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  Ein erholsames Wochenende
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tom_cast_and_braces Volljährigkeit geprüft
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  Ein erholsames Wochenende Datum:13.02.10 09:24 IP: gespeichert Moderator melden


So ich habe jetzt auch mal was geschrieben, bin nicht wirklich gut darin, hoffe aber, dass es euch gefällt. Eigentlich wollte ich erst die Geschichte komplett fertig schreiben, habe mich aber nun doch anders entschieden und poste hier mal das erste Kapitel.

Zum Kleingedruckten:
Copyright @ tom_cast_and_braces
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie gerne behalten, Finderlohn gibt es jedenfalls nicht dafür.


Hier nun das 1. Kapitel:


Ein erholsames Wochenende

Kapitel 1

Endlich, es waren nur noch wenige Tage, dann hatte ich ein paar Tage frei. Die letzten Wochen waren echt hart gewesen, 6 Tage die Woche gearbeitet, selten unter 10 Stunden am Tag im Büro gewesen, aber wir hatten es geschafft, der Auftrag war unser und nun war etwas Zeit, bis wir wieder loslegen würden. Heute noch 2 Stunden und Morgen noch, dann ist Wochenende. Hoffentlich dauert das Morgen mit dem Meeting nicht so lange und ich kann früh nach Hause.

In den letzten Wochen hatte die Beziehung zu meinem Freund schon etwas gelitten, wir haben uns nur morgens und abends kurz gesehen und am Sonntag, wenn keine Familienveranstaltung anlag. Dieses verlängerte Wochenende gehörte jedoch uns ganz alleine. Mein Freund Markus hatte auch schon irgendwas vorbereitet, immer wenn ich ihn fragte, sagte er nur er würde ein Entspannungs- und Verwöhnwochenende für mich werden. Ich bin schon ganz aufgeregt, was er da vorbereitet hat. Sein Arbeitszimmer ist schon seit Wochen immer verschlossen, wenn ich nach Hause komme, da wird er wohl irgendwas versteckt haben, aber was nur?

‚So endlich Wochenende‘, dachte ich mir, als ich in meinen Wagen stieg. Es war doch wieder spät geworden, die Sonne ging schon langsam unter. Ich fuhr schnellstens nach Hause und dort wurde ich schon von Markus in Empfang genommen. Er nahm mir Jacke und Handtasche ab und führte mich in Badezimmer. Dort waren überall Teelichter verteilt und die Wanne dampfte heiß und war voller Schaum. „Zieh dich aus mein Schatz und ab in die Wanne“, flüsterte er mir in Ohr und verschwand aus dem Badezimmer. Ich zog mich schnell aus, legte meine Kleidung auf den Toilettendeckel und stieg in die Wanne. Einfach die Augen schließen, zurücklegen und einfach entspannen. Wenn das Wochenende so weiter geht, ist das einfach nur herrlich. Markus kam wieder ins Badezimmer und reichte mir ein Glas Sekt. Er sagte: „Auf ein schönes ungewöhnliches entspannendes Wochenende!“ Was er damit wohl gemeint hat? Egal ich genieße erst mal die Wanne und den Sekt.

Wenig später kam Markus erneut, füllte mein Glas auf. Dann zog er sich selber auch aus und stieg hinter mir in die Wanne. Ich kuschelte mich sofort an ihn und genoss die Zweisamkeit. Markus fing an mich zu waschen, von oben bis unten, von vorne bis hinten. Als er fertig war, bat er mich, mich auf den Wannenrand zu setzen. Aus einer Schachtel holte er dann einen Rasierer und eine Dose Schaum. Ich fragte ihn: „Was hast du damit vor?“ und er sagte: „Damit machen wir jetzt den kleinen Urwald da weg.“, und zeigte zwischen meine Beine. Ich protestierte, aber er sagte ich sollte ihm einfach vertrauen. Ich ließ ihn dann doch einfach machen und genoss seine Berührungen mit geschlossenen Augen. Irgendwann zog er mich wieder ins Wasser und wir kuschelten noch etwas. Markus stieg dann zu erst aus und trocknete sich ab, dann hielt er mir ein Handtuch hin und ich entstieg der Wanne und wurde sofort in das Handtuch eingewickelt. Er rubbelte mich dann von oben bis unten ab und ich durfte mir dann meine Haare selber trocknen.

Als ich fertig war, folgte ich ihm ins Schlafzimmer, auch dort waren überall Teelichter aufgestellt und das Bett war auch frisch gemacht. Er nahm mir das Handtuch ab und beugte sich langsam über mich. Ich viel rückwärts aufs Bett, Markus schob sich über mich und küsste mich. Wir schmusten etwas, bis er schließlich auf stand und sagte: „So dann machen wir dich mal bettfertig und bereiten dich für dein Entspannungswochenende vor.“ Er kramte etwas aus dem Schrank und legte ein ganzes Bündel neben mich. Dann packte er etwas aus, was mich an eine riesen Windel erinnerte und als er es auseinanderfaltete, bestätigte sich mein erster Eindruck. „Was willst du damit?“, fragte ich ihn, „Sowas ziehe ich bestimmt nicht an!!“ Er beugte sich wieder über mich, gab mir einen Kuss und sagte: „Entspann dich einfach und vertraue mir.“ Ich legte mich wieder zurück und schloss die Augen. Als er mich aufforderte meinen Po anzuheben, machte ich das ganz automatisch und er schob mir diese Windel unter. Dann spürte ich plötzlich eine kalte Flüssigkeit und dann seine Hand. Die Flüssigkeit wurde gut verteilt und einmassiert, das fühlte sich einfach himmlisch. Meine ganze Intimzone wurde bearbeitet, dann plötzlich wieder ein anderes Gefühl und ich roch plötzlich einen Duft, der mich an Baby erinnerte. Ich machte die Augen wieder auf und schaute an mir runter und tatsächlich, Markus hatte eine Babypuderflasche in der Hand und verteilte es großzügig in meinem Schritt. Auch das wurde dann wieder einmassiert und ich war auf Wolke sieben.

