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Fohlen
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Duisburg


Scherz beiseite, das Leben ist ernst genug

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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:24.07.19 09:41 IP: gespeichert Moderator melden


Patsch! Yves liess die Tasche auf den Boden fallen. Master Jan hatte angeordnet, dass Nils das Gepäck der Gäste versorgen und dann das Essen auftragen sollte. Nun stand dieser Sklave Yves da, grinste und deutete mit dem Finger auf die Reisetasche. Nils war sich unsicher, ob er gehorchen musste. Die Arbeit für einen Sklaven machen? Nein! Doch sein Herr sprach eine deutliche Sprache: Nils, dalli, mach deine Arbeit, sonst setzt es was." Nils gehorchte schweren Herzens, hob die Tasche hoch und schleppte sie in den ersten Stock. Er wollte sie gerade auf den Boden knallen, da hörte er diesen Yves mit französischem Akzent sagen:" Auf den Tisch, Sklave, und ausräumen, Wäsche ins Regal." und mit einem fiesen Lächeln machte er Master Jan nach: "Sonst setzt`s was!" Nils räumt die Sachen - fast alles Unterwäsche vom Feinsten aus, ein Paar Shorts und total versiffte, sprich verschwitzte, weisse Sneakers. "Die kannst du mir anziehen, Sklave", befahlt Yves, setzte sich auf den Stuhl und hielt seine Füsse hin. Was sollte Nils machen, kniete sich hin und zog die Sneakes über die Füsse von Yves. Die waren geil, das musste Nils zugeben, schmal, lang, braun gebrannt und perfekt. Yves stand auf, ohne Dank und ging ins Bad. NIls kochte, kuschte und lief die zweite Tasche zu holen. Dann beeilte er sich und servierte das Essen. Alle drei sassen am Tisch, wollten Wein, Wasser, Brot und Salat. Dann die Pasta. Dieser Yves durfte am Tisch sitzen, wurde bedient wie ein Herr, wurde von den beiden Mastern ins Gespräch mit einbezogen und benahm sich wie ein Herr. Besonders ärgerte es Nils, wenn er mit den Fingern schnippte, wenn er noch Wein wollte. Liess sich einschenken, ohne Nils anzuschauen oder etwas zu danken.

Als die Herren zu Bett gegangen waren, räumte NIls auf, stellte sich den Wecker und versuchte zu schlafen, was bei seinem Hunger nicht gut gelang. Sein Herr hatte einfach vergessen, ihm etwas hinzuwerfen. Sklavenlos eben. Morgen früh würdee r Brötchen holen müssen, sein Herr hatte ihm eien Zettel und Geld in die Küche glegt. Eins durfte er vorher essen, dann sollte er , Kaffee kochen und das Frühstück servieren. Doch die Herren frühstückten im Schlafzimmer, also alles auf ein Tablett und hochschleppen. Doch lassen wir Nils erzählen, was er erlebte.

Ich klopfte, trat dann ein und sah die beiden Master im Bett. Yves kniete vor ihnen und verwöhnte ihre Füsse. Beim Anblick seines kleinen festen Knackarsches in kaffeebraun, fiel mir beihnahe das Tablett hin. Nur mit Mühe konnte ich die Balance halten, stellte es ab und wollte mich zurück ziehen. Doch die Herren meinten, ich sollte schnell eine kalten Flasche Champagner holen und drei Gläser. Dann meinte mein Herr Jan, dass Yves sich etwas verdient hätte. "Die kleines algerisches Frettchen, hast schon einiges geschluckt und er fuhr ihm dabei durch die schwarzen Locken. "Sollst auch mal was Gutes haben. Los, leg dich auf den Rücken, mein NIls wird dich belohnen. das kann er nämlich gut. Danach gibt es Champagner für dich, hast ihn dir verdient und dann Frühstück". "Merci, Master, merci", flüsterte Yves , legte sich auf den Rücken und ein spermabeschmiertes Gesicht schaute mich erwartungsvoll an. Master Jan schnipppte mit dem Finger und ich ging auf die Knie. Ich sackte regelrecht weg beim Anblick dieser kleinen Ratte. Ein schmaler Körper, kaffeebraun und perfekt moduliert. Schmale Hüften, kleiner Sixpack und perfekte Brustpartie. Von seinem Gemächt führte ein schmaler Streifen lockiger Haare bis in den Brustbereich. Er muss es gemerkt haben, dass ich weg war für einen Augenblick.

"Sklave, tu deine Pflicht", befahl er, spreitzte die Beine und lies mich ran. Lieber Leser, hast du schon mal den perfekten Fuss vor der Nase gehabt? Milchkaffeebraun, schmal und gepflegt. Ein wunderbar gebogener Fuss, helle Sohle, helle Zehen. Beides reizte zum Lecken und Anbeissen. Dann der Duft, etwas Gummi von den Sneaks, etwas Schweiss und... ja, es ist ein Geruch von Zimt, Kardamon ode so ähnlich. Jedenfalls betörend, Mein Zunge leckte, forschte die Zwischenräume aus, leckte Krümmel, Fussel, küsste jede der kleinen Zehen, Dann robbe ich höher,an schlanke, aber gut modulierte Beine und eine schmale Hüfte. Und mittendrin stand im Gewölle die Wüstenblume. Meine Kinnlade fiel für einen Moment herunter. Ein dunkler Stamm, gekrönt von einer rosa Knospe. Noch nie hatte ich ein verstümmeltes Teil gesehen, so perfekt, so schön, so einladend zum Reinbeissen. Ich versuchte die Zeit herauszuzögern, nicht dass er kommt und alles ist schon wieder vorbei. Die beiden Herren, die ich total vergessen hatte, tranken Champus und kommentierten mein Tun. "Gleich wedelt er was aus der Palme", meinte Master Alex und tat einen Zug. Dein Nils weiss was gut und lecker ist". Meine Lippen eroberten den Stamm, die Zunge pirschte vor und tastete die Eichel ab. Schwupp, war sie im Mund. Ich zog alle Register meines Könnens: Saugte, kaute, leckte und küsste sie.

