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boygirl1990 Volljährigkeit geprüft
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  Novum Datum:20.03.22 10:25 IP: gespeichert Moderator melden


Bei dieser Geschichte handelt es sich um ein fiktives Werk.

Alle Personen sind über 18 Jahre alt und frei erfunden.

Ich nehme gerne Tipps und Kritik an und bitte dabei, stehst Sachlich zu bleiben.
Zudem bitte ich meine Rechtschreibfehler mir zu verzeihen.
Sollte zudem jemand Interesse haben, würde ich mich über Unterstützung beim Korrekturlesen freuen.

Falls jemand zudem Interesse hat seinen oder ihren eigenen „Pfad“ der Geschichte zu schreiben, oder anderweitig mitzuwirken ist sie oder er gerne willkommen.

Zudem gestatte ich es die Geschichte weiterzuschreiben.
Solange kein neuer Teil einen Monat lang erschienen ist und der oder die Autorin mir zuvor eine kurze PM geschickt haben.

In Kapitel 1 geht es eigentlich hauptsächlich um die groben Rahmenbedingungen. Die Geschichte an sich geht erst in Teil 1 so richtig los.

Kapitel 1 Intro

Die Welt wie wir sie kennen gab es nicht mehr.

Allerdings gab es sie auch wirklich nie.
Der Urkontinent hatte sich nie aufgeteilt, die ganzen Landmassen waren noch zu einer Riesigen Insel verbunden. Und auch die Flora und Fauna hat sich anders entwickelt.

Es gab einige einsame Inseln vor der langen Küstenlienie, aber diese waren meist unbewohnt, zu sehr waren sie noch vom dem letzten Krieg verseucht.

Der Mensch ist nun mal raffgierige. Wie zuvor war der Hauptgrund Neid.

Über die Jahrhunderte gab es wieder zu Konflikten zwischen den Stämmen, später zwischen den Ländern, aber der eine Krieg veränderte alles.

Die Länder hatten sich unterschiedlich entwickelt. Oftmals waren es die äußeren Umstände die den Menschen dazu gebracht haben sich anzupassen.

Während der Süden fruchtbar und warm war, war der Norden karg. Eine riesige karge Steppe erstreckte sich vom Äquator bis zu der Sümpf und Seen Landschaft im Norden. Ein hohes Gebirge versperrte den Zugang zum Meer so das der Norden unerreichbar blieb. Dazwischen gab es nur ein schmaler Streifen fruchtbares Land, überwuchert von riesigen Wäldern mit seltsamen Bäumen.

Während die Wiege der Menschheit sich im Süden auf dem fruchtbaren Land befand blieb der Norden lange unbewohnt, zu groß war die dürre Steppe und niemand wusste was von den feuchten Sümpfen im Norden.
Obwohl der Kontinent, ins besonders der Süden genügend Reichtum für alle bot, wollten einige einfach mehr. Allen voran die Adelsfamilie, allen voran die Kaiserlichen, wollten einfach immer mehr.

Gestützt auf der Einbildung das sie was Besseres sind, beuteten sie Die Bevölkerung immer mehr aus. Die Arbeit war müßig, das modernste Transportmittel waren Kutschen und diese blieben den reichen vorbehalten.

Während wenige viel hatten, hatten viele nichts.

Es grassierte wieder eine Hungersnot in den Dörfern an der Steppengrenze und so kam es zu einem Aufstand.

Die Männer setzten sich zur wehr, doch kamen nie wieder. Das Dorf drohte als Exempel vernichtet zu werden.

Eine mutige schwangere Frau schloss sich mit anderen zusammen und gemeinsam flohen sie in die Steppe. Der Weg war mühselig. Viele der Alten und Kranken starben, bis sie den Norden erreichten. Dort standen sie nun ohne Patriarchen am Rande, der letzte erwachsene Mann war 2 Tage zuvor gestorben.

Sie ließen sich am Rande eines der wenigen Flüsse zur Steppe nieder und gründeten die erste nördliche Stadt in der sie all ihre Hoffnung setzten. Sie nannten sie Novum.
Die ersten Tage waren hart. Es gab kaum noch essen, nur die Stechmücken des Sumpfes hatten dank der neuen Bewohner genügend zu Essen.

Dank der nun schwangeren Anführerin, Hildegard, kam es nicht zum Streit, vielmehr bündelten sie die Arbeitskraft um den Ersten Unterschlupf zu bauen.
Zuerst wollten sie die seltsamen schwarzen Bäume fällen, um daraus ihre provisorische Häuser zu bauen, und die Lagerfeuer anzufachen zum Schutz vor Gefahren der kommenden Nacht. Doch die Bäume zu fällen gestaltete sich schwieriger als gedacht. Ein Großteil der Bäume war ohne Probleme 3 Meter dick und die schwarzen Riesen erstreckten sich in den Himmel. So kam es, dass sie die unteren Äste der Bäume abschlugen und sich daraus ein Lager zu machen.

Doch das Harz, welches schon förmlich aus den Verletzungen der Bäume sprudelte, war schwarz, klebrig und sehr schwer von der Haut zu entfernen, von der Kleidung ganz zu schweigen.

Angebiedert ließen die Leute die Äste liegen und suchten nach anderem Holz.

Ein Glück fanden sie auch vereinzelt Bäume wie Eichen und Buchen die sie diese Breits auf der alten Heimat kannten. Mit gemeinsamen Kräften gelang es ihnen ein Unterschlupf für alle zu bauen und auch die Kinder halfen mit.

Zum Einbruch der Nacht kündigte sich leider auch noch Regen an.
Es fielen schon die ersten Tropfen, als Hildegard den Wald vergeblich nach Beeren absuchte, als sie an der Stelle mit den abgeschlagenen Ästen vorbeikam.

Diese waren unachtsam auf einen Haufen geworfen, doch das Harz hatte sich über den Waldboden verteilt. Es schimmerte wie Teer und so warf sie einen Stein auf die Flüssigkeit. Doch dieser Prallte ab und rollte über das Material einfach weiter, bis er in einer Vertiefung zum Stehen kam.
Vorsichtig tastete sie an der Pampe. Es war ausgehärtet.

Sie nahm ein Messer und schnitt ein Stück ab. Auf der Rückseite war die Flüssigkeit mit dem Boden verklebt so das noch kleine Stücke Dreck, Laub und Steine festhingen.
Da kam ihr eine Idee, so schnell sie mit ihren Müden Beinen laufen konnte rannte sie zu den anderen zurück. Die gruppe hatte sich um das Feuer versammelt und sprachen Leise miteinander.
Hildegard mobilisierte die Gruppe schnell und gemeinsam Spannten sie die Plane über das Dach der Baracke, kurz bevor es so richtig anfing zu regnen.

Doch auch wenn die anderen gezweifelt hatten, das Material blieb Dicht. Nur die Feuerstelle war das Problem, doch ein einfaches Loch in der Mitte half.

Motiviert durch den Aufschwung entstanden in der nächsten Zeit mehrere Hütten aus dem Material, wobei sie darauf achteten die Bäume nur noch anzuritzen als die Äste abzuschlagen.
Die Frauen halfen sich gegenseitig und mit vereinten Kräften hatte bald jede für sich und die Kinder, wenn sie welche hatten, eine Hütte. Hildegards Hütte war eine der letzten die gebaut wurden. In der ersten Nacht lag sie im Bett, als der wind ihr unangenehm durch die Ritzen pfiff und sie gegen die nervigen Plagegeister ankämpfte.

Mitten in der Nacht stand sie schließlich auf und holte einen Eimer Rubber, oder Latex wie es von einigen genannt wurde und sie schmierte ihre Wände voll. Der südlicher signifikante Geruch erfüllte nun ihr Haus, aber der Wind blieb draußen.

Erschöpft von der nächtlichen Arbeit schlief sie ein ohne sich zuvor zu waschen.
Am nächsten Tag wurde ihr winddichtes Haus bewundert, wie es sonst nur der Adel hatte. Allerdings waren dafür ihre Hände nun in eng von dem Material umschlungen was ihr den Spitznahmen Frau Rubber einbrachte.
Zum Glück konnte sie die Handschuhe von den nun geröteten Händen abziehen, verlor dabei die Armhärchen. Dafür besaß sie nun ein paar Handschuhe, die sie vor den Stechmücken schützten.
Das Dorf entwickelte sich rasant weiter. Felder wurden angelegt, Mühlen gebaut, auch eine Mine samt Schmiede entstand, wobei die körperliche Arbeit schwer war, erst recht für die nun hochschwangere Hildegard Rubber die zu der Anführerin ernannt worden ist.

Stattdessen verbrachte sie den Tag am Schreibtisch und plante und entwarf neue Maschinen den die Frauen die körperliche Arbeit abnahmen.

Eines nachts wurde schließlich das erste Baby der Gemeinschaft geboren. Ein Mädchen mit Feuerroten Haar. Es bekam den Namen Elisabet. Elisabet Rubber.

Die Jahre vergingen und das Dorf wuchs. Es kamen immer mehr Frauen aller Hautfarben und Königreiche nach, viele auf der Flucht die in Novum einen Neuanfang suchten schlossen sich an.
Überraschenderweise kamen nur noch Mädchen zur Welt, so dass die Frauen zurück wandern mussten um einen Mann zu finden der sie Schwängerte. Und auch die wenigen Jungen die als Kinder mitkamen verließen die friedliche, vegetarische Stadt. Zu groß war der Drang sich zu beweisen.
Weitere Jahre zogen ins Land und aus der Stadt wurde eine Metropole. Eine Hochburg der Technologie und Erfindungen. Es kam vereinzelt zu überfallen von Männern aus Jenseits der Steppe, die Plündern und Brandschatzen bis sie dank der Technologie in der Lage diesen Standzuhalten.
Auch trat ein Gesetzt in Kraft, das kein Mann die Grenze übertreten darf, es sei denn er ist gebürtiger aus Novum.

Doch dazu kam es nie. Mittlerweile wurde auch endlich die Mückenplage in den Griff bekommen und die Wirtschaft boomte. Das Material, gewonnen aus den heimischen Bäumen, erwies sich als idealer Rohstoff für die Textil Industrie, da Baumwolle immer noch ein rares Gut war und die wenigen Nutztiere die Importiert worden sind von den Mücken dahingerafft wurden.

So kam es das sich die ganze Bevölkerung vegetarisch ernährte, wobei ihrer Erfindung, Gewächshäuser, die stabile Versorgung sicherstellte.

Eisenbahnstrecken stellten auch bald engere Verbindungen zu den Nachbarn her, was aber nicht immer von Vorteil war.

Ein Staat in dem nur Frauen lebten, war vor allem für die Kaiserlichen undenkbar. Diese erkannten den Staat sowie deren Herrscherin, Frau Rubber, nicht an. Ein Verbund von Neidern startete Propaganda gegen den Staat und versuchte deren Ware zu Boykottieren.

Erfolglos allerdings. Zu wichtig waren sie als Technologie und Pharmaindustrie Lieferant geworden.
Aus Jahrzehnte wurde Jahrhunderte.

Erfindungen wie Magnetschwebezüge, Mobilfunk Geräte, Mikrochip, Mikroelektronik, Raketentechnologie und vieles weitere entstanden. Aber auch die Gesellschaft veränderte sich. Novum führte als erstes Land der Welt überhaupt die Demokratie ein, auch wenn es immer noch eine Herrscherin aus dem Hause Rubber gab.

Aufgrund wachsenden Druck von außerhalb, sowie eine Reihe von Brutalen Anschläge auf Staatsangehörige die sich im Süden aufhielten wurde das Programm zur künstlichen Befruchtung gefördert und ausgebaut, was vor allem die Männer der Nachbar Staaten kränkte.

Schließlich gelang der Ultimative Durchbruch der alles veränderte. Es einer Forscherin, Mary Rubber Tochter der Amtierenden Herrscherin, mithilfe von ihrem Team, die erste kontrollierbare Kernfusion zur Energiegewinnung.

Novum war schließlich wieder zu 100% Autark und lieferte die Energie in die Nachbarländer.

Doch ein Land wollte mehr. Die Kaiserliche Universität forschte ebenfalls daran, allerdings mit mäßigen Erfolg. Der Amtierender Kaiser, Kaiser Nero, forderte daher die Technologie von den Frauen. Mit der Kernfusion wollte er sich als alleinige Herrscher Etablieren.

Doch die Regierung, der Ethikrat und die Herrscherin lehnten ab.

Vor lauter Zorn wollte er die Stadt brennen sehen und ließ seine Streitkräfte einen Erstschlag ausführen, der aber noch rechtzeitig abgefangen wurde.

Und so kam es zu dem einen Krieg. Ein Krieg der Ideale, ein Krieg der Systeme, ein Krieg der Gegensätze aber vor allem ein Schmutziger Krieg.

Konventionelle Waffen waren nutzlos, Soldaten kamen einfach nicht durch die Mauer und die hochmoderne Flugabwehr erledigte den Rest. Das Bündnis der Kaiserlichen Zerbrach langsam und ein Staat nach den anderen Trat aus den Krieg aus.

In letzter Verzweiflung wurden Chemische Waffen eingesetzt. Das Ergebnis war nun eine Hochgiftige Kombination aus mehreren Toxine, tödlich für alle Nutzpflanzen, Tiere und Menschen. Die verlassene Steppe war als stärkstes betroffen, aus ihr wurde eine Karge Wüste, aber auch das entfernteste Reich spürte die Auswirkungen.

Doch kein Mensch kam ums Leben.

Der Krieg endete, als Kaiser Nero von seinen eigenen Generälen gestürzt wurde und dabei starb.

Weitere 50 Jahre vergingen.

Novum gab es immer noch und gerade Düste ein Zug mit 200 Sachen in Richtung Grenzbahnhof durch die Todeswüste.

Und hier steigen wir richtig in die Geschichte ein.



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boygirl1990 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Novum Datum:23.03.22 11:39 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 2 Heimkehr
Jenny starte aus dem Fenster, als der Zug die Einöde durchquerte. Es war schon abends und die Sonne ließ das tote Land im Orangen Schimmer erstarren.

Dankbar über der sicheren Belüftung ihres Abteils schaute sie zum Sitz ihr gegenüber. Dort saß eine rothaarige Frau Anfang 40 die konzentriert am Laptop arbeitete, die sie gut kannte, schließlich war es ihre Mutter.

Jenny war schon aufgeregt. Schließlich fuhr sie zum ersten Mal nach Novum. Gut sie war dort geboren und aufgewachsen bis sie 3 war, dann mussten sie aber leider wegen den Beruf ihrer Mutter umziehen.
Diese war aufgrund ihrer hervorragenden Sprachkenntnisse als Botschafterin berufen worden. Gemeinsam zogen sie von einer Hauptstadt zu der anderen und ihre Mutter war sehr darauf bedacht ihrer Tochter ein sicheres Umfeld zu geben.

Dies bedeutet Leider, dass sie Privatunterricht bekam und anfangs nicht oft raus durfte. Erst später war es ihr möglich sich freier zu bewegen.

Ihre Mutter war sehr auf die Bildung fokussiert, sodass diese bereits trotz ihres zarten Alter von 19 Jahren einen Bildungsstand hatte der so manch einen Uni Absolvent neidisch werden lässt.

Die letzte Botschaft wo sie tätig war, lag im Neropolis, die Hauptstadt des Kaiserreichs. Nach 50 Jahren Militärregierung gelang es der Familie Kaiser vor gut einer Stunde die Macht wieder zu ergreifen.

Die Botschaft und das Personal wurden bereits vor 1 Woche evakuiert nur die Botschafterin Katrin, ihre Tochter und die Sicherheitschefin Linda blieben noch, ehe eben diese dafür gesorgt hatten, dass allesamt den Abendzug nach Novum nehmen.

Jenny freute sich schon insgeheim auf ihre Heimatstadt. Zu viele Gerüchte hatte sie darüber schon in den anderen gehört. Während einige Leute einfach neugierig waren und frei Fantasierten, schürten andere einfach nur Hass gegen die Leute. Dabei war es so gut wie überall bekannt das 60% des verbrauchten Stroms im Süden aus dem Norden kam.

Die Tür öffnete sich und Linda kam herein. Die sportliche große Blondine zog diese hinter sich zu.
„Der Zug ist sicher“ flüsterte sie in ihre Uhr. „Transport von Mama Bär und kleiner Spatz läuft nach Plan.“
Jenny verzog nur angewidert das Gesicht
„Du weißt ich hasse den Codenamen“ beschwerte sie sich, doch Linda zuckte nur mit dem Armen.
„Dein Pech, den hast du schon seit ich dich kenne und da warst du noch so klein und süß, hättest was dagegen sagen sollen“

Jenny schnaubte auf. Wie hätte sie was dagegen sagen können sie war gerade mal wenige Monate alt. Linda war die beste Freundin ihrer Mutter und quasi ihre Patentante.
Inzwischen hatte Katrin den Laptop geschlossen.

„Ich bin auch nicht mit meinem Codenamen zufrieden“ klingt sie sich bei der Beschwerde ihrer Tochter ein.
„Na dann das ist ja kein Problem, wir können ihn ganz leicht ändern“ Linda grinste schelmisch „aber das geht nur nach der Mission und da mein Auftrag lautet euch beide zu beschützen bis wir …“ plötzlich stockte sie und warf einen Blick zu Katrin die den Kopf schüttelte. „bis mein Vertrag ausläuft“ rettete sich diese und warf vorsichtig einen Blick zu der jungen Frau.

Alleranschein hatte diese das nicht mitbekommen und so entspannten sich die beiden Frauen und Linda nahm neben Katrin Platz. Wobei diese dann sanft die Hand der Beschützerin drückte.

Jenny tat so als ob sie es nicht bemerkt hätte. Zu oft waren diese Kleinigkeiten ihr aufgefallen doch sie beschloss nicht zu sagen um die beiden nicht zu verunsichern.

Stattdessen warf sie ein blick auch ihre Uhr. Der Zug sollte in 30 Minuten am Bahnhof ankommen.
So langsam wurde es Zeit endlich die Fragen ihrer Mutter und ihrer Geliebten zu stellen, denn immer wann sie was nach Novum fragte wurde sie angehimmelt.

„Mama“ begann sie und richtete sich im Sitz auf „ich habe da ein paar Fragen“
Diese nickte nur während Linda grinste. Doch Jenny schaute sie nur an. Ein kurzes „an dich auch“ und schon war das Grinsen weg.
„Du hast mir versprochen das du mir endlich was über Novum erzählst und nun kommen wir in weniger als 30 min an also wird es langsam Zeit“
Die Mutter nickte nur und verschränkte ihre Rechte Hand mit der von Linda.
„Gut, also was ist die Währung, was arbeitest du da, Botschafterin geht ja schlecht im eigenen Land, stimmte es das da jeder Latex trägt, ist es wirklich eine von einer brutalen Familie regierte Diktatur, wenn ich wirklich daher bin wo ist mein Ausweis. Muss ich zur Schule?“
Die Fragen schossen nur aus ihr so heraus.

Linda könnte sich nicht mehr das Lachen verkneifen und starb beinahe an einem Lachanfall.
Ein stoß von Katrin in die Seite und sie lachte leise vor sich her.
„Gut“ begann diese „eins nach dem anderen. Nein Novum ist eine Demokratie wo die Bürgerinnen ihre Vertreterinnen wählen. Es gibt die Herrscher Familie, aber die mischt sich nicht in die arbeite der Parlament ein. Es sei denn es ist blockiert oder aus ihrer Sicht wichtig. Natürlich musst du zur Schule gehen. Es herrscht Schulpflicht und du wirst dort in die Oberstufe kommen. Um genau zu sein als Frischling sogar. Die Oberstufe geht 3 Jahre. Danach kannst du studieren, eine Ausbildung machen, oder arbeiten. Hm Latex als Klamotten ist dort in der Öffentlichkeit recht geläufig aber freiwillig. Die Währung ist, und das ist kein Witz, Namenlos. Der Gedanke dahinter ist das, wenn es einen Namen hat dem zu viel Bedeutung zugeordnet wird. Deinen Ausweis hast du natürlich immer bei dir dabei. Genauso wie Linda und ich“
Jenny schaut sie nun irritiert an „wie meint ihr das“ fragte sie nun fing Linda an wieder zu lachen.
„du Dummerchen als Kleinkind hast du einen Chip in den Arm eingesetzt bekommen auf diesen sind alle deinen Daten gespeichert abgerufen kann es aber nur durch ein offizielles Gerät“ klärte Linda Jenny auf.

Noch ehe Jenny darauf antworten konnte, redete Katrin schon weiter. „Linda hat recht wir alle haben so einen Chip bloß bei dir bisschen früher eingesetzt als bei anderen deshalb ist er mit dem Knochen verwachsen. Mit dem Chip kannst du außerdem bezahlen in Novum gibt es kein Bargeld.“

Jenny nickte ihr nur zu „gibt es dort eine Krankenversicherung“ war ihre nächste Frage. „natürlich gibt es das es gibt sogar ein bedingungsloses Grundeinkommen jede Staatsbürgerin bekommt also automatisch im Monat ein Fest vorgeschriebenen Gehalt, aber keine Sorge uns geht es gut genug“
Jennys Blick ging zu Linda, denn diese Linda hatte es offensichtlich schwer sich zu beherrschen was ihr ein böser Blick von ihrer Nachbarin einbrachte.
Der fast leere Zug raste weiter in Richtung Grenze während Jenny weiter sich nach der Gesellschaft in Novum erkundigte.
Die Mauer kam in Sicht und erstreckte sich über den gesamten Horizont.
Der Zug wurde immer langsamer und fuhr schließlich in den Bahnhofstunnel ein. Neugierig stand Jenny an der Tür schon bereit und wartete darauf, dass an diesen sich endlich die Schleusen öffnen würden.
Als dieser sich dann öffnete sprang Jenny wie ein kleines Kind heraus, nur um in einer tristen lehren Bahnhofshalle zu stehen.
Katrin seufzte. “Früher war hier mehr los, da war das hier das pochende Herz der Staaten, aber seitdem die Anfeindungen zugenommen haben ist der Bahnhof im Endeffekt Menschen leer.“
Gemeinsam liefen sie in Richtung Grenzposten.
Dieser war ein Tunnel der in die Mauer eingelassen war.
Ein stabiles Panzertor versperrte den Weg. Daneben gab es einen kleinen Seiteneingang, der zu einem Schalter hinter Panzerglas führte. Dahinter saß eine braunhaarige Frau und starte gelangweilt auf den Bildschirm ihres PCs bis diese die Gäste bemerkte.
Aber nicht das war das was Jenny überraschte. Die Frau trug eine dunkel grüne Uniform, wie es üblich war, doch diese war aus Latex und schimmerte im Licht der Beleuchtung. Auch ihre Hände waren von schwarzen Latex bedeckt.

„Guten Abend, was kann ich für sie tut“ fragte sie nun höflich.
„Wir würden gerne Einreisen“ meinte Linda und hob ihren Arm gegen einen kleinen Apparat an der Wand.
Schon gleich versetzte das die Beamtin in lauter Aufregung. Endlich war was los.
„Natürlich Frau Keller, wenn noch ihre mitreisenden sich identifizieren ist alles abgeschlossen“
Linda winkte Jenny her und zeigte dem Rotschopf wie sie den Arm hinhalten musste. Ein Piepsen und sie zog ihn weg. Die Beamtin war aber um einiges Blasser geworden und nun hielt auch Katrin als letzte den Arm hin.
„können wir passieren“ fragte diese nun mit einem breiten Grinsen.
Die Beamtin nickte nun endlich wieder und drückte einen Knopf so das eine Schwere Stahltür an der Seite Aufschwang.

