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Leia
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  RE: Mutter und Tochter Datum:21.02.19 14:42 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,


auch diese Geschichte gefällt mir soweit ganz gut nur hier würde ich mal gerne was neues erleben, einiges was überrascht auch vll Änderungen im Denken, der Beziehung, ja es gibt einiges.

Ich würde gerne mal auch als Frau erleben wie unsere Frauen ins Schwitzen kommen bildlich ausgedrückt.

Dankeschön.

LG
Leia
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braveheart
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Weingarten


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  RE: Mutter und Tochter Datum:21.02.19 17:59 IP: gespeichert Moderator melden


Kannst du das vielleicht ein klein wenig konkretisieren? So sagt mir das zu wenig. Danke!!






Langsam nickte Frauke. „Schaden kann es uns allen wohl nicht“, kam dann. „Aha, soweit sind wir also schon“, lachte Frank. „Soll ich gleich an die Arbeit machen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, bis zum nächsten Einsatz haben wir ja noch Zeit. Außerdem ist Christiane ja noch nicht fertig…“ Die junge Frau verzog das Gesicht. Sie musste ja noch einige Nächte in dem Strafschlafsack verbringen, was nicht sonderlich angenehm war. Aber sie beschwerte sich lieber nicht. „Müssen wir uns jetzt auch noch wieder was für Dominique ausdenken, oder betrachten wir das, was sie gemacht hat, mehr als Belohnung an?“ Ganz einig war ich mir da nämlich nicht. „Ach, weißt du, ich denke, sie haben noch genug von dem Besuch bei Martina. Mehr ist wohl nicht nötig. Außerdem war es doch gar nicht so schlimm“, meinte Frauke und auch Lisa stimmte zu. „Ja, stimmt. Nur das Zuklappen des Schrittteils, das war nicht nötig.“ „Ach, wolltest du mit dem zwischen den Beinen baumelnden Teil rumlaufen?“ fragte Christiane und grinste. „Nee, natürlich nicht. Sie hätte ihn mir ja auch ganz abnehmen können.“ „Und zu Hause hätte es dann richtig Ärger gegeben“, meinte mein Liebster. „Du glaubst doch nicht im Ernst, dass ich das einfach so akzeptiert hätte.“ „Außerdem hast du dich doch selber bisher immer für deinen Gürtel ausgesprochen“, kam jetzt auch noch von Lisa. „Ist ja gut, war doch nur so eine Idee…“, winkte ich gleich ab. „Hast du vielleicht noch mehr solcher Ideen?“ fragte mein Mann gleich etwas misstrauisch. „Nein, im Moment nicht“, gab ich schnell zu. „Na, dann ist ja gut. Sonst müsste ich mir wohl was einfallen lassen.“ Langsam wurde es wohl Zeit, dass Frauke und Christiane auch nach Hause gingen, bevor Günther sie ernsthaft vermissen würde. Sie verabschiedeten sich und waren bald verschwunden. Für uns wurde es Zeit für das Abendessen. So saßen wir bald gemeinsam am Tisch, als Lisa plötzlich fragte: „Sag mal, Mama, hast du noch wieder was von Lisbeth und Walter gehört? Du weißt schon…?“ Natürlich brauchte ich nicht lange zu überlegen. „Ja, habe ich. Sie hat mir neulich per WhatsApp was zukommen lassen. Und ich glaube, darauf habe ich nur ganz flüchtig geantwortet. In dem Moment war irgendwas anderes…“ Ich holte mein Smartphone hervor und schaute nach. „Da ist es ja schon. Sie fragte, ob wir mal Zeit hätten, sie zu besuchen. Und ich habe nur schnell geantwortet, dass müsste ich erst mit meinem Mann besprechen.“ „Dann kannst du das ja mal tun“, meinte Frank mit einem Lächeln. „Oder wie hattest du dir das gedacht?“

„Ja, genaugenommen habe ich gar nicht drüber nachgedacht“, gab ich jetzt zu. „Aber eigentlich spricht doch nichts dagegen, oder?“ „Na ja, kommt drauf an, wie du dir das vorgestellt hast“, meinte er. „Na, du kommst natürlich mit; oder willst du nicht?“ „Bisher kenne ich die beiden ja noch gar nicht“, meinte er. „Dann lernst du sie eben kennen, sind echt ganz nett“, meinte Lisa sofort. „Und vielleicht gibt es da ja auch Neuigkeiten“, grinste sie noch. Ich wusste, was sie meinte, verriet aber nichts, sondern nickte nur mit dem Kopf. „Wäre ja möglich…“ Ich schaute meine beiden an und meinte: „Dann kann ich also zusagen?“ Frank und Lisa nickten. Sofort setzte ich mich also mit Lisbeth in Verbindung und sagte für den kommenden Samstag zu. Kurz darauf kam auch schon ihre Antwort. „Freue mich…!“ „Dann bleiben uns ja nur noch zwei Arbeitstage“, meinte Lisa. „Auch schön.“ Ich nickte. „Die Zeit kriegen wir auch noch rum“, lachte ich. „Zum Glück haben wir doch nicht so weit zu fahren“, meinte Frank. „Nein, etwas mehr als eine Stunde“, antwortete ich. „So bleibt dann richtig viel Zeit zusammen.“ Den restlichen Abend verbrachten wir ganz in Ruhe und sehr gemütlich bei einem richtig lustigen Film. Dann, später im Bett, fragte Frank: „Du weißt doch garantier schon mehr von Lisbeth, oder? Aber verraten willst du das nicht.“ „Nö, warum sollte ich.“ Ich schaute ihn an. „Und lass ja die Finger von meinem Smartphone“, warnte ich ihn. „Ach, könnte ich da vielleicht was zu diesem Thema finden?“ fragte er ganz unschuldig. Langsam schob ich meine Hand unter seine Decke und angelte noch den Kleinen dort unten. Als ich ihn dann fest in der Hand hatte, sagte ich noch einmal mit Nachdruck: „Ich warne dich!“ Und drückte etwas zu. Allerdings nicht so fest, dass es wirklich schmerzte. „ist ja schon gut“, kam sofort von ihm. „Na, das will ich hoffen und massierte ihn nun dort, was ihm besser gefiel. „Du wirst es schon nach abwarten können.“ Dann kuschelte ich mich an ihn und bald darauf waren wir eingeschlafen.


Dann kam der Tag, an dem wir zu Lisbeth und Walter fahren wollten. Morgens beim Frühstück beeilten wir uns etwas mehr als sonst Samstag. Ich hatte meinem Liebsten sein schickes schwarzes Hosen-Korselett verordnet, welches er mit einer schwarzen Strumpfhose trug. Lisa und ich hatten ein „normales“ Korsett angezogen, dazu passende Strümpfe. Auf ein Höschen wollten wir heute auch nicht verzichten. Dazu kamen eine lange Hose und Pullover. Draußen war es nicht mehr sonderlich warm. Kurz bevor wir losfuhren, fragte Lisa mich noch: „Hast du Papa vorsorglich einen Popostöpsel gegeben, damit er nicht zu aufgeregt ist, wenn wir dort ankommen?“ Lächelnd nickte ich. „Ja, natürlich. Kennst mich doch…“ Frank schaute seine Tochter an dann meinte“ Macht dir wohl Spaß, wie?“ Sie nickte. „Natürlich, weißt du doch. Außerdem gönne ich dir das bisschen Vergnügen beim Sitzen.“ „Na, dann pass mal schön auf, dass ich mich nicht revanchiere.“ Und damit deutete er ein paar Klatscher auf dem Popo an. Sofort kam Lisa näher, nahm ihren Vater liebevoll in die Arme und meinte: „Nein, das tust du doch nicht. Deiner armen Tochter den Popo verhauen? Niemals.“ „Ach nein? Und was macht dich so sicher?“ fragte er. „Die Liebe zu deiner einzigen Tochter.“ Entwaffnend schaute sie ihn an und er murmelte: „Da könntest du sogar Recht haben…“ Vergnügt und guter Laune stiegen wir uns Auto und fuhren los. Zum Glück war unterwegs nicht so viel Verkehr, sodass wir sehr zügig voran kamen und auch bald bei Lisbeth und Walter eintrafen. Freundlich wurden wir alle drei begrüßt und Lisbeth schaute meinen Liebsten genauer an. Bisher kannte sie ihn ja noch nicht. „Na, das sieht ja ganz so aus, als habest du dir einen recht hübschen Kerl geangelt“, meinte sie und grinste mich an. „Er stand gerade zur Verfügung. Aber ich musste ihn schon ein klein wenig erziehen…“ Lisbeth lachte. „Das gilt ja wohl für jeden Mann, was meinst du, Walter?

Ihr Mann, der dabei stand, nickte. „Wenn du meinst…“ „Oh, nun tu doch nicht so schamhaft. Inzwischen gefällt dir das doch auch, wenigstens das Meiste…“ Zu Frank und mir sagte sie dann: „Ich bin aber gar nicht so streng wie ab und zu nötig wäre. Aber das weißt du selber ja auch…“ Ich nickte nur. Lisa ergänzte noch: „Leider ist uns Frauen dadurch etwas Spaß verloren gegangen…“ „Ja, das hast du wohl recht“, kam von Lisbeth. Ich schaute Frank an und meinte zu ihm: „Wie wäre es denn, wenn du diese Frau hier so begrüßt, wie es sich gehört?“ Sehr erfreut schaute er mich lächelnd an und meinte dann: „Darf ich wirklich?“ Ich nickte. „Ausnahmsweise…“ Sofort ging er vor Lisbeth auf die Knie. „Wie wenn ich es geahnt hätte“, meinte sie. Deswegen habe ich extra einen Rock angezogen… und darunter nur eine Strumpfhose. Und Walter hat mich gestern extra noch fein glatt rasiert.“ „Aber doch bitte nicht alles nur für meinen Mann“, lachte ich sie an. „Nö, natürlich nicht. Sonst wird er noch eingebildet…“ Inzwischen hatte Frank seinen Kopf vorne unter ihren Rock gesteckt und ich hörte ihn aufstöhnend. „Was für ein schönes Bild“, murmelte er. Und dann begann er das Gelände dort zu küssen, wie ich sehen und an Lisbeths Geräuschen auch hören konnte. „Hat Papa das überhaupt verdient?“ fragte Lisa jetzt. „Wie, war er nicht brav?“ fragte Lisbeth erstaunt. „Doch, alles okay“, beruhigte ich sie. Inzwischen war mein Mann um sie herumgerutscht und kümmerte sich noch eine Weile um ihren Popo. Die Frau schaute ihren Mann an und meinte: „Und was ist mit dir?“

„Wenn ich darf, gerne…“, kam von ihm und er kam zu mir, um dort das gleiche zu machen. Leider hatte er nicht so viel Glück wie Frank, da ich ja eine Hose trug. Aber immerhin konnte er wenigstens etwas von meinem Duft aufnehmen und wenig später eben auch von meiner Tochter. Offensichtlich spürte er aber dabei, dass wir bei-de keine Strumpfhose trugen, sondern Nylons an Strapsen. Deswegen dauerte es auch nicht so lange wie bei Frank. Dann gingen wir alle zusammen in die Küche, wo Lisbeth ein kleines zweites Frühstück hergerichtet hatte. Kaum saßen wir, schenkte Walter Kaffee ein und wir futterten. Dabei wurde erzählt und Neuigkeiten ausgetauscht. „Hat sich denn in eurer Beziehung seit dem Urlaub schon was geändert?“ fragte ich dann, obwohl ich ja schon einiges wusste. Lisbeth schaute ihren Mann an und meinte: „Willst du was dazu sagen?“ „Also lobend erwähnen muss ich auf jeden Fall, dass meine Liebste nicht mehr ganz so streng mit mir ist. Klar, ab und zu gibt es schon mal was auf den Popo, ist aber dann auch wirklich nötig. Das wirst du, Frank, ja auch wissen.“ Wir hatten uns gleich auf das „Du“ geeinigt. Mein Mann nickte. „Ist auch weniger geworden…“, kam dann von ihm. „Kommt auch drauf an, was du angestellt hast“, meinte Lisbeth dann mit einem Lächeln. „Nö, sicherlich bin ich einfach braver geworden“, kam jetzt von ihm. „So, bist du dir da sicher? Kann ich nicht ganz nachvollziehen.“ „Okay, ich bekomme es eben manchmal auf andere Weise. Denn Lisbeth hat durch entspreche3nde Übung auch viel gelernt. Zum Beispiel Einläufe macht sie richtig gut und überwiegend angenehm.“ „Oh, ich fürchte, das wird sich in nächster Zeit ein wenig ändern, denn momentan bin ich mit den Mengen und den Wartezeiten noch nicht wirklich zufrieden.“ „Kriegen wir hin…“

„Und wie sieht es mit seiner Keuschheit aus? Funktioniert das denn?“ Lisa war mal wieder neugierig auf dieses Thema. „Tja, das ist noch so ein Punkt, wo noch ein gewisser Handlungsbedarf besteht“, kam langsam von Walter. „Und das heißt?“ Walter schwieg und Lisbeth sagte: „Na, kannst du ruhig verraten, bekommen sie ohnehin raus.“ Er gab sich einen Ruck. „Also gut, ich war in dieser Richtung nicht so brav wie gewünscht.“ Seine Frau lachte und meinte: „Du hast einfach weiter gewichst. Gib es doch zu. Und am liebsten mit meiner Wäsche…, obwohl du genau wusstest, dass ich das nicht mag…“ Betroffen senkte er für einen Moment den Kopf. „Und dann musstest du eben auch die Konsequenzen ertragen.“ „Und das heißt?“ fragte Frank, obwohl er sicherlich schon ahnte, was das bedeutete. „Ich muss tageweise einen Käfig trage…“ „Weiter, das war noch nicht alles, was ich dir verordnet habe“, kam aufmunternd von Lisbeth. „Zusätzlich muss ich in ihrer Gegenwart üben, einen Stab in meinem Kleinen zu ertragen.“ „Ja, und das aus einem ganz bestimmten Grund. Denn in absehbarer Zeit wirst du zu deinem Käfig noch extra etwas in deinem Lümmel haben. Soweit ich weiß, hat Frank das auch.“ Automatisch nickte mein Mann. „Und wenn es dann gut klappt, bekommt er einen anderen Käfig – mit einem Stab oder Schlauch innen…“ „Das heißt also“, hakte ich nach, „dass du ihm den Käfig nur für eine gewisse Zeit oder zu bestimmten Ereignissen anlegst.“ „Richtig, und er muss ihn momentan noch nicht permanent tragen. Das könnte natürlich noch kommen.“

„Als Ersatz haben wir aber wesentlich mehr und intensiver mit Gummi trainiert. Das heißt, er trägt heute auch seinen Käfig nicht, sondern eine schön feste Gummihose. In dem der Kleine sehr gut untergebracht ist. Zusätzlich hat er ganz feine Gummisocken – mit einzelnen Zehen – an und einen Gummibody. Das hat fast den gleichen Erfolg… Und nachts kann er sich wunderbar in seinem Gummisack ausruhen. So stört er mich nicht.“ Lisbeth grinste, während sie weiter ihren Kaffee trank. „Für besondere Spiele haben wir eine Kopfhaube und einen Knebel, der auf der einen Seite eben einen Gummiball für seinen Mund hat – kann man auch weiter auf-pumpen – und auf der anderen einen wundervollen Lümmel trägt, der dann für mich gedacht ist. So liegt er da, kann mich da unten betrachten und ich vergnüge mich dann.“ „Na, mein Lieber, das gefällt dir wahrscheinlich, oder?“ fragte ich Walter. Er nickte und grinste breit. „Ich denke, das kannst du dir nur zu gut vorstellen. Hauptsache, meine Liebste hat ordentlich Spaß dabei.“ „Oh, den habe ich, garantiert“, kam sofort von Lisbeth, die aufstand und anfing, nun den Tisch abzuräumen. Meine Tochter half ihr gleich dabei. Als das dann erledigt war, meinte Lisbeth: „Und nun zeige ich euch unsere Schmuckstücke.“

Wir folgten ihr und schauten zuerst im Keller einen Raum an, in dem wohl die meisten ihrer „Spiele“ stattfan-den. Auffällig war jetzt die weich gepolsterte Liege, die hier Mitten im Raum stand. „Den Bock haben wir erst einmal beiseite gestellt“, erklärte Walter. „Meine Liebste meinte, wir brauchen ihn vorläufig nicht.“ „Ja, vorläufig ist der richtige Ausdruck“, kam gleich von ihr. „Und manches kann man ebenso wunderbar auf der Bank machen.“ An den Wänden waren nämlich trotzdem diverse „Hilfsmittel“ wie Stricke, Riemen und Strafinstrumente zu sehen. „Schließlich möchte ich nicht, dass er sie „zufällig“ vergisst“, erklärte sie uns. Wir lachten. „Oh, das glaube ich nicht“, meinte ich. „Wenn du sie zuvor „richtig“ angewendet hast, bleiben sie ihm garantiert in Erinnerung.“ Walter verzog das Gesicht und mein Mann grinste. Lisbeth schaute ihren Mann an und wartete auf eine Antwort. „Ja, du hast es geschafft, es mir unwiederbringlich einzubläuen, im warten Sinne des Wortes.“ Dabei griff er sich unbeabsichtigt an den Hintern. „Dann habe ich ja wenigstens etwas erreicht“, kam von ihr. „Wäre doch schade, wenn wir alle diese netten Instrumente völlig umsonst gekauft hätten.“ „So, wie es hier aussieht, haben hier manche netten Sachen stattgefunden“, meinte Lisa und deutete auf das Fesselkreuz an der Wand und den Flaschenzug an der Decke. „Allerdings, und gar nicht immer alleine. Wir haben sozusagen einen kleinen „Spielkreis“ gegründet, weil es mehrere Paare gibt, die ähnlich ambitioniert sind. Und es macht doch auch mehr Spaß…“ Da konnten Lisa und ich ihr wirklich nur zustimmen.

„Etwas vereinfacht wurde die Sache ja auch dadurch, dass Walter ganz gerne auch mal einen Mann verwöhnt…“ Frank schaute ihn an, zog die Augenbrauen hoch und fragte dann: „Kann man sagen, dass du wirklich bi bist oder wäre das übertrieben?“ „Letzteres“, kam als Antwort. „Ich würde nicht sagen, dass ich wirklich bi bin. Nein, ich kann es eben auch mal mit einem Mann… aber da auch nur oral. Mehr nicht. Wenn jemand mein „Hintertürchen“ besuchen will, dann allenfalls mit einem Gummifreund.“ Frank schaute Lisbeth an, die gleich meinte: „Halt, das ist ganz alleine seine Idee. Damit habe ich nichts zu tun. Er hat es quasi mit in die Ehe gebracht und ich akzeptiere das. Kommt ohnehin nur sehr selten vor.“ „Soll ich jetzt sozusagen glücklich sein, dass mein Kleiner so gut verpackt und geschützt ist?“ fragte Frank. Walter schüttelte den Kopf. „Du brauchst keine Angst zu haben, nicht einmal, wenn er ohne wäre. Noch mache ich das nicht mit jedem…“ „Was soll denn das bitte heißen?“ „Oh, das ist ganz einfach und darfst du nicht persönlich nehmen. Wir haben so einen gewissen Kreis von Aspiranten, bei denen es überhaupt nur in Frage kommt. Auf keinen Fall mache ich das „mal eben so“. das findet eigentlich immer im Rahmen eine netten Abends statt.“ „Da bin ich aber beruhigt“, kam von meinem Mann. „Glaub doch nicht, dass ich dafür den Schlüssel hervorholen würde“, meinte ich lächelnd. „Dein Kleiner bleibt schön dort verpackt.“ Frank schaute mich an und grinste. „Na, da bin ich aber mal richtig glücklich darüber.“ „Also die Männer, die ab und zu das Glück haben, von Walter so oral verwöhnt zu werden, haben sich noch nie beschwert“, kam jetzt von Lisbeth. „Aber trotzdem; ich lege keinen Wert darauf“, gab Frank bekannt.

Walter schaute seine Frau fragend an und meinte dann: „Darf ich vom letzten Wochenende erzählen?“ Ich konnte sehen, dass Lisbeth wohl kurz mit sich kämpfen musste, dann nickte sie. „Wenn es sein muss…“ Jetzt waren wir natürlich ganz gespannt, was kommen würde. „Am vergangenen Samstag hat mir Lisbeth nämlich erlaubt, es auch einmal bei ihr auszuprobieren. Ich meine, einige von diesen Instrumenten hier.“ Er deutete auf die Wand. „Na ja, begeistert war ich nicht, fand es aber eigentlich nur gerecht“, meinte die Frau. „Deswegen habe ich zugestimmt. Aber unter der Auflage, er solle es nicht übertreiben.“ Ich grinste, weil das eine furchtbar relative Aussage war. „Also kam sie nach dem Frühstück mit hierher und ließ sich, den Popo schön nackt, auf der Bank festschnallen. Ich hatte extra ein Kissen unter die Hüften gelegt, damit diese süßen Rundungen schön hervorstanden.“ „Alter Schmeichler“, murmelte Lisbeth. „Getan hast du es aber trotzdem.“ „Und dann habe ich ganz vorsichtig, eher sanft, mit der kleinen Reitpeitsche, angefangen, das gesamte Gefilde zu röten und anzuwärmen.“ „Das war ja auch noch okay. Bis zu dann das Paddel genommen hast…“ „Du solltest ja auch was davon haben. Deswegen wurde das schon etwas heftiger. Auf jede Hälfte habe ich es dann fünfmal klatschen lassen. Oh, da hat sie schon ganz nett gezuckt.“ „Es tat weh!“ kam von seiner Frau. „Ja, ich weiß; habe ich auch schon erlebt. Also war das volle Absicht. Und zum Schluss bekam ich noch vier richtig scharfe Striemen mit dem Rohrstock über beide Hinterbacken. Das war echt heftig.“ Sie hob jetzt eben den Rock und noch immer konnte man die Striemen ahnen. Sie schauten Walter an, lächelte und sagte noch: „Aber danach war er sowas von lieb…“

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:27.02.19 19:48 IP: gespeichert Moderator melden


„Und am Sonntag durfte ich es dann ausnahmsweise anders machen“, kam von Walter. „Da stellte Lisbeth sich mit nacktem Busen hier hin. Ich hatte das mal irgendwo gesehen und wollte es einfach ausprobieren. Tatsächlich war meine Frau auch nicht dagegen, was mich ziemlich gewundert hat.“ „Was schaust du dir auch immer für Magazine an“, kam von seiner Frau, begleitet von einem freundlichen Grinsen. „Und dann habe ich mit dieser mehrSchw***nzigen Ledergeißel ihre Brüste verwöhnt…“ Lisbeth nickte. „Ja, das stimmt. Es war schon wirklich fast ein Verwöhnen. Klar habe ich das deutlich gespürt, obwohl Walter das wohl wirklich liebevoll und vorsichtig gemacht hat und zum Schluss war dort alles knallrot und heiß. Aber ich war geil wie lange nicht mehr. Und meine Nippel standen unheimlich steif hervor. Immer wieder hat er probiert, sie zu treffen und jedes Mal durchzuckte es mich und ich war schon bald nass im Schritt.“ Er nickte und meinte: „Das war einer der Tage, wo ich – wahrscheinlich mit voller Absicht – unverschlossen war. Denn anschließend habe ich es ihr richtig besorgt.“ Beide grinsten über das ganze Gesicht. „Ich glaube, so wild habe ich es zuletzt als Teenager getrieben. Jedenfalls kam ich mir jung und unheimlich gut dabei vor. Ich weiß nicht, wie oft es mir gekommen ist. Erst, als er mich mit seinem Lümmel genommen hat, und anschließend auch noch, als er mit der Zunge wieder alles gesäubert hat. Mann…“ „Mein Kleiner war zum Schluss ebenso rot wie deine Lippen und die gesamte Spalte“, ergänzte Walter. Frank und ich grinsten uns ohne Worte an. Als ich dann zu Lisa schaute, hatte ich ein merkwürdiges Gefühl und schon meinte sie: „Ich glaube, ich möchte das mal ausprobieren. Würdest du das bei mir auch so nett machen?“ fragte sie Walter. Etwas verblüfft schaute er die junge Frau an, dann nickte er.

Und schon begann Lisa sich oben herum freizumachen. Sie zog den Pullover aus und schob etwas mühsam die breiten Träger vom Korsett herunter, machte ihre hübschen Brüste frei. Walter holte inzwischen schon diese mehrSchw***nzige Ledergeißel, die wirklich nicht schlimm aussah. Lisa stand nun bereit, hatte die Arme hinter dem Rücken verschränkt und drückte auf diese Weise noch ihren Busen weiter vor. Walter begann nun langsam und vorsichtig die Lederriemen auf die Brust unserer Tochter zu schlagen. Erst sah man fast nichts, nur langsam wurde es dann dort rot. Und schon bald begann Lisa zu stöhnen und ihre Nippel wurden auch deutlich härter. „Weiter…! Mach es… fester…“ Kam dann mit lautem Stöhnen. Und Walter tat ihr den Gefallen. Immer wieder klatschten die Riemen auf die Haut, die nun deutlich gerötet war. Ich konnte kaum glauben, was ich da sah. Lisa wurde tatsächlich immer erregter. Dann, kurz vor Schluss, ließ der Mann die Ledergeißel nun einige Male deutlich heftiger auftreffen und tiefes Stöhnen sowie heftige Zuckungen schossen durch den Körper der jungen Frau. Dann legte er die Ledergeißel beiseite und nahm nacheinander beide geil erregten Nippel in den Mund und saugte kräftig an ihnen. Als er sie dann freigab, beruhigte Lisa sich nur sehr langsam. Mit leicht glasigen Augen stand sie da. Offensichtlich hatte es ihr sehr gefallen. Dann kam langsam und eher leise: „Wow, das war echt klasse. Hätte ich nicht gedacht…“ Dann zog sie sich langsam wieder an. „Solltest du auch mal probieren“, kam dann von ihr. Und ich glaube, das wäre auch was für Dominique und Sophie…“

Eine Weile schauten wir uns hier unten noch um, sahen interessante Dinge im Schrank, bis wir dann nach oben ins Schlafzimmer gingen. Dass auch hier ein paar Strafinstrumente hingen, wunderte uns nicht. Das war bei uns kaum anders. Solche Dinge musste man eben immer griffbereit halten. Welches Bett Walter gehörte, war leicht zu erkennen. Denn an seiner Seite waren deutlich sichtbar Hand- und Fußgelenkmanschetten an kurzen Ketten befestigt. „Das sieht ja aus wie zu Hause“, lachte Lisa. „Und, so wie es ausschaut, werden sie sogar verwendet.“ Außerdem lag ein schwarzer Gummischlafsack dort, zusätzlich ausstaffiert mit breiten Riemen. Oben trug er eine gesichtsfreie Kopfhaube. „Schließlich muss man nicht alles, was nützlich ist, auch unter Gummi verstecken“, meinte Lisbeth. Da Walter ja nicht diesen Hang zum Tragen von Damenunterwäsche hatte, fand sich hier natürlich auch nichts davon. Allerdings trug – das wussten wir ja bereits – wenigstens seine Frau ab und zu ganz gerne solche Korsetts oder Mieder wie wir ja auch. Das gefiel ihrem Mann auch sehr gut. Im nebenliegenden Bad waren dann etliche Utensilien zu sehen, die man für Klistiere und Einläufe benötigte. Verschiedene Behälter in unterschiedlichen Größen standen dort, Schläuche hingen an der Wand und Darmrohre sowie Kanülen lagen auf einem Bort. Es schien nichts zu fehlen, was benötigt wurde. Lisbeth erklärte: „Das benutzen wir jetzt regelmäßig. Wenigstens einmal die Woche… und nicht nur bei ihm. Mir gefällt es auch ganz gut… Inzwischen haben wir auch ganz nette Mischungen ausprobiert. Da gibt es ja wirklich sehr interessante Dinge. Aber ich nehme an, ihr seid da schon ein ganzes Stück weiter.“ Lächelnd nickten wir. „Das schafft ich aber auch noch“, lachte ich. „Alles eine Frage der Zeit.“

Nachdem wir dann sozusagen mit der Besichtigung fertig waren und wieder gemütlich in der Küche saßen, meinte Lisbeth: „Ich denke, jedenfalls habe ich das so vorgesehen, wir essen nachher hier zu Hause und könnten dann noch einen keinen Stadtbummel machen. Schließlich gibt es hier auch einige interessante Sachen zu sehen.“ Damit waren wir natürlich einverstanden. Viel Arbeit gab es in der Küche nicht, da bereits alles vorbereitet war. So konnten wir einfach weiter plaudern. Deswegen erzählte ich den beiden, was neulich bei Dominique stattgefunden hatte. Etwas ungläubig schaute Lisbeth mich an. „Frank so richtig als Frau? Kann ich mir, ehrlich gesagt, nur sehr schlecht vorstellen…“ „Er sah aber echt gut aus“, kam nun auch von Lisa und sie zeigte ein paar Fotos. „Tatsächlich, hätte ich nie gedacht. Man kann ihn wirklich für eine Frau halten“, meinte dann auch Walter. „Es sei denn, man schaut unter der Rock“, grinste mein Liebster. „Denn das Teil durfte ich wenigstens noch behalten.“ Lisbeth lachte. „Na, sonst wäre da aber jemand wirklich enttäuscht, oder?“ Sie meinte natürlich mich. „Ja, kann man so sagen“, lachte ich. „Und vor allem hat es ihm gefallen, was ich nie so wirklich gedacht hätte. Er ist nun sogar bereit, zu lernen auf richtigen High Heels zu laufen, obgleich er da bereits jetzt gar nicht schlecht ist. Wir haben sogar schon passende Schuhe gefunden.“ „Das finde ich aber sehr mutig“, meinte Walter. „Kann man darin überhaupt laufen?“ Die Frage war wohl eher allgemein gedacht, aber alle Frauen nick-ten gleich. „Allerdings muss man lange üben. Sonst sieht es schlimm aus.“ „Oh ja, und davon gibt es leider eine ganze Menge.“

In diesem Moment klingelte es an der Tür und Lisbeth ging zum Öffnen. Wenig später kam sie in Begleitung einer Frau zurück, die uns alle anstrahlte. „Na, das ist aber eine Überraschung!“ rief ich, als ich Gertrud, die Frau aus der Urlaubswoche sah. „Wie lange ist das schon wieder her!“ Wir begrüßten uns gegenseitig und waren begeistert. „Wie geht es dir? Siehst ja gut aus!“ „Oh, das kann ich von euch auch sagen.“ „Wo ist denn dein Liebster?“ fragte Frank, der Wilhelm vermisste. „Ach, er hatte leider keine Zeit. Schon einige Male habe ich mit Lisbeth telefoniert und als sie sagte, ihr würdet kommen, hat sie mich spontan auch eingeladen.“ „Finde ich eine tolle Idee“, freute sich auch Lisa. „Aber ich glaube, heute geht es hier ganz brav zu, oder?“ Sie schaute Lisbeth an, die grinsend nickte. „Jaaa…“ Oh, das klang jetzt aber etwas seltsam. Was hatte sie wohl noch geplant… „Allerdings ändert das nichts an unseren Plänen. Kann ich dir was anbieten?“ fragte sie nun Gertrud. „Wenn du einfach ein Wasser hättest…“ Walter stand auf und holte das Gewünschte. Während wir uns gegenseitig informierten, was die letzte Zeit gewesen war, begann Lisbeth mit den Vorbereitungen für das Mittagessen. Lisa wollte sie dabei unterstützen, aber es wurde nicht benötigt. „Ich habe alles für einen schönen Eintopf vorbereitet“, kam von der Frau. „Der sollte jetzt nur noch eine Weile kochen.“ Das fanden wir alle eine gute Idee. Es würde ohnehin viel zu viel gegessen. Und so saß Lisbeth schon bald wieder mit uns am Tisch. Später wurde der Tisch gedeckt und bald darauf auch gegessen, was nicht sonderlich lange dauerte.

Und dabei kam Lisbeth dann mit ihrer Idee heraus, was anschließend so gedacht war. „Da wir gleich ja einen gemeinsamen Spaziergang machen wollen, habe ich mir überlegt – damit es etwas „anregender“ wird - bekommt jeder von uns vorher einen Einlauf mit einem Liter Seifenwasser.“ Plötzlich war Stille in der Küche. Wir schauten uns gegenseitig an und jeder hatte das Gefühl, den anderen könnte es stören. „Natürlich wird jeder Popo gut und sicher verstöpselt, sodass nichts verloren geht.“ Sie grinste uns an. „Ja, ich weiß, es ist eine ziemliche Herausforderung – für alle. Aber lasst es uns einfach mal ausprobieren.“ Langsam nickten wir, waren damit einverstanden. „Ich glaube, alle können das für eine oder eineinhalb Stunden aushalten. Oder hat jemand Bedenken?“ Das wollte natürlich jetzt niemand zugeben. Und so nickten alle zustimmend. „Also gut, dann können wir gleich anfangen. Wir sind sechs Leute, als immer paarweise. Es ist auch alles fertig, muss nur noch ein-gefüllt werden.“ „Und wer soll anfangen?“ kam natürlich jetzt die Frage. „Irgendwelchen Freiwillige?“ Frank und ich sowie Lisa schauten uns an und dann nickten Frank und ich. „Ja, wir werden anfangen.“ Zusammen mit Lisbeth gingen wir also ins Bad. Dort hingen bereits zwei gefüllte Behälter, mit Schlauch und einer nicht allzu dicken Kanüle versehen. Also machten wir uns unten frei, was bei Frank etwas schwieriger war, und bekamen die Kanüle eingeführt. Wenig später begann die Füllung. Allerdings ging es eher langsam, um es besser ertragen zu können. Während wir also hinten gefüllt wurden, ließ Walter uns einen Popostopfen wählen. Er wurde uns dann eingeführt, nachdem alles eingeflossen war.

Nebenbei machten sich Gertrud und Lisa als die Nächsten bereit und bekamen die gleiche Füllung wie wir. Und als letztes waren dann Walter und Lisbeth selber dran, was Lisa und ich übernahmen. Als wir dann alle entsprechend gefüllt waren, konnten wir dann losziehen. Unterwegs fiel mir auf, dass Frank sich gleich mit Lisbeth zusammentat. Der Grund war mir nicht klar. Erst später kam ich dahinter. Mein Mann hatte nämlich – das war mir nicht aufgefallen – bei den Gummisachen einen schönen Gummianzug gesehen und fragte nun Lisbeth, ob es sein könne, dass ihm dieser Anzug auch passen würde. Lisbeth bestätigte das und so kam er dann auch die Idee, ihn ohne mein Wissen anziehen zu wollen – natürlich nur, wenn sie nichts dagegen hätte – und mit einer zusätzlichen Kopfhaube samt Ballknebel im Keller mit Spreizstangen zwischen Hand- und Fußgelenken, am Bo-den bzw. dem Flaschenzug gestreckt zu stehen. Erst wenn das alles erledigt wäre, sollte er mich holen. „Kann es sein, dass dieser Anzug an einer entscheidenden Stelle eine Öffnung hat?“ fragte er mit einem Grinsen. „Das kann nicht nur so sein, das ist so, und nicht nur an einer Stelle…“ Das ist ja noch viel besser. Dann kann meine Liebste also vorne spielen und mich hinten benutzen…“ Lisbeth nickte. „Und zusätzlich lege ich noch den Rohr-stock und ein Lederpaddel bereit, okay?“ Er nickte sehr zufrieden. So kamen wir langsam in die Fußgängerzone, wie die beiden – Lisbeth und Walter – uns einige Sehenswürdigkeiten zeitgen. Uns Frauen interessierten natürlich weitaus mehr die Schuhläden oder jene mit Dessous. Trotzdem verweilten wir erstaunlich lange dort, bis es dann doch dringend Zeit wurde, wieder nach Hause zu gehen. Bei dem einen oder anderen drängte die Popofüllung doch ziemlich heftig.

Dann, dort angekommen, verschwanden Lisbeth und Frank ziemlich schnell auf den beiden WCs, ohne dass es mir wirklich auffiel. Selbst als sie danach verschwunden blieben, merkte ich es erst sehr spät, weil Lisa und ich und lange mit Gertrud unterhielten. Und Walter machte in der Küche Kaffee für alle. Also gingen Frank und Lisbeth in den Keller, um das durchzuführen, was sie zuvor besprochen hatten. Dort zog er sich aus, während die Frau alles Notwendige herrichtete. Tatsächlich passte der Gummianzug erstaunlich gut, lag aber trotzdem hauteng an und war auch, wie angekündigt, an zwei wichtigen Stellen freizugänglich. Da hier unten ein großer Spiegel war, konnte Frank sich darin bestaunen, als die Frau nun mit der Kopfhaube kam. Auch sie passte gut und lag fest an. Nur noch einen kurzen Moment konnte Frank sprechen, bis die ihm – wie selber gewünscht – den dicken Ballknebel anlegte. Nun also wurde sein Mund mit dem roten Ball verschlossen, der wunderbar zu dem schwarzen Gummi passte. Dann kamen die Hand- und Fußgelenkmanschetten und die beiden Spreizstangen, sodass mein Mann schon etwas unbequemer dort stand. Lisbeth hakte die Stange unten nun an zwei Stellen fest, ließ den Flaschenzug herunter und wiederholte oben das gleiche. Langsam kurbelte sie den Flaschenzug hoch, bis Frank wirklich ziemlich stramm gereckt im Raum stand. Sein Wunsch war erfüllt worden. Falls er aber geglaubt haben solle, alles wäre damit erledigt, hatte er nicht mit dem Einfallsreichtum von Lisbeth gerechnet. Denn nun holte sie aus einer Schublade einen aufpumpbaren Gummikerl, führte ihn sogar vor, indem sie sich vor sein Gesicht stellte und ihn langsam mehr und mehr aufpumpte. Immer weiter riss er die Augen auf. „Na, mein Lieber, wie gefällt dir das?“ Er schüttelte nur mit dem Kopf, sprechen konnte er ja nicht. „Och, du findest ihn nicht so gut? Das tut mir aber nur ein klein wenig leid. Na ja, aber darauf muss ich ja keine wirklich Rücksicht nehmen.“

So ging sie zu seiner Rückseite, cremte den Gummikerl ein und schob ihm Frank nun in die gut zugängliche Rosette. Während sie zuerst noch ein paar nette Bewegungen machte – der Lümmel war eher normal dick – und ihm damit sogar etwas Vergnügen bereitete, begann sie dann, das Ding mehr und mehr aufzupumpen. Lisbeth hatte ihn so tief eingeführt, dass nur das untere Teil vom Muskel gehalten wurde. Und so dehnte sich der Gummifreund mehr innen aus, während die Rosette einen gewissen Durchmesser nicht überschritt. Trotzdem wurde es dann langsam unangenehm und Lisbeth beendete das Pumpen. „So, das dürfte reichen“, meinte sie, kam nach vorne und betrachtete lächelnd den Kleinen in seinem Käfig. Liebevoll griff sie danach und meinte dann: „Das sieht jetzt aber nicht gerade so aus, als habe es dir – und natürlich auch ihm – nicht gerade schlecht gefallen.“ Mit beiden Händen massierte sie ihn samt dem Beutel. Er möchte auch wohl noch etwas verwöhnt werden, wie mir scheint.“ Deswegen holte sie eine Tube Creme aus der Schublade, ließ Frank die Aufschrift lesen, zog sich dünne Handschuhe an und begann nun von der Creme auf der Haut seines Lümmels bzw. des Beutels davon einzucremen. Schon als mein Liebster die Aufschrift las, war ihm klar, was das bedeuten würde. Und genauso trat es dann auch ein. Schon nach erstaunlich kurzer Zeit wurde dort unten alles sehr heiß, wie es eben bei Rheumacreme ja gedacht ist. Lisbeth machte es sehr gründlich und auch ausführlich. „Das ist etwas, was mir richtig Spaß macht, auch bei Walter. Das mache ich nämlich manchmal, bevor er mich mit seinem harten Lümmel verwöhnen darf. Und damit ich dann so richtig lange was davon habe, ziehe ich ihm dann zusätzlich noch ein ganz besonderes Kondom über, welches innen schön mit einer betäubenden Creme versehen ist. Was dann passiert, muss ich dir wohl nicht weiter zu erklären.“ Nein, das musste sie nicht. „Schade, jetzt habe ich doch vergessen, dass ich das doch an deiner Rosette auch machen wollte. Na ja, vielleicht dann beim nächsten Mal…“ Inzwischen war sie vorne fertig und betrachtete das rote Teil. „Also meine Spalte dürftest du so nicht besuchen“, meinte sie und streifte die Handschuhe ab. Noch einmal betrachtete sie meinen Mann von oben bis unten, legte die beiden Strafinstrumente – Paddel und Rohrstock – bereit, als ihr noch etwas auffiel. „Also meine nette Behandlung scheint dir wirklich zu gefallen“, meinte sie dann und zog ein wenig an den gummierten Nippeln, welche sehr deutlich hervorstanden. Schnell holte sie noch zwei mit einer Kette verbundene Klammern und setzte sie an den Nippeln an. Zufrieden nickte sie und meinte: „Ich glaube, so bist du bereit für die Inspektion durch deine Lady.“ Damit ging sie zur Tür, löschte das Licht und ließ ihn alleine. Wenig später kam sie dann zu uns.

