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Schlampe_Beate
Rechteloser Sklave
Ostsee


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  Zauberwald Datum:22.10.21 13:56 IP: gespeichert Moderator melden


Ritas Begegnung mit einem Miststück
(c) 2021 bei Reitlehrerin Rita [email protected]

O zaubergrüne Waldeseinsamkeit,
Wo alte, dunkle Fichten stehn und träumen,
Wo klare Bächlein über Kiesel schäumen
In tief geheimer Abgeschiedenheit.
Nur Herdenglockenlaut von Zeit zu Zeit,
Und leises Säuseln oben in den Bäumen,
Dann wieder Schweigen wie in Tempelräumen,
O zaubergrüne Waldeseinsamkeit! – (Hermann Allmers)

Einsamkeit. Genau das was ich brauchte. Meine Erzieherin hat mich paar Sachen zusammen packen lassen, ein wenig Taschengeld gegeben und mich eine Woche weggeschickt. Ich solle mir klar werden, was ich denn eigentlich will.
Blöde Kuh. Nicht ich. Nur weil andere zu doof sind mich zu verstehen, soll ich nachdenken? Pfft. Die Welt ist sooo ungerecht. Immer nur zu mir.
Es tut so gut im Selbstmitleid zu baden.
Meine Wut übertrug sich auf mein Fahrrad. So kam ich gut voran. Kilometer um Kilometer. Langsam änderte sich die Landschaft. Ausgedehnte Felder wechselten in waldreiche Hügel. Ab und an ein malerisches Dörfchen. Hm. Bestimmt auch nur wenige Menschen. Sehr gut. Hier kann ich bestimmt wunderbar auf die böse Welt schimpfen. Schon bald entdeckte ich ein idyllisch gelegenes Gasthaus. "Zum Schwarzen Roß" Unter einer Kastanie standen einige Tische mit frischen Blumen. Sehr einladend. Ich stieg ab. Fast wäre ich gefallen. Hatte ich doch sehr gestrampelt. Auf wackligen Beinen betrat ich die Gaststube. Groß, hell mit dunklen schweren Holztischen. Nur ein paar Männer saßen in Arbeitskluft am Stammtisch. Sie betrachteten mich neugierig. Freundlich grüßte ich laut. Dann trat ich an den Tresen. Etwas verloren stand ich da. Kein dienstbarer Geist zu sehen. Auf die Glocke zu hauen traute ich mich nicht. Im Hintergrund waren die typischen Geräusche einer Küche zu hören. Stören wollte ich nicht. Zum Glück erlösten mich die Stammtischler. Sie riefen lauthals nach frischem Bier. Jedenfalls deutete ich den Ruf so. Wirklich verstanden habe ich nicht mal Bahnhof. War ich unbemerkt ins Ausland geraten? Tatsächlich hatte ich keine Ahnung, wo ich mich gerade befand.
Dumme Gans, schalt ich mich. Dann würde ja das Wirtshaus auch ausländisch beschriftet sein. Glück gehabt. War nur über eine Dialektgrenze gesaust.
In diese Überlegungen hinein, erschien aus besagten Hinterzimmern eine robuste Frau. Mich betrachtend zog sie die Augenbrauen hoch. Die Worte, welche sie an mich richteten klangen ungefähr nach: "Kumm glei."
Dann zapfte sie Bier und füllte klaren Schnaps in mittlere Becher. Mit Sauferei kannte ich mich aus. Das waren mindestens 6cl. Korn.
Nach servieren, Gläser spülen und Hände trocknen war ich an der Reihe.
Zum besseren Verständnis versuche ich die Ur-laute der Wirtin in Hochdeutsch zu übersetzen.
"Was wollen Sie" frug mich die Wirtin.
"Ich hätte gern auch so ein großes, kühles Bier und ein Zimmer."
"Nach vorn raus? Wie lange?"