„Natürlich Frau Rubber“ stotterte diese und sah aus als ob sie einen Geist gesehen hätte.
Sie gingen durch den schmalen Tunnel, passierten die Gepäckkontrolle die von den Kolleginnen der Grenzerin ausgeführt worden ist bis sie am anderen Ende aus der Mauer herauskamen. Allesamt trugen die selbe Uniform.

Hinter der Grenze befand sich ein weiterer Bahnhof, doch diesmal herrschte in ihn aktives Treiben. Es gab kleine Imbissbuden, Kiosks und ein Haufen Informationstafeln. Frauen liefen von einem Gleis zum anderen, kauften ein oder unterhielten sich mit Freundinnen.

Aber alle Frauen die sie sahen hatten eins gemeinsam. Sie trugen Latex. Es gab Kleidung in aller Formen und Farben.

Von einfachen Outfits mit Latexhose, T-Shirt bis zum aufwendigen Abendkleid gab es alles.
Jenny konnte nicht anders als die Frau in den engen roten Latexkleid anzustarren die an ihnen selbstbewusst und sicher in 15 cm hohen Stiefeln vorbeischritt.
Ein süßlicher Duft erfüllte die Luft und Jenny inhalierte ihn förmlich. Er löste in ihr ein Gefühl der Sicherheit aus.
„Komm“ forderte Katrin ihre Tochter auf und zog sie in Richtung eines Bahnsteiges. Auf ihn herrschte reges Treiben und viele Frauen liefen ebenfalls durch die Drehkreuze.

Jenny folgte ihren Beispielen und sie legte den Arm auf die Glasoberfläche und lief durch das Tor.
Am Bahnsteig schwebte schon ein Zug über die Gleise. Jenny hielt stauend an, sodass die Frau hinter ihr versehentlich in sie reinlief. Beide verloren das Gleichgewicht und landeten auf den Boden. Sofort war Linda zur Unterstützung herbeigeeilt und stellte sich zwischen den Beiden.
Katrin kümmerte sich um ihre Tochter und half ihr auf. „alles in Ordnung“ fragte sie besorgt, doch diese winkte ab, dass alles gut sei und lief an der immer noch in Alarm zustand befindenden Linda vorbei.
Die Frau war noch dabei sich aufzurappeln und so streckte Jenny ihr die Hand entgegen.
Die Frau ergriff die Gelegenheit und umfasste diese mit ihrer rechten Hand. Erst jetzt bemerkte Jenny das die Frau transparente Handschuhe trug die unter ihrer weißen Latexbluse verschwanden. Mit vereinten Kräften stand auch schon bald die Frau wieder auf ihren High Heels.
„Es tut mir so leid. Ich bitte um Verzeihung“ entschuldigte sich Jenny bei der Frau, doch diese winkte ab das ja alles gut sei und stieg kurz darauf in den Zug ein.
Das Trio tat das ebenfalls und kurz darauf kam auch schon die Ansage das der Zug in 5 Minuten abfährt.
Der Gang des Wagens, wo sie sich aktuell befanden war sanft beleuchtet und über die Türen die links und rechts vom Gang weggingen schimmerte jeweils ein grünes oder ein Rotes Licht. Die Türen waren ansonsten blickdicht und nicht einsehbar.
Jenny wollte gerade eine Tür mit einem grünen Licht öffnen als ihre Mutter sie abhielt.
„Das sind Einzelabteile, wir müssen noch weiter in die Mitte vom Zug, dort sind dann die Gruppenabteile“
Sie liefen weiter. Nach 2 Waggons Einzelabteile kamen sie bei den 2 Abteilen vorbei die gleich aufgebaut wurden, bloß das der Abstand zwischen den Türen breiter war.
„Wie wäre es damit, ihr beide nehmt euch ein zweier Abteil und ich gehe in eins der freien Einzelabteile“ schlug Jenny nun vor. Die Köpfe der beiden Frauen wurden schlagartig hochrot und sie schauten sich panisch an.

„Nein, wir bleiben zusammen“ stallet nun Katrin klar und als sie schließlich in den Wagen mit dem Gruppenabteilen kamen setzte sich schon der Zug in Bewegung und Jenny konnte durch das Fenster sehen wie sie den Bahnhofstunnel verließen, hinein in die Schwarze Nacht.
„Warum mussten wie soweit laufen“ stöhnte diese als sie sich auf den sitz Fallen ließ, ihre schwere Tasche direkt neben ihr. „wir hätten uns einiges an weg sparen können, wenn wir die vorderen Abteile genutzt hätten“.

Ihre Mutter brach das unangenehme schweigen. „Jenny, das sind besondere Kabinen, in diesem geht man wenn man, wenn man will das die Zugfahrt nicht so langweilig ist“

„Also gibt es da Unterhaltungselektronik?“ fragte diese und nun schaltete sich auch Linda ein.
„Unterhaltung beschreibt das ziemlich gut, aber die Unterhaltung ist viel eher anderer Natur, wenn du es verstehst was ich meine“
Nun wurde Jenny rot und versank in den bequemen Sitz. Sie griff mit den Händen nach den Armlehnen und fuhr über das glatte Material durch. Erst jetzt fiel ihr auf, dass die sitze mit Latex bespannt waren. Das Gefühl löste in ihr ein sanftes Kribbeln aus,
Schnell versuchte sie das Thema zu wechseln.
„Wohin fahren wir eigentlich“ erkundigte sie sich und starte in die dunkle Nacht hinaus, „Schließlich sind wir schon in Novum“
„Es ist keine Stadt mehr zumindest nicht im Ursprünglichen Sinn. Es ist vielmehr ein Land geworden mit unterschiedlichen Städten und Vororte. Mit rund 5 Millionen Km² ist es großer als die meisten Staaten im Süden.“ Klärte Katrin ihre Tochter auf.
„Allerdings ist das meiste von Wasser oder Wald bedeckt, sodass die Wege lang sind. Aber dank der Bahn ist es möglich von Osten nach Westen zu kommen innerhalb von nur 12 Stunden und das bei einer Strecke von 8000 km.
„Und bevor du fragst Novum ist noch 40 min entfernt, das hier ist viel eher ein Bummelzug“ kommentierte Katrin das Fragende Gesicht ihrer Tochter.

Mit einem Sanften ruck verließ schließlich die Bahn den Bahnhof und Beschleunigte rasch.
Der Zug raste kurz darauf mit 400 Sachen durch die Nacht. Langsam näherte er sich einer gewaltigen Skyline die sich über den Horizont erstreckte. Die Zeit verging wie im Flug, so nervös war sie.
Staunend schaute Jenny aus dem Fenster, ehe die Strecke in einem dunklen Tunnel verschwand. Der Zug wurde Langsamer und kam schließlich zum Stehen.
„Komm es wird Zeit, dass du einen Richtigen Bahnhof siehst“ forderte Katrin ihre Tochter auf gemeinsam ging das Trio mitsamt Gepäck nach draußen.

Der Bahnsteig befand sich unter der Erde und Unzählige Personen stiegen aus den Zug aus. Jenny folgte ihrer Mutter und so fuhren sie mit einer der unzähligen Rolltreppen nach oben in die Eigentliche Bahnhofshalle.
Der Bahnhof warum Welten protziger als alles andere was sie je gesehen hatte. Das Glasdach erstreckte sich über die gesamte Länge der Halle und gab einen Blick frei in die Finstere Nacht.
„Woh“ entfuhr es ihr. Trotz der nun späten Uhrzeit herrschte noch reges Treiben.
Ihre Mutter warf ein Blick auf die Uhr.

„Gut“ murmelte diese „ hab ihr Lust eine Kleinigkeit zu essen“ fragte sie ihre Begleiterinnen welche hungrig zustimmten.

„Aber nur, wenn du uns einlädst“ fügte Linda grinsen hinzu. Nun viel Jenny auf, das die sonst so stehst angespannte Linda nun viel gelassener war und sich nicht ständig nach potenzielle Gefahren umblickte.
Katrin stimmte grinsend zu. „Dann darf ich aber aussuchen“
Linda fing an zu lachen. „Aber nur solange es eine einheimische Spezialität ist“

Zielstrebig liefen die Frauen gemeinsam durch die bunten Massen an Frauen. Immer noch ungewohnt von dem Anblick der Frauen versuchte Jenny nicht unhöflich zu sein und zu starten, aber mache Outfits waren einfach zu seltsam. So erregte eine Gruppe lachender Frauen im Partnerlook ihre Aufmerksamkeit.
Diese waren von Kopf bis Fuß mit einem Elastan Anzug bedeckt. Es gab nur winzige Löcher für die Augen und Mund. Der Rest war mit dem knallgelben hautengen Anzug alles abgedeckt. Und man konnte alles erkennen. Sogar ihre Brustwarzen zeichneten sich deutlich unter dem Anzug ab.

Die Frauen trugen allesamt dazu passend gelbe High Heels und nutzten den Absatz von diesen um ihre unterschiedliche Größe auszugleichen, so dass sie schlussendlich alle gleich groß waren.
Übermäßig laut zog die Gruppe an ihnen vorbei und Linda murmelte abwertend was von Spandex Night.
Eine weitere Frau erregte die Aufmerksamkeit von Jenny. Diese trug eine schwere Lederjacke und einen langen engen Rock der ihren Schritt stark einschränkt, sodass diese nur in winziges Schritten vorankam. Zur abschließenden Krönung trug sie noch seltsame Stiefel die sie zwangen auf ihren Zehenspitzen zu gehen.

Fasziniert betrachtete sie die Frau die sicher vor ihnen her wackelte. Jenny passte unterbewusst ihr tempo an und erst als Katrin und Linda die Frau überholte rannte Jenny ihnen hinterher um aufzuschließen.
Ihre Mutter hatte ihr fehlen bemerkt, blieb aber nicht stehen da Jenny bereits aufgeschlossen hat. Was sie aber bemerkte war der fragende Blick ihrer Tochter. Sie vergrößerten die Distanz zwischen ihnen.
„Die nennt man Ballettstiefel. In ihnen kann man nur den Zehen zu gehen, so hoch ist der Absatz“ flüsterte ihre Mutter schließlich und beantwortete damit die Frage.

„Aber warum sind die Absätze so hoch und warum trägt sie einen so engen Rock“ fragte Jenny zurück.
Ihre Mutter zuckte nur mit den Schultern „vielleicht gefällt es ihr das Gefühl welches der Rock und die Stiefel ihr verleiht. Du sollst nicht über den Geschmack anderer Leute urteilen. Versuch bitte Tolerant und offen zu bleiben.“

Jenny dachte kurz nach und fragte sich wie sich diese Schuhe wohl anfühlen würde, schließlich tanzte sie selbst Ballett. Aber so sicher wir die Frau auf der langen Strecke war, war sie mit Sicherheit nicht
Sie liefen noch eine Weile so langsam hatten sie die Fressmeile erreicht. Anders als in den Bahnhöfen die sie bisher kannte stank es hier nicht nach Fritteusen Fett und Urin. Es lag auch kein Müll herum.
Jenny musterte die große Auswahl als plötzlich ein Lautes klappern durch die Halle hallte.

Das Trio drehte sich um und Jenny schaute verwundert nach der Quelle des Geräusches. Sie erblickte schließlich eine junge Frau die einen weißen Latexanzug trug und rechts an ihnen vorbei in einen kleinen Laden rannte. Der Anzug bedeckte alles nur nicht ihren, vor Anstrengung, leicht geröteten Kopf.
Sie trug zusätzlich einen schneeweißen Rucksack und die Sohlen ihrer Schuhe sahen aus wie Hufeisen. Statt leise zu sein klapperten diese förmlich wie Pferde auf der Straße durch die ganze Halle. Schließlich schloss sich die Tür hinter ihr und sie war aus Jennys Blickfeld verschwunden.

„Was war denn das? fragte diese erstaunt ihre Begleiterinnen und beobachtete die Reaktion der Menge um sich herum, diese war normal weitergelaufen, als ob nichts gewesen war.

„Das,“ begann Linda sie aufzuklären, „das war ein Liefermädchen oder auch Ponygirl genannt, sie sind freiwillige und machen das um ihr Finanzen während der Schule oder dem Studium aufzubessern. In der ganzen Stadt gibt es solche Läden, es sind Lieferstationen. In jeder Stadt gibt es ein riesiges Unterirdisches Transportsystem.
Dieses dient als Ausgangspunkt der Lieferungen und ist dazu da den Transport zu verkürzen. Wenn du als Beispiel was von einem Restaurant von der anderen Seite der Stadt was bestellt wird es dort im Laden mit dem System zur nächsten Station geschickt, die dem Empfänger als nächstes ist und von da wir es von einem Liefermädchen weiter zu dir transportiert.“
Jenny war sichtlich von dem System beeindruckt, konnte aber den Sinn immer noch nicht erkennen. Also hakte sie nach
„Und warum liefert man es nicht gleich in die Wohnung und was ist mit sperrigen Sachen und wieso weist du überhaut so viel darüber“ hackte diese nach.
„Nun“ stolz streckte Linda ihre Brust raus „ich war selbst während meines Studium und Oberstufe ein Liefermädchen, ein gutes noch dazu, wenn nicht das beste“
Katrin verdrehte nur die Augen.

„Sperrige Sachen werden in Ausnahme mit der Kutsche transportiert oder vom regulieren Postdienst erledigt. Die kommen aber nur einmal am Tag und das jede Wohnung seinen eigenen Anschluss an das Liefersystem hat ist viel zu aufwendig. Vereinzelt gibt es solche Leute, aber anders als bei Geschäften wird es nicht vom Staat gefördert.“
Das Trio kam schließlich am Ziel an, denn Katrin betrat gefolgt von Linda und ihrer Tochter, einen Laden. Since Fruit prangerte auf dem Schild.
Und die beiden älteren Frauen traten ein. Jenny folgte nach anfänglichen zögern. Innen war der Laden Bunt und angenehm eingerichtet.
Eine riesige Karte zierte die Wand über den Verkaufs Tresen.
Hinter dem Tresen stand unnatürlich gerade eine Frau um die 30 mit einer glänzenden weißen Schürze und Ellenbogen langen weißen Latexhandschuhe.
Freundlich begrüßte sie die Truppe. „Guten Abend wollen sie was bestellen, ich muss sie aber warnen, wir schließen gleich somit gibt es nur noch to go“.

Sie deutete mit ihrem Kopf auf den leeren Laden im Hintergrund.
„kein Problem, wir würden beide den einfachen Becher nehmen. Ich hätte gerne einen mittlere Mango Ananas und meine Freundin hier hätte gerne ihren berühmten Orangen Kirsch Smoothe in groß aber und was willst du“ überfiel Katrin ihre Tochter, die immer noch versuchte die bunte aber vor allem riesige Karte zu lesen.
„Äh ich weiß nicht“ stotterte sie und das Gesicht der Kassiererin leuchtete auf.
„Eine unschlüssige Kundin das freut mich ich würde dir zum Probieren einen 3 Fruit anbieten damit macht man nie was falsch.“
Jenny schaute zu ihrer Mutter doch diese blickte sie ermutigend an.
Schließlich nickte diese und die Verkäuferin drückte fröhlich auf ein Paar knöpfe auf ihrem Pult.
Ein leises summen entstand und es kamen 3 Becher wie aus dem nicht aus einem der unzähligen Klappen auf der Rückseite der Wand.
Sie drehte sich um und entnahm die milchig weißen Becher der Halterung. Noch ein Deckel drauf und ein Röhrchen rein und schon überreichte den Kunden die Getränke.
„Das macht dann 4,80 für den Mango Ananas und 6,33 für den 3 Fruit, und 5,70 für den großen Orange Kirsch. Zusammen oder getrennt?“

„Zusammen ich zahle“, meinet Katrin und streckte ihren Arm in den Scanner.
Ein grünes Licht leuchtete kurz auf und die Kassiererin wünschte noch einen schönen Abend und gab Katrin aber vor allem Jenny ein Kompliment für die tolle Haarfarbe.
„Einen Schönen Abend noch, Bitte bewerten sie ihren Besuch der App“ verabschiedete sie die Verkäuferin.
Jenny untersuchte den Becher. Auf jedem war ein QR Code abgebildet, ansonsten war er milchig weiß genauso wie der Deckel.

Während die anderen beiden den Smoothe genossen, saugte sie vorsichtig an dem Röhrchen.
Ein fruchtige Geschmack Explosion erfüllte ihren Gaumen und sie konnte das Kühle Getränk so richtig genießen. Während sie den Hunger stillte, lief die Gruppe weiter in Richtung einer anderen Rolltreppe die nach oben in die Wand der Bahnhofshalle führte.

Dort gingen sie durch eine Glasröhre mit mehreren eingebauten Schiebetüren die wiederum in anderer Rohre führten, bis sie an ihrem Ziel, ein Bahnsteig ankamen.

Die Besonderheit war die Abgrenzung zu den Gleisen, eine Konstruktion aus Türen und stabilen Wänden aus Glas die sich aber besser als gedacht in die Gesamtumgebung eingliederten
Jenny hatte gerade das Getränk fertig, als sie die seltsame Konstruktion bemerkte.
„Was ist denn das“ fragte sie und deutete mit der rechten Hand in der sie immer noch den Becher hielt, darauf.
Beide zögerten kurz ehe ihre Mutter kurz seufzte und zu reden begann. Schließlich wollte sie ihre Tochter nicht verunsichern.
„Das ist um die Luft von draußen nicht reinzulassen. Erinnerst du dich an die Wüste die wir durchquert haben und die Chemischen Angriffe der Kaiserlichen? Nun, wir sind nicht so stark betroffen, meistens kann man draußen sein, aber nicht immer, und auch wenn man draußen ist, ist die Belastung für den Körper so groß, dass es die Lunge schädigt. Hin und wieder ist auch der Regen belastet, dann ist das Rausgehen ohne passende Schutzleidungkleidung richtig gefährlich. Dank der Medizin sind die Schäden mittlerweile nicht dauerhaft und halbwegs reparabel, trotzdem extrem schmerzhaft“.
Diese starte nun voller furcht auf die Röhre aus Glas und musterte sie bis ins kleinste Detail, als ob sie nach einer Öffnung oder einem Riss suchte. Linda fand das anscheinend Lustig, das ihre Mutter sie in eine chemische Todeszone gebracht hatte.

„keine Angst“ versuchte die die nun panische Jenny zu beruhigen „Es herrscht im inneren ein leichter Überdruck, in Gebäuden und Wohnungen mehr als in den Tunneln und Wegen. Jedes Gebäude hat seine eigene Filteranlage und sie sind sehr sicher aufgebaut. Wir haben uns damit arrangiert und Leben damit. Alle Häuser der Stadt sind über Tunnel und Wege miteinander verbunden, das wirst du gleichsehen.“
Die Bahn fuhr ein und es zischte kurz. Die Türen wurden mit einer Gangway miteinander verbunden, woraufhin diese sich öffneten und in schwarze Lettern „Linie 1 Altstadt“ auf dem Bildschirm darüber erschien.

Der Zug war wie der Bahnsteig leer und komplett Automatisiert. Wo normalerweise die Zugführerin saß, war eine große Glasfront, mit ein paar Sitzen wo Jenny, wie es ihre Mutter tat Platz nahm.
Die Türen schlossen sich und der Zug setzte sich in Bewegung. Er verließ den Bahnhof durch ein Loch in der Wand der kleinen Bahnhofshalle und Jenny erkannte sofort warum sie dort sitzen sollte.
Der Anblick war einfach unglaublich. Unter der Hochbahn war die gut beleuchtete Straße und Links und rechts Säumten Riesige Häuser den Straßenrand. Die Glasdecke ging bündig in die Häuser über und machte aus der Straße eigentlich einen Tunnel. Die meisten Häuser waren an die 40 Meter hoch aber am Horizont gab es Häuser die sich mehr als das Doppelte in den Himmel erstreckten.

Kaum waren sie unterwegs, hielt der Zug auch schon wieder in einem kleinen Bahnhof an und nach dem Andockvorgang traten 4 junge Mädchen in etwa so alt wie Jenny, ein. Allerdings stiegen diese hinten ein und beachteten die anderen Passagiere gar nicht.

„betrunken“ dachte Jenny nur, denn diese waren unnatürlich laut und es wurde übermäßig viel Gelacht.
Jenny selbst warf immer wieder ein blick nach hinten zu den Mädchen. Sie fragte sich wie wohl die Mädchen in ihren Alter so ticken würden und ärgerte sich darüber das sie schon wieder Umgezogen war. Angeblich das letzte Mal.
Sie musstrete die Gruppendynamik. Auch wenn sie nicht gerade viel Soziale Erfahrungen gesammelt hatte so sah sie trotzdem was da hinten abging. Die Gruppe der 3 Mädchen machte sich über das Mädchen, welches dort alleine saß lustig. Dieses saß abseits und versuchte die Gruppe zu ignorieren, denn sie hatte Kopf eingezogen und die Arme vor sich verschränkt.

Die 3 lachenden Frauen trugen allesamt ausgefallene glänzende Kleidung aus Latex. Während das Mädchen, was alleine saß viel schlichter gekleidet war.

Die Anführerin der Gruppe hatte sie offenbar bemerkt, denn sogleich wackelte sie gefolgt von der 2 Gruppe in Jennys Richtung. Allen voran eine prallbusige Barbie Puppe. Diese trug ein kleines pinkes zu kurzes Latexkleid, denn dieses gab jedem Schritt von ihr den blick auf ihr Höschen frei, zudem hatte sie definitiv zu viel Schminke für Jennys Geschmack im Gesicht und Ausschnitt.

Um den Effekt abzurunden trug sie noch pinke High Heels, hatte aber Probleme in diesen vernünftig zu laufen und so kam es das ihre Begleiterinnen sie ein paarmal abstürzen mussten, um zu verhindern, dass sie hinfiel.

Sie musterte mich abwertend, und hatte aller Anschein nicht Jennys Mutter und ins besonders deren Leibwächterin bemerkt. Denn gerade diese musste von Katrin zurückgehalten werden.
„Na schaute euch mal diese arme Schluckerin an“ pustete die Barbie offensichtlich betrunken los. „zu arm um sich anständig kleiden zu können. Nicht mal eine Tasche kann sie sich leisten.“

Jenny wusste aus Erfahrung das es am besten war solche Leute einfach zu Ignorieren.

„Wo hast du den deine Kleidung her etwa aus dem Müll. Und schaut euch dieses Haar an, das sind die schlechtesten gefärbten Haare die ich je gesehen habe“ setzte eine ihrer Marionetten nach.
Jenny seufzte absichtlich lauter als notwendig um ihren Missfallen auszudrücken
„Ihr seid betrunken lässt uns in Ruhe sonst tut ihr noch was ihr bereuen könntet“ versuchte sie die Situation in den Griff zu bekommen.

