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MrSteel69
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  RE: Der etwas andere Adventskalender Datum:17.12.23 09:54 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Was meinst du mit \"lauter lauter\". Was hat die Vergesslichkeit der alten Dame ausgelöst?


Na ja, vermutlich auch irgendwo das Alter. Ich kannte das von meiner Oma. Da war man den halben Tag zu Besuch und am Ende kam dann dieser Spruch "vor lauter lauter habe ich ganz vergessen".

Eventuell war es bei Margarete auch die Aufregung, dass mal wieder jemand zu Besuch kam. Ich frag sie bei Gelegenheit mal

Und keine Angst. Der Tag wird sich diesmal nicht so ewig in die Länge ziehen. Heute folgt noch Part 2 und dann ist der Tag auch erledigt. Schmerzhaft? Ich befürchte ja...

So langsam müssen wir uns doch dem Höhepunkt am 24.12. nähern...



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von MrSteel69 am 17.12.23 um 09:56 geändert
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MrSteel69
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  RE: Der etwas andere Adventskalender Datum:17.12.23 14:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Dr. Simon,

freut mich und gern geschehen. Kann aber nicht versprechen, dass die kommenden Teile auch so lang werden. Ist halt leider auch eine Zeitfrage.

Euch allen einen schönen 3. Advent.

Aber jetzt gehts erstmal weiter mit Part 2:


Mittwoch, 06.12.2023 - Part 2

Nach einer gefühlten Ewigkeit - die einzige Uhr in dem Raum war vermutlich schon vor Jahren stehengeblieben - kamen die beiden zurück. Daniel trug einen Karton in seinen Händen und stellte ihn auf einem Tisch an der Seite ab.

„Und du bist dir da wirklich sicher Margarete?“

„Aber ja Daniel, immer noch besser, als wenn das alles dem Abrissbagger zum Opfer fällt.“

„Dann sage ich schon einmal Danke. Und du überlegst dir mein Angebot - OK?“

Beide standen nun vor mir. Anscheinend haben sie sich jetzt sogar verbrüdert. Die alte Hexe ging dann an die Kiste, holte einen großen Ballknebel heraus und stopfte ihn in meinen Mund. Den Riemen schloss sie an meinem Hinterkopf. Auch Daniel griff in die Kiste, zog ein Paar massive stählerne Fußschellen heraus und stellte sich hinter mich. Dann spürte ich, wie er die erste Schelle um mein Fußgelenk legte. Dann klickte es mehrmals. Auch das zweite Fußgelenk wurde mit einer Schelle versehen. Beide Fußschellen waren mit einer dicken und schweren, etwa 20 Zentimeter langen Kette miteinander verbunden.

Die ganze Situation wurde mir jetzt doch langsam zu viel. Ich stammelte Schimpftiraden in meinen Knebel, doch bekam keine Reaktion.

„Du darfst dich jetzt bei Frau Klossenbach bedanken. Der Knebel und die Fußkette sind ein Geschenk von ihr“ sagte Daniel auffordernd in meine Richtung.

Ich versuchte ein „Danke“ in den Knebel zu stammelt, doch es kam nur Speichel heraus, welcher in den Mundwinkeln sogar Blasen warf.

„Gerne geschehen liebe …“ dann drehte sie sich zu Daniel. „Wie heißt sie denn überhaupt?“

„Nenn sie einfach Sklavin 666. Das ist ab sofort ihr Name“ antwortete Daniel ihr.

„Gefällt mir. Und wie viele Hiebe soll - oder darf ich ihr jetzt geben?“

Daniel griff in seine Jackentasche und zog ein kleines schwarzes Buch hervor. Es war mein Strafbuch. Verdammt, das hatte ich in den letzten Tagen überhaupt nicht mehr auf dem Schirm. Geschweige denn, dass ich etwas darin eingetragen hatte.

„Dann schauen wir doch mal in ihr Strafbuch. Eigentlich wollte ich das erst am Sonntag mit ihr durchgehen, aber ich denke, da ist bereits genug zusammengekommen. Im Gegensatz zu ihr, habe ich mitgezählt.“

Dann fing Daniel an, meine Verfehlungen der letzten Tage aufzuzählen und einzutragen. Zweimal eine falsche Anrede, mein Verhalten im Wellness-Bad und das verspätete Erscheinen im Beauty-Salon. Insgesamt kam er auf 20 Punkte und erwähnte noch, dass das für den Anfang eigentlich eine gute Leistung war. Ich dachte mir nur, dass ich die 20 schon irgendwie überstehen würde. Besser als die 33 beim letzten Mal. Daniel klappte das Buch zusammen und stellte sich vor mich.

„Wenn du jetzt denkst, dass du nur 20 Schläge bekommst, dann hast du unsere Vereinbarung vergessen, dass bei Verschweigen bzw. Nichteintragen ins Strafbuch deine Strafe verfünffacht wird. Wir kommen also auf 100.“

Dann drehte er sich zu Margarete. „Wenn du magst, können wir uns die Arbeit teilen. Jeder 50 oder so“

„Du denkst wohl in meinem Alter schaffe ich keine 100 mehr. Oder? Mach dir da mal keine Gedanken.“

Daniel nickte und machte es sich auf einem Stuhl gemütlich. Margarete ging nochmal an den Karton und holte noch ein paar Sachen heraus. Dann kam sie zu mir.

„Also liebe Sklavin 666. 100 mit meiner Stahlrute würdest du vermutlich nicht überleben. Daher habe ich entschieden, dass ich dir damit nur die letzten 10 zum Abschluss gebe. Für die anderen 90 habe ich eine kleine Auswahl an Peitschen, Gerten und Paddeln mitgebracht. Am besten fangen wir gleich an. Dann hast du es schnell hinter dir.“

Als erstes zog sie noch einmal am Seilzug, so dass ich mit meinen Füßen und der dazwischen befindlichen Stahlkette komplett in der Luft hing.

Für die ersten 20 Schläge verwendete sie ein breites Lederpaddel. Zum Aufwärmen wie sie sagte. Aber bereits der erste Schlag brannte wie Feuer. Für die nächsten 70 Schläge verwendete sie verschiedene Gerten, Peitschen und eine Bullwhip. Mein Hintern brannte und schmerzte wie die Hölle. Anfangs schrie ich noch in meinen Knebel. Gegen Ende hing ich nur noch kraftlos in meiner Zwangsjacke und wimmerte. Tränen flossen aus meinen Augen. Und ich hatte nicht das Gefühl, dass der Alten die Kraft ausging.

„Du hast es gleich geschafft. Jetzt nur noch die 10 mit meiner Stahlrute“

Kaum hatte sie das gesagt, hörte ich schon das helle Zischen in der Luft und spürte den Schlag auf meinen Pobacken. Es fühlte sich an, als ob man mir mit einem Messer direkt durch die Backen schnitt. Ich schrie wie eine Verrückte ich meinen Knebel. Der Schmerz wurde mit jedem weiteren Schlag schlimmer. Ich hatte das Gefühl, dass ich vor Schmerzen gleich das Bewusstsein verliere. Dann hörte es auf. Ich hatte die 10 mit der Stahlrute überstanden.

