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  Die Züchtigung eines Sklaven (Moderatoren: Staff-Member, Ihr_joe)
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Gernekeusch247
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Nur keusch gehalten fühle ich mich wohl.

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  RE: Sklave macht Urlaub Datum:14.08.26 14:02 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Boss

Er weiß ja warum er bestraft wird. Ich sage jetzt nur Rattenberg. Was jetzt datzu kommt, sollte er allerdings in seiner Kinderstube gelernt haben. Wenn man was verbockt hat, dann entschuldigt man sich entsprechend. Und da muß er jetzt selber drauf kommen oder zumindest mal fragen was eigentlich passiert ist, dass ich so hart reagiere.

Herr von Gernekeusch
Ziemlich verrückt. Aber wer ist das genau genommen nicht...
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Sklave macht Urlaub Datum:14.08.26 22:39 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

Ich weiß nicht. Will er gerade einen Machtkampf führen? Er wird ihn nicht gewinnen. Spätestens am nächsten Mittwoch beende ich jegliche Aktionen meinerseits.

Das werde ich ihm am Dienstag bekannt geben. Wenn er dann nicht reagiert, wird er wohl zu einem \"Normalen\" Mieter bei mir werden. Natürlich ohne Anspruch auf Sicherheit. Sollte ein neuer Sklave bereit sein, wird die Wohnung natürlich dann auch benötigt.

Er ist am Zug.


Es ist unvernünftig und hat mit Deiner Androhung nichts zu tun.

Nicht reden und eine Erwartung haben … hilft keinem.

Ich weiß nicht, ob Gernekeusch, das überhaupt als Machtkampf sieht. Er will vermutlich nur die Strafe (für Dich) ertragen. Du hast ihm angedroht ihn zu bestrafen und er nimmt die Strafe an.

Was Du erwartest … ist ohne Deine Ansage … für ihn nicht erkennbar. Und
Strafe … beinhaltet Sühne.

Vernunft ist etwas anderes, eine Beziehung wie Eure erfordert Vertrauen. Auch in Dich und Deine Handlungen.

Eventuell auch Deine Erkenntnisse, dass Du ihn überfordert hast.

Für mich hast Du schon längst verloren … mit Deiner Einstellung.
Ob Dein Sklave das anders sieht?

Kann ich nicht wissen, er wäre dann unglaublich nachsichtig und sieht die Gefahr in deinem Handeln nicht (mehr).

Ihr_joe




Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

Storys:
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Der Brief bendet
Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla beendet
Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG beendet/gekürzt
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Gernekeusch247
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Rottweil


Nur keusch gehalten fühle ich mich wohl.

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  RE: Sklave macht Urlaub Datum:15.08.26 07:01 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ihr_Joe

Vielleicht hast du ja recht. Vielleicht sollte ich ihm sagen was ich von ihm erwarte. Wobei es eigentlich normal sein sollte, daß man sich entschuldigt wenn man was so heftig verbockt hat. Dabei geht es nicht darum was es war, was er verbockt hat. Sondern darum, daß er nicht gehorcht hat. Daß er sich widersetzt hat.

Ich werde jetzt gleich in den Keller gehen und ihn wieder stehend an der Decke fixieren. Und da bleibt er ohne weitere Aktion erst mal 2 Stunden stehen.

Er bekommt von mir die Aufgabe, sich zu überlegen, warum ich ihn so hart bestrafe. Zweitens, was ich von ihm erwarte und drittens was er mit diesen ersten beiden Erkenntnissen oder Antworten er von mir erwartet oder zu erwarten hat. Was er tun will, um zumindest das was noch zu retten ist wieder gut machen will.


Nach 2 Stunden wird er seine Züchtigung mit dem Paddel erhalten, wird von der Decke gelöst und an die kurze Kette gelegt. Er bekommt ein Blatt Papier und einen Stift und hat dann nochmal eine Stunde Zeit die Antworten aufzuschreiben.

Wenn das passiert ist, werde ich wieder zu ihm gehen und das Ergebnis erfragen.

Und dann wird er ungeschönt meine Meinung dazu hören.

Und dann erwarte ich die Entschuldigung. Und das Versprechen oder besser den Schwur, dass so etwas nie wieder passieren wird von ihm.

