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Belle
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  Anna Datum:14.05.21 16:42 IP: gespeichert Moderator melden


Anna Teil 1

Mein Name ist Anna, mit gerade 18 Jahren kam ich eine Psychotherapeutischen Privatklinik um meine Therapie zu beginnen. Dies glauben zumindest meine Eltern.

Borderline hieß die Diagnose damals. Meinem Sportlehrer viel auf, dass ich mehrere Hämatome an meine Körper bzw. an den Handgelenken hatte. Ja es sah schon seltsam aus. Ich schämte mich jedoch zu erklären woher diese stammten.

Auch meiner Freundin Sandra waren diese Spuren an meinem Körper aufgefallen. Sandra war wie ich 16. Sie war meine beste Freundin. Jedoch war sie schon viel weiterentwickelt als ich. Ihre Oberweite war enorm. Gegen sie war ich eine kleine graue Maus.

Sandra schämte sich auch nicht, nach dem Sport nackt zu duschen. So wusste ich auch, dass sie ihre Haare zwischen den Beinen sprießen ließ. Ich hatte mich nie nackt ausgezogen und mit bzw. vor den Mädels der Klasse geduscht.

Ich hatte ein zu großes Schamgefühl. Aufgefallen ist das jedoch niemandem. Es gab auch noch andere Mädchen die sich nicht vor der Klasse auszogen.

Natürlich wollte auch Sandra wissen was mir wiederfahren ist. Woher ich diese Spuren an meinem Körper hatte. Aber auch ihr konnte ich beim besten Willen nicht sagen woher diese Spuren stammten.

Tatsächlich war es so, dass ich schon mit ca. 10 Jahren, als meine Schambehaarung zu wachsen begann und meine Brustwarzen begannen sich leicht zu vergrößern und hervorzuheben, meinen Körper untersuchte.

Ja ich schaute mir mit dem Spiegel zwischen die Beine, zog meine Schamlippen auseinander und erkundete so meine Vulva. Auch fuhr auch mit den Fingern über meine Brustwarzen. Schon damals fand ich diese Berührungen erregend. So wurde es schon zur täglichen Routine, dass ich mich so selbst befriedigte.

Natürlich steigerte sich das immer mehr und ich stellte fest, dass es mich besonders reizte, wenn ich meine Zimmertür nicht abschloss, sondern dabei das Gefühl hatte, jederzeit ertappt werden zu können.

Ich wollte das nicht wirklich. Nicht auszudenken, wenn mich meine Eltern dabei erwischt hätten, wie ich mich nackt auf meinem bettliegend, selbst befriedigt hätte. Aber das Gefühl erwischt werden zu können reichte schon aus.

Mit der Zeit fing ich dann an, mich in hilflose Lagen zu bringen in dem ich mich selbst fesselte. Und das mit gerade mal 16 Jahren. Ja meine Brüste waren bis dahin schon gewachsen, ich hatte ein kleines A Körbchen.

Heimlich nahm ich den Nassrasierer meines Vaters und rasierte meine Beine, Achseln und natürlich meinen Intimbereich. Wenn er gewusst hätte, für was ich seinen Rasierer missbrauchte. Aber Meine Eltern waren sehr konservativ und sie hätten nie erlaubt, dass ich mich rasiere.

So lag ich einmal wieder nackt auf meinem Bett, die Zimmertür war nicht verschlossen und meine Eltern waren außer Haus. Ich fesselte mich selbst mit Handschellen, welche ich mir schon längere Zeit besorgt hatte, an die Metallpfosten meines Bettes.

Den Schlüssel legte ich sorgfältig auf den Nachtisch, so dass ich ihn trotz Fesselung noch gut erreichen konnte. Ja ich war zwar richtig fixiert, aber ich hatte jederzeit die Möglichkeit mich zu befreien. Aber alleine das Gefühl ertappt werden zu können und dass ich mich nicht schnell genug aus dieser peinlichen Situation befreien zu könne erregte mich sehr.

Immer wieder brauchte ich eine kleine Steigerung, um mir diesen Kick zu verschaffen. Als ich mal wieder im Internet über meine Veranlagungen googelte, fand ich eine Seite mit verschiedene Utensilien für Selbstfesselung.

So hatte ich mir heimlich eine kleine Dose mit Zeit Schaltuhr bestellt, um darin den Schlüssel meiner Handschellen zu deponieren. Jetzt konnte ich mich nicht mehr einfach wieder losmachen, sondern musste warten bis die Zeit Schaltuhr den Schlüssel frei gab.

Wieder einmal lag ich auf dem Bett, die Dose war noch ca. 20 Minuten verschlossen, als ich meine Eltern auf den Hof fahren hörte. Ich hatte mit ihnen noch nicht gerechnet, sie wollten doch in den einen Großeinkauf zu machen. Dieser dauerte in der Regel einige Stunden.

Gefesselt, nackt lag ich auf meinem Bett und die Zimmertür stand offen. Ich hörte wie unten die Haustür aufgeschlossen wurde und wie beide in Haus kamen. Panik packte mich.

Hecktisch riss ich an meiner Fesselung, ich musste mich irgendwie selbst befreien damit meine Eltern mich nicht in dieser peinlichen Situation antreffen würden.
So riss ich panisch an meinen Handgelenken und schaffte es schließlich mich aus der Fixierung zu befreien.

Natürlich hatte ich mich dabei leicht verletzt und schon einen Tag später hatte ich an meinen Hand- und Fußgelenken blaue Flecken so wie Aufschüttungen. Und genau diese Verletzungen blieben meinem Sportlehrer und meiner Freundin Sandra nicht verborgen.

Ich konnte jedoch weder meinem Sportlehrer noch Sandra sagen, wie diese Verletzungen entstanden waren. So habe ich ihnen gesagt, dass ich mich selbst, warum auch immer verletzt hätte.

Mein Sportlehrer ging zuerst davon aus, dass mich eventuell meine Eltern so zugerichtet hatten. Dies konnte ich ihm aber ausreden.

Ich muss jedoch zugeben, dass mich diese fast ausweglose Situation, in der mich meine Eltern beinahe erwischt hätten, meine Erregung enorm steigerte. Aber sagen konnte ich das niemandem.

Sandra glaubte mir jedoch nicht und fragte immer wieder nach was mit mir los sei. Aber ich konnte es ihr nicht erzählen. Wie sollte ich ihr erzählen, dass ich devot und masochistisch veranlagt bin, mich selbst fessle und immer wieder den Kick suche.

Letztlich landete ich schließlich bei einem Psychologen, welchem ich die Storys erzählte, die er hören wollte. So erzählte ich ihm, dass ich durch eine Fremde Stimme gezwungen wurde mich zu verletzten, nur damit er meine wahren Neigungen nicht erkannte. Schnell war die Diagnose „Borderline“ gefunden. Natürlich hatte ich davon schon gehört, aber das war es bei mir bestimmt nicht. Aber ich ließ sie alle in dem Glauben.

Ich hatte einige Wochen Therapie bis ich schließlich in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen wurde. Letztendlich landete ich in der geschlossenen Abteilung einer Privatklinik. Selbst verschuldet, hätte ich diese Konsequenz aus meinen Lügen ahnen müssen. Aber jetzt gab es kein Zurück mehr.

Meine Eltern fuhren mich an diesem Tag in diese abgelegene Klinik im Schwarzwald.
Schon als wir die Auffahrt zum Gelände hochfuhren, machte sich bei mir eine bedrückte Stimmung breit. Verstärkt wurde dieses Gefühl noch, als ich das wirklich uralte Gebäude dieser Klinik sah.

Ich dachte ich wäre in einem falschen Film. Hier hätte man so manchen Horrorfilm drehen können. Wir betraten das Gebäude durch diesen großen Haupteingang und standen in einem dunklen hohen Saal in dem sich eine breite Treppe, welche zu den Stockwerken führte befand.

Ein Wegweiser war am unteren Ende der Treppe angebracht. Patientenaufnahme 1 Stock Zimmer 1. So liefen wir die Treppen nach oben und standen vor einer verschlossenen Tür, welche auf das Stockwerk führte. Nachdem mein Vater die dortige Klingel betätigte erklang eine weibliche Stimme an der Sprechanlage und bat uns herein.

Das summen des Türöffners zeigte uns, dass wir nun eintreten konnten. Wieder standen wir in einem dunklen Gang, welcher durch diffuses Neonlicht beleuchtet wurde. Gleich die erste Tür rechts war die Nr. 1 und wir klopften an.

Nachdem wir hineingerufen wurden, empfing uns eine ältere sehr dünne Dame, deren Stimme auch aus der Sprechanlage klang.

„Einen Moment der Chefarzt wird gleich für sie da sein. Bitte füllen sie in dieser Zeit diesen Personalbogen aus“, meinte sie und drückte mir eine Glatte und ein Kugelschreiber in die Hand.

Name Anna Müller; Alter 18 Jahre; Größe 168 cm; Körbchengröße 70 /75a; Gewicht 54 kg; Menstruationsbeginn mit 10 Jahre; Schwangerschaften keine…

Eine Menge komischer fragen wurde mir gestellt, welche ich letztlich mit meiner Unterschrift bestätigte. Beim Ausfüllen wurde ich rot im Gesicht. Ich versuchte die Fragen und natürlich erst recht die Antworten vor meinen Eltern zu verbergen.

Dann wurden wir in das Zimmer des Chefarztes gerufen.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Belle am 14.05.21 um 17:32 geändert
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christoph
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  RE: Anna Datum:14.05.21 18:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hoffe Du lässt uns hier nicht zulange warten . Bitte weiter schreiben.
Gruß Christoph
cb2000 träger seit 9.1.01 & Gerecke The Shut - Rondo 2.4.08

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Subschleicher
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Paderborn




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  RE: Anna Datum:14.05.21 21:54 IP: gespeichert Moderator melden


Hey belle


Schön das du wieder da bist und dich nicht unterkriegen lässt


Gespannt wo diese Geschichte hinführt

Vg
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wmms Volljährigkeit geprüft
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Buchs




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  RE: Anna Datum:15.05.21 08:17 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Belle
ja es ist schön, dass Du wieder schreibst, aber warum nicht erst die Geschichte von Marie zu Ende schreiben. Ich fürchte, dass sobald zu Anna ein berüchtigter Stänkerer wieder etwas Negatives schreibt, auch diese Geschichte wieder unvollendet bleiben wird. Ich werde mich deshalb hüten, mit lesen zu beginnen, bis ich sicher bin, dass ich die Geschichte vollständig lesen kann. Es ist nämlich sehr frustrierend, wenn es mitten Drin einfach aufhört.
Gruss wmms
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Belle
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  RE: Anna Datum:15.05.21 12:02 IP: gespeichert Moderator melden


Anna Teil 2

Ein kleiner dicker Mann mit Glatze und Dreitagebart saß hinter einem alten schweren, hölzernen Schreibtisch und las ohne etwas zu sagen meinen Fragebogen durch. Dann nickte er zustimmend und meinte

„Lieber Frau und Herr Müller, ich habe die Akte ihrer Tochter übersandt bekommen und ich versichere ihnen, sie ist bei uns in besten Händen. Wir werden sie gleich gründlich untersuchen, dann kann sie in ihr Zimmer und schon bald werden wir mit einer geeigneten Therapie beginne.

Wie ich sehe haben sie die Anweisungen befolgt und keinerlei private Sachen ihrer Tochter mitgegeben. Dies ist wichtig damit sie hier ganz neu anfangen kann“.

