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Henrieke
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  RE: Short stories Datum:24.08.21 08:46 IP: gespeichert Moderator melden


Picknick

Sie machten Urlaub in den Bergen. Heute wollten sie eine Tour in ein romantisches, abgelegenes Tal unternehmen. Auf der Karte war keine Hütte verzeichnet, daher hatten sie eine Picknickdecke mitgenommen. Unten im Ort bot der Bäcker extra ein „Wandererpicknick de Luxe“ an. Er hatte das am Vortag schon bestellt und es schnell abgeholt und im Rucksack verstaut, ohne dass sie etwas davon mitbekam.

Dann waren sie am Wanderparkplatz angekommen. Selbst hier oben war es wärmer, als gedacht. Wahrscheinlich wegen dieser Temperaturen begegnete ihnen in der nächsten Stunde keine einzige Seele, mal abgesehen von einem einsamen Bauer, der gerade das Heu auf einer Wiese wendete.

Etwa auf der halben Wegstrecke traten sie plötzlich aus dem Wald und kamen an einen einsamen Bergsee. Es war schon fast Mittagszeit und beide waren ziemlich verschwitzt. Er besonders, denn die diversen Flaschen mit Saft und frischer Milch, die Thermoskanne mit Kaffee, die Gläser mit Berghonig, Marmeladen und Leberwurst hatten schon ihr Gewicht. Aber das ahnte sie noch nicht.

Sie breiteten am Ufer ihre Picknickdecke aus und nach einem kurzen Blick in die Runde und sicher, das in der Nähe keine Menschenseele war, zog sie zunächst die Schuhe und dann ihre Bluse aus. „Was wird das denn?“ fragte er verdutzt. „Ich gehe mich abkühlen“ sagte sie, zog auch ihre restliche Kleidung aus und ging splitterfasernackt bis auf ihren stählernen Tugendwächter in den See. Der war herrlich kalt, nachdem sie sich kurz an den Temperaturschock gewöhnt hatte. Schnell war er ihr hinterher gesprungen. Sie planschten und neckten sich fast wie Kinder. Als es ihr dann doch zu kalt wurde, griff sie seinen verpackten Penis und zog ihn einfach hinter sich her zur Picknickdecke. Schnell hatte er ihren Keuschheitsgürtel ausgezogen. Seine warmen Lippen auf ihren prickeln kalten Nippeln machten sie ganz heiß. Seine Finger umspielten ihre Spalte. Als sie bereits anfing, einem Orgasmus entgegenzuschmelzen, gab er ihr einen Klaps auf den Po. „So, jetzt erst mal abkühlen. Den Nachtisch gibt es nicht vor dem Essen. Das war nur an kleiner Vorgeschmack!“ „Du Schuft, das war gemein!“

Dann ging sie einfach wieder in den See, wo sie ihre angeflattert Geilheit einfach im kalten Wasser `abwusch´. Zurück bei ihm war sie sichtlich überrascht, was für ein herrliches Essen auf sie wartete. Beide waren sie noch nackt und nur er trug seine obligatorische Keuschheitsschelle. Sie machten auch keine Anstalten, das zu ändern. Die Klamotten waren verschwitzt, die Luft flirrend heiß, das Seewasser prickelte noch auf der Haut.
Zunächst ließen sie sich gegenseitig von ihren Broten probieren, dann kleckerte sie etwas Saft auf ihre Brust. Er leckte sie einfach sauber, gab etwas Leberwurst auf ihre andere Brust und meinte auf ihr gespieltes Protestieren hin „sonst wird deine andere Brust noch neidisch!“ und leckte sie auch dort sauber. Dann hatte er etwas Honig am Kinn. So ging es weiter, bis beide gut gesättigt waren.

Dann meinte sie Saft an seinem Penis zu erkenne, kniete sich über ihn, nahm seinen Keuschheitskäfig samt Inhalt in ihren warmen Mund, wohl wissend, dass sein kleiner Freund zu leiden begann, bedacht darauf, ihm auch ihre Spalte zu präsentieren. Zum Nachtisch ließ sie sich ihre Perle ausgiebig von seiner Zunge verwöhnen.

Danach mussten sie eingeschlafen sein. Nach einem weiteren erfrischenden Sprung ins Wasser packte er sie erst wieder sicher in ihr stählernes Höschen, dann sammelten sie alle Picknickzutaten zusammen und gingen zurück zum Auto. Ihr Ziel musste auf ein anderes Mal warten. Oder auch nie erreicht werden. Den See würden sie aber bestimmt wieder besuchen...

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Henrieke
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  RE: Short stories Datum:24.08.21 08:47 IP: gespeichert Moderator melden


Etwas Rückmeldung der Leserschaft motiviert beim Schreiben....
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Erin
Stamm-Gast

Brandenburg


Lebe deine Träume

Beiträge: 359

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  RE: Short stories Datum:24.08.21 12:53 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin kein großer Schreiber aber mach weiter so.
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Henrieke
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  RE: Short stories Datum:26.08.21 11:08 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Erin,

auch Dir vielen Dank für die Rückmeldung! Es bedarf nicht vieler Worte, aber so ganz ohne Rückmeldung in ein "schwarzes Loch" zu schreiben, lässt mich doch zweifeln, ob es der Mühe wert ist. Aber wenn ich lese, dass nicht nur mir die Geschichten gefallen, motiviert das ungemein.

Daher lieben Dank an alle Kommentatoren! Und hier nun eine weitere Geschichte....
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Henrieke
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  RE: Short stories Datum:26.08.21 11:08 IP: gespeichert Moderator melden


Samstag Abend

Es war Samstagabend. Sie hatten ein schnelles Abendessen gehabt, geduscht und wollten noch einen Film sehen. Dabei war er eigentlich nicht so gut drauf. Die letzten Wochen waren recht anstrengend gewesen, viel Stress und Ärger im Job. Er schaute nur halb interessiert zu, als sie ihn zu sich rüber zog, seinen Kopf in ihren Schoss legte und ihm sanft über sein Gesicht strich. Die Nase, die Ohren, die Augenbrauen lang, dann den Haaransatz massierte. Den Hals zu seiner Brust hinunter. Allmählich entspannte er merklich.

Nachdem sie ihn gute 20 Minuten so hatte abschalten lassen, wanderten ihr Hände weiter in Richtung seiner Schlafanzugshose. Kurze Zeit später füllte sein Glied den umgebenden Käfig zur Gänze aus. Wie gerne hätte sie ihn jetzt schon kommen gelassen, wie viele schöne Orgasmen hatten sie sich schon so gegenseitig bereitet. Aber jetzt wollte sie ihn noch weiter alles um sich herum vergessen lassen.

Sanfte Streicheleinheiten an Hoden und verschlossenem Penis ließen ihn die nächsten 20 oder 30 Minuten schnurren wie einen Kater. Dann setzte sie ihn auf, er lag entspannt zurückgelegt, die Füße auf dem Boden. Sie glitt zu seinen Füßen und zog seine Hose herunter. Dann schloss sie ihn auf, verwöhnte sie sein bestes Stück mit ihrem süßen, warmen, feuchten Mund. Sie glitt mit ihrer Zunge seine Eichel entlang, massierte dabei seine Hoden. Schließlich nahm sie ihn in den Mund, glitt mit ihren Lippen seinen Penis auf und ab, glitt kurz mit ihrer Zunge über die Eichel und nahm dann alles wieder in ihrem Mund auf. So verwöhnte sie ihn eine ganze Weile mit herrlichem Oralsex, immer darauf bedacht, den ‚Point of no Return‘ in Sicht, aber noch nicht erreichbar zu halten.

Als er merklich stöhnte, hörte sie auf. Sie zog ihre Schlafanzugshose runter, setzte sich mit dem Rücken zu ihm auf seinen Schoß, darauf bedacht, ihn mit ihrem Keuschheitsgürtel nicht weh zu tun. Dann dirigierte sie seinen Penis hin zu ihrem Anus und ließ ihn feucht und glitschig wie er war langsam in sich eindringen. Als er tief in ihr war, ließ sie ihre Hüften kreisen, bewegte sich auf und ab, mal schneller, mal langsamer. Die ungewohnte Position gefiel nicht nur ihm. Kurze Zeit später kam sie unverhofft und intensiv, ritt ihn aber dennoch weiter, dann durchschüttelte auch ihn ein süßer Orgasmus.
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Henrieke
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  RE: Short stories Datum:26.08.21 11:17 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt mit 14 veröffentlichten Kurzgeschichten möchte ich Euch fragen, was Euch bisher besonders gefallen hat. Vielleicht kann ich diese Geschichte ja aufgreifen und eine neue zu diesem Thema schreiben? Vorschläge sind herzlich willkommen! Wobei ich gleich vorwegschicken möchte, dass ich die Geschichten bewusst nicht zu sehr ins Hardcore / weitere Fetische abdriften lassen möchte. Ich wollte bewusst über die KG-Träger von "nebenan" schreiben, die phantasievoll, aber beinahe alltagstauglich ihr besonderes Sexualleben bestreiten.

Liebe Grüße, Henrieke
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BaldJean
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Mein Geschmack ist einfach: Ich bin nur mit dem Besten zufrieden (Oscar Wilde)

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JeanisBald  JeanisBald  
  RE: Short stories Datum:26.08.21 13:01 IP: gespeichert Moderator melden


Ich würde gern lesbische KG-Geschichten lesen. Vielleicht mit einem unterwürfigen Paar (wie meine Lebensgefährtin und ich) und einer Herrin, die sie völlig keusch hält. Vielleicht sogar so, dass selbst küssen oder sich gegenseitig irgendwie berühren unmöglich wird. Also wirklich absolute Keuschheit.

