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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:13.11.22 14:14 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 36 - Die erste Nacht in der Klinik

Oberpfleger Peter wartete bereits am Eingangsbereich der Klinik auf seine letzte ‚Kundin‘ für heute. Freundlich nahm er sie in Empfang und brachte sie mit Hilfe der Transporteure in das Patientenzimmer. Die Transportketten wurden entfernt und bis auf das Stahlhalsband stand Sandra nun nackt im Zimmer.

„Hallo Sandra. Nochmals herzlich willkommen in der Klinik. Wir haben uns ja schon einmal kurz am Scanner kennengelernt. Ich bin Pit, also eigentlich Peter, aber alle nennen mich nur Pit. Ich bin hier der Oberpfleger und habe bis morgen früh die Verantwortung für dich.“

„Hallo Pit, ja ich erinnere mich. Der Mann von Susi - richtig?“

„Ja genau. Ich würde vorschlagen, dass du jetzt erst einmal in aller Ruhe ins Bad gehst und eine Dusche nimmst. In der Dusche steht auch ein spezielles antiseptisches Duschgel, welches du verwenden solltest. Lass dir ruhig Zeit und genieße die warme Dusche. Spüle mit dem Duschkopf bitte auch deinen Intimbereich gründlich von den Blutresten ab. Das Duschgel bitte auch dort verwenden. Ich komme dann wenn du fertig bist und mache dich für die Nacht fertig. Eine Kleinigkeit zu Essen gibt es auch noch.“

Sandra nickte und Peter verließ das Zimmer. Die Tür fiel ins Schloss und Sandra hörte den Verriegelungsmechanismus. Flucht wäre also erstmal nicht möglich.

Sie schaute sich um. Der fensterlose Raum war etwa 15 Quadratmeter groß. An der Wand stand ein modernes Krankenhausbett in Holzoptik und war mit ansprechend bunter Bettwäsche bezogen. Daneben war ein kleiner Nachttisch mit einer Lampe. In der oberen Ecke des Raumes hing sogar ein Fernseher. Der Raum sah halt aus wie ein Krankenzimmer - aber eher wie der in einer Privatklinik.

An der anderen Wand gab es Schränke, welche abgeschlossen waren. Eine nur angelehnte Tür führte ins Bad.

Sich auf eine erfrischende Dusche freuend betrat Sandra das Bad.

Auch hier war die Ausstattung eher auf dem Niveau einer Privatklinik. Es gab ein Waschbecken, eine Badewanne und eine geräumige Dusche und ein WC. Alles in einer sehr modernen Optik. Wie gerne hätte sie jetzt ein entspannendes Bad genommen, doch sie entdeckte keine Armaturen zum Einlassen des Wassers. Leider gab es am Waschbecken auch keinen Spiegel. Gerne hätte sie sich einmal betrachtet. Also dann unter die Dusche.

Die Dusche war eine der supermodernen Duschen mit einem großen Regenduschkopf in der Decke, seitlich angebrachten Massagedüsen und einer kleinen Handbrause. An der Armatur befanden sich einige Dreh- und Druckknöpfe. Sandra stellte die Temperatur am Drehknopf ein und drückte den ersten Knopf. Wie Regen prasselte das Wasser von oben auf Sandra herab. Das Wasser war angenehm warm. Sie kam sich vor, wie in einem Wellneshotel. Gewohnheitsmäßig griff Sandra in ihre Haare, um auch diese etwas auszuspülen. Doch der Griff ging ins Leere. Schlagartig wurde ihr wieder bewusst, dass dies hier kein Wellnesaufenthalt ist.

Dann erblickte sie das Duschgel und griff danach. Es roch angenehm nach Vanille. Wie gewünscht verwendete sie es. Auch den Intimbereich seifte sie damit vorsichtig ein und spürte ein ganz leichtes aber auszuhaltendes Brennen. Mit den Fingern strich sie vorsichtig über die neuen Piercings und merkte, wie sie dabei erregt wurde. Doch die Schmerzen bei einer etwas intensiveren Berührungen nahmen ihr die Lust. Ebenso brannten die Spuren der Black Betty auf Brust und Hintern sowie das Piercing in der Nase. Sie nahm die Handbrause und drückte den zweiten Knopf. Wie erwartet schaltete die Dusche von der Regen- auf die Handbrause um.

Der Strahl war weich und angenehm. Sandra begann sich damit gründlich auch im Intimbereich abzubrausen. Unter normalen Umständen hätte Sandra den Strahl dazu benutzt, sich selbst zu befriedigen, doch das Gefühl war durch die frischen Piercings noch etwas unangenehm. In Gedanken stellte sich Sandra aber schon vor, wie es sich anfühlen würde, wenn die Piercings verheilt wären und spürte ein deutlichen Kribbeln in der Magengegend. Es würde sicherlich noch die Chance kommen das auszuprobieren.

Nachdem Sandra sich gründlich abgeduscht hatte überlegte sie, wofür wohl der letzte Knopf sei. Sie vermutete, dass damit die Massagedüsen aktiviert werden und drückte mutig drauf.

Das Wasser schaltete sich ab und von allen Seiten wurde warme Luft auf ihren Körper geblasen. Es waren also keine Massage- sondern Luftdüsen.

Begeistert drehte sich Sandra langsam um ihre eigene Achse. Bereits nach zwei Minuten war ihr Körper trocken und Sandra stieg aus der Dusche. ‚Mit Haaren hätte das wesentlich länger gedauert‘ dachte sie sich und ging wieder in Richtung Krankenzimmer. Deutlich spürte sie beim Laufen ihre Piercings und hörte auch ein leises metallisches Klirren.

Peter stand bereits an ihrem Bett und hielt ein dünnes Krankenhaushemd in seinen Händen. Es war eines von der Sorte, die den Oberkörper bedeckten, hinten mit einem Bändel geschlossen wurde und der Hintern rausschaute. Eines, welches man vor einer OP anziehen musste.

„Dann kommst du dir nicht ganz so nackt vor.“ meinte Peter, reichte es ihr und half ihr es im Rücken zu schließen.

„So, und jetzt bekommst du erstmal etwas zu essen.“

Auf dem Nachttisch stand bereits ein Tablett mit einem abgedeckten Teller. Peter hob die Abdeckung hoch. „Mit lieben Grüßen von Manfred. Es sei zwar kein drei Gänge Menü - aber immerhin auch kein Brei.“

Sandra blickte auf eine kleine belegte Pizza und ein Glas Cola. Es war vermutlich die schönste Pizza, die Sandra seit langem gesehen hatte. Und sie roch richtig lecker.

„Dann lass ich dich mal in Ruhe essen. Guten Hunger. Und wenn du fertig bist, drücke bitte den Rufknopf am Bett.“

Sandra nickte und machte sich unverzüglich über die Pizza und die Cola her.

