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  Erwachen in Gips
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Giba2000
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  Erwachen in Gips Datum:29.01.19 17:12 IP: gespeichert Moderator melden


Seit mehreren haben sich an meinen Fersen Wucherungen am Knochen gebildet, die mich mehr und mehr behindern. Salben, Stromtherapie, Bäder usw. brachten bestenfalls kurzfristigen Erfolg. Das Gehen in geschlossenen Schuhen ist mittlerweile eine Tortur geworden.
Dazu entwickelt sich an meinem rechten Auge eine Sehstörung, die der Augenarzt auch nicht so recht in den Griff bekommt.
Nachdem meine Lebensgefährtin sich meine Leiden und ihre Verschlimmerung einige Monate angesehen und für mein Zögern bezüglich einer stationären Behandlung irgendwann kein Verständnis mehr aufgebracht hat, führte eine Konsultierung beider Ärzte dazu, mich in eine Spezialklinik weit weg von zuhause einzuweisen.

Sie brachte mich hin und wir führten zusammen mit den Spezialisten ein Gespräch mit folgendem Ergebnis:
Die knöchernen Wucherungen werden abgehobelt, das Auge wird zuerst mit speziellen Lösungen behandelt, sollten die keine Besserung herbeiführen, wird eine Linse eingesetzt.

Mit diesen hoffnungsvollen Ansätzen verabschiedeten wir uns und ich gab mich dem mich erwartenden Schicksal hin.

Bei der Rückkehr vom Auto sah ich auf einem Krankenhausgang eine Krankenschwester, deren Gesicht mir nicht unbekannt war, dem ich aber dennoch weder einen Namen noch ein Ereignis zuordnen konnte. Unterbewusst hatte ich in ihrem Zusammenhang jedoch ein eher negatives beklemmendes Gefühl.

Zurück auf meinem Zimmer erschien ein Arzt. Er teilte mir mit, dass die OP der Fersen bereits am folgenden Tag vorgenommen werden sollte. Um nach der Operation Komplikationen zu vermeiden, sei das Anlegen von Gipsschalen notwendig, die bereits in Kürze vorzubereiten wären. Lediglich mit Mullslip und Krankenhaushemd bekleidet würde ich in Kürze abgeholt.
Ich entledigte mich also meiner Kleider, streifte das Mullhöschen über und legte das OP-Hemdchen an.

Tatsächlich erschien kurze Zeit später ebendiese Krankenschwester, die ich vorher als mir bekannt eingestuft hatte. Sie schnallte mich auf einer Trage fest und fuhr mich durch mehrere Gänge unter einem Wechsel der Etagen. Im Untergeschoss bogen wir dann in einen sehr steril wirkenden Raum ein. Zwei weitere Krankenschwester waren schon vor Ort.
„Er hat morgen eine OP an beiden Füßen. Dazu muss eine ruhigstellende Gipsschale vorbereitet werden. Außerdem bekommt er nasse Augenkompressen XXL aufgelegt“ lautete die erklärende Anweisung.

Bis dahin war ich noch völlig ruhig. Man hatte mir geschildert, was im Rahmen des Eingriffs passieren würde, ebenso war ich auf verschiedene Versuche zur Wiederherstellung meiner vollen Sehkraft vorbereitet. Dabei kam auch immer wieder zur Sprache, dass beide Augen behandelt werden sollte, da davon auszugehen war, dass das noch gesunde Auge auch betroffen werden würde.
Kleine Bedenken bekam ich, als eine der Schwestern mir mitteilte, dass das Auflegen der Augenkompressen mein absolutes Stillhalten verlangte. Dazu wollte sie mir eine beruhigende Spritze verabreichen. Ich ließ es über mich ergehen.

Dann ging es los. Anstatt einen Trikotschlauches – wie es vor dem Anbringen eines Gipsverbandes üblich ist -, begannen sie starre Mullbinden relativ eng um meine Füße zu wickeln. Als sie ihr Werk an den Unterschenkeln fortsetzten, fragte ich, warum Binden verwendet und diese so fest angewickelt würden. Die für mich einleuchtende Antwort bestand darin, dass durch das vorhersehbare längere Liegen eine Kompressionswirkung erzielt werden soll, wie es sonst mit den weißen Gummistrümpfen gewährleistet wird.
Als sie mich von der Trage in eine aufrechte Haltung aufstellten, hatte ich ein ganz geringes Taubheitsgefühl in den Beinen, konnte aber problemlos stehen. Mit Schrecken sah ich jetzt die mir vermeintlich bekannte Krankenschwester (ich nenne sie fortan Q) mit einer riesigen Windel auf mich zukommen. „Am Anfang legen wir noch keinen Katheder“ war die lapidare Antwort auf meine Frage des warum. Meine Angst nahm zu, als sie die Windel in den Mullverband integrierten und bis über die Hüfte weiterführten. Auf meinen Einwand, dass doch nur die Fersen operiert würden, gab es keine Antwort.
Als nächstes folgten Wattebinden, die den gleichen Bereich abdeckten. Danach breiteten sie mehrere Lagen Rollenpapier auf einer bereitstehenden Liege aus. Vorsichtig legten sie mich mit der Bauchseite darauf, für das Gesicht war eine Aussparung vorgesehen, den unteren Teil des Krankenhaushemdes klappten sie nach ober über den Kopf. Mir war es jetzt nicht mehr möglich, meine Gliedmaßen zu bewegen, Sprechen ging auch nicht, meine Umgebung nahm ich jedoch in vollem Umfang wahr. Ich spürte, wie Gipsbinden aufgetragen wurden, beginnend an den Fußsohlen bis über den Unterleib hinweg fühlte es sich angenehm warm an. Als sie ihr Werk beendet hatte, trug man einen großen Ventilator herbei. Der Gips wurde getrocknet. Nach einer gefühlten Ewigkeit stellten sie mich in der festgewordenen Gipsform auf, um mich sofort wieder auf den Rücken zu legen. Vorsichtig schnitten sie die Polsterbinden an der offenen Vorderseite auf. Mit einem Ruck lösten sie meine untere Hälfte aus der Form, hoben mich kurz an und entfernten die Gipsschale. Sie glätteten die aufgeschnittenen Polsterbinden und ergänzten die blank gewordenen Stellen.
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Latexbrummbär
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  RE: Erwachen in Gips Datum:29.01.19 19:23 IP: gespeichert Moderator melden


