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  Die Züchtigung eines Sklaven (Moderatoren: Staff-Member, Ihr_joe)
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Gernekeusch247
Stamm-Gast

Rottweil


Nur keusch gehalten fühle ich mich wohl.

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  RE: Sklave macht Urlaub Datum:14.08.26 14:02 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Boss

Er weiß ja warum er bestraft wird. Ich sage jetzt nur Rattenberg. Was jetzt datzu kommt, sollte er allerdings in seiner Kinderstube gelernt haben. Wenn man was verbockt hat, dann entschuldigt man sich entsprechend. Und da muß er jetzt selber drauf kommen oder zumindest mal fragen was eigentlich passiert ist, dass ich so hart reagiere.

Herr von Gernekeusch
Ziemlich verrückt. Aber wer ist das genau genommen nicht...
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Baden-Württemberg


Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Sklave macht Urlaub Datum:14.08.26 22:39 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

Ich weiß nicht. Will er gerade einen Machtkampf führen? Er wird ihn nicht gewinnen. Spätestens am nächsten Mittwoch beende ich jegliche Aktionen meinerseits.

Das werde ich ihm am Dienstag bekannt geben. Wenn er dann nicht reagiert, wird er wohl zu einem \"Normalen\" Mieter bei mir werden. Natürlich ohne Anspruch auf Sicherheit. Sollte ein neuer Sklave bereit sein, wird die Wohnung natürlich dann auch benötigt.

Er ist am Zug.


Es ist unvernünftig und hat mit Deiner Androhung nichts zu tun.

Nicht reden und eine Erwartung haben … hilft keinem.

Ich weiß nicht, ob Gernekeusch, das überhaupt als Machtkampf sieht. Er will vermutlich nur die Strafe (für Dich) ertragen. Du hast ihm angedroht ihn zu bestrafen und er nimmt die Strafe an.

Was Du erwartest … ist ohne Deine Ansage … für ihn nicht erkennbar. Und
Strafe … beinhaltet Sühne.

Vernunft ist etwas anderes, eine Beziehung wie Eure erfordert Vertrauen. Auch in Dich und Deine Handlungen.

Eventuell auch Deine Erkenntnisse, dass Du ihn überfordert hast.

Für mich hast Du schon längst verloren … mit Deiner Einstellung.
Ob Dein Sklave das anders sieht?

Kann ich nicht wissen, er wäre dann unglaublich nachsichtig und sieht die Gefahr in deinem Handeln nicht (mehr).

Ihr_joe




Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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Gernekeusch247
Stamm-Gast

Rottweil


Nur keusch gehalten fühle ich mich wohl.

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  RE: Sklave macht Urlaub Datum:15.08.26 07:01 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ihr_Joe

Vielleicht hast du ja recht. Vielleicht sollte ich ihm sagen was ich von ihm erwarte. Wobei es eigentlich normal sein sollte, daß man sich entschuldigt wenn man was so heftig verbockt hat. Dabei geht es nicht darum was es war, was er verbockt hat. Sondern darum, daß er nicht gehorcht hat. Daß er sich widersetzt hat.

Ich werde jetzt gleich in den Keller gehen und ihn wieder stehend an der Decke fixieren. Und da bleibt er ohne weitere Aktion erst mal 2 Stunden stehen.

Er bekommt von mir die Aufgabe, sich zu überlegen, warum ich ihn so hart bestrafe. Zweitens, was ich von ihm erwarte und drittens was er mit diesen ersten beiden Erkenntnissen oder Antworten er von mir erwartet oder zu erwarten hat. Was er tun will, um zumindest das was noch zu retten ist wieder gut machen will.


Nach 2 Stunden wird er seine Züchtigung mit dem Paddel erhalten, wird von der Decke gelöst und an die kurze Kette gelegt. Er bekommt ein Blatt Papier und einen Stift und hat dann nochmal eine Stunde Zeit die Antworten aufzuschreiben.

Wenn das passiert ist, werde ich wieder zu ihm gehen und das Ergebnis erfragen.

Und dann wird er ungeschönt meine Meinung dazu hören.