Ich merkte, wie Yves heftiger atmete, er war zum Kommen bereit, stöhnte und schrie dann etwas auf französisch. Ich beeilte mich, nix von dem süssen Arabersaft zu vergeuden, schluckte brav alles, was kam. Und es kam eine Ladung, die nicht von schlechten Eltern war.

Doch dann merkte ich, dass ich von hinten niedergedrückt wurde. Master Alex lag auf mir, drückte mich in Position. Ich hörte, wie er ein Kondom aufriss, es jetzt offenbar überstreifte und sich mit den Händen an meiner Kiste zu schaffen machte. Er fingerte, drückte die Backen auseinander und setzte seine Spitze wortlos an. Trotz der Überrumpelung genoss ich es, hatte ich doch schon sein Gemächt sofort bewundert. Gross, kräftig, das war mehr als Durchschnitt. Und er konnte offenbar gut damit umgehen.

Ich spürte die Spitze eindringen, merkte, wie si die Rosette durchstach. Die Last seines Körpers lag auf mir, ich japste, rang nach Luft und wollte von ihm genommen werden. Mach es brutal, dachte ich nur, stellte mir den Bolzen in mir vor, wie er alles ausfüllte. Und in der Tat ich fühlte mich voll, voll von ihm. Seine rhythmischen Bewegungen glichen jetzt dem eines Presslufthammers. Er stiess zu, regelmässig, tief und jedesmal mit einer kleinen Steigerung. Mein Becken und meine Lenden glühten, mein malträtiertes Teil, das eingesperrt war, dessen Eichel durch Dornen gebremst wurde, pulsierte. Die Schmerzen waren egal. Ich schrie, kam und ergoss mich in die Röhre. Gleichzeitig hielt Master Alex einen Moment inne, dann einige kurze schnelle Stösse und ich wurde von Master Alex gefüllt.

Als ich zu mir kam, lagen die drei Herren im Bett, alberten, liessen sich das Frühstück schmecken, tranken Champagner und warfen mir ab und zu ein Stück Brötchen, eine Scheibe Wurst und Obst zu. Ich hockte vor dem Bett, trank eine Tasse Wasser und verdrückte mein Frühstück.


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Hotty
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Bonn


Nur ein keuscher Sklave ist ein guter Sklave

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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:24.07.19 15:31 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr gut. Jetzt spürt Nils mal wie es ist mehrere Doms und sogar einen Sklaven zu bedienen. Gut für Yves der hat auch mal einen unter sich. Aber war der Orgasmus von Nils erlaubt?
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sklavechris
Sklave/KG-Träger





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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:24.07.19 18:52 IP: gespeichert Moderator melden


Großartig! Habe die Fortsetzung genossen und kann mit Nils fühlen. Jetzt wäre aber wieder ein bi?chen Zeit für Demütigung. Schon alleine für das unerlaubte auslaufen
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hornygerboy
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Weserbergland




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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:25.07.19 13:40 IP: gespeichert Moderator melden


Warum sollte der Orgasmus nicht erlaubt sein? Wenn Nils in der Lage ist abzuspritzen während er gefi**kt wird, dann ist das doch nur ein Grund ihn nur noch zum reinigen aufzuschließen. Dauerhafte Keuschhaltung ist für Sklaven doch sowieso das einzig Richtige.
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Fohlen
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Duisburg


Scherz beiseite, das Leben ist ernst genug

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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:06.08.19 09:00 IP: gespeichert Moderator melden


