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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Mutter und Tochter Datum:08.06.18 18:04 IP: gespeichert Moderator melden


Mal eben so zwischendurch gefragt:
Hat jemand Erfahrung mit

Bantie Keuschheits Cock Cage Device Gürtel Birdlocked Pico Silikon Spikes Massage 48 (45mm Ring, klar)
gemacht und kann mir mehr dazu sagen/schreiben? Gerne auch an PN. Meine Lady trägt sich mit dem Gedanken...
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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Mutter und Tochter Datum:12.06.18 20:15 IP: gespeichert Moderator melden


Mehrere Minuten verwöhnten wir nun den Betreffenden, bis wir aufgefordert wurden, zum nächsten zu wech-seln. Auf diese Weise bekam es jeder von uns mit drei Männern zu tun, wobei einer auch schwarz war. Als sich die Gelegenheit bot, griffen wir nach vorne und packten den dort kräftig hervorragenden Lümmel, den wir zu-sätzlich noch massierten. Keiner protestierte, nahm es genüsslich hin. Tatsächlich schafften wir es sogar bei zweien, ihnen einen kräftigen Saftstrahl zu entlocken. Allerdings hatte das nur einen sehr geringen Einfluss auf die Härte des betreffenden Stabes; er stand danach fast genauso hart wie zuvor. Unserem Gesicht war unter dem Gummi natürlich nicht abzulesen, ob und wie sehr uns das gefiel. Ich hatte keine Ahnung, ob den Männern das überhaupt wichtig war. Wenigstens mussten wir uns in keiner Weise um den abgegebenen Saftspritzer kümmern. Endlich hatten wir auch den dritten Mann entsprechend verwöhnt. Erst danach gingen wir zum Mittagessen. Das war ebenso schwierig einzunehmen wie zuvor schon das Frühstück. Aber wir hatten ja genügend Zeit und wurden dann auch satt. Dabei plauderten wir auch mit anderen Gästen, verrieten aber niemandem, was alles passierte, wenn man sich für „Gummi“ entschieden hatte. Das sollte doch jeder selber herausfinden. Nach dem Essen bekamen wir sogar eine Pause, die wir draußen auf der Terrasse im Schatten verbrachten. Nach dieser guten halben Stunde forderte man uns auf, zu den Ställen zu kommen. Neugierig, was nun denn wohl kommen würde, stiefelten wir langsam dort hin, was auch wieder nicht ganz einfach war. Lächelnd empfingen uns die drei Ladys – die Reiterinnen der „Hengste“. „Na, habt ihr vorhin auch alles brav ausgetrunken?“ Wir nickten nur. „Och schau mal, sie reden gar nicht mehr mit uns. Dabei waren wir doch so nett. Ihre Ehefrau-en hatten sogar gemeint, wir täten euch damit einen Gefallen. War das nicht so?“

Was sollten wir denn bloß antworten, überlegten wir. Zu Hause hatten uns die Damen quasi auf Diät oder Entzug gesetzt. Schließlich bekamen wir schon einige Zeit nichts mehr von diesem „besonderen“ Getränk. „Doch, es war wirklich sehr nett von Ihnen.“ Etwas mühsam brachten wir das heraus, was zu Folge hatte, dass wir eine entsprechende Antwort bekamen. „Ich glaube“, sagte ein ganz direkt, „ihr lügt. Es hat euch absolut nicht gefallen. Aber das ist uns eigentlich völlig egal. Ihr konntet ja nicht weg, bis ihr alles genossen hattet. Und wir machen euch trotzdem noch eine kleine Freude.“ Damit kamen sie jetzt zu der Aufgabe, die sie uns zugedacht hatten. Eine der Ladys brachte nun einen Gummilümmel zum Umschnallen zum Vorschein, hielt ihn mir hin. „Dieses nette Teil wirst du dir jetzt umlegen und gleich – einen nach dem anderen – unserer „Hengste“ damit an entsprechender Stelle füllen.“ Jetzt wartete sie, bis ich mir die Riemen umgelegt und geschlossen hatte. Nun stand der Prügel ziemlich groß und dick von meinem Bauch ab, wurde mit einem sichtlich unguten Gefühl von jedem „Hengst“ betrachtet. Aber sie würden nicht eingreifen können, da ihre Arme und Hände fest am Körper angeschnallt waren. Außerdem standen sie über einen kleineren Bock gebeugt und festgeschnallt, konnten nicht flüchten. „Und ihr beiden“ – die Frau deutete auf Günther und Klaus – „ihr bemüht euch um den Lümmel des Hengstes, macht ihn richtig steif und entleert ihn gründlich.“ Jetzt erst fiel uns auf, dass diese „Ruten“ ohne irgendeine Hülle oder Bedeckung vom Bauch abstand. „Jeder sollte wenigstens zweimal ordentlich kommen. Jeder wird das wohl einmal schaffen.“ Damit war unsere Aufgabe klar umrissen. So stellte ich mich hinter den ersten „Hengst“ und setzte meinen, inzwischen auch eingefetteten Stab dort an entsprechender Stelle an. Sofort verkrampfte sich der Hintern, wollte sich wohl wehren. „Na, mein Süßer, das geht aber nicht. Du musst schon lockerlassen, sonst wird es ziemlich unangenehm.“ Ganz langsam entspannte sich der Hintern und bevor ich mich versah, bekam ich von einer der anderen beiden Ladys einen kräftigen Stoß, sodass der Stab fast sofort bis zum Anschlag eindrang. Ich spürte die kühlen Hinterbacken an meinem sehr warmen Bauch und drückte nun auch noch dagegen.

Der so bearbeitete „Hengst“ stieß ein Geräusch aus, welches man eventuell als schrilles Wiehern interpretieren konnte. Denn dieses plötzliche Eindringen dehnte seine Rosette sehr schnell und vor allem sehr heftig, was gar nicht meine Absicht gewesen war. „Siehst du wohl, es geht doch. Wenn wir das noch einige Male üben, wirst du auch sehr bald einen anderen „Hengst“ dort aufnehmen können. Du weißt ja sicherlich, welchen prachtvollen „Rappen“ ich dabei im Auge habe.“ Alle drei Ladys lachten. „Es gibt nämlich einen „schwarzen Hengst“, der solch ein phantastisches Gerät hat, dass jeder Frau nur neidisch werden kann. Aber als Frau treibt man es doch nun wirklich nicht mit einem „Hengst“, und sei er noch so gut ausgerüstet.“ Während ich also mit meinem Lümmel tief hinten in ihm steckte, hatte Günther vorne angefangen, seine Rute sanft zu massieren. Auf und ab bewegte er die Hand. „Geht das vielleicht ein bisschen schneller? Wir haben nicht den ganzen Tag Zeit“, bekam er nun zu hören. „Und du machst es ihm jetzt anständig hinten…“ Sofort begann ich mit kräftigen Bewegungen, denn die ersten zwei oder drei Striemen mit der Rute hatte ich bereits bekommen. Auf diese Weise brachten wir den „Hengst“ also schneller zum ersten Entladen. Und dann geschah es. Mit einem Klatschen spritzte ein weißlicher Batzen aus ihm heraus, begleitet von einem tiefen Stöhnen. Vorne wechselte Günther sich mit Klaus ab, während ich hinten weitermachte. Jetzt dauerte es etwas länger, wurde dann aber auch vom Erfolg gekrönt. Nur war der zweite Schuss jetzt deutlich kleiner. Aber seine Lady war damit immer noch zufrieden. Sie betrachtete seinen immer noch recht steifen Stab und ließ Klaus dann dort ein Kondom überstreifen. Fast sofort begann der gerade so abgemolkene „Hengst“ zu zittern und zu stöhnen. Denn das Kondom war – ebenso wie gestern – innen mit einer scharfen Creme bestrichen, die an dem geröteten Stab brannte. Das interessierte seine Besitzerin nicht im Mindesten. Sie ließ mich den Gummilümmel hinten herausziehen und zum nächsten „Hengst“ wechseln. Hier fand dann wenig später genau das Gleiche statt. Ich bediente ihn hinten, während nun Klaus zuerst vorne tätig wurde. Günther machte dann den zweiten Schuss. Nach einiger Zeit waren dann alle drei entsprechend bedient, entleert und mit dem Kondom versehen, welches sie sogar durch Schütteln zu entfernen versuchten. Natürlich klappte es überhaupt nicht. Und so standen sie gebeugt und so festgeschnallt dort, ließen heftige Töne hören. Zusätzlich bekamen alle drei noch einen Metallring um den baumelnden Beutel. Die drei Ladys begleiteten uns zurück zum Hotel, wie wir zusammen Kaffee tranken und sogar Kuchen essen durften.