Oh, und wenn Totalenthaarung von Kopf bis Fuß, inklusive Wimpern und Nasenhaaren, darin vorkommt wäre das ein Plus. Das könnte ja Teil eines Keuschheitsgelübdes werden; man verzichtet freiwillig auf weibliche Reize (Brüste und Genitalien sind ja sowieso nicht sichtbar), um besonder keusch zu sein.

Oh, und wenn die beiden Protagonistinnen Friederike und Jeanine heissen würde uns das ganz besonders freuen.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von BaldJean am 26.08.21 um 14:39 geändert
BaldJean
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Agent_CA
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  RE: Short stories Datum:26.08.21 13:59 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Henrieke,

ich mag deinen Schreib- und Erzählstil sehr,gerade diese Unbeschwerte und Natürliche, was deine Geschichten haben. Es gibt andere Autoren hier, die sich auf extreme Fetische spezialisiert haben, und das ist auch in Ordnung. Aber es ist auch erfrischend, gelegentlich etwas anderes zu lesen, von daher freue ich mich, wenn du deinem Stil treu bleibst.
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Henrieke
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  RE: Short stories Datum:26.08.21 17:37 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Agent_CA, vielen Dank für das Lob. Du hast meine Intention gut wiedergegeben! Auch ich liebe viele dieser Geschichten. Aber hier wollte ich bewusst einen anderen Aspekt hervorheben.

Liebe BaldJean,
auch Dir herzlichen Dank für Deinen Kommentar. Ehrlich gesagt, kann ich mich nicht in eine komplett lesbische Geschichte reindenken. Dazu bin ich viel zu klar eine heterosexuelle Frau. Auch sind Enthaarung und Co nicht so meine Fetische, auch wenn ich da viel mehr als nur Keuschhaltung zu bieten habe, als ich in diesen Geschichten thematisiere. Aber dennoch habe ich Deine Anregung gerne aufgegriffen und ein lesbisches Thema in meiner Interpretation angerissen. Gerne habe ich auch Eure Namen aufgegriffen. Mir hat es jedenfalls so schönes Kopfkino bereitet, dass ich es sofort noch heute mit Euch teilen möchte.

Schönes Wochenende und keusche träume,

Henrieke
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Henrieke
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  RE: Short stories Datum:26.08.21 17:37 IP: gespeichert Moderator melden


Die neuen Nachbarinnen

Manchmal lebt man so seinen Alltagstrott über Jahre hinweg in vorhersehbaren Bahnen. Berufsleben, Privatleben, Hobbys, Freunde, Haus und Garten, es gibt kaum Überraschungen. Auch unser (keusches) Sexleben war zwar kreativ und abwechslungsreich, aber doch irgendwie vorhersehbar. Und dann überschlagen sich die Ereignisse plötzlich fast.
Alles fing damit an, dass mein Mann plötzlich vermehrt Probleme mit seiner Keuschheitsschelle bekam. Jetzt waren wir schon 15 Jahre ein Paar, seit 13 Jahren verheiratet. Und nie hatten wir irgendwelche Probleme mit unseren Tugendwächtern gehabt! Doch letztens beim Tanztraining war es dann während eines Tangos so schlimm geworden, dass er mit schmerzverzerrtem Gesicht das Training abbrechen musste. Natürlich wollte er meine Interpretation nicht hören. Aber Fakt ist, dass er doch etwas Umfang um die Hüften und Oberschenkel zugelegt hat. Nicht viel, aber doch so viel, dass es „Reibungsverluste“ zu geben schien. Tapfer und fürsorglich wie er war, wollte er die kommenden Tage nicht unkeusch rumlaufen. Das habe er mir versprochen und sei er mir schuldig. Ok. Wie auch die letzten Male zuvor, rieb ich ihn gut mit Vaseline ein, dazu hatte ich ihm dünne Inkontinenzeinlagen für Männer besorgt, die ich ihm kurzerhand in den Slip klebte, damit die Vaseline nicht noch seine Wäsche versaute. Aber so konnte es nicht weitergehen. Einmal als Schwachstelle von seinem Körper entdeckt, kamen diese Hautprobleme mit zunehmender Regelmäßigkeit und Schwere immer wieder. Entweder er würde auf seine Keuschhaltung verzichten, was für uns beide keine gangbare Option wäre, oder er musste auf ein anderes System umschwenken.
So warteten wir nach eingehender Recherche und ausgiebiger Vermessung letztlich gespannt auf die Lieferung eines deutschen Markenproduktes. Hüft-KG, Penisrohr mit „Klimasystem“, antibakteriell beschichtet, modifiziert für unser Zwei-Schlüssel-System. Er war zwar skeptisch, ob das nicht doch irgendwie sichtbar auftragen würde, aber die immer wieder aufblühenden Probleme würden ihm kaum eine Wahl lassen.
Und dann zogen neben uns neue Nachbarn ein. Genauer gesagt ein lesbisches Paar. Die eine schien eher den weiblicheren Part zu repräsentieren. Sie trug soweit ich das in den ersten Tagen beobachten konnte gerne Röcke wie ich, zudem trug sie ihre Haare schulterlang. Ihre Partnerin lief meist in Jeans und T-Shirt rum, dazu hatte sie einen sportlichen Kurhaarschnitt und schien der dominantere Part in der Beziehung zu sein.
Es war ein lauer Sommerabend. Ich war gerade im Schlafzimmer, hatte gerade frisch geduscht und zog mir jetzt frische sexy Unterwäsche für meinen Mann an, da windete es plötzlich auf. Das Fenster gegenüber stand offen, als eine Windböe den Vorhang zu Seite schob. Und dort im gegenüberliegenden Schlafzimmer, bei romantischem Licht, hatten unsere neuen Nachbarinnen gerade Sex! Und was soll ich sagen? Beide trugen ebenfalls einen Keuschheitsgürtel! Schnell hatte ich meinem Mann eine WhatsApp geschrieben, er solle schnell und leise hochkommen. Gesagt, getan stand er bald hinter mir. Seitlich am dunklen Fenster durch den Vorhang lugend schauten wir zu, wie sich beide heißen Nippel-Sex lieferten. Sicher über eine Stunde saugten, leckten, rieben und vibrierten sich beide gegenseitig zu ihren Orgasmen, ohne dass ihre stählernen Höschen angerührt wurden. Beide waren wir nach Ende der Show extrem heiß und entgegen MEINER ursprünglichen Pläne probierte mein Mann das eben gesehene sofort bei mir aus. Es gefiel ihm und es gefiel ihm nicht, dass Frau auch auf diesem Wege sehr große Befriedigung finden konnte.
Wenige Tage später ging ich gerade in mein Stamm-Café, als ich die beiden Nachbarinnen an einem Tisch sitzen sah. Kurzentschlossen trat ich zu ihnen, wir kannten uns zwar flüchtig, aber jetzt baten sie mich zu sich an den Tisch. Sie stellten sich als Friederike und Jeanine vor und bis mein Latte Macchiato serviert wurde, hatten wir bereits das „Du“ erreicht. Und dann fiel ich mit der Türe ins Haus.
„Danke übrigens für eure Vorstellung vor einigen Tagen!“

Fragende Blicke.

„Jetzt weiß mein Mann, dass Frauen auch wunderbar über ihre Nippel zum Orgasmus kommen können. Was die Lage nicht besser macht. Seither trage ich zu meinem Keuschheitsgürtel auch den geliebten Keuschheits-BH.“

Das saß. Beide waren erst mal perplex.

„Und um das Set komplett zu machen, ‚darf‘ ich vorerst auch meine Schenkelbänder tragen und damit ich schön scharf für den Abend werde, trage ich heute noch meine vaginalen und analen Dildos!“

Danach war an meine Tagesplanung nicht mehr zu denken. Innerhalb der nächsten Stunden hatten wir uns gegenseitig alle unsere keuschen Lebensplanungen erzählt. Friederike war tatsächlich eher der unterwürfige Part. Sie trug so wie ich fast ausschließlich Röcke und zarte Unterwäsche. Auch Keuschheits-BH und Schenkelbänder waren ihr nicht unbekannt. Nur Dildos waren ihr versagt. Sie verzichtete ganz auf jeglichen vaginalen Sex und trug zudem ein Klitoris-Piercing, dass jede Erregung dort dämpfen sollte. Sex hatte sie nur anal oder über sonstige erogene Zonen. Wobei ihre Nippel mir Ringen gepierct waren und Jeanine sie gerne auf verschiedentlichste Weise straftend oder erregende einsetzte.
Jeanine hingegen war der dominante Part und trug während ihrer Anwesenheit in Deutschland zumeist ihren Keuschheitsgürtel als Zeichen ihrer Treue, bestand aber ansonsten auf regelmäßige Befriedigung mit Dildo, Vibrator & Co. Allerdings war sie regelmäßig als Gastdozentin in Kanada. Wegen der Flüge und Hygiene waren dann KGs eher schwierig. Daher hatte sie sich auch ihre Schamlippen piercen lassen. Jetzt trug sie nur Ringe unter ihrem KG, aber während der Auslandsaufenthalte würde sie die Ringe über Schlösschen sichern. Somit war vaginaler Sex als Treuebeweis ausgeschlossen, aber Selbstbefriedigung noch möglich. Und wie das mit den ‚Tagen‘ so ginge? Also ich verzichte auf jegliche Verhütung und brauche die auch nicht, da wir keinen Sex Penis-Vagina haben, habe also regelmäßig meine Blutung. Das geht auch irgendwie mit KG. Wobei mein Mann sich zunehmend über meine Zickigkeiten beklagt und mir gerne einen Knebel verpasst. Und auch mal eine Tracht Prügel. Die beiden lachten. Sie nahmen die Pille über Monate durch, hatten nur gelegentlich eine Abbruchblutung. Aber das mit dem Knebel wollte Jeanine sich merken. Der Zickigkeit von Friederike wegen. Die wollte was erwidern, kannte die Gerte aber auch ihrerseits und wollte sichtlich nichts riskieren. Wir quatschten noch über viele Keuschheits- und Frauenthemen. Ob wir denn wirklich nie ‚richtigen‘ Sex als Mann und Frau gehabt hätten? Naja, in der Hochzeitsnacht schon, danach alle paar Jahre mal, bisher drei mal. Aber unser Sexarrangement war um so vieles besser. Beide vermissten wir nicht wirklich etwas. Sich nur auf den Orgasmus des jeweils Anderen zu konzentrieren erfüllte uns so so sehr! Bald darauf verabschiedeten wir uns mit einer Einladung zum Abendessen am kommenden Freitag bei uns zuhause.