Noch immer hatte ich gar nicht bemerkt, dass Frank immer noch nicht da war. Das blieb auch noch so, bis Lisa dann plötzlich meinte: „Wo ist Papa eigentlich?“ Suchend schaute ich mich um, konnte ihn auch nicht entdecken und schaute Lisbeth an. „Kannst du mir sagen, wo Frank ist?“ „Ja, das kann ich“, kam von ihr, mehr nicht. „Und wo ist er?“ „Genau da, wo er gerne sein wollte.“ Langsam wurde ich etwas unruhig. „Und wo ist das?“ „Na, unten im Keller, wo er gerne sein wollte. Du kannst gerne nachschauen.“ Einen Moment schaute ich die Frau an, dann stand ich auf und zusammen mit Lisa – die anderen kamen wenig später hinterher – ging ich in den Keller in den betreffenden Raum; wo sollte er sonst sein. Als ich dann eintrat und das Licht anmachte, erstarrte ich. Denn mir direkt gegenüber stand ein Mann in schwarzem Gummi, der ja wirklich nur Frank sein konnte. Was mich allerdings wunderte: Warum war ich keineswegs erschreckt? Hatte ich es heimlich schon erwartet? Lisa kam hinzu, schaute ihren Vater auch an und musste grinsten. „Na, das ist ja mal wieder typisch für ihn.“ Und ganz ehrlich, ich konnte mir auch nicht verkneifen, nun zu grinsen. Langsam kam ich näher, schaute ihn gründlich an, auch von hinten, und fand, dass er richtig gut aussah. Als ich dann vorne das bisschen rote Haut von seinem Lümmel und Beutel sah, brauchte ich auch niemanden zu fragen, was dort stattgefunden hatte. Außerdem lag die Tube noch auf dem Tisch. „Schau mal hier hinten“, kam jetzt von Lisa, die hinter ihrem Vater stand. Ich kam hinzu und sie deutete auf den dort eingeführten Gummikerl. „Er ist bestimmt gut aufgepumpt“, meinte sie. „Das ist er allerdings, obwohl er darum nicht gebeten hatte“, kam von Lisbeth, die hinzugekommen war. „Wahrscheinlich ebenso wie vorne an seinem Lümmel“, vermutete ich. „Ganz genau“, nickte die Frau. „Und was haben Rohrstock und Paddel zu bedeuten?“ fragte Gertrud nun. „Hast du es schon verwendet?“ fragte sie Lisbeth. Sie schüttelte den Kopf. „Nein, ich denke, das steht mir gar nicht zu.“

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:05.03.19 16:56 IP: gespeichert Moderator melden


Ich trat wieder nach vorne, nahm den netten Rohrstock und hielte ihm meinem Liebsten vors Gesicht. „Möch-test du etwa, dass ich ihn jetzt verwende?“ Langsam nickte er. „Oder soll es lieber deine Tochter machen?“ Frank schüttelte den Kopf. „Und wie oft?“ Sprechen konnte er ja nicht, also bot ich ihm ein paar Zahlen an. „20?“ Kopfschütteln. „15?“ Wieder Kopfschütteln. „10?“ Jetzt nickte er. „Aber du weißt, das gilt pro Seite.“ Erneutes Kopfnicken. „Also gut. Das kannst du haben.“ Mit dem Rohrstock in der Hand, den ich einige Male durch die Luft pfeifen ließ, trat ich hinter ihn. „Du willst ihm jetzt ernsthaft zehn damit auf jede Popobacke aufziehen?“ fragte Gertrud etwas erstaunt.“ „Du hast doch mitbekommen, dass er sich das wünscht. Also werde ich das machen.“ Und schon stellte ich mich bereit und begann. Allerdings war es eher zart, nicht allzu hart. Die Geräuschentwicklung kam hauptsächlich durch das Gummi. Es konnte ihm nicht wirklich schmerzen. Ich wusste ja genau, wie ich das machen musste. Ich musste zugeben, dass es mir richtig Spaß machte, den Popo meines Mannes mal wenigstens etwas „mit diesem Rohrstock verwöhnen“ zu dürfen. Leider war das viel zu schnell fertig und ich ging wieder um ihn herum, legte den Stock auf den Tisch. Lisa, die natürlich sehr aufmerksam zugeschaut hatte, schnappte sich nun das Paddel und hielt es ihrem Vater vors Gesicht. „Das hattest du dann ja wohl für mich vorgesehen, oder?“ Einen Moment sah es allerdings so aus, als würde es das ablehnen. Aber dann nickte er langsam. „Das ist fein, du weißt ja, wie sehr ich das Teil liebe.“ Wieder nickte er. „Und wie viele dürfen es nun damit noch sein? Vielleicht auch zwanzig?“ Heftiges Kopfschütteln. „Schade“, kam von meiner Tochter, die das gar nicht wollte. „Wie wäre es denn mit 15? Das kannst du doch aushalten.“ Wieder schüttelte Frank den Kopf. „Also gut, dann eben zehn. Auf weniger lasse ich mich nicht ein.“ Ergeben nickte Frank und Lisa meinte: „Siehst du wohl, es geht doch. Man muss nur einfach ganz höflich fragen.“ Damit ging sie zu seiner Rückseite und wenig später klatschte das Leder tatsächlich zehnmal auf jede Hinterbacke. Sie machte es allerdings etwas fester als ich zuvor mit dem Rohrstock. Auch jetzt klatschte es ziemlich laut, ließ den Mann ab und zu zusammenzucken, wenn einzelne Treffer etwas härter ausfielen. Als sie fertig war, legte meine Tochter das Paddel auch zurück und meinte: „Ihr braucht nicht unruhig zu werden; er mag es tatsächlich immer mal wieder sehr gerne.“ Und Frank nickte auch noch dazu.

Lisbeth hatte mir inzwischen ein Geschirr zum Umschnallen gegeben, welches ich mir anlegte. Vorne war ein netter Gummifreund befestigt. Er hatte einen prächtigen Kopf und kräftige angedeutete Adern am Schaft. Lisa entfernte noch den aufblasbaren Stopfen aus seinem Popo und ich gab ihm noch ein paar Minuten Erholung. einen Moment überlegte ich noch, ob ich die Creme vom Tisch nehmen wollte, hatte schon die Hand danach ausgestreckt und schaute nun zu meinem Mann. Sehr deutlich konnte er sehen, was ich vorhatte und stöhnte ganz tief auf. Ich schaute ihn an und meinte: „Ach, du bist der Meinung, ich sollte sie nicht nehmen?“ Frank schüttelte den Kopf. „Soll ich ihn dir lieber so einführen?“ Wieder schüttelte er den Kopf, allerdings deutlich weniger. „Nimm doch lieber diese Tube“, meinte Gertrud, die eine andere Tube Creme entdeckt hatte. Ich hielt sie meinem Liebsten vors Gesicht und er nickte. „Also gut, ich bin ja nicht so.“ Also cremte ich vor seinen Augen den Gummifreund ein und trat dann hinter ihn. Dort setzte ich den Kopf meines Lümmels an der Rosette an, wartete einen Moment und drückte nun den dicken Kopf hinein, begleitet von einem Stöhnen. Auch jetzt pausierte ich eine Weile, um dann nach und nach die gesamte Länge dann einzuführen. Dabei wurde das so dehn-bare Loch nicht überstrapaziert. Außerdem kannte Frank das schon. Nun begann ich dann mit stoßenden Bewegungen, allerdings eher langsam und bedächtig. Deutlich sichtbar gefiel ihm das und er drückte mir seinen Popo entgegen. Und genau wie er sich das gewünschte hatte, ohne mich davon in Kenntnis zu setzen, begann ich zusätzlich an seinem heißen Teil vorne zu massieren. Allerdings war mir nicht klar, ob er überhaupt auf diese Weise zu einem Höhepunkt kommen wollte. „War das eigentlich seine Absicht? Fragen konnte ich ihn ja nicht. Trotzdem machte ich weiter, wobei ich allerdings versuchte, seine innenliegende Prostata mehr und mehr zu reizen. Und tatsächlich: es gelang mir wohl erstaunlich gut. Dann nach einiger Zeit konnte ich fühlen, wir mir heißer Saft über die Finger rann. Das konnte ja nur von ihm kommen. Kurze Zeit machte ich noch eher sanft weiter, um dann das Spiel zu beenden. Langsam zog ich den Lümmel heraus uns schnallte ihn ab. Lisa. Die aufmerksam zugeschaut hatte, nahm ihrem Vater nun auch den Ballknebel ab. Erleichtert lächelte Frank sie an. „Danke“, kam leise von ihm. „Och, du weißt doch, dass wir das gerne gemacht haben… Und du kannst auch jeder Zeit mehr haben, brauchst du nur zu sagen.“ „Ja, ich weiß“, kam leise. „Was ist das überhaupt für eine verrückte Idee“, fragte ich ihn. „Lässt dich einfach in Gummi hier hinstellen, sozusagen bereit zur Benutzung.“ Ich grinste meinen Süßen an und gab ihm einen Kuss. „Na, sag bloß, das hat dir nicht gefallen.“ „Nö, kann ich nicht sagen.“ Ich war bereits dabei, ihn von dem Flaschenzug und den Spreizstangen zu befreien. „Das musste ich ja förmlich ausnutzen…“

Als er dann befreit war und nur noch in dem Gummianzug dastand, meinte er: „Das habe ich vorhin mit Lisbeth abgesprochen, nachdem ich gesehen hatte, dass es hier ziemlich viel Gummi gab. Ich wollte das einfach mal ausprobieren. Und ich war mir nicht sicher, ob due das zu Hause wohl gestattet hättest…“ „Ach, hast du so eine schlechte Meinung von mir?“ Frank schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Aber schließlich braucht man solche Dinge auch dazu. Und hier war alles vorhanden.“ „Da hast du allerdings recht“, musste ich ihm zustimmen. „Also gut, glaube ich dir das mal.“ „Aber das mit dem Popo – noch dazu so viele und einige heftige“ – er hatte Lisa direkt angesprochen, die nur grinsend dastand – „waren nicht wirklich beabsichtigt. Allerdings hat es auch wohl nicht geschadet.“ „Da bin ich ja beruhigt.“ „Wenigstens hast du damit gleich deine „Belohnung“ für das Saften – unerlaubt übrigens – auch gleich bekommen. Das muss ich jetzt nicht mehr machen“, meinte ich. „Wenigstens bedanken könntest du dich noch bei Lisbeth. Du weißt ja, wie…“ Er nickte, ging auf die Knie und schob den Kopf unter ihren Rock, um die Frau erst vorne und dann auch hinten zu küssen – mehr nicht. Deswegen dauerte es nicht lange, bis er wieder zum Vorschein kam und unter die kleine Dusche im Nebenraum ging. Walter kam mit dem gesäuberten Gummianzug zurück und meinte zu Lisbeth: „Ich glaube, das könnte mir auch gefallen.“ Die Frau schaute ihren Mann und lachte. „Tatsächlich? Auch Rohrstock und Paddel?“ Etwas verzog Walter nun das Gesicht. „Nun ja, das vielleicht weniger…“ „Tja, ganz oder gar nicht“, meinte seine Lisbeth nun. „Kannst es dir ja noch überlegen.“ Während wir wieder nach oben gingen, zog Frank sich nach dem Duschen auch wieder an und kam zu uns. Beim Hinsetzen stöhnte er leise auf. „War wohl doch etwas mehr, als du dir vorgestellt hattest, wie?“ fragte ich und grinste ihn an. „Das wollte ich ja auch gar nicht“, kam murmelnd von ihm. „Pech gehabt, würde ich sagen. Also ich fand es ganz prima. Und so, wie ich unsere Tochter kenne, sie bestimmt auch.“ Lisa nickte gleich zustimmend. „Ich finde es immer ganz toll, wenn Männer solche Eigeninitiativen entwickeln.“ Alle mussten lachen. „Also ich finde, die beiden könnten sich doch jetzt bei uns bedanken, indem sie unsere Füße verwöhnen. Was meinst du dazu, Lisbeth?“ „Das ist eine sehr gute Idee. Und etwas Übung kann ja auch nicht schaden.“ Sie lächelte Walter an.

Frank und er standen also auf und knieten sich vor uns, nahmen die beiden Füße auf die Oberschenkel. Vorsichtig streiften sie die Schuhe ab, hatten dann die Füße in den Nylons vor sich. „Wenn ihr das gut macht, könnte es sein, dass wir euch ab und zu einen Blick zwischen unsere Beine gönnen“, meinte Lisbeth. „Na toll“, murmelte Frank, weil ich ja eine Hose trug. Da war Walter dann „bevorzugt“, weil seine Frau einen Rock anhatte. Trotzdem gaben sich beide richtig Mühe, uns die Füße ordentlich zu küssen und zu streicheln. Später kamen auch Mund und Lippen hinzu. Eine Weile leckten sie sogar an ihnen. Nur das Ausziehen der Nylons verweigerten wir ihnen. Gertrud und Lisa schauten zu und meinten dann: „Schade, sie machen das beide viel zu gut. Dabei hätte ich sie so gerne ein wenig angefeuert.“ Wie sie das machen wollte, war uns natürlich klar, obwohl keines der dafür benötigten Instrumente in der Nähe war. Mein Mann war darüber wahrscheinlich eher froh. Denn sein Hintern musste sicherlich noch die Spuren der letzten Behandlung tragen und diese sicherlich auch noch fühlen, obwohl es ja eher liebevoll gewesen war. „Wie lange bleibt ihr denn noch?“ fragte Lisbeth, deren Füße auch immer noch verwöhnt wurden. Lisa hatte sich inzwischen ein wenig an Getrud herangemacht und streichelte sie an den Schenkeln, was der Frau sichtlich gefiel. „Also wenn es euch nichts ausmacht, denke ich, wir sollten nach dem Abendessen fahren“, meinte ich und sah Frank zustimmend nicken. „Fein“, lächelte Lisbeth, „dann haben wir ja noch Zeit.“ Deutlich sah ich, dass Lisas Hände inzwischen unter dem Rock von Gertrud verschwunden waren. Was sie dort wohl trieben… Ob die Frau wusste, wie gerne unsere Tochter es auch mal mit einer Frau trieb? Jedenfalls sah es ganz so aus, als fände sie das auch angenehm. Denn inzwischen war leises Stöhnen von ihr zu hören. Langsam schob sich der Rock höher, legte mehr und mehr die kräftigen Oberschenkel frei, die auch weiter gespreizt wurden, förmlich der jungen Frau freien Zugang zum Geschlecht anboten. Und genau das nahm Lisa natürlich auch wahr. Sie rutschte sie von ihrem Platz und kniete sich vor Gertrud auf den Boden. Nun drückte sie ihre Lippen auf die warme Haut der Oberschenkel, die ja noch von dem Nylon ihrer Strümpfe bedeckt war. Immer mehr zum Zentrum der Lust küsste sie sich vor, nahm den Duft der bereits erregten Frau auf. Lisbeth und ich konnten das alles sehr gut beobachten.

Gertrud hatte die Hände auf Lisas Kopf gelegt, schien sie aber weder festhalten zu wollen noch weiter an sich heranzuführen. Das sollte Lisa selber entscheiden. Und sie ließ sich dabei richtig viel Zeit, was die Erregung allerdings dennoch steigerte. Endlich schienen ihre Lippen den Slip der Frau, hinter dem sich die kräftigen Lippen ihres Geschlechts verbargen, doch zu berühren. Ein tiefes Stöhnen kam aus ihrer Brust. Einen Moment stoppte Lisa ihre Bemühungen, um die Schenkel noch weiter zu spreizen. Dann drückte sie den Mund fester auf. Wahrscheinlich begann ihre Zunge auch zu arbeiten, wie man an den Geräuschen der sitzenden Frau hören könnte. Einen Moment ließ sie sich das gefallen, um dann Lisas Kopf kurz zurückzuschieben. „Warte, lass mich das Höschen ausziehen…“, keuchte sie und hob den Hintern an. Schnell war das Höschen runter und rutschte über die Popobacken. Lisa musste den Kopf zurücknehmen, damit das Höschen auch über die Schenkel gezogen werden konnte. Dann wurde ihr erneut der Zugang geboten, was sie sofort ausnutzte. Ihre Lippen berührten erneut die warmen Lippen im Schoß. Kurz hatten wir auch die kleinen Lippen sehen können, die zwischen den kräftigen großen Lippen herausschauten. Fest hatte Lisa ihre Hände auf die Schenkel gelegt und drückte sie noch weiter auf. Und dann begann sie mit ihrer warmen und sehr gelenkigen Zunge dort einzudringen. Spielte sie anfangs eher vorne, drang sie schon bald tiefer ein. Nur einen Moment huschte sie über den bereits ziemlich harten Kirschkern, ließen Gertud zusammenzucken. Als dann der Mund fest auflag, begann Lisa zu saugen, was die Frau noch heißer und erregter werden ließ. Fest drückte sie den Kopf der jungen Frau zwischen ihre Schenkel, wollte sie nicht freigeben, was Lisa nur recht war. Immer noch kümmerten sich die Männer um unsere Füße, während wir dem Schauspiel von Lisa und Gertrud genüsslich zuschauten. Dazu musste man gar nicht lesbisch veranlagt sein - es gefiel uns auch so, ließ uns auch erregter werden, woran sicherlich auch Frank und Walter nicht ganz unschuldig waren. So dauerte es nicht lange, bis eindeutig zu erkennen war, dass Lisa es geschafft hatte. Gertrud bekam einen Höhepunkt, was sicherlich das Ziel gewesen war… wenigstens von Lisa. Und immer noch war sie dort mit dem Mund und sicherlich auch mit der Zunge, kräftig beschäftigt, die Nässe, die diesen Höhepunkt begleitete, aufzunehmen. Und das schien ihr nicht sonderlich schwer zufallen.

Dann endlich beruhigte Getrud sich und Lisa zog ihren Kopf zurück. Einen Moment blieb sie dort knien und schaute von unten hoch, grinste die Frau an. Mit leicht rotem Kopf lächelte Getrud zurück. Dann meinte sie: „Du bist ja ganz schön geschickt mit deiner Zunge. So habe ich das noch nie erlebt…“ „Aha, dann war ich also nicht die erste Frau, die sich da unten bei dir vergnügt“, stellte Lisa ganz nüchtern fest. „Nö, aber bisher war es eher sehr selten. Früher – also bevor ich Walter geheiratet habe – kam das etwas öfters vor. Wofür hat man schließlich Freundinnen…“ Walter, der inzwischen ebenso wie Frank, seine lustvolle Tätigkeit beendet hatte, schaute sie an und lächelte, sagte aber nichts. „Aber das wusste er ja schon“, meinte Gertrud noch. „Und es hat ihn nie gestört.“ „Und wie ist es jetzt? Machst du es noch ab und zu?“ wollte Lisbeth wissen. „Na ja, wenn sich die Gelegenheit bietet… Und meistens ist er dann auch dabei, weil ich finde, das ist für einen Mann ein durchaus schöner Anblick.“ Sofort begannen Frank und Walter zu grinsen. „Dass euch das gefällt, hättet ihr jetzt gar nicht so betonen müssen“, kam von Lisbeth mit einem Lachen. „Ihr seid doch für solche kleinen „Schweinereien“ immer zu haben, oder?“ Beide Männer nickten. „Nun sag aber nicht, dass euch das nicht auch wenigstens ein kleines Bisschen anmacht“, meinte Walter zu seiner Frau. „Tu ich ja gar nicht“, meinte sie und warf mir einen fast verschwörerischen Blick zu. „Allerdings muss ich zugeben“, meinte ich jetzt, „dass ich es die letzte Zeit eher vermieden habe, obwohl ich das früher auch sehr genossen habe. Aber was habe ich denn jetzt mit meinem Keuschheitsgürtel wirklich davon…“ „Soll das heißen, du bereust es, ihn zu tragen?“ fragte Gertrud und auch Lisbeth wartete gespannt auf meine Antwort. Selbst mein Liebster schaute mich neugierig an. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das wäre falsch. Aber sagen wir mal so: Wenn ich ohne ihn wäre, hätte ich natürlich mehr Freiheiten, könnte allerdings auch richtige Dummheiten machen.“ Ich grinste Frank an, der sicherlich wusste, was ich damit meinte. „Ich habe immer wieder zugestimmt, diesen Gürtel zu tragen, obwohl man mich mehrfach gefragt hat, ob ich lieber ohne ihn wäre. In gewisser Weise habe ich also selber schuld daran, wenn ich ihn noch trage. Und ich will ihn weiterhin tragen, selbst wenn viele Leute das nie verstehen werden. Aber das muss auch keiner. Wichtig ist mir, Frank und ich machen das beide freiwillig, ebenso wie Lisa. Ich glaube, wenn wir wirklich wollten, könnten wir ihn ablegen.“ Frank und auch Lisa nickten zustimmend. „Das bedeutet“, meinte Lisbeth jetzt zu Lisa, „du willst auch weiterhin Jungfrau bleiben.“ Lisa nickte. „Kann natürlich sein, weil ich nie erfahren habe, wie toll Sex mit einem Mann dort sein kann. Allerdings vermisse ich deswegen auch nichts. Es gibt ja andere Möglichkeiten…. Und nie haben wir jemanden dazu überredet, sich auch solch einen Keuschheitsgürtel anlegen zu lassen. Die Frauen in unserem Bekanntenkreis, die ihn jetzt tragen, haben sich alle freiwillig dafür entschieden.“

Gertrud und Lisbeth schauten sich an und beide meinten: „Ich könnte mir das überhaupt nicht vorstellen. Keinerlei Sex mit einem Mann, nicht an sich selber herankommen… Nein, würde mir nicht gefallen.“ Da waren sich tatsächlich beide einig. Und was tat Lisa? Sie lächelte die Frauen an und meinte: „Habt ihr das denn überhaupt mal ausprobiert?“ Fast erschreckt schauten sie sich an. „Nein, warum sollten wir denn das tun?“ „Na, vielleicht aus Neugierde? So wie man vieles aus reiner Neugierde ausprobiert? Es könnte einem doch gefallen…“ „Kann ich mir gar nicht vorstellen.“ „Wie wäre es denn, um danach die eigene Freiheit noch mehr zu genießen?“ Mei-ne Tochter stellte das sehr geschickt an. Wollte sie wirklich die beiden dazu bringen, es doch auszutesten? Ich sah, wie sie mich leicht angrinste. Nein, das war nur ein Spiel, welches sie mit den beiden spielte. „Ich weiß nicht“, kam von Lisbeth. Und nun hakte Walter nach. „Meinst du nicht, es wäre mal ganz interessant, es zu testen?“ fragte er. Seine Frau schaute ihn verblüfft an. „Sag mal, meinst du das ernst?“ „Ausprobieren könntest du es doch mal…“ „Klar, damit du es dann wieder mehr mit dir selber machen kannst? Nein, mein Lieber, kommt nicht in Frage. Aber wie wäre es denn, wenn du mal so einen Käfig ausprobierst… Könnte doch auch ganz interessant sein“, meinte sie noch. Zu ihrer Verblüffung antwortete er: „Tja, warum eigentlich nicht…“ Lisbeth starrte ihn an und sagte: „Wie war das? Habe ich mich da vielleicht gerade verhört?“ Walter schüttelte den Kopf. „Nö, hast du nicht. Es würde mich wirklich interessieren, wie sich so ein Teil anfühlt.“ Jetzt konnte ich sehen, wie Frank grinste. „Es könnte ja sein, dass es mir gefällt. Und dann?“ Darauf wusste Lisbeth im Moment keine Antwort. „Tja, das wäre allerdings sehr peinlich“, „half“ Frank gleich aus. „Weil es ja auch dich betrifft“, meinte er zu Lisbeth. Dann kam: „Dann pass mal auf, dass ich das nicht wirklich ausprobiere!“ „Nur zu, ich mache das mit!“ Ich musste grinsen. Ob ihm wohl klar war, auf was er sich dabei einließ Aber wenig später war die Überraschung ganz auf meiner Seite. Denn Walter sagte: „Schließlich durftest du neulich ja schon mal etwas Besonderes ausprobieren…“ „Na ja, ich glaube, das kann man kaum miteinander vergleichen.“ „Vielleicht nicht, aber immerhin habe ich es dir gestattet.“ Bevor die beiden nun aber herausrückten, was es denn war, meinte Gertrud zu Lisa, inzwischen einigermaßen erholt: „Wie kann ich mich denn bei dir revanchieren? Zwischen den Beinen geht es ja nicht…“ „Och, ich wüsste da schon etwas“, meinte Lisa, stand auf und drehte sich um. Gertrud lachte. „Ja, da hätte ich auch selber drauf kommen können.“ Sie ließ unsere Tochter ihre Hose samt Höschen herunterziehen und sich auf den Sessel knien. Kaum war das geschehen, spreizte Gertrud sanft die Popobacken der jungen Frau und begann sie dort zu küssen und nur wenig später auch ziemlich kräftig mit der Zunge zu lecken.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:11.03.19 18:35 IP: gespeichert Moderator melden


Da sie sicherlich in dieser Sache einiges an Übung hatte, gelang ihr das sehr gut, ließ Lisa schon bald genüsslich stöhnen. Es musste wirklich ein sehr schönes Gefühl sein, wie man den Geräuschen meiner Tochter entnehmen konnte. Leises Schmatzen kam hinzu, welches allerdings wohl von Gertrud kam. Während die beiden nun also gut beschäftigt waren, konzentrierte ich mich wieder mehr auf Walter und Lisbeth. „Was durftest du denn Be-sonderes ausprobieren?“ fragte ich und sah gerade, wie Lisbeth sich mit nackten Popo auf das Gesicht ihres Liebsten setzte. Offensichtlich wollte sie selber davon berichten. Kurz schaute sie Frank und dann mich an und meinte: „Ich weiß gar nicht, ob ich das wirklich erzählen soll, weil es nämlich ziemlich heftig war…“ Jetzt wurden wir natürlich erst richtig neugierig. „Ich fürchte, es passt nicht mehr so recht in eure Welt, weil ihr doch zahmer geworden seid.“ „Na ja, ich muss es ja nicht nachmachen“, sagte ich dazu nur. „Also gut. Aber bitte nachher keine Beschwerden…“ Frank und ich nickten. „Denn das, was ich unbedingt mal ausprobieren wollte, hatte ich in einem ziemlich harten Film gesehen; Walter war übrigens dabei und ihn hat es auch interessiert. Er musste sich also vollkommen nackt ausziehen und ich band ihm seinen Beutel gut ab. Allerdings nicht so, dass es schmerzhaft war. Damals stand auch noch der Bock im Keller, auf den er sich dann zu legen hatte, mit dem Bauch auf den Bock. Wunderschön reckte sich der Popo nach hinten heraus. Nachdem ich ihn an Armen und Beinen festgeschnallt hatte, ein zusätzlicher Riemen über den Rücken, zog ich seinen abgebundenen Beutel auch ziemlich stramm nach unten. So musste er also nahezu vollkommen still liegen, wenn er sich nicht schmerzhaft zerren wollte. Das war aber nur der Auftakt. Denn nun holte ich den Rohrstock, mit dem er nun ganz anständig war hinten drauf bekam. Natürlich war das nicht ganz schmerzlos und er zuckte ab und zu, was dem abgebundenen Lümmel nicht unbedingt zugutekam. Hin und wieder traf ich – allerdings immer ganz besonders vorsichtig – den ziemlich prallen Beutel. Ich weiß ja, wie schmerzhaft das sein konnte. Aber Walter wollte das unbedingt mal ausprobieren. Sonst hätte ich das nicht gemacht. Schon nach kurzer Zeit war er dort ziemlich rot und der Popo trug heftige Striemen. Ich konnte nachher nicht sagen, wie viele er dort bekommen hatte. Denn plötzlich meinte er, ich solle doch nun das Lederpaddel nehmen, um dem Popo damit auch noch eine nette Anzahl zu verpassen.

Längere Zeit haben wir nun aber diskutiert, weil ich das absolut nicht wollte. Aber Walter bestand darauf. Ich solle ihm wenigstens noch zwanzig auf jede Seite geben. Also holte ich widerstrebend das Lederpaddel und begann. Natürlich machte ich es eher sanft, bis er mehr verlangte. Das sei doch Blödsinn, kam von ihm. Ich sollte viel fester zuschlagen. Ich probierte es, bis er dann endlich zufrieden war. Es hat verdammt laut geklatscht, kann ich euch sagen. Mir war gar nicht wohl dabei, aber als ich Walters Gesicht im Spiegel sah, hatte ich tatsächlich das Gefühl, er wäre wirklich glücklich damit. Das hat er mir auch immer wieder bestätigt. Ich fühlte mich aber richtig schlecht dabei. Mann, dachte ich, wie kann man das nur ertragen und es auch noch genießen. Und ob ihr das nun glaubt oder nicht, sein Lümmel fing dann plötzlich an zu tropfen. Da mochte ich fast schon nicht mehr aufhören. Also machte ich weiter, bis der weiße Saft kam. Als ich dann endlich fertig war, habe ich fast vor Verachtung das Paddel in die Ecke geworfen. Und bereits am nächsten Tag verbannte ich den Bock in deinen Nebenraum, wo er bis heute steht. Aber ich befürchte, er kommt schon sehr bald wieder zum Einsatz. Walter hat nämlich schon wieder „Bedarf“ angemeldet…“ Ihr Mann konnte sich im Moment ja nicht dazu äußern. Aber das käme später bestimmt noch, wusste er doch genau, worüber wir gerade sprachen. „Als ich ihn dann später befreite – er wollte erst noch eine Viertelstunde da liegen und es genießen, nichts dagegen tun zu können – und wir dann ins Bett gingen, um richtig Sex zu machen – auch das war sein Wunsch – war er so geil wie lange nicht mehr. Ich hatte das Gefühl, er würde überhaupt nicht mehr aufhören. Dass er vorher schon ordentlich getropft hatte, konnte ich nicht bemerken.“ Frank schaute die Frau an und stellte dann genau die Frage, die mich auch brennend interessierte. „Und dir hat das überhaupt nicht gefallen?“ Lisbeth verzog kurz das Gesicht und antwortete dann: „Tja, genau das ist nämlich mein Problem. In gewisser Weise habe ich das genossen. Sowohl ihm den Popo richtig anständig zu verhauen und zu röten wie auch das „arme“ Geschlechtsteil so rabiat zu behandeln. Du kannst di nicht vorstellen, wie nass ich da unten zwischen den Beinen bei dieser Aktion geworden bin.“ Es schien ihr richtig peinlich zu sein, stellte ich fest. „Es kann aber doch nicht richtig sein, so große Lust und Erregung zu spüren, wenn man den eigenen Mann so hart behandelt. War das früher bei dir auch so?“ Mit einem feinen Lächeln nickte ich und sah, dass Frank mich sehr aufmerksam dabei beobachtete. „Ja, das ging mir auch so. Und wenn ich ehrlich bin, finde ich das auch in Ordnung. Halt, bevor du protestiert, will ich das näher erläutern. Dem Mann den Popo anständig zu verhauen mag nötig sein, ist aber eigentlich nicht richtig und nichts kann das rechtfertigen. Wenn man es dennoch tut, halte ich das nicht für sonderlich schlimm, es wenigstens auch noch zu genießen. Denn wenn ich das richtig verstanden habe, wollte Walter das unbedingt und es war keine Bestrafung von deiner Seite aus.“ Lisbeth nickte, stand jetzt sogar auf, damit ihr Mann auch was dazu sagen konnte.

Einen Moment kam noch nichts von Walter; er musste sich wohl noch etwas erholen. „Also ich hatte ja quasi drum gebettelt, damit Lisbeth das machte. Es war in gewissem Sinne meine eigene Schuld, dass mir später der Hintern ordentlich wehtat. Auf jeden Fall habe ich ihr keinerlei Vorwürfe gemacht.“ Lisbeth nickte. „Sie hat den knallroten Popo auch gut eingecremt, damit er schneller verheilt. Und ich finde es gut, wenn sie dabei auch selber noch Lust verspürt. Klar kann es passieren, dass meine Liebste es genau aus diesem Grunde richtig heftig macht, weil sie eben davon geil wird. Soll sie doch… Mir hat es ja auch in etwa das gebracht, was ich wollte.. außer dem roten Popo.“ Er grinste seine Frau liebevoll an. „Und wann kommt eine Wiederholung?“ fragte Lisa nun. „Ich sehe euch doch beiden an, dass ihr förmlich danach giert…“ „Wir stehen noch in Verhandlungen“, grinste Lisbeth nun. „Walter möchte diese Aktion schon bald wiederholen, aber ich bin noch dagegen…“ „Kann ich mir vorstellen“, sagte ich. „Es kostet einen schon Überwindung, jemandem „nur so“ den Popo zu verhauen. Hätte man einen Grund, wäre das viel leichter.“ „Soll ich dir einen Grund liefern?“ fragte Walter gleich. „Nö, lass mal.“ „Aber vielleicht kann man das ja variieren“, kam jetzt von ihm. „Und wie soll das gehen?“ fragte Lisbeth. „Na ja, zum Beispiel werde ich vorher mit einem kräftigen Einlauf noch gut gefüllt, du machst es nicht so hart, sondern eher lange…“ „Das klingt ja ganz interessant“, meinte Lisa gleich. Sie schaute ihren Vater an. „Willst du das vielleicht auch einmal ausprobieren?“ „Damit du deinen Spaß hast?“ kam die Gegenfrage. Lisa nickte und strahlte ihn an. „Ja, ich glaube, den hätte ich dabei“, meinte sie lachend. Auch ich konnte mir das sehr gut vorstellen. „Ich glaube, davon sollten wir lieber Abstand nehmen“, meinte Frank. „Kann es sein, dass du ein Spielverderber bist?“ fragte ich ihn nun auch noch. „Ja, das kann schon sein. Aber wir können auch gerne die Rollen tauschen. Dann macht Lisa es bei dir. Wie wäre denn das?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich glaube, das ist keine so gute Idee.“ „Aha, und warum nicht?“ „Weil dein Popo – ein Männerpopo eben – dafür viel besser geeignet ist“, erwiderte ich. Verblüfft schaute er mich an, wusste aber offensichtlich keine Antwort. Lächelnd fügte ich noch hinzu: „Ich wäre dann durchaus bereit, dir vorübergehend auch den Käfig abzunehmen… Na, wie klingt das?“ Er schüttelte den Kopf. „Davon halte ich gar nichts. Aber das liegt mehr daran, dass ich „da unten“ ziemlich empfindlich bin.“ „Ach, wenn das alles ist, machen wir das eben nur auf deine hübschen Popobacken. Das würde mir auch genügen.“ Lisa gab noch nicht auf. Nun schaute Frank seine Tochter ganz direkt an und schlug vor: „Ich könnte das aber doch auch bei dir machen…“ „Bei mir? Du würdest ernsthaft deiner lieben Tochter den Popo so hart verhauen?“ Der Mann nickte. „Ja, dazu könnte ich mich hinreißen. Du brauchst nur noch zuzustimmen.“

Lisbeth und Walter mussten über unser nettes Geplänkel lachen. „Geht es immer so bei euch zu?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, nicht immer. Aber ab und zu schon. Man muss das alles nicht so ernst sehen.“ Die beiden wussten aber ja auch, dass es früher anders bei uns zugegangen war. Lisbeth schaute Lisa an und meinte: „Solle wir vielleicht mal in die Küche gehen und dort Kaffee kochen? Ich denke, es könnte die Gemüter vielleicht et-was beruhigen.“ Lachend verließen die beiden Frauen das Wohnzimmer. „Tja, damit meine Idee wohl gerade gestorben“, meinte Frank und ich nickte. „Du musst aber ja auch zugeben, dass sie nicht sonderlich gut war.“ „Fand ich schon“, kam von ihm. „Klar, du wärest ja auch nicht der Leidtragende…“ „Das war ich doch nun oft genug, oder findest du nicht?“ Das stimmte allerdings. Aber das sagte ich ihm jetzt lieber nicht. „Wolltest du jetzt damit andeuten, dass du auch häufiger ohne rechten Grund was auf den Hintern bekommen hast?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, das würde ich nie behaupten. Einen Grund habt ihr nämlich immer gefunden.“ Auch da musste ich leider zustimmen. In wie weit diese Gründe real waren, konnte ich jetzt nicht mehr nachvollziehen. Zwischendurch brachte Lisbeth schon mal den Kuchen und ließ Walter den Tisch decken. „So, habt ihr euch entschieden, wer jetzt wem den Hintern rötet?“ fragte sie. Ich schüttelte den Kopf. „Wenn ich das richtig verstanden habe, will es keiner gemacht haben“, erklärte ich. „Schade, denn sicherlich hätten wir ja auch alles, was dazu nötig wäre.“ Walter nutzte die Gelegenheit, griff nach seiner Frau und hielt sie fest. „Und wie wäre es mit dir? Dich haben wir ja noch gar nicht gefragt…“

Etwa zerknautscht im Gesicht – er hatte alles hören können – tauchte er jetzt unter seiner Liebsten auf. „Es mag seltsam klingen, aber außer dass es mir natürlich ordentlich wehgetan hat und das auch noch etliche Tage so blieb“ – er grinste ziemlich breit – „fand ich es doch irgendwie wunderbar. Vor allem, dass Lisbeth sich tat-sächlich dazu überreden ließ. Ich glaube, jeder ist in irgendeiner Form anders pervers.“ Er lächelte und zeigte erst in meinen und dann in den Schritt von Frank. „Das könnt ihr wohl kaum bestreiten.“ „Tja, wo er Recht hat…“, gab ich grinsend zu. „Und ich fürchte, da bist du mit dieser, zugegebenermaßen, verrückten Idee sicherlich nicht ganz alleine.“ Walter nickte. „Ja, das weiß ich. In meinem Kollegen-Kreis gibt es jemanden, der das fast genauso sieht.“ „Davon hast du mir ja gar nicht erzählt“, meinte Lisbeth jetzt ganz erstaunt. „Das weiß ich auch noch gar nicht so lange“, kam von ihrem Mann. „Nur ist seine Frau vielleicht etwas eher bereit, ihm die notwendige „Auflage“ zu gewähren. Bei dir bin ich mir ja noch gar nicht so sicher, ob du bereit bist, das noch einmal zu wiederholen.“ „Tja, das kann ich dir auch noch nicht verraten“, kam von Lisbeth. Neben uns schien Lisa langsam einem Höhepunkt immer näher zu kommen, sodass sie jetzt etwas von unserem Gespräch abgelenkt war. Sicherlich hätte sie sonst auch etwas dazu sagen können. Fast ein klein wenig neidisch schaute ich zu, wie sie wohl sehr angenehm von Gertrud an der Rosette verwöhnt wurde. Mit geschlossenen Augen saß sie da und summte leise vor sich hin. „Wenn ich aber ganz lieb darum bitten würde, könntest du dich – natürlich mit entsprechender Gegenleistung – dazu durchringen, es zu wiederholen?“ „Würdest du dir sonst jemand anderes suchen?“ kam die Gegenfrage. „Vielleicht“, grinste Walter und schaute zu Lisa. „Na ja, wenn du zu ihr fahren würdest und dort tatsächlich das bekommst, was du dir wünschst, wird die Rückfahrt bestimmt sehr lustig. Aber ich glaube, unter Umständen könnte ich mich dazu doch bereiterklären“, meinte Lisbeth und gab ihrem Mann einen Kuss. „Dann wäre das Problem ja wohl gelöst.“ „Du brauchst aber nicht zu glauben, jetzt jede Woche oder so mit diesem doch eher verrückten Wunsch zu kommen.“ „Oh nein, das habe ich auch nicht vor, weil mein Popo das dann auch nicht mehr so toll findet.“ „Ach, war es doch nicht so toll?“ „So würde ich das nicht sagen, aber wenn das zu oft passiert, könnte mein Hintern doch etwas leiden…“ Frank grinste und meinte: „Kommt mir irgendwie bekannt vor…“ „Hey, so feste habe ich das nie gemacht“, protestierte ich. „Bist du dir da so sicher?“ kam die Gegenfrage. Ich schaute ihn an und meinte dann: „Da bin ich mir nicht so sicher.“ „Eben…“, meinte mein Mann nur noch. „Aber deswegen haben wir es dann ja auch beendet.“ „Das kam ja wohl mehr von mir.“ Er nickte. „Wie du dich vielleicht noch erinnern kannst, habe ich nie protestiert.“ Das stimmte. Mein Liebster hatte tatsächlich immer alles ohne Proteste hingenommen, was ja eigentlich – so im Nachhinein betrachtet -ein Fehler war.