Keinerlei private Sachen bedeutete auch, dass mir meine Eltern mein Handy abnahmen. Schon einen halben Tag ohne Handy. Ich hatte noch nichts von meinen Mädels gelesen und auch sonst wusste nicht was gerade da draußen abging. Sandra würde sich bestimmt schon wundern, warum ich heute noch nicht online war.

Ich wusste nicht wie ich aus der ganzen Sache wieder raus kommen sollte. War es jetzt an der Zeit mich zu outen und einfach zu sagen, dass ich mich nicht selbst verletze, dass ich das nur mache um mich selbst zu befriedigen oder dass ich eben devot und masochistisch veranlagt war.

Aber vor meinen Eltern konnte ich das nicht sagen. So Verliesen sie das Klinikum und ließen mich im Zimmer des Chefarztes zurück. Jetzt war der Zeitpunkt gekommen die Sache aufzuklären.

Aber gerade als ich aufstehen wollte und diesem alten Mann, welcher vor mir saß die Wahrheit sagen wollte, kamen zwei Pfleger wie aus dem nichts und griffen mich an den Armen. Der Chefarzt stand auf und grinste mich an.

„So du bist also Anna. Eine kleine devote, masochistische Sklavin. Hast du wirklich geklaubt dein Psychiater hätte dich nicht durchschaut. Darum hat er dich hier, zu uns in meine Privatklinik eingewiesen. Hier werden wir sehen wie groß deine Veranlagungen wirklich sind. Du wirst schon sehen was wir aus dir machen“.

Mir stockte der Atem wie konnte es sein, dass mich der Psychiater so durchschaute und mich hier eingewiesen hat. Ich konnte meine Gedanken kaum zu Ende denken, da zogen mich die Zwei Pfleger schon aus dem Zimmer und brachten mich in ein kahles ebenfalls uraltes Untersuchungszimmer.

„Ausziehen aber flott“, sagte einer der Männer zu mir.

Ungläubig schaute ich ihn an. „Na los ich sage nicht alles zweimal“.

Er meinte es ernst, was sollte ich nur tun. Seit ich ein Kind war hatte mich keine andere Person mehr nackt gesehen. Auch war ich noch nie bei einem Frauenarzt.

Es gab jedoch keine Möglichkeit für mich, den Anweisungen zu entgehen. So zog ich meinen Pullover über den Kopf. Nachdem ich meine Turnschuhe ausgezogen hatte, streifte ich meine Jeans ab.

In Socken und mit meiner kindlichen Unterwäsche stand ich nun vor den Zweien. Die Blicke der Beiden sagten mir, dass dies noch nicht genug sein sollte. So zog ich schließlich meine Socken aus und streifte mein en BH so wie meine Unterhose ab.

Schließlich stand ich splitternackt vor den beiden. Meine Vulva hatte ich erst gestern Abend mit dem Rasierer meines Vaters komplett kahl rasiert. Im Stehen war diese schön geschlossen. Meine kleinen Schamlippen waren nicht zu sehen. Mit meiner rechten Hand verdeckte ich meine kleinen Brüste und die linke Hand, hielt ich vor meinen Schambereich.

Ich schämte ich so sehr, wie ich vor diesen zwei fremden Männern stehen musste. Es half jedoch nichts, Beide zerrten mich auf einen Gynäkologischen Stuhl, welcher in einer Ecke stand. Ich hatte ihn zuvor noch nicht gesehen, da ein Vorhang davor war.

Letztlich lag ich nackt auf diesem Stuhl und ich wurde mit Gurten an Händen und Beinen fixiert. Ich schämte mich sehr, aber irgendwie kam aber auch das Gefühl der Erregtheit in mir hoch.

War es doch eine Situation wie ich sie mir schon so oft vorgestellt hatte. Ich war hilflos, nackt, peinlich jemandem ausgeliefert. Ich konnte mich nicht selbst aus dieser Situation befreien.

Als die zwei dann den Raum verließen lag ich Minuten alleine da, bis schließlich eine junge Frau im weißen Kittel den Raum betrat und mich begrüßte.

„Hallo Anna, ich bin deine zuständige Ärztin, Erzieherin und Ausbilderin. Wir werden in nächster Zeit sehr viel miteinander zu tun haben.

Zuerst werden wir dich aber mal gründlich untersuchen, damit wir wissen ob du das alles aushalten kannst“.

Ohne große Vorwarnung schob sie mir ein Spekulum in meine Vagina, drehte an der Schraube und fixierte das Teil genau an dem Punkt, als meine Scheide sehr weit gedehnt war. Sie nahm mir mehrere Abstriche.

Obwohl ich noch Jungfrau war, war mein Hymen schon gerissen. Aber das erwähnte sie nur beiläufig. Noch nie hatte ich so etwas Großes in meiner Scheide. Ich dachte förmlich es würde mich zerreißen.

Dann tastete sie meine Brüste ab und nahm unterschiedliche Masse von mir. Knöchelumfang, Halsumfang, Gelenkumfang usw. Alles wurde sorgfältig in den PC eingetragen. Zum Schluss wurde mir noch Blut abgenommen.

Als ich dann endlich wieder aufstehen durfte, und mich wieder anziehen wollte, stellte ich fest, dass meine Kleider verschwunden waren.

Als hätte die Frau geahnt was ich sagen wollte meinte sie: „Du wirst in dieser Klinik immer nackt sein, es gibt keine Kleidung.“

Kaum hatte sie ausgesprochen kamen auch schon wieder die zwei Pfleger in den Raum.

„Bringt sie auf ihr Zimmer und fixiert sie bis Morgen, das war es für heute“, sprach die Ärztin und schon wurde ich nackt aus dem Zimmer geführt. Was sollte das heißen fixiert bis morgen, sie wollte mich doch nicht den ganzen Tag lang fesseln.

Ich konnte nur hoffen, dass mich so nackt wie ich war, niemand sah. Es ging in einen Fahrstuhl, welcher uns nach unten fuhr. Als wir ausstiegen befanden wir uns in einem fensterlosen Flur mit vielen Zimmern rechts und links.

Ein helles grelles Neon licht erleuchtete den Flur. Nachdem eine Zwischentür aufgeschlossen wurde ging es weiter bis zu einer offenstehenden Tür. Dort wurde ich hineingebracht.

Ein Zimmer welches kaum größer war wie das schmale Krankenhausbett, welches in der Mitte stand. Komplett weiß gestrichen keine Möbel kein Bild und auch kein Fenster nur dieses grelle Neonlicht.

Die beiden packten mich unsanft an den Armen und legten mich mit dem Rücken auf das Bett. Ich wollte mich wehren, aber ich hatte nicht so viel Kraft um mich ernsthaft wehren zu können. Mit einem S-Fix-System welches ich aus dem Internet kannte, fixierten sie mich bis zur Bewegungsunfähigkeit.

Ein breiter Gurt unterhalb meiner Brust, die Hände nach oben rechts und links neben dem Kopf. Meine Oberschenkel in Höhe der Kniebeuge weit nach außen gezogen das gleiche mit meinen Knöcheln.

So lag ich mit den Händen nach oben auf dem Bett. Meine Beine wie ein Frosch weit gespreizt und fixiert. Meine Hände wurden zusätzlich noch fest in Handschuhe, welche keine Finger hatten gesteckt und verschlossen. So konnte ich meine Hände, welche ja eh schon fixiert waren überhaupt nicht mehr benutzen.

Damit ich mir nicht auf die Zunge beißen konnte, bekam ich einen Knebel in den Mund, welcher mir das sprechen unmöglich machte. So lag ich nackt da und jeder konnte von unten in meine Scheide sehen, denn diese war in dieser Haltung weit auseinandergezogen.

Hilflos lag ich so in diesem Raum, welcher so kahl wie meine Vulva war. Das Blinken eines roten Punktes an der Ecke zur Decke zeigte mir, dass man mich mit einer Kamera beobachtete. Dann schloss sich die Tür und ich lag alleine hilflos nackt fixiert auf diesem Schmalen Bett.

Ich hatte keine Möglichkeit mich zu artikulieren oder mich irgendwie zu bewegen. Mein Blick ging nach oben an die weise decke und ich spürte wie mich das ganze zwischen meinen Beinen feucht werden ließ. Ja ich war erregt wie schon lange nicht mehr.

Was hätte ich dafür gegeben, wenn mich jetzt zwischen meinen Beinen jemand berühren würde. Ich stellte mir vor was ich gerade für ein Bild abgab. Wie ich bestimmt zwischen meinen Beinen glänzte.

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Trucker Volljährigkeit geprüft
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Latex ist geil

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  RE: Anna Datum:16.05.21 14:15 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine sehr schöne Geschichte von dir.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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Boss Volljährigkeit geprüft
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Es wird alles gut, wenn es geil ist

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  RE: Anna Datum:16.05.21 17:43 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Belle,

na das geht ja wieder schick los ... toll dass es Dich hier noch gibt und Du wieder veröffentlichst ... gerne mehr und weiter! UND bitte lass Dich von den Oberlehrern hier nicht kirre machen
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Belle
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  RE: Anna Datum:16.05.21 18:41 IP: gespeichert Moderator melden


Anna Teil 3

Ich weiß nicht wie lange ich schon so dalag. Es waren bestimmt schon Stunden. Mein Zeitgefühl hatte ich schon lange verloren. Ich spürte aber das drücken meiner Blase, welches mir immer wieder sagte geh auf die Toilette. Ich wurde immer unruhiger aber ich hatte keine Möglichkeit Hilfe zurufen oder einfach aufzustehen. Der Druck erhöhte sich immer mehr.

Die Erregung wandelte sich in Schmerzen, denn ich versuchte auf keinen Fall hier ins Bett zu machen. Auf einmal stand einer der Pfleger in meinem Zimmer.

„Na du wie ich sehe bist du ja ganz schön feucht zwischen den Beinen. Ich denke es ist Zeit für eine Windel, du hast ja noch einige Stunden vor dir“.

Ich konnte es nicht glauben wie ein Baby machte er mir Puder zwischen die Beine und verrieb dies mit der Hand. Ich musste mich beherrschen, dass ich bei diesen Berührungen nicht kam.

Dann legte er mir tatsächlich eine Windel an. Wie ein Baby lag ich nun da. Sollte ich wirklich in die Windel machen nein das konnten sie nicht von mir verlangen.
Bewegungsunfähig drückte meine Blase immer mehr. Ja so eine Situation hatte ich mir schon oft in Gedanken ausgemalt aber nun war es real. Wo war ich hier nur gelandet.

Es half alles Grübeln nichts, der Druck meiner Blase war schließlich so groß, dass ich mir in die Windeln machte. Ich konnte es nicht mehr halten und ich spürte wie es leicht warm zwischen meinen Beinen wurde. Noch einige weitere Stunden lag ich mit meinen vollen Windeln fixiert im Bett. Immer den Blick zur Decke gerichtet.

Nach unendlich langer Zeit kam einer der Pfleger in den Raum. Wortlos machte er mir die volle Windel ab und machte mich im Schritt sauber. Wie peinlich war nur diese Situation für mich. So nackt vor diesem Mann zu liegen und zu spüren wie er meine Schamlippen berührte. Wie er mit einem Tuch dazwischen ging und mich sorgfältig saubermachte.

Durch den Knebel konnte dieser Pfleger nicht einmal hören, wie ich leicht aufstöhnte, als er mit seinen Fingern meine Klitoris berührte. Wie ein kleines Kind mit gespreizten Beinen lag ich da und musste mich wickeln lassen. Nachdem er mich gesäubert hatte, nahm er die volle Windel und ging hinaus.

