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DieFledermaus
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Freunde findet man wie Sand am Meer, gute und wahre Freunde so selten wie Muscheln mit einer großen Perle darin

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  RE: Nicht schon wieder Datum:15.11.15 19:11 IP: gespeichert Moderator melden


Eure Kommentare erfreuen mein Herz und beflügeln meinen Geist. Na dann labet euch an den weiteren Ergüssen meines Geistes. *schmunzel*

Noch nebenbei, ich veröffentliche fast live um euch so schnell wie möglich ein neues Kapitel zu liefern. Also holt euch keine Schwarzen finger beim lesen *kicher* Nein ich hoffe meine Fehlerquote steigt dadurch nicht exorbitant an.
Wenn doch bitte sagen.

Kapitel 5

Ich döste gerade etwas vor mich hin, da kam Franzi wieder in mein Zimmer stolziert, wieder mit zwei Wasserflaschen. „Frau Fuchs ich habe eben gesehen das ihre Unterwäsche die Streifen verloren hat. Wenn sie wollen mach ich das wieder rückgängig. Doch dafür will ich wieder was von ihnen“ Sie hielt mir die Wasserflaschen vor die Nase. „Nichts da, mit der Zigarette konnten sie mich ja noch locken, aber das wechseln muss sein, sonst lauf ich gnadenlos aus“

Franzi besah sich meine Windel „hm aber vermutlich erst heute Nacht, das ist dann nicht mehr mein Problem. Sie müssen ja drin schlafen“ Meine Augen wurden zu zwei schmalen schlitzen und ich knirschte leicht mit den Zähnen, während Franzis Mundwinkel sich wieder zu diesem hinterhältigen Grinsen verzogen. Ich hätte es ja vlt. Noch drauf ankommen lassen, wenn da nicht die Nachwirkungen des Lactulose Sirups wären die ich schon fast die ganze Zeit krampfhaft zurückhielt.

Franzi drehte sich gerade wieder um in Richtung Türe als ich ein „Also schön“ herauspresste. „Brav, warum nicht gleich so?“ kicherte sie und schon hatte ich die erste Flasche an meinen Lippen.
Doch der Demütigung nicht genug das ich wie ein kleines Kälbchen gefüttert wurde, nein Franzi machte sich noch den Spaß die Flasche immer mal wieder etwas wegzuziehen so das ich zusehen musste das sie nicht von meinen Lippen loskam und das Wasser sonst wo hinfloß, was ich jedes mal nur mit einem grummelnden „mmmrrm“ quittieren konnte.

Bei der zweiten Flasche unterließ sie zum Glück diesen "Spaß". Nachdem sie leer war entspannte ich mich, da ich ja dachte sie das ding zwischen meinen Beinen ja gleich wechselt. „So ich komm dann so in ner halben Stunde zum wechseln“ - „wie was halbe Stunde?“ fragte ich geschockt. „Naja es dauert ja allem Anschein nach länger als gedacht, da muss ich warten bis meine Kollegin Zeit hat zum helfen. Aber das genieße ich jetzt wirklich nicht, ich weiß ja wie scheiße hier die Fenster sind, aber ich versuch´s wieder gut zu machen versprochen.“

Die halbe Stunde wollte und wollte nicht vergehen. Die Erleichterung als die beiden dann endlich kamen war gigantisch, genau wie der unangenehme Geruch der sich in meinem Zimmer verbreitet hatte. Dann legte ich mich wieder so gut es ging auf die Seite damit die beiden es leichter hatten.
Franzi gab sich zwar wirklich mühe das Saubermachen so liebevoll und vorsichtig wie möglich zu gestalten (und das findet man in der Pflege wirklich selten), doch in dem Moment kam das meinem Sexuellem empfinden nicht gerade entgegen. (grummel)

Wie dem auch sei, sie war fertig und ich war frustriert. Es kribbelte am ganzen Körper. Normal tangiert mich ja sowas nicht, aber wenn jemand mit einem wohl temperierten Einmalwaschlappen, der obendrein noch rauer ist als man immer meint an meinen zwei Lippen und meinem wundesten Punkt herumfummelt... naja egal lassen wir das. Auf jeden Fall hätte ich mir in dem Augenblick gewünscht sie wäre nicht so einfühlsam gewesen.

Aber zumindest war ich wieder Sauber und das Raumspray verschaffte auch etwas Linderung was den Geruch angeht. Zum glück verging das kribbeln wieder recht schnell, doch der Frust ließ sich nicht so einfach vertreiben. Jetzt waren die sonst so wohltuenden gurte eher wie ein Riesiger Keuschheitsgürtel. Unverrückbar hielten sie meine Handgelenke auf dem Gurt, welcher fest mit dem Bett verbunden war.

So versuchte ich mein Frustration an den Gurten auszulassen. Zumindest das funktionierte gut, wenn da nicht wieder dieses Kichern meiner Beschränkungen wäre. „Na guck mal einer an, die sonst so sittsame und keusche Melanie hat sexuellen Frust.“ Das animierte mich nur noch mehr an den Gurten zu zerren und provozierte sogar noch ein kaum hörbares Grummeln meinerseits.

Da kam Franzi auch schon wieder und sie hatte ein komisches unidentivizierbares Stück Stoff über dem Arm. „Frau Fuchs, ich habe gesehen sie haben ja nur die Kleidung die sie am Leib trugen als sie kamen. Ich weiß das hier ist nicht gerade das was sie wohl gern anziehen würden, doch solange ihre eigene Kleidung in der Waschmaschine ist müssen sie zumindest nicht nackt herumlaufen“ sagte sie etwas verlegen. Nachdem sie das dunkel Karmesinrote Stoffbündel entfaltet hatte, entpuppte es sich als ein Einteiler.

Bei dem anblick dieses Folterinstruments fiel mir erstmal die Kinnlade herunter. Es hatte einen Reißverschluss im Rücken und oben Ösen durch die man ein Magnetschloss oder ähnliches stecken konnte, wohl um zu verhindern das sich der Reißverschluss wieder öffnen konnte. An den Handgelenken war es ähnlich, dort waren Klettverschlüsse, wohl damit man nicht aus den Ärmeln schlüpfen konnte. Doch auch da waren die Ösen wie am Kragen. Das gleiche an den Füßen.
Auf den Oberarmen und den Oberschenkeln stand in großen breiten Lettern „BKH GP01“, auf dem Vorderteil stand sogar noch der Standort der Psychiatrie.

„Äh das ist n scherz will ich hoffen“ - „Nein ehrlich nicht, ich wollte nur helfen.“ Da ihr Gesicht nicht wieder dieses freche grinsen aufwies erkannte ich, das sie wirklich dachte sie hilft mir mit dieser Grausamkeit. „Ich dachte mir die von der Forensischen kommen nicht sehr gut an wenn sie wieder Freigang haben“ - „Na das wäre ja noch schöner gewesen“ sagte ich mit einem leicht verärgertem unterton. „Dacht ich mir schon ich würde wohl ähnlich reagieren aber ich lass ihn ihnen trotzdem mal da“

„Naja trotzdem Danke sie haben´s ja nur gut gemeint“ Grummelte ich, doch Franzis lächeln lies mich meinen Ärger schnell wieder vergessen. „Ach ja das Abendessen ist da, möchten sie?“ - „Solang sie die Brote nicht auch kleinschneiden wie das Mittagessen.“ Franzi kicherte „Wieso? Zu dem Anzug würde es passen der ist ja von der Geronto“ - „Jetzt haben sie´s dann gleich beisammen Miss Trude.“ Und schon war das fiese grinsen wieder da „Na nicht solange sie auf das Bett geschnallt sind“ gluckste sie. „hhrrrmm“ kommentierte ich ihre Freche Antwort, was sie nur noch mehr zum Grinsen brachte.

Als sie dann wieder mit dem Abendessen neben meinem Bett saß und die Brote schmierte, meinte sie „Danke übrigens nochmal das sie mir wegen meiner Angst vor den Gurten geholfen haben“ - „Gern doch“ Schmunzelte ich zurück. Sie wurde leicht rot und versuchte das Thema schnell auf etwas anderes zu lenken. „Ich habe gesehen sie haben so einige Narben auf ihrem Körper, möchten sie davon erzählen?“ - „Naja sie machen meine Vergangenheit für alle sichtbar. Ein andermal gerne, aber im Moment ist mir nicht danach darüber zu reden“

Das eigentliche Füttern war diesmal nicht mehr ganz so unangenehm wie das erste mal. Allein schon das ich selbst abbeißen konnte gab mir ein kleines Stück Kontrolle, somit hielt sich die Demütigung und Erniedrigung in Grenzen. Nach dem Essen wünschte sie mir noch eine Gute Nacht , angenehme Träume und verließ das Zimmer wieder und löschte das Licht.

Ende Kapitel 5

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von DieFledermaus am 15.11.15 um 19:28 geändert
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RicoSubVonLadyS
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  RE: Nicht schon wieder Datum:15.11.15 19:26 IP: gespeichert Moderator melden


Herrlich einfach nur herrlich, vor allem dieser Schlag Austausch zwischen Frau Fuchs und der Schwestern Schülerin. Einfach toll. Sarkasmus und Humor und dann noch so tolle Sprüche einfach nur toll geschrieben. Bin echt gespannt wie es weiter geht.

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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DieFledermaus
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  RE: Nicht schon wieder Datum:17.11.15 15:25 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 6

Ich schloss meine Augen und versuchte zu schlafen. Auf einmal stand der Mitschüler neben mir der damals in der Schule um sich schießen wollte. Ich sah wieder diesen verzweifelten blick in seinen Augen. Er verließ mein Zimmer mit der Waffe in der Hand und schon hörte ich die ersten Schüsse, doch ich konnte nichts tun.
Ich schrie und Tobte in meinen Fesseln. Ich wollte ihn aufhalten genau wie damals, aber ich hatte keine Chance.

Schreiend wachte ich auf, der Schweiß lief mir übers Gesicht. Ich wollte gerade durchatmen und mir wieder einreden das alles nur ein Traum war, als ich das Ohrenbetäubende Geräusch seiner 9 mm wieder hörte. Ich schrie weiter und versuchte irgendwie aus den Gurten zu kommen. Da kam auch schon ein Pfleger in mein Zimmer gestürmt und machte das Licht an.

„Frau Fuchs was ist los, was schreien sie denn so?“ - „Die Schüsse, woher kommen die? Machen sie mich los ich halte ihn auf!“ brachte ich ihm Panisch entgegen. „Beruhigen sie sich erstmal“ - „was ich soll mich beruhigen“ unterbrach ich ihn „da schießt jemand wild um sich und ich soll mich beruhigen!“ Wortlos verließ der Pfleger das Zimmer und kam kurz darauf mit einer Aufgezogenen Spritze und einer Kollegin wieder.

„Nein keine Spritze, bleiben sie mir mit dem ding vom leib!“ schrie ich ihn an, doch da hatte die Nadel schon in meinem Arm. Ich hatte nicht die geringste Chance da er meinen Oberkörper mit aller kraft auf dem Bett hielt während seine Kollegin die Spritze setzte. „Gleich haben sie es überstanden Frau Fuchs. Das Geräusch was sie wohl für Schüsse halten sind nur die Handwerker ein Stockwerk über uns.“ Ich fühlte ein leichtes brennen in meinem arm und merkte wie mein gesamter Kreislauf und mein Körper auf Sparflamme herunterfuhren.

´das darf doch jetzt nicht wahr sein´ dachte ich mir. „Was haben sie mir da gegeben?“ wollte ich fragen, doch es kamen nur ein paar kaum verständliche Wortfetzen aus meinem Mund. „Sehen sie es wirkt schon“ meinte die Schwester und strich mir ein paar mal über den Kopf und meine Wangen. „Gleich ist es vorbei, sie brauchen keine Angst haben“ und da war es auch schon vorbei und ich war … keine Ahnung wo aber auf jeden Fall nicht mehr in diesem Grausamen Zimmer auf das Bett gefesselt.



Als ich langsam wieder meine Augen öffnete stand Franzi neben meinem Bett. „Was machen sie nur für Sachen Frau Fuchs?“ - „Das war nur ein scheiß Zufall. Ich hatte einen Albtraum, bin aufgewacht und - ach egal“ murmelte ich verschlafen „könnten sie Frau Doktor Heindl holen?“. Franzi überlegte kurz „hm“ sagte sie „dann muss ich mich aber beeilen das ich sie noch erwisch, Moment“ und schon war sie wieder verschwunden.

Franzi kam wieder mit einem Arzt im Schlepptau. „Tut mir leid Frau Fuchs aber Doktor Heindl ist schon weg gewesen“ Der Arzt kam an mein Bett blätterte in meiner Akte und fragte „So Frau Fuchs was haben sie denn für ein Problem? Oh wie ich sehe mussten sie vorher ruhig gestellt werden aufgrund von Halluzinationen und paranoiden Wahnvorstellungen.“

„Wie bitte!?“ ich verdrehte die Augen und Atmete einmal tief durch um meine Wut über das eben gehörte im Zaum zu halten. „Also das vorher war ein Missverständnis, ich hatte einen Albtraum, bin aufgewacht und hier war zufällig ein ähnliches Geräusch wie in meinem Traum, daher habe ich etwas überreagiert. Frau Doktor Heindl hat auch Kenntnis von meinen Traumata. Sie meinte ich komme heute aus den Gurten raus, da sie nicht mehr da ist können sie das vlt. Übernehmen?“

„Huch ich seh grad sie sind ja seit vorletzter Nacht Fixiert und uns liegt noch keine Richterliche Anordnung vor“ - „Keine Angst ich erstatte deswegen keine Anzeige. Mir tat die Fixierung gut. In meiner Akte sollte das auch als Skill vermerkt sein“ unterbrach ich Den Arzt. „Ah ja hier stehts, gut aber dann lass ich sie mal hier raus aber sie müssen mir versprechen sich nichts anzutun“ - „Versprochen“ sagte ich mit einem Lächeln auf dem Gesicht.

