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  Die Züchtigung eines Sklaven (Moderatoren: Staff-Member, Ihr_joe)
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Gernekeusch247
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Rottweil


Nur keusch gehalten fühle ich mich wohl.

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  Sklave macht Urlaub Datum:31.05.26 07:03 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen

Einige werden es noch wissen. Mein Sklave darf auch mal Urlaub von mir machen. Das heißt, er fährt selber nach z.b Südtirol. Er schläft dann in seinem Auto (hinten ist eine Matratze und ein Schlafsack) und ist somit unabhängig und flexibel.

Das heißt aber nicht, daß er sich nicht an meine Anweisungen zu halten hat. Beim letzten Urlaub war das eine Kleiderordnung die ihm verboten hat, seinen ganzen Urlaub eine lange Hose zu tragen. Allerdings zu einer recht kurzen Hose eben Strumpfhosen in verschiedenen, auch auffälligen Farben. Oder eben in Leggings ohne überhaupt eine Hose darüber. Die freie Stelle zwischen Leggings und Schuh durfte nicht frei sein, sondern musste mit einer darunter liegenden Strumpfhose oder auch Netzstrumpfhose offen sichtbar sein.

Er hatte zeitweise auch Kompressionsstrumpfhosen zu tragen, die er zum Beispiel in Sirmione vermutlich mehreren tausend Besuchern der Stadt präsentieren durfte.

So war er dann etwa 6 Tage zum Teil an sehr belebten Stellen in Norditalien/Südtirol unterwegs und stellte sich zum Teil mit großer Scham zur Schau.

Die, die das verfolgt haben und auch ich, mussten wohl sagen, daß er es ganz gut und vor allem zu meiner Zufriedenheit erledigt hat.

Nun ist eben wieder so eine Reise zu seiner Überwindung seiner eigenen Schamgrenzen geplant. Da die schon im letzten Urlaub erheblich ausgeweitet wurde, bin ich nun natürlich wieder am überlegen, wie ich seine Grenzen noch weiter nach oben verschieben kann. Leider ist das mit erlaubten bzw gerade noch so öffentlich akzeptierten Mitteln nicht so einfach. Wenn die Leute denken was das für ein Spinner ist oder wenn sie blöd gaffen ist das ok. Öffentliches Ärgerniss sollte aber auf keinen Fall auftreten.

Das ich jetzt in den letzten Jahren die Grenzen schon automatisch etwas nach oben verschoben haben (Thema LGBTQ) ist es sicher möglich, seine persönlichen Grenzen wie er sich öffentlich zu präsentieren hat gut zu überschreiten, ohne irgendwo groß zu einem Problem zu werden.

Da ich aber gerade bei dem Thhema LGBTQ eigentlich raus bin, fallen meine Ideen für Outfits da auch etwas bescheiden aus. Wie gesagt. Es soll wieder hauptsächlich um das tragen und auch zeigen von Strumpfhosen, Leggings und Kompression gehen. Am Oberkörper sollte er doch noch als Mann erkennbar sein. Eben um den "verrückten Kontrast" zu zeigen. Mal ein etwas feminineres T-Shirt ist sicher kein Problem.

Jetzt also einfach mal die Frage an das Forum.

Was würdet ihr gerne Sehen. Er wird natürlich wieder Bilder online stellen müssen. Was habt ihr für Vorschläge, seine Grenzen weiter nach oben zu schieben? Wo und wie soll er sich unter Menschen mischen. Wie soll er sich verhalten. Vielleicht fällt euch im Umfeld von Klamotten ja auch etwas anderes interessantes ein. Ich bin erst mal offen für fast alles.

Wenn es dann sowit ist, sind kurze Treffen mit anderen Forenmitgliedern die zum entsprechenden Zeitpunkt an den jeweiligen Orten sind durchaus möglich. Sehr schön wären zum Beispiel auch Treffen mit anderen (vielleicht selber in Strumpfhosen gezwungenen) Sklaven.

Ich freue mich jetzt auf jeden Fall schon auf schöne und anspruchsvolle Aufgaben für meinen "Strumpfhosensklaven"

ich bin erstmal für alle eure Vorschläge und Wünsche offen und werde zum entsprechenden Zeitpunkt ein sicher für ihn schweiriges und uns interessantes Programm zusammenstellen.

Wenn der Termin steht wird er natürlich hier veröffentlicht. (entsprechendes Interesse vorausgesetzt)

Herr von Gernekeusch.


Ziemlich verrückt. Aber wer ist das genau genommen nicht...
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Rainer123
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Man schließt manches weg, um anderes zu finden.

