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  Keuschhaltung - jederzeit geliebt oder manchmal gehasst?
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Mike Orca
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Beiträge: 351

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  Keuschhaltung - jederzeit geliebt oder manchmal gehasst? Datum:26.01.20 18:35 IP: gespeichert Moderator melden


Wenn ich mir die Umfrage „Wer war für Euren KG verantwortlich?“ ansehe, habe sich ca. 90% der männlichen KG-Träger ihr Schicksal teilweise oder ausschließlich selbst zuzuschreiben – wir Keuschlinge haben es fast alle selbst so gewollt. Eigentlich müsste es dann ja perfekt sein, wenn der passende KG gefunden ist und die Partnerin sich darauf einlässt, den Mann keusch zu halten – oder? Über die Vorteile wird hier im Forum immer wieder ausführlich berichtet, aber wie sieht es mit den Schattenseiten aus? Ich meine jetzt nicht die bekannten praktischen Probleme wie unangenehme Morgenlatten, Druckstellen, Pipitröpfchen usw., sondern das, was im Kopf abläuft. Die Frage lautet: Seid ihr permanent auf Wolke 7, oder gibt es auch die Momente, in denen ihr hadert, zweifelt, euch selbst leidtut? Wie geht es euch in Situationen wie z.B.:

Die Partnerin ist in Stimmung und strahlt geballte Erotik aus. Ihr seid auch geil, natürlich, weil es gleich bestimmt Sex gibt – nur nicht für euch. Ist das der pure Genuss, oder denkt ihr doch manchmal: “Eigentlich will ich sie jetzt einfach nur f…“?

Ihr liegt sicher verschlossen neben eurer wundervollen, gerade restlos befriedigt eingeschlafenen Partnerin und plötzlich ist da der Gedanken: „Mein kleiner Freund wird für den Rest meines Lebens in einer Stahlröhre stecken und nie wieder in einer weichen, zarten, feucht-warmen Öffnung – Stichwort Never Inside.“ Ist das ein Grund zum träumen oder zum jammern?

Eure Partnerin bespielt euch mit all ihrer Zuneigung und Erfahrung, bis ihr trotz KG merkt, dass ihr gleich kommen werdet. Es ist schön, so wunderschön – und dann ist es vorbei, ganz knapp vor dem Ziel: „So, das reicht, sonst spritzt Du mir noch rum. Gute Nacht!“ Seid ihr in so einem Moment glücklich, keusch zu bleiben oder denkt (sagt) ihr doch: „ Mach doch bitte, bitte weiter bis zum Höhepunkt – ich halte es nicht aus, jetzt wieder keinen Orgasmus zu bekommen!“

So, jetzt bin ich auf Eure Gedanken gespannt. Keusche Grüße – Mike Orca

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Torquemada Volljährigkeit geprüft
Sklavenhalter

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Möge die Macht mit und bei euch sein!

Beiträge: 788

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  RE: Keuschhaltung - jederzeit geliebt oder manchmal gehasst? Datum:26.01.20 22:14 IP: gespeichert Moderator melden


Ist dies nicht der Zustand,den
beide Teile anstreben sollten?

Vor allem sollte immer die Hoffnung
auf eine Erleichterung bestehen,die
Enttäuschung,wieder nicht gedurft zu haben, verstärkt doch das Gefühl der eigenen
Machtlosigkeit,einhergehend mit einer
gewissen Frustration.


Das, was die Menschheit sich im Allgemeinen wünscht, daran glaubt sie auch....
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Mike Orca
Story-Writer





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  RE: Keuschhaltung - jederzeit geliebt oder manchmal gehasst? Datum:26.01.20 23:46 IP: gespeichert Moderator melden


"Ist dies nicht der Zustand,den beide Teile anstreben sollten?"

