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gimahani
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  Endstation Datum:10.05.15 04:21 IP: gespeichert Moderator melden


Disclaimer: Die Handlung der Geschichte wurde von der Autorin frei erfunden. Alle Ähnlichkeiten mit vorkommenden Personen, Namen, Örtlichkeiten usw. sind zufällig und nicht beabsichtigt.

***

Nach mehreren Jahren Passivität traue ich mich, eine eigene Geschichte zu schreiben. Ich hoffe, dass ihr Spaß daran habt und Lust auf mehr bekommt.

Wie jeder Schreiberling freue ich mich über Rückmeldungen.

Teil I

Zugegeben – manchmal war ich ein bisschen komisch. Und vielleicht verhielt ich mich gelegentlich so, dass es für andere nicht nachvollziehbar war. Aber war das ein Grund, mich aus dem normalen Leben zu reißen und in eine Beklopptenanstalt zu stecken? Ganz sicher nicht. Und trotzdem sitze ich hier mit fünf anderen Bekloppten und drei Betreuern. Eine Reihe unbedachter Bemerkungen brachte mich hier her, in eine intensivtherapeutische Wohngruppe für chronisch psychisch Kranke. Was nach außen hin toll wirkt, ist in Wirklichkeit meine Hölle.

Mein Name ist Susanne Wegener und ich bin 29 Jahre alt. Inzwischen lebe, vegetiere, ich seit knapp zwei Jahren hier. Als Kind wurde bei mir Epilepsie diagnostiziert. Durch eine Medikation ließen die Anfälle schnell nach und ich konnte ein normales Leben mit nur minimalen Einschränkungen führen. Erst im Alter von 15 Jahren kam die Krankheit zurück, diesmal mit voller Wucht. Wieder musste ich Tabletten nehmen, allerdings wesentlich mehr als früher. Ich versuchte, mich nicht davon aufhalten zu lassen, aber schon damals war ich innerlich zerrissen. Zerrissen zwischen den schier unendlichen Möglichkeiten, die man mit meinem Potential hat und der ebenso endlosen Traurigkeit, die sich in mir ausbreitete. Manche Momente waren an Peinlichkeit nicht zu überbieten. So zum Beispiel, als ich auf dem Weg in die Jugendherberge einen solchen Anfall hatte. Wir waren an einer Raststätte und ich lief gerade zu den sanitären Anlagen, als es passierte: Ich kippte um, zappelte und verrichtete mein Geschäft inmitten meiner Klassenkameraden. Stunden später kam ich wieder zu Bewusstsein. Ich lag in einem Krankenhausbett, versehen mit einer Unmenge an Kabeln, hochgezogenen Bettgittern und einer Windel.

Jeder wusste, was passiert war, aber zum Glück verlor keiner je ein Wort darüber. Meinen unendlichen Kummer betäubte ich mit Drogen und Alkohol, was wiederum den einen oder anderen Anfall nach sich zog. Im Jahr meines 18. Geburtstages schaffte ich den Absprung, weil es für mich nichts Wichtigeres als den Führerschein und die damit erreichbare Unabhängigkeit gab.

Erneut gingen ein paar Jahre ohne Auffälligkeiten vorbei. Ich machte eine Ausbildung, holte mein Abitur nach und führte ein fast langweiliges Leben. Die Epilepsie glaubte ich besiegt zu haben, nur gelegentlich ging es in Gesprächen mal darum. Ich sagte stets frei heraus, dass ich mich wohl umbringen würde, wenn ich wieder einen Anfall bekäme. Das stieß natürlich auf Unverständnis, aber wer meinen Krankheitsverlauf kannte, hatte nur geringe Befürchtungen, dass dieser Fall je eintreten würde. Mir ging es ähnlich, bis mich mein Gehirn am Abend eines Junitages im Jahr 2012 eines Besseren belehrte und ich bei einem harmlosen Spaziergang plötzlich umkippte. Noch auf der Fahrt ins Krankenhaus erkannte ich meine missliche Lage: Ohne Anfallsfreiheit keine Verkehrstauglichkeit. Ohne Verkehrstauglichkeit kein Autofahren. Ohne Autofahren keine Unabhängigkeit. Scheiße, scheiße, scheiße. Würde ich mit einem blauen Auge, also engmaschigeren verkehrsmedizinischen Gutachten, davon kommen? Im Krankenhaus ließ man mich eine Art Belehrung über meine einjährige Fahruntauglichkeit unterschreiben. Ich machte keinen Hehl daraus, was das für mich bedeutete, mein Leben quasi zusammenbräche, wenn das ernst gemeint war. Die unzähligen Narben an meinen Extremitäten schienen Ärzte und Pflegepersonal zu Vorsicht zu mahnen und so sollte ich vor meiner Entlassung ein Gespräch mit der zuständigen Psychologin führen. Nach vier Tagen wurde ich mit dem Rat, dringend psychologische Betreuung wahrzunehmen, nach Hause entlassen. Die folgenden Wochen bestanden aus Schlafen, Weinen und massiver Selbstverletzung, die Idee mit der blöden Betreuung sollte sich die Alte gleich wieder aus dem Kopf schlagen.

