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  N24 und seine UFO-Sendungen
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 Autor Eintrag
Muwatalis Volljährigkeit geprüft
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Liebe ist so wundervoll!!!!!

Beiträge: 3497

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  N24 und seine UFO-Sendungen Datum:25.11.15 03:25 IP: gespeichert Moderator melden


Kurze Zusammenfassung der Behauptungen:

1. Seit ca 1875 wird die Erde von Außerirdischen in UFO´s "besucht". ( Zwischen 1875 und 1880 soll ein Außerirdischer eine Beerdigung in den USA erhalten haben )
2. Mutterschiffe und kleinere Schiffe sollen gesichtet worden sein. ( u. a. von zivilen Piloten ( inkl. Radarbilder ), Jägerpiloten, hohen Militärs, Polizisten und vielen Zivilisten ), ( über Flughäfen, über Militärstützpunkten, über Atomraketenstützpunkten u. a. )
3. Unterirdische Hangars sollen die "kleinen Grauen" unter einem Gebirge/Berg in den USA haben.
( Eine Schießerei mit den "kleinen Grauen" soll es bei den Arbeiten für einen militärischen Stützpunkt unter einem Berg in den USA gegeben haben, als dort die Techniker bei den Arbeiten auf den unterirdischen Hangar der "kleinen Grauen" gestoßen sein sollen. )

Soweit kurz aus dem Gedächtnis aus diesen UFO-Filmchen von N24.

Nun ja, ich zuck mal eben mit den Achseln.

Herzlichst!

Muwatalis
Meiner liebsten Träumerin!
Sinke in Deine Arme und bin Daheim!

http://www.keycastle.org/
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  RE: N24 und seine UFO-Sendungen Datum:26.11.15 12:44 IP: gespeichert Moderator melden


Hier mal eine Zusammenfassung von Texten über UFOs
Steht in den Anmerkungen zu dem Buch:
"Hochzeit in fremder Galaxie"
Ein etwas längerer aber auch umfassender Text:

UFO
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/UFO )
UFO ist die Abkürzung für Unbekanntes Flug-Objekt oder Unidentifiziertes fliegendes Objekt
(engl. Unidentified Flying Object). Der Begriff bezeichnet Phänomene, die von Beobachtern als
fliegend wahrgenommen werden und nicht identifiziert werden können. Unterschieden wird
zwischen Beobachtungen von „UFOs im weiteren Sinne“, die nach genauerer Überprüfung
als bekannte Objekte oder Phänomene identifiziert werden können, und Beobachtungen von
„UFOs im engeren Sinne“, die auch nach genauerer Überprüfung nicht identifiziert werden
können. „UFOs im weiteren Sinne“ machen den größten Teil von UFO-Sichtungen aus.
Umgangssprachlich wird der Begriff häufig als Bezeichnung für Raumfahrzeuge
außerirdischer Zivilisationen verwendet. Ursprünglich hatte sich der Begriff Fliegende
Untertasse eingebürgert, was auf die ersten Zeitungsberichte über UFOs zurückzuführen ist, in
denen diese so bezeichnet wurden. Bis heute prägt das Bild der Fliegenden Untertasse die
Vorstellung davon, wie ein UFO typischerweise aussieht.

Um den umgangssprachlich missverständlichen Begriff UFO zu vermeiden, wird von einigen
Untersuchern statt UFO der Begriff UAP für Unidentified Aerial Phenomenon oder auch
Unidentified Aerospace Phenomena benutzt, zu Deutsch Unidentifiziertes
Luft-/Luftraum-Phänomen.

Historische UFO-Sichtungen
Menschen haben schon immer Dinge am Himmel gesehen, die sie sich nicht erklären
konnten. Zu den ältesten überlieferten Sichtungen seltsamer Himmelsphänomene gehört eine
Erzählung in den Annalen von Pharao Thutmosis III. (um 1486 v. Chr –1425 v. Chr.). In dieser
wird von „Kreisen aus Feuer“ erzählt, die mehrere Tage am Himmel beobachtet wurden. Aus
römischer Zeit berichtet Iulius Obsequens in seinem Buch Prodigorium Liber (dt. Buch der
Vorzeichen) von verschiedenen Sichtungen zwischen 190 v. Chr bis 11 v. Chr. Darunter
fliegende „Dinge wie Schiffe“ sowie „runde Schilde“ am Himmel und einem „goldenen
Globus aus Feuer“. Dieser soll vom Himmel gefallen, dann wieder aufgestiegen und fliegend
verschwunden sein.
Aus Japan ist eine Sichtung aus dem Jahr 1235 überliefert. Der Shogun Kuji Yoritsune
lagerte am 24. September mit seiner Armee. In der Nacht erschienen merkwürdige Lichter am
Himmel, diese schienen in Kreisen hin und her zu schwingen und konnten bis zum frühen
Morgen beobachtet werden. Yoritsune ordnete eine „vollständige wissenschaftliche
Untersuchung“ der Sichtung an – mit dem Ergebnis: Der Wind müsse die Sterne hin und her
bewegt haben.
Zu den bekanntesten Sichtungen der Frühen Neuzeit gehören die im Nürnberger Flugblatt
von 1561 festgehaltenen Ereignisse. Demnach waren am 4. April 1561 am Himmel über der
Stadt Nürnberg „von vielen Männern und Frauen“ mehrere verschiedenartige Objekte zu
sehen: Kugeln, Kreuze, Scheiben, Röhren sowie eine Spitze. Diese hätten miteinander
„angefangen zu streiten“. Das Schauspiel dauerte etwa eine Stunde, dann seien die Objekte
vom „Himmel herab auf die Erde gefallen, als ob sie brennen“ und seien „mit viel Dampf
allmählich vergangen“.
Nur fünf Jahre später, 1566, wird aus Basel in einem Flugblatt von Samuel Coccius ähnliches
berichtet. Dort sollen am Morgen des 7. August viele schwarze Kugeln am Himmel gesehen
worden sein. Diese bewegten sich schnell, flogen Kurven und stießen teils gegeneinander „als
ob sie einen Streit führen“. Die Kugeln begannen laut dem Bericht schließlich rot zu glühen
und erloschen.

