Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren, auch das ist möglich, hier ist unser Chatraum
  Restriktive Foren
  Stories zu Medizinischen Fesseln (Moderatoren: LordGrey, HarryTasker, DieFledermaus)
  Das Studium von Uli
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
folssom Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger



Lieber durch Wahrheit unbeliebt, als durch Schleimerei beliebt

Beiträge: 2068

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Das Studium von Uli Datum:02.03.12 23:21 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Kretababy,

du schreibst da eine sehr gefühlvolle Geschichte.

Ich freue mich auf eine Fortsetzung.

Freundl. Gruß
Sarah
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Kretababy
Freak

Leipzig


Das Leben ist kurz. Darum nutze es Sinnvoll

Beiträge: 84

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Das Studium von Uli Datum:13.03.12 11:39 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel12

Sonntag

Uli Erzählt:

Ich wurde mal wieder früh wach.
Was hatte ich doch für Ängste ausgestanden wegen meinen Eltern. Vorallem das mein Vater so schnell damit Einverstanden war hatte ich nicht erwartet. Schön für mich, aber will ich das wirklich? Ich lies mir alles noch einmal durch den kopf gehen.
Annemarie: Ich liebte Sie.
Frauenkleider: Wenn ich ehrlich war, zu mir selbst, mochte ich sie inzwischen.
Künstliche Brüste: So wie es im Moment war, war es OK, auch in der Zukunft, keine Hormone und keine OP.
Arbeitsplatz als Hilfsschwester: Auch akzeptabel.
Arbeitsplatz als Bedienung: Wenn es am Montag klappt als Bedienung war es auch ok für mich.
Mein Blasenproblem: Na ja, auch wenn es wieder besser wird, werde ich auf Windeln tagsüber nicht verzichten.
Beatrix: Ich glaube bei ihr muß ich aufpassen, das ich nicht unter die Räder komme. Sie ist ziemlich dominant.
Meine Eltern: Ich bin doch überrascht, das sie es so schnell Akzeptierten.
Also konnte ich eigentlich zufrieden sein. Und war es auch.

Plötzlich kam mein Vater herein, setzte sich zu mir auf das Bett und fragte:
Uli willst du das wirklich?
Ja Papa ich will daß.


Am Anfang war es für mich komisch.
Aber schon am zweiten Tag fing es ganz langsam an mir zu gefallen.
Nicht das ich deswegen erotische Gefühle bekommen würde.
Nein das sicher nicht.
Es ist eher ein Wohlfühlen und Zufrieden sein in mir.

Auch liebe ich Annemarie schon viel zu sehr, um noch wo anders hingehen zu können. Das schönste dabei ist, das sie mich auch Liebt. Wir verstehen uns blendent.
Ja aber...
Nix ja aber.
Doch! Bedenke ihr seit dann jeden Tag, Praktisch 24 Stunden, zusammen wenn ich das richtig mit gekriegt habe.
Ja und das ist schön.
Na gut hoffen wir das es gut geht.
Das wird es Vater.
Gut dann Probiert es halt. Wenn es klapt mir soll es recht sein.
Ich schicke dir jetzt Annemarie damit du aufstehen kannst.

Er ging und kurze Zeit später kam Annemarie die meine Gurte löste.
Im Bad machten wir beide eine Katzenwäsche und gingen dann Frühstücken.
Danach zogen wir unsere Frauencafeuniform an und tigerten los.

Dort angekommen waren wir eine ganze halbe Stunde zu Früh.

Die Chefin war auch erst kurz vor uns gekommen.
Sie begrüßte uns freudig.
Ihr seid schon da, das ist gut.
Uli ich muß dir leider sagen ich brauche dich heute schon im Servis. Der Platz an der Türe bleibt heute unbesetzt. Es haben nähmlich gleich zwei meiner Mädchen abgesagt. Die eine ist krank und die andere muß heute zu ihrer Großmutter die im Sterben liegt. Komm ich zeige dir was du, wie machen mußt.

Puh was jetzt?
Soll ich mir das antun?
Einfach so ins kalte Wasser springen?
Ich rang mit mir.
Ja, ich tue es hörte ich mich sagen.
Hoffentlich klappt es.

Danke, Uli Danke.

Sie zeigte mir, wie ich bonieren muß, was ich beachten muß und gab mir, um es mir leichter zu machen zunächst nur drei Tische (die drei anderen bediente sie selbst).

Die anderen Bedienungen hatten alle das doppelte an Tischen.

Kaum hatte sie mir alles gezeigt, kamen auch schon die ersten Gäste.
An meine Tische setzte sich zwar noch niemand, aber das änderte sich 10 Minuten Später.
Es kam eine gruppe Wanderer die sich an meine Tische setzte.
Ich gab ihnen die Speisenkarte und fragte sie ob sie schon wüßten was sie trinken wollen. Es kamen 4 Bier, 6 Apfelsaftschorle, 5 Pils und 3 Mineralwasser.
Ich notierte alles und gab es in die Kasse ein. Dann nahm ich die Bons und gab sie an der Theke ab.
Das Mineralwasser und die Apfelsaftschorle erhielt ich gleich und brachte sie an die Tische. Als ich an den Tisch kam wußte ich sofort wer was bestellt hatte. Das waar meine größte Sorge gewesen. Das ich das vergessen würde. Ich ging zurück an die Theke und holte die Biere ab die inzwischen fertig waren.
Das Pils dauerte noch etwas.
Nach dem ich das Bier an den Tisch gebracht hatte nahm ich die Essensbestellung auf.
Nach dem ich diese boniert hatte bekam ich die bestellten Pilsgläser und brachte sie den Gästen.
10 Minuten später kamen schon die ersten Speisen von meinen Gästen an die Ausgabe. Ich hatte bis dahin natürlich jedem Gast, Besteck und Serviette gebracht. Ich brachte die ersten Speisen an den Tisch und dann ging es Schlag auf Schlag. Ich schaffte es ohne Panne sie zu ihrer Zufriedenheit zu bedienen. Auch das abkassieren klappte. Als ich beim Abräumen vom Tisch war kam die Chefin und sagte: Nun wars schlimm?

Nein eigentlich nicht.

Dann ist es ja gut.

Ich hatte sie Beobachtet und bin mit ihnen sehr zufrieden. Sie bekommen nun auch ihre anderen drei Tische dazu. Es kam der nächste Schub Gäste und ich durfte sie bedienen.
Um 15. Uhr konnte ich selbst etwas Essen, Hm das war gut.
Aber schon eine halbe Stunde später kammen die ersten Kaffeetrinker und ich hatte bis meine Schicht zu Ende war viel zu tun.
Die Chefin rief uns noch ins Büro gab uns beiden einen Umschlag in die Hand. Bedankte sich nochmals und sagte zu mir, das ich wenn ich will, zusammen mit Annemarie, nächsten Monat anfangen könne. Morgen bräuchte ich nicht zu kommen, denn sie habe heute schon gesehen das es mit mir klappen würde.
Wir verabschiedeten uns und fuhren nach Hause.
Den Umschlag hatte ich einfach in meine Handtasche gesteckt.
Als wir zu hause ankamen war ich Überrascht das meine Eltern noch da waren.
Ich sagte zu ihnen es tut mir Leid das ich so wenig Zeit für euch hatte, aber ich hatte es versprochen das ich im Frauencafe aushelfe.
Ja sie verstehen das und haben nur noch auf mich gewartet, um sich von mir zu verabschieden. Sie wünschten mir alles gute und ich solle sie mindestens einmal im Monat anrufen oder Besuchen. Sie meinten noch ich solle mich im Studium befleissigen,und fuhren ab.
Beatrix hatte inzwischen ein paar belegte Brote gemacht die ich mit gutem Appetit (man konnte auch Heißhunger dazu sagen) aß. Dann duschte ich noch und lies mich von Annemarie in mein Bett schnallen. Natürlich frisch gewickelt, schlief ich gleich ein.