Am nächsten Tag wurde dann auch der neue KG meines Mannes geliefert. Die Anprobe am Abend verlief sehr vielversprechend und da er bis auf unsere donnerstägliche Verabredung zum Tanzen einen vollen Terminkalender mit langen Abenden vor sich hatte und somit an Sex nicht zu denken war, probierte ich kurzerhand aus, wie er auf Dauerverschluss reagieren würde. Und es klappte auf Anhieb sehr gut! Die nächsten 72 Stunden fand kein Schlüssel den Weg in seine Schlösser.

Für den Freitag hatte ich ein Menü gezaubert, mein Mann den Wein ausgesucht. Friederike und Jeanine standen pünktlich gegen 19 Uhr auf der Matte, einen Blumenstrauss und eine Flasche Wein in den Händen. Während des Essens gab es dann auch kaum ein anderes Thema als Keuschhaltung. Wir verstanden uns auf Anhieb gut und ungezwungen. Sowohl Friederike als auch ich trugen gerade KG-BHs und Schenkelbänder, sie dazu einen Analdildo und ich das Doppelset. Mein Mann berichtete von seiner Neuerwerbung und dann erzählte Jeanine von ihrem „Anschlag“, den sie auf uns vor hätte. Sie müsse bald wieder für ein Semester nach Kanada. Sie suche nun jemanden, der derweil auf Friederike aufpassen könne. Sonst habe das immer eine Freundin gemacht, die sei aber nicht mehr verfügbar. Sie würde gerne mir den Schlüssel anvertrauen für die Zeit ihrer Abwesenheit. Ich stimmte natürlich nach kurzem Blickkontakt mit meinem Mann zu, kannte ich die Probleme doch nur zu gut von meinen gelegentlichen und auch mal längeren Besuchen bei meiner Freundin.
Ob sie uns denn vollends vertrauen könne? Friederike sei eigentlich Bi veranlagt. Aber Untreue mit einem oder beiden von uns wäre für sie ein No-Go. Wieder blickte ich meinen Mann an. Kaum vernehmlich nickte er mir zu. „Also wir wollten auch mal wieder eine längere Keuschheitsphase einbauen. Sechs Monate sind natürlich krass, aber wir könnten das so machen, dass Oliver seinen Schlüssel an Jeanine weitergibt, so dass schon mal ein Schlüssel für seinen Aufschluss fehlt, ich aber weiter zur Reinigung raus kann. Den Schlüssel deponieren wir in einem kleinen Spezialtresor bei euch im Haus. Dazu gleich mehr. Der Schlüssel von Friederike kommt in einen baugleichen Safe. Dann können wir beiden Damen uns bei den regelmäßigen Reinigungen behilflich sein und Oliver kommt mit seiner Neuerwerbung so gut klar, dem reichen regelmäßige Duschen ohne Aufschluss vollends aus.“
Dann erklärte ich die Tresore. Die waren online über Handy zu öffnen. Sowohl Jeanine als auch Oliver könnten den Tresor also freischalten, nicht aber Friederike und ich. Ich würde dann jeweils per Videotelefonat den passenden Partner live bei der Reinigung teilhaben lassen. Danach würde ich den Schlüssel wieder in den Tresor legen und live verschließen. Derweil könnte die Andere von uns komplett bekleidet sein, so dass auch niemand auf irgendwas eifersüchtig sein müsste. Ich würde halt nur regelmäßig ins Nachbarhaus kommen und die Dusche nutzen müssen.
Gemeinsam bestellten wir noch an Ort und Stelle einen weiteren Tresor. Oliver bestand zusätzlich darauf, dass meine Brüste verschlossen bleiben würden und ich möglichst Schenkelbänder zu tragen habe, wenn er umgekehrt nur noch abgemolken werden solle. Unsere beiden Nachbarinnen tauschten kurz Blicke aus, dann war das Ding auch für Friederike geritzt. Wobei sie darauf bestand, die entsprechenden Schlüssel ebenfalls in den Tresor zu legen und bei Problemen sofort zur Hand zu haben.
Wann wir den Schlüsseltausch durchführen würden? Also spätestens in einem Monat, wenn wir nichts dagegen hätten, würde Jeanine aber auch schon gerne in 2 Wochen aufbrechen, um eine Kollegin in einer anderen kanadischen Universität zu besuchen. Ups, dass war kurzfristig. Aber mein Mann nickte mir wieder stumm zu und damit war auch das Thema geklärt.
Bald darauf zogen wir uns in unsere jeweiligen Gemächer zurück. Ich gab mir erst keine Mühe, die Vorhänge vor das geöffnete Schlafzimmerfenster zu ziehen. Und so hielten es auch unsere Nachbarinnen. Wer den lautesten Orgasmus in dieser Nacht hatte? Das werden uns vielleicht mal die Tiere der Nacht verraten.

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BaldJean
Sklavin



Mein Geschmack ist einfach: Ich bin nur mit dem Besten zufrieden (Oscar Wilde)

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JeanisBald  JeanisBald  
  RE: Short stories Datum:26.08.21 18:44 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank. Es ist zwar nicht so geworden, wie wir uns das vorgestellt hatten; wir sind Beide definitiv unterwürfig und haben eine Herrin. Und heterosexuelle Gelüste haben wir definitiv auch nicht. Aber das ist in Ordnung.
BaldJean
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Agent_CA
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  RE: Short stories Datum:26.08.21 18:54 IP: gespeichert Moderator melden


Chapeau, ich bin wirklich beeindruckt, in welchem Tempo du die Anregungen aufgegriffen und in eine Geschichte umgesetzt hast! Wieder sehr charmant geschrieben, finde ich, und eine Kurzgeschichte im besten Sinne.
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Mike Orca
Story-Writer





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  RE: Short stories Datum:26.08.21 20:17 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Henrieke,
mir gefällt dein Stil – sprachlich sind deine Geschichten insgesamt eine runde Sache. Das Fehlen von extremen Darstellungen aller Art und von Science Fiction-Elementen wie unzerstörbaren Wunder-KGs passt zu den – für dieses Forum – recht normalen Personen und Szenen. Nach meinem Geschmack war vor allem die zweiteilige Geschichte „Unverhofft kommt oft / Mit offenem Visier“, auch „Mittagessen“ ist sehr schön geschrieben.
Damit komme ich auch schon zu meinem „Wunschzettel“. Ganz oben steht ein Punkt, von dem ich durchaus weiß, wie wenig er „eigentlich“ zu Deinem Kurzgeschichten-Konzept passt: Eine längere Geschichte – oder natürlich gerne auch mehrere, die zusammen passen, ohne durch eine Gesamtstory verbunden zu sein. Die Konstellation eines Paares, bei dem beide einen KG tragen und sich nur abwechselnd aufschließen, ist selbst für die KG-Szene ungewöhlich – jedenfalls kenne ich kein Paar, das so lebt. Von daher stelle ich mir als Leser eigentlich bei den meisten von deinen Kurzgeschichte das gleiche Paar vor, und deshalb wüsste man (ich) inzwischen gerne mehr über die Protagonisten – wenigstens einen Namen, vielleicht das eine oder andere Detail zum Aussehen oder zur Biographie.
Ansonsten hätte ich auch keine Einwände gegen weitere Elemente aus den Bereichen BDSM und Fetisch (transparentes Latex verhüllt z.B. alles und verbirgt nichts, auch keinen KG …). Aber: Bleib bitte bei Deiner „normalen“ Linie, was die Intensität betrifft – ein kleines Fesselspielchen oder ein einzelnes Latex-Kleidungsstück oder ein bisschen Haue oder High Heels – aber nicht zu viel davon.

Viele Grüße, Mike Orca

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Henrieke
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  RE: Short stories Datum:02.09.21 09:37 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo BaldJean,

ich hatte natürlich befürchtet, Deinen Geschmack nicht ganz zu treffen. Aber vielleicht war es ja für Dich dennoch eine Anregung?!? Ich lese Deine aktuelle Geschichte hier im Forum auch gerne und finde sie sehr erregend, auch wenn das eigentlich so überhaupt nicht mein Ding ist. Daher kannst Du da auch wesentlich besser drüber schreiben. Ich freue mich jedenfalls sehr über weitere Anregungen von Dir und natürlich über weitere Teile Deiner Geschichte!

Hallo Agent_CA,

vielen Dank für Dein Lob. Ich hatte etwas Zeit und zur Anregung meines Kopfkinos passte die Geschichte ganz gut und ich konnte sie einfach "so runter" schreiben und war am Ende so was von spitz.... Aber das geht natürlich nicht immer so schnell. Daher kommt die neue Geschichte erst eine Woche später.

