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BondageBob
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  Keusche Abenteuer Datum:26.04.20 19:27 IP: gespeichert Moderator melden


Da mich das Thema Keuschhaltung sehr erregt wollte ich das gerne mal ausprobieren und entschloss mich einen Keuschheitskäfig zu kaufen. Ich war mir allerdings unsicher welches Modell und vor allem welche Größe ich mir bestellen sollte. Bei der Recherche kam mir, wie ich dachte, eine tolle Idee. Ich postete in einem Internet Forum ob nicht jemand der in meiner Nähe wohnt ein paar Keuschheitsgürtel hätte, die ich ausprobieren könnte, um mir so bei der Wahl des richtigen Modells zu helfen.
Ein paar Tage später meldete sich tatsächlich ein User mit dem Nickname “MeisterP” der mir seine Hilfe anbot. Er hätte mehrere zur Auswahl und war sich sicher das da auch was passendes für mich dabei wäre. Nach ein paar Nachrichten fragte ich, ob ich, wenn wir ein passendes Modell finden, dieses auch ein paar Tage zur Probe behalten könne. Da die meisten seiner Keuschheitsgürtel nicht die Preiswerten Plastikkäfige sondern höherpreisige Modelle sind war er davon nicht so begeistert. Ich versprach ihm er könne den Schlüssel behalten um sicherzustellen das er seinen Käfig zurück bekommt. Um ihn davon zu überzeugen schlug ich vor, dass er mir helfen könnte meine erste Woche zu überstehen. Konkret sollte das so aussehen, dass ich ihm einen Blasen muss wenn ich vorzeitig aufgeschlossen werden möchte. Ich versicherte ihm auch das ich absolut nicht auf Männer stehe und diese Strafe auf jeden Fall vermeiden würde. Um seine Chancen auf eine ‘Bezahlung’ seiner Dienste zu erhöhen bestand er darauf, das ich mindestens 10 Tage durchhalten müsse um der Bestrafung zu entgehen. Ich stimmte dem widerwillig zu und wir verabredeten uns für kommenden Donnerstag Nachmittag. Somit musste ich den, wie ich gelesen hatte, schwersten ersten Tag verschlossen zur Arbeit gehen. Die nächsten beiden Wochen habe ich Urlaub und werde mich an den Keuschheitsgürtel gewöhnen können.

Tag 0

Er wohnt in einem Einfamilienhaus am Stadtrand. Ich fuhr mit der Straßenbahn bis zur Endhaltestelle und musste dann noch gute 2 km laufen. Um auf keinen Fall zu spät da zu sein hatte ich eine Bahn früher genommen und war natürlich 20 Minuten zu früh bei ihm. Als er mir die Tür öffnete feixte er ich könne es wohl gar nicht erwarten dem Meister zu begegnen und bat mich schon mal in den Keller zu gehen er würde noch etwas zu Ende bringen und in ein paar Minuten nach kommen. Ich solle mich ruhig schon mal umschauen, er habe auch schon ein paar Keuschheitsgürtel raus gelegt falls ich schonmal einen anziehen wolle.
Im Keller begrüßte mich ein üppig ausgestattetes Spielzimmer mit einem großen und einem kleinen Käfig, einem Pranger, Andreaskreuz und jede Menge anderem Spielzeug. Als ich gerade den kleinen Käfig begutachtete kam MeisterP in den Keller und freute mich das ich mich auch für seine anderen Spielsachen interessiere. Er ging zu einem Regal nahm ein Vorhängeschloss heraus schloss es auf und gab es mir - falls ich den Käfig ausprobieren will. Er müsse noch ein Telefonat erledigen, wenn ich etwas ausprobieren wollte könnte ich das ruhig tun. Das Schloss legte ich wieder weg, immerhin wollte ich nur meine Männlichkeit verschließen und mich nicht komplett ausliefern. Da ich aber eingeladen wurde und man schließlich nicht jeden Tag die Möglichkeit hat BDSM Möbel auszuprobieren ging ich zum Pranger und klappte den oberen Teil des Prangers hoch, legte meinen Kopf und eine Hand in die dafür vorgesehene Öffnungen und schloss das Oberteil mit der anderen Hand. Mit dem Hals hob ich das Oberteil wieder ein Stück hoch und legte die zweite Hand in die dafür vorgesehene Öffnung. Ich senkte den Kopf und stellte mir kurz vor in dem Pranger gefangen zu sein, die Aufregung erzeugte eine kleine Beule in meiner Hose.
Als ich Schritte auf der Treppe hörte wollte ich mich schnell aus dem Pranger befreien, musste aber feststellen das er sich nicht öffnen ließ. Als ich kräftig am Pranger wackelte öffnete sich die Tür und MeisterP kam herein. “Du bevorzugst also den Pranger, in dem Käfig hätte ich dich auch gerne gesehen” lachte er. “In dem Pranger sind Elektromagnete die sich aktivieren wenn Hals und Hände eingelegt sind und die Klappe für länger als 5 Sekunden geschlossen ist” erklärte er auf dem Weg zu mir. “Könntest du den Pranger bitte wieder öffnen, das wir zu dem übergehen können weswegen ich eigentlich hier bin?” fragte ich. Er holte das Schloss das er mir vorhin gegeben hatte, klappte einen Riegel am Pranger zu und verschloss ihn. “Ich glaube es ist viel lustiger wenn du da noch ein bisschen drin bleibst.” Er ging hinter mich, öffnete meine Hose und zog sie bis zu den Knöcheln runter. Ich war von der ganzen Situation so überrumpelt das ich gar nicht wusste was ich sagen oder machen sollte und ließ es geschehen. Ich hob sogar widerstandslos meine Füße.
Nachdem meine Hose verschwunden war öffnete er eine Verriegelung an der Seite des Prangers wodurch er sich in seiner Befestigung drehen konnte und befahl mir, unterstützt durch einen leichten schubser in meine Kniekehlen, mich hinzuknien. Er kam wieder vor mich und begutachtete mein bestes Stück. “Eigentlich wollte ich mich ja vorstellen, aber wenn du dich mir so bereitwillig auslieferst ist es wohl ganz passend wenn du mich Meister nennst. Da ich dich aber nicht ‘Interessierter80’ nennen will solltest du mir vielleicht deinen Namen verraten”. “Ich heiße John” antwortete ich, und ergänzte nach einer kurzen Pause “und ich würde es echt besser finden wenn du mich aus dem Pranger befreien würdest, bitte?”
Ohne darauf einzugehen ging er zu dem Tisch auf dem er die Keuschheitsgürtel bereitgelegt hatte und wählte einen aus. “Ok John, da du scheinbar nicht nur an Keuschhaltung sondern auch an anderen restriktiven Dinge interessiert bist habe ich hier einen DreamLover 2000 für dich ausgewählt. Das ist nicht nur ein Keuschheitskäfig, sondern mehr als das. Wenn ich das richtig sehe sollte der dir ganz gut passen”. Ich schaute ihn mit großen Augen an und wusste nicht so recht ob ich protestieren sollte oder ob er vielleicht recht hatte und mich in der Hoffnung in den Pranger ‘gesperrt’ hatte hier gefangen zu sein. Nachdem er eine ganze Weile an meinem Gemächt gebastelt hatte stand er wieder vor mir. Ich konnte deutlich die Beule in seiner Hose sehen und hoffte das er sich an die Abmachung halten würde und ich ihm nicht sofort einen Blasen musste um aus dem Pranger zu kommen. “Ist das wirklich das erste mal, dass du in einem Keuschheitsgürtel verschlossen bist?” fragte er. Ich war noch damit beschäftigt mit der Situation klar zu kommen und Antwortete mit einem einfachen “Ja”. Er fasste mich am Kinn und drückte meinen Kopf nach oben das ich ihm ins Gesicht schaute und sagte “Das heisst: Ja, Meister” ohne auf eine Antwort meinerseits zu warten ließ er mich wieder los und fragte weiter “Wie fühlt es sich an?”. Ich versuchte nach unten zu schauen um zu sehen was genau hier gerade mit mir passierte, konnte aber durch den Pranger nicht an mir herab schauen. “Es ist sehr ungewohnt aber nicht unbequem” antwortete ich. Er zog meinen Kopf wieder nach oben und schaute mich fordernd an. “Meister” ergänzte ich schnell, immerhin wollte ich ihn nicht verärgern auch wenn mir garnicht danach war mich zu unterwerfen. Mit einem grinsen sagte er “Dann kannst du den ja gleich anlassen. Das mit dem unbequem wird aber hoffentlich in den nächsten Tagen noch ändern”.
“Dann will ich dir mal erklären was du für die nächsten zehn Tage trägst, falls du es so lange durchhältst. Zusätzlich zu dem Käfig ist an diesem Modell eine Elektronikeinheit die es mir erlaubt meinen Sklaven mit einem Vibrator oder Elektroschocks zu behandeln.” Ich schluckte als er mich als seinen Sklaven bezeichnete. Er tippte auf seinem Handy und ließ den Käfig zur Demonstration ein paar Sekunden vibrieren. Eine Demonstration der Elektroschock Funktion durfte natürlich auch nicht fehlen. Auf meine “Freude” darüber das der Schock nur leicht weh getan hat fragte er ob ich auch noch die höheren Stufen ausprobieren wolle, was ich schleunigst verneinte.
“Um den Keuschheitsgürtel steuern zu können auch wenn ich nicht in deiner Nähe bin, muss ich ihn mit deinem Handy verbinden” welches er auch gleich aus meiner Hosentasche holte. Den Entsperrcode wollte ich ihm nicht verraten, darauf bekam ich einen kräftigeren Stromschlag als zuvor und die Anweisung ihn anzuschauen. Erst verstand ich nicht ganz warum er mir mein Handy vor die Nase hielt, als sich das Handy selbstständig entsperrte wurde es mir allerdings klar - das mit dem Facelock ist vielleicht doch kein so tolles Feature. Während er mein Handy mit seinem WLAN verband und die App Installierte bekam ich zum Dank für meine Kooperation noch ein paar von den schmerzhafteren Stromschlägen. Er machte auch ein paar Fotos von mir, das ich mich später an diesen “besonderen” Abend erinnern kann.
“Über das Handy hat der DreamLover auch GPS Empfang, so weiß ich immer wo mein Sklave sich gerade aufhält und ich kann einen virtuellen Käfig aktivieren, dann bekommst du Elektroschocks wenn du dich von der eingestellten Position zu weit entfernst.”
So langsam wurde mir meine Situation bewusst und ich hoffte das er nicht die nächsten zehn Tage seinen Spaß mit hätte, da kam auch schon das nächste Unheil um die Ecke. Der Meister sagte “Siehst du, so schwer ist es gar nicht einen passenden Keuschheitskäfig zu finden, mal schauen ob du bis nächste Woche Sonntag durchhältst oder ob du schon vorher vor meiner Tür stehst und darum bettelst mir einen Blasen zu dürfen”. Erleichtert darüber das er sich scheinbar an unsere Abmachung halten wollte antwortete ich “Danke für die Hilfe dabei, Meister. Könntest du mich jetzt bitte aus dem Pranger befreien?” Er ging um mich herum und zog leicht an meinen Hüften, ich folgte und stand wieder nach vorn übergebeugt da. Nachdem er den Pranger wieder in dieser Position verriegelt hatte schlug er mir auf meinen Hintern und fragte was ich ihm dafür anbiete, wenn er mir hilft mich aus meiner Selbstfesselung zu befreien. Die eben gerade aufkeimende Hoffnung unbeschadet aus der Nummer zu entkommen schwand auch schon wieder. Der Meister stand direkt vor mir und ich hatte die Beule in seiner Hose genau vor meiner Nase, oder soll man besser vor dem Mund sagen. Ich schluckte deutlich hörbar wusste aber nicht was ich ihm anbieten könnte, aber natürlich hatte er einen Vorschlag zu machen. “Da ich mal davon ausgehe, das du mir nicht gleich einen blasen willst um dich aus deiner misslichen Lage zu befreien schlage ich dir ein ‘doppelt oder nichts’ vor. Ich lasse dich aus dem Pranger und wir verdoppeln die Zeit bis du straffrei aus dem Keuschheitskäfig raus kommst. Und in den ersten zehn Tagen erhöht sich der Preis, dann werde ich nicht nur deinen Mund für meinen Spaß benutzen, du wirst mir 24 Stunden als mein Sklave dienen.” Da ich unbedingt aus dem Pranger raus wollte ohne seinen Sch****z in meinem Mund gehabt zu haben stimmte ich dem zu, immerhin hatte ich keine große Wahl. Bevor er mich befreite wollte er nochmal von mir hören was ich mir von ihm “wünschte”. Ich versuchte es so zu formulieren wie ich dachte das er es hören möchte.
“Ich bin dir sehr dankbar das du mir die Möglichkeit bietest einen Keuschheitsgürtel probe zu tragen, Meister. Ich wünsche mir, dass du mich dabei unterstützt den Käfig 20 Tage zu tragen. Sollte ich trotz deiner Begleitung diese Zeit nicht durchhalten werde ich dir als Entschuldigung für meine unzulänglichkeit deinen Sch****z blasen und alles schlucken was du in meinen Mund spritzt. Wenn ich es nicht mal schaffe 10 Tage durch zu halten möchte ich dich bitten einen Tag als dein Sklave verbringen zu dürfen das du mich lehren kannst was es heißt ein guter Sklave zu sein.“
Während ich ihm meine “Wünsche” offenbarte ging er um mich herum und fing an meinen Arsch zu streicheln. “Ich werde dir gerne zur Seite stehen um dich zu einem guten Sklaven zu machen”. Nach einem Klaps auf den Allerwertesten schloss er den Pranger auf und öffnete ihn, ich war wieder frei. Schnell schnappte ich mir meine Hose und musste feststellen das meine Shorts nicht da waren. Er erklärte mir, dass Sklaven nicht das Recht hätten Unterwäsche zu tragen. Also zog ich meine Hose an und bat darum gehen zu dürfen. Nach einer Belehrung stets darauf zu achten, dass der Akku des Keuschheitskäfig und meines Handys aufgeladen sind da der Käfig einen zu niedrigen Akkustand oder den Verbindungsverlust zum Handy mit Stromschlägen bestraft, verliess ich eilig sein Haus. Als ich an der Haustür war fing der Käfig heftig an zu vibrieren. Mit einem grunzen drehte ich mich rum und sah den Meister in der Tür zu seinem Spielzimmer stehen und breit grinsend auf seinem Handy herum tippen. Nach einem kurzen Blick in mein Gesicht schaltete er den Vibrator wieder aus und sagte “Ich hoffe wir sehen uns so schnell wie möglich wieder, Sklave”.
Den Rest des Abends verbrachte ich zuhause und versuchte mich mit Fernsehen ab zu lenken. Da der Käfig aber hin und wieder kurz und heftig vibrierte war das mit dem ablenken nicht so einfach. Pünktlich um 22 Uhr bekam ich eine Nachricht über die App die der Meister installiert hatte, natürlich wurde sie nicht durch das Handy signalisiert sondern durch drei heftige Vibrationen des Käfigs. Der Meister teilte mir mit das es Zeit für den Sklaven ist ins Bett zu gehen, weiter unterrichtete er mich das ich Nachts nackt zu sein habe. Da ich mich ohnehin nicht wirklich auf den Film konzentrieren konnte machte ich mich auf den Weg ins Bett, oder lag es daran das ich dem Meister gehorchen wollte, ich war mir nicht sicher.
Nachdem ich endlich eingeschlafen war wachte ich in der Nacht noch ein paar mal auf weil ich von den Ereignissen des Tages und dem was mein Kopf sich für die nächsten Tage ausdachte träumte und mein Sch****z steif werden wollte, was er aber nicht konnte. Das einschlafen dauerte natürlich wieder seine Zeit.

Freitag, Tag 1

Am nächsten morgen wurde ich eine Minute bevor mein Wecker klingeln sollte von der Keuschheits App geweckt. Der Meister hatte eine Nachricht geschickt. Er schrieb das er über die App auch Zugriff auf mein gesamtes Handy hat und in meinem Kalender gesehen hat wann ich arbeiten muss. Er wünschte mir einen schönen letzten Arbeitstag und erinnert mich nochmal daran das Sklaven keine Unterwäsche tragen dürfen, immerhin ist mein Sch****z durch den Käfig schon genug geschützt.
Pünktlich zum Feierabend bekam ich eine Nachricht. Ich solle auf dem Heimweg einkaufen was ich für die nächsten Tage benötige, da er die Hausarrest Funktion aktivieren würde. Als ich endlich zuhause angekommen war vibrierte der Käfig dreimal kurz und auf dem Display stand Hausarrest aktiviert. Zusätzlich fing das verdammte Ding wieder an zu vibrieren. In was für eine Situation hatte ich mich da nur gebracht, ich war jetzt schon fast sicher das ich nicht mal die ersten zehn Tage überstehen würde wenn der Meister mich weiter so quält, das mit dem “zu einem guten Sklaven machen” schien er so gemeint zu haben das er alles daran legt mich möglichst viel zu quälen das ich schon in den ersten Tagen bettelnd sein Sklave sein zu dürfen vor seiner Tür stehe. Der Rest des Tages verging mit wechselnd starken Vibrationen und gelegentlichen Elektroschocks. Pünktlich um 22 Uhr hörte der Käfig auf zu vibrieren und der Meister schickte mich ins Bett wo ich vor Erschöpfung schnell einschlief. Wie in der ersten Nacht bescherten mir meine Träume wieder eine sehr unruhige Nacht.