Teil II

Ich kam mit einem blauen Auge davon, scheinbar war das Glück wenigstens einmal auf meiner Seite. Nicht nur gesundheitlich war ich stabil, auch meinen favorisierten Studienplatz hatte ich ergattert und stürzte mich in meinen Traum, in dem Krankheit und Einschränkungen jeglicher Art keinen Platz hatten. In neurologischer Behandlung befand ich mich nach wie vor, da ich aller paar Jahre zu einem Gutachten und dort nachweisen musste, dass alles okay war.

Trotz der stets präsenten Gedanken an die dunkelste Seite meines Lebens meisterte ich den Alltag wunderbar. Meine Freunde wussten, wie ernst mir die ganze Sache war und dass ich das nicht noch einmal ertragen konnte. Auch meine Neurologin weihte ich beiläufig ein, als ich auf ihre Frage, ob es Anfälle gegeben habe, antwortete, dass ich dann nicht mehr bei ihr säße. Das war wirklich ein merkwürdiges Gespräch. Ich war genervt von ihrer ruhigen Art und diesen Fragen. Irgendwann sagte ich, dass ich mich umbringe, wenn ich je wieder wegen der Epilepsie ins Krankenhaus käme und dass man mich dann gar nicht mehr heraus lassen bräuchte.

Obwohl mich Angst und Druck manchmal zu übermannen schienen, ließ ich mich nicht unterkriegen. Wann immer ich das Gefühl hatte, einen Anfall zu bekommen, sprach ich im Geiste zu mir, dass alles gut ist. Ein paar Schlucke kühlen Wassers beruhigten mein Gemüt meistens ausreichend. Meistens, leider nicht immer. Zumindest einmal nicht. Und an diesem bestimmten Tag war mein altes Leben zu ende.

Teil III

Wieder war ich im Krankenhaus. Wieder ein oranges Armband, das signalisierte, dass ich sturzgefährdet war. Einmal machte ich es ab, doch da wurde mir umgehend ein neues angelegt. Eingepinkelt hatte ich diesmal zum Glück nicht, sodass mir wenigstens die Windeln erspart blieben. Trotzdem war alles anders als beim letzten Mal: Ständig kam jemand in mein Zimmer, um mir ein Gespräch ans Knie zu nageln oder mich wegen belangloser Dinge wie dem Mittagessen zu belästigen. Dabei war mir das alles sowas von egal! Ich schickte alle weg oder zeigte hartnäckigen Personen mein Desinteresse, indem ich mich von ihnen weg drehte. Meine Konversation zum Personal beschränkte sich auf zwei Fragen. Die erste lautete: „Kann ich eine rauchen gehen?“ „Ohne Begleitung verlassen Sie bitte nicht die Station. Im Moment hat keiner Zeit, mit Ihnen nach unten zu gehen, aber vielleicht sieht es heute Abend besser aus.“ Meiner zweiten Frage, wann ich entlassen werde, wich man an den ersten beiden Tagen aus.

Am dritten Tag meines Krankenhausaufenthaltes reichte es mir. Ich packte meine wenigen Sachen und verschwand ohne Abschiedsgruß aus dem Gebäude, doch weit kam ich nicht. Auf dem weitläufigen Gelände des Klinikums kam mir eine Schwester, die gerade ihre Schicht antreten wollte, entgegen. „Oh, Frau Wegener. Ich wusste gar nicht, dass sie heute entlassen werden sollten. Holt Sie denn keiner ab?“ Ich setzte zögernd zu einer Antwort an, doch die Schwester führte ihren Monolog fort. „Wissen Sie, Frau Wegener, am besten verständige ich gleich mal den Fahrdienst. Sie haben Anspruch darauf, nach Hause gebracht zu werden, wenn keiner Sie abholen kann.“ Sie zog ihr Handy aus der Tasche. „Ach Mist, die Nummer habe ich ja gar nicht hier. Aber das ist auch kein Problem, ich rufe einfach auf der Station an. Da kann ich auch gleich fragen, warum das nicht vorher geklärt wurde.“ Während sie tippte, sagte ich, dass alles okay sei und ich niemanden brauche. Sie winkte ab und am anderen Ende der Leitung schien jemand das Gespräch entgegenzunehmen. „Hallo, hier ist Sandra. Ich habe gerade die Frau Wegener getroffen, die heute entlassen wurde. Wieso hat denn keiner den Fahrdienst verständigt?“ Der erstaunten Miene der Schwester entnahm ich, dass man ihr soeben gesagt hatte, dass ich offensichtlich einfach gegangen war. Mit „Okay, ich verstehe. Wir werden zusammen zurückkommen“ beendete sie das Telefonat und wandte sich an mich.