Hallo Mike Orca,

auch Dir vielen Dank für das Lob. Wie ich zu Anfang schrieb "wer mag, kann einen roten Faden erkennen". Für mich sind die Geschichten lose Erzählungen über Erlebnisse eines Paares bzw. Einzelerlebnisse der beiden Protagonisten. Ziel war es aber, die Geschichten auch einzeln als Einstieg in "schöne Stunden" (vor-)lesen zu können. Das Konzept einer längeren Geschichte möchte ich zumindest hier nicht aufgreifen, da es dann ungemein schwerer ist, einen Spannungsbogen aufrecht zu erhalten und mir die Gefahr einfach zu groß ist, ein unvollendetes Werk zu hinterlassen, weil der Alltag gerade keine weiteren Kapitel zulässt. Dennoch kann ich mir wieder einen Zweiteiler vorstellen. Aber Deine Idee, mehr über das Paar zu erfahren, gefällt mir wirklich gut. Ich habe da auch schon ein Fragment vorbereitet, muss aber noch um Geduld bitten. Schwieriger ist da schon das Thema Latex. Ich habe zwar noch den einen oder anderen Fetish, Latex gehört aber nicht dazu. Daher ist es für mich schwer, das glaubwürdig umzusetzen. High Heel, Haue und Fesseln werde ich aber in Maßen immer wieder einbauen.

Liebe Grüße,
Henrieke
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Henrieke
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  RE: Short stories Datum:02.09.21 09:38 IP: gespeichert Moderator melden




Winterurlaub

Was für ein wunderbarer Start ins neue Jahr. Direkt nach den Weihnachtstagen hatten sie sich einen luxuriösen Winterurlaub gegönnt. Über den Jahreswechsel ging es in ein Naturhotel in den Bergen.

Heute hatten sie eine Schneewanderung bei bestem Wetter unternommen. Leicht durchgefroren und vom wunderbaren Panorama entspannt, waren sie ins Hotel zurückgekehrt. Jetzt, am frühen Nachmittag wollten sie etwas relaxen und das Wellness-Angebot in Ruhe testen. Nach einem Gang in die Zirben-Sauna hatten sie zunächst eine Massage gebucht. Fünfzig Minuten „Sportmassage intensiv“. Dazu hatte er ihr ausnahmsweise den Keuschheitsgürtel abgenommen, da sie eh unter seiner ständigen Beobachtung stand. Seine Keuschheitsschelle war da unauffälliger und konnte in Position bleiben. Erschöpft von so viel Entspannung rafften sie sich doch noch zu einem Gang in die Heu-Sauna auf. Anschließend wollten sie wieder zu ihrem Zimmer gehen.

„Schatz, ich will was lesen. Machst Du uns den Kamin an?“

Das war ein guter Vorschlag. Er hatte aber noch einen besseren, das würde er ihr aber hier noch nicht verraten. Nur mit Bademänteln bekleidet, gingen sie also los, wobei er ein Fläschchen dieses wunderbar duftenden Bergkräuteröls in seinem Bademantel verschwinden ließ. Im Zimmer angekommen, legte sie sich auf das Bett, weiterhin nur mit ihrem Bademantel bekleidet und nahm sich was zu lesen. Er zündete den zimmereigenen Kamin an. Das bereitgestellte Zirbenholz fing sofort munter an zu knacken. Dann nahm er ein großes Badehandtuch, legte es neben sie auf das Bett und holte die Flasche mit dem Kräuteröl hervor. Sie schien bereits eingeschlafen. So konnte er vorsichtig den Bademantel öffnen. Ganz scharf auf das, was kommen würde, wurde es bereits sehr sehr eng in seinem Gefängnis. Sie sah aber auch einfach zu scharf aus. Friedlich dösend, ihre wunderbaren Brüste noch halb vom Bademantel bedeckt, zwischen ihren fast geschlossenen Beinen konnte er ihre wunderbare Spalte erahnen.

Vorsichtig träufelte er einige Tropfen auf die Hand und fing vorsichtig an, ihren Bauch zu streicheln. Langsam glitt er hoch zu ihren Brüsten. Sie schnurrte fast wie ein Kätzchen. Vorsichtig blinzelte sie auf.

„Was wird das denn? Wer weckt mich denn so verführerisch?“

„Na, ich muss deinen sexy Körper doch noch was pflegen. Und da sind Bergkräuter doch gerade gut genug! Oder soll ich aufhören?“

„Untersteh dich! Meine Brüste brauchen ganz eindeutig Pflege. Und mein Po erst!“ lachte sie und zog ihren Bademantel weiter auf.

Bald hatte er ihre komplette Vorderseite eingerieben, immer darauf bedacht, ihren Schambereich nicht zu berühren. Dabei hatte sie diesen immer wieder versucht, seinen Händen entgegenzupressen, wenn er an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang glitt.

Dann bedeutete er ihr, zur Seite auf das Badehandtuch zu rollen, damit er auch ihre Rückseite einreiben konnte. Besonders viel Zeit ließ er sich dabei, ihre Pobacken kräftig durchzukneten.

Dann drehte sie sich wieder auf den Rücken. Sie schob sich ein Kissen unter den Po, so dass sie ihm ihre Scham noch verführerischer entgegenstrecken konnte. Dann nahm er eine neue Portion des Kräuteröls und massierte endlich ihre nach Berührung lechzende Scham. Kräftig knetete er ihre Schenkelinnenseiten, die Schamlippen, knetend, reibend, streichelnd glitt er über ihre Klitoris in ihre Spalte. Dann drangen mehrere seiner Finger in sie ein, massierten ihren G-Punkt, während seine andere Hand ihren Damm bearbeitete. Dämmerlicht, Kaminfeuer, Entspannung und seine erotische Massage ließen sie in einen heftigen Orgasmus gleiten. In letzter Sekunde hatte sie das Kissen neben sich rüberreißen können und brüllte nun ihre Geilheit in die Federn. Wäre ihr das nicht gelungen, so hätte bestimmt bald der Sicherheitsdienst auf der Schwelle gestanden.

Ungewohnt lange ließ er sie heute ohne ihren Tugendwächter die Freiheit genießen. Zumindest hatte er sich jetzt seitlich hinter sie gekuschelt. In ihrer geliebten Löffelchenstellung, seine stählerne Beule gegen ihren Po gepresst, seine Hand immer noch zärtlich ihre Spalte streichelnd. So mussten sie eingeschlafen sein, bis der wohl von ihm vorsorglich gestellte Wecker zum Abendessen mahnte.

Als sie kurze Zeit später zum Restaurant aufbrachen und er die Zimmertüre zusperrte, trat sie von hinten an ihn ran. Sie flüsterte ihm ins Ohr „Du hast heute deinen Samen noch nicht an den richtigen Ort gebracht! Da müssen wir nachher noch dringend nachbessern!“, gab ihm einen zärtlichen Klaps auf den Po und zog ihn Richtung Restaurant.
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Agent_CA
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  RE: Short stories Datum:04.09.21 00:13 IP: gespeichert Moderator melden


Ich finde die Geschichte einmal mehr charmant und kann mich Mike Orca (und letztlich ja auch dir) anschließen: Man bekommt den Eindruck, von einem Paar zu lesen, und möchte mehr über die beiden erfahren. Vielleicht ergibt sich ja auch über mehrere Einzelgeschichten hinweg eine gewisse Entwicklung oder so. Ich freue mich jedenfalls auf weitere Teile!
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Henrieke
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  RE: Short stories Datum:21.09.21 13:17 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen. Hier melde ich mich mal wieder nach etwas längerer Zeit. Ich wollte unbedingt euren Wünschen nachgehen und etwas mehr über das Paar erzählen. Das hat aber doch so seine Zeit gedauert. Hoffentlich gefällt euch meine Umsetzung des Themas.
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Henrieke
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  RE: Short stories Datum:21.09.21 13:18 IP: gespeichert Moderator melden


Das Interview

Moderator (M)
Josephine (J)
Oliver (O)

M: Hallo bei LLL - Liebe, Lust und Leidenschaft, dem Podcast rund um Liebe, Sex und allem was dazugehört. Vielen Dank für eure zahlreichen Mails zu unserer letzten Folge! Unser Test verschiedener Vibratoren ist offensichtlich voll eingeschlagen. Besonders die Dinger mit Unterdruck zur Stimulation der Klitoris haben es der Damenwelt wohl sehr angetan. Wir freuen uns schon auf eine der nächsten Folgen, wenn zwei Nutzerinnen ihre Erfahrungen hier ausführlich berichten werden. Vielen Dank auch an HOT, eurem Erotikversand, der uns die Testexemplare kostenlos zur Verfügung gestellt hat! Die beiden glücklichen Testerinnen dürfen die Vibratoren natürlich gerne behalten!

Aber jetzt zu unserer heutigen Folge. Wie ihr ja wisst, widmen wir uns hier auch gerne mal ungewöhnlicheren Sexpraktiken und Paarbeziehungen. Dazu habe ich heute ein süßes Paar eingeladen. Josephine und Oliver sind jetzt seit fast 20 Jahren zusammen, seit 18 Jahren verheiratet und haben somit viel Erfahrung mit ihrem besonderen Arrangement. Aber stellt euch doch mal selber vor!

J: Hallo, mein Name ist Josephine. Ich bin 41, ausgebildete Bankkauffrau, aber seit unserer Hochzeit Hausfrau. Nebenher betreibe ich einen Blog zu Retro-Wäsche der 50er und 60er, der mittlerweile etwas an Werbeeinnahmen abwirft.

O: Hallo, mein Name ist Oliver. Ich bin fast auf den Tag genau ein Jahr älter als meine Frau. Von Beruf her bin ich Programmierer im Wirtschaftsbereich.

M: Ok. Und ihr habt 1-2 mal im Monat Blümchensex und wenn es ganz verrucht wird, werden im Urlaub mal die Handschellen ausgepackt. Also genau das, was unsere Hörer präsentiert bekommen wollen….