Als nächstes machte er sich an meinen Beinen zu schaffen und zog mir eine Hose an, als er am Becken angekommen war, bat er mich aufzustehen. Ich folgte seiner Bitte und öffnete dabei auch wieder die Augen. Es war nicht nur eine Hose, es war ein Overall den er mir da anzog. Er zog ihn weiter hoch, über meinen Po und dann schob er meine Arme, einen nach dem anderen, in die Ärmel und Schwupps war der Anzug bis zum Hals hoch. Markus trat hinter mich und zog den Reißverschluss im Rücken hoch und ich hörte einen Klettverschluss. Als ich an mir herunterschaute, steckte ich in einem flauschigen Overall, er war ganz angenehm zu tragen und hatte sogar Füßlinge. Ich strich über meinen Körper und fand dann an meinem Bauch Knöpfe, die ich genauer untersuchte. Dort konnte man eine Öffnung aufknöpfen, die Zugriff auf meinen Unterleib ermöglichte. Als ich dann weiter schaute und über meinen Rücken strich, fühlte ich von dem Reißverschluss, den ich vorher eindeutig gehört hatte, nix mehr. Er war komplett unter einer Klett-Abdeckung verschwunden.

Markus stand neben mir und beobachtete mich die ganze Zeit, dann fragte er: „Na wie gefällt dir dein neuer Kuschelanzug?“ „Ganz nett“, antwortete ich ihm, „aber warum muss ich die Windel tragen?“ „Du sollst dich entspannen und dich um nix kümmern müssen, das werde ich alles übernehmen.“, antwortete er mir und hielt mir dann einen Handschuh hin. Ich hielt ihm reflexartig meine Hände hin und er stülpte diese flauschigen Fäustlinge über meine Hände und fixierte sie mit dem Klettverschluss. Ich ließ meine Hände wieder sinken, aber Markus sagte sofort: „Wir sind noch nicht fertig!“ und so hielt ich ihm meine Hände wieder hin. Er griff an mir vorbei auf Bett und stülpte mir dann einen noch größeren Handschuh über die erste Hand, gleich darauf dann einen weiteren über die zweite Hand. Während ich noch überlegte, dass ich damit ja nun gar nichts mehr machen könnte, machte Markus sich an den Bündchen der Handschuhe zu schaffen und verschloss sie um meine Unterarme. Als ich mir das genauer ansah, sah ich zwei pilzartige Dinger am Bündchen und darunter war ein Loch in dem Fixierband, das um mein Handgelenk ging. Das Fixierband war noch wesentlich länger und hatte in regelmäßigen Abständen weitere Löcher. Ich Begriff sofort, dass ich die Handschuhe keinesfalls selber ausziehen können würde.

Als ich gerade protestieren wollte, drückte Markus seinen Mund auf meinen und küsste mich, eigentlich wollte ich nicht, aber ich umarmte ihn erwiderte seinen Kuss. Plötzlich hob er mich hoch, löste dabei aber unseren Kuss nicht, und trug mich ums Bett herum und legte mich auf meiner Betthälfte ab. Ich spürte sofort, dass da was in meinem Rücken war, aber ich gab mich erst mal den Liebkosungen von Markus hin. In den letzten Wochen hatten wir wenig Zeit zusammen und so genoss ich das jetzt ich vollen zügen. Markus fing an meinem Oberkörper zu streicheln und ging mit seinen Händen immer weiter nach unten, währenddessen küssten wir uns immer weiter. Ich spürte, wie sich etwas Breites um meinen Bauch legte, es fühlte sich ganz weich an, wurde jedoch ganz plötzlich etwas enger und blieb dann auch so. Ich wollte an mir herabsehen, aber Markus blockierte meinen Blick, indem er anfing an meinem Ohrläppchen zu knabbern. Seine Hände waren jetzt auch wieder an meinen Schultern angekommen und ich spürte die nächste Veränderung. Auf meinen Schultern lagen plötzlich ebenfalls zwei weiche Streifen, die Markus zu meinem Bauch zog, dann kamen von links und rechts unter den Achseln ebenfalls noch zwei Gurte, die oberhalb meiner Brüste zum liegen kamen. Markus spielte etwas an meinem Busen und dann hörte ich ein leises Klick und noch ein zweites.

