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Henrieke
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  Short stories Datum:02.08.21 13:07 IP: gespeichert Moderator melden


Vorwort

Eine Sammlung erotischer chastity-positiver Kurzgeschichten für DurchschnittsträgerInnen ohne Olympiaambitionen in sonstigen Fetischen. Jegliche Keuschhaltung erfolgt auf Augenhöhe, solange sie auf Stöckelschuhen steht. Daher schreibe ich auch hier bei den Damengeschichten, auch wenn die Herren ebenfalls sicher verwahrt werden.
Jede Geschichte steht für sich und kann ohne Kenntnis der anderen Teile gelesen werden.
Wer mag, kann einen roten Faden erkennen.
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Henrieke
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  RE: Short stories Datum:02.08.21 13:09 IP: gespeichert Moderator melden


Über Berghänge und Almwiesen

Das süße Paar war mir schon an der Talstation aufgefallen. Beide vielleicht Anfang 20, gut gebaut, sie in einem hübschen, knielangem Sommerkleid zusammen mit groben Wanderschuhen für‘s Hochgebirge. Üppiger Vorbau, sicher Körbchengröße D oder E zu ansonsten schlanken Körperbau, hübsches Gesicht, dezent geschminkt und die blonden Haare zu einem Bauernzopf geflochten. Er mit Rucksack, Trachtenhemd und Lederhose, einen Kopf größer, muskulös, dunkle Haare mit Kurzhaarschnitt. Also beide nicht der übliche Alptraum in Funktionsklamotten.
Beide hielten sich zärtlich die Hände, schienen sichtlich verliebt. Oben an der Bergstation stieg ich eine Gondel hinter ihnen aus. Während die meisten Wanderer den Weg rechts zu einer beliebten Route über eine Almhütte mit reichlichem Erfrischungsangebot weiter zurück ins Tal einschlugen, ging unser Weg links der Bergstation auf weniger ausgetretenen Pfaden zunächst einige hundert Meter parallel. Wobei ich anmerken möchte, dem Pärchen nicht bewusst gefolgt zu sein. Sie waren mir halt aufgefallen, aber eigentlich war das Panorama so beeindruckend, dass ich viel mehr Augen für die Bergwelt hatte. Bei der nächsten Weggabelung trennten sich dann auch unsere Wege. Ich ging den oberen Weg mit steilem Anstieg in den schrofferen Teil der Bergwelt, die Beiden gingen den bequemeren Weg über Almwiesen.
Gute zwei Stunden später wurde es Zeit für eine Rast. Angelehnt an einen Felsbrocken am Wiesenrand, im Schatten einiger Lärchen und mit schönem Blick über die angrenzenden Gipfel packte ich meine Brotzeit und mein Fernglas aus. Den ersten Bissen im Mund ließ ich den Blick über die Almwiese und das Panorama schweifen. Am unteren Rand meines Sichtfeldes wurde die Wiese von einem weiteren Weg begrenzt, der dann aber hinter einer Erhebung verschwand. Und genau in diesem Sichtschatten zum unteren Weg, gut 50 Meter von mir aus entfernt, lagen zwei Personen auf einer Picknickdecke. Sichtlich mit sich beschäftigt und aufgrund meiner Position im Schatten der Bäume auch schwer sichtbar, war meine Anwesenheit unentdeckt geblieben. Durch mein Fernglas waren beide auch schnell identifiziert. Es handelte sich um das Paar von der Seilbahn.
Was mir dann geboten wurde, ließ mich Panorama und Brotzeit schnell vergessen. Denn offensichtlich war sie gerade dabei, ihn zärtlich zu entkleiden. Über ihn gebeugt, küsste sie ihn, strich seine Brust entlang, fingerte seine Hemdsknöpfe langsam einen nach dem anderen auf, hielt inne um ihm die Brust zu küssen, und arbeitete sich so langsam zu seiner Lederhose vor. Auch an dieser war nach einer Weile jeder Knopf der Hosenträger und des Latzes geöffnet, worauf sie sich immer noch vollständig bekleidet, nur die Wanderschuhe neben der Decke liegend, kurz hinkniete, ihm behilflich war, sich der Hose und des Hemdes zu entledigen, dann kniete sie sich wieder über ihn und küsste ihn erst mal wieder lange leidenschaftlich. Seinen Oberkörper jeden Zentimeter mit Küssen bedeckend, arbeitete sie sich allmählich zu seiner Unterhose vor. Am Bauchnabel angelangt, fingerte er die Hose in einer schnellen Bewegung über die Beine ins Gras.
Splitterfasernackt lag er nun auf der Picknickdecke. Doch was blitzte da im Sonnenlicht auf? Konnte das wahr sein? Achtfache Vergrößerung ist bei einem Fernglas auf 50 Meter nicht die Welt, aber das schien mir eindeutig eine Keuschheitsschelle zu sein!?! Und folgerichtig drang sie jetzt offensichtlich mit den Fingern ihrer rechten Hand in seinen Po ein, um ihm eine Prostatamassage zu verpassen! Wobei ich nicht viele Details erkennen konnte, denn schon hatte sie sich über ihn gebeugt und sein bestes Stück samt Käfig in den Mund genommen. Nur die rhythmischen Bewegungen ihres rechten Armes, die sichtlich nicht seiner Männlichkeit galten, also eher horizontal erfolgten, konnte ich deutlich erkennen. Wie gerne hätte ich gerade die Rollen getauscht!
Eine prickelnde Ewigkeit später schien er seinen Samen entladen zu haben. Jedenfalls stützte sie sich nun mit beiden Armen neben ihm ab, während sie geflissentlich seine Männlichkeit samt Gefängnis mit ihrer Zunge reinigte. Ganz Macho hatte er seine Arme hinter dem Kopf verschränkt, reckte die Nase in die Sonne und genoss sichtlich die Beine leicht gespreizt ihre Zuwendung, ohne selbst irgendwelche Anstalten zu machen, in irgendeiner Form einzugreifen.
Es waren bestimmt 10 Minuten vergangen, bis sie mit ihrem Werk zufrieden schien. Dann kam offensichtlich neue Dynamik in die Situation. Sie stand auf und entledigte sich plötzlich und ohne viel Aufwand ihres Sommerkleides! Schnell war auch der BH ausgezogen, so dass ich ihre großen, festen Brüste bewundern konnte. Als sie nur noch in einer hochgeschnittenen und langbeinigen weißen Unterhose - oder Radlerhose? - vor ihm stand, setzte er sich auf. Darauf hin entledigte sie sich auch dieser Hose. Und schon wieder verschlug es mir die Sprache! Auch sie trug einen Keuschheitsgürtel! Diesmal ein Modell mit Taillenband und Ketten vom Schrittband über die Pobacken, soweit ich das aus der Entfernung erkennen konnte.
Meine Gedanken hatten kaum Zeit sich auszumalen, was nun kommen würde, da legte sie sich auch schon über seinen Schoß und er fing an, ihr ordentlich den Allerwertesten zu versohlen! Klatscher auf Klatscher konnte ich deutlich sehen und auch hören. Es müssen an die 30 deutlich vernehmbare Schläge gewesen sein. Ich konnte Ihr Hinterteil nicht direkt sehen, eine deutliche Rotfärbung war von meiner seitlichen Position aus aber trotzdem gut erkennbar. Dann knieten sich beide voreinander, er nahm ihr verheultes Gesicht in seine Hände, küsste sie ausgiebig und innig, dann legten sich beide nebeneinander auf die Decke, wobei sie sich an ihn kuschelte und ihren Kopf auf seine Brust ablegte. Beide schienen alsbald weggedöst zu sein.
Die Erotik der Situation hatte mich dermaßen überrumpelt, ich hätte mir jetzt gleich auf der Stelle die Kleider vom Leibe reißen und Hand an mich legen können! Gut, dass mein stählerner Tugendwächter jetzt schon seit 3 Monaten Schlimmeres verhinderte und auch diesmal seinen Job machen würde! Und der Schlüssel lag sicher in einem Paraffinblock eingegossen unten im Tal in meinem Pensionszimmer, um Kurzschlussreaktionen zu verhindern. Kurzentschlossen und zügig verließ ich meinen Rastplatz, um nicht doch noch entdeckt zu werden. Auch würde ich dringend eine kalte Dusche benötigen, um meine Erregung abkühlen zu können. Den Rest meiner Wanderung malte ich mir aus, wie schön es sein müsste, ebenfalls ein hübsches, keusches, weibliches Pendent in Armen halten zu können wie mein Kollege dort oben auf der Alm!

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Henrieke
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  RE: Short stories Datum:02.08.21 13:21 IP: gespeichert Moderator melden


Unverhofft kommt oft.

