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Stamm-Gast
   Rottweil
 Nur keusch gehalten fühle ich mich wohl.
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Sklave macht Urlaub
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Datum:31.05.26 07:03 IP: gespeichert
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Hallo zusammen
Einige werden es noch wissen. Mein Sklave darf auch mal Urlaub von mir machen. Das heißt, er fährt selber nach z.b Südtirol. Er schläft dann in seinem Auto (hinten ist eine Matratze und ein Schlafsack) und ist somit unabhängig und flexibel.
Das heißt aber nicht, daß er sich nicht an meine Anweisungen zu halten hat. Beim letzten Urlaub war das eine Kleiderordnung die ihm verboten hat, seinen ganzen Urlaub eine lange Hose zu tragen. Allerdings zu einer recht kurzen Hose eben Strumpfhosen in verschiedenen, auch auffälligen Farben. Oder eben in Leggings ohne überhaupt eine Hose darüber. Die freie Stelle zwischen Leggings und Schuh durfte nicht frei sein, sondern musste mit einer darunter liegenden Strumpfhose oder auch Netzstrumpfhose offen sichtbar sein.
Er hatte zeitweise auch Kompressionsstrumpfhosen zu tragen, die er zum Beispiel in Sirmione vermutlich mehreren tausend Besuchern der Stadt präsentieren durfte.
So war er dann etwa 6 Tage zum Teil an sehr belebten Stellen in Norditalien/Südtirol unterwegs und stellte sich zum Teil mit großer Scham zur Schau.
Die, die das verfolgt haben und auch ich, mussten wohl sagen, daß er es ganz gut und vor allem zu meiner Zufriedenheit erledigt hat.
Nun ist eben wieder so eine Reise zu seiner Überwindung seiner eigenen Schamgrenzen geplant. Da die schon im letzten Urlaub erheblich ausgeweitet wurde, bin ich nun natürlich wieder am überlegen, wie ich seine Grenzen noch weiter nach oben verschieben kann. Leider ist das mit erlaubten bzw gerade noch so öffentlich akzeptierten Mitteln nicht so einfach. Wenn die Leute denken was das für ein Spinner ist oder wenn sie blöd gaffen ist das ok. Öffentliches Ärgerniss sollte aber auf keinen Fall auftreten.
Das ich jetzt in den letzten Jahren die Grenzen schon automatisch etwas nach oben verschoben haben (Thema LGBTQ) ist es sicher möglich, seine persönlichen Grenzen wie er sich öffentlich zu präsentieren hat gut zu überschreiten, ohne irgendwo groß zu einem Problem zu werden.
Da ich aber gerade bei dem Thhema LGBTQ eigentlich raus bin, fallen meine Ideen für Outfits da auch etwas bescheiden aus. Wie gesagt. Es soll wieder hauptsächlich um das tragen und auch zeigen von Strumpfhosen, Leggings und Kompression gehen. Am Oberkörper sollte er doch noch als Mann erkennbar sein. Eben um den "verrückten Kontrast" zu zeigen. Mal ein etwas feminineres T-Shirt ist sicher kein Problem.
Jetzt also einfach mal die Frage an das Forum.
Was würdet ihr gerne Sehen. Er wird natürlich wieder Bilder online stellen müssen. Was habt ihr für Vorschläge, seine Grenzen weiter nach oben zu schieben? Wo und wie soll er sich unter Menschen mischen. Wie soll er sich verhalten. Vielleicht fällt euch im Umfeld von Klamotten ja auch etwas anderes interessantes ein. Ich bin erst mal offen für fast alles.
Wenn es dann sowit ist, sind kurze Treffen mit anderen Forenmitgliedern die zum entsprechenden Zeitpunkt an den jeweiligen Orten sind durchaus möglich. Sehr schön wären zum Beispiel auch Treffen mit anderen (vielleicht selber in Strumpfhosen gezwungenen) Sklaven.
Ich freue mich jetzt auf jeden Fall schon auf schöne und anspruchsvolle Aufgaben für meinen "Strumpfhosensklaven"
ich bin erstmal für alle eure Vorschläge und Wünsche offen und werde zum entsprechenden Zeitpunkt ein sicher für ihn schweiriges und uns interessantes Programm zusammenstellen.
Wenn der Termin steht wird er natürlich hier veröffentlicht. (entsprechendes Interesse vorausgesetzt)
Herr von Gernekeusch.
Ziemlich verrückt. Aber wer ist das genau genommen nicht...
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Erfahrener

 Man schließt manches weg, um anderes zu finden.
Beiträge: 35
Geschlecht: User ist online
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RE: Sklave macht Urlaub
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Datum:31.05.26 09:29 IP: gespeichert
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Ich finde, die reine Kleidung irgendwann gar nicht mehr das Spannendste an solchen Aufgaben. Viel intensiver wird die Verschiebung der Schamgrenze meiner Meinung nach dann, wenn er in so einem Outfit aktiv mit anderen Menschen interagieren muss, statt „nur“ optisch aufzufallen. Also Situationen, in denen er bewusst sichtbar wird und sich trotzdem kontrolliert und höflich bewegen muss. Zum Beispiel Passanten ansprechen und fragen, ob sie ein Foto mit ihm machen möchten.
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