Und dann erwarte ich die Entschuldigung. Und das Versprechen oder besser den Schwur, dass so etwas nie wieder passieren wird von ihm.

Einen Vertrag den ich vorbereiten werde, hat er dann (ich weiß, daß soetwas nie rechtssicher ist) zu unterschreiben. Eine Kopie davon wird in Zukunft so in seiner Wohnung hängen, daß er sie täglich sieht und nie wieder auf die Idee kommt, so etwas zu veranstalten.

Über jede Anweisung kann man reden. In dem Moment wenn ich sie gebe. Wenn er sagt, daß er das nicht kann, daß er das nicht schafft, kann man etwas daran ändern. Entschärfen oder auch weg lassen. Aber erst in dem Moment wenn alles klar war und er aus einer Laune heraus keine Lust hat und dann zu verweigern, nicht zu gehorchen, geht gar nicht.

Es liegt an ihm, ob ich in Straflaune bleibe oder er endlich zur Vernunft kommt und wir wieder zu einem einigermaßen normalen Ablauf kommen.

Ungehorsam und Verweigerung werden aber noch sehr lange im Raum stehen. Vor allem deshalb weil ich mich ja vor allem hier im Forum von ihm blamiert fühle. Mein Sklave befolgt meine Anweisungen nicht. Und ich kann das noch nicht mal verschweigen. Es gibt keine Bilder aus Rattenberg....

Ich denke du weißt was ich meine.

Herr von Gernekeusch
Ziemlich verrückt. Aber wer ist das genau genommen nicht...
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DBK
KG-Träger

Stuttgart




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  RE: Sklave macht Urlaub Datum:15.08.26 07:48 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ihr_Joe,

danke.

Genau den gleichen Gedanken hatte ich heute morgen auch und hätte Ähnliches geschrieben.

Gruß
DBK
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Moira
Sklavenhalterin

im wilden Südwesten


♥ slave to love ♥

Beiträge: 1538

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  RE: Sklave macht Urlaub Datum:15.08.26 12:53 IP: gespeichert Moderator melden


Btw. kann Mensch "sich" (selbst) gar nicht "entschuldigen",
sondern es ist üblicherweise ein anderer Mensch, den man vielmehr
um "Entschuldigung" BITTEN muss, die "Schuld" von einem zu nehmen.

Quellen, warum/wieso/weshalb und wie gibt es zuhauf im Internet.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Moira am 15.08.26 um 12:54 geändert
FRAU und männchen verlassen gemeinsam das Haus. Sie: "Hast Du alles?" er - nimmt IHRE Hand - und sagt leise: "Jetzt - JA!"
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Gernekeusch247
Stamm-Gast

Rottweil


Nur keusch gehalten fühle ich mich wohl.

Beiträge: 366

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  RE: Sklave macht Urlaub Datum:15.08.26 13:27 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen

Es lief wie vorgesehen. Der Sklafe stand 2 Stunden am Haken mit den Händen nach oben da. Er hatte also genügend Zeit sich zu überlegen was er auf meine Fragen antworten soll. Danach bin ich ihn besuchen gegangen, habe ihn wieder mit dem Paddel am ganzen Körper gerötet und ihn dann an die kurze Kette gelegt. Da hatte er eine Stunde Zeit seine Antworten aufzuschreiben. Danach bin ich wieder zu ihm.

Punkt 1: Warum bestrafe ich ihn so hart?

Seine Antwort war richtig. Weil er nicht gehorcht hat. Weil er sich nicht wie ein Sklave, sondern wie ein kleines Kind verhalten hat und bockig war.

Punkt 2: Was erwarte ich wohl von ihm

Seine Antwort war teilweise richtig. Daß er funktioniert und dass er genau das tut, was ich ihm anweise. Was ich ihm befehle.

Punkt 3: Was erwartet er von mir?

Logische Antwort. Er erwartet Führung, und bei Fehlverhalten Bestrafung. Nicht die die er vielleicht erwartet, sondern genau die, die ich ihm zukommen lasse. Egal wie hart. Egal wie demütigend, egal wie Schmerzhaft.

