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 Autor Eintrag
Moira
Sklavenhalterin

im wilden Südwesten


♥ slave to love ♥

Beiträge: 613

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  RE: Vorstellung Datum:11.05.18 09:57 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Mona,

ich hab Dir "privat" geschrieben ...

♥lichst ~ Moira
FRAU und männchen verlassen gemeinsam das Haus. Sie: "Hast Du alles?" er - nimmt IHRE Hand - und sagt leise: "Jetzt - JA!"
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Braunschweig


Jedes Schloss ist ein Meta-Konsens!

Beiträge: 3436

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206318797  206318797  206318797  206318797  private_lock  
  RE: Vorstellung Datum:11.05.18 11:40 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mona!

So, Vatertag ist vorbei ... dann kann der Rest des Jahres ja wieder der Herrin gewidmet werden

Zitat
4Tage war die längste Tragedauer, unterbrochen von ihm selbst durchgeführten „Reinigungsaufschlüssen“... teilweise abgebrochen wegen wundgescheuerter Haut oder wegen Schwellungen der Haut, die teilweise auch übel aussahen.


"Von ihm selbst" kann man auch übersetzen in "verpasste Gelegenheit" ... Schade eigentlich. Natürlich "duftet" es nicht immer nach Rosen. Andererseits erhöht es seine Wahrnehmung der Abhängigkeit von Dir ungemein, wenn Du "in guten wie in schlechten Zeiten" die vollständige Kontrolle übernimmst, also auch, wenn es um eine profane Reinigung geht.

"Wundgescheuerte Haut" passiert leider bei den KG, wenn man zu schnell zu viel erzwingen will. Zunächst ist wichtig, dass Du Dir nicht die Verantwortung für die Wunde allein aufbürdest. Er hat genauso auf Dein Eigentum aufzupassen und sich gefälligst zu melden, wenn er befürchtet da sei etwas nicht ganz in Ordnung. Schließlich kannst und willst Du ihn nicht mikro-managen.

Jeder KG braucht eine gewisse Eingewöhnung. Das wird manchmal so dargestellt, als müsse sich der Körper an den KG gewöhnen. Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Ebenso muss sich auch der Träger psychisch auf den KG einstellen und gewisse Schonhaltungen lernen, ebenso wie er auch lernen muss die Signale seines Körpers zu deuten und daraus bestimmte Entlastungshandlungen abzuleiten.

Nach meiner bescheidenen Erfahrung wird er sich nicht im eigentlichen Sinne wundgescheuert haben, also eine Verletzung hervorgerufen durch Bewegung des KG gegenüber das Haut. Das passiert eigentlich nur bei schlecht sitzenden Voll-KG, wenn der Träger damit größere Strecken laufen muss. Sein Fall ist vermutlich eher ein Dekubitus (vorsicht, die Bilder sind abschreckend): Also eine verminderte Durchblutung der oberflächlichen Haut bis zum Sauerstoffmangel.

Übrigens sei erwähnt, dass direkt beim Aufschluss die Haut relativ unverdächtig aussieht, nur ganz leicht zart rosa, als habe man ihn harmlos gezwickt (Du kannst also nicht sofort beurteilen, ob er wirklich eine "Notfallöffnung" brauchte, soweit musst du ihm vertrauen). Erst nach etwa einer Stunde in Freiheit färbt sich ein dunkelrot-blauer sichelförmiger Bluterguss mit scharfen Rändern unter der Haut am Übergang vom Penis zum Hodensack. Über den nächsten Tag wölbt er sich hervor und bekommt eine dünne aber spürbare Kruste, die nach einigen Tagen fast wie ein Klebestreifen abgezogen werden kann. Wird der KG jedoch nicht rechtzeitig abgenommen, gräbt sich die Wunde tiefer in die Haut ein, bis sich eine nässende Stelle öffnet, deren Ränder dick aufquellen.

Ursächlich sind meines Erachtens vornehmlich Hautfalten. Für ihn wird es sich als ein beständiges Brennen dargestellt haben. Wenn er am Käfig fummelt wird es kurzzeitig besser, weil wieder ein Schwall frisches Blut in die Falte kommt. Aber keine 5 Minuten später kehrt das Gefühl zurück. So lange er nackt zu Hause rumläuft / im Bett liegt eigentlich kein großes Problem, weil er alle Paar Minuten sowieso seine Finger im Schritt hat und so der Käfig dauernd in Bewegung ist. Aber mit einer engen Jeans drüber und in Gesellschaft, wo es unschicklich ist, sich beständig wo hin zu greifen und seltsame Turnübungen zu vollziehen, um trotz Hose die nötige Bewegung zwischen Käfig und Haut hervorzurufen, wird er sich darauf beschränkt haben, das Gefühl einfach zu ignorieren, denn es sind nicht wirklich unaushaltbare Schmerzen.