„Tja, es ist leider immer wieder mal notwendig, unsere „Hengste“ deutlich strenger zu behandeln. Sonst werde sie noch übermütig. Fast den ganzen Tag müssen sie im Geschäft „ihren Mann stehen“ und haben wenig Spielraum. So „genießen“ sie – und wir natürlich auch – die Tage, die wir hier verbringen. Nach einer solchen, strengen Behandlung kommen sie meistens wieder ein oder zwei Wochen aus. Kleinere Sachen können wir nämlich auch zu Hause erledigen. Dafür sind wir ausgerüstete – eure Ladys ja auch wohl, wie sie uns erzählt haben. Allerdings genießt ihr, wie uns mitgeteilt wurde, ein klein wenig Ruhe. Sie hatten doch tatsächlich die Befürchtung, sie hätten es etwas übertrieben. Das kann ich mir, ehrlich gesagt, gar nicht so richtig vorstellen. Kann man es denn wirklich zu streng treiben?“ Die Frage richtete sie an die anderen beiden Ladys. „Na ja, da kann man wohl geteilter Meinung sein“, hieß es dann. „Allerdings haben wir manche Ladys die Befürchtung, ihr Ehemann könnte sich von ihr trennen, wenn sie es weiterhin so streng treiben würden. Und deswegen müsse man sich bremsen.“ So, wie sie das sagte, hatten wir den Eindruck, so würde es anders sehen. „Mir hat auch schon einmal eine Freundin mitgeteilt, ich würde es zu hart mit meinem Süßen treiben. So liefe er mir bestimmt bald weg. Aber er hat sich nie beschwert. Also? Wer hat nun Recht?“ „Das hat man unseren Frauen auch schon gesagt. So streng, wie sie mit uns umgehen würden, können nur dazu führen, dass wir sie verlassen würden. Aber dazu haben wir überhaupt keinen Grund gesehen. Klar, ab und zu war es schon sehr heftig, aber es hatte fast immer einen gewichtigen Grund. Jetzt machen sie es weniger streng, was auch nicht übel ist.“ Die Ladys lächelten. „Tja, wie Frauen sind manchmal schon sehr seltsame Wesen…“

Lange blieben sie nicht mehr bei uns, verabschiedeten sich und gingen dann. Wir hatten noch einige Zeit und da wir im Schatten saßen, konnten wir uns auch ganz gut erholen. Später mussten wir allerdings noch einmal auf das Laufband, um zu trainieren. So schwitzten wir erneut und waren zum Schluss wieder klatschnass. deswegen waren wir dann froh, als man uns endlich von dem Gummi befreite. Außerdem durften wir dann auch ausgiebig unter die Dusche, was jetzt richtig angenehm war. Erst dann schauten wir, was wir denn morgen machen wollten. Ohne große Überlegung entschieden wir uns für normale Kleidung, was für uns ja bedeutete, wieder Korsett und Nylonstrümpfe oder Strumpfhose. Nachdem das nun auch geklärt war, gingen wir zum Abendessen, wo auch die meisten anderen Männer bereits anwesend waren. Ausgiebig plauderte man inzwischen über die diversen Erfahrungen, die jeder gemacht hatte. Und immer noch staunte man über unsere Käfige, in dem der Kleine ja absolut sicher verschlossen lag. Einige konnten sich nicht vorstellen, wie man – als Mann – denn damit überhaupt leben konnte. „Das muss doch unbequem sein. Und außerdem keinerlei Sex mit einer Frau?“ Nein, auch das konnten sie sich nicht vorstellen. Darauf wollte keiner wirklich verzichten. Und auch nicht, es sich selber wenigstens ab und zu selber zu machen, kam für sie nicht in Frage. „Und was sagen eure Frauen dazu?“ wollten wir wissen. „Ach, das verraten wir ihnen natürlich nicht“, kam dann gleich. „Das heißt also, ihr betrügt eure Frauen quasi“, stellten wir fest. Erstaunt schauten die Männer uns an. „Das ist doch kein Betrug. Sie wollen nur nicht so oft…“ „Tatsächlich? Ist das wirklich so? Habt ihr sie denn danach gefragt? Oder wie sie das finden, wenn ihr euch es selber macht?“ Das hatte keiner gemacht. „Ihr würdet euch wundern, wie sehr wenigstens die meisten Frauen dagegen sind. Das ist nämlich mit einer der Gründe, warum wir den Käfig tragen.“ Dass unsere Frauen auch noch einen Keuschheitsgürtel trugen, verrieten wir natürlich nicht. Das hätte auf noch mehr Unverständnis gestoßen.

Dann, als wir alle beim Abendessen saßen, kam jemand mit einer Box, in die wir die ganzen Tag hier einen Zettel mit unseren Wünschen für den letzten Tag werfen konnten. Als man nun diese Box öffnete, waren dort so viele Zettel mit Wünschen, dass man unmöglich alle erfüllen konnte. Deswegen wollte man nun zehn auslösen, deren Wunsch erfüllt würde. Gespannt saßen wir nun alle da und warteten, konnten kaum noch essen. Hier waren nämlich Dinge gewünscht, die man wahrscheinlich zu Hause nicht bekam oder mit denen man nicht her-ausrücken wollte. Dann ging es endlich los. Die ausgelosten Zettel wurden aufgehängt, nachdem der Wunsch vorgelesen worden war.
1. Ich möchte, dass ein richtig gut gebauter Mann meinen Popo benutzt… bis zum Schluss.
2. Ein Mann soll mir gründlich die Rosette lecken.
3. Ich möchte gleichzeitig vorne und hinten einen ordentlichen Männerstab drin haben.
4. Eine schlanke Hand soll hinten bei mir tief eindringen.
5. Ich möchte wenigstens fünf Männer auslutschen…
6. Mit einem Rohrstock möchte ich gerne mal einen (oder mehrere) Männerpopo strafen.
7. In einen Gummischlafsack verpackt, sollen mich Männer oral benutzen.
8. Mit einem anderen Mann möchte ich gerne in der Position „69“ zusammengefesselt werden.
9. Drei Männer sollen mich gleichzeitig benutzen.
10. So viele Männer wie möglich sollen mich anal benutzen.
Manche Wünsche (1, 29 und 10) waren mehrfach dabei, sodass es hier auch mehrere „Gewinner“ gab. Das sollte dann morgen nach dem Frühstück stattfinden. Bereits jetzt konnte man dem einen oder anderen ansehen, wie aufgeregt sie waren. Denn schließlich hatten sie gewonnen. Zu ihnen gehört auch Klaus, der sich Nummer 6 gewünscht hatte. „Wie kommst du denn darauf?“ fragte ich ihn. „Na ja“, meinte er etwas verlegen. „ich wollte einfach mal gerne die andere Seite ausprobieren, nachdem meine Liebste das ja ab und zu bei mir macht. Und ihr scheint es ganz offensichtlich immer sehr gut zu gefallen.“ Günther lachte. „Oh ja, das kenne ich, scheint weit verbreitet bei Frauen zu sein. Deswegen kann ich das sehr gut nachvollziehen.“ „Ich hoffe, du treibst es nicht gleich zu hart“, meinte ich. „Nö, hatte ich nicht vor. Es sei denn… jemand provoziert mich. Dann muss ich mir das noch überlegen.“ Immer noch nackt, saßen wir den restlichen Abend an der Bar und tranken was. Wie an den letzten Abenden gingen wir zur üblichen Zeit ins Bett. Aber wir schliefen noch nicht gleich ein, weil uns der morgige Tag doch noch durch den Kopf ging.