Annemarie Berichtet:

Als wir heute morgen so früh ankamen, im Frauencafe, dachte ich, das wir vor unserem Arbeitsbeginn, noch etwas mit der Chefin Unterhalten kann. Bei einer guten Tasse Cappoccino.
Aber wie so oft im Leben kam es mal wieder ganz anders.
Uli mußte bedienen und bekam eine Schnellunterweisung.
Ich bekam die Anweisung Ihr zu helfen wenn es nötig wäre. Ich wollte es gern tun, aber es war nicht nötig.
Uli kam sehr gut zurecht.
Aber zum Feierabend sah ich ihr an das sie ziemlich fertig war. Sie wollte nur noch nach hause in ihr Bett.
Meine Mutter und seine Eltern sahen das natürlich auch, diese Müdigkeit. Seine Eltern machten gleich auf den Weg, nach Hause. Sie mußten ja morgen wieder Arbeiten.
Nach dem ich Uli ins Bett geschnallt hatte ging ich zu meiner Mutter und erzählte ihr den Verlauf des Tages. Auch öffnete ich meinen Umschlag und war erstaunt was ich vorfand. Es war ein Brief und ein Scheck. In dem Brief stand folgendes:
Liebe Annemarie durch dich und deine Freundin ist mir viel Übles erspart geblieben. Auch habt ihr beide mir geholfen ohne zu Fragen was Ihr dafür bekommt. Das ist sehr selten in der heutigen Zeit. Ich weis das ich das ganze mit Geld nicht aufwiegen kann, möchte euch trozdem eine kleine finanziele Gabe zukommen lassen und ich bitte dich, sie an zu nehmen. Uli war ja heute als Bedienung großartig und ich hoffe das sie mein Angebot, für mich während ihrem Studium zu Arbeiten annimmt.
Mit Freundschaftlichem Gruß
Gabi Schöller

Als ich mir den Scheck anschaute, war ich doch erstaunt über die Höhe von 2000Sfr. Das war weitaus mehr als ich erwartet hatte. Hatte ich doch nur einen Stundenlohn von 12Sfr. Mit ihr vereinbart.
Ich zeigte Brief und Scheck meiner Mutter, diese meinte trocken:
Da habt ihr aber einen schweren Stein bei Ihr im Brett. Im übrigen du kannst heute noch einmal bei mir schlafen, wir stellen dein Gitterbett erst morgen in EUER Zimmer.
Danke Mama, du bist Spitze.

Na ja, das sagte ich nur weil Uli ihren Schlaf braucht.
Hat sie auch einen Scheck erhalten?
Weis ich nicht. Sie hat den Brief ungeöffnet in die Handtasche gesteckt wo er noch immer ist.
Na dann könnt ihr ja morgen zur Bank gehen und für Uli ein Konto eröffnen. Sie braucht ja bei zwei Arbeitgeber so oder so eins.
Ich sage es Uli morgen. Ich gehe jetzt auch schlafen.
Gute Nacht!


Das Leben ist kurz. Darum nutze es Sinnvoll
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
drachenwind Volljährigkeit geprüft
Story-Writer

Berlin


Leben und leben lassen

Beiträge: 1416

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Das Studium von Uli Datum:13.03.12 13:10 IP: gespeichert Moderator melden


Solche Eltern wie Ulli sie hat gibt es leider nicht all zu oft.

Auch heute noch sind die so genannten verkorksten gesellschaftlichen
Konventionen der Normalfall. Ob sich das mal ändert?

Danke für die Fortsetzung.
Achte das Leben!
Urteile erst, wenn du genug weißt und vor allem sei Tolerant!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Kretababy
Freak

Leipzig


Das Leben ist kurz. Darum nutze es Sinnvoll

Beiträge: 84

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Das Studium von Uli Datum:28.03.12 15:43 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 13a

Uli erzählt:

Ich wurde wach, nun heute und morgen waren die beiden letzten freien Tage vor dem Studium. Was sie wohl bringen werden?
Ich werde Beatrix fragen ob wir zusammen was unternehmen können. Mal sehen was sie davon hält. Ach so ja ich brauche ja noch ein Girokonto und noch Damenschuhe. Das mache ich am besten heute noch. Ob Annemarie mich begleitet? Werde sie nachher fragen.
Das es gestern so gut geklappt hat war ja nicht schlecht. Ob wir was dafür bekommen? Rechnen tue ich ja nicht damit. Wollte ja nur helfen.
Habe ja gestern auch ganz schön Trinkgeld bekommen. Hatte ich auch nicht erwartet.
Ob Annemarie wohl auch soviel bekommen hat? Immerhin waren es bei mir 50Sfr.. Na ja, ist ja auch egal wieviel sie bekommen hat. Hauptsache es hat ihr Spass gemacht, so wie mir. Hoffentlich leidet das Studium nicht unter meiner Arbeit? Ich möchte ja so schnell wie möglich damit fertig werden.
Na mal sehen. Es wird schon gut gehen.
Ah da höre ich etwas.
Beatrix oder Annemarie muß aufgestanden sein.
Hoffentlich kommt sie bald und macht mich los, denn rufen will ich nicht.

Es war Annemarie die auch gleich zu mir kam und meine Gurte öffnete.
Natürlich küßten wir uns dabei, und mein kleiner Mann klopfte auch an sein Gefängnis.
Sie sagte zu mir:
Beatrix schläft noch, hilfst du mir das Frühstück zu machen.
Kein Problem sagte ich und wir gingen zusammen erst einmal ins Bad um uns die Zähne zu putzen und mit dem Waschlappen durch das Gesicht zu fahren.
Danach ging es in die Küche.
Annemarie bereitete die Getränke und ich richtete das Müsli. Dann deckte ich den Tisch und Annemarie weckte ihre Mutter.
Diese verschwand erst ein mal ins Bad. Ca. Fünf Minuten später kam sie in die Küche und setzte sich zu uns.
Nach dem wir alle uns versorgt hatten fragte mich Beatrix wie es mir gestern ergangen war?
Ich antwortete:
Es war zwar anstrengend und ungewohnt, aber trotzdem gut. Auch hätte ich ganz schön Trinkgeld bekommen, ganze 50Sfr.
Ich hoffe Annemarie hat genau soviel bekommen, und vielleicht kriegen wir ja noch ein bisschen von der Chefin bezahlt für die Zeit. Aber wenn nicht, ist das auch in Ordnung zumindest bei mir.

Ja hast du gestern nichts bekommen Uli fragte mich Beatrix?

Bekommen?

Ja Annemarie hat mir gestern Abend noch erzählt das ihr beide von eurer Chefin einen Umschlag bekommen habt.

Umschlag?
Ich weis von keinem Umschlag.

Doch Uli du hast deinen in deine Handtasche gesteckt und dich sogar bedankt dafür.

Das hatte ich voll vergessen.
Ich stand auf holte die Handtasche in die Küche. Machte sie auf und richtig da war der Brief. Ich öffnete ihn und laß ihn.


Liebe Uli
Du hast mir mit deinem Hinweis viel Ärger erspart. Dafür will ich mich ein klein wenig bedanken. Auch hast du für mich heute wie ein Profi geackert. Du hast alle Gäste an deinen Tischen zufriedenstellend bedient und das ohne Ausbildung am ersten Tag, als Bedienung. Auch dafür meinen Dank und Respeckt. Der beiliegende Scheck soll nur eine kleine Anerkennung deiner Hilfe für mich sein. Ich hoffe das du und Annemarie solange ihr Studiert bei mir Arbeiten tut. Wenn du es tust bekommst du den gleichen Lohn wie alle anderen festen Mitarbeiter bei mir. Auch deine Arbeitskleider und ein Paar Gesundheitssandalen bekommst du von mir gestellt. Bitte sag mir spätestens Übermorgen bescheid ob du kommst oder nicht. Bis dahin
Freundschaftliche Grüße
Gabi Schöller

Ich holte den Scheck aus dem Umschlag und schaute ihn mir an.
Ich war
Perplex er lautete auf 5000Sfr.
Eine ganz enorme Summe.
Konnte ich das annehmen?

