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 Autor Eintrag
hasenpups
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  Stillen Datum:05.10.08 00:23 IP: gespeichert Moderator melden


Mich macht die Idee geil, über einen längeren Zeitraum gestillt zu werden...
Gibt es Leute, die mich verstehen?
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BabyCarsten Volljährigkeit geprüft
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DJ_Rabe@aol.de  DJ_Rabe@aol.de  babycarsten2002  
  RE: Stillen Datum:05.10.08 00:34 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo
Ja ich kann dich verstehen, denn auch mich reizt es mal gestillt zu werden!!!

MFG
BabyCarsten
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hink
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  RE: Stillen Datum:06.10.08 22:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo, ihr zwei, richtiges "stillen" ist es für mich nicht, aber so ein bißchen, saugen, lecken, mit der Zunge und den Lippen daran spielen...
Aber schade, seitdem wir nicht mehr zusammen schlafen, ist es nichts mehr damit, außerdem mochte sie es nicht so richtig.
"Die werden immer so schrumpelig davon."
Es war sonst immer abends so etwas wie ein "Ritual"

Mich würde interessieren, wie Frauen darüber denken.
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DominAC
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  RE: Stillen Datum:10.06.13 10:55 IP: gespeichert Moderator melden


Na endlich ein Beitrag zur Laktation.
Ich würde gerne Re-Laktation betreiben. Aber ohne Partner, der wirkliches Interesse hat, viel Zeit und Mühe investiert, auch eine professionelle Klinik-Brustpumpe (immerhin fast 1500€ Kosten) kauft, geht es nicht.
Die Frau muß, um den Milchfluß wieder (sie hat schon gestillt) in Gang zu bringen, mind. 6x am Tag je Brust min. 30 Min. Pumpen investieren. Also ganz schön viel Zeit. Nichts ist so effektiv wie ein wirklich saugender Partner.
Aber welcher Mann hat an die 3 Std. dafür Zeit am Tag? Und davon je 1 Std. morgens, mittags, abends..............

Ist dieser nicht vorhanden, muß die (?teure- das kommt drauf an, wie wichtig dem Mann der Fetisch ist) Brustpumpe her.....
Würde ich ja machen, hab aber kein Pumpe und niemanden, der diesen Fetisch mit mir teilt. Mich erregt der Gedanke, einen Mann zu stillen, wenn er möglichst lange ausgiebig an meinen dicken Brüstigen saugen würde. Leider ist nieman da....
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Tine
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  RE: Stillen Datum:10.06.13 11:08 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,

glaubst du denn, dass das mit einem Mann klappen würde? Ich habe selbst meinen Sohn sehr lange gestillt und weiß auch, dass man den Milchfluss später wieder in Gang bringen kann, wenn oft genug gesaugt wird.
Aber, kann ein Erwachsener wirklich die richtige Technik, die dazu nötig ist? Das was ein Säugling instinktiv kann, ist für einen Erwachsenen unheimlich schwierig. Ich habe es damals versucht meinem Partner beizubringen, er hat zwar immer mal ein paar Tropfen Milch rausbekommen, aber das war gar nichts im Vergleich zu dem, was das Kind geschafft hat.

Und eine Milchpumpe fühlte sich für mich unangenehm an, wenn die Milch alle war. Da kann ich übrigens die elektrischen von Medela empfehlen, die empfand ich noch als am angenehmsten und sind gar nicht soo extrem teuer.

Gruß Tine
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DominAC
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  RE: Stillen Datum:10.06.13 11:27 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, hat ja beim Stillen damals nach der Geburt geklappt und auch schon einmal danach mit einem Sklaven, aber der lebte auch bei mir um die Ecke
, war null Problemo!
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Tine
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  RE: Stillen Datum:10.06.13 12:32 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

aber der lebte auch bei mir um die Ecke


Ja, Online-Stillen könnte dann doch etwas schwierig werden

Ich wünsche viel Erfolg bei der Suche nach dem richtigen Mann/Partner/Sklaven!