J: Nicht ganz. Wir tragen beide einen Keuschheitsgürtel…

M: Ok. Also Sex gibt es bei euch garnicht….

O: Oh doch. Gerne auch mal 7,8,9, 10 mal in der Woche. Nur halt nicht im klassischen Sinne MITeinander, sondern eher FÜReinander.

M: Das hört sich aber nicht sehr keusch an, wenn ihr so viel miteinander rumpimpert?

J: Das müssen wir wohl erklären. Wir tragen beide einen Keuschheitsgürtel. Jeder Gürtel hat zwei Schlösser. Das sind Steckschlösser, bei denen man im geöffneten Zustand den Schlüssel nicht rausbekommt. Ein Schlüssel passt immer auf zwei Schlösser, von denen eines bei Oliver und eines bei mir eigebaut ist. Der andere Schlüssel passt auf die anderen beiden Schlösser.

O: Jeder von uns trägt eine Halskette mit einem Schlüssel. Wenn ich dann Josephines Gürtel öffnen möchte, dann bekomme ich ihren Schlüssel und nehme meinen. Dann kann ich nur nicht meinen Gürtel öffnen….

M: Weil dann beide Schlüssel in den Schlössern ihres Gürtels stecken und da erst mal nicht rauszubekommen sind?

J: Ja genau. Oliver kann mich dann morgens in der Dusche säubern oder mich ausgiebig verwöhnen. Aber er bekommt derweil keinen Sex. Sein Penis bleibt schön in seinem Gefängnis. Oder halt umgekehrt. Dann ist er aufgeschlossen und ich muss schmachten.

M: Ok. Soweit habe ich das verstanden. Aber ich stelle mir das total unpraktisch und unbequem, vielleicht sogar gefährlich vor. Ich kenn da nur so Abbildungen von rostigen mittelalterlichen Foltergeräten.

O: Oh, da hat sich seither viel getan. Das sind heute massangefertigte Edelstahlgeräte. Mit denen kann man sogar Sport treiben. Ok, der Hygieneaufwand ist etwas erhöht, aber prinzipiell kann man die Dinger dauerhaft tragen, wenn sie einmal gut sitzen und man nicht zu sehr mit seinem Körpergewicht Achterbahn fährt.

M: Und dann geht man einfach in den Sexshop seiner Wahl? Ich hab mal bei HOT, unserem Sponsor nachgeschaut. Da bekommt man so ein Ding für Frauen für so um die 150 € geliefert. Männermodelle, sogenannte Keuschheitsschellen, kosten so ab 50 € aufwärts.

J: Für den Anfang ist das ganz nett. Eine Freundin von mir ist Mittelalterfreak. Wenn die auf irgendwelchen Burgfesten ist, zieht die sowas gerne mal an. Oder als Vorspiel für einen netten Abend. Wer aber wie wir sowas dauerhaft tragen will, der muss deutlich mehr ausgeben.

O: Ein guter Gürtel kostet bestimmt 10x soviel wie das erwähne Damenmodell. Dann macht man einen Termin bei einem Hersteller seiner Wahl aus. In Absprache mit dem wird der Gürtel vermessen, einige Wochen später dann das fertige Modell weiter angepasst. Dann kann man den aber wie wir dauerhaft tragen.

M: Also vier Wochen Dienstreise, keine Chance die neue Praktikantin zu verführen? Der Traum aller Ehefrauen!

J: So in etwa. Bei mir ist es schon etwas schwieriger. Ich lasse mir den Gürtel schon jeden Tag kurz zur Reinigung ausziehen. Besonders, wenn ich meine Tage habe, dann eher zweimal am Tag. Das ist bei Frauen schon aufwändiger. Aber Oliver braucht im Prinzip nur einen starken Duschkopf und muss sich danach gut abtrocknen. Sonst bekäme er Hautprobleme. Also das mit der Dienstreise machen wir durchaus so.

M: Und du läufst derweil frei rum und verführst den Postboten….

O: (lacht) Nee, wir haben einige eingeweihte Freundinnen, die dann auf Josephine aufpassen. Eine von denen bekommt dann meinen Schlüssel. Zudem gibt es noch so Plastikplomben mit einmaligen Zahlencodes. Wenn sie also zur Reinigung von einer Aufsichtsperson aufgeschlossen wird, dann bin ich live per Video dabei. Erst wird die Plombe geknackt. Dann aufgeschlossen. Und am Ende dann eine neue Plombe eingesetzt. Ich hab mir vorher die Nummern notiert und sage dann tagesaktuell, welche neu genommen werden soll.

M: OK. Ihr nehmt es also sehr genau mit der Keuschheit. Aber wie habt ihr dann Sex miteinander?

J: Wie gesagt, wir haben eher Sex FÜReinander. Wenn es mal schnell gehen soll oder wenn wir mal längere Zeit verschlossen bleiben wollen, verwöhne ich Oliver gerne mit dem Strap-On oder Analvibrator. Ansonsten klassischer Blow-Job.

M: Oder er darf dich ganz normal anal nehmen?

J: Nicht so gerne. Ich mag es zwar auch, anal verwöhnt zu werden, dann aber mit dem Strap-On. Aber das Besondere bei uns ist, dass sich immer einer auf den Orgasmus des Anderen konzentriert. Ich habe ihn einfach nicht so gerne in mir drin, wenn wir beide kommen können. Sein Orgasmus gehört exklusiv mir, meiner exklusiv ihm.

O: Und umgekehrt mache ich das gerne auch so. Josephine kann gut anal wie vaginal mit Strap-On kommen. Aber auch vaginal über Vibratoren und Dildos, gerne auch oral. Und seit einier Zeit haben wir auch Nippelsex entdeckt.

M: Ich sehe schon, die Palette für die Frau ist da breiter. Und ihr hattet noch nie so klassisch „Er“ in „Ihr“?

J: Doch, in unserer Hochzeitsnacht und bisher drei mal in unserer Ehe. Und es fehlt uns einfach nicht.

M: Vielleicht müsstet ihr das einfach öfter mal ausprobieren. Dann kämmt ihr vielleicht auf den Geschmack?

O: Nee, das ist schon gut so für uns. Wir beschäftigen uns so viel mehr mit dem Körper des anderen Partners, allein schon die gegenseitige Intimhygiene jeden Tag, das hält unser Sexleben dermaßen auf Trab. Ich glaube, wir haben in normalen Wochen auch nach vielen Jahren Partnerschaft immer noch mehr Sex, als manches frisch verliebte Paar!

M: Dann erzählt doch mal, wie so ein „normaler“ Tag bei euch abläuft….

O: Also an „normalen“ Wochentagen klingelt so gegen sechs der Wecker.

J: Wir stehen dann beide auf. Im Bad haben wir zwei Waschbecken, so können wir parallel Zähne putzen…

M: Und zwei Toiletten gibt es dann sicher auch…

O: Nicht ganz. Aber auf Intimsphäre verzichten wir da eher. Das ist für uns kein Problem. Gepieselt wird, während der andere Partner normal dabei ist und sich gerade die Zähne putzt, die Augenbrauen zupft oder das Gesicht rasiert.

J: Wenn die Zähne geputzt sind, Oliver sich rasiert hat, geht es ab in die Dusche. Wir haben Handschellen mit einer Kette fest an der Decke installiert. Meistens fange ich mit Oliver an. Hände fesseln, Gürtel entfernen, einseifen, etwas necken, manchmal blase ich ihm auch mal einen, dann Gürtel wieder anziehen und Hände wieder befreien.

O: Dann ist Josephine dran. Ich fessele ebenfalls ihre Hände, entferne den Gürtel, wasche sie, gerne wandert auch mal ein Dildo oder fernsteuerbarer Vibrator in den Schritt oder ich lecke sie etwas. Dann stelle ich das Wasser ab, trockne sie und den Gürtel ab. Dann kommt der wieder in Position, die Hände werden befreit und ich föhne dann meinen Intimbereich trocken.

M: Weil Du sonst Probleme mit der Haut bekommst?

O: Ja, das hat sich irgendwie so ergeben. Früher habe ich eine Keuschheitsschelle getragen. Da war das einfacher. Doch dann bekam ich zunehmend Probleme damit. Jetzt trage ich einen kompletten Keuschheitsgürtel. Das heißt, ein Metallreif geht um meine Hüften, dazu ein Metallband vom Bauch bis in den Schritt, dann gehen zwei Metallketten seitlich die Pobacken wieder rauf bis zum Metallreif. Mein Penis ist derweil in einer Art Köcher fest unterhalb des Metallbandes gesichert und hat kaum Möglichkeiten zu erigieren. Und weil meine Frau mich nicht nochmals fesseln will oder weil ich den Gürtel auch mal länger ohne Aufschluss trage, trockne ich mich so mit warmer Luft ab. Dann bereite ich das Frühstück vor, währen Josephine sich die Haare macht, schminkt und anzieht…

M: Was ja bei ihr auch aufwändiger ist….

J: Naja, nur etwas. Ich trage halt zumeist Strapse und halterlose Strümpfe. Da hab ich aber soviel Routine und ansonsten ist das nicht anders als bei anderen Frauen auch. BH, Höschen, nur halt immer sexy und mit viel Spitze und im Rertro-Look…

O: Nach den Frühstück fahre ich zur Arbeit, während Josephine den Haushalt schmeißt, einkauft, Abendessen vorbereitet etc.

J: Und meinem Mann scharfe Nachrichten schreibe…

O: Und ich dafür mit ihrem Vibrator online spiele…

J: Manchmal bin ich auch sexy Housemaid. Dann trage ich zusätzliche Ketten, bin fast sprichwörtlich an den Herd gekettet, trage nur Korsett und Strümpfe, dazu High Heels, einen Knebel und beschwere mich den ganzen Tag über mein hartes Leben und dass ich dauern den Fußboden aufwischen muss, weil mein Schritt so kleckert…

M: Hört auf! Ich komme mir ja bald wie ein verklemmter Spießer vor, wenn ich das so höre!