Einen Vertrag den ich vorbereiten werde, hat er dann (ich weiß, daß soetwas nie rechtssicher ist) zu unterschreiben. Eine Kopie davon wird in Zukunft so in seiner Wohnung hängen, daß er sie täglich sieht und nie wieder auf die Idee kommt, so etwas zu veranstalten.

Über jede Anweisung kann man reden. In dem Moment wenn ich sie gebe. Wenn er sagt, daß er das nicht kann, daß er das nicht schafft, kann man etwas daran ändern. Entschärfen oder auch weg lassen. Aber erst in dem Moment wenn alles klar war und er aus einer Laune heraus keine Lust hat und dann zu verweigern, nicht zu gehorchen, geht gar nicht.

Es liegt an ihm, ob ich in Straflaune bleibe oder er endlich zur Vernunft kommt und wir wieder zu einem einigermaßen normalen Ablauf kommen.

Ungehorsam und Verweigerung werden aber noch sehr lange im Raum stehen. Vor allem deshalb weil ich mich ja vor allem hier im Forum von ihm blamiert fühle. Mein Sklave befolgt meine Anweisungen nicht. Und ich kann das noch nicht mal verschweigen. Es gibt keine Bilder aus Rattenberg....

Ich denke du weißt was ich meine.

Herr von Gernekeusch
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DBK
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  RE: Sklave macht Urlaub Datum:15.08.26 07:48 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ihr_Joe,

danke.

Genau den gleichen Gedanken hatte ich heute morgen auch und hätte Ähnliches geschrieben.

Gruß
DBK
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Moira
Sklavenhalterin

im wilden Südwesten


♥ slave to love ♥

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  RE: Sklave macht Urlaub Datum:15.08.26 12:53 IP: gespeichert Moderator melden


Btw. kann Mensch "sich" (selbst) gar nicht "entschuldigen",
sondern es ist üblicherweise ein anderer Mensch, den man vielmehr
um "Entschuldigung" BITTEN muss, die "Schuld" von einem zu nehmen.

Quellen, warum/wieso/weshalb und wie gibt es zuhauf im Internet.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Moira am 15.08.26 um 12:54 geändert
FRAU und männchen verlassen gemeinsam das Haus. Sie: "Hast Du alles?" er - nimmt IHRE Hand - und sagt leise: "Jetzt - JA!"
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Gernekeusch247
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Nur keusch gehalten fühle ich mich wohl.

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  RE: Sklave macht Urlaub Datum:15.08.26 13:27 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen

Es lief wie vorgesehen. Der Sklafe stand 2 Stunden am Haken mit den Händen nach oben da. Er hatte also genügend Zeit sich zu überlegen was er auf meine Fragen antworten soll. Danach bin ich ihn besuchen gegangen, habe ihn wieder mit dem Paddel am ganzen Körper gerötet und ihn dann an die kurze Kette gelegt. Da hatte er eine Stunde Zeit seine Antworten aufzuschreiben. Danach bin ich wieder zu ihm.

Punkt 1: Warum bestrafe ich ihn so hart?

Seine Antwort war richtig. Weil er nicht gehorcht hat. Weil er sich nicht wie ein Sklave, sondern wie ein kleines Kind verhalten hat und bockig war.

Punkt 2: Was erwarte ich wohl von ihm

Seine Antwort war teilweise richtig. Daß er funktioniert und dass er genau das tut, was ich ihm anweise. Was ich ihm befehle.

Punkt 3: Was erwartet er von mir?

Logische Antwort. Er erwartet Führung, und bei Fehlverhalten Bestrafung. Nicht die die er vielleicht erwartet, sondern genau die, die ich ihm zukommen lasse. Egal wie hart. Egal wie demütigend, egal wie Schmerzhaft.

Ich habe ihn gefragt was ich sonst noch erwarten könnte, wenn er nicht gehorcht? Wenn er mich enttäuscht. Und ich glaube er hat da das erste mal daran gedacht, daß er sich vielleicht entschuldigen sollte. Seine Antwort: Sie erwarten daß ich mich für meinen Ungehorsam entschuldige. Richtige Antwort aber späte Erkenntnis.