LG

Tine

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Herrin Tine am 10.06.13 um 12:35 geändert
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Latexdolljaci Volljährigkeit geprüft
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  RE: Stillen Datum:10.06.13 13:03 IP: gespeichert Moderator melden


Ist ja ein interessantes Thema, aber muß umbedingt denn Milch raus kommen??
Sicher ist es ein Erfolg wenn man Frischmilch bekommt.
Aber wenn man überlegt wie hart man daran arbeiten muß bis Frau wieder Milch gibt.
Muß man schon viel zeit haben, da finde ich gibt es einfacheres.
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Zofe Celeste
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  RE: Stillen Datum:12.06.13 09:21 IP: gespeichert Moderator melden


ich find es ebenfalls ziemlich heiss.
Das Kopfkino in mir sagt, man müsste sich völlig aus dem Leben ausklinken dürfen, würde von einer Lady/Mami als "adoptierte Waisenkind" aufgezogen und im ersten Jahr nur durch die Brust ernährt, dafür in Fesseln, KG und Windeln. Und dann nach und nach gross gezogen bis zur formvollendeten Zofe für die Lady.
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DominAC
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  RE: Stillen Datum:17.06.13 10:46 IP: gespeichert Moderator melden


Vielleicht ist dieser Fetisch einfach zu abgefahren.......
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Stillen Datum:17.06.13 22:15 IP: gespeichert Moderator melden


Hi
habe mir mal vor ein paar Jahren in diese Richtung recheriert. Wird hauptsächlich bei Ammen, die fremde Kinder stillen angewand, funktioniert aber auch beim erotischen Stillen



Induzierte Laktation (Erotische Stillbeziehung)

Induzierte Laktation wird das gezielte Hervorrufen der Milchbildung (Laktation) ohne vorangegangene Schwangerschaft genannt.

Grundsätzlich kann die Milchbildung bei jeder Frau unabhängig von Schwangerschaften hervorgerufen werden.

Eine (evtl. Jahre) zurückliegende Schwangerschaft erleichtert die Induktion, ist aber nicht erforderlich. Die Frau kann sich auch jenseits der Wechseljahre sterilisiert sein oder eine „Totaloperation“ hinter sich haben.

Die gezielte Induktion erfolgt in der Regel zum Stillen eines Adoptivkindes und wird dann Adoptivstillen genannt.

Außerdem erfolgt die Induktion der Milchbildung gelegentlich auch aus erotischen Gründen; siehe erotische Laktation.

Arten der erotischen Laktation
Milchspiele: Jede Art sexueller Aktivitäten, die die Milch der Frau mit einbeziehen. Sehr weit verbreitet in der Zeit unmittelbar nach einer Geburt, da die sexuelle Erregung in dieser Zeit bei vielen Frauen den Milchspendereflex auslöst.
Adult Nursing Relationship (ANR): Deutsch: "Erwachsenen-Stillbeziehung". Das Saugen der Milch aus der Brust als Ausdruck starker Intimität und gemeinsamer Zärtlichkeit, wobei die Beziehung der beiden Partner gleichrangig ist (z. B. kein Infantilismus). Erwachsenen-Stillbeziehungen beruhen auf einer stabilen Langzeitbeziehung, da es sonst auch kaum möglich ist, den Milchfluß aufrecht zu erhalten. Auf der anderen Seite wird sehr häufig berichtet, dass das Stillen einen stark bindenden und stabilisierenden Einfluss auf die Partnerschaft hat. Die Frau kann beim Stillen u. U. einen Orgasmus erleben oder einen angenehmen Milchspendereflex, aber beides muss nicht immer der Fall sein und ist auch nicht das Ziel des Stillens. Die meisten Paare berichten, dass ihr Grund für die Erwachsenen-Stillbeziehungen eher die intensive Intimität und gemeinsame Bindung ist.
Pumpen: Einige Frauen pumpen ihre Milch aus sinnlichen Gründen ab oder streichen sie aus, unabhängig davon, ob sie aktuell einen Partner haben oder nicht. Neben den sinnlichen Gefühlen geben viele Frauen als Grund an, dass sie sich als stillende Frauen sehr weiblich fühlen. Es kommt sowohl vor, dass sich Frauen nach dem Abstillen eines Kindes selbst die Milchbildung noch längere Zeit erhalten, als auch, dass Frauen die Milchbildung gezielt hervorrufen.
Es existieren auch mindestens drei BDSM-Varianten der erotischen Laktation:
Infantilismus: Der Partner nimmt in einem Rollenspiel die Rolle eines Babys ein, das von der stillenden Frau gepflegt und gestillt wird. Das Stillen hat in dieser Variante eher einen sekundären Charakter.
Stillen als Belohnung oder Ersatz: Das Stillen eines submissiven (BDSM) Partners kann als Belohnung für seine Unterordnung dienen oder als Surrogat für nicht erlaubte (andere) sexuelle Handlungen z. B. in einer Cuckold-Beziehung.
Melken: Das "Melken" der submissiven Frau oder die Anweisung an sie, Milch für ihren dominanten Partner zu geben.
Exzessives Stillen eines Kindes: Nur um einen vollständigen Überblick zu geben sei erwähnt, dass auch das Stillen eines Kindes aus primär sinnlichen Gründen vorkommt (streng von Langzeitstillen zu trennen!). Diese Variante ist nicht Gegenstand dieses Artikels und es ist auch unklar, ob eine Mutter ihr Kind ausschließlich über extensives Stillen überhaupt schädigen kann