"Gern nach vorn, aber ist nicht wichtig. Für eine Woche bitte. Wenn es möglich ist." Die Wirtin nickte, während mein Bier ins Glas lief. "Geht." Die Wirtin war mir direkt sympathisch. Kein Wort zu viel. Kommt auch meiner angeborenen Faulheit entgegen.
Jetzt kommt der heikle Teil. Ich zog den Brief meiner Erzieherin hervor. Es ist eine Vollmacht, dass ich ein Zimmer mieten dar und so einige Feinheiten. Weil ich nämlich unter Betreuung stehe. Entmündigt. Bekloppt würden böse Zungen behaupten. Egal. Ist halt so und auch nicht schlimm. Mit spitzen Fingern nahm die Wirtin den Brief und las lange und gründlich. Sie musterte mich , stellte mir mein Bier hin, und wies mich an, mich draußen an einem Tisch auf sie zu warten.
Den vollen Krug in der Hand suchte ich mir ein schattiges Plätzchen. Beine ausstrecken. Dann einen tiefen Schluck. Hmmm.
Eine Miezekatze kam, um den neuen Gast zu betrachten. Die Musterung verlief zu meinen Gunsten. Langsam döste ich weg. Dorfgeräusche lullten mich ein. Wie lange hatte ich das nicht mehr erlebt? Unwichtig, im Augenblick war es nur schön.......
Ab und zu nahm ich einen Schluck des köstlichen Bieres. Irgendwann war das Glas leer. Viel zu faul, ein neues zu holen, schlief ich endgültig ein.
Rütteln an meiner schulter weckte mich. Nur langsam fand ich mich ins Hier und Jetzt. Die Wirtin. Sogar frisches Bier hatte sie mit gebracht. Zwei genau genommen. "Alles geklärt. Kannst hier wohnen. Zimmer 3. Prost." Wir stießen an.
"Ich bin die Christa. Dein Vormund hat gesagt du machst ins Bett?" Beschämt nickte ich. "Bett mach dir zurecht, Windeln machst du alleine drum. Ich kontrolliere das. Frühstück gibts um sieben, Abendessen 20 Uhr. Für den Tag mach ich dir was zurecht. Du hilfst mir früh und abends in der Küche. Heute hast du noch frei. Schnaps soll ich dir keinen geben. Du hättest deine Ration bereits weg. Zum Wandern gebe ich dir eine Karte. Viel Spaß."
Wir redeten zwanglos über alles und nichts bis wir ausgetrunken hatten.
Die Seitentaschen vom Fahrrad und meinen riesigen Rucksack durfte ich ganz allein nach oben in mein Zimmer tragen. Übrigens ein sehr schönes Zimmer. Helles Holzbett, zwei bequeme Sessel an einem Tisch, großer Schrank. Alles liebevoll dekoriert. Und ganz wichtig, ein Badezimmer, welches den Namen auch verdient.
"Räum deine Sachen ordentlich in den Schrank, mach Dich Frisch. Komm dann pünktlich runter." Christa legte mir den Schlüssel auf den Tisch und ich war allein. Frohen Mutes packte ich aus. Viel war es ja nicht. den meisten Platz beanspruchten die Pämpies. Eine und meinen Schlafoverall warf ich gleich aufs Bett. Der Rest waren drei leuchtend gelbe Regenanzüge, für jeden Tag einen Body und ein paar Strümpfe, Regenstiefeletten und Wanderschuhe. Bis zum Abendessen blieb noch fast eine Stunde. Genug Zeit für ein schönes Vollbad. viel zu selten ist mir dieser Luxus vergönnt. Schon bald lag ich in der Badewanne. Herrlich. Mal wieder ohne Kontrolle meinen Körper streicheln. Meine Brüste spüren. Mit meinen Ringen in den Warzen spielen. langsam zu den Ringen unten gleiten. Ach. Bevor ich mich zu sehr aufheizte, wusch ich mich gründlich. Seufzend verließ ich die Wanne. Frottieren, eincremen, frisieren. Fertig. Noch nicht ganz. Nackt stellte ich mich vor den großen Spiegel. Was ich sah gefiel mir. Eine große, wohlproportionierte Frau. Gut, die Titten sind etwas mehr als nur eine Handvoll. mit 49 Jahren geben sie auch langsam der Schwerkraft nach. Bis zum Bauchnabel war es aber noch ein ganzes Stück.