Im Hintergrund hörte ich, wie sich Daniel und die alte Hexe unterhielten.

„Hätte nicht geglaubt, dass sie das übersteht. Deine Frau ist hart im nehmen“.

„Ja, so habe ich sie auch eingeschätzt. Und das muss sie auch sein. Schließlich hat sie noch einen langen Weg vor sich. Heute gehts direkt in die Klinik und morgen findet die große OP statt. Mein Studienkollege Alexander Hammerschmitt kommt sogar extra zur Unterstützung aus Hamburg. Der Transporter müsste bald da sein. Am besten lege ich sie gleich mal für den Transport schlafen.“

Ich hörte nur noch, wie sich Daniel von hinten näherte. Dann spürte ich einen Einstich am Hals und es wurde schwarz um mich herum.

Fortsetzung folgt...

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von MrSteel69 am 18.12.23 um 07:26 geändert
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Erika2
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  RE: Der etwas andere Adventskalender Datum:17.12.23 15:03 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MeSteel,

ein harter Ausklang für Sklavin 666, aber devote Masosklavinnen benötigen diese Behandlung.
Bin schon so auf die Klinikbehandlung gespannt.
Wo, wie und als was endet Nina am 24ten.
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Neuschreiber63
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  RE: Der etwas andere Adventskalender Datum:17.12.23 16:31 IP: gespeichert Moderator melden


Oje, die arme Nina.
Kann nicht irgendjemand (ein Admin, der Autor selbst, ein böser Virus oder vielleicht ein guter Geist?) die letzten 5 Kapitel löschen, damit Nina doch "Abbruch" rufen und ins Frauenhaus gehen könnte?
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass es dafür jetzt zu spät ist...
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charlybrown79
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  RE: Der etwas andere Adventskalender Datum:17.12.23 17:09 IP: gespeichert Moderator melden


Irgendwie habe ich das Gefühl, dass dieser Studienkollege Alexander Hammerschmitt deinen Stammlesern schon bekannt sein dürfte.
Wenn ich mich recht erinnere, ist das doch der Chefchirurg aus der Sklavenfabrik...

Da ist Nina ja in den allerbesten Händen...
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MrSteel69
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  RE: Der etwas andere Adventskalender Datum:17.12.23 17:13 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass dieser Studienkollege Alexander Hammerschmitt deinen Stammlesern schon bekannt sein dürfte.
Wenn ich mich recht erinnere, ist das doch der Chefchirurg aus der Sklavenfabrik...


Gut erkannt. Einen Querverweis konnte ich mir einfach nicht verkneifen
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KK 2
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ANNABERG


Was heut nicht wird,wird morgen

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  RE: Der etwas andere Adventskalender Datum:18.12.23 06:39 IP: gespeichert Moderator melden


Hat die gute Oma vielleicht noch eine Spankingmaschine, mit Analoger Steuerung im Keller, die sie den beiden überlässt, für die Wöchendlichen verfehlungen?
Jede Woche 100+ geht ganz schön auf die Arme...

Tolle Geschichte, nur immer die langen Werbepausen dazwischen!

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MrSteel69
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  RE: Der etwas andere Adventskalender Datum:18.12.23 17:51 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Tolle Geschichte


Danke

Zitat

, nur immer die langen Werbepausen dazwischen!


Jeden Tag eine Folge nennst du lange Werbepause Na dann kommt hier das Ende der KURZEN Werbepause:


Montag, 18.12.2023

Langsam erwachte ich in meinem Krankenhausbett. Das Deckenlicht hatte sich eingeschaltet. In etwa einer halben Stunde wird die Krankenschwester vorbeikommen und mich versorgen. So wie in den letzten Tagen auch, seit ich das erste Mal nach der OP erwacht bin.

An die ersten Tage nach der OP habe ich keine Erinnerungen mehr. Woran ich mich aber noch erinnern konnte, war der Transport in die Klinik. Nachdem Daniel mir das Schlafmittel gespritzt hatte wurde es dunkel um mich. Dann erinnere ich mich, dass mich zwei Personen abgehängt und zu einem Krankenwagen gebracht haben, welcher in einem Hinterhof geparkt war. Dort wurde ich - immer noch mit Zwangskacke, Fußketten und Knebel - auf die Liege geschnallt. Am Hals wurde mir ein Zugang gelegt und der Wagen fuhr sogar mit Blaulicht und Martinshorn los.

Vermutlich hatte man mir über den Zugang wieder ein Sedierungsmittel verabreicht, denn das Nächste, an das ich mich erinnerte, war, dass ich im OP-Vorbereitungsraum aufgewacht bin. An meinem Kopfende blickte ich in die Augen des Anästhesisten, welcher mir gerade die Sauerstoffmaske auf die Nase drückte und das Narkosemittel Propophol über den Zugang einleitete. Dann wurde es erneut dunkel um mich.

Nach der OP hielt man mich wohl die ersten Tage in einem künstlichen Koma, daher sind diese Tage auch wie aus meinem Gedächtnis gelöscht.

Die folgenden Tagen verliefen dann auch immer gleich. Morgens wurde das Licht eingeschaltet und eine halbe Stunde später wurde ich mich einem flüssigen Nahrungsbrei versorgt, welcher mir durch meine Magensonde verabreicht wurde. Hin und wieder kam ein Arzt und schaute sich irgendein Körperteil von mir an. Und einmal am Tag kam ein Physiotherapeut, welcher mit mir zwei Stunden lang verschiedene Übungen im Bett machte, damit meine Muskeln nicht komplett schwach werden. Dies waren auch die einzigen zwei Stunden, in denen ich teilweise von meinen Fesseln befreit wurden. Die restlichen 22 Stunden war ich fest am Bett fixiert. Arme, Beine, Oberkörper und sogar mein Kopf waren mit medizinischen Fesseln fest fixiert. Vermutlich war ich eine sehr pflegeleichte Patientin. Oben kommt die Nahrung durch die Magensonde rein - und unten sorgen Katheter und Darmrohr für die Entsorgung. Gelegentlich mal waschen - fertig.

Welche Veränderungen im Rahmen der OP bei mir vorgenommen wurden konnte ich noch nicht einmal genau sagen. Bisher hatte es mir noch niemand erklärt. Meine einzigen Kontaktpersonen waren zwei Krankenschwestern und der Physiotherapeut.

Doch anhand der Schmerzen konnte ich zumindest lokalisieren, wo vermutlich etwas geändert wurde. Na ja, gefühlt schmerzte fast mein ganzer Körper. Das Gravierendste war aber meine Stimme. Besser gesagt meine nicht mehr vorhandene Stimme. Ich konnte nur noch so etwas wie leises flüstern, in dem ich ausatmete. Aber auch meine Zunge fühlte sich wie ein taubes Stück Fleisch an, welches ich nicht spürte und auch nicht bewegen konnte. Das machte die Artikulation noch schwerer. Anfangs versuchte ich noch etwas zu der Krankenschwester zu sagen, doch meist verstanden sie mich nicht. Ich befürchtete, dass es im Rahmen der OP zu einer Nervenverletzung im Halsbereich gekommen ist und ich daher vorübergehend diese Einschränkung hatte. Zumindest ist das eines der Risiken im Rahmen der Narkose und der damit verbundenen künstlichen Beatmung. Und scheinbar hatte ich auch noch einen Schlauch im Mund, der das Sprechen erschwerte bzw. nahezu unmöglich machte.