Ich legte den Scheck Annemarie und Beatrix vor und sagte da hat sie sich doch vertan und aus versehen eine null zuviel hin geschrieben.
Nein hat sie nicht bekam ich Einstimmig zu hören.
Und Annemarie fügte noch hinzu, es steht ja auch in Worten soviel auf dem Scheck.
Wenn du ihn zurück geben willst. Vergiß es, sie wäre beleidigt mit dir.
Übrigens das ist ein guter Grund heute noch, dir ein eigenes Girokonto einrichten zu lassen.
Ich habe auch einen Scheck von ihr bekommen, allerdings nicht ganz so hoch wie deiner aber im Prinzip auch zu viel.
Mama wechselst du uns die Windeln?

Ja mach ich gleich.

Gut dann können wir danach zur Bank gehen.
Auf der Bank konnte ich ohne Probleme ein Konto eröffnen und den Scheck einreichen.
Nach dem Bankbesuch gingen wir noch bis zum Mittagsessen spazieren.
Wir kamen dabei auch an einem Frisör vorbei der im Schaufenster eine komplete Haarverlängerung anbot zu einem Sonderpreis.
Ich fragte Annemarie ob sie damit einverstanden wäre wenn ich das bei mir machen lassen würde?
Sie stimmte begeistert zu.
Ich ging hinein und fragte nach einem Termin.
Es wurde mir Angeboten es gleich oder heute um 14 Uhr machen zu lassen.
Gleich?
Nein da es kurz vor 12 war wollte ich erst Essen, denn ich war hungrig.
Auch hatte ich nicht soviel Geld dabei.
Daher sagte ich, um 14 Uhr geht in Ordnung.

Gut dann wünsche ich ihnen einen guten Appetit bis Später.

Annemarie und ich gingen nach hause. Als wir dort ankammen stand das leckere Mittagsessen schon auf demTisch.
Während dem Essen fragte ich Beatrix ob sie mir das Geld für die Haarverlängerung leihen könne bis der Scheck auf meinem Konto gutgeschrieben war.
Nein sagte sie das kann sie nicht.
Aber warum nicht, kam von Annemarie?
Weil ich ihr das nicht leihe sondern Schenke, kam Retur.
Das geht doch nicht wagte ich ein zu wenden.
Willst du mir vorschreiben was ich mache ULI?
Ich bekam einen knallroten Kopf, und sagte nein Natürlich nicht.
Danke viel mals.
Nach dem Essen machten Annemarie und ich die Küche sauber.
Dabei fragte ich Annemarie:
Weisst du warum mir deine Mutter soviele Geschenke macht?
Nein gab sie mir zu Antwort, aber du kannst es ruhig annehmen, sie kann es sich leisten. Mein Vater hat ihr eine gut gehende Fabrik hinterlassen. Das Geld das sie davon bekommt können wir gar nicht alles ausgeben.
Dann bist du ja eine Reiche Frau.
Jetzt noch nicht aber Später.
Trotzdem willst du Ärztin werden?

Ja denn es gibt mir die Befriedigung etwas sinnvolles zu tun. Auch war es schon seit ich zurück denken kann mein Berufswunsch. Ich wollte nie etwas anderes machen, als anderen zu Helfen.
Aber du mußt nun los zum Frisör.
Ich ging zu Beatrix ins Wohnzimmer wo diese ein Buch las.
Als sie mich sah drückte sie mir einen Scheck mit der Summe von dem Sonderangebot in die Hand und sagte:
Viel spass beim Frisör Uli.

Ich ging und als ich dort ankam war ich gleich dran.
Auf dem weg zum Frisör war ich mit mir über meine neue Haarlänge ins reine Gekommen.
Ich wollte nun richtig lange Haare haben nach Möglichkeit bis zu meinem Po.
Als ich das dann beim Frisör angab meinte die Chefin das Angebot gilt nur für eine Verlängerung bis maximal zur Taile.
Gut meinte ich darauf hin ist OK.
Nun wurde bei mir mein Haar gewaschen dannach gefönt, dann kam erst die Verlängerung dran. Bei der Haarfarbe lies ich der Frisöse freie Hand.
Nach 3 Stunden blickte ich zum ersten mal auf mein neues langes hellrotbraun gefärbtes Haar. Als ich mich dann im Spiegel ansah war ich sehr zufrieden. Auch ohne geschminkt zu sein, sah mir nun eine modäne, junge Frau entgegen.
Ich war sehr zufrieden.
Ich hoffte das Beatrix und Annemrie es auch gefiel.
Bevor ich nach Hause ging, trank ich noch einen Kakao in einem Stassencafe.
Die Männlichen Gäste sahen alle zu mir.
Ja einer kam sogar an meinen Tisch und wollte sich mit mir am Abend Treffen um sich kennen zu lernen.
Ich lehnte mit der Begründung ab das ich schon vergeben war.
Er meinte och schade.
Danach ging ich schnell nach hause.
Dort angekommen ich wollte gerade meinen Mantel und meine Schuhe ausziehen, hörte ich:
Wie sind den Sie hereingekommen?
Ich drehte mich um und stand Karin, der Tante von Annemarie gegenüber.
Auch kamen Annemarie und Beatrix aus dem Wohnzimmer gestürmt.
Das will ich auch wissen kam von Beatrix.
Nur Annemarie lachte los.
Die Überraschung ist dir aber gelungen Uli. Lass dich ansehen.
Ich zog erst den Mantel aus, danach drehte ich mich einmal im Kreis.
Es war herrlich wie das Haar sich so langsam bewegte und dem Körper folgte. Karin klappte hörbar der Mund zu.
Beatrix sagte das hat sich aber gelohnt.

Guten Abend.
Nun gefall ich Euch?

Ein 3stimmiges Ja war die Antwort.
Beatrix sagte komm gehen wir aus, ich lade euch ein.
Ich war einverstanden, auch Katrin und Annemarie sagten zu.
So zogen nun vier Frauen los um sich ein Abendessen zu genemigen.
Als wir dann vom Essen zurück kamen so gegen 22.30 Uhr wollte ich nur noch ins Bett.
Auch Annemarie wollte schlafen gehen.
Wir gingen beide zusammen mit Beatrix ins Bad wo sie uns beide neu für die Nacht wickelte. Auch unsere abgeschlossenen Kleider wurden wir los.
Beide nur im Strampler unsere Kleider über dem Arm gingen wir in mein Zimmer.
Als ich dort hinein kam und das Licht an machte sah ich plötzlich das Gitterbett stehen.

Was ist denn das?
Wer soll denn darin Schlafen?
Rief ich erstaunt.

Na ich, kam es Fröhlich von Annemarie.
Erst hängen wir unsere Kleider in den Schrank, und dann schnalle ich dich in dein Bett, und werde dann von Mama im Gitterbett in den Schlafsack gesteckt. Dann können wir hier, so richtig zusammen schlafen. Ich freue mich schon den ganzen Tag darauf, sagte Annemarie.
Ich hängte also mein Kleid in den Schrank, legte mich anschliesend auf das, mit meinem S-Fix ausgestatteten, Bett nieder.
Annemarie kam gleich und machte mich fest.
Mit jedem Schloss das Sie zu machte gab Sie mir auch einen Kuss, daran könnte ich mich gerne gewöhnen.
Als sie dann bei mir fertig war, ging sie ins Gitterbett und kroch in den Schlafsack, schon kam auch Beatrix herein schloss den Reißverschluß am Schlafsack und anschliesend auch die Einstiegsklappe am Gitterbett.
Nun gab es auch für Annemarie kein entrinnen aus dem Bett mehr und morgen mussten wir warten bis uns Beatrix raus lies.
Die gab uns beiden noch unsere Schnuller für die Nacht auch einen Gutenachtkuss bekamen wir. Beatrix verlies das Zimmer wünschte uns eine gute gemeinsame Nacht, und löschte das Licht.
Kaum war das Licht aus nuschelte ich Nacht Annemarie und schlief ein.


