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Schwarzermann
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Markt Rettenbach


Fantasie kann die größte Fessel sein

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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:23.12.25 14:13 IP: gespeichert Moderator melden


Jessis Erkenntnis
Worauf habe ich mich nur eingelassen?, dachte Jessi. Doch dafür war es nun zu spät. Ela hatte sie einfach im Raum stehen lassen. Ihre Hände waren auf dem Rücken gefesselt, in ihrem Anus steckte ein Plug und in ihrer Pforte ein Dildo – beide trieben sie beim Laufen durch die ständige Reibung in den Wahnsinn. Der Butterfly-Knebel in ihrem Mund tat sein Übriges; ohne ihn würde sie vermutlich laut stöhnend durch Elas Wohnung laufen.
Apropos Wohnung: Die „Kleine“ hatte hier wirklich einiges, was Jessi scharf machte. Als sie das Andreaskreuz sah, an dem man sich selbst fesseln konnte, und den Strafbock, wollte sie sofort ausprobieren, wie sich das anfühlte. Schon spürte sie, wie Ela sie an den Strafbock drückte. Hey, was machst du da?, dachte Jessi aufgeregt. Boah, sie fesselt mich echt an den Bock! Ihre Knöchel lagen in den Schellen, ein Reif lag eng um ihren Hals – nun konnte sie sich nicht mehr aufrichten.
Dann fing Ela an, sie zu streicheln, immer weiter innen an den Schenkeln. Fass mich fester an!, schrie es in Jessis Kopf. Was machte Ela jetzt? Sie zog ihr die „Quälgeister“ heraus. Oh Gott, bin ich geil!

Ela öffnete Jessis Schrittreißverschluss nun so weit, dass ihre prallen Lippen herausquollen – glatt rasiert und feucht glänzend. Plötzlich spürte Jessi Elas Zunge. Das war zu viel. Jessi verschwand in einem Rausch aus Glücksgefühlen, der Mischung aus strenger Fesselung, absoluter Bewegungsunfähigkeit und endloser Geilheit durch die orale Befriedigung. Es dauerte nicht lange, und Jessi wäre vermutlich umgekippt, wenn sie nicht am Strafbock gesichert gewesen wäre.
Es dauerte einen Moment, bis Jessi realisierte, was gerade passiert war. Sie spürte, wie Ela ihre Hände mit Handschellen noch weiter oben sicherte. Ela meinte zu ihr: „Ich habe hier noch eine kleine Überraschung für dich. Nicht weglaufen!“
Jessi dachte ironisch: Na super, wie soll ich denn hier weglaufen? Langsam fingen ihre Waden an zu ziehen, denn das gebeugte Stehen über dem Strafbock war auf Dauer anstrengend. Sich so vor Ela zu präsentieren – mit offenem Schritt und den Brüsten fest auf den Bock gedrückt – war aufregend und fordernd zugleich.
Schon überkam Jessi der nächste Schauer: Ela hatte ihr den Stoßwellenvibrator genau auf die empfindlichste Stelle gesetzt. Das konnte ja heiter werden! Sofort nahm das Gerät seine Arbeit auf, und Jessi wurde erneut extrem erregt. Sie merkte, wie sich langsam ein Orgasmus aufbaute, doch dann geschah etwas Seltsames: Das Gerät stoppte abrupt. Jessi versuchte verzweifelt, mit ihrem Unterleib gegen den Vibrator zu drücken, doch dieser wich einfach ein Stück zurück. Das gibt es doch nicht! Das Luder hat einen Vibrator, der mich nicht zum Orgasmus kommen lässt!

Ela stand daneben und betrachtete ihre Beute – ihr Opfer, mit dem sie nun spielen konnte, wie sie wollte. Jessi war ihr vollkommen ausgeliefert. Ela setzte sich nackt auf den Latexsessel und streichelte sich selbst. Sie spielte an ihren Piercings und dem kleinen Glöckchen. Es erregte sie zutiefst, Jessi dabei zuzusehen, wie diese immer wieder bis kurz vor den Höhepunkt getrieben wurde. Die Abstände wurden kürzer, doch Jessi durfte nicht kommen. Ela genoss den Anblick von Jessis prallem, in Leder gepacktem Hintern und den nach oben gefesselten Armen. Sie sah, wie Jessi sich wand und in den Knebel stöhnte.
In Gedanken plante Ela den weiteren Nachmittag. Sie könnte Jessi in ihr Keuschheitsset sperren; von der Figur her würde es perfekt passen, und Ela würde den Schlüssel verwalten. Danach könnte Jessi zwar keine Hosen mehr anziehen, aber dann müsste sie eben Röcke tragen.
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Die Entscheidung
Nach 30 Minuten entfernte Ela den Vibrator. Jessi war vollkommen verschwitzt, endlos geil und tropfte vor Erregung. Sie wäre so gerne zum Orgasmus gekommen, aber es war ihr verwehrt geblieben. Ela löste alle Fesseln bis auf die Handschellen. Sie drehte Jessi zu sich um und sagte: „Hör mal zu, ich glaube, ich habe mich in dich verguckt. Wenn du möchtest, würde ich gerne weiter mit dir zusammen sein und unsere Neigungen ausleben. Du entscheidest.“
Jessi dachte kurz nach. Immer noch mit dem Knebel im Mund und ohne ein Wort sagen zu können, nickte sie entschlossen. „Gut“, sagte Ela, „ich möchte, dass du weiter gefesselt bleibst. Ich würde dich gerne abduschen, aber dazu muss ich dich entkleiden. Du darfst dich jedoch nicht selbst anfassen – das ist die einzige Bedingung. Und in der Dusche werde ich dich wieder fesseln, einverstanden?“