Der Besuch war weg. Heute Morgen nach dem Frühstück, das opulent ausgefallen war, fuhren die Herrschaften wieder nach Hause. Ich hatte die Taschen zu schleppen, auch die von Yves, der mich scheuchte, dreimal ins Gästezimmer schickte, um noch was zu suchen, was er vergessen hatte. Einmal seine Sonnenbrille, dann die Autoschlüssel, dann die Taschentücher. Reine Schikane, sage ich Euch, mit grinsendem Gesicht stand er gelangweilt an den Wagen gelehnt und wartete, bis ich mit dem Gesuchten zurückkam. Kein Dank, nein, das war selbstverständlich. Als ich die Taschen in den Kofferraum und auf die Rückbank hiefte, stand er dicht hinter mir, so dass ich seine Körperwärme mitbekam und seinen Duft. Einen geilen Duft, gemischt aus Orient und purem Sex. Er wusste das, dass er mich damit um den Verstand brachte. Dabei raunte er „Machs ordentlich Slave, sonst setzt s was“. Ich verbeugte mich vor beiden und zog mich zurück. Master Alex kniff mir zum Abschied in die Backe, so als wollte er sagen: Warst gar nicht so schlecht. Bildete ich mir jedenfalls ein, denn der Sex mit ihm war ein Naturerlebnis und ich war bei ihm und auch bei dem Kakaoböhnchen mehrmals verbotenerweise gekommen. Was wahrscheinlich noch Folgen haben wird, denn mein Herr machte so eine Andeutung, dass wir uns heute noch ernsthaft unterhalten würden. Und an seinem Gesichtsausdruck merkte ich, dass es jedenfalls für mich unangenehm ausgehen würde. Also, keinen Fehler mehr machen, nicht reizen…
Das Kakaoböhnchen chauffierte und die Beiden rauschten ab mit dem teuren Sportwagen.
Ich hatte aufzuräumen, zu putzen und die das Gästezimmer in Ordnung zu bringen. Dann sollte ich im Garten arbeiten und neue Befehle abwarten.
Mein Herr zog seine Joggingklomotten an, drehte seine Runden durch die Flur und den nahen Wald. Erst danach sollte ich ihm zur Verfügung stehen.
Als ich in den Garten kam, lag mein Herr schon auf der Liege. Seine Füße waren blank, die Joggingschuhe lagen im Gras. Ich ging auf die Knie, denn, wenn mein Herr seine Zehen frei hatte, war das für mich das Zeichen, sie zu verwöhnen.
Feucht waren seine Füße noch, vom Joggen und auch, weil er über den Rasen gelaufen war. Kleine Krümel und Grashalme klebten noch an ihnen. Dann der leichte Schweißgeruch, der einem den Atem raubte und mich immer so geil machte. Meine Zunge wusste, was zu tun war. Auch drohte noch was, deshalb leckte ich wie verrückt. Mein Herr grinste, hatte die Arme hinter dem Kopf verschränkt und meinte schließlich:“ War wohl geil, als sie dich gefi**kt haben. Bist gekommen, mehrmals. Sau!“ Mir stockte das Blut, hörte mit dem Lecken auf und sah entsetzt meinen Herren an. „Bist gekommen, geile Sau, ich hab’s doch gemerkt. Obwohl es dir streng verboten ist“ Ich schluckte, konnte nicht sprechen, war total perplex. „Du weißt, dass das ein Verstoß gegen seine Sklavenregeln sind. Ein Sklave hat keinen Sex, es sei denn, sein Herr befiehlt es. Und du hast ihn noch genossen, obwohl die Erziehungshilfe dir einen Strich durch die Rechnung machen sollte.“ Ich schaute schuldbewusst zu Boden. „Ich werde dich bestrafen, damit du ewig daran denkst und nie mehr auf die Idee kommst, deine kleine Geilheit auszuleben.“ Dann forderte er mich auf, aufzustehen und mich auf die Liege zu setzen. Er zog seine Jogginghose aus, sein Oberkörper war eh frei und fuhr sein Teil aus. Das ging sehr schnell, so dass ich mit offenem Mund staunte. „Leg dich auf den Küken, Beine breit“, kam der Befehl und ich gehorchte.



„Dann wollen wir dir mal auf links bumsen, damit du nicht noch einmal auf die Idee kommst, zu kommen. Für die nächste Zeit soll kein Schuss mehr in deinem Magazin sein, ach was, ich werde dich leer blassen, dass du auf den Felgen läufst. Und dabei hast du Schmerzen ohne Ende. Dir wird die Geilheit ein für alle Mal vergehen. Dabei stieß er mich auf die Liege, drückte mir die Beine nach oben und bestieg mich. Vorspiel und Anwärmen war nicht. Mein Herr glühte, das spürte ich. Hart kam er, drückte meine Backen auseinander und setzte seinen Bolzen an. Kein Anfeuchten, kein Vorbohren, kein Weiten, nix. „Meine kleine Sau mags ja gerne hart, dann kriegt sie es hart, knüppelhart“, meinte er, bog meine Beine weit nach hinten, so dass mein Hinterteil fast schwebte. Dann stieß er zu, spießte mich regelrecht auf und trieb mich vor sich her. So empfand ich es jedenfalls, rang nach Atem und versuchte mich am Stoff der Liege festzukrallen. Seine Hände umfassten meine Lenden, so als wollten sie den letzten Tropfen Saft herauspressen. Ich spürte, wie ich angehoben wurde, sein Druck in mir verstärkte sich dadurch, mein Becken zuckte, das Blut raste und ich kam. Mit voller Wucht drückte sich meine Eichel in die Stachelhülle. Schmerz und Geilheit hielten sich die Waage, nein, steigerten sich gegenseitig hoch. Meine Eichel fühlte sich an wie in einem Bienenstock, ich schrie, japste und heulte. Meine Muskeln verkrampften sich, mein Glied zuckte und ich ergoss mich. Geilheit und Nadelstiche gleichzeitig. Mein Glied musste in kochendem Wasser stecken, die Schmerzen schossen übers Rückenmark bis in den Kopf, waren in den Beinen, die sich verkrampften und ich schrie. Schrie so, wie ich noch nie geschrien hatte. Schmerz und Wollust gemischt. Und seine Stöße trieben mich weiter fort.
Wann mein Herr aufhörte, merkte ich nicht. Ich lag schon eine ganze Zeit klatschnass geschwitzt auf der Liege und mein Herr stand vor mir mit ausgefahrenem Gemächt. „Leck ab, Sklave, leck! Kein Tropfen Mastersaft soll verloren gehen.“ Ich rappelte mich hoch, ging auf die Knie und leckte seinen prallen Bolzen, der gerade noch meine Eingeweide zum Kochen gebracht hatte. Seine schmalen Hüften dampften noch, glänzten ebenfalls geschwitzt und strahlten Kraft und Geilheit aus. Noch nie habe ich meinen Herren so empfunden. Flache Bauch- und Hüftpartie, mit kräftigen Adern versehen, eisenharten Muskeln, männlich und stark. War ich blind? Er war der Kerl, dem man gehorcht, dem man sich ergibt, freiwillig. Ich leckte seinen Zauberstab sauber, seinen Saft, der für mich gedacht war.




