Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren in unseren KGforum-Chatraum(Rocketchat)
  Restriktive Foren
  Stories über Damen (Moderatoren: bluevelvet, Neuschreiber63)
  Adaptive Biometric Suit
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
Rainer123
Fachmann



Man schließt manches weg, um anderes zu finden.

Beiträge: 40

Geschlecht:
User ist offline
  Adaptive Biometric Suit Datum:01.06.26 14:10 IP: gespeichert Moderator melden


Ich fand das Setting dieser Idee persönlich sehr faszinierend und wollte es deshalb als kurze Szene ausarbeiten. Ich verstehe das nicht als abgeschlossene Geschichte. Mir geht es dabei vor allem um die Ausgangssituation und das Grundkonzept des „Bodies“ und weniger um eine konkrete Fortsetzung in eine bestimmte Richtung. Gerade an diesem Punkt gäbe es aus meiner Sicht noch viele spannende Möglichkeiten: zusätzliche Funktionen über die Fernbedienung, weitere technische oder sensorische Details, der Umgang im Alltag, die Frage, wie Jutta sich langfristig an das Tragen gewöhnt, und die Veränderung des Verhältnisses zwischen ihr und ihrem Freund.

Ich werde diese Geschichte an dieser Stelle nicht weiterführen. Ich würde mich aber freuen, wenn jemand anderes die Idee aufgreift und sie in eine eigene Richtung weiterentwickelt. Wer das möchte, kann sich bei mir melden, um das OK zu erhalten.




Jutta hätte die Auktion beinahe wieder verlassen.

Der alte Altbau am Stadtrand roch nach Staub, Zigaretten und den abgestandenen Resten eines Lebens, das zu plötzlich geendet hatte. Auf langen Tischen standen geöffnete Rechnergehäuse, Laborgeräte und Kisten voller Kabel. Die meisten Besucher drängten sich dort, diskutierten angeregt über seltene Prozessoren, Speichermodule oder irgendwelche Spezialhardware, deren Zweck Jutta nicht einmal erraten konnte.

Der Nachlass eines Wissenschaftlers eben.

Dr. Hans Müller hatte offenbar in irgendeinem Bereich zwischen Medizintechnik und Computertechnik gearbeitet. Zumindest ließ das die Mischung aus Laborgeräten und Elektronik vermuten, die nun Stück für Stück versteigert wurde.

Jutta selbst verstand kaum etwas davon.

Sie war nur mitgekommen, weil solche Auktionen manchmal überraschende Fundstücke bereithielten.

Während vorne bereits die nächsten Rechner aufgerufen wurden und mehrere Männer sich gegenseitig hochboten, wanderte sie eher gelangweilt zwischen den halb geöffneten Kisten entlang, bis ihr Blick an einer unscheinbaren Metallbox hängen blieb, die etwas abseits unter einem Tisch stand.

Der Deckel war nicht ganz geschlossen.

Neugierig hob sie ihn an.

Zwischen Schaumstoffeinlagen lag ein Kleidungsstück.

Oder zumindest glaubte sie im ersten Moment, dass es eines war.

Die äußere Oberfläche bestand vollständig aus glattem Metall — silbern, makellos poliert und so glänzend, dass sich das kalte Licht der Deckenlampen weich darin spiegelte. Keine Schrauben. Keine sichtbaren Nähte. Nicht einmal ein angedeuteter Verschluss unterbrach die geschlossene Form. Es wirkte unmöglich, als wäre es nicht zusammengesetzt, sondern in einem einzigen Stück gegossen worden.

Die Silhouette erinnerte entfernt an einen Body, während die eng gefasste Taille an die Form eines Korsetts denken ließ. Der obere Teil endete knapp über der Brust und formte zwei präzise gearbeitete Körbchen, deren Rundungen überraschend weit wirkten — nicht brutal einengend wie bei klassischen Korsetts, sondern beinahe fürsorglich modelliert. Die schmale Taille darunter verlief in eine betont feminine Linie, bevor das Metall sich weiter nach unten zog und Hüfte, Schritt und Po vollständig umschloss.

Jutta strich vorsichtig mit den Fingerspitzen über das kalte Metall.

Es fühlte sich seltsam intim an.

An manchen Stellen spiegelte die Oberfläche das Licht so weich, dass das Metall beinahe feucht wirkte.

Erst beim näheren Hinsehen fiel ihr die Innenseite auf. Dort war das kalte Silber vollständig mit einem weißen Material ausgekleidet, das aussah wie glatter medizinischer Gummi — weich glänzend, steril und dennoch auf irritierende Weise sinnlich. In die helle Oberfläche waren kleine Sensorflächen eingelassen. Winzige metallische Kontakte. Feine eingelassene Module, kaum größer als Münzen, deren Zweck unmöglich zu erkennen war.