Augen zu und durch ... kleinen Jungs erzählt man ja immer von den Indianern, die keinen Schmerz kennen. Darüber hinaus wird hier noch Eure Paar-Dynamik unheilvoll eingewirkt haben: Jetzt hat er endlich mal seinen lange herbeigeredeten Verschluss von Dir bekommen, da kann er doch nicht schon wieder um Aufschluss betteln. Vielmehr wird er aus einem falsch verstandenen Stolz um jeden Preis durchhalten wollen (so war es zumindest bei mir ... hab das natürlich auch alles aus eigener Erfahrung falsch gemacht!)

Besser ist es dagegen, gerade in der Anfangszeit vermehrt den Einschluss zu "üben", d.h. ganz bewusst den KG aufschließen, abnehmen, kontrollieren und direkt wieder rauf damit. Das könnte man etwa an einem Samstag/Sonntag zu jeder vollen Stunde machen. Es trainiert nicht nur das Anlegen selbst, sondern "ent-sexualisiert" den Vorgang, so dass er weniger mit einer Erektion kämpfen muss und gleichzeitig bekommt er in kürzester Zeit eine erhöhte Chance, den KG auf alle erdenklichen Arten falsch anzulegen und sich genau die Hautfalten einzubauen, die die Probleme verursachen.

Es werden Stunden dabei sein, in denen alles super ist und er gar nichts vom KG wahrnimmt und es wird die anderen geben, wo er einfach nicht still sitzen kann und beständig auf dem Stuhl herumrutscht, als habe ihm einer ein Nadelkissen untergelegt. In ersterem Fall braucht er Deine Willensstärke, aus der Bequemlichkeit herausgerissen zu werden. Und in letzterem Fall braucht er Deine mitfühlende Erlaubnis, den Fehler zu beseitigen und das Anlegen erneut zu üben. Darüber hinaus muss er nicht fürchten, dass Du ihm sein Lieblingsspielzeug wegnimmst, sondern er darf es ja gleich wieder anlegen. Eine Eieruhr kann als Erinnerungsstütze dienen, um einen unerbittlichen Takt vorzugeben. Wenn ein Wochenende nicht reicht, sollte man das gerne auch noch einen zweiten oder dritten Tag durchziehen, um wirklich das volle Spektrum der Möglichkeiten zu durchleben.

Als Bonus wäre es auch eine Möglichkeit für Dich, das vollständige An- und Ablegen zu Üben. Je nach KG-Modell mag es schwieriger sein bis hin zu unmöglich, weil Du eben nicht fühlst, wenn er "richtig" sitzt. Insbesondere dürfte es Dir schwerfallen, ihm keine Haut einzuklemmen. Das hängt stark vom verwendeten Modell ab. Aber zumindest das Einsetzen des Schlosses und einzig und alleine Deine Fingerabdrücke auf dem Schlüssel werden ihm ein wichtiges Signal sein.

Nicht zuletzt kann es für Dich auch unterhaltsam sein, die Wirkung Deiner erotischen Reize systematisch auszuprobieren. So kannst Du ihn mehr oder weniger offensiv mit kleinen spitzen Bemerkungen just in diesem kritischen Moment, da er versucht runterzukommen anheizen. Das wird gleichzeitig die "Fehlerquote" anheben, gegenüber seinen Selbstversuchen im stillen Kämmerlein und ihn vielleicht schlampig werden lassen, nicht den perfekten Verschluss anzustreben. Aber der Preis, dann eine volle Stunden bis zum Ablauf der Eieruhr mit der Hautfalte leben zu müssen, sollte ihn hoffentlich eines besseren Belehren.