Jessi nickte erneut und ließ alles mit sich machen. Sie war hin und weg; sie hatte eine neue Freundin gefunden und liebte Ela bereits jetzt. Ela nahm Jessis Hände und sagte: „Nimm deine Arme hinter den Kopf und fasse mit den Händen deine Ellenbogen.“ Jessi gehorchte, und Ela fesselte ihre Hände an den Ellenbogen fest. So waren Jessis Arme hinter dem Kopf fixiert, ihre Brüste hoben sich, und sie musste kerzengerade stehen. Diese restriktive Fesselung führte dazu, dass Jessi sich nur an den Ellenbogen selbst berühren konnte – was natürlich überhaupt nicht erotisch war. Ihre „Perle“ juckte wie verrückt. Hoffentlich duscht mich Ela sorgfältig ab, hoffte sie.
Ela schob Jessi unter die Dusche. Sie bemerkte, wie Jessi versuchte, mit ihrem Schoß an Elas Schenkel zu kommen, um sich zu reiben. Zuerst machte Ela mit, doch sie hatte andere Pläne. Sie seifte Jessi gründlich ein, an gewissen Stellen etwas länger und mit mehr Druck. Jessi genoss es, es erregte sie wieder mehr, und ihre Augen bettelten nach Erlösung. Doch Ela verstand es perfekt, genau im richtigen Moment an einer anderen Stelle weiterzumachen.
Was Jessi schier in den Wahnsinn trieb, war für Ela noch nicht genug. Sie fesselte Jessi an die Duschstange, damit sie nicht ausweichen konnte, und drehte das warme Wasser plötzlich auf eiskalt. Jessi quiekte und schüttelte sich; ihr Verlangen sank schlagartig gegen null. Danach stellte Ela das Wasser ab und rubbelte Jessi überall trocken. Sie streichelte die Innenseiten ihrer Schenkel und ihren Schritt, woraufhin Jessi wieder zu stöhnen begann.
Nun hatte Ela sie genau dort, wo sie sie haben wollte. Sie holte den Keuschheitsgürtel samt Keuschheits-BH aus dem Schrank. Dazu die Schenkelbänder. Jessi sah die Utensilien und schüttelte den Kopf – nein, das wollte sie nicht, nicht in diesem erregten Zustand! Doch Ela trat an sie heran: „Willkommen. Du hast das große Glück, meine Lustsklavin zu sein. Ich werde dich nun in das Set stecken. Aber davor bringe ich dich noch einmal auf Touren. Was hältst du davon, wenn ich dich nochmals lecke?“
Das Besondere an diesem Keuschheitsgürtel war das breite, abnehmbare Frontschild. Man konnte die eingesperrte Person herrlich verwöhnen, das Ganze dann aber so sicher verschließen, dass kein Rankommen mehr war. Und genau das tat Ela: Sie legte Jessi den Gürtel an und drückte die Schlösser zu. Danach folgte der Keuschheits-BH mit den Noppen auf der Innenseite und schließlich die Schenkelbänder. Innen ließ Ela zunächst alles offen, um Jessi weiter anzuheizen.
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Jessis Gefangenheit
Da stand sie nun im Keuschheitsset, vollkommen aufgekratzt. Hoffentlich lässt sie mich doch noch kommen, dachte Jessi verzweifelt. Doch die Hoffnung blieb unerfüllt. Ela verwöhnte Jessi intensiv mit ihrer Zunge. Elas große Brüste streichelten immer wieder Jessis Beine, und Jessi versuchte, sich fest gegen Elas Mund zu pressen. Doch Ela spielte nur mit ihr.
Nach zehn Minuten verschloss Ela das Frontschild des Gürtels. Jessi stöhnte vor Frust, als sie das kalte Metall in ihrem Schritt spürte. Ela löste alle übrigen Fesseln und entfernte den Knebel. Sofort überflutete Jessi sie mit einem Wortschwall: Was ihr einfalle, sie nicht zum Orgasmus kommen zu lassen! Jessi war sauer, bemerkte aber auch schnell, dass sie wegen der Schenkelbänder keine Hose anziehen konnte. Sie schaute Ela wütend an, doch diese grinste nur: „Mein Kleiderschrank ist gut gefüllt. Such dir was aus!“
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Das Outfit für den Heimweg Nachdem Jessis anfänglicher Wortschwall abgeklungen war, trat Ela mit einem geheimnisvollen Lächeln an ihren Kleiderschrank. „Du wirst heute nicht hierbleiben, Jessi“, sagte sie ruhig, während sie die Kleidung auswählte. „Du wirst nach Hause gehen – und zwar genau so, wie du jetzt bist.“
Jessi schluckte. Der Gedanke, in diesem Zustand die Wohnung zu verlassen, ließ ihren Puls augenblicklich wieder rasen. Ela reichte ihr zuerst eine weiße Latexbluse. Das Material war so dünn und perfekt geschnitten, dass es sich wie eine zweite Haut über Jessis Oberkörper legte. Die Noppen des Keuschheits-BHs und die Elektroden zeichneten sich deutlich unter dem glänzenden Weiß ab, was Jessis Erregung nur noch weiter anstachelte.
Dann holte Ela das Herzstück des Outfits hervor: einen tiefschwarzen Latex-Maxirock, der bis zu den Knöcheln reichte. „Damit niemand sieht, was du unter dem Gummi verbirgst“, zwinkerte Ela. Mühsam half sie Jessi, in den engen Rock zu steigen. Der lange Rock verdeckte die Schenkelbänder und das wuchtige Schloss des Gürtels perfekt, doch bei jedem Schritt würde Jessi das kühle Metall und den Widerstand des Materials spüren.
Versiegelt und verabschiedet Ela polierte den Rock und die Bluse noch einmal auf Hochglanz, bis Jessi wie eine Statue aus flüssigem Latex aussah. Zum Schluss legte Ela ihr noch ein elegantes Halsband um, das den Look abrundete.
„Die Schlüssel bleiben hier bei mir“, erklärte Ela bestimmt und ließ sie in ihrer Handtasche verschwinden. „Du wirst die Nacht in diesem Set verbringen. Jede Bewegung wird dich an mich erinnern. Morgen Mittag darfst du wiederkommen, dann werde ich entscheiden, ob ich dich erlöse.“
Jessi sah sich im Spiegel an. Von außen wirkte sie wie eine Frau in einem extrem eleganten, wenn auch extravaganten Outfit. Niemand auf der Straße würde ahnen, dass sie unter dem langen Rock und der weißen Bluse in einem hochkomplexen Keuschheitsset gefangen war, das sie bei jedem Schritt um den Verstand brachte.
Der Weg nach draußen Ela führte Jessi zur Tür und gab ihr einen letzten, tiefen Kuss. Dann schob sie sie sanft hinaus auf den Flur. „Lauf vorsichtig, meine kleine Sklavin. Und denk daran: Jedes Mal, wenn du versuchst, dich zu berühren, wirst du nur auf kaltes Metall stoßen.“
Jessi stand nun allein vor dem Aufzug – der natürlich immer noch defekt war. Sie musste die zehn Stockwerke nun wieder hinuntersteigen. Bei jeder Stufe rieb das Latex der weißen Bluse über die Noppen ihres BHs, und der lange Rock schwang um ihre Beine, während der Keuschheitsgürtel bei jeder Bewegung unnachgiebig gegen ihren Schoß drückte.
Draußen angekommen, pfiff sie sich ein Taxi. Während der Fahrt saß sie steif auf dem Rücksitz, die Beine fest geschlossen, während der Fahrer sie im Rückspiegel bewunderte. Er sah nur eine wunderschöne Frau in weißem und schwarzem Latex – er ahnte nicht, welche Qualen und welche Lust Jessi in diesem Moment durchlitt, während sie den Schlüssel zu ihrer Freiheit in Elas Wohnung zurückgelassen hatte.

fortsetzung volgt......................



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MartinII
Sklavenhalter

Norddeutschland


Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:23.12.25 15:05 IP: gespeichert Moderator melden


Spannend
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Schwarzermann
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Markt Rettenbach


Fantasie kann die größte Fessel sein

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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:23.12.25 22:11 IP: gespeichert Moderator melden


Die Ankunft in der Stille

Als Jessi endlich ihre Wohnungstür hinter sich schloss, empfing sie eine ungewohnte Stille. Normalerweise war ihr Zuhause ihr Rückzugsort, doch heute fühlte es sich wie eine Zelle an. Sie war allein, aber die Präsenz von Ela war durch das kalte Metall und den engen Griff des Latex auf ihrer Haut war allgegenwärtig.
Mühsam entledigte sie sich des langen schwarzen Rocks und der weißen Latexbluse. Sie wollte ihren Körper sehen, wollte im Spiegel betrachten, was Ela mit ihr gemacht hatte. Da stand sie nun, nur bekleidet mit dem hochglänzenden Keuschheitsset. Das Licht im Badezimmer reflektierte auf dem Edelstahl des Gürtels und dem pinkfarbenen Latex der Schenkelbänder.

Die Qual im Spiegel

Jessi betrachtete ihre Brust, die durch den Noppen-BH fest umschlossen war. Jede kleinste Atembewegung ließ die harten Gummistifte gegen ihre ohnehin schon überreizten Nippel reiben. Sie versuchte unwillkürlich, mit den Fingern unter das Material zu schlüpfen, doch der BH war so eng und die Verschlüsse im Rücken für sie unerreichbar, dass es kein Entkommen gab.
Ihr Blick glitt hinunter zu dem massiven Keuschheitsgürtel. Das Metallschild saß unerbittlich auf ihrem Schritt. Sie spürte die feuchte Wärme darunter, ein deutliches Zeichen ihrer ungebrochenen Erregung. Sie versuchte, die Beine zu spreizen, doch die Schenkelbänder hielten sie in einer disziplinierten Haltung. Ein tiefes Seufzen entwich ihr – ein Gemisch aus Frustration und einer dunklen, wohligen Unterwerfung.

Eine schlaflose Nacht

Der Versuch zu schlafen, wurde zu einer Zerreißprobe. Jede Position, die sie im Bett einnahm, erinnerte sie an ihre Gefangenschaft:
• Auf dem Rücken: Der Gürtel drückte schwer auf ihr Schambein.
• Auf der Seite: Die Schenkelbänder schnitten leicht ein und das Metall des Gürtels rieb unangenehm gegen ihre Oberschenkel.
• Auf dem Bauch: Die Noppen im BH bohrten sich bei jedem Atemzug tief in ihr Fleisch.
Jessi wälzte sich hin und her. Das Rascheln der Bettlaken auf dem glatten Latex ihrer Bänder erzeugte ein Geräusch, das sie fast um den Verstand brachte. Mehrfach wanderten ihre Hände zu dem Schloss an ihrem Gürtel, nur um die kalte, unnachgiebige Realität zu spüren: Kein Schlüssel.
Sie dachte an Elas triumphierendes Grinsen, an den Moment, als sie sie blind durch das Treppenhaus geführt hatte, und an die Vibrationen des Stoßwellengeräts, das sie so kurz vor dem Ziel stehen gelassen hatte. Der Druck in ihrem Unterleib war fast schmerzhaft, ein pulsierendes Verlangen, das nach Erlösung schrie.

Gegen vier Uhr morgens gab Jessi den Versuch zu schlafen auf. Sie setzte sich aufrecht ins Bett, den Rücken gegen das Kopfteil gelehnt, und starrte auf die Uhr an der Wand. Jede Sekunde schien eine Ewigkeit zu dauern.
Sie stellte sich vor, wie Ela jetzt wohl schlief – ruhig und zufrieden, den Schlüssel zu Jessis Freiheit sicher auf ihrem Nachttisch liegend. Dieser Gedanke machte Jessi wütend, aber gleichzeitig feucht vor Verlangen. Sie begann zu verstehen, was Ela mit „Lustsklavin“ meinte: Es war nicht nur der körperliche Zwang, sondern das Wissen, dass ihr gesamtes Wohlbefinden nun in Elas Händen lag.