Liest sich sehr interessant. Gibt es eine Fortsetzung?
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DieFledermaus
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Freunde findet man wie Sand am Meer, gute und wahre Freunde so selten wie Muscheln mit einer großen Perle darin

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  RE: Erwachen in Gips Datum:30.01.19 08:42 IP: gespeichert Moderator melden


Da steht nichts von Ende.
Also denke ich mal das es weiter geht.
Aber schön mal wieder eine Gipsgeschichte hier zu lesen. Weiter so =)

Liebe grüße von der Fledermaus
mit lieben Grüßen von der Fledermaus
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Giba2000
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  RE: Erwachen in Gips Datum:01.02.19 13:32 IP: gespeichert Moderator melden


Immer noch konnte ich mich nicht bewegen und keinen Laut von mir geben. Als ich dachte, dass ich es geschafft hätte, kam Q mit einem Tablett voller weißer Materialien. „Du kannst dich nicht mehr an mich erinnern, ich weiß aber sehr wohl, was für ein unangenehmer Zeitgeist du bist, jetzt sind die Karten neu gemischt. Ich muss dich darauf hinweisen, dass du die gleich aufzulegenden vorbereiteten Augenkompressen nicht berühren und schon gar nicht verschieben darfst. Bei dieser Belehrung könnte ich es belassen, der behandelnde Arzt hat mir jedoch freigestellt, wie ich dies bewerkstellige. Du bist mir vollkommen ausgeliefert.“ Sie nahm eine Bindenrolle, drückte sie mir in die Hand und formte meine Hand zu einer Faust. Mit einer nicht enden wollenden weiteren Binde umwickelte sie die Hand wieder und wieder bis sie zu einem weißen Klumpen geworden war. Mit der anderen Hand verfuhr sie auf gleiche Weise. „Wenn die Lebensgeister wieder in deinen Körper zurückfinden, wirst du weder etwas greifen noch eine Berührung spüren können“ lächelte sie süffisant.
Eine andere Schwester erschien mit einem Wägelchen. „Er ist nicht zuverlässig, ich habe ihn entsprechend behandelt“ begrüßte sie die jetzt ebenfalls lächelnde Kollegin. Diese fuhr mit dem Wägelchen hinter meinen Kopf.
Es folgte der blanke Horror, sie schnitt mir die Haare, zuerst mit einer Schere, dann mit einem Messer und zuletzt mit einem Rasierapparat. „Es ist wegen der Hygiene, Sie wissen selbst, wie empfindlich geschwächte Augen sind“ versuchte sie zu erklären. Abschließend rieb sie meinen Kopf mit einem nassen Mulltuch ganz intensiv ab und verließ wieder den Raum.
Jetzt hatte Q nochmal ihren Auftritt. „Ich schwöre, dies ist das letzte, was du jemals gesehen hast“ stieß sie boshaft hervor. Ich sah zwei riesige runde weiße Mull-Watteteile auf mich zukommen und spürte einen unvorstellbaren stechenden und brennenden Schmerz. Mit der Verarbeitung und Bewältigung dieses Schmerzes so beschäftigt, nahm ich kaum wahr, wie ein Verband die Kompressen festhielt und sich um meinen Kopf ausbreitete.

Ein neuer Schmerz brachte mich ins Diesseits. Jemand stach ziemlich grob in meine Armvene und legte vermutlich einen Zugang.
Diese Aktion war wahrscheinlich auch der Auslöser, dass ich ganz allmählich meine Glieder wieder bewegen und zuerst stammelnd dann aber wieder richtig sprechen konnte.
Vielleicht war es auch das Ruckeln der Trage, die mich wahrscheinlich wieder in mein Zimmer transportierte.

