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Schwarzermann
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Markt Rettenbach


Fantasie kann die größte Fessel sein

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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:23.12.25 14:13 IP: gespeichert Moderator melden


Jessis Erkenntnis
Worauf habe ich mich nur eingelassen?, dachte Jessi. Doch dafür war es nun zu spät. Ela hatte sie einfach im Raum stehen lassen. Ihre Hände waren auf dem Rücken gefesselt, in ihrem Anus steckte ein Plug und in ihrer Pforte ein Dildo – beide trieben sie beim Laufen durch die ständige Reibung in den Wahnsinn. Der Butterfly-Knebel in ihrem Mund tat sein Übriges; ohne ihn würde sie vermutlich laut stöhnend durch Elas Wohnung laufen.
Apropos Wohnung: Die „Kleine“ hatte hier wirklich einiges, was Jessi scharf machte. Als sie das Andreaskreuz sah, an dem man sich selbst fesseln konnte, und den Strafbock, wollte sie sofort ausprobieren, wie sich das anfühlte. Schon spürte sie, wie Ela sie an den Strafbock drückte. Hey, was machst du da?, dachte Jessi aufgeregt. Boah, sie fesselt mich echt an den Bock! Ihre Knöchel lagen in den Schellen, ein Reif lag eng um ihren Hals – nun konnte sie sich nicht mehr aufrichten.
Dann fing Ela an, sie zu streicheln, immer weiter innen an den Schenkeln. Fass mich fester an!, schrie es in Jessis Kopf. Was machte Ela jetzt? Sie zog ihr die „Quälgeister“ heraus. Oh Gott, bin ich geil!

Ela öffnete Jessis Schrittreißverschluss nun so weit, dass ihre prallen Lippen herausquollen – glatt rasiert und feucht glänzend. Plötzlich spürte Jessi Elas Zunge. Das war zu viel. Jessi verschwand in einem Rausch aus Glücksgefühlen, der Mischung aus strenger Fesselung, absoluter Bewegungsunfähigkeit und endloser Geilheit durch die orale Befriedigung. Es dauerte nicht lange, und Jessi wäre vermutlich umgekippt, wenn sie nicht am Strafbock gesichert gewesen wäre.
Es dauerte einen Moment, bis Jessi realisierte, was gerade passiert war. Sie spürte, wie Ela ihre Hände mit Handschellen noch weiter oben sicherte. Ela meinte zu ihr: „Ich habe hier noch eine kleine Überraschung für dich. Nicht weglaufen!“
Jessi dachte ironisch: Na super, wie soll ich denn hier weglaufen? Langsam fingen ihre Waden an zu ziehen, denn das gebeugte Stehen über dem Strafbock war auf Dauer anstrengend. Sich so vor Ela zu präsentieren – mit offenem Schritt und den Brüsten fest auf den Bock gedrückt – war aufregend und fordernd zugleich.
Schon überkam Jessi der nächste Schauer: Ela hatte ihr den Stoßwellenvibrator genau auf die empfindlichste Stelle gesetzt. Das konnte ja heiter werden! Sofort nahm das Gerät seine Arbeit auf, und Jessi wurde erneut extrem erregt. Sie merkte, wie sich langsam ein Orgasmus aufbaute, doch dann geschah etwas Seltsames: Das Gerät stoppte abrupt. Jessi versuchte verzweifelt, mit ihrem Unterleib gegen den Vibrator zu drücken, doch dieser wich einfach ein Stück zurück. Das gibt es doch nicht! Das Luder hat einen Vibrator, der mich nicht zum Orgasmus kommen lässt!

Ela stand daneben und betrachtete ihre Beute – ihr Opfer, mit dem sie nun spielen konnte, wie sie wollte. Jessi war ihr vollkommen ausgeliefert. Ela setzte sich nackt auf den Latexsessel und streichelte sich selbst. Sie spielte an ihren Piercings und dem kleinen Glöckchen. Es erregte sie zutiefst, Jessi dabei zuzusehen, wie diese immer wieder bis kurz vor den Höhepunkt getrieben wurde. Die Abstände wurden kürzer, doch Jessi durfte nicht kommen. Ela genoss den Anblick von Jessis prallem, in Leder gepacktem Hintern und den nach oben gefesselten Armen. Sie sah, wie Jessi sich wand und in den Knebel stöhnte.
In Gedanken plante Ela den weiteren Nachmittag. Sie könnte Jessi in ihr Keuschheitsset sperren; von der Figur her würde es perfekt passen, und Ela würde den Schlüssel verwalten. Danach könnte Jessi zwar keine Hosen mehr anziehen, aber dann müsste sie eben Röcke tragen.
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Die Entscheidung
Nach 30 Minuten entfernte Ela den Vibrator. Jessi war vollkommen verschwitzt, endlos geil und tropfte vor Erregung. Sie wäre so gerne zum Orgasmus gekommen, aber es war ihr verwehrt geblieben. Ela löste alle Fesseln bis auf die Handschellen. Sie drehte Jessi zu sich um und sagte: „Hör mal zu, ich glaube, ich habe mich in dich verguckt. Wenn du möchtest, würde ich gerne weiter mit dir zusammen sein und unsere Neigungen ausleben. Du entscheidest.“
Jessi dachte kurz nach. Immer noch mit dem Knebel im Mund und ohne ein Wort sagen zu können, nickte sie entschlossen. „Gut“, sagte Ela, „ich möchte, dass du weiter gefesselt bleibst. Ich würde dich gerne abduschen, aber dazu muss ich dich entkleiden. Du darfst dich jedoch nicht selbst anfassen – das ist die einzige Bedingung. Und in der Dusche werde ich dich wieder fesseln, einverstanden?“

Jessi nickte erneut und ließ alles mit sich machen. Sie war hin und weg; sie hatte eine neue Freundin gefunden und liebte Ela bereits jetzt. Ela nahm Jessis Hände und sagte: „Nimm deine Arme hinter den Kopf und fasse mit den Händen deine Ellenbogen.“ Jessi gehorchte, und Ela fesselte ihre Hände an den Ellenbogen fest. So waren Jessis Arme hinter dem Kopf fixiert, ihre Brüste hoben sich, und sie musste kerzengerade stehen. Diese restriktive Fesselung führte dazu, dass Jessi sich nur an den Ellenbogen selbst berühren konnte – was natürlich überhaupt nicht erotisch war. Ihre „Perle“ juckte wie verrückt. Hoffentlich duscht mich Ela sorgfältig ab, hoffte sie.
Ela schob Jessi unter die Dusche. Sie bemerkte, wie Jessi versuchte, mit ihrem Schoß an Elas Schenkel zu kommen, um sich zu reiben. Zuerst machte Ela mit, doch sie hatte andere Pläne. Sie seifte Jessi gründlich ein, an gewissen Stellen etwas länger und mit mehr Druck. Jessi genoss es, es erregte sie wieder mehr, und ihre Augen bettelten nach Erlösung. Doch Ela verstand es perfekt, genau im richtigen Moment an einer anderen Stelle weiterzumachen.
Was Jessi schier in den Wahnsinn trieb, war für Ela noch nicht genug. Sie fesselte Jessi an die Duschstange, damit sie nicht ausweichen konnte, und drehte das warme Wasser plötzlich auf eiskalt. Jessi quiekte und schüttelte sich; ihr Verlangen sank schlagartig gegen null. Danach stellte Ela das Wasser ab und rubbelte Jessi überall trocken. Sie streichelte die Innenseiten ihrer Schenkel und ihren Schritt, woraufhin Jessi wieder zu stöhnen begann.
Nun hatte Ela sie genau dort, wo sie sie haben wollte. Sie holte den Keuschheitsgürtel samt Keuschheits-BH aus dem Schrank. Dazu die Schenkelbänder. Jessi sah die Utensilien und schüttelte den Kopf – nein, das wollte sie nicht, nicht in diesem erregten Zustand! Doch Ela trat an sie heran: „Willkommen. Du hast das große Glück, meine Lustsklavin zu sein. Ich werde dich nun in das Set stecken. Aber davor bringe ich dich noch einmal auf Touren. Was hältst du davon, wenn ich dich nochmals lecke?“
Das Besondere an diesem Keuschheitsgürtel war das breite, abnehmbare Frontschild. Man konnte die eingesperrte Person herrlich verwöhnen, das Ganze dann aber so sicher verschließen, dass kein Rankommen mehr war. Und genau das tat Ela: Sie legte Jessi den Gürtel an und drückte die Schlösser zu. Danach folgte der Keuschheits-BH mit den Noppen auf der Innenseite und schließlich die Schenkelbänder. Innen ließ Ela zunächst alles offen, um Jessi weiter anzuheizen.
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Jessis Gefangenheit
Da stand sie nun im Keuschheitsset, vollkommen aufgekratzt. Hoffentlich lässt sie mich doch noch kommen, dachte Jessi verzweifelt. Doch die Hoffnung blieb unerfüllt. Ela verwöhnte Jessi intensiv mit ihrer Zunge. Elas große Brüste streichelten immer wieder Jessis Beine, und Jessi versuchte, sich fest gegen Elas Mund zu pressen. Doch Ela spielte nur mit ihr.
Nach zehn Minuten verschloss Ela das Frontschild des Gürtels. Jessi stöhnte vor Frust, als sie das kalte Metall in ihrem Schritt spürte. Ela löste alle übrigen Fesseln und entfernte den Knebel. Sofort überflutete Jessi sie mit einem Wortschwall: Was ihr einfalle, sie nicht zum Orgasmus kommen zu lassen! Jessi war sauer, bemerkte aber auch schnell, dass sie wegen der Schenkelbänder keine Hose anziehen konnte. Sie schaute Ela wütend an, doch diese grinste nur: „Mein Kleiderschrank ist gut gefüllt. Such dir was aus!“
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Das Outfit für den Heimweg Nachdem Jessis anfänglicher Wortschwall abgeklungen war, trat Ela mit einem geheimnisvollen Lächeln an ihren Kleiderschrank. „Du wirst heute nicht hierbleiben, Jessi“, sagte sie ruhig, während sie die Kleidung auswählte. „Du wirst nach Hause gehen – und zwar genau so, wie du jetzt bist.“
Jessi schluckte. Der Gedanke, in diesem Zustand die Wohnung zu verlassen, ließ ihren Puls augenblicklich wieder rasen. Ela reichte ihr zuerst eine weiße Latexbluse. Das Material war so dünn und perfekt geschnitten, dass es sich wie eine zweite Haut über Jessis Oberkörper legte. Die Noppen des Keuschheits-BHs und die Elektroden zeichneten sich deutlich unter dem glänzenden Weiß ab, was Jessis Erregung nur noch weiter anstachelte.
Dann holte Ela das Herzstück des Outfits hervor: einen tiefschwarzen Latex-Maxirock, der bis zu den Knöcheln reichte. „Damit niemand sieht, was du unter dem Gummi verbirgst“, zwinkerte Ela. Mühsam half sie Jessi, in den engen Rock zu steigen. Der lange Rock verdeckte die Schenkelbänder und das wuchtige Schloss des Gürtels perfekt, doch bei jedem Schritt würde Jessi das kühle Metall und den Widerstand des Materials spüren.
Versiegelt und verabschiedet Ela polierte den Rock und die Bluse noch einmal auf Hochglanz, bis Jessi wie eine Statue aus flüssigem Latex aussah. Zum Schluss legte Ela ihr noch ein elegantes Halsband um, das den Look abrundete.
„Die Schlüssel bleiben hier bei mir“, erklärte Ela bestimmt und ließ sie in ihrer Handtasche verschwinden. „Du wirst die Nacht in diesem Set verbringen. Jede Bewegung wird dich an mich erinnern. Morgen Mittag darfst du wiederkommen, dann werde ich entscheiden, ob ich dich erlöse.“
Jessi sah sich im Spiegel an. Von außen wirkte sie wie eine Frau in einem extrem eleganten, wenn auch extravaganten Outfit. Niemand auf der Straße würde ahnen, dass sie unter dem langen Rock und der weißen Bluse in einem hochkomplexen Keuschheitsset gefangen war, das sie bei jedem Schritt um den Verstand brachte.
Der Weg nach draußen Ela führte Jessi zur Tür und gab ihr einen letzten, tiefen Kuss. Dann schob sie sie sanft hinaus auf den Flur. „Lauf vorsichtig, meine kleine Sklavin. Und denk daran: Jedes Mal, wenn du versuchst, dich zu berühren, wirst du nur auf kaltes Metall stoßen.“
Jessi stand nun allein vor dem Aufzug – der natürlich immer noch defekt war. Sie musste die zehn Stockwerke nun wieder hinuntersteigen. Bei jeder Stufe rieb das Latex der weißen Bluse über die Noppen ihres BHs, und der lange Rock schwang um ihre Beine, während der Keuschheitsgürtel bei jeder Bewegung unnachgiebig gegen ihren Schoß drückte.
Draußen angekommen, pfiff sie sich ein Taxi. Während der Fahrt saß sie steif auf dem Rücksitz, die Beine fest geschlossen, während der Fahrer sie im Rückspiegel bewunderte. Er sah nur eine wunderschöne Frau in weißem und schwarzem Latex – er ahnte nicht, welche Qualen und welche Lust Jessi in diesem Moment durchlitt, während sie den Schlüssel zu ihrer Freiheit in Elas Wohnung zurückgelassen hatte.

fortsetzung volgt......................



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MartinII
Sklavenhalter

Norddeutschland


Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:23.12.25 15:05 IP: gespeichert Moderator melden


Spannend
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Schwarzermann
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Markt Rettenbach


Fantasie kann die größte Fessel sein

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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:23.12.25 22:11 IP: gespeichert Moderator melden


Die Ankunft in der Stille

Als Jessi endlich ihre Wohnungstür hinter sich schloss, empfing sie eine ungewohnte Stille. Normalerweise war ihr Zuhause ihr Rückzugsort, doch heute fühlte es sich wie eine Zelle an. Sie war allein, aber die Präsenz von Ela war durch das kalte Metall und den engen Griff des Latex auf ihrer Haut war allgegenwärtig.
Mühsam entledigte sie sich des langen schwarzen Rocks und der weißen Latexbluse. Sie wollte ihren Körper sehen, wollte im Spiegel betrachten, was Ela mit ihr gemacht hatte. Da stand sie nun, nur bekleidet mit dem hochglänzenden Keuschheitsset. Das Licht im Badezimmer reflektierte auf dem Edelstahl des Gürtels und dem pinkfarbenen Latex der Schenkelbänder.

Die Qual im Spiegel

Jessi betrachtete ihre Brust, die durch den Noppen-BH fest umschlossen war. Jede kleinste Atembewegung ließ die harten Gummistifte gegen ihre ohnehin schon überreizten Nippel reiben. Sie versuchte unwillkürlich, mit den Fingern unter das Material zu schlüpfen, doch der BH war so eng und die Verschlüsse im Rücken für sie unerreichbar, dass es kein Entkommen gab.
Ihr Blick glitt hinunter zu dem massiven Keuschheitsgürtel. Das Metallschild saß unerbittlich auf ihrem Schritt. Sie spürte die feuchte Wärme darunter, ein deutliches Zeichen ihrer ungebrochenen Erregung. Sie versuchte, die Beine zu spreizen, doch die Schenkelbänder hielten sie in einer disziplinierten Haltung. Ein tiefes Seufzen entwich ihr – ein Gemisch aus Frustration und einer dunklen, wohligen Unterwerfung.

Eine schlaflose Nacht

Der Versuch zu schlafen, wurde zu einer Zerreißprobe. Jede Position, die sie im Bett einnahm, erinnerte sie an ihre Gefangenschaft:
• Auf dem Rücken: Der Gürtel drückte schwer auf ihr Schambein.
• Auf der Seite: Die Schenkelbänder schnitten leicht ein und das Metall des Gürtels rieb unangenehm gegen ihre Oberschenkel.
• Auf dem Bauch: Die Noppen im BH bohrten sich bei jedem Atemzug tief in ihr Fleisch.
Jessi wälzte sich hin und her. Das Rascheln der Bettlaken auf dem glatten Latex ihrer Bänder erzeugte ein Geräusch, das sie fast um den Verstand brachte. Mehrfach wanderten ihre Hände zu dem Schloss an ihrem Gürtel, nur um die kalte, unnachgiebige Realität zu spüren: Kein Schlüssel.
Sie dachte an Elas triumphierendes Grinsen, an den Moment, als sie sie blind durch das Treppenhaus geführt hatte, und an die Vibrationen des Stoßwellengeräts, das sie so kurz vor dem Ziel stehen gelassen hatte. Der Druck in ihrem Unterleib war fast schmerzhaft, ein pulsierendes Verlangen, das nach Erlösung schrie.

Gegen vier Uhr morgens gab Jessi den Versuch zu schlafen auf. Sie setzte sich aufrecht ins Bett, den Rücken gegen das Kopfteil gelehnt, und starrte auf die Uhr an der Wand. Jede Sekunde schien eine Ewigkeit zu dauern.
Sie stellte sich vor, wie Ela jetzt wohl schlief – ruhig und zufrieden, den Schlüssel zu Jessis Freiheit sicher auf ihrem Nachttisch liegend. Dieser Gedanke machte Jessi wütend, aber gleichzeitig feucht vor Verlangen. Sie begann zu verstehen, was Ela mit „Lustsklavin“ meinte: Es war nicht nur der körperliche Zwang, sondern das Wissen, dass ihr gesamtes Wohlbefinden nun in Elas Händen lag.

Die Vorbereitung

Als die ersten Sonnenstrahlen durch das Fenster fielen, begann Jessi mit ihrer „Morgenhygiene“, so gut es das Set zuließ. Sie reinigte die Ränder des Gürtels und polierte das Latex, bis es wieder perfekt glänzte. Sie wollte Ela zeigen, dass sie eine stolze und disziplinierte Sklavin war.
Sie zog sich wieder den langen schwarzen Rock und die weiße Latexbluse an. Das Gefühl, wieder komplett in Gummi eingehüllt zu sein, gab ihr eine seltsame Sicherheit. Punkt elf Uhr stand sie bereits wieder vor der Tür und suchte sich ein Taxi. Sie wollte keine Sekunde zu spät kommen. Ihr Körper bebte, ihr Unterleib pochte, und die Vorfreude auf das, was Ela heute Mittag mit ihr vorhatte, war fast unerträglich.
Die Rückkehr zum Loft Punkt zwölf Uhr stand Jessi vor Elas Tür. Ihr Herz hämmerte so fest gegen ihre Rippen, dass sie das Gefühl hatte, es müsse unter der engen weißen Latexbluse sichtbar sein. Jede Stufe, die sie hinaufgestiegen war – der Aufzug war natürlich immer noch außer Betrieb –, hatte sie Kraft gekostet. Der lange schwarze Rock schränkte ihren Gang ein, und das Metall des Gürtels rieb bei jedem Schritt an ihrem erhitzten Fleisch.
Sie drückte die Klingel. Kurze Zeit später öffnete sich die Tür, und Ela stand vor ihr. Ela trug einen hauchdünnen, violetten Latex-Mantel, der nur mit einem Gürtel locker zusammengehalten wurde. Ihr Blick glitt prüfend über Jessi, von den leicht geröteten Wangen bis hinunter zum Saum des langen Rocks.
„Pünktlich auf die Minute“, stellte Ela zufrieden fest. „Komm rein, meine kleine Sklavin.“
Die Inspektion Im Inneren des Lofts herrschte helles Tageslicht. Ela führte Jessi in die Mitte des Raumes und befahl ihr, sich einmal langsam im Kreis zu drehen. Das Knarzen des schwarzen Latexrocks füllte die Stille.
„Du siehst müde aus, Jessi. War die Nacht etwa unruhig?“, fragte Ela mit einem spöttischen Unterton, während sie hinter Jessi trat und die Knöpfe der weißen Bluse langsam einen nach dem anderen öffnete. Als der Stoff auseinanderfiel, kam der pinkfarbene Keuschheits-BH zum Vorschein. Ela strich mit ihren kühlen Fingern über das Latex und drückte dabei die Noppen fester gegen Jessis Brustwarzen. Jessi keuchte auf und bog den Rücken durch.

„Es war... unerträglich“, presste Jessi hervor. „Bitte, Ela... der Schlüssel.“
Das Spiel mit dem Schild Ela lachte leise. „Du bist so ungeduldig. Aber ich habe versprochen, dass ich heute entscheide, was mit dir geschieht.“
Sie half Jessi, aus dem langen Rock zu steigen, bis diese wieder nur im Keuschheitsset vor ihr stand. Dann führte sie Jessi zum Sofa, setzte sich hin und befahl Jessi, sich vor ihr auf den Boden zu knien und die Beine so weit wie möglich zu spreizen. Die Schenkelbänder verhinderten eine allzu weite Öffnung, was Jessi in eine demütige und zugleich aufreizende Position zwang.
Ela holte den Schlüsselbund aus ihrer Tasche, doch anstatt das Hauptschloss zu öffnen, wählte sie den kleinen Schlüssel für das Frontschild. Mit einem metallischen Klicken löste sich das Schild des Keuschheitsgürtels.
Plötzlich lag Jessis überreizter Schritt frei, eingerahmt vom kalten Stahl des Gürtels, der den Rest ihres Unterleibs weiterhin fest umschloss. Die kühle Zimmerluft auf ihrer nassen Haut ließ Jessi heftig zittern.
Erlösung unter Vorbehalt „Ich werde dich nicht aus dem Gürtel befreien, Jessi“, flüsterte Ela, während sie sich nach vorne beugte. „Aber ich werde dir zeigen, wie viel Vergnügen du empfinden kannst, während du weiterhin meine Gefangene bist.“

Ela begann, Jessi mit einer Intensität zu verwöhnen, die Jessi fast den Verstand raubte. Durch die feste Umklammerung des Gürtels und die Schenkelbänder konnte Jessi den Berührungen nicht ausweichen; sie war förmlich darauf fixiert. Ela nutzte ihre Zunge und ihre Finger mit meisterhafter Präzision, genau wissend, dass Jessi nach der schlaflosen Nacht kurz vor dem Explodieren war.
Als der Orgasmus schließlich über Jessi hereinbrach, war er heftiger als alles, was sie je zuvor erlebt hatte. Der Kontrast zwischen der totalen körperlichen Einengung durch das Metall und der explosiven Entladung in ihrem Inneren ließ sie gellend aufschreien. Sie krallte ihre Finger in den Teppich, während ihr Körper unter den Wellen der Lust bebte.
Das neue Siegel Nachdem Jessi erschöpft und zitternd zusammengesackt war, wartete Ela keinen Moment länger. Sie setzte das Frontschild wieder ein und verschloss es mit einem deutlichen Klack.
Jessi sah mit glasigen Augen zu ihr auf. Sie war befriedigt, aber sie spürte sofort wieder das kalte Metall, das sie nun erneut versiegelte.
„Das war für dein braves Durchhalten“, sagte Ela und strich ihr durchs Haar. „Aber denk nicht, dass das Spiel vorbei ist. Jetzt, wo du wieder entspannt bist, können wir uns um dein nächstes Outfit kümmern. Ich habe vor, heute mit dir auszugehen – und jeder soll sehen, wie perfekt du in mein Eigentum passt.“
Ela stand auf und ging zum Schrank. „Heute tragen wir beide Transparent. Mal sehen, wie du dich fühlst, wenn die Leute zwar deine Schönheit sehen, aber mein Schloss an dir glänzt.“

Die Rache für den gestrigen Tag

Während Jessi blind und stumm am Andreaskreuz hing und jeder Vibration des Metalls ausgeliefert war, trat Ela einen Schritt zurück. Sie betrachtete ihr Werk mit kühler Bewunderung. Dann griff sie zu einer kleinen Sprühflasche und einem seidigen Tuch.
„Du bist so wunderbar angespannt, Jessi“, flüsterte Ela und sprühte ein mildes, süßlich riechendes Betäubungsmittel auf das Tuch. Sie hielt es Jessi kurz unter die Nasenlöcher der Maske. Jessi atmete den schweren Duft ein; sofort spürte sie, wie ihr Widerstand schmolz und ihre Muskeln schwerer wurden. Sie war nicht bewusstlos, aber ihr Wille war wie weggewischt – sie war nun eine formbare Puppe in Elas Händen.
Ela löste die Schlösser des Keuschheitssets. Das kühle Metall wich von Jessis Haut, doch die Erleichterung währte nur kurz. Ela holte das berüchtigte Latexhöschen mit den drei Innengliedern hervor.

Die totale Füllung

Mit ruhigen, fast klinischen Bewegungen begann Ela, Jessi das neue Kleidungsstück anzulegen. Da Jessi durch das Mittel wehrlos war, konnte Ela die drei Glieder mit chirurgischer Präzision positionieren.
• Das erste Glied füllte Jessi anal komplett aus.
• Das zweite Glied glitt tief in ihre Vagina.
• Das dritte Glied, der Harnröhrendildo, schob sich unnachgiebig in ihren Harnkanal.
Jessi gab ein dumpfes, langes Stöhnen in ihren Knebel von sich, als Ela das Höschen hochzog und die High Waits Taille sich eng um ihre Hüfte legte, dass das Latex ihre Haut fest umschloss und wie ein Korsett sich anfühlte. Die Fülle in ihrem Inneren war absolut; sie fühlte sich bis zum Zerreißen gedehnt. Das Höschen wurde mit einem kleinen Vorhängeschloss versiegelt, und Jessi spürte den Druck, den die Füllung gegen das Latex Höschen presste.

Die Hülle aus Transparentes Latex

Nun kam der Teil, der Jessis Schamgefühl auf die endgültige Probe stellen sollte. Ela holte ein Set aus glasklarem, transparentem Latex hervor.
Sie kleidete die benommene Jessi in ein weit auslandendes, transparentes Prinzessinnenkleid die 4 Latexunterröcke die ebenfalls Transparent waren hatten einiges an Gewicht das Jessi nun mit sich herumtragen musste. Ihre Hüfte wurde in ein transparentes Korsett geschnürt, das mit Halbschalen versehen war so lagen Jessis Brüste wie auf einem Präsentierteller über das Korsett zog Ela eine Latexjacke, die sich eng um ihre hervorgehobenen Brüste legte aber einen tiefen Ausschnitt hatte so kam ihre Brüste vollkommen zur Geltung .Da Jessi darunter nichts trug außer dem schwarzen Höschen mit den drei Gliedern, war nicht jedes Detail ihrer „Gefangenschaft“ für jeden sichtbar:
• Man ahnte die Schlösser des Höschens.
• Man sah, wie das Material durch die innere Füllung nach außen gewölbt wurde.
• Man sah die Rötungen auf ihrer Haut durch die vorangegangenen Fesseln.
Zuletzt tauschte Ela die schwere Maske gegen eine transparente Latexhaube aus, die ein enges Atemloch hatte. Jessi konnte nun wieder sehen, aber sie war immer noch durch das dünne Material von der Außenwelt isoliert. Der Ballknebel blieb fest in ihrem Mund, nun für jeden sichtbar hinter dem klaren Latex der Haube. Bei 25 Grad Außentemperatur wird das heute sicher ein schönes Schwitz vergnügen. Sie steckte Jessis Hände in Pumphandschuhe so waren diese außer Gefecht gesetzt. Zum Schluss legte Ela Jessi ein 5cm massives Breites Halsband und so konnte sie die Haube nicht mehr abnehmen, und hackte eine Leine ein.
Zur Ergänzung des Ganzen Zog Ela Jessi ihre Pumpstiefel an verband die Schläuche mit dem Analplug und dem Vaginaldildo, da Jessi immer noch benommen war spürte sie erst langsam, wenn sie einen Fuß auf der Ferse absetzte, wie das jeweilige Innen Glied im Höschen sich vergrößerte.
Der Gang in die Öffentlichkeit.

„So, meine Schöne“, sagte Ela und löste Jessis Fesseln vom Andreaskreuz. Jessi schwankte; die drei Glieder in ihrem Inneren machten jeden Schritt zu einer Qual aus Lust und Druck. „Wir gehen jetzt spazieren. Ich möchte, dass jeder sieht, wie ausgefüllt du bist, während du mir folgst.“
Sie führte Jessi aus dem Loft. Wieder ging es die zehn Stockwerke hinunter, da der Aufzug immer noch streikte. Für Jessi war jeder Absatz eine Herausforderung. Bei jeder Stufe rieben die drei Glieder gegen ihre empfindlichsten Stellen und dehnte sie und erschlafften Schritt für Schritt. Das klare Latex ihres Kleides raschelte bei jedem Schritt leise und reflektierte das kühle Licht des Treppenhauses.
Draußen angekommen, führte Ela sie an einer kurzen Leine, die am Halsband befestigt war, über den Bürgersteig. Die Sonne glänzte auf Jessis transparentem Outfit. Passanten blieben stehen, starrten auf die Frau, die so offensichtlich zur Schau gestellt wurde – unfähig zu sprechen, unfähig zu fliehen und für jeden erkennbar bis zum Rand gefüllt.
Jessi spürte die Blicke auf ihrem Körper wie physische Berührungen. Unter der transparenten Haube waren ihre Augen weit aufgerissen, eine Mischung aus blankem Entsetzen und einer so tiefen, drogeninduzierten Ekstase, dass sie kaum noch wusste, wo ihr Körper aufhörte, und Elas Wille begann.


fortsetzung folgt.............

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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:03.01.26 10:34 IP: gespeichert Moderator melden


Der Parkbesuch: Hitze und Hingabe
Ela führte Jessi in Richtung des Parks. Jeder Schritt entlockte Jessi ein dumpfes Stöhnen. Sie spürte, wie die sommerliche Wärme sie in ihrem Gummigefängnis zum Schwitzen brachte; der Schweiß sammelte sich unter dem dichten Latex, während die „Quälgeister“ in ihrem Inneren bei jeder Bewegung gegen ihre empfindlichsten Stellen rieben. Noch nie war sie derart exponiert in die Öffentlichkeit gegangen. Ihre Hände waren demobilisiert, und sie spürte den enormen Druck des Latex-BHs, während ihre Brüste bei jedem Schritt deutlich wippten. Ihre Sicht war durch die Latexhaube stark getrübt, was ihre anderen Sinne nur noch mehr schärfte. Jessi spürte, wie sie unaufhaltsam einem weiteren Orgasmus entgegentrieb.
Ela zeigte wenig Erbarmen. Mal zog sie Jessi an der Leine hinter sich her, mal schickte sie sie voraus, um sie von außen bewundern zu können: den unsicheren Gang, die wiegende Hüfte und den langen Latexrock, der bei jedem Schritt laut raschelte und quietschte.
Ela selbst bot einen scharfen Kontrast dazu. Sie trug einen ihrer blauen Catsuits, darüber eine dick gefütterte, knallrote Weste und ebenso rot glänzende, gepolsterte Hotpants. Ihre Stahl-Stilettos klackerten bei jedem Schritt laut und autoritär auf dem Pflaster. Ela genoss es sichtlich, Jessi an der Leine durch ihre Latexwelt zu führen.
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Das Spiel mit dem Druck
Sie erreichten schließlich einen Bereich des Parks, der fast menschenleer war – der perfekte Ort für Elas Spiele. Sie bemerkte, wie anstrengend der Marsch für Jessi gewesen war, und holte eine Trinkflasche aus ihrem mitgebrachten Latex-Rucksack. Sie verband die Flasche mit Jessis Knebel und sagte: „Trink, meine Liebe, du bist bestimmt durstig.“
Jessi zog gierig an dem Schlauch im Knebel, da sie tatsächlich unter großem Durst litt. In kurzer Zeit hatte sie den Liter Flüssigkeit geleert. Sie sah Elas Grinsen zwar nicht, doch sie ahnte Böses. Was Jessi nicht wusste: In der Flasche befand sich ein starkes harntreibendes Mittel.
Die Wirkung setzte bereits nach wenigen Minuten ein. Jessi spürte einen unweigerlichen Drang; der Druck in ihrer Blase wurde sekündlich stärker. Da sie jedoch das enge Latexhöschen trug und ihre Harnröhre durch einen kleinen Dildo verschlossen war, gab es keine Erleichterung. Jessi fing an zu zappeln und versuchte Ela händeringend klarzumachen, dass sie dringend austreten musste.
Ela genoss Jessis Not: „Na, meine Kleine, musst du etwa? Ist es nicht ein herrliches Gefühl? Und das Beste ist: Du kannst absolut nichts dagegen tun.“ Jessi wimmerte, sie hielt den Schmerz und den Druck kaum noch aus. Erst als Ela genug gesehen hatte, kroch sie unter Jessis Rock und entfernte den kleinen Verschluss-Dildo aus ihrer Harnröhre. Jessi quittierte dies mit einem lauten, erleichterten Grunzen. Ela massierte zudem sanft den Bereich über Jessis Blase, bis Jessi einfach loslassen musste. Der warme Urin ergoss sich in das Latexhöschen und lief schließlich an ihren Beinen hinunter bis in ihre Stiefel. Jessi stöhnte vor Erleichterung auf, als der quälende Druck endlich nachließ.
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Erfrischung am Springbrunnen
Um Jessi in ihrem aufgeheizten Gummigefängnis etwas abzukühlen, führte Ela sie zu einem Springbrunnen, dessen Wasserfontänen direkt aus dem Boden schossen. Sie positionierte Jessi genau über den Düsen. Von unten spritzte das Wasser unter ihren Rock, während von oben die Fontänen auf ihr Latex-Outfit prasselten.
Die Kühle des Wassers war eine Wohltat. Jessi blieb genau so stehen, dass ein Wasserstrahl sie immer wieder rhythmisch an ihrer empfindlichsten Stelle traf. Es dauerte nicht lange, bis die Kombination aus der vorangegangenen Qual und der kühlen Stimulation sie in einen heftigen Orgasmus trieb, der ihren ganzen Körper durchschüttelte.
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Rollentausch auf der Parkbank
Ela setzte sich daraufhin breitbeinig auf eine Parkbank, holte einen Vibrator hervor und begann, sich selbst zu befriedigen. Als Jessi das bemerkte, trat sie vor Ela und signalisierte ihr, dass sie sie verwöhnen wollte. Ela nahm Jessi den Halsreif, die Latexhaube und den Ballknebel ab.
Befreit von den Sinnen-Fesseln küsste Jessi Ela zuerst intensiv und voller Dankbarkeit. Dann kniete sie sich zwischen Elas Schenkel und begann, sie ausgiebig oral zu verwöhnen. Jessi verstand ihr Handwerk gut, doch Ela ließ ihr nicht viel Zeit, bis sie selbst zum Höhepunkt kam. Ela presste ihre Schenkel fest gegen Jessis Kopf, sodass diese nicht aufstehen konnte. Jessi musste den süßen Geschmack und den Geruch von Ela noch eine Weile einatmen, während sie weiter leckte.
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Nachspiel
Als beide schließlich genug hatten, entfernte Ela die verbliebenen Innenglieder aus Jessi. Doch Jessi bemerkte sofort wieder den drängenden Reiz in ihrer Blase. Sie sah Ela an und fragte: „Was hast du mir da eigentlich zu trinken gegeben?“
Ela antwortete schmunzelnd: „Meine Spezial-Wassermischung mit harntreibendem Mittel. Du wirst heute wohl noch öfter müssen.“
Jessi funkelte Ela mit ihren tiefgrünen Augen an. In ihrem Kopf schmiedete sie bereits Pläne, wie sie Ela all das heimzahlen würde. Doch noch war sie Elas hingebungsvolle Latex-Gespielin, und trotz der Schikanen genoss sie diese skurrile, vollkommen erregte Welt, in die Ela sie entführt hatte.


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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:05.01.26 13:49 IP: gespeichert Moderator melden


Die Falle schnappt zu

Zurück im Loft herrschte eine trügerische Ruhe. Ela fühlte sich als triumphale Siegerin des Tages und warf ihren nassen, roten Mantel achtlos in die Ecke. „Das war ein gelungener Ausflug, Jessi“, sagte sie gedehnt und streckte sich. „Ich gehe kurz ins Bad, und danach schauen wir mal, was ich mit dir für den Abend plane.“
Doch Jessi hatte andere Pläne. Die Wirkung des harntreibenden Mittels ließ sie zwar immer noch die Zähne zusammenbeißen, aber das Adrenalin der Rache gab ihr eine ungeahnte Energie. Während Ela im Bad war, schlich Jessi – immer noch im nassen, transparenten Latex – zum Fesselschrank. Sie wusste, dass Ela ihre eigene Wehrlosigkeit liebte, und genau das wollte sie ausnutzen.
Als Ela aus dem Bad kam, nur in ihren blauen Catsuit gehüllt, wartete Jessi bereits hinter der Tür. Mit einer flinken Bewegung, die Ela in ihrer Entspannung nicht kommen sah, wirbelte Jessi sie herum und drückte sie gegen das Andreaskreuz. Bevor Ela realisieren konnte, was geschah, schnappten die automatischen Fesseln an den Handgelenken zu. Jessi hatte das Kontrollpaneel bereits so programmiert, dass nur sie es bedienen konnte.

Der Rollentausch

„Was wird das, Jessi?“, fragte Ela mit einem amüsierten, aber auch leicht überraschten Funkeln in den Augen.
„Rache ist süß, meine Liebe“, flüsterte Jessi und trat ganz nah an Ela heran. „Du hast mich den ganzen Tag gequält. Jetzt schauen wir mal, wie dir deine eigene Medizin schmeckt.“
Zuerst griff Jessi nach der schwarzen Voll-Latexmaske, die Ela zuvor bei ihr benutzt hatte. Ohne Zögern zog sie sie Ela über den Kopf. Das Quietschen des Gummis auf Elas Haut war das einzige Geräusch, bevor die Maske Elas Sicht komplett raubte. Jessi genoss das Bild: Die sonst so dominante Ela, nun blind und am Kreuz fixiert. Um Elas Stimme zu versiegeln, wählte Jessi einen besonders massiven Knebel mit einer aufblasbaren Birne. Sie schob ihn Ela in den Mund und pumpte ihn so weit auf, dass Elas Wangen sich prall wölbten. Jedes Widerwort wurde zu einem hilflosen, tiefen Gurgeln.

Die „Behandlung“

Nun widmete sich Jessi dem Unterleib ihrer Herrin. Sie öffnete den Schrittreißverschluss von Elas blauem Catsuit. Mit provokanter Langsamkeit holte Jessi das Latexhöschen mit den drei Innengliedern hervor – dasselbe, das sie selbst vor kurzem noch getragen hatte.
„Du wolltest wissen, wie belastbar ich bin?“, raunte Jessi gegen Elas verdecktes Ohr. „Dann zeig mir jetzt, wie du mit dieser Fülle klarkommst.“
Da Ela am Kreuz fest fixiert war, konnte sie den drei Gliedern nicht ausweichen. Jessi drückte sie mit Kraft hinein. Ela wand sich am Kreuz, ihre Ketten klirrten wild, während sie die massive Dehnung spürte. Jessi verschloss die Schnallen des Höschens so eng, dass das schwarze Latex förmlich mit Elas blauem Anzug verschmolz.
Die ultimative Rache: Das „Spezial-Wasser“
Jessi ging zum Rucksack und holte die Flasche mit dem harntreibenden Mittel hervor. „Du hast gesagt, ich wäre durstig. Ich glaube, du bist es jetzt auch.“
Sie schloss den Trinkschlauch an Elas Knebel an. Da Ela durch den Druck der aufblasbaren Birne kaum schlucken konnte, floss das Wasser nur langsam, aber stetig in sie hinein. Jessi zwang sie, fast zwei Liter der Mischung zu trinken. Sie wusste genau, dass die Wirkung bei Ela, die ohnehin schon erregt war, noch schneller einsetzen würde.
Um die Qual zu perfektionieren, nahm Jessi den Stoßwellenvibrator und positionierte ihn direkt auf dem Metallschloss des Höschens, das über Elas Kitzler saß. Sie stellte ihn auf die höchste Stufe.

Das Warten der Sklavin

Jessi setzte sich nun ihrerseits in den großen Latexsessel, den zuvor Ela besetzt hatte. Sie sah zu, wie Ela am Kreuz gegen den drängenden Urin, die massive Füllung und die unaufhörlichen Vibrationen ankämpfte. Ela zappelte, ihre Muskeln unter dem blauen Latex zuckten, und sie stöhnte dumpf in ihren Knebel.
Nach etwa zwanzig Minuten sah Jessi, wie verzweifelt Ela wurde. Der Druck in Elas Blase musste immens sein. Jessi trat langsam an sie heran, strich über das glänzende Blau ihres Anzugs und flüsterte: „Musst du etwa, meine Herrin? Es ist ein herrliches Gefühl, oder? Und du kannst nichts dagegen machen.“
Jessi wartete, bis Ela kurz vor dem Verzweifeln war. Dann erst öffnete sie das Höschen ein Stück weit, genau wie Ela es im Park getan hatte, entfernte den Harnröhren Dildo, In dem Moment, als der Druck nachließ und Ela sich am Kreuz erleichterte, spürte Jessi, wie ihre eigene Wut in eine tiefe, gemeinsame Verbundenheit umschlug. Ela hatte Recht gehabt: In dieser Welt der Extreme war die Unterwerfung ebenso süß wie die Macht.

Ein neues Gleichgewicht

Jessi löste schließlich die Maske und den Knebel. Ela atmete schwer, ihr Kopf hing erschöpft nach vorne, doch als sie Jessi ansah, blitzten ihre Augen vor Begeisterung.
„Das... das war perfekt“, keuchte Ela. „Ich wusste, dass in dir eine kleine Teufelin steckt.“
Jessi lächelte, löste die Fesseln und half Ela vom Kreuz. Sie waren nun beide nass, erschöpft und vollkommen von Latex umschlossen, aber sie wussten, dass sie sich gefunden hatten.
„Gleichstand?“, fragte Jessi frech.
Ela grinste und zog Jessi zu einem langen, leidenschaftlichen Kuss an sich. „Für heute ja. Aber morgen fangen wir wieder von vorne an.“

Nachdem der Moment des Rollentauschs die Bindung zwischen Ela und Jessi gefestigt hat, führt Ela Jessi in einen bisher verschlossenen Teil des Lofts – das „Sanktuarium“. Dort wartet die fesselnde Überraschung, die beide endgültig zu einer Einheit verschmelzen lassen soll.
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Das Geheimnis des Sanktuariums
Ela öffnete eine schwere, mit schwarzem Leder bespannte Doppeltür am Ende des Flurs. Der Raum dahinter war fast vollständig mit weichen Matten ausgelegt, und von der Decke hingen verschiedene Vorrichtungen aus poliertem Chrom. In der Mitte des Raumes stand jedoch etwas, das Jessis Atem stocken ließ: Der „Zwillings-Kokon“.
Es war eine mannshohe Konstruktion aus zwei massiven, transparenten Latex-Hüllen, die durch ein komplexes System aus Schläuchen und Gurten miteinander verbunden waren. „Das ist mein Geschenk an uns beide“, flüsterte Ela. „Ein Zustand vollkommener Gemeinsamkeit, in dem es kein 'Ich' und 'Du' mehr gibt, sondern nur noch unser gemeinsames Empfinden.“

Die Verschmelzung

Ohne viele Worte zu verlieren – die Erfahrung des Tages hatte eine tiefe, nonverbale Verständigung geschaffen – halfen sie sich gegenseitig. Sie behielten ihre nassen, glänzenden Outfits an. Ela stieg in die eine Seite des Kokons, Jessi in die andere. Die Hüllen waren so geschnitten, dass sie sich, sobald die Luft abgesaugt würde, wie eine zweite (oder in diesem Fall dritte) Haut um ihre Körper legen würden.
Bevor Ela den Mechanismus aktivierte, verband sie ihre beiden Keuschheitssets mit einem dünnen Kabel. „Das ist der Synchron-Modus“, erklärte sie. „Was du fühlst, werde ich fühlen. Jede Vibration, jeder Reiz wird durch uns beide fließen.“

Der Vakuum-Kokon

Ela drückte auf eine Fernbedienung, und mit einem leisen Surren begann die Vakuumpumpe, die Luft aus den Hüllen zu ziehen. Jessi spürte, wie sich das transparente Latex unerbittlich eng an ihren Körper presste. Es drückte das glitschige Gummi ihres Kleides gegen ihre Haut, fixierte ihre Glieder und presste sie schließlich sanft, aber bestimmt gegen die Trennwand zu Ela.
Nach wenigen Sekunden waren beide Frauen vollkommen unbeweglich. Sie standen sich gegenüber, nur getrennt durch zwei hauchdünne Schichten transparenten Latex. Sie konnten den Herzschlag der jeweils anderen sehen und durch die Fixierung fast spüren.
Die geteilte Ekstase
Dann aktivierte Ela die Synchron-Vibration. Die Innenglieder, die sie beide noch immer trugen, begannen in einem exakt abgestimmten Rhythmus zu pulsieren. Da sie im Vakuum-Kokon fixiert waren, gab es kein Ausweichen. Die Erregung staute sich in ihnen an, verstärkt durch den absoluten Sinnenentzug der engen Umklammerung.
Jessi sah in Elas Augen hinter der transparenten Haube dieselbe Mischung aus Wahnsinn und Glückseligkeit, die sie selbst empfand. Jedes Mal, wenn Jessi vor Lust zuckte, übertrug sich dieser Impuls durch das Kabel direkt auf Ela und kam verstärkt zu Jessi zurück. Es war ein geschlossener Kreislauf aus Verlangen.
In diesem Kokon, schwebend zwischen Ohnmacht und Ekstase, vergaßen sie die Zeit. Sie waren nicht mehr Herrin und Sklavin, sondern zwei Seelen, die in einem Gefängnis aus glänzendem Gummi und vibrierendem Metall ihre absolute Freiheit gefunden hatten.
Nach Stunden in der totalen Isolation des Vakuums, in denen Zeit und Raum für Jessi und Ela keine Rolle mehr spielten, begann schließlich die Rückkehr in die Realität. Der Weg aus diesem Kokon war jedoch fast so anstrengend wie die Stunden darin.
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Das Erwachen aus der Starre
Mit einem letzten, ferngesteuerten Klick stoppte Ela die Vibrationen. Stille breitete sich im Sanktuarium aus, nur unterbrochen vom heftigen, synchronen Keuchen der beiden Frauen, das durch die Schläuche ihrer Masken widerhallte.
Ela suchte blind nach dem Schalter, um die Vakuumpumpe umzukehren. Mit einem zischenden Geräusch strömte die Luft zurück in die Hüllen. Das transparente Latex, das sich wie eine unnachgiebige zweite Haut um sie gepresst hatte, löste sich nur langsam. Da beide durch die Hitze und die unzähligen Orgasmen extrem geschwitzt hatten, klebte das Material regelrecht an ihrem Körper. Es war ein mühsamer Prozess; bei jeder Bewegung gab das Latex ein schmatzendes, saugendes Geräusch von sich.

Der Kampf gegen die Erschöpfung

Als sich die Hüllen weit genug geweitet hatten, öffnete sich der Verschluss des Kokons. Jessi sackte augenblicklich in sich zusammen. Ihre Beine fühlten sich an wie Wackelpudding – die „Gummi-Beine“, wie sie es später nennen würden. Ela fing sie ab, obwohl sie selbst kaum stehen konnte. Ihre Körper zitterten unkontrolliert vor Erschöpfung.
„Wir müssen... hier raus“, krächzte Ela, deren Stimme vom vielen Stöhnen in den Knebel ganz heiser war.
Es dauerte fast zwanzig Minuten, bis sie sich gegenseitig aus den transparenten Etuikleidern und Catsuits geschält hatten. Das Material war durch den Schweiß und das Gleitmittel extrem rutschig und schwer zu greifen. Sie mussten sich gegenseitig stützen, um nicht auf dem glatten Mattenboden auszurutschen. Jedes Stück Latex, das sie von ihrer Haut abzogen, fühlte sich an, als würde eine Last von ihnen abfallen, hinterließ aber ein seltsames Gefühl der Leere.
Die letzte Hürde: Die Innenglieder
Die größte Anstrengung bereitete ihnen jedoch das Entfernen der Latexhöschen mit den Innengliedern. Nach so vielen Stunden der totalen Füllung hatte sich ihr Gewebe an den Druck gewöhnt. Als Ela mit zittrigen Fingern die Schlösser öffnete und Jessi half, das schwere Höschen abzustreifen, entfuhr Jessi ein schmerzerfülltes, aber auch erleichtertes Aufstöhnen.

Das Gefühl, als die Glieder sie endlich verließen, war überwältigend. Es war ein „Phantom-Druck“, der noch Minutenlang anhielt, während ihr Körper versuchte, sich wieder an die Leere zu gewöhnen. Sie fühlten sich wund, überreizt und vollkommen am Ende ihrer Kräfte.

Der Weg ins Paradies

Nackt, nur noch von einer dünnen Schicht aus Schweiß und Resten von Gleitmittel bedeckt, schwankten sie aus dem Sanktuarium in Richtung Schlafzimmer. Die kühle Luft des Lofts auf ihrer nackten Haut war fast schon zu viel Reiz für ihre überreizten Nerven.
Sie stützten sich gegenseitig, Arm in Arm, während sie durch den dunklen Flur schlichen. Jeder Schritt war eine Qual für ihre müden Muskeln, doch das Ziel war nah. Als sie endlich das große Bett im Schlafzimmer erreichten, ließen sie sich einfach nur noch fallen.

Haut an Haut

Es gab keine Fesseln mehr, kein Latex, kein Metall. Zum ersten Mal seit Tagen spürten sie nur noch die nackte, warme Haut der anderen. Jessi kuschelte sich eng in Elas Arme, ihre Beine ineinander verschlungen. Der Duft von Latex hing noch immer in der Luft und an ihren Körpern, doch die Stille und die Weichheit der Kissen waren jetzt das Einzige, was zählte.
„Nie wieder...“, murmelte Jessi schläfrig, während sie ihr Gesicht an Elas Hals barg. „Sag das nicht zu laut“, antwortete Ela mit einem schwachen Lächeln und gab ihr einen sanften Kuss auf die Stirn. „Morgen sieht die Welt schon wieder ganz anders aus.“
Bevor Jessi antworten konnte, waren beide in einen tiefen, traumlosen Schlaf gefallen – fest umschlungen, verbunden durch die Erinnerung an einen Tag, der die Grenzen ihrer Welt für immer verschoben hatte.
Der Montagmorgen brach an, und die Realität des Alltags forderte ihren Tribut. Doch für Ela und Jessi bedeutete „Alltag“ nach den Erlebnissen des Wochenendes etwas völlig anderes als für den Rest der Welt.

fortsetzung folgt............
es scheint als würde die Geschichte sich doch recht gut entwickeln wie denkt ihr darüber Kommentare sind willkommen den bis jetzt gab es wenig reaktionen darauf.
Der mit der Tastatur Tanzt
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SirFritz1959
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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:06.01.26 09:40 IP: gespeichert Moderator melden


Dankeschön für deine gute fantasievolle Geschichte…..
Da ich selber aktiver SM ler bin kann ich vieles aktiv nachvollziehen und kreativ mitverfolgen. Dankeschön und ich freue mich auf mehr…..
Gruß SirFritz
Nutze den Tag ... und die Nacht
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goya
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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:06.01.26 11:02 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Schwarzermann,

vielen Dank für die tolle Fortsetzung...

Liebe Grüße

goya
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Schwarzermann
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Fantasie kann die größte Fessel sein

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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:07.01.26 18:44 IP: gespeichert Moderator melden


Das Erwachen der Sinne

Das schrille Klingeln des Weckers riss sie aus einem tiefen Schlaf. Jessi blinzelte und spürte sofort, dass etwas anders war. Ela saß bereits am Bettrand, vollkommen wach, und hielt zwei kleine, silberne Fernbedienungen in der Hand.
„Guten Morgen, meine Schöne“, sagte Ela mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete. „Die Arbeit ruft, aber ich dachte mir, wir nehmen ein kleines Stück vom Wochenende mit in den Tag.“
Bevor Jessi ganz zu sich kommen konnte, spürte sie ein vertrautes Summen. Ela hatte bereits die kleinen, App-gesteuerten Stimulatoren platziert, während Jessi noch schlief. Sie waren so flach und diskret, dass sie unter jeder Kleidung unsichtbar blieben, doch ihre Wirkung war unmittelbar. Ein feines, pulsierendes Kribbeln breitete sich in Jessis Unterleib aus – gerade genug, um sie ständig an der Schwelle zur Erregung zu halten, aber ohne die Chance auf eine schnelle Erlösung.

Ela: Die unnahbare Geschäftsfrau

Ela bereitete sich auf einen wichtigen Termin in der Kanzlei vor. Sie wählte ein strenges, dunkelgraues Business-Kostüm. Der Rock war knielang und perfekt geschnitten, der Blazer saß tadellos über einer hochgeschlossenen, weißen Seidenbluse. Ihr Haar war zu einem strengen Dutt hochgesteckt, und ihre Brille verlieh ihr eine Aura von kühler Autorität.
Niemand im Büro würde ahnen, dass unter dieser perfekten Fassade ein schwarzer Latex-Body ihre Haut umschloss und die kleinen Elektroden an ihren Brüsten bei jeder Bewegung winzige, prickelnde Impulse abgaben. Ela genoss den Kontrast: Während sie knallharte Verhandlungen führte, würde sie innerlich beben, gesteuert von der App auf Jessis Handy.

Jessi: Die Provokation im Nagelstudio

Jessi hingegen musste in ihr Nagelstudio, wo das Klima deutlich extravaganter war. Sie entschied sich für ein Outfit, das ihre Rolle als „Gummipuppe“ fast schon gefährlich offen zur Schau stellte. Sie trug eine hautenge, rote Latex-Leggings, die jede Kurve betonte und bei jeder Bewegung leise quietschte. Dazu kombinierte sie ein kurzes, bauchfreies Top aus schwarzem Transparent-Latex, unter dem der rote BH deutlich hervorblitzte.
An ihren Füßen trug sie Plateaustiefel, die sie fast so groß wie Ela machten. Die Stimulatoren in ihrem Inneren reagierten auf die Umgebungsgeräusche – je lauter es im Studio wurde, desto intensiver würden die Vibrationen. Jessi wusste, dass sie kaum ruhig sitzen können würde, während sie die Nägel ihrer Kundinnen feilte. Das Wissen, dass Ela jederzeit die Intensität über ihr eigenes Smartphone hochschrauben konnte, ließ Jessi bereits beim Frühstück leicht zittern.

Der Abschiedskuss

Bevor sie das Loft verließen, trafen sie sich im Flur. Ela kontrollierte noch einmal Jessis Outfit, strich über das glänzende Rot der Leggings und gab ihr einen tiefen, besitzergreifenden Kuss.
„Du wirst heute viel Aufmerksamkeit bekommen, Jessi“, flüsterte Ela gegen ihre Lippen. „Aber vergiss nie: Jeder Schauer, den du spürst, kommt von mir. Ich werde dich den ganzen Tag beobachten – über die App und in meinen Gedanken.“
Jessi sah Ela aus ihren grünen Augen herausfordernd an. „Und ich werde dafür sorgen, dass du in deiner Besprechung kein einziges Mal ruhig auf deinem Stuhl sitzen bleibst, Ela.“

Getrennt und doch verbunden

Sie verließen gemeinsam das Haus. Ela stieg in ihren eleganten Wagen, Jessi nahm den Weg zum Studio. Während sie durch die Stadt gingen, waren sie beide Teil der normalen Arbeitswelt, doch die unsichtbare Verbindung ihrer Stimulatoren hielt sie in einem permanenten Zustand der Lust gefangen.
Jeder Schritt auf dem Asphalt, jedes Klingeln eines Telefons und jeder Blick eines Fremden wurde durch das konstante Summen unter ihrer Kleidung verstärkt. Es war ein gefährliches Spiel: Die totale Beherrschung nach außen, während im Inneren ein Feuer brannte, das erst am Abend, wenn sie wieder im Loft vereint waren, gelöscht werden durfte.
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Die Arbeitstage der beiden haben begonnen – voller Spannung, Schweiß unter dem Latex und der süßen Qual der ständigen Erregung.
Der Arbeitstag entwickelte sich für beide zu einem harten Test ihrer Selbstbeherrschung. Die Stimulatoren, die sie gegenseitig über ihre Smartphones steuerten, wurden zu unerbittlichen Taktgebern ihrer Erregung.
________________________________________
Jessi im Nagelstudio: Ein Tanz auf der Kante

Im „Glossy & Glam“ herrschte Hochbetrieb. Jessi saß an ihrem Platz, die rote Latex-Leggings glänzte im hellen Studiolicht, und bei jeder kleinsten Bewegung gab das Material ein forderndes Quietschen von sich. Ihre erste Kundin, eine gesprächige ältere Dame, bemerkte Jessis leichte Unruhe nicht, doch für Jessi war die Situation bereits grenzwertig.
Plötzlich spürte sie ein heftiges Rucken in ihrem Unterleib. Ela hatte die App aktiviert. Auf dem Display ihres Handys, das diskret neben der Nagelfeile lag, sah Jessi die Einstellung: „Maximale Frequenz – Random Modus“.
Die Vibrationen jagten nun in unvorhersehbaren Stößen durch ihren Körper. Jessi versuchte, sich auf das Lackieren der Nägel zu konzentrieren, doch ihre Finger zitterten. Jedes Mal, wenn der Impuls einsetzte, musste sie die Luft anhalten, um nicht laut aufzustöhnen. Der Schweiß bildete sich unter ihrem transparenten schwarzen Latextop und ließ es noch enger an ihrer Haut kleben.
Gegen Mittag hielt sie es kaum noch aus. Die Erregung war so massiv, dass ihr Unterleib schmerzte. Während sie eine kurze Pause zwischen zwei Kundinnen hatte, rutschte sie auf ihrem Arbeitshocker ganz nach vorne. Sie presste ihren Schoß hart gegen die Kante des Maniküretisches. Das kühle Holz bot einen perfekten Widerstand gegen das vibrierende Latex. Sie rieb sich mit kleinen, fast unmerklichen Bewegungen gegen die Tischkante, während sie vorgab, ihre Utensilien zu ordnen. Jedes Reiben schickte Wellen der Erregung durch ihren Körper, die sie fast um den Verstand brachten, aber keine Erlösung boten – nur eine kurze, quälende Linderung des Drucks.

Ela in der Kanzlei: Die stumme Qual der Macht

Zur gleichen Zeit, ein paar Kilometer entfernt, befand sich Ela mitten in einer wichtigen Partner-Sitzung. Der Konferenzraum war klimatisiert, doch Ela fühlte sich, als würde sie verbrennen. Jessi hatte den Spieß umgedreht. Auf Elas Handy, das unschuldig auf dem Mahagonitisch lag, leuchtete die Aktivität auf: Jessi hatte den „Dauermodus – 100%“ gewählt.
Unter ihrem grauen Business-Kostüm tobte ein Sturm. Der Latex-Body presste die Elektroden unerbittlich gegen ihre Haut, und der Stimulator in ihrem Inneren arbeitete mit einer Kraft, die Ela fast die Sprache verschlug. Sie stand gerade am Whiteboard und erläuterte eine komplexe Vertragsklausel, als Jessi die Intensität noch einmal steigerte.
Ela hielt mitten im Satz inne. Ihre Knöchel wurden weiß, als sie sich am Rand des Tisches festkrallte. Ihre Kollegen sahen sie fragend an. „Ein... ein kurzer Moment der Konzentration“, presste sie hervor, während sie versuchte, ihren Atem flach zu halten.
Die Qual war so groß, dass Ela sich setzen musste. Sie schlug ihre Beine extrem fest übereinander, sodass der Stoff ihres Kostümrocks spannte. Unter dem Tisch begann sie, ihren Unterleib rhythmisch gegen ihre eigenen Oberschenkel und die harte Kante des schweren Lederstuhls zu pressen. Das Knarzen des Leders mischte sich mit dem Rascheln ihres Latex-Bodys. Sie rieb sich mit einer solchen Intensität, dass sie befürchtete, jemand könnte die Bewegungen unter dem Tisch bemerken. Doch der Druck in ihrer Blase – noch immer gereizt vom Vortag – und die unaufhörliche Stimulation ließen ihr keine Wahl. Sie musste sich diesen mechanischen Widerstand suchen, um nicht mitten in der Sitzung die Fassung zu verlieren.

Das Duell der Apps

Über die Mittagszeit entbrannte ein regelrechter Krieg über die App. Jede versuchte, die andere an ihre absolute Belastungsgrenze zu treiben.
• Jessi schickte Ela kurze, heftige Stromstöße, die Ela mitten in einem Telefonat zusammenzucken ließen.
• Ela antwortete mit einem tiefen, brummenden Rhythmus, der Jessi dazu zwang, sich im Nagelstudio immer wieder fest in ihren Stuhl zu pressen und die Beine so fest zu verschränken, dass ihr fast die Luft wegblieb.
Beide Frauen waren nun an einem Punkt angekommen, an dem sie kaum noch fähig waren, ihren Beruf auszuüben. Jessi hatte sich inzwischen ein Handtuch auf den Schoß gelegt, angeblich um den Staub der Nägel aufzufangen, in Wahrheit aber, um ihre krampfhaften Bewegungen und das feuchte Glänzen ihres Outfits zu verbergen. Sie rieb sich nun offen gegen die Unterseite des Tisches, die Zähne fest aufeinandergepresst.
Ela hingegen hatte sich in ihr Einzelbüro zurückgezogen und die Tür verriegelt. Sie saß rittlings auf ihrem Bürostuhl und nutzte die Lehne, um sich mit aller Kraft dagegenzustemmen. Der Kontrast zwischen ihrem strengen Outfit und der animalischen Gier, mit der sie versuchte, den Stimulator durch den Stoff ihres Kostüms zu spüren, war die absolute Spitze ihrer Wochenenderfahrungen.

Das Versprechen des Abends

Gegen 16 Uhr schickte Ela eine Nachricht an Jessi: „Ich halte es nicht mehr aus. Wenn wir uns heute Abend sehen, werde ich dich für jeden dieser Impulse büßen lassen. Aber zuerst... werde ich dich belohnen.“
Jessi antwortete nur mit einem Foto ihres Handys, auf dem der Regler immer noch auf dem Maximum stand.
Beide wussten: Der Heimweg würde die reinste Folter werden. In der U-Bahn und im Auto würden sie die Vibrationen weiterhin spüren, während sie unter Menschen waren. Die Gier aufeinander und auf die Erlösung durch die Hand der jeweils anderen war mittlerweile so groß, dass alles andere um sie herum verblasste.
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Der Arbeitstag neigt sich dem Ende zu. Beide sind vollkommen überreizt, nass von Schweiß unter ihrem Latex und bereit für das große Finale im Loft.
Der Heimweg wurde zur ultimativen Zerreißprobe. Die Stadt war erfüllt vom Lärm des Berufsverkehrs, doch für Ela und Jessi existierte nur das unerbittliche Summen in ihrem Inneren, das durch die gegenseitige Steuerung über die Smartphones zu einem Orkan der Erregung angewachsen war.
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Eskalation im Abendlicht

Jessi verließ das Nagelstudio als Erste. Ihre roten Latex-Leggings glänzten im Licht der untergehenden Sonne, und jeder Schritt war ein Kampf gegen das ohnmächtige Zittern ihrer Knie. Die Vibrationen waren nun in einem ständigen, harten Pulsieren arretiert. Als sie die U-Bahn-Station erreichte, war sie bereits vollkommen am Ende ihrer Selbstbeherrschung. Die Bahn war überfüllt, die Luft stickig. Jessi klammerte sich an eine Haltestange, während das kühle Metall eine willkommene Stütze bot.
Sie konnte nicht anders: Vor den Augen der anderen Fahrgäste, die irritiert auf die Frau im hautengen Latex starrten, begann sie, ihr Becken fast unmerklich gegen die Metallstange zu reiben. Der Druck des harten Stahls gegen ihr vibrierendes Inneres schickte Schockwellen durch ihren Körper. Sie biss sich so fest auf die Unterlippe, dass sie fast blutete, um nicht laut aufzustöhnen. Ein Mann neben ihr starrte unverwandt auf ihre wippenden Hüften, doch Jessi war es egal – sie war eine Gefangene der App, die Ela in diesem Moment auf die Spitze trieb.
Gleichzeitig kämpfte sich Ela durch die belebte Fußgängerzone zum vereinbarten Treffpunkt. Ihr graues Business-Kostüm wirkte wie eine Zwangsjacke. Unter dem Stoff tobte der Latex-Body, und die Impulse, die Jessi ihr schickte, ließen sie immer wieder mitten im Gehen kurz innehalten. Ela suchte verzweifelt nach Reibung. Sie blieb an einem steinernen Brunnenrand stehen, tat so, als müsse sie ihren Schuh richten, und presste dabei ihren Schoß mit voller Wucht gegen den kalten Stein. Das Gefühl des unnachgiebigen Materials gegen ihre Erregung ließ sie die Augen schließen; ein leises Keuchen entwich ihr, das in der Geräuschkulisse der Stadt unterging.

Die Begegnung am Bahnhof

Sie trafen sich auf dem Vorplatz des Bahnhofs. Als sie sich sahen, gab es kein Halten mehr. Die bürgerliche Fassade von Ela und das gewagte Outfit von Jessi prallten aufeinander. Ohne Rücksicht auf die Passanten zog Ela Jessi in eine schattige Nische hinter einer Säule.
Dort eskalierte es vollends. Ela drückte Jessi mit dem Rücken gegen den rauen Beton, während sie ihren eigenen Unterleib hart gegen Jessis rote Latex-Schenkel presste. Das Quietschen des Materials mischte sich mit dem Klackern von Elas Absätzen. Sie küssten sich verzweifelt, ein gieriger Austausch von Speichel und unterdrücktem Verlangen, während ihre Smartphones in ihren Taschen ununterbrochen vibrierten. Leute blieben stehen, tuschelten, doch die beiden Frauen waren in ihrer eigenen Welt aus Schweiß, Gummi und mechanischer Lust gefangen. Sie rieben sich offen aneinander, bis Jessi ein lautes, ungefiltertes Stöhnen ausstieß, das über den Platz hallte.
„Nach Hause“, keuchte Ela gegen Jessis Hals. „Jetzt sofort.“

Die Entladung im Loft

Sie rissen die Tür zum Loft fast aus den Angeln. Kaum war der Riegel ins Schloss gefallen, fielen sie übereinander her. Es gab kein Vorspiel mehr, nur noch die nackte Gier nach Erlösung.
Ela zerrte an Jessis roten Leggings, das Material leistete Widerstand, quietschte und spannte, bis es schließlich mit einem schmatzenden Geräusch von Jessis verschwitzter Haut glitt. Jessi hingegen riss Elas Blazer auf, wobei Knöpfe über den Boden sprangen. Sie krallte ihre Finger in den blauen Latex-Body, den Ela darunter trug.
Sie stürzten auf den großen Sessel, ein Knäuel aus Armen, Beinen und zerrissener Business-Kleidung. Die Stimulatoren arbeiteten immer noch auf Hochtouren, doch nun wurden sie durch echte, menschliche Berührungen ergänzt. Jessi vergrub ihr Gesicht im Ausschnitt von Elas Body, während Ela Jessis Beine weit auseinanderriss, um endlich an das zu gelangen, was den ganzen Tag über versiegelt gewesen war.
Es war eine explosive Entladung. Als Jessi schließlich unter Elas kundigen Fingern und dem unerbittlichen Rhythmus der Maschine zum Höhepunkt kam, war es ein Schrei, der durch das ganze Loft hallte. Ihr Körper bog sich wie ein Bogen, während das rote Latex ihrer Reste-Kleidung wild auf dem Leder des Sessels rieb. Kurz darauf folgte Ela, getrieben von Jessis gierigem Mund, in eine Ekstase, die sie fast das Bewusstsein verlieren ließ.

Nach dem Sturm

Minutenlang lagen sie einfach nur da, ineinander verschlungen auf dem Sessel. Reste von Elas Kostüm lagen verstreut auf dem Boden, Jessis Leggings hingen wie eine abgelegte Haut über der Lehne. Der Geruch von Latex, Schweiß und Sex erfüllte den Raum. Die Stimulatoren waren endlich verstummt, ihre Akkus leer oder die Apps deaktiviert.
Ela strich Jessi eine feuchte Haarsträhne aus der Stirn. „Morgen...“, begann sie heiser. „Morgen lassen wir die Handys zu Hause“, unterbrach Jessi sie mit einem schwachen Lächeln. „Vielleicht“, antwortete Ela und zog Jessi fester an sich. „Aber wer weiß, was mir bis dahin noch einfällt.“
Sie wussten beide, dass dies erst der Anfang ihrer gemeinsamen Reise in die Extreme war. Der Alltag war nur die Bühne für ihre geheimen Spiele, und die nächste Inszenierung würde nicht lange auf sich warten lassen.
Der nächste Morgen graute, und die Nachwirkungen des Traums sowie der realen Nacht saßen beiden noch tief in den Knochen. Doch der Drang, Elas Vision Wirklichkeit werden zu lassen, war stärker als die Erschöpfung. Mit zittrigen Beinen, aber fest entschlossen, machten sie sich auf den Weg in die schmale Seitengasse, in der Patricks Erotik-Tempel lag.


fortsetzung folgt......................

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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:08.01.26 20:34 IP: gespeichert Moderator melden


Die Ankunft bei Patrick
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Als sie den Laden betraten, läutete die kleine Glocke über der Tür. Es roch nach schwerem Leder, frischem Latex-Politurmittel und jenem verheißungsvollen Duft von Abenteuer. Patrick stand hinter dem Tresen, ein Maßband um den Hals, und polierte eine schwere Ledermaske. Er blickte auf und lächelte, als hätte er sie genau in diesem Moment erwartet.
„Guten Morgen, Ela. Und du musst Jessi sein“, sagte er mit einer tiefen, ruhigen Stimme. Er musterte sie fachmännisch. „Ela hat mir bereits eine Nachricht geschickt. Ihr wollt die Transformation. Die Hündin und die Katze. Kommt nach hinten.“

Die Verwandlung im Sanktuarium

Patrick führte sie in ein Separee, das mit Spiegeln und massiven Halterungen ausgestattet war.
Ela: Die gelbe Dogge
Patrick begann mit Ela. Er erinnerte sich an das Detail aus dem Traum: Sie trug bereits ihre gelbe, transparente Latexbluse und den schweren Lederrock. Doch Patrick ergänzte das Outfit. Unter dem Rock trug sie nun ein spezielles, braun-gelbes Latexhöschen, das mit den drei gewaltigen Gliedern bestückt war.
• Die Maske: Patrick holte eine schwere Doggen-Maske aus mattem Latex hervor. Als er sie über Elas Kopf zog, wurde sie mit dem Halsband verschlossen. Der integrierte Emulator war sofort aktiv: Elas tiefes Atmen wurde zu einem hohl klingenden Schnaufen.
• Die Pfoten: Ihre Hände wurden in „Hundepfoten“ gesteckt – schwere, gepolsterte Fausthandschuhe, die keine Fingerbewegung zuließen. An den Ellenbogen wurden Schienen befestigt, die sie zwangen, die Arme wie Vorderläufe zu halten.
• Die Füllung: Patrick verband das TENS-Gerät mit ihrem Gürtel. „Jedes Mal, wenn du bellst, Ela, wird die Pumpe mehr Luft in deine Innenglieder jagen“, erklärte er.
Jessi: Die schwarze Lack-Katze
Jessi wurde in einen Anzug aus tiefschwarzem Spiegellack-Latex gehüllt. Er war so eng, dass jede Muskelbewegung unter dem Material sichtbar war.
• Die Katzenmaske: Sie war zierlich, mit spitzen Ohren und einer kleinen Schnauze. Jessis Augen glänzten hinter den schmalen Schlitzen. Ihr Purr-Modulator verwandelte ihr Schluchzen in ein täuschend echtes Schnurren.
• Die Beweglichkeit: Jessi erhielt keine Schienen, dafür aber extrem hohe Ballett-Heels, die sie zwangen, sich nur auf den Zehenspitzen zu bewegen – wie eine Katze, die sich anpirscht. Ein langer, drahtverstärkter Sch****z wurde an ihrem Steiß fixiert und direkt mit ihrem Anal-Plug gekoppelt.

Dressur und Schau

„So“, sagte Patrick und nahm zwei unterschiedliche Leinen in die Hand. Eine schwere Kette für die Dogge Ela und eine feine, geflochtene Lederleine für die Katze Jessi. „Zeit für euren Auftritt.“
Er führte sie in den vorderen Bereich des Ladens, direkt zum Schaufenster, das durch einen schweren Samtvorhang vom Rest des Geschäfts getrennt war. Dahinter befand sich die „Tier-Box“, genau wie in Elas Traum, ausgelegt mit weichem Kunstfell und zwei Näpfen.
Patrick aktivierte die Fernbedienung. „Zeigt mir, wer ihr seid.“
Das TENS-Gerät begann zu arbeiten. Ela spürte, wie die drei Glieder in ihr anfingen zu vibrieren und sich langsam mit Luft füllten. Der Druck gegen ihr eng geschnürtes Korsett wurde immens. Sie versuchte zu protestieren, doch aus der Doggenmaske drang nur ein tiefes, bedrohliches Bellen und Knurren. Mit jedem Bellen, das sie ausstieß, reagierte der Sensor und pumpte mehr Luft in ihr Inneres. Sie musste sich auf allen vieren aufbäumen, den schweren Lederhintern in die Luft gereckt, während sie gegen den Orgasmus ankämpfte.

Jessi hingegen kroch geschmeidig um Ela herum. Ihr Katzensch****z peitschte nervös hin und her, was die Vibrationen in ihrem Inneren in unregelmäßigen Abständen verstärkte. Sie gab ein hohes, klagendes Miau von sich, als Patrick sie mit einer kleinen Gummigerte sanft am Schenkel touchierte.

Die Blicke der Außenwelt

Patrick zog den Vorhang zur Straße hin auf. Draußen blieben die Passanten stehen. Sie sahen die riesige, gelbe Dogge, die prall ausgefüllt im Stroh stand und wild bellte, und die zierliche schwarze Katze, die schnurrend um sie herumstrich.
Ela spürte, wie die Hitze in ihr aufstieg. Die Demütigung, hier im Schaufenster als Tier ausgestellt zu sein, gepaart mit der unaufhörlichen mechanischen Dehnung, trieb sie über den Rand. Sie bellte immer lauter, was die Pumpen zu Höchstleistungen antrieb. Ihr Unterleib fühlte sich an, als würde er gleich explodieren.
In diesem Moment drückte Patrick auf einen speziellen Knopf. „Synchron-Ekstase“, flüsterte er.
Die Glieder in Ela und Jessi vibrierten nun in perfektem Gleichklang. Die Katze und die Dogge verfingen sich in einem gemeinsamen Krampf der Lust. Ela warf den Kopf nach hinten, und ein langes, markerschütterndes Wiehern (eine Fehlfunktion des Emulators oder pure Absicht Patricks?) mischte sich mit Jessis gellendem Schreien, das als klagendes Katzengejammer nach außen drang.
Passanten klopften gegen die Scheibe, fasziniert und schockiert zugleich, während die beiden Frauen in ihren Latex-Gefängnissen vollkommen die Kontrolle verloren.
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Sie sind nun die Hauptattraktion in Patricks Schaufenster. Die Erregung ist so groß, dass sie kaum noch wissen, wer sie sind.

Nachdem Patrick die Vorhänge des Schaufensters unter dem enttäuschten Raunen der Passanten wieder geschlossen hatte, löste er die Leinen von der Box. „Genug für die Galerie“, sagte er mit einem tiefen, bedeutungsschweren Unterton. „Jetzt beginnt die wahre Lektion.“
Er führte die wiehernde gelbe Dogge Ela und die miauende schwarze Katze Jessi über eine schmale Stahltreppe hinunter in den Keller. Dort unten war es kühl, die Wände waren mit schallisolierten Matten ausgelegt, und der Raum wurde nur durch gedimmtes, rotes Neonlicht erhellt. In der Mitte stand eine bizarre Konstruktion: Eine Art gepolsterte Doppel-Bank, die so konzipiert war, dass zwei Personen Rücken an Rücken fixiert werden konnten.

Die mechanische Koppelung

Patrick zwang die beiden, sich auf die Bank zu hocken. Er löste die Schlösser ihrer bisherigen Innensets, nur um sie durch etwas weitaus Komplexeres zu ersetzen: Die „Koppelungs-Brücke“.
Es handelte sich um ein flexibles, aber extrem massives Doppel-End-Dildo-System, das mit Druckluftschläuchen und Sensoren gespickt war. Patrick führte das eine Ende tief in Elas geweiteten Körper ein, während er das andere Ende in Jessis eng umschlossenes Inneres schob. Eine schwere Lederbrücke zwischen ihren Hinterteilen sorgte dafür, dass sie nun untrennbar miteinander verbunden waren.
„Ab jetzt seid ihr ein einziger Organismus“, erklärte Patrick, während er ihre Hüften mit breiten Gurten an der Bank festzurrte. „Jede Bewegung, die Ela macht, wird Jessi spüren. Und jeder Krampf von Jessi wird Ela tiefer dehnen.“

Die Lektion der Synchronität

Patrick schaltete die Steuerung ein. Das System war so kalibriert, dass die Bewegungen der einen Frau die Vibrationen und das Aufpumpen der anderen steuerten.
Ela, die gelbe Dogge, versuchte sich aufzubäumen. Ihr tiefes, verzerrtes Bellen löste nun einen sofortigen Impuls aus: Die Brücke zwischen ihnen versteifte sich, und Jessis Innenteil fing an, in einer mörderischen Frequenz zu rotieren. Jessi warf den Kopf nach hinten, ihr Miau wurde zu einem gellenden Schrei, der durch den Emulator in ein klagendes Katzengejammer verwandelt wurde.
Doch Jessis Reaktion blieb nicht ohne Folgen. Ihr heftiges Zucken aktivierte die Luftpumpen in Elas Teil der Brücke. Ela spürte, wie ihr Inneres prall und unnachgiebig aufgefüllt wurde. Der Druck gegen ihren Keuschheitsgürtel und das enge Korsett wurde so gewaltig, dass sie nur noch hilflos schnaufen konnte. Aus der Doggenmaske drang ein rasselndes Knurren, das wiederum Jessis Vibrationen noch weiter steigerte.

Das Feedback-Inferno

Es entstand ein Teufelskreis aus Lust und mechanischer Gewalt. Die beiden „Tiere“ trieben sich gegenseitig in den Wahnsinn.
• Wenn Ela versuchte, den Druck durch rhythmisches Reiben zu mildern, stießen die Glieder in Jessi tiefer vor.
• Wenn Jessi vor Erregung zitterte, wurde Ela bis zum Maximum aufgepumpt.
Patrick stand daneben, die Arme verschränkt, und beobachtete das Spektakel. „Sehr gut“, kommentierte er trocken. „Die Dogge füttert die Katze, und die Katze reizt die Dogge. Eine perfekte Symbiose aus Latex und Fleisch.“
Die Hitze unter ihren Masken war mittlerweile kaum noch zu ertragen. Schweiß rann unter dem gelben und schwarzen Gummi hervor und sammelte sich in den Pfoten-Handschuhen. Sie waren blind für die Außenwelt, gefangen in einer Welt aus harten Stößen, unaufhörlichem Druck und den bizarren Tierlauten, die sie selbst ausstießen.

Die totale Entladung

Schließlich erreichte das System seinen kritischen Punkt. Patrick aktivierte den „Overdrive-Modus“. Die Brücke zwischen ihnen begann nun, in entgegengesetzten Rhythmen zu pulsieren, was beide Frauen gleichzeitig an den Rand des Abgrunds trieb.
Ela bellte und jaulte in einer Tour, während Jessi in einem permanenten, schrillen Miauen gefangen war. Ihre Körper bogen sich auf der Bank, die Ledergurte knarzten unter der Belastung. Es gab kein Entkommen mehr. In einer gewaltigen, synchronen Entladung kamen beide gleichzeitig.
Durch die Koppelung spürten sie den Orgasmus der jeweils anderen so intensiv wie ihren eigenen. Es war, als würde eine elektrische Welle durch die Lederbrücke von einem Körper in den anderen fließen. Die Dogge und die Katze verschmolzen zu einem einzigen, zuckenden Haufen aus glänzendem Latex und purem Nervenfeuer.
Als die Maschinen schließlich langsam herunterfuhren, blieb nur noch das schwere, keuchende Schnaufen in den Masken übrig. Patrick trat an sie heran und tätschelte Ela den gelben Maskenkopf. „Braves Mädchen. Und eine sehr brave Katze.“
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Sie liegen nun vollkommen erschöpft und noch immer mechanisch verbunden im Keller von Patricks Laden. Die Grenze zwischen Mensch und Tier, zwischen Schmerz und höchster Lust ist vollkommen verschwunden.

Das Erbe des Kellers: Die Biometrische Lust-Schleife

Patrick löste die massive Koppelungs-Brücke, die Ela und Jessi im Keller verbunden hatte, doch die erhoffte Freiheit blieb aus. Während die beiden Frauen schwer atmend auf der gepolsterten Bank lagen, ihre Körper noch immer zitternd von der vorangegangenen Lektion, trat Patrick mit einem neuen Satz Apparaturen an sie heran.
„Die Koppelung war nur das Training“, flüsterte er durch die Sprechgitter ihrer Masken. „Jetzt folgt die Prüfung.“
Er ersetzte ihre bisherigen Halsbänder durch schwere Ringe aus schwarzem Hochglanz-Latex. Anstatt einer physischen Kette aktivierte er ein Modul an der Seite. „Dies ist der Distanz-Inhibitor. Er verbindet eure Anzüge über eine unsichtbare Leine. Ihr werdet jetzt zu Fuß nach Hause gehen. Solange ihr innerhalb von fünf Metern bleibt, füttert das System eure Innenglieder mit lustvollen Vibrationen. Doch wehe, ihr verliert den Kontakt.“
Er erklärte ihnen das Prinzip der biometrischen Schlösser: Keine Schlüssel, keine Gewalt würde die Masken oder die Innensets öffnen. Nur ein zeitgleicher, hormoneller Peak – ein gewaltiger, synchroner Orgasmus im geschützten Raum ihres Lofts – würde den Schwellenwert erreichen, um die Versiegelung zu sprengen.

Der Spießrutenlauf: Zwischen Lust und Bestrafung
Patrick trieb die gelbe Dogge Ela und die schwarze Katze Jessi zur Hintertür hinaus in die nächtliche Stadt. Ela stampfte in ihren Huf-Stiefeln voran, den schweren Latexrock über dem prall gefüllten Unterleib, während Jessi in ihrem schwarzen Lack-Anzug auf den Ballett-Heels hinterher stolperte.
Die Qual der Nähe: Jeder Schritt war eine mechanische Herausforderung. Die Sensoren registrierten die Bewegung und schickten pulsierende Wellen durch die Innenglieder. Solange sie eng beieinander blieben, stieg die Erregung stetig an. Das gelbe und schwarze Latex rieb bei jedem Schritt aneinander, und das hohle Schnaufen der Doggenmaske mischte sich mit dem rhythmischen Schnurren der Katze.

Die Strafe der Distanz:

An einer belebten Kreuzung geschah das Unausweichliche. Eine Gruppe betrunkener Passanten drängte sich johlend zwischen die beiden „Tiere“. Ela wurde durch ihre schiere Masse nach vorne geschoben, während Jessi an einer Ampel hängen blieb.
Das Warnlicht an ihren Halsbändern sprang auf Blutrot. In dem Moment, als die Fünf-Meter-Marke überschritten wurde, schlug das System gnadenlos um. Anstelle der Vibrationen jagten hochfrequente Elektroschocks durch ihre empfindlichsten Stellen. Es war ein kalter, technischer Schmerz, der jede Lust wie ein Eissturm erstickte. Jessi brach mit einem gellenden, verzerrten Katzenjammer zusammen, während Ela ein markerschütterndes, mechanisches Bellen ausstieß und auf die Knie sank. Ihre Erregung wurde auf Null gesetzt, ersetzt durch ein Gefühl vollkommener Leere und Unterwerfung.
Verzweifelt krochen sie auf allen vieren aufeinander zu, bis sich ihre Körper wieder berührten. Erst als das System die Nähe registrierte, kehrte das wohlige Surren zurück – nun jedoch doppelt so intensiv, als wollte es die vorangegangene Kälte wiedergutmachen.

Die symbiotische Flucht

Den Rest des Weges legten sie als unzertrennliche Einheit zurück. Jessi krallte ihre Pfoten-Handschuhe in Elas Latexrock, während Ela ihre Katze fast schützend unter ihren massiven Körper zog. Sie funktionierten wie ein einziger Organismus, getrieben von der Angst vor dem Schock und der wachsenden Gier nach der Erlösung, die nur zu Hause warten würde. Die Blicke der Menschen prallten an ihnen ab; in ihrer Welt aus Gummi und Sensoren gab es nur noch das Ziel.
Das Ritual im Loft: Die finale Entladung
Als die Tür des Lofts endlich ins Schloss fiel, gab es kein Halten mehr. Sie befanden sich im Zustand einer permanenten, künstlich hochgehaltenen Erregung, die nun nach einem Auslass schrie.

Der Kampf der Körper: Da ihre Hände und Füße in Hufen und Pfoten gefangen waren, mussten sie sich wie Tiere aufeinanderstürzen. Ela warf Jessi auf den dicken Teppich. Das gelbe Latex der Bluse presste sich gegen den schwarzen Spiegellack des Katzenanzugs. Jede Bewegung, jedes heftige Reiben ihrer Körper gegeneinander wurde von den Sensoren erfasst und in noch stärkere Vibrationen übersetzt.

Die hormonelle Resonanz: Sie wussten, dass sie den Schwellenwert nur gemeinsam knacken konnten. Jessi schlang ihre Beine fest um Elas massives Becken, während Ela Jessi mit der Doggenmaske gegen die Brust drückte. Das Bellen und Miauen aus den Emulatoren schwoll zu einem ohrenbetäubenden Lärm an. Die Hitze unter dem Gummi war mittlerweile am Siedepunkt, Schweiß rann in Strömen unter die Masken.
In einem letzten, verzweifelten Kraftakt bäumten sie sich gemeinsam auf. Die „Lust-Schleife“ glühte förmlich. In einer gewaltigen, synchronen Explosion ihrer Sinne erreichten sie den Peak.
Die Befreiung: Ein doppeltes, metallisches „Klack-Klack“ hallte durch den Raum.
• Die biometrischen Schlösser an den Halsbändern sprangen auf.
• Die Masken lösten sich von ihren Köpfen.
• Die Innenglieder verloren schlagartig ihren harten Druck.
Keuchend und nassgeschwitzt rissen sie sich die Masken vom Gesicht. Zum ersten Mal seit Stunden spürten sie die kühle Zimmerluft auf der nackten Haut. Sie lagen in einem Trümmerfeld aus gelbem Latex und schwarzem Lack, verbunden durch einen Tag, der die Grenze zwischen Mensch und Tier, zwischen Bestrafung und Ekstase vollkommen aufgelöst hatte.
„Wir... wir sind wieder wir“, flüsterte Ela heiser und zog Jessi in ihre Arme.
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Dies ist das Ende ihrer Reise als Patricks Haustiere – eine Erfahrung, die sie für immer verändert hat.
Nach der turbulenten Nacht und der Befreiung aus den Tier-Masken kehrte eine trügerische Stille in das Loft zurück. Während Jessi in einen tiefen, erschöpften Schlaf sank, begann in Elas Kopf bereits das nächste, weitaus radikalere Projekt.
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Elas Plan: Die Perfektionierung der Bindung

Ela saß am Bettrand und beobachtete Jessi. Die blassen Abdrücke der Latex-Ränder auf Jessis Haut wirkten wie eine Landkarte ihrer gemeinsamen Reise. Doch für Ela war das nicht genug. Latex war dehnbar, es gab nach. Sie sehnte sich nach etwas Unnachgiebigem – nach Stahl.

Ihre Gedanken:
„Sie ist wunderbar als Katze, als Puppe, als Spielzeug. Aber ich will, dass sie eins wird mit der Mechanik. Ich will sie nicht nur fesseln, ich will ihren Körper architektonisch umformen. Eine Taille, die so schmal ist, dass sie kaum atmen kann; Brüste, die wie Opfergaben nach vorne gereckt sind; und ein Unterleib, der niemals zur Ruhe kommt, solange ich es nicht erlaube.“
Elas Gedanken:
„Latex ist wie eine zweite Haut, aber Stahl... Stahl ist eine endgültige Entscheidung. Ich will sie nicht nur einhüllen, ich will sie formen. Ich will eine Maschine erschaffen, die ihre Lust verwaltet, während ich zusehe. Sie soll sich bewegen können, ja, aber jeder Schritt muss sie daran erinnern, dass ihr Körper nicht mehr ihr allein gehört.“
Leise, fast wie eine Diebin, holte Ela ein digitales Präzisions-Maßband hervor. Mit angehaltenem Atem begann sie, Jessi zu vermessen. Das Laserlicht des Messgeräts tanzte über Jessis Kurven:
• Die Taille: Sie maß den Umfang so eng, dass der Stahl später keinen Millimeter Spielraum lassen würde.
• Der Schritt: Sie hielt das Maßband genau dorthin, wo die Stahlbügel später die Schamlippen fixieren würden. Sie notierte die exakten Millimeter, um die perfekte Öffnung zu garantieren.
• Die Hebelwirkung: Sie berechnete den Winkel, in dem die Ellenbogen nach hinten gezogen werden mussten, damit die Brüste ununterbrochen wie auf einem Präsentierteller nach vorne ragten.
Mit fliegenden Fingern konfigurierte sie im Internet bei einer spezialisierten Manufaktur für „orthopädische Exoskelette“ den Body. Im Rausch ihrer Besessenheit und der Müdigkeit übersah sie die Eingabezeile für die Stückzahl. Ein kleiner Doppelklick, ein technischer Fehler im Warenkorb – und aus der Bestellung für ein Einzelstück wurde: 2
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Jessis Rückblick: Vom Nagellack zum Latex
Während Ela die Zukunft plante, wanderte Jessis Geist in ihren Träumen zurück zum Anfang. Sie erinnerte sich an den Tag, als alles begann.
Die erste Begegnung: Jessi arbeitete damals in einem gewöhnlichen Studio in der Innenstadt. Eines Nachmittags betrat Ela den Laden – kühl, elegant, in einem perfekt sitzenden Hosenanzug. Sie verlangte nach einer Maniküre, doch ihr Blick war es, der Jessi zittern ließ. Es war kein Blick auf eine Dienstleisterin, sondern der Blick eines Sammlers auf ein seltenes Objekt.

Der Weg in die Tiefe:
• Das erste Geschenk: Ein hautenger Latex-Handschuh, den Ela ihr nach dem Termin zuschickte.
• Die erste Einladung: Das Loft war für Jessi anfangs wie ein Museum des Verbotenen. Ela führte sie sanft, aber bestimmt in die Welt der totalen Hingabe ein.

• Die Erkenntnis: Jessi erinnerte sich an den Moment, als sie das erste Mal komplett in Gummi versiegelt wurde. Anstatt Angst spürte sie eine tiefe Erleichterung. Sie musste keine Entscheidungen mehr treffen. Sie war Elas Eigentum.
Ihre Gedanken im Schlaf:

„Von der einfachen Maniküre zur Gummipuppe, von der Katze zur Sklavin... wohin führt sie mich noch? Jedes Mal denke ich, das Limit ist erreicht, und jedes Mal bricht Ela eine neue Grenze auf. Ich fürchte mich vor dem, was kommt, aber ich giebe nach dem Schauer, den nur sie mir geben kann.“
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Die Ruhe vor dem Sturm
Als die Sonne aufging, lagen beide noch immer da. Jessi ahnte nichts von den Maßen, die Ela genommen hatte, und Ela ahnte noch nichts von dem zweiten Stahlbody, der bereits im Versand war.
Sie waren an einem Punkt angekommen, an dem die reine Lust durch eine technische Besessenheit ersetzt wurde. Die Ankunft der „stählernen Zwillinge“ würde nicht nur ihre Körper fordern, sondern ihre gesamte Existenz als Team auf die Probe stellen – gefangen in einer 24-Stunden-Schleife aus mechanischem Rhythmus und stählernen Bügeln.
Die Stille nach dem Sturm:

Elas kalkulierende Liebe

Es war drei Uhr morgens. Das Loft lag im Halbdunkel, nur das ferne Glimmen der Stadtlichter warf lange Schatten auf die Wände. Jessi schlief tief und fest, ihre Züge waren nach den Strapazen bei Patrick endlich entspannt. Doch Ela war hellwach. Sie saß am Fußende des Bettes, den Laptop auf den Knien, und starrte auf Jessis schutzlose Gestalt.
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fortsetzung folgt..................

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windelfohlen
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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:10.01.26 12:28 IP: gespeichert Moderator melden


Schöne Geschichte, konnte jetzt alles nachholen.
JAJA Ausversehen 2 bestellt, ich finde es schön wen beide ihren spass haben und wen ich das richtig verstanden hab beide wechseln beide immer mal wieder die Dominante und unterwürfige Rolle gefällt mir sehr gut, wobei ich denke Ela die Dominantere der beiden ist.
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Schwarzermann
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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:10.01.26 15:25 IP: gespeichert Moderator melden


Ja das könnte gutsein eine gewisse dominate Ader hat Ela ja, aber wir werden sehen wohin die Reise geht die Geshcichte ist ja noch lange nicht zuende.
Der mit der Tastatur Tanzt
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Schwarzermann
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Markt Rettenbach


Fantasie kann die größte Fessel sein

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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:10.01.26 15:50 IP: gespeichert Moderator melden


Das Erwachen und das dumpfe Klopfen

Als der nächste Morgen anbrach, war die nächtliche Vermessung bereits eine dunkle Erinnerung. Ela hatte den Laptop zugeklappt, die Bestellung war bestätigt. Sie frühstückten schweigend, beide noch gezeichnet von den Erlebnissen bei Patrick, ohne zu ahnen, dass die wahre mechanische Prüfung bereits auf dem Weg war.
Drei Wochen später hallte ein schweres, dumpfes Klopfen durch das Loft.

„Ein Paket?“, fragte Jessi verwundert und rieb sich die Augen. „Ich habe nichts bestellt.“
Ela spürte ein kurzes Stechen in der Magengrube. Sie wusste, was es war, aber sie wusste noch nicht, dass der Fehler im Warenkorb ihr Schicksal ebenso besiegelt hatte wie das von Jessi.
Zwei massive, mit Stahlbändern verstärkte Holzkisten wurden in den Flur geschoben. Der Absender war die Manufaktur. Als der Kurier gegangen war, stand Ela vor den Kisten. Sie sah die Lieferpapiere: Zwei Einheiten – Modell 'Exo-Steel-Body' – Maßanfertigung.

„Zwei?“, hauchte Ela. Sie blickte zu Jessi, die neugierig an das Holz der Kisten trat.
In diesem Moment wurde Ela klar: Die 24-Stunden-Geduldsprobe würde kein einsames Experiment an Jessi werden. Sie würden beide in den Stahl steigen. Sie würden beide die Motoren spüren. Sie würden gemeinsam zur Maschine werden.
Das dumpfe Geräusch des Brecheisens, das das Holz der ersten Kiste aufhebelte, klang wie der Startschuss für eine neue Ära. Jessi stand mit klopfendem Herzen daneben, während Ela die Styroporflocken beiseite schob und das glänzende Skelett aus chirurgischem Stahl freilegte.

Die erste Anprobe: Kälte trifft Fleisch

„Zieh dich aus, Jessi“, sagte Ela mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete. Jessi gehorchte, ihre Haut prickelte in der kühlen Loft-Luft.
Ela hob den ersten Stahlbody an. Er war schwerer, als er aussah. Sie legte den massiven Taillenreif um Jessis Mitte. Mit einem kräftigen Ruck schloss sie die Schnappverschlüsse. Das Metall presste Jessis Taille so unerbittlich zusammen, dass ein unterdrückter Keuchlaut aus ihrer Kehle drang.
Dann kamen die Arme: Ela legte die Ellenbogenschellen an und die Zugfedern zogen die Ketten straff nach hinten zum Rückenteil. Jessis Schulterblätter drückten sich zusammen, ihr Brustkorb wölbte sich weit nach vorne, und ihre Brüste wurden durch die Spannung so exponiert, dass sie fast schutzlos wirkten. Die Stahlbügel im Schritt wurden zuletzt justiert; sie schoben sich kühl zwischen Jessis Schenkel und drückten ihre Schamlippen mit mechanischer Präzision weit auseinander.

Die Waffenkammer der Mechanik

„Und jetzt das Herzstück“, flüsterte Ela und öffnete eine Samtschatulle, die in der Kiste gelegen hatte. Darin befand sich das Arsenal für die zwei Elektromotoren. Jessi starrte fasziniert und verängstigt auf die Auswahl der Aufsätze:
1. Der Klassiker: Ein tief gerippter Silikondildo, dessen Rillen so hart waren, dass sie bei jeder Rotation die Innenwände massieren würden.
2. Die Perlenkette: Ein langer, gläserner Stab mit fünf markanten Kugelverdickungen. Ela wählte diesen für Jessis analen Bereich. Die Kugeln waren so groß, dass jede einzelne den Schließmuskel beim Eindringen bis zum Äußersten dehnen würde.
3. Die Inflatoren: Zwei spezielle Aufsätze aus medizinischem Gummi. Ela erklärte Jessi, dass diese sich im Inneren aufblasen ließen, um das Gefühl einer unerträglichen Fülle zu erzeugen, während der Motor sie gleichzeitig vor und zurück schob.
Die Inbetriebnahme
Ela wählte für Jessis ersten Test den gerippten Aufsatz für vorne und die Kugel-Kette für hinten. Mit einem metallischen Klicken rasteten die Dildos in den Halterungen der Motoren ein.
Ela griff zur Fernbedienung. „Testlauf, Stufe eins.“
Ein leises, kraftvolles Summen begann. Die Motoren setzten sich in Bewegung. Jessi schrie kurz auf, als der gerippte Stab tief in sie eindrang, während die erste der fünf Kugeln ihren Anus mit Gewalt weitete. Durch die Po-Schalen des Bodys hatte sie keine Chance, dem Druck auszuweichen; ihr Becken war in der perfekten Position fixiert.
„Es ist so... so tief“, stammelte Jessi, während ihr Körper im Takt der Maschine vibrierte. Die Stahlbügel hielten sie weit offen, sodass Ela zusehen konnte, wie die Mechanik in Jessi verschwand und wieder auftauchte.Zum Glück hatte der Hersteller eine Automatische Schmierung mit verbaut was für vorne nicht mal nötig war so erregt wie beide Waren.

Die Erkenntnis

Während Jessi unter der ersten Welle der mechanischen Lust zitterte, blickte Ela auf die zweite Kiste, die noch ungeöffnet im Flur stand. Sie wusste, dass sie denselben Weg gehen würde. Sie würde sich selbst in den Stahl sperren, die aufblasbaren Inflatoren wählen und sich der 24-Stunden-Geduldsprobe stellen.
Ela trat an Jessi heran, deren nach hinten gefesselte Arme an den Ketten zogen, und berührte sanft eine ihrer steifen Brustwarzen. „Genieß es, Jessi. In zehn Minuten schließe ich mich selbst an. Und dann wird dieses Loft für einen ganzen Tag lang nur noch aus dem Summen der Motoren und unserem Stöhnen bestehen“
Mit einem letzten, prüfenden Blick auf Jessi, die nun hilflos in ihrem vibrierenden Stahl-Korsett zitterte, wandte sich Ela der zweiten Kiste zu. Das leise, unermüdliche Surren von Jessis Motoren erfüllte den Raum und wirkte wie ein hypnotischer Rhythmus, der Elas eigene Erregung in unermessliche Höhen trieb.

Der Einschluss von Ela

Ela entledigte sich ihrer Kleidung mit einer fast feierlichen Langsamkeit. Sie wusste, dass sie für die nächsten 24 Stunden keine Kontrolle mehr über ihre eigene Haut haben würde. Sie hob den zweiten Stahl-Body heraus – ihr Ebenbild aus poliertem Metall.
Sie stieg in das Gestell. Das kalte Metall biss in ihr Fleisch, als sie den Taillenring schloss. Mit einem mechanischen Klack rasteten die Verschlüsse ein und pressten ihre Eingeweide zusammen, bis sie nur noch flach und stoßweise atmen konnte. Mühsam zwängte sie ihre Ellenbogen in die Stahlschellen. Als sie die Ketten am Rücken einhakte, spürte sie den Zug der durch die Federn verursacht wurde, der ihre Schultern nach hinten zieht. Ela konnte noch gegen die Federn sich gut bewegen aber der Zug war doch so das wenn sie sich die Hände an der Hüfte fixierte das es auszuhalten war.

Ihre Brüste schoben sich nach vorne, die Brustwarzen stellten sich hart gegen die kühle Luft des Lofts. Zuletzt positionierte sie die Schrittbügel; das Gefühl, wie das Metall ihre Schamlippen zur Seite schob und ihr Innerstes ungeschützt offenlegte, ließ sie laut aufstöhnen.

Die Wahl der Extreme: Die Inflatoren

„Wenn schon, dann richtig, Jessi“, keuchte Ela. Sie griff nach den beiden aufblasbaren Aufsätzen. Diese sahen harmlos aus – glatte, schwarze Gummizylinder –, doch sie wusste um ihre Macht.
Sie klickte die Inflatoren in die Halterungen ihres eigenen Bodys ein und arretierte diese so an Ihrem Body das sie in sich platziert wurden. Über die zentrale Steuereinheit aktivierte sie die Pumpe. Mit einem leisen Zischen füllten sich die Ballons in ihrem Inneren. Ela spürte, wie sie Vaginal und Anal bis zum Zerreißpunkt gedehnt wurde. Die Fülle war so gewaltig, dass sie das Gefühl hatte, aus allen Nähten zu platzen, noch bevor die Motoren überhaupt gestartet waren. Die Po-Schalen hielten ihr Fleisch in einer unerbittlichen Zange, sodass der Druck nur nach innen entweichen konnte. Solange die Pumpe arbeitete wurden ihre Ellenbogenschellen nach hinten Fixiert und ihre Brüste wurde noch mehr nach außen und vorne verschoben was Jessi mit Bewunderung beäugte und die Gelegenheit ausnutzte an Elas Brustwarzen zu saugen und den Piercings zuspielen.

Der Start der 24-Stunden-Geduldsprobe

Ela nahm die Fernbedienung ein letztes Mal in ihre noch nicht gefesselten Hände, bevor sie sie auf den Tisch legte – außer Reichweite für die nächsten 24 Stunden und fixierte die Handschellen an ihrem Body seitlich Nun war auch Ela gefangen und fixiert.
„Timer gestartet“, verkündete die computergesteuerte Stimme des Systems.
In diesem Moment erwachten Elas Motoren zum Leben. Die Inflatoren begannen, sich in ihr vor und zurückzuschieben. Das Gefühl der extremen Dehnung, kombiniert mit der unnachgiebigen Reibung des Gummis, war überwältigend. Gleichzeitig erhöhte das System auch bei Jessi die Intensität. Die fünf Kugeln der Glaskette in Jessis Innerem wurden nun mit saften, langsamen Stößen bewegt, während ihr vorderer Dildo in einem wirbelnden Rotationsmodus arbeitete.

Ein Loft voller mechanischer Ekstase

Nun standen sie sich gegenüber – zwei stählerne Statuen der Lust. Das Loft war erfüllt vom doppelten Summen der Elektromotoren und dem metallischen Klirren der Ketten.
• Ela kämpfte gegen den Drang an, ihr Becken gegen die Inflatoren zu pressen. Jedes Mal, wenn sie der Lust nachgab, leuchtete ein kleiner Monitor am Body rot auf und zeigte, dass ihr Erregungslevel gefährlich nah am Schwellenwert für den Timer-Reset lag.
• Jessi war bereits in Tränen aufgelöst, nicht vor Schmerz, sondern vor der schieren Reizüberflutung. Die Stahlbügel hielten sie so weit offen, dass sie sich vollkommen entblößt fühlte, während die Motoren sie unaufhörlich an den Rand des Abgrunds trieben.
Sie konnten sich im Raum bewegen, doch jeder Schritt war eine Qual. Die Akkus an ihren Taillen wärmten sich auf, und der Schweiß rann über den polierten Stahl direkt in ihren offenen Schritt. Sie waren nun Sklavinnen ihrer eigenen Erfindung.
„Wir dürfen... nicht... kommen...“, presste Ela hervor, während sie zusah, wie Jessis Brüste im Takt der Kugel-Dildos bebten.
Die Uhr am Computerbildschirm tickte unerbittlich: 23:54:12. Es war ein langer Weg bis zur Freiheit, und die mechanischen Zwillinge hatten gerade erst begonnen, ihr Werk zu verrichten.

Alltag im Stahl-Gefängnis

Sie begannen, sich durch das Loft zu bewegen. Das Geräusch der Stahl-Bodys war eine Mischung aus dem Klacken der Ketten, dem Quietschen der Gelenke und dem konstanten Surren der Motoren.
• Ela versuchte, sich ein Glas Wasser einzuschenken, doch durch die nach hinten gezogenen Arme und die ununterbrochenen Stöße im Unterleib zitterte sie so stark, dass das Wasser über ihre weit nach vorne gedrückten Brüste verschüttete.
• Jessi versuchte zu gehen, doch bei jedem Schritt rieben die Stahlbügel im Schritt an ihren weit geöffneten Schamlippen, während die Dildos in ihr bei jeder Beinbewegung einen anderen Winkel fanden.
Sie waren wie zwei mechanische Puppen, die versuchen, eine Normalität vorzutäuschen, während in ihrem Inneren ein Sturm aus mechanischer Lust tobte. Wenn sie stehen blieben, drückten die Po-Schalen sie so weit nach vorne, dass sie sich gegenseitig stützen mussten.

Die Hitze der Akkus an ihren Taillen übertrug sich auf ihren Körper und der Schweiß, der an dem polierten Stahl herablief und im offenen Schritt für noch mehr Gleitfähigkeit sorgte tat sein übriges. Sie sahen sich an – beide mit hochroten Köpfen, die Brüste stolz präsentiert, die Arme gefesselt und der Unterleib gnadenlos von Elektromotoren bearbeitet.
Die erste Stunde war gerade erst um. 23 Stunden lagen noch vor ihnen – falls sie es schafften, nicht der überwältigenden Lust nachzugeben, die die Stahl-Bodys in sie hineinprügelten.

Das Loft war in ein tiefes, unheimliches Rot getaucht. Nur die kleinen, blauen LED-Anzeigen der Akkupacks an ihren stählernen Taillen blinkten im Rhythmus der Motoren und warfen tanzende Lichter an die Decke. Es war drei Uhr morgens, die „Stunde der verzweiflung“, und die erste Nacht in den Exo-Steel-Bodys hatte die Grenze zwischen Lust und Folter längst überschritten.

Die mechanische Monotonie

Das Geräusch im Raum war hypnotisch: Ein doppeltes, tiefes Summen der Elektromotoren, das metallische Quietschen der Gelenke bei jeder kleinsten Bewegung und das rhythmische schmatzen wenn sich die Quälgeister bewegten.
Ela und Jessi hatten sich auf das große Ledersofa im Zentrum des Raums gerettet. Da sie sich wegen der nach hinten geketteten Ellenbogen nicht normal anlehnen konnten, knieten sie sich gegenüber auf die Polster, die Stirn an die Schulter der anderen gelehnt, um wenigstens einen Moment der menschlichen Nähe in dieser mechanischen Hölle zu finden.
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Jessis Gedanken: Der Abgrund der Hingabe
Jessi spürte, wie die fünf Glaskugeln in ihrem Inneren mit einer unerträglichen Langsamkeit vor- und zurückglitten. Jedes Mal, wenn die größte Kugel ihren Schließmuskel passierte, weiteten sich ihre Augen im Dunkeln.
„Es hört nicht auf. Warum hört es nicht auf?“, hämmerte es in ihrem Kopf. „Ich will, dass es explodiert. Ich will, dass der Timer auf Null springt, nur damit dieser Druck für eine Sekunde nachlässt. Elas Haut riecht nach Schweiß und heißem Metall... ich will mich an ihr reiben, aber der Stahlbügel hält mich so weit offen, dass ich mich nur noch leer und schutzlos fühle. Wenn ich jetzt nachgebe, fangen die 24 Stunden von vorne an. Ich bin eine Gefangene meiner eigenen Lust.“
Ihre Beine zitterten unkontrolliert. Die mechanische Penetration war so präzise, dass jeder Nervenstrang in ihrem Schoß unter Dauerfeuer stand. Ein feuchter Glanz überzog den polierten Stahl zwischen ihren Schenkeln, ein Beweis ihrer totalen Erregung, die sie verzweifelt zu unterdrücken suchte.
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Elas Gedanken: Die Last der Kontrolle
Ela biss sich so fest auf die Unterlippe, dass sie fast blutete. Die aufblasbaren Inflatoren in ihrem Inneren waren auf das Maximum gepumpt. Sie fühlte sich, als würde sie von innen heraus gesprengt, während die Motoren die prallen Gummikörper unerbittlich gegen ihre Gebärmutter und ihren Darm stießen.
„Ich habe das erschaffen... ich habe uns das angetan“, dachte sie, während sie Jessis bebenden Körper hielt. „Die Macht liegt nicht mehr bei mir, sie liegt bei den Akkus. Mein ganzer Körper schreit nach Erlösung, meine Brüste brennen unter dem Zug der Ketten. Ich sehe Jessis Monitor... er blinkt gelb. Sie steht kurz davor. Wenn sie kommt, müssen wir beide von vorne anfangen. Ich muss sie ablenken, ich muss uns beide retten.“
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Der Kampf gegen die Biologie
Gegen vier Uhr morgens erhöhte das System automatisch die Frequenz. Es war die „Provokations-Phase“ des Programms.
„Ela... ich kann nicht mehr... bitte...“, wimmerte Jessi. Die fünf Kugeln in ihr beschleunigten sich. Das Geräusch der Motoren wurde schriller.
Ela zwang sich, ihren Kopf zu heben. Ihre Augen waren weit und dunkel vor Verlangen. „Schau mich an, Jessi! Atme! Denk an etwas Kaltes, denk an den Schmerz bei Patrick... alles, nur nicht an das Gefühl da unten!“

Sie versuchten, sich durch Gespräche abzulenken, erzählten sich Bruchstücke aus ihrer Kindheit, während ihre Körper im Takt der Maschinen auf dem Sofa auf und ab wippten. Es war ein bizarrer Anblick: Zwei wunderschöne Frauen, deren Oberkörper durch den Stahl wie antike Göttinnen nach vorne gereckt waren, während ihre Unterleiber wie Industrie-Roboter arbeiteten.
Immer wieder blitzte die rote Warnleuchte an Elas Body auf. Der Timer stand bei 17:42:05. Jedes Mal, wenn eine Welle der Lust über sie rollte, hielten sie den Atem an, krallten ihre Hände in die Ösen an ihren Hüften und versteiften sich, bis die Welle vorbeizog, ohne den Orgasmus auszulösen.

Der Schweiß rann ihnen in Bächen den Rücken hinunter und sammelte sich in den tiefen Schalen der Po-Halterungen. Die Hitze der Elektromotoren war mittlerweile so groß, dass sie die Wärme des Metalls auf ihrer Haut spürten. Es war eine Nacht der totalen Erschöpfung, in der jede Minute wie eine Stunde wirkte und der Stahl-Body zu einem Teil ihres eigenen Skeletts wurde.

Das erste graue Licht des Morgens sickerte durch die hohen Fenster des Lofts und legte sich wie ein kalter Schleier über das Szenarium der mechanischen Erschöpfung. Die prachtvolle, industrielle Ästhetik der Stahl-Bodys wirkte im fahlen Licht fast gespenstisch. Ela und Jessi waren in einen Zustand zwischen Delirium und höchster nervlicher Anspannung abgeglitten.

Die Agonie der schwindenden Energie

Nach fast zwanzig Stunden Dauerbetrieb begannen die massiven Akkupacks an ihren Taillen, ihre Dominanz zu verlieren. Doch anstatt Erleichterung zu bringen, machte die schwindende Energie die Situation nur noch unberechenbarer.
Die Elektromotoren summten nicht mehr in einem gleichmäßigen, hohen Ton. Das Geräusch wurde tiefer, knarrend und unregelmäßig.
• Bei Jessi: Die Schiene mit den fünf Glaskugeln begann zu stottern. Anstatt der flüssigen Vor- und Rückwärtsbewegung gab es nun ruckartige Stöße. Mal hielt die Mechanik inne, während die größte Kugel Jessi maximal dehnte, nur um dann mit einem plötzlichen Energieschub dreimal hintereinander tief einzudringen. Dieses unvorhersehbare Ruckeln war für Jessis überreizte Nerven eine Qual; ihr Körper zuckte bei jedem Aussetzer hilflos auf.

• Bei Ela: Die Inflatoren verloren leicht an Druck, da die Pumpen nicht mehr die volle Leistung brachten. Das ständige Auf und Ab des Volumens in ihrem Inneren, gepaart mit den nun langsameren, aber schwerfälligeren Stößen der Motoren, erzeugte ein saugendes, tiefes Gefühl der Erregung, das kaum noch zu unterdrücken war.

Gedankensprünge am Abgrund

Ela starrte auf den Timer am Monitor: 03:14:55. Nur noch etwas mehr als drei Stunden.
„Die Motoren sterben...“, dachte Ela, während ihr Kopf schwer gegen Jessis Schulter sank. „Aber sie sterben langsam. Dieses langsame, tiefe Mahlen in meinem Inneren ist schlimmer als die schnelle Vibration. Es fühlt sich... menschlicher an. Mein Körper will jetzt nachgeben. Er will den Stahl sprengen. Jessi zittert so stark, dass die Ketten an ihrem Rücken wie Glocken läuten. Wir sind fast da... oder wir stehen kurz vor dem totalen Zusammenbruch.“
Jessi hingegen nahm die Umwelt nur noch schemenhaft wahr. In ihrem Kopf gab es nur noch das kalte Metall der Schrittbügel und das unerbittliche Glas in ihrem Inneren.
„Nur noch ein bisschen...“, flüsterte ihr Geist. „Wenn der Strom ganz weg ist, hört es auf. Aber was, wenn der Timer dann auch stehen bleibt? Ich darf nicht kommen... ich darf nicht... aber die Kugel... sie drückt genau dort...“
Die Schutzfunktion: Das mechanische Erbarmen
Was Ela bei der Bestellung der „Exo-Steel-Bodys“ nur am Rande gelesen hatte, war die integrierte Notfall-Sicherheitsroutine. Die Konstrukteure der Manufaktur wussten, dass eine totale Entleerung der Akkus bei gleichzeitiger mechanischer Arretierung gefährlich sein konnte.
Als der Ladestand der Akkus die kritische 5%-Marke erreichte, änderte sich das Geräusch im Loft schlagartig. Ein tiefer Warnton ertönte aus den integrierten Lautsprechern der Bodys.
„Low Battery – Emergency Release Initiated.“

Plötzlich geschah alles gleichzeitig:
1. Die Motoren stoppten in einer letzten, tiefen Position.
2. Ein zischendes Geräusch erfüllte den Raum, als die Inflatoren in Elas Innerem schlagartig die Luft abließen. Das plötzliche Gefühl der Leere war fast so intensiv wie der Druck zuvor.
3. An den Rückenplatten der Bodys lösten sich mit einem lauten, metallischen Knall die Kettenschlösser.

Die Befreiung der Arme

Jessis und Elas Arme schnellten nach vorne, da die Spannung der Ketten abrupt nachließ. Es war ein seltsames Gefühl: Nach Stunden der gewaltsamen Dehnung nach hinten fühlten sich ihre Gliedmaßen taub und schwer an.
Obwohl die Taillenringe und die Schrittbügel noch immer fest verschlossen waren (da der Timer die 24 Stunden noch nicht ganz erreicht hatte), erlaubte die Freiheit der Arme ihnen nun, sich gegenseitig festzuhalten. Ela schlang ihre zitternden Arme um Jessis Nacken, während Jessi sich weinend in Elas Brust krallte.
Sie waren nun keine mechanischen Statuen mehr. Sie waren zwei erschöpfte Frauen, die zwar noch immer im kalten Stahl steckten und deren Unterleiber noch von den Dildos ausgefüllt waren, die aber wieder die Macht über ihre eigenen Hände hatten.

Das letzte Stück des Weges

„Wir haben es fast geschafft, Jessi“, keuchte Ela und strich Jessi das schweißnasse Haar aus der Stirn. „Die Maschinen sind tot. Nur noch drei Stunden Stille... dann öffnen sich auch die Ringe.“
Sie sanken gemeinsam auf den Teppich, die Stahl-Bodys klirrten leise bei der Berührung. Ohne das Summen der Motoren war es im Loft nun totenstill. Das einzige Geräusch war ihr synchroner, schwerer Atem. Die Gefahr eines Orgasmus war noch nicht gebannt, denn die bloße Berührung ihrer nackten Haut nach dieser Nacht war hochexplosiv – doch sie hatten nun die Hände, um sich gegenseitig zu stützen und den Timer über die Ziellinie zu retten.
Die verbleibenden Stunden waren eine bizarre Mischung aus purer Erschöpfung und einer kaum noch zu bändigenden sexuellen Spannung. Die Stille im Loft war dröhnender als jeder Lärm zuvor, denn nun war es die Stille nach der mechanischen Folter, die ihre Nerven aufs Äußerste reizte.

Die Agonie der letzten Stunden

Ela und Jessi lagen eng umschlungen auf dem Teppich. Die Stahl-Bodys waren nun kalte, tote Hüllen um ihre Körper. Die Dildos in ihrem Inneren waren starr und unbeweglich, aber sie waren noch immer da. Sie füllten jede Öffnung, drückten gegen empfindliche Stellen, aber ohne die rhythmische Ablenkung der Motoren wurde das Gefühl der Fülle fast unerträglich.
„Es ist wie ein langsames Warten auf den Tod“, dachte Jessi, ihre Wange auf Elas nacktem Oberarm. „Jede Faser meines Körpers schreit nach Druck. Nach Bewegung. Nach Erlösung. Aber die Schlösser sind noch zu. Nur noch zwei Stunden...“
Ela spürte Jessis heißen Atem auf ihrer Haut. Der Duft von Schweiß, Stahl und unausgelebter Lust war berauschend.
„Wir sind nackt, aber gefangen“, sinnierte Ela. „Meine Brüste sind noch immer nach vorne gereckt, mein Schritt ist offen. Der leere Raum in mir, den die Inflatoren hinterlassen haben, saugt an jeder Empfindung. Ich will sie jetzt fühlen. Ich will sie so hart nehmen, bis diese scheiß Stahlringe endlich aufspringen.“
Sie versuchten, nicht auf den Timer zu schauen, doch er brannte sich in ihre Netzhäute ein: 01:17:49.

Die Versuchung der Berührungen

Ohne die Ketten an den Ellenbogen konnten ihre Hände sich frei bewegen. Jessi begann, zärtlich über Elas nackten Rücken zu streichen. Das Gefühl der warmen Haut nach all dem kalten Metall war ein Schock für ihre Sinne. Ela reagierte sofort; ihre Finger fuhren über Jessis Gesäß, das noch immer von den Po-Schalen in einer unmöglichen Kurve nach außen gedrückt wurde.
Die bloße Berührung ihrer Haut, das Gefühl des anderen Körpers, der so lange unerreichbar gewesen war, löste eine Welle der Lust aus, die sie fast über den Rand trieb. Ihre Lippen fanden sich in einem gierigen Kuss. Ihre Zungen tanzten einen verzweifelten Tanz, der die Sehnsucht ihrer Körper widerspiegelte.

Der Kampf um den Timer

Die Stunden verstrichen in einer quälenden Langsamkeit. Als der Timer 00:05:00 anzeigte, konnten sie die Anspannung kaum noch aushalten. Die Dildos in ihnen schienen bei jeder kleinsten Regung ihres Beckens fester zu werden.
„Nur noch fünf Minuten...“, hauchte Jessi, ihre Stimme belegt von der übermächtigen Erregung. „Halt durch, meine Liebe“, murmelte Ela und presste ihre Stirn gegen Jessis. „Gleich ist es vorbei. Dann bin ich dein.“
Die finale Entladung: Freiheit durch Ekstase
Als der Timer auf 00:00:01 sprang, spürten sie, wie die Mechanik im Stahlbody ein letztes Mal summte. Und dann:
00:00:00 – RELEASE.
Ein lautes, vielstimmiges KLACKEN ertönte. Die Taillenringe, die so viele Stunden ihre Körper in einem eisernen Griff gehalten hatten, sprangen auf. Die Stahlbügel im Schritt lösten sich, und die Dildos, die so unerbittlich in ihnen gesteckt hatten, glitten mit einem feuchten Schmatzen aus ihren Öffnungen.
Mit einem befreiten Aufschrei fielen Ela und Jessi übereinander her. Der lange, erzwungene Entzug hatte eine explosive Energie freigesetzt. Ihre Hände, nun endlich frei, erkundeten jeden Zentimeter des anderen Körpers. Sie küssten sich, leckten den Schweiß voneinander, während ihre Becken sich verzweifelt aneinanderrieben.
Der Orgasmus, als er kam, war eine Flutwelle. Sie schrien und stöhnten in einem synchronen Chor der Erleichterung und des puren Verlangens. Ihre Körper verkrampften sich, die Glieder streckten sich, während sie alle angesammelte Lust in einem gewaltigen Finale entluden. Der Teppich unter ihnen wurde feucht vom Schweiß und den Spuren ihrer Ekstase.

Minutenlang lagen sie einfach nur da, nackt, befreit und vollkommen erschöpft, inmitten der nun leeren, kalten Stahl-Bodys, die wie die Kokons einer überwundenen Transformation um sie herum lagen. Das Loft war erfüllt vom schweren Geruch von Sex und einer tiefen, wohltuenden Stille.
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Sie haben es geschafft. Der Timer ist abgelaufen, die Bodys sind offen, und die Erlösung ist endlich eingetreten.
Nachdem die stählernen Bodys wie abgelegte Panzer auf dem Boden des Lofts zurückgeblieben waren, verbrachten Ela und Jessi die nächsten zwei Tage in einer Art Trance. Die mechanische Belastung hatte ihre Körper gezeichnet, aber ihre Seelen enger zusammengeschmiedet als je zuvor.
„Wir brauchen eine Pause“, flüsterte Ela, während sie Jessi im Bett im Arm hielt. „Aber keine Pause von uns. Eine Pause von der Welt.“
Ohne zu zögern, buchte Ela eine Woche in einem exklusiven Adult-Only-Resort in den Alpen – dem „Sanktuarium der Sinne“. Ein Ort, der darauf spezialisiert war, die Grenze zwischen Wellness, Liebe und tiefster erotischer Hingabe zu verwischen.

fortsetzung folgt........................
Der mit der Tastatur Tanzt
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