Die Gruppe war aber sichtlich unbeeindruckt. „Sonst was, rennst du dann zu Mami?“
Die ganze Gruppe fing lauthals an zu lachen. Während Jenny nur den Kopf schüttelte und sich umdrehte um die Skyline wieder beobachten zu können. In der Zwischenzeit sind die Häuser breiter und vor allem höher geworden und auch der Abstand dazwischen hatte zugenommen, sodass die Betonfläche nicht mehr Durchgängig war und es kleinerer Parks und Grünflächen gab. Sogar Bäume standen unter der dem Glasdach.
Das gefiel der Chefin der Gruppe gar nicht. „Hey schaut mal die Schlampe hält sich für was Besseres“ und griff nach Jennys roten Haaren um an diesen zu ziehen.
Aber da hatte sie die Rechnung ohne das Training, welches Jenny exklusiv von Lind bekam, gemacht.
Noch bevor sie die Haare greifen konnte, packte Jenny ihren Arm und zog sie erst rasch nach vorne, um diese dann anschließend hart nach hinten stoßen zu können.

Der riechbar starke Alkohol Pegel und dessen Auswirkung auf das Gleichgewicht, kombiniert mit den Absätzen gaben ihr den Rest und sie und ihr Gefolge fielen im Domino Style eine nach den anderen auf ihren hinter.
Bei dem Anblick mussten nun auch Katrin und Linda lachen, die die ganze Situation neugierig beobachtet hatten. Aber die Truppe rappelt sich schon wieder auf und das Gesicht der Blondinen war von Wut verzehrt und starrte Jenny wütend an. Da wurde der Zug auch wieder langsamer und kam schließlich zum Stehen.
„hast du ein Glück das wir raus müssen, du Schlampe aber Pass auf man sieht sich immer 2-mal im Leben“ schrie sie Jenny an, sodass es jeder es im Zug hören konnte, ehe sie und ihre Freundinnen den Zug verließen.
Kurz darauf setzte sich der Zug wieder in Bewegung. Dieser war nun viel ruhiger als mit den 3 Mobberinnen.
Doch ein leises Schluchzen kam aus dem hintern Wagen Bereich.

Jenny warf den Erwachsenen einen fragenden Blick zu. Doch diese rührten sich nicht vom Fleck.
„Geh schon schau nach ihr“ forderte stattdessen Katrin ihre Tochter leise aber bestimmend auf.
Sie zögerte Kurz, stand aber schließlich auf, ließ aber das Gepäck vorne zurück.
Vorsichtig ging sie nach hinten.

Aus der Nähe konnte sie das Mädchen nun deutlich besser erkennen.
Sie vergrub immer noch ihr Gesicht in ihren Armen und ihre langen braunen Haare waren zerzaust.
Sie trug ein knielanges blaues Latexleid oder besser gesagt das was übrig war. Denn man konnte deutlich erkennen, dass das Kleid in der Front vertikal zerrissen war. Auf den Boden neben ihren Füßen lagen noch Überreste einer silbern transparenten Latexjacke. Die Ärmel waren abgerissen und der Reißverschluss war brutal zerstört.
Jenny zögerte erst, setzte sich aber dann doch neben ihr hin und streckte sanft die Hand nach der Schulter des Mädchens aus um ihr Trost zu spenden.

Dabei zuckte diese panisch zusammen und fing nun an zu weinen.
Nun stieg die Panik in Jenny erst recht auf, schließlich wollte sie es nicht noch schlimmer machen.
„hey ich tue dir nichts.“, versuchte sie nun das gleichaltrige Mädchen zu besänftigen und umarmte sie kompliziert.
Sie hatte Erfolg. Das Weinen wurde wieder zu leise Schluchzten und sie wischte sich dir Tränen aus dem Gesicht. Jenny konnte ein Blick auf ihr Geschichte erhaschen, trotz der Tränensäcke war sie wunderschön.
Jenny streichelte sanft den Latexbedeckten Rücken. Nach 2 weiteren Stationen brachte sie es endlich, mit zitternder Stimme, einen verständlichen Satz hin.

„Dolly und ihre Gang haben meine Kleidung zerstört“. Brachte sie es endlich übers Herz. „wenn ich es jetzt loslasse bin ich quasi nackt, und ich muss nachher noch nach Hause laufen. Dabei gehört das Kleid meiner Mutter. Das gibt bestimmt zu Hause Ärger“

Das Schluchzen wurde nun wieder stärker und Jenny nahm sie wieder tröstend in den Arm und drückte sie sanft gegen sich.
„Hey wir finden eine Lösung, das war ja nicht deine Schuld.“ sprach sie sanft ihr zu. „Lass mich dir helfen“ bot sie an und biss sich nachdenklich auf die Lippen
Ihr nackter Arm kribbelte als sie das Latexkleid erneut anfasste. Sofort war die Erinnerung an das Gefühl der Latexsitze zurück und sie spürte erneut den Wohlgefallen in ihr. Baer sie hatte wichtigeres zu tun.
Das Opfer der Mobbingattacke erhob ihren Kopf aus den Armen und schaute Jenny an. Ihre tiefgrünen Augen warne von den tränenden ganz gerötete.

Bei dieser Bewegung verrutschte das Kleid leicht, welches sie mit beiden Händen festhielt. Vorne entstand ein Spalt und gab die nackte Haut darunter frei. Nun konnte Jenny ihre glatte, leicht gebräunte Haut erkennen.
Sanft schob sie die zerzausten Haare zur Seite und versuchte Ordnung in das Chaos zu bringen.
Das half zwar kaum, aber es beruhigte sie. Das Mädchen sah sie nun dankbar an, aber es half ihr nicht gerade beim Klamotten Problem weiter. Stattdessen rutschte auch nun noch ihr schwarzer Latex BH nach unten. Die beiden Schulterträger waren gerissen und der Rückenträger brachte nicht genug Kraft auf um in Position zu bleiben.
Jenny konnte nicht anders als hinzuschauen. Sicher sie versuchte nicht auf ihre entblößte Haut zu starten, hatte aber damit nur mäßigen Erfolg zu groß war die Versuchung. Ein kurzer Blick verriet ihr, dass die Haut auch ihrer beachtlichen Brüste wirklich makellos war. Selbst jetzt konnte sie keine Bräunungsstreifen erkennen.
Aber es tat ihr für sie sehr leid. Sie wollte ihr helfen. Da traf es sie. Natürlich sie hatte ja die Klamotten dabei. Jenny entschuldigte sich kurz, rannte nach vorne und griff in ihre Reisetasche und zog einen langen, viel zu großen Kapuzenpulli heraus. Da das Mädchen und sie in etwa den gleichen Körperbau haben, sollte er bei ihr auch wie ein Kleid wirken.
Beladen mit dem Stück Stoff rannte sie wieder, direkt vorbei an ihre Mutter die sie erinnerte, dass sie bei der nächste Stopp aussteigen müssen.
Sie kam wieder bei dem Mädchen im hinteren Zug an. „Hier“ meinte Jenny „zieh das drüber, das wird helfen“
Jenny half ihr mit dem großen Stück Stoff und kurz darauf war sie von Kopf bis zur Mitte vom Oberschenkel schützend bedeckt.
„Danke“ kam es von ihr und Jenny zog noch zum Feinschliff den Pulli zurück. Zur Sicherheit musterte sie das Mädchen erneut, dismal mit einem anderen Blick.
Ihr Schritt war erfolgreich bedeckt und an den Füßen trug sie immer noch die blauen Kniesocken welche sie mit farblich passenden Stiefeletten ergänzt hatte.
Nur der Boden sah schlimm aus.
Auf dem Boden lagen die fetzen der silbern transparentem Latexjacke.
Jenny hob die Einzelteile auf.
„Was soll ich damit machen“ fragte sie die Brünette die immer noch schniefte.
„Die kannst du mir geben ich werfe sie später weg. Danke für deinen Pulli, obwohl das Gefühl recht ungewohnt ist.“ Antwortete das Mädchen nun deutlich gefasster als zuvor.
Jenny zögerte kurz und legte die Einzelteile auf einen leere Sitz, die Mädchen war immer noch von den ungewohnten Material der anderen fasziniert, da merkte Jenny wie der Zug schon langsamer wurde.
„Ich muss hier leider aussteigen“ sagte Jenny und deutete nach vorne, wo bereits Linda und ihre Mutter aufgestanden waren.
„Kein Problem“ meinte die Brünette, welcher es nun hörbar besser ging „ich muss hier ebenfalls umsteigen“.
Der Zug hielt an und kurz darauf stand die nun 4 Gruppe von Frauen am menschenleeren Bahnsteig.
Während Linda und Katrin sich aneinander Kuschelten, als sie auf der Bank saßen und auf den Nächsten Zug warteten, saßen die beiden Mädchen zusammen etwas abseits der Gruppe, nachdem sie den Müll entsorgt hatten. Zu Jennys Überraschung gab es 3 Mülleimer einer für Latex, der andere für Bio Müll und der andere für Restmüll.

„Ich bin Susanne aber meine Freunde nennen mich Susi. Wie hießt du?“ stellte sich schließlich Susi Jenny vor.
„Jenny, das da drüben sind meine Mutter, Katrin und ihre Freundin Linda, aber sie wissen glaube ich nicht das ich weiß das sie zusammen sind.“ Antwortete Jenny.

Susan nickte und warf ein blick auf Linda und Katrin. Linda flüsterte gerade was in Katrins Ohr während diese an ihrem langen Haar rumspielte. Sie verhielten sich tatsächlich wie ein Pärchen.
„Du hast recht sie sind so was von zusammen“ bestätigte nun Susi Jennys Verdacht. Sie musterte das Gepäck und die Klamotten der 3 Frauen.
„Seid ihr gerade erst hergezogen?“ fragte sie schließlich.

Jenny bestätigte den Verdacht und fasste den Tag kurz zusammen.

Hin und wieder musste Susi bei Jennys Erzählung lachen da diese Unwissenheit einfach nur lustig war. Schließlich kam Jenny zum Ende und beendete ihre Geschichte damit wie sie gemeinsam auf der Bank sitzen.
„Dann hattest du einen langen Tag“ stellte Susi fest, worauf Jenny nickte. Aber nun wollte Jenny auch was über Susi wissen. Doch dann fuhr auf dem Gleis ein Zug ein.

„Das ist meiner“ meldete sich Susi zu Wort ehe Jenny losfragen konnte und stand auf. Jenny stand ebenfalls auf und gemeinsam gingen sie die wenigen Meter zu den Schleusen.
Diese öffneten sich und Susi umarmte innig Jenny zum Abschied, die etwas überrascht wirkte, aber schnell die Wärme der anderen erwiderte. Dabei reichte ihr Susanne einen kleinen Zettel mit ihrer Nummer, welchen Jenny sofort einsteckte.
Sie winkte Susanne zu, während der Zug den Bahnhof verließ.

Als diser in der Dunkelheit der Nacht verschwand gesellten sie nun die beiden Frauen zu Jenny.
„Respekt“ meinte Linda und klopfte ihr anerkennend auf die Schulter.

„Erster Tag in der Stadt und schon die erste Nummer abgestaubt, dass nenn ich mal Effizienz“ kommentierte Linda.
Jenny wurde rot und wollte gerade was erwidern, da unterbrach auch schon ihre Mutter die beiden.
„Ach komm höre auf sie zu ärgern, es freut mich für dich das du schon jemand kennen gelernt hast. Wie heißt sie denn?“ fragte sie mit sanfter Stimme.

„Susanne, oder auch Susi“ antwortete Jenny und stutze kurz, überlegte wie sie sie kontaktieren könne, da sie ihr Handy an der Grenze abgeben mussten. Eine Nummer alleine half kaum.

„Ein hübscher Name“ meinte diese nur und lief in Richtung Ausgang. Sie winkte Jenny zu ihnen zu folgen und gemeinsam liefen sie in Richtung Rolltreppe. Erst jetzt musterte Jenny den Bahnhof.

Anders als die sie zuvor passiert hatte war dies nicht über dem Glasdache gebaut, sondern die Station war in mitten eines großen Hochhauses platziert. Neben der Rolltreppe gab es noch einen Gang der diskret zu zwei Breiten Aufzug führt. Zuvor musste man aber noch die Absperrung passieren was in diesem Fall aber eine Drehtür war.
Dank des Chips passierten alle Frauen nacheinander das Hindernis und Katrin drückte Knopf an der Aufzugtüre.
Leise öffnete sich die Türen des rechten Aufzuges und sie traten in den geräumigen Innenraum.
An der Seite konnte Jenny einen Plan des Gebäudes erkennen, wobei schnell klar war das der Aufzug nur in den 41 Stock fuhr. Die weiteren 4 Etagen sowie das Dach waren nicht zu erreichen.

Schließlich drückte Katrin auf die 41 und bestätigte ihre Identität mit ihrem Arm woraufhin der Aufzug nach oben schnellte.
Mit flauen Gefühl in Jennys Magen kamen sie oben an und die Türen öffneten sich. Gemeinsam verließen sie schließlich den Aufzug und fanden sich in einem protzigen Flur wieder. Auf dem weißen Marmorboden lag ein Roter Teppich aus Latex, der zu einer großen massiven Tür führte.

Katrin nutzte ihren Arm und die Tür freizuschalten, und drückte beide Flügel nach innen.
Das Tor gab nun einen Einblick in die Luxuriös gestaltete Empfangshalle frei. Kronleuchter behängten die Decken und es gab eine getrennte Garderobe wo die Gäste ihre Jacken und Mäntel abgeben konnten.
Langsam trat das Trio ein und Jenny schauten sich fasziniert um.

Da schwang an der Seite der Halle eine weitere Tür auf und eine Frau Mitte 70 und Feuerroten Haar trat ein. Die Frau trug einen schneeweißen Latexkimono, der im Licht des Raumes nur so glänzte. An ihren Füßen trug sie ein passendes Paar Hausschuhe, die aber auch mit einem respektablen Absatz versehen waren.
Eilig und mit sicherem Schritt lief sie auf das Trio zu und Katrin lief ihr entgegen. „Mama“ rief diese und die beiden Frauen umarmten sich innig.

Schließlich nach dem sie genug hatten löste sich die ältere Frau und ging nun auf Linda zu. Als sie die Aufpasserin der Truppe erreichte wurde diese auch in den Arm genommen, wenn nicht auch so lange und so herzlich wie Katrin.
„Du hast gut auf sie Aufgepasst, danke du hast meinen Segen“ flüsterte die Frau Linda ins Ohr sodass nur sie es hören konnte. Bei diesem Satz wurde Linda Rot.
Nun war die immer noch staunende staunende Jenny an der Reihe.
Die fehlenden Meter zwischen Ihrer Großmutter und der Enkelin waren schnell überbrückt denn diese wollte endlich ihre Enkelin nach so langer Zeit in die Arme schließen.

„Und da ist auch meine Lieblings Enkelin wie geht es den meiner kleinen Enkeltochter, hast du auch genug zu essen bekommen?“ fragte die Frau in den Raum, während sie die kleinere Jenny fest an ihre Brust drückte.
„Oh ich habe dich vermisst“ meinte sie und erdrückte ihre Enkelin weiter, die immer noch nicht wusste was los ist.
„Wer bist du“ fragte sie irritiert und versuchte sich aus die Umarmung zu lösen.
„Wer ich bin, du fragst wer ich bin?“ fuhr die Frau nun erschrocken zurück.

„Katrin, ihr wart einfach zu lange weg. So was darf nicht passieren“ fuhr sie nun Katrin an und blickte besorgt zu Jenny. „Erinnerst du dich nicht mehr ich bin es Irmhild Rubber, deine Großmutter und die aktuelle Herrscherin von Novum“

Jenny fuhr erschreckend hoch und drückte die Frau von sich. „Moment einmal du bist die Herrscherin der Stadt, dann ist ja …“ sie brachte den Satz nicht mehr zu Ende zu schockiert war sie.
Katrin schlug sich nur mit der Hand ins Gesicht.

„Toll gemacht Mutter, ich wollte es ihr schonend beibringen, aber du musstest ja unbedingt mit der Tür ins Haus fallen“ griff sie die erstaunte Frau an,
Jenny starrte immer noch erstaun die 3 älteren Frauen an.

Linda wackelte ungeduldig mit dem Fuß während Katrin ihrer Tochter entgegen trat.

„Jenny, ich habe dir ja gesagt, dass es trotz der Demokratie eine Herrscherfamilie gibt, so wie es in anderen Ländern noch Könige gibt. Diese hat aber nur repräsentative Aufgaben, deshalb war ich auch als Botschafterin unterwegs, um Kontakte zu knüpfen. Das hat aber länger gedauert als erwartet und somit sind wir nun deutlich später Heimgekehrt als Ursprünglich geplant.“
Jenny nickte stumm zu groß war die Überraschung.

„Ohje“ meinte nun ihre Großmutter, „Ich dachte dich wusste es, ich wollte dich nicht so überfallen, geht es dir gut“ fragte sie besorgt Jenny.

Diese zögerte kurz und ehe sie antworten konnte ergriff Linda das Wort.

„Jetzt lasst sie mal in Ruhe, sie muss das verarbeiten. Jenny deine Mutter wird irgendwann ihre Mutter, diene Oma, beerben und die Aufgabe ist mehr nach dem Motto lächeln und winken, da die Politik nicht bei uns so verkorkst ist wie in anderen Ländern. Du bist eine Rubber, das sieht man schon von weiten an den Haaren den nur eine Rubber hat so rote Haare wie ihr es habt, sicher einige färben sie weil das der Trend ist aber das ist mir egal. Hier unten ist die Empfangshalle, können wir endlich in den Privaten Bereich gehen. Hier ist es viel zu protzig, da wird man ja förmlich erschlagen.“

Irmhild nickte und gemeinsam liefen sie in Richtung einer kleinen Tür die zu einem Privaten Aufzug führt. Dieser hatte aber nur 5 Knöpfe und deckte die restlichen Etagen ab.


Nachdem sich Irmhild authentifizierte fuhren sie eine Etage höher und kamen kurz darauf in dieser an. Die Tür schwang auf und präsentierte ein kurzer Flur mit lauter Schränken an der Seite. Immer noch protzig aber gleich viel wohnlicher.
Gemeinsam traten sie durch die Tür an dessen Ende und sogleich fanden sie sich in angenehm eingerichtetes Wohnzimmer wieder.
„So, das ist der private Bereich der Wohnung, hier ist das Wohnzimmer, da drüben die Küche samt Speiselift, dort der Fernseher Raum, das Esszimmer und hier ein Lagerraum, das Bad und daneben der Notfallraum“
Jenny staunte immer noch als ihre Oma sie durch die riesige Wohnung führte. Die Decken waren hoch, und die Einrichtung funkelte nur so. Während der Tour konnte sie auch aus den Fenster schauen und erblickte die schlafende Stadt unter ihr. Der Ausblick auf die mit Glas überdachte Stadt war einfach unbeschreiblich.
Da viel ihr auf, das sie sich über der Schützenden Kuppel aus Glas befindet. Panisch drehte sie sich um.
„Was machen wir, wenn eins der Fenster Bricht oder es ein Leck gibt, wie sollen wir dann noch atmen können, wenn die Luft draußen giftig ist.“

Katrin legte beruhigend eine Hand auf die Schulter ihrer Tochter.
„Alles ist gut, die Fenster ist im Endeffekt unzerstörbar, dann gibt es noch die Sturmschatten die notfalls auch alles abriegeln können und noch der Notfallraum“
Sie führte ihre Tochter sanft aus dem Esszimmer durch das Wohnzimmer zu einer Tür neben den Aufzug. Diese unterschied sich so weit von der Tür, dass sie aus Glänzenden Edelstahl war. Sie öffnete die Tür und innen befand sich ein kleines Sofa und dahinter waren einige Gasflaschen aufgestellt.
„Hier das ist der Notfallraum, für den Fall, dass es wirklich nötig ist kann man sich in dem Raum perfekt abschirmen. Jedes Haus, jede Wohnung, ja sogar alle Schulen in Novum haben einen und in öffentliche Verkehrsmittel herrscht ein leichter überdruck in Vergleich zum Rest der Stadt die ja sowieso einen Überdruck nach draußen hat“

Jenny schaute sich kurz in dem Raum um und beruhigte sich nun wieder. Sie verließ ihn und ließ die Tür scheppernd hinter sich zufallen.

Da viel ihr auf, dass sie immer noch ihre dreckigen Schuhe trug und sie damit über den gesamten Boden der Wohnung gelaufen ist. Schlechtes Gewissen schaute sie auf ihre abgenutzten Sneakers. Ihre Oma bemerkte es und war einen abschätzenden Blick auf die Schuhe.
„Also das geht ja gar nicht Jenny“ meinte sie zu dieser.
„Es tut mir leid, ich habe vergessen das ich sie an habe das war alles zu viel für mich“ meinte diese und schlüpfte aus den Schuhen und nahm sie in die Hand.

„Ach das, das ist kein Problem, sorge bitte nur dafür das deine Schuhe nächstes Mal sauber sind, viel eher sehen deine Schuhe schon ziemlich betagt aus ich glaube ihr solltet morgen mal alle neue Sachen einkaufen gehen damit ihr euch wieder vernünftig einkleiden könnt. Dann musst du dir auch keine Gedanken mehr machen das du Dreck verteilst Jenny. Unsere Straßen sind sehr sauber. Das liegt unter anderem an unsere Reinigungsdienste und an das Fehlen von Haustieren und Nutztiere, sowie an der einzigartigen Flora“

Katrin nickte zustimmend zu.

„Ja wir wollten morgen sowieso einkaufen gehen. Wir brauchen noch neue Handys und ein paar andere Sachen, außerdem will ich mich vernünftig Kleiden können.“
Nun lachte Irmhild. „Du weißt schon das du das auch bequem per Verteiler System liefen lassen kannst? Du warst wohl auch zu lange weg“
Katrin verschränkte die Arme vor der Brust.
„Kann sein“ erwiderte diese. „Aber hast da daran gedacht für sie das obere Stockwerk einzurichten“
Die vorlaute Großmutter wurde nun ganz blass und zog den Kopf ein.
„Verdammt das habe ich komplett vergessen. Dein Zimmer ist immer noch gerichtet aber ihr Stockwerk ist bis auf den Rohbau komplett leer.“
Nun grinste Katrin „Wusste ich es doch, manches ändert sich nie“ meinte sie und wendete sich an die verblüfte Jenny. Diese war immer noch überrascht, dass sie eine ganze Etage bekommen sollte.
„Keine Angst du schläfst bei mir im Gästezimmer, Linda und ich teilen uns mein Bett. Morgen dann gehen wir einkaufen. Wenn das jetzt geklärt ist, dann würden ich gerne noch heute ins Bett kommen es ist schon spät.“
Jenny und die anderen nickten nur während Linda sich ein breites Grinsen nicht verbergen konnte. Schließlich gingen sie wieder zum Aufzug und fuhren nach oben wobei Irmhild sich im 1 Stock verabschiedete und das ursprüngliche Trio wieder alleine war.

Die Türen schwangen al nächstes im 2 Stock auf und alle 3 verließen den Aufzug.
Es gab wieder ein kleiner Flur und Katrin versauten ihre Schuhe und Jacken in den gut gefüllten Wandschränken während Jenny ihre Schuhe neben den Aufzug stellten.

