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  Die Züchtigung eines Sklaven (Moderatoren: Staff-Member, Ihr_joe)
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Boss Volljährigkeit geprüft
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Es wird alles gut, wenn es geil ist

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  RE: Sklave macht Urlaub Datum:24.08.26 12:05 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr geehrter Herr von Gernekeusch,

Ich wünsche ihnen eine schöne und amüsante Reise.

Ich würde denken, dass sie entspannt die „laute Bitte um Strafe“ ihres Sklaven sich anschauen. Und wenn einen Strafe fällig - dann sollte der Grund klar benannt werden. Und dann sollte die Strafe genau sowas sein wie in Rattenberg geplant … das trifft Ihren Sklaven offensichtlich stärker.

Alles Gute.
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Boss Volljährigkeit geprüft
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Es wird alles gut, wenn es geil ist

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  RE: Sklave macht Urlaub Datum:01.09.26 11:35 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr geehrter Herr von Gernekeusch,

Wie geht es ihrem Eigentum?

Ich fahre morgen nach München und dann weiter nach Alpbach. Sollten Sie mit ihrem Sklaven zufällig in der Nähe sein könnten wir uns Donnerstag oder Freitag tagsüber in Rattenberg treffen?

Demütiger Gruß aus Hamburg
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Gernekeusch247
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Nur keusch gehalten fühle ich mich wohl.

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  RE: Sklave macht Urlaub Datum:01.09.26 13:04 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Boss

Wir sind seit gestern Abend wieder zuhause. Einen kurzen Bericht werde ich hier noch posten.

Herr von Gernekeusch

Ziemlich verrückt. Aber wer ist das genau genommen nicht...
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Gernekeusch247
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Rottweil


Nur keusch gehalten fühle ich mich wohl.

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  RE: Sklave macht Urlaub Datum:03.09.26 12:26 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen

Dann will ich mal kurz.

Wie gesagt, wir waren für einige Tage im Bayrischen Wald. Ruhe genießen, entspannen und verwöhnen lassen (natürlich nur ich) und auch um etwas wandern zu gehen.

Der Sklave verbrachte außer der Zeit in der wir wandern waren im Wohnmobil. So wie er es liebt. Tagsüber an einer Kette, mit der er alles im Wohnmobil erreichen konnte, nachts im hinteren Bett mit einem etwas reduzieren Se..fix in dem er gut schläft.

Ich war schon öfters unterwegs um mir die Gegend anzuschauen. Da war er an der kurzen Kette, damit er kein Fenster und auch keine Tür erreicht. Und um Kritiker zu beruhigen: Er hatte ein Notfallhandy mit dem er Notrufe absetzen kann und auch mich erreicht. Sonst geht nix. (altes Tastentelefon)

Wenn ich im Wohnmobil war musste er sich in jeder Hinsicht um meine Bedürfnisse jeglicher Art kümmern. Das ging vom Essen zuzubereiten, das Wohnmobil blitzblank sauber zu halten, bis zu seinen sexuellen Pflichten mir gegenüber. Alles Dinge die er gerne macht. Damit kann ich leben, weil es mir ja dadurch gut geht und ich mich richtig entspannen und erholen kann.

Das Wohnmobil verlassen durfte er nur zum einkaufen und zu Wanderungen. Das hatte er grundsätzlich besonders gekleidet zu tun. Immer Kompressionsstrumpfhose. (gilt bis Weihnachten ja eh) Je nachdem eine Leggings drüber. Die, die ihr ja in den Bildern von seinem Urlaub gesehen habt. Ebenso war das bei Wanderungen vorgeschrieben.

Bei Wanderungen hatte er sich grundsätzlich so weit vor mir entfernt zu bewegen, daß niemand einen Zusammenhang vermutet, ich ihn aber trotzdem immer im Auge hatte. Seine Aufgabe dabei war die Navigation. Er hatte aber keine Karte, sondern musste andere Wanderer, die zahlreich unterwegs waren nach dem jeweiligen Weg fragen.

Das tat er anfangs nur zögerlich und hat sich auch einmal verlaufen (die Strafe dazu später) wurde aber immer sicherer und hat uns dann jedes mal zu meinem Ziel geführt. Die Wanderungen waren zwischen 3 und 4 Stunden lang und wie gesagt es waren sehr viele andere Wanderer unterwegs.