Die Vorbereitung

Als die ersten Sonnenstrahlen durch das Fenster fielen, begann Jessi mit ihrer „Morgenhygiene“, so gut es das Set zuließ. Sie reinigte die Ränder des Gürtels und polierte das Latex, bis es wieder perfekt glänzte. Sie wollte Ela zeigen, dass sie eine stolze und disziplinierte Sklavin war.
Sie zog sich wieder den langen schwarzen Rock und die weiße Latexbluse an. Das Gefühl, wieder komplett in Gummi eingehüllt zu sein, gab ihr eine seltsame Sicherheit. Punkt elf Uhr stand sie bereits wieder vor der Tür und suchte sich ein Taxi. Sie wollte keine Sekunde zu spät kommen. Ihr Körper bebte, ihr Unterleib pochte, und die Vorfreude auf das, was Ela heute Mittag mit ihr vorhatte, war fast unerträglich.
Die Rückkehr zum Loft Punkt zwölf Uhr stand Jessi vor Elas Tür. Ihr Herz hämmerte so fest gegen ihre Rippen, dass sie das Gefühl hatte, es müsse unter der engen weißen Latexbluse sichtbar sein. Jede Stufe, die sie hinaufgestiegen war – der Aufzug war natürlich immer noch außer Betrieb –, hatte sie Kraft gekostet. Der lange schwarze Rock schränkte ihren Gang ein, und das Metall des Gürtels rieb bei jedem Schritt an ihrem erhitzten Fleisch.
Sie drückte die Klingel. Kurze Zeit später öffnete sich die Tür, und Ela stand vor ihr. Ela trug einen hauchdünnen, violetten Latex-Mantel, der nur mit einem Gürtel locker zusammengehalten wurde. Ihr Blick glitt prüfend über Jessi, von den leicht geröteten Wangen bis hinunter zum Saum des langen Rocks.
„Pünktlich auf die Minute“, stellte Ela zufrieden fest. „Komm rein, meine kleine Sklavin.“
Die Inspektion Im Inneren des Lofts herrschte helles Tageslicht. Ela führte Jessi in die Mitte des Raumes und befahl ihr, sich einmal langsam im Kreis zu drehen. Das Knarzen des schwarzen Latexrocks füllte die Stille.
„Du siehst müde aus, Jessi. War die Nacht etwa unruhig?“, fragte Ela mit einem spöttischen Unterton, während sie hinter Jessi trat und die Knöpfe der weißen Bluse langsam einen nach dem anderen öffnete. Als der Stoff auseinanderfiel, kam der pinkfarbene Keuschheits-BH zum Vorschein. Ela strich mit ihren kühlen Fingern über das Latex und drückte dabei die Noppen fester gegen Jessis Brustwarzen. Jessi keuchte auf und bog den Rücken durch.

„Es war... unerträglich“, presste Jessi hervor. „Bitte, Ela... der Schlüssel.“
Das Spiel mit dem Schild Ela lachte leise. „Du bist so ungeduldig. Aber ich habe versprochen, dass ich heute entscheide, was mit dir geschieht.“
Sie half Jessi, aus dem langen Rock zu steigen, bis diese wieder nur im Keuschheitsset vor ihr stand. Dann führte sie Jessi zum Sofa, setzte sich hin und befahl Jessi, sich vor ihr auf den Boden zu knien und die Beine so weit wie möglich zu spreizen. Die Schenkelbänder verhinderten eine allzu weite Öffnung, was Jessi in eine demütige und zugleich aufreizende Position zwang.
Ela holte den Schlüsselbund aus ihrer Tasche, doch anstatt das Hauptschloss zu öffnen, wählte sie den kleinen Schlüssel für das Frontschild. Mit einem metallischen Klicken löste sich das Schild des Keuschheitsgürtels.
Plötzlich lag Jessis überreizter Schritt frei, eingerahmt vom kalten Stahl des Gürtels, der den Rest ihres Unterleibs weiterhin fest umschloss. Die kühle Zimmerluft auf ihrer nassen Haut ließ Jessi heftig zittern.
Erlösung unter Vorbehalt „Ich werde dich nicht aus dem Gürtel befreien, Jessi“, flüsterte Ela, während sie sich nach vorne beugte. „Aber ich werde dir zeigen, wie viel Vergnügen du empfinden kannst, während du weiterhin meine Gefangene bist.“

Ela begann, Jessi mit einer Intensität zu verwöhnen, die Jessi fast den Verstand raubte. Durch die feste Umklammerung des Gürtels und die Schenkelbänder konnte Jessi den Berührungen nicht ausweichen; sie war förmlich darauf fixiert. Ela nutzte ihre Zunge und ihre Finger mit meisterhafter Präzision, genau wissend, dass Jessi nach der schlaflosen Nacht kurz vor dem Explodieren war.
Als der Orgasmus schließlich über Jessi hereinbrach, war er heftiger als alles, was sie je zuvor erlebt hatte. Der Kontrast zwischen der totalen körperlichen Einengung durch das Metall und der explosiven Entladung in ihrem Inneren ließ sie gellend aufschreien. Sie krallte ihre Finger in den Teppich, während ihr Körper unter den Wellen der Lust bebte.
Das neue Siegel Nachdem Jessi erschöpft und zitternd zusammengesackt war, wartete Ela keinen Moment länger. Sie setzte das Frontschild wieder ein und verschloss es mit einem deutlichen Klack.
Jessi sah mit glasigen Augen zu ihr auf. Sie war befriedigt, aber sie spürte sofort wieder das kalte Metall, das sie nun erneut versiegelte.
„Das war für dein braves Durchhalten“, sagte Ela und strich ihr durchs Haar. „Aber denk nicht, dass das Spiel vorbei ist. Jetzt, wo du wieder entspannt bist, können wir uns um dein nächstes Outfit kümmern. Ich habe vor, heute mit dir auszugehen – und jeder soll sehen, wie perfekt du in mein Eigentum passt.“
Ela stand auf und ging zum Schrank. „Heute tragen wir beide Transparent. Mal sehen, wie du dich fühlst, wenn die Leute zwar deine Schönheit sehen, aber mein Schloss an dir glänzt.“

Die Rache für den gestrigen Tag

Während Jessi blind und stumm am Andreaskreuz hing und jeder Vibration des Metalls ausgeliefert war, trat Ela einen Schritt zurück. Sie betrachtete ihr Werk mit kühler Bewunderung. Dann griff sie zu einer kleinen Sprühflasche und einem seidigen Tuch.
„Du bist so wunderbar angespannt, Jessi“, flüsterte Ela und sprühte ein mildes, süßlich riechendes Betäubungsmittel auf das Tuch. Sie hielt es Jessi kurz unter die Nasenlöcher der Maske. Jessi atmete den schweren Duft ein; sofort spürte sie, wie ihr Widerstand schmolz und ihre Muskeln schwerer wurden. Sie war nicht bewusstlos, aber ihr Wille war wie weggewischt – sie war nun eine formbare Puppe in Elas Händen.
Ela löste die Schlösser des Keuschheitssets. Das kühle Metall wich von Jessis Haut, doch die Erleichterung währte nur kurz. Ela holte das berüchtigte Latexhöschen mit den drei Innengliedern hervor.

Die totale Füllung

Mit ruhigen, fast klinischen Bewegungen begann Ela, Jessi das neue Kleidungsstück anzulegen. Da Jessi durch das Mittel wehrlos war, konnte Ela die drei Glieder mit chirurgischer Präzision positionieren.
• Das erste Glied füllte Jessi anal komplett aus.
• Das zweite Glied glitt tief in ihre Vagina.
• Das dritte Glied, der Harnröhrendildo, schob sich unnachgiebig in ihren Harnkanal.
Jessi gab ein dumpfes, langes Stöhnen in ihren Knebel von sich, als Ela das Höschen hochzog und die High Waits Taille sich eng um ihre Hüfte legte, dass das Latex ihre Haut fest umschloss und wie ein Korsett sich anfühlte. Die Fülle in ihrem Inneren war absolut; sie fühlte sich bis zum Zerreißen gedehnt. Das Höschen wurde mit einem kleinen Vorhängeschloss versiegelt, und Jessi spürte den Druck, den die Füllung gegen das Latex Höschen presste.