Arbeit, Arbeit, Arbeit. Die vergangenen Wochen waren die Hölle! Mein Chef fand keine Gnade und ich begann, mir um meine physische und psychische Gesundheit Sorgen zu machen. Wie um alles in der Welt sollte ich so jemals eine Partnerin finden! Es war schon schwer genug, in dieser fremden Stadt ohne Freunde Anschluss zu finden. Die Kolleginnen und Kollegen waren auch keine Hilfe, denn sie waren zumeist deutlich älter und fest in ihren Familienrollen eingebunden. Abends fiel ich eigentlich nur noch ins Bett und hatte keinen Antrieb mehr, irgendetwas zu unternehmen.
Aus einer Eingebung heraus war ich spontan in eine Tanzschule gegangen, die entlang meines Arbeitsweges lag. Hätte man mir das noch vor 12 Monaten gesagt… Ich in einem klassischen Tanzkurs, also Walzer und Co., und dann auch noch ohne Anschluss an bekannte Gesichter! Ich würde da doch nur irgendeine alte Jungfer als Tanzpartnerin abbekommen. In einem schmierigen Schuppen mit ältlichem pomadigem Tanzlehrer, das Brusthaar aus dem Hawaiihemd hervorblickend, zu irgendwelchen Schnulzen bei schummrigen Licht über abgewetztem Parkett Peinlichkeiten durchführen - so weit war ich schon gesunken. Konnte ich nicht einfach in eine Bar, einen Club oder meinetwegen zu irgendeiner Freikirche gehen, um irgendwelche Leute kennen zu lernen? Aber irgendetwas zog mich fast magisch in diese Tanzschule. Und die junge Frau an der Theke hatte auch schnell einen passenden Kurs für mich. Anfänger, 20-30 Jahre, Freitag 20 Uhr. Als Kleidung bitte ungezwungen, vielleicht Jeans und Sportschuhe? Der Anfang war schon mal nicht so schlimm wie befürchtet!
14 Tage später dann sollte der Kurs starten. Heute wollte ich etwas früher meine Arbeit verlassen, noch was leichtes zu essen holen, ausgiebig duschen. Geplant, getan saß ich 15 Minuten vor Beginn des Kurses im Foyer der Tanzschule an einer Theke, ein Bier trinkend, die anderen Kursteilnehmer beim Eintrudeln beobachtend. Es herrschte leichter Frauenüberschuss, einige Paare, die Damen oft gemeinsam auftretend. Eigentlich ganz normale Leute. Als dann der schmierige Tanztrainer in Form der jungen Frau Anfang 20, mir bereits von der Anmeldung bekannt, auftrat, da hatte ich schon fast meinen Frieden mit diesem Kurs geschlossen.
Nach kurzer Einführung und etwas Aufwärmen ging es dann zur Partnereinteilung. Die männlich-weiblichen Paare standen im Prinzip ja schon fest. Mehrere Damen wollten ebenfalls gemeinsam tanzen. Übrig blieben zwei Damen und zwei Herren einschließlich mir. Ein verlegenes Lächeln und eine hübsche Blonde wollte es mal mit mir versuchen. Nach einigen sehr verkrampften Anläufen und einigen verlegenen Lachern war gegen Ende der ersten Tanzstunde das Eis soweit gebrochen, dass ich sie kurzentschlossen noch auf einen Drink einlud. Überraschend freimütig nahm sie meine Einladung sofort an.
An der Bar des Tanzstudios waren wir schnell im Gespräch. Sie hieß Josephine, war zwei Jahre jünger als ich und hatte den Kurs zusammen mit einer Freundin gebucht. Diese hatte sie aber kurzfristig versetzt. Eigentlich wollte sie daher den Kurs auch absagen, da aber nunmal der Schnuppermonat schon angezahlt war, wollte sie es wenigstens mal versuchen, bevor sie das Geld zum Fenster rauswarf. Davonrennen hätte sie ja nach der ersten Stunde immer noch können. Wobei sie jetzt mehr Angst habe, dass ich nie wieder kommen würde, sooft sie mir auf die Zehen getreten sei und sie somit keinen Tanzpartner mehr habe.
Ich war bereits verliebt. Und davonrennen wollte ich jetzt bestimmt nicht mehr. Die Antwort gab ich ihr natürlich in der unverfänglicheren smalltalk Variante.
Als sich die Kursteilnehmer zunehmend verabschiedeten, war es auch an uns, den viel zu schönen Abend zu beenden. Leider hatte sich das eigentlich recht gutbürgerliche Umfeld der Tanzschule in den Abendstunden der letzten Jahre ungünstig entwickelt. Gentleman der ich war und bin, bot ich Josephine an, sie noch ein Stück des Weges zu begleiten. Sie willigte erfreut ein. Und so begleitete ich sie untergehakt ein viel zu kurzes Stück, so dass wir alsbald vor ihrer Wohnung standen. Ob sie mir noch einen Kaffee anbieten könne? Eigentlich bin ich nicht der Typ für so viel Spontanität und das ging mir dann alles doch viel zu weit. Nicht aber an diesem Abend. Irgendeine Fee musste mir vor einigen Tagen was in den Kaffee geschüttet haben oder so. Gibt es Muttropfen? Jedenfalls saß ich wenige Minuten später mit einem guten Espresso Macchiato auf einem bequemen Sofa und flirtete mit der wunderhübschen Josephine.
Bald darauf kam, was kommen musste. Wir knutschten. Jetzt entwickelte es sich doch eindeutig viel zu schnell. Die üblichen Beteuerungen. Es ginge etwas schnell, es würde alles ganz toll passen, aber für den ersten Abend doch etwas sehr schnell und so. Aber auch sie war offensichtlich nicht auf einen One-Night-Stand aus. Und so fasste ich letztlich Mut für die nächste spontane Aktion an diesem Abend. Eigentlich habe ich mich entschlossen, mit dem ersten Sex bis zu Ehe zu warten. Und daher habe ich Vorsorge getroffen, dass genau so eine Situation wie heute nicht eintreten würde. Jetzt war es fast schon raus und auf ihr Nachhaken konnte ich eigentlich auch alles erzählen.“Ich trage einen Keuschheitsgürtel“. Bum. Wie gewonnen, so zerronnen. Das war es mit diesem wunderschönen Abend. Aber etwas völlig anderes geschah. Sie lachte nicht, sie verspottete mich nicht, sie schmiss mich nicht enttäuscht raus. Sie war ehrlich interessiert! Ich musste ihr einfach nur alles rund um dieses stählerne Gefängnis erzählen. Dass ich mich vor ca. 2 Jahren dazu entschieden habe, dass ich alleine den Schlüssel sicher verwahrt habe. Und wie das so mit, naja, was Männer halt so regelmäßig machen müssten und ob ich sonst nicht Schaden nehmen würde? Ja, das wäre nötig, wobei ich dazu meine Prostata stimulieren würde und der Käfig weiter in Position bliebe.
Ob sie mal sehen dürfe? Was? Hier im Wohnzimmer? Nein, bequemer. Und schon zog sie mich hinter sich her in ihr Schlafzimmer. Schwups war ich meiner Kleider entledigt, legte mich nur mit meiner Unterhose bekleidet auf ihr Bett. Sie gab vor, noch gemütlicheres Licht anschalten zu wollen, es raschelte kurz, dann lag ich ausgeliefert vor ihr. Sie hatte mir kurzerhand die Handgelenke mit Handschellen an das Bettgestell gefesselt! Ich wollte protestieren. Zärtlich küsste sie mich auf den Mund, gebat mir zu schweigen. Dann fing sie vorsichtig an, meinen Körper zu erkunden. Das letzte, an was ich mich ganz bewusst erinnere ist, dass sie noch komplett bekleidet war. Dann raubte mir eine unglaubliche Geilheit den Verstand. Natürlich protestierte mein bestes Stück gegen sein Gefängnis, lange bevor sie mir die Unterhose abgestreift hatte. Das wurde natürlich nicht besser, als sie anfing, mein Gemächt eingehend zu inspizieren. Mitten in dieser erotisch aufgeladenen Situation hielt sie plötzlich inne, kramte etwas in ihrem Nachttisch herum und dann waren meine Augen verbunden. Ich wollte erneut protestieren, aber wieder gab sie mir einen zärtlichen, innigen Kuss, streichelte mich sacht an Stellen meines Körpers, von denen ich nicht einmal geahnt hatte, dass sie von irgendeiner erotischen Bedeutung für mich sein könnten. Und dann spürte ich etwas kühles, festes an meinem Poloch. Ein gehauchtes „Tschhhh, lass dich fallen, entspann einfach“ verfehlte nicht seine Wirkung. Bald darauf war ich hinten ausgefüllt und vorsichtige, aber bestimmte Bewegungen verfehlten meine Prostata nicht. In einem schier nicht enden wollenden Schwall entlud sich meine unermesslich aufgeladene Erregung in eigentümlich befriedigenden und gleichzeitig unbefriedigenden orgasmusähnlichen Verkrampfungen. Dabei schien sie ihre Lippen fest um meinen Zauberstab geschlossen zu haben, mein Gefängnis musste ihren Mund komplett ausfüllen. Ich bekam noch mit, wie ihr feuchter, warmer Mund sich immer wieder über den kleinen Gefangenen stülpte, wie ihre Zunge die Spalten und Öffnungen des Peniskäfigs abtastete. Erschöpft muss ich aber bald gefesselt und blind eingeschlafen sein.
Am nächsten Morgen wurde ich durch Wasserrauschen geweckt, das eindeutig von einer Dusche herrührte. Meine Hände waren immer noch über meinem Kopf gefesselt, die Augen von einem Tuch bedeckt. Allmählich wurde ich unruhig! Das konnte doch gestern nicht alles wahr gewesen sein! Wo war ich hier nur reingeraten? Sollte ich versuchen, mich zu befreien? Andererseits war das gestern viel zu zärtlich, viel zu liebevoll gewesen. Würde so eine Perverse vorgehen, die Männer quälen und demütigen wollte? Das Wasserrauschen wurde von allerlei Gequietsche und Geklapper abgelöst. Duschabtrennungen, die bewegt wurden, Kosmetikprodukte, die auf Badkeramik trafen und so.
Dann schien jemand das Zimmer zu betreten. „Bist du schon wach?“. „Ja!“. Dann schien sie sich über mich zu beugen. Eine betörende Parfümwolke umwaberte mich. Zärtlich wurde mir die Augenbinde entfernt. Mein erster, verschwommener Blick nach langer Dunkelheit traf sodann wundervolle Brüste in einem zarten Spitzen-BH, verführerisch mir entgegengestreckt. Als sie sich aufrichtete, wanderte mein Blick ihren wundervollen Körper hinab. Umrahmt von halterlosen Strümpfen und einem Strumpfgürtel, lief ein stählernes Höschen um Hüften und durch den Schritt, ihre heiligsten Stellen sicher umschließend! Sie kniete sich über mich, öffnete meine Handfesseln. Dann meinte sie „nicht nur du möchtest deine Jungfräulichkeit bis zu Hochzeit bewahren! Gerne darfst auch du meinen Körper in Zukunft erkunden, mein Hintertürchen verwöhnen. Aber Zutritt zu meiner vollen Weiblichkeit bekommst du erst in der Hochzeitsnacht!“
Da war es endgültig um mich geschehen.
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MattBeam Volljährigkeit geprüft
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NOKEYa - connecting couple

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  RE: Short stories Datum:02.08.21 19:45 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Henrieke,

erst sechs Beiträge und davon gleich zwei wundervolle Kurzgeschichten, die ich ich gerade begeistert gelesen habe. Perfekt erzählt und mit wunderschönen Settings. Herzlich Willkommen und vielen Dank! Weiter so!

MfG
Matt


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Henrieke
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  RE: Short stories Datum:03.08.21 12:54 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Matt,

vielen Dank für das Lob. Es tut gut zu hören, dass die Arbeit gewürdigt wird!

Hier ein weiterer Teil. Eigentlich habe ich bereits diverse Geschichten fertig. Die bauen bewusst und wie versprochen nicht direkt aufeinander auf.

Dieser Teil aber schon, weil mir der Gedanke einfach kam und es sich gute anfühlte. Ich hoffe, es gefällt dennoch.
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Henrieke
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  RE: Short stories Datum:03.08.21 12:54 IP: gespeichert Moderator melden


