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  Wie ich meinen Ehesklaven erziehe :-)
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Steffi Volljährigkeit geprüft
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Tease an Denial und permanente Keuschhaltung. Freude pur :-)

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  Wie ich meinen Ehesklaven erziehe :-) Datum:18.05.20 21:21 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo aus Hannover !

Nach einigen Jahren, in denen Anderes wichtiger war, melde ich mich im Forum zurück, um erneut anregende Diskussionen zu erleben. Und vielleicht auch Paare (in Hannover) kennen zu lernen, die in vergleichbaren Konstellationen wie mein Ehesklave und ich leben.

Seit der damals von mir gestarteten Diskussion „was man seinem Sklaven so antun kann “ haben wir viele Erfahrungen gesammelt und unseren Weg gefunden, den wir leben und weitergehen wollen.

Wir sind nicht am Ziel, wir sind nicht perfekt, aber wir haben Spaß an D/S, Keuschhaltung, Tease and Denial und ernst gemeinter Erziehung. Teil dieser Erziehung ist, dass ich meinen Ehesklaven (bergmann42) beauftrage, hier unter dieser Überschrift aus seinem Alltag zu berichten und darzustellen, wie seine Erziehung abläuft, welche Einschränkungen ihm abverlangt werden und für welche Verfehlungen er welche Strafen erhält.

Ich werde mich eher selten zu Wort melden, aber mitlesen und bin gespannt zu sehen, ob und wie sich die Diskussion entwickelt.

Liebe Grüße,
Steffi



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Steffi am 18.05.20 um 21:26 geändert
Wir stecken inzwischen in den 50ern, sind sportlich, attraktiv und gebildet und würden uns gern mit gleichgesinnten Paaren (in Hannover) austauschen und die Einen oder Anderen im Rahmen der aktuellen Gegebenheiten gern auch persönlich kennenlernen.
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bergmann42 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Wie ich meinen Ehesklaven erziehe :-) Datum:19.05.20 16:05 IP: gespeichert Moderator melden


Dann will ich mal versuchen, dem Befehl meiner Herrin nachzukommen und darzustellen, wie sie mich Schritt für Schritt zu ihrem Ehesklaven erziehen will.

Wir spielen schon sehr lange mit D/S und haben in mehrwöchigen (meist 1-3 Wochen oder kürzer) Phasen mit unterschiedlichen Einschränkungen, Aufgaben und Strafen experimentiert. Inzwischen wissen wir, dass ich nach der dritten Woche in Keuschheit dauergeil und zunehmend unterwürfig werde. Das lässt nach einem Orgasmus - und nach Phasenende sowieso - stark nach.

Meine Herrin hat mir vor zwei Monaten eröffnet, dass wir nach Ihrer Meinung soweit sind, dass Sie aus dem phasenweisem D/S in einen grundlegenden D/S-Lifestyle eintreten möchte, in dem Sie mich ernsthaft zu Ihrem Ehesklaven erziehen will.

Sie hatte sich dazu einige Gedanken gemacht und unsere Erfahrungen aus den D/S-Phasen konsequent weiterentwickelt.
Ab sofort galt für mich, dass ich sie – wenn wir zuhause allein sind – mit „Sie“ und „verehrte Herrin“ anzusprechen habe. Eine weitere Grundlage ist die permanente Keuschheit, die ihr besonders viel Freude bereitet, zumal Tease and Denial ihre größte Leidenschaft ist. Daneben habe ich noch viele weitere Regeln zu beachten, die ich im Folgenden noch erläutere und die alle Zusammen ein Ziel haben: Wir sind nicht mehr auf Augenhöhe.

Zur Keuschhaltung möchte ich noch einschieben, dass wir grundsätzlich keinen KG verwenden. Wir haben diverse Modelle, die aber alle den Nachteil haben, dass sie nach spätestens einer Woche Keuschheit keine verhindernde Wirkung mehr haben.

Nach einer Woche Abstinenz kann ich ohne Berührung meines besten Stücks durch Manipulation der Brustwarzen kommen (Meine Herrin nennt das Sklavensex, seit sie mir verboten hat, meinen Sch****z mit sexuellen Absichten anzufassen und baut das gern zur Erniedrigung in Ihr Tease and Denial ein – natürlich ohne Kommen zu dürfen).

Dass ein KG nicht hilft, war lange ein Problem bei der Keuschhaltung, bis meine Herrin festgestellt hat, dass die Angst vor Strafe ausreicht, wenn diese nur heftig genug ausfällt und es sicher und glaubhaft ist, dass sie auch durchgezogen wird.

So hat sie festgelegt, dass die Strafe für einen unerlaubten Orgasmus eine Nacht im Gästezimmer im S-Fix ist. Hoden und Penis werden dabei mit Finalgon eingerieben, eine Windel ist dann noch das i-Tüpfelchen. Wer schon einmal mit Finalgon in dieser Art experimentiert hat weiß, warum ich seit dieser Androhung keinen unerlaubten Orgasmus mehr hatte.

Da meine Herrin tatsächlich jeden Tag abfragt, ob ich keusch war und ich meine Herrin nie anlügen würde, ist diese Methode sicherer als jeder KG sein könnte.