„Ok Frau Trude, übernehmen sie das kurz?“ wand sich der Arzt an Franzi, welche daraufhin Ängstlich zurückschreckte. „Keine angst ich werd sie schon nicht Fressen“ gluckste ich. „Sehen sie gar nicht so wild, ich kann ja auch kurz da bleiben solang“ schmunzelte der Arzt. Franzi zog ihren Schlüssel aus der Tasche der an einer Langen Kette hing und begann die Magnetschlösser mit Zittrigen Fingern zu öffnen.

Als sie fertig war verabschiedete sich der Arzt und ich versuchte, euphorisch und einfach nur überglücklich meine Freiheit wieder zu haben, aufzustehen. Ich setzte mich auf den Bettrand und schwang mich auf die Füße. Kaum eine Sekunde später lag ich auf der Nase, meine Füße wollten nicht so wie ich und so bin ich vorn übergekippt. Meine Arme federten den Absturz zwar etwas ab, doch ich lag trotzdem mit dem Gesicht auf dem kalten Linoleumboden.

Muss wohl ein Sau komisches Bild abgegeben haben. Franzi stand glucksend neben mir „Frau Fuchs ich wusste ja gar nicht das sie Sturzgefährdet sind“ - „Klappe!“ zischte ich zurück und zog mich wieder auf den Bettrand und versuchte langsam wieder Bewegung in die Beine zu bekommen.
„Tja da hat ihr Kopf mal wieder nen Scheck ausgestellt den ihr Körper nicht einlösen konnte“ - „ja und noch so´n Ding - Augenring“konterte ich. Doch da sprudelte Franzi nur noch mehr drauf los.

„Nur zu dann sind sie schneller wieder in den Gurten als sie Ungerechtigkeit sagen können“ Ich grummelte vor mich hin und fragte dann in einem sehr ruhigen und übertrieben Höflichen Ton „Würden sie sich eventuell dazu herablassen mir meine Hosen zu reichen Frau Trude?“ - „Aber natürlich Fräulein Fuchs“ - „He ich bin nicht mehr ledig“ schmunzelte ich während ich mir die angereichte Hose anzog.

Auf einmal brach Franzi wieder in lachen aus „Die würd ich aber nicht mehr anziehen, aber zum Windel wechseln wäre sie ideal“ Ich sah an mir runter und stellte fest das meine Hose einen Riss von vorne nach hinten hatte, genau an der Naht im Schritt. „Och nö“ jammerte ich und zog die Hose wieder aus. Franzi hielt mir den Einteiler hin und ich seufzte. Dann sah ich sie aus schmalen Augen an „Das waren sie stimmt´s. Geben sie es ruhig gleich zu“ - „Nein wirklich nicht“ sagte sie ernst.

Ich zog mir den Einteiler bis zur hälfte nach oben und versuchte die Ärmel so zu verknoten das es hielt, doch das ding wollte einfach nicht halten. „So wird das wohl nichts Frau Fuchs, sie müssen ihn wohl oder übel ganz anziehen. Aber sie können ihren Pulli ja drüber ziehen.“ Ich schlüpfte also murrend in die Ärmel und Franzi half mir den Reißverschluss zu schließen.

„Er steht ihnen“ Kommentierte Franzi die Selbstdiagnose meines Erscheinungsbildes in der Spiegelung der Fensterscheibe. „Ach was soll´s, auf der Station wird mir e zu warm mit meinem Pullover. Darf ich aus dem Krisenbereich raus?“ - „Ja klar“ lächelte Franzi „Ich hab ihr Mittagessen auf die Seite gestellt, sie können es sich ja nochmal warm machen“ „Danke“ gab ich zurück und machte mich auf den Weg in die Stationsküche.

Ende Kapitel 6

Irgendwie hab ich den eindruck meine Muse hat mich grad nicht lieb. Ich hoffe das ist wirklich nur Einbildung.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von DieFledermaus am 17.11.15 um 15:36 geändert
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  RE: Nicht schon wieder Datum:17.11.15 17:40 IP: gespeichert Moderator melden


Nur ein Wort SUUUPPPEEERRR und WWWEEEIIITTTEEEERRRRR

Den Scheck Spruch muss ich mir merken der is ja mal Sau Geil.

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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DieFledermaus
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  RE: Nicht schon wieder Datum:17.11.15 19:59 IP: gespeichert Moderator melden


*kicher* aber das ist n Plagiat. Der ist aus nem Film. Topgun wenn ich nicht irre. Will mich ja nicht mit fremden federn schmücken. (Gut abgesehen von meinen Bekanntem und mitpatienten die mir die genehmigung gaben ihre geschichten zu veröffentlichen und zu verwenden. An dieser stelle nochmal ein offizieller dank an all jene die mich hierzu inspiriert haben.)

Das mit dem Traum. Ich hatte sowas wirklich mal und bin total abgedreht. Aber zum glück nicht in der Klapse.
Aber ich glaub da wäre genau das passiert wie in der Geschichte hier. Intravenös nen Tranquilizer und erstmal platt.

Aber freut mich das es dir gefällt

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von DieFledermaus am 21.02.16 um 17:07 geändert
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Jaye Schuessler
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Die Hälfte des Lebens ist schlicht bizarr...

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  RE: Nicht schon wieder Datum:17.11.15 20:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Fledermaus,

keine Sorge, Deine Muse hat Dich nach wie vor lieb! Klasse Fortsetzung, die Frotzeleien, die Du einbaust finde ich auch klasse. Mach´ bloß weiter...

Ganz liebe Grüße
Jaye
...und die andere Hälfte so daneben dass sie nichtmals als Drehbuch für einen schlechten Film glaubhaft wäre.
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DieFledermaus
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  RE: Nicht schon wieder Datum:18.11.15 17:12 IP: gespeichert Moderator melden


So Mister Gallig kommt zwar erst Morgen wieder aber ich dachte mir das muss ich euch erzählen. Ich hoffe ihr habt genauso viel Spaß wie ich Heute.

Kapitel 7

Dort angekommen machte ich mich daran aus dem Kühlschrank mein Mittagessen herauszusuchen.
Ich war schon leicht gereizt als ich es endlich fand, denn die Vollpfosten hatten meinen Namen falsch geschrieben. „Melanie Fux“ ´toll fängt ja super an´ dachte ich mir und legte es auf die Küchenarbeitsplatte.

„Wow wo hast du denn den Anzug her?“ hörte ich eine Stimme hinter mir. Ich verdrehte die Augen, „Spar dir die Witze ich hab mir das doofe ding nicht ausgesucht“ - „Nein wirklich ich steh auf rot“ Ich drehte mich um. Also wenn der Teufel wirklich auf Rot stehen würde wäre das wohl seine liebste Gespielin. Vor mir Stand ein Mädchen ca zwanzig Jahre alt, rote Haare, Ein knallig roten Lippenstift wie ich ihn auch gerne auftrug und ein mindestens ebenso intensiv roter, dünner Pullover der zwar ihre Haut bedeckte, aber ihre Figur und ihre weiblichen Atribute nicht im geringsten verschleierte.

Sie streckte mir ihre Hand entgegen, was etwas ihren Verband an ihren Armen enthüllte. „Hi ich bin Sandy, hier auch gern Sui Sandy genannt, wegen der Anzahl meiner Versuche mir das Leben zu nehmen.“ Noch leicht verdattert nahm ich ihre Hand „Melanie, aber man nennt mich auch Fledermaus, weil ich gern schwarz trage, kaum schlafe und mehr höre als die meisten Menschen“

Ich wollte gerade die Suppe vom Tablett nehmen um die wieder aufzuwärmen, als sich Sandy wieder zu Wort meldete „Die Suppe kannste dir sparen. Häng nen Kuhschwanz ins Kochende Wasser dann hast du das selbe. Wobei ich sogar behaupte das das noch besser schmecken würde“ - „Danke“ sagte ich leicht angewidert von der Vorstellung und nahm das Hauptgericht zur Hand und stellte es in die Mikrowelle.

Während dem essen unterhielten wir uns, Sandy erzählte von ihren Versuchen und sehr viel von ihrem Freund, denn das einzige das sie wieder rauf bringt ist der Sex mit ihm.... naja oder auch mit anderen.... mit vielen anderen, nun man könnte sie auch gleich Suizid sex Sandy nennen.
Eine Pornodarstellerin könnte ihr wohl gemessen an der menge der Männer die sie hatte die Hand geben. Aber Sandy konnte nichts dafür, das kam durch ihr Borderline.

Auf einmal sah Sandy auf die Uhr und schreckte auf „Oh mist ich müsste ja schon lang bei der Beschäftigungstherapie sein, bis nachher“ und ehe ich runter essen und antworten konnte war sie verschwunden. Ich aß fertig, da verspürte ich einen Druck unterhalb meiner Lendenwirbelsäule und ging Richtung Toilette. Dort angekommen wollte ich mir aus Gewohnheit die Hose runterziehen, wobei mir wieder siedend heiß dieser blöde Anzug ins Gedächtnis gerufen wurde.

Erst versuchte ich, mit Hilfe Affig aussehender Verrenkungen diesen immer lästiger werdenden Reißverschluss auf zu bekommen, doch ich bekam es einfach nicht hin. Man konnte ihn von oben nicht runterschieben und von unten kam ich mit meiner Hand nicht so weit rauf. Das machte mich fast verrückt.

Irgendwann stürmte ich dann aus dem Gemeinschaftlichen Bad auf den Gang um jemanden zu finden der mir half. Doch die Station war wie leer gefegt, die waren wohl alle bei irgendeiner Therapie. Da kam Franzi aus dem Stationszimmer. Wenn es nicht inzwischen so dringend gewesen wäre hätte ich sie in Tausend Jahren nicht gefragt ob sie mir hilft, doch in Anbetracht der alternative erschien mir das erträglicher.

„Frau Trude, könnten sie mir mal eben behilflich sein?“ rief ich ihr zu. Sie ging auf mich zu und ich dachte mir ´meine güte kannst nicht noch langsamer laufen du blöde Schnepfe´. „Wo drückt denn der Schuh Frau Fuchs?“ - „Der Schuh ist es nicht, es drückt wo anders und ich bekomme diesen scheiß Reißverschluss nicht auf.“ Und langsam lernte ich Franzis freches Grinsen richtig zu hassen. „Tja Frau Fuchs dazu sind die Dinger ja gedacht. Das nenn ich doch mal ne scheiß Lage in der sie sich befinden“ - „Ich bin grade gar nicht auf Späße aufgelegt, würden sie dann bitte?“ Sagte ich und überkreuzte meine Beine in der Hoffnung es noch etwas verzögern zu können.

Doch unsere gute Franzi kostete natürlich jede Sekunde dieser Situation voll aus. „Schon doof nicht, der Reißverschluss blockiert nämlich wenn man ihn schiebt, man muss ihn ziehen. Sie wissen doch den Nippel durch die lasche ziehen - nicht schieben“ Gluckste sie. „Frau Trude!“ fauchte ich wütend. Unterdessen trat ich nervös von einem Bein aufs andere. Endlich öffnete sie mir den Reißverschluss und ich stürmte wieder in die Kabine, doch es war zu spät.

Da Franzi vor der Kabinentür stand bekam sie meine Wutausbrüche natürlich im vollen Umfang mit und ich musste ihre Sticheleien ertragen während ich die Schweinerei wieder beseitigte. „Meine Hilfe kam wohl zu spät, kommen sie doch nächstes mal früher.“ - „kein Kommentar“. Franzi begann zu kichern „Na für´n Arsch war sie nicht, sie ham´s ja nicht geschafft“ - „Ach was besseres haben sie nicht auf Lager?“ gab ich verärgert zurück. „Nun Shit happens passt ja nicht, ist ja schon passiert. Aber Scheiße gelaufen ist es schon“ Lachte sie schadenfroh. „Irgendwann bekommen sie das hier zurück das versprech ich ihnen.“ - „Na dann passen sie mal auf das das kein Versprecher wird Frau Fuchs“

„Ach mist haben sie mal ne Frische Windel für mich?“ - „Ja klar Moment“ Sagte Franzi und ging immer noch Kichernd aus dem Bad. Als ich da so wartete, schmiedete ich meine Rachepläne für diese Demütigung eben. Doch da kam Franzi auch schon wieder und Klopfte an die Tür. Sie reichte mir die Frische Windel über die Kabinenwand, ich zog sie an und zog den Anzug wieder nach oben so das man nur noch den Reißverschluss schließen musste, wobei Franzi dann auch liebend gern behilflich war.

„Ach ja in Zehn Minuten bring ich sie kurz zum EKG“ sagte Fanzi noch zum abschied und verschwand wieder im Stationszimmer. Ich setzte mich in den Aufenthaltsraum und versuchte mich wieder etwas zu entspannen, was mir aber nicht wirklich gelingen wollte. Schon vermisste ich die Gurte, die ruhe die sie ausstrahlten. Diese Geborgenheit, das Gefühl von Sicherheit und Fürsorge.