Samstag, Tag 2

Pünktlich um sieben Uhr wurde ich geweckt und bekam vom Meister aufgetragen Hausarbeiten zu erledigen. Das reichte von aufzuräumen über Staubwischen bis zu Fenster putzen und Wäsche waschen. Und wenn ich schon mit der Wäsche beschäftigt bin sollte ich auch gleich meine Unterwäsche in eine Kiste packen, es würde später am Tag ein Paketbote vorbei kommen und das Paket abholen. Das gefiel mir alles gar nicht, da ich aber auch keine Lust auf Stromschläge oder andere “Erziehungsmaßnahmen” hatte spielte ich das Spiel mit. Ich war froh das der Meister mich heute nicht quälte und kam gut mit meinen Hausarbeiten voran. Als ich mir Mittagessen gemacht hatte und mich zum essen hin setzte fing der Käfig zu vibrieren an und hörte erst wieder auf als ich aufstand um weiter zu arbeiten. Ich vermutete richtig das meine Bewegung überwacht wurde und ich nur meine Ruhe hatte wenn ich in Bewegung blieb. Am Nachmittag klingelte es an der Tür. Ängstlich der Meister würde vor der Tür stehen öffnete ich die Tür. Vor der Tür stand ein Fahrradkurier und teilte mir sichtlich amüsiert mit er solle ein Paket von Sklave John abholen. Ich schluckte und antwortete “Ja, das ist richtig. Ich hole das Paket”. Als ich mit dem Paket aus meinem Schlafzimmer kam hatte sich der Kurier in meine Wohnung gelassen und stand in meinem Flur. Er begutachtete den Putzeimer und machte eine Bemerkung ob der Sklave schön fleißig ist. Ich bejahte das und gab ihm das Paket mit der Anmerkung das ich gar nicht wüsste wo das Paket hin gehen sollte. Er zauberte einen Versandaufkleber von seinem Klemmbrett hervor und klebte ihn gleich auf das Paket. Bevor er den Karton an sich nahm konnte ich noch lesen das als Adressat nur Meister auf dem Aufkleber stand.
Als der Kurier wieder weg war machte ich mich wieder an meine Hausarbeit. Nach 3 weiteren Stunden war die Wäsche gewaschen, getrocknet, gebügelt und im Schrank verstaut, die Fenster geputzt, Überall Staub gewischt, gesaugt und gewischt, die Küche und das Bad geputzt und der Müll rausgebracht. Als ich gerade duschen wollte klingelte es erneut an der Tür. Ich zog meinen Bademantel über und öffnete die Tür. Es stand wieder der Fahrradkurier vor der Tür, diesmal brachte er ein Päckchen für Sklave John vom SexShop der nur drei Querstraßen von meiner Wohnung weg war, musste er das mit dem Sklaven immer so hervorheben und warum musste das eigentlich immer auf dem Paket stehen. Ich hatte keine Zeit mich darüber aufzuregen, ich hatte mein Handy im Bad liegen lassen und die Verbindung zum Käfig war unterbrochen was der Käfig sofort mit einem heftigen Stromschlag bestrafte. Ich sank auf meine Knie und meine Beine teilten den Bademantel was dem Kurier einen guten Blick auf meinen verschlossenen Sch****z gewährte. “Schau mal einer an, du bist wohl die Sorte Sklave die gefi**kt wird und nur Spaß haben darf wenn der Meister es erlaubt.” Da kam auch schon der nächste Stromschlag was mich nach vorne einknicken ließ, so das ich mit dem Gesicht in seiner Radlerhose landete. Er hielt meinen Kopf kurz fest. Als er mich wieder los ließ fragte ich ob ich bitte das Päckchen haben dürfte. Als er mir das Päckchen reichte hielt ich es wohl an der falschen Seite fest und der Deckel klappte auf und viel ein Dildo heraus. “Wenn du das nächste mal wenn ich komme den Bademantel auch noch weg lässt erlaube ich dir vielleicht mir einen zu blasen. Bis dahin kannst du ja noch ein bisschen mit deinem Dildo üben“. Da kam auch schon der nächste Stromschlag, diesmal passte ich aber auf nur zusammen zu sacken und nicht wieder mein Gesicht in seinem Schoß zu vergraben. Ich bedankte mich eilig das er mir den Dildo gebracht hat, kroch zwei Schritte zurück und schloss die Tür. Auf dem Weg zurück zu meinem Handy bekam ich noch einen Stromschlag. Als ich endlich wieder mit dem Handy verbunden war hätte ich mich Ohrfeigen können das ich mich für den “Dildo” bedankt hatte. Das Handy informierte mich darüber das die Verbindung für 96 Sekunden unterbrochen war und ich deshalb mit vier Stromschlägen der Stufe sechs bestraft wurde. Für die nächsten Verfehlung wurde das Strafmaß auf Stufe sieben alle 20 Sekunden erhöht. Als ich endlich in die Dusche gehen wollte klingelte mein Handy, ein Anruf von einer unbekannten Nummer. Ich meldete mich mit meinem Namen und bekam direkt einen Stromschlag verpasst. “Du meldest dich mit ‘was kann der Sklave für den Meister tun‘ wenn ich anrufe, ist das klar?”
“Entschuldige Meister, das Handy hat keine Nummer angezeigt daher wusste ich nicht das du dran bist.”
“Dann musst du dich wohl immer so melden wenn jemand mit einer unbekannten Nummer anruft wenn du einer Bestrafung entgehen willst.”
“Ja, Meister” sagte ich. Er fragte mich warum ich die Verbindung zum Käfig unterbrochen hätte und ich musste ihm die Geschichte mit allen peinlichen Details erzählen. Er sagte er wäre gerne der erste der meinen Mund fi**kt aber wenn ich das unbedingt wolle könne ich auch schon mal mit dem Fahrradkurier üben das ich ihn dann auch richtig bedienen kann. Weiter sagte er das es schön sei das der Dildo den er mir zum üben ausgesucht hatte schon da ist und das ich erst duschen gehen darf wenn ich ihm ein Foto geschickt habe mit dem Dildo ganz tief in meinem Mund oder in meinem Arsch, das durfte ich mir aussuchen. Als er aufgelegt hatte poppte in der App ein Fenster auf in dem nur ein einziger Button war “Foto ausnehmen”.
Diese ganze Meister/Sklave Geschichte ging mir eindeutig zu weit. Ich hatte mich ursprünglich in dieses Abenteuer begeben weil ich schon länger darüber fantasierte einem Mann einen zu blasen obwohl ich mich so gar nicht zu Männern an sich hingezogen fühlte. Aber das ich immer mehr das Gefühl hatte nicht mehr drum herum zu kommen diese Fantasie ausleben zu müssen beunruhigte mich schon ganz schön. Ich war mir schon ziemlich sicher in nicht allzu langer Zeit im Keller des Meisters zu sein und zum Sklaven ausgebildet zu werden. Ich fragte mich ob er wohl den Fahrradkurier bestellen würde und mich nackt, vielleicht sogar gefesselt, zur Tür schicken würde um ihm auf zu machen. Als mir der Gedanke kam den Meister zu bitten mich nicht nur einen Tag auszubilden sondern solange wie er glaubte das ich brauche sein Sklave zu werden entfloh ich der Fantasie und konzentrierte mich ganz schnell wieder darauf der Sklaverei zu entgehen. Da ich aber unbedingt duschen wollte und nicht herausfinden wollte was passiert wenn der Meister sein Foto nicht bekommt holte ich den Dildo aus dem Flur. Er hatte einen Saugnapf mit dem man ihn an der Wand oder dem Boden befestigen konnte. Jeweils nach einem viertel des ungefähr 20 cm langen Phallus wechselte die Farbe des Dildos, so konnte man gut sehen wie tief er im Mund verschwunden ist. Ich nahm den Dildo in den Mund da ich ihm auf keinen Fall in meinem Arsch haben wollte und nahm ein Foto auf. Der Dildo war gerade mal etwas mehr als 5cm in meinem Mund. Das würde wohl nicht für ‘ganz tief’ reichen, das ich duschen durfte wollte er bestimmt sehen das mindestens die Hälfte eher 15cm in meinem Hals verschwinden. Also verwarf ich das Foto und versuchte den Dildo tiefer in meinen Mund zu schieben musste aber ganz schön mit dem Würgereiz kämpfen. Ich befestigte den Dildo an der Glastür der Duschkabine, kniete mich davor und übte weiter. Nachdem der Dildo von meinem Speichel glitschig genug war schaffte ich es mir den Dildo in den Hals zu schieben und versuchte ein Foto aufzunehmen was aber auch mehrere Versuche brauchte da ich den Dildo nicht lang genug in meinem Hals lassen konnte. Als ich endlich ein Foto hatte auf dem der Dildo fast bis zur 15cm Marke in meinem Hals verschwunden war sendete ich das Foto an meinen Meister. Es dauerte nicht lange bis der Meister mich lobte das ich so fleißig geübt hätte um ihm ein schönes Foto schicken zu können. Langsam würde ich den richtigen Weg einschlagen und wenn ich so weiter mache würde ich bestimmt bald ein guter Sklave werden. Mit seiner Erlaubnis ging ich endlich duschen. Beim duschen begutachtete ich den Dildo der noch von außen an der Glastür hing und nahm mir fest vor so lange zu üben bis ich den Dildo ganz in meinen Hals schieben könnte, und zwar für wesentlich länger als eine Sekunde.
Nach dem duschen bekam ich eine Nachricht vom Meister das er heute Abend Gäste hätte und ich außer dem Hausarrest einen freien Abend hätte. Ich war froh über den freien Abend war aber auch ein wenig traurig das der Meister der mich den ganzen Tag auf trapp gehalten hat jetzt einfach links liegen lässt. Bis auf zwei oder drei mal, wo der Käfig in verschiedenen Stufen vibrierte und ein paar leichte Stromschläge hatte den Abend tatsächlich frei. Es fühlte sich an als würde er seine Gäste kurz mit seinem Sklaven spielen lassen. Um 22 Uhr begann ich mich bettfertig zu machen, da ich mich nach dem duschen nicht angezogen hatte war ich schnell fertig. Nach dem Zähneputzen bemerkte ich den Dildo der noch immer an der Duschkabine hing. Da der Meister mich noch nicht ins Bett geschickt hatte beschloss ich die Zeit zu nutzen und kniete mich vor den ‘Meister’ und fing an seinen Sch****z zu blasen. Da ich dieses mal freiwillig hier kniete und nicht gezwungen wurde fiel es mir gleich leichter den Sch****z ganz tief in den Mund zu nehmen, allerdings schaffte ich es immer noch nicht ihn ganz und auch nicht für länger im Hals zu behalten. Kurz bevor ich mein Training beenden wollte knipste ich noch ein Foto auf dem der Dildo ein ganzes Stück über die 15cm Marke in meinem Mund verschwunden war. Da es schon halb elf war und ich noch immer nicht ins Bett geschickt wurde schrieb ich dem Meister eine Nachricht “Guten Abend Meister, ich habe eben nochmal fleißig geübt den Dildo zu blasen und würde jetzt gerne mit deiner Erlaubnis ins Bett gehen. Ich wünsche dir noch viel Spaß mit deinen Gästen, Meister.” Die Antwort ließ nicht lange auf dich warten. “Wenn du gerne einen echten Sch****z blasen möchtest musst du das nur sagen, dann deaktiviere ich den Hausarrest und du kannst hier her kommen, meine Gäste würden sich sicherlich auch freuen. Du darfst ins Bett gehen, ich wünsche dir eine Nacht mit vielen schönen träumen.” Noch bevor ich die Nachricht fertig gelesen hatte begann der Käfig leicht zu vibrieren. Er hat zum Glück nicht lange vibriert und ich bin erschöpft von der vielen Hausarbeit recht schnell eingeschlafen.

Sonntag, Tag 3

Ich wurde schon früh von einer Morgenlatte geweckt - zumindestens hätte es eine werden sollen, beschränkt durch den Käfig kamen dabei nur Schmerzen raus. Um den Schmerz schnell los zu werden ging ich mich kurz kalt abduschen was der Erektion schnell entgegen wirkte. An schlafen war nach der kalten Dusche nicht mehr zu denken, also beschloss ich mich in Ruhe zu frühstücken bevor der Meister aufwachte und mir wieder irgendwelche Aufgaben übertrug. Außer das ich keine Unterwäsche trug war der Tag ein ganz normaler Urlaubstag ohne ‘Störungen’ durch den Meister oder Käfig, wenn das so bleibt könnte ich vielleicht doch die ersten 10 Tage durchhalten vielleicht sogar die ganze Zeit. Am Nachmittag übte ich sogar ein bisschen den Dildo zu blasen.
Nach dem Abendessen bekam ich eine Nachricht vom Meister, er fragte ob ich mir wünsche würde das er den Hausarrest deaktiviert. Obwohl der Preis dafür recht hoch war bat ich ihn morgen meine Wohnung verlassen zu dürfen, was bedeutete das der Käfig die nächste zwölf Stunden vibrieren würde. An Abendprogramm war nicht zu denken und schlafen war auch nicht wirklich eine Option. Später fragte der Meister ob ich schon überlegt hätte zu ihm zu kommen wenn ich morgen meine Wohnung verlassen dürfte. Wahrheitsgemäß antwortete ich ihm das ich mir nicht war ob ich die vollen 20 Tage durchhalten würde, aber die ersten 10 Tage wollte ich auf jeden Fall durchhalten. Nach Stunden des hin und her drehens schlief ich vor Erschöpfung ein.

Montag, Tag 4

Ich wachte auf als der Käfig aufhörte zu vibrieren, an eine Morgenlatte war allerdings heute so gar nicht zu denken. Es kam auch gleich eine Nachricht vom Meister der fragte ob ich gut geschlafen hätte - hatte ich natürlich nicht. Ich berichtete von der weitestgehend schlaflosen Nacht. Er gab mir für den Vormittag noch eine Aufgabe, ich sollte einen Buttplug kaufen. Die größe sollte ich so aussuchen, das ich ihn über einen längeren Zeitraum tragen könnte. Das ich das gar nicht wollte quittierte er damit das ich auch keinen Sch****z blasen wollte und trotzdem fleißig mit seinem Dildo übte. Wenn ich ihm nicht bis um zwölf Uhr ein Bild des Plugs geschickt hätte, oder er der Meinung war ich hätte einen zu kleinen ausgesucht drohte er mir als Strafe an den Vibrator bis zum nächsten Morgen durchlaufen zu lassen.
Also ging ich erstmal duschen um wenigstens ein bisschen wach zu werden und machte mich nach dem Frühstück auf den Weg zum einkaufen. Nachdem ich Lebensmittel für die nächste Tage gekauft hatte machte ich mich auf den Weg in einen Sexshop. Als ich gerade das Analstöpsel Regal begutachtete stand auf einmal mein Nachbar neben mir, ich wusste garnicht das er hier arbeitet. Das war mir mehr als unangenehm, aber er bestand darauf mich zu beraten. Also erklärte ich ihm das ich einen Plug brauchte, das er für mich ist und das ich bisher keine Erfahrung mit Dingen in meinem Po hatte. Er sollte nicht zu groß für den Anfang sein aber auch nicht zu klein das er nicht gleich wieder durch einen anderen ersetzt werden muss, das ich einen Meister hatte der mich auf diese Mission geschickt hatte verschwieg ich allerdings. Am Ende wurde es ein aufblasbarer Plug mit Vibrationsfunktion, von dem ich hoffte das er auf keinen Fall zu klein war. Ich wollte den Plug zwar eigentlich nicht benutzen war mir aber ziemlich sicher, dass das keine Entscheidung war die ich zu treffen hatte. Also kaufte ich auch gleich noch die Tube Gleitgel die mir mein Nachbar empfohlen hatte.
Zuhause machte ich ein Foto von dem noch verpackten Plug und sendete es dem Meister. Er freute sich besonders das ich mir ein Modell ausgesucht hatte das man per Bluetooth steuern kann. Ich schaute mir den Karton nochmal genau an, da stand tatsächlich das man nicht nur die Stärke der Vibrationen über die App steuern kann sondern auch sieht wie oft der Plug aufgeblasen wurde. Natürlich bekam ich die Anweisung die App gleich zu installieren. Nachdem die App installiert war und ich den Plug mit dem Handy gekoppelt hatte fragte der Meister nach einem Code. Ich klickte in der App herum um heraus zu finden das man die App über das Internet mit seinem ‘Partner’ verbinden kann, das wurde ja immer besser. Der Meister bekam meinen Code und kurz darauf fragte die App ob ich einem anderen Nutzer Zugriff auf meinen Plug geben möchte. Das wollte ich eigentlich nicht, aber natürlich klickte ich auf Ja. Wenigstens bekam ich den Nachmittag frei weil ich dem Meister so ein schönes Spielzeug ausgesucht hatte. Das er sich darauf freut es mit mir auszuprobieren war mir schon klar. Das mit dem freien Nachmittag relativierte sich als ich für den Abend die Aufgabe bekam ihm bis spätestens 20 Uhr ein Video zu schicken in dem ich den Dildo für mindestens fünf Sekunden komplett schlucke oder den Plug in meinen Po zu stecken und ihn zu bitten das neue Spielzeug auszuprobieren. Da ich nach letzterem so gar keine Lust hatte verbrachte ich den größten Teil des Nachmittags nackt auf den Knien vor dem Dildo und versuchte meinen Würgereiz weg zu trainieren. Das Problem dabei war das es mich ganz schön an machte den Dildo zu blasen, insbesondere wenn ich mir vor stellte der Meister würde vor mir stehen. Mein Sch****z versuchte darauf mit einer Erektion zu reagieren, was aber natürlich wieder nur in Schmerz resultierte. In meiner Geilheit war ich mir aber ziemlich sicher das ich zum Meister gefahren wäre wenn ich ihm nicht einen Tag hätte dienen müssen. Wenn er mich zwang Dinge zu tun die mich so Geil machen war ich mir sicher, dass ich spätestens Anfang nächster Woche vor seiner Tür stehen würde um ihn zu bitten ihm einen blasen zu dürfen um den Keuschheitsgürtel los zu werden.
Tatsächlich schaffte ich es ein Video zu machen in dem ich den Dildo lang genug im Mund hatte. Der Meister beglückwünschte mich das ich so fleißig geübt hatte und das er sich jetzt um so mehr darauf freut meinen Mund zu entjungfern. Der Rest des Abends verlief weitestgehend ereignislos und weil ich zeigen wollte das ich mich an seine Regeln halte, und in der Hoffnung morgen möglichst keine unangenehmen Aufgaben zu bekommen, fragte ich den Meister pünktlich um 22 Uhr ob ich zu Bett gehen dürfe. Ich bekam nochmal ein Lob das ich heute ein guter Sklave war und alle Aufgaben erledigt hatte. Ich sollte den Buttplug und das Gleitgel auf meinen Nachttisch legen falls ich morgen früh das Bedürfnis hätte ihm zum aufwachen mit einem Foto das Plugs zu überraschen - natürlich nicht wenn er auf dem Nachttisch liegt. Ich dürfte ihn auch schon in der Nacht in den Po schieben, aber auf keinen Fall durfte ich ihn herausnehmen bevor er damit gespielt hat.