Jetzt wollte ich aber wirklich wissen, was Markus da die ganze Zeit gemacht hat und schob ihn weg. Zuerst stieß ich auf Widerstand, dann ließ er sich jedoch zur Seite schieben und ich konnte an mir herunterschauen. Im ersten Moment war ich geschockt, über meinen Bauch reichte ein breiter gepolsterter Gurt, über meine Schultern kamen vom Rücken her ebenfalls zwei Gurte, die zu diesem Bauchgurt führten und unter den Achseln kamen ebenfalls Gurte hervor, die zu den Schultergurten führten und überall waren diese pilzartigen Knöpfe. Ich richtete mich auf und merkte jetzt, dass der Bauchgurt links und rechts um die Matratze rumreichte und unter dem Bett verschwand. Ich war ans Bett gefesselt, ok, das war nix neues, das haben wir schon öfters gemacht, aber diese Gurte kannte ich noch nicht. Während ich mir die Gurte anschaute, saß Markus die ganze Zeit neben mir und beobachtete mich. Zwischen meinen Beinen lag auch noch ein Gurt, ich versuchte ihn mit meinen behandschuhten Händen zu greifen, aber es ging nicht. Dann schaute ich an meinen Beinen weiter runter, kurz Oberhalb von meinen Knien war ein weiterer Gurt über die Matratze gespannt und an meinen Fußgelenken ebenfalls. Markus ries mich aus meinen Gedanken und fragte mich: „Soll ich weitermachen?“ Ich schaute ihn an und sagte nur: „Ja!“

Markus rutsche zu meinen Füßen und fing an sie zu massieren, dann legte er mir eine Manschette um das erste Fußgelenk. Er legte den Fuß zurück auf die Matratze, schob den Gurt von der Manschette durch eine Schlaufe in dem Gurt auf der Matratze und dann machte es leise Klick und mein Fuß war fixiert. Mit dem zweiten Fuß verfuhr er auf gleich weise, es machte wieder Klick und auch mein zweiter Fuß war am Bett fixiert. Er streichelte meine Beine und kam immer höher und höher, bis er schließlich an meinen Oberschenkeln angekommen war. Ich genoss diese Streicheleinheiten und verschloss meine Augen wieder. Dann war da wieder ein Klick und gleich darauf noch ein zweites. Ich wusste, nun waren meine Beine vollständig fixiert.

Als ich mich gerade zurücklehnen wollte, hielt Markus mich auf, er kroch hinter mich und fing an meine Schultern zu massieren, dabei knabberte er auch immer wieder an meinem Ohrläppchen. Er flüsterte mir dann ins Ohr: „Sei nicht so hektisch, lass dich fallen, wir haben noch ganz viel Zeit und ich bin noch lange nicht fertig.“ Ich spürte, wie er etwas an den Gurten über meinen Schultern befestigte, dann kam etwas Hellbraunes von oben und er sagte: „Kopf hoch.“ Ich legte meinen Kopf in den Nacken und da legte sich etwas Weiches über meinen Kehlkopf. Er zog es nach hinten und drückte meinen Kopf dabei wieder nach vorne. Ich stieß mit dem Kinn auf wiederstand und als ich den Klettverschluss im Nacken hörte, wusste ich auch, was da meinen Kopf fixierte. Es war meine alte Halskrause, die ich vor einem Jahr nach einem Autounfall wochenlang tragen musste. Er schien sie gewaschen zu haben, denn sie verströmte einen frischen Duft nach Weichspüler. Markus knabberte mir erneut am Ohr und fragte mich dabei: „Magst noch ein Glas Sekt trinken, bevor wir weitermachen?“ Ich wollte mich zu ihm hindrehen, aber die Halskrause ließ das nicht zu und so nickte ich nur zaghaft und wurde erneut durch die Halskrause zurückgehalten. Markus kroch vom Bett und holte die Flasche und ein Glas von der Fensterbank. Er füllte es zu Hälfte und kam auf meine Seite und setzte sich vor mich. Das Glas wurde mir vorsichtig an die Lippen gehalten und ich trank kleine Schlucke, abwechselnd mit Markus, bis das Glas leer war.

Markus stellte es weg und dann drückte mich dann langsam nach hinten, dabei hielt er mich an den Schultergurten fest und ich kam auf meinem Kopfkissen zum liegen. Er beugte sich über mich und küsste mich erneut. Nach einer Weile stand er auf und sagte: „Nicht weglaufen, bin gleich wieder da.“, und grinste dabei wie ein Honigkuchenpferd. Das konnte er wirklich gut und zu jederzeit. Ich hörte die Mikrowelle und kurze Zeit später kam Markus wieder, er hob meinen Kopf etwas an und legte mir etwas in den Nacken. Als er meinen Kopf wieder ablegte, zog er rechts und links noch etwas über meine Schultern und sofort wurde es warm. Er hatte mir ein Kirschkernkissen in den Nacken gelegt. So langsam spürte ich auch die Wärme durch die Halskrause an meinen Nacken herankommen. Markus beugte sich dann über mich, hantierte am Bettende und plötzlich spürte ich einen leichten Zug an der linken Schulter und wenig später auch an der rechten. Als er wieder aufstand war der Zug noch immer da und ich konnte meine Schulter nicht mehr anheben. „So jetzt sind wir fast fertig“, sagte er, „nur noch deine Hände fixieren.“ Meine Linke war zuerst dran, ich konnte es nicht mehr sehen, da mich die Halskrause zwang an die Decke zusehen, aber ich spürte, dass er diesen Gurt am Handschuh durch eine Schlaufe fädelte und dann war da wieder dieses Klick. Mit der rechten Hand machte er es genauso und als ich versuchte meine Hände anzuheben, stieß ich sofort auf Widerstand, ich konnte sie nicht von der Stelle bewegen.