Mit offenem Visier

Oh je. Was war das für ein Start gewesen? Natürlich hatte ich direkt am nächsten Tag alles mit meiner besten Freundin bequatscht. „Bist du bescheuert?“ hatte sie mir nur entsetzt entgegnet, als ich mit meinem Bericht geendet hatte.
„Dass du pervers bist, weiß ich ja spätestens, seit ich auf diesen Schlüssel da für dich aufpassen muss. Aber das war ja Bitch-like! Du kannst doch nicht selber einen Keuschheitsgürtel tragen, einfach einen Typen abschleppen, dann ist der genauso pervers und verklemmt wie du und dann vernaschst du den nicht nur einfach, du machst auch noch ganz großes Kino mit Handschellen und so! Hoffentlich hast du wenigstens ein Kondom benutzt, oder passt das überhaupt über den Schniedelkäfig ohne zu reißen? Ich dachte ja immer, du seist ein verklemmtes Mauerblümchen, aber jetzt machst du mich sprachlos!“
Für „sprachlos“ war sie dann doch etwas sehr gesprächig. Aber so sind die besten Freundinnen. Die dürfen dir auch mal schonungslos was sagen. Und dann wollte sie doch alles nochmal von mir hören. Und nochmal. Jedes Detail. Und wie ich weitermachen wollte. Vielleicht jetzt erst mal einen Schritt zurück, den Typen erst mal kennen lernen? Was ist mit dem Schlüssel?
Es wurde alles analysiert, nächste Dates geplant, Notfallcodes, falls ich Hilfe bräuchte. Ich dürfe sie JEDERZEIT anrufen. Auch um 8 Uhr am Sonntag morgen. Und sie war sichtlich erleichtert, als ich ihr entschieden versicherte, sie dürfe KEINEM diesen Schlüssel aushändigen. Und schon garnicht mir. Auch wenn ich ihr die Pistole auf die Brust setzen würde. Sie solle sich eher erschießen lassen. Bevor sie sich als Trauzeugin nicht versichert hätte, dass die Tinte unter der Eheurkunde trocken sei, war ich nur in ihren Händen sicher!
So ein mist. Wir hatten uns EWIG ausgequatscht. Sie war ja eigentlich der männermordende Vamp. Für jeden One-Night-Stand zu haben. Auch ihre Eroberungen mussten gewürdigt werden. Dabei hatte ich völlig mein Telefon vergessen. Als sie dann am späten Nachmittag ging, sah ich seine Nachricht. „Es war WUNDERSCHÖN mit dir! Sollen wir uns heute nochmal treffen? Vielleicht was essen? Uns kennen lernen?“
Was jetzt? Mein Kopf war leer. Viel Zeit für Vorbereitungen blieb nicht. Alle mit der Freundin ausgeheckten Pläne schienen in meinem Kopf wie ausgelöscht. Kino? Zu abgedroschen, zu unkommunikativ. Seine Wohnung kennen lernen? Da hätte ich nicht die Initiative in der Hand. Weibliche Intuition! Also bei mir. Nimm die Initiative in die Hand. Sei eine Bitch. Aber eine keusche!
„Gegen 20 Uhr bei mir? Bring was leichtes zu essen mit. Eine gute Flasche Wein steht schon in der Küche. Und einen Platz im Badezimmer für deine Zahnbürste habe ich bereits freigeräumt “.
Zehn Minuten vor acht, Licht dimmen, Kerzen anzünden. Check. Weingläser füllen. Check. Spotify extralange Dinner-Jazz Playliste in Endlosschleife anstelle. Check. Drei Minuten vor acht, es klingelt. Videobild der Gegensprechanlage kontrollieren. Check. Schritte im Hausflur kommen näher, Türe anlehnen. Check. Schnell ins Badezimmer hüpfen. Check. Er steht an der Tür. „Hallo, darf ich reinkommen?“ - „Klar, mach es dir bequem, ich komme gleich!“ säuseln. Check. Es klappert, raschelt, knarzt und knuspert. Dann quietscht das Sofa. Er sitzt. Check.
Mein Auftritt. Verführerisch geschminkt. Schweres Parfum. Leicht durchscheinender schwarzer Morgenmantel mit viel Spitze. Push-Up darunter. Breiter Spitzen-Slip, der meinen KG fast verbirgt. Blickdichte Stay-Ups damit mir nicht kalt an den Beinen wird. Pumps. Er hatte bereits das Abendessen drapiert. Viele kleine Tonschälchen mit diversen Oliven, gefüllten Weinblättern, Hartkäsewürfel aus diversen mediterraner Länder, Dips und Weissbrot, Fischsalat (appetitlich, aber nicht mein Ding - aber woher sollte er das wissen?) und allerlei weitere Köstlichkeiten. Dazu in jedem Topf und Tiegel kleine Gäbelchen, Löffel und Spieße. Sinn für gutes Essen hatte er schonmal.
„Magst du es dir nicht auch bequem machen?“ Ich reichte ihm einen leichten Bademantel, den ich über meinem Arm trug. Er trat vor. Gab mir einen Kuss. Dann inszenierte er einen Strip für mich, abgestimmt auf die zufällig gerade passende Jazznummer aus meiner Stereoanlage. Dazu musterte er mich in meinem verführerischen Outfit. Nicht zu plump, zu vulgär. Eher genießerisch, die hochwertigen Dessous anerkennend. Als er komplett nackt dastand, nur noch seinen Käfig tragend, legte er eine kleine Spaßnummer ein. Gab vor, verzweifelt am Schloss zu rütteln, hob entschuldigend die Schultern, dann legte er sich den dargebotenen Morgenmantel um.
Jetzt lag die Initiative wieder bei mir. Froh um das Stichwort, nahm ich den hüftschwingenden Striptanz auf. Strich mit meinen Händen meinen Körper entlang, hob den Saum meines Morgenmantels an, dass er auf des Spitzenband meiner Strümpfe schauen konnte. Dann angelte ich eine erste Handschelle aus einer Tasche meines Morgenmantels. Fesselte meine linke Hand mit der einen Seite der Schelle. Dann eine zweite Handschelle. Rechtes Handgelenk gefesselt. Jetzt trat ich dicht an ihn. Ließ die andere Hälfte der linken Handschelle um sein rechtes Handgelenk zuschnappen, dann auf der anderen Seite. Jetzt waren wir aneinandergefesselt.
Wir küssten uns leidenschaftlich. Wir betasteten uns. Dabei musste seine Hand meiner folgen und meine Hand seiner, was auch immer wir gerade einander an Bewegungen vorgaben.
Als die erste Neugier befriedigt war, setzten wir uns und fütterten uns mit kleinen Happen, er ließ mich eine Tortellini abbeissen, die er zwischen den Zähnen hielt. Natürlich fiel mir auch was zwischen mein Brüste. Situationsbedingt war das alles sehr unbeholfen. Aber es nahm auch die Spannung aus einem Date, das mir verklemmten Mauerblümchen selbst meine beste Freundin nicht zugetraut hätte. Und gestern morgen noch nicht einmal ich selbst! Wir lachten viel, stellten uns noch unbeholfener an, erkundeten wieder unsere Körper, aßen wieder. Und dann kam etwas, was ich so total bei meinen Planungen vergessen hatte.
„Du, es ist gerade so schön und ich möchte ewig so an dich gekettet bleiben. Aber könntest du mich mal kurz aufschließen? Ich müsste da mal wohin. Ich komm auch gleich wieder und kette mich freiwillig wieder an dich. Ehrenwort!“ Mist! Das hatte ich ja total vergessen! Die Schlüssel hatte ich in einer 1,5 Liter PET Flasche eingefroren. An einem Faden am Deckel hängend, so dass diese schön in der Mitte hingen. Das würde dauern! Also auch hier Flucht nach vorne. Erst erklärte ich es ihm. Verliebt lachten wir über diesen Planungsfehler. Und jetzt? Ich stand auf, zog ihn hinter mir her. Ab auf die Toilette. Bei DEM großen Geheimnis um unsere Sexualität sollten wir bei allen anderen Dingen ehrlich und offen sein, erklärte ich ihm. Er zierte sich etwas. Kurzerhand raffte ich den Morgenmantel, zog mein Höschen runter, setzte mich auf die Toilette und pieselte vor ihm. Dann kam die umständliche Trocknungsprozedur. Ich sag nur Toilettenpapierstreifen unter das Frontblech schieben. Wieder alberten wir, mussten lachen als er mit seinen Händen halb in der Kloschüssel hing beim Versuch mir „zur Hand“ zu gehen. Dann war er an der Reihe. Vom vielen Lachen entspannt, ließ auch er schnell laufen. Es beruhigte mich, dass bei ihm die Nacharbeit auch nicht wesentlich einfacher war.
Zurück beim Sofa drehte er mich einmal um meine Achse. Jetzt hatte er mich mit seinen starken Armen einmal umfangen. Durch die Handschellen waren meine Arme fast wie in einer Zwangsjacke fixiert. Er setzte sich. Die warme, unnachgiebige Beule in seinem Schritt drückte unterhalb meines Hüftgürtels gegen meinen Steiss und in die Pofalte. Ich lehnte mich an seine Brust. Muss ich sagen, dass wir die Flasche mit den Schlüsseln wieder total vergessen hatten?
Während er mir zärtlich an meinem Ohrläppchen knabberte, fing jetzt der ernste Teil des Abends an. Warum hatte ich mich für einen Keuschheitsgürtel entschieden? Weil es sich nicht richtig für mich anfühlte, mit einem Mann zu schlafen, den ich nicht heiraten wollte. Weil ich aber eigentlich sehr viel Lust auf Sex hatte, auch um mich selbst zu kontrollieren, zu schützen und so. Unsere Ansichten waren deckungsgleich. Trotzdem hatte ich andere Wege der Selbstbefriedigung gefunden. Darauf wollte ich nicht verzichten! Wie würden wir mit der Keuschhaltung fortfahren? Ich wollte keinen vaginalen Sex, bis zur Hochzeit. Alles unter dem Schrittblech sei vorerst tabu. Ich wollte auch nicht verhüten, wollte also auch später meinen Sex kontrollieren. Er schlug vor, dass zu einem Zeitpunkt immer nur einer von uns aufgeschlossen würde und Befriedigung bekäme und wir nur gemeinsam miteinander „richtig“ schlafen würden, wenn wir beide das wirklich, wirklich wollten. Ich war so glücklich. Meine geheimsten Träume wurden wahr!
Wie könnte ich mir nur bei ihm sicher sein? Nochmals standen wir auf, gingen gemeinsam zu seinen abgelegten Kleidungsstücken. Er wühlte in der Tasche seines Jackets. Dann kniete er sich vor mich. Überreichte mir einen Wachsblock mit einem eingegossenen Schlüssel. „Der ist nun für dich. Du entscheidest nun, ob und wann du mich aufschließt. Jetzt in deinen festen Händen ist es ok für mich, wenn du mich aufschließt und mich befriedigst. Wenn du aber sagst, ich müsse wie du bis zur Ehe warten, dann ist es jetzt deine Aufgabe, mich wenigstens regelmäßig abzumelken.“ Ich hatte Tränen in den Augen. Küsste ihn leidenschaftlich. Fragte ihn, ob regelmäßige Prostatamassagen wirklich ok für ihn seien. Dann aber kam das weibliche „Aber“. „Und du hast keinen anderen Schlüssel?“. Doch, hatte er. In einem Bankschließfach, in seiner Geburtsstadt. Aufwändig zu organisieren, aber natürlich nicht unmöglich. „Aber sicher kann ich mir nicht sein!“ entgegnete ich. Er griff nochmals in sein Jacket. Von seinen ersten keuschen Gehversuchen mit einem billigen China-Nachbau hatte er noch Plomben mit Zahlencode. Gemeinsam fummelten wir die Plombe durch die gleiche Öse wie das Schloss. Er würde weitere Plomben für uns bestellen.
„Und jetzt zu dir. Wie kann ich mir bei dir sicher sein?“ Ich erzählte, dass ich ihm den Schlüssel leider nicht geben könne. So weit würde ich nicht mal mir selber vertrauen. Eine Freundin würde auf mich aufpassen. Aber ansonsten würde natürlich gleiches Recht für uns beide gelten. Sollte ein Aufschluss nötig sein, dürfe er mich bis zur Türe meiner Freundin, meines Frauenarztes etc. begleiten, die Plombe vorher entfernen, mich nach angemessener Zeit wieder aufsammeln und dann eine neue Plombe einsetzen. „Offen“ dürfe er mich aber noch nicht sehen. „Hast du denn gerade noch eine Plombe übrig?“ fragte ich. Ja, eine noch hatte er in Reserve. Schnell war auch die eingesetzt.
Wir kuschelten uns wieder aneinander. Redeten noch lange über unsere Zukunftspläne. Erst mal kennen lernen, später im Jahr vielleicht zusammenziehen. Heiratspläne? Da war er sehr konservativ. Er würde mir noch einen richtigen Heiratsantrag machen, wenn wir erst mal eine Zeit zusammen waren. Mit Verlobungsring und so, dann frühestens für das nachfolgende Jahr die Hochzeit.
Plötzlich musste ich losheulen. Ich gestand ihm, was ich eigentlich für ein verkopftes, verkrampftes Mauerblümchen sei. Wie meilenweit ich mein normales „Ich“ hinter mir gelassen habe. Und was er eigentlich von mir denken müsse. „Und das sagst du mir? Welcher Mann schließt sich zum eigenen Schutz in einen Keuschheitsgürtel. Um dann beim ersten Date gleich mit in ihre Wohnung zu gehen, dort die Hüllen fallen zu lassen und seinen unbrauchbaren Freund zu präsentieren? Ich dachte, du holst die Polizei, lachst mich aus, schmeißt mich mit einem Hinterntritt vor die Tür, nicht ohne ein Foto von mir zu machen, mit Aushängen an jedem Laternenpfahl der gesamten Stadt vor diesem Perversling warnend!“ Uns konnte eigentlich nur, nein, uns musste irgendeine geheime Kraft mit aller Macht zueinander geführt habe.
Verliebt gingen wir ins Bett. Dort liebkosten wir uns noch lange. Drängend. Keusch. Die heiligsten Zonen geflissentlich aussparend. Zuletzt drehte ich mich wieder in seine Arme und mit meinem keuschen Traumprinzen im Rücken, wohlig von seinen Armen umschlungen, unverrückbar an ihn geketet schlummerte ich selig in einen wirren, erotischen traumreichen Schlaf.
Und schon wieder Mist. An ihn gekettet. Wasserflasche? Als wir aufwachten, holten wir jedem Blasendruck zum Trotz erst mal diese vermaledeite Flasche aus dem Gefrierfach! Dann gemeinsame Morgentoilette. Aneinandergekettet Zähne putzen. Wasser lassen. Mit feuchten Waschlappen gegenseitig die Schrittregionen reinigen. Als ich mir die Strümpfe ausziehen wollte, verbat er mir dies keck. Er würde mir keine andere Unterwäsche erlauben, jetzt wo er sich sicher sei, dass ich keine anderen Männer verführen würde. Ausserdem sei ich so die Konfitüre für seine Augen während des Frühstücks. Und nackt wollte ich doch sicher auch nicht frühstücken. Ich schrieb mir den Kommentar ernster hinter meine Ohren, als er ihn gemeint hatte. Aber das war auch kein Problem für mich. Ich war schon immer eine Mauerblümchen-Bitch, die wunderschöne, sexy Unterwäsche zu ehren wusste. Ich besass wohl mehr Strapsgürtel, als meine Lieblingsboutique derzeit auf Lager hatte!
Mit kochendem Wasser hätten wir den Auftauprozess sicher beschleunigen können. Aber wollten wir das überhaupt? So zog sich alleine die Vorbereitung des Frühstücks über zwei Stunden. Kann man jemanden besser kennen lernen, als wenn man versucht, gemeinsam Kaffee und Eier zu kochen, Marmelade aus dem Kühlschrank zu fischen, Brötchen aufzubacken, wenn man niemals mehr als zwei Armlängen voneinander entfernt sein kann? Wir fütterten uns wieder gegenseitig. Lachten viel. Und als die nahe Kirchturmuhr Mittag schlug, schauten wir dann doch mal nach den aufgetauten Schlüsseln. Wir verabredeten uns zu Kaffee und Kuchen in seiner Wohnung. Er massierte mir nochmals die schmerzenden Handgelenke. Dann küsste er mich, meinte „wir brauchen da definitiv mehr Training, dann tun die Handgelenke auch nicht mehr weh.“ Und ich meinte „vorher gehen wir aber noch bei dier um die Ecke einkaufen. Da ist doch dieser Sexshop. Den Strap-On für unser zukünftiges keusches Liebesspiel suchen wir schön gemeinsam aus!“
Wieder war ich unendlich überrascht über mich.

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Klick-Klick

Du Schahatz?

Jaaa?

Ich hab uns nächste Woche einen Termin gemacht!

Wo?

Bei unserem Keuschheitsgürtelhersteller…

Ok, warum, zwickt Dein Hüftband?

Wenn Du mir sagen willst, ich sei dick geworden, dann kann Dein kleiner Freund die nächsten 6 Monate auf Entlastung warten!

Nein, aber bei mir ist alles ok und du hattest zuletzt Probleme. Ich meine ja nur.

Nein. Aber wir hatten nach einer Lösung für unser Problem gesucht und ich habe mit denen telefoniert. Da gibt es was.

Was meinst Du? Welches - P r o b l e m - ?

Na, dass wir nach unserer Hochzeit den Zauber bewahren wollen. Entweder ich schließe dich auf und verwöhne dich, oder du schließt halt mich auf. Aber gemeinsam geht halt nicht!

Ja so haben wir das geplant. Aber wieso müssten wir da an der jetzigen Situation was ändern?

Naja, ich weiß nicht. Hättest Du mich letzten Samstag so gefragt, ich wäre vielleicht schwach geworden. Und schwups hätten wir ganz normalen, ordinären Sex gehabt!

Das geht nun wirklich nicht! Wo kämen wir da hin?

Idiot!

Danke!

Nein, die haben da was interessantes. Jeder unserer Tugendwächter bekommt zwei Steckschlösser. Ist ein Schloss geöffnet, bekommt man den Schlüssel da nicht raus, solange bis es wieder geschlossen ist.

Und?

Wir nehmen gleichschließende Schlösser. Je eines dieser Schlösser kommt zu dir, eines zu mir und passend zum anderen Schlüssel eines zu dir und eines zu mir. Wollen wir einen von uns aufschließen, dann nehmen wir deinen und meinen Schlüssel. Nur beide zusammen können einen Gürtel öffnen. Dann sind aber erst mal die Schlüssel unbrauchbar für den anderen Keuschheitsgürtel. Bevor du also an mich ran willst, musst du deinen Liebling erst mal wieder hinter Schloss und Riegel setzen.

Ok, und die Schlüssel?

Einen verwahrst natürlich du, einen ich.

Und wenn wir - nur mal so rein hypothetisch - doch mal ganz normalen Blümchensex haben wollen, so nach unserer Hochzeit natürlich?

Ersatzschlüssel kommen in unser Bankschließfach. Auch da gibt es wieder zwei Schlüssel. Einen für dich, einen für mich. Aber mach dir nicht zuviel Hoffnungen! Ich werde nicht verhüten! Und da ich noch keine Kinder haben möchte, gibt es auch keinen Blümchensex! Sonst haben wir ganz schnell eine Blümchenwiese hier!

Aber aufschließen und verwöhnen ist schon nach der Hochzeit? So immer nur Hintertürchen…

Reich dir das etwa niiiicht?

Naja, ich mein ja nur!

