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  Spezielle Zwangsjacken Teil 1
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zwangsjaeckchen
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Beiträge: 19

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  RE: Spezielle Zwangsjacken Teil 1 Datum:08.03.19 21:35 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 8

Marleen und Sisa kamen diesen Freitag schon um zwei nach Hause. "Was habt Ihr zwei denn da mitgebracht?" fragte ich.
"Wir haben heute im Krankenhaus eine Weiterbildung gehabt. Da wir aber noch üben müssen, wie man diese neuartigen Gipsbinden verarbeitet, haben wir uns welche mitgenommen, um das Anlegen eines Gipsverbandes zu perfektionieren. Würdest Du uns helfen?"
"Aber freilich. Was soll ich denn machen?" fragte ich.
"Koche doch bitte Kaffee. Sisa und ich ziehen uns in der Zwischenzeit um, dann trinken wir ein Käffchen und im Anschluss werden wir dich als Proband gebrauchen. Bist du einverstanden?"
"In Ordnung." sagte ich.
Marleen und Sisa verschwanden im Schlafzimmer. Ich befüllte die Kaffeemaschine und stellte noch etwas Gebäck auf den Tisch. Marleen und Sisa kamen aus dem Schlafzimmer. Beide hatten einen asiatischen rosafarbenen Schwesternkittel an. Wie Zwillinge. Zum anbeißen sage ich euch.
Wir tranken Kaffee und danach ging es los.
Die Beiden leerten ihre großen Taschen aus. Unzählige Kunststoffgipsbinden in verschiedenen Breiten, Mull- und Wattebinden sowie zwei Wassersprühflaschen.
"So Schatz. Es ist soweit. Wir werden zuerst an deinen Beinen üben. Hier legen wir an jedes Bein einen Gipsverband an."
Marleen bat mich , einen Stuhl aufzusuchen und Platz zu nehmen. Nachdem ich mich meiner Beinkleider entledigt hatte, tat ich das auch.
Marleen begann meine Beine jeweils mit Wattebinden einzuwickeln. Sisa holte Wasser und begann die Gipsbinden auszupacken. "Marleen. Wir haben uns vergriffen. Wir haben nur pinkfarbene Gipsbinden eingepackt." "Na und? Mein Schatz sieht bestimmt süß darin aus. "
"Pinke Gipsbinden? Bloß gut, das nur Ihr zwei mich dann so seht." sagte ich.
Sisa begann, die in Wasser getauchten Gipsbinden um mein erstes Bein zu wickeln. Marleen sprühte dabei mit der Wassersprühflasche immer wieder auf die Gipsbinden, da diese unglaublich schnell trockneten. Nach zehn Minuten war das erste Bein bis zum Knie in pinkfarbenen Gipsbinden verschwunden. Weitere Zehn Minuten später das zweite Bein. Zur Kontrolle klopfte Sisa auf die Gipsverbände und stellte fest, das diese vollkommen ausgehärtet waren.
"Meine Fresse. Das Zeug trocknet aber auch schnell. Ist es auch fest?" fragte ich und versuchte den Gips zusammenzudrücken. Ohne Erfolg natürlich.
"Die pinken Gipsbinden stehen dir aber gut." sagte Marleen und gab mir einen tiefen Kuss. "Wir würden deine Arme ebenfalls gerne eingipsen. Machst du mit?" "Ja klar. Aber erst muss ich dringend aufs Klo." Ich sage Euch, es ist nicht einfach, mir eingegipsten Beinen zu laufen. Endlich fertig, ging ich zurück ins Wohnzimmer, wo beide schon auf mich warteten.
"So Schatz. Arme ausstrecken!" Das klang wie ein Befehl. Ich tat es und kurze Zeit später waren beide Arme komplett in Wattebinden gekleidet. Marleen wickelte ebenfalls meinen Oberkörper in Watte ein. "Damit die Arme nicht an deinen Oberkörper scheuern." Dies schien mir eine merkwürdige Begründung zu sein, aber ich ließ es über mich ergehen.
Anschließend wurden meine Arme nacheinander eingegipst. Dabei musste ich die Arme anwinkeln, um einen gebrochenen Arm nachzustellen.
"Na das sieht doch gut aus Marleen. Machen wir Weiter?" fragte Sisa.
"Natürlich. Los geht`s. Jetzt folgt eine kleine Überraschung mein Schatz. Keine Angst. Es tut nicht weh. Bereit?"
"Na da bin ich ja mal gespannt." sagte ich.
Marleen befestigte eine Mullbinde an einer meiner Hände. Sisa legte den anderen Arm an meinen Oberkörper. Marleen zog die binde hinter meinen Rücken und band den anderen Arm daran fest.
Meine Arme waren nun wie bei einer Zwangsjacke verschränkt. Jetzt ging es extrem schnell. Sisa Wickelte die Gipsbinden, Marleen sprühte. Binde um Binde wurde ich nun vergipst. Dabei trockneten die Kunststoffgipsbinden so schnell, das nach der ersten Binde ein Entkommen bereits nicht möglich war. Nach einer halben Stunde waren beide mit ihrem Werk fertig. Unzählige Lagen und Wicklungen umschlossen Oberkörper. Vom Hals bis zur Taille wurde ich von einem pinkfarbenen Gipsverband umkleidet. Ich lachte laut. "Ha ha ha. Das ist ja was. sehr ungewöhnlich." "versuche dich mal zu bewegen!" sagte Sisa. Ich probierte es, stellte aber fest, das war nicht möglich. Hätte der Gipsverband reden können, hätte er sich kaputt gelacht als ich mich dagegen stemmte. "Es geht nicht." sagte ich. "Prima." sagte Marleen und gab sich mit Sisa eine "high Five".
Beide räumten nun alles auf und ließen mich einfach sitzen.
Nach einer halben Stunde sagte ich: "Jetzt könnt Ihr mich aber wieder rauslassen."
"Nein mein Schatz. Jetzt musst du es schon eine Zeit lang aushalten. Immerhin war ich in deiner Superzwangsjacke ja auch eine halbe Ewigkeit eingeschlossen. Deine jetzige Zwangsjacke allerdings hat keine Verschlüsse und kann somit auch so schnell nicht geöffnet werden. Das soll eine Revanche sein. Sei nicht böse sondern nimm es hin." ja was sollte ich darauf auch sagen. Selbst wenn ich mich aufgeregt hätte. Die "spezielle Zwangsjacke" die nur mir passte wäre trotzdem an meinem Körper geblieben.