Als er anfangen wollte, sich zu entschuldigen habe ich ihn unterbrochen und ihm die Konsequenz erklärt. Daß ich extrem enttäuscht bin. Und daß er mich im Forum blosgestellt hat. Weil es eine sehr schlechte Sache ist, sagen zu müssen, daß der Sklave nicht funktioniert. Es geht nicht um seine Wünsche. Es geht um Befehle. Die er auszuführen hat. Wenn er beim Befehl daran zweifelt ob er das kann, dann ist es möglich einen Einwand zu plazieren. Dann lässt sich da immer etwas machen. Aber aus einem Befehl wird niemals eine Kuschelparty. Aber bei vollendeten Tatsachen was die Anweisung betrifft nicht zu funktionieren ist nicht möglich.

Ich habe ihm den Vertrag vorgelegt, den er unterschreiben musste und das auch tat. Wenn eine Anweisung oder ein Befehl steht, hat er das uneingeschränkt zu meiner Zufriedenheit auszuführen. Einspruch ist nur 3 Minuten nach der Aussprache des Befehles möglich. Danach gibt es weder ein Gespräch noch eine Alternative mehr.

Danach brauchte er seine Entschuldigung an und bat um entsprechende Bestrafung, weil ich ihn erst daran erinnern musste, daß er sich zu entschuldigen hätte. Es war ihm peinlich, das nicht schon sofort getan zu haben, als er zuhause aufgeschlagen ist.

Ich habe, da er erst auf die Sache gekommen ist sich zu entschuldigen beschlossen, ihn bis Dienstag (wo er nachhause gekommen ist) weiter im Kerkermodus zu halten. Er ist einverstanden und er hat sich verständig gezeigt und er akzeptiert die Strafe.

Die Decke kommt weg, er ist ab sofort bis Dienstag nackt und er darf nicht zur Toilette. Anstatt der Decke bekommt er eine Europalette mit Pappe darauf um vom kalten Boden weg zu sein. Die kurze Kette wird noch mehr verkürzt. Stehen wir nicht mehr möglich sein. Das Licht im Keller bleibt bis auf 3 mal 10 Minuten in denen er etwas zu Essen bekommt aus. Neben der Palette steht ein Eimer in die er seine Notdurft erledigen kann. Ab sofort wird auch sein Hintern noch in die Paddelstrafe aufgenommen. Da er definitiv in dieser Zeit keine Windel tragen wird, ist das Hygienisch gesehen ok.

Ich will zu jedem Moment an dem ich ihn besuche um nach den rechten zu sehen eine Entschuldigung für sein Vergehen hören.(das Babyfon läuft dauernd)

Dienstag morgen um 7 Uhr endet die Strafe und er darf sich mit einer Dusche wieder brauchbar machen. Danach wird er mich verwöhnen dürfen und sich wieder anziehen. Wie schon angekündigt bis Weihnachten in Kompressionsstrumpfhosen und Miederbody.

Und dann hat er mir einen Vorschlag zu machen, wie er die verweigerte Aufgabe in Rattenberg wieder gut machen will. Soll heißen, er muß sich in der Öffentlichkeit sehr weit über sein eigenes Schamgefühl hinaus bewegen. Das muß zeitnah passieren und erst danach ist er völlig rehabilitiert und es kann in den Standardaltag übergegangen werden.

Er hat allem ohne meckern zugestimmt. Jetzt bin ich gespannt was er sich überlegt.

Ich hoffe, diese Vorgehensweise psaat besser in euer Weltbild. Er weiß warum, er weiß genau was er zu erwarten hat und er kennt die Konsequenz wenn er wieder verweigert. Dann geht es nämlich wieder in den Keller. Und sicher nicht kürzer als jetzt.

Herr von Gernekeusch
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Boss Volljährigkeit geprüft
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Es wird alles gut, wenn es geil ist

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  RE: Sklave macht Urlaub Datum:15.08.26 22:29 IP: gespeichert Moderator melden


Herzlichen Glückwunsch. Das klingt ja nach: es geht wieder in die richtige Richtung. Das freut mich für Sie.

Der Hinweis von einem Mitleser hier ist allerdings auch richtig. Im Grunde kann er sie nur um Entschuldigung bitten und sie sind derjenige, der dann ihm Entschuldigung gewährt.

