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  Schön ist das Landleben – oder?
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mithras
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  Schön ist das Landleben – oder? Datum:11.02.26 17:27 IP: gespeichert Moderator melden


Prolog
Die Geschichte beginnt so: Eine junge Frau, Nancy, und ihr Partner Steve hatten sich verlobt und beschlossen, in Zukunft auf dem Land (irgendwo in den USA), bei den Eltern ihres Partner zu leben. Dort gibt es viel Platz und ein riesiges Haus, in dem die beiden völlig ungestört von den Eltern leben wollten.

Obwohl beide gerne in der großen Stadt lebten, freuten sie sich auf diesen neuen Lebensabschnitt mit mehr Ruhe und viel Natur- und irgendwann auch Kindern.

Nach dem Umzug zu den Eltern und nachdem sie die riesige Wohnung im Dachgeschoss des Farmhauses eingerichtet hatten, fiel Nancy, auf, dass sie seit dem Umzug und der Einrichtungsphase seit Wochen nicht mehr miteinander geschlafen hatten, obwohl sie in der Stadt trotz beruflichem Stress ein sehr intensives Sexleben genossen hatten. Auch nachdem diese Phase der Hektik vorüber war, gab es keinen Sex mehr zwischen den Beiden, obwohl sie immer wieder versuchte, ihn in ihr Bett zu bekommen….

Eines Abends sprach Nancy Steve darauf an und er erklärte ihr, das sie jetzt, wo sie auf dem Land und bei seinen Eltern leben würden, auf die konservative Lebensart hier eingehen sollten, was eben auch bedeute, das Sex vor der Ehe ein Tabu sei.
„Ich bitte dich, das zu akzeptieren, sonst muß ich mir etwas überlegen, denn ich respektiere meine Eltern und diesen Lebensstil…“

Kapitel 1 – Ganz schön konservativ!
Wow!! Das mußte Nancy erst mal verarbeiten. „Und wie lange soll dieses Sexverbot gelten? „Nun, das habe ich doch schon gesagt: Vorerst bis zu unserer Hochzeit!“ „Und wann soll die stattfinden“, fragte sie ihren Verlobten. „Garantiert noch in diesem Jahr“, antwortete er. „So eine Hochzeit auf dem Land vom größten Farmer in der Region will vorbereitet werden, das geht nicht so hopplahopp!“
Diese Aussage gefiel Ihr gar nicht. Der Februar hatte gerade erst begonnen, im schlimmsten Falle könnte das zehn lange Monate ohne Sex mit ihrem Liebsten bedeuten.
„Spinnst Du! Das kannst Du mit mir nicht ma…“ hatte sie schon fast ausgesprochen, doch dann hielt sie inne und sagte erst mal gar nichts. Man konnte sie beinahe denken sehen. Einerseits war es eine Zumutung, was er verlangte. Andererseits liebte sie ihn wirklich und wollte diese Liebe nicht mit einem unüberlegten Wutanfall aufs Spiel setzen. Also, was tun? Zuerst einmal Zeit gewinnen! Also sagte sie zu Steve, „Du erwartest ganz schön viel von mir. Lass mich darüber bitte bis morgen nachdenken, dann bekommst Du deine Antwort“. Sprach´s und drehte sich um, um auf ihr Zimmer zu gehen.

Steve rief ihr noch hinterher: „OK, gibt mir morgen deine Antwort. Übrigens ist es gut, dass Du mich heute angesprochen hast, denn morgen hätte meine Mutter uns ohnehin zu einem Gespräch gebeten, über uns, unter Verhalten bis zur Hochzeit und was von dir als neuem Familienmitglied erwartet wird.“
Dieser Satz war nicht gerade geeignet, Nancy zu beruhigen. Eher im Gegenteil. Wo war sie hier nur hinein geraten? Einerseits fühlte sich hier auf dem Land durchaus wohl, sie mochte die Natur, die Nachbarn waren freundlich und hilfsbereit und auch in der Familie wurde sie herzlich aufgenommen und wie ein Familienmitglied behandelt. Andererseits gefiel ihr der zunehmend strenge Ton ihres Verlobten nicht wirklich und die Aussicht, vielleicht noch viele Monate keinen Sex mit Steve zu haben, den sie liebte und begehrte, konnte ihre Laune auch nicht steigern.

Während sie sich für die Nacht fertig machte und nackt vor dem Spiegel stand, wanderte eine Hand beiläufig über ihre Brüste. Sie liebte es, an den Brüsten liebkost zu werden und es machte sie immer auch ein wenig geil, wenn sie selbst ihre Nippel mit den Fingern umkreiste, leicht an ihnen zog, spürte, wie sie hart wurden …
„Immerhin kann ich es mir immer noch selber machen, wenn mein Verlobter so bekloppt ist, auf Sex verzichten zu wollen!“
Wie von selbst wanderte ihre linke Hand immer weiter hinunter, während die rechte Hand ihre Brüste sanft massierte. Instinktiv bewegte sie sich auf ihr Bett zu, legte sich hin und begann damit, sich langsam zu einem Höhepunkt zu bringen. Sie schloß die Augen und war so auf den kommenden Höhepunkt fixiert, dass sie das Klopfen an ihrer Zimmertür völlig ignorierte …

Kapitel zwei – Eine schwere Entscheidung!
Sie war eine Sekunde vor einem lang ersehnten Höhepunkt, als die Tür sich öffnete und ihre Schwiegermutter in spe das Zimmer betrat. Beide Frauen erstarrten voller Schreck! Nancy, weil sie sich noch nie in ihrem Leben so geschämt hatte. Nicht einmal ihr Verlobter wußte von ihrer heimlichen Leidenschaft. Und jetzt hatte ihre zukünftige Schwiegermutter sie erwischt, ihr Heiligstes gesehen, ihr Stöhnen gehört – wäre da ein Loch im Boden gewesen, sie wäre darin versunken!

Die Schwiegermutter schien zur Salzsäule erstarrt, ihre Augen und der Mund weit geöffnet, kein Ton kam aus ihr heraus. Nancy starrte sie voller Panik an und erwartete wohl ein Donnerwetter. Ihre Gedanken rasten, einerseits aus Angst vor dem Kommenden, anderseits fühlte sie insgeheim, dass sie (nach Ansicht von Steve und seinen Eltern) etwas Falsches getan hatte und erwartete nun eine geharnischte Strafpredigt ihrer Stiefmutter.

Doch die blieb erstaunlicherweise aus, sie sagte nur mit eiskalter Stimme: „Zieh dir deinen Bademantel an und nichts sonst, ich erwarte Dich in 15 Minuten im Wohnzimmer.“ Schloss die Tür und entfernte sich.