Neben dem Metallbody lagen mehrere versiegelte Zubehörboxen und ein überraschend dickes Handbuch mit der schlichten Aufschrift:

„Adaptive Biometric Suit — Serie 7“

Jutta hob das schwere Buch an und musste unwillkürlich lächeln.

Das Ganze wirkte völlig absurd.

Wie ein Requisit aus einem Science-Fiction-Film. Oder wie etwas, das man heimlich unter Kleidung tragen konnte, ohne dass jemand ahnte, was sich darunter befand.

Ihr Blick wanderte erneut über die schmale Taille der Konstruktion.

Vielleicht etwas eng.

Aber ansonsten …

Eigentlich sah es fast nach ihrer Größe aus.

Und wenn niemand darauf bot, war es das Geld vermutlich wert — selbst wenn es sich am Ende als kompletter Fehlkauf herausstellte. Irgendetwas an dem fremdartigen Design faszinierte sie.

Außerdem musste sie bei dem Gedanken grinsen, wie überrascht ihr Freund schauen würde, wenn sie plötzlich in diesem seltsamen metallenen Body vor ihm stand.

Denn trotz der medizinischen Details wirkte das Ding nicht kalt. Es wirkte sexy.

Es wurde bereits dunkel, als Jutta die schwere Metallbox endlich in ihre Wohnung schleppte.

Der Regen der vergangenen Tage hing noch feucht in der Luft, während sie die Kiste auf dem Wohnzimmerboden abstellte und sich die Haare aus dem Gesicht strich. Für einen Moment betrachtete sie den fremdartigen Body einfach nur schweigend.

Je länger sie ihn ansah, desto weniger verstand sie, wie man dieses Ding überhaupt anziehen sollte.

Sie hob ihn erneut aus der Schaumstoffeinlage. Das Metall war kühl und überraschend schwer. Wieder suchte sie mit den Fingern die Oberfläche ab — entlang der Taille, unter den Körbchen, an den Seiten der Hüfte.

Nichts.

Keine Naht.

Kein Scharnier.

Nicht einmal ein winziger Spalt.

„Okay … unmöglich“, murmelte sie leise.

Das dicke Handbuch lag noch eingeschweißt auf dem Tisch, aber sie hatte keine Lust, sich jetzt durch hunderte Seiten technischer Erklärungen zu arbeiten. Stattdessen durchsuchte sie weiter die Zubehörboxen.

Zwischen mehreren Kabeln und kleinen versiegelten Behältern fand sie schließlich eine flache schwarze Fernbedienung.

Die Oberfläche war vollkommen glatt, bis auf einen einzelnen runden Knopf.

Neugierig drückte sie ihn.

Mit einem leisen Summen erwachte das Gerät zum Leben. Ein Touchscreen erschien unter der dunklen Oberfläche, schlicht und beinahe steril gestaltet. Nur ein einzelnes Feld war sichtbar.

„Öffnen“

Jutta hob überrascht die Augenbrauen.

„Na also.“

Sie drückte darauf.

Im selben Moment veränderte sich der Body in ihren Händen.

Das silberne Metall verlor seinen Glanz. Die Oberfläche wurde heller, erst milchig weiß, dann weich und flexibel. Innerhalb weniger Sekunden fühlte sich das ganze Kleidungsstück plötzlich nicht mehr wie Metall an, sondern wie ein dichter, glatter Gummi.

Jutta starrte es verblüfft an.

„Was zur Hölle …“

Vorsichtig bog sie das Material zwischen den Fingern. Jetzt ließ es sich mühelos auseinanderziehen.

Ihr Herz schlug schneller.

Neugier gewann gegen Vorsicht.

Sie zog sich langsam aus und schlüpfte vorsichtig hinein. Das weiße Material auf der Innenseite fühlte sich kühl und ungewohnt glatt auf ihrer Haut an. Der Body lag eng an ihrem Körper, schmiegte sich aber erstaunlich präzise an jede Bewegung an.

Fast zu präzise.

Als sie vollständig darin steckte, nahm sie erneut die Fernbedienung in die Hand.

Auf dem Display war jetzt ein neues Feld sichtbar.

„Schließen“

Für einen kurzen Moment zögerte sie.

Dann drückte sie darauf.

Sofort begann sich der Anzug zusammenzuziehen.