Das Abfragen ist ihr abendliches Ritual. Ich habe mich dann auszuziehen oder habe mir peinliche Sachen (rosa Strapse, ein rosa Kleidchen und Schlimmeres) anzuziehen und vor Ihr zu knien. Sie geht dann Ihre Liste mit den immer geltenden Grundregeln durch (Keuschheit, Siezen, und mehr als 10 Weitere) und entscheidet, ob sie mit meinem Verhalten als ihr Sklave zufrieden war. Danach bemisst sie das Strafmaß, das meist aus Schlägen mit dem Rohrstock oder, bei größerer Unzufriedenheit aus schlimmeren Strafen besteht und setzt diese sofort um. Danach darf ich entweder mit aufs Sofa und Kuscheln, oder habe auf meinem Hundekissen vor dem Sofa zu sitzen und darf nur aufstehen um die Herrin zu bedienen.

Es kommt vor, dass das Ritual ausfällt, wenn wir unterwegs sind oder wir sonst nicht dazu kommen. Das ist aber die Ausnahme und ist in den letzten acht Wochen nur sehr selten passiert.

Ich denke, für den Einstieg reicht das, um meine Herrin und vielleicht auch Euch fürs Erste zufriedenzustellen.

In den nächsten Posts werde ich die immer geltenden Gebote darstellen und die Strafen, die mich bei Zuwiderhandlung erwarten. Dann werde ich auch etwas dazu schreiben, wie sich diese für mich neue Qualität und Konsequenz der Erziehung auf mich auswirkt.

Abschließend bleibt noch zu erwähnen, dass die meisten Regeln nur gelten, wenn wir allein sind. Gehorsam und ein angemessen devotes Verhalten gelten aber immer und in jeder Situation und werden im abendlichen Ritual bewertet, sodass es keine wirkliche Pause gibt, in der ich auf Augenhöhe mit der Herrin gelangen könnte.

Sonst sind wir ein ganz normales Paar, das anderen (auch engen Freunden) nur und allenfalls deshalb auffällt, dass wir auch nach vielen Ehejahren noch sehr verliebt und glücklich miteinander sind.

Fragt bitte, wenn ich etwas unklar dargestellt habe. Ich merke, dass das gar nicht so einfach ist, verständlich zu bleiben, wenn soo viele Infos vermittelt werden müssen

Liebe Grüße,
bergmann


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von bergmann42 am 20.05.20 um 10:18 geändert
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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  RE: Wie ich meinen Ehesklaven erziehe :-) Datum:20.05.20 19:26 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

Ich habe mich dann auszuziehen oder habe mir peinliche Sachen (rosa Strapse, ein rosa Kleidchen und Schlimmeres) anzuziehen und vor Ihr zu knien.

Warum? Magst Du die Sachen nicht, was ist schlimmeres?
Zitat

... das lässt nach einem Orgasmus nach...


Du bist also weniger devot!

Dem könnte Frau entgegen treten in dem Du Dich für jeden Orgasmus bedanktst. Durch entsprechendes Handeln deinerseits, sollst du Ihr beweisen, wie Dankbar Du bist. (Also nicht nur einfach Danke sagen.

Je nach Deiner und Ihrer Neigung kann auch eine sofortige Strafe beim ersten Anzeichen Deiner Unbill. Oder aber dieser Umstand wird miteinbezogen, ob Du überhaupt einen O bekommst oder es ruinierter Orgasmus sein wird. Vielleicht auch nur Abmelken über die Prostatamassage.

Jeder ist anders, deshalb auch so viele Varianten.

Regeln?

Am Anfang sind sie wichtig, sie werden selbstverständlich werden und teilweise durch durch neue bessere, passendere ergänzt und ersetzt.

Danke an Steffi
Ihr_joe




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bergmann42 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Wie ich meinen Ehesklaven erziehe :-) Datum:21.05.20 11:25 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ihr_joe,

danke für Dein Feedback.

Das mit dem Devot sein ist tatsächlich nicht so einfach. Ich bin es grundsätzlich nicht. Wenn ich aber dazu gezwunen, abgerichtet und erzogen werde, kickt mich das total.

Viele Regeln, die ich im Weiteren noch erläutere, dienen dazu, dass meine Entscheidungsfreiheit eingeschränkt wird und ich sehr devot auftreten muss. Dazu schreibe ich später noch etwas mehr.

Was die peinlichen Outfits anbelangt, gibt es noch divese Perücken, Kleidchen, Windelhosen, Latexoutfits, Schuhe, BHs und Masken. Besonders peinlich ist die (eher billige) Gummi-Schweinemaske, die Latex Hundemaske (von Blackstyle) ist da schon eher cool.

Es ist schon sehr erniedrigend (und somit wieder sehr erregend, dazu gezwungen zu sein), wenn man vor der Herrin im rosa Outfit mit grotesker Schweinemaske kniet und selbst Hand anlegen muss, aber direkt kurz vor dem Ende aufhören muss.

Sie amüsiert sich köstlich, wenn ich mich vor Lust und Scham winde und sagt nur trocken: "Nochmal."

Organsmus als Belohnung gibt es leider nicht. Alle vier Wochen muss ich mich mit einem Nexus (fieses Gerät mit sehr kräftigem Motor) selbst abmelken. Sehr unangenehm, soll aber gesund für die Prostata sein

Du hast natürlich völlig Recht, wenn Du sagst, dass jeder anders ist. Das was ich hier schreibe kann für viele völlig falsch sein.

Ich bin selbst gespannt, wie das weiter geht.

