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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:23.01.20 18:07 IP: gespeichert Moderator melden


Ich schaute ihnen vergnügt zu, wobei ich feststellte, dass es ihnen nicht gerade leicht fiel. Außerdem machten beide recht gut gefüllten Bäuche dabei auch sehr nette Geräusche. Beide verkniffen sich jegliche Bettelei nach einer Entleerung, denn nur zu genau wussten sie, dass es bei mir ohnehin nicht funktionieren würde. Gut eine Viertelstunde waren sie so aktiv, bis ich zuerst „Gerti“ die Erlaubnis gab, auf dem WC Platz zu nehmen. Ziemlich schnell verschwand die „Frau“ und kurz darauf konnten Lisa und ich hören, wie es aus „ihr“ herauskam. Trotzdem dauerte es längere Zeit, bis „sie“ zurückkam. Wir saßen nämlich in der Küche. Dann durfte auch Lisa sich erleichtern. Als sie zurückkam, war ihr ebenso wie „Gerti“ klar, dass es wenigstens noch eine zweite Portion geben würde. So waren sie nicht überrascht, als ich die Behälter erneut füllte. Auch jetzt waren es wieder 1,5 Liter der gleichen Flüssigkeit. Es folgte kein Kommentar dazu. Brav begaben sich beide wieder auf den Boden, empfingen erneut das Darmrohr und jetzt floss das Wasser viel schneller in die ziemlich entleerten Bäuche. Als das erledigt war, gingen wir drei in die Küche, da jetzt genügend Zeit für das Abendessen war. Ich hatte eine deutlich längere Wartezeit geplant, die sich sicherlich auch besser ertragen konnten. Lisa deckte den Tisch, während „Gerti“ eher abwartend an „ihrem“ Platz saß. Ich bereitete eine große Portion Tee und dann konnte es losgehen. Auch jetzt hörte ich ab und zu ein mehr oder weniger kräftiges Gurgeln in einem der gefüllten Bäuche. Die Betreffende entschuldigte sich immer, etwas peinlich berührt. Ich lächelte nur dazu. Wir ließen uns viel Zeit, weil ich auch wollte, dass sie jetzt eben länger die Einlaufflüssigkeit einbehalten sollten. Aber irgend-wann konnte ich sehen, dass es wohl kaum noch länger ging. Deswegen schickte ich jetzt allerdings Lisa zuerst los. „Gerti“ schaute ihr fast sehnsüchtig hinterher. Deswegen fragte ich „sie“: „Was würdest du davon halten, wenn ich dich – sagen wir mal – noch mindestens eine Viertelstunde warten lasse?“ Fast entsetzt schaute „sie“ mich jetzt an. „Ich… ich glaube nicht…. Dass ich es noch so lange aushalte…“, kam leise. „Doch, das kannst du ganz bestimmt. Weil es nämlich gar keine andere Möglichkeit gibt.“ „Ihr“ Blick wurde sofort flehentlich. „Aber warum solltest du es denn tun?“ kam dann die Frage. Ich lächelte „sie“ an. „Einfach weil ich das kann. Nur deswegen…“ Darauf bekam ich nun keine Antwort. Inzwischen kam Lisa zurück, schaute uns an und meinte: „Also das WC wäre jetzt frei.“ „Okay, aber „Gerti“ hat mir gerade erklärt, „sie“ möchte noch gar nur zur Entleerung. Ich verstehe zwar nicht, warum das so ist. Aber selbstverständlich akzeptiere ich ihren Wunsch.“

Der Blick, den „sie“ mir jetzt zuwarf, war ganz knapp vor mörderisch, war mir doch klar, dass es längst richtig ungemütlich sein musste, so mit dieser Flüssigkeit im Bauch. „Wahrscheinlich möchte „sie“ nur sichergehen, dass möglich viel herauskommt.“ Ich schaute meine Tochter an. „Wenn wir jetzt also noch genügend Zeit haben, kannst du ja schon mal deinen Abschluss-Einlauf bekommen. Ich denke, mit einer normalen Füllung beruhigt sich dort alles.“ Lisa nickte. Sie ging ins Bad, ich brachte warme Wasser mit einem Kamillenlösung aus der Küche mit, während „Gertis“ Blick mir folgte. Offensichtlich rang „sie“ mit sich, ob „sie“ betteln sollte. Aber „sie“ tat es nicht. Innerlich grinsend füllte ich den Behälter für Lisa und mit dem noch einmal eingeführten Darmrohr bekam sie jetzt zwei Liter, die ohne Probleme vollständig in sie hineinflossen. Ihr Bauch sah danach richtig süß aus, klein und leicht vorgewölbt. Sanft streichelte Lisa ihn, lächelte und meinte: „Fühlt sich echt gut an. Magst du auch mal?“ Ich nickte und streichelte die warme Haut. Ziemlich deutlich drückte sich der Taillengurt ihres Keuschheitsgürtels etwas ein. „Gerti“, die uns gefolgt war, kämpfte immer noch mit ihrer Füllung, die sicherlich längst nicht so angenehm war wie bei Lisa. „Und du willst immer noch nicht zum WC?“ fragte meine Tochter „sie“. „Das verstehe ich nicht, ist doch alles leichter danach…“ Deutlich erkannten wir Frauen, dass „Gerti“ weiter mit sich rang, was sie denn dazu sagen sollte. „Nun gibt dir einen Ruck und geh zum Klo“, forderte ich „sie“ auch noch auf. Allerdings sprach mein Blick etwas ganz anderes aus. Und so schüttelte „Gerti“ den Kopf und meinte: „Nö, ich möchte aber noch nicht.“ „Okay, mir soll es Recht sein“, meinte ich und zuckte nur mit den Schultern. Immer noch – so konnte ich sehen – kämpfte die „Frau“ damit, mich doch um Entleerung zu bitten. Aber ich fand, das sollte ganz alleine „ihre“ Entscheidung sein. Aber dazu konnte „Gerti“ sich wohl immer noch nicht durchringen. Lisa führte ihren süßen Bauch ziemlich zufrieden im Haus spazieren. Diese jetzige Füllung – das wusste ich ja aus eigener Erfahrung – war leicht zu halten, denn auch mit solchen Mengen hatten wir schon sehr oft trainiert. Mittlerweile waren wir ins Wohnzimmer umgezogen, wo wir plaudernd saßen. „Du gehst aber noch aufs WC bevor wir zu Bett gehen?“ fragte ich „Gerti“ und auch Lisa. „Sonst wird es sicherlich zu hart…“ Beide nickten. Im gleichen Moment gurgelte es mehr als heftig in „Gertis“ Bauch. Erwartungsvoll schaute ich „sie“ an und tatsächlich kam nun die von mir längst erwartete Bitte. „Darf ich jetzt bitte zum WC gehen?“ kam ziemlich leise. „Aber natürlich“, meinte ich und lächelte.

Ohne übertriebene Eile verließ „sie“ das Wohnzimmer. „Du hast „sie“ doch mit Absicht zurückgehalten“, kam jetzt von meiner Tochter. „Das hat „Gerti“ doch nicht freiwillig gemacht.“ „Nö, natürlich nicht. Aber so ein bisschen Demut kann ja nicht schaden. Muss ja nicht alles selbstverständlich sein.“ „Glaubst du, dass Frauke es ähnlich macht?“ Ich nickte. „Oh ja, davon bin ich absolut überzeugt. Schließlich sind wir doch gar nicht so verschieden.“ „Stimmt“, lacht meine Tochter. „Davon kann Papa bestimmt ein Lied singen.“ Als „Gerti“ nun zurückkam, sah „sie“ deutlich erleichtert aus, was ja kein Wunder war. Dennoch fragte sie mich: „Bekomme ich jetzt auch noch das, was du Lisa vorhin eingefüllt hast?“ Ich nickte. „Aber natürlich. Hier wird keiner schlechter behandelt. Am besten machen wir das sofort." Und ohne Widerrede folgte „Gerti“ mir wieder ins Bad, kniete sich auf den Boden und hatte wenig später das Darmrohr noch einmal in ihrem Popo stecken. Und wie zuvor bei meiner Tochter flossen auch jetzt die vorgesehenen zwei Liter schnell und ohne wirklich zu stocken in „ihren“ Bauch. Allerdings konnte man dann nicht so deutlich sehen, wie viel sich dort befand. Das lag wohl an dem weiblichen Gummianzug, welcher nicht übermäßig dehnbar war. Als wir dann damit fertig waren, meinte ich: „Das lassen wir jetzt mal dort drinnen, bis wir nachher zu Bett gehen.“ Erstaunlich tapfer nickte die „Frau“ und ging mit zurück ins Wohnzimmer. Dort setzte „sie“ sich zu Lisa aufs Sofa und betrachtete meine Tochter genauer. „Und du hast tatsächlich die gleiche Menge in deinem Bauch?“ fragte sie und betrachtete das kleine Bäuchlein. „Ja, wieso?“ „Na, weil man dir das viel deutlicher ansieht.“ Erst jetzt schaute Lisa „Gerti“ genauer an und nickte. „Oh, das wäre mir gar nicht aufgefallen, wenn du nichts gesagt hättest.“ „Das liegt sicherlich nur an deinem schicken Anzug“, meinte ich zu „Gerti“. „Wahrscheinlich ist er einfach nicht dehnbar genug.“ „Sie“ nickte. „Ja, wäre möglich.“ Wir saßen noch gut eine Stunde so und plauderten, wobei wir überlegten, wie denn wohl die nächsten Tage sein würden, bevor ja erst am Samstag dieser „weibliche“ Gummianzug abgelegt werden würde. „Freust du dich schon darauf?“ fragte Lisa. „Ja und nein“, kam gleich. „Er ist natürlich etwas eng; muss er aber ja sein, weil man sonst ja keine schöne Figur bekommt. Jedenfalls sehen wir so eher nach einer richtigen Frau aus. Im Großen und Ganzen finde ich das Teil aber schon eher geil, würde es gerne auch mal wieder machen.“ Ich lachte. „Das lässt sich sicherlich so einrichten. Man könnte mal drüber nachdenken, so zwei Wochen richtig Urlaub zu machen, wo dann niemand so wirklich weiß, wer eigentlich tatsächlich in dem Anzug steckt… Okay, aber jetzt gehen wir erst einmal zu Bett – nachdem ihr euch noch erleichtert habt.“

Lisa und „Gerti“ gingen nacheinander zum WC, was jetzt nicht so lange dauerte. Dann brachte ich „Gerti“ ins Bett. Dort lag bereits der Gummischlafsack bereit. Mit einer gewissen Übung stieg „sie“ hinein, brachte auch Arme und Beine gleich an die richtigen Stellen – jedes hatte eine separate Hülle – und dann konnte ich den langen Reißverschluss bis hoch zum Hals schließen. Damit war „sie“ ziemlich unbeweglich untergebracht. Um das noch etwas zu verschärfen, legte ich insgesamt fünf Riemen um den Körper und schnallte sie ziemlich fest zu. So würde sie die ganze Nacht verbringen. Nur der Kopf war jetzt ohne Gummihülle. Als ich fertig war, schaute ich noch einmal alles genau an. „Wird es so gehen?“ fragte ich und „Gerti“ nickte. „Ja, mit gewissen Einschränkungen…“ „Das war klar und auch völlig beabsichtigt“, lachte ich. „Dann schlaf gut bis morgen Früh.“ „Sie“ nickte. Lisa, die auch zugeschaut hatte, verabschiedete und ging dann wohl auch gleich ins Bett. Ich ging noch einmal ins Bad und, als ich wenig später im Bett lag, habe ich noch einige Zeit gelesen, wobei ich immer kurz zu „ihr“ hinüberschaute. Tatsächlich war „Gerti“ erstaunlich schnell eingeschlafen. Ich legte das Buch beiseite und löschte das Licht. So konnte ich das leise Atmen der „Frau“ neben mir deutlich hören. Lange dauerte es nicht und ich war auch eingeschlafen.


Aber in dieser Nacht hatte ich einen total verrückten Traum und wusste nicht, wie ich dazu gekommen war. Ich war die Leiterin in einem ganz besonderen Internat für Jungen und junge Männer. Dort wurden Jungen ab 16 Jahre aufgenommen, die von ihren Eltern gebracht wurden, fast alle mit irgendwelchen „Problemen“ behaftet und strengen Auflagen unterworfen wurden. bereits bei der Ankunft – immer nur einer alleine mit seinen Eltern – wurde mir und wenigstens einer Erzieherin – ja, sie wurden tatsächlich Erzieherinnen genannt und fungierten auch so – vorgeführt. Unsere Ärztin im Internat untersuchte die jungen Leute – auch im Beisein der Eltern, denn immer wurde von ihnen gefordert, zuzustimmen, dass das Geschlecht in einen kleinen, metallenen Käfig weggeschlossen wurde. Natürlich nur als „reine Vorsichtsmaßnahme“, um ihnen jegliches – auch unerlaubtes - Spielen unmöglich gemacht wurde. Natürlich gab es immer wieder Jungen – und auch Eltern -, die sich dagegen wehren wollten. Aber entweder ließen sie sich umstimmen oder der Junge abgewiesen. Letztendlich stimmte doch jeder zu, wobei die Eltern eher diejenigen waren. Aufmerksam, wahrscheinlich aber eher beunruhigt, schauten die Eltern zu, wenn ihrem „armen“ Jungen so ein Käfig angelegt wurde. Dabei war der Käfig so geartet, dass er den Kopf des kleinen Lümmels immer freihielt, die Vorhaut nicht darüber rutschen konnte. Das war volle Absicht. Eindringlich wurden die jungen Leute gewarnt, irgendwelche Versuche zu unternehmen, den Käfig zu öffnen oder abzulegen bzw. sich selber Vergnügen zu verschaffen. Denn dann wäre die Folge, dass sie einen engeren, kleineren Käfig angelegt bekämen. Dass dieser Käfig mit Spikes versehen war, wurde den Eltern nicht verraten. Zusätzlich konnte auch ein massiver Metallring um den Beutel gelegt werden, was das Tragen dieser Kombination noch schlimmer machen würde. Auch die restliche, hier im Haus stattfindende Erziehung wäre eher streng, damit alle auf dem richtigen Weg gehen würden. Auch damit mussten sich die Eltern bereit-erklären.

Außer dem normalen schulischen Unterricht wurden die jungen Männer natürlich auch in sexuellen Dingen in-formiert und man brachte ihnen verschiedene Dinge bei. So stellte sich sehr schnell – fast immer in den ersten zwei Wochen – heraus, welche Vorlieben sie hatten. Auf diese Weise bildeten sich die entsprechenden Klassen. Die Erzieherinnen waren selber entsprechend geschult und vertieften diese Themen, sodass zum Beispiel eine reine Sissy-Klasse, eine mit Homosexuellen und weitere entstanden. Vielfach wussten die Eltern nichts von den Neigungen ihrer Sprösslinge und wir verheimlichten sie sehr lange, auch im Interesse der Männer. Schon bald war die Frage, wer sich denn wohl mehr beim Unterricht amüsierte, die Erzieherinnen oder die Schüler. Denn bei den Sissys sah es natürlich immer sehr süß aus, während die Klasse der Homosexuellen eher recht hart zur Sache ging. Aber es gab keinen richtigen sexuellen Kontakt, dazu wurden nur verschieden „Hilfsmittel“ verwendet. Aber auch das schien allen Spaß zu machen.

Damit allerdings der „sexuelle Frust“ nicht zu groß wurde, wurden alle Schüler im Abstand von zwei Wochen von ihrer „Füllung“ befreit. Natürlich wurde auch dazu der Käfig nicht entfernt. Schließlich gab es auch andere, sehr effektive Möglichkeiten. Zur eigenen Sicherheit wurden sie dann auch immer festgeschnallt. Und es wurde sehr gründlich gemacht. In der Regel gaben die Erzieherinnen sich bei dieser erst zufrieden, wenn eine Mindestmenge herausgeholt worden war. Das konnte bei dem einen oder anderen schon länger dauern bzw. mehrere Anläufe erfordern. Aber letztendlich wurde das Ergebnis auch immer erreicht. Leider bin ich dann aufgewacht und konnte nicht mehr verfolgen, wie es denn dort weiterging.

Als ich zur Seite schaute, sah ich dort „Gerti“ tatsächlich noch sehr friedlich schlafen, was mich doch ein klein wenig wunderte. Aber vielleicht hatte „sie“ inzwischen bereits so viel Übung, dass dieser Gummischlafsack „sie“ gar nicht mehr wirklich störte. Ich gab „ihr“ noch einige Zeit und nahm lieber mein Buch, um eine Weile zu lesen. Als ich dann allerdings bemerkte, dass „sie“ auch wachgeworden war, schaute ich lächelnd zu „ihr“. „Guten Morgen, hast du gut geschlafen?“ „Sie“ nickte. „Dir auch“, kam dann. „Irgendwie war es sehr schön und richtig gemütlich.“ „Soll das etwa heißen, du möchtest dort noch weiter bleiben?“ „Gerti“ schüttelte den Kopf. „Nö, lieber wäre es mir, wenn ich aufstehen und zum WC gehen dürfte. Ich glaube, da sind noch Spuren von gestern Abend.“ Verschmitzt grinste die „Frau“ mich an. „Tatsächlich? Hast du dich etwa nicht gründlich entleert?“ fragte ich erstaunt. „Ach, du weißt doch, wie es nach so einem Einlauf geht. Manche der Flüssigkeit landet dann sehr leicht auch in der Blase…“ Nickend stimmte ich ihr zu. „Ja, allerdings. Also gut, dann werde ich dich jetzt befreien.“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:27.01.20 18:20 IP: gespeichert Moderator melden


Im Nachthemd schob ich die Decke bei „Gerti“ zur Seite und löste nach und nach die Riemen und auch den Reißverschluss, damit „sie“ – wenn auch etwas mühsam – aus dem Gummisack heraussteigen konnte. „Wenn du gleich zurückkommst, kümmerst du dich bitte gleich um den Schlafsack“, meinte ich zu ihr, als sie in Richtung Bad verschwinden wollte. „Gerti“ nickte. Lächelnd schaute ich „ihr“ hinterher. Bei der geöffneten Tür konnte ich dann hören, wie „sie“ dort auf Lisa stieß. „Oh, guten Morgen. Störe ich dich?“ kam die Frage. „Nö, ich bin das gewöhnt. Außerdem sollten wir beiden Frauen doch wohl kein Problem haben.“ „Gerti“ setzte sich aufs WC und ließ es laut plätschernd ausfließen. Dabei schaute „sie“ garantiert meiner Tochter zu, die sicherlich wie üblich halb oder ganz nackt dort beschäftigt war. Aber darüber musste ich mir ja nun wirklich keine Gedanken machen. Was sollte denn schon mit so einem gut verschlossenen männlichen Lümmel passieren… Kurz darauf kam auch ich ins Bad und sah die beiden, musste grinsen. Lisa stand am Waschbecken und hielt mir und auch „Gerti“ ihren wirklich immer noch süßen Popo mit dem silbern glänzenden Edelstahl dazwischen fast provozierend entgegen. Da konnte man ja kaum wegsehen. „So ganz kannst du wohl doch nicht ablegen, dass du im Inneren ein Mann bist“, meinte ich, als ich „Gertis“ Blick folgte. „Wenn das so ist, schiebe deine Zunge ruhig dazwischen.“ Damit deutete ich auf Lisas Hinterbacken. „Mama! Musst du „sie“ jetzt auch noch provozieren?“ Ich lachte. „Nun tu doch nicht so, als würde dir das nicht gefallen.“ „Das habe ich doch gar nicht gesagt“, kam gleich von meiner Tochter. „Mir ist jedenfalls kein Mann bekannt, der das nicht sofort machen würde.“ „Na also. Und außerdem kannst du dich ja gleich revanchieren. Ich hole schon mal das Lederpaddel.“ Dabei ließ ich die beiden alle, konnte aber beim Rausgehen noch sehen, wie „Gerti“ sich hinter Lisa kniete, um tatsächlich dort die Ritze auszulecken. Als ich kurz darauf zurückkam, konnte ich gleich das leise Schmatzen hören. offenbar waren die beiden noch miteinander beschäftigt.

Ich stellte mich daneben und reichte meiner Tochter das Paddel, welches sie nachdenklich anschaute. „Und du meinst ernsthaft, ich soll es anwenden?“ „Natürlich, warum denn nicht?“ „Also gut“, kam dann und sie entzog ihren Popo dem Mund der „Frau“ am Boden. „Dann stell dich jetzt dort ans Becken und reckt deinen Hintern schön hoch.“ „Gerti“ gehorchte und Lisa stellte sich bereit. Und schon klatschte das Leder auf die gummierten Hinterbacken. Fünfmal von links auf die rechte Backe und dann noch fünfmal von rechts auf die linke Backe. Laut klatschte das Leder und färbte die Rundungen ziemlich deutlich rot. Als sie damit fertig war, kamen zum Abschluss noch zwei Hiebe von unten zwischen die Schenkel, wo sie den Lümmel samt Beutel trafen. Mit einem heftigen Einatmen wurde es von „Gerti“ beantwortet. „Damit du nicht vergisst, was du eigentlich bist“, meinte Lisa. Ich nickte und meinte nur: „Kümmere dich jetzt um den Schlafsack und dann komm zum Frühstück.“ Sofort verließe „sie“ das Bad, während Lisa und ich in die Küche ginge. Dort hatte sie das Frühstück bereits hergerichtet, bevor sie ins Bad gegangen war, weil wir ja noch nicht kamen. Trotzdem warteten wir, bis „Gerti“ auch noch kam. Langsam und vorsichtig setzte „sie“ sich, was uns lächeln ließ. „So hart war es doch gar nicht“, meinte Lisa. „Zieh jetzt bitte nicht solch eine Show ab, sonst mache ich das gleich noch deutlich besser. Dann allerdings mit dem Rohrstock“, ergänzte ich. „Bitte nicht“, kam fast flehentlich von „Gert“, die auch sofort stillsaß. „Siehst du wohl, es geht doch“, lachte ich und schenkte Kaffee ein. Während wir nun also dort am Tisch saßen – es war heute etwas später als sonst, weil wir ja auch Urlaub hatten – uns sogar amüsierten, kamen dann Frauke und Christiane mit „Franziska“. Gerne nahmen sie mit am Tisch Platz, wobei ich auch sehen konnte, dass „Franziska“ wohl ebenfalls „Probleme“ beim Sitzen hatte. Fragend schaute ich Frauke an, die mir gleich – mit geringem Bedauern – erklärte, „Franziska“ habe eine „recht anständige Portion“ auf den Hintern bekommen, weil „ihr“ Benehmen völlig unangemessen war. Natürlich musste ich grinsen und zeigte auf „Gerti“, die schon wieder nicht stillsitzen konnte. „Dann ist es ja gut, dass ich bereits mit Dominique telefoniert habe. Sie erwartet uns in einer halben Stunde. Mit ihr habe ich vereinbart, dass unsere beiden „Damen“ hier unter dem Rock den Beutel noch wieder anständig gefüllt werden. Vielleicht hilft das ja weiter.“

Als die beiden „Frauen“ das hörten, schauten „sie“ natürlich nicht so begeistert und betrachteten auch fragend Frauke, die ihnen gleich den Grund dafür erklärte. „Ihr seid alle beide sehr gut gekleidet und könnt euch auch wunderbar entsprechend bewegen. Aber leider passt es trotzdem immer mal wieder – so auch heute schon -, dass ihr eher als Mann handelt. Ihr wisst selber, das beides nun wirklich nicht geht. Also werdet ihr dort unter dem Rock mit einer entsprechenden Portion Salzlösung gefüllt. Das wird euch daran– garantiert aber eher unangenehm – erinnern, dass das nicht in Ordnung ist, weil eine Frau das nicht macht. Ihr könnte nicht glotzen wie so ein geiler Mann. Sicherlich fällt es euch den Rest der Woche deutlich schwerer, wieder ganz „Frau“ zu sein. Denn so wird es weitergehen.“ Betroffen schauten „Gerti“ und „Franziska“ uns an, weil beide festgestellt hatten, dass wir wohl leider nicht so Unrecht hatten. „Wahrscheinlich wird Dominique sogar noch dafür sorgen, dass eure Hinterbacken eine noch etwas kräftigere Färbung bekommen.“ „Möchte noch jemand was dazu sagen?“ fragte ich, weil es offensichtlich beide dazu drängte. „Franziska“ war die erste, die sich meldete. „Ihr habt vollkommen Recht und zumindest mir tut es sehr leid. Ich verstehen, dass das nicht in Ordnung war. Dafür möchte ich mich entschuldigen. Allerdings müsst ihr auch verstehen, dass man eine solche Eigenschaft nie voll-ständig ablegen kann.“ „Nein, das braucht ihr ja auch gar nicht. Ihr sollt sie nur nicht zeigen, wenn ihr so wie jetzt gekleidet seid. Mehr verlangen wir doch gar nicht.“ Die beiden schauten sich an, dann nickten sie. „Das sollte wohl machbar sein. Sicherlich wäre es dann in Zukunft eher hilfreich, wenn unser „Ding“ da unten besser verpackt wäre, damit wir es auch nicht immer im Auge haben.“ „Ja, das wäre eine Lösung, kommt aber bestimmt nicht in Frage. Ihr musst eben lernen, so damit zu leben.“ Dann meinte ich zu „Gerti“: „Zieh dich jetzt an und lass dir von Lisa helfen, wenigstens beim Korsett.“ Sofort stand die „Frau“ auf und verließ die Küche. „Dass „Franziska“ auch wieder perfekt angezogen und gestylt war, hatte ich schon vorher gesehen. „Lass mich mal deinen Hintern sehen“, verlangte ich von „ihr“: „Sie“ stand auf, drehte sich um und hob den Rock, unter dem heute auch kein Höschen war. Quer über „ihre“ Hinterbacken zogen sich fünf einigermaßen kräftige rote Striemen. Fast entschuldigend sagte Frauke: „Es war einfach nötig…“

Ich lächelte meine Nachbarin an und meinte: „Oh, daran habe ich überhaupt keine Zweifel. Nur grundlos machen wir das ja schon lange nicht mehr. Im Übrigen kommt es ohnehin schon viel zu selten vor.“ Sie nickte. „Ja, mich würde es auch öfters reizen. Aber wegen jeder Kleinigkeit… so wie früher? Nein, finde ich nicht gut. Es sollte schon etwas Besonderes sein.“ Zustimmend nickte ich. Dann kamen Lisa und „Gerti“ zurück, beide angekleidet. Deutlich war zu erkennen, dass Lisa das Korsett der anderen „Frau“ richtig fest geschnürt hatte. „Ihre“ Beine steckten in schwarzen Nylonstrümpfen und – wie ich mit einem Blick unter den Rock feststellte – trug „sie“ keinen Slip. Nun konnte es also losgehen. Kurz darauf verließen also sechs „Frauen“ auf High Heels das Haus, was sicherlich jeden Mann in der näheren Umgebung neugierig hätte schauen lassen, aber es war niemand zu sehen. So kamen wir also ungestört in die Praxis von Dominique, wo wir erst noch eine Weile im Wartezimmer setzten. Die zwei Frauen, die dort schon warteten, betrachteten uns abschätzend. Wahrscheinlich überlegten beide, was uns denn wohl hier hertrieb. Natürlich kamen sie vor uns dran und endlich wurden wir – immer sozusagen eine Familie – hereingeführt. Deshalb kam „Gerti“ – mit voller Absicht – mit uns in den einen Behandlungsraum. „Gerti“ hatte dort auf dem gynäkologischen Stuhl Platz zu nehmen. Natürlich war „sie“ immer noch ziemlich aufgeregt, weil man „ihr“ ja mitgeteilt hatte, was nun passieren wollte. Als Dominique nun den Raum betrat, begrüßte sie uns alle sehr freundlich. „Oh, kann es jemand gar nicht abwarten und hat deshalb schon Platz genommen?“ fragte sie lächelnd und deutete auf „Gerti“. Aber die „Frau“ verzog nur das Gesicht und meinte: „Dann habe ich es vielleicht schneller hinter mir.“ Erstaunt schaute Dominique „sie“ an. „Ach ja? Was hat man dir denn erzählt?“

„Also Frauke kam heute zu mir und sagte, da ich ja innerlich – ebenso wie „Franziska“ – trotz meiner Kleidung und des Benehmens wenigstens innerlich immer noch deutlich zu viel „Mann“ sei, würde mir der Beutel da unten mit einer Infusion gefüllt…“ Dominique lächelte. „Oh, das hat sie sich aber ziemlich auf den Arm genommen. Denn das hatte ich gar nicht geplant. Sondern dieses hier.“ Damit zeigte sie uns einen Metallring, von dem alle genau wussten, wo er angebracht werden würde. „Natürlich wird er deinen Beutel da unten mehr betonen, ihn auch weiter strecken, sodass die Bällchen weiter nach unten und dort ziemlich fest gedrückt würden. Aber doch keine Infusion!“ „Gerti“ war sofort anzusehen, dass „ihr“ das kaum besser gefiel. Aber was sollte „sie“ schon dagegen machen. „Aber ich kann dich beruhigen. Es ist zu ertragen.“ Und schon machte sie sich an die Arbeit. Zuerst nahm sie zwischen „Gerti“ schön weit gespreizten Schenkeln Platz und betrachtete das, was ihr dort so angeboten wurde. Richtig liebevoll nahm sie das Geschlecht in die Hände, befühlte und untersuchte es. „Kann es sein, dass der Inhalt des Käfigs etwas kleiner geworden ist?“ fragte sie mich dann. Ich nickte. „Ja, allerdings. Aber wozu braucht „sie“ es denn auch noch…“ „Klar, stimmt. Ist ja doch immer eingeschlossen. Aber es funktioniert noch?“ „Ja, wenn ich es mal brauche, gibt es keinerlei Probleme. Aber das musst du jetzt nicht überprüfen.“ „Und die beiden Bällchen sind auch noch ergiebig? Oder könnte es besser sein?“ Ich musste jetzt grinsen. „Hast du schon einmal eine Frau getroffen, die so einen Lümmel auslutscht und dabei genug bekommt? Also dürfte deine Frage damit wohl beantwortet sein.“ „Allerdings“, lachte die Ärztin. „Na gut, dann fangen wir doch einfach mal an.“ Sie öffnete den Ring, sodass dann zwei Hälften bereitlagen, die sie vorsichtig zwischen die bereits dort angebrachten Ringe schob. „Gerti“ begann ein wenig zu stöhnen.

„Ha, das war klar, muss aber auch so sein. Daran gewöhnst du doch schon noch.“ Während die Ärztin nun weitermachte, drückten sich die Bällchen fest nach unten, sodass auch die Haut darüber leicht zu glänzen begann. Wenig später kam auch die andere Hälfte hinzu, sodass sie miteinander verschraubt werden konnten. Noch einmal probierte Dominique alles aus, schien aber zufrieden zu sein. Nun wurden sie endgültig miteinander verbunden. Relativ stramm streckte sie alles auf deutlich mehr als zehn oder zwölf Zentimeter. Als die Ärztin es nun freigab, hing es ziemlich schwer nach unten. Lisa und ich betrachteten das neue Etwas. „Hoffentlich ist der Rock auch lang genug…“ Dominique grinste, während sie sich jetzt dünne Handschuhe anzog. „Es macht die ganze Sache vielleicht sogar interessanter.“ Zu „Gerti“ gedreht meinte sie dann: „Ich werde jetzt noch etwas ausprobieren. Sei bitte ganz ruhig.“ Das klang nicht sonderlich gut, was „Gerti“ auch zu ahnen schien. Gründlich cremte die Ärztin ihre rechte Hand ein und begann kurz darauf, mit ihr die Rosette der auf dem Stuhl liegenden „Frau“ einzucremen und zu massieren. Immer mehr Finger drangen dort ein, bereiteten das Gelände für Weiteres vor. Längst war klar, worauf Dominique hinarbeitete. Und dann kam der entscheidende Moment. Langsam und wirklich sehr vorsichtig schob die Frau nämlich dort ihre ganze Hand hinein, ließ „Gerti“ aber nur ganz kurz aufstöhnen, als auch der dickste Teil der Hand hineinrutschte. Nun gönnte man „ihr“ eine kleine Erholungspause. Der eben noch so gedehnte Muskel konnte sich erholen. Erst danach begann Dominique mit leichten Bewegungen, wobei es ihr hauptsächlich darauf ankam, die sich dort befindliche Prostata zu massieren und mit den Fingern zu stimulieren. Das gefiel der „Frau“, wie man nun hören und sehen konnte. Und tatsächlich kamen schon erstaunlich bald ein paar kleine Tröpfchen aus dem verschlossenen Lümmel der „Frau“. „Da scheint der neue Ring ja nicht zu stören“, lächelte Lisa. „Genau das wollte ich wissen“, nickte Dominique. „ist ja schließlich wichtig“, grinste sie, als sie mir einen Blick zuwarf. Vorsichtig schob sie nun noch die Hand tiefer in die Rosette und dehnte sie weiter, bis „Gerti“ das Gesicht verzog. Das schien der Ärztin zu genügen, denn nun zog sie die Hand wieder zurück, bis sie den Körper ganz verließ. Langsam schloss sich das Loch.

