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 Autor Eintrag
Schwarzermann
Fachmann

Markt Rettenbach


Fantasie kann die größte Fessel sein

Beiträge: 42

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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:04.10.26 15:55 IP: gespeichert Moderator melden


Naja einmal Falsch eingabe keine änderung mehr also die 3 Fache zeit steht schonmal ja wir werden sehen wohin die Reise geht.
Der mit der Tastatur Tanzt
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RonnySM
Einsteiger

Memmingen


KG ist die eingesperrte Lust

Beiträge: 9

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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:04.10.26 15:58 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr spannend durchaus … gespickt mit vielen schnellen fixierenden Elementen und dann die die Lust die sich qualvoll aber mega intensiv äußert. Lass die Geschichte weiter spannend sein mit Überraschungen.
Geil fände ich es wenn auch Outings dazu kämen. Smile
Ronny
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Schwarzermann
Fachmann

Markt Rettenbach


Fantasie kann die größte Fessel sein

Beiträge: 42

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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:04.10.26 21:13 IP: gespeichert Moderator melden


Stromausfall und unerwarteter Besuch

Noch während Jessi über ihren gelungenen Trick lachte und Bob fassungslos auf die gelb leuchtende LED seines Käfigs starrte, erlosch schlagartig das Licht in der gesamten Wohnung. Das leise Summen des Kompressors, das kontinuierliche Ticken der Timer und das Sanftglimmen der Statusleuchten verstummten auf einen Schlag.

Im ersten Moment herrschte absolute Stille, nur unterbrochen von Elas gedämpftem, schwerem Atmen unter ihrer Maske und dem leisen Klirren der schweren Piercingringe an Jessis Körper.

Der Stromausfall traf das High-Tech-Equipment der Wohnung unvorbereitet:

Elas Anzug: Der Kompressor fiel aus, wodurch die Luft in der Zwangsjacke, dem Fesselrock und dem Knebel stehen blieb. Der Druck entwich nicht, sondern blieb exakt auf dem letzten Stand fixiert. Sämtliche elektronischen Ventile waren ohne Strom blockiert.

Bobs Käfig: Die biometrische Sensorik am Käfig schaltete auf Notverriegelung um. Das Display erlosch, und die Mechanik sperrte sich komplett – ohne direkten Zugang zum Internet-Hub reagierte der Fingerabdrucksensor gar nicht mehr. So war keinerlei Entkommen aus dem Käfig mehr möglich.

In diesem Moment ertönte ein mechanisches Klopfen an der Wohnungstür. Da die elektrische Türklingel nicht mehr funktionierte, hämmerte jemand direkt gegen das Holz.

„Ela? Jessi? Seid ihr da drin? In der ganzen Straße ist der Strom ausgefallen, und ich wollte nachsehen, ob bei euch alles in Ordnung ist!“, rief eine vertraute Stimme.

Es war Paula, Elas alte Schulfreundin, von der sie am Morgen erst das Parfüm-Experiment geholt hatten. Sie hatte noch einen Nachfüll-Flakon vorbeibringen wollen und stand nun unangemeldet vor der Tür.

Da die Wohnungstür nur über das elektronische Schloss gesichert war, das bei Stromausfall auf die mechanische Grundeinstellung zurückfiel, klinkte Paula die Tür nach kurzem Zögern einfach auf und trat ein.

Das Bild, das sich ihr im Kerzenschein des Flurs und dem spärlichen Tageslicht bot, ließ sie erstaunt innehalten:

Bob stand mitten im Raum, fassungslos, mit gefesselten Händen und einem mechanisch völlig verriegelten Käfig.

Jessi stand da mit ihren vielen Piercings, die die Nippel und die Schamlippen extrem in die Länge zogen.

Ela lag als komplett aufgepumpte, reglose Latexpuppe auf dem Bett, gefangen in Korsett, Bodybag und Maske, ohne Möglichkeit, sich zu artikulieren.

Paula sah von einem zum anderen, zog langsam die Augenbrauen hoch und begann leise zu schmunzeln. „Ich sehe schon... ihr hattet euren Spaß mit dem Parfüm“, sagte sie, während sie den Raum betrat und die Tür hinter sich ins Schloss fallen ließ. „Aber wie es aussieht, habt ihr euch mit eurer Technik ganz schön selbst ausmanövriert.“

Als Erstes schickte sie Bob schaffend an, sich anzuziehen. Als er fertig war, schob Paula ihn nach draußen und sagte: „Komm morgen wieder, dann sehen wir weiter.“

Bob blieb also nichts anderes übrig, als nach Hause zu gehen. Naja, gehen – er bestellte sich ein Taxi, das ihn die 10 km nach Hause brachte. Aber es gab noch eine kleine Peinlichkeit beim Aussteigen: Das Taxi war ein Prototyp, der gerade getestet wurde, mit einem neuartigen Türverschluss. Das Ganze funktionierte nicht mehr mechanisch, sondern mit Magneten, die sich bei einem Unfall auch nach dem Crash selbst öffnen konnten. Beim Aussteigen von Bob aktivierte sich der Magnet zu früh, was Bob mit seinem magnetischen Gefängnis deutlich zu spüren bekam: Er wurde mit seinem besten Stück fast festgehalten, was ihm ein schmerzverzerrtes Gesicht bescherte. Nur wie sollte er dem Fahrer begreiflich machen, dass er nun magisch angezogen wurde – und vor allem womit?

Der Fahrer wütete und sagte ihm, er solle endlich die Tür schließen, was aber nicht ging, da Bob nun mit dem Käfig am Magneten des Türschlosses hing. Und das an einer viel befahrenen Straße, wo auch viele Menschen unterwegs waren. Es bildete sich recht schnell ein Menschenauflauf um die Situation. Es blieb nichts anderes übrig, als die Feuerwehr zu rufen, denn diese musste nun technische Hilfe leisten. Erst als Bob mehrfach erklärte, dass das wegen des Keuschheitsgürtels nicht ginge und er daran festhänge, fanden die Feuerwehrleute und der Fahrer die passende Sicherung, um den Magneten zu deaktivieren. Auch war mittlerweile ein Presse-Team vor Ort und dokumentierte das alles.

In der Wohnung von Ela und Jessi half Paula nun Ela dabei, aus ihrem Latexgefängnis zu kommen. Paula pfiff leise, als sie erfuhr, wie der ganze Anzug aufgebaut war – mit den aufpumpbaren Stiefeln und den beiden Dildos in Ela. Zum Glück konnte man die Ventile manuell entriegeln, was aber deutlich länger dauerte, bis die ganze Luft aus dem Bodybag und dem Latexrock herausen war. Erst dann konnte man die Reißverschlüsse aufsperren und entriegeln. Schicht für Schicht kam Ela zum Vorschein, vollkommen fertig, geblendet von der Taschenlampe und komplett verschwitzt. Ela lächelte, als sie auch das Halskorsett abgenommen bekam. Der Kiefer schmerzte etwas, aber ansonsten hatte sie nur Durst.

Paula half auch Jessi mit den Piercings, aber hier fanden sie nicht das passende Werkzeug, um diese zu entfernen. Das hatte Bob entweder mitgenommen oder gut versteckt. So blieb Jessi nichts anderes übrig, als die Piercings aktuell weiterzutragen. Zur Not musste sie heute in einem sehr weiten Schlafanzug schlafen oder eben nackt.

Nach einer Stunde war der Strom wieder vorhanden und alles funktionierte wieder. Ela gab Paula den restlichen Flakon wieder zurück und bedankte sich, dass es so gut funktioniert hatte. Jessi und Ela mussten Paula natürlich alles haarklein erzählen – auch wie Bob sie beide ausgetrickst hatte und was dann passierte. Das ließ Paula ebenfalls nicht unberührt. Sie machte sich auf den Heimweg, denn da wartete ein Stoßwellenvibrator; der würde ihr den Abend noch sehr versüßen.

Bob zog sich aus, wusch sich und ärgerte sich über den Käfig, aber ihm blieb nichts anderes übrig: Die Nacht würde nicht einfach werden. Wasserlassen ging einigermaßen mit dem Harnröhrendildo darin, das Sauberhalten war schwieriger. Klar, unter der Dusche war es einfacher, aber das Trocknen war doch aufwendig. In der Nacht wachte er ein paar Mal auf, weil er doch recht wilde Träume hatte und der Käfig den Platz doch arg beschränkte.

Auch Ela und Jessi duschten sich noch und legten sich beide zusammen in ihr großes, warmes Wasserbett. Ein bisschen spielte Ela noch mit Jessis Piercings, beide schliefen aber dann recht schnell ein.

Und Paula? Tja, Paula hatte an diesem Abend noch zwei Stunden Spaß, danach war der Vibrator leer und auch sie fiel in einen gesunden, tiefen und glücklichen Schlaf.


fortsetzung folgt...................
Der mit der Tastatur Tanzt
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windelfohlen
Stamm-Gast





Beiträge: 355

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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:04.10.26 21:31 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt haust du aber die teile raus und ich verschlinge sie regelrecht.
Tja das wird Bob nicht mehr vergessen, netter Zufall mit Stromausfall und Paula.

SO was werden Ela und Jessi sich jetzt besser vor Bob schützen?
Wird Bob nochmals die Chance bekommen die beiden nochmals unter Kontrolle zu bekommen?

Bob hat ja immer noch den Vorteil das er weiss wo die Beiden wohnt und die Beiden ja nicht wo Bob wohnt, wobei der Käfig hat sicherlich auch GPS um Sklaven zu orten wen sie meine sie können fliehen.

Warte Brav auf neuen Teil.
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Bambus
Einsteiger

NRW




Beiträge: 17

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  RE: Ela und ihr verlangen Datum:04.10.26 23:59 IP: gespeichert Moderator melden


Diese Wendungen, einfach Klasse geschrieben, was uns da noch erwartet, wir warten. Weiter so.
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