So lag ich also auch an diesem Tag fixiert in meinem Bett und wartete auf die Krankenschwester, welche mir wieder wortlos meinen Nahrungsbrei über die Magensonde verabreichen würde.

Und wie erwartet ging nach einer knappen halben Stunde die Tür auf und die Krankenschwester kam mit meinem ‚Frühstück‘ herein. Doch diesmal fragte sie mich, ob ich mich freuen würde, da ja morgen mein letzter Tag sei und ich dann entlassen werde. Eine Antwort wartete sie nicht wirklich ab und verschwand nach dem Wechseln meiner Beutel auch schnell wieder.

Meine Gedanken kreisten wie wild in meinem Kopf herum. Ich hatte von Tag zu Tag mehr Fragen.

Wo ist Daniel? Ich hatte ihn seit dem Tag mit der alten Hexe nicht mehr gesehen. Und warum tut er mir das alles an? Wir waren doch auf einem guten Weg unsere Beziehung zu retten? Und was genau hat er mir angetan? Und wie soll es jetzt mit uns weitergehen? Hunderte solcher Fragen schwirrten durch meinen Kopf, auf die ich leider keine Antwort hatte. Dann döste ich wieder weg.

Fortsetzung folgt...
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Windelmeister
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  RE: Der etwas andere Adventskalender Datum:18.12.23 19:57 IP: gespeichert Moderator melden


Nina ist doch eigentlich eine schlaue Frau. Dachte sie wirklich das bisher erlebte währe ihre Prüfung gewesen. So naiv kann sie doch nicht gewesen sein und musste mit mehr rechnen.

Die OP und das Komma erklären die fehlenden Tage das hast du meiner Meinung nach sehr gut gelöst.

Nun bin ich aber natürlich wie wohl alle hier sehr gespannt was an ihr genau verändert wurde und die daraus resultierenden Folgen
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powo01
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  RE: Der etwas andere Adventskalender Datum:18.12.23 22:54 IP: gespeichert Moderator melden


Da scheint Daniel doch viel nachtragender zu sein als Nina gedacht hatte. Wird sie jetzt eine neue "Kundin" der Sklavenfabrik ?
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goya
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  RE: Der etwas andere Adventskalender Datum:18.12.23 23:26 IP: gespeichert Moderator melden


Da können wir erahnen, was noch alles mit Sandra passieren wird...

Die Story ist mega!

Vielen Dank.

Liebe Grüße
goya
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MrSteel69
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  RE: Der etwas andere Adventskalender Datum:19.12.23 06:34 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für die netten Kommentare.

Zitat
Wird sie jetzt eine neue \"Kundin\" der Sklavenfabrik ?

Will ich nicht ganz ausschließen. Oder Daniel wird in das Team von Prof. Hammerschmitt aufgenommen. Oder es wird eine kleine Zweigstelle in Frankfurt gegründet.Oder gibt es überhaupt keinen Zusammenhang mit der Sklavenfabrik? Oh weh, mir schwirren schon wieder so viele Optionen durch den Kopf

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MrSteel69
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  RE: Der etwas andere Adventskalender Datum:19.12.23 06:41 IP: gespeichert Moderator melden


Dienstag, 19.12.2023 - Part 1

Wie auch in den letzten Tagen schaltete sich das Deckenlicht ein und weckte mich. In der Nacht bin ich mehrfach aufgewacht. Scheinbar hatte man bereits gestern meine Schlaf- und Beruhigungsmittel abgesetzt. Eventuell war es auch die Aufregung vor der anstehenden Entlassung. Auf jeden Fall gingen mir viele Gedanken durch den Kopf. Würde ich Daniel heute endlich sehen? Was würde mich heute und in Zukunft erwarten?

Ich dachte viel über meine Erlebnisse der letzten Tage nach. Das Wellness-Bad, der Beauty-Salon und die schönen Tage mit Daniel im Hotel. Besonders oft musste ich über unseren letzten gemeinsamen Tag nachdenken. Und was in dem ehemaligen Sex-Shop passierte. Daniel und die alte Hexe nannten mich Sklavin. Und sie behandelten mich auch so. Doch die alte Hexe hatte recht, als sie bemerkte, dass mich das nicht kalt ließ. Selbst jetzt, wo ich den Tag noch einmal Revue passieren ließ, hatte ich das Gefühl wieder erregt zu werden. Hatte Daniel etwa recht damit, dass ich eine Sklavin bin und es sogar genieße? Leider waren meine Hände am Bett festgeschnallt und ich konnte meine Vermutung nicht nachprüfen.

Plötzlich kam mir wieder ein Satz in den Kopf, den Daniel zu der alten Hexe gesagt hatte. Er bedankte sich für den guten Tipp ihrer Tochter. Also war es vermutlich gar kein Zufall, dass wir an diesem Tag dieses Geschäft entdeckten. Daniel hatte alles genau geplant. Genau wie er auch in den letzten Tagen alles bis ins kleinste Detail geplant hatte. Im Prinzip brauchte ich mir keine Gedanken mehr über irgendwelche Planungen machen. Ich musste nur machen, was Daniel mir auftrug. Oder sollte ich besser sagen befahl? Und ich empfand es sogar als angenehm, frei von jeder Verantwortung zu sein. Ihm zu gehorchen. Seine… Sklavin zu sein. Meine Gedanken verwirrten mich.

Und schon wieder spürte ich dieses angenehme Kribbeln und konnte mir doch keine Erleichterung verschaffen. Ich war trotz - oder gerade wegen der ganzen Situation - schon wieder rattenscharf.

Endlich ging die Tür auf. Aber es war nur die Krankenschwester.

„So, heute ist dein großer Tag. Gleich kommt dein Besitzer um dich abzuholen. Und vorher wollen wir dich noch etwas frisch machen.“

Nannte sie Daniel gerade meinen ‚Besitzer‘? Darauf ansprechen konnte ich sie leider nicht, also versuchte ich das Gesagte zu ignorieren.

„Ich werde dir als erstes einmal alle Schläuche entfernen. Und dann komme ich mit dir unter die Dusche. Du hast es wirklich nötig.“

Als erstes entfernte sie mir das Darmrohr. Es fühlte sich an… wie… na ja. wie als ob man mir eine Schlange aus dem Hintern zieht.

Danach folgte der Blasenkatheter. Hier spürte ich seltsamerweise nicht wirklich viel. Es fühlte sich auf jeden Fall nicht so an, als würde sie dort etwas herausziehen. Lediglich ein kurzes Klicken und ein leises Ploppgeräusch waren zu hören. Leider war mein Kopf immer noch fixiert, sonst hätte ich sehen können, was sie dort macht.

