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  Nicole - Ein Leben als Sex Objekt
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DerMediziner
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Hannover


Jede Frau ist eine Sklavin, viele wissen es bloss leider noch nicht.

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  Nicole - Ein Leben als Sex Objekt Datum:16.08.22 15:07 IP: gespeichert Moderator melden


Einleitung:
Ich habe diese Geschichte schon vor ein paar Jahren geschrieben, nun etwas überarbeitet und wage nun auch hier den Schritt, sie zu veröffentlichen. Ich hoffe, sie gefällt euch?

Ich wurde schon mehrfach darauf hingewiesen, dass es unrealistisch ist, dass eine Frau solche Brüste hat.

Tatsächlich beruht die Idee auf einer realen Begegnung hier in Hannover. Ab und zu sehe ich eine Sklavin die meistens komplett in Latex gekleidet ist. Und da ich sie schon seit Jahren immer wieder sehe, kann ich mit Sicherheit sagen, dass Ihre Brüste immer grösser werden. Keine Ahnung wieso oder wodurch. Aber heute hat sie Brüste die grösser sind, als Wassermelonen.

Ich habe diese Sklavin noch nie angesprochen und werde es wohl auch nie versuchen. Aber Ihr Körper und Ihr Aussehen hat in mir die Idee entstehen lassen, diese Geschichte zu schreiben. Und nochmals als Hinweis: Diese Geschichte erhebt keinen Anspruch auf Realismus. Es geht hier nur darum, meiner Fantasie freien Lauf zu lassen wie es wohl wäre, eine Frau zu sein, deren Brüste immer weiter wachsen.

DerMediziner

___________________________________________________________________________ ____________________________________

…ich wurde durch das Minütliche Piep langsam wieder wach. Es war Morgen und ich lag noch in meinem Bett. Der Wecker hatte noch nicht geklingelt, aber wie meistens wurde ich schon vorher wach. Durch das ständige Piepen und auch durch den Druck in meinen Brüsten. Brüste? Es waren keine normalen Brüste mehr. Mittlerweilen wog eine fast 20kg und ständig wurde es mehr.

Piep

Ich war nochmal eingeschlummert, aber der Ton machte mich wieder wach. Ich wollte mir die Augen reiben, aber ich hatte mich nachts scheinbar so bewegt, dass die Schläuche die in meine Arme gingen zum Teil unter meinem Körper lagen.

Ich versuchte meinen Oberkörper etwas anzuheben, aber die fast 40kg Brüste drückten mich erbarmungslos wieder auf mein Bett.

Piep

Endlich schaffte ich es, zumindest meinen einen Arm zu befreien. Ich griff an meinen Kopf und öffnete die Atemmaske die Nachts beständig Sauerstoff in meine Lungen gepresst und wieder abgesaugt hatte. Nur so konnte sichergestellt werden, dass ich durch das hohe Gewicht meiner Brüste nicht erstickte.

Piiiiiiiiiiiiieeeeep

Schnell drehte ich mich so, dass meine Beine auf den Boden kamen. Nun drückte ich mich mit aller Kraft nach oben und kam im Bett zum sitzen. Dadurch schaffte ich es wenigstens die Atemmaschine ausstellen und damit auch den Alarm.

Piiiiiiiieeeep

Nun ging ein anderer Alarm los da ich durch das Aufsetzen mindestens einen Schlauch eingeklemmt hatte, der in meinen Bauch ging. Schnell versuchte ich die Schläuche dort zu richten und nach wenigen Augenblicken hatte diese Maschine wieder einen normalen Druck und der Alarm ging aus.

Piep

Ich hasste es. Ich war abhängig von vier grossen eckigen Kästen und mehreren kleineren, aus denen allesamt irgendwelche Schläuche und Kabel in meinen Körper gingen. Alle Kästen hatten Räder und eingebaute Motoren. Und sie hatten optische Sensoren, wodurch sie mich immer und überall hin automatisch begleiteten wenn ich mich bewegte und ging.

Piep

Zwei der grössten Kästen (sie waren 2m hoch und jeweils 1,5cm lang und breit) drückten durchgehend eine Mischung aus Wasser und Milchzellen in meine Brüste rein. Durch zwei kleinere Kästen wurden mir in die gleichen Schläuche (es waren pro Brust mitterweilen schon 12 Schläuche) eine Art Silikon hinzugeführt. Diese Mischung wurde jede Sekunde in meine Brüste gedrückt und dadurch wuchsen sie unweigerlich ständig weiter. Das Wasser wurde langsam wieder abgeführt und diente nur als Transportmittel und als Nährstofflösung für die Zellen. Die Milchzellen aber wuchsen in mir an und durch das Silikon wurden meine Brüste auch in die Form gebracht und gehalten, so, wie sie mein Onkel wollte.

Piep

Mein Onkel… ich hasste ihn für alles, was er mit mir machte. Und das Schlimmste war, er war nicht mal mein wirklicher Onkel – oder doch?

Piep

Ich erinnerte mich an früher.
Ich wurde als zweiter Sohn geboren. Ich wuchs eigentlich ganz normal auf und hatte auch ganz normale Freunde. Irgendwann lernte ich ein Mädchen kennen. Wir gingen beide noch zur Schule. Die erste heiße Liebe für mich. Sie hatte aber schon einige Beziehungen hinter sich, wie sie mir sagte.
Es war Sommer und wir lagen im Freibad auf dem Sonnenrasen. Sie hieß Nicole und ich war über beide Ohren verliebt in sie. Sie sah einfach überirdisch aus. Sie hatte schulterlange blonde Haare, grüne Augen, eine sehr sexy Figur und das Schärfste waren ihre schon ziemlich grossen Brüste. Ich liebte grosse Brüste. Das war mir schon damals klar.

Und nun lag sie neben mir in einem Badeanzug und wir küssten uns. Ich konnte meinen Blick nicht von ihr lassen denn ihre Brüste faszinierten mich. Aber etwas war komisch. Sie hatte genau zwischen Ihren Brüsten einen kleinen eckigen Metallkasten. Erst wagte ich es nicht, aber dann fragte ich sie doch, was es damit auf sich hätte. Nicole wollte nicht antworten, aber irgendwann tat sich es dann doch. Sie erzählte mir, dass sie diesen Kasten von dem Bruder Ihres Vaters hatte. Er war Erfinder und gleichzeitig Mediziner. Als ich fragte, wofür er denn gut sei, wich sie mir wieder aus. Sie stand auf und ging richtig Schwimmbecken. Schnell folgte ich ihr.
Alle Blicke von den Jungs und Männern folgten ihr. Bei jedem Schritt schwangen Ihre Brüste etwas mit. Ich bekam schon bei diesem Anblick einen Erektion. Zum Glück erreichten wir das Wasser und ich konnte mich etwas abkühlen.

Im Wasser küssten wir uns wieder und kuschelten miteinander. Als wir das Wasser verliessen, gingen wir zu den Umkleidekabinen damit wir unsere nassen Schwimmsachen ausziehen konnten. Nicole ging in die eine Kabine und ich in eine nebenan. Wir hatten vorher unsere Handtücher und trockene Sachen geholt. Als ich fertig war mit umziehen und die Kabine verlassen wollte, hörte ich Nicole leise meinen Namen rufen. Ich fragte sie was sei, und sie erklärte mir, dass sie ihren trockenen Badeanzug vergessen auf der Liegewiese habe.
Also ging ich ihn holen. Ich stand wieder vor ihrer Tür, klopfte und sagte, dass ich es sei. Nicole öffnete die Tür und streckte ihre Hand heraus. Aber ehe sie es sich versah huschte ich durch die halboffene Tür neben sie in die Umkleidekabine.
Nicole quickte auf, aber ich küsste sie schnell auf den Mund. Doch dann blieb mir der Mund offen stehen. Nicole war komplett Nackt vor mir. Und ich sah ihre Brüste zum ersten mal nackt. Und ich sah, dass aus dem kleinen Kasten jeweils ein Kabel in ihre Brüste liefen. Ich wollte sie wieder küssen und vielleicht auch noch mehr, aber Nicole drehte sich um und während sie mich etwas beschimpfte, zog sie sich schnell den Badeanzug über.

Als wir die Kabine verliessen, war sie immer noch etwas sauer auf mich. Ich konnte das verstehen, war aber auf der anderen Seite sehr stolz darauf, dass ich es geschafft hatte, sie nackt zu sehen.

Schnell liess ihr Ärger aber nach und es war noch weiterhin ein sehr schöner Tag.

Ein paar Tage später, endlich waren Sommerferien war ich wieder mit Nicole im Freibad. Wieder sah ich diesen Kasten unter dem Badeanzug zwischen diesen wundervollen Brüsten. Und diesesmal traute ich mich auch, zu fragen wozu er gut sei. Nicole wollte erst nicht antworten. Aber plötzlich stiegen ihr Tränen in die Augen und sie erzählte mir, dass sie diesen Kasten schon seit vielen Jahren hat. Ihre älteren Schwestern haben viel kleinere Brüste und auch die 2 Töchter von Ihrem Onkel sind fast flach. Und weil die so darunter gelitten hätten, habe ihr Onkel dieses Gerät erfunden und das Wachstum der Brüste angeregt.
Ich schaute sie mit grossen Augen an und verstand erstmal gar nichts. Aber irgendwann hatte ich es kapiert. Ich nahm Nicole in meine Arme und sagte ihr, dass sie deswegen doch nicht traurig sein müsse und dass ihre Brüste doch wunderbar seien.
Daraufhin nickte sie und sagte, dass sie das ständig hören würde. Und am Anfang sei es ja auch schön gewesen. Aber nun, wo sie doch grosse Brüste hätte, sagte ihr Onkel, dass er diesen Kasten nicht abschalten würde. Und außerdem fühlte Nicole, so sagte sie mir, wie sie oft auf ihre grossen Brüste reduziert wurde. Sie tat mir leid und ich nahm sie in den Arm um sie zu trösten. Irgendwann versiegten die Tränen und wir fuhren gemeinsam nach Hause.

Ein paar Tage später, ich war wieder mit Nicole zusammen auf dem Fahrrad unterwegs, merkte ich plötzlich wie ein Mann in einem Auto uns langsam folgte. Dann überholte er uns und hielt am Strassenrand. Als wir das Auto überholten, sah ich, wie der Typ seine Hose massierte. Als wir bei Nicole zu Hause angekommen waren, sprach mich Nicole direkt darauf an. „Siehst du was ich meine? Der Typ folgt mir oft mit dem Auto und gafft auf meine Brüste. Und manchmal auch mehr“.
Ich versuchte Nicole zu beruhigen, aber es klappte nicht. Irgendwann sagte ich dann zu ihr: „Ich kann dich ja verstehen, aber ich finde dich wunderbar. Ich hätte gerne einen Körper, den andere so schön und begehrenswert finden“. Dabei dachte ich an meine schmalen Schultern und mein pickliges Gesicht. Nicole schrie mich aber an, dass ich nicht wisse, was ich sage würde. Dann drehte sie sich um und lief ins Haus, wo sie die Haustür mit einem Rumps zuschmiss.

Ein paar Tage später verreiste ich mit meinen Eltern in den Urlaub. Ich rief Nicole regelmässig an und ich merkte, wie sehr sie mir fehlte. Kurz vor Ende von dem Urlaub erreichte ich Nicole ein paar Tage nicht mehr. Erst am letzten Tag bevor wir wieder nach Hause fuhren, ging sie wieder an ihr Handy. Ich wollte nicht, aber ich machte ihr Vorwürfe weil ich mir Sorgen gemacht hatte, da ich sie nicht erreichen konnte. Schnell merkte ich aber, dass etwas nicht stimmte. Nicole war sehr schweigsam und scheinbar weinte sie auch etwas. Ich versuchte mich zu entschuldigen, aber Nicole sagte mir, dass es nicht an mir liegen würde.

Endlich fuhren wir wieder nach Hause und am nächsten Tag, es war ein Freitag und Volksfest in dem Ort konnte ich endlich Nicole wiedersehen. Wir trafen uns am Eingang zum Freibad das gleich neben dem Festplatz lag. Nicole hatte leichte Ringe unter den Augen aber sie kam auf mich zugelaufen und küsste mich innig auf den Mund. Dann zog sie mich Richtung Volksfest und es wurde ein lustiger Abend. Nicole und ich tranken auch einige Bier und anderen Alkohol. Wir waren mit unseren Freunden da und einige waren schon älter als wir. Blöd war aber, dass der Ex-Freund von Nicole dabei war. Ich liess das Nicole ein bisschen spüren und nach einiger Zeit zog sie mich vom Festplatz zu einem Gebüsch. Sie küsste mich und dann fragte sie mich die entscheidenden Worte: „Du hast gesagt, du findest meinen Körper schön und hättest selbst gerne so einen. Meinst du das Ernst?“ Ich schaute sie mit grossen Augen an und bejahte das. Dann fuhr sie fort: „Ich mache dir einen Vorschlag, du kannst ja mal probieren, wie es ist, mit meinem Körper zu leben“. Ich verstand nun gar nichts mehr. Durch das Bier und den Alkohol erwiderte ich zwar: „Sehr gerne“. Aber ich verstand eigentlich kein Wort.
Nicoles Augen leuchteten auf und sie zog mich an der Hand fort. Wir gingen durch die Strassen und immer noch verstand ich überhaupt nichts. Ich fragte sie, was nun kommt, aber sie antwortete nur, dass ich mich überraschen lassen soll.

Dann erreichten wir das Haus von Ihrem Onkel. Sie hatte einen Schlüssel und leise öffnete sie die Tür. Es war scheinbar niemand da, dann Nicole machte Licht und zog mich dann quer durch das Haus. Es war riesig. Es ging über mehrere Stockwerke und hatte eine eigene riesige Werkstatt wo der Onkel seine Dinge erfand und erprobte.

Auch hier machte Nicole Licht. Dann drehte sie sich zu mir um und sagte: „Wenn du nun wirklich willst, dann zeige ich dir, wie es ist, mit so einem Körper leben zu müssen“. Ich nickte nur und dachte irgendwie an einen Scherz. Aber Nicole schob mich in eine Ecke des Raums wo zwei Liegen standen und eine grosse Apparatur.
Sie drückte mich zu einer der Liegen und ich legte mich auf sie. Und ehe ich mich es versah, schloss Nicole um meine Handgelenke metallische Riemen. Ich schaute sie mit grossen Augen an und fragte, was das solle, aber sie erwiderte nichts. Nun schloss sie auch weitere Riemen um meinen Bauch und die Beine. Und zu letzt auch um meinen Kopf. Nun lag ich fest auf der Liege und konnte nur noch meine Finger bewegen. Als nächstes schob Nicole eine Art Galgen hinter meinen Kopf. Daran war ein Metallhelm, den sie mir auf den Kopf setzte. Nachdem sie das getan hatte – ich hatte keine Ahnung was das werden sollte, aber es stieg langsam Angst in mir hoch – legte auch sie sich auf die Liege und befestigte die gleichen Riemen bei sich selbst.
Dann ging die Tür auf und ihr Ex-Freund kam auf uns zu. Ich erschrak und ich hatte keine Ahnung was passieren würde. Er ging aber zu Nicole und gab ihr einen Kuss. Dann setzte er auch ihr diesen Helm auf und schloss die letzten Riemen. Als das fertig war, hörte ich nochmal die Stimme von Nicole.
„Du hast gesagt, du möchtest auch so einen Körper haben wie ich. Und du hast gesagt, du würdest alles für mich tun. Darum habe ich beschlossen, dir meinen Körper zu schenken.“ Dann sagte zu Ihrem Ex nur „Jetzt“ und der drückte einen Knopf auf dem Apparat. Danach wurde mir schwarz vor den Augen und ich spürte nichts mehr.

