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 Autor Eintrag
Yi On
Fachmann

Dortmund


Dinge auch gerne mal aus einer anderen Perspektive betrachten

Beiträge: 65

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User ist offline
  Merry Chastemas Datum:24.12.22 21:48 IP: gespeichert Moderator melden


Merry Chastmas

Es war spät als sie hörte wie das Auto die in Einfahrt einfuhr.
Angela zog nochmal den Gürtel ihres Kimonos fest und warf einen Blick in den Spiegel.
Ihre Frisur und ihr Makeup waren in Ordnung und der Kimono saß auch richtig.
Sie hörte wie der Schlüssel in die Haustüre gesteckt wurde.

Als sie an der Haustüre ankam zog Pascal gerade seinen Rollkoffer über die Türschwelle.
„Hallo mein Schatz.“ Begrüßte sie ihn freudig.
Pascal stellte seinen Koffer ab, legte seine Hände auf Angelas Backen und gab ihr einen langen Kuss.
„Hey mein Liebling.“ Meinte er danach sichtlich gestresst. „Endlich daheim.“
„Nicht so wie letztes Jahr.“ Erinnerte ihn Angela.
„Erinnere mich bitte nie wieder an diese Vollkatastrophe.“ Stöhnte Pascal während er seine Jacke
aufhängte und seine Schuhe auszog. „Flug Verspätung, Anschlussflug verpasst und dann am
Heiligabend irgendwo im nirgendwo gestrandet.“
„Naja so im nirgendwo war das auch nicht.“ Meinte Angela.
„Egal wo es war, ich war nicht bei dir.“ Meinte Pascal mit einem leichten stöhnen.
Angela trat von hinten an ihn heran und massierte ihm die Schultern.
„Aber jetzt bist du da und dass ist die Hauptsache.“ Meinte sie zu ihm während er sich sichtlich
entspannte. „Die nächsten zwei Wochen gehören uns.“
Pascal atmete hörbar durch.
„So. Du nimmst dir jetzt erstmal ein entsprechendes Bad. Ich räume derweil deine Sachen weg und
bereite das Essen vor.“ Schlug sie ihm vor.
„Werd ich machen.“ Willigte Pascal ein und verschwand im Bad.
Nachdem Angela den Koffer ins Schlafzimmer gebracht hatte begab sie sich in die Küche.

Um ihren Kimono nicht schmutzig zu machen zog sie ihn aus und hängte ihn über einen Stuhl.
Danach begann mit der Zubereitung.
Sie hatte das Abendessen schon so weit es ging vorbereitet. Nun musste sie nur noch die letzten
Zubereitungsschritte durchführen.
Trotz der Arbeit fröstelte es sie leicht. Sie war es nicht gewohnt so leicht bekleidet zu sein.
Gerade als sie das Essen fertig hatte, hörte sie wie Pascal das Bad verließ.
Schnell zog sie ihren Kimono wieder am. Schließlich war es noch nicht soweit.

Schnell deckte sie noch den Esstisch im Wohnzimmer und zündete eine Kerze an.
Mit einem „Aaah… das tat gut.“ Betrat Pascal das Wohnzimmer. Er hatte sich ebenfalls seinen
Kimono angezogen.
„Hmmm das sieht lecker aus.“ Meinte er genussvoll als Angela das Essen aus der Küche brachte.
„Fast so lecker wie du.“ Er trat hinter Angela und umarmte sie.
„Heb dir das für später auf. Sonst wird das Essen kalt.“ Meinte Angela und Wand sich sanft aus seiner
Umarmung.
„Och…“ Meinte er enttäuscht. „Darauf hab ich jetzt so lange warten müssen.“
„Ja. Über zwei Wochen.“ Entgegnete Angela. „Da wirst du noch die eine Stunde durchhalten.“
„Zwei Wochen? Du rechnest doch die zwei Tage, die ich zwischen den beiden Reisen hier, war nicht
als gemeinsame Zeit.“ Beschwerte sich Pascal während er sich hinsetzte.

Das Essen war köstlich. Und sie redeten über die Ereignisse der letzten beiden Wochen.
„Was wollen wir jetzt machen.“ Fragte Pascal nachdem Angela den Tisch abgeräumt hatte.
„Ich denke, dass was man an Weihnachten nach dem Essen macht.“ Schlug Angela vor. „Die
Bescherung.“
Sie ging zu einem kleinen Schrank neben dem Tannenbaum und nahm ein kleines Kästchen.
„Dies ist für dich.“ Sagte sie zu ihm und übergab ihm das Kästchen.
„Danke.“ Pascal war etwas irritiert. Das Kästchen sah aus wie eines für Ringe. Aber Pascal trug außer
seinem Ehering keine weiteren Ringe. Und er wollte es auch nicht.
Langsam öffnete er das Kästchen. Aber in diesem war kein Ring. In dem Schlitz in dem normalerweise
der Ring steckte, steckte ein kleiner Schlüssel.
„Wofür ist der?“ Fragte er völlig verwirrt Angela während er den Schlüssel betrachtete.
„Kannst du dir das nicht vorstellen?“ Wollte sie mit einem verschmitzten Lächeln wissen.
Pascal schüttelte ratlos den Kopf.
„Für das.“ Erklärte Angela und trat einen Schritt zurück.
Sie öffnete den Gürtel des Kimonos und ließ ihn von ihren Schultern gleiten.
Pascal glaubte seinen Augen nicht zu trauen.
Vor ihm stand die entkleidet Angela.
Gut das wäre nichts Besonderes gewesen, denn er hatte Angela schon oft nackt gesehen.
Aber Angela war nicht ganz nackt, denn sie trug noch eine Kleinigkeit am Körper.

