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  Gefangen im stillgelegten Kellertrakt
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Kerlix2610
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Nordrhein-Westfalen




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  Gefangen im stillgelegten Kellertrakt Datum:03.04.24 16:16 IP: gespeichert Moderator melden


Gefangen im stillgelegten Kellertrakt
Fortsetzung von: Der Häftling und seine Wärterinnen


Hinweise & Urheberrecht

Diese Geschichte ist von mir frei erfunden worden und dient lediglich zu Unterhaltungszwecken, es besteht keinerlei Bezug zur Realität. Das Veröffentlichen dieser Geschichte auf anderen Plattformen ist mit deutlicher Quellenangabe gestattet, weil diese Geschichte mit der Intention geschrieben wurde, die Szene zu bereichern.

Vorwort

Diese Geschichte ist eine Fortsetzung von: „Der Häftling und seine Wärterinnen“ und bezieht sich damit auf die bereits verwendeten Charaktere. Es empfiehlt sich eventuell die vorherige Geschichte zuerst gelesen zu haben. Um zum Teil mehr Hintergrundwissen zu, aber es ist nicht zwingend erforderlich und ich denke, man kann diese Geschichte auch so sehr gut verstehen.

Rechtschreibfehler wurden vermieden, aber es sind sicherlich noch einige vorhanden und tragen zur Einzigartigkeit dieser Geschichte bei. Es wurden verschiedene Produkte von unterschiedlichen Marken bzw. Herstellern beschrieben, aber auf Produktbezeichnungen wurde bewusst verzichtet und soll keine Werbung darstellen.

Ich bin gespannt auf eure Meinung und freue mich über konstruktives Feedback, darüber hinaus wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen.


Kapitel 1 – Die Anreise

Seit dem letzten Abend im Club, sind mehrere Wochen vergangen und einige Dinge haben sich verändert. Vanessa traf sich immer öfter mit dem jungen Mann aus der Bar, die beiden verliebten sich schnell ineinander und bauten eine liebevolle Beziehung auf. Darauf dauerte es nicht lange, bis Noah, der Neu in der Gruppe, sich mit Lea und Thomas anfreundete. Alle verstanden sich erstklassig und hatten kaum Geheimnisse voreinander. Deshalb gingen beide Paare oft zusammen aus.

Lea und Vanessa pflegten des Weiteren guten Kontakt zu Kiana. Das weibliche Trio traf sich oft zum Essen und Kaffeetrinken, um sich dabei auszutauschen und auch zum Shoppen. Jedoch hielten die drei Mädels ihre Zusammentreffen vor den beiden Jungs geheim und schmiedeten im Verborgenen einen Plan. Thomas hatte Kiana noch ein wenig von der spontanen "Session", aus dem Separee im Club in Erinnerung und Noah ist ihr bisher noch nicht begegnet.

Es war ein kühler Freitagnachmittag, als die Sonne zu untergehen begann und die beiden Paare über den Parkplatz des Kinos zum Auto schlenderten. Bald erreichten sie den schwarzen Kombi von Vanessa, die beiden Damen stiegen vorne ein und ihr Begleiter machten es sich auf der Rückbank bequem. „Wir haben noch eine kleine Überraschung für euch beide vorbereitet“, sagte Lea unvermindert, als wäre es nichts Besonderes. „Jedoch müsst ihr uns dafür vertrauen und bedingungslos mitspielen!“, ergänzte sie herausfordernd und auch etwas neckisch.

Die beiden zögerten etwas darauf zu antworten, weil sie wussten, dass es sich bei den beiden um zwei ganz spezielle Mädels handelte. Welche man nicht unterschätzen darf, aber man trotzdem vollkommen vertrauen kann. Mit einem kurzen Blickkontakt stimmte sich Thomas mit Noah ab und antwortete mit einem kurzen: „Okay, wir machen mit!“

„Brave Jungs“, entgegnete Vanessa den beiden zufrieden. Worauf Lea das Handschuhfach öffnete und jeweils zwei Augenbinden und Handschellen entnahm. Sie machte es wieder zu und gab alles nach hinten durch mit dem Befehl: „Legt euch zuerst die Augenbinde an und danach die Handschellen, hinter dem Rücken!“ „Die Augenbinde so, dass ihr nichts mehr seht und Handschellen so, dass ihr nicht herauskommt und bequem etwas länger tragen könnt“, ergänzt sie ihre Anweisung.

Ohne große Verzögerung taten sie wie gesagt, kurz darauf fanden sie sich blind und gefesselt wieder. „Sehr schön“, kommentierte Vanessa, als der Vorgang abgeschlossen war. „Dann fahren wir mal nach Hause“, erklärte Vanessa den beiden unvermindert und fuhr los.

Was Thomas und Noah nicht sehen konnten, dass es sie eine vollkommen andere Richtung einschlugen. Jedoch ist die Fahrzeit zum angepeilten Zielort, kaum länger als nach Hause und somit sollten sie laut Plan, die Abweichung erst Vorort bemerken.

Nach ungefähr 20 Minuten Fahrt, hielt Lea den Wagen vor einer Schranke zu einem Parkplatz an. Sie betätigte den Schalter zum Herablassen des Fensters und hielt eine Schlüsselkarte vor das Lesegeräte, welches kurz darauf die Schranke öffnete. Das Fenster wurde geschlossen und die Schlüsselkarte wieder verstaut, anschließend wurde eine freie und sehr breite Parklücke angesteuert.

Bei diesem Vorgang bemerkten die beiden auf der Rückbank, dass sich das Ziel wohl geändert hatte. Ihre Begleiterinnen stiegen daraufhin kommentarlos aus und halfen den beiden, den Wagen ebenfalls zu verlassen. „Wir sind da!“, sagte Lea dabei und sie lotsten ihre Jungs anschließend zum Eingang, vom bisher unbekannten Gebäude.

Mit der Schlüsselkarte von Lea, konnten sie das Gebäude betreten und gingen zum nächst gelegenen Aufzug. Es dauerte einen Moment, bis der Aufzug kam und die beiden Jungs wurden etwas unruhig währenddessen, aber der Gang war menschenleer. „Keine Sorge, wir sind gleich da“, versuchte Vanessa, die beiden mit ihrer liebevollen Stimme etwas zu beruhigen. Worauf sich auch der bestellte Aufzug endlich öffnete.

Die Gruppe stieg ein und Lea hielt wieder ihre Schlüsselkarte vor, bevor sie das unterste Stockwerk anwählte. Der Tür ging daraufhin wieder zu und der Aufzug fuhr nach unten. Es dauerte nur einen Moment, bis sich die Tür wieder öffnete und die Gruppe betrat den Trakt.

Bei dem Kellertrakt handelte es sich um die ehemalige psychiatrische Station, des örtlichen Krankenhauses. Welche vor kurzem vollständig stillgelegt wurde, weil unweit des aktiven Krankenhauses eine eigene Psychiatrie gebaut worden war. Um das Krankenhaus zu entlasten, da in den letzten Jahren, in der Region die Patienten mit psychischen Störungen überhandnahmen.

Der Kellertrakt beherbergte somit weder Personal noch Patienten, aber war immer noch voll ausgestattet. Für das neue Psychiatriegebäude wurde alles neu angeschafft, aber der alte Kellertrakt wurde in seinem Istzustand belassen, um diesen bei Bedarf jederzeit reaktivieren zu können.

Auf dem Flur zog Lea, Thomas an den Handschellen in ein Zimmer und Vanessa, zog Noah in das gegenüberliegende Zimmer. Im Zimmer lehnte Lea die Tür hinter sich nur an und erklärte: „Wir sind angekommen und deine Überraschung bekommst du gleich, aber zuerst muss ich dich vorbereiten!“

„Ich öffne gleich deine Handschellen, du wirst die Augenbinde auf keinen Fall abnehmen!“, sagte Lea und ergänzte: „Du wirst dich bis auf den Keuschheitsgürtel ausziehen und deine Klamotten rechts neben dir auf den Boden werfen!“ Sie nahm ihm darauf die Handschellen ab und Thomas führte die ihm befohlene Order aus, bis er nur noch seinen Keuschheitsgürtel trug.

In diesem Moment spürte er sich hilflos und die Macht, welche Lea über ihn hatte. Allein dieses Szenario, regte ihn stark an und sein Glied kämpfte mit dem Platz in der Silikonkammer des Keuschheitsgürtels. Noch im Auto wurde sein Gefängnis schon ziemlich eng, aber vor ihr entkleidet stieg seine Geilheit fast aufs Höchstmaß an und ließ in der Silikonkammer keinen Platz mehr übrig.

„Sehr schön“, sagte Lea zufrieden und führte ihn an seiner Hand zum Bett im Raum. „Setz dich auf das Bett und leg dich danach hin!“, erklärte Lea ihm. Daraufhin lag Thomas auf dem Bett, spürte und erinnerte sich wieder an die Gurte von dem einem Abend. „Mit dem S-Fix hattest du bereits das Vergnügen, also weißt du, was jetzt kommt!“, sagte Lea, bevor sie anfing, die Gurte zu schließen.

Ein wenig Übung hatte sie damit, aber zuerst machte sie nur die Hand- und Fußfixierung fest. Mit ihrer Hand streichelte sie über seine behaarte Brust und sagte liebevoll: „Da du ein braver Junge warst, werde ich dich dafür belohnen!“ Anschließend machte sie sich an den beiden Schlössern von seinem Keuschheitsgürtel zu schaffen, klappt ihn auf und zog ihn unter seinem Hintern heraus.

Thomas bemerkte, wie sie sich danach zwischen seinen Beinen hinlegte und sein aufrechtes bestes Stück in den Mund nahm. Sie fing an ihm einen zu blasen und spielte dabei, mit ihren Händen, an seinen Hoden. Zärtlich fing Lea langsam an und steigerte stetig die Intensität, was Thomas immer weiter zum Stöhnen brachte. Der letzte Orgasmus war sowieso schon einige Wochen her und somit dauerte es auch nicht lange, bis sich seine Ladung in ihrem Mund entlud.

Zügig stand sie daraufhin auf und zog an seinem Kinn, seinen Mund auf und gab die Ladung an ihn weiter. Nachdem sie ihren Mund entleert hatte, sagte sie leicht erschöpft: „Brav herunterschlucken!“ Thomas schluckte sein Sperma, worauf Lea antwortete: „Sehr schön!“ Einen kurzen Moment war Ruhe, in dem er nur ihre Schritte hörte und einige andere Geräusche.

„Arsch hoch!“, befahl ihm Lea plump. Eine dicke Windel wurde unter seinen Popo geschoben und vorne geschlossen, dass selbe geschah mit einer Windelhose aus PVC. Bevor Lea sich daran machte, die restlichen Gurte vollständig anzulegen und auf ordnungsgemäßen Sitz zu überprüfen. Zum Abschluss wurde er zugedeckt, bekam einen Kuss auf die Stirn und sie nahm ihm endlich die Augenbinde ab.

„Ich komm später wieder, du musst dir keine Sorgen machen!“, bekam er noch von Lea gesagt, bevor sich seine Augen überhaupt wieder ans Licht gewöhnen konnten. So konnte er nur hören, wie sie das Zimmer verließ und die Tür hinter sich zu zog. Die Schlossfalle ins Schließblech schnappte, dass Schloss sich drehte und die Tür doppelt verriegelt wurde.

Er war fixiert und in einem Raum eingeschlossen, an einem ihm unbekanntem Ort. Er realisierte langsam seine Lage, während seine Augen langsam den Raum wahrnehmen konnten. Am Aufwand konnte erahnen, dass dieses Spiel wohl länger andauern wird und an ein entkommen war nicht mehr zu denken. Sein Penis ist mittlerweile schlaff geworden und seine Lust ist ihm gehörig vergangen, dass einzige was ihm blieb war der Geschmack von seinem Sperma und die Spucke von Lea im Mund.
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Glatzkopf
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  RE: Gefangen im stillgelegten Kellertrakt Datum:03.04.24 16:50 IP: gespeichert Moderator melden


Das Ganze würde ich mir auch gefallen lassen.Ist bestimmt eine spannende Angelegenheit.
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skymaster_2000_de  
  RE: Gefangen im stillgelegten Kellertrakt Datum:07.04.24 10:46 IP: gespeichert Moderator melden


bin gespannt wie es weiter geht
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Mahatma
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  RE: Gefangen im stillgelegten Kellertrakt Datum:19.04.24 15:51 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin auch mal gespannt wie es weitergeht.
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