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RWT95
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  Erfahrungen mit verschiedenen Modellen Datum:10.01.22 03:22 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
Möchte einmal meine Erfahrungen mit verschiedenen Keuschheitsgürteln und Peniskäfigen niederschreiben. Habe mittlerweile fast schon eine Sammlung an verschiedenen Modellen.
Mein erster Peniskäfig war ein Billigkauf aus Ebay. Einer dieser billigen Nachbauten des CB 6000 wurde einfach mal blind bestellt und geliefert. Qualitativ merkte man, dass es kein hochwertiger Käfig war und ist. Neben dem Käfig und verschiedenen Ringen wurde auch nur ein billiges Vorhängeschloss geliefert, das man zur Not mittels einer Nagelschere z.B öffnen konnte. Zum Tragekomfort kann ich nichts sagen, da der Käfig vom Innendurchmesser für mich viel zu eng war, es war unmöglich, das beste Stück da rein zu bekommen. Auch wies dieser CB 6000 Nachbau teils scharfe Kanten auf. Alles in allem keine Kaufempfehlung für diesen Billigartikel.
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RWT95
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Beiträge: 8

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  RE: Erfahrungen mit verschiedenen Modellen Datum:10.01.22 20:33 IP: gespeichert Moderator melden


Mein bislang bester Peniskäfig war oder ist der Cellmate 1 von Qiui.
Für diejenigen, die das Gerät nicht kennen: Der Cellmate ist ein App- und Bluetooth-gesteuerter Peniskäfig vom chinesischen Hersteller Qiui
Wer den Begriff Cellmate hört, wird die Schauergeschichten kennen, wo Hacker die Kontrolle übers Gerät übernehmen und den Träger so lange verschließen, bis er ein ‚Lösegeld‘ bezahlt.
Scheinbar hat sich die Sicherheit des Systems in den letzten Monaten verbessert und auch die App überarbeitet.

Mein Eindruck zum Gerät:
Man bekommt den Cellmate in 2 Größen, wobei ich mich für den normalen entschieden habe. Er wird in einer Box verpackt geliefert inklusive 2 Hodenringe, ich selber empfand den größeren Ring als angenehmer.
Das Gerät wirkt hochwertig mit einem Knopf mit LED Leuchte, angenehm gerade Form, großer Pluspunkt: Kein Unangenehmer Geruch, keine Verarbeitungsmängel.

Wie funktioniert das Gerät?
Man muss die App aus dem Appstore installieren und sich anmelden mit E-Mail oder Handynummer. Anschließend kann man auswählen, welches Qiui Gerät man verbinden will, alle lassen sich mit der App steuern, z.B das Schock-Halsband.
Man drückt am Käfig den Knopf, worauf der Käfig in der Liste der verfügbaren Geräte in der App erscheint, man kann koppeln. Ist das erfolgreich, leuchtet das Anfänglich Rot blinkende Licht nun dauerhaft Blau, sofern angeschaltet.
Nun die Nutzerrolle wählen: Ist man König/Königin oder Sklave. In beiden Fällen kann der Partner oder die Partnerin für die andere Rolle ebenfalls Leicht mit der App auf dem anderen Smartphone an den Cellmate gekoppelt werden.
Zum Anlegen muss der Cellmate zuerst entriegelt werden. Dafür muss das Gerät an sein, die Leuchte am Gerät durchgehend blau blinken, also mittels Bluetooth gekoppelt sein. In der App kann dann, egal in dem Fall in welcher Rolle hier am Anfang, auf den roten Button mit herzförmigem Schloss getippt werden. Der Cellmate sollte sich entriegeln.
Meiner Meinung nach beim Cellmate 1 ein Schwachpunkt: Der Splint, welcher hinten an einer Feder sitzt und für die Monate herausgezogen werden muss, klemmt sehr oft oder springt einfach nicht raus. Im Ernstfall wäre man im Cellmate gefangen und musste mittels Drucken versuchen, evt Spannung vom Splint zu bekommen, dass er herausspringt.

Wie legt man ihn an?
Nachdem der Cellmate entriegelt wurde, den kleinen Splint herausziehen. Nachdem man sich für einen Hodenbügel entschieden hat, diesen um den Hoden legen. Den Penis in den Cellmate einführen und Hodenbügel und Cellmate zusammenstecken. Geht Anfangs etwas Schwer, sitzt dafür sehr Passgenau. Anschließend den Sicherungssplint wieder am Cellmate einführen, er verbindet Cellmate und Bügel. Ganz reindrücken, rastet er mit einem Klack ein, der Käfig ist sicher verschlossen.