Sisa klopfte mit einem Hammer vorsichtig gegen die Gipezwangsjacke. "Spürst du das?" "Nein, garnichts." "Ausgezeichnet. Der Gips ist absolut fest."
Nach drei Stunden meldete ich mich, das ich mal aufs Klo müsse. Beide halfen mir dabei. Allerdungs war es schon eine langwierige Prozedur. "Das dauert ganz schön lange. Das müssen wir ändern. Sisa. Hole mir mal eine Windel." "Was? Eine Windel? Ihr lasst mich doch eh gleich wieder raus. Das halte ich schon aus." "Nix da. Die Windel wird verwendet." schoss es aus Marleen`s Mund. Schwupp di Wupp und schon zierte ein sehr dickes Windelpaket mein Krotum.
"Jetzt haben wir ein paar Stunden Ruhe." sagte Sisa. Beide schnappten mich und verfrachteten mich ins Bett. "Ich möchte gerne wieder raus aus der Zwangsjacke Marleen." Daraufhin holte Marleen eine große Rolle Heftpflaster und klebte mehrere Streifen über meinen Mund. Anschließend wickelte Sie noch mehrere Runden um meinen Kopf. Ich versuchte etwas zu sagen. Erfolglos.
"Wie du mir, so ich dir. So lautet doch das Sprichwort." Marleen grinste breit, gab mir einen dicken Kuss auf meinen Knebel und verließ das Schlafzimmer. Ich versuchte mich gegen die Gipsbinden zu stemmen. Den Instinkt sich befreien zu wollen hat ja jeder irgendwie. Nach einer gefühlten Ewigkeit schlief ich erschöpft ein.
Als ich aufwachte strahlte bereits die Sonne durch das Fenster. Marleen lag halb auf mir und schlief tief und fest. Sie hatte noch ihren Schwesternkittel an.
Vorsichtig ging die Schlafzimmertür auf. Sisa hatte wohl im Wohnzimmer Ihre Schlafstatt aufgeschlagen. Ein weißer Schwesternkittel umschloss Ihren Körper. Ich wunderte mich, denn es waren keine Knöpfe zu sehen.
Sie trug in der Hand ein Tablett mit Frühstück. Das Tablett stellte sie auf den Nachttisch und weckte Marleen. "Frühstück ist fertig." Marleen wachte auf und bedankte sich bei Sisa.
Als Sisa nach draußen ging, entdeckte ich auf Ihrem Rücken eine unzählige Zahl an Knöpfen, die Ihren Schwesternkittel verschlossen. Ein sogenannter Rückenschlusskittel. Das sah schon etwas interessant aus, dachte ich mir.
Marleen stand auf und widmete sich als erstes meiner Windel. "MMMMHHHHH" "Gleich mein Schatz. Erst die Morgentoilette." Sie entfernte die Windel und säuberte den Genitalbereich sehr sorgfältig. Die Erektion, die dabei entstand ist Marleen nicht entgangen. Sie erwiederte dies mit Ihren Lippen. Komplett ausgeliefert, absolut bewegungsunfähig und sprachlos genoss ich es ausführlich.
Dem absolut genialen Höhepunkt folgte das entfernen meines Knebels. Über Nacht hatte das Heftpflaster seine volle Klebekraft preisgegeben. Marleen fiel es sehr schwer, die Wicklungen abzubekommen. Das Heftpflaster auf meinem Mund zog sie mit einem Ruck ab. "AAAAAAHHHHHH" Sofort küsste sie mich und flüsterte immer wieder. "Es tut mir leid. Ich habe gehört, wenn man es schnell abreißt, tut es nicht so weh." "Ich kann diese Methode NICHT bestätigen." sagte ich. In Ihren Augen erkannte ich, das es Ihr wirklich sehr leid tat. Anschließend wurde ich gefüttert und danach ins Wohnzimmer gebracht. Dort saß Sisa vor dem Fernseher. Marleen setzte mich auf das Sofa und betrachtete Sisa`s Schwesternkittel. "Mensch Sisa. Wo hast Du denn den geilen Schwesternkittel her? Der hat ja die Knöpfe auf dem Rücken." "Richtig Marleen. Ein sogenannter