Die Etage verfügte über ein großes Schlafzimmer mit begebbaren Schrank und integriertes Bad, ein kleineres Gästezimmer, ein Bad sowie den Lagerraum mit einer Anbindung an das Logistik System und natürlich der Fluchtraum. Ansonsten gab es noch einen kleinen Wohnbereich mit einer Küchenzelle sowie dem Speiselift.
Während Katrin und Linda im Schlafzimmer verschwanden ging Jenny ins Bad und erleichterte sich, und streifte ihre verschwitzten Klamotten ab und warf die durchnässte Slipeinlage weg ehe sie sich nackt unter die futuristische aussehende Dusche stellte. Die gläserne Tür schloss sich hinter ihr.
Statt einer Armatur wie sie es kannte war nur ein in der Wand eingelassenes Display.
Vorsichtig tippte Jenny darauf herum ehe aus dem nichts eine Sturzflut von eisigen Wasser auf sie herab regnete. Panisch schrie sie laut auf und sprang zur Tür.

Doch diese war verriegelt. Verzweifelt zerrte sie an dieser doch das Glas gab nicht nach. So laut sie konnte schrie sie um Hilfe und suchte das Tuchfeld auf. Verzweifelt trommelte sie auf dem Feld herum ehe der Strom versiegte.
Zu diesem Zeitpunkt hetzten auch schon Linda und Katrin gemeinsam die Badezimmertür und musterten das Badezimmer. Doch bis auf eine pitschnasse Jenny die verzweifelt versucht ihre privaten Regionen zu verdecken leer. Aber auch die beiden anderen Frauen waren nicht gerade bekleidet. Durch das klare Glas konnte Jenny ihre Mutter erkennen die ebenso wie sie ganz nackt im Raum stand, allerdings machte ihr das nackt sein deutlich weniger aus.

Anders als ihre Mutter war Linda beherzt genug sich einen Bademantel zu greifen wodurch sie als einzige bekleidete das Bad von oben nach unten absuchte und auch die Lüftung und die Fenster kontrollierte.
Katrin hingegen stand nun ihrer Tochter gegenüber die aus Peinlichkeit ihre Mutter auf die Füße starte, jedoch um vorher zu bemerken das anders als ihr Schritt der ihrer Mutter haarlos ist.
„Alles gut?, was ist Passiert?“ fragte schließlich Katrin ihrer Tochter zu die am liebsten jetzt im Boden versinken würde denn ihre Mutter öffnete die Tür zu der geräumigen Dusche und wollte ihre zitternde Tochter in den Arm nehmen. Doch diese machte einen Schritt zurück und drückte ihren nackten Hintern lieber gegen die kalten Fliesen.

„Alles ist gut das Wasser war nur kalt und dich konnte die Dusche nicht bedienen.“ Klärte sie ihre Mutter auf und rief laut so dass es auch garantiert Linda hört „hier ist niemand alles in Ordnung“

Bei der Erklärung ihrer Tochter musste Katrin nun grinsen schloss die Tür und wendete sich dem Tuchfeld zu.
Panisch machte Jenny einen Schritt zu ihrer Mutter um sie aufzuhalten doch schon prasselte von oben erneut das Wasser auf sie herunter.
SInstenktiv riss Jenny ihre Hände nach oben wohlwissend das es nichts bringt und bereitete sich mental auf das kalte Wasser vor. Doch diesmal war es definitiv nicht kalt es war viel eher angenehm warm fast schon zu warm für ihren Geschmack.

Langsam ließ sie die Hände sinken und schaute zu ihrer Mutter die nun ebenfalls pitschnass war.
„Hier“ forderte sie ihre Tochter auf näher zu kommen. „Hier kannst du den Druck, die Temperatur, den Modus und die Beleuchtung steuern.“

Neugierig hörte Jenny nun zu und beobachte wie ihre Mutter die Dusche steuerte.
Am besten fand sie aber, dass das Duschwasser eine integrierte Reingungslösung hatte die bei Bedarf zugeschalten werden kann somit spart man sich das Shampoo und andere Waschprodukte.
Zum Schluss wurden beide noch mittels Schallwellen und heißer Luft abgetrocknet, so dass Katrin die Dusche verlies und Jenny eine schöne Nachte wünschte.

Nackt stand sie nun wieder alleine im Badezimmer und verarbeitete noch immer den Shock. Ein kurzer blick verriet ihr das der Flur nun leer war und so rannte sie in das Gästezimmer und zog sich ein großes T-Shirt an sowie einen schwarzen Baumwolle Slip. Sie putzte noch kurz die Zähne im Bad, zum Glück war der Wasserhahn idiotiensicher, und kehrte danach bereit für die Nacht in das Zimmer zurück.

Im Gästezimmer gab es nur ein Großes Bett und einen Schrank, sowie einen kleinen Schreibtisch.
Am ausfälligsten waren aber das Bett und die dazu Passende Bettwäsche. Gleich nachdem sich Jenny auf das weiche Bett gesetzt hatte bemerkte sie das die gesamte Bettwäsche aus weißen Latex bestand.
Vorsichtig strich sie mit der nackten Hand über das kalte Material welches sofort ihre Körpertemperatur annahm. Es schauderte in ihr nur so vor unklaren Gefühlen. Gefühle die sie noch nie so intensiv gespürt hatte, erstrecht nicht durch das bloße anfassen eines Bettes.
Zögerlich schlüpfte sie unter die Bettdecke zurück und ließ ihren Kopf in das Latexkopfkissen, dennoch weich wie eine Feder, fallen.

Mit offenen Augen starte die an die Decke und dachte über die Ereignisse des Tages nach. Ihr Körper, nun eng umarmt von dem glatten Latex der Bettwäsche, pochte nur so vor Erregung.

Sanft massierte sie ihre Brüste durch den Stoff ihres T-Shirt und dabei stöhnte sie leise vor sich her. Sie wollte definitiv mehr und so wanderte ihre rechte Hand nach unten und verschwand bald darauf in ihren Slip. Sanft massierte sie ihren Kitzler und führte sich 2 Finger in sich ein, ehe sie den unerwartet Starken Orgasmus laut in das Zimmer schrie während ihr Körper verkrampfte.
Ihr Kopf wurde rot und sie fürchtete einen erneuten Besuch ihrer Mutter um zu schauen ob alles in Ordnung ist, doch diesmal stürmte niemand panisch durch die Tür.

Langsam entspannte sie sich und sie schloss dir Augen. Nach diesem Stressigen Tag schlief sie auch schnell ein.

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  Schöne Geschichte Datum:31.03.22 22:58 IP: gespeichert Moderator melden


Hi,

diese Geschichte gefällt mir sehr gut. So gut sogar, dass sie der Grund war, warum ich mich hier angemeldet habe. Ich hoffe es geht weiter, gerne auch in kleineren Stücken

Viele Grüße

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  RE: Novum Datum:01.04.22 11:36 IP: gespeichert Moderator melden


eine sehr schöne Geschichte. Gerne mehr davon
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  RE: Novum Datum:11.04.22 15:48 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen dank für das nette Feedback.

Das es solange mit dem letzten Update gedauert hat tut mir leid.
Ich hoffe das folgende reicht als Entschädigung.

Am nächsten Morgen erwachte sie durch das leise Surren der Rollläden.

Die Verdunklung der Fenster öffnete sich und die rote Morgensonne strahlte ihr direkt ins Gesicht.

Missmutig zog sie die Decke über den Kopf und versuchte den Störenfried auszublenden. Doch das ekelige Gefühl ihres Schafi welcher nur an ihr klebte wie eine Klette ekelte sei an.

Erschrocken setzte sie sich auf, schaute sich panisch um ehe sie realisierte wo sie sich nun eigentlich befindet.
Sie schob die Decke zur Seite und warf einen Blick auf ihren schweißgebadeten Körper.

Schnell zog sie die nassen Sachen aus und warf sie angewidert zu Boden. Zum Glück für sie war das Zimmer angenehm warm sodass ihr zumindest nicht kalt war.

Sie schritt nackt zum Fenster und schaute nach draußen. Die Morgenröte schimmerte durch das Sicherheitsglas hindurch. Bis zum Horizont konnte sie die noch immer beleuchtete Stadt erkennen. Vereinzelt ragten Hochhäuser aus der schützenden Galskuppel jedoch überragte Jenny mit ihrem Zimmer einfach alles.

Ihr Magen knurrte und so zog wühlte sie in ihrem Koffer herum bis sie mit ihrer Auswahl halbwegs zufrieden war. Leider fand sie keine einlagen mehr und so musste sie eben besser auspassen bis sie zur Drogerie kam. Aber das waren die Sorgen für eine spätere Jenny.

Gekleidet in einer bequemen Jogginghose, sowie ein zu großes T-Shirt machte sie sich barfüßig auf den Weg zum Aufzug zu den privaten Bereichen.

Es dauerte eine Weile bis sie den Dreh heraushatte wie sie mit ihrem Chip den Aufzug steuerte, aber im Nachhinein war es leichter als erwartet. Unten angekommen war auch schon das essen angerichtet und die 3 anderen Damen des Hauses warteten bereits auf sie.

Allesamt trugen Latex. Ihre Mutter und Linda hatten sich zu einem Partnerlook entschieden, zumindest so ähnlich, denn währen Katrin eine rote Hose trug und ein weißes Bluse anhatte war es bei Linda genau anders herum. Dazu trugen sie farblich passende Stiefel mit einem beachtlicheren Absatz. Ihre Oma hingegen war immer noch im Kimono eingekleidet.
„Morgen“ grüßte Jenny die Truppe als sie beschlossen hat das sie genug gestarrt hatte.

Diese nickten ihr zu und gemeinsam begannen sie mit dem Frühstück.

„Hast du gut geschlafen“ wollte ihre Mutter nun wissen, während sie sich ein frisches Brötchen richtete.
„Es ging mein Schlafi habe ich durchgeschwitzt“ antwortet Jenny die sich ein Früchtemüsli machte.
Als Reaktion auf ihre Antwort stöhnte Linda laut neben ihrer Mutter auf und warf die Hände in den höhe.
„Ich kann nicht glauben das du recht hattest und ich Idiotin wettete auch noch“ jammerte sie los was die älteren Rubbers dazu brachte loszukichern.

„Hab ich was verpasst“ fragte eine nun sichtlich verwirrte Jenny.

„Nun Linda und ich haben gewettet ob du den Fehler machst im Schlafi im Bett zu schlafen und nun ja ich habe gewonnen ´, aber keine Angst Jenny ich werde gnädig sein“ grinste sie Linda am Schluss an und gab ihr einen Kuss auf die Wange.
„Hm, danke irgendwann gewinne ich wieder, sei dir da sicher“ antwortete Linda und wendete sich ihrem Essen zu.
Jenny nahm ein paar bisse und kaute genüsslich.

„Seid ihr endlich offiziell zusammen oder tut ihr weiter nichts so als ob nichts wäre“ fragte sie nun aus dem nichts und Katrin verteilte vor Schreck den Kaffee auf dem Tisch.

„Du weißt davon“ fuhren die beiden erschrocken auf, während die Matriarchin nur die Augen verdrehte.
„Man muss schon blind sein um das nicht zu merken, erzähl es ihr einfach sie ist erwachsen“ meinte diese nur und wendete sich dem Tablett erneut zu.

„Äh ja nun ja“ stotterte nun ihre Mutter los und schaute hilfesuchend ihre Freundin an.
Diese zögerte anfänglich begann aber zu sprechen „Ich wurde zu eurem Schutz eingeteilt, als deine Mutter Botschafterin wurde, wir wurden schnell Freund und begannen bald miteinander zu schlafen und sind seit mehr als 15 Jahre fest in einer Beziehung. Nicht öffentlich. Leider ist es in manchen Ländern verboten und gar illegal. Aber hier geht es ja. Da deine Mutter hier langsam das Ruder in die Hand nehmen wird ist es in Ordnung, wenn die ganze Stadt weiß das wir uns Lieben“

Gespannt schaute Katrin auf ihre Tochter und erwartete eine Reaktion, aber diese zuckte mit den Schultern „Schön für euch aber nächstes Mal bitte keine Geheimnisse dieser Art“ und aß weiter.
„Du bist einverstanden“ fraget Linda nun verwundert.

Jenny zuckte die Schultern „warum nicht ich weiß es schon lange, verdammt als Kleinkind habe ich zwischen euch geschlafen, wenn ich Albträume hatte schon vergessen?“

Irmhild fing nun an zu lachen und viel dabei beinahe vom Stuhl.

„Oh man ihr seid so was von unauffällig“ das ist ja zum Todlachen.

Das Pärchen aß bedrückt weiter und Katrin machte sich über ihr Müsli vollends her während die immer noch kichernde Oma mit dem Tablett arbeitete.

Schließlich saßen sie gemeinsam am Tisch, als es an der Tür klopfte.

„Herein“ rief die Matriarchin und kurz darauf trat ein Dienstmädchen ein.

Diese trug eine schwarz-weiße Dienstmädchen Uniform mit samt passender Schürze und erhielt von Jenny einen neugierigen Blick, denn ihre Uniform glänzte im Licht. „Wahrscheinlich auch aus Latex“ dachte sie und bewunderte den Anmutigen Gang in den hohen Stiefeln.

Sie machte einen Knicks als sie den Tisch erreichte und lief zur Stirnseite wo Irmhild saß.

„Herrin“ begann sie mit einer sanften Stimme zu sprechen „Es kamen 3 Pakete an für Sie, ich wollte sie darüber nur informieren. Die Pakete sind als dringend gewertet.“

„Danke Maria, aber ich habe dir schon gesagt das du mich wenn nicht so ansprechen musst, wenn wir unter uns sind.“
„Verleihung Herrin, aber sie haben Besuch“ sagte sie nun mit einem nervösen Ton in ihrer Stimme und schielte zu den anderen am Tisch.

„Ach die meinst du, da ist meine Tochter Katrin, ihre Freundin Linda und meine Enkelin Jenny sie werden hier wohnen, das kannst du ruhig deinen Kolleginnen weitersagen, aber bitte nicht gleich der ganzen Stadt“

„Verstehe“ sie zögerte kurz und wendete sich dann den anderen am Tisch zu. „Hallo zusammen ich bin Maria eins der Dienstmädchen, wenn ihr uns braucht kontaktiert uns einfach mit euren Handys oder sprecht uns an, wenn ihr uns sehr. Ansonsten herzlich willkommen“ grüßte sie höflich und wendete sich wieder ihrer Chefin zu.

„Soll ich die Pakete bringen?“ erkundigte sie sich und bekam ein nicken als Antwort. Schnell verließ sie den Raum und kam mit 3 Paketen wieder die identisch aussahen, nur das eins in Geschenkpapier verpackt war.

Dankend nahm sie die Pakete entgegen während Maria hinter den Stuhl am Kopfende Platz nahm in Bereitschaft blieb während die Pakete verteilt wurden. Linda, Katrin und Jenny, bekamen jeweils eins, wobei Jenny das verpackte bekam.
„Am Mama, was ist das“ fragte Katrin nun verwundert über das Paket und warf einen Blick auf die Verpackung.
„Ach du kennst mich ja ich habe eventuell seit gestern eine Kleinigkeit bestellt“ grinst diese ihre Tochter an, als diese bemerkte das es sich bei dem Geschenk um brandneue Handys und passendes Zubehör handelte, natürlich wie sollte es auch sein, das neuste und teuerste Modell.

Irritiert blickte diese ihre Mutter an „Das sind nur 3 Pakete? Was hast du sonst noch gemacht?“

Das Grinsen wurde breiter „Sagen wir es so ihr müsst von 10 Uhr bis um 18 Uhr aus dem Haus sein, denn da bekommt Jenny Teil 2 ihres nachträglichen Geburtstagsgeschenks.“

Diese hatte mit Neugier das Gespräch zugehört und mischte nun mit.

„Teil 2?“ fragte sie verwundert „Aber Oma das wäre nicht nötig gewesen.“ Doch weiter kam sie nicht denn mit einer Handbewegung unterbrach sie Jenny.

„Es war nötig und es ist mir eine Freude dich zu beschenken, wo es so lange nicht ging. Und nun mach auf“ forderte sie ihre Enkelin auf, die mit den Schultern zuckte und das Geschenk ordentlich auspackte.

Es war ebenfalls ein neues Handy für sie wenn auch ein anderes Modell, trotzdem Staunte Jenny nicht schlecht.
„Danke“ sagte sie nur und sprang auf und umarmte ihre Großmutter.

„Bitte war mir ein Vergnügen“ erwiderte diese, „ich war so frei und habe dein Handy einrichten lassen und dir ein bisschen Geld überwiesen, sodass du nicht gleich auf das Taschengeld deiner Mutter zurückgreifen musst, wenn du mal bisschen Spaß haben willst“ grinste diese Jenny an.

„das ist zwar nett“ sprach nun Katrin und wollte den Wahn ihrer Mutter stoppen ehe es so richtig losging, „aber ich will das du sie nicht zu sehr überhäufst, ich weiß was du als bisschen Geld definierst, sie soll lernen den Wert zu schätzen und keine verhätschelte Prinzessin werden.“

„Äh hallo ich bin 19 und außerdem sitze ich dir gegen über“ meldete sich Jenny zu Wort um ihre Mutter zu korrigieren.
„Ich weiß Jenny aber ich will nur das Beste für dich“ versuchte Katrin sich zu rechtfertigen.

„Danke aber ich bin Erwachsen ich bin verantwortungsbewusst, wenn es mit der Schule gut läuft kann ich mir ja einen Job suchen und mein Taschengeld selbst verdienen“

Katrins Brust erfüllte sich mit Stolz. Stolz war sie auf ihre Tochter die bereit war auf Freizeit zu verzichten um zu beweisen wie verantwortungsvoll sie war.

Ihre Freundin brachte sie zur Vernunft indem sie sich nun einmischte und dabei mit ihrer Hand über ihren Latexbedeckten Schenkel fuhr um sie zu Provozieren.

„Ok haben wir das geklärt, ich will ja kein Spaß verderben, aber es ist 9 Uhr und jemand muss sich noch richten ehe wir einkaufen gehen können.“ Dabei schaute sie explizit Jenny an.

„Gut, viel Spaß beim Einkaufen“ meinte Irmhild und stand auf und verließ den Essbereich in Richtung Wohnzimmer während die anderen 3 mit dem Aufzug in den 44 Stock fuhren.
Jenny zog sich schnell um, diesmal einer weiten blauen Jeans und ein weißen T-Shirt samt Jacke und ordnete ihr Rotes Haar zu einem Pferdesch****z ehe sie ihr neues Handy nahm und zu Linda und Katrin im Flur stieß die bereits auf sie warteten.

Anders als sie hatten sich die beiden es nicht für nötig gesehen sich Umzuziehen und so fuhren sie gemeinsam nach unten. Erst in den Empfangsbereich im 41 Stock.

Dort nahmen sie den Aufzug zum Bahnhof im 5. Stock.

Als sie dort ankamen und das Drehkreuz passiert hatten befand Jenny sich in einer Menschenmenge wieder und hatte Probleme Linda und ihre Mutter nicht aus den Augen zu verlieren, so voll war der Bahnsteig.

Erneut erfüllte eine noch nie dagewesene Kleidungspracht den Bahnhof, vereinzelt glaubte Jenny auch noch das ein oder andere Ponygirl gesehen zu haben, ehe auch schon ihr Zug einfuhr. Diesmal fanden sie nur 2 freie Sitzplätze in der Mitte weshalb Katrin auf dem Schoß ihrer Freundin Platz nahm.

Bei dieser kitschigen Aktion wurde Jenny leicht nervös beruhigte sich aber nachdem sie bemerkte das niemand ihnen Aufmerksamkeit schenkte, und wenn überhaupt dann war ihre Kleidung der Blickfang.

Trotzdem fühlte sie sich leicht unwohl, was Katrin schließlich dann auch endlich bemerkte.

„Jenny, du weißt das in Novum es nur Frauen gibt, Frauen die sich auch nach liebe sehnen so wie Linda und ich?“ fragte diese sanft nach und gab ihr damit einen leichten Denkanstoß.

„Das heißt hier sind alle auch …“

„oh Gott nein aber jede braucht Zuneigung ansonsten ist das Leben nicht schön“ damit war das Gespräch beendet, denn sie mussten bereits den Zug verlassen.

Sie hatten einen prachtvollen Bahnhof erreicht.

Anders als die vorherigen Bahnhöfe verfügte dieser über kein Glasdach, sondern über ein mit Deckengemälde ausgeschmücktes Kuppel.

Beindruckt schaute Jenny sich die kunstvollen Zeichnungen an. Es war die Entstehungsgeschichte von Naoum so viel konnte sie erkennen, aber die Farbenpracht war einfach überwältigend.

Katrin und Linda, die sich ein kichern verkniff, gaben ihr aller Zeit der Welt, schließlich erblickte sie zum ersten Mal das gigantische Kunstwerk.

Staunend lief sie mit dem Kopf im Nacken durch den Bahnhof, bis das erste Kind in der Gemeinschaft auf die Welt kam. Vereinzelt hatte sie aber nun noch mehr Fragen, denn in der Gründungsgeschichte kamen vereinzelt komplett ich schwarz gehüllte Personen vor, selbst die Haare schienen zu fehlen.

„Was sind das für Leute“ fragte schließlich Jenny bei ihrer Mutter nach und deutete auf einige der Personen komplett in schwarz.

„Das sind Priesterinnen der Latexia“ erklärte diese die Situation ihrer Tochter. „Sie glauben das Material ist ein göttliches Geschenk benannt nach der Göttin Latexia und sie sind verpflichtet sich komplett dem Material hinzugeben da dies es sie schützen würde. Zugegeben, unsere Vorfahren waren auch starke Anhänger des Glaubens, damals als die Stadt och nicht abgeschirmt war vor den Insekten war es der einigst wirklich effektive Schutz, aber heute sind die meisten Gläubige und Priesterinnen ganz gemütlich drauf. Jeder darf in Novum an das glauben was er will, es herrscht Religionsfreiheit, du bist übrigens auch getauft“ beantwortete Katrin ihre Frage.

Damit gab sich Jenny erstmal zufrieden und so beschlossen sie den Bahnhof zu verlassen, den unter der Hochbahnhaltestelle war die breite Einkaufsstraße der Hauptstadt.

Als sie wieder ebenerdig waren, befanden sie sich in einem kleinen Park, wo vereinzelt schwarze Bäume sich über die Fläche verteilten.

Linda zog Jenny zu einem hinüber und legte ihre Hand auf die Rinde, die ganz weich war.
„Das sind die Latexbäume oder auch Schwarze riesen genannt, mit ihnen fing alles an, daher stehen sie hier zur Erinnerung an vergangene Zeit“.

Irritiert schaute diese zu der Baumspitze die 3 Meter über ihr thronte.

„Schwarze Riesen? Ist das nicht bisschen übertrieben“ lachte sie förmlich los.

„Das sind kleine Bäume sie werden alle 10 Jahre neugepflanzt und die alten werden in der künstlichen Natur wiedereingepflanzt ansonsten stoßen sie an die Decke“ bekam sie von ihrer Mutter die Erklärung, die sich von hinten an sie herangeschlichen hatte und ihre Arme um Linda von hinten schlang um dies fest an sich zu drücken.
„Und nun kommt ihr beiden ich will mich noch vor dem Mittag vermessen lassen ansonsten habe ich gleich 2 Kleidungsgrößen mehr“ zog diese nun ihre Tochter und ihre Freundin an den Händen aus den Park.
„Vermessen?“ fragte diese irritiert, lief aber lieber mit anstatt stehen zu bleien.