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Fohlen
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Scherz beiseite, das Leben ist ernst genug

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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:06.08.19 16:12 IP: gespeichert Moderator melden


Da stand ich mit dem Rücken an der Mauer, Füsse, Hände ausgesprannt und nur wenig Freiraum am Hals. ""Wird unangenehm mit der Zeit", grinste mein Herr. Blut kannst du dir nichts abstremmen, dafür hast du Spielraum, würde dir auch raten, den zu nutzen. Also Übungen mit den Muskeln machen." Dan zeigte er auf die gegenüberliegende Seite, "da ist eine Kamera, ich hab dich also im Blick. Hoffe aber nicht auf mein Mitleid. Jammern und betteln ist zwecklos. 12 Stunden, das ist verdammt lang. Leg dir was Schönes im Kopf zurecht, damit die Zeit vergeht. Kannst aus zählen, sind- wenn ich richtig gerechnet habe über vierzigtausend Sekunden! Also ran an die Aufgabe." er prüfte noch einmal die Schlösser an den Ösen, tätschelte mir die Backe und warnte noch einmal:" Wenn du Sauerei machst, wirst du sie mit deinen eigenen Händen aufputzen. Also benimm dich. du willst ja auch nicht in dem Verlies verschimmeln. Und wenn du raus kommst, kriegst du die Prügel deines Lebens." Er lächelte: "Freu dich drauf". Dann schloss sich die Tür von aussen. Ich war allein, ganz allein Die Kühle der Wand war zu spüren, ich bewegte Hände und Füsse. Es würde gehen, wenn mir ein Krampf drohen würde. Meine Augen wanderten der Wand entlang. Etwas, was sie die nächsten Stunden immer machen würden. Ich horschte, nichts. Es war absolut nichts zu hören, totale Stille. Allein das schon Folter. War schon eine halbe Stunde vergangen? Ich fragte mich, wusste es aber nicht. Wohl kaum. Mir fiel kein Hilfsmittel ein, die Zeit zu zählen. Sonnenschein kam auch nicht in den Raum, dafür war alles zu dämmerig. Langsam taten mir die Handgelenke weh, die in den Eisen steckten. Ich musste eine andere Position für sie suchen. Bald war es fast dunkel, ich sah fast nichts, konnte nur mit dem Mund nach der Wasserflasche tasten, tat einen Zug. Später musste ich pinkeln, liess laufen, nach dem Geräusch traf ich offenbar den Eimer. Meine Penisspitze brannte, offenbar vom Urin. Heilte sie ab von den Strapatzen der letzten Tage? Zu hoffen wars. "Prügel deines Lebens" hatte mein Meiste gesagt, gedroht. Ich murmelte vor mich hin, Prügel deines Lebens. Schon oft hatte ich sie gekriegt, mit der Flogger, der Gerte und den Stock. Grausame Prügel, schmerzhaft und erniedrigend. Mir wurde warm. Was würde mich erwarten?
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Hotty
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Nur ein keuscher Sklave ist ein guter Sklave

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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:06.08.19 18:26 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt kriegt Nils so richtig eines drüber gebraten. Selbst schuld. Er wird wohl nie wieder unerlaubt abspritzen. Wie er die 12 h übersteht? Was erwartet
ihn bei der Prügel seines Lebens?
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Fohlen
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Scherz beiseite, das Leben ist ernst genug

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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:09.08.19 15:36 IP: gespeichert Moderator melden


Irgendwann wurden die Fesseln gelöst. Meine Arme fielen herab wie
Holzstäbe. Auch ich sackte nach, als das Halseisen gelöst wurde. Mein
Herr liess mich liegen, einige Minuten jedenfalls und befahl mich dann
in die Waschküche. Langsam kam Leben in die steifen Glieder. Alles
schmerzte, belebte sich aber wieder nach einigem Reiben und ich konnte
aufstehen. Mein Herr sah schon, als ich in die Waschküche kam, dass ich
dringend aufs Klo musste. Also ab in meine Kammer. Mein Herr überwachte
den Stuhlgang, schickte mich dann noch den Eimer holen und entleeren.
"Ich hoffe, das wird dir eine Lehre sein, Sklave". Ich lag auf allen
Vieren, jappste und versuchte zu mir zu kommen. Das war Folter gewesen, diese 12 Stunden.
Jeder Stein im Rücken tat weh, jeder Muskel, der angespannt war,
schmerzte und die Sekunden vergingen einzeln spürbar. Jedes Geräusch in
der Dunkelheit wirkte gespenstig und meine Gedanken gingen zu meinem
Herren, der jetzt wahrscheinlich in seiner Satinbettwäsche lag, seinen
schönen Körper pflegte. Ich geile Sau hatte es nicht besser verdient, da ich sein Verbot misshachtet hatte. Kommen und Abspritzen war mir total verboten, doch die Situation war so geil mit Master Alex und diesem Yves. Geile Typen, da hats einen übermannt. Doch es ist verboten und ich muss die Strafe erdulden. Und dann noch die Prügel.