„Frau Wegener, Sie wurden gar nicht entlassen, sondern haben sich unerlaubt von der Station entfernt. Aus versicherungstechnischen Gründen geht das nicht. Kommen Sie bitte mit zurück und unterschreiben Sie, dass Sie auf eigene Gefahr und trotz Bedenken der behandelnden Ärztin entlassen werden möchten.“ Auch ich hatte Bedenken, aber ein Chauffeur kam mir ganz gelegen, da ich mich doch noch recht schwach fühlte. Nur auf die Diskussion mit der Stationsärztin hatte ich absolut keine Lust. Ich beruhigte mich mit dem Gedanken, dass ich nur ein blödes Formular unterschreiben und vielleicht ein paar Minuten auf ein Taxi warten musste, doch das war weit gefehlt.
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windel28 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Endstation Datum:10.05.15 12:49 IP: gespeichert Moderator melden


Intressanter Anfang bin gespannt wie es weiter geht.
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gimahani
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  RE: Endstation Datum:10.05.15 14:09 IP: gespeichert Moderator melden


so geht es weiter

***

Teil IV

Entgegen meiner Erwartungen dauerte alles wahnsinnig lange. Schwester Sandra hatte sich umgezogen und war zur Übergabe ins Dienstzimmer gegangen. Ich wartete auf einer Sitzgelegenheit im Korridor. Die Schwestern und Pfleger wünschten sich gegenseitig eine ruhige Schicht oder einen schönen Feierabend, dann wandte sich Schwester Sandra an mich. „Frau Wegener? Die Ärztin macht Ihre Papiere noch fertig, bis dahin müssten Sie bitte noch warten.“ „Wie lang soll das denn dauern?“ „Nicht länger als eine halbe Stunde, ich sage Ihnen dann Bescheid.“ Verärgert setzte ich mich wieder und starrte ungeduldig viel zu oft auf die Uhr. Die zähen Minuten verbrachte ich mit einem Spiel auf meinem Handy und vertiefte mich so sehr darin, dass mich die neuerliche Ansprache ein wenig aufschreckte. Ich blickte auf und sah zu meiner Überraschung nicht die Schwester, sondern meine behandelnde Neurologin Frau Dr. Ottke. „Was machen Sie denn hier?“ war meine nicht sonderlich nette Begrüßung. Ein kurzes „Wir müssen reden.“ ihrerseits ließ mich schaudern.

Die Stationsärztin trat aus dem Zimmer, grüßte ihre Genossin und bat uns beide in das Dienstzimmer. „Frau Wegener“, begann die Ärztin der Klinik, „ich habe Frau Dr. Ottke kontaktiert, weil sich in Ihrer Akte Vermerke befinden, die uns ernstlich Anlass zur Sorge geben. Neben Ihrem Anfallsleiden sind Sie an dem Borderline-Syndrom erkrankt und haben sich über mehrere Jahre massiv selbst verletzt. Auch Selbsttötung wurde mit Ihnen bereits mehrfach thematisiert und sie hinterließen den Eindruck, nicht abgeneigt zu sein, diesen auch in Erwägung zu ziehen. Einen Suizidversuch gab es bisher offenbar nicht, wohl jedoch eine dementsprechende Ankündigung.“ Ich erstarrte, sie nickte meiner Neurologin zu, um das Wort an sie zu übergeben. „Frau Wegener, ich wurde vom Krankenhaus angerufen und darüber informiert, was vorgefallen ist. Als behandelnde Ärztin bin ich in Ihrer Akte aufgeführt und bei Ihrem letzten Aufenthalt haben Sie die Klinik von ihrer Schweigepflicht gegenüber mir entbunden. Die Angestellten der Station waren ratlos, als Sie nicht aufzufinden waren.“ Außer einem unsicheren „Und?“ brachte ich nichts hervor. „Tja“, sagte Frau Dr. Ottke, „nach Ihrer Äußerung bei einem unserer letzten Gespräche habe ich wirklich Bauchschmerzen, wenn wir Sie jetzt nach Hause gehen lassen.“ „Was genau soll das jetzt bedeuten?“, fragte ich.

