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Freak
 

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RE: Short stories
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Datum:09.10.21 09:02 IP: gespeichert
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Einmal mehr ein schöner Teil. Ich mochte besonders die Dynamik zwischen Ärger und Unterordnung bei der Ich-Erzählerin. Wenn ich einen Punkt etwas kritisch anmerken darf: Das Ende hat sich für mich ein wenig gehetzt und vielleicht auch etwas übertrieben angefühlt mit drei Orgasmen allein durch anale Stimulation. Aber, wie gesagt, insgesamt trotzdem ein sehr schönes Kapitel!
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Sklavenhalter
   Norddeutschland
 Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.
Beiträge: 847
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RE: Short stories
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Datum:12.01.22 08:50 IP: gespeichert
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Eine wunderschöne und romantische Sammlung!
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Erfahrener


Beiträge: 33
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RE: Short stories
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Datum:09.12.25 15:29 IP: gespeichert
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Nach einigen Jahren stillen Mitlesens möchte ich mich einer weiteren Kurzgeschichte zurückmelden. Vielleicht gefällt es ja irgendwem 
Butz Butz Widder Butz - Oder Wie Du Mir, So Ich Dir
Ich war mal wieder für einige Wochen bei meiner Freundin und Trauzeugin zu Besuch gewesen. Insgesamt waren es sechs Wochen gewesen. Zwar hatten wir die schon länger geplant, aber diesmal hatte ich auch einige Dinge aufzuarbeiten. Natürlich war ich die ganze Zeit verschlossen, trug zudem Keuschheits-BH und Schenkelbänder. Sie durfte mich unter gestrenger Video-Überwachung meines Mannes zur Reinigung aufschließen, nach maximal 30 Minuten war dann aber wieder Ende mit meiner Freiheit. Er musste währenddessen komplett auf jeglichen Aufschluss verzichten. Auch hatte ich Ihm diesmal das Analschild verpasst. Mit einem gesonderten Schlüssel durfte er das 2x täglich unter meiner Aufsicht für eine kurze Darmspülung öffnen. Aber auch ein Abmelken war ihm diesmal nicht vergönnt.
Ich hatte es ihm deutlich gesagt und auch spüren lassen. Zudem hatte ich viele Gespräche bis tief in die Nacht mit meiner Freundin geführt. In letzter Zeit war er zu weit gegangen. Zwar hatten wir die Übereinkunft, dass er mir - mit meiner Zustimmung - auch mal den Po versohlen durfte, in letzter Zeit hatte er mir da aber doch etwas zu heftig und zu oft den A…. Versohlt. Ich sei zu zickig… Ok. Teils stimmte das auch. Ich war ihn auch heftig angegangen, war beim Sex nicht mehr so einfühlsam, dennoch fand ich, dass ich jeden Grund hatte, eingeschnappt zu sein.
Jedenfalls hatte ich mit meiner Freundin Pläne geschmiedet, wieder verworfen, umgekrempelt, neu gewoben, wie ich ihm da eine Lektion verpassen konnte. Sechs Wochen hatte er schon mal geschmachtet, kein Abmelken über das Hintertürchen. Ok, ich hatte auch keine „Erlösung“ gefunden, aber für Frau dürfte das allemal leichter sein. Er hatte sich jedenfalls schon beklagt, dass ihm bald die Kronjuwelen platzen würden.
Jetzt ging es per Zug wieder zurück in die Heimat. Das war wie immer beschwerlich. Den Koffer hatte ich bereits am Vortag per Fracht aufgegeben, jetzt hatte ich nur eine Tasche mit den nötigsten Utensilien dabei. Anders wäre es wohl auch nicht gegangen, mit hohen Absätzen, stählernen Möpsen und Schenkelbändern. Die Stufen in den ICE hoch waren so schon sehr beschwerlich, mit großem Koffer wäre das fast unmöglich, denke ich.
Hatten wir uns sonst die Fahrt über mit sexy WhatsApp auf den kommenden erlösenden Abend eingestimmt, so herrschte jetzt fast Funkstille. „Bin jetzt losgefahren“, „Freue mich, gute Fahrt“, „20 Minuten Verspätung wegen Weichenstörung“, viel mehr lief da nicht.