"Ich gebe dir eine halbe Stunde, dich zu erholen. In der Küche sind noch
Brötchen und Käse. Mach dir einen Kaffee. Ich genau dreissig Minuten
erwarte ich dich in der Garage.

Und genau nach einer halben Stunde war er zur Stelle, nahm
Sklavenhaltung ein und wartete auf die Befehle.

"Na, schön, wenn man sich wieder bewegen kann." "Ja, Herr, Danke", es
tut gut". "Dann kannst du ja eine Super Leistung hinlegen. Nach so
langem Stehen freuen sich die Muskeln, dass sie sich wieder bewegen
können. Ich erwarte, dass du das ganze Erdgeschoss machst, meine Büros,
die Garage, deine Kammer. Und wenn noch Zeit ist, robbst du in den
ersten Stock und putzt den Boden. Aber ordentlich. Ich schaue nach. Und
zügiges Tempo!" Bei dem riesen Arbeitsauftrag zuckte er, schrak offenbar vor
der Menge der Arbeit zurück. Doch das ist nicht mein Problem, er hatte
ja genug Zeit, sich auszuruhen. Und das Leben eines Sklaven besteht nun
einmal aus Arbeit. Ich drückte ihn auf alle Viere, warf ihm zwei
Knieschoner hin, die er sich auf die Knie schnallen konnte und griff zur
Hodenklemme, jenem fiesen Teil, das die Hoden zusammenschloss und hinter
den Oberschenkeln fixierte. Nils kennt das ja schon. Der Gefesselte konnte so nicht aufstehen, musste auf allen Vieren verharren, wollte er sich keinen Schaden am
Hodensack zuziehen. Und die beiden Klöten leuchteten schön rot und prall hinten
zwischen den Oberschenkeln. Und mit einem Flogger konnte man wunderbar
motivierende Schläge auf die Kugeln zwischen denHolzbügeln plazieren.
Nils stöhnte, als ich den Sack packte, in die Bügel zwängte und durch
die Beine zog. Er bog das Kreuz zum Katzenbuckel, um den Druck und damit
den Schmerz von seinem Gehänge zu nehmen, doch auf die Dauer war das
keine Stellung. Ich tätschelte die Kugeln, die schön prall und stramm
aus den Holzbügeln standen. "Und heute abend gibt es extra Prügel, fette
Prügel für dein geiles säuisches Verhalten. Dir wird die Lust, noch
einmal abzuspritzen, dann total vergehen." Er zitterte, als er das
hörte und es kam noch ein Gejammer dazu, als ich zwei Brustklemmen aus
der Tasche zog. Keine scharfen, fiesen Dinger, die zarte Sklavennippel
verletzen könnten. Nein, schöne harmlose Klammern, die fest sitzen, nicht locker
lassen und den Träger durch den Druck unangenehm darauf aufmerksam
machen, dass er Sklave ist. "So, das noch zur Motivation, damit es nicht
langweilig wird", meinte ich. "Danke, Herr, Sie sind zu gütig, danke."
"Ich kann sie auch noch etwas anziehen, wenn Bedarf ist", meinte ich.
"Bitte Herr, das ist nicht nötig, ich bin motiviert genug, danke Herr".
Es war also alles klar. Er robbte zum Putzeimer, ging am Wasserhahn auf die Knie, um
Wasser einzufüllen. Freilich eine schmerzhafte Stellung, wurden seine
Bälle doch fies nach hinten gezogen. Schnell ging er wieder in
Hundestellung und ich hörte ihn wischen, robben und putzen, während ich
in meinem Büro noch einige Dinge zu erliedigen hatte. Die letzte Woche
hatte gezeigt, dass ein Vollzeitsklave, der den ganzen Tag im Haus ist,
doch von Vorteil ist. Mein Haus ist gross, dazu der Garten, die
Hausarbeit, Wäsche etc. etc. Nils hätte den ganzen Tag zu tun, könnte
auch noch einfache Büroarbeiten bei mir im Architektenbüro übernehmen.
Gut zwölf Stunden konnte er am Tag arbeiten, bei Bedarf auf mehr. Und
sonst ist der Sklave ja auch noch zum Vergnügen da. Ich würde nachher
meinen Anwalt anrufen, um mit ihm alles durchzusprechen. Seine
Kündigung, seine Stellung hier im Haus, seine Krankenversicherung und
seine Sozialversicherung. Möglichst billig sollte es schon sein. Viel
braucht Nils nicht, nur dass er bei Krankheit mir nicht auf der Tasche
liegt. Schade, sein Gehalt beim öffentlichen Dienst würde fehlen. Das
war eine schöne monatliche Einnahme. Doch sein Vermögen und seine
Eigentumswohnung brachten mir ja auch ein hübsches Sümmchen, das auf
mein Konto floss. Und was soll ein Sklave mit Geld? Es seinem Herrn
überlassen. Richtig. Ich hörte Nils im Gang vor meinem Büro putzen.
"Soll ich die Klammern nachziehen?" rief ich, erhielt auch sofort
Antwort. "Danke Herr, bitte nicht, danke Herr" und die Wischgeräusche
gingen irgend wie schneller. Guter Sklave. Die Züchtigung heute abend,
dann hatte er es überstanden und würde wieder total in der Spur laufen.
Arme Sau.