Die Stationsärztin übernahm wieder: „Das bedeutet, dass ich jetzt den Fahrdienst anrufen werde. Allerdings wird der Sie nicht nach Hause, sondern in die psychiatrische Klinik bringen, in der Sie noch eine Weile unter Beobachtung stehen werden.“ Mir stockte der Atem, es herrschte Totenstille. Nach einer gefühlten Ewigkeit fand ich meine Stimme wieder. „Ich möchte das nicht. Ich will zu mir nach Hause in mein eigenes Bett und mich dort ausruhen und schlafen.“ Die beiden Ärztinnen sahen sich an, schauten zu mir und dann tippte die Stationsärztin die Kurzwahl in ihren Apparat. Ich hörte sie etwas ins Telefon sprechen und ich bemerkte auch, dass Frau Dr. Ottke etwas sagte, das mich wohl beruhigen sollte. Aber gleichzeitig hatte ich eine Art Rauschen in den Ohren, das die Bedeutung aller Worte nicht zu mir durchdringen ließ. Wie ferngesteuert stand ich auf, nahm meinen Rucksack und steuerte den Ausgang der Station an. „Das dachte ich mir“, sagte die Stationsärztin und drückte auf einen roten Knopf, der sich an der Wand über ihrem Schreibtisch befand. Ein Klicken war zu hören und ich versuchte vergeblich, die Tür zu öffnen.
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pauli2004 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Endstation Datum:10.05.15 16:39 IP: gespeichert Moderator melden


Das sieht ja schlecht aus für sie, bin gespannt wie es weitergeht.
Hoffentlich müssen wir nicht so lange warten...
Gruß
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gimahani
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  RE: Endstation Datum:10.05.15 16:42 IP: gespeichert Moderator melden


keine sorge, ich bin vorbereitet. die teile poste ich immer erst, wenn bereits der nächste fertig ist. aktuell schreibe ich an teil VI, nummer V ist nur noch nicht veröffentlicht, weil ich auf ein paar rückmeldungen hoffe.

ich freue mich auch über vorschläge zur weiteren handlung
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gimahani
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  RE: Endstation Datum:10.05.15 18:11 IP: gespeichert Moderator melden


Teil V

Ich rüttelte an der Tür, wusste aber insgeheim schon, dass die junge Ärztin sie verriegelt hatte. „Sie setzen sich jetzt bitte wieder hin. Im Moment ist das alles sehr aufregend, ich weiß. Ich werde Ihnen etwas zur Beruhigung geben und dann wird es Ihnen besser gehen“, meinte sie. Innerlich kochte ich vor Wut. Wollten die mich jetzt wirklich einsperren? Ich verkraftete sicher eine ganze Menge, aber das nicht. Das war der Punkt, an dem ich ausrastete. Ich lief zum Dienstzimmer und schubste auf dem Weg die Ärztin einfach um. Frau Dr. Ottke saß noch darin, doch mein Auftreten kümmerte mich wenig. Normalerweise war ich anders, möglicherweise erklärte das ihren etwas erschrockenen Gesichtsausdruck. Den roten Knopf hatte ich schon mal gesehen und wusste daher, wo er war. Da er mit „Not-Zu“ beschriftet war und bei Betätigung ein rotes Lämpchen aufleuchtete, würde beim nochmaligen Drücken die Verriegelung der Tür wieder entsichert werden, hoffte ich jedenfalls. Doch zuerst musste ich meine Neurologin aus dem Zimmer kriegen. Mehr als „Los, raus hier!“ war dazu nicht nötig, damit sie sich auf den Weg in den Korridor machte. Mit etwas zu viel Kraft landete meine flache Hand auf dem Knopf und ein kurzer Schmerz durchfuhr meinen linken Arm. Hinter mir krachte ich die Tür zu, damit nicht sofort wieder jemand die Stationstür verriegeln konnte. Auf dem Flur rappelte sich die Ärztin der Klinik wieder auf, scheinbar hatte ich recht fest zugedrückt. Die Tür war wieder offen, was für ein Glück …

Ich raste die Treppe runter, um aus dem Gebäude zu entkommen. Nun machte es sich bemerkbar, dass ich die letzten drei Tage nahezu nichts gegessen hatte. Mein Körper war total geschwächt. Ich gönnte mir eine kurze Verschnaufpause und lief schließlich weiter. Wieder einmal hatte ich das Gefühl, gleich umzukippen und einen Anfall zu haben. Ich schob diesen Gedanken so weit weg, wie es möglich war. Doch mal wieder hatte ich mich getäuscht. Irgendwo im Park, auf dem Weg zwischen Eingangstür der Klinik und der Straße, muss es mich umgehauen haben.

