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  Die Züchtigung eines Sklaven (Moderatoren: SmartMan)
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melrose
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Die große Welt ist zu den Füßen der Frau.

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  RE: Der Ehefrau dienen Datum:25.10.17 22:10 IP: gespeichert Moderator melden


6 Uhr der Wecker klingelt. Die Eheherrin bekommt ihre morgendliche Fussmassage. Danach aufstehen und Frühstück machen. Die Eheherrin bleibt liegen. Gegen 7 Uhr erscheint der Rest der Familie zum Frühstück. Die Eheherrin nimmt ihren Kaffee und ihren frischen Obstsalat. Danach geht sie zum Duschen. Ich räume den Tisch und die Küche wieder auf und mache die Brotzeit der Kinder. Dann gehe auch ich zum Duschen und fahre in die Arbeit. Bis 17 Uhr. Ich komme nach Hause und löse die Kinder betreuung ab und mache das Abendessen. Danach wieder Küche aufräumen. Heute Abend noch zusätzlich alle Böden gesaugt und feucht gewischt bis 20 Uhr. Danach Kinder ins Bett bringen. Bis 21.30 Uhr. Noch kurze Kontrolle ob alle Schuhe der Eheherrin sauber sind oder Bügelwäsche hingelegt wurde. Dann Feierabend. Tagesdienst von 6 Uhr bis 21:30. Dann Feierabend Zigarette. 22 Uhr die Eheherrin ist noch nicht zu Hause. Trifft sich mit einer Freundin.
Der Frau dienen und zu ihren Füßen
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Der Ehefrau dienen Datum:26.10.17 00:36 IP: gespeichert Moderator melden


Wenn Dir das so reicht und Du glücklich dabei bist, melrose?
Prinzipiell würde mir so eine Beziehung nicht reichen, Du schreibst ja, dass Deine Frau auch kein Bedürfnis nach Sex hat, Da ihr Kinder habt, war das nicht immer so. Nur mal so am Rande, fing das mit der Postmenopause an?
Tagesdienst hört sich für mich nicht so positiv an, eigentlich ist es ja das was Du angestrebt hast, ich meine aber zwischen den Zeilen zu lesen, dass Du unzufrieden bist?

Ich hoffe, dass Du jetzt nicht durch meine vielen Fragen irritiert bist
Ihr_ joe

Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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melrose
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  RE: Der Ehefrau dienen Datum:27.10.17 23:07 IP: gespeichert Moderator melden


Man wünscht sich natürlich gerne mehr. Aber richtig unzufrieden bin ich nicht. Ich würde es sogar eher als zufrieden bezeichnen. 3 Kinder sind nun mal eine tägliche Herausforderung. Da bleibt vieles auch auf der Strecke. Ich habe tolle Kinder und eine Frau, die ich immer noch sehr attraktiv finde. Wenn das nicht mehr wäre würde ich vielleicht unzufrieden werden. Ich versuche mich eben möglichst zurück zu nehmen. Ich weiß ich wäre richtig unglücklich, wenn ich nicht mehr in der Nähe meiner Kinder wäre und ständig das Gefühl hätte meiner Verantwortung nicht gerecht zu werden. Ich darf jede Nacht an sie rankuscheln und ihre wunderschönen Brüste anfassen. Das einzige was mir wirklich fehlt ihre Muschi nicht lecken zu dürfen. Aber soll deswegen meine Kinder verlassen und die Frau die ich Liebe?
Es gibt doch sehr viele Frauen die ihre sexuelle Lust nach Kindern verlieren. Scheint also irgendwie biologisch zu sein, Und die Frauen sind heute so selbstständig und unabhängig, dass sie sich nicht mehr dem Mann hingeben müssen. Und ich sage Dir,dass wird noch schlimmer.
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Ehefrau dienen Datum:28.10.17 07:37 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für Deine offene Antwort.

Deine Frau und Deine Kinder verlassen, nein natürlich nicht!
Ich habe auch nichts gegen selbstständige Frauen, das hingeben müssen ist doch längst in Europa Vergangenheit.
Ich weiß nicht, was noch schlimmer werden soll.