Nachdem sie mit der Pizza fertig war ging sie ins Bad um sich die Hände zu waschen und nochmal die Toilette aufzusuchen.

Dann setzte sie sich wieder auf ihr Bett und drückte den Rufknopf. Wenige Augenblicke später erschien auch schon wieder Peter in der Tür.

„Und? Wie hat die Pizza geschmeckt?“

„Die war echt lecker. Vielen Dank!“

„Freut mich. Aber bedanken musst du dich da bei Manfred. Jetzt leg dich bitte ins Bett. Ich muss dich dann für die Nacht vorbereiten. Du hast morgen wieder einen anstrengenden Tag. Als erstes versorge ich mal deine frischen Piercings im Intimbereich. Spreize bitte die Beine, damit ich unsere Spezialheilsalbe auftragen kann. Vorher muss ich dir aber noch schnell einen Blasenkatheder legen.“

Peter ging an einen der Schränke, öffnete ihn und nahm alles für das Legen des Katheder heraus.

„Keine Angst. Geht schnell und tut nicht weh.“

Innerhalb von wenigen Minuten war der Katheder gelegt, gegen das herausrutschen geblockt und an einen Beutel am Bett angeschlossen. Dann trug er die Heilsalbe sehr großzügig in ihrem Schritt auf und legte ihr zum Schluss noch ein Gummihöschen an.

„Damit da heute Nacht nichts drankommt“ sagte Peter.

„Vor allem nicht meine Finger“ scherzte Sandra.

Beide lachten.

„Ja, vor allem nicht deine Finger. Wir wollen ja keine Entzündung riskieren. Aber schön zu sehen, dass du deinen Humor bei allem was passiert ist noch nicht verloren hast. Behalte das bitte auch so bei. Denn das macht dich echt besonders. Ich muss dich jetzt leider noch für die Nacht fixieren. Nur zu deiner Sicherheit. Damit du nicht im Schlaf mit deinen Händen Unfug machst.“

Sandra fühlte sich bereits ein klein wenig schläfrig und nickt daher nur noch.

„Steh bitte nochmal kurz auf, damit ich die Bettdecke entfernen kann“

Sandra stand auf und Peter nahm die Bettdecke herunter.

Erst jetzt fiel ihr auf, dass das Krankenbett bereits mit vielen verschiedenen Fixiergurten ausgestattet war.

„Jetzt leg dich bitte wieder ins Bett. Bitte auf den Rücken legen.“

Einige Gurte lagen bereits auf dem Bett und waren seitlich befestigt. Peter wies Sandra so an, dass sie mit ihrer Taille auf dem breiten Beckengurt zum liegen kam.

Als erstes griff Peter nach den beiden Seitenteilen des Tailengurtes und verschloss diese auf dem Bauch miteinander. Mit zwei kleinen Magnetschlössern sicherte er den Gurt.

Als nächstes sicherte er ihren Oberkörper, in dem er mehrere Gurte von den Schultern gekreuzt über ihren Oberkörper zu den Rippen führte und mit den über das Bett gespannten Gurten verband.

Sandra war nun fest an Taille und Oberkörper mit dem Bett verbunden. Zum Schluss wurden noch die Beine leicht gespreizt an einem über dem Bett gespannten Gurt fixiert und die Arme seitlich vom Körper in Handgelenksmanschetten verschlossen. Mit der Bettdecke deckte er Sandra dann zu.

„Alles gut bei dir?“

Sandra versuchte sich etwas zu bewegen und zerrte kurz an den Fesseln.

„Ja, alles gut. Ist sogar recht bequem.“

„Schön zu hören. Dann schlaf jetzt. Und sollte was sein ruf einfach. Ich hab dich außerdem ständig im Blick“ sagte Peter und zeigte auf die Kamera neben dem Fernseher.

Er schaltete die Lampe auf dem Nachttisch aus und schloss die Tür hinter sich.

Sandra lag nun alleine und fixiert auf dem Krankenbett und fing an über ihre Situation nachzudenken, als sich der Fernseher einschaltete.

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goya
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:14.11.22 12:00 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die Fortsetzung... 👍🏻
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MartinII
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Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:14.11.22 17:27 IP: gespeichert Moderator melden


Spannend wie immer!
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:16.11.22 18:15 IP: gespeichert Moderator melden


@goya & @MartinII: Vielen Dank
Und so gehts weiter:


Kapitel 37 - Andrea im Subspace

Andrea hing kraftlos aber glücklich an ihren Fesseln.

Die Schläge mit den Bullwhips der beiden Transporteure während der letzten Stunde hatten an fast jeder Stelle ihres Körpers heftige Spuren hinterlassen. An diesen Spuren würde sie noch Tage, wenn nicht Wochen ihre Freude haben. Lediglich Kopf, Hals und der Intimbereich wiesen keine Spuren auf. An den Innenseiten ihrer Schenkel glänzte es feucht. Andrea hatte während des Peitschens mehrere sehr intensive Orgasmen erlebt.

„So. Weiter geht es. Als nächstes gibt es jetzt 20 Schläge mit dem Sjambok auf deinen Hintern.“

Andrea blickte ihn kurz an und ließ dann ihren Kopf wieder kraftlos sinken. Sie wusste genau, dass er es liebte, die angesagte Schlagzahl bei Gemecker noch zu erhöhen. Und das wollte sie hier nicht riskieren. Nicht beim Sjambock. Sie hatte bisher erst einmal Erfahrung mit diesem Schlaginstrument bei einer Session mit ihrer Partnerin gemacht. Und bei dieser Session hatte sie nach fünf Schlägen mit dem Safeword abgebrochen.

Selbst moderat geschlagen verursacht der Sjambok heftige tiefgehende Schmerzen und brutale, lang anhaltende Spuren. Und auf moderate Schläge dürfte sie heute wohl nicht hoffen. Und sie hatte kein Safeword. In diesem Moment verfluchte sie sich selbst, dass sie sich darauf eingelassen hatte. Aber andererseits wollte sie genau das. Sie wollte leiden und an ihre Grenze geführt werden. An die Grenze heran - und weit darüber hinaus. Sie würde das bekommen, was ihre extrem masochistische Ader verlangte.

„Du zählst mit, dankst mir und bittest mich dann um den nächsten Schlag“ war die knappe Anweisung von T1 und schon landete der erste Schlag auf ihrem Hintern.

„Eins“ schrie Andrea. „Danke mein Herr. Ich bitte um den nächsten Schlag.“

T1 holte wieder aus und platzierte den nächsten Schlag.