Keine Sorge. Der Auflegevibrator letztens, also du weisst schon, wie du mich fast schwach bekommst! Meine Knospe schreit förmlich nach deiner Berührung!

Das hat dir gefallen?

Natürlich, das war so unbeschreiblich!

Das habe ich gemerkt. Aber warte nur, was ich heute Abend nach dem Kino mit dir vorhabe!

Du Schurke! Aber eigentlich wärst du heute mal wieder dran!

Ich warte bis morgen. Wenn du mir versprichst, wieder diese scharfen Strapse anzuziehen. Und kein Höschen. Naja, nur das unvermeidliche Kleidungsstück halt!

Na, da will ich mal schauen, was sich machen lässt! Der Deal hört sich machbar an! Aber zieh die Handschellen nachher nicht so fest! Ich lauf dir bestimmt nicht weg. Und an dir spielen kann ich eh nicht, wenn du mich so verwöhnst.

Versprochen!

Und was ist mit unserem Termin?

Hab ich da Zeit?

Du hast nichts in unseren Kalender eingetragen, also ja!

Na dann, gebongt!Klick-klickKlick-Klick
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Henrieke
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  RE: Short stories Datum:06.08.21 11:37 IP: gespeichert Moderator melden


Flirrende Hitze

Sie waren aus der Stadt geflüchtet. Dieser Sommer war elend heiß. An der See ging eigentlich immer Wind. Daher waren sie spontan an die Nordsee gefahren. In das Strandhotel, dass sie so liebten. Aber auch hier war es fast unerträglich. Kaum ein Wind ging, ohne Badeschlappen konnte man kaum den Sand betreten, so heiß war es selbst hier. Nur das Meer verschaffte etwas Abkühlung.


Heute waren sie am Strand gewesen. Dann waren sie zurück ins Hotel gegangen, wollten sich den Sand und das Salz abduschen. Nachdem er sich entkleidet hatte, war sie schnell hinter ihn getreten, hatte in einer geschmeidigen Bewegung seine Hände auf den Rücken gefesselt. Dann hatte sie das Gefängnis seines Zauberstabs geöffnet. Unter der Dusche hatte sie zunächst ihn und dann sich verführerisch eingeseift. Die üblichen Verrenkungen, um auch etwas Seife unter das Schrittblech ihres Keuschheitsgürtels zu bekommen, dann beide abduschen und beide abtrocknen. Seine Hände waren ja noch immer auf dem Rücken gefesselt.

Wie geplant klopfte es an der Zimmertüre. Der Zimmerservice mit den beiden Caipirhinas kam genau zum richtigen Zeitpunkt. Sie schlang ihm schnell das Handtuch um die Hüften, ab auf den Balkon, da würde er mit nach hinten verschränkten Armen am wenigsten auffallen. Sie zog sich schnell einen Bademantel über und nahm die Getränke an. Dann verschwand sie nochmals schnell im Bad.

Bald stand sie hinter ihm an der Balkontür, blickte in Richtung Meer und nippte an ihrem Cocktail. Sie hatte eines seiner weißen Hemden übergezogen, um nicht ganz nackt so dazustehen. Ihre Haut war noch leicht feucht von der Dusche. Die Haare waren noch nass und lediglich nach hinten gekämmt. Jetzt am Nachmittag kam eine leichte Brise auf. Das Hemd reichte kaum über ihre Scham, ihr Keuschheitsgürtel blitzte bei genauem Betrachten leicht hervor. So konnte der leichte Wind trotz Schrittblech über ihre noch vom Duschen feuchte Spalte streichen. Ihr fröstelte, sie bekam eine Gänsehaut. Dabei war der Lufthauch eigentlich kaum eine Abkühlung.

Derweil stand er auf dem Balkon, nur mit einem Badetuch bekleidet, die Hände immer noch auf dem Rücken gefesselt. Er genoss es, Ihre Silhouette im Gegenlicht zu betrachten, die Kurven ihres Körpers entlang schauend, die sich klar vom Stoff des im Gegenlicht durchscheinenden Hemdes abzeichneten. Sie drehte sich etwas seitlich, so dass er jetzt ihre Brüste sehen konnte.

Sie warf ihm einen Kuss zu, war sich wohl des verführerischen Anblicks bewusst. Kurz hielt sie ihm den Strohhalm des Cocktails hin, nach einem kräftigen Zug stellte sie diesen auf einem Tischchen ab. Dann drehte sie sich wieder in Richtung Meer. Er trat hinter sie, küsste sie in den Nacken, dann knabberte er vorsichtig an ihren Ohrläppchen, blies über die zarten Härchen. Es fröstelte sie, ihre Nippel stellten sich erregt auf. Vorsichtig rieb er seine stattliche Beule noch immer hinter ihr stehend gegen ihren Po, knapp unter dem Taillenband ihres Keuschheitsgürtels entlang.

Dann drehte sie sich um, zog ihn weiter auf den Balkon, kurz vor die Brüstung und kniete sich vor ihn, wodurch sie von der Brüstung verdeckt war. Dann öffnete sie sein Handtuch, ließ es einfach auf den Boden fallen, griff nach seiner Männlichkeit und fing an, ihn zu lecken. Ihre Finger massierten seine Hoden, ihre Zunge kreiste um die Spitze seines Penis, die andere Hand knetete seine Pobacke. Fast wurde ihm schwarz vor Augen. Das gleißende Licht, der Wind wie aus einem heißen Föhn, er spürte etwas Sand unter seinen Füßen, das Kreischen der Möwen, hier draußen auf dem Balkon, halb verdeckt, halb sichtbar, den Blick aufs Meer. Er musste sich breitbeiniger stellen, presste sie dadurch noch fester an sein Glied. Sie rang etwas nach Atem, während sie ihn leckte, jetzt mit beiden Händen seinen Po langglitt, nahe an seiner Hintertür, zum Hoden entlang.

Und dann kam er. Fast hätte er laut geschrien. Der Schweiß brach ihm aus, seine Beine versagten fast.

Genüsslich leckte sie ihn noch einige Minuten sauber, jeden Tropfen der nachkam begierig aufsaugend. Und dann war es auch wieder um seine Freiheit geschehen. Klack, klack und sein Zauberstab war wieder ordnungsgemäß gesichert.

„Schatz, mir ist gerade so heiß. Aber morgen könntest DU uns ja dann eine Caipirhina besorgen!“
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Henrieke
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  RE: Short stories Datum:09.08.21 10:56 IP: gespeichert Moderator melden


Hochzeit

Sie waren etwas überraschend zu einer Hochzeit eingeladen. Bei dem Hochzeitspaar handelte es sich eigentlich um keine engeren Freunde oder Kollegen, sie hatten die beiden lediglich bei einem Ausflug mit gemeinsamen Freunden kennen gelernt. Und dann kam halt diese unerwartete Einladung. Da der Termin ganz gut passte und die Hochzeit in einem sehr guten Restaurant gefeiert werden sollte, hatten sie kurzentschlossen zugesagt.

Jetzt saßen sie im Auto. Er hatte sich einen neuen Anzug gekauft, sie ein neues Kleid. Er hatte sie beim Friseur abgeholt, wo sie sich die Haare hatte machen lassen und geschminkt wurde, fast so wie bei ihrer eigenen Hochzeit. Sie sah einfach umwerfend aus. Beim Einsteigen war sie recht vorsichtig gewesen.

„Was ist los?“ hatte er gefragt.

„Ich muss etwas vorsichtig sein. Ich trage eine neu Korsage drunter. Die zwickt gerade etwas beim Einsteigen. Außerdem will ich keine Laufmasche in den neuen Seidenstrümpfen.“

„Eine neue Korsage? Und Seidenstrümpfe?“

„Das war mir klar, dass dir das gefällt!“ lachte sie. „Aber es wird heute spät und wenn wir zuhause sind, will ich bestimmt nur noch raus aus den Sachen.“

„Darf ich wenigstens beim Ausziehen helfen?“ schmollte er.

„Nur angucken, nicht anfassen! Und nur, wenn du ganz brav bist und keinen anderen Frauen hinterherguckst, darfst du nachher vielleicht die Häkchen der Korsage aufmachen.“

„Das sind ja Aussichten. Ob ich mich auf so vage Aussichten einlasse! Da schau ich mir doch lieber den einen oder anderen sexy Po an, auch wenn ich viel lieber mit dir rumknutschen würde!“

„Untersteh dich! Weder gucken, noch knutschen! Das Make-Up war teuer genug! Geknutscht wird erst, wenn der Abend vorbei ist. Und das ist morgen, wenn ich ausgeschlafen habe! Und in letzter Zeit bist du viel zu viel auf DEINE Kosten gekommen. Eigentlich wollte ich dir erst mal eine Pause angedeihen lassen! Der Käfig bleibt vorerst mal dran!“

„Danke.“

Aber sie hatte doch etwas Mitleid mit ihm. Sie zog den Saum ihres Kleides etwas hoch, so dass er den Spitzenrand ihrer halterlosen Strümpfe sehen konnte. Als er aber die Hand vom Schaltknopf rüber wandern lassen wollte, gab sie ihm demonstrativ einen Klaps auf die Hand.

Beleidigt zog er seine Hand zurück, worauf sie ihm zwischen seine Beine fasste.

„Hab ich dich scharf gemacht? Da ist dein Kleiner aber traurig, dass er sich nicht strecken darf. Das ist aber auch ein sexy Teil von Korsage. Vielleicht ziehe ich die demnächst auch mal nur für dich an. Wenn du schön brav bist und mich morgen verwöhnst. Vielleicht mit deiner Zunge oder meinem Lieblingsvibrator?“

„Wenn du nicht bald aufhörst, baue ich noch einen Unfall!“

Sie neckte ihn noch etwas weiter, aber bald waren sie auch schon angekommen. Er half ihr aus dem Auto. Was so ein scharfer Fummel nicht alles bewirken konnte. Dann hakte sie sich bei ihm ein. Mit ihren Schuhen war es nicht so einfach, auf diesem Kopfsteinpflaster zu laufen.

In einer schlecht einsehbaren Ecke blieb sie kurz stehen und richtete nochmals ihre Strümpfe. Dann fasste sie ihn in den Schritt und flüsterte in sein Ohr „Trink nicht zu viel! Wer weiß, vielleicht kommst du ja doch noch zum Zuge! Wäre ja schade, wenn du dann nicht könntest“ Dann hakte sie sich wieder ein und zog ihn einfach weiter. Er konnte nur noch „Du Luder!“ zischen, dann trafen sie auch schon auf die ersten anderen Gäste.

Die nächsten zwei Stunden bestanden aus allgemeinem Begrüßen, warten auf die Braut, standesamtlicher Trauung in einem separaten Raum neben dem Festsaal und den üblichen Gepflogenheiten nach der Trauung. Nachdem alle Betttücher mit Herzen zerschnitten, alle Gruppenfotos geschossen und alle Glückwünsche überbracht waren, gab es einen Stehempfang mit Sekt und kleinen Köstlichkeiten. Das Brautpaar zog sich derweil für die obligatorischen Fotos zurück.

Nach den ersten Schlucken und Happen wurde es dann doch etwas langweilig. Die anderen Gäste kannten sich alle und hatten viel miteinander zu erzählen. Das gemeinsame Freundespaar hatte wohl abgesagt, so dass sie sich doch etwas verloren fühlten. So nutzten sie die Gelegenheit, etwas durch den weitläufigen Park neben dem Restaurant zu spazieren. Sie hakte sich bei ihm unter und war darauf bedacht, immer wieder mit ihrer Brust gegen seinen Arm zu kommen, zog dann seinen Arm um ihre Taille, so dass er ihre Korsage fühlen musste. Dann griff er ihr unter das Kleid, strich ihre Strümpfe hoch zu ihrem Schritt bis zum warmen Stahl ihres Keuschheitsgürtels..

„Hey, was wird das hier? Wir werden bestimmt schon vermisste! Wir müssen zurück!“ fuhr sie ihn mit gespielter Empörung an.

Das Brautpaar war allerdings immer noch „verschollen“ und die anderen Gäste in angeregte Gespräche vertieft, so dass sie schon mal in das Restaurant zurückgingen und etwas durch die weitläufigen, hübsch dekorierten Flure zu schlenderten. Als sie an einer offenstehenden Türe zu einem Lagerraum vorbeikamen, zog sie ihn plötzlich dort hinein und schloss die Tür hinter sich. Seine Hände tasteten ihren Körper ab, während sie die zugänglichen Stellen rund um die stählerne Beule in seiner Hose massierte. Nur als er sie küssen wollte, unterbrach sie ihn. Das Make-Up halt.

Er war gerade dabei, ihr das Kleid zu öffnen, als jemand an der Türe rappelte. Buchstäblich in letztes Sekunde konnten sie sich in einer Nische hinter einem Regal verstecken, als jemand in den Raum kam. Durch ein kleines Loch in der Regalwand konnten sie durchspinksen, wobei sie ihn kaum ranließ, lieber selber schaute. Was war das denn? Da stand ein Brautpaar, das sichtlich nicht die Finger von sich lassen konnte! Die gingen aber heiß ran! Erst verwöhnte sie ihn mit ihren Händen, dann drehte er sie abrupt und für ihren Geschmack etwas zu grob rum, hob ihr Kleid hoch und klatschte ihr mehrfach vernehmlich mit der Hand auf die Pobacken. Das waren bestimmt 20 Schläge! Und hatte sie das richtig gesehen? Dieses verräterische Aufblitzen? Trug auch sie einen Keuschheitsgürtel? Sie hatte ja bereits von ihrer gemeinsamen Freundin gehört, dass die beiden, naja, sexuell etwas unkonventionell veranlagt seien, aber jetzt so am Hochzeitstag? Dann nahm er sie von hinten und vögelte sie ziemlich kräftig anal durch. Nach diesem Quickie mit SM-Einlage richteten sie schnell ihre Kleidung und das Brautpaar schliche sich wieder aus der Kammer.