Ja, es gibt einige Frauen, die ihre sexuellen Bedürfnisse verlieren. Meist in der Postmenopause, es gibt auch das Gegenteil, da werden Sie größer.

Ich liebe meine Frau auch heute noch, sie war meine Herrin, sie liebt mich nach wie vor, nur kann und will sie nicht mehr meine Herrin sein.
Als das vor etwa 12 Jahren geschehen ist, habe ich erst einmal die Welt nicht mehr verstanden. Nee, zusammen geschlafen hatten wir schon lange vorher nicht, ich war schließlich ihr Sklave.

Meine ganze Geschichte hier zu erzählen wäre jetzt müßig, nur soviel ich habe heute neben ihr eine Herrin.

Ihr_joe
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Moira
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  RE: Der Ehefrau dienen Datum:28.10.17 10:01 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber melrose,

gleichwohl ich bislang noch nie etwas zu Deiner/Euerer Geschichte geschrieben habe, sie aber immer lese, möchte ich mich jetzt doch einmal dazu äußern, gerade weil Du Dir ja wünschst, dass Ladies ebenfalls einmal etwas dazu sagen ...

BEI ALLER LIEBE ... sollten Männer unbedingt, insbesondere submissive solche, sehr genau auf sich und ihre ureigensten Bedürfnisse und Gefühle achten. Auch wenn das der allgemeinen Auffassung von beflissen/dienstbar/devot etc. widersprechen könnte oder sollte.

Wie schnell kann es in solch Situationen doch manchmal zu dem eigenen Körper und der eigenen Psyche NICHT MEHR zuträglicher "Überforderung" führen und/oder auf wirkliches "Ausnutzen" aufgrund "niedriger Motive" hinauslaufen ...

Pass gut AUCH AUF DICH auf, melrose, NICHT NUR ... auf "alle anderen".

Alles Gute wünsche ich Dir/Euch von Herzen ~ M

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Moira am 28.10.17 um 10:09 geändert
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melrose
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  RE: Der Ehefrau dienen Datum:29.10.17 21:25 IP: gespeichert Moderator melden


@ IhrJoe:
Die Kluft zwischen der sexullen Befriedigung des Mannes und der Befriedigung durch die Frau. Es passt nicht mehr zusammen. Die Frauen wollen nicht mehr, weil sie brauchen bzw. müssen nicht mehr.

Du brauchst ja nicht deine ganze Geschichte erzählen, aber die Geschichte wie Du jetzt mit Frau zusammen lebst fände ich schon mal spannend. Das wäre dann mal die Realität.
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melrose
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  RE: Der Ehefrau dienen Datum:29.10.17 21:30 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Moira,
Danke für Deinen Beitrag.
Mich würde mal interessieren was Du als Frau empfindest, wenn Du meine Beiträge liest? Kannst Du mit meiner Frau empfinden? Wie würdest Du auf mein Verhalten reagieren? Macht es für Dich irgendeinen Sinn?

Ich passe schon auf mich und meine Bedürfnisse auf.
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melrose
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  RE: Der Ehefrau dienen Datum:29.10.17 21:33 IP: gespeichert Moderator melden


Es gibt im Netz leider sehr wenig Geschichten über den tatsächlichen Ehealltag. Hier ist leider sehr vieles noch im Dunkeln.
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Ehefrau dienen Datum:29.10.17 22:36 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, der Alltag in einer Ehe, ist nicht überall gleich,
es gibt Frauen und Männer, die gehen femd weil ...
... sich die Ehe todgelebt hat.