Alle drei waren wir heute ziemlich früh wach. Aber noch standen wir nicht auf, blätterten noch etwas in der „anregenden“ Lektüre, die auf jedem Zimmer lag. Es war leider genau die, die unsere Frauen und verboten hatten und weswegen wir alle den Käfig da unten trugen. So konnten wir zwar darin blättern und uns an den schönen Bildern erfreuen, was aber nur dazu führte, dass sich unser Lümmel noch fester in den Käfig quetschte. Dann machte sich plötzlich der Stab in unserem kleinen Freund unangenehm bemerkbar, bremste uns deutlich, wie wir verblüfft feststellten. Daran hatten wir gar nicht mehr gedacht. Irgendwann standen wir dann doch auf und gingen in den Klistierraum. Die ganze Zeit hatten wir nicht durchschaut, wer wann auf welche Weise den Einlauf bekam. Aber heute befahl man uns auf die Klistierstühle. Das war auch so eine „nette“ Einrichtung, bei der auf einem Stuhl – die Sitzfläche war dem Popo nachgeformt – eine flexible und recht lange Kanüle befestigt war, die sich beim Niedersetzen in den Popo schob. Ein dickerer Stopfen am Ende verschloss dann die Rosette, hatte allerdings auch einen Abfluss, sodass man zur Entleerung nicht aufstehen musste. Dann wurde man dort gut festgeschnallt und konnte sich kaum noch bewegen. Und wenig später sprudelte dann die Quelle im Bauch. Während wir nun unten gefüllt wurden, bekamen wir heute in den Hals einen Schlauch eingeführt, der bis in den Magen reichte. Langsam wurde uns dort nun eine bräunliche Flüssigkeit eingefüllt, die den Magen schon bald heftig aufblähte. Wir wurden dann unruhig, zappelten mit den Händen. Trotzdem floss weitere Flüssigkeit ins uns. Dann – es waren bestimmt gut 1,5 Liter – stoppte es endlich. Wahrscheinlich war unser Bauch inzwischen ziemlich aufgebläht. Die Wartezeit wurde immer quälender, bis man uns endlich erlöste und der Magen entleert wurde. Dafür sprudelte es im Bauch lustig weiter. Noch konnte unten auch nichts ausfließen. Und erneut füllte man uns den Magen. Später erfuhren wir von anderen „Delinquenten“, man habe ihnen auch noch die Blase kräftig gefüllt und gedehnt. Dazu bekamen sie einen Katheter eingeführt, was bei uns zum Glück ja nicht ging. Ganz offensichtlich wollte man feststellen, wie weit man denn unseren Magen füllen konnte. Kurz bevor wir fürchteten, zu platzen, wurde alles gestoppt. Und nun begann eine grausame Wartezeit, wie wir meinten. Dabei waren es in Wirklichkeit nur wenige Minuten. Dann wurden wir komplett entleert. Als wir dann befreit wurden, standen wir mit zittrigen Knien auf und gingen zum Ankleiden. Das war natürlich weit weniger anstrengend.

Mit Bedacht wählten wir ein Hosen-Korselett, welches unten im Schritt geöffnet war, was dem Kleinen im Käfig recht gut gefiel. Überall lag es schön fest an, was wir genossen. Auch die Strumpfhose, die wir aussuchten, war schrittoffen. Auf ein Höschen verzichteten wir, es kamen nur noch Hemd und Hose. Dann konnten wir zum Frühstück gehen. Hier sammelten sich nach und nach auch alle anderen. Vor Aufregung und Neugierde konnte keiner so recht was essen. Alle warteten auf das, was nun gleich kommen würde. Und dann sollte es auch schon beginnen. Man hatte in einem anderen Raum eine Art „Spielwiese“ aufgebaut – für Nummer 1, 2, 3, 4, 5, 8, 9 und 10 – und für Nummer 6 waren drei Pranger aufgestellt. Nummer 7 würde auf einer Bank – auch davon gab es drei – stattfinden. Nach und nach fanden sich dann die Gewinner ein, sodass bald jeder Platz besetzt war. So knieten dann also vier Männer (zu Nummer 1) an Boden und mehrere Männer, die es dann ausführen sollten, standen auch bereit. Bereits jetzt standen deren Lümmel deutlich hart heraus. Ein Kondom trug niemand. Allerdings hatten zwei sich für den heutigen Tag für „Gummi komplett“ entschieden, sodass deren Lümmel in schwarzem bzw. rotem Gummi überzogen war. Sie knieten sich hin und wenig später versenkten sie den gummierten Stab in beiderseitigem Genuss in die Rosette. Allerdings waren diese Lümmel nicht gerade von der kleinsten Kategorie, sodass die Empfänger doch etwas stöhnten. An einer anderen Ecke standen oder saßen Männer und hielten ihren Popo anderen entgegen, die zwischen den leicht gespreizten Popobacken sanft leckten. Als wir das sahen, zuckte unsere kleine Rosette auch, wäre sehr gerne auch so verwöhnt worden. andere Männer hielten sich bereit, dann auch dort tätig zu werden. Weiter schauten wir bei den beiden Männern, die gleichzeitig vorne und hinten benutzt werden wollten. Auch hier hatten sich nicht gerade die kleinsten Männerlümmel ans Werk gemacht. Und der, der vorne den Mund benutzte, war ein Farbiger. Und diese Männer haben ja meistens ein gewaltiges Teil…