Ein paar Minuten konnte „sie“ sich noch erholen, bis „sie“ sich dann erhob. Bereits jetzt war „ihr“ deutlich an-zusehen, dass der neue Ring sich deutlich bemerkbar machte. Trotzdem war auch bei dem kurzen Rock ohne weiteres nichts zu sehen. Gemeinsam gingen wir zurück ins Wartezimmer, wo „Franziska“, Frauke und Christiane neugierig anschauten. Natürlich wollten sie gleich wissen, was denn gewesen war. „Wartet ab, ihr kommt ja auch gleich an die Reihe.“ Tatsächlich wurden sie kurz darauf abgeholt und ins Behandlungszimmer gebracht. Dort erging es wenigstens „Franziska“ genau gleich, wie wir nachher leicht feststellen konnten. Auch „sie“ sah wenig begeistert davon aus, konnte auch nichts ändern. Dominique kam extra mit ins Wartezimmer – außer uns war jetzt niemand mehr da - und sah lächelnd, wie die beiden „Frauen“ das verglichen, was „sie“ dort neu unter dem Rock trugen. Ziemlich verblüfft war dabei festzustellen, dass beide in etwa gleich bestückt waren. „Dazu hat dieses nette „Geschirr“ auch maßgeblich mit beigetragen“, meinte die Ärztin. „Aber das war doch beabsichtigt, oder?“ Sie schaute Frauke und mich an. Beide nickten wir. „Und damit die beiden es jetzt nicht ständig betrachten wollen, legt ihnen am besten noch dieses schwarze, lederne Hodenkorsett an.“ Mit diesen Worten reichte sie uns das Teil. „Das können auch Lisa und Christiane machen. Ihr beiden“ sie deutete auf Frauke und mich – „kommt bitte noch einmal zu mir.“ Dominique drehte sich um und wir folgten ihr neugierig. Im Wartezimmer sollten wir uns setzte. Erwartungsvoll schauten wir nun die Ärztin an. „Martina hat mich heute am Vormittag angerufen…“ Wie viele Gespräche hatten so angefangen, überlegten Frauke und ich sofort. Es konnte wieder alles bedeuten, was Dominique auch an unserem Gesicht abzulesen schien. Sie lächelte. „Ich sehe schon, ihr ahnt wieder was. Ja, richtig, Martinas Firma hat eine Neuheit und braucht natürlich wieder Leute, die es ausprobieren wollen.“ „Bevor ich hier zustimme, will ich erst einmal wissen, was es denn nun wieder ist.“ Die Ärztin nickte. „Das ist dein gutes Recht und ich erkläre es euch auch sofort. Immerhin habe ich wenigstens ein Bild bekommen.“ Sie holte ihr Smartphone und zeigte uns das betreffende Teil. Im ersten Moment sah es nur wie ein ziemlich normaler, glänzender Ring aus, insgesamt wenig geheimnisvoll. „Ich nehme an, die Neuheit ist in dem dickeren Teil verborgen“, kam dann von Frauke. Denn die eine Hälfte war deutlich dicker. „Das stimmt. Dieser kleine Ring kann – mit einem entsprechenden Gegenstück – verdammt großen Genuss bereiten.“ „Aha, soll ich mal raten, wo er angebracht werden soll?“ fragte ich mit schiefgelegtem Kopf. Die Ärztin lächelte. „Na, das ist ja wohl nicht schwierig und sie deutete auf meinen Schritt. „Allerdings nicht wie andere Kollegen einfach in einer der Lippen dort unten. Er ist für die Lusterbse vorgesehen…“

Autsch, das klang schon nicht mehr ganz so lustig. „Soll das jetzt etwa heißen, er wird direkt in diesem so verdammt empfindlichen Teil eingesetzt?“ fragte Frauke und sah richtig erschrocken aus. Dominique nickte. „Ja, das wäre das Beste. Es soll aber auch ausreichend gut funktionieren, wenn er in der Vorhaut angebracht wird.“ „Das ist natürlich schon viel besser“, ließ Frauke mit deutlichem Sarkasmus hören. „Wie gesagt, Martina sucht Freiwillige.“ „Und wie funktioniert es dann?“ wollte ich jetzt genauer wissen. „Du überlegst aber jetzt nicht ernsthaft, dabei mitzumachen?“ fragte Frauke mich jetzt sehr verblüfft. „Abwarten!“ „Soweit Martina es mir erklärt hat, liegt dann außen auf eurem Keuschheitsgürtel – dass er bleibt, war ja wohl klar – und überträgt irgendwas auf den Ring, dessen untere Hälfte dafür dann wohl genau an der richtigen Stelle liegt.“ „Soll das etwa heißen, man kann damit einen Höhepunkt bekommen? Trotz des Gürtels?“ fragte Frauke mit neu erwachtem Interesse. Dominique nickte. „Soweit ich verstanden habe, soll es möglich sein.“ Frauke grinste. „Na, das wäre aber was für mich. Und Günther würde davon nichts mitbekommen. Ich glaube, ich will ihn doch in dem Kirsch-kern…“ Sie schaute mich an und langsam nickte ich. Zugleich bekam ich aber auch Bedenke, von denen ich den beiden aber nichts mitteilte. Wahrscheinlich wusste die Ärztin bereits Bescheid, oder konnte es sich zumindest denken. Denn eine Tatsache war, dass es keine Frau aushält, an diesem überaus empfindlichen Punkt bis zum allerletzten Moment stimuliert zu werden. Eher bricht sie den Vorgang ab, ob es dann einen Höhepunkt geben würde oder nicht. Und das war genau die „Gefahr“, die ich jetzt schon sah. Es würde bedeuten, dass die Trägerin doch keinen wirklichen Höhepunkt bekommen konnte, wohl aber deutlich mehr Genuss als jetzt haben. „Kann ich also Martina sagen, ihr wäret dazu bereit?“ Langsam nickten wir beide. „Nur nicht gleich heute, vielleicht übermorgen?“ „Das geht in Ordnung. Dann kommt ihr am besten übermorgen nach der normalen Sprechstunde. Und ich verspreche euch, es so schmerzlos wie irgend möglich zu machen.“ Wir gingen zurück zu den anderen, wo „Franziska“ und „Gerti“ jetzt dieses Hodenkorsett trugen, was wirklich nett aussah. Außerdem konnte alles weniger herumbaumeln.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:31.01.20 17:45 IP: gespeichert Moderator melden


Wir verabschiedeten uns, machten uns gemeinsam auf den Heimweg, hatten wir doch den gleichen Weg. Mor-gen – am Dienstag - wäre ja jeder wieder richtig bei seiner Ehefrau. „Habt ihr schon was geplant?“ wollte Frauke wissen. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, bisher noch nicht.. Allerdings ist mir schon durch den Kopf gegangen, ob wir uns vielleicht auf halber Strecke mit Petra treffen könnte…“ „Ich fände das eine gute Idee“, kam gleich von Lisa. „Franziska“ schaute eher nachdenklich, nickte dann aber. „Soll ich sie mal anrufen?“ fragte meine Tochter. „Kannst du machen. Dann wissen wir mehr.“ Schnell hatte Lisa ihr Smartphone in der Hand und telefonierte. Woher hatte sie denn diese Nummer? Ich hörte die beiden miteinander plaudern, zwischendurch auch die Frage, ob sie morgen Zeit hätte, damit wir uns treffen konnten. Tatsächlich klang es ganz gut und wir machten eine Zeit aus. Petra würde sogar Udo mitbringen, ihren Ehemann. Wer weiß, was sie mit ihm schon wieder alles angestellt hatte. Ich war bereits jetzt schon sehr gespannt. Was wir mit meinem Liebsten gemacht hatten, verriet Lisa zum Glück nicht. Umso größer würde dann die Überraschung sein. Jetzt erst einmal überlegten wie, was wir in Bezug auf das Mittagessen machen sollten. So richtig Lust zu kochen hatte eigentlich auch keiner. „Gibt es da nicht ganz in der Nähe vom Marktplatz eine neue Pizzeria?“ fragte „Gerti“. „Ich habe gehört, sie soll sehr gut sein.“ „Na, dann lasst uns sie doch einfach mal ausprobieren“, meinte Frauke gleich dazu. Eigentlich war es uns egal, was und wo wir essen wollten. Also bummelten wir dorthin. Immer wieder verzogen „Franziska“ und „Gerti“ mal kurz das Gesicht. Offenbar hatten sie sich noch nicht so richtig an das neue Teil im Schritt gewöhnt, sodass es hin und wieder etwas schmerzte. Frauke und ich nahmen es immer mit einem verstohlenen Grinsen zur Kenntnis. „Kann es sein, dass ihr euch das selber zuzuschreiben habt?“ fragte ich dann. Beide nickten. „Ja, ich fürchte schon“, kam dann von „Franziska“. Mehr wollte wohl niemand etwas dazu sagen. So stöckelten wir sechs Frauen dann langsam zu dem Restaurant, wo heute auch nicht viel los war, sodass wir leicht einen Tisch bekamen. Die männliche Bedienung schaute uns ziemlich neugierig an, was ja auch kein Wunder war. Schließlich waren wir alle nicht ganz hässlich. Schnell war das Essen bestellt und wir saßen mit kleinen Körbchen mit frischem Brot und Kräuterbutter vor unseren Getränken.

Lange überlegten Frauke und ich – wir sahen uns das gegenseitig an – ob wir es sagen sollte, was Dominique uns vorhin gefragt hatte. Aber dann kamen wir beide unabhängig voneinander zur gleichen Meinung. „Hört mal her“, fing ich dann auch an, fiel Frauke schon fast ins Wort. „Es gibt mal wieder etwas Neues von Martina.“ Da die beiden „Frauen“ etwas zusammenzuckten, beruhigte ich „sie“ gleich. „Nein, dieses Mal betrifft es nicht euch, sondern lediglich Frauke und mich.“ Die beiden atmeten hörbar erleichtert auf. „Sie haben da so etwas wie einen ganz besonderen Ring entwickelt, der allerdings direkt an der Lusterbse angebracht werden muss.“ Ich überließ es jetzt jedem sich mit der eigenen Fantasie vorzustellen, was und wie. Christiane atmete gleich heftig auf. Aha, sie tendierte in die gleiche Richtung wie ihre Mutter. Mit einem zusätzlichen, dann außen auf dem Keuschheitsgürtel gelegte Gerät kann man damit stimuliert werden.“ Lisa grinste. „Und das heißt, du bekommst dort einen schönen Höhepunkt.“ Ich schüttelte den Kopf, verriet aber nicht genau, warum das nicht passieren würde. Ich dachte mir, dass Lisa es wohl nie dort wirklich ausprobiert hatte, was eben passiert, wenn man dort zu lange reizt. „Jedenfalls ist das nicht vorgesehen. Keine Ahnung, ob das Gerät selber „rechtzeitig“ stoppt oder wie das funktioniert.“ Mit großen Augen starrte Frauke mich an, hatte sie das doch anders verstanden. Aber wenigstens sagte sie jetzt nichts dazu. „Franziska“ hatte aber wohl gleich weiter gedacht. „Heißt das, du kannst dann trotz des Keuschheitsgürtels wenigsten richtig geil werden? Und auch nass?“ „Das weiß ich alles nicht. Martina hat nur über Dominique fragen lassen, ob wir bereit wären, uns diesen Ring dort anlegen zu lassen. Und wir haben zugestimmt… auch wenn es wahrscheinlich wehtut…“ Ich schaute zu Christiane. „Es findet übermorgen statt, am späten Nachmittag. Ich gehe davon aus, dass man von außen nichts sehen kann, weil wir garantiert den Gürtel wieder angelegt bekommen. Außerdem könnten unsere „Männer“ ohnehin nichts machen…“ Die junge Frau lächelte mich an und nickte. Gerade kam unser bestelltes Essen und nun waren wir erst anderweitig beschäftigt. Es schmeckte wunderbar und lenkte uns von den anderen Dingen ab. Außerdem hatten wir dabei auch richtig Spaß, amüsierten uns über die beiden „Frauen“, die ja unter dem Rock doch etwas anders aussahen.

„Also wenn jetzt jemandem was runterfällt und er euch unter den Rock schaute, dem fällt es wahrscheinlich vor Überraschung gleich noch einmal runter“, meinte Christiane. „ober herum kann man euch ja wirklich nicht erkennen. Gefällt es euch immer noch so, ich meine, in diesem Gummianzug?“ Beide „Frauen“ nickten. „Es fühlt sich irgendwie richtig gut an“, meinte „Gerti“. „Auf jeden Fall viel besser als diese Silikon-Brüste, die man oben ins Korsett steckt. Es kann nichts runterfallen.“ „Wie bei einer echten Frau“, grinste „Franziska“. „Da kann auch nix runterfallen.“ „Bist du dir da so sicher?“ fragte Frauke völlig ernst. Verdattert schaute „Franziska“ sie an und nickte. „Hatte ich jedenfalls immer gedacht…“ Alle lachten, weil beides total ernst kam. „Na, dann bin ich aber beruhigt.“ Nachdem wir dann mit dem Essen fertig waren und uns nachher sogar noch einen Cappuccino gegönnt hatten, bummelten wir weiter durch die Fußgängerzone. Dann machten Frauke und ich mir den Spaß und schickten „Gerti“ in einen der Schuhläden. Sozusagen zur Kontrolle ging Lisa mit und beobachtete das Spiel, ohne dass „Gerti“ es wusste. Wir anderen blieben draußen. Bisher hatte Frauke ihren Mann nämlich noch nie zu solch einem Kauf von Schuhen geschickt. Gespannt warteten wir auf das Ergebnis, welches hoffentlich nicht allzu lange auf sich warten lassen würde. Lisa hat uns nachher erzählt. Wie es abgelaufen ist.

„Von Anfang an war es für „Gerti“ nicht einfach gewesen, dort in dem Laden. Denn zum einen waren dort nur junge Frauen als Verkäuferinnen und zum anderen hatte „sie“ keine rechte Vorstellung, was für Schuhe „sie“ den kaufen wollte. Ähnlich wie „Franziska“ konnte „sie“ ganz gut in High Heels laufen, hatte aber nie selber welche gekauft. Deswegen schaute „sie“ sich erst eine Weile um, bis sie dann auch angesprochen wurde. Etwas peinlich berührt murmelte „Gerti“ nun was von Schuhen für ein Fest – schnell ausgedacht. Die junge Frau schaute „Gerti“ also prüfend an und bat „sie“ dort Platz zu nehmen. Dann holte sie einige Muster, nachdem sie nach der Größe – auch eher ungewöhnlich – gefragt hatte. Zum Glück hat „Gerti“ nicht wirklich große Füße, zwar größer als die meisten Frauen, aber noch machbar. Als dann verschiedene Muster anprobiert wurden, passierte genau das, was alle erwartet hatten, aber niemand wirklich wollte. Denn der Rock rutschte eine Spur zu weit nach oben. Und die junge Frau, die vor „Gerti“ hockte, konnte tatsächlich einen Blick darunter werfen. Allerdings schien sie viel weniger erstaunt zu sein, als man denken konnte. Sie lächelte „Gerti“ nur an und meinte leise und mit einem Lächeln: „Habe ich das gerade richtig gesehen? „Sie“ sind ein Mann…?“ Und „Gerti“ antwortete: „Ich weiß zwar nicht, was Sie gesehen haben. Aber ich denke, ja das ist es…“ Und schon griff die junge Frau unter den Rock, um zu erfühlen, was sie vorher gesehen hatte. Kurz zuckte „Gerti“ zusammen, weniger vor Schreck als vor Überraschung. „Fühlt sich sehr nett an. Ist es nicht reichlich unbequem?“ wollte sie dann wissen, nachdem sie die Hand wieder zurückgezogen hatte und sich wieder um die Schuhe kümmerte. „Man gewöhnt sich dran“, lächelte „Gerti“, die nun aufstand, um ein paar Schritte zu gehen. „Ja, fühlt sich gut an“, meinte „sie“ dann. „Aber ich würde gerne noch die anderen ausprobieren.“ „Sie“ setzte sich wieder und schon wurden die Schuhe umgetauscht. Immer noch unbeobachtet schob „Gerti“ ihren Rock ein Stückchen höher, sodass die junge Frau leichter mehr sehen konnte. „Wow!“ kam nun ganz leise. „Wäre ich nie drauf gekommen…“ Schnell wechselte sie die Schuhe bei „Gerti“, ließ sie erneut aufstehen und probieren. „Also die gefallen mir noch besser“, kam dann. Erst jetzt schaute „Gerti“ zu mir rüber. Ich kam näher, betrachtete die Schuhe und nickte. „Sehen schick aus. Und wenn du darin gut laufen kannst, solltest du sie kaufen.“

Die junge Verkäuferin stand daneben und schaute mich fragend an. „Nein“, lächelte ich. „Ich bin echt.“ Verlegen grinste die junge Frau. „Und es ist auch nicht mein Vater, nur eine gute „Bekannte“.“ Erstaunlicherweise schien es die junge Frau nicht ernsthaft überrascht zu haben, hier eigentlich einen Mann zu bedienen, der auch noch High Heels kauft. Nachdem wir ja nun mit den Schuhen einverstanden waren, wurden sie verpackt und man ging zur Kasse. Dort zahlte „Gerti“ selber, aufmerksam von der jungen Frau beobachtet. Schnell warf die junge Frau einen Blick rundum, beugte sich zu „Gerti“ und fragte ganz leise: „Dürfte ich vielleicht noch einmal… ganz kurz…?“ Statt einer Antwort hob „Gerti“ ihren Rock vorne ein Stückchen hoch und bot der Frau einen sicherlich mehr als interessanten Anblick. „Sie dürfen es ruhig berühren“, bekam sie noch zu hören, was sie offensichtlich gerne tat.“ „Danke“, hauchte sie nun ganz leise und wir verließen den Laden mit einem freundlichen Lächeln. Zurück blieb eine Verkäuferin, die sicherlich noch längere Zeit daran denken musste.“ Draußen trafen die beiden wieder auf uns und Lisa berichtete. „Dass ihr aber auch immer gleich auffallen müsste“, meinte Frauke. „Ich denke, ihr solltet unbedingt lernen, euch mehr wie eine Frau hinzusetzen.“ Kurz dachte sie nach und ergänzte dann: „Oder ist es vielleicht auch möglich, dass ihr das mit Absicht macht? Wundern würde mich das nicht…“ „Oh, davon kannst du wohl ausgehen“, lachte ich. „In dieser Beziehung sind „sie“ wohl einfach noch zu viel Mann.“ „Tja, ich denke, dann müssen wir „sie“ wohl auch dementsprechend behandeln bzw. bestrafen.“ „Und das bedeutet?“ fragte ich. „Ich finde, dass beide eine kleine Portion auf den Hintern bekommen. Und wenn ich dazu vielleicht einen Holzlöffel nehme, kann ich den Rundungen dort hinten und bestimmt auch den beiden Bällchen eine paar Hiebe versetzen…“ „Wahrscheinlich tut es auch ein Paddel“, meinte ich nachdenklich. „Ich denke, wir werden das zu Hause mal umsetzen.“ „unser beiden „Damen“ waren von der Idee nicht sonderlich angetan, widersprachen aber jetzt erst einmal nicht. Und so machten wir uns langsam auf den Heimweg.

Dann bei Frauke angekommen, gingen alle ins Wohnzimmer, wo „Franziska“ und „Gerti“ erwartungsvoll da-standen und warteten. „Und was nehmen wir jetzt?“ fragte Lisa gleich. „Ich nehme ja mal an, dass die eben besprochene Aktion gleich stattfinden soll…“ Christiane verschwand kurz in der Küche und kam kurz darauf mit einem ziemlich großen Holzlöffel zurück. „Ich könnte mir gut vorstellen, dass man es damit sehr gut machen kann.“ Sie reichte ihn zuerst Frauke, die ihn genau betrachtete und dann nickte. „Ja, sieht sehr gut aus. „Franziska, ich werde mal mit dir anfangen.“ „Warum denn das?“ fragte „sie“ fast empört. Frauke seufzte. „Wollen wir das jetzt wirklich durchdiskutieren? Dir dürfte doch wohl klar sein, dass du nicht gewinnen kannst. Also stelle dich gleich entsprechend hin. Sei so gut.“ Kurz war „sie“ mir noch einen bösen Blick zu, dann beugte „sie“ sich vor und hob den Rock. „Siehst du wohl. So geht es doch gleich besser.“ Und schon begann Frauke mit dem leichten Klopfen auf die festen, gummierten Rundungen. Da „Franziska“ auch gleich unaufgefordert die Schenkel leicht gespreizt hatte, konnte der Holzlöffel hin und wieder an den Beutel – sofern er dort nicht mit dem ledernen Hodenkorsett bedeckt war, auftreffen, was die „Frau“ jedes Mal kurz zusammenzucken ließ. Ansonsten machte Frauke es eher sanft und recht zahm. allerdings kamen so in den nächsten Minuten mindestens zwanzig Klatscher auf jede Popobacke, die sich trotz Gummi rot färbte. Erst dann war Frauke damit zufrieden, schickte „Franziska“ beiseite und forderte „Gerti“ auf, an ihre Stelle zu treten. Da die „Frau“ zuvor zugehört hatte, fing „siE2 gar nicht erst an, mit Frauke zu diskutieren. Und wurde auch bei „ihr“ das verabreicht, was vorher bei „Franziska“ stattgefunden hatte. Zum Schluss waren beide auf die gleiche Art „behandelt“ worden. Damit wir aber das Ergebnis noch eine Weile betrachten konnten, blieben die Röcke schön hochgeschlagen, während Christina zusammen mit Lisa in der Küche Kaffee machten. „Also ich finde das einen wunderschönen Anblick“, meinte ich zu Frauke, als wir bequem auf dem Sofa saßen, die „Ladys“ uns direkt gegenüber. „Du hast voll-kommen Recht. Weißt du eigentlich, wie sehr ich das vermisst habe?“ Ich nickte. „Ja, geht mir auch so. Vielleicht sollten wir das in Zukunft doch wieder öfters machen.“

Unsere Töchter brachten nun den Kaffee und nachdem eingeschenkt worden war, durften sich auch „Franziska“ und „Gerti“ zu uns setzen. Nur ganz kurz verzogen „sie“ dabei das Gesicht, denn so schlimm konnte es wirklich nicht sein. „Es tut doch wohl jetzt nicht weh?“ fragte ich „besorgt“. „Ich meine, wenn das der Fall wäre, gäbe es hier im Haushalt bestimmt eine passende Creme dafür…“ Christiane nickte und stand auf, um sie schon zu holen. Deutlich sichtbar legte sie die Tube auf den Tisch. „Groß stand dort „Rheumacreme“ zu lesen drauf. Beide „Damen“ schüttelten den Kopf. „Ich glaube nicht, dass es nötig ist“, meinten beide leise, was aber wohl eher auf die Creme zurückzuführen war. „Wenn doch, sagt einfach Bescheid.“ Wir tranken unseren Kaffee, knabberten dazu ein paar Kekse. „Und ihr trefft euch jetzt morgen mit Petra?“ fragte Frauke noch einmal nach. Ich nickte. „Ja, ist schon eine Weile her, dass wir uns zuletzt gesehen haben. Ich bin ganz gespannt, was es Neues bei ihr gibt. Außerdem interessiert es mich, ob sie noch immer so streng ist.“ „Wollte sie das denn ändern?“ fragte „Gerti“. Ich lachte. „Nein, warum denn auch… Ihr wisst doch selber, dass Männer das ab und zu ja wohl brauchen.“ „Frauen gelegentlich auch“, murmelte „Franziska“ leise. „Ja, das kann schon sein“, stimmte ich „ihr“ zu. „Und wie ich euch kenne, würdet ihr das gerne umsetzen.“ Sofort nickten beide. Kurz schaute ich zu Frauke und meinte dann: „Na, dann viel Spaß. Der Löffel liegt hier ja noch.“ Verblüfft schauten die beiden uns jetzt an. „Das ist doch nicht euer Ernst“, kam von „Gerti“. „Doch. Wenn ihr der Meinung seid, dann nur zu.“ Jetzt schienen die die beiden dann doch nicht zu trauen. „Ich weiß nicht so richtig“, kam als erstes von Franziska.- „Ach nein? Haben wir es doch nicht verdient?“ Aber offensichtlich hatten wir uns doch wohl etwas getäuscht. Denn nun stand „Gerti“ auf, griff nach dem Löffel und stellte sich zu Frauke. Jetzt war sie diejenige, die verblüfft war. Aber sie stand auf und wenig später stand sie so, wie die beiden „Ladys“ vorhin. Nur hatte sie ein Höschen an, welches auch an Ort und Stelle blieb. Einigermaßen liebevoll, aber dennoch mit einigen Geräuschen trotz des Höschens verbunden, klatschte der Holzlöffel auf die prallen Rundungen, ließen Frauke auch einige Male zusammenzucken. Wir anderen konnten ziemlich deutlich sehen, dass es „Gerti“ durchaus gefiel, was „sie“ dort so machte. „Findest du es auch angenehm?“ kam dann die Frage. „Na ja, es geht so.“ „Siehst du, so geht es mir auch dabei.“ Trotzdem hörte „Gerti“ dann auf und reichte den Holzlöffel gleich an „Franziska“ weiter. Das bedeutete natürlich, dass ich nun auch an die Reihe kommen würde. Allerdings wartete ich jetzt nicht erst auf die Aufforderung, sondern nahm gleich den Platz von Frauke ein.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:04.02.20 19:54 IP: gespeichert Moderator melden


Als ich dann bereitstand und der Rock hochgeschlagen wurde, streichelte „Franziska“ allerdings erst einen Moment meine Hinterbacken, zog dann allerdings mein Höschen herunter. Ich war kurz davor, zu protestieren, ließ es dann aber doch. Natürlich blieb „ihr“ das nicht verborgen. „Wolltest du etwas sagen?“ fragte „sie“, den Löffel bereits passend in der Hand. Ich schüttelte nur den Kopf. „Okay, dann kann ich ja anfangen.“ Und schon patschte das Holz auf meinen Popo. Warum hatte ich bloß das Gefühl, „sie“ würde es härter als ich machen? Natürlich sagte ich das nicht, nahm es einfach so hin. Außerdem hatte ich das Gefühl, das würde jemanden richtig Spaß machen. Im Kopf zählte ich mit und als ich bei „zwanzig“ angekommen war, ging es trotzdem noch weiter. Entweder hatte „Franziska“ nicht mitgezählt oder „ihr“ war es egal, wie viele ich bekam. Aber endlich wurde es doch beendet und ich konnte aufstehen. Jetzt spürte ich meinen Popo ziemlich deutlich. Aber anstatt sich weiter um mich zu kümmern, winkte „sie“ nun Lisa zu sich. „Schließlich sollst du auch nicht zu kurz kommen“, hieß es dann, als die junge Frau sich ebenfalls vorbeugte. Ihr blieb es allerdings erspart, dass das Höschen heruntergezogen und der Popo entblößt wurde. Aber das änderte auch so gut wie nichts; Lisa trug einen schmalen Tanga. Außerdem bekam sie auf jede Seite nur zehn Stück, wie ich bemerkte. Und so war es wenig später auch bei Christiane, die unter dem Rock auch nicht mehr trug. Auch sie bekam nur zehn pro Seite, außerdem auch noch eher sanft. Dann waren wohl alle ausreichend abgefunden. Als alle wieder an ihrem Platz saßen, beugte ich mir zu Frauke rüber und fragte sie ganz leise: „Hast du vielleicht frischen Ingwer in der Küche?“ Sie nickte, fragte aber nicht, was ich denn damit wollte. Stattdessen meinte ich laut zu „Gerti“ und „Franziska“: „Ihr könnte uns doch gerade mal eine kleine Nummer vorführen.“ „Und was soll das sein?“ kam die Rückfrage. „Als erstes zieht doch mal eure Kleid aus. Viel mehr habt ihr ja nicht drunter.“ Sofort gehorchten die beiden, standen dann vor uns. „Und jetzt legt ihr euch in Position 69 auf den Boden. Dann nimmt jeder den Käfig-Lümmel des anderen in den Mund und lutscht an ihm, soweit das überhaupt möglich ist.“ Erstaunlicherweise wehrten sich beide keinen Moment. Allerdings passierte dann kaum etwas. „Hey, ihr beiden, so hatte ich mir das nicht gedacht. Bitte etwas mehr Enthusiasmus!“ Viel besser wurde es jetzt allerdings auch nicht. Frauke lachte. „Jetzt weiß ich, was du damit willst.“ Sie stand auf, ging in die Küche und kam kurz darauf zurück. Von dem, was sie mitgebracht hatte, reichte sie mir ein Stück.

Ich kniete mich hinter „Franziska“ und sie hinter „Gerti“. Nahezu im gleichen Moment spreizten wir die Hinter-backen der beiden und steckten das frische Stück Ingwer hinein. Lange dauert es und man konnte die Wirkung sehen. Zum einen pressten beide die Hinterbacken zusammen, hätten am liebsten das Ingwerstück wieder her-ausgedrückt – ging aber nicht – und begannen tatsächlich heftiger zu lutschen, genau was wir wollten. „Seht ihr. Wenn man euch entsprechend anfeuert, geht es gleich viel schneller.“ Beide hatten nun den Kopf zwischen den Schenkeln der anderen und bemühten sich. „Ich würde mal vorschlagen, wir lassen das dort solange stecken, bis ihr beide ein wenig Saft abgegeben habt. Also bemüht euch!“ Natürlich war es so ohnehin alles andere als einfach und die Frage war auch: Konnte es überhaupt klappen? Auf jeden Fall wurden sie sich kräftig bemühen und der Ingwer würde sie zusätzlich anfeuern. Wir Frauen schauten ihnen genüsslich zu, konnten letztendlich auch nichts machen. „Ich finde, das ist ein richtig schönes Bild. Viel spannender als so ein blöder Sex-Film“, grinste Lisa. „Wollen wir es noch mehr beschleunigen?“ fragte Christiane und angelte nach dem Holzlöffel. „Ich wette, das funktioniert…“ Ihre Mutter nickte und meinte: „Kannst es ja mal ausprobieren.“ Und schon stellte die junge Frau sich neben die beiden „Ladys“ dort auf dem Boden und klatschte mal bei der einen, dann bei der anderen auf den Hintern. Das tat sie jetzt sichtlich fester als vorher, denn sofort zeigten sich kräftigere rote Flecken. Zu oft sollte sie das auch nicht machen. Denn nachdem jeder fünf bekommen hatte, stoppte Frauke sie. „Sollte fürs Erste reichen.“ Und tatsächlich bemühten sich die beiden deutlich mehr. „Vergesst nicht, uns zu zeigen, wenn ihr erfolgreich wart!“ Sonst müsst ihr nämlich noch länger so weitermachen, dachte ich mir. Fünf Minuten, zehn und dann sogar nach fünfzehn Minuten zeigte niemand etwas, sodass wir es abbrachen. „Mann, was seid ihr bloß für Langweiler“, stöhnte Frauke. Ziemlich dankbar entließen sie den Lümmel der anderen aus dem Mund und wir zogen auch den Ingwer heraus. Die Wirkung würde allerdings noch einige Zeit anhalten. „Wenn man nicht alles selber macht…“, lächelte Frauke. „Ach weißt du, vielleicht sind die beiden nur aus der Übung. Früher konnten sie das ja auch besser und schneller.“ „Kein Grund, das jetzt aber wieder zu üben“, kam sofort von Frauke. „Nein, so hatte ich das auch nicht gemeint“, lachte ich. Und zu „Franziska“ sagte ich nun: „Zieh dich an, wir gehen nach Hause.“ „Lass es doch, Mama, ist doch nicht weit“, meinte Lisa. „Stimmt auch wieder.“ Und so gingen wir durch den Garten.