Als die „Luft wieder rein“ war und die erste Anspannung verflogen, kicherten sie beide etwas überdreht. Dann meinte sie „untersteh dich!“. Schnell hatten sie sich komplett ihrer restlichen Oberbekleidung entledigt. Einen leichten Klatscher auf den Po konnte er sich dann doch nicht verkneifen, aber ehe sie noch groß protestieren konnte, streichelte er schon wunderbar entlang des Frontbleches neben ihre Spalte, drang mit seinem Finger unter das Blech. Sie nahm ein Bein hoch, rieb mit ihrem Strumpf über seine Hüften, seinen Po, jetzt etwas größer als sonst durch die Pumps. Aber wie sollten sie denn jetzt ihren Quickie bekommen? Vorne übergebeugt und er von hinten leckend oder fingernd ginge für sie gar nicht nach der Nummer eben!

Die Entscheidung nahm er ihr aber ab. Noch ganz in Gedanken, hob er sie einfach auf einen etwas niedrigeren Tisch, schnappte sich die Kette mit ihrem Schlüssel für die Keuschheitsgürtel, hatte wohl auch seinen Schlüssel zur Hand, öffnete ihr Schrittblech ohne den Taillengurt zu entfernen und drang mit seinen Fingern in sie ein und bearbeitete ihren G-Punkt etwas heftiger als sonst, sicher aufgrund des beiderseits hohen Adrenalinspiegels. Dazu umschlang sie ihn auch noch mit ihren Beinen, um ihn fester an sich zu pressen, was ihm die Gewissheit gab, sie einfach weiter heftig zu bearbeiten. Dann , bevor sie kam, beugte er sich über ihre Scham, nahm zusätzlich zu seinen Fingern noch seine Lippen, saugte an ihrer Perle. Und dann kam sie, intensiv, ungewohnt, verboten, voyeuristisch, schmutzig, geil.

Schnell war sie wieder verschlossen, die Schlüssel wieder verteilt. Er half ihr beim Ankleiden.

„Und du?“

„Ich bin so scharf wie lange nicht mehr. Tu mir einen Gefallen. Lass mich schmoren. Mach mich heiß. Aber lass mich schmoren!“

Später am Abend unterhielt sie sich mit der Braut alleine und ungestört, die anderen Gäste waren auf der Tanzfläche oder ebenfalls in Gespräche vertieft. Plötzlich, aus belanglosem Smalltalk heraus meinte die Braut „Und, hat Euch unsere Nummer eben in der Kammer gefallen?“

Erst rang sie um Worte, dann fragte sie „Woher wusstest du...?“. „Naja, ich habe euch rascheln gehört, dein Parfum gerochen.“ „Na, aber am Hochzeitstag den Po versohlt zu bekommen, meins wäre das nicht.“ trat sie die Flucht nach vorne an. „Ich find´s geil. Die von 50 Shades of Grey können bei uns noch was lernen. Mein Hochzeitsgeschenk für ihn ist übrigens eine neue Gerte und ein Strafbock, über den ich mich lehnen kann, für unsere Hochzeitsnacht und die kommenden Jahre.“

Ihre Sprachlosigkeit wich schnell ihrer Schlagfertigkeit. „Aber das mit dem Keuschheitsgürtel würde ich mir noch überlegen. Uns macht es mehr Spaß, wenn beide einen tragen!“.

Jetzt war es an der Braut, sprachlos zu sein. Bevor das hier in einem Wettkampf ausartete, wurden sie Gottseidank durch einen anderen Gast unterbrochen. Sie war ziemlich perplex, verstört und gleichzeitig rattengeil.

Handy sei dank hatte sie das mit der Gerte noch hier an Ort und Stelle geregelt.

Auf dem Nachhauseweg fuhr sie. An einem einsamen Waldparkplatz hielt sie an. Aus ihrer Handtasche fingerte sie den vorsorglich eingepackten Strap-on. „Du bleibst schön weiter keusch, aber ich brauche jetzt einen Fi**, sonst werde ich wahnsinnig!“ Dann hatten sie ihren ersten Sex im Auto.
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Henrieke
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  RE: Short stories Datum:09.08.21 10:56 IP: gespeichert Moderator melden


Kommentare, ob das Konzept gefällt sind herzlich willkommen...
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Erin
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Brandenburg


Lebe deine Träume

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  RE: Short stories Datum:09.08.21 15:19 IP: gespeichert Moderator melden


Ich sage nur mach weiter so. Mir gefällt deine Geschichte.
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confused
Stamm-Gast





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  RE: Short stories Datum:10.08.21 10:40 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Henrieke,

ich finde deine Kurzgeschichten super. Trotz der eingeschränkten Lesemenge schaffst du es, die kleine Welt schnell und super zu umschreiben, zu beschreiben. Man kann förmlich eintauchen und dennoch sind die Folgen in einer Länge, die einen nicht überfordert.

Weiter so

Es Grüßt
Confused?

It does not matter, i will help you!
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Henrieke
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  RE: Short stories Datum:11.08.21 16:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Erin,
hallo Confused,

vielen Dank für die positive Rückmeldung! Das motiviert für weitere Geschichten. So ganz in ein schwarzes Loch namens Forum zu schreiben lässt einen sonst schon mal zweifeln, ob das überhaupt irgendwen interessiert.

So poste ich gleich die nächste Kurzgeschichte...
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Henrieke
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  RE: Short stories Datum:11.08.21 16:13 IP: gespeichert Moderator melden


Aus den privaten Archiven voyeuristischer NSA-Mitarbeiter
Kategorie: Die besten erotische Chatprotokolle
Unterkategorie: Fetish & BDSM
Streng geheim! Vor Dienstvorgesetzten unbedingt zu verbergen!
Nur zum internen Gebrauch (z. B. zum Zeitvertreib bei langen Observationen)
Bildmaterial aus technischen Gründen nicht enthalten
Fremdsprachenkenntnisse erforderlich: Deutsch

So, sitze endlich im Zug. In 4 Stunden bin ich wieder bei dir!

Hab dich vermisst. 4 Wochen war echt lang!

Marie hat mich gebraucht. Die Trennung von ihrem Freund war schlimm und schmutzig! Wir mussten da viel aufarbeiten.

Trotzdem darf ich dich doch vermissen?!?

Ich freue mich sogar, dass du mich vermisst. Anders wäre ja schlimm!

Darf ich dich denn vernaschen? Ich bin total scharf auf dich!

Und was ist mit mir? Ich bin auch scharf auf dich! Erst mal öffnest du meinen KG und dann erst bist du dran!

Vielleicht können wir bei der Bank vorbei und die Notschlüssel aus dem Schließfach holen? Dann könnten wir ausnahmsweise mal gemeinsam?!? So alle 3 Jahre mal und nach der langen Zeit von 4 Wochen Trennung ist das doch auch mal erlaubt

Na dir ist wohl schon alles Blut vom Hirn ins Gemächt gerutscht! Uns fehlt doch der eine Notschlüssel, den haben Marie und ich doch eben erst als Einschreiben in die Post gegeben…

Ja stimmt. Du musstest den ja unbedingt vor Ort haben. So ein Mist!

Bei dir ist das einfacher mit der Hygiene. Aber bei uns Frauen ist das halt schwieriger. 4 Wochen ohne Aufschluss geht wirklich nicht.

Was hat deine Freundin denn eigentlich dazu gesagt?

Das Übliche halt. Ihr seit pervers, aber süß und so.

Hat sie das mit den Videos mitgekriegt?

Weiss nicht, das war mir dann doch zu privat. Sie hat mich zwar immer aufgeschlossen und in der Dusche nicht aus den Augen gelassen und sogar meinen KG währenddessen gereinigt, Sie sagt immer, das sei sie uns als Trauzeugin schuldig. Aber wenn ich die Videos für dich gemacht habe, wie ich die Plomben knacke und nachher wieder einsetze. Ich weiss nicht.

Aber sie steht nicht auf dich, wenn sie dir da so zuguckt, meine ich?

Nee, bestimmt nicht. Die ist sowas von hetero. Aber an dem Abend, als ich den We-Vibe nutzen durfte, da hatten wir schon unseren Spaß!

Das hat sie gemerkt?

Erstens musste sie ja zusehen, wie ich den reingeschoben habe. Sie hat mich ja dann wieder verschlossen und hätte mich vorher niemals aus den Augen gelassen. Und später im Biergarten hatte ich auch so meine Probleme. Ich bin bestimmt 5-6 mal puterrot angelaufen, du Mistkerl!

Was hat sie gesagt?

Na was wohl. Wie immer. Ihr 2 perversen Mauerblümchen. Ihr habt mehr Spaß miteinander, als ich mit meinen 1000 Lovern. Aber für unsere Frauengespräche war das echt super. Und so geil! Mach das bloß wieder mal mit mir!

Gerne. Hat es sonst noch jemand gemerkt?

Na der Kellner bestimmt. Der ging aber wohl eher davon aus, dass Marie was mit mir hätte und mich gerade geil für den Abend machen würde.

Und das habt ihr natürlich ausgekostet?!?

Na klar. Und ihn hab ich auch noch was scharf gemacht. Da ist mir doch echt der Rocksaum bis zu den Strapsen hochgerutscht!

Na, na! Das mag ich aber nicht! Die sind nur für mich!

Ich trage die JEDEN TAG nur für dich! Wie den KG.

Was trägst du denn heute?

Willst du mal sehen?

Jaaaaa…..

Moment.
So, jetzt ist das Abteil gerade leerer.
Bild entfernt.

Oh, wie ich dich liebe! Du bist so sexy. Wenn du mich gleich nicht endlich vernaschst, dann platze ich! Dann war’s das mit unserer Ehe. Dann kannst du mich täglich am Grab besuchen gehen!

Naja, so schlimm wird es wohl nicht sein. Wir hatten doch jeden 2. oder 3. Abend Telefonsex!

Du hast gut Reden! Du kommst ja trotz Verschluss mit Auflegevibrator & Co. Aber bei mir das Abmelken über den Analvibrator, das lässt mich zwar kommen. Aber einen richtigen Orgasmus ersetzt das nicht! Ich bin sowas von spitz!

Trotzdem bin ich nachher zuerst dran. Sonst schläfst du mir nur wieder ein, nachdem du zum Zuge gekommen bist. Und du wirst dir Zeit nehmen müssen. Ich bin von der Fahrt noch zu aufgekratzt. Gedankenkarussel….

Was stellst du dir denn so vor?

Lass dir mal was einfallen!

Hmmmm. Erst mal Hände sichern.

Du sollst dir was EINFALLEN lassen.

Stimmt. Seitdem du es dir vor meinen Augen selbst besorgt hattest, nachdem ich dich aufgeschlossen hatte, muss ich dich ja immer sichern. Wobei ich ja befürchte, dass du während deines Besuchs bei Marie durchaus….

NEVER! Ich hab dir IMMER per Videoanruf gezeigt, wie ich die Plombe geknackt habe. Dann bin ich direkt zu Marie, die mich aufgeschlossen hat und unter ihrer strengen Aufsicht mit dem Timer in der Hand darauf geachtet hat, dass ich maximal 30 Minuten in der Dusche war. Weisst du wie peinlich das ist, wenn deine beste Freundin auch noch bei der Intimrasur wie eine Gouvernante neben dir steht? Dann hat sie mich direkt wieder verschlossen und du hast mir die Nummer der neuen Plombe geschickt die ich durch die Bohrung am Bolzen neben dem Schloss durchzuziehen hatte. Und dann hab ich dich wieder per Video angerufen und dir live den Beweis meiner Treue geschickt. Da blieb keine Zeit für unerlaubte Spielereien! Aber was ist eigentlich mit dir?

Bild entfernt.
Immer noch die gleiche Nummer wie bei deiner Abfahrt….

Brav.

Ok. Handschellen + Augenbinde?

Besser.

Ok. Knebel.

Naja, wenn es sein muss. Schmoll.

Gedankenkarussel = Redebedarf. SO KANN ICH NICHT ARBEITEN!

Du hast ja Recht…. Aber mit Knebel kann ich dir später keinen….

Stimmt. Da der aber trotzdem drin bleibt, darf ich ausnahmsweise dein Hintertürchen nutzen!

Och nöhöhhh. Wir haben doch gesagt, nur noch mit Dildo. Ich mag nicht, wenn das so kleckert. Ausserdem schmeckst du so gut…

Besondere Lagen… Und wenn ich vor lauter Quatschen nicht kommen darf, dann gibt es für dich MINDESTENS 4 Wochen Schenkelbänder!

GEWONNEN. Du darfst. Aber nur, wenn du dir vorher Mühe gibst.

Ok. Zusätzlich Kopfhörer, Sex’N’Jazz, dazu eine erotische Massage?

Du weisst, was Frauen wollen. Wenn du jetzt noch den Kamin anzündest und wir uns davor legen, dann KÖNNTE ich auch bei deinen Wünschen schwach werden….

Dabei magst du es doch eigentlich von hinten?

Ja, aber wenn ich dich direkt danach verschließe, find ich das nicht so hygienisch. Ausserdem genieße ich deinen Saft lieber, als dass der an mir langkleckert.