„Frau Fuchs!“ riss mich Franzis Stimme aus meinen Gedanken. „Ich komme!“ rief ich zurück und machte mich auf die Socken zu der Tür die mich von meiner Freiheit trennte. Ich hatte das Gefühl jeden der kleinen magnetischen Stifte zu hören, wie sie durch Franzis Schlüssel in die Richtige Position geschoben wurde und dann dieses wohltuende Geräusch als der Schlüssel dann herumgedreht wurde, einfach Himmlisch.

Es waren zwar nur etwas über Vierundzwanzig Stunden, trotzdem war diese offene Tür eine Wohltat. Die ersten Schritte außerhalb der Station seit meiner Einlieferung. Uns begleitete ein Mann ca. Vierzig Jahre alt, das musste wohl der Neuzugang sein der mir zu meiner Zigarette verhalf in der Fixierung.

Als wir dann vor der Tür das EKG-Raums standen, hörte ich zum ersten mal die Stimme des Mannes. „Ladies first“ - „Oh danke“ Ich schmunzelte und ging hinein. Die etwas ältere Dame blickte kurz auf und meinte dann „Ah Frau Fuchs, sie sind aber schnell wieder da. Haben sie mich so vermisst? Legen sie sich ruhig schon mal hin und machen sie sich oben rum frei.“ - „Jia hm“ sagte ich zögerlich, woraufhin sie wieder zu mir sah „Herrje Frau Fuchs, was haben sie angestellt das die sie in diesen Anzug gesteckt haben?“ - „Ich hatte leider nichts anderes zum Anziehen“

Die Dame ,mit den leicht grauen Schleier der sich durch ihr alter in ihre Dunkelbraunen Haare geschlichen hatte, runzelte fragend die Stirn „Warum haben sie... na ich frag lieber nicht.“
Das Augenverdrehen wurde langsam schon zu einer Marotte von mir.
Als ich nach dem EKG wieder vor die Tür trat und mein Mitpatient hinter sich die Tür schloss, begann plötzlich Franzi nervös zu werden.

„Frau Trude alles in Ordnung“ - „Nicht wirklich, ich müsste mal dringend wohin. Ich darf sie aber nicht allein lassen.“ Jetzt war ich die mit dem frechen Grinsen. „Na dann machen sie sich mal bloß nicht ins Hemd, oder sollte ich eher Hose sagen“ - „Ich find das grad gar nicht Komisch, es ist wirklich dringend“ Mein grinsen wurde von Sekunde zu Sekunde breiter „Tja ja so schnell kann sich das Rad drehen nicht wahr frau Trude“ - „Sein sie still ich schaff das schon noch“ Ich musste lachen bei dem Anblick der sonst so frechen und vorlauten Franzi, wie sie sich wand um einer für sie wohl recht derben Erniedrigung zu entgehen. „Na wenn nicht sind sie aber richtig Angepisst“ - „Das bin ich jetzt schon“ keifte sie zurück.

„Ach wo denn“ stichelte ich weiter „Ich seh noch gar nichts, oder tragen sie etwa auch Windeln? Was das angeht ich ich hab unten glaub ich noch eine zum Ersatz in der Handtasche, wäre mir eine Ehre sie ihnen anbieten zu können“ - „Was nein“ sagte Franzi etwas Geistesabwesend „Boa was machen die da drin so lange“ - „Abwarten und Tee trinken? Apropo wenn ihre schöne weiße Hose Gelb wird sollten sie vielleicht mehr trinken“ - „kümmern sie sich um ihren Kram“ zischelte Franzi. Ich ging Provokativ mit meinen Händen an die stelle wo normalerweise die Hosentaschen waren und kicherte „Och zu dumm, das ding hier hat keine Taschen in denen ich rumkramen könnte, tut mir schon sehr leid ich hab leider nichts bei mir“

Bevor Franzi noch was sagen konnte öffnete sich auch schon wieder die Tür und der Mann kam heraus und Knöpfte sich gerade noch das Hemd zu. „Ok gehen wir“ sagte Franzi noch und war schon unterwegs zu den Treppen. Ich drängte den Mann etwas mit dem Arm zurück und Flüsterte schnell „Ich hab ne kleine Rache Aktion geplant, wegen ner Sache vorher sind sie dabei?“ - „Ein Gentleman schweigt und genießt“ Zwinkerte mir der Mann schmunzelnd zu. Wir gingen zu den Treppen Franzi war schon unten und rief nach oben „Wo bleiben sie denn“ - „Jaha wir kommen ja schon“ rief ich und tat so als ob ich die Treppen herunterstolper und knallte mit einem dumpfen Aufschlag an die Wand nach dem ersten Teil der Doppeltreppe.

Ich schmunzelte innerlich über meine hervorragenden Schauspielkünste, während Franzi wieder die untere Treppe heraufhechelte. „Haben sie sich weh getan Frau Fuchs?“ Fragte sie leicht besorgt. „Nein nein es geht schon.“ Sie half mir auf und spurtete sofort wieder die Treppen runter. Unten stieß sie dann mit einem Mann zusammen der zufällig nach oben wollte. Franzi hatte ihn vollkommen übersehen da ihr blick noch immer auf mich gerichtet war.

Zwar konnte sie sich gut mit den Händen abfangen, doch für ihre überspannte Blase war der zusammenprall zu viel. Man konnte richtig schön zusehen wie der Urin an ihren Hosenbeinen runterlief, das resignierte Gesicht das immer noch den schrecken des Zusammenstoßes verarbeiten musste. „Oh Kacke passt wohl nicht ganz, aber scheiße gelaufen ist es trotzdem würd ich sagen“ kommentierte ich ihren Unfall bevor ich ihr wieder auf die Füße half.

„Aber ich hatte damals immer eine Ersatz-Garnitur in meinem Spint ich hoffe sie auch. Wenn nicht, die Geronto hat sicher auch noch so ein hübschen Anzug in ihrer Größe.“ Da konnte sich unser Begleiter nicht mehr halten und Pruste los, was kurz darauf in ein lautes Lachen überging. Das brachte ihm einen seeehr bösen blick von Franzi ein, woraufhin ich auch loslachte „Och Frau Trude warum so ernst? Lachen ist Gesund, also immer schön lächeln.“ Der Mann musste sich vor lachen auf die Treppe setzen.

Ich kann nur erahnen wie sich Franzi in dem Moment gefühlt haben muss. Doch keine Speise der Welt ist so süß wie die Rache. Und diese Genugtuung der gelungenen Vergeltung war einfach Göttlich. Dieser Moment revidierte all die Sticheleien und Frechheiten die ich von ihr schon ertragen musste.

Als wir zur Tür kamen wurde diese zufällig gerade von Franzis Kollegin geöffnet, welche jemanden durchließ. „Ah gut das sie öffnen, Frau Trude hatte soeben einen kleinen Unfall.“ Das war zu viel und Franzi brach in Tränen aus und lief davon. Der Mann, der sich im übrigen immer noch nicht ganz eingekriegt hatte, und ich betraten wieder unser Großräumiges Gefängnis und setzten uns in den Aufenthaltsraum. Wo ich ihm die ganze Geschichte erzählte und somit mein Motiv für die Tat offen legte, nachdem ich ihm für seine Unterstützung dankte. Der Mann schmunzelte mir zu „Jederzeit wieder“

Ende Kapitel 7
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  RE: Nicht schon wieder Datum:19.11.15 22:38 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 8 ist fertig. Ich warte nur auf mindestens ein Kommentar. Obwohl es auch wundervoll wäre wenn ein bisher noch unbekannter leser sich offen zu der Geschichte äußern würde.

Ich danke natürlich allen die mir auch per PN oder anderweitig einen hinterlassen haben. Doch es ist ein unterschied ob es öffentlich ist oder Privat.

Soweit ich weiß gibt es hier keine nachteile wenn man zu viele beiträge schreibt. Ich schreibe meinen jetzt hier zum beispiel mit meinem Handy, eine sache von nicht mehr als 5-10 Minuten.

Meine Geschichten sind oftmals tiefgründig, daher sollte es eigentlich genug zu schreiben geben darüber.
mit lieben Grüßen von der Fledermaus
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Jaye Schuessler
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  RE: Nicht schon wieder Datum:19.11.15 23:07 IP: gespeichert Moderator melden


Herzallerliebste Fledermaus,

ooooooooch, biiiiiiitttteeeeee! Hab´ mich eben schon so gefreut, als ich vom Board hier freundlicherweise die Message bekam dass Du was gepostet hast (*schnüff*).....

Ne, hast aber recht, dafür dass die meisten hier wohl mit dem PC unterwegs sein dürften (der ja ´ne Tastatur hat) sind viele erstaunlich "schreibfaul". Ich wurstel mich hier auch mit´m Tablet durch, weshalb mir manchmal die Umlaute fehlen, die ein grosser koreanischer Hersteller leider irgendwie im Zeichensatz vergessen hat.

Bin schon echt gespannt was Du dir fuer Herrn Gallig ausgedacht hast. Mach bitte bitte bloss weiter...

Jaye
...und die andere Hälfte so daneben dass sie nichtmals als Drehbuch für einen schlechten Film glaubhaft wäre.
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RicoSubVonLadyS
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  RE: Nicht schon wieder Datum:20.11.15 03:36 IP: gespeichert Moderator melden


Wow was für eine Retoure Kutsche fies gemein und hinterhältig. Mir gefällt es immer noch. Bittteee Schreib weiter ich finde es Lustig.

Gurß Der RicoSubVonLadyS
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DieFledermaus
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  RE: Nicht schon wieder Datum:20.11.15 09:03 IP: gespeichert Moderator melden


Danke Rico *umarm* von dir weiß ich es ja.


Kapitel 8

Als Franzi wiederkam setzte sie sich mit gesenktem Kopf neben mich und Nuschelte mir ein „Schuldigung Frau Fuchs“ zu. Jedoch ohne mich dabei anzusehen. „Ach Frau Trude, was ist denn los?“ - „Naja das mit den ganzen Sticheleien und meine Fiesheiten. Wenn sie noch Arbeiten würden könnten sie mich rumkommandieren, da sie ja die Ausbildung beendet haben.“

Ich legte meinen Arm um Franzi und schmunzelte „Wohl war, aber zur Zeit bin ich Patientin und somit fast vollkommen ihrer Gnade ausgeliefert. Aber es wäre nett wenn so manche dinge in Zukunft nicht mehr so oft vorkommen würden.“ - „Versprochen.“ Sie seufzte kurz „Ach ja, jetzt hab ich sowieso erstmal zwei frei und dann noch eine Schicht mit Gitti und dann eine mit Mister Schleimbolzen, könnt Kotzen.“ - „Schleimbolzen?“ fragte ich erstaunt. „Na sie wissen schon Mister Platte, ein Sadist der sich beim Chef einschleimt und sich somit fast alles rausnehmen kann“

Ich musste Schmunzeln, denn jetzt wusste ich das sie Mr. Gallig meinte „Ach mein möchte gern Diktator“ Ich sah mich kurz um und meinte dann „haben sie kurz Zeit? Ich kenne einen Ort an dem wir uns besser unterhalten können“ - „ja klar“ Antwortete Franzi und folgte mir.
Ich ging schnurstracks zur Waschküche und zog Franzi hinter mir durch die Tür.

In diesem Raum habe ich mich auch schon damals mit Dani immer über heikle Themen unterhalten.
Er war einfach wundervoll, solange die Maschine lief kam dort keiner rein. Somit war man ungestört, Dazu war der Raum aufgrund der lauten Waschmaschine schallisoliert, da gegenüber gleich Patientenzimmer waren. Ich und Dani haben das Damals getestet und Man konnte nur etwas hören wenn man da drin ziemlich laut schrie und ein anderer direkt vor der Tür stand.

Dort haben Dani und ich uns auch immer gegenseitig schmerzen zugefügt wenn wir den drang hatten uns selbst zu verletzen. Ich mit Hilfe meiner Kampfkünste in form von Dehnungen und Nervenreizungen und sie durfte einfach mal an mir all das rauslassen was ihr angetan wurde.
Ich stand ruhig da, sie stellte sich vor ich wäre ihr Peiniger und schlug auf mich ein. So hatten wir beide was davon und es hatte viele Positive Nebeneffekte, wie zum Beispiel keine weiteren Narben mehr auf unserer Haut und die Verarbeitung ihrer Traumata.

Jetzt schmiedeten Franzi und ich Pläne wie wir unserem gemeinsamen Dorn im Auge eins auswischen konnten. Wir waren uns recht schnell einig, da wir was diesen Menschen angeht beide sehr Sadistisch und gnadenlos waren.

Im Anschluss fragte ich Franzi ob ich nun endlich mal Duschen dürfe, was sie bejahte. Doch sie musste mich beaufsichtigen dabei, das war einfach Vorschrift. So ging ich in das Bad mit der Horror-dusche und Franzi stand auf der anderen Seite der Glasscheibe und beobachtete mich auf schritt und Tritt.

Doch da ich wusste das Franzi auf meiner Seite stand und auch durchaus ein gutes Herz hatte, war es lang nicht mehr so grausam und erniedrigend das sie mich nackt sah und jede meiner Bewegungen mit ihrem strengen Auge verfolgte. So Duschte ich recht lang und ausgiebig, obwohl mir der Geruch des zur Verfügung gestellten Duschgels so gar nicht zusagte.

Ich ließ mir sogar von Franzi den Rücken einseifen, was sie auch mit ihren zärtlichen fürsorglichen Händen tat. Ein Hochgenuss, fast wie eine Massage. Als sie dann aber mit ihren Händen nach unten ging und auf meinen Oberschenkeln war schreckte ich ängstlich zurück.
„tun sie das bitte nie wieder. Ich bekomme Panik wenn mich jemand da berührt“

Franzi entschuldigte sich und half mir noch beim Abtrocknen nachdem ich mir die Seife wieder vom Körper gewaschen hatte. Anschließend reichte sie mir eine frische Windel und half mir wieder in den Einteiler. Inzwischen war es zeit fürs Abendessen.

Nachdem ich fertig gegessen hatte ging ich zu Sandy, lud sie zu einer Unterredung in meinem Lieblingsraum ein, weihte sie anschließend die die Pläne ein Mr. Gallig betreffend und fragte ob sie dabei wäre. Sandy stimmte sofort zu und schüttete mir ihr Herz aus.

Dieser Mistkerl hatte sie als sie während ihrer ersten Nacht hier in der Fixierung begrapscht und seine Finger in Teile ihres Körpers gesteckt wo er nichts zu suchen hatte und damit meine ich nicht ihren Mund. Das schürte meine Wut auf diesen Kerl nur noch mehr, am liebsten hätte ich ihm gleich am Nächsten Morgen die Leviten gelesen als er wieder Dienst hatte.
Doch ich wartete geduldig ab bis Franzi, Sandy und ich unseren Plan in die Tat umsetzen konnten.

Immer wenn ich ihn sah fing ich an zu lächeln durch die Gedanken an die bevorstehende Rache.
Das verunsicherte ihn etwas. Seine versuche mich zu Erniedrigen empfand ich gar nicht mehr so schlimm, da ich wusste er bekommt sein Fett weg und das sehr bald. So verging der Nächste Tag wie im Flug. Ich sprach viel mit Sandy und wir lernten uns immer besser kennen.

´Zwei Tage noch dann ist es soweit´ dachte ich am Darauffolgenden Morgen. Nach dem Frühstück ging ich Duschen Diesmal unter Galligs Aufsicht. Ich hoffte so drauf das er irgendwas versuchen würde damit ich ihm sofort schon mal ein Denkzettel verpassen konnte. Doch er roch den Braten wohl und stellte nur den Haupthahn für das heiße Wasser zu so das ich kalt duschen musste.

Doch davon ließ ich mich nicht aus der ruhe bringen. Ich hörte wie er sich, wohl leicht verdattert, umdrehte und auf die zwei Regler starrte, als von mir keine Reaktion kam auf seinen „Streich“.
So belauerten wir uns die ganze zeit gegenseitig. Nach dem Duschen ging ich in den Raucherraum, wo ich Sandy sah wie sie mit einem Jungen Mann an einem Tisch saß, außer den beiden war niemand in dem Raum.

Plötzlich sah ich wie er Ausholte und Sandy mit der flachen Hand ins Gesicht schlug. „Hey! sag mal geht’s noch?“ rief ich empört. Doch der junge Mann ignorierte mich und holte zum nächsten Schlag aus. Ich Packte seine Hand, drehte ihm den Arm auf den Rücken, zog ihn auf die Füße und flüsterte ihm mit einem sehr bedrohlichen Ton ins Ohr: „Dein Besuch hier ist beendet, sag Sandy auf Wiedersehen“ dabei zog ich seinen Arm schmerzhaft nach oben. „Ciao Schatz“ sagte er mit einem schmerzverzerrtem Gesicht.

Ich begleitete ihn zur Tür immer noch seinen Arm auf dem Rücken verdreht. „Du verstehst das Falsch, sie steht auf solche dinge.“ - „ich steh auf solche dinge und das da eben war kein spiel“ hauchte ich ihm ins Ohr. Ich drückte die innere Klingel. Pfleger Gallig kam und öffnete Die Sicherheitstür nach draußen. Als ich den jungen Mann vor die Tür gesetzt hatte, fragte Gallig „Was war da grad los?“ - „Das geht sie ja wohl gar nichts an, das war Sandys Freund und es war Zeit für ihn zu gehen“ gab ich mit einem immer noch leicht gereizten unterton von mir.

Ich setzte mein Dominantes Gesicht auf und betrat so wieder den Raucherraum. „So und du kommst jetzt mal mit Fräulein“ sagte ich in einem strengen Tonfall. Als Sandy aber keine anstallten machte aufzustehen präzisierte ich meinen Befehl „Sofort!!!“ Da stand Sandy auf und ging schweigend an mir vorbei.

Ich schloss hinter uns die Tür und schob sie über den Gang in den Waschraum. Dann stellte ich mich vor sie und Befahl „mach die Verbände ab! Jetzt! Oder ich tus.“ Mit zitternden Fingern fing Sandy an den Verband abzunehmen, da sie heute ein Top mit Spaghettiträgern anhatte was das auch keine Schwierigkeit. Mein verdacht bestätigte sich. Als sie Fertig war Sagte ich in einem sehr dominanten Ton „Dir ist klar hätte ich das vorher gewusst, hätte ich diesem Arsch eben nicht nur den Arm verdreht.“

Sandy schwieg und kämpfte mit ihren Tränen. Dann sagte sie mit Zitternder Stimme „Du verstehst das nicht, ich steh drauf wenn er mich schlägt“ - „Gut er hat dir beigebracht zu lügen, heb dein Top!“ Sie tat es und ich fuhr sanft über ihre Rippenbögen. Fast bei jeder einzelnen waren Unebenheiten von Brüchen die nie behandelt wurden und somit schlecht verheilt waren.

Ich sah ihr direkt in die Augen. „Auf sowas steht man nicht, selbst wenn doch lässt man es behandeln also hör auf mich anzulügen!“ Da sackte Sandy zusammen, direkt in meine Arme. Ich legte sie sanft auf den Boden, mich daneben und strich ihr tröstend durch die Haare, während sie sich die Seele aus dem leib heulte. Unter dessen erzählte sie mir, das sie ihm Anfangs sagte das sie auf schmerzen und Dominanz stand. Doch mit der zeit wurde er immer brutaler, sie sagte ihm das er aufhören soll, das ihr das zu viel ist, doch er machte weiter. Doch sie hatte es ja gewollt und traute sich daher nie eine Anzeige erstatten oder auch nur zum Arzt zu gehen.

Ich legte meinen anderen Arm schützend über sie, woraufhin sie sich zu mir rollte, ihre arme um mich schlang und sich in meinem Anzug festkrallte. Ich redete beruhigend auf sie ein und tröstete sie , bis sie wieder vollkommen zur ruhe gekommen war. Erst dann setzte ich wieder mein Dominantes Gesicht auf und sagte mit fester Stimme.

„So dann hör mir jetzt genau zu. Hörst du mir zu?“ Sandy nickte. „Ich werde dich solange wir hier sind dominieren und wir werden einen geeigneten Dom für dich suchen. Dh. Solange wir allein sind wirst du mich mit Mistress Melanie ansprechen und wirst tun was ich dir sage. Verstanden?“ Sandy nickte wieder. „Gut, dann darfst du jetzt gleich die Verbände wieder hinmachen, wenn du willst mach ich es auch. Aber ich möchte das du Morgen ohne sie aus deinem Zimmer kommst und du wirst dir ein bauchfreies Top anziehen. Wenn du keins hast, nimm das und mach entweder einen Knoten rein oder schneid es gleich ab. Es soll ruhig jeder sehen was dir angetan wurde“

Sandy schüttelte verängstig den Kopf. Ich sagte etwas liebevoller: „Das war keine bitte aber keine Sorge ich hol dich Morgen früh an deinem Zimmer ab“ - „Ok“ gab Sandy kleinlaut zurück. Wir standen wieder auf, wobei Sandy noch etwas weiche Knie hatte. Ich legte ihr die Verbände wieder an und wir gingen zum Mittagessen.

Wir setzten uns nebeneinander nachdem ich die beiden Tabletts aus dem Essenswagen geholt hatte. Doch Sandy konnte weder das Besteck ordentlich halten, noch vernünfig essen damit, da sie so zitterte. „Lass ruhig ich mach das schon, leg das Besteck wieder aus der Hand.“ Da die anderen schon fertig waren mit essen waren wir die einzigen dort.

Ich zog ihr Tablett zu mir und schnitt ihr Essen in mundgerechte Stücke. Ich drehte mich zu ihr und fing an sie zu füttern. Sandy machte bereitwillig den Mund auf und im Gegensatz zu mir in der Fixierung schien Sandy das wirklich zu genießen. Man konnte förmlich fühlen wie sie immer ruhiger und entspannter wurde.

Der restliche Tag war wenig aufregend. Ich wich nicht von Sandys Seite, doch die meiste Zeit schwieg sie, umarmte mich und ich tröstete sie wenn sie wieder weinte. Nach dem Abendessen, das Sandy zum glück wieder selbstständig essen konnte, gingen wir schlafen. Ich begleitete sie noch zu ihrem Zimmer und wünschte ihr eine gute Nacht.

Am nächsten Morgen bat ich Franzi und Schwester Gitti um einen kleinen Gefallen und ging zu Sadys Zimmer und klopfte. Sandy öffnete die Tür erst einen spalt, doch als sie sah das ich es war öffnete sie ganz. Sie hatte das Oberteil von Gestern wieder an, mit einem Knoten damit man ihren Bauch sehen konnte und trug keine Verbände.

Ich lächelte sie an. „Gehen wir“ sagte ich zu ihr und schob sie aus dem Zimmer, über den Gang in Richtung Speiseraum. Immer wieder wollte Sandy verängstigt umdrehen oder weglaufen, doch ich schob sie weiter. Im Essensraum waren alle mit Frühstück beschäftigt. Ich schob Sandy zu den Essenswagen, die mitten in dem Raum standen.

Plötzlich kamen Franzi, Schwester Gitti, alle Ärzte und Therapeuten der Station, sowie sogar die Nachtschwestern in den Raum. Alle Mitpatienten standen auf und sahen uns beide an.
Dann fingen alle an zu Klatschen. Es dauerte ein paar Sekunden bis Sandy begriff das das für sie war. Sie schlug ihre Hände vor Mund und Nase und begann zu heulen.

Doch diesmal vor Freude und Rührung. Man konnte fühlen wie all die Angst, Anspannung und Scham von ihr abfielen. Schon sackten ihre Beine weg und sie hing in meinen Armen, die ich seitlich um sie geschlungen hatte. Ich lies sie sanft auf den Boden gleiten und setzte mich neben sie.
Ich legte meinen Arm um sie und flüsterte ihr ins Ohr: „Siehst du? Wir sind alle auf deiner Seite und Morgen machen wir den Gallig noch fertig dann sehen wir weiter.“

Sandy nickte und legte ihren Kopf auf meine Schulter. Nach einer weile gingen die Schwestern, Ärzte und Therapeuten wieder und ich half Sandy auf damit wir Frühstücken konnten. Sie war noch immer etwas geplättet von dem was da eben passiert ist. Nach dem Frühstück gingen wir in den Raucherraum und setzten uns an einen der Tische.

Da betrat der Junge Mann von Gestern wieder den Raum und wieder standen alle die in dem Raum waren auf. Doch diesmal wurden nicht wir angestarrt sondern er. Viele verschränkten die Arme und ihre blicke sagten: „wir wissen was du getan hast, lauf junge solange du noch kannst.“ Der junge Mann wurde kreidebleich und ging wieder ohne ein Wort zu sagen. (seit dem hat er Sandy nicht mehr besucht)

Nach dem Mittagessen kam der Polizist der mich hier her gebracht hatte. Ich habe ihn am Vorabend angerufen. Er hatte mir am Tag meiner Einlieferung seine Visitenkarte da gelassen. Ich erzählte ihm alles was Sandy mir gesagt hat. Sie gingen ins Fernsehzimmer und ich sagte dem Polizisten noch „Wenn sie nicht redet holen sie mich“ woraufhin Sandy blass wurde. Der Polizist schmunzelte und setzte sich mit Sandy, während ich vor der Tür wartete.

Als sie nach einigen Stunden wieder herauskamen fiel mir Sandy in die Arme. Der Polizist lächelte mir zu und meinte: „Alles in Ordnung, ich habe Frau Mattisons Aussage aufgenommen und ihre aktuellen Verletzungen Dokumentiert. Ich werde auch gleich noch einen Arzt bestellen, er wird dann die Tage Frau Mattison hier untersuchen und ein Gutachten erstellen. Frau Mattisons Aussage deckt sich mit ihren Erzählungen am Telefon also nehme ich mal an das sie auch vollständig ist“ Sandy sah mich an und wurde wieder etwas blass. Ich sah sie an und schmunzelte: „Na ich wollte doch nicht das du vielleicht einen Rückzieher machst.“ Ich bedankte mich noch bei dem Beamten und er verabschiedete sich wieder.

Als ich Sandy an diesem Abend auf ihr Zimmer brachte, sollte sie sich vor mir umziehen. Anschließend deckte ich sie zu und wünschte ihr eine gute Nacht. Sie hauchte mir noch ein „Danke Mistress Melanie“ entgegen und schloss die Augen. Ich schmunzelte und legte mich auch wieder in meinem Zimmer in die Ecke und schlief ein, voller Vorfreude auf den Morgigen Tag.

Nachwort zu Kapitel 8:

Ich weiß was in diesem Kapitel passiert ist ist hart. Doch ich habe es in meinem Leben 4 mal erlebt, das Menschen mit Verletzungen zu mir kamen die ihnen ihr „Freund“ oder sonst ein enger vertrauter zugefügt hatte.
UND JA AUCH WENN EIN „DOM“ ZU WEIT GEHT IST DAS KÖRPERVERLETZUNG
und kann Angezeigt werden.