Andrea schnappte kurz nach Luft und schrie dann „Zwei. Danke mein Herr. Ich bitte um den nächsten Schlag.“

Mit jedem weiteren Schlag fiel es Andrea schwerer sich zu konzentrieren. Sie hatte das Gefühl das Bewusstsein zu verlieren. Die Schmerzen durchströmten ihren Körper. Dann mischten sich die Schmerzen mit einem wohligen Gefühl und Andrea spürte wie sich ein gewaltiger Orgasmus näherte. Sie war wie in Trance und zählte seit dem 14. Schlag schon nicht mehr mit.

Den 20. Schlag platzierte er sehr kräftig auf die Vorderseite ihrer Oberschenkel und gab Andrea damit den letzten Schub, den sie für ihren Orgasmus noch brauchte.

Sie schrie, sie zuckte, sie vibrierte und wand sich an den Händen hängend wie eine Schlange.

Nachdem Andrea sich wieder gefangen hatte, entfernten sie ihr die Spreizstange an den Füßen und ließen die Seilwinde herab. Andrea berührte mit den Füßen wieder den Boden, hatte aber keine Kraft mehr sich auf ihren Beinen zu halten. Sie sank auf dem Boden in sich zusammen.

Nachdem auch die Handfesseln entfernt wurden, nahm T1 sie liebevoll in seine Arme und begann sie vorsichtig über ihren geschundenen Körper zu streicheln. Mit jeder Berührung durchfuhr ein weiterer kleiner Schauer ihren Körper. Im Gesicht hatte sie ein glückliches und zufriedenes Lächeln.

Nach fünf Minuten schaute Andrea ihn liebevoll an. „Vielen Dank“

„Gern geschehen. Aber die hast deine Überraschung ja noch garnicht bekommen.“

T1 half ihr wieder auf die Beine, während T2 die Transportketten heranholte. Kraft sich zu wehren hatte Andrea nicht mehr und so waren die Transportketten schnell angelegt. Andreas Lebensgeister kamen langsam wieder zurück. Spielerisch wand sie sich in den Fesseln und ging zur Probe ein paar Schritte. Sie merkte, wie stark die Ketten sie einschränkten und wurde schon erregt.

„Scheiße fühlen die sich geil an. So schwer. Und die Spreizstange zwischen den Händen ist der Hammer.“

„Schön, dass es dir gefällt. Und jetzt haben wir noch eine Überraschung für dich. Du wolltest doch mal eine Nacht in einer der Zellen verbringen. Dieser Wunsch wird dir erfüllt.“

Das Grinsen in Andreas Gesicht reichte nun von einem Ohr zum anderen.

Fortsetzung folgt...
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:16.11.22 19:19 IP: gespeichert Moderator melden


Irgendwie bleibt bei mir der Seitenzähler auf der Übersichtsseite auf 9 stehen, obwohl es bereits 10 sein sollten. Hoffe mal, die Fortsetzung kann dennoch gefunden werden...
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BaldJean
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JeanisBald  JeanisBald  
  RE: Die Sklavenfabrik Datum:16.11.22 21:06 IP: gespeichert Moderator melden


Der Bug kommt häufiger vor; wir haben ihn bei dieser Geschichte auch. Die Lösung ist mit der Suchfunktion nach "Die Sklavenfabrik" zu suchen; dann werden 10 Seiten angezeigt.
BaldJean
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:16.11.22 21:08 IP: gespeichert Moderator melden


Dankt euch Beiden
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BaldJean
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JeanisBald  JeanisBald  
  RE: Die Sklavenfabrik Datum:17.11.22 14:52 IP: gespeichert Moderator melden


Gern geschehen. Vielleicht kann ja der Sultan mit Suleika und Suleima noch einmal für ein Upgrade seiner beiden Sklavinnen vorbeikommen.
BaldJean
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:18.11.22 20:26 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 38 - Nächtliches Konditionierungsprogramm

Peter saß in seinem Stationszimmer und hatte über Monitore alle Krankenzimmer genau im Blick. Heute war aber eine sehr ruhige Nacht mit nur zwei Patientinnen. In einem Zimmer lag die Kundin mit der Brustrekonstruktion, nachdem ihr Piercing nach einem illegalen Entfernungsversuch ihr die Brustwarze zerfetzt hatte. Sie hatte heute ihre erste OP und schlief aufgrund der Medikamente tief und fest. Und dann natürlich noch Sandra. Sie lag gefesselt auf ihrem Bett und schaute auf den Fernseher. Es lief das Konditionierungsprogramm Nummer Eins. Ziel dieses Programmes war es, dass Sandra unterbewusst selbst den Wunsch entwickelte, eine absolute Sklavin zu werden und alle noch kommenden Modifikationen, Strafen und Einschränkungen als erforderlich zum Erreichen dieses Ziels ansah. In die Cola hatte man ihr ein Medikament beigemischt, welches sie zwar leicht schläfrig machte sie aber über Stunden in einem Wachschlaf hielt. Sie schaute wie gebannt auf den Fernseher und konnte sich der hypnotischen Wirkung der Bilder und der Stimmen nicht entziehen.

Peter aktualisierte gerade im Computer die Akte von Sandra, als seine Frau Susi mit ihrem Rollstuhl die Tür hereinrollte. Auf ihrem Schoß lag eine Perücke mit langen blonden Haaren. Es waren die Haare von Sandra.

„Hallo mein Schatz. Ich habe hier eine kleine Überraschung für Sandra. Die wollte ich ihr noch zeigen und ihr eine Freude damit machen.“

„Da kommst du leider ein paar Minuten zu spät. Das Konditionierungsprogramm wurde bereits gestartet. Sie würde dich jetzt nicht mehr bemerken. Schau selbst.“

Susi blickte auf den Monitor und sah Sandra wie ein Zombie auf den Monitor starren.

„Das Programm läuft noch etwa fünf Stunden. Und wir haben jetzt Feierabend. Ich warte nur noch auf die Ablösung und dann können wir nach Hause fahren.“

„Schade. Na dann hebe ich mir die Perücke halt für meinen ersten Krankenbesuch bei ihr auf.“

„Ja, in ein bis zwei Tagen sollte sie wieder halbwegs fit sein. Sie hat morgen ein volles Programm und wird dann sicher die nächsten Tage hier auf der Krankenstation verbringen müssen.“

„Ja, ich hab schon gesehen, was für morgen alles angesetzt wurde. Die Kleine kann einem echt leid tun. So viel in so kurzer Zeit. Das hat sie alles diesem Robert zu verdanken. Kann ja sein, dass er als Mitbesitzer hier viel zu sagen hat, aber das mit Sandra macht der doch nur zu seiner Belustigung. Wie ein kleines Kind, was unbedingt ein Spielzeug haben will - und wenn er es dann hat, landet es in einer Ecke. Kein vernünftiger Meister hätte sowas genehmigt und dann auch noch eigene Wunschmodifikationen ergänzt. Einfach nur weil er zeigen will, dass er es kann. Dieser Typ kotzt mich echt an!“

„Nicht aufregen mein Schatz“ versuchte Peter seine Frau zu beruhigen. „Ändern können wir es eh nicht. Wir können es ihr nur so erträglich wie möglich machen. Natürlich nur ohne unsere Pflichten zu verletzen. Du wusstest doch worauf du dich eingelassen hast. Und vieles hat sich doch auch schon verbessert. Dank deiner Initiativen.“

Susi schaute wieder auf den Monitor. Sandra lag noch immer mit weit geöffneten Augen auf ihrem Bett und starrte in den Fernseher.