Als ich wieder wach wurde, war ich total durcheinander. Alles drehte sich um mich und mir war sehr übel. Langsam kam ich wieder zu mir. Ich wollte Nicoles Namen rufen, aber es kam nur ein Krächzen aus meinem Mund. Dann versuchte ich nach Nicole zu schauen. Aber dort, wo eben noch die Liege stand, war nun nur noch eine Mauer. Also drehte ich soweit ich konnte den Kopf zur anderen Seite. Und dort sah ich die Liege, auf der ich zuerst gelegen hatte. Irgendjemand musste die Liegen verschoben haben. Langsam wurde ich klarer und ich merkte dann auch, dass ich nicht mehr gefesselt war. Ich versuchte mich aufzusetzen. Dabei wurde mir nochmal schwarz vor den Augen. Als ich meine Augen wieder öffnete schaute ich gerade auf meine Beine. Doch irgendetwas stimmte nicht. Ich hatte vorhin eine blaue Jeans an. Und nun trug ich einen roten Rock. Es war der gleiche Rock, wie Nicole ihn vorher anhatte. Und noch was fiehl mir auf. Es waren auch nicht meine Schuhe die an meinen Füssen waren, sondern die von Nicole. Ich schaute meine Arme an und auch die steckten in der Bluse, die Nicole vorhin noch anhatte. Und dabei viel mein Blick auf mein Brustkorb. Der hatte zwei deutliche Auswölbungen, die sich bei jedem Atmenzug hoben und senkten. Mir vielen die letzten Worte von Nicole wieder an und ich erschrak. Schnell stieg ich von der Liege ab und taumelte erstmal, als ich auf den Schuhen zum stehen kam. Es waren Pumps mit nicht sehr hohen Absätzen, aber ich war es nicht gewohnt. Als ich mich gefangen hatte, lief ich so schnell ich konnte zur Tür, wo ich vorhin einen grossen Spiegel gesehen hatte. Schon beim Laufen merkte ich, wie meine blonden Haare im Wind wehten. Und ich merkte auch, wie etwas an meiner Brust beachtlich hin und her schwang und hüpfte und mich wieder fast fallen lies.
Als ich am Spiegel angekommen war, erschrak ich. Ich sah in den Spiegel und sah Nicole.
Ich hob eine Hand und auch das Spiegelbild hob eine Hand. Dann brach ich zusammen und wurde ohnmächtig.

Einige Zeit später wurde ich von jemand Fremden aufgehoben und in ein Bett gelegt. Dort wurde mein Kopf untersucht und die kleine Platzwunde die ich mir beim Sturz zugezogen hatte, wurde versorgt. Der Mann und eine Frau fragten mich dauernd, was passiert sei, aber ich war nicht imstande zu antworten. Ich hoffte nur, dass ich bald aufwachen würde, und dass dieser Traum endlich vorbei sei.

Ich wachte dann auch tatsächlich irgendwann auf. und zwar in einem Bett in einem Zimmer das ich nicht kannte. Allerdings musste ich feststellen, dass alles was vorher passiert war, kein Traum gewesen war. Ich steckte tatsächlich in dem Körper von Nicole.

Mir kamen die Tränen aber in diesem Augenblick öffnete sich die Tür und die Frau aus der Nacht kam herein. Sie schaute mich an und fragte: „Na Nicole, geht es dir nun besser?“ Ich nickte nur stumm. Dann redete sie weiter: „Es freut deinen Onkel und mich, dass du zur Vernunft gekommen bist, und sogar freiwillig hierher gekommen bist“.

Ich verstand nur Bahnhof. Ich öffnete meinen Mund und zum ersten Mal hörte ich mich mit der Stimme von Nicole sagen: „Wieso was meinst du?“
Meine Tante, nichts anderes konnte sie ja sein, schaute mich an und dann sagte sie: „Na heute ist doch der grosse Tag. Heute ziehst du doch bei uns ein und wir fangen endlich mit den Anpassungen an, damit es dir nicht genauso geht wie deinen Schwestern und Cousinen.“ Ich verstand kein Wort, aber im nächsten Augenblick öffnete sich wieder die Tür und der Mann von gestern Abend kam herein.

Es musste mein Onkel sein. Er setzte sich an mein Bett und tätschelte meine Wange. Dann sagte auch er, dass es ihn freuen würde, dass ich freiwillig gekommen sei. Dann spürte ich einen Stich in den Oberarm und ich verlor wieder das Bewusstsein.

Ende Teil 1.
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Oler
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  RE: Nicole - Ein Leben als Sex Objekt Datum:18.08.22 18:27 IP: gespeichert Moderator melden


Liest sich super! Bin sehr gespannt, wie es weitergeht!!

Lg oler
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Aiko Schwarzmeier
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  RE: Nicole - Ein Leben als Sex Objekt Datum:19.08.22 13:18 IP: gespeichert Moderator melden


Ok, eine SciFi Story mit Bewusstseinstransfer - das klingt spannend ...

gruss
Aiko
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DerMediziner
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Hannover


Jede Frau ist eine Sklavin, viele wissen es bloss leider noch nicht.

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  RE: Nicole - Ein Leben als Sex Objekt Datum:19.08.22 15:27 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Oler, hallo Aiko,

vielen Dank für eure netten Kommentare.

Der Mediziner
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DerMediziner
Einsteiger

Hannover


Jede Frau ist eine Sklavin, viele wissen es bloss leider noch nicht.

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  RE: Nicole - Ein Leben als Sex Objekt Datum:19.08.22 15:27 IP: gespeichert Moderator melden


Als ich wieder wach wurde, lag ich festgeschnallt auf einem Stuhl. Der Stuhl hatte Ähnlichkeit mit einem Behandlungsstuhl von einem Zahnarzt.
Nur, dass ich um die Arme, den Kopf, den Bauch und um die Beine jeweils mehrere Gurte hatte, die mich auf der Liege festhielten. Außerdem waren scheinbar die Arm- und Beinschienen einzeln beweglich.

Ich versuchte zu schauen, wo ich war. Aber mehr als die verflieste Decke und etliche Lampen konnte ich nicht erkennen.
Aber auch so wurde mir klar, wo ich war. Ich lag in dem Behandlungszimmer, wo dieser Wahnsinn begann. Nur die Liege war eine andere.

Ich konnte etwas an mir oder vielmehr an dem Körper von Nicole herunterschauen. Man hatte mir ein EKG angelegt und aus den Augenwinkeln konnte ich auf einem Monitor meine Vitalwerte sehen.
Da ich nun wach wurde, gingen diese auch etwas in die Höhe. Und dieses wurde scheinbar von jemand bemerkt, der in meiner Nähe stand. Denn ich hörte Schritte und eine unbekannte Stimme rufen: „Herr Doktor, Nicole wacht auf.“ Als Antwort hörte ich nur ein „Okay“ und dann kamen auch schon der Onkel von Nicole und eine andere Frau auf mich zu. Er schaute mich an und lächelte. „Na hast Du gut geschlafen? Dann können wir ja anfangen.“
Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und fragte „Womit anfangen? Sie machen einen Fehler, ich bin nicht Nicole!!“
Aber der letzte Teil wurde schon gedämpft durch eine Atemmaske, die man mir auf das Gesicht drückte.
Er schaute mich etwas fragend an. „Was meinst du, womit wir anfangen? Wir hatten doch alles genau durchgesprochen. Ich werde dich jetzt ein paar Jahre hier behalten, damit ich deinen Körper so formen kann, dass aus dir ein Mensch wird, der von allen sexuell sehr begehrt wird. Dann wirst du nicht so leiden müssen, wie meine Töchter.“
Ich hatte keine Ahnung wie die Töchter von ihm aussahen und warum und woran die litten. Aber ich konnte mir nicht vorstellen, dass irgendjemand das gut finden würde, wenn man dafür festgebunden werden muss.
Dann viel mir Nicole ein, die nun in meinem Körper steckte. Ihr Onkel hatte gerade gesagt, dass alles vorher besprochen worden war. Dann war das Tauschen der Körper kein Zufall. Das war scheinbar lange geplant worden von Nicole und ihrem Ex-Freund. So konnte sie diesem hier entgehen und ich war an ihre Stelle gerückt um alles zu ertragen. Aber was war alles? Ich hatte immer noch keine Vorstellung davon, was passieren würde.

Aber das würde sich scheinbar gleich ändern. Er ging ein paar Meter von der Liege weg und als ich ihn wiedersah, zog er einen Metallkasten hinter sich her. Der Kasten war gut ein Meter hoch und genauso breit und tief. Und er hatte an der Vorderseite unter einem Plexiglasdeckel einige Dreh- und Kippschalter und Anzeigen. Außerdem gingen aus ihm einige Schläuche raus, die im Moment auf dem Deckel lagen. Außerdem hatte er unten scheinbar Rollen und vorne eine Art Deichsel, an dem er gezogen wurde.

Der Onkel stellte den Kasten neben meine Liege. Dann beugte er sich über mich und griff mir zwischen meine nackten Brüste an den kleinen Metallkasten. Dort drückte er auf einen Knopf und plötzlich merkte ich, wie ein ganz zartes Brennen in den Brüsten, was ich vorher gar nicht richtig wahrgenommen hatte, aufhörte. Der Onkel zog den Kasten etwas von meinem (oder vielmehr Nicoles) Brustbein weg und ich merkte wie die Haut anfing mit Spannen durch den Zug. In der Zwischenzeit hatte die Frau, scheinbar handelte es sich um eine Art OP Schwester, eine Flüssigkeit in eine Spritze aufgezogen. Der Onkel nahm die Spritze und als er eine kleine Menge daraus zwischen den Kasten und meine Haut spritzte, ging der Kasten ganz leicht von meiner Haut ab. Das Gleiche macht er auch an den kleinen Kabeln oder Schläuchen die noch in die Brüste gingen. Erst merkte ich nicht viel, aber dann fing es plötzlich sehr an zu brennen. Der Onkel drehte nun an den Kabeln und zog sie langsam aus den Brüsten heraus.

Als sie draußen waren, kam etwas auch Blut heraus, was er aber abtupfte und mit einem Pflaster versah. Ich schnaufte in die Atemmaske durch den Schmerz, aber das beachtete niemand. Dann drehte der Onkel sein Gesicht zu mir und sprach „So das Entfernen haben wir. Nun wird es doch ziemlich weh tun. Aber du weißt ja, wir machen das nur zu deinem Besten“.
Dabei griff er nach einem langen Metallischen Gegenstand. Diesen drückte er von außen mittig an die linke Brust ca. einen Zentimeter entfernt von der Brustbasis und während das Ding plötzlich anfing zu summen, schob der Onkel das Ding in die Brust. Ich schrie und versuchte dem Schmerz dadurch zu entkommen, in dem ich mich zur Seite drehen wollte. Aber durch die vielen Lederriemen wurde ich starr fixiert und so verschwand dieses Ding langsam in meiner – nein in Nicoles linker Brust. Es kam ziemlich viel Blut aus der Seite heraus, aber das wurde durch die OP Schwester abgesaugt.

Als das Ding wohl fast die komplette Brust durchbohrt hatte, nickte der Onkel zufrieden und zog es schnell wieder heraus. Noch mehr Blut kam aus dem Loch in der Brust. Aber der Onkel griff sich einen Schlauch von dem Wagen und entfernte eine Plastikfolie. Dann schob er den Schlauch in die Brust. Auch das brannte wieder fürchterlich. Am Ende wurde dann der Schlauch mit einem Gel eingeschmiert, und als die letzten Millimeter in die Brust geschoben wurden, merkte ich schon, wie dieses Gel hart wurde und den Schlauch mit der Brust verklebte. Dadurch hörte auch das Bluten auf.

Doch nun ging der Onkel auf die andere Seite des Tisches. Mir wurde klar, was passieren würde und ich versuchte auch hier nun zu entkommen. Doch das war durch die Riemen zwecklos, die mich unbarmherzig festhielten. Der Onkel nahm wieder dieses Metallding in die Hand und ehe ich es mir versah, fing er auch an der rechten Brust an, dieses Loch zu machen. Als auch das fast durch die gesamte Brust ging, zog er auch hier dieses sch… Ding aus der Brust heraus und schnell reichte ihm die Schwester einen weiteren Schlauch. Auch der wurde in die Brust geschoben was wiederum fürchterlich brannte. Das letzte Stück wurde wieder mit dem Gel eingestrichen und wenige Augenblicke saß auch dieser Schlauch in der Brust fest.

Der Onkel befühlte noch mal die Schläuche und zog an Ihnen. Es tat sehr weh, aber sie gaben kein bisschen mehr nach. Dann drehte er sich zu mir um „Siehst du so schlimm war es doch gar nicht. Und für heute hast du das Schlimmste ja auch schon fast überstanden.“

Dann drehte er sich wieder um und während er eine Art Ultraschallgeräte nahm, griff er wieder nach diesem fiesen Metallding. Durch das Ultraschallgerät, was er auf meinen Bauch drückte, konnte er in einem Monitor sehen, wo und wie meine Eingeweide lagen. Als er scheinbar eine richtige Stelle gefunden hatte, setzte er noch mal dieses Ding an und unter genauso grossen Schmerzen bohrte er nun ein Loch in meinen Bauch, links unterhalb der Rippen. Auch hier zog er das Ding wieder raus und der letzte dickere Schlauch von dem Metallkasten wurde genommen und genauso in das Loch gedrückt und verklebt, wie die beiden, die in meine Brüste gingen. In meine Brüste? Nein, es waren die Brüste von Nicole!

Als er auch damit fertig war, schaute er sich auch dieses Werk zufrieden an. Dann griff er nach dem einen Arm. Mir schwante Böses. Aber anstatt anzufangen, drückte er unterhalb des Tisches auf irgendwelche Knöpfe und langsam wurden meine Arme und Beine gespreizt.

Nun beugte er sich über meine linke Achsel. Ich zitterte vor Angst. Aber dieses Mal war das Werkzeug ein anderes, was er nutzte. Es war kleiner und auch der Schmerz den es verursachte, war bedeutend geringer. Aber auch das Ding machte ein Loch und zwar genau in meine Achselhöhle. Und auch dort wurde von dem Metallkasten ein Schlauch reingeschoben und verklebt. Aber auch dieser war bedeutend dünner. Das gleiche wurde wiederholt auf der rechten Seite. Und als auch dort der Schlauch implantiert war, gingen der Onkel und die Schwester zu meiner Leiste. Und auch dort wurde alles noch mal wiederholt. Ich schrie in die Maske sie sollen endlich aufhören. Ich tobte aber es interessierte niemanden und die Gurte hielten mich fest auf dieser Liege.

Als auch dort die Schläuche verklebt waren, drehte sich der Onkel zufrieden um und erklärte mir nun ohne Mundschutz, dass sie fertig seien und ich den ersten Schritt geschafft hätte.
Denn nun käme die Aktivierung. Dabei drehte er sich wieder dem Metallkasten zu, öffnete die Abdeckung, drückte alle Kippschalter auf ON und drehte dann vorsichtig an dem ersten Drehknopf. Erst spürte ich nichts. Aber plötzlich war das Brennen in meinen Brüsten wieder da.

Sch… es waren nicht meine Brüste!!!

Zu dem Brennen kam ein leichter Druck in meinen Brüsten. Ich zappelte wieder um dem zu entkommen. Aber natürlich wieder ohne Erfolg. Dann drehte der Onkel den nächsten Drehschalter. Und nun spürte ich auch einen leichten Druck unter den Achseln. So als wenn man eine Spritze bekommt. Auch das beobachtete der Onkel zufrieden und schließlich drehte er an dem dritten Drehschalter, was dazu führte, dass nun auch ein genauso leichter Druck in den Leisten entstand. Ich weinte in meine Atemmaske aber auch das bemerkte zuerst niemand. Als der Onkel den Deckel wieder schloss, hatte er den letzten Drehschalter, der eine andere Farbe hatte, nicht bewegt. Ich war schon fast froh darüber und nun bemerkte der Onkel auch meine Tränen.