Als ich samstags gegen Abend ankam, wartete er am Bahnsteig. Wir begrüßten uns mit einem flüchtigen Kuss, dann ging es zurück ins Chaos. Er hatte natürlich kaum einen Handschlag getan. Wenigstens lief die Spülmaschine mit dem Geschirr der letzten zwei Wochen. Der Saugroboter hatte sich beste Mühe gegeben, aber Toiletten & Co benötigten eine Grundreinigung. Zumindest die Betten waren frisch überzogen, aber im Wäscheschrank lag ein undefinierbares Knäuel aus Bezügen und Laken, dass so auch nicht direkt in die Waschmaschine konnte.
So musste meine Rache bis Sonntag warten. Auch Maulen half nicht. Einlauf und Poblech blieben. Dafür bei mir BH und Schenkelbänder. Sei‘s drum.
Sonntag verlangte er dann Aufschluss, Grundreinigung und Rasur des Intimbereiches. Das war natürlich immer schon meine Aufgabe gewesen. So auch jetzt. Also Hände in der Dusche über Kopf gefesselt, KG ab, die Regendusche erst mal angenehm warm eingestellt (ich wollte ja auch mit drunter), seinen KG in die Spülmaschine (Schnellprogramm) und dann mit elektrischen Rasierer für das Nötigste und Nassrasierer für die Feinarbeit ab unter die Dusche. Jetzt wäre es eigentlich so gekommen, dass ich ihn weiter heiß gemacht hätte und ihm dann ordentlich einen Blow-Job hätte angedeihen lassen. Zunächst liess ich ihn auch in dem Glauben, doch als er eine ordentliche Latte hatte und anfing, wohlig zu keuchen, glitt meine Hand doch plötzlich zum zufällig bereitstehenden Kältespray. Schwups, war es aus mit der langen Latte. Schnell das Wasser abgedreht, raus aus der Dusche, laaangsam abgetrocknet - er fröstelte weiter mit über dem Kopf fixierten Händen vor sich hin - zu Spülmaschine und seinen Tugendwächter geholt. Schnell noch sein Hintertürchen gereinigt, ihn abgetrocknet und wieder verschlossen.
Jetzt war ich an der Reihe. „Ich warne Dich! Wenn mir kalt wird, fahre ich direkt wieder zurück! Und dann für sechs Monate, bis Dir die Eier platzen!“ Das saß. Auch meine Hände wurden fixiert, mein KG zusammen mit den Schalen meines BHs in die Spülmaschine gesteckt, mein Busch sorgsam gerodet, dann war ich getrocknet und verschlossen bettfertig. Er hatte nicht den Hauch einer erotischen Stimulation erkennen lassen. Da war ich ja fast noch gnädiger!
Die nächsten Tage ging es freundlich asexuell distanziert weiter mit uns. Weiter bestanden alle gegenseitig auferlegten Erschwernisse. Wir reinigten uns wieder gegenseitig, aber jegliche Erotik wurde vermieden.
Dann kam das nächste Wochenende. Auch dieses brauchte bis zum Sonntag. Wir hatten lange geschlafen und dann bis in den frühen Nachmittag ein von mir vorbereitetes Brunch genossen. Langsam tauten wir auf. Aber er schmollte noch, wegen des ruinierten Orgasmus von letzter Woche. Das Wetter war sehr ungemütlich, jetzt im Übergang zum Dezember und bei bedecktem Himmel wollte es garnicht richtig hell werden. Wohlig gesättigt schlug ich vor, uns ein Schaumbad einzulassen. Das war eigentlich immer der Wink für ihn, mich nachher weiter zu verwöhnen. Schenkelbänder und BH durften ab, wir gingen ins Wasser, entspannten und ich rasierte mir Beine, Arme und Achseln seidenglatt. Dann nach sicher einer Stunde im Wasser fesselte er mir die Hände hinter dem Rücken, schloss meine heiligsten Stellen auf und rasierte mich auch hier babyweich. Dann trocknete er uns notdürftig ab, so wie ich es mochte. Himmlisch, er angelte sich die Ölflasche und dirigierte mich in Richtung Bett. Dort hatte er schon für stimmungsvolle Beleuchtung gesorgt, das Bett mit Decken ausgelegt und die stimmungsvolle Playlist für unsere schönsten Stunden gestartet.