Am nächsten Morgen standen wir zeitig auf, kuschelten nur einen kurzen Moment, wobei ich die Gummihaut meiner „Liebsten“ spüren konnte. „Sie“ bemühte sich auch noch um mich und ging dann in die Küche. Anziehen sollte später folgen. Heute ordnete ich an, dass „Franziska“ ihr Hosen-Korsett anziehen sollte – nachdem sie eine schwarze, schrittoffene Strumpfhose übergestreift hatte, jenes mit dem offenen Schrittteil. Nun konnte sie die Strumpfhose schon mal nicht ablegen. Dadurch blieb „sie“ an der entscheidenden Stelle zwischen den Beinen wieder unbedeckt und zugriffsbereit. Ansonsten gab es wieder das Zofen-Kleid, heute in schwarz-weiß. Da „sie“ natürlich auch wieder High Heels tragen sollte, musste „Franziska“ jetzt allerdings zum Fahren eher flache Schuhe anziehen. Lisa und ich hatten uns ebenfalls in unser Hosen-Korsett gekleidet. Schließlich wollten wir auch mit einer entsprechenden Figur bei Petra auftauchen. Allerdings hatten wir unsere Strumpfhose mit Absicht nicht darunter angezogen. Auch verzichteten wir heute auf ein Kleid, zogen Hose und Pullover an. Das würde die Distanz zu unserer „Zofe“ noch deutlicher machen, wobei es nicht irgendwie abwertend gedacht war. Endlich fertig, konnten wir dann losfahren. Zum Glück war es nicht sonderlich weit und unterwegs hatten wir schon ziemlich Spaß. Etwas vor dem geplanten Termin trafen wir in der kleinen Stadt ein, die wir alle nicht wirklich kannten. Wir parkten und stiegen aus, schauten uns schon ein wenig um. Kurz darauf kamen tatsächlich schon Petra und Udo, ihr immer noch Lebensgefährte. Freundlich begrüßten wir uns, hatten uns ja schon einige Zeit nicht gesehen. Sehr erstaunt fragte Petra mich gleich: „Wo hast du denn Frank gelassen? Und wer ist die Dame dort?“ Ich grinste sie an und meinte: „N, willst du dir sie nicht noch einmal genauer anschauen?“ Das tat sie, konnte aber offensichtlich immer noch nicht wirklich etwas damit anfangen. Das sprach ja wohl deutlich dafür, dass „Franziska“ wirklich nicht zu erkennen war. Ich ging zu „ihr“ und hob den Rock vorne gerade soweit hoch, dass Petra sehen konnte, was sich dort verbarg. „Nein! Das ist doch nicht wahr!“ Nun musste sie noch genauer schauen. „Also darauf wäre ich ja nie gekommen. „Sie“ sieht aber total echt aus. Wie hast du denn das hinbekommen? Wie viel Training steckt da drin?“ „Oh ja, das kann ich dir sagen. Aber das geht auch nur, weil „sie“ liebend gerne mitgemacht hat.“ Längst trug „Franziska“ auch „ihr“ High Heels, ging damit auf und ab. Selbst Udo bemerkte: „Also wenn ich „sie“ so in der Stadt getroffen hätte, könnte ich auf die Idee kommen, „sie“ anzubaggern…“ „Untersteh dich!“ lachte Petra. „Ich denke, das heute früh sollte noch reichen.“ Udo verzog kurz das Gesicht. Als ich sie fragend anschaute, meinte meine Freundin: „Leider hatten wir heute schon ei ne kleine „Diskussion“ über seine Kleidung.“

Kurz darauf erklärte sie: „Er ist ja nicht bereit, so wie dein Mann, einen Käfig über seinem besten Stück zu tragen. Und ich kann ihn nicht davon überzeugen oder gar zwingen. Die Folge ist natürlich, dass er es öfter mit sich selber macht als ich es für gut befinde.“ „Lass mich doch“, murmelte Udo gleich. „Ja, bleibt mir kaum was anderes übrig. Aber du weißt doch, dass ich das nicht gut finde.“ „Ja, und deshalb muss ich ja jetzt auch dieses blöden Hoden-Korsett tragen. „Ist ja wenigstens etwas“, erwiderte Petra. „Das umschließt den gesamten Lümmel, hat über seinem Kopf eine Art Haube – pinkeln geht – und wird unten um den Beutel befestigt, den ich extra noch zusätzlich mit einer Salz-Infusion praller gemacht habe. Und dieses Teil trägt er jetzt drei Tage, bis ich das Leder-Korsett wieder abnehmen kann. Vorher ist es auf Grund der Konstruktion nicht möglich. Und mein Liebster muss schön brav die Finger von seinem Freund lassen.“ „Also ich finde das ja nicht richtig…“, setzte Udo an. „Kann schon sein, aber was finde ich denn alles nicht richtig.“ Zu mir meinte Petra: „So kann ich mich wenigstens ein klein wenig revanchieren…“ Dann schaute sie unsere Tochter an. „Na, ist alles bei dir noch in Ordnung? Trägst du deinen Gürtel auch noch?“ Lisa nickte. „Klar, das wird wohl auch noch längere so bleiben. Ich will es gar nicht anders.“ „Und du findest es immer noch richtig? Ich meine, du weißt zwar nicht, was dir entgeht…“ Lisa grinste. „Tatsächlich? Ich finde das nicht. Wenn man euch so sieht und hört, habt ihr doch auch nicht nur eitel Freude mit eurem Partner, weil es nicht immer das tut, was ihr gerne möchtet. Kann mir nicht passieren.“ Petra nickte. „Tja, da hast du leider nicht ganz Unrecht. Egal, es ist wie es ist.“ Gemeinsam bummelten wir durch die Stadt, schauten uns einige Dinge an und ansonsten wurde ausgiebig geplaudert. Udo wollte natürlich so manches von „Franziska“ wissen, obwohl er nicht so auf „Sissy“ stand. Trotzdem interessierte es ihn, wie „sie“ so damit fertig wurde, so perfekt war und diese Dinge. Nur zu gerne und mit gewissem Stolz erklärte „Franziska“ es ihm. „Vor allem braucht es sehr viel Übung und Training. Allein das Laufen in den High Heels. Ich werde aber nie begreifen, warum Frauen das für ihre Männer überhaupt machen. Da tun einem doch hauptsächlich schon nach kurzer Zeit die Füße weh.“ „Ja, aber es sieht doch echt geil aus“, meinte Udo, was Petra und mich grinsen ließ. Natürlich trugen wir ja auch solche Schuhe, Petra zu ihrem Kleid. „Ja, wenn man damit laufen kann…“ Petra, Lisa und ich unterhielten uns dann über andere Dinge. Vor allem wollte ich doch wissen, wie Petra denn mit ihrem Mann lebte, ob sie immer noch so streng war. „Nein, nicht mehr ganz so wie früher. Er hat sich deutlich mehr angepasst, obwohl das eine oder andere Instrument immer noch griffbereit liegt. Aber wenn ich es dann schon anwende, ist es doch deutlich weniger zur Strafe als ihn ein wenig aufzuheizen; du weißt wahrscheinlich, was ich damit meine.“

Oh ja, das konnte ich mir gut vorstellen. „Das heißt also, ihr habt immer noch „normalen“ Sex?“ „Auch, aber immer wieder probieren wir etwas Neues aus – immer im gegenseitigen Einverständnis. Wir lieben es beide. Ganz besonders toll ist es, wenn man irgendwie festgebunden oder festgeschnallt ist, also dem Partner voll-kommen ausgeliefert ist. Alles was kommt, muss man so hinnehmen. Ich werde dabei immer unheimlich erregt und es dauert lange, bis Udo mich dann kommen lässt. Ich versuche mich immer zu revanchieren. Hast du mal ausprobiert, einen Mann extrem geil zu machen – reibe mal seinen Lümmel nur mit der Hand – und dann im allerletzten Moment die Hand wegzunehmen. Das ist für ihn verdammt hart, weil er dann nämlich nicht wirklich abspritzt. Es kommt allenfalls herausgequollen. Wenn du allerdings richtig Glück hat, passiert noch gar nichts und du kannst es mehrfach wiederholen. Oh Mann, was Udo dann zappelt. Hin und wieder lasse ich ihn dann auch so liegen, kümmere mich gar nicht mehr um ihn; besonders dann, wenn er mich zuvor irgendwie genervt hat. Das weiß er genau und dass es auch keinen Zweck hat zu betteln. Neulich erst hatte ich ihn nackt im Wohnzimmer mit gespreizten Armen und Beinen festgeschnallt. Sein Lümmel stand stocksteif da und er wartete, was nun kommen würde. Lächelnd habe ich dann meinen Vibrator genommen und ihn an seinem harten Freund befestigt und dann auf langsame Stufe eingeschaltet. Während er also ganz, ganz langsam verwöhnt wurde, habe ich ferngesehen. Da Udo aber mit dem Rücken dazu saß, konnte er es nur hören. Ich hatte extra einen speziellen Film – einen seiner Lieblinge – ausgewählt. Die ganze Zeit brummte der Vibrator, machte ihn immer geiler. Aber bis zum Ende des Filmes schaffte er es nicht, auch nur einen Tropfen abzugeben. Nicht einmal diese sonst so üblichen Vorab-Tropfen kamen dabei heraus. Damit er mich nicht die ganze Zeit volljammerte, hatte ich ihm noch einen Knebel gegeben, einen Lümmel-ähnlichen, an dem er lutschen konnte.“ „Und das hat er sich freiwillig gefallen lassen?“ wunderte ich mich. „Ja, er liebt diese Art von Spiel. So wir Frank das „Frausein“. Und er trägt jetzt die ganze Woche diesen Gummi-Frauenanzug?“ Ich hatte es Petra bereits erzählt, was ich mit Frank gemacht hatte. „Ja, allerdings, und er findet es sogar sehr gut.“ Kurz berichtete ich meiner Freundin auch noch von dem Besuch bei Dominique, von dem ja nicht nur das lederne Hoden-Korsett übrig geblieben war. Sie lachte. „Also ich glaube, du hast deinen Liebsten kaum weniger an der kurzen Leine wie ich. Aber es ist doch bei den Männern auch wohl unbedingt nötig.“ „Solange sie das quasi alles mitmachen und nicht ernsthaft protestieren, ist das ja auch für beide in Ordnung. Und im Gegensatz zu früher bin ich auch schon viel zahmer geworden. Außerdem darf er sich hin und wieder – so wie bei dir – ja auch ein klein wenig revanchieren.“ „Das ist unbedingt nötig. Schließlich haben wir dann ja beide etwas davon, und so soll es doch sein, oder?“ Ich nickte.

Die nächste Zeit ging ich mit Udo, wollte auch von ihm seine Meinung zu den Dingen hören, die Petra so mit ihm trieb. Manchmal klingt es von anderer Seite deutlich anders. Aber das war hier nicht der Fall. Er schien es tatsächlich überwiegend zu genießen. „Manchmal muss ich Petra fast auffordern, doch etwas heftiger mit mir umzugehen. Selbst wenn es mal der Rohrstock ist. Ich bin ja schon einiges gewöhnt, und wie du selber weißt, auch ja schon erfahren hast, kann das ganz schön aufputschend wirken, auch wenn der Hintern danach ganz schön brennen kann.“ Er grinste. „Was glaubst du, was Petra erst heute Morgen bei mir gemacht hat, um mir unmissverständlich klar zu machen, wie anständig ich mich zu benehmen habe.“ Erstaunt schaute ich ihn jetzt an. „Aber ich finde, das sieht man nicht.“ Udo lachte. „Ist doch klar, schließlich kann ich hier ja nicht ohne Hosen rumlaufen. Denn dann würdest du es schon sehen. Zwanzig auf den Nackten kann man kaum verbergen…“ „Und nur so? ich meine, ohne richtigen Grund?“ Udo schaute mich an. „Glaubst du ernsthaft, meine Liebste hätte keinen Grund, um das zu machen? Frauen – gib es doch zu – finden immer einen Grund.“ „Na ja, das mag schon sein. Aber du akzeptierst es dann?“ Zu meiner Überraschung nickte er. „Ja, weil ich dann auch fast immer eine Gegenleistung bekommen. So auch heute. Bevor Petra das aufgetragen hat, hieß es schon: Anschließend darfst du mit deiner Zunge ein ganz klein wenig an meinen beiden, von dir so geliebten, süßen Öffnungen, lecken. Zwar nicht bis zum Höhepunkt, aber immerhin. Und du weißt doch, dass ich das ebenso gerne mache wie Frank. Obwohl… bei dir hat er ja leider nicht so viel Glück…“ Er spielte auf meinen Keuschheitsgürtel an. „Ja, das weiß ich“, erwiderte ich. „Immerhin ist ihm ja eines geblieben.“ Udo nickte. „Und wenn Petra es hin und wieder mal ganz besonders streng machen muss, weil ich es mal wieder übertrieben hatte, bringt sie mir dann auch mal eine besondere Freundin mit.“ „Und was ist das Besondere an ihr?“ wollte ich wissen. Der Mann lächelte. „Oh, zum einen ist sie milchkaffeebraun, absolut glatt rasiert und ich darf es vor ihren Augen machen - allerdings nur mit der eigenen Hand… bis es mir kommt. Da sie dann nackt vor mir sitzt oder steht, kann ich möglichst genau versuchen, ihr Dreieck zu treffen. Und anschließend muss ich das natürlich alles wieder ablecken, ohne ihre Spalte zu berühren.“ Ich lächelte. „Ich kann mir gut vorstellen, dass dir das gefällt…“ „Natürlich, und ich wette, das würde Frank auch gefallen. Kannst ihn ja mal fragen.“ „Oh nein, das tue ich lieber nicht“, grinste ich. „Allerdings hat die ganze Sache einen Haken. Denn wenn ich quasi mit mir selber fertig bin, darf Petras Freundin es noch mit mir machen – so wie sie das will. Und ich kann dir sagen, die Frau ist verdammt einfallsreich…“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:08.02.20 19:55 IP: gespeichert Moderator melden


Da sich Petra, „Franziska“ und Lisa nun uns näherten – sie hatten auch einige Zeit miteinander geplaudert – mussten wir wohl besser das Thema abschließen. Sicherlich war es Udo aber erlaubt, mich über diese Dinge zu informieren. Allerdings musste „Franziska“ das aber nicht alles erfahren. „Dort drüben gibt es ein sehr interes-santes Museum“, verriet Petra uns, die sich vorher genauer über die Stadt informiert hatte. „Es ist ein Folter-Museum…“ „Oh, das klingt aber sehr interessant“, lächelte Lisa. „Ja, nur darf man da leider nichts ausprobieren.“ „Mist, gerade das hätte mir gefallen“, schimpfte Lisa. Natürlich war uns allen klar, dass sie das natürlich nicht ernst meinte. Trotzdem betraten wir es; vielleicht bekamen wir wenigstens ein paar „Anregungen“. ziemlich ausführlich und sehr neugierig schauten wir alles an. Aber bei vielen dieser Ausstellungsstücke kamen wir bald zu dem Ergebnis, das es doch nichts für uns ist. Denn das meiste war für wesentlich härtere „Behandlungen“, wobei es am Ende nicht unbedingt drauf ankam, dass der Delinquent überlebte. Zum Ende hin gab es allerdings zwei Räume, in denen es um heutige „Behandlungen“ ging, was man ja nicht mehr unbedingt „Folterung“ nannte. Dort waren eine Menge verschiedener „Instrumente“ zu sehen, mit denen man Männlein und Weiblein sehr gut den Hintern „verwöhnen“ kann sowie weiteres Zubehör, damit der oder die Betreffende an entsprechender Stelle zum Bleiben „überreden“ konnte. Verschiedene Puppen und Fotos verdeutlichten die Anwendungen. Neugierig schauten wir alles an und kamen eigentlich alle zum gleichen Ergebnis: Wir könnten uns alle hier ganz gut für einige Zeit beschäftigen. Auch hatte der eine oder andere auch wohl die Befürchtung, dass man ein paar Anregungen mitnehmen konnte. Petra blieb besonders längere Zeit an den Abbildungen stehen, auf denen man sehr gut die „Verwendung“ der männlichen Teile betrachten konnte. „Also da wäre ich nicht drauf gekommen“, meinte sie dann. „Sollte ich doch mal ausprobieren.“ Ihr Mann, der neben ihr stand, sagte sogar: „Ja, sieht echt interessant aus. Ich mache da gerne mit.“ Als „Franziska“ hinzukam und das sah, hatte ich das Gefühl, „ihr“ gefiel das gar nicht. „Also meinetwegen musst du das nicht ausprobieren“, kam dann leise. „Aber vielleicht bin ich da auch einfach nur zu empfindlich.“ „Oh, wir haben schon so einiges ausprobiert“, kam von Udo. „Wenn man es vorsichtig macht, ist das schon verdammt erregend. Das kann ich dir sagen.“ Auch Lisa schaute es sich genau an und meinte: „Ich weiß ja nicht so wirklich, was daran toll sein soll.“ „Du bist ja auch eine Frau“, kam gleich von Udo. „Danke für den Hinweis“, meinte Lisa ganz trocken. „Ich könnte mir auch nicht vorstellen, meinem Freund das anzutun.“ „Ich glaube, Udo ist in diesen Dingen schon sehr viel abgebrühter, denn schon in jungen Jahren hat er so manches mit seinen Bällen ausprobiert.“ Trotzdem waren alle einigermaßen froh, als wir wieder draußen standen. „Mir reicht schon, was Dominique bei mir gemacht hat“, kam noch von „Franziska“, deren Bälle ja immer noch nach unten gedrückt wurden und das Leder-Hodenkorsett trug.

„Ich finde, wir sollten was essen gehen“, meinte Petra. „Lust auf was Bestimmtes?“ „Eigentlich nicht, nur hatten wir gestern einen Italiener. Wie wäre es mit Asiatisch?“ Damit waren alle einverstanden und wir suchten uns eine entsprechende Stelle. Es dauerte nicht lange und wir saßen dort, gaben die Bestellung auf. „Interessant war das eben ja schon“, meinte Petra. „Vor allem die letzten zwei Räume. Das andere ist einfach nur scheußlich und kann man heutzutage wohl nicht mehr anwenden.“ Ich grinste. „Ich stelle mir das gerade vor, jemanden auf der Streckbank oder in der „Eisernen Jungfrau“ einzusperren. Die Delinquenten sahen wahrscheinlich nicht mehr so fit aus…“ „Das war ja auch so gedacht. Nein, schön war das bestimmt nicht. Da sind doch die Dinge für heute viel besser.“ Petra grinste. „Sag mal“, fragte Lisa nun ganz direkt, „probierst du das eine oder andere auch selber mal aus? Ich meine, bevor du es Udo erleben lässt?“ Gespannt warteten „Franziska“ und ich auf eine Antwort. Zu meiner Überraschung nickte Petra. „Ja, allerdings. Also ich finde das nur richtig.“ „Wir ja auch“, meinte Lisa. „Man hat doch automatisch eine ganz andere Beziehung dazu.“ „Bei uns im Ort gibt es seit einiger Zeit einen – ich denke - man muss es Club nennen, in dem man das eine oder andere ausprobieren kann. Verschiedene Räume sind unterschiedlich ausgerüstet, sodass auch Anfänger/Anfängerinnen es üben können. Dabei sind Leute, die einem das zeigen, Puppen zum Testen und Üben, usw. Dort waren wir schon mehrfach, damit es für alle Beteiligten angenehm wird. Es sind immer erstaunlich viele junge Leute da, die alles Mögliche ausprobieren wollen. Schließlich soll so etwas ja nicht im Chaos ausarten, sodass man eventuelle seinen Partner auf diese Weise verliert.“ „Und es gibt tatsächlich Leute, an denen man das üben kann? Sie stellen sich freiwillig zur Verfügung?“ Petra nickte. „Aber erst, wen man einige Zeit an Puppen oder sonst wie geübt hat. Völlig verrückt sind sie ja auch nicht.“ „Das wollte ich gerade sagen“, meinte „Franziska“. „Jemanden völlig Ungeübtes an meinen Hintern lassen. Würde mir nicht im Traum einfallen. Schließlich kann ich dann nachher garantiert nicht mehr sitzen.“ Alle lachten. „Na, meine Süße, wie gut, dass wir bereits über dieses Stadium hinaus sind“, grinste ich „sie“ an. „Aber vielleicht könnten wir da auch noch was lernen.“ „Nee, danke, mir reicht es, was du kannst“, wehrte „Franziska“ ab.

Das Essen kam und wir sprachen über andere Dinge, hatten dabei viel Spaß. Schließlich besteht das ganze Leben ja nicht nur aus Sex. So wollte ich noch einfach mal hören, wie es den beiden mit der Arbeit und dem alltäglichen Leben ging. Damit war das längere Zeit Gesprächsthema. Nach dem Essen – wir hatten uns richtig viel Zeit gelassen – bummelten wir weiter in der hübschen Stadt. Längere Zeit verbrachten wir in einem schönen Park. Das Wetter spielte heute auch mit. Es war zwar nicht sonderlich warm, aber die Sonne schien und es war trocken. Hier waren auch andere Leute unterwegs, unter anderen auch Pärchen, die sich sehr intensiv mit einander beschäftigten. „Ja, so waren wir auch mal“, seufzten Petra und ich. „Lange ist es her. Immer wieder denke ich an die zwei Urlaube, die wir miteinander verbracht haben…“ Leise meinte ich: „Hast du eigentlich alle deinem Mann erzählt? Ich meine, was wir beiden so zusammen...?" Etwas erschrocken schaute sie mich an. „Bin ich verrückt? Nein, natürlich nicht. Du weißt doch, Männer müssen nicht alles wissen.“ Ich nickte. Petra schaute mich an und fragte ebenso leise: „Hättest du Lust, das eine oder andere noch einmal zu wiederholen? Auch mit deinem schicken Gürtel?“ Oh, da musste ich nicht lange überlegen. Ich nickte. „Klar, sofort.“ „Und, sollten wir das mal ernsthaft ins Auge fassen? Ein paar Tage ohne unsere Männer…?“ „Meinst du das ernst?“ „Klar, warum denn nicht? Schließlich sind wir dazu doch noch nicht zu alt.“ „Eigentlich hast du Recht. Ja, das machen wir.“ Und schon waren wir uns einig. „Ich werde mich mal kundig machen“, versprach meine Freundin, und bereits jetzt war mir klar, dass es ein paar wunderschöne Tage werden würden. „Was tuschelt ihr beiden denn da so?“ fragte „Franziska“, die uns beobachtet hatte. „Das möchtest du wohl gerne wissen, wie? Verraten wir dir aber nicht.“ Jetzt tat „sie“ etwas beleidigt und meinte: „Och, jetzt werden solche Sachen nicht mal mehr zwischen Frauen ausgetauscht…“ Petra lachte. „Komm schon, Süße, alles musst du doch gar nicht wissen.“ Und sie nahm „Franziska“ an den Arm. „Wann müsst ihr eigentlich wieder zurück?“ wollte sie nun wissen. „Na ja, ich denke, lange Zeit haben wir nicht mehr. Aber vielleicht können wir uns noch irgendwo Kaffee und Kuchen gönnen?“ Damit waren wir anderen auch einverstanden. Erst bummelten wir aber noch eine Zeitlang und Petra fragte Lisa: „Hast du dir eigentlich schon mal ernsthaft Gedanken darüber gemacht, wie lange du noch deinen Keuschheitsgürtel tragen willst? Ich meine, eine junge hübsche Frau, die keinen Sex hat oder auch nur will? Ist doch wirklich sehr ungewöhnlich.“

„Ich weiß“, lachte Lisa. „Aber es gefällt mir, wie ich bin. Und was Sex angeht, mein Freund ist mit dem zufrieden, was er jetzt so von mir bekommt. Er legt keinen Wert auf meine kleine Spalte.“ „Er ist aber nicht zufällig ein bisschen schwul?“ „Nö, nicht das ich wüsste. Nein, er hat von Anfang an gesagt, dass ihm mein Popo viel besser gefällt. Also kann ich so bleiben. Und auch mit meinem Mund… Na ja, ich mache es ihm wohl richtig gut.“ „Und deine Mutter hat auch nur ein einziges Mal versucht, das zu ändern?“ Meine Tochter nickte. „Also wenn sie das ernsthaft ein zweites Mal ausprobieren würde, wohl möglich noch mit Erfolg, dann würde das sehr ernste Konsequenzen zur Folge haben. Das kann ich dir sagen.“ „Ja, das glaube ich. Und ich denke, sie hat überhaupt nicht mehr die Absicht.“ „Nein, hat sie nicht.“ So kamen wir an ein nettes kleines Café, wo sogar noch Platz war. Schnell hatten wir dann auch Kaffee und Kuchen vor uns stehen. „Es war richtig nett, dass wir uns mal – wenn auch nur für ein paar Stunden – getroffen haben. Und ich konnte auch deine neue „Freundin“ kennenlernen.“ Petra deutete auf „Franziska“. „Sag mal, das muss ich dich ja schon noch fragen. „Stehst du mehr auf Männer oder mehr auf Frauen…?“ Die „Frau“ lächelte. „Tja, was soll ich jetzt sagen. Eigentlich deutlich mehr auf Frauen, bin aber auch Männern nicht ganz abgeneigt.“ „Sie“ dachte wohl gerade an gestern bei Frauke. „Soll das heißen, du möchtest jetzt noch was von mir?“ Schelmisch grinste Petra „sie“ an. „Und wenn es so wäre? Würdest du ablehnen?“ „Franziska“ schaute mich fragend an, wusste selber nicht, was sie antworten sollte. „Also meinetwegen“, sagte ich, wobei ja hier ja wohl nur die Toilette in Frage kam. Tatsächlich gingen die beiden „Frauen“ kurz darauf in Richtung Toiletten. Gespannt warteten wir anderen auf deren Rückkehr, was längere Zeit dauerte. Dort war zum Glück gerade kein betrieb, sodass sie zusammen in einer der erstaunlich geräumigen Kabinen verschwinden konnten. Gespannt schaute „Franziska“ nun zu, wie Petra den Rock hob und sich auf das WC setzte. Kurz darauf plätscherte es aus ihr heraus. Es klang nach einer ganzen Menge. Als sie dann fertig war, lächelte sie die andere „Frau“ an. Und „Franziska“ wusste, was von „ihr“ erwartet wurde. Denn als Petra aufstand, ging „Franziska“ in die Hocke, schob „ihr“ Gesicht an Petras Geschlecht und leckte die letzten dort anhaftenden Tropfen ab. Leise summte die Frau vor Genuss. Mehr war sie allerdings nicht bereit, der „Frau“ vor ihr zu geben. Denn als die Zunge weiterwandern wollte, hieß es gleich: „Nein, meine Süße, mehr nicht.“ So erhob „Franziska“ sich und Petra zog ihren Slip wieder hoch. Schnell und heimlich verließen die beiden die Kabine und wuschen sich noch die Hände.

Als sie zu uns zurückkamen, lächelten beide, sodass ich fragte: „Na, ihr beiden, war wohl okay, oder?“ „Oh ja, das war es allerdings“, meinte Petra. „Ich denke, ich sollte mir mal deine „Freundin“ ausleihen… für mehr…“ Ich lachte. „Tatsächlich? Gleich so gut? Na, ich werde mal drüber nachdenken.“ Nun wurde es aber doch langsam Zeit, dass wir uns auf den Heimweg machten. Schließlich hatten wir beide noch ein Stück zufahren. Draußen schlugen wir den Weg zu den Autos ein, wo wir uns voneinander verabschiedeten. „Wir sollten uns öfters sehen“ waren wir alle der gleichen Meinung. „Kommt doch einfach mal ein Wochenende zu uns“, schlug Petra vor. „Dann haben wir einfach mehr Zeit.“ Dann stiegen wir ein und fuhren los. Unterwegs meinte „Franziska“: „Hat es dir gefallen?“ „Sie“ nickte. „Petra war schon immer eine sehr interessante Frau, allerdings deutlich strenger als du. Ob ich es längere Zeit bei und mit ihr aushalten könnte, weiß ich nicht.“ Lächelnd schlug ich vor: „Wir können ja mal einen Tausch machen…“ „Sie“ schwieg eine Weile und meinte dann: „Das meinst du ernst.“ „Ja, warum denn nicht? Du weißt doch selber, wie gut das sein kann.“ Lisa hörte nur still zu, war aber sicherlich eher meiner Meinung. So kamen wir nach Hause, wo es nur ein kleines Abendbrot ging. Einige Zeit saßen wir noch im Wohnzimmer, wo jeder nur las. Dann im Bett kuschelten wir beiden „Frauen“ noch, wobei ich meine „Freundin“ noch eine Weile erlaubte, sich mit meinem Popo zu beschäftigen, was „sie“ sehr gerne tat und gut machte und schliefen dann sehr bald ein.


Am entsprechenden Tag gingen Frauke und ich zusammen mit sehr gemischten Gefühlen in die Praxis, wo außer Dominique und Martina niemand mehr da war, was uns etwas beruhigte. Die Ärztin empfing uns im Behandlungszimmer, nachdem sie uns selber hereingelassen hatte. Natürlich sah sie sofort, wie nervös wir waren. „Ich kann das verstehen, ist aber wirklich nicht nötig. Auch Martina begrüßte uns sehr freundlich. „Also ich finde das immer ganz toll, dass ihr euch alle so bereitwillig zur Verfügung stellte.“ „Na ja“, sagte ich, „sonst findest du wohl niemanden so leicht.“ „Ja, das stimmt. Allerdings erfahre ich von euch auch immer sehr genau, wie gut – oder eben auch wie schlecht – unsere neues Produkt ist bzw. was wir verbessern müssen.“ Die Ärztin bat mich nun auf den ominösen Stuhl und ohne Höschen – war gleich zu Haus geblieben – und Rock stieg auf, legte mich einigermaßen bequem hin. „Zu deiner eigenen Sicherheit werden wir Hand – und Fußgelenke lieber fest-schnallen“, bekam ich gleich zu hören. Wenig später war das passiert; allerdings nur so fest, dass ich nicht da-zwischen greifen konnte. Lächelnd öffnete Martina nun das Schloss an meinem Keuschheitsgürtel und nahm gleich das Abdeckblech ab. Wenig später folgte der Schrittteil, sodass ich dort unten nackt war. Mit einem Ölpflegetuch – bin ich denn ein Baby? – reinigte Dominique mich sehr liebevoll. Zwischen meine Lippen und überall fuhr sie damit. Kurz umrundete sie auch meine schon etwas erregte Lusterbse und die Haube darüber, bis sie insgesamt mit dem Ergebnis zufrieden war. Dann holte sie einen kleinen Wagen, auf dem alles lag, was sie gleich benötigen würde. Als nächstes sprühte sie die ganze Fläche mit einem eher kühlen Spray ein, um schon mit der Betäubung zu beginnen. Sehr bald spürte ich die Wirkung. Das würde aber sicherlich nicht für das reichen, was beabsichtigt war. Und so war es. Denn kurz darauf spürte ich zwei kleine Stiche der Spritze, die dicht neben meine Lusterbse gesetzt wurden. Schon sehr schnell war sie ganz unempfindlich, wie mit einem Finger von Martina festgestellt wurde.

Lächelnd nahm die Frau nun einen ziemlich dicken Gummilümmel in der Form eines kräftigen männlichen Stabes und schob mir das Ding langsam und genüsslich in die etwas betäubte Spalte, schaltete ihn dort ein. Sanftes Brummen erfüllte mich bald. „Das wird dich bestimmt ein klein wenig ablenken“, meinte sie zu mir. Ich nickte, weil ich das als sehr angenehm empfand. Die Ärztin wartete noch eine Weile, damit die Wirkung der Betäubung voll einsetzte. Erst dann nahm sie die Kanüle, um mit ihr das entsprechende Loch in meine Lusterbse zu stechen. Ich mochte gar nicht hinschauen. Sicherlich würde es trotzdem sehr wehtun. „Schon fertig“, hörte ich plötzlich. Verblüfft schaute ich die anderen an. „Echt? Ich habe nichts gemerkt.“ „Das war auch volle Absicht. Außerdem habe ich ziemlich tief unten gestochen, wo schon etwas weniger Nerven sind. Gleich kommt der Ring schon hinein.“ Und dann fummelte diesen neuen Ring dort hinein, was ich auch kaum mehr spürte. Dann lag er fast vollständig unter der Vorhaut dort. Als die Frau dann zur Seite trat, konnte ich Frauke sehen, die sich gerade einen Gummifreund umgeschnallt hatte, mit dem sie zu mir kam und ihn in meine Rosette steckte. Das spürte ich natürlich und genoss es sehr. Denn immer, wenn sie diesen kräftigen Freund bei mir versenkte, drückte sie mit dem Bauch gleichzeitig den anderen Kumpel in meine Spalte, wovon ich wegen der Betäubung eher wenig merkte. Aber insgesamt wurde ich doch ganz langsam etwas geiler, was den anderen natürlich nicht verborgen blieb. Ich überlegte noch, ob mir das wohl gestattet war und kam zu dem Ergebnis: bestimmt nicht bis zum Schluss. Martina probierte noch kurz aus, ob der neue Ring auch nach ihren Wünschen funktionierte. Viel spürte ich jetzt nicht davon. Allerdings konnte ich sehen, dass er - anders als ich befürchtet hatte, so groß war, dass er nun unterhalb meines Kirschkerns lag, ihn quasi umschloss, als eine Überstimulierung ausbleiben musste. Denn später, wenn ich den Gürtel wieder trug, würde der Ring sich nicht wegbewegen. Keine Ahnung, was Martina damit gemacht hatte. Kurz erklärte sie mir noch, dass über eine Induktion der Ring ausgelöst wurde, was mich nicht wirklich interessierte. „Er wird dich nur richtig schön heiß machen, aber nicht bis zum Schluss.“ Wie das funktionieren sollte, erfuhr ich nicht. Immer noch machte Frauke weiter, schien sich dabei zu amüsieren, wie ich an ihrem Gesicht ablesen konnte. Leider hörte sie dann auf, bevor ich wirklich einen richtigen Höhepunkt hatte.