Wie fühlt er sich an?
Er ist anders als viele weitere Modelle, er sitzt sehr angenehm, ist mein Eindruck. Man läuft nicht so Gefahr, sich wund zu scheuern oder evt vorhandene Behaarung oder die Haut einzuzwicken. Im Alltag hat das beste Stück genug Platz und drückt nicht unangenehm - wer im Alltag verschlossen sein will oder sein muss, für den wäre er interessant. Wird das beste Stück steif, kommt auch hier das schöne Enge-Gefühl auf.

Wie nutzt man ihn?
Ist der Käfig angelegt, steht einem die App zur Verfügung. Ist man in der Rolle des Königs, bsp. bei der Selbstkontrolle, kann man den Käfig beliebig oft öffnen. Jedes Öffnen wird mit der Uhrzeit abgespeichert, diese Daten nicht nach Belieben oft Löschen zum Verheimlichen von Öffnungen.
Will man sich selber verschließen, stehen unterschiedliche Wege offen: Man kann selber einen Timer setzen und starten, läuft er, kann man den Käfig unmöglich vorzeitig entriegeln. Man kann auch einen zufälligen Timer setzen - eine Art Glücksrad, wo man in 10 Positionen zehn Zeitangaben eintragen - von Tage, Stunden bis Minuten jede beliebige Eingabe möglich. Startet man das Glücksrad, kann man Glück oder Pech haben und vl den längsten Zeitraum erwischen - der Timer startet sofort und man bleibt verschlossen für den eben gedrehten Zeitraum. Man kann auch mehrmals das Glücksrad betätigen, wenn einem der erste Zeitraum zu kurz war, vl dann mehr Glück oder Pech lm zweiten Durchlauf. Man kann auch in der Community, die sich aus Leuten der ganzen Welt zusammensetzt, einsperren lassen. Ein Votum mit einer bestimmten Zeit pro Stimme starten und schauen, wie viele Stimmen man bekommt - kann ganz schön lange werden.
Bekommt man jedoch als Sklave den Cellmate verpasst, was viele Mistress auch fordern, können dem Sklaven die Rechte entzogen werden. Der Käfig kann dann nichtmehr geöffnet werden vom Sklaven, er kann nur Anfragen schicken. Die Königin/Der König könnte live vom Handy dann den Käfig öffnen. Oder die Anfrage Ablehnen und den Keuschling schmoren lassen.

Ist er sicher?
Die Frage muss man mit Ja und Nein Beantworten. Vorweg: Man liest immer wieder, die Feuerwehr müsse einen Befreien, wenn man im Cellmate gefangen wäre oder raus möchte. Das ist Quatsch.
An sich bekommt man sein gutes Stück nicht aus dem Käfig gezogen, der Hoden sitzt angenehm aber sicher zwischen Käfig und Bügel, der so wenig Spiel hat, das man den Hoden da nicht rausziehen möchte. Auch hindert die Batterie oben am Gerät, dass man den Penis nicht so leicht rausziehen kann. Das Gerät ist in bestimmtem Umgang wasserdicht, man könnte mal in die Badewanne oder Dusche, das macht der Cellmate mit.
Aber nun das ABER: Würde man aus dem Gerät entkommen wollen, es würde 1-2x völlig unbemerkt klappen. Wie? Würde man den verschlossenen angelegten Cellmate aufziehen, sprich den Bügel halten und den Cellmate nach oben ziehen, würde mit etwas Kraft den Hodenbügel hinten aus dem Käfig springen, die 2 Fixierstifte am Bügel sollen den Käfig in Position halten. Man könne aus dem Käfig schlüpfen, würde man Bügel und Käfig so aufgeklappt nun wieder zusammendrücken, würde der Sicherungssplint herausspringen bzw oben am Gerätedeckel nach hinten rausgedrückt werden. Das Gerät macht das 1-2x ohne Sichtbare Schäden mit, bei einer Fernüberwachung mit Verschluss über Tage bekäme man das Gerät auch so schnell los, wenn man nicht mit Video oder Bild Tragebeweise bringen muss. Fazit: Wer raus will, kommt raus.