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  RE: Sklave macht Urlaub Datum:31.05.26 09:29 IP: gespeichert Moderator melden


Ich finde, die reine Kleidung irgendwann gar nicht mehr das Spannendste an solchen Aufgaben. Viel intensiver wird die Verschiebung der Schamgrenze meiner Meinung nach dann, wenn er in so einem Outfit aktiv mit anderen Menschen interagieren muss, statt „nur“ optisch aufzufallen. Also Situationen, in denen er bewusst sichtbar wird und sich trotzdem kontrolliert und höflich bewegen muss. Zum Beispiel Passanten ansprechen und fragen, ob sie ein Foto mit ihm machen möchten.
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Gernekeusch247
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Rottweil


Nur keusch gehalten fühle ich mich wohl.

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  RE: Sklave macht Urlaub Datum:31.05.26 10:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Rainer123

Das ergibt sich automatisch. Er hat ein strammes Programm abzuarbeiten. Da ich die Gegend gut kenne, hat er Vorschriften wo er zu frühstücken hat. Wo er das Mittag- und Abendessen zu sich zu nehmen hat, wo er was zu trinken hat, Buschenschänke, wo er sein Getränk und seinem Käse selber an der Theke abzuholen hat. Einkaufen im Dorfladen. Für Interaktion ist also schon gesorgt. Ich bin aber offen für alle Vorschläge.

Am einem Tag hat er zum Beispiel mit dem Bus von Lana nach Meran an den Bahnhof und von dort weiter mit dem Zug nach Bozen zu fahren. Da hat er sich mindestens 4 Stunden inklusive Mittagessen in der Stadt aufzuhalten und dann den Rückweg anzutreten. Natürlich erwarte ich etliche Beweisfotos. Je nachdem mit wie viel Strafpunkten er diesen Tag antritt, wird es vielleicht eine einfache schwarze oder auch auffällig rote Strumpfhose sein

Aber wie gesagt. Offen für Vorschläge bin ich immer.

Herr von Gernekeusch
Ziemlich verrückt. Aber wer ist das genau genommen nicht...
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Sklave macht Urlaub Datum:31.05.26 11:37 IP: gespeichert Moderator melden


Hast Du schon über Nagellack nachgedacht?
Ich denke da an grelle Neon-Farben oder klassisches Rot.

Es ist durchaus kein öffentliches NoGo … in sofern auch denkbar.

Ihr_joe
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Gernekeusch247
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Nur keusch gehalten fühle ich mich wohl.

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  RE: Sklave macht Urlaub Datum:31.05.26 12:19 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ihr_Joe

Ich werd das mal in meine Planung nehmen. Klingt zumindest nicht schlecht. Und passt doch auch ganz gut zu auffälligen Strumpfhosen.

Zu Kompression: Ich bin schon ewig am überlegen wie ich das noch effektiver einsetzen könnte. Also den Passanten noch wesentlich mehr die körperliche Eingeschränktheit bzw Behinderung klar zu machen. Ich dachte auch schin an irgendwas wie Orthesen.

In stramme Kompression gepackte Beine und an den Knie stark einschränkende Orthesen. Das wäre dann auch etwas, das ich zuhause irgendwann/irgendwie einsetzen könnte. Indem ich eben das Kniegelenk der Orthese blockiere. Naja. Mal überlegen was uns (mir) noch schönes einfällt.

Herr von Gernekeusch.
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Moira
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im wilden Südwesten


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  RE: Sklave macht Urlaub Datum:31.05.26 14:29 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo Ihr_Joe

Ich werd das mal in meine Planung nehmen. Klingt zumindest nicht schlecht. Und passt doch auch ganz gut zu auffälligen Strumpfhosen.

Zu Kompression: Ich bin schon ewig am überlegen wie ich das noch effektiver einsetzen könnte.
Ich dachte auch schin an irgendwas wie Orthesen.

In stramme Kompression gepackte Beine und an den Knie stark einschränkende Orthesen. Das wäre dann auch etwas, das ich zuhause irgendwann/irgendwie einsetzen könnte. Indem ich eben das Kniegelenk der Orthese blockiere. Naja. Mal überlegen was uns (mir) noch schönes einfällt.

Herr von Gernekeusch.


"Also den Passanten noch wesentlich mehr die körperliche Eingeschränktheit bzw Behinderung klar zu machen."

HÄÄÄÄ?

*Brechreiz gerade noch so eben unterdrücken konnte @ PASSANTEN und KLAR MACHEN ... was Behinderung vorspielen soll, aber nicht ist?

Schicksal/e VOR ANDEREN "verfetischen" und DAS soll dann "geil" sein @ sämtliche Beteiligten?


