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  Die Lektionen bei Madame Nora
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Fohlen
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Duisburg


Scherz beiseite, das Leben ist ernst genug

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  Die Lektionen bei Madame Nora Datum:10.01.21 19:20 IP: gespeichert Moderator melden


Peer würde zu spät kommen. Der große Zeiger seiner Uhr war schon zwei Minuten über der Zeit. Er hasste Unpünktlichkeit im Büro, auch im Privaten. Doch jetzt zögerte er weiter, stieg langsam aus seinem Wagen, kontrollierte dabei noch einmal, dass das Geld passend in seiner Jackettasche war. War es, sechs Grüne, er drückte die auf den Schlüssel, sein Wagen war mit einem leisen Klack verschlossen und Peer trat in den Lift, der ihn in die fünfte, die letzte Etage bringen würde. Es war ein Beratungsbüro, so stand es jedenfalls auf der Klingel. Ein Blick in den schmalen Spiegel in der Kabine, alles an ihm war Tipp-topp. Bis jetzt noch, gleich würde es sehr schnell anders sein. Peer ließ sich Zeit, als der Aufzug mit leisem Ruck anhielt. Inzwischen würden es gut fünf Minuten Verspätung sein. Es ist vielleicht gut, Madame nicht zu sehr zu reizen, fünf Minuten ist krass. Punkt 16.00 hatte er Termin, für jede Minute Zuspätkommen würde er einen Schlag mit dem Rohrstock erhalten. Mindestens, vielleicht auch zwei mit den Stock oder der Gerte. Das würde hart werden so direkt am Anfang. Eine gute Stunde würde Madame ihm widmen. Wenn sie gnädig ist, würde sie ihn nachher das ganze Studio putzen lassen. Auf Knien, mit Handschellen. Wie gesagt, wenn sie gnädig ist.

Er steht jetzt vor der Tür, drückt den Knopf. Fast sechs Minuten Verspätung würden es werden. Von drinnen kam kein Laut, alles war gut isoliert, von dem was drinnen passierte, drang nie ein Laut nach draußen.

Schauen wir einmal in das ebenso diskrete wie noble Studio.

Nora musste lächeln, als sie die Beschreibung auseinandergefaltet hatte. Sie suchte die deutsche Übersetzung. Da, auf Blatt drei was sie. Klang ganz einfach das Technische. Nora war eigentlich kein Technikfreak, konnte gerade ihr IPod bedienen und den Computer, aber sonst? Nun, es reichte, sicher auch für den disciplined love , der vor ihr in der Schachtel lag. Klang irgendwie poetisch, was sie da als Einleitung las. "Der disciplined love gewährt ihnen ein handzahmes Pony, folgsam und verträumt." Nora musste lächeln, es klang wirklich schön, was dort stand. Wahrscheinlich hatte ein Chinese in Fernost den Text fabriziert ebenso wie das gute Elektroteil, das sie bestellt hatte. Jemand hatte die chinesische Bedienungsanleitung auf Englisch übersetzt und dann noch jemand auf Deutsch und in die anderen Sprachen. Deshalb die blumige Ausdrucksweise.