Das Leben ist kurz. Darum nutze es Sinnvoll
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
drachenwind Volljährigkeit geprüft
Story-Writer

Berlin


Leben und leben lassen

Beiträge: 1416

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Das Studium von Uli Datum:28.03.12 17:40 IP: gespeichert Moderator melden


Schön, das es weiter geht. Wie weit treidt es Uli mit seiner Verwandlung
wohl oder wird er getrieben? Wird er die zweite Frau Doktor mit dem
speziellen Etwas?
Hoffentlich geht es bald weiter!
Achte das Leben!
Urteile erst, wenn du genug weißt und vor allem sei Tolerant!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
windel28 Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger

Duisburg,NRW




Beiträge: 125

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Das Studium von Uli Datum:01.04.12 12:29 IP: gespeichert Moderator melden


Annemari schläft jetzt bei Uli mit im Zimmer.
Noch getrennt, aber Uli könnte doch auch im Gitterbett mit schlafen? Bin mal gespannt was die beiden im Studium alles erleben.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Kretababy
Freak

Leipzig


Das Leben ist kurz. Darum nutze es Sinnvoll

Beiträge: 84

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Das Studium von Uli Datum:04.04.12 14:53 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel13b

Annemarie erzählt:

Das war ein Tag.
Erst hatte Uli die Positive Überraschung mit dem Scheck. Auf der Bank lief es reibungslos, auch ich reichte meinen Scheck ein und hob noch etwas Geld ab für die Nächsten Tage. Doch die eigentliche Überraschung war für mich, das Uli freiwillig sich seine Haare verlängern lassen wollte. Ich hatte das Angebot im Schaufenster gar nicht gesehen. Ulis spontaner Einfall das Angebot an zu nehmen war für mich ein sehr schönes Geschenk.
Als ihm dann auch noch meine Mutter das Geld dafür schenkte, war ich auch von dieser Seite positiv überrascht. Denn eins wurde mir nun klar, Uli würde mit mir nun wirklich hier als Frau Studieren. Freiwillig ohne Irgend welchen Zwang.

Ich war dadurch im siebten Himmel der Verliebten, denn das wollte ich schon immer. Einen Mann, der mit mir, als meine Freundin durch das Leben geht.
Nun hatte ich diesen gefunden.
Das beste daran war das er genau wie ich verschlossen war und sich Nachts im Bett Anschnallen lies. Ja er konnte sogar nur so Schlafen. Auch das war für mich ein Glücksfall. Die Babyrolle hatte er auch wortlos akzeptiert, was sicher mit der Nachtwindel die er tragen mußte weil er festgeschnallt ist, zusammenhängt. Da wird meine Mutter bestimmt noch lange eine Rolle in unserem Leben spielen.

Nach dem Essen ging Uli zum Frisör und ich und meine Mutter stellten mein Gitterbett in mein Zimmer das ich nun gemeinsam mit Uli Bewohnte. Nun standen unsere Betten fast nebeneinander und ich durfte nun wieder in meinem Zimmer in dem von mir so geliebten Gitterbett schlafen. Das würde für Uli eine Überraschung geben.

Als er dann kurz vor dem Abendbrot vom Frisör zurück kam waren wir Überrascht. Denn das Uli sich sein Haar so lang hat machen lassen, war wirklich nicht Vorhergesehen von mir. Ich hatte nur mit einer Verlängerung bis auf die Schulter gerechnet, nun hatte Uli sogar längere Haare als ich. Aber es Stand Ihm ausgezeichnet und passte auch von der Farbe her so zu seinem Typ.
Das schönste für mich war dabei das weder meine Tante, die gerade mal wieder anwesend war, noch meine Mutter, Uli auf anheib erkannten.
Das war Witzig für mich. Als dann meine Mutter uns alle spontan zum Essen einlud stimmte ich begeistert zu.
Auf dem Weg ins Gasthaus küsste ich Uli bei jeder Gelegenheit (roter Ampel). Es war wirklich eine Freude Uli so zu sehen. Nun fehlte nur noch das passsende Schuhwerk, er trug noch immer seine Männerschuhe. Nur gut das man das unter dem langen Kleid nicht sah.
Als wir dann nach hause kamen und für die Nacht von Mama bettfertig gemacht waren kam für Uli die nächste Überraschung.

Das Gitterbett.

Seine Überraschung war ihm am Gesicht abzulesen. Seine Frage für wen das ist brachte mich zum Lachen.
Ich musste dann beim anlegen der Gurte darauf achten das seine neue Haarpracht nicht irgendwo mit eingeklemmt wurde und gab ihm wie auch schon gestern Abend bei dem schliessen der Schlösser einen Kuss für jedes Schloss.
Dann krabelte ich in mein Gitterbett schlüpfte in den dortigen Schlafsack schon als ich meine Arme in die innen eingenähten Ärmel schob konnte ich ohne Hilfe nicht mehr aus dem Bett raus. Als dann meine Mutter den Reißverschluß schloss war ich genauso hilflos in meinem Bett gefangen wie Uli. Ich hörte noch wie Uli mir eine gute Nacht zunuschelte und gabs zurück. Aber mehr hatte ich nicht mitbekommen denn ich war eingeschlafen.
Am nächsten Morgen wurde ich von Uli geweckt. Er kam zu mir ins Gitterbett gekrochen und hielt mir meinen Morgenkakao im Fläschchen in den Mund nachdem er mich wachgeküsst hatte. Meine Mutter hatte ihn aus dem Bett gelassen und ihm zwei Fläschchen Kakao gerreicht und ihm gesagt er solle zu mir ins Bett. Nachdem er bei mir drinn war hatte sie einfach das Gitterbett mit einem Schloß verschloßen. Als sie sah das ich wach war sagte sie so nun kann ich ja in ruhe einkaufen gehen ihr zwei kommt ja schon zurecht. In einer Stunde komme ich dann wieder und lasse euch heraus. Viel spass bis dahin.




Das Leben ist kurz. Darum nutze es Sinnvoll
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
drachenwind Volljährigkeit geprüft
Story-Writer

Berlin


Leben und leben lassen

Beiträge: 1416

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Das Studium von Uli Datum:04.04.12 22:23 IP: gespeichert Moderator melden


Noch immer eine nette Geschichte. Eine Frage drängt mir beim Lesen auf:
Annemarie und Uli sind doch ein Pärchen und wollen wie alle jungen Leute doch sicher mal Sex. Nur wie soll das funktionieren, wenn er Nachts angeschnallt ist und sie im Gitterbett liegt. Dazu kommen natürlich noch die Windeln, da heißt es wohl Enkel adeeeeeeee, oder?
Achte das Leben!
Urteile erst, wenn du genug weißt und vor allem sei Tolerant!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Brumbear Volljährigkeit geprüft
Freak



Lebe jeden Tag so als ob es der letzte währe

Beiträge: 138

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Das Studium von Uli Datum:16.04.12 13:26 IP: gespeichert Moderator melden


Eine sehr schöne Geschichte ist das bitte nicht mehr solange warten lassen was die Fortsetzung angeht !!

