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peter_pan
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  RE: Anna Datum:18.06.21 17:15 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse Fortsetzungen!! Aber für Anna Schritt die Endstation erreicht zu sein oder wie sieht ihr Leben nun aus?
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Belle
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  RE: Anna Datum:21.06.21 11:10 IP: gespeichert Moderator melden


Anna Teil 10

Ich hatte genau 5 Sek Zeit um mich auf alle Viere zu begeben. Das heißt meine Hände waren ja am Hüftgürtel befestigt, so dass ich auf Knien vor meinem Bett saß und den Oberkörper nach vorn streckte.

Eine Unangenehme kräftezehrende Haltung. Aber mir blieb nichts Anderes übrig um einem schmerzenden Stromschlag zu entgehen. Hilflos saß ich so in meinem Käfig als ich Mokombo bemerkte wie er mich lächelnd beobachtete.

Ja man hatte mich irgendwo nach Afrika verschleppt. Es war sehr warm und ich war die einzige Weiße die ich hier sehen konnte. Irgendwo in Afrika in einem kleinen Palast saß ich hilflos in diesem Käfig und wurde von diesem Mann beobachtet, wie ich mich in dieser Haltung quälte.

Dann endlich durfte ich mich ins Bett legen. In dieser Fesselung war an richtiges Schlafen jedoch nicht zu denken. So quälte ich mich durch die Nacht. Früh am Morgen drückte meine Blase und ich setzte mich wiederwillig auf den Eimer, welchen man mir hingestellt hatte. Zum Glück schienen alle hier noch zu schlafen und keiner konnte sehen wie ich in diesen Eimer pinkeln musste.

Wer war nur dieser Mokombo dem das alles hier, zu gehören schien. Ein reicher schwarzer. Entweder er verdiente sein Geld mit Drogen oder gar mit Menschenhandel. War er Sklavenhändler oder nur ein normaler Geschäftsmann. So saß ich, nicht schlafen könnend, auf dem Bett und schaute mich hier um. Viel gab es nicht zu sehen.

Als ich jedoch an mir herunter schaute kamen mir die Tränen. Nackt und mit diesen Ringen verunstaltet, saß ich hilflos da. Ich spürte wie das Gewicht des Ringes meine Schamlippen nach unten zog und wie der Ring in meiner Nase meine Oberlippe berührte. Was würde mich heute nur erwarten.

Das Piepsen meines Halsbandes riss mich aus den Gedanken. Pet-Mode in 5 Sekunden. Wieder ging ich auf so schnell ich konnte auf die Knie. Kaum war ich unten sah ich wie Mariam die Käfig Tür öffnete und zu mir kam.

Sie öffnete die Schlösser mit denen meine Handgelenke am Hüftgürtel verbunden waren und legte mir eine kurze Kette zwischen den Handgelenken an.

So konnte ich mich wenigstens auch auf den Händen abstützen. Mariam befestigte eine Leine an meinem Halsband und zog mich aus dem Käfig. Auf allen Vieren musste ich ihr folgen. Sie brachte mich zu Mokombo, welcher gerade im, Esszimmer saß und frühstückte. Er ließ sich von mehreren Frauen, die jedoch ganz normal angezogen waren bedienen.

Ich saß neben ihm wie eine Hündin. Ich stach aus all diesen Leuten schon heraus. Mit meiner weißen, kahlen Haut. Die rosafarbenen Schamlippen, welche deutlich zu sehen waren und meine kleinen Brüste. Diese schwarzen Frauen hier hatten mindestens C oder gar D Körbchen.

Ich sah dagegen aus wie ein kleines Mädchen. Meine kleinen, zierlichen, weißen Brüste, durch die man sogar Adern schimmern sehen konnte. Dazu die hellen mit Edelstahlringen versehenen Brustwarzen. Ab und zu warf er mir ein Stückchen Brot auf den Boden welches ich wie eine Hündin vom Boden essen musste.

Natürlich streckte ich meinen Hintern beim Essen weit nach oben, so konnte jeder von hinten zwischen meine Beine Blicken. Sollte ich etwa seine Hündin werden. Ein Leben auf allen Vieren wie ein Tier. Das konnte doch nicht wahr sein.

Aber er hatte seinen Spaß an mir und führte mich nach dem Frühstück stolz an der Leine durch seinen Palst und auch hinaus in den Hof. Jeder begrüßte ihn, als er mit mir durch wie mit einem Haustier durch die Straßen ging und ich schämte mich zu Boden.

Jeder sah wie meine Brüste nach unten hingen, wie ich mich auf allen Vieren quälte und wie dieser Ring das zarte Fleisch zwischen meinen Beinen zum Vorschein brachte.

„Siehst du wie sie alle stolz sind. Jahre lang wurden wir schwarzen durch euch weiße unterdrückt und nun laufe ich, als schwarzer Ehrenmann mit einer kleinen weißen Sklavin, welche mir Hilflos ausgeliefert ist durch die Straßen.

Das ist nur ein Vorgeschmack du wirst noch genau spüren was die schwarzen Sklavinnen früher durchmachen mussten.“

Das war ich also eine weiße Sklavin die erfahren sollte wie es den schwarzen Sklavinnen ergangen ist. Es kam mir vor, als wolle sich der gesamte schwarze Kontinent für diese Taten nur an mir rächen. Aber was sollte ich machen. Ja er hatte recht ich war hilflos nackt.

Ich hatte keine Rechte und konnte auch nicht über mich selbst bestimmen. Wie ein Tier kroch ich an der Leine durch die Straßen und konnte sehen wie sie mich verachteten. Wo war ich hier nur, wer war dieser Mokombo wie war es möglich in der heutigen Zeit ein nacktes Mädchen wie ein Tier in der Öffentlichkeit zu präsentieren, ohne dass es jemand störte.

„Meine Sklavin“ rief er den Leuten zu, „Ich besitze eine weiße Sklavin. Jetzt werden wir den überlegenen Europäern zeigen wer hier überlegen ist“.

Die Leute wurden neugierig. Einige kamen auf uns zu und fassten meine helle Haut an. Eine dicke ältere Frau faste kichernd an meine Schamlippen und zog daran. Ein junger Mann klatschte mit seiner flachen Hand kräftig auf meinen Po.

Ich war umringt von schwarzen, welche mich überall anfassten. Viele von ihnen schienen noch nie eine Weise nackte Frau gesehen zu haben. Ein Junge vielleicht gerade so 18 faste an meine Brüste und sprach Mokombo an in seiner Sprache an. Alle mussten lachen.

Mokombo antwortete „Ja die Brüste von weisen Frauen sind bei weitem nicht so üppig wie die von unseren Frauen“.

Dann hob Mokombo seine Hand und gab Zeichen der er gerne weitergehen möchte. Alle Leute machten Platz und Mokombo zog mich weiter durch die staubigen Straßen dieses Afrikanischen Dorfs. Das Dorf war recht groß und Mokombo schien so etwas wie der Stammesälteste oder der Bürgermeister zu sein. Er lebte in seinem kleinen Palast und hier draußen standen nur kleine Lehmbauten.

Als wir so durch die staubigen Straßen liefen bzw. krochen, kamen wir zu einem größeren mit Wasser gefülltem Schlagloch. Mokombo gab mir zu verstehen, dass ich doch wie ein Tier mich in diesem suhlen solle. Der Dreck würde meine helle Haut vor der grellen Sonne schützen.

Was blieb mir anders übrig, ich kroch wie ein Schwein in dieses Loch und suhlte mich. Mein Körper war voller Dreck und die Leute die mich sahen begleiteten dies mit lauten Rufen und klatschen. Ich kam mir so schäbig vor.

Überall war da dieser nicht gerade wohlriechende Schlamm an meinem nackten Körper. Weiter ginge es durchs Dorf, bis wir nach einiger Zeit wieder den Heimweg antraten. Mokombo merkte wie der Schlamm an mir stank und telefonierte bei nachhause kriechen mit irgendeiner Person.

„Ich glaube so wie du aussiehst, kannst du nicht mehr zu mir in den Palast. Du stinkst wie ein Schwein und versaust mir meinen ganzen Boden. Ich habe eine für dich gerechte, dauerhafte Unterkunft gefunden außerhalb meiner Mauern. Wir kamen kurz vor dem Palst an mehreren primitiven Häusern vorbei. Bis wir vor einem stehen blieben. Ich konnte schon erkennen wo er mich hinbringen wollte.

Da war außen am Haus eine halbhohe, hölzerne mit Eisenblechen verstärkte Tür. Ein nach vorne geneigtes Dach schützte gegen Regen und Sonne. Die ganze Vorderfront war offen, aber es waren dicke Stäbe aus rostigem Baustahl in handbreitem Abstand einzementiert. Ein stabiles, metallenes engmaschiges Netz bedeckte es.

Jeder konnte mich jederzeit darin sehen. Ich musste durch die Tür kriechen. Innen lag auf zwei Transportpalletten eine verschlissene Matratze. Die Öffnung war ungünstiger Weise nach Südwesten gerichtet, so knallten die stechenden Sonnenstrahlen direkt auf die Matratze, auf der ich in Zukunft schlafen sollte.

Kaum war ich in diesem alten Käfig, kam auch schon ein Mann aus dem Haus und begrüßte Mokombo. Sie unterhielten sich in Englisch und ich konnte verstehen, dass dieser Mann wohl gerade mit Mokombo telefoniert hatte und diesem bereitwillig seinen Käfig für mich zur Verfügung stellte.

Mokombo schloss die Tür mit einem riesigen, stabilen Vorhängeschloss ab. Sie standen noch eine Weile vor dem Käfig und schaute mich befriedigt an, dann verschwanden Beide.

Gierig trank ich lauwarmes Wasser aus einer der Schüsseln, welche da auf dem Boden standen. Immer noch war ich im Pet-Mode und es war mir nicht möglich aufzustehen. Aber hier konnte ich eh nur gebückt stehen.

Erschöpft von der ganzen Kriecherei und dem Schlafmangel legte ich mich auf die Matratze. Dösend kribbelte ein feines, süßes Gefühl durch meinen Körper. Ich war eine nackte Sklavin. Tatsächlich konnte ich eine Weile schlafen bis mich feine Stiche weckten.

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Belle
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  RE: Anna Datum:21.06.21 15:05 IP: gespeichert Moderator melden


Anna Teil 11

Ein paar junge Männer saßen vor dem Käfig und führten getrocknete Grashalme durch das Gitter um meinen Körper damit zu reizen. Als sie bemerkten, dass ich wach war, lachten sie laut und verstärkten ihr Tun. Ich flüchtete mich hinter die Matratze und trank noch mehr von dem fast kochenden Wasser.

Die Männer verschwanden, nur einer betrachtete mich in Gedanken versunken weiter. Die tieferstehende Sonne blinzelte durch den dornigen Zaun, als Mokombo wiederkam. Eine Gruppe von Frauen und Männern folgten ihm. Er öffnete die kleine Tür und hieß mich herauszukommen.