Wieder lag ich eine unendlich lange Zeit ohne Windel da und hielte jedem der den Raum betrag meine kahle Vulva entgegen, bis auf einmal die Ärztin zu mir ins Zimmer kam. Sie lächelte mich an.

“Na Kleine, wie gefällt die den der Aufenthalt bei uns du machst dich ja ganz gut, gibst ein hübsches Bild ab. Ich glaube auch, dass es dir im Innersten gefällt was mir hier mit dir machen“.

Mit ihren Fingern prüfte sie ob mich der Pfleger gut saubergemacht hatte. Dann meinte sie ich solle auch etwas vergnügen haben. Aus einer ihrer Taschen entnahm sie ein Hühnergroßes gelbes Ei.

Sie legte es neben mich und Tippte auf ihrem Handy, bis das Ei zu vibrieren begann. Sie hielt es mir vor die Nase und meinte spöttisch „mal sehen zu wie vielen Orgasmen du fähig bist“.

Dann schob sie mir das Ei vorsichtig in meine Jungfräuliche Vagina tief hinein. Kaum hatte sie Ihre Finger aus mir gezogen spürte ich auch schon dieses Kribbeln und das Vibrieren in mir.

Ja es erregte mich und ich konnte mich kein bisschen dagegen wehren. Dann verließ sie das Zimmer und tippte dabei noch einmal auf ihr Handy. Kaum war sie draußen und die Tür geschlossen, verstärkte sich die Aktivität dieses Eies in mir.

Mir wurde warm und kalt, ich wurde immer erregter und feuchter. Schließlich steigerte sich das und endete in einem Orgasmus wie ich ihn noch nie hatte. Ich biss in meinen Knebel und schrie lautlos hinaus. Meine Zehen verkrampften sich und meine Oberschenkel fingen an zu zittern.

Ruckartig zog sich meine Scheide zusammen. Ich war erschöpft aber das Teil in mir gab keine Ruhe. Langsam ging es weiter bis ich kurz darauf wieder zum Höhepunkt kam. Dieses Spiel wiederholte sich unzählige Male.

Ich weiß nicht wie oft ich nacheinander gekommen bin aber ich war erschöpft wie nach einem Marathon. Es half alles nichts, denn ich hatte immer noch nicht meine Ruhe. Die Erregung wandelte sich langsam in Qual.

Ja ich wurde weiter von Orgasmus zu Orgasmus gequält. Zwischenzeitlich war mein Körper total verkrampft. Ich versuchte mich dagegen zu wehren, aber es half nichts schmerzen zogen durch meinen Körper und ich starrte immer noch an die Decke und schrie in meinen Knebel.

Schweiß lief über meine Stirn, ich fror und schwitzte zugleich. Immer wieder Quälte mich dieses Ei in mir und ich war am Ende. Was hatte diese Frau nur mit mir gemacht. Ich war mir sicher sie schaute mir über die Kamera zu, wie ich hier lag und mich quälte.

Endlich hörte das Vibrieren auf und das Licht wurde dunkel. Es muss jetzt wohl Schlafenszeit sein. Ich kam heute Morgen gegen 07:00 Uhr hier an und 1 Stunde Später lag ich schon nackt hilflos fixiert in diesem Zimmer. 12 Stunden hatte ich also bestimmt schon hinter mir.

Oder wollte man mich nur täuschen. Ich hatte keine Ahnung was sie hier mit mir vorhatten. Hätte ich doch nur meinem Psychiater die Wahrheit über mich gesagt. Aber dann wäre ich vielleicht sogar noch früher hier gelandet.

Doch langsam schlief ich ein. Ich musste einige Stunden geschlafen haben und wachte erst wieder auf als das Licht in diesem Zimmer wieder grell hell wurde. Dann stand auch schon wieder die Ärztin vor mir.

„Na kleine Anna hast du schön geschlafen“? Sie wusste genau, dass ich nicht sprechen konnte und lächelte mich an.

Sie schaute zwischen meine Beine und zog meine Schamlippen auseinander. Dann führte sie vorsichtig ihre Finger in mich ein und zog nach kurzer Zeit das Ei aus meiner Vagina.

Das Ei glänzte und war mit Sekret überdeckt. Ich konnte es genau sehen denn sie hielt es vor mein Gesicht.

„Ich bin echt erstaunt, 16 Orgasmen habe ich bei dir gezählt. Du hast ganz schön tapfer durchgehalten.

Wie du ja schon festgestellt hast sind wir hier eine ganz besondere Klinik. Da dein Psychiater festgestellt hat, dass du devot und masochistisch verlangt bist hat er dich hier her zu uns geschickt.

Deine Eltern wissen natürlich nicht was wir hier ausbilden. Sie meinen du bist wie allen anderen hier zur Therapie. Tatsächlich bist du die Einzige, die hier dieses Ausbildungsprogramm durchläuft.

Mädchen die schon so früh im Alter ihre Veranlagungen kennen sind selten und werden immer gesucht.

Wir werden dich hier in deinen Neigungen unterstützen und dich zu einer gehorsamen devoten Sklavin ausbilden. Unzählige reiche Männer aber auch Frauen wären froh, so etwas wie dich zu haben.

Natürlich erst, wenn du fertig ausgebildet bist und das wird einige Zeit dauern“.

Ich verstand nicht genau was sie mit mir vorhatten. Ich sollte eine Sklavin werden. Aber wie sollte das gehen ich musste doch zur Schule, habe Familie und Freunde. Wollten sie mich etwa entführen oder gar verkaufen.

Ich verstand die Welt nicht mehr. Aber ich konnte mich nicht wehren hilflos fixiert lag ich hier und hielt ihr meine kahle Vulva entgegen. Ohne die Möglichkeit mich zu bedecken schämte ich mich sehr.

Dann wurde ich nach so langer Zeit losgemacht und ich durfte mein großes Geschäft auf der Toilette machen und mich im Anschluss Duschen. Natürlich nur unter den Augen der Pfleger. Ja die zwei Männer im Alter von etwa 35 Jahren der eine blond
und der andere dunkel waren für mich zuständig.

Natürlich musste ich mich unter der Dusche gut rasieren. Es sollte später genau untersucht werden ob ich auch alle Stoppeln erwischt hatte. Intimbereich Beine und Achseln hatten haarlos zu sein.

Danach ging es in einen Raum der ebenfalls ganz weiß gestrichen war, er hatte auch kein Fenster und das gleiche grelle Neonlicht schien von der Decke. In der Mitte des Raumes stand ein Stuhl, auf welchem meine Ärztin saß. Nackt frisch rasiert stand ich vor ihr.

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  RE: Anna Datum:20.05.21 13:34 IP: gespeichert Moderator melden


Anna Teil 4

„So Anna wir werden zuerst die Stellungen einer Sklavin üben. Diese hast du dir zu merken. Sie werden dir in Fleisch und Blut übergehen.


Weiter werde ich ab heute mit Frau Doktor oder Madame angesprochen. Du hast alles zu machen was dir gesagt wird. Es gibt keine wiederrede. Verstanden?“


Ich schaute sie an und meinte leise „Ja Frau Doktor“


„So nun beginnen wir mit der Grundstellung. Beine etwas auseinander, gerade Haltung Hände hinter den Rücken und Brust raus. Diese Stellung hast du einzunehmen, wenn irgendjemand den Raum betritt oder wenn nichts Anderes gesagt wird“.


So ging es mehrere Stunden. Grundstellung, In Hocke, Auf alle Viere, Bücken usw. ging es einmal nicht schnell genug spürte ich die Gerte auf meinem Hintern. Nach mehreren Stunden bekam ich dann endlich etwas zu essen.


Ich hatte seit wir zu Hause wegfuhren nichts mehr gegessen. 20 Minuten mussten reichen dann ging es weiter, bis ich schließlich nach weiteren 8 Stunden völlig erschöpft war und von den Pflegern in mein Zimmer geführt wurde, wo ich wie schon beschrieben in peinlicher Stellung nackt mit dem S-Fix fixiert wurde.


Diese mal bekam ich die Windel über Nacht an. Dies ging bestimmt eine Woche so nachts mit Windel fixiert im Bett, tagsüber bis zu 12 Stunden üben von Stellungen. Ja ich wusste sofort was ich machen musste, wenn sie 8 sagte oder welche Stellung 14 war.


Wie sagte sie, es wird mir in Fleisch und Blut übergehen. Aber ich spürte auch diese gewisse Erregung, welche sich tagsüber aufbaute. War ich denn schon eine Sklavin oder war ich nur eine durchgeknallte 18-jährige.


Manchmal sehnte ich mich nach dem Ei welches sie am ersten Tag in meine Scheide steckte. Aber leider blieb mir seit diesem Tag ein Orgasmus verwehrt.


Als ich abends wieder einmal am Bett fixiert wurde, und mich nicht mehr bewegen konnte, kam der blonde Pfleger zu mir. Heute werden wir mal deine Schamlippen Schmücken. Er hielt in seiner Hand eine Klammer.


In der Mitte ein großes Loch, und an den Rändern konnte man die großen Schamlippen einklemmen und fixieren. Ich spürte wie er meine großen Schamlippen langzog und das kalte Stahlteil an mir befestigte. Dann spürte ich wie er mit einer Schraube meine rechte Schamlippe damit einklemmte.


Das gleiche tat er mit der linken Schamlippe. Ich wusste nicht was er da unten genau machte. Aber als er fertig war machte er mit seinem Handy ein Foto und zeigte es mir. Ich erschrak als ich das Bild sah.


Meine Scheide wurde durch die klammer weit offengehalten. Meine großen Schamlippen waren Ringförmig darum fest eingeklemmt. So hatte ich meine Vulva noch nie gesehen. Man konnte förmlich in ich hineinschauen.


„So das schaut doch ganz ansehnlich aus. Ich hoffe du kannst gut schlafen wo doch morgen nach 14 Tagen hier bei uns dein erster Besuchstag ist“.


Besuchstag davon wusste ich nichts, mein Herz schlug höher, sollten morgen meine Eltern kommen und mich besuchen. Was darf ich ihnen erzählen, wenn sie fragen wie meine Therapie hier läuft.


Tausende Antworten gingen mir durch den Kopf. Ich würde ihnen einfach erzählen das ich Fortschritte mache, und dass ich mich nicht mehr selbst verletzten werde. Ja ich freute mich direkt meine Eltern wieder zu sehen. Endlich einmal wieder Kleidung anziehen. War ich wirklich schon 14 Tage nackt. Dann schlief ich endlich ein.


Als am anderen Morgen das Licht anging, wachte ich langsam auf. Ich merkte, dass da unten zwischen meinen Beinen etwas zieht, dann viel mir wieder ein was der Pfleger mit mir gemacht hatte. Ja ich hatte die Klammer immer noch an meiner Scheide. Die ganze Nacht waren meine großen Schamlippen in diese Klammer geklemmt, welche meine Vagina weit offenhielt.


Ich war noch nicht richtig wach, da kam auch schön Frau Doktor in den Raum. Da meine Vagina weit offenstand, schob sie mir das von mir schon lange ersehnte Ei, in meine Scheide. Ich hoffte endlich mal wieder zumindest einen Orgasmus zu bekommen.


Beim Hinausgehen ließ sie die Tür offen. Ich merkte wie das Ei ganz leicht in mir vibrieren begann. Gerne hätte ich meinen Unterleib etwas dazu bewegt aber ich war fest fixiert mit einem Knebel im Mund. Sachte brummte es in mir.