Es grüßt ein Brumbear
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
drachenwind Volljährigkeit geprüft
Story-Writer

Berlin


Leben und leben lassen

Beiträge: 1416

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Das Studium von Uli Datum:16.04.12 18:09 IP: gespeichert Moderator melden


Wann studiert Uli denn weiter?
Achte das Leben!
Urteile erst, wenn du genug weißt und vor allem sei Tolerant!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Kretababy
Freak

Leipzig


Das Leben ist kurz. Darum nutze es Sinnvoll

Beiträge: 84

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Das Studium von Uli Datum:18.04.12 11:55 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel14

Uli berichtet:

Beatrix hatte mich am Morgen geweckt, Annemarie schlief noch als sie mit einem Tablett mit zwei Fläschchen Schockomilch herein kam. Sie löste meine Gurte und weckte mich dadurch.
Zum ersten mal wurde ich morgens nicht von selber wach. Da ich noch ein bisschen verschlafen war, dachte ich mir nichts dabei als Sie vorschlug das ich zu Annemarie ins Bett krabbeln sollte und ihr, ihr Fläschchen in den Mund stecken sollte.
Das ich dadurch ja zu Ihr komplett ins Gitterbett hinein musste wurde mir erst bewusst als die Türe hinter mir geschlossen wurde. Nun waren wir beide im Gitterbett (das war auch mit einemGitter oben drüber also eher ein Käfig) eingesperrt. Es machte zwar rein vom Umstand her nichts aus ob ich in meinen Gurten lag oder nun im Gitterbett steckte war im Prinzip das selbe. Aber ich war doch erstmals geschockt.
Das Beatrix nur zum Bäcker ging und Karin auch noch im Haus war wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht.
Aber da ich nun auf engstem Raum zum ersten mal mich so richtig an Annemarie kuscheln konnte und sie nach Herzenslust küssen konnte machte ich kein Theater.
Ich gab ihr ihren Schoppen und trank auch gleichzeitig meinen leer. Es machte Spass Annemarie das Fläschchen in den Mund zu halten. Sie machte es begeistert mit.
Ihr war es scheinbar egal das sie so von ihrer Mutter behandelt wurde. Als sie auch ihren Schoppen leer hatte bat sie mich ich solle ihr aus dem Schlafsack helfen, ich tat es. Nun konnten wir so richtig miteinander rumschmussen. Beide waren wir ja gut verpackt mit Keuschheitsgürtel und Windel in unseren Strampelanzug eingeschlossen. Als uns Beatrix später aus dem Bett heraus lies bedauerte ich, das wir nicht weiter so eng aneinander gelegen sein konnten. Es war trotz allem schön. Beatrix sagte wir sollen ins Bad gehen dort überprüfte sie unsere Windeln und stellte fest das es noch reichte um zu Frühstücken. Nach dem Frühstück, an dem Karin auch Teil nahm ging es erneut ins Bad wir wurden beide bis auf unsere Keuschheitsgürtel ausgezogen und durften zusammen duschen. Nun konnte ich zum ersten mal Annamarie fast völig nackt sehen. Natürlich sie mich auch.
Rein vom optischen her waren wir zwei junge Frauen die eine mit langem Haar die andere nur Schulterlang. Beide hatten wir einen gut sichtbaren Busen. Der einzige Unterschied war zwischen den Beinen sie trug ein Höschen und ich nur eine Schelle zum Schutz von unserer Keuschheit. Nach dem wir uns am Körper des anderen satt gesehen hatten gab es erstmals eine Kussorgie in der Dusche. Beatrix rief wir sollten uns gegenzeitig waschen und nicht herumalbern. Dadurch gestört seiften wir uns gegenseitig ein und nach dem wir die Seife wieder abgeduscht hatten verliesen wir die Duschkabine. Beatrix rubbelte uns nacheinander trocken. Meine nun langen Haare wickelte Sie in ein extra Badetuch das sie mir wie ein Turban um meinen Kopf wickelte. Auch Annemarie bekam einen solchen Turban verpasst, nur halt etwas kleiner. Für mich war das total ungewohnt, aber es war auch ein schönes Gefühl.
Auf dem Wickeltisch wurde zuerst Annemarie neu mit Windel, Body und Strampelanzug verpackt. Als sie fertig war durfte sie schon mal ihre Haare trocken föhnen. Nun war ich an der Reihe, doch statt mich gleich zu windeln nahm Beatrix ein Maßband zur Hand und vermaß meinen Unterleib. Ich wollte wissen warum sie dieses tat. Aber sie gab mir keine Antwort darauf. Na ja es konnte mir ja egal sein warscheinlich wollte sie mir eine neue
Hose zukommen lassen. Kurz danach war ich genauso angezogen und verpackt wie Annemarie. Nachdem Annemarie ihre Haare trocken hatte, föhnte sie zusammen mit ihrer Mutter meine lange Haarpracht. Ich genoss es. Als die beiden dann fertig waren bedauerte ich es das sie schon mit dem Prozedere aufhörten. Wir verliesen das Bad und gingen in unser nun gemeisames Zimmer und bekamen von Beatrix jeweils ein schönes langes einfarbiges Strickkleid angezogen. Das Kleid von Annemarie war hellgrau und meines weinrot. Beide hatten den selben Schnitt und liesen nur ganz kleine Schritte zu.
So nun können wir los um für Uli Schuhe zu kaufen er braucht ja noch eine komplette Ausstattung an Damenschuhe. Sie hielt uns unsere Mäntel hin und los ging es. Zuerst eimal gingen wir zu einem Discaunter. Dort gab es für mich ein Paar billge Pumps mit ca. 4cm hohem Absatz. Die durfte ich gleich anbehalten. Als wir dann wieder hinausgingen war ich schon Entäuscht nur ein Paar? Da hatte ich schon mit mehreren gerechnet und mich auch schon umgesehen, aber nein Beatrix drängte uns weiter zu gehen.
Was dann kam warf mich um.
Es mußte das teuerste Schuhgeschäft in Zürich sein wo uns Beatrix nun hin schleppte.
Als wir dort eintraten kamen gleich zwei Verkäuferinnen auf uns zu und fragten nach unserem begehr.

Beatrix legte los: Also wir brauchen für diese junge Dame hier eine komplette neue Ausstattung die alte ist uns abhanden gekommen bei einem Flug von Amerka hier her. Der Koffer ist einfach verschwunden natürlich bezahlt die Versicherung aber leider nur einen Teil Flunkerte sie.
Es war mir direkt peinlich was mich auch leicht Erröten lies.
Was brauchen sie?
Je zwei Paar Stiefel, Pumps, Halbschuhe, Sandalen, Halbschäfter und Hausschuhe. Ach ja auch noch ein Paar Overknee die sind ja jetzt gerade in Mode. Die bitte aber seperat bezahlt, weil sie nicht auf der Verlustliste stehen.
Was für eine Größe haben sie denn?
Wurde ich gefragt.
Größe 41 sagte ich.
Nun wusselten die beiden und brachten das gewünschte. Aber natürlich nicht nur zwei Paare pro Schuhform sondern mindestens 10 zur Auswahl der Form und der Farbe.
Für mich war das fast ein Marathon raus aus meinen Pumps rein in die neuen Schuhe und immmer auch noch vor den Spiegel gehen und das Gesamtbild begutachten. Mit den Stiefel gab es schon probleme mit dem Kleid die wir aber noch lösen konnten ohne es ausziehen zu müssen.
Aber dann brachte sie die Overknees da musste ich doch tatsächlich das Kleid ausziehen.
Man war das Peinlich.
Ich hatte ja den Strampelanzug darunter an.
Aber von den Verkäuferinnen kam kein Ton auch kein leichtes Lächeln war zu sehen.
Hatten die Stiefel noch Absatzhöhen von 8 und 10 cm die Overknees waren alle mit 12 oder sogar mit 15cm hohem Absatz versehen. Zuerst mußte ich damit aufstehen schon das war für mich ohne Hilfe unmöglich. Ich konnte meine Kniee nicht mehr bewegen. Dann das gehen.
Nach dem ich beinahe zweimal wieder hingefallen war. Klappte es einigermaßen.
An meinen Oberschenkel hatte die Verkäuferin die Haltegurte der Stiefel ziemlich fest angezogen.
So das ich fast dagegen Protestiert hätte.
Gerade noch konnte ich mich zurück halten.
Mir wurde noch ehe ich sie wieder Ausziehen konnte von Beatrix mein Kleid wieder angezogen.
Die kann sie doch gleich anbehalten wurde von ihr gefragt.
Ja aber natürllich kein Problem.
Dann ging es endlich zur Kasse.
Als ich bezahlen wollte sagte Beatrix nein das zahle ich Per Karte du bezahlst nur die Overknees.
Dieses tat ich dann auch. Es war schon ein komisches Gefühl mit so hohen Absätzen durch die Gegend zu laufen. Aber mit den kleinen Schritten die in diesem Kleid nur möglich waren ging es erstaunlicherweise nach ein paar wacklern ganz manierlich.
Da es fast schon 14 Uhr war als wir das Schuhgeschäft verliesen gingen wir natürlich auch noch Essen. Beim hinsetzen im Lockal wäre ich fast auf dem Boden gelandet, wenn Annemarie mich nicht gestützt hätte. Nun war es für mich nur noch Frust auf der ganzen Linie.
Ein Kuss von Annemarie brachte mich aber wieder auf die angenehme Seite. Nach dem Essen konnte ich sogar allein Aufstehen, ohne zu Wanken. Das machte mich fast schon stolz. Wir gingen nach hause und jede von uns trug dabei 4 Paar Schuhe.
Das war der längste Schuhkauf von mir fast 4 Stunden hatte er gedauert.
Zuhause angekommen bat ich Beatrix mir mein Kleid aus zu ziehen damit ich endlich diese Stiefel loswerde.
Wieso gefallen sie dir nicht fragte sie. Vom Bus bis hier her bist du doch ganz gut zurecht gekommen.
Das schon aber ich möchte meine Knie mal wieder bewegen können. Sonst werden sie steif, wagte ich zu behaupten.
Na na das dauert aber etwas länger mit dem steif werden.
Ja ich weiß, aber es ist für das erste mal genug Anstrengung.
Dann will ich mal nicht so sein. Sie trat hinter mich und öffnete mir das Kleid so das ich es problemlos abstreifen konnte.
Dann löste ich mir die Schnallen und Verschnürung der Stiefel und zog sie aus. Ich war nun doch froh diese Overknees ausziehen zu können. Als ich dann meine neuen Hausschuhe anzog und ich mich so richtig zum wohlfühlen auf das Sofa setzen wollte, kam Annemarie und sagte sie wolle mit mir noch ins Frauencafe.
Warum fragte ich?
Nun wegen übermorgen Abend. Entweder wir gehen da Jetzt hin oder wir müssen übermorgen eine Stunde früher dort erscheinen. Warum das denn? Nun du bekommst ja noch deine eigene Arbeitskleider und Schuhe. Wenn wir das heute noch erledigen ist es für dich und mich übermorgen leichter.
Gut gehen wir, aber die Overknees ziehe ich heute nicht mehr an. Ich zog mir meine neuen Stiefel an.