Markus schüttelte die Decke auf und breitete sie über mir aus, so dass ich bis zum Hals zugedeckt war, dann kroch er neben mich ins Bett unter die Decke und begann von neuem mich zu streicheln. Ich konnte mich kaum noch rühren und konnte mich für seine Streicheleinheiten nicht revanchieren, also ließ ich mich fallen und genoss es einfach. Immer weiter nach unten führten ihn seine Hände und schließlich spürte ich seine Hand auf meinem Bauch. Wie war er da nur hingekommen, ich hatte doch den Overall an, aber da viel mir diese Öffnung im Schritt wieder ein. Seine Hand glitt dann in die Windel und streichelte mich dort weiter, es war einfach nur schön und es dauerte nicht lange, bis ich zum Höhepunkt kam.



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LordGrey Volljährigkeit geprüft
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  RE: Ein erholsames Wochenende Datum:13.02.10 21:17 IP: gespeichert Moderator melden


Also Tom, ich denke du brauchst dein Licht nicht unter den Scheffel zu stellen. Die Geschichte ist Welten besser als so manchen Stuss den wir hier schon lesen durften.
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  RE: Ein erholsames Wochenende Datum:14.02.10 15:03 IP: gespeichert Moderator melden


sehr schöne Geschichte, macht Lust auf mehr!
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Kalle&Teddy
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  RE: Ein erholsames Wochenende Datum:15.02.10 17:43 IP: gespeichert Moderator melden


kann mich dem von lord grey nur anschlissen
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tom_cast_and_braces Volljährigkeit geprüft
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  RE: Ein erholsames Wochenende Datum:18.02.10 15:48 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die netten Worte!! Man ist selbst halt doch schon sehr selbstkritisch, beim ersten Kapitel bin ich immer noch voller Ideen, aber das baut dann doch meist schnell ab. Darum auch nur ein Wochenende und keine Woche. ^^

Hier dann Kapitel 2:

Als ich wieder wach wurde, wollte ich mich strecken, aber nix ging. Ich versuchte meinen Kopf zur Seite zu drehen, aber es ging nur schwer und ich ließ es gleich wieder sein. Meine Hände konnte ich auch nicht unter der Bettdecke hervorziehen und ich spürte diesen leichten Druck überall. Da fiel mir der gestrige Abend wieder ein, ich lag immer noch fixiert im Bett und konnte mich kein Stück rühren. Ich lauschte nach Markus, aber kein Schnarchen und auch kein Atmen war zu hören. Da hörte ich plötzlich etwas, das kam aus der Küche. Geräusche im Flur und die Schlafzimmertür ging auf. Markus kam ans Bett und als er sah, dass ich wach war, sagte er: „Morgen mein Schatz.“ Er trat ans Kopfende, suchte etwas an der Matratze und dann wurde ich mit samt Matratze angehoben und es machte Klack, Klack, Klack. Markus hatte das Kopfende des Lattenrostes angehoben und so saß ich jetzt fast aufrecht im Bett. Die Bettdecke war heruntergerutscht und er legte sie ordentlich zurück, so dass nur noch meine Beine zugedeckt waren. Ich bekam einen Kuss, den ich sofort erwiderte. Markus setze sich dann neben mich und fragte: „Hast du gut geschlafen?“ „Wie ein Murmeltier, eigentlich erstaunlich, so wie du mich hier verpackt hast. Sonst habe ich dann ja nicht so gut geschlafen!“, antwortete ich ihm. „Wahrscheinlich ist das die Erschöpfung von den letzten Wochen gewesen.“, sagte er. Dann machte er sich an meinen Handschuhen zu schaffen und ich hoffte, er würde sie mir abnehmen, doch er löste sie nur vom Bett und fixierte den herabhängenden Gurt so, dass er nicht herum baumeln würde. Dann stand er wieder auf und sagte im herausgehen: „Gleich gibt es Frühstück im Bett!“

Und tatsächlich, es roch nach Kaffee und frischen Brötchen, das war mir vorher noch gar nicht aufgefallen. Während Markus weiter in der Küche rumhantierte, erforschte ich erst mal meine Bewegungsfreiheit. Schnell stellte ich jedoch fest, dass ich bis auf meine Arme nichts weiter großartig bewegen konnte. Nach vorne lehnen ging nicht, da zogen die Schultergurte mich zurück, beim zur Seite drehen ebenfalls. Meine Beine waren immer noch fixiert und ließen sich auch kaum bewegen. Markus kam wenig später mit einem Tablett herein, und stellte es über meine Beine. Dann setzte er sich neben mich und nahm mir vorsichtig die Halskrause ab. Jetzt konnte ich meinen Kopf schon mal wieder bewegen. Er fing dann an ein Brötchen aufzuschneiden und fragte mich dabei: „Was möchtest du denn zum Frühstück haben“ und zeigte auf die kleine Auswahl an Marmelade auf dem Tablett. Ich wollte zuerst mit meiner Hand auf die Erdbeermarmelade zeigen, doch mir fiel rechtzeitig auf, dass das mit dem Handschuh wohl nicht eindeutig genug gewesen sei und so fragte ich ihn: „Kannst du mir nicht erst mal die Handschuhe abnehmen? Dann kann ich mir auch selber mein Brötchen schmieren.“ Es kam ein eindeutiges Nein zurück, er würde mich dieses Wochenende verwöhnen und ich sollte mich ausruhen und entspannen. „Also dann die Erdbeermarmelade bitte“, sagte ich, „und Kaffee hätte ich auch gerne!“ „Nun mal langsam, erst das Brötchen, dann der Kaffee.“, bekam ich zur Antwort und er bestrich das Brötchen mit Erdbeermarmelade. Dann ließ er mich abbeißen und schenkte, während ich kaute, Kaffee in meine Tasse ein. Als ich fertig war hielt er mir die Tasse an die Lippen und ich probierte vorsichtig den heißen Kaffee. Ich ließ mich also füttern und nach anderthalb Brötchen war ich dann satt und trank nur noch Kaffee, während Markus selber noch ein Brötchen aß.