Einer der Männer hatte zwei große Eimer mit Wasser bei sich. Er schüttete einen über mich und mit einem Stück Seife musste ich meinen Körper einseifen, bis er den zweiten Eimer über mich schüttete. Mokombo hakte die Leine in meine Halskette und zog mich zurück auf den Dorfplatz.

Der Anblick der wartenden Menge erregte mich wieder, jeder konnte bestimmt schon das Glänzen zwischen meinen Beinen sehen. Mokombo winkte einer Frau zu und sie kettete meine Hände vor dem Bauch zusammen.

Ein anderer Mann warf ein Seil über einen starken Ast eines Baumes und führte es um die Kette meiner Hände. Dann zog er daran bis ich etwa 30 cm vom Boden abhob und in den Baum gezogen wurde. Die Kette drückte heftig schmerzend in meine Handgelenke, meine Arme schienen aus ihren Schultergelenken herausgezogen zu werden. Schmerzhafte Stiche durchfuhren meine Brust.

Mokombo drehte mich an den Beinen, ich baumelte am Baum wie eine Puppe. Immer mehr Menschen kamen zum Dorfplatz wo ich nackt, hilflos in den Seilen hing. Der Mann mit den Eimern drückte Mokombo eine Bullenpeitsche in die Hand. Im Kreiseln konnte ich nur beobachten, wie Mokombo mit der Peitsche ausholte.

Ein Zischen, ein lauter Knall, durch meinen Po schoss ein Schmerz, scharf wie wenn ein brennendes Seil darauf gedrückt worden wäre. Ich zuckte zusammen. Doch schon traf mich ein weiterer Hieb quer über meine Brust. „Du sollst heute sehen, was eine Sklavin wie du verdient“, rief Mokombo, „alles was deine Vorfahren uns angetan haben.“.

Mit dem Ende des Peitschenstabs drückte er gegen meine Schamlippen. Einige Dorfbewohner klatschen laut und fingen in ihrer Sprache einen eigentümlichen Singsang an.

Eine der Frauen, drängte sich vor, und hängte einen Kleinen Eimer gefüllt mit Wüstensand an den Ring meiner Schamlippen. Ich wusste nicht, was mich mehr schmerzte. Die Handgelenke, meine Schultern oder der reißende Schmerz an meinen geschundenen Lippen.

Mokombo zog die kichernde Alte weg. Mokombo reichte die Peitsche an einen weißhaarigen Mann, einer der Dorfältesten. Er holte weit aus. Die Peitsche stach in meine Beine und wickelte sich um meine Oberschenkel. Er zog daran und brachte meinen Körper wieder heftig ins Kreisen. Bei seinem nächsten Hieb auf den Po traf das schnellende Peitschenende auf meine durch das Gewicht weit nach unten gezogenen Schamlippen. Wie glühender Stahl fuhr der Schmerz durch sie.

Mokombo reichte die Peitsche an weitere Bewohner. Ich schloss die Augen, als immer und immer wieder die Peitsche auf Brust, Rücken und Beine knallte. Meinen ganzen Körper durchflutete enormer, heiß glühender Schmerz, immer wieder flammte er an einer anderen Stelle auf.

Schmerz und unbändige Lust wälzten sich durch meinen Körper, verwandelten ihn in flammendes Feuer und es war nichts mehr von mir zu spüren als diese brennende Glut.

Ich hörte seltsame Geräusche und bemerkte erst nach einiger Zeit, dass es mein eigenes Wimmern und Brüllen war. Ja ich wimmerte leise den laut konnte ich durch diesen Kopfkäfig nicht schrien. Nach dieser schmerzhaften Einweihung ließ Mokombo mich ab und löste die Kette an meinen Händen.

Wie ein Sack stürzte ich auf den rotstaubigen Boden. Ich konnte mich nicht mehr rühren. Die Dorfbewohner waren alle weg. Vom Platz hörte ich aufgeregtes Reden. Mokombo kam und zog mich an der Halskette auf alle Viere. Und wie ein richtiges Tier kroch ich auf Händen, meine Arme versagten oft den Dienst und brachen zusammen, und Knien zum Dorfplatz hinüber.

Mokombo reichte mir eine Schüssel mit einem seltsam riechenden Getränk. Gierig trank ich davon und fühlte bald wie ein rauschartiges Gefühl durch meinen Geist schoss, die Schmerzen dämpften und ein wohliges Gefühl durch meinen Körper flutete. Die Dorfbewohner saßen im Kreis und aßen aus Schüsseln. Ich selbst hatte schon ewig nicht mehr gegessen.

Fleischbrocken und zusammengewickeltes Fladenbrot wurden zu mir geworfen. Hungrig kroch ich dahin. Mokombo erlaubte mir nicht meine schmerzenden Hände zu benutzen, so griffen meine Zähne nach Abnahme des Kopfkäfigs nach den sandigen Stücken und ich schlang sie gierig in mich hinein.

Der volle Mond hüllte den Dorfplatz in einen weißlichen Schimmer, die Dorfbewohner hatten fast alle den Platz verlassen. Mokombo zog mich zum Käfig zurück. Als ich mich auf der Matratze ausstreckte, hörte ich noch das Schloss knacken. Dann lag ich alleine im Mondlicht.

Ein 18-Jähriges weißes Mädchen lag da irgendwo in Afrika nackt und geschunden in einem Käfig auf einer schäbigen, stinkenden Matratze. Sollte ich wirklich für die Taten aller Weißen bezahlen. Vor nicht allzu langer Zeit lag ich noch in meinem schönen Zimmer auf einem bequemen Bett und fesselte mich selbst, um mich in eine hilflose Lage zu bringen. Jetzt war ich in einer hilflosen Lage und auch diese erregte mich einmal mehr.

Ich fröstelte, als ich am Morgen aufwachte. Ich musste mich nicht umsehen ich wusste genau wo ich war. Mein Körper schmerzte, ich spürte an meinem ganzen Körper die Schläge, die aufgequollene, brennende Haut. Meine Arme konnte ich kaum bewegen. Im Tageslicht betrachtete ich unzählige rote Striemen.

Durch manche war Blut gesickert und in einer bräunlichen Kruste getrocknet. Mit größter Mühe begab ich mich auf alle Vieren. Immer noch war an meinem Halsband dieser verflixte Pet-Mode eingestellt. Eine Schüssel nutzte ich um zu Urinieren.

Mokombo kam vorbei und schob eine Schüssel mit einem Brei aus Mais und Getreide durch die Tür. Ich aß und wartete. Scheinbar wollte er mich ausruhen lassen, denn den ganzen Vormittag kam niemand mehr. Die Sonne begann wieder in den Raum zu glühen, mein Urin begann streng zu riechen. Ob ich ihn aus dem Käfig kippen könnte? Ich verwarf die Idee schnell.

Um die Mittagszeit warf mir der Hausbesitzer, einen Knochen mit Fleischresten und eine dunkelrote Rübe hinein. Erst als die Sonne sich langsam wieder dem dornigen Zaun näherte, kam Mokombo wieder mit einer Gruppe und ließ mich heraus.

Die Urinschüssel durfte ich in einem entfernten Gebüsch leeren. Eine junge Frau holte frisches Wasser aus dem Dorfbrunnen am Platz. Ich fühlte mich gestärkter, die Schmerzen hatten nachgelassen.

Vor diesem alten Haus an dem mein Käfig war, stand ein Wagen. Zwei Fahrradreifen waren an einer Achse befestigt, die ein geriffeltes Blech trugen. Darauf war ein Tuchsessel aus Metallstäben montiert. Darüber ein Baldachin. Vorne hinaus ragten zwei Holzstangen.

Mokombo schaltete den Pet-Mode aus und ich konnte mich endlich wieder aufrichten. Er legte mir ein Kettengeschirr um meine Brust und fixierte meine Hände seitlich am Hüftgürtel. Mokombo befahl mir mich vor den Wagen zu stellen und die beiden Stangen in die Hände zu nehmen.

Ich passte genau zwischen die Beiden Stangen. Am Brustgeschirr war rechts und links eine Leine befestigt, die auf den Wagenbock führten. Eine weitere Leine wurde an dem Ring meiner Schamlippen befestigt.

Ich hob den Wagen an den Stangen an und Mokombo stieg über eine Blechstufe hinauf auf den Sessel. Ein spitziger Hieb traf auf meinen wunden Rücken. „Auf, auf, du nacktes Würstchen!“, rief er und zog am Geschirr.

Ich setzte mich in Bewegung und zog den Wagen. Das Gefährt war nicht schwer, Mokombo wog wohl schon um die 60 kg. Ich spürte auf der rechten Seite einen Zug an meiner kleinen Brust wandte in diese Richtung. Wieder spürte ich die Gerte auf meinem Rücken und lief schneller. Der Zug blieb gleich und der Wagen fuhr rasch im Kreis herum. Schon nach kurzer Zeit war ich außer Atem und wurde langsamer.

Doch Mokombo hatte kein Mitleid. Die Gerte federte schmerzhaft auf die rechte Schulter. Die Umstehenden klatschten und trieben mich an. Keuchend lief ich nun den Anstieg zum Dorfplatz hoch. Auf ebener Strecke war Mokombo gut zu ziehen, beim Anstieg schien sich ihr Gewicht zu verdreifachen.

Meine Armmuskeln wurden hart unter der Anstrengung. Der Weg war nur kurz. Keuchend rannte ich, mit dem Zug auf meine Brüste mal nach links, dann rechts, sodass wir eine schlingernde Fahrt zurücklegten.

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Belle
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  RE: Anna Datum:21.06.21 15:05 IP: gespeichert Moderator melden


Ich hoffe diese Richtung der Geschichte gefällt euch. Devote Grüße Belle

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Belle am 21.06.21 um 15:30 geändert
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sem937 Volljährigkeit geprüft
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kn11529sql1

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  RE: Anna Datum:21.06.21 17:02 IP: gespeichert Moderator melden


Nun es ist deine Fantasie und deine Geschichte . Aber wen du schon fragst . Die letzten Teile der Geschichte sind eigentlich nur noch Gewalt Fantasie.Etwas mehr Bdsm Erotik würde der Geschichte meiner Meinung nach gut tun. Aber wie gesagt ist deine Geschichte. Gruß sem
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devwol
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  RE: Anna Datum:21.06.21 17:11 IP: gespeichert Moderator melden


Wunderbar, bitte schreibe weiter.
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David99
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  RE: Anna Datum:21.06.21 21:43 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo, also zunächst einmal habe ich mich extra wegen deinen Geschichten hier angemeldet weil ich zumindest ein paar kurze Anmerkungen machen möchte.

Zunächst finde ich deinen Schreibstil überragend, kaum ein Autor hat es bei mir geschafft Erregung und Mitleid mit den Protagonisten gleichzeitig auszulösen, dafür erstmal ein großes Kompliment.