Nancy war noch starr vor Schock. Was würde sie im Wohnzimmer erwarten? Warum sollte sie nur den Bademantel anziehen und darunter nackt sein? Was würde ihr Verlobter sagen? Und was hatte sie von ihrer zukünftigen Schwiegermutter zu erwarten?
Eine Stimme in ihr schrie „zieh dich an, pack deine Tasche und verschwinde heimlich und für immer durch das Fenster!“. Die zweite Stimme riet ihr, „Da mußt du jetzt durch, wenn du Steve nicht verlieren willst“.

Also beschloß sie, sich in ihr Schicksal – was immer auch passieren würde – zu ergeben, zog sich den Bademantel an, schloss ihn „züchtig“ mit dem Gürtel und ging langsam aus dem Zimmer hinaus, die Treppe hinunter in das große Wohnzimmer. Je näher sie dem Wohnzimmer kam, desto zögernder wurden ihre Schritte und in ihrem Kopf wurde das Chaos immer größer.
Zögernd, in Zeitlupe öffnete sie die Tür zum Wohnzimmer und erstarrte vor Schreck im Türrahmen: sie hatte ihre Schwiegermutter erwartet, doch da sassen auch Steve, seine jüngere Schwester und ihr zukünftiger Schwiegervater auf der Couch! Sie zögerte, doch Steve sagte nur, „Komm her, sofort!“ Das war ein Befehl, keine Bitte! Sie gehorchte instinktiv und näherte sich Steve, der sie mit einem „Hier bleibst du stehen!“ schnell stoppte.

Nancy stand da wie ein Schulmädchen, das beim Abschreiben ertappt wurde und wußte nicht, wohin mit den Armen und ihren Blicken, also bewunderte sie lieber intensiv das Teppichmuster. Sie konnte Steve und der Familie nicht in die Augen sehen, zu sehr schämte sie sich.
„Ich hatte dich gebeten, bis zu unserer Hochzeit keusch zu bleiben, weil das in unserer Region und Kultur von Mädchen und Frauen erwartet wird. Gestern abend hast Du mir versprochen, das zu akzeptieren. Und kurze Zeit später stehst Du nackt in deinem Zimmer und machst es dir selber! Wir werden solche Sauereien in diesem Haus nicht tolerieren. Du hast jetzt zwei Möglichkeiten.“
Nancy hatte seit ihrer Kindheit nicht mehr eine solche Strafpredigt erhalten und die Tränen der Scham verschmierten ihr Make-up. Scheu und verängstigt blickte sie zu Steve hoch, der fortfuhr: „Du möchtest weiter leben wie in der Stadt. Dann gehst du jetzt auf dein Zimmer, packst deine Sachen und verschwindest morgen vor dem Frühstück aus diesem Haus und aus meinem Leben! Jetzt flossen ihre Tränen hemmungslos und hinterliessen auf dem Fußboden eine kleine Pfütze.

„Was ist die zweite Option?“, brachte sie mit zitternder Stimme leise hervor. Steve sah sie nun direkt an, „Ich liebe dich immer noch und würde dich ungerne verlieren. Damit das klappt, werden meine Mutter und ich dir beibringen, wie sich eine junge Frau auf dem Lande zu benehmen hat und wenn du nicht spurst und uns Schande bereitest, wirst Du bestraft. Ausserdem werde ich dafür sorgen, dass du mindestens bis zu unserer Hochzeit absolut keusch bist, also auch nicht an dir selber rum machst.“
Nancy glaubte, sich verhört zu haben. War das ein Albtraum und sie würde gleich erwachen und sich totlachen über sich selber? „Bestrafen!! Was meinst du damit und willst du mich jetzt 24 Stunden Tag überwachen, damit ich „keusch“ bleibe?“ Das Wort „keusch“ klang bei ihr wie ein Schimpfwort, doch das nahm Steve überhaupt nicht wahr.

„Was mit Bestrafen gemeint ist, wirst du gleich erleben, wenn du dich fürs Bleiben entscheidest und wie ich für deine Keuschheit sorge, wirst du morgen erfahren. Jetzt pack Deine Sachen und verschwinde, oder bitte mich in anständiger Form um eine Bestrafung für dein ungebührliches Verhalten vorhin!“
Das muss ein Albtraum sein, bitte lass mich aufwachen, flehte sie sich in Gedanken an, doch allmählich wurde ihr klar, dass das hier Realität war. Und sie hier und jetzt ohne Chance zum Nachdenken eine Entscheidung treffen musste, die ihr Leben in jedem Fall verändern würde.
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Neuschreiber63
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  RE: Schön ist das Landleben – oder? Datum:11.02.26 20:34 IP: gespeichert Moderator melden


Sieht so aus als würde sich deine Geschichte anders entwickeln als meine...
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mithras
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Bayern


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  RE: Schön ist das Landleben – oder? Datum:11.02.26 20:58 IP: gespeichert Moderator melden


Naja, sonst wäre es ja nur ein Plagiat

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Glatzkopf
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Backnang




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  RE: Schön ist das Landleben – oder? Datum:12.02.26 07:57 IP: gespeichert Moderator melden


Das kann ja heiter werden. bin sehr gespannt, wie es weiter geht.
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mithras
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  RE: [b]Kapitel Drei – Die Bestrafung, Teil 1[/b] Datum:13.02.26 18:13 IP: gespeichert Moderator melden


Nancy konnte nicht antworten, sie hatte das Gefühl, dass ihr Hirn kurz vor einem Kurzschluss stand, bis Steve ungeduldig wurde, „Wird’s bald, wie entscheidest du dich?
Wie ein Stromschlag peitschte dieser Satz in ihren Kopf, und ohne Nachzudenken nickte sie demütig mit dem Kopf und nuschelte, „Ich möchte bleiben, schließlich liebe ich dich!“ „Dann bitte mich um eine gerechte Strafe für dein Verhalten, sonst …“.

Nancy war völlig fertig mit den Nerven, hatte Angst vor einer Strafe, von der sie nicht wußte, was sie erwarten würde und gleichzeitig wuchs in ihr der Gedanke, dass sie tatsächlich eine Strafe verdient hatte, weil sie das Versprechen an ihren Verlobten so schnell gebrochen hatte. „Bitte, ich möchte bei dir bleiben, bestrafe mich!“, sprach sie kaum hörbar. „Lauter, wir können dich nicht hören! Also noch einmal. Laut und deutlich und in ganzen Sätzen!!“

Noch nie in ihrem Leben, war sie so gedemütigt worden und das auch noch vor der ganzen Familie!!!! „BITTE STEVE, BESTRAFE MICH FÜR MEIN VERHALTEN.“ Fast brüllte sich diesen Satz heraus. „Welches Verhalten, genauer bitte!!“ Nancy war jetzt völlig gebrochen und willenlos, ihr war jetzt fast alles egal. „ICH WOLLTE MICH SELBST BEFRIEDIGEN OBWOHL ICH DIR VERSPROCHEN HATTE, KEINEN SEX VOR UNSERER HOCHZEIT ZU HABEN!“ Ihr war jetzt klar, das „kein Sex“ auch "keine Selbstbefriedigung" bedeutete.