Nun wagte er allerdings einen kleinen Vorstoß und fragte Lisbeth: „Wie ist denn das mit dir, hast du es auch mal ausprobiert? Ich meine, dass Walter bei dir…?“ Mit großen Augen schaute sie ihn an und antwortete: „Warum sollte ich das denn machen?“ Ich lächelte und meinte zu ihr: „Sagen wir mal so. Wir haben das eine oder andere auch umgekehrt ausprobiert. Denn wenn man weiß, wie es sich anfühlt, kann man auch eher beurteilen, wie sich der Partner – oder die Partnerin – dabei fühlt. Es muss ja auch nicht negativ sein. Wenn ich nie ausprobiert habe, wie sich zum Beispiel so ein netter Gummifreund im Popo anfühlt, kann ich auch kaum richtig mit ihm umgehen. Das soll jetzt aber nicht heißen, dass du dir jetzt auch den Popo anständig von Walter verhauen lassen sollst.“ Nachdenklich schaute die Frau mich an und langsam nickte sie. „Da magst du durchaus Recht haben. Und wenn ich mich recht entsinne, habe ich früher – wenn auch sehr selten – mal was auf den Popo bekommen. Aber das hat meine Mutter eher mit der bloßen Hand gemacht. Ich weiß allerdings nicht mehr, ob das während der Pubertät auch noch passiert ist.“ „Du meinst, ob es vielleicht eine, wenn auch unterschwellige Verbindung zu deiner Sexualität gibt?“ hakte ich nach. „Das wäre schon möglich. Müssten wir doch mal ausprobieren…“ „Wenn ihr das wirklich macht, so denke ich und habe das auch festgestellt, bedeutet das keinerlei Verlust irgendwelcher Autorität. Oder betrachtest du dich als seine Herrin?“ Lisbeth schaute ihren Mann an und grinste breit. „Nö, glaube ich nicht. Dazu ist er viel zu aufmüpfig.“ Walter erwiderte das Grinsen und sagte: „Auf jeden Fall bist du meine Lady, die ab und zu auch mal strenger sein kann. Aber das brauchen wir Männer doch auch.“ Er warf einen Blick zu Frank. „Auf jeden Fall braucht ihr das“, kam jetzt auch noch von Lisa. „Sonst werdet ihr doch zu übermütig, mehr als ihr ohnehin schon seid!“ Offensichtlich hatte sie unser Gespräch ziemlich genau verfolgt. „Ich fürchte, da muss ich meiner Tochter zustimmen“, lachte ich. „Na, das war doch mal wieder typisch. Mutter und Tochter halten wie immer zusammen“, kam von meinem Mann. Aber er meinte das nicht sonderlich ernst.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:14.03.19 18:52 IP: gespeichert Moderator melden


Plötzlich schaute ich zur Uhr. „Schaut mal, wie spät es schon ist“, meinte ich. „Und wir sollten wohl langsam wieder los.“ „Schade“, meinte Walter. „Wo es doch gerade so nett ist.“ „Klar, und ihr alle kurz davor ward, mir beizubringen, dass ich meinen Popo auch mal dem Rohrstock hinhalten sollte“, lachte Lisbeth. „Na, fast hättet ihr das ja auch geschafft.“ Etwas erstaunt schaute ich die Frau an. Willst du damit sagen, du wärest bereit, das wirklich mal auszuprobieren?“ Lisbeth meinte: „Sagen wir mal so. wenn ich jemanden wüsste, der das nicht gleich hemmungslos ausnutzen würde“ – sie schaute ihren Mann an – „könnte ich mir das schon vorstellen. Aber bei Walter habe ich da Bedenken. Er würde das vielleicht doch zu sehr ausnutzen.“ „Oh, das ist aber eine ziemlich heftige Unterstellung“, meinte er. „Ich glaube, du machst mich jetzt schlimmer als ich wirklich bin. dafür gibt es doch gar keinen Grund.“ Lisbeth lächelte. „Aber ich kenne euch Männer doch. Wenn ihr die Möglichkeit habt, uns Frauen irgendetwas zurückzuzahlen, dann nutzt ihr das doch sehr gerne aus.“ Grinsend nickte ich, weil Lisbeth nicht ganz Unrecht hatte. „Aber das ist vielleicht auch eine Frage, wie wir zuvor mit ihnen umgegangen sind.“ „Ja, das stimmt. Und ich muss mir wahrscheinlich keine Vorwürfe machen, oder?“ Walter schaute seine Frau lächelnd an und schüttelte den Kopf. „Nö, das stimmt. Aber warum hast du dann Bedenken, wenn ich das machen würde?“ „Ich weiß nicht, ist vielleicht einfach so ein Gefühl…“ „Wie wäre es denn, wenn ich es ausprobieren würde?“ kam jetzt von Lisa. Einen Moment schaute Lisbeth unsere Tochter an und sagte dann: „Auf jeden Fall hätte ich da mehr Vertrauen, dass es nicht zu hart ausfallen würde. Ja, ich glaube, das ginge.“ Sofort wurde Walter wieder mutig und sagte zu Lisbeth: „Und was spricht dagegen, das jetzt gleich noch auszuprobieren?“

Einen Moment sagte die Frau nichts, dann nickte sie langsam. „Ja, stimmt eigentlich. Warum nicht?“ Dann schaute sie Walter an und meinte: „Na, mein Lieber, dann geh mal in den Keller und hole den Rohrstock. Mehr werden wir ja nicht brauchen.“ Freudestrahlend lächeln, weil er es doch geschafft hatte, verschwand Walter. „Du wirst sehen – und auch spüren – es ist gar nicht so schlimm. Natürlich kann man das auch richtig heftig machen. Aber das muss ja nicht sein.“ „Und du musst dich auch nicht festbinden lassen“, meinte ich noch. „Denn das erhöht natürlich die Wirkung, wenn man nicht ausweichen kann.“ Trotzdem war zu sehen, dass Lisbeth jetzt doch ein wenig unruhig wurde und vielleicht auch schon ihre Entscheidung bereute. Aber nun noch einen Rückzieher zu machen kam für sie nicht in Frage. Nun kam Walter mit dem Rohrstock zurück und präsentierte ihn seiner Frau. Geschickt wie er war, verzichtete er auf eine Demonstration, wie schön so ein Teil durch die Luft pfeifen konnte. So legte er es nur auf den Tisch. Lisbeth schaute nun etwas unsicher zu Lisa. „Und wo willst du das machen?“ Lisa lachte. „Natürlich hier. Zieh einfach dein Höschen aus und knie dich auf den Sessel, den Rock schön hoch. Das reicht schon.“ Nun zog die Frau also das Höschen aus, schaute uns etwas unsicher an und kniete sich dann auf den Sessel, sodass wir den Popo – der Rock wurde hochgesteckt – gut sehen konnten. Kaum präsentierte sich so, kniete Walter hinter ihr auf dem Boden und küsste die hübschen Backen. „Dabei murmelte er: „Du brauchst bestimmt keine Angst zu haben, wenn Lisa das gleich macht.“ Es sah so aus, als würden diese Popobacken doch ein wenig zittern, aber vielleicht täuschte ich mich auch. Lisa hatte inzwischen den Rohrstock ergriffen und meinte zu Walter: „Nun mach mal bitte Platz.“ Mit leisem Bedauern verschwand der Mann dort. Offensichtlich konnte er sich nur schwer lösen.

Nun stellte Lisa sich neben Lisbeth, maß den passenden Abstand und meinte: „Ich werde mit ein paar ganz leichten Hieben anfangen. Du wirst sie bestimmt spüren, aber schmerzen tun sie nicht. Es geht mehr um die Rötung der Haut.“ Bevor meine Tochter nun damit anfing, warf ich noch einen prüfenden Blick zwischen Lisbeths leicht gespreizten Schenkel auf ihr, momentan noch ziemlich verschlossene Spalte. Ob sich das wohl gleich ändern würde? Gespannt wartete ich. Nun begann Lisa tatsächlich eher sanft, fast zart, die Rundungen zu bearbeiten. Beim ersten Auftreffen des Rohrstocks zuckte Lisbeth zusammen. „Bleib ganz ruhig. Du hast nichts zu befürchten.“ Die deutlich sichtbare Verkrampfung der Frau löste sich wieder und ziemlich entspannt kniete sie nun dort, während Lisa weitermachte. Nach einer Weile wechselte sie die Seite, wiederholte es auch dort. Die haut auf den Popobacken nahm eine leichte Rötung an. Nun beendete Lisa den Auftakt und streichelte das Fleisch. „Fühlt sich schon etwas warm an. Was du für einen Eindruck?“ richtete sie ihre Frage an Lisbeth. „Es ist… ja, es ist gar nicht schlimm. Klar, ich spürte den Rohrstock schon, aber wirklich sanft, gar nicht hart. Du machst das gut.“ „Gut, so sollte es sein. Mehr wollte ich auch noch gar nicht. Aber ich denke, wir sollten auch noch etwas mehr ausprobieren.“ Lisbeth drehte sich um und fragte: „Mehr? Heftiger?“ Lisa nickte. „Ja, etwas mehr, sonst hast du den falschen Eindruck von der Sache.“ Lisbeth seufzte. „Also gut. Du wirst das schon richtig machen.“ Noch einmal strich Lisa mit einer Hand sanft über die festen Hinterbacken. Ich schaute erneut zwischen Lisbeths Schenkel und konnte feststellen, dass die Lippen sich wohl ein klein wenig geöffnet hatte. Also ging es doch nicht ganz spurlos an ihr vorbei. Lächelnd bedeutete ich Lisa, was ich dort gesehen hatte. Und nun warf sie selber einen Blick dorthin. Dann bedeutete sie mir: Das wird noch mehr.

Und schon stand sie wieder bereit. Nun allerdings wurden die Schläge schon etwas mehr, sodass sich die Haut kräftiger färbte. Lisbeth begann leise zu stöhnen. Kurz unterbrach Lisa nun ihre Aktion und fragte: „Ist das zu schlimm?“ „Nein, es geht noch“, bekam sie zur Antwort. Lisa machte weiter, bis jede Seite zehn Hiebe bekommen hatte. Stumm hatte ich mitgezählt. Wieder wechselte die junge Frau die Seite. Ich konnte sehen, wie die beiden Männer die ganze Aktion sehr aufmerksam verfolgten. Erneut traf der Rohrstock die festen Hinterbacken kräftiger als beim ersten Mal. Das Stöhnen wurde tatsächlich lauter und nun rieb Lisbeth sich ein wenig die Hinterbacken. „Sie sind schon etwas heißer geworden“, meinte sie dann. „Ja, das ist eine der Hauptwirkungen“, erklärte Lisa. „Damit verbunden ist in der Regel auch eine etwas gesteigerte Erregung.“ Oh ja, allerdings. Das sah ich an den nun deutlich geöffneten, leicht feucht glänzenden Lippen im Schritt von Lisbeth. Wahrscheinlich sahen die Männer das auch, wie ich ihrem starren Blick entnehmen konnte. „Was hat du jetzt für ein Gefühl?“ fragte Lisa die Frau auf dem Sessel. „Jetzt konnte ich es ziemlich deutlich spüren, aber es schmerzte nicht.“ Noch nicht, dachte ich und lächelte. Warte ab, was noch kommt. „Meine Popobacken sind deutlich heißer… und ich glaube, ich bin etwas feucht geworden…“ Leise brachte sie die Worte hervor, als wenn es ihr peinlich wäre. „Ist das unangenehm für dich?“ Langsam schüttelte Lisbeth nun den Kopf. „Unangenehm nicht, eher etwas peinlich… Weil ich das überhaupt nicht erwartet habe.“ Lisa hockte sie vor die Frau, schaute sie direkt an und meinte: „Das muss dir überhaupt nicht peinlich sein. Weil nämlich genau das mit dazu gehört. Das ist ein Teil dieser Behandlung. Glaubst du nicht, dass Walter bei so einer Behandlung nicht auch erregter wird? Und er kann das wesentlich schlechter verbergen…“

Lisbeth starrte meine Tochter an und begann zu grinsen. „Natürlich! Der harte Lümmel, den ich dabei immer gesehen habe.“ Lisa nickte. „Allerdings, das kann ein Mann eben nicht verheimlichen. Wir Frauen sind dort ein klein wenig im Vorteil, aber nur wenig. Außer Frank, mein Papa, dem sieht man es auch kaum an.“ Lisbeth drehte sich zu Frank um und grinste. „Schade, was?“ Frank verzog nur etwas das Gesicht, sagte nichts dazu. „Können wir noch einen weiteren Durchgang machen, noch etwas mehr…?“ fragte Lisa nun und schaute die Frau auf dem Sessel an. „Es wird allerdings noch etwas heftiger.“ Gespannt wartete ich, ebenso wie Walter, auf Lisbeths Entscheidung. Die Frau schien mit sich zu kämpfen, weil sie ja nicht genau wusste, wie viel mehr es werden sollte. Aber dann nickte sie zustimmend. „Ja…“ „Aber ich verspreche dir, es werden weniger Hiebe, okay?“ Erneut nickte Lisbeth und meine Tochter machte sich bereit. Fast ahnte ich, wie heftig es jetzt werden würde und schon kam der erste Streich. Kurz nach dem Auftreffen auf die Haut zuckte Lisbeth zusammen und ein roter Strich zeichnete sich auf der ja schon deutlich geröteten Haut ab. „Wow!“ stöhnte Lisbeth jetzt auf. „Das war aber heftig.“ Zu unserer Überraschung kam nicht mehr von ihr, ein Bitten um Abbruch. Als dann der Rohrstock ebenso fest die andere Hinterbacke geküsst hatte, passierte auch nicht mehr. Und Lisa fragte natürlich auch nicht, sondern machte weiter. Der zweite rote Strich entstand auf jeder Seite, wobei der Popo jetzt schon etwas mehr zitterte. Deutlich war zu sehen, wie viel Mühe meine Tochter sich gab, die Striemen in einem gewissen Abstand zu setzen. Sie sollten sich auf keinen Fall überschneiden. Inzwischen war auch mehr Nässe auf den geöffneten Lippen zu sehen. Es schien der Frau tatsächlich in gewisser Weise auch zu gefallen; jedenfalls erregte es sie weiter. Nachdem jeder Hinterbacke ihre drei roten Striche aufwiesen, pausierte Lisa einen kleinen Moment.

Ganz sanft streichelte sie die erhitzte Haut, spürte die kleinen Aufwölbungen, die der Rohrstock hinterlassen hatte. Noch immer fragte Lisa nicht, ob sie das Spiel beenden sollte und auch von Lisbeth kam auch keine dies-bezüglichen Worte zu hören. Ein wenig wunderte mich das schon. Aber andererseits kannte ich meine Tochter gut genug und wusste, wie gut sie diese Aufgabe erfüllte. Und so sah das wahrscheinlich auch Lisbeth. Sie wollte das jetzt durchstehen, um wirklich die richtige Erfahrung zu machen. Deswegen machte Lisa nun weiter und zog auch die letzten zwei Hiebe auf jede Seite auf. Erst dann legte sie den Rohrstock beiseite. Wie zur Kontrolle schaute sie nun der knienden Frau zwischen die immer noch gespreizten Schenkel, sah dort die Nässe glänzen und schnell zog sie einen Finger durch den nassen Schlitz. Lisbeth stöhnte tief auf, weil sie diesen Finger sehr genoss. Lisa hingegen leckte ihn kurz ab, machte ein leicht verzücktes Gesicht und schob nun zwei Finger tief in den Spalt. Rührte sie einen kurzen Moment dort herum, begann sie kurz darauf stoßende Bewegungen, was Lisbeth noch erregter werden ließ. Mit der anderen Hand winkte sie nun Walter her, der auch sofort kam, sich hinkniete und seine Zunge dort spielen ließ, nachdem Lisa ihre Finger herausgezogen hatte. Und die Frau drückte ihren Popo der Zunge kräftig entgegen. Wusste sie – oder ahnte sie es nur – dass es ihr Mann war, der dort liebevoll arbeitete? Grinsend hielt Lisa mir ihre beiden nassen Finger entgegen, wollte offensichtlich, dass ich ihn abschleckte. Den Gefallen tat ich ihr nur zu gerne, weil ich die Frau gerne probieren wollte. Fast neidisch schaute Frank mir dabei zu. Das bemerkte seine Tochter natürlich auch. Deswegen entzog sie mir die Finger – war ohnehin nichts mehr dran – und ging zu Lisbeth. Kurz schob er dort nun Walters Kopf beiseite, um die bei-den Finger noch einmal kurz in der nassen Spalte einzuführen. Gut eingenässt, zog sie sie wieder heraus und bot sie nun ihrem Vater an. Bevor er sich allerdings dranmachte, sie abzulutschen, warf er mir einen fragenden Blick zu. Ich nickte nur kurz. Und schon griff er nach der Hand seiner Tochter und lutschte mit deutlichem Genuss die beiden Finger ab. Längst war Walter erneut mit der Zunge beschäftigt.

Kaum war Frank mit den beiden Fingern fertig, trat Lisa hinter Walter und angelte nach seinem Kleinen im Käfig, mehr allerdings nach dem ziemlich prallen Beutel, den sie nun noch massierte. Damit feuerte sie den Mann natürlich an, intensiver und kräftiger an der Spalte seiner Lady zu lecken. Hin und wieder zog er die Zunge sogar durch die offen gehaltener Popokerbe, direkt über die kleine Rosette, die jedes Mal vor Vergnügen zuckte. So ging es einige Zeit, bis Lisbeth wohl genug hatte, obwohl ihr Walter keinen Höhepunkt verschafft hatte. Sie drückte ihm nur ihren Popo fester entgegen und richtete sich auf, deutete an, sie habe genug. Dann stand sie auf und schaute Lisa an, begann zu lächeln. „Das war wohl ein klein wenig mehr als ich erwartet hatte“, meinte sie dann. „Obwohl…“ Erwartungsvoll schauten wir alle die Frau an. „Es war irgendwie toll… Klar, mein Hintern ist heiß und hat sicherlich jetzt auch rote Striemen?“ Lisa nickte und ich zeigte der Frau auf meinem Smartphone die Fotos, die ich gemacht hatte. Sie lächelte weiter. „Irgendwie schick“, kam dann. „Und, wenn ich das richtig spüren, auch erfolgreich.“ Sie warf einen Blick zu Walter, der nur nickte. „Das hat es dir also in gewisser Weise gefallen“, meinte Lisa und Lisbeth nickte. „Ja, hat es. Und ich kann nur sagen, du hast es gut gemacht… bei jemandem, der das nicht kannte. Ich kann jetzt einiges besser verstehen. Allerdings glaube ich nicht, dass ich das regelmäßig spüren möchte.“ „Was das angeht, kann ich nur zustimmen“, kam jetzt von ihrem Mann. „Ach ja? Dann würde ich vorschlagen – ich denke, das gilt auch für Frank – ihr benehmt euch dementsprechend.“ „Na ja, wir können es ja mal probieren“, kam von Frank. „Allerdings ist das bei euch Frauen ja nicht ganz einfach…“ „Okay, da magst du recht haben. Und mal ehrlich: ganz so schlimm ist es doch für euch nun auch nicht, wenn wir euch auf den Hintern verwöhnen, oder?“ „Alles eine Frage der Menge… und der Intensität bei welchem Instrument“, kam von Walter. „Da stimme ich zu“, meinte ich. Lisbeth angelte nach ihrem Höschen, um es wieder anzuziehen. Dann setzte sie sich, wobei sie von der Behandlung durch Lisa kaum etwas spürte. Aber das war auch nicht zu erwarten gewesen. Schließlich war das auch überhaupt nicht Lisas Absicht gewesen. Neugierig schaute Walter seine Frau an, um dann zu fragen: „Würdest du mir das auch mal erlauben?“ „Du meinst das, was Lisa eben gemacht hat?“ Er nickte. „Tja, da bin ich mir noch nicht sicher. Aber vielleicht schon… wenn du es vorsichtig machst. Denke immer daran, dass ich mich ja revanchieren kann…“ „Aber wenn ich das sozusagen als Vorspiel betrachte, nicht als Strafe, dann sollte es doch okay sein.“ „Ich denke, wir werden das einfach mal ausprobieren müssen…“

„Auf jeden Fall wird es jetzt Zeit, dass wir uns auf den Heimweg machen, obwohl es ja gerade so nett ist“, meinte nun auch Frank. „Ach ja? Ich dachte, ich könnte deinen Popo hier so vor allen Leuten auch noch ein klein wenig verzieren“, kam von seiner Tochter. „Das nötige Instrument liegt ja auch noch bereit. Wie wäre es denn?“ Frank lächelte sie an und meinte dann: „Ach weißt du Liebes, das muss ich leider dankend ablehnen. Dazu fehlt uns einfach die Zeit.“ „So, meinst du, aber wenn ich das mache, dann geht das ganz schnell. Das weißt du doch.“ „Lass uns das auf zu Hause verschieben…“ Vergnügt lächelte Lisa. „Okay, aber du kannst absolut sicher sein, ich werde dich daran erinnern… und es einfordern!“ Jetzt erkannte mein Mann, welchen Fehler er gerade gemacht hatte. Stotternd meinte er: „So… also so... war das nicht gemeint… Das muss doch nicht sein…“ „Tja, das ist ja wohl zu spät. Ich denke, wir werden das wohl machen müssen. Sonst mache ich mich ja unglaubwürdig.“ „Och, damit hätte ich kein Problem“, meinte Frank. „Ja, du vielleicht nicht. Aber andere…“ Wir verabschiedeten uns, wobei Lisbeth noch zu Lisa sagte: „Schickst du mir ein Bild von dem „Ergebnis“?“ Lisa nickte. Das mache ich doch gerne.“ „Ihr müsst uns bald mal besuchen. Dann sorge ich dafür, das Frauke auch da ist“, meinte ich noch. „Oh, das wäre bestimmt ganz nett.“ „Bringt am besten etwas mehr Zeit mit als wir jetzt. Aber immerhin wollten wir ja, dass der Kontakt nicht abreißt, und außerdem haben wir ja ein paar Dinge, die uns verbinden.“ Ich deutete auf den Rohrstock auf dem Tisch. Walter verzog das Gesicht, lächelte dann aber. Wenig später saßen wir im Auto und es ging heimwärts. „Ich fand, es war richtig nett mit den beiden“, meinte Frank. Er kannte die beiden ja vorher noch nicht. Ich nickte. „Ja, in vielen Dingen liegen sie ja auf der gleichen Linie wie wir.“ „Ich freue mich auf einen Genebesuch, wenn Frauke und Christiane auch dabei sind.“ Kaum zu Hause meinte Lisa dann: „Bevor wir es vergessen: mach mal deinen Popo frei!“ Frank grinste sie an. „Na, du kannst es wohl kaum abwarten, wie?“ „Nein, aber Versprechen muss man doch halten, hast du mir beigebracht. Also, was ist?“ Herausfordernd schaute er seine Tochter an. „Willst du nicht zuerst den Rohrstock holen? Schließlich hast du doch vorhin damit gedroht?“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:17.03.19 14:26 IP: gespeichert Moderator melden


„Soll ich das wirklich? Könnte es nicht sein, dass ich mir unterwegs etwas anderes überlegt habe?“ fragte Lisa und schaute ihn an. „Aber bitteschön, wenn du unbedingt möchtest.“ Schon machte sie sich auf den Weg in den Keller, wo wir ja momentan alle diese „hübschen“ Dinge aufbewahrten. „Äh Moment, wenn das so ist… Ich muss nicht unbedingt den Rohrstock haben“, kam es jetzt von Frank. Ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen. „So? Auf einmal?“ Lisa zuckte mit den Schultern. „Aber könntest du dich jetzt für irgendwas entscheiden?“ „Ja, keinen Rohrstock“, kam dann von meinem Mann und er zog sich Hose und Unterhose runter. Eine Weile betrachtete Lisa nun den Popo im schwarzen Hosen-Korselett, bis sie dann sagte: „Hoffst du, dass ich es so mache?“ Erstaunt schaute er seine Tochter an. „Nein, du ziehst das schützende Teil auch aus. Sonst hole ich doch den Rohrstock. Leise seufzend legte der Mann nun auch den Rest ab, stand dann nackt da und beugte sich vor. „So ist das schon viel besser“, kam von Lisa, die sich neben ihn stellte. Sie hatte sich ihr Höschen ausgezogen, reichte es dem Mann und meinte: „Kannst dran schnuppern. Das magst du doch…“ Frank nahm es tatsächlich und hielt es sich auch an die Nase. „Ferkle!“ ließ ich jetzt hören. Mir war inzwischen klar geworden, womit sie es nun machen wollte: nur mit der bloßen Hand. Und schon klatschte es ordentlich auf den nackten Popo. Erstaunlich deutlich zeichnete die Hand sich auf der hellen Haut in rot ab. Aber da war auf der Seite noch Platz für eine zweite Hand, die schon wenig später dort platziert wurde. Dann kam auch die andere Seite zu ihren zwei Verzierungen. Ich hatte längst mein Smartphone griffbereit, machte einige Fotos und schickte sie an Lisbeth. „Sehr schön!“ kam kurz darauf als Antwort. Frank wagte nicht sich zu rühren, bis Lisa es ihm erlaubte. „Möchtest du vielleicht etwas dazu sagen?“ fragte ich meinen Mann. Verwundert schaute er mich an. „Was soll ich denn sagen? Vielleicht danke?“ „Ja, das wäre sehr nett. Ich denke, wenn man was geschenkt bekommt, sagt man doch danke, oder?“ Einen Moment musste er wohl überlegen, verkniff sich dann eine heftige Antwort und dann kam tatsächlich – an Lisa gerichtet – ein „Dankeschön“. Meine Tochter grinste und sagte: „Aber das habe ich doch gerne getan“, und sie gab ihrem Vater einen Kuss. Völlig verblüfft schaute sie ihn an, wusste darauf offensichtlich keine Antwort. „Da du dich ja schon ausgezogen hast, können wir ja gleich zu Bett gehen“, meinte ich. „Also ich würde gerne noch was trinken“, meinte Lisa. Frank nickte, in der Hand immer noch das Höschen seiner Tochter.

Ich grinste ihn an und sagte: „Dann solltest du aber das Höschen beiseitelegen.“ Er wurde etwas rot und wollte es seiner Tochter geben. „Was soll ich damit? Bring es doch gleich ins Bad.“ So ließ sie ihn stehen, holte Gläser und die Flasche Wein, stellte alles auf den Tisch und öffnete die Flasche. Frank zog ab ins Bad. Als er zurückkam, fragte ich ihn: „Hast du dir auch die Hände gewaschen?“ Lisa, die mit dem Rücken zu ihm saß, grinste. Und mein Mann schaute sich die Hände genauer an, als suche er etwas. „Also nicht“, stellte ich fest. „Fände ich aber besser.“ Während er erneut abzog, meinte Lisa: „Mama, ich glaube, jetzt übertreibst du etwas. Schließlich habe ich das Höschen erst heute früh frisch angezogen.“ Ich lächelte zurück und nickte. „Ich weiß, aber trotzdem… Ein bisschen Übung kann ihm nicht schaden.“ Dann kam Frank zurück und durfte sich zu uns setzen. Eine Weile schaute er mich an und dann meinte er: „Könntest du vielleicht mal deinen Busen freilegen?“ „Was war das?“ „Ich möchte gerne deine Brüste sehen. Ist doch nicht so schlimm.“ Ich verstand zwar nicht, was er damit wollte, tat es aber trotzdem. Also zog ich den Pullover aus und schälte den meine Brüste aus den Cups des Korsetts. Frank kam zu mir und begann sie zu streicheln. Dann rückte er heraus, was er eigentlich wollte. „Meinst du nicht, dass deine Nippel trotz der Ringe nicht mehr so steif werden wie früher?“ Ich starrte ihn an. „Sag mal, spinnst du jetzt?“ Er schüttelte den Kopf. „Das kannst du doch selber kontrollieren. Egal, was man damit macht, sie sind einfach nicht mehr so hart und steif.“ Er küsste, streichelte, leckte sie und tatsächlich: sie blieben eher weich. „Siehst du, genau was ich gesagt habe. Ich möchte aber lieber, dass sie schön hart sind.“ „Kommt wahrscheinlich von den festen Cups hier“, meinte ich deutete auf das Korsett. Lisa grinste mich an. „Kann sein, kann auch nicht sein. Vielleicht solltest du tatsächlich was dagegen unternehmen, wenn Papa so scharf auf harte Nippel ist.“ „Und was soll das sein?“ „Ich kann ja mal Sophie fragen. Aber soweit ich weiß, hat sie so Nippelsauger… Vielleicht helfen sie.“ „Glaubt ihr ernsthaft, ich laufe mit solchen Dingern rum? Denn nur ein paar Minuten am Morgen bzw. am Abend werden wohl kaum reichen.“ Jetzt lächelte Frank mich so süffisant an. Irgendwas ging doch in seinem Kopf vor sich. „Und wenn du deinen hübschen Stahl-BH nimmst, der vorne diese Öffnungen hat, sodass die beiden Nippel dort quasi herausgepresst werden?“ „Das könnte dir so passen, wie? Nein, kommt nicht in Frage.“ Langsam wurde ich etwas wütend. Was war das doch wieder für eine verrückte Idee. „Na ja, du kannst natürlich auch richtige Nippeltrainer nehmen, die unter den Ring kommen und diesen hochdrücken…“, kam nun von Lisa. „Sieht auch noch ganz hübsch aus. Es gibt sie auch in verschiedenen Ausführungen…“ Meine Tochter lächelte mich an. „Nein, das nicht“, kam jetzt von meinem Mann. „Ich möchte lieber etwas anderes.“

„Und was soll das sein?“ fragte ich jetzt bereits ziemlich misstrauisch. „Das, was du dir vorstellst, ist bestimmt auch nicht besser.“ „Doch“, nickte er. „Es sieht aus wie eine Brosche mit einem Loch in der Mitte und einer et-was hochgezogenen kurzen Metallröhre. Alles zusammen wird über den Nippel gezogen – ohne den Ring – und dann kommt der Ring wieder durch das Loch. So wird der Nippel etwas gestreckt und das alles so zusammen ergibt ein schönes Bild.“ Er hatte sogar das passende Bild auf dem Smartphone. Ich schaute es zusammen mit meiner Tochter an und musste zugeben: es sah gar nicht schlecht aus. Nur würde es am Anfang wahrscheinlich ziemlich an mir zerren. „Na, wie findest du das?“ „Also ich finde es toll“, kam gleich von Lisa. „Könnte ich mir gut an dir vorstellen… und bei mir auch.“ Verblüfft schaute ich sie an. „Hast du das nötig?“ „Nö, aber schaden kann es auch nicht“, grinste meine Tochter. „Aber du hast Recht, es sieht wirklich gut aus. Vor allem diese Brosche hätte, glaube ich, genau die richtige Größe.“ Was mir jetzt entging, war die Tatsache, dass mein Mann jetzt grinste. Nun stand er auf, verließ kurz das Wohnzimmer und kam einen Moment später mit einer kleinen Schachtel zurück. „Sag bloß, du hast schon…?“ fragte ich und Frank nickte. „Mach sie doch auf.“ Tatsächlich lagen dort diese zuvor auf den Bildern zu sehende Broschen drinnen. Ich nahm sie raus und hielt sie mir an die Brust. „Mama, das sieht echt geil aus“, kam von Lisa. „Komm, mach sie dran.“ Was blieb mir nun anderes übrig, zumal Frank auch den kleinen Inbusschlüssel zum Öffnen der Ringe mitgebracht hatte. Also lag ich halb auf dem Sofa und die beiden fummelten an meinen Nippeln. Ziemlich schnell war der erste Ringe abgenommen und nun fädelten sie – unter zu Hilfenahme eines kurzen Stückes Draht – die Brosche auf den wirklich eher schlaffen Nippel. Ein klein wenig zerrte es ja schon, war aber zu ertragen. Nun kam auch der Ring wieder durch das Loch in dem Fleisch und wurde verschlossen. Erst jetzt spürte ich den deutlich wahrzunehmenden Zug dort. Ich verzog etwas das Gesicht. „Oh, daran wirst du dich schnell gewöhnen“, meinte Frank. „Hat man mir versichert.“ Und schon kam die andere Seite auch dran, sodass ich bald beidseitig diesen neuen Schmuck trug. Nun musste ich aufstehen und mir die Sache vor dem Spiegel anschauen. Und tatsächlich, es sah wirklich gut aus. Nur wurden meine Nippel nun doch ganz schön langgezogen. Vorsichtig streichelte ich mich dort, was es etwas angenehmer machte. Frank kam hinzu und nahm einen der Nippel in den Mund. Genüsslich nuckelte er nun dort an der Brust von mir. „Ich glaube, ich sollte jetzt froh sein, dass ich diesen sicheren Keuschheitsgürtel trage, denn sonst kommt hier noch einer auf die Idee, meine Lusterbse ebenso zu verzieren.“ Sofort ließ mein Mann von meiner Brust ab und meinte: „Das ist überhaupt eine tolle Idee. Ich werde mal mit Martina telefonieren.“ „Untersteh dich!“ warnte ich ihn. „Es gibt garantiert auch ähnlichen Schmuck für dich – sowohl oben an deinen Nippeln wie auch am Kopf von deinem kleinen Freund.“

Aber wie zu erwarten war, ließ Frank sich von seiner Idee nicht abbringen. Bevor ich wusste, was los war, hatte er sein Smartphone in der Hand und telefonierte tatsächlich mit Martina. Etwas wütend schaute ich ihn an. Leider ging die Frau auch ans Telefon. „Hallo Martin, schön, dass ich dich noch erreiche. Tut mir leid, wenn ich dich jetzt noch störe. Aber wir saßen hier – Lisa und Anke auch – so nett beisammen und ich habe Anke gerade zwei wunderschöne Broschen für ihre Nippel geschenkt. Bilder davon kommen gleich. Na ja, und dann kam uns dann diese Idee, vielleicht noch ein kleines Schmuckstück da unten an der Lusterbse anzubringen. Meinst du, das würde gehen?“ Eine Weile hörte er nun zu, nickte mit dem Kopf. „Ja, verstehe. Also könntest du dir das auch vorstellen, trotz Gürtel…“ Erneut hörte er nur zu. „Könntest du das machen?“ Nickend saß er da und dann kam das, was ich gerade erwähnt hatte. „Anke hat gemeint, wenn sie so ein Schmuckstück bekommen würde, sollte ich das auch haben. Du weißt sicherlich schon, wo sie sich das vorstellt.“ Frank lachte. „Na klar, wenn schon, dann eben beide.“ Was hatten die beiden nur ausgeheckt… Jetzt kam er offensichtlich zum Ende. „Also gut, wir kommen zu dir, damit du es genauer anschauen kannst. Und dann sehen wir weiter.“ Er legte auf und grinste uns an. „Ja, das geht, aber das wussten wir ja bereits. Könnte auch etwas wehtun – sowohl bei dir wie auch bei mir. Natürlich ist die Frage, warum das überhaupt machen, wenn es unter Gürtel bzw. Käfig verborgen ist. Aber sie würde es trotzdem machen, wenn wir wollten…“ Ich schaute ihn an und lachte. „Und du hast jetzt gar kein schlechtes Gewissen?“ Fragend schaute er mich an und meinte: „Ich? Wieso?“ „Na, weil du gleich so frech mit Martina telefoniert hast, um sie danach zu fragen. Ich hatte mich doch gerade dagegen ausgesprochen.“ „Ich aber nicht“, meinte er. „Ja, das habe ich gehört. Pass mal lieber auf, dass ich nicht nur deinen Lümmel „schmücken“ lasse!“ Jetzt schwieg er und lächelte mich an. „Nö, das glaube ich nicht. „Wie soll das denn gehen? Willst du mich tagelang unverschlossen lassen? Da hättest du doch viel zu viel Angst, ich könnte wieder in alte Unarten zurückfallen.“ Leider hatte er da ja wohl Recht.