Dann näherte sie sich meinem Gesicht und meinte, sie würde mir jetzt den Nahrungsschlauch entfernen. Davor graute es mir. Ich kannte das Gefühl. Während meines Medizinstudiums mussten wir das Legen einer Magensonde üben - und haben das unter uns Studenten auch gemacht. Jeder durfte eine Magensonde legen - und natürlich war jeder auch mal an der Reihe eine Magensonde zu erhalten.

Die Magensonde wurde üblicherweise durch die Nase in den Rachen geschoben und dann über die Speiseröhre weiter in den Magen. Besonders in der Nase und im Rachen war das sehr sehr unangenehm. Aber auch das Entfernen hatte ich als recht unangenehm in Erinnerung. Doch auch hier spürte ich nichts. Nur ein kurzes Klicken, ein leiser Plopp - und sie rief „Fertig“.

„Bevor ich deine Bettfesseln löse muss ich dich leider fixieren“ hörte ich sie noch sagen, bevor sie mir einen Art Pranger um den Hals legte. Er bestand aus einer sehr breiten metallenen Halsschelle sowie seitlich rechts und links angearbeiteten Schellen für die Handgelenke. Diese waren aber jeweils etwa 30 Zentimeter von dem Halsreif entfernt. Nachdem sie mir den Halsreif umgelegt hatte sicherte sie ihn mit einem kurzen Splint. Dann öffnete sie die Bettfixierung meiner rechten Hand, legte diese in den Pranger und verschloss auch diese Schelle einfach mit einem Splint. Gleiches dann mit meiner linken Hand.

Anschließend spürte ich, wie sie auch meine Füße mit einer Fußfessel sicherte. Erst danach löste sie die restlichen Fesseln um Oberkörper und Kopf. Ich fühlte mich wie eine Schwerverbrecherin. Oder sollte ich sagen wie eine Sklavin?

„Jetzt setzt dich bitte erst einmal auf die Bettkante und lass die Beine herunterbaumeln. Ich helfe dir dabei.“

Mit geschickten Griffen bugsierte sie mich in die gewünschte Position. Erst jetzt spürte ich, dass ich scheinbar nackt war. Ich spürte zumindest keine Kleidung auf meiner Haut. Meine Beine baumelten von der Bettkante herunter. Die Kette zwischen den Fußfesseln klirrte auf dem Fußboden. Durch den breiten Stahlreif um meinen Hals konnte ich leider nicht an mir herunterschauen und blickte in das Krankenzimmer. Ich sah einen kleinen Tisch mit zwei Stühlen, die Tür zum Badezimmer und die Eingangstür. Nichts besonderes dachte ich nur.

Ein paar Minuten saß ich nur so da, während die Krankenschwester hinter mir irgendwelche Sachen aufräumte.

„Jetzt gehen wir zwei zusammen ins Bad. Mach langsam, um deinen Kreislauf nicht zu überfordern.“

Ich ließ mich von der Bettkante rutschen und stand endlich wieder auf meinen Beinen. Zwar noch ein klein wenig wackelig, aber das war der langen Liegezeit geschuldet. Schritt für Schritt gingen wir dann ins Bad unter die große Dusche. Die Kette zwischen meinen Fußfesseln machten einen Höllenlärm auf dem Fliesenboden im Bad.

Leider entdeckte ich im Bad keinen Spiegel um mich einmal ansehen zu können. Ich wollte doch unbedingt wissen, was man verändert hatte. Scheinbar bemerkte die Krankenschwester meinen suchenden Blick.

„Sei nicht so Neugierig. Dein Besitzer wird dir noch früh genug alles erklären. Und jetzt ab unter die Dusche.“

Sie schob mich mitsamt meiner Fesseln unter die Dusche. Dort hingen bereits zwei Ketten mit einem Haken von der Decke. Sie hängte die Kette rechts und links in meinen Pranger ein und drehte das Wasser auf.

Verdammt. Das Wasser war kalt. Ich wollte schreien, doch nur ein kurzer Luftstoß kam aus meinem Mund. Gesichert durch die Ketten blieb mir nichts anderes übrig als stehenzubleiben.

Dann ging alles recht schnell. Sie sprühte mich mit einer Seifenlösung ein, schrubbte mich mit einer harten Bürste ab, schaltete das Wasser wieder ein und ließ mich eine Weile unter dem kalten Wasser stehen. Das bringe meinen Kreislauf in Schwung meinte sie noch lachend.

Das kalte Wasser prasselte schmerzhaft wie kleine Nadelstiche auf meine Haut herab.

Nach einer gefühlten Ewigkeit drehte sie das Wasser wieder ab, löste die Halteketten von meinem Halspranger und ging mit mir zurück ins Krankenzimmer. Sie dachte noch nicht einmal daran mich abzutrocknen. Doch was war das? Während ich unter der Dusche stand, hatte man das Krankenbett und die medizinischen Geräte aus dem Zimmer entfernt. Mittig im Raum baumelten jetzt zwei Ketten - so wie eben in der Dusche - an denen mich die Krankenschwester auch gleich wieder mit meinem Pranger einhakte. Scheinbar gab es da aber auch noch eine elektrische Seilwinde. Denn ich hörte ein kurzes Brummen und mein Halspranger wurde noch ein paar Zentimeter nach oben gezogen. Ich konnte zwar gerade noch so mit beiden Füßen fest auf dem Boden stehen, spürte aber bereits den Zug an meinem Hals.

Dann verabschiedete sie sich, schloss die Türe hinter sich und ließ mich alleine. Glücklicherweise war es angenehm warm in dem Raum, so dass ich nicht fror und langsam trocknen konnte. Irgendwie bemerkte ich, dass ich kein so rechtes Zeit- und auch Körpergefühl hatte. Vermutlich noch die Nachwirkungen der Medikamente, welche mir in den letzten Tagen verabreicht wurden.

Endlich ging die Türe auf und ich erblickte Daniel. Ich freute mich wirklich ihn zu sehen. Auch er schien sich zu freuen, denn er trat an mich heran, streichelte meine Wange und gab mir einen Kuss auf die Stirn.

„Hallo meine kleine Sklavin. Schön dich wiederzusehen. Gut siehst du aus. Hast du mich vermisst?“

Ich konnte es selbst kaum glauben, aber ja, ich habe ihn wirklich vermisst. Es war merkwürdig, aber ich genoss die Macht, die er über mich hatte. Ich wollte etwas sagen, doch aus meinem Mund kamen keine Worte. Es kam nur Luft. Auch Nicken konnte ich kaum, da mich der Pranger immer noch stramm nach oben zog. Aber ich versuchte es, so gut es ging. Aber ich verstand immer noch nicht, wieso er mir das überhaupt antat.

Daniel strich mit seinem Finger durch meine Vagina und und zeigte sie mir. Sie waren nass und glänzten.

„Ja, ich würde sagen, du freust dich. Aber du fragst dich sicherlich auch, weshalb ich dir das hier alles antue. Ich bin dir zwar keine Erklärung schuldig - aber der alten Zeiten wegen werde ich es dir sagen.“

Ich blickte in seine Augen. Sie blickten mich nun kalt, fast gefühllos an.