Flugs eine Pämpie um den Po. In einen Body gestiegen und Regenbundhose drüber. Stiefeletten komplettierten das Outfit. Gar nicht mal sooo schlecht. Ich grinste mein Spiegelbild an. Der Body war obenrum wie ein Poloshirt gefertigt. Dort wo sonst grüne Krokodile, verschlungene Buchstaben, oder kleine geometrische Formen auf Brusttaschen Klassenzugehörigkeit aufzeigen, steht bei mir schwungvoll >SCHLAMPE<. Hihi. DAS ist exklusiv! JA, es steckt drin, was drauf steht!
Ich verschloss mein Zimmer. Mit Gongschlag 8 betrat ich die inzwischen gut gefüllte Gaststube. Christa nickte mir wohlwollend zu. "Magst draußen essen?" Klar wollte ich. Mein Bier nahm ich schon mit an meinen Tisch.
Die Augen gingen mir über, als Christa eine Brotzeitplatte und einen Korb frischen Brotes vor mir abstellte. Nicht nur mir. "Cool. Dein Name." "Ja, hab ich überall." "Echt? Zeig!" Ich stand auf und drehte meinen Rücken zu Christa. Auf dem Hosenbund konnte sie auch meinen Namen lesen.
"Toll. Dann lass es dir gut schmecken Schlampe."
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Mit gesundem Appetit aß ich die Köstlichkeiten. Trotz aller Mühe schaffte ich es nicht aufzuessen. War das ein Schmaus.
"Na da hat aber jemand Hunger gehabt. Respekt. So viel schaffen nur Wenige. Christa will aber keine kleineren Portionen." Ein freundlicher Herr prostete mir vom Nachbartisch zu. Nach und nach kamen immer mehr Gäste nach draußen. Auch in abgelegenen Dorfgasthöfen darf nicht mehr nach Herzenslust geraucht werden. So wurde es ein sehr angenehmer Abend. Rundum zufrieden verabschiedete ich mich weit nach Einbruch der Dunkelheit.
"Reicht dir eine viertel Stunde?" frug mich Christa. Als ich dies bejahte sagte sie, dass sie dann kommen würde.
Auf meinem Zimmer zog ich mich aus, machte flugs ein Pfützchen, putzte mir die Zähne und zog die Pämpies wieder an. Für die Nacht noch eine Schutzhose drüber. Meinen Strampler kann ich nicht allein anziehen. Also anziehen schon, aber der Reißverschluss ist hinten. So wartete ich gewickelt auf Christa.
"Warst du noch mal pullern?" "Ja"
Ohne weitere Worte wurde ich in den Strampler gesteckt und zugedeckt.
Das bekam ich schon nicht mehr mit. Ich verfiel in einen tiefen traumlosen Schlaf.
Ausgeruht wie lange nicht, erwachte ich. Wunderbar. Ein verträumter Blick zur Uhr verriet mir, dass ich noch eine knappe Stunde bis zum Frühstück hatte. Noch mal strecken, dann hüpfte ich aus dem Bett. Schon mal Zähne bürsten.
Nun wurde es langsam dringend und Christa kam nicht. Es half nix, ich musste sie suchen. Na ja, wo sucht man früh eine Gastwirtin. Genau. "Guten Morgen Christa." begrüßte ich sie in der Küche. "Können Sie mir bitte den Strampler aufmachen?"
Irgendwas murmelte sie, ließ mich aber aus dem Overall.