Lisa lachte und meinte: „Ich glaube, wir sollten lieber zu Bett gehen. Und du, Mama, solltest vielleicht vorsichtshalber einen einfachen BH anlegen.“ Ich nickte. Die Idee war mir auch schon gekommen. „Dann bleibe ich nirgends hängen.“ Frank verzog etwas das Gesicht. „Ich weiß, und du kannst wieder nicht dran saugen, armes Baby…“ Einen Moment saßen wir aber noch am Tisch und tranken den Wein aus. „Also daran muss ich mich wirklich erst gewöhnen“, meinte ich noch. „Jetzt zieht es doch ganz schön heftig.“ „Haben wir denn nicht noch von dieser betäubenden Creme?“ meinte Lisa. Ich schüttelte den Kopf. „Die haben wir längst aufgebraucht. Aber sie könnte bestimmt etwas helfen. Na egal, es wird schon gehen.“ Die Gläser waren leer und so gingen wir beiden Frauen zusammen ins Bad, mein Mann räumte auf. „Findest du seine Idee wirklich gut?“ fragte Lisa mich. „Doch, wirklich. Aber ich muss mich erst dran gewöhnen.“ „Und was sagen deine Kolleginnen am Montag dann? Ich meine, wenn sie deine scharfen Nippel sehen… Und erst die Männer…“ Daran hatte ich noch gar nicht gedacht. „Dann sollte ich wohl keine Blusen mehr tragen, wie? Oder enganliegende Pullover und so…“ „Nö, davon solltest du wirklich etwas Abstand nehmen.“ Lisa saß auf dem WC. Laut plätscherte es ins Becken und breit grinste sie. „Auf Dauer wirst du das ohnehin nicht verbergen können.“ „Na ja, notfalls nehme ich sie wieder ab.“ Meine Tochter schüttelte den Kopf. „Tja, so einfach wird das nicht gehen. Ist dir nicht aufgefallen, dass Papa da etwas andere Schrauben reingedreht hat, in die Ringe meine ich?“ Erschreckt schaute ich nach. Jetzt konnte ich sehen, dass dieser Schraubenkopf eine ganz ungewöhnliche Ausformung hatte; weder Inbus noch Kreuz oder Schlitz. „Damit wirst du sie wohl weiterhin brav tragen dürfen.“ „Und du hast davon gewusst“, stellte ich ganz nüchtern fest. „Ja, aber ich durfte es nicht verraten.“ Jetzt lächelte ich sie an. „Was bist du doch für ein kleines Luder!“ „Tja, wie heißt es so schön: Dieses Kind ist ganz die Mama.“ „Na prima. Danke für das Lob. Aber es scheint wirklich zu stimmen.“

Lisa erhob sich vom WC und überließ mir nun diesen Platz. „Hast du wirklich geglaubt, dass Papa das so einfach hinnehmen würde, dass du diese Schilder wieder abnimmst?“ „Tja, wenn ich ehrlich bin, habe ich darüber überhaupt nicht nachgedacht. Und wahrscheinlich ist das jetzt zu spät.“ Meine Tochter nickte. „Wie wäre es denn, wenn du Papa dazu überreden würdest, auch kleine Nippelringe zu bekommen…“ „Meinst du ernsthaft, er würde das machen lassen?“ „Warum denn nicht, tragen doch viele Männer.“ „Fragen kann ich ihn ja auf je-den Fall.“ Meine Tochter, inzwischen am Waschbecken fertig, schaute mich direkt an. „Und wenn er das nun wirklich ablehnt? Willst du ihn dann dazu zwingen?“ Das erschien mir nun eine eher seltsame Frage, weil Frank doch bisher eigentlich alles akzeptiert hatte, was ich gerne wollte. „Keine Ahnung, allerdings glaube ich nicht, dass es notwendig ist.“ Ich stand bereits neben ihr, putzte die Zähne und überlegte. Aber es war immerhin in Betracht zu ziehen, dass mein Liebster das tatsächlich ablehnte. „Wahrscheinlich machst du dir darüber viel zu viele Gedanken“, meinte ich lächelnd und patschte meiner Tochter auf den entzückenden Popo. „Ich werde ihn gleich im Bett fragen. Dann erfährst du morgen, was er von dieser Idee hält. Und nun gute Nacht.“ Jeder ging in sein Schlafzimmer und es dauerte auch gar nicht lange, da kam mein Mann auch aus dem Bad und zog sich aus. Wenig später lag er neben mir und begann vorsichtig, mit den ziemlich auffallenden Nippeln im BH zu spielen. Noch war es eher angenehm und so ließ ich ihn gewähren. Dann meinte er, leise lächelnd: „Also ich finde, das steht dir ganz ausgezeichnet. Dir auch?“ „Mmmhh“, meinte ich nur. „Ich muss mich erst noch daran gewöhnen. Aber wenn es dir so gut gefällt, wie wäre es denn, wenn du dir auch solche Ringe einsetzen lässt.“ Gespannt wartete ich nun auf seine Antwort, die allerdings etwas anders ausfiel, als ich erwartet hatte. „Kommt überhaupt nicht in Frage“, meinte er sofort. „Ich kann mir vorstellen, dass es dich reizt, mir dann auch solche geilen Schilder zu verordnen. Aber daraus wird nichts.“ Eine solche direkte Abfuhr hatte ich nun überhaupt nicht er-wartet und schaute ihn deswegen verblüfft an. „Na, habe ich dich – und Lisa - durchschaut? Denn ich bin mir sicher, die Idee stammt von ihr. Oder?“ Langsam nickte ich. „Ja, allerdings“, gab ich dann zur Antwort. „Will sie es sich denn machen lassen?“ kam seine Frage zu dem Thema. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich denke, eher nicht.“ „Tja, das habe ich mir gedacht. Und ich mache das auch nicht.“ Damit drehte er sich zur Seite und war tatsächlich kurze Zeit später bereits eingeschlafen.

Längere Zeit lag ich noch wach da und war eigentlich ziemlich verblüfft, dass Frank diesen Wunsch so rigoros abgelehnt hatte. Eigentlich hatte ich das gar nicht erwartet. Aber einen weiteren Versuch brauchte ich deswegen auch nicht zu machen. Das war mir jetzt klar. So wälzte ich mich einige Zeit hin und her, konnte nicht ein-schlafen. Aber was war eigentlich so überraschend an dieser Absage? Hatte ich nicht längst damit rechnen müssen? Eigentlich hatte Frank doch viel zu lange und viel zu oft das gemacht, was ich wollte. Nur mit Mühe schaffte ich es dann, endlich einzuschlafen.

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Leia
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  RE: Mutter und Tochter Datum:18.03.19 09:35 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,

ich bin dir eigentlich noch eine Antwort aber die hast du dir quasi selbst gegeben in zweit letzten Absatz durch Frank, seine Absage, rigoros noch dazu. Genau wie erhofft.
Das war es was ich lesen wollte eine etwas andere Richtung nicht immer alles so wie es Mutter und Tochter haben möchten.

Das macht es dann auch aus sonst wird es unglaubwürdig denn wie wir Frauen haben auch Männer ihre Grenzen.
Die sollte Frank Ihnen mal klar machen.

Ansonsten bin ich leider kaum in der Lage momentan dir die nötige Anerkennung zu liefern die du verdient hast ich war im Krankenhaus hab noch einige Fachärzte vor mir und muss dann wieder hin und da hab ich leider kaum Zeit und Nerven zum lesen.

Dennoch hab ich dich nicht vergessen du schreibst nach wie vor tolle Geschichten und du bist mit eine Säule hier im Forum, danke schön.

LG
Leia
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braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Mutter und Tochter Datum:20.03.19 19:07 IP: gespeichert Moderator melden


Dann wünsche ich dir aus alle Fälle erst einmal gute Besserung (das ist wohl jetzt das Wichtigste), damit du die Geschichte wieder richtig genießen kannst. Und dann kommen sicherlich auch wieder förderliche Kommentare!



Am nächsten Morgen stellte ich dann fest, dass ich äußerst schlecht geschlafen hatte. Fast neidisch schaute ich meinen man an, der dort immer noch wie ein Baby schlief. Nachdenklich schaute ich ihn an. „Na, was geht meiner Liebsten durch den Kopf?“ fragte er mich plötzlich. Er kam zu mir und gab mir einen langen Kuss. Allerdings drückte er dabei aus Versehen meinen Busen, was doch etwas schmerzte. So verzog ich das Gesicht, was Frank natürlich bemerkte und sich entschuldigte. „Tut mir leid“, kam gleich. „Aber was ist denn los? Hat dich meine Ablehnung gestern denn so überrascht?“ Verblüfft schaute ich ihn an. Woher wusste er, dass genau das mich so sehr beschäftigte? Langsam nickte ich. „Ja, das hat es, weil ich das nicht erwartet hatte.“ Er grinste mich an. „Aha, ich bin also für dich immer noch derjenige, dem man alles verordnen kann.“ „Na ja, ganz so krass würde ich das nicht sagen. Aber irgendwie hatte ich das schon anders erwartet.“ „Dann musst du dich wohl damit abfinden, dass ich vielleicht auch in Zukunft nicht mehr alles so hinnehme.“ Damit stand er auf und ging ins Bad. Wie war das eben? Hatte ich diese Ankündigung richtig verstanden? Er wollte mir häufiger widersprechen? Das war doch nicht sein ernst! Sofort stieg ich aus dem Bett und eilte ihm hinterher. „Was sollte das denn eben? Wenn ich dich richtig verstanden habe, willst du nicht mehr alle meine Wünsche erfüllen?“ Mein Liebster nickte. „Ja, so in etwa. Solange das wirklich Wünsche sind, wird sich daran nichts ändern. Falls du allerdings das eher als Befehl formuliert hast, werde ich es mir überlegen.“ Lächelnd saß er auf dem WC und pinkelte lautstark. „Das… das kannst du doch nicht machen…“, brachte ich nur mühsam heraus. Er war fertig, säuberte sich und meinte: „So? das kann ich nicht? Und warum nicht?“ Völlig nackt ging er zur Dusche, ohne auf eine Antwort von mir zu warten. „Weil das eben nicht geht“, brachte ich jetzt nur heraus. Frank lachte. „Na, das ist ja eine ganz tolle Begründung, die ich aber leider nicht gelten lassen kann.“ Nun rauschte das Wasser und behinderte unser Gespräch. Da fing also mein Mann tatsächlich an, sich mit zu widersetzen. Das war völlig neu für mich und kam auch überraschend. Stumm stand ich, immer noch im Nachthemd, da und schaute ihm unter der Dusche zu. Dann ließ ich das Nachthemd fallen und ging zu ihm, wollte mit unter die Dusche. „Hey, mach mal Platz. Da passen schon zwei rein“, meinte ich und lachte. Verdutzt schaute er mich an, begann zu lächeln und meinte: „Wie heißt denn das Zauberwort mit den 2 T?“ „Flott!“ erwiderte ich. „Nein, Liebes, das war leider das falsche Wort. Und deswegen musst du noch draußen warten.“ Damit schloss er die Tür wieder und ich stand draußen.

In diesem Moment kam Lisa ins Bad, schaute mich an und meinte: „Was ist denn hier los? Kein Platz mehr?“ Ich schüttelte den Kopf und sagte: „Nö, Papa lässt mich nicht.“ „Wie war das? Er lässt dich nicht mit unter die Dusche? Was ist denn das für eine neue Idee!“ „Und die Bitte, sich auch mit solchen Ringen schmücken zu lassen, hat er gestern Abend auch rundweg abgelehnt“, setzte ich noch hinzu. Offensichtlich hatte mein Mann den Rest gehört, schaute aus der Dusche und meinte: „Ich habe nämlich keine Lust mehr, alle euren verrückten Idee mitzumachen.“ Jetzt schaute meine Tochter ebenso verblüfft wie ich. „Wie war das gerade?“ fragte sie nach. „Das hast du doch gehört“, meinte Frank, der jetzt aus der Dusche kam und sich abtrocknete. „Ich habe es deiner Mutter gerade erklärt. Wenn sie Wünsche hat, werde ich überlegen, ob ich sie erfülle. Jegliche Befehle oder im Befehlston kommende Aufforderungen werden ignoriert.“ Wir Frauen schauten uns gegenseitig an und wussten nicht, was denn das nun heißen sollte. Als mein Mann nun fertig abgetrocknet war, wussten wir immer noch nicht, was wir sagen sollten. So verschwand er aus dem Bad, ging sich anziehen. „Wenigstens hat er noch nicht gefordert, ich solle ihm den Käfig abnehmen“, versuchte ich die Situation zu überspielen. „Warte ab, vielleicht kommt das ja noch“, meinte meine Tochter noch. Schnell ging ich nun unter die Dusche. Heute beeilte ich mich ganz besonders und ging dann auch mit dem Handtuch ins Schlafzimmer. Hier wollte ich sehen, wie denn seine Revolution weiterging. Aber entweder hatte er sich bereits wieder beruhigt oder das gehörte nicht dazu. Er trug tatsächlich ein Hosen-Korselett und dazu auch eine Strumpfhose. Jetzt hütete ich mich, irgendein Wort darüber zu verlieren, sondern trocknete mich fertig ab und begann mich anzuziehen. Heimlich beobachtete ich meinen Liebsten, der schon fast fertig war und dann in Richtung Küche abzog. Nebenbei hörte ich, wie nun auch Lisa das Bad verließ und in ihrem Zimmer verschwand. Wir trafen uns wenig später in der Küche, wo das Frühstück tatsächlich fertig war. Allerdings stand Frank jetzt nicht auf, um mich „standesgemäß“ zu begrüßen. Lisa schaute mich an, zuckte mit den Schultern, sagte aber kein Wort. So setzten wir uns beide, bekamen aber immerhin Kaffee eingeschenkt und den fertigen Toast gereicht. Mein Mann las dann weiter in der Zeitung. Immerhin machte er nicht den Eindruck, er wäre sauer.

So wurde es heute ein eher ruhiges Frühstück. Als er dann fertig war, ließ er uns in der Küche alleine, machte sich im Bad noch fertig und wollte bald schon das Haus verlassen. Gespannt wartete ich, ob er noch irgendeine Bemerkung machen würde. Ja, er schaute noch kurz zu uns herein und meinte: „Wir sehen uns heute Abend!“ und dann war er weg. „Und wie geht das jetzt weiter?“ fragte Lisa erstaunt. „Ich habe keine Ahnung“, meinte ich nur. „Das muss ich erst einmal verarbeiten. Vielleicht sollte ich mich mit Frauke besprechen.“ Und es war, als wenn unsere Nachbarin es geahnt hätte. Sie stand vor der Haustür und klingelte gerade in diesem Moment. Ziemlich aufgeregt kam sie mit in die Küche, schaute sich nach dem Kaffee um und schenkte ihn gleich in den dort noch stehenden Becher. Hastig trank sie davon, bevor ich auch nur fragen konnte, was denn los sei. „Günther spielt verrückt!“ kam dann. Lisa und ich schauten uns an. Dann war Frank kein Einzelfall? „Und was bedeutet das?“ fragte ich ganz vorsichtig. Frauke hatte sich zu uns an den Tisch gesetzt. „Wir haben heute beide frei und konnten uns also für alles Zeit lassen. Ich hatte gehört, dass Christiane das Haus verlassen hatte. Also dachte ich mir, wir könnten es uns richtig gemütlich machen. Deswegen wollte ich von Walter, dass er mich ausgiebig verwöhnt. Aber als ich ihm das vorschlug und auch unseren Gummifreund zum Umschnallen aus der Schublade holte, hat er das abgelehnt. Natürlich hat mich das sehr überrascht, weil er sonst davon wirklich nie genug bekommen konnte. Als ich ihn dann noch fragte, was denn los wäre, hat er nur gemeint: „Ich will nicht immer nach deiner Pfeife tanzen. Und heute habe ich dazu keine Lust, es dir damit zu besorgen.“ Und bevor ich darauf richtig reagieren konnte, stand er auf und ging ins Bad. Nachdem er geduscht hatte, zog er sich an und verließ das Haus. Nun habe ich keine Ahnung, wo er hingegangen ist.“ Lisa und ich, die wir aufmerksam zugehört hatten, schauten uns an. Was war denn mit den Männern los? „Und was hat er angezogen?“ fragte ich jetzt noch nach. Gab es da auch bereits Auffälligkeiten? „Er zog nur eines seiner rosa Damenhemdchen sowie ein Höschen dazu an. Ach ja, und seine Strumpfhose.“ Okay, das war dann ja noch normal. Wenigstens dabei rebellierte er noch nicht. Trotzdem war das ja schon auffällig. „Das ist ja merkwürdig“, kam jetzt von Lisa. „Frank auch so seltsame Anwandlungen.“ Und ich erzählte dann, was hier heute stattgefunden hatte. „Und Frank hat auch gesagt, er will so nicht mehr weitermachen? Keine Befehle mehr befolgen? Was soll denn das?“ fragte Frauke nun erstaunt. „Ich habe keine Ahnung“, musste ich jetzt gestehen. „Und ich weiß auch nicht, wie das weitergeht.“ „Ich denke, wir warten einfach mal ab,. Bis sie zurückkommen“, meinte Lisa. „Vielleicht haben sie sich dann ja wieder beruhigt.“ Etwas anderes blieb uns ja wohl kaum übrig. „Aber irgendwie beunruhigt mich das ja schon“, kam von Frauke. „Dabei haben wir uns doch die letzte Zeit mehr als deutlich bemüht, weniger streng zu sein. Und nun das…“

Da konnte ich ihr eigentlich nur zustimmen. Krampfhaft überlegte ich, ob wir irgendwo einen Fehler gemacht hatten, konnte aber nichts feststellen. „Hat Günther denn irgendwas zu seinem Käfig gesagt? Ich meine, ob er ihn los sein will?“ Frauke schüttelte den Kopf. „Nein, kein Wort dazu. Das verwundert mich ja noch mehr.“ „Und was ist mit dir? Möchtest du denn vielleicht deinen Keuschheitsgürtel ablegen?“ Verblüfft schaute die Frau mich an. „Ich? Ihn ablegen? Warum denn das? Noch fühle ich mich darin ganz wohl.“ Etwas misstrauisch warf sie einen kurzen Blick zu Lisa, dann wieder zu mir. „Trägst du dich denn etwa mit dem Gedanken, ihn abzulegen?“ wollte sie nun wissen. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ebenso wenig wie du. Außerdem brauchte ich dazu ja auch das Einverständnis von Frank, wobei ich nicht glaube, er würde da zustimmen. Nein, ich will es auch gar nicht.“ „Ich glaube, es würde auch alles zerstören, wenn ich darauf bestehen würde“, kam noch leise von Frauke. „Und das kann doch keiner wirklich wollen.“ „Ich glaube, wir machen uns dazu viel zu viele Gedanken. Frank und Günther probieren wahrscheinlich nur ganz kurz den Aufstand, wollen vielleicht nur einmal ausprobieren, wie wir denn reagieren, um zu sehen, wenn sie nicht kommentarlos alles so tun.“ „Meinst du, dass nicht mehr dahintersteckt?“ fragte Frauke. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, glaube ich nicht. Lassen wir sie doch einfach mal ein paar Tage ihren Willen haben. Dann werden wir ja sehen.“ Frauke schaute mich an. „Musst du heute arbeiten?“ Ich schüttelte den Kopf. „Du denn?“ „Nö, hatte ich doch gesagt. Und Lisa?“ fragte sie meine Tochter. „Ich auch nicht“, kam von ihr. „Dann würde ich doch vorschlagen, wir gehen in die Stadt und vergessen die Männer einfach eine Weile. Sie werden sich schon wieder beruhigen.“ Kaum hatte ich diesen Vorschlag gemacht, nickten Frauke und Lisa. „Das ist eine super Idee“, meinte sie. „Und wir werden uns anständig vergnügen und ein feines Mittagessen genehmigen…“ Ich lachte. „Na, so gefällst du mir schon besser.“ Ich räumte zusammen mit Lisa schnell den Tisch ab und bald darauf waren wir bereit, das Haus zu verlassen. Vergnügt zogen wir ab in Richtung Fußgängerzone, wo schon erstaunlich viel betrieb war. Dort bummelten wir durch verschiedene Läden. Ganz interessant war natürlich immer ein Schuhladen, in welchem wir uns längere Zeit auf-hielten. Wahrscheinlich hatten wir zum Schluss fast alle für uns interessanten Schuhe und Stiefel ausprobiert. Dabei amüsierten wir uns köstlich, wie jemand mit solchen High Heels laufen konnte. Allerdings kauften wir dieses Mal nichts. Das schien auch niemanden zu stören. Dann ging es weiter in den nahegelegenen Dessous-Laden. Hier gab es sogar einiges für uns Frauen, die ja schon etwas älter waren. Junge Frauen taten sich in solchen Läden ja immer einfacher. Trotzdem waren diese hier angebotenen Korsetts und Mieder nicht unbedingt für uns, weil sie eben nicht diese einengende Wirkung hatten, die wir so liebten. So waren wir hier auch relativ schnell fertig. Weiter ging es in das große Kaufhaus, welches wir allerdings ohne großen Plan betraten. Hier stöberten wir in verschiedenen Etagen bei den Büchern, Filmen und CDs. Kaufen wollten wir auch nichts, einfach nur schauen, was es denn so Neues gab.

Auf diese Weise näherte sich mehr und mehr die Zeit für ein Mittagessen. Kurz diskutierten wir, was denn überhaupt in Frage kam und entschieden uns dann tatsächlich für gut bürgerlich, weil es ohnehin ganz in der Nähe war. Und so saßen wir wenig später in einem sehr gemütlichen Lokal und schauten uns die Karte an. Natürlich war die Auswahl wieder viel zu groß; was sollte man bloß nehmen… Aber sehr schnell entschieden wir uns für das Tagesmenü, was sich sehr gut anhörte. Vor allem würde es nicht lange dauern, bis es bei uns auf dem Tisch stehen sollte. Wenig später kamen auch schon die Getränke. „Was wohl unsere Männer machen“, überlegte Frauke. „Ich könnte mir vorstellen, dass sie sich getroffen haben.“ Lisa nickte. „Davon kann man wohl ausgehen, und wahrscheinlich werden sie sich gegenseitig ihr „Leid“ klagen. Dabei geht es ihnen doch gar nicht wirklich schlecht. Wenn ich nur dran denke, was wir schon alles von ihnen „gefordert“ haben…“ „Oh ja, das war schon schlimm“, bestätigte ich. „Aber das ist doch vorbei, und wir sind wieder richtig brav, oder?“ Frauke nickte. „Ich denke schon. Deswegen weiß ich auch nicht, was jetzt los ist.“ Bevor wir weiterreden konnten, kam schon das essen. Es sah richtig lecker aus. „Komm, vergiss es jetzt. Vielleicht ist nachher alles wieder in Ordnung.“ Frauke nickte und wir aßen. Auch dabei hatten wir ziemlich viel Spaß. Dann meinte Lisa plötzlich: „Vielleicht war die Idee, diese netten Strafinstrumente vollkommen aus dem Blickfeld zu räumen, doch keine so gute Idee. So wurden sie doch ständig daran erinnert, was passieren konnte.“ „Du meinst, eine ständige Drohung wäre nötig?“ „Sagen wir mal so, schaden könnte sie sicherlich nicht. Es heißt ja nicht, dass man das immer gleich umsetzen muss.“ „Ja, da könnte was dran sein“, meinte Frauke nachdenklich. „Nein, ich glaube nicht, dass das der richtige Weg wäre“, meinte ich gleich. „Es kann doch nicht richtig sein, immer mit einer Strafe zu drohen. Denn das ernste Problem daran ist doch, dass man nicht ständig nur drohen kann. Irgendwann muss es dann doch passieren – selbst wenn man nicht will.“ „Stimmt auch wieder“, meinte Lisa. „Da muss ich dir ja nur zustimmen. Nein, es würde nichts geändert haben.“ „Nein, es ist schon der richtige Weg, den wir momentan beschreiten. Wenn unsere beiden allerdings freiwillig was auf den Popo haben wollen, können sie das doch auch haben. Das haben wir ihnen doch bisher nicht verweigert. Ich glaube, das wissen sie auch“, kam von Frauke. „Aber ständig daran erinnert werden, dass es eben auch unfreiwillig passieren kann, finde ich auch nicht richtig.“ „Trotzdem würde mich ja schon interessieren, was mit den beiden los ist.“ Lächelnd meinte ich: Wahrscheinlich ist nachher einfach ein klärendes Gespräch notwendig. Am besten sogar alle zusammen? Was meint ihr?“ „Weißt du, ich werde Papa mal anrufen und ihn fragen, ob das okay ist.“ Meine Tochter holte ihr Smartphone hervor und begann nun darauf zu tippen. Also kein Anruf, sondern WhatsApp, dachte ich mir. Geht genauso gut. Eine Weile war die junge Frau so beschäftigt, während Frauke kurz darauf anfing, das gleiche mit Günther zu machen. Ich schaute nur zu.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:23.03.19 18:57 IP: gespeichert Moderator melden


Wenig später kam dann von beiden: „Sie sind damit einverstanden und wollen sich mit uns treffen.“ „Und wo soll das sein?“ fragte ich nach. „Günther hat vorgeschlagen, es um 16 Uhr bei uns zu machen“, meinte Frauke. „Soll mir egal sein. Nur alle müssten einverstanden sein.“ Lisa übermittelte den Wunsch und nickte dann. „Papa ist damit auch einverstanden. Er würde sogar süße Stückle mitbringen“, ergänzte sie grinsend. „Sieht ja schon fast nach einer Besänftigung aus“, kam noch. „Ob da einer ein schlechtes Gewissen hat?“ „Na, das glaube ich nun weniger“, lachte ich. „Aber okay, dann haben wir ja noch Zeit. Wollen wir noch weiter bummeln…?“ „Wie wäre es, wenn wir kurz bei Ingrid im Second-Hand-Laden vorbeischauen? Vielleicht gibt es dort ja noch ein paar neue Sachen…“, schlug Frauke vor. „Eine sehr gute Idee“, meinte ich und wir bezahlten. „Zeit genug bleibt uns noch.“ Wenig später machten wir uns dann auf den Weg. Da es gar nicht so weit war, dauerte es nicht lange und wir standen wir dem Laden. Und als wir eintraten, kam uns Ingrid auch gleich entgegen. Offenbar hatte sie uns sofort erkannt. „Hallo, ihr drei; schön, euch mal wieder zu sehen. Ist ja schon einige Zeit her.“ Wir nickten und freundlich begrüßten wir sie mit einer kleinen Umarmung. „Wir wollten einfach nur mal schauen, was es denn bei dir für hübsche Dinge gibt; du weißt schon, was gemeint ist…“ Ingrid lachte. „Tja, eher für euch oder für eure Männer…?“ „Ach, wir sind heute flexibel“, meinte ich. „Hast du überhaupt etwas?“ „Na klar, wir bekommen doch ständig neue Sachen. Da muss ich dann oft an euch denken…“ Sie drehte sich um und ging tiefer in den Laden. Wir folgten ihr. Was uns interessierte, war ohnehin ziemlich weit hinten untergebracht. Ganz besondere Stücke für uns verwahrte die Frau allerdings immer im Lager. Und genau dorthin steuerte sie jetzt auch. Neugierig, was sie denn dort nun hatte, stöckelten wir hinterher. Kurz verschwand sie im Lager und kam kurz darauf mit einigen Kleidungsstücken zurück. Was es war, konnten wir momentan noch nicht so genau erkennen. Das wurde uns gleich darauf erklärt. „Hier habe ich ein etwas ungewöhnliches Korsett“, meinte Ingrid und hielt das Teil vor uns hin. Im ersten Moment sah es kaum anders aus als andere. Nur beim genaueren Hinsehen erkannten wir den Unterschied. Denn hinten blieb der ganze Popo frei zugänglich. Nur für die Poporitze war eine Art Riemen vorgesehen. „Dieses Korsett kann man wunderbar eng auf Taille schnüren, den Riemen zwischen den Popobacken hindurchziehen, sodass er wunderbar herausgedrückt wird. Hier sind Versteifungsstäbe, welche die Elastizität aufhebt. Gedacht ist es als quasi „Erziehungsmittel“, damit der Popo gut zugänglich ist. Ich weiß gar nicht, ob das bei euch überhaupt noch in Frage kommt…“ Die Frau schaute uns fragend an, wartete auf eine Reaktion von uns. „Und wem könnte es deiner Meinung nach passen?“ fragte Frauke dann endlich. „Tja, wenn ich euch drei so anschauen, dann wohl am ehesten dir, Frauke, oder dir, Anke“, kam dann. „Auf keinen Fall euren Männern, falls ihr das erwartet hattet.“ Okay, für sie brauchten wir das ja ohnehin nicht mehr. Aber warum sollten wir Frauen uns das antun? Wir wollten doch auch nichts auf den Popo bekommen… oder doch?“

Frauke und ich schauten uns an und mussten grinsen. „Wie ich sehe, geht dir wohl der gleiche Gedanke durch den Kopf“, kam dann von mir. Und Frauke nickte. „Jaa, wessen Popo soll denn wohl was draufbekommen. richtig?“ „Genau, allerdings denke ich, wir werden uns das „nette“ Teil wohl teilen. Jeder darf mal…“ Frauke nickte und Ingrid meinte lächelnd: „So geht das natürlich auch.“ „Also gut, dann nehmen wir das. Und was hast du sonst noch?“ Jetzt schaute Ingrid mich an und meinte: „Ich denke, dieses Teil ist ganz besonders für dich geeignet.“ Sie deutete auf meinen Busen mit den neuen Nippelschildern, die Frauke wohl noch gar nicht aufgefallen waren. „Wieso? Was ist denn da?“ fragte meine Nachbarin. „Ach, ist dir das noch gar nicht aufgefallen?“ Jetzt schaute die Frau mich genauer an. „Hast du was mit deinen Nippeln gemacht?“ „Ich nicht; das war Frank. Er hat mir große Nippelschilder zu den Ringen verpasst.“ „Und dieses Mieder hat genau an der richtigen Stelle die passenden Öffnungen“, ergänzte Ingrid jetzt. „Da drückt dann nichts mehr.“ Jetzt hielt sie das Teil hin, sodass wir das genau sehen konnten. „Wow, das macht es noch geiler“, entfuhr es gleich Lisa. „Willst du es nicht anprobieren?“ Ohne großartig nachzudenken nickte ich und griff nach dem schicken Teil. Damit ging ich zur Umkleidekabine, begleitet von Lisa. Frauke blieb noch bei Ingrid stehen, die ihr ein fantastisch enges Korsett zeigte. Oben hatte es keinerlei Träger, konnte aber fast extrem eng an der Taille geschnürt werden. Düne, biegsame Stahlstäbe waren dort eingearbeitet. Vorne reichte es bis über den Gürtel des Keuschheitsgürtel und hinten bedeckte es den halben Hintern. Es war aus rotem Leder und mit festem Gummi unterlegt. „Woher stammt denn dieses Teil?“ fragte Frauke und betrachtete das Stück. Ingrid grinste. „Ich glaube, das willst du gar nicht genau wissen. Halt, ist aber nichts Schlimmes oder Ekelerregendes“, kam gleich hinterher. „Nur, es ist von einer entsprechenden Frau benutzt worden…“ Mehr musste sie nun gar nicht sagen. „Allerdings bedarf es wohl einiger Übung, bis du es ganz geschlossen tragen kannst.“ Frauke nickte und seufzte. „Tja, das sehe ich auch so. wäre das nicht eher was für Lisa oder Christiane?“ Ingrid schüttelte den Kopf. „Nein, für diese beiden jungen Damen habe ich noch etwas ganz Besonderes.“ Erneut verschwand sie kurz im Lager und kam mit zwei neuen Teilen zurück, die ganz offensichtlich ein ziemliches Gewicht hatten. Ich hatte mich inzwischen in der Kabine freigemacht und Lisa half mir beim Anlegen des neuen Mieders, achtete genau darauf, dass die Nippel schön aus den Löchern herausschauten. Im Spiegel konnte ich sehen, dass es wirklich ganz fantastisch aussah. Prall lagen meine Brüste in den Cups, formten sie gut und oben reckten sich die Nippelschilder mit den Ringen kräftig heraus. „Das wird Papa gefallen“, grinste meine Tochter.

Ich ging zu Ingrid und Frauke, die mich anstarrten. „Wow!“ mehr brachten beide nicht heraus. Es gab wirklich ein schönes Bild. „Also dieses Mieder ist ja wohl wie für dich geschaffen“, kam dann von Ingrid. „Du musst es einfach tragen.“ Das Gefühl hatte ich auch und so nickte ich zustimmend. „Und was hat du da in der Hand?“ Ich deutete auf die beiden Teile. „Ich denke, diese beiden Sachen müssten Lisa und Christiane passen. Das ist ein Mieder aus Gummi, welches auf Stahl gezogen ist. Also ist es sehr starr und macht eine sehr aufrechte Figur. Wenn es dann richtig passt und den Körper entsprechend geformt hat, kann man es nicht einfach wieder öffnen. Dazu braucht man einen Spezialschlüssel. Natürlich ist der Verschluss auf dem Rücken, wo man ohnehin selber nicht dran kann. Bevor es soweit ist, halten vier besonders geformte Teile das Korsett oder Mieder zusammen. Aber daran muss man sich langsam gewöhnen und es wird dann auch nicht jeden Tag abgelegt.“ „Mann, das sieht aber verdammt streng aus“, meinte nun auch Lisa. Oben würde es den Busen fest umschließen und unten bis zu den Hüftknochen reichen. „Und wie soll man sich darin bewegen?“ Ingrid grinste. „Na so, wie es sich für eine Dame gehört: man geht in die Knie und bückt sich nicht…“ Mit großen Augen schaute meine Tochter sie an. „Nee, im Ernst?“ Ingrid nickte. „Natürlich, das gehörte sich so. Also denke ich, dieses Teil wird euch ein wenig mehr Disziplin beibringen.“ „Du meinst doch nicht ernsthaft, dass ich das tragen soll, oder?“ Langsam nickte Ingrid. „Doch, genau das meine ich. Und wenn ich deine Mutter so anschaue, dann scheint sie meiner Meinung zu sein. Und Frauke wohl auch…“ Wir beiden Mütter nickten. „Schaden kann es ja wohl nicht. Außerdem ist deine und auch Christianes Figur gar nicht so weit davon entfernt.“ „Wenigstens für eine gewisse Zeit solltet ihr das mal ausprobieren.“ Deutlich konnte ich sehen, dass Lisa alles andere als begeistert war. Deswegen meinte ich nun zu Ingrid: „Also eines nehmen wir auf jeden Fall mit. Und wenn es gar nicht geht, können wir es doch bestimmt zurückbringen, oder?“ Ingrid nickte. „Kein Problem. Ich habe nämlich noch zwei oder drei Leute im Auge, denen es sehr gut gefallen könnte. Es wird also garantiert kein Ladenhüter.“ „Mist“, murmelte Lisa und ich grinste. Jetzt ging ich zurück zur Umkleidekabine, um mich wieder anzuziehen. Dann nahmen wir die neuen Sachen mit, von denen wir immer wussten, dass wir sie auch wieder zurückgeben konnten, falls sie doch nicht passen sollten. Da war dieser Laden schon immer sehr großzügig. Kaum standen wir auf der Straße, stellten wir fest, dass es nun an der Zeit wäre, um langsam nach Hause zu gehen, denn. Frank und Günther würden dort auch schon bald eintreffen.

Lange dauerte es nicht und wir trafen bei Frauke ein, die die Neuerwerbungen erst einmal verstaute. Dann gingen wir in die Küche und machten schon mal Kaffee, denn lange konnte es nun nicht mehr dauern, bis unsere Männer kommen würden. Sie kamen dann zusammen, hatten sich kurz vorher getroffen. Und tatsächlich hatte mein Liebster süße Stückle mitgebracht. Sie wurden von allen zum Kaffee verzehrt, bevor wir das ernste Gespräch begannen. Dann meinte Frauke zu ihrem Mann: „Kannst du mir bitte mal erklären, was das heute Morgen sollte?“ Günther tat ziemlich unschuldig und fragte: „Was meinst du denn?“ „Na, dass du es mir nicht besorgen wolltest. Das meine ich.“ „Ach das… Und deswegen machst du solch einen Aufstand?“ Frauke starrte ihn an. „Wie war das?“ „Ganz einfach: du hattest was von mir gewollt und ich habe abgelehnt. Und nun hast du damit ein Problem. Allerdings glaube ich nicht, dass es daran liegt, WAS ich abgelehnt habe, sondern mehr DAS ich abgelehnt hab.“ Erwartungsvoll schaute er seine Frau an, die wohl eher unbewusst nickte. „Du bist es nämlich nicht gewöhnt… und Anke auch nicht, wie Frank mir vorhin verraten hat.“ Verblüfft mussten wir Frauen feststellen, dass es stimmt. Tatsächlich hatten unsere beiden bisher eigentlich alles getan, was wir wollten. „Da ihr beide jetzt so still seid, nehme ich an, dass es stimmt.“ Frank setzte noch hinzu: „Und vielleicht solltet ihr euch daran gewöhnen, dass wir in Zukunft öfter mal „Nein“ sagen.“ „Und ihr meint, das haben wir zu akzeptieren?“ fragte Frauke jetzt. Günther nickte. „Ja, ich denke schon. Schließlich haben wir uns doch drauf geeinigt, es ruhiger angehen zu lassen…“ Mussten sie uns gerade jetzt daran erinnern? Denn genau das hatten wir ja vor einiger Zeit getan. „Ja, das stimmt. Aber es war nie die Rede davon, dass ihr jetzt plötzlich eine eigene Meinung haben dürft“, meinte ich. Mein Liebster grinste. „Machst du Witze? Was heißt denn hier „eine eigene Meinung haben“? Sollen wir immer tun, was ihr wollt?“ Ich nickte und lächelte. „Klar, das ist uns am liebsten.“ „Wenn ich das gerade richtig verstanden habe“, meinte Frauke jetzt, „dann wollte ihr nur das tun, was euch gefällt. Alles andere fällt dann quasi aus.“ Beide Männer nickten. „Ja, genau das hatten wir gemeint.“ Frauke und ich schauten uns an, grinsten und hatten wohl genau die gleiche Idee. „Dann würde ich sagen, ihr verabschiedet euch schon mal von den Schlüsseln zu eurem Käfig. Ihn werdet ihr dann nicht mehr brauchen bzw. wir werden euch nämlich nicht mehr freigeben.“ Das klang jetzt sehr nach einer Drohung. „Okay, dasselbe gilt natürlich auch für euren Gürtel. Das ist euch wohl klar.“ Wir Frauen nickten. „Nur ist das für uns sicherlich leichter zu ertragen… Außerdem werden wir dann genauso reagieren und nicht alle eure Wünsche erfüllen.“ „Das war uns schon klar und ist auch okay.“

„Ich denke, wir werden das jetzt einfach einige Zeit ausprobieren, um festzustellen, wie gut das funktioniert. Es wäre doch auch denkbar, dass wir eigentlich nicht wirklich zufrieden sind.“ Günther nickte. „Ja, das halte ich auch für möglich. Mir ging gerade durch den Kopf, dass man so eine Regelung schaffen könnte, dass jeder pro Tag einen Wunsch frei hat, den der andere erfüllen muss, ohne ablehnen zu können. Allerdings sollte man sich dann gut überlegen, was man denn möchte.“ „Hey, das ist eine gute Idee“, meinte ich. „Aber das sollte sich nicht auf so banale Dinge wie Tisch decken oder Wäsche aufhängen erstrecken. Das bleibt natürlich weiterhin einfach notwendig.“ Das klang ja ganz vernünftig, wie wir feststellten. „Also gut, dann werden wir das mal machen. Jeden Tag hat jeder einen Wunsch, den der andere bedingungslos erfüllen muss. Aber was ist denn, wenn es dem anderen zu sehr gegen den Strich geht?“ Einen Moment herrschte Schweigen. „Ich denke, da muss man auf jeden Fall drüber reden, dass es demjenigen unangenehm ist, und eine Lösung finden.“ Damit waren wir einverstanden. „Ich denke, nach einer Woche reden wir nochmals drüber.“ In diesem Moment kam Christiane zu uns; sie hatte Feierabend. Sofort sprang Lisa auf und holte diese beiden neuen Gummi-Mieder und zeigte sie ihrer Freundin. „Was ist denn das für ein Teil?“ fragte sie. „Das hat Ingrid ausgesucht, weil sie der Meinung war, das könnte uns wohl passen.“ „Na super“, murmelte Christiane. „Wir sollen es anziehen und mehrere Tage tragen – weil man das nicht so einfach wieder ablegen kann.“ Lisa zeigte die Spezialverschlüsse auf dem Rücken und den zugehörigen Schlüssel. „Genug angeschaut, jetzt geht es zur Sache“, meinte Frauke zu den beiden jungen Damen. „Ausziehen und dann werdet ihr beide das Gummi-Korsett anlegen.“ Überrascht schauten die bei-den die Frau an. „Na, was ist los? Braucht ihr eine zweite Aufforderung? Und für euch beiden Männer gilt: ihr dürft zuschauen, aber anschließend wollen wir eure Zunge am Popo spüren… wenigstens eine halbe Stunde.“ Günther und Frank schauten sich an, sodass ich gleich ergänzte: „Das, ihr Lieben, ist der erste Wunsch, den ihr nicht ablehnen dürft." „Also gut“, kam es jetzt von ihnen. Die beiden jungen Damen waren bereits fast entkleidet, kämpften nur noch etwas mit dem Korsett. Aber dann standen sie auch nackt vor uns. Etwas verlegen nahmen beide nun je eines der Korsetts und stiegen hinein. Bereits jetzt schien es ihnen sehr eng zu sein. Das wurde aber noch enger, als Frauke und ich es dann nachhalfen uns es zudrückten. Schnell wurden die Verschlüsse, die man später nach immer wieder nach spannen konnte, verschlossen. Wie ein Panzer saß das Korsett nun um den jeweiligen Körper. Die Brüste waren oben eng in die Cups gedrückt, sodass die Nippel aus vor-her kaum beachteten Öffnungen herausschauten und schon steif waren. „Schau, schau“, grinste Frauke, „Es scheint ihnen tatsächlich zu gefallen.“ Und schon zupfte sie an den erregten Brustwarzen ihrer Tochter, sodass sie aufstöhnte. Unten reichte das Kleidungsstück bis knapp zu den Hüftknochen.