Ich kann nicht beurteilen, inwieweit eine Kerker Strafe in dem Rahmen ist, Dienstag angemessen oder zu grausam ist das können nur Sklaven beurteilen, die dieses schon einmal erleben durften.

Ich bin sehr gespannt, was er als Rattenberg Kompensation Ihnen anbietet

Auf diesem Weg wünsche ich allen mit Lasern hier und vor allen Dingen Ihnen sehr geehrter Herr, noch ein schönes Restwochenende
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Gernekeusch247
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  RE: Sklave macht Urlaub Datum:16.08.26 06:54 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Boss

Der Sklave ist einiges gewohnt So schnell bekommt man den nicht an seine Grenzen. Und vielleicht weißt du ja aus früheren Beiträgen noch, daß er lange sehr fordernd was was Strafen betraf. Es war ihm einfach nie hart genug. Ich hätte ihn halbtot prügeln können und er hätte vermutlicnimmer noch mehr gewollt. Das ist also eher keine Option.

Was bei ihm wesentlich mehr wirkt, sind Dinge die entweder sehr lange dauern (wobei Se…fix da wieder nicht funktioniert, da könnte ich ihn 2 Wochen fixieren und er würde sich freuen) oder eben der Entzug von Dingen. Eben auch Se..fix.

Die Kerkerhaft entzieht ihm im Moment vieles. Und genau das wirkt. Heute Abend werde ich ihm die erste Erleichterung zukommen lassen. Er bekommt wieder die dicke Decke. Eben damit er sich auf seiner Europalette besser hinlegen (so gut es eben auf engstem Raum möglich ist) kann und auch um ein wundliegen zu verhindern. Nachher darf er wieder das Paddel genießen, hat sich selbst zu befriedigen und darf auch mir zusehen wie ich mich selbst befriedige. Der Entzug meines Spermas ist zum Beispiel genau so ein Ding, das er schlecht verkraftet. Weil ich ihm entziehe, mich zu verwöhnen. Aber es funktioniert eben nur mit solchen Mitteln ihn nachhaltig zu bestrafen. Damit es in seinem Kopf bleibt.

Das mit der Entschuldigung verstehe ich gerade nicht wirklich. Vielleicht habe ich mich da an einer Stelle etwas unverständlich ausgedrückt. Ich werde mal nachlesen.

Herr von Gernekeusch

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Gernekeusch247 am 16.08.26 um 07:38 geändert
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Gernekeusch247
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  RE: Sklave macht Urlaub Datum:18.08.26 07:38 IP: gespeichert Moderator melden


Guten Morgen

Der Sklave ist erst mal aus dem Kerker raus. Aber mit der eindeutigen Aussage von mir, daß er sich alles was er hatte, wieder verdienen muß. So hängt sein geliebtes Se...fix an seiner großen Klappe. Kann er die nicht haltem, schläft er neben dem Bett. Mein Sperma bekommt er nur, wenn die Wohnung blizzblank ist. Und die Strafen (was normale Menschen als Strafen sehen, er aber eben liebt) bekommt er nur wenn er sich jedes Wort der Verweigerung oder des Wiedespruches verkneift. Er weiß, daß er die Anweisung ausführen muß, kann sich aber trotzdem noch nie seine Kommentare verkneifen. Das ist vorbei. Und die Erste Maßnahme daß er das lernt und verinnerlicht ist ein einwöchiges Sprachverbot. Strikt. Jedes Wort löst sofort das Se...fix Verbot aus.

Sein Vorschlag den er sich überlegen mußte ist: Er will einen Monat keinen einzigen Fetisch ausleben. Er will einen Monat ganz normal sein. Er will auf seine geliebten Strumpfhosen, seine Damenunterwäsche, Dildos, Knebel, Strafen die ihm gefallen (die kenne ich zur Genüge) freiwillig verzichten. Und er will uneingeschränkt gehorchen. Und das für immer.

Seine Reue scheint echt zu sein. Weil sich sein Angebot in vielen Dingen mit dem was ich für ihn vorgesetellt habe deckt. Und da es passt soweit, werde ich das auch genaus anweisen. Das heißt jetzt zwar, daß die Aktion bis Weihnachten ausschließlich Kompressionsstrumpfhosen und Mieder zu tragen für einen Monat ausgesetzt wird, aber die Wirkung auf ihn ist größer als sie tragen zu müssen.