„Gut gemacht,“ hörte sie wie durch einen Schleier, „Ich werde dir jetzt erklären, wie du in Zukunft bei uns leben wirst und welche Strafe dich heute erwartet. Ab sofort wirst du wie meine Schwester Suzie auch schon gehorsam, demütig und keusch sein und Strafen von mir und meiner Mutter akzeptieren, wenn du etwas falsch machst. Hast Du das verstanden?“ „Ja“, schluchzte sie. „Gut, für deine Ferkelei vorhin wirst Du je 5 Schläge mit einem kleinen Rohrstock auf die Handinnenflächen erhalten, denn mit den Händen hast du gesündigt. Danach wirst du dich mit gespreizten Beinen über diesen Tisch beugen und den zweiten Teil deiner Strafe ohne Widerstand hinnehmen“. Nancy war geschockt, dass sie tatsächlich körperliche Strafen erdulden musste, das hatte sie nicht erwartet.

Wie in Trance hörte sie Steve im Befehlston sagen, „Bleib so stehen, halte deine rechte Handinnenfläche hoch und stütze sie von unten mit dem linken Arm ab!“ Wie hypnotisiert folgte sie dem Befehl und hielt ihre zitternde Hand vor sich wie befohlen.
Voller Angst sah wie, wie Steve plötzlich einen kleinen Rohrstock, vielleicht 30 Zentimeter lang und ca. 5 Millimeter dick in der Hand hielt.

Swisssssch …… swissssch ……swissssch ……swissssch ……swissssch ……!! sauste der kleine Stock auf ihre Handfläche herab und hinterliess fünf brennende Striemen. Die Tränen schossen ihr in die Augen, die Hand brannte, als ob sie auf eine heisse Herdplatte gelangt hätte. „So, und jetzt dasselbe mit der linken Hand bitte!“ Zögernd hob sie die linke Hand und hielt sie mit dem rechten Arm stabil. Da sie dies mit der soeben bestraften Handfläche machen mußte, fühlte sich das alleine schon wie eine weitere Strafe an.

Swisssssch …… swissssch ……swissssch ……swissssch ……swissssch …… brannte sich das kleine und ach so gemeine Stöckchen in das Fleisch der linken Hand.
„So, das ist der erste Teil deiner heutigen Strafe“, hörte sie von Steve, „beim nächsten Vergehen gibt es doppelt soviel Schläge mit einem Lederriemen! Und jetzt dreht dich um und beuge dich über den Tisch!“
„Bitte hab Gnade!“, versuchte sie Steve zu besänftigen, „meine Hände brennen wie Feuer, ich halte noch mehr Schmerzen nicht aus! Bitte, bitte lass es gut sein“, heulte sie hemmungslos. „Über den Tisch mit dir und zwar sofort, sonst gibt es gleich noch ein paar extra auf deinen entzückenden Hintern!“ bellte Steve seine Verlobte an.
Nancy gab sich geschlagen, aus der Nummer kam sie vorerst nicht mehr raus. Ihre Gedanken rasten. „Bitte lass es schnell vorüber sein, dann kann ich nachher packen und heimlich verschwinden. So will ich nicht leben“, dachte sie im Geheimen, während sie sich über den Tisch beugte. „Wenigstens habe ich den Bademantel an, schlimmer als eben kann es nicht werden“, dachte sie.

Falsch gedacht! Kaum lag sie über dem Tisch, hörte sie Steve zu seiner Schwester sprechen: „Suzie, du hälst die Arme von Nancy jetzt fest, damit sie nicht weg kann“.
Dann griff Steve sich den Bademantel und zog ihn ihr über den Rücken, so dass sie ihren nackten Hintern allen Anwesenden präsentieren mußte. Gleichzeitig drückte er mit seinen Füssen ihre Beine so weit auseinander, dass alle in ihr geheimstes Körperteil blicken konnten. Da sie dort unten perfekt rasiert war, gab es kein Geheimnis mehr, sie konnte nichts verbergen!
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Windelmeister
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  RE: Schön ist das Landleben – oder? Datum:13.02.26 23:17 IP: gespeichert Moderator melden


Freu mich schon auf den nächsten Teil und bin gespannt ob Nancy ihre Entscheidung nicht noch bereut
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mithras
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  Kapitel 4 – Die Bestrafung, Teil 2 Datum:17.02.26 18:05 IP: gespeichert Moderator melden


Steve preßte den Hintern von Nancy mit der linken Hand fest auf den Tisch und umschloß mit der rechten Hand ihre für alle sichtbaren, großen Lustlippen. Mit einem Finger umkreiste er sehr langsam ihre Lustknospe und versenkte den Finger dann tief in ihr. Sie konnte ein wollüstiges Stöhnen nicht unterdrücken. Seine Hände an ihrem Hintern und ihrem Schritt zu fühlen, machte sie geil wie lange nicht. Sie spürte, dass sie feucht wurde und bewegte ihr Hinterteil so gut es ging, in der Hoffnung, so zu einem Orgasmus zu kommen. Steve zog seine Hand allerdings schnell wieder weg. Sie meinte, verrückt zu werden vor unerfüllter Lust.

Doch was sie mehr irritierte war die Tatsache, dass sie schon vor seinen Berührungen, während er ihre Hände zum Glühen brachte, nicht nur unerträgliche Schmerzen fühlte, sondern die Situation als fast normal empfand, im Stillen sogar die Hiebe mitzählte: Natürlich hatte er das Recht, seine Verlobte zu bestrafen, wenn sie Fehler machte. Beinahe akzeptierte sie im Geiste ihre Strafe, denn seltsamerweise fühlte sie sich in dieser Familie das erste Mal in ihrem Leben geborgen wie selten zuvor: ihre Eltern hatten ihr nie Grenzen gesetzt und auch Steve hatte während ihrer Zeit in der Stadt nie diese Dominanz und Konsequenz gezeigt. Und auch wenn es ihr schwerfiel, sich das selbst einzugestehen: Es gefiel ihr, das Steve die Führung übernahm, obwohl sie weder die Aussicht auf monatelange Enthaltsamkeit noch auf weitere Schmerzen wirklich glücklich machte. Sie beschloss, den heutigen Abend zu überleben und dann in ihrem Zimmer ihre Gedanken zu ordnen. Und eine Entscheidung zu treffen: gehen oder bleiben - mit allen möglichen und unbekannten Konsequenzen.