Das was Du lesen magst, habe ja schon darüber geschrieben
Hier

Der normale Alltag, bei uns, nach wie vor ist meine Frau noch ein klein wenig meine Herrin, zumindest versuche ich ihre Wünsche zu erfüllen, soweit ich kann. Vieles, mache ich auch im Haushalt. Im allgemeinen sind wir aber Partner, teilen unsere Gedanken und laufen Händchenhaltend durch die Gegend. Ab und an bekomme ich einen normalen Kuss. Wir freuen uns zusammen über den Besuch von Enkeln. Hin und wieder massiere ich ihre Beine und Füße, ohne sexuellen Hintergrund, einfach zum Wohlfühlen. Ich spiele Gesellschaftsspiele mit ihr. Ganz selten streiten wir auch. Fahre manchmal mit ihr zum einkaufen, besuche mit ihr das Schwimmbad und die Sauna. So ich gerade keine Striemen habe. Rede mit ihr über meine Herrin, richte beiden gegenseitig Grüße aus.

Ich liebe sie und sie liebt mich. Auch wenn sich das jetzt komisch anhört, sie war und ist meine Traumfrau, leider nicht mehr meine Herrin, aber das zu verstehen gehört eben auch zu einer Partnerschaft. Die ist nicht einseitig...
Sicherlich ist meine Ehe nicht ganz durchschnittlich. Vielleicht ist es auch nicht verständlich, es kam zwar nicht so wie gedacht, aber tauschen mit einem anderen, niemals!

Ihr_joe

(das Ihr stammt noch aus der Zeit, als SIE meine Herrin war)




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  RE: Der Ehefrau dienen Datum:31.10.17 09:51 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo melrose,

ich denke ihr solltet zusammen einen Kompromiss finden. Du magst mehr als sie Dir geben kann. Ich kenne einige Paare, bei denen ähnliches wie bei Euch passiert ist.

Einige davon haben sich getrennt, andere leben weiterhin zusammen. Ich weiß, dass Du unzufriden bist, das könnt ihr nur gemeinsam lösen. Das was Du jetzt tust, ist nicht das was Du eigentlich willst, Du bist ratlos wie es weiter geht.

Eventuell braucht ihr die Hilfe eines Therapeuten dabei, es wird aber nicht dazuführen, dass Deine Frau mit Dir gleich ...

Auch wenn das hier zuweit führt, hat Deine Frau mit ihrem Frauenarzt über ihre Lustlosigkeit gesprochen.

Ich hoffe, ihr findet einen Weg
Ihr_joe
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Moira
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  RE: Der Ehefrau dienen Datum:31.10.17 10:23 IP: gespeichert Moderator melden


ich kopiere das jetzt einfach nochmal hier rüber:

Zitat
Liebe Moira,
meine Geschichte ist ja hinlänglich bekannt.
Ich hatte bis vor der Geburt meiner Kinder wunderbaren Sex mit meiner Frau. Sie hat wirklich gesagt damals zu mir :\"Ich weiß gar nicht was mir besser gefällt : Muschi lecken, Arsch lecken oder Füsse massieren! \" Alles hat ihr definitiv gut gefallen. Normal gefi**kt hatten wir auch. Ich habe 18 x 5 cm.
Und seit der Geburt unseres 3.ten Kindes will sie NICHTS mehr von alle dem wissen. Mein letzter Sex mit ihr war die Zeugung meines 3. wunderbares Kindes. Ich sehe meinen letzten Sex aufwachsen. Er ist nun 5 Jahre alt.

Und was ich nun nicht verstehen kann, wie alles das was ja früher so schön war nun nur noch furchtbar und abstoßend ist. Das man es auch nicht einmal mehr mal dem Mann zu Liebe zulassen kann.

Sie sagt sie liebt mich und hat auch kein Interesse an einem anderen Mann. Ich meine wir sind beide erst 45 Jahre alt. Das ist doch noch nicht alt, um in den sexuellen Ruhestand zu gehen.


Was ich eben immer wieder höre, lese, feststelle, ist diese Diskrepanz bei den submissiven/devoten Männern.

Einerseits soll die Frau die "Herrin" sein, diesen unwiderstehlichen Touch Strenge, Kälte, Abweisendsein, Unberührbarkeit, Unnahbarkeit etc. ausstrahlen und auch im Umgang mit dem männchen "pflegen" - andererseits soll aber alles empathisch, dialogisch, liebevoll, wenn nicht sogar noch gern ein wenig "romantisch" ablaufen.