Als ich wieder zu mir kam, hatte ich Mühe, mich an das Geschehene zu erinnern. Mein Kopf dröhnte und ich hatte einen brutalen Muskelkater. Sehr langsam öffnete ich die Augen und sah das mir bekannte Patientenzimmer. Nur die Typen auf den Stühlen waren neu. Sie bemerkten nicht gleich, dass ich wach war. Wie immer nach dem Schlafen wollte ich nach meinem Handy greifen und meine Nachrichten checken. Es ging nicht. Während ich realisierte, dass man mich ans Bett gefesselt hatte, tauchte die Erinnerung in Schritten wieder auf: Ich wollte abhauen und bin im Krankenhauspark zusammengebrochen. Irgendwie schaffte ich es, wieder aufzustehen und legte noch ein paar Meter zurück. Doch dann war endgültig Feierabend. Peripher vernahm ich einen Weißkittel, beruhigende Worte und das Bild einer Spritze.

Reflexartig versuchte ich, meine Hand unter der Bettdecke hervorzuziehen, Erfolg hatte ich jedoch nicht. Stattdessen wurden die Männer in meinem Zimmer auf mich aufmerksam und einer drückte sogleich den Knopf der Patientenklingel. „Wieso …?“, die erste Frage blieb mir im Halse stecken. „Wo ist mein Handy? Wieso bin ich ans Bett gefesselt? Machen Sie mich los, ich will das nicht und es gibt keinen Grund dafür.“ Ich hatte so wenig Kraft, dass eine Fixierung wirklich keinen Sinn ergab. „Tut mir leid, Frau Wegener“, begann einer der beiden, „wir dürfen und können das nicht. Wir sind vom Fahrdienst.“

Wie auf Bestellung kam die Stationsärztin in mein Zimmer. Ihre Mimik hatte sich verändert. War sie vorher distanziert, jedoch freundlich, empfand ich ihre Blicke nun abschätzend. „Na, Frau Wegener, wie geht es Ihnen?“ „Beschissen“, antwortete ich verschnupft. „Machen Sie mich los, ich möchte nach Hause.“ Der Gesichtsausdruck der Stationsärztin glich nun dem, mit dem man Verrückte ansah. „Tut mir leid, aber das geht nicht. Es bleibt dabei. Die beiden Herren vom Fahrdienst werden Sie in die Psychiatrie bringen. Ich sehe dringenden Handlungsbedarf, da Sie vorhin gezeigt haben, dass Sie sich nicht unter Kontrolle haben und eine Gefahr für sich und andere darstellen. Sicher haben Sie schon bemerkt, dass Sie sich bei Ihrem Zusammenbruch eingenässt haben, daher haben wir Ihnen eine Windel angelegt. Um Ihrem aggressiven Verhalten vorzubeugen, habe ich Sie außerdem fixieren lassen. Schwester Sandra wird Sie in wenigen Minuten für die Fahrt vorbereiten. Vorher werde ich Ihnen ein Beruhigungsmittel verabreichen, damit alles reibungslos verläuft.“ Aus ihrer Tasche zog die Ärztin ein eine Packung Tabletten. „Das ist Tavozepam, es beruhigt und entspannt alle Muskeln des Körpers. Das sind Schmelztabletten, ich lege Ihnen jetzt eine in den Mund. Wenn Sie sie ausspucken, mich beißen oder sich anderweitig wehren, wird das ernste Konsequenzen haben.“ Ich hatte keine Lust auf Konsequenzen gleich welcher Art, also nahm ich brav die Tablette in den Mund und gab keinen Ton von mir, bis sie sich komplett aufgelöst hatte. „Es ist alles weg, mein Mund ist leer“, sagte ich und öffnete ihn zum Beweis. Ohne einen Kommentar verließ die Ärztin das Zimmer und wenige Minuten später trat Schwester Sandra ein.