„Und wie sollen wir uns nun bewegen?“ jammerte Christiane bereit. „Damit kann man sich doch nicht bücken.“ „Nö, soll man auch nicht. Eine Dame ging in die Hocke.“ „Mist!“ kam es von ihrer Tochter. Lisa war still gewesen und sagte nun plötzlich: „Also ich finde das Teil echt geil.“ Fassungslos schaute ihre Freundin sie an. „Sag mal du spinnst wohl, wie?“ „Nein, echt. Das macht doch eine tolle Figur.“ „Ja sicher, hatten wir ja unbedingt nötig.“ Christiane sah das wieder ganz anders. „Schau doch nur die enge Taille und den hübschen runden Popo.“ „Und die eingequetschten Brüste…“ „Ich finde, Lisa hat Recht“, meinte Frank nun. „Ach, halt doch den Mund. Ein Mann kann das gar nicht richtig beurteilen. Da seid ihr doch alle gleich. Titten und Po, das ist das einzige, was euch interessiert“, meinte Christiane unfreundlich. „Typisch Mann! Aber wenn dir das so gut gefällt, kannst du nachher gleich das schwarze Leder-Korsett anziehen“, setzte sie noch hinzu. Jetzt war Frank dann still. „Und wie lange sollen wir das Ding tragen?“ fragte Christiane ihre Mutter. „Ach Liebes, darüber habe ich mich noch gar keine Gedanken gemacht. Gewöhn dich doch erst einmal dran.“ Fassungslos starrte Christiane sie an. „Das ist ja jetzt wohl ein Witz, oder? Niemals werde ich es länger tragen.“ „Und was willst du dagegen tun?“ fragte Frauke sie und hielt den Spezialschlüssel hoch, mit dem man das Korsett öffnen könnte. Christiane stöhnte. Jetzt sagte sie lieber nichts mehr. Und ihre Freundin lächelte. „Komm, stell dich doch nicht so an. Wir werden uns schon dran gewöhnen. Finde dich doch einfach damit ab.“ Ein böser Blick traf sie. „Du hältst doch nur mit meiner Mutter zusammen“, zischte sie ihre Freundin an. „Ich will mich aber nicht daran gewöhnen. Das Korsett ist so verdammt eng und unbequem…“ Liebevoll nahm Lisa sie nun in die Arme, wogegen ihre Freundin nicht protestierte. „Denk doch nur daran, als wir unser erstes Korsett bekamen. Das fanden wir auch so eng und unbequem. Und jetzt? Jetzt wollen wir doch gar nicht mehr ohne sein. So wird es dir mit diesem Teil auch gehen, bestimmt.“ Zweifelnd schaute Christiane ihre Freundin an, dann seufzte sie und nickte. „Also gut. Das will ich dir mal glauben.“ „Und ich halte ganz bestimmt nicht zu deiner Mutter. Ich hatte nämlich zuerst auch Bedenken, als ich dieses starre Korsett gesehen habe. Aber jetzt finde ich es wirklich nicht schlecht. Klar, es ist schon sehr eng und man kann sich nur schwer bewegen. Aber an den Keuschheitsgürtel haben wir uns doch auch gewöhnt.“ Und ganz leise, nur für ihre Freundin bestimmt setzte sie hinzu: „Wir werden uns doch nicht bloßstellen und nachgeben, oder?“ Christiane grinste. „Auf keinen Fall. Wir schaffen das.“ „Na prima, das wollte ich noch von dir hören.“

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Leia
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  RE: Mutter und Tochter Datum:25.03.19 13:12 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,

hier hat mir das Einkaufen der Ladys ganz gut gefallen war für mich schön zu lesen als Frau.

Was mir nicht ganz so gut gefiel war das du bzw die Männer eingeknickt sind hätte das noch weiter laufen lassen die Verwirrung der Ladys und das Verweigern der Männer würde etwas Spannung und Würze rein bringen so war das ja nur ein kurzes Strohfeuer, das hat mich etwas enttäuscht muss ich ehrlich sagen.

Ansonsten ist die Geschichte doch sehr gut da kann ich nicht klagen, danke.

LG
Leia
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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Mutter und Tochter Datum:26.03.19 18:52 IP: gespeichert Moderator melden


Damit war also beschlossen, dass die beiden jungen Frauen das Korsett weiterhin tragen würden. Frank und Günther hatten die ganze Zeit fast gierig die beiden jungen Frauen angeschaut. Uns Frauen war das schon fast peinlich. Nun zogen Lisa und Christiane wieder an und wir kümmerten uns um unsere Männer. „So, Schluss mit der Vorstellung. Jetzt kommt ihr dran. Oder habt ihr schon vergessen, was jetzt kommt?“ Beide schüttelten den Kopf, fragten nur: „Im Stehen oder lieber im Sitzen?“ Frauke und ich schauten uns an und nickten. Ja, wir waren uns einig. „Im Stehen!“ Und schon hoben wir den Rock an und streiften das Höschen herunter, zeigten den nackten Hintern. Dann beugten wir uns über den Tisch. Jeder Mann kniete sich nun hinter seine Frau und starrte ihn an. „Was für ein verdammt hübscher A…!“, kam es von Günther. „Hey! Solche Worte will ich hier nicht hören“, fauchte Frauke gleich, worauf Frank sich ähnliche Aussagen verkniff. Die Männer begannen nun, unsere Hinterbacken zu streicheln und zu küssen. Das war schon ganz angenehm, wurde aber noch besser, als die sich mehr und mehr auf die Kerbe konzentrierten. Und dann kam auch die Zunge hinzu. Wundervoll angenehm wurde es dann, als die Zunge hinzukam. Immer wieder wanderte sie dort auf und ab, bis Frauke dann lachend meinte: „Nun komm doch endlich mal auf den Punkt!“ Natürlich wusste Günther, dass sie damit ihre längst zuckende Rosette meinte. Und so blieb er nun dort und verwöhnte sie ausgiebig. Liebevoll wurde sie – meine dann übrigens auch – umrundet und abgeleckt, bis sie sich so entspannt hatte und nachgiebig geworden war, dass er dort ein Stück eindringen konnte. Fest hielt Günther seine Frau an den Hüften umklammert, drückte den Mund fest dort auf und machte es ihr. Saugend und schmatzend bereitete er ihr Genuss, was Frank bei mir auf die gleiche Weise tat. Mittlerweile waren wir Frauen auf Grund der vielen Übung dort so genussfähig, dass unsere Spalte unter dem engen Edelstahl des Keuschheitsgürtels auch immer feuchter wurde. Und das blieb unseren Männern natürlich nicht lange verborgen, wurde unser spezieller Duft doch immer intensiver. Das führte dazu, dass ihre Bemühungen noch intensiver wurden. Uns war klar, wenn sie sich weiter so anstrengen würde, hatten wir die Chance, zu einem Höhepunkt zu kommen. Wir schauten uns an und lächelten. Nein, beide waren wir uns einig, soweit sollte es nicht kommen. Aber eine Weile ließen wir die beiden noch gewähren und dort liebevoll lecken. Dann beendeten wir das Spiel.

Da ich einen Verdacht hatte, ließ ich Frank aufstehen, seine Hose öffnen und die Unterhose vorzeigen. Und tatsächlich bestätigte sich, was ich befürchtet hatte. Dort war ein nasser Fleck. Als Frauke das sah, ließ sie Günther sich ebenfalls zeigen. „Was ist denn das für ein Fleck?“ wollte ich von meinem Liebsten wissen. „Oh, der muss wohl vom Pinkeln kommen, tut mir leid“, kam sehr schnell von ihm. „So? Das glaube ich dir nicht. Denn es ist schon länger her, dass du zum Pinkeln warst. Oder bist du etwa undicht?“ „Nein, natürlich nicht“, kam sein Protest. Ich griff an den nassen Fleck und fühlte genau, was es war. Inzwischen hatte Frauke bei ihm Mann ebenfalls so einen Fleck entdeckt. „Soll ich dir sagen was das ist? Dein Kleiner hat gesabbert!“ Erstaunt schaute Frank mich an. „Nein, das kann gar nicht sein. Müsste ich doch merken.“ Ich grinste. „Ihr Männer merkt doch sonst auch nicht alles. Doch, es ist dein Saft. Du bist ein Ferkel! Einfach so ins Höschen zu saften. Und wovon kommt das? Ihr habt die Mädels zu lange betrachtet…“ Beide senkten den Kopf und ich wusste, dass es stimmte. „Also ich finde“, meinte ich zu Frauke, „das sollten wir uns nicht bieten lassen. Was meinst du?“ Die Nachbarin nickte. „Da kann ich dir nur zustimmen. Rohrstock oder Paddel?“ Fast erschreckt schauten die Männer uns an. „Für das bisschen…?“ „Ja, ganz genau, auch für das bisschen. Aber ich wäre eher für den Gürtel… Das wäre mal was Neues.“ Frauke nicht. „Okay, stimme ich zu.“ Und schon zog sie den Gürtel aus der Hose ihres Mannes. „Das… das könnte ihr… doch nicht machen…“, stotterte Günther. Frauke beugte sich zu ihm vor und fragte: „Und warum können wir das nicht machen?“ „Weil… nun ja, weil wir nichts dafür können, deshalb…“ „Nun ja, leider interessiert das weder mich noch Anke. Ihr bekommt jetzt fünf mit dem Gürtel, fertig.“ Frank hatte nur zugehört und als er sah, dass es keinen Erfolg hatte, probierte er es auch nicht weiter. Allerdings war ich der Meinung, fünf seien doch etwas wenig. „Ich bin der Meinung, es sollten ruhig zehn sein.“ „Meinetwegen“, kam von Frauke, „soll mir auch recht sein. Also, Hose ganz runter und über den Tisch beugen!“ Ohne weiteren Protest gehorchten die beiden. Wir Frauen schauten zu, als Lisa dann leise zu mir meinte: „Darf ich das machen?“ Ich schaute sie erstaunt an, dann nickte ich. „Und Christiane wahrscheinlich bei Günther, oder wie?“ Die Freundin nickte und grinste. Frauke reichte ihr den Gürtel und sie stellte sich passend auf. „Ihr wisst ja beide, wie das funktioniert“, erinnerte sie Frank und Günther noch kurz. Beide nickten. Und dann begann die junge Frau und der erste Hieb klatschte auf den Popo.

Sofort war ein roter Strich zu sehen und Günther zählte „Eins“. Hieb auf Hieb ging es so weiter, bis alle zehn aufgetragen waren, die man erstaunlich gut nachzählen konnte. Ich hatte gesehen, dass Christiane es nicht sonderlich fest gemacht hatte. Trotzdem waren sie sicherlich deutlich zu spüren, was ja volle Absicht war. Lächelnd reichte sie den Gürtel weiter an Lisa. „Ich hatte schon fast vergessen, wie viel Spaß das macht“, meinte sie. „Dir vielleicht“, kam von Günther. Seine Tochter drehte sich zu ihm um und fragte: „Soll das heißen, du möchtest noch mehr? Ich wäre durchaus dazu bereit…“ „Nö, lass man“, kam jetzt ganz schnell von ihm. „Ich denke, das reicht erst mal wieder.“ Nun stellte Lisa sich bereits und wenig später begann auch sie mit der „netten“ Popo-Behandlung. Zum Schluss sah der Hintern von ihrem Vater fast gleich aus wie der von Günther. Zu ihrer Überraschung meinte Frank dann: „Wow, das hat richtig gut getan. Sorgt für eine anständige Durchblutung und wieder etwas mehr Geilheit. Das sollte doch jetzt keine Strafe sein, oder? Wenn doch, hättest du es vielleicht etwas heftiger machen müssen.“ Grinsend schaute er seine Tochter an. „Nein, im ernst, das reichte schon.“ Dann zog er Unterhose und Hose wieder hoch. Günther bekam seinen Gürtel zurück und zog ihn wieder in die Gürtelschlaufen. Zum Glück bemerkte keiner der beiden Männer, dass wir Frauen ja auch etwas „gesabbert“ hatten. Nur fiel das eben nicht so deutlich auf. „Habe ich das eben richtig verstanden, dass du davon geil geworden bist?“ fragte ich meinen Liebsten nun direkt. Erstaunt schaute er mich an. „Das soll ich gesagt haben?“ Ich nickte. „Tja, dann wird es wohl stimmen.“ Er grinste. „Aber dir ist schon klar, dass ich das gar nicht so gerne sehe, oder?“ Er antwortete nur: „Was soll ich denn dagegen machen?“ „Wenigstens musst du das nicht so laut herausposaunen, wenn es denn schon so ist“, erklärte ich ihm. „Jedenfalls musst du jetzt damit leben und ich werde mir überlegen, was ich dann nachher mit dir anstelle…“ Etwas betroffen schaute er mich nun an. „Ist das denn so schlimm?“ fragte er jetzt leise. „Ich meine, dir würde es sicherlich ebenso ergehen.“ „Ja, kann schon sein. Aber ich reiße meinen Mund nicht gleich soweit auf und erzähle es lautstark. Das ist eben der Unterschied zwischen Mann und Frau…“

Lisa, die zugehört hatte, meinte jetzt nur: „Mama, es stimmt ja, was du sagst. Und wahrscheinlich sollte das für ihn auch noch ein Nachspiel haben. Andererseits hast du ihn vielleicht die letzte Zeit einfach etwas zu kurz gehalten.“ Ich schaute Frank an. „So, habe ich das?“ „Da bin ich nicht so ganz sicher“, kam es jetzt von ihm. „Mehr könnte natürlich nie schaden“, meinte er dann vorsichtig. „Du meinst also, ich sollte jetzt den Schlüssel nehmen, dich aufschließen und dir deinen Kleinen gönnen – am liebsten noch alleine, wie?“ Grinsend nickte er. „Jaaa, ich wüsste mich dann schon zu beschäftigen…“ ich lächelte. Natürlich war ich gar nicht ernsthaft böse. „Also daraus wird garantiert nichts. Wenn ich dich aufschließen – nehmen wir einfach mal an, ich würde es tun – dann lasse ich dich zum einen nicht alleine und zum anderen hast du dann die Hände sicherlich nicht frei. Und wenn sich einer mit deinem kleinen Lümmel beschäftigt, bist du das auf keinen Fall.“ „Tja, wäre ja auch zu einfach gewesen“, meinte er und grinste. „Aber wenn das so ist, dann brauchst du ihn auch nicht aufzuschließen.“ Siehst du, und genau das wollte ich von dir hören.“ Er schaute mich an und meinte dann noch: „Warum fühle ich mich gerade so, als hättest du mich reingelegt…“ „Das kann ich dir auch nicht beantworten“, meinte ich noch. Fast impertinent grinste seine Tochter ihn an. „Ist wohl kein leichtes Leben als Mann, wie? Noch dazu, wenn man seinen kleinen freund weggesperrt bekommen hat.“ „Pass auf, Süße, dass ich mir nicht gleich deinen Hintern schnappe…“ „Och, das würdest du doch vor all den Leuten nicht tun. Überlege mal, was das für Konsequenzen bedeutet…“ Verblüfft stand er da, schaute seine Tochter an und fragte misstrauisch: „War das eine Drohung?“ „Nein, Papa, ich würde dir nie drohen. Das war nur ein kleiner Hinweis, dass hier wohl mehr Leute auf meiner als auf deiner Seite wären – nur für den Fall, dass es dich zu sehr juckt… Und der Gürtel wäre sicherlich auch ganz schnell wieder griffbereit.“ Lächelnd hatte ich dem Geplänkel der beiden zugehört und mich darüber amüsiert. Um Frank aber ein klein wenig abzulenken und auf andere, weniger dumme Gedanken zu bringen, sagte ich leise zu ihm: „Wenn du dich jetzt anständig benimmst, werde ich dich in den nächsten Tagen „da unten“ belohnen.“ Dabei zeigte ich auf seinen verschlossenen Lümmel. „Oh, das wäre ganz nett“, grinste er. „Aber das geht natürlich nach meinen Wünschen und Vorstellungen“, setzte ich noch hinzu. „Selbstverständlich“, meinte er. „Aber es wird mir sicherlich gefallen.“ Da war ich mir noch nicht so sicher, hatte ich doch eine etwas verrückte Idee. Jetzt jedenfalls zog Lisa sich an, damit wir nach Hause gehen konnten; wurde auch langsam Zeit.


Am nächsten Morgen traf ich sie dann im Bad und fragte nach, wie es denn in der Nacht mit diesem neuen Korsett gegangen war. „Eigentlich weniger schlimm, als ich befürchtet hatte“, meinte sie. „Klar, es ist eng und steif. Daran muss man sich erst gewöhnen. Und auch viele Bewegungen muss ich anders machen.“ Ich nickte. „Aber dann ist es ja keine allzu große Umstellung von einem normalen Korsett und das kennst du ja schon gut.“ „Tja, man wird immer wieder an den Stahl erinnert“, meinte sie. „Und das weiche Gummi fühlt sich toll an.“ Dann verschwand sie und zog sich an. Lächelnd schaute ich ihr hinterher, als Frank zu mir kam. „Wann soll es denn bei mir soweit sein?“ fragte er neugierig. Offenbar konnte er das gar nicht mehr abwarten. Ich lachte. „Ganz schön gierig, wie Na, ich denke, wir werden es morgen am Nachmittag machen. Wenn du dann Zeit hättest…“ „Dafür werde ich immer Zeit finden“, lachte er. „Vorsichtig, versprich dir nicht zu viel davon“ warnte ich ihn. „Es könnte doch sein, dass es gar nicht so toll wird, wie du es dir vorstellst.“ „Ach, da habe ich keine Sorge. Du wirst es schon richtig machen.“ Danke für das Lob vorweg, dachte ich. Mit gewisser Vorfreude – sicherlich für beide, allerdings eher unterschiedlich – verging der Tag, an dem wir beide natürlich brav zur Arbeit gingen. Kurz telefonierte ich für diese Aktion mit meinem Mann mit verschiedenen Leuten und alle sagten zu. Damit konnte die Sache morgen stattfinden. Nur Lisa verriet ich dann am Abend genaueres. Grinsend hörte sie zu und meinte dann: „Meinst du, dass Papa das gefällt?“ ich nickte. „Oh ja, ganz bestimmt. Du weißt doch, wie Männer sind. Vor allem wird seine Fantasie garantiert davon mächtig angeheizt…“ „Ja, das könnte sein.“ Da Frank in diesem Moment zu uns in die Küche kam, mussten wir leider abbrechen. Etwas misstrauisch schaute mein Mann mich an, fragte aber nicht nach, weil er – so nahm er jedenfalls an – ohnehin keine Antwort bekommen würde. Auch später im Bett machte er keine Anstalten, sagte nur, er würde sich schon tüchtig auf den morgigen Nachmittag freuen. Ich lächelte ihn nur an.

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Leia
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  RE: Mutter und Tochter Datum:27.03.19 10:40 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,

gefallen hat mir besonders die Aufmerksamkeit die Dir Männer ihren Frauen geschenkt haben auch ihre Belohnung hinterher mit dem Hauen auf den Popo war ja so empfunden.

Jetzt hat Anke wohl etwas vor und schon alles vorbereitet um ihren Frank zu überraschen bzw ihn zu belohnen nur ist es auch so?

Er freut sich schon sehr darauf das konnten wir lesen.
Wichtig ist das es nicht so laufen wird wie geplant von Anke und wir da vll das Gesicht wieder bekommen wie zuletzt das er nicht mehr sich alles bieten lässt oder noch etwas überraschenderes wo die Konsequenzen noch nicht absehbar sind das wäre mein Wunsch, danke sehr.

LG
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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:29.03.19 19:00 IP: gespeichert Moderator melden


Jeder ist für eine Überraschung gut, kann ich da nur sagen....




Da ich diesen Tag nicht arbeiten musste, hatte ich genügend Zeit, alles für den Nachmittag herzurichten. Zuerst schaute ich an Franks Bett, ob dort immer noch die Hand- und Fußgelenkmanschetten befestigt waren, oder ob ich sie schon mal abmontiert hatte. Denn sie würde ich brauchen. Nein, sie waren noch dort. Aus unserem Fundus suchte ich weitere Hilfsmittel. Kurz überlegte ich ob eine Augenbinde reichen würde oder ob ich doch lieber eine Kopfhaube nehmen sollte. Leder oder Gummi stand mir dort zur Auswahl und kurz darauf entschied ich mich für Gummi und legte sie auch bereit. Dazu kamen Gummi- und Lederhandschuhe, die ich allerdings nur griffbereit, nicht sichtbar, auch in der Nähe deponierte. Dann fiel mir ein, dass auch unbedingt wenigstens ein Kondom bereitliegen sollte, damit er keine Sauerei machen konnte, wenn er dann abspritzen durfte. Vergnügt schaute ich alles an und machte mir dann in der Küche eine Kanne Tee, die ich mit ins Büro nahm. Dort am PC schaute ich noch einmal die letzten Bilder an, die auch noch richtig sortiert und archiviert werden mussten. Unsere Sammlung war schon ganz schön groß und zeigte uns alle – einschließlich Frauke, Günther und Christiane – in diversen Aktionen. Auch andere gute Freunde waren mit dabei. Jedes Mal, wenn ich in dieser Sammlung stöberte, wurde mir ganz warm zwischen den Schenkeln, und das waren dann wieder so Momente, wo ich etwas unglücklich über meinen Keuschheitsgürtel war. Mit weiteren Kleinigkeiten – E-Mails, Infos im Fo-rum und ähnlichem – verging der Vormittag schon mal ganz gut. Der sicherlich nette Nachmittag rückte näher. Als Mittagessen gab es nur eine Kleinigkeit und dann machte ich noch einen Kuchen für das auch stattfindende kleine Kaffeekränzchen. Davon hatte ich Frank auch nichts erzählt; das gehörte mit zu der für ihn geplanten Überraschung. Und dann kam er nach Hause, heute mit voller Absicht früher. Liebevoll begrüßte er mich und ich konnte ihm ansehen, dass er es kaum noch abwarten konnte. „Und wie geht es jetzt weiter?“ fragte er. „Langsam, mein Lieber, immer mit der Ruhe. Möchtest du vielleicht erst noch einen Kaffee oder aufs WC? Sogar einen Einlauf könnte ich dir vorweg noch machen… Es könnte eine längere Sache werden“, schlug ich vor. Jetzt wurde er doch etwas unsicher und verschwand auf dem WC. Als er zurückkam, meinte er: „Ich glaube nicht, dass ein Einlauf nötig ist.“ „Okay, das können wir ja auch nachher noch machen.“

So nahm ich ihn mit ins Schlafzimmer, wo er die Hand- und Fußgelenkmanschetten gleich auf seinem Bett liegen sah. Aber das war für eine solche Aktion nicht ungewöhnlich. „Soll ich alles ausziehen?“ fragte er. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich denke, nur die Hose und Unterhose genügt. Sonst trägst du doch dein Korsett und Strümpfe, oder?“ Frank nickte. „Ja, damit ist der Kleine dann ja gut zugänglich“, ergänzte ich. Schnell war er fertig und legte sich aufs Bett, sodass ich Arme und Beine fesseln konnte. Jetzt kam dann die erste Überraschung, als ich nämlich die Gummikopfhaube hervorholte. „Ich werde sie dir überstreifen, damit du dich voll-kommen auf den Genuss konzentrieren kannst“, erklärte ich ihm. Noch immer schien er nichts zu ahnen, war damit auch einverstanden. Kaum hatte ich sie ihm über den Kopf gezogen, wurde es dunkeln für ihn, da die Augenöffnungen sofort verschlossen wurden. Und auch der Mundreißverschluss war geschlossen; Reden und Sprechen also unmöglich. Ich schaute sein nun schwarzes, gummiertes Gesicht an und lächelte. „Bevor wir aber anfangen, muss ich noch ein paar Dinge erledigen.“ Um was es sich handelte, sagte ich ihm natürlich nicht und fragen war ja auch unmöglich. „Ach ja, ich werde deinen Kleinen schon mal befreien, damit er sich schön entfalten kann.“ Etwas mühsam fummelte ich den Käfig ab und sah gleich, wie der Stab sich aufzurichten begann. Dann verließ ich das Schlafzimmer. Da ich die Tür mit Absicht nicht geschlossen hatte, konnte er wenigstens zum Teil hören, was ich machte. Voller Absicht klapperte ich laut mit dem Kaffeegeschirr, deckte den Tisch und bereitete alles für den Kaffeeklatsch vor. Immer wieder schaute ich heimlich und sehr leise nach ihm. Längst stand sein Lümmel hart und aufrecht vom Bauch ab. Als ich dann zur Uhr schaute, stellte ich fest, dass es nicht mehr lange dauern konnte, bis die – natürlich nur weiblichen – Gäste kommen würden. Auch das sollte Frank unbedingt mitbekommen. Zuerst kam Lisa nach Hause. Ich begrüßte sie und deutete aufs Schlafzimmer, sodass sie gleich nachschauen musste, was ich denn meinte. Mit einem Lächeln im Gesicht kam sie zurück. „Weiß er schon Bescheid?“ fragte sie. „Nein, ich habe nichts verraten.“

Als nächstes trafen Frauke und Elisabeth ein. Lautstark plauderten wir auf dem Flur, damit Frank es unbedingt mitbekam. Sollte er doch denken, was er wollte. Als letztes kamen noch Gabi und Claudia. Als dann alle da waren, gingen wir ins Schlafzimmer, wo ich ihnen meinen Liebsten vorführte. „Ach, was für ein netter Anblick“, ließen die Frauen nun hören. „Kaum zu glauben, dass er sonst immer so brav in dem kleinen Käfig verpackt sein kann.“ „Na, wenigstens hat er augenscheinlich nichts von seiner Fähigkeit verloren“, sagte jemand. Was meinem Liebsten jetzt wohl durch den Kopf ging, überlegte ich. Und dann fragte Claudia die entscheidende Frage: „Dürfen wir vielleicht mal an ihm spielen? Er sieht so verlockend aus…“ Genau das hatte ich beabsichtigt. „Aber natürlich. Was meint ihr denn, warum ich euch heute eingeladen habe…“ Fast sofort zuckte auch sein Lümmel, schien sich zu freuen. „Aber erst wollen wir uns mal an Kaffee und Kuchen vergnügen.“ Damit gingen die Frauen ins Wohnzimmer. Es schien in seinem Kopf mächtig zu arbeiten und so manche Frage bedrängte ihn, was mich aber nicht interessierte. Dann ging auch ich ins Wohnzimmer, wo Lisa Kaffee eingeschenkt hatte und ein vergnügtes Geplauder zu hören war. Zuerst wollte ich jetzt aber klarstellen, was die Damen wirklich mit Frank machen durften. „Ich finde es ganz toll, dass ihr so schön mitspielt. Dafür gibt es nachher auch eine kleine Belohnung. Das rein manuelle Vergnügen für Frank werde ich allein übernehmen. Ihr sollte nur seine Gedanken und Fantasie anheizen.“ Grinsend nickten alle. „Ja, das hatten wir uns auch schon gedacht. Und ich denke, wir wollen alle nicht mehr machen.“ „Trotzdem habe ich noch ein kleines Bonbon für euch“, meinte ich mit einem Lächeln. „Jede von euch darf immer mal wieder zu ihm gehen und ihn kurz berühren, sanft streicheln oder ein Küsschen auf dem Lümmel geben, aber nicht mehr. Wichtig ist dabei, dass ihr auch mit ihm redet. Er soll er-kennen, dass nicht ich es bin, die sich gerade mit ihm beschäftigt. Und du, Lisa, du schiebst ihm ab und zu mal einen der bereitliegenden Dilatoren hinein. Er darf aber auf keinen Fall abspritzen.“ „Das ist aber nett von dir und ich denke, wir werden das alle sehr gerne machen“, kam dann von Frauke, während die anderen zustimmend nickten. „Also dann los…“

Claudia war dann die Erste, welche loszog und grinste. „Mal sehen, was er davon hält.“ Sie ging zu ihm und meinte dort an seinem Bett: „Also ich hätte deinen großen, starken Freund ja gerne zwischen meinen Beinen. Aber du weißt ja, das geht leider nicht. Aber ein Küsschen bekommst du trotzdem.“ Und schon berührten ihre Lippen seinen gierig nach oben gereckten Kopf seines Lümmels. Ganz kurz huschte dabei ihre Zunge über den kleinen Schlitz. Zuckend bewegte der Stab sich, aber Claudia meinte dann: „Tja, mehr ist mir leider nicht erlaubt.“ Und schon kam sie zurück und berichtete, was sie gerade gemacht hatte. Alle amüsierten sich köstlich. Aber nun widmeten wir uns erst einmal Kaffee und Kuchen. Dann zog Lisa los und am Bett von Frank sagte sie keinen Ton, denn sie sollte sich gar nicht zu erkennen geben. Sie nahm einen mitteldicken Dilatator, tat Gleitgel auf die Spitze und schob ihn nun in den warmen Stab. Dort rutschte er langsam immer tiefer, ohne dass meine Tochter nachhelfen musste. Das hatte sie seinem intensiven Training zu verdanken. Als der Metallstab fast ganz eingedrungen war, hielt sie ganz kurz einen laufenden Vibrator an ihn und sah sich die Reaktion an. Sie bestand darin, dass der Mann unruhig zappelte und undeutlich unter der Kopfhaube brummelte. Liebend gerne hätte er gleich mehr gehabt, was ihm allerdings verwehrt wurde. Als Lisa ihn nun wieder allein ließ, bleib der Metallstab dort in dem Lümmel. Ihr war es egal, ob es ihm gefiel oder nicht. Mit meiner Kaffeetasse in der Hand – er konnte den Duft wahrnehmen, weil ich unter seiner Nase langstrich – stand ich dann bei ihm. „Gefällt dir der Dilatator dort? Soll ich einen dickeren nehmen?“ Heftig schüttelte er den Kopf. Kurz bewegte ich den Stab auf und ab, ließ ihn wieder ganz eintauchen. Heftig keuchte er und ich fragte erneut: „Soll ich herausziehen?“ Wieder nickte er nur, weil ja nicht mehr möglich war. „Also gut, wenn du nicht mit mir redest, werde ich den nächsten nehmen.“ Wieder versuchte er, mir klarzumachen, dass es das nicht wollte. Natürlich hatte ich ihn verstanden, was mir jetzt völlig egal war. Langsam zog ich den Dilatator aus seinem Geschlecht, um wenig später einen dickeren Stab einzuführen. Auch er ließ sich dort leicht hineinschieben, rutschte fast von alleine. Kaum war er ganz eingeführt, massierte ich seinen Kleinen mit zwei Fingern. Bevor ich dann wieder verschwand, küsste ich den roten Kopf. „Bis später dann!“ Mühsam, aber erfolglos, wollte er mir klarmachen, ich sollte unbedingt weitermachen, aber ich konnte ihn ja nicht verstehen. Als ich zurück im Wohnzimmer war und erzählte, was ich gemacht hatte, fanden das alle toll. „Sollte ich mit Günther auch mal machen“, meinte Frauke dann. „Okay, dann findet der nächste Kaffeetisch bei dir statt“, meinte ich.

Nach einiger Zeit stand Frauke auf, ging zu Frank, schaute ihn an und meinte dann mit Bedauern: „Hey, was hat man denn mit dir gemacht? Das ist doch sicherlich unangenehm…“ Frank nickte. „Soll ich dir mal helfen?“ Wider ein Kopfnicken des Mannes. Mit zwei Fingern griff Frauke nach dem Dilatator und wollte ihn rausziehen. Allerdings tat sie so, als würde es nicht funktionieren. Mehrfach „rutschte“ er ihr aus den Fingern und sank wieder in den Lümmel, was Frank mit tiefem Stöhnen beantwortete. „Oh, das tut mir aber leid“, meinte Frauke. „Der Stab ist so rutschig…“ als es dann beim vierten Mal noch nicht klappte, meinte sie: „Vielleicht muss ich an deinem Beutel etwas nachhelfen…“ Sie griff also nach dem prallen Beutel und drückte ihn zusammen, was nur ein Keuchen erzeugte. Für den eingedrungenen Stab war das völlig sinnlos. Noch immer zog sie ihn nicht heraus. Mehrfach wurde es versucht, aber immer noch steckte der Dilatator tief drinnen. „Das hat ja auch nichts gebracht“, meinte die Frau und drückte nun den Lümmel meines Mannes ganz unten zwischen Daumen und Zeigefinger zusammen. Jetzt kam der Metallstab langsam mehr und mehr zum Vorschein. „Siehst du, schließlich hat es doch noch geklappt.“ Sie zog ihn heraus, legte ihn auf seinen Bauch und zum Abschluss massierte sie den männlichen Stab einige Male heftig auf und ab, brachte ihn schon ziemlich dicht an den nicht erlaubten Höhepunkt. Dann verschwand sie wieder, ließ einen sehr erregten Mann zurück. Als sie bei uns am Tisch saß und erzählte hatte, was sie gerade gemacht hatte, meinte sie zum Abschluss: „Wir müssen ihm nun einige Zeit Ruhe gönnen, sonst spritzt er gleich ab.“ Das war kein Problem und erst nach einer guten Viertelstunde ging Elisabeth als Nächste zu ihm. Erst blieb sie an der Tür stehen, betrachtete den sehr erregten Mann und meinte: „Was würdest du davon halten, wenn ich mich auf dich setze und deinen Lümmel ganz tief in mir versenke. Würde dir das gefallen?“ Sofort nickte Frank. Elisabeth lachte. „Na, das kann ich mir gut vorstellen. Aber Anke ist garantiert dagegen. Also kann ich das nicht machen.“ Wahrscheinlich machte er jetzt ein sehr enttäuschtes Gesicht, was aber ja nicht zu sehen war. „Aber ich kann ja etwas anderes mit dir machen, wenn du mir sagst, was du gerne hättest…“ Die Frau kam näher, setzte sich aufs Bett und horchte. Natürlich kam nichts von Frank. Deswegen meinte Elisabeth: „Also wenn du mir nicht sagst, was du gerne hättest, dann kann ich das natürlich nicht machen. Tut mir leid für dich.“ Langsam legte sie ihre warme Hand auf den eher kühlen prallen Beutel, was ihm sehr gefiel. „Aber bevor ich dich jetzt wieder alleine lasse, kann ich ja wenigstens das hier machen, obwohl ich nicht weiß, ob dir gefällt.“ Und schön stülpte sie ihren Mund über den harten männlichen Stab, rutschte mit den angedrückten Lippen immer tiefer, bis er ganz in ihrem Mund verschwand. Die Zunge huschte flink um den roten Kopf, strich darunter durch die Furche und dann gab sie ihn wieder frei. „Also mein Mann mag das sehr gerne; bei dir bin ich mir eben nicht sicher…“ Dann kam sie zurück zu uns. Mit zuckendem, nass glänzendem Lümmel bleib Frank erneut allein zurück.