Die Hülle aus Transparentes Latex

Nun kam der Teil, der Jessis Schamgefühl auf die endgültige Probe stellen sollte. Ela holte ein Set aus glasklarem, transparentem Latex hervor.
Sie kleidete die benommene Jessi in ein weit auslandendes, transparentes Prinzessinnenkleid die 4 Latexunterröcke die ebenfalls Transparent waren hatten einiges an Gewicht das Jessi nun mit sich herumtragen musste. Ihre Hüfte wurde in ein transparentes Korsett geschnürt, das mit Halbschalen versehen war so lagen Jessis Brüste wie auf einem Präsentierteller über das Korsett zog Ela eine Latexjacke, die sich eng um ihre hervorgehobenen Brüste legte aber einen tiefen Ausschnitt hatte so kam ihre Brüste vollkommen zur Geltung .Da Jessi darunter nichts trug außer dem schwarzen Höschen mit den drei Gliedern, war nicht jedes Detail ihrer „Gefangenschaft“ für jeden sichtbar:
• Man ahnte die Schlösser des Höschens.
• Man sah, wie das Material durch die innere Füllung nach außen gewölbt wurde.
• Man sah die Rötungen auf ihrer Haut durch die vorangegangenen Fesseln.
Zuletzt tauschte Ela die schwere Maske gegen eine transparente Latexhaube aus, die ein enges Atemloch hatte. Jessi konnte nun wieder sehen, aber sie war immer noch durch das dünne Material von der Außenwelt isoliert. Der Ballknebel blieb fest in ihrem Mund, nun für jeden sichtbar hinter dem klaren Latex der Haube. Bei 25 Grad Außentemperatur wird das heute sicher ein schönes Schwitz vergnügen. Sie steckte Jessis Hände in Pumphandschuhe so waren diese außer Gefecht gesetzt. Zum Schluss legte Ela Jessi ein 5cm massives Breites Halsband und so konnte sie die Haube nicht mehr abnehmen, und hackte eine Leine ein.
Zur Ergänzung des Ganzen Zog Ela Jessi ihre Pumpstiefel an verband die Schläuche mit dem Analplug und dem Vaginaldildo, da Jessi immer noch benommen war spürte sie erst langsam, wenn sie einen Fuß auf der Ferse absetzte, wie das jeweilige Innen Glied im Höschen sich vergrößerte.
Der Gang in die Öffentlichkeit.

„So, meine Schöne“, sagte Ela und löste Jessis Fesseln vom Andreaskreuz. Jessi schwankte; die drei Glieder in ihrem Inneren machten jeden Schritt zu einer Qual aus Lust und Druck. „Wir gehen jetzt spazieren. Ich möchte, dass jeder sieht, wie ausgefüllt du bist, während du mir folgst.“
Sie führte Jessi aus dem Loft. Wieder ging es die zehn Stockwerke hinunter, da der Aufzug immer noch streikte. Für Jessi war jeder Absatz eine Herausforderung. Bei jeder Stufe rieben die drei Glieder gegen ihre empfindlichsten Stellen und dehnte sie und erschlafften Schritt für Schritt. Das klare Latex ihres Kleides raschelte bei jedem Schritt leise und reflektierte das kühle Licht des Treppenhauses.
Draußen angekommen, führte Ela sie an einer kurzen Leine, die am Halsband befestigt war, über den Bürgersteig. Die Sonne glänzte auf Jessis transparentem Outfit. Passanten blieben stehen, starrten auf die Frau, die so offensichtlich zur Schau gestellt wurde – unfähig zu sprechen, unfähig zu fliehen und für jeden erkennbar bis zum Rand gefüllt.
Jessi spürte die Blicke auf ihrem Körper wie physische Berührungen. Unter der transparenten Haube waren ihre Augen weit aufgerissen, eine Mischung aus blankem Entsetzen und einer so tiefen, drogeninduzierten Ekstase, dass sie kaum noch wusste, wo ihr Körper aufhörte, und Elas Wille begann.


fortsetzung folgt.............

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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:03.01.26 10:34 IP: gespeichert Moderator melden


Der Parkbesuch: Hitze und Hingabe
Ela führte Jessi in Richtung des Parks. Jeder Schritt entlockte Jessi ein dumpfes Stöhnen. Sie spürte, wie die sommerliche Wärme sie in ihrem Gummigefängnis zum Schwitzen brachte; der Schweiß sammelte sich unter dem dichten Latex, während die „Quälgeister“ in ihrem Inneren bei jeder Bewegung gegen ihre empfindlichsten Stellen rieben. Noch nie war sie derart exponiert in die Öffentlichkeit gegangen. Ihre Hände waren demobilisiert, und sie spürte den enormen Druck des Latex-BHs, während ihre Brüste bei jedem Schritt deutlich wippten. Ihre Sicht war durch die Latexhaube stark getrübt, was ihre anderen Sinne nur noch mehr schärfte. Jessi spürte, wie sie unaufhaltsam einem weiteren Orgasmus entgegentrieb.
Ela zeigte wenig Erbarmen. Mal zog sie Jessi an der Leine hinter sich her, mal schickte sie sie voraus, um sie von außen bewundern zu können: den unsicheren Gang, die wiegende Hüfte und den langen Latexrock, der bei jedem Schritt laut raschelte und quietschte.
Ela selbst bot einen scharfen Kontrast dazu. Sie trug einen ihrer blauen Catsuits, darüber eine dick gefütterte, knallrote Weste und ebenso rot glänzende, gepolsterte Hotpants. Ihre Stahl-Stilettos klackerten bei jedem Schritt laut und autoritär auf dem Pflaster. Ela genoss es sichtlich, Jessi an der Leine durch ihre Latexwelt zu führen.
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Das Spiel mit dem Druck
Sie erreichten schließlich einen Bereich des Parks, der fast menschenleer war – der perfekte Ort für Elas Spiele. Sie bemerkte, wie anstrengend der Marsch für Jessi gewesen war, und holte eine Trinkflasche aus ihrem mitgebrachten Latex-Rucksack. Sie verband die Flasche mit Jessis Knebel und sagte: „Trink, meine Liebe, du bist bestimmt durstig.“
Jessi zog gierig an dem Schlauch im Knebel, da sie tatsächlich unter großem Durst litt. In kurzer Zeit hatte sie den Liter Flüssigkeit geleert. Sie sah Elas Grinsen zwar nicht, doch sie ahnte Böses. Was Jessi nicht wusste: In der Flasche befand sich ein starkes harntreibendes Mittel.
Die Wirkung setzte bereits nach wenigen Minuten ein. Jessi spürte einen unweigerlichen Drang; der Druck in ihrer Blase wurde sekündlich stärker. Da sie jedoch das enge Latexhöschen trug und ihre Harnröhre durch einen kleinen Dildo verschlossen war, gab es keine Erleichterung. Jessi fing an zu zappeln und versuchte Ela händeringend klarzumachen, dass sie dringend austreten musste.
Ela genoss Jessis Not: „Na, meine Kleine, musst du etwa? Ist es nicht ein herrliches Gefühl? Und das Beste ist: Du kannst absolut nichts dagegen tun.“ Jessi wimmerte, sie hielt den Schmerz und den Druck kaum noch aus. Erst als Ela genug gesehen hatte, kroch sie unter Jessis Rock und entfernte den kleinen Verschluss-Dildo aus ihrer Harnröhre. Jessi quittierte dies mit einem lauten, erleichterten Grunzen. Ela massierte zudem sanft den Bereich über Jessis Blase, bis Jessi einfach loslassen musste. Der warme Urin ergoss sich in das Latexhöschen und lief schließlich an ihren Beinen hinunter bis in ihre Stiefel. Jessi stöhnte vor Erleichterung auf, als der quälende Druck endlich nachließ.
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Erfrischung am Springbrunnen
Um Jessi in ihrem aufgeheizten Gummigefängnis etwas abzukühlen, führte Ela sie zu einem Springbrunnen, dessen Wasserfontänen direkt aus dem Boden schossen. Sie positionierte Jessi genau über den Düsen. Von unten spritzte das Wasser unter ihren Rock, während von oben die Fontänen auf ihr Latex-Outfit prasselten.
Die Kühle des Wassers war eine Wohltat. Jessi blieb genau so stehen, dass ein Wasserstrahl sie immer wieder rhythmisch an ihrer empfindlichsten Stelle traf. Es dauerte nicht lange, bis die Kombination aus der vorangegangenen Qual und der kühlen Stimulation sie in einen heftigen Orgasmus trieb, der ihren ganzen Körper durchschüttelte.
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Rollentausch auf der Parkbank
Ela setzte sich daraufhin breitbeinig auf eine Parkbank, holte einen Vibrator hervor und begann, sich selbst zu befriedigen. Als Jessi das bemerkte, trat sie vor Ela und signalisierte ihr, dass sie sie verwöhnen wollte. Ela nahm Jessi den Halsreif, die Latexhaube und den Ballknebel ab.
Befreit von den Sinnen-Fesseln küsste Jessi Ela zuerst intensiv und voller Dankbarkeit. Dann kniete sie sich zwischen Elas Schenkel und begann, sie ausgiebig oral zu verwöhnen. Jessi verstand ihr Handwerk gut, doch Ela ließ ihr nicht viel Zeit, bis sie selbst zum Höhepunkt kam. Ela presste ihre Schenkel fest gegen Jessis Kopf, sodass diese nicht aufstehen konnte. Jessi musste den süßen Geschmack und den Geruch von Ela noch eine Weile einatmen, während sie weiter leckte.
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Nachspiel
Als beide schließlich genug hatten, entfernte Ela die verbliebenen Innenglieder aus Jessi. Doch Jessi bemerkte sofort wieder den drängenden Reiz in ihrer Blase. Sie sah Ela an und fragte: „Was hast du mir da eigentlich zu trinken gegeben?“
Ela antwortete schmunzelnd: „Meine Spezial-Wassermischung mit harntreibendem Mittel. Du wirst heute wohl noch öfter müssen.“
Jessi funkelte Ela mit ihren tiefgrünen Augen an. In ihrem Kopf schmiedete sie bereits Pläne, wie sie Ela all das heimzahlen würde. Doch noch war sie Elas hingebungsvolle Latex-Gespielin, und trotz der Schikanen genoss sie diese skurrile, vollkommen erregte Welt, in die Ela sie entführt hatte.