Einerseits wollt Ihr das Nichtbeachtetwerden, die Demütigungen, die Erniedrigungen, aber bitteschön alles doch letztlich "lustvoll".

Reichlich viel, was Ihr da von uns Ladies erhofft und erwartet.

Das klingt schon deutlich nach "Wasch mir den Pelz, aber mach mich bloß nicht nass dabei."

Klar, das ist jetzt eindeutig provokativ ausgedrückt, aber ebensowenig, wie ein Mann heute noch "weiß", ob er nun Macho oder Softie sein soll, wie "die Frauen" "die Männer" denn nun "haben wollen". Genau so wenig wissen eben die meisten Frauen, wie "er" es denn gerne hätte.

Im Grunde ist es, wie maN (absichtlich nur mit einem "n" an der Stelle) es auch macht - immer auch mal wieder falsch.

Es gibt keinen Masterplan für "alle nur irgendmöglichen Fälle", allenfalls eine grobe bis deutliche "Marschrichtung". Und die muss eben BEIDEN klar sein ... und optimalerweise stimmt und passt sie auch für beide ...

Spätestens, wenn was fehlt oder was hinzutritt, muss eben eine "Kurs-Korrektur" vorgenommen werden, egal ob das nun eine Feinjustierung ist oder eben ein grundsätzlich geänderter Weg eingeschlagen wird.

Davor muss einem/r bzw. allen beiden klar sein, ob man "die Reise" tatsächlich noch GEMEINSAM antreten will ... und kann ...

Chancen und Möglichkeiten gibt es IMMER ... wirklich "zu spät" ist es eher selten, wenn man denn rechtzeitig entweder (wenigstens ein ganz klein wenig) das Steuer (wieder) in die Hand nimmt ... oder aber sogar ... das ReiseZIEL neu festlegt ...

Dass Du Dir über DEINE ganz persönlichen Prioritäten und Prämissen Gewissheit verschaffen solltest, hatte ich in meinem vorigen Post schon anzudeuten versucht.

Ich kann dazu schlecht etwas sagen, ich lebe nicht in einer so langjährigen Partnerschaft, ich weiß nicht, wie das ist, ob man einander überdrüssig wird oder gelangweilt ist. Ich kenne solche erotiklosen Beziehungen auch nicht. Ganz im Gegenteil, müsste ich eine solche führen, ergriffe ich umgehend die Flucht.

Aber ich habe in meinem Leben auch vieles völlig anders gemacht als wahrscheinlich die meisten anderen Frauen, ob allerdings "besser" vermag und wage ich nicht zu beurteilen.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Moira am 31.10.17 um 10:41 geändert
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  RE: Der Ehefrau dienen Datum:31.10.17 10:47 IP: gespeichert Moderator melden


Weil das doch noch ein völlig anderer Gedankengang ist, noch ein zweiter Post:

Ich denke, bei aller Devotion und Liebe zu Deiner Frau und auch Deinen Kindern, was Dir - neben dem sexuellen Teil - in der Beziehung wie sie derzeit läuft einfach fehlt, ist

die WERTSCHÄTZUNG


Will heißen, Du verausgabst Dich da sehr, wenn nicht gar bis wirklich an die Grenzen Deiner Leistungsfähigkeit, nur ...