Auf die Frage, was er für das Thema in Rattenberg als Ausgleich anbieten will, kam die Antwort: Was sie wollen mein Herr. Ich werde nichts ablehnen.

Er wird also in einem Monat eben mit dem für Rattenberg vorgesehenen Outfit vor vielen Menschen sichtbar unterwegs sein. Ich überlege mir da etwas. Mit einem Monat im Kopf und meiner Überlegung hat er viel Zeit sich erstens damit abzufinden und gleichzeitig wird seine Angst steigen.

Jetzt ist Körperpflege angesagt und dann darf er (stumm, wie befohlen) mein Sperma genießen. Danach ist Haushalt und die Wäsche dran. Ich erwarte es natürlich perfekt erledigt. Und dann sehen wir weiter. Wie gesagt. Jedes noch so kleine Vergehen bedeutet, daß er neben seinem Bett schläft. Jedes weitere auch am selben Tag, verlängert das jeweils um eine Nacht.

Er wird es lernen. Er hat schon gelernt und wird bemüht sein auch hier das richtige zu tun.

Und ich habe definitiv begriffen, daß die Höschststrafen für ihn eben Entzug ist. Ich glaube ich werde eine gute Zeit haben. Und er aus seiner Sicht zwar eine schwere, sollte er die Prüfungen bestehen aber auch eine gute.

Herr von Gernekeusch
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herr hannibal Volljährigkeit geprüft
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  RE: Sklave macht Urlaub Datum:18.08.26 09:39 IP: gespeichert Moderator melden


Ich finde ehrlich gesagt die Reaktionen bzw. "Strafen" ziemlich schwierig.

Verbot der Kommunikation finde ich persönlich generell ziemlich problematisch - hängt auch davon ab, ob der Sklave in welchem Rahmen weitere/andere soziale Kontakte hat. Und auch ob er mit anderen darüber reden kann.

Zum anderen: Er hatte ja offenbar ein großes Problem damit, in besagten Outfits in den Bergen und erst recht in der Stadt sich zu zeigen. Meiner Meinung nach wäre es, falls nicht geschehen, viel mehr angebracht, darüber zu reden miteinander, warum es für ihn so problematisch ist/war und es zu verstehen und dann im Idealfall gemeinsam nen Weg zu finden, wie das nächstes Mal besser laufen kann.

Ihn durch mehr oder weniger drakonische Strafen quasi soviel Angst zu machen, dass er obwohl er sich total unwohl fühlt, es nächstes Mal trotzdem macht aus Angst vor den Konsequenzen ist, ich muss es leider so direkt sagen, das Gegenteil von guter Führung, da ist viel mehr die Gefahr, dass beim Sklaven psychisch was richtig kaputt geht und die Basis einer Beziehung nicht gegenseitiges Vertrauen und gemeinsames wachsen, sondern Angst vor Konsequenzen ist.

Für mich als devoter Part jedenfalls wäre das so absolut undenkbar...
Viele Grüße,
Stefan


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Moira
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  RE: Sklave macht Urlaub Datum:18.08.26 09:48 IP: gespeichert Moderator melden


JA, sehe ich absolut genauso - vieles, was da angedacht/durchgeführt wird, fällt für mich unter "Liebesentzug" (im allerweitesten Sinn) und unter "Ignorieren" - sowas sind die härtesten Strafen, die tatsächlich wirkliche, auch bleibende Schäden anrichten können.

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Gernekeusch247
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  RE: Sklave macht Urlaub Datum:18.08.26 10:04 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Hannibal

Ich habe ja gesagt daß wenn er vorher Bedenken äußert, es durchaus möglich ist darüber zu reden. Diese Möglichkeit besteht immer. Nur kann es nicht sein, daß er eine Anweisung die er bekommen und auch angenommen hat, dann nicht befolgt. Und das was ich gerade mache, ist ihm das einzubleuen.