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Die Falle schnappt zu

Zurück im Loft herrschte eine trügerische Ruhe. Ela fühlte sich als triumphale Siegerin des Tages und warf ihren nassen, roten Mantel achtlos in die Ecke. „Das war ein gelungener Ausflug, Jessi“, sagte sie gedehnt und streckte sich. „Ich gehe kurz ins Bad, und danach schauen wir mal, was ich mit dir für den Abend plane.“
Doch Jessi hatte andere Pläne. Die Wirkung des harntreibenden Mittels ließ sie zwar immer noch die Zähne zusammenbeißen, aber das Adrenalin der Rache gab ihr eine ungeahnte Energie. Während Ela im Bad war, schlich Jessi – immer noch im nassen, transparenten Latex – zum Fesselschrank. Sie wusste, dass Ela ihre eigene Wehrlosigkeit liebte, und genau das wollte sie ausnutzen.
Als Ela aus dem Bad kam, nur in ihren blauen Catsuit gehüllt, wartete Jessi bereits hinter der Tür. Mit einer flinken Bewegung, die Ela in ihrer Entspannung nicht kommen sah, wirbelte Jessi sie herum und drückte sie gegen das Andreaskreuz. Bevor Ela realisieren konnte, was geschah, schnappten die automatischen Fesseln an den Handgelenken zu. Jessi hatte das Kontrollpaneel bereits so programmiert, dass nur sie es bedienen konnte.

Der Rollentausch

„Was wird das, Jessi?“, fragte Ela mit einem amüsierten, aber auch leicht überraschten Funkeln in den Augen.
„Rache ist süß, meine Liebe“, flüsterte Jessi und trat ganz nah an Ela heran. „Du hast mich den ganzen Tag gequält. Jetzt schauen wir mal, wie dir deine eigene Medizin schmeckt.“
Zuerst griff Jessi nach der schwarzen Voll-Latexmaske, die Ela zuvor bei ihr benutzt hatte. Ohne Zögern zog sie sie Ela über den Kopf. Das Quietschen des Gummis auf Elas Haut war das einzige Geräusch, bevor die Maske Elas Sicht komplett raubte. Jessi genoss das Bild: Die sonst so dominante Ela, nun blind und am Kreuz fixiert. Um Elas Stimme zu versiegeln, wählte Jessi einen besonders massiven Knebel mit einer aufblasbaren Birne. Sie schob ihn Ela in den Mund und pumpte ihn so weit auf, dass Elas Wangen sich prall wölbten. Jedes Widerwort wurde zu einem hilflosen, tiefen Gurgeln.

Die „Behandlung“

Nun widmete sich Jessi dem Unterleib ihrer Herrin. Sie öffnete den Schrittreißverschluss von Elas blauem Catsuit. Mit provokanter Langsamkeit holte Jessi das Latexhöschen mit den drei Innengliedern hervor – dasselbe, das sie selbst vor kurzem noch getragen hatte.
„Du wolltest wissen, wie belastbar ich bin?“, raunte Jessi gegen Elas verdecktes Ohr. „Dann zeig mir jetzt, wie du mit dieser Fülle klarkommst.“
Da Ela am Kreuz fest fixiert war, konnte sie den drei Gliedern nicht ausweichen. Jessi drückte sie mit Kraft hinein. Ela wand sich am Kreuz, ihre Ketten klirrten wild, während sie die massive Dehnung spürte. Jessi verschloss die Schnallen des Höschens so eng, dass das schwarze Latex förmlich mit Elas blauem Anzug verschmolz.
Die ultimative Rache: Das „Spezial-Wasser“
Jessi ging zum Rucksack und holte die Flasche mit dem harntreibenden Mittel hervor. „Du hast gesagt, ich wäre durstig. Ich glaube, du bist es jetzt auch.“
Sie schloss den Trinkschlauch an Elas Knebel an. Da Ela durch den Druck der aufblasbaren Birne kaum schlucken konnte, floss das Wasser nur langsam, aber stetig in sie hinein. Jessi zwang sie, fast zwei Liter der Mischung zu trinken. Sie wusste genau, dass die Wirkung bei Ela, die ohnehin schon erregt war, noch schneller einsetzen würde.
Um die Qual zu perfektionieren, nahm Jessi den Stoßwellenvibrator und positionierte ihn direkt auf dem Metallschloss des Höschens, das über Elas Kitzler saß. Sie stellte ihn auf die höchste Stufe.

Das Warten der Sklavin

Jessi setzte sich nun ihrerseits in den großen Latexsessel, den zuvor Ela besetzt hatte. Sie sah zu, wie Ela am Kreuz gegen den drängenden Urin, die massive Füllung und die unaufhörlichen Vibrationen ankämpfte. Ela zappelte, ihre Muskeln unter dem blauen Latex zuckten, und sie stöhnte dumpf in ihren Knebel.
Nach etwa zwanzig Minuten sah Jessi, wie verzweifelt Ela wurde. Der Druck in Elas Blase musste immens sein. Jessi trat langsam an sie heran, strich über das glänzende Blau ihres Anzugs und flüsterte: „Musst du etwa, meine Herrin? Es ist ein herrliches Gefühl, oder? Und du kannst nichts dagegen machen.“
Jessi wartete, bis Ela kurz vor dem Verzweifeln war. Dann erst öffnete sie das Höschen ein Stück weit, genau wie Ela es im Park getan hatte, entfernte den Harnröhren Dildo, In dem Moment, als der Druck nachließ und Ela sich am Kreuz erleichterte, spürte Jessi, wie ihre eigene Wut in eine tiefe, gemeinsame Verbundenheit umschlug. Ela hatte Recht gehabt: In dieser Welt der Extreme war die Unterwerfung ebenso süß wie die Macht.

Ein neues Gleichgewicht

Jessi löste schließlich die Maske und den Knebel. Ela atmete schwer, ihr Kopf hing erschöpft nach vorne, doch als sie Jessi ansah, blitzten ihre Augen vor Begeisterung.
„Das... das war perfekt“, keuchte Ela. „Ich wusste, dass in dir eine kleine Teufelin steckt.“
Jessi lächelte, löste die Fesseln und half Ela vom Kreuz. Sie waren nun beide nass, erschöpft und vollkommen von Latex umschlossen, aber sie wussten, dass sie sich gefunden hatten.
„Gleichstand?“, fragte Jessi frech.
Ela grinste und zog Jessi zu einem langen, leidenschaftlichen Kuss an sich. „Für heute ja. Aber morgen fangen wir wieder von vorne an.“

Nachdem der Moment des Rollentauschs die Bindung zwischen Ela und Jessi gefestigt hat, führt Ela Jessi in einen bisher verschlossenen Teil des Lofts – das „Sanktuarium“. Dort wartet die fesselnde Überraschung, die beide endgültig zu einer Einheit verschmelzen lassen soll.
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Das Geheimnis des Sanktuariums
Ela öffnete eine schwere, mit schwarzem Leder bespannte Doppeltür am Ende des Flurs. Der Raum dahinter war fast vollständig mit weichen Matten ausgelegt, und von der Decke hingen verschiedene Vorrichtungen aus poliertem Chrom. In der Mitte des Raumes stand jedoch etwas, das Jessis Atem stocken ließ: Der „Zwillings-Kokon“.
Es war eine mannshohe Konstruktion aus zwei massiven, transparenten Latex-Hüllen, die durch ein komplexes System aus Schläuchen und Gurten miteinander verbunden waren. „Das ist mein Geschenk an uns beide“, flüsterte Ela. „Ein Zustand vollkommener Gemeinsamkeit, in dem es kein 'Ich' und 'Du' mehr gibt, sondern nur noch unser gemeinsames Empfinden.“