Nun, Nora konnte es egal sein, sie kam damit zurecht und ihr Peer, ihr Hengst, war kein zahmes Pony, nein ein störrischer Hengst, keineswegs handzahm und folgsam. Nein, der störrische Bock musste an die Kandare genommen werden. Musste in die Schranken gewiesen werden. Und das kann man nur an den Stellen, die empfindsam sind. Und wehtun. Nur so konnte man ihn strafen, disziplinieren und in die Schranken weisen. Wer die Herrin war, zeigte Nora gerne und das war notwendig. Peer wollte es so. Einmal in der Woche kam er, er war ihr treuester Kunde. Direktor eines großen Versicherungskonzerns in der Landeshauptstadt, gerade fünfundvierzig geworden, gutaussehend und - hoppla meine Damen - geschieden, kinderlos und wohlhabend. Inclusive Penthaus Wohnung in der besten Lage. Ein gute, nein eine sehr gute Partie, würde man sagen, doch Peer zog es vor, sein dickes Gehalt bei Nora mit Lustgewinn anzulegen.
Gut, Nora lebte von ihren Kunden, lebte gut. Und seit sie Peer als Kunde hatte, lebte sie sehr gut, ihr Appartement mit Blick auf den Rhein, der kleine Flitzer in der Garage waren durch Peer finanziert. Nun, Peer bekam dafür das, was er brauchte. Eine harte weibliche Hand, seine wöchentliche Abreibung und durfte jede Woche durch ihr Studio kriechen. Doch schweifen wir nicht ab, schauen wir uns zusammen mit Nora das schöne Gerät an, das sie nun aus der Plastikverpackung nahm. Eine Keuschheitsschelle der besonderen Art. Eine mit Strom zur Disziplinierung des Trägers. Nora betrachtete das Teil, das auf den ersten Blick aussah wie die anderen Modelle, die sie in ihrem Studio verwendete und die von dem einen oder anderen ihrer Kunden tagsüber in der Stadt getragen wurden, ohne dass es jemand bemerkte. Nun, dieses Modell mit einem leichten aber stabilen Hüftgurt hatte eine Elektrodiode, die stimulierende Stromstöße an das gute Teil sendete, wenn die Herrin das auf ihrem Handy wollte. Neugierig nahm Nora es in die Hand. Die Hülse war aus festem Kunststoff, die schön einem Glied nachempfunden war. Sie saß bestimmt schön eng auf dem edlen und empfindlichen Teil. Ihre Finger strichen über die schön modulierte Eichel und entdeckte dann in ihrem Innern den Draht, jenes fiese Ding, das dann einmal auf Knopfdruck Stromstöße auf die Weichteile der Kunden senden würde. "Einfach rafiniert", meinte Nora und schmunzelte. Der Draht saß genau an der richtigen Stelle, würde in der Furche der Eichel sitzen, dies ganz umschließen und ein Feuerwerk der Lust - oder der Schmerzen entfachen, je nachdem. Nora legte den kleinen Trafo, der am Hüftgurt befestigt war bereit, die Vorhängeschlösser und das Gleitgel. Die Hülse schien ihr etwas eng, hauteng würde sie anliegen. Na ja, mit etwas Gel würde sie gut rutschen und den Elektroeffekt wahrscheinlich noch intensivierten.

Es klingelte. Nora kam in den kleinen Flur, blickte im Gehen noch auf die Uhr und öffnete die Tür. Peer trat ein und klatsch, hatte er eine Ohrfeige. "Sechs Minuten, Wurm", sagte Madame Nora nur, es klang wie eine Anklage und Peer ging auf die Knie, beugte sich vor und küsste die Stiefelspitzen von Madame. " Sechs Minuten zu spät!", kam es noch einmal: "Du weißt, was das heißt!" Peer sprang auf, beeilte sich, sich auszuziehen, warf alle Sachen in den Korb, der dafür bereitstand und griff nach dem Stock, der auf dem Tischchen lag. Nur mir Slip und Socken bekleidet kniete er vor Madame Nora und hielt ihr auf beiden Handflächen den kleinen dünnen Rohrstock entgegen.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Fohlen am 12.01.21 um 08:34 geändert
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  RE: Die Lektionen bei Madame Nora Datum:10.01.21 21:44 IP: gespeichert Moderator melden


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Fohlen
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  RE: Die Lektionen bei Madame Nora Datum:16.01.21 18:10 IP: gespeichert Moderator melden