Schnell den Rest der Morgentoilette erledigt und ab zum Frühstück.
Auch gut und reichlich. Wobei ich ja eigentlich morgens wenig esse. Dafür reichlich Kaffee in mich hineinschütte. Das war mit Christa nicht zu machen.
Nach dem Frühstück putzte ich die Toiletten und wischte den Gastraum. Das war die Arbeit die ich jeden Morgen zu erledigen hätte. Ging ja.
Christa zeigte mir dann auf der Karte einige Wanderwege. Während ich mich fertig anzog und Proviant im Tagesrucksack verstaute, programmierte sie ihre Nummer in mein Telefon ein. Schien wohl den Code bekommen zu haben. Ich darf das nämlich nicht. Schei.. Kindersicherung.
Fröhlich konnte ich nun in den Tag marschieren.
Zwischen gepflegten Bauernhöfen wanderte ich aus dem Dorf. Schon bald umfing mich kühler Mischwald. Dieser herrliche Duft. Immer tiefer drang ich vor. An einem klaren Bach rastete ich. Aß und trank. Der Vorteil meiner Klamotten ist, dass sie nicht nur vor aus dringender Nässe schützen, sondern auch, dass ich mich überall ohne Rücksicht niederlassen kann. So streckte ich mich im Gras aus und entschlummerte sanft. Fürs Nachdenken ist morgen auch noch Zeit.
Ausgeschlafen setzte ich meine Wanderung fort. Der Karte folgend erreichte ich am späten Nachmittag den Gasthof. Schnell begrüßte ich Christa um mich mit einem frischen Bier auf meinen Platz zu setzen. Es war noch nichts los. Christa setzte sich mit einem Bier zu mir. Ich zeigte ihr, wo ich langgelaufen bin. "Schöne Runde. Ruh Dich noch ein wenig aus." Das sind immer die schönsten Anweisungen. Meine Abendliche Arbeit bestand in einfachen Küchenarbeiten und Gläser spülen. Klar servierte ich auch Getränke. Bis mich Christa entließ.
Geduscht und in frischen Sachen genoss ich wenig später ein reichhaltiges Abendessen.
Meine Raucherfreunde unterhielten sich diesmal schon intensiver mit mir. Erzählten mir von alten Sagen. Zeigten mir interessante Orte auf der Karte.
"Du musst unbedingt die Wunscheiche besuchen." empfahl mir einer aus der Gruppe mit einem Zwinkern. "Ja klar. Solche Wunschdinge kenne ich. Sind immer ewig lange AGB‘s dabei. Frühjahresvollmond. Jungfrau. Wasser von der verwunschenen Quelle......"
Ernst blickte mich der Mann an. "Nichts von alledem. Du musst nur reinen Herzens sein." Die Gemeinschaft nickte ernst.
Tja, das war also der Haken.
Noch ein Bier, dann ging ich auf mein Zimmer. Wieder verpackte mich Christa. Fertig zugedeckt setzte sich Christa auf die Bettkante. "Sag mal Schlampe, warst du heute morgen trocken?" Ich nickte. "Warum bist du dann gekommen, damit ich dich befreie? Ich dachte du läufst über. Morgen wartest Du auf mich. Nun schlaf gut. Ich war heute übrigens sehr zufrieden mit Dir. Du bist gehorsam und gelehrig."
Dankbar und stolz schlief ich ein.
Geweckt wurde ich tatsächlich vom Hahnenschrei. Ich musste grinsen. Wie im Märchen. So fühlte ich mich auch. Unbeschwert, frei und glücklich. Hm. Ich muss nicht unbedingt in den Wald zum Nachdenken. Kann ich auch im Bett. warum jammere ich eigentlich. Ein harmonischeres Umfeld kann doch niemand haben.... Um so mehr ich nachdachte, umso trauriger wurde ich. Tränen kullerten. Was bin ich doch für eine undankbare Göre. Schluss damit. Ab heute arbeite ich intensiv an mir! So. Beschlossen und verkündet.