Minuspunkte:
Die App ist zwar in Deutsch erhältlich, aber sehr schlecht oder teilweise garnicht von Chinesisch übersetzt. Auch gibt es leider viele Scammer in der App irgendwo aus Teilen Afrikas, obwohl sie laut Herkunft aus Amerika oder Kanada kommen. Die würden einen Erpressen, würde man solche Leute aus der Community als König/Königin für den eigenen Cellmate einsetzen. Die können auch mehrere Hundert Tage Keuschheit eingeben und einen schmoren lassen. Der Support ist eher bescheiden in der App.

Fazit: Trägt sich gut, Ist, wenn man ihn nicht zerstören will, auch sicher. Kostet um die 180€, das Nachfolgemodell Cellmate 2 gibts schon in China und über Aliexpress mehr oder weniger legal in Europa, hat aber noch zahlreiche Kinderkrankheiten. Wer einen KG ohne Schloss sucht, wird hier fündig
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RWT95
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Beiträge: 8

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  RE: Erfahrungen mit verschiedenen Modellen Datum:11.01.22 16:52 IP: gespeichert Moderator melden


Derzeit im Test habe ich 2 für mich völlig neue Modelle - bezüglich Preis liegen beiden unter 200€ und sind trotz anfänglicher Ähnlichkeiten doch ganz unterschiedlich.

'Lovejail' von Chasitysteel

Eher durch Zufall bin ich auf dieses Modell gestoßen. Ich suchte zur Abwechslung mal einen echten Keuschheitsgürtel und stieß eben jenes Produkt.

Bestandsaufnahme:
Das Teil wurde in einer schicken Verpackung geliefert, neben dem eigentlichen Peniskäfig gab es noch den Hodenring, an dem das Schrittband befestigt ist. Ein weiteres Tütchen hielt den Drehverschluss, einen Art Plastikmutter, eine Art Plastikschraube, auf die die Plastikmutter später kommt sowie eine Unterlegscheibe bereit. In einer weiteren Tüte waren zahlreiche Schrauben und Muttern zu finden, ein Hochwertiges Vorhängeschloss lag separat in der Verpackung und dazu noch die beiden Hüftbänder, in diesem Fall aus schwarzem Plastik. Die Montageanleitung in Wort und Bild war auch dabei. Da der Artikel wohl Made in Germany ist, roch nichts nach billigem China Plastik. Alles wirkte hochwertig.

Die Montage:
Wer sowas noch nie montiert hat, wird vielleicht seine Schwierigkeiten haben, wenn man den Gürtel montiert. Es werden unterschiedlich lange Schrauben einerseits für die Montage des Gürtels sowie für die Montage des Schrittbands am Gürtel hinten mitgeliefert. Zuerst einmal müssen die beiden Hüftbänder übereinander gelegt werden, die Abgerundeten Enden mit Öffnungen für die Verschlussschraube je nach Links und Rechts Außen zeigend. Mit 2 Schrauben das jeweils letzte Loch des Gürtels mit den anderen Gürtelstück verschrauben. Hierbei hilft der mitgelieferte Imbusschlüssel. Nachdem man nun Quasi schon den Gürtel hat, muss nun das Schrittband montiert werden. Hinten Mittig auf der Außenseite das Ende des Schrittbands legen, die Halterung dazu auflegen und diese mit 2 weiteren Schrauben und Muttern anschrauben, aber locker lassen, damit das Schrittband eingestellt werden kann. Nicht ganz leicht, das Teil so zu befestigen, dass es locker genug zum Einstellen ist, aber fest genug, dass es nicht abfällt.
Nun geht es ans Abmessen: Die Länge des Hüftgurts einstellen. Hierfür muss mit den zuerst gesetzten Schrauben hinten gearbeitet werden. Auch der Halter fürs Schrittband müsste dafür nochmal weichen. Ist das Hüftband von der Länge her gut eingestellt, nun das Schrittband längentechnisch anpassen, dass es schön straff sitzt. Das überschlüssige Schrittband nach der finalen Anpassung abschneiden. Nun kann man ihn schon gleich anlegen..