Dann fing er an, meine noch feuchte Haut einzuölen, wie ich es liebe. Das zieht dann einfach besser ein. Und er ließ sich unendlich Zeit. Alleine für meinen kleinen Zeh benötigte er bestimmt fünf Minuten. So erkundete er jeden Quadratzentimeter meines Körpers, wie wahrscheinlich noch nie zuvor in unserem Leben. Allerdings war er sorgsam darauf bedacht, das Zentrum meiner Lust nicht zu berühren. Dann fixierte er meine Arme an den Bettpfosten und angelte eine Augenbinde hervor. Himmlisch! Anschließend deckte er mich mit feuchten, warmen Tüchern zu. Noch himmlischer! Darauf hin verschwand er kurz, sicher, um ein schönes Spielzeug zu holen, dachte ich mir. Wieder zurück, dirigierte er einen Ballknebel in meinen Mund. „Nicht, dass die Nachbarn sich noch beschweren“ hauchte er dicht an meinem Ohr. Dabei wurden die dortigen feinen Härchen so stimuliert, dass ich eine Gänsehaut am ganzen Körper hatte.
Dann strich er sachte die Beine hoch, über die Innenseiten meiner Schenkel, bald strich er sachte meine Schamlippen lang. Begierig presste ich ihm das Zentrum meiner Lust entgegen, worauf er abbrach, sich zunächst meinem Gesicht widmete, dieser Schuft! Aber auch das war natürlich schön. Dann waren meine Brüste dran. Die waren nach langer Zeit hinter Stahl dauerhaft jeglicher Stimulation verwehrt gewesen und jetzt natürlich extremst empfindlich. Wohlig fing ich an zu stöhnen, worauf er bald abbrach und sich wieder meiner Scham widmete.
Jetzt war ich vorgewarnt. Passiv genoss ich seine sachten Stimulationen, tunlichst darauf bedacht, keine eigenen „Forderungen“ zu stellen. Bald glitten seine Finger zwischen meine Schamlippen, drangen in mich ein. Dann veränderte er seine Position, glitt zwischen meine Schenkel, um meine Perle mit seiner Zunge zu stimulieren. Wie in Trance glitt ich zunehmend einem Orgasmus entgegen, atmete immer schwerer. Plötzlich durchfuhr mich ein eiskalter Schauer. Dieser gemeine Kerl hatte doch einen Eiswürfel in den Mund genommen und dann mit seiner eisigen Zunge meine Klit bearbeitet! Ich hätte schreien können. Plötzlich war ich hellwach! Der Knebel verhinderte die unweigerliche Scheidung, hätte er meine Verwünschungen gehört. Einige Sekunden war dann auch der Eiswürfel direkt auf meiner empfindlichsten Stelle.
Kaum war mein Aufbäumen abgeebbt, war seine Zunge wieder am Point of Women Sex. Aber was war das? Jetzt war seine Zunge heiß, er hatte wohl Tee oder sowas getrunken. Das war nicht viel besser als der Eiswürfel. Wer hat schon mal nach einer Schneeballschlacht direkt die Hände unter warmes Wasser gehalten?
Dann wechselte er zu meinen Brüsten, knabberte, leckte, saugte, unerwartet kam auch hier dieser gemeine Eiswürfel. Mach weiter so! Der spätere Orgasmus drohte wundervoll zu werden! Immer wieder zwischen Himmel und Hölle pendelnd, stieg meine Lust ins unermessliche.
Jetzt glitt er mit warmen Händen meinen Oberkörper lang. Ganz sachte zunächst, dann immer fordernder. Oh sch…. Jetzt tropft er eiskaltes Wasser die Mittellinie von Brustansatz bis Bauchnabel lang, dann auf den Schamhügel. Eiskalte Tropfen rinnen meine Spalte bis zum Po lang. Ich kann nicht mehr! Dann ist er wieder zwischen meinen Beinen, leckt mich, massiert mich, hört plötzlich auf, nur um an meinen Ohrläppchen zu knabbern. Dann sind wieder meine Titten dran, meine… Mensch, mach doch endlich, was auch immer du willst, aber LASS MICH ENDLICH KOMMEN! Ich zerre an meinen Fesseln, würde mir einfach die Klitoris rausreissen samt Nerven und bis zu meinem Mund ziehen, um mich selbst zum Höhepunkt zu lecken (ok, unmöglich), egal was. ICH WILL DIESEN ORGASMUS! JETZT!!!!