Genauso stark um mich zu erregen und genau so schwach damit ich keinen Orgasmus bekam. Ich lag bestimmt eine Stunde so da, als ich auf dem Flur Schritte wahrnahm. Mehrere Personen kamen in Richtung des Zimmers, in dem ich nackt hilflos mit weit gespreizten Beinen lag. Peinlich zog die Klammer meine Scheide auseinander. Ich wusste nicht ob man das Ei in mir sehen konnte.


Dann hörte ich Stimmen.


„Liebe Familie Müller, erschrecken sie bitte nicht, wenn ich ihnen gleich ihre Tochter zeigen werde. Anna ist leider immer noch sehr aggressive und verletzt sich selbst. Um sie vor sich selbst und natürlich auch unser Personal zu Schützen mussten wir sie fixieren.


Wir mussten ihr einen Knebel anlegen damit sie sich nicht absichtlich auf die Zunge beißt. Weiter ist sie nackt damit sie keine Waffen oder Sonstige Gegenstände verstecken kann. Ihre Hände haben wir ebenfalls zur Eigensicherung eingepackt.


Wir mussten ihr auch eine Vagina Klammer anlegen, um sicher zu gehen, dass sie sich nichts in ihre Scheide stecken kann. Das sin einfach Standartmaßnahmen in einer Klinik wie unsere.“


Ich konnte es nicht glauben sie konnte mich doch so wie ich hier lag nicht meine Eltern zu mir lassen. Wie peinlich ist das denn, ich liege hier und strecke jedem der das Zimmer betritt meine nackte kahle Vulva mit dieser Klammer entgegen. Ich war 18 und meine Eltern hatten mich schon Jahre nicht mehr nackt gesehen.


Das entsetzten als sie mein Zimmer betraten stand mir in den Augen. So lag ich fixiert vor meinen Eltern. Meine Mutter stand weinend neben meinem Bett und strich mir über die Stirn.


„Meine Kleine, warum bist du nur so aggressive schau wie sie dich hier behandeln müssen, bitte sei doch wieder lieb“.


Ich spürte wie mein Vater die ganze Zeit zwischen meine Beine Blickte. Ja so hatte er mich noch nie gesehen. Ich schämte mich zu Boden.


Keine Sekunde später fühlte ich wie das Ei in mir immer stärker Vibrierte. Hilflos lag ich so vor meinen Eltern. Das Ei wurde immer Wilder und ich versuchte mich in den Fesseln zu winden. Schweiß lag auf meiner Stirn und mit großen Augen schaute ich meine Mutter an.


Ich konnte es nicht mehr unterdrücken. Jetzt war ich froh, dass ich einen Knebel im Mund hatte. So schrie ich meinen Höhepunkt, peinlich vor meinen Eltern, fast lautlos in den Knebel.


„Sehen sie wie sie versucht sich zu winden und sich loszureißen. Wir werden noch viel Arbeit mit ihr haben, aber das wird seine Zeit dauern“, meinte Frau Doktor.


Kaum war dieser erste Höhepunkt verklungen, steigerte sich das Ganze schon wieder. Nackt mit diesem Ei in mir zuckte ich vor meinen Eltern und meine Mutter ahnte nicht, was mir gerade wiederfuhr.


Meinem Vater dürfte jedoch nicht entgangen sein, dass ich immer feuchter wurde und dass sich meine Scheide in leichtem Rhythmus zusammenzog.


Meine Eltern waren bestimmt eine Stunde bei mir. In dieser Zeit hatte ich vor ihnen unzählige Orgasmen. Ich konnte nur hoffen, dass sie nichts davon bemerkten. Wie ein kleines Kind lag ich mit gespreizten Beinen vor ihnen.


Meine kahle Vulva glänzte. Eigentlich hätten sie bemerken könne wie es um mich stand. Ja ich versuchte mich loszueisen aber ich hatte keine Chance. Die Gurte hielten mich an Ort und Stelle.


Dann verabschiedeten sie sich von mir. Meine Mutter gab mir einen Kuss auf die Stirn und mein Vater strich über meine Schulter. Dann waren sie weg. Und plötzlich hörte auch das Ein, welches in mir steckte mir auf zu vibrieren.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Belle am 21.05.21 um 08:43 geändert
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Mistress Danielle
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  RE: Anna Datum:20.05.21 15:56 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,

die Geschichte gefällt mir; beim Lesen des 4. Teils ist mir im Text das Alter der Protagonistin aufgefallen.

Ich setze voraus, dass dies nur ein Tippfehler ist, sollte das hier korrigiert werden.

Anderseits sollte für die Geschichte das Alter keine Rolle spielen.


Zitat

Wie sagte sie, es wird mir in Fleisch und Blut übergehen. Aber ich spürte auch diese gewisse Erregung, welche sich tagsüber aufbaute. War ich denn schon eine Sklavin oder war ich nur eine durchgeknallte 15-jährige.


...

Ich war 15 und meine Eltern hatten mich schon Jahre nicht mehr nackt gesehen.


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Belle
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  RE: Anna Datum:27.05.21 16:30 IP: gespeichert Moderator melden


Anna Teil 5

Frau Doktor grinste mich an und meinte „Na wie hat dir denn dein Besuchstag gefallen. Du schämst dich aber auch gar nicht. Mein Handy zeigt an das du 15 Orgasmen hattest. Und das Schamlos vor deinen Eltern. Du bist echt eine ganz devote Masochistin. Wir werden noch viel Spaß haben.“


Kaum hatte sie ausgesprochen, griff sie mir gekonnt zwischen die Beine. Mit zwei Fingern holte sie das Ei aus meiner Scheide. Dann lies sie mich wieder liegen und schloss die Tür.


Was war gerade nur geschehen. Wie konnten sie mich in dieser peinlichen Position meinen Eltern zeigen. Hilflos nackt mit gespreizten Beinen, lag ich vor meinem eigenen Vater und meiner Mutter dazu bekam einen Orgasmus nach dem anderen.


Noch nie hatte mich nach der Pubertät jemand nackt gesehen nicht einmal meine Klassenkameradinnen. Selbst meine Freundin Sandra hatte mich noch nie nackt gesehen.


Vor einigen Wochen war ich noch eine ganz normale 18-Jährige die ihre Veranlagungen austestete. Das mich das hier herbringen würde hätte ich mir nie vorstellen können. Mann hatte mich einfach überrumpelt und durchschaut. Jetzt sollte ich hier unter dem Deckmantel der Therapie, als Sklavin ausgebildet werden.


Schon gingen mir wieder die Nummern der Positionen durch den Kopf und im Geiste stand ich schon wieder nackt mit gespreizten Beinen und den Händen hinter dem Rücken in Grundstellung vor Frau Doktor. Ja jeden Tag bis zu 8 Stunden Stellungstraining, war sehr anstrengend.


Noch nicht zu Ende gedacht, standen auch schon wieder meine zwei Pfleger neben dem Bett. „Wie ich hörte hattest du besuch, na wie hat es dir gefallen so peinlich deinen Eltern gezeigt zu werden.“


Leider war mein Mund durch den Knebel verschlossen, sonst hätte ich ihm bestimmt in seine Hände gebissen. Nachdem sie mich von meinen Gurten und der Klammer an meinen Schamlippen befreit hatten, durfte ich langsam aufstehen. Ich hatte vom Liegen und von den Orgasmen immer noch ganz weiche Knie.


An meinen Armen führten sie ich nach draußen in den übungsraum wo auch schon Madame auf mich wartete.


Kaum stand ich vor ihr, kam sie auf mich zu. „Meine kleine Anna hier habe ich die neuste Entwicklung eines Sklavenhalsbandes“.


Kaum ausgesprochen klickte es hinter meinem Hals und ich hatte ein Edelstahlhalsband fest um den Hals gelegt. Ein kleines Display an der Vorderseite, zeigte den Status an.


„Über mein Handy kann ich dieses schöne teil Steuern. Modus 1 Strafe bedeutet ich kann die leichte bis sehr starke Stromschläge verpassen. Das gleiche geht auch über einen von mir individuell festgelegten Countdown. Ab 10 Sekunden zählt dieser für dich hörbar abwärts.


Ganz toll finde ich den Schlaflos Mode. Hier bekommst du Stromschläge, wenn du liegst. Um diesen aus dem Weg zu gehen musst du geradestehen. Und dann gibt es noch den Pet Mode. Hier darfst du nicht stehen, sondern must auf alle Viere am Boden bleiben. Das Halsband erkennt deine Position“.


Kaum ausgesprochen hörte ich das band Zählen 10, 9 8 usw. Bei 0 bekam ich einen Stromstoß, welcher mich zusammenzucken lies.


„Das war stufe 1 also würde ich an deiner Stelle immer gehorchen sonst wird es schmerzhafter für dich“.


Plötzlich hieß es Pet-Mode in 5 Sekunden. Ich ging sofort auf alle Viere und kroch wie eine Hündin am Boden. Solange ich unten blieb konnte mir nichts passieren.

Madame hatte sichtlich Spaß mich mit diesem Halsband zu trainieren.


Schlimm war das stehen. Ich konnte mich nicht hinsetzen oder etwa hin liegen, sonst hätte mich das Halsband bestraft. So ließ sie mich in diesem Kahlen Raum stundenlang stehen.


Dieses Halsband sollte mich von nun an Ständig begleiten. Ein Abnehmen war mir nicht möglich. Dazu bedurfte es einen Speziellen Magnetschlüssel der auch nur für dieses Halsband abgestimmt war.


So durfte ich jetzt in meinem Abgeschlossenen Bereich der Klinik aufhalten. Natürlich wurde ich nachts wieder an meinem Bett fixiert. Aber was war schon mein Bereich, das leere Trainingszimmer, mein Zimmer in dem nur mein Bett stand der kleine Flurbereich und eine Toilette. Ach ja da war noch der Aufenthaltsraum in dem meine Pfleger saßen und sich die Zeit vertrieben.


Natürlich schaltete Madam mein Halsband den halben Tag auf Pet-Mode. So war ich gezwungen nackt auf allen Vieren in meinem Bereich zu kriechen. Besonders peinlich war das natürlich, wenn ich nackt vor den Pflegern kroch und diese mir einen Napf mit Wasser oder etwas zum Essen hinstellten.


Ich kam mir vor wie ein Tier aber ich muss zugeben es erregte mich auch. Bisher hatte ich keine anderen Patienten hier gesehen. Ich war wohl in einem abgesonderten Bereich der Klinik untergebracht.


So vergingen die Tage in denen ich Wie ein Tier abgerichtet wurde, in denen ich die Stellungen einer Sklavin üben musste. Ich war jetzt schon eine sehr lange Zeit durchgehend nackt, ich hatte nur zu Frau Doktor und den zwei Pflegern kontakt. Aber ich schämte mich immer noch mich vor diesen nackt zu zeigen.


Wieder einmal zwang mich das Halsband auf allen Vieren am Boden zu kriechen, als plötzlich Frau Doktor vor mir stand. Nachdem sie auf ihrem Handy herum drückte meine sie ich solle mich hinstellen. Vorsichtig erhob ich mich vom Boden. Ich traute ihr nicht und erwartete einen Stromschlag als ich aufstand.


Aber es geschah nichts. Nackt mit diesem Halsband stand ich vor ihr, als sie mir lächeln das neuste präsentierte. Sie hielt mir einen Keuschheitsgürtel wie ich noch nie einen gesehen hatte vor meine Nase und meinte „Das wird uns doch eine Freude bereiten.“ Sie sah in meine weit aufgerissenen Augen.