Laktation
Die erotische Laktation kann sich aus dem normalen Stillen eines Kindes heraus entwickeln und der Milchfluss wird dann einfach durch kontinuierliche Stimulation erhalten.

Die Ursache für einen spontanen Milchfluss (Galactorrhoe) ist nicht selten eine Stimulation der Brustwarzen und es ist möglich, den Milchfluss gezielt nur durch mechanische Stimulation der Brustwarzen hervorzurufen (Induzierte Laktation).

Der Milchfluss kann aber auch gezielt und unabhängig von einer Schwangerschaft hervorgerufen werden. Dies wird Induzierte Laktation genannt, während bei einer Frau, die den Milchfluss nach einer Stillpause wieder in Gang bringt, das Wort relaktatieren zur Anwendung kommt.

Dies kann erfolgen, indem regelmäßig mehrmals am Tag an den Brustwarzen gesaugt wird. Zusätzlich oder anstelle dessen kann auch gepumpt werden, massiert und "ausgemolken".

Außerdem wird oft zeitweilig ein unterstützendes Medikament eingenommen. Am bekanntesten ist der Dopaminantagonist Domperidon.

Es ist keine Voraussetzung fürs Stillen, dass die Frau jemals schwanger war, ebenso kann sie auch jenseits der Wechseljahre sein. Wenn der Milchfluss einmal in Gang gekommen ist, regelt er sich auf die äußere Anforderung ein. Der Milchfluss bleibt erhalten, solange die Brust regelmäßig stimuliert wird.

Ein laktogener Effekt von pflanzlichen Mitteln konnte klinisch nicht nachgewiesen werden, obwohl zahlreiche Mittel seit langer Zeit als "milchfördernd" empfohlen werden. Nur bei Bockshornklee (engl.: Fenugreek) scheint es tatsächlich eine Wirkung zu geben.

natürliche und cheminsche Medikamente
Milchbildende Tees und Kräuter:
20 Teile Kümmel
20 Teile Fenchel
20 Teile Anis
10 Teile Brennessel
10 Teile Geisskraut
10 Teile Basilikum

Alle Teile mischen und mit einem Mörser zerstampfen
und zerreiben.Man benötigt 1 Teelöffel pro Tasse.
Dann mit heißem Wasser übergießen und 5 min
ziehen lassen.
ein Mittel ist auch noch Domperidon, zumal wenn man noch nie gestillt hat, ist es sehr empfehlenswert. Dieses Medikament hat die Laktation nur als Nebenwirkung. Andere Nebenwirkungen sind Mundtrockenheit, leichte Kopfschmerzen und Müdigkeit. Diese Symptome lassen aber bei Verringerung der Dosis und Absetzen des Medikamentes nach bzw. verschwinden ganz.
Die empfohlene Anfangsdosis sollte 4x2 oder 3x3 Tabletten a 10g am Tag betragen und zwar solange bis die Milcheinschuss da ist. Dies kann von Frau zu Frau unterschiedlich sein. Manche merken nach 2 Tagen schon erste Tropfen, andere erst nach Wochen.Ist die gewünschte Menge erreicht, so langsam die Dosis, Tablette für Tablette herabsetzen. Falls sie die Milchmenge verringern sollte, die Dosis wieder für ein paar Tage erhöhen und es dann später noch einmal versuchen.