Was mir generell aber auffällt ist, dass bei den Jungen Mädchen (hier bei Anna) in deinen Geschichten, es den Eltern scheinbar vollkommen egal ist was mit ihren Kindern passiert, das finde ich schon irgendwie heftig.

Mich würde es persönlich mehr freuen wenn Anna nicht komplett von ihren alten Leben getrennt wird, eher eine Verknüpfung zwischen den alten und neuen Leben würde mir gefallen. So wie die Situation jetzt ist habe ich mit Anna eher Mitleid und die Erregung ist eher etwas geringer, aber wie gesagt es ist meckern auf hohen Niveau.

Die Geschichte hat auf jeden Fall das Potenzial an die Geschichte von Kayla heranzukommen, die ja auch ein Happy End hatte. Ich hoffe das Anna vollkommen ihr Glück findet, aber vorher bitte noch ein Abenteuer

Ich freue mich mehr Teile zu lesen, viele Grüße
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devwol
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  RE: Anna Datum:22.06.21 14:35 IP: gespeichert Moderator melden


Muss jede Geschichte ein Happy Ending haben? Vielleicht ist es schockierender als die Eltern schliesslich zustimmen mit diese Situation? Die Eltern sind sehr konservativ, als sie horen wie Anna sich selbst aufregte und befriedigte achten sie es vielleicht ein wohlverdiente Strafe.
Als sie Anna dann besuchen betonen sie kein Mitleid aber denken "eigene Schuld und verdiente Strafe"
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Belle
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  RE: Anna Datum:25.06.21 18:47 IP: gespeichert Moderator melden


Anna Teil 12

Der Lehm war heiß und schrundig. Kleine spitze Steine drückten sich in meine Fußsohlen. Mokombo wieherte vor Lachen. An einer Ausweitung der Straße zog es meine Brust extrem nach rechts. Das Fahrzeug drehte sich und genauso schnell musste ich wieder zurückeilen.

Vor den Menschen auf dem Platz sank ich keuchend und stöhnend zusammen. „Du musst noch viel trainieren, Sklavin“, sagte Mokombo. Er war aber auch ganz zufrieden mit meiner ersten Leistung. Er versprach mir aber täglich zu trainieren.

Freundlich massierte mir eine Frau vom Dorf meinen Rücken und Po mit einer Fettsalbe um mich danach wieder in meinen Käfig zu bringen. Auf dem Rücken könne ich nicht liegen, meinte sie und fesselte meine Hände auf den Rücken, so dass ich mich nicht mal darauf drehen konnte. Wie freundlich, dachte ich mir.

Mokombo ließ mich am nächsten Morgen bei dem Mann dem der Käfig gehörte frühstücken. Für meine Knie hatte er mir freundlich einen kleinen schäbigen Teppichrest unter den Tisch gelegt. Der Kopfkäfig wurde mir abgenommen. In der Teeschüssel schwammen Staub und kleine Ästchen. Ich schlabberte durstig das halbwarme Getränk auf.

Mein Magen grollte, aber um gefüttert zu werden, forderte er mich auf zuerst seine nackten Füße sauber zu lecken. Sorgfältig fuhr ich mit meiner Zunge an seinen schrundigen Fußsohlen entlang. Der rote Staub schmeckte bitter und knirschte zwischen meinen Zähnen. Der Mann den sie Abbata nannten lachte befriedigt. Dann zog er seine großen Zeh aus meinem Mund und stieß mich mit dem Fuß von ihm weg.

Er warf mir wenige Fleischbrocken, gekochtes Wasabi und Fladenbrot auf den Boden. Ließ ich auf dem gestampften Lehmboden Krümel oder Flecken zurück, stieß er seinen Fuß zwischen meine Beine auf meine Schamlippen. Mein Hunger war nicht gestillt. Er hatte mir verboten beim Essen zu sprechen, er konnte mich unter seinem Tisch auch nicht sehen. Ich versuchte vorsichtig zu knurren. Wieder erhielt ich einen Tritt.

Ich begann wieder seine Füße zu lecken. Das ließ er zu und ich bekam nochmals einige Stücke Brot. Nicht genug für meinen leeren Magen. Nach dem Frühstück durfte ich aufstehen, den Tisch abräumen, das Geschirr abwaschen und den Raum mit einem Handbesen aus Palmwedeln auf Knien sauber ausfegen.

Mein Körper, insbesondere Rücken und Po schmerzte noch immer, deutliche Striemen überzogen auch meine Brust. Das verkrustete Blut aus den kleinen Wunden hatte ich abwaschen können.

Der Keuschheitsgürtel drückte mit seinem breiten Schrittblech meine Oberschenkel weit auseinander. Dazwischen hing der schwere Ring welcher meine Schamlippen für jeden sichtbar nach unten zog. Beim Laufen wackelte dieser Ring und ich bemerkte wie seine Bewegung und das Reiben an den schmalen Schlitz des Schrittbleches mich erregte.

Als Mokombo kam, hakte die Leine in meine Halskette, drückte mir zwei große Eimer in die Hand und zog mich zu einem gemauerten Brunnen in der Nähe des Dorfplatzes.

Die Sonne brannte aus einem wolkenlosen Himmel. Zu Hause hätte ich mir vorsichthalber meinen gesamten Körper mit Lichtschutzfaktor 50 eingecremt. Meine Haut musste sich an die Sonne gewöhnen, außerdem hatte ich die Chance nun nahtlos braun zu werden.

Mit den beiden schweren Eimern gingen wir zurück. Ohne den Kopfkäfig konnte ich wenigstens meinen Kopf drehen und sehen was um mich so passierte.

Er summte ein fröhliches Lied, sah mich aber kaum an. An einem großen Bottich und einem Waschbrett war ich dann die nächste Stunde beschäftigt Mokombo´s bunte Tücher, Jeans, Unterwäsche, Betttücher zu schrubben, zu wringen und schließlich aufzuhängen.

Einige Frauen beobachteten mich amüsiert und als sie bemerkt hatten, dass ich die Arbeit sorgfältig machte, sprachen sie in ihrer Sprache mit Mokombo. Nach kurzer Zeit standen vier Körbe vor dem Bottich und ich musste immer wieder frisches Wasser vom Brunnen holen.

Mokombo hatte sich verzogen und eine junge Frau führte mich lachend zum Brunnen. Sie trat in meinen Po, wenn ich zu langsam war, so dass ich stolperte und beinahe fiel, sie schlug mir auf den Kopf, wenn ich ihn zu hoch hielt.

Am Ende ließ sie mich selbst in den Bottich mit dem schmutzigen, grauen Wasser steigen, die Beine musste ich heraushängen lassen, meinen Kopf drückte sie in das eklig riechende Wasser. Die anderen Frauen lachten und klatschten bis Mokombo aus dem Haus kam und das beendete.

Nach stundenlangem Waschen war die Sonne im Westen schon tief gesunken. Mokombo hatte die Frauen als Dank gebeten Essensreste zu bringen. Dann saßen sie im Kreis und hielten mir Fleisch, Bananen, Gemüsebrocken hin. Eine von ihnen ließ mich aus ihren beiden Händen fressen. Das fühlte sich sehr gut an, kein mit Sand verdrecktes Essen. Dankbar sah ich sie an.

Die anderen machten sich aber einen Spaß, warfen die Brocken hoch in die Luft, ich sollte sie mit dem Mund auffangen. Das gelang mir nie und ich musste das Futter dann vermischt mit dem rötlichen Sand vom Boden aufnehmen.

Eine holte dann einen kleinen Hund. Sie warf das Fleisch dann weit von sich und ich musste mit dem Hund in den Wettbewerb treten, wobei ich immer das Nachsehen hatte. Die Frauen klatschten sich ausgelassen lachend auf die Schenkel. Die eine junge Frau, welche gerade so mein alter hatte, blickte mich ein wenig traurig an.

Jetzt bemerkte ich wieder wie hilflos ausgeliefert ich war. Wie ich von allen gedemütigt wurde. Ja mir wurde mein Sklavenleben wieder bewusst.

Genauso wie ich es mir früher in den Träumen vorstellte. Doch ich merkte bald, dass es auch wirklich harte Arbeit bedeutete. Angestrengt und erschöpft schlich ich in den Käfig wo ich auf meiner stinkenden Matratze sofort einschlief.

Nach einem ausgiebigeren Frühstück vor Abbatas geliebten Füßen und nach dem Erledigen der Hausarbeiten, entwickelte sich dieser Tag ruhig und entspannt. Mokombo übte eine halbe Stunde mit mir den Kopf vor ihm und anderen zu senken. Immer wieder erhielt ich einen leichten Schlag auf den Kopf, wenn ich ihn zu hochhielt.

Auch das richtige Knien wurde geübt. Füße weit geöffnet, Körper aufrecht gestreckt, Brust nach vorn, Arme angewinkelt und die Hände mit der Innenfläche nach oben offengehalten, der Kopf gesenkt. Ich genoss diese Übungen, hatte ich sie doch alle schon in der Klinik gelernt. Ich kannte sie in und auswendig, so dass ich Mokombo beindrucken konnte.

Irgendwie fühlte es sich zunehmend gut an zu wissen, dass ich sein Eigentum war und er fast alles von mir verlangen konnte oder mir antun konnte.

Was waren das nur für Gedanken. War ich eigentlich noch normal. Ich war 18 und hatte mein Leben vor mir. Und jetzt war ich froh nackt in diesem fremden Land als Sklavin, Tier oder sonst etwas erniedrigt und gedemütigt zu erden.


Weil ich diese Übungen so gut konnte, kitzelte seine Gerte zur Belohnung mit feinen Streichen meine Brustwarzen und meine Schamlippen. Dann wanderte er mit mir durch das Dorf, an meinen Fußsohlen hatte sich schon eine leichte Schicht Hornhaut entwickelt, das Gehen auf dem schrundigen Lehm war weniger schmerzhaft. Aber das unnatürliche spreizen der Oberschenkel durch den Keuschheitsgürtel, lies mich schmerzhaft unbeholfen in einer leicht gebeugten Haltung laufen.

Am Westrand des Dorfes floss ein schmaler Fluss, den ich noch nicht wahrgenommen hatte. In den Uferbäumen tummelten sich Perlhühner und ein paar grüne Meerkatzen. Ich folgte ihm einige Meter an einer Flussbiegung entlang und wieder zurück ins Dorf. Am Brunnen ließ er mich frisches Wasser aus einer Kelle trinken.

Zurück schirrte er mir die Kette um den Brustkorb und machte die leinen fest. Ein sanfter Schlag setzte mich und den Wagen in Bewegung. Mokombo zeigte mir die Felder um das Dorf. Da waren Ananas Plantagen, kleine Gruppe von Kakaobäumen, riesige gewachsene Bananenstauden und sehr viel Zuckerrohr.