„Das war jetzt aber nicht sonderlich nett“, meinte ich und grinste Elisabeth an, nachdem sie das erzählt hatte. „Ach nein? Waren die anderen denn netter? War das überhaupt gefordert, nett zu sein?“ fragte sie und lachte. „Ich glaube nicht.“ „Ach, ihr seid ja so gemein zu meinem Papa“, rief Lisa und eilte zu ihm. Als sie dort den Dilatator auf seinem Bauch liegen sah, meinte sie: „Wer war denn das? Er sollte doch dort steckenbleiben!“ Aber anstatt den dünneren Stab wieder einzuführen, nahm sie nun den nächsten und versenkte ihn in dem Ge-schlecht. Allerdings ging das schon etwas mühsamer. Trotzdem gab sie keine Ruhe, bis er ganz eingeführt war. „So, der rutscht auch nicht allein heraus. Und wenn jemand kommt und ihn dir wieder wegnehmen will, dann rufst du nach mir“, meinte Lisa und kam zurück. Ich schaute zur Uhr. Fast eine Stunde vergnügten wir uns nun schon mit meinem Mann. Als ich dann etwa zehn Minuten später zu ihm ging, sanft den Lümmel streichelte und massierte, stellte ich fest: „Er ist ja immer noch wunderbar hart. Ich bewundere dich, dass du deine Erektion so lange aufrechterhalten kannst.“ Den eingeführten Stab erwähnte ich gar nicht. „Also ich glaube, du solltest vorsichtshalber ein Kondom bekommen, damit du nicht aus Versehen in die Gegend spritzt.“ Dass das mit dem eingeführten Stab ohnehin nicht passieren konnte, ignorierte ich, streifte das Kondom über und massierte den Stab erneut. „Meinst du, du schaffst es noch ein paar Minuten länger, dich zurückzuhalten?“ Krampfhaft nickte er und ich wusste, es konnte kaum gelingen. „Lauf nicht weg, ich komme gleich wieder“, sagte ich zu ihm und verließ das Schlafzimmer. Aus dem Wohnzimmer holte ich jetzt Gabi und gemeinsam gingen wir zurück. Ich hatte allerdings meine Schuhe ausgezogen, damit Frank mich nicht hören würde. Gabi, direkt neben ihm stehen, sagte dann halblaut: „Du musst ganz leise sein, damit uns niemand hört. Ich habe ihnen gesagt, ich muss zum WC, aber ich habe mich zu dir geschlichen, weil ich dir helfen wollte. Wenn ich dich jetzt richtig massiere, bis du abspritzt, darfst du mich aber nicht verraten.“ Frank nickte und an Stelle von Gabi nahm ich nun seinen Lümmel und bearbeite ihn liebevoll. „Gefällt es dir, wie ich das mache?“ fragte die Frau und der Mann nickte. Deutlich war zu sehen, jetzt würde es nicht lange dauern, bis er abspritzen würde – trotz des eingeführten Dilatators. Und schon kam es. Die Bällchen zogen sich stark nach oben und sehr mühsam quoll weißer Saft oben heraus. Frank zappelte und zuckte, keuchte und stöhnte. Langsam machte ich weiter und alles sammelte sich in dem Kondom. Jetzt tat ich so, als würde ich gerade hinzukommen. „Sag mal, Gabi, was machst du denn da? Du solltest ihn doch nicht abwichsen!“ „Tut… tut mir leid…“, stammelte die Frau. „Ich… ich wollte… ihm … nur helfen…“ Natürlich hatte sie kapiert, wie es laufen sollte. „Deine Hilfsbereitschaft in Ehren“, protestierte ich weiter, „aber das geht zu weit.“

Längst waren die liebevollen Hände an seinem Lümmel verschwunden, bevor er eigentlich ganz fertig war. So zuckte er in der Luft umher, wollte unbedingt mehr. „Also wenn das so ist, kannst du ihn ja auch saubermachen…“ Wahrscheinlich freute Frank sich bereits auf den anderen Mund. Aber von Gabi kam: „Nein, das… das möchte ich aber nicht…“ „Tja, das hättest du dir vorher überlegen müssen. Nun mach schon!“ Es schien so, als käme Gabi näher an den Lümmel, denn nun streiften Hände – meine Hände – vorsichtig den Präser herunter. „Nein, ich… ich kann das nicht…“, „wehrte“ Gabi sich erneut. „Keine Widerrede! Stell dich nicht so an, lutsch ihn sauber!“ Nun stülpten sich Lippen über den Lümmel – natürlich auch nicht die von Gabi, sondern wiederum meine – und begannen widerstreben d mit ihrer Arbeit dort. Immer wieder entließ ich Franks Kleinen aus dem Mund, um den Eindruck zu erwecken, es wäre es Gabi wirklich sehr zuwider. Und jedes Mal kamen Worte wie „Mach weiter, noch ist er nicht sauber!“ oder „Alles gründlich ablecken!“, um die Frau zum Weitermachen zu zwingen. Endlich, nach mehreren Minuten intensiven Lutschen und Leckens war ich wohl zufrieden. „Okay, das dürfte reichen. Ich hoffe, es war dir eine Lehre.“ „Ja, das war es auf jeden Fall“, ließ Gabi hören, musste sich mühsam das Grinsen verbeißen. Zu meinem Mann meinte ich noch: „Tut mir leid, dass es nicht so gelaufen ist, wie beabsichtigt.“ Dann tat ich noch so, als habe ich gerade erst den wieder eingeführten Dilatator entdeckt. „Was zum Teufel macht er denn schon wieder dort? Ich hatte ihn doch gerade erst rausgezogen? Gabi, warst du das? Was sollte denn das?“ „Ich.. ich habe gedacht… weil er dort… lag, er wäre… vielleicht… herausgerutscht… Deswegen habe ich ihn wieder reingesteckt.“ Die Frau amüsierte sich köstlich über unser Wortgeplänkel. „Nein, ich hatte ihn extra rausgezogen, weil er ziemlich dick für den Lümmel ist. Das ist dann unangenehm.“ Während dieses Wortwechsels hatten wir langsam das Schlafzimmer verlassen. Aber darauf geachtet, dass Frank alles mitbekam. Erst im Wohnzimmer waren wir ziemlich sicher, dass er uns nicht hören konnte. Die anderen Frauen hatten sich prächtig amüsiert. „Eine tolle Vorstellung“, lachte Frauke. „Ich denke, Frank hat euch das wirklich alles abgekauft.“ Ich nickte. „Das war ja wohl Absicht.“ „Und es sah aus, als würde er nachher noch ein weiteres Mal fähig sein…“ Während wir uns nun noch amüsierten, ging Lisa erneut zu ihrem Vater, setzte sich zu ihm und meinte dann ganz entrüstet: „Wieso ist denn der verflixte Dilatator schon wieder raus aus deinem Lümmel! Kann doch gar nicht sein.“ Sie suchte also erneut den nächstdickeren Metallstab, tat Gleitgel drauf und setzte ihn oben am Kopf des Lümmels an dem schmalen Spalt an und schob ihn langsam wieder hinein.

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braveheart
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Weingarten


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  RE: Mutter und Tochter Datum:01.04.19 19:41 IP: gespeichert Moderator melden


Frank, dem es jetzt doch unangenehm war, stöhnte. Lisa schaute ihn an und meinte: „Möchtest du etwas sa-gen?“ Kurz unterbrach sie ihre Tätigkeit und wartete. „Okay, dann eben nicht“, sagte sie, als – natürlich – keine Antwort kam. Dann machte sie weiter und mit etwas mehr druck schaffte sie es dann auch, den Metallstab weiter und weiter in dem Männer-Lümmel unterzubringen. So wurde die Harnröhre ziemlich heftig gedehnt. „Ich hoffe, er rutscht nicht wieder heraus“, meinte Lisa. „Aber zur Sicherheit bekommt du noch ein Kondom drüber. Dann kann nichts passieren.“ Schnell war auch das erledigt und der steife Lümmel ragte jetzt gummiert in die Luft. „Ich werde später noch nach dir schauen, wie es dir geht“, meinte sie, bevor sie das Zimmer verließ. „Er ist wieder wunderbar versorgt“, sagte sie, als sie zurück im Wohnzimmer war. Ich nickte ihr zu und meinte dann: „Wie wäre es denn, wenn wir ihm jetzt auch noch einen Einlauf verpassen, einen richtig intimen…“ Ver-schmitzt grinste ich die fünf Frauen an. „Dann verrate doch mal, was du in diesem Fall unter „intim“ verstehst“, fragte Gabi. „Ach, das ist ganz einfach. Jeder von uns „spendet“ seinen Natursekt…“ Erstaunt schauten sie mich an. „Und du meinst, er kann die Menge aufnehmen?“ „Wieso? Hast du so viel in dir?“, lächelte ich Claudia an, die das gefragt hatte. „Nein“, schüttelte sie den Kopf. „Wahrscheinlich nicht. Aber die Idee finde ich sehr gut.“ Auch die anderen waren damit einverstanden. Also ging ich los, um alles benötigte zu Frank zu bringen, während Lisa in der Küche ein geeignetes Gefäß suchte. Aus dem Badezimmer holte ich den großen, zwei Liter fassenden Irrigator samt Schlauch und Doppelballondarmrohr. Damit ging ich zu Frank. Als ich denn seine Füße lösen wollte, um sie kurz nach oben zu schlagen, damit ich das Darmrohr einführen konnte, stellte „erstaunt“ fest, dass ja schon wieder ein Dilatator in seinem Lümmel steckte. „Was zum Teufel ist hier los! Was passiert denn mit deinem Lümmel! Immer wieder steckt da so ein Dehnungsstab drin!“ „Wütend“ riss ich das Kondom herunter und dann den Stab heraus, was für ihn natürlich eine Erleichterung bedeutete. „Mein armer Mann“, meinte ich noch und massierte den noch immer erstaunlich harten Kleinen, was ihm natürlich sehr gut gefiel. „Ich glaube, er muss sich von der Strapaze des Dehnens nun wohl erst etwas ausruhen.“ So löste ich einen Fuß nach dem anderen und hakte ihn oben an den Handgelenken mit ein. Dann küsste ich seinen hochgereckten Popo, leckte kurz über die Rosette und cremte sie nun ein. Wenig später schob ich dann das Ballondarmrohr so tief hinein, bis der erste Ballon im Loch verschwunden war. Mindestens 50 cm Schlauch befanden sich also nun noch tiefer in ihm. Nachdem die beiden Ballons aufgepumpt waren, sodass sie die kleine Rosette gut abdichteten, nahm ich die Beine wieder herunter und befestigt sie uns am Bett. „Es geht gleich weiter“, beruhigte ich ihn, massierte noch einmal kurz den harten Stab und ging. Dieses Mal verzichtete ich darauf, den Metallstab wieder dort einzuführen.

Im Wohnzimmer waren die Damen gerade dabei, sich unten freizumachen, um den kleinen Eimer zu füllen, den Lisa besorgt hatte. Lächelnd sah ich, wie Gabi als erst dort drüber hockte und ein kräftiger gelber Strahl heraus-kam. „Ah, tut das gut“, meinte sie noch. Es war bei ihr eine eher kleine Portion, und als sie fertig war und auf-stand, kniete plötzlich Claudia vor und begann sie dort unten abzulecken. Sehr erstaunt schauten wir zu, wie sie fest die Arme um den Unterleib gelegt hatte und den Mund an die richtige Stelle drückte. Wir schauten und überrascht an, weil niemand davon gewusst hatte. Flink reinigte die Frau die Spalte und alle drum herum. Als sie fertig war und aufstand, meinte ich: „Ist das neu?“ „Du meinst, ob ich das zum ersten Mal mache?“ fragte Claudia. „Nein, aber euch habe ich das bisher noch nicht gezeigt.“ „Soll das heißen, du möchtest jetzt jede von uns…?“ „Hast du was dagegen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Eigentlich nicht. Und ihr?“ fragte ich die anderen. Alle schüttelten den Kopf. „Dann macht weiter“, grinste Claudia und sah zu Lisa, die das bereits machte. Langsam füllte sich der kleine Eimer und jede Frau wurde danach von Claudia liebevoll abgeleckt. Leider hatten Lisa und ich sowie Frauke davon natürlich am wenigstens. Da stört dann der Edelstahl doch erheblich. Claudia, auch im Keuschheitsgürtel, kam dann als letzte an die Reihe. Rund drei Liter gelbe Flüssigkeit befand sich nun im Eimer. „Und das nimmt er alles hinten auf?“ fragte Gabi etwas schockiert. Ich nickte und antwortete: „Normalerweise schon.“ Im Schlafzimmer standen alle neben ihm und schauten fast begierig zu, wie ich nun den Behälter mit dem Schlauch füllte. Nun öffnete ich das Ventil und schon verschwand die Flüssigkeit in seinem Popo. Claudia hatte wieder angefangen, an seinem harten Lümmel zu streicheln und Gabi massierte seinen Beutel. So wurde er etwas von dem Einlauf abgelenkt. Die zweite Hand von Gabi verschwand unter ihrem Rock, wo jetzt ja kein Höschen das behinderte. Lisa sah es, grinste und fragte die Frau: „Kann ich helfen?“ „Was? Wie? Ach so… wenn du möchtest…“ Lisa nickte, kam näher und kniete auf den Boden, schob den Kopf unter Gabis Rock und presste den Mund an die heiße Stelle. Drei etwas bedauernswerte Frauen - Claudia, Frauke und ich - schauten zu. Uns war ein solcher Genuss ja verwehrt. Nicht sonderlich lange wurde Gabi von meiner Tochter verwöhnt, was auch wohl beide in Ordnung fanden. Lächelnd kam sie dann unter dem Rock hervor. Gabi nickte lächelnd, schaute auf den bereits halbleeren Irrigator und war sehr erstaunt. So konnte ich den Rest auch noch einfüllen. wahrscheinlich würde Frank alles aufnehmen; er war ja gut in Übung. Inzwischen bemühte Claudia sich mehr um seinen steifen Lümmel und massierte ihn. Allen Beteiligten war klar, dass ein Abspritzen nur durch mich erlaubt war. Deswegen gaben sie sich auch nicht sonderlich viel Mühe. Ich kam näher und begann nun seinen gut gefüllten bauch zu massieren, damit auch der Rest noch hineinpasste. Frank wurde allerdings etwas unruhig und so kümmerte ich mich jetzt um den harten Lümmel. Erst streichelte ich ihn, um dann schon sehr bald meinen warmen Mund über ihn zu stülpen und daran zu saugen. Es war für beide ein angenehmes Gefühl, und so dauerte es nicht mehr lange und ich spürte, wie sein zweiter Höhepunkt sich näherte. Jetzt machte ich weiter, wollte ihm einfach den Genuss gönnen. Und dann kam er, schoss mir eine ziemlich große Portion von seinem Saft in den Mund. Mit geschlossenen Augen und sehr zufrieden nahm ich alles auf und saugte weiter, um keinen Tropfen zu verlieren.

Immer noch seinen Kleinen- er war gar nicht so klein – winkte ich Lisa zu mir und bedeutete der jungen Frau, Frank nun die Kopfhaube abzunehmen. Die anderen Frauen waren immer noch ganz in der Nähe und so schaute Frank mehr als erstaunt um sich. Einen Moment schwieg er bzw. stöhnte noch, weil ich weiter den männlichen Stab saugte. Dann fragte er mich: „Haben sie alle an mir…?“ Er zuckte kurz zusammen, weil sich der nun sehr gut gefüllte Bauch bemerkbar machte. Ich griff nach dem Ventil zwischen seinen Beinen und schloss es. Dann nickte ich. Frank schwieg, überlegte und meinte dann: „Aber wir hatten uns doch versprochen, solche Dinge nicht mehr zu machen. Ich meine, mit anderen Frauen und so…“ „Aber ab und zu eine Ausnahme ist doch gestattet, oder?“ fragte ich. Da sein Lümmel inzwischen klein und schlaff war, hatte ich ihn aus dem Mund gelassen. „Wenn du meinst…“ Ich lächelte ihn an und sagte dann: „Nein, es war niemand daran beteiligt. Das habe ich nicht zugelassen.“ Jetzt war er noch verwirrter. „Aber ich habe doch ihre Stimmengehört…“ „Und nicht gesehen, dass ich immer dabei war. Das war mein Spiel.“ „Du hast mich also in dem Glauben gelassen, eine von ihnen wäre mit mir beschäftigt.“ Ich nickte. Ein heftiges Gurgeln war aus seinem Bauch zu hören. Dass Lisa ihm die Dehnungsstäbe eingeführt hatte, musste er ja nicht wissen. Für sie galt diese Regelung ja auch nicht. Lächelnd ergänzte ich: „Mir ist schon klar, dass es jede dieser Frauen sehr gerne gemacht hätte und du würdest es bestimmt auch sehr genießen, aber das kam ja nicht in Frage. Aber angenommen, du müsstest dich jetzt bei ihnen bedanken. Wie würdest du es tun und was soll ich dir erlauben?“ Er schwieg und so ergänzte ich: „Alternativ könnte ich deine Fesseln lösen und du dürftest das WC benutzen. Beides geht nicht.“ Das erschwerte die Sache natürlich, weil sein voller Bauch sich überdeutlich bemerkbar machte. So brauchte er dann doch nicht lange, um sich für das WC zu entscheiden. „Also gut. Dann machen wir dich frei.“ Das war schnell geschehen und der Schlauch wurde auch noch abgekoppelt und er beeilte sich, zum WC zu kommen. Als er dann weg war, meinte Claudia: „Das war aber gemein, ihn vor so eine Wahl zu stellen. Am liebsten hätte er doch beides gemacht… und wir hätten es auch genossen.“ „Ich weiß“, antwortete ich. „Aber die Überraschung wird sein, wenn er gleich zurückkommt, dass er jedem von euch ganz kurz den Popo bzw. die kleine Rosette verwöhnen darf. Das dürfte euch doch auch gefallen, oder?“ Alle Frauen – außer Lisa, die es ja nicht betraft – nickten zu-stimmend. „Das versöhnt uns etwas.“ Allerdings dauerte es noch eine ganze Weile, bis Frank erleichtert zurückkam. Erstaunt sah er dann, dass vier Ladys, auf Sessel kniend, ihm nun ihren hübschen, dem Alter entsprechenden Popo präsentierten. Ich schaute ihn an und fragte: „Na, hast du noch die Gelegenheit benutzt und mit dem Kleinen gespielt?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, er ist ohnehin schon viel zu sehr beansprucht worden. Denk doch nur an die Dehnungsstäbe. Der letzte war schon verdammt hart.“ Lisa grinste hinter seinem Rücken. Schließlich war das ja ihre Idee gewesen. „Okay, dann denke ich, es ist besser, ihn wieder in Sicherheit zu bringen. Wer weiß, was man dort sonst noch reinstecken würde…“ Zur Überraschung der anderen Frauen nickte er sofort. „Danke, das ist eine sehr gute Idee.“ „Du willst wirklich den Lümmel gleich wieder verschlossen bekommen?“ fragte Gabi. Das war wohl etwas, was sie nicht verstehen konnte.

„Ja, das will ich“, meinte er. „Sonst fühle ich mich so nackt…“ „Ich denke, das geht allen hier, die so verschlossen sind“, ergänzte Frauke. „Na, außer vielleicht Claudia…“ „Und wieso du nicht?“ fragte Elisabeth nun gleich Claudia. „Könntest du etwa gut darauf verzichten?“ „Die Frage kann ich dir nicht beantworten, weil das unmöglich ist.“ Ratlos schaute Elisabeth die Frau an. „Und warum nicht?“ „Ich bin von meinem Mann verschlossen worden. Er war der Einzige, der überhaupt einen Schlüssel hatte. Als er dann gestorben ist, war dieser Schlüssel unauffindbar… bis heute. Deswegen kann ich nicht geöffnet werden. Niemand hat es bisher geschafft.“ Ich schaute sie kurz an, während ich meinem Mann bereits wieder seinen kleinen Käfig anlegte und verschloss. „Und wie lange ist das her? Ich meine, wann wurdest du zuletzt geöffnet?“ wollte Elisabeth natürlich jetzt unbedingt wissen. „Genau kann ich dir das nicht sagen. Das ist aber bestimmt schon ein paar Jahre her.“ „Jahre? Sagtest du gerade, du wärest seit ein paar Jahren ständig verschlossen? Das glaube ich einfach nicht! Wie kann man es denn so lange ohne Sex aushalten…“ Claudia lächelte. „Was willst du denn dagegen machen, wenn es nicht geht und der Schlüssel nicht auffindbar ist. Das Material ist einfach zu sicher... Aber dafür wird mein Popo immer wieder verwöhnt. Und da bin ich schon lange sehr empfindsam…“ „Lasst mich mal eben meinem Liebsten erklären, warum ihr ihm so hübsch euren Popo hinhaltet“, unterbrach ich das Gespräch. Und zu ihm sagte ich: „Du darfst jetzt – sozusagen als Belohnung – jeder der vier Frauen hier zwei Minuten den Popo, genauer gesagt die Kerbe und Rosette, mit dem Mund verwöhnen.“ Erstaunt schaute er mich an. „Das erlaubst du mir?“ Ich nickte. „Ausnahmsweise und ohne auf den Anspruch einer Wiederholung.“ Langsam näherte er sich den Vieren und machte sie zuerst an Claudias Ritze zu schaffen. Ich schaute auf die Uhr und er zog seine Zunge kurz auf und ab, um sich dann auch die Rosette zu konzentrieren. Und immer noch zwei Minuten sagte ich Bescheid, sodass Frank zur nächsten Frau wechselte. Natürlich war es für ihn viel zu schnell zu Ende. Aber es sagte nichts dazu, kam nur zurück und bedankte sich bei mir, indem er auch kurz an meiner Rosette leckte. Nur bei Lisa traute er sich nicht, schließlich war sie ja seine Tochter. Netterweise verzichteten alle Frauen danach auf das Anziehen ihres Höschens, boten meinem Liebsten sogar immer wieder einen Blick unter den Rock an. Und jedes Mal, wenn er dort hinschaute und die betreffende Frau es bemerkte, lächelte sie ihn an. Zwischendurch kam er noch einmal zu mir und bedankte sich, weil ich ihm das erlaubt hatte. Dann setzte er sich zu uns und machte ein etwas betrübtes Gesicht. Und irgendwann dann rückte er mit dem Problem heraus. Länger konnte er das wohl nicht verheimlichen.

„Anke“, fing er langsam an, „ich muss dir was gestehen.“ „So? Und was soll das sein?“ „Du musst aber nicht gleich böse werden“, setzte er hinzu. „Also was ist es. Sag schon.“ Es fiel ihm offensichtlich schwer. „Ich kann den Schlüssel zu deinem Keuschheitsgürtel nicht finden.“ Das schlug jetzt allerdings wie eine Bombe ein. Ich starrte meinen Mann an. „Was soll das heißen, du kannst den Schlüssel nicht finden.“ „Na ja, eigentlich genau das, was ich gesagt habe. Der Schlüssel ist nicht da, wo ich ihn aufzubewahren pflege. Ich habe schon überall gesucht, finde ihn aber nicht.“ „Soll das jetzt heißen, Anke kann nicht aufgeschlossen werden?“ fragte Frauke. „Ja, ich fürchte, genau das heißt es.“ „Das ist ja fürchterlich“, kam sofort von Elisabeth. „Keinen Sex mehr…“ Ich grinste sie etwas mühsam an und meinte: „Na ja, ganz so schlimm ist es ja noch nicht. Bisher konnte ich ja auch ganz gut darauf verzichten. Außerdem haben – für Notfälle sozusagen – Martina und Dominique ja auch noch einen Schlüssel. Also kann einer von ihnen mich öffnen.“ „Ich glaube, ich muss da was klarstellen. Denn längst habe ich mit beiden gesprochen und sie haben wir erklärt, solange sie wissen, dass mein Schlüssel – also der des eigentlich einzige rechtmäßige Besitzer – nicht greifbar oder auffindbar ist, werden sie ihren Schlüssel auch nicht benutzen.“ Ich starrte ihn an. „Was soll das denn heißen? Sie dürfen mich nicht öffnen, solange dein Schlüssel unauffindbar ist?“ Er nickte. „Ja, leider. Das haben wir sogar beide einmal unterschrieben.“ Jetzt war ich doch ein klein wenig ratlos. „Und wie lange vermisst du den Schlüssel schon?“ Er schien zu überlegen. „Es können schon zwei oder drei Wochen sein…“ „Und damit rückst du erst jetzt heraus?“ Fassungslos schaute ich Frank an. „Hätte es was genützt, wenn du eher darüber Bescheid gewusst hättest?“ fragte er. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, wahrscheinlich nicht.“ „Und wie soll das jetzt weitergehen? Bleibe ich so verschlossen wie Claudia?“ „Keine Ahnung. Jedenfalls bekommen wir von Martina keinen Ersatz. Das hat sie mir ganz klar mitgeteilt.“ Sofort suchte ich mein Smartphone und rief diese Frau an. Nach der kurzen Begrüßung ließ ich sie quasi gar nicht mehr zu Wort kommen. „Frank hat mir gerade gesagt, dass er seinen Schlüssel zu meinem Gürtel verloren hat oder ihn zumindest nicht findet. Das ist ja ziemlich blöd. Aber jetzt erfahre ich auch, dass du nicht bereit bist, ihm einen Ersatz zu geben? Was soll denn dieser Blödsinn! Schließlich ist er mein Ehemann und hat doch vollkommen das Recht darauf.“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:04.04.19 19:25 IP: gespeichert Moderator melden


„Anke, bitte beruhige dich. So einfach, wie ihr euch das beide vorstellt, ist das leider nicht. Und das habt ihr beide sogar unterschrieben. Lest euch den Vertrag doch noch einmal genau dabei. Darin steht, dass nur derje-nige, der den passenden Schlüssel hat und ihn vorweisen kann, hat den alleinigen Zugang zu deinem Keusch-heitsgürtel.“ Einen Moment war ich verblüfft. „Wie war das? Habe ich das richtig verstanden? Nicht mein Ehe-mann ist der wahre Nutznießer, sondern der, der den Schlüssel hat?“ „Ja, genau. So ist das vereinbart.“ „Nur, damit ich das richtig verstanden habe: Angenommen, da findet ein wildfremder Mann diesen Schlüssel auf der Straße, weiß sogar noch, wofür er ist und kommt damit zu mir. Er kann mich aufschließen – oder es zumindest verlangen – und dann mit mir Sex haben? Und mein Mann nicht?“ „Ja, so ist es. Das legt der Vertrag so fest. Habt ihr denn das nicht gelesen?“ Längst hatte ich das Smartphone auf „Laut“ gestellt, sodass alle mithören konnten. „Hast du das damals gelesen?“ fragte ich Frank nun. Er schüttelte den Kopf. „Was ist denn das für eine idiotische Idee“, meinte er zu Martina. „Mag für euch ja so aussehen. Aber denkt doch mal an die Leute, die nicht verheiratet sind… Für sie gäbe es doch sonst keine Möglichkeit.“ „Und was heißt das jetzt für uns? Du kannst uns da nicht helfen?“ „Nein, tut mir leid. Du musst einfach den Schlüssel finden.“ Ziemlich abrupt verabschiedete ich mich und legte auf. „Was ist denn das für ein Sch…“, schimpfte ich. „Rege dich doch nicht auf, Liebste“, kam von meinem Mann. „Ich finde ihn schon wieder.“ „Oh, das will ich dir auch geraten habe. Denn wenn ich nicht aufgeschlossen werden, passiert dir genau das gleiche.“ „Und du bist sicher, dass du meinen Schlüssel noch hast?“ „Natürlich! Schließlich habe ich dich vorhin doch noch aufgeschlossen. Und danach habe ich den Schlüssel gleich wieder zurückgebracht“, nickte ich. „Und damit du beruhigt bist, schaue ich gleich nach.“ Etwas wütend verließ ich das Zimmer, ging in mein kleines Büro und schaute nach dem Schlüssel, den ich gut versteckt hatte. Völlig perplex musste ich dann aber feststellen: er war nicht da! Hektisch suchte ich, aber schnell wurde mir klar: mein Schlüssel war auch weg. Ziemlich betreten ging ich zurück. „Und? Was ist jetzt?“ Ziemlich betreten meinte ich: „Tut mir leid, ich kann ihn nicht finden…“ Frank begann zu grinsen. „Du machst Witze…“ „Nein, leider nicht. Der Schlüssel ist nicht da, wo er sein müsste.“ Niemand sagte ein Wort. „Ist nicht zu ändern. Ich werde morgen noch genauer suchen.“ „Aber sich aufregen, dass mein Schlüssel nicht da ist…“, kam von Frank. „Tut mir ja auch leid“, versuchte ich mich zu entschuldigen. Jetzt meinte Frauke ganz plötzlich: „Ich glaube, ich sollte zu Hause mal nachschauen, ob der Schlüssel noch an seinem Platz ist…“ Sie verschwand, ließ uns alleine, kam aber schon nach wenigen Minuten zurück. Allein der Gesichtsausdruck verriet, was los war. „Mein Schlüssel für Günther ist auch nicht da…“ „Na prima“, war alles, was nun kam.

Die ganze Zeit hatte niemand auf Lisa geachtet. Sie hatte sich auch nicht an der Diskussion und Aufregung beteiligt. Jetzt lächelte sie still und sehr vergnügt vor sich hin. Denn sie hatte ein wunderschönes kleines Geheimnis, welches sie längst nur mit ihrer Freundin Christina geteilt hatte. Denn die beiden jungen Damen hatten im Laufe der Zeit sehr wohl mitbekommen, wo ihre Eltern den jeweiligen Schlüssel versteckt hatten. Und irgendwann hatten sie die Schlüssel einfach stibitzt. Das fiel eben auch nicht auf, weil sie eben so selten benutzt wurden. Erst als Frank seinen Schlüssel für meinen Keuschheitsgürtel suchte, stellte er das fest. Wie anderen suchten gleich und fanden auch nichts. Das hatte Lisa mir bzw. Christiane ihrer Mutter, erst sehr viel später verraten. Tagelang hatten sie uns suchen lassen, bis wir es aufgaben und uns mehr und mehr damit abfanden, so wie Claudia auch in Zukunft verschlossen zu leben. Natürlich machten wir uns um alles andere drum herum auch Gedanken. Was wäre, wenn es dringend Zeit würde, den Bewuchs dort unten wieder einzudämmen. Auf diese Frage meinte Dominique nur, das wäre schon erlaubt. Dazu können sie uns aufschließen. Dann würde diese Prozedur schnellst möglich erledigt und sofort wären wir erneut verriegelt. Es käme auf keinen Fall zu einem wenn auch nur gewissen Vergnügen. Es täte ihr zwar leid, ließe sich aber nicht ändern. Das verrückteste an dieser Situation – das ging Frauke und Günther auch so – war die Tatsache, dass wir alle fast eine Gier danach hatten, vom Partner mit dem Gummilümmel verwöhnt und benutzt zu werden. Es sah ganz so aus, als wäre – wenn es schon nicht in der Spalte sein konnte – der Popo, der jetzt einen größeren Bedarf hatte. Aber noch war das Thema Schlüssel damit ja nicht erledigt, denn an diesem Abend meinte ich zu Frank: „Dir ist ja wohl klar, dass du dafür eine Strafe verdient hast.“ Er grinste mich an, sagte aber nur: „Und was wäre das?“ „Du wirst mindestens vier Wochen nicht aufgeschlossen.“ Sein Grinsen wurde noch breiter. „Okay, wenn du meinst. Ich glaube allerdings nicht, dass mich das ernsthaft interessiert… wo du doch deinen Schlüssel ohnehin nicht finden kannst.“ Jetzt grinste ich ihn an. „Das ist mir vollkommen klar. Aber diese Strafe greift erst, wenn der Schlüssel wieder da ist…“ Jetzt wurde seine Miene aber deutlich länger. „Na ja, das sieht ja schon ganz anders aus“, meinte er. „Ich denke, das ist wohl doch eine funktionierende Strafe.“ Frank nickte. Aber wenig später ging ein Lächeln über sein Gesicht. „Wie du dir sicherlich vorstellen kannst, muss ich mir für deinen „Verlust“ auch wohl was überlegen. Oder siehst du das anders?“ Was blieb mir anderes übrig, ich nickte zustimmend. „Und was bekomme ich?“ „Ich glaube, dafür muss ich erst noch mit Martina telefonieren. Mir schwebt da nämlich was vor, wobei ich ihre technische Hilfe benötigt…“

Jetzt wurde ich etwas unruhig. „Und du willst keine Andeutungen machen?“ fragte ich vorsichtig. „Nö, das soll ja eine Überraschung sein“, kam von ihm. „Wenn du meinst“, gab ich dann zu, wobei ich natürlich liebend gerne mehr erfahren hätte. Was Frank mir nicht verriet: er wollte einen Zapfen einbauen lassen, den er selber fernsteuern konnte. Dieser Zapfen sollte mich erregend, sehr kräftig sogar, aber auf jeden Fall vor einem Höhe-punkt abschalten. Und daran wollte er auch nichts ändern. Frank wollte nur die Angelegenheit starten, der Rest erledigte sich von selber und brach garantiert wenige Momente vor einem Höhepunkt ab. Das würde mir bestimmt nicht gefallen… Deswegen sagte ich jetzt zu ihm: „Du holst jetzt sofort dein schwarzes Leder-Korsett.“ Sein Gesicht verdunkelte sich, aber er zog los und kam nach kurzer Zeit tatsächlich mit dem Korsett zurück. Die anderen, die es noch nicht kannten, schauten es erstaunt an. „Und das trägst du?“ fragte Elisabeth. „Sieht aber verdammt unbequem aus.“ „Ja, das ist es auch“, meinte er gleich. „Wir haben alle so ein schickes Teil“, kam nun von Lisa. „Zieh dich aus und steige gleich da rein!“ Musste ich mich von meinem eigenen Mann hier vorführen lassen? Glaubte er ernsthaft, ich würde ihm abnehmen, dass der Schlüssel für meinen Keuschheitsgürtel nicht auffindbar war? Das konnte er mir noch so glaubhaft versichern. Trotzdem war ich der Meinung, er würde mich einfach nur ärgern wollen. Aber das konnte er haben. Sollte er doch so lange das schicke Leder-Korsett tragen, bis er den Schlüssel herausrückte. Als er dann so vor uns stand, das schwarze Teil angelegt hatte, begann ich nun mit Lisas Hilfe kräftig zu schnüren. Eine Weile schaute Frauke zu, dann meinte sie: „Ich glaube, das geht wesentlich fester, wenn er sich mit den Händen oben irgendwo festhält.“ Frank warf ihr einen ziemlich unfreundlichen Blick zu. „Das können wir machen. Draußen ist doch die hübsche Stange…“ „Hey, das ist aber ziemlich kalt“, wagte er zu protestieren. Ich lächelte ihn an und meinte: „Tja, dann sollten wir uns wohl beeilen.“ Schnell waren wir über die Terrasse draußen, er stand dort an der Stange bereit und hielt sich oben fest. Tatsächlich konnten wir das, was wir gerade schon ziemlich fest geschnürt hatten, noch ein Stück enger machen. Natürlich war mein Liebster davon gar nicht begeistert. Er schnaufte ziemlich heftig. Trotzdem beeilten wir uns damit fertig zu werden. Als wir dann fertig waren, gingen wir zurück und jetzt maulte er dann doch heftig rum. „Das ist viel zu eng. So kann ich mich ja kaum bewegen.“ „Dann solltest du vielleicht weniger essen“, schlug ich vor. Zurück im Wohnzimmer wurde er genau betrachtet und man war zufrieden.

„Jetzt ziehst du noch brav deine Strumpfhose und das normale Korsett an“, meinte ich. „Schließlich wollen wir doch nicht, dass du dich erkältest.“ „Wie lange soll ich das Leder denn tragen?“ wollte er wissen, während er sich anzog. Ich zuckte mit den Schultern. „Das werden schon ein paar Tage sein, denke ich. Vielleicht beschleunigt das aber das Auffinden des Schlüssels…“ Er unterbrach das Anziehen und meinte: „Willst du damit andeuten, ich kann er erst wieder ausziehen, wenn der Schlüssel für deinen Keuschheitsgürtel wieder da ist?“ Ich nickte. „Ja, das halte ich für möglich. Aber natürlich wird das nur passieren, wenn bis dahin der kleine Schlüssel, der dein jetziges Korsett ebenso sicher verschließt, nicht durch einen „dummen Zufall“ auch verschwunden ist.“ „Du hast was?“ Ich seufzte. „Lisa, würdest du es deinem Vater noch einmal langsam und ganz deutlich erklären. Offensichtlich hat er nicht verstanden, was ich gerade gesagt habe.“ Meine Tochter nickte. „Es ist folgender-maßen. Mama hat dein Korsett – ich meine das aus Leder – schön enggeschnürt und oben mit einem kleinen, aber sehr stabilen Schloss gesichert. Da kannst du nicht dran und schon gar nicht ohne Schlüssel öffnen. Klar soweit?“ Frank nickte. „Ja, ich bin ja nicht blöd.“ „Bin ich mir nicht so sicher“, murmelte ich gerade so laut, dass er es verstehen konnte. „Also wenn dein Schlüssel wieder da ist und Mama diesen, jetzt auch sehr wichtigen, Schlüssel nicht verloren hat, erst dann kann man dich wieder freigeben. Also musst du bis dahin schön verpackt rumlaufen.“ Er schaute mich an und fragte: „Und du meinst nicht, das wäre irgendwie nicht ganz in Ordnung? Es widerspricht auch nicht dem, was wir neulich vereinbart hatten?“ „Nein, eigentlich nicht. Ich denke, ein klein wenig Strenge dir gegenüber ist durchaus gerechtfertigt.“ „Und wenn ich mich jetzt in irgendeiner Form revanchiere?“ „Nur zu, ich warte förmlich drauf. Außerdem finde ich, es wäre dein gutes Recht.“ Jetzt schaute er mich doch sehr verblüfft an, schien meine Antwort nicht wirklich erwartet zu haben. „Wenn du also der Meinung sein solltest, ich sollte mein Leder-Korsett ebenso anziehen, dann werde ich das ohne Widerworte tun.“ Ich drehte mich zu Lisa und sagte: „Holst du das bitte?“ Sie nickte und verschwand. Als sie damit zurückkam, fragte ich ihn ganz liebevoll: „Möchtest du es mir selber anlegen oder dürfen die Damen vielleicht…?“ „Nein, ist schon okay, wenn es jemand anderes das macht.“

Schnell stand ich ebenfalls ohne alles da und wieder gingen wir nach draußen, wo Frauke und Claudia mich wirklich verdammt eng einschnürten. Frank hatte vollkommen Recht, es war ziemlich eng und hinderte bei zahlreichen Bewegungen. Trotzdem nahm ich das ebenso auf mich wie er. Natürlich gab es oben auch das kleine Schlösschen. Diesen und auch den von Frank nahm meine Tochter in Verwahrung. Dass sie dabei wieder so impertinent grinste, nahm ich ganz nebenbei zur Kenntnis. Aber es bedeutete mir nichts, ich konnte damit nichts anfangen. Auch ich zog dann meine normale Wäsche wieder an und stellte bereits jetzt fest, wie unbequem das alles war. Frauke, die mich beobachtet hatte, meinte nur: „Ich denke, ich sollte zu Hause unbedingt nachschauen, wo denn mein Schlüssel nun geblieben ist…“ Nein, das ist er nicht, hätte Lisa ihr sofort sagen können. Den hat deine Tochter bereits vor einigen Tagen „organisiert“. Aber natürlich verriet sie das auch nicht. Sollte doch dort auch ruhig ein klein wenig Panik aufkommen. Jedenfalls war das ein ausreichender Grund, dieses nette Beisammensein doch aufzulösen. Einer nach dem anderen verabschiedete sich, wobei Claudia dann etwas mitfühlend zu mir sagte: „Jetzt bist du ja sozusagen in der gleichen Situation wie ich. Keiner kann dich öffnen.“ „Nein, das allerdings nicht. Jedenfalls nicht, damit ich Sex oder andere angenehme Dinge haben kann. Na ja, so oft ist das in letzter Zeit ohnehin nicht vorgekommen.“ Schief grinste ich sie an. „Willst du damit andeuten, du vermisst das nicht wirklich?“ „Na ja, das klingt vielleicht etwas blöde, aber es ist tatsächlich so. und ich denke, bei meinem Mann ist das auch so. wir hätten ja jederzeit Sex haben können, haben es nicht gemacht und trotzdem nicht vermisst. Weil wir eben andere, ebenso tolle Möglichkeiten gefunden und genutzt haben.“ Die Frau schaute mich an. „Ähnlich ist es mir ja auch ergangen. Nur hatte ich nie die Möglichkeit, es mir sozusagen auszusuchen. Es war eben einfach so…“ „Kann es sein, dass junge Leute viel zu viel Wert auf diese „normale“ Art von Sex legen? Gar nicht so wirklich ausprobieren, was es für Alternativen gibt?“ Ich grinste. Na, Christiane und Lisa ganz bestimmt nicht…“ Claudia lachte. „Okay, da hast du vollkommen Recht. Aber andere… ihre Freunde…?“ „Kann schon sein. Ich weiß es nicht. Allerdings hatten wir doch früher, ich meine, als wir jünger waren, doch auch deutlich mehr Sex. Wird es im Alter nicht automatisch weniger?“ „Tja, das weiß ich nicht…“, kam jetzt von ihr. „Oh, entschuldige, so hatte ich das nicht gemeint“, sagte ich erschrocken, weil Claudia ja nicht anders konnte. Sie war ja zwanghaft keusch.