Vielleicht - ich weiß es nicht, u.a. deshalb meine Frage. Es könnte ja auch sein, dass der keusch gehaltene Mann damit einfach zufrieden und glücklich ist, wenn er nicht darf. Rein theoretisch sollten submissive Menschen nicht frustriert sein, wenn sie von der Herrin (oder vom Herrn) keine körperliche Befriedigung erhalten - oder doch?
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Thömchen
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KG macht glücklich

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  RE: Keuschhaltung - jederzeit geliebt oder manchmal gehasst? Datum:27.01.20 01:29 IP: gespeichert Moderator melden


Oh ja, manch mal hasse ich das Teufelsding!!!
Aber meist bin ich glücklich damit, denn es hält mich in ständiger erotischer Spannung.
Nur wenn die Erregung zu stark ist, fummle ich daran rum, doch leider ohne Ergebnis, was den Frust und auch die Lust wieder verstärkt.
Doch weil ich keinen Schlüssel habe, kann ich eben nichts ändern. Seufz
Sklave, KG-Träger, DWT, Windelliebhaber
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Käfigbär
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  RE: Keuschhaltung - jederzeit geliebt oder manchmal gehasst? Datum:27.01.20 09:24 IP: gespeichert Moderator melden


Mit der Zeit hat sich eine Hassliebe zu dem KG für mich entwickelt. So teilte mir meine Herrin und Gebieterin am 1. diesen Jahres mit, das ich nur vier Orgasmen dieses Jahr erhalten werde. Sorgen müsste ich mir aber keine machen, da sie diese für mich gleichmäßig verteilt.

In der Anfangszeit tat es noch weh, wenn sie sich verwöhnen ließ und ich leer ausging aber mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und erfreue mich daran, wenn ich ihr eine Freude machen kann.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Käfigbär am 27.01.20 um 09:28 geändert
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Mike Orca
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  RE: Keuschhaltung - jederzeit geliebt oder manchmal gehasst? Datum:28.01.20 23:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Thömchen, hallo Käfigbär,
vielen Dank für die Antworten. Es sieht bis jetzt also so aus, dass es nicht nur bei mir einen emotionalen Mix aus vielen, insgesamt überwiegenden positiven Aspenkten und andererseits frustrierenden Momenten und unerfüllbar gewordenen Wünschen gibt - nicht überraschend, aber doch irgendwie beruhigend.

Nachgefragt: Habt ihr ein schlechtes Gewissen, wenn ihr Dinge erträumt oder wünscht, die die Herrin / Ehefrau / Partnerin euch mit dem KG sehr bewußt verwehrt? Oder seht ihr das eher als wesentlichen Teil des Spiels, auch und gerade als Sub immer wieder innerlich aufzubegehren - und sich trotzdem zu fügen?
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Thömchen
Stamm-Gast

14195 Berlin


KG macht glücklich

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  RE: Keuschhaltung - jederzeit geliebt oder manchmal gehasst? Datum:29.01.20 10:40 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Mike!
Das ist eine gute Frage, weil sie doch mehr in die Tiefe geht.
Aber nein, ein schlechtes Gewissen habe ich nie, weil es ja nur Sünden im Geiste sind.
Zugegeben, oft wünsche ich mir manchmal mehr und anderes, was ich früher mal erlebt habe, und denke auch mal intensiv daran zurück - mit den sofort fühlbaren einschränkenden Folgen.
Und die erinnern mich dann, in welcher glücklichen Lage ich bin, nun schon im neunten Jahr einer phantasievollen Sadistin ausgeliefert zu sein, die eben Ihre - und nicht meine - Phantasien durchzieht.
Vorsichtige Anregungen meinerseits blieben zumeist fruchtlos oder wurden erst nach längerer Zeit umgesetzt. Aber so ist es eben, wenn man einmal die Kontrolle (und die Schlüssel) abgegeben hat.
Sklave, KG-Träger, DWT, Windelliebhaber
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Käfigbär
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  RE: Keuschhaltung - jederzeit geliebt oder manchmal gehasst? Datum:29.01.20 13:06 IP: gespeichert Moderator melden