Sollte jemand das hier lesen und sowas erlebt haben oder erleben wie Sandy in der Geschichte. Auch ihr seid nicht allein. Es gibt genügend Menschen wie mich die euch gerne weiterhelfen.

Ich gebe zu die Entscheidung, eine Person die ähnliches erlebt hat wie Sandy auf eine Bühne zu zerren, die Geschichte kurz zu erzählen und um Hilfe zu bitten, war nicht meine klügste Entscheidung, aber äußerst wirkungsvoll. Der Applaus den diese Person für ihren mut bekam, war ausreichend das die Person sich einem der Beamten anvertraute die anschließend zu uns kamen.

Und nicht nur Mädchen und Frauen können Misshandelt werden. Gerade auch bei Männern ist das Schamgefühl meist zu groß das sie sich jemandem öffnen, aber genau das ist der richtige Weg.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von DieFledermaus am 21.11.15 um 08:30 geändert
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  RE: Nicht schon wieder Datum:20.11.15 14:55 IP: gespeichert Moderator melden


Diesmal ein Kapitel was zum Nachdenken anregt und Traurig ist. Ja den Mut zu finden ist sehr oft nicht Einfach. Manchmal verwechselt man Dominanz mit Misshandlung. Und ja auch ich bin der Meinung das so was unbedingt Angezeigt werden muss.

Ein guter Dom, schlägt nicht blind drauf los, sondern weiß ganz genau wohin und wie fest. Ein guter Herr wird auch darauf achten das Verletzungen die Versehentlich entstanden sind Behandelt werden. Alles andere sind DumDoms die aus dem Verkehr gezogen gehören.

Danke für diese Kapitel Fledermaus.

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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  RE: Nicht schon wieder Datum:21.11.15 05:04 IP: gespeichert Moderator melden


Danke Fledermaus für diese tolle Geschichte.
Manchmal ist wohl der beste Therapeut der der gleiches oder ähnliches erlebt hat. So finde ich es toll wie du es schreibt. Ärzte können heilen aber immer nur aus der Distanz heraus. Ich denke wichtig auf diesen Stationen ist der Austausch untereinander.

Für jemanden der dies nie erlebt hat ist das schwer zu sehen, deshalb finde ich deinen Schreibstil wunderbar. Er bringt es einem näher und bringt vielleicht etwas mehr Akzeptanz für solche Einrichtungen.
Bitte schreib weiter, ich mag es wenn es zum nachdenken anregt.

Grüße aus temporär Texas

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DieFledermaus
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  RE: Nicht schon wieder Datum:21.11.15 10:23 IP: gespeichert Moderator melden


Juhuuu ein neuer Kommentarschreiber, vielen Tausend dank Tommes. Ja ich muss dir recht geben, daher habe ich das auch gemacht. Viele Menschen die so etwas erlebt haben, brauchen nur jemanden der zuhört und für sie da ist.

Am heftigsten habe ich das bei einer Person gemerkt als sie mir nach einem Suizidversuch, der mit unter durch mich vereitelt wurde, ihren Abschiedsbrief vorlas. Ich stand an dritter stelle in der liste der Personen bei welchen sie sich dafür entschuldigen wollte.
Sogar noch vor ihrer Familie. Das nur weil ich mir für sie Zeit genommen habe, für sie da war und ihr geholfen habe wo ich konnte.

Als ich das letzte Kapitel geschrieben habe musste ich zwei mal heulen. Doch das zweite mal wie Sandy durch Freude und Rührung, weil ich mich an diesen Moment auf der Bühne erinnert habe. Solche Augenblicke sind mit nichts auf der Welt zu vergleichen und ich finde es schade das ich diesen Moment nur mit Buchstaben so gut wie Möglich beschreiben konnte.


So aber nun zu etwas schönem und zwar dem nächsten Kapitel. Da das letzte etwas hart war, habe ich mir dieses mal besondere mühe bei diesem gegeben und es etwas länger gemacht. viel spaß beim lesen.

Kapitel 9

Ich erwachte. Nach dem Frühstück, welches mir an diesem Tag besonders gut schmeckte, ging ich zu Sandy in den Raucherraum. Immer wieder sah ich zu der verglasten Wand die zum Gang führte und durch die immer wieder die Pflege sehen konnte was in dem Raum so passiert.

Ich geriet in streit mit Sandy, da ich ihr sagte das ihr Freund nicht gut für sie ist. Sie jedoch verteidigte dieses Mist Schwein auch noch. Sie liebt ihn ja und könnte ihn nie verlassen. Um meinen Worten mehr ausdruck zu verleihen Gestikulierte ich mit meinen Händen, bis Sandy irgendwann ausrastete und auf mich einschlug.

Wir standen auf und ich lies sie eine ganze zeit lang unter Tränen auf mich einprügeln.“Lass es raus , gut so Sandy. Ich zeig dir mal was du machen kannst wenn er dich wieder schlagen sollte.“ Auf einmal gab mir Sandy einen Tritt. Ich packte daraufhin ihre Hände und lies sie zu Boden gehen, jedoch so sanft wie möglich aufkommen. Ich schwang ein Bein über sie und hielt ihre Hände über ihrem Kopf auf dem Boden und redete weiter auf sie ein das ihr Freund nicht gut für sie ist.

Mr. Gallig hatte das Handgemenge durch die Glasscheibe beobachtet. Ich hörte wie er über Funk nach Franzi rief „Franzi hohl die Spritze, Frau Fuchs braucht wohl ne Auszeit. Nimm auch gleich den Beta-Blocker dazu, sie soll ja auch lang was davon haben.“

Auf einmal fühlte ich wie ich von hinten Gepackt wurde und sich dann die Hände, welche sich soeben unter meinen Achseln durch schoben, hinter meinem Nacken verschränkten und mich auf die Beine zogen. Sandy kroch so schnell sie konnte in eine Ecke, zog ihre Beine an sich heran umschloss sie mit ihren Armen und legte ihren Kopf heulend auf die Knie

Ich versuchte unterdessen Gallig mit meinen Ellenbogen zu Traktieren und nach ihm zu Treten doch es half nichts „Lassen sie mich los!“ schrie ich. Ich tat einen Schritt zur Seite, packte Galligs Beine in den Kniekehlen und zwang ihn so auf den Boden wo der Kampf weiter ging. Kaum eine Minute später erfüllte ein schrilles Ohrenbetäubendes Piepen die Station.

Schließlich hatte mich Gallig im Würgegriff, er lag auf dem Rücken und ich auf ihm drauf. Ich unterließ meine versuche mich aus seinem griff zu befreien. Er dachte wohl ich sei Ohnmächtig geworden. Da kam Franzi mit einer Spritze wieder. „Ramm sie einfach durch den Stoff in den Oberschenkel!“ hechelte Gallig ganz außer Puste.

Gerade als Franzi mir die Spritze reinrammen wollte, zog ich meine Beine zur Seite und die Nadel landete in Galligs Oberschenkel, welcher bis eben direkt unter meinem lag. Fast im gleichen Moment kamen 4 kräftige Pfleger ins Zimmer gerannt. Sie sahen gerade noch wie sich Galligs Arm von meinem Hals löste.

Ich keuchte, drehte mich auf den Bauch, spreizte meine Beine und legte meine Hände in den Nacken. „Steckt Frau Fuchs in die Gurte damit sie wieder etwas runterkommt, im Beobachtungsraum steht schon eins und ihn am besten gleich mit“ Befahl Franzi. Gleich darauf fühlte ich wie ich von zwei starken Armen Paaren hochgehoben wurde und aus dem Raucherraum getragen wurde. Ich hörte noch wie Franzi mit den anderen beiden sprach „Ich begreif das nicht, er ist einfach durchgedreht.“

Doch da hatten mich die beiden Schränke schon außer Hörweite getragen. „Nein nicht schon wieder die Gurte, bitte“ bettelte und jammerte ich weiter. Ich wurde unsanft auf das Bett gedrückt und nach und nach schlossen sich die Gurte wieder um meine Handgelenke, Fußgelenke und Oberschenkel und meinen Unterbauch. Während die beiden Schränke mich fixierten meinte der Eine „Du Andi was meinst du, Schulterhalterungen auch? Die scheint ganz schön kraft zu haben, wenn sie Hans zu Boden bekommt.“ - „Nein!“ Schrie ich „lasst mich einfach in ruhe“ - „Ich würd schon sagen, sicher ist sicher ich hol sie gleich mal. Dann müssen wir noch schauen ob wir sie Pampern müssen, dann hat Franzi erstmal ihre ruhe mit der.“

Kaum zwei Minuten Später kam Andi wieder, mit einem Knäuel Gurten über dem Arm. Während Andi die Schultergurte auf dem Bett montierte, öffnete sein Kollege den Rücken Reißverschluss meines Einteilers und zog ihn bis zum Bauchgurt runter. Ich dacht ich sterbe vor Scham. Als Andi sich dann die Latex Handschuhe über zog sagte ich kleinlaut „Ist nötig“ und drehte anschließend meinen Kopf zur Seite, als ob man so mein vor Scham knall rotes Gesicht nicht sehen würde.

Ich schloss meine Augen um nicht in Tränen auszubrechen. Doch zu fühlen wie immer ein Gurt geöffnet wurde und nach entfernen des Anzugs wieder geschlossen wurde war Grausam. Schließlich hing dieser bescheuerte möchte gern Strampelanzug auf höhe der Oberschenkelhalterung.
So entblößt vor zwei fremden Männern zu liegen, noch dazu mit einer klatsch nassen Windel, trieb mir dann doch trotz aller mühen die Schamestränen in die Augen.

Trotz der Ignoranz die mir diese beiden entgegenbrachten, oder vielleicht auch grad deswegen, war das anschließende trockenlegen wie ein Horrortrip. Ich sehnte mich nach Franzis zärtlichen Händen. „machen wir´s gleich etwas dicker und bring das Tape mit. Den Anzug trägt sie wohl nicht um sonst. Hier in der Fix ist das ja wurscht aber danach dann. Die ist noch etwas fitter als unsere Jungs und Mädels unten. Was das angeht sind diese Dinger echt beschissen. Warum können die keinen Reißverschluss im schritt haben, wäre viel einfacher“

Bei jedem seiner Worte schien ich tiefer in der Matratze zu versinken. Ich dacht mir nur ´maaan halt doch deine Klappe´. Mein Mundwerk war durch die Erniedrigung und Scham schon außer betrieb gesetzt. Ich glaube wirklich, selbst wenn ich den Mund aufgemacht hätte, wäre in diesem Moment kein Ton herausgekommen.

Doch als dann Andi nach ein paar Minuten wieder kam, hatte er zwei ineinandergelegte Molicare super Plus und zusätzlich mit einer für mich nicht ersichtlichen Menge Einlagen dabei. In der Zwischenzeit hatte sich auch der andere Gorilla einmal Handschuhe über gezogen. Augenblicklich wandelte sich meine Scham in Wut und rage, was mir zum glück meine vorübergehende Aphasie nahm und meine Möglichkeit zur Artikulation wieder schenkte.

„Was nichts da!!“ schrie ich „Dieses Ding werdet ihr mir nicht umlegen.“ Langsam bekam ich das Gefühl das die beiden schwerhörig waren, denn sie zuckten nicht mal bei meinen versuchen sie mit meiner auditiven Folter dazu zu bringen aufzuhören. Unbeirrt schoben die beiden ihre Arme links und rechts unter mich und hoben mich einfach hoch, während sie mit der anderen Hand dieses eigens von Andi konstruierte Monstrum unter mich zogen.

Ich tobte in meiner Fixierung, doch die Männer hatten so viel Routine das sie genau wussten welche Möglichkeiten ich hatte, oder besser nicht hatte. Als sie dann endliche diese zwei schichten Windel zugeklebt hatten dacht ich es ist vorbei und ich kann mich entspannen, jaja denkste. Denn Andi zog aus seiner Hosentasche am Knie noch eine Rolle Panzertape mit dem Kommentar: „hab hier keins gefunden, nehmen wir eben unseres“

Ich hatte es inzwischen aufgegeben mich zu wehren, hatte ja sowieso keine Chance. So setzte ich meinen Protest gegen die Behandlung mit beharrlichem schweigen und einem bösen Blick fort. Die beiden klebten das Panzertape auf die Außenfolie und begannen es zig male um meine Hüften zu wickeln, indem sie es sich immer wieder zureichten, während sie mich mit ihrem jeweils anderen Arm hochhoben um es unten durchzureichen.

Ich fühlte mich wie eine Palette in einer Fabrik, die von einer Maschine foliert wird um ausgeliefert zu werden. ´Die brauchen auch kein Hantel Training mehr wenn sie das öfter machen´ dachte ich mir noch. Doch dann waren sie endlich fertig damit mich zu umgarnen, oder eher umtapen. Sie fädelten den Anzug wieder durch den Bauchgurt und öffneten anschließend kurz nacheinander die Hand-Fixierungen, nur um sie nach dem durchfädeln meiner Arme in den Anzug wieder zu fixieren.

Sie zogen noch den Reißverschluss zu und ich fühlte zum ersten mal die Schultergurte auf mir. Als sie im Bauchgurt eingeklickt wurden musste ich irgendwie an die Fünfpunkt Gurte in einem Jagdflugzeug denken, aber abheben werde ich in den Dingern wohl nie. Wobei mein Hintern durch die dicke Windel doch schon sehr erhöht war. Sogar so weit das ein Teil meiner Oberschenkel und meines Rückens nicht mehr die Matratze berührten.