Aus dem 19. Jahrhundert sind mehrere UFO-Meldungen aus Wissenschaftszeitungen und
Pressemeldungen überliefert. Zum Beispiel berichtet der englische Astronom E. W. Maunder
im Fachjournal The Observatory von einer Sichtung aus Greenwich am Abend des 17.
November 1882. Maunder gab an eine „große runde Scheibe“ die „grünlich schimmerte“
gesehen zu haben, welche langsam über den Himmel glitt und von ihm für etwa zwei Minuten
beobachtet werden konnte. Andere Zeugen hätten das Objekt ebenfalls gesehen.

Als eine UFO-Sichtung aus dem frühen 20. Jahrhundert kann das Sonnenwunder von Fátima
gedeutet werden. 1917 haben sich aufgrund einer Prophezeiung über 30.000 Menschen
versammelt und warteten auf das angekündigte Wunder. Tatsächlich berichten die Zeugen
übereinstimmend, wie die Sonne als eine undurchsichtige, sich drehende Scheibe durch die
Wolkendecke brach und sich für 10 Minuten im Zickzackkurs über den Himmel bewegte.

Moderne Geschichte
Als Beginn des modernen UFO-Phänomens gilt die Sichtung des US-amerikanischen
Geschäftsmanns und Hobbypiloten Kenneth Arnold. Dieser gab an, bei einem Flug am 24.
Juni 1947 über dem Mount Rainier mehrere flache, sichelförmige Flugobjekte unbekannter
Bauart gesehen zu haben. Schon zuvor gab es Berichte von unidentifizierten fliegenden
Objekten, wie den Phantom-Luftschiffen in den 1890er-Jahren, den Foo-Fightern im Zweiten
Weltkrieg, den Flugobjekten des sogenannten Battle of Los Angeles 1942 oder den 1946 in
Schweden gesichteten Geisterraketen. Doch erst die Sichtung von Arnold erweckte ein
andauerndes Medieninteresse und prägte die nachfolgende öffentliche Diskussion über das
Phänomen durch die in den Medien diskutierte Theorie, dass es sich um außerirdische
Luftfahrzeuge handeln könnte.

Das soll erst mal genügen. Naturgemäß gibt es im Internet noch wesentlich mehr zu dem
Thema.

Entführungen durch UFOs
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Entf%C3%BCh...C3%9Ferirdische)
Als eine Entführung durch Außerirdische (englisch alien abduction) wird die Annahme von
Menschen bezeichnet, die berichten, Opfer einer Entführung durch außerirdische Wesen
gewesen zu sein. In der Ufologie wird dies nach einer Klassifikation von UFO-Begegnungen
durch Josef Allen Hynek als Nahbegegnung der vierten Art (engl. close encounter of the fourth
kind, kurz CE-4) bezeichnet.
Trotz physischer und psychischer Hinterlassenschaften und Folgen der Erlebnisse gibt es
bisher keine Beweise für die Realität des Phänomens. Das mythologische Wesen Grey wird
von Ufologen und vermeintlichen Entführungsopfern in mehreren Fällen mit dem Phänomen in
Verbindung gebracht.

Geschichte des Phänomens
Der erste moderne Fall dieser Art, der Aufsehen erregte, betraf das US-amerikanische
Ehepaar Betty und Barney Hill, die im Jahr 1961 angaben, ein UFO gesichtet zu haben.
Nachdem Betty monatelang unter Albträumen litt, die den Aufenthalt in einem mit unbekannten
Instrumenten ausgestatteten Laboratorium betrafen, wurden sie und ihr Ehemann mittels
Hypnose behandelt, wobei Barney Hill dann ähnliche Erfahrungen schilderte wie seine Frau.
Ein ähnliches Erlebnis hatte in den 1970er Jahren Travis Walton, der sich wiederholt Tests an
einem Lügendetektor unterzog. Einem größeren Kreis bekannt wurde das Phänomen auch
durch den Schriftsteller Whitley Strieber, der einige persönliche Erlebnisse aus dem Jahr 1985
in Hypnosesitzungen untersuchen ließ und 1987 in seinem Buch Communion (dt.: Die
Besucher) präsentierte. Interessanterweise besteht Strieber allerdings nicht auf einem
extraterrestrischen Ursprung des Erlebnisses, sondern zieht ausführlich die Möglichkeiten des
Unbewussten in Betracht. Der Inhalt des Buches wurde 1989 unter gleichem Titel als Spielfilm
mit Christopher Walken in der Hauptrolle verfilmt.
Es ist außerordentlich schwierig, gesicherte Zahlen zu erhalten, wie viele Menschen es sind,
die behaupten, sie seien durch Außerirdische entführt und in deren Raumschiffen
verschiedenen medizinischen Experimenten unterzogen worden. 1992 veröffentlichte das
amerikanische Meinungsforschungsinstitut Roper eine Umfrage, nach der 3,7 Millionen
Amerikaner Opfer einer Entführung gewesen seien. Die Validität dieser Untersuchung und
ihrer Ergebnisse wurde mehrfach angezweifelt.
Geschilderter Ablauf
Bei den meisten Opfern treten nach der vermeintlichen Entführung zunächst nur einige nicht
sehr spezifische psychische und somatische Symptome auf (wie Schlaflosigkeit, Albträume
und Dunkelangst). Erst bei der Verwendung spezifischer Befragungstechniken, insbesondere
beim Einsatz von Hypnotischer Regression durch einen mit dem Phänomen vertrauten
Psychotherapeuten, stellen sich Erinnerungen an die Entführungen selbst ein. Die betroffenen
Personen berichten dann – im Wesentlichen übereinstimmend – über ihre Erlebnisse.