kommt halt fast keine "Resonanz" ... das kann durchaus "ein Spielchen" sein, auf Dauer aber wird sowas immer irgendwie "ungesund" bis "tödlich", wenn eben ein Teil einer solchen Beziehung einen wie auch immmer gearteten "Mangel" verspürt und nicht artikuliert ...
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  RE: Der Ehefrau dienen Datum:31.10.17 23:41 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Man wünscht sich natürlich gerne mehr. Aber richtig unzufrieden bin ich nicht. Ich würde es sogar eher als zufrieden bezeichnen. 3 Kinder sind nun mal eine tägliche Herausforderung. Da bleibt vieles auch auf der Strecke. Ich habe tolle Kinder und eine Frau, die ich immer noch sehr attraktiv finde. Wenn das nicht mehr wäre würde ich vielleicht unzufrieden werden. Ich versuche mich eben möglichst zurück zu nehmen. Ich weiß ich wäre richtig unglücklich, wenn ich nicht mehr in der Nähe meiner Kinder wäre und ständig das Gefühl hätte meiner Verantwortung nicht gerecht zu werden. Ich darf jede Nacht an sie rankuscheln und ihre wunderschönen Brüste anfassen. Das einzige was mir wirklich fehlt ihre Muschi nicht lecken zu dürfen. Aber soll deswegen meine Kinder verlassen und die Frau die ich Liebe?
Es gibt doch sehr viele Frauen die ihre sexuelle Lust nach Kindern verlieren. Scheint also irgendwie biologisch zu sein, Und die Frauen sind heute so selbstständig und unabhängig, dass sie sich nicht mehr dem Mann hingeben müssen. Und ich sage Dir,dass wird noch schlimmer.


Ich finde generell bei deinen Beiträgen kommt es sehr stark raus, dass dir das ganze leid tut, wie du denkst. Ich glaube, dir da die richtigen Tipps zu geben, wird schwierig werden, weil wir:

a) deine ganze Situation nicht kennen,
b) es doch sehr speziell ist,
c) du es schwer vermitteln kannst, wo du eigentlich ein schlechtes Gefühl hast.

Wir können dir zwar sagen, was wir meinen, dass dir bzw euch fehlt, aber letztlich wirst du es besser wissen. Du hast wahrscheinlich auch Angst, dass du das alles verlieren könntest, was ihr euch aufgebaut habt. Und ich denke, jeder kann diese Furcht verstehen. Nur wichtig ist für dich, dass es das nicht besser macht, und womöglich sogar kontraproduktiv wirkt.

Es wird nicht alles einfach werden, egal mit was du dein Problem eigentlich löst. Nur du musst dich für irgendetwas entscheiden, und das Problem versuchen, zu lösen, sofern du das willst. Wir können dir nur Vorschläge nennen, und unsere Interpretation des Ganzen wiedergeben, aber du wirst es am besten wissen. Falls nicht, musst du dir jemanden suchen, mit dem du darüber reden kannst, der dir dabei helfen kann, am besten jemand aus deinem näheren Umfeld.

Ich hoffe, die Worte können dir helfen. Ich wünsche jedem alles Glück auf der Welt, und hoffe, dass sich für euch bald alles klärt.
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melrose
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  RE: Der Ehefrau dienen Datum:30.06.18 17:05 IP: gespeichert Moderator melden


Jeden Morgen bevor ich das Frühstück für die Eheherrin vorbereite, lege ich ihr auch den roten Teppich vor die Dusche, damit sie gleich loslegen kann.

Nachdem Duschen muss ich dann ihr Duschhandtuch aufhängen, dass sie einfach auf den Boden geschmissen hat.

Ausserdem gehört zu meinen Aufgaben, dass ich den Duschsieb reinige, der ganz voll und verstopft ist mit ihren Haare, Fusseln und ihrem Dreck, den sie sich abgewaschen hat. Da kommt einiges zusammen da sie sehr lange Haare hat.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von SmartMan am 03.07.18 um 00:03 geändert
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  RE: Der Ehefrau dienen Datum:30.06.18 19:43 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber melrose,

viel Zeit ist seit Deinem letzen Post vergangen, was hat sich denn geändert? Ich meine die Beziehung zwischen euch?

Lach, oft heißt es ja, meine Frau juckt mich nicht mehr, bei Dir ist es anders, Dich juckt sie.
Alternativ passt in dem Fall ja auch, da scheiß ich drauf, ahm ist wohl weniger schön.

Geht es zwischen Euch besser, oder hat sich da wenig geändert.