„Warum tun meine Augen so weh ? Warum wurde mir der Kopf verbunden ? Warum wurden die Mullbinden von meinen Beinen nicht entfernt, ich werde doch erst morgen operiert ? Warum muss ich eine Windel tragen ? Wie soll ich mit den bandagierten Händen essen und trinken ? Wie soll ich meine Notdurft verrichten ?“
Eine Menge Fragen zu meiner bizarren Situation quollen aus mir heraus. Ich wusste nicht genau, ob die Schwester das Zimmer schon wieder verlassen hatte, deshalb schrie ich mit Leibeskräften um Hilfe.

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ronn2321
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  RE: Erwachen in Gips Datum:01.02.19 17:34 IP: gespeichert Moderator melden


Eine spannende Geschichte bin gespannt wie sie weiter geht.
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bison100
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  RE: Erwachen in Gips Datum:08.02.19 12:00 IP: gespeichert Moderator melden



Bin gespant wie es weiter geht

schreib bitte schnell weiter
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Giba2000
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  RE: Erwachen in Gips Datum:08.02.19 13:34 IP: gespeichert Moderator melden


Kaum hatte ich meinen letzten Laut ausgestoßen, presste sich eine Hand auf meinen Mund. Gleichzeitig spürte ich eine Hand, die vorsichtig und sanft an der Innenseite meines linken Oberschenkels in Richtung des Windelverbandes strich. „Ganz ruhig, ich bin bei dir“ hörte ich die Stimme der Krankenschwester, die meinen Kopf rasiert hatte. „Wir sind alleine, ich bin für deine nichtärztliche Behandlung vorerst verantwortlich, ich werde dir alles erklären, du musst nur still sein.“
Ich versuchte, tief durchzuatmen. Die fremden Hände strichen über meinen Kopf, meine unbedeckte Brust, die Windelpackung. „Versuche alles zu ertragen, es kann noch viel schlimmer kommen, meine Kollegin mag dich nicht besonders. Sie wünscht sich, dass du leidest. Sie möchte deinen Willen brechen, ihr wird jedes Mittel dazu recht sein. Sie wird dein sexuelles Verlangen mehr und mehr steigern, du wirst dir jetzt noch nicht vorstellbare Dinge tun. Wenn du dich als geduldiger Patient erweist, brauchst du wenigstens Psychopharmaka nicht zu fürchten, bist du aufsässig, pumpt sie dich voll. Sie hat hier eine herausgehobene Stellung, keiner wagt, ihr zu widersprechen.“
Als ich plötzlich ihre zarten Lippen auf dem Mund spürte, durchfuhr mich ein warmer Schauder. „Ich liebe die Hilfslosigkeit unserer Patienten und versuche, ihnen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Lass dich neben der anstrengenden Behandlung etwas verwöhnen“ fuhr sie fort, „die Augen werden in den nächsten drei Wochen alle zwei Tage mit frisch getränkten Kompressen abgedeckt, danach entscheidet der Arzt über das weitere Vorgehen, Haare schaden nur und wachsen nach, den Kopfverband trägst du, damit sich die Augenauflagen während deiner Bewegungen nicht verschieben, bei den Mahlzeiten werden wir dir helfen, du wirst die nächsten Wochen dauernd liegen müssen, davon überwiegend in der Gipsschale, du wirst daher lernen, die Windel zu benutzen, sie ist angenehmer als ein Dauerkatheder und ein Darmrohr“ erläuterte sie die vorgenommene Behandlung, „an die Beinverbände solltest du dich gewöhnen, sie werden dich fortan begleiten, schlaf dich heute noch einmal richtig aus. Morgen früh wirst du operiert, daher erhältst du heute nichts mehr zu essen, ich hänge jetzt eine Infusion zur ausreichenden Versorgung an. Heute Abend gibt es noch ein vorbereitendes Beruhigungsmittel“.
Nun wusste ich es, eine hinterhältige gemeine Krankenschwester, die mich aus mir bisher nicht nachvollziehbaren Gründen fertigmachen und eine Psycho, die sich über mich hermachen wollte. War das schon der Höhepunkt oder sollte noch mehr kommen ?

Ich war allein. Die Schmerzen an den Augen hatten nachgelassen, dafür engten mich die Binden mehr und mehr ein. Ich fühlte ein regelmäßiges Klopfen in den Füßen und in den Oberschenkeln, das sich auch durch vorsichtige Bewegungen nicht abstellen ließ und dann kam das unvermeidliche, ich hatte Harndrang.
Ich wand mich erfolglos hin und her, versuchte mit den Fäustlingen -natürlich vergeblich-, die Windel herunterzuschieben und schrie schließlich in meiner Not um Hilfe.
Tatsächlich betrat auch jemand das Zimmer. Ich spürte, wie diese Person irgendwelche Schlaufen um meine Knöchel legte und irgendwo befestigte, denn ich konnte meine Füße und Beine nur noch wenig bewegen. Gleiches passierte an meiner Brust. Auch hier wurde etwas über Brust und Oberarme gelegt und festgezurrt. „Für diese Zappelei bekomme ich Stress mit dem Arzt“ hörte ich eine mir nicht bekannte Stimme, „entweder du bleibst still liegen oder dein Kopf wird auch noch fixiert. Wir haben hier äußerst unangenehme Möglichkeiten. Ach und übrigens, die Windel ist groß genug für alle Geschäfte.“ Schließlich spürte ich noch, wie meine Füße und Beine feucht und warm wurden. Offensichtlich wurde der Verband angefeuchtet, was sich anfänglich auch als ganz erträglich erwies.
So kam dann doch das, was ich hatte verhindern wollen, ich urinierte in die Windel und es schien, als sei meine Blase übervoll.
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bison100
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  RE: Erwachen in Gips Datum:08.02.19 15:13 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder ein klasse Abschnitt
Bin schon gespannt was ihn noch alles erwartet