Auch ihr Verhalten mir gegenüber hatte sich verändert. Sie nickte den Herren vom Fahrdienst zu, was sie als Zeichen zu verstehen schienen. Die Schwester kramte in einem Regal des angrenzenden Bades herum und baute anschließend verschiedene Utensilien auf dem ausziehbaren Tisch des Nachtschrankes auf. Trotz der recht starken Betäubung sah ich eine Dose mit Reinigungsschaum, eine Krankenunterlage, Einmalwaschlappen und –handtücher und einen Stapel Windeln. Ich hasste es, gewindelt zu sein, aber in meinem Zustand wäre jede Gegenwehr aussichtslos gewesen, so ließ ich sie einfach machen. Nach Kräften half ich ihr, indem ich mich auf die Seite drehte oder mein Gesäß etwas anhob. Recht schnell hatte Sandra die alte Windel, die wider Erwarten recht nass war, entfernt und meinen Intimbereich gesäubert. Das, was auf dem Nachttisch wie ein Stapel von drei oder vier Windeln aussah, entpuppte sich als eine einzige. Als Sandra sie unter meinem Hintern ausgebreitet hatte, fühlte es sich an, als läge ich auf einem länglichen Kissen. Als die Schwester das Vorderteil der Windelhose entfaltete und hoch zog, spürte ich, dass sie so dick war, dass sie sogar leicht meine Oberschenkel spreizte. Ohne darüber nachzudenken, drehte ich mich weg, so gut es trotz der Fixierung ging. Es ging nicht gut und ich wurde mit starker Hand wieder in die ursprüngliche Position gedrückt.

Sie verschloss die Windel und kramte erneut in den von ihr geholten Sachen herum. Vor mir hielt sie eine Gummihose hoch, prüfte die Größe nach Augenmaß und nickte zur Selbstbestätigung. „Ich werde jetzt die Gurte lösen und Ihnen die Schutzhose bis über die Knie ziehen. Anschließend helfe ich Ihnen beim Aufstehen und beim Anziehen der Kleidung.“ Sie wies mich an, mich ordentlich zu verhalten, nachdem sie die Gurte vom Bett gelöst hatte. Mich verwunderte, dass die Manschetten an meinen Fuß- und Handgelenken blieben, doch ich sagte nichts. Das Betäubungsmittel, mein geschwächter Körper und die halb hoch gezogene Hose ließen mich fast hinfallen, sodass ich mich lieber auf einen sicheren Stand konzentrierte. „Halten Sie sich am besten hier unten am Bett fest, Frau Wegener.“ Das war eine gute Idee. Kaum fühlte ich mich auf meinen Beinen einigermaßen sicher, bemerkte ich die Größe der elastischen Hose. Nach meinem Empfinden war sie ungefähr drei Nummern zu klein. „Schwester Sandra, ich glaube, dass diese Hose viel zu klein ist.“ „Wollen mal sehen“, meinte sie und zog die Gummischlüpfer Stück für Stück nach oben. Das einzige, was bei dieser Hose zu groß zu sein schien, war der Schrittteil. Die Breite des Gummis zwischen den Beinen schätzte ich auf ungefähr 25 cm. Schwester Sandra verstand ihr Handwerk offensichtlich hervorragend, denn nur kurze Zeit später zierte dieses leuchtend orange Monstrum meinen Unterleib. So etwas Enges hatte ich noch nie getragen. Die Gummihose drückte die Windel so fest in meinen Schritt, dass sie sich gleich doppelt so dick anfühlte, wie vorher.

Als nächstes hielt die Schwester mir einen Overall hin, in den ich hineinsteigen sollte. Er hatte lange Arme und Beine und einen Reißverschluss auf dem Rücken. Zum Glück hatte dieses Teil eine nicht ganz so auffällige Farbe und auch das Anziehen ging wesentlich schneller als bei der Hose. Ich durfte mich wieder aufs Bett setzen und Schwester Sandra zog mir noch ein paar Socken an. Dabei achtete sie penibel darauf, dass die Manschetten des Fixiersystems über dem Stoff saßen und keine Falten unter sich hatten. Sie überprüfte ihre Arbeit und schien zufrieden.
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  RE: Endstation Datum:10.05.15 19:25 IP: gespeichert Moderator melden


Ein netter Anfang!

Freue mich schon auf die Fortsetzungen.
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mikezed
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dompaar2005  
  RE: Endstation Datum:10.05.15 21:39 IP: gespeichert Moderator melden


Klingt irgendwie sehr authentisch und realitätsnah, also hervorragend geschrieben diese erfundene Story, und sie macht Lust auf mehr....
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Petbitch Volljährigkeit geprüft
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  RE: Endstation Datum:10.05.15 22:12 IP: gespeichert Moderator melden


Auf jeden Fall sehr lesenswert!!
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didibuzz
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  RE: Endstation Datum:10.05.15 22:54 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse Geschichte und super Schreibstil!
Genau nach meinem Geschmack!
Auf auf... schnell weiter!
DANKE!