Neugierig fragt Ihr_joe
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  RE: Der Ehefrau dienen Datum:04.07.18 22:00 IP: gespeichert Moderator melden


Ihr Lebensmittelpunkt sind weiterhin unsere Kinder. Dann kommt ihr Job. Dann ihr Ehrenamt. Ich versuche ihr deutlich zu machen dass die Ehe einen höheren Stellenwert bei ihr benötigt, sonst könnte diese endlich werden. Das klappt mal mehr mal weniger. Sex und Zärtlichkeiten benötigt sie nicht. Sie meint ich könne die Familie nicht verlassen. Trotz allem hat sie damit recht. Ich kann die Familie emotional nicht verlassen. Ich habe bis jetzt auch kein Bedürfnis mein Leben fundamental zu verändern. Sexuelle Bedürfnisse kann mann auch anders stillen. Und das gesteht sie mir auch zu.

Ich gehe weiterhin in meiner Rolle auf sie möglichst zu bedienen. Das erfüllt mich auch. Ermüdungserscheinungen spüre ich insoweit nicht. Im Gegenteil.

Ich massiere ihr fast jeden Morgen ihre Füsse zum Aufwachen. Kuschel an sie ran und berühre ausgiebig ihre wunderschönen Brüste. Das ist mir sehr wichtig.

Fast jeden Samstag haben wir einen gemeinsamen Abend. Sie liegt auf der Couch und liest und ich liege am Boden und massiere ihre Füsse. Auch dass ist mir sehr wichtig und manifestiert meine Position.

Ich versuche mich damit abzufinden, dass es nicht mehr Sex gibt. Hoffe auf Besserung und auch sie hat es zumindest noch nicht ganz abgeschrieben. Sagt sie zumindest. Mir ist klar dass es jedoch noch ein steiniger Weg sein wird.

Wir haben alles besprochen. Sie kennt mein Verlangen. Ändern kann sie daran momentan jedoch nichts. Wie viele Frauen in langen Ehen mit Kindern.

Letzlich habe ich mir meine jetzige Rolle auch immer gewünscht. Ich finde sie immer noch sehr attraktiv und sie gibt mir in gewisser Weise halt auch durch meine Rolle. Creative Menschen brauchen so etwas.

Der sexuelle Trieb ist nicht zu kontrollieren und scheinbar unstillbar. Daher lasse ich mich davon möglichst nicht verrückt machen.

Sie hat recht: die Familie geht vor und gibt dem Leben einen Sinn.


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  RE: Der Ehefrau dienen Datum:05.07.18 00:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo melrose,
ich übersetze mal was Du schreibst.

Zitat

Ihr Lebensmittelpunkt sind weiterhin unsere Kinder. Dann kommt ihr Job. Dann ihr Ehrenamt. Ich versuche ihr deutlich zu machen dass die Ehe einen höheren Stellenwert bei ihr benötigt, sonst könnte diese endlich werden. Das klappt mal mehr mal weniger....


Du bist nicht Zufrieden und drohst sie (wenn die Kinder es zulassen also alt genug sind ) zu verlassen.
Zitat

Sexuelle Bedürfnisse kann mann auch anders stillen. Und das gesteht sie mir auch zu.

Dann gehe ich mal davon aus, dass solche Dinge die Jucken können (Du brauchst es nicht erneut (be)schreiben) auf Deinem Mist gewachsen sind.
Aber da noch mehr ist - welches du dir anderswo holst.




Dass du SIE gerne bedienst hat sich nicht verändert, auch dass du kein Feedback bekommst.

Zitat

Ich versuche mich damit abzufinden, dass es nicht mehr Sex gibt. Hoffe auf Besserung und auch sie hat es zumindest noch nicht ganz abgeschrieben. Sagt sie zumindest. Mir ist klar dass es jedoch noch ein steiniger Weg sein wird. Wir haben alles besprochen. Sie kennt mein Verlangen. Ändern kann sie daran momentan jedoch nichts. Wie viele Frauen in langen Ehen mit Kindern.