„Ja nun hast Du es schon geschafft Nicole. Die Atemmaske bleibt noch etwas drauf, denn dadurch bekommst Du ja ein Schmerzmittel. Aber schau, endlich vergrößern wir deine Brüste in einer angemessenen Geschwindigkeit und auch das Wachstumsmittel was Du weiterhin bekommst, wird dein Körperwachstum wieder anregen. Damit wirst du eine schöne grosse Frau werden, die alle körperlichen Vorteile bietet, die ein Mann sich nur erhoffen kann.“

Dabei drehte er sich zu der Schwester um und sagte: „Sie können nun Nicole wieder betäuben. Dann verheilen die internen Wunden besser“. Die Schwester drückte auf einen Knopf auf der Beatmungsmaschine und schnell wurde mir schwarz vor den Augen und ich schlief ein.

Als ich wieder wach wurde, lag ich völlig nackt in dem Bett, wo ich auch das erste Mal wach wurde. Man hatte mir die Arme und Beine festgebunden im Bett und so konnte ich mich kaum bewegen. Dafür hatte ich die Atemmaske nicht mehr auf dem Gesicht. Ich hob meinen Kopf aber als Bestätigung, dass alles kein Traum war, sah ich diesen Metallkasten neben meinem Bett und diese 7 Schläuche gingen tatsächlich in meinen Körper. Nun spürte ich auch wieder diesen leichten Druck bei allen Stellen wo die Schläuche in meinen Körper gingen. Und ich merkte ein Ziehen in meinen Brüsten. Ich lies den Kopf fallen und sagte leise zu mir, dass das nicht mein Körper sei sondern der von Nicole. Dann versuchte ich aus den Fesseln zu entkommen. Aber da das nicht gelang, rief ich nun laut „Hallo, ist da jemand?“.

Wenige Augenblicke später ging die Tür auf und der Onkel kam durch die Tür. Gleich hinterher kam seine Frau. Beide strahlten über ihre Gesichter. „Schön, dass du wach geworden bist Nicole. Wie geht’s dir?“ fragte die Frau. Und beide schauten mich erwartungsvoll an. Ich sammelte allen Mut zusammen und sagte laut: „Ich habe keine Ahnung wo Nicole ist, aber ich bin Jan, der Freund von Nicole“. Der Frau klappte der Mund herunter und sie schaute mich ziemlich dämlich an. Der Onkel aber bekam plötzlich Schlitzaugen und setzte sich zu mir ans Bett. Er fühlte mir den Puls und auch die Stirn. Dann schaute er seine Frau an. „Fieber scheint sie nicht zu haben“. Ich schüttelte den Kopf – Nicoles Kopf und sammelte noch mal allen Mut zusammen. „Nicole hat mich auf die eine Liege in ihrem Behandlungszimmer festgeschnallt und mir einen Helm aufgesetzt. Dann hat sie einen Knopf gedrückt und als ich wieder wach wurde, war ich in diesem Körper“. Der Onkel lächelte mich nun an. „Und was soll ich jetzt machen?“ Fragte er mich. „Ich überlegte einen Augenblick, dann erwiderte ich „Ich heiße Jan Decker. Ich verlange, dass Sie mich wieder in meinen Körper bringen. Sie brauchen nur Nicole in meinem Körper hierher bringen.“ Der Onkel lächelte noch breiter. Dann sagte er zu seiner Frau „Siehst du mein Schatz, wie Intelligent sie ist? Sie versucht immer noch, Ihrem Glück zu entkommen. Nun behauptet sie, dass sie es gar nicht ist sondern jemand anderes. Sie hat immer noch nicht verstanden, dass ich das alles nur zu ihrem Wohl mache.“ Dann drehte er sich wieder zu mir um. „Ok, ich glaube mal für einen Augenblick, dass du wirklich Jan bist, nur dann haben wir ein Problem. Ich kann dich nicht wieder in den anderen Körper transportieren. Wie du ja weißt – ich meine natürlich, wie Nicole weiß, kann man nur einmal einen Menschen von einem Körper in einen anderen Körper transportieren. Alle Versuche, es ein zweites Mal zu machen, sind tödlich gescheitert. Der Stress für den Körper ist einfach zu gross.“

Ich wurde bleich bei diesen Worten und die Tränen schossen mir in die Augen. Ich wollte nicht wissen, an welchen armen Kreaturen er es probiert hatte und was aus Ihnen geworden war. Aber irgendwie glaubte ich ihm jedes Wort. Ich drehte meinen Kopf zur Seite und begann hemmungslos zu weinen. Der Onkel – mein Onkel stand vom Bett auf und die Tante – meine Tante setze sich nun zu mir. Sie griff nach meinem Kopf und versuchte mich zu trösten. Als das nicht richtig gelang, gab der Onkel ihr einen Schlüssel und mit diesem öffnete sie nun meine Armfesseln. Dann zog sie mich halb auf Ihren Schoss und streichelte mir mein Gesicht. „Nicole wirklich, du musst doch nicht so weinen. Wir geben uns doch alle Mühe, es dir Recht zu machen und dir für die nächsten Jahre ein Zuhause und alle Liebe zu geben, die in uns steckt.“ Ich sah sie durch Tränen nasse Augen an. „Sie verstehen nicht, ich bin nicht Nicole, ich bin Jan und ich bin in diesem Körper gefangen“ schrie ich sie an. Sie wurde bei meinen Worten etwas traurig, dass sah ich in ihrem Gesicht. „Nicole ich bitte dich, lüg uns doch bitte nicht so an. Du weißt doch gar nicht wie die Maschine funktioniert und wie solltest du die Maschine bedienen und gleichzeitig auf der anderen Liege liegen?“ „Bedient hat sie der Ex-Freund von Nicole, der Peter.“ schrie ich sie wieder an. Da wurde es dem Onkel – meinem Onkel zu bunt. „Nicole hör auf hier herum zu schreien. Es ist völlig egal, was du hier sagst und lügst. Wir werden dich jetzt über Jahre hinweg so entwickeln, wie es abgesprochen ist. Und nun will ich nichts mehr hören“. Daraufhin verließ er das Zimmer. Ich ließ meinen Kopf wieder in das Bett fallen und unaufhörlich kamen die Tränen wie ein Wasserfall aus mir heraus. Ich bebte vor Weinen. Aber wieder versuchte die Tante mich zu beruhigen. Wieder nahm sie meinen Kopf auf ihren Schoss und wieder streichelte sie mir das Gesicht.

Ich habe keine Ahnung wie lange, aber irgendwann beruhigte ich mich doch langsam. Ob ich in diesem Augenblick anfing, mich mit der Situation abzufinden oder ob ich nur keine Tränen mehr hatte, weiß ich nicht mehr. Aber langsam wurde ich tatsächlich ruhiger.

Irgendwann hob ich meinen Kopf zu der Tante. „Darf ich aufstehen?“ fragte ich sie. Sie nickte und lächelte mich an. Eigentlich war es ein liebes Lächeln und ich fasste etwas Vertrauen zu ihr. Sie öffnete auch meine Beinriemen und dann half sie mir, mich aufzusetzen.

Langsam schloss ich meine Beine. Die Schläuche unten drückten nur etwas und auch die in meinen Achseln taten kaum weh, als ich die Arme an den Körper nahm. Ich drehte mich im Bett und schwang die Beine aus dem Bett. Dann drückte ich mich im Bett hoch. Dabei merkte ich den Schlauch der in meinen Bauch ging. Aber auch hier tat es nur etwas weh. Am meisten schmerzte mich eigentlich das Ziehen in meinen Brüsten. Meine Tante stand auf, ging zu einem Schrank und nahm einen Slip und einen BH heraus. Dann ging sie vor mir in die Hocke und half mir, den Slip anzuziehen. Als er auf Höhe meiner Knie war, stand sie wieder auf und reichte mir ihre Hände. Nun stand auch ich vom Bett auf und stand etwas zitternd auf meinen Füssen. Als ich den Slip noch höher ziehen wollte, kam ich an den Schläuchen an. Irgendwie ging es nicht richtig weiter, denn die Schläuche waren doch recht hart. „Warte, ich helfe dir“ sagte meine Tante, dabei zog sie den linken Schlauch zu meinem rechten Becken und den rechten Schlauch zu meinen linken Becken. Nun konnte ich den Slip ganz hochziehen. Aber als meine Tante die Schläuche wieder los lies, drückten sie den Slip wieder nach unten. Kurzerhand nahm sie eine Pflasterrolle vom Nachttisch neben dem Bett und schnitt zwei lange Streifen ab. Damit klebte Sie die Schläuche auf meine Beckenknochen und nun blieb der Slip auch oben.

Es war für mich sehr ungewohnt, keinen Penis im Slip zu haben. Denn als ich danach griff um ihn im Slip richtig zu positionieren, griff ich ins Leere. Also zog ich schnell den Slip wieder ganz nach oben und lächelte etwas schief meine Tante an. „Danke schön“. Sie nickte und lächelte zurück. Dann hielt sie mir den BH hin. Ich hatte bis jetzt keine Erfahrungen gemacht, wie ein Junge einem Mädchen den BH auszieht. Geschweige denn hatte ich eine Ahnung, wie ein Mädchen einen BH anzieht. Ich stieg in die Armschlaufen und zog ihn an meine Brüste heran. Hm, zum ersten Mal spürte ich weibliche Brüste in meinen Händen. Und zum ersten Mal spürte ich, wie es ist, wenn meine Brüste angefasst werden – und wenn es nur meine eigenen Hände waren. Dieses Mal lächelte ich nicht mehr so schief. Allerdings drückten nun die Schläuche die seitlich in meine – jawohl in meine Brüste gingen. Das tat nicht nur weh, sondern war auch unangenehm. Aber auch hier half mir meine Tante indem sie mir den Rat gab, ich sollte die Schläuche vielleicht oben aus dem BH heraus führen. Dabei merkte ich, wie sie genauso ungeholfen war wie ich. Erstens hatte sie selbst kaum einen Busen und zweitens hatte sie scheinbar auch nie das Problem mit den sch… Schläuchen gehabt.
Ich zog also den BH wieder aus und dann so wieder an, dass die Schläuche oberhalb waren. Und nun? Ich hatte keine Ahnung wie es weiter ging. Meine Tante nickte mir freundlich zu und wartete auf mich. Aber als ich mich nicht weiter bewegte, fragte sie, ob sie mir helfen könne oder warum ich nicht weiter machen würde. Ich drückte ja mit beiden Händen die BH Cups an meine Brüste. Und so ging sie davon aus, dass ich Angst hatte, dass sie wieder runter rutschen würden. Darum ging sie hinter meinen Rücken und fummelte dort an den losen BH Enden herum. Und jedes Mal legte sich der BH fester um meinen Oberkörper.

Als sie fertig war, kam sie wieder nach vorne und lächelte mich dabei an. „Na siehst du, es geht doch ganz gut. So sind die Schläuche nicht abgeknickt und Deine Brüste trotzdem gut verpackt und können so fleißig weiterwachsen“. Mir lief ein leichter Schauer über den Rücken als ich das hörte und diese Schläuche oben aus meinem BH herauskommen sah. Vorsichtig fragte ich meine Tante „Die Schläuche die da in die Brüste gehen, die sorgen dafür, dass sie weiter wachsen?“ Meine Tante schaute mich mit grossen Augen an und nickte. „Aber ja Nicole. Das hat dir doch alles schon dein Onkel erklärt. Durch diese Schläuche bekommst Du eine Mischung aus neuen Brustzellen und Hormonen direkt in deine kleinen Brüste.“ „Ach ja“ erwiderte ich, „und wofür waren noch mal die anderen Schläuche?“ „Na die in deinen Achseln und in den Leisten regen unter anderem dein Körperwachstum an. Es kann ja nicht sein, dass du bei 162cm stehen bleibst. Dein Onkel glaubt, dass du bestimmt noch 20cm wachsen kannst. Und der Schlauch in deinem Bauch ist für Essen und Trinken. Hast du denn alles vergessen?“. Ich schüttelte schnell meinen Kopf und am liebsten hätte ich mich hier sofort übergeben, so schlecht war mir vor Schreck. „Nein Tante, aber ich glaube das liegt an der Beule am Kopf“. Dabei deutete ich auf die Beule von der ersten Nacht. Aber ich spürte keine mehr..?? „Wie… wie lange war ich denn betäubt Tante?“ fragte ich voller Schrecken. Meine Tante lächelte und sagte mir, dass ich fast 20 Tage bewusstlos gewesen sei. Damit auch wirklich alles gut anwächst in mir. Ich schauderte wieder. Ich hatte davon nichts mitbekommen.

Meine Tante riss mich damit aus meinen Gedanken, in dem Sie mir ein kleines Kleidchen hin hielt. „So, nun zieh dich erstmal weiter an, und dann komm runter zu uns“. Ich nahm das Kleid. Es war weiß und hatte blaue und rote Punkte. Ich wollte von oben einsteigen, aber meine Tante stoppte mich. „Dann hast du alle Schläuche oben raus laufen. Willst du es nicht lieber über den Kopf ziehen? Dann gehen alle Schläuche unten raus?“ Ich versuchte es, aber bei dem Umfassen verhedderte ich mich glatt in zwei Schläuchen. Ich merkte es nicht gleich und da ich dann weiterzog, tat es plötzlich sehr weh in meiner linken Brust und unter der linken Achsel. Ich jaulte schmerzhaft auf. Meine Tante sah das Dilemma und sagte „Du musst jetzt immer gut aufpassen, dass das nicht passiert. Sonst tut es sicherlich sehr weh. Übe jetzt schon gut mit den paar Schläuchen. Wenn es mehr geworden sind, wird es nicht einfacher.“
Mir blieb der Mund offen. Was meinte sie mit „mehr“? Reichte denen denn das nicht? Was hatten die noch alles mit mir vor? Ich fragte meine Tante dann auch ganz direkt. Sie schaute mich wieder an und meinte nur, dass der Schlag auf den Kopf doch scheinbar grösser gewesen sei. Dann erklärte sie mir „Das ist nur der Anfang Nicole. Es werden über die Jahre erheblich mehr Zugänge werden, die dein Onkel benötigt, um dich so zu formen, wie deine Eltern und wir es für richtig halten“. Ich schluckte durch. Das hörte sich ja besch… an. Meine Tante lachte mich an und meinte dann nur „Das schaffst du schon, du bist doch stark und später wirst du uns sehr dankbar sein“. Dann ging sie an den Schuhschrank und holte zwei Pumps heraus. „Hier zieh die an. Dann kannst du auch gleich trainieren, mit denen zu gehen“. Die Schuhe waren nicht extrem hoch (Ich hatte in Zeitungen schon höhere gesehen), aber für mich war es sehr viel. Ich stieg vorsichtig in die Schuhe und versuchte einen Schritt. Prompt viel ich fast um. Zum Glück stand da dieser Metallkasten in den die Schläuche gingen. Ich konnte mich gerade noch an der Deichsel abfangen. Meine Tante deutete das aber so, dass ich fertig sei. „Primar, dann können wir ja gehen.“ Mit diesen Worten verlies sie mein Zimmer. Ich wollte ihr folgen und hatte doch keine Ahnung wie. Denn der Metallkasten war ja untrennbar mit mir verbunden. Meine Tante schaute durch die Tür zurück und meinte dann „Du musst den Apparat schon selbst ziehen. Gewöhn dich lieber gleich daran. Er wird dich viele Jahre begleiten.“ Ich schauderte wieder bei diesen Worten und Tränen stiegen mir in die Augen. Aber dann nahm ich mir die Deichsel und versuchte dieses Scheißding zu ziehen. Es war schwer und lief nicht gerade aus. Aber als die Räder dann doch endlich in einer Richtung standen, ging es einigermaßen. So ging ich die ersten Schritte mit dem Bewusstsein, dass ich dieses Scheißding so schnell wie möglich wieder los werden wollte.