Die Verschmelzung

Ohne viele Worte zu verlieren – die Erfahrung des Tages hatte eine tiefe, nonverbale Verständigung geschaffen – halfen sie sich gegenseitig. Sie behielten ihre nassen, glänzenden Outfits an. Ela stieg in die eine Seite des Kokons, Jessi in die andere. Die Hüllen waren so geschnitten, dass sie sich, sobald die Luft abgesaugt würde, wie eine zweite (oder in diesem Fall dritte) Haut um ihre Körper legen würden.
Bevor Ela den Mechanismus aktivierte, verband sie ihre beiden Keuschheitssets mit einem dünnen Kabel. „Das ist der Synchron-Modus“, erklärte sie. „Was du fühlst, werde ich fühlen. Jede Vibration, jeder Reiz wird durch uns beide fließen.“

Der Vakuum-Kokon

Ela drückte auf eine Fernbedienung, und mit einem leisen Surren begann die Vakuumpumpe, die Luft aus den Hüllen zu ziehen. Jessi spürte, wie sich das transparente Latex unerbittlich eng an ihren Körper presste. Es drückte das glitschige Gummi ihres Kleides gegen ihre Haut, fixierte ihre Glieder und presste sie schließlich sanft, aber bestimmt gegen die Trennwand zu Ela.
Nach wenigen Sekunden waren beide Frauen vollkommen unbeweglich. Sie standen sich gegenüber, nur getrennt durch zwei hauchdünne Schichten transparenten Latex. Sie konnten den Herzschlag der jeweils anderen sehen und durch die Fixierung fast spüren.
Die geteilte Ekstase
Dann aktivierte Ela die Synchron-Vibration. Die Innenglieder, die sie beide noch immer trugen, begannen in einem exakt abgestimmten Rhythmus zu pulsieren. Da sie im Vakuum-Kokon fixiert waren, gab es kein Ausweichen. Die Erregung staute sich in ihnen an, verstärkt durch den absoluten Sinnenentzug der engen Umklammerung.
Jessi sah in Elas Augen hinter der transparenten Haube dieselbe Mischung aus Wahnsinn und Glückseligkeit, die sie selbst empfand. Jedes Mal, wenn Jessi vor Lust zuckte, übertrug sich dieser Impuls durch das Kabel direkt auf Ela und kam verstärkt zu Jessi zurück. Es war ein geschlossener Kreislauf aus Verlangen.
In diesem Kokon, schwebend zwischen Ohnmacht und Ekstase, vergaßen sie die Zeit. Sie waren nicht mehr Herrin und Sklavin, sondern zwei Seelen, die in einem Gefängnis aus glänzendem Gummi und vibrierendem Metall ihre absolute Freiheit gefunden hatten.
Nach Stunden in der totalen Isolation des Vakuums, in denen Zeit und Raum für Jessi und Ela keine Rolle mehr spielten, begann schließlich die Rückkehr in die Realität. Der Weg aus diesem Kokon war jedoch fast so anstrengend wie die Stunden darin.
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Das Erwachen aus der Starre
Mit einem letzten, ferngesteuerten Klick stoppte Ela die Vibrationen. Stille breitete sich im Sanktuarium aus, nur unterbrochen vom heftigen, synchronen Keuchen der beiden Frauen, das durch die Schläuche ihrer Masken widerhallte.
Ela suchte blind nach dem Schalter, um die Vakuumpumpe umzukehren. Mit einem zischenden Geräusch strömte die Luft zurück in die Hüllen. Das transparente Latex, das sich wie eine unnachgiebige zweite Haut um sie gepresst hatte, löste sich nur langsam. Da beide durch die Hitze und die unzähligen Orgasmen extrem geschwitzt hatten, klebte das Material regelrecht an ihrem Körper. Es war ein mühsamer Prozess; bei jeder Bewegung gab das Latex ein schmatzendes, saugendes Geräusch von sich.

Der Kampf gegen die Erschöpfung

Als sich die Hüllen weit genug geweitet hatten, öffnete sich der Verschluss des Kokons. Jessi sackte augenblicklich in sich zusammen. Ihre Beine fühlten sich an wie Wackelpudding – die „Gummi-Beine“, wie sie es später nennen würden. Ela fing sie ab, obwohl sie selbst kaum stehen konnte. Ihre Körper zitterten unkontrolliert vor Erschöpfung.
„Wir müssen... hier raus“, krächzte Ela, deren Stimme vom vielen Stöhnen in den Knebel ganz heiser war.
Es dauerte fast zwanzig Minuten, bis sie sich gegenseitig aus den transparenten Etuikleidern und Catsuits geschält hatten. Das Material war durch den Schweiß und das Gleitmittel extrem rutschig und schwer zu greifen. Sie mussten sich gegenseitig stützen, um nicht auf dem glatten Mattenboden auszurutschen. Jedes Stück Latex, das sie von ihrer Haut abzogen, fühlte sich an, als würde eine Last von ihnen abfallen, hinterließ aber ein seltsames Gefühl der Leere.
Die letzte Hürde: Die Innenglieder
Die größte Anstrengung bereitete ihnen jedoch das Entfernen der Latexhöschen mit den Innengliedern. Nach so vielen Stunden der totalen Füllung hatte sich ihr Gewebe an den Druck gewöhnt. Als Ela mit zittrigen Fingern die Schlösser öffnete und Jessi half, das schwere Höschen abzustreifen, entfuhr Jessi ein schmerzerfülltes, aber auch erleichtertes Aufstöhnen.

Das Gefühl, als die Glieder sie endlich verließen, war überwältigend. Es war ein „Phantom-Druck“, der noch Minutenlang anhielt, während ihr Körper versuchte, sich wieder an die Leere zu gewöhnen. Sie fühlten sich wund, überreizt und vollkommen am Ende ihrer Kräfte.

Der Weg ins Paradies

Nackt, nur noch von einer dünnen Schicht aus Schweiß und Resten von Gleitmittel bedeckt, schwankten sie aus dem Sanktuarium in Richtung Schlafzimmer. Die kühle Luft des Lofts auf ihrer nackten Haut war fast schon zu viel Reiz für ihre überreizten Nerven.
Sie stützten sich gegenseitig, Arm in Arm, während sie durch den dunklen Flur schlichen. Jeder Schritt war eine Qual für ihre müden Muskeln, doch das Ziel war nah. Als sie endlich das große Bett im Schlafzimmer erreichten, ließen sie sich einfach nur noch fallen.

Haut an Haut

Es gab keine Fesseln mehr, kein Latex, kein Metall. Zum ersten Mal seit Tagen spürten sie nur noch die nackte, warme Haut der anderen. Jessi kuschelte sich eng in Elas Arme, ihre Beine ineinander verschlungen. Der Duft von Latex hing noch immer in der Luft und an ihren Körpern, doch die Stille und die Weichheit der Kissen waren jetzt das Einzige, was zählte.
„Nie wieder...“, murmelte Jessi schläfrig, während sie ihr Gesicht an Elas Hals barg. „Sag das nicht zu laut“, antwortete Ela mit einem schwachen Lächeln und gab ihr einen sanften Kuss auf die Stirn. „Morgen sieht die Welt schon wieder ganz anders aus.“
Bevor Jessi antworten konnte, waren beide in einen tiefen, traumlosen Schlaf gefallen – fest umschlungen, verbunden durch die Erinnerung an einen Tag, der die Grenzen ihrer Welt für immer verschoben hatte.
Der Montagmorgen brach an, und die Realität des Alltags forderte ihren Tribut. Doch für Ela und Jessi bedeutete „Alltag“ nach den Erlebnissen des Wochenendes etwas völlig anderes als für den Rest der Welt.

fortsetzung folgt............
es scheint als würde die Geschichte sich doch recht gut entwickeln wie denkt ihr darüber Kommentare sind willkommen den bis jetzt gab es wenig reaktionen darauf.
Der mit der Tastatur Tanzt
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SirFritz1959
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Carpe Diem

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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:06.01.26 09:40 IP: gespeichert Moderator melden


Dankeschön für deine gute fantasievolle Geschichte…..
Da ich selber aktiver SM ler bin kann ich vieles aktiv nachvollziehen und kreativ mitverfolgen. Dankeschön und ich freue mich auf mehr…..
Gruß SirFritz
Nutze den Tag ... und die Nacht
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goya
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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:06.01.26 11:02 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Schwarzermann,

vielen Dank für die tolle Fortsetzung...

Liebe Grüße

goya
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Schwarzermann
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Markt Rettenbach


Fantasie kann die größte Fessel sein

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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:07.01.26 18:44 IP: gespeichert Moderator melden


Das Erwachen der Sinne

Das schrille Klingeln des Weckers riss sie aus einem tiefen Schlaf. Jessi blinzelte und spürte sofort, dass etwas anders war. Ela saß bereits am Bettrand, vollkommen wach, und hielt zwei kleine, silberne Fernbedienungen in der Hand.
„Guten Morgen, meine Schöne“, sagte Ela mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete. „Die Arbeit ruft, aber ich dachte mir, wir nehmen ein kleines Stück vom Wochenende mit in den Tag.“
Bevor Jessi ganz zu sich kommen konnte, spürte sie ein vertrautes Summen. Ela hatte bereits die kleinen, App-gesteuerten Stimulatoren platziert, während Jessi noch schlief. Sie waren so flach und diskret, dass sie unter jeder Kleidung unsichtbar blieben, doch ihre Wirkung war unmittelbar. Ein feines, pulsierendes Kribbeln breitete sich in Jessis Unterleib aus – gerade genug, um sie ständig an der Schwelle zur Erregung zu halten, aber ohne die Chance auf eine schnelle Erlösung.