Nora ließ ihn zappeln, d. h. ließ ihn warten. Da kniete der Gute, hielt schön brav den kleinen Rohrstock auf den flachen Händen und sehnte seine Bestrafung herbei. Nora kannte ihn, schmerzgeil war er eigentlich nicht, fürchtete eher die Schmerzen, doch die Strafe, das Ausgeliefert sein an eine strenge Herrin, das war es, was er brauchte. Warten und Angst haben, ständig brauchte er Kontrolle, die Strafankündigung und wollte in der Angst schmoren und schwitzen. Und das sollte er haben. Nora ließ ihn warten und schwitzen. Schweißperlen standen schon auf seiner Stirn, obwohl es im Flur kühl war und er fast nichts an hatte. Seine Handflächen zitterten etwas, seine Augen waren auf das Stöckchen gerichtet, das gleich auf seine Finger niedersausen würden.
Nora ging zu der Silberschale, in die ihr Kandidat seine Grünen gelegt hatte, nahm und verstaute sie in ihrer Tasche, während sie auf Peer einredete. „Ts, ts. Sechs Minuten zu spät, was erdreistet er sich überhaupt? Hatte ich nicht befohlen Punkt 16.oo Uhr? Nun, was hast du dazu zu sagen, Wurm?“ Dabei nahm sie ihm das Stöckchen von den Händen, bog es durch und umrundete ihn. „Nun, ich höre?“ Nur ihre Heels, die hohen spitzen, klackten auf dem Steinboden. Peer überlegte krampfhaft, suchte eine Antwort, hielt dabei immer noch die leeren Handflächen ihr offen entgegen. „Ja, Herrin, sie haben recht“ kams aus ihm heraus. „Natürlich hab ich recht. ¨Aber was hast du zu deiner Entschuldigung zu sagen, Wurm? Seine Herrin warten lassen!“ Dabei ließ sie das Stöckchen spielerisch in ihre hohle Hand klatschen. „Nun ich höre!“ Ihr Ton klang nun gereizt, der Wurm musste was sagen. „Ja, Herrin, ich habe Strafe verdient, ich war zu spät, unentschuldbar. Bestrafen Sie mich!“ Es klang schon ziemlich weinerlich und Nora setzte noch einen drauf: „Was geschieht mit ungehorsamen, unpünktlichen Sklaven?“ "Sie kriegen Strafe, eine strenge aber gerechte Strafe, Herrin!" "Richtig, und genau das werde ich jetzt tut. Dem nichtsnutzigen Sklaven eine Tracht Prügel verabreichen, damit er sich ein für alle Mal einprägt, pünktlich zu sein, wenn seine Herrin das verlangt." Und dabei umrundet sie ihn permanent, lässt den Stock durch die Luft pfeifen. " Und damit er das ja nicht mehr so schnell vergisst, gibt es auf jede Hand sechs Schläge. Schön fest durchgezogen auf die flache Hand. Du wirst mitzählen, laut und deutlich. Und ich rate ihm ja nicht die Hände wegzuziehen. Sonst fangen wir wieder von vorne an. Immer wieder, bis es klappt". Nora hatte ihn weiterumrundet, blieb jetzt stehen und schaute, wie er reagierte. In seinem Gesicht wechselte die Angst vor der Strafe und die Geilheit. Geilheit, ausgeliefert zu sein, keine Chance zu haben. Sie wusste, dass er nicht viel aushielt, Angst vor dem Schmerz hatte. Doch da musste er durch. Und sein kleiner Freund stand halb vor Aufregung oder Geilheit. Nun, der wurde nachher verschlossen. Nora nahm Aufstellung, ließ den Stock pfeifen und schlug zu. Es kam wie es kommen musste, Peer zog die Hand erschreckt weg, vergaß das Zählen und jammerte. "Zählt nicht!" konstatierte Nora kühl, "Hand raus und zählen! Wird’s bald! – Und Wehe!!!" Mehr brauchte sie nicht zu sagen, ihren Blick verstand er. "Jawohl Herrin!" kam es weinerlich, und er gehorchte. Entsetzt folgten wie hypnotisiert dem Stockende, das nun drohend über seinen Händen schwebte. Der Stock pfiff, klatschte und ein erschrecktes "eins" kam wie aus der Pistole geschossen. Es klatschte zwölf Mal, schön fest durchgezogen, denn dabei kannte Nora keine Gnade. Strafe musste Strafe sein, da wurde nicht gespielt. Und ihre Klienten dankten es ihr, dass sie streng war. Nein, nur nicht spielen, das gab es bei ihr nicht.
Peer zeigte noch immer seine Handflächen, die jetzt dick geschwollen und rot waren. Dass seine Augen voller Tränen waren, sah sie, ignorierte es aber und forderte ihn auf, seine Dankbarkeit zu zeigen:
Wie sagt man, wenn man seine gerechte Strafe erhalten hat?" "Danke Herrin, danke für die Strafe!". Dabei fiel Peer auf den Boden, drückte seine Lippen auf die Schuhspitzen seiner Herrin und wiederholte seinen Spruch, der aber nicht sehr überzeugend klang. Er durfte aufstehen. Er sah mit seinem Dackelblick, wie seine Herrin die Nippelklemmen in die Hand nahm und zog ein weinerliches Gesicht. Er wusste was jetzt kam. Eine kleine kurze Kette, an deren Ende sie Klemmen mit den Stellschrauben waren, war nicht gerade sein Lieblingsspielzeug. Nora legte sie an, ließ die Klemmen zuschnappen und stellte an den Schrauben den Wirkungsgrad ein. Peer stöhnte auf. „Hab dich nicht so, Wurm!, nun stell er sich in die Ecke, Hände an die Hosennaht und keinen Mucks! Denk über deine Sünden nach, wofür ich dich heute noch bestrafen werde!", kam es von seiner Herrin und Peer stand gleich in der Flurecke, schaute an die Wand und dachte über seine Sünden nach. „Und die Pfoten bleiben an der Seite, da wird nix rumgespielt! Sonst gibt’s wieder Schwuppe! Und nicht zu knapp!“ „Nein Herrin“, flüsterte er. Das würde er bestimmt nicht tun. Und jetzt würde er nachdenken und ihm würden garantiert einige Sünden einfallen, denn er würde nachher noch eine Strafe dafür bekommen. Dumm war nur, dass seine Handflächen nun hämmerten vor Schmerzen und seine Brustwarzen brannten und die Kette mit der Zeit verdammt zog. Nachher, wenn die Klammern abgenommen werden, würde es noch einmal verdammt weh tun, dann, wenn das Blut wieder in die Nippel schoss. Und Madame würde keine Gnade kennen.