O: Dabei haben wir noch nicht erzählt, was dann abends so abläuft!

M: Ich kann es mir schon denken. Wobei ihr ja derzeit in eurer Freizeitgestaltung eingeschränkt seit, soweit ich das aus dem Vorgespräch mitgenommen habe.

J: Ja, das stimmt. Immer mal wieder legen wir auch mal längere Orgasmuspausen ein. Wir fasten sozusagen. Das kann mal nur einen von uns betreffen oder wie aktuell beide. Das haben wir in unregelmäßigen Abständen so alle 1-2 Jahre mal für einige Wochen so gemacht, also selten mal mehr als einen Monat.

O: Vor zweieinhalb Jahren sind aber neue Nachbarinnen neben uns eingezogen. Beide leben ebenfalls keusch, müssen aus beruflichen Gründen aber immer mal wieder eine Fernbeziehung für ca. sechs Monate führen.

J: Jetzt zum zweiten mal passe ich auf unsere Nachbarin auf. Ich schließe sie also auf, überwache ihre Reinigung und so. Und da Kontrolle besser als Vertrauen ist, muss Oliver seinen Schlüssel derweil abgeben um sicher verschlossen zu bleiben und ich werde im Gegenzug von meiner Nachbarin gereinigt, die solange vollen Zugang zu meinem Lustzentrum hat, mich aber natürlich nicht befriedigen darf. Dazu sind ihr Schlüssel und einer der Schlüssel zu meinem Gürtel jeweils in fernsteuerbaren Safes verschlossen. Wenn ich unsere Nachbarin aufschließe bin ich derweil angekleidet. Dann rufe ich per Videoanruf ihre Partnerin an. Sie gibt dann den Safe frei und ist live bei der Reinigung dabei, bis ich den Schlüssel wieder wegschließe. Umgekehrt läuft das bei mir, wenn ich aufgeschlossen werde und Oliver per Video zuschaut. Da wir alle keine Erotik zwischeneinander wünschen, ist immer nur diejenige nackt zu sehen, deren Partner gerade zuschaut.

O: Das machen wir jetzt seit vier Monaten so und für weitere zwei Monate wird es so weitergehen.

M: Und jedes Jahr aus Neue…

J: Nein, das wäre uns zu viel. Sechs Monate sind hart. Unsere Nachbarinnen haben da noch andere Optionen. Aber jetzt hat es gepasst und wir wollten dieses mal sechs Monate richtig total hardcore keusch bleiben.

M: Das heißt?

O: Wir stehen morgens früher auf, da zusätzlich noch ein Einlauf hinzukommt. Hinten rum sind wir jetzt nämlich auch verschlossen. Also auch dort keine Stimulation. Josephine kommt in der jetzigen Phase überhaupt nicht. Kein Orgasmus für sechs Monate…

M: Nada?

J: Wirklich nicht, nada, niente…

O: Und ich werde alle vier Wochen über Reizstrom abgemolken. Das ist auch keine Befriedigung kann ich dir sagen!

J: Dazu trage ich einen Keuschheits-BH. Naja, nicht durchgängig. Aber tagsüber, wenn ich alleine bin fast immer.

M: Was ist denn das schon wieder?

J: Na, ein BH aus Metall. Die Körbchen sind metallenen Halbschalen, zudem ist der abschließbar.

M: Und warum trägst du den nicht durchgehend?

J: Gerade nachts bekomme ich Druckstellen beim liegen. Und auch sonst ist das kein Dauerding für mich. Zumal ich oft noch sogenannte Schenkelbänder trage.

M: Das wäre nun schon wieder? Entschuldigt, aber die Hörer und ich kennen sich da wahrscheinlich nicht so aus.

O: Die sind fast wie Fußketten, nur als Metallreifen an den Oberschenkeln kurz über den Knien, die über Ketten zum Keuschheitsgürtel auf Höhe gehalten werden und untereinander verbunden sind. Dann kann Josephine nur noch kleine Schritte machen, so eben Treppen steigen. Und sich nur noch züchtig hinsetzen und so. Beine überkreuzen oder spreizen geht dann nicht mehr. Und mit den Fingern unters Blech ans Lustzentrum ist so gut wie unmöglich!

J: Zudem kann ich wirklich nur noch Röcke tragen, was ich aber eigentlich auch so immer nur tue.

M: Keine Hosen?

J: Nein, die letzten habe ich vor 2-3 Jahren in die Altkleidersammlung gegeben. Ich habe tatsächlich nur Kleider und Röcke. Darüber blogge ich wie gesagt auch, da ich leidenschaftlicher 50er und 60er Fan bin und mich auch entsprechend kleide. Im Blog schreibe ich aber nicht über Keuschheit. Das wäre zu speziell und zu öffentlich. Was ich aber noch über meine „Zusätze“ sagen wollte. Also Schenkelbänder und Keuschheits-BH. Das ist einfach psychologisch noch eine andere Dimension. Der Gürtel ist einfach ein Teil von mir. Nicht einfach nur ein Höschen. Ohne fühle ich mich mehr als nackt. Aber die anderen Teile - also da bin ich wirklich jeglicher Sexualität beraubt!

M: Ok. Das hört sich jetzt alles doch recht einschränkend an. Und wenn ihr das überstanden habt, gibt es ein großes Sex-Fest?

J: Ja, einschränkend ist es. Und unglaublich frustrierend und dabei so anregend.

O: Ich trage ja derzeit „nur“ mein Analschild. Aber Josephine mit ihren großen Brüsten durch den Metall-BH macht mich so dermaßen an. Ich bin schon mehrfach einfach so ausgelaufen.

J: Das ist ja auch Sinn und Zweck der Sache, uns ganz intensiv auf unsere Sexualität zu besinnen. Natürlich werden wir unser „erstes mal“ nach so langer Zeit besonders feiern. Vielleicht auch nicht direkt am ersten Tag wenn wir wieder die Schlüssel haben, sondern am Wochenende, sehr gut essen gehen oder so. Aber es vird vor allem unsere Sexualität in den darauffolgenden Wochen wieder so viel intensiver machen.

M: Ok. Ich verstehe. Wie in einer normalen Partnerschaft, wenn man einige Wochen zwangsweise getrennt war und dann erst mal die Finger nicht mehr von sich lassen kann.

O: Genau so.

M: Aber jetzt müsst ihr mir noch was erklären. Also Keuschheitsgürtel sind ja nicht so unbedingt massentauglich. Wie habt ihr euch gefunden? Dann habt ihr noch ganz zufällig keusche Nachbarinnen. Geht man da einfach auf ein Datingportal? Gibt es so was wie KeuschSam.de, wo man einfach seine Vorlieben reinpostet? Seit 3 Jahren Keusch, suche „Sie“ für gemeinsame frustrierende Spielchen, gerne mindestens 6 Jahre verschlossen?

O: Ja, das wäre cool. Bestimmt kann man sich auch über Erotikportale oder so finden. Bei uns war das aber wirklich Zufall. Also ich hab mich ca. 2 Jahre vorher angefangen zu verschließen. Ich hatte da ein unangenehmes Erlebnis. Ich hatte mich an eine Frau rangemacht. Es ließ sich erst gut an, dann wurde sie abweisend. Da hatte ich halt noch was zugelegt. Darauf hat sie mir einen Drink mitten ins Gesicht geschüttet. Und da war mir klar, dass ich mich hätte besser im Griff haben müssen. Da bin ich auf so ein Billigding von Keuschheitsschelle gestoßen und Gefallen gefunden. Bald darauf hatte ich ein Markenprodukt. Der Schlüssel war in einem Bankschließfach und ich kam nur mit Vorlauf dran. Einen Notschlüssel hatte ich in einen Kunststoffblock eingegossen. Das wäre sehr aufwändig gewesen, den wieder rauszuholen. Aufgeschlossen habe ich mich nur gelegentlich zur Reinigung. Orgasmen hatte ich wenn über anale Stimulation.

J: Bei mir war es so, dass ich zunächst in einer WG mit meiner - auch heute noch - besten Freundin wohnte. Die ist ein echter männermordender Vamp. Die hat andauernd was am Laufen, regelmäßig One-Night-Stands und so, häufig auch mit verheirateten Männern, wird aber eigentlich nie wirklich glücklich. Da war mir klar: „So willst du nie werden“. Acu wenn ich sie sonst total gerne mag. Ich wollte jungfräulich bis zur Ehe bleiben, mein erstes mal nur mit dem Mann erleben, den ich liebe und so. Trotzdem hat meine Freundin versprochen, auf mich aufzupassen, hat meinen Schlüssel verwaltet. Und ich habe ihr verboten, mich wegen irgendwas oder irgendwem ausserhalb des Badezimmers zwecks Reinigung aufzuschließen.

O: Und dann haben wir uns total unbeholfen in einer Tanzschule kennengelernt. Bei uns beiden war das auch eher Zufall. Wir wollten da nicht wirklich hin. Und direkt am ersten Abend im Anfängerkurs hat es zwischen uns gefunkt.