Du darfst mich auch so lange fesseln, bis mein kleiner Freund wieder sauber ist.

Das ist selbstverständlich! Und du darfst ja nachher. Und wenn du jetzt weiter quengelst, überlege ich mir das mit den Schenkelbändern doch noch!

Du weisst, das ich dich damit besonders sexy finde?

Ja, aber die sind auch besonders unpraktisch! Dann kannst du ja gerne alle Hausarbeit übernehmen und ich gehe wieder arbeiten!

Aber so gelegentlich….

Also so wie letztens, Restaurant ab 2 Sterne aufwärts, dann in die Oper…

Und 3 Sterne?

Dann das ganze Wochenende…. Als deine Sexsklavin komplett in Ketten…
Aber jetzt gleich gehe ich erst mal baden, die verschwitzten Klamotten und so…

Nur, wenn ich dich danach in extra scharfen Sachen verkosten darf!

Da kann ich dich beruhigen. Alle normalen BHs, Höschen, Strapsgürtel und Halterlosen müssen jetzt erst mal in die Wäsche. Ich habe nur noch extrascharfe Wäsche in der Kommode!

Das heisst, auch für morgen?

Pass bloss auf. Ich finde ja, das 1x pro Monat Sex viel besser für dein Ying&Yang ist! Das hält die Körpersäfte im Gleichgewicht! Morgen ziehe ich nur Joggingsachen an und mache Hausarbeit. Du wirst wohl kaum einen Lappen angerührt haben in den vergangenen Wochen!

Sexy Housemaid…

Auch die kosten…

Wieviel?

Luxusfrühstück, nicht vor 11, Croissants und Brötchen vom französichen Bäcker, Café au lait all you can drink, frischgepresster Orangensaft…

Ok. Das ist teuer. Was bekomm ich dafür?

Housemaid in Korsage und Strapsen, Pumps

Und Ketten?

Kostet extra. Meine Schultern sind so verspannt.

Aber du bekommst doch gleich schon eine Massage?!?

Reicht nicht bis morgen. Das läuft unter Wochenendzuschlag!

Du bist mir eine harte Verhandlungspartnerin!

Ok, ich sehe schon. Ich muss das Angebot attraktiver machen.
Bild entfernt.
Und du ziehst mir besser den Knebel an. Du hast bestimmt 4 Wochen lang KEINEN Handschlag in der Wohnung getan. Bevor du mir wieder vorwirfst, ich würde keifen wie die Königin der Nacht, greifst du besser physikalisch ein.

Gut. Frühstück von 11 bis 12, ich verwöhne dich solange, dann bist du dran? Knebel kannst du gerne haben. Ich schließ den auch ab, solange ich ihn für deine sonstigen Pflichten wieder entfernen darf.

12.30. Und teure Fachkräfte sollte man nicht zu sehr von der Arbeit abhalten….

Wenn für dich melken nicht unter Arbeit fällt….

MOMENT. Aufgabe des Hausherren ist es, seine Housemaid mit dem Strap-On vor sich her zu jagen!

Wo steht das?

Ungeschriebenes Gesetz!

Schatz, ich muss jetzt los, wenn ich dich rechtzeitig vom Bahnhof abholen soll. Ich liebe dich und kann mir nichts schöneres vorstellen, als für dich keusch zu bleiben!

Ich liebe dich auch. Und danke für dein Vertrauen, dass du 4 Wochen lang die Kontrolle über meine Keuschheit aus deinen Händen gegeben hast. Ich habe dein Vertrauen wirklich nicht missbraucht.

Ich weiß. Und das bedeutet mir sooo viel.
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Henrieke
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  RE: Short stories Datum:12.08.21 16:11 IP: gespeichert Moderator melden


Seitensprung

Ein verschämter Blick. Ihr iPhone hatte gesummt. „Bleibt es dabei? Morgen im Maritim? Ich habe das Zimmer 306 reserviert. Businesstarif zur `Erfrischung´ nur für den Nachmittag. Ab 13 Uhr kannst du rein, Dich schon mal frisch machen, falls Du magst. Ich komme gegen 14 Uhr. Ach so, Kondome besorge ich!“

Es sollte nur ein Seitensprung sein. Keiner wusste mehr als die jeweilige Telefonnummer. In den letzten Tagen hatte sie heimlich SMS mit ihm gewechselt. Charmant, aber auch immer etwas anzüglich. Und ganz klar sexuell ausgerichtet. Offiziell hatte sie heute eine Fortbildung in ihrem alten Job, den sie des Haushalts wegen an den Nagel gehängt hatte. Aber um nicht vollends den Anschluss für einen eventuell späteren Wiedereinstieg zu verlieren, ging sie alle paar Monate auf solche Veranstaltungen. Bis zum Abend wäre sie also nur schlecht erreichbar. Der Dresscode sollte „Businessmäßig“ sein. Also eine gute Ausrede, nicht die üblichen, verspielteren Röcke und Nahtstrümpfe zu tragen, sondern ein Kostüm mit Rock, Strümpfen und Pumps. Wobei das Darunter durchaus etwas heißer war, als es geschäftlich angebracht wäre. Aber das behielt sie natürlich für sich. Zudem hatte sie sich heimlich den 2. Schlüssel besorgt und sich ihres Keuschheitsgürtels entledigt. Wenn ER das wüsste….

Kurz nach 13 Uhr stand sie an der Rezeption. „Für mich ist Zimmer 306 reserviert. Müller ist der Name. Genau, Business-Tarif für den Nachmittag. Ich will mich noch ausruhen und duschen, bevor nachher mein Flieger geht. Ja, das Zimmer ist bereits bezahlt.“ Wie kam man nur auf so einen dummen Allerweltsnamen? Und dann auch noch zum Buchen dieses eindeutigen Termins? Die Dame an der Rezeption dachte sich bestimmt ihren Teil. Aber sie war Profi genug, sich nichts anmerken zu lassen.

Mit der Schlüsselkarte ging sie in den Fahrstuhl, dann den Gang entlang bis zur Zimmertüre. Sie fand ein geschäftsmäßiges Hotelzimmer vor. Sauber, bequemes Bett, Dusche, Fernseher, irgendwelche nichtssagenden Kunstdrucke an den Wänden.

Es war schon Halb. Sie richtete nochmals die Strümpfe, überprüfte den Sitz der Strapse. Noch etwas Parfum auftragen, das Make-Up nachziehen. Der Lippenstift war roter als sonst und etwas dicker aufgetragen. Plötzlich verließ sie etwas der Mut. Wenn das hier doch anders als besprochen ablief? Si fühlte sich so hilflos, ohne ihren stählernen Tugendwächter im Schritt. Noch konnte sie kneifen. Ein kurzer Blick auf die Uhr. Bald wäre es soweit.

Ha, den kleinen Spaß würde sie sich gönnen. Er war ja auch immer mit der Tür ins Haus gefallen. Sie nahm einen kleinen Vibrator, der aussah wie ein Lippenstift und steckte ihn in ihr Höschen, direkt vor ihre Spalte. Das war jetzt gerade nicht bequem, aber diese unmissverständliche Aufforderung, sie nachher dort zu verwöhnen, musste einfach sein!

Fünf Minuten vor zwei nahm sie die verabredete Augenbinde aus ihrer Handtasche, stellte sich in die Nähe der Türe. Nochmals ihr Outfit überprüfen, waren die Pumps sauber, saßen die Strümpfe? Bluse glattstreichen, dann die Augen verbinden und warten.

Eine gefühlte Ewigkeit später dann das verabredete Klopfzeichen. Dreimal kurz, dreimal lang. Sie öffnete die Türe. Lautlos kam er herein. Küsste sie wortlos auf die Wange. Er verströmte ein unbekanntes Parfum. Vorsichtig schob er sie in den Raum. Dann strich er ihren Körper lang, über ihre Brüste, schob den Saum ihres Rockes hoch, fühlte mit seiner Hand entlang ihrer Strümpfe. Auch sie tastete seinen Körper ab. Sakko, Krawatte und eine ziemliche Beule in der Hose. Er zog ihr das Jackett aus, knüpfte ihre Bluse auf. Sie stand vor ihm im BH, Rock halb hochgeschoben, bestimmt war auf einer Seite der Blick auf ihren bestrapsten Strumpf frei, die Pumps an ihren Füßen. Durch ihren BH hindurch bearbeitete er ihre Brüste. Intensiver, fordernder als sie es von ihrem Mann gewohnt war. Gleichzeitig versuchte sie, ihm die Hose zu öffnen, sein Glied in die Hand zu nehmen. Jetzt knüpfte er sein Hemd auf, zog T-Shirt und Unterhose aus. Gerne hätte sie ihn gesehen. Aber das war ihre Verabredung. Die Augenbinde blieb an Ort und Stelle.

Dan stieß er sie aufs Bett. Er schob ihren Rock hoch, wollte ihr Höschen runterziehen. Er stutzte, sie meinte, ein kleines Auflachen zu hören. Er hatte wohl ihren Vibrator gefunden.

Jetzt massierte er ihre Scham, dann fing es an ihrer Perle wohlig an zu vibrieren. Er war auf ihren `Wink mit dem Zaunpfahl´ eingegangen.

Jetzt lag er neben ihr, mit seinem Kopf zu ihren Füßen und bearbeitete ihre Spalte. Sie ertastete sein Glied und knetete ich ebenfalls kräftig durch.

Dann wand er sich abrupt um. Nahm ihre Beine hoch und drang ganz tief in sie ein. Er ging aber ran. Noch immer hatte sie die Pumps an, der Rock war lediglich hochgeschoben. Nach einem kurzen, aber heftigen, ja, fi**k, anders konnte man es nicht nennen, kam erst sie, dann entlud er sich in sie. Hatten sie nicht von Kondomen gesprochen?

Kurz noch lag er neben ihr. Sie hatte noch immer die Augen verbunden. Dann hörte sie ein vertrautes Klappern und Klicken neben sich, wie wenn die Keuschheitsschelle angelegt wird. Kurz darauf hob er ihr Becken an, es wurde erst kalt um ihre Hüfte, dann an ihrer Scham. Klick, und sie war wieder züchtig verschlossen.

„Schatz, du kannst dich noch gerne etwas frisch machen. Lass dir Zeit, ich trinke solange noch was an der Bar bevor wir die Notschlüssel für unsere Keuschheitsgürtel wieder zur Bank fahren!“
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Maurice80
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  RE: Short stories Datum:13.08.21 08:26 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Henrieke,

mir gefallen die kurzen Geschichten auch sehr gut und ich würde mich freuen, wenn es weitere gibt.

Danke und VG Maurice
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Henrieke
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  RE: Short stories Datum:16.08.21 14:50 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Maurice,

auch Dir vielen Dank für die Nachricht. Ich freue mich über jede Leserpost! Hier nun der nächste Teil:
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Henrieke
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  RE: Short stories Datum:16.08.21 14:51 IP: gespeichert Moderator melden