„So,“ meinte Steve seiner Mutter, „übernimm du bitte den letzten Teil der Züchtigung, Dann lernt Nancy gleich, das sie in Zukunft von uns beiden auf dem Pfad der Tugend begleitet wird.“ Nancy hörte die Worte, doch die Bedeutung war ihr noch nicht klar.
„Aber gerne, mein Sohn“, hörte sie ihre zukünftige Schwiegermutter sagen, „ich werde deinem Ferkel von Verlobter jede Lust für die nächsten Tage austreiben. Zehn Hiebe mit dem Rohrstock auf diesen hübschen Hintern und dann noch fünf Minuten Massage im Schritt mit frischen Brennesseln sollten für den Anfang genug Strafe sein!“

Nancy traute ihren Ohren nicht, als sie das hörte und versuchte, sich aus dem festen Griff von Suzie zu befreien, doch Steve kam seiner Schwester zuhilfe und fixierte Nancy mit seinen Händen an der Taille auf dem Tisch.
Währenddessen hatte ihre Schwiegermutter einen bereit liegenden Rohrstock in der Hand und liess ihn mit Schwung durch die Luft pfeifen. Das Geräusch sorgte bei Nancy für eine Gänsehaut und erneut bettelte sie um Gnade. Vergeblich!
„Du wirst jeden Hieb zählen und mich dann höflich um den nächsten Schlag bitten!“ Ohne weitere Verzögerung holte sie aus und liess den Stock mit voller Kraft quer über beide Backen sausen.

Zaapppp!! Der Einschlag und ein mörderischer Schrei von Nancy kamen fast gleichzeitig. Sie zappelte mit dem Hintern und den Beinen, doch ohne Wirkung: ein dicker, blutroter Striemen markierte den ersten Einschlag. Sie verlor fast das Bewusstsein von dem Schock und schüttelte verzweifelt den Kopf.
„Wenn du nicht sofort das zählen anfängst, beginne ich von vorne und der Hieb zählt nicht!“ Hörte sie wie durch einen Schleier. „Eins“ sagte sie leise. „Lauter bitte und in einem ganzen Satz!“ „Eins, bitte gib mir den nächsten Schlag“, quetschte Nancy verzweifelt heraus und sofort folgte der zweite Hieb, der etwas unter dem ersten landete und Nancy zum Wimmern brachte. Irgendwie brachte sie auch ein „Drei, bitte gib mir den nächsten Schlag“ heraus. Die weiteren Hiebe erduldete sie wie in Trance, der letzte Hieb landete treffsicher auf ihren Oberschenkeln. Erleichtert darüber, dass diese Strafe vorbei war, liess sie den Kopf erschöpft auf den Tisch fallen und weinte wie ein Schlosshund.

„Jetzt drehe dich auf den Rücken und hebe deine Beine über den Kopf,“ sagte Steve in einem Ton, der keinen Widerspruch duldete. Nancy folgte seinem Befehl wie in Trance, drehte sich auf den Rücken, umfasste ihre Beine mit den Armen und hob sie so an. Das tat erbärmlich weh, weil sie dafür die Hände miteinander verschränken mußte, die immer noch von den Hieben glühten und auch ihr verstriemter Hintern machte es nicht leichter. Suzie und Steve schauten sich kurz an, fassten je ein Bein und spreizten sie soweit auseinander, das sie fast ein Spagat bildeten. Nun präsentierte Nancy unfreiwillig ihre intimsten Bereiche der ganzen Familie. Sie schloß die Augen, und versuchte so, diese unglaubliche Demütigung zu ignorieren. Einfach nicht daran denken, dass ihr zukünftiger Schwiegervater, ihre Schwiegermutter und die nur zwei Jahre jüngere Suzie jedes Detail ihres Intimbereiches sehen konnten, Zeuge ihrer Demütigung und ihrer Schmerzensschreie wurden. Das Suzie sie festhält, während sie ihren Hintern verprügelt bekam und jetzt half ihren Schambereich so provozierend und schamlos allen darbieten zu müssen.

„Schaut sie euch an, wie schamlos Nancy uns hier ihr Allerheiligstes zeigt,“ hörte sie Steves Mutter wie aus der Ferne sagen. „Jetzt werde ich dir zeigen, wie man hier bei uns unkeusche Gedanken und Handlungen bestraft.“ Sie holte sich einen Stuhl, setzte sich direkt vor die gespreizten Beine der armen Nancy und stellte einen Wecker auf fünf Minuten. Dann griff sie sich den bereitliegenden Brennesselstrauß und begann damit, ganz sachte und gründlich die Scham von Nancy zu „massieren“, immer wieder schlug sie auch etwas fester direkt auf die ungeschützte Klitoris. Steve und Suzie konnten Nancys Beine kaum halten, so verzweifelt strampelte sie bei dem Versuch, die Beine zu schließen. Ohne Erfolg. Hannah, Steves Mutter ließ sich nicht stören bei ihrer Arbeit und achtete darauf, wirklich jeden Zentimeter Haut mit den brennenden Zweigen zu bedecken. Ihre Handflächen glühten, ihr Hintern fühlte sich an als ob sie auf einem Grillrost gesessen hatte und jetzt noch die Brennesseltortur, die ihren kompletten Unterleib zum Brennen brachte.

„So meine Liebe, gleich ist deine Strafe vorbei, du hast mit deinen Händen, und deinem Geschlechtsteil sündigen wollen, und ich empfehle dir, dies nicht wieder zu tun, die Strafe dafür wäre mindestens doppelt so streng wie heute! Und jetzt steht auf und lass dich umarmen, deine Sünde ist abgegolten!“
Nancy schaffte es nicht, alleine aufzustehen, Steve half ihr auf. Mit wackeligen Knien und gespreizten Beinen stand sie nun vor Hannah, die sie herzlich umarmte. „Alles ist wieder gut. Jetzt sei ein braves Mädchen und gehe auf dein Zimmer, um dich von deiner gerechten Strafe zu erholen.“ Nancy umarmte Hannah ebenfalls, konnte aber keinen klaren Gedanken mehr fassen. Erst wurde sie von Steve und Hannah ohne Gnade so streng bestraft und nun umarmte sie ihre Peinigerin, als ob sie die Rettung vor den Schmerzen gewesen wäre. Sie fühlte sich wie die kleine Tochter, deren Eltern ihr gerade einen bösen Streich verziehen hatten. Erschreckt stellte sie fest, dass sie plötzlich die Strafe für angemessen hielt und tatsächlich ein Schuldbewusstsein entwickelte. Was war bloß los mit ihr, dass sie ihr komplettes Weltbild, ihr Selbstverständnis als moderne und selbstbewußte Frau plötzlich in Frage stellte??
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mithras
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  RE: Kapitel 5 – Ein Blick in die Zukunft Datum:24.02.26 16:27 IP: gespeichert Moderator melden


Hannah entliess sie aus ihrer Umarmung, „So, du darfst gehen. Aber ich warne dich: wenn nur einer von uns auch nur den leisesten Verdacht hat, dass du erneut an dir rummachst oder andere Regeln mißachtest, wirst du mich erst richtig kennenlernen! Suzie wird dich auf dein Zimmer begleiten und dir unsere „Hausordnung“ erklären, die ab jetzt auch für dich gilt.“

Suzie nahm Nancy bei der Hand und zog sie in Richtung Treppe. Die folgte wie ein kleines Kind, mit vorsichtig kleinen Schritten, denn jede Bewegung sorgte für neue Schmerzen in ihrem Unterleib: ihr Intimbereich brannte fast unerträglich von den Brennesseln, die zehn Striemen auf dem Hintern pochten und fühlten sich an, als ob die Haut aufgeplatzt wäre. Und die Handflächen erschienen ihr doppelt so dick, auch hier waren leichte Striemen zu sehen. Das sie mittlerweile völlig nackt war, weil man ihr den Bademantel abgenommen hatte, als sie sich auf den Rücken legen mußte, war ihr mittlerweile völlig egal, sie wollte nur noch auf ihr Zimmer und das Geschehene verarbeiten.