Ich habe ihn gefragt was ich sonst noch erwarten könnte, wenn er nicht gehorcht? Wenn er mich enttäuscht. Und ich glaube er hat da das erste mal daran gedacht, daß er sich vielleicht entschuldigen sollte. Seine Antwort: Sie erwarten daß ich mich für meinen Ungehorsam entschuldige. Richtige Antwort aber späte Erkenntnis.

Als er anfangen wollte, sich zu entschuldigen habe ich ihn unterbrochen und ihm die Konsequenz erklärt. Daß ich extrem enttäuscht bin. Und daß er mich im Forum blosgestellt hat. Weil es eine sehr schlechte Sache ist, sagen zu müssen, daß der Sklave nicht funktioniert. Es geht nicht um seine Wünsche. Es geht um Befehle. Die er auszuführen hat. Wenn er beim Befehl daran zweifelt ob er das kann, dann ist es möglich einen Einwand zu plazieren. Dann lässt sich da immer etwas machen. Aber aus einem Befehl wird niemals eine Kuschelparty. Aber bei vollendeten Tatsachen was die Anweisung betrifft nicht zu funktionieren ist nicht möglich.

Ich habe ihm den Vertrag vorgelegt, den er unterschreiben musste und das auch tat. Wenn eine Anweisung oder ein Befehl steht, hat er das uneingeschränkt zu meiner Zufriedenheit auszuführen. Einspruch ist nur 3 Minuten nach der Aussprache des Befehles möglich. Danach gibt es weder ein Gespräch noch eine Alternative mehr.

Danach brauchte er seine Entschuldigung an und bat um entsprechende Bestrafung, weil ich ihn erst daran erinnern musste, daß er sich zu entschuldigen hätte. Es war ihm peinlich, das nicht schon sofort getan zu haben, als er zuhause aufgeschlagen ist.

Ich habe, da er erst auf die Sache gekommen ist sich zu entschuldigen beschlossen, ihn bis Dienstag (wo er nachhause gekommen ist) weiter im Kerkermodus zu halten. Er ist einverstanden und er hat sich verständig gezeigt und er akzeptiert die Strafe.

Die Decke kommt weg, er ist ab sofort bis Dienstag nackt und er darf nicht zur Toilette. Anstatt der Decke bekommt er eine Europalette mit Pappe darauf um vom kalten Boden weg zu sein. Die kurze Kette wird noch mehr verkürzt. Stehen wir nicht mehr möglich sein. Das Licht im Keller bleibt bis auf 3 mal 10 Minuten in denen er etwas zu Essen bekommt aus. Neben der Palette steht ein Eimer in die er seine Notdurft erledigen kann. Ab sofort wird auch sein Hintern noch in die Paddelstrafe aufgenommen. Da er definitiv in dieser Zeit keine Windel tragen wird, ist das Hygienisch gesehen ok.

Ich will zu jedem Moment an dem ich ihn besuche um nach den rechten zu sehen eine Entschuldigung für sein Vergehen hören.(das Babyfon läuft dauernd)

Dienstag morgen um 7 Uhr endet die Strafe und er darf sich mit einer Dusche wieder brauchbar machen. Danach wird er mich verwöhnen dürfen und sich wieder anziehen. Wie schon angekündigt bis Weihnachten in Kompressionsstrumpfhosen und Miederbody.

Und dann hat er mir einen Vorschlag zu machen, wie er die verweigerte Aufgabe in Rattenberg wieder gut machen will. Soll heißen, er muß sich in der Öffentlichkeit sehr weit über sein eigenes Schamgefühl hinaus bewegen. Das muß zeitnah passieren und erst danach ist er völlig rehabilitiert und es kann in den Standardaltag übergegangen werden.

Er hat allem ohne meckern zugestimmt. Jetzt bin ich gespannt was er sich überlegt.

Ich hoffe, diese Vorgehensweise psaat besser in euer Weltbild. Er weiß warum, er weiß genau was er zu erwarten hat und er kennt die Konsequenz wenn er wieder verweigert. Dann geht es nämlich wieder in den Keller. Und sicher nicht kürzer als jetzt.

Herr von Gernekeusch
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