„Stelle dich gefälligst mit gespreizten Beinen hin, die Hände hinter den Kopf und keinen Ton“.


Artig machte ich was sie mir sagte. Dan legte sie mir dieses Edelstahlstreifen um meine Hüfte und zog diesen sehr eng zusammen bis sie ihn unter meinem Bauchnabel einrasten lies.


Sie hielt mir das teil welches durch meine Beine gezogen wird vor die Nase und zeigte die Aussparung für meinen After und einen dicken Edelstahl-Dildo, welcher in das Blech ein gehängt würde. Kaum sah ich dieses Teil, hing es schon fest am Hüft Gurt und wurde mir von Frau Doktor unsanft durch den Schritt gezogen.


Um das Schrittblech am Hüft Gurt vorn einzuhängen, steckte sie mir ohne eine Miene zu verziehen diesen dicken Dildo in meine Vagina und zog das Blech unsanft nach oben wo es fixiert und mit einem Schloss gesichert wurde.


Sie hatte mich tatsächlich in einen engen Keuschheitsgürtel gesteckt. Dieser lag so eng an, dass man nicht einmal ein Stück Papier dazwischenschieben hätte können. Das sollte jedoch nicht alles ein. Dicke schwere Edelstahlbänder mit Ösen daran setzte sie mir an die Hand und Fußgelenke. Diese wurden fest verschlossen.


Nun konnten meine Hände in allen möglichen Positionen fixiert werden. Sei es hinter meinem Rücken oder rechts und links am Hüft Gurt oder sogar an den Fußgelenken.

So ausgestattet drückte sie wieder auf ich Handydisplay und es ertönte die Stimme an meinem Halsband 5 Sekunden bis zum Petmode.

So schnell ich konnte begab ich mich auf alle Vieren. Erst jetzt bemerkte ich wie der Hüft Gurt drückte und wie tief der dicke Dildo in mir steckte. So komisch es auch klingen mag, der Keuschheitsgürtel schützte zumindest etwas meine Vagina und Schamlippen vor den Blicken der Pfleger.


Allerdings kam ich mir mit diesem Teil nicht weniger erniedrigt vor. So vergingen die Tage und ich gewöhnte mich langsam an dieses Teil. So steckte nun seit mehr als einer Woche ein dicker Edelstahlzapfen in meiner Vagina und ich konnte nichts dagegen machen.


Mein Herz pochte, denn Morgen stand schon wieder ein Besuchstag an. Es war der Zweite. Ich war nun schon 4 Wochen hier in der Anstalt. Sollte ich wieder nackt vor meinen Eltern fixiert werden oder wer sollte mich morgen besuchen kommen. wirre Gedanken gingen durch meinen Kopf als ich fixiert in meinem Bett lag und wie so oft die Decke anstarrte.


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peter_pan
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  RE: Anna Datum:28.05.21 19:41 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Bella, bitte unbedingt weiter schreiben, nimmt einen toll mit und ist gut zu lesen 👍
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Pocytac
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Rhein-Main-Gebiet




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  RE: Anna Datum:06.06.21 21:53 IP: gespeichert Moderator melden


Ein großartiger Einstieg, der sehr große Lust auf sehr viel mehr macht. Bitte schreibe die Geschichte weiter - und bringe sie zu Ende.
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Belle
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  RE: Anna Datum:08.06.21 18:41 IP: gespeichert Moderator melden


Anna Teil 6

Der nächste Tag war angebrochen. Nicht dass ich es merkte, weil die Sonne in mein Zimmer schien. Nein ich merkte es daran, als das grelle Neonlicht in meinem fensterlosen Zimmer aufleuchtete.

Gerne wäre ich aufgestanden aber die Gurte des S-Fix hielten mich streng in meiner Position. Mit weit gespreizten Beinen lag ich auf meinem Bett, fest in den Keuschheitsgürtel eingeschlossen.

Das Halsband lag streng um meinen Hals und gab zum Glück Ruhe. Hilflos lag ich fixiert im Bett wir ich es mir so oft zu Hause vorgestellt hatte. Nur dieses Mal war es Echt wie schon seit Wochen. Ich hatte kaum noch Kontrolle über meinen Körper. Entweder ich musste machen was Frau Doktor oder die Pfleger sagten, oder das Halsband zwang mich Wort Wörtlich in die Knie. Ich spürte den dicken Edelstahldildo tief in mir.

Dann standen die Pfleger vor mir und lösten wie jeden Morgen meine Fixierung. Wie immer durfte ich auf die Toilette. Zum Glück musste ich kein großes Geschäft machen, dies war immer irgendwie peinlich mit dem Gürtel. Vor allem das Saubermachen. Mein Urin konnte jedoch ohne Probleme durch die feinen Löcher im Schrittblech abfließen.

Danach hatte ich die Möglichkeit meine Zähne zu Putzen und kurz zu duschen. Kaum war alles erledigt fixierten mir die Pfleger meine Handgelenke rechts und links an den Hüft Gurt des Keuschheitsgürtels. Dies war eine sehr unangenehme Fesselung, denn ich konnte meine Hände so zu nichts gebrauchen.

Sehr schlimm war es wenn in dieser Fixierung der Pet-Mode am Halsband eingeschaltet wurde. So musste ich ohne Hände schnell auf den Boden wo ich mich kaum bewegen konnte. Zum Glück durfte ich dieses Mal aber stehen bleiben. Dann steckten sie mir noch einen dicken Knebel in den Mund. Dieser wurde hinter meinem Kopf fixiert und verschlossen.

An einem kleinen Schlauch, welcher daran befestigt war und peinlich aus meinem Mund ragte wurde der Knebel so weit aufgepumpt, dass ich keine Möglichkeit hatte auch nur ein kleines Stück meine Zunge zu bewegen. Ich hatte wie ein Hamster kleine paust Bäckchen.

Splitterfaser nackt wie ich war führten mich dann die Pfleger an einer Leine zum ersten Mal seit ich hier war, aus meinem Bereich. Ich konnte jedoch niemanden anderes auf den Fluren, welche wir durchquerten wahrnehmen.

Alle Türen die ab gingen waren geschlossen. Aber ich konnte sehen, dass draußen sehr schönes Wetter war, die Sonnenstrahlen schienen durch die Milchglasscheiben der wenigen Fenster. Am Ende des Flures übergaben mich die Pfleger Frau Doktor, welche die Leine lächelnd übernahm.

„Na Anna schon aufgeregt? Für den heutigen Besuchstag haben wir uns was Besonderes einfallen lassen“.

Kaum ausgesprochen standen wir vor einer Tür auf der mit großen Buchstaben Besucherzimmer stand. Als wir hineintraten standen meine Eltern schon in diesem Raum, welcher lediglich einen kleiner Tisch und 3 Stühlen beinhaltete. Und wieder war da dieses Gefühl.

Ich stand nackt, geknebelt mit einem Keuschheitsgürtel vor meinen Eltern, welche mich anstarrten als käme ich von einem anderen Planeten. Meine Hände waren fest am Hüft Gurt und ich hatte keine Möglichkeit meine Brüste vor ihnen zu verbergen.

„Liebe Frau und Herr Meier, wie ich ja schon angekündigt habe haben bei ihrer Tochter zu ihrem eigenen Schutz aber auch zu ihrem Schutz, besondere Vorkehrungen treffen müssen. Den Keuschheitsgürtel haben wir ihr angelegt, wie sie sich in unbeobachteten Momenten immer selbst befriedigt.“

Ich konnte nicht glauben was Frau Doktor zu meinen Eltern sagte. Aber meine streng konservativen Eltern begrüßten diese Maßnahme sehr. Sie waren erfreut, dass hier so gut auf mich aufgepasst wurde. Sie konnten nicht ahnen, dass in diesem Moment ein dicker Dildo tief in meiner Vagina steckte,

„Wie ich ihnen versprochen habe, können sie heute gerne mit Anna hinaus in die frische Luft und mit ihr auf unserem Gelände spazieren gehen. Hier haben sie die Fernbedienung für das Halsband, sie werden sehen ihre Tochter gehorcht ihnen wie sie sonst noch nie auf sie gehört hat“.

Ich erschrak, so nackt wie ich war sollte ich hinaus. Meine Eltern sollten mich an der Leine durch den Park führen. Und mein Vater, welcher die Fernbedienung in der Hand hielt sollte mich damit quälen.

Immer noch in Gedanken spürte ich ein Ziehen an der Leine und meine Eltern führten mich aus dem Besucher Zimmer hinaus in einen Fahrstuhl, welcher uns direkt zu Park hinunterbrachte. Mein Herz pochte, ich hoffte nur es würde mich so niemand sehen können.

Als die Tür aufging spürte ich die warmen Sonnenstrahlen auf meiner nackten Haut. Trotz der Wärme ließ mich ein kleiner Lufthauch kurz frösteln und meine Brustwarzen peinlich hart vor meinen Eltern werden. Natürlich ist dies beiden nicht entgangen.

„Wer wird den gleich frieren“, meinte mein Vater. Und meine Mutter meinte sie sei froh, dass ich solch gute Fortschritte mache. So zog mich mein Vater neben meiner Mutter an der Leine durch den Klinikpark. Es war zum Glück keine Menschenseele zu sehen.

Dann drückte mein Vater auf der Fernbedienung herum und Schaltete beabsichtigt oder Unbeabsichtigt den Pet-Mode ein. Kaum hörte ich die Stimme des Halsbandes ging ich in die Knie und streckte meinen Oberkörper nach vorn. ich konnte ja nicht auf alle Viere, da meine Hände fixiert waren. Peinlich drückte ich meinen Hintern nach oben und meine kleinen Brüste hingen nach unten.

„Bitte nicht Papa“ versuchte ich in den Knebel zu rufen aber es half nichts. So kroch ich nackt neben meinem Vater her. Erschrocken drückte er wieder irgendwelche Knöpfe und es war mir wieder möglich auf meine Beine zu stehen.

Nie hätte ich mir träumen lassen, dass meine Eltern mich so wie ich war hilflos, nackt geknebelt durch einen Park führten. Ich war gerade 18 Jahre alt und musste dies über mich ergehen lassen. Meinen Eltern schien dies zu gefallen. Sie meinten es wäre die beste Lösung gewesen mich hier in die Klinik zu bringen.

Nach einer Stunde ging es wieder zurück und irgendwie war ich froh wieder in meiner Abteilung zu sein um mich nicht in dieser Situation vor meinen Eltern zeigen zu müssen.

Doch es war gerade Mittag und ich ahnte nicht was mir an diesem Tag noch bevorstehen würde. Als mich Frau Doktor nach dem ich etwas essen durfte zu sich holte, meinte sie das wir heute mit dem Schmerztraining beginne würden.

Sie schien die Frage in meinen Augen zu erkennen und meinte: “Ab heute wirst du nach jedem Mittagessen gezüchtigt werden. Dies dient zur Strafe aber auch zur Abhärtung“.

Ich schluckte und wusste nicht was ich sagen sollte. Aber nun standen wir in einem wieder einmal Fensterlosen Raum in welchem nichts stand, außer ein aus schwerem dunklen Holz gemachten mittelalterlichen Pranger.

Dieses Teil passte so gar nicht in diesen weisen kahlen sterilen Raum. Ich konnte ihn jedoch nur kurz begutachten, denn schon standen meine Füße weit gespreizt in den dafür vorgesehenen Löchern in dem Brett kurz über dem Boden.