Etwas schwieriger gestaltete sich wohl die Nummer 4, weil es kaum Männer mit einer entsprechend schlanken Hand gab.so wurde derjenige, der diesen Wunsch geäußert hatte, auch dementsprechend stark gedehnt. Aber, wie wir später feststellten, klappte es tatsächlich. Zwei Männer schafften es, ihre Hand dort einzuführen, was den Betreffenden so geil machte, dass jeder zusätzlich an seinem Lümmel rummachte. Recht ansehnliche Flecken zeigten später das Ergebnis. Sehr interessant fanden wir den Anblick derjenigen, die unbedingt Männerschwengel wollten. Leises Schmatzen war dabei zu hören, wobei wir nicht genau wussten, von wem es denn nun kam. Bei einem der Männer kam dann der Erguss, den er dem Lutschenden tief in den Hals schoss. Da gleichzeitig auch dessen Kopf festgehalten wurde, konnte er nicht ausweichen. Den Augen konnte man aber ansehen, wie sehr ihm das gefiel. Wie gerne würde ich mit jenem tauschen, dessen Lümmel im Mund des an-deren steckte. Klaus, der ja auch ausgelost worden war, stand mit einem Rohrstock hinter einem am Pranger bereit. Als wir dann neben ihm standen, begann er, den so hübsch herausgestreckten Popo zu bearbeiten. Der der „Kollege“ unten herum nackt war. Sah man gleich hübsche rote Striemen. Man hatte sich auf zehn Hiebe geeinigt, die recht bald aufgezogen waren. Dann wurde der Delinquent ausgewechselt, sodass Klaus insgesamt drei „Opfer“ bekam. Da die beiden anderen am Pranger daneben einen bedeckten Hintern hatten, konnte man leider keine Striemen sehen. Bevor Klaus fertig war, gingen wir zu der Bank auf dem der Mann im Gummischlafsack lag und festgeschnallt war. Neben ihm standen schon ein paar Männer, deren Lümmel steif aufrecht stand und nur auf eine liebevolle Behandlung warteten. Nach und nach setzten sie sich auf den Gummisack und schob den dort Liegenden ihren Lümmel in den Mund, wo er wunderbar bearbeitet wurde. Es war nicht zu er-kennen, ob er dabei Genuss hatte oder eher nicht. Er wollte eben unter einem gewissen Zwang, festgeschnallt und vor Zuschauern einen (oder mehrere) Lümmel auslutschen, bis sie spritzten. Und den Gefallen konnte man ihm hier doch gerne tun. Auf weichen Polstern lagen nun die beiden Paare in der 69er-Haltung. Den Kopf zwischen den Schenkeln des anderen, dessen Lümmel tief im Mund, hatte man sie so zusammengeschnallt, dass sie sich nicht bewegen konnten. Um die Sache noch interessanter zu machen, konnten die Zuschauer ihnen je-derzeit einen Vibrator in den Popo schieben. Mit den Vibrationen half er dann auch kräftig nach. Niemand sah, wie oft es zum Abspritzen kam und die Betreffenden auch nichts verrieten, wusste niemand zum Schluss, wo oft es passiert war. Ziemlich sicher waren sie dann wohlzusagen vollkommen leer, waren sie doch längere Zeit so verbunden. Ähnlich musste es auch wohl denen ergehen, die zu dritt einen Mann „benutzten“. Rosette und Mund wurden von sehr kräftigen Lümmeln gefüllt und gedehnt, während ein dritter Mann den Stab es Mannes gründlich verwöhnte. Schmatzen und Keuchen war deutlich zu hören. Offensichtlich hatten alle großen Genuss bei der Aktion. Dabei war uns nicht ganz klar, ob außer dem „Schuss“ nicht noch etwas verabreicht wurde… Ganz zuletzt sahen wir die Männer – vier insgesamt – nebeneinander, die unbedingt von möglichst vielen Männern anal benutzt werden wollte. Dass dabei sehr unterschiedliche Kaliber zum Einsatz kamen, war natürlich kein Wunder. Sicherlich war das auch nicht nur reiner Genuss. Und jeder schenkte ihm eine ordentliche Porti-on. Da der Mund desjenigen, der so „verwöhnt“ wurde, nicht verschlossen war, gab es allerlei zu hören: nicht nur Keuchen und Stöhnen, sondern auch Betteln und „Mehr“-Rufe.

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Leia
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  RE: Mutter und Tochter Datum:13.06.18 11:24 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,

ehrlich gesagt hat mir dieses Kapitel gar nicht gefallen, mir persönlich anderen vielleicht schon.

Auch hab ich so einiges nicht ganz verstanden wie die Aktion der Ladys an ihren Männern, die müssten wirklich mal einen Schuß vor den Bug bekommen damit die begreifen was es bedeutet in einer Partnerschaft zu sein, seinen Partner zu lieben, ich glaube nicht das die drei dazu fähig sind, möglich das ich mich da täusche, würde mich freuen, ehrlich.

Vielleicht kommt da ja noch was in der Richtung wir werden sehen, denn auch wenn ich nicht überhaupt nicht abgeneigt bin, ganz im Gegenteil das wir Frauen die Führung haben in der Beziehung sollte es doch ein nehmen und geben herrschen, dann ist sie auch im Einklang und beide sind glücklich.

Ich danke für die Geschichte und hoffe wir werden noch einiges erleben das positiv ist für unsere Protagonisten.

LG
Leia
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braveheart
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Weingarten


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  RE: Mutter und Tochter Datum:19.06.18 19:59 IP: gespeichert Moderator melden


Mit diesen so zahlreichen „Vergnügungen“ verging der Vormittag dann doch recht schnell. Auch wenn nicht alle direkt daran beteiligt waren, genossen wir es dennoch. Natürlich wurden auch zahlreiche Fotos geschossen, die hoffentlich bei dem einen oder anderen nicht in die Hände der Frauen fielen. Das konnte durchaus noch üble Nachwirkungen haben. Außerdem war bei etlichen aus zu sehen, dass die Hände am eigenen Lümmel durchaus heftig arbeiten konnten. Verstohlen wurden Spuren danach beseitigt, was Günther und mich grinsen ließ. Alles Probleme, mit denen wir nichts zu tun hatten. Aber sicherlich mussten die Betreffenden das auch besser verheimlichen. Insgesamt waren wohl alle hier mehr oder weniger erregt und fanden das alles sehr anregend. Dass damit auch der letzte Tag angebrochen war, stellten allerdings auch mehrere Leute fest. Man tauschte noch Adressen und Telefonnummern aus, was unsere Frauen nach ihrem netten Urlaub ja auch gemacht hatten. Allerdings würden wir uns – wenn überhaupt – wohl lieber ohne unsere Ladys treffen. Es konnte nämlich gut möglich sein, dass sie mit dem, was wir gemeinsam so „trieben“ nicht ganz zufrieden wären. Nach dem üppigen Mittagessen brauchten dann alle eine mehr oder weniger große Erholungspause. Manche genossen sie draußen in der Sonne, andere schlenderten zu den Ställen, wo die „Hengste“ immer noch untergebracht waren. Sie gehörten ja auch nicht direkt zu den Gästen des Hotels. Momentan waren die Reiterinnen auch nicht da, was aber nur eine bedingte Verbesserung bedeutete. Zum einen waren sie immer noch mit der Kopfhaube im Pferde-Look sowie den angeschnallten Armen und den Pferdehuf-Stiefeln bekleidet. Der Stab steckte auch im Kondom, wobei wir nicht wussten, ob es noch das gleiche wie gestern war oder bereits ein Neues. Jedenfalls war der Kopf immer – oder schon wieder – knallrot. Zusätzlich baumelte auch der breite Ring noch am Beutel und den Hintern zierten rote Striemen. Zusätzlich waren heute auch zwei „Rüden“ da. Als wir sie genauer betrachteten, sahen ihre „Ruten“ unter dem Bauch ebenso geschmückt aus. Während wir das noch betrachteten, kam einer der Trainer und meinte: „Tja, die beiden haben versucht, eine läufige „Hündin“ zu bespringen, was der Besitzer gar nicht gut fand. Am liebsten hätte er sie kastrieren lassen, was aber mit einem fremden „Rüden“ wohl nicht geht. Deswegen haben sie jetzt eben diese speziellen „Verhüterli“, die sich sicherlich davon abhalten, einen neuen Versuch zu starten.“ Er grinste uns an. „Sonst könnte es doch noch so enden…“ Auch die „Rüden“ trugen ein paar rote Striemen, und der Beutel unter dem Bauch war in einem festen Hartgummiball verpackt. Als wir den Trainer darauf ansprachen, meinte er nur: „Innen sind einige harte Spikes, die den Beutel – übrigens ziemlich heftig – zusammendrückt. Bevor er eingepackt wurde, musste ich ihn noch gut eincremen und schon bald fingen sie etwas an zu wimmern und jaulen. Inzwischen hat es sich etwas gelegt. Nachher soll ich den Ball nochmal abnehmen und auch das Verhüterli, um sie diese nette Trainingsstrecke entlang zu führen…“ Wir wusste sofort, was gemeint war: die kleine Fläche mit den scharfen Brennnesseln! Und das war garantiert bei der entsprechenden Vorarbeit sehr unangenehm. Wir verabschiedeten uns und schlenderten zum Hotel zurück, wo wir uns einen großen Becher Kaffee organisierten. Draußen auf der Terrasse überlegten wir, was wir denn zu Hause wohl unseren Frauen erzählen würden.