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gimahani
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  RE: Endstation Datum:10.05.15 23:52 IP: gespeichert Moderator melden


wow, ich danke euch von ganzem herzen! hoffentlich beflügeln eure netten rückmeldungen meine fantasie
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mikezed
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dompaar2005  
  RE: Endstation Datum:11.05.15 08:14 IP: gespeichert Moderator melden


Na das hoffe ich doch, dass sie deine Fantasie beflügeln und auch deine Motivation weiterzuschreiben!
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SteveN Volljährigkeit geprüft
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Latex ist cool

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latex_steven  
  RE: Endstation Datum:11.05.15 11:45 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo gimahani !

Da hat Sandra aber wieder richtig Pech gehabt.
Sie wird fixiert und ist den Launen der Aufpasser/
innen ausgeliefert.

Viele Grüße SteveN


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gimahani
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  RE: Endstation Datum:11.05.15 12:38 IP: gespeichert Moderator melden


Mit sandra passiert nix, sie ist doch die Schwester ^^
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gimahani
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  RE: Endstation Datum:11.05.15 19:07 IP: gespeichert Moderator melden


Teil VI

Im selben Moment traten die beiden Fahrer wieder in mein Zimmer. Zu meinem Entsetzen schob einer von ihnen einen Rollstuhl vor sich her. Wobei, konnte man das noch einen Rollstuhl nennen? Allenfalls war er mit einem Pflegerollstuhl vergleichbar, denn an Aktivität war nicht zu denken, wenn man darin saß. Nahezu jeden Körperteil schien man separat fixieren zu können. Man half mir vom Bett in mein Transportgefährt und während die beiden Fahrer mich an den Armen festhielten, nahm Schwester Sandra sich meiner Beine an. Nun machte es natürlich Sinn, dass die Manschetten direkt an meinen Extremitäten verblieben waren. In die Sitzschale war eine Wölbung eingearbeitet, die die Oberschenkel unweigerlich auseinander drückte. Obwohl ich diese wegen der wahnsinnig dicken Windel ohnehin nicht hätte schließen können, war mir das fast breitbeinige Sitzen sehr unangenehm. Nachdem auch meine Hände dank der S-Fix-Gurte mit den Armlehnen verbunden waren, legte die Schwester mir noch eine Art Hosenträgergurt an, der verhindern sollte, dass ich mich nach vorn aus dem Sitz lehne. „Können Sie meine Hand noch mal lösen? Ich habe Durst.“ „Das fällt Ihnen ja zeitig ein, Frau Wegener. Für sowas haben wir jetzt keine Zeit, ich werde Ihnen gleich etwas geben.“ Die Antwort kam mir reichlich merkwürdig vor und während ich grübelte, wie das wohl gemeint sein könnte, war Schwester Sandra schon unterwegs, um mir etwas zu trinken zu holen. Das Tavozepam machte meinen Kopf mächtig langsam. So kam es, dass ich die Schnabeltasse erst realisierte, als der Sauger bereits in meinem Mund steckte. Schnell versuchte ich, dieses peinliche, für Pflegefälle konzipierte, Ding loszuwerden, doch die Kopfstütze des Rollstuhls ließ das nicht so recht zu. Stattdessen kleckerte ich mich voll und sah nun sicher aus, wie ich mich fühlte: Wie eine Behinderte, die sich in die Hosen macht und nicht mal aus einer Schnabeltasse trinken konnte. „Na klasse!“, schimpfte Schwester Sandra, „ich werde Sie jetzt sicher nicht umziehen. Sie trinken den Becher jetzt aus und dann ist Abfahrt.“ Ich wollte nicht, aber ich trank. Nach der Fahrt kam ich wenigstens aus diesem Sitz raus.

Die Schwester wünschte mir alles Gute und dann schob einer der Fahrer mich durch den Korridor und in den Fahrstuhl. Wir fuhren direkt bis in die Tiefgarage, wo unweit des Lifts ein Auto mit der Aufschrift Patiententransport parkte. Einer der Männer öffnete die Tür am Heck des Wagens und steuerte die Rampe für Rollstühle erst auf den Asphalt und, nachdem ich darauf geschoben wurde, wieder nach oben. Man verlud mich in dem hinteren Bereich des Kleinbusses und arretierte die Räder des Transportstuhls in einer dafür vorgesehenen Halterung. Mir schoss der Gedanke in den Kopf, dass sich Vieh auf dem Weg zum Schlachthof ähnlich fühlen musste. Die Tür fiel hinter mir ins Schloss und ich kam mir elend und verloren vor.