Mit einem Lächeln überprüfte Dominique jetzt noch einmal alles, bewegte kurz den Ring dort in mir. Das allerdings spürte ich jetzt schon, weil die Betäubung langsam nachließ. Sie war zufrieden und Martina legte mir den Schrittteil wieder über meine Spalte, brachte alles darunter. Allerdings hatte ich nicht mitbekommen, dass sie dort – genau an meiner Spalte – einen kleinen Aufsatz auf dem Metall angebracht hatte, welcher nun dafür sorgte, dass meine Lippen im Schoß sich nicht schließen konnten. Rechts und links lagen sie nun neben diesem Aufsatz. Mit einigem Geschickt würde sie oder auch Dominique mit einem geeigneten Schlauch an einer Klistierspritze meine Spalte ausspülen können… oder mit „Nettigkeiten“ jedweder Art füllen können. Fest legte sich das Silikon der Metallkante nun wieder auf meine Haut, deckte alles perfekt ab und wurde am Gürtel befestigt. Wenig später lag das Abdeckblech ebenfalls wieder hauteng an und verhinderte eine Berührung meines Geschlechtes. Überdeutlich hörte ich jetzt, wie Martina das Schloss zudrückte und ich war wieder versperrt. Noch einmal probierte sie, ob der Ring darunter jetzt auch durch das kleine Gerät stimulierend arbeiten konnte. Es funktionierte und jetzt könnte ich schon etwas mehr fühlen. Jetzt wurden die Riemen an Armen und Beinen gelöst, sodass ich aufstehen konnte. Schnell nahm Frauke nun an meiner Stelle den Platz ein. Auch ihr wurden Arme und Beine festgeschnallt. Ebenfalls wurde die Spalte dort mit einem Ölpflegetuch gereinigt. diese Spalte bekam auch den Gummikerl dort hinein, der sie ganz langsam aufheizte. Nun konnte ich genau zuschauen, wie Dominique ihr ebenfalls einen solchen Ring in der Lusterbse anbrachte. Kurz zuckte die Frau trotz der Betäubung zusammen, als sie Kanüle dort hindurchstach. Nun wurde der Ring durch eingeführt und lag ebenfalls genau rings um diesen Kirschkern. Ebenso wie bei mir testete Martina die Funktion – alles funktionierte – und dann durfte ich meine Nachbarin ebenfalls mit einem umgeschnallten Gummifreund im Popo bearbeiten. Nur zu gut wusste ich ja, wie gerne Frauke das hatte. Vorsichtig drang ich dort ein, drückte auch hier mit dem Bauch den Lümmel im Schritt immer mit hinein, wenn ich hinten eindrang. Mehrere Minuten wurde mir das gestattet. Aber natürlich brachte ich die Frau ebenso wenig zu einem Höhepunkt. Vorher brach ich ab und Fraukes Schritt lag kurz darauf auch wieder schön unter dem glänzenden Edelstahl verschlossen. Nachdem sie losgeschnallt war, stand sie auch auf. „Weiß Günther eigentlich davon?“ fragte ich sie. „Nö, ebenso wenig wie Frank“, lachte Frauke. „Ich glaube auch nicht, dass ihn das was angeht. Oder hast du etwa die Absicht, ihm was davon zu erzählen?“ Martina kam zu uns und reichte jedem dieses notwendige kleine Gegenstück. „Nur damit könnt ich euch ein klein wenig Vergnügen verschaffen“, meinte sie. „Schließlich seid ihr schon so lange verschlossen, dass ich euch diese kleine Aufmunterung nur zu sehr gönne. Aber wie gesagt, es reicht zu keinem Höhepunkt.“ Frauke und ich schauten uns an. Sollten wir das nun bedauern? „Und wenn man das jetzt mit einer anderen Aktivität kombiniert…?“

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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Mutter und Tochter Datum:12.02.20 19:05 IP: gespeichert Moderator melden


Martina grinste. „Oh, ich weiß schon, an was du denkst. Ja, das könnte eventuell klappen. Aber dann solltet ihr euch nicht erwischen lassen. Am besten macht ihr das untereinander aus…“ Wir grinsten uns an. „Oh, ich glau-be, das schaffen wir…“ Schnell zogen wir die zuvor abgelegten Sachen wieder an. Eine Weile standen wir noch da und plauderten. „Ihr habt echt eine sehr gute Entwicklungsabteilung“, kam von Dominique. „Ständig etwas Neues zu erfinden ist doch nicht ganz einfach.“ „Stimmt, aber wir haben wirklich sehr gute Leute.“ „Und vor allem hast du auch Leute, die bereit sind, das eine oder andere auszuprobieren“, meinte Martina zu Dominique. „Aber auch sonst gibt es bei uns eine ganze Menge Frauen und Männer, die das immer recht gerne mitmachen. Schließlich zeigt sich manches erst bei längerer Nutzung, ob es auch in der Praxis tauglich ist.“ Für Frauke und mich wurde es Zeit, wieder nach Hause zu gehen, bevor unsere Männer uns vermissten und wir eine längere Erklärung abgeben mussten. Wir verabschiedeten uns und wie üblich ließ Martina uns nichts für die Neuheit bezahlen. Ihr war es viel wichtiger, immer mal wieder eine Rückmeldung zu bekommen. „Ich hoffe, dass es damit keinerlei Probleme gibt“, meinte sie. „Na ja, eines sehe ich aber schon jetzt“, sagte ich zu ihr. „Und das wäre?“ fragte sie. Grinsend sagte ich: „Dass es eben immer noch keinen anständigen Höhepunkt gibt.“ Martina lachte. „Oh, meine Liebe, das ist ja wohl absolut nicht mein Problem. Da solltest du dich eher an Frank wenden. Allerdings denke ich, dass er gar nicht wirklich gewillt ist, das zu ändern… Und du doch selber auch nicht.“ Lei-der hatte sie mal wieder vollkommen Recht. Denn ich fühlte mich ja nicht wirklich eingesperrt, eher nur sicher untergebracht. Frauke ging es ebenso; auch sie wollte nicht wirklich ohne den Gürtel sein. Und jetzt würden wir das neue Gerät erst einige Male ausprobieren. Sicherlich duften Lisa und Christiane das auch erfahren. Nur eben unsere Männer nicht. Ziemlich vergnügt machten wir uns auf den Heimweg, trennten uns erst direkt vor der Tür. Lisa war schon da und fragte natürlich, wo ich denn gewesen war. Kurz berichtete ich, was gewesen war. „Du hast dir wirklich in dieses empfindliche Teil einen Ring einsetzen lassen?“ fragte sie, mehr als erstaunt. Ich nickte. „Ja, aber Dominique hat es wirklich sehr gut gemacht. Bisher spüre ich davon nur sehr wenig. Kann natürlich noch sein, dass es mehr wird.“

„Ich glaube, ich würde das nicht machen lassen. Dabei weiß ich ja noch nicht einmal mehr, wie groß dieses Teil bei mir ist. Oder hast du vielleicht noch Fotos davon?“ Ich nickte. „Kann schon sein. Muss ich mal in unserer Sammlung stöbern. Vielleicht finde ich dort auch andere nette Fotos…“ „Du meinst solche von früher… Papas Popo und so…?“ Ich nickte. „Tja, wahrscheinlich nicht nur sein Hintern. Wenn ich mich recht entsinne, haben wir noch eine Menge mehr Fotos, auch von anderen, gemacht…“ „Sollten wir sie vielleicht mal ein klein wenig „auffrischen“ und neue machen?“ „Glaubst du, dass du deinen Vater davon überzeugen kannst?“ In diesem Moment kam Frank gerade zur Tür herein. Wir hatten nicht mitbekommen, dass er schon nach Hause gekommen war. „Wovon wollt ihr mich überzeugen?“ fragte er natürlich gleich. „Och, ich habe nur überlegt, ob wir mal neue Fotos von unseren Hintern machen sollten…“ „Aber sicherlich doch nicht einfach „nur so“, meinte Frank. „Du hast doch garantiert wieder so einen Hintergedanken.“ „Ja natürlich. Wenn schon, denn schon. Solche Rundungen müssen dann ja schon hübsch gestreift oder auch kariert abgelichtet werden. Was hältst du davon?“ „Und du würdest dich natürlich liebend gerne „opfern“, diese Verzierungen dort „anzubringen“? O-der?“ Freudestrahlend nickte Lisa. „Ja, natürlich. Du weißt doch genau, wie gut ich das kann…“ Frank lachte. „Ja, das weiß ich. Aber trotzdem bin ich „leider“ dagegen, mir einfach – nur weil meine Tochter das gerne möchte – den Hintern abstrafen zu lassen. Und du brauchst gar nicht zu sagen, dass es bei Männern ja immer einen Grund gibt, das zu machen. Ist bei Frauen nämlich auch nicht anders.“ Zustimmend nickte ich. „Ja, leider…“ „Du meinst, ich sollte diese wundervolle Idee lieber vergessen?“ „Genau das meinte ich damit.“ „Spielverderber“, murmelte Lisa. „Ach ja? Und wenn wir das umgekehrt machen?“ „Nö, wenn du nicht willst, dann will ich auch nicht.“ „Siehst du…“ „Lasst uns lieber zu Abend essen“, schlug ich vor und begann den Tisch zu decken. „Immer wenn es spannend wird“, lachte Frank, fand die Idee aber nicht wirklich schlecht. „Wie seid ihr überhaupt auf diese Idee gekommen?“ fragte er. Jetzt musste uns schnell etwas einfallen. „Wir haben uns nur gefragt, wann denn zuletzt solche Aufnahmen in unsere Sammlung gekommen sind“, kam schnell von Lisa. „Genau wussten wir das beide nicht. Und deswegen meinte ich, man könne es ja einfach mal wieder machen.“ „Klar, dass dieser Vorschlag von dir kam.“

Wir setzten uns und ich betrachtete meinen Mann, der ja immer noch als „Frau“ gekleidet war. So war er am Nachmittag tatsächlich in der Stadt gewesen. Dazu hatte ich „ihr“ aber erlaubt, dieses schon ziemlich lange getragene Hoden-Korsett abzulegen. Darüber war „sie“ nicht sonderlich traurig, blieb doch der zusätzlich dort unten angebrachte Ring immer noch dran. Aber inzwischen hatte „sie“ sich erstaunlich gut daran gewöhnt. Zusätzlich genehmigte ich meinem Liebsten auch noch ein festeres Höschen, sodass „sie“ „ihr“ „Teil“ dort relativ gut verpacken konnte. So fiel es eventuell auch weniger deutlich auf. Ansonsten sah „sie“ eben immer noch sehr nach „Frau“ aus. Selbst hier zu Hause spielte „sie“ „ihre“ Rolle ebenso perfekt weiter, sodass selbst Lisa und ich immer wieder erstaunt waren. „Gefällt es dir eigentlich noch immer, so herumzulaufen?“ fragte ich „Franziska“ beim Essen. „Oder möchtest du schon jetzt lieber diesen doch ziemlich engen Gummianzug ablegen?“ „Franziska“ schüttelte den Kopf. „Nein, wieso? Stört es dich?“ „Warum sollte mich das stören? Ich habe doch nichts davon, wenn du wieder ohne bist. Dich könnte es stören, weil er doch bestimmt auch unbequem ist.“ „Aber nicht so schlimm, dass ich ihn ausziehen möchte. Nein, ich bin sehr zufrieden. Außerdem macht es mir richtig Spaß. Selbst vorhin in der Stadt, wo es eine ganze Menge Männer gab, die mir hinterherschauten.“ „Sie“ grinste. „Vor allem jetzt, wo mir ja auch jeder ungestraft unter den Rock schauen kann. Da gibt es jetzt ja nicht wirklich was zu sehen.“ „Und das findest du jetzt besser? Neulich hatte ich allerdings auch den Eindruck, es hat dir Spaß gemacht, so mit dieser „Ausstattung“ herumzulaufen. Oder habe ich mich da getäuscht?“ „Nein, hast du nicht. Ja, es war schon spaßig. Vor allem eben dann, wenn auch Frauen versuchen, uns unter den Rock zu sehen.“ „Ach, das lässt du dir gefallen? Finde ich ja irgendwie etwas unerhört.“ Etwas betreten schaute „Franziska“ mich jetzt an. „Ich denke, das hast du doch schon als Mann gelernt. Den meisten Frauen ist das nämlich richtig peinlich.“ „Hat dich das denn wirklich gestört?“ fragte „sie“ jetzt leise. „Das spielt doch überhaupt keine Rolle. Nein, mich hat es nicht gestört, im Gegenteil. Aber andere Frauen sehen das anders.“ „Aber da gibt es doch nichts zu verheimlichen. Alle Frauen sind dort mehr oder weniger gleich.“ „Ach ja? Und warum sind Männer dann immer so neugierig, können das nicht oft genug machen?“ Ich lächelte „sie“ an. „Ich glaube, du hast dich gerade irgendwie verraten.“

Dazu mochte „Franziska“ jetzt nichts sagen. Wahrscheinlich hatte ich sogar Recht. „Das ist doch wie bei euch Männern. Da sehen auch alle mehr oder weniger gleich aus; trotzdem genießen wir Frauen auch immer wieder ganz gerne einen Blick auf einen anderen Lümmel. Und ich habe doch auch gar nicht die Absicht, dir das zu verbieten. Nur musst du das unauffälliger machen“, grinste ich „sie“ jetzt an. Erfreut strahlte „Franziska“ mich jetzt an. „Danke, finde ich toll.“ „Aber du solltest bitte eines dabei nicht vergessen. Momentan bist du eine „Frau“, und ich denke, da ist es angebracht, mehr nach Männern zu schauen… Oder bist du etwa lesbisch?“ Lisa lachte. „Na, das wäre für eine andere Frau aber eine ziemliche Überraschung!“ „Wenn nicht sogar ein Schock“, grinste „Franziska“. „Also pass auf, wohin du deinen Blick lenkst.“ Immer noch ziemlich vergnügt machten wir mit dem Abendessen weiter. Als wir fertig waren, ließen Lisa und ich unsere „Zofe“ den Tisch abräumen und die Küche säubern, was nötig war. Später kam „sie“ zu uns ins Wohnzimmer. „Lass doch mal sehen, was du momentan unter dem Rock hast“, meinte Lisa und winkte „Franziska“ zu sich. Als die „Frau“ neben ihr stand, hob sie den Rock. „Ist ja alles recht gut verdeckt“, meinte sie. „Aber das Miederhöschen solltest du lieber nicht ausziehen.“ „Morgens tausche ich dich noch für einen Tag mit „Gerti“, meinte ich zu „ihr“. „Und den letzten Tag der Woche bist du dann hier. Allerdings hatte ich überlegt, ob ich Claudia herbitte. Dann könnten wir vier Frauen doch einen netten Tag erleben. Du weißt schon, mit ein paar Instrumenten aus dem Keller...“ „Ist denn das schon wie-der nötig?“ fragte „Franziska“ leise. „Ob das nötig ist, weiß ich nicht. Aber Lisa und mir würde es bestimmt Spaß machen. Vielleicht sogar Claudia, die das ja auch ganz gut kennt.“ „Das hatten wir doch schon längere Zeit nicht mehr“, grinste Lisa. „Pass mal auf, dass du nicht auch noch in diesen Genuss bekommst“, meinte „Franziska“. „Schließlich wäre das ja auch nicht gerade neu.“ „Das traust du dich doch nicht“, kam sofort von Lisa, die „sie“ nun geradezu herausforderte. „Wir können ja einen Wettbewerb davon machen…“ „Oh nein, das machen wir ganz bestimmt nicht“, kam sofort von „Franziska“. „So viel will ich nicht bekommen.“ „Oh, das bestimmst du doch ohnehin nicht“, gab ich gleich zu bedenken. „Ja schon, aber trotzdem... Aber bitten kann ich doch.“ Ich nickte. „Bleibt abzuwarten, was das wird.“

„Du könntest uns doch bitte was zu trinken holen“, meinte Lisa dann, um ein wenig abzulenken. „Und was soll das sein?“ „Franziska“ war gleich aufgestanden, bereit, das Gewünschte zu holen. „Also mir wäre nach einem schönen Rotwein“, meinte meine Tochter. Ich nickte zustimmend. „Ja, eine gute Idee.“ „Franziska“ zog ab und holte eine Flasche aus der Küche. Zurück mit ihr, kamen auch gleich Gläser auf den Tisch und nach dem Öffnen schenkte „sie“ auch gleich ein. Dann setzte die „Frau“ sich wieder. Wir stießen an. „Eigentlich sind wir ja schon eine eher seltsame Familie“, meinte ich dann. „Och, eigentlich nicht seltsamer als Frauke und so“, lachte Lisa. „Oh Mann, das ist doch auch nicht die Alternative“, erwiderte ich. „Aber im Vergleich zu anderen doch schon. Denkt doch nur einmal an den glänzenden Edelstahl…“ „Der sich doch nun wirklich sehr angenehm anfühlt.“ Lisa schon wieder. „Kannst du denn nicht ernst bleiben?“ „Warum sollte ich denn? Dir gefällt er doch auch.“ „Ja natürlich. Aber geh doch mal in die Stadt und frage dort ein paar Frauen, was sie denn von so einer Idee mit dem Keuschheitsgürtel halten.“ „Ich fürchte, gar nichts“, kam mit einem Lächeln von „Franziska“. „Ben, genau das habe ich gemeint. Sie würden uns wahrscheinlich am ehesten noch in die Klapsmühle bringen. Freiwillig auf die schönste Sache zu verzichten.“ „Ist es das denn wirklich? Und wie viele Frauen haben eigentlich schon gleich nach dem ersten Mal genug? Weil es so schmerzhaft war oder der Mann ein Vollidiot ist?“ meinte Lisa. „Und du meinst, es ist Grund genug, von da an ständig einen Keuschheitsgürtel zu tragen?“ „Nö, nicht unbedingt. Es würde ja reichen, wenn man alle Männer wegschließen würde…“ „Ja,. Stimmt auch wieder“, musste ich ja mit einem Grinsen bestätigen. „Die Idee ist wirklich nicht schlecht, aber wie bringt man sie dazu? Freiwillig werden das wohl zu wenige machen.“ „Stimmt auch wieder. Vielleicht müsste man schon frühzeitig die Mütter dazu bringen, ihrem Sohn…“ „Ja, wäre denkbar. Muss aber garantiert auch kontrolliert werden.“ „Und am besten wirft man die Schlüssel danach dann gleich weg.“ „Sag mal, warum bist du denn so? Dir hat doch, soweit ich weiß, kein Mann was getan.“ „Aber etliche Freundinnen haben sehr wohl Probleme mit Männern. Und was ich so alles in der Praxis höre und sehe, reicht doch schon.“

Da konnte ich kaum widersprechen. „Franziska“ hatte die ganze Zeit nur zugehört. Jetzt meinte „sie: „Aber du musst doch auch zugeben, dass nicht alle Männer so sind. Wäre es nicht etwas ungerecht, sie deshalb auch wegzusperren?“ „Das sind doch wirklich nur sehr wenige. Und ich denke, fast jede Frau wäre auch in der Ehe nicht unglücklich darüber, wenn sie ständig und zu jeder Zeit die Kontrolle über das Ding ihres Mannes hätte, allein schon deswegen, damit er sich nicht zu viel selber damit beschäftigt“, kam jetzt von Lisa. „Frag doch mal bei deinen Freunden und Arbeitskollegen, wie viele es immer noch selber machen, obwohl glücklich verheiratet.“ „Franziska“ nickte. „Tja, leider hast du nicht ganz Unrecht. Allerdings könnte ich jetzt ja noch sagen, dass ihr Frauen in gewisser Weise auch dazu beitragt.“ „Ach? Und wieso das?“ „Franziska“ lächelte. „Dann schau dir doch mal die Magazine ab, die wir Männer ja angeblich unbedingt dazu benötigen. Was ist denn dort abgebildet? Fast ausschließlich Frauen, mehr oder weniger nackt, in Dessous oder sonst wie. Und wie kleidet ihr euch? Euch ist doch daran gelegen, uns Männer zu erregen und geil zu machen.“ Zu „ihrer“ Verblüffung nickte Lisa und auch ich konnte kaum dagegen widersprechen. „Da hast du leider vollkommen Recht. So habe ich das noch nie gesehen. Allerdings befürchte ich, wir werden das „Problem“ doch wohl nicht mehr in den Griff bekommen.“ „Also dürfen die Männer so weitermachen wie bisher?“ grinste „Franziska“. Lisa und ich schüttelten sofort den Kopf. „Nein, meine Liebe, das kommt auf keinen Fall in Frage. Zumindest bei dir bleibt es so, wie es jetzt schon ist. Du behältst deinen Käfig auch weiterhin angelegt.“ Ganz kurz verzog „sie“ das Gesicht, was aber ja gar nicht ernstgemeint war. „Sie“ war ja damit zufrieden.


Auch die letzten zwei Urlaubstage als „Frau“ waren für „Franziska“ und „Gerti“ doch ganz angenehm. Der Tausch ins Nachbarhaus war auch nicht sonderlich streng, was ja durchaus beabsichtigt war. Frauke und auch ich schickten unsere „Freundin“ auch gerne zum Einkaufen. Sollten sie doch weiterhin tüchtig üben, sich als „Frau“ unter anderen Frauen zu bewegen. Es ging ja auch darum, nicht aus der Rolle zu fallen. Wir gingen sogar soweit, „sie“ zu unterschiedlichen Zeiten zu Dominique bzw. Sophie in die Frauenarztpraxis zu schicken, nur damit „sie“ dort im Wartezimmer einige Zeit zwischen anderen Frauen saßen. Eine „Behandlung“ fand dann überhaupt nicht statt; was sollte die Ärztin letztendlich auch machen. Kurz überlegte ich sogar, ob ich „Franziska“ vielleicht nur Maniküre schicken sollte, ließ es dann aber doch. Aber wir waren noch wieder im Second-Hand-Shop, suchten ein paar neue Kleidungsstücke – natürlich fast ausschließlich Unterwäsche, die „Franziska“ auch anprobieren musste. Das war inzwischen schon fast zur Routine geworden, nur mit „ihrem“ „Ding“ dort zwischen den Beinen gab es hin und wieder gewisse Probleme. Zwar kannten die Verkäuferinnen, ganz besonders natürlich Elisabeth, die „Frau“ ja schon. Aber es waren ab und zu auch andere Kunden da. Mir bereitete es immer wieder ziemliches Vergnügen, wenn andere Kunden – Frauen wie Männer – mehr als erstaunt feststellten, dass „Franziska“ eigentlich mehr Mann als Frau war.

Und zu Hause machten wir dann eben auch mal Sex, wie zwei „Frauen“ es eben gemeinsam machen. Dazu waren wir ja längst entsprechend gut ausgestattet. Am sozusagen letzten Tag dieser Urlaubswoche – es war der Samstag – schickte ich „Franziska“ noch einmal in diesen schicken Schuhladen, wie „sie“ ja die Stiefel gekauft hatte. Natürlich hatte ich mich zuvor erkundigt, ob Maria auch da war. Denn bei ihr sollte „sie“ ein weiteres Paar Schuhe zumindest anprobieren, vielleicht sogar kaufen. Eine Weile schaute „Franziska“ sich erst etliche Schuhe nur an, weil „ihre“ Größe natürlich nicht dabei war, hatte „sie“ doch keine Standardgröße. Irgendwann war Maria dann auch mit der anderen Kundin fertig und kam zu „Franziska“, erkannte „sie“ auch sofort wieder. Lächelnd begrüßte sie die „Frau“. „Was darf es denn heute sein?“ fragte sie, schaute „Franziska“ sehr genau von oben bis unten an. Natürlich blieb ihr Blick so ziemlich genau in der Körpermitte hängen, wo sie ja wusste, was sich unter dem Rock verbarg. Beim Anziehen hatte ich deswegen besonders großen Wert darauf gelegt, dass meine „Freundin“ heute auch kein Höschen trug, sondern nur „ihre“ enges Korsett mit Nylonstrümpfen an den Strapsen. Und genau das würde Marian sicherlich sehr schnell auffallen, wenn sie vor ihr kniete und „ihr“ bei den Schuhen half. Schließlich hatte ich „Franziska“ sehr genau gesagt, was „sie“ zu tun hatte, damit es auch klappte. Aber ganz waren die beiden ja noch nicht soweit. „Ich brauche ein Paar High Heels in schwarz, wobei ich noch nicht genau weiß, wie sie eigentlich aussehen wollen; jedenfalls nicht so furchtbar spitz vorne, eher abgerundet. Deswegen schaute ich mir unschlüssige diese Modelle hier an.“ „Sie“ zeigte auf die Auswahl, vor der „sie“ stand.

Maria lächelte und meinte: „Dann setzen Sie sich dort hin. Ich glaube, ich habe im Lage etwas Passendes für Sie.“ Also nahm Franziska Platz, während Maria verschwand und kurz darauf mit einer Schachtel zurückkam. Es war momentan wenig betrieb im Laden, sodass die beiden auch unbeobachtet waren. Aus dieser Schachtel holte die junge Frau ein Paar schwarze Ballerinastiefel hervor, die natürlich einen unheimlich hohen Absatz hatten. „Ich denke, Sie dürften Ihnen passen.“ „Aber daran kann ich bestimmt nicht laufen“, meinte „Franziska“ nachdenklich. „Probieren Sie diese Schuhe doch einfach mal an, dann sehen wir weiter.“ Schnell war Maria dabei, der Frau die Schuhe auszuziehen und den ersten Fuß in den Stiefel hineinzustecken. Rasch schnürte sie diesen dann fest zu und, bevor „Franziska“ reagieren konnte, kam ein kleiner Riemen oben um das Fußgelenk und wurde mit einem Schlösschen gesichert, sodass „sie“ selber den Stiefel nicht ausziehen konnte. Während „sie“ das noch anstarrte, beschäftigte Maria sich bereits mit dem anderen Fuß, der schnell ebenso hergerichtet war. Dann hieß es: „Jetzt probieren Sie es bitte aus.“ Sehr mühsam stand „Franziska“ auf, stand auch etwas wackelig dort. „Gehen Sie ein paar Schritte!“ Das klang jetzt irgendwie ziemlich streng, wie „Franziska“ dabei erstaunt feststellte.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:16.02.20 19:17 IP: gespeichert Moderator melden


Also stöckelte „sie“ wirklich ein paar Schritte und stellte fest, „sie“ würde doch wohl darin laufen können, wenn auch eher langsam.- „Wunderbar“, diese Ballerinastiefel stehen Ihnen ganz ausgezeichnet“, stellte Maria fest. „Ich möchte sie aber doch lieber wieder ablegen“, meinte „Franziska“ etwas verlegen. „Ja, das kann ich mir gut vorstellen“, lächelte Maria „sie“ an, kam ganz nahe und griff plötzlich unter den Rock der vor ihr stehenden „Frau“, wo sie natürlich auf den Lümmel stieß. „Aber das, meine Liebe, werden wir noch nicht machen.“ Erstaunt schaute „Franziska“ die Frau an. „Vorerst habe ich nämlich noch etwas mit Ihnen vor.“ Unsicher stand „Franziska“ jetzt dort und wusste nicht so recht, was hier los war. Immer noch hatte Maria ihre eine Hand unter dem Rock und spielte inzwischen ein wenig mit dem prallen Beutel dort. „Drehen Sie sich mal um und beugen sich vor.“ „Franziska“ war sich nicht sicher, ob „sie“ das verweigern sollte, gehorchte also lieber. Und wenig später spürte „sie“, wie etwas Hartes den Zugang zu „ihrer“ Rosette suchte, dort dann auch eindrang, das kleine Loch mehr und mehr dehnte und dann tatsächlich hineinrutschte. Es war, wie „sie“ feststellte, ein ziemlich dicker Pfropfen, der nun fest im Popo saß. Dabei konnte „sie“ jetzt schon spüren, wie er ziemlich fest auf die Prostata drückte und diese beim Laufen garantiert auch massieren würde. „Wunderbar, fällt absolut nicht auf“, stellte Maria fest, als „Franziska“ wieder aufrecht stand.

Die „Frau“ versuchte stillzustehen, was aber allein schon mit den Ballerinastiefeln schwierig war. So stöckelte „sie“ die ganze Zeit leicht hin und her. „So ausgerüstet werden Sie von hier zu einem Laden in der Hofgasse gehen. Ja, ich weiß, das ist ziemlich weit weg. Aber das hat seinen Sinn. Dort fragen Sie nach Höschen für die Frau Gumina. Sicherlich weiß dort jeder Bescheid, worum es geht. Damit kommen Sie dann zurück.“ „Franziska“ war einen Moment versucht, diesen Auftrag abzulehnen, aber als Maria nun sagte: „Her werden Sie die Ballerinas nicht ausziehen“ blieb „ihr“ wohl keine Wahl. „Außerdem sollten Sie sich auch nicht allzu viel Zeit lassen. Aber das werden Sie unterwegs dann schon spüren. Und nun los!“ Tatsächlich blieb „Franziska“ wohl nichts anderes übrig als den Auftrag auszuführen. Ziemlich mühsam machte „sie“ sich also auf den Weg, stöckelte durch die Fußgängerzone, wurde garantiert – es fiel „ihr“ manchmal sogar auf – immer wieder angestarrt und kam dann endlich zu der angegebenen Adresse. Als „sie“ dann aber sah, was für ein Laden das ist, erstarrte „sie“ einen Moment. Groß stand dort nämlich ‚Sanitätsgeschäft“. Einen Moment stand „sie“ noch draußen, bis „sie“ dann doch endlich den Laden betrat. Fast sofort kam eine der Verkäuferinnen zu „ich“ und fragte gleich nach „ihren“ Wünschen. „Ich… ich soll hier etwas für Frau Gumina abholen“, brachte „Franziska“ mühsam heraus. Die Verkäuferin schaute „sie“ fragend an, drehte sich um und fragte eine Kollegin: „Weißt du etwas von einem Auftrag für eine Frau Gumina?“ „Ja“, rief die Kollegin, „das ist dieses Gummihöschen. Liegt im Lager.“ „Franziska“ war es so peinlich, dass „sie“ am liebsten im Boden versunken wäre. Die Frau ging also ins Lager und kam kurz darauf mit einer flachen Schachtel zurück, öffnete sie und zum Vorschein kam ein rotes Gummihöschen mit kurzen Beinlingen.

Auf der Theke wurde es ausgebreitet und jetzt stellte „Franziska“ fest, dass dieses Gummihose auch einen Zapfen für den Popo hatte und vorne eine Auswölbung – für „ihren“ Lümmel? „Sie sollten das Höschen unbedingt anprobieren“, meinte die Verkäuferin. „Ich muss doch sehen, ob es die richtige Größe ist.“ „Franziska“ starrte die Frau an. Das war doch nicht ihr Ernst! „Dort drüben ist eine Umkleidekabine.“ Sie führte „Franziska“ dorthin und schob „sie“ hinein, reichte „ihr“ das Höschen. Selber trat sie gleich mit ein – es war dort Platz genug, kam wohl öfters vor, dass man jemandem helfen musste – und bat „Franziska“ doch „ihr“ jetziges Höschen abzulegen. „Franziska“ zögerte und sagte dann leise: „Ich… ich trage gar kein Höschen…“ „Oh…“ Trotzdem hob die Verkäuferin „ihren“ Rock und schien fast zu erstarren, als sie nun sah, was sich darunter befand. „Franziska“ war es natürlich mächtig peinlich. „Trotzdem wäre es besser, wenn „Sie“ das Höschen jetzt anprobieren.“ Siedend heiß fiel „Franziska“ jetzt der Stopfen im Popo ein. Was sollte „sie“ damit nur machen. Schon fühlte die Verkäuferin auch hinten an „ihrem“ Popo und stutzte erneut. „Tragen Sie dort etwa…?“ kam leise die Frage. „Also das muss natürlich raus.“ Und schon schaute sie dort genauer, entdeckte das Ende und zog daran. Natürlich ging es nicht so einfach wie gedacht, sodass zu hören war: „Bitte entspannen Sie sich doch, damit es leichter geht.“

„Franziska“ gab sich mächtig Mühe und endlich rutschte der Stopfen heraus, war zum Glück wenigstens sauber. „Wow, das ist aber ein recht anständiges Teil“, ließ die andere Frau hören. „Na, ich denke, dann wir Ihnen das Höschen wunderbar passen.“ Das hielt sie „Franziska“ nun zum Einsteigen hin. Die „Frau“, inzwischen mit rotem Kopf trat erst mit dem einen, dann mit dem anderen Fuß in den Ballerinas hinein und bekam das Höschen vorsichtig hochgezogen. Es war ein ziemlich dickes Material und, wie „sie“ schnell feststellte, körpergerecht geformt. So legte es sich später sehr gut an die Haut an. Die Verkäuferin setzte nun den eingearbeiteten Stöpsel an der vorgedehnten Rosette an, drückte von außen auf die Gummihose und schob ihn langsam dort hinein. Erneut wurde der Muskel stark gedehnt, rutschte endlich über den Stopfen und verschlang ihn quasi mit einem Ruck. „Franziska“ war kurz vor einem leisen Aufschrei, war das Ding doch an der dicksten Stelle ziemlich massiv. Nun sorgte der im Popo steckende Stopfen dafür, dass sich das Gummi fest zwischen „ihre“ Popobacken anlegte. Vorne umfasste das Material auch „ihren“ Lümmel samt Beutel und presste beides recht fest an den Bauch. Alles wurde bedeckt. Sehr gründlich wurde alles überprüft und für gut befunden. „Passt Ihnen wirklich gut und sieht fantastisch aus“, meinte die Frau und ließ „Franziska“ sich im Spiegel betrachten. Und auch „ihr“ gefiel dieser Anblick sehr gut. „Am besten behalten Sie es gleich an, damit Sie sich daran gewöhnen“, meinte die Verkäuferin. Die „Frau“ starrte sie direkt an, wusste nichts darauf zu sagen. „Das Teil packe ich Ihnen ein“, meinte die Verkäuferin und verließ die Umkleidekabine.