„Von mir wird sie nicht viel zu hören bekommen“, meinte Günther. „Sie haben ja auch kaum was von ihrem Urlaub erzählt.“ „Stimmt“, konnte ich nur zustimmen. „Aber vielleicht wissen sie schon mehr als uns lieb ist. Ich denke da nur an die drei Reiterinnen…“ Etwas erschrocken schauten mich Günther und Klaus an. Daran schienen sie noch gar nicht gedacht zu haben. „Oh je, dann müssen wir uns wahrscheinlich darauf einstellen, dass die Instrumente wieder zum Einsatz kommen.“ Tja, der Meinung war ich auch. „Obgleich, sie waren doch bestimmt auch keine Engel. Vielleicht haben sie das noch im Kopf. Außerdem hatte wenigstens Anke angedeutet, nicht mehr ganz so streng zu sein.“ „Na ja, wer’s glaubt…“ „Bisher hat das ganz gut geklappt. Ich habe schon fast Entzugserscheinungen.“ Grinsend schaute ich die beiden an. „Wenn ich so richtig überlege, hat mein Popo auch schon eine ganze Weile nicht mehr richtig was gekriegt“, meinte Günther. „Aber das es mir wirklich fehlt? Nee, kann ich nicht sagen.“ „Da geht es euch ja recht gut“, meinte Klaus. „Ich bekam zwischendurch schon ab und zu mal was zu kosten, zwar nicht sonderlich hart. Aber trotzdem…“ „Warst wohl nicht brav, wie? Oder hast dich dumm angestellt? Da sind Frauen ja auch immer heikel.“ „Dann wohl eher letzteres. So ganz ist meine Liebste nämlich noch nicht mit meiner „Mundarbeit“ zufrieden. Ich kann es zwar inzwischen auch an jedem Tag, aber beim letzten Mal hatte sie dann leider eine Spur im Höschen entdeckt. Und das war natürlich meine Schuld.“ Günther und ich nickten. Das Problem kannten wir auch nur zu gut. Wenn man schon diese Aufgabe habe, dann müsse man sie eben auch anständig erledigen, hieß es auch bei uns. Wobei: wenn die Frau einen Keuschheitsgürtel trägt, ist es natürlich noch schwieriger. Allerdings sind Anke und Frauke ja bereits in dem Alter, wo das Thema nicht mehr sonderlich akut ist. Deswegen taten wir uns da ein bisschen leichter. Aber es konnte auch zu anderen Flecken kommen, die uns auch manchen Hieb auf den Popo eingebracht hatte. trotz-dem freuten wir uns doch alle drei wieder auf Zuhause. Ein paar Tage ohne Frau waren ganz schön, aber nun war es genug. Noch vor dem Abendessen gaben wir unser Kleidung ab, was wir allerdings ein bisschen bedauerten. Es gab hier eben eine so tolle Auswahl. Wahrscheinlich mussten wir zu Hause einfach mit unseren Ladys mal wieder einkaufen gehen – für uns. Völlig nackt – wie alle anderen auch – saßen wir dann in dem großen Raum. Irgendwie ist das ja schon ein erregendes Bild, wenn so viele Männer nackt sind. Und natürlich stand mancher Lümmel ziemlich aufrecht da, was uns ja nicht passieren konnte.

Später gab es noch so etwas wie eine Abschiedsparty, bei der man sich – ganz nach Belieben – auch etwas amüsieren konnte. Da gab es zum Beispiel verschiedene Sitzplätze mit einem Gummilümmel oben auf, den man natürlich an der richtigen Stelle einführen konnte. Oder man schob seinen Lümmel in einen Gummimund, der saugende Bewegungen machte. Man konnte auch eine richtig enge Gummiröhre wählen, die einem das Gefühl vermittelte, eine Jungfrau zu besitzen. Wir entdeckten eine stille Ecke, in der es etwas gab wie die Spalte einer Frau, natürlich aus Gummi. Natürlich probierten wir das aus. Daneben gab es auch dasselbe in Form einer Rosette. Dazu gab es kleine, hübsch garnierte Häppchen und ausreichend Getränke. So kamen dann alle erst später ins Bett.


Am letzten Morgen gab es natürlich im Ablauf keine Änderungen. Wir hatten ebenso wie die anderen Tage im Klistierraum zu erscheinen, wo wir heute noch einmal die lange Schlange zu spüren bekamen. Auf diese Weise wurden wir natürlich auch wieder gründlich gereinigte. Anschließend zogen wir unsere eigene Wäsche an, die sich fast ein wenig fremd anfühlte. Gemeinsam gingen wir dann zum Frühstück, was ebenso üppig wie sonst ausfiel. In aller Ruhe aßen wir dort, plauderten noch mit den anderen. Einzupacken hatten wir dann nur wenig, und da schon alles im Voraus bezahlt war, konnten wir uns dann auch auf den Heimweg machen. Das Wetter war nicht mehr ganz so schön wie die vergangenen Tage, eher grau und trübe. Allerdings beeilten wir uns nicht sonderlich und kamen – wie vorher abgesprochen – auch erst zur Mittagszeit zu Hause an. Wir trennten uns und wurden von den anderen freundlich begrüßt. Man hatte uns nämlich auch etwas vermisste. Zwar hatten sie kaum großartig was angestellt, aber abends bzw. nachts und am Morgen fehlten wir Männern unseren Ehefrauen den doch ein klein wenig. Und sie akzeptierten auch, dass wir nur sehr wenig von den vergangenen Ta-gen berichteten. Und im Laufe der folgenden Tage bemerkte ich, dass sowohl Anke wie auch Frauke und Elisabeth wohl doch schon mehr von dem Aufenthalt im Hotel wussten, als wir eigentlich preisgeben wollten. Immerhin wurde es nicht gegen uns verwendet. Aber wer hatte denn davon berichtet? Etwa die Ladys mit den „Hengsten“? Wer kam denn sonst in Frage! Wir haben auch das nie erfahren. Und selbst, dass sich unser Stab im neuen Käfig bzw. in unserem Lümmel ab und zu bemerkbar gemacht hatte, wussten sie. Offensichtlich machten sie sich aber keinerlei Gedanken darüber. Jedenfalls war uns klar, dass wir in Zukunft besser darauf achten mussten, was wir bzw. jemand anderes mit uns machte. Sonst würden wir erneut gebremst. Wie das überhaupt funktionierte, haben wir auch nicht erfahren. War wohl eher ein Betriebsgeheimnis von Martina und ihrer Firma.

Der restliche Tag fand dann zu Hause statt. Ich hatte für alle gekocht und dann wurde, weil das Wetter so an-genehm war, draußen auf der Terrasse gegessen. Dabei ließen wir uns richtig Zeit, da ohnehin weiter nichts geplant war. Frank genoss, auch wieder zu Hause zu sein. Lisa traf sich später mit Christiane und die beiden jungen Frauen verzogen sich kichernd und einem langen Blick auf meinen Mann in ihr Zimmer. Frank, der das natürlich auch mitbekam, konnte es nicht recht einsortieren. Als ich dann zwischendurch kurz mal bei Christiane und Lisa war, verrieten sie mir, was Klaus, Günther und Frank dort im Stall bei den „Hengsten“ erlebt hatten. Ich fand das sehr interessant, sagte Frank dann aber nichts davon. Schließlich müssen Männer nicht alles erfahren, was wir Frauen wissen. Jedenfalls machte ich nach dem Essen noch Kaffee und auch ihn genossen wir draußen. „Dann wirst du morgen wohl wieder zur Arbeit gehen müssen“, sagte ich zu ihm. „Tja, leider. Obwohl, es ist schon ganz gut, wenn man wieder einen geregelten Tagesablauf hat. Zu viel Freizeit ist auch nicht gut.“ Ich lachte. „Du hast doch bloß Bedenken, dass ich – für dich – auf dumme Gedanken komme.“ „Da hast du gar nicht so Unrecht. Denn das, was dir dann einfällt, ist nicht immer vom Vorteil für mich.“ Während wir also draußen saßen, kam plötzlich Dominique hinzu. Lisa hatte sie hereingelassen. Wir machten ihr Platz am Tisch; sie bekam natürlich auch Kaffee.