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Fohlen
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  RE: Die Lektionen bei Madame Nora Datum:17.01.21 16:33 IP: gespeichert Moderator melden


Peer schmorte, während Madame noch einige Termine tätigte und an ihrem Computer arbeitete. Nachher würde sie ihn verhören, er würde seine Sünden beichten und sie würde das Strafmaß festlegen. Peer konnte eine „Sau“ sein im Job, wie er selbst gestand. Hier würde Madame Nora ihn gleich zur Sau machen. Nach einer guten Weile war sie für ihn da. Sie trug jetzt ihre Overknees – Stiefel, bei deren Anblick er immer ganz wuschig wurde und sie am liebsten ablecken würde. Vielleicht würde sie ihn lassen, mal sehen.
„Wurm, hierher!“, kam der Befehl und der Wurm fiel auf die Knie und kroch vor seine Herrin, die breitbeinig auf ihn wartete, die Hände in die Hüfte gestemmt und in ihrer Rechten die kurze Reitgerte haltend. Wer eine Reitgerte in der Hand hält, will sie auch gebrauchen. Und genau das war auch die Absicht von Nora. Denn nur ein geprügelter Hund ist ein glücklicher Hund. Und Peer würde heute noch seine Ration kriegen. „Nun Wurm, hast du über deine Sünden nachgedacht?“ Und bevor er antworten konnte, gings weiter: „Hast dabei an dir rumgespielt, he? Du Ferkel. Hab’s doch gesehen. Noch nicht einmal dann kann er die Finger bei sich behalten, wenn er in sich gehen soll, du Ferkel!“ und die Schlaufe der Gerte klatschte auf seine Brust, knapp über die Nippel, die immer noch in den Klammern stecken. Rote Dreiecke zeichneten sich auf der Brust ab und zeigten, dass die Gerte Wucht hatte. Nora nahm die Klammern ab. Man möchte meinen, das sei eine Gnade. Doch das war es nicht, im Gegenteil. Das Blut schoss in die abgeklemmten Partien und das tat verdammt weh. Mehr als das Anlegen. Peer stöhnte, jammerte und biss sich auf die Lippen. Nora musste lächeln. „Memme“ und zwirbelte als Draufgabe mit den Fingern noch mal die Nippel. „Nun erzähl, was hast du heute mit deinen Mitarbeitern gemacht? Hä? Warst wieder ein Arsch?“ Und Peer stotterte seine „Sünden“ heraus. Die Mitarbeiter im Außendienst musste er zurechtpfeifen, weil im letzten Monat die Zahlen nicht stimmten. Drohte, die Prämie zu kürzen. Eine Putzfrau hatte er rausgeschmissen, sie hatte geklaut und gestanden. Eigentlich eine Formsache, doch die Sache wurde ärgerlich in der Abteilung aufgenommen.
Nora hatte ihr Thema, wollte ihn heute putzen lassen: „Du Sau, wirst mal fühlen, wie es ist, zu kriechen und den Dreck anderer weg zu machen.“ Er kannte diese Übung schon, ist schon oft durchs Studio gekrochen und hat geputzt. Dennoch kann man ihn damit immer noch strafen,