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zwangsjaeckchen
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  RE: Erwachen in Gips Datum:09.02.19 09:39 IP: gespeichert Moderator melden


Eine super Geschichte. Die Fortsetzung wird bestimmt grandios. Da bin ich mir sicher.

Gruß, Zwangsjaeckchen
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Giba2000
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  RE: Erwachen in Gips Datum:11.02.19 18:55 IP: gespeichert Moderator melden


Die nächste Stunde war ganz gut auszuhalten. Dafür wurde es danach schlimmer als zuvor.
Die nasse Windel wurde kalt und eklig. Die angefeuchteten Verbände trockneten und zogen sich zusammen, erst langsam, dann immer intensiver. Überall war ein immenser Druckschmerz zu spüren. Ich traute mich nicht zu schreien, als erste Tränen kamen.
Eine gefühlte Ewigkeit später hörte ich, wie die Zimmertür geöffnet wurde. An der Berührung meiner Beine und des Gesichtes wusste ich, das Psycho gekommen war. „Diese streichenden Geräusche, wenn ich mit den Fingern über deine verbundenen Körperteile fahre, wirst du noch liebgewinnen. Da wirst dich danach sehnen, weil du weißt, dass dir anschließend etwas Besonderes widerfährt.“ Zärtlich wanderten ihre Hände unruhig hin und her. Dann griff sie mir in den Schritt. Ich empfand es ungeheuer peinlich, als sie bemerkte, dass die Windel nass war. Sie nutzte die Situation jedoch aus und betatschte und massierte mein Geschlechtsteil durch die Windel. Das ging solange, bis mein Glied eine Erregung zeigte. Als würde sie es als Aufforderung verstehen, riß sie mit ihren Fingernägeln ein Loch in die Vorderseite meiner nassen Hülle, erweiterte die Öffnung und holte meinen Penis aus seinem Verlies. Sie bearbeitete ihn mit den Händen, nahm die Zunge zu Hilfe und brachte ihn schließlich zur Explosion. Ich spritze ungewollt auf die Windel und den Verband.
Mit den Worten „was machst du denn da, das müssen wir der Oberschwester zeigen“ ließ sich mich liegen und verschwand.
Nur wenig später kamen sie. „Was hängt denn da für ein Würmchen aus dem Windelverband ? Das kleine Elend soll gespritzt haben ? Das kann ich nicht glauben“ waren Q´s Worte an ihre Kollegin. „Kannst du mir das noch einmal zeigen, denn wenn es so war, müssen wir etwas dagegen tun, dass sich unser Patient selbst befriedigt. Vielleicht müssen wir die verbundenen Fäuste auch noch fixieren, vielleicht ist auch eine stärkere Beruhigungsdosis notwendig. Nun, wir werden sehen, wir nehmen morgen erst einmal die Operation vor und haben in der danach folgenden Heilungs- und Genesungsphase noch viel Zeit. Nun fang an.“

Psycho begann wieder mit ihrer Tätigkeit. Aufgrund meines eben erst erfolgten Ergusses, tat sich jedoch nichts. Ich empfand lediglich Schmerzen bei jeder ihrer Bewegungen. „Nun, es passiert nichts, wir schauen in einer Stunde noch einmal nach unserem Patienten.“ Sie ließen mich allein…
… und wieder überkamen mich Fragen. Die Gesamtbehandlung sollte ca. drei Wochen dauern, aus den Äußerungen der Krankenschwestern erwuchs in mir das Gefühl, dass der Aufenthalt wohl länger vorgesehen war ? Warum brachte sie mich in sexuelle Erregung ? Würden wirklich noch strengere und härtere Maßnahmen auf mich warten, wo ich doch jetzt schon am Limit angekommen war ? Wer War Q ? Warum sollte ich tastende Bewegungen auf einem Verband liebgewinnen ? Was würden sie nach der OP mit mir anstellen ? Alles Fragen, die nicht unbedingt der mentalen Vorbereitung auf einen Eingriff dienten.