Wenn man die von verschiedenen Autoren vorgenommenen idealtypischen Rekonstruktionen als Orientierung benutzt, lässt sich der Ablauf einer solchen Entführung so beschreiben:
1.
Das Opfer sieht zunächst eine ungewöhnliche Himmelserscheinung, vielleicht ein
strahlend helles Licht. Bei manchen, allerdings wenigen Entführungen, sahen auch
Personen, die nicht entführt wurden, zur gleichen Zeit ein ungewöhnliches Phänomen am
Himmel.
2.
Wie aus dem Nichts erscheinen fremdartige Gestalten, die dem Opfer mit unbekannten
Methoden Willenskraft und Empfindungsvermögen rauben.
3.
Durch diese Gestalten oder durch eine Art Lichtstrahl (auch Traktorstrahl) wird das Opfer
in ein Raumschiff gebracht, wo es sich in einem hell erleuchteten, oftmals mit
fremdartigen Maschinen angefüllten Raum wiederfindet.
4.
Hier wird das Opfer – fixiert auf einer Art Tisch oder Bett – verschiedenen, meist sehr
schmerzhaften Untersuchungen und/oder Experimenten unterzogen: Es werden Blut und
Gewebeproben entnommen, dünne Sonden in verschiedene Körperöffnungen oder durch
die Haut eingeführt, manchmal Implantate eingesetzt.
5.
Das besondere Interesse gilt dabei regelmäßig dem Fortpflanzungsapparat der
Entführten. Sperma und Eizellen werden entnommen – in einigen Fällen kommt es zu
sexuellen Interaktionen zwischen Mensch und menschenähnlichem Alien. Frauen werden
manchmal befruchtete Eizellen eingesetzt, die Föten werden bei einer späteren
Entführung wieder entnommen.
6.
Während aller Experimente fühlen die Opfer sich von außen kontrolliert. Sie erfahren
sich, auch wenn sie nicht mechanisch fixiert sind, als hilf- und wehrlos.
7.
Am Ende der Untersuchungen werden entweder die Erinnerungen an die Ereignisse
gelöscht oder der Verstand der Opfer wird so manipuliert („programmiert“), dass sie nicht
über ihre Erlebnisse sprechen können.
8.
An den Rücktransport zum Entführungsort (seltener an einen anderen Ort) gibt es
meistens keine Erinnerung.
Bei manchen Entführungen berichten die Opfer auch davon, dass ihnen eine gewisse
Zeitspanne zu fehlen scheint.

Auf Basis dieser strukturell gleichförmigen Berichte hat sich im
Laufe der Zeit in den sozialen Netzwerken aus Betroffenen, UFO- und Entführungs-Experten
und einigen Wissenschaftlern ein umfangreiches Hintergrundwissen zum Phänomen
ausgebildet. Dazu gehören auch Annahmen über die psychischen und psychosozialen
Auswirkungen für die Betroffenen und eine entsprechende ethische Bewertung der
Erfahrungen.
In einigen Fällen wird von einer eher positiven Wirkung auf die vermeintlich Entführten
ausgegangen: Die Interaktion mit den fremden Wesen soll ihnen zu „höheren Einsichten“ über
sich selbst oder die Zukunft der Menschheit verholfen haben. In der Mehrheit der Berichte
– diese Tendenz verstärkte sich in den 1980er und 1990er Jahren noch – werden die
geschilderten Entführungen und ihre Nachwirkungen jedoch außerordentlich negativ beurteilt.
Die Entführungen, insbesondere aber die in ihrem Rahmen stattfindenden schmerzhaften und
entwürdigenden medizinischen Experimente, werden als traumatisierende Erlebnisse
angesehen; entsprechend leiden die Entführungsopfer mehrheitlich unter Symptomen, wie sie
die posttraumatische Belastungsstörung beschreibt. Viele Betroffene berichten von
mehrfachen Entführungen, die regelmäßig bereits in der Kindheit einsetzten und sich über
Jahrzehnte hinweg immer wieder ereigneten. Als besonders quälend empfinden viele das
Wissen, auch in der Zukunft immer wieder Opfer werden zu können.

Wissenschaftliche Erklärungsversuche
Als Erklärungsversuche der Tatsache, dass Menschen behaupten, von Außerirdischen
entführt worden zu sein, sind von Wissenschaftlern, die an der Realität dieser Berichte
zweifeln, in den letzten zehn Jahren eine ganze Reihe von Hypothesen aufgestellt worden, die
der Frage nachgehen, welche Vorgänge diese Wahrnehmungen hervorgerufen oder wirkliche
Erlebnisse verformt haben könnten.