Menschen winkten uns freundlich zu. Es war mühsam den Wagen auf den festgetrockneten Lehmstollen zu ziehen. Wenn ich Mokombo zu sehr schüttelte, zog die Leine so heftig dann an meinen Schamlippen, dass ich fürchtete sie würde es abreißen.

Nach einiger Zeit führte und die Fahrt wieder zurück. Mokombo befestigte mich mit einer langen Kette an meinem Käfig. Er drückte mir ein paar Früchte in die Hand und verschwand. Den ganzen Tag verbrachte ich, bis auf einige neugierige Dorfbewohner, alleine auf dem Hof in der Sonne. Besonders die jungen Männer in meinem Alter, kamen zu mir und schauten mich genau an. Manche griffen auch an meine Brüste oder an meine Schamlippen.

Die Halskette wurde heiß wie Feuer. Ich konnte mich jedoch nicht eincremen um mich von der Sonne zu schützen. So saß ich in meinem Käfig. Da ich die Hände frei hatte, fühlte ich mit meiner rechten Hand meine Schamlippen die weit aus dem Schrittblech ragten. Auch sie hatten schon Sonne abbekommen und waren ziemlich rot. Trotzdem konnte ich mich irgendwie zu einem Orgasmus streicheln, nachdem ich befriedig einschlief.

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Trapsen Nachtigal
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Mach es wie die Sonnenuhr, zähl die heiteren Stunden nur.

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  RE: Anna Datum:26.06.21 13:49 IP: gespeichert Moderator melden


... oh je, wenn das nicht mal jemand gesehen hat was Anna da mit sich selbst gemacht hat.

Trapsen Nachtigal
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  RE: Anna Datum:29.06.21 14:31 IP: gespeichert Moderator melden


Anna Teil 13

Ein kalter Wasserschwall weckte mich unsanft auf. Abbata drückte mir Seife in die Hand um mich gründlich zu reinigen. Dann legte er mir weite Fußketten an, wie auch eine weite Kette um meine Hände. Auf dem Weg zum Palast verhing sich die Fuß Kette immer wieder an Gestrüpp und Lehmbrocken. Es war ungewohnt damit zu gehen.

Vor dem Palast ging ich in die Knie und wartete. Mokombo kam in einer Art bunter, gewebter, prächtiger Toga heraus. Er zog mich an den Händen hoch und führte mich in den gefliesten Raum.

Auf einem ledernen, schwarzen Sofa saß ein mächtiger, beleibter, schwarzer Mann mit einer rauchenden Zigarre im Mund, neben ihm saß eine Frau mit ebenso mächtigen Brüsten, in traditionell bunte Tücher gehüllt. Mokombo ließ mich vor den Anwesenden niederknien. Sie konnten meine kleinen Brüste und meine Schamlippen genau sehen.

Ich spürte plötzlich Scham wegen meiner Nacktheit, die mir so schon lange nicht mehr bewusst gewesen war. Der große Mann stand auf und ging um mich herum. Er zog mich an der Halskette nach oben und öffnete mir grob den Mund, fasste an meine Zähne. Er bat Mokombo meine Ketten abzunehmen, dann ließ er mich einige Übungen machen, Beine grätschen, auf einem Bein stehen, in die Luft springen.

Er griff fest nach meinen Oberarmen und meinen Oberschenkelmuskeln. Belustigt betrachtete er meine Schamlippen wie sie durch das Blech gezogen und mit dem Ring versehen waren und blinzelte seiner Frau zu. Die sprang gierig auf und griff nach dem Ring. Ich spürte wie feucht ich zwischen den Beinen wurde.

Mokombo hieß mich mit ihm auf das Sofa sitzen, die Frau streichelte unaufhörlich meine Brüste und Schamlippen. Ich hatte alle Mühe nicht zum Orgasmus zu kommen. Mokombo und der fremde Mann, Abdull ein befreundeter Ältester aus einem Ort östlich von hier, hatten zwei Flaschen Zuckerrohrschnaps zwischen sich gestellt. Mokombo goss eine halbe Flasche in eine tiefe Schüssel und stellte sie auf den Boden.

Ich durfte mich vor der aufgeregten Dame trennen und schlabberte aus der Schüssel. Abdull war sehr erfreut mich so zu beobachten. Als ich absetzte und meinen Kopf hob, drückte mich Abdull wieder in die Schüssel hinein. So musste ich innerhalb von nur 10 Minuten fast einen halben Liter Schnaps trinken.

An Alkohol kaum gewöhnt, wurde mir schwindlig, meine Ohren surrten, ein dumpfes, taubes Gefühl drang durch meinen Körper. Wäre ich nicht auf allen Vieren gestanden, wäre ich umgefallen. Abdull zog mich wieder nach oben. Ich spürte seine Hand auf meine Backe klatschen, er lachte als es mich schüttelte. Er drückte mir eine brennende Zigarre in den Mund.

Beißender Rauch drang in meine Lunge, ich musste heftig husten. Durch den Rauch sah ich die schwarze Dame aufstehen und fest meine Brustwarzen greifen. Sie drehte sie grob um und ich schrie ungewollt auf. Dann kraulte sie meine Schamlippen. Ich spürte nur wie ich immer feuchter wurde. Abdull sah die zarten Fäden zwischen meinen Beinen. Er lachte wieder und nahm Mokombo am Arm.

Beide verließen den Palast, wohl um einen kleinen Spaziergang zu machen. Die Dame aber packte mein Halsband, zog mich ganz nah an ihr Gesicht. Ich konnte ihren heißen Atem zwischen kräftigen weißen Zähnen spüren.

Sie drückte ihre Hüfte ganz nah an mich. Meine feuchte Vagina lies einen glänzenden Film auf ihrem Stoff zurück. Als sie das bemerkte wurde sie wütend, sie ließ die Kette los, ich taumelte, sie stieß mich mit einem kräftigen Schubs von sich, ich krachte schmerzhaft gegen die Fliesenwand.

Sie trat mit ihren festen Schuhen fest zwischen meine Beine und ließ mich liegen. Sie goss sich selbst einen Schnaps ein und beobachtete mich mit einem sadistischen Lächeln vom Sofa herunter. Zum Glück war sie nicht meine Herrin.

Als die beiden Männer aus der dunklen Nacht in das Licht, das aus der Tür fiel, auftauchten, sah Mokombo, wie mich die Dame zugerichtet hatte. Er lächelte nur. Mit Abdull zog er mich aus dem Haus heraus.

Er legte Fuß- und Handketten an und hieß mich nach Haus zu gehen. Ich durfte also alleine durchs Dorf laufen war das meine neue Freiheit. Ich schleppte mich in den Käfig, lies das Schloss hinter mir einrasten, trank noch etwas lauwarmes Wasser und schlief ein.

Was konnte daran falsch sein, wenn man über Jahre immer dieselben Fantasien und Bilder, von genau diesem hier, in sich trägt. Sie verwirklichen sich, oder sie sind Bestimmung. Vielleicht beides. Ich wusste, dass mich diese Situation erregte und diese Erregung wollte ich nicht missen.

Aber war das normal, wollte ich wirklich mein ganzes Leben so als Rechtlose Sklavin in einem fremden Land verbringen. Ich war ein 18-Jähriges Mädchen, welches wie ein Tier gehalten wurde. Was ich ehrlich gesagt sehr erregte.

Würden meine Eltern mich gerade vermissen, was hatte man zu ihnen über meinen Verbleib gesagt, Oder hatte man mich schon für Tod erklärt. Würden sie weinend vor einem leeren Grab stehen. Wie geht es meinen Klassenkameraden und Freunden. Alle diese Fragen quälten mich in dieser Nacht.

Am andern Morgen hatte Mokombo vor auf den Markt in dem an der asphaltierten Straße gelegenen größeren Dorf zu gehen. Seine jüngste, gerade mal 20- jährige, Schwester Mariam, welche mich schon bei meiner Ankunft durch den Palast geführt hatte, wollte ihn begleiten.

Angeschirrt mit den Seilen versehen hob ich den Wagen an. Mokombo setzte sich auf den Sessel, zog den Sonnenbaldachin vor. Mariam saß vor seinen Füßen auf dem Bock und ließ die Beine ins Leere baumeln.

Ich hatte mich in die sanfte Mariam schon fast etwas verliebt, ich würde alles für sie machen. Doch sie war nicht meine Herrin. Mokombo ließ Mariam die Lenkleinen bedienen. Über ihren Kopf schwenkte sie die Bullenpeitsche auf meinen Rücken und die Fahr ging los.

Mariam lenkte mich so vorsichtig, dass ich den Zug manchmal kaum bemerkte und Mokombo ungeduldig am Geschirr zog. Ich bemühte mich achtsam und es gelang besser.

Nach fünf mühsamen Kilometern auf der staubigen, löchrigen Piste gelangten wir zur Abzweigung auf die geteerte Straße. Zwei Leute waren schwer, ich musste meine Arm- und Brustmuskeln anspannen und mit den Beinen kräftig abstoßen um in Fahrt zu kommen.

Mariam hätte ich freiwillig bis zum Ende der Welt gezogen, Mokombo auch, denn ich war sein Eigentum. Als der Zug deutlich nach rechts zog, fädelte ich mich den Verkehr achtend auf den Asphaltweg ein. Plötzlich schien die Hölle loszugehen. Brummende Lastwagen ließen ihr Horn tönen, als sie mich sahen.

Autos hupten, Menschen lachten auf und rannten uns hinterher. Sie hatten alle von der weißen Sklavin gehört, geglaubt hatte es keiner. Jeder wollte mich nun sehen, viele wollten mich anfassen. Mokombo war selbst überrascht über den Ansturm und die schärfer werdenden Schläge seiner Bullenpeitsche auf meinem Rücken trieben mich an zu rennen.

Ich war schon erschöpft von der buckligen Piste, es würde mir nicht gelingen den Menschen davon zu laufen. Die Menschen hatten uns eingekreist, wir mussten anhalten. Mokombo verhandelte mit den Menschen. Mehr als zehn Menschen stellten sich an. Jeder durfte einige Meter auf dem Wagen fahren und die Peitsche schwingen.

Ein zänkischer, zerlumpter alter Mann mit zahnlosem Grinsen war der letzte und der härteste. Niemand hätte ihm die Kraft zugetraut mit der er die Peitsche über meinen Rücken fetzen ließ, dass die Haut aufsprang. Aus einem Fluchtreflex heraus begann ich zu rennen. Genau das, was das kreischende Männchen wollte.

Der Wagen schnellte über die Fahrbahn, Autoreifen quietschten, wieder knallte ein heftiger Hieb auf meinen Rücken. Nun hatte er die Leine an meinen Schamlippen entdeckt und zog mit aller Macht, bis ich stillstand. Ich hatte das Gefühl, dass er mir die Schamlippen ausriss, ich schrie vor Schmerzen, und glücklicherweise setzte Mokombo dem Ganzen ein Ende.