Das weiche Material verhärtete sich unter leisem Surren wieder zu glattem Metall. Gleichzeitig spürte sie, wie sich die Taille enger um ihren Körper legte. Nicht schmerzhaft — aber bestimmt genug, dass ihr kurz der Atem stockte.

„Oh …“

Sie griff reflexartig an ihre Seite.

Ihre Haltung wurde automatisch aufrechter gehalten. Schultern zurück. Rücken gerade. Selbst ihre Bewegungen fühlten sich plötzlich kontrollierter an. Der Body gab kaum nach, zwang ihren Körper in eine elegante, fast perfekte Linie.

Die metallene Oberfläche spiegelte das Licht ihres Wohnzimmers jetzt wieder kalt und glänzend zurück.

Jutta atmete langsam aus.

Das Ding saß.

Perfekt.

Auf dem Display der Fernbedienung erschienen plötzlich weitere Anzeigen und Menüs. Kleine Diagramme. Zahlenkolonnen. Symbole. Eins davon sah eindeutig wie ihr Herzschlag aus.

Daneben waren nun mehrere neue Bedienfelder sichtbar.

Aber wirklich interessieren tat sie das alles gerade nicht.

Sie drückte stattdessen erneut auf „Öffnen“.

Wieder wurde das Metall weich.

Dann erneut „Schließen“.

Noch einmal zog sich der Body eng um sie zusammen, formte ihre Taille und richtete ihre Haltung auf.

Sie wiederholte den Vorgang mehrmals, fast spielerisch, fasziniert von der Verwandlung zwischen weichem Material und kalter metallischer Hülle.

Erst danach legte sie die Fernbedienung langsam zur Seite.

Barfuß ging sie zum großen Spiegel im Flur.

Und blieb stehen.

Sie sah darin unheimlich gut aus.

Eine ganze Weile blieb Jutta einfach vor dem Spiegel stehen.

Mit jeder Bewegung fing das Metall das Licht anders ein. Die schmale Taille wirkte beinahe unrealistisch. Selbst ihre Haltung hatte sich verändert — aufrechter, kontrollierter, fast elegant streng. Das glänzende Silber ließ ihre Haut noch heller wirken und betonte jede Rundung ihres Körpers.

Sie konnte kaum glauben, wie gut der fremdartige Body an ihr aussah.

Langsam ließ sie die Hände über das Metall gleiten.

Zuerst nur neugierig.

Dann etwas vorsichtiger.

Sie strich über die Körbchen, über die schmale Taille und weiter hinunter über die glatte Fläche, die ihren Unterkörper vollständig umschloss. Das kalte Material fühlte sich von außen vollkommen hart an.

Aber … spürte sie eigentlich irgendetwas darunter?

Jutta runzelte leicht die Stirn.

Mit den Fingerspitzen klopfte sie gegen die metallene Oberfläche an ihrer Hüfte.

Nichts.

Nicht einmal ein dumpfer Druck drang durch.

Überrascht klopfte sie etwas fester gegen die Vorderseite des Bodys. Dann gegen die Seite ihrer Taille.

Wieder nichts.

Es war, als würde das Metall jede Berührung vollständig abschirmen.

„Okay … das ist seltsam“, murmelte sie leise.

Nun wurde sie wirklich neugierig.

Sie versuchte vorsichtig, mit den Fingern irgendwo unter den Rand zu gelangen. Unter den Körbchen. An der Hüfte. Zwischen den Beinen. Doch überall lag das Material vollkommen bündig an ihrem Körper an. Es gab keinen Spalt, keinen nachgiebigen Übergang, nicht einmal genug Platz für eine Fingerspitze.

Der Body war vollständig geschlossen.

Jutta probierte es erneut, diesmal energischer.

Vergeblich.

Das Ding saß wie eine zweite Haut aus Metall.

Langsam richtete sie sich wieder auf und sah zu der Fernbedienung auf dem Tisch.

Ein unerwartetes Gefühl breitete sich in ihr aus.

Eine Mischung aus Enttäuschung … und etwas anderem.

Denn plötzlich wurde ihr klar, was das bedeutete.

Ohne die Fernbedienung kam niemand an ihren Körper.

Nicht einmal sie selbst.

Ihr Blick wanderte wieder zu ihrem Spiegelbild.

Der metallene Body wirkte jetzt noch fremdartiger. Weniger wie Kleidung und mehr wie eine geschlossene Hülle, die ihren Körper vollständig kontrollierte.

Sie biss sich leicht auf die Unterlippe.

Also wohl kein Sex mit ihrem Freund, solange sie dieses Ding trug.

Der Gedanke hätte sie eigentlich abschrecken sollen.