Erst tief in der Nacht schaltete sich der Fernseher wieder aus. Peter und seine Frau waren bereits gegangen. Eine neue Nachtwache beobachtete den Monitor.

Sandra registrierte, dass sich der Fernseher wieder ausgeschaltet hat. Was genau sie die letzten Stunden gesehen hat, konnte sie nicht sagen. Sie spürte nur, dass sie müde, aber auch extrem erregt war. So gerne hätte sie sich jetzt selbst Befriedigung verschafft. Doch ihre Fesseln verhinderten dies wirksam. Nach kurzer Zeit wurde sie von der Müdigkeit übermannt und schlief ein.

Fortsetzung folgt...

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goya
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:18.11.22 21:39 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für die Fortsetzung... 👍🏻

Ich bin sehr gespannt, was sie morgen alles erwartet...
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:20.11.22 13:43 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Vielen Dank für die Fortsetzung... 👍🏻

Ich bin sehr gespannt, was sie morgen alles erwartet...


Oh ja, das wird ein heftiger Tag für Sandra. Aber vorher schauen wir doch nochmal in den Arrestbereich und schauen nach, wie es Andrea so ergeht...
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MartinII
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:20.11.22 14:21 IP: gespeichert Moderator melden


Puh - ich fiebere jeder Fortsetzung entgegen!
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:20.11.22 14:43 IP: gespeichert Moderator melden


@MartinII: Dann habe ich hier etwas zum Fiebersenken


Kapitel 39 - Andrea am Limit (Part 1)


T2 hatte zwischenzeitlich aus der großen Kiste noch einen Gegenstand geholt und reichte diesen T1. Es handelte sich um eine Kopfmaske aus durchsichtigem etwa 1cm dickem Kunststoff, welcher aus zwei Teilen bestand. Der vordere Teil war für das Gesicht bestimmt und hatte im Bereich des Mundes eine etwa drei Zentimeter runde Öffnung mit einem kurzen nach innen gehenden Rohr, welches beim Anlegen der Maske in den Mund reichte und mit den Lippen umschlossen werden konnte.

Der hintere Teil war für den Hinterkopf bestimmt und hatte im oberen Bereich eine etwa zwei Zentimeter große runde Öffnung. Vorder- und Rückseite konnten zusammengesteckt und so um den Kopf herum angelegt werden. Beide Teile hatten auch einen entsprechenden längeren Halsansatz. Das Teil sah fast so aus, wie einer dieser Glasköpfe zur Aufbewahrung von Kopfhörern.

Mit den Worten „hier der erste Teil deiner Überraschung“ hielt er ihr den Vorderteil der Maske vor das Gesicht. Instinktiv öffnete Andrea den Mund und T1 drückte ihr die Maske auf das Gesicht. Das Rohr reichte nur etwa 2-3 Zentimeter in den Mund hinein und Andrea umschloss es mit ihren Lippen. T2 führte die Rückseite von hinten heran und mit mit mehreren lauten Klicks waren beide Teile miteinander verbunden.

Andrea bewegte ein wenig den Kopf und stellte fest, dass die Kopfmaske am Hals relativ eng war und somit fest saß, ihr Kopf - also Gesicht und Hinterkopf - noch einen Abstand von einem Zentimeter zur Maske hatte. ‚Ist wohl keine Maßanfertigung‘ dachte sie sich nur.

„Alles gut?“ fragte T1 und Andrea nickte soweit es die Maske zuließ. Durch den Kunststoff konnte sie ihre Umgebung noch gut wahrnehmen. „Alles OK“ sprach sie, was trotz des Rohres in ihrem Mund noch relativ gut zu verstehen war.

„Dann gehts jetzt ab in die Zelle“ sagte T1 und griff sich den Oberarm von Andrea. T2 schnappte sich noch die kleine graue Kiste, welche einer seiner Kollegen vorbeigebracht hatte.

Wie eine Schwerverbrecherin wurde sie von den Beiden aus dem Trainingsraum geführt.

Mit kleinen Schritten soweit es die Ketten zuließen liefen sie über den Gang in Richtung der Zellen. Mit jedem Schritt spürte sie ihren geschundenen Hintern, welcher mit dicken, geschwollenen und blutunterlaufenen Striemen übersäht war. Mit jedem Schritt wurde ihr bewusst, dass sie die nächsten Tage wohl nicht mehr richtig sitzen konnte.

Sie hatte Mühe, mit den Schritten der Transporteure mitzuhalten. Immer wieder hatte sie das Gefühl zu stolpern, wurde aber von den starken Händen an ihren Oberarmen gehalten.

Nach wenigen Minuten hatten sie die Zelle erreicht. T2 öffnete die Tür und T1 schob sie in die Zelle hinein. Andrea schaute sich um. Es war nicht wie sie gehofft hatte eine Kerkerzelle - sondern eine Gummizelle von etwa sechs Quadratmeter. Sowohl der Boden, als auch die Wände waren gepolstert. Hier wurden regelmäßig renitente Gefangene untergebracht, damit sich diese nicht verletzen konnten.

T1 drehte Andrea zu sich. „Hier darfst du die nächsten Stunden verbringen. Und wir sorgen dafür, dass dir nicht langweilig wird“.

Während er zu ihr sprach, entnahm T2 aus der kleinen grauen Kiste vorsichtig einen runden schwarzen Zylinder. Dieser hatte einen Durchmesser von vier und eine Länge von zehn Zentimetern. Innen war er hohl und mit irgendetwas befüllt. Unten hatte er einen Schraubanschluss von 2 Zentimeter, mit welchem er an die hintere Öffnung der Kopfmaske angeschraubt werden konnte. Die Öffnung war durch eine kleine Plastikkappe verschlossen. Oben hatte der Zylinder einen kleinen Motor und etwas Elektronik, welcher durch eine Spindel den Inhalt des Zylinders langsam nach unten herausdrücken konnte.

T2 schraubte den Zylinder an die Kopfmaske bis er mit einem leisen Klick fest einrastete und zusammen mit T1 verließ er die Zelle.