Nein, da ist kein schlechtes Gewissen und ich bereue da auch nichts. Nach allem was ich hier lese, habe ich ja noch recht viele Freiheiten.
Ernst wurde es erst, nachdem ich meine KH letztes Jahr geheiratet habe - vorher hatte sie dem KG kaum Beachtung geschenkt. Seitdem darf ich den KG nur zum Waschen und beim Sport ablegen.
Wünsche darf ich jederzeit äußern aber was sie daraus dann macht, darauf habe ich keinen Einfluss.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Käfigbär am 29.01.20 um 13:08 geändert
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bergmann42 Volljährigkeit geprüft
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24/7 alltagstauglich

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  RE: Keuschhaltung - jederzeit geliebt oder manchmal gehasst? Datum:25.06.20 11:27 IP: gespeichert Moderator melden


Seitdem meine Herrin erreicht hat, dass ich auch ohne KG keusch bleibe und akzeptiert habe, dass ausschließlich sie bestimmt, ob und wie ich darf, haben wir keinen KG benutzt.

Für mich spielt es auch keine Rolle mehr, ob mit oder ohne KG.

Wichtig ist für mich der grundlegende Unterschied zwischen einem Orgasmus bzw. täglichen Orgasmen auf der einen Seite, die mit der Zeit etwas fade werden und auch in der Intensität nachlassen.

Und auf der anderen Seite der anwachsenden Erregung, der Ungewissheit, dem Prickeln, dem Hochpeitschen der Gefühle beim Tease and Denial und beim Edgen und so viel mehr an Eindrücken und Achterbahnfahrten der Gefühle.

Da fällt es mir leicht zu sagen: Ich bereue nichts. Im Gegenteil

Viele Grüße,
bergmann42
Wir würden gern gleichgesinnte Paare zum Austausch über Erziehung und Keuschhaltung kennenlernen.

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carpeer1 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Keuschhaltung - jederzeit geliebt oder manchmal gehasst? Datum:28.10.20 22:08 IP: gespeichert Moderator melden


Bei mir ist es tatsächlich so, dass nach Jahren der Keuschhaltung der Reiz doch deutlich zurückgegangen ist.

Dummerweise sieht meine Frau das anders, sie ist mittlerweile in den Wechseljahren und findet es ganz angenehm, die Kontrolle über unser Sexualleben zu haben. Was bedeutet, dass sie gerne kuschelt, sich gelegentlich (~1 mal die Woche) oral und mit dem Vibrator zum Orgasmus bringen lässt, aber praktisch keine Lust mehr auf Geschlechtsverkehr hat. Daher kam ich in diesem Jahr bisher nur 4 mal selbst zum Höhepunkt.

Jetzt könnte man natürlich denken, dass so eine Vereinbarung bei Missfallen halt hinfällig ist. Blöderweise habe ich mir aber vor Jahren, in einer Phase, als ich unser Keuschheitsspiel so richtig toll fand, überlegt, wie ich mein Aussteigen verhindern könnte.

Also haben wir vereinbart, dass meine Frau Strumpfhosenträgerin wird, dass heißt, dass sie im normalen Alltag Feinstrumpfhosen trägt (was sie vorher nie getan hat). Nicht im Sommer oder wenn es gar nicht passt, aber sehr häufig. Da ich Strumpfhosenfetischist bin ist dies ein extrem großer Anreiz für mich.

Der Trick an der Sache ist nun, das meine Frau überhaupt keine Strumpfhosen mehr tragen wird und soll, wenn ich mich nicht mehr verschließen lasse.
Ich fand diese Vereinbarung damals total schlau, um meine Keuschhaltung zu garantieren, und meine Frau hat auch bereitwillig mitgespielt.

Und ich liebe es immer noch, wenn wir z.B. abends auf dem Sofa sitzen und sie nur Pullover und Strumpfhose trägt.

Aber eigentlich habe ich keine Lust mehr auf Keuschhaltung. Noch nicht einmal so sehr wegen der fehlenden Orgasmen, sondern weil es einfach nervt.
Man muss auf Hygiene achten, sich auch auf öffentlichen Toiletten hinsetzen, beim Sport und am Strand aufpassen, dass niemand etwas sieht, nachts drückt es etc.