Dann musste ich mich nach vorn beugen und meine Hände so wie meinen Kopf in die halbrunden Aussparungen legen. Frau Doktor schob das Obere Brett nach unten verschloss dieses.Ich ich stand wie eine Hexe im Mittelalter, fest fixiert in diesem Holzgestell.

Mein Oberkörper 90 Grad nach vorn gebeugt, meine Hände rechts und links neben meinem Kopf fixiert. So streckte ich Frau Doktor unweigerlich mein Hinterteil entgegen. Mit ihrer flachen Hand strich sie mir über meine Pobacken und setzte den ersten Schlag mit einer Gerte quer über meinen Po.

Ich schrie auf es brannte und tat furchtbar weh. Kaum hatte ich mich beruhigt setzte es auch schon der Zweite Schlag.

„Mensch Anna du sollst laut mitzählen und dich höflich für die Schläge bedanken“

Was verlangte sie da von mir und schon traf mich der dritte Schlag. „Laut schrie ich Drei danke Frau Doktor“. Es war so demütigend sich auch noch für die Schläge bedanken zu müssen. Aber es zeigte mir auch wieder meine Hilflosigkeit, welche wiederum dieses Gefühl in mir entfachte.

An diesem Tag musste ich 15 Schläge auf meinen nackten Hintern über mich ergehen lassen. Die schmerzen waren kaum auszuhalten, aber das Gefühl der Hilflosigkeit lies mich diese ertragen.

Dies sollte nun jeden Tag mit mir passieren. Morgens Stellungstraining nach dem Essen Züchtigung. Nachts fest fixiert im Bett. Aber diese unmenschliche Behandlung erregte mich immer mehr.

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peter_pan
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  RE: Anna Datum:11.06.21 15:24 IP: gespeichert Moderator melden


Und weiter gehts für Anna
Ihre Eltern scheinen sich an ihrer Behandlung nicht zu stören und sie sogar zu befürworten, aber auch Anna selbst findet mittlerweile gefallen an ihrer Erziehung.
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Oler
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  RE: Anna Datum:11.06.21 22:49 IP: gespeichert Moderator melden


Absolut tolle Geschichte! Ich freue mich auf den nächsten Teil!
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Belle
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  RE: Anna Datum:16.06.21 09:34 IP: gespeichert Moderator melden


Anna Teil 7

Seit Wochen wiederholte sich nun immer wieder derselbe Tagesablauf. Meine Eltern ließen sich die letzten 5 oder 6 Besuchertage entschuldigen. Zuerst war ich etwas traurig, aber ich war auch froh nicht mehr nackt hilflos von meinen Eltern beäugt und durch den Garten geführt zu werden. Welche 18-Jährige wollte sich so schon vor seinen Eltern zeigen.

Seit Wochen trug ich nun diesen Keuschheitsgürtel und hatte diesen Edelstahldildo fest in meiner Vagina. Ich musste streng die Stellungen einnehmen, welche mir das enge Halsband aufzwang. Gesprochen hatte ich schon lange nicht mehr, denn der Aufblasbare Knebel musste ich ständig im Mund tragen.

Hatten meine Eltern mich aufgegeben, sollte ich wirklich hier mein Leben verbringen. Sollte ich tatsächlich als Sklavin verkauft werden. Wilde Gedanken schossen durch meinen Kopf. Aber wo sollte es in der heutigen Zeit überhaupt noch Sklavinnen geben.

Das konnte doch alles nicht wahr sein. Wie sollte denn ein Leben als Sklavin aussehen. Ich spürte schon wieder dieses Kribbeln zwischen meinen Beinen, als ich wieder fest fixiert in meinem Bett lag und die Gedanken wirr durch meinen Kopf schossen.

Derr Nächste Morgen begann wie immer. Die Pfleger lösten meine Fixierung und ich durfte aufstehen um mich fertig zu machen. Nach dem Duschen und dem Toilettengang, wurden wieder einmal meine Hände an dem Hüft Ring fixiert.

„Hübsch schaust du aus“ meinte einer der Pfleger, „da wird sich dein heutiger besuch freuen.“

War schon wieder Besuchstag, würden meine Eltern dieses mal da sein oder ließen sie sich schon wieder entschuldigen. Aber natürlich waren meine Eltern da, wer sollte mich den sonst besuchen. Wieder wurde ich an der Leine zu Frau Doktor geführt, welche mich weiter in Richtung Besucherzimmer zog.

Nackt, den Knebel im Mund und die Hände rechts und links am Körper fixiert lief ich ihr nach. Das Besucherzimmer war leer und Frau Doktor kettete mich am Hals ring an einen Hacken, welcher aus der Wand ragte. Ich konnte mich so nicht von der Stelle bewegen.

Dann verließ sie den Raum und schloss ohne ein Wort zu sagen die Tür hinter sich. Was würde mich erwarten. Warum wurde ich so fixiert. Irgendwie fühlte ich mich wie früher als ich mich selbst ans Bett fesselte und hoffte es würde mich so niemand sehen, oder vielleicht doch.

Hilflos stand ich so mit dem Rücken zur Wand und hoffte, dass mich das Halsband nicht plötzlich auf den Boden zwingen würde. Ich hätte keine Möglichkeit mich dem Halsband zu fügen.

Plötzlich bekam ich mit wie sich vor meiner Tür etwas tat. Ich hörte Schritte und Stimmen. Ich konnte die Stimmen jedoch nicht zuordnen und was geredet wurde konnte ich auch nicht verstehen.

Dann öffnete sich die Tür und Frau Doktor führte eine junge Frau herein. Ich erschrak, es war Sandra. Ich schaute peinlich beschämt in ihr Gesicht. Sie machte große Augen und sah mich mit offenem Mund an.

Wie peinlich mir das Ganze war, so vor meiner besten Freundin zu stehen. Ich sah das Entsetzen in ihren Augen und ich spürte wie sie meinen nackten Körper von oben bis unten ansah.

„Mensch Anna deine Eltern hatten mich ja etwas vorbereitet, aber so wie du jetzt dastehst, damit hatte ich nicht gerechnet. Seit du nicht mehr in der Schule warst wollte ich dich besuchen, aber sie sagten immer das würde nicht gehen.

Dann endlich nach so langer Zeit durfte ich endlich zu dir. Ich darf heute den ganzen Tag mit dir verbringen. Aber um Himmels willen du bist nackt und geknebelt, und dann dieser Keuschheitsgürtel. Bist du so schlimm ausgerastet.“

Gerne hätte ich mit ihr gesprochen aber mit dem Knebel im Mund konnte ich keinen Ton aus mir bringen. Hilflos stand ich vor ihr. Frau Doktor kam hinzu, machte mich von der Wand los und hing mir eine Kette ins Halsband. Dann übergab sie mich meiner Freundin, welche mich hinaus auf den Flur Richtung Fahrstuhl führte.

„Hier noch die Fernbedienung. Du hast mit ihr ein kleinen Trainingsprogram durchzuführen wie wir es besprochen haben“.

Dann lies sie uns alleine und wir fuhren zum Ausgang. Sandra zog mich vorsichtig an der Kette aus dem Fahrstuhl und schon standen wir im Garten der Klinik. Meine beste Freundin führte mich also an einer Kette nackt durch den Garten.

„Was haben sie nur mit dir gemacht, was hast du nur für eine Krankheit, dass sie dich so behandeln müssen“. Mit glänzenden Auge schaute ich sie an ich konnte mich ja nicht artikulieren.

„1 Stunde soll ich mit dir hier Übungen machen. Sie hat mir genau erklärt was ich machen soll und wo ich auf die Fernbedienung drücken muss“.

Kaum hatte sie ausgesprochen und einen Knopf gedrückt hieß es auch schon gleich PET- Mode. Schnell ging ich ohne die Hände benutzen zu können auf die Knie und streckte meinen Oberkörper nach vorn.

„Oh arme Anna, so sollen wir nun 20 Minuten durch den Park laufen“.

Diese Haltung so lange durchzuhalten war mir nicht möglich und als ich nach kurzer Zeit meinen Oberkörper leicht hochnahm, traf mich ein Stromstoß am Hals, so dass ich zur Seite fiel und wie eine kleine Hündin in meinen Knebel jaulte.

Jämmerlich lag ich mit gekrümmtem Körper nackt neben Sandra. Hilflos wie ein Tier lag ich auf dem Boden und sie hatte die Kette zu meinem Halsband in der Hand. Was für ein erniedrigendes und doch erregendes Gefühl. Sandra hatte keine Ahnung wie erregt ich mich fühlte.

Nackt lag ich vor Sandra, welche mit Turnschuhen, Jeans und einem T-Shirt bekleidet war. Ihr dunkler BH schien durch den dünnen T-Shirt Stoff.

Langsam raffte ich mich wieder auf und kroch auf den Knien neben ihr her. Nach kurzer Zeit drückte sie wieder auf die Fernbedienung und ich musste meinen Oberkörper während ich wie ein Frosch in der Hocke lief, gerade halten.

Danach durfte ich endlich wieder Aufrecht stehen.

„Ich hoffe ich habe die Übungen mit dir richtig gemacht“ meinte Sandra und schaute mich wieder einmal mitleidig an.

„Ich hatte ja gehofft, dass du bald wieder bei uns in der Klasse bist aber Frau Doktor hat gesagt, dass deine Therapie nicht so schnell zu Ende sein wird. Ich weiß auch nicht was ich den anderen über meinen Besuch bei dir erzählen soll“.

Langsam ging es wieder zurück in die Anstalt. Ich konnte es nicht glauben. Ich war immer die Schüchterne und hatte mich nie vor meinen Klassenkameradinnen ausgezogen und jetzt wurde ich nackt gefesselt und geknebelt, durch meine Freundin Sandra durch den Garten geführt.

Am Eingang wurden wir schon von Frau Doktor erwartet. Sie führte uns in den kahlen Raum in dem dieser Fremdkörper von Pranger stand. Vor den Augen von Sandra fixierte mich frau Doktor wie immer in diesem alten Holzgestell.

Dann legte sie los. Die Gerte klatsche mit einem lauten Schlag auf mein Hinterteil. Ich wollte aufschreien und mich wie üblich artig bedanken, als ich merkte, dass der Knebel immer noch meinen ganzen Mund ausfüllte. Lautlos schrie ich meinen Schmerz vor den Augen von Sandra hinaus. Und schon wurde mir auch der zweite Schlag verpasst.

15 Schläge dann wurde ich losgemacht. Sandra schaute entsetzt Frau Doktorin an.
„Keine Angst das gehört zur Therapie, sie wird keine Schäden davontragen“
, meinte sie als hätte sie die Frage in Sandras Augen gesehen.

„Wenn du willst kannst du nächstes Mal gerne deine Klassenkameraden mitbringen. Auch sie sollten sehen wie Annas Therapie aussieht“.

Als ich das hörte erschrak ich, nein so etwas konnte sie doch nicht machen. Ich hoffte nur Sandra würde auf dieses Angebot nicht eingehen. Sandra meinte nur „Mal sehen.“

Dann ging es zurück in mein Zimmer. In diesen kahlen neonbeleuchteten Raum. Dieses Mal durfte mich Sandra in gewohnter Weise auf meinem Bett fixieren. Die Hände neben dem Kopf und die Beine weit wie ein Frosch gespreizt. Zum Schluss zog sie das Band des S-Fix unterhalb meiner Brüste fest. Jeglicher Bewegung unfähig lag ich nun hilflos vor ihr.

Dann öffnete Frau Doktor mit ihrem Magnetschlüssel das Schloss des Keuschheitsgürtels. Vorsichtig schob sie das Schrittblech nach unten und Sandra konnte diesen riesigen Dildo, welcher in mir steckte sehen. Langsam zog sie diesen aus meiner Vagina.