Andrea hatte zwar gemerkt, dass T2 etwas hinter ihrem Rücken gemacht hatte, konnte sich aber nicht erklären was es war. Also lief sie etwas in der Zelle herum und versuchte auch kurz sich auf den Boden zu setzen. Ihr schmerzender Hintern sagte ihr aber, dass die keine gute Idee war. Also stellte sie sich wieder hin.

Die beiden Transporteure waren in dem Überwachungsraum für die Zellen angekommen und setzten sich zu der wachhabenden Kollegin an den Kontrollpult. Es war Esther Roth, 29 Jahre alt und Mitarbeiterin im Wach- und Sicherheitsdienst. Ihre braunen Augen und die dunklen Haare gaben ihr einen leicht südeuropäischen Touch. Wenn sie lächelte sah man ihre relativ große Zahnlücke zwischen ihren beiden oberen Schneidezähnen. Genau dies gab ihr aber noch eine zusätzliche erotische Ausstrahlung.

„Hallo Esther. Auftrag wie gewünscht ausgeführt. Deine Frau hat mehr ausgehalten als gedacht.“

„Danke Jungs. Ja, so kenne ich mein Schatz. Ihr kann es garnicht hart genug sein. Daher jetzt auch die letzte Aufgabe. Das wird sie brechen. Denn genau das hat sie sich schon immer von mir gewünscht. Sie meinte, erst wenn ich es schaffe sie zu brechen wird sie endgültig meine Sklavin sein. Mit allen Konsequenzen.“

Esther nahm sich das Headset und setzte es sich auf.

„Hallo meine kleine Masosau. Ich hoffe, du hattest deinen Spaß bis hierhin. Ab jetzt übernehme ich. Du kennst unsere Vereinbarung. Du kannst dich mit nur einem Satz erlösen. Spreche ihn aus und deine Qual wird beendet sein.“

Esther beobachtete wieder den Monitor und drückte mit ihrem Finger einen Knopf auf der Steuerkonsole.

Der kleine Motor im Zylinder an Andreas Kopfmaske surrte langsam los. Gleichzeitig öffnete sich der Verschluss zur Kopfmaske hin. Langsam drehte der Motor die Spindel und der Inhalt des Zylinders wurde in die Maske hineingedrückt.

Der Abstand der Maske zum Kopf von 1-2 Zentimeter lag nicht daran, dass kein Maß genommen wurde. Im Gegenteil. Die Maske wurde speziell für Andrea angefertigt. Der Abstand zwischen dem Kopf und der Maske diente dazu, dass der Inhalt genug Platz hatte.

Esther beobachtete aufmerksam den Monitor. „Gleich müsste sie es merken“

Andrea hörte das Summen des Motors an ihrem Hinterkopf und plötzlich spürte sie etwas herumkrabbeln. Das Krabbeln wurde immer mehr und verteilte sich über den Kopf.

„“Und es geht los“ freute sich Esther. „Sie hasst kleine Spinnen wie die Pest. Sie hat sogar panische Angst vor Ihnen. Mal schauen wie sie reagiert, wenn die ersten Spinnen über ihr Gesicht laufen und sie nichts dagegen machen kann. Und die paar Feuerameisen darunter haben sicherlich auch noch ihren Spaß.“

Andrea realisierte was gerade passierte. Die ersten Spinnen krabbelten über das Gesicht. Eine Spinne lief an der Innenseite der Maske, genau über ihren Augen entlang. Es wurden immer mehr. Es müssen hunderte dieser kleinen Spinnen sein. Fest presste sie ihre Lippen an das Rohr. So konnte sie gut atmen und keine Spinne konnte in ihren Mund gelangen.

Noch immer mit den Transportketten gefesselt lief sie panisch in der kleinen Zelle umher und versuchte die Kopfmaske mit Schlägen gegen die Wand zum zertrümmern. Ein Erfolg blieb aber aus. Das Material der war Maske sehr stabil - selbst eine normale Wand hätte die Maske nicht zerstören können. Die Gummiwände verhinderten lediglich, dass sie sich bei dem Versuch verletzte.

Immer hektischer wurden ihre Bewegungen. Panik. Sie spürte die pure Panik. Die kleinen Spinnen hatten sich inzwischen in der gesamten Maske verteilt. Sie schrie durch das Rohr. Sie schrie wie noch nie in ihrem Leben zuvor. Dann verlor sie die Kontrolle über ihre Blase. Sie spürte, wie ihr die warme Flüssigkeit an den Beinen herunterlief.

„Macht euch schon einmal bereit Jungs. Ich glaube es ist gleich soweit“

Die Transporteure gingen wieder zu der Zelle und warteten auf das finale Kommando von Esther.

Diese beobachtete den Monitor.

Andrea stand mit dem Rücken an der Wand und zitterte am ganzen Körper. Genau in diesem Moment stach die erste Feuerameise unterhalb des rechten Auges zu.

Reflexartig versuchte Andrea mit der Hand an ihr Gesicht zu kommen, doch durch die Fesseln war es ihr nicht möglich, überhaupt in die Nähe des Kopfes zu kommen.

Der Schmerz breitete sich langsam aus und schon spürte sie den nächsten Stich einer Feuerameise auf der linken Backe. Und die kleinen Spinnen krabbelten weiter auf ihrem Kopf herum. Für Andrea war das Limit jetzt überschritten. Die Beine knickten ihr weg und sie sank mit dem Rücken an der Wand entlang rutschend auf den Boden. Sie brach in Tränen aus und zitterte am ganzen Körper. Esther hatte es geschafft. Sie hatte es geschafft sie zu brechen. Sie blickte in die Kamera in der Ecke. Hatte Esther denn kein Mitleid? War es nicht genau das was Andrea wollte?

Sie würde die gewünschten Worte aussprechen müssen um das Martyrium zu beenden. Sich endgültig ihrer Ehefrau Esther als Sklavin unterwerfen müssen.

„Ich will deine Sklavin sein!!!“ schrie sie durch das Rohr in ihrem Mund. Zwar leicht genuschelt, aber dennoch verständlich.

„Es ist soweit“ teilte Esther den Transporteuren per Funk mit, welche unverzüglich die Zelle öffneten und Andrea die Maske entfernten. Dann griff sich einer den Wasserschlauch und spritze sie mit einem Wasserstrahl ab und spülte so Spinnen und Ameisen gründlich von ihr ab.

Das Wasser mitsamt der Insekten verschwanden in einem in den Boden eingelassene Abfluss.

Esther beobachtete das Vorgehen weiterhin auf dem Monitor. Auch ihr liefen die Tränen. Wie gerne hätte sie ihre Frau jetzt tröstend in den Arm genommen, doch es sollte noch ein letzter Schritt folgen. Sie griff zum Telefonhörer und wählte eine Nummer.