Ich sank keuchend auf den heißen Asphalt. Meine Schamlippen pochten wie eine Trommel, auf meinem Rücken liefen Blutstropfen herab. Menschen umringten mich, eine Frau bot mir einen Becher Wasser an. Mokombo nahm ihn ihr jedoch ab. Ich durfte als Sklavin nicht aus Bechern trinken.

Als die Frau dann eine Plastikschüssel brachte und auf den Boden stellte, freuten sich die Umstehenden, die nackte kahle Sklavin wie ein Tier schlabbern zu sehen. Mariam wusch sanft meinen Rücken ab und cremte ihn mit meiner Sonnenmilch ein. Das fluchende Männchen hatten sie weggeschickt.

Langsamer und mit großer Begleitung zog ich den Wagen noch etwa weitere drei Kilometer die Straße entlang um das große Dorf zu erreichen. Darin stand eine überraschend große, in Teilen überdachte Markthalle. Er kettete mich an dem eisernen Nasenring Ring an einem Hydranten fest an und verschwand mit seiner Schwester Mariam in der großen Halle.

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  RE: Anna Datum:29.06.21 15:18 IP: gespeichert Moderator melden


Anna Teil 14

Mariam hatte einem jungen Mann 10 Cent in die Hand gedrückt, dass er die Leute von mir auf Abstand hielt. Der junge Mann war allerdings selbst so neugierig, dass er mich immer wieder betastete. Mitten in der Stadt stand ich so nackt mit dem Nasenring an einen Hydranten gekettet und der Junge fastet hemmungslos an meine Schamlippen.

Wo war ich da nur hingeraten wie konnte so etwas sein. Ich stellte mir vor, wenn mir das gleiche in Deutschland passieren würde. Das wäre undenkbar. Aber in Deutschland konnte sich auch niemand vorstellen, dass es in fernen Ländern noch Sklaven gab, mit denen so umgegangen wird.

Trotz der heftigen Schmerzen fühlte es sich gut an auf dem staubigen Asphalt an dem nach altem Urin riechende Hydranten zu liegen und die Sonne auf meiner Haut zu spüren, und dann noch die Aufmerksamkeit der Menschen. Mokombo und Mariam blieben lange weg, die Luft war ungeheuer schwül, langsam zogen dicke dunkle Wolken auf.

„Was soll das?“, fragte ein kräftiger mittelalter Mann den jungen Mann. Dieser erklärte es ihm was den man jedoch nicht beeindruckte. „Das ist meine Stelle, an der ich immer pisse“, bekräftigte der Mann sein Revier.

Der junge Mann war überfordert. Er versuchte mich vom Hydranten wegzubringen, ich war aber zu nah an ihn fest gekettet. Der andere stand ungeduldig da. „Das ist doch die Sklavin, von der ich gehört habe?“

Die Umstehenden stimmten ihm zu. Der Mann lachte laut und holte seinen Penis heraus. Er richtete seinen Strahl direkt auf mein verschwitztes Gesicht. Ich konnte meinen angeketteten Kopf kaum auf die Seite neigen. Der warme Urin lief mir über den kahlen Kopf, brannte in meinen frischen Wunden auf dem Rücken, rann über meinen Körper auf den heißen Asphalt wo er fast schon verdampfte.

Der Mann richtete den gelben Strahl auf meine Schamlippen. Die Demütigung und Beschmutzung war so groß, dass mein Herz vor innerer Erregung förmlich raste. Der Mann lachte befriedigt und zog weiter. Das war aber nicht das Ende, denn sein Beispiel hatte viele angelockt.

Der junge Mann war verzweifelt und suchte das Weite.
So blieb ich schließlich nackt kahl, alleine mit der Nase am Hydranten zurück und hatte keine Möglichkeit mich zu wehren. Eine ganze Reihe von Männern standen vor dem Hydranten an um sich über mir zu erleichtern.

Als Mokombo und Mariam, zurückkamen, schwamm ich in einer dampfenden gelben Pfütze von salzigem Urin.

Es war keine Zeit um mich sauber zu reinigen, der Auflauf war zu groß und die Wolken hatten schon die Sonne bedeckt. Dennoch spannte mich Mokombo wieder an den Wagen. Ein Leuchten erhellte die verdunkelte Erde und nur kurze Zeit später grollte es laut in den Wolken.

Schwere Wassertropfen fielen und zerplatzten in dem Staub der Straße. Der Regen wusch den angetrockneten Urin von meinem Körper.
Mariam bemühte sich während der Fahrt eilig die Kleider und Lebensmittel, die sie gekauft hatten wasserdicht zu sichern. Ich strengte alle meine Muskeln an um den noch schwerer gewordenen Wagen voranzuziehen.

Das rollende Grummeln war nun in krachende Donnerschläge übergegangen. Aber erst, als wir schon einen Kilometer auf der Lehmpiste, weit hinter den Holzhäusern an der Straße, waren, fiel der Himmel herunter. Wasser schien plötzlich überall zu sein. Die grünen Büsche nahm ich nur noch verschwommen wahr, die Piste verwandelte sich in eine rote Schlammspur.

Die Löcher und Senken füllten sich in Sekunden zu gigantischen Pfützen. Ohne klar sehen zu können zog ich den Wagen weiter. Auf meinem geschundenen Rücken trommelten die Tropfen wie Hagel. Mit aller Macht kämpfte ich den Wagen durch den Schlamm. Immer mehr stand ich fast knietief im strudelnden Wasser.

Mokombo und Mariam hielten sich krampfhaft fest. Trotz des Baldachins waren auch sie völlig durchnässt. Der dichte Regen ließ meine keuchenden Lungen kaum Luft holen und er ließ nicht nach. Immer mehr Wassermassen ergossen sich von allen Seiten auf die Piste. Ich spannte alle meine Muskeln an, suchte ohne zu sehen den nächsten Schritt.

Wir erreichten nicht einmal Schrittgeschwindigkeit. Ich hörte einen Schrei, Mokombo schien wütend zu sein, er schwenkte die Peitsche. Der Schlag wurde durch den dichten Regen so abgemildert, dass ich ihn kaum spürte. Es nützte nichts. Das Wasser war einfach zu viel. Es war unmöglich weiterzukommen. Wir konnten nur warten.

Allmählich ließ der Regen nach und das Wasser floss ab. Ich steckte in tiefem Schlamm fest und bemühte mich die Wagenräder zu befreien. Die beiden mussten absteigen, sonst wäre es nicht möglich gewesen. Es gelang mir den Wagen auf höheres Terrain zu ziehen und Mokombo und Mariam stiegen wieder auf.

Mokombo ließ mich die Peitsche kräftig spüren, vielleicht wegen all des Frustes und des schwierigen Ausflugs mit all den Problemen. Schließlich waren wir wieder zurück in unserem Dorf. Mokombo schloss mich sofort in den Käfig und verschwand um sich etwas Trockenes anzuziehen.

Mokombo ließ sich den ganzen Vormittag nicht blicken. Ich saß gewaschen in meinem Käfig und nutzte die Zeit zu verschnaufen. Gegen Mittag brannte dann die Sonne herein. Meinen Durst konnte ich an einer kleinen Schale mit Wasser stillen, aber der Hunger brummte in meinem Magen. Auch am Nachmittag wurde ich in der Sonne geröstet und niemand tauchte auf.

Wurde ich bestraft? Warum? Weil ich so heldenhaft den Wagen nach Hause gebracht hatte, einem Sklaventier nicht angemessen? Weil der Tag mit all den aufgeregten Menschen sie überforderte? Ich hoffte nur, dass sich das Aufhalten alleine im Käfig nicht zu oft wiederholte. Allerdings war der Tag auch gut um meine Wunden zu schonen und heilen zu lassen.

Am Abend war das Wasser weggetrunken und ich schlief hungrig und durstig auf meiner Matratze ein. Der Hunger und der noch immer spürbare Schmerz auf meinem Körper und an meinen Schamlippen ließen mich von meinem Ende träumen. Wie ich als schuldige Europäerin grausam für das Leid, welches den schwarzen angetan wurde bezahlen musste. Ich sah das rostige Beil in der Luft schwingen und spürte den scharfen Schmerz an meinem Handgelenk. Wie ich von diesen Wilden verstümmelt wurde.

Mein knurrender Magen weckte mich in aller Frühe. Schweißgebadet wachte ich auf. Das Dorf war noch dunkel, hin und wieder hörte ich das Klappern von Blechtöpfen. Rauchgeruch drang in meine Nase, hinter Abbatas dunklem Haus flackerte ein kleines Feuer. Plötzlich stand Mokombo lächelnd vor dem Käfig und öffnete die Tür.

Er führte mich durch den aufdämmernden Morgen zum Palast. In seiner Küche durfte ich mich unter den Tisch knien und bekam eine Schüssel voll heißen, wunderbaren Kaffees. Ein paar weitere Männer tauchten auf, setzten sich um den Tisch und diskutierten.

Immer wieder warfen sie große Brocken Fleisch, Reisbällchen und Fladenbrot auf den Boden und betrachteten laut lachend, wie ich gierig nach diesen schnappte. Einer der Männer zog mich unter dem Tisch vor und legte mir so weite Fuß und Handketten an, dass ich noch gut gehen konnte.

Dann führte er mich mit sich. Wir überquerten eine Brücke aus dicken Holzbrettern über den schmalen Fluss und gelangten nach einem weiteren Fußmarsch zu einem kleinen Gehöft inmitten von Feldern. Das laufen fiel mir mit diesem Keuschheitsgürtel, welcher meine Oberschenkel weit auseinander drückte sehr schwer. Der Ring zog an meinen Schamlippen.

Der Mann wies auf große Löcher im lehmigen Boden zu seiner Zufahrt hin, führte mich dann zu einem Abhang. In gebröchenem Englisch erklärte er mir dort Lehm abzugraben und mit einem Karren zu seiner Auffahrt zu bringen um die Löcher zu füllen. Mit einem alten, rostigen Spaten und einer ebenso alten Hacke begann ich die mühsame Arbeit.

Glücklicherweise war der Lehm von dem gestrigen Regen noch feucht. Die schweren Ketten behinderten mich zum einen, zum anderen erregten sie mich, weil sie mir immer wieder bewusstmachten, dass ich ausgeliefert war, ein Sklaventier.

Ich arbeitete wohl zu langsam und der Mann schimpfte immer wieder laut in der einheimischen Sprache. Der nasse Lehm war schwer. Mir lief der Schweiß bald am ganzen Körper herunter. An der Zufahrt warteten ein paar junge Menschen um mich zu beobachten.