Als wir dann mit Frühstücken fertig waren, brachte er das Tablett weg und kam mit einem Waschlappen, Handtuch und meinen Zahnputzzeug wieder. Er wusch mir mit dem Waschlappen das Gesicht, wischte dabei auch meine verschlafenen Augen noch mal aus und trocknete mich mit dem Handtuch ab. Dann machte er Zahnpasta auf die Zahnbürste und wollte meine Zähne putzen. Nun wurde es mir aber doch zu bunt und ich sagte: „Nimm mir diese Handschuhe ab und ich putz mir ….“ Da hatte ich schon die Zahnbürste im Mund und Markus grinste mich dabei an. Er putze mir gründlich die Zähne und hielt mir dann den Zahnputzbecher hin. Ich nahm etwas Wasser auf, spülte meinen Mund und spuckte es dann zurück in den Zahnputzbecher. Markus wischte meinen Mund noch mal ab und verschwand dann mit dem Waschzeug wieder im Bad. Wenig später kam er erneut, setzte sich neben mich und nahm dann meine rechte Hand und öffnete diesen Pilzknopf mit einem Gegenstück, dann zog er mir den Handschuh aus. Ich hielt ihm meine linke Hand auch hin und er nahm mir den Handschuh ebenfalls ab und gab mir ein Buch. „Hier das wolltest du doch unbedingt haben, jetzt hast du Zeit es zu lesen. Wenn du was brauchst, musst du einfach rufen.“, sagte er noch, gab mir einen Kuss und verschwand wieder.

Ich schaute ihm etwas verblüfft hinterher und fragte mich, ob ich jetzt den ganzen Tag hier im Bett verbringen sollte. Als ich dann die Dusche hörte, nahm ich erst mal das Buch und fing an zu lesen. Dieses Buch wollte ich schon seit längerem haben, ich hatte schon viel drüber gehört und nun vertiefte ich mich darin und verschlang es regelrecht. Die Zeit verging wie im Fluge und es roch auf einmal nach Mittagessen. Ich schaute auf den Radiowecker an Markus seinem Bett, denn meinen konnte ich nicht sehen, und der zeigte schon fast halb eins. So gut 100 Seiten hatte ich schon gelesen und irgendwie war ich jetzt doch etwas müde. Ich legte das Buch zur Seite und schloss die Augen. Markus klapperte die ganze Zeit in der Küche rum und dann hörte ich ihn im Flur und dann im Schlafzimmer. Also Augen wieder auf und da stand er neben mir, wieder mit dem Tablett, aber diesmal mit zwei Tellern mit Nudeln, Gemüse und Soße und zwei kleinen Salattellern. Er stellte das Tablett wieder über meine Beine, setze sich zwischen meine Beine aufs Bett und wünschte mir guten Appetit. Wir aßen dann gemeinsam im Bett, also Frühstück fand ich ja noch ok, aber Mittagessen im Bett? Naja, er gab sich jedenfalls Mühe und wenn ich aufstehen könnte, würde ich sicher etwas anderes machen als Lesen und mich Entspannen. Als ich aufgegessen hatte, bat ich Markus doch die Kopfstütze wieder herunterzumachen, da ich etwas schlafen wollte. Er stellte das Tablett schnell aus dem Weg, nahm dann die Halskrause vom Bett und wollte sie mir wieder umlegen. „Kann die nicht wegbleiben? Ich will nur ein kleines Nickerchen machen.“, fragte ich ihn, aber er meinte es wäre besser, wenn ich sie umhaben würde, damit mein Kopf nicht zur Seite fällt. Ich ließ ihn also gewähren und eigentlich fühlte es sich auch ganz nett an, so schön weich und kuschelig, aber auch unnachgiebig. Dann stülpte er mir erst die dünnen Fäustlinge über die Hände, die wohl zu dem Overall gehörten und dann kamen die dicken Fäustlinge oben drüber und wurden verschlossen und wieder am Bett befestigt. Markus entriegelte dann das Kopfteil und ließ es langsam herunter und deckte mich wieder zu. Ich bekam noch einen Kuss auf die Stirn und schon war er mit dem Tablett weg und hatte die Tür zugezogen.