Mein Versuch, Ruhe zu finden und einzuschlafen, blieb erfolglos. So war ich auch nicht unbedingt überrascht, dass die Tür sich öffnete und zwei mir bekannte Stimmen mein Zimmer betraten.
Eine der beiden Schwestern machte sich an meinem Unterleib zu schaffen. Offensichtlich wurde der Verband nach unten geschoben und die Windel geöffnet. Jemand griff mein Glied und steckte es von innen durch die von Psycho geschaffene Windelöffnung. Während eine meinen Sch****z festhielt, schloss die andere die Windel und zog den Verband wieder nach oben. Dem Geräusch nach befestigten sie ihn mit mehreren Pflasterstreifen. An der Art der Berührung stellte ich fest, dass Psycho wieder tätig war. „Diesmal spritzt er aber nicht durch die Gegend“ hörte ich die barschen Worte von Q. Jemand umwickelte meinen schon steil aufgerichteten Penis. Ich spürte die warme nasse Zunge und weiche Lippen…und kam. Mit festem Griff holte Psycho die letzten Tropfen aus mir heraus und entfernte die Umhüllung.

„Wir wollen doch, dass er gut schläft.“ Q griff brutal an meine Backen, so dass ich gezwungen war, den Mund zu öffnen. Im gleichen Moment spürte ich einen warmen Stoffklumpen, der sich auf die Zunge schob. Es folgten mehrere Pflasterstreifen, die mich dazu verdammten, den Mund geschlossen zu lassen und den von mir gefüllten Mullknäuel an seiner Stelle zu belassen. Ein nicht einladender Geschmack machte sich in mir breit. Na toll.
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bison100
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  RE: Erwachen in Gips Datum:16.02.19 11:41 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder ober Hammer gut
freu mich auf VIEL mehr

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sturmgras1
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Nordbayern


Ich liebe den Charme des Makels

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  RE: Erwachen in Gips Datum:17.02.19 18:46 IP: gespeichert Moderator melden


Danke und auch von mir ein dickes Lob für die Geschichte.

Alles Gute hier ins Forum

sturmgras
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KG Sklave M
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Zürich


Liebe das Leben und die Frauen und ihre Macht

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  RE: Erwachen in Gips Datum:17.02.19 20:50 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist ja eine geile Geschichte !
Sklave M
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ronn2321
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  RE: Erwachen in Gips Datum:07.03.19 15:11 IP: gespeichert Moderator melden


Bin gespannt wie weiter geht

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Giba2000
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  RE: Erwachen in Gips Datum:07.03.19 18:59 IP: gespeichert Moderator melden


Ich wurde davon wach, dass jemand die Pflasterstreifen löste und mich von dem mittlerweile durchgeweichten Mullknebel erlöste. Meine Gliedmaßen wurden aus den Lederschlaufen genommen, der Brustgurt gelöst und die Windel entfernt. Da die oberste Hälfte des Verbandes doch sehr gelitten hatte und auch unangenehm roch, wurde er üppig erneuert.
Das letzte, was ich mitbekam, war das Verlassen des Zimmers auf einer Trage. Wahrscheinlich war das Narkosemittel über die Infusion mit verabreicht worden.

„Na, wollen wie auch mal wieder wach werden“ vernahm ich eine entfernte Stimme. Dazu tätschelte mir jemand meine Wange. Zuerst verschwommen, dann immer klarer sah ich ein hübsches Gesicht vor mir, das vermutlich einer Krankenschwester gehörte, denn sie trug einen weißen Kittel. „Wie geht es Ihnen ? Sie haben viel länger als erwartet geschlafen“ fuhr sie fort.
Ich war verwundert. Zum einen verspürte ich keine Schmerzen und zum anderen war mir doch angedroht worden, niemals wieder etwas zu sehen.
Bevor ich der Schwester antwortete, blickte ich an mir herunter. Ich lag in einem normalen Krankenhausbett und trug mein Krankenhaushemdchen. Aus meiner linken Armbeuge hing ein Schlauch. Auf meinem rechten Zeigefinger steckte eine Klammer, an die sich ebenfalls ein Schlauch anschloss. An einem Infusionsständer hingen drei Flaschen. Aus dem Ende des Hemdchens ragten meine weiß eingewickelten Beine. Sie lagen in der vorgefertigten Gipsschale. In Höhe der Oberschenkel und der Knie war jeweils eine Binde um Gipsschale gewickelt, so dass ich meine Beine nicht herausheben konnte. Jeder Fuß einschließlich der Schale war unter einem Verband verschwunden. In Höhe der beginnenden Unterschenkel lief jeweils ein roter Schlauch aus dem weißen Gebilde seitlich am Bett entlang in einen roten Beutel. Als ich mich aufrichten wollte, drückte mich die Schwester auf das Kissen zurück. Jetzt sah ich, dass sich an meinen Fäustlingen nichts geändert hatte. Ein Bindenstreifen führte nach außen und verschwand an den Bettseiten. „Warum bin ich angebunden, weglaufen kann ich doch ohnehin nicht ? Sind meine Augen wieder ok ?“ Ich merkte, dass meine Fragen wohl etwas verwirrt wirkten, denn die Schwester runzelte zuerst die Stirn, bevor ihr Gesicht ein Lächeln umspielte und sie freundlich antwortete. „Sie brauchen unbedingte Ruhe. Über den Verlauf und das Ergebnis der OP wird Sie der Arzt informieren. Sie werden diesen Raum wieder mit verbundenen Augen verlassen, genießen Sie den jetzigen Zustand. Sobald Sie Schmerzen verspüren, drücken Sie auf die Klammer auf Ihrem Zeigefinger. Dieser Druck löst die Gabe einer kleinen Dosis Schmerzmittel aus.“ Sie strich mir noch einmal über die Wange und kehrte mir den Rücken.