„Technologie Jenny, in Novum kannst du dich scannen lassen so dass du exakt deine Maße hast, die du auf deinem Handy und oder Chip Speichern kannst und damit dem Personal im Laden einen großen Gefallen tun kannst, denn diese wissen gleich was dir passen wird und was nicht. Auch Sonderbestellungen werden dadurch genauer. Und da ich vorhabe heute richtig zu zulange sollten wir das unbedingt dem essen machen“

„Aber Katrin, ich bin ja auch dafür das wir uns wieder vermessen lassen, verdammt meine alte Messung ist schon über 15 Jahre her, aber wie wäre es erstmal mit einem Besuch in der Wellness Oase, zur Entspannung und so, du weißt ja bei Vermessungen ist alles sichtbar.“ Warf Linda ein und Katrin grübelte kurz nach, bevor sie ihr Handy aus der Tasche zog und kurz ein paar Sachen nachschaute. Erst jetzt viel ihr auf das sie eigentlich noch niemand so wirklich mit einer Handtasche gesehen hatte, nur vereinzelt trugen die Leute Taschen mit sich rum, viele davon waren Mütter mit kleinen Töchtern.

„Die Wellness Oase bietet mittlerweile beides an, wir können laufen oder mit der Kutsche fahren, also nichts wie hin“ forderte sie die beiden anderen auf und gemeinsam verließen sie nun endgültig den Park.

Am Ausgang erblickte Jenny was man für eine Art Taxi Stand halten konnte, denn dort standen diverse Arten von Kutschen, diese waren aber nicht das Besondere daran, sondern das die Pferde fehlten und es stattdessen leicht abseits der Parkplätze einen Sammelplatz neben einem kleinen Haus gab wo sich lauter in Latex gekleidete Frauen sammelten. Die Knutschereien saßen gemütlich vor den Kutschen zusammen und Plauderten gemütlich bis sie das Trio erblickte was zielstrebig auf die Gruppe zulief.

„Hallo, was kann ich für euch tun“ fragte die Frau höflich, offensichtlich eine Fahrerin, denn sie trug ein Latex Reitoutfit und hatte eine Gerte um die Hüfte, sowie eine Art Handy um den linken Arm.

„Wir brauchen eine Kutsche zur Wellness Oase, am besten ein einfacher zwei Spanner“ erklärte Katrin ihr Anliegen und die Frau nickte kurz, bevor sie auf kurz auf ihr Handy einen Knopf drückte.

Im Hintergrund konnte Jenny erkennen das Bewegung in die Gruppe kam und schon bald kamen zwei Frauen in braunen Latexanzügen, die bis auf ihren Kopf alles bedeckten, zu ihnen her gejoggt. Dabei kam wieder das unverkennbare Klappern auf und Jenny bemerkte nun das die Frauen ebenfalls Hufstiefel trugen.

Interessiert mustertet sie die Frauen, die über ihren Körper ein rotes Geschirr trugen.

„Steigt schon mal bitte ein ich hacke meine Kolleginnen noch kurz ein dann geht es auch los.“
Katrin musste förmlich ihre Tochter in die Kutsche ziehen so irritierend war der Anblick für sie.
Kurz darauf nahm die Frau auch auf dem Kutschbock Platz und schnallte 2-mal mit der Gerte ehe sich der Wagen in Bewegung setzte.

Bei diesem Geräusch musste Jenny zusammenzucken zu sehr hatte sie Angst um die beiden Frauen vorne.

„Mamma warum unterstützt du so was die werden ja förmlich vorne ausgepeitscht, das ist ja Folter“ flüsterte sie so leise wie sie konnte und wollte schon aus der Kutsche springen.

„Sie hat sie nicht wirklich geschlagen“ erklärte stattdessen Linda die neugierig gelauscht hat „Da ist mehr zur Show und die beiden Ponys ziehen nicht wirklich das gesamte Gewicht der Kutsche, alle habe heute einen Elektromotor und könnten theoretisch alleine fahren es ist wie gesagt eine Show“

Nun war Jenny verwirrt, wenn man einfach so fahren konnte warum sollte man dann noch die Ponygirls brauchen.
„Aber das macht keinen Sinn warum sollte man so etwas tun, warum dann nicht einfach gleich ein E-Auto“ hackte diese nach.

„Jenny das ist ein Überbleibsel aus vergangener Zeit. Es gab hier früher keine Nutztiere und daher mussten die Frauen die schweren Lasten ziehen. Irgendjemand hatte entdeckt das man mit Hufstiefel oder Ponyboots nicht im Matsch versinkt wie mit normalen Schuhen und so entstanden die ersten Ponygirls, ganz ähnlich wie die vorne.“ Sie zeigte mit der Hand in Fahrtrichtung und verwies auf die Fahrerlizenz die am Kutschbock aushing.

„Siehst du das sind ganz normale Frauen, die das als ihre Arbeit machen und sich dabei abwechseln“
Jenny schaute die Lizenzen an und erkannte sofort die Kutscherin und die beiden anderen Frauen.
„Aber rechnet sich das“ fragte sie nach, denn sie zweifelte immer noch über den Wirtschaftsaspekt, leider war sie Lauter als gedacht, denn die Kutscherin hatte sie gehört.

„Das wird vom Staat subventioniert, man wird nicht so reich wie die Rubbers aber man kann davon gut leben. Zudem macht es einfach sehr viel Spaß. Sag mal passt du gar nicht in der Schule auf“

„Oh verdammt, das ist peinlich“ sagte nun Jenny wieder leise und vergrub ihren Kopf in ihren Händen während die anderen beiden lachten, bis Katrin sich soweit beruhigt hatte das sie für ihre Tochter sprechen konnte.
„Es tut uns leid, wir haben die letzten Jahre außerhalb gelebt und gearbeitet, sie ist noch nicht so mit dem Novum vertraut, es ist ein großer Unterschied zu anderen Ländern“

„So so, außerhalb“ begann die Fahrerin Smalltalk „ist es da so wie in der Schule beschrieben?“
„Nein“ sagte Linda trocken zu der überraschten Kutscherin ehe sie anfing zulachen „viel schlimmer, das waren die schlimmsten Jahre meines Lebens, wenn auch gleich die besten weil ich dich traf, Jenny“ rettete sie sich noch gerade so bevor Katrin sie aus der Kutsche schmeißen konnte.

Nun war es Jenny die lachen musste und sich langsam in der gesamten Situation entspannte. Sie schaute auf die Lizenzen und erkannte das die Fahrerin sowohl beide Ponys als Fahrerin als Pony Stufe 2 gelistet waren.
„Was bedeutet Stufe 2 eigentlich“ wendete sich nun Jenny direkt an die Fahrerin
„Ach das, wir 3 haben eine Zulassung der Stufe 2, so wie die meisten in unserem Gewerbe. Stufe 1 ist sogar seltener als Stufe 2 was wahrscheinlich daran liegt das Stufe 1 ohne Fahrer unterwegs sind“ sie zog sanft an den zügeln die sie in der Hand hielt und der Wagen wechselte die Spur.

„Ach so das heißt die 2 steht für die Anzahl der Frauen die die Kutsche ziehen“ hackte Jenny neugierig nach.
Die Frau schüttelte nur den Kopf „Es sind Ponys keine Frauen, keine Ponygirls einfach nur Ponys merk dir das. Man bezeichnet das nicht umsonst als Ponykutsche und nicht als Frauenkutsche. Aber nein die Zahl hat was mit den Grad des Ponyoutfit zu tun. Stufe eins ist zum Beispiel ohne Trense, diese haben eine kleinere Kutsche und keine Fahrerin, Stufe 2 kannst du dir ja denken, oder am besten kommst du nachher kurz hoch zu mir wenn wir stehen. Stufe 3 ist mit gefesselten Armen auf der Seite und Scheuklappen im Einsatz. Bei der 4. Stufe ist zusätzlich noch eine Latex Maske vorgesehen, an denen die Scheuklappen befestigt sind. Die Haare werden meistens als Pferdesch****z getragen und durch das Loch der Haube gefädelt. Passend dazu gibt es dann auch den Pferdeschweif in passender Farbe und zum Schluss gibt es noch Stufe 5 die höchste Kunst. Hier sind die Arme in einen Armbinder auf den Rücken fest verschnürt, das Pony trägt einen Keuschheitsgürtel sowie den passenden Bh und die Steuerung erfolgt nicht mehr über die Trense, sondern über Funkwellen. Diese sind aber sehr selten und selbst wenn ein Pony eine Stufe 5 Zulassung hat, so sind die wenigen als solche unterwegs. Die meisten Stufe 2 oder 3, hin und wieder eine höher je nachdem ob es ihnen gefällt.“
Das beantwortete nicht so recht Jennys Frage denn nun hatte sie nur noch mehr Lücken, aber bevor sie weiter fragen konnte zog die Kutscherin an den Zügeln und die Kutsche wurde langsamer und kam am Rand zum Stehen.

„So, wir wären da alles aussteigen“ rief die Fahrerin und Sprang vom Kutschbock während das Trio die Kutsche über die Tür verließen.

„Ich kläre das mit dem Geld mit deiner Mutter, solange kannst du schon mal hochklettern“ beantwortete die Fahrerin Jennys fragenden Blick, die sich das nicht 2 Mal nehmen ließ und die Tritte auf den Kutschbock kletterte.
Der Platz war bequemer als er aussah, denn er war weich gepolstert und verfügte über eine angenehme Rückenlehne. Viel interessanter fand Jenny dagegen die elektronischen Steuereinheiten rechts vom Platz sowie die Halterung, wo 4 Paar Lederriemen befestigt waren, die locker durchhingen und nach vorne zu den Ponys liefen. Das waren wohl die Trensen die die Fahrerin erwähnt hatte.

Diese gesellte sich nun neben Jenny auf den Reserveplatz und begann ihr die grundlegenden Funktionen zu erklären, so war die Steuereinheit dazu da die Unterstützung vom Motor einzustellen und die Bremse war die Notbremse, wenn es wirklich eng wurde.

Jenny war fasziniert wenn auch immer noch verwirrt, das eine so moderne Gesellschaft sich auf solche Mittel verließ machte irgendwie kein Sinn. In anderen Ländern wurde an Personal gespart so gut es ging und hier zogen Frauen, oder besser gesagt Ponys die Kutsche.

Sie bedankte sich bei der Kutsche und kletterte wieder runter zu Linda, die auf den Gehweg auf sie wartete.
„Und bist du nun schlauer geworden“ hackte diese nach.

„Ein bisschen aber dafür habe ich nun umso mehr Fragen, du hast doch gesagt das du auch mal ein Pony warst, warum macht man so was“

„Ponygirl“ korrigierte Linda sie sofort. „Ich war ein Ponygirl, kein Pony, Ponys ziehen Kutschen und Ponygirls sind bessere Liefermädchen. Ich verbesserte dadurch mein Taschengeld außerdem hat mir, dass bisschen Bewegung hat Spaß gemacht und ich habe interessante Leute kennen gelernt, aber warum jemand ein Pony sein will musst du am besten ein Pony fragen, denn anders als ein Ponygirl braucht ein Pony einen richtigen Führerschein. Also so richtig mit Schulung, Prüfungen und auch die Fahrerin muss einen Führerschein haben ansonsten bekommen sie keine Zulassung. Da ist es als Ponygirl einfacher, du brauchst nur die Schuhe und eine Onlineanmeldung dann darfst du ein Ponygirl sein, auch wenn du wahrscheinlich keine Lieferung bekommen würdest“

„Warum denn das und wo ist Mama eigentlich?“

„Die ist bereits rein uns anmelden, wir haben schließlich kein Termin. Hoffentlich bekommt sie einen ansonsten muss sie sich ausweisen. Und warum ein Ponygirl nur mit Schuhen von niemanden eingestellt wird? Nun das liegt bisschen an die Ponys, die tragen immer einen Latex Anzug, und ihrer Gewerkschaft hat vor einiger Zeit durchgesetzt das nur Frauen mit Ponyboots und Latexcatsuit an deren Pausenplätzen sein dürfen, so kommt es, dass die meisten Ponygirls den Ponys nacheifern um diese Plätze auch nützen zu können.“

Neugierig lauschte Jenny Lindas Worten.

„Daher wird ein Ponygirl, nur dann als Ponygirl wahrgenommen, wenn sie einen Catsuit trägt und viele Unternehmen die direkten Ponygirls einstellen haben auch besondere Farben und Logos auf den Catsuit um sie leichter zu erkennen, wobei einige Farben gesperrt sind. Und nun komm, ich habe das Gefühl, wenn ich dir alle Fragen beantworte kommen wir heute nicht mehr vom Fleck.“

Linda zog somit einen Schlussstrich unter dem Gespräch und gemeinsam gingen sie durch die gestöhnte Glastür in eine warme Empfangshalle, wo sie Katrin auch gleich entdeckten die ihnen freudig zu winkte.
„Da seid ihr ja, ich dachte ihr kommt gar nicht mehr wo wart ihr so lange“

„Jenny hatte ein paar Fragen und ich habe einige beatwortet so gut es geht, schließlich muss sich ja jemand um deine arme unwissende Tochter kümmern.“

Grinste Linda ihre Freundin an und bekam dafür ein Faustschlag auf die Schulter. „Nicht witzig, pass auf sonst buche ich doch noch 3 Einzel Massagen statt einer Paar und einer Einzelmassage, dann kannst du sehen wo du bleibst.“ Erwiderte diese frech und grinste Linda an.

Die Frau hinter der Theke beobachtete die Scene diskret und unterbrach nun das gegenseitige Necken.
„Also sie sind das Paar und dann hast du die Einzelbehandlung, ich will sie nicht hetzen, aber ich konnte sie mit mühe noch unterbringen, wenn sie noch weiter warten dann muss ich sie leider bitten wann anders zu kommen.“

„Natürlich Entschuldigung“ antwortete Katrin höflich und lächelte die Frau sanft an. „brauchen sie noch was?“
„Nein das wäre alles, sie sind keine Neukunden?“

„Wir nicht, aber sie“ Linda deutete auf Jenny.

„Ich verstehe“ gab die Frau an der Kasse zu und holte 3 weiße Lack Bademäntel sowie die flauschigsten Handtücher die Jenny jemals gesehen hatte unter dem Tresen hervor und überreichte der Gruppe jeweils eins.
„Pärchen und gruppen links und Einzelpersonen rechts“ sagte sie nur noch und zeigte auf die jeweilige Tür. „Keine Angst eine Kollegin wird gleich zu dir kommen“ versuchte sie Jenny zu beruhigen die sich damit nicht aus der Verfassung bringen ließ schließlich war sie ja erwachsen.

„Danke“ sagte sie nur und machte sich auf den weg.

„Wir treffen uns wieder in der Lobby rief Katrin ihr zu bevor Jenny durch die Tür trat und sie sich in einem hellen gang wiederfand.
Sogleich kam eine stämmige Frau um die 50 auf sie zu, welche weiße Shorts und ein weises T-Shirt aus Latex trug.
Die Frau war eine Wucht und Jenny war sich sicher, dass diese sie ohne Probleme in 2 reisen könnte, doch dafür war ihre Stimme viel zu höflich.

„Hallo ich bin Astra, deine Betreuerin, da es dein erstes mal ist werde ich mich persönlich um dich kümmern. Und dir immer zu Seite stehen, wenn du fragen hast frage, es gibt keine dummen Fragen nur dumme Antworten, nun wie soll ich dich nennen.“

„Äh danke, ich bin Jenny, was machen wir als erstes“

„Nun Jenny, du musst dich erstmal umziehen und dann sehen wir weiter komm ich zeige dir die Umkleiden“
Die Umkleiden waren eine Sammelumkleide mit lauter Spinds. Diese war im nächsten Raum untergebracht und unschlüssig starte Jenny Astra an, die mit ihr in den großen Raum getreten war.
„Äh ich soll mich Ausziehen oder?“
„Korrekt, und deine Klamotten verstaust du im Spind den du dann abschließt.“
Sie demonstrierte den Effekt an einem Leeren Spind neben sich und schaute wieder zu Jenny welche immer noch zögerte.
„ist was fraget sie nach nun über einer Minute“
„Äh wirst du etwa die ganze Zeit da stehen bleiben“

„So war der Plan, sag bloß dir ist was Peinlich? Ich habe schon alles hier gesehen und wir sind diskret.“ Antwortete diese und blickte Jenny irritiert an.

„Äh schon irgendwie, kannst du wenigstens dich umdrehen?“ antwortete diese nun und Schulterzuckend drehte sich Astra weg und mustertet die Wand.

„Wie hat sie bisher die Schule nur überlebt und noch wichtiger wie will sie nur bitte schön die Oberstufe überleben“ murmelte diese laut vor sich so das Jenny sich hören konnte während sie zügig sich auszog.
„Ich bin außerhalb aufgewachsen, das ist hier alles neu für mich“ antwortete sie, „Aber was meinst du mit der Schule“
„Oh das wusste ich nicht, wir haben nicht viele Leute von außerhalb, anderseits erklärt das deine Jeans. In der Schule gibt es natürlich auch Sport und die Klassen duschen danach zusammen ehe sie sich wieder anziehen, du gehst noch zur Schule oder?“ wendete sich diesmal Astra direkt an Jenny.

Laut meiner Mutter gehe ich in die Oberstufe als Frischling, aber was das bedeutet weiß ich nicht“ antwortete diese, während sie sich den Lack Mantel überzog und vorne zuknotete.

„Oh schon mal viel Spaß und viel Erfolg, hoffentlich finden alle deine Wahlkurse statt.“
„Wahlkurse? Ich bin übrigens Fertig wir können weiter.“

„Perfekt, folge mir bitte, Wahlkurse oder Wahlfächer sind Kurse die du wählen darfst. Die Oberstufe ist da sehr Flexibel mit dem Unterricht und du hast an sich ja dein Abschluss von der Schule. Die Oberstufe soll dich auf dein Studium vorbereiten und das Wissen festigen und spezifizieren. Ich zum Beispiel habe da mein Sportliches Talent entdeckt und bin später Sporttherapeutin geworden. Hier rein bitte“ sie öffnete eine andere Tür mit dem Schriftzug Büro auf der Tür.

„So nun legen wir dir ein Account an, wärst du so nett“
Jenny legte ihren Arm auf die Fläche die sei bereits sofort erkannte und das Lesegerät piepste kurz ehe es Grün leuchtete.

„Danke das reicht, gehen die Fragen eine nach den anderen gemeinsam durch, also Jenny hast du irgendwelche Allergien, Implantate oder Vorerkrankungen“

„Nur das in meinem Arm, aber zählt das?“

„Nein das haben wir alle das zählt nicht, also nein2 sie tippte kurz auf dem Tablett herum.
„Warst du schon mal beim Masseur, und wenn ja was hat dir gefallen, was hat dir nicht gefallen“
„Ich war noch nie beim Profi“ gab Jenny zu und zuckte mit den Schultern.

„Ein unbeschriebenes Blatt nun gut machen wir weiter, irgendwelche intim Piercings“

Nun erschrak Jenny in Anbetracht der Sensibilität der Frage.

„Äh natürlich nicht wer hat denn bitte sowas“

Astra zuckte mit den Schultern „glaub mir du bist da eher in der Minderheit, aber ich will dich nicht belehren, das sind Fragen die ich nun mal fragen muss bevor du deinen Fragebogen bekommst wir sind auch schon fertig der Rest musst du ausfüllen, Frage einfach, wenn du was wissen willst“

Sie bekam das Tablett gereicht und überflog die Fragen.

Erschrocken blickte sie auf und Starte Astra an um dann wieder auf das Tablett zu starren.

Die erste Frage lautete : Ist Stimulation erwünscht während der folgenden Behandlung. Danach konnte man auswählen wie, wann man und wo man sich während der Behandlung stimulieren werden will.

Jenny war schockiert und wollte schon auf ablehnen drücken, da kam ihr der Gedanke wie es sich anfühlen muss mit einem Vibrato in der Vagina aufgeheizt zu werden während jemand ihren Rücken durchknetete.
Also wählte sie dies aus, aber auf Penetration Vaginal oder auch Anal verzichtete sie vollends genauso wie sie ihre Empfindlichen Brüste lieber für sich haben wollte.

Bei den Massagearten legte sie sich nicht fest und ließ den Bereich, wie empfohlen offen. Nur als Sperrzone vermerkte sie ihren intimen Bereich.

Die Zusatzfunktionen waren auch noch zahlreich, so gab es die Möglichkeit auf einem reinigenden Einlauf, woran sie überhaupt keine Interesse hatte, und noch weitere Optionen, wie das Verlegen von Katheter um nur eine der zahlreichen Möglichkeiten aufzulisten.

Der vorletzte Punkt war Kosmetik, den Jenny schnell verwarf, aber zuvor das Augenbraun zupfen auswählte, aber auf Schminke oder der Gleichen war sie nach ihrer gestrigen Begegnung mit Dolly und ihrer Gang überhaupt nicht scharf. Sie wechselte stattdessen zum letzten Punkt Haare. Mit ihrer Frisur war sie absolut zufrieden und so wollte sie den Punkt verwerfen, als sie den Unterpunkt Körperhaare Entfernung bemerkte.

Es gab nur 3 Punkte zur Auswahl. Alles, Alles außer Haupthaar Augenbraun und Wimper sowie nichts.
Aber wie es entfernt wird stand nicht dran.

„Äh Astra, hier bei der Haarentfernung habe ich eine Frage“ wendete sich an Astra die neugierig aufhorchte.
„Ja was willst du wissen“

„Wie werden die Haare entfernt und warum gibt es alles zur Auswahl, wer will bitte schön komplett haarlos sein“
„Hm ich vergaß das du nicht hier aufgewachsen bist, aber hast du mal was von den Priesterinnen der Latexia gehört.“
„Ja, meine Mutter hat mir davon was erzählt als wir an diesem Bahnhof mit der Deckenbemalung ankamen, es ist irgendwie eine Religion, ich wurde anscheinend auch getauft“

„Genau die meine ich, Novum hat viele Religionen aber dies ist die verbreitest, es gibt einige Anhängerinnen und vor allem die Priesterinnen die sich alle Haare entfernen lassen, um den Latex überall spüren zu können. Die Behandlung an sich ist Permanent, beim Haupthaar und Augenbraun brauchen wir ja nach Haare und Konzentration bis zu drei Anläufe aber dann sind die Haare weg, für immer“

Jenny zuckte erschrocken zusammen „für immer wie für den Rest des Lebens?“
„Ja wobei sich eine Nachbehandlung alle paar Jahre empfiehlt“

Bei den Gedanken unten haar los zu sein wanderte Jennys Hand in Richtung ihres lockigen Schamhaars. Sie hatte sich dort unten noch nie wirklich blank rasiert und war sich nicht sicher ob sie es wollte, aber nie wieder die Beine Rasieren zu müssen wäre schon schön.

Astra hatte offensichtlich ihren Gedankengang durchschaut.

„Ich will dir nichts verkaufen, glaube bitte mir, aber ich würde dir die Mitte empfehlen, das ist übrigens mit Abstand die häufigste Wahl vor komplett Haarlos und dem Schlusslicht nichts zu wählen“

„Wie die Leute haben lieber eine Haare als das sie sich die Beine rasieren müssen“ platzte Jenny raus und Astra fing an laut zu lachen.

„So kann man es auch sehen, oder einfach, dass niemand einen Busch haben will aber viele noch ihre Haare lieben so wie ich.“
Jenny zögerte kurz und dachte an ihr gestriges Erlebnis, als ihre Mutter ins Bad geplatzt war. Sie hatte auch einen blanken Schambereich und überhaupt konnte sie sich nie daran erinnern wie sie ihre Beine rasierte.

„Gut ich mach es einmal die Mitte“ beschloss sie und wählte den Punkt aus. Sie war nun fertig und reichte den Bildschirm Astra.

„Gut folge mir bitte“ Sie verließen das Büro und gingen zu einer Theke hinter der eine dunkelhäutigen Frau stand. Diese trug wie Astra ein weißes Outfit nur mit einem Rock anstatt einer Hose, allerdings war sie aber komplett anders gebaut, weshalb die Klamotten nicht ganz so arg spannten wie bei dieser.

„Hey ich habe einen Frischling. Sie hat vaginale Vibration ausgewählt, war aber noch nie bei uns, kannst du ihr eine Auswahl präsentieren, aber bitte beginn im unteren Bereich sie ist zwar hier geboren, aber im Ausland aufgewachsen“
„Klar Astra mach ich, ich bräuchte nur den Arm für den Scanner.“ Jenny legte den Arm auf die Platte und sogleich piepste es kurz.
„Hm ich sehe die Standard Haarentfernung also einen Einwegschutz und dann noch was für deinen Spaß. Ich glaube ich weiß was du braucht“

Sie drückte auf dem Computer herum, und reichte solange Astra eine halbtransparente Haube, während ein leises Surren eines Liftes zu hören war. Schließlich wurde die Glasplatte transparent und Jenny hatte nun freien Blick auf ein 3 unterschiedliche Vibratoren. Einer war eiförmig, so groß wie ein Hühnerei und war pink, verfügte über eine dünne Schnur ähnlich die eines Tampons, der andere war ein Vibrator wie Jenny ihn bereits dank eines Sexshops kannte und er andere sah aus wie ein Schmetterling dessen Körper ein kleiner Dildo entsprang. Dieser verfügte über ein Geschirr zum Anlegen.
Bei diesem Anblick wurde Jenny ganz rot im Gesicht als sie bemerkte, das die anderen beiden Frauen darauf warteten, das sie sich ein Vibrator aussucht.

Sie schaute sich alle genau an und zögerte immer noch, was ein Signal für die andere Angestellte des Spa war.
„Also ich selbst würde dir das Ei empfehlen, es eignet sich perfekt zum Tragen und ist nicht zu groß für den fall das du noch nicht so geübt bist und es lässt sich perfekt mit dem Handy oder von unserem System steuern.“
Jenny war sich da überhaupt nicht sicher, aber sie wollte wieder in einen privaten Raum wieder, schnell weg von der Öffentlichkeit nicht, dass jemand sie vor einen Haufen Vibratoren stehen sieht. „Ich nehme das Ei“
Astras Kollegin nickte und öffnete eine Tür und holte ein original verpacktes Ei heraus. Sie scannte den Barcode und reichte dann es Jenny.

„Bitte sehr, es ist einsatzbereit und mit deinem Chip verbunden, du kannst es nachher einfach in deiner App hinzufügen und es dann gemütlich mit deinem Handy steuern oder es programmieren.“

Jenny nahm die Verpackung mit hochrotem Kopf und schaute nun Astra an, die dann auch gleich die Tour fortsetzte. Sie hielten bei einer Toilette an und Astra weiß Jenny an sich zu erleichtern und das Ei einzuführen.

Nachdem dann Jenny ihre Blase geleert hatte stand sie unschlüssig in dem großen Bade vor dem Spiegel als die Tür aufging. Sofort stockte ihr Atem und sie starrte in den Spiegel als eine Frau um die 30 eintrat. Jenny erkannte sofort dass die dunklen Nippel der Frau mit stabilen Metallringe durchbohrt waren, welche sanft bei jedem schritt im Takt mit wippten.
Abgesehen von dem seltsamen Höschen welche aus mehreren gurten bestand war die frau ganz nackt.

Sie nahm neben Jenny Platz und wusch sich die Hände ehe sie nach den Gurten griff. Dieser schlang sich um ihre Hüfte während ein anderer durch ihren Schritt verlief und ihre Schamlippen teilte. Nun mustertet sie auch Jenny und ohne Scham schaute sie diese an.

„Na das erste mal da?“ fragte sie und löste den Schrittriemen von der Gurtkonstruktion.

„ja“ brachte Jenny heißer hervor und starrte auf die Verpackung.

„Keine Angst du wirst es lieben und das ist eine klasse erste Wahl, das selbe Modell hatte ich auch mal, aber jetzt habe ich mir ein Upgrade besorgt“.

Perfekt getimt zog sie den Schrittriemen nach unten, an dem der Vibrator angebracht war der zuvor auf ihre Schamlippen ruhte. Allerdings hatte dieser einen wuchtigen Fortsatz den sie langsam aus ihre Vagina zog und nur so vor Lustschleim glänzte. Als ob es da normalste der Welt war wusch sie den Vibrator unter lauwarmen Wasser ab, ehe sie ihn kurz trocknete und neben Jenny auf den Waschbeckenrand legte und kurz in der Toilette verschwand.

„Weißt du das Problem an diesem Riemen ist das sie im Solarium abdrücke hinterlassen. Das sieht einfach nicht gut aus“
Die Frau pinkelte kurz und kam darauf wieder zu Jenny und wusch sich die Hände. „es ist normal nervös zu sein, und wenn du nicht feucht genug bist benutze dein Speichel, dann geht es immer und denk daran die Schnur muss nach unten, ansonsten ist es leicht zu Händeln, man sieht sich“ und schon war die Nackte Frau wieder durch die Tür verschwunden diesmal mit dem Vibrator in der Hand.

Jenny schluckte kurz. Nass genug war sie definitiv, aber zu nervös.

Sie öffnete die Box und nahm das Ei in die Hand. Es war schwerer als erwartet, aber nicht zu schwer, sodass es ihr rausrutschen könnte. Vorsichtig spreizte sie die Beine und fuhr mit der linken Hand durch ihr lockiges Schamhaar. Nun spürte sie deutlich die nässe. Sie nahm das Ei und führte es sich langsam ein. Es war mit Abstand das größte im Durchmesser was sie je in sich hatte aber es fühlte sich gut an.

Sie kontrollierte den Sitz der Schnur, schloss erneut den Mantel und entsorgte den Müll im Mülleimer und verließ mit breitem Schritt das Bad.

Es fühlte sich seltsam an, aber nicht unwohl, sondern irgendwie geil. Vorsichtig lief sie in Richtung Astra die sie wissend anlächelte.

„Alles gut?“ Jenny nickte als plötzlich das Ei sanft anfing zu vibrieren und sie darauf ein überraschter Aufschrei unterdrücken musste.

„Perfekt, folge mir bitte, wir gehen jetzt zu dem Haarentferner, da musst du diese Haube aufziehen, keine Angst ich werde dir dabei helfen, diese bedeckt deine Augen und deine Haare im Anschluss stelle ich dich dann in die Kabine und diese erledigt den Rest. Im Anschluss duscht du kurz, dann geht es zur warmen Öl Massage und das wäre es auch dann für heute“

Der Plan klang gut und so folgte Jenny blind Astras Anweisungen, auch wenn das beinhaltete, das sie mit Manschetten in der Haarentferner Kabine positioniert wurde und sie vor Panik beinahe einen Herzinfarkt bekam als Flüssigkeit ihr von allen Seiten entgegen spritzte und auch auf die Latexhaube prasselte.

Als sie dann abgeduscht war und Astra sie befreit hatte reichte diese ihr das Handtuch und sie trocknete sich ab. Jetzt erst spürte sie wie Blank ihre Haut war. Kein einziges Härchen war mehr vorhanden und ihr gesamter Körper war so glatt wie Siede. Sie konnte es nicht verkneifen sich durch den Schritt zu fahren und stöhnte auf als sie diesem mit ihrer Hand erkundigte. Gut vielleicht lag es auch am Vibrator in ihr der sie verrückt machte.

Schließlich führte Astra sie in ein dämmriges Zimmer und sie legte sich auf den Bauch au eine Liege. Sofort bemerkte sie das die liege von Frauen für Frauen designt war, denn auf Höhe ihren Busen war die Liegefläche absenkbar, was aber Jenny mit ihren kleinen B- Körbchen nicht braucht. Mit einem überraschten Fingerspitzengefühl von Astra wurde Jennys nun gut durchgeknetet und die ganze Anspannung viel von ihr ab, den Astra vermochte knöpfe zu drücken von den sie noch nicht einmal wusste. Sanft verfiel sie ihn Trane und genoss das Gefühl der weichen Hände sowie der sanften Schwingungen bis sie schließlich laut kam und vor Erschöpfung einschlief.


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Cilenz
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  RE: Novum Datum:11.04.22 20:33 IP: gespeichert Moderator melden


Schöne Welt hast du dir da ausgedacht und macht Spaß sie mit Jenny zusammen zu erkunden.

Aber war Katrin sosehr von Linda abgelenkt, das sie nie auf die Idee kam ihrer Tochter zumindest irgendwas über das Land was sie vertreten zu erzählen?
Oder findet sie es einfach witzig sie von einem Fettnäpfchen ins nächste stolpern zu lassen?
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boygirl1990 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Novum Datum:12.04.22 04:49 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Cilenz,

Es freut mich das dir die Welt gefällt die ich versucht habe für Jenny zu kreieren.

Nun es ist nicht von der Hand zu weißen das Katrin ihre Tochter nicht wirklich auf Novum vorbereitet hat, aber man muss berücksichtigen, dassfür Katrin Novum das eigentlich Normale ist.

Schließlich sind ja sie und Linda dort aufgewachsen.

Außerdem hat Jenny Grundkenntnisse über die sozioökonomisch Belange von Novum. Nur vielleicht hat ihre Mutter den ein oder anderen Part ausgesparrt

Etwas Mitleid habe ich schon mit Jenny, vorallem da es noch nicht das Ende ist, allerdings wäre die andere alternative erstmal eine lange trockene Definition zu schreiben.

Daher benutzte ich die Fettnäpfchen um Novum den Lesern und den Leserinnen etwas genauer vorzustellen.
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webboy
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Ein Tag ohne Latex ist ein verlorener Tag!

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  RE: Novum Datum:12.04.22 10:48 IP: gespeichert Moderator melden


Super Kopfkino! Ich wünscht, ich wär eine Frau und dürfte in Novum leben.
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JustAnotherLurker
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  RE: Novum Datum:12.04.22 17:24 IP: gespeichert Moderator melden


Nochmal ein schöner Teil, ich bin gespannt wie es beim Einkaufen weitergeht und was sich Jenny für Klamotten aussucht. Vielleicht werden wir da auch erfahren, warum Linda einen Bademantel getragen hat. Hat sie vielleicht auch einen Gurt?
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lot
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  RE: Novum Datum:14.04.22 08:38 IP: gespeichert Moderator melden


Diese Enthaarungsmethode würde ich auch sofort wählen.
Sehr schöne Geschichte. Danke. Hoffe du schreibst bald weiter.

Schöne Ostern
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boygirl1990 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Novum Datum:14.04.22 19:23 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo, bevor es gleich weitergeht, will ich mich erstmal für die netten Kommentare bedanken.

@JustAnotherLurker: Nun ich will nicht zu viel Spannung vorab wegnehmen, daher lasse ich die Frage bewusst unbeantwortet, auch im nächsten Teil werde ich nicht direkt darauf eingehen. Da musst du noch etwas warten.

@lot: Ja, die Methode würde mir auch gefallen. Nie wieder das lästige rasieren betreiben. Leider ist die Methode nur in Novum bekannt Beim fleißigen schreiben muss ich dich leider vertrösten. Ich bin eine sehr unregelmäßige Schreiberin, die zu viele Ideen hat und zu wenige Talent um diese gut umzusetzen. Dennoch keine Angst aktuell habe ich noch einen guten Vorsprung, den ich aber mit der zeit einbüße.

@webboy: Danke für deinen netten Kommentar. Genau das wollte ich mit der Geschichte bezwecken. Ich persönlich wünsche mir auch das Novum real wäre. Das wäre bzw. ist mein persönliches Eldorado.

Bevor es gleich weitergeht hätte ich noch eine Frage. Weiß jemand von euch wie ich beim Kopieren des Textes aus Word (2016) in das Forum die ganzen Absätze beibehalten kann? Wenn ja über eine PM würde ich mich freuen.


So, dann weitergehts.



Sanft wurde sie dann von Astra geweckt indem sie die dumpfe Beleuchtung langsam heller wurden ließ und auch den Vibrator stoppte diese.

„Verdammt“ fluchte Jenny und richtete sich auf „schon vorbei?“

„Ja diene Mütter sind auch schon fertig und ziehen sich gerade an, es wird Zeit du willst sie nicht zu lange warten lassen.“

Jenny nickte nur und schlüpfte in den Mantel ehe sie Astra folgte. Diese führte sie in eine seltsame Dusche und Jenny musste sich auf 2 vorgegebene punkte stellen.

„Jetzt noch einmal entspannen und schließe die Augen“ forderte diese die Teenagerin auf die folge leistete ehe ihr Körper von einem Laser erfasst wurde. Keine 30 sec war der Spuk auch schon vorbei.
„So jetzt brauch ich nur noch den Chip und dann sind hast du deine Masse überall dabei. „grinste diese Jenny an und verwies auf das Lesegerät. Nachdem Jenny nun ihre Daten hatte verabschiedete sich Astra von ihr und ließ sie alleine in der Umkleide zurück.

Sofort begann Jenny sich anzuziehen und wollte nicht noch länger ihre Mutter und Linda warten lassen, so schlüpfte sie zuallererst in das Höschen und schauderte kurz bei dem Gefühl als das Material ihren Blanken Scham berührte. Schnell befand sie sich komplett angezogen und zu guter Letzt griff sie nach ihrem neuen Handy und verließ die Umkleide in Richtung Lobby. Ein Blick auf die Uhr verriet ihr das es bereits Mittag war, das überraschte sie zwar, allerdings erklärte es den Hunger den sie verspürte.

In der Lobby war diesmal mehr los, die Mehrheit gehörte zu einer gruppe denn die Frauen hatten alle dasselbe Rosa Latexkleid an, während 2 andere Frauen die im Mittelpunkt des geschehen warn in weiß gekleidet waren.
Abseits der Truppe fand sie auch Linda und Katrin in einem kleinen Wartebereich sitzen die sich entspannt unterhielten.

Schließlich schaffte es Jenny durch die Masse und setzte sich neben sie,
„Und wie war es“ fragte sofort ihre Mutter.

Sofort dachte Jenny an das Erlebnis während der Massage als der Vibrator … Jennys Gedanken stoppten schockiert und vorsichtig begann sie ihren Beckenboden anzuspannen und tatsächlich ertastete sie den Fremdkörper in ich den si dadurch ungewollt in Bewegung setzte.

Sofort wurde ihr Kopf knalle rot und am liebsten wäre sie in den Boden versunken aber da musste sie nun durch.
„Gut“ presste sie mit hochrotem Kopf heraus und wollte schnellst möglich ablenken, „Wie war es bei euch?“
„Oh“ begann nun Linda zu schwärmen, „Es war einfach himmlisch, ich glaube ich werde mir in der Wellness Oase die uns am nächsten liegt gleich morgen einen Dauerspind besorgen“

Katrin musste bei Lindas Worten Lachen „Mach lieber gleich 2 draus ich lasse dich nicht nochmal alleine in einem Raum wer weiß was du wieder anstellst“

Irritiert blickte Jenny sie an, doch Linda winkte einfach ab und stand auf. „Ach komm es hat dir Spaß gemacht oder?“ Katrin nickte nur und stand auch auf. „das ist ja das wichtigste und nun komm Jenny, deine Mutter und ich haben Hunger“.

Vorsichtig lief Jenny ihnen hinter her, als sie den Salon verließen. Die Sonne stand nun hoch am Himmel uns strahlte durch die nun leicht abgedunkelten Glaspanelen der Kuppel, wie bei einer großen Sonnenbrille. Die Technik und die Konstruktion erstaunten Jenny immer wieder, so dass sie es nicht bemerkte das die beiden anderen die straße überquerten.

Beinahe hätte sie sie verloren, wenn ein scharfer Pfiff sie nicht zur Besinnung gebracht. Erst jetzt bemerkte sie, dass sie falsch war und rannte über die Straße, dabei musste sie aber für 2 Kutschen und zur ihrer Überraschung sogar einem Auto anhalten.

Schließlich erreichte sie Linda auf der anderen Seite und warf den Auto einen Blick hinter her.
„Ich dachte hier gibt es keine Autos?“ fragte sie nun neugierig.

„Normale Autos, nein da hast du recht, aber Lieferverkehr von schweren Sachen und Einsatzwägen gibt es natürlich. Stell dir doch mal vor eine Handwerkerin müsste ihre Werkstatt mit sich herumtragen. Das ist nicht wirklich Praktisch. Aber natürlich hat der Autoverkehr das nachsehen, was die Straße und die Vorfahrt angeht. Es sei denn sie sind mit Sirene unterwegs. Dann ist jede verpflichtet ihnen den Weg frei zu machen“
„Macht ja irgendwie Sinn“ bestätigte Jenny „wohin gehen wir eigentlich?“

„Essen, laut der Rezeptionistin gibt es hier einen klasse Falafel Laden“

Sie liefen weiter und wurden auch an einer Ecke Fündig und schlugen sich dort auf kosten von Jennys Mutter den Bauch voll. Erneut war aber Jenny über der Art der Verpackung überrascht, es gab wieder ein aufgedruckter QR Code, aber sie dachte aber sich nichts mehr dabei.

Schließlich saßen sie gemeinsam auf der Bank und alle hatten das Gefühl das die Hose enger wurde.
„Verdammt das war gut“ murmelte Linda und rieb sich ihr Bäuchen.

„Oh ja“ stimmte Jenny zu „was ist das eigentlich für ein QR Code gewesen, die sind ja überall“
„Ach die, damit kannst du dein Essen in der Foodapp bewerten, manche größere ketten, wie SF, dort wo wir gestern waren, haben sogar eigene Apps, das Ergebnis kannst du dann mit deinen Freundinnen teilen oder damit anderen auf die Nerven gehen“

„Also sowie soziale Medien für essen“ hackte Jenny nach.

„In etwa, du kannst dir auch durch deine Bewertungen Vorschläge machen lassen aber eins nach dem anderen. Schließlich ist es meistens klüger die Angestellte um Rat zu fragen“.

Jenny holte nun ihr Handy heraus und musterte nun zum ersten Mal die ganzen Apps viel genauer. Viel Apps kannte sie von vorher sowie Kontakte oder einfache Messenger Dienste, aber dann gab es noch die BFF App, laut ihrer Mutter war es quasi Facebook/Instagram für Novum, SF da konnte sie Smoothe bewerten oder auch welche bestellen kann.

Weitere Apps waren T&T, ein Symbol welches sie auf bisher alle Kutschen gesehen hatte, wahrscheinlich wir eine Taxi App dachte sie sich, dann gab es auch noch eine App mit den Nahmen jobben, das Icon wurde nur von einem Ponystiefel geziert, mehr war nicht zu erkennen und als Jenny diese App öffnen wollte sollte sie sich registrieren, weshalb sie diese auch gleich wieder schloss. Die offizielle Novum App und die dazu passende App der Oberstufe, und zu guter Letzt gab es noch die Toy App.

Da Katrin und Linda mit sich selbst beschäftigt waren, öffnete sie vorsichtig die App. Sofort erschien in der Liste aktiv ihr rosa ei, welches sie immer noch in sich hatte und sie drückte darauf.
Nun konnte sie die Vibration einstellen, das Ei programmieren oder sogar die Steuerung an jemand anderes übertragen.

„Da muss man ja verrückt sein“ dachte Jenny und stellte aus Neugier die Vibration ein, aber nur auf ganz sanft.
Sofort reagierte der Vibrator sanft in ihrem inneren und Jenny wurde dabei rot im Gesicht, zu sehr erregte sie der Gedanken die Vibration zu erhöhen, sie gab sich ihrer Phantasie hin und driftete mit ihrem Gedanken ab. Da standen aber schon die beiden anderen Auf und Jenny schloss aus Reflex die App, ohne den Vibrator zuvor aus zu schalten.

„Habt ihr was gesagt“ erkundigte sich nun Jenny.

„Ja wir haben gefragt wohin du gehen willst, wir wollen uns schließlich neue Schuhe und Klamotten kaufen und daher wollten wir wissen wohin du zuerst willst.“

„Äh Schuhe“ antwortete Jenny aus Reflex.

„Aber was für welche“ hackte Katrin nach, „es gibt hier einige Läden mit großer Auswahl“
„Ach komm, wir gehen einfach zu Boots and more, wenn sie da nichts findet können wir immer noch woanders hingehen, sie kennt sich noch nicht so aus wie wir.“

„Ok, dann eben Boots and more, aber du zahlst deine eigenen Einkäufe“ legte sie nun fest und schaute Linda direkt an.

„Soll mir recht sein, aber wir müssen noch an ihre Sportschuhe für die Schule denken, nicht das sie gleich am ersten Schultag ohne Schuhe dasteht. Hast du sie denn schon angemeldet“

„Angemeldet habe ich sie, aber die Schuhe hätte ich beinahe vergessen, wir heben noch nicht die Wahlfächer besetzt, daher habe ich keine Vorstellung welche Schuhe sie alles braucht, ich wollte das eigentlich heute Vormittag machen, aber da scheuchte meine Mutter uns ja aus dem Haus“

Nun reichte es Jenny, sie sprachen wieder über sie und schon wieder war sie nicht eingebunden.
„Äh hallo, ich bin ja auch hier ihr könnt mich auch fragen. Du hast mich schon für die Schule angemeldet und mir nichts gesagt und warum brauche ich Klassenabhängige Sportschuhe? Muss ich auch nicht erst einen Test machen, dass sie meinen Wissensstand kennen? Wann wolltest du mir davon sagen?“

Katrin fühlte sich ertappt und schaute mit schlechtem Gewissen zu ihrer Tochter. „Äh das ging irgendwie im ganzen Umzug unter. Ich habe dich bereits vor einer Woche angemeldet, nicht das ich auch noch die Frist versäume, ließ dir aber die Wahlfächer offen damit du frei wählen kannst, aber heute ist eigentlich Abgabe Schluss. Somit müssen wir es unbedingt heute noch erledigt bekommen. Was deine Leistung angeht, so waren fast alle meine Tests in Wirklichkeit Tests aus Novum, die ich zur Verfügung gestellt bekommen habe“

„Die Schulbehörde hat deine alten Testergebnisse immer sofort von mir bekommen. Sie waren sehr beeindruckt und meinten du könntest von ihnen aus direkt im 1 Jahr, wenn du auch wirklich willst 2 Jahr überspringe“ erklärte Katrin nun Stolz.