In Memoriam provozierender Agententhriller

Ich war richtig sauer. Klar, es war beruflich eine wichtige Zeit für ihn. Das Projekt war sein ‚Baby‘. Er war im Blickfeld der Geschäftsführung, bald würde die Abteilungsleitung neu besetzt werden müssen. Und bald war Deadline für sein Projekt. 100% hatte er schon gegeben, er wollte allerdings noch die Hürde von 120% nehmen. Aber ich fühlte mich vernachlässigt. Nicht, dass wir in den letzten Jahren das Thema Keuschheit auch mal sehr ernst genommen hatten. Beide trugen wir unsere Tugendwächter 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Abgesehen von kurzen Reinigungsaufschlüssen oder wenn einer von uns gerade Sex hatte. Diese unsere spezielle Form von Sex war uns immer sehr wichtig gewesen. Und entweder wir hatte meist abwechseln unseren Spaß, gerne auch mal 7 und mehr mal die Woche, oder wir hatten ganz bewusst einen Monat gefastet, nicht aber ohne uns in dieser Zeit bei jeder Gelegenheit ganz besonders heiß zu machen. Einmal waren es sogar ganze 3 Monate gewesen. Das wollte ich nie wieder. Auch wenn wir uns damals fast jeden Tag gegenseitig dermaßen scharf gemacht hatten, fast stündlich erotische SMS austauschten und zuletzt dermaßen spitz waren, dass es teils schon ausreichte, wenn ich den Rock lüpfte und ihm die Lusttropfen kamen. Dennoch war das hart gewesen. Und es hatte immer auf Gegenseitigkeit und Einvernehmen beruht.
Und jetzt? Fast schon zwei Monate, in denen er zwar zärtlich und zuvorkommend wie immer war. Aber abends kam er immer so erschöpft nachhause, dass an Sex nicht mehr zu denken war. Hatte er eine Geliebte? Wohl kaum. Natürlich war ich eifersüchtig auf die junge, hübsche Abteilungssekretärin. Die betonte ihren reichlichen Busen immer eine Nummer zu aufdringlich, der Rock war meist eine Handbreit zu kurz, der Gang auf mörderischen High Heels zu sexy. Aber aufmerksame Ehefrau die ich war, hatte ich ‚mein‘ Schloss an seiner Keuschheitsschelle so präpariert, dass mir ein heimlicher Ausbruchsversuch aufgefallen wäre. Nicht, dass ich ihm das zugetraut hätte. Aber Vorsicht ist besser als Nachsicht.
Bald kämen auch wieder meine Tage. Nicht die beste Zeit für MEINEN Sex! Sicher, ich hätte mich auch mit einem Vibrator trotz Schrittblech bis zu einem Orgasmus bekommen. Aber mein Sex gehörte ihm, seiner mir. So war es unsere Übereinkunft. Wenn er mir das nicht ausdrücklich erlauben würde, würde ich ihn niemals hintergehen. Ach jetzt in dieser schwierigen Zeit nicht. Klar, wir bauten Selbstbefriedigung immer wieder in unser Sexleben ein, aber immer mit ausdrücklichem Wissen und meist unter Beobachtung des anderen Partners.
Aber heute würde ich ihn richtig dran bekommen. Es war Freitag. Es ging schon auf 20 Uhr zu. Vor 24 Uhr würde er wohl kaum zu seinem schmachtenden Weib zurückfinden. Im Betrieb würde sich bald sogar die Putzkolonne ins Wochenende verabschiedet haben. Zeit für meinen Auftritt! Ich hatte mich bereits gebadet, die Beine rasiert. OK, der Schambereich war nicht nur sexuell vernachlässigt. Zu mehr als kurzen morgendlichen Reinigungsaufschlüssen hatte es noch nicht mal gereicht. Da war keine Zeit für eine Rasur geblieben. Das sah er nämlich als sein Privileg. Immer schön meine Hände auf den Rücken gefesselt, gehörte alles um meine Scham ausschließlich ihm. Und umgekehrt sah ich das auch nicht anders. Ok, Landingstrip. Wo ich dran kam, neben dem Schrittblech und soweit ich die Haut darunter verschieben konnte, fielen die Stoppel.
Dann eincremen mit der Lotion mit Rosenduft und Goldschimmer. Anschließend die Nägel feilen und lackieren. Zwischendurch nasse Haare aufwickeln. Heute würde ich ausnahmsweise eine voluminöse Löwenmähne tragen. Ab unter die Trockenhaube. Dann besonders aufwändig schminken. Ich sag nur Smokey Eyes, Volumen verdoppelndes Maskara und voluminöse, intensiv rote Lippen. Dann folgte diese sündhaft teure Unterwäsche eines bekannten englischen Dessous-Labels, dass wesentlich mehr enthüllte, als dass es verbarg. Zunächst die Brusthebe. Dazu die Pasties auf meine Nippel, die er so liebte. Ganz ganz vorsichtig rollte ich die hauchzarten schwarzen 20 DEN Halterlosen Strümpfe bis zu meinen Oberschenkeln und klippste diese an den Strapsgürtel. Dann der String, der schon fast aberwitzig minimal auf meinem Keuschheitsgürtel auflag.
Die Haare waren trocken. Mit Haarspray und Bürste brachte ich meine Vamp-Frisur in Einklang mit meinem Make-Up. Jetzt einige Spritzer des sündhaft teuren, betörenden Parfums, dass er mir zu Weihnachten geschenkt hatte. Dazu die teure Perlenkette mit dem Diamantanhänger und die passenden Ohrringe, die für meinen Geschmack etwas zu lang und damit störend sind, ihm aber immer so an mir gefielen. An einer goldenen Kette tief in meinen Ausschnitt reichend hing zudem mein Teil des Schlüssel zu seiner und meiner Keuschheit. Und zum Abschluss des Schmuckes die goldenen abschließbaren Arm- und Fußreifen, die so auffällig unauffällig eher nach Schmuck denn nach Fesselutensil aussahen und die er mir so gerne für unsere gemeinsamen Opern- und Theaterbesuche anlegte und irgendwann im Laufe des Abends über eine verdeckte Öse mit Ketten verband.
Nach einem kritischen Check im bodentiefen Flurspiegel zog ich mir meinen knielangen Trenchcoat über, zog ihn fest zusammen und verknotete den Gürtel vor meinem Bauch. In die geräumigen Taschen steckte ich bereitliegende Utensilien, dann zog ich die Mörder-Heels an. Auch wenn ich das Haus fast nie ohne hohe Absätze verließ, so ging ich das Stück bis zu meinem Wagen doch sehr vorsichtig.
Für die Fahrt zog ich aber lieber bereitliegende flache Riemchensandalen an. Kurzer Chek im Schminkspiegel, bei Männern besser als Rückspiegel bekannt, dann nochmals schnell die Checkliste durchgehen. Oh mist, den Ersatzschlüssel zu seiner Firma hatte ich vergessen. Den hatte er immer in einer Schublade des Flurschrankes für Notfälle liegen, wenn er mal wieder total zerstreut den Hauptschlüssel irgendwo im Haus verlegt hatte.
Fünf Minuten später war ich bei seiner Firma angekommen. Das Gebäude war völlig ausgestorben. Nur noch in seinem Büro brannte Licht, nur noch sein Auto stand auf dem Firmenparkplatz. Katzengleich war ich bald darauf durchs Hauptportal geschlüpft, mit dem Fahrstuhl in die oberste Etage gefahren und schlich nun möglichst lautlos den Gang zu seinem Büro entlang.
Er saß gerne seitlich zur Tür, mit Blick zum Fenster. So auch heute. Wie geplant, hatte er mein Kommen garnicht mitbekommen. So stand ich bereits hinter ihm und hatte behände seine rechte Hand mit einer Handschelle gesichert, als ich ihm zuhauchte „Hallo Schatz, Nachtisch!“. Ich glitt mit meinen Händen über seine Brust bis in seinen Schritt. Knabberte zärtlich an seinem Ohrläppchen und hatte sehr bald und von ihm kaum bemerkt auch seine andere Hand hinter dem Stuhl gefesselt.
Jetzt wollte er protestieren, er sei ja bald fertig, müsse aber noch was tun. Eigentlich war es ja mein Part, gelegentlich einen Knebel zu tragen. Doch heute war seine Premiere. Dann drehte ich ihn auf dem Bürostuhl weg vom Schreibtisch, öffnete meinen Trenchcoat, ließ ihn sexy fallen. Alsbald setzte ich mich auf seinen Schoß, küsste ihn. Öffnete sein Hemd, kratzte mehr als dass ich glitt mit meinen Fingernägel über seine sexy Brust. Jetzt war er vollends willenlos. Meine Chance auf Stufe 2. Während er sich ganz darauf konzentrierte, wie ich seine Hose vorgab zu öffnen, hatte ich mit einer Hand den Hebel zu seinem Bürostuhl ertastet. Ein beherzter Zug und er saß eine Etage tiefer. Jetzt konnte ich beruhigt aufstehen, tanzte hüftschwingend vor ihm, zog so sexy wie möglich meinen String aus. Dann war er fest davon überzeugt, ich würde mich wieder ihm zuwenden. Doch ich verband ihm nur schnell die Augen mit einer schwarzen Binde, dann galt mein Interesse nur dem Schlüssel um seinen Hals. Zusammen mit meinem Schlüssel konnte ich schnell mein privates Gefängnis öffnen. Dann stellte ich mich vor ihn. Ich öffnete seinen geknebelten Mund und bevor er in irgendeiner Form protestieren konnte, stand ich auf dem linken High-Heel, hatte mein rechtes Bein über seine Schulter geschwungen und presste meine Scham mitten auf seinen Mund.
Es blieb ihm nicht viel übrig, als mich zu einem wunderbaren Orgasmus zu lecken, heute besonders süß nach langer Abstinenz und tagelanger intensiver weiblicher Gehirntätigkeit mit ach so vielen Haupt- Neben- und verworfenen Plänen.
Als ich seinen Mund wieder von meinen Schoß befreit hatte, wischte ich meinen Schritt mit dem geknüllten String trocken, stopfte ihm diesen umgehend in sein Leckparadies und Platzierte zudem den Knebel wieder wie gehabt. Ich wollte ihn ja nicht gänzlich gegen mich aufbringen. Also verschloss ich so laut wie möglich wieder meinen Tugendwächter. Dann machte ich mich an seinem verschlossenen Glied zu schaffen. Schnell war der Käfig entfernt. Dann nahm ich ihn tief in meinen Mund. Saugte, lutschte, bis ich sicher war, er würde jeden Moment kommen. Doch ich hatte meine Geheimwaffe bereits aus der Tasche meines Mantels gefischt. Er bäumte sich wie unter einer Wurzelbehandlung auf, als ich sein bestes Stück mit einem kräftigen Stoß aus dem Kältespray abrupt zu Minimalstmaß schrumpfte. Wilde, unverständlichen Flüche ergingen in den Knebel, als ich seine kleinste Keuschheitsschelle für Strafverschlüsse in Position brachte und sicher verschloss. Dann zog ich den Mantel wieder über, überprüfte dessen Sitz, dazu Strümpfe und Frisur.
Schnell hatte ich ihm die Schlüssel zu den Handschellen und seinen Keuschheitsschlüssel in die rechte Hand gedrückt, küsste ihm einen Knutschfleck auf den Hals und flüsterte in sein Ohr „Dein Nachtisch wartet zuhause. Lass dir aber nicht zu viel Zeit!“. Dann verließ ich ihn gefesselt, geknebelt und ohne Sicht.
Zuhause angekommen, legte ich mich auf das frisch gemachte Bett, kettete Arme und Beine über die goldenen Reifen an das Bettgestell und wartete. Keine 15 Minuten später hörte ich die Haustüre…
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Henrieke
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  RE: Short stories Datum:19.08.21 08:33 IP: gespeichert Moderator melden


Beim Frauenarzt

Frauenarztbesuche kommen für mich gleich hinter Wurzelbehandlung und Treffen mit der Schwiegermutter. Aber jammern hilft nicht. Es war mal wieder soweit. Die übliche Prozedur. Erst meinen Mann aufsammeln. Dann zu unserem befreundeten und eingeweihten Arzt fahren. Im Wartezimmer platz nehmen, meine bessere Hälfte an meiner Seite. Für Männer ist die Begleitung zum Frauenarzt ja immer ‚besonders‘. Die Blicke der anderen Frauen scheinen ja immer ‚na, wann ist es soweit?‘ zu sagen.
Dann wurden wir aufgerufen. Die üblichen und abgesprochenen Vorbereitungen. Höschen runter, Strapse von den Strümpfen abziehen, Rock lupfen, ab auf die Liege. Mein Mann fixiert meine Beine mit Lederriemen an den Beinstützen, dann kettet er meine Arme an die Liege.
Und dann tritt die Überraschung ein. Eine mir unbekannte Frau kommt ins Untersuchungszimmer. „Oh, das überrascht mich jetzt aber! Ich bin die Vertretung von Herrn Dr. XXX. Könne sie mir mal sagen, was das jetzt hier wird?“
Ich trete die Flucht nach vorne an. Erkläre unsere spezielle eheliche Vereinbarung. Mein Mann errötet noch mehr als eh schon geschehen, als ich auch seinen Verschluss erwähne. Mit professioneller Ungerührtheit fordert die Ärztin darauf meinen Mann auf, mich untenrum freizumachen. Gesagt, getan schließt er mein Frontblech auf. Der Hüftgurt stört sie nicht weiter und kann in Position bleiben. Dann tritt er beiseite und setzt sich im angrenzenden Besprechungszimmer auf einen Stuhl. Derweil beantworte ich diverse Fragen zu Beschwerden, Regelblutung, Kinderwunsch etc., dann setzt sie sich zwischen meine Beine. Es folgen visuelle Inspektion, Abstrich und Ultraschall. Dann verabschiedet sich die Ärztin kurz ins Labor, um den Abstrich zu analysieren.
Kurz darauf ist sie wieder bei mir, geht aber direkt weiter zu meinem Mann. Er könne gerne wieder hinzukommen und mich verschließen. Leicht irritiert von der Situation setzt mein Mann sich zwischen meine Beine, während die Ärztin kurz die Untersuchungsergebnisse mit mir bespricht.
Dann geschieht aber das unerwartete. Kaum sitzt mein Mann, da zieht die Ärztin ein Paar Handschellen hervor und fesselt zunächst seine rechte Hand an der Stütze der Untersuchungsliege. Zwei Schritte, ein Paar Handschellen mehr und auch die linke Hand ist gefesselt. So sitzt er nun wenige Zentimeter vor meinem entblößten Schritt entfernt und kann kaum vor noch zurück.
„Es tut mir leid, die Herrschaften, aber es warten noch Patientinnen auf mich. Ich suche sie dann in ca. 3 Stunden wieder auf, wenn wir die Praxis schließen!“ ließ sie uns verdutzt zurück.
„Und was machen wir jetzt?“ fragte ich total perplex meinen Mann. „Das beste draus“ und schon vergrub er sein Gesicht in meinem Schoß. Die Situation turnte uns beide mächtig an. Er ließ sich aber unendlich viel Zeit, mich langsam auf Touren zu bekommen. Das ist der Vorteil, wenn beide Partner nicht so können, wie sie wollen. Und niemals gemeinsam. Wer den anderen Partner gerade befriedigt, muss sich voll und ganz auf ihn konzentrieren, wohl wissend, dass wenn es nicht gut wird, die eigene Erlösung auch mal länger warten muss. So lernt man, jede Nuance der Geilheit seines Partners zu lesen.
Gut, dass ich stabil gefesselt war. Als ich endlich kommen durfte, da hätte ich fast die Riemen und Ketten zerrissen. Er hatte sich aber auch ins Zeug gelegt. Es war alles dabei, was ich so liebe. Zunächst hatte er mich rund um die Schamlippen liebkost. Die Schenkelinnenseiten, der Schamhügel, der Damm. Dann an meinen Schamlippen geknabbert. Seine Zunge in mich gesteckt. Wenn er dann seine Lippen zu einem ‚O’ geformt meine Knospe umschloss, die Lippen erst wie sprechend bewegte, dann saugte… Und dann leckte er mich. Mit der Breite seiner Zunge zunächst, dann mit seiner Zungenspitze meine Perle in ‚Achten’ umkreisend. Ich werde nur bei dem Gedanken daran schon wieder….
Und wie oft ich in den kommenden Stunden noch kam? Ich weiß es nicht mehr. Mein Mann sagte, es wären 5 Orgasmen gewesen. Genug, dass in den kommenden Wochen er erst mal wieder dran sei.
Es dämmerte bereits und ich war schweißgebadet, als sich die Türe öffnete. Mein Mann befand sich gerade in der ‚Nacharbeit‘ zu meinem letzten Orgasmus, leckte mich sozusagen ‚trocken‘, als die Ärztin wieder eintrat. „Ich sehe schon, hier wird sich gebührend um die Ehefrau gekümmert! Lassen sie sich nicht stören, ich muss nur mal kurz an den Schrank da.“
Sie ging an uns vorbei, angelte sich hinter der Türe eine neue Bluse hervor. Dann knöpfte sie sich am Spiegel über dem Waschbecken neben uns stehend einfach ihre alte Bluse auf und zog sie aus. Wir staunten nicht schlecht, als wir sie so da im schwarzen Spitzen-BH stehen sahen. Und als sie dann ihren Rock etwas zurechtzog, blitzte für eingeweihte nicht zu übersehen das Taillenband eines Keuschheitsgürtels hervor!
Schnell war die neue Bluse angezogen, dann befreite sie meinen Mann aus seiner ‚misslichen‘ Lage.
„Na, dann verschließen sie mal ihre Angetraute wieder ordnungsgemäß. So eine Gelegenheit kommt für uns Frauen ja nicht alltäglich. Ich bin leider aktuell von meinem Mann für 2 Monate auf ‚Diät‘ gesetzt, aber sie sahen mir gerade so aus, als wenn sie verhungern würden. In 20 Minuten würden wir gerne abschließen. Bis zum nächsten Mal!“ Mit einem Zwinkern war sie auch schon wieder verschwunden.