J: Ich hab ihn zu mir abgeschleppt. Da wohnte ich bereits in einer eigenen Wohnung. Als sich dann herausstellte, dass wir wohl etwas intimer werden würden, ging mir mein keusches Popöchen doch heftig auf Grundeis und wie ich ihm DAS jetzt beibringen sollte. Doch rechtzeitig gestand er mir mit erdbeerrotem Kopf, dass er keusch verschlossen sei. Da hab ich ihn kurzerhand ans Bett gefesselt, die Augen verbunden, erst mal ausgiebig seinen Körper erkundet und mit meinem Analvibrator verwöhnt. Und als ich mir nach einer gemeinsamen Nacht, die er weiter gefesselt verbracht hatte, im klaren war, dass er der Richtige für mich wäre, habe ich ihn losgebunden und mich ihm erst dann in meiner vollen keuschen Pracht präsentiert.

O: Direkt am zweiten Abend habe ich ihr dann den Schlüssel zu meinem Penis gegeben. Als Vertrauensbeweis. Es war mir sofort klar, dass sie meine Traumfrau ist - auch heute noch! Sie ist dann aber bis zu unserer Hochzeitsnacht weiter verschlossen geblieben. Ihre Freundin und Trauzeugin hat mir wirklich erst dann den Schlüssel gegeben. Und auch ich bin bis zur Hochzeitsnacht ohne direkten Orgasmus geblieben. Sie hat mich seither regelmäßig mit gefesselten Händen aufgeschlossen und gewaschen, mich regelmäßig anal gemolken, meinen Samen begierig und total erregend von meiner Keuschheitsschelle abgeleckt. Aber mein gutes Stück für direkte Stimulation hat sie erst gute zwei Jahre Später in der Hochzeitsnacht freigelassen.

J: Und bis auf diese Hochzeitsnacht und wenige weitere Male haben wir uns den Zauber der teilweisen Keuschheit bewahrt.

M: Oh Mann. Mir wird ganz anders. Und ich dachte schon, ich sei NICHT prüde! Aber da verblassen ja selbst meine Flirts aus besten Tagen! Allerdings gibt es da noch ein anderes Thema. Ihr habt ja auch Kontakt zu anderen keuschen Paaren. Gibt es da einen Stammtisch oder so, irgendwelche Szenetreffen oder wie lernt ihr euch so kennen?

J: Eigentlich ist das bei uns immer Zufall gewesen. Wenn du weißt, auf was du achten musst, dann ergibt sich das halt auch mal so. Wobei wir eigentlich nur Paare kennen, wo Frauen den Gürtel tragen. Oder unsere Nachbarinnen halt. Die leben in einer lesbischen Beziehung und tragen beide einen.

M: Als da wären?

J: Ich will da nicht zu sehr ins Detail gehen. Nur so viel. Viele unserer Freunde wissen überhaupt nichts von unserer „Unterwäsche“ und würden wahrscheinlich aus allen Wolken fallen. Wenn wir z.B. zum Tanztraining gehen - da hat sich seit unserem Kennenlernen aus der damaligen Anfängertruppe eine tolle Gemeinschaft gebildet, zumindest ein harter Kern, der mittlerweile leistungsorientiert tanzt und bei lokalen Turnieren teilnimmt - trage ich natürlich keinen Stahl-BH und Schenkelbänder. Alleine beim Umarmen zur Begrüßung ließe sich das wirklich nicht verbergen, wenn sich meine Stahl-Brüste in die Rippen des Gegenübers bohren. Aber dann bin ich ja auch unter Überwachung (lacht).

O: Aber unsere Tugendwächter tragen wir trotzdem auch dann. Ohne Ausnahme.

M: Also Sport ist schon mal nur eingeschränkt möglich?

J: BH und Schenkelbänder sind ja eher die Ausnahme. Und Joggen mit Schenkelbändern schließt sich bereits definitionsgemäß aus. Auch Fahrradfahren oder Gymnastik sind da natürlich nicht mit möglich. Mit dem BH alleine komme ich aber durchaus auch damit klar. Nur Schwimmen in der Öffentlichkeit gehen wir nicht. Auch nicht im Keuschheitsgürtel alleine. Oliver könnte den sicher besser verbergen als ich, aber uns steht der Sinn einfach nicht danach. Dennoch würde ich uns als sportlich bezeichnen. Und die meiste Zeit im Jahr laufe ich ja auch ohne diese einschränkenden Zusätze rum und auch in den anderen Zeiten ist mein Mann kulant, wenn er diese Zeiten dann mit mir verbringt.

O: Das mit dem BH habe ich jetzt mal auf Tondokument. Josephine - der steht dir so wahnsinnig gut, denn darfst du jetzt noch öfters tragen! (lacht).

J: Ich hatte es mir fast gedacht. Aber wenn dir das wichtig ist, können wir das später gerne diskutieren. (Schmatzer).

M: Ok liebe Zuhörer, ich glaube wir haben schon ein Thema für nächstes Jahr. Dann muss ich die beiden unbedingt wieder einladen und nachhören, ob Josephine bis dahin in einer Ritterrüstung rumläuft.

J: Lass uns lieber wieder zum Thema zurück, bevor das wirklich noch so kommt! Also wir kennen dann noch ein Paar, da ist ER ein alter Schulfreund von Oliver. Der hat dann Medizin studiert, ist Gynäkologe geworden und hat eine eigene Praxis. Da mein Mann wusste, dass er sich für Keuschhaltung interessiert, hatte er ihn damals einfach ins Vertrauen gezogen und seither ist er mein Frauenarzt. Ich werde einfach auf dem Untersuchungsstuhl von meinem Mann aufgeschlossen und kann in seinem Beisein untersucht werden.

O: Das Interessante ist, dass seine Frau, ebenfalls Gynäkologin und mit in seiner Praxis tätig ist, ebenfalls einen Keuschheitsgürtel trägt und wohl auch viel regelmäßiger BH und Schenkelbänder. Zudem bekommt sie ihn wohl nur alle paar Monate in sich zu spüren, die restliche Zeit steht sie nur für SEINE Befriedigung zur Verfügung.

J: Mit den beiden treffen wir uns regelmäßig und wir können auch mal intimere Dinge besprechen. Da besteht wirklich tiefes gegenseitiges Vertrauen. Als er mal selbst im Krankenhaus war, habe ich auch ihre Keuschheit überwacht.

M: Aber ansonsten werdet ihr nicht intim?

J: No way! Darum machen wir das ja gerade, weil wir wirklich nur streng monogam leben! Dann sind wir noch mit einem weiteren Paar im losen Kontakt. Da trägt auch nur SIE einen Gürtel. Wir verstehen uns ganz gut, aber die sind wirklich schon extremere BDSMLer und praktizieren Dinge, die uns viel zu weit gehen.

O: Und eben unsere Nachbarinnen. Aber das hatten wir ja bereits.

M: Ok liebe Zuhörer:Innen. Leider geht unsere Sendezeit schon dem Ende entgegen. Gerne hätte ich mit unseren Gästen noch länger geplaudert. Aber vielleicht seit IHR jetzt erst mal am Zuge und besorgt euch so einen Keuschheitsgürtel und sammelt etwas Erfahrung damit. Unser Sponsor HOT, DER Erotikversand, hat da bestimmt was passendes im Angebot. ICH jedenfalls wurde von meiner Partnerin bereits im Vorfeld der Sendung freundlich bedacht und wir wollen das mal das eine oder andere Wochenende über testen, wobei sie demnächst auch wird leiden müssen! Gerne würde ich dann unsere süßen Studiogäste Josephine und Oliver nächstes Jahr wieder einladen und im Vorfeld EURE und vielleicht auch meine Fragen sammeln, die wir dann kompetent beantwortet bekommen. Hört sich das nach einem Deal an, Josephine, Oliver?

J: Ja gerne! Es hat uns total Spaß gemacht, auch wenn wir anfangs super aufgeregt waren und wir kommen gerne wieder!

O: Auch von mir aus, gerne wieder. Ich habe mir nach deiner Einladung natürlich schon mal einige Folgen angehört, bevor ich mich hier hinsetze. Mir gefällt die Sendung sehr gut. Und jetzt kann ich es euch verraten. Der Vibrator aus der letzten Folge hat mir so gut gefallen, dass ich ihn als Überraschung für Josephine bestellt habe. Ich glaube, bei unserem ersten mal nach sechs Monaten werde ich den mal bei ihr auszuprobieren!

M: Das ist doch mal ein Schlusswort! Also bis zur nächsten Folge bei LLL - Liebe, Lust und Leidenschaft, dem Podcast rund um Liebe, Sex und allem was dazugehört. Bleibt kreativ unter der Bettdecke. Tschühüss!