Das Sprechverbot kommt nicht in einen Bereich wo er schon am Anfang Bedenken äußern könnte. Es wird diese Woche keine speziellen Anweisungen geben. Wenn er seine große Klappe nicht hält gibt es keine neue Strafe über die man dann ja reden kann, sondern Entzug von Dingen, die sonst "normal" sind. Hält er sich an die paar Vorgaben für die Woche, kommt er relativ entspannt durch. Bekommt mein Sperma, darf ins Seg...fix, also alles wie er es gewöhnt ist und genau genommen auch mag.

Deswegen sage ich ja, daß bei ihm Entzug eine größere Strafe ist als ihn zum Beispiel hart zu prügeln.

Er braucht sich einfach nur benehmen. Dann bekommt er was er will, ich habe eine saubere Wohnung und genieße den täglichen Blowjob und er darf richtig gut und entspannt in seinen Se...fix schlafen.

Daß ich ihn extrem schlage oder auf grünblaue Striemen aus bin habe ich schon lange aufgegeben. Vielleicht sind Strafen von mir aus der Sicht von manchen keine. Die eine oder andere Demütigung in der Öffentlichkeit (da sagen manche auch hier, daß das jetzt nix besonderes ist, weil ja mittlerweile viele so rum rennen) ist für ihn Strafe. Entzug von Dingen die er mag oder die er als Belohnung bekommt sind für ihn Strafe.

Daß ich ihn jetzt eine Woche lang das Paddel spüren lassen habe war für mich eher symbolisch um ihm zu zeigen, daß ich völlig unzufrieden mit ihm war und er mich heftig enttäuscht hat. Für ihn war da nicht das Paddel die Strafe, sondern mehr daß ich es aus Enttäuschung ihm gegenüber getan habe.

Jeder ist anders. Und ich denke ich kenne meinen Sklaven mittlerweile sehr gut. Ich weiß was ich tun muß, damit er funktioniert. Auch wenn es dem einen oder anderen (mir auch lange bis ich ihn durchschaut habe) komisch vor kommt. Wenn ein Sklave Prügel und Schmerzen mag, dann wird er ja automatisch alles tun damit er das bekommt. Wenn er aber durchschaut daß er es auf gar keinen Fall bekommt wenn er Scheiße baut, dann dreht sich das wieder in das richtige Verhältnis zwischen Sklave und Herrn. Sonst bestimmt der Sklave was er will. Und der Herr ist nur der Erfüllungsgehilfe.

Ich hoffe du, und auch der eine oder andere mehr, versteht was bei uns ab geht.

Herr von Gernekeusch
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Gernekeusch247
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  RE: Sklave macht Urlaub Datum:18.08.26 12:10 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen

Manchmal verstehe ich die Kritik nicht so ganz. Und meiner Meinung nach ist sie auch nicht wirklich konstruktiv. Nur zu sagen das ist schlecht, das ist auch schlecht und nie darauf einzugehen was ich machen soll bringt keinem etwas. Euch nicht, meinem Sklaven nicht und auch nicht mir.

Ich hätte da echt mal gerne ein paar Vorschläge wo ich bei meinem Sklaven ansetzen kann. Wie er ist, habe ich schon oft beschrieben. Von Anfang an. Gemeckert wurde immer und viel. Aber mal selber darüber nachdenken, was ihr zu eurer Kritik konstruktives beifügen könnt, geht wohl nicht.

Liebesentzug wäre bei 2 nicht schwulen Männern eh falsch. Aber von Ignorieren zu sprechen ist noch falscher finde ich. Die nächste Woche werde ich mich vermutlich sehr viel um ihn kümmern. Ich werde jeden Fehler merken. Ich werde ihn an seine Fehler erinnern und wenn nötig auch bestrafen. Sagt mir doch bitte mal wie? Soll ich mit ihm kuscheln? Oder ihn halbtot schlagen?

Ich weiß nicht wie eure Beziehungen sind. Und ich würde mir deshalb nie anmaßen laufend zu kritisieren ohne ganz genau zu wissen was ab geht.

Kritik nehme ich gerne an. Aber nur, wenn etwas dabei rüber kommt, was etwas verändert, verbessert, oder eben effektiver für den Sklaven passt.

Legt einfach mal los. Ihr seid euch ja so sicher die einzig richtige Methode zu kennen. Ich bin gespannt.

Danke euch

Herr von Gernekeusch
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