Wir gingen den Flur entlang und dann raus auf die Terrasse. Mein Onkel war im Garten und als er uns kommen sah, da strahlte auch er wieder über das ganze Gesicht. „Wunderbar siehst du aus Nicole. Und siehst du, deine Befürchtungen waren alle ganz umsonst. Es geht doch klasse mit dem Invusator.“ Dann nahm er mich in die Arme und drückte mich an sich. Dabei drückte er meine Brüste so stark, dass das Ziehen noch stärker wurde. Mir ahnte, dass das Ziehen, was ich die ganze Zeit über spürte, schon die Auswirkungen waren von den Infusionen in meine Brüste. Sie hatten schon angefangen zu wachsen. Ich quiekte etwas vor Schmerz und als mein Onkel mich fragte, was passiert sei und wo es denn weh tun würde, erzählte ich ihm von dem Schmerz in den Brüsten. Er lachte mich wieder an und erklärte mir dann „Wunderbar, das liegt an den Infusionen die du nun durchgehend in Deine Brüste bekommst. Aber auch sonst wirst Du Wachstumsschmerzen bekommen. Wenn nämlich dein restlicher Körper wieder anfängt zu wachsen“ Mir schauderte etwas und ich suchte den Gartentisch nach einem Messer ab, mit dem ich entweder meinen Onkel und meine Tante abstechen oder zumindest die Schläuche durchschneiden konnte. Leider fand ich keins. Kalte Wut stieg in mir hoch und ich schwor mir, dass ich das nicht ertragen werde, sondern bei der ersten Möglichkeit fliehen würde.

Mein Onkel und meine Tante gingen zu den Stühlen und ich versuchte so gut ich konnte ihnen zu folgen in dem ich diesen Invusator hinter mir herzog und gleichzeitig bemüht war, in diesen Schuhen nicht umzuknicken und umzufallen. Als ich sie erreichte hatte, hatten sie sich schon gesetzt. Ich versuchte das auch, aber wieder verhedderte ich mich in den Schläuchen. Als ich endlich sass, drückten die Schläuche doch ziemlich in meinen Leisten. Also setzte ich mich anders hin und versuchte ein Position zu finden, die bequem war. Meine Tante und mein Onkel unterhielten sich und ich hing meinen düsteren Gedanken nach.

Plötzlich unterbrach ich die Unterhaltung meiner Tante und meines Onkel. „Wie stellt ihr euch das eigentlich vor, wenn ich wirklich hier mehrere Jahre mit so einer blöden Maschine leben soll? Ist jemand von euch immer hier und hilft mir?“
Mein Onkel und meine Tante schauten erst sich und dann mich an. „Wieso helfen und wieso hier? Du wohnst natürlich jetzt hier. Aber am nächsten Montag geht doch die Schule wieder los. Und natürlich musst du auch im Haushalt und so weiter helfen. Und wobei sollen wir dir helfen?“ Wieder erschrak ich fürchterlich. „Ich kann mich doch so als Zombie nicht auf die Strasse begeben. Und zur Schule kann ich noch viel weniger. Und ich kann mich ja nicht mal alleine anziehen. Und Freunde werde ich auch keine haben, so wie ich nun aussehe mit diesem Scheißkasten.“
Meine Tante und mein Onkel lachten. „Aber natürlich gehst du zur Schule. Am Montag fängt die letzte Klasse an und du willst ja wohl doch einen vernünftigen Abschluss bekommen. Was ist denn dein Problem? Du bist doch kein Zombie. Und Freunde wirst du auch jede Menge finden. Darum machen wir das doch alles, damit du begehrenswert wirst.“
Ich brach in Tränen aus. Ich konnte sie nicht mehr stoppen. Ich stellte mir vor, wie ich mit dem Kasten in die Schule musste und dort und auch sonst überall deswegen gehänselt wurde. Dann vielen mir die Worte von Nicole ein. Die Worte, als ich noch Jan war und der Autofahrer wegen ihr sich im Auto selbst befriedigt hat. Nun war ich Nicole. Ich wollte nicht, dass Wildfremde wegen mir ornanierten. Ich wollte überhaupt gar nichts mehr. Ich wollte wieder nach Hause als Jan zu meinen Eltern und zu meinen Freunden.

Aber daraus wurde nichts. Meine Tante und mein Onkel diskutierten noch einige Zeit aber irgendwann sagte mein Onkel „Nicole es ist egal, was du denkst oder möchtest. Du bist jetzt hier und deine Umwandlung hat begonnen und ich werde sie nicht mehr stoppen. Finde dich damit ab. Wir alle waren dafür. deine Eltern, wir, ja sogar deine Schwestern und unsere Töchter haben dafür gestimmt. Also beuge dich und genieß es endlich, dass du besser und schöner wirst als die anderen!“

Ich hatte keine Kraft mehr, darum schwieg ich nun. Aber wieder überlegte ich, wie ich fliehen konnte. Aber der Tag ging langsam weiter und zur Mittagszeit merkte ich einen Druck in meiner Blase den ich auch nicht mehr weiter unterdrücken konnte. „Ich muss zur Toilette“ sagte ich kurz angebunden. Meine Tante lächelte mich an und sagte „Dann geh ruhig Liebes, du weißt ja, wo die Toilette ist.“ Ich hatte keine Ahnung. Aber ich stand vorsichtig auf und nahm die sch… Deichsel von diesem sch… Invusator. Dann zog ich ihn langsam mit mir in Richtung Terassentür. Im Haus angekommen, ging ich durch das Wohnzimmer und öffnete im Erdgeschoss mehrere Türen bis ich ein WC fand. Ich schloss die Tür hinter mir, zog das Kleid hoch und versuchte den Slip herunter zu ziehen. Leider stand dieser Invusator zu weit weg und als ich mich nach vorne beugte, spannten sich die oberen Schläuche so weit, dass es überall schmerzte. Also griff ich wieder an die Deichsel und zog das Mistding dichter zu mir. Dann bekam ich den Slip runter und wollte im Stehen meinen Penis ergreifen um dann Pipi zu machen. Aber der Griff ging ins Leere. Ich stellte mich über die Toilette und versuchte im Stehen Pipi zu machen. Aber erstmal war es ein total anderes Gefühl und zweitens plätscherte einiges daneben. Ich kniff schnell den Blasenmuskel zusammen (auch das war irgendwie ein komisches Gefühl), dann drehte ich mich und setzte mich auf die Toilette. Dabei verdrehte ich mich zwar wieder in den Schläuchen, aber endlich konnte ich mich erleichtern und ich lies das Pipi frei laufen. Dafür spannten sich nun die Schläuche wieder und einige Stellen taten ziemlich weh, aber ich konnte im Moment nichts dagegen machen. Ich versuchte diesen Invusator noch etwas dichter zu ziehen und tatsächlich ließ das Ziehen etwas nach.

Als kein Tropfen Pipi mehr kam erinnerte ich mich an den Moment, wo ich meine Mama habe mal Pipi machen gesehen. Sie hatte etwas Toilettenpapier genommen und sich damit unten abgewischt. Genauso machte ich das auch. Ich riss ein Stück ab und fasste mich damit an meine Scheide….. es war ein schönes Gefühl....
Augenblicklich durchfuhr mich ein Schauder.
Ich überlegte einen Augenblick und nahm noch ein Toilettenpapier und wischte mich damit noch mal trocken. Dann noch eins. Es war irgendwie ein sehr geiles Gefühl und irgendwie war ich plötzlich stolz darauf, nun eine Scheide zu haben.

Draußen vor der Tür hörte ich die Stimme meiner Tante die nach mir rief. Ich rief zurück, dass ich auf der Toilette sei. Dann war es wieder still. Ich stand auf, drehte mich wieder einmal um meine eigene Achse um diese sch… Schläuche zu entwirren und zog mir dann den Slip wieder hoch. Dann ließ ich mein Kleidchen runterfallen, spülte, wusch mir die Finger und verließ die Toilette. Langsam ging ich weiter durch das Haus bis ich die Küche fand. Ich ging hinein und schloss die Tür. Dann nahm ich ein Messer aus dem Messerblock, legte einen Schlauch auf das Schneidbrett und versuchte, mit dem Messer den Schlauch durchzuschneiden. Ich säbelte auf dem Schlauch herum, aber es zeigte sich nicht mal ein Kratzer. Also nahm ich ein anderes Messer, doch auch hier war der Erfolg der Gleiche. Auch bei dem Nächsten und bei den Weiteren war es das Gleiche. Ich bekam diesen blöden Schlauch nicht klein geschnitten.

Ich hörte die Stimmen von meiner Tante und meinem Onkel langsam näher kommen. Also räumte ich schnell die Messer wieder weg. Gerade noch rechtzeitig. Schon ging die Tür auf und beide Verbrecher kamen durch die Tür. Meine Tante lächelte mich an und ich lächelte verlegen wieder zurück. „Fehlt dir etwas Nicole?“ fragte mich meine Tante. Ich nickte und erklärte, dass ich Hunger habe. Und das war nicht einmal gelogen. Meine Tante schaute mich an und sagte „Aber natürlich bitte entschuldige. Durch unseren dummen Streit von vorhin habe ich ganz vergessen, wie spät es ist.“ Dann nahm sie ein paar Dinge aus dem Eiswach und schnell zauberte sie ein gut riechendes Essen. Ich wollte gute Miene zum bösen Spiel machen und versuchte ihr dadurch zu helfen, in dem ich den Tisch deckte. Als ich drei Teller hinstellen wollte, meinte meine Tante, dass ich nur zwei brauchte. Erst dachte ich, dass mein Onkel nicht mit uns essen würde, aber als er herein kam und sich an den Tisch setzte, fragte ich dann doch, ob es nicht ein Teller zu wenig sei. Meine Tante lächelte mich an und sagte dann „Aber nein Liebling. Du bekommst doch den Essensbrei der extra für dich hergestellt wird“. Mit diesen Worten ging sie zu einem Kühlschrank und öffnete die Tür. Da drin standen und lagen viele gleich aussehende durchsichtige Flaschen. Sie nahm davon eine heraus und ging zu meinem Invusator. Dort öffnete Sie eine Klappe an der Seite, drehte den Verschluss von der Flasche auf und stellte diese in diesen sch… Metallkasten. Dann schloss sie wieder die Klappe. „So fertig. Da ist alles drin, was Du benötigst“. Mit diesen Worten öffnete Sie die Plexiglasscheibe und drehte an dem letzten farbigen Drehschalter, der bist jetzt auf 0 stand. Ich sah in dem Schlauch der in meinen Magen ging langsam diese dunkelbraune Masse aus der Flasche lang wandern. Wieder traten mir Tränen in die Augen. Ich durfte nicht mal mehr normal essen?
Ich wollte mich auf einen Stuhl fallen lassen aber mein Onkel fragte mich, ob ich nicht etwas vergessen hatte? Ich schaute ihn fragend durch einen Schleier aus Tränen an und dann sagte er mir, dass auch der Invusator Hunger habe, also Strom benötige.
Ich schaute meinen Onkel an und reagierte nicht. „So ist sie schon den ganzen Tag“ sagte meine Tante. „Es ist, als ob sie alles vergessen hat, was wir ihr schon gezeigt und gesagt haben“. Dann ging sie an die Rückseite des Invusator, zog dort ein Kabel heraus, wie es sie auch bei Staubsaugern gibt. Dieses Kabel steckte sie in eine Steckdose und langsam konnte man sehen, wie eine Skala aus roten, gelben und dann grünen Leichtdioden aufleuchteten.

„Guten Appetit“ posaunte mein Onkel und dann aßen er und meine Tante während ich von diesem sch… Apparat künstlich gefüttert wurde. „Warum darf ich nicht normal essen?“ traute ich mich irgendwann zu fragen. Die Antwort von meinem Onkel war kurz und knapp „Weil so sichergestellt ist, dass du alle anderen Hormone und Medikamente auch in der Menge bekommst, wie es für dich wichtig ist“. Wieder stieg in mir Wut hoch, aber ich versuchte mich zu beherrschen. „Onkel, aus was sind die Schläuche eigentlich, die du in mich rein gepflanzt hast?“ Meine Onkel schaute kurz hoch. „Warum fragst du?“ Ich erwiderte schnell „die Schläuche sind so hart und lassen sich so wenig biegen, dass meine Tante mir die Schläuche sogar auf das Becken kleben musste, damit sie meinen Slip nicht immer wieder herunter drücken.“ Mein Onkel wollte schon antworten, da kam ihm meine Tante zuvor. „Da hat Nicole allerdings recht. Die Schläuche musst Du noch mal überarbeiten. Schau mal, selbst die, die in ihren Tittchen stecken kommen oben heraus und sie bleibt fast regelmässig mit dem Kinn daran hängen wenn sie den Kopf dreht.“ Mein Onkel schaute mich kurz an und fasste mir dann in den Ausschnitt. Ich wurde starr vor Schreck, aber er fasste mir nicht an die Brüste sondern versuchte nur, die Schläuche herunter zu drücken. Als das nicht gelang, nickte er und aß dann weiter.

Als sie fertig mit dem Essen waren, fragte ich meine Tante, ob ich auf mein Zimmer dürfte. Sie nickte und nach dem ich den Stecker aus der Steckdose gezogen hatte, verließ ich schnell die Küche. Ich zog diesen Metallkasten hinter mir her und erreichte über die Rampe, die anstatt einer Treppe die Etagen miteinander verband, mein Zimmer. Ich verschloss die Tür, legte mich auf das Bett und wieder kamen mir die Tränen. Alles brannte in mir und ich wollte eigentlich nur noch sterben. Das ich die Schläuche nicht durchschneiden konnte hatte mir den Rest gegeben. Irgendwann schlief ich ein und träumte einen Traum, wo ich immer wieder die grinsenden Gesichter meiner Tante und meines Onkels sah, die mich auslachten und immer wieder riefen: „Du bist nun unser Eigentum, du bist nun unser Eigentum“.

Ende Teil 2.
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DerMediziner
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Jede Frau ist eine Sklavin, viele wissen es bloss leider noch nicht.

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  RE: Nicole - Ein Leben als Sex Objekt Datum:26.08.22 15:15 IP: gespeichert Moderator melden


Ich war gut, ich war richtig gut. Langsam aber nicht zu langsam stieß ich meinen harten und großen Sch****z in ihr enges Loch und ließ ihn dabei kreisen. Sie stöhnte vor Geilheit und ich wusste, dass wenn ich jetzt das Tempo steigern würde, sie gleich kommen würde. Darum ließ ich sie noch etwas betteln. Ja, sie flehte mich geradezu an, dass sie kommen dürfe. Aber ich hatte sie voll im Griff. Stattdessen massierte ich ihre Brüste und kniff sie etwas in ihre Brustwarzen.

Wieder stöhnte sie vor Geilheit auf. Ich beugte mich etwas weiter nach vorne über sie, damit ich das Tempo besser steigern konnte. Nun fing ich an, sie zu rammeln. Immer schneller wurde ich. Und sie, sie quiekte vor Geilheit und Lust. Ihre Hände, die eben noch neben ihr lagen, griffen an meinen Brustkorb. Sie streichelte meine Brust, massierte meine Brustwarzen, strichen an meinen großen Brüsten an der Seite lang…. an meinen großen Brüsten…. an meinen großen weiblichen Brüsten…

Verdammt, warum hatte ich als Mann weibliche Brüste??