Dienstag, Tag 5

Die Nacht war mal wieder ziemlich schlaflos, mir ging die ganze Zeit durch den Kopf wie stolz der Meister war das ich den Dildo ganz in meinem Mund versenken konnte. Obwohl ich nicht vor hatte irgendeinen Sch****z zu blasen hatte ich die Möglichkeit selbst ins Gespräch gebracht. Ich war sicher die zwei Wochen nicht durch zu halten, also war das wohl der Preis den ich nächste Woche bezahlen werde. Jedes mal wenn ich einen heißen Traum hatte und aufwachte weil der Käfig wirkungsvoll verhinderte das mein Sch****z steif wird sah ich den Buttplug im Licht des Radioweckers. Das erinnerte mich daran das ich diese Woche noch durchhalten musste, da ich mir ziemlich sicher war das sonst nicht nur der Plug in meinem Po landen würde.
Ich wurde von einem Stromschlag geweckt. Als ich auf mein Handy schaute stellte ich fest das seit einer halben Stunde eine Nachricht vom Meister auf mich wartete. Ich soll meinen ganzen Körper rasieren. Das ist wieder sowas das ich nicht machen wollte, aber da es nur in größere Unannehmlichkeiten bringen würde wenn ich es nicht tue begab ich mich ins Bad und fing an mich vom Hals abwärts zu rasieren. Während ich im Bad war klingelte es an der Tür. Als ich endlich mit rasieren fertig war entdeckte ich eine Benachrichtigungskarte von dem Fahrradkurierdienst die unter meiner Wohnungstür durchgeschoben wurde. Ein Paket sei bei den Nachbarn abgegeben worden, ausgerechnet der Nachbar aus dem Sex Shop. Ich zog mir eine Jogginghose und ein T-Shirt über und machte mich gleich auf den Weg das Päckchen abzuholen. Da stand auch schon die Freundin des Sex Shop Verkäufers vor meiner Tür. Sie sagte sie hätte Geräusche in meiner Wohnung gehört und wollte das Päckchen schnell vorbei bringen weil sie gleich weg wolle und ich bestimmt nicht auf das Päckchen meines Meisters warten wolle. Natürlich war ihr nicht entgangen, dass das Päckchen an Sklave John adressiert war und als Absender Meister und seine Adresse drauf stand. Nachfragen dazu wimmelte ich ab und schloss meine Tür, ich wollte ihr nicht auf die Nase binden in was für eine Situation ich mich gebracht hatte. Es war schon peinlich genug das ich ihrem Freund beim Buttplug kaufen begegnet war.
Ich stellte den Karton zur Seite und ging in die Küche um endlich zu frühstücken. Kurz darauf bekam ich eine Nachricht vom Meister “Hast du mein Geschenk schon geöffnet?” “Nein, Meister” antwortete ich. “Bist du nicht neugierig was drin ist, Sklave?”. “Ein bisschen schon Meister, allerdings befürchte ich das da etwas drin ist mit dem du mich quälen willst - Ich habe mich noch nicht getraut es auf zu machen.” “Aber ich quäle dich doch nicht, ich versuche uns doch nur eine lustige Zeit zu bescheren.” Nach dem er nichts mehr schrieb, schrieb ich “Danke, Meister. Mit deiner Erlaubnis öffne ich jetzt das Geschenk.” Aus dem Karton kamen Lederfesseln zum Vorschein die sich nicht mit Schnallen schließen ließen sondern mit einem Vorhängeschloss. Die passenden Schlösser, eine etwa 80 cm lange Kette mit je zwei kurzen Kettenstücken an den Enden und ein paar Karabiner waren auch dabei. Die Schlösser waren aufgeschlossen, ein Schlüssel fand sich nicht. Ich hoffte, dass das Anlegen der Fesseln genauso optional war wie die Benutzung des Buttplugs.
Nach ein paar Minuten fragte der Meister ob mir das Geschenk gefällt. “Ich bin nicht sicher ob sich das in eine Richtung entwickelt die mir gefällt, Meister”. “Ich dachte jemand der sich im Keller eines Unbekannten selbst in einen Pranger einschließt würde sich über solch schöne Fesseln freuen”. Damit hatte er sicherlich nicht ganz unrecht, allerdings überwog hier die Angst das er mich dazu bringen würde sein Sklave zu werden. “Dann gefällt dir ja vielleicht das was du dir gestern selbst gekauft hast besser. Ich stelle jetzt ein Muster aus Vibrationen und Stromschlägen an deinem Keuschheitskäfig ein, das bleibt so lange aktiviert bis du mir entweder ein Foto von dir mit dem Buttplug im Arsch oder den Fesseln schickst. Beides geht natürlich auch”. Es dauerte nicht lang bis der Käfig anfing zu vibrieren und von Zeit zu Zeit Stromschläge in verschiedenen Stärken abzugeben.
Da ich immer noch nicht gefrühstückt hatte wollte ich erstmal etwas essen. Die Lust etwas zu essen verging mir allerdings recht schnell nachdem mir mein Toastbrot zum wiederholten mal aus der Hand gefallen war nachdem ich von einem Stromschlag überrascht worden war. Da mich die Vibrationen und Stromschläge langsam an meine Grenze trieben musste ich mich entscheiden ob ich meinen Arsch entjungfern wollte oder mich in Fesseln verschließen wollte zu denen ich keine Schlüssel hatte. Da es meine Situation auf keinen Fall besser gemacht hatte als ich mich in seinem Keller selbst gefesselt hatte entschloss ich mich schweren Herzens mich mit dem Buttplug anzufreunden. Ich ging also ins Schlafzimmer, zog mich erstmal wieder aus und nahm dann den Plug und das Gleitgel von meinem Nachttisch. Ich hoffte es würde mich vielleicht in eine passende Stimmung versetzen wenn ich den Dildo ein paar Minuten blasen würde und begab mich ins Badezimmer.
Aber auch nach 10 Minuten blasen und Kopfkino hatte sich meine Lust mir etwas in den Po zu schieben nicht vergrößert. Als mich ein starker Stromschlag schnell nach vorne zucken ließ schob sich nicht nur der Dildo unsanft bis zum Anschlag in meinen Hals, ich stieß mir auch den Kopf an der Duschkabine an der der Dildo immer noch hing. Als ich mich von dem Schock erholt hatte beschloss ich nicht zu warten bis ich die stärker werdenden Stromschläge gar nicht mehr aushalten würde und mir den Plug jetzt in den Po zu schieben. Ich verteilte reichlich Gleitgel auf dem Plug und versuchte ihn in meinen Arsch zu stecken. Bereits nach dem ersten Zentimeter war es deutlich unangenehm und ich zog ihn wieder raus. Da ich aber wusste das er rein musste wenn ich nicht in den Fesseln enden wollte startete ich einen neuen Versuch bei dem der Plug aber auch nicht nennenswert weiter in mich eindrang. Das ging noch einige male hin und her, oder besser rein und raus, und wurde auch das ein oder andere mal durch einen Stromschlag unterbrochen. Nach einen ganzen Weile wusste das ich es nicht schaffen würde mir den Plug in den Arsch zu schieben. Dazu kam, das mein Sch****z durch die ständige Vibration und anale Stimulation immer steifer werden wollte und die Schmerzen einfach zu viel wurden. Ich war gebrochen, ich wischte mir das Gleitgel vom Arsch und eilte mit hängendem Kopf in die Küche wo die Fesseln noch lagen. Zunächst sortierte ich die Fesseln, die etwas längeren für die Fußgelenke die kürzeren für die Handgelenke.
Als ich die erste Fessel am rechten Knöchel befestigen wollte bekam ich schon wieder einen heftigen Stromschlag der mich kurz innehalten ließ. Da fiel mir die Kette ins Auge, sie hatte an der einen Seite zwei 5 cm lange Enden an der anderen Seite waren es 10 cm. Ich beschloss, dass das längere Ende an die Fußgelenke gehört und befestigte das erste Ende mit dem Vorhängeschloss mit dem ich die Fessel verschloss. Nach dem zweiten Fuß folgte auch gleich das linke Handgelenk. Durch die eingeschränkte Bewegungsfreiheit war es nicht ganz so einfach die Fessel am rechten Handgelenk und die Kette zu verbinden. Als ich mich fertig gefesselt hatte schnappte ich mein Handy und tappelte mit kurzen Schritten ins Schlafzimmer um mich durch den großen Spiegel zu Fotografieren. Nachdem ich das Foto an den Meister geschickt hatte dauerte es noch ein paar Minuten bis der Keuschheitsgürtel aufhörte zu vibrieren. Erleichtert sank ich auf meine Knie und versuchte an etwas denken das meinen Sch****z wieder schrumpfen lassen würde.
Kurz darauf vibrierte der Käfig um zu signalisieren das mein Meister mich anruft. Das half meinen Bemühungen natürlich gar nicht, dennoch schaffte ich es mich mit “Wie kann der Sklave dem Meister dienen” zu melden. “Das ist aber schön das du zu dem Schluß gekommen bist das die Richtung die ich dir vorgegeben habe die Richtige ist.” Ich war noch nicht wirklich in der Lage ihm zu antworten also sagte ich nur “Ja, Meister”. “Besonders gefällt mir das du auch gleich die Kette mit angeschlossen hast, dafür waren ja eigentlich die Karabiner vorgesehen, aber nachdem du dich schon so bereitwillig in meinen Pranger eingeschlossen hast wundert es mich eigentlich nicht das du so bereitwillig den nächsten Schritt zum Sexsklaven gehst” Da fiel bei mir der Groschen, ich war beim fesseln so darauf konzentriert das der Käfig endlich aufhört zu vibrieren das ich die Karabiner völlig vergessen habe. Ich erzählte ihm das ich mich zunächst entschlossen hatte mir den Buttplug in den Arsch zu stecken mich aber nicht überwinden konnte ihn ganz rein zu stecken. Es freute ihn fast noch mehr das ich gerne etwas in meinem Arsch stecken haben wollte und versprach mit mir zu üben den Plug nicht nur einen Arsch zu stecken, sondern ihn auch über eine längere Zeit zu tragen. Ich hatte wenig Hoffnung, aber ich fragte trotzdem ob er mir vielleicht den Schlüssel zukommen lassen würde. Er bot mir an nicht nur die Fesseln sondern auch den Keuschheitsgürtel aufzuschließen wenn ich innerhalb einer Stunde vor seiner Tür stehen würde. Das barg für ihn natürlich wenig Risiko, ich würde es gefesselt wie ich war niemals in einer Stunde zu ihm schaffen. Erschwerend kam noch dazu das ich mich natürlich nicht anziehen konnte und auf keinen Fall nackt durch die Stadt tappeln konnte. Er trug mir auf mir was schönes zum Mittagessen zu machen und mich an meine Fesseln zu gewöhnen bis er sich am Nachmittag wieder bei mir meldet.
Ich kniete noch eine Weile im Schlafzimmer auf dem Boden bis ich wieder zu Atem kam. Dann machte ich mich wieder auf den Weg in die Küche denn ich hatte tatsächlich ganz schön Hunger. Da ich meine Hände bedingt durch die Kette nicht über den Herd, geschweige denn über einen Topf heben konnte beschloss ich da weiter zu machen wo ich das Frühstück abgebrochen hatte. Ich kniete mich umständlich auf einen Stuhl um mir ein paar Buttertoasts schmieren zu können. Zum Glück hatte ich noch eine Flasche Wasser auf dem Tisch stehen, um nochmal vom Stuhl zu klettern um etwas zum trinken zu holen war ich zu erschöpft. Nachdem ich satt und wieder zu Kräften gekommen war kletterte ich von meinem Stuhl und ging wieder ins Schlafzimmer um mich auf mein Bett fallen zu lassen um mich auszuruhen das ich wieder so fit wie möglich war wenn der Meister sich nachher mit neuen Aufgaben meldet.
Nach einem Mittagsschlaf stand ich auf und drehte eine Runde durch die Wohnung um zu sehen was ich noch erreichen konnte nachdem ich mich selbst in Fesseln gelegt hatte und musste feststellen das meine Bewegungsfreiheit so weit eingeschränkt war das ich Schwierigkeiten haben würde mich ohne Hilfe selbst zu versorgen. Da ich im Moment nichts anderes tun konnte ging ich ins Wohnzimmer und machte mir den Fernseher an um mich davon abzulenken, dass ich wohl nicht drum herum kommen werde den Meister anzuflehen mich zu befreien.
Nach einer Weile erhielt ich eine Nachricht vom Meister. “So wie du dich gefesselt hast wirst du wohl alleine nicht viel machen können. Ich schicke dir jemanden vorbei der sich ein bisschen um dich kümmert”. Ich war mir nicht sicher ob ich mich darüber freuen sollte dass er noch einen dritten in unsere ‘Beziehung’ involviert hatte. Andererseits hatte er recht, ohne Hilfe würde ich nicht klar kommen und alles war besser als ihn zu bitten seinen Sch****z in meinen Mund nehmen zu dürfen und ihm zu erlauben mit mir zu machen was immer ihm gefällt. Um ihn nicht zu verärgern schrieb ich “Danke das du mir Hilfe schickst Meister, ich bin tatsächlich sehr eingeschränkt”. “Um dich an deinen Platz zu erinnern werde ich das was dir heute morgen den Kopf verdreht hat für die nächste Stunde einschalten.” Gleich nach der Nachricht bekam ich einen Stromschlag und dann begann der Käfig zu vibrieren. “Danke das du mir immer wieder zeigst welchen Platz du für mich vorgesehen hast, Meister”. “Sie wird bald bei dir sein, lass sie nicht warten”. “Ja, Meister”. Er hatte mich schon fast so weit gebrochen das es mir nicht komisch vor kam ihn Meister zu nennen und ihm zu sagen was er hören will und nicht was ich dachte, wenn es so weiter ging würde sich das war er hören wohl mit dem was ich wollte angleichen. Um meine Helferin, oder war es eher seine Helferin, nicht warten zu lassen machte ich den Fernseher aus und ging, so schnell ich eben konnte, zur Wohnungstür.
Ich kniete mich hin um nicht von einem Stromschlag auf die Knie gezwungen zu werden. Ich musste auch nicht lange warten bis jemand vor meine Tür kam und klingelte. Ich stand also auf und öffnete ängstlich die Tür. Es stand die Nachbarin vor der Tür. Ich trat ein paar Schritte zurück um sie herein zu lassen und schloss die Tür hinter ihr. Da sie nicht überrascht schien mich gefesselt vor zu finden nahm ich an das sie es war die der Meister mir schickte. Sie trug ein enges Schulterfreies Kleid durch das sich deutlich abzeichnete das sie keine Unterwäsche trug. Ihre schien zu gefallen was sie sah, ihre Nippel stachen durch den dünnen Stoff ihres Kleides.
Sie ging einmal um mich herum und musterte mich von allen Seiten.