Zuerst grübelte ich über meine Situation, doch vom Lesen war ich so müde geworden, dass mir einfach die Augen zufielen und ich einschlief. Ding Dong, Ding Dong! Was war das? Ich schreckte aus meinem Traum hoch und wurde gleich wieder an die unnachgiebigen Gurte erinnert. Wer war das? Besuch erwarteten wir nicht, zumindest war das so geplant gewesen. Ich hörte Markus an der Haustür und da war auch noch eine andere Stimme, die ich nicht zuordnen konnte. Dann wurde etwas hin- und hergeräumt, es klapperte kurz und dann bedankte Markus sich und wünschte noch einen schönen Tag. Als ich die Haustür ins Schloss fallen hörte, wartete ich noch auf weitere Geräusche, aber ich hörte nur Markus. Ich rief nach ihm und wenig später stand er in der Tür. Er kam an mein Bett, gab mir einen Kuss auf die Stirn und fragte: „Hast du bis eben gerade geschlafen?“ Ich antwortete ihm: „Ja, bis die Haustür ging. Wer war das denn?“ „Och, das ist eine kleine Überraschung für dich, die zeige ich dir gleich. Magst du aufstehen und ein klein wenig auf die Terrasse? Draußen scheint noch mal die Sonne.“, sagte er. Ich war sofort Feuer und Flamme, aufstehen und auf die Terrasse hörte sich super an und ich stimmte sofort zu. Markus hob dann das Kopfteil des Bettes wieder an und sagte: „Gleich wieder da, hole nur schnell deine Überraschung.“ Ich sah, wie er im Wohnzimmer verschwand und dann schob er ein Ungetüm vor sich her in den Flur und ins Schlafzimmer.

Es war ein Rollstuhl, nicht so einer, wie man ihn öfter mal auf der Straße sah, sondern ein richtiges Ungetüm, mit verstellbaren Fußstützen, einer hohen Rückenlehne und noch einer Extra-Kopfstütze. Markus schob ihn neben meinem Bett den Gang entlang und parkte ihn direkt neben mir. Ich versuchte das Ding im Auge zu behalten, doch die Halskrause hinderte mich daran und den Oberkörper umdrehen konnte ich auch nicht. Ich fragte ihn: „Was sollen wir mit dem Ding? Ich dachte, du machst mich los und wir setzen uns auf die Terrasse?“ „Ja das werden wir auch, allerdings wirst du in diesem Gefährt hier Platz nehmen und ich werde dich auf die Terrasse schieben.“, antwortete Markus und zog dann die Bettdecke komplett weg. Zunächst machte er die Füße und die Oberschenkel los, dann öffnete er den Knopf vor meinem Bauch und die Schultergurte und der Bauchgurt wurden geöffnet. Als letztes löste er die Gurte der Handschuhe und half mir dann auf. Ich wollte erst einfach an ihm vorbei gehen, doch ich wurde gleich in den Rollstuhl gedrückt und als ich saß, schlug Markus die Wolldecke über meine Beine. Dann legte er mir gleich einen Bauchgurt an, der ähnlich aussah, wie der auf dem Bett. „Hey, ich möchte einfach nur auf die Terrasse, da brauchen wir hier nicht so einen Firlefanz machen!“, protestierte ich, doch Markus ignorierte mich einfach. Er kniete sich vor mir hin, griff unter die Decke und fummelte an den Fußfesseln rum, die ich immer noch um hatte. Dann stellte er meinen Fuß auf die Fußstütze und ich spürte einen kleinen Ruck und da war wieder dieses Klick. Als ich meinen Fuß bewegen wollte, wurde er sofort zurückgehalten. Markus war nun mit dem anderen Fuß beschäftigt und nach einem weiteren Klick war auch der Fuß am Rollstuhl fixiert. Markus stand wieder auf, gab mir einen Kuss auf die Nasenspitze und nestelte dann an der Decke rum. Mein linker Arm und wenig später auch mein rechter Arm, wurden durch Öffnungen in der Decke gesteckt und die Decke vor meinem Oberkörper übereinander gelegt. Von hinten holte Markus dann zwei Gurte über die Schultern und stülpte sie am Bauchgurt über einen Stift. Dann griff er zwischen meine Beine und zog einen weiteren Gurt hervor, den fädelte er dann durch Öffnungen in der Decke und dann wurde er ebenfalls über den Stift gestülpt und mit einem Klick folgte ein schwarzer Pilzknopf.