Die Frau wollte hauptsächlich wissen, wie es Frank und Günther sowie Klaus denn im Hotel ergangen war. “Oh, das war richtig nett. Aber eigentlich möchte ich gar nicht mehr dazu sagen – hier so vor meinen Frauen.“ Frank lächelte uns an. „Weil ihr nämlich auch kaum was berichtet habt.“ Ich grinste. „Das kann ich verstehen.“ „Es waren tatsächlich nur Männer da? Wollte Dominique noch wissen. Frank nickte. „Eine echt bunt gemischte Gruppe. Aber außer uns war keiner mit einem solchen Käfig wie wir…“ „Der euch natürlich nicht abgenommen wurde“, kommentierte ich das alles. „Wer weiß, was sonst dabei herausgekommen wäre.“ „Kann man jetzt denn wenigstens sagen, wir haben uns wieder vertragen?“ meine Dominique. Mein Mann nickte. „Ja, ich glaube schon. Es sei denn, du hast schon wieder so „böse“ Sachen mi uns vor.“ Lisa und ich schauten die Frau ebenso neugierig wie Frank an. Dominique lachte. „Nein, bisher nicht. Momentan brauche ich euch nicht bei mir. Es sei denn, es wäre vielleicht eine Rasur nötig. Lasst doch mal gerade sehen.“ Brav hoben wir Frauen unsere Röcke und legte uns da unten frei, Frank zog die Hose runter und tat dasselbe. Dominique betrachtete uns da und sagte: „Sieht nicht so aus. Also dann habt ihr Ruhe vor mir.“ Wir lachten. „Ja, wer’s glaubt…“ Da wir inzwischen mit dem Essen fertig waren, räumte Frank ab, machte auch gleich noch Kaffee, sodass wir weiter draußen sitzen blieben und plauderten. „Wie sieht es denn mit dem neuen Zusatz in euren Gürteln aus?“ wollte Dominique unbedingt noch wissen. „Hat es euch schon mal richtig erwischt?“ Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, zum Glück nicht, obwohl ich ein paar Mal mit Christiane…“ Mehr brauchte sie gar nicht zu sagen. „Wart ihr beiden nur miteinander beschäftigt oder gab es noch jemanden?“ „Also ein- oder zweimal waren wir alleine. Bei einer anderen Gelegenheit hatten wir einen netten jungen Mann dabei. Er war ganz begeistert, dass er gleich zwei junge Frauen in den Popo beglücken durfte. Und ehrlich gesagt, er hat es richtig gut gemacht. Trotzdem hat der Zapfen nicht zur Rechenschaft gezogen. Wäre sicherlich auch sehr unangenehm gewesen…“ Die Frau schaute mich nun an und meinte dann: „Anke, du bist so still. Was ist denn mit dir? Sieht gerade so aus, als wärest du nicht so glücklich damit.“

So ganz Unrecht hatte Dominique nicht. „Ja, das stimmt. Denn ich bin bereits zweimal heftig „bestraft“ worden.“ „Das ist ja sehr interessant“, meinte Frank, der gerade mit dem Kaffee und Bechern rauskam. „Freiwillig hättest du mir das wohl kaum erzählt, oder?“ Ich schüttelte den Kopf. „Und wie ist das passiert?“ Etwas peinlich berührt saß ich da, wollte es eigentlich gar nicht verraten. „Na ja, einmal war ich wohl selber daran schuld. Du warst nämlich nicht da“, sagte ich zu meinem Mann. „Und da habe ich es mit unserem Gummifreund gemacht… bis es dann zu spät war.“ Frank lachte. „Und was ist dann passiert?“ „Erst hat es leicht gekribbelt. Und weil ich nicht aufgehört habe, wurde es mehr, bis dann ein kleiner, aber heftiger Impuls direkt meine Lusterbse traf. Außerdem spürte ich auch in der Spalte so etwas Ähnliches. Wow, da habe ich aber sofort aufgehört…“ Dominique lächelte. „Dann scheint es ja wirklich zu funktionieren.“ Ich warf ihr einen ziemlich finsteren Blick zu. Für sie war das sehr einfach; sie trug ja keinen Gürtel. „Ist euch eigentlich klar, dass Martina auch über solche „Vorfälle“ informiert wird?“ Völlig verblüfft schauten Lisa und ich sie an. „Meinst du das ernst?“ fragte Lisa dann. „Ja, natürlich. Schließlich hat sie doch auch über WLAN Zugriff darauf. Und per App lässt es sich doch auch steuern. Schon vergessen?“ Lisa und ich nickten. „Aber davon hat Martina nie etwas gesagt“, kam dann. „Nö, man muss ja nicht alles verraten“, lachte Dominique. „Du hast Glück“, sagte sie dann zu Frank. „Das ist nämlich bei deinem Lümmel nicht der Fall…“ Er hatte ja keinerlei Zugriff über eine App oder WLAN, was sich für ihn – und sicherlich auch Günther – als positiv herausstellte.

„Aber Martina hat sich ja bisher nicht gemeldet. Also war das wohl nicht so sonderlich schlimm.“ Lisa schaute auf ihr Smartphone und betrachtete dort die zugehörige App genauer. „Mama, das sagst du, dass sie es nicht bemerkt hat. Schau mal hier. Der obere Pegel ist ein Stück weiter unten. Das heißt doch, wir werden eher „bestraft“.“ Sofort schaute ich bei mir nach und bemerkte das gleiche. „Meinst du, das hat Martina gemacht? Verringert sich nicht der Pegel auch, wenn wir nicht „brav“ waren? Das hatte sie doch erwähnt.“ Lisa nickte. „Das schon, aber es ist deutlich weniger, als es wohl sein müsste.“ Sieht so aus, als wenn wir jetzt deutlich braver sein mussten. „Irgendwie schon blöd, wenn man sozusagen Versuchskaninchen ist“, murmelte ich dann. „Aber dafür dürfen wir auch hin und wieder was Neues ausprobieren“, kam jetzt von Lisa. „Dankeschön, darauf hätte ich jetzt verzichten können“, gab ich zurück. „Nun stellt euch doch nicht so an“, meinte Dominique. „Bisher war es doch eher harmlos. Überlegt einmal, was passiert, wenn ihr es richtig übertreibt…“ Nein, das wollten wir gar nicht näher wissen. Dominique, die mit dem, was sie so erfahren hatte, wohl zufrieden war, wollte auch schon wieder gehen. Allerdings meinte sie noch: „Jetzt, wo die Tage länger und auch wieder wärmer sind, könnten wir doch eine kleine Grill-Party machen. Wir sollten uns einfach am Samstag treffen, jeder bringt was mit und dann haben wir bestimmt viel Spaß.“ Das klang ja sehr gut. „Also wenn das Wetter so bleibt, planen wir das doch für diesen kommenden Samstag. Wer soll denn alles kommen?“ fragte Lisa gleich. „Na, ihr und eure Nachbarn, vielleicht noch Sophie und Claudia?“ „Das ist okay, zu groß sollte der Kreis nicht sein.“ Na klar, der Frau ging doch schon wieder was durch den Kopf. Das konnte man ihr doch direkt ansehen. Aber natürlich verriet sie nichts. So saßen wir noch einige Zeit beisammen und plauderten. Irgendwann kamen Lisa und Christiane auch wieder zurück zu uns. Wer weiß, was sie noch alles getrieben hatten. Auch später erfuhr ich nichts. Alle zusammen machten wir dann auch noch einen Spaziergang, um das Wetter auszunutzen. Da es unsere „übliche“ Strecke war, mussten wir Frauen natürlich auch unbedingt pinkeln. Irgendwie war das schon ein Standard-Ritual, auch, um dem Mann eine kleine Freude zu machen. Wir wussten doch alle, wie gerne unsere Liebsten das sahen. Also hockten wir vier Frauen uns alle in eine Reihe, wobei wir schon fast vor Lachen umfielen. Hübsch den Rock hochgezogen, die Schenkel gespreizt, saßen wir dann wie die Hühner auf der Stange und ließen es fließen. Für Frank war natürlich Dominique am interessantesten, denn alle anderen waren durch den Keuschheitsgürtel ja verdeckt und leicht behindert. Nur bei ihr kam dieser wunderschöne Strahl heraus, während es bei Christiane, Lisa und mir eher einer Brause ähnelte. Trotzdem konnte – oder wollte - er seinen Blich nicht abwenden. Deswegen machten wir es auch nacheinander. Dominique, die als erste anfing, schaute ihn grinsend an und meinte anschließend: „Na, Süßer, hättest du vielleicht Lust, mein Papier zu sein? Es sei denn, Anke hat es dir untersagt.“ Sie warf mir einen Blick zu und ich schüttelte den Kopf. „Nö, wenn er möchte, kann er das gerne tun.“