Sandra konnte ihren Augen nicht trauen. Hilflos lag ich mit weit geöffneter Scheide vor ihr. Dann wurde ich gepudert und saubergemacht. Es war so erniedrigend. Zum Schluss musste mir Sandra wieder diesen Dildo in mich schieben und den Keuschheitsgürtel verschließen.

Dann war der Besuchstag vorüber. Sandra verabschiedete sich von mir und als sie mir über die Wangen strich füllten sich meine Augen mit Tränen. Hilflos nackt fixiert lag ich nun da wie ich es mir immer vorstellte. Und ich wurde schon wieder feucht zwischen den Beinen.

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Belle
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  RE: Anna Datum:16.06.21 19:48 IP: gespeichert Moderator melden


Anna Teil 8

Seit dem Besuch von Sandra sind bestimmt schon wieder einige Monate vergangen. Frau Doktor scheint mit meiner Ausbildung, wenn man das so nennen kann, zufrieden zu sein. Seit Wochen der gleiche Tagesablauf. Den halben Tag wie eine Hündin auf allen Vieren. Der große Dildo tief in meiner Vagina. Ich konnte ihm bei jeder Bewegung in mir spüren.

Dann eines morgens brachten mich die Pfleger wie immer zur Toilette und zum Duschen. Man zog mir den Keuschheitsgürtel aus und ich durfte mich fast eine halbe Stunde unter die warme Dusche stellen.

Ich genoss das ganze bis ich bemerkte, dass etwas nicht stimmte. In der Duschwanne lagen große Büschel von meinen Haaren. Ja mein ganzer Körper stoß die Haare ab. So hatte ich nach kurzer Zeit kein einziges Haar mehr an meinen Körper.

Meine Vulva wurde eh schon immer rasiert, aber mein Kopfhaar und meine Augenbrauen waren verschwunden. Als ich endlich aus der Dusche durfte und mich abtrocknet hatte, sah ich mein kahles jämmerliches Bild im Spiegel. Ich hatte eine Glatze. Mein schönes langes Haar war verschwunden.

Ich sah zwischen meinen Beinen aus wie eine 8-Jährige und auch sonst gab es kein einziges Haar mehr am Körper. Die Pfleger sahen das Entsetzen in meinen Augen und meinten nur, dass dieses Mittel im Duschwasser eine effektive dauerhafte Haarentfernung sei und.

Ich konnte meine Ohren nicht trauen was meinten sie nur mit dauerhaft. Aber ich wusste bald was dies bedeutete. Nach weiteren Wochen spross nicht ein einziges Haar mehr an meinem Körper. Ich hatte dauerhaft eine Glatze. Sie hatten mich so entstellt. Ich war nur froh, dass mich so niemand sehen konnte. Aber wie sollte es weitergehen, nie wieder würden mir Haare wachsen.

So kahl mit diesem Edelstahlhalsband und dem Edelstahl Keuschheitsgürtel, sah ich aus wie eine von einem anderen Stern. Hinzu kam, dass mir frau Doktor 12 cm hohe Edelstahl High Heels, welche an meinem Knöchel geschlossen wurden verpasste. In diesen höllischen Schuhen musste ich die Hände an den Hüften fixiert laufen lernen.

Zig Stunden waren dazu nötig bis ich mich einiger Masen gerade halten konnte. Dann musste ich die Pfleger, und Frau Doktor bedienen. Die Schuhe wurden wie der Keuschheitsgürtel und das Halsband ein Teil von mir. Schwierig wurde es, wenn ich mich nach dem Pet-Mode ohne Hilfe der Hände wieder aufrichten musste.

Nach Wochen des Trainings, konnte ich endlich in diesen Dingern laufen. Was gab ich nur für ein Bild ab, kahl Nackt in diesen abartig hohen schuhen. Ich wurde nachts fixiert, musste tagsüber Bedienung spielen, wurde mit dem Halsband erniedrigt und am Pranger bestraft. Ja ich war eigentlich schon eine Sklavin.

Eines Abends, nachdem ich schon den ganzen Tag wieder wie ein Tier trainiert wurde, führten mich die Pfleger nicht in mein Zimmer, sondern ich konnte mich duschen und frisch machen. Ich genoss es, wenn ich Duschen durfte, dann da konnte ich meine Hände die ja meist fixiert waren frei bewegen. Diese Aktion brachte mich jedoch aus dem gewohnten Rhythmus und ich wusste nicht was ich davon halten sollte. Als ich sauber war wurde ich sofort wieder in meinen Keuschheitsgürtel mit dem dicken langen Dildo gesteckt. Mein Halsband hatte ich sowieso immer an.

Meine Arme leicht angewinkelt mit den Händen wie immer am Hüft Gurt befestigt legten sie mir meine metallenen High Heels an. Kaum stand ich auf den Füßen befestigten mir die Pfleger eine kurze Kette zwischen den Knöcheln an meinen Beinen. So konnte ich nur ganz kurze Schritte machen.

Dann stülpten sie mir eine Art Kopfkäfig ebenfalls aus Edelstahl über meinen Kopf und verbanden diesen mit dem Halsband. Der Käfig saß wie angegossen fest auf meinem Kopf. In höhe meines Mundes befand sich eine Metalllasche, welche in meinem Mund steckte und mir so die Zunge nach unten drückte, dass ich nicht mehr reden konnte.

Direkt auf dem Kopf befand sich eine Öse mit der ich jederzeit fixiert werden konnte. Das Teil saß sehr eng um meinen kahlen Kopf und durch die Verbindung mit dem Halsband konnte ich meinen Kopf nicht mehr zur Seite bewegen.

Weiter wurden mit einer überdimensionalen Handschelle meine Ellenbogen auf dem Rücken zusammengezogen und fixiert. Hilflos wie ein Alien aussehend stand ich nun so nackt da und streckte gezwungener maßen meine kleinen Brüste weit nach vorn.

So wie ich war führten sie mich hinaus Richtung Aufzug und dann ging es hinunter zum Ausgang. Dieses Mal ging es nicht in den Garten, sondern in die andere Richtung vor zum Haupteingang. Mein Herz pochte denn ich wusste nicht was auf mich zu kam. Weiter hoffte ich auch, dass mich so niemand sehen würde.

Vor dem Haupteingang stand ein Lieferwagen, in welchen sie mich hinten rein auf eine Decke legten. Kaum waren die Türen geschlossen fuhr der Wagen auch schon los. Hilflos lag ich mit zusammengeketteten Ellenbogen auf dem Bauch, die Hände an der Hüfte.

Es war sehr ungemütlich und ich war froh, dass die Fahrt schon nach kurzer Zeit zu Ende war und ich wieder auf meinen High Heels stand. Jetzt konnte ich mich umschauen und wir standen mit dem Fahrzeug am Hintereingang eines prächtigen Anwesens. Die Sonne schien warm auf meine nackte Haut und in kurzen schritten musste ich den Pflegern zur Tür folgen.

Kaum waren wir im inneren führten sie mich in einen großen Raum, in welchem mehrere Stühle standen. Vorn vor den Stühlen stand passend zur Inneneinrichtung auf einem Podest eine Art Galgen aus schwerem Holz. Sie führten mich hinauf und befestigten die Kette, welche vom Galgen hinge an der Öse meines Kopfkäfigs.

Dann zogen sie mich leicht nach oben so, dass ich gerade noch auf meinen höllischen Schuhen stehen konnte. Wie eine Schaufensterpuppe stand ich nun bewegungslos da uns streckte meine Brüste nach vorn.

Ich konnte mich kein bisschen bewegen, als sich der Raum langsam füllte. Viele Männer aber auch paare und einzelne Frauen, alle gut gekleidet kamen herein und setzten sich vor mich. Ich schämte mich unendlich aber ich hatte keine Möglichkeit meinen nackten Körper vor den Anwesenden zu verstecken. Nach einer halben Stunde waren schließlich alle 20 Stühle besetzt und der Chefarzt aus meiner Klinik kam in einem eleganten Smoking herein und stellte sich vor mich. Er sprach zu den Anwesenden.

„Meine Damen und Herren, in wenigen Tagen ist es nun wieder soweit. Eine weitere devote, masochistische Sklavin hat ihre Ausbildung beendet. Wie sie sehen können ist sie die Jüngste die wir je hatten. Anna ist gerade 18 und ihr kindlicher, zierlicher Körper ist noch ganz unberührt. Dauerhaft komplett enthaart ist sie gewillt einem Herrn, einem Paar oder einer Herrin zu dienen.

Ihre kleinen Brüste stehen fest vom Körper ab und ihre kleinen Schamlippen werden von den großen schön umschlossen. Ihre Vagina kann einen beträchtlichen Dildo aufnehmen. Sie ist etwas Besonderes, denn sie ist von Natur aus devot / masochistisch veranlagt.

Zu dienen, gedemütigt und bestraft zu werden verschafft ihr Erregung. Alle notwendigen Papiere sind vorhanden. Ein richterlicher Beschluss, welcher eine lebenslange Unterbringung zum selbst und fremd Schutz vorsieht liegt vor. Ein Kontakt zu Eltern Verwandten und Bekannten ist gerichtlich auf Dauer untersagt.

Bei Verkauf kann auch eine Sterbeurkunde angefordert werden. Sie haben jetzt zeit sie zu begutachten. Gebote können ab 24:00 Uhr Online abgegeben werden. Ihre Bilder und Daten sind im Sklavenverzeichnis eingestellt. Viel Spaß beim Begutachten und beim Bieten“.

Ein Mann mit einer Kamera lief um mich und zeigte meinen fixierten Körper hochauflösend für alle in Großaufnahme auf einer Leinwand über mir.

Ich konnte es nicht glauben man hat mich wie ein Tier auf dem Markt zu Kauf angeboten. Meine Eltern durften mich nicht mehr sehen und ich sollte lebenslang eine eingesperrt bleiben.

Mir kamen die Tränen. Aber kaum hatte ich mich auf das gesagte konzentriert, kamen auch schon einige Besucher auf mich zu und schauten mich genauer an. Einige griffen mir an die Brust und andere zogen an meinen Brustwarzen. Wieder andere strichen mir über den Po.

„Ich würde gerne ihre Vulva sehen“, meinte eine junge Frau nicht viel älter als ich. „Natürlich“, meinte der Chefarzt winkte die Pfleger herbei.

Sie lösten die Fixierung meiner Handgelenke und öffneten das Schloss des Keuschheitsgürtels. Langsam hängten sie unter den Blicken aller Anwesenden das Schrittblech aus und zogen es langsam nach unten. Ein Raunen ging durch die Menge als dieser dicke, lange Dildo langsam aus meiner Scheide gezogen wurde.

Kaum war ich unten blank, nahm die junge Frau ihren Zeigfinger und fuhr durch meine feuchten Schamlippen. Den glänzenden Finger hielt sie nach oben. “Ja eine kleine Geile erregte Sklavin“.

Alle mussten lachen. Mir war jedoch gar nicht zum Lachen zu mute. Vor allen anderen zog sie meine Schamlippenauseinander und schaute sich meine kleinen Lippen genau an. Ich glänzte vor Erregung zwischen den Beinen und als sie meine Klitoris frei legte und darüber strich stöhnte ich für alle hörbar auf.