Ein geschwungenes silbernes Band umschlang ihre Hüften. Unterhalb ihres Bauchnabels ging das
Band in ein Rechteck über. Von der Unterseite des Rechteckes führte ein Metallband in Richtung von
Angela Schritt. Über Angelas Intimbereich wurde das Band breiter und deckte diesen Komplett ab. In
der Mitte des Bandes war eine Reihe von Bohrungen. Die Ränder des Ganzen waren mit einem
Schwarzen Material eingefasst. Das auffälligste war aber das Schloss in der Mitte des Rechtecks.

„Ist das ein Keuschheitsgürtel?“ Wollte Pascal ungläubig wissen.
„Wonach sieht es den sonst aus?“ Entgegnete Angela leicht amüsiert.
Pascal ließ sich rückwärts auf einen Stuhl fallen.
„Und gefällt er dir?“ Wollte Angela wissen und trat vor Pascal so dass er ihn genau betrachten
konnte.

Pascal saß wortlos da und betrachtete Angela Schritt.
Dann, ganz zögerlich, bewegte sich eine Hand in Richtung des Keuschheitsgürtels. Vorsichtig, als ob
er Angst hätte etwas kaputt zu machen, berührten sein Finger den Keuschheitsgürtel.

„Ist es nicht das was du dir gewünscht hast?“ Wollte Angela wissen.
Pascal Hand blieb stehen.
„Woher weißt du das?“ Wollte er erstaunt wissen.
„Tja. Du hast ja genug auf eindeutigen Internetseiten rumgesurft.“ Lachte Angela. „Und über die bin
ich vor einiger Zeit gestolpert.“
„Wie? Aber… Aber ich dachte…“ Stotterte Pascal.
„Auch das Tablett hat einen Suchverlauf mein lieber.“ Erklärte Angela mit einem Augenzwinkern. Sie
drehte sich um und ging zwei Schritte in Richtung des kleinen Schrankes.
Hinten ging vom Hüftband ein schwarz ummanteltes Stahlseil ab und verlief durch Angela Pofalte.
„Ich war etwas schockiert und überrascht als ich das das erste Mal sah. Aber es ließ mich nicht mehr
los.“ Gestand Angela. „So informierte ich mich. Und schließlich entschied ich mich einen zu tragen.“
„Und seit wann?“ Wollte Pascal erstaunt wissen.
„Erst seit ein paar Wochen.“ Erklärte Angela. „Ich habe die Zeit in der du jetzt auf Geschäftsreise
warst genutzt um mich an das tragen des Keuschheitsgürtels zu gewöhnen. Und nun bin ich soweit,
dass du meine Schlüssel an dich nehmen kannst.“
Pascal atmete schwer.
Schließlich sprang er auf umarmte und küsste Angela. Angela merkte, dass ihn die Sache nicht
unerregt gelassen hatte.
„Ich liebe dich über alles Angela. Und danke, dass du mir diesen Traum erfüllst.“ Flüsterte er ihr ins
Ohr.

Sie standen eine ganze Weile so umarmt. Und Angela merkte wie Pascals Hände den
Keuschheitsgürtel erkundeten. Auch ihren Schrittbereich. Aber Angela merkte nichts.
Schließlich löste Pascal seine Umarmung.

„Ich habe leider nichts Gleichwertiges was ich dir schenken könnte.“ Meinte er etwas zerknirscht.
„Macht nichts.“ Wiegelte Angela ab. „Ich denke, da werden wir später oder früher was finden.“
Sie ging zu dem kleinen Schrank.
„Aber ich habe noch eine Kleinigkeit für dich.“ Meinte sie zu ihm und nahm ein kleines Paket.
„Was noch was für mich?“ Fragte er ungläubig als sie ihm das Paket gab.

Neugierig öffnet er das Paket. Hervor kam ein merkwürdiges Gebilde.
Es bestand aus einem großen Kunststoffring an dem vorne eine gebogene Röhre angebracht war. Die
Vorderseite der Röhre war bis auf einen kleinen Schlitz geschlossen. Die Röhre war an einer Stelle mit
dem Ring verbunden. Ansonsten war zwischen dem Ring und der Röhre ein gleichmäßiger Spalt. An
dem Übergang zwischen Röhre und Ring konnte man ein Schloss erkennen.

Pascal schaute Angela verwirrt an.
Diese meinte nur mit einem breiten Grinsen.
„Merry Chastemas mein Liebster. Der ist für dich.“


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