Ich atmete tief durch. Ich hatte überlebt, konnte sehen und die Tatsache, dass Schmerzmittel zur Verfügung stand, bedeutete, dass Gefühl in meinen Füßen und Beinen war. Vorübergehende Erleichterung machte sich bei mir breit.
Noch bevor ich mich darüber so richtig freuen konnte, sah ich einen Arzt und Psycho auf mich zukommen.
„Der Eingriff hätte schon viel früher erfolgen müssen, Wir haben sehr viel vom Fersenbein wegnehmen müssen und hoffen, dass sich hier eine neue Deckschicht am Knochen bildet. In einigen Wochen werden wir sehen, ob ggfs. eine Nachoperation oder das Einsetzen einer Fersenkappe notwendig wird. Bis dahin werden Sie vermutlich überwiegend auf den Rollstuhl angewiesen sein. Bei günstigem Heilungsverlauf werden wir jeweils einen zirkulären Gipsverband anlegen, der Ihnen ermöglicht, sich mit Gehhilfen fortzubewegen. Das Erfordernis der absoluten Ruhigstellung im Rahmen der Augenbehandlung kommt dem Heilungsverlauf sicher zugute, so dass Sie sich mit der Gipsschale anfreunden sollten. Die Schwester bringt Sie jetzt auf Ihr Zimmer.“ Er wollte mir zur Verabschiedung die Hand reichen, sah wahrscheinlich erst jetzt die angebundenen Fäustlinge, blickte verstört zu Psycho, tätschelte mir den Arm und verließ den Raum.
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Giba2000
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  RE: Erwachen in Gips Datum:15.03.19 14:37 IP: gespeichert Moderator melden


„Jetzt gehörst du mir !!!“ Ich konnte die Stimmlage nicht einordnen, war es boshaft oder mitleidig, war es sehnsüchtig oder hinterhältig, alles konnte man in Stimmlage und Tonfall hineininterpretieren. Psycho fuhr mich in mein Zimmer. „Nun wollen wir mal schnell eine neue Windel anlegen, bevor hier etwas passiert.“ Als sie mein Hemdchen hochschob, sah ich mich fast nackt in der Gipsschale liegen. Die Beine waren bis zur Leiste dick bandagiert, der Mullslip lag locker auf meinem Geschlechtsteil. Sie umfasste mein Glied und hielt es in eine Urinflasche. „Lass es lieber jetzt laufen, es gibt pro Tag nur eine Windel. Wenn die durchweicht, wird die Gipsschale feucht, du glaubst gar nicht, wie unangenehm das ist. Für heute Nacht überlegen wir uns etwas Besonderes.“ Sie lächelte, als die ersten Tropfen sich in die Urinflasche ergossen. Nachdem sie den letzten Rest theatralisch von der Spitze meines Gliedes abgewischt hatte, hob sie mich geschickt an, platziere die Windel punktgenau und setzte mich wieder ab. Sie griff hinter sich und zog weiße Stoffhandschuhe über ihre Hände. Ich ahnte, was kommen würde. Sie knetete ihn, lutschte an ihm, ich wand mich in der Gipsschale, konnte aber wegen der Binden über den Knien und Oberschenkeln kaum eine Bewegung durchführen. Kurz vor dem Höhepunkt schloss sie blitzartig die Windel, massierte mich noch etwas von außen und ich ergoss mich in die nicht gewollte Hülle. Trotz meines Keuchens und Stöhnens ließ sie nicht sofort von ihrem Treiben ab. Erst als mich vermutlich der letzte Tropfen verlassen hatte, zog sie ihre Hand zurück. „Was ist denn jetzt passiert ? Da müssen wir meine Kollegin aber unverzüglich informieren.“
Und als habe Q. vor der Tür auf ihr Herbeirufen gewartet, erschienen beide im Handumdrehen. Q selbst öffnete die Windel. „Tatsächlich, es ist ihm trotz der Verbände an den Händen gelungen, zu onanieren.“ Als ich Einwände erheben wollte, fuhr sie mich an: „Noch ein Ton, meine Knebel sind gefürchtet.“ Sie flüsterte Psycho etwas ins Ohr und verschwand.