Als ich eine Stimme aus einem Lautsprecher in einer mir nicht bekannten Sprache von der ich nur Dollar verstand hörte, bemerkte ich, dass auch andere Personen aus dem Ausland Online zugeschaltet waren. Ich schämte mich zu Boden. Alle konnten in UHD meine Klitoris in Großaufnahme sehen.

Nach dem nun langsam alle den Raum verfliesen um hastig ihre Gebote für mich abzugeben, schoben mir die Pfleger wieder diesen Dildo in mich und verschlossen den Keuschheitsgürtel.

Wie immer wurden meine Hände an der Seite fixiert. Im Anschluss verbrachte man mich wieder hinaus zum Lieferwage, welcher mich zurück in die Klinik brachte. Weinend lag ich fest fixiert mit gespreizten Beinen im Bett. Würde ich meine Eltern nie wiedersehen.

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BaldJean
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JeanisBald  JeanisBald  
  RE: Anna Datum:16.06.21 20:24 IP: gespeichert Moderator melden


Vermutlich sind die Wimpern, ja sogar die Nasenhaare, auch für immer weg, selbst wenn das nicht explizit gesagt wurde. Denn das Wasser mit dem Enthaarungsmittel kommt ja überall hin. Man muss ja nur mal kurz den Kopf nach hinten legen, und schon kommt das Duschwasser in die Nasenlöcher.

Totalenthaarung kommt bei meiner Frau und mir, einem Sklavinnenpärchen, immer sehr gut an.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von BaldJean am 16.06.21 um 20:43 geändert
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  RE: Anna Datum:18.06.21 12:06 IP: gespeichert Moderator melden


Anna Teil 9

Die folgenden Tage ging meine Ausbildung wie gewohnt weiter. Meine Gedanken waren aber immer noch bei der Versteigerung. Es erregte mich alleine darüber nachzudenken wie ich dort vorgeführt wurde.

Wer hatte mich nur ersteigert? War es die junge Dame die meine Vulva sehen wollte, oder doch einer der älteren Herren. Oder war es auch jemandem aus dem Ausland. Ich wurde mit der Zeit immer nervöser.

Dann ca. eine Woche später, Stand ich auf meinen Edelstahl High Heels bis auf den Keuschheitsgürtel nackt vor dem Chefarzt.

„Hallo meine Kleine, heute ist ein guter Tag besonders für mich. Du hast mir eine Rekord Summe eingebracht. Wir haben dich erfolgreich als Sklavin verkauft. Dein neuer Herr will noch einige Modifikationen und dann wirst du in 2 Wochen auf Reisen gehen“.

Kaum hatte er ausgesprochen brachte man mich in diesen Raum mit dem gynäkologischen Stuhl. Die Pfleger entfernten meinen Keuschheitsgürtel und zogen mir den Dildo aus meiner Vagina.

Dann schnallten sie mich breitbeinig auf den Stuhl. Hilflos fixiert präsentierte ich den zweien meine geöffnete Scheide. Natürlich ist ihnen nicht entgangen, dass ich glänzte wie ein Spiegel.

„Dann stand plötzlich Frau Doktor im Raum. „Hallo Anna, dein neuer Herr will, dass wir dich noch etwas verschönern. Zuerst bekommst du von mir einen schönen, dicken Edelstahl Nasenring verpasst.

Dann werden deine kleinen zierlichen Brustwarzen ebenfalls mit Ringen geziert. Zum Schluss werden wir die noch einen großen Ring durch deine Schamlippen ziehen. So es wird gleich etwas weh tun.“

Kaum hatte sie Ausgesprochen, hatte ich eine Art Zange an der Nase Mit einem Ruck durchstach sie meine Nasenscheidewand. Mir schossen die Tränen in die Augen. Dann zog sie diesen dicken Ring durch meine Nase.

Meine Nase pochte immer noch, als sie das gleiche mit meinen Brustwarzen machte. Ohne Worte durchstach sie mir dies und zog ebenfalls Ringe hindurch.

Das schlimmste war jedoch als sie mir meine großen Schamlippen durchstach. Es tat höllisch weh und ich verlor mein Bewusstsein. Ich kam erst wieder zu mir als ich fixiert wie immer in meinem Bett lag. Frau Doktor stand neben mir und hielt mir einen Spiegel vor mein Gesicht.

Da war er, der große Ring in meiner Nase. Er war so groß, dass er etwas über meine Oberlippen hing. Mit meinem kahlen Kopf sah ich entstellt aus. Meine Brustwarzen zierte ebenfalls kleine Ringe. Dan führte sie den Spiegel zwischen meine Beine und ich konnte sehen was sie mir angetan hatten.

Ein großer Ring von bestimmt 5 cm Durchmesser zog sich durch beide große Schamlippen. Die durchstochenen stellen taten immer noch weh und waren rot. Es dauerte bestimmt eine Woche bis alles einigermaßen abgeheilt war. In dieser Zeit wurde mir kein Keuschheitsgürtel angelegt.

Aber dieser schwere Ring zwischen meinen Beinen störte beim Laufen und er war so schwer, dass er meine Schamlippen deutlich sichtbar und auch spürbar nach unten zog. Nach etwa weiteren zwei Tagen verpasste sie mir jedoch wieder diesen Gürtel. Dieses Mal war er etwas anders gebaut.

Das Schrittblech war viel breiter und am Rande nach unten gewölbt. Vor meiner Vagina war kein Lochblech mehr, sondern eine ca. 1 cm breiter Schlitz, durch welchen sie mir den Ring und meine Schamlippen zogen. Ja durch den engen sitz wurden meine Schamlippen regelrecht durch diesen schlitz gedrückt. Darunter hing der Ringe und zog wie verrückt.

Frau Doktor war von meinem Anblick entzückt und freute sich, dass alles gut verheilt war und natürlich auch über ihre Provision, welche sie durch meinen Verkauf bekommen hat. Ich ahnte nicht, dass dies meine letzte Nacht hier war.

Am Nächsten Morgenging es früh raus. Ich wurde gesäubert, durfte noch auf die Toilette und dann verpackte man mich wieder in dieses groteske Outfit. ERs war ein komisches Gefühl. Sonst spürte ich immer diesen Dildo in mir, jetzt hatte ich dieses ziehen, durch den schweren Ring zwischen meinen Beinen.

Meine Füße steckten verschlossen in diesen Edelstahl Schuhen mit diesem höllisch hohen Absatz. Meine Hände waren rechts und links am Hüftgürtel befestigt und meine Ellenbogen waren hinter dem Rücken mit Schellen zusammengekettet.

Das Halsband lag eng um meinen kahlen Kopf und der Kopfkäfig hinderte mich daran diesen zu drehen. Dann war da diese große Thigh Gap, künstlich verursacht durch das breite Schrittblech, aus dem mein zartes Fleisch unweigerlich nach unten gezogen wurde. Ja so sah ich aus gerade mal 18 Jahre alt.

Kaum war ich bereit für den Umzug, spürte ich eine Nadel in meinem Arm. „Keine Angst Anna, du wirst die ganze Zeit schlafen, so dass du erholt bei deinem neuen Herrn ankommst.“

Würde ich meine Eltern oder Sandra jemals wiedersehen. Ich wusste nicht wohin es geht wer war mein Käufer und was würde mich erwarten. Hatte sie mich für Tod erklärt. Wie konnte so etwas in der heutigen Zeit passieren. Kaum hatte sie ausgesprochen schlossen sich langsam meine Augen und es wurde still und dunkel um mich.

Als sich meine Augen langsam öffneten, und sich an das Licht gewöhnt hatten, merkte ich die Sonnenstrahlen auf meiner hellen nackten Haut. Ich schaute mich um und stellte fest, dass ich im freien auf einem Platz in einem Käfig gefangen war. Der helle Marmor des Bodens reflektierte das Sonnenlicht.

Ich stand in einem Innenhof, einige Palmen und ein prächtiger Springbrunnen umrandeten den Käfig. Gefesselt wie ich war, versuchte ich aufzustehen um zu sehen wo ich hier gelandet war. Dann sah ich einige schwarze Frauen, welche in den Gängen unter den Bögen, welche den Innenhof zierten entlanggingen. Sie hatten alle eine dunklere Haut, schwarze glatte Haare und trugen schöne Gewänder.

Jetzt konnte ich sehen, dass sich über den Bögen rings herum eine Galerie befand, an deren Geländer etliche Männer standen und sich unterhielten. Einige schauten auch zu mir herab, aber keiner störte sich an meinem nackten kahlen aussehen.

Nach einer Weile kam eine junge Frau in einem wunderschönen Umhang zu mir und öffnete das Gitter des Käfigs. Mit Gesten bat sie mich ihr zu folgen. Mit kurzen Schritten und durch die Fesselung nach vorn gestreckten Brüsten, folgte ich ihr. Der Ring zwischen meinen Beinen zog meine Schamlippen weit aus dem Blech und sie waren so für jeden deutlich zu sehen.

Sie führte mich in einen kühlen Raum in welchem ein Mann auf einer Art Thron saß. Bekleidet in einem weißen Gewand, stand er auf als ich näherkam. Die Frau, welche mich abholte verneigte sich und gab mir Zeichen, dass ich dies auch zu tun hätte. So gut es ging neigte ich meinen Kopf.

Dann kam der Man auf mich zu. Er war vielleicht um die 40 Jahre alt. „So du bist also Anna. Meine neue Weiße Sklavin. Schon immer wollte ich so etwas wie dich und ich muss sagen meine Investition hat sich gelohnt“.

Er sprach mit einem kleinen Akzent deutsch und lief prüfend um mich. Plötzlich zog er an den Ringen meiner Brustwarzen was mir ein leichtes stöhnen entlockte. Dieses Stöhnen entlockte wiederum ein lächeln in seinem Gesicht. Dann griff er mir urplötzlich zwischen meine Beine und strich über mein zartes Fleisch, welches durch den Ring nach unten gezogen wurde. Mir wurde warm und kalt zugleich.

„Ich bin Herr Mokombo, du wirst mich mit -mein Herr- ansprechen. Du dienst ausschließlich meiner Befriedigung. Ich will mich an deinem Sklavenleben erfreuen. Ich will sehen wie du schuftest und leidest. So wie meine Vorfahren auch leiden mussten. Du hast zu tun was dir befohlen wird.

Jeder hier kann dir Befehle erteilen, welche du zu befolgen hast. Bevor ich dich ins Dorf bringe, wo du in Zukunft untergebracht wirst. Bleibst du erst mal hier. Sprechen ist dir verboten, aber das geht mit dem Kopfkäfig sowieso nicht“.

Ich schaute ihn mit großen Augen an. Ich wusste nicht was das alles für mich bedeuten sollte. Ich sollte ernsthaft in diesem Käfig untergebracht werden, in dem mich jeder sehen kann.

„Nun wird dich Mariam durch den Palast führen und dir alles zeigen“.

Mariam führte mich bestimmt 3 Stunden durch die Gemäuer. Ich konnte auf meinen High Heels kaum noch gehen. Mein Rücken tat furchtbar weh.Und meine Schamlippen waren bestimmt schon wund gescheuert.

Endlich brachte sie mich, es war schon Abend, in meinen Käfig. Dieser war zur meiner Überraschung mit einer Matratze ausgestattet. Als Toilette hatte ich in einen Eimer zu machen und zu Trinken gab es eine Saugflasche wie in einem Hamsterkäfig.

In der Ecke stand eine Schale mit Essen. Nachdem ich Getrunken hatte und mich auf den Boden kniete um zu essen, legte ich mich auf die Matratze mein Bett. Erschöpft wollte ich mich umdrehen als mein Halsband plötzlich in den Pet Mode ging.

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