„Am besten fange ich ganz vorne an. Auch ich habe schon seit längerem bemerkt, dass unsere Beziehung nicht mehr so intensiv wie zu Beginn war. Anfangs schob ich es auf deine Krankheit und den Verlust unseres Kindes. Ich habe dir jede Unterstützung gegeben, die ich hatte. Doch du hast dich immer mehr von mir entfernt. Auch mein Versuch wieder etwas sexuelle Würze in unser Leben zu bringen hatte keinen Erfolg. Und du wusstest seit unserem Kennenlernen von meinen Vorlieben. Meintest Anfangs auch, dass du das toll findest. Doch darauf eingelassen hattest du dich nicht wirklich. Irgendwann habe ich dann auch aufgehört dich damit zu ‚nerven‘ wie du sagtest. Ich hatte irgendwann das Gefühl, dass dir nur noch mein Geld wichtig war, welches du ja auch großzügig ausgegeben hast. Wir haben uns immer mehr auseinandergelebt - und eventuell trage auch ich einen Teil der Schuld.

Ich hatte mich schon mit der Situation abgefunden, als ich vor einigen Jahren in der Klinik eine besondere Frau kennengelernt habe. Ihr Name war Dominique. Sie kam aus der SM-Szene, war dominant und suchte mich wegen einiger OPs bei einer ihrer Sklavinnen auf. Wir besprachen die Details der OP und ich sorgte dafür, die entsprechenden Veränderungen zu ermöglichen. Der Kontakt zu meinem alten Studienfreund half mir dabei, da ich wusste, dass er solche OPs und noch viel Extremere durchführte. Über die Jahre haben wir ein Stockwerk unserer Klinik für genau diese Zwecke umgebaut und auch das entsprechende Personal dafür eingestellt. Dabei half mir wieder diese dominante Dame. Sie wurde förmlich zu einer guten Geschäftspartnerin. Irgendwann tauschten wir uns auch über private Dinge aus. Wir beide merkten, dass es zwischen uns funkte, aber ich hatte dir ein Eheversprechen gegeben und wollte es auch nicht brechen. Und nein, wir hatten kein Verhältnis und kein Sex. Wir haben uns noch nicht einmal geküsst.

Dennoch wusste ich, dass ich so nicht weitermachen will und habe darüber nachgedacht, dich zu verlassen und mich scheiden zu lassen. Ich wollte erst reinen Tisch machen, bevor ich mich auf eine neue Beziehung einließ. Also habe ich meinen Freund und Anwalt Ralf aufgesucht, um mit ihm darüber zu reden. Und nein, unser Ehevertrag - auf den DU ja bestanden hast - machte mir keine Sorgen. Schließlich bin ICH nicht fremdgegangen.

Also bin ich eines morgens nicht in die Klinik gefahren, sondern zu Ralf. Wir haben uns natürlich auch über die finanzielle Situation unterhalten. Mir war es wichtig, dass du dir bei einer Scheidung finanziell keine Sorgen machen musstest. Von mir aus hättest du unser gesamtes Vermögen haben können. Nachdem ich das Wichtigste mit ihm geklärt hatte, bin ich zu dir gefahren um mit dir zu reden. Aber du warst scheinbar nicht da. Ich wollte schon wieder gehen und in die Klinik fahren, als ich recht eindeutige Geräusche aus dem Keller hörte. Tja, und was ich dort sah brauche ich dir ja nicht zu erzählen. Du wirst dich sicherlich noch gut daran zu erinnern.“

Und ob ich mich erinnerte. Tränen liefen meine Wange herunter.

„Ja, du ahnst eventuell, wie sehr du mich verletzt hast. Ich bin also in meinen Wagen gestiegen und erstmal ziellos umher gefahren um den Kopf freizubekommen. Dann bin ich wieder zu Ralf gefahren und habe es ihm erzählt. Als ich ihm das Video von euch auf meinem Handy zeigte, wies er mich gleich auf unseren Ehevertrag hin und meinte, dass du damit komplett leer ausgehst. Doch ob du mir es glaubst oder nicht, ich wollte das nicht. Ich wusste zwar, dass ich die Trennung wollte, doch ich wollte dich finanziell nicht vernichten. Das sagte ich auch Ralf.

Ralf bot mir noch an, etwas mehr in Erfahrung zu bringen. Also seit wann das ganze schon mit euch lief und so. Seine Kanzlei beschäftigt einige Ermittler, welche sich darum kümmerten. Machmal mehr, manchmal weniger legal. Ich habe ihm daher auch das Video gegeben. Auch ich wollte mehr über diesen Kerl erfahren. Die Nacht verbrachte ich in einem Hotel.

Bereits am nächsten Tag meldete sich Ralf und bat mich in die Kanzlei. Er meinte, er hätte interessante Neuigkeiten. Sein Ermittler hat diesen Mike mal ordentlich durchleuchtet. Er saß wohl schon mal für ein paar Monate im Knast und pflegt seither gute Kontakte in die Frankfurter Unterwelt. Ich weiß auch, dass dir das bekannt war. Denn auch an sein Handy - oder besser gesagt an seinen kompletten Chatverlauf zwischen euch ist der Ermittler rangekommen. Von eurem Flirten vor über einem Jahr, über den Dirty Talk bis hin zu den Nacktfotos die du ihm geschickt hast. Irgendwann ging es dann darum, wie du mich verlassen kannst, ohne auf das gesamte Vermögen zu verzichten. Bis Mike dir anbot, das Problem für dich zu lösen. Er kenne da einen ‚Cleaner‘, welcher den Job für eine gewisse Summe übernehmen würde. Und was machst du? Du hakst nach und fragst sogar nach Einzelheiten. Und du brauchst du jetzt nicht herausreden, dass es nur Spaß war.

Der Ermittler konnte konnte auch auf dein Handy zugreifen. Frag mich nicht wie er das gemacht hat. Auf jeden Fall hast du wenigstens versucht, deinen Chatverlauf zu löschen. Aber du hättest besser auch den Verlauf deiner Cryptobörse gelöscht. Dort fanden wir nämlich die Anzahlung für den Auftragsmord. Im Nachhinein betrachtet, hat mir die Tatsache, dass ich euch in Flagranti entdeckt hatte vermutlich sogar das Leben gerettet.“

Mir wurde schlecht. Kurz sackten mir sogar die Knie weg und ich hing mit meinem vollen Gewicht in dem Halspranger, welcher mir nun die Luft abschnürte.

„Und ab diesem Zeitpunkt empfand ich nur noch Hass für dich. Mein erster Gedanke war, ebenfalls einen Killer zu organisieren und Mike sowie dich töten zu lassen. Ralf brachte mich zwar nicht direkt von diesem Gedanken ab, aber er schlug vor, eine Nacht darüber zu schlafen. Ins Hotel wollte ich nicht mehr, also rief ich Dominique an und fuhr zu ihr. Ich brauchte jemanden zum reden. Und wir haben geredet. Die ganze Nacht. Und dann haben wir diesen Plan entwickelt. Und das Ergebnis kennst du ja. Alles was in den letzten Tagen passiert ist, wurde von mir und Dominique bis ins kleinste Detail geplant. Ach ja, Sex hatten wir dann auch noch. Besonderen Sex. Erfüllenden Sex. Und wir sind seit dieser Nacht zusammen. Du wirst sie demnächst noch kennenlernen. Ihre Mutter Margarete kennst du ja schon.“

Meine Welt brach schlagartig zusammen. Ich wollte losschreien, doch aus meinem Mund kam kein Laut. Tränen liefen über meine Wangen, doch anstatt Trost spürte ich von Daniel nur die Genugtuung mich jetzt so zu sehen.