Mehr musste man Frank gar nicht sagen. Er nickte und kam näher. „Und wie hättest du es jetzt gerne?“ fragte er die Frau, die immer noch in der Hocke saß. Sie deutete auf einen Baumstamm, der in der Nähe im Gras lag. „Wie wäre es, wenn du dich doch hinlegst, den Kopf auf dem Stamm platzierst und ich mich auf dein Gesicht setze?“ „Klingt gut“, lachte er. Und wenig später lag er bereit. Dominique, die ihren Rock schön hoch hielt – das Höschen hatte sie vorher schon ausgezogen – und nun zu ihm kam, nahm dann auf seinem Gesicht Platz, hielt ihm ihre tropfende Spalte entgegen. Und sofort konnte ich beobachten, wie seine flinke, gelenkige Zunge dort entlanghuschte, um die goldenen Tropfen abzunehmen. Kaum war das außen geschehen, drang sie auch zwischen die leicht gespreizten, kräftigen Lippen der Frau ein, nahm hier auch die letzten Spuren ab. Dominique schaute ihm, soweit möglich, von oben her genau zu, schien es richtig zu genießen. „Ich kann die Frauen gar nicht verstehen, die ihren Mann – oder Liebhaber – nicht erlauben, diese sinnvolle und äußerst praktische Tätigkeit auszuführen. Ich möchte darauf gar nicht mehr verzichten. Sie wissen doch gar nicht, was ihnen dabei entgeht. Und hygienische bedenken muss man dabei doch wahrhaftig nicht haben.“ Das konnten wir alle nur bestätigen, obwohl uns natürlich der Stahl nicht ganz den gleichen Genuss haben ließ. Als Frank dann bei der Frau fertig war, machte ich mich daran, vor den Augen meines Liebsten den gelben Saft ausfließen zu lassen, was kein ganz so interessantes Bild ergab. Trotzdem schaute Frank ebenso neugierig zu wie zuvor bei Dominique. Er war nämlich wieder aufgestanden. Als ich dann fertig war, brauchte ich nur auf den Baumstamm zu deuten und er wusste, dass er sich dort erneut zu platzieren hatte. Nun gab es bei mir mehr zu beseitigen, was außerdem auch bedeutend schwieriger war. Aber auf Grund der langen Übung gelang ihm das ebenso gut. Jedenfalls war ich danach zufrieden. Dass sich nun die beiden jungen Frauen auch noch deutlich sichtbar für ihn entleerten, nahm er nur zur Kenntnis. Eine orale Reinigung wurde ihm nun – aus verständlichen Gründen – verweigert. Zum einen war Lisa seine Tochter – und da kann man das als Vater einfach nicht machen – und zum anderen wäre es unfair, es bei Christiane zu machen. So fummelte er aber Papiertaschentücher aus der Tasche – ihm war schon vor längerer Zeit aufgetragen, immer solche Sachen in der Tasche zu haben – und trocknete die beiden dort im Schritt liebevoll und gründlich ab. Dominique und ich schauten ihm grinsend dabei zu. „Als Lisa noch ein Baby war, hat er sich immer geweigert, das zu machen“, lachte ich. „Das wäre keine Männerarbeit, nannte er das immer. Und jetzt? Am liebsten würde er das wohl bei jeder Frau machen.“ „Klar, aber deutlich lieber mit der Zunge statt dem Papier“, meinte Lisa. Frank sagte nichts dazu, aber es war ihm deutlich anzusehen, dass es stimmte. Mit den Höschen in der Hand gingen wir dann weiter, genossen das laue Lüftchen zwischen unseren Schenkeln. Auf dem weiteren Weg begegnete uns auch niemand, der sich vielleicht Gedanken darüber machen könnte, warum wir Frauen ein Höschen in der Hand hielten.

„Könntet ihr euch vorstellen, mal ein ganzes Wochenenden – von Freitagmittag bis Sonntagabend – vollständig in hautengem Gummi zu verbringen?“ fragte Dominique plötzlich. „Vielleicht sogar ganz enggeschnürt von Kopf bis Fuß?“ Einen Moment waren wir alle verblüfft, aber die Idee schien gar nicht schlecht zu sein. Christiane war dann die erste, die etwas sagte. „Klingt irgendwie interessant und erregend“, meinte sie. „Und wie soll denn das dann funktionieren?“ „Ihr kommt am Freitag nach der Arbeit zu mir. Dort werdet ihr auch ausziehen, bekommt eine gründliche Reinigung mit zwei – oder wenn nötig auch mehr – Einläufen. Denn bis zum Sonntag werdet ihr kein WC besuchen können. Momentan überlege ich noch, ob ihr einen Katheter bekommt. Das würde doch die andere Entleerung auch vereinfachen. Na und dann geht es ab in den Gummianzug.“ „Sollen wir dann bei dir übernachten?“ war die nächste Frage. Dominique nickte. „Scheint mir die einfachste Lösung zu sein. Und besser ist es wahrscheinlich, immer nur eine Familie da zu haben.“ „Also ich finde das eine super Idee“, meinte Frank dann. Fast schon wollte ich ihn warnen, dass Dominique garantiert noch eine eher hinterhältige Idee parat haben würde, ließ es dann aber doch lieber. Das würde ihn nämlich sicherlich auch nicht davon abhalten. Die Frau nahm das gleich als Zustimmung und meinte: „Dann kommt doch gleich am Freitag zu mir.“ Da wir schon fast wieder zu Hause waren, ergab sich kaum noch eine Möglichkeit, um darüber zu diskutieren. Denn Dominique stieg bereits wieder in ihr Höschen, um sich dann auf den Heimweg zu machen. Kaum verabschiedet, war sie auch schon weg. Etwas nachdenklich gingen wir ins Haus. Christiane blieb noch bis nach dem Abendessen bei uns, wobei ich dann klarstellte, dass Dominique bestimmt noch ein paar „Feinheiten“ vorsehen würde, wenn – oder bis – wir im Gummi steckten. Frank lachte. „Du immer mit deinem Pessimismus“, meinte er. “Was soll sie denn schon groß machen.“ Ich schaute ihn an und dachte mir: Das wirst du schon sehen. Aber ich sagte nichts dazu. Lisa hatte auch Bedenken, so wie sie mich anschaute.