Domeridon ist hier in Deutschland rezeptpflichtig.Auf der Linkseite sind
Adressen zu finden, wo man es rezeptfrei erhält.(momentan im Ausland)
Alternative gibt es, besonders aus dem naturmedizinischem Bereich:
Gerste fördert die Milchbildung (Malzbier). Hat auch viel Kohlenhydrate, Mineralstoffe und Vitamine.
Täglich sollten die Brüste ca. 3 x mit Stillöl von WELEDA (Milchbildungsöl ist nicht so effektiv, wirkt eher gegen Milchstau) eingerieben werden.Vor allem über Nacht spürt man unter der Bettdecke, wie es die Brüste erwärmt.
Wenn man es gern und bereitwillig schafft, sollte man täglich ca. bis 6 Tassen WELEDA-Milchbildungstee (nicht Stilltee) - nach Anleitung zu sich nehmen.

Wichtig ist auch: viel Trinken. Wenn man aber absolut keinen Durst mehr hat, sollte man sich nicht zu mehr Flüssigkeitseinnahme (vor allem von Milchbildungstee) zwingen. Dann kann es nämlich gegenteilig wirken.
Reiner Bockshorn(klee)-Samen (nicht Tee, sondern die reinen Samenkörner) sollte man in kleineren Mengen – immer für ca. -5-6 Tage jeweils in der Kaffeemühle klein zermahlen und davon 3 x täglich je einen halben Teelöffel mit Flüssigkeit einnehmen. (nicht mehr! Es kann sonst Vergiftungserscheinungen provozieren). Dieser ist sehr milchbildend.

Dazu nimmt man SIMILASAN-Milchbildungs-Globulis von gleichnamiger Schweizer Firma (Similasan) ein: 6 x täglich je 7 Globulis (später 2-3 x je 7 Globulis), die man auf der Zunge zergehen lässt

(Anissamen ist auch z.B. milchfördernd, ebenso wie Eisenkraut (Vorsicht: sehr giftig in falscher Dosierung). Doch muss man dies nicht extra einnehmen, da es in dem Milchbildungstee enthalten ist, genau wie Brennnessel, Kümmel und Fenchel.)

Agnus Castus D4 oder D6 (Mönchspfeffer / Keuschlamm) als Globulis löst man 3 x täglich je 5 Globulis in 3 Teelöffeln Wein auf und nimmt es ein. (Soll Drang zum Beischlaf vermindern – ich merkte nichts davon.) An anderer Stelle wird aber die - Potenz C12 empfohlen. Leider kann ich nicht einschätzen, was nun gilt.
Isländisches Moos (Lichenislandicus) gibt es zum Lutschen. Man sollte aber nichts übertreiben. Ich empfehle täglich 3-5 Weingummis.
Alfalfa D6 – Globulis (wirkt auf Milchdrüsen) täglich 3 x je 5 Globulis auf Zunge zergehen lassen
Lecithinum C2 – wirkt sehr milchfördernd
Evtl. Phytolacca D6 – Globulis und Phellandrium D6 täglich 3 x je 5 Globulis auf Zunge zergehen lassen. Haben einen starken Bezug zur Milchbildung und –freisetzung
Wenn die Milchdrüsen unterentwickelt sind (wenig Brustmasse, schlaffe Brüste) kann Pulsatilla D4 – 3 x täglich je 5 Globulis aufbauen
Galega Miniplex – Tropfen helfen bei Milchbildung. Ich weiß aber nicht die Menge.
Lactovetsan- N rezeptfrei für Haustiere111

Man sollte auch nicht zu viel auf einmal nehmen, da manches gegeneinander wirken kann.
Urtica wirkt auf Milchdrüsen. Mit niedrigen Potenzen kann man die Milchbildung anregen, mit hohen Potenzen bremsen. Mal wird D3, mal D6 empfohlen. Anscheinend scheiden hier die Meinungen.
Wenn die erste Milch kommt, reicht eine Gabe Urtica Urens D 30. Dies sorgt für den Milcheinschuss und für regelmäßigen Milchfluss.
Secale Cornutum D6 und Caulophylum D6 (Frauenwurz) wirken ebenfalls milchbildend. Doch wie gesagt: „viel hilft nicht viel“.
Ich würde mich auf einige beschränken. Anderweitig experimentieren kann man immer noch.