Dann waren alle wieder weg und wir alleine. „Das war aber eine verdammte Überraschung mit dem Schlüssel“, meinte ich zu meinem Mann. „Und wie soll es jetzt weitergehen?“ „Ich denke, wir werden wohl weitersuchen müssen. Und bis dahin sind wir eben ganz brav.“ Ich nickte. „Damit kannst du ja schon mal anfangen. Komm her und verwöhne mir jetzt anständig die Füße.“ Tatsächlich kam er sofort her und ging vor mir mühsam auf die Knie. Grinsend beobachtete ich ihn. „Na, ist wohl ziemlich mühsam, wie?“ Er sagte nichts, zog mir jetzt nur die Schuhe ab und begann die Füße, die ja wieder in der Nylonstrumpfhose steckte, sanft zu streicheln und zu küssen. „Duften sie gut?“ wollte ich wissen und er nickte. „Hat es dir die Sprache verschlagen? Muss ich dich erst wieder entsprechend stimulieren? Soll dein Popo mal wieder was bekommen?“ Jetzt ließ er meine Füße los, schaute mich von unten her an und meinte: „Kann es möglich sein, dass es dir etwas zu gut geht?“ fragte er dann. „Ich weiß nicht, ob du so mit mir umgehen solltest, nur weil ich meinen Schlüssel nicht finden kann. Bisher war dir der „normale“ Sex ja auch nicht so wichtig. Deswegen brauchst du jetzt nicht so zu tun, als würde dir wirklich was fehlen.“ Erstaunt schaute ich ihn an, nachdem er das gesagt hatte. „Aha, da meint mein Ehemann also, ich wäre deswegen sauer auf ihn und würde ihn wieder mal etwas strenger behandeln? Nein, mein Lieber, da täuscht du dich aber gewaltig. Das hat nämlich mit dem Schlüssel gar nichts zu tun. Wahrscheinlich bildest du dir das ein. Aber wenn ich neulich gesagt habe, ich will nicht mehr so streng mit dir umgehen, hatte ich eigentlich auch erwartet, dass es irgendwie honoriert wird. Und da sehe ich doch ein kleines Defizit. Oder täusche ich mich?“ „Keine Ahnung, was du wirklich von mir erwartest. Ich denke, da müsstest du dich sicherlich deutlicher ausdrücken. Vor allem würde mich interessieren, wo es denn deiner Meinung nach mangelt.“ Immer noch saß er tatenlos vor mir. „Na, da zum Beispiel. Ich hatte dir eine klare Aufgabe erteilt und jetzt sitzt du da und diskutierst mit mir, anstatt das zu erledigen.“ Er grinste. „Ach nee, willst du gerade mal wieder die starke Frau spielen? Kannst du dir sparen.“ Damit griff er einen meiner Füße und begann diesen nun heftig und intensiv zu massieren. „Hey, geht das vielleicht auch ein wenig zarter?“ fauchte ich ihn an. Er grinste. „Ja, geht es schon, war aber nicht gefordert.“ „Also bitte“, sagte ich, jetzt bereits etwas besänftigt. „Würdest du BITTE meine Füße zärtlicher und sanfter massieren?“ „Jawohl, gnädige Frau, wird gemacht.“ Und sofort wurde es deutlich besser. „So ist es viel besser“, stöhnte ich leise und genussvoll. So machte er eine ganze Weile damit weiter, behandelte beide Füße in etwa gleich angenehm.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:07.04.19 20:46 IP: gespeichert Moderator melden


„Kann ich sonst noch was für meine Lady tun?“ fragte er dann. „Ja“, sagte ich mit einem verhaltenen Grinsen, „leck mich am A…“ „Aber hallo! Schon wieder in diesem Ton? Ich glaube nicht, dass das so funktioniert.“ Ziemlich schwungvoll drehte er mich nun auf den Bauch, zog das Höschen sowie die Strumpfhose runter und entblößte schnell meine Hinterbacken. Aha, er wird es doch tun, dachte ich mir, als dann plötzlich seine Hand auf meinen Hintern klatschte. „Ich habe das Gefühl, diese beiden hübschen Rundungen haben mal wieder eine besonders liebevolle Behandlung nötig.“ Und immer wieder klatschte die Hand auf das Fleisch, welches sich rötete und langsam auch heiß wurde. „Nicht… tu das nicht…“, keuchte ich. „Oh doch, jetzt erst recht und mit voller Absicht.“ Sehr vergnügt machte er weiter, wenn es auch nicht sonderlich fest war. Irgendwann hörte er dann doch auf und vergrub Nase und Mund zwischen meine Popobacken, begann dort doch zu lecken. Das war dann der angenehmere Teil dieser Behandlung. Und so streckte ich ihm meinen Hintern entgegen. Dann spürte ich, wie sich langsam irgendwas in die vorbehandelte Rosette schob. Wo hatte er denn nun dieses Teil her, überlegte ich, als ich erkannte, dass es einer unserer Spielzeuge war. Immer tiefer verschwand es in mir und dehnte das Loch. Und Frank gab nicht eher Ruhe, als bis es so tief wie möglich in mir steckte. Dann zog er Strumpfhose und Höschen hoch, meinte dabei: „Das wird jetzt schön brav dort stecken bleiben, bis wir nachher zu Bett gehen.“ Als er fertig war, setzte ich mich hin und sorgte auf diese Weise, dass der Eindringling dort wirklich tief in mir stecken blieb. Frank grinste mich an und sagte: „Damit hattest du jetzt wohl nicht gerechnet, oder?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, allerdings nicht. Aber es ist sehr schön.“ „Ich weiß“, nickte er. „Dafür war dein Popo schon immer zu haben. Und aus diesem Grund haben wir ja auch so viele verschiedene Spielzeuge, um es dort angenehm zu machen…“ In der Tat hatten wir, weil es anders ja nicht möglich war, eine ganz nette Sammlung diverser Spielzeuge aufgebaut, die auch mehr oder weniger regelmäßig verwendet wurde. „Sag mal ernsthaft“, begann ich dann. „Beunruhigt es dich wirklich so wenig, dass ich den Schlüssel nicht finde?“ Er grinste. „Ebenso wenig wie dich. Sei doch ehrlich. Wie oft haben wir ihn denn wirklich benutzt, um Sex zu haben? Eher war doch nur der eine oder andere aufgeschlossen, selten beide zusammen.“ Ich überlegte und nickte. „Stimmt, das war ganz selten. Aber wenn Dominique und Martina es nun aber auch nicht machen wollen, könnte das aber schon längere Zeit dauern. Oder was meinst du?“ „Darüber mache ich mir eigentlich wenig Gedanken. Er wird schon wieder auftauchen, du kennst das ja. Geht doch mit anderen Dingen auch.“

Lisa kam ins Wohnzimmer, blieb an der Tür stehen und grinste. „Na ihr beiden, fertig fürs Abendessen? Offenbar wisst ihr doch genau, wie man sich auch ohne diesen Schlüssel durchaus Vergnügen bereiten kann.“ Frank und ich nickten. Und eigentlich hätte es mir in diesem Moment auch komisch vorkommen müssen, was sie für eine Bemerkung machte. Aber ich nahm es einfach so zur Kenntnis. Denn noch kam ich gar nicht auf die Idee, dass unsere Tochter vielleicht die beiden so wichtigen Schlüssel haben konnte. Und Lisa war durchaus der Meinung, wir könnten doch noch einige Zeit darauf verzichten. Schließlich hatten wir das gerade bewiesen. Und so amüsierte sie sich heimlich, wie schnell wir uns damit abgefunden hatten und eine Alternative benutzten. Und um ihren eigenen Schlüssel ging es ja auch gar nicht. Von ihm wusste sie ganz genau, dass er an Ort und Stelle lag. Das hatte sie extra kontrolliert, ohne dass ich als ihre „Schlüsselherrin“ überhaupt davon wusste. Ich ging immer noch davon aus, dass meine Tochter nichts von dem Versteck wusste. Niemand verriet mir, dass es ein Irrtum war. Allerdings hatte Lisa ja auch gar nicht die Absicht, sich diesen Schlüssel zu holen. Schließlich war sie ja freiwillig in ihrem Keuschheitsgürtel verschlossen. Warum also sollte sie sich den Schlüssel organisieren. So gingen wir zum Abendbrot und beim Hinsetzen spürte ich wieder deutlich, was Frank zuvor an meinem Popo gemacht hatte. Natürlich beobachtete er mich und grinste. „Ja, lach nur“, sagte ich. „Du wirst nämlich gleich nach dem Abendbrot in den Keller gehen und das nette kleine Stöckchen holen. Damit darf dir deine so über allesgeliebte Tochter dann ein paar rote Striemen verpassen“, sagte ich zu ihm. „So, findest du das richtig?“ Ich nickte. „Aber natürlich. Schließlich hast du meinen Popo doch auch gerade behandelt.“ Frank lachte. „Na, das war ja wohl etwas ganz anderes und eher liebevoll gedacht.“ „Wie du dir das gedacht hast. Ist mir eigentlich völlig egal. Und im Übrigen kann Lisa es dir ja auch sehr liebevoll machen“, sagte ich jetzt und lächelte sie dabei an. „Aber das mache ich doch gerne“, strahlte sie ihren Vater an. „Und das weißt du doch genau…“ So, wie Frank sie jetzt anschaute, war er sich da allerdings gar nicht so sicher, aber das sagte er lieber nicht. So verlief das Abendessen ziemlich schweigsam. Als wir dann fertig waren, stand Frank auf und wollte die Küche verlassen. „Halt, wo willst du hin?“ fragte ich ihn. „Du hast mir doch gerade einen Auftrag gegeben, schon vergessen?“ Ich schüttelte nur den Kopf und er ging in den Keller. Tatsächlich kam er nach kurzer Zeit zurück und hatte das dünne, eher etwas gemeine Stöckchen in der Hand. „Und das soll ausgerechnet Lisa anwenden dürfen?“ fragte er noch, eher er es auf den abgeräumten Tisch legte.

„Wieso? Hast du was dagegen?“ Erstaunt betrachtete ich meinen Mann, der nun eher wie ein zu bestrafender Schulbub neben mir stand. „Du weißt doch selber, wie streng und hart sie das macht…“, kam jetzt langsam von ihm. „Ja, natürlich weiß ich das. Aber wie du schon selber gesagt hast: kann. Das bedeutet doch nicht: muss, oder?“ Frank schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Aber weiß sie das und vor allem: hält sie sich daran?“ Ich lächelte. „Das, würde ich vorschlagen, machst du am besten mit ihr selber aus.“ Sofort schaute er seine Tochter an, die ihn anlächelte. „Das kommt ganz darauf an, was und wie du es gerne hättest.“ „Und du wirst dich ernsthaft nach meinen Wünschen richten?“ fragte er mit deutlich hörbaren Bedenken. Lisa nickte. „Immerhin bin ich deine Tochter.“ „Eben“, war alles, was er dazu sagen wollte. „Können wir jetzt anfangen?“ fragte sie ihn und mich: „Wie viele soll er denn bekommen?“ Einen Moment dachte ich nach und meinte dann: „Na ja, dafür, dass er meinen so wichtigen Schlüssel verbummelt hat, wären ja eigentlich 25 – pro Seite natürlich - fällig.“ Sofort hörte ich ihn aufstöhnen, weil es zum einen verdammt viele Striemen wären. Zum anderen auch gerade mit diesem Stöckchen aufgetragen besonders hart wären. „Aber auf der anderen Seite habe ich ja meinen Schlüssel bisher auch nicht auffinden können, sodass ich denke, wir können es etwas reduzieren.“ Gespannt schaute Frank mich jetzt an und schien zu überlegen, was ich denn unter „etwas reduzieren“ verstand. „Des-wegen schlage ich vor, du gibst ihm auf jede Seite drei, nicht allzu harte Striemen und zusätzlich zwei genau dazwischen.“ Lisa hatte aufmerksam zugehört und nickte nun. „Allerdings glaube ich, dass er damit sehr gut weg-kommt. Aber das ist deine Entscheidung.“ Sie schaute ihren Vater an und meinte: „Möchtest du noch etwas dazu sagen?“ Frank schüttelte nur den Kopf, begann inzwischen den hintern freizumachen. „Brav“, sagte ich lächelnd und betrachtete seinen schnell nackten Hintern. Dann legte er sich bereit. Der Oberkörper auf dem Tisch, der kräftige Popo direkt an der Kante. Und dann begann Lisa, erst der einen und dann auch der anderen Popobacke die verabredeten drei Striemen aufzutragen. Natürlich waren sie deutlich zu erkennen, aber wirklich nicht übermäßig hart aufgetragen. „Würdest du nun noch deine Hinterbacken gut spreizen?“ meinte sie, um auch die letzten beiden Hiebe aufzutragen. Das fiel ihm offenbar sehr schwer, wusste er doch nur zu genau, wie unangenehm diese Prozedur war. Aber dann war er auch bereit und Lisa grinste. „Schön stillhalten, damit ich auch die richtige Stelle treffe“, meinte sie noch. Und dann ging es los.

Täuschte ich mich oder waren diese Hiebe wirklich etwas heftiger als die anderen? Wenn es so war, ließ Frank es sich jedenfalls nicht anmerken. Er zuckte nur kurz zusammen, als das Stöckchen genau in der Kerbe über der Rosette landete. Autsch! Das musste schon wehgetan haben, dachte ich mir. Und auch mein Popo verkrampfte sich unwillkürlich. Nach einer – sicherlich eher unangenehmen – Pause kam der zweite Streich, nicht weniger streng aufgetragen. Jetzt zuckte der Mann schon etwas heftiger. Aber noch immer gab er keinen Ton von sich. Als das erledigt war, meinte ich nur: „Bleib doch bitte so.“ Er gehorchte und ich holte nun noch schnell einen Stopfen aus Metall für seine Rosette. Kurz nahm ich sie in den Mund, um ihn anzufeuchten und dann drückte ich sie hinten hinein. Lächelnd beobachtete ich, wie sich das kleine Loch mehr und mehr öffnete, um das Teil aufzunehmen. Dann rutschte es hinein und schloss sich wieder, bis zum Schluss nur der rote Schlussstein zwischen den backen hervorleuchtete. „Okay, fertig“, sagte ich und er ließ los, stand auf und zog sich wieder an. „Na, habe ich Wort gehalten?“ fragte Lisa nun. Frank nickte nur. „Ja, hatte ich eigentlich nicht erwartet.“ „Warum haben Männer so oft eine schlechte Meinung von uns Frauen?“ fragte sie mich. „Wir sind doch gar nicht so böse.“ Ich lächelte meine Tochter an. „Das wird wohl daran liegen, dass es früher wahrscheinlich ein paar Frau-en gab, die ihre Männer so streng behandelt haben. Und darunter müssen wir nun leiden.“ „Ja, wäre möglich“, meinte Lisa. „Aber haben wir nicht längst bewiesen, dass wir heutzutage ganz anders sind?“ Natürlich wollte sie ihren Vater provozierend, einen Kommentar abzugeben. Aber genau das tat Frank doch nicht. Er konnte in einer Diskussion ja nur verlieren. Und weil er das wusste, schwieg er lieber. Erst später, als wir dann im Wohnzimmer saßen, meinte er nur: „Wieso habt ihr Frauen nur so eine schlechte Meinung über uns Männer. Dabei sind wir doch so liebenswert.“ Lisa grinste und meinte: „Früher fingen alle Märchen mit „Es war einmal“ an… Und heute? Also Märchen gibt es immer noch…“

Als es dann Zeit wurde, ins Bett zu gehen, war ich mit Lisa kurz alleine im Bad. „Wie schlimm ist es denn für dich nun wirklich, dass die beiden Schlüssel nicht da sind?“ fragte sie mich ganz nebenbei. „Ach weißt du, so sehr oft haben wir es ja doch nicht gemacht. Aber das ist dir ja sicherlich bekannt.“ Ich grinste sie an. „Ja“, kam dann langsam. „Hat mich aber nie interessiert“, ergänzte sie und lächelte. „Eigentlich habe ich mich inzwischen ganz gut damit abgefunden, dass wir es nicht so oft gemacht haben. Es gab ja noch andere Möglichkeiten…“ „Die ebenso gut sind“, kam jetzt von ihr, weil sie das ja auch kannte. „Jaa…“, meinte ich nur. „Trotzdem verstehe ich nicht, wie das überhaupt passiert ist. Wahrscheinlich habe ich nur gedacht, ich lege den Schlüssel gleich wieder zurück. Und dann habe ich es doch nicht getan.“ Auch jetzt kam ich überhaupt nicht auf den Gedanken, dass meine Tochter irgendwie daran beteiligt sein könnte. Und natürlich machte sie auch kein Andeutungen dazu. Im Schlafzimmer schaute ich dann trotzdem ziemlich vergnügt zu, wie Frank sich auszog. „Könntest du heute ausnahmsweise auf dein Nachthemd verzichten?“ fragte ich ihn. „Ich mag das Korsett so gerne.“ Er nickte und lag wenig später neben mir. Ich kuschelte mich an seinen Rücken, drückte meinen warmen Bauch an seinen Popo. Das liebte ich immer sehr. Aber heute griff ich zusätzlich nach vorne und begann an seinen beiden Nippeln zu spielen. Erst war es ganz sanft und liebevolle. Aber im Laufe der Zeit wurde es heftiger. Dann drehte und zupfte ich schon heftiger daran, ließ ihn aufstöhnen. Er war dort erstaunlich empfindlich, wagte aber keinerlei Protest. Deutlich spürte ich, wie er sich doch ziemlich zusammenreißen musste. „Na, Liebster, gefallt dir, was ich da gerade so machen?“ fragte ich, obwohl mir längst klar war, dass es eigentlich nicht sein konnte. Deswegen meinte er auch nur unter heftigem Stöhnen: „Es geht so…“ Ich grinste und meinte: „Ist es dir zu heftig? Soll ich es weniger hart machen?“ Bevor er antworten konnte, kniff ich in beide Nippel sehr heftig, ließ ihn zusammenzucken. „Es… es wäre… mir ganz lieb…“, kam jetzt. „Also was denn nun“, hakte ich nach. „Könntest du… das weniger… streng… machen…?“ brachte er mühsam heraus. Ich machte trotzdem so weiter und sagte nur: „Ja, könnte ich schon. Aber warum sollte ich? Du hast doch eben gesagt, es gefällt dir. Heißt das, du hast mich angelogen? Das wäre allerdings schlimm.“ Nun machte ich es deutlich sanfter, was aber nur wenig Auswirkung hatte, da die Nippel bereits ja ziemlich strapaziert waren. „Ja, so ist es besser“, kam von Frank. „Ich überlege mir, ob du da vielleicht auch ein paar hübsche Ringe bekommen solltest“, meinte ich jetzt. „Damit kann man sicherlich viel Spaß haben… Wie findest du die Idee?“ Er schwieg. „Redest du nicht mehr mit mir? Bist du sauer?“ Sofort beeilte er sich mit einer Antwort. „Also wenn ich ganz ehrlich bin, finde ich das – für einen Mann – keine gute Idee.“

Jetzt hörte ich auf, ließ ihn sich umdrehen und fragte: „Und warum nicht? Bei einer Frau gefällt es dir ja auch. Da finden Männer das doch immer ganz geil.“ Vorsichtig schien er eine Antwort zu formulieren, die ihm nicht gefährlich werden konnte. „Ja, das ist richtig. Aber wenn ein Mann dort Ringe in den Nippeln trägt, finde ich das immer, dass es aussieht als wäre er schwul.“ Ich betrachtete ihn und grinste. „Aha, so ist das also? Okay, dann eben nicht.“ „Nein, wenn du das gerne möchtest, würde ich das auch machen lassen“, beeilte er sich nun zu sagen. „Ebenso, wie wenn ich in den Kopf von deinem Kleinen eine Art von Schmuck hätte?“ Ich lächelte und ergänzte: „Schließlich wird der Schlüssel ja sicherlich nicht dauerhaft verschwunden bleiben.“ Jetzt fragte er ganz vorsichtig: „Und was könntest du dir da vorstellen?“ „Na, hat da schon einer etwas Angst? Brauchst du, so glaube ich wenigstens, nicht zu haben. Wir würde das vielleicht ein Prinz-Albert genügen. Der könnte dann auch vorne aus deinem Käfig herausschauen… und ich führe dich an einer hübschen Hundeleine spazieren…“ Ich lachte allein bei der Vorstellung.“ Als er dann langsam zustimmend nickte, war ich dann doch ziemlich verblüfft. „Sieht bestimmt geil aus, wenn wir zwei so im Wald spazieren gehen…“ „Du würdest das ernsthaft machen lassen?“ fragte ich, als wenn ich mich verhört hätte. Frank nickte. „Und ich will auch gar keine Gegenleistung. Denn alles, was man bei dir da unten machen könnte, bringt mir ja nichts, weil ich es ohnehin nicht zu sehen bekommen.“ Da hatte er allerdings Recht. Der Keuschheitsgürtel würde alles verdecken. Er gab mir einem liebevollen Kuss, rieb seine deutlich geröteten Nippeln nun noch kurz an meinem Nachthemd, stöhnte dabei leise auf und meinte: „Ich denke, wir sollten jetzt schlafen.“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:10.04.19 18:26 IP: gespeichert Moderator melden


Am nächsten Morgen auf dem Weg zur Arbeit traf ich dann Frauke und musste sie gleich fragen, wie es denn mit ihren Schlüsseln weitergegangen sei. „Ich verstehe das nicht“, meinte sie. „Bei uns sind auch beide verschwunden, nicht auffindbar. Und Günther regt das gar nicht auf. „Du wolltest ja ohnehin nichts von mir“, meinte er nur dazu. Als wenn ich an Sex mit ihm keinerlei Interesse mehr hätte. Klar, oft haben wir es die letzte Zeit nicht gemacht…“ „Genau wie wir“, gab ich lächelnd zu. „Aber ganz darauf verzichten wollen wir doch auch nicht, oder?“ „Na ja, so schlecht ist die Alternative nun auch nicht.“ Frauke nickte. „Stimmt, aber es ist eben nur eine Alternative… alleine was das Naschen danach angeht“, meinte sie grinsend. „Okay, das stimmt. Das fehlt unseren Männern wahrscheinlich auch etwas.“ „Sag mal, was hampelst du eigentlich die ganze Zeit so rum“, fragte die Nachbarin dann plötzlich. „Kannst du nicht stillstehen oder musst du pinkeln?“ Es stimmte. Immer wieder bewegte ich mich etwas hin und her. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das ist es nicht. Aber mein Süßer hat mir heute, bevor wir das Haus verlassen haben, so eine ziemlich dicke Kugel in den Popo geschoben. Und in dieser Kugel – unten hängen an einer kurzen Kette zwei weitere, kleinere Kugeln dran – sind rotierende Kugeln drin, die Vibrationen dort unten verbreiten…“ Frauke grinste. „Und das macht dich geil“, kam jetzt. Ich nickte. „Und wie…“ „Na, da könnte ich sicherlich auch nicht nur stehen. Muss ja ein tolles Gefühl sein.“ „Ja, vor allem, weil ich sie nicht rausnehmen kann. Aber jetzt muss ich bald irgendwo hinsetzen, sonst…“ Lachend nickte die Frau neben mir. „Ja, klar. Also, einen schönen angenehmen Tag“, wünschte sie mir und ließ mich abziehen. Bis ins Büro schaffte ich es nur mit erheblicher Mühe, musste allerdings zweimal eine kurze Pause machen. Denn in meinem Unterleib war heftige Unruhe…

Ähnlich vergingen auch die nächsten Tage. Immer wieder suchten wir beide – getrennt und unabhängig voneinander – nach dem Schlüssel, konnten ihn aber nicht finden. Beide kamen wir auch gar nicht auf die Idee, Lisa auch nur zu fragen. Woher sollte sie schließlich wissen, wo wir den Schlüssel versteckt hatten. Also konnte sie ihn auch nicht gefunden oder an sich genommen haben. Im Grunde war es zwar nicht so wichtig, weil es ja sehr selten vorkam, dass wir den Partner aufschließen wollten. Wir konnten uns ja auch anderweitig miteinander „vergnügen“. Leider hatte diese Sucherei auch zur Folge, dass das Interesse aneinander etwas nachließ. Da keine Möglichkeit bestand, dem anderen einmal aufzuschließen und ihm – sofern überhaupt verdient – großen Genuss zu bereiten, sahen wir auch beide keine große Notwendigkeit, anderes zu versuchen. Sehr aufmerksam schien Lisa uns dabei zu beobachten und wahrscheinlich amüsierte sie sich. Denn ihr war ja auch vollkommen klar, dass weder Martina noch Dominique uns für irgendwelche reizvollen Spielchen öffnen würden. Dominique hatte sogar schon angedeutet, dass sie durchaus bereit wäre, den Haarwuchs, der ja sonst immer von ihr unterdrückt wurde, zuzulassen. Und immer, wenn ich mich mit Frauke über das leidige Thema „Schlüssel“ unter-hielt, konnte ich bei ihr ähnliche Tendenzen feststellen. Langsam fragten wir uns, wie denn das wohl weitergehen sollte. Würden wir alle schon bald so enden wie Claudia? Nie wieder richtigen Sex, selbst wenn es doch e-her die Ausnahme war? Als ich darüber mit meiner Nachbarin sprach, konnte ich feststellen, dass sie ganz ähnliche Gedanken hatte. „Ich glaube, wir sollten uns ganz langsam an diesen, wenn auch eher unerträglichen Ge-danken gewöhnen. Schau dir Claudia an. Sie hat wenigstens noch die Möglichkeit, sich von den Freunden ihres Mannes verwöhnen zu lassen. Uns bleibt zwar grundsätzlich auch diese Möglichkeit offen. Allerdings ist unseren Männer diese Möglichkeit, sie bei der eigenen Ehefrau anzuwenden, verschlossen.“ Ich konnte da ja nur zustimmen. „Soll das etwa bedeuten, wir müssten uns auch einen Liebhaber zulegen, der diese Aufgabe erledigt? So richtig gefällt mir der Gedanke ja nicht.“ „Aber was sollen wir denn sonst machen? Ich habe keine andere Lösung.“

Diese Gespräche blieben Lisa und Christiane natürlich auch nicht verborgen. Jetzt fingen sie dann an, uns ein klein wenig zu bedauern. „Mama, du kannst dir doch keinen anderen Mann suchen, der dich dann im Popo so richtig verwöhnt. Was würde Papa dazu sagen…“ „Er muss es ja nicht erfahren“, meinte ich. „Nein, das geht auf keinen Fall. Irgendwann kriegt er das garantiert mit!“ Meine Tochter protestierte und ich konnte sie ja verstehen. Aber hatte sie denn selber nie das Gefühl, sie würde etwas vermissen? Natürlich, immerhin hatte sie sich freiwillig verschlossen und konnte das ja auch jederzeit beenden, im Gegensatz zu mir… Nach solchen Überlegungen waren Frauke und ich erst wieder etwas unruhig, verdrängten das Thema und suchten die Nähe unseres Ehemannes. Und – das erfuhren wir erst viel später – amüsierte das unsere Töchter. Ich kann nicht genau sagen, wann und wie lange es gedauert hatte, bis Lisa dann eines Tages zu mir kam, als ich in der Küche die Zeitung las. „Mama, schau mal, könnte das der Schlüssel sein, den du so suchst?“ Sie hielt einen kleinen, eher unscheinbaren Schlüssel in der Hand und reichte ihn mir. Sofort erkannte ich am Anhänger, dass es genau das teil war, was ich so lange und krampfhaft gesucht habe. „Ja, genau das ist er. Woher hast du ihn?“ fragte ich verblüfft. „Er lag im Bad, ganz an der Wand bei dem Regal…“ Aber hatte ich nicht dort auch gesucht und sogar extra gekehrt? „Na gut, dann hast du ihn ja jetzt wieder. Ich denke, du brauchst Papa ja noch nichts davon zu erzählen“, meinte sie mit einem Grinsen. „Soll er doch ruhig noch eine Weile schmoren.“ Etwas gemein fand ich die Idee ja schon, nickte aber. „Werde ich machen. Auf jeden Fall danke.“ Jetzt war ich doch deutlich erleichtert. Wenigstens konnte ich Frank jetzt wieder aufschließen und er konnte mich benutzen. Also musste ich mir keinen Lover für diese Aufgabe suchen. Hocherfreut telefonierte ich wenig später mit Frauke, um ihr das freudige Ereignis zu erzählen. Völlig überrascht war sie am Telefon und meinte: „Ich wollte dich auch gerade anrufen. Weißt du, was passiert ist? Christiane hat den Schlüssel gefunden…“ „Wie war das? Du hast deinen Schlüssel von Günther zurück?“ „Ja, allerdings. Wieso?“ Und nun erzählte ich ihr, dass ich meinen gerade von Lisa bekommen hatte. „Na, das ist aber doch ein toller Zufall“, kam von Frauke, die genauso wenig wie ich unsere Tochter irgendwie in Verdacht hatte, mit dieser Sache was zu tun zu haben. „Wollen wir unsere Männer nicht noch etwas warten lassen, bevor wir ihnen berichten, dass der Schlüssel wieder da ist?“ schlug Frauke mir dann vor. „Genau wie Lisa“, schoss mir durch den Kopf und stimmte zu. Lisa, die alles mitgehört hatte, weil sie neben mir stand, grinste in sich hinein. Ihr „böses“ Spiel schien komplett aufzugehen.

Was ich – und auch Frauke nicht- wusste, war die Tatsache, dass unsere Töchter kurz zuvor genau das gleiche Spiel mit ihren Vätern gemacht hatten. Auch die Männer hatten den „zufällig“ gefundenen Schlüssel zurückerhalten mit der Bitte, der Mutter nichts davon zu sagen. Auch sie sollte ruhig noch etwas verzichten. Und mit gleich viel Spaß stimmten beide Männer zu. Da sie ja nicht wussten, dass auch der andere Schlüssel wieder zu-rück bei seinem Besitzer war, konnten beide nicht davon ausgehen, dass der Partner im Prinzip ja nun wieder uneingeschränkt zur Verfügung stand. Außerdem verrieten die beiden jungen Frauen auch nicht, dass sie heimlich mit Martina und Dominique telefoniert hatten und die ganze Sache erzählten. Beide Frauen haben sich köstlich über diese verrückte Idee amüsiert, fanden sie zwar ein klein wenig gemein, aber vielleicht auch sehr hilfreich. Denn wahrscheinlich würden wie – Frank und ich bzw. Frauke und Günther – in Zukunft den Schlüssel doch wieder häufiger benutzen. Man konnte ja nie wissen… Alle waren sich einige, noch etwa eine Woche zu warten und dann ganz „unauffällig“ das Thema Schlüssel anzusprechen. Dann mussten doch alle Beteiligten wohl Farbe bekennen. Wer dann noch unwissend tat, würde von den jungen Frauen entlarvt werden. Und genau so geschah es. Denn Martina kam ganz überraschend zu Besuch – Lisa und Christiane hatten das arrangiert, als wir zusammensaßen – und fragte bei der Gelegenheit auch nach dem Schlüssel. Allerdings erst, nachdem auch Frank und Günther hinzugekommen waren. Nun konnte ja niemand mehr schweigen. Etwas betreten erzählten Frauke und ich nun, dass Lisa uns bereits vor ein paar Tagen den Schlüssel, den sie gefunden hatten, gegeben hatten. „Was? Euch auch?“ fragte Günther sehr überrascht und Frank nickte. „Und wie lange ist das her?“ wollten beide noch wissen. Wir Frauen schauten uns an und meinten: „Vielleicht drei oder vier Tage…“ Und ganz langsam kam jetzt heraus, was die jungen Frauen gemacht hatten. Allerdings wurde nie so wirklich geklärt, wie Christiane und Lisa an die Schlüssel gekommen waren. Sie selber antworteten eher ausweichen. Sie hätten ihn „gefunden“, hieß es dazu nur. Wir konnten nicht gegenteiliges nachweisen. „Dann ist das Thema ja nun wohl erledigt“, meinten wir und waren sehr zufrieden. Jeder wollte diese Episode schnell vergessen. „Dann könntest du mich ja mal wieder aufschließen“, schlug Günther vor. „Aber nur, wenn du es auch bei mir machst“, kam sofort von Frauke. Beide grinsten sich an. „Na, dann lass uns mal nach Hause gehen…“ „Was? Doch nicht jetzt sofort! Was sollen denn unsere Nachbarn denken!“ protestierte Frauke „entrüstet“. Alle mussten wir darüber lauthals lachen.


Am nächsten Tag hatte ich dann bei Dominique zu erscheinen. Am Vortag hatte sie mich angerufen und mir gesagt, ich solle zu ihr kommen. „Aber pünktlich um 16 Uhr“, erklärte sie mir. So betrat ich zur angegebenen Zeit die Praxis, wo nur die Helferin noch da war, keine Patientinnen. Die Frau führte mich lächelnd zu dem ganz privaten Behandlungszimmer, wo es dann hier: „Bitte ganz ausziehen.“ Ich schaute sie an und begann nun, alles abzulegen, obwohl es ja eher ungewöhnlich war. Als ich dann völlig nackt da stand, deutete die Frau auf den gynäkologischen Stuhl. „Platz nehmen.“ Kaum lag ich dort, schnallte sie mir Arme und Beine sorgsam fest, spreizte meine Schenkel in den beiden Beinhaltern sehr weit und arretierte sie dann. Jetzt wurde ich dann doch langsam unruhig. endlich betrat Dominique den Raum. „Was soll das denn hier?“ fragte ich sie. „Anke, halte bitte den Mund“, sagte die Frau im normalen ruhigen Ton. Sie zog einen kleinen Schlüssel aus der Tasche, den ich als den zu meinem Keuschheitsgürtel erkannte. Die Ärztin kam näher, setzte sich auf den kleinen Hocker und schloss mich auf. Dann legte sie das Abdeckblech beiseite, klappte den Schrittteil nach unten, sodass meine Scham nun vollkommen frei vor ihr lag. Eine Weile schaute sie sich dort alles nur an, um dann ein Paar dünne Gummihandschuhe anzuziehen. „Dir ist ja schon klar, dass du bereits vor einigen Tagen hättest kommen sollen“, sagte sie dann, während sie mich unten anfasste. „Nein“, meinte ich, „warum hätte ich das tun sollen.“ Heftig steckte sie zwei Finger in meine Spalte, was mich überraschte. „Weil du nicht brav warst.“ Der Daumen drückte sehr fest auf meine bereits leicht erregte Lusterbse, ließ mich zusammenzucken. Eine Weile hielt sie den Druck dort wirken, um dann kräftig zu reiben, was mich sofort heiß machte. „Und… warum war ich… nicht brav…?“ keuchte ich. Ruckartig verschwanden der Daumen und auch die zwei Finger. Ich war etwas enttäuscht. Stattdessen schob die Frau mir ein kaltes, sehr unangenehmes Spekulum dort hinein und öffnete es gleich sehr weit. „Du hast Frank verheimlicht, dass du den Schlüssel zu seinem Käfig vermisst hast. Denn ich weiß, dass er schon vorher weg war. Und dann hast du ihm verschwiegen, dass du ihn schon früher von Lisa zurückbekommen hattest.“ Das Spekulum wurde noch weiter geöffnet. Ich stöhnte auf. „Aber Frank vermisste doch seinen Schlüssel für mich auch und hat nichts…“ „Das spielt überhaupt keine Rolle. Du hast ihn mutwillig im Unklaren gelassen.“ „Er doch auch“, protestierte ich jetzt. Dominique nickte. „Dazu kommen wir später.“ Die Frau war aufgestanden und holte nun aus einem Schrank zwei Kunststoff-Halbkugeln. Entsetzt konnte ich sehen, dass daran zwei Schläuche befestigt waren. Mit diesen Halbkugeln kam sie näher, schloss die Schläuche an eine Pumpe an, die gleich eingeschaltet wurde. Saugende Geräusche waren zu hören. Nacheinander wurden mir diese Halbkugeln auf die Brüste gesetzt, wo sie sich gleich festsaugten. Deutlich erkannte ich, dass diese Halbkugel größer als meine Brüste waren, die nun langsam mehr und mehr eingesaugt wurden.