Da ist er auch schon wieder an meinen Brüsten, dann an meiner Scham, an meinen Augenbrauen, wieder diese höllische Eiswürfelfolter. Ich bin nur noch fertig. Bebend, schwitzend, willenlos, aufgebracht, wütend, geil, zu jedem Zugeständnis bereit. Jetzt leckt er mich wieder, hebt sachte mein Becken an, dann wird es kalt unter meinem Po, um mein Becken, über meiner Scham. Klick, der Keuschheitsgürtel ist verschlossen. Ich kann nicht mehr! Das soll es gewesen sein?
Wo ist dieses A……? Keine Regung mehr. Bald höre ich es klimpern. Es ruckelt an meinen Fesseln. Er zieht mir die Augenbinde ab, lächelt mich mit Sektgläsern in der Hand an. Den Knebel darf ich selbst entfernen, sicher, um mir Zeit zu geben, meine Worte nochmals zu überlegen.
Wie soll ich jetzt reagieren? Meine Nichte hatte gerade in ihrem Kölner Kindergarten Sankt-Martins-Lieder gelernt. Eines kam mir jetzt in den Sinn. Da hieß es irgendwo „Butz-Butz-Widderbutz“. Wir hatten zusammen nachgeschaut. Das heisst soviel wie „Wie Du mir, so ich Dir!“. Sollte das mit uns jetzt ewig so weitergehen? Die klügere gibt nach. Aber nicht offensichtlich. Den Triumph gönnte ich ihm nicht! Ich schaute meinen Mann verliebt an, liess die Sektgläser klingen, küsste ihn lange, und sagte dann: „Vielen Dank für zwei wunderschöne Orgasmen! Die hatte ich jetzt so nötig wie nie. Morgen bist Du dann dran, versprochen!“ Er schaute dümmlich drein wie ein Pferd. Ich hatte Schwierigkeiten, meinen Triumph nicht lauthals rauszulachen! So hatte er sich das nicht vorgestellt! Dann würde meine Erlösung halt übermorgen kommen. Aber das war ja wenigstens ein Silberstreif am Horizont…
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Erfahrener


Beiträge: 33
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RE: Short stories
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Datum:12.01.26 18:47 IP: gespeichert
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Es stand eine Dienstreise an. Zwei Tage inklusive einer Übernachtung in einem abgelegenen Tagungshotel. Die Firmenleitung wollte das Betriebsklima stärken und verhindern, das einzelne Grüppchen sich absondern. Daher ging es nun in dieses Hotel, landschaftlich schön an einem großen See gelegen, aber sonst am A…. der Welt. Anreise bis 10 Uhr, ab 11 Seminare, Social Evening, am nächsten Morgen ab 9 weiter mit Workshops und Abreise gegen 15 Uhr. Wobei ich die Bahn nehmen würde, ein Zubringerservice vom Zielbahnhof ins Hotel war organisiert. Zudem musste ich eine Stunde früher da sein und würde auch erst nach den meisten Kollegen abreisen, da ich als Führungskraft massgeblich in die Organisation des Meetings eingebunden war und die Endabrechnung mit dem Hotel abwickeln sollte.
Ich hatte mit Dienstreisen bereits meine Erfahrungen. Über den Verschluss gab es nichts zu diskutieren, meine Frau hatte allerdings wieder die besonders enge Röhre für meinen kleinen Freund gewählt, wie eigentlich immer, seit meine junge hübsche Sekretärin bei uns angefangen hatte.
Vor Ort waren wir nicht die einzige Gruppe. Das Hotel bot mehrere Tagungsräume, die teils von einer anderen Firma sowie von einem wissenschaftlichen Kongress belegt waren. Von den anderen Gruppen bekamen wir aber nichts weiter mit, selbst in den Pausen nicht.