Kaum im Zimmer schlüpfte sie in ein langes T-Shirt, um ihre Blösse zu bedecken und plumpste auf ihr Bett, nur um sofort wieder mit einem Stöhnen aufzuspringen: sie hatte einen Moment nicht daran gedacht, wie empfindlich ihr Hinterteil noch war.
Ganz langsam setzte sich sich erneut auf ihr Bett, mit leicht gespreizten Beinen, denn auch die Brennesselkur quälte sie weiterhin.

Suzie nahm den Hocker vom Schminktisch, setzte sich vor Nancy und schaute ihr in die Augen. „Nancy, wir müssen reden. Besser gesagt, ich muß dir erklären, was meine Mutter meinte mit Regeln und Hausordnung.“ Nancy nickte stumm. „Du musst wissen, dass in diesem Haus alle Frauen und Mädchen unter der Disziplin meiner Mutter stehen. Sie hat volle Autorität über uns alle und führt Strafen meist auch selber aus. Hannah selbst wiederum steht unter der Disziplin ihres Mannes, für sie gelten dieselben Regeln wie für dich, für mich und das Hausmädchen. Die wichtigste Regel ist, dass alle Frauen grundsätzlich einen Keuschheitsgürtel tragen müssen.“

Nancy wollte empört protestieren, doch Suzie liess sie nicht zu Wort kommen. „Die Schlüssel dazu hat meine Mutter und nach deiner Hochzeit gibt sie den Schlüssel weiter an Steve. Der entscheidet dann auch, ob seine Frau den Gürtel weiter tragen muss. Ausserdem wird von allen Frauen im Hause erwartet, dass sie nicht fluchen, widersprechen oder andere Fehler machen. Als Frau redest du im Haus nur, wenn du angesprochen wirst, In dieser Hinsicht ist sie sehr streng und verordnet dann auch sofort Strafen.“

„Was für Strafen? Was für Fehler?“, Nancy war zu schockiert, um das eben gehörte infrage zu stellen.
„Wenn du fluchst, widersprichst, zu spät kommst oder dich unzüchtig kleidest gibt es Strafpunkte. Das bedeutet: keine baufreien Shirts, keine Miniröcke, keine knappen Shorts! Ausserdem wirst du deinen Verlobten bis zur Hochzeit nur in Gesellschaft sehen dürfen, keine Küsse, kein Gefummel!!
Jeden Sonntag nach dem Kirchgang werden die gesammelten Strafpunkte abgearbeitet. Dann versammelt sich die ganze Familie im Wohnzimmer und Hannah fragt zunächst die Zahl der Strafpunkte ab. Bis maximal vier Strafpunkten wirst du an diesem Sonntag verschont, aber die Punkte werden für die folgenden Sitzungen aufaddiert. Wer fünf oder mehr Punkte hat, musst sich sofort bis auf den Keuschheitsgürtel und den BH ausziehen, vor Hannah hinknien und um eine gerechte, strenge Strafe für die Verfehlungen bitten.“

Nancy hörte ungläubig zu und hoffte, dass dies ein Albtraum sei, aus dem sie gleich erwachen würde. Doch das hier war real!
„Dann wird Hannah die Strafe verkünden und dich, das Hausmädchen oder mich in die Ecke schicken, wo du mit Händen über dem Kopf wartest, bis du an der Reihe bist.“

Nancy hörte ungläubig zu, das konnte nicht wahr sein, was sie hier gerade hören musste! „Ihr müßt verrückt sein!“, brach es aus ihr heraus. „Das ist finsterstes Mittelalter, in dem Frauen keine Rechte haben! Das könnt ihr mit mir nicht machen, ich bin keine Sklavin!!“
Suzie seufzte ob dieses Wutausbruches von Nancy und antwortete, „Meine Liebe, wir leben nicht im Mittelalter und sind auch keine rechtlosen Sklavinnen oder so. Wir sind in dieser Region sehr konservativ und du kannst mir glauben, das es nicht nur in diesem Haus spezielle Regeln für Frauen und Mädchen gibt! Aber natürlich kannst du dich immer noch entscheiden zu gehen, wirst dann aber deinen Steve nicht mehr wiedersehen. Oder du bleibst und akzeptierst mindestens bis zu deiner Heirat die Hausregeln und die damit verbundene Disziplin.“ Suzie sah Nancy während dieser Worte direkt in die Augen und hielt ihr die Hände.

„Hör mir jetzt zu bitte! Steve war sich sicher, dass er dir vertrauen kann, wenn er dich um etwas bittet und hat dir deshalb auch nicht erzählt, wie wir hier auf dem Land leben. Deshalb warst bis jetzt auch nicht unter der Disziplin meiner Mutter. Weil beide davon ausgingen, dass du zumindest das Keuschheitsgebot im Hause befolgen würdest. Leider hast du das nicht getan und damit vor allem Steve tief enttäuscht. Er hat dir genau deshalb auch nicht erzählt, wie wir hier tatsächlich leben, weil er sicher war, dass du ihm keine Schande machst“.