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Henrieke
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  RE: Short stories Datum:22.08.21 09:17 IP: gespeichert Moderator melden


Mittagessen

„Ich treffe mich heute erst mit einer Freundin und dann bin ich in der Stadt beim Arzt. Magst Du nachkommen? Wir könnten dann was zu Mittag essen?

Das hörte sich gut an. Mittag essen, Brot kaufen, abends mal nicht kochen, dann würde es nur Butterbrote geben, mehr Zeit am Abend für andere Dinge.

„Wo sollen wir uns treffen?“
„Kommst Du mich unten am Aufzug vor der Praxis meiner Hausärztin abholen? Wir können dann ja zu dem netten Bäcker um die Ecke gehen. Die haben ganz tolle herzhafte Sachen. Und nachher können wir gleich ein frisches Brot mitnehmen.“

Um 11.30 dann eine WhatsApp. „Bist Du schon da? Dauert noch was.“

„Ok, bin dann noch im Apple-Laden unten. Melde dich, wenn du zum Aufzug gehst“

„Ich würde gleich gerne von dir vernascht werden!“

„So kann ich mich aber nicht im Laden umschauen

„Macht nix, meine Nippel werden schon ganz hart, ich will von dir nachher mit dem Strap-On verwöhnt werden. Aber vorher musst du meine Knospe mit deiner Zunge liebkosen!“

„Du gehst aber ran. Die Leute gucken schon. Mir wird schon ganz heiß vor lauter aufgestauter Geilheit! Gleich platzt mein Käfig!“

„Na, das geht ja nicht . Aber ich merke auch schon, wie es feucht unterm Schrittblech wird!“

„Apropos, hätte ich dir für den Arztbesuch nicht doch besser die Schenkelbänder ausziehen sollen? Nicht, dass Frau Doktor noch die Polizei ruft!“

„Wieso? Meinen Keuschheitsgürtel kennt sie ja schon, auch wenn sie etwas irritiert beim ersten mal war. Aber das läuft unter Schweigepflicht und wahrscheinlich bekommt sie tagtäglich noch andere verrückte Sachen zu sehen. Außerdem bespreche ich ja heute nur die Blutentnahme und die Dosierung von meinen Schilddrüsentabletten. Da werde ich mich kaum ausziehen müssen.“

„Na dann bin ich ja beruhigt. Aber sonst hätte ich den Tag noch hinten dran hängen müssen als Strafe für‘s Hosentragen.“

„Naja, da trägt Frau einmal in 15 Jahren eine Hose und direkt bekomme ich 4 Wochen Schenkelbänder als Strafe. Wobei, seit du die Kette ausgetauscht hast und ich problemlos Treppen steigen kann, ist es eigentlich ganz ok. Ich merke die fast nicht mehr. Danke übrigens, dass ich die nachts nicht mehr tragen muss. Das ging wirklich nicht!“

„Kein Problem. Und wenn das keine Beschwerden bereitet bin ich ja beruhigt. Dann schlagen wir die Nachtzeiten eben tagsüber oben drauf. Was hältst du von vier weiteren Wochen?“

„Für MICH ist das ja nicht so das Problem. Aber du trägst dann auch weitere vier Wochen MEINE Rache. Wobei ich mir noch überlege, ob das mit dem Harnröhrenplug nicht auch in der ganz ganz kleinen Keuschheitsschelle funktioniert! Dann sieht dein kleiner Freund so niedlich aus!“

„Grmpf… Nicht, dass mein Zauberstab noch abfällt!“

„Hat auch seine Vorteile. Mit Zunge und Toys hast du mich auch bisher so geil verwöhnt, dass ich den nie gebraucht habe. Und auf die paar mal Anal kann ich auch gerne verzichten Nee, du armer Kerl, da passe ich schon auf. Nachher fehlt dir noch der Antrieb, mir auch in Zukunft das heisseste Sexleben aller keuschen Ehefrauen zu bereiten!“

„Gerne geschehen. Ich liebe dich! Und den Sex mit dir, besonders wenn du mir so gekonnt einen bläst! Und der Deal steht? Vier weitere Wochen Schenkelbänder und ich den Plug? Wobei ich dich ja letztens an deinen Nippeln spielen gesehen habe. Das sollte auch Folgen haben!“

„Keuschheits-BH? Oh Gott! Aber bitte nur tagsüber! Und nur, weil du Recht hast mit dem Nippel spielen! Und nur, wenn du ab jetzt JEDEN Abend JEDEN Nippel mindestens 15 Minuten verwöhnst!“

„Da lässt sich bestimmt was machen Ich liebe dich! Du bist meine Traumfrau!“

„Und ich liebe dich und unser scharfes Sexleben. So, bin jetzt dran….“

Fünfzehn Minuten später dann trafen sie sich am Aufzug. Sie begrüßten sich mit einem langen Kuss. Er flüstert ihr ins Ohr „Du machst mich scharf!“.

„Das weiß ich! Und jetzt ab, bevor Du hier über mich herfällst!“

Hand in Hand geht es an den Geschäften vorbei zum vereinbarten Lokal.

Dort angekommen, suchte sie einen etwas abgelegenen Tisch aus. Speis und Trank waren schnell bestellt. Dann verabschiedete sie sich auf die Toilette.

Ping, ping.

Sein iPhone zeigte eine neue WhatsApp an.

„Jetzt kannst du mit dem Telefon UND mit mir spielen. Schalte mal die WV-App ein. Und bestell mir noch einen Milchkaffee!“

Gesagt, getan. Schnell war die Verbindung von seinem zu ihrem Telefon und damit zum Analvibrator hergestellt. Alleine der Gedanke machte ihn schon scharf. Gespielt normal setzte sie sich wieder an den Tisch ihm gegenüber. Sie schob ihm ihre rechte Hand entgegen. Zärtlich nahm er diese in seine Hände und streichelte sie. Diskret liess sie dabei den Schlüssel für ihr Analblech in seine Hände fallen. Jetzt würde sie bis zum Abend den Analplug tragen, auch wenn der Akku leider nicht so lange für heiße Stunden sorgen würde. Gerne tat er ihr den Gefallen und spielte ausgiebig an den Reglern. Mehrfach blieb ihr schier die Luft weg, wenn er dieses gemeine Ding kräftig auf Touren brachte. Besonders, wenn andere Gäste in ihre Nähe kamen oder die Bedienungen an den Nachbartischen zu Gange waren, drehte er heftig auf. Aber auch der Kaffeegenuss war merklich „versüßt“. Mehrfach war sie kurz davor, hier und jetzt zu kommen. Sie musste sich immer wieder auf die Lippe beißen, um ein Stöhnen zu verhindern. Ihr war heiß, das Blut schoss ihr in den Kopf. Ob wegen ihrer Lust oder aus Peinlichkeit konnte sie kaum sagen, dafür war sie viel zu sehr damit beschäftigt, nicht laut loszustöhnen. Fast wie bei Harry und Sally, nur dass der hier echt sein würde. Plötzlich stand der Kellner neben ihnen und fragte sie, ob alles in Ordnung sei, wobei er sich dann sichtlich besorgt nach ihrem Befinden erkundigte.

„Alles in Ordnung, ich habe nur gerade noch die Peperoni vom Beilagensalat gegessen. Die war mir doch etwas zu scharf“ hauchte sie sichtlich nach Luft ringend, mit hoch rotem Kopf und Schweißperlen auf der Stirn.

„Soll ich Ihnen ein Glas Wasser bringen?“

„Nein, schon gut, es geht gleich wieder. Wenn wir schnell zahlen könnten, mein Mann bringt mich dann an die frische Luft.“

Sie beeilte sich, nach draußen zu kommen.

„Das mache ich niieee wieder! Was der wohl gedacht hat! Du spinnst wohl!“

„Na, dass du gerade einen ziemlich geilen Orgasmus hattest natürlich! Schade, dabei fand ich es richtig geil. Aber dann hör ich jetzt wohl besser auf.“

Da blieb sie abrupt stehen, zog ihn zu sich rüber und flüsterte in sein Ohr „untersteh dich! Ich bin so scharf wie lange nicht mehr!“ Dann gab sie ihm einen langen Kuss. „Und gleich wenn ich zuhause bin, ziehe ich direkt den stählernen BH an. Versprochen! Nicht, dass dein lebendiges Sexspielzeug gleich keine Lust mehr auf dich hat!“

„Das wäre geil! Aber ich will Beweisfotos sehen! Und den Plug willst du bis nachher in dir behalten?“

„Das mit den Fotos überlege ich mir noch. Nicht, dass du mir noch vorzeitig ausläufst! Aber der Plug bleibt! Und in den kommenden Tagen darfst du mit dem Verschlussblech auch das Sexleben meines Hintertürchens kontrollieren!“

„Aber dann müssen wir ja noch früher aufstehen wegen der Einläufe, damit du nicht tagsüber musst?!?“

„Tja, irgendeinen Tod muss man halt sterben, wenn man mit einer so verdorbenen Ehefrau verheiratet ist!“

Sie küssten sich zum Abschied noch verliebt. Dann kam sein Bus.

Während der Busfahrt zurück zu seinem Büro spielte er in seiner Tasche weiter mit der Fernsteuerung und damit mit ihr, wobei er die Vibrationen nicht mehr soweit aufdrehte wie zuvor.

Später dann bekam er eine weitere Textnachricht.

„So, jetzt ist der Akku leider leer. Dafür sitzt der BH wie angegossen. Mach heute nicht mehr so lange. Ich bin total scharf. Da muss ich mir fast noch die Hände fesseln! Sonst mache ich es mir noch selber mit dem Magic Wand und verschaffe mir Erleichterung, bevor du zurück bist! Oder schlimmer, ich füge mich so sehr in die verschärfte Keuschheit und verliere noch die Lust auf dich!“

Dann schickte sie ihm ein ziemlich scharfes Foto. Von oben herab fotografiert sah man, dass sie keine Bluse und keinen Rock mehr trug. Dafür konnte man den stählernen BH unter ihrem schwarzen Spitzen-BH herausblitzen sehen. Neben ihrem Keuschheitsgürtel und den Ketten ihrer Schenkelbänder sah man Strapse und Strümpfe sowie ihre Pumps. Dazu hatte sie ihre linke Hand mit abgelichtet, von der deutlich eine Kette abging. Und in der Unschärfe zu ihren Füßen meinte er auch eine Kette zwischen ihren Beinen zu erkennen. Auf einem zweiten Foto war dann der untere Teil ihres Kopfes zu sehen. Sie trug doch tatsächlich den Ballknebel und hatte im passenden Farbton die Lippen geschminkt.

„Ok. Ausnahmsweise darfst du den steuerbaren Auflegevibrator mit Tape auf dem Schrittblech fixieren. Danach ziehst du den Halsreif an und fixierst die Hände daran, so dass du nich weiter als auf Brusthöhe kommst!“

„Zu Befehl, mein Herr und Gebieter, euer keusches Eheweib!“

In den nächsten zwei Stunden spielte er immer wieder mit ihr, wobei sie jede Veränderung mit einer ziemlich scharfen WhatsApp quittierte. „Hey, lass das, es tropft aus meinem Schrittblech“ oder „ich bin schon ganz taub, dabei sollst Du mich noch mit Deiner Zunge verwöhnen“.

Als sie schließlich schrieb „Das war so peinlich eben im Café, ich hätte Dich erwürgen können! Du hast mich so geil gemacht, das müssen wir unbedingt bald wiederholen!!!!“ hielt er es nicht mehr aus. 30 Minuten später begrüßte er sie mit einem Kuss an der Haustüre und noch im Flur zog er sich die Kleider bis auf seine Keuschheitsschelle aus....

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