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zwangsjaeckchen
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  RE: Erwachen in Gips Datum:16.03.19 08:25 IP: gespeichert Moderator melden


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  RE: Erwachen in Gips Datum:22.03.19 19:46 IP: gespeichert Moderator melden


Auch Psycho verlies den Raum nachdem sie die Windel entfernt und mitgenommen hatte. Dafür, dass sie mich jetzt allein ließen, war ich dankbar. Wenn ich nicht so unbeweglich gemacht worden wäre, fühlte ich mich angesichts einer erfolgten Operation mit Vollnarkose erstaunlich gut. Keine Schmerzen, kein Drang für irgendwelche Ausscheidungen, Oberkörper und Kopf frei beweglich, selbst die zugewickelten Hände konnte ich bewegen. Doch jetzt stellten sich erste Zweifel ein. Wahrscheinlich aus reiner Routine hatte die Schwester auf die selbst mögliche Verabreichung von Schmerzmitteln verwiesen. Tatsächlich lief zwar ein ganz dünner Schlauch aus dem Fäustling meiner rechten Hand, vielleicht gab es auch eine Klammer, diese war jedoch nicht zu erkennen und eine Erreichbarkeit war schon gar nicht gegeben. Das konnte nur bedeuten, wenn ich Schmerzen empfinden würde, musste ich diese aushalten. Hoffentlich ließ die Betäubung in den Beinen nicht so schnell nach.

Während ich noch so an eine evtl. bedenkliche nähere Zukunft dachte, öffnete sich die Tür und Psycho kam mit einem Wägelchen herein. Während sie nach meinem Befinden fragte, griff sie nach den aus den Fäustlingen kommenden aus dem Bett hängenden Bindenstreifen, zog sie solange in Richtung der unteren äußeren Bettenden, bis meine Fäustlinge gespannt und jeglicher Bewegung beraubt waren und verknotete sie am Bettgestell. Mit einer von dem Materialwägelchen genommenen Binde stellte sich neben mich. Mit wenigen Griff führte sie die Binde in Achselhöhe um meine Brust und lies ein Ende frei unter meiner rechten Schulter nach hinten laufen. Mit einer zweiten Binde verfuhr sie genauso auf der linken Seite. Anschließend stellte sie sich hinter mich, ergriff das lose Ende der Binden, zog es stramm, so dass ich unter Spannung in die Länge gezogen wurde und befestigte die Bindenenden irgendwo hinter dem oberen Bettgiebel. Schon war es mit meiner Bewegungsfreiheit vorbei. Die Füße in der Gipsschale unverrückbar fixiert, die Hände angebunden und der Körper straff gestreckt. „Wenn die Schmerzen nachher kommen, wirst du sie in voller Breitseite spüren. Du kannst weder deine Körperlage verändern, noch Schmerzmittel zuführen. Ich bin die einzige, die dir helfen kann. Ich würde das auf deinen ausdrücklichen Wunsch auch tun, allerdings auf meine Weise. Du musst noch ca. zwei Stunden hier liegen. Ich werde dich dafür ein wenig präparieren. Schließlich sollst du es ja einigermaßen angenehm haben.“ Sie griff nach einem Rasiermesser und begann die Haare um mein Geschlechtsteil herum zu entfernen. Aus Furcht vor Schäden blieb ich Schockstarre liegen. Mit der gleichen Flüssigkeit, die auch schon zur Behandlung meines Kopfes eingesetzt worden war, wischte sie verbliebene Resthaare weg. Danach nahm sie ein Kondom, aus dessen Ende ein Schlauch herausragte und schob es mir mit Lust über mein Glied. Sie führte einen Leukoplaststreifen um den Gliedkörper herum und klebte es noch mit weiteren Streifen Leukoplast an meinem Unterleib fest nicht ohne noch einige Male mit ihren behandschuhten Hände darüber zu streichen. Jetzt wandte sie sich meinem Kopf zu. Sie legte das Ende einer bereits benutzten Mullbinde auf meine Zunge – hoffentlich war es eine, die meinen und nicht einen anderen Körper geziert hatte -. Mit einem Holzspatel schob sie die Binde immer weiter in meinen Mund bis zum Übergang in den Rachenraum. Noch während dieses Vorgangs überkam mich das erste Mal ein Brechreiz. Mit satanischem Grinsen setzte sie ihr Werk fort bis nahezu die Hälfte der Binde meinen Mund ausfüllte. Der überbleibenden Rest legte sie auf meine Brust. „Jetzt kommt der Höhepunkt“ lachte sie schelmisch und….
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zwangsjaeckchen
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  RE: Erwachen in Gips Datum:02.05.19 18:31 IP: gespeichert Moderator melden


…und nahm die mir vorher abgenommene Windel und legte sie mir so um den Kopf, dass alles mit Ausnahme meiner Nasenspitze abgedeckt war. Die vollgespritze feuchte Seite bedeckte dabei den Augenbereich und oberen Nasenteil. Ich spürte, wie sie mit dem Rest der Knebelbinde die Unverrückbarkeit der mehrlagig überlappenden Hülle veranlasste und insbesondere über den Mundbereich führte, so dass ich keine Möglichkeit hatte, mich von dem Brechreiz zu befreien und meinen Knebel auszuspucken. Danach breitete sie die Bettdecke bis zu meiner Nasenspitze.
Es war ekelig und grausam. Die nasse stickige Packung auf Nase und Augen war widerlich, der Rest weitaus schlimmer. Da ich bei jedem Schlucken das Gefühl hatte, das Bindenende würde sich weiter nach hinten verlagern und ein immer stärkeres Würgen verursachen, versuchte ich meinen Schluckrhythmus zu verringern, was aber nur mäßig gelang.
Zärtliche Berührungen meiner Brustwarzen von Psycho konnten meinen Zustand auch nicht tiefgreifend verbessern. Allein mein Glied fühlte sich angesprochen und rebellierte gegen seine Umhüllung. Da die Pflasterung jedoch völlig unnachgiebig war, überkam mich von dort weiterer Schmerz.
Endlich ließ sie mich in Ruhe.