Ich wurde langsam wach. Und nicht die Hände der Frau die ich gerade zum Höhepunkt fi**kte, sondern meine eigenen Hände massierten meine nicht gerade kleinen Brüste. Und nicht die Frau quiekte vor Geilheit, sondern ich war es, die in meinem Traum mich selbst gestreichelt und mich dabei so sehr erregt hatte, dass ich tatsächlich anfing zu stöhnen. Langsam kam mir wieder alles in den Sinn.

Der Körpertausch und auch das Implantieren dieser scheiß Schläuche in den Körper, der nun für immer meiner sein sollte. Und mir kam auch dieser Metallkasten wieder in den Sinn, den mein „Onkel“ Invusator nannte. Ich öffnete noch mal die Augen, und da stand dieses Monstrum an meinem Bett und jede Sekunde presste es irgendwelche Dinge in mich hinein, die ich nicht wollte.

Nun war ich endgültig wach und wieder in der Realität angekommen. Ich war gestern Abend völlig verstört ins Bett gegangen. Hatte es nicht mal mehr geschafft, mich auszuziehen. Mein Kleid, was ich immer noch anhatte, war völlig verprummelt. Und außerdem hatte ich mich scheinbar so doll im Bett hin und her gewälzt, dass nun auch die Schläuche nicht mehr halbwegs in meinem Kleid verschwanden. Die Schläuche zu meinen Brüsten schauten oben aus dem BH weit heraus und waren mehr oder weniger fast vor meinen Augen. Und auch die in den Leisten hatten das Klebeband gesprengt und hingen jetzt kreuz und quer oberhalb des Slips, der halb heruntergerutscht war. Ich spürte, wie er an meinen Knie angekommen war. Also griff ich im Liegen an den Slip und zog ihn vollends herunter. Als ich mich danach aufrichten wollte, merkte ich, wie ein Schlauch aus meinen Leisten scheinbar unter dem anderen Bein durchging, denn als ich mich hinsetzte, drückte sich der Schlauch gegen meinen Schritt.

Wieder spürte ich das angenehme Gefühl, was ich schon gespürte hatte, als ich gestern Pipi machen musste. Ich tastete vorsichtig an den Schlauch und dabei berührte ich mich auch selbst im Schritt.

Wieder durchströmte mich das warme Gefühl. Ich erschrak etwas. War das etwa Geilheit – meine Geilheit die ich gerade spürte? Ich zog schnell meine Hand zurück und verdrängte ebenso schnell das Gefühl. Das durfte nicht sein. Ich war doch kein Mädchen. Okay, mein Körper schon. Aber im Geist, da war ich immer noch Jan, ein Junge.

…Wieder tastete meine Hand nach unten in meinen Schritt. Ich fühlte mich selbst. Hmmm, es tat gut. Ich spürte an meinen Fingern die Wärme, die aus meinem Schritt kam. Und als ich es tatsächlich wagte, meine Hand auf meine Vagina zu legen spürte ich eine gewisse Feuchtigkeit.

Ich erschrak….

Hatte mich etwa der Traum so erregt?

Und vor allem: War ich tatsächlich so erregt?

Wieder zog ich meine Hand zurück und setzte mich mit einem Ruck auf.

Um mich danach sofort wieder nach hinten fallen zu lassen. Irgendwie hatte sich doch der Schlauch der in meine rechte Brust ging, so im Kleid verheddert, dass er nun zu kurz war. Dadurch hatte ich durch das Aufsetzen so doll an einem Schlauch gerissen, dass der Schlauch extrem gespannt wurde und die Haut und auch das innere meiner Brust eine Woge von Schmerzimpulsen durch meine Körper entsandte. Augenblicklich stiegen mir wieder Tränen vor Schmerz, aber auch vor Wut in die Augen. Ich hasste alleine dafür schon wieder meinen Onkel, meine Tante, meine Eltern und vor allem hasste ich dafür Nicole und diesen sch… Invusator der neben mir stand und ohne auf meine Gefühle zu achten immer weiter das Zeug in mich spritzte.

Nach dem ich den Schlauch geordnete hatte, stieg ich aus dem Bett. Mein Kleid war wirklich völlig zerknautscht. Also öffnete ich es … ich versuchte es zumindest. Gestern hatte meine Tante den Reisverschluss im Rücken geschlossen. Aber da sie nicht da war...versuchte ich es noch mal und noch mal. Endlich erreichte ich den Zipper und schaffte es durch die wildesten Verrenkungen, ihn Stück für Stück nach unten zu ziehen. Als er endlich halbwegs offen war, wollte ich das Kleid einfach an mir runter rutschen lassen. Zum Glück erinnerte ich mich noch rechtzeitig wieder an die Schläuche, darum zog ich es über den Kopf nach oben aus. Ich nahm es und schleuderte es achtlos auf das Bett zu dem Slip. Danach versuchte ich, nun auch den BH auszuziehen. Die Schläuche und auch mein Traum hatten dafür gesorgt, dass die Cups nicht mehr auf den Brüsten waren sondern darunter saßen.

Ich verdrehte meine Arme, aber erst, als ich die aus den Trägern zwang und den BH einfach an mir drehte, gelang es mir, die Haken zu öffnen. Nun wurde mir auch klar, wie die Dinger funktionierten. Das einzige Mal, als ich es bei einem Mädchen probieren wollte, war ich gnadenlos gescheitert. Und auch gestern, als ich ihn anziehen sollte, hatte mir ja meine Tante geholfen. Ich probierte es noch ein paar Mal, die Haken zu schließen und zu öffnen und langsam bekam ich Übung damit. (Sollte ich jemals wieder Jan werden, so sollte das bei dem nächsten Mädchen kein großes Problem mehr sein).

Ich drehte mich zu dem Invusator um und gerade als ich die Deichsel ergreifen wollte um ins Badezimmer zu gehen, fiel mein Blick auf den Körpergroßen Spiegel. Da drin sah ich ein Mädchen, dessen nackter Körper durch 7 Schläuche entstellt wurde, die in ihren Körper gingen. Aber ich sah auch ein süßes Gesicht, eine schulterlange blonde Mähne und einen zarten Hals, der auf ebenso zarten Schultern endete. Ich sah einen Mädchenhaften zarten Oberkörper, von dem zwei wohlgeformte Brüste hart abstanden. Ich sah eine schlanke Taille, ein wohlgeformtes Becken, das in zwei ebenso wohlgeformte Beine überging. Und ich sah ein kleines Haarbüschel, das keck zwischen den Beinen herausragte.

Ich sah mich das erste Mal komplett Nackt.

Und bis auf diese Schläuche gefiel mir, was ich sah. Sicherlich, etwas Babyspeck war auch da, aber ich verliebte mich geradezu selbst in meinen neuen Körper. Ich war kein Junge mehr. Aber als Jan war ich nie glücklich mit dem Körper. Und nun?

Ich verstand, warum die Jungs so hinter Nicole her waren. Ich sah mein Spiegelbild zum ersten Mal lächeln. Ja, ich hatte einen sehr schönen Körper.

Ich bewunderte mich noch einen kurzen Augenblick im Spiegel bis jemand gegen die Tür klopfte. Ich wurde abrupt aus meinem Tagtraum gerissen und erschrak etwas. Aber dann hörte ich die Stimme von meiner Tante. Sie fragte, ob ich schon wach sei. Ich erwiderte ein knappes Ja und dann griff ich wieder nach der Deichsel des Invusators und langsam zog ich ihn an die Tür. Ich hatte gestern abgeschlossen – so war ich sicher, dass ich ungestört blieb.

Ich lauschte an der Tür und tatsächlich hörte ich auf den Fliesen im Flur die Schritte meiner Tante, die sich entfernte.

Ich ließ meinen Blick im Zimmer wandern. Das Bett stand auf der rechten Seite, links neben der Tür war ein großer Schminktisch. An der nächsten Wand, genau gegenüber von dem Bett war ein großes Fenster mit Vorhängen links und rechts. Rechts neben dem Fenster und auf der anderen Seite des Raums stand ein riesiger Schrank.

Dann sah ich neben dem Schrank und der anderen Seite des Betts eine Nische. Ich nahm die Deichsel wieder fester in die Hand und ging einmal um das Bett herum. Die Nische endete in einer Tür. Ich ging zu der Tür und öffnete sie vorsichtig. Ich traute meinen Augen nicht. Ich schaute in ein durch und durch rosafarbenes Badezimmer mit Waschbecken, Dusche und Badewanne, Toilette und sogar einem Bidet.

Ich dachte, bei der Farbe würde ich blind werden, aber beim zweiten Blick gefielen mir das Badezimmer und auch die Farbe sogar ziemlich gut.

Schnell ging ich mit der Deichsel und dem Invusator im Schlepp in das Badezimmer und ließ mich auf der Toilette nieder. Es war und ist für mich immer wieder ein sehr schönes Gefühl, wenn man sehr dringend Pipi machen muss und es dann dazu kommt.

Aber noch etwas war. Ich freute mich darauf, mich mit dem Toilettenpapier säubern zu dürfen. Und wieder blieb es tatsächlich nicht nur bei einem Stück Papier. Aber gerade als ich das siebte oder achte Stück nehmen wollte, wurde mir wieder klar, dass ich Jan bin und nicht Nicole. Und dass es falsch ist, sich zu sehr an diesen Körper zu gewöhnen.

Aber warum eigentlich? Mein Onkel hatte mir klar gesagt, dass es kein Zurück mehr geben kann. Wieder stiegen mir Tränen in die Augen.

Ich ging schnell unter die Dusche. Durch die Schläuche hätte ich keine Duschtür schließen können. Aber es gab auch gar keine, denn die Dusche war nach vorne hin komplett offen. Ich öffnete den Wasserhahn und als ich eine angenehme Temperatur gefunden hatte, duschte ich mich erst mal komplett ab. Danach nahm ich ein Duschgel, was jemand schon in der Dusche platziert hatte und seifte mich damit gründlich ein. Dabei kamen auch meine Brüste an die Reihe. Vorsichtig seifte ich sie ein. Ich genoss die Berührungen an ihnen und vor allem an meinen Nippeln. Denn die wurden merklich immer härter und traten deutlich hervor. Ich konnte nicht aufhören. Immer weiter massierte ich die Seife in meine Brüste ein. Und langsam wanderte meine eine Hand auch immer weiter an mir herunter. Erst streichelte sie meinen Bauch, dann meinen Unterleib. Ich hatte nie gewusst, wie empfindlich der Unterleib einer Frau ist. Ich genoss es und während eine Hand immer noch meine Brüste massierte, wanderte die andere Hand von dem Unterleib noch weiter nach unten. Durch den dichten Dschungel meiner Schamhaare direkt zu meiner Vagina. Ich konnte nichts dagegen tun. Immer weiter massierten meine Hände mich. Langsam öffnete meine Hand meine Beine und ganz automatisch gaben meine Beine dem Drängen etwas nach. Langsam wanderte meine Hand weiter. Ich spürte meine Vagina. Natürlich war ich aufgeklärt und natürlich hatte ich schon Vaginas in Zeitungen und so gesehen. Aber selbst berührt hatte ich so noch keine.

Und ich wurde auch das erste Mal als Frau so berührt.

Ich konnte nicht mehr aufhören. Ich spürte meine großen Schamlippen. Und ich spürte auch meine Kleinen. Ja und da war es. Ich sah nichts, aber deutlich fühlten meine Finger ein kleines aber tiefes Loch. Ganz automatisch wanderte vorsichtig ein Finger rein. Ich bewegte ihn etwas in mir.
Da es nicht weh tat, musste ich davon ausgehen, dass ich keine Jungfrau mehr war. Also ließ ich dem ersten Finger einen Zweiten folgen. Ich hörte mich stöhnen. Erschrocken wollte ich meine Hand wieder herausnehmen. Aber ich konnte nicht. Immer weiter streichelte ich mich selbst. Und langsam fing ich an, mich mit zwei Fingern in meine Scheide selbst zu fi**en. Meine andere Hand massierte derweil meine eine Brust.

Ich glaube, ich hätte das Stundenlang machen können. Und ich merkte auch, wie ich immer heißer wurde. Doch auf einmal spürte ich wieder diesen relativ starken Druck in meinen Brüsten. Und schnell wurde mir auch klar, dass das Ziehen in meinen Brüsten immer stärker wurde. Scheinbar drückte dieser Invusator wieder eine größere Infusion in meine Brüste. Ich hatte schon mitbekommen, dass das nicht gleichmäßig lief, sondern immer in Schüben. Denn dann taten meine Brüste besonders weh. Auf der anderen Seite war dieses Gefühl aber auch nie wirklich weg.

Doch es führte dazu, dass meine Erregung schlagartig nachließ. Ich duschte die Seife von meinem Körper und versuchte dabei, die Tränen, die mir wieder in die Augen schossen, zu unterdrücken.

Als ich mich abgetrocknet hatte, föhnte ich meine Haare (das dauerte bei der Länge die ich nun hatte, eine halbe Ewigkeit) und nachdem nun auch meine Zähne geputzt waren, ging ich wieder in mein Schlafzimmer. Ich schaute auf das Kleid. Das konnte ich so bestimmt nicht mehr anziehen. Also ging ich zu dem Kleiderschrank und öffnete eine Tür nach der nächsten. Mir blieb der Mund vor Staunen offen. Ich hatte Unmengen an verschiedensten Kleidern, Röcken und Blusen. Aber solange ich auch suchte, ich konnte ich nur eine Jeans finden. Schnell nahm ich mir diese und ebenso ein T-Shirt, was ich eigentlich auch mehr durch Zufall fand. In einem der nächsten Schränke fand ich dann auch einen neuen Slip und auch einen BH.

Nachdem ich, wie gestern schon meine Tante, die Schläuche mit dem Klebeband an meine Hüften geklebt hatte, konnte ich mir den Slip einigermaßen normal hoch ziehen. Dabei versuchte ich extra nicht, meine Scheide zu berühren.

Nun war der BH an der Reihe. Nachdem ich es ein paar Mal probiert hatte ihn anzuziehen, schmiss ich ihn genervt in eine Ecke. Ich bekam es einfach nicht hin, den BH anzuziehen und die Haken zu schließen. Also zog ich mir nur das T-Shirt über den Kopf. Damit gingen die Schläuche unten raus und das empfand ich tatsächlich als halbwegs angenehm.

Nur als ich mir die Jeans hochziehen wollte, musste ich leider feststellen, dass die Schläuche in meiner Leiste doch zu dick waren und ich die Hose nicht zu bekam. Also ließ ich einfach den obersten Knopf offen. Danach nahm ich die Deichsel und zog den Invusator über die Rampe im Haus runter in die Küche.

Auf dem Weg dorthin traf ich meine Tante. Sie schaute mich groß an und schüttelte dann ihren Kopf.

„Nicole, wie siehst du denn aus? Das wird aber deinem Onkel nicht gefallen.“ Ich schaute sie erstaunt an und fragte dann vorsichtig „Wieso?“. Wieder schüttelte sie ihren Kopf und deutete dabei auf meine Hose. „Du darfst doch keine Hose anziehen. Und auch das T-Shirt sieht nicht besonders gut aus.“ Dabei fasste sie mir an den Oberarm und zog mich ohne weitere Worte wieder mit in Richtung meines Schlafzimmers.

Dort angekommen, musste ich erst das T-Shirt und dann auch die Jeans wieder ausziehen.