Das Anziehen:
Das Hüftband einmal anlegen und vorn mit der Plastikschraube mal aufeinanderstecken. Das Schrittband durch die Beine führen mit dem Hodenring am Ende, diesen ganz normal anlegen, Hoden und Penis durch und das obere Ende des Hodenrings ebenfalls auf die Plastikschraube stecken, die die Hüftbänder schon zusammenhält. Nun kommt der Peniskäfig. Sein Bestes Stück in das Teil einführen und auch den Peniskäfig auf die Plastikschraube stecken. Nachdem eine Unterlegscheibe folgte, geht es mit der Plastikmutter ans Fixieren. Die Mutter auf die Plastikschraube schrauben. Vorsicht: Mit jeder Umdrehung steigt die Gefahr, sich die Haut unten vom Hoden zwischen Käfig und Hodenbügel einzuzwicken, da es 2 Größere nun übereinanderliegende Teile sind, die zusammen gezwängt werden. Die Haut unten also stets etwas ziehen. Ist beides fest verschraubt, passt oben durchs Loch der Plastikschraube noch das Schloss. Anlegen. Verschlossen sein.

Das Tragegefühl:
Der Käfig sitzt sehr angenehm. Man spürt ein drückendes Gefühl da unten und merkt, dass man verschlossen ist. Auch der Hüftgurt sitzt straff, ebenfalls wie das Schrittband. Man kann sich darin gut bewegen, man merkt aber auch, dass man dort nicht entkommen kann, so gut sitzt alles. Den Käfig kann man gut in der Hose verstecken, er ist von der Größe her gut ausgemessen. Steif werden kann das beste Stück darin nur unter Schmerzen. Probleme merkt man erst mit der Zeit: Das Hüftband aus kaltem Hartplastik kann drückend wirken und ist nicht sehr bequem, die optionale Stoffummantelung durchaus sinnvoll. Muss man aufs Klo, kommen auch Probleme. Da sich der Käfig sehr an einen heran schmiegt, kann es auf dem Stehklo eine Sauerei geben. Da alles (optimal) Straff sitzt, kann am Stehklo den Käfig nicht groß bewegen oder gar ziehen. Bei einem großen Geschäft muss Schrittband sauber gemacht werden, da es unweigerlich beschmutzt wird.
Alles in allem kann man in ihm längere Zeit verbringen, muss aber auch mehr Zeit auf der Toilette mitbringen.

Sicherheit:
Ist alles perfekt eingestellt, ist der Träger sicher verschlossen. Ohne das Hüftband zu zerstören, das ist das schwächste Glied am Käfig, kann man unmöglich entkommen. Der Käfig sitzt bomenfest, sein bestes Stück kann man nicht berühren. Ausbruch meiner Meinung nach unmöglich. Da müsste schon das Hüftband zerschnitten werden, was mit einer Stärkeren Schere bestimmt gehen würde. Dann wäre der Ausbruch aber offensichtlich. Heimlich ausbrechen geht ohne Schlüssel nicht. Außer man würde in mühevoller Arbeit alle Montageschrauben des Hüftbands öffnen

Fazit:
Wer sicher verschlossen sein will, kein Produkt aus stinkendem China Plastik will und dezent unterwegs sein will, für den passt dieses Produkt, da es auch bei körperlicher Arbeit angezogen dabei sein kann.
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  RE: Erfahrungen mit verschiedenen Modellen Datum:12.01.22 01:27 IP: gespeichert Moderator melden


Fleißig fleißig!

Da hat aber einer richtig Hausaufgaben gemacht. Scheint die Produktivität zu beflügeln, wenn man wo anders nicht ran kommt?

Und als Belohnung darfst Du bei den anderen spiekern, was die so ausgewählt und verglichen haben.

LG
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  RE: Erfahrungen mit verschiedenen Modellen Datum:12.01.22 09:58 IP: gespeichert Moderator melden


Ich seh es mehr als Challenge an, nicht fremd zu gehen und sich nicht selbst zu befriedigen, wenn man eine Fernbeziehung führt, was leider nicht anders möglich ist. Diesbezüglich bleibt das einer Dame vorbehalten, diese Bedürfnisse zu stillen. Die weiß von meinem ‚Tick‘ aber auch nichts, muss sie ja aber auch nicht unbedingt.
Von daher entscheide ich mich für den Weg der Keuschhaltung, was auch ein schönes Gefühl ist. Ich trage die Käfige und Gürtel in der Freizeit mittlerweile gern, gerade so Peniskäfige wie der Cellmate haben ja auch Spannung inklusive, wenn man nie weiß, wie lange man verschlossen ist.
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RWT95
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  RE: Erfahrungen mit verschiedenen Modellen Datum:12.01.22 20:53 IP: gespeichert Moderator melden