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Hotty
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Bonn


Nur ein keuscher Sklave ist ein guter Sklave

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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:09.08.19 19:21 IP: gespeichert Moderator melden


Praktisch so ein Sklave der alle Arbeiten macht. Die Stehstrafe hat er überstanden und geputzt auch. Jetzt kommt die Prügel. Interressant die Entwicklung das er keinen Beruf mehr haben soll. Er kann sich ganz auf Sklavendasein konzentrieren. Bald ist er wohl perfekt oder was ist das Ziel vom Master?
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sklavechris
Sklave/KG-Träger





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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:11.08.19 09:38 IP: gespeichert Moderator melden


Gut dass der Master Nils zeigt, was so ein unerlaubtes Auslaufen für Konsequenzen hat. Das wird Nils sicher helfen. Bin gespannt auf die Prügel. Schon alleine die Ankündigungen sind ja eine super psychologische Strafe. Ich liebe es, wenn der Master so mit seinem Sklaven spielt.
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whipal
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Bremen


gebe der Versuchung nach, vielleicht kommt sie nicht mehr

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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:11.08.19 16:56 IP: gespeichert Moderator melden


Unerlaubtes Auslaufen geht gar nicht und gehört sanktioniert. Ich hoffe, Master Jan wird strengstens diese Eigenmächtigkeit bestrafen.
Der Master beherrscht die Psychologie der Strafe perfekt, schon die Ankündigung muss genauso wirken wie die Ausführung. Und das Ritual zuvor muss dem Sklaven zeigen:du hast keine Chance.
Ich freue mich, wenn der Master zur Peitsche greift und eine klassische Auspeitschung vornimmt. Nur das versteht ein Sklave.
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Fohlen
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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:12.08.19 19:49 IP: gespeichert Moderator melden


Jeder Muskel gespannt. Nils hing in den Seilen.
Den ganzen Tag hatte er auf Knien geputzt und gewischt. Hat sich bewegt nach der langen Zeit gefesselt. Arme Sau. Nachmittags ließ ich ihm ein paar Stunden Ruhe, er konnte auf der Matratze in seiner Kammer schlafen.
Später gab es etwas zu trinken und zu essen. Dann Strafankündigung: 50 Schläge, nackt und aufgespannt empfangen. In einem Stück durchgezählt ohne Pause oder Abzug. Er schluckte, heulte, fiel auf den Boden und leckte meine Sneakers. Küsste meine Knöchel, meine Füße, leckte sie, bettelte. Er versprach besseres, sklavengemäßes Verhalten, heulte wieder und ergab sich schließlich, als ich nichts sagte, in sein Schicksal. Ich lag ganz entspannt auf der Liege, fragte dann nur: "Wie verhält sich ein Sklave, der Strafe verdient hat?", blieb ganz ruhig und wartete. Man sah regelrecht, wie es in seiner Sklavenbirne arbeitete. Schließlich sackte er zusammen, lag halb auf meinen Füssen, atmete schwer und sagte dann: "Herr, Ihr Sklave hat die Strafe verdient. Ich bitte Sie, die Strafe auszuführen ohne Schonung und ohne Gnade."
Da wollte ich ihn haben, dass er mich anbettelt, damit er die Peitsche spüren kann. Ich zog den Bund meiner Jogginghose herunter, mein Freund war aus gegebenem Anlass prall und sprang heraus. Die Situation war einfach zu geil und hatte mich erregt. "Zeig, wie sehr du deinen Herren liebst, zeig, dass du ihn anbetest.", meinte ich. Er kapierte und kroch langsam heran, küsste das gute Teil. Zuerst ganz vorsichtig, dann heftiger und unter Tränen. Dann stammelte er:" Bitte Herr, bitte... geben Sie mir die Peitsche".