Als meine Tante dann auch noch sah, dass ich keinen BH trug, wurde sie richtig sauer. „Nicole, hast du denn nicht verstanden, dass es wichtig ist, dass du einen BH trägst, damit Deine Brüste die gewünschte Form annehmen? Außerdem weißt du doch, dass Männer auf Dessous stehen“. Mit diesen Worten ging sie zum Schrank und nahm noch einen weiteren BH aus ihm heraus und hielt ihn mir vor das Gesicht.

Ich wollte nur noch meine Ruhe. Also nahm ich still den BH und probierte wieder, ihn anzuziehen. Aber auch dieses Mal gelang es mir nicht richtig. Meine Tante beobachtete mich dabei und nach einigen Versuchen erklärte sie mir, dass ich mir den BH erst umlegen und vorne schließen, ihn dann drehen und dann über die Arme und Brüste anziehen solle. So ging es dann tatsächlich auch besser und nachdem ich meine Brüste im BH gut verstaut hatte, fühlte ich mich irgendwie auch angezogener.

Doch nun ging meine Tante zum zweiten Mal an den Schrank und kam mit einem neuen Kleidchen wieder. Dieses war ebenso kurz wie das gestern. Und es war komplett Pink. Das Badezimmer fand ich ja noch ganz schön aber dieses Kleid hier? Und die ganze Zeit damit rumlaufen? Aber ich wagte nicht, zu widersprechen und so zog ich es mir gehorsam über den Kopf. Endlich war ich fertig angezogen. Ich wollte mein Zimmer verlassen, aber meine Tante hielt mich abermals zurück. „Willst du nicht gleich probieren, wie das Schminken geht?“ Ich blieb stehen und schaute sie an. „Vielleicht stimmt es ja doch, und du warst mal ein Junge. Aber damit es morgen, wenn du in die Schule musst, nicht wieder Stress gibt, sollten wir jetzt gleich anfangen zu trainieren, dass du dich richtig schminkst.“

Ich dachte, ich traute meinen Ohren nicht und mußte schon fast lächeln.

Dann zog sie mich vor den Schminktisch und fing an, mir zu erklären, wie sich eine Frau schminkt.

Auch das war mir am Anfang zutiefst zuwider, aber als meine Tante anfing, das Gesagte in die Praxis umzusetzen, musste ich gestehen, dass es mir eigentlich ganz gut gefiel. Als wir fertig waren, war ich dezent aber doch recht deutlich geschminkt. Und meine Lippen leuchteten recht auffällig in einem vollen Rot Ton.

Endlich durfte ich in die Küche gehen und unter der Aufsicht meiner Tante setzte ich mir zum ersten Mal selbst eine neue Speiseampulle in den Invusator ein. Die letzte war zwar noch nicht ganz leer, aber so hatte ich Sicherheit, es am Tag nicht zu vergessen.

Danach ging ich wieder in den Garten. Ich brauchte dringend Frischluft. Ich setzte mich auf die Terrasse und dachte wieder über mein zukünftiges Leben nach. Es mochte eine Stunde vergangen sein, da kam meine Tante mit einer erwachsenen Frau raus zu mir. Ich kannte die Frau nicht und es war mir peinlich, dass jemand Fremdes mich so sah. Sie aber kam gleich zu mir und umarmte mich. Wieder wurde meine Brust heftig gedrückt und wieder quickte ich vor Schmerz etwas auf.

Sofort ließ sie mich los und fing an zu plappern: „Na Nicole, habe ich dir weh getan? Meine Mama hatte mir gestern gesagt, dass deine Brüste scheinbar schon angefangen haben, gut zu wachsen und sie dadurch weh tun.“ Dabei griff mir die Frau an die Brüste und drückte sie ziemlich heftig.

Ich blieb steif stehen und war so überrascht, dass ich es nicht schaffte ihre Hand wegzudrücken.

Nach einer kleinen Ewigkeit hatte ich mich endlich gefangen. Ich drehte mich zur Seite weg und nahm schnell meine Arme schützend vor die Brust. Ich vermutete, dass sie dem Aussehen nach eine von den beiden Töchtern von meinem Onkel und meiner Tante war. Hass stieg in mir hoch, denn auch sie hatten ja zugestimmt, dass ich die Veränderungen ertragen muss. Und das ließ ich sie auch spüren. Ich drehte meinen Kopf zu ihr um und fauchte sie an, was ihr einfallen würde, mich so zu begrabschen. Sie aber grinste mich nur an und erwiderte, dass ich ja noch recht frech sei, ihr Papa ja aber auch erst angefangen habe, mich zu formen. Dann klatschte sie mir auf meinen Po und ging lachend mit meiner Tante zurück ins Haus.

Ich hasste Sie!

Ich nahm die Deichsel vom Invusator und zog ihn mit weiter in den Garten. Allerdings merkte ich schnell, dass die dünnen Reifen anfingen im Rasen zu versinken. Darum drehte ich wieder um und ging zurück zur Terrasse. Als ich mich umsah, hatte ich eine deutliche Spur im Rasen hinterlassen. Aber das war mir egal, denn ich konnte ja nichts dafür.

Mein Onkel und auch meine Tante ließen sich den restlichen Tag nicht mehr blicken und so konnte ich meinen dunklen Gedanken nachhängen, bis es dunkel und auch kälter wurde. Durch den Invusator verspürte ich weder Hunger noch Durst. Aber ich fing an zu frösteln. Darum beschloss ich, wieder ins Haus zu gehen. Ich zog den Invusator hinter mir her und als ich ins Wohnzimmer kam, saßen immer noch meine Tante und Ihre Tochter zusammen und unterhielten sich angeregt. Meine Tante nickte mir freundlich zu. Aber als ich an ihr vorbei ging, ermahnte sie mich, nicht zu vergessen, dass der Invusator nun auch wieder dringend Strom benötige.

Ich ging ohne weitere Worte weiter in mein Zimmer. Ich dachte überhaupt nicht daran, dieses Scheißding mit Strom zu füttern. Vielleicht würde er ja dadurch kaputt gehen und der Alptraum hätte ein Ende. Aber während ich diesen Gedanke noch verfolgte, fing der Invusator laut an zu Hupen und die Strom-LED fingen ebenfalls an zu blinken. Ich suchte irgendetwas, um es über den kleinen Lautsprecher zu kleben, aber in diesem Augenblick kam auch schon meine Tante durch die Tür. Sie schimpfte etwas mit mir, weil ich nicht gleich reagiert hatte, wie sie es mir eben noch gesagt hatte. Ich wollte nicht, aber es blieb mir nichts anderes übrig, als jetzt doch das Stromkabel in die Steckdose zu stecken. Endlich hörte auch das Hupen auf. Meine Tante nickte freudig und verließ wieder mein Zimmer. Ich setzte mich auf das Bett und begrub auch diesen Plan.

Irgendwann fasste ich wieder Mut, stand vom Bett auf, zog mich aus. Wieder fiel mein Blick auf mein Spiegelbild. Langsam fand ich mich damit ab, ein Mädchen zu sein. Aber nie würde ich mich damit abfinden, dass diese Schläuche in mich gingen und mich veränderten.

Ende Teil 3
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  RE: Nicole - Ein Leben als Sex Objekt Datum:04.09.22 14:05 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schöne Geschichte. Mal sehen, wie ihre Verwandlung weitergeht. Es muß ja auch mental einiges passieren.
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Fetische: Leggings, Betäubungsmittelphantasie und erotische Hypnose
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  RE: Nicole - Ein Leben als Sex Objekt Datum:06.09.22 11:30 IP: gespeichert Moderator melden


Als ich am nächsten Morgen aufwachte, hämmerte meine Tante gegen die Tür. Es war Montag und ich musste zur Schule. Ich wollte nicht, aber irgendwann gab ich Ihrem Klopfen nach und öffnete doch die Tür. Sie nahm mich ohne viele Worte in den Arm und kuschelte vorsichtig mit mir. Auch heute Morgen schmerzten meine Brüste und ich war über das Kuscheln irgendwie dankbar. So empfand ich zumindest etwas Liebe. Eine Liebe, die ich von meinen Eltern nicht bekam. Denn die hatten mich in die Obhut dieser Verrückten gegeben und sich nicht mal erkundigt, wie es mir geht.

Meine Tante half mir wieder beim Anziehen und Schminken und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sie langsam doch anfing zu glauben, dass ich eigentlich Jan war. Als ich fertig war und auch eine neue Speiseampulle im Invusator eingesetzt hatte, begleitete mich meine Tante zur Haustür. Sie drückte mich nochmal und versicherte mir, dass ich ganz entzückend aussehen würde mit dem Invusator und ich mir auch in der Schule keine Sorgen machen müsse. Ich hatte wieder ein Kleid an. Dazu musste ich wieder Highheels tragen. Aber ich durfte zumindest auch eine kleine Strickjacke mitnehmen. Damit konnte ich wenigstens etwas den Ausschnitt oben im Kleid und damit die beiden Schläuche, die da deutlich wieder zu sehen waren, verbergen.

Ich ging zur Bushaltestelle, denn, so hatte meine Tante mir versichert, sei dort der Bürgersteig so hoch, dass ich mit dem Invusator auch in den Bus steigen könne. Als der Bus kam stellte ich fest, dass das stimmte. Was sie aber nicht bedachte hatte, war, dass der Bus ziemlich voll war. Als die Tür sich öffnete, glotzten mich ein Dutzend oder mehr Schüler und Schülerinnen an. Ich zog so doll ich konnte an dem Invusator und schaffte es, ihn halb in den Bus zu bekommen. Doch dann war nicht mehr genug Platz. Erst auf Drängen des Busfahrers rutschten die anderen Fahrgäste enger zusammen und so schaffte ich es doch noch, ganz in den Bus zu steigen. Als sich die Türen schlossen und wir losfuhren, quatschten mich gleich 2 Mädchen aus meiner Klasse an. Ich wusste, dass Nicole viel mit ihnen macht und darauf hin versuchte ich, so natürlich wie möglich zu wirken. Sie fragten, was denn passiert sei wegen diesem Kasten und den Schläuchen? Ich wollte aber nicht darüber sprechen und sagte nur kurz, dass ich es später erzählen würde. Daraufhin fragten die beiden zum Glück auch nicht mehr nach. Auf der weiteren Fahrt spürte ich aber weiterhin den Blick von vielen anderen und auch Sprüche wie „Wie sieht die denn aus“ konnte ich hören.

Auch bei der Schule war der Bürgersteig hoch genug, sodass ich ohne grosse Probleme aussteigen konnte. Schnell zog ich den Invusator hinter mir her und versuchte nicht auf die gaffenden Mitschüler und Mitschülerinnen zu achten, an denen ich vorbei kam. Ich ging in die Schule zur Treppe. Aber mir wurde schon auf dem Weg klar, dass das nichts werden kann. Als ich stehen blieb kam auch schon mit grossen Schritten mein Klassenlehrer auf mich zu. Ehe ich etwas sagen konnte grinste er mich freundlich an. „Na Nicole, du hast scheinbar vergessen, dass du ab jetzt den Fahrstuhl nehmen musst.“ Mit diesen Worten gab er mir einen Schlüssel mit dem ich den Fahrstuhl auch bedienen konnte. Aber dadurch zerbrach in mir wieder eine Hoffnung. Denn ich hatte mir vorgenommen, meinen Klassenlehrer um Hilfe zu bitten. Mir zu helfen, diesem Alptraum mit diesem Apparat zu entkommen. Aber scheinbar war er eingeweiht und hatte damit auch keine Probleme. Denn als ich meinen Klassenraum erreichte, wartete er schon auf mich. Freundlich bat er andere Schüler mich doch durch die Tür zu lassen und nicht so zu schauen und als ich sass und auch die anderen Mitschüler und Schülerinnen ihren Platz eingenommen hatten, gab er folgende Erklärung ab:
„Wie ihr alle seht, hat Nicole jetzt diesen Metallkasten mitgebracht. Ihr Onkel bat mich, euch zu erklären, dass es Nicoles größter Wunsch sei, ihren Körper auf verschiedenste Art zu verändern. Dazu gehört unter anderem, dass sie insgesamt auch noch ein Stück wäschst. Daher bitte ich euch in dem Namen von Nicole und ihrer Familie, sie jetzt zu unterstützen und ihr zu helfen, wo sie Hilfe braucht.“
Ich schaute aus den Augenwinkel vorsichtig in der Klasse umher. Viele nickten zustimmend und lächelten mich dabei an. Mir viel ein Stein vom Herzen. Dann sah ich Jan. Also meinen alten Körper. Er sass ganz gerade und schaute mich an. Ich habe keine Ahnung, ob es Mitleid war, was ich in seinen Augen sah. Aber seine Miene war erstarrt.

In der Pause kamen einige Mitschüler zu mir und fragten mich, ob und wie sie mir helfen könnten. Ich schaute sie an und wollte schon etwas sagen, da kam mein Klassenlehrer zu mir. „Komm mal mit Nicole“ sagte er. Dabei ging er an mir vorbei und bahnte so uns einen Weg durch die anderen Schüler und Schülerinnen. Ich folgte ihm und wir gingen zusammen in einen Raum auf der Etage, wo die Lehrer verschiedene Unterrichtsutensilien einlagern konnten. Er schloss hinter mir die Tür. Ich schaute ihn erwartungsvoll an und wusste nicht genau, wie ich mich nun verhalten sollte. Doch was nun kam, überraschte mich doch sehr.

Mein Klassenlehrer nahm mich ohne grosse Worte in den Arm und ehe ich es mich versah, spürte ich seine Lippen auf meinen. Während er mich küsste hörte ich Worte wie „Du hast mir so gefehlt“ und „Die Ferien waren einfach zu lang ohne dich“. Ich versuchte ihm zu entkommen aber er hielt mich sehr fest und presste mich mit aller Kraft an sich. Sofort fingen auch meine Brüste wieder an stärker zu schmerzen. Als ich laut „Aua“ rief, hielt er inne und schaute mich an. „Was habe ich getan?“ fragte er mich. Nun konnte ich ihn doch von mir wegdrücken. „Warum küssen sie mich einfach und das als Lehrer?“ Er schaute mich ungläubig an. „Nicole was ist mit dir?“ fragte er mich. Ich merkte, dass das von ganzen Herzen kam. Scheinbar hatte Nicole ein Verhältnis mit ihm von dem wir alle nichts wussten. Ich wurde rot und stotterte „Sie haben mich so doll gedrückt, dass ich beinahe keine Luft mehr bekam“. Vorsichtig nahm er mich daraufhin in den Arm und fragte mich „Und weil ich dir wehgetan habe, siezt du mich wieder? Bitte entschuldige, das wollte ich nicht“. Dabei küsste er mich wieder auf den Mund, nur dieses mal viel vorsichtiger. Ich schluckte. Ich wollte nicht, aber mein Mund erwiderte den Kuss fast automatisch. Das war scheinbar das Zeichen für meinen Lehrer. Wieder küsste er mich intensiver, nur presste er mich diesesmal nicht so extrem an sich. Wir küssten uns und ich muss gestehen, ich fand Gefallen daran.

Gefallen? Moment ich war doch ein Junge und nicht schwul!
Und wieder merkte ich, wie ich mich immer stärker mit meinem neuen Geschlecht und dem Körper abfand und mich dabei sogar wohl fühlte.
Nun küsste auch ich ihn aktiv. Denn irgendwie mochte ich ihn. Er war immer nett und lustig gewesen. Hatte braune gelockte Haare und breite Schultern an die ich mich nun zu gerne anschmiegte. Und ich fühlte, wie ich, nach allem was passiert war, diese Zuneigung in mich aufsaugte und innerlich etwas entspannte und neue Kraft fand.