Nancy lief rot an vor Scham, sie hatte nie überlegt, ob es für Steve ein Problem sein könnte, wenn sie sich weiter benahm wie in der Stadt. Jetzt hatte sie wirklich Schuldgefühle und hätte sich gerne bei Steve entschuldigt.
„Ich wußte doch nicht, ...“ brachte sie unter Tränen hervor. „Jetzt ist’s zu spät, meine Liebe“, hörte sie wie durch Watte von Suzie. „Da mußt du jetzt durch, oder gehen. Deine Entscheidung“.
Nancy mußte nicht lange überlegen. „Ich hab großen Mist gebaut und das Vertrauen von Steve mißbraucht. Dabei liebe ich ihn immer noch und kann mir ein Leben ohne ihn nicht mehr vorstellen! Ich habe meine Strafe heute vollkommen verdient und werde versuchen, ab sofort ein braves Mädchen zu sein.“

Suzie umarmte sie, „Ich freue mich, dass du dich so entschieden hast, bei uns – und bei Steve – zu bleiben. Das wird ihn sehr glücklich machen!“
Nancy wagte ein unsicheres Lächeln. „Und auf was für Strafen muss ich mich mental einstellen?“
„Nun, das hängt von der Schwere des Vergehens ab,“ hörte sie von Suzie, „bei fünf Strafpunkten kannst Du eine kurze Tracht auf den nackten Hintern mit einem Paddle oder Kochlöffel erwarten, vielleicht zehn Minuten. Bei 10 Punkten legt Mama dich übers Knie und verhaut dir 10 Minuten den Hintern mit der Hand, dann kommt das Paddle ebenso lange zum Einsatz und zum Schluß gibt es zehn bis 20 Hiebe mit dem Rohrstock auf den Hintern und die Oberschenkel. Was dir blüht, wenn du mehr als zehn Punkte in einer Woche sammelst, willst du nicht wissen. Mir ist das erst einmal passiert und danach konnte ich eine Woche nicht sitzen! Bei allen Strafen gilt, dass sie ohne Widerstand und Widerworte akzeptiert werden, sonst gibt es zusätzliche Strafpunkte für den kommenden Sonntag!“

Nancy nickte stumm, war immer noch wie gelähmt und hatte Schwierigkeiten, das Gesagte zu verstehen und vor allem zu akzeptieren. Sie sass wohl an die fünf Minuten stumm vor Suzie, bis sie mit Tränen in den Augen nickte, „Nun gut, dann soll es so sein, ich werde versuchen ein vorbildliches Tradwife zu sein“ hörte sie sich tonlos sagen.
„Super, dann sind wir ab jetzt sozusagen „Leidengenossinnen!. Ich informiere Mama und Steve, dass du bei uns bleiben möchtest. Steve wird dann morgen mit dir zum Maßnehmen für deinen Keuschheitsgürtel fahren,“ verabschiedete Suzie sich und ließ eine völlig aufgelöste Nancy alleine.
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Windelmeister
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  RE: Schön ist das Landleben – oder? Datum:24.02.26 23:12 IP: gespeichert Moderator melden


Gefällt mir gut die Geschichte bin gespannt ob Nancy ihre Entscheidung nicht noch bereuht irgendwann
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Windelmeister
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  RE: Schön ist das Landleben – oder? Datum:24.02.26 23:30 IP: gespeichert Moderator melden


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  RE: Kapitel 6 - Maßnahmen für eine keusche Zukunft Datum:02.03.26 17:52 IP: gespeichert Moderator melden


Es dauerte eine Zeitlang, bis Nancy wieder klar denken konnte und sich darüber im klaren wurde, was sie gerade gehört und trotzdem akzeptiert hatte: das sie zumindest bis zu ihrer Hochzeit ihren Status als selbstbestimmte und unabhängige Frau aufgegeben hatte, weil sie ihren Steve so sehr liebte. Das sie bis zu diesem Tag keinen Sex mit ihrem Verlobten haben würde und sich nicht einmal selbst befriedigen konnte, sowie sie den Keuschheitsgürtel angelegt bekommen würde. Ja, sie hatte sogar akzeptiert, körperliche Strafen von ihrem Verlobten oder seiner Mutter hinzunehmen!! Hätte ihr jemand vor einigen Wochen in der Stadt so etwas prophezeit, wäre sie vor Lachen mit Nierenkrämpfen zu Boden gegangen. Doch während sie sich selbst bedauerte, spürte sie gleichzeitig eine leichte Erregung in sich hochsteigen, die sie sich nicht erklären konnte. Wie von selbst wanderte ihre linke Hand an ihren Schritt, doch sie stoppte kurz bevor sie sich dort berühren konnte: Ihre Hand war immer noch geschwollen von den Hieben und ihr Intimbereich brannte von den Brennesseln, jede weitere Berührung hätte nur zusätzliche Schmerzen verursacht. Doch der eigentlich Grund war, dass sie instinktiv ihr Keuschheitsgebot achtete. „So leicht lasse ich mich also herum kommandieren“, dachte sie ironisch und zuckte gleich darauf zusammen, denn die Zimmertür öffnete sich und ihr Verlobter betrat das Zimmer. „Das war knapp,“ dachte sie bei sich. „Wenn er mich jetzt mit den Fingern im Schritt erwischt hätte, gäbe es sicher noch eine weitere Tracht Prügel!“

Er kam auf sie zu, zog sie vom Bett hoch und umarmte sie fest, „Gott bin ich froh, dass Du bei mir bleiben wirst. Ich liebe dich dafür unendlich, mein Schatz“. Nancy liess sich in die Umarmung fallen und genoss die Wärme und Stärke, die von Steve ausging. Momente wie dieser machten sie glücklich und vertrieben die düsteren Gedanken an ihre unmittelbare Zukunft.
„Nimm dir für morgen nichts vor, meine Liebe. Wir fahren in die Stadt zu einem Spezialisten, der dich für deinen Keuschheitsgürtel vermessen wird. Der Gürtel soll ja 100% sicher sein, aber eben auch so bequem, dass er dich nicht behindert.“
Mit einem Schlag war Nancy wieder in der Realität angekommen. Das mit dem Keuschheitsgürtel war also kein Scherz gewesen, sondern bitter Ernst! „Bitte Steve, muss das sein? Ich verspreche dir alles was du willst, aber sperre mich nicht so ein!“
„Meine Liebe, das geht nicht mehr. Du hast heute bewiesen, dass ich dir nihct trauen kann und das du keine Selbstbeherrschung hast. Und deshalb wirst du in Zukunft einen Keuschheitsgürtel tragen und dich der Disziplin in unserer Familie unterwerfen. Jetzt geh schlafen, morgen wird ein langer Tag“. Sprach´s, drückte sie ein letztes Mal an sich und verliess ihr Zimmer.
Nancy war viel zu erschöpft, um noch weiter über ihr Schicksal nachzudenken, sie legte sich hin und schlief sofort ein.