„Ich denke, jetzt realisierst du langsam, was auf dich zukommt. Wir - also Dominique und ich - werden dich als unsere Sklavin behalten. Du wirst lernen uns zu dienen und bei Bedarf sexuell zu Diensten zu sein. Als Lustsklavin sozusagen. Wobei ich damit nur unsere Lust meine. Du wirst keine Lust mehr empfinden. Dafür sorgen wir noch. Das Einzige was dir bleibt ist deine Erinnerung. Die letzten Tage dienten nur dazu, dir zu zeigen, was du ab sofort nicht mehr haben wirst.“

Daniel grinste mich zufrieden an. Dann klatsche er einmal in seine Hände und meinte „du bist jetzt sicherlich neugierig, was wir schon verändert haben. Warte, ich hole dir einen Spiegel. Dann kannst du dich mal anschauen und ich erkläre dir alles. Ach, auf diesen Moment habe ich mich schon seit Tagen gefreut.“

Daniel ging kurz raus und kam mit einem großen Spiegel, welcher auf Rollen in einem Gestell befestigt war, zurück. Er stellte ihn so vor mich, so dass ich mich komplett sehen konnte. Mir gefror das Blut in den Adern. Dann fing er an zu erklären.

„Du siehst hier das Werk von Prof. Dr. Alexander Hammerschmitt und mir. Alexander hat viel Erfahrung in diesem Bereich und hat mich mit Vorschlägen tatkräftig unterstützt. Viele der verwendeten Teile hat er sogar organisiert. Und auch die Medikamente zur beschleunigten Wundheilung und diverse andere Mittelchen hat er mitgebracht. Er war sogar froh über meinen Anruf, da er in Kürze einige der Veränderungen bei einer sehr wichtigen und teuren Sklavin geplant hat und du die Generalprobe warst.

Fortsetzung folgt...
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Chastityenterprise
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Chastityenterprise

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  RE: Der etwas andere Adventskalender Datum:19.12.23 12:13 IP: gespeichert Moderator melden


Wow, dass ist mal ne Wendung! Hätte ich nicht gedacht.

Ich freue mich auf die nächsten Teile! Dankeschön.
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powo01
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  RE: Der etwas andere Adventskalender Datum:19.12.23 12:29 IP: gespeichert Moderator melden


da war Nina doch nicht so unschuldig und mehr verständlich das Ihr Mann vor diesem Hintergrund radikaler wurde ...
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Windelmeister
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  RE: Der etwas andere Adventskalender Datum:19.12.23 15:47 IP: gespeichert Moderator melden


Ui welch Wendung hätte mich aber such gewundert ernn Nina da so glimpflich rausgekommem wäre. Mitveinem Morfversuch hätte ich jetzt nicht gerechnet. Nun bin ich natürlich gespannt was Nina als Sklavin alles erwartet
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  RE: Der etwas andere Adventskalender Datum:19.12.23 19:30 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo schöne Grüße

Schade das der Advent in ein paar Tagen vorbei ist.

Was für eine gute Geschichte!!!!!!!
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charlybrown79
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  RE: Der etwas andere Adventskalender Datum:19.12.23 22:27 IP: gespeichert Moderator melden


ja, definitiv schade, dass der Advent bald vorüber ist, da kann ich nur zustimmen!

Die Geschichte ist so gut, da würde ich mich auf eine Fortsetzung bis Silvester freuen.
Da wäre doch ein "explosiveres" Ende denkbar als an dem beschaulichen Heiligabend, oder?

Denk mal drüber nach, MrSteel
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Cilenz
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  RE: Der etwas andere Adventskalender Datum:20.12.23 00:18 IP: gespeichert Moderator melden


Naja so wie das im Moment ausschaut, kann Sie ohne Probleme in der Sklavenfabrik weiter mit auftauchen
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MrSteel69
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überall dort wo es eine Internetverbindung gibt




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  RE: Der etwas andere Adventskalender Datum:20.12.23 20:46 IP: gespeichert Moderator melden


Und weiter geht es. Jetzt erfahren wir endlich, welche ersten Veränderungen vorgenommen wurden.


Dienstag, 19.12.2023 - Part 2

Am besten fange ich oben an. Wie du siehst, haben wir deine Kopf- sowie alle deine restlichen Körperhaare entfernt. Zusätzlich haben wir dir ein Medikament verabreicht, welches deine Haarwurzeln dauerhaft zerstört hat. Über nachwachsende Stoppeln brauchst du dir nie wieder Sorgen machen.

Dann deine Nase. Auf den ersten Blick wirst du keine Veränderung erkennen - und doch hat uns die Konstruktion viel Zeit gekostet. Deine gesamte Nasenscheidewand sowie einiges an Knorpel wurde entfernt und durch eine Metallkonstruktion aus einer speziellen Legierung ersetzt. Diese wurde fest und vor allem dauerhaft mit deinem Schädelknochen verankert. In deinem linken Nasenloch hoch oben befindet sich ein Anschluss, welcher mit einer Magensonde verbunden ist. Diese führt direkt in deinen Magen und besteht aus einem neuen Material, welches dauerhaft eingesetzt bleiben kann und nie gewechselt werden muss. Nach dem ‚Essen‘ einmal gründlich durchspülen reicht. Auch im Magen selbst ist die Sonde dauerhaft verankert.

In deinem rechten Nasenloch befindet sich ein Atemschlauch, welcher direkt in deine Luftröhre führt und dort ebenfalls permanent verankert ist. Der Schlauch ist zwar flexibel, hat aber immer einen festen Durchmesser. Das dient zu deiner Sicherheit. Du kannst also auch weiterhin wie gewohnt durch den Mund und auch durch die Nase atmen. Nur wenn dein Mund oder dein Hals mal mit etwas ‚verstopft‘ sein sollte - und du ahnst was das sein wird - sorgt der Luftschlauch dafür, dass du auch weiterhin etwas Luft bekommst.

Und zwischen den beiden Nasenlöchern haben wir ein etwa 8 Millimeter großes Loch in dem Metall. Dort wirst du in Kürze noch einen Ring eingesetzt bekommen. Natürlich auch permanent. Wie alles an dieser Konstruktion. Durch die Verbindung deiner Nasenkonstruktion mit deinem Schädelknochen ist das eine wirklich sehr stabile Konstruktion. Alexander meinte, dass man dich später theoretisch sogar nur an deinem Nasenring aufhängen könnte. Ist das nicht faszinieren?“

Ich wurde kreidebleich und mir wurde schlecht. Ich hatte das Gefühl, mich übergeben zu müssen.

Doch Daniel fuhr unbeeindruckt mit seinen Erläuterungen fort.