Allerdings zuckte ich dann doch wieder zusammen, als ich seine Hände an meinen Brüsten spürte. „Oh man, die sind ja noch fester als sonst“ hörte ich ihn sagen.
Ich war kurz davor, zu erwidern, dass ich das alles nicht wolle und er mir helfen solle. Aber dazu brachte ich dann doch nicht den Mut auf. Wie weit hatte mein Onkel ihn eingeweiht? Wusste er davon, dass man das mit mir nicht freiwillig macht? Oder unterstützte er sogar meinen Onkel? Also schwieg ich und versuchte so gut ich konnte die Berührungen als Angenehm zu ertragen – was sie aber tatsächlich auch waren. Doch im gleichen Augenblick hörten wir beide die Schulklingel. Die nächste Stunde fing an.
Mein Klassenlehrer gab mir noch einen Kuss auf den Mund und dann zog er mich hinter sich her aus dem Raum. Vor der Tür lächelte er mich noch mal an und dann lies er mich alleine mit meinen völlig bizarren Gefühlen. Gefühlen die ihn gleichzeitig wieder zu mir sehnten und gleichzeitig auch Gefühle, die mich zur Vorsicht ermahnten.

Ich ging wieder zurück in meine Klasse und kam gerade noch rechtzeitig zur nächsten Stunde.
Es war Geschichte und die Lehrerin, Frau Karsten, schaute mich irgendwie böse an, als ich zur Tür rein kam. Ich entschuldigte mich für das zu spät kommen und während ich den Invusator neben mir parkte, fuhr sie mit ihrem Unterricht fort. Während des Unterrichts schaute sie mich immer wieder mit dem gleichen bösen Blick an. Aber da sie nichts fragte oder zu mir direkt sagte, versuchte ich, so gut es ging, nicht weiter aufzufallen. Was mit dem Kasten und dem regelmässigen Summen nicht so einfach war.

Kurz vor dem Unterrichtsende wurde mir wieder eine grössere Menge in meine Brüste injiziert. Ich spürte den stärken Druck und es schmerzte mich auch wieder stärker in den Brüsten. Ein leichtes Stöhnen kam über meine Lippen. Das hörte die Lehrerin. Ohne, dass ich etwas sagen konnte, schnauzte sie mich an, gefälligst nicht den Unterricht so obszön zu stören. Dann nahm sie das Klassenbuch und schrieb dort etwas rein. Als sie es zu klappte, sagte sie nur „Das hast du nun davon. Du kleine Nutte.“
Ich wurde rot im Gesicht. Ich hatte keine Ahnung was das sollte und auch meine Klassenkameradinnen schauten sich verwundert an.

Als die Schulstunde vorbei war, ging die Lehrerin ohne mich zu beachten an mir vorbei. Ich blieb sitzen und wusste immer noch nicht, was denn passiert war. Tränen stiegen mir in die Augen. Vor Wut, so gemein behandelt zu werden. Susan und Katrin, die beiden Mädchen aus dem Bus kamen zu mir und setzten sich zu mir. Sie spürten, was gerade in mir vorging und beide sprachen auf mich ein, dass ich mir daraus nichts machen solle. Trotzdem liefen mir ein paar Tränen herunter. Es war alles zu viel für mich.

In den nächsten Pausen unterhielt ich mich fast ausschließlich mit Susan und Katrin. Ich war froh, dass die beiden scheinbar wirklich meine besten Freundinnen waren und nachdem beide erzählt hatten, wie ihre Ferien waren, kam dann doch die erste Frage wegen dem Invusator. Da beide vorher auch ganz offen waren, wagte nun auch ich, etwas offener zu sein. Ich erzählte, dass dieser Invusator mir ständig irgendwelche Flüssigkeiten spritzen würde. Und das ich dadurch nicht nur vom Körper grösser werden würde, sondern dass auch meine Brüste dadurch weiter wachsen würden. Susan nahm mich in den Arm. „Dann hat es also dein Onkel doch war gemacht? Hat er denn nun gesagt, wie gross sie werden sollen oder wie lange du daran angeschlossen sein wirst?“ Ich war überrascht, dass Susan eingeweiht war. Aber da die wahre Nicole ihnen vertraut hatte und auch ich zu ihnen Vertrauen aufbaute, schüttelte ich nur meinen Kopf. In diesem Augenblick spürte ich nur zwei Hände, die von hinten mir an die Brüste fassten. Dabei hörte ich die Stimme von unserem Klassenarsch rufen: „Man, fühlt sich das gut an. Die hat echt geile fette Titten“. Dann lachte er und lief zurück zu einer Truppe von Jungs, die genauso schallend lachten und ihn abklatschten. Mir kamen sofort wieder die Tränen. Aber Susan und Katrin schrien die Jungs an, sie seien Arschlöcher und sie sollten sich verpissen.

Ich schluckte und nun nahm auch Katrin mich in den Arm. Und das war das erste mal in meinem Leben als Nicole, dass ich nun wirklich Zuneigung von einem anderen Menschen spürte, der es mit mir gut meinte.

Als ich den Klassenraum am Ende des Tages verliess, war ich froh, diesen Tag überstanden zu haben. Susan und Katrin waren zwei wirkliche Freundinnen und ich war glücklich dafür. Ständig waren sie bei mir und wir unterhielten uns über alles Mögliche und langsam fing ich auch hier an, die beiden (die ich als Junge eh schon immer sehr nett fand) sehr zu mögen.
Sie begleiteten mich auch wieder zum Bus und halfen mir auch beim Einsteigen. Wieder sah ich Jan von weitem. Er glotzte mich an, als er mit dem Fahrrad an mir vorbei fuhr. Aber er war zu weit entfernt, als dass ich mit ihm hätte sprechen können. Wenn ich denn gewollt hätte. Aber soweit war ich einfach noch nicht, das spürte ich.

Der Bus fuhr an und langsam fuhren wir von Bushaltestelle zu Bushaltestelle. Wieder quatschten Susan, Katrin und ich über alles Mögliche. Ich merkte, wie ich langsam Gefallen daran fand, mich sogar über Nagellack und anderen Mädchenkram zu unterhalten.
Allerdings schauten sie schon etwas komisch, als ich plötzlich an einer Bushaltestelle aussteigen wollte, die 2 Haltestellen von dem Haus entfernt ist, wo mein Onkel und meine Tante wohnen. Ich schaffte es aber trotzdem und als der Bus an mir vorbei fuhr, winkte ich noch einmal und nahm dann fest die Deichsel in die Hand. Ich hatte einen neuen Plan, diesen Alptraum zu beenden.

Ich zog den Invusator die Strasse lang und beobachtete die Leute links und rechts neben mir nicht, die mich auch mit grossen Augen anglotzten.
Immer weiter ging ich die Strasse entlang bis zu einem grösseren Gebäude. An dem Zaun prankte groß das Schild „Polizei“. Ich hatte mein Ziel erreicht. Endlich würde dieser Alptraum ein Ende haben.
Ich ging an dem Gebäude lang und erreichte die Eingangstür. Nur noch 5 Treppenstufen trennten mich von meiner Rettung. Ich ging die ersten Stufen hoch. Doch als ich die letzte Stufe erreichte und schon den Arm ausstreckte um den Türgriff zu greifen, da wurde ich jäh durch einen heftigen Schmerz gebremst. Der Invusatur stand unten vor der ersten Treppenstufe und alle Schläuche waren aufs Äußerste gespannt. Ich versuchte es nochmal, aber ich konnte die Tür nicht erreichen. Also ging ich zum Invusator wieder zurück und versuchte ihn, auf die erste Treppenstufe zu bekommen, aber dafür war er viel zu schwer. Ich schrie vor Wut laut auf. Dann ging ich wieder die Stufen hoch und versuchte es nochmal. Aber auch diesesmal ohne Erfolg. Die Schläuche waren einfach zu kurz. Ich blickte mich um und suchte eine Rampe für Rollstuhlfahrer. Aber das Gebäude war schon sehr alt und scheinbar gab es damals noch keine Rollstuhlfahrer – oder zumindest hatte man keine Rücksicht auf sie genommen - und somit auch heute keine Rampe.
Ich versuchte in die Fenster zu schauen, konnte aber niemanden sehen. Trotzdem holte ich tief Luft und wollte gerade um Hilfe schreien. In diesem Augenblick spürte ich einen Stich in meinem Oberarm.

Mir blieb der Hilferuf im Hals stecken und nur ein leises Krächzen war zu hören.
Ein warmes aber schweres Etwas legte sich über mein Bewusstsein. Und aus grosser Ferne hörte ich meinen Onkel sagen „Na Nicole, dass wollen wir mal schön bleiben lassen“. Dann faßte er mich an den Oberarm und zog mich mit sich. Der Nebel in meinem Kopf wurde immer grösser und ich spürte, wie meine Füsse einfach einen Schritt vor den Nächsten machten und ich ihm gehorsam folgte.

Ende Teil 4.
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DerMediziner
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  RE: Nicole - Ein Leben als Sex Objekt Datum:07.09.22 16:20 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Sehr schöne Geschichte. Mal sehen, wie ihre Verwandlung weitergeht. Es muß ja auch mental einiges passieren.


Hallo Leggingfan,
vielen Dank für dein tolles Lob.

Wie soll sie denn für Dich weitergehen?

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  RE: Nicole - Ein Leben als Sex Objekt Datum:20.09.22 15:08 IP: gespeichert Moderator melden


Langsam wurde ich wieder wach. Mir dröhnte der Kopf und ich konnte meine Arme und Beine nicht bewegen. Endlich schaffte ich es, die Augen zu öffnen. Das Sonnenlicht durchflutete mein Zimmer und ich lag mit Riemen an Armen und Beinen festgeschnallt in meinem Bett.

Als ich versuchte, meinen Kopf zu drehen, spürte ich ein leichtes Stechen an der linken Halsseite.
Ich schaute an mir runter und stellte fest, dass ich komplett nackt war. Neben mir stand der verhasste Infusator und presste weiterhin seinen Inhalt in mich rein. Aber es hatte sich etwas verändert. Oben auf dem Invusator stand eine neue Metallbox. Aus dieser Metallbox ging ebenfalls ein dünner Schlauch heraus. So, wie die, die in meine Achseln gingen. Ich versuchte diesem Schlauch mit den Augen zu folgen und stellte fest, dass er neben meinem Körper nach oben lief. Dann verschwand er aus meinen Augen.

Ich hoffte noch, dass das nichts zu bedeuten habe, da wurde die Zimmertür geöffnet und mein Onkel und seine Tochter, die ich schon einmal im Garten getroffen hatte, kamen in mein Zimmer.
Beide schauten mich ziemlich wütend an. Und sofort fing die Tochter an, mich zu beschimpfen.
„Ah, endlich bist du wach du Miststück! Jetzt hör genau zu! Mein Vater macht alles Mögliche, damit es Dir gut geht und Du einen geilen Körper bekommst. Einen Körper wie ihn sich jede Frau und jeder Mann wünscht. Und Du? Du rennst zur Polizei!“ Dabei kam sie auf mein Bett zu und schlug mir mit der flachen Hand ins Gesicht. Die Ohrfeige war noch nicht verklungen, da holte sie nochmal aus und ehe ich mich es versah, schlug sie noch zweimal auf meine Brüste.

Die Ohrfeige tat weh. Aber die Schläge auf meine Brüste brannten und ein Stechen durchzuckte meinen ganzen Körper. Schlagartig schossen mir die Tränen in die Augen. Glücklicherweise zog mein Onkel seine Tochter von mir weg. Dann aber drehte er sich zu mir um und mit bösem Blick fing auch er an, mich zu beschimpfen: „Ich wurde in meinem ganzen Leben noch nie so enttäuscht wie von dir Nicole. Alles was ich mache, mache ich zu deinem Wohl. Aber scheinbar kannst oder willst du das nicht verstehen. Was glaubst du, was passiert wäre, wenn ein Polizist dich gesehen oder gehört hätte?“ Mit diesem Satz schaute er mich nochmal böse an und schnaufte seine Wut aus sich heraus, als wenn er gerade 5km gejoggt wäre.

Diese Aussagen und die Schmerzen in meinen Brüsten waren zu viel. Ich konnte meine Tränen nicht mehr länger zurückhalten. Wie ein kleines Kind weinte ich all meinen Schmerz aus mir heraus. Ich wimmerte, sie sollen mich doch endlich gehen lassen. Ja, ich bettelte sie gerade zu an. Aber das stachelte gerade die Tochter nur weiter an. Wieder fing sie zu schreien an und beschimpfte mich, dass ich zu dumm sei und dass ich es verdienen würde, dass Ihr Vater mich wirklich gehen lassen würde da ich nicht verstehen würde, was diese Behandlung doch an Vorteilen haben würde.

Als ich das hörte, schöpfte ich Hoffnung. Meinte sie das ernst? War das vielleicht meine Rettung?
Leider war ich so überrascht, dass mein Wimmern leiser wurde. Nur bekam das auch die Tochter mit.
Und sofort kam ihre Antwort: „Mach dir keine Hoffnung. Jetzt ziehen wir es erst recht durch!“

Wieder zerbrach eine Hoffnung in mir.
Denn nun meldete sich auch mein Onkel zu Wort.
„Nicole es kommt gar nicht in Frage, dass wir deine Behandlung abbrechen. Dafür habe ich zu viel Zeit investiert. Außerdem habe ich schon mehrere Anfragen von anderen Männern, die sich erkundigen, wie weit meine Behandlungsmethoden denn schon fortgeschritten sind und ob man dich mal besichtigen könne. Du siehst also, auch andere Leute haben ein Interesse daran, ihre Frauen oder Töchter so zu entwickeln, dass sie optisch und auch von der inneren Einstellung ihren Eigentümern gefallen.“

Wieder wurde mir fast übel bei diesen Worten. War ich also ein Versuchskaninchen? Gehörte ich meinem Onkel? Und was meinte er mit der inneren Einstellung? Aber ich traute mich nicht zu fragen.

Aber ich hatte auch gar keine Zeit dafür. Denn mein Onkel fuhr nun mit ruhiger Stimme fort:
„Deine Cousine Heike kennst du ja schon. Sie wird dich nun fortan begleiten, bis ich es geschafft habe, eine vernünftige Lösung für deinen Ungehorsam zu finden. Und für die Zwischenzeit habe ich dir einen weiteren Zugang fest implantiert. Dieser Zugang geht direkt über deine Halsschlagader in dein Gehirn. Solltest du dich nun wieder nicht an deine Regeln halten, wird Heike mit dieser Fernbedienung den kleinen Invusator aktivieren, den wir auf deinem regulären Invusator installiert haben.“ Dabei zeigte er mir eine kleine Fernbedienung. Sie hatte zwei Knöpfe und einen kleinen Drehregler. „Heike probier es bitte mal, damit Nicole versteht, was ich meine.“ Mit diesen Worten gab mein Onkel die Fernbedienung weiter an meine Cousine Heike. Die nahm sie in ihre Hand und ehe ich mich es versah, hatte sie auch schon auf der Fernbedienung den einen Knopf gedrückt. Der kleine Invusator brummte kurz auf und sofort fühlte ich erst einen Druck an der Stelle, wo der neue Schlauch in meinen Hals ging. Danach kam sofort das Gefühl wieder, was ich erlebte hatte, als mir mein Onkel vor der Polizei die Spritze gegeben hatte. Mir war wieder, als wenn sich eine dicke Wolke über mein Bewusstsein legen würde. Im selben Augenblick verlor ich wieder jegliche Trauer oder andere Gemütsregung. Ich starrte nur noch zur Zimmerdecke, Ich hörte meinen Onkel von der Ferne aus reden. Aber ich konnte ihn nicht mehr richtig verstehen.