“Hallo John, schön das wir uns endlich mal kennen lernen. Dein Meister hat erzählt das du dich selbst gefesselt hast und jetzt ziemlich hilflos bist. Er hat mich gebeten mich um dich zu kümmern.” “Wie sollst du dich um mich kümmern?” fragte ich “Sei einfach brav und mache was ich dir sage, dann werden wir bestimmt eine gute Zeit haben. Und jetzt zeig mir deine Wohnung”. Sie wirkte so dominant auf mich das ich nicht wagte zu widersprechen und zeigte ihr meine Wohnung. Ins Badezimmer wollte sie alleine gehen, ich sollte vor der Tür warten. Nach ein paar Minuten rief sie mich herein, sie kniete auf allen vieren hatte ihr Kleid Stück hoch gezogen und fi**kte meinen Dildo. Als ich eingetreten war stand sie auf richtete ihr Kleid, nicht ohne mir vorher noch einen Blick auf ihre rasierte Scham zu ermöglichen und sagte “Das ist also der Dildo an dem du so fleißig übst Schw***nze zu lutschen. Zeig mir was du schon gelernt hast”. Ich war ziemlich sicher das sie ihrer Forderung nachdruck verleihen würde wenn ich ihr nicht nachkommen würde und ich, gefesselt wie ich war, nicht viel dagegen tun könnte. Ich ging also auf die Knie, kroch durchs Bad zu dem Dildo und fing an ihn zu blasen. “Gefällt es dir den Sch****z zu lutschen der gerade noch in meiner fo***e gesteckt hat?” Ich wich ein Stück zurück und antwortete “Ja, das ist viel besser wie wenn er nur nach Silikon schmeckt”. “Dann schieb ihn dir jetzt ganz in den Mund” forderte sie mich auf. Ich schluckte und blies den Sch****z weiter. Immer ein bisschen tiefer bis ich das erste mal würgen musste. “Da müssen wir noch ein bisschen üben” sagte sie, “mach weiter”. “Ist das der Buttplug den dir Tobias gestern verkauft hat?” Ich ahnte böses, nahm den Dildo aus meinem Mund und antwortete “Ja, Anna”. Sie drückte mit ihrem Fuß gegen meinen Po und schob mich zurück auf den Dildo das er ein Stück in meinem Hals verschwand. “Wie ich sehe hast du schon mit dem Plug gespielt, wie fühlt es sich sich an wenn du ihn dir in den Arsch schiebst?” Wieder wich ich zurück und erzählte “Ich konnte mich heute Morgen nicht überwinden mir den Plug ganz in meinen Arsch zu schieben, es war mir zu unangenehm”. “Dich in Ketten zu legen war dir also angenehmer” nach einer kurzen Pause fügte sie hinzu “das üben wir auch noch”. Bevor ich etwas erwidern konnte schob sie mich wieder auf den Dildo, dieses mal noch etwas weiter als beim letzten mal. Das sie meinen Mund fi**kte machte mich so an das ich es schaffte meinen Würgereflex komplett zu unterdrücken und den Dildo so tief in meinen Hals zu schieben das meine Nase an der Duschkabine anstieß und das sogar ein paar Sekunden halten konnte bis ich den Dildo komplett aus meinen Mund gleiten ließ und tief durch atmete. Wäre mein Sch****z nicht in dem Käfig versperrt wäre ich wahrscheinlich gekommen. “Das hast du fein gemacht, Sklave. Wie ich höre spielst du gerne Spiele.” “Was für ein Spiel stellst du dir denn vor, Anna?” Sie zog mich von dem Dildo weg und befahl mir mich in die Dusche zu knien. Sie selbst kniete sich selbst vor die Kabine und den Dildo. “Du hast 8 Minuten gebraucht bis du deine Nase an die Scheibe gedrückt hast, wenn ich das schneller schaffe fangen wir gleich an dich daran zu gewöhnen das Arsch gestopft zu bekommen, wenn nicht darfst du mir den Plug hinten rein schieben und für jede Minute die ich länger brauche einmal aufblasen.” Ohne eine Antwort abzuwarten fing sie an den Dildo hingebungsvoll zu blasen. Dadurch das ich hinter der Scheibe kniete und der Käfig meinen Sch****z ordentlich vibrierte kam es mir fast so vor als würde sie meinen Sch****z blasen und ich rief “Ja, nimm ihn ganz in deinen Mund” Und da sah ich auch schon wie sie ihre Nase an der Scheibe platt drückte. Just in diesem Moment hörte der Käfig auf zu vibrieren und ich realisierte das ich verloren hatte, und ich Esel hatte sie auch noch angestachelt.
Sie wischte ihren Mund sauber und sagte “Hättest du doch gleich sagen können wenn du den Plug gerne in deinem Arsch haben willst dann hätte ich den Dildo nicht blasen müssen. Das macht mich immer so geil das meine fo***e feucht wird. Und es ist kein Sch****z in der Nähe der mich fi**en kann. Tobias ist auch schon zwei Wochen verschlossen seitdem wurde ich nicht gefi**kt” “Entschuldige, Anna” war das einzige das ich heraus brachte. “Nimm den Plug und geh ins Schlafzimmer ich komme gleich nach. Auf dem Weg inn Schlafzimmer erhielt ich eine Nachricht vom Meister, er fragte ob Anna sich gut um mich kümmert. “Ja, Meister, Anna hat gerade meine Trainingserfolge beim blasen deines Dildos begutachtet” antwortete ich. “Wie ich höre leistet meine neue Sklavin ganze Arbeit” schrieb er. Als ich die Nachricht las kam Anna aus dem Bad, sie hatte ihr Telefon am Ohr. Bevor sie auflegte hörte ich noch “Danke, Meister. Bis gleich”. In der anderen Hand trug sie das Gleitgel und gab es mir mit den Worten “Das wirst du wohl brauchen”. Sie verließ das Schlafzimmer wieder und holte einen Stuhl aus der Küche. “Wo finde ich denn hier ein Seil?” fragte sie. Leider musste ich sie enttäuschen. “Dann hole ich eins aus meiner Wohnung. Wo ist dein Wohnungsschlüssel?”. “Am Schlüsselbrett neben der Wohnungstür” antwortete ich. Sie ging in den Flur nahm den Schlüssel und verließ meine Wohnung.
Schon nach ein paar Minuten stand sie wieder in meinem Schlafzimmer. Sie hatte eine Tasche mitgebracht auf der sie ein Seil heraus holte. Sie band das Seil um meinen Bauch befahl mir mich vor den Stuhl zu stellen. Das Ende des Seils das an meinem Rücken herunter hing zog sie durch eine Strebe an der Rückseite des Stuhls was mich zwang mich auf den Stuhl zu setzen. “Das klappt ja genau wie ich mir das vorgestellt habe” stellte sie fest. Als nächstes gab sie mir den Plug in die eine und das Gleitgel in die andere Hand und forderte mich auf den Plug auf seinen Einsatz vorzubereiten. Ich verteilte reichlich von dem Gel auf dem Plug und gab ihr die Tube zurück. Sie ließ das Seil locker das ich wieder aufstehen konnte. Hielt es aber wieder fest als ich halb aufgestanden war und nahm mir den Plug aus der Hand. Wie ich bereits befürchtet hatte stellte sie den Plug auf den Stuhl und zog am Seil. Als der Plug einen Zentimeter in mich eingedrungen war band sie das Seil fest das ich nicht weiter aufstehen konnte. Als sie wieder vor mich kam hatte sie ihr Kleid ausgezogen und legte sich aufs Bett. Sie drehte sich auf die Seite und bot mir einen freien Blick auf ihren Körper. “Jetzt liegt es an dir, wenn du deinen Arsch gestopft haben möchtest setz dich wenn nicht versuch stehen zu bleiben.” Natürlich konnte ich nicht einfach stehen bleiben da meine Beine bereits nach kurzer Zeit in dieser Zwangshaltung anfingen weh zu tun und ich meinen Arsch langsam auf den Phallus absenkte. Aber schon nach einem kurzen Stück drückte ich mich wieder hoch da es sehr unangenehm war. Das ging die nächste Minuten so weiter, ein Stück runter und wieder hoch. Und dieses mal vibrierte nicht mal der Käfig was mich heute morgen wenigstens ein bisschen abgelenkt hatte.
Plötzlich hörte ich wie die Tür aufgeschlossen wurde. Anna musste den Schlüssel stecken lassen haben. Da ich mit dem Rücken zur Schlafzimmertür ‘stand’ konnte ich nicht sehen was im Flur passierte. Anna stand vom Bett auf, kniete sich schnell auf den Boden, spreizte ihre Beine und verschränkte ihre Arme auf dem Rücken. Wer immer da kam wurde von ihr mit einem lüsternen lächeln begrüßt. Ich wagte nicht mich umzudrehen da ich befürchtete das Gleichgewicht zu verlieren und mich mit einem Ruck auf dem Plug zu pfählen. “Da hast du mir nicht zu viel versprochen, Anna. Hattest du Schwierigkeiten ihn zum Arschfi**ktraining an den Stuhl zu binden oder hat er sich gewehrt?” “Wie du richtig vermutet hast, Meister, hat er einer kleinen Wette bereitwillig zugestimmt obwohl ich denke das er sich sicher war das er verlieren würde. Eigentlich hab ich garnicht gefragt ob er einverstanden ist, über die Einlösung der Wettschulden gab es trotzdem keine Diskussion.” Dass das alles ein abgekartetes Spiel war war mir eigentlich klar, aber durch das Vibrieren des Käfigs konnte ich einfach nicht klar denken. Er packte mich von hinten am Hals und drehte meinen Kopf zu sich um. “Wie lange dauert es noch bis du bettelst mein Sklave sein zu dürfen?” “Ich habe nicht vor diese Woche schon aufzugeben” antwortete ich in einem kurzen Anfall von Selbstsicherheit. “Wenn du so sicher bist wie wäre es dann mit einer kleinen Regeländerung? Wenn du diese Woche doch schon aufgibst bist du nicht nur für einen Tag mein Sklave sondern für 20 Tage. Hast du dir schon überlegt was du mir anbietest um die Kette los zu werden, ich hatte dir nur aufgetragen die Fesseln anzulegen, das du dich mit der Kette selbst gefesselt hast war deine eigene Entscheidung. Du brauchst nicht gleich antworten, ich kümmere mich erstmal um Anna.”
Er schlug mit der anderen Hand leicht auf meine Wange, ließ mich dann los und ging zu Anna. Da die stützende wirkung seiner Hand abrupt fehlte sank ich ein ganzes Stück ab und der Plug drang weiter in mich ein als er das bisher getan hatte bevor ich mich abfangen und mich wieder hoch drücken konnte. In der zwischenzeit war Anna aufgestanden und der Meister spielte mit ihren Nippeln. Ich war mir sicher nicht mehr lange durch zu halten aber ich versuchte so lange wie möglich oben zu bleiben und wenn mich die Kraft verließ den Plug so wenig wie möglich in mich eindringen zu lassen. Inzwischen hatte der Meister seine Hose runter gezogen und Anna blies seinen Sch****z. Ich konnte mich nur noch auf den immer tiefer in mich eindringen Phallus in meinem Arsch und meinen Sch****z der unbedingt hart werden wollte konzentrieren. Erst Annas Lustschreie holten mich kurz zurück und ich sah dass der Meister in meinem Bett lag und sie seinen Sch****z ritt. Mein Kopfkino machte daraus das ich auf dem Meister sitze und seinen Sch****z mit meinem Arsch reite. Ich glaube ich habe das Tempo in dem ich den Plug ritt an das treiben in meinem Bett angepasst habe. Plötzlich ritt ich den Plug so tief das sich meine Rosette hinter der dicksten Stelle des Plugs zusammenzog. Mit einem stöhnen streckte ich die Beine so weit es ging, aber der Plug glitt diesmal nicht einfach wieder aus mir raus sondern blieb stecken. Das überraschte mich so das ich mich einfach auf den Stuhl fallen ließ. Womit ich nicht gerechnet hatte war das der Plug dadurch noch tiefer in mich eindringen würde. Ich grunzte laut und mein Sch****z spritzte eine Ladung auf den Stuhl, ich hätte nicht gedacht, dass das mit dem Keuschheitsgürtel möglich ist.
Der Meister musste Anna von sich runter geschubst haben und stand nun vor mir, sie kniete etwas verdutzt neben dem Bett. “Schau mal einer an, der Sklave hat ohne Erlaubnis abgespritzt. Was hat dich so heiß gemacht, der Plug in deinem Arsch oder das treiben in deinem Bett?”. Der Plug in meinem Arsch machte mich immer noch verrückt, so gestand ich “Ich habe mir vorgestellt, dass ich auf dir sitze und deinen Sch****z reite, Meister. Das hat mir geholfen den Plug tiefer zu reiten. Als der Plug dann plötzlich ganz in meinem Arsch steckte war ich so voll gestopft das ich trotz der Schmerzen gekommen bin.” “Ich werden noch viel Spaß mit dir haben, mein Sklave”. Er rief Anna zu sich, erst als sie vor mir stand sah ich das ihre Hände auf den Rücken gefesselt waren. “Anna sag eine Zahl zwischen fünf und 15” ohne lange zu überlegen sagte sie “Sieben”. “OK, dann knie dich hin und hol den Blasebalg. Und du heb deinen Arsch hoch” Anna kniete sich neben mich und angelte mit ihren gefesselten Händen nach dem Blasebalg der an meinem Buttplug hing. Als sie ihn hatte sollte sie ihn auf den Stuhl legen. Der Meister drückte auf meinen Kopf und ich ließ mich auf den Stuhl fallen was den Blasebalg zusammen drückte und den Plug etwas größer werden ließ. “Die nächsten sechs schaffst du allein” Ich gewöhnte mich langsam daran keine Verhandlungsposition zu haben und hob meinen Arsch noch acht weitere mal an und ließ ihn wieder auf den Stuhl klatschen, was nicht nur den Plug weiter aufblies sondern ihn auch jedesmal tief in meinen Arsch rammte.
“Hast du dir schon überlegt wie du die Ketten los wirst, Sklave?”. Bisher hatte ich gehofft das er mir die Ketten zusammen mit dem Käfig und den Fesseln abnehmen wird, diese Hoffnung war allerdings schon geschwunden als er mir vor Augen geführt hatte, dass ich mich in Ketten gelegt hatte weil ich mich ihm unterwerfen wollte. Ich war mir nicht sicher ob ich ihm etwas anbieten konnte das ihm weder zu wenig war noch mich in größere Schwierigkeiten bringen würde wie das was er sich mit Sicherheit schon ausgedacht hatte. Also sagte ich “Nein, Meister”. “Das dachte ich mir, du musst lernen für deine eigenen Fehler einzustehen. Ich werde jetzt den Käfig und den Buttplug vibrieren lassen und Anna wird meinen Sch****z blasen. Wenn du es schaffst zu kommen bevor Anna es schafft mich dazu zu bringen meine Wixe in ihren Mund zu spritzen werde ich dir die Ketten abnehmen, wenn du es nicht schaffst kommen deine Hände hinter den Rücken.” Er wandte sich zu Anna “Wenn du verlierst werde ich den Schlüssel zu Tobias Käfig im nächsten Schwulenclub abgeben, da wird er bestimmt einige Abende beschäftigt sein um sich eine Chance zu erarbeiten ihn zurück zu bekommen.” Anna machte ein ängstliches Gesicht und machte sich gleich an die Arbeit. Der Meister tippte auf seinem Handy und nach einem Moment fing der Plug an zu vibrieren. Anna hatte seinen Sch****z schon steif geblasen. Da sie ihre Hände nicht benutzen konnte um den Meister an der Hüfte festzuhalten drückte sie ihn ein Stückchen zurück als sie versuchte den Sch****z tief in ihren Mund zu nehmen. Er grinste, griff ihren Kopf und drückte ihn auf seinen Sch****z. ”Das machst du gut du kleine Schlampe”. Jetzt fing auch der Käfig an zu vibrieren und fing zusammen mit dem Plug langsam an mich wieder geil zu machen. Da ich aber gerade erst abgespritzt hatte und ich noch nicht geil genug war um die Schmerzen in meinem steif werdenden Sch****z zu ignorieren hatte ich wenig Hoffnung hier gewinnen zu können. Ich fing an den Plug zu reiten um zusätzliche Stimulation zu erzeugen. Leider blies das den Plug noch weiter auf. Der Meister fi**kte Annas Mund und genoss es sichtlich, es konnte nicht mehr lange dauern bis er kommt. Da der Plug immer größer wurde und die Stimulation schmerzen wich beschloss ich mich in mein Schicksal zu ergeben und hörte auf den Plug zu reiten. Ich schaute mir an wie der Meister verwöhnt wurde. Dies blieb ihm nicht unverborgen. Er schaute mich mit einem breiten grinsen an und zog Anna an den Haaren von sich weg. Sie schaute ihn flehend an und gerade als sie “Bitte spritz mir...” sagte spritze er ihr eine Ladung ins Gesicht. Die nächsten landete in ihrem offenen Mund. Nachdem sie alles geschluckt hatte steckte er seinen Sch****z wieder in ihren Mund um ihn sich sauber lecken zu lassen.