Stattdessen spürte sie nur dieses seltsame Kribbeln wieder in ihrem Bauch.

Denn obwohl der Body jede direkte Berührung verhinderte, fühlte sie sich darin auf eine irritierende Weise unglaublich attraktiv.

Jutta zwang sich schließlich, den Blick vom Spiegel zu lösen.

Das Kribbeln in ihrem Bauch war noch immer da — dieses seltsame Gefühl zwischen Unsicherheit und Faszination. Fast als würde gerade das Verbotene den Reiz erst ausmachen.

Sie atmete tief durch und schüttelte leicht den Kopf über sich selbst.

„Du spinnst doch“, murmelte sie leise.

Dann begann sie aufzuräumen.

Die schweren Zubehörboxen stellte sie zuerst zurück in die Metallkiste. Kabel, versiegelte Behälter, irgendwelche medizinisch aussehenden Module — alles verschwand wieder unter dem Schaumstoff, ohne dass sie sich die Sachen genauer ansah. Auch das dicke Handbuch legte sie schließlich dazu. Sie hatte ohnehin keine Lust, sich jetzt durch technische Anleitungen zu kämpfen.

Nur die Fernbedienung ließ sie draußen.

Sie lag klein und unscheinbar auf dem Couchtisch und wirkte beinahe harmlos.

Jutta betrachtete sie einen Moment zu lange.

Dann zwang sie sich, den Blick abzuwenden.

Wenn ihr Freund gleich nach Hause kam, sollte er die Überraschung nicht sofort sehen.

Also begann sie, sich wieder anzuziehen.

Und merkte sofort, dass das deutlich schwieriger war als erwartet.

Der metallene Body erlaubte kaum Bewegungen im Oberkörper. Als sie sich nach ihrer Jeans bücken wollte, wurde sie vom starren Body gestoppt. Sie stieß ein überrascht-frustriertes Geräusch aus und musste schließlich erst in die Hocke gehen, um überhaupt an die Hose zu kommen.

Selbst das Hochziehen fühlte sich ungewohnt an.

Das Metall hielt ihre Taille vollkommen starr. Jeder Handgriff musste langsamer und bewusster erfolgen. Als sie schließlich ihren Pullover überzog, blieb der Stoff kurz an den harten Metallkörbchen hängen, bevor er darüberrutschte.

Danach betrachtete sie sich erneut im Spiegel.

Von außen war kaum etwas zu erkennen.

Nur ihre Haltung wirkte auffällig gerade. Ihre Taille schmaler als sonst. Fast etwas zu perfekt.

Sie zog den Stoff ihres Pullovers noch einmal zurecht.

Dann versuchte sie, sich möglichst normal zu bewegen.

Was sofort scheiterte.

Schon der Weg zurück ins Wohnzimmer fühlte sich seltsam an. Der Body zwang sie zu kleineren, kontrollierteren Schritten, hielt ihren Rücken streng aufrecht und machte jede schnelle oder unachtsame Bewegung unmöglich.

Selbst einfache Dinge wurden plötzlich kompliziert.

Als sie Geschirr in die Spülmaschine räumen wollte, musste sie jedes Mal leicht in die Knie gehen, weil sie sich kaum nach vorne beugen konnte. Das Aufheben einer heruntergefallenen Gabel dauerte peinlich lange. Und als sie später versuchte, den Wäschekorb anzuheben, drückte das Metall so fest gegen ihren Oberkörper, dass sie sofort wieder vorsichtiger wurde.

Mit jeder Minute wurde ihr bewusster, wie sehr der Body ihre Bewegungen kontrollierte.

Und trotzdem …

Trotz aller Einschränkungen fühlte sie sich merkwürdig wohl darin.

Vielleicht gerade deswegen.

Das harte Metall lag ständig um ihren Körper wie eine feste Umarmung. Jede Bewegung erinnerte sie daran, dass die fremde Hülle noch immer unter ihrer Kleidung verborgen war. Niemand hätte es geahnt, wenn sie draußen unterwegs gewesen wäre.

Der Gedanke ließ erneut Wärme durch ihren Bauch ziehen.

Als schließlich das Schloss der Wohnungstür klickte, zuckte sie unwillkürlich zusammen.

„Jutta? Bin da!“
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion
Jugendschutzbeauftragter
Kristine Peters
Kattensteert 4
22119 Hamburg
Tel. 0180-5012981
(0,14 EUR/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 EUR/Min. aus den Mobilfunknetzen)
[email protected]
https://www.erotik-jugendschutz.de

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2026

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 24 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.01 sec davon SQL: 0.00 sec.