Die Transporteure packten Andrea und schleiften sie in die Zelle gegenüber. Nass und noch immer mit den Transportketten gefesselt wurde sie in einen engen Stehkäfig gestellt, welcher neben weiteren anderen Käfigen in der Zelle vorhanden war. In den Mund stecken sie ihr einen Knebel und verschlossen diesen in ihrem Nacken. Dann wurden ihr die Transportketten abgenommen. Sie musste die Arme nach oben nehmen und die Käfigtür wurde verschlossen. Die Käfigtür drückte Andrea fest an die Rückseite. Der Käfig war so eng, dass sie völlig reglos in ihrer Position verharren musste.
Ohne ein weiteres Wort zu sprechen verließen die Beiden die Zelle und schalteten das Licht aus.

Esther beobachtete alles vom Kontrollmonitor aus. Nicht mehr lange und sie könnte ihre Andrea wieder in den Arm nehmen.

Fortsetzung folgt...
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Aiko Schwarzmeier
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Ich bin hin- und hergerissen von der Geschichte.
Im Kopfkino geht es zwar rund, aber die Geschichte ist sehr fesselnd geschrieben.

Mir gefällt es sehr gut, wie du die Emotionen mit Gefühl rüberbringst, leider kommen die sonst oft recht plump rüber.

Gruss Aiko
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MartinII
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:23.11.22 12:03 IP: gespeichert Moderator melden


Na ja, das mit den Spinnen gefällt mir irgendwie nicht so gut, aber ansonsten weiter eine großartige Geschichte!
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:23.11.22 16:58 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Na ja, das mit den Spinnen gefällt mir irgendwie nicht so gut, aber ansonsten weiter eine großartige Geschichte!


Vielen Dank
Ja, das mit den Spinnen war eher so eine spontane Idee. Zukünftig sind keine Spinnen usw. mehr eingeplant. Ist auch nicht unbedingt mein Fetisch


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Die Sklavenfabrik
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Waldschrat0815
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:23.11.22 18:37 IP: gespeichert Moderator melden


Moin!
Ja, ich schließe mich MartinII an, die Spinnen waren nicht Deine beste Idee.
Zwar ist Deine Geschichte insgesamt ja schon recht kräftig in den Mods und Du schreibst sehr detailliert aber mit den Spinnen hast du zumindest für mein Gefühletwas gestartet, was auch bei BDSM immer tabu sein sollte.
Tiefstsitzende seelische Ängste sollte man meiner Meinung nach nicht für die Erziehung einer Sklavin nutzen, sowas ist, besonders wenn der Meister das wußte, ein schwerer Vertrauensbruch - das kann auch schnell kontraproduktiv werden und eine bereits gut erzogene Sklavin mit einem Schlage traumatisieren und völlig verderben.
Und letztlich ist Vertrauen das Wichtigste.

Ansonsten finde ich deine Geschichte aber sehr gut, Sandra hast Du ja sich schön in den Tümpel setzen lassen.
Nicht alles ist mein Geschmack aber das ist schon ok. Du sschreibst wie geschrieben sehr gut und abwechslungsreich.
Ich freu mich auf mehr.
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:23.11.22 19:09 IP: gespeichert Moderator melden


@Waldschrat0815: Danke für deinen Kommentar. Aber ich muss immer etwas schmunzeln, wenn in einer Fantasiestory, in der Frauen gekidnapped und gegen ihren Willen zu Sklavinnen gemacht werden von Konsens wie Vertrauen, Tabus, Limits und tiefsitzenden Ängsten gesprochen wird. Aber ich gebe dir dahingehend recht, dass dies in einer ECHTEN Beziehung absolut wichtig und nicht verhandelbar ist. Und wie du gleich in Part 2 siehst, gab es auch hier zwischen Esther und Andrea einen Konsens. Die beiden sind verheiratet und haben sicherlich ihre Limits und Tabus schon lange zuvor besprochen. Es werden aber sicherlich noch Kapitel folgen, in welchen nicht immer ein beiderseitiges Einverständnis vorliegt und auch Grenzen überschritten werden.

Und jetzt viel Spaß bei Part 2

Kapitel 40 - Andrea am Limit (Part 2)

Etwa eine Stunde lang beobachtete Esther den Monitor als es an der Tür vom Wachraum klopfte. Vor der Tür stand Zoé Heart, 36 Jahre alt und Cheftätowiererin aus der Abteilung Tattoo & Bodymodifikation.

Esther erkannte sie auf dem Kontrollmonitor und betätigte den Summer der Tür.

„Hallo Zoé, schön, dass das doch noch so schnell geklappt hat.“

„Hallo Esther, ja hast Glück gehabt. Wollte gerade Feierabend machen als du mich angerufen hast. Und da helfe ich dir doch gerne. Hast du es endlich geschafft. Freut mich für dich. Dann lege ich am besten gleich mal los. Bleibt alles so wie vorher besprochen?“

„Ja, alles wie besprochen. Heute bekommt sie die erste Kennzeichnung. Der Rest folgt dann später. Sie ist in Zelle 3.“

Zoé nickte, schnappte sich ihren kleinen Koffer und ging zu Zelle 3.

Über das Kontrollpult schaltete Esther das Licht in der Zelle ein und öffnete die Tür.

Zoé betrat die Zelle, stellte den Koffer an die Seite und betrachtete Andrea von allen Seiten und von Kopf bis Fuß. „Du siehst schlimm aus. Bist du glücklich?“

Andrea nickte und sabberte ein „Ja“ in ihren Knebel.

„Dann weißt du ja, was jetzt passiert. Das haben wir ja schon vor längerer Zeit alles besprochen. Du bekommst jetzt deine Kennzeichnung. Motiv und Stelle lagen in der Entscheidung von Esther. Ab sofort bist du ihre Sklavin und wirst entsprechend gekennzeichnet. Ab sofort hast du kein Mitspracherecht mehr. Ist das klar?“

Andrea nickte.

Zoé drehte sich um und nahm ihren kleinen Koffer. Diesen legte sie auf einen der anderen Käfige ab und öffnete ihn. Zuerst legte sie sich eine Kopflampe an, damit sie genügend Licht zum arbeiten hatte. Dann zog sie sich ihre Handschuhe über und griff nach den Desinfektionstüchern.

„Dann wollen wir die Stelle erst einmal gründlich säubern. Du bist vermutlich selber schon gespannt wo genau du markiert werden sollst.“

Zoé fing an mit den Tüchern die Stirn und das Gesicht von Andrea zu reinigen. Die Gitterstäbe waren so angebracht, dass bestimmte Stellen frei und gut erreichbar waren. Stellen wie der Intimbereich, die Brüste oder auch das Gesicht.