Ich merkte, wie an mir rumgeruckelt wurde, und wenige Augenblicke später befahl man mir aufzustehen. Aber auch das nahm ich nur ganz entfernt war. Da ich nicht reagierte, spürte ich, wie man mich an meinen Armen zog. Ich kam mit dem Oberkörper hoch und man stellte mich auf meine Beine. Dann fasste mir vermutliche Heike unter den linken Oberarm und langsam trotte ich neben ihr her. Unfähig etwas zu denken, zu fühlen oder auch nur halbwegs wahrzunehmen, was genau um mich geschah.

Wie bei einem unendlich dicken Bodennebel sah ich die Wände und Türen an mir vorbei huschen. Ich merkte, wie der Boden unter mir schräg wurde. Aber da standen wir schon fast unten am Ende der Rampe. Weiter zog mich Heike, bis wir im Garten ankamen. Dort bugsierte sie mich und den Invusator den scheinbar sie für mich gezogen hatte zu den Gartenstühlen. Nachdem sie mir gegen meine Schultern drückte merkte ich etwas in meinen Kniekehlen und lies mich nach hinten fallen. Nun saß ich wohl auf einem Gartenstuhl.

Heike setzte sich zu mir und wohl durch die frische Luft wurde ich langsam wieder klar im Kopf.
Immer mehr verschwand der Nebel aus meinem Kopf und machte der Traurigkeit wieder Platz.
Nun war ich nicht mal mehr Herr über meine Gedanken und meinen Körper?!

Aber zu diesem Augenblick war mir nicht klar, was noch alles kommen würde.

Dafür merkte ich aber, dass ich vollkommen nackt im Garten saß. Ich wurde rot vor Scham. Ich hasste Heike und dass sie mich nun auch noch nackt sah, war genauso schlimm, wie die Vorstellung, dass sie mich nun immer begleiten sollte.

Schnell nahm ich die Hände hoch und versuchte damit, meine Brüste zu verdecken. Sie waren schon recht gross, aber es gelang mir noch zumindest meine Nippel zu verdecken. Doch Heike sah mich nur mit ihrem höhnischen Grinsen an.
„Nana, warum verbirgst du denn die wunderbare Arbeit meines Vaters. Nimm sofort die Hände runter“.
Ich schüttelte den Kopf
Doch das war genau das, was Heike erreichen wollte. Wieder nahm sie die Fernbedienung und mit den Worten „Na dann weißt du ja, was passiert“, drückte sie wieder auf den Knopf und ich bekam wieder eine neue Infusion in meinen Kopf. Wieder breitete sich der Nebel in meinem Kopf aus.
Wieder nahm ich alles um mich herum nur sehr verschwommen war. Und wieder war ich nicht in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen.

Aber wenige Augenblicke später war da noch etwas Anderes. Ein Gefühl machte sich doch nun in mir breit. Ein Gefühl was ich schon einmal erlebte hatte. Mir war nicht klar, woher ich es kannte, aber es gefiel mir.

Als langsam der Nebel wieder in meinem Kopf weniger wurde, merkte ich immer deutlicher, woher ich das Gefühl kannte. Es wurde von meiner Vagina ausgesendet. Als ich meinen Kopf wieder selbst bewegen konnte, schaute ich runter und zwischen meinen Oberschenkeln sah ich Heike, wie sie vor mir kniete und dabei mit ihrer Zunge meine Vagina leckte. Ich schrie auf und drängte ihren Kopf weg. Sie bekam dadurch Übergewicht nach hinten und viel auf ihren Po.
Aber anstatt zu schimpfen, lachte sie mich nur an. „Schau an, du kleines geiles Miststück. Wenn ich dich vollgepumpt habe mit der Wahrnehmungsdroge, bist du ja gar nicht so prüde wie sonst. Du hast ja richtig geil erregt gestöhnt. So gut hat dir scheinbar mein Lecken gefallen.“ Dabei lachte sie und kam vom Boden hoch.

Ich wurde rot. Aber dieses Mal vor Scham und Wut auf den Körper, in den mich Jan gezwängt hatte. Jan?
Ich war doch einmal Jan. Oder doch nicht?
Scheinbar war die Droge noch zu stark in mir, denn noch immer drehten sich die Erinnerungen in mir.
Bis Heike mich aus meinen Gedanken riss. „Nun geh nach oben und zieh dir was Ordentliches an. Wir müssen noch Einkaufen gehen.“

Ich hatte für heute genug von dieser Droge. Also nahm ich schnell meinen Invusator und zog ihn ins Haus hinein. Als ich in meinem Zimmer angekommen war, traf ich meine Tante, wie sie gerade meine Wäsche ordnete. Sie hatte verheulte Augen und wich meinen Blicken aus. Auf einmal fühlte ich mich schlecht. So schlecht, als wenn ich etwas Schlimmes gemacht hatte. Aber wieso eigentlich? Man hatte mich doch in dieses Leben gezwungen!

Schweigend half sie mir, die Schläuche zu ordnen, mich anzuziehen und zu schminken. Als wir fertig waren, nahm ich alle Kraft zusammen. Aber anstatt ihr einen Vorwurf zu machen, hörte ich nur, wie ich selbst zu ihr sagte „Es tut mir leid. Ich wollte dich nicht enttäuschen.“ Dann nahm ich den Invusator und zog ihn die Rampe im Haus runter.

Unten wartete bereits Heike. „Endlich kommst du dummes Stück. Mußte Mama dir wieder beim Anziehen helfen?“ Dann ging sie voraus und schnell versuchte ich ihr zu folgen.

Auf halber Strecke zum Supermarkt konnte ich nicht mehr. Heike ging so schnell und ich musste ja auch noch den Invusator ziehen. Außerdem war ich das weite Gehen in den Highheels auch nicht gewöhnt. Meine Füsse und Waden brannten schon ziemlich. Daher fragte ich, ob wir eine kleine Pause machen könnten. Aber anstatt zuzustimmen, zog Heike nur die Fernbedienung aus der Tasche. „Kommst du dummes Stück nun, oder muss ich dich erst wieder volldröhnen?“

Schnell griff ich wieder nach der Deichsel und wir gingen mit schnellen Schritten weiter in Richtung Supermarkt.

Als wir dort ankamen starrten mich wieder etliche Leute an. Mein kleines Kleid, was ich wieder tragen musste, zeigte unten viel Bein und oben konnte man deutlich meine Brustansätze sehen. Und natürlich erregte der Invusator am meisten Aufsehen. Aber trotzdem war ich irgendwie stolz, als ich einen Mann hören sagte, dass die kleine Blonde ja echt geil aussehen würde.

Im Supermarkt musste ich mit der einen Hand den Invusator ziehen (und aufpassen, dass ich nicht überall hängen blieb) und mit der anderen Hand den Einkaufswagen vor mir herschieben. Schon als Junge war ich nicht gerne einkaufen gegangen. Aber nun mit diesem scheiß Invusator machte es mir noch weniger Spaß. Als wir aber an dem Zeitschriftenstand vorbeikamen, fiel mein Blick eher zufällig auf das Datum von einer Tageszeitung. Ich erschrak, als mir klar wurde, dass seit meinem ersten Schultag und dem Versuch zur Polizei zu gehen, ganze 14 Tage vergangen waren. 14 Tage, von denen ich keine Erinnerung hatte und nicht wusste, was passiert war. Doch ehe ich darüber weiter nachdenken konnte, schimpfte Heike wieder mit mir, ich solle nicht so trödeln.

Als wir an der Kasse ankamen, schob ich den Einkaufswagen in die Gasse an der Kasse. Aber erst als der Invusator an den Regalen links und rechts anstieß, wurde mir klar, dass die Gasse zu eng war. Also versuchte ich den Invusator wieder rückwärts rauszuschieben. Aber dafür war die Konstruktion nicht gemacht. Denn nun klappte die Deichsel zur Seite weg und ich konnte sie auch kaum noch gerade bekommen. Heike tobte schon wieder hinter mir. Aber zum Glück hatte ein Mann aus der Schlange hinter mir an der Kasse mein Problem erkannt. Er griff den Invusator links und rechts und zog ihn langsam rückwärts aus der Gasse und aus der Schlange an der Kasse heraus.
Es war mir sehr peinlich und wieder verfluchte ich still diesen Kasten.
Der Mann aber zwinkerte mir zu und meinte nur „Gern geschehen. So einer süßen jungen Dame muss man doch helfen.“
Ich lächelte den Mann dankbar an und war froh, dass ich an diesem Tag nun doch auch noch etwas Schönes erleben durfte.
Denn ging ich aber schnell zu dem Eingang des Supermarktes. Dort war der Durchgang ja breit genug und ich passte mit dem Invusator durch. Allerdings war Heike über diesen Umweg überhaupt nicht erfreut. Barsch fuhr sie mich an, warum es so lange gedauert hatte. Als ich ihr sagen wollte, was passiert war, griff sie mir an den Arm und raunte mir zu „Noch ein Wort, und ich setze dich wieder unter Drogen“. Dann drückte sie mir die Tüten mit dem Einkauf in die Hand und ging aus dem Supermarkt.

Ich versuchte mit der einen Hand den Invusator zu ziehen und mit der anderen Hand die beiden Tragetaschen zu tragen. Aber das hielten meine Hände nicht lange durch. Tief schnitt das Plastik in meine Hand. Ich wurde immer langsamer und irgendwann konnte ich nicht mehr. Mir vielen schon fast die Taschen aus der Hand, so schwer und so schmerzhaft waren sie. Als Heike das sah, nahm sie die Fernbedienung und drückte wieder auf den Knopf.

Als ich im Haus meines Onkels langsam wieder klar wurde, spürte ich neben all den Schmerzen und Ziehen in meinen Brüsten auch den Schmerz in meiner Hand. Als ich es schaffte, sie anzuschauen, traute ich meinen Augen nicht. Ich hatte in der Hand einen tiefen Schnitt der etwas blutete. Ich sass draußen auf der Terrasse und Heike neben mir in einem Gartenstuhl.

„Scheinbar bist du wirklich zu nichts andere zu gebrauchen, als die Männer aufzugeilen“ war ihr einziger Kommentar.
Als mein Onkel allerdings meine Wunde sah, tauschte er einen Blick mit seiner Tochter aus, der auch sie etwas zusammenzucken ließ.
Dann nahm er mich in sein Labor und dort versorgte er die Wunde.


Am nächsten Tag begleitete Heike mich wirklich mit zur Schule. Im Bus staunten Susan und Katrin nicht schlecht, als Heike sich neben mich stellte und sie freundlich mit den Worten begrüsste „Hallo. euch habe ich ja schon länger nicht mehr gesehen. Na von nun an werden wir uns ja jeden Tag sehen“.

Während der Busfahrt sprachen wir alle kein weiteres Wort. Susan und Katrin schauten mich zwar fragend an, aber als ich ganz langsam meinen Kopf schüttelte, trauten sie sich nicht, etwas zu sagen. Genauso war es auch in der Schule. Erst am Unterrichtsraum verabschiedete sich Heike mit den Worten „Pass gut auf im Unterricht. Die Männer wollen manchmal keine völlig doofe Frau.“
Dann drehte sie sich um und ging in Richtung Treppenhaus.

Susan wollte noch fragen, was das denn nun solle, aber da kam schon unsere Lehrerin, Frau Karsten.
Wieder musterte sie mich mit einem bösen Blick. Aber da ich ihren Unterricht nicht weiter störte, sah sie mehr oder weniger nur über mich hinweg und zog ihren Unterricht durch.

In der Pause hatten dann Susan, Katrin und ich endlich Zeit zum Reden. Ich erzählte ihnen was passiert war. Ich hatte Vertrauen zu ihnen und insgeheim hoffte ich, dass sie vielleicht für mich zur Polizei gehen würden. Aber schon kam unser Klassenlehrer durch die Tür und weiter ging es mit dem Unterricht.

Nachdem aber nun diese Schulstunde vorbei war, kam eilig mein Klassenlehrer, Markus Zimmer hieß er, auf mich zu. Susan und Katrin grinsten mich an und ehe ich mich es versah, waren wir wieder in dem Zimmer, wo er mich schon mal geküsst hatte.

„Was ist passiert Nicole? Wofür der neue Schlauch in deinem Hals und was ist mit deiner Hand passiert?“ Ich wollte ihm antworten, aber da mir langsam klar war, dass er wirklich eingeweiht war, sagte ich nur, dass es für meine Behandlung wichtig sei und ich mich an der Hand geschnitten hätte. Markus nickte. Dann nahm er mich in den Arm und vorsichtig drückte er mich an sich.
Ich ließ es widerstandslos geschehen. Ja, ich freute mich sogar darauf. Wir hatten große Pause und ich war gespannt, was alles passieren würde. Ich konnte ihm nicht vertrauen. Aber trotzdem fühlte ich mich zu ihm hingezogen.

„Du hast mir gefehlt. Wo warst du die letzten 2 Wochen?“ fragte mich mein Klassenlehrer.
Ich wollte etwas erwidern, aber ehe ich mich es versah, küsste Markus mich wieder.
Erst vorsichtig aber dann wurden seine Küsse immer heißer und heftiger.

Und ich? Ich erwiderte erst vorsichtig und dann immer heftiger sein Küssen. Ich konnte nicht anders. Irgendetwas in mir schaltete meine Wut und meine Trauer aus und ich spürte, wie glücklich ich auf einmal war.

Als ich aber auf einmal seine Zunge zwischen meinen Lippen spürte, kam plötzlich das Gefühl der Abscheu in mir hoch.
Ich küsse einen Mann!

Nicht nur, dass ich als Jan es immer eklig fand, wenn ein Mann einen anderen küsste. Ich fand es irgendwie auch abstoßend, dass mein Klassenlehrer, der bestimmt 20 Jahre älter war als ich, mich derart küsste.
Doch dieses Gefühl verschwand wieder genauso schnell, wie es gekommen war. Denn schnell nahm wieder das Verlangen nach diesen Küssen von mir Besitz.



Ende Teil 5.

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Leggingfan
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  RE: Nicole - Ein Leben als Sex Objekt Datum:21.09.22 10:57 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr gelungene Fortsetzung. Mal sehen, wie sie Jan vergessen wird.
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Shades1982
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  RE: Nicole - Ein Leben als Sex Objekt Datum:21.09.22 13:13 IP: gespeichert Moderator melden


@der Leggingfan, dem kann ich mich nur anschließen. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

@DerMediziner, bis jetzt eine sehr gute Story, die mir wirklich Freude macht, sie zu lesen.
Hut ab und weiter so.

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DerMediziner
Einsteiger

Hannover


Jede Frau ist eine Sklavin, viele wissen es bloss leider noch nicht.

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  RE: Nicole - Ein Leben als Sex Objekt Datum:21.09.22 17:34 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Shades, hallo Leggingfan,

vielen Dank für eure Kommentare.

Jemanden vergessen, den man jeden Tag sieht?
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Casterisk
Fachmann

Bodensee


casterisk

Beiträge: 68

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  RE: Nicole - Ein Leben als Sex Objekt Datum:22.09.22 18:54 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Geschichte, ich bin gespannt wie es weiter geht. Bitte schnell weiter schreiben bzw veröffentlichen.

Ist die Geschichte schon fertig oder bist du offen für Ideen?

VG Andi
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Boss Volljährigkeit geprüft
Stamm-Gast



Es wird alles gut, wenn es geil ist

Beiträge: 359

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  RE: Nicole - Ein Leben als Sex Objekt Datum:24.09.22 14:50 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist eine tolle Phantasie ... bin sehr gespannt wie es weitergeht ... wann wird er in ihrem Körper seine neue Rolle akzeptieren .. oder ist das die spezielle Folter ... er muss als Frau zu Diensten sein ... geil
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