Ich werfe mal die nächste Bewertung meines aktuellen Keuschheitsgürtels in den Raum. Es ist ein Edelstahl-Keuschheitsgürtel
Keuschheitsgürtel 'Oppressed' von LOVE and VIBES,
Welcher über deren Ebay Store erworben wurde

Der Kauf:
Zuerst einmal ist man bei dem Inserat erstaunt, dass der Artikel aus Deutschland versendet wird, ohne Standortangabe. Nach Versand des Artikels merkte ich, dass der Anbieter in Frankreich sitzt und das Paket eine Woche lang quer durch Frankreich unterwegs war, ehe es mit Hermes ankam.

Erster Eindruck:
Nach Öffnen des Paketes schaut man etwas ernüchtert auf die Kleine Tüte, wo der Keuschheitsgürtel verpackt sein soll. Tatsache. Eigentlich Anlegefertig war der Keuschheitsgürtel darin.
Vom Modell her ähnelt dieses Modell sehr einem Keuschheitsgürtel für Frauen, nur eben mit innenliegender Röhre für den Penis. Neben dem Gürtel an sich ist hinten das Schrittteil montiert, was auch aus Edelstahl ist und verschieden Breit geschnitten ist. Dort ist ein Loch fürs Geschäft im Bereich des Darmausgangs drin, wo auch der Schlauch von der Penisröhre ausgeht.
Das ist die Besonderheit: Die innenliegende Penisröhre ist vorn von einer breiten Edelstahlfläche verdeckt und verhindert, dass man den Penis später berühren oder gar rausziehen kann. Muss Urin gelassen werden, wird er über den Plastikschlauch abgeführt.
Alle Edelstahlteile sind von einer Art Gummimatte überzogen, welcher aber sich an allen Ecken löst und nach der finalen Anpassung verklebt gehört.
Gesichert wird der Gürtel mit einer Art Schnalle, auf der beide Gurtseiten sowie das Teil zwischen den Beinen zusammengesteckt wird und mittels Einem Metallteils gesichert wird, das mit Steckschloss abgeschlossen wird.

Montage und Anpassung
Der Gürtel kommt ja im Gegensatz zum Lovejail vormontiert. Was jetzt folgt, ist die Anpassung. Sämtliche Teile des Oppressed Keuschheitsgürtels sind geschraubt. Zuerst einmal sollte die Gürtellänge angepasst werden. Vorn am Verschluss sind je 3 Löcher, wo das Verschlussstück eingeführt werden kann. Man hat dort also schon Einstellmöglichkeiten.
Man sollte aber die Gummiummantelung des Edelstahls abnehmen und hinten dien Schrauben lösen, um die Länge passend einzustellen, soll ja alles sicher sitzen. Auch die Schrauben des Schrittbands müssen in dem Fall dann gelöst und später wieder mittig angeschraubt werden. Werkzeug wie Imbus sind nicht dabei. Ist die Gürtellänge passend eingestellt und vorne mal probehalber zusammengesteckt, nun das Teil, das den Penis verdeckt und durch die Beine läuft, anpassen. Auch das ist alles verschraubt und sollte eng sitzen. Der Peniskäfig muss auch noch in passender Höhe montiert werden. Der wird mit einem Extra Schloss abgesichert.
Ist alles passend eingestellt, wird man erstmal den Gummi wieder über die Edelstahl-Kanten legen müssen. Der Edelstahl ist an sich recht scharf, ohne Gummimantel würde ich ihn nicht anlegen. Sonst hat man nach jedem Gummi Aufziehen Schnittverletzungen vom Edelstahl. Den Gummi am besten zum Schluss verkleben mit Klebeband.