„Ich hatte halt eine gute Lehrerin“ schleimt Jenny sich nun übermäßig bei dieser ein und fing an zu lachen. Schließlich war sie immer noch etwas sauer auf ihre Mutter das sie schon wieder so was Wichtiges vergessen hat.
„Spar dir das für die Lehrerinnen. Du wirst ganz normal als Frischling anfangen und kein Jahr überspringen und jetzt komm Linda ist schon scharf auf ihre neuen Schuhe. Aber davor sollten wir zur einer Pediküre gehen, bei mir ist die Überfällig und solange wir warten können wir deinen Stundenplan durchsprechen.“

„Kannst du noch eine Stunde warten, Katrin?“ wollte Jenny von ihrer Mutter wissen, da sie das nicht in der Öffentlichkeit ausdiskutieren wollte.

„Nein, es sollte jetzt sein“, sagte diese nur und Jenny folgte den beiden schmollend.
„Jetzt entspann dich doch Karen, es gibt doch bessere Plätze als das in mitten der Öffentlichkeit auszudiskutieren.“ Versuchte Linda die Fronten zu klären.

Wie wäre es mit einer kurzen privaten Session in einen Fußpflegestudio, du weißt schon, einen klassischen Mädels Abend, wie früher“
Jenny und Kristine blickten sich an, bevor beide nickten.

„Klasse, dann lasst uns gehen“ sagte Linda und änderte die Richtung.

Zum Glück war ein Nagelstudio ganz in der Nähe und drinnen angekommen bestellte Kristine für alle 3 eine vollautomatische Fußpflege und für sich und Linda zusätzlich auch noch eine Maniküre.
Eine der angestellten führte das Trio in einem separaten Raum, bevor sie auf latexbespannten Liegen Platz nahmen.

Neugierig beobachtete Jenny den Prozess der Vorbereitung für die automatisierte Behandlung.

Bei der Vollautomatischen Pediküre wurden die Füße der 3 Frauen die sich es derweil auf jeweils einer Liege gemütlich gemacht hatte, in jeweils einer silbernen Box verstaut. Diese waren an der Liege befestigt und die Beine wurden zudem mit Manschette um die Knöchel fixiert.

Daraufhin wurde das selbe noch mit den Händen von Linda und Katrin gemacht, ehe die Angestellte sich verabschiedete und sie im Raum alleine Ließ. Bewusst verzichteten Katrin und Linda auf Unterhaltung oder Musik, da sie Jenny beim Stundenplan helfen wollte.

Ein leises Brummen der Geräte signalisierte das die Behandlung begonnen hatte und Jenny verspürten ein leichtes kitzeln an ihren Füßen welches aber leicht auszublenden war.


„So Jenny, hast du dein Handy, wenn ja dann öffne bitte die Schulapp von Novum, da das Handy mit dir verbunden ist bist du schon angemeldet, und wahrscheinlich wird so was stehen wie bitte Stundenplan erstellen“, versuchte Katrin ihre Tochter.

Diese klickte wie angewiesen auf dem Handy herum und fand sich schließlich wieder auf der Startseite der App wieder. In einen roten Kasten stand: Kein Stundenplan konfiguriert, bitte erstellen sie einen. Abgabetermin Heute 23:59 darunter war ein link vorhanden.

„Da gibt es einen Link soll ich den drücken“ fragte Jenny nun ihre Mutter die den Kopf zu ihrer Tochter gedreht hatte.
„Genau, dann müsste ein Stundenplan erscheinen der ziemlich leer ist.“

Ja bis auf ein paar Fächer. Mathe, angewandte Sprachen, jeweils 4 Stündig, IT und Gemeinschaftskunde sind jeweils 2 stündig, der Rest ist leer, ist das alles was ich an schule habe?“

2 Sitze weiter lachte bei diesem Satz Jenny los „schön wäre es nein glaube mir, der Plan wird noch voller, klicke doch mal auf weiter“

Jenny folgte dem Leitfaden der App und kam nun zu einer neuen Kategorie. Den Naturwissenschaften es gab die Wahl zwischen Bio, Chemie und Physik, aber auch Kombinationen wie Bio mit Chemie und Physik mit Chemie waren möglich. Jede Auswahl dauerte 4 Stunden und so wählte Jenny wegen ihren großen Interesse zu der Natur, Bio mit Chemie aus.

Dann klickte sie auf weiter, nun gab es zur Auswahl ob sie Kunst, Musik, oder Religion wählen will, da sie immer die unmusikalischste Person in Raum war und Zeichen für sie keine Option war, klickte sie auf Religion und es öffnete sich ein weiteres Fenster.

„Ich bin nun bei der Auswahl der Religion und hier gibt es sämtliche Religionen zur Auswahl, aber die sind alle grau hinterlegt und können nicht ausgewählt werden, nur den Glauben der Latexia ist möglich, warum ist das so?“
„Du Schule hat Zugriff auf ein Teil deiner Bürgerakte und solange du da auch Latexia steht hast du keine andere Wahl was Religion angeht, bis du offiziell austrittst, wieso hast du überhaupt Religion und nicht BK gewählt“ fragte Katrin nun ihrer Tochter und schaute sie mit interessierten blick an.

„Ich mag BK nicht, hast du mich mal freiwillig malen gesehen?“ argumentierte Jenny und überflog den Religion teil. Die Anzahl der Stunden war sehr unterschiedlich, von 4 Stunden im Monat bis zu 4 Stunden in der Woche.
„Warum ist das so?“ fragte Jenny Linda und Katrin nachdem sie die Auswahlmöglichkeiten vorgelesen hatte.

„Nun jede kann wählen wie sie will, aber die 4 Stunden der Woche werden meist nur von den Mädchen gewählt die späteren Priesterinnen werden wollen. Aber mit deinen schönen Haaren würde ich dir davon abraten“ klärte Linda nun Jenny auf die sich daraufhin entsetzt an die roten Haare fasste.

„Sag bloß die müssen…“
„Ja, in der Schule ist es keine Pflicht, aber ja für sie gelten die selbe Regeln, man darf keine Haare sehen“ wurde Jennys unausgesprochene Frage beantwortet.

„Ich nehme die „4 Stunden im Monat“ beschloss sie laut, wählte diese aus und klickte auf weiter.

Als nächstes gab es Technik, Wirtschaft und Politik zur Auswahl, alles 2 Stündig, wo sie auf den drängen von ihrer Mutter Politik nahm, da es sich für eine Rubber gehört die politischen Strukturen zu den eise auch zählen zu kennen.

Der Plan wurde nun immer voller und Jenny erkannte was Linda meinte, denn sie musste noch einiges wählen.
Als nächstes gab sonst nur noch den sehr ausgeprägten Sportbereich, sowie das Soziale Projekt, was alle 4 Wochen stattfand und 8 Stunden eines Samstages verbrauchte, dies wird aber immer neu festgelegt und Jenny hatte da sowieso keine Wahl als zuzustimmen oder Krank zu machen.

Der Sportteil war da hingegen ausgeprägter.

Denn aller Anschein musste jede Schülerin mindestens 6 h Sport in der Woche wählen, wobei aber auch Gymnastik oder Joga als Sport zur Auswahl zur Verfügung stand. Jenny scrollte durch die lange Liste.

Es gab so ziemlich alles zur Auswahl, die meisten Sportarten waren noch in Untergruppen unterteilt.

Jenny hatte keine Ahnung was sie wählen sollte, erkannte aber das sie noch 6 Stunden braucht, daher wendete sie sich an ihre Mutter. Diese war aber nicht wirklich hilfreich, denn sie empfahl nur das zu nehmen was ihr auch bisher Spaß gemacht hat. Woraufhin Jenny ihre vielen Sportliche versuche im Kopf durchlief.

Da Jenny eine leidenschaftliche Schwimmerin ist und sogar lizensierte Rettungstaucherin ist und sie hin und wieder joggen geht schrieb sie sich für einen 4h Schwimmkurs ein und buchte den dazu passenden Laufkurs dazu.
An Sportarten wie Badminton, Fußball oder Basketball hatte sie noch nie Interesse gezeigt.

So langsam füllten sich ihr Stundenplan und es gab nur noch die Option einer AG beizutreten. Es gab noch mehr Auswahl, mehr als beim Sport und Jenny konnte erkennen, dass einige Gruppen Obergrenzen hatten und manche Gruppen Zulassungsbedingungen hatten, die man als Bewerberin erfüllen musst.

Was so gesehen ziemlich eingebildet war. Zur Jennys Überraschung gab es auch eine Tauch AG die als neu gekennzeichnet wurde und bisher nur 2 Eintragungen hatte. Jenny fügte sich nach kurzem Überlegen hinzu und klickte auf erstellen.

Der Bildschirm wurde wieder weiß und es erschien wieder der offizielle Abgabetermin, nur hatte sie nun 2 neue Felder zum Auswählen zur Verfügung. Das eine hieß Spindübersicht während das andere der Stundenplan ändern Button war.

Alleranschein war sie nun fertig wendete sie sich an ihre Mutter, die sich währenddessen mit Linda unterhalten hatte.

„Ich wäre so weit fertig“, unterbrach sie in den Raum und bekam wieder die Aufmerksamkeit der Gruppe.
„Schön was für einen Sport hast du denn gewählt?“ wollte Linda nun neugierig wissen.
„Schwimmen und Laufen, wobei ich es seltsam finde das ich so viele Stunden Sport habe, wäre nicht mehr schule Sinnvoller?“

„Hm, ich verstehe was du meinst, aber du musst bedenken, dass dies nur eine Übergangsphase zur Universität oder Ausbildung ist, der zuvor gelernte Stoff wird hierbei nur gefestigt“. Versuchte es ihre Mutter es so zu erklären.

„Aber das heißt du brauchst mindestens ein Laufoutfit und die Passenden Schuhe sowie natürlich die Schwimm Ausrüstung, in welcher AG hast du dich eingeschrieben?“

„Ich bin in der Tauch AG“ erklärte Jenny stolz und freute sich schon richtig auf das erneute Tauchen, schließlich war sie eine Zeitlang direkt am Meer aufgewachsen.

Linda und Katrin warn nun irritiert und schauten sich an, bis Linda sich wieder direkt an Jenny wendete.
„Es gibt eine Tauch AG, damals habe ich davon nichts gehört, gab es sie bei dir Katrin?“
„Nein bei mir auch nicht, und ich ging auf die selbe Schule wie sie es tut“

„Wartet, ihr wart nicht auf derselben Schule, ich dachte ihr seid gleich Alt“ fragte nun Jenny irritiert und die beiden fingen plötzlich laut an zu lachen.

„Was hast du erwartet, dass es wirklich nur eine Oberstufenschule in ganz Novum gibt? weißt du wie viele das währen und wie lange dann die ein oder andere Anfahrt ist?, Nein es gibt mehrere, wie viele weiß ich nicht, aber in welche Schule du gehst liegt an dir und daran wo du wohnst. Ich bin in der Vorstadt aufgewachsen und nicht im Zentrum wie deine Mutter“

Jenny fühlte sich ziemlich Dumm und zog den Kopf ein, schließlich war es in den anderen Ländern auch so, dass es mehrere Schulen gab.

Die Pediküre war auch schon bald fertig und Jenny musterte nun ihre frisch gepflegten Füße. Die überschüssige Hornhaut war zum größten Teil entfernt und ihre Füße sahen so gepflegt aus wie noch nie.

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  RE: Novum Datum:18.04.22 12:19 IP: gespeichert Moderator melden


Eine kleine Vorsetzung der Geschichte. Ich hoffe sie gefällt euch.




Lind und Katrin waren immer noch in der Maniküre gefangen und so verließ Jenny die beiden mit der Begründung auf Klo zu gehen, was sie auch wirklich tat aber nicht um zu pinkeln, sondern um sich der angestaunten Erregung zu entledigen.

Dank der praktischen Fernbedienung hätte sie auch beinahe die Kabine zusammengeschrien, wenn sie sich nicht auf die Lippe gebissen hätte.

Dabei bemerkte sie wie feucht ihr Höschen nun war und sie versuchte es abzutrocknen, bevor sie das Bad verließ und sich Linda und Katrin anschlossen die bereits auf sie warteten.

Mittlerweile herrschte ein reges Treiben, Jenny erkannte dabei viele Frauen in ihrem Alter und auf den Straßen der Innenstadt waren eine Vielzahl von Liefermädchen, oder auch Ponygirls wie man zu sagen pflegt, unterwegs, die entspannt durch die Gegend joggten.

Sie kamen darauf beim Boots and more an, der sehr gut besucht war. Viele interessierte Kundinnen durchstöberten die insgesamt 4 Etagen und Linda verabschiedete sich und verschwand sehr zu Jennys Vergnügen in der Masse.
„Sie liebt es Schuhe einkaufen zu gehen“ erklärte Katrin nur und schlängelte sich durch die Menge in Richtung Rolltreppe.

Gemeinsam fuhren sie in die 3. Etage wo sich die Kinderschuhe, aber auch die Abteilung für Schulsport befand. Sofort erschien eine Verkäuferin in einen Grünen Latexkleid und ebenso Grüne Plateaustiefel.

„Hallo, was kann ich für euch beide bringen“ sprach sie Katrin an, beobachtete aber genau Jennys Reaktion, die von ihrer Mutter ein schubs bekam.

„Äh hallo, ich gehe ab nächste Woche in die Oberstufe und ich brauche dazu Passende Schuhe“
„Oh ich wünsche dir viel Spaß und viel Erfolg, für welche Sportart soll es denn sein?“, fragte sie nach als ob das die normalste Frage der Welt gewesen sei.

„Bitte? Ach so ich habe den 4 stunden Laufkurs und Schwimmen gewählt, wenn es das ist was du wissen willst“
„Genau, folge mir einmal bitte“ Jenny zuckte mit den Schultern und Katrin nickte zustimmend zu woraufhin Jenny mit der Verkäuferin zwischen den Regalen stand.

„Übrigens hübsche Haarfarbe sieht echt stark aus, hier wären wir, alle Schuhe die du hier siehst sind für den Wettbewerb zugelassen und können auch als solche markiert werden“
Jenny starte die Verkäuferin entgeistert an.

„Das ist nicht so wichtig, erstmal brauchst du ein Paar Schuhe, welche gefallen die denn?“
Obwohl die Auswahl an sich Riesig war, gab es nur 4 Modelle von Laufschuhe, 2 sahen aus wie normale Turnschuhe, wobei das ein Modell einen Keilabsatz hat, die anderen Modelle waren Ponystiefel die sich nur durch die imaginäre Absatzhöhe unterschieden, denn bei dem höheren Modell war der Fuß in einer Linie mit dem Schienbein.

Fasziniert schaute Jenny die Stiefel an ehe sie sich wieder auf die Verkäuferin richtete.

„Ich hätte gerne diese Paar“ sie zeigte auf das normale weiße Schuhpaar.

„Bist du dir da sicher, deine Augen haben mir was Anderes gesagt“ hackte Vicky, so stand es auf dem Namensschild, nach.
„Äh ja“ stotterte nun eine nervöse Jenny und blickte verlegen die Verkäuferin an.

„Wie wäre es damit, du probierst nun die langweiligen Schuhe an und wenn du sie immer noch willst lasse ich die Fußbett anpassen, und solange kannst du dann die Stiefel anprobieren, gut?“

Noch ehe Jenny ablehnen konnte redete die Verkäuferin auch schon weiter „Ich brauche deinen Arm für die Anpassungen und das ich deine Größe habe“

Wie bereits gewohnt lief der Scanvorgang ab und die Verkäuferin verschwand kurz darauf und kam mit 3 Schuhkartons wieder.

Jenny nahm auf einem Hocker Platz und die Verkäuferin half ihr in die Hygienestrümpfe zu schlüpfen die ihr bis über die Knie reichten.

Dann zog Jenny auch schon die Schuhe an und lief ein paar Meter, ehe sie der Verkäuferin zunickte. Diese aber brachte sie zu einem Laufband und ließ Jenny 3 Minuten zügig joggen und fragte dann erst nach einem Ergebnis.
„Also ich liebe sie, sie sind Klasse und sie sehen so schick aus, ich würde sie gerne nehmen“
„Ok gut, freut mich das sie dir gefallen“ antwortete diese nüchtern und ging mit Jenny zurück zum Sitz, wo Vicky ihr die Schuhe auszog, aber Valerie daran hinderte ihre alten anzuziehen.

„Bist du dir mit den Stiefeln ganz sicher“ fragte sie sanft und zeigte auf die beiden großen Kartons, „Du wirst sowieso ein paar Minuten warten müssen bis deine Schuhe fertig sind, solange kannst du sie ja anprobieren“
Diese Art der höflichen Hartnäckigkeit bewunderte Jenny und so stimmte sie zu.

„Perfekt ich habe auch die flacheren genommen, die wenigsten können in den hohen laufen“ erklärte diese und öffnete einen der unberührten Schuhkartons.

Das weckte nur ihren Ehrgeiz. Warum nicht versuchen dachte sich Jenny nun erst recht. Schließlich kostet es ja nichts.
„Äh ich würde gerne die hohen versuche“ beschloss sie laut und die Verkäuferin zögerte kurz ehe sie Jenny in die Stiefel half.

Nachdem ihre Hose hochgekrempelt war schlüpfte sie mit Vickys Hilfe in den Stiefel. Wie erwartet ging dieser ihr bis unter die Knie und zwang ihre Fuß ganz durchzustrecken sodass sie im Endeffekt nur auf den Zehen stand.
Vorsichtig zog Vicky den Verschlussmechanismus fest und half Jenny dann aufzustehen. Zur Jennys Überraschung stand sie stabil und wankte nur ein bisschen bis sie sich an ihre neue Höhe gewöhnt hatte. Sogar das Zehenbett war weich und schmiegte sich sanft an, während es nur ein Teil des gewischtes aufnahm, denn dank des Stiefels verteilte es sich.

Vorsichtig entzog sie sich der Unterstützung von Vicky, die sie auch bewundern anschaute und machte ein paar schnelle Schritte. Anstatt das Klappern der Hufe die sie bereits kannte war das Geräusch gedämpft und sehr Stumm, also stellte sie sich stabil hin und hob einen Fuß um nachzuschauen.

Die Hufe war mit dämpfenden Gummi beschlagen und irritiert blickte sie Vicky an, die sofort verstand.

„Das sind keine offiziellen Ponystiefel, es sind Laufschuhe für die Schule, diese entsprechen den Anforderung der Behörde, da Teile des Unterrichts hin und wieder in Hallen mit Geräten stattfindet und Original Ponystiefel diese kaputt machen würden.“

Jenny nickte nur und lief ein paar Schritte durch den Laden.

„Ich mache mal deine Schuhe fertig“ verabschiedete sich Vicky und lies Jenny alleine, welche immer noch durch den Laden lief. Nach anfänglicher Überraschung war das laufen in den Stiefeln nun doch leichter als erwartet und so beschloss sie diese am Laufband auszuprobieren.

Dank der Unterweisung von Vicky wusste sie bereits wie das Band funktioniert und so begann sie langsam zu joggen und wurde dabei immer schneller. Davon bekam sie nichts mit, denn ihre Aufmerksamkeit schenkte sie den Fernseher vor dem Band, wo eine Nachrichtensprecherin gerade die neusten News vorlas. An sich ganz gewöhnlich, nur das Outfit der Sprecherin, ein schwarzes Latexkostüm, wichen von der Norm ab.

Die Themen waren auch seltsam. Streik von Ponygirls, Einweihung von neuen Hochgeschwindigkeit Züge und andere Neuigkeiten waren eine Abwechslung zu dem was sie aus dem Ausland kannte.
Keine Gewalt, kein Krieg, zumindest nicht in der Mauer, die Nachrichten sahen außerhalb der Grenze nicht gerade rosig aus.

Das Kaiserreich hat die Grenzen zu Novum geschlossen und die Diplomatie für beendet erklärt, das erklärt auch nun auch für Jenny endgültig die Abreise.

Ein räuspern neben ihr erklang und riss sie zurück in die Realität. Neben den band standen ihre Mutter und die Verkäuferin die sie offenbar nicht bemerkt hatte. Erst jetzt wurde ihr das schnelle tempo bewusst und sie kam ins straucheln weshalb die Bremse aktiviert wurde.

Katrin grinste ihre Tochter nur an als sie die Stiefel bemerkte und wendete sich an die Verkäuferin.
„Die nehmen wie auch“ wies sie auf die Schuhe und Vicky nickte nur.

Vorsichtig verließ Jenny nun das Laufband immer noch fasziniert von der Strecke und der Geschwindigkeit die sie zurückgelegt hatte und folgte der Gruppe zurück zu dem Sessel.

Als sie wieder in ihre alten Schuhe war, irgendwie vermisste sie das Gefühl, welches ihr die Schuhe verliehen hatte.
Ihre Mutter bedankte sich noch bei der Verkäuferin und bezahlte die Schuhe sowie der Versand in die Wohnung. Daraufhin machten Katrin sich auf die Suche nach Linda die die unteren beiden Etagen unsicher machten und ließ Jenny wiederum alleine.

Die nahm auf einen Stuhl in der 2. Etage Platz und holte ihr Handy heraus. Das ganze gerenne mit dem vibrierenden Ei in ihr hatte sie ganz wuschig gemacht und so beschloss sie den Vibrator auszuschalten bevor auch noch ihre Jeans durchweicht.
Danach öffnete sie die Kontakte App und erkannte das einige Standard Kontakte, aber auch die von ihrer Familie und dem Hauspersonal bereits angelegt waren. Da sie aber nicht das Bedürfnis hatte das Dienstmädchen anzurufen, legte sie Susis kontakt an und beschloss ihr zu schreiben.

+ Hey hallo Susi, ich bin es Jenny, aus dem Zug von gestern, ich wollte mich nur melden und fragen wie es dir geht und dir Bescheid geben das ich nun ein Handy habe, wie ich es gestern versprochen habe +
Schrieb Jenny ihrer hoffentlich baldigen Freundin und steckte das Handy wieder weg. Sie bummelte durch die Regale und schaute sich ein paar Schuhe und Stiefel genau an. Auch hier war das Sortiment breit gefächert, von flachen Sandalen bis Ballettstiefel gab es alles.

Schließlich fand Jenny auch Linda und ihre Mutter und staunte nicht schlecht als sie das ausgewählte Schuhwerk bemerkte. Passend zu ihren Hosen trug Katrin ein Paar rote Ballettstiefele während Linda in weißen Ballettstiefele steckte. Beide waren Kniehoch und mündeten in einen spitzen Absatz. Um nicht umzufallen musste sich ihre Mutter am Regal abstützen während Linda hingegen halbwegs sicher stand aber offensichtlich nicht laufen konnte.
„Was ist denn das“ platzt Jenny in das Duo und vor Schreck viel beinahe ihre Mutter um.

Linda hingegen reagierte gefasster und erweiterte nur „Shopping, ich wollte mal wieder solche Stiefel ausprobieren und habe deine Mutter auch überreden können mitzumachen“

„Aha das sehe ich, wie läuft es denn?“ grinste sie Linda an.

Sichtlich in ihrem stolz verletzt schnaubte sie kurz auf. „könnte besser sein, aber als ob du es besser machen könntest“

Jenny zuckte nur mit den Schultern „wer weiß“ sagte sie nur und musterte die Beine und den hintern ihrer Mutter, die perfekt durch die Stiefel betont wurden.

Linda bemerkte den blick und grinste nun Jenny an. „Wie wäre es mit einer wette, du versuchst auch die Stiefel und wer besser den Gang entlanglaufen kann hat verloren. Bist du dabei“ fragte sie Mutter und Tochter,
während Katrin verneinte und sich mit auf den Stuhl fallen ließ dachte Jenny über das Angebot nach. Sie hatte noch nie Ballettstiefel getragen, aber dafür die hohen Ponystiefel die kaum niedriger waren und in diesen konnte sie erstaunlich gut laufen und so wackelig wie Linda war müsste sie gewinnen können.