„Zieh den Gürtel an, Wurm. Ich möchte nicht, dass du an deinem Wurmfortsatz herzumspielst. Also weg mit dem Schrumpelding! Peer beeilte sich, in den Gürtel zu stiegen, das neue Modell. Er schob sein Schrumpelding in die Hülse und versuchte den dünnen Strang aus Kunststoff durch den Schritt zu ziehen. Madame half nach, weil sie dieses Gefummel nervte. Sie zog den Hüftgurt stramm, hakte nach zweimaligem Nachziehen den Schrittgurt ein. Sie achtete darauf, dass er schön die Eier trennte und den schrumpeligen Sack schön stramm spannte. Die zwei Eier saßen fest jeder für sich und die gespannte Haut leuchtete fast weiß. Jetzt sicherte Nora alles mit einem soliden Vorhängeschloss. „So, damit nichts baumelt und herumhängt. „Zeig dich von hinten!“ und Peer drehte sich. „tuts weh?“, fragte Nora eher beiläufig, denn sie sah, dass der dünne Kunststoffsteg stramm in der Ritze saß und schnitt. „Ja, Herrin!“ kam es fast geflüstert. „Soll es auch!“ und klatsch, traf die Gerte auf die linke Arschbacke. „Los, Handschuhe anziehen, Toiletten putzen, dann mit neuem Wasser den Flur und das Studio. Auf, wird’s bald!“ Peer wusste Bescheid. Weil er im Job seine Mitarbeiter gescheucht hatte, wurde er jetzt auch gescheucht. Klo putzen, das ganze Studio putzen und Madame würde kontrollieren. Im Hundegang gings auf allen Vieren in den kleinen Wirtschaftsraum, wo die Reinigungsutensilien waren. Nur zum Wasser holen durfte er aufstehen, sonst „machte er schön den Hund“, wie Madame sagte. „Und vergiss das Schürzchen nicht!
Nein, er vergaß es nicht. Jetzt gings auf allen Vieren durch das Studio. Mit langen hellrosa Gummihandschuhen schob er den Putzeimer vor, wischte, wrang aus und polierte nach.
Nora drückte ihr IPod und es stöhnte im Klo. Stöhnen war vielleicht etwas schwach ausgedrückt, Peer schrie auf. Der Stromstoß kam unverhofft und schmerzhaft. Seine Lenden zogen sich zusammen und sein Stängel fühlte sich an, als ob er in flüssiges Wachs getaucht würde. Nora musste lachen, wiederholte einen Stoß und rief ihrem Wurm etwas Motivierendes zu. Der jedenfalls putzte schneller, wollte auf jeden Fall dem nächsten Schlag entgehen.
Die Endkontrolle nahm wie gewohnt Nora mit der Gerte ab. Peer verharrte sichtlich erledigt im Flur, wartete und fürchtete, dass Madame ihn rief, um ihm seine Fehler zu zeigen. In irgendeiner Ecke fand sie eine Schliere, ein Haar oder etwas Staub, das sie dann äußerst schmerzhaft kommentierte und nachputzen ließ. Die Gerte klatschte auch heute ein gutes Dutzendmal auf Arsch und Rücken. Auf eventuelle Spuren brauchte Nora keine Rücksicht zu nehmen, da ihr Peer nur eine Ex hatte, die sich nur für seinen monatlichen Scheck und nicht für seine Rückenpartie interessierte. Da konnte man herzhaft zulangen – und das tat Nora.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Fohlen am 18.01.21 um 21:23 geändert
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Fohlen
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  RE: Die Lektionen bei Madame Nora Datum:25.01.21 17:06 IP: gespeichert Moderator melden