Am nächsten Morgen wurde sie von Steve geweckt. „Guten Morgen mein Schatz. Zeit zu frühstücken und danach fahren wir gleich in die Stadt, um deinen Keuschheitsgürtel anzumessen! Zieh dir etwas leichtes an, einen Rock und eine Bluse.“ Rumms!!!! Da war sie wieder, die unbarmherzige Realität! Fatalistisch nickte Nancy nur stumm und zog sich langsam an. Ein knielanger Rock und eine Bluse, darunter ein weißes Höschen und ein dazu passender BH. Fertig.
Das Frühstück war eine schweigsame Angelegenheit, Nancy traute sich nicht, Hanna und Suzie hin die Augen zu sehen und auch Steve sagte kein Wort.
Wortlos gingen sie zu seinem Pickup und setzten sich in die Kabine. Nach wenigen Minuten Fahrt fragte Nancy leise, wohin sie denn fahren würden. „Wart´s ab, wir fahren etwa eine Stunde. Wenn wir mit dem Ausmessen fertig sind, gehen wir noch schön Essen, bevor wir wieder heim fahren,“ erwiderte er. Nach gut 60 Minuten erreichten sie ihr Ziel, eine Firma mit dem Namen „Home Security“, die von außen völlig harmlos erschien. Im Schaufenster gab es viele Schlösser, verschiedene Safes und Käfige – wohl für Haustiere – sowie ein paar verstreute Handschellen als Deko.
Steve wurde vom Ladenbesitzer freundlich begrüßt, man kannte sich offenbar.
„Nancy, das ist William, ihm gehört das Geschäft und er ist auch ein guter Freund der Familie.“ Schüchtern begrüßte Nancy den gut aussehenden Ladenbesitzer, der sie freundlich ansah und die beiden fragte, was sie in seinen Laden führen würde. Steve antwortete, „Ich möchte dir Nancy vorstellen, meine Verlobte. Wir werden im Laufe diesen Jahres heiraten. Aber da sie leider ihre Finger nicht bei sich behalten kann, benötigen wir für sie schöne Sicherheits-Unterwäsche.“ Nancy wäre vor Scham am liebsten im Boden versunken, vor einem völlig fremden Mann so vorgestellt zu werden. Sie wollte sich verteidigen, doch bevor sie etwas sagen konnte, sprach William sie direkt an, „Hallo Nancy, Steve hat schon viel von dir erzählt, aber das du so bildhübsch bist, hat er mir verschwiegen! Folge mir jetzt bitte nach nebenan. Dort wird meine Frau dich komplett vermessen, damit deine neue Unterwäsche auch perfekt sitzt und dir im Alltag keine Probleme bereitet.“
Nancy folgte ihm wortlos und wie betäubt in den Nebenraum und war nur früh, das sie von einer Frau bedient wurde.

„Barbara, darf ich dir Nancy vorstellen, die Verlobte von Steve. Kannst du sie bitte für ihre neue Stahlunterwäsche vermessen? Ich lasse euch dafür mal eine halbe Stunde alleine.“ Nancy fühlte sich fürchterlich, doch Barbara gab ihr freundlich die Hand und vermittelte ihr das Gefühl, dass alles ganz normal und selbstverständlich sei. Als sei es die normalste Sache der Welt, plauderte sie darüber, wie stolz sie auf ihre Keuschheitsgürtel seien und das jedes Mädchen und jede unverheiratete Frau solch einen Tugendwächter tragen sollte. „Würdest du dich jetzt bitte ausziehen, damit ich die Masse für deinen Gürtel nehmen kann?“, bat sie Nancy. „Wenigstens muss ich mich nicht vor einem fremden Mann ausziehen,“ dachte sie resigniert und legte die Bluse und den Rock auf den bereit stehenden Hocker. „Den Slip und den BH ebenfalls, oder muss ich meinen Mann bitten, dies für dich zu erledigen?“ Jetzt klang Barbara garnicht mehr so freundlich! „So ist es brav. Jetzt steh bitte gerade, die Hände über den Kopf und die Beine leicht auseinander bitte.“ Barbara blickte wohlgefällig auf ihre Kundin: schlank und groß, mit einer schmalen Taille und schönen großen Brüsten die jeden Bleistifttest mit Bravour bestanden hätten. „Dann wollen wir dich mal vermessen, damit du in Zukunft keine Angst mehr vor Brennesseln haben musst“, höhnte Barbara, die offenbar über die Vorgänge der letzten Nacht bestens informiert war. Nancy war mittlerweile alles egal, sie befolgte die Anweisungen wie hypnotisiert und liess alles mit sich geschehen. Barbara begann nun mit einer peniblen Vermessung von Nancys Körper, erst die Taille und Hüfte, dann die Masse durch den Schritt sowie von den Oberschenkeln in etwa 30 Zentimetern Abstand zur Taille. „So, wir sind fast fertig, jetzt brauche ich nur noch die Masse deiner Brüste sowie der Unterbrust und den Umfang deiner Handgelenke.“ „Wozu brauchst du diese Masse?“, wollte Nancy wissen. „Lass dich überraschen,“ lächelte Barbara sie an, „Du kannst dich jetzt wieder anziehen.“
Beide Frauen gingen wieder hinaus in den Verkaufsraum, wo Steve und William sich angeregt unterhielten. Barbara gab William die ermittelten Körpermasse, der kurz verschwand, nach wenigen Minuten mit einem Stoffbeutel wieder auftauchte und Steve den Beutel übergab.
„Was ist denn in dem Beutel?", wollte Nancy wissen, doch Steve gab ihr dieselbe Antwort wie zuvor Barbara, „Lass dich überraschen!“ Und verliess mit ihr das Geschäft, um heim zu fahren.

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Es dauerte eine Zeitlang, bis Nancy wieder klar denken konnte und sich darüber im klaren wurde, was sie gerade gehört und trotzdem akzeptiert hatte: das sie zumindest bis zu ihrer Hochzeit ihren Status als selbstbestimmte und unabhängige Frau aufgegeben hatte, weil sie ihren Steve so sehr liebte. Das sie bis zu diesem Tag keinen Sex mit ihrem Verlobten haben würde und sich nicht einmal selbst befriedigen konnte, sowie sie den Keuschheitsgürtel angelegt bekommen würde. Ja, sie hatte sogar akzeptiert, körperliche Strafen von ihrem Verlobten oder seiner Mutter hinzunehmen!! Hätte ihr jemand vor einigen Wochen in der Stadt so etwas prophezeit, wäre sie vor Lachen mit Nierenkrämpfen zu Boden gegangen. Doch während sie sich selbst bedauerte, spürte sie gleichzeitig eine leichte Erregung in sich hochsteigen, die sie sich nicht erklären konnte. Wie von selbst wanderte ihre linke Hand an ihren Schritt, doch sie stoppte kurz bevor sie sich dort berühren konnte: Ihre Hand war immer noch geschwollen von den Hieben und ihr Intimbereich brannte von den Brennesseln, jede weitere Berührung hätte nur zusätzliche Schmerzen verursacht. Doch der eigentlich Grund war, dass sie instinktiv ihr Keuschheitsgebot achtete. „So leicht lasse ich mich also herum kommandieren“, dachte sie ironisch und zuckte gleich darauf zusammen, denn die Zimmertür öffnete sich und ihr Verlobter betrat das Zimmer. „Das war knapp,“ dachte sie bei sich. „Wenn er mich jetzt mit den Fingern im Schritt erwischt hätte, gäbe es sicher noch eine weitere Tracht Prügel!“