„Dein gesamtes Gesicht haben wir einer Botoxbehandlung unterzogen. Du wirst in den nächsten Jahren zu keiner bedeutenden Regung mehr fähig sein. Zumindest dein ‚böser Blick‘ gehört damit der Vergangenheit an. Und sollte die Wirkung nachlassen, spritze ich einfach kurz nach.“

Dann kommen wir mal zu deinem Mund. Na ja, Mund trifft es eigentlich nicht mehr. Aber der Reihe nach. Zuerst das Offensichtliche. Deine Lippen haben wir im äußeren sichtbaren Bereich ein klein wenig aufgespritzt, damit sie größer und weicher werden. Verwendet wurde hier ein neues flüssiges Silikon, welches sich dauerhaft mit dem Gewebe verbindet und gesundheitlich absolut unbedenklich ist. Es gibt es sogar in verschiedenen Härtegraden. Vermutlich wird dieses Silikongel in naher Zukunft den Bereich der Brustvergrößerungen revolutionieren.

Im inneren Bereich deiner Lippen haben wir das besonders harte Gel verwendet und deine Lippen so zu einem ‚O‘ geformt, welche immer aufnahmebereit geöffnet sind. Da auch dieses Gel sich fest mit dem Gewebe verbindet ist ein Entfernen absolut unmöglich. Den Blasemund wirst du also nicht mehr los.

Dann weiter nach innen. Da du ja aufgrund der Magensonde zukünftig nichts mehr zu essen bekommst, haben wir dir deine Zähne komplett entfernt und sie oben sowie unten durch mehrere sehr weiche Silikonkissen ersetzt. Sie sind etwas größer als deine Zähne zuvor, ein komplettes Schließen deines Kiefers ist somit nicht mehr möglich. Das unterstützt somit auch deinen Blasemund. Du kannst also weder mit deinen Lippen, noch durch das Schließen des Kiefers verhindern, dass etwas in deinen Mund eingeführt wird. Was das sein wird kannst du dir vermutlich denken.

Ach ja, die Hoffnung, du hättest ja noch deine Zunge zur ‚Verteidigung‘ muss ich dir leider auch nehmen. Um die haben wir uns als Nächstes gekümmert und sie einfach ringsum am Mundboden festgenäht. Zusätzlich haben wir sie - ebenso wie deinen Gaumen - ein wenig mit dem weichen Silikongel aufgepolstert. Kurz gesagt, dein Mund wurde zu einer perfekten Maulf****tze umgewandelt. Alexander versprach mir, es würde sich wie eine echte Vagina anfühlen.Um den Würgereiz zu unterdrücken, wurden dir bestimmte Nerven im Rachen verödet.Und ich freu mich schon darauf, dass zu testen.

Und da du mit diesem Mund ohnehin nicht mehr reden kannst, wurden dir deine Stimmlippen im Hals entfernt. Da entsteht kein Ton mehr. Kein Brummen, kein Sprechen und auch kein Schreien. Nur noch Luft. Wer will auch schon eine brummende oder gar sprechende Maulf***tze?“

Daniel musste über seinen eigenen Scherz herzhaft lachen. Mir war hingegen überhaupt nicht zum Lachen zumute.

„So, das wars dann erstmal hier oben. Kommen wir zur Mitte. Wie du siehst, haben wir deine Brüste ein paar Nummern größer gemacht. Keine Monsterbrüste, aber wie Dominique sagt ‚mehr Schlagfläche‘. Verwendet haben wir hier ein mittelhartes Gel.“

Und schon wieder lachte er gehässig, griff mir mit beiden Händen an meine Brüste und drückte schmerzhaft feste zu.

„Und ich muss sagen, die fühlen sich immer noch echt an. Hinter deinen Brüsten - an der Basis - siehst du jeweils einen zwei Zentimeter breiten und fünf Millimeter dicken Stahlreif. Diesen haben wir dir vorher über deine Brüste geschoben und dann erst das Gel eingespritzt. Nachdem sich das Gel mit deinem Brustgewebe dauerhaft verbunden hat, sind die Brüste größer als der Durchmesser der Stahlreifen. Ein Abstreifen ist damit nicht mehr möglich. Um sie zu entfernen, müsste man dir vorher schon die Brüste abnehmen. Die Stahlreifen haben seitlich diverse Vertiefungen. Wofür die genau sind, wirst du noch erfahren. Deine Nippel bekommen in Kürze auch stählende Piercingringe, welche permanent verschweißt werden. Zur Vorbereitung haben wir dir schon einmal so etwas wie ein Tunnel durch die Brustwarzen gelegt. Das Gewebe wurde herausgestanzt und mit einer 8 Millimeter großen, hohlen Hülse versehen. Die Hülse selbst besteht aus einem speziellen besonders harten Edelstahl. Doch das besondere ist die Oberflächenbeschichtung. Diese ist nicht glatt, sondern besteht aus einer sehr rauen, mit langen Metallfasern versehenen Beschichtung. Diese wachsen in kürzester Zeit fest in das umliegende Gewebe ein. Damit ist die Hülse selbst auch nie wieder zu entfernen.

Das Auffälligste ist natürlich deine Taille. Eine der Spezialitäten von Alexander. Wie du siehst, hast du jetzt eine Wespentaille. Dafür haben wir die unteren drei Rippenpaare entfernt. Wie dir als Ärztin ja bekannt ist, werden die unteren Rippen als falsche Rippen - oder auch als ‚schwimmende Rippen‘ bezeichnet, da sie an keinem Gewebe vorne, sondern nur an den Wirbeln hinten befestigt sind. Daher haben wir auf jeder Seite des unteren Rückens werden zwei kleine Einschnitte vorgenommen, um Zugang zu den Rippen zu erhalten und sie von den Wirbeln zu lösen.“

Daniel griff mir mit beiden Händen um meine Taille, doch er schaffte es dennoch nicht, dass sich seine Hände berührten.

„Na ja, den Rest bekommen wir schon mit dem entsprechendem Korsetttraining hin. Margarete freut sich schon darauf.“

Daniel kippte den Spiegel leicht an, damit ich nun auch meine untere Region besser betrachten konnte. Zusätzlich erleichterte er mir den Blick mit einem Handspiegel.

„Dann kommen wir mal zu deinem Heiligtum. Hier haben wir eigentlich nicht so viel verändert. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich dort ein Schlachtfeld hinterlassen. Doch Dominique hatte eine bessere Idee, mit der sie mich schlussendlich auch überzeugt hat. Wie du siehst, haben wir deine großen Schamlippen mit dem Silikongel permanent vergrößert.“

Ich blickte in den Spiegel. So groß wie ich befürchtete, waren sie nicht. Eher so wie einen Tag nach der Aktion im Massage-Salon. Das war die erste Veränderung, die mir sogar gefiel. Mit seinem Zeigefinger drückte Daniel auf den Schamlippen herum.

„Schön fest. Wir haben hier auch ein eher härteres Gel verwendet.“

Dann kam er mit dem Finger kurz an meinen Kitzler. Und ich wäre beinahe vor Lust explodiert.