Gegen Ende der Reise war dann der Hohe Arber dran. Knapp 3 Stunden zu gehen, etwas anstrengend aber wunderschön. Ich habe ihm am Abend zuvor ein Angebot gemacht. Entweder er wird im Wohnmobil bleiben und ich gehe die Tour alleine oder er geht sie in der pinken Kompressionsstrumpfhose. Das entlastet ihn von der Strafe wegen Rattenberg und gleichzeitig von der wegen dem verlaufen auf der ersten Wanderung.

Weil er ja immer noch ein sehr schlechtes Gewissen hat weil er mich enttäuscht hat, ist er darauf eingegangen das ganze in der pink Kompressionsstrumpfhose, einer kurzen Jeans (nicht die zerrissene) einem weißen T-Shirt, weißen kurzen Strümpfen und den Knöchelhohen Wanderschuhen zu gehen.

Auf die Frage ob alles ok ist, als wir aus dem Wohnmobil ausgestiegen sind, kam ein Ja. Es ist zwar extrem belastend für ihn hat er gemeint aber da er etwas gut zu machen hat, ist es ok.

Er hat sich extrem angestrengt nicht nervös zu wirken. Er war es aber extrem. Er wäre beim fragen nach dem Weg wohl am liebsten im Boden versunken. Zumindest am Anfang. Irgendwann hat er aber wohl gemerkt, daß außer ein paar Blicken nichts passiert. Zumindest beim fragen wurde er sicherer und auch ruhiger.

Auf dem Gipfel hatte er dann doch so seine Probleme. Und auch bei der Hütte. Da hate es wirklich sehr viele Wanderer .Aber auch da musste er hinterher zugeben dass das Problem wohl hauptsächlich bei ihm lag.

Am Ende muß man wohl sagen, daß es ihm gut getan hat. Sein Sklavenselbstbewusstsein ist gestiegen. Wie geht es weiter?

Ich weiß nicht wie das umsetzbar ist. Aber vielleicht sollte er sich daran gewöhnen sich mehr in seiner Rolle als Sklave zu zeigen. Ich weiß nur nicht wie das umsetzbar ist. Ich geh aber stark davon aus, daß sich auch daran nicht wirklich jemand stören wird. Natürlich geht etwas anstößiges oder eindeutige Handlungen gar nicht. Mal sehen. Vielleicht fällt ja auch euch etwas ein. Vielleicht versuche ich es mal mit einem entsprechenden Club.

Im Moment ist er ohne "Punkte in Flensburg" Wie gesagt. Im Moment bestehen nur ein paar Regeln. Seit seinem Urlaub geht eben wieder alles in die Windel. Und er trägt bis (mindestens) Weihnachten ausschließlich Kompressionsstrumpfhosen.

Windeln: Er hat sich wohl sehr daran gewöhnt in der Vorbereitung zu seinem Urlaub und auch solange er unterwegs war nur nachts die Windeln benutzen zu müssen. So sehr, daß er sich im Moment wohl etwas schwer tut. So konnte ich ihn dann doch immer wieder etwas ärgern. Wenn ich auf dem Weg pinkeln musste, konnte er schön dabei zusehen. Und wenn wir irgendwo waren wie jetzt am Hohen Arber bei der Hütte, konnte ich ihn damit aufziehen, daß ich jetzt zur Toilette muß. Dieses Problem hätte er ja nicht weil er es ja einfach laufen lassen kann. Ich weiß nicht ob die Wanderer am Nebentisch das mitbekommen haben. Er wäre aber am liebsten im Boden versunken. Und auch da sind wir wieder an dem Punkt.

Prügel bringen bei ihm nichts. Demütigungen, sich speziell zeigen zu müssen, und auch das necken mit solchen Sprüchen trifft ihn.

So. Das sollte mal reichen.

Wie weit geht der Weg. Wie werden es sehen.

Und ich bin natürlich jetzt auf "konstruktive" Kritik gespannt.

Herr von Gernekeusch.

Ziemlich verrückt. Aber wer ist das genau genommen nicht...
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