Er kam auf sie zu, zog sie vom Bett hoch und umarmte sie fest, „Gott bin ich froh, dass Du bei mir bleiben wirst. Ich liebe dich dafür unendlich, mein Schatz“. Nancy liess sich in die Umarmung fallen und genoss die Wärme und Stärke, die von Steve ausging. Momente wie dieser machten sie glücklich und vertrieben die düsteren Gedanken an ihre unmittelbare Zukunft.
„Nimm dir für morgen nichts vor, meine Liebe. Wir fahren in die Stadt zu einem Spezialisten, der dich für deinen Keuschheitsgürtel vermessen wird. Der Gürtel soll ja 100% sicher sein, aber eben auch so bequem, dass er dich nicht behindert.“
Mit einem Schlag war Nancy wieder in der Realität angekommen. Das mit dem Keuschheitsgürtel war also kein Scherz gewesen, sondern bitter Ernst! „Bitte Steve, muss das sein? Ich verspreche dir alles was du willst, aber sperre mich nicht so ein!“
„Meine Liebe, das geht nicht mehr. Du hast heute bewiesen, dass ich dir nihct trauen kann und das du keine Selbstbeherrschung hast. Und deshalb wirst du in Zukunft einen Keuschheitsgürtel tragen und dich der Disziplin in unserer Familie unterwerfen. Jetzt geh schlafen, morgen wird ein langer Tag“. Sprach´s, drückte sie ein letztes Mal an sich und verliess ihr Zimmer.
Nancy war viel zu erschöpft, um noch weiter über ihr Schicksal nachzudenken, sie legte sich hin und schlief sofort ein.

Am nächsten Morgen wurde sie von Steve geweckt. „Guten Morgen mein Schatz. Zeit zu frühstücken und danach fahren wir gleich in die Stadt, um deinen Keuschheitsgürtel anzumessen! Zieh dir etwas leichtes an, einen Rock und eine Bluse.“ Rumms!!!! Da war sie wieder, die unbarmherzige Realität! Fatalistisch nickte Nancy nur stumm und zog sich langsam an. Ein knielanger Rock und eine Bluse, darunter ein weißes Höschen und ein dazu passender BH. Fertig.
Das Frühstück war eine schweigsame Angelegenheit, Nancy traute sich nicht, Hanna und Suzie hin die Augen zu sehen und auch Steve sagte kein Wort.
Wortlos gingen sie zu seinem Pickup und setzten sich in die Kabine. Nach wenigen Minuten Fahrt fragte Nancy leise, wohin sie denn fahren würden. „Wart´s ab, wir fahren etwa eine Stunde. Wenn wir mit dem Ausmessen fertig sind, gehen wir noch schön Essen, bevor wir wieder heim fahren,“ erwiderte er. Nach gut 60 Minuten erreichten sie ihr Ziel, eine Firma mit dem Namen „Home Security“, die von außen völlig harmlos erschien. Im Schaufenster gab es viele Schlösser, verschiedene Safes und Käfige – wohl für Haustiere – sowie ein paar verstreute Handschellen als Deko.
Steve wurde vom Ladenbesitzer freundlich begrüßt, man kannte sich offenbar.
„Nancy, das ist William, ihm gehört das Geschäft und er ist auch ein guter Freund der Familie.“ Schüchtern begrüßte Nancy den gut aussehenden Ladenbesitzer, der sie freundlich ansah und die beiden fragte, was sie in seinen Laden führen würde. Steve antwortete, „Ich möchte dir Nancy vorstellen, meine Verlobte. Wir werden im Laufe diesen Jahres heiraten. Aber da sie leider ihre Finger nicht bei sich behalten kann, benötigen wir für sie schöne Sicherheits-Unterwäsche.“ Nancy wäre vor Scham am liebsten im Boden versunken, vor einem völlig fremden Mann so vorgestellt zu werden. Sie wollte sich verteidigen, doch bevor sie etwas sagen konnte, sprach William sie direkt an, „Hallo Nancy, Steve hat schon viel von dir erzählt, aber das du so bildhübsch bist, hat er mir verschwiegen! Folge mir jetzt bitte nach nebenan. Dort wird meine Frau dich komplett vermessen, damit deine neue Unterwäsche auch perfekt sitzt und dir im Alltag keine Probleme bereitet.“
Nancy folgte ihm wortlos und wie betäubt in den Nebenraum und war nur früh, das sie von einer Frau bedient wurde.

„Barbara, darf ich dir Nancy vorstellen, die Verlobte von Steve. Kannst du sie bitte für ihre neue Stahlunterwäsche vermessen? Ich lasse euch dafür mal eine halbe Stunde alleine.“ Nancy fühlte sich fürchterlich, doch Barbara gab ihr freundlich die Hand und vermittelte ihr das Gefühl, dass alles ganz normal und selbstverständlich sei. Als sei es die normalste Sache der Welt, plauderte sie darüber, wie stolz sie auf ihre Keuschheitsgürtel seien und das jedes Mädchen und jede unverheiratete Frau solch einen Tugendwächter tragen sollte. „Würdest du dich jetzt bitte ausziehen, damit ich die Masse für deinen Gürtel nehmen kann?“, bat sie Nancy. „Wenigstens muss ich mich nicht vor einem fremden Mann ausziehen,“ dachte sie resigniert und legte die Bluse und den Rock auf den bereit stehenden Hocker. „Den Slip und den BH ebenfalls, oder muss ich meinen Mann bitten, dies für dich zu erledigen?“ Jetzt klang Barbara garnicht mehr so freundlich! „So ist es brav. Jetzt steh bitte gerade, die Hände über den Kopf und die Beine leicht auseinander bitte.“ Barbara blickte wohlgefällig auf ihre Kundin: schlank und groß, mit einer schmalen Taille und schönen großen Brüsten die jeden Bleistifttest mit Bravour bestanden hätten. „Dann wollen wir dich mal vermessen, damit du in Zukunft keine Angst mehr vor Brennesseln haben musst“, höhnte Barbara, die offenbar über die Vorgänge der letzten Nacht bestens informiert war. Nancy war mittlerweile alles egal, sie befolgte die Anweisungen wie hypnotisiert und liess alles mit sich geschehen. Barbara begann nun mit einer peniblen Vermessung von Nancys Körper, erst die Taille und Hüfte, dann die Masse durch den Schritt sowie von den Oberschenkeln in etwa 30 Zentimetern Abstand zur Taille. „So, wir sind fast fertig, jetzt brauche ich nur noch die Masse deiner Brüste sowie der Unterbrust und den Umfang deiner Handgelenke.“ „Wozu brauchst du diese Masse?“, wollte Nancy wissen. „Lass dich überraschen,“ lächelte Barbara sie an, „Du kannst dich jetzt wieder anziehen.“
Beide Frauen gingen wieder hinaus in den Verkaufsraum, wo Steve und William sich angeregt unterhielten. Barbara gab William die ermittelten Körpermasse, der kurz verschwand, nach wenigen Minuten mit einem Stoffbeutel wieder auftauchte und Steve den Beutel übergab.
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