Ich versuchte mich zu bewegen, aber mein Oberkörper war wieder festgeschnallt, genauso wie im Bett. Lediglich meine Oberschenkel und meine Arme waren frei. Markus löste die Bremsen vom Rollstuhl und zog mich dann aus dem schmalen Gang heraus, am Bettende ging er dann hinter mich und ich spürte, wie er die Kopfstütze bewegte. Ich legte meinen Kopf in die weich gepolsterte Kopfstütze und Markus fixierte sie dann in der Position. Markus schob mich dann aus dem Schlafzimmer, den Flur entlang und ins Wohnzimmer. Dort hielt er kurz an, machte die Terrassentür auf und schob mich hinaus an die frische Luft. Er stellte den Rollstuhl direkt neben unseren Gartentisch und stellte die Bremsen fest. Dann beugte er sich zu mir herunter und gab mir einen kurzen Kuss auf den Mund und sagte dann: „Ich mach uns einen Kaffee, genieße solange die Sonne.“ Markus kam wenig später mit zwei Tassen dampfendem Kaffee wieder. Er stellte beiden Tasse auf den Tisch und holte sich dann einen Gartenstuhl und stellte ihn direkt neben mich. Markus setzte sich und griff meine rechte Hand. Ich hoffte, er würde mir den Handschuh ausziehen, doch er hielt einfach nur meine dickverpackte Hand. Als nix weiter passierte, drehte ich mich so gut es ging ihm zu, mit etwas Schielen konnte ich ihn sogar sehen und fragte: „Sag mal, wie geht das jetzt weiter? Werde ich das ganze Wochenende jetzt so verpackt und angeschnallt verbringen?“ Er drehte sich zu mir um und beugte sich etwas vor, so dass ich ihm jetzt ins Gesicht sehen konnte und fragte: „Gefällt es dir etwa nicht?“ „Doch schon, aber…“, antwortete ich ihm, er fiel mir jedoch ins Wort und sagte: „Na dann ist doch gut.“ Markus beugte sich dann über mich, gab mir einen Kuss auf die Nasenspitze und griff dann nach der Kaffeetasse. Er pustete etwas und hielt sie mir dann an die Lippen. Ich probierte vorsichtig, ob er nicht zu heiß war und schlürfte dann einen Schluck Kaffee. Markus stellte meine Tasse dann wieder weg und nahm seine eigene und trank einen großen Schluck daraus und lehnte sich dann wieder in seinem Stuhl zurück. Wir saßen eine ganze Weile schweigend auf der Terrasse und ich bekam immer mal wieder die Tasse an die Lippen gehalten damit ich von meinem Kaffee trinken konnte.

Als die Tassen leer waren, stand Markus auf, schob seinen Stuhl zur Seite und trat neben mich. Er nestelte an der Kopfstütze und dann spürte ich etwas Weiches auf der Stirn. Ich hörte ein Klettband, dann wurde mein Kopf in die Kopfstütze gedrückt und Markus verschloss das Klettband wieder. „Hey!“, protestierte ich und wollte das Band mit meinen Händen wegschieben, doch Markus fing meine Hände ab und fixierte sie schnell an den Armlehnen des Rollstuhls. Dann verschwand er ganz aus meinem Blickfeld und die Rückenlehne wurde plötzlich etwas tiefer gestellt. Jetzt konnte ich vom Garten nur noch das Bett am Grundstücksende und natürlich den Himmel sehen. Markus beugte sich erneut über mich und wir küssten uns lange und leidenschaftlich. ‚Ach ist das herrlich. ‘ dachte ich gerade, als Markus den Kuss löste und einfach verschwand. Ich hörte wie er durch die Terrassentür ins Wohnzimmer ging, doch dann war da nur noch Stille. Naja, nicht ganz, im Garten flogen ein paar Vögel rum und zwitscherten hier und da. Er hatte mich wieder überrumpelt und ich konnte mich nicht wehren, aber wollte ich das überhaupt? Irgendwie war das auch schön, einfach mal nix zu tun bzw. nix tun zu können. Ich schloss einfach die Augen und ließ mich regelrecht fallen, ich lauschte in den Garten hinein und hörte den Vögeln zu. In der Ferne hörte ich einen Rasenmäher und Kindergeschrei.

Nach einer Weile öffnete ich die Augen wieder und musste erst mal blinzeln, die Sonne schien mir zwar nicht direkt ins Gesicht, aber sie wärmte mich unter der Decke ganz gut. So ließ es sich wirklich aushalten. Ich ließ meine Gedanken einfach schweifen und dachte über die letzten Wochen und Monate nach. Es war viel zu tun gewesen und es ist vieles zu kurz gekommen, da hatte Markus schon recht. Beim Sport war ich schon länger nicht mehr gewesen. Anschließend war ich immer noch in der Sauna gewesen, dass hatte gut getan. Vielleicht sollte ich doch etwas kürzer treten und einfach ein paar Aufgaben abgeben. Markus unterbrach meine Gedanken, er kam mit einem Tablett wieder und stellte es auf den Tisch. Ich wurde ein wenig vom Tisch weggeschoben und Markus stellte seinen Stuhl Zwischen Tisch und Rollstuhl und setzte sich so hin, dass er mich ansehen konnte. „Ich habe uns noch was zum Abendessen gemacht und was zu trinken mitgebracht.“, sagte er und hielt mir dann ein Glas an die Lippen. Ich trank einen kleinen Schluck, es war Sekt, wie gestern Abend auch schon. Dazu bekam ich kleine Häppchen und Sushi gereicht.