Anlegen:
Zuerst den Gürtel einmal wie einen normalen Gürtel um die Hüfte legen. An ein Teil kommt das untere Verschlussteil, eine Metallplatte mit Zapfen, wo der Zapfen durch eines der Verschlusslöcher gesteckt wird. Welches, muss jeder selber entscheiden, so kann man die Weite variieren. Anschließend das Teil hochklappen, das zwischen den Beinen entlang geht. Den Penis in die Röhre einführen und das Teil ebenfalls auf den Haltezapfen stecken. Oben drauf nun das andere Gurtende legen. Alles muss straff sitzen und darf nicht verrutschen, zur Not dann ein Loch Enger. Die Montage am besten im Sitzen bzw auf dem Rücken im Bett machen. Sitzen alle 3 Edelstahlteile auf dem Haltezapfen, kann das Verschlussstück drauf gesteckt werden. Nun das Steckschloss einführen, fertig.
Normal dürfte nichts wackeln und das Ausziehen dürfte unmöglich sein. Auch das Teil zwischen den Beinen sollte Eng anliegend sein Richtung Po und Hoden, um den Beinen mehr Platz beim Gehen zu verschaffen.

Tragekomfort:
Im Gegensatz zu Peniskäfigen oder Keuschheitsgürtel wie der Lovejail merkt man das Gewicht sofort vom Edelstahl, es wirkt fast wie eine vollen Windel in Kindertagen. Passend eingestellt sitzt er bombenfest und absolut ausbruchssicher. Man kann ihn gut unter der Unterhose verstecken und auch mit Jeans fällt er nicht weiter auf. Lediglich beim Laufen muss sich dran gewöhnen, man merkt das Band zwischen den Beinen doch sehr. Beim Knien oder Bücken oder in die Hocken gehen muss man auch improvisieren, da der Edelstahl Gürtel eben nicht nachgibt. Aber selbst Rad fahren ist mit dem Teil möglich, wenn auch keine große Radtouren. Das Große Geschäft kann mit richtig positionierter Öffnung auch gemacht werden, sofern es kein Durchfall ist. Da empfehle ich, wenn möglich, den Gürtel schnellstmöglich abzulegen. Sonst saut man sich komplett ein.

Nachteile:
Zuerst einmal die oben erwähnte Gummi-Ummantelung des Edelstahls. Typisch für diese günstigen China-Gürtel muss der Gummi fixiert werden, da er ständig runterrutschen würde, auch wenn man den Gürtel trägt. Kann dann unangenehme Scheuerstellen geben. Der Gummi riecht auch stark nach billigem Chinagummi. Der Edelstahl ist recht scharfkantig, vorsichtig sein, wenn der Gummischutz nicht drauf ist z.B bei der Montage und Anpassungsarbeiten.
Größtes Manko: Aufs Klo gehen und Urin ablassen. Der Urin soll über den Schlauch abgeführt werden. Muss man Groß und Klein auf dem Klo gleichzeitig, muss der Schlauch nicht durch die Öffnung für den Darmausgang gesteckt werden, da er sonst mit den Fäkalien in der Verbindung kommt. Also muss der Schlauch irgendwie in die Toilette gehalten werden. Hat man zu viel Druck auf dem Penis, bekommt das Penisrohr den Urin nicht schnell genug weg der Urin wird oben am Penis vorbei rausgedrückt. Ein Stehpinkler saut sich komplett Hose und Fußboden ein, aus dem Schlauch tropft noch ewig Urin nach. Man saut sich sonst im Nachhinein die wieder angezogene Kleidung ein. Auch muss der Träger sich entscheiden, wohin er den Schlauch steckt, wenn er mit der Toilette fertig ist. Sonst nervt der Schlauch beim Gehen.

Sicherheit.
Meiner Meinung nach sehr sicher. Richtig eingestellt ist entkommen unmöglich, ohne Schlüssel ist man sicher gefangen. Dann ist ein Hoch- oder Runterziehen unmöglich. An den Penis kommt man so auch nicht ran und kann ihn nicht rausziehen. Son wie er positioniert ist verhindert der Peniskäfig auch Latten sehr sicher. Da alles verschraubt ist und die eine Seite vom Gummi verdeckt wird, wird der Träger dieses Teils den Gürtel unmöglich ohne Schlüssel ablegen können. Außer er flext ihn auf. Ist man verschlossen, kann der Schüsselhalter sehr sicher sein, dass der Keuschling nicht entkommt.

Fazit: Arbeitet man den Gummi nach, bekommt man für 160€ (soviel hatte ich bezahlt) einen sicheren Keuschheitsgürtel aus Stahl, welchen man ohne Schlüssel oder schwerem Gerät unmöglich ablegen kann.
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