Aber es kam natürlich, wie ich es schon fast erwartet hatte. Bereits nach kurzer Zeit brannten meine Augen, eine ideale Vorlage für meine Quälerinnen, einen späteren umfangreichen Augenverband zu rechtfertigen. Ich versuchte durch Kopfbewegungen die Windel zu verschieben, was mir aber nicht gelang. Hustenanfälle wegen der Schluckproblematik folgten, wegen der nur geringen Atemmöglichkeiten eine Tortur. Bei jedem neuen Anfall wurde mir wärmer und bald rannen Bäche von Schweiß an meinem Körper entlang. Auch das Husten wurde immer intensiver. Der Mull in meinem Mund saugte den Speichel komplett auf, so dass es ein trockener harter Husten war, der mich durchschüttelte. Ich versuchte immer wieder, den Kopf anzuheben, um die im Rachen steckenden Bindenteile nach vorne zu husten, zwar nicht unbedingt erfolgreich, aber zumindest rutsche der Knebel nicht noch weiter nach hinten. Durch die eingeschränkte intensive Atmung hatte ich bald das Gefühl, nicht mehr genug Luft zu bekommen. Panisch zerrte und stieß ich nach allem, was womöglich ein bisschen mehr Freiraum verschaffen könnte. Dieser angedeuteten Bewegungen weckten meine operierten Fersen allmählich auf. Am Anfang ganz langsam und dann immer mehr nahm ich einen Schmerz in den Füßen wahr, der langsam an mir hochkroch. Erst in den Füßen, dann in die Waden und schließlich die Beine hinaus bis in den Unterleib. Ich verspürte ein Pochen wie von Glockenschlägen, die erst gediegen und dann immer heftiger wurden. Irgendwann glaubte ich, der Klöppel würde seine Arbeit in meinem Kopf wahrnehmen. Dabei schien die feste nasse Hülle diesen Schmerz festzuhalten, zu verstärken und nicht nach außen entschwinden zu lassen. Dazu kam der Durst. Trotz des nassen Knebels war ein Schlucken irgendwann nicht mehr möglich. Zunge und Gaumen versuchten eingeschränkte Schluckbewegungen, die aber außer Schmerzen nichts bewegten. Ich hatte das Gefühl, der gesamte Mund- und Rachenraum bestände aus ausgedörrtem rohen Fleisch, das zu Verbrennen schien. Absurd war, dass trotz dieses Feuchtigkeitsmangels Harndrang einsetzte. Ich ließ es laufen und glaubte zu bemerken, dass der abfließende Urin zuerst das Kondom füllte und mein Penis in Pisse gebadet würde. Ich fand diese Vorstellung deswegen so ekelerregend, weil mein edles Teil nach wie vor seinen Weg in verschiedene Öffnungen meiner Lebensgefährtin finden sollte.
Als ich glaubte, auf dem Weg in die Ohnmacht zu sein, stieß ich dumpfe Laute in den Knebel, was aber außer einer immensen Anstrengung keinen Erfolg und keine Erleichterung brachte.
Irgendwann wechselte ich dann in ein Traumland, wo mir nur wirres Zeug durch den Kopf ging, was alles nicht im Zusammenhang mit meiner derzeitigen Situation stand.

Plötzlich erfasste mich ein kalter Wind. Anfangs glaubend, dass dies ein Traum sein, erkannte ich dann aber an einer Stimme, dass ich von der Bettdecke befreit wurde. „O je, die Wasserleitung hat getropft. Das müssen wir verbessern“ hörte ich die Stimme von Psycho. „Ich bin eigentlich gekommen, um deinen Kopf etwas zu fixieren. Das ständige Anheben ist für die Augenbehandlung kontraproduktiv. Aber wir gehen schrittweise voran.“ Zu meiner größten Freude löste sie die die Windel haltende Binde und nahm das nasse Paket von meinem Gesicht. Auch den Mullknebel zog sie aus meinem Mund. Ich japste, stöhnte und wollte gleichzeitig sprechen, bekam aber nur ein verzerrtes „Wasser“ und „Schmerzen“ heraus.
„Wenn du mich gewähren lässt und dich nicht gegen die Sonderbehandlung wehrst, sondern versuchst, daran Gefallen zu finden, kann ich dir Erleichterung verschaffen“ hörte ich sie flöten. In einer solch extremen Situation überlegt niemand, sondern versucht einfach nur, Erleichterung zu erfahren. Ich krächzte ein „ja, ja“ und ließ mich ins Kisten zurückfallen.
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