Nachdem die beiden auch noch den Quergurt über meiner Brust geschlossen hatten, überprüften nochmal die Fixiergurte und zogen an jeder dieser Kappen. Anschließend gingen sie ohne ein Wort zu sagen. „Auf nimmer Wiedersehen!“ rief ich den beiden noch trotzig nach und starrte anschließend wieder an die Decke.

„Das war aber nicht nett, als du eben ins Zimmer kamst. Begrüßt man so etwa einen alten Freund?“ hörte ich die mir wohl vertraute stimme der Gurte. „Aber jetzt kannst du mich zumindest mal in vollem Umfang erleben. Was hast du vorher gedacht, Jagdflugzeug. Danke für das Kompliment. Aber gar nicht so falsch, die Schultergurte bekommen ja auch nur die ganz abgehobenen“ kicherten die Gurte.

„Aber jetzt ruh dich erstmal aus. Gallig hat dich ja ganz schön zugerichtet.“ ´Ja aber jetzt ist erstmal ruhe, das war´s mir wert´. Ich versuchte wieder etwas runter zu kommen. Nach kurzer zeit döste ich aber schon vor mich hin.

Zirka zwei Stunden später betraten zwei Polizeibeamte mein Zimmer. „So Frau Fuchs, wir haben zwar schon die Zeugenaussagen aufgenommen, doch wir würden gerne noch ihre Version des Vorfalls hören“ ich sah die beiden Beamten kurz Fragend an. „Nun ja wir bekamen einen Anruf, wir ermitteln wegen Misshandlung schutzbefohlener“ - „Von mir aus klar, ich war das nur von diesem Pfleger schon gewohnt. Bisher gab es aber immer zu wenig Beweise, daher hab ich es eben einfach über mich ergehen lassen“ gab ich zurück.

Die beiden Polizisten zogen fast synchron ihre Augenbrauen hoch. „Entschuldigung erst mal zu vorher. Ich wollte Sandy zeigen wie sie sich Zukünftig gegen ihren Freund wehren kann, sollte er nochmal auftauchen. Ich hab auch gestern dafür gesorgt das ein Kollege von ihnen mal ihre aussage aufnimmt. Jedenfalls hab ich ihr einen Haltegriff gezeigt der auch im Ringen Anwendung findet. Da ging dieser Pfleger auf mich los. Ich hab versucht ihm bei meiner Verteidigung nicht allzu sehr weh zu tun.“ - „haben wir schon gehört“ entgegnete einer der Beamten.

„Ok, dann nahm er mich in einen Würgegriff. Frau Trudes Rettung kam wirklich in letzter Sekunde, obwohl mir ja der Tod grade entgegengekommen wäre“ schmunzelte ich „bin ja wegen Suizidalität hier.“ - „na dann wollen wir mal hoffen das ihr Schutzengel weiter auf sie acht gibt. Wiedersehen Frau Fuchs“ - „Wiedersehen“ gab ich noch zurück bevor die beiden Herrschaften in Blau wieder den Raum verließen.

Irgendwann kam dann Franzi ins Zimmer mit dem Mittagessen. Sie hatte das Tablett wieder auf das kleine Wägelchen gestellt. Sie kicherte: „Ich würd ja sagen high five, aber da ziehst du wohl nicht mit“ - „Haha sehr witzig. Aber seit wann duzen wir uns?“ Franzi setzte sich neben mein Bett. „Ich bin nicht im Dienst also bitte Franzi, ich hab nur gesagt ich bleib noch um dir das essen einzugeben.“ - „Nett von dir. Aber ich verzichte gern. Scheiß mal deine Gorillas zusammen. Die ham mir vorher n Paket verpasst wo sie bei der Post extra zahlen müssten wegen Übergröße. Seit dem bekomm ich das bild vom Baby im Strampelanzug nicht mehr aus dem Kopf, wenn du mich jetzt noch fütterst fehlt nur noch das Lätzchen und du kannst mich in der Krippe abgeben.“

Franzi hatte wirklich mühe einigermaßen gesittet auf dem Stuhl sitzen zu bleiben vor lachen. „Erstens wirst du essen, zweitens was meinst denn du warum ich dich von den beiden Geronto Jungs Fixieren hab lassen?“ - „Du!!!“ sagte ich mit zusammengekniffenen Augen „Du hast gewusst das die mich so verpacken?“ - „Ja aber sicher doch“ gluckste Franzi. „Ach ja was das essen angeht“ sagte Franzi während sie die Plastik Deckel von dem Tablett hob „Ich denke du wirst etwas essen wollen wenn ich nach dem umziehen wieder komm“ - „Du miese Schlampe“ zischte ich, wohlweislich was gleich passieren wird.

Franzi kniff mir nochmal sanft in die Wange und verschwand. Ich drehte meinen Kopf zur anderen Seite. Ich dachte mir was ich nicht weiß macht mich nicht heiß. Doch nach einer Minute wusste ich Haargenau womit mich Franzi im Moment folterte. Eine Brühe mit Leberspätzle, Ein Rollbraten mit Gemüse, Spätzle und einer immer besser duftenden Soße, ein Salat und eine Donauwelle zum Nachtisch. Diesmal versuchte ich aber erst gar nicht hinzukommen, die Schultergurte hielten mich sowieso fest auf dem Bett.

Meinen Speichelfluss unter Kontrolle zu halten gestaltete sich von Sekunde zu Sekunde schwieriger. Mein Magen revoltierte und gab mir mit einem knurrenden Geräusch zu verstehen das er danach lechzt, das verarbeiten zu dürfen was da neben mir stand und ich mich unterstehen soll es abzulehnen. Ja es war schon fast eine Art Erpressung als wenn er sagt „Wenn du das nicht isst glaub mir ich mach dir das leben zur Hölle.“

Nach einer gefühlten Ewigkeit und darüber hinaus stand Franzi endlich wieder in der Tür. Ihr sadistisches hinterhältiges Grinsen wurde in meinem Kopf eher zu einem lächeln verarbeitet. Sie setze sich neben mein Bett und zog etwas hinter ihrem Rücken hervor. Dieses vermaledeite Miststück hatte doch Tatsächlich ein Lätzchen besorgt.

Sofort hatte ich mit meinen Tränen zu kämpfen: „Nein bitte Franzi, ich tu alles aber bitte nicht das. Ich fleh dich an lass mir dieses letzte Stück meiner Würde“ - „Die Schlampe vorhin, das hat weh getan“ - „Kommt nicht wieder vor. Vergib mir, bitte. Ich hab das nicht so gemeint“ Franzis Grinsen wurde breiter und sie überlegte kurz „Du scheinst ja wirklich Panik vor dem Lätzchen zu haben. Aber gut zu wissen, hab ich in Zukunft ein Druckmittel wenn du mal wieder nicht essen willst.“ ´Scheiße!´ dachte ich nur und kniff die Augen zusammen.

Franzi begann damit mein essen in Stücke zu schneiden, es kam mir vor wie eine Ewigkeit. Als sie mir dann endlich den ersten Löffel Suppe in den Mund schob, war die Geschmacks Explosion an meinem Gaumen gigantisch. Doch dann erlangte mein analytischer Verstand wieder die Oberhand und ich stutzte. Die suppe war gut Warm, wie konnte das sein wo Franzi so lange weg war.

Franzi bemerkte mein fragendes Gesicht und konnte wohl meine Gedanken lesen. Sie kicherte wieder. „Ich dachte mir schon das du nicht essen willst, also hab ich das essen davor in der Mikrowelle noch richtig heiß gemacht“ - „bin ich wirklich so berechenbar?“ fragte ich daraufhin. Franzi nickte und begann zu lächeln.

Die nächsten Löffel kamen und ich schlang die Suppe so schnell ich konnte runter um meinen Magen zu befriedigen. Als die Suppe dann leer war Pausierte Franzi und sagte mit einem strengen Tonfall „Iss langsam, genieß das essen!“ Sie nahm das Lätzchen und hielt es mir vor die Nase „Oder muss die große Franzi dir erst beibringen wie man richtig isst?“ - „nein! Schon gut, schon gut du hast gewonnen, ich geb mir mühe langsamer zu essen.“ Während Franzi mir die ersten bissen des Rollbratens in den Mund schob sprach sie weiter „Aber ich weiß schon das ist irre gemein wenn man so lange drauf wartet. Doch du hast die Woche glaub ich sogar zwei mal betont wie du dich auf das heutige essen freust. Daher sollst du es auch genießen“ ich nickte.

Als ich aufgegessen hatte, verabschiedete sich Franzi noch von mir und ging aus dem Zimmer.
Aber auch wenn es extrem erniedrigend und demütigend war, in diesem Moment war es für mich das beste Essen das je meine Zunge berührt hatte.

Ende Kapitel 9

Nachwort zu Kapitel 9:
Ich hoffe es hat euch gefallen. Die Sache mit der Betonspritze habe ich so in der art aus versehen mal erlebt.
nur das ich die Person war die unten lag.

Es war während meiner Ausbildung. Einer unserer Patienten hatte einen Krampfanfall. Dumm und unerfahren wie ich damals war, warf ich mich unter ihn damit er nicht auf dem harten Boden aufschlug und hielt ihn fest.

Der Oberschenkel des Patienten zuckte weg genau in dem Moment als meine Kollegin die Muskel entspannende Ampulle rein rammen wollte, die genau bei solchen Krampfanfällen eingesetzt wird.

Da ich das zeug nicht gewohnt war, hab ich erstmal vier Stunden geschlafen. Ich wachte dann in unserem Snoozelen-Raum auf dem Wasserbett wieder auf. Mein Leiter stand nur lachend da und meinte "Das nenn ich doch mal Praktische Erfahrung. Gut geschlafen?"

Ich hätte ihm in dem Moment eine klatschen können. Dem Patienten ging es aber zum glück auch wieder gut. Doch die nächsten Tage ging immer ein kichern um wenn ich am Morgen kam und noch etwas verschlafen war.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von DieFledermaus am 21.11.15 um 10:55 geändert
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RicoSubVonLadyS
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  RE: Nicht schon wieder Datum:21.11.15 12:09 IP: gespeichert Moderator melden


Echt tolle Fortsetzung na endlich geht es dem Fiesling mal an den Kragen richtig so.

*lach* Sich selber KO bekommen?? Lustig aber hey du hattest den Vorteil du durftest auf der Arbeit schlafen ohne Ärger zu bekommen kann auch nicht jeder *lol*

Schön zu Wissen das so was auch mal Passiert.

Bitte schnell weiter ja.

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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Jaye Schuessler
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  RE: Nicht schon wieder Datum:22.11.15 11:24 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, ich kann Rico nur absolut beipflichten. An Kap. 8 hatte ich eine Weile zu ´knuspern´, weil es in mir auf ein paar Knöpfe gedrückt hatte, die mit "don´t touch" beschriftet sind und wirkliche Emotionen auslösen, Kap. 9 zu lesen war wieder eher Freude und Amüsement. Es ist wirklich schön dass Du dir die ganze Mühe machst und ich freue mich auf jedes Kapitel.

J.
...und die andere Hälfte so daneben dass sie nichtmals als Drehbuch für einen schlechten Film glaubhaft wäre.
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DieFledermaus
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  RE: Nicht schon wieder Datum:22.11.15 20:30 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo ihr lieben.

Ich muss euch um etwas geduld bitten, da ich demnächst Abgabetermin für eine existenzielle Arbeit von mir habe und sie noch fertig stellen muss.

Aber keine sorge meine Herrin und die person auf der Franzi basiert werden mich auf jeden fall zum weiterschreiben treiben. Doch die andere Arbeit hat jetzt erstmal vorrang bis Donnerstag.

Ich finde auch Kapitel 9 ist eine gute Möglichkeit zum pausieren und man wird nicht ewig auf die folter gespannt wie das nach Kapitel acht der fall war.

Aber ihr könnt die Zeit auch gerne für kritik oder Verbesserungsvorschläge nutzen. Wenn ich manche Situationen ausführlicher beschreiben soll oder mich in gewisse dinge zu sehr "reinschreib".

Ansonsten wünsche ich euch gedult bis der neue Teil fertig ist.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von DieFledermaus am 22.11.15 um 20:44 geändert
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Jaye Schuessler
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  RE: Nicht schon wieder Datum:23.11.15 00:00 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo beste Fledermaus,

hab´ vielen Dank für Deine Mitteilung, auch wenn mir die Zeit bis zum nächsten Teil bestimmt lang vorkommen wird, übe ich mich da doch gerne in Geduld...

Dir möchte ich ein stressfreies und gutes Gelingen Deiner Arbeit wünschen -und viel Erfolg.

Ganz liebe Grüße
Jaye
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DieFledermaus
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  RE: Nicht schon wieder Datum:28.11.15 13:12 IP: gespeichert Moderator melden


So obwohl es mir zur Zeit nicht sehr toll geht und die wichtige Arbeit bei dem Termin am Donnerstag nicht mal zur Sprache kam, wollte ich euch nicht länger warten lassen und habe ein neues Kapitel geschrieben.

Ich hoffe es ist besser als meine aktuelle Stimmung. XD

viel Spaß beim lesen

Kapitel 10

Ich schloss die Augen. Ich genoss das Pulsieren an den stellen wo mich Gallig zuvor erwischt hatte. Zu gern hätte ich sie im Spiegel betrachtet, jeder einzelne Blaue fleck war ein Weiterer Nagel den ich in sein Fleisch rammen konnte.