Amüsiert schaute die Ärztin sich nun an, wie mein Fleisch diese Halbkugeln immer mehr ausfüllten. Der Ringe und die Nippelverzierung störten kein bisschen. Aber für mich wurde es mehr und mehr unangenehm. Immer weiter wurde gesaugt. „Ich nehme mal an, dass dir das nicht sonderlich gut gefällt“, meinte Dominique jetzt und ich nickte. „Sehr schön. Aber noch sind wir nicht fertig.“ Ein weiterer dünnerer Schlauch wurde an die Pumpe angeschlossen, der auf der anderen Seite in einer offenen Röhre, die so dick wie Vibrator war, festsaß. Damit trat sie zwischen meine Beine und einen Moment später spürte ich, wie diese Röhren an meiner Lusterbse angesetzt wurde, die natürlich auch gleich eingesaugt wurde. War das ein geiles Gefühl! Ich hatte das Gefühl, gleich zu explodieren, so erregte es mich. Meine Spalte wurde sofort sehr feucht. „Und wie ist das? Besser?“ Ich konnte kaum antworten. „Wunderbar“, kam nun von der Frau. „Du reagierst wunschgemäß.“ Ich wusste nicht, was sie damit sagen wollte. Das Saugen oben und unten lenkte mich fast völlig ab. Und dann kam der richtige Hammer. Denn nun wurde mir was in die nasse Spalte geschoben, die es dort heiß werden ließ. Es war eine irre Mischung aus scharf und heiß, es schmerzte, wenn auch nur wenig, und erregte mich ganz gewaltig. Langsam wurde es immer tiefer dort eingeführt, ließ den gesamten Kanal heißer werden. Meine Hände öffneten und schlossen sich, ich begann zu zappeln. Fast waren meine Brüste vollständig eingesogen und auch meine Lusterbse steckte tief in der Röhre. Endlich stoppte wenigstens dieses Teil in der Spalte. Was weiter mit mir passierte, bekam ich kaum noch mit. Denn nun bekam ich noch ein Doppelballondarmrohr in den Popo geschoben und mein Bauch sollte noch mit zwei Litern warmer Flüssigkeit gefüllt werden. Ich war fast extrem geil, bekam aber seltsamerweise keinen Höhepunkt. Irgendwas hielt mich davon ab. Auf einen Wink legte die Helferin eine Augenlarve über die Augen, sodass ich nichts mehr sehen konnte. Nur wenig später spürte ich, dass jemand neben mir stand. „Mach den Mund auf“, hieß es nun und als ich das getan hatte, schob sich mir ein männlicher Lümmel in den Mund. „Wage nicht, ihn zu beißen! Und nimm brav alles auf, was er dir schenkt.“ Fest schlossen sich meine Lippen um das männliche Teil. Nur einen ganz kurzen Moment überlegte ich, wem es wohl gehören mochte. Dann war es mir völlig egal. Vielleicht verschaffte es mir wenigstens den ersehnten Hö-hepunkt.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:13.04.19 18:59 IP: gespeichert Moderator melden


Kräftig begann ich daran zu saugen und zu lutschen. Und schon sehr bald floss mir was in den Mund, was aber kein Männersaft war. Wahrscheinlich mit großem Genuss gab der Mann mir seinen Champagner zu trinken, und mir blieb nichts anderes übrig als alles zu schlucken. Es war eine ganze Menge. Als dann nichts mehr kam, lutschte ich weiter, wollte mehr. Am liebsten hätte ich das Teil und den Beutel noch massiert, aber das war ja unmöglich. Während ich also oben lutschte, wurde ich unten weiter gefüllt. Eigentlich war ich nur noch eine heftig zuckende Frau kurz vor dem Höhepunkt. Dann spürte ich, dass es dem Mann auch jeden Moment kommen musste. Würde er mir seinen Saft geben dürfen? Oder musste er ihn im letzten Moment herausziehen? Nein, da kam bereits der erste Schuss, der tief in meiner Kehle landete. Und im gleichen Moment schwappte diese riesengroße Welle meines Höhepunktes über mir zusammen, begrub mich unter ihr und ließ mich fast das Bewusstsein verlieren. Diese irre Kombination aus Saugen an Brüsten und Lusterbse, das Füllen meines Popos sowie der Geschmack des Mannes trugen dazu bei. Immer noch die ziemlich dicke Knolle des Lümmels im Mund, aus der bereits der dritte heftige Schuss kam, gab man meine Augen wieder frei. Weit riss ich sie auf, als ich nun sehen konnte, wessen Lümmel ich im Mund hatte. Warum auch immer, ihn hatte ich als letztes erwartet. Denn dort stand Frank! Breit grinste er mich an, hielt den Stab weiter in meinem Mund. Jetzt machte sich langsam wieder alles bemerkbar, und zwar deutlich unangenehm. Meine Brüste waren fast vollständig in den Halbkugeln verschwunden und meine Lusterbse musste um das doppelte vergrößert sein. Nur ganz langsam klang die Erregung meines Höhepunktes ab. Dominique, die mich natürlich die ganze Zeit aufmerksam beobachtet hatte, schaltete endlich die Pumpe ab und schloss auch das Ventil. Ich gab meinen Mann frei und fragte: „Was machst du denn hier?“ Er lächelte. „Na, ich denke, das hast du doch wohl gerade gemerkt… Hoffe ich wenigstens…“ Ein Grummeln zog durch meinen gut gefüllten Bauch. „Du weißt schon, was ich meine.“ „Dominique hat gemeint, ich sollte unbedingt dabei sein, wenn du für dein Verhalten „belohnt“ wirst.“ Ich schaute ihn schweigend an, musste eigentlich dringend zum WC. Außerdem fühlte sich das irgendwas furchtbar heiß in meiner Spalte an. Das sollte eine Belohnung sein? Ziemlich heftig, wie ich fand. „Vielleicht hättest du mir schon eher verraten sollen, dass du deinen Schlüssel zurück hast“, meinte er leise. „Wäre mir das dann erspart geblieben?“ fragte ich. Er nickte. „Vielleicht….“ „Schade“, antwortete ich und lächelte ihn an. „Das war nämlich eine total geile Erfahrung.“ Ich konnte sehen, wie Dominique grinste. Offensichtlich hatte sie das erwartet. Nur Frank schien das anders zu sehen. „Du fandest das gut?“ fragte er erstaunt. „Hättest du jetzt nicht erwartet, wie? Nur sollte ich mal dringend zum Klo…“ Die Ärztin nickte der Helferin zu, die nun gleich begann, mich zu befreien. Sie entfernte die Halbkugeln, während Dominique langsam die Lusterbse freigab. „Was war das eigentlich da in meiner Spalte?“ fragte ich sie. „Das ist eine frisch geschälte Ingwerwurzel. Hat es dir gefallen? Soll ich es drin lassen…?“ Natürlich kannte die Ärztin die Antwort. „Nein, nimm sie bitte heraus“, antwortete ich etwas verkniffen, denn längst wurde es richtig unangenehm. „Das geht schnell vorbei“, versprach Dominique mir, als ich zum WC verschwand. Dort nahm ich Platz und erleichterte mich.

Als ich dann nach längerer Zeit zurückkam, sah ich, dass Frank nun meinen Platz eingenommen hatte. Er war auch gut festgeschnallt. Erstaunlich steif stand sein Lümmel aufrecht vom Bauch ab. Er grinste mich an. Dominique winkte mich zu sich. „Möchtest du ihn vielleicht auch ein bisschen „belohnen“, weil er dir was verschwiegen hat?“ Kurz überlegte ich, um dann zu nicken. „Aber nur etwas.“ Dann schaute ich die Frau an und fragte: „Hast du einen Knebel griffbereit?“ Sie nickte und holte das Teil aus der Schublade, legte es Frank auch gleich an, der natürlich sofort unruhig wurde. Freundlich lächelnd legte ich ihm nun die Augenbinde an. Er sollte nicht sehen, was ich vorhatte. Dann streifte ich mir Gummihandschuhe über und nahm zwischen seinen Beinen auf dem Hocker Platz. Kurz steckte ich ihm nun einen Finger in die kleine Rosette, die diesen Finger fest umschloss. Es war, als habe die Ärztin ohne Worte verstanden, was ich plante. Und sie reichte mir ein Stück von dem netten Ingwer. Es sah gar nicht so schlimm aus, was sich aber änderte, als ich es Frank hinten hineinschob. Sehr schnell wurde er unruhig, hampelte – soweit möglich – mit dem Popo. Unterdessen suchte ich mir von den bereitliegenden Dehnungsstäben eine mittlere Dicke aus, tat Gleitgel drauf und begann ihn in dem harten Lümmel zu versenken. Das ging leichter als gedacht. Schließlich hatte Frank durch den Käfig auch darin längst Übung. Also wechselte ich zum nächst dickeren, der ebenfalls leicht hineinging. Kurz drehte ich das Stück Ingwer im Popo, was erneut Zuckungen auslöste. Erneut kam ein dickerer Stab zur Anwendung, mit dem ich vorher ganz kurz am Ingwer rieb. Die Wirkung war dann beim Einführen auch gut zu erkennen – und zu hören. Es musste wirklich ziemlich unangenehm sein. Vielleicht hatte ich das auch unterschätzt. Deswegen entfernte ich den Stab auch schneller als geplant, nahm einen dünnen und brachte damit eine kleine Menge Gleitgel hinein, was offensichtlich beruhigend wirkte. Kurz auf und ab bewegt, stand er Lümmel immer noch total hart aufrecht. Erst jetzt fiel mir auf, dass mein Keuschheitsgürtel ja immer noch geöffnet war. Ich schaute Dominique fragend an und sie nickte. Etwas mühsam kletterte ich jetzt auf den gynäkologischen Stuhl auf dem Frank lag, platzierte mich an die richtige Stelle und versenkte seinen harten Lümmel in meiner immer noch etwas brennenden Spalte. Sofort versank er bis zum Anschlag, bekam auch noch etwas Ingwer zu spüren. Und so wurde es ein leider sehr schnell, viel zu kurzer Ritt, der mit einer kleinen Explosion in mir endete. Ich blieb noch eine Weile auf ihm liegen, um mich zu erholen. Dabei spürte ich, wie der Lümmel schlaff und kleiner wurde, aus mir herausrutschte. Mit Dominiques Hilfe drehte ich mich um – der Knebel war inzwischen aus Franks Mund verschwunden – und er begann mich gleich dort auszuschlecken. Wer eine solche „Sauerei“ machte, musste sie selbstverständlich auch wieder beseitigen… Als er damit fertig war, wurde ich natürlich von Dominique wieder fest verschlossen, und auch Frank bekam seinen Käfig angelegt.

Als das alles erledigt war, saßen wir noch mit Dominique und Hans eine Weile bei einem Glas Wein, um uns zu erholen. „Ich denke, das war euch beiden eine Lehre“, meinte die Frau. „Und das, was eben stattgefunden hat, betrachtet ihr nicht als Strafe.“ Ich grinste und konnte sehen, dass es meinem Mann ebenso erging. „Nö, dafür war es viel zu interessant. Aber ich müsste es nicht jeden Tag haben“, sagte ich. „Deswegen trägst du ja auch deinen Keuschheitsgürtel“, meinte Frank trocken. „Werden Frauke und Günther das auch erleben?“ fragte Frank neugierig. Dominique nickte. „Ja, gleich nachher… Und ihr werdet nichts verraten können, weil sie bereits im Wartezimmer sitzen.“ „Was haben eigentlich Lisa und Christiane mit der ganzen Schlüssel-Geschichte zu tun?“ fragte ich nun, hatte ja immer noch keinen Verdacht. Wenn die Ärztin irgendwas wusste, verriet sie es jedenfalls nicht. (Natürlich hatte Christiane das erzählt, und den Tipp bekommen, wie sie die Schlüssel so zu-rückgeben sollten, wie sie s ja auch gemacht hatten) „Ich habe keine Ahnung“, meinte Dominique. „Aber ich denke, ihr solltet wirklich besser darauf achten, sonst geht es euch tatsächlich irgendwann wie Claudia…“ Nein, das wollten wir auf keinen Fall. „Vielleicht hat Martina ja auch inzwischen eine andere Lösung als solche Schlüssel. Aber ob das wirklich sicherer ist…?“ Längst angezogen, verließen wir durch den Nebeneingang die Praxis und gingen nach Hause. „Also ich fand das ja ganz schön heftig, was Dominique mit dir gemacht hat“, meinte Frank. „Du hast die ganze Zeit zugeschaut?“ fragte ich überrascht. Er nickte. „Ich wollte unbedingt sichergehen, dass die Frau es nicht zu streng macht. Du weißt doch, wie sie ist… Sie hatte mir das vorher erklärt.“ Ich grinste. „Du bist ein Schuft! Wenn ich das geahnt hätte, würde jetzt noch der Dehnungsstab mit dem Ingwer in deiner Genusswurzel stecken!“ Erschrocken blieb er stehen, nahm ich dann aber fest in die Arme und meinte: „hast du eine Vorstellung, wie unangenehm das war?“ Ich nickte. „Denk dran, es steckte in meiner Spalte!“ „Auweh! Das war bestimmt heftig.“ Ich nickte, sagte dann aber: „Aber wie ja gesagt wurde, es hält wirklich nicht sehr lange an…“ „Geht meinem Popo auch so. man könnt es also öfters verwenden…“ „Untersteh dich!“ warnte ich ihn. „War ja nur so eine Überlegung…“ „Hat dir eigentlich meine Spalte immer noch so gut wie früher geschmeckt?“ fragte ich Frank. Er nickte. „Sie ist immer noch sehr lecker… aber heute auch sehr scharf“, meinte er grinsend „So lecker wie dein Saft?“ „Ich glaube schon…“ Arm in Arm gingen wir nach Hause, glück und sehr zufrieden. Zwischen unseren Beinen hatte sich alles wieder beruhigt und war jetzt ja auch wieder vollkommen in Sicherheit des Keuschheitsschutzes.


Zum Glück wurden die Tage nach der Aufregung um die „verlorenen“ Schlüssel wieder ruhiger. Jeder ging, wie üblich im Korsett, Mieder oder Hosen-Korselett und Nylons, brav zur Arbeit. Lisa und Christiane hatten natürlich von unserem Besuch bei Dominique erfahren. Das ließ sich auch kaum wirklich verheimlichen. Aber noch immer verrieten sie uns nicht, wie denn das mit den Schlüsseln tatsächlich gelaufen war. Noch immer hatten wir unsere Töchter nicht in Verdacht – warum eigentlich nicht? Sonst waren sie doch auch eher für solche Sachen zu haben. Und die beiden jungen Frauen amüsierten sich immer noch köstlich darüber, was sie damit ausgelöst hatten. Als sie sich dann noch mit Martina darüber unterhielten, fand sie das ebenso amüsant. „Auf diese sicherlich etwas verrückte Idee muss man erst einmal kommen“, meinte die Frau. „Ganz toll finden wir aber, wie sehr du uns dabei unterstützt hast. Allein diese Aussage, du könntest ihnen da auch nicht weiterhelfen, fand ich großartig“, meinte Christiane. „Denn garantiert haben unsere Eltern deine Aussage nicht nachkontrolliert. Sie haben einfach geglaubt, dass diese Tatsache wirklich so im Vertrag unterschrieben wurde.“ Martina nickte. „Zum Glück ist mir das rechtzeitig eingefallen.“ „Aber wenigstens haben sie dann doch eine, wie ich finde, ganz nette Belohnung von und bei Dominique erhalten“, kam dann von Lisa. „Ich denke, sie werden in Zukunft sicherlich wesentlich besser auf ihre Schlüssel aufpassen.“ „Wie sieht denn das mit euren Schlüssel aus?“ wollte Martina noch wissen. „Wir wollen doch nicht hoffen, dass ihr in die gleiche Situation kommt.“ Die beiden jungen Frauen grinsten. „Und wenn schon; was soll uns denn schon groß passieren. Mich würde es wohl nicht sonderlich stören, wenn ich nicht aufgeschlossen würde“, meinte Lisa. „Geht mir eigentlich auch so“, lachte Christiane. „Schön wäre es ja nicht. Aber wie oft kommt denn das überhaupt schon vor.“ „Wann wirst du denn überhaupt mal freigegeben“, wollte Martina jetzt wissen. „Eigentlich immer nur mal kurz, wenn ich bei Dominique zur Untersuchung bin. Sonst kommt das kaum in Frage. Warum auch… Einen festen Freund habe ich ja nicht. Und meine Mutter lässt es mich bestimmt nicht mit Lisa machen.“ „Hast du es denn schon mal probiert, sie gefragt?“ Christiane schüttelte den Kopf. „Nein, eigentlich nicht.“ Sie schaute ihre Freundin an und lächelte. „Wie wäre es denn“, meinte sie dann zu ihr, „wenn wir unsere Mütter beide einmal fragen, ob sie es uns gestatten würden… natürlich nur unter ihrer Aufsicht…“ Lisa lachte. „Oh, das glaubst du doch nicht ernsthaft, dass sie uns dafür freigeben. Und außerdem: Wie fändest du es denn, wenn die beiden auch noch zuschauen?“ „Ganz ehrlich? Ich glaube, ich fände das richtig geil, weil ich doch weiß, dass meine Mutter es ab und zu auch wohl ganz gerne mit einer Frau treiben würde…“ Lisa nickte. „Ja, das weiß ich von meiner Mutter auch. Aber ob sie uns deswegen aufschließen? Na, ich weiß nicht.“ „Komm schon, lass uns doch einfach mal fragen. Oder hast du Angst um deine Jungfernschaft? Wenn ich dir fest verspreche, darauf Rücksicht zu nehmen?“ Lisa grinste. „Das ist doch gar nicht das Problem. Natürlich weiß ich, dass du das tust.“

Martina hatte lächelnd zugehört, fand es ganz interessant. „Also ich finde, ihr solltet das wirklich mal ausprobieren. Im schlimmsten Fall lehnen sie es ab, und für euch hat sich dann nichts geändert.“ Die beiden jungen Frauen schauten sich an. „Stimmt eigentlich. Oder magst du mich nicht mehr?“ fragte Christiane dann. „Hör auf, das weißt du doch. Ich habe deine Spalte und alles drum herum immer geliebt und du schmeckst so lecker…“ Lisa grinste. „Also gut, wir probieren das einfach aus, wenn Papa nicht da ist. Ihn möchte ich nämlich nicht dabei haben.“ Christiane lachte. „Gib doch zu, du hast Angst, dass dein Popo danach leiden muss.“ „Ja, aber du brauchst nicht zu glauben, dass dein Hintern dabei billiger davon käme. Das glaube ich nämlich nicht.“ Christiane verzog das Gesicht. „Kann schon sein. Aber glaubst du nicht, dass unsere Mütter nicht auch auf diese Idee kommen könnten?“ „Nö, glaube ich nicht. Weil wenigstens meine Mutter gut verstehen kann, wenn wir mal „freihaben“ möchten. Zwar hat sie der Verlust des Schlüssels nicht sonderlich irritiert – sie haben ja auch andere Möglichkeiten – und auch mit der Suche aufgehört, aber verstehen können sie uns sicherlich sehr gut.“ Und tatsächlich kamen die beiden jungen Frauen dann zu mir – sie hatten deswegen auch extra noch Frauke hinzugebeten, außerdem wussten sie beide, dass Frank und auch Günther nicht so schnell kommen würden – und dann saßen wir zu viert am Tisch. Allerdings dauerte es eine ganze Weile, bis Lisa endlich damit heraus-rückte, weswegen wir hier saßen. „Christiane und ich wollten euch einfach mal fragen, ob ihr uns für eine gewisse Zeit mal aufschließen würdet, damit wir ein wenig miteinander „spielen“ könnten. Ihr dürft auch gerne zuschauen…“ Ich schaute meine Tochter erstaunt an und meinte dann: „Habe ich das gerade richtig verstanden? Du möchtest Sex mit deiner Freundin… ohne deinen Keuschheitsgürtel.“ Lisa nickte. „Genau. Du weißt doch, wie lange ich schon – bis auf die Besuche bei Dominique oder Martina - verschlossen bin. Noch nie habe ich dich darum gebeten, weil ich keinen Freund habe – und wohl auch nicht brauche – oder große Lust hatte. Aber jetzt wäre das echt nett.“ Christiane nickte zustimmend. „Geht mir auch so“, sagte sie zu ihrer Mutter. „Na, das ist ja mal ein ganz ungewöhnlicher Wunsch“, kam jetzt von Frauke. „Und wir möchten das aber auch nur, wenn Papa nicht dabei ist…“ Ich grinste. „Na, Süße, hast wohl etwas Angst um deinen Hintern, wie?“ „Jaaa, das habe ich, weil ich mir gut vorstellen kann, was er dazu meint.“ „Könnte zutreffen“, lachte ich und schaute Frauke an. Schließlich musste sie ja auch zustimmen, sonst würde das alles keinen Sinn machen. „Also wenn ich das richtig sehe, kann ich sie gut verstehen. Tatsächlich sind sie noch nie wirklich aufgeschlossen, um irgendwie Lust zu bekommen.“ „Eigentlich muss man sich doch fragen, warum ihr mit diesem Wunsch nicht schon eher gekommen seid…“ Die beiden zuckten mit den Schultern. „Keine Ahnung.“ Dass diese Idee ursprünglich von Martina kam, mussten sie ja nicht verraten. War ja eigentlich auch egal. „Also, erlaubst du das?“ Ich nickte. Das konnte ich ja nun wirklich nicht ablehnen. Dann schaute ich zu Uhr. „Und wie lange sollte denn das sein? Könnte eine Stunde reichen…? Ich meine, könnt ihr euch so lange beschäftigen?“ Grinsend schaute ich die beiden an. Christiane warf ihrer Freundin einen Blick zu. „Ich denke, das kriegen wir hin. Ja, eine Stunde wäre gut. Und ich verspreche auch, dass Lisa weiterhin jungfräulich bleibt.“ Ich lachte. „Na ja, das ist ja wohl nicht mein Problem. Wollt ihr denn jetzt gleich…?“

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:16.04.19 18:33 IP: gespeichert Moderator melden


Lisa und Christiane nickten. „Ich denke, es bleibt noch genügend Zeit, bis Papa kommt.“ „Na, dann ist ja gut, dass ich deinen Schlüssel gleich mitgebracht habe“, lachte Frauke. Etwas misstrauisch schaute ihre Tochter sie jetzt an. „Wusstest du das?“ Frauke schüttelte den Kopf. „Nein, du kannst ganz beruhigt sein. Aber wenn du ehrlich bist, musste dieser Wunsch doch mal kommen. Ihr beide seid so brav und habt nie gebettelt. Das war doch schon sehr ungewöhnlich. Ich meinte, soweit ich weiß, wart ihr früher auch eher die Braven. Klar, ab und zu habt ihr es schon miteinander getrieben, obwohl ihr euch immer große Mühe gegeben habt, es zu verheimlichen. Aber als Mutter bekommt man es trotzdem mit…“ Lisa schaute mich an und ich nickte. „Ja, das ist so. ich konnte es dir immer mal wieder ansehen, wenn du so besonders glücklich warst. Und so habe ich es schon fast bedauert, dass du jetzt schon so lange darauf verzichtet hast. Aber ich konnte ja wohl kaum fragen, ob die Lust auf Sex mit deiner Freundin hast.“ „Stimmt auch wieder“, murmelte Lisa. „Braucht ihr noch irgendwelches „Spielzeug“? Oder habt ihr alles…?“ Meine Tochter grinste. „Was kannst du uns denn anbieten. Benutzen kann es doch wohl nur ich bei Christiane…“ „Wie wäre es mit so netten „Männerlümmels“? Oder genügen einfache Dildos, Vibratoren…?“ Lisa schaute zu Christiane und meinte: „Ich denke, wir schauen uns das mal an.“ So standen wir alle auf und gingen ins Schlafzimmer, wo ich eine kleine Sammlung präsentierte. Ziemlich schnell hatten beide davon zwei Lümmel ausgesucht. Der eine war ein großes, schwarzes Teil – „Meinst du, er passt bei dir rein?“ wurde Christiane gefragt – und der andere eher normal in rosa mit einem knallroten Kopf. Verwundert fragte Lisa mich, wieso ich solch ein ulkiges Teil besitzen würde. Ich bekam tatsächlich eine etwas roten Kopf und antwortete: „Es… ich meine, das ist sozusagen der erste… Also das war mein erstes Versuchsobjekt, mit dem ich es ausprobiert habe.“ Frauke grinste. „Mit dem Ding? Ach, wie süß. Gab es nichts Anständiges?“ „Ach, und womit hast du angefangen?“ fragte ich sie. „Na, mit einem ganz normalen glatten Vibrator. Aber er war leider viel zu schnell kaputt“, grinste meine Nachbarin. „Hast ihn wohl überfordert, oder?“ fragte ihre Tochter. Und tatsächlich meinte Frauke: „Kann schon sein. Viel Ruhe hat er nämlich nicht bekommen…“ Und sie grinste breit. Die beiden jungen Frauen nahem mit, was sie ausgesucht hatten und wir gingen in Lisas Zimmer, wo wir wohl am meisten Ruhe haben würden. Ziemlich schnell standen die beiden nackt vor uns, schämten sich kein bisschen – warum auch… Frauke und ich nahmen ihnen nun die Keuschheitsgürtel ab und sie legten sich aufs Bett. Wir Mütter verzogen uns nun ganz an den Rand des Geschehens und schauten einfach still dem Liebesspiel der beiden zu.

Und sie beide streichelten sich liebevoll und sehr ausgiebig, wurden langsam immer erregter, was man am ehesten an den verhärteten Nippeln sehen konnte. Mehr und mehr wurden dann Mund, Lippen und auch die Zunge eingesetzt, überall und ganz besonders natürlich an den erogenen, empfindlichen Zonen. Es war einfach schön anzuschauen, obwohl natürlich nicht verhindert wurde, dass wir auch erregter wurden. Aber dagegen konnten wir ja nun nichts tun. Dann lagen die beiden nebeneinander. Jede hatte den Kopf inzwischen zwischen die Schenkel der Freundin geschoben und küsste dort liebevoll, begleitet von leisem Keuchen und Stöhnen. Plötzlich drehte Lisa sich auf den Rücken, zog Christiane über sich und ließ uns zwischen die Schenkel schauen, wo die feuchte rosa Spalte hervorleuchtete. Wie gerne hätte ich dort jetzt genascht… Aber sie gehörte ganz al-leine meiner Tochter. Ich konnte sehen, wie Frauke lächelte. „Na, du möchtest doch sicherlich sehr gerne, o-der?“ Seufzend nickte ich. „Ja, aber das weißt du nur zu genau. Und du? Möchtest du gerne mit Lisa…?“ „Was für eine Frage.“ „Aber wir lassen die beiden es sich selber machen.“ Frauke nickte. Langsam hatten die beiden nun ihren Mund an die entscheidende Stelle gelegt und küssten laut schmatzend dort. Nun konnte ich sehen, wie Lisa den schwarzen, kräftigen Lümmel bereits in der Hand hielt. Wollte sie ihn dort schon versenken? Nein, sie rieb nur mit dem dicken Kopf an der Spalte ihrer Freundin, machte sie noch heißer. Jetzt musste ich einfach auf die andere Seite vom Bett gehen, um zu sehen, was Christiane denn so mit meiner Tochter trieb. Sie musste ja deutlich vorsichtiger sein. Und das war sie auch, hielt nur die Schenkel offen und spreizte vorsichtig die großen Lippen, um ganz intensiv dort zu lecken, die Zunge zwischen die kleinen Lippen in das eher winzige Loch zu stecken. Viel war das nicht möglich, das wusste ich aus eigener Anschauung. Denn meine Tochter war dort wirklich enggebaut. Trotzdem konnte ich erkennen, dass schleimige Feuchtigkeit herauskam. Zufrieden ging ich zurück, wo ich nun sehen konnte, dass Lisa dort alle Lippen ihrer Freundin soweit möglich geöffnet hatte und schmatzend dort leckte. Ganz tief drang sie flinke und sehr gelenkige Zunge dort ein. Es war für uns Mütter nicht genau zu erkennen, wer denn nun dem Höhepunkt am nächsten war. Aber es sah dann ganz so aus, als kämen sie tatsächlich gleichzeitig! Keuchend und sehr heftig atmend lagen sie dann da, den Kopf immer noch zwischen den Schenkeln der Freundin. Ganz langsam trennten sie sich und jetzt sah ich wieder, dass Lisa den schwarzen Gummilümmel fest in der Hand hatte.

Nun setzte sie den Kopf an der roten, sehr nassen Spalte an und drückte ihn gleich fest und bis zum Anschlag hinein. Christiane verkrallte ihre Hände ins Bettlaken, riss den Mund auf und schnappte heftig nach Luft. gewaltig wurde sie dort unten geöffnet und der schwarze Gummifreund füllte sie fast extrem aus. Aber sicherlich wusste Lisa nur zu genau, dass es passen würde. Jedenfalls musste er jetzt fantastisch eng in ihrem Schoß sitzen. Lisa gönnte ihrer Freundin nur wenig Zeit, sich an das dicke teil zu gewöhnen, denn schon begannen kräftige Bewegungen. Das klappte allerdings nur, weil die junge Frau dort entsprechend nass war. Immer wieder drückte das lange Teil tief in ihr an den Muttermund und ließ sie zusammenzucken und stöhnen. Aber mit keinem Wort, keiner Geste oder Bewegung bettelte sie um Schonung oder gar den Abbruch dieser Aktion. Zitternd und keuchend wälzte sie sich auf dem Bett, sodass meine Tochter Mühe hatte, sie dort ausreichend weiter zu verwöhnen. Und Christiane kam deutlich ihrem zweiten Höhepunkt immer näher. Plötzlich sah ich dann, dass Lisa den anderen, den rosafarbenen Gummifreund ebenfalls in der Hand hatte und diesen in die kleine Rosette ihrer Freundin versenkte. Und in dem Moment, wo er mehr und mehr dort im Popo verschwand, kam Christiane zu einem explosiven Höhepunkt. Ein spitzer, fast schriller Lustschrei löste sich von ihren Lippen, sie versteifte sich und lag völlig angespannt da, während Lisa vorsichtig weitermachte. Ganz ruhig beendete sie die Bewegungen und ließ somit den Höhepunkt der Freundin ausklingen. Noch immer steckten die beiden Zapfen in ihr. Nun war nur das heftige Keuchen und Schnaufen zu hören. Nachdem Lisa erst den einen – jener aus dem Popo – herausgezogen hatte, drehte sie die junge Frau auf den Bauch und begann zwischen den runden Hinterbacken sanft zu lecken. Nur zu genau wusste sie ja, wie angenehm es in diesem Moment war. Und Christiane nahm es mit einem seligen Lächeln nur zu gerne hin. Allerdings dauerte es nicht sehr lange und sie deutete an, dass doch nun bitte auch der andere, deutlich stärkere Zapfen aus ihrer Spalte heraus müsse. Lisa tat auch das und begann nun hier ebenfalls gründlich alles abzulecken. Schließlich gehörte auch das zu ihrem Liebesspiel. Völlig erregt hatten Frauke und ich zugeschaut, beneideten unsere Töchter ein wenig. Dabei überlegten wir, ob Lisa auch noch mehr zu ihrem Recht kommen würde. Bisher war sie ja eher zu kurz gekommen. Aber das änderte sich sofort, als Christiane zufrieden war. Denn nun bedeutete sie ihrer Freundin, sich über ihrem Kopf zu platzieren. Und kam saß Lisa da, begann ein aufregendes Zungenspiel an der kleinen Spalte und drum herum. Während also die Zunge da unten beschäftigt war, fummelten Christianes Finger an den erregten Nippel der Brüste ihrer Freundin herum. Drehte und zupften an ihnen, zwirbelte heftiger und bracht so die junge Frau auch schnell auf die höchsten Höhen. Das Ergebnis war, dass sie ebenfalls eine erhebliche – war das alles auf-gespart – Portion Liebessaft bekam, der sämig über die Zunge rann und einen Geschmack hatte, den sie schon immer so liebte. Langsam ließ Lisa sich nun wieder aufs Bett sinken.

Wir gönnten ihnen noch einige Minuten Erholung, bevor sie – natürlich zusammen – unter der Dusche verschwanden. Frauke und ich nutzten gleich die Gelegenheit, das silberschimmernde Metallteil zu reinigen. So waren wir alle in etwa zur gleichen Zeit fertig. Strahlend in ihrer Nacktheit standen sie dann in Lisas Zimmer und grinsten uns an. „Na, habt ihr das Schauspiel genossen? Ich denke, ihr wart ganz schön neidisch.“ Wir konnten nur nickten. „Ja, jede von uns hätte liebend gerne getauscht…“ Völlig zufrieden stiegen beide nun wieder in ihren Keuschheitsgürtel, der ihnen ja auch Sicherheit gab. Kaum hatten wir die entsprechenden Schlösser wieder zugedrückt, kam leise die erwartete Frage: „Können wir das – irgendwann mal – wiederholen?“ „Tja, wenn euer Benehmen und Verhalten bis dahin entsprechend gut ist, werden wir das mal überlegen und viel-leicht auch in Betracht ziehen.“ Dabei grinsten wir die beiden an. „Na, das klingt ja schon mal ganz gut.“ Lachend gingen wir dann zurück ins Wohnzimmer, wo dann nichts mehr auffiel, was gerade stattgefunden hatte, als Frank nach Hause kam. Zwar war er etwas verwundert, als er uns vier Frauen so im Wohnzimmer sah. Dann ging er ins Schlafzimmer, um sich umzuziehen. Plötzlich rief er nach mir. „Anke, kommst du mal bitte?“ Im gleichen Moment fiel mir dann siedend heiß ein, dass ich dort sicherlich alle „Spielzeuge“ noch hatte liegenlassen. Und so war es dann auch. „Was hat denn das zu bedeuten?“ fragte mein Liebster und deutete auf die ausgebreiteten Gummilümmels und Vibratoren auf meinem Bett. „Wolltest du sie ausprobieren? Geht doch ohnehin nicht…“ „Nein, natürlich nicht, Frank. Ich hatte nach den Batterien geschaut und überlegt, ob sie vielleicht mal wieder zum TÜV müssten…“ Er schaute mich an, als ob ich jetzt komplett verrückt geworden wäre. „Zum TÜV? Wieso denn das?“ Ich grinste ihn an. „Muss denn nicht jedes Elektrogerät regelmäßig überprüft werden?“ tat ich völlig unschuldig. „Ich glaube, du spinnst.“ Frank schüttelte jetzt nur den Kopf, als ich mein „Spielzeug“ wieder in die Schublade räumte. „Ich nehme an, du willst mir nicht verraten, was du wirklich damit vor hattest“, meinte er beim Umziehen. „Genau. Das war meine Absicht.“ Da ich fertig war, ließ ich ihn alleine. Bei den anderen sagte ich nur: „Ich hatte vergessen, wieder alles in die Schublade zu tun.“ „Au weh“, meinte Lisa. „Und, was hast du ihm dazu gesagt?“ „Na, nur die Wahrheit“, meinte ich nur. Fast sofort machte sich blankes Entsetzen auf Lisas Gesicht breit. „Nein, das glaube ich jetzt nicht…“ „Kannst ganz beruhigt sein. Ich habe ihm erklärt, dass ich dachte, diese Dinger müssten wohl mal wieder zum TÜV.“ Erleichterung und Gelächter waren das nächste bei den Damen. „Aber das hat er leider nicht geglaubt“, setzte ich noch hinzu. „Na, ich hätte das auch nicht geglaubt“, lachte Frauke. „Was hätte ich denn sagen sollen“, meinte ich. „Die Wahrheit hätte doch voraussichtlich nur Lisas und meinem Popo geschadet.“ „Und das nicht einmal zu Unrecht“, kam von Christiane. „Hey, sei vorsichtig. Sonst muss ich vielleicht mal mit Günther reden, was ihr so getrieben habt.“ Mit dem Zeigefinger drohte ich der jungen Frau. „Ach, das traust du dich doch gar nicht, weil du damit ja auch verrätst, dass du daran mit beteiligt warst. Denn sonst wäre Lisa ja nicht aufgeschlossen worden.“ Das stimmte leider. „Also gut, dann vergessen wir wohl lieber diese ganze Angelegenheit“, schlug ich vor.

Frank kam zu uns, schaute die Damen dort nachdenklich an und meinte dann: „Irgendwas verheimlich ihr mir. Wenn ich bloß wüsste, was das ist..“ Natürlich verrieten wir es ihm nicht. Schließlich müssen Männer gar nicht alles wissen. Ziemlich bald verabschiedeten Christiane und Frauke sich dann. Sie wollten wieder zu Hause sein, bevor Günther kam. Alles andere würde wieder nur zu unnötigen Erklärungen führen. Zum Glück versuchte mein Mann auch nicht weiter, uns auszufragen, warum wir vier Frauen uns denn so getroffen hatten. Als er dann neben mir stand, erhob ich mich und griff von oben in seine Hose. Erstaunt schaute er mich an, wie meine Hand sich weiter nach unten schob, bis ich dort an seinen Lümmel bzw. den Beutel kam. Mit hochgezogenen Augenbrauen schaute ich ihn an und fragte: „Na, mein Lieber, hast du da nicht etwas vergessen?“ Da ich nämlich ganz leicht an dieses „Spielzeug“ greifen konnte, war klar, dass er kein Hosen-Korselett oder Miederhose trug. „Und was soll das sein?“ „Och, bitte, tu doch nicht so, als wüsstest du nicht ganz genau, was ich meine.“ Ich drückte etwas fester an seinem Bällchen, ließ ihn aufstöhnen. „Schließlich ist es doch nicht normal, dass ich einfach so dorthin greifen kann…“ „Ach, dann habe ich wohl was vergessen“, meinte er und grinste. Noch einmal drückte ich zu und er zuckte zusammen. „Ich glaube, du lügst mich an. Vielmehr denke ich, du hast es mit Absicht weggelassen, in der Hoffnung, dass ich das nicht merke. Und ich befürchte, dass ich das leider nicht akzeptieren kann und du dir eine kleine Strafe verdient hast.“ Er schaute mich an und ich sah, dass er sich ertappt fühlte. „Und was soll es werden?“ Freundlich lächelnd meinte ich: „Na ja, ich könnte zum Beispiel im Garten mal nachschauen, ob dort vielleicht schon die ersten Brennnesselspitzen zu ernten sind. Damit deinen Beutel ein wenig verwöhnen, wird dich sicherlich daran erinnern, dass es besser wäre, das Teil zu verbergen…“ Sofort konnte ich sehen, dass ihm diese Idee nicht sonderlich gefiel. „Andererseits wäre es auch möglich, dass ich die-se wundervolle Creme benutze, die in meiner Nachttischschublade liegt…“ Da Frank genau wusste, welche ich jetzt meinte – da lag nämlich unter anderem eine Rheumacreme – und er sie ebenso wenig liebte, war diese Alternative auch nicht besser. „Was hältst du davon?“ fragte ich und massierte nun das Teil, welches ich in der Hand hielt, etwas genüsslicher. Leises Stöhnen war die Antwort. „Hast du dich schon entschieden?“ Etwas bedrückt schaute er mich von oben her an und fragte: „Gibt es vielleicht noch eine dritte Möglichkeit?“ Langsam nickte ich. „Ja, die gibt es allerdings.“ „Und wie lautet sie?“ „Oh, mein Lieber, das ist ganz einfach: Ich lasse das deine Tochter machen…“

Lisa, die alles beobachtet und gehört hatte, strahlte. „Au ja, das finde ich eine wunderbare Idee. Du musst mir nur noch verraten, wofür du dich entschieden hast.“ Frank war etwas zurückgezuckt, aber da ich ihn nicht los-gelassen hatte, konnte er nicht wirklich weg. „Das… das meinst du doch nicht ernst“, kam dann aus seinem Mund. „Du weißt doch genau, wie schlimm sie das dann wieder macht…“ Ich nickte. „Ja, das weiß ich allerdings. Aber dir ist doch wohl klar, dass irgendwas passieren muss, um dich daran zu erinnern, dass du was vergessen hast. Oder?“ Frank nickte. „Ja, stimmt, aber kannst du es heute nicht einfach bei einer Ermahnung bewenden lassen?“ Nachdenklich schaute ich ihn an. Sein Blick hatte etwas Flehendes angenommen. Innerlich musste ich längst grinsen, weil es mir gefiel, wie mein Liebster so vor mir stand. „Du meinst also wirklich, ich soll das einfach so hinnehmen, dass du nicht das trägst, was wir eigentlich beide gerne wollten?“ „Ja, das wäre mir am liebsten“, nickte er. Ich lächelte. „Das kann ich mir vorstellen. Trotzdem glaube ich, ich kann das nicht einfach akzeptieren.“ Immer noch spielte meine Hand dort in seiner Hose. „Und wenn du ehrlich bist, musst du doch zugeben, dass er es auch gerne hätte.“ Sofort schüttelte er den Kopf. „Nein, er würde gerne auf eine Bestrafung dieser Art verzichten.“ „Bist du dir da wirklich sicher? Ich meine, du bist doch nur der Träger, nicht wirklich der Besitzer.“ „Was soll denn das heißen? Wem soll denn dieser Beutel gehören, wenn nicht mir?“ „Du solltest noch einmal genau nachdenken“, schlug ich vor. „Dann wäre es möglich, dass du von selber drauf kommst…“ Tatsächlich ließ er sich ein wenig Zeit, dann schüttelte er den Kopf. „Nein, ich komme nicht drauf.“ „Dann will ich ein wenig nachhelfen. Was glaubst du denn, wem dieser so nett eingesperrte Lümmel wirklich gehört?“ Ein Leuchten huschte über sein Gesicht. „Du meinst…?“ „Ja, genau das meine ich. Also gehört der Beutel ebenso mir, ebenso wie der „Gefangene“ im Käfig. Und weil das so ist, kann ich doch auch darüber bestimmen, was mit ihm geschieht. Ich bin, genau genommen, gar nicht auf deine Zustimmung angewiesen.“ Langsam schien ihm klargeworden zu sein, wie Recht ich hatte. „Also, wenn ich der Meinung bin, da habe jemand eine Strafe verdient, dann werde ich sie auch durchführen. Und ich glaube nicht, dass du dich traust, etwas dagegen zu unter-nehmen. Oder etwa doch?“ Heftig schüttelte er den Kopf, obwohl ihm ja klar sein musste, was auf ihn zukommen würde. „Siehst du, jetzt hast du verstanden.“ Immer noch die Hand dort, drehte ich mich zu Lisa und meinte: „Was würde dir denn am besten gefallen? Oder hast du noch einen anderen Vorschlag?“ Sehr beunruhigt schaute Frank seine Tochter an, und hatte wohl schlimme Befürchtungen.

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