Schließlich wirst Du anfangen, einzelne Aufschlüsse auszusetzen und statt dessen die Eieruhr einfach erneut aufzuziehen. Steigere die Verschlusszeit langsam und bedenke dabei die Umstände, also insbesondere ob er sich in der Zeit ungestört nur um den KG kümmern kann, ob er unbeobachtet leichte Hausarbeiten ausführt, die er immer mal für einen kurzen Griff in den Schritt unterbrechen kann, ob er in den Garten muss, wo ihn potentiell die Nachbarn beobachten könnten, er aber die Möglichkeit hat, mal in den Büschen zu verschwinden, ob er am PC sitzen soll und dabei auf dem Stuhl herumrutscht, ob er Einkaufen geschickt wird, wo er zwar unter Beobachtung steht, aber sich z.B. unauffällig ein Einkaufswagen scheuert, ... es gibt viele Möglichkeiten, die Zeit zu verbringen. Und er sollte dabei systematisch alle Aspekte des Alltags durchlaufen. Du musst dabei sein Publikum spielen und fragen, ob er auch beim Kaffeekränzchen mit der Schwiegermutter so auf dem Stuhl rumwübbeln würde (Kannst ihn gleich fragen, ob man dabei auch das Thema KG mit seiner Schwiegermutter besprechen sollte). Ja, Du hast gegenüber zufälligen Beobachtern den Vorteil, dass Du weißt, warum er sich so verhält. Aber weise ihn ruhig darauf hin, wenn er sich auffällig verhält.

LG
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private_lock Les 3 côtés d'un SwItCh: TOP & sub

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Mike Orca
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  RE: Vorstellung Datum:11.05.18 22:02 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mona,
mehr Beiträge von Damen, die nur durch die Wünsche des Partners mit Themen wie Keuschhaltung, Dominanz oder Fetischen konfrontiert sind, würden dieses Forum in der Tat sehr bereichern. Leider kann auch ich keinen Erfahrungsaustausch mit meiner Frau vermitteln - sie hat kein Interesse an Foren wie diesem.

Zu deiner Frage nach dem Sinn und den Grenzen von Käfig-Modellen und echten Keuschheitsgürtel: Angeblich gibt es einzelne Männer, die im verschlossenen Zustand keine Weg zu einem Orgasmus finden, aber das ist auf jeden Fall die Ausnahme. Ich bin überzeugt, dass fast (?) alle KG-Träger lernen können, ihren KG zu überlisten - wenn sie es ernsthaft versuchen. Trotzdem sollte man nicht unterschätzen, was wirklich verhindert wird: "Echter" Sex und der schnelle Druckabbau mal eben zwischendurch. Außerdem erschwert ein guter KG den Weg zum Höhepunkt so sehr, dass die Hürde zum verbotenen Vergnügen nicht mehr "aus Versehen" überschritten wird - Subbi muss seine Partnerin schon aktiv und vorsätzlich bescheißen. Viele Subs wollen das auf keinen Fall - und bleiben im KG keusch, was sie ohne KG nicht oder nicht so leicht schaffen würden.

Was die Frage nach der von deinem Partner (und vielen anderen KG-Trägern) angestrebten "Dauergeilheit" angeht: Der Zustand "nach sexuellem Erleben" mit geringem Interessen an allem Sexuellen entfällt bei konsequenter Keuschhaltung weitgehend - vor allem deshalb kann das Spiel funktionieren und aus der Sicht eines Mannes den Verzicht auf sexuelle Befriedigung wert sein. Die Sache hat nur einen Haken: Man gewöhnt sich daran. Wenn man dann doch mal darf (oder muss), dauert es einige Wochen, bis der Zustand "vorher" wieder erreicht wird. Die ersten 3-4 Wochen nach einen Höhepunkt bin ich jedenfalls wesentlich näher an echter Keuschheit als an permanenter Erregung.

Was auch nicht überraschen dürfte: Wenn der Mann sexuell tatsächlich unter Hochspannung gehalten wird, während die Frau befriedigenden Sex erlebt, droht ein Ungleichgewicht, das stark belasten kann. Das für ihn wichtigste Thema überhaupt nervt sie früher oder später nur noch. Einen einfachen Ausweg kenne ich da leider auch nicht: Ich versuche, mich zusammenzunehmen, meine Frau sagt sehr deutlich, wenn es ihr zu viel wird, aber das schafft das Problem nicht völlig aus der Welt. "Echte" Strafen (nicht die von Subbi erträumten Maßnahmen) könnten helfen, aber das scheitert bei uns wieder daran, dass die dominante Ader meiner Frau sehr schwach entwickelt ist.

Viele GRüße, Mike Orca
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Leia
Stamm-Gast





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  RE: Vorstellung Datum:12.05.18 21:11 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Mona,

ich werde dir in den nächsten Tagen per PN schreiben, wünsche dir schon einmal jetzt ein wunderschönes Wochenende.

LG
Leia
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