Das änderte sich aber im Laufe des „Social Evenings“. Irgendwann hatten mich 3 meiner engeren Kolleginnen und Kollegen an die Bar geschleppt. Dort trafen wir auch auf einige der Wissenschaftler. Irgendwann fand ich mich flirtend mit Jana und Marie wieder. Zwei verdammt junge Doktorandinnen in den Zwanzigern. Beide mit Traumkörpern in Business-Kostümen gewandet, da sie heute „Vorsingen“ hatten, wie sie sich ausdrückten, also Vorträge über ihre Projekte halten mussten. Während die brünette Jana eher forsch, aber aufgrund ihres flachen Busens und auch insgesamt nicht so ganz mein Typ war, war die blonde Marie zwar eher schüchtern, hatte aber ein sehr süßes Lächeln und einen wahnsinnig sexy Vorbau irgendwo zwischen C- und D-Cup.
Aber auch dieser Abend neigte sich dem Ende zu. Alle Kollegen hatten sich schon grinsend verabschiedet, so dass ich mit den beiden jungen Damen alleine war. Morgen würde es aber konzentriert weiter gehen und gerade erinnerte mich meine stählerne Unterwäsche daran, dass mehr als ein Flirt sicher nicht drin wäre, als Marie sich an mir vorbei zu ihrer Kollegin gebeugt hatte und mit ihren festen Brüsten am Arm gestreift hatte. Mein kleiner Freund hatte sich erfolglos versucht, gegen sein Gefängnis zu wehren.
Also die beste Zeit, den Abend zu beenden. Die beiden Damen waren nicht sehr erfreut, aber letztlich blieb ihnen nichts weiter übrig, als mich ziehen zulassen. Wobei sie sich mir auf dem Weg zum Aufzug anschlossen.
Ihr Zimmer war ebenfalls im 3. Stock, beide mussten sich als junge Doktorandinnen ein Zimmer teilen. Wenig später kamen wir an ihrem Zimmer vorbei. Jana schloss mit ihrer Karte auf. Ich wünschte eine gute Nacht und wollte weiter, da griff sie meine Krawatte, zog mich zu sich, küsste mich und Marie drückte mich ins Zimmer. Ich war total verdattert, wurde auf ein Doppelbett gezogen - würde man nicht eher zwei Einzelbetten erwarten? - und musste schlucken, als Jana mich weiter küsste und Marie den nächsten Schritt ging und meine rechte Hand mit bereitliegenden Handschellen am Kopfende fixierte. Ich wollte protestieren, da hatte Jana schon meine linke Hand ebenfalls gefesselt. Na ihr Bitches, ihr werdet noch euer Wunder erleben! Aber erst mal stieg Jana von mir runter und legte einen Strip vor mir hin. Bald kam ihr Marie zur Hilfe und beide küssten sich, während sie sich gegenseitig auszogen. Ich wurde wahnsinnig mit meiner engen Röhre!
Eine sexy Ewigkeit später standen beide in traumhaften schwarzen Spitzen-BHs, passenden Höschen und halterlosen Strümpfen vor mir. Jetzt wollten sie mich erkunden und mir „die Hosen runterlassen“. Doch da stockte Jana plötzlich, als sie mir in den Schritt fasste. Zunächst zischte sie Marie an, die auch nicht wusste, was sie mit den Infos anfangen sollte, als sie mir in den Schritt fasste.
So schnell wie noch nie in meinem Leben wurde ich meiner Hose entledigt und durfte dann erst mal die weibliche Neugier „befriedigen“. Natürlich musste ich mich erklären. Nein, da ging definitiv nichts, ja, meine Frau trug ein entsprechendes Gegenstück. Ja, das beruhte auf gegenseitigem Einvernehmen. Ja, wir fanden das schön so. Ja, wir waren dennoch sexuell aktiv. Irgendwie zollte der Alkoholkonsum Rechnung, jedenfalls erzählte ich wesentlich mehr über unsere „Praktiken“, als ich nüchtern je bereit gewesen wäre, zu erzählen. So von wegen immer nur einer und nie Penis-zu-Vagina.