Ich schaufelte den Lehm vom Wagen und scharrte ihn in das erste Loch, ebnete es und bemühte mich den Lehm mit meinen nackten Füßen fest zu stampfen. Als der Vormittag zu Ende war, hatte ich gerade fünf große Löcher geebnet und zog den Wagen wieder zum Abhang um ihn erneut zu füllen. Meine Muskeln schmerzten, Durst stieg auf und ich wusste nicht, ob ich nach Wasser fragen durfte.

Ich fand am Abhang ein lehmiges Wasserloch, stillte meinen Durst mit dem bitteren Wasser und schmierte meinen Körper zum Schutz vor der Sonne mit dem roten Lehm ein. Die jungen Menschen lachten, als sie mich so sahen. Am späten Nachmittag war schließlich die Hälfte der Löcher gefüllt. Ja jetzt konnte ich etwa erahnen wie es den schwarzen Sklavinnen auf den Plantagen ging.

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  RE: Anna Datum:30.06.21 17:47 IP: gespeichert Moderator melden


Anna Teil 15

Der Mann betrachtete mein Werk und warf mir einen Salatkopf und einen noch mit Fleisch besetzten Knochen auf den Boden. Dann meldete sich mein Halsband und zwang mich mit dem Pet-Mode auf alle Viere. Lachend sahen die Hofbewohner mir zu wie ich wie ein Tier vom staubigen Boden fraß.

Am nächsten Tag hatte ich die ganze Zufahrt sauber geebnet und von Abfall und Zweigen gesäubert. Der Mann führte eine Ziege her, die ich Mokombo bringen sollte. Er band das störrische Tier an meinen Handfesseln an und ich landete überrascht auf dem Boden, als das Tier einfach losrannte.

Wieder lachten alle, aber keiner rührte mich an. Hatte Mokombo das verboten oder traute sich niemand? Mokombo nahm mir die Ziege ab und hieß mich meinen Körper sauber zu waschen und am Abend wieder zu kommen, ich würde gut zu essen bekommen. Ja auch eine Sklavin hatte kleine Freiheiten. Ich durfte mich alleine, zwar nackt und in Kette gelegt, aber dennoch alleine bewegen.

Mokombo sah ich den ganzen Tag nicht und wunderte mich. Mariam lief einmal von der Ferne grüßend an meinen Käfig vorbei. Am Abend saßen viele Dorfbewohner in sauberen Kleidern im Kreis auf dem Platz. Ein großes Feuer und ein paar Lampen erhellten ihn.

Alle aßen mit den Händen aus Töpfen oder Plastikschüsseln und warfen mir immer wieder Brocken hin, die ich dankbar schnappte und hinunterschlang. Da einmal wieder der Pet-Mode aktiviert war konnte ich auch nicht aufrecht gehen. Mariam reichte mir eine Schüssel mit einer klaren Flüssigkeit. Ich erkannte den Zuckerrohrschnaps.

Aus einem Gerät erklangen laute rhythmische Töne, einige Dorfbewohner klopften dazu mit ihren Schüsseln. Mariam lies mich wieder aufrecht gehen und forderte mich auf zu Tanzen. In der erregten Dumpfheit meines Fühlens sprang ich wild auf dem Platz herum, die Bewohner klatschen und schlugen mir den Takt.

Der Feuerschein, die bunte Kleidung, das Klopfen, das Klirren meiner Ketten, der Sternenhimmel, der warme Abendwind gingen in mir in ein einziges, schwüles Universum ein, in welchem ich wie ein tollwütiges Tier umhertanzte.

Manche der jüngeren Bewohner machten sich den Spaß, mit kleinen Steinchen meine Brüste oder Schamlippen zur bewerfen. Jeder Treffer entlockte ihnen ein lautes juchzen. Mariam forderte mich nun auf mich zu setzten. Plötzlich griff sie vor allen Anwesenden an meine Brüste und streichelte vorsichtig über meine Schamlippen.

Ich fing an leicht aufzustöhnen. Sie lächelte „Na wie gefällt dir das. Willst du, dass alle sehen wie eine weiße nackte Sklavin zu einem Höhepunkt kommt“.

Ich konnte nur leicht nicken und schon machte sie weiter. Ich steigerte mich immer weiter in meine Erregung bis sich meine Zehen bogen, und ein riesiger Orgasmus wellenförmig durch meinen Körper zog. Ein lauter animalischer Schrei lies alle aufhorchen.
Wie ein Tier war ich vor allen gekommen und ich schämte mich nicht einmal. Mariam lachte und meinte „Du wirst bald mir gehören“.

Sie goss noch mehr Schnaps in die Schüssel bis ich dann in dem Lärm der Feiernden wegnickte.

In der Nacht wachte ich in meinem Käfig auf. Ich wusste nicht wie ich hierhergekommen war, aber ich fühlte mich glücklich. Jetzt war ich zu einem richtigen Tier geworden.

In der Folgezeit führte mich Mokombo zur Feldarbeit heran. Nackt und barfüßig, immer in Vorsicht vor Schlangen und Skorpionen stand ich dann auf den Kakaoplantagen und sammelte die grünen Kakaonüsse in großen Drahtkisten um sie mit einem Wagen ins Dorf zu bringen, wo sie auf einen Lastwagen einer Kakao-Company geladen wurden.

Das war eine anstrengende und mühsame Arbeit, aber ich stellte befriedigt fest, dass mein Körper für europäische Verhältnisse schon eine nahtlose schöne braune Farbe hatte. Die beiden fremden Männer der Firma auf ihrem Lastwagen, waren zuerst verunsichert, wie sie mit mir umgehen sollten.

Ich begegnete ihnen, wie ich es gelernt hatte immer mit gesenktem Kopf. Im Verlauf wurden sie übermütig, spuckten mich an oder griffen mir an meine Brüste. Ja ich war eine Sklavin und hatte das auszuhalten.

Mariam hatte Mokombo angefleht und schließlich überzeugt, mich abzugeben. Sie wollte auch einmal eine Sklavin haben. Sie würde diese Chance wahrscheinlich nie wiederbekommen. Ich selbst hatte mich bemüht und mich, sobald ich sie nur sah, angelächelt. Ja ich hätte sie gerne als Herrin gehabt. Und so geschah es. Mariam wurde meine neue Herrin. Meine neue Herrin war gerade mal 1 Jahr älter als ich.

Wieder wurde eine Dorfversammlung einberufen und das große Feuer brannte schon in der Mitte des Platzes. Man hatte einen Pranger aufgestellt, in welchen ich vor dem ganzen Dorf gesteckt wurde. Mein Hals und meine Handgelenke fest umschlossen, streckte ich der Dorfgemeinschaft einen nackten Hintern entgegen.

Durch die gespreizten Beine konnte jeder meine Schamlippen sehen. Das Dorf feierte den Eigentumswechsel. Aber alle waren sie stolz eine weiße Sklavin in ihren Reihen zu haben.

So fest fixiert, strich Mokombo mit einer mehrSchw***nzigen Peitsche immer wieder über mein Geschlecht, Mariam ließ es sich nicht nehmen meine Brustwarzen zu liebkosen und auch mal schmerzhaft zu drehen.

Ihre Sanftmütigkeit wich langsam einem leichten, spielerischen Sadismus. Meine Beine wurden gespreizt festgekettet. Meinen Kopf konnte ich kaum bewegen. Ich wusste nicht was auf mich zukam und ein riesiger Schreck fuhr panisch durch meinen Körper, als Mariam plötzlich vor mir eine Eisenstange mit einer glühenden Platte an Mokombo weiterreichte.

Mokombo führte das rote Eisen ganz nahe über meinen Körper. Er lächelte süffisant. Er scheuchte mit dem Eisen Mariam von mir und berührte nur den Bruchteil einer Sekunde meine linke Brustwarze damit. Dann bewegte er das Eisen über mein Gesicht. Glühende, orange Hitze streifte meine Augen, ich schloss sie rasch.

Erie führte das Eisen wieder über meine Brust, versengte fast meinen Bauch. Vor Panik zerrte ich in meinen Fesseln und konnte mich doch nicht bewegen. Doch er ließ das Eisen mein linkes Bein entlanglaufen, ein scharfer Schmerz zuckte durch die Fußsohle, als sie diese kurz berührte. Eine Welle unglaublicher, stechender Hitze, ein unerhörter, nie erlebter Schmerz brauste durch meinen Körper, als Mokombo das Eisen auf die linke Pobacke presste.

Aus meinem Mund drang ein unkontrolliertes Schreien, das nie mehr aufhören konnte. Es zischte wie Wasser im Feuer und ein heftiger Geruch von verbranntem Fleisch waberte in meine Nase. Sekundenlang drückte er das Eisen auf meine Haut und gab es dann Mariam, die es in einen mit Wasser gefüllten Eimer hob, wo es zischend abkühlte.

Der erste Schmerz hatte nur ein wenig nachgelassen, ich hatte das Gefühl, dass ein wildes Tier sich in meinen Hintern fraß. Aus meinem Mund wimmerte es. Doch die Menschen um mich herum applaudierten. Ich konnte nichts sehen, meine Augen waren gefüllt mit Tränen und ich schloss sie.

Jemand goss kühles Wasser über meinen Po und das brannte noch einmal heftig. Doch dann verwandelte sich der Schmerz, nicht, dass er erträglicher wurde, aber er wurde zu einem lustvollen feurigen Reißen, das meinen Körper durchfuhr.

Ich war nun auf immer gezeichnet als Sklaventier von Mariam. Mokombo und Mariam befreiten mich vom Pranger und ich streckte erst meine steifen Gliedmaßen und humpelte dann mit verzerrtem Gesicht über den johlenden Platz bis ich niedersank.

Auf meinem Po war eine riesige Brandblase mit schwarzen Krusten verbrannter Haut. Auf meinem Weg zum Käfig platze diese und es tat wieder sehr weh. Mokombo gab mir eine Salbe und schloss mich in den Käfig um auf dem Platz weiter zu feiern.

Mir war schlecht und schwindlig vor Schmerz und Erschöpfung und ich legte mich vorsichtig auf die Matratze, befingerte vorsichtig die Wunde und schmierte die desinfizierende und leicht kühlende Salbe darauf.

Dann schlief ich ein und träumte wieder von meinem Ende, sah wieder das rostige Beil und spürte wie es gerade dort in meinen Hintern eindrang, die Muskeln durchtrennte und den Knochen. Ich hätte gerne masturbiert, aber das tat zu weh.


Der Schmerz auf meinem Hintern hatte in den letzten Tagen nachgelassen und deutlich sichtbar wurde die Narbe, welche den Namen SLAVE bildete. Jeder wusste nun, dass ich keine freie Frau mehr war. Ja ich war eine Sklavin in einem fernen Land.

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  RE: Anna Datum:30.06.21 17:49 IP: gespeichert Moderator melden


Anna Teil 16

Niemand würde jemals dieses Mal aus meiner Haut entfernen können. Solange ich meine Beine hatte war ich eine Sklavin und Mariams Eigentum.