Bin ich die Einzige, die das widerlich findet?
FRAU und männchen verlassen gemeinsam das Haus. Sie: "Hast Du alles?" er - nimmt IHRE Hand - und sagt leise: "Jetzt - JA!"
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Gernekeusch247
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  RE: Sklave macht Urlaub Datum:31.05.26 15:32 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Moria

Entschuldige. So war das nicht gemeint. Ich geben zu daß das sehr dumm formuliert war.

Anders rum. Vielleicht soll er selber merken wie unperfekt er ist. Wie abhängig von meinemm Wohlwollen. Wie unselbstständig, sogar in seine Bewegungsfreiheit hinein. Ich denke es ist verwerflich, sich in jeglicher Art abfällig gegenüber Behinderten und ihren Behinderungen zu äußern. Ich habe das eingesehen und entschuldige mich hier. Das war sehr dumm.

Aber zu überlegen, wie der Sklave eingeschränkt werden kann sollte doch einigermaßen ok sein. Es ist immer noch so, daß er meinen vorgegebenen Weg mit geht. Im Notfall kann er so etwas ablehnen. Aber da er ja genau auf solche Dinge steht (wie zum Beispiel jede und wirklich jede Nacht komplett eingeschränkt im Se...F.x zu schlafen oder fest an einen Rollstuhl fixiert durch die Stadt geschoben zu werden, war mir der Gedanke eben gekommen, das mit den Orthesen eben in "seine" Offentlichkeit im Urlaub zu tragen.

Entschuldige nochmal für meine wirklich dumme Formulierung.

Ich werde in Zukunft etwas mehr überlegen bevor ich schreibe.

Herr von Gernekeusch.
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Rainer123
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  RE: Sklave macht Urlaub Datum:31.05.26 16:56 IP: gespeichert Moderator melden


Es gibt genug Dinge, die unangenehm oder herausfordernd sein können, ohne dass man solche Grenzen überschreitet. Sichtbare Bewegungseinschränkungen würde ich persönlich dann eher nur dort einsetzen, wo er nicht auf die Reaktionen oder Hilfe Dritter angewiesen ist. Andernfalls nutzt man schnell das Mitleid oder die Rücksicht anderer Menschen aus, und das fände ich schwierig.

Ich kenne Gernekeusch nicht und weiß deshalb auch nicht, was ihm im Umgang mit anderen Menschen tatsächlich schwerfällt. Ich kann daher nur sagen, was ich selbst als wirklich unangenehm oder herausfordernd empfinden würde.

Für mich wären das eher Situationen, in denen man tatsächlich auf echte Reaktionen anderer Menschen angewiesen ist – also Momente, in denen völlig offen ist, ob jemand überhaupt mit einem interagieren möchte. Nicht aus Höflichkeit, Mitleid, weil man Kunde ist oder weil man wie ein offensichtliches „Experiment“ wirkt, sondern weil die Person sich bewusst dafür entscheidet.

Gerade deshalb finde ich teilweise sogar zu extreme Kleidung eher kontraproduktiv. Dann wirkt es schnell wie eine Verkleidung oder eine bewusste Provokation. Die Reaktionen entstehen dann oft eher aus Neugier oder Mitleid, statt dass man als Person wirklich ernst genommen wird.

Die eigentliche Unsicherheit entsteht meiner Meinung nach viel stärker dann, wenn man trotz einer auffälligen Situation möglichst normal, höflich und selbstverständlich mit anderen Menschen umgehen muss.

Aber das ist natürlich nur meine persönliche Sicht darauf.
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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  RE: Sklave macht Urlaub Datum:31.05.26 17:49 IP: gespeichert Moderator melden


Zu den sichtbaren Einschränkungen hat sich Moira genug zu Recht ausgelassen.

Es ist nicht gut, wenn Behinderungen vorgetäuscht werden. Das ist einfach undenkbar. Sowohl für die Hilfsbereitschaft als auch für Menschen, die mit Behinderungen leben müssen!

Es ist sowieso erschreckend, wie selten echten Bedürftigen geholfen wird.


Behinderungen anderer Art, die nicht sichtbar sind und ein praktisches Handeln zulassen sind etwas anderes.

Aber was willst Du damit andeuten?
Zitat

Die eigentliche Unsicherheit entsteht meiner Meinung nach viel stärker dann, wenn man trotz einer auffälligen Situation möglichst normal, höflich und selbstverständlich mit anderen Menschen umgehen muss.

Was ist eine auffällige Situation?

Bis zu einem gewissen Maß ist es möglich ohne Belästigung anderer zu handeln.

Mit einem entsprechenden Outfit gilt man als Paradiesvogel. Wenn, dann wird über den komischen Kerl gelacht. Nur ganz wenige können dem nichts abgewinnen.

Ich sehe das so, es ist ja eine alltägliche Situation bei der durchaus auch Kinder anwesend sein können.

Ihr_joe
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Rainer123
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  RE: Sklave macht Urlaub Datum:31.05.26 18:46 IP: gespeichert Moderator melden


Dass man auf Kinder Rücksicht nimmt, finde ich richtig und wichtig. Für mich bedeutet das aber nicht automatisch, dass bestimmte gesellschaftliche Normen niemals überschritten werden dürfen. Crossdressing – egal ob einzelne Kleidungsstücke oder ein komplettes Outfit, ob aus persönlichem Ausdruck, Fetisch oder anderen Gründen – ist aus meiner Sicht etwas, das eine Gesellschaft grundsätzlich akzeptieren lernen sollte. Dazu gehören auch Kinder als Teil dieser Gesellschaft.

Auch auffällige Kleidung halte ich nicht grundsätzlich für problematisch. Wenn ein Mann beispielsweise in der Öffentlichkeit gerne Strumpfhosen trägt, ist das für mich nichts Verwerfliches. Er muss deshalb auch nicht automatisch von jedem als „Paradiesvogel“ wahrgenommen werden. Kritisch wird es für mich eher dann, wenn der Eindruck entsteht, dass etwas mit Gewalt, Zwang oder bewusster Demütigung verbunden ist. In solchen Fällen wirkt es nach außen mit Leid verknüpft. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob die beteiligte Person dem tatsächlich zustimmt, denn Außenstehende – und insbesondere Kinder – können solche Zusammenhänge oft nicht richtig einordnen.

Beim Thema Belästigung sehe ich manche Dinge ebenfalls etwas differenzierter. Wahrnehmungen von Belästigung sind bis zu einem gewissen Grad subjektiv, entscheidend ist für mich aber, dass niemand übergriffig wird. Wenn jedoch bereits ein höfliches und respektvolles Ansprechen grundsätzlich als Belästigung verstanden wird, halte ich das gesellschaftlich für problematisch. Natürlich muss akzeptiert werden, wenn jemand keinen Kontakt oder kein Gespräch möchte. Aber wenn allein das Auftreten eines Mannes in Strumpfhosen oder anderer auffälliger Kleidung schon als Belästigung empfunden wird, wird es schwierig, sinnvoll zwischen tatsächlicher Belästigung und bloßer Irritation oder Ablehnung zu unterscheiden.
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Gernekeusch247
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  RE: Sklave macht Urlaub Datum:31.05.26 19:24 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen

In kurzen Sessions bin ich schön öfters hinter Gernekeusch hergelaufen um ihn und auch das Umfeld zu beobachten. Da gibt es definitiv 2 Sichten auf die Situation.

Erstens stöhrt sich eigentlich niemand an seinen Strumpfhosen, auch wenn sie relativ auffällig sind. Die Blicke halten sich ziemlich im Rahmen, die meisten Menschen interessiert es eigentlich nichtmal.

Einige, vor allem Jugendliche in Gruppen, tuscheln schon mal und es kann auch mal sein daß sie belustigt lachen. Mehr ist eigentlich nicht.

So sehe ich das zumindest. Und ich glaube wirklich falsch liege ich da nicht.

Der Sklave empfindet das aber wesentlich anders.

Wenn er dann wieder in meinem Auto neben mir sitzt, dann bebt er doch ordentlich und man merkt seine Anspannung die sich nur langsam abbaut. Wenn er reden darf, erzählt er von tausend Blicken die auf ihn gerichtet waren. Und von sehr viel mehr getuschel und gelächter als das genau betrachtet überhapt war.

Ich denke es ist ein riesiger Unterschied aus wessen Augen die jeweilige Ümwelt gesehen wird. Ich sehe gelassene und entspannte Menschen, er sieht nur gaffende und auf sein Outfit glotzende Menschen. In jedem der ihm begegnet oder überholt. Ganze Sitzgruppen vor Cafe`s verfolgen ihn mit ihren Blicken. Ich sehe das genaue Gegenteil.

Kleinere Kinder reagieren übrigens nicht im geringsten auf ihn.

Solange er noch so reagiert, finde ich es sehr schön, ihn so an Grenzen zu bringen. Wenn er es irgendwann ziemlich entspannt sieht, macht es wenig Sinn. Aber ich glaube, das würde ihm am allermeisten fehlen. Die Demütigung die er empfindet (die eigentlich nicht existiert) ist genau das was ihn als Sklaven am existieren und funktionieren hält. Er will es (auch wenn er es nicht sagt) genau so. Und solange es funktioniert, bekommt er es. In so einem Urlaub auch mal mit geballter Wucht.

Herr von Gernekeusch
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