„Franziska“ traute sich zunächst nicht heraus. „Sie“ hatte das Gefühl, alle Leute im Laden würden sehen können, was „sie“ dort unter dem Rock tragen würde. Endlich ließ es sich aber nicht mehr aufschieben. So ging „sie“ zur Theke, wo die Verkäuferin schon wartete, vor ihr die kleine Schachtel, in der sich der Stopfen befand. „Ich hoffe, es gefällt Ihnen Ihr schickes Gummihöschen“, sagte sie laut und deutlich. Alle konnten es hören. „Franziska“ wäre am liebsten im Boden versunken, so peinlich war es „ihr“. „Um die Bezahlung brauchen Sie sich keine Gedanken zu machen. Ihre Frau hat das bereits erledigt.“ Verblüfft schaute „Franziska“ sie an. „Meine Frau…?“ fragte „sie“ erstaunt. Die Verkäuferin nickte. „Ja, sie hatte das Höschen in Auftrag gegeben, weil Sie doch immer wieder Probleme mit der Blase hätten. Das dürfte jetzt vorbei sein.“ Fast fluchtartig verließ „Franziska“ jetzt so gut es in den Ballerinas ging, den Laden. „Beehren Sie uns bald wieder!“ wurde ihr noch nachgerufen. Aber das wollte „sie“ auf keinen Fall. Heftig atmend und wackelig stand „sie“ nun draußen, als ein älterer Mann „sie“ ansprach und fragte: „Geht es Ihnen nicht gut? Kann ich behilflich sein?“ „Franziska“ schüttelte den Kopf. „Nein… nein danke, es… es geht schon…“, brachte „sie“ mühsam heraus. „Ich muss mich nur einen Moment setzen.“ „Kommen Sie, ich bestelle Ihnen eine Tasse Kaffee.“ Der Mann deutete auf ein kleines Café in der Nähe. Fast willenlos folgte „Franziska“ ihm, setzte sich und bekam schon bald einen Kaffee. Dankbar lächelte „sie“ ihn an, dachte nicht daran, dass sie längst auf dem Rückweg sein musste.

„Sie sehen auch schon besser aus“, lächelte der Mann. Er selber hatte auch eine Tasse Kaffee vor sich stehen und trank davon. Etwas unruhig wegen dem noch so ungewohnten Popostopfen in der Gummihose rutschte „Franziska“ etwas hin und her, was dem Mann natürlich nicht verborgen blieb. Aber er fragte nicht, zog nur die Augenbrauen etwas hoch. „Danke für Ihre Mühe. Das ist wirklich sehr nett. Aber nun muss ich leider los, meine Freundin wartet schon längst auf mich.“ „Soll ich Sie vielleicht zur Sicherheit begleiten?“ fragte der Mann. „Danke, aber das wird nicht nötig sein.“ „Franziska“ wollte nach „ihrem“ Geldbeutel suchen, aber der Mann winkte ab. „Ich bitte Sie, das geht auf meine Kosten.“ „Dann noch einmal herzlichen Dank.“ „Franziska“ stand etwas mühsam auf, mit besorgter Miene von dem Mann betrachtet. „Wirklich nicht?“ fragte er erneut. „Nein, danke.“ Und dann stöckelte „sie“ betont selbstbewusst auf dem Café. Draußen bemühte „sie“ sich schnellstens zurück zum Schuhladen, in dem Maria sicherlich schon wartete. Aber bereits nach wenigen Schritten spürte „sie“ den Stopfen im Popo überdeutlich. Viel mehr als der „Kollege“ auf dem Hinweg massierte er jetzt „ihre“ Prostata und erregte die „Frau“. Wenn es so weiterging, wurden wahrscheinlich schon vor der Ankunft bei Maria ein paar Tröpfchen aus dem Lümmel ausgetreten sein, befürchtete „Franziska“. Würde „sie“ es irgendwie verhindern können? Immer wieder eine Pause machen? „Sie“ musste es einfach versuchen. Und so suchte „sie“ an verschiedenen Stellen immer wieder ein Platz, wo „sie“ sich setzen konnte. Deutlich später kam „sie“ so also bei Maria an. „Warum hat denn das so lange gedauert? Haben Sie das Höschen auch gleich angezogen?“ Bevor „Franziska“ antworten konnte, hatte Maria den Rock angehoben und es überprüft. „Sitzt ja perfekt“, stellte sie dabei fest und befühlte es auch. Vorne rieb sie heftiger über die deutlich sichtbare Ausbeulung, unter der sich der Käfig befand. Und auch hinten zwischen den Rundungen drückte sie auf die Stelle, an der sich der Stopfen befand, erregte die „Frau“ noch wieder.

„Franziska“ musste sich schon wieder setzen, konnte nicht mehr richtig stehen. Dabei schob sich der Stopfen auch wieder fest hinein. Maria grinste. „Na, gefällt Ihnen, was Sie gerade tragen? Ich meine sowohl das Höschen wie auch die Ballerinas?“ „Franziska“ schaute die Frau alles andere als glücklich an, schüttelte den Kopf. „Nein, es gefällt mir nicht besonders.“ „Tja, das sollten Sie dann mit Ihrer Frau ausmachen. Schließlich hat sie das alles in Auftrag gegeben.“ „Wie war das?“ fragte „Franziska“ verblüfft. Maria nickte lächelnd. „Ist wohl eine Überraschung, wie?“ „Würden Sie mir bitte die Ballerinas aufschließen, damit ich sie wieder ausziehen kann?“ bat „sie“ jetzt. „Nö, damit sollen Sie auch nach Hause gehen.“ Entsetzt schaute „Franziska“ die Frau an. „Nein, das… das kann ich nicht…“, kam leise. „Tja, da wird Ihnen aber nichts andere übrig bleiben, weil ich nämlich die Schlüssel nicht mehr besitze. Die sind bei Ihrer Frau.“ Sie lächelte „Franziska“ an. „Das schaffen Sie schon. Nur Mut!“ Nun reichte sie „ihr“ die schon verpackten Schuhe, in denen die „Frau“ gekommen war und Franziska stand auf. Dann ging „sie“ langsam zur Tür, schaute noch einmal zu Maria, dann verließ „sie“ den Laden. Auch dieser Weg war sehr anstrengend, weil der Popostopfen jetzt natürlich wieder sehr fleißig in „ihr“ tätig war. Leider gab es kaum Möglichkeiten, eine Pause zu machen, sodass sich später – inzwischen war „sie“ zu Hause und zeigte mir das schicke Höschen – ein paar Tröpfchen dort vorne zu finden waren. Ich zeigte sie „ihr“ und meinte lächelnd: „Es sieht ganz so aus, als würde dieses Gummihöschen seine ihm zugedachte Aufgabe großartig erfüllen.“ „Franziska“ starrte mich an. „Soll das etwa heißen, ich trage sie zu diesem Zweck, mich quasi etwas abzumelken?“ Ich nickte. „Ja klar, wenigstens hin und wieder. Es ist so wunderbar einfach… für mich. Dann muss ich mir keine Sorgen machen, dass du vielleicht an unpassenden Stellen Flecke hinterlässt…“ Lisa, die zugehört und auch alles gesehen hatte, lachte. „Mama, meinst du nicht, du übertreibst etwas? Willst du „ihr“ jetzt auch noch dieses Vergnügen nehmen, wenn du es mit der Hand machst?“ „Nein, wenigstens nicht dauerhaft, nur ab und zu. Ganz möchte ich darauf auch nicht verzichten.“

„Franziska“ starrte mich an. „Dann… dann war das alles... ich meine, die Ballerinas und diese Gummihose… alles von dir… initiiert…?“ „Ja, natürlich. Oder glaubst du, Maria wäre von selber darauf gekommen, hätte dir diesen Auftrag erteilt?“ „Das hätte ich mich doch nie getraut“, hörte ich dann plötzlich Marias Stimme hinter mir. „Dazu kenne ich Sie ja viel zu wenig.“ Schockiert drehte er sich um. Und da stand tatsächlich die junge Frau aus dem Schuhladen. „Ich wie ich sehe, hat es ja wohl allen Beteiligten einen riesigen Spaß gemacht. Okay, außer vielleicht einer Person…“ „Du könntest dich ja jetzt bei Maria bedanken, für ihre nette Hilfe…“ „Und wir darf… äh… wie soll ich das machen?“ fragte er mich nun. „Ich würde vorschlagen, du legst dich einfach auf den Rücken und schließt deine Augen. Alles Weitere wird sich schon finden.“ Kurz hatte er gesehen, dass Lisa mit Marian plauderte, was ihm gar nicht gefiel. Trotzdem lag er kurz darauf auf dem Boden und hielt die Augen geschlossen. Erstaunt schaute Maria sich das an und tat dann das, was Lisa ihr vorgeschlagen hatte. Zuerst streifte sie ihren Slip ab und legte ihn „Franziska“ über die Augen, dass „sie“ jetzt auf keinen Fall sehen konnte, was die junge Frau unter dem Rock hatte. Denn dort war ein kräftiger, fast schwarzer Busch und nur die großen Lippen waren glattrasiert. Nun schlug sie „ihr“ den Rock hoch und betrachtete lächelnd die „Beule“ da unten, unter dem „ihr“ Käfig samt Beutel lag. Dann ging sie mit gespreizten Schenkeln über die „Frau“ und wenig später drückte sie ihre Spalte dort auf die Beule. Genüsslich begann sie sich dort zu reiben, erst langsam, dann immer schneller und sehr intensiv. Auf diese Weise steigerte sie langsam ihre Erregung, trieb es zuletzt auch bis zu einem ziemlich saftigen Höhepunkt. Keuchend und stöhnen war sie dort beschäftigt, während „Franziska“ den immer intensiver werdenden Duft einatmen konnte, der zum Teil auch aus dem Slip auf „ihrem“ Gesicht stammte. Es dauerte nicht lange und es wurde auf dem Gummihöschen richtig nass. Maria bekam einen saftigen Höhepunkt, lag dann flach und stöhnend auf der „Frau“. Nur langsam erholte sie sich, warf mir einen Blick zu, den ich sofort verstand. Also nickte ich. Für Maria bedeutete das, sie richtete sich wieder auf, schob sich nach oben und saß wenig später auf dem Gesicht von „Franziska“. Und die „Frau“ begriff sofort, was von „ihr“ erwartet wurde.

Ganz vorsichtig begann „sie“ nun dort mit der warmen, weichen Zunge die Nässe abzulecken, obwohl „sie“ natürlich sofort die Haare spürte, die „ihr“ auch das Gesicht kitzelten und „sie“ noch stärker mit dem Duft von Maria versorgte. Ganz gründlich wurde die Spalte von Marian gesäubert, was sie sehr genoss. Ich schaute den beiden genau zu und meinte dann später zu Maria: „Wenn Sie nicht vollständig mit dem Ergebnis zufrieden sind, sollten Sie unbedingt ein wenig „ihren“ Popo dafür bestrafen. Das kann „ihr“ ohnehin nicht schaden…“ Maria dreht sich zu mir und meinte: „Ich werde es mir überlegen, aber so wie es momentan aussieht, wird es wohl leider nötig sein.“ Sofort bemühte „Franziska“ sich noch mehr. Als „sie“ dann sozusagen fertig war und Maria aufstand, half ich der „Frau“ erst einmal, „ihr“ neues Gummihöschen abzulegen. Mit einiger Mühe rutschte der ziemlich dicke Stopfen aus dem Popo und jetzt sah ich, dass sich vorne in der Ausbeulung, wo der Kleine im Käfig gelegen hatte, tatsächlich ein paar Tröpfchen eingefunden und das Gummi verschmiert hatten. „Dir ist ja wohl vollkommen klar, dass das nicht in Ordnung ist“, meinte ich streng zu „Franziska“, während Lisa und Maria zuschauten. „Sie“ nickte mit dem Kopf und meinte leise: „Tut mir ja auch leid, aber ich konnte es nicht verhindern…“ Ich schaute „sie“ an. „Und du meinst, das lasse ich jetzt so gelten? Ich fürchte, das geht nicht. Aber noch ist ja Marian da. Sie kann sich ja gleich um „dein“ Missgeschick kümmern.“ Lisa war inzwischen losgegangen und hatte das Lederpaddel geholt, drückte es jetzt Maria in die Hand. „Und du beugst dich jetzt schön vor, damit der Popo schön heraussteht.“ Natürlich gehorchte „Franziska“ sofort. Maria, immer noch das Paddel etwas unschlüssig in der Hand, meinte nun: „Also das habe ich noch nie gemacht…“ „Oh, das ist ganz einfach. Du brauchst es auch nicht besonders heftig zu machen. Es geht hier mehr um das Symbolhafte, keinesfalls um Schmerz oder so.“ Vorsichtig begann Maria also nun, die Rundungen mit dem Paddel zu klatschen. Auch nach den ersten paar Klatschern konnte man fast nichts sehen. „Also etwas mehr darf es schon sein“, meinte ich. „So hat es ja gar keinen Wert.“ Jetzt tat Marian das etwas kräftiger und nun färbte sich die Haut tatsächlich rot. Ich nickte. „Ja, das ist okay. Und jetzt, denke ich, gibst du „ihr“ auf jede Seite zehn Stück. Das sollte reichen.“ Verwundert schaute die junge Frau mich an. „Na ja, diese paar Übungsschläge zählen doch nicht.“ Also begann sie jetzt tatsächlich, auf jede Seite zehn neue Klatscher aufzutragen.

„Franziska“ stand brav da, gab keinen Ton von sich. Schließlich war „sie“ ja durchaus noch etliches mehr gewöhnt. Dann, Maria war fertig und gab Lisa das Paddel zurück, betrachtete sie das Ergebnis noch genauer. Mit einer Hand fühlte sie nach der Wärme auf dem Popo und lächelte. Leise meinte sie: „Es ist mir ja ein klein wenig peinlich, dass ich das zugeben muss. Aber es fühlt sich zwischen meinen Beinen irgendwie ganz toll an…“ Lisa nickte lächelnd. „Ja, das Gefühl kennen wir, weil es bei uns auch immer wieder vorkommt. Allerdings nicht nur, wenn wir das bei jemandem machen, sondern auch, wenn wir das bekommen.“ Jetzt starrte Marian sie sehr erstaunt an. „Echt? Selbst wenn Sie was auf den Popo bekommen? Kann ich gar nicht verstehen.“ „Ist aber tatsächlich so“, bestätigte ich die Aussage von Lisa. „Nur hat das bei uns natürlich eher geringe, weitere Auswirkungen…“ Maria grinste. „Woran das wohl liegt…“ „Das haben wir uns auch schon gefragt…“, erwiderte ich mit einem Grinsen. „Irgendwann kommen wir schon hinter das Geheimnis…“ „Franziska“ hatte das Gespräch aufmerksam verfolgt, stand längst wieder aufrecht, der Rock bedeckte die geröteten Popobacken. Immer noch lag das Gummihöschen auf dem Tisch. „Ich finde, du könntest deine Sauerei doch selber wegmachen“, meinte ich zu „ihr“, sodass „sie“ danach griff und es an der betreffenden Stelle ableckte. Marian schaute erstaunt zu. Dann wagte sie einen Verstoß. „Der Käfig, wo der Kleine eingeschlossen ist, hat doch bestimmt auch etwas abbekommen…“ Ich nickte. „Klar, schließlich kam es ja dort heraus.“ „Dürfte ich… also, ich meine, würde Ihnen das etwas ausmachen, wenn ich dort… mit der Zunge…“ Natürlich verstand ich sofort, was die Frau wollte. Ihr ging es wahrscheinlich weniger um die verschmierten Tröpfchen, als um den erregenden Anblick des verschlossenen Männerstabes. Also nickte ich zustimmend. „Tun Sie sich keinen Zwang an.“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:16.02.20 19:58 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo braveheart,

und wieder ein wundervoller Teil einer wundervollen Geschichte. Bitte schreibe noch viele Teile die wir verschlingen dürfen....

LG Unisys
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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:20.02.20 18:43 IP: gespeichert Moderator melden


Das werde ich machen, zumal ich schon ein ganzes Stück weiter bin. Also wenn's gefällt, dann geht's auch weiter



Sofort ging Maria nun vor „Franziska“ auf die Knie, hob den Rock hoch und betrachtete zuerst einmal ziemlich ausgiebig das glänzende Teil dort. Langsam näherte sie sich nun mit dem Mund diesem Teil und schleckte vorsichtig an der Spitze, wo ein wenig Saft zu sehen war. Aufmerksam schauten Lisa und ich zu. Auch für uns war es immer wieder ein wunderschöner Anblick, wenn ein Frauen und sich dort zu schaffen machte. Mehr und mehr kam die Zunge hervor und streichelte dort weiter entlang. Da von uns kein Kommentar kam, verschwand das Ding immer tiefer in Marias Mund. Längst schaute „Franziska“ dabei zu, was dort bei „ihr“ passierte. Da der Käfig ja nicht sonderlich groß war, gelang es Marian ziemlich leicht, ihn vollständig in den Mund zu nehmen und trotzdem mit der Zunge ein wenig am Beutel zu lecken. Das war natürlich etwas, was „Franziska“ sehr deutlich spürte und mit einem leisen Stöhnen quittierte. Beiden schien es ausnehmend gut zu gefallen. Um es besser und leichter verrichten zu können, umfasste Maria nun auch den Popo der vor ihr stehenden „Frau“ mit beiden Händen, drückte „sie“ fest an sich. Es war ein schönes Bild, sodass Lisa gleich ein paar Fotos machte. Leise schmatzend saugte und lutschte Maria nun eine Weile an dem verschlossenen Lümmel, bevor sie ihn wieder freigab. „Wow, das war jetzt echt geil“, meinte sie dann und stand wieder auf. „Hätte ich nie gedacht. Machen Sie das auch ab und zu?“ fragte sie mich dann. Ich nickte lächelnd. „Ja, natürlich, obwohl „sie“ eher wenig davon hat.“ „Ja, das kann ich mir gut vorstellen. Aber ich finde, es macht unheimlich Spaß…“ „Ist auf jeden Fall mal etwas Neues“, grinste Lisa. Nachdem wir also wirklich alle unseren Spaß dabei hatten, ging Lisa in die Küche und machte dort Kaffee. Wir anderen folgten ihr bald, saßen dort am Tisch und unterhielten uns sehr nett. Maria wollte zu gerne noch einiges zu uns und ganz besonders zu „Franziska“ wissen, was wir ihre gerne beantworteten. „Bisher hatte ich noch nie einen so engen Kontakt zu einer Sissy“, meinte Maria mit lächelndem Gesicht. „Obwohl ich in Bezug auf Sex schon so manches ausprobiert habe. Aber ich muss sagen, es hat mir sehr gut gefallen. Zu Hause habe ich ein paar schicke Gummikleidungstücke, weil ich das so sehr liebe. dieses glatte, weiche und hautenge Material, welches sich gut eng anschmiegt und die Figur formt.“ „Tja, wenn man eben die richtige Figur hat“, grinste Lisa. „Sie müssen sich doch nicht beklagen“, kam sofort von Maria. „Aber ich muss Ihnen noch etwas Besonderes zeigen“, kam von der Frau. Dann stand sie auf und hob ihren Rock vorne, unter dem sie ihr Höschen noch gar nicht wieder angezogen hatte. Sie strich ihre Haare dort etwas glatt, sodass wir das sehen konnte, was dort – mit voller Absicht – verborgen war.

Denn ziemlich knapp über ihrer Spalte war ein schwarzer Strich-Code eintätowiert. „Das ist meine Nummer bei der „Sklavenzentrale“ unter der ich dort geführt werde.“ Einen Moment sagte niemand einen Ton. „Franziska“, die direkt neben der jungen Frau saß, beugte sich nun zu ihr rüber und betrachtete sie nun aus der Nähe. Jetzt konnte „sie“ deutlich die Nummer 2468125 sowie die einzelnen, unterschiedlich dicken Striche sehen. Erstaunt meinte „sie“ dann: „Und Sie sind dort immer noch registriert?“ Maria nickte. „Ja, das bleibt man auch ein Leben lang…“ „War das Ihre Idee oder haben Sie einen Partner, der das veranlasst hat?“ fragte ich sie nun. Maria lachte. „Alle, denen ich dieses kleine Geheimnis verraten habe, glauben sofort, ich hätte einen Partner oder sogar Ehemann, der das wollte. Aber so ist es gar nicht. Es war auch nicht meine beste Freundin, sondern ganz alleine meine Idee. Ich wollte das so, als ich davon gelesen hatte.“ Lisa schaute sie direkt an und meinte: „Sie haben sich selber dort angemeldet, sich registrieren lassen… so ganz ohne dominanten Partner oder Partnerin? Und das geht?“ „Nein, so einfach war das natürlich nicht. Man braucht, wie Sie schon richtig geahnt haben, schon einen dominanten Part. Und so hatte ich einfach meine beste Freundin benannt – ohne dass sie es auch nur geahnt hat. Auch ihre notwendige Unterschrift habe ich sozusagen erschlichen. Als ich ihr später davon erzählte, fand sie das alles total aufregend, war gar nicht böse oder so.“ „Und jetzt ist sie sozusagen Ihre Herrin?“ Maria nickte. „Ja, könnte man so nennen, aber ich finde, das klingt viel zu streng. Obwohl… na ja, schon ein paar Mal habe ich ganz anständig was von ihr auf den Hintern bekommen. Aber das war eigentlich gar keine richtige Strafe…“ Sie trank von ihrem Kaffee, gab uns eine kleine Pause, um das zu verarbeiten, was die Frau uns gerade mitgeteilt hatte. „Das verstehe ich irgendwie nicht“, meinte „Franziska“. „Wenn ich das bisher richtig kapiert habe, leben sie zusammen und Ihre Freundin ist der dominante Part.“ „Ja, das ist richtig. Aber sie ist – im eigentlichen Sinnen – nicht meine Herrin.“ „Aber trotzdem streng?“ hakte ich nach. „Eher selten. Eigentlich immer dann, wenn ich es mal wieder so richtig verdient habe. Und angemeldet habe ich mich dort eher aus Neugierde. Man bekommt nämlich sehr interessante Kontakte…“

„Wie geht denn das bei Ihnen nun ab? Ich meine, haben diese Strich da unten irgendwelche, sagen wir mal, Einflüsse auf das Zusammenleben?“ „Ja, natürlich. Aber falls Sie glauben, ich würde irgendwie verliehen oder so, da muss ich Sie enttäuschen. Es ist allein eine Sache zwischen uns.“ Maria zeigte uns ihren quasi „Sklaven-Ausweis“. Hier waren alle relevanten Daten eingetragen: Name, Wohnort, Alter, Größe, Gewicht, Körbchen-Größe, Besonderheiten und zusätzlich ihre „Vorlieben“: zur Zucht/ Männersaft/Schlucken/anal/ vaginal/ Gang Bang/3 Loch/ Champagner/SM/Öffentlichkeit/Gruppe/Vorführung. Erstaunt betrachteten wir das Teil und waren erstaunt, was bei der Frau alles angekreuzt war. „Das ist eine ganze Menge“, meinte ich zu ihr. „Ja, aber es gäbe noch deutlich mehr, muss ich euch ja wohl nicht verraten. Aber die meisten Dinge kommen gar nicht vor, weil meine „Herrin“ das gar nicht zulässt. Es war nur im Zuge der Anmeldung nötig. Es gibt so eine, eher geheime Klausel, die man unterschreiben muss, dann taucht man in diesem Register quasi nicht in der Öffentlichkeit auf, sondern ist nur für sehr wenige, ganz spezielle Kunden zu sehen.“ „Und Ihre Freundin macht das mit?“ Maria lächelte. „Ja und nein, das heißt, nur bei ganz guten Kunden, was eher selten ist. Meistens will sie mich für sich selber haben.“ „Und das bedeutet?“ Ich wartete eigentlich auf den Moment, wo Maria abblockte, weil wir zu neugierig waren. Aber noch schien es nicht soweit zu sein. „Na ja, meistens bin ich ihre „Zofe“ – in allen Dingen, wobei ich sagen muss, wir sind beide nicht lesbisch, eher bi würde ich sagen. Und beide haben wir gewisse „Vorlieben“, was bedeutet, wir lieben Gummi und auch besonders sexy Wäsche, aber eher die unserer Großeltern, Sachen wie Mieder, Korsetts und so…“

Lisa grinste und meinte: „Na, das kommt mir jetzt aber sehr bekannt vor.“ Maria schaute die junge Frau erstaunt an. „Und wieso?“ „Weil wir alle das gleiche Faible haben“, kam dann von ihr. „Ist Ihnen das bei „Franziska“ nicht aufgefallen?“ „Nein, ist das echt so?“ Auf einen Wink von mir zeigte „Franziska“ mehr von dem, was „sie“ trug. „Das finde ich jetzt sehr erstaunlich, weil wir bisher kaum jemand gefunden haben, der eine ähnliche Vorliebe hatte.“ „Oh, da können wir Ihnen ja behilflich sein. Wir haben mehrere Kontakte in dieser Richtung.“ Maria lächelte. „Das wäre natürlich echt nett. Aber jetzt muss ich leider wieder weg. Meine „Herrin“ erwartet mich und wenn ich nicht pünktlich komme, tja, dann droht meinem Hintern wieder einiges. Die letzten Tage bin ich ganz gut drum herum gekommen…“ Ich brachte sie zur Tür und meinte dort noch: „Ich denke, wenn es Ihnen Recht ist, sollten wir uns mal wieder treffen. Es könnte Ihnen manche Überraschung bringen.“ „Sehr gerne. Das wäre echt nett. Ihre „Freundin“ hat mir nämlich sehr gut gefallen. Und auch meine Freundin wäre sicherlich sehr daran interessiert.“ Ich lächelte. Wie gut, dass sie nicht wusste, was wir so unter unserem Rock trugen. Vielleicht würde sich die Begeisterung dann deutlich mehr in Grenzen halten. Dann ging die Frau und ich kam zurück ins Wohnzimmer. „Sie macht je einen sehr netten Eindruck“, kam dann von „Franziska“. „Ja, das geht mir auch so. Aber du, meine „Liebe“, solltest lieber aufpassen, wem du was zeigst, wenn du schon einen Rock trägst. Es könnte nämlich sein, dass es nicht immer so glimpflich wie heute ausgeht.“ „Franziska“ nickte ergeben. Es war „ihr“ offensichtlich auch voll bewusst. „Aber wenn du möchtest, erlaube ich es dir natürlich, nur muss sich dein Popo hin und wieder mit einer kräftigen Behandlung unterziehen. Das hast du selber in der Hand.“ „Sie“ nickte nur.

Der restliche Tag war dann eher ruhig und normal. Wir saßen im Wohnzimmer, sprachen noch einmal kurz über das Erlebnis von „Franziska“ in dem Schuhladen. „Wie hast du eigentlich Maria dazu gebracht, deinen Auftrag auszuführen. Ich meine, einfach so eine Frau in einem Laden ansprechen und ihr deinen Wunsch zu übermitteln ist ja eher nicht normal.“ „Ja, das stimmt“, musste ich zugeben. „aber ich hatte ja ein sehr wirksames Lockmittel – nämlich dich.“ „Sie“ schaute mich überrascht an. „Mich? Wieso denn das?“ „Oh, das war ganz einfach. Ich brauchte Maria ja nur zu versprechen, dass sie dich hier genauer anschauen dürfte, vor allem, nach-dem du ja diesen wunderbaren Auftrag bekommen hattest. Und, wie du selber ja mitbekommen hast, ist sie doch etwas ganz Besonderes. Ich nehme nämlich nicht an, dass eine andere Frau das so ohne weiteres gemacht hätte.“ „Aber das wusstest du doch vorher nicht“, meinte „Franziska“ erstaunt. „Ach weißt du, wenn man längere Zeit jemand, na, sagen wir mal, „erzieht“, dann bekommt man einen recht guten Blick für solche Leute. Für Leute, die eher etwas demütiger sind als die anderen. Und das konnte ich – und übrigens auch deine Tochter – relativ gut bei Maria erkennen. Das Ergebnis hast du ja gerade gesehen.“ Stumm und nachdenklich saß „sie“ jetzt da. „Und wie soll es damit jetzt weitergehen?“ fragte „sie“ dann. Ich zuckte mit den Schultern. „Ehrlich gesagt, ich habe keine Ahnung. Das wird sich schon zeigen. Für dich und „Gerti“ ist ja morgen der letzte Tag; dann fängt der Ernst des Lebens wieder an.“ Ich grinste. „Ach ja? Nur weil ich dann wieder dein Mann bin?“ Ich nickte. „Ja, so ungefähr. Vielleicht kann ich dich dann ja auch mal wieder richtig als Mann benutzen? Oder kannst du das schon nicht mehr?“ „Franziska“ grinste. „Ich denke, da solltest du vielleicht jemand anderes fragen“, meinte „sie“ und zeigte auf „ihren“ Schoß. „Kann ja sein, dass es ihm so ganz gut gefallen hat, in völliger Ruhe und so…“
Ich lachte, Lisa stimmte ein. „Du willst doch bitte nicht ernsthaft behaupten, „er“ hatte völlige Ruhe gehabt. Das gibt es doch bei einem Mann gar nicht.“ Und Lisa ergänzte: „Außerdem wäre es doch für beide langweilig…“ „Tatsächlich? Nur weil „er“ da nicht einfach herumbaumeln mag? Meinst du das?“ „Nein, eigentlich nicht. Aber ich kenne doch deine lebhafte Fantasie zu all den Dingen, die die letzten Tage passiert sind.“ „Da könntest du allerdings Recht haben“, meinte „Franziska“. „Allerdings seid ihr beiden daran ja auch nicht ganz unschuldig.“ „Nö, hat ja auch niemand behauptet. Aber ich denke, wir hatten alle Spaß daran.“ Lisa und „Franziska“ nickten. „Kann man bestimmt mal wiederholen.“ Auch da waren wir uns alle drei einig. Und wie ich bisher gehört hatte, fanden Frauke und „Gerti“ das auch.


Am sozusagen letzten Urlaubstag, der dann ja auch noch als „Franziska“ – der Samstag - stattfinden sollte, waren wir nach dem ausgiebigen Frühstück noch zum Einkaufen unterwegs. Im Supermarkt trafen wir dann auch noch Dominique, die „Franziska“ mit einem Lächeln anschaute und dann meinte: „Du bist ja immer noch so unterwegs. Sollte es nicht eigentlich schon vorbei sein?“ „Nein“, kam gleich von mir. „Heute ist erst der letzte Tag. Heute Nachmittag werden wir die „Umstellung“ durchführen.“ „Hast du denn nun genug davon?“ „Franziska“ nickte und meinte dann: „Es war echt nicht schlecht, mal längere Zeit so als „Frau“ zu leben, wobei ich festgestellt habe, es ist gar nicht so einfach. Man kann sich aber auch daran gewöhnen.“ „Und ihr hattet sicherlich auch Spaß daran“, meinte sie nun zu Lisa und mir. „Oh ja, mehr als ich gedacht hatte. Erst gestern noch wieder, wo „Franziska“ eine sehr nette Aufgabe bekommen hatte.“ Meine „Freundin“ verzog das Gesicht. „Na, für mich hielt sich das aber eher in Grenzen.“ „So? Das war dir aber nicht anzusehen.“ Kurz berichtete ich Dominique noch, was stattgefunden hatte. „Das klingt aber sehr gut“, grinste Dominique. „Du hast immer noch wunderbare Einfälle, machst mir ja echt Konkurrenz.“ Eine Weile schlenderten wir gemeinsam durch den großen Laden, machten nebenbei unsere Einkäufe. „Franziska“ schob dabei brav den Einkaufswagen, sagte wenig dazu. endlich kamen wir dann an der Kasse an und „sie“ legte alles auf das band dort, packte nachher auch alles wieder ein, während ich schon bezahlte. Dann, draußen vor dem Laden, verabschiedeten wir uns von Dominique. „Kann es sein, dass bald mal wieder eine Untersuchung in Bezug auf eure Behaarung da unten fällig ist?“ fragte sie noch. Ich nickte. „Kann schon sein. Habe ich heute Früh nicht drauf geachtet.“ „Okay, ihr meldet euch einfach, wenn nötig.“ Wir nickten alle drei ganz brav und gingen dann zum Auto, verluden die eingekauften Dinge. Zu Hause wurde alles verräumt und jeder beschäftigte sich mit den eigenen Dingen.