Viele Grüße,
bergmann42
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  RE: Wie ich meinen Ehesklaven erziehe :-) Datum:21.05.20 17:18 IP: gespeichert Moderator melden



Wie versprochen beschreibe ich jetzt die ersten drei der mir vorgegebenen Regeln. Da sie alle eine gewisse Tiefe und Bedeutung haben, will ich sie auch entsprechend erklären. Ich hoffe, dass damit deutlich wird, wie sie mich binden. Und ich hoffe, damit nicht zu langeweilen.

Gestern haben wir einen wunderschönen Ausflug gemacht, weshalb ich etwas weniger aufmerksam war. Gestern Abend beim Ritual hat meine Herrin mir dann eröffnet, dass sie nicht zufrieden war mit ihrem Sklaven. In sechs der 18 Grundregeln habe ich sie nicht zufriedengestellt. Dafür hat sie mir als Strafe 6x5 Hiebe mit dem Rohrstock verabreicht. Sie straft so, dass es wirklich Strafe ist. Das tat weh.

Heute musste ich, sofort nachdem ich das Frühstück bereitet hatte, das Hunde-elektro-Halsband (den PetSafe Ferntrainer) anlegen, weil sie meinte, dass sie mich heute sehr eng führen will.

Und so sitze ich hier mit dem Schocker zwischen den Beinen und schreibe über die Regeln.

1. Anrede:
Verehrte Herrin und Siezen ist Pflicht, wenn wir allein sind.
Davon gibt es keine Ausnahme, das ist mir aber auch inzwischen in Fleisch und Blut übergegangen.

2. Gehorsam:
Befehle der Herrin werden sofort ausgeführt. Es gibt keine Widerrede, Befehle sind mit „jawohl, verehrte Herrin zu“ quittieren und wortlos auszuführen. Dabei ist 100% Engagement gefordert. Die Erledigung ist mit Knicks zu melden.

Hier habe ich häufig Schwierigkeiten. Es beginnt damit, dass meine Herrin nicht immer im Befehlston mit mir reden will. Freundliche Ansagen, wie „mach doch bitte mal das Fenster auf“ oder sogar Fragen wie „findest Du die Musik auch zu laut?“ sind Befehle und müssen sofort mit „Jawohl verehrte Herrin“ sofort ausgeführt werden. Darin bin ich noch nicht so gut, aber wie sagt man so schön: „Lernen durch Schmerz“ hilft dabei, sich auf das Notwendige zu konzentrieren.

Sofern es sich um einen Befehl handelte, der ein Ergebnis erzeugt hat (wie eine saubere Arbeitsplatte und Spüle) kontrolliert meine Herrin das Ergebnis, während ich schweigend daneben zu stehen habe. Hier kommen die 100% Engagement zum Tragen. Sie achtet genau darauf, ob ich etwas nur „hingehudelt“, oder ob ich mir wirklich Mühe gegeben habe.

3.Wenn der Herrin etwas übergeben wird, geschieht das mit einem Knicks und „bitte sehr, verehrte Herrin.“

Dabei hat der Knicks ordentlich und formvollendet ausgeführt zu werden. Egal ob ich Kleidchen oder Hosen anhabe. Mein Blick muss beim Knicks devot zum Boden gesenkt sein. Ich muss dabei dafür sorgen, dass ich die Aufmerksamkeit der Herrin habe.
Es kam schon vor, dass ich den Knicks den ganzen Tag lang gemacht habe, aber eher beiläufig. Abends sagte die Herrin dann, dass sie nicht sicher sei, ob ich auch immer geknickst hätte und hat mich bestraft. Jetzt trete ich nach dem „bitte sehr verehrte Herrin“ immer einen Schritt zurück, versichere mich der Aufmerksamkeit der Herrin und Knickse, was das Zeug hält

Die zweite Regel ist für mich recht schwer zu erfüllen. Problematisch ist, dass die Strafe verdoppelt wird, wenn dieselbe Regel bereits am Vortag nicht zur Zufriedenheit der Herrin ausgeführt wurde.

Hinzu kommt, dass sie die 18 Regeln abfragt und ich habe einzuschätzen, ob ich die Regel eingehalten habe. Wie gesagt bin ich dabei ehrlich meiner Herrin gegenüber. Trotzdem kann es vorkommen, dass ich denke, jedem Befehl angemessen gefolgt zu sein, die Herrin aber nicht zufrieden war. Auch in solchen Fällen wird die Strafe verdoppelt. Ich soll damit dazu angehalten werden, mich wirklich mit meinem Verhalten auseinanderzusetzen und auch kleine Schwächen zu erkennen und zu nennen.

Soviel für Heute, viele Grüße,
bergmann42

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Steffi Volljährigkeit geprüft
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  RE: Wie ich meinen Ehesklaven erziehe :-) Datum:21.05.20 22:25 IP: gespeichert Moderator melden



An dieser Stelle ist mir beim Mitlesen etwas aufgefallen, was ich kurz erklären möchte. Die 18 Regeln die mein Sklave erwähnt hat, hören sich erstmal recht viel an. Da wir aber bereits viele Jahre, wie beschrieben D/S in Phasen leben, hat es sich für mich bewährt, feste Regeln aufzustellen, um meine Ansprüche an meinen Sklaven nach meinen Wünschen festzuschreiben und überprüfbar zu machen.

Über die Jahre haben sich manche Regeln bewährt, genauso haben sich andere als unbrauchbar herausgestellt. Meine Regelliste ist nicht statisch.

Wichtig ist, dass ich im Rahmen unseres abendlichen Rituals, dem die Liste zugrunde liegt, überprüfen kann, ob mein Sklave seine Rolle ernst nimmt und seine Erziehung voranschreitet.
Ich habe für mich festgestellt, dass es wichtig ist, dranzubleiben und den Sklaven immer wieder durch Regeln zu fordern. Auch habe ich gelernt, dass es für die Erziehung nicht förderlich ist, wenn ich in meiner Rolle als Herrin für ihn nicht wahrnehmbar bin und seine Bemühungen, ein guter Sklave zu sein, ins Leere laufen. Das abendliche Ritual hilft uns beiden in unseren Rollen zu bleiben.

Eine wichtige Erkenntnis für mich war auch, nicht die Bedürfnisse meines Ehesklaven zu bedienen, sondern meine Ansprüche an ihn umzusetzen. Hierbei ist es mir besonders wichtig, dass uns die Leichtigkeit nicht verloren geht und dass ich Spaß dabei habe.

Liebe Grüße,
Steffi

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Boss Volljährigkeit geprüft
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  RE: Wie ich meinen Ehesklaven erziehe :-) Datum:21.05.20 23:29 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ihr Beiden ... das klingt sehr erotisch, demütigend und geil ... kann der sklave nicht mal die Regeln aufschreiben? Und auch mal genauer sein demütigendes Outfit beschreiben ....

Wäre toll

Gruss aus HH
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Rotbart
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  RE: Wie ich meinen Ehesklaven erziehe :-) Datum:21.05.20 23:44 IP: gespeichert Moderator melden


INteressant, Danke für's berichten.

Ohja, Finalgon ist übel, bekam ich einmal zu spüren, Hölle.

Zu den "besonderen Outfits".
Führt Deine Eheherrin Dich so auch anderen dominanten Damen vor?

Ich finde solche Outifts eigentlich nur peinlich wenn ich darin vorgeführt werden würde, vor der Herrin alleine ist das ja zu ihrer Belustigung und ein besonderer Dienst.

Ich wurde von einer meiner Herrinen mal in einem SM Cafè in FSH, Leder Minnikleid, Zwangsjacke, Mundspreizer und schwarzem Wollkopftuch mit Rosenblüten drauf, unterm Kinn geknotet den Anwesenden gezeigt, musste so neben meiner Herrin knien und hinter ihr her laufen, an der Leine geführt weil ihr gerade danach war.

LG, Rotbart

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Rotbart am 21.05.20 um 23:47 geändert
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  RE: Wie ich meinen Ehesklaven erziehe :-) Datum:22.05.20 18:26 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schön zu lesen. Da darf er sich als Glückspilz schätzen, so eine fordernde Eheherrin zu haben.

Grüße

Tom
Im Herzen seit mehr als 7 Jahren eine keusch gehaltene, streng angekettete und frisch gestriemte Rudersklavin auf der Strafgaleere. Zu lebenslänglich verurteilt, da einer habgierigen russischen Oligarchen-Ehefrau im Wege. Heimlich in Mistress Katarina verliebt und ständig von Mistress Matzuki gepisackt. Musste schon häufig zu Walerija nach vorne auf das Podest.
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bergmann42 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Wie ich meinen Ehesklaven erziehe :-) Datum:22.05.20 21:31 IP: gespeichert Moderator melden


So, das ist heute wieder nicht gut gelaufen. Ich fühlte mich sicher, weil wir morgen in den Urlaub fahren (natürlich in Deutschland) und viel mit Packen und sonstigen Vorbereitungen zu tun hatten.

Als wir um halb neun fertig waren, war ich sehr überrascht, als meine Herrin mir befahl, mich nackt auszuziehen, die Eselohren und die Eselschnauze anzulegen und vor ihr zu knien.

In dem folgenden Ritual kam sie auf sieben Einzelpositionen, in denen ich ihren Ansprüchen nicht genügt hatte.

Somit habe ich eben 35 Hiebe mit dem Rohrstock bekommen. 25 auf den Hintern und fünf auf jede Fußsohle. Das war sehr lehrreich.

Danach hatte ich mich vor den großen Schlafzimmerspiegel zu stellen, mich anzusehen und die sieben Verfehlungen in der Form zu gestehen, dass ich sagen musste: Ich bin ein Esel, weil ich zu dumm bin, auf Befehle mit „Jawohl verehrte Herrin“ zu antworten.

So einen Satz hatte ich für jede Verfehlung mehrmals aufzusagen, während die Herrin mir zusah und zuhörte. Das war sehr peinlich und erniedrigend.

Danach hatte ich zusätzlich einen rosa Satinschlüpfer mit Silberapplikationen und Schleifchen anzuziehen und wurde angewiesen, jetzt in das Forum zu schreiben. Und so sitze ich jetzt hier, mit Eselohren, -schnauze und rosa Schlüpfer und pochendem Hintern.

Aber das geschieht mir Recht und ich werde mich morgen und im Urlaub mehr anstrengen.

@Boss: Vielen Dank für Deine Rückmeldung. Die Regeln schreibe ich in den nächsten Tagen auf. Da einige der Regeln eine gewisse Tiefe haben und erläutert werden müssen, dauert das aber noch ein Weilchen.

@Rotbart: Auch an Dich vielen Dank für Dein Feedback. Du hast einerseits Recht, dass eine Vorführung vor Dritten einen besonderen Kick bringt und extrem erniedrigend sein kann.

Ich durfte das auch mehrmals erleben. Am Schlimmsten war, als es in Hannover noch eine Lokalität gab, in der Events stattfanden. Ein solches Event war ein „Vorführabend“. An einem dieser Abende hat meine Herrin mich nackt, nur mit einem rosa Schleifchen mit Glöckchen am besten Stück vorgeführt. Ich musste einen rosa glänzenden Hula-Hopp-Reifen um meine nackten Hüften schwingen. Das Glöckchen bimmelte dabei und ich habe mich furchtbar ungeschickt angestellt. Jedes Mal, wenn der Reifen am Boden landete, habe ich vor versammelter Mannschaft 5 Hiebe mit dem Rohrstock bekommen. Das war schlimm und geil zugleich.

Andererseits schafft es meine Herrin immer wieder, mich allein und ohne Zuschauer so richtig zu demütigen, dass mir die Schamesröte ins Gesicht steigt und ich im Boden versinken möchte.

@TomTomTom: Vielen Dank auch an Dich. Du hast Recht und ich liebe meine Herrin über alles.


Ich melde mich morgen oder spätestens übermorgen wieder und setze die Beschreibung der Regeln fort.

Bis dahin viele Grüße,
bergmann42

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Rotbart
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  RE: Wie ich meinen Ehesklaven erziehe :-) Datum:23.05.20 01:15 IP: gespeichert Moderator melden


@Bergmann42

Danke für Dein berichten.

Ui, das ist heftig was Du da alles schreibst.
Mit dem Hullahupp Reifen so vorgeführt werden, ohweh.

Ich wünsche Dir das der Urlaub nicht so schmerzhaft und demütigend wird.

Grüße, Rotbart

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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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  RE: Wie ich meinen Ehesklaven erziehe :-) Datum:23.05.20 12:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo bergmann42
Noch eine kleine Frage und Antwort auf Deine Erklärung für mich:
Zitat

fieses Gerät mit sehr kräftigem Motor

Warum findest Du einen Prostata-Vibrator fies? Und nein! ... aber gesund für die Prostata sein Dafür ist es viel zu selten, dass es sich positiv auswirken könnte. Siehe hier.
Positiv auf deine Gesundheit wirken sich aber all die anderen Zuwendungen deiner Herrin aus und das Melken hilft deiner seelischen Gesundheit!

Zitat

Eine wichtige Erkenntnis für mich war auch, nicht die Bedürfnisse meines Ehesklaven zu bedienen, sondern meine Ansprüche an ihn umzusetzen.


So sollte es ja auch sein. Wobei ihr genügend gemeinsame Interessen zu haben scheint. Was natürlich sehr sehr schön ist.

Für mich ist es spannend zu lesen, auch wenn es Jahrzehnte her ist war ich in einer ähnlichen Situation.

Zitat

Die zweite Regel ist für mich recht schwer zu erfüllen. Problematisch ist, dass die Strafe verdoppelt wird, wenn dieselbe Regel bereits am Vortag nicht zur Zufriedenheit der Herrin ausgeführt wurde.


Eigentlich ist das nicht verwunderlich, Du hast ja bislang nur während der "Session" die Befehlsgewalt Deiner Herrin spüren dürfen. Allerdings sind "zwei" Monate Zeit genug zu lernen!

Das wird sich bald ändern, Du wirst es recht schnell lernen.

Anders als bei euch gab es da (wenn möglich) ein Ohrfeigchen sofort und später dann ...

Zitat

Somit habe ich eben 35 Hiebe mit dem Rohrstock bekommen. 25 auf den Hintern und fünf auf jede Fußsohle. Das war sehr lehrreich.


Das werden wir sehen, ich gehe davon aus, dass Du im Gegensatz zu mir so was nicht magst!

Aber dafür das? Oder?

Zitat

So einen Satz hatte ich für jede Verfehlung mehrmals aufzusagen, während die Herrin mir zusah und zuhörte. Das war sehr peinlich und erniedrigend.


@ Rotbart

Zitat

Ich wurde von einer meiner Herrinen mal in einem SM Cafè in FSH, Leder Minnikleid, Zwangsjacke, Mundspreizer und schwarzem Wollkopftuch mit Rosenblüten drauf, unterm Kinn geknotet den Anwesenden gezeigt, musste so neben meiner Herrin knien und hinter ihr her laufen, an der Leine geführt weil ihr gerade danach war.


Ich bin sicher, dass es Dir gefallen hat! Kopftuch und ... ist doch Deines!

Deswegen ende ich nicht wie Du,

Zitat

Ich wünsche Dir das der Urlaub nicht so schmerzhaft und demütigend wird.

denn ich bin sicher es macht beiden Freude:

Ich wünsche Dir liebe Steffi, dass du es oft genießen kannst Deinen Ehesklaven liebevoll zu bestrafen und zu benutzen. Dir bergmann42, dass der Urlaub sehr schmerzhaft und demütigend wird!
Aber euch beiden wünsche ich einen rundum gelungenen Urlaub.

Ihr_joe


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 23.05.20 um 12:53 geändert
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  RE: Wie ich meinen Ehesklaven erziehe :-) Datum:24.05.20 22:59 IP: gespeichert Moderator melden



So, gestern habe ich mich sehr bemüht und meine Herrin war soweit zufrieden, dass sie dann auf das abendliche Ritual verzichtet hat und wir einen sehr schönen Abend hatten.