Er befreite Annas Hände und befahl ihr mich los zu binden. Er schaute mich fragend an, sagte aber nichts. Ich traute mich nicht etwas zu sagen, fasste mir dann aber doch ein Herz “Meister, du hast gewonnen würdest du bitte die Schlösser an meinen Handfesseln aufschließen und mir meine Hände auf den Rücken fesseln”. Er holte einen Schlüssel aus seiner Hosentasche und gab ihn Anna “Schließ seine Handfesseln auf” zu mir gedreht ergänzte er “die Hände auf den Rücken zu fesseln schafft er allein”. Nachdem meine Hände befreit waren schob ich die Kette zwischen meinen Beinen durch und befestigte die Kette an der rechten Handfessel. Die linke Seite war nicht ganz so einfach da ich nicht sehen konnte was ich tat aber ich schaffte es trotzdem. Während ich damit beschäftigt war mich zu fesseln - schon wieder - fragte der Meister Anna ob ihr Tobias nicht mittlerweile zuhause sein müsste, was sie bejahte. “Dann geh rüber und erkläre ihm das du mir den einzigen Schlüssel zu seinem Keuschheitskäfig gegeben hast und du euch beide zu meinen Sklaven machen möchtest” “Ja, Meister. Darf ich vorher noch kurz ins Bad gehen und mich ein bisschen frisch machen?” “Nein die Wixe bleibt in deinem Gesicht bis ich dir erlaube dich zu waschen. Wenn er dich danach fragt kannst du ihm ja sagen das du ihn davor bewahrt hast der Sexsklave im Schwulen Club zu werden.” Sie schlüpfte in ihr Kleid ließ den Kopf hängen und machte sich auf den Weg ihrem Freund zu beichten das sie sich und ihn in die Sklaverei verschenkt hatte.
Der Meister ging ins Bad und lies mich allein im Schlafzimmer stehen, er hatte nicht einmal begutachtet ob ich mich richtig gefesselt hatte, das gab mir noch mehr das Gefühl ich hätte das nicht für ihn sondern für mich gemacht. Als der Meister wieder aus dem Bad ins Schlafzimmer kam und seine Hose anzog kamen auch Anna und Tobias wieder in meine Wohnung. Nicht nur Anna zog ihr Kleid unaufgefordert aus und war wieder nackt, auch Tobias zog sich aus und sie beide kamen mit ihren Händen auf dem Rücken ins Schlafzimmer. Der Meister fragte ob ich schon über sein Angebot nachgedacht hatte. Der prall aufgeblasene Plug der genau wie der Käfig immer noch vibrierte hatte mein Gehirn schon wieder in Brei verwandelt. In nur fünf Tagen hatte er es geschafft das ich hingebungsvoll an einem Dildo lutschte und mir vorstellte das es sein Sch****z war. Ich hatte mich selbst in Ketten gelegt, sogar zweimal, und mir einen Buttplug in meinen Arsch geschoben. Und obwohl mein Kopf sagte das ich das alles gar nicht will war ich bei dem Gedanken das er mich in den Arsch fi**kt sogar gekommen. Diese Erkenntnis ließ mich meinen Kopf ignorieren und auf meinen eingesperrten Sch****z hören. Ich sank auf die Knie und sagte “Bitte Meister bilde mich zu deinem Sklaven aus, lehre mich deinen Sch****z zu blasen, fi**k mich in den Arsch, fessel mich oder sagt mir wie ich mich für dich fesseln soll und bestraf mich wenn du unzufrieden mit mir bist. Bitte Meister, mach mich zu deinem Sklaven.”
Alle drei standen vor mir und waren sichtlich beeindruckt wie ich den Meister angefleht hatte mich zu versklaven. Der Meister brach das schweigen “Schon als du dich in meinen Pranger gesperrt hast war mir klar das es nicht lange dauern wird bis du vor mir Kniest und mich bittest meinen Sch****z lutschen zu dürfen. Das du gleich so bettelst hat mich jetzt doch überrascht.” Ohne mein flehen wirklich zu beantworten ging er um Anna herum, legte seinen Arm um sie und knetete ihre Brust. “Geh mit meinem Sklaven ins Bad und befreie ihn von seinem Buttplug” sagte er zu Tobias. Er sah nicht glücklich aus, griff sich aber meinen Arm und stützte mich während ich auf wackeligen Bein in Richtung Bad tippelte. Auf halbem Weg hörten Plug und Käfig auf zu vibrieren was meinen Gang deutlich stabilisierte. Im Bad sollte ich mich nach vorne beugen. Er öffnete das Ventil das die Luft aus dem Plug entweichen konnte “Da kommt ja ne Menge Luft raus, wie oft hat er ihn dir aufgeblasen?” “Hat er gar nicht, Anna hat mir den Blasebalg unter den Arsch gelegt und entschieden das ich mich Sechs mal darauf setzen soll. Dann hat es mich so geil gemacht wie ich zusehen durfte wie Anna den Meister geblasen hat habe ich mir vorgestellt das ich an ihrer Stelle bin und angefangen den Plug zu reiten. Da ich aber noch auf dem Blasebalg saß hab ich den Plug dabei noch einige male weiter aufgeblasen.” Er zog den Plug mit einem Ruck aus meinem Arsch, er war wohl nicht so begeistert das sein Freundin mit dem Meister rummachte.
Er führte mich zurück ins Schlafzimmer wo Anna breitbeinig nach vorne übergebeugt mit auf den Rücken gefesselten Händen stand. Der Meister stand neben ihr und schlug ihr gerade auf den Arsch, wofür sie sich bedankte. “Da seit ihr ja schon wieder, wir lassen dich jetzt allein das du dich auf deine Rolle als mein Sklave vorbereiten kannst. Deinen Schlüssel nehme ich mit, ich komme nachher nochmal zu dir.” Anna bekam noch einen klaps auf den Arsch und er sagte “Auf gehts”. Die drei verließen meine Wohnung. Der Meister verließ die Wohnung zuerst um zu schauen dass gerade niemand da war. Anna und Tobias folgten ihm nackt. Das letzte was ich hörte war das die Wohnungstür abgeschlossen wurde.
Jetzt stand ich allein in meiner Wohnung, und hatte Zeit darüber nachzudenken in welche Situation ich mich gebracht hatte und was wohl noch auf mich zukommen würde. Da mein Gemächt von bisherigen Ereignissen des Tages immer noch weh tat Versuchte ich mich nicht darauf zu konzentrieren was in den nächsten Tagen passieren würde ich hoffte einfach nur das mein Meister mich heute nicht mehr quälen würde. Daher überlegte ich wie ich den Meister begrüßen sollte um ihm keinen Grund zu liefern mich zu bestrafen. Ich dachte sogar darüber nach mir den Arsch wieder zu stopfen um ihm zu gefallen, verwarf das aber da ich nicht dachte das heute nochmal durchzuhalten. Ich entschied dann mich in den Flur zu knien und so auf ihn zu warten wie Anna ihn heute Nachmittag begrüßt hatte. Ich hob also die Sachen von Tobias auf die er noch anhatte als er hier ankam und legte sie zur Seite. Dann kniete ich mich in den Flur und spreizte meine Beine, die Hände waren ja ohnehin schon auf den Rücken gefesselt. So kniete ich da und wusste nicht wie lange ich warten musste. Jedes mal wenn ich jemanden im Hausflur hörte war ich mir nicht sicher ob ich mich freuen sollte das der Meister kommt oder ob ich Angst haben sollte vor dem was er mit mir machen wird.
Nach einer gefühlter Ewigkeit hörte ich den Schlüssel im Schloss. Ich streckte mich und versuchte meine Angst zu verdrängen und ein lächeln in mein Gesicht zu zaubern. Jetzt war es so weit, der Meister stand vor mir “Steh auf und geh ins Wohnzimmer” sagte er. Ich brauchte zwei Versuche bis auf meinen Füßen stand und trat meinen Weg ins Wohnzimmer an. “wie lang hast du hier gekniet?” “Wie du weg warst habe ich Tobias Sachen aufgehoben die noch im Flur lagen und dann die Position eingenommen in der ich dich begrüßen wollte, Meister” “Du scheinst es ja ernst zu meinen mein Sklave sein zu wollen, das freut mich. Knie dich vor das Sofa”. Mittlerweile waren wir im Wohnzimmer angekommen und ich kniete mich hin wie es mir befohlen wurde. Der Meister machte irgendwas mit meiner Kette, ich konnte aber nicht was er da machte. Er setzte sich aufs Sofa und fragte “Hast du wirklich noch nie einen Sch****z geblasen?” was ich bejahte, “Seit wann verspürst du das verlangen Schw***nze zu blasen?” “Ich habe vor einiger Zeit im Internet eine Geschichte gelesen in der sich ein Mann selbst gefesselt hat und der einzige Ausweg war es einen Mann zu blasen den er kurz vorher in einer Schwulenkneipe aufgelesen hatte. Seit dem habe ich immer wieder darüber nachgedacht wie ich mich in eine ähnliche Situation bringen könnte. Aber immer wenn ich zum Beispiel im Schwimmbad unter der Dusche andere Männer beim duschen beobachtete widerte mich der Gedanke an einen Penis in den Mund zu nehmen. Nachdem ich anfing mich für Keuschhaltung zu interessieren kam mir die Idee diese beiden Fantasien zu verbinden. Das du mich nicht nur keusch gehalten hast sondern mich mit deinen Aufgaben auch dazu gebracht hast mich intensiv mit meinem Fetisch auseinander zu setzen hatte im Vorfeld natürlich nicht eingeplant. Ich dachte ich bekomme eine Woche irgendwie rum und werde wieder aufgeschlossen. Nachdem ich aber realisiert habe das ich nicht nur auf Befehl geübt habe den Dildo zu blasen sondern auch weil ich das so wollte. Auch das ich den Pranger ausprobiert habe war sicher auch von dem Wunsch getrieben darin eingesperrt zu sein. Das ich mich in Ketten gelegt habe war zwar keine bewusste Entscheidung aber es war meine Entscheidung. Als ich dann den Plug in meinem Arsch stecken hatte war ich so überwältigt von dem Gefühl das ich so geil wurde das ich abgespritzt habe. Das hat mir nochmal deutlich gezeigt hat das ich in meiner Situation wohl doch ganz glücklich bin. Als ich dann zusehen durfte wie Anne deinen Sch****z geblasen hat kam in mir Neid auf, ich wollte das auch. In der Zeit als du im Bad warst und Anna Tobias geholt hat dachte ich darüber nach was wohl in den nächsten Tagen auf zu kommen würde und war mir ziemlich sicher das ich ich mindestens so viel mit dem Plug hätte spielen müsste wie ich in den letzten Tage mit dem Dildo gespielt habe. Das Wissen hilflos gefesselt zu sein und die meiste Zeit eine geile nackte Frau um mich zu haben die es geschafft hat das ich ohne große Zweifel zu haben meinen Arsch entjungfert habe brachte das Fass zum überlaufen. Ich bin dafür gemacht ein Sklave zu sein, und ich hoffe das du mich zu deinem Sklaven nimmst.” Ich war froh mir das von Seele geredet zu haben.
Der Meister stand auf sagte “dann geht dein Wunsch jetzt in erfüllung” zog seine Hose runter und setzte sich auf die Kante des Sofas. Er saß einen guten Meter vor mir und ich rutschte auf den Knien auf ihn zu. Dabei fand ich heraus was der Meister vorhin mit der Kette gemacht hatte, er hatte sie verkürzt was mein vorankommen ganz schön ausbremste. Als ich seinen Sch****z auf mich zukommen sah kamen Zweifel in mir hoch ob ich das wirklich wollte aber nach meinem Geständnis gerade und gefesselt wie ich war gab es wohl nichts das ich tun oder sagen konnte um das abzuwenden was jetzt kommen sollte. Ich traute mich nicht ihm in die Augen zu schauen und blickte auf seinen Sch****z bis ich endlich bei ihm war. Ich hielt kurz inne und beugte mich dann zu seinem noch schlaffen Sch****z und nahm ihn in den Mund. Das hatte ich beim üben mit dem Dildo natürlich nicht und der schlaffe Sch****z fühlte sich sofort real an, keine Chance mir vorzustellen ich würde den Dildo blasen. Ich hatte Angst das es dem Meister nicht gefällt und er nicht steif wird, immerhin hatte er sich vorhin schon mit Anna vergnügt die sicher deutlich mehr Übung hatte. Doch dann begann er sich doch zu regen und in meinem Mund größer zu werden. Etwas stolz blies ich weiter und als er nichtmehr größer wurde versuchte ich ihn in meinen Hals zu schieben weil ich hoffte, dass ihm das gefiel und er schnell kommen würde. Das viele Training in den letzten Tagen zahlte sich aus, ich bekam sogar ein lob vom Meister was mich weiter anspornte. Nach ein paar Minuten hatte ich es geschafft, der Meister spritze mir seinen Samen in meinen Mund. Auch wenn ich damit gerechnet hatte war ich das von dem Dildo nicht gewohnt und wollte die salzig schmeckende Flüssigkeit ausspucken, es fiel mir aber rechtzeitig ein, dass das wahrscheinlich keine gute Idee wäre. Er zog seinen Sch****z aus meinem Mund und der letzte Spritzer landete auf meiner Nase. Ich konnte mich erstmal nicht überwinden sein Sperma zu schlucken und schaute das erste mal seitdem er seine Hose runter gezogen hatte in sein Gesicht. Da musste ich sehen das er sein Handy in der Hand hatte und wohl gefilmt hatte wie ich seinen Sch****z blase. In meinem Hals bildete sich ein Kloß und ich schluckte reflexartig, was natürlich auch die glibberige Masse in meinem Mund in meinen Magen beförderte. Er legte seine Hand auf meinen Kopf und sagte “Das war fürs erste mal schon gar nicht schlecht, wenn wir noch ein bisschen üben kann ich dich meinen Freunden vorstellen” Er zog meinen Kopf wieder zu seinem Sch****z der langsam wieder kleiner wurde “Jetzt noch sauber lecken”. Ich leckte mit den Lippen und der Zunge alle Spermareste von seinem Sch****z und schluckte auch diese herunter. Nachdem er der Meinung war das er sauber genug war zog er meinen Kopf weg und schob mich von sich weg. Ich robbte langsam von ihm weg und er stand auf um seine Hose wieder anzuziehen. Er setzte sich aber nicht wieder. “Ich schicke dir morgen früh den Fahrradkurier vorbei.” Dabei schob er mir zwei Finger in den Mund, was mich zu der Annahme veranlasste das es meine Aufgabe sein wird dem Kurier einen zu blasen. “In dem Päckchen das er dir bringt wird der Schlüssel zu deinen Fesseln und Anweisungen für den Tag sein”. Ich war garnicht begeistert morgen schon den nächsten Mann oral befriedigen zu müssen wollte den Meister aber auch nicht verärgern, also sagte ich mal wieder nur “Danke, Meister”. Der Meister machte sich auf den Weg meine Wohnung zu verlassen. In der Tür drehte er sich nochmal um und sagte “Den Karabiner darfst du aus der Kette raus machen” und dann war er auch schon weg.
Ich fühlte mich benutzt weil er mich einfach so alleine ließ, war aber auch stolz das ich es geschafft hatte ihn zum abspritzen zu bekommen. Ich schmeckte nochmal die in meinem Mund verbliebenen Reste seines Samens und kam zu dem Schluss, dass ich froh war diese Fantasie endlich in die Tat umgesetzt zu haben.
Ich schwelgte noch ein bisschen in Erinnerungen an den Tag und wollte dann den Karabiner aus der Kette lösen um etwas mehr Bewegungsfreiheit zu bekommen was mir erst nach mehreren Versuchen gelang. Im Bad öffnete ich mit dem Mund den Wasserhahn um etwas zu trinken, dabei spülte ich auch mein Gesicht halbwegs sauber. Nachdem ich die Toilette nochmal benutzt hatte ging ich ins Schlafzimmer und schloss mein Handy und den Keuschheitsgürtel umständlich an ihre Ladegeräte an und rollte mich dann ins Bett. Obwohl es sehr unbequem war gefesselt im Bett zu liegen dauerte es nicht lange bis ich einschlief.

Mittwoch, Tag 6

Ich wurde von der Sonne die in mein Gesicht schien geweckt. Abgesehen davon das meine Arme weh taten fühlte ich mich entgegen meiner Erwartung gut ausgeruht. Ich stand also auf und ging zunächst ins Bad um mich zu erleichtern. In der Küche stellte ich dann fest das ich mit auf den Rücken gefesselten Hände wohl nicht in der Lage war mir Frühstück zu machen also ging ich zurück ins Bad um wenigstens ein bisschen Wasser aus dem Wasserhahn trinken zu können. Da ich nicht wusste wann der Fahrradkurier vorbei kommen würde und ich auf jeden Fall verhindern wollte das er den Schlüssel zu meinen Fesseln bei Anna und Tobias, oder noch schlimmer bei noch einem anderen Nachbarn, abgeben würde entschloss ich mich im Flur auf ihn zu warten. Um so länger ich wartete desto nervöser wurde ich. Der Fahrradkurier brachte mir bisher nur Sachen die mein Kopf nicht haben wollte und die meinem Sch****z immer mehr Macht über meinen Kopf gaben, dafür sollte ich mich jetzt bei ihm mit einem Blowjob bedanken. Ich kämpfte mit mir ob ich das wirklich wollte, jetzt wo ich ausgeschlafen war und der Käfig mich nicht durch Vibrationen ablenkte hatte der Kopf wiede etwas an Macht gewonnen. Andererseits war ich mir ziemlich sicher das es für den weiteren Verlauf besser wäre wenn ich mich überwinden und dem Fahrradkurier eine schöne Zeit bereiten würde. Mittlerweile kniete ich genau wie gestern Abend im Flur und wartete auf einen Mann mit dem ich Sachen machen sollte von denen ich noch vor ein paar Tagen geschworen hätte das niemals zu tun.
Endlich blieb jemand vor meiner Tür stehen und klingelte. Ich öffnete die Tür so schnell ich konnte, da ich mit meinen auf den Rücken gefesselten Händen mit dem Rücken zur Tür stehen musste konnte ich nicht gleich sehen wem ich öffnete. Als die Tür weit genug offen war trat jemand hindurch. Die Tür wurde mir aus der Hand genommen und geschlossen. Als ich mich herum drehte stellte ich mehr oder weniger erleichtert fest das es der Fahrradkurier war der vor mir stand. “Päckchen für den Sklaven” sagte er breit grinsend und musterte mich von oben bis unten. “Das letzte mal hast du dich noch brav hingekniet” Ich war schon wieder durch seine überhebliche Art überrascht, entschuldigte mich und kniete mich vor ihn. Er holte das Päckchen aus seiner Tasche und ich sah sofort das es mit reichlich Klebeband umwickelt war das ich es wohl ohne Hilfe eine Ewigkeit brauchen würde es zu öffnen. “Du würdest mir einen großen Gefallen tun wenn du mir helfen würdest das Päckchen zu öffnen. Um dir meine Dankbarkeit zu zeigen würde ich dir gerne einen Blowjob anbieten” sagte ich weil ich davon ausging, dass das genau das war was mein Meister vorgesehen hatte auch wenn mein Kopf mir sagte, dass das eine ganz blöde Idee war. “Hab ich dir ja beim letzten mal versprochen das du mir einen blasen darfst wenn du den Bademantel weg lässt. Wenn du deine Sache gut machst helfe ich dir auch mit dem Paket.” Ich rutschte also noch zwei Schritte auf ihn zu während er seine Radlerhose runter zog unter der sich schon sein steif werdender Sch****z abzeichnete. Er ließ mich erst eine Weile blasen und packte mich dann an den Haaren und fing an meinen Mund zu fi**en. Mir machte das ganze gar keinen Spaß, aber da ich mir einredete, dass der Meister das von mir verlangte blies ich seinen verschwitzen Sch****z brav weiter bis er ihn raus zog und seine Ladung großflächig in meinem Gesicht verteilte wobei nur wenig in meinem weit aufgerissen Mund landete. Nachdem ich seinen Sch****z sauber geleckt hatte packte er ihn wieder weg und sagte mir das ich ein guter fi**ksklave wäre. “Glaubst du du hast es dir verdient das ich dir mit dem Päckchen helfe Kleiner” Ich durfte ihn nicht verärgern also sagte ich “Ich hoffe du hast es genossen meinen Mund zu fi**en. Wenn es dir trotz meiner Fehlenden Erfahrung gefallen hat wie mir würde ich mich über deine Hilfe sehr freuen”. Er ging in die Küche um ein Messer aus dem Messerblock zu nehmen und das Päckchen aufzuschneiden. “Oh, schau mal. Der Zettel scheint für mich zu sein. Hast du das gewusst?” Ich war mindestens genauso überrascht und verneinte das.
“Hallo, ich hoffe mein Sklave hat dir für die Hilfe beim öffnen des Päckchens einen Blowjob angeboten. Wenn ja, darfst du ihm den Schlüssel der an dem Zettel klebt geben. Wenn nicht möchte ich dich bitten den Schlüssel bis heute Abend zu behalten, dir fällt bestimmt etwas ein womit du ihn lehren kannst das er sich dankbar zu zeigen hat.” las er vor. “Da hast du ja Glück gehabt. Willst du dich selbst befreien oder brauchst du dafür meine Hilfe?” Da ich Angst hatte, dass er für diese Hilfe ein weitere Gegenleistung haben wollte entschloss ich mich ihm zu sagen das ich seine Zeit nicht länger in Anspruch nehmen wollte und das schon allein schaffen würde. Er solle mir nur den Schlüssel geben. Er sah ein bisschen enttäuscht aus, da lag ich mit meiner Vermutung wohl richtig. Er gab mir den Schlüssel und verabschiedete sich mit dem Hinweis sich schon auf den nächsten Besuch zu freuen.
Nach ein paar Versuchen schaffte ich es mich von den Fesseln zu befreien und genoss es mich das erste mal nach fast einem ganzen Tag wieder richtig bewegen zu können. Ich ging ins Bad um mich zu erleichtern und mein Gesicht zu waschen. Da ich schon länger nichts gegessen hatte ging ich in die Küche um zu frühstücken. Das Päckchen stand noch auf dem Küchentisch, als ich es wegnehmen wollte fiel mir auf das da noch mehr drin ist. Es fand sich noch ein Zettel und ein Buttplug, der kleiner war als der den ich gekauft hatte. Auf dem Zettel stand ich solle mich vom gestrigen Tag und der Nacht erholen und mich um 13 Uhr bei Tobias im Sex Shop melden. Ich war erleichtert dass mir der Meister mir nicht gleich wieder Aufgaben gab und ich mich erholen konnte. Ich machte mir ein schönes Frühstück und schrieb dem Meister während ich es verzehrte. “Guten Morgen Meister, danke das du mir den Kurier mit dem Schlüssel vorbei geschickt hast und ich mich von meinen Ketten befreien konnte”
Als ich mit dem Frühstück fertig war kam die Antwort vom Meister “Schön das du dich entschlossen hast mit dem Kurier zu üben. Wir werden heute Nachmittag sehen ob es geholfen hat.” Da mich der Meister nach dem Blowjob gestern Abend nicht gerade überschwinglich gelobt hatte und ich mir beim Kurier auch nicht sicher war ob es wirklich toll war entschloss ich mich meinen freien Vormittag damit zu verbringen noch etwas mit dem Dildo zu üben. Zum Mittagessen machte ich mir Nudeln. Während ich sie aß erhielt ich noch eine Nachricht vom Meister “Zieh nicht deine Lieblingssachen an und vergiss den Plug nicht”. Das Blowjob Training und die Aussicht mir meinen Arsch gleich wieder stopfen zu dürfen ließ mich schon wieder geil werden. Aber ich hatte keine Zeit mich in Ruhe abzukühlen. Ich räumte schnell die Küche auf und zog mir schnell ein altes T-Shirt und eine kurze Hose an, natürlich nicht ohne mir den neuen Plug in den Po zu schieben. Ich war deutlich wackelig auf den Beinen schaffte es aber gerade noch rechtzeitig in den Sexshop.
Ich ging zu Tobias an den Tresen der mich schon erwartet hatte. Er schickte mich in eine Umkleidekabine, dort sollte ich mich ausziehen und meine Sachen in die Tüte packen die da lag. Ohne Widerworte ging ich in die Kabine und zog mich aus. Da ich nicht wusste was ich weiter machen sollte nachdem ich meine Sachen in die Tüte gepackt hatte schaute ich mich in der Kabine um wo es aber nichts zu entdecken gab. Als ich gerade den roten Vorhang musterte, der die Kabine vom Laden abtrennte, wurde der Vorhang aufgezogen und ich war mir sicher das mich mindestens ein Kunden hier nackt stehen sah. Tobias stellte mir eine Tüte hin und nahm die Tüte mit meinen Sachen an sich. “Zieh das an” war alles was er sagte bevor er sich herum drehte und ging. Den Vorhang ließ er einfach offen und das Pärchen, das einen Gang weiter stand, musterte mich in meinen Nacktheit. Das letzte was ich sah war, dass das Grinsen aus dem Gesicht des Mannes verschwand - was seinen Partnerin zu ihm gesagt hatte konnte ich allerdings nicht hören.
In der Tüte fanden sich neben einem Korsett und einem Minirock ein Halsband und Manschetten für Hand und Fußgelenke von denen ich mir ziemlich sicher war das es die gleichen waren die ich bereits gestern angelegt hatte. Irgendjemand muss sie aus meiner Wohnung geholt haben. Zuerst zog ich den Minirock an um wenigstens bedeckt zu sein wenn Tobias wieder den Vorhang öffnete, dann versuchte ich das Korsett anzuziehen. Mittlerweile waren in der Kabine nebenan Stimmen zu hören, das musste das Pärchen sein. Als ich mich mit der Schnürung des Korsetts abmühte zog Tobias den Vorhang schon wieder auf und legte mir Vorhängeschlösser hin “Die wirst du wohl brauchen” war sein wiederum äußerst knapper Kommentar. Er gab wieder den Blick in die Kabine frei, da ich aber mit dem Rücken zum Vorhang stand konnte ich nur im Augenwinkel die Frau die eben noch im Nachbargang stand sehen. Ungeniert machte sie einen Schritt auf mich zu und als sie mir die Schnüre aus der Hand nahm sagte sie “Du siehst aus als könntest du Hilfe gebrauchen”. “Ich..äh..ja, das wäre nett” stammelte ich. Sie zog die Schnüre fest verknotete sie und versteckte die überschüssigen Enden. “Das haben wir doch ganz gut hinbekommen sagte sie mit einem grinsen”. Ich bedankte mich für die Hilfe und erwartete, dass sie die Kabine verlässt das ich endlich den Vorhang schließen konnte. Ich spürte regelrecht wie ich angestarrt wurde. Stattdessen hob sie das Halsband auf und reichte es mir. Brav wie ich mittlerweile war legte ich mir das Halsband um den Hals und verschloss es mit dem Vorhängeschloss das sie mir reichte. Das Spiel wiederholte sich mit den Handfesseln. Sie reichte mir die erste Fußfessel, da ich mich mit dem fest geschnürten Korsett aber nicht bücken konnte nahm sie mir die Fessel wieder aus der Hand und kniete sich vor mir hin “Ich helfe dir dabei”. Nachdem die erste Fessel an meinem Fußgelenk verschlossen war hob sie den Rock etwas hoch und griff nach meinen verschlossenen Sch****z. “Wie lange trägst du den schon?” “Seit Donnerstag” antwortete ich wahrheitsgemäß. Auf die Frage ob der Käfig unbequem wäre erklärte ich das der Käfig an sich schon nach kurzer Tragezeit recht bequem war und mir nur die Vibrations- und Elektroschock Funktion Probleme bereitete. Auf die Frage wo sie einen solchen Käfig kaufen könne musste ihr dann doch erzählen das ich den Käfig von meinem Meister bekommen hatte. Sie ließ meinen Käfig los und hielt die Hand auf. “Möchtest du auch noch die letzte Fessel angelegt bekommen” Ich griff nach der Fessel und reichte sie ihr “Ja, bitte” das Schloss reichte ich ihr gleich hinterher. Sie stand wieder auf schob mich in die Ecke der Kabine und drückte leicht auf meine Schulter. Ohne Gegenwehr kniete ich mich hin. Da kniete ich in Frauenkleidung und alle Kunden konnten mich sehen. Die Frau setzte sich auf den Hocker der in der Kabine stand und fragte “Wie lange trägst du schon Frauenkleidung?” “Das ist das erste mal” “Warte hier” befahl sie und ging in die Kabine nebenan.
“Bist du fertig?” hörte ich sie fragen. Sie kam mit ihrem Begleiter zurück in meine Kabine. Seine untere Körperhälfte war nur mit dem Keuschheitskäfig ‘bekleidet’ den sie ihm vorhin ausgesucht hatte. “Was hast du noch alles das erste mal getan seit dein Schw***nzchen verschlossen ist?” Ich wurde das Gefühl nicht los, dass ihr Begleiter es in den nächsten Tagen nicht besser haben würde als ich es die letzten Tage hatte. Ich konnte nicht widerstehen ihr von meinen Erlebnissen zu berichten, also erzählte ich von dem Dildo, dem Plug, der Selbstfesselung und den beiden Schw***nzen die ich geblasen hatte. Sie wollte auch wissen wie es zu dem ganzen kam, also berichtete ich auch von der Wette mit dem Meister. Das einzige was sie noch nicht wusste, war das Anna und Tobias da mittlerweile auch mit drin hängten. Ihr Begleiter war sich allerdings noch ziemlich sicher das er nicht so ein Weichei war wie ich. Nach meiner Meinung gefragt wies ich darauf hin, dass er ohne Hose in einem Sexshop steht und sich selbst verschlossen hat. Die Frage nach dem verbleib des Schlüssels brachte ihn zum nachdenken und sie zum lachen. “Dann nehmen wir am besten gleich noch einen Dildo und Buttplug mit” sagte sie zu ihrem Begleiter. Sie schickte ihn sich seine Hose wieder anzuziehen und dann einen Dildo und Buttplug zu holen. Als er verschwunden war steckte sie mir eine Visitenkarte in mein ‘Dekollete’ und sagte “Gib die deinem Meister, vielleicht kann er mir ein paar Tips geben wie ich aus dem einen Sklaven wie dich mache”. Der zukünftige Sklave lief mit einem Dildo in der Hand auf dem Weg zu den Buttplugs an uns vorbei und bekam von seiner Herrin Handschellen, die sie aus dem Regal neben den Umkleidekabinen genommen hatte, in die Hand gedrückt mit dem Hinweis er könne die ja gleich anlegen. Den Schlüssel ließ sie in ihrem Höschen verschwinden und ging in Richtung Kasse.
Kurz darauf stand Anna vor mir, sie trug das gleiche Outfit wie ich, an ihr sah es nicht nur dank ihrer großen Brüste besser aus als an mir. Sie reichte mir ein paar Pumps, die gleichen die sie trug. “Kannst du die selbst anziehen oder soll ich dir dabei helfen mein Schöner?” “Oh, hallo Anna. Ich denke nicht das ich die Schuhe mit dem Korsett anziehen kann, und ich denke auch nicht das ich darin laufen kann.” “Na dann setz dich mal auf den Hocker, ich helfe dir beim anziehen - das mit dem laufen bekommen wir schon hin, du hast in den letzten Tagen schon so viel neues gelernt, da bekommst du das auch hin.” Nach den Ereignissen der letzten Tage hatte ich es mir schon fast abgewöhnt zu Widersprechen. Als sie fertig war holte sie zwei Ketten aus ihrer Tasche, eine davon hakte sie in mein Halsband ein, die andere in das ihre. “Dann lass uns mal ein paar Schritte gehen und sehen wie gut das klappt.” Sie griff sich meine Kette und zog mich erst auf die Füße und dann in den Laden.