Sie lassen sich zu zwei Typen von Erklärungen
zusammenfassen:
Nach einem Erklärungsmuster sind die Berichte im Kontext kultur- historischer Prozesse
einzuordnen und als kollektive Narration zu verstehen:
UFO-Forscher wie Jacques Vallée weisen beispielsweise auf die Übereinstimmung vieler
Entführungsschilderungen mit Mythen und Märchen hin, insbesondere den
Beschreibungen von Geistern, Feen, Sylphen und Zwergen. Der Autor Ulrich Magin
betrachtet das Phänomen ähnlich, deutet Geschichten von Begegnungen mit
Außerirdischen aber im Rahmen „einer Erzähltradition, die sich lediglich äußerlich dem
Zeitenwandel angepasst hat.“ In diesem Zusammenhang kritisiert er die Erklärung durch
den UFO-Mythos als „eine imperialistische Macht, die nichts mehr neben sich gelten
lässt.“
Ebenso wurden von mehreren Wissenschaftlern die Bezüge zu religiösen Vorstellungen
herausgearbeitet, so zu der griechischen Proteus-Vorstellung, Engeln, Dämonen und
Marienerscheinungen wie der von Fatima. Die sexuelle Komponente der Entführungen
verweist auf die Incubi und Succubi der jüdischen und christlichen Mythologie. Die Rolle
der Entführten als „Mittler für Botschaften“ lässt Parallelen zu schamanischen
Initiationsriten erkennen.
Eng verwandt damit ist die Theorie, dass den Schilderungen „kulturelle Übernahmen“
zugrunde liegen, dass also die Erlebnisse aus Erzählungen, Büchern oder Filmen
stammen. Dabei spielen auch medienwissenschaftliche Befunde über die Verbreitung und
Introzeption sozialer Deutungsmuster eine Rolle.
Nach einem anderen Erklärungsmuster sind die Entführungserfahrungen Folge einer (wie
auch immer gearteten) individuellen psychischen oder physiologischen Desorganisation der
Menschen, die über solche Erlebnisse berichten. Auch in dieser Gruppe finden sich eine ganze
Reihe konkurrierender Einzelerklärungen:
Eine eher rationale Erklärung des Phänomens ist, dass es sich bei diesen Erlebnissen
um fehlinterpretierte kognitive Prozesse handelt, also um psychische Illusionen ähnlich
den optischen Täuschungen.
Eine andere Theorie besagt, dass die angeblich Entführten psychisch krank sind. Diese
Vermutung wurde aber durch klinische Tests widerlegt. Allerdings verfügen Menschen mit
UFO-Erfahrungen über „eine signifikant größere Anzahl von exotischen Überzeugungen“
als untersuchte Kontrollgruppen. Ferner ist die Wahrscheinlichkeit solcher Erfahrungen
bei Menschen mit Tendenz zur Phantasieproduktion am größten.
Einige Wissenschaftler halten die Erlebnisse für eine Folge posttraumatischer
Belastungsstörungen, also beispielsweise unverarbeitete Kindheitstraumata,
Gewalterfahrungen oder gesellschaftliche Belastungen.
Es wird ferner von einigen Wissenschaftlern angenommen, dass die unter Hypnose
gewonnenen Beschreibungen therapeutisch erzeugte Falsche Erinnerungen sind, wofür
einige Untersuchungen Hinweise liefern.
Eine weitere Erklärung stellen sogenannte Außerkörperliche Erfahrungen dar. Aufgrund
der Gemeinsamkeiten zwischen beiden Erfahrungen schließen AKE-Forscher, dass es
sich um dasselbe Phänomen handeln könnte.
Eine weitere Theorie führt die angeblichen Wahrnehmungen auf eine Schlafparalyse
bzw. Halluzinationen im Schlafzusammenhang zurück. Auch dafür liefern eine Reihe von
Studien ernstzunehmende Belege.
Unabhängig von der Frage, wie der Realitätsgehalt der Entführungserlebnisse aus
wissenschaftlicher Sicht einzuschätzen ist, bleibt „der Sachverhalt bestehen, dass Tausende
von Betroffenen nach erfolgter ‚Wiedererinnerung‘ subjektiv von der Realität der
Entführungen überzeugt sind, ihre Biographien und Familiengeschichten entsprechend zu
re-konstruieren beginnen und sowohl ihr Alltagsleben als auch ihre Zukunftsplanung an dieser
Überzeugung ausrichten.“
„Aus dem herkömmlichen Raster individuell zu erklärender Wahrnehmungs- oder
Erinnerungsstörungen fallen die Entführungsberichte nicht nur heraus, weil psychologische
Untersuchungen bei den betroffenen Personen – von den Symptomen der posttraumatischen
Belastungsstörung einmal abgesehen – kaum auffällige Befunde erbringen. Wichtiger ist noch,
dass es sich um ein kollektives Phänomen handelt: Meist ohne vorher Kontakt zu anderen
Opfern gehabt zu haben, berichten die Betroffenen unter Hypnose zwar nicht völlig identische,
aber doch strukturell und symbolisch verblüffend ähnliche Erlebnisse. Die Dichte der
Erinnerungen und die Konsistenz der Narrationen nimmt dabei mit jeder Therapiesitzung zu.
Einmal akzeptiert, prägt die Entführungserfahrung dauerhaft das Leben der Opfer.“
– Dr. Michael Schetsche: Eröffnungsvortrag des 4. Kinderschutzforums (25. bis 27.
September 2002 in Düsseldorf)

Künstlerische Rezeption
Der Schriftsteller Whitley Strieber schilderte 1987 in seinem eigenen Angaben zufolge auf
realen Ereignissen basierenden Buch Communion seine eigene erlittene Entführung durch
Außerirdische. 1989 wurde dieses unter dem Titel „Die Besucher“ mit Christopher Walken in
der Hauptrolle verfilmt.
Auch in zahlreichen weiteren Filmen und Fernsehserien verschiedener Genres stellt die
Entführung durch Außerirdische ein Hauptmotiv dar, zum Beispiel in Akte X, Die vierte Art und
Begegnung aus dem Nichts, einer Verfilmung des Entführungsfalls Betty und Barney Hill.
In der 2008 ausgestrahlten Live-Dokumentation Uri Geller Live: UFOs und Aliens – Das
unglaubliche TV-Experiment wurde ein Entführungsfall geschildert und analysiert.