Heute waren wir viel unterwegs und sind beide in Urlaubsstimmung, haben viel Spaß und sind sehr kuschelig.

@Rotbart: Danke für die guten Wünsche

@Ihr_Joe: Ja, Du kannst Dich recht gut in mich hineinversetzen. Ich stelle jetzt auch fest, dass es wirklich etwas anderes ist, ob man als Session mal für ein paar Stunden ins S-Fix gelegt wird, oder ob man im Ritual erfährt, dass man den Erwartungen nicht entsprochen hat und zur Strafe um 19:00 Uhr bis zum nächsten Morgen fixiert wird. Das ist dann nicht mehr so prickelnd. Wegen des totalen Kontrollverlustes aber irgendwie doch. Da hat sich jetzt insgesamt einiges verändert.

Gestern hat meine Herrin mir erneut verdeutlicht, dass sie durchaus normale Diskussionen mit mir führen möchte, aber trotzdem immer den Respekt spüren möchte, den sie als Herrin verdient. Ich solle mir einfach vorstellen, dass ich mit meinem Chef sprechen würde, das würde dann schon passen.

Eben hat sie mir erlaubt, noch ein paar Zeilen zu schreiben, da kann ich vielleicht noch ein paar Regeln erläutern:

4. Die Herrin wird mit Fußkuss begrüßt, wenn die Herrin oder der Sklave nach Hause kommen.

Das ist eine recht einfache Regel, gegen die ich selten verstoße, obwohl jedes „nach Hause kommen“ gemeint ist, also auch wenn ich nur kurz den Müll rausbringe.

Wenn die Herrin nach Hause kommt, knie ich nieder, küsse Ihre Schuhe (oder lieber Stiefel) und ziehe sie ihr aus.

5. Der Sklave darf die Herrin nicht nackt sehen und muss selbst dabei mitwirken.

Das ist eine furchtbare Regel, zumal ich meine Herrin sooo gern nackt sehe. Sie meint aber, dass es sich für einen Sklaven und Diener nicht ziemt, die Herrschaft nackt zu sehen.

So musste ich mit meinen 7 Sachen aus dem großen Badezimmer ins Gäste-WC (jetzt Sklaven-WC) umziehen, damit die Herrin sich frei entfalten kann. Wenn sie mich zum Beispiel beim Baden ruft, weil ich ihren Rücken waschen darf, dann habe ich die Augen fest zuzukneifen. Gleiches gilt in allen ähnlichen Situationen: Ich bin verantwortlich, sie nicht nackt zu sehen und muss im abendlichen Ritual gestehen, ob mir das gelungen ist.

Wenn ich die Herrin mit dem HITACHI Magic-Wand verwöhnen darf, trägt sie immer eine Leggins. Da das meist nach einem Teasing passiert, ist das umso frustrierender für mich. Ich bin unbefriedigt und seeehr rattig und darf die Herrin selbst jetzt nicht nackt verwöhnen. Sie scheint meine Hilflosigkeit dabei umso mehr zu genießen.


6. Körperhaare entfernen: Scham, Achseln, Bauch, Brust und Beine.

Aus Erfahrung weiß ich, dass ich die Rasur spätestens jeden zweiten Tag vornehmen muss, damit die Herrin beim „über die Haut streicheln“ beim Ritual zufrieden ist.

Zum Glück brauche ich die Arme nicht zu rasieren, das wäre auch ziemlich grenzwertig, weil ich auf der Arbeit Im Sommer oft kurzärmelig herumlaufe.

7. Finger- und Fußnägel immer gepflegt.
Das war vielleicht nicht immer meine erste Priorität, aber soo schlimm war das auch nicht. Jetzt habe ich die Finger- und Fußnägel bei jedem Ritual vorzuzeigen. Auch das ist ein Stück weit erniedrigend, weil ich nicht mehr selbst entscheiden kann, wann die Nägel noch in Ordnung sind und wann sie geschnitten werden müssen.

Soviel für Heute.

Viele Grüße,
bergmann42

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folssom Volljährigkeit geprüft
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Lieber durch Wahrheit unbeliebt, als durch Schleimerei beliebt

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  RE: Wie ich meinen Ehesklaven erziehe :-) Datum:25.05.20 23:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Steffi und bergmann42,

ich finde es super, das ihr uns solch tiefe Eindrücke aus eurem Leben schildert.

Danke.

Ich wünsche euch auch für die Zukunft alles Gute und zuerst mal einen schönen Urlaub.
Sarah
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  RE: Wie ich meinen Ehesklaven erziehe :-) Datum:26.05.20 22:29 IP: gespeichert Moderator melden



Ich krieg das einfach nicht so hin, dass meine Herrin zufrieden ist. Ich sitze jetzt hier mit der Schweinemaske auf und einer Windel samt transparenter Gummihose und schreibe. Meine Herrin hat meinen Po mit Finalgon eingeschmiert und die fiesen Brustklammern angesetzt.

Das ist die Strafe, dass ich mich in 5 Regeln nicht zufriedenstellend als Sklave verhalten habe. Drei sind Wiederholungen von gestern, die zählen doppelt.

Das. Tut. Weh.

Aber ich verstehe, dass meine Herrin mich bestrafen muss um mich nach ihrem Willen zu erziehen.