Alle genannten homöopathischen Mittel, sowie Tee, Öl und Bockshornsamen sind in der Apotheke zu bestellen.
Stillsaft von BIPA hilft zusätzlich bzw Mam Alete Stillsaft deckt den steigenden Nährwertbedarf / Eisenbedarf der Frau. - 200 ml. pro Tag decken die Hälfte des Tagesbedarfs an Vit.B12. Eisen. Jod und Folsäure ab.
Wichtig: Homöopathie wirkt nicht spontan. Sie soll bewirken, dass der Körper angeregt wird, allein den Normalzustand herzustellen. Der Normalzustand ist aber: nicht geboren, also keine Milch. Daher muss das Signal: „Milch bekommen“ länger oktruiert werden, damit der Körper sich darauf einstellt und – jeder Körper reagiert anders!

Ebenfalls auf Rezept erhält man Syntocinon-Spray, welcher Oxytocin enthält.ies regt den Milchfluss an (der aber bereits aktiviert sein muss). Ist nicht gefährlich für den Körper. Manchmal dauert es, ehe der Milchfluss beim Absaugen in Schwung kommt. Massieren währen dessen unterstützt es. So ist normalerweise Syntocinon nicht notwendig.

Generell gilt bei allen medikamentösen (außer Syntocinon) bzw. homöopathischen Mitteln, dass diese wenigstens ½ Std. vor oder nach dem Essen eingenommen werden, da sie sonst nicht richtig wirken.

Während der Laktation sollte man es vermeiden, oft Kaffee oder schwarzen Tee zu sich zu nehmen, da dies Kalzium- und Vitamin B2-Bildung im Körper hemmt.

Merke: was dem Körper durch die Laktation entzogen wird, muss ihm an anderer Stelle wieder zugeführt werden. Zu hoher Kalzium - Mangel kann Osteoporose provozieren.

Ebenso hat die laktierende Frau einen erhöhten Jodbedarf, der entsprechend abgedeckt werden sollte (Bei eventueller Schilddrüsenunter- oder –überfunktion müsste der Jod – Bedarf abgeklärt werden.)

Unterstützung des Körpers bei Laktation: von WELEDA Kalzium und Aufbaukalk – morgens und abends je eine Messerspitze

Wenn viel Milch produziert wird, muss mehr Flüssigkeit zu sich genommen werden, als Milch abgepumpt wird.

Den Milchfluss hemmt u.a.: Pfefferminze, Salbei, Hibiskus!

Ausstreichen und Abpumpen
Das Ausstreichen von Hand:





1) Die Hand im C-Griff (Daumen oben, Zeigefinger- und
Mittelfinger unter der Brust) ca. 2,5 bis 3 cm von der Brustwarze entfernt auf die Brust legen (dahinter befinden sich ungefähr die Milchseen)



2) Mit Daumen und Fingern, ohne die Haut zu
spreizen,leicht gegen den Brustkorb drücken.


3) Dann Daumen und Finger zusammendrücken
und zur Brustwarze hin nach vorne schieben.

4) Danach Daumen und Finger wieder in
Ausgangsstellung (ca. 2,5-3 cm von der Brustwarze
entfernt) positionieren.

5) Der Bewegungsablauf wird rhythmisch wiederholt.

6) Um alle Milchseen, die sternenförmig angeordnet sind, zu leeren,wandert man nacheinander um die
Bruszwarzen herum.Um den unteren Teil der Brust gut zu entleeren, einfach die andere Hand benutzen.




Wichtig ist, dass alle Bewegungen vorsichtig, ohne reiben oder quetschen durchgeführt werden. So wird vermieden, dass das empfindliche Brustgewebe Schaden nimmt.








Abpumpen:



- Vor dem Abpumpen die Brust mit einem warmen Tuch oder Kirschkernkissen (Brustwarze und Warzenhof werden ausgespart) oder einer warmen Dusche wärmen
- Eine sanfte Massage der Brüste vor dem Abpumpen ist auch sehr unterstützend:



- am besten eine elekrische Pumpe nehmen,: Diese gibt es
in der Apotheke zum Ausleihen.
Andererseits gibt sie schon gebraucht recht günstig zu
erwerben.