´jetzt fehlt nur noch der Chefarzt der Station´ dachte ich bei mir und überlegte ob man den nicht auch zu Fall bringen konnte. Denn er war ja meist der Strippenzieher hinter Galligs Aktionen. Gallig war nur sein Handlanger. Ich musste an mein Abschlussgespräch im Juni denken.

Ich hatte zuvor alles mit Frau Doktor Heindl besprochen und ihn dann total überrumpelt. Sein Gesichtsausdruck als er begriff er hatte keine Chance mich da zu behalten, war einfach Himmlisch. Ich hatte fast jeden der Therapeuten auf meiner Seite, allen voran mein Kunst-Therapeut und sogar meine zuständige Ärztin. Doch er hatte Dani dann als eine Art Rache völlig labil entlassen kurz nachdem ich draußen war, nur weil sie nicht einwilligte das man ihr einen Betreuer vor die Nase setzte.

Doch mir viel trotz langen grübeln nichts ein wie ich ihm das Handwerk legen konnte. Irgendwann schlief ich dann ein. Ich erwachte erst wieder als Doktor Heindl in mein Zimmer kam. „Hallo Frau Fuchs, wie ich hörte hatten sie eine Auseinandersetzung mit einem Pfleger“ - „Naja Auseinandersetzung ist gut, er hat mich angegriffen und ich habe mich verteidigt. Er ist Sediert ich bin fixiert und alles ist wieder in Butter. Haben sie schon mit Frau Mattison gesprochen?“ - „Noch nicht“ - „Na dann machen sie das mal. Die braucht das Gespräch grad dringender als ich“

Frau Doktor Heindl räusperte sich und wurde leicht nervös: „Frau Fuchs“ begann sie zögerlich „Unser Chefarzt hat leider auf Grund ihrer langen Fixierung als sie zu uns kamen das Betreuungsgericht eingeschaltet. Somit ist ihre Unterbringung hier jetzt Amtlich. Uns liegt auch die Anordnung vor das sie Nächtlich fixiert werden sollen aufgrund akuter Selbstgefährdung und auch unter Tags sofern wir es für nötig halten. Ich weiß zwar sie sagten die Fixierung tut ihnen gut, aber das sie jede Nacht fixiert werden sollen wollte ich nicht. Tut mir leid Frau Fuchs.“ - „Schon ok, sie können ja nichts dafür“
entgegnete ich mit einem gespielten lächeln. Am liebsten hätte ich wieder getobt, aber diese nachricht war einfach zu niederschmetternd.

Aber ich wusste ja von wem die Anordnung kam und das es mir gut tut. "Es ist ja nur zu meinem besten. Aber könnte ich dann zumindest Tagsüber Freigang mit Personal bekommen?“ Frau Doktor Heidl überlegte kurz „Das sollte kein Problem sein ich trage es gleich in ihre Akte.“

´na toll´ dachte ich bei mir, als sich Frau Heindl verabschiedet hatte. Ich mag die Gurte zwar schon manchmal, aber doch nicht jede Nacht. „Ach wie schön jetzt darfst du jede Nacht in meinen Armen schlafen. Das ist doch dein sehnlichster Wunsch oder nicht?“ vernahm ich die Stimme meiner Freunde die jedoch immer mehr zu einer last wurden. ´Schon aber doch nicht jede Nacht´ „Tja wer A sagt muss auch B sagen“ glucksten die Gurte, was nur wieder einen meiner berühmten Zappel-Reiß-Zerranfällen zur folge hatte.

Gegen Abend Kam dann eine Schwester mit dem Abendessen. Kalter Braten wie Jeden Samstag, wenn man nicht den Tofu Ersatz für die Vegetarier bestellte. „Nein danke kein Hunger“ brachte ich ihr entgegen noch bevor sie richtig in meinem Zimmer war. „Das glaube ich ihnen nicht“ Sagte die Schwester mit einer derart übertriebenen Freundlichkeit das es mich schon fast wieder aufregte. Das war eine von den Schwestern die Selbst wenn sie dir ne Beruhigungsspritze in den Hintern rammen noch dieses geschauspielerte Lächeln auf den Lippen haben.

Bei ihrer stimme musste ich unweigerlich an die Piepsige aus Police Akademie denken. „Laut Protokoll sind sie seit Heute Morgen fixiert und es wurde kein Mittagessen eingegeben“ - „Doch klar Frau Trude hat es mir eingegeben“ Die Schwester stellte das Tablett ab und sagte mit ihrer hohen stimme, welche man wohl für einen Tinitus halten würde wenn sie nicht so deutlich sprach: „Aber sie müssen doch was essen, ich helfe ihnen auch dabei.“ - „Na anders wird es wohl kaum möglich sein das ich was esse. Aber wie gesagt ich verzichte, danke für ihre mühe“ gab ich verärgert zurück. Als ob es ein verbrechen wäre mal nichts zu essen.

„Also so was ist mir ja auch noch nicht untergekommen“ sagte die Schwester als sie wütend wieder mit dem Tablett davonstapfte „So eine Unverschämtheit. Ich werde das in ihrer Akte vermerken“ ´jaja mach doch´ dachte ich. Ich musste mir wirklich mühe geben nicht loszukichern und schlief Kurz darauf zufrieden mit mir selbst ein.

Als ich am Morgen aufwachte fühlte ich das Windel Paket von Gestern, nass und kalt lag es auf meiner Scham. Ein ekelhaftes Gefühl. Ich hasste sowieso kaum etwas mehr als ein eine nasse Windel weiter tragen zu müssen. Doch ich musste mich in Geduld üben da die Gurte mich noch immer Auf dem Krankenhausbett hielten.

Doch da kam auch schon ein Pfleger in mein Zimmer und erlöste mich endlich wieder von den Gurten. Während ich Arme und Beine vorsichtig bewegte und mir Hand und Fußgelenke rieb fragte ich. „Hätten sie kurz Zeit damit ich Duschen kann und endlich dieses Paket zwischen meinen Beinen wieder los werde? Aber sie brauchen vermutlich auch ne Schere“ Der Mann sah mich zwar etwas verdattert an, meinte dann aber „Klar doch gehen sie schon mal ins Bad ich komm dann gleich und helfe ihnen“

Ich watschelte mehr als das ich ging. so war ich froh als ich dann endlich im Bad angekommen war,
nachdem ich bei jedem der mich sah ein Grinsen oder unterdrücktes Kichern ausgelöst habe. Als der Pfleger dann aber ewig nicht kam versuchte ich mein Glück erneut diesen doofen Anzug aufzumachen, doch ohne Erfolg. Ich ging kurz aus dem Bad da sah ich Sandy grad um die Ecke biegen. „Hey Sandy hilf mir mal kurz.“ Sandy beschleunigte ihren Schritt und kam zu mir ins Bad und öffnete den Reißverschluss von meinem Strampelanzug. „Danke“ sagte ich „Sonst alles ok bei dir wegen Gestern?“ - „Ja Mistress Melanie“ sagte Sandy mit einem lächeln und verschwand wieder.

„Gut du darfst wieder gehen!“ rief ich ihr noch nach mit einem Schmunzeln auf den Lippen.
Ich stieg aus dem Anzug und versuchte mein Glück an dem Panzertape, ich wurde von Sekunde zu Sekunde wütender, weil ich das doofe zeug nicht durchgerissen bekam. Da kam endlich der Pfleger wieder. Er hatte einen frischen Anzug und eine Schere dabei. Er sah erst mich an, dann auf meine Windel und dann wieder mich. „Was glotzen sie den so, helfen sie mir gefälligst aus diesen mist Ding raus!“ Sagte ich wutentbrannt. Der Pfleger musste sich das lachen verkneifen aber half mir dann noch und befreite mich von der Windel.

Ich ging unter die Dusche. Welch eine Wohltat, das Wasser wieder auf meiner Haut zu fühlen. Während ich duschte hörte ich wie der Pfleger irgendwas über Funk sagte was ich aber nicht so richtig mitbekam. Als ich mich dann wieder Abgetrocknet hatte, öffnete sich dir Tür und ein weiterer Pfleger betrat das Bad. Ich dachte mir noch ´ach du schande, die kenne ich beide nicht. Hoffentlich haben die keine Angst vor mir oder sonst was´

Da legte der dazugekommene Pfleger auch schon eine Frische Windel und eine Rolle Panzertape auf den Heizkörper und meinte: „So Frau Fuchs, da in ihrer Akte vermerkt ist das sie gestern eine Auseinandersetzung mit einem unserer Kollegen hatten, frag ich lieber gleich. Die sanfte oder die harte Tour?“ - „Wie was sanfte oder harte tour? Ich hab mich gestern nur verteidigt und nein das mit dem tape brauch ich nicht nochmal!“ sagte ich leicht verärgert „Frau Fuchs wir machen hier doch auch nur unsere Arbeit“ - „Ach was wenn sie ihre Arbeit richtig machen würden, dann kämen sie hier jetzt nicht wieder mit diesem scheiß Tape an. Ich bin doch kein Paket das man jedes mal so verklebt oder sehen sie hier irgendwo ne Briefmarke hm!?“

Ich redete weiter und gestikulierte mit meinen Händen. Irgendwann nickten sich die beiden Pfleger zu, mir wurden beide Arme auf den Rücken gedreht und schon durfte meine Wange die kühlen Kacheln des Bades spüren. Meine Beine wurden unsanft auseinander gezwungen, das Handtuch welches ich mir um geschlungen hatte wurde weggerissen, die Windel wurde mir angelegt und ich bekam wieder diesen silbernen einmal-Gürtel. Nachdem sie mich dann noch in den Anzug gezwungen haben, als ob ich ihn nicht freiwillig auch angezogen hätte, öffneten sie die Tür und ich sah Nikolaj wie er mit einem anderen Patienten stritt.

Eigentlich war Nikolaj Sukoff ein total lieber. Er war hier wegen einer durch Steroide ausgelösten Psychose. Oberarme wie andere Menschen Oberschenkel. Arnold Schwarzenegger und Silvester Stallone konnten ihm zu ihren besten Zeiten vielleicht die Hand geben. Seine Nase war durch so einige Boxkämpfe ziemlich verformt und er hatte Blumenkohlohren welche mich zum schmunzeln brachten, viele zogen ihn damit auf aber ich fand sie süß.

Jedenfalls stritt er sich gerade mit jemandem. Ich sah wie er ihn Packte und hochhob. „Nikolaj nicht!!!“ schrie ich noch. Doch es war zu spät und Nikolaj wurde zum Hulk. Er warf den Mann an die Wand und stürmte auf uns drei zu. Ich sah zu den beiden Pflegern, doch die starrten nur mit offenem Mund den auf uns zu rennenden Muskel Berg an.

In einem Sekundenbruchteil rechnete mein Kopf alle Möglichkeiten aus und spielte die möglichen Szenarien durch. Ich packte mir eines der Funkgeräte und lies es einfach fallen. Da kam auch schon der erste seitliche Haken, ich versuchte zwar seinen Arm abzufangen, doch ich wurde einfach von meinen Füßen gerissen und knallte gegen die Kante des Türrahmens. Meine Sicht verschwamm kurz und ich ging in die Knie. Anschließend schnellte ich nach oben und verpasste Nikolaj einen Aufwärtshaken, was ihn zum Taumeln brachte.

Nachdem ich einen Schritt zurück gegangen war, schlug ich noch mit einer rechts-links Kombination auf sein Brustbein, was ihn dann auch zu Fall brachte. Das schrille Piepen des Alarms raubte mir die Konzentration. Ich warf mich auf Nikolaj und hielt ihn fest, obwohl es vollkommen sinnlos war wenn er wieder zu sich kam.

Ich sah in sein Schweiß überströmtes Gesicht und die durch die Ohnmacht leeren Augen. Obwohl das grad ziemlich hart war und ich schmerzen hatte, machte sich eine leichte Erregung in mir breit.
Ich fühlte die Konturen seiner Muskeln sogar durch meinen Anzug hindurch. Am liebsten hätte ich Nikolaj in diesem Moment mit auf mein Zimmer gezerrt und mir die Lorbeeren für meinen Sieg abgeholt.

Als dann die Pfleger der anderen Stationen kamen ging ich von Nikolaj runter und legte mich erschöpft auf den Boden. Ich fühlte immer noch das Adrenalin durch meine Venen fließen, das Pulsieren in meinem Kopf. Jedoch konnte ich nicht ganz zuordnen ob es von dem aufprall auf dem Türstock kam oder mein Blutdruck einfach so durch die Decke geschossen war.

„Ippon solomate“ sagte ich leise zu mir und musste schmunzeln (ein Ausdruck im Judo und Jiu Jitsu der besagt, „Kampf vorbei“). Die vier Pfleger packten Nikolaj an Armen und Beinen und legten ihn auf ein Fixier-Bett vor dem Stationszimmer und schnallten ihn fest. Ich sah aus meinen Augenwinkeln heraus wie sie ihm noch eine Spritze gaben. Einer der Schränke kam wieder zu mir und zog mich unsanft auf die Füße. „Hey nicht so grob ja!“ funkelte ich ihn böse an.

Als mich der Pfleger wortlos in mein Zimmer schleifte wusste ich was er vorhatte. „Nein! Ich geh nicht in die Fixierung, lassen sie mich los, ich hab doch nur geholfen!“ Ich versuchte mich loszureißen, doch da waren die anderen drei schon da und so war ich schneller auf meinem Bett fixiert als ich gucken konnte. Ich schrie und Zappelte doch das war denen herzlich egal.