Blöderweise ist unsere Vereinbarung extra so gestaltet, dass meine Frau mich nicht einfach so aus dem KG rauslassen wird, ohne auch die Strumpfhosen wegzulassen. Sie sagt, wenn sie unbequeme Strumpfhosen tragen soll könne ich auch einen unbequemen KG tragen. Und damit hat sie natürlich auch völlig recht.

Also stecke ich weiter im KG, obwohl ich es eigentlich nicht mehr möchte.




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Keuschli_69
Stamm-Gast





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  RE: Keuschhaltung - jederzeit geliebt oder manchmal gehasst? Datum:29.10.20 05:45 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo

Ich kenne diese Ambivalenz sehr, sehr gut. Natürlich liebe ich es keusch und anorgasmisch gehalten zu werden. Ich habe aber auch Phasen, in denen ich gerne ganz „normal“ wäre! Da ich in einer never-inside Cuckold-Ehe lebe hadere ich manchmal, wenn meine süsse Frau gerade von einem Lover total befriedigt wurde und ich denke, dass das doch mein Job wäre. Aber eigentlich weiß ich, dass das total gut ist, wie es ist und wir beide sehr glücklich damit sind.
Liebe Grüße
Max
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Mike Orca
Story-Writer





Beiträge: 351

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  RE: Keuschhaltung - jederzeit geliebt oder manchmal gehasst? Datum:29.10.20 15:02 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo carpeer1,
vielen Dank für die neuen Aspekte – ich finde sie wichtig, aber am Anfang eines Keuschhaltungs-Experiments werden sie wahrscheinlich fast immer übersehen, weil sie nicht ins geile Kopfkino passen.
Eure Vereinbarung kommt mir wie das klassische Eigentor mit viel Anlauf vor: Man weiß als (zukünftiger) Keuschling genau, wie man eine Vereinbarung gestalten muss, um sich kein noch so kleines Hintertürchen zu lassen. Der Preis für die Freiheit vom KG besteht bei dir darin, für immer auf deinen Fetisch zu verzichten – ich verstehe nur zu gut, dass diese drohende Konsequenz einen Ausstieg aus der Keuschhaltung sicher verhindert. Bei mir ist es übrigens nicht viel anders: Meine Keuschhaltung ist faktisch Teil eines Gesamtpaketes, wobei ich z.B. meine Vorliebe für Latex uneingeschränkt ausleben kann, aber auch akzeptieren muss, dass unser Sexaulleben sich ählich wie bei Euch nur an den Bedürfnissen der Frau orientiert. Im Prinzip war genau das (natürlich) auch mein Wunsch, ich habe nur nicht einkalkuliert, dass mir nicht alle Bedürfnisse meiner Frau bekannt waren und dass Bedürfnisse sich ändern können …
Ich glaube jedenfalls nicht, dass ich den KG los werden könnte (selbst wenn ich das wollte), ohne unsere Ehe sehr zum Negativen zu verändern. „Wozu toleriere ich eigentlich seinen Fetisch, wenn er seinen Teil nicht mehr einhalten will?“, „Will der wieder wi…sen?“, „Will er wieder normalen Sex, obwohl es mir unangenehm ist?“ und „Will er mich gar betrügen?“ – man kann sich ja ausrechnen, welche Gedanken der Wunsch auslösen würde, die Keuschhaltung zu beenden.
Kleiner Hinweis vor allem an die leicht berauschten „Neulinge“: Es ist wirklich blöd, sich in eine Lage zu bringen, in der man seinen KG nie wieder loswerden kann, selbst wenn die eigene Begeisterung dafür stark nachlässt. Aber: Nur Mut, ein wenig Unvernunft kann das Leben auch sehr bereichern!

Hallo Keuschli_69,
ich denke auch, dass alles perfekt ist, wenn man ab und zu ein wenig leidet und mit seinem meist selbstgewählten Schicksal hadert, aber insgesamt damit glücklich ist. Zu leicht sollte es ja auch nicht sein, nicht wahr?

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