Nun hoch und los. Decke zurück. Ach so, da war ja noch was. Langsam deckte ich mich wieder zu. Es nagte an mir. Diese Unsicherheit. Christa wird mich auslachen. Die Tränen liefen schon wieder. Nein! Du weinst jetzt nicht!
Schon bald öffnete sich die Tür. "Guten Morgen. Hast Du gut geschlafen?" Fröhlich zog mir Christa die Decke weg. "Heute wird ein schöner Tag." Sie öffnete das Fenster sperrangelweit. Ich bewegte mich nicht. "Hey. Was ist los mit dir?" "Ich bin noch trocken." "Rutsch mal ein Stück" Den freigewordenen Platz belegte Christa. "Musst Du nicht? Oder bist du keine Bettnässerin?" Dabei streichelte sie mich. "Ich muss ganz dolle und zu hause bin ich immer nass früh." sprudelte es trotzig aus mir heraus.
ich spürte eine Hand auf meiner Pämpie. "Entspann Dich. Lass dich fallen."
Ich kuschelte mich an Christa. Spürte die Wärme, die Geborgenheit. Und Ehrlichkeit. Da war nichts Falsches. Mit dieser Erkenntnis brachen die Dämme....
"So ist es fein. Du machst das super." flüsterte Christa. Verwirrend.
Nach Duschen und Anziehen ging ich zum Frühstück. "Na schau. Nun strahlst Du ja wieder."
Ausgestattet und verpackt marschierte ich nach meinen Arbeiten los. Irgendwie federleicht. Als ob sich alle Sorgen in Luft aufgelöst haben. Hm. Zählt das schon als reines Herz? Wir werden sehen. Die Wunscheiche war nun mein Ziel.
Hui. Ziemlich weit weg das Ding. Hurtig schritt ich aus. Rasten wollte ich erst an dem Zauberbaum. Bestimmt drei Stunden wanderte ich. Auch mein Kopf wurde immer freier. Selbst wenn der Baum nicht Zaubern konnte, schon jetzt hatte sich mein Ausflug gelohnt. Trotzdem, nun musste ich doch endlich da sein. Soll ich umkehren? Ach eine kleines Stück noch, dann mache ich Pause. Ich hielt bereits Ausschau nach einem geeigneten Rastplatz, da öffnete sich eine große Lichtung. Mittendrin thronte sie. Ein Baum, wie ich selten einen sah. Überwältigend schön. Eine Weile betrachtete ich die Eiche. Langsam ging ich näher. Mehrmals umrundete ich den mächtigen Stamm. Voller Ehrfurcht strich ich über die rissige Rinde. "Huhu Baum. Ich bin das Miststück. Ob ich mich wohl unter dir niederlassen darf? Ich mache nur eine kleine Rast."
Natürlich rede ich mit Bäumen. Ich bin bekloppt und darf das.
Mein Proviant schmeckte mir. Wie immer überkam mich nach dem Essen eine gewisse Müdigkeit.
Die Jacke ausgezogen und zum Kissen gerollt. Von der Sonne gewärmt schlief ich ein.
Etwas Warmes, Raues, Feuchtes in meinem Gesicht weckte mich. Es bewegte sich auch noch. Nur ganz wenig öffnete ich meine Augen. Um sie im nächsten Moment weit aufzureißen. Ein riesiger, schwarzer Hund mit lockigem Fell leckte mir hingebungsvoll das Gesicht. Starr ließ ich es geschehen. Ein Pfiff und der Hund trollte sich. Nun wurde es keineswegs besser. Von der Sonne geblendet erkannte ich einen weiteren, noch größeren Umriss. Sah aus wie ein Drache, kann also alles nur ein Traum sein.
"He Du! Das ist mein Platz!" Hilfe. Der Drache sprach. Die Hand als Sonnenschutz nutzend, wurden die Konturen klarer. Ein Drache mit zwei Köpfen. "Steh auf und komm her" rief der eine Kopf. Langsam erhob ich mich. Mit kleinen Schritten ging ich in Richtung der Stimme. Das Bild änderte sich schon wieder. Aus dem Drachen wurde ein Pferd mit einer Reiterin im Sattel.
"Wer bist Du und was machst du hier?"
"Mi.. Mis.. Also... Hm.. Schallampe... Zaubern.... Jungfer......"
Ein Peitschenknall. "Bist du besoffen? Antworte!"
Ich riss mich zusammen.
"Ich bin die Schlampe. Die Gäste vom Schwarzen Roß haben gesagt ich solle die Wunscheiche besuchen."
"Geht doch. Schlampe also? Ein vortrefflicher Name. Ich bin Rita. Ich werde Herrin Rita genannt!"
"Danke Herrin Rita." Häh? War das meine Stimme, die dies sagte? Wofür Danke? Wieso Herrin zu dieser Tussi?
Das waren auch die letzten klaren Gedanken.
"Deine Herrin wünscht abzusteigen. Mach mir den Hocker Miststück!" Fern jeden eigenen Willens ging ich auf alle Viere. Spürte Stiefel über meinen Rücken steigen. Dann tauchten sie in meinem Gesichtsfeld auf.
"Steh auf" Wieder gehorchte ich der Stimme. Beim aufstehen wanderte meine Blick über hochglanzpolierte schwarze Stiefel, eine grüne Reitleggings mit Gürtel und eine khakifarbene Reitbluse. Höher, als bis zu zwei gewaltigen sekundären Geschlechtsmerkmalen, welche nur schwer von einem Top daran gehindert wurden die Bluse zu sprengen, wagte ich nicht aufzublicken.
Die Spitze einer Gerte drückte unter mein Kinn. Unnachgiebig zwang sie meinen Kopf nach oben. Ich blickte in ein wunderschönes Gesicht. Hintergründig, aber freundlich lächelte mich Herrin Rita an. Mit der Gerte bedeutete sie mir, mich zu drehen. Ganz langsam einmal rum. Die Gerte streifte die Träger meiner Latzhose von den Schultern. Ohne etwas dagegen tun zu können richteten sich meine Nippel auf. Herrin Ritas Augen blitzen auf. Natürlich zeichneten sich meine schweren Ringe durch den dünnen Stoff des Bodys deutlich ab. "Zieh dich aus du Schlampe!"
So schnell ich eben konnte, entledigte ich mich meiner Klamotten. In weitem Bogen flogen sie davon.
Splitterfasernackt stand ich vor meiner Herrin. Fasziniert schaute ich zu, wie Herrin Rita in einer eleganten Bewegung die Gerte auf meiner Brust niedersausen ließ. Hmmm. Ich suchte etwas festeren Stand. Klatsch. Die andere Brust bekam ihren Hieb. Aus strahlenden Augen sah ich Herrin Rita an. Routiniert färbte sie meine Brüste rot. Wohlige Wärme breitete sich aus. In meinem Unterleib pochte und kribbelte es ganz fürchterlich. Nässe lief meine Schenkel hinab.
"Wären wir nicht im Wald, würde ich eine Kerze nehmen und ganz langsam Wachs auf deine Brüste träufeln."
Meine Herrin greift sich meine Ringe und zieht sie immer höher. Bald kann ich nur noch auf den Fußballen balancieren. Der Zug lässt nach. Um gleich wieder einzusetzen. Einen Ring lässt die Herrin los. Ihre freie Hand greift die Gerte. Langsam gleitet sie meinen Körper hinab. Fährt durch meinen klitschnassen Schritt. Immer und immer wieder. Teilt die Lippen. Findet die Clit. Die Gerte spielt mit der Perle und treibt mich schier zum Wahnsinn. mein Unterbewusstsein verbietet mir zu kommen. Stechender Schmerz durchfährt mich. Zischend klatscht die Gerte auf meinen empfindlichen Punkt. Unnachgiebig zwingt mich Herrin Rita auf die Knie. "Öffne meine Hose!" Was? Mechanisch öffne ich Gürtel und Hosenknopf. Vorsichtig ziehe ich den Reißverschluss auf. "Zieh mir die Hose aus!" Nun muss ich einen Einwand loswerden. "Darf ich Ihnen zuerst die Stiefel ausziehen Herrin?"