Ela: Die unnahbare Geschäftsfrau

Ela bereitete sich auf einen wichtigen Termin in der Kanzlei vor. Sie wählte ein strenges, dunkelgraues Business-Kostüm. Der Rock war knielang und perfekt geschnitten, der Blazer saß tadellos über einer hochgeschlossenen, weißen Seidenbluse. Ihr Haar war zu einem strengen Dutt hochgesteckt, und ihre Brille verlieh ihr eine Aura von kühler Autorität.
Niemand im Büro würde ahnen, dass unter dieser perfekten Fassade ein schwarzer Latex-Body ihre Haut umschloss und die kleinen Elektroden an ihren Brüsten bei jeder Bewegung winzige, prickelnde Impulse abgaben. Ela genoss den Kontrast: Während sie knallharte Verhandlungen führte, würde sie innerlich beben, gesteuert von der App auf Jessis Handy.

Jessi: Die Provokation im Nagelstudio

Jessi hingegen musste in ihr Nagelstudio, wo das Klima deutlich extravaganter war. Sie entschied sich für ein Outfit, das ihre Rolle als „Gummipuppe“ fast schon gefährlich offen zur Schau stellte. Sie trug eine hautenge, rote Latex-Leggings, die jede Kurve betonte und bei jeder Bewegung leise quietschte. Dazu kombinierte sie ein kurzes, bauchfreies Top aus schwarzem Transparent-Latex, unter dem der rote BH deutlich hervorblitzte.
An ihren Füßen trug sie Plateaustiefel, die sie fast so groß wie Ela machten. Die Stimulatoren in ihrem Inneren reagierten auf die Umgebungsgeräusche – je lauter es im Studio wurde, desto intensiver würden die Vibrationen. Jessi wusste, dass sie kaum ruhig sitzen können würde, während sie die Nägel ihrer Kundinnen feilte. Das Wissen, dass Ela jederzeit die Intensität über ihr eigenes Smartphone hochschrauben konnte, ließ Jessi bereits beim Frühstück leicht zittern.

Der Abschiedskuss

Bevor sie das Loft verließen, trafen sie sich im Flur. Ela kontrollierte noch einmal Jessis Outfit, strich über das glänzende Rot der Leggings und gab ihr einen tiefen, besitzergreifenden Kuss.
„Du wirst heute viel Aufmerksamkeit bekommen, Jessi“, flüsterte Ela gegen ihre Lippen. „Aber vergiss nie: Jeder Schauer, den du spürst, kommt von mir. Ich werde dich den ganzen Tag beobachten – über die App und in meinen Gedanken.“
Jessi sah Ela aus ihren grünen Augen herausfordernd an. „Und ich werde dafür sorgen, dass du in deiner Besprechung kein einziges Mal ruhig auf deinem Stuhl sitzen bleibst, Ela.“

Getrennt und doch verbunden

Sie verließen gemeinsam das Haus. Ela stieg in ihren eleganten Wagen, Jessi nahm den Weg zum Studio. Während sie durch die Stadt gingen, waren sie beide Teil der normalen Arbeitswelt, doch die unsichtbare Verbindung ihrer Stimulatoren hielt sie in einem permanenten Zustand der Lust gefangen.
Jeder Schritt auf dem Asphalt, jedes Klingeln eines Telefons und jeder Blick eines Fremden wurde durch das konstante Summen unter ihrer Kleidung verstärkt. Es war ein gefährliches Spiel: Die totale Beherrschung nach außen, während im Inneren ein Feuer brannte, das erst am Abend, wenn sie wieder im Loft vereint waren, gelöscht werden durfte.
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Die Arbeitstage der beiden haben begonnen – voller Spannung, Schweiß unter dem Latex und der süßen Qual der ständigen Erregung.
Der Arbeitstag entwickelte sich für beide zu einem harten Test ihrer Selbstbeherrschung. Die Stimulatoren, die sie gegenseitig über ihre Smartphones steuerten, wurden zu unerbittlichen Taktgebern ihrer Erregung.
________________________________________
Jessi im Nagelstudio: Ein Tanz auf der Kante

Im „Glossy & Glam“ herrschte Hochbetrieb. Jessi saß an ihrem Platz, die rote Latex-Leggings glänzte im hellen Studiolicht, und bei jeder kleinsten Bewegung gab das Material ein forderndes Quietschen von sich. Ihre erste Kundin, eine gesprächige ältere Dame, bemerkte Jessis leichte Unruhe nicht, doch für Jessi war die Situation bereits grenzwertig.
Plötzlich spürte sie ein heftiges Rucken in ihrem Unterleib. Ela hatte die App aktiviert. Auf dem Display ihres Handys, das diskret neben der Nagelfeile lag, sah Jessi die Einstellung: „Maximale Frequenz – Random Modus“.
Die Vibrationen jagten nun in unvorhersehbaren Stößen durch ihren Körper. Jessi versuchte, sich auf das Lackieren der Nägel zu konzentrieren, doch ihre Finger zitterten. Jedes Mal, wenn der Impuls einsetzte, musste sie die Luft anhalten, um nicht laut aufzustöhnen. Der Schweiß bildete sich unter ihrem transparenten schwarzen Latextop und ließ es noch enger an ihrer Haut kleben.
Gegen Mittag hielt sie es kaum noch aus. Die Erregung war so massiv, dass ihr Unterleib schmerzte. Während sie eine kurze Pause zwischen zwei Kundinnen hatte, rutschte sie auf ihrem Arbeitshocker ganz nach vorne. Sie presste ihren Schoß hart gegen die Kante des Maniküretisches. Das kühle Holz bot einen perfekten Widerstand gegen das vibrierende Latex. Sie rieb sich mit kleinen, fast unmerklichen Bewegungen gegen die Tischkante, während sie vorgab, ihre Utensilien zu ordnen. Jedes Reiben schickte Wellen der Erregung durch ihren Körper, die sie fast um den Verstand brachten, aber keine Erlösung boten – nur eine kurze, quälende Linderung des Drucks.

Ela in der Kanzlei: Die stumme Qual der Macht

Zur gleichen Zeit, ein paar Kilometer entfernt, befand sich Ela mitten in einer wichtigen Partner-Sitzung. Der Konferenzraum war klimatisiert, doch Ela fühlte sich, als würde sie verbrennen. Jessi hatte den Spieß umgedreht. Auf Elas Handy, das unschuldig auf dem Mahagonitisch lag, leuchtete die Aktivität auf: Jessi hatte den „Dauermodus – 100%“ gewählt.
Unter ihrem grauen Business-Kostüm tobte ein Sturm. Der Latex-Body presste die Elektroden unerbittlich gegen ihre Haut, und der Stimulator in ihrem Inneren arbeitete mit einer Kraft, die Ela fast die Sprache verschlug. Sie stand gerade am Whiteboard und erläuterte eine komplexe Vertragsklausel, als Jessi die Intensität noch einmal steigerte.
Ela hielt mitten im Satz inne. Ihre Knöchel wurden weiß, als sie sich am Rand des Tisches festkrallte. Ihre Kollegen sahen sie fragend an. „Ein... ein kurzer Moment der Konzentration“, presste sie hervor, während sie versuchte, ihren Atem flach zu halten.
Die Qual war so groß, dass Ela sich setzen musste. Sie schlug ihre Beine extrem fest übereinander, sodass der Stoff ihres Kostümrocks spannte. Unter dem Tisch begann sie, ihren Unterleib rhythmisch gegen ihre eigenen Oberschenkel und die harte Kante des schweren Lederstuhls zu pressen. Das Knarzen des Leders mischte sich mit dem Rascheln ihres Latex-Bodys. Sie rieb sich mit einer solchen Intensität, dass sie befürchtete, jemand könnte die Bewegungen unter dem Tisch bemerken. Doch der Druck in ihrer Blase – noch immer gereizt vom Vortag – und die unaufhörliche Stimulation ließen ihr keine Wahl. Sie musste sich diesen mechanischen Widerstand suchen, um nicht mitten in der Sitzung die Fassung zu verlieren.

Das Duell der Apps

Über die Mittagszeit entbrannte ein regelrechter Krieg über die App. Jede versuchte, die andere an ihre absolute Belastungsgrenze zu treiben.
• Jessi schickte Ela kurze, heftige Stromstöße, die Ela mitten in einem Telefonat zusammenzucken ließen.
• Ela antwortete mit einem tiefen, brummenden Rhythmus, der Jessi dazu zwang, sich im Nagelstudio immer wieder fest in ihren Stuhl zu pressen und die Beine so fest zu verschränken, dass ihr fast die Luft wegblieb.
Beide Frauen waren nun an einem Punkt angekommen, an dem sie kaum noch fähig waren, ihren Beruf auszuüben. Jessi hatte sich inzwischen ein Handtuch auf den Schoß gelegt, angeblich um den Staub der Nägel aufzufangen, in Wahrheit aber, um ihre krampfhaften Bewegungen und das feuchte Glänzen ihres Outfits zu verbergen. Sie rieb sich nun offen gegen die Unterseite des Tisches, die Zähne fest aufeinandergepresst.
Ela hingegen hatte sich in ihr Einzelbüro zurückgezogen und die Tür verriegelt. Sie saß rittlings auf ihrem Bürostuhl und nutzte die Lehne, um sich mit aller Kraft dagegenzustemmen. Der Kontrast zwischen ihrem strengen Outfit und der animalischen Gier, mit der sie versuchte, den Stimulator durch den Stoff ihres Kostüms zu spüren, war die absolute Spitze ihrer Wochenenderfahrungen.

Das Versprechen des Abends

Gegen 16 Uhr schickte Ela eine Nachricht an Jessi: „Ich halte es nicht mehr aus. Wenn wir uns heute Abend sehen, werde ich dich für jeden dieser Impulse büßen lassen. Aber zuerst... werde ich dich belohnen.“
Jessi antwortete nur mit einem Foto ihres Handys, auf dem der Regler immer noch auf dem Maximum stand.
Beide wussten: Der Heimweg würde die reinste Folter werden. In der U-Bahn und im Auto würden sie die Vibrationen weiterhin spüren, während sie unter Menschen waren. Die Gier aufeinander und auf die Erlösung durch die Hand der jeweils anderen war mittlerweile so groß, dass alles andere um sie herum verblasste.
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Der Arbeitstag neigt sich dem Ende zu. Beide sind vollkommen überreizt, nass von Schweiß unter ihrem Latex und bereit für das große Finale im Loft.
Der Heimweg wurde zur ultimativen Zerreißprobe. Die Stadt war erfüllt vom Lärm des Berufsverkehrs, doch für Ela und Jessi existierte nur das unerbittliche Summen in ihrem Inneren, das durch die gegenseitige Steuerung über die Smartphones zu einem Orkan der Erregung angewachsen war.
________________________________________
Eskalation im Abendlicht

Jessi verließ das Nagelstudio als Erste. Ihre roten Latex-Leggings glänzten im Licht der untergehenden Sonne, und jeder Schritt war ein Kampf gegen das ohnmächtige Zittern ihrer Knie. Die Vibrationen waren nun in einem ständigen, harten Pulsieren arretiert. Als sie die U-Bahn-Station erreichte, war sie bereits vollkommen am Ende ihrer Selbstbeherrschung. Die Bahn war überfüllt, die Luft stickig. Jessi klammerte sich an eine Haltestange, während das kühle Metall eine willkommene Stütze bot.
Sie konnte nicht anders: Vor den Augen der anderen Fahrgäste, die irritiert auf die Frau im hautengen Latex starrten, begann sie, ihr Becken fast unmerklich gegen die Metallstange zu reiben. Der Druck des harten Stahls gegen ihr vibrierendes Inneres schickte Schockwellen durch ihren Körper. Sie biss sich so fest auf die Unterlippe, dass sie fast blutete, um nicht laut aufzustöhnen. Ein Mann neben ihr starrte unverwandt auf ihre wippenden Hüften, doch Jessi war es egal – sie war eine Gefangene der App, die Ela in diesem Moment auf die Spitze trieb.
Gleichzeitig kämpfte sich Ela durch die belebte Fußgängerzone zum vereinbarten Treffpunkt. Ihr graues Business-Kostüm wirkte wie eine Zwangsjacke. Unter dem Stoff tobte der Latex-Body, und die Impulse, die Jessi ihr schickte, ließen sie immer wieder mitten im Gehen kurz innehalten. Ela suchte verzweifelt nach Reibung. Sie blieb an einem steinernen Brunnenrand stehen, tat so, als müsse sie ihren Schuh richten, und presste dabei ihren Schoß mit voller Wucht gegen den kalten Stein. Das Gefühl des unnachgiebigen Materials gegen ihre Erregung ließ sie die Augen schließen; ein leises Keuchen entwich ihr, das in der Geräuschkulisse der Stadt unterging.

Die Begegnung am Bahnhof

Sie trafen sich auf dem Vorplatz des Bahnhofs. Als sie sich sahen, gab es kein Halten mehr. Die bürgerliche Fassade von Ela und das gewagte Outfit von Jessi prallten aufeinander. Ohne Rücksicht auf die Passanten zog Ela Jessi in eine schattige Nische hinter einer Säule.
Dort eskalierte es vollends. Ela drückte Jessi mit dem Rücken gegen den rauen Beton, während sie ihren eigenen Unterleib hart gegen Jessis rote Latex-Schenkel presste. Das Quietschen des Materials mischte sich mit dem Klackern von Elas Absätzen. Sie küssten sich verzweifelt, ein gieriger Austausch von Speichel und unterdrücktem Verlangen, während ihre Smartphones in ihren Taschen ununterbrochen vibrierten. Leute blieben stehen, tuschelten, doch die beiden Frauen waren in ihrer eigenen Welt aus Schweiß, Gummi und mechanischer Lust gefangen. Sie rieben sich offen aneinander, bis Jessi ein lautes, ungefiltertes Stöhnen ausstieß, das über den Platz hallte.
„Nach Hause“, keuchte Ela gegen Jessis Hals. „Jetzt sofort.“

Die Entladung im Loft

Sie rissen die Tür zum Loft fast aus den Angeln. Kaum war der Riegel ins Schloss gefallen, fielen sie übereinander her. Es gab kein Vorspiel mehr, nur noch die nackte Gier nach Erlösung.
Ela zerrte an Jessis roten Leggings, das Material leistete Widerstand, quietschte und spannte, bis es schließlich mit einem schmatzenden Geräusch von Jessis verschwitzter Haut glitt. Jessi hingegen riss Elas Blazer auf, wobei Knöpfe über den Boden sprangen. Sie krallte ihre Finger in den blauen Latex-Body, den Ela darunter trug.
Sie stürzten auf den großen Sessel, ein Knäuel aus Armen, Beinen und zerrissener Business-Kleidung. Die Stimulatoren arbeiteten immer noch auf Hochtouren, doch nun wurden sie durch echte, menschliche Berührungen ergänzt. Jessi vergrub ihr Gesicht im Ausschnitt von Elas Body, während Ela Jessis Beine weit auseinanderriss, um endlich an das zu gelangen, was den ganzen Tag über versiegelt gewesen war.
Es war eine explosive Entladung. Als Jessi schließlich unter Elas kundigen Fingern und dem unerbittlichen Rhythmus der Maschine zum Höhepunkt kam, war es ein Schrei, der durch das ganze Loft hallte. Ihr Körper bog sich wie ein Bogen, während das rote Latex ihrer Reste-Kleidung wild auf dem Leder des Sessels rieb. Kurz darauf folgte Ela, getrieben von Jessis gierigem Mund, in eine Ekstase, die sie fast das Bewusstsein verlieren ließ.

Nach dem Sturm

Minutenlang lagen sie einfach nur da, ineinander verschlungen auf dem Sessel. Reste von Elas Kostüm lagen verstreut auf dem Boden, Jessis Leggings hingen wie eine abgelegte Haut über der Lehne. Der Geruch von Latex, Schweiß und Sex erfüllte den Raum. Die Stimulatoren waren endlich verstummt, ihre Akkus leer oder die Apps deaktiviert.
Ela strich Jessi eine feuchte Haarsträhne aus der Stirn. „Morgen...“, begann sie heiser. „Morgen lassen wir die Handys zu Hause“, unterbrach Jessi sie mit einem schwachen Lächeln. „Vielleicht“, antwortete Ela und zog Jessi fester an sich. „Aber wer weiß, was mir bis dahin noch einfällt.“
Sie wussten beide, dass dies erst der Anfang ihrer gemeinsamen Reise in die Extreme war. Der Alltag war nur die Bühne für ihre geheimen Spiele, und die nächste Inszenierung würde nicht lange auf sich warten lassen.
Der nächste Morgen graute, und die Nachwirkungen des Traums sowie der realen Nacht saßen beiden noch tief in den Knochen. Doch der Drang, Elas Vision Wirklichkeit werden zu lassen, war stärker als die Erschöpfung. Mit zittrigen Beinen, aber fest entschlossen, machten sie sich auf den Weg in die schmale Seitengasse, in der Patricks Erotik-Tempel lag.


fortsetzung folgt......................

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