Dann fuhren wir mit dem nächsten Bus zum Frauencafe. Dort angekommen wurden wir gleich von der Chefin begrüßt.
Hallo ihr zwei sagte sie was wollt ihr hier?
Nun ich habe mich entschlossen hier bei ihnenn zu arbeiten zusammen in der gleichen Schicht wie Annemarie.
Das ist fein. Da gehen wir doch gleich ins Büro und regeln das Schriftliche.

Wir gingen ins Büro und sie gab mir einen Arbeitsvertrag zum lesen und Unterschreiben. Wärend ich den Vertrag las suchte sie aus einem Schrank zwei Arbeitskleider für mich heraus. Sie fragte noch nach meiner Schuhgröße.
41 antwortete Annemarie für mich, da ich nicht sofort reagierte. Auch diese Größe hatte sie vorrätig.
Als ich mit dem lesen des Vertrags durch war, unterschrieb ich ihn.
Die Chefin lud uns noch zum Abendessen ein.
Als wir das Büro verliesen meinte sie noch: Ihre Perücke sieht gut aus die können sie aber nicht beim Arbeiten tragen.
Oh danke für das kompliment ab er das ist keine Perücke. Ich habe mir meine Haare verlängern lassen.
Darf ich mir das mal anschauen? Ja meinte ich und hielt ihr meinen Kopf zur begutachtung hin.
Das ist ja wie echt. Da sieht man ja gar nicht wo das längere Haar angeheftet ist. Eine gute Arbeit und sicher nicht billig. Nun es war ein Sonderangebot und es ist mir von Annemaries Mutter bezahlt worden.
So wie das bei ihnen aussieht bekommt man echt Lust auch mal wieder lange Haare zu tragen. Wir setzten uns zu dritt an den Mitarbeitertisch bestellten bei der Bedienung.
Annemarie und ich je einen Chefsalat.
Die Chefin bestellte sich ein Wiener Schnitzel weil sie heute noch nichts gegessen hatte seit dem Frühstück.
Wärend wir auf das Essen warteten unterhielten wir uns noch immer über Frisuren.
Meine Meinung war: Heute kann man als Frau jede Beliebige Frisur tragen. Egal ob das Haar lang oder Kurz ist es muß einer Frau halt stehen.
Stehen?
Wie meinst du das?
Nun es sollte halt schon zum Gesamtbild und auch der persöhnlichen Ausstrahlung der Frau passen. Um es kurz zu machen, denn ich sah das unser Essen schon kam, sagte ich nur noch das Haar ist halt der natürliche Schmuck der Frau und Jede muß es ausprobieren ob ihr kurz oder lang besser zur Optik passt.
Mit dieser Aussage waren die beiden Damen am Tisch einverstanden, und wir konnten friedlich Essen.

Somit hatte ich nun als Frau zwei feste Arbeitsverhältnise die ich auch gewillt war nach besten Kräften aus zu üben. Als wir nach hause kamen duschten wir beide noch und gingen dann ins Bett. Annemarie nachdem sie mich in meine Gurte eingebunden hatte in ihr Gitterbett wo ihre Mutter sie dann in den Schlafsack einschloß. Wir wünschten uns gegenseitig noch eine Gute Nacht und zumindest ich schlief gleich ein.Text


Das Leben ist kurz. Darum nutze es Sinnvoll
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
drachenwind Volljährigkeit geprüft
Story-Writer

Berlin


Leben und leben lassen

Beiträge: 1416

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Das Studium von Uli Datum:18.04.12 12:25 IP: gespeichert Moderator melden


Schöne Fortsetzung!
Jetzt ist wieder Werbepause angesagt....



LEIDER!
Achte das Leben!
Urteile erst, wenn du genug weißt und vor allem sei Tolerant!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
klein-eva
Freak



meine windel ist voll

Beiträge: 124

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Das Studium von Uli Datum:06.05.12 19:20 IP: gespeichert Moderator melden


eine wunderschöne geschichte!!

wann geht es bitte weiter?
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Kretababy
Freak

Leipzig


Das Leben ist kurz. Darum nutze es Sinnvoll

Beiträge: 84

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Das Studium von Uli Datum:06.05.12 20:05 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 15

Uli berichtet:

Am Morgen wurde ich von Beatrix aus meinen Gurten befreit. Davon wachte ich auf, auch Annemarie war schon wach wir wurden beide von Beatrix ins Bad gescheucht, nach dem sie Annemarie auch aus ihrem Gitterbett geholt hatte. Dort durften wir unsere Gesichter und Zähne putzen und wurden auch noch mit neuen Windeln versorgt. Dann ging es im Strampler in die Küche, dort war schon für uns Beide, je eine Schüssel Müsli und eine Flasche Kakao auf dem Tisch. Wir liesen es uns schmecken.
Nach dem Frühstück gingen wir in unser Zimmer und zogen uns gegenseitig an. Annnemarie zog mir meine Overknees an.
Auch sie hatte ein solches Paar das sie Heute tragen wollte.

Ich fragte sie muß das sein?
Ja sagte sie zu mir ich möchte das wir das Gleiche tragen.
Na gut meinte ich und genoss die Streicheleinheiten die sie mir verabreichte.
Wir zogen noch unsere Mäntel an und gingen zur Uni.
Ich merkte recht schnell das ich nur noch kleine Schritte machen konnte, in diesen Stiefel und als wir auf dem Kampus ankammen hatte ich mich an meine Stiefel gewöhnt.

In der Aula herrschte ein großes Durcheinander, als wir Eintrafen. Es war ein buntes Treiben wobei man fast nichts Verstand von dem was geredet wurde.
Wir schauten das wir noch zwei Plätze nebeneinander bekamen und setzten uns hin. Neben mir saß eine junge Dame die sich mit Simone vorstellte neben Annemarie war noch frei.
Kurz darauf setzte sich noch eine Dame auf den Platz neben Annemarie sie stellte sich mit Heraldine vor.
Ich wollte schon fragen woher sie stamme, als ein Gong ertönte und eine Stimme über den Lautsprecher uns aufforderte Platz zu nehmen.
Nun setzten sich diejenigen die bisher noch standen auch auf noch freie Plätze und langsam kehrte Ruhe ein.