Heute machte ich dann selber das Mittagessen. Dann erst im Laufe des Nachmittags gingen Lisa und ich zusammen zu „Franziska“, die in „ihrem“ kleinen Büro einige Dinge aufarbeitete. Beide hatten wir bereits eine Gummischürze umgelegt und trugen rote Gummihandschuhe. „So, meine Liebe, jetzt wird es ernst. Deine Tage als „Frau“ sind herum und du wirst wieder zu einem Mann verwandelt.“ Sie nickte und kam gleich mit uns ins Schlafzimmer. Dort legte „sie“ die Kleidung ab, sodass zum Schluss nur noch der weibliche Gummianzug zu sehen war. So folgte „sie“ uns ins Bad, wo wir „ihr“ nun mit vereinten Kräften halfen, aus diesem Gummianzug abzulegen. Das war – nach einer kompletten Woche darin – nicht ganz einfach. Endlich war das erledigt und mit gerümpfter Nase schlugen wir ihm nun vor, doch erst einmal ausführlich unter die Dusche gehen sollte. Grinsend tat er das, weil er selber auch feststellte, dass er keinen besonders angenehmen Geruch verströmte. Allerdings war es noch nicht soweit, dass er stank. Während er dann dort genüsslich das warme Wasser über die nun wieder nackte Haut rinnen ließ, schauten Lisa und ich zu. Zwischendurch meinte ich zu ihm: „Komm doch mal zu mir, nachdem du das Wasser abgestellt hast.“ Er tat es und nun öffnete ich das kleine Schloss, nahm ihm den Käfig ab und meinte: „Du darfst ihn auch gründlich reinigen. Aber pass auf, wie du das machst!“ warnte ich ihn. „Dir ist ja wohl klar, dass du dabei genau beobachtet wirst und es ist durchaus möglich, wenn es mir nicht gefällt, dass dann anschließend dein Popo leiden muss.“ Er nickte, weil Frank genau verstanden hatte, was ich damit sagen wollte. Tatsächlich machte er es schon gründlich, aber eher langsam, sodass man es auch wirklich nicht als wichsen bezeichnen konnte. Als er dann endlich fertig war und aus der Dusche trat, trocknete er sich gründlich ab. Lisa hatte inzwischen den Käfig gereinigt, sodass er ihn gleich wieder angelegt bekam. Er sah dabei nicht unglücklich aus.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:24.02.20 18:05 IP: gespeichert Moderator melden


„Das war der erste Teil. Aber wie du dir sicherlich denken kannst, geht es noch weiter. Denn nach der erfolgten äußerlichen Reinigung kommt nun die innere Reinigung.“ Ich zeigte auf den großen, inzwischen gut gefüllten Ir-rigator. Ihn hatte Lisa mit einer kräftigen Seifenlauge gefüllt. Ohne weitere Aufforderung begab Frank sich auf dem Boden in die passende Stellung, empfing auch sofort das Doppelballondarmrohr und wenig später füllte sich der Popo mit der trüben Flüssigkeit. Ich ließ es eher langsam einfließen, zum einen hatten wir dann mehr davon, zum anderen konnte Frank es vermutlich leichter und besser aufnehmen. Er gab sich auch große Mühe, ohne zusätzlicher Hilfe von unserer Seite die gesamte Menge aufzunehmen. Und tatsächlich schaffte er es bis auf einen kleinen Rest, der aber auch noch hinein musste. Also kümmerte ich mich um seinen schon gut gefüllten Bauch, massierte ihn und so schaffte er auch den Rest noch. Dass jetzt noch eine längere Wartezeit folgte, war ihm schon längst klar. Und so musste er einige gymnastische Übungen machen, was mit einem so gefüllten Bauch – wir hatten ihm zwei Liter aufgenötigt – nicht ganz einfach. Aber er akzeptierte es widerspruchslos. Wahrscheinlich war Lisa in diesem Fall ohnehin die viel strengere Aufseherin und scheuchte ihren Vater ziemlich hin und her. Das ging gut eine halbe Stunde so, bis es genug sein sollte. Falls er jetzt geglaubt hatte, es würde die Entleerung erfolgen, wurde Frank etwas enttäuscht. „Das war jetzt nur, um möglichst alles dort in dir zu lösen. Jetzt warten wir noch eine halbe Stunde und werden in der Zeit eine Kaffeepause machen.“ Der Blick, den Frank ihr zuwarf, war alles andere als freundlich, aber er sagte keinen Ton.

Natürlich war vollkommen klar, wer den Kaffee machen musste: Frank. Wir schauten ihm nur amüsiert dabei zu. Dann saßen wir in der Küche. Meinem Mann war wenigstens ein etwas wärmender Bademantel zugestanden worden. Während wir also in der Küche saßen, erklärte Lisa ihm, was noch kommen würde. „Ich habe mir nämlich von Sophie aus der Praxis etwas ganz Besonderes ausgeliehen, mit dem man einen Popo ganz wunder-bar reinigen kann.“ „Oh je, das klingt aber nicht so toll“, kam gleich von Frank. „Ach was, ist nicht so schlimm. Es besteht aus einem eher dickeren Schlauch, der hinten in dich eingeführt wird. Dann pumpt man dort einen Ballon auf, der nur dafür sorgte, dass der Schlauch dort auch bleibt. Zusätzlich wird nun ein deutlich dünnerer Schlauch in dir immer weiter eingeführt. Dabei fließt die ganze Zeit Wasser hindurch, spült dich sozusagen fortwährend und kann durch den dicken Schlauch gleich abfließen.“ „Okay, das reinigt bestimmt wirklich gut.“ Lisa nickte. „Ganz sicher, weil man diesen Schlauch sehr weit einführen kann. In der Praxis kamen wir da schon auf gut einen Meter. Und es soll, wie die Patientinnen sagten, gar nicht schlimm sein, eher ungewöhnlich.“ Frank schaute seine Tochter etwas zweifelnd an, sagte aber nur: „Das werden wir ja wohl gleich feststellen.“ „Allerdings“, meinte ich. „Aber ich verspreche dir, es soll keine Quälerei oder so sein, eher brechen wir es ab. Und es wird hier in der Küche stattfinden müssen, weil du dazu nämlich am besten auf einem Tisch liegst.“ Auch das sah mein Mann ein. Erst einmal kümmerten wir uns aber noch weiter um den Kaffee. Als das erledigt war, durfte er sich in aller Ruhe entleeren, was natürlich einige Zeit dauerte. Dabei durfte er sogar allein bleiben. Lisa und ich bereiteten in der Küche alles weitere vor.

Lisa holte diese Schlauchkombination und dann lag Frank auf dem Tisch bereit, fertig hergerichtet. Es war ein eher ungewöhnliches Bild. Zu diesen Schläuchen gehört ein fünf Liter fassendes Gefäß, welches mit warmem Wasser ohne Zusätze gefüllt wurde. „Kann es losgehen?“ fragte meine Tochter und Frank nickte. Sie öffnete das Ventil und langsam floss das Wasser in seinen Popo, kam sehr schnell durch den anderen Schlauch wieder heraus. Nun schob Lisa den dünneren Schlauch, der sehr weich und enorm elastisch war, weiter und tiefer in seinen Bauch. Ich schaute neugierig zu und konnte tatsächlich dabei feststellen, dass es Frank wohl sogar ein wenig erregte. Denn sein Kleiner presste sich fest in den Käfig. Als ich ihn nun darauf ansprach, grinste er etwas verlegen uns meinte: „Na ja, das kennst du doch auch sonst, wenn du mir einen Einlauf machst. Ihr werdet doch sicherlich dabei auch etwas erregt.“ Das bestätigten wir Frauen gleich. „Stimmt, aber meistens achtet man gar nicht mehr so darauf.“ Inzwischen hatte Lisa gut ein Drittel eingeführt und es kam immer noch erstaunlich sauberes Wasser heraus. „Wie fühlst du dich?“ fragte sie ihren Vater. „Es ist ein eher merkwürdiges Gefühl, aber wirklich nicht unangenehm. Ich spüre so eine Art Kitzel.“ Immer weiter verschwand der Schlauch und brachte nun tatsächlich noch einiges zu Tage. Wahrscheinlich konnte man es auch mit anderen Einläufen herausbringen, aber so war es recht angenehm. Im Laufe der Zeit schaffte Lisa es tatsächlich, den Schlauch auch gut einen Meter in meinem Mann unterzubringen. Zwischendurch füllte ich den Behälter noch einmal auf, damit auch genügend Spülflüssigkeit vorhanden war. Dann, endlich, schien es ihr zu reichen und sie zog den Schlauch langsam wieder zurück. Immer noch floss das Wasser. „Das ist angenehmer zu ertragen“, erklärte sie uns dabei.

Als dann alles erledigt war, lag Frank da und lächelte. „Das ist echt eine neue Variante, jemanden zu verwöhnen“, meinte er. „Kann ich wirklich nur empfehlen.“ Er saß auf dem Tisch und schaute zu, wie wir alles wegräumten. Zwischendurch musste er erneut zum WC, um nun auch die letzten Reste herauszulassen. Noch waren wir aber nicht fertig mit ihm. Denn ich hatte geplant, meinen Liebsten nun auch noch vorne zu entleeren. Dazu sollte er sich auf sein Bett legen, wo ja immer noch die Hand- und Fußgelenkmanschetten befestigt waren. Schnell lag er bereit, konnte uns weder mit Händen noch Füßen ins Gehege kommen. Gespannt wartete er, was denn nun wohl kommen würde. Als Frank dann sah, wie ich den kleinen Schlüssel nahm, mich neben ihn setzte, lächelte er. „Oh, das wird jetzt ganz bestimmt sehr nett.“ „Bist du dir da so sicher?“ fragte ich und schloss ihn wieder auf, zog den Käfig ab. Ziemlich schnell richtete sich der Lümmel auf, freute sich offensichtlich auf das, was ich mit ihm vorhatte. Aber als Lisa nun das Etui mit unseren Dehnungsstäben brachte, verzog er doch etwas das Gesicht. Das hatte er wohl nicht erwartet. „Ich hoffe, du nimmst das still hin“, sagte ich zu ihm. Er nickte. Ich hatte gar nicht die Absicht, ihm wehzutun. Und so fing ich mit dem dünnsten Stab an, führte ich langsam und vorsichtig in den schon fast vollständig harten Lümmel ein. Es war ziemlich deutlich zu sehen, dass es Frank durchaus gefiel. Nach und nach nahm ich den nächsten dickeren Stab, bis ich dann an den kam, der gerade noch so hineinpasste. Jetzt stöhnte er lauter, ließ mich spüren, dass es reichte. „Wunderbar, genau das, was ich wollte.“ Jetzt schaute mein Mann mich erstaunt an. Jetzt begann ich damit, diesen harten Lümmel genüsslich zu wichsen – mit dem eingeführten Stab. Auf und ab, immer wieder schob ich die Hand an seinem Stab entlang. Dann war zu erkennen, dass es immer erregter wurde, mehr und mehr auf den Höhepunkt zusteuerte. Erst ganz knapp davor nahm ich die Hand weg. Frank stöhnte und zuckte, schaffte aber natürlich nicht den allerletzten Rest.

Ich lächelte ihn an und meinte: „Wie gerne hättest du jetzt eine freie Hand.“ Er nickte nur und konnte spüren, wie die Erregung schon wieder nachließ. Nach einer Pause begann ich erneut, ihn dort mit der Hand zu bearbeiten. Jetzt ging es deutlich schneller, aber auch jetzt gönnte ich ihm kein Abspritzen. Wieder hörte ich kurz davor auf. Lisa, die mir dabei zuschaute, meinte nur: „Sieht ganz schön hart aus, finde ich.“ „Oh ja, das ist es auch. So ein ruinierter Höhepunkt ist für uns Frauen schon etwas Feines, für einen Mann deutlich weniger.“ „Ja, das sehe ich.“ Mein Mann hielt sich sichtlich zurück, wagte kein Wort zu sagen. „Willst du es ihm denn gar nicht gönnen?“ fragte meine Tochter. „Ich meine, er hat es doch eigentlich verdient.“ „Meinst du wirklich?“ Ich schaute sie an. „Ja, er war doch die ganze Woche über ganz brav.“ „Stimmt, also gut. Du hast gehört, dass deine Tochter dafür ist.“ Wieder begann ich mit der Hand diese massierenden Bewegungen und jetzt machte ich es tatsächlich bis zu seinem Höhepunkt. Da aber immer noch der so dicke Stab drin steckte, konnte sein Saft leider nicht austreten, sammelte sich in seiner Harnblase. Somit war es für ihn nicht ganz so toll, wie er es wohl erwartet und auch erhofft hatte. Ich brachte ihn sogar zweimal in relativ kurzem Abstand zum Ziel. Erst, als er sich danach einigermaßen beruhigt hatte, entfernte ich langsam den Stab. Frank sah irgendwie erleichtert aus. Immer noch stand sein Stab erstaunlich hart. Deswegen fragte ich ihn: „Soll ich es noch einmal machen? Schaffst du das?“ Ohne lange zu überlegen nickte er und ich begann. Jetzt ging ich deutlich zügiger zur Sache, rubbelte ziemlich heftig auf und ab, was dem kleinen Kerl nicht sonderlich gut gefiel. Aber dennoch verschaffte ich meinem Liebsten einen dritten Höhepunkt, bei dem jetzt auch ein paar kleine weiße Tröpfchen zum Vorschein kamen. „Na, das ist aber nicht besonders viel“, meinte ich und beugte mich zu ihm runter, leckte sie ab. Kurz nahm ich den nun schlafferen Stab auch in den Mund, saugte an ihm. Aber er war nicht mehr in der Lage, sich aufzurichten. Also gab ich ihn frei. „Ich glaube, wir gönnen ihm jetzt wieder eine Pause“, meinte ich und ließ Lisa ihm nun so eine besondere Pumpe ansetzen. Mit deutlich sichtbarem Vergnügen pumpte meine Tochter nun die Luft aus der Röhre, bis der Lümmel einigermaßen prächtig stand. Frank schaute nur stumm zu, wagte keinen Ton zu sagen. Liebevoll deckte ich ihn noch zu.

Wir beiden Frauen standen neben seinem Bett. Dann meinte ich zu Lisa: „Ich denke, er kann sich am besten gleich bis morgen Früh ausruhen. Er ist ja schon entsprechend hergerichtet.“ So deckte ich ihn nur noch weiter zu und wir ließen ihn alleine. Zusammen saßen wir im Wohnzimmer. Dort meinte meine Tochter: „Glaubst du, er fühlt sich jetzt bestraft, nachdem du ihn so behandelt hast?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das glaube ich nicht. Klar, es war jetzt kein reiner Genuss. Aber das muss es ja auch nicht immer sein. Das hat er doch in der vergangenen Woche schon erlebt.“ „Meinst du, dass Papa das auch so sieht?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Jedenfalls sollte er das. Immerhin sollte er nicht vergessen, dass er dein Keuschheitsschutz ja freiwillig trägt.“ „Ja, so freiwillig wie wir unseren Keuschheitsgürtel“, grinste meine Tochter. Ich nickte. „Glaubst du, ich war zu streng mit ihm? Nur weil er nicht wirklich abspritzen durfte?“ „Ich weiß nicht, weil ich mir auch schlecht vor-stellen kann, wie schlimm das für einen Mann ist, was du gemacht hast. Immerhin ist er zum Höhepunkt gekommen, wenn auch anders als er sich das vorgestellt hat…“ Außerdem war es jetzt ja ohnehin zu spät, um etwas daran zu ändern. Als ich später zu Bett ging und sah, dass Frank tatsächlich fest schlief, schaute ich kurz nach dem Lümmel in der Röhre. Er war dunkelrot und ziemlich steif. Deswegen ließ ich wieder etwas Luft hinein, ohne dass mein Liebster aufwachte. Er stöhnte kurz, bewegte sich ein wenig und schlief weiter. Die Farbe änderte sich mehr ins heller Rot, was mir gut gefiel. Also deckte ich ihn wieder gut zu und ging selber auch endlich ins Bett, wo ich erstaunlich schnell einschlief.


Am nächsten Morgen wachte ich auf und schaute zur Seite. Nein, Frank schlief tatsächlich noch, was mich doch ziemlich wunderte. Ich ließ ihn dort, schob mich selber vorsichtig aus dem Bett und ging ins Bad. Ich war auf dem WC, duschte und kam erst nach einiger Zeit zurück. Jetzt war mein Liebster auch wach. „Hey, du Langschläfer!“ Er grinste nur und meinte: „Wenn du wüsstest, was ihr mit dem Ding dort an meinem Lümmel ausgelöst habt…“ „Ach ja? Und was war das so tolles?“ „Bestimmt nicht das, was ihr euch ausgedacht hattet“, kam jetzt von ihm. „Glaubst du? Und was meinst du, hatten wir uns ausgedacht?“ Frank lachte. „Wahrscheinlich wollte ihr „ihn“ nur mal wieder etwas auf Vordermann bringen. Immer so eng eingesperrt…“ „Und warum sollten wir das tun? Immerhin bin ich ja noch verschlossen. Du kannst dort also gar nicht dran. Und mein Popo… na ja… lassen wir das.“ „Genau!“ „Und was war jetzt das, was du davon gehabt hast?“ wollte ich wissen. „Sei doch nicht so neugierig. Vielleicht will ich dir das ja gar nicht erzählen…“ „Ach ja? Erst macht man die Leute scharf und dann nichts sagen? Pass auf, was ich deshalb jetzt mache.“ Ich kam zu ihm, nahm die Decke weg und begann wieder Luft aus der Röhre zu pumpen. Sehr schnell wurde der Stab daran dicker und auch wieder dunkelroter. Mehr und mehr füllte er die nicht gerade kleine Röhre auf. „Na, was ist jetzt?“ Er begann zu stöhnen. Als er dann auch noch sah, was passierte, kam dann doch: „Bitte… aufhören…“ „Nur wenn du es mir verrätst!“ Frank nickte. „Mach ist.“ Ich ließ etwas Luft ab, sodass er sich wieder etwas normalisierte.

„Ich hatte einen verrückten Traum. Da war ich in einer ganz speziellen Klinik, wo ein Arzt mich an meinem Lümmel operiert hat. Dort hat er die Blutgefäße, die für eine Erektion notwendig sind, herausgenommen und dafür von außen aufzupumpende Blasen einbaute. Die Folge war, dass er nicht mehr nach getaner Arbeit zusammenfiel, sondern solange hart blieb, bis die Luft abgelassen wird.“ „Was für eine verrückte Idee“, murmelte ich, fand sie aber eigentlich gut. „Na ja, und so konnte ich mich um all die hübschen Krankenschwestern kümmern, die natürlich davon begeistert waren. Leider hatte das Ganze auch einen ungeheuren Nachteil.“ „Ja?“ fragte ich. „Ich kam dabei nämlich nicht zu einem einzigen Höhepunkt.“ „Oh, dann brauche ich also jetzt nicht gleich nach einer solchen Klinik suchen?“ fragte und ich grinste. „Nein, auf keinen Fall“, meinte er sofort. „Alles bleibt so, wie es jetzt ist.“ Ich stand neben ihm und nahm jetzt diese Röhre ab. Der Lümmel blieb noch erstaunlich steif. Ich funkelte meinen Liebsten jetzt vergnügt an und meinte: „Hast du Lust?“ Er nickte. „Klar, immer. Und worauf?“ Statt einer Antwort drehte ich mich um und präsentierte ihm meinen Popo. Und schon hörte ich von ihm: „Na ja, man nimmt, was man kriegen kann…“ Ich schaute ihn an und sagte: „Weißt du, dass es eine verdammt freche Antwort war?“ „Ja, weiß ich. Und was willst du jetzt machen?“ Aus meiner Nachttischschublade holte ich jetzt ein Kondom und streifte es meinem Frank über den harten Lümmel. Weil ich dabei so süffisant lächelte, war ihm sofort klar, es würde gleich etwas passieren. Dann stieg ich zu ihm aufs Bett, platzierte meine kleine Rosette genau über dem Kopf seines Stabes und begann ihn nun dort hinten Stück für Stück einzuführen. Und schon sehr bald hörte ich sein leises Stöhnen. Das Kondom schien jetzt nämlich nach und nach seine Wirkung zu entfalten. „Was ist denn los, mein Süßer? Bin ich zu eng und quetsche den Armen zu sehr ein?“ „Nein, das ist es nicht. Aber du weißt es dennoch ganz genau…“

Die Innenseite dieses Kondoms ist mit einer Creme ähnlich der Rheumacreme beschichtet, um einen zu lahmen Lümmel aufzuheizen. Na ja, und das spürte er jetzt mehr und mehr. „Schließlich will ich eine richtig harte Stange spüren“, erwiderte ich. „Und da er mir vorher eher schwach erschien, habe ich zu diesem Hilfsmittel gegriffen.“ Dazu sagte er nun nichts, sondern spürte nur, wie ich jetzt fest auf seinem Schoß saß, den Stab tief eingeführt. Eine Weile massierte ich ihn mit meinen Muskeln, bis ich dann doch mit Reitbewegungen begann. Das führte natürlich auch dazu, dass diese Creme ihre Wirkung weiter entfaltete, mir aber auch Genuss vermittelte. Langsam stieg aber auch seine Geilheit, wie ich hören konnte. Sicherlich hatte er sich in der Nacht wieder ausreichend erholt und auch neuen Saft produziert. Und genau den wollte ich jetzt wieder herauslocken. Also machte ich jetzt solange weiter, bis ich spürte, er würde jeden Moment kommen. Dann stoppte ich, gab ihm etwas Zeit zum Abkühlen. Da mein Frank ja immer noch die Hand- und Fußgelenkmanschetten gefesselt war, konnte er nichts dazu betragen. Das musste wohl etwas frustrierend sein, wie ich an den Geräuschen vernahm. Nach der Pause machte ich jetzt langsam und gleichmäßig mit den Reitbewegungen weiter und brachte uns beide zum Höhepunkt. Tief in mir stecken spritzte der Mann ab, füllte das Kondom, wie ich nachher sehen konnte. Eine Weile ruhte ich mich dann noch auf ihm aus, bis ich aufstand, seinen Lümmel aus mir herausgleiten ließ. „Tja, hat ja wohl geholfen“, meinte ich dann und deutete auf den immer noch ziemlich harten Stab, der von meinem Mann aufragte. Aber dann löste ich seine Arme und Beine, sodass er aufstehen konnte. Noch so, mit dem „bekleideten“ Lümmel marschierte er in Richtung Bad.

Von dort hörte ich kurz darauf Gelächter. Offensichtlich war Frank dort unserer Tochter über den Weg gelaufen, die sich wahrscheinlich über das gefüllte Kondom an ihm amüsierte. Ich grinste und begann mich anzuziehen. Erst als ich fertig war und am Badezimmer vorbeikam, blieb ich kurz stehen. Immer noch waren die beiden zusammen im Bad. Natürlich hatte Frank längst das „Beweisstück“ entsorgt, war gerade dabei, unter die Dusche zu gehen, die Lisa gerade verlassen hatte. Sie grinste ihren Vater an, sah dann mich und meinte: „Guten Morgen, Mama. Hast du ihn gleich heute früh schon wieder so hart rangenommen? Er sah ja ziemlich rot aus.“ Ich lachte und antwortete: „Guten Morgen, Süße. Nö, eigentlich nicht. Aber vielleicht ist er ja auch nichts mehr gewöhnt…“ „Das wäre natürlich auf möglich.“ „Könntet ihr beiden vielleicht mal aufhören, so über meinen kleinen Freund zu reden?“ kam jetzt aus der Dusche. „Pass du lieber auf, dass du ihn nicht zu heftig wäschst! Das bekommt ihm garantiert nicht. Und anschließend deinem Hintern nicht!“ meinte ich nur zu ihm. „Ach was Mama, das hat er doch bestimmt längst verlernt, wie das geht.“ „Ha, das hättet ihr wohl gerne! Ihr werdet schon sehen!“ „Untersteh dich!“ warnte ich ihn noch. „Wenn ich eines garantiert auch nicht verlernt habe, dann ist es, dir den Hintern anständig zu striemen!“ Damit verließen wir beiden Frauen das Bad. Ich ging in die Küche, Lisa in ihr Zimmer, um sich anzuziehen. Sie war dann eher fertig und kam zu mir in die Küche. Dann dauerte es auch nicht mehr lange, bis Frank auch erschien. Ich schaute ihn an und meinte: „Lass mich mal deinen Kleinen sehen.“ Wohlweißlich hatte er nichts angezogen, was meine Forderung unmöglich machen würde. Und so hatte er das Ding schnell hervorgeholt. Ich beugte mich vor, schaute ihn sehr genau an. Noch immer war er etwas gerötet, aber nicht so viel, wie wenn er daran ernsthaft herumgespielt hätte. „Sieht ja ganz so aus, als wärest du brav gewesen.“ „Du kannst aber ja seinen Hintern trotzdem „verwöhnen“. Schadet bestimmt nicht“, kam von Lisa, die alles genau verfolgte. Mein Liebster schüttelte den Kopf. „Nein, das brauchst du wirklich nicht zu tun“, kam gleich von ihm. Ich schaute ihn an und meinte: „Also das hast du ja wohl nicht zu entscheiden.“ „Aber ich habe doch nichts gemacht!“

„Und jetzt hoffst du, dass ich dir das glaube.“ „Ja natürlich. Weil es stimmt…“ „Und wie oft hast du das früher erzählt? Und wie oft hat es dann trotzdem nicht gestimmt?“ Er sagte nichts. Lisa grinste mich an. „Okay, dann wollen wir das heute mal glauben. Lisa, holst du bitte rasch den Käfig? Er müsste noch an seinem Bett liegen. Denn langsam wird mir das zu unsicher, wenn du weiter so herumläufst.“ Lisa verschwand und kam kurz darauf mit dem Käfig samt Schloss zurück. Mit leisem Bedauern betrachtete Frank ihn, sagte aber keinen Ton. Hatte er sich schon so schnell daran gewöhnt, ohne zu sein? „Es ist klug von dir, nicht zu diskutieren“, meinte ich, während ich vorsichtig den Käfig über seinen kleinen Freund schob und ihn wieder darin unterbrachte. Auch der Schlauch kam wieder an Ort und Stelle. Kaum war das Schloss zu, war alles erledigt. Frank konnte ihn wieder wegstecken. „Du weißt, dass ich mich nicht darauf einlassen würde. Wir haben uns so entschieden und dabei bleibt es.“ Er nickte nur und dann frühstückten wir. „Meinst du, dass „Gerti“ nun auch wieder zu Günther geworden ist?“ fragte Lisa. Ich nickte. „Ja, ich denke schon. Schließlich war das so vereinbart. Übrigens, müssen wir diesen schicken Anzug wieder zurückgeben?“ „Nein, den könnt ihr behalten. Denn vermutlich wird hier wahrscheinlich einer sehr bald wieder große Lust danach verspüren…“ Sie schaute ihren Vater an und grinste. „Oder sollte ich mich täuschen?“ Frank lächelte seine Tochter an und meinte dann: „Also ich fand es gar nicht schlecht, einige Zeit so als „Frau“ zu leben. Ist auf jeden Fall eine ganz besondere Erfahrung.“ „Soll ich mich vielleicht doch nach einer Klinik umschauen, die dir dann dieses „Teil“ abnimmt und eventuell umformt?“ fragte ich ihn. „Ich meine nur, wenn du lieber Frau sein möchtest…“ „Möchtest du denn völlig darauf verzichten?“ kam seine Gegenfrage. „Und was ist, wenn ich jetzt „Ja“ sage? Würdest du dich dann davon trennen?“ „Tja, ich glaube, darüber muss ich nicht weiter nachdenken, weil du nämlich nicht „ja“ sagen wirst.“ Er grinste. „Dafür kenne ich dich eben schon viel zu lange. Selbst wenn der Kleine die meiste Zeit ja nicht nutzbar ist.“ „Du hast Recht“, seufzte ich. „Außerdem will ich gar nicht mit eine „Frau“ zusammenleben. Meine Tochter reicht mir…“ Breit lächelte ich unsere Tochter an. „Danke, das ist sehr nett von dir…“, kam von Lisa. „Möchtest du vielleicht, dass ich ausziehe?“ „Nein, natürlich nicht. Und das weißt du auch genau, Liebes. Obwohl du ja manchmal schon etwas anstrengend bist…“ „Natürlich, war nur so eine Idee…“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:28.02.20 18:41 IP: gespeichert Moderator melden


Ich schaute meinen Liebsten an und meinte lächelnd: „Ich denke, wir sollten jetzt erst einmal anständig frühstücken, auch wenn wir heute ja nicht zur Arbeit müssen. Aber wir können wohl kaum den ganzen Tag so herumlaufen.“ Ich deutete auf ihn. Er hatte sich nämlich nicht vollständig angezogen, saß im Jogginganzug da. „Wieso? Hast du schon was geplant?“ Ich schüttelte den Kopf, während ich nebenbei den Tisch deckte. „Nein, eigentlich nicht. Aber wer weiß, was noch kommt.“ Und genau das passierte, als wir so richtig mittendrin waren. Da klingelte das Telefon. Lisa ging dran, kam kurz darauf zurück und meinte: „Sophie ist am Apparat und möchte dich sprechen.“ Dabei schaute sie mich direkt an. „Nanu? Was wird denn das?“ Aber ich ging hin. „Hallo Sophie, grüß dich.“ „Ja, du auch. Wahrscheinlich wunderst du dich, dass ich dich jetzt am Sonntag anrufe.“ „Ja, allerdings. Aber sicher wirst du es mir gleich verraten.“ „Kann es sein, dass du ein klein wenig beunruhigt bist?“ fragte sie und lächelte garantiert dabei. „Na ja, bisher hatten wir dazu meist auch allen Grund“, meinte ich. „Och, jetzt tust du mir und wahrscheinlich auch Dominique aber Unrecht.“ Ich lachte. „Oh nein, meine Liebe, das glaube ich jetzt aber weniger. Denn wenn ich so an unsere Treffen zurückdenke, haben wir oft ziemlich schlecht abgeschnitten.“ „Aber es war doch immer nur zu eurem Besten“, verteidigte Sophie sich jetzt. „Na ja, das ist wohl eine Frage der Betrachtungsweise.“ „Allerdings. Aber ich denke, reden wir mal über das, was ich möchte. Zum einen wollte ich euch zum Essen einladen. Ich denke, wir sollten mal wieder richtig ausgiebig plaudern. Ist die letzte Zeit etwas kurz gekommen.“ „Das klingt ja schon mal ganz nett. Und wo ist der Haken?“ Sophie lachte. „Was muss ich denn für einen schlechten Eindruck bei dir hinterlassen haben…“ „Nö, ich bin nur sehr vorsichtig geworden“, gab ich mit einem Lächeln zurück. „Kann ich verstehen“, meinte sie dann. „Aber vielleicht hast du auch nicht ganz Unrecht. Wenn ich richtig weiß, ist Frank ja wieder „normal“, also nicht mehr als „Frau“ gekleidet und „umgeformt“.“ „Ja, das ist seit gestern beendete – vorerst. Aber wir werden das bestimmt noch wiederholen.“ „Sehr gut. Also hat es dir und auch ihm gefallen. Könnte er sich vorstellen, das auch dauerhaft zu machen?“

Jetzt musste ich lachen. „Und wenn, würdest du ihm dazu „verhelfen“? ich meine, ihm vielleicht das Wichtigste abzunehmen? Über genau dieses Thema haben wir nämlich auch gesprochen. Und, weißt du was? Er hat es abgelehnt, weil der Meinung ist, ich würde es nicht wollen, komplett auf den Kleinen zu verzichten. Obwohl er doch die meiste Zeit weggeschlossen ist.“ „Oh, das ist aber eine wirklich gute Entscheidung. Und ich habe auch gar nicht die Absicht, daran zu rühren oder gar irgendwas wegzuschneiden. Wie käme ich dazu. Nein, ich dachte er, dass er länger oder noch öfters so gekleidet sein möchte. Wäre ja nicht verwunderlich.“ „Ja, das natürlich schon, wenn auch nicht immer in diesem Gummianzug, der ja wohl sehr praktisch war.“ „Nein, daran habe ich wirklich nicht gedacht. Mich würde nur interessieren, ob ihr euch vielleicht hin und wieder ein paar „besonderen“ Leuten vorstellen möchtet. Ich habe da so eine „interessante Gruppe“ von Männern und Frauen, die sich mehr für diesen „Keuschheitsschutz“ interessieren. Aber das, was man dazu im Netzt findet, spiegelt doch irgendwie nicht die Realität wider. Deswegen suchten sie jemand, der ihnen dabei weiterhelfen könnte. Und da ich ja als Ärztin mit vielen Frauen zusammenkomme, haben sie eben mich gefragt. Sie möchten es sehen und den Trägern bzw. die Trägerinnen sprechen, sie befragen, wie es funktioniert oder welche Probleme es dabei gibt.“ Irgendwie klang das ja ganz interessant. „Nun ja, und dabei habe ich zum einen an euch bzw. auch an Frauke und Günther gedacht. Ihr erscheint mir dafür prädestiniert, weil ich das ja schon sehr lange macht.“ „Soll das heißen, wir werden dort auf eine Gruppe von Leuten „losgelassen“…? „Nein“, beruhigte sie mich dann. „Noch nicht. Aber ich habe ein paar Fragen von diesen „Leute“, wie du sagst, bekommen, die sie vorweg gerne beantwortet haben möchten. Und denke, dazu brauche ich eure Hilfe. Leider haben Frauke und Günther keine Zeit, sonst wären sie auch dabei…“ Das klang ja eigentlich ungefährlich, und da wir ja ohnehin nichts vorhatten, sagte ich zu. „Wunderbar. Dann sehe ich euch um 12 Uhr zum Essen?“ „Ja, wir kommen – alle drei, oder?“ Selbstverständlich!“