Rückenschlusskittel. Ich habe eine halbe Ewigkeit gebraucht, um alle Knöpfe zu verschließen. Jetzt wo er zu ist muss ich sagen, das er total praktisch ist. Man kann nicht mehr an Knöpfen hängenbleiben. Ich habe noch einen dabei. Möchtest Du ihn mal anprobieren?" "Aber selbstverständlich. Hilfst Du mir?" Schnurstracks hatte sich Marleen ihres Kittels entledigt und streckte die Arme nach vorne. Sisa streifte Ihr den Kittel über und knöpfte ihn auf dem Rücken zu. 15 Knöpfe sorgten dafür, das der Kittel sicher verschlossen war. ein zusätzlich an den Seiten angenähter Gürtel wurde ebenfalls auf dem Rücken zugeknöpft und gaben der weiblichen Figur noch mehr Ausdruck. Innerlich fing ich an zu sabbern. Als beide fertig waren wendeten Sie sich mir zu.
"Jetzt wollen wir dich mal wieder befreien. Sisa: gib mir bitte die Gipssäge." "Ich habe sie nicht. Ich dachte, du hast sie eingepackt?" "Nein. Ich habe sie auch nicht. So ein Mist. Schatz. Es tut mir Leid aber ohne eine Gipssäge ist es unmöglich, Dich zu befreien. Ich muss erst ins Krankenhaus und eine holen."
"Ja was soll ich dazu jetzt sagen. Ist eh egal. Fahr und hole die Säge. Ich will ja nicht ewig eingegipst bleiben." sagte ich. Marlenn versuchte sich den Rückenschlusskittel aufzuknöpfen, konnte es aber nicht. Die Knöpfe wollten irgendwie nicht aufgehen. "Sisa, hilf mir bitte." Sisa trat hinter Marleen und befreite Marleen aus dem Kittel. Sofort machte sich Marleen auf den Weg ins Krankenhaus, um die Säge zu organisieren. Vorher streifte Sie sich wie aus gewohnheit natürlich einen neuen Kittel über. Pfirsichfarben. Ein Anblick, der ebenfalls unter das Waffengesetz fallen würde.
Nach einer Stunde war Marleen wieder da, ließ sich von Sisa wieder in den Rückenschlusskittel einknöpfen und beide begannen, mich aus meinem Gefängnis zu befreien. Marleen setzte die Säge an und tauchte sie an meiner Seite in den Gips. Sie schnitt die Seite von der Taille an bis zum Hals auf. Das gleiche tat Sie auch auf der anderen Seite. Der Versuch, jetzt die beiden Hälften zu trennen brachte jedoch keinen Erfolg. Die vorher eingegipsten Arme waren ja mit dem restlichen Korpus verbunden. Somit mussten Marleen und Sisa die komplette Gipszwangsjacke aufschneiden, um mich zu befreien.
Endlich war es geschafft. Meine Arme hingen wie Gummi an den Seiten herab. Marleen und Sisa gaben mir jeweils einen Kuss auf die Wange und bedankten sich dafür, das sie an mir üben durften. Die Beine wurden ebenfalls entgipst. In meine Arme kehrte wieder Leben ein. Ich zog beide an mich heran und erwiderte den vorherigen Wangenkuss. Marleen, Sisa und ich schauten uns alle perplex an. Auf einmal küsste Sisa Marleen, Marleen mich, Marleen Sisa,....
Den detailierten Verlauf der weiteren zwei Stunden, die vom Wohnzimmer über die Küche bis ins Schlafzimmer, ist unser drei Geheimnis. Ich sage nur: "MEEEGAAA!"

Fortsetzung folgt.
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Chastity87
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Beiträge: 7

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  RE: Spezielle Zwangsjacken Teil 1 Datum:16.03.19 23:41 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine sehr gute Fortsetzung. War das schon die permanente Zwangsjacke oder kommt da noch mehr?
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