In Andrea stieg wieder die Panik auf.

„Nicht das Gesicht“ blubberte sie in ihren Knebel, doch Zoé wischte gewissenhaft weiter.

Andrea kannte die Vereinbarung. Sobald sie darum bat, die Sklavin von Esther zu werden, hätte Esther das Recht sie entsprechend zu markieren. Wann, wo und wie Esther es für richtig erachtete. Aber sie hätte nie geglaubt, dass Esther sich für das Gesicht entscheiden würde. Dennoch erregte sie dieser Gedanke schon wieder, was sich durch ein Glitzern im Intimbereich bemerkbar machte.

Vorsichtig reinigte Zoé alle Stellen im Gesicht. Besonders vorsichtig an den zwei Stellen, an denen die Feuerameisen zugebissen hatten. Diese waren inzwischen auch ziemlich angeschwollen, ganz besonders unter dem Auge. Andrea sah aus wie eine Boxerin nach einem verlorenen Kampf.

„So, fertig. Jetzt bist du wieder etwas ansehnlicher. Dann können wir ja mit der Stelle beginnen, die markiert werden soll“ lachte Zoé und blickte in Andreas erleichterte Augen.

„So wie dein Gesicht gerade aussieht wäre das wohl eher ein Picasso geworden.“

Dann nahm sie neue Reinigungstücher und reinigte den Bereich oberhalb von Andreas Vagina.

„Na immerhin haben die beiden Jungs den Bereich mit der Peitsche wie gewünscht verschont. Ein paar böse Treffer auf den Schamlippen, aber da gibt es heute nichts für mich zu tun.“

Als sie damit fertig war, übertrug sie das geplante Motiv von einer Vorlage auf die Haut genau in den Bereich, in dem normalerweise die Schamhaare wachsen.

Aus ihrem Koffer nahm sie noch einen kleinen Faltstuhl, die Tätowiermaschine und eine Flasche mit schwarzer Tinte.

Die Tinte füllte sie in ein kleines Töpfchen aus Plastik, welches sie mit einem Klecks Vaseline auf einem der Gitter-Querstäbe oberhalb des Intimbereichs platzierte.

Dann cremte sie die Stelle noch mit Vaseline ein, griff nach ihrer Tätowiermaschine und schaltete sie ein.

Das helle surren der Maschine durchflutete den gesamten Raum. Langsam tauchte sie die Spitze in das Töpfchen mit der Farbe und setze dann die Nadeln auf die Haut. Mit schnellen und rhythmischen Bewegungen drangen die mit der schwarzen Tinte benetzten Nadeln immer wieder in die Haut ein und schossen so die Tinte für die Ewigkeit hinein.

Normalerweise schüttet der Körper kurz nach Beginn der Tätowierung verschiedene Stoffe wie Adrenalin aus, um sich gegen den Schmerz zu wehren oder um ihn besser ertragen zu können. Doch das hatte Andrea in den letzten Stunden reichlich aufgebraucht. Sie spürte nun die volle Wucht des Schmerzes, welche die Tattoonadeln in ihrem Intimbereich verursachten.

Immer wieder tunkte Zoé die Nadeln in die Tinte und setzte dann erneut an. Andrea biss auf ihren Knebel. Gefühlt wurde der Schmerz immer schlimmer.

Nach etwa einer Stunde war Zoé fertig mit ihrem Werk. Sie reinigte die Stelle noch gründlich und bedeckte die Stelle mit einer hauchdünnen, durchsichtigen und selbstklebenden Schutzfolie. Sie räumte ihre Sachen zusammen und verließ wortlos die Zelle. Das Licht erlosch.

Eine weitere Stunde stand Andrea nun in dem engen Käfig und konnte sich nicht bewegen. Jedes Körperteil schmerzte. Sie dachte über die letzten Stunden nach. Wie die zwei Jungs sie mit der Bullwhip und dem Sjambok schlugen, die Kopfmaske mit den Spinnen und Ameisen, ihren Zusammenbruch und jetzt die Tätowierung, von der sie noch keine Ahnung hatte, was in ihrem Intimbereich auf Dauer hinterlassen wurde.

Andrea merkte, wie schon die Gedanken sie wieder erregten und sie sie zwischen den Beinen feucht wurde. In dem engen Käfig hatte sie aber keinerlei Chance sich zu einem erlösenden Orgasmus zu bringen.

Eine Stunde später war auch die Wachablösung für Esther da. Endlich hatte sie Zeit und konnte sich persönlich um Andrea kümmern.

Sie ging zur Zelle, schaltete das Licht an und trat ein.

Ohne ein Wort zu sprechen ging sie zu dem Käfig und schaute sich das Ergebnis der Bullwhips, des Sjamboks und der Feuerameisen an. Dann schaute sie sich die Tätowierung an und war zufrieden. In großen schwarzen Buchstaben stand in zwei Zeilen direkt auf dem Schambereich

Masosklavin von
Lady Esther

Umrahmt wurde die Schrift von eintätowierten Zahnabdrücken, als hätte man in den Schamhügel gebissen und einen Gebissabdruck hinterlassen. Auffällig war dabei eine Zahnlücke zwischen den vorderen Schneidezähnen.

Mit ihrem Handy machte sie ein Foto davon und zeigte es ihr. Mit den Worten „Ich liebe dich meine kleine Sklavin“ griff Esther in den Käfig und entfernte ihr den Knebel. Dann schloss sie den Käfig auf und öffnete die Tür.

Andrea fiel vor dem Käfig auf ihre Knie, küsste Esthers Stiefel. Esther zog sie nach oben und nahm sie liebevoll in den Arm.

„Und? Wie fühlst du dich?“ fragte Esther.

„Fertig. Aber glücklich wie nie. Ich danke dir. Ich liebe dich.“

Sie küssten sich leidenschaftlich, als hätten sie sich seit Wochen nicht mehr gesehen.

Fortsetzung folgt... dann gehts weiter mit Sandra
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MrSteel69
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:27.11.22 08:42 IP: gespeichert Moderator melden


Und weiter geht es wie versprochen mit Sandra, welche heute ein anstrengender Tag erwartet...


Kapitel 41 - Sandras erneute Bekanntschaft mit Vladimir

Das Deckenlicht schaltete sich ein und holte Sandra aus ihrem tiefen Schlaf. Gleichzeitig wurde die Tür geöffnet und zwei Pflegerinnen betraten den Raum.

„Aufwachen du Schlampe“ rief eine der Pflegerinnen, während die zweite damit begonnen hatte, die Gurte zu öffnen. Beide hatten das Aussehen und die Figur einer russischen Kugelstoßerin. Auch die harte Aussprache bestätigte Sandras Annahme, dass beide aus dem russischsprachigen Raum kommen mussten.