Als ich auf wackligen Füßen den ‘Schutz’ der Kabine verließ wurde mir dann doch etwas mulmig und ich hoffte das mich hier niemand sieht der mich kennt. Bei der ersten Runde durch den Laden stellte ich fest das mittlerweile ein anderer Verkäufer hinter dem Tresen stand. Nachdem wir vier Runden durch den Laden gedreht hatten kam Tobias aus einer Tür hinter dem Tresen, er trug ebenfalls das Outfit das Anna und ich trugen. Sein Kollege amüsierte sich köstlich. Er ging sogleich los um eine Kette aus einem Regal zu holen und in sein Halsband einzuhaken. “Jetzt passt ihr drei zusammen.” Er nahm Annas Kette in die Hand und nahm Anna meine Kette aus der Hand. Er führte uns drei zu dem Regal in dem die Bondageartikel ausgestellt waren. Tobias war genau so wackelig auf den Beinen wie ich. “Bei euren hübschen Fesseln fehlt noch was ganz wichtiges.” sagte er und nahm drei Karabiner aus dem Regal mit denen er sogleich unsere Handfesseln verband. Tobias Hände wurden hinter seinem Rücken Annas und meine vor dem Bauch gefesselt. Anschließend zog er Tobias Kette von hinten durch meine Beine und verband sie mit meinen Handfesseln, meine Kette wurde auf die gleiche Weise mit Annas Händen verbunden. So drehte er mit uns dreien eine Runde durch den Laden. Zum Glück tauchte jetzt der Meister im Laden auf und wurde von uns Anna und mir mit mit einem “Hallo, Meister” begrüßt. Er nahm die Kette von dem Verkäufer und fragte ob schon alles bezahlt wäre. “Das hat Tobias schon erledigt, seine Kette und die Karabiner gehen aufs Haus”. Er deutete auf mich und fragte “Was soll ich mit den Sachen von diesem hier machen?” “Er holt sie in den nächsten Tagen ab” sagte der Meister und mir schwante schon wieder böses.
Der Meister führte uns aus dem Laden. Zum Glück hatte er seinen Kleinbus direkt vor der Tür geparkt. Wir stiegen hinten ein und der Meister schnallte uns an. Auf der Fahrt zu einem “schönen Nachmittag” musste ich Anna und Tobias genau erzählen wie es zu meiner Versklavung kam, im Gegenzug erfuhr ich auch wie Anna und Tobias hier gelandet waren. Sie hatten sich vor zwei Jahren in dem Sexshop kennengelernt in dem Tobias auch damals schon arbeitete, da Anna kurz vor Feierabend dort war und sie sich gut verstanden schloss Tobias den Laden ab und das Beratungsgespräch verlängerte sich und endete damit das sie ihm Sexy Outfits und er ihr einige Spielzeuge praktisch vorführte. Es dauerte nicht lange bis die beiden sich eine gemeinsame Wohnung suchten. Sie probierten immer neue Spielzeuge aus, bis sie vor etwa einem halben Jahr in der Bondageabteilung angekommen waren. Allerdings stellte sich heraus das sie beide eher devot waren und keiner so recht den dominanten Part übernehmen wollte. Vor zwei Wochen kam Tobias mit dem Keuschheitsgürtel nach Hause und drängte Anna damit in die dominante Rolle. Als der Fahrradkurier dann das Paket vom Meister bei ihr abgegeben hatte und ich offensichtlich nicht mit ihr darüber sprechen wollte entschloss sie sich den Meister zu kontaktieren und ihn zu bitten ihr die dominante Rolle abzunehmen. Er stimmte zu den Schlüssel zu Tobias Keuschheitsgürtel zu behalten, als Sklaven wollte er die beiden aber nur nehmen wenn Anna es vor dem Wochenende schaffen würde mich dazu zu bringen das ich sein Sklave werden wolle. Tobias war von dem ganzen Engagement noch nicht überzeugt, da er aber befürchtete, dass es schwieriger werden würde den Schlüssel zu seinem Käfig zurück zu bekommen wenn er nicht mitspielt machte er bei dem Spiel mit ließ sich aber versichern das er weder zu oralen noch analen Aufgaben herangezogen würde. Ich war mir ziemlich sicher das der Meister Tobias noch davon überzeugen würde das er gerne einen Sch****z blasen und seinen Arsch gestopft bekommen möchte, das behielt ich allerdings für mich.
Der Meister stellte den Bus in seiner Garage ab und ich war froh nicht nochmal über die Straße laufen zu müssen. Er führte uns in den Keller. Tobias wurde in den großen Käfig gesperrt und Anna an das Andreaskreuz gefesselt. Ich musste in den kleinen Käfig kriechen. Da der Käfig so klein war musste ich rückwärts hinein kriechen. Mein Kopf musste durch ein Loch in der Tür gesteckt werden. Nachdem wir alle verstaut waren erklärte der Meister das er sein Geld mit der Herstellung von Bondage Möbeln verdient und in etwa einer halben Stunde ein Kunde kommen würde um sich den Pranger anzuschauen und hoffentlich zu kaufen. Er war froh seinen Verkaufsraum heute so hübsch dekoriert zu haben. Bevor er uns alleine ließ holte er einen Dildo an einem Stab und ging hinter meinen Käfig. Er zog mir den Plug aus meinem Arsch und befestigte irgendwas an meinen Eiern. Anschließend schob er mich ganz nach vorne und die Spitze des Dildos in meinen Po. Dann zog etwas an meinen Eiern und ich folgte dem Zug bis ich nicht weiter nach hinten konnte weil mein Kopf mich festhielt. Der Dildo bohrte sich weiter in mich, er musste an der Rückwand des Käfigs befestigt sein. Ohne weiteren Kommentar verließ er den Keller.
Da der Dildo unangenehm war bewegte ich meinen Körper wieder nach vorne was aber wieder das ziehen an meinen Eiern verursachte. Da musste also eine Kette an meinen Eiern sein die ebenfalls an der Rückseite des Käfigs befestigt war. Ich konnte also wählen ob ich mich auf den Dildo drücken wollte oder mir meine Eier weh taten. Ich bewegte mich also wieder nach hinten was deutlich angenehmer war. Nach ein paar Sekunden bekam ich einen leichten Stromschlag von dem Dildo, ich schob meinen Körper wieder nach vorne. Die Schmerzen in meinen Eiern konnte ich aber auch nicht lange aushalten.
Nach einer ganzen Weile kam der Meister mit einem weiteren Mann in den Raum. Er bewunderte die “Dekoration” besonders genau schaute er sich Anna an. Der Meister hatte es offensichtlich nicht eilig die Aufmerksamkeit auf den Pranger zu lenken. Schließlich führte er den Pranger dann doch seine Kunden vor. Die Frage nach der Ausbruchsicherheit sollte eine Demonstration klären, da er sich aber nicht in den Pranger sperren lassen wollte sollte Anna als Demonstrationsobjekt herhalten. Besonders glücklich war er das er Anna selbst vom Andreaskreuz befreien durfte, wobei er sie mehr als unbedingt notwendig anfasste. Anna wurde im Pranger platziert, der Riegel blieb aber zunächst offen. Der Kunde legte seine Hand auf Annas Oberschenkel und fuhr langsam an der Innenseite nach oben. Obwohl sie von den Elektromagneten wusste versuchte sie sich aus dem Pranger zu befreien, was natürlich nicht funktionierte. Der Kunde lobte den Meister das die Magente sehr gut funktionierten und steckte Anna dabei einen Finger in die feuchte fo***e wie er weiter feststellte. Während der Meister den Riegel verschloss spielte der Kunde mit ihrem Kitzler. Als nächstes wurde die Schwenkfunktion demonstriert, da Anna aber wesentlich kleiner war als ich konnte sie sich nicht einfach hinknien, sie musste sich unter den Pranger hocken. Nach einem scharfen Blick des Meisters spreizte sie bereitwillig ihre Beine was den beiden einen guten Blick auf ihre feuchte Scham ermöglichte. Nachdem ein Bündel Geld den Besitzer gewechselt hatte wurde Anna aus dem Pranger befreit und wieder am Andreaskreuz befestigt. Mit nur vier Schrauben konnte der Pranger transportfertig zerlegt werden und wurde aus dem Keller gebracht.
Ich hatte mittlerweile einen Rhythmus gefunden mit dem ich die Schmerzen durch Stromschläge und den Zug an meinen Eiern so gering wie möglich halten konnte. Dadurch fi**kte ich mich in meinen Arsch und bekam von dem was um mich herum passierte nur noch wenig mit. Plötzlich kniete der Meister vor mir, er hatte keine Hose an und schob seinen Sch****z einfach in meinen Mund. Ich behielt mein Tempo bei und fi**kte mich jetzt gleichzeitig in den Arsch und Mund. Die Stromschläge schienen jetzt früher einzusetzen, wodurch ich mein Tempo etwas erhöhen musste. Der Meister zog seinen Sch****z aus meinem Mund und fragte “Na, willst du gerne kommen?”. “Ja bitte, Meister” antwortete ich. “Wenn ich dir in den Mund gespritzt habe darfst du kommen. Aber wenn du kommst bleibst du noch eine halbe Stunde in dem Käfig, wenn nicht lasse ich dich gleich raus.” Damit schob er seinen Sch****z wieder in meinen Mund ohne auf eine Antwort zu warten, jetzt auch etwas tiefer das die Spitze sich in meinen Hals bohrte. Ich versuchte meinen Kopf frei zu bekommen, ich wollte nicht noch länger in dem Käfig bleiben. Der Meister sagte irgendwas, ich konnte es nicht verstehen. Er schob seinen Sch****z bis zum Anschlag in meinen Hals und drückte mich auf den Dildo. Sein Sch****z pulsierte als er in meinem Hals kam. Die Stromschläge wurden stärke um so länger er mich festhielt und brachten auch meinen Körper zum pulsieren. Er zog seinen Sch****z aus meinem Mund und gerade als ich mich von dem Dildo zog und die Kette an meinen Eiern zog spritze er den letzten Spritzer in meinen Mund. Das war das Zeichen das ich kommen durfte. Ich war nicht sicher ob ich kommen wollte, aber der Geschmack seines Spermas in meinem Mund war zu viel für mich. Ich ließ mich auf den Dildo sinken und während die Stromschläge durch meinen Arsch zuckten kam ich das zweite mal seit der Meister meinen Sch****z verschlossen hatte. Als der Orgasmus abgeklungen war konnte ich nicht mehr auf dem Dildo bleiben, die Kette an den Eiern tat aber auch mehr weh als vorher. Ich versuchte also wieder einen Rhythmus zu finden mit dem die Schmerzen nicht so schlimm waren. Ich schaffte es nicht und bettelte den Meister an mich aus dem Käfig zu befreien. Er ließ mich allein, ich bettelte trotzdem weiter.
Nach ein paar Minuten, die mir vorkamen wie eine Ewigkeit, hatte er sich angezogen und stand wieder vor mir. “Willst du wirklich raus bevor deine Zeit abgelaufen ist?” “Bitte, Meister. Ich halte das nicht mehr aus.” “Du weißt, dass du dafür eine Strafe bekommst?” “Was immer du für angemessen hältst Meister” “Wie du willst”. Er schloss den Käfig auf und ich wollte heraus kriechen, aber die Kette hielt mich noch schmerzhaft fest. Als der Meister die Kette gelöst hatte konnte ich dem Käfig endlich entfliehen. Ich legte mich vor den Käfig und brachte nur ein “Danke, Meister” über die Lippen bevor ich einschlief.
Ich wurde geweckt und zusammen mit Anna und Tobias nach Hause gefahren. Während der Fahrt wurde mir erklärt was ich zu tun hatte weil ich frühzeitig aus dem Käfig befreit werden wollte. Ich sollte auf mehreren Seiten im Internet eine Anzeige posten das ich morgen Vormittag im Gloryhole des Sex Shops auf möglichst viele Männer freuen würde. Ich sollte so lange die Wünsche der Männer erfüllen bis der Meister mich abholt.
Da wir immer noch in Korsett und Minirock unterwegs waren, war ich froh, dass uns kein Nachbar über den Weg lief. Da mein Wohnungsschlüssel immer noch zusammen mit meinen Sachen im Sex Shop war brachte mich der Meister in Anna und Tobias Wohnung. Der Meister erlaubte mir mit Anna Duschen zu gehen auch wenn Tobias damit offensichtlich nicht glücklich war, doch er sollte uns Abendessen bereiten. Wir seiften uns gegenseitig ein, was mir nicht nur als ich ihre Brüste äußerst gründlich einseifte den schmerzhaften Versuch einer Erektion bereitete. Das sie meinen Käfig und meine Eier ebenfalls besonders Gründlich wusch machte es nicht besser, dennoch war es das beste Gefühl das ich seit fast einer Woche hatte. Dafür bedankte ich mich indem ich ihre Muschi verwöhnte, sie hielt mich allerdings davon ab sie zu einem Orgasmus zu streicheln. Da der Meister Kleidung verboten hatte kamen wir nackt aus dem Bad.
Tobias wartete, ebenfalls nackt, bereits mit dem Abendessen auf uns. Während des Essens unterhielten wir uns über “Gott und die Welt”. Ich war ganz froh das sich niemand über die Ereignisse des Tages unterhalten wollte, ich musste den Tag erstmal für mich selbst verarbeiten. Nach dem Abendessen ging Tobias duschen und ich durfte mit Annas Notebook meine Anzeigen aufgeben. Ich meldete mich also auf diversen Portalen an und postete eine Anzeige in der ich versprach allen Männern ihre wünsche zu erfüllen. Natürlich sendete ich dem Meister einen Link zu jeder Anzeige als Beweis das ich alles tat meine Strafe so schlimm wie möglich zu machen. Während ich meine Strafe vorbereitete bereitete Anna die Couch für mich vor. Sie legte mir auch ein Ladegerät für meinen Keuschheitsgürtel hin. Nachdem ich ausreichend Anzeigen gepostet hatte nahm sie ihr Notebook mit und zog sich mit Tobias ins Schlafzimmer zurück. Ich machte es mir auf der Couch gemütlich und ließ die Ereignisse des Tages Revue passieren. Auch wenn meine Eier und mein Arsch immer noch weh taten war das doch ein Tag wie ich ihn mir schon lange gewünscht hatte. Nach einer ganzen Weile fing mein Käfig auf einmal an zu vibrieren und aus der Küche hörte ich mein Handy piepsen. Das Handy hatte ich ganz vergessen, da der Käfig mich heute aber nicht mit Elektroschocks bestraft hatte musste es den ganzen Tag in meiner Nähe gewesen sein. Ich holte es und las die Nachricht des Meisters “Du hast vergessen dein Profil auf den Seiten auszufüllen. Ich habe Tobias Fotos geschickt die er deinen Profilen hinzufügen soll und ihn gebeten die Profile mit etwas Text zu vervollständigen.” Die Profile hatte ich nicht ausgefüllt, da hatte er recht. Ich war mir ziemlich sicher, dass Tobias nicht sehr gut auf mich zu sprechen war und er das Profil nicht unbedingt in meinem Sinne ausfüllen würde. Leider hatte ich mich auch nicht ausgeloggt so das er auf alle Profile Zugriff hatte. “Entschuldige das ich die Profile nicht vollständig ausgefüllt habe, Meister. Danke das du Tobias gebeten hast das für mich zu erledigen, er wird sicher dafür sorgen das ich morgen reichlich zu tun haben werde.” Ich loggte mich meinem Handy in einen der Accounts ein um zu sehen wie Tobias mein Profil ausgestaltet hatte. Es war ein Foto vom Blowjobtraining mit dem Dildo, ein Bild von heute Mittag im Sexshop in Korsett, Minirock und Handfesseln und ein Bild von mir wie ich mir im Käfig selbst den Arsch gefi**kt habe. Im Profiltext habe “ich” beschrieben, dass ich glücklich war der Sklave meines Meisters zu sein, mein Meister aber noch unzufrieden war mit meinen Blaskünsten und deshalb doch alle morgen kommen und bei meiner Erziehung helfen sollten. Bei meinen Vorlieben hatte er neben Oral- und Analverkehr auch Keuschhaltung, Fesselspiele, Erniedrigung, Exibitionismus und Feminisierung angegeben. Ich hatte auch schon Nachrichten bekommen die natürlich nicht unbeantwortet blieben. Einigen Männer teilten mit, das sie leider nicht kommen könnten sich aber freuen würden wenn sie bei einer weiteren Ausbildungseinheit kommen könnten. Andere fragten wie lange ich schon einen Keuschheitsgürtel tragen würde oder mit wie vielen Schw***nzen ich schon geübt hätte, Tobias hatte die Nachrichten bereits für mich beantwortet. Die Frage nach meiner Erfahrung mit Analsex beantwortete er damit das ich bisher nur Erfahrung mit Plugs und Dildos hatte, mich aber freute endlich von einem richtigen Sch****z genommen zu werden. Jemand fragte ob ich ein Halsband mit Kette tragen würde das er mich weiter ran ziehen kann wenn er der Meinung ist ich würde seinen Sch****z nicht tief genug blasen. ‘Ich’ hatte das verneint, versprach ihm aber alles zu tragen was er mir mitbringt. Die meisten Nachricht hätte ich so sicherlich nicht beantwortet. Ich las noch eine ganze Weile was ich so geschrieben hatte. Irgendwann schloss ich das Handy an ein Ladegerät an und legte mich schlafen.