Jedenfalls schloss Jana messerscharf „na, dann wirst Du ja Profi im Oralsex sein - schön für mich, so gut komme ich sonst nie wie wenn mich einer leckt!“
Schwups hatte ich auch noch eine Augenbinde angelegt bekommen. Dann wurden die beiden Damen aktiv, küssten sich hörbar, fingerten zunächst aneinander. Dann stiegen beide über mich, eine kniete über meinem Bauch, die andere presste mir fordernd ihre privatesten Stellen vor den Mund.
Gehorsam fing ich an, mir eine Landkarte zu „erlecken“. Sehen konnte ich ja nichts. Während ich so mein Repertoire austestete, also mit meiner Zunge die Scham entlangglitt, dort saugte, wo ich die Klitoris vermutete, mit meiner Zunge tief in die Spalte glitt, schien die Dame über meinem Mund auch noch von ihrer Freundin zusätzlich bearbeitet zu werden. Davon bekam ich aber nicht viel mit. Mein Freund in seiner viel zu engen Röhre bereitete mir jetzt wirklich Schmerzen! Dann fing die Dame über mir zunehmend in Ekstase zu kommen, ritt mein Gesicht regelrecht. Und dann explodierte regelrecht ein Orgasmus. Sie keuchte zunächst immer lauter und schrie dann ihren Orgasmus raus, ihre Oberschenkel zitterten krampfhaft an meinen Wangen entlang, dann liess sie sich erschöpft fallen.
Es musste Jana gewesen sein, die da gerade einen mega Orgasmus genossen hatte. Denn während sie zunächst neben mir lag und sich erholte, war es die andere junge Dame, die meinen Oberkörper küsste, meinen verschlossenen Schritt erforschte, bis dann die neben mir liegende Jana das Wort ergriff. „Marie ist da etwas schüchterner. Versprichst Du brav zu sein und sich um sie zu kümmern? Ich schliesse dich jetzt auf. Dann kommst du - naja - vielleicht auch irgendwie auf deine Kosten!“ Jetzt war eh schon alles gelaufen. Da konnte ich auch die sexy Marie zu ihrem Glück lecken. Wobei ich mir bei ihr doch noch etwas mehr Mühe geben wollte, da dieses Happening sicher nicht auf ihrem Mist gewachsen war. Da war ich mir sicher.
Jedenfalls klimperte und werkelte Jana zunächst neben mir länger rum, bevor meine Hände befreit wurden. Währenddessen war Marie zärtlich mit den zugänglichen Teilen meines Körpers beschäftigt.
Die Augenbinde blieb aber weiter in Position. Dann befahl Jana mir, mich umzudrehen und in den Vierfüßerstand zu gehen. Unversehens wurde es kalt und Feucht entlang meines Hintertürchens. Jana hatte großzügig Gleitgel verstrichen und alsbald war ich hinten mit einem Dildo ausgefüllt. Dann fing sie an, mich zu reiten. Das Geklimpere und Gewusele war wohl dem Anlegen eines Strapons geschuldet. Wie noch nie in meinem Leben entlud sich alsbald ein unendlich geiler, unendlich unbefriedigender und sehr schmerzhafter Samenerguss meines sehr kleinen Lümmels in seinen viel zu kleinen Käfig.
Mir wurde aber keine Ruhe gegönnt! Jana blieb einfach in mir drin, während Marie mir die Augenbinde abnahm. Nur noch mit halterlosen Strümpfen bekleidet legte sie sich vor mich, schob sich ein Kissen unter das Becken, so dass ihre völlig glattrasierte Scham direkt vor mir lag, ohne dass ich mich weit hinunterbeugen musste.
Langsam erkundete ich jetzt ihr Heiligtum. Ganz vorsichtig küsste ich ihre Innenschenkel entlang, sparte zunächst ihre heiligsten Stellen aus. Währenddessen glitt Jana ganz langsam und behutsam mit dem Strapon in mich rein und wieder hinaus. Dann pustete ich Maries Scham entlang, so wie es meine Frau immer so liebte. Die nächste Stufe war dann großflächiges Lecken. Oh mann, Marie schmeckte so total anders als Jana! Mit steigender Intensität legte auch Jana zu, aber sie war offenbar gut geübt in dem was sie tat, so dass meine Prostata immer viel zu wenig stimuliert wurde, um nochmals zu kommen.