Das Auflachen entspannt merklich. "Klar. Mach hin!" Kichernd, ziehend und zerrend wird die Herrin Stiefel und Hose los.
WOW! Was für ein wunderschönes Geschlecht. Sanft schimmernde, leicht geschwollene Lippen. Zustimmung erbittend schaue ich zu meiner Herrin auf. Ein leichtes Nicken gibt das Startsignal. langsam nähere ich mein Gesicht der Herrin. Tief sauge ich diesen wunderschönen Duft ein. Ganz vorsichtig küsse ich den Venushügel. "Ich will mehr! Viel mehr!" höre ich Herrin Rita.
Hart drückt sie meinen Kopf zwischen ihre Beine. Gleichzeitig spüre ich, wie die Gerte auf meinem Po arbeitet. Sanft lecke ich über die Lippen. Teile sie mit meiner Zunge. Sauge die Feuchtigkeit ein. Suchend schnellt meine Zunge umher. Da! Gefunden. Dick und prall ertaste ich die Perle. Umkreise sie mit der Zunge. Spiele mit ihr. Knabbere leicht daran. Beiße zu und ziehe an der Clit.
"Ich will deine Finger!" höre ich wie durch Watte. Sofort komme ich der Anweisung nach. Lecke meine Finger feucht. Öffne die Lippen meiner Herrin. Wie eine Rose zeigen sich die kleinen Lippen. Mit Zeige- und Mittelfinger dringe ich in sie ein, während der Daumen die Perle streichelt. "Mehr" werde ich angespornt. Meine Hand wird spitz. Langsam drücke ich alle Finger hinein. Ganz tief. vor und zurück, drehen und wenden..... Mein Arm ist bereits ganz feucht. Ich balle meine Hand zur Faust. Spüre, wie die Herrin krampft. Immer schneller stoße ich kraftvoll zu. Bin im Rausch der Sinne gefangen. Wieder zwingt die Gerte meinen Kopf in die Höhe. "Mund auf". Ich gehorche. Herrin Rita lässt ihren Speichel in meinen Mund fließen. Genüsslich verteile ich ihn mit der Zunge in meinem Mund. Sie schmeckt so gut.
Meine Herrin findet in einem gewaltigen Höhepunkt ihre Erlösung.
Unsanft zieht sie mich an meinen ringen nach oben. Sieht mich lächelnd an, spuckt mir herzhaft ins Gesicht und stößt mich hart von sich. Ich plumpste auf den Arsch. "Zieh dich an und verschwinde aus meinen Augen. Dur darfst es dir dann selber machen."
Schnell krabble ich umher und sammle meinen Kram ein. Mit dem Bündel krieche ich davon. Weit weg. Soweit ich gerade noch kann. Alles Erlebte entlädt sich in einem Orgasmus. Reicht nicht. Den Arsch in die Höhe, das Gesicht am Boden und beide Hände in meiner Spalte, brülle und spritze ich meine Wollust heraus. Lange liege ich in meiner Nässe. Langsam ziehe ich mich an. Mit einem Blick zurück und einem gehauchten "Danke" trete ich den Heimweg an.

Mit mir im Reinen kam ich zur Wunscheiche. Sie hat meinen unausgesprochenen Wunsch erfüllt. Für immer werde ich eine Schlampe bleiben.

ENDE
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  RE: Zauberwald Datum:24.10.21 09:12 IP: gespeichert Moderator melden


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