Etwas nachdenklich ging ich zurück in die Küche, wo mich Frank und Lisa neugierig anschauten. Kurz berichtete ich, was Sophie von uns wollte. „Sag mal, sind wir eigentlich mittlerweile schon Ausstellungsstücke, die man nach Belieben anfordern und befragen kann?“ meinte Frank. „Och, wenn’s dafür ein gutes Mittagessen gibt“, lachte Lisa. „Dann lasse ich mich schon anschauen.“ „Nein, darum geht es heute noch nicht. Wir sollen nur ein paar Fragen vorweg beantworten. Ob Sophie das nicht selber wüsste?“ „Ist aber doch was anderes, wenn man aus eigener Erfahrung sprechen kann.“ „Und sie glaubt ernsthaft, wir wären dafür die Richtigen?“ Ich nickte. „Ja, weil Frauke und Günther keine Zeit haben.“ „Also wenn das so ist, dann werden wir das doch machen. Schließlich sind wir nett, hilfsbereit und zu allem bereit, lassen uns nicht länger drängen.“ „Und sicher verschlossen sind wir auch noch. Wer weiß was sonst passieren würde… Ich denke, wenn du noch ohne wärest, müsste sich Sophie vermutlich Gedanken machen.“ „Was soll das denn heißen?“ „Och, vielleicht hätte dein Lümmel ja ganz plötzlich Lust, al eine fremde Spalte zu besuchen, sich dort umzusehen, bis ihm „schlecht“ wird und er wohlmöglich auch noch spucken muss…“ Lisa wollte sich ausschütten vor Lachen. „Sag mal, was unterstellst du mir eigentlich“, entrüstete Frank sich. „Nichts, ich habe nur nicht vergessen, dass du immer noch ein Mann bist. Und – habe ich nur so gehört – haben Männer immer mal wieder so ganz besondere Einfälle und Ideen.“ „Aber ich doch nicht!“ „Nein? Bist du dir da so sicher? Hat vorhin nicht jemand noch behauptet, er habe „das“ nicht vergessen? Wenn das nämlich der Fall wäre, weißt derjenige garantiert auch noch ganz genau, wie das andere funktioniert…“ Frank grinste mich an. „Aber das muss man doch nicht vergessen. Das ist doch angeboren.“ „Ja eben…“

Jetzt wurde es dann langsam Zeit, dass wir uns anzogen, damit wir dann zu Sophie gehen konnten. Ich bat Frank, er sollte doch bitte sein schickes Hosen-Korselett anziehen und dazu noch die feste Miederhose mit den halblangen Beinen. Er stöhnte. „Muss das sein? Du weißt doch, wie eng und fest sie anliegt. Dann kann ich mich ja kaum bewegen.“ „Ja, eben“, nickte ich. „Ich kann dir aber auch, wenn dir das lieber sein sollte, das Lederkorsett „aufnötigen“. Du brauchst es nur zu sagen. „Nö, lass mal. Ist schon in Ordnung.“ Ich lachte. „Ja klar, du hast ein wenig Angst, dass du da heute nicht mehr rauskommst." Säuerlich lächelnd nickte er. „Leider hast du mal wieder Recht.“ „Ich weiß, Liebster, wie immer.“ Dazu sagte er jetzt nichts. „Ach, und bevor ich das vergesse: Nimm deinen schönen roten Popostöpsel und die dunkelbraune Strumpfhose. Schließlich sollst du heute doch richtig schick aussehen.“ Der Blick, den er mir jetzt zuwarf, war alles andere als freundlich. Aber immerhin gehorchte er. Auch ich nahm mein ziemlich enges Korsett – hatte ich etwa zugenommen? – und zwängte mich etwas mühsam hinein. Es ging auch noch ziemlich schwer zu. Wahrscheinlich sollten wir wahrscheinlich mal alle wieder für ein oder zwei Tage das Lederkorsett anlegen. Aber das verriet ich jetzt lieber noch nicht. Dann zog ich silberbraue Strümpfe an, befestigte sie an den Strapsen und nahm mein ebenfalls silbergraues Kleid dazu. Ein wenig Make-up noch vor dem Spiegel aufgetragen, schaute ich nun, wie weit mein Mann denn nun war. Er stand noch ohne Strumpfhose da und schnaufte ziemlich, sodass ich grinsen musste. Dann meinte ich: „Das soll jetzt aber nicht etwa andeuten, du hättest ein paar Gramm zugenommen…“ Fast entsetzt schaute er mich jetzt an. „Nein, auf keinen Fall!“ kam sofort unter Protest. „So, so, na dann ist ja alles in Ordnung. Wie lange brauchst du denn noch?“ „Ist Lisa denn schon fertig?“ kam seine Gegenfrage.

„Ja, Lisa ist fertig“, kam aus dem Bad und kurz darauf auch unsere Tochter. Auch sie trug ganz offensichtlich ihr Korsett, dazu rote Nylonstrümpfe und ein rotes Kleid. Da es bis fast zum Knie reichte, war es heute eher züchtig, was ich gleich anmerkte. „Tja Mama, hattest du wohl nicht erwartet, wie?“ Bevor ich antworten konnte, hob sie ihr Kleid vorne hoch und ließ mich einen Blick darunter werfen. Und dort war sie alles andere als züchtig gekleidet. Denn das Höschen war im Schritt geschlitzt, sodass man den blanken Edelstahl deutlich sehen konnte. Und ihre Nylons waren halterlos… „Okay, ich nehme es zurück“, meinte ich lachend. „Und wahrscheinlich sieht es hinten ähnlich aus.“ Lisa nickte, drehte sich um und ließ mich nun das fast nackten Hintern sehen, zwischen dessen Backen das rote Ende ihres Popostopfens deutlich zu sehen war. „Das ist ja wohl wieder typisch meine Tochter“, grinste ich. „Wieso? Bist du vielleicht neidisch darauf?“ „Warum sollte ich. Kann ich doch auch tragen.“ „Tust du bloß nicht!“ Da hatte sie allerdings Recht. Jedenfalls machten wir uns jetzt auf den Weg zu Sophie, die uns schon erwartete und freundlichst begrüßte. „Ich finde es sehr nett, dass ihr heute für mich Zeit habt. Ist ja auch nicht so selbstverständlich.“ Wir legten die Jacken ab und gingen mit ihr in die recht große Küche, wo der Tisch bereits gedeckt war. Da die Frau alleine wohnte, nicht verheiratet war, gab es genügend Platz. Allerdings lag neben unseren Plätzen eine Art Fragebogen. „Ihr sollt jetzt nur kurz wissen, worum es überhaupt ging“, erklärte Sophie uns. „Beantworten könnt ihr ihn bequem nach den Essen.“ Trotzdem schauten wir es uns kurz an.

Fragen und Antworten zum Thema
Sind Keuschheitsgürtel unter der Kleidung zu erkennen?
Was sind die "Point of Intrigue"?
Was ist das KDS System?
Wie lange dauert die Eingewöhnungszeit?
Was mache ich, wenn ich jede Nacht mit Schmerzen aufwache?
Wie lange ist es gesund, einen Keuschheitsgürtel zu tragen?
Wie werde ich eine gute Keyholderin?
Was mache ich im Notfall?

„Das sind die Fragen, die ich bisher von „Interessenten“ gesammelt habe. Aber sicherlich gibt es noch viele mehr. Ihr könnt die Fragen ja noch ergänzen. Setz euch, jetzt wollen wir erst einmal essen.“ Wir nahmen Platz und die Frau servierte ein wirklich tolles Mittagessen. Dabei ließen wir uns richtig viel zeit, plauderten über die verschiedensten Themen. Dass sie uns dabei genauer anschaute und feststellte, dass wir gut aussahen, konnten wir nur bestätigen. Denn offensichtlich trug Sophie heute auch ein Korsett. Als ich sie darauf ansprach, nickte sie. „Ja, ich hatte direkt mal wieder Lust darauf, weil ich mir ja denken konnte, dass ihr euch auch so kleidet.“ Sie lächelte. Schließlich hatte sie uns schon sehr oft so gesehen. „Allerdings muss ich sagen, mir fehlt doch schon ein wenig die Übung. Tagsüber in der Praxis ist es doch ziemlich unbequem.“ Lisa nickte, kannte sie doch auch das Problem. „Aber vielleicht sollte ich es doch einfach in der Freizeit mehr tragen. Dann geht es bestimmt auch besser.“ „Tja, ich denke, es ist ohne dauernden Gebrauch für uns alle nicht ganz einfach. Ist ja leider viel zu sehr aus der Mode gekommen. Dabei sehen Frauen darin doch meistens wirklich fabelhaft aus“, meinte Frank. Mit einem Stirnrunzeln schaute ich ihn direkt an und fragte: „Was soll denn das heißen? Prüfst du in der Stadt immer alle Frauen, wie sie gekleidet sind, hauptsächlich darunter?“ „Nö, leider fehlt mir dazu ja die Zeit“, antwortete er und grinste. „Das ist doch wieder typisch für einen Mann“, lachte Sophie. „Sie denken immer nur an das eine… Wie gut, dass er immer noch so gut verschlossen ist. Ist er doch, oder?“ „Natürlich,. Glaubst du, ich lasse ihn so frei ehrumlaufen? Wer weiß, was dann passiert…“, meinte ich dazu. „Oh, du hast ja eine ganz hohe Meinung von mir“, kam jetzt von meinem Mann. „Tja, wehret den Anfängen…“ Sophie und Lisa lachten. „Er würde es doch ohnehin nicht machen.“ „Tja, das sagt ihr… Aber bist du dir da wirklich so sicher?“ Die Frage war an mich gerichtet. Ich schüttelte nur den Kopf.

Inzwischen gingen wir auch schon zum Dessert über, sodass wir dann bald mit dem Essen fertig waren. Frank half Sophie dann beim Abräumen und nun kamen die Fragen wieder auf den Tisch. Wir beschlossen, sie vielleicht zusammen zu beantworten und nur eine Antwort hineinzuschreiben. Trotzdem dauerte es ziemlich lange und sah dann zum Schluss so aus.
Fragen und Antworten zum Thema
Sind Keuschheitsgürtel unter der Kleidung zu erkennen?
Grundsätzlich betonen alle Keuschheitsgürtel mehr oder weniger das, was sie „schützen“, sind damit auch eher unauffällig, was ja nur Sinn macht. Dennoch denken aber viele Männer, dass ihnen jeder direkt in den Schritt schaut. Weite oder generell dunkle Hosen sind sehr vorteilhaft. Die CB-6000 Modelle als auch ein MySteel Keuschheitsgürtel fallen so gut wie gar nicht unter normaler Kleidung auf. Ein Birdlocked und ein Lovejail kön-nen etwas vom Körper abstehen und somit auch doch auffallen. Ein Birdlocked bietet aufgrund seiner Flexibilität die Möglichkeit den Keuschheitsgürtel etwas zu drücken und somit der Hose anzupassen. Am besten trägt „Mann“ am besten eher etwas engerer Unterwäsche. Boxershorts sind eher unvorteilhaft, da sich hier der Keuschheitsgürtel verschieben kann.
Was sind die "Point of Intrigue"?
Die Points of Intrigue sind eine Erweiterung für einen Keuschheitsgürtel der CB-6000 Reihe. Sie bestehen auf einem Halbbogen, der zwischen A-Ring und Peniskäfig angebracht wird. Auf dem Halbring sitzen drei Spritzen, die von oben auf den Penis drücken. Dies bietet den Vorteil, dass eine Erektion durch die, wenn auch geringen Schmerzen eingedämmt wird und der Kleine nicht aus dem Käfig gezogen werden kann.
Was ist das KDS System?
Das KDS System ist ähnlich den Point of Intrigue eine Ausbruchssicherung für Keuschheitsgürtel der CB-6000 Reihe. Die meisten Männer können den Lümmel nämlich doch aus dem Käfig ziehen. Durch eine Adaption, die den Durchgang des Käfigs verringert, kann der Kleine nun nicht mehr herausgezogen werden, ohne dass das Schloss geöffnet wurde. Diese Ausbruchssicherung sollte als zusätzliche Sicherung an jedem CB-6000 getragen werden.
Wie lange dauert die Eingewöhnungszeit?
Die Eingewöhnungszeit variiert grundsätzlich von Mann zu Mann. Am Anfang wird es auf jeden Fall etwas unbequem oder auch leicht schmerzhaft sein, aber mit ausreichend Übung und Gewöhnung schafft es jeder Mann eine passende Einstellung zu finden. Am besten beginnt der Mann mit ein paar Stunden pro Tag und steigert euch langsam. Sollte er tatsächlich Schmerzen haben, macht er am besten zwei Tage Pause. Viele Männer haben in der Nacht eine Erektion oder auch am Morgen (die berühmt-berüchtigte „Morgenlatte“), die dann zu Schmerzen führen kann. Hier heißt es nur: Zähne zusammen beißen und akzeptieren. Meist lässt die Stärke der Erektion nach einigen Tagen ab. Der Körper gewöhnt sich dran.
Was mache ich, wenn ich doch jede Nacht mit Schmerzen aufwache?
Viele Männer haben in der Nacht eine Erektion. In Verbindung mit einem Keuschheitsgürtel kann dies auch sehr schmerzhaft sein und dazu führen, dass er aufwacht. Gerade am Anfang ist es am einfachsten den Keuschheitsgürtel dann für den Rest der Nacht abzulegen und den Körper somit langsam an das neue Teil zu trainieren. Auf lange Sicht wird die Erektion weicher und er wird normal durchschlafen können. Es kann auch hilfreich sein, ach 4 Stunden Schlaf die Toilette zu benutzen.
Wie lange ist es gesund, einen Keuschheitsgürtel zu tragen?
Manche Männer tragen den Keuschheitsgürtel Wochen oder sogar Monate am Stück. Es ist also nur eine Frage des Trainings. Versucht es also langsam und steigert euch von Tag zu Tag länger. Höre dabei einfach gut auf deinen Körper und gönnt euch eine Pause, wenn man Schmerzen hat. So bald ihr eine Tragezeit von mehr als 10 Tagen erreicht habt, solltet ihr ein Prostatamassage durchführen (lassen), um seine Funktionstüchtigkeit zu erhalten. Gerade bei langer Verschlusszeit spielt Hygiene natürlich eine sehr wichtige Rolle. Der Keuschheitsgürtel sollte täglich mindestens zwei Mal im angelegten Zustand gereinigt und mindestens einmal pro Woche abgelegt und intensiv gereinigt werden.
Wie werde ich eine gute Keyholderin?
Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten. Es hängt natürlich von deinen und den Vorlieben deines Partners ab. Ihr müsst viel miteinander reden und es einfach ausprobieren.
Was mache ich im Notfall?
Wenn du eine Zange zur Hand hast, ist dies wahrscheinlich der beste Weg, den Keuschheitsgürtel schnell und erfolgreich zu entfernen. Hierbei solltest du nur das Schloss oder einen Stift durchtrennen, da diese einfach zu ersetzen sind. Wenn du ein Einmalschloss benutzt hast, geht es natürlich viel einfacher und schneller.
Momentan fielen uns keine weiteren Fragen ein, aber Lisa meinte: „Vielleicht sollten wir einfach noch ein paar Gründe angeben, warum so ein Keuschheitsgürtel sinnvoll sein kann.“ Sophie nickte und meinte dann: „Ist euch mal aufgefallen, dass es hier nur um einen Keuschheitsgürtel für Männer gegangen ist?“ Tatsächlich, das war niemandem aufgefallen. Okay, dann müssen wir das gleich nachholen und auch was für Frauen schreiben“, kam sofort von Frank. „Aber jetzt erst das andere.“ Da fiel uns einiges ein und das schrieben wir auf.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:03.03.20 19:07 IP: gespeichert Moderator melden


10 Gründe für die männliche Keuschhaltung
1. Stoppe die Zeit- und Liebesverschwendung
Die gesamte sexuelle Energie deines Partners sollte auf dich fokussiert sein. Dies gilt besonders dann, wenn man verheiratet ist. Seine Energie und Zeit sollte er nicht damit verschwenden, in dem er sich selber berührt und auch noch dabei an andere Frauen denkt. So lange, wie er masturbieren kann, betrügt er dich in seinen Gedanken. Egal, was er Dir auch anderes erzählen mag, Die meisten Männer machen dies regelmäßig.
2. Verbessere Eure Sexualität
Er muss dich glücklich machen und verwöhnen, um von dir aufgeschlossen und erlöst zu werden. Er wird dadurch kreativer, experimentierfreudiger und bestimmt auch ein besserer Liebhaber. Du wirst als Frau mehr Orgasmen pro Woche haben als jemals zuvor.
3. Eure Beziehung wird intensiver
Die Keuschhaltung des Mannes führt dazu, dass er offener und ehrlicher über eure Beziehung und seine Bedürfnisse sprechen muss und letztlich auch darüber spricht. Dies ist ein großer Vorteil für jede Beziehung und verdeutlicht, warum die männliche Keuschhaltung eure Beziehung noch weiter intensivieren kann.
4. Sein Orgasmus wird besser
So lange, wie er regelmäßig (unerlaubt und unerwünscht) masturbieren kann, wird dies mit jedem Mal seinen Kleinen unempfindlicher machen. Langfristig wird er mehr als nur dich spüren wollen und seine Gefühle noch weiter vertiefen müssen. Durch die Keuschhaltung wird die Empfindlichkeit seines Lümmels erhalten und wie-der hergestellt, was auch ihm intensivere Orgasmen bringt.
5. Eifersucht verschwindet
Es ist nun mal eine unbestreitbare Tatsache, dass eigentlich alle Männer von attraktiven (jungen) Frauen angezogen werden. Die männliche Keuschhaltung bzw. das Tragen eines Keuschheitsgürtels macht es absolut unmöglich, fremdzugehen. Jede Eifersucht von Seiten der Frau ist somit unbegründet, weil er sich so garantiert keiner Frau mehr nähert.
6. Die Romantik kommt zurück
Da er weiß, dass er – ohne Keuschheitsgürtel - immer Sex mit dir haben kann und auch nichts wirklich dafür tun muss, gibt es also auch keinen Grund für ihn, dich mit einem romantischen Date zu verführen. Dies gilt besonders dann, wenn ihr länger verheiratet seid und dies ist auch ein Grund dafür, dass sich eure Beziehung nach der Hochzeit – meist zum Schlechteren - verändert hat. Durch den alleinigen Zugriff auf seine Sexualität hast du eine gute Möglichkeit, ihn wieder in die richtigen Bahnen zu lenken.
7. Du musst nur das machen, was du magst
Jeder Mann wünscht sich einen Blowjob von seiner Lady. Natürlich kannst du es machen, wenn du es willst. Aber du musst nicht mehr, nur weil er es will. Er wird mit jeder noch so kleinen Erleichterung, egal wie und wie lange, befriedigt und glücklich sein und er wird dich nicht bedrängen oder zwingen etwas zu machen, was du nicht magst.
8. Deine Freundinnen werden begeistert sein
Vermutlich werden auch deinen Freundinnen gewisse Veränderungen deines Mannes nicht unbemerkt bleiben und sie werden wahrscheinlich sogar begeistert sein, was für einen liebevollen, hilfsbereiten und zuvorkommenden Mann du plötzlich zu hast. Das kannst du ihnen dann ja leicht erklären.
9. Er wird mehr im Haushalt helfen (müssen)
Er wird schnell merken, dass für ihn der einzige Weg zur Erlösung und Befreiung aus dem Keuschheitsgürtel darüber führt, dass er dich verwöhnt und dir gefällt. Er wird zum Beispiel freiwillig das Geschirr spülen, den Müll raus bringen, das Badezimmer reinigen oder morgens das Bett machen.
10. Er wird sich besser fühlen
Viele Männer schämen sich und fühlen sich schuldig, nachdem sie masturbiert haben. Trotzdem tun sie es immer wieder… Männer sind nun mal leider Sklaven ihrer eigenen Sexualität und ihrer Gefühle. Sie können sich dabei nicht wirklich selber helfen. Hat er erst einmal diese Verantwortung für seine Sexualität abgegeben, wird er sich gleich besser fühlen und sich mehr wie ein erwachsener Mann als ein kleiner Junge, der heimlich unter der Dusche masturbieren muss, benehmen.

Wir schauten uns das Ergebnis an und konnten eigentlich alle zustimmen. „Aber gilt das denn nicht auch umgekehrt für euch Frauen?“ fragte Frank. Sofort schüttelten wir alle drei den Kopf. „Nein, wie kommst du darauf?“ Hier bei Punkt 1 heißt es, er soll seine Energie nicht verschwenden, aber ihr dürft das? Punkt 4 gilt auch nicht für euch? Oder auch der letzte Punkt.“ Erwartungsvoll schaute er uns an. „Fangen wir mal mit dem letzten Punkt an“, meinte ich dann. Wir Frauen masturbieren nicht, und wenn doch, haben wir kein schlechtes Gewissen. Warum doch auch, ist ja schließlich eine Übung, damit der Mann es besser hat bei uns. Und was die Qualität des Höhepunktes angeht, ist es ja wohl nur die Aufgabe des Mannes, uns einen besseren zu besorgen. Wie können doch kaum etwas dazu beitragen. Und Punkt 1, na ja, es ist doch Zeitverschwendung, wenn du es dir selber machst, aber deine Liebe für dich selber brauchst. Warum hast du mich denn dann geheiratet…?“ Verblüfft schaute er mich an. Dann meinte er: „Also das ist ja wohl Quatsch. Ich habe dich doch nicht geheiratet um Sex zu haben und es nicht immer selber machen zu müssen. Und ich bin doch nicht alleine für die, wie hast du gesagt, „Qualität deines Höhepunktes“ verantwortlich. Wie soll denn das auch gehen? Und eine Frau wichst nicht? Dass ich nicht lache! Und woher wisst ihr dann so sehr genau über euren Körper Bescheid, um uns dummen Männern mitzuteilen, was und wie ihr es am liebsten habt?“ „Tja, mein Süßer, wir Frauen sind halt intelligent.“

Die ganze Zeit konnte ich sehen, dass Lisa sich mühsam das Grinsen verbiss. Aber jetzt ging es wirklich nicht mehr. Lachend meinte sie dann: „Papa, ich glaube du wirst hier gerade auf den Arm genommen.“ Langsam nickte er und antwortete ich: „Ja, so kommt es mir auch so vor.“ Sophie, die einfach zugehört hatte, lächelte ihn jetzt direkt an und meinte dann: „Natürlich hast du Recht. Wir Frauen machen es uns natürlich auch immer wieder mal selber, ob verheiratet oder nicht. Nur haben wir viel bessere Möglichkeiten, das zu verheimlichen. An eurem Lümmel fällt es immer gleich auf, während wir zwar vielleicht dort unten rot werden, was wir immer gut erklären können. Und was das Wichsen angeht, brauchen wir nicht einmal unsere Finger. Denk doch nur mal an die Liebeskugeln, die wir paarweise verwenden. Oder den einzelnen, dickeren Love-Ball. Aber andere Länder oder Regionen haben noch ganz andere Möglichkeiten, die hier gar nicht bekannt sind. Ich hatte da gerade erst wieder einen fast lustigen Fall. Da war nämlich eine junge Afrikanerin zu mir gekommen. Man muss wissen, dass es dort gewisse Früchte gibt, die Frauen sich da unten einführen, wo sie auf Grund der zunehmen-den Feuchtigkeit aufquellen und somit in etwa die gleiche Funktion wie die Liebeskugeln übernehmen. Hier war es allerdings soweit gekommen, dass sie zu viele davon eingeführt hatte. Nun bekam sie diese nicht mehr her-aus, quollen mehr und mehr auf und wurden ziemlich unangenehm.“

Sie hatte das mit einem Lächeln erzählt. „Wahrscheinlich war die junge Frau ziemlich froh, als du sie davon befreien konntest.“ Sophie nickte. „Ja, allerdings. Ich will lieber nicht verraten, wie viele sich dort drin befanden und wie das Ganze dann aussah.“ Natürlich hatte Frank gleich wieder einen etwas anderen Gedanken, typisch Mann. „Sind denn das essbare Früchte, die dazu verwendet werden?“ Sophie schaute ihn einen Moment verblüfft an, bis sie verstand, was er damit sagen wollte. Dann lachte sie und schüttelte den Kopf. „Nein, du kleines Ferkel. Das sidn sie nicht. Wenn du das möchtest, also so richtig schön „saftig“ aufgequollene Früchte, dann solltest du es vielleicht mal mit Trockenpflaumen ausprobieren. Sie wären dann nach einiger Zeit essbar.“ „Ja, das weiß ich. Allerdings gibt es dabei nur ein Problem.“ Ich wusste natürlich sofort, was er meinte und grinste. Sophie schaltete nicht ganz so schnell. „Und das wäre?“ fragte sie etwas naiv. „Ich habe niemanden, der sie für mich „einweicht“. Schließlich ist Anke ja dazu ungeeignet…“ Jetzt schien die Frau kapiert zu haben, was mein Mann andeuten wollte. „Und jetzt denkst du, dass ich das vielleicht übernehmen könnte?“ Frank nickte. Zumindest kommst du in Betracht.“ „Und was sagst du dazu?“ fragte Sophie nun mich. „Tja, was soll ich jetzt dazu sagen? Eine Überlegung wäre es doch wert…“ „Heißt das ja „Ja“ oder „Nein“?“ Langsam nickte ich. „Wenn du dich dazu bereit erklärst… Ich denke, vielleicht schmeckt ihm das ja auch gar nicht…“ Sophie lachte. „Also ich habe bisher noch keinen Mann getroffen, der eine Frau nicht „mochte“. Und ich glaube nicht, dass es jetzt bei Frank passiert.“ „Wie lange müsste ich denn warten?“ fragte er nun vorsichtig. „Schließlich möchte ich dich ja auch nicht tagelang blockieren.“ „Du meinst als, wenn ich mich dazu bereiterklären würde, könnte ich nichts weiter machen? Keinen Mann mehr haben?“ Frank nickte und Sophie lachte.

„Ich glaube, da hat jemand wohl keine genaue Vorstellung, wie geräumig wir Frauen da unten sein können. Glaubst du denn ernsthaft, da passt gerade mal eure Lümmel rein und dann wären wir komplett ausgefüllt?“ „Willst du damit etwa andeuten, dass beides möglich wäre…? Aber das würde ja bedeuten, dass er…“ Weiter sprach Frank es nicht aus. Ihm schien allein der Gedanke daran doch etwas unbehaglich zu sein. „Ja, genau das heißt es. Wie gesagt, es wäre möglich. Kommt natürlich auf den eigenen Geschmack drauf an. Und außerdem muss man ja dann nicht gerade den größten Lümmel nehmen, den man finden kann. Es gibt ja auch kleinere…“ Lisa grinste. „Also ihr beiden habt ja wirklich ein hochinteressantes Thema. Redet doch nicht lange drum herum. Frag sie doch einfach, ob sie es vielleicht mal probeweise für dich macht oder nicht. Punkt.“ Ich nickte lächelnd. „Lisa hat Recht. Du willst es doch auf jeden Fall probieren. Dich interessiert es doch schon lange, wie Sophie schmeckt. Aber du traust dich nicht, sie und vor allem auch mich zu fragen, ob du sie probieren darfst.“ „War denn das so deutlich?“ fragte mein Mann leise. „Ja, das war es. Außerdem bist du ein Mann… Muss ich noch mehr dazu sagen?“ Frank grinste und schüttelte den Kopf. „Nein, das brauchst du nicht. Also erlaubst du es mir.“ Ich nickte. Sophie lachte und meinte dann: „Dann können wir das ja schon gleich einmal ausprobieren. Da ich geahnt habe, dass es dazu kommt, habe ich schon das Notwendige besorgt.“ Sie stand auf und holte aus einem Schrank eine Dose mit Trockenpflaumen, stellte sie vor uns auf den Tisch. „Und wer soll das jetzt machen?“ fragte sie mit einem breiten Grinsen. „Oh, dazu melde ich mich doch freiwillig“, kam sofort von Lisa. Erstaunt schaute Frank sie an, sagte aber nichts dazu, sondern nickte nur. „Ist das nicht ein klein wenig pervers?“ fragte ich jetzt. Frank und Sophie nickten. „Aber wirklich nur ein ganz klein wenig…“ Die Frau legte nun ihren Slip ab, legte sich mit gespreizten Beinen auf den schnell abgeräumten Tisch. Lisa hatte inzwischen die Dose geöffnet und betrachtete die schrumpeligen Früchte.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:07.03.20 20:29 IP: gespeichert Moderator melden


„Wie viele möchtest du denn?“ fragte sie Sophie und zeigte ihr die Größe. „Oh, ich denke, fünf oder sechs soll-ten es schon sein. Muss sich ja auch lohnen.“ „Wie sie überhaupt passen“, meinte ich. Sophie grinste. „Was hast du denn für eine Vorstellung von meinem Volumen da unten?“ Nun spreite sie ihre Lippen der Spalte im Schritt, sodass Lisa beginnen konnte. Und es gelang ihr erstaunlich leicht, was ja wohl darauf schließen ließ, dass die Frau dort schon ziemlich nass sein musste. Mit deutlich sichtbarem Genuss schob Lisa langsam eine Pflaume nach der anderen in die Spalte. Frank bekam schon fast Stielaugen, als er das sah. Als dann die vier Pflaume schon schwer unterzubringen war, meinte Sophie lächelnd: „Im Schlafzimmer liegt ein Vibrator. Damit könnte es leichter klappen. Anke, holst du ihn?“ Ich nickte und verschwand. Kurz darauf kam ich mit dem Teil zurück, reichte es meiner Tochter. Damit konnte sie tatsächlich diese Früchte ein ganzes Stück tiefer in Sophie unterbringen, sodass auch noch zwei weitere gut hineinpassten. Und die Lippen schlossen sich nun auch noch sehr gut. „Schaffst du es, sie vielleicht einen Tag dort zu behalten?“ fragte Frank vorsichtig. „Ich meine, sonst macht das wohl wenig Sinn…“ „Du meinst, sie sollen so richtig gut eingeweicht und mit meinem Saft auch noch vollgesaugt sein, oder?“ Sophie hatte ihn natürlich gleich durchschaut. „Ja, natürlich.“ Die Frau nickte. Dann kam noch hinzu: „Wenn du möchtest, kann ich sogar noch einen Mann kommen lassen, der auch noch was dazugibt…“ Gespannt wartete ich jetzt auf die Antwort von Frank. „Klingt ja echt interessant, aber ich denke, wir lassen es jetzt erst einmal so ohne. Vielleicht gibt es ja mal eine Wiederholung. Dann könnte man ja erst den Mann und dann… Oder eine Hälfte rein und dann der Mann…“ „Ich glaube, hier geht gerade bei jemandem die Fantasie durch“, lachte ich. „Aber mal ehrlich“, kam sofort von Sophie. „Ich finde, das klingt gar nicht mal so schlecht.“ Ich starrte sie an. „Frisches Obst zusammen mit viel Eiweiß, na, das ist doch gesund.“ Und so, wie sie das sagte, war das durchaus ernst gemeint.

Jetzt überlegte ich, ob Sophie es wirklich schaffen würde, den Inhalt ihrer Spalte bis zum nächsten Tag dort zu behalten. Es wäre doch wirklich schade, wenn etwas davon verloren ginge. Ich schaute sie an und wusste, dass sie meinem Gedankengang wohl irgendwie gefolgt war. Deswegen lächelte sie mich jetzt an und nickte. „Ja, das klappt. Du weißt ja nicht, wie gut ich geübt bin.“ Langsam stand sie auf und ging ins Bad. Als sie dann zurückkam, sah ich, dass sie ein transparentes Gummihöschen trug. Und wie wollte sie nun zum Pinkeln gehen? Denn das wäre ja wohl das größere Problem. Frank schien sich auch mit diesem Gedanken beschäftigt zu haben. Denn er schaute sich die Sache ganz von nahem an, was Sophie lächeln ließ. „Du bist ein ziemlich neugieriger Kerl“, meinte sie. Frank nickte. „Klar, aber ich wollte nur sehen, ob du das schicke Höschen eventuell ablegen musst, um bestimmte Bedürfnisse zu erfüllen. Denn das wäre ja wirklich schade.“ „Traust du mir das zu?“ fragte Sophie und zeigte ihm dann, dass vor eine entsprechende Öffnung war, durch welche der „Champagner“ ausfließen konnte. „Vielleicht schaffst du es ja sogar, mir davon etwas übrig zu lassen…“, kam dann von ihm. Sophie lachte und schaute zu mir. „Was hast du da bloß für einen Ehemann erwischt“, seufzte sie. „Da kann man ja fast neidisch werden.“ Ich nickte nur. „Allerdings musste ich ihn erst zu dem machen, was und wie er jetzt ist, was er aber durchaus gerne mit sich geschehen ließ.“ Sophie nickte und meinte dann zu Lisa und mir: „Kommt doch mal mit, ihr beiden. Ich habe doch noch eine kleine Überraschung für euch.“ Neugierig folgten wir ihr, als sie in einen der angrenzenden Räume ihrer Praxis ging. Und dort standen zwei Sybians, beide mit einem kräftigen Lümmel versehen. „Ach Sophie, was sollen wir denn damit anfangen“, sagte ich mit leisem Bedauern zu ihr. Sophie lachte. „Und ich dachte immer, ihr wäret mit zwei so lustvollen Öffnungen versehen. Habe ich mich denn so getäuscht?“ Breit grinste Lisa die Frau an. „Nein, natürlich nicht. Und genau das werden wir dir auch gleich zeigen.“ Schnell hatte sie ihr Höschen ausgezogen und nahm auch schon auf einem der beiden Geräte Platz, versenkte den Lümmel gleich im Popo. „Von mir aus kann es losgehen!“

Mich musste man jetzt natürlich auch nicht weiter auffordern, mich dort niederzulassen. Auch ich war schnell bereit und setzte mich. Allein das war schon ein tolles Gefühl, dieses Teil in mir zu spüren. „Und nun die Hände auf den Rücken“, kommandierte Sophie. Kaum gehorchten wir beiden Frauen, wurde das linke Handgelenk an das rechte Fußgelenk gebunden und das rechte Handgelenk nach links. So saßen wir fest auf dem sattelähnlichen Bock. Erst jetzt wurde eingeschaltet und sofort spürten wir den Sinn dieser Fesselung. Denn unser Schritt mit dem Edelstahlschutz wurde fest aufgedrückt. Da hielt heftige Vibrationen entstanden, übertrugen sich diese natürlich auf unser sonst so gut geschütztes Geschlecht. Zusätzlich noch kräftige stoßende und rotierende Bewegungen des Gummifreundes im Popo ließ uns schnell erregt werden, was nicht zu überhören war. Frank und Sophie schauten uns lächelnd zu. „Kann ja wohl nicht mehr lange dauern“, meinte mein Mann dann. „Abwarten!“ sagte die Frau und schon schaltete das verdammte Gerät ein paar Stufen runter und so war alles so sanft, dass man es kaum spürte. Sophie lächelte und meinte nur: „Siehst du. Schließlich sollen die beiden länger was davon haben.“ Lisa und ich konnten nichts dagegen machen. „Komm, wir lassen die beiden jetzt eine Weile alleine. Denn so geht es weiter. Mal mehr und dann wieder weniger, was sicherlich dazu führt, dass schon sehr bald ganz ungehörige Worte von den beiden kommen werden. Und das müssen wir uns nicht anhören.“ Schon verließen die beiden den Raum und wir waren alleine. Kaum waren sie weg, steigerten die Maschinen wieder ihr Tempo, brachte es aber dennoch nicht zu Ende. So ging es immer wieder. Und tatsächlich begannen wir beiden schon sehr bald diese Technik zu verfluchen. Es war nämlich verdammt anstrengend und ermüdend. Immer wieder saßen wir heftig zuckend und keuchend da, um wenig später ruhiger und noch immer unbefriedigt dort zu hocken. Wie lange es dann dauerte, bis die Maschine ein Einsehen hatte, konnten wir später nicht sagen. Aber irgendwann machte sie – wieder auf Hochtouren weiter – und brachte uns zum Höhepunkt, den wir heftig keuchend und stöhnend hinnahmen. Nass lief es zwischen den Beinen heraus; so viel Nässe hatte sich dort entwickelt. Fast hatten wir Mühe, nicht herunterzufallen. Falls wir aber geglaubt haben sollten, es wäre nun Schluss, wurden wir heftig enttäuscht.

Dann nach einer kurzen Pause begannen diese Geräte schon mit der zweiten Runde. Was Sophie währenddessen mit meinem Liebsten machte, erfuhr ich erst viel später. Denn nachdem die beiden den Raum verlassen hatten, gingen sie in den Keller, wo die Frau eine Art Spielzimmer eingerichtet hatte. Das hatte sie uns bisher vorenthalten. Dort bekam Frank eine Lederkopfhaube übergezogen, die nur Mund und Nase freiließ. Da auch die Ohren dicht verschlossen waren, bekam er weiteres nur zum Teil mit. So konnte er nicht sehen oder hören, dass eine Freundin von Sophie hinzukam. Als nächstes wurde mein Mann nun stehend – die Hintern war zuvor freigelegt worden - an den dortigen Bock geschnallt. Arme und Beine waren nun unbeweglich. Während Sophie sich nun einen kräftigen Gummilümmel umschnallte, zog die andere frau ihr Höschen aus, platzierte es so vor Frankl, dass er unbedingt ihren Duft einatmen konnte bzw. musste. Die Wirkung war dann trotz des Käfigs an seinem Lümmel abzulesen. Nun begann Sophie mit der langsamen Einführung des umgeschnallten Gummifreundes. Das war wegen des guten Trainings nicht sonderlich schwierig. Kaum steckte der Kopf im Popo, wurde die Spitze des Lümmels noch weiter aufgepumpt. Und dann begann die Frau mit kräftigen Bewegungen, hauptsächlich um die innenliegende Prostata ordentlich zu massieren, was ihr auch sehr gut gelang. Schon bald begann der Mann heftiger zu atmen. Alles deutete darauf hin, dass er einen Höhepunkt bekam, bei dem der Saft nur heraustropfte. Obwohl er nichts hören konnte, meinte die Freundin: „Das war doch bestimmt noch nicht alles.“ „Nö, und deswegen mache ich auch noch weiter.“ Sophies Bewegungen, die etwas langsamer geworden waren, beschleunigten sich nun wieder. Genüsslich streichelte sie dabei seine runden Hinterbacken, spielte ein wenig an seinem Beutel und ließ ihn langsam wieder geiler werden, bis die zweite Portion heraustropfte. Erst jetzt wurde ihm eine kleine Pause gegönnt, wobei aber der Gummifreund dort steckenblieb. „Wollen wir mal tauschen?“ fragte Sophie ihre Freundin. Sie nickte. „Wenn ich darf…“ Und schon wechselten sie, sodass kurz darauf die andere Frau seinen Hintern verwöhnte. Allerdings ging sie noch etwas strenger zur Sache, indem sie zuerst den Kopf des Gummifreundes noch weiter aufpumpte. Auch ihre Stöße wurden deutlich heftiger. Trotzdem dauerte es sehr lange, bis Frank das dritte Mal soweit war.

Uns Frauen war es inzwischen bereits das zweite Mal gekommen, sodass wir schon ziemlich erschöpft dort saßen. Trotzdem kam niemand, um uns zu befreien. Nur hatten wir das Glück, eine längere Pause zu bekommen. Dabei fiel mir ein, dass entweder Dominique oder Sophie, vielleicht doch Martina, einmal gesagt hatten, man müsse jemanden, der längere Zeit so verschlossen sein, immer mal wieder kräftig massieren, damit die Funktionen nicht verloren gingen. Jedenfalls hatten Lisa und ich nicht den Eindruck, dass es bei uns passiert wäre. Trotzdem schien irgendjemand großen Wert darauf zu legen, es bei uns zu üben. Und diese, wenn auch maschinellen, doppelten Bemühungen waren jedenfalls intensiver, als wenn Frank es machen würde. Wann hatte ich denn schon mal das Glück gehabt, an beiden Stellen gleichzeitig verwöhnt zu werden. Zwar hatte ich mir das immer mal wieder gewünscht, aber nie bekommen. Und jetzt, so verschlossen, würde mein Mann mir sicherlich auch nicht die Gelegenheit bieten. Während ich noch darüber nachdachte, begann die Maschine erneut. Jetzt allerdings erst nur mit den stoßenden Bewegungen im Popo. Sollte es das darstellen, was ein Mann machen würde? Ich hatte das Gefühl, der Lümmel dort wäre länger geworden. Konnte das sein? Ich schaute zu meiner Tochter. „Bei dir auch…?“ fragte sie erstaunt. Ich nickte. „Ja, kommt mir ganz so vor. Und es scheint noch nicht aufzuhören…“ Sie nickte. „Und dicker wird er auch noch…“ Ja, das kam mir jetzt auch so vor. Und wir konnten nichts dagegen machen. Wie weit würde es noch gehen… Ich horchte tief in mich hinein und spürte dort immer noch diese Bewegungen. Nicht nur auf und ab, sondern auch, dass der Lümmel noch dicker und länger wurde. Es schien kein Ende zu nehmen. Langsam wurde ich dann doch unruhig. aber dann war es so, als habe der Zapfen es bemerkt und er beendete seine Änderungen. Allerdings wurden jetzt auch die Bewegungen wieder stärker. Zusammen mit den Vibrationen im Schritt stieg auch die Erregung ganz langsam wieder. Jetzt schien alles drauf hinzudeuten, dass man uns längere Zeit auf einem hohen Erregungsniveau halten wollte. „Wie lange soll denn das noch gehen?“ kam leise von Lisa. „Ich meine, ich finde das ja irgendwie schon ganz toll. Aber gleich so lange hintereinander…“ „Ja, geht mir auch so. Einmal pro Woche wäre mir auch lieber. Aber das scheint nicht geplant zu sein. Wo Sophie nur bleibt. Vielleicht sind die Dinger ja kaputt…“ Lisa lachte. „Na, das glaubst du doch selber nicht. Dafür arbeiten sie viel zu gleichmäßig.“

Deutlich spürte ich, wie sich meine längst harten Brustnippel fast unangenehm fest in die Cups des Korsetts pressten. Wie gerne hätte ich jemanden gehabt, der daran saugte und lutschte. Zwar würde das meine Erregung noch mehr steigern. Aber auch für eine gewisse Entspannung sorgen. Aber niemand war in Sicht. beobachtete uns vielleicht jemand? Ich konnte jedenfalls keine Kamera oder so entdecken. Aber bei Sophie schien ja nichts unmöglich zu sein. Und was trieb mein Mann? Beschäftigte er sich vielleicht gerade intensiv mit der Frau? Auch wenn sie ihre Spalte ja mit den Pflaumen gefüllt war? Zwar glaubte ich das nicht, aber unmöglich war das ja auch nicht. Dort fragte Sophie gerade ihre Freundin: „Was würde denn dein Mann sagen, wenn er dich hier so sehen könnte?“ Die Frau hatte nämlich gerade ihre Finger unter dem Rock an der Spalte. Sie wurde blass und meinte: „Oh nein, bloß das nicht. Dann kann ich garantiert eine weitere Nacht in Gummi verbringen.“ Neugierig schaute Sophie ihre Freundin an. „Und dass wäre so schlimm?“ wollte sie jetzt wissen. „Auf jeden Fall. Denn ich bekomme ein Gummihöschen an, welches im Schritt einen dicken Gummilümmel hat, der kaum in mich hineinpasst. Und es hat Beinlinge bis zum Knie, die das Fleisch dort heftig zusammendrückt. Zusätzlich bekomme ich dann auch so einen Mieder-BH, der meine Nippel allerdings freilässt. Und dann stehe ich stundenlang mit einer Spreizstange zwischen den Hand- und Fußgelenken unter dem Flaschenzug. Damit aber noch nicht genug. Denn jetzt nimmt er ganz gerne hin und wieder eines der Strafinstrumente, um meinen prallen Popo im Gummi zu „verwöhnen“, wie er das nennt. An die Nippel kommen kleine Klammern mit Glöckchen. Und sie dürfen keinen Laut von sich geben, wen mein Hinter „dran“ ist. Außerdem nimmt er mich dann mehrfach von hinten, so wie du es gerade macht. Und das mag ich gar nicht… Erst vor drei Tagen hatte ich das „Vergnügen“. Wenn er dann richtig Lust hat, darf ich auch die ganze Nacht so verbringen – ohne zum Beispiel vorher noch mal pinkeln zu dürfen. Kannst du dir vorstellen, was passiert, wenn er mir auch noch ganz viel Mineralwasser aufnötigt? Da ist garantiert am nächsten Morgen auch was fällig – wenn er dann die Pfütze unter mir sieht…“

„Und das lässt du dir gefallen?“ fragte Sophie, während ihre Freundin immer noch mit Franks Popo beschäftigt. „Was soll ich denn dagegen machen? Zum einen ist er viel stärker und zum anderen macht mich das doch auch wahnsinnig geil… Naja, bis auf das, was er mit meinem Popo anstellt, ich meine mit seinem Lümmel…“ „Na, dann spricht ja wohl nichts dagegen, wenn ich ihn gleich anrufe…“ „Muss aber nicht sein. So genusssüchtig bin ich nun auch wieder nicht.“ Sophie lachte. „Dann würde ich aber an deiner Stelle jetzt wenigstens die Finger dort wegnehmen.“ Sie deutete auf den Schritt der Freundin. „Sonst lässt sich das nicht vermeiden.“ „Du würdest ihm das erzählen?“ fragte die Frau erstaunt, zog aber trotzdem sofort die Finger dort weg. „Klar, warum denn nicht? Es sei denn…“ Sofort wurde die Frau hellhörig. „Was soll ich denn für dich tun?“ „Genau darüber denke ich gerade noch nach. Ich werde es dir später sagen.“ Das schien die Frau nicht unbedingt zu beruhigen. „Nein, ich denke, es ist viel amüsanter, wenn ich nachher mit deinem Mann telefoniere. Aber vielleicht kann ich dich ja schon passend vorbereiten.“ Der Gedanke schien der Freundin auch nicht zu gefallen, aber dazu sagte sie jetzt nichts. Sophie hatte sie ganze Zeit bei Frank weitergemacht. Jetzt fühlte sie nach, ob dort noch mehr aus dem verschlossenen Lümmel herausgekommen ist, schien mit dem Ergebnis zufrieden zu sein. Dann schien sie kurz zu überlegen, ob sie doch noch weitermachen sollte oder ob es reicht. Noch ein paar Mal rammte sie den Lümmel in Franks Rosette, um ihn dann herauszuziehen. Lächelnd betrachtete sie das kleine offene Loch, welches sich jetzt nur langsam schloss. Dann schnallte sie sich den Gummifreund ab, legte ihn beiseite. Ihre Freundin hatte ihr dabei zugeschaut, trat hinter den angeschnallten Mann und betrachtet ihn von dort. „Machst das öfters bei ihm?“ fragte sie dann. „Nein, wieso?“ „Es sieht so sehr geübt aus. Ich meine das kleine Loch dort.“ „Dafür ist seine Lady zuständig, nicht ich.“ Mehr wollte Sophie dazu nicht sagen und vor allem auch nicht verraten, dass ich ja nicht weit weg war. „Und das gefällt ihm? Ich meine, er ist doch ein Mann…“ Sehr deutlich brachte die Frau damit zum Ausdruck, dass ihr eigener Mann daran wohl nicht interessiert wäre. Sophie lächelte und sagte dann: „Ich weiß, dass dein Süße daran absolut kein Interesse hat, warum auch immer…“ „Er findet, das wäre nur etwas für Homosexuelle…“ „Bist du auch dieser Meinung? Schließlich macht er das ja auch bei dir.“ „Aber ich mag es auch nicht“, kam sofort. Dazu sagte Sophie nichts mehr.

„Lass uns nach oben gehen“, meinte sie zu ihrer Freundin. „Und er…?“ „Er kann hier noch eine Weile so bleiben und sich ausruhen.“ Zusammen gingen die beiden Frauen tatsächlich nach oben. In der Küche standen sie da, bis die Freundin dann meinte: „Hast du dir etwas als Gegenleistung überlegt? Ich meine, damit du meinen Mann nicht anrufst?“ Ziemlich unruhig schaute sie Sophie an. Sie schüttelte den Kopf. „Nein, weil ich es immer noch viel interessanter finde, dich ihm entsprechend zu präsentieren.“ „Das willst du doch nicht wirklich tun“, kam es schon fast flehend von der Freundin. „Ich glaube, es würde sogar schon reichen, wenn du so nach Hause gehst. Ich meine, wenn er dann sieht, dass du ohne Höschen bist…“ Erschrocken fühlte die Frau jetzt nach, hatte es offensichtlich schon wieder vergessen. „Wird er dich dann auch so nett behandeln?“ Ihre Freundin schüttelte den Kopf. „Nein, anders…“ Gespannt wartete Sophie auf die weitere Antwort. „Ich muss, wenn es ausnahmsweise mal vorkommt, immer drei Tage eine verschlossene Lederhose tragen. Ich kann dann nicht einmal pinkeln oder so. jedes Mal muss ich ihn um Erlaubnis fragen. Und nicht immer hat er Lust dazu… Das ist dann verdammt anstrengend, trainiert aber auch“, grinste sie jetzt. „Zum Glück kommt das aber nicht so fot vor.“ Sophie schaute ihre Freundin an und schien zu überlegen, wie es denn überhaupt vorkommen kann, ohne Höschen nach Hause zu kommen, fand darauf aber keine Antwort. Nachfragen wollte sie jetzt aber auch nicht. „Kann ich jetzt gehen oder möchtest du doch noch was von mir?“ fragte ihre Freundin. „Ja, ist okay. Erzähle mir später mal, was losgewesen ist. Ich meine, du so ohne Slip… Oder besorgst du dir vorher einen?“ „Nein, das werde ich kaum schaffen, denn er ist ja zu Hause und wird mich garantiert kontrollieren, weil er weiß, dass ich bei dir war.“ „Ach ja? Was hat denn das mit mir zu tun?“ fragte Sophie erstaunt. „Na ja“, kam von ihrer Freundin, „er kennt dich doch ganz gut…“ „Was soll das denn heißen?“ Das wollte die Frau jetzt genauer wissen. „Du bist ja nicht nur meine Freundin…“, kam jetzt von der anderen Frau. „Und ab und zu hatte ich da ja auch Spuren…“ Sophie lachte. „Die du aber gerne in Kauf genommen hast.“ Ihre Freundin nickte und fragte dann leise: „Könntest du mir vielleicht ein Höschen leihen…?“ Zu ihrer Überraschung nickte Sophie sofort. „Aber nur ausnahmsweise.“ Damit holte sie gleich aus dem Schlafzimmer ein rosa Höschen. „Wenn du meinst, dass es nicht auffällt.“ „Glaubst du wirklich, mein Mann kontrolliert meine Unterwäsche?“ kam jetzt etwas erschrocken. Sophie nickte. „Halte ich durchaus für möglich. Und bevor du es jetzt anziehst, bekommst du aber noch eine an-ständige Füllung. Ihre Freundin verzog das Gesicht. „Muss das sein?“ Sophie nickte lächelnd und sagte dann noch: „Oh ja, Süße, unbedingt. Dann gehst du nämlich gleich ganz bestimmt sofort nach Hause, treibst dich nicht noch rum.“

Und schon holte sie den großen Klistierballon aus dem Bad, füllte ihn mit sehr warmem Wasser, das irgendwelche Zusätze bekommen hatte. „Knie dich hin und schön den Popo hochhalten!“ Seufzend gehorchte die Frau. Langsam schob Sophie nun die Spitze in das kleine, leicht zuckende Loch und drückte auf den Ballon, sodass die Flüssigkeit hineingespritzt wurde. „Ohhh…!“ kam gleich von der Frau am Boden. „Stillhalten, Liebes! Es kommt noch mehr!“ Zwischendurch musste kurz Luft in den Ballon gelassen werden und schon ging es weiter. Recht schnell war die erste Füllung dort eingebracht. Aber Sophie hatte die Absicht, wenigstens noch zwei weitere einzufüllen. Also erneut den Ballon gefüllt und schon ging es weiter. In dieser Haltung schien die vorgesehene Menge auch recht gut einzufließen. Ganz tief gurgelte es im Bauch der Frau. Endlich war dann auch die dritte Menge dort verschwunden. „Es könnte dir vielleicht ein klein wenig Mühe machen, es so in dir nach Hause zu bringen“, grinste Sophie. „Allerdings glaube ich nicht, dass du dich unterwegs traust, irgendwo auch nur ein klein wenig herauszulassen. Außerdem wird dein Süßer das garantiert gleich feststellen, denn sicherlich kannst du keine Spuren im Höschen vermeiden.“ Mit einem sanften Klatsch auf den Popo erlaubte sie ihrer Freundin, sich zu erheben und das Höschen nun anzuziehen. „Ich denk, du solltest dich gleich auf den Heimweg machen.“ Lächelnd brachte sie die Frau zur Tür.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:11.03.20 19:35 IP: gespeichert Moderator melden


Bei Lisa und mir lief dieser Sybian eher ruhig, hielt uns aber auf einem gleichmäßig hohen Erregungsniveau. Noch immer mussten wir das so hinnehmen, wunderten uns nur, wo denn Frank und Sophie abgeblieben waren. Und dann kam wenigstens Sophie, schaute kurz nach uns. Als sie dann feststellte, dass es uns wenigstens schon einmal gekommen war – „Ihr habt die Geräte aber ganz schön eingesaut!“ – und wir jetzt quasi auf den nächsten Höhepunkt warteten, nickte sie zufrieden. „Scheint euch ja richtig Spaß zu machen. Und das, obwohl ihr so fest verschlossen seid. Ich habe das Gefühl, dass es euch trotzdem sehr gut gefällt.“ Ich sagte nichts und auch Lisa enthielt sich jeden Kommentares. „Also noch bleibt euch etwas Zeit. Aber dann geht es noch einmal richtig zur Sache. Lasst euch überraschen.“ Dann verließ sie und wieder. Und tatsächlich, kurz darauf steigerten die Geräte erneut ihre Leistung und machten es wieder anständig bei uns. Der Stopfen im Popo bewegte sich kräftig auf und ab, drehte sich erneut und auch die Vibrationen setzten uns ordentlich zu, sodass wir schon bald mehr oder weniger hilflos keuchten und stöhnten. Lange würden wir es nicht mehr aushalten. Aber es war, als würde das Gerät wieder spüren, dass wir kurz vor einem weiteren Höhepunkt standen und wurde in allem wieder langsamer. Dabei blieben wir aber trotzdem auf diesem hohen Niveau. Beide waren wir kurz davor, drum zu betteln, uns auch noch den letzten Kick zu geben. Aber es hörte ja niemand zu. Also schien es doch sinnlos zu sein. Sophie war wieder in den Keller zu Frank gegangen, der ja auch immer noch festgeschnallt wartete. Da das Höschen der anderen Frau noch vor ihm lag, blieb ihm nichts anderes übrig, als weiter ihren Duft einzuatmen, sodass der Lümmel – wie Sophie feststellte – auch noch eng in den Käfig gepresst wurde. Sie näherte sich ihm und massierte den erstaunlich prallen Beutel, drückte die Bällchen hin und her, was den Mann deutlich aufstöhnen ließ.

„Was glaubst du, wir deine Frau dazu sagen, wenn sie erfährt, dass du wenigstens zweimal ein paar Tropfen rausgedrückt hast. Ich glaube nämlich nicht, dass ihr das gefällt. Oder sollen wir es ihr lieber verheimlichen? Was meinst du?“ „Mir wäre es ganz lieb, wenn du es ihr nicht verraten würdest…“ Frank gab das leise von sich. „Ach ja? Und warum sollte ich das nicht tun?“ Längst spürte sie übrigens, dass die Pflaumen ihn ihr langsam schon dicker wurden. Allein durch ihre Bewegungen hatten sich eine kleine Menge Saft gebildet, der von den Früchten fast gierig aufgesaugt wurde und somit aufquoll, deutlich dicker wurde. Das wiederum animierte ihren Körper, damit fortzufahren. Wie würden sie dann erst morgen aussehen? „Ich… ich weiß nicht“, murmelte der Mann. „Allerdings geht es Lisa und Anke im Moment auch gerade sehr gut“, lachte Sophie. „Sie dürfen sich jede auf einem Sybian amüsieren.“ „Hast du sie aufgeschlossen?“ fragte Frank jetzt erstaunt, fast sogar schon neidisch. „Nein, warum? Es geht auch auf andere Weise. Jedenfalls ist es ihnen bestimmt auch schon zweimal massiv gekommen. Ich muss überlegen, ob ich sie nachher saubermachen sollte. Du kannst es ja leider nicht. Obwohl…“ Sophie tat so, als müsse sie darüber nachdenken. „Wir werden sehen.“ Zuerst nahm sie ihm jetzt das Höschen vor der Nase weg. „Hat es dir gefallen?“ Frank nickte. „Es… es war so anders…“ Die Frau grinste. „Sei froh, dass ich jetzt nicht von dir verlange, dass du den Duft beschreiben sollst. Ich weiß, dass ihr Männer euch damit immer so schwer tut.“ Nun löste sie die Riemen und er konnte aufstehen. Ein klein wenig reckte er sich, bekam dann auch noch die Lederhaube angenommen. Sophie deutete auf seinen Kleinen, der leicht verschmiert an ihm herunterbaumelte. „Vielleicht solltest du ihn erst einmal etwas säubern, bevor du dich wieder anziehst.“ Frank nickte und nahm die ihm gereichten Pflegetücher. Dann, wieder angezogen, folgte er Sophie brav nach oben, wo sie beide zu uns Frauen kamen.

Erstaunt blieb er dann an der Tür stehen und konnte sehen, wie wir uns gerade wieder in einen Höhepunkt auf dem Sybian wanden. Das Gerät hatte uns nämlich kurz zuvor zum Punkt gebracht. Der Zapfen im Popo tobte regelrecht auf und ab und die Vibrationen liefen offensichtlich auf Hochtouren, was sich überdeutlich über den Edelstahl im Schritt auf unsere Spalte darunter übertrug. Alles unter uns war nass und verschleimt, was kein Wunder war, denn ganz offensichtlich funktionierte bei uns noch alles mehr als gut. Der ganze Raum duftete intensiv nach Sex, was Frank natürlich nicht verborgen blieb. „Na, Süßer, gefüllt dir, was du siehst und riechen kannst? Möchtest du es deiner Liebsten auch weiterhin gönnen?“ Er nickte nur stumm, konnte den faszinierten Blick kaum von uns abwenden. „Du siehst, du bist schon fast überflüssig. Die beiden haben eine andere Methode gefunden, große Lust zu spüren.“ Ganz langsam reduzierten die Geräte ihre Bemühungen an uns Frauen, ließ uns runterkommen. So bekamen wir die Möglichkeit, uns nach und nach zu beruhigen. Zuerst beendete der Zapfen seine Bemühungen in unserem Popo, während die Vibrationen noch eine Weile weitermachten. Erst als sie dann auch endeten, konnten wir uns auch beruhigen. Sophie ließ uns dort noch einen Moment warten, bis sie mir zuerst die Hände und Füße wieder freigab. Nur mühsam konnte ich aufstehen und sah jetzt die Bescherung unter mir, die ich selber angerichtet hatte. Ich lächelte meinen Mann an und konnte deutlich sehen, wie gierig er seinen Blick darauf richtete. Fast unmerklich nickte Sophie, was für mich bedeutete, Frank nun aufzufordern, noch näher zu kommen und sich daran gütlich zu tun. Das musste ich natürlich nicht wieder-holen und schon kniete er dort und begann zu lecken. „Ich hoffe, du machst das gründlich“, meinte Sophie. „Allerdings wirst du gleich nebenan gebraucht.“ Kurz schaute mein Liebster erstaunt hoch zu uns, dann nickte er. Sophie führte mich dann nach nebenan, wo ein gynäkologischer Stuhl stand, auf dem ich Platz nehmen sollte. Schnell waren dann Arme und Beine festgeschnallt, die Beine weit gespreizt. Und jetzt schloss die Frau mich auf. Woher hatte sie denn den Schlüssel? Mit einem leisen Schmatzen löste sich der Stahl von meinem Schritt und gab nun eine kräftig rote Spalte frei, aus der noch weitere Nässe ran. Interessiert betrachtete die Frau mich dort unten und meinte: „Also hat dir die lange Tragezeit in keiner Weise geschadet“, meinte sie dann. „Alles funktioniert noch sehr gut.“ Kurz spreizte sie die Lippen und fand meine harte Lusterbse, die ihren Kopf deutlich herausstreckte.

„Frank, kommst du mal!“ Sofort kam der Mann herüber und schaute gierig zwischen meine Schenkel. „Ja, du darfst dort auch alles saubermachen.“ Sofort machte er sich an die Arbeit und ich spürte seine warme Zunge, die sich fast gierig darüber hermachte. Wie lange hatte ich darauf verzichten müssen! Mit geschlossenen Augen gab ich mich diesen erregenden Gefühlen hin. Erst außen und immer mehr innen beseitigte der Mann die Spuren des Sybian. Sophie füllte inzwischen eine große Frauendusche mit einer Flüssigkeit, die sie dann, als Frank sozusagen fertig war, tief in meine Spalte spritzte. Auf diese Weise wurde ich auch dort gereinigt, wo mein Mann nicht hingelangen konnte. Deutlich spürte ich die leicht prickelnde Flüssigkeit, die dann nach einer Weile ausfließen konnte. Noch ein weiteres Mal wiederholte Sophie diese Aktion, um dann auch den Schrittteil meines Gürtels zu reinigen. Erst als sie damit zufrieden war, bekam ich ihn wieder angelegt und wurde verschlossen. Dann wurde ich wieder freigegeben und konnte aufstehen. Lisa wurde dann auf die gleiche Weise dort platziert und gereinigt. Allerdings wurde Frank natürlich nicht erlaubt, am Geschlecht seiner Tochter weder mit den Händen oder gar dem Mund tätig zu werden. Dass er das sehr bedauerte, konnte ich an seinem Gesicht ablesen. Deswegen musste Sophie sich dort wesentlich mehr beschäftigen und so dauerte es auch längere Zeit, bis die junge Frau ebenso sauber war wie ich. Auch ihr wurde natürlich der Gürtel wieder ordentlich verschlossen. Sehr zufrieden standen wir dann dort. Frank hatte aber immerhin wenigstens den Sybian reinigen dürfen, auf dem Lisa gesessen hatte. Zurück in der Küche, zogen wir Frauen auch unser Höschen wieder an. „Ich hoffe, es hat euch gefallen“, meinte Sophie, als wir wieder am Tisch saßen. Beide nickten wir, wobei mir auffiel, dass auch Frank mit dem Kopf nickte, aber dann erschrocken innehielt. „Ja, es war ganz toll. Haben wir ja lange nicht mehr erleben dürfen. Aber wieso nickst du denn mit dem Kopf?“ fragte ich dann meinen Mann. „Bist du auch irgendwie „behandelt“ worden?“ Er bekam einen roten Kopf, dann nickte er und erzählte, was Sophie mit ihm gemacht hatte. „Ah ja, ich denke, darüber müssen wir uns wohl zu Hause noch genauer unterhalten.“ Dabei gönnte ich ihm das natürlich ebenso wie uns. Sollte er es doch auch genießen. Allerdings wollte ich das hier nicht gleich so bekanntgeben.

„Kann ich euch denn bei Bedarf noch einmal herbitten? Ich meine, wenn diese Leute noch irgendwas genauer wissen wollen? Wäre vielleicht auch ganz gut, wenn sie euch so sehen können – mit eurem „Schutz“. Könnte den einen oder anderen dann doch überzeugen, dass es sinnvoll sein könnte…“ „Tja, denkbar wäre allerdings auch, dass jemand erst richtig abgeschreckt wird.“ „Okay, auch damit muss man rechnen“, meinte Sophie. „Aber daran glaube ich nicht ernsthaft. Dafür haben sie nämlich schon zu viel Interesse gezeigt.“ Ich lachte sie an. „Und du glaubst, wir könnten helfen, sie wirklich von der „Notwendigkeit“ zu überzeugen?“ „Tja, ob das eine Notwendigkeit ist, muss wohl jeder selber entscheiden. Auf jeden Fall ist es ein Schutz.“ „Das stimmt allerdings. Sag doch einfach Bescheid, wenn du die Leute dahaben wirst und wir richten es ein, dass wenigsten zwei von uns da sind.“ „Das wäre sehr nett.“ „Und jetzt“, meinte ich, „werden wir uns verabschieden. Ich denke, wir waren lange genug da.“ „Also meinetwegen könnt ihr gerne noch bleiben. Aber ich will auch niemanden aufhalten.“ Lisa und Frank waren auch der Meinung, wir sollten gehen. Und so machten wir uns auf den Heimweg. Unterwