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   Bayern
 Ich quäle nur Menschen, die ich mag!
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Schön ist das Landleben – oder?
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Datum:11.02.26 17:27 IP: gespeichert
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Prolog
Die Geschichte beginnt so: Eine junge Frau, Nancy, und ihr Partner Steve hatten sich verlobt und beschlossen, in Zukunft auf dem Land (irgendwo in den USA), bei den Eltern ihres Partner zu leben. Dort gibt es viel Platz und ein riesiges Haus, in dem die beiden völlig ungestört von den Eltern leben wollten.
Obwohl beide gerne in der großen Stadt lebten, freuten sie sich auf diesen neuen Lebensabschnitt mit mehr Ruhe und viel Natur- und irgendwann auch Kindern.
Nach dem Umzug zu den Eltern und nachdem sie die riesige Wohnung im Dachgeschoss des Farmhauses eingerichtet hatten, fiel Nancy, auf, dass sie seit dem Umzug und der Einrichtungsphase seit Wochen nicht mehr miteinander geschlafen hatten, obwohl sie in der Stadt trotz beruflichem Stress ein sehr intensives Sexleben genossen hatten. Auch nachdem diese Phase der Hektik vorüber war, gab es keinen Sex mehr zwischen den Beiden, obwohl sie immer wieder versuchte, ihn in ihr Bett zu bekommen….
Eines Abends sprach Nancy Steve darauf an und er erklärte ihr, das sie jetzt, wo sie auf dem Land und bei seinen Eltern leben würden, auf die konservative Lebensart hier eingehen sollten, was eben auch bedeute, das Sex vor der Ehe ein Tabu sei.
„Ich bitte dich, das zu akzeptieren, sonst muß ich mir etwas überlegen, denn ich respektiere meine Eltern und diesen Lebensstil…“
Kapitel 1 – Ganz schön konservativ!
Wow!! Das mußte Nancy erst mal verarbeiten. „Und wie lange soll dieses Sexverbot gelten? „Nun, das habe ich doch schon gesagt: Vorerst bis zu unserer Hochzeit!“ „Und wann soll die stattfinden“, fragte sie ihren Verlobten. „Garantiert noch in diesem Jahr“, antwortete er. „So eine Hochzeit auf dem Land vom größten Farmer in der Region will vorbereitet werden, das geht nicht so hopplahopp!“
Diese Aussage gefiel Ihr gar nicht. Der Februar hatte gerade erst begonnen, im schlimmsten Falle könnte das zehn lange Monate ohne Sex mit ihrem Liebsten bedeuten.
„Spinnst Du! Das kannst Du mit mir nicht ma…“ hatte sie schon fast ausgesprochen, doch dann hielt sie inne und sagte erst mal gar nichts. Man konnte sie beinahe denken sehen. Einerseits war es eine Zumutung, was er verlangte. Andererseits liebte sie ihn wirklich und wollte diese Liebe nicht mit einem unüberlegten Wutanfall aufs Spiel setzen. Also, was tun? Zuerst einmal Zeit gewinnen! Also sagte sie zu Steve, „Du erwartest ganz schön viel von mir. Lass mich darüber bitte bis morgen nachdenken, dann bekommst Du deine Antwort“. Sprach´s und drehte sich um, um auf ihr Zimmer zu gehen.
Steve rief ihr noch hinterher: „OK, gibt mir morgen deine Antwort. Übrigens ist es gut, dass Du mich heute angesprochen hast, denn morgen hätte meine Mutter uns ohnehin zu einem Gespräch gebeten, über uns, unter Verhalten bis zur Hochzeit und was von dir als neuem Familienmitglied erwartet wird.“
Dieser Satz war nicht gerade geeignet, Nancy zu beruhigen. Eher im Gegenteil. Wo war sie hier nur hinein geraten? Einerseits fühlte sich hier auf dem Land durchaus wohl, sie mochte die Natur, die Nachbarn waren freundlich und hilfsbereit und auch in der Familie wurde sie herzlich aufgenommen und wie ein Familienmitglied behandelt. Andererseits gefiel ihr der zunehmend strenge Ton ihres Verlobten nicht wirklich und die Aussicht, vielleicht noch viele Monate keinen Sex mit Steve zu haben, den sie liebte und begehrte, konnte ihre Laune auch nicht steigern.
Während sie sich für die Nacht fertig machte und nackt vor dem Spiegel stand, wanderte eine Hand beiläufig über ihre Brüste. Sie liebte es, an den Brüsten liebkost zu werden und es machte sie immer auch ein wenig geil, wenn sie selbst ihre Nippel mit den Fingern umkreiste, leicht an ihnen zog, spürte, wie sie hart wurden …
„Immerhin kann ich es mir immer noch selber machen, wenn mein Verlobter so bekloppt ist, auf Sex verzichten zu wollen!“
Wie von selbst wanderte ihre linke Hand immer weiter hinunter, während die rechte Hand ihre Brüste sanft massierte. Instinktiv bewegte sie sich auf ihr Bett zu, legte sich hin und begann damit, sich langsam zu einem Höhepunkt zu bringen. Sie schloß die Augen und war so auf den kommenden Höhepunkt fixiert, dass sie das Klopfen an ihrer Zimmertür völlig ignorierte …
Kapitel zwei – Eine schwere Entscheidung!
Sie war eine Sekunde vor einem lang ersehnten Höhepunkt, als die Tür sich öffnete und ihre Schwiegermutter in spe das Zimmer betrat. Beide Frauen erstarrten voller Schreck! Nancy, weil sie sich noch nie in ihrem Leben so geschämt hatte. Nicht einmal ihr Verlobter wußte von ihrer heimlichen Leidenschaft. Und jetzt hatte ihre zukünftige Schwiegermutter sie erwischt, ihr Heiligstes gesehen, ihr Stöhnen gehört – wäre da ein Loch im Boden gewesen, sie wäre darin versunken!
Die Schwiegermutter schien zur Salzsäule erstarrt, ihre Augen und der Mund weit geöffnet, kein Ton kam aus ihr heraus. Nancy starrte sie voller Panik an und erwartete wohl ein Donnerwetter. Ihre Gedanken rasten, einerseits aus Angst vor dem Kommenden, anderseits fühlte sie insgeheim, dass sie (nach Ansicht von Steve und seinen Eltern) etwas Falsches getan hatte und erwartete nun eine geharnischte Strafpredigt ihrer Stiefmutter.
Doch die blieb erstaunlicherweise aus, sie sagte nur mit eiskalter Stimme: „Zieh dir deinen Bademantel an und nichts sonst, ich erwarte Dich in 15 Minuten im Wohnzimmer.“ Schloss die Tür und entfernte sich.
Nancy war noch starr vor Schock. Was würde sie im Wohnzimmer erwarten? Warum sollte sie nur den Bademantel anziehen und darunter nackt sein? Was würde ihr Verlobter sagen? Und was hatte sie von ihrer zukünftigen Schwiegermutter zu erwarten?
Eine Stimme in ihr schrie „zieh dich an, pack deine Tasche und verschwinde heimlich und für immer durch das Fenster!“. Die zweite Stimme riet ihr, „Da mußt du jetzt durch, wenn du Steve nicht verlieren willst“.
Also beschloß sie, sich in ihr Schicksal – was immer auch passieren würde – zu ergeben, zog sich den Bademantel an, schloss ihn „züchtig“ mit dem Gürtel und ging langsam aus dem Zimmer hinaus, die Treppe hinunter in das große Wohnzimmer. Je näher sie dem Wohnzimmer kam, desto zögernder wurden ihre Schritte und in ihrem Kopf wurde das Chaos immer größer.
Zögernd, in Zeitlupe öffnete sie die Tür zum Wohnzimmer und erstarrte vor Schreck im Türrahmen: sie hatte ihre Schwiegermutter erwartet, doch da sassen auch Steve, seine jüngere Schwester und ihr zukünftiger Schwiegervater auf der Couch! Sie zögerte, doch Steve sagte nur, „Komm her, sofort!“ Das war ein Befehl, keine Bitte! Sie gehorchte instinktiv und näherte sich Steve, der sie mit einem „Hier bleibst du stehen!“ schnell stoppte.
Nancy stand da wie ein Schulmädchen, das beim Abschreiben ertappt wurde und wußte nicht, wohin mit den Armen und ihren Blicken, also bewunderte sie lieber intensiv das Teppichmuster. Sie konnte Steve und der Familie nicht in die Augen sehen, zu sehr schämte sie sich.
„Ich hatte dich gebeten, bis zu unserer Hochzeit keusch zu bleiben, weil das in unserer Region und Kultur von Mädchen und Frauen erwartet wird. Gestern abend hast Du mir versprochen, das zu akzeptieren. Und kurze Zeit später stehst Du nackt in deinem Zimmer und machst es dir selber! Wir werden solche Sauereien in diesem Haus nicht tolerieren. Du hast jetzt zwei Möglichkeiten.“
Nancy hatte seit ihrer Kindheit nicht mehr eine solche Strafpredigt erhalten und die Tränen der Scham verschmierten ihr Make-up. Scheu und verängstigt blickte sie zu Steve hoch, der fortfuhr: „Du möchtest weiter leben wie in der Stadt. Dann gehst du jetzt auf dein Zimmer, packst deine Sachen und verschwindest morgen vor dem Frühstück aus diesem Haus und aus meinem Leben! Jetzt flossen ihre Tränen hemmungslos und hinterliessen auf dem Fußboden eine kleine Pfütze.
„Was ist die zweite Option?“, brachte sie mit zitternder Stimme leise hervor. Steve sah sie nun direkt an, „Ich liebe dich immer noch und würde dich ungerne verlieren. Damit das klappt, werden meine Mutter und ich dir beibringen, wie sich eine junge Frau auf dem Lande zu benehmen hat und wenn du nicht spurst und uns Schande bereitest, wirst Du bestraft. Ausserdem werde ich dafür sorgen, dass du mindestens bis zu unserer Hochzeit absolut keusch bist, also auch nicht an dir selber rum machst.“
Nancy glaubte, sich verhört zu haben. War das ein Albtraum und sie würde gleich erwachen und sich totlachen über sich selber? „Bestrafen!! Was meinst du damit und willst du mich jetzt 24 Stunden Tag überwachen, damit ich „keusch“ bleibe?“ Das Wort „keusch“ klang bei ihr wie ein Schimpfwort, doch das nahm Steve überhaupt nicht wahr.
„Was mit Bestrafen gemeint ist, wirst du gleich erleben, wenn du dich fürs Bleiben entscheidest und wie ich für deine Keuschheit sorge, wirst du morgen erfahren. Jetzt pack Deine Sachen und verschwinde, oder bitte mich in anständiger Form um eine Bestrafung für dein ungebührliches Verhalten vorhin!“
Das muss ein Albtraum sein, bitte lass mich aufwachen, flehte sie sich in Gedanken an, doch allmählich wurde ihr klar, dass das hier Realität war. Und sie hier und jetzt ohne Chance zum Nachdenken eine Entscheidung treffen musste, die ihr Leben in jedem Fall verändern würde.
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    Deutschland

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RE: Schön ist das Landleben – oder?
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Datum:11.02.26 20:34 IP: gespeichert
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Sieht so aus als würde sich deine Geschichte anders entwickeln als meine...
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Freak
   Bayern
 Ich quäle nur Menschen, die ich mag!
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RE: Schön ist das Landleben – oder?
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Datum:11.02.26 20:58 IP: gespeichert
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Naja, sonst wäre es ja nur ein Plagiat
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