„Jetzt werde mal wach und dann gehts erstmal unter die Dusche“

Endlich von den Fesseln befreit streckt Sandra alle Glieder von sich. Dann setzte sie sich auf die Bettkante.

„Jetzt zieh dich aus und geh unter Dusche. Wie gestern alles mit der antiseptischen Seife abwaschen. Auch gründlich zwischen den Beinen. Oder soll ich dir behilflich sein?“

„Äh, nein. Danke. Das schaffe ich schon“ rief Sandra während sie das Badezimmer betrat.

Sie zog sich das Nachhemd und das Höschen aus und sprang nach einem Gang auf die Toilette unter die Dusche. Das warme Wasser tat gut und half, ihren verspannten Körper etwas zu lockern. Gründlich seifte sie sich ein und stellte erstaunt fest, dass ihre Piercings kaum noch schmerzten. Ihre Hand glitt mehrfach durch ihre Spalte und sie hörte das leichte Klirren der Piercingringe. Immer erregter stand sie nun unter der Dusche und fing an immer rhythmischer ihre Spalte zu massieren. Seit Tagen hatte sie keinen Orgasmus mehr gehabt und steuerte nun sehr schnell auf einen zu.

„Hab ich es mir doch gedacht“ schrie die Pflegerin und riss Sandra die Hand aus dem Schritt und drehte ihr den Arm brutal auf den Rücken. Die zweite Pflegerin griff sich den anderen Arm, drehte auch diesen auf den Rücken und legte Sandra Handschellen an.

„Immer das gleiche mit euch dauergeilen Sklavinnen. Keine Sekunde darf man euch alleine lassen. Wird langsam Zeit, dass du untenrum verschlossen wirst!“

Sie stellte die Wassertemperatur auf kalt und begann Sandra mit der Handbrause abzuduschen. Das Wasser war kalt. Wirklich kalt und sorgte bei Sandra für Schnappatmung. Durch die Luftdüsen erfolgte abschließend die Trocknung und Sandra wurde mit auf dem Rücken gefesselten Händen wieder zum Bett gebracht.

„So, setzt dich auf die Bettkante. Die Handschellen bleiben dran bis du abgeholt wirst.“

Die Pflegerin verband die Handschellen noch mit einem der Sicherungsgurte vom Bett und beide verließen dann den Raum.

Nun saß Sandra alleine auf der Bettkante und hatte nur noch einen Gedanken. Sie wollte beenden, was sie unter der Dusche angefangen hatte. Doch mit auf den Rücken gefesselten Händen war dies schlecht möglich. Auch konnte sie nicht aufstehen, da sie zusätzlich ans Bett fixiert war. Sie versuchte so gut es ging an der Bettkante ihren Schritt zu reiben, doch reichte diese Stimulation nicht aus um sie ans Ziel zu bringen. Für einen erlösenden Orgasmus hätte sie aktuell ihre Seele verkauft. So richtig konnte sie sich selbst nicht erklären, weshalb sie gerade so geil war. Eventuell lag es ja an dem Traum von letzter Nacht. Richtig erinnert konnte sie sich zwar nicht, aber sie wusste, dass er sie sehr erregt hatte.

Immer schneller und fester bearbeitete sie ihre Spalte an der Bettkante als die Türe aufging und zwei Transporteure das Zimmer betraten.

„Jetzt schau dir diese Drecksau an. Die merkt nicht mal, dass wir hier sind! Aber das wird sich gleich ändern.“

Er griff sich den Elektroschocker von seinem Gürtel, hielt ihn direkt in ihren Schritt und schaltete ihn ein.

Schlagartig durchfuhren 50.000 Volt den Intimbereich von Sandra, welche das Gefühl hatte, man würde ihr eine glühende Eisenstange unten reinjagen und diese bis in ihre Eingeweide hoch schieben. Schreiend vor Schmerzen rutsche sie mit ihrem Hintern von der Bettkante ab und wurde nur durch die Handschellen mit welchen ihre Hände auf dem Rücken ans Bett gekettet waren gestoppt. Seitlich hing sie nun am Bett, die Arme schmerzhaft nach hinten und nach oben gezogen.

Erneut setzte er den Elektroschocker an und drückte länger als notwendig den Auslöser.

Sandra schrie wie am Spieß und hatte das Gefühl sterben zu müssen. Ihr ganzer Körper verkrampfte und Sandra verlor das Bewusstsein.

„Spinnst du Vladimir?“ schrie sein Kollege und riss ihn von Sandra fort.

„Die hat es doch so gewollt! Wegen dieser Drecksschlampe durften wir gestern beim Chef antanzen und haben einen riesigen Anschiss erhalten.“

„Die hat dir doch nichts gemacht. DU warst es doch, der gegen den Käfig treten musste. Das hier wird Konsequenzen haben. Das werde ich melden!“

„Halt bloß dein Maul. Ein Wort von Dir und dein kleines Geheimnis geht online. Die Schlampe hat nur bekommen, was sie verdient hat. Und jetzt kein Wort mehr darüber. Lass uns die Schlampe hoch bringen.“

Vladimir hielt drohend sein Handy hoch und der andere Transporteur nickte eingeschüchtert. Er wusste genau, dass er sich besser nicht mit Vladimir anlegt.

Beide packten Sandra, die langsam wieder zu sich kam. Schnell waren die Handschellen geöffnet, die Transportketten angelegt und Sandra im Käfig verstaut.

Sandra hockte nackt mit den Transportketten gefesselt im Käfig und wurde Richtung Aufzug geschoben. Sie hatte Durst und auch etwas Hunger, traute sich aber nicht, dies bei diesem brutalen Vladimir anzusprechen. Hoffentlich würde sie diesem Vollidioten nicht all zu häufig über den Weg laufen. Vladimir gab der Pflegerin noch ein kurzes Zeichen, welche daraufhin die Überwachungskamera wieder einschaltete.

Ohne weitere Vorkommnisse brachten die Transporteure Sandra auf Ebene U2 und lieferten sie im Bereich Tattoo & Bodymodifikation ab.

Fortsetzung folgt...
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  RE: Die Sklavenfabrik Datum:28.11.22 06:41 IP: gespeichert Moderator melden


Selbstbefriedigung am Morgen macht Kummer und Sorgen. (ein anderer Spruch wurde abgewandelt)

Ich befürchte, daß Sandras Tag jetzt NOCH anstrengender wird, als vorhergesagt. Bin mir noch nicht sicher, ob Vladimir damit durch kommt. Man wird in der Zentrale sicher den Ausfall der Kamera bemerkt haben.

In jedem Fall bleibt es interessant, was das Warten auf den nächsten Teil nicht einfacher macht.

PS: Wie geht es Andrea?
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