Die Tage bis zum Freitag vergingen eher normal. Jeder ging brav zum Arbeiten, wo sich wenig ereignete, Da es mittlerweile bereits recht warme Tage waren, saßen wir abends oft draußen, hatten uns ziemlich viel überflüssiger Kleidung abgelegt. Eigentlich wäre es dringend notwendig gewesen, wieder ein paar „Übungseinheiten“ im Leder-Korsett zu machen. Aber das ersparte ich uns. Wenigstens unsere normalen Korsetts trugen wir die meiste Zeit, auch, wenn das schon ziemlich warm war. Ansonsten mussten wir alle drei feststellen, dass unser momentanes Leben eher einer ganz normalen Familie glich, nur eben etwas andere Kleidung bzw. am Ge-schlecht „sicher“ verschlossen. Die zahlreichen Strafinstrumente hatten immer noch Pause, schienen auch wirklich nicht gebraucht zu sein, was ich fast ein wenig bedauerte. Als ich mal mit Lisa darüber sprach, erklärte sie, ihr ginge es nicht anders. Zu gerne würde sie einem Popo wieder einige schön rote Striemen aufziehen. Aber einfach so, grundlos? Kam wohl eher nicht in Frage, wie sie mit leichtem Bedauern feststellte. „Gibt es denn gar keine Möglichkeit, Papa herauszufordern, damit ich das mal wieder machen kann?“ fragte sie mich mit einem schelmischen Lächeln. „Doch, gibt es ganz bestimmt. Allerdings besteht aber ja auch die „Gefahr“, dass er sich revanchieren möchte…“ Sie nickte. „Ja, das denke ich mir. Allerdings bin ich da weniger von begeistert.“ Ich lachte. „Das kann ich mir vorstellen, wäre ich nämlich auch nicht. Also wird das wohl nichts.“ „Tja, leider…“ Denn Frank war die ganze Zeit tatsächlich viel zu brav. Viele Dinge tat er längst von ganz allein, machte sie auch richtig und ordentlich. Eigentlich wollten wir Frauen das doch. Und Frauke sah das genauso, denn Günther war auch problemlos. Hin und wieder unterhielten wir uns über das Thema, fanden aber keine „Lösung“. So mussten wir das wohl so hinnehmen.

Und dann kam dieser Freitag. Wir gingen morgens alle mit ziemlich gemischten Gefühlen zur Arbeit und hatten die ganze Zeit einigermaßen Mühe, uns darauf zu konzentrieren. So waren wir mehr oder weniger glücklich, als dann Feierabend war. Ob es wirklich so gut war, würde sich noch zeigen. Jedenfalls gingen wir gemeinsam zu Dominique, wo sie uns allerdings gleich trennte. Das war schon mal gar nicht sonderlich gut, aber was sollten wir schon dagegen machen. Unterwegs hatten wir entschieden, dass Frank der erste sein würde, der sich „in ihre Hände begeben sollte“. Wir blieben bei Hans in der Küche und plauderten, während Frank nun also mit Dominique verschwand. Zuerst hatte er sich nun komplett auszuziehen, was grundsätzlich für beide kein Problem war, kannte die Ärztin uns doch längst nackt. Im Bad bekam er dann erst einen fast normalen Einlauf – zwei Liter Seifenlauge. Nach der Wartezeit kamen die Entleerung und nun der zweite Einlauf. Wieder waren zwei Liter vorgesehen, allerdings jetzt mit dem langen Darmrohr, damit auch möglichst weit oben alles herauskam. Gut gefüllt hatte mein Liebster einige Übungen zu machen und erst dann wurde ihm das Entleeren erlaubt. Dominique war jetzt schon mit dem Ergebnis zufrieden. Nun nahm sie ihn mit in ihr privates Behandlungszimmer, wo er auf dem gynäkologischen Stuhl Platz zu nehmen hatte. Sicher wurde er dort festgeschnallt. In aller Ruhe streifte die Frau sich dünne Handschuhe über und kam mit dem Schlüssel zu seinem Käfig näher. „Du hast richtig Glück“, meinte sie lächelnd. „Du darfst nämlich die nächsten Tage ohne den Käfig verbringen. Allerdings bekommst du natürlich keine Gelegenheit, selber Hand an deinen Lümmel zu legen.“ Sie löste die Verriegelung für den Stab in dem Kleinen, zog ihn vorsichtig heraus und öffnete auch das Schloss, sodass wenig später der Käfig abgenommen werden konnte. Frank konnte das alles direkt und über den Spiegel über dem Stuhl beobachten. Kaum war der Käfig abgenommen, reckte der Lümmel seinen Kopf neugierig empor. „Oh, er kann es wohl gar nicht abwarten, wie?“ Mein Mann sagte nichts, genoss einfach die Freiheit. Dominique legte den Käfig beiseite, kontrollierte den Zustand der Haarlosigkeit (war okay) und begann den männlichen Stab sanft und gleichmäßig zu massieren. Auf und ab bewegte sie ihre Hand. Sie schaute Frank direkt an, der bereits schon bald anfing zu stöhnen. Lange konnte es nicht dauern, bis er abspritzen würde, was ja eigentlich nicht erlaubt war. Deswegen beendete die Frau auch das nette Spiel, was er bedauerte. Stattdessen begann sie nun mit einem leicht gebogenen Vibrator, der einen runden Kopf hatte, dieses Verwöhnen fortzusetzen, in dem sie die Prostata massierte.

Zwar war das nicht so angenehm wie die Handmassage zuvor, aber auf diese Weise kam er dann doch bald zu einer Entleerung, bei der der Saft nur herausquoll. Es gab kein Spritzen, wie Frank sich gewünscht hatte. Trotzdem war er mit dem, was Dominique gerade gemacht hatte, auch sehr zufrieden. Dass ihm anschließend dieses Zeug zum Ablecken vorgehalten wurde, war ja zu erwarten gewesen. Trotzdem stand sein Lümmel danach immer noch erstaunlich hart vom Bauch ab. Als nächstes schob sie ihm langsam einen Katheter durch den steifen Lümmel bis in die Blase, wie ein kleiner Ballon zur Sicherung aufgepumpt wurde. Noch konnte nichts ausfließen. Nun holte die Frau aus einer Schublade eine Art Gummi-String-Tanga, den sie Frank umlegte. Das Besondere daran war ein kräftiger Gummifreund – einem echten Lümmel sehr ähnlich und nach dem Einführen dort kräftig aufgepumpt – für seine Rosette, der dort eingeführt wurde, bevor der Tanga mit Klett-Verschluss um seinen Unterleib gelegt wurde. Das breite Gummi lag fest und eng in der Kerbe zwischen seinen Hinterbacken. Nun kam noch eine besondere Vorrichtung für vorne, seinen Lümmel. Denn bevor das Gummi dort angelegt wurde – deutlich war eine Ausbuchtung für den immer noch ziemlich prallen Beutel des Mannes – kam jetzt eine Röhre über den steifen Stab, aus dem ein Teil der Luft herausgepumpt wurde. So saugte sich der Lümmel fest in die Röhre; der dünne Schlauch vom Katheter stellte keinerlei Hindernis dar. Erst jetzt kam der vordere Teil des Tangas, welcher noch zusätzlich die Röhre mit dem Kleinen festhielt. „Ich weiß ja nicht, ab das besser als der Käfig ist, aber die nächsten Tage wird es so bleiben.“ Frank sah auch nicht gerade begeistert aus, aber was sollte er schon dagegen machen. Bevor Dominique nun seine Riemen löste, streifte sie über seine Hände noch dicke Gummi-Fausthandschuhe, damit er gar nicht irgendwo hin greifen konnte. Erst dann durfte er aufstehen. Den Körper noch mit einem besonderen Gel eingesprüht, gelang es dann beiden einigermaßen zügig, den für ihn vorgesehenen Gummianzug überzustreifen. Er hatte zwei ziemlich große, feste Brüste, die sich fest an der Haut um seine Nippel festsaugte. Dafür sorgte Dominique. Für den Kopf gab es eine besondere Haube, die er angelegt bekam, bevor der lange Reißverschluss auf dem Rücken geschlossen wurde. Augen, Mund und Nasenlöcher sowie Ohren blieben frei. Alles andere von diesem Mann war jetzt mit Gummi bedeckt, lag auch hauteng an. Vorne am Bauch war deutlich zu erkennen, dass sein Geschlecht nicht mehr im Käfig steckte. Die langen Schaftstiefel mit sechs Zentimeter hohen Absätzen, die ihm nun angeschnürt wurden, ließen das Laufen deutlich schwieriger werden.

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