Peers Augen klebten an den Stiefeln seiner Herrin. Nora saß entspannt auf ihrem Thron, spielte mit der Gerte, die bei Peer in der letzten Stunde motivierend und strafend gewirkt hatte und – so spürte Nora es – heute noch zu Einsatz kommen würde. Sie hatte die Beine übereinandergelegt, der eine Stiefel wippte entspannt. Peer dagegen war ganz und gar nicht entspannt, fraß förmlich das Leder auf. Matt schimmerte das handschuhweiche Leder, warf Falten und war unendlich lang, denn es endete in schönen Stulpen an den Oberschenkeln.
Warst du fleißig Wurm? Kann ich jetzt zufrieden sein? Ja, Herrin, ich hab ihren Befehl erfüllt, hab alles geputzt, Herrin, sie haben kontrolliert…“ „Dann wollen wir mal nicht so sein. Hast dir was verdient. Der Wurm platzte förmlich vor Glück, der rote Arsch und die verstriemten Oberschenkel zitterten voller Erwartung. Madame machte es spannend, ließ die Gerte durch die Luft pfeifen und befahl dem Wurm, heran zukriechen. „Halt, da sehe ich, dass meine Stiefel nicht sauber sind. Peers Augen begannen zu leuchten. Es hatte es nicht zu hoffen gewagt, sollte er, durfte er sie säubern?
Manchmal, wenn seine Herrin gnädig war, durfte er sie lecken, d e Sohlen reinigen und – das war aber ganz selten – manchmal durfte er die Stiefel der Herrin ausziehen, den Duft aus ihnen atmen und sie mit Ledercreme einreiben und polieren. Das war aber eine sehr selten gewährte Gnade. Jetzt brauchte sie eher eine flinke Zunge zum Sohle reinigen. „Schön die Zunge raus und die Sohle gereinigt!“, kam der Befehl. „Ich möchte spüren, dass du dich anstrengst und ordentlich arbeitest!“ „Sehr wohl, Herrin, sie werden mit mir zufrieden sein!“ und er kam im Hundegang näher und leckte über die Sohle.“ Schön von vorne anfangen, nichts aussparen und vergessen“, forderte sie ihn auf. „Und dass deine dreckige Zunge nicht ans Leder kommt, hörst du. Ich möchte deinen Sabber nicht auf dem Leder sehen!“ und zur Bekräftigung klatschte die Gerte einige Male motivierend auf Peers Schulterblätter. Der Arme japste, atmete tief und drückte seine Zunge feste auf das Sohlenleder. „Ja, so ich das richtig, so will ich das haben“. Madame zeigte sich zufrieden. „Und jetzt schön den Absatz. Ich möchte ihn glänzen sehen!“ Und schwupp, fuhr Peer Zunge über den messingfarbenen Stilettoabsatz, der gut seine zwölf Zentimeter lang war. „Ja, so ist das richtig, zuerst mit der Zunge vorreinigen, dann mit den Lippen polieren.“ Meinte Madame und ließ Peer die tollsten Verrenkungen zu ihren Füßen machen. „Schön tief in den Mund, so als würdest du ihn blassen! Jawohl, und keine Schmierereien. Hörst du!“ Peer hielt inne, schaute mit seinem Dackelblick hoch zu seiner Herrin, japste tonlos: sie werden mit mir zufrieden sein, Herrin!“ und der lange Absatz verschwand in seinem Mund.
Nun wechselte Madame den Fuß und das ganze Spiel ging von vorne los.
Doch bei der Endkontrolle hatte Madame dann doch einiges auszusetzen. „Was ist denn das da am linken Absatz? Da klebt ja noch dein Sabbel!“ Madame stand auf, hielt ihm den Stiletto vors Gesicht und bog die Gerte durch, dass das Leder laut knirschte. „Das nennst du arbeiten? Statt meine Befehle auszuführen, hast du dich aufgegeilt! Meine Stiefel versaut!“ Peer fing an zu zittern, er wusste, was jetzt kam.
Du weißt, was das heißt, Wurm“. „Ja, Herrin“ kams vom Boden „Solch eine Sauerei lasse ich nicht durchgehen. Ich erwarte, dass mein Arbeitsauftrag zu hundert Prozent erfüllt wird. Dafür wirst du die Prügel deines Lebens erhalten! Und die Stiefel wirst du mir natürlich ersetzen“. Und dann prasselten die Hiebe auf seinen Rücken und sein Hinterteil. Stumm zusammengekauert lag er da, kriegte Dresche, die er noch nach Tagen spüren und sehen würde.
Wütend warf Madame schließlich die Gerte in die Ecke. „Aus meinen Augen, Wurm, heute hast du mich enttäuscht. Morgen werde ich mir bei Annabelle ein Paar neue Stiefel aussuchen. Die Rechnung geht natürlich an dich, das ist doch wohl klar“. Peer konnte nur wimmern, war mit allem einverstanden. „Und nun aus meinen Augen, zeih den Gürtel aus und reinige die Gerte und den Gürtel. Dann Abmarsch, Wurm!“
Peer wischte noch eifrig mit dem Desinfektionsmittel am Gürtel herum, legte ihn in sein Fach und säuberte ebenso die Gerte, die er mit einem respektvollen Blick an den Haken hing,
Dann zog er sich an, vorsichtig zwar, denn das gegerbte Fell tat weh, verdammt weh. Madame Nora war wieder streng, sehr streng. Doch er hatte es ja verdient. Gerne würde er morgen die Stiefel bezahlen, freute sich schon auf den Termin am nächsten Dienstag. Glücklich zog der die Tür hinter sich zu, ging etwas steif die Treppe runter und setzte sich vorsichtig in seinen Wagen, den er in der Nebenstraße geparkt hatte. Wohlgemerkt sehr vorsichtig, denn Madame hatte ganze Arbeit geleistet.
Ende

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