Seine Handgelenke waren mit Ledermanschetten fest am Flaschenzug eingehakt. Auch seine Fußgelenke waren in Manschetten, die mit Ketten im Boden eingelassen waren in gut achtzig Zentimeter Abstand. Ein großes X war er. Er stand auf den Fußballen. Zugegeben, das ist keine angenehme und bequeme Körperhaltung, soll es auch nicht sein. Nein, es ist eine Strafaktion, die Züchtigung eines ungehorsamen Sklaven. Ein Ritual, dem eine gewisse Feierlichkeit innewohnt. Nach festen Regeln, durchgezogen ohne Gnade. Klassische Methode. Wie oft hatte ich solche Szenen in US-Filmen und in TV-Serien gesehen. Einfach prickelnd, wenn der Sklave ausgespannt hängt, schon aus Angst schweißnass ist und auf die Peitsche wartet. Dicke Schweißperlen stehen auf der Haut, die schon von der Peitsche vom letzten Mal gezeichnet ist.
Und auch ich jetzt lasse ihn warten. Das gehört dazu, zu seiner Strafe und zu meiner Lust. Also Zeit lassen.
Ich trete von hinten an den aufgespannten Sklaven heran, betrachte ihn. Er hat abgenommen, hat sogar etwas Muskeln bekommen durch die Arbeit in Haus und Garten. Allerdings auch einige Striemen, kleinere Narben, die bleiben. Risiko. Seine Rippen sind an den Flanken sichtbar. Ich fahre mit der flachen Hand darüber. Flacher Bauch, schön! Er zuckt, fürchtet Schläge. "Ganz ruhig", versuche ihn zu beruhigen. Fahre jetzt mit der Hand an seine Lenden, an sein Gemächt. Der Kleine steht, genießt seine Freiheit, steht wohl auch aus Angst vor der Strafe. Ich rieche seine Angst, gehe mit dem Kopf, an sein Ohr:" Sklave, du hast Angst, Angst vor der Peitsche, die gleich deine Haut striemen wird?" ""Ja, Herr". "Da musst du durch. Ein Sklave liebt die Peitsche, weil sie ihn zurückholt auf den Weg der Tugend". Jetzt schon weniger überzeugend "Ja, Herr". Leichtes Zittern. Er kämpft gegen die unbequeme Haltung, versucht sich zu strecken, seine Beine anders zu stellen. Doch die Stellung auf den Zehenspitzen bleibt. ist unbequem und sogar schmerzhaft. Da jeder Muskel gespannt ist, wird die Züchtigung nachher doppelt schmerzhaft. Ausweichen kann er eh nicht.
Ich genieße diese Situation noch eine Zeit. Beschäftige mich mit seinem Hinterteil. Schön stehen die Backen unter Spannung, bilden kleine Kugeln. Werde meinen Sklaven in Zukunft mehr Fitness machen lassen, dass bestimmte Muskelpartien gezielt ausgebildet werden. Etwas Freizeit wird er ja haben, dann geht er auf die Geräte. Notfalls mit Gerte. Fahre mit der flachen Hand über die Backen, schönes festes Fleisch. Viel zu schade, um drauf zu schlagen. Aber es muss sein. Da wäre ja auch Platz für das Tattoo, was bald folgen wird. Und die Ritze werden wir füllen. Werde mal einen kleinen Plug besorgen und das Loch systematisch vorbereiten. Mit einem entsprechenden Harness könnte er den Plug dauernd tragen. Permanente Stimulation wäre nicht schlecht. Immer etwas Geilheit provozieren und die dann äußerst schmerzhaft abwürgen. Mal sehen.


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Hotty
Stamm-Gast

Bonn


Nur ein keuscher Sklave ist ein guter Sklave

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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:12.08.19 20:07 IP: gespeichert Moderator melden


Geile Fortsetzung wie Spannung aufgebaut ist.Der Herr spielt mit der Angst von Nils und genießt es. Nils wird lange auf dem Bauch schlafen müssen nach der Prügel.
Mal sehen was der Meister noch vor hat.
1. Arschmuskeln schön rund und knackig trainieren Kniebeugen sind geeignet die kann er auch zu Hause machen. Fahradtrainer könnte vom Meister kontrolliert werden Welche Kalorienmenge er verbraucht hat
2. Analstöpfel mit Vibration zeigt dem Sklaven die Geilheit die er nie befriedigen darf.

Hört sich sehr interressant an die Zukunft von Nils. Dem Meister ist er längst schon höhrig.
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Fohlen
Stamm-Gast

Duisburg


Scherz beiseite, das Leben ist ernst genug

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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:13.08.19 11:33 IP: gespeichert Moderator melden


Nils hatte die Instrumente zu bringen, ebenso die Ketten, Schlösser und die Ledermanschetten. Als ich meine Aufzählung begann, wurde er blass, er hatte wohl nicht damit gerechnet, dass wirklich die Lederpeitschen zum Einsatz kommen. Versuchte sich alles zu merken. Tat gewissenhaft, obwohl er sich innerlich dagegen sträubte, die Folterwerkzeuge zusammen zu suchen. Fein säuberlich reihte er Flogger und die fünfsSchw***nzige Peitsche auf dem Tisch auf, neben dem Rohrstock und der langen Gerte. Er legte auf meinem Befehl noch sterile Mullbinden, Desinfektionsspray und Papiertaschentücher dazu.
Den Flogger wollte ich zum Aufwärmen einsetzen. Gut zwanzig wird er damit kriegen, schön leicht, damit die Haut warm wird und durchblutet. die zählen beim Strafmaß natürlich nicht, sind eher Spielkram. Die Schläge, ein breites Auftreffen der eher breiten und weichen Riemen ohne Knoten machen viel Lärm, sind schmerzmäßig eher milde. Also gut zum Aufwärmen. Natürlich kann de r Flogger auch beißen, doch das überlasse ich später anderen Spielsachen.
Jedenfalls kriegt Nils damit die Rückseite rot angewärmt. Dann kommt die fünfSchw***nzige Peitsche mit den runden Lederriemen, die schon gut zubeißen können. Auch hier geht es mir eher um flächendeckendes Heiß klopfen mit mäßigem Schmerz. Ein leichter Schmerz, den er stemmen kann. Gut dreißig gebe ich ihm damit, von den Schulterblättern bis zum Arsch und auch auf die Oberschenkel gibt es damit. Das ist fies, da sitzen viele Schmerzpunkte, besonders in den Kniekehlen. Später sind noch mal eine Serie mit dem Stock, mit dem ich Schlag neben Schlag setzen werde. Morgen fühlt sich seine Rückenpartie wie ein rohes Steak an. Weichgeklopft. Keine offenen Wunden, eher flächendeckender und vor allem schmerzender Bluterguss. Und damit wird er Morgen arbeiten, von früh bis spät. Mit der Gerte gibt es vielleicht noch einige hochkant in die Kimme, in die Ritze. Da tuts dann richtig weh, Rosette und weiches Fleisch an der Ritze sind schmerzempfindlich. Und das ist gut so.