Die Straßen unserer Stadt kannte ich ganz genau und doch kam es mir vor, als sei ich in einer völlig neuen Welt gelandet. Doch das war nicht wichtig, denn mit den Gedanken war ich ohnehin woanders. Was würde mich wohl in der Psychiatrie erwarten? Wann kam ich wieder raus? Meine Fragen würden bald beantwortet werden, denn der Weg war nicht weit.

Immer noch halb gelähmt von dem Betäubungsmittel starrte ich kraftlos aus den Fenstern des Kleinbusses. Wollte der Fahrer mich ärgern? Offensichtlich nahm er jedes Schlagloch mit. Eine Weile konnte mein Schließmuskel dieses Gerüttle recht gut kompensieren, doch beim siebenten oder achten Ruck verlor ich Urin und die ohnehin schon dicke Windel quoll augenblicklich auf. Zwischen meinen Beinen drückte es wahnsinnig und ich freute mich ebenso sehr, dass ich im Krankenhaus mit einer vollen Windel ankommen würde – der erste Eindruck war schließlich alles. Der Transporter bog in die Aufnahme der Nervenklinik ein und hielt an einem Nebeneingang der geschlossenen Station. Obwohl ich nie dort drin gewesen war, wusste ich das. Die Anstalt lag nicht weit außerhalb des Zentrums, Einwohner nutzten das weitläufige Parkgelände mit dem uralten Baumbestand für ihre sonntäglichen Spaziergänge – ich einst auch. Mit Freunden hatte ich die Patienten, die im Therapiegarten, so lautete die offizielle Bezeichnung, verweilten, regelrecht angegafft. Wir nannten die Patienten „Kloppis“, das Verweilen „Ausgang“ und den Therapiegarten „Gehege“, denn exakt diesen Anschein machte er.

Der Fahrer verließ das Fahrzeug und klingelte an der Stationstür, wahrscheinlich erwartete man mich. Währenddessen öffnete der Beifahrer die hinter mir befindliche Tür. Er schien mich in ein Gespräch verwickeln zu wollen, doch ich wich seinen Blicken aus. Mir war nicht nach Konversation zumute. Er löste die Schellen, die den Rollstuhl in seiner Position hielten, und klappte die Rampe herunter. Ich wurde ausgeladen und zum Eingang geschoben, wo inzwischen eine Schwester und ein Pfleger standen. Der Fahrer übergab der jungen Dame Papiere, offensichtlich meine Akte, und forderte eine Unterschrift. Der Kleiderschrank in Weiß übernahm meinen Rollstuhl und schob ihn durch das Portal, durch das man eine andere Dimension betrat.
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mikezed
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dompaar2005  
  RE: Endstation Datum:11.05.15 19:33 IP: gespeichert Moderator melden


Die andere Dimension scheint nichts Gutes zu verheißen.....
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didibuzz
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  RE: Endstation Datum:12.05.15 00:53 IP: gespeichert Moderator melden


Mensch gimahani, da fällt mir echt ein Stein vom Herzen!!!
Glücklicherweise wurden die Notsignale, welche Frau Wegener ausgesandt hat, von ihrem Psychologen völlig richig interpretiert, und durch das umsichtige Handeln aller Pflegekräfte Schlimmeres verhindert.
Es wäre wünschenswert, das eine solche professionelle Fürsorge jedem zuteil wird, der sich in einer psychischen Notlage befindet...auch wenn dem Betroffenen die Einsicht aufgrund seiner Unzurechnungsfähigkeit fehlt!
Meinst Du nicht auch?
Susanne ist da wo sie jetzt ist jedenfall gut aufgehoben!
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gimahani
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  RE: Endstation Datum:12.05.15 06:08 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Meinst Du nicht auch?


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straightjacket1989
Erfahrener

luzern


besser eingepackt, als ausgepackt!

Beiträge: 26

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  RE: Endstation Datum:12.05.15 10:23 IP: gespeichert Moderator melden


Bitte weiterschreiben..ist eine klasse geschichte. Ich lechze nach dem nächsten teil
Zwangsjacken-liebhaber..ballknebel rot, fäustlinge, windel
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SteveN Volljährigkeit geprüft
KG-Träger

Köln-Porz


Latex ist cool

Beiträge: 3657

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latex_steven  
  RE: Endstation Datum:12.05.15 11:05 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo gimahani !

Tja der erste Buchstabe war noch richtig... ... ...
Aber dann muß ich aus Sandra natürlich die Susanne
Wegener machen.

Jetzt wird Susanne zu den "Kloppis" hineingeschoben.
Wenn das Beruhigungsmittel nachläßt wird die Panik
größer werden.

Viele Grüße SteveN



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