J und O: Tschühüss.
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Agent_CA
Fachmann





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  RE: Short stories Datum:24.09.21 20:04 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Henrieke! Vielen Dank für diesen neuen Teil, den ich sehr gelungen finde. Er ist ja stilistisch völlig anders als die bisherigen, aber diese Interviewform beherrschst du ganz offenbar auch. Das Paar hat so noch einmal mehr Gestalt gewonnen, und ich mag z.B. auch, dass wie selbstverständlich Protagonisten im mittleren Alter vorkommen.
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Henrieke
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  RE: Short stories Datum:30.09.21 14:02 IP: gespeichert Moderator melden


Besch….eidene Zeiten

Was für eine Besch….eidene Woche! Wir wollten für ein verlängertes Wochenende an die Mecklenburgische Seenplatte fahren. Drei Tage vorher hatte ich eine fiese Beule in unseren Wagen gefahren. Nicht dramatisch, das Auto war noch fahrbereit, aber teuer und ärgerlich. Von der zerdepperten teuren Tasse und dem ererbten Bilderrahmen, den ich beim Wischen mit dem Stiel des Wischmops von der Wand gehauen hatte, reden wir erst garnicht. Dann hatte ich am Tag der Abfahrt noch meine Tage bekommen. Die hatte ich noch garnicht auf dem Schirm! Urlaub, lange Autofahrt und dann im Keuschheitsgürtel im „eigenen Saft“ schmoren. Klar, mein Liebster trug seinen Käfig ja auch ununterbrochen. Und das war auch der Deal für mich. Also keine Extrawurst. Aber es gibt definitiv schönere Zeiten im Jahr!
Jedenfalls stiegen mir bereits die Dampfwolken aus den Nüstern. Jede Kleinigkeit brachte mich gerade sofort auf 180. Mein Mann hatte mir schon unmissverständlich die gelbe Karte gezeigt. Vorgewarnt war ich also. Dann brach ich diesen Streit vom Zaun. Irgendeine Belanglosigkeit. Und sofort wieder voll hochgefahren, ihn schnippisch angegangen. Eine volle Breitseite.
Eigentlich brauchte er nicht viel sagen. Es war klar, was jetzt kam. Schließlich war es mal mein Vorschlag gewesenen. Aber dieses mal ging er weiter als sonst. Ein kurzer Fingerzeig von ihm. Ab ins Badezimmer. Miederhose runter, die maxi-große Binde entsorgt. Meine „Pampers“ wie ich dieses verhasste Ding nannte. Dann am Koffer vorbei. Ich hatte schon geahnt, ihn auch dieses Mal wieder zu reizen. Die Reitgerte lag daher vorsorglich oben auf der Wäsche. Dann zu ihm an den Stuhl. Wortlos die Reitgerte in die Hand gedrückt. Wieviel? Diesmal hatte ich wirklich überzogen. Ein schmallippiges „30“ meinerseits. Dann den Rock hochgerafft, die hinteren Strapse über den Pobacken gelöst und über seinen Schoß gelegt. Die Schläge zischten gemein abwechselnd auf die eine, dann auf die andere Pobacke. Mein Hinterteil brannte. Endlich war es überstanden. Er gebot mir, mich vor ihn hinzuknien. Dann nahm er mein Gesicht in seine großen, warmen Hände, küsste mir die Tränen vom Gesicht, gab mir einen langen Kuss.
Und dann nahm er mich am Arm, dirigierte mich wieder über seinen Schoß und gab mir 20 weitere Hiebe! Und die waren es, die mich unvorbereitet trafen, die mich ungerecht behandelt fühlen ließen! Ich wollte die nächsten Tage eh keinen Sex. Aber er würde sich jetzt auch alles abschminken können! So nicht mein Freund! Dein Kleiner kann in seinem Käfig schmoren, bis er abfault!
Und dann machte er sich noch an meiner Rosette zu schaffen. Drückte mir einen Dildo hinten rein, fixierte diesen mit Schließblech und Schloss. Höchststrafe! Von meinen Tagen geschwollener Unterbauch, brennender Po, jetzt noch dieser omnipräsente Druck von innen und außen. Hätte ich nicht um meine gerade suboptimale Verhandlungsposition gewusst, ich hätte ihm die Hölle heiß gemacht! Jetzt hieß es Zähne zusammenbeißen und durch!
„Du hast jetzt genau 30 Minute, dich herzurichten. Dann gehen wir los zum Abendessen!“ ließ er verlauten. Na toll! Ich war ja durchaus der Meinung, dass es meine Pflicht als Ehefrau sei, stets akkurat gekleidet und wohl duftend meinem Mann zur Seite zu stehen. Meine Garderobe besteht fast ausschließlich aus Mode der 50er und 60er. Rockabillykleider, gerne Bullet-Bras oder Corsagen, fast immer Strapse und Halterlose, gerne auch sexy Varianten von Miederhosen, die meinen Keuschheitsgürtel kaschieren, dazu Pumps. Natürlich war das auch meine Kleidung während der Autofahrt gewesen. Auch jetzt trug ich sie immer noch - bis auf die Miederhose. Verschwitzt wie ich war, hätte ich doch gerne geduscht, mich neu geschminkt, dann frische Sachen angezogen. Das hatte er nun davon! BD zum Reinigen meiner Intimregion, feuchter Waschlappen, ein paar Spritzer Parfum, neue Unterwäsche, die besonders dicke Slipeinlage für die Nacht als Polster für meinen Po und zur Aufnahme meiner derzeit heftigen Blutung, frisches Kleid, dann Lippen nachschminken, hier und da Wimpern und Eyeliner nachziehen, etwas Puder. Das musste jetzt reichen. In rekordverdächtigen 25 Minuten war ich bereit zum Aufbruch.
Wir würden zu Fuß gehen. Nur einige hundert Meter die Hauptstraße entlang. Auch das noch! Grobes Kopfsteinpflaster und Pumps! Dazu mein brennender Po und der kleine Teufel in meinem Hintereingang. Jeder etwas verkantete Schritt wurde zur erneuten Strafe! Enger an ihn geschmiegt, als er es verdient hatte, stöckelte ich tapfer dem Abendessen entgegen.
Wir gingen zum neu eröffneten Restaurant am Seeufer. Er hatte einen Platz im Garten reserviert. Hier war es aber traumhaft! Die Wiese ging leicht abfallend fast nahtlos in den See über. Zwischen alten Obstbäumen waren kleine Tische verteilt. Lampions zwischen den Bäumen. Schwalben und eine erste Fledermaus über dem Wasser. Hier und da platschte ein Fisch auf der Jagd nach Insekten. Er bestellte Wein und Tapas. Auch wenn ich ihm eigentlich total böse sein musste, stand ich kurz auf, legte meine Strickjacke über die Schultern, stellte meinen Stuhl dicht an ihn und kuschelte mich dann an seine breite, starke Schulter. Mein Hinterteil brannte weiter höllisch. Aber zum Meckern war die Situation einfach zu wunderschön.
Und dann trat eine kleine, dunkelhaarige Frau im kleinen Schwarzen zwischen die Gäste, fing an Chansons zu singen. Teils französisch, teils deutsch mit unverkennbarem, charmantem Akzent. Ach würde dieser Abend doch nie zu Ende gehen!
Leicht angeschwipst von meinen drei Glas Rosé - wann hatte ich mal mehr als ein Glas getrunken? - stöckelte ich eng an ihn geschmiegt der vorübergehenden Heimat entgegen. Mehrfach vertrat ich mich mit meinen Pumps auf dem Kopfsteinpflaster, seufzte vor Schmerz auf, er stützte mich. Wir lachten dennoch, er küsste mich zwischendurch lange, sagte, wie sehr er mich liebe. Ganz ehrlich? Ohne meinen gestriemten Po wäre dieser Abend ganz anders verlaufen. Er hatte mich vom Kampf- in den Kuschelmodus katapultiert. Ich wollte um Nichts in der Welt den Verlauf dieses Abends eintauschen. Und das sagte ich ihm auch, als wir zurück in der Ferienwohnung waren. Er kniete gerade vor mir, Zog mir liebevoll den ersten Schuh vom Fuß. „Danke für diesen wundervollen Abend. Danke für den GESAMTEN Abend! Und versprich mir, wenn ich dich wieder mal so angehe, mach genau DAS mit mir!“
Wir küssten uns, er streichelte ganz sanft meine Brüste, wohl wissend, dass diese während meiner Tage besonders empfindlich sind. Dann setzte er sich aufs Sofa, zog mich auf seinen Schoß, ihm mein Hinterteil präsentierend. Er schob meinen Rock hoch, zog die Miederhose etwas herunter, streichelte sanft meine Pobacken. Und eine wunderbare Unendlichkeit später entfernte er ganz vorsichtig erst das Stahlblech und dann diesen gemeinen Lümmel in mir.
„Ich will dich jetzt, ich will dich ganz, ich will dich in mir!“ hauchte ich ihm zu. Riss ihm förmlich die Kleider vom Leib. Er hatte kaum eine Chance, mir mehr als mein Kleid auszuziehen, da stand er schon vor mir, Splitterfasernackt, bis auf seinen stählernen Käfig. Ich nahm ihm die Kette mit seinem Schlüssel vom Hals, dazu meinen Schlüssel, öffnete beide Schlösser seiner Keuschheitsschelle. Dann zog ich wieder meine Pumps an, um etwas höher zu stehen. Ich dirigierte ihn in Richtung Esstisch, stützte mich an einer Stuhllehne ab, präsentierte ihm mein gedehntes Poloch, umrahmt von halterlosen Strümpfen, Strapsen, den Ketten meines KGs. Er nahm mich, zunächst sachte, dann immer drängender auf meine Bestärkung hin. Erst knetete er noch meine herabhängenden Brüste in ihren BH-Schalen, dann musste er sich ebenfalls an der Stuhllehne festhalten. Und dann kamen wir fast zeitgleich! Ich bin eigentlich nicht so die Analfreundin, das ist mehr ein seltenes Geschenk für ihn. Aber jetzt. Ich kann mich schwerlich an einen intensiveren Orgasmus erinnern! Und darum liebten wir uns diese Nacht noch zwei weitere Male. Das Erlebnis war nicht mehr so intensiv, aber er brachte mich jedesmal zum Höhepunkt und es waren mit die schönsten Orgasmen in unserem abwechslungsreichen und so ungewöhnlichen Sexualleben, an die ich mich erinnern kann!
Erst spät am nächsten Tag zog ich meine Unterwäsche aus, wir duschten gemeinsam, ich seifte sein Glied besonders gründlich ein, er hatte bereits wieder eine ordentliche Latte. Und unter der wohlig warmen Dusche kniete ich mich dann nochmals vor ihn. Blies ihm einen nach allen Regeln der Kunst. Dann verschloss ich ihn wieder. „Das war jetzt aber genug für einen ganzen Monat. So schnell kommst Du mir nicht mehr!“ und ihm war klar, dass er in einer sehr schlechten Verhandlungsposition war. Dann holte ich die Gerte, präsentierte ihm meinen Po und verlangte 30 weitere Streiche von ihm.

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