Der Bukolier beschrieb ein Erlebnis einer Entführung, die rund fünf Jahre dauerte, und in
deren Verlauf er eine Initiation erlebte. Allerdings erwies sich diese Geschichte dann als
Halluzination. Seltsamerweise verschwand Der Bukolier einige Zeit nach diesem Erlebnis
spurlos.

Literatur
Stuart Appelle; Steven Jay Lynn; Leonard Newman: Alien Abduction Experiences. in:
Varieties of Anomalous Experience: Examining the Scientific Evidence, Hrsg. von Etzel
Cardena, Steven Jay Lynn und Stanley Krippner, Washington DC 2000, Seite 253-282,
ISBN 1-55798-625-8.
Thomas E. Bullard: UFO Abductions: The Measure of a Mystery. Vol. 1: Comparative
Study of Abduction Reports, Vol 2: Catalog of Cases; Mount Rainier (MD): The Fund for
UFO Research, Bloomington, Indiana 1987.
Susan A. Clancy: Abducted - how people come to believe they were kidnapped by aliens.
Cambridge 2005, ISBN 0-674-01879-6.
Steven E. Clark; Elizabeth F. Loftus: The Construction of Space Alien Abduction
Memories. in: Psychological Inquiry 7 (2)/1996, Seite 140-143, ISSN 1047-840X.
Gerald L. Eberlein: Four Types of Explanations of CE IV UFO Reports, in: Zeitschrift für
Anomalistik 1/2001, Seite 39-49 ISSN 1617-4720.
Roger Luckhurst: The Science-Fictionalization of Trauma: Remarks of Narratives of Alien
Abduction, in: Science Fiction Studies 24/1997, Seite 29-52 ISSN 0091-7729
John Edward Mack: Entführt von Außerirdischen. Essen 1995 (engl. 1994), ISBN
3-88498-078-5.
Andrea Pritchard u.a. (Hg.): Alien Discussions - Von Außerirdischen entführt.
Forschungsberichte und Diskussionsbeiträge zur Konferenz am Massachusetts Institute
of Technology (MIT), Cambridge, über das Abduktionsphänomen. Frankfurt am Main
1996, ISBN 3-86150-174-0.
Michael Schetsche: „Entführungen durch Außerirdische“ – ein ganz irdisches
Deutungsmuster. in: Soziale Wirklichkeit. Jenaer Blätter für Sozialpsychologie und
angrenzende Wissenschaften 1 (Heft 3-4)/1997, Seite 259-277, ISSN 1430-3841.
Michael Schetsche: Reale und virtuelle Probleme. ‚UFO abduction experiences‘ als
Testfall für die (Problem-)Soziologie, in: Berliner Journal für Soziologie 8/1998, Seite
223-244, ISSN 0863-1808.
Johannes Fiebag (Hrsg.): Besucher aus dem Nichts. Ufo-Entführte berichten. München,
Droemer & Knaur, 1998, ISBN 3-426-77389-9
Nicholas P. Spanos; Patricia A. Cross; Kirby Dickson; Susan C. DuBreuil: Close
Encounters: An Examination of UFO Experiences. in: Journal of Abnormal Psychology
102/1993, Seite 624-632, ISSN 0145-2347.
Nicholas P. Spanos; Cheryl A. Burgess; Melissa Faith Burgess: Past-life Identity, UFO
Abductions, and Satanic Ritual Abuse: The Social Construction of Memories. in: The
International Journal of Clinical and Experimental Hypnosis. XLII (4)/1994, Seite 433-446,
ISSN 0020-7144.
Bill Chalker: Hair of the Alien - DNA and Other Forensic Evidence of Alien Abductions.
Simon & Schuster, London 2005, ISBN 0-7434-9286-2.
David M. Jacobs: UFOs and Abductions - Challenging the Borders of Knowledge. Univ.
Press of Kansas, Lawrence 2000, ISBN 978-0-7006-1032-7.
Der Bukolier: Hochzeit in fremder Galaxie
Ulrich Magin: Von UFOs entführt – Unheimliche Begegnungen der vierten Art. Beck´sche
Reihe BsR 462 München 1991, ISBN 3 406 34054 7.
Auch in diesem Buch werden Ergebnisse der Hypnose angezweifelt, weil es möglich ist,
Inhalte zu suggerieren.

Hesekiel
Ein Text in der Bibel, der gelinde gesagt, eine seltsamen Erscheinung beschreibt. Was das
„wirklich“ ist, darüber kann nur spekuliert werden. (Hesekiel 1,3,10 und 11)
Hier der Text:
(Quelle: Die Luther-Bibel Band 29, The Yorck Project)

Ezechiel 1
1 Im dreißigsten Jahr, am fünften Tage des vierten Monats, da ich war unter den Gefangenen
am Wasser Chebar, tat sich der Himmel auf, und Gott zeigte mir Gesichte.
2 Derselbe fünfte Tag des Monats war eben im fünften Jahr, nachdem Jojachin, der König
Juda´s, war gefangen weggeführt.
3 Da geschah das Wort des HERRN zu Hesekiel, dem Sohn Busis, dem Priester, im Lande
der Chaldäer, am Wasser Chebar; daselbst kam die Hand des HERRN über ihn.
4 Und ich sah, und siehe, es kam ein ungestümer Wind von Mitternacht her mit einer großen
Wolke voll Feuer, das allenthalben umher glänzte; und mitten in dem Feuer war es lichthell.
5 Und darin war es gestaltet wie vier Tiere, und dieselben waren anzusehen wie Menschen.
6 Und ein jegliches hatte vier Angesichter und vier Flügel.
7 Und ihre Beine standen gerade, und ihre Füße waren gleich wie Rinderfüße und glänzten
wie helles glattes Erz.
8 Und sie hatten Menschenhände unter ihren Flügeln an ihren vier Seiten; denn sie hatten alle
vier ihre Angesichter und ihre Flügel.
9 Und je einer der Flügel rührte an den andern; und wenn sie gingen, mußten sie nicht
herumlenken, sondern wo sie hin gingen, gingen sie stracks vor sich.
10 Ihre Angesichter waren vorn gleich einem Menschen, und zur rechten Seite gleich einem
Löwen bei allen vieren, und zur linken Seite gleich einem Ochsen bei allen vieren, und hinten
gleich einem Adler bei allen vieren.
11 Und ihre Angesichter und Flügel waren obenher zerteilt, daß je zwei Flügel
zusammenschlugen, und mit zwei Flügeln bedeckten sie ihren Leib.
12 Wo sie hin gingen, da gingen sie stracks vor sich, sie gingen aber, wo der sie hin trieb, und
mußten nicht herumlenken, wenn sie gingen.
13 Und die Tiere waren anzusehen wie feurige Kohlen, die da brennen, und wie Fackeln; und
das Feuer fuhr hin zwischen den Tieren und gab einen Glanz von sich, und aus dem Feuer
gingen Blitze.
14 Die Tiere aber liefen hin und her wie der Blitz.
15 Als ich die Tiere so sah, siehe, da stand ein Rad auf der Erde bei den vier Tieren und war
anzusehen wie vier Räder.
16 Und die Räder waren wie Türkis und waren alle vier eins wie das andere, und sie waren
anzusehen, als wäre ein Rad im andern.
17 Wenn sie gehen wollten, konnten sie nach allen ihren vier Seiten gehen und sie mußten
nicht herumlenken, wenn sie gingen.
18 Ihre Felgen und Höhe waren schrecklich; und ihre Felgen waren voller Augen um und um
an allen vier Rädern.
19 Auch wenn die vier Tiere gingen, so gingen die Räder auch neben ihnen; und wenn die
Tiere sich von der Erde emporhoben, so hoben sich die Räder auch empor.
20 Wo der Geist sie hin trieb, da gingen sie hin, und die Räder hoben sich neben ihnen
empor; denn es war der Geist der Tiere in den Rädern.
21 Wenn sie gingen, so gingen diese auch; wenn sie standen, so standen diese auch; und
wenn sie sich emporhoben von der Erde, so hoben sich auch die Räder neben ihnen empor;
denn es war der Geist der Tiere in den Rädern.
22 Oben aber über den Tieren war es gestaltet wie ein Himmel, wie ein Kristall, schrecklich,
gerade oben über ihnen ausgebreitet,
23 daß unter dem Himmel ihre Flügel einer stracks gegen den andern standen, und eines
jeglichen Leib bedeckten zwei Flügel.
24 Und ich hörte die Flügel rauschen wie große Wasser und wie ein Getön des Allmächtigen,
wenn sie gingen, und wie ein Getümmel in einem Heer. Wenn sie aber still standen, so ließen
sie die Flügel nieder.
25 Und wenn sie stillstanden und die Flügel niederließen, so donnerte es in dem Himmel oben
über ihnen.
26 Und über dem Himmel, so oben über ihnen war, war es gestaltet wie ein Saphir, gleichwie
ein Stuhl; und auf dem Stuhl saß einer gleichwie ein Mensch gestaltet.
27 Und ich sah, und es war lichthell, und inwendig war es gestaltet wie ein Feuer um und um.
Von seinen Lenden überwärts und unterwärts sah ich´s wie Feuer glänzen um und um.
28 Gleichwie der Regenbogen sieht in den Wolken, wenn es geregnet hat, also glänzte es um
und um. Dies war das Ansehen der Herrlichkeit des HERRN. Und da ich´s gesehen hatte, fiel
ich auf mein Angesicht und hörte einen reden.
Ezechiel 3
10 Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, alle meine Worte, die ich dir sage, die fasse zu
Herzen und nimm sie zu Ohren!
11 Und gehe hin zu den Gefangenen deines Volks und predige ihnen und sprich zu ihnen: So
spricht der HERR HERR! sie hören´s oder lassen´s.
12 Und ein Wind hob mich auf, und ich hörte hinter mir ein Getön wie eines großen
Erdbebens: Gelobt sei die Herrlichkeit des HERRN an ihrem Ort!
13 Und war ein Rauschen von den Flügeln der Tiere, die aneinander schlugen, und auch das
Rasseln der Räder, so hart bei ihnen waren, und das Getön eines großen Erdbebens.
14 Da hob mich der Wind auf und führte mich weg. Und ich fuhr dahin in bitterem Grimm, und
des HERRN Hand hielt mich fest.
15 Und ich kam zu den Gefangenen, die am Wasser Chebar wohnten, gen Thel-Abib, und
setzte mich zu ihnen, die da saßen, und blieb daselbst unter ihnen sieben Tage ganz traurig.
Ezechiel 10
1 Und ich sah, und siehe, an dem Himmel über dem Haupt der Cherubim war es gestaltet wie
ein Saphir, und über ihnen war es gleich anzusehen wie ein Thron.
2 Und er sprach zu dem Mann in der Leinwand: Gehe hin zwischen die Räder unter den
Cherub und fasse die Hände voll glühender Kohlen, so zwischen den Cherubim sind, und
streue sie über die Stadt. Und er ging hinein, daß ich´s sah, da er hineinging.
3 Die Cherubim aber standen zur Rechten am Hause, und die Wolke erfüllte den innern
Vorhof.
4 Und die Herrlichkeit des HERRN erhob sich von dem Cherub zur Schwelle am Hause; und
das Haus ward erfüllt mit der Wolke und der Vorhof voll Glanzes von der Herrlichkeit des
HERRN.
5 Und man hörte die Flügel der Cherubim rauschen bis in den äußeren Vorhof wie eine
mächtige Stimme des allmächtigen Gottes, wenn er redet.
6 Und da er dem Mann in der Leinwand geboten hatte und gesagt: Nimm Feuer zwischen den
Rädern unter den Cherubim! ging er hinein und trat neben das Rad.
7 Und der Cherub streckte seine Hand heraus zwischen den Cherubim zum Feuer, das
zwischen den Cherubim war, nahm davon und gab´s dem Mann in der Leinwand in die Hände;
der empfing´s und ging hinaus.
8 Und es erschien an den Cherubim gleichwie eines Menschen Hand unter ihren Flügeln.
9 Und ich sah, und siehe, vier Räder standen bei den Cherubim, bei einem jeglichen Cherub
ein Rad; und die Räder waren anzusehen gleichwie ein Türkis
10 und waren alle vier eines wie das andere, als wäre ein Rad im andern.
11 Wenn sie gehen sollten, so konnten sie nach allen vier Seiten gehen und mußten sich
nicht herumlenken, wenn sie gingen; sondern wohin das erste ging, da gingen sie nach und
mußten sich nicht herumlenken.
12 Und ihr ganzer Leib, Rücken, Hände und Flügel und die Räder waren voll Augen um und
um; alle vier hatten ihre Räder.
13Und die Räder wurden genannt »der Wirbel«, daß ich´s hörte.
14 Ein jeglicher hatte vier Angesichter; das erste Angesicht war eines Cherubs, das andere
eines Menschen, das dritte eines Löwen, das vierte eines Adlers.
15 Und die Cherubim schwebten empor. Es ist eben das Tier, das ich sah am Wasser
Chebar.
16 Wenn die Cherubim gingen, so gingen die Räder auch neben ihnen; und wenn die
Cherubim ihre Flügel schwangen, daß sie sich von der Erde erhoben, so lenkten sich die
Räder auch nicht von Ihnen.
17 Wenn jene standen, so standen diese auch; erhoben sie sich, so erhoben sich diese auch;
denn es war der Geist der Tiere in ihnen.
18 Und die Herrlichkeit des HERRN ging wieder aus von der Schwelle am Hause des HERRN
und stellt sich über die Cherubim.
19 Da schwangen die Cherubim ihre Flügel und erhoben sich von der Erde vor meinen
Augen; und da sie ausgingen, gingen die Räder neben ihnen. Und sie traten zum Tor am
Hause des HERRN, gegen Morgen, und die Herrlichkeit des Gottes Israels war oben über
ihnen.
20 Das ist das Tier, das ich unter dem Gott Israels sah am Wasser Chebar; und ich merkte,
das es Cherubim wären,
21 da ein jegliches vier Angesichter hatte und vier Flügel und unter den Flügeln gleichwie
Menschenhände.
22 Es waren ihre Angesichter gestaltet, wie ich sie am Wasser Chebar sah, und sie gingen
stracks vor sich.
Ezechiel 11
1 Und mich hob ein Wind auf und brachte mich zum Tor am Hause des HERRN, das gegen
Morgen sieht; und siehe, unter dem Tor waren fünfundzwanzig Männer; und ich sah unter
ihnen Jaasanja, den Sohn Assurs, und Pelatja, den Sohn Benajas, die Fürsten im Volk. ...
22 Da schwangen die Cherubim ihre Flügel, und die Räder gingen neben ihnen, und die
Herrlichkeit des Gottes Israels war oben über ihnen.
23 Und die Herrlichkeit des HERRN erhob sich aus der Stadt und stellte sich auf den Berg,
der gegen Morgen vor der Stadt liegt.
24 Und ein Wind hob mich auf und brachte mich im Gesicht und im Geist Gottes nach
Chaldäa zu den Gefangenen. Und das Gesicht, so ich gesehen hatte, verschwand vor mir.
25 Und ich sagte den Gefangenen alle Worte des HERRN, die er mir gezeigt hatte.

Dieser Text ist sehr oft zitiert. Er ist sehr umstritten. Das Einzige, das man mit Sicherheit
sagen kann, ist: Hier beschreibt jemand etwas, das er überhaupt nicht verstanden hat.
Die nächste Frage ist: Hat er das wirklich gesehen, oder ist es ein „Gesicht“, eine
„Erscheinung“? Auch das erscheint ungeklärt.
Viele „UFO-Sichtungen“ in der Neuzeit haben diesen Charakter. Es gibt „UFO-Sichtungen“,
bei denen mehrere anwesend waren, wobei einer das UFO sah, die anderen jedoch nicht.
Die Beschreibungen sind alle sehr wenig detailliert, was besonders auffällig ist, denn diese
Flugobjekte, wenn sie denn real sind, müssen Antriebe und Steuerungen haben, die irgendwie
sichtbar sein müssen. Und ein Mensch des 20. Jahrhunderts, sollte die, zumindest teilweise,
erkennen können, auch wenn er technisch nicht versiert ist.
Seltsamerweise ist die Beschreibung von Hesekiel an dieser Stelle sehr viel differenzierter, er
hat es zumindest versucht. Es ist klar, dass ihm das nicht gelungen ist, weil Technik etwas ist,
das zwei Jahrtausende von ihm entfernt war. Wobei man heimlich die Voraussetzung macht,
dass es wirklich etwas „technisches“ war.

In der vorliegenden Geschichte ist es letztlich nicht sehr viel anders, denn hier ist die
„UFO-Sichtung“ ebenfalls nicht real. Es besteht aber ein Unterschied, das UFO ist getarnt,
als, wenn auch schon veralteter, Kampf-Jet. "F4 Phantom"

Hitlers „UFOs“
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Reichsflugscheibe)
Reichsflugscheiben, auch Rundflugzeug, Feuerball, Diskus, Haunebu,
Hauneburg-Gerät, VRIL, Kugelblitz, Andromeda-Gerät, Projekt „Die Glocke“, Repulsine
(Repulsator), Flugkreisel oder Kugelwaffe, sind untertassenförmige Flug- und
Raumfahrzeuge, die in Mythen, Science-Fiction, Verschwörungstheorien und Comics
auftauchen und diesen zufolge im nationalsozialistischen Deutschen Reich gebaut und
getestet worden sein sollen. Historisch und technisch sind keine Belege bekannt, jedoch taucht
das Thema in der pseudowissenschaftlichen Literatur als Beispiel für „Nazi-Technologie“
gelegentlich auf.
Angebliche Konstruktion
Neben der scheibenförmigen Bauform werden diesen Luftfahrzeugen teils enorme
Flugleistungen zugeschrieben, die wiederum auf einer fortschrittlichen, bis heute nicht
bekannten oder auch geheim gehaltenen Technologie beruhen würden. Die Grenzen zwischen
Physik, Phantasie und Fälschung sind dabei fließend.
Reichsflugscheiben werden teils auch zusammen mit neuartigen U-Booten (Unidentifizierte
Unterwasser-Objekte (USO)) erwähnt, wobei flug- und tauchfähige Kombinationen etwa für
Vorfälle im Bermudadreieck verantwortlich gemacht werden.
Als Beweis werden gerne handgezeichnete Konstruktionsskizzen oder unscharfe
Schwarzweißfotos vorgelegt, die auch im Internet zirkulieren (z. B. als „Hauneburg-Gerät“,
„Haunebu“, „Vril“, „Andromeda-Gerät“, „V7“ (Vergeltungswaffe 7) oder „RFZ“
(Rundflugzeuge)). Vollständige Beweise und Unterlagen, heißt es meist, seien vor Kriegsende
vernichtet oder auch von den Alliierten mitgenommen und geheim gehalten worden.
Der Förster und Naturforscher Viktor Schauberger arbeitete, unter anderem im KZ
Mauthausen, an der Entwicklung einer alternativen Antriebstechnologie namens Repulsine,
dessen Funktionstüchtigkeit allerdings nie nachgewiesen werden konnte. Diese Repulsine wird
häufig als Antrieb der Flugscheiben genannt.
Erklärungsversuche
Der Mythos könnte bereits aus deutschen Experimenten mit Nurflüglern zum Ende des
Zweiten Weltkrieges entstanden sein. Belegt ist unter anderem die Existenz der Sack AS-6
von Arthur Sack, einem Flugzeug mit kreisrunder Tragfläche, dessen Startversuche im Februar
1944 allerdings nur zu kurzem Abheben führten. Heinrich Fleißner aus Augsburg hatte sich
bereits 1943 mit diesem Thema befasst und mehrere Reichspatente auf diese
Rundflugmaschinen erhalten. 1960 wurde das US-Patent freigegeben. Die Maschinen sollen
flugfähig gewesen und von den USA auch im Serienversuch nachgebaut worden sein.
Eine neben rechtsesoterischen Milieutheorien verfolgbare Entstehungsgeschichte über
Rundflugzeuge des Dritten Reiches liefert Andreas Epp. Nach seinen Angaben sollen diese
Flugmaschinen auf einer systematisch betriebenen Weiterentwicklung eines Antriebkonzepts
beruhen, das mit dem Doppelrotor-Hubschrauber Focke-Wulf Fw 61 bereits erfolgreich
getestet worden war. Aus seinem flugphysikalischen Hauptmerkmal, einem zur
Geradeaus-Flugrichtung grundsätzlich horizontal rotierenden Propeller, sollen
Experimentalfluggeräte abgeleitet worden sein, deren Antriebsmotor und Pilotenkanzel zuletzt
im Zentrum von z. T. unterschiedlich ausgeführten Rotorscheibensystemen angeordnet waren.
Der von Epp erwähnte Oberingenieur Georg Klein gibt in einem Zeitungsinterview an, dass
unter seiner technischen Projektleitung gegen Ende 1944 in Prag zwar insgesamt drei
unterschiedlich konstruierte Flugscheiben vorgelegen haben sollen, jedoch strenge
Geheimhaltungsvorschriften ihre Zerstörung unmittelbar vor dem Eintreffen gegnerischer
Streitkräfte erforderlich gemacht hätten.


Die im Text erwähnte Scheibe (Prag) ist wohl real gewesen, einfach wegen der
verhältnismäßig simplen Konstruktion. Experimente mit Staustrahltriebwerken sind auch an
anderen Orten ebenfalls schon durchgeführt worden. Diese Scheibe wurde auch in einer
anderen Quelle erwähnt („Das große Fliegerbuch“).
Der Zweck dieser Konstruktion war recht simpel, es ging darum, ein Flugzeug zu haben, das
senkrecht starten und landen kann, damit man nicht nach jedem Luftangriff Stunden oder
länger am Boden festgenagelt war, bis die Löcher in der Startbahn geflickt waren. Das ist
etwas, das ganz plausibel und irdisch ist. Die ständigen Bombenangriffe der Alliierten machten
so etwas nötig. Es gab aber noch andere Ideen und Konzepte zu diesem Thema (z. B.
„Natter“, im Deutschen Museum zu sehen.)
Der Rest dürfte der blühenden Phantasie der „Anhänger“ entsprungen sein, wobei man nicht
umhin kann, ihnen Kreativität zu bescheinigen.

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Meiner liebsten Träumerin!
Sinke in Deine Arme und bin Daheim!

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