Hm, ja und nein, bei den meisten klappt es andere bei denen es schief geht haben sich getrennt. Dass Sex im Alter nicht mehr den Stellenwert wie in der Jugend hat lasse ich mal außen vor. Andererseits kenne ich einige Ehen, die halten schon 40 oder gar 60 Jahre und die Partner lieben sich immer noch!


Zitat

Letzlich habe ich mir meine jetzige Rolle auch immer gewünscht. Ich finde sie immer noch sehr attraktiv und sie gibt mir in gewisser Weise halt auch durch meine Rolle.


Ja, du dienst gerne, hattest aber gerne auch mehr (Dominanz, Liebe und sogar Sex) zurück!
Zitat

Creative Menschen brauchen so etwas.


Lach, andere auch!

Zitat

Der sexuelle Trieb ist nicht zu kontrollieren und scheinbar unstillbar. Daher lasse ich mich davon möglichst nicht verrückt machen.


?! Also doch, es höhlt dich irgendwie aus, dass es nicht so ist, wie du denkst. Wie du willst oder es gerne hättest.


Zitat

Sie hat recht: die Familie geht vor und gibt dem Leben einen Sinn.


Huch, ohne Sex/Liebe gäbe es keine Familie und ohne Liebe und Zuwendung wird sie unweigerlich zerbrechen.

Wo ist dann der Sinn? Wo ist dann die Familie?



Das soll beileibe keine Beratung sein, es ist nur das was zwischen den Zeilen steht. Das letzte ergibt sich zusammen mit Deiner Aussage oben.

Zitat

Sie meint ich könne die Familie nicht verlassen. Trotz allem hat sie damit recht.


Ich weiß nicht inwieweit Du und auch sie jetzt schon wissen, dass falls sich nichts ändert, eure Beziehung zu Ende sein wird. Es braucht ja kein Sex sein, aber Liebe, Zuneigung oder von mir aus auch/und Dominanz.
Es ist auch für Kinder nicht gut, eine solche Beziehung (ich meine jetzt die von Dir geschilderte lieb- und emotionslose Beziehung) vorgelebt zu bekommen. Warten muss nicht unbedingt gut sein, das kann ihr ganzes späteres Leben negativ beeinflussen - soviel zur Familie.

Aber:

Zitat

Ich gehe weiterhin in meiner Rolle auf sie möglichst zu bedienen. Das erfüllt mich auch. Ermüdungserscheinungen spüre ich insoweit nicht. Im Gegenteil.

Ich massiere ihr fast jeden Morgen ihre Füsse zum Aufwachen. Kuschel an sie ran und berühre ausgiebig ihre wunderschönen Brüste. Das ist mir sehr wichtig.

Fast jeden Samstag haben wir einen gemeinsamen Abend. Sie liegt auf der Couch und liest und ich liege am Boden und massiere ihre Füsse. Auch dass ist mir sehr wichtig und manifestiert meine Position.


Lach, nur mal so zu darüber nachdenken:

Gehe ich mal davon aus, dass das Massieren der Füße all morgendlich ein Befehl ist, okay. Aber ohne Befehl (Aufforderung) meiner Herrin (früher auch meiner Frau), könnte ich vermutlich meine Hände für Tage abschreiben, schon beim ersten Versuch die Brüste zu betatschen! Das Gleiche gilt natürlich auch für die Füße. Das manifestiert natürlich auch meine Position, sie ist die Herrin und bestimmt. Und natürlich mache ich es wann sie will und das wiederum gilt für meine Herrin und meine Frau!
Vielleicht mache ich es bei beiden auch, damit sie sich wohl fühlen, dabei bin ich einmal Sklave und das andere Mal Partner.

Also wenn es Deiner Frau gefällt und sie sich nicht nur wie eine Puppe hingibt, jammerst Du villeicht auch zwischen den Zeilen auf sehr hohem Niveau! Das kannst Du jedoch besser erkennen als ich.

Danke fürs Lesen
Ihr_joe




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