Donnerstag, Tag 7

Ich wurde von Anna geweckt, sie war noch immer nackt. Beim Frühstück erzählten sie das sie meine Nachrichten zu zweit beantwortet haben weil es so viele waren. Sie hatten nicht mitgezählt, aber ich würde wohl reichlich zu tun haben. Nach dem Frühstück gingen sich die beiden anziehen, für mich war nur das Korsett und der Minirock da. Anna half mir das Korsett zu schnüren, die High Heels hatte ich heute zuerst angezogen. Mir war etwas mulmig in dem Aufzug am helllichten Tag durch die Stadt zu laufen, aber mir blieb wohl nichts anderes übrig. Ich weiß nicht ob mich jemand gesehen hat, zumindestens hat und niemand angesprochen. Im Sex Shop angekommen schloß Tobias auf und zeigte mir die Videokabinen. In einer der Kabinen war ein Loch zur Nachbarkabine, das war dann wohl mein Arbeitsplatz für heute Vormittag - zumindest hoffte ich das ich nicht noch länger hier verbringen musste. Tobias bereitete den Laden für die Kunden vor, daher habe ich ihn erstmal nicht wieder gesehen. Anna schoss mit meinem Handy ein Foto von mir wie ich vor dem Loch kniete, das ich dem Meister schickte. Sie wünschte mir eine schöne Zeit und schloss die Tür von außen ab.
Es dauerte nicht lange bis sich in der Kabine nebenan etwas regte. Der Mann freute sich, dass ich tatsächlich da war und er vor der Arbeit noch einen Blowjob bekommen würde. Den sollte er auch bekommen. Nachdem er mir in den Mund gespritzt hatte wünschte er einen schönen Tag und verschwand. Ich war nicht begeistert irgendwelchen Fremden ihre Schw***nze zu lutschen, aber wenn das so unemotional weiter ging war es vielleicht gar nicht so schlimm. Der nächste ließ nicht lange auf sich warten, er schob seinen Sch****z ohne Kommentar durch das Loch und verschwand ebenso kommentarlos nachdem er fertig war. Die nächsten waren auch nicht sonderlich gesprächig was mich auch nicht sonderlich störte, auch ohne Gespräche war das hier schon unangenehm genug. Ab und zu bekam ich eine Nachricht doch die meisten waren bereits beantwortet bevor ich dazu kam sie zu lesen. Ich konnte sie nicht mal alle lesen, stellte aber fest das ich mindestens einem Herren versprochen hatte, mich in den Arsch fi**en zu lassen.
Meine Pause dauerte nicht lange und musste das Handy wieder weg legen. “Schau mal was ich dir mitgebracht habe” sagte jemand von der anderen Seite der Wand. Er schob ein Halsband durch das Loch. “Und das soll ich bestimmt anziehen” antwortete ich. “Wie du es versprochen hast, du Schlampe”. Ich legte also das Halsband um meinen Hals und verschloss die Schnalle. “Dreh die Schnalle nach vorne das ich die Kette einhaken kann” befahl er. Tatsächlich hatte das Halsband keinen Ring um etwas daran zu befestigen, die einzige Befestigungsmöglichkeit war die Öse mit der man die Schnalle verschließen konnte. Ich drehte sie also nach vorne und beugte mich seiner Hand entgegen die er schon durch das Loch gesteckt hatte. Nachdem er die Kette befestigt und seine Hand zurückgezogen hatte schob er seinen Sch****z durch das Loch. Das war der größte der bisher durch das Loch gekommen war. Ein Zug an der Kette machte klar das ich endlich anfangen sollte. Zunächst leckte ich an seiner Eichel und wichste seinen Sch****z um ihn steif zu bekommen, bekam aber gleich befohlen die Hände weg zu lassen und nur den Mund zu benutzen. Er zog mich ein bisschen weiter auf seinen Sch****z, erst soweit das der Sch****z nicht mehr aus dem Mund konnte und dann immer tiefer. Plötzlich zog er kräftig und rammte ihn ein paar mal tief in meinen Hals. Er ließ die Kette los und lies mich kurz durchatmen, dann ging es wieder los. Dieses mal zog er die Kette allerdings schneller straff und ich nahm ihn freiwillig tiefer in den Mund um dem in den Hals gefi**kt werden vielleicht zu entgehen. Doch er zog mich nochmal auf seinen Sch****z, dieses mal hielt er mich allerdings länger fest und spritze seine Ladung tief in meinen Hals. Als er fertig war, ließ er die Kette gerade so weit los das seine Eichel noch in meinem Mund war. Ich leckte seinen Sch****z sauber bis er erschlaffte und heraus gezogen wurde. Die Kette musste er irgendwo befestigt haben. Er zog seine Hose hoch und wünschte mir noch einen schönen Tag. “Könntest du bitte die Kette los machen bevor du gehst?” fragte ich. “Ich glaube nicht, du bist genau wo du hingehörst. Den Schlüssel gebe ich an der Kasse ab, vielleicht holt ihn dir ja jemand”. Ich antwortete verdutzt “Aber…”, doch er war schon zur Tür raus.
So kniete ich direkt vor dem Loch und kam nicht mal mehr an mein Handy. Ich tastete am Halsband und stellte fest, dass die Kette tatsächlich mit einem Schloss am Halsband befestigt und das Halsband damit auch verschlossen war. Nachdem der nächste meinen Mund gefi**kt hatte bat ich ihn die Kette zu lösen, zumindest hoffte ich, dass sie auf der anderen Seite nicht auch angeschlossen war. “Könnte ich machen, aber du machst den Eindruck als wärst du genau da wo du hin gehörst” war seine Antwort. Den Nächste fragte ich vorher ob er mich losmachen könnte. “Du wolltest ja in den Arsch gefi**kt werden, also werde ich die Kette wohl los machen müssen” Er machte die Kette los und lies mir so viel Freiheit das ich mich herum drehen konnte. Ich sollte über die Kette steigen, das sie zwischen meinen Beinen hindurch in dem Loch verschwand. Jetzt wurde sie wieder straff gezogen und mein Arsch an das Loch gepresst. Er spritzte Gleitgel auf meinen Hintereingang und schon ging die wilde Fahrt los. Auch wenn ich mich extrem gedemütigt fühlte war das heute das erste mal, dass mein Sch****z versuchte hart zu werden. Er spritzte in meinen Arsch und verschwand ohne die Kette wieder zu lösen. Bevor ich mich entknoten konnte kam schon der nächste Herr und nahm den ihm angebotenen Arsch danken an. Er brachte mich soweit das ich fast gekommen wäre, doch er war vor mir fertig. Zum Glück löste er auf meine Bitte die Kette das ich wieder etwa einen Meter Bewegungsfreiheit hatte. Ich nutzte die Pause um meinen Po mit den Tüchern die in der Kabine vorhanden waren sauber zu machen. Ich wollte weitere Nachrichten lesen, aber ich konnte nur sehen das ein ganzer Schwung neue Nachrichten gekommen waren und teilweise auch bereits beantwortet wurden, bevor mich jemand an der Kette zum Loch zog.
Nachdem der Herr fertig bedient war und die Kabine verlassen hatte wurde meine Tür aufgeschlossen. Ich hoffte das der Meister mich abholt, doch Anna betrat die Kabine und schloss hinter sich ab. Sie wollte Tobias besuchen und schauen wie es bei mir läuft. Als sie den Laden betrat hatte sie wohl ein Kunde angeflirtet. Sie hatte ihm erzählt das sie devot veranlagt war und es total geil fände wenn sie ihn am Gloryhole verwöhnen dürfte. Er brachte Fesselspiele ins Gespräch worauf sie ihm versprach, dass wenn er Handschellen kaufen und ihr mitbringen würde sie diese gerne anlegen würde. Mir schwante schon das sie sich nicht vorhatte den Herren selbst zu beglücken.
Es dauerte nicht lange bis jemand die Nachbarkabine betrat. “Ist mein fi**kstück da?” fragte er. “Ja mein Herr, ich bin hier.” antwortete Anna. “Zeig deine Titten” forderte er, und Anna hielt ihre Brüste bereitwillig vor das Loch. Durch das Loch kam eine Hand die in ihrem Dekollete verschwanden und mit den Brüsten und Nippeln spielten. Als er genug hatte zog er ihren Nippel durch das Loch und hielt ihn einen Moment fest. In Annas Gesicht war deutlich zu sehen wie ihr das weh tat. “Ist deine fo***e schon nass, du Stück?” “Ja, Herr” antwortete Anna. Ihr Nippel wurde losgelassen und sie wich zurück. Die Hand kam wieder durch das Loch das er fühlen wollte wie feucht Anna wirklich war. Sie kam ihm entgegen und half ihm ihren Rock hoch zu ziehen. “Schau an die Sau hat kein Höschen an, immer bereit gefi**kt zu werden. Und pitschnass du Schlampe”. Anna stöhnte so laut das er es sicher hören konnte und grinste mich breit an. “Aber es geht hier nicht um deinen Spaß, stimmts?” “Ja, Herr. Es geht darum das du einen Blowjob bekommst und deine Wichse in meinen Mund spritzen kannst.” “Dann auf die Knie mit dir” Es dauerte nicht lange bis dein Sch****z durch das Loch kam. Anna packte mich an der Kette und zog mich auf meinen Platz. Ich fing an ihn mit der Hand zu bedienen, da zog er ihn wieder heraus. “Ich habe dir was mitgebracht, möchtest du das gerne haben?” fragte er und Anna antwortete “gerne, Herr”. “Dann steh auf, dreh dich rum und halte die Hände hinter deinen Rücken.” Es war nicht notwendig, aber Anna zog mich an meinen Halsband hoch und drehte mich vor das Loch. Die Hände hatte ich bereits hinter dem Rücken. Nur Sekunden später waren meine Hände mit Kabelbindern verbunden und ich durfte mich wieder hinknien um ihm seinen Blowjob zu geben. Während ich mit seinem Sch****z beschäftigt war machte Anna ein paar Fotos mit meinem Handy. Hin und wieder zog sie meinen Kopf nach hinten um dem Herrn zu sagen das er einen geilen Sch****z hat und ähnliche Dinge. Als ich das Gefühl hatte, dass er gleich kommen würde zog er seinen Sch****z raus. Er nahm die Kette in die Hand und fragte was es damit auf sich hat. “Die ist an meinem Halsband befestigt, Herr. Bitte ziehe daran wenn ich deinen Sch****z nicht tief genug in den Mund nehme” antwortete Anna. “Dann hoffe ich mal das du nicht durch das Loch kotzt wenn ich meinen Sch****z in deinen Hals schiebe” “Das werde ich bestimmt nicht. Aber bitte spritz mir in den Mund und nicht in den Hals, ich würde gerne deinen Samen schmecken, Herr“ antwortete sie und quittierte meinen bösen Blick mit einem breiten Grinsen. “Wir werden sehen” sagte er und zog an der Kette. Ich blies ihn mit deutlich eingeschränktem Bewegungsspielraum weiter bis er die Kette straff zog und meinen Mund so an das Loch presste. Er fi**kte meinen Mund noch kurz und schob dann seinen Sch****z ein paar mal tief in meinen Hals. Er ging dann dazu über seinen Sch****z tief durch das Loch zu stecken und die Kette immer wieder locker zu lassen und mir so das Tempo und die tiefe wie ich seinen Sch****z lutschte vorgab. Sein Sch****z fing an zu pulsieren und er spritzte seinen Samen in meinen Mund. Er lies sich seinen Sch****z sauber lutschen und zog dann den Sch****z aus meinem Mund. Ich schluckte seine Ladung herunter und war froh das er die Kette los gelassen hatte das ich bequem hinknien und verschnaufen konnte. Zu meinem Erschrecken fragte Anna “Das war geil und du schmeckst echt lecker. Schaffst du noch eine Runde?” “Was hältst du davon wenn ich sage dem Verkäufer sage, dass du noch eine Weile hier drin bleiben möchtest. In ner Stunde komme ich wieder für die zweite Runde, dann bringe ich auch eine Schere mit um deine Hände zu befreien.” “Aber nur wenn du weiter erzählst, dass ich hier warte, sonst sitze ich hier eine Stunde alleine und langweile mich” “Wenn das so ist, dann komm nochmal mit deinen Titten her”. Anna schaute verwundert, hielt aber ihre Brüste wieder vor das Loch. Seine Hand kam durchs Loch und schob ihr Oberteil zur Seite das ihre Brüste heraus schauten. Wieder wurde ihre rechte Brust zum Loch gezogen. Plötzlich stieß sie einen Schrei aus und ihr Gesicht hatte einen vor schmerz verzerrten Ausdruck. Ihre Brust wurde zurückgeschoben und die andere Brust zum Loch gezogen. Dieses mal wusste sie war sie darauf vorbereitet was mit ihrem Nippel passierte. “Ich glaube das wird dich an mich erinnern während du andere Schw***nze bläst” “Ja, das wird es mein Herr” antwortete Anna. Sie drehte sich zu mir um und ich sah das er Klemmen an ihren Nippeln befestigt hatte.
Nebenan schloss sich die Tür und ich war mit Anna alleine. Sie streichelte ihre Nippel und sagte “das hatte ich so nicht geplant”. “Ich hatte auch nicht vor hier von Wildfremden gefesselt zu werden und ihre Schw***nze zu blasen. Sie schnappte sich mein Handy und fügte eines der Fotos das sie eben geschossen hatte zu meinen Anzeigen hinzu und schrieb auch das ich noch mindestens eine Stunde da sein werde. Sie las mir noch ein paar Nachrichten vor und was sie darauf antwortete, viel Zeit war aber nicht bis der nächste Sch****z geblasen werden wollte. Während ich also weiter meine Aufgabe erfüllte spielte sie mit meinen Eiern um meinen Sch****z noch ein bisschen zu Quälen.
Einer der Schw***nze kam mir bekannt vor, doch ich war nicht sicher. Als ich aber den Samen schmeckte war ich sicher, dass das der Meister war. “Danke das ich auch deinen Sch****z blasen durfte, Meister” sagte ich nachdem er seinen Sch****z aus meinem Mund gezogen hatte. “Schau an, du hast es also doch erkannt. So oft hattest du ihn doch noch gar nicht Mund.” Er verließ die Kabine und klopfte an unserer Tür. Anna öffnete ihm und der Meister wollte erklärt haben wie es dazu kam das ich gefesselt war und Annas Nippel gequält wurden. Natürlich musste ich auch über berichten wie viele Schw***nze ich geblasen hatte. Er verschwand um den Schlüssel zu meinem Halsband von Tobias zu holen. Ich war froh das endlich erlöst wurde. Er brachte nicht nur den Schlüssel mit sondern auch einen Seitenschneider um meine Handfesseln durch zu schneiden. Nachdem ich befreit war wand er sich an Anna “Da du ja noch eine Verabredung hast darfst du hier noch eine Weile warten. Ich habe dir einen neuen Kabelbinder mitgebracht.” Er fesselte ihre Hände auf ihren Rücken und legte ihr das Halsband um. Damit hatte sie meinen Platz eingenommen und kniete mit gesenktem Haupt vor dem Loch.
Der Meister nahm mich mit aus der Kabine. Er führte mich zu der Kabine in der ich gestern bereits war. Zu meiner Überraschung gab er mir die Sachen die ich gestern anhatte als ich hierher kam, sogar meine Schlüssel und mein Handy waren dabei. Das einzige was fehlte waren meine Schuhe. Ich sollte die Sachen über das Korsett und den Minirock ziehen. Als ich fertig war verließ ich den Laden. Der Meister wartete draußen schon auf mich.
“Du bist mein ein guter Sklave John” sagte er “du hast dich allerdings nicht ganz freiwillig in diese Situation begeben. Du warst jetzt eine Woche verschlossen. Ich habe den Schlüssel zu deinem Keuschheitsgürtel an deinen Schlüsselbund gemacht. Geh nach Hause, Wenn du möchtest darfst du dich aufschließen. Genieße das Wochenende und werde dir über deine Gefühle klar. Wenn du immer noch mein Sklave sein möchtest, dann sie am Sonntagabend pünktlich um 19 Uhr zu vor meiner Tür.” Er bedeutete mir das er jetzt keine Antwort von mir wollte und ließ mich vor dem Laden stehen. Er verschwand im Sex Shop um sich um Anna zu kümmern.
Ich stöckelte also nach Hause und zog mich gleich im Flur aus. Den Käfig legte ich noch nicht ab, ich wollte erst duschen. Nach der Dusche ging ich wieder in den Flur um die Sachen zu holen, die ich im Flur fallen lassen hatte. Neben meinem Schlüssel fand ich auch die Visitenkarte die die Frau mir gestern unter das Korsett geschoben hatte. Sie war Immobilienmaklerin und ihr Name war Helen. Ich pinte die Karte an meine Pinnwand war mir aber noch nicht sicher was ich mit ihr anfangen sollte. Erstmal nahm ich den Schlüssel und verschwand in meinem Schlafzimmer.
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Gummimaske
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Bernburg/Saale




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  RE: Keusche Abenteuer Datum:27.04.20 11:28 IP: gespeichert Moderator melden


Alle Achtung ,gut geschrieben.So könnte ich mir meinen Weg zum Gummisklaven vorstellen.Solche Geschichten dürfen hier ruhig öfter veröffentlicht werden.
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Keuschli_69
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  RE: Keusche Abenteuer Datum:27.04.20 13:17 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo
Wirklich toll geschrieben, richtig gut nachvollziehbar wie er da reinrutscht! Freuen uns auf Fortsetzung!
Liebe Grüße
Marie und Max
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Keuschli_69
Stamm-Gast





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  RE: Keusche Abenteuer Datum:27.04.20 13:18 IP: gespeichert Moderator melden


Entschuldigung! Wir haben das wirklich nur einmal geschrieben!!!
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lot
Stamm-Gast

Bayern


Der KG gehört zu meinem Leben wie das Leben selbst

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  RE: Keusche Abenteuer Datum:27.04.20 14:52 IP: gespeichert Moderator melden


tolle, geile Geschichte.
Hoffe du schreibst weiter
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Roger_Rabbit
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  RE: Keusche Abenteuer Datum:27.04.20 20:08 IP: gespeichert Moderator melden


Ich habe mal die Doppel- und Dreifach-Post gelöscht.

Ansonsten empfehle ich ein unterteiltes, kürzeres Posting. Aber das ist meine persönliche Meinung. Ich empfehle so rund zwei DIN-A4-Seiten. Aber bitte keinen "Dreizeiler"!

PS: Mod der SM-Geschichten
Auf Wiederlesen

Detlev
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freaky-xela Volljährigkeit geprüft
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  RE: Keusche Abenteuer Datum:05.05.20 19:41 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Geschichte, ich hoffe es geht bald weiter
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Lausbua
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AT




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  RE: Keusche Abenteuer Datum:14.05.20 18:28 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo BondageBob,

super tolle Geschichte.
Ich hoffe es gibt eine Fortsetzung und John steht am Sonntag um 19 Uhr verschlossen vor der Türe des Meisters!

Vielleicht steht er dann auch wieder am Pranger.
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Keusche Abenteuer Datum:15.05.20 17:18 IP: gespeichert Moderator melden


Die ersten sieben Tage waren schon sehr erlebnisreich für den Sklaven John, der immer weiter in die Herrschaft des Meisters gelangt. Der Meister ist kein Kostverächter und richtet gleich mehrere Sklaven ab.
Bin gespannt, was John noch so alles (lieben) lernt. Seine Zunge ist ja nun gut trainiert. Die zweite Woche kann starten...
Kommentare willkommen!

Viele Grüße von prallbeutel
---
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jung-sklave
Sklave/KG-Träger





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  RE: Keusche Abenteuer Datum:06.06.20 04:03 IP: gespeichert Moderator melden


Macht Lust auf mehr
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hornygerboy
Erfahrener

Weserbergland




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  RE: Keusche Abenteuer Datum:27.07.20 19:30 IP: gespeichert Moderator melden


Eine sehr schöne Geschichte. Ich hoffe auf eine Fortsetzung.
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Ehesklave51
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Solingen


Ehesklavenerziehung

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  RE: Keusche Abenteuer Datum:02.04.21 23:09 IP: gespeichert Moderator melden


Na das nenn ich mal Sklavenhaltung
gut geschrieben mach weiter so.
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JClay
Erfahrener



Ein Pessimist ist ein Optimist mit Erfahrung!

Beiträge: 27

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  RE: Keusche Abenteuer Datum:06.06.21 12:31 IP: gespeichert Moderator melden


WOW, super Kopfkino.

Geht es weiter?
Denk positiv, immer nur positiv!
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devoter Minischwanz
Einsteiger

Rheinland-Pfalz


er gehört verschlossen

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  RE: Keusche Abenteuer Datum:04.10.21 10:47 IP: gespeichert Moderator melden


Tolles Kopfkino. Da wird es beim lesen echt eng im Käfig.
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Siro Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger

Nähe Zürich


Mache nie denselben Fehler zweimal.

Beiträge: 3092

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  RE: Keusche Abenteuer Datum:13.01.22 22:59 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schöne Geschichte. Hoffentlich geht es weiter. Wird er Sklave von Helene?
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