Auf dem Podium hatten drei Männer und eine Frau Platz genommen. Dieses Cremium stellte sich als unsere Professoren vor.
Sie erläuterten den weiteren Ablauf des Tages und auch was wir im Ersten Semester alles lernen mussten.
Nach dem die allgemeinen Sachen gesagt waren, wurden wir gebeten Reihe für Reihe sich an die Tische im Hindergrund zu wenden und dort unter vorzeigen des Ausweises die Unterlagen zu empfangen.
Auch wurden wir dabei in die Liste der zugelassenen Studenten eingetragen.
Als ich dann so um mich schaute, stellte ich fest das nur wenige Mädchen Kleider oder Röcke anhatten.
Auch die beiden Mädchen neben uns waren in Kleidern erschienen.
Da wir in der Fünften Reihe saßen mußten wir noch eine Weile warten und unterhielten uns.
Bei dieser Unterhaltung stellten wir fest das beide Mädchen sich Ausgezeichnet mit uns verstanden.
Wir verabredeten uns am Ende dieser Veranstalltung noch gemeinsam einen Kaffee zu trinken. Wir wollten in der Mensa auf einander warten.

Das warten war gar nicht nötig denn wir wurden in der selben Gruppe rumgeführt.
Bei dem vielen laufen durch die Uni war es ganz gut, das ich schon so gut mit meinen Schuhen zurecht kam.

Beim Kaffeetrinken plauderten wir dann nicht über Mode, Männer, Kosmetik sondern über das was uns heute alles gezeigt und gesagt wurde.
Auch stellten wir fest das auch Simone und Heraldine privat wohnten.
Simone mit einer Freundin, die BWL studierte, in einer WG in der auch noch ein Zimmer frei war und die beiden anderen Zimmer waren von zwei älteren BWL-Studentinen belegt.
Heraldine war bei einer älteren Witwe untergekommen, die sich ihre Rente durch die Vermietung von Zimmern an Studenten aufbessrte. Es waren dort noch zwei männliche Studenten wohnhaft, die auch Arzt werden wollten.
Obwohl wir uns erst Heute kennen gelernt hatten war bei mir das Gefühl vorhanden das diese beiden meine Schwestern wären, so gut haben wir uns verstanden.

Da wir fast im selben Viertel wohnten gingen wir auch zusammen nach hause. Es war eine lustige Heimfahrt mit dem Bus. Zuhause angekommen aßen wir zuerst zu Mittag und gingen noch einmal zu zweit unseren Studienplan durch.
Dann zogen wir uns an für das Krankenhaus.
Nach dem wir unsere Kleider für dieses anhatten, unsere Overknees hatten wir gleich als wir nach hause kamen ausgezogen, zogen wir die Schuhe an die uns das Krankenhaus zur Verfügung stellte. Es waren flache Glocks und sie passten hervorragend.
Im Krankenhaus konnten wir uns noch einen Kaffee gönnen, in der dortigen Cafetria und waren trozdem noch fünf Minuten vor dem offizielen Arbeitsbeginn dort.
Die erste Arbeit war das austeilen von Kaffee und Kuchen. Annemarie nahm die linke Seite ich die rechte Seite. In jedem Zimmer wurde ich mit: Oh ein neues Gesicht begrüßt und es wurde versucht mich in ein Gespäch zu verwickeln.
Ich wurde fast immer gefragt wie lange ich diese Arbeit schon machen würde und ob ich nun öfters kommen würde.
Ich sagte meistens das ich heute erst angefangen habe und wenn ich die Probezeit bestehe, werde ich auf dieser Station die nächsten vier Jahre Arbeiten.
Wieso nur vier Jahre, wurde ich gefragt.
Nun weil ich hier in Zürich Medizin studiere und während dieser Zeit hier nebenher arbeite.
So nun muß ich aber weiter sonst bekomme ich Schwierigkeiten mit der Oberschwester. Vielleicht komme ich später noch einmal vorbei.

So oder so ähnlich ging es in Jedem Zimmer ab.
Auch bei Annemarie war es so, wie sie mir Später erzählte.
Nach dem Abräumen des des Kaffegeschirrs durften wir das Badezimmer säubern, wo eine Patientin aus versehen die Kontrolle über ihre Blase verloren hatte.
Dannach war auch schon das Austeilen des Abendbrotes angesagt.
Nach dem Austeilen hatten wir eine kleine Pause, bei der wir im Schwesternzimmer eine Tasse Tee tranken.
Nach dem abräumen des Abendbrotgeschirres wurden wir noch dazu eingeteilt kleine Besorgungen innerhalb des Hauses für bettlägeriche Patienten zu machen.
Das machte uns Spass und wir hatten ein bisschen mehr Zeit für den einzelnen Patienten.
Um 20 Uhr endete unser erster Arbeitseinsatz und wir fuhren wieder nach hause.

Bevor ich das Haus verlassen konnte, nahm mich die Oberschwester auf die Seite und sagte das sie mein langes Haar bewundere, aber soviel sie in Erinnerung habe hätte ich beim Probearbeiten noch kurzes Haar gehabt. Wie konnte dieses so schnell wachsen?

Nun das ist einer Haarverlängerung zu verdanken, die ich mir habe machen lassen.

Das ist aber gut gemacht. Wenn ich sie heute zum ersten mal gesehen hätte, wäre es mir garantiert nicht aufgefallen. Also bis Freitag, und sie haben ihre Arbeit hier gut gemacht.
Zu hause wollte ich nur noch so schnell wie möglich ins Bett und schlafen. Dies war der erste Tag in meinem Studium und ich war, ob der neuen Situation für mich, sehr müde. Beatrix hatte ein Einsehen und lies uns Duschen und brachte uns beide frisch gewickelt in unsere Betten.


Das Leben ist kurz. Darum nutze es Sinnvoll
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
mecky64 Volljährigkeit geprüft
___†___
Krefeld


You have two choices; take it or leave it !!

Beiträge: 123

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Das Studium von Uli Datum:08.05.12 10:32 IP: gespeichert Moderator melden


Ja ja, das Leben ist kurz.......

... drum schreib schnell weiter, ich kann die nächste Fortsetzung dieser echt guten Geschichte kaum erwarten.


Gruß
Mecky
Erst ins Hexchen verschossen, dann von Ihr verschlossen! ...und total von Ihr verzaubert...und mittlerweise auch verheiratet !!!!!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Kretababy
Freak

Leipzig


Das Leben ist kurz. Darum nutze es Sinnvoll

Beiträge: 84

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Das Studium von Uli Datum:20.07.14 00:09 IP: gespeichert Moderator melden


Uli Berichtet:

Auch heute wurde ich erst wach als meine Gurte von Beatrix gelöst wurden.
Ich durfte Annemarie aus dem Gitterbett holen. Wir gingen beide ins Badezimmer um unsere Morgenwäsche zu machen. Beatrix kam auch gleich und wickelte uns frisch. Sie fragte mich:
Na wie sieht es aus mit deiner Blasenentzündung?
Es scheint besser zu werden. Aber ich habe die letzten 2 Tage überhaupt nicht darauf geachtet.
Macht ja nichts du bist ja gut verpackt, meinte darauf Annemarie.
Ja das bin ich, und wenn es euch nicht stört dann würde ich das danach gerne beibehalten.
Damit haben wir kein Problem kam es Synchron von beiden.
Nach dem wickeln gingen wir gemeinsam in die Küche um unser Frühstück einzunehmen.
Beatrix fragte uns wie es uns im Krankenhaus gegangen wäre an unserem ersten Arbeitstag dort.
Ich sagte das ich die Arbeit dort ganz gut auf die Reihe gebracht hätte und es für mich keine Probleme gab. Auch Annemarie sagte in etwa das selbe.
Dann ist es ja gut meinte Beatrix.
Nach dem Abwasch vom Frühstücksgeschirr gingen wir auf unser Zimmer und zogen uns an. Da es draußen recht kühl war auch wieder ein paar Stiefel. Auf dem Weg zur Uni stießen nacheinander unsere neuen Freundinnen zu uns. Wir quatschten über alles mögliche, auch darüber das es ihnen schwer fiel einen Arbeitsplatz zu bekommen. Nun sagte Annemarie das sie gestern Abend in unserem Krankenhaus nachgefragt hätte ob noch weiterer bedarf an Hilfskräften bestehe. Auch können sie ja heute Abend ins Frauencafe mitkommen und dort direkt selber nach Arbeit nachfragen. Als wir dann in unserem Hörsaal ankamen fanden wir in der dritten Reihe vier freie Plätze. Kurz nach dem wir saßen ging unsere erste Vorlesung los. Ich war froh das ich damals einen Stenokurs mitgemacht hatte. So konnte ich alles mitschreiben. In der Pause wurde ich von den drei Mädchen gefragt ob ich denn alles aufgeschrieben hätte.
Ja sagte ich.
Sie hätte nur die hälfte mitschreiben können meinte Heraldine.
Annemarie und Simone meinten sie hätten nur 40% mitschreiben können.
Warum hast du alles mitschreiben können, fragte Simone?
Nun bei uns wurde vor zwei Jahren ein Steno Leistungskurs angeboten, an diesem nahm ich teil.
Kannst du uns das auch beibringen? Fragte Annemarie.
Im Prinzip schon aber nicht in zwei Stunden. Das dauert ein bisschen länger.
Au ja toll hörte ich von den drei Damen.
Wo machen wir das? Kam von Simone meine Bude ist zu klein für so etwas.
Auch Heraldine sagte sie habe nicht genug Platz dafür.
Nun dann kommt ihr halt zu uns meinte Annemarie.
Ich hielt das zwar für keine so gute Idee, behielt dies aber für mich.
Da es heute nur zwei Vorlesungen gab, gingen wir direkt nach der Uni noch in die Stadt.
In einem Buchladen kaufte ich für alle ein Anleitungsbuch für Steno und in einem Schreibwarenladen gab es ein DIN A5 Heft für alle. Da wir schon in der Innenstadt waren gingen wir gleich zum Frauencafe um mit der Chefin zu sprechen. Diese war recht froh als sie Annemarie und mich sah. Sie fragte uns ob wir heute schon um 1 Uhr kommen können. Annemarie und ich sagten zu. Dann stellte Annemarie Heraldine und Simone vor und fragte ob die beiden auch im Frauencafe bedienen können. Frau Schöller fragte nach ob die beiden schon Erfahrung im Servis hätten und bekam von beiden eine positive Antwort. Gut dann kommt ihr zwei heute einfach um 1 Uhr hier her und arbeitet bis um sechs mit. Wenn ich sehe das ihr zurecht kommt dann habt ihr bei mir eine Stelle als Bedienung, einverstanden?
Ja kam von den beiden.
Nun mussten wir uns sputen um nach hause zu kommen.
Wir machten noch aus das wir uns um 12.30 Uhr treffen würden um gemeinsam in das Frauencafe zu gehen das war es aber auch schon.
Zu hause angekommen machten wir uns ein paar Brote, fragten Beatrix ob sie uns frisch wickeln würde und uns aus unseren Kleidern heraus lies.
Wieso fragte sie?
Weil wir heute schon um 1 Uhr im Frauencafe anfangen würden.
Gut dann geht schon mal ins Bad dann mache ich euch fertig.
Kurze Zeit später konnten wir unsere Arbeitskleider anziehen und uns auf den Weg machen.
Auf dem Weg zum Frauencafe trafen wir Heraldine und Simone wie verabredet, und trafen kurze Zeit dort ein.
Frau Schöller sagte nach dem wir unsere Schuhe gewechset hatten die Tischnummern die sie für uns Vorgesehen hatte und Annemarie und ich fingen sofort an zu arbeiten, da an unseren Tischen schon Gäste saßen.
Ich ging zu meinen mir zugewiesenen Tischen und wollte dem ersten Gast schon die Speisekarte hinlegen, als der mich anfuhr:
Das wurde aber jetzt Zeit das sie mich wahrnehmen ich sitze nun fast schon eine Stunde hier, ein Sauladen ist das. Bringen sie mir ein Bier aber schnell sie lahme Kuh.
Kommt sofort sagte ich zu ihm und wandte mich einem anderen Gast zu um ihm die Speisekarte vor zu legen. Da hörte ich noch einmal den anderen Gast rufen:
Und vergessen sie nicht den Aschenbecher mit zu bringen wenns wiederkommen.
Ich drehte mich um und sagte: Hier gibt es keine Aschenbecher, denn wir sind ein Nichtraucherlokal.
Das ist mir doch egal ich rauche wo und wann ich will.
Aber nicht hier, sagte ich.
Da zog er aus seiner Anzugstasche eine Packung Zigarillos und steckte sich einen davon in den Mund.
Ich sagte daraufhin bitte nicht anzünden sonst muß ich löschen. Er nahm sein Feuerzeug und wollte den Zigarillo anzünden.
Suchend schaute ich mich um und sah zwei Schritte weiter eine Kollegin stehen mit einem Tablett voller Biergläser. Ich ging hin, schnappte mir eines ging zu dem Raucher hin und goß es über ihn so das seine sämtlichen Zigarillos nicht nur der Angezündete und auch sein Anzug nass wurden.
Er sprang auf und schlug auf mich ein.
Ich wich aus und von seinem Schwung getragen fiel er auf den Boden. Plötzlich stand die Chefin zwischen uns und sagte: habens Probleme mit dem Aufstehen? Und du Uli geh bitte in mein Büro.
Na den Jop war ich los dachte ich. Mir taten immer noch meine Rippen weh, wo er mich bei seinem ersten Schlag erwischt hat. Wieso muss mir so etwas passieren.


Zur gleichen Zeit in Deutschland

Ulis Oma und ihre Landfrauen treffen sich zum Kaffeekränzchen. Bilder vom Ausflug werden herum gereicht auch ein paar Bilder vom Frauencafe sind dabei und auf zwei ist Uli ganz deutlich zu erkennen. Als die Oma diese Bilder sieht fragt sie sofort ob sie sie haben kann. Sie werden ihr gegeben. Zu hause schaut sie sich diese Bilder mit einer Lupe an. Das gibt es nicht denkt sie, diese junge Dame hat genau an der selben Stelle wie Uli die gleiche feine Narbe die kaum sichtbar ist. Diese Narbe ist so fein an seinem Kinn das man sie nur sieht wenn man weiß das sie vorhanden ist. Na da wird mir meine Tochter heute Abend aber was erklären müssen.
_________________

Das Leben ist kurz. Darum nutze es Sinnvoll
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
windel28 Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger

Duisburg,NRW




Beiträge: 125

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Das Studium von Uli Datum:20.07.14 10:47 IP: gespeichert Moderator melden


Intressante Fortsetzung
Was hat Ulis Oma vor wo sie jetzt die Fotos gesehen hat?
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
chriske
Erfahrener

Maastricht


Schon ist auf der welt zu sein

Beiträge: 34

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Das Studium von Uli Datum:20.07.14 13:24 IP: gespeichert Moderator melden


tolle fortzetzung, aber bitte bitte las uns nicht so lange warten
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
chriske
Erfahrener

Maastricht


Schon ist auf der welt zu sein

Beiträge: 34

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Das Studium von Uli Datum:20.07.14 13:24 IP: gespeichert Moderator melden


tolle fortzetzung, aber bitte bitte las uns nicht so lange warten
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Mausi2014
Freak

Emsland




Beiträge: 113

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Das Studium von Uli Datum:18.10.14 18:37 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die Tolle Geschichte,

BITTE schreibe bald weiter!!!!


Mausi2014
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(3) «1 [2] 3 »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2019

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 23 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.04 sec davon SQL: 0.02 sec.