Ich trete von hinten an den Delinquenten, der jetzt merkt, dass die Strafe los geht. Er reckt sich, stellt sich, so gut es auf Zehen geht, in Positur und lauscht. Ich greife zum Flogger, lasse ihn durch die Hand gleiten, ordne gleichzeitig damit die Schnüre und stelle mich in Positur. "Bist du bereit Sklave?" "Ja, Herr, ihr Sklave ist zur Strafe bereit!" Das wollte ich hören, wenn es auch nicht sehr überzeugend klingt.
Ich hole aus, lasse den Flogger auf Nils Rücken klatschen. Dumpf, mäßig hart. Nils schwingt leicht in den Seilen, stöhnt leise, der zweite Schlag. Der dritte. Nils Haut färbt sich großflächig rot, keine Wunden. Klar, es tut weh, ist aber auszuhalten. Der Sklave ballt die Fäuste, krallt dann die Finger in die Ledermanschetten, stöhnt. Schlag auf Schlag trifft seien Rücken, jetzt den Arsch. Die Nierengegend lasse ich wohlweislich aus, das könnte gefährlich werden. Nach so fünfzehn Schlägen, mache ich eine Pause, trete vor ihn, halte ihm die Lederschnüre ins Gesicht, frage:" Schmeckt dir die Peitsche?" Er scheint nicht geweint zu haben, trotzt den Schmerzen, beißt sich auf die Lippen. Nun, Konzert kann er haben. Zweite Runde. Ich erhöhe die Schlagkraft, überziehe die gesamte Rückenpartie noch einmal mit Schlägen, um dann die fünfstriemige Peitsche zu nehmen. Runde Lederschnüre, ca. vierzig Zentimeter lang an einem elastischen Stiel. Das gibt Zug. Ich fange mäßig an. Er merkt das neue Instrument, den härteren Schlag und den giftigeren Biss. Stöhnt, zerrt an den Fesseln. Versucht sich wegzudrehen, was aber durch die gespreizten Beine unmöglich ist. Ziehe ihm zu seiner Freude drei extra scharfe über die Arschbacken, ermahne ihn: „Schön ruhig stehenbleiben, du hast keine Chance zu entkommen. Und zur Bekräftigung, damit er es auch glaubt, gibt es einen extra durchgezogenen Hieb über die beiden schönen Backen. An seiner Stimme merke ich, dass er es jetzt glaubt. Fünfzig Schläge sind schnell verabreicht. Ich wechsle jetzt zum Rohrstock. Mit dem kleinen Manilarohr setze ich Strieme neben Strieme, dunkelrote Streifen auf hellroter Haut. Schönes Muster. Noch nach Tagen wird ihn seine Haut an die Strafe erinnern. Fünfzehn mal macht es Klatsch, fünfzehnmal stöhnt er auf, heult jetzt. Gute Gelegenheit, die Gerte zu nehmen. fahre mit der Spitze vom Nacken bis in die Furche. Er stöhnt laut auf, als die Spitze der Wirbelsäule entlangfährt. Wohl die Nerven in der Haut, die rebellieren. Doch jetzt ziehe ich die Gerte noch einmal gut fünfzehnmal durch. Schmerzhafter Abschluss und Höhepunkt der Strafe. Und prompt pisst sich Nils ein, lässt pullern. Arme Sau, wird er nachher aufwischen müssen. Lasse ihn vielleicht lecken. Ja, lasse ihn sicher lecken. Ist doch seine Sauerei.
Trete jetzt an ihn heran, betrachte die rote Rückseite. Merke, wie er zittert am ganzen Körper. Fahre vorsichtig über die malträtierte Haut, fahre ihm durch die Haare, die klatschnass sind. Anstrengung und Angst. "Hast dich gut gehalten Sklave. Bin stolz auf dich." Sein verheultes Gesicht versucht zu lächeln, funktioniert nicht ganz. Lasse ihn noch etwas abhängen, ehe ich ihn losbinde. Er klatscht hin, liegt am Boden, heult, jammert und reibt sich die Knöchel, die eben noch in den Manschetten hingen. Die Sau liegt in seiner Pisse. "Auflecken, ich will deine Sauerei nicht auf meinem Boden haben. Los, Sklave, lecken!" Mein Tonfall und die Gerte zeigen ihm, dass ich es ernst meine und keinen
Aufschub dulde. Danach heult die Sau noch eine Zeit lang und schläft bis zum Abend.

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Hotty
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Bonn


Nur ein keuscher Sklave ist ein guter Sklave

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  RE: Gay, verschlossen und in festen Händen Datum:13.08.19 18:40 IP: gespeichert Moderator melden


Da hat er die volle Packung gekriegt. Aber nur so lernt Nils es und als Belohnung hat er Lob vom Master erhalten. Das muß ihm extrem viel wert sein. Bin schon jetzt gespannt Wie es weiter geht. Nils wird zwar stark gefordert aber er scheint glücklich zu sein bei seinem Master. Gute Fortsetzung!
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