´Das ist doch nicht fair´ Grummelte ich in Gedanken als die vier wieder verschwunden waren. „Das Leben ist nicht fair Melilein, aber jetzt beruhig dich erstmal wieder.“ unterbrach die stimme der Gurte meine Gedankengänge. Als sich dann das Adrenalin gelegt hatte und meine Atmung ruhiger wurde, fühlte ich einen Starken Schmerz an meinem Hinterkopf.

Da kam auch schon Frau Doktor Heindl in mein Zimmer gestürmt. „Frau Fuchs diese Handgreiflichkeiten müssen aufhören. Sie waren doch letztes mal nicht so. Was ist los mit ihnen?“ - „Handgreiflichkeiten!?“ schnaubte ich wütend „Nu geht’s aber echt los. Ich hab ihren beiden Milchbubis grad den Arsch gerettet. Die haben nur doof geschaut wie zwei kleine Häschen wenn´s Blitzt als Herr Sukoff auf uns losging.

Aber sollten die mich nochmal so grob anpacken wie eben im Bad, dann rauchts. Richten sie denen das bitte aus“ - „Die stehen noch unter Schock. Tut mir leid wenn sie zu unrecht fixiert wurden, ich werde gleich veranlassen das man sie wieder losmacht.“ sagte Frau Heindl in einem nun recht entschuldigenden Tonfall. „Ach Frau Doktor, könnten sie mal kurz nachsehen ich hab da so einen schmerz am Hinterkopf.“

Frau Doktor Heindl besah sich meinen Hinterkopf „Ach du schande“ hörte ich dann nur noch und sie rannte aus meinem Zimmer. Kaum fünf Minuten später betrat Pfleger Kranz das Zimmer mit einem Rollstuhl auf dem eine Sitzhose montiert war, sowie an den Armlehnen und Fußteilen Gurte für Hände und Füße. „Also so war das aber nicht abgemacht Frau Fuchs“ begrüßte er mich „Ich bin grade angekommen. Aber unser Deal war ein Spaziergang nicht das ich sie in die Notaufnahme Fahre.“ sagte er während er die Bett Gurte löste.

„Das war nicht meine Schuld, hatte da kaum ne Wahl“ schmunzelte ich zurück während ich mich aufrappelte und mich in den Rollstuhl setzte, in welchem ich auch gleich wieder fixiert wurde. „Müssen die Gurte sein?“ - „zu meinem Bedauern ja Frau Fuchs“ Als ich fertig fixiert war bekam ich dann noch einen H Brustgurt angelegt der über meinen Schultern und unter den Achseln durchgeführt und an meinem Rolli befestigt wurde.

Da kam auch schon Schwester Dunston mit Kompressen und Verbänden. Sie machte sich sogleich daran mir einen Kopfverband anzulegen. Unterdessen sah ich zu meinem Kissen, es war total voll geblutet. Da war Schwester Dunston auch schon fertig und der Rollstuhl setzte sich in Bewegung.

Als Ich dann unten Aus der Tür geschoben wurde Richtung Parkplatz, fühlte ich zwar wieder direkt die Sonne auf meiner Haut, doch frei fühlte ich mich ganz und gar nicht, so auf diesen Stuhl fixiert.
„Also so gerädert wie ich bin mit mir einen Spaziergang zu machen, was fällt ihnen nur ein Herr Kranz“ witzelte ich um die angespannte Lage etwas aufzulockern. Da waren wir auch schon da und Herr Kranz arretierte den Rolli mit den Bremsen. „Fahren sie mir ja nicht davon Frau Fuchs“ - „sie wissen doch ich fahr wenn dann auf sie ab Herr Kranz.“ lachte ich.

„Tut mir leid Frau Fuchs, mir ist grad nicht nach lachen. Sie haben ne riesen Platzwunde am Kopf, ein Wunder das sie noch bei Bewusstsein sind.“ Sagte er während er mich die kleine Rampe zu dem Laderaum eines Transporters hinauf schob und meinen Rollstuhl festzurrte. „Übertreiben sie da nicht ein wenig?“ - „Leider nein Frau Fuchs. Ziehen sie am besten während der Fahrt ihr Kinn zur Brust.“ Als er dann losfuhr wusste ich auch Warum. Vielleicht kam es mir auch nur so vor. Ich fühlte mich wie ein Tier das hinten im Kofferraum mitfahren muss.

Dank Herr Kranzes Fahrweise schoss das Adrenalin wieder durch meinen Körper. Doch diesmal vor Angst, zwar war ich einen sportlichen Fahrstil von meiner Frau gewohnt. Aber wenn man in einem Rollstuhl bewegungsunfähig fixiert und fest gezurrt ist, verändert sich das Gefühl nochmal ganz gewaltig. Doch bevor ich richtig darüber nachdenken konnte, waren wir auch schon im Städtischen Krankenhaus angekommen.

Ich wurde in die Notaufnahme geschoben und abgestellt. Pfleger Kranz unterhielt sich solang mit der Schwester dort. Ich freute mich schon auf das CT endlich frei, doch ich lag im Irrtum. Selbst da wurde ich mit breiten Klett-Gurten fixiert. Nachdem ich dann wieder in dem Rolli fixiert saß wurde ich in ein Behandlungszimmer geschoben. Die ganze Zeit über blieb ich recht ruhig. Doch als dann eine Schwester mit einem Rasierer kam war Schluss mit lustig.

Meine Haare waren mein letzter Stolz den ich noch hatte. Ich tobte und riss an meinen Beschränkungen. Pfleger Kranz versuchte mich zwar zu beruhigen, doch ohne erfolg. „Nein bei meinen Haaren hört der Spaß auf! Dann lasst es lieber so zuheilen!“ Die Schwester schüttelte ihren Kopf und Herr Kranz packte meinen und hielt ihn wie in einem Schraubstock fest, während die Schwester begann meine wundervollen langen Haare rund um die Wunde abzurasieren. Ich begann zu weinen. Fünf Jahre Wachstum und Pflege fielen einfach so auf den Boden.

„Jetzt ist´s auch schon wurscht, rasiert sie mir ganz ab, nur so ne Lichtung sieht ja noch bescheuerter aus“ sagte ich zwischen meinem Schluchzen. „Wirklich?“ fragte die Schwester mitleidig. „Ja machen sie schon“ Ich hörte auf mich zu wehren, unterdessen schnitt die Schwester meine komplette Haarpracht ab. Dahin war meine Attraktivität, mein Stolz, meine würde.
Was ich mir mühsam erarbeitet hatte, innerhalb von fünf Minuten zerstört.

Zu dem riss es ein Erlebnis aus meiner Kindheit auf. Plötzlich hatte ich ein hochfrequentes Piepen auf den Ohren und dann absolute stille und mir war als wenn jemand das licht abstellte bis zur vollkommenen Dunkelheit. ´Nicht das auch noch´ dachte ich mir. Als Die Schwester dann mit nähen fertig war und mir ein Pflaster drüber geklebt hatte, schob man mich wieder nach draußen. Direkt vor der Tür setzte man mir eine Mütze auf, ich vermute mal es war Pfleger Kranz.

Ich versuchte mich möglichst in normaler Lautstärke auszudrücken, was nicht einfach ist wenn man sich selbst nicht hört. „Herr Kranz, wenn sie mich hören können berühren sie mich kurz“ schon fühlte ich eine Hand auf meiner Schulter. „Ich sehe und höre grade nichts mehr, das habe ich manchmal und es vergeht auch wieder, wundern sie sich also nicht.“ Da fühlte ich ein Tätscheln auf meine Schulter und kurz darauf ein sanftes streichen über meine Wange.

Der Rückweg war eine fahrt des Grauens, ich fühlte die flieg-kräfte aber konnte es nicht immer zuordnen. Erst als wir dann den Berg zur Klinik hinauf fuhren wusste ich wieder wo ich war.
Ich wurde vom Parkplatz wieder auf die Station und in mein Zimmer geschoben und dort abgestellt.
Die Gurte wunden gelöst und ich durfte aufstehen. Gleich darauf wurde ich umarmt. „War das eine Entschuldigung, wegen der Fixierung. Drücken sie meine Hand einmal für ja und zwei mal für nein“ es kam ein „ja“ - „Ach schon ok sie fesseln mich doch sowieso schon durch ihre bloße Anwesenheit Herr Kranz.“ Das zucken an meiner gehalten Hand verriet mir das ich ihn zum lachen brachte.

„Ich bräuchte mal frische Unterwäsche, können sie mir helfen und auch Frau Mattison sagen was los ist?“ es wurde einmal gedrückt und dann losgelassen. Ich ging in eine Ecke immer an der Wand entlang tastend. Als Herr Kranz wieder kam und den Reißverschluss öffnete sagte ich noch „Aber diesmal bitte kein Tape“ Die alte Windel wurde entfernt und mir wurde die neue angelegt. Grausam jede Berührung fühlte ich zehn mal so intensiv und als Herr Kranz mich grob säuberte, fuhren meine Gefühle Achterbahn.

Am liebsten hätte ich gesagt „so den rest kann ich allein“ und dieses Pulsieren aus meiner intim Region vertrieben. Aber ich war ja im Beobachtungszimmer und konnte nicht mal überprüfen ob jemand zusieht. Also lies ich mir von Pfleger Kranz die neue Windel anziehen und mein tragbares Gefängnis wieder verschließen. Die Erregung verschand, doch zeitgleich kam der Frust wieder.

Ich wollte ins Raucherzimmer und so tastete ich mich vorsichtig an der Wand entlang. Da ich genau wusste wo die dinge waren, dachte ich mir ich kann durch den Speiseraum „normal gehen“.
Doch auf einmal stieß ich mit einem der Essenswagen zusammen die ausgerechnet in dem Moment da stehen musste. Kurz darauf fühlte ich eine Hand an meinem Arm „Sandy?“ fragte ich. Woraufhin ein gedrücktes „Ja“ folgte. Sie zog mich zum Tisch und ich setzte mich „Ich will nichts essen ich will eine Rauchen, doch da nahm ich auch schon den Geruch des Essens stärker wahr.

Sie hatte wohl mein Tablett vor mich hingestellt. Ich suchte nach Gabel und Messer. Ich nahm den Deckel vom Hauptgericht, Cordon bleu mit Kartoffelsalat stieg in meine Nase. Doch als ich hineinstechen wollte stieß die Gabel auf Widerstand. Da zog mir Sandy auch schon die Gabel aus der Hand und gab mir den Löffel. Als wollte sie sagen „erst die Suppe“, so aß ich alles was auf dem Tablett war, bei den letzten bissen half mir Sandy dann immer.

Als ich fertig war zog sie mich hinter sich her. Wir gingen in Richtung ihres Zimmers. Dort zog sie mich in ihr Bad, „Sandy was hast du vor?“ doch daraufhin kam nur ein kurzes streifen über meinen Oberarm. Sie half mir aus Anzug und Windel, ich wollte wieder gehen doch meine Sachen lagen nicht mehr am Boden. Ich verspürte einen leichten druck und wurde in die Duschkabine geschoben. Nach einer weile fühlte ich leichte Wasserspritzer auf meiner Haut und kurz darauf führte sie den Duschkopf in meine intim Region.

Mit ihrer Freien Hand bearbeitete sie abwechselnd meine Brustwarzen. Der Wasserstrahl auf meiner Knospe und meinen intimen Lippen, gepaart mit den unzähligen Erregungen die dann in Frust gewandelt wurden, stieg meine Erregung innerhalb kürzester Zeit in fast unermessliche höhen. Meine Knie wurden weich, da ich meiner sinne beraubt war fühlte ich Sandy´s Stimulation nur umso deutlicher.

Es dauerte nicht lang und ich kam, ich konnte mich kaum noch auf den beinen halten. Sandy merkte es und gab mir einen Kuss auf meinen Nacken und ich hauchte ihr ein „Dankeschön“ zu. Sie trocknete mich liebevoll ab und half mir wieder in die Windel und den Anzug.Dann führte sie mich ins Raucherzimmer und wir rauchten eine Zigarette bevor ich wieder auf mein Zimmer geführt wurde.

So ganz konnte ich immer noch nicht begreifen was da grade passiert war da ich ja nichts sah hätte das jeder sein können. Ich überlegte krampfhaft ob es einen beweis dafür gab das es Sandy war. Wir waren zumindest in der nähe ihres Zimmers. Die Seife und das Shampoo roch nach ihr. Aber warum hatte sie das getan?

Ich döste weg und lies die vergangenen Minuten nochmal in meinem Kopf Revue passieren.

Ende Kapitel 10

In diesem Kapitel ist vieles aus meinem Leben, das mit Nikolaj ist auch mal in unserem Boxstall passiert. Er flog dann raus als wir herausbekamen das er sich mit Anabolika hochputschte. Es waren sechs andere nötig um ihn zu Bändigen. Er kam dann ins Krankenhaus und wurde entgiftet.

Das mit den Haaren, naja da spreche ich lieber nicht darüber. Doch ich habe versucht so deutlich wie möglich zu beschreiben wie erniedrigend und demütigend so etwas für eine Frau ist.


So ich musste es nochmal abändern da meine Herrin sich beschwert hatte. Es stimmt auch sie würde diese vollmacht nie ausnutzen. Wenn sie diese vollmacht nutzt dann zu meinem besten.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von DieFledermaus am 20.02.16 um 17:29 geändert
mit lieben Grüßen von der Fledermaus
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RicoSubVonLadyS
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  RE: Nicht schon wieder Datum:28.11.15 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


Uff was für eine Knaller Fortsetzung, da fehlen mir die Worte außer das ich auch Wissen möchte wie es nun weiter gehen wird.

Spannend machst du es auf jeden Fall.

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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