Mit den Fingern über die empfindliche Narbe zu streichen gab mir ein besonderes Gefühl von Lust und ich wusste nun mehr denn je, wie wichtig mir Schmerz in meiner Lust war.

Wäschewaschen war kaum weniger anstrengend als Schlaglöcher füllen, oder den Wagen mit Mokombo und Mariam zu ziehen. Ich freute mich immer, wenn sie Ausflüge über die Felder und die nähere Umgebung machte. In das große Dorf an der Asphaltstraße war Mariam aber nie wieder mit mir gefahren.

Dieser Waschtag wurde von Mokombo unterbrochen und ich war fast dankbar dafür. Auf seinem Boden fand ich frisch gebratene Fleischstücke, Wasabi, Broccoli und Bananen. Ihm schien wirklich wichtig zu sein, dass ich gut gefüttert wurde. Ruhig sollte ich dann neben dem Sofa kauern, als Abdull, wieder mit Anzug und feiner Krawatte bekleidet in den Raum trat und mir seine Schuhe vor die Nase hob, die ich gehorsam blank leckte.

Er lächelte befriedigt. Mokombo und er schenkten sich wieder Rohrschnaps ein und ihr Gespräch wurde lauter und lebhafter. Abdull bat Mokombo auch mir eine Schüssel hinzustellen und schnell wurde ich wieder betrunken. Am Abend stand Mokombo von seinem Sessel auf und begann mir die Fuß- und Handketten anzulegen. Den Schlüssel übergab er Abdull.

Dieser zog mich am Halsband und schob mich zu seinem staubigen Mercedes. Sein Fahrer öffnete den Kofferraum und hieß mich einsteigen. Grob drückte er mich hinein und ließ den Deckel zufallen.

Wusste meine Herrin davon, fragte ich mich? Aber die Fahrt rumpelte schon über die enge Lehmpiste. Ich spürte wie wir links auf die Asphaltstraße bogen und dann der Wagen auf der Schnellstraße ruhig dahinfuhr.

Sicherlich mehr als drei Stunden verbachte ich in dem stickigen, heißen Kofferraum und wusste nicht was mit mir geschehen würde. Abena hatte mich bestimmt nicht verkauft.

Schließlich stoppte der Wagen und ich stieg in eine kühle Parkgarage aus. Der Betonfußboden war ungewohnt kalt. Abdull führte mich in einen Aufzug, der surrend nach oben stieg. Er öffnete sich und eine hochgewachsene Frau in einem Businessanzug stieg zu, betrachtete die gefesselten, weiße Frau irritiert, sagte aber nichts. Ich kam mir so gedemütigt vor.

Schließlich verließen wir den Aufzug. Abdull und sein Fahrer führten mich durch einen kühlen, schicken Gang. Ich muss in einem Hotel sein, fuhr es mir durch den Kopf. Die geöffnete Tür führte in einen großen Raum. Auf Tischen standen Schüsseln mit vielen Speisen, Kuchen, Kaffee, Sektflaschen, Spirituosen und anderen Getränken.

„Meine Frau feiert heute ihren Geburtstag. Ich möchte, dass du sie und ihre Gäste bedienst und alles tust, was sie möchten.“

Wenn Abena damit einverstanden war, dann tat ich alles ohne Widerspruch oder Tabu. Er zeigte mir Geschirr und die verschiedenen Speisen, versuchte mir die einheimischen Namen einzuprägen. Dann musste ich in einem Nebenraum verschwinden und warten.

Schließlich kam seine Frau, die Dame, und ließ mich in den Speisesaal gehen. Eine dickliche, sehr kleine Frau, bunt und traditionell gekleidet mit einem ebenso farbigen Kopftuch aufgerichtet wie ein Turban war die erste. Als sie die Dame begrüßt hatte, fiel ihr Blick irritiert auf mich, ich ging vor ihr wie mir die Dame befohlen hatte in die Knie und küsste ihre Schuhe.

„Stell dir vor Ruth, wir können alles mit dieser weißen Sklavin machen, alles was die Europäer uns Vorfahren angetan hatten“, sprach die Dame begeistert. Ruth lächelte als ich mich wieder erhob. Es kamen noch weitere acht Frauen in den Raum und noch zwei Männer.

Einige von diesen betrachteten mich wenig begeistert. Die Dame hatte wohl nicht das Bedürfnis aller getroffen. Dennoch blieben sie freundlich um ihre Gastgeberin nicht zu verärgern und nahmen an, dass ich sie bediente.

Die Dame hatte sich sehr verschätzt und ihren Sadismus auf andere projiziert. Sie spürte, dass die Stimmung nicht gut war und trank mit ihrer kleinen Freundin Ruth mehr Alkohol, als sie sollte.

Die Gäste verzogen sich bald. Auch ich fühlte mich nicht wohl hier, ich mochte lieber das Einfache, lieber ein Dorftier sein. Die Dame wurde missmutig. Der Raum hatte viel Geld gekostet und sie hatte es nicht ausgekostet.

Sie herrschte mich an, alles aufzuräumen. Dann bat sie den Fahrer die Tische zusammenzustellen und ich musste mich darauflegen und die Beine ganz nah zusammenlegen.

Sie schwankte schon, als sie die Schüssel mit dem Dessert auf meinen Bauch schüttete. Dann begannen die betrunkenen Frauen mit ihren Löffeln auf mir herumzuhacken und das Dessert zu verschlingen.

Ich zitterte unter den Kanten der Löffel. Als das Dessert weg war, fing die Dame an mit dem Löffel auf meine Brüste zu schlagen und die andere machte das gerne mit. Mein Atem ging keuchend und die beiden sahen, dass ich kurz davor war zu kommen.

Deswegen ließen sie ab. Als ich versuchte mich zu befriedigen, schlug sie heftig auf meine Hand. Sie nahm ein Speisemesser und begann heftig damit meine kleinen Brüste zu malträtieren, bis ich wieder kurz vor einem Orgasmus war. Sie ließ ab und bat den Fahrer Seile zu holen und mich auf dem Tisch festzubinden.

Hilflos wie ich war musste ich zuschauen, wie die Frauen begannen fiebrig und wütend auf meinen ganzen Körper einzuschlagen. Sie griffen dann nach Fleischmessern. Der Fahrer verschloss die Augen, als sie begannen an meinen Brustwarzen herumzustochern bis Blut heraus sickerte.

Als aus den ersten Schnitten schon Blut heraus sickerte, kam Abdull herein und zog entsetzt seine sich kreischend wehrende Frau weg.

Mokombo und meine Herrin waren nicht erfreut, als der Abdull mich zerknirscht zurückbrachte. Mokombo musste die Wunden desinfizieren und verbinden. Die nächsten Tage wurde ich geschont.

Dann ging die Schufterei wieder los. Einmal die Woche Waschtag, dann die schwere Arbeit das ebnen der Schlaglocher. Dagegen war die Feldarbeit das reinste Vergnügen.

Ich kniete auf allen Vieren im Feld und jeder konnte schon von weitem mein Brandmal auf dem Hintern sehen. Ja ich war die weise Plantagensklavin, die hier nackt, kahl, mit Händen und Füßen in schweren Ketten die Arbeit verrichtete. Immer noch mit dem schweren Keuschheitsgürtel versehen saß ich im Dreck und schuftete in der heißen Sonne Afrikas.

Ich konnte es nicht genau sagen, aber ich denke, dass ich bestimmt schon ein Jahr in diesem fernen, fremden Land war. Ich wusste ja immer noch nicht, wo ich mich genau befand.

Es hatte sich leider bewahrheitet, dass ein einziges Haar mehr an meine Körper wuchs. Obwohl ich jetzt schon 19 war, sah ich mit meinen kleinen Brüsten und dem kahlen Körper aus wie eine 11-Jährige.

Mariam die ich als nette Herrin kannte, hatte aber auch ein anderes Gesicht. Schnell war sie, wenn etwas nicht gleich funktionierte, wütend und lies dies meist an mir aus. Aber ich war ihre Sklavin, ich gehörte ihr. Ich wusste was es hieß eine Sklavin zu sein und ich konnte nachvollziehen wie es den schwarzen Sklavinnen früher ging.

Man lies mich schwer Arbeiten, ich wurde vor den Wagen gespannt, ich wurde öffentlich ausgepeitscht, angepinkelt, man sperrte mich in einen Käfig in dem mich jeder nackt wie ich war sehen konnte. ich musste auf allen Vieren kriechen und wurde wie eine räudige Hündin behandelt.

Zweifel kamen in mir hoch ob ich das alles so wollte. Hätte ich doch nur damals meinen Psychiater nicht angelogen. Aber die Mafia, die unschuldige Mädchen zu Sklavinnen machte gab es bestimmt immer noch. Frau Doktor die Pfleger und der Chefarzt werden sich immer noch die Taschen vollstecken.

Und das mitten in Deutschland. Meine Eltern mussten bestimmt glauben ich sei Tod. So lange konnte man in diesem demokratischen Deutschland doch nicht jemand wegsperren. Aber so lange es nicht nur in Deutschland, sondern auf der ganzen Welt Abnehmer von solchen Mädchen wie ich es war gibt, wir das Kartell bestehen bleiben.

Ja ich war da eine kleine Ausnahme, ich war bzw. ich bin devot masochistisch veranlagt, aber wie sollte es Mädchen gehen die diese Veranlagung nicht haben. Es war für mich schon schwer dies alles zu erdulden. Nur dieses Kribbeln zwischen meinen Beinen entschädigt mich für das Ganze.

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smSkinny
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  RE: Anna Datum:30.06.21 22:20 IP: gespeichert Moderator melden


und ich noob dachte immer nur männer hätten solche Phantasien. Ich mags, nur weiter so.
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Belle
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  RE: Anna Datum:05.07.21 15:42 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo meine Lieben, ich freue mich über jeden neuen Kommentar zu meiner Geschichte. Der nächste Teil ist fast fertig. Er wird wieder eine neue Wendung bringen. Ich werde ihn in den nächsten Tagen veröffentlichen. Danach mache ich eine kleine Sommerpause. Grüße eure Belle
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Belle
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  RE: Anna Datum:06.07.21 17:10 IP: gespeichert Moderator melden


Anna Teil 17

Wieder einmal saß ich auf dem Feld und schuftete in der sengenden Sonne. Um mich nicht dauernd beaufsichtigen zu müssen und ich auch nicht flüchten konnte, befestigte man mir eine schwere Kette am Ring meiner Schamlippen. Das andere Ende der ca. 3 Meter langen Kette, war mit einem schweren Betonblock, welcher im Feld lag fest verbunden.

Ich konnte alleine diesen Betonblock nicht bewegen, so musste ich immer jemand rufen oder warten bis mir jemand half, wenn mein Radius abgearbeitet war. Das Gewicht dieser abartig schweren Kette, riss unaufhörlich an meinen Schamlippen, welche immer weiter aus dem Schrittblech gezogen wurden. So musste ich unter großen Schmerzen meine Feldarbeit erledigen.

Eine weiße total enthaarte, kahle Sklavin stand so angekettet auf einem Feld in Afrika, jeder der Vorbeikommenden konnte mich so sehen. Manche lachten mich aus, manche kamen aber auch zu mir um mich mit Stöckchen zu Piesacken.

Alle anderen Feldarbeiterrinnen um mich herum waren frei und hatten Kleidung am Körper. Nur ich war nackt und an meinen Schamlippen angekettet. Kaum eine sprach mit mir ein Wort, ich wusste jedoch, dass die Anderen mich beobachteten und über mich redeten. Aber Mitleid konnte ich nicht in ihren Augen sehen.

Ja ich war hier nicht mehr wert wie ein Tier. Ich schuftete als weiße Europäerin nackt auf einem Baumwollfeld, wie es tausende schwarze Sklavinnen vor meiner Zeit tun mussten. Wenn ich mich bückte konnte jeder mein Brandmal sehen.

Ab und zu kam Mokombo, Mariam oder auch Abbata an dessen Haus mein Käfig gebaut war und schauten nach dem rechten. Hatte ich für ihren Anschein zu langsam gearbeitet, gab es mit der Gerte auf meinen nackten Hintern.

Meine weiße haut war langsam etwas braun geworden. Nicht nur durch die Sonne, nein auch durch den ganzen Staub und Dreck, in dem ich den ganzen Tag kniete. Mein Körper war mit Staub bedeckt und mein Schweiß zog sich seine Bahnen durch diesen.

So musste ich jeden Tag schwer arbeiten und war froh, wenn ich abends auf meine alte Matratze sinken konnte. So schuftete ich Tag für Tag auf den Feldern oder ich musste Schlaglöcher stopfen.

Ich saß wie so oft auf dem Feld und machte meine Arbeit. Die schwere Kette an meinen Schamlippen gab mir eine Freiheit von 3 Metern Umkreis. Um meine Gelenke legten sich schwere Eisenringe. Meine Hände waren schon ganz zerschunden von der schweren Feldarbeit.

Ich schaute auf meinen schmutzigen nackten Körper. Mein einziges Kleidungsstück war der schwere Keuschheitsgürtel, welcher meine Oberschenkel weit auseinander drückte und meine Schamlippen peinlich durch das Schrittblech drückte. Trotz des Drecks und der Kahlheit meines Körpers hatte ich eine gute Figur.

Noch immer war ich stolz auf meinen schlanken Körper und auf meine festen Brüste. Auch wenn diese nicht annährend das Volumen der einheimischen Frauen hatten. Ja ich hätte sehr stolz sein können, wäre da nicht dieses Brandmal, welches mich als Sklavin kennzeichnete und natürlich diese Ketten und Ringe an meinem Körper.

Ja ich war eine Sklavin. Ein Wort, dass an eine finstere Vergangenheit erinnerte und dennoch war es, dass was ich sein wollte. Oft hatte ich meine sexuellen Tagträume verwünscht, die mich seit meiner Jugend verfolgen und in letzter Konsequenz
hierhergebracht hatten.

Aber jenes eigenartige, lustvolle Gefühl, dass sich für mich immer schon mit diesem Wort Sklavin und Hilflos verbunden hatte, ließ mich auch hier nicht im Stich. Und so versetzte es mich immer noch in seltsame Erregung, deren Ursache ich nicht ergründen konnte, wenn man mich wie eine Sklavin behandelte, wenn man mich erniedrigte bestrafte und benutzte.

Ich saß wie gesagt im Feld und streckte meinen Hintern Richtung staubiger Piste. Alleine meine Hilflosigkeit und der Zug an meinen Schamlippen erregte mich, als plötzlich ein Auto heranfuhr. Ich kümmerte mich nicht darum und schaute auch nicht hin. So viele Autos fuhren doch täglich an mir vorbei. Ich zupfte weiter die Baumwolle von den Sträuchern.

Ich hörte nur den Motor. Was kümmerte es mich wer da vorbei fuhr und mich als nackte Sklavin im Feld sah. Doch das Auto hielt direkt hinter mir. Leute stiegen aus. Ich konnte hören wie Mokombo mit irgendwelchen Leuten sprach. Da waren Männerstimmen. Und dann hörte ich eine Frauenstimme. Sie sprachen deutsch. Ich erschrak, denn ich erkannte diese Stimmen.

Anja und Peter beide von meiner Schule, allerdings 2 Klassen über mir. Sie waren ein Paar und zwischenzeitlich vielleicht auch schon verheiratet. Peters Vater hatte eine Textil Firma. Und Anjas Familie hatte auch genügend Geld. Peter war eigentlich in Ordnung aber Anja war so ein richtiges verwöhntes Biest. Kein Mädchen der Schule konnte sie leiden.

Wie konnten die Zwei nun genau hier auftauchen. Ich machte mich ziemlich klein und versteckte meinen kahlen nackten Körper zwischen den Baumwollbüschen. Es half jedoch nichts Mokombo kam mit den Beiden auf mich zu. Ich drehte ihnen den Rücken zu. So würden sie mich nicht gleich erkennen.

Sie konnten nur mein Hinterteil sehen, welches mit diesem Brandzeichen versehen war. Natürlich sahen sie auch wie die schwere Kette meine Schamlippen unweigerlich nach unten zog. Es war eine blöde Idee von mir, mich zu verstecken. Ich konnte ihnen nicht entkommen.

„Hier sehen sie den Stolz unseres Dorfes“ meinte Mokombo. „Unsere weiße Sklavin. Freiwillig hat sie sich noch in Deutschland ausbilden lassen, um hier in unserem Land als rechtlose Sklavin zu leben“.

Kaum hatte er ausgesprochen, hatte ich schon einen Schlag mit der Gerte auf meinem Hinter. „Los aufstehen umdrehen“. Langsam stand ich auf. Meine Hände so wie meine Füße in Ketten, stand ich auf diesem Feld. Mein Halsband erlaubte es mir zu stehen. Dann drehte ich mich um. Die Kette an meinen Schamlippen zog beim Stehen natürlich noch viel mehr. Mein Herz pochte, so vor Anja und Peter zu stehen. Vielleicht würden sie mich ja auch nicht erkennen.

Kaum hatte ich mich umgedreht, bekam Anja große Augen. „Anna bist du das“ und als sie mir auf die Brüste schaute und sah wie meine Schamlippen nach unten gezogen wurde, fing sie laut an zu lachen.

“Ich hätte ja viel gedacht aber du als Sklavin hier und es scheint dir auch noch zu gefallen“. Ich sah das glänzen in Peters Augen als er mich von oben bis unten musterte. Es erregte ihn sichtlich mich so nackt zu sehen. Beide waren sehr gut angezogen. Anja hatte ein Dünnes Sommerkleid an und trug offene Schuhe. Auch ihre Brüste waren sehr viel größer als meine. Peter trug einen hellen Leinenanzug.

„Sie kennen diese Sklavin, dann brauche ich ihnen ja nicht erzählen wie schamlos sie ist“, meinte Mokombo. Hilflos gedemütigt stand ich so vor Bekannten die mich nur angezogen und schüchtern kannten. Anja schien das sehr zu gefallen. „Kann man sich diese Sklavin auch mal ausleihen“ fragte sie lachend scherzhaft.

Doch Mokombo bejate diese Frage ohne groß nachzudenken. „Los dann begrüße doch unsere Gäste, deine Bekannten erst einmal richtig“. Ich viel zu Boden und kroch zu Anja. Ich Küsste sie auf ihre Zehen, welche aus ihren offenen Schuhen ragten. Das gleiche machte ich bei Peter. Dann drückte Mokombo Peter einen Schlüssel in die Hand und meinte, er solle doch schon mal die Kette zwischen meinen Beinen entfernen.

Peinlich stand ich nun vor Peter und spürte dieses Pochen in mir. Ich streckte ihm meinen Unterleib entgegen und er fasste an meine Schamlippen um das Schloss der Kette zu öffnen.

Ich wäre fast vor Scham in den Boden versunken. Kaum war ich von der Kette befreit zwang mich mein Halsband für alle hörbar auf alle Viere. So kniete ich vor den Beiden wie eine Hündin im roten Staub.

Ich musste mit ihnen zum Fahrzeug kriechen wo ich in den Kofferraum gesperrt wurde. Dann ging die Fahrt zurück in Mokombo`s Palast. Hilflos saß ich nackt im Kofferraum und als wir anhielten, übergab Mokombo Anja eine Leine, an welcher sie mich wie eine Hündin in den Palast führte.

Schon lange kam ich mir nicht mehr so erniedrigt vor. Peter lief hinter mir und ich konnte seine Blicke zwischen meine Beine förmlich spüren. Anja genoss es mich so in ihren Händen zu haben. Kräftig zog sie an der Leine, wenn ich nicht schnell genug mit kroch. Schweiß rann über meine Körper, als sie mich so hinter Mokombo durch den Palast zog.

Im Saal angekommen wartete schon Miriam und stellte mir eine Schüssel Wasser auf den Boden. „Oh wie ich sehe habt ihr meine weiße Sklavin schon kennen gelernt“, meinte Miriam zu Anja und Peter. Beide nickten mit dem Kopf. „Hast du kein Durst“, meinte Miriam zu mir und ich kroch zu dem Napf und leckte mitmeiner Zunge das Wasser aus.

Natürlich musste ich beim Ausschlappern meine Nase in den Napf drücken und zeitgleich ging mein Hinterteil in die Höhe. In dieser Position präsentierte ich allen mein Brandzeichen und natürlich meinen Schambereich.

Anja griff zwischen meine Beine und zog leicht an dem Ring der dazwischen frei Baumelte. Ich konnte mir ein Aufstöhnen nicht verkneifen. „20000 Euro und sie gehört mir“ sagte Anja zu Mariam. Ich erschrak, mein Herz pochte, und Mariam überlegte.

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  RE: Anna Datum:06.07.21 21:52 IP: gespeichert Moderator melden


Was für eine Wendung in Anna´s Leben.
Danke für die Fortsetzung.
Mal sehen wie es weiter geht nach der Sommerpause.
Schönen Urlaub Belle
Groß:Lokmaus

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Erin
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  RE: Anna Datum:07.07.21 17:16 IP: gespeichert Moderator melden


Nicht so schön für Anna vermute ich mal wenn der Handel zustande kommt. Mal sehen wie es wird.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Erin am 09.07.21 um 20:10 geändert
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Boss Volljährigkeit geprüft
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  RE: Anna Datum:17.07.21 23:37 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Belle, ich freue mich auf eine Fortsetzung. Ich finde die neue Perspektive für unsere Sklavin sehr anregend. Denn wer soooo viel Geld bezahlt hat viel vor mit ihr. Bitte schreibe weiter
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