„Einverstanden“ antwortete sie „Was ist der Einsatz“

„Die Verliererin zahlt die Stiefel der Gewinnerin?“ schlug Linda vor.

„Deal“ schlug Jenny ein und sogleich erkundigte sich die Verkäuferin die Katrin in der Zwischenzeit aus den Stiefeln geholfen hatte nach ihrer Größe ehe sie verschwand und mit einem Karton zurückkam. In diesem war ein exaktes Duplikat von Lindas Stiefeln.

Jenny nahm gegenüber Platz während die Verkäuferin ihr die Hose hochkrempelte und dann ihr half die Stiefel anzuziehen.

Jenny erkannte gleich das Gefühl als das Gummi ihre Haut berührte und ihre Füße in die gestreckte Haltung zwang. Die Schnürung der Stiefel zog sich dann automatisch fest und ein klacken der Fesselriemen signalisierte den Prozess ende. Vorsichtig stand Jenny mithilfe ihrer Mutter auf und machte ein paar Schritte.

Das Gefühl war anders als bei den Ponystiefeln. Denn sie musste das Gewicht mehr nach vorne verlagern als es bei dem großen Huf der Fall war. Aber ansonsten war sie erstaunlich sicher.

Ihre Mutter ließ die Unterstützung bald darauf fallen und Jenny machte sich auf den Weg zu Linda die mit unglaublichen Augen ihre Konkurrentin beobachtet hatte.

„Sollen wir“ grinste Jenny diese an und gemeinsam liefen sie den Gang entlang, mit Katrin zur Absicherung in der Mitte. Allerdings traute sich Jenny nach einigen Metern das Tempo anzuziehen und so verließ sie die wackelige Linda und schlenderte gemütlich und mit sicherem Schritt, den Flur entlang.

Grinsend drehte sie ein paar Runden und lief ein paar Minuten in den Laden herum ehe sie zurück zu dem Platz lief.

Jenny saß schon auf den Stuhl und zog sich die Stiefel aus während Katrin ihr grinsen unterdrücken musste.
„Also? Wer hat gewonnen?“ fragte sie scheinheilig und grinste über beide Ohren.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von boygirl1990 am 18.04.22 um 17:29 geändert
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JustAnotherLurker
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  RE: Novum Datum:18.04.22 15:06 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist ja eine schöne Osterüberraschung, gleich zwei neue Kapitel!
Da hat Jenny wohl ein Talent für die hohen Schuhe, oder sie hat heimlich geübt. (Sonst wäre Linda ja nicht überrascht.) Aber was mich viel eher interessiert: Was hat Jenny Susi geschrieben? (Da sind zwei Leerzeilen, ist das beim Kopieren verloren gegangen?)

Es wundert mich ein wenig, dass du Probleme mit den Absätzen beim Kopieren hast. Bei mir scheinen die Absätze aus Word mitzukommen. Ich habe allerdings auch die neueste Version. Als alten Informatikertrick würde ich versuchen den Text erstmal von Word in den Editor/Notepad zu kopieren, von dort neu in die Zwischenablage packen und dann ins Forum einfügen. Dabei gehen die ganzen Formatierungen (Schriftart, Schriftgröße, Fettschrift, …) verloren, und nur der Text, beziehungsweise die Zeichenkette inklusive Zeilenumbrüche, bleibt erhalten.


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  RE: Novum Datum:18.04.22 17:39 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo JustAnotherLurker.

Es freut mich das dir die Fortsetzung gefällt.

Und vielen Dank für den Typ, ich werde es bei meiner nächsten Veröffentlichung damit versuchen, vielleicht klappt es. Das wäre nämlich sehr wünschenswert, denn die Absätze nachträglich einzufügen schmälert aktuell meine Motivation die Geschichte zu veröffentliche. das und das gegenlesen.

Nun, ich habe den Text angepasst, sodass das geschrieben von Jenny nun zu sehen ist. (War kein Kopierfehler, sondern das Forum hat meine >> und << nicht akzeptiert bzw. den inneren teil bei der Veröffentlichung herausgelassen.
Woran das liegt weiß ich nicht, aber da ich es jetzt weiß kann ich für zukünftige teile entgegenwirken und Präventiv die ganzen Zeichen im Word ersetzten lassen, als später händisch im Forum.

Nun soviel kann ich außerdem sagen, das Jenny nicht aktiv geübt hat, mehr will ich nicht Vorwegnehmen.



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goya
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  RE: Novum Datum:18.04.22 21:57 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für den neuen Teil... 👍
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  RE: Novum Datum:18.04.22 22:36 IP: gespeichert Moderator melden


So nun ein letzte Kapitel als Abschluss für das Osterwochenende.

„Du, herzlichen Glückwusch“ nahm es Linda wie eine gute Verliererin und öffnete den anderen Stiefel.
Grinsend blickte Jenny auf sie herab und stellte sich kurz neben ihre Mutter hin, die wieder ihre alten Stiefel trug, nur um zu schauen wer größer ist. Und tatsächlich überragte sie ihre Mutter zum ersten Mal in ihrem Leben, wenn auch nur sehr knapp. Da passierte es.

Das Ei welches Jenny immer noch in sich hatte vibrierte plötzlich auf voller Leistung. Vor lauter schreck stolperte sie über einen Karton und wurde zum Glück noch von ihrer Mama aufgefangen die die Arme fest um ihren Bauch schloss, damit ihre Tochter nicht stürzte.

So schnell das vibrieren gekommen war so verschwand es auch wieder nach 3 Sekunden, tauchte aber erneut 2 mal auf was Jenny ganz schön ins keuchen brachte. Langsam breitet sich eine Nässe in ihrem Schritt aus und sie spürte das sie sich vor lauter Schreck bisschen eingenässt hatte.

Als ihre Mutter ihr zum sicheren stand verhalf war ihr Kopf hochrot. Zum einen aus Pein, ja sie war sich sicher, die Vibration hatte ihre Mutter gespürt und zum einen aus der daraus folgenden Erregung und der Scham sich eingenässt zu haben.

Linda und die Verkäuferin schauten besorgt Jenny an, doch ehe Jenny auf den fragenden blick antwortete, machte das Katrin für ihre Tochter.

„War nur eine SMS“ der besorgte Blick auf dem Gesicht der beiden verschwand und wurde zu einem wissenden grinsen. „Ich glaube ich muss mal kurz ein Mutter Tochter Gespräch führen, wir nehmen die Stiefel, aber ich glaube Jenny will sie lieber in einer anderen Farbe“ aus Pein hatte diese offenbar ihre Zunge verschluckt, sodass ihre Mutter weitersprach.

„Wie wäre es mit Schwarz“ warf Linda ein, „passt gut zu ihren Haaren“
Alle nickten, auch Jenny, somit war die Wahl geklärt und Katrin zog ihre Tochter hinter sich her, bis sie die Räume der Toiletten erreichten.

Neben dem eigentlichen WC mit mehreren Kabinen gab es auch eine Hand voll von getrennten Räumen woraufhin Katrin direkt zusteuerte.

Zügig schwenkte sie die Tür auf und schob ihre Tochter hinein, ehe sie die Tür hinter sich verriegelte.

Um nicht ihre Mutter anschauen zu müssen musterte sie den Raum der neben einer normalen Toilettenschüssel ein paar seltsame Konstruktionen hatte deren Nutzung sie nicht erkannte.
Katrin nahm auf den zusätzlichen Sitz neben der seltsamen Konstruktion mit 2 unterschiedlich großen Schläuchen und deutete Jenny sich ebenfalls zu setzen, welche schlussendlich auf den geschlossenen Klodeckel Platz nahm.

Katrin bemerkte sofort das sich ihre Tochter unwohl fühlte und den Raum mit unangenehme Anspannung überflutete.

„Dir muss das nicht peinlich sein, dass du einen Vibrator besitzt schließlich bist du Erwachsen“ begann Katrin ihr Plädoyer. „Darf ich erfahren wo du ihn her hast“

„Aus der Wellness Oase“ stammelte Jenny mit hoch rotem Kopf, „ich wollte es irgendwie ausprobieren und ließ mich überreden und habe ihn irgendwie nach der Massage vergessen“

Mit aller Macht versuchte Katrin nicht loszulachen, denn exakt diese Situation ist so ziemlich jedem schon mal in Novum passiert, das war eine bekannte Tatsache, aber natürlich wusste das ihre Tochter nicht.

„Hey das ist in Ordnung, ich bin dir nicht böse und es muss dir nicht peinlich sein, jedem ist das schon mal passiert“ versuchte sie ihre Tochter zu besänftigen, zu gerne hätte sie diese in den Arm genommen, aber sie wollte ihr den notwendigen Freiraum geben.

„Wirklich“ blickte Jenny nun ungläubig ihre Mutter an die ihr Handy währenddessen herausgeholt hatte.

„Ja Jenny, wenn du mir nicht glaubst schau selbst“ sie drückte ein paarmal auf dem Handy herum und lief zu Jenny herüber und nahm deren Hand und legte sie auf ihren Unterleib so dass sie die Vibrationen spüren konnte. „Hier fühle mal, du bist nicht alleine“ keuchte sie nun sanft und regulierte die Einstellungen herunter.

Nun war Jenny sichtlich verwirrt. „Warte du trägst heute auch einen Vibrator Ei in dir?“ platzte sie sehr zur Freude ihre Mutter raus.

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JustAnotherLurker
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  RE: Novum Datum:18.04.22 23:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hui, jetzt wird es aber spannend. Ich bin sicher in diesem Gespräch erfahren wir wieder einiges an Neuigkeiten. Wie zum Beispiel wozu die Konstruktionen sind. Ich habe da so eine Vermutung, dass das mit Lindas Bademantel zusammenhängt… Aber alles zu seiner Zeit, sonst wäre es ja langweilig.
Vielen Dank für den zweiten Teil heute, damit habe ich nun wirklich nicht gerechnet!

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Cilenz
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  RE: Novum Datum:19.04.22 12:52 IP: gespeichert Moderator melden


Das Gespräch dürfte interessant werden

Ob Linda demnächst mehr übt auf den Stiefeln?
Sie war doch so Stolz darauf früher eines der besten Ponygirl gewesen zu sein ^^
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  RE: Novum Datum:21.04.22 20:28 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Cilenz, danke für dein netten Kommentar,

Offenbar hatte Linda sich da wohl etwas überschätzt. Zudem finde ich das der Spruch Hochmut kommt vor den Fall sich ganz besonders bei diesen Stiefeln anbietet, wobei letzteres Linda erspart geblieben ist... Noch.

@JustAnotherLurker.

Hm ja du hast recht in den nachfolgenden Teilen (ja ich weiß Plural, das Gespräch werde ich in mehreren teile aufsplitten) wird Katrin sich endlich mal etwas Zeit nehmen, um ihrer armen Tochter das ein oder andere zu erklären.
Und ob die Konstruktion etwas mit Lindas Bademantel zu tun hat oder nicht will ich nicht vorwegnehmen.

An meine anderen Leser und Leserinnen, hätte ich eine Bitte die eventuell seltsam erscheint.


Auf Jennys Abenteuer in Novum wird sie noch einigen anderen Bürgerinnen über den weg laufen. Viele davon werden nur kurz vorkommen, aber manche jedoch (gut es sind einige wenige bis jetzt) haben eine wieder auftretende Rolle.

Zudem versuche ich das Straßenbild in Novum sporadisch mit Mitmenschen zu füllen, sodass ich teilweise auch auf die unbeteiligte Personen versuche eingehe, einfach um ein besseres Bild von Novum liefern zu können.
Da stößt aber meine eingeschränkte Kreativität wiederum auch an die Grenze.

Daher wäre meine Bitte, besser gesagt mein kostenloses Angebot an euch, eine Möglichkeit zu geben euren Fiktiven Charakter, (gerne auch Plural) in Novum zu verewigen. Natürlich sollte er schon zu Novum und den Forumsregeln Passen.

Das ganze ist natürlich Freiwillig und unter Vorbehalt von meinerseits (letzteres hoffe ich nicht zu gebrauchen zu müsse).

Falls aber Interesse bestehen sollte, brauch ich nicht viel um dein Charakter(oder auch mehrere) in der Geschichte auftauchen zu lassen.

Eine oberflächliche Beschreibung des Charakter, Größe, Haut und Haarfarbe, ethnische Herkunft, und aktuelle Kleidung reicht vollkommen aus, wobei mehr immer möglich ist, und dazu führen kann das die aus eine unbeteiligten eine beteiligte werden kann.

Wenn Interesse besteht einfach mir eine PM schicken, oder den Charakter hier posten.
(Vorsicht der Charakter wird mit Sicherheit nicht automatisch dadurch im nächsten Part auftauchen)



So nun würde ich sagen geht es erstmal weiter.



„Nein ich habe heute das Vergnügen einen anderen Freund in mir zu tragen, und ich haben ihn nicht vergessen, überhaupt, wenn ich so zurückdenke fällt mir kein längeres Zeitraumein, außer nach deiner Geburt, wo dies nicht der Fall war“

Nun war Jenny gebrochen. Ungläubig starrte sie ihre Mutter an.

„Glaub mir Jenny, ich bin nicht alleine. Linda hat sich heute sogar ein besonderes Höschen herausgesucht. Aber das ist nicht der Punkt. Der Punkt ist nämlich, dass das Gesellschaftlich akzeptiert ist. Selbst Orgasmen in der Öffentlichkeit sind nicht ungewöhnlich auch wenn es sich gehört diese nicht laut rauszuschreien. Die meisten Vibratoren lassen sich programmieren oder bequem mit dem eigenen Handy steuern oder diese teilen oder ganz abgeben, verdammt ich wette sogar, dass so die Kutscherin ihre beiden Ponys geholt hat.“

So langsam hatte sich Jenny wieder beruhigt auch wenn sie das immer noch nicht glauben konnte.

„Willst du damit sagen das…“ stotterte Jenny vorsichtig und immer noch sehr verwundert über die neue Tatsache, sodass ihre Mutter einfach weiterredet.

„Das jede einen Vibrator in sich hat? Nein das ist nicht war, aber viele, häufiger als du denkst, und sehr viele koppeln das wie du mit ihrem Handy, so wie du, wenn auch besser eingestellt.“

„Wie kann man das besser einstellen und was ist mit den Sitzen, wie kann ich da was Auswählen?“
„Komm ich zeige es dir“ meinte Katrin zu ihrer Tochter und rutschte sodass diese neben ihr Platz nehmen konnte.

Gemeinsam schauten sie auf Jennys Handy, wo diese mit größtmöglicher Pein die Toy App aufgerufen hatte.
„Also gut hier ist ja deine Auswahl an eingespeicherten Spielzeug, und hier ist die Liste mit dem Aktivierten Gegenständen, dein Vibrator. Wenn du drauf drückst kommst du zum Menu wo du in einstellen kannst was du ja schon gemerkt hast.“

Katrin öffnete das Vibrator Menu und schaltete ihn ein sodass er leicht brummte und Jenny neben ihrer Mutter kurz zusammenzuckte.

„Hier kannst du die den Vibrator programmieren oder ein vorgeschriebenes Programm Heraussuchen, dort teile oder sogar die ganze Steuerung an andere aus deinen Kontakten übertragen, zum Beispiel deiner Mutter“ lachte sie kurz „und hier kannst du einen Timer einstellen, der dir den Zugang zur der Steuerung verwehrt und dein Programm weiterlaufen lässt ohne das du da was unternehmen kannst und hier ist dann“
Jenny unterbrach ihre Mutter indem sie kurz die Hand hob.

„Wie wenn der Timer eingestellt ist kann ich nichts mehr verändern, aber ich kann den Vibrator ja immer noch herausziehen, das macht ja gar Kein Sinn“ fragte sie irritiert.

„Doch natürlich hast du recht, aber wenn du gerade in der Öffentlichkeit bist oder einen Keuschheitsgürtel trägst geht das wohl schlecht, auf jeden Fall gibt es weitaus mehr Auswahl für das persönliche vergnügen als du es dir gerade vorstellen kannst. Wo war ich, ach ja hier gibt es die Einstellungen das Hauptmenu, und dort kannst du auch die Kopplung mit deinen Benachrichtigungen einstellen. Aktuell ist es auf voller Leistung, warte ich zeig es dir wie es besser ist“

Noch ehe Jenny einschreiten konnte verstellte ihre Mutter die Einstellungen und drückte sehr zu Jennys entsetzen den Test Butten. Diese versteifte sich und erwartetet wieder die extrem starken Vibrationen, doch stattdessen erhöhten sich die Stärke das Ei nur leicht ehe es abfiel und sich noch 2-mal im selben Muster wie zuvor wiederholte.

„Was war das?“ fragte sie verwundert ihre grinsende Mutter.

„Das, war wie ich früher in der Schule, während des Unterrichts meine Einstellungen hatte. Nicht zu stark, nicht zu schwach so dass man es nicht bemerkt, sondern genau richtig, war das Angenehm?“
Jenny nickte zustimmend.

„Ok gut, ach ja im Gebäude der Schule gibt es vereinzelt besonders Plätze für die Schülerinnen in Aufenthaltsräume. Dort kannst du deinen Sitzplatz individuell einstellen. Die Sitzplätze sind alle hochmodern und gleichen einen einstellbaren Sattel. Der Mittelteil kann ausgefahren werden und hat dann was von einer Sybian eine Art vibrierender Sattel. Im Ruhemodus sehen sie fast wie normale Stühle aus. Die Sitzfläche ist eben, nur etwas schmaler. Dieser kann auch vibrieren, wenn du das eingestellt haben willst. Hier gibt es weitere Auswahlmöglichkeiten die du hast, so kannst du die mittlere Einheit erhöhen oder die andere absenken, sodass dein Gewicht auf der Vibrationseinheit aufliegt. Dann gibt es noch eine Auswahl von Aufsätzen sowohl für vorne wie für hinten, aber keine Angst alles wird vollautomatisch gereinigt. Ich rate dir erstmal den Standard zu nutzen und dich mit deinen Klassenkameradinnen zu beraten“

Erstaunt und auch verwundert starrte Jenny das Piktogramm an welches die aktuellen Einstellungen des Suhls symbolisierte. Aus Angst was zu verstellen und auf einmal in der Schule auf einen Dildo sitzen zu müssen schloss sie die App und stand problemlos, trotz der außergewöhnlichen Schuhe, auf und wendete sich wieder ihre Mutter zu, die sie für die Sicherheit bewunderte.

„Danke Mama, das hat geholfen, auch wenn ich immer noch verwirrt bin. Ich meine welche Schule stellt das ihren Schülerinnen zur Verfügung. Das sind im Endeffekt Hochleistung Sex Spielzeuge.“

„Es entspannt“ zuckte Katrin locker mit den Schultern. „und zudem sollen die ausgeschütteten Hormone die Leistungsfähigkeit steigern“ fügte sie noch schnell hinzu.

„Und du musst dich für das gerade nicht schämen. Es ist echt kein Problem Jenny, ich verstehe das, wenn du Fragen hast frage einfach dir muss nichts Peinlich sein. In Novum sind wir eine offene und tolerante Gesellschaft“ erklärte sie es ihre Tochter und stand ebenfalls auf.

„Danke, wenn wir dabei sind, was ist das“

Jenny deutete auf den Sitz welcher sich neben den Sitzplatz ihrer Mutter befand.

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  RE: Novum Datum:24.04.22 10:02 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo, diesmal ein etwas kürzeres Update, aber immerhin noch ein Update.




„Oh das ist eine Toilette“ grinste sie schelmisch ihre Tochter die irritiert zur eigentlichen Schüssel blickte.
„Äh ich glaube kaum“ erwiderte diese immer noch mit einem wechselnden Blick zwischen WC und Konstruktion.

„Doch, aber eine andere, die Anschlüsse der Schläuche sind genormt. Der kleinere ist einen Katheter Anschluss und der dicke ist für einen Einlaufanschluss. Manche tragen einen von diesen oder auch beide, es kommt vor, wenn aber auch selten, es sei denn es ist natürlich Oktober oder hier auch bekannt als Kinktober, da drehen alle bisschen durch, aber das wirst du dann selbst sehen. Die Anschlüsse rastet man am Gegenstück ein, aktiviert die Funktion und der Prozess läuft automatische ab und wenn er fertig ist steckt man die Anschlüsse wieder in die Halterung die dann gereinigt werden und man ist dann fertig.“

Vor einen Tag hätte das Gespräch über Katheter, Einläufe Jenny noch vollkommen verstört, aber mittlerweile überraschtes sie das nicht mehr. Stattdessen wurde sie sich wieder ihres durchnässten Höschens bewusst.

„Ok, danke äh ich müsste mal kurz, kannst du solange draußen warten?“ bat sie ihre Mutter.
„Sicher bis gleich“ antwortete diese und verließ den Raum.

Sofort nahm Jenny auf der geöffneten Kloschüssel Platz und zog die Hose so bis zu den Knien nach unten um eine Schadenaufnahme machen zu können.

Leide, das musste sie sich eingestehen, es sag schlecht aus. Ihr Höschen war komplett durchnässt, die Jenas hatte schon leichte Flecken im Schritt und ihr Urin sickerte immer weiter durch. So gut es ging tupfte sie ihre Kleidung trocken und legte den Slip mit Klopapier aus ehe sie die Hose wieder hochzog und sie nach dem Händewaschen das WC verließ.

Wie besprochen wartete ihre Mutter auf sie und gemeinsam gingen sie zu Linda wo Jenny kurz darauf die Stiefle ausgezogen bekam die sie zu ihrer eigenen Verwunderung immer noch trug, da sie die Schuhe gar nicht mehr bewusst registriert hatte.

Nun war Jenny wieder barfüßig und wollte bereits in ihre alten Schuhe zurück schlüpfen, da reichte ihr Linda ein Paar schwarze Stiefelten mit einem breiten rund 8 cm hohen Keilabsatz.

„Hier, die sehen weitaus besser aus als deine abgelaufenen Schuhe bezahlt sind sie schon also keine Angst“

Neugierig musterte Jenny die Schuhe und schlüpfte in die weiche Latexpolsterung ein. Die Schuhe passten perfekt und so schloss sie die Fesselriemchen und stand zur Probe auf und ging erneut ein paar Schritte.

Tatsächlich konnte sie in diesen kurz rennen, etwas was sie in den Ballettstiefel zur Sicherheit nicht versucht hatte und so beschloss sie die Schuhe anzubehalten. Gemeinsam verließen sie den Laden, ohne eine einzige Tüte, da der Einkauf mit dem Liefersystem versendet wird.

Draußen war es leicht düster, denn der sonnenklare Himmel von heute Morgen ist einer finsteren Gewitterfront gewichen. Die Beleuchtung der Stadt glich das aus, dennoch war es für Jenny ein spektakulärer Anblick zu sehen wie die Blitze am Himmel tobten. Der Rest der Frauen um sie herum beachtete das aber überhaupt nicht und ging ganz entspannt weiter.

Linda stupste sie mit dem Ellenbogen an.

„Schon ein Vorteil, wenn man unter einer riesen Glaskuppel wohnt“ und deutete auf die Sturmfront. „Also was machen wir jetzt?“




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