Weiter ging es mit Achten lecken um Maries Klit, dann drang ich mit meinen Fingern in sie ein, ertastete ihren G-Punkt und als ich dann noch an ihrer Klit saugte, explodierte auch Marie in einem heftigen Orgasmus.
Den Moment hatte Jana abgepasst. Mit einigen heftigen Stössen molk sie mich nochmals ab, während ich weiter an Maries Perle knabberte. Sie wurde direkt von der nächsten Orgasmuswelle überrannt.
„Bevor ich gehe, möchte ich aber noch Duschen“ sagte ich nach einigen Verschnaufminuten. Dann zog ich zunächst Marie die verbliebenen Halterlosen, drauf ebenfalls Jana ihre Strümpfe aus. Gemeinsam gingen wir in die viel zu enge Dusche, seiften uns ausgiebig gegenseitig ein, wobei ich besonders Maries wunderbare Titten pflegte. Als auch die letzten Samen- und Seifenspuren in der Kanalisation verschwunden waren, trocknete ich mich kommentarlos ab, schlüpfte in meinen zerknautschten Anzug und verschwand in mein Zimmer für eine viel zu kurze Nacht. Jana und Marie liess ich zurück und würde sie am kommenden Tag nicht mehr im Hotel antreffen.
Wohlweisslich hatte ich einen Ersatzanzug eingepackt. Mehr tot als lebendig kämpfte ich mich durch den Tag, moderierte diesen abschließend ab und kümmerte mich um die Abrechnungsangelegenheiten. Meiner Sekretärin hatte ich schon frei gegeben. Noch eine begehrenswert sexy Frau in meiner Nähe ertrug ich jetzt einfach nicht mehr. So brachte mich das Hotel-Shuttle etwa zwei Stunden nach allen anderen Kollegen zum Bahnhof, wo auch alsbald mein Zug in Richtung Heimat startete.
Bis auf einen Sitz am anderen Ende des Wagons hatte ich diesen dann ganz alleine für mich. Bis mich nach einigen Minuten eine wohl vertraute Stimme aus meinen Gedanken riss. Marie nutze die selbe Verbindung. Ob sie sich mir gegenüber setzen dürfe? Eigentlich wollte ich jetzt Zeit für mich, stimmte aber dann doch zu.
Zunächst unterhielten wir uns zwanglos. Aber ich merkte, das etwas an ihr nagte. So kam sie dann auch auf den Punkt. Das sei sie eigentlich überhaupt nicht. Sie habe sich da zu etwas verleite lassen, dass sie so garnicht gewollt habe, auch wenn es schon ziemlich geil gewesen sei. Sie hoffe, nicht meine Gefühle verletzt zu haben, ich sei ja sozusagen regelrecht vergewaltigt worden. Und dann kam sie mit der Sprache raus. Mein KG würde sie total interessieren. Meine Frau würde sowas auch tragen, hätte ich gesagt. Ob sie da eine Adresse haben könne?
Da war ich dann doch baff. Ich schrieb ihr jedenfalls die Adresse auf. Zudem meine Mobilnummer, falls noch Fragen bestünden. Dann wollte sie alles nochmals genau über unsere beiden Schlösser und die beiden Schlüssel und so wissen.
Zwei Stationen vor meinem Ziel verabschiedete sie sich dann. Nachdenklich stieg ich am Zielbahnhof aus und wurde von meiner Frau in Empfang genommen. Ich bemühte mich, erst keine Unklarheiten aufkommen zu lassen, wer heute seine Erlösung finden würde. Wie unterschiedlich Frauen doch schmecken können!
Epilog
Drei Monate später bekam ich unversehens eine WhatsApp einer unbekannten Nummer. „Marie hier. Du erinnerst Dich bestimmt. Vielen Dank für die Adresse! Wir haben jetzt seit zwei Wochen unsere Gürtel. Jetzt kann ich meinen Freund bedenkenlos heiraten. Ich werde ihm sobald nicht mehr fremd gehen können. Wobei ich ihn schon auch gerne in mir spüre, so dass wir auf die Doppelschlösser verzichtet haben. Auch wenn er so nie lernen wird, mich so geil zu lecken wie Du!“
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