„Deinen Kitzler haben wir auch mit dem Gel sowie einem Medikament zur Nervenstimulation unterspritzt - und damit extrem empfindlich gemacht. Ein paar kurze Berührungen reichen und du bekommst den Orgasmus deines Lebens.“

Der Kitzler war so groß, dass er sogar ein wenig zwischen den aufgespritzten Schamlippen hervorlugte. Leider beließ es Daniel bei der einen Berührung.

„Was hier noch zwischen deinen Lippen metallisch glänzt, ist der Anschluss zu deinem Blasenkatheter. Natürlich ist auch dieser permanent dort verankert. Pinkeln kannst du zukünftig nur noch, wenn dort ein entsprechender Schlauch angebracht wurde. Einfach einklicken. An das System wirst du dich noch gewöhnen.

Und damit wären wir auch schon fertig. Zumindest für heute.“

Ich blickte Daniel nur noch fassungslos an. Ich hätte nicht gewusst, was ich hätte sagen sollen, könnte ich noch sprechen. Auch war ich nicht mehr in der Lage zu weinen. Ich stand einfach nur noch unter Schock.

„Du erinnerst dich doch bestimmt noch, dass ich mit dir in die Niederlande fahren wollte um meinen Freund zu besuchen. Ja, und genau das werden wir jetzt auch tun. Die Krankenschwestern werden dich gleich für die Reise vorbereiten.“

Daniel ging kurz zum Tisch und griff sich eine dort bereitliegende Spritze.

„Zur Sicherheit werde ich dir für die Reise noch deinen Kitzler betäuben. Wir wollen doch nicht, dass du unterwegs noch unerlaubt einen Orgasmus bekommst.“

Nachdem Daniel mir die wirklich schmerzhafte Spritze verabreicht hatte, ging er einfach hinaus. Kurz danach betraten die beiden Krankenschwestern das Zimmer und bereiteten mich für die Reise vor. An meinem Bein befestigten sie einen Urinbeutel und schlossen diesen über einen Schlauch an mein Blasenverschluss an. Anschließend legte man mir Fußfesseln mit einer dicken und schweren Kette dazwischen an. Von den Fußfesseln lief eine Kette hoch zu einer weiteren Kette, welche sie mir um die Taille legten und mit einem großen Vorhängeschloss sicherten. Zusätzlich waren vorne an der Taillenkette ein paar massive starre Handschellen befestigt.

Eine der Krankenschwestern zog den Splint aus einer der Handfesseln und führte mein Handgelenk sogleich in die bereits geöffnete Handschelle. Ich hörte es kurz ratschen und meine Hand war vor meinem Bauch gesichert. Dann folgte die andere Hand.

Anschließend stülpte man mir einen schwarzen Stoffbeutel über meinen Kopf und verschloss diesen mit einem Gurt um meinen Hals. Auch hier hörte ich das Klicken einen Schlosses. Erst jetzt öffneten sie auch mein Halsreif und ich stand endlich ohne diesen Pranger da.

Durch die Stoffhaube konnte ich zwar nichts sehen, aber ich stellte erleichtert fest, dass meine Atmung nicht wesentlich eingeschränkt war.

Ich registrierte, wie man mir eine Leine an dem Gurt um meinen Hals befestigte und spürte kurz danach, wie man an der Leine zog. Man wollte wohl, dass ich folgte. Doch bereits bei meinem ersten Schritt spürte ich die Schwere der Fußkette und die damit verbundene Einschränkung. Ich konnte nur sehr kleine Schritte machen und auch diese kosteten mich viel Kraft. Nach einem kurzen Fußweg - der mir aufgrund der schweren Ketten wie eine Ewigkeit vorkam - erreichten wir einen Aufzug. Ich hörte das Ping und wie sich die Türen öffneten. Dann ging es abwärts. Als sich die Türen wieder öffneten spürte ich die Kälte. Wir mussten in einem ungeheizten Keller oder einer Tiefgarage sein. Und wieder musste ich einige Schritte laufen. Die Ketten klirrten und hallten in meinen Ohren. Ich wurde wie eine Schwerverbrecherin behandelt. Nein, schlimmer. Wie eine Gefangene auf Guantanamo. Aber die trugen wenigstens Kleidung. Ich dagegen war vollkommen nackt.

Endlich blieben wir wieder stehen. Dann hörte ich die Stimme von Daniel.

„Vielen Dank. Den Rest schaffe ich alleine.“

Ich hörte noch wie sich die Schritte entfernten. Daniel öffnete den Gurt um meinen Hals, entfernte die Leine und zog mir die Haube vom Kopf. Zumindest brauchte ich mir über eine zerzauste Frisur keine Gedanken mehr machen.

Ich hatte richtig vermutet. Wir befanden uns in einer Tiefgarage. Neben uns stand ein kleiner Transporter. So einer, den Monteure gerne für ihre Arbeit benutzten. Hinten ein kleiner, fensterloser abgeschlossener Bereich für Werkzeug und Material - und vorne, abgetrennt vom hinteren Bereich die Fahrerkabine. Ich kannte solch einen Transporter. Mike hatte auch so einen. Wir hatten es sogar einmal im hinteren Bereich getrieben.

Daniel trat einen Schritt zur Seite. Mein Blick fiel auf die seitliche Beschriftung des Transporters.

‚Mike Lamberti‘
‚Küchenmontage & Trockenbauarbeiten aller Art‘

„Na? Ist die Überraschung gelungen? Hab gehört du kennst das Auto schon. Besser gesagt die Ladefläche hinten. Dann macht es dir ja vermutlich nichts aus, wenn du deine Zeit während der Fahrt in die Niederlande dort verbringst.“

Daniel blickte mir ins Gesicht.

„Ach, das ist der Nachteil von deiner Botoxfresse. Ich kann nicht sehen, ob du dich freust. Na, ist auch egal.“

Daniel ging an die Seitentür und schob sie auf. Der Wagen war komplett leergeräumt. Es befand sich kein Arbeitsmaterial und auch kein Werkzeug mehr darin. Das Einzige, was in der Mitte stand, war ein massiver Stahlkäfig mit Gittern. Der Käfig war durch weitere mittig verlaufende Gitter nochmals unterteilt und hatte auf der Seite, an der auch die Schiebetür des Transporters war, zwei Gittertüren. Daniel zog einen Schlüssel aus seiner Tasche und öffnete die Gittertür des rechten Käfigs.

„Los rein mit dir“ hörte ich ihn noch sagen als er mich griff und in den Käfig bugsierte. Ich musste meine Beine anziehen um überhaupt dort hineinzupassen. Da ich immer noch die Handschellen trug, legte er mich seitlich in den Käfig. Der Abstand der Stahlgitter war so eng, dass ich meine Füße auch nicht in den anderen Käfig stecken konnte. Dann schloss er die Gittertüre und blickte mich an. Ich spürte, wie mir in dieser Position der Speichel aus dem Mund lief. Ich konnte ihn nur leider nicht schließen.

„Machs dir gemütlich. Gegen Mitternacht sollten wir unser erstes Zwischenziel erreicht haben.“

Dann schob er mit einem lauten Rums die Schiebetür zu. Es wurde stockdunkel. Ich hörte noch, wie er den Motor startete und losfuhr.

Fortsetzung folgt...
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