- wichtig beim Pumpen: lieber öfter abwechselnd die
Brustseiten pumpen als einmal sehr lange. Der
Milchspendereflex wird jedes Mal wieder neu ausgelöst
und die Brustwarzen werden geschont






Die besten Pumpen sind die Medela Classic oder Laktine. Sie sind neu sehr teuer. daher gebraucht zu empfehlen oder in der Apotheke ausleihen gegen eine geringe monatliche Leihgebühr von etwa um die 30 €




Wichtig: Die Steigerung richtet sich nach dem Bedarf. Wenn generell regelmäßig völlig abgepumpt (entleert) wird, werden die Drüsen angeregt, immer mehr zu produzieren. Daher können Frauen, die dies konsequent aus erotischem Grund tun, wesentlich mehr Milch produzieren, als es bei Frauen der Fall ist, deren Baby nur eine gewisse Menge Milch täglich braucht.



Piercings durch die Brustwarzen können Probleme nach sich ziehen bei gleichzeitiger Laktation – Entzündung u.a.

Ab einer gewissen Milchmenge spürt man ganz genau, dass wieder abgepumpt werden muss. Die Brüste fangen an zu ziehen/drücken, es sind leichte Schmerzen in der Unterbrust zu spüren, z.T. tritt erste Milch von allein aus. Man sollte das nicht ignorieren, da es zu Milchstau und Brustentzündung führen kann und so etwas ist alles andere als „lustig“ und kann sehr gefährlich sein.
Also: regelmäßig abpumpen, Brüste massieren, nicht zu viel zumuten (z.B. Bondage). Mit der Gesundheit, mit Risiken sollte man nicht spielen.
Brustmassage





- mit 2-3 Fingernvon außen nach innen zur Warze hin in
kleinen kreisförmigen Bewegungen mit sanftem Druck
massieren (etwa 10 sec an jeder Stelle =>
Durchblutungsförderung)

- danach mit den Handflächen über die ganze Brust und den
Brustwarzen streichen => Brustwarzen richten sich auf

- Oberkörper nach vorn überbeugen und Brüste ausschütteln
=> Milch fließt in die Milchseen.




Gruß Keuschy
Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
Herren: Total verrechnet,Wer war´s, Weihnacht in Latex, Prosit Neujahr, Die Umkleidekabine










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Loci

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  RE: Stillen Datum:17.06.13 22:46 IP: gespeichert Moderator melden


Servus Keuschy,

wäre super wenn du noch eine Quellenangabe nachschieben könntest.

Da das Thema hier ja ganz leicht OffTopic ist, möchte ich euch www.stillbeziehungen.tk empfehlen. Es gibt dort auch ein Forum und es geht ziemlich ausschließlich um das Thema erotisches Stillen. Vielleicht finden die Interessierten dort noch weitere Anregungen.

Loci
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DominAC
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  RE: Stillen Datum:18.06.13 08:58 IP: gespeichert Moderator melden


Domperidon habe ich noch zuhauf zuhause im Schrank.
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SabineTV
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  RE: Stillen Datum:04.07.13 22:45 IP: gespeichert Moderator melden


Am schönsten wäre es, dabei noch wie ein Baby gewickelt zu sein, oder was meint ihr?
Liebe Grüße
SabineTV
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  RE: Stillen Datum:16.01.14 16:44 IP: gespeichert Moderator melden


so oder so geht es nur real, sehr oft reale Treffen, also muss der Mann mobil sein, Zeit haben oder in der Nähe wohnen.
Mittlerweile ist mir auch der Milchfluß egal, da es wohl nicht zu realisieren ist mit einem Mann.
Aber ab und an nuckeln für 1-2 Stunden auf neutralem Boden wäre ja auch schon was.............Leider bekomme ich nur Zuschriften mit der doofen Frage: -Hast du schon Milch, dann hab ich Interesse-.
Mal wieder ausschließlich ego-slaves und TVs. Schade eigentlich, aber wer erwartet auf so ein Anschreiben noch ernsthaft ein feed back? Das und diese egoist. Wunschzettel-Slaves k...... mich echt langsam an.
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