Wir hatten heute einen superschönen Ausflug und alles war perfekt. Meine Herrin war total lieb zu mir und ich habe darüber völlig vergessen, mich so zu verhalten, wie es sich für einen Sklaven gehört.

Gestern hatte das auch schon nicht funktioniert, da hatte mich meine Herrin in Zwangsjacke und Deprivationsmaske eine halbe Stunde lang schmoren lassen und mich dann ins Bett geschickt.

Vorgesternabend, nachdem ich zuletzt geschrieben hatte, hat sie mich ins Schlafzimmer gerufen und mir befohlen, den HITACHI-Magicwand zu holen. Ich nahm an, dass ich sie verwöhnen dürfe. Sie befahl mir aber, mich auf das Bett zu knien und mich selbst mit dem Magic zu edgen. Dabei musste ich ihr ständig in die Augen sehen. Das ist mir besonders peinlich, wenn es mir fast kommt und ich aufhören muss. Das zieht im Schritt und ich zitterte und stöhne jedes mal mehr. So habe ich dann auch weggeschaut.

Sie hat dann das rote dünne Stöckchen (sehr schmerzhaft - war ein Tipp von Peitschenhandel in Berlin) genommen und sehr fest auf meinen Oberschenkel geschlagen. Ich habe dann nicht mehr weggeschaut. Sie hat mir dann noch befohlen zu sagen, warum ich eine “arme Sau“ bin.

Ich musste dann so etwas sagen wie „ Ich bin einen arme Sau, weil ich meine eigene Frau nicht nackt sehen darf“, „...weil ich nie wieder abspritzen darf“ ...

Sehr schlimm und sehr peinlich, aber auch sehr geil und deswegen noch peinlicher. Sie hatte sichtlich großen Spaß daran, wie ich sie leidend ansah und stöhnte und fast kam und dabei auch noch peinliche Sachen sagen musste.

Als sie genug hatte, durfte ich sie dann mit dem Magic verwöhnen. Sie hatte sehr viel Spaß dabei und ich wusste gar nicht wohin mit meiner Geilheit.

Und dann haben wir gekuschelt und geschlafen. Das war sehr schön, aber da fehlte doch irgendwas. Und das wird wohl auch noch länger so bleiben, wie ich das momentan einschätze.

Mein Po brennt wie Teufel, die Klammern hat sie mir nach 10 Minuten abgenommen. Das tat so weh, dass war Schlimmer als das Finalgon. So richtig kann ich mich trotzdem nicht konzentrieren, sodass ich mit den Regeln beim Nächstenmal weitermache.

Was bekommt Ihr so für Strafen, wie werdet Ihr so geteased und erniedrigt? Ist das vergleichbar oder ganz anders?

Viele Grüße,
Bergmann42

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mike82900
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  RE: Wie ich meinen Ehesklaven erziehe :-) Datum:26.05.20 23:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Bergmann42,

ich verfolge sehr interessiert Euren Berichten, da ich auch an solch einer Eheführung interessiert bin. Wir lebten auch schon mehrere Monate in einer FLR Beziehung, wo ich auch führe mehrere Wochen am Stück keusch gehalten wurde. Leider haben wir das ganze vorerst beendet weil bei meiner Frau einfach die Konsequenz bei der Umsetzung und den Strafen fehlte.

Was mich bei Euch etwas wundert/fasziniert ist, dass Du komplett keusch bleibst und die Herrin auch nicht nackt sehen darfst.

Fehlt es denn der Herrin nicht, sich die Bestätigung durch den Orgasmus des Mannes zu holen. Und will sie sich denn gar nicht vor irgendeinem Mann nackt zeigen bzw. zeigen was sie zu bieten hat? Gibt es denn andere Männer als Ersatz?

Viele Grüße,
Mike
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Wie ich meinen Ehesklaven erziehe :-) Datum:27.05.20 18:49 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Was bekommt Ihr so für Strafen, wie werdet Ihr so geteased und erniedrigt? Ist das vergleichbar oder ganz anders?

Da keiner schreibt, mag ich es jetzt einmal versuchen. Es ist schon sehr lange her, und es ist nicht mit Dir zu vergleichen, ich bin anders und meine Frau unterschiedet sich von Deiner.

Es muss ja immer für beide passen.

Verzeihe, wenn ich nicht mehr alle Details aufs genauste kenne, es ist etwa 40 Jahre her. Da ich aber masochistisch bin, sehe ich Hiebe eher als Belohnung denn als Strafe. Und ich schäme mich (vermutlich) auch nicht wegen komischer Kleidung.

Wenn es die Temperatur zuließ war ich zu hause sowieso nackt, bis auf die Fesseln. Trotzdem erinnere ich mich, dass es beschämend war, das erste mal vor meiner Herrin zu wichsen.

Auch ich hatte zu Beginn Probleme die Regel einzuhalten. Aber recht schnell haben wir herausgefunden, dass eine sofortige Strafe, die etwas später dann meist nur aus einer Ohrfeige bestand, lehrreicher war als eine wie spätere Bestrafung, die abends oder bei der nächsten Gelegenheit sowieso folgte.

Prinzipiell war ich in der Zeit immer ihr Sklave, nicht nur zu hause (natürlich nicht nackt in der Öffentlichkeit aber "weisungsgebunden"). Wenn sie mich mit meinen Rufnamen ansprach, war das eine Unterbrechung, das hatte den Vorteil, dass wir nach wie vor mit Freunden und Bekannten, die natürlich nichts wissen sollten Kontakt pflegen konnten.

Soviel sollte vorerst reichen
Ihr_joe


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Steffi Volljährigkeit geprüft
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Tease an Denial und permanente Keuschhaltung. Freude pur :-)

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  RE: Wie ich meinen Ehesklaven erziehe :-) Datum:27.05.20 21:16 IP: gespeichert Moderator melden


@mike
Hallo Mike,

An dieser Stelle antworte ich auf deine Fragen, die mich betreffen.
Ich fange mal mit dem letzten Punkt an:
Es gibt keine anderen Männer. Wir leben monogam weil ich das so möchte. Wir beiden sind in jeder Hinsicht ein gutes Team und haben gemeinsam viel Spaß. Mehr geht nicht!!!

Die Auffassung, dass sich Frau die Bestätigung des Mannes durch dessen Orgasmus holt, teile ich nicht. Meine Erfahrung ist eher, das ein Mann, der einen Orgasmus hatte, sich zunächst erstmal wieder seinen eigenen Interessen widmet.

Um das Interesse des Ehesklaven an seiner Herrin dauerhaft aufrecht zu erhalten, ist Keuschhaltung ein sehr geeignetes Mittel. Je länger desto wirksamer.

Und damit kommen wir zum letzten Punkt, der mich betrifft: Das Verbot die Herrin nackt zu sehen. Kombiniert mit der Keuschhaltung wird durch die ständige Verhüllung die Fantasie des Ehesklaven extrem angeregt. Figurbetonte Kleidung der Herrin ist hier unbedingt angeraten.

Die fehlende Konsequenz deiner Frau, die du beschreibst, war bei uns auch lange Zeit immer wieder der Auslöser für die Beendigung einer Erziehungsphase. Die Gründe dafür sind vielschichtig und es lohnt sich, sich darüber auszutauschen. Das schafft Verständnis und Vertrauen und bietet die Chance der Weiterentwicklung.

Viele Grüße,
Steffi

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Steffi am 27.05.20 um 21:21 geändert
Wir stecken inzwischen in den 50ern, sind sportlich, attraktiv und gebildet und würden uns gern mit gleichgesinnten Paaren (in Hannover) austauschen und die Einen oder Anderen im Rahmen der aktuellen Gegebenheiten gern auch persönlich kennenlernen.
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Mike Orca
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  RE: Wie ich meinen Ehesklaven erziehe :-) Datum:27.05.20 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Bergmann42,
danke für die interessanten Einblicke! Bei uns läuft im Vergleich zu Deinem Leben als Ehesklave alles sehr viel gemäßigter ab, aber der eine oder andere Punkt kommt mir schon bekannt vor.
Wenn ich es richtig verstehe, seid ihr schon lange verheiratet und habt nicht von Anfang an eine Beziehung Herrin / Sklave geführt bzw. angestrebt? Gerade Dinge, die man in seiner Ehe immer für selbstverständlich gehalten hat - bei Dir vermutlich der Anblick deiner nackten Frau - wirken sehr stark, wenn sie auf einmal verboten werden. Bei mir sind das bestimmte Berührungen, die mir nicht mehr oder nur nach mit ausdrücklicher Erlaubnis gestattet sind - ähnliches Prinzip.
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mike82900
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  RE: Wie ich meinen Ehesklaven erziehe :-) Datum:27.05.20 22:49 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Steffi,

vielen Dank für Deine Antwort!

Das mit der Bestätigung durch den Orgasmus hatte meine Frau mal so gesagt. Sie meinte sie braucht das hin und wieder als Bestätigung. Eventuell hab ich mich nach dem Orgasmus zu stark angestrengt ihr weiter alles recht zu machen, dass Ihr die negativen Auswirkungen nicht so sehr aufgefallen sind.

Sie möchte außerdem nicht dass ich alles nur tue weil ich dauergeil bin. Es soll nicht das ganze Leben nur aus einem sexuellen Spiel bestehen.

Das mit dem nicht nackt sehen kann ich aus männlicher Sicht sehr gut verstehen. Was man nicht ganz sehen kann ist umso interessanter und geheimnisvoller. Ich würde das auf jeden Fall so akzeptieren. Was jedoch aus meiner Sicht dann auf jeden Fall notwendig wäre, ist dass der Ehesklave dann auch keine anderen Frauen nackt sehen kann. Also auch jeglicher Reiz aus Internet und Pornos unterbunden wird. Er sollte ja ganz auf seine Herrin fixiert sein. Wir hatten mal eine Zeit lang ein Programm zur Kontrolle der Kinder auf dem Rechner installiert gehabt, wo Inhalte für Erwachsene erst von ihr freigegeben werden mussten und sie auch sehen konnte auf welchen Seiten ich unterwegs war. Jedoch fehlte mir da auch wieder etwas die Konsequenz bei Ihr.

Ich muss sagen, dass ich mir immer noch sicher bin, diesen Lebenstil leben zu wollen! Das Problem war halt bisher immer, dass sie nicht konsequent bestrafte und Ihre Macht auch nie so richtig genutzt hat. Sie ist sehr dominant, aber sie ist oft sehr ideenlos. Ich hoffe wir finden irgenwann einen Weg wie wir das gemeinsam ausleben können und sie erkennt dass sie somit alle ihre Wünsche erfüllt haben kann.

Viele Grüße,
Mike
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