Als wir fertig waren, war die Sonne schon hinter den Bäumen verschwunden und es wurde langsam kalt, also bat ich Markus mich reinzubringen. Er brachte zuerst das Tablett zurück in die Küche und holte mich dann ins Wohnzimmer und schob mich neben das Sofa. Die Rückenlehne wurde wieder erhöht, so dass ich ganz normal saß und Markus schaltete den Fernseher für mich ein. Er zappte ein wenig durch das Programm, bis ich etwas fand, was mich interessierte. Dann holte Markus noch die Flasche Sekt und ein neues Glas aus der Küche und setzte sich neben mich aufs Sofa. Ich hätte mich jetzt gerne an ihn angekuschelt, aber meine Fixierung ließ mir leider keinen Bewegungsspielraum und Markus machte auch nicht die Anstalten, mich zu befreien. Sollte ich ihn fragen? Nein, er hat sich bislang so viel Mühe gegeben, er wird mich sicher noch verwöhnen. Als es dann schon dunkel draußen war, stand Markus auf und schob mich ins Badezimmer, dort wusch er mir das Gesicht und putzte mir die Zähne. Anschließend wurde ich ins Schlafzimmer geschoben und neben meinem Bett geparkt. Markus öffnete dann die Fixiergurte und befreite mich aus der Wolldecke. Als ich aufstehen wollte, drückte er mich gleich wieder in den Rollstuhl und sagte: „Warte noch einen Moment.“ Er legte die Gurte im Bett zurecht und schüttelte mein Kopfkissen noch mal auf, dann half er mir aus dem Rollstuhl und legte mich ins Bett. Ich wurde dann wieder angeschnallt, Markus ließ jedoch die Oberschenkelgurte offen und auch den Schrittgurt konnte ich nicht spüren. Ich versuchte mich etwas aufzurichten, aber da meine Hände schon fixiert waren und die Schultergurte ebenfalls angelegt waren, konnte ich nur den Kopf etwas anheben. Markus kramte gerade im Kleiderschrank rum und kam dann mit einer neuen Windel und ein paar anderen Utensilien wieder ans Bett. Er legte alles neben mich und begann dann den Overall im Schrittbereich zu öffnen. Die alte Windel war schnell entfernt und die neue unter meinem Po platziert. Markus begann nun meinen Intimbereich mit Feuchttüchern zu reinigen und erneut einzucremen. Dabei verwöhnte er mich wieder mit Streicheleinheiten, bis ich fast zum Höhepunkt kam. Dann wurde die Windel einfach geschlossen und der Overall ebenfalls. Ich murrte zwar etwas, aber Markus deckte mich zu, gab mir einen Kuss und flüsterte: „Ich komme auch gleich ins Bett.“

Markus räumte die Sachen wieder in den Schrank, nahm die alte Windel mit und verschwand aus dem Schlafzimmer. Ich konnte ihn erst im Wohnzimmer und wenig später in der Küche hören. Dann kam er kurz ins Schlafzimmer und verschwand dann wieder und ich konnte ihn im Badezimmer hören. Kurze Zeit später legte er sich dann neben mich ins Bett und kroch mit unter unsere Decke. Markus schmiegte sich an mich und fing an mich wieder zu streicheln, ich ließ mich einfach fallen und genoss es.


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Saibot
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  RE: Ein erholsames Wochenende Datum:23.01.21 16:50 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen!

Ich finde die beiden Kapitel großartig Leider ist der Verfasser seit gut 11 Jahren nicht mehr online und so wird es von ihm wohl keine Fortsetzung geben. Ich überlege, ob ich eine Fortsetzung schreiben soll. Aber dafür bräuchte ich wohl die Autorisierung des ursprünglichen Verfassers.

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  RE: Ein erholsames Wochenende Datum:24.01.21 17:24 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin kein Experte... aber solange du schreibst:
"Inoffizielle Fortführung der Geschichte von ..." und die ursprüngliche Geschichte nicht neu unter anderem Namen veröffentlich wird, dann sollte es da keinen Konflikt geben.
Solltest du aber vorhaben den aktuellen Text abzuändern und neu zu posten, ja dann ist die Zustimmung notwendig.
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Klett-max
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  RE: Ein erholsames Wochenende Datum:24.01.21 17:51 IP: gespeichert Moderator melden


Schau doch mal, wie Blackrubberhorse es mit der Geschichte "Abenteuer auf Rosengarten- eine (mögliche) Fortsetzung..." gemacht hat. Er hat im Originalthread einen Link auf den Fortsetzungsthread gesetzt und im Fortsetzungsthread auf die Vorgeschichte im Ursprungsthread verwiesen. So bleibt immer noch die Möglichkeit, die Originalgeschichte weiter zu schreiben, ohne über eineschobene Kapitel anderer Autoren zu stolpern.

Zusätzlich solltest Du versuchen, über die PN-Funktion im Profil des Originalautors Kontakt mit ihm aufzunehmen. Dann könntest Du von ihm die "Lizenz" zur Fortsetzung offiziell bekommen. Eventuell liest er sogar deine Teile und gibt Kommentare, ob das so zur Originalgeschichte passt.
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Saibot
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  RE: Ein erholsames Wochenende Datum:24.01.21 17:56 IP: gespeichert Moderator melden


Herzlichen Dank für die Antworten und hilfreichen Hinweise. Ich habe den Autor angeschrieben. Gegebenenfalls mache ich es wie beim "Rosengarten".
Herzlichen Dank noch mal!
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  RE: Ein erholsames Wochenende Datum:19.10.21 21:05 IP: gespeichert Moderator melden


Leider konnte ich keinen Kontakt zu tom_cast_and_braces herstellen, um eine Autorisierung für eine offizielle Fortsetzung zu bekommen.

Ich habe nun eine unautorisierte Fortsetzung geschrieben.
Interessierte finden sie unter

https://www.kgforum.org/?action=display&...hreadid=100707#
als neuen Beitrag.

Hinterlasst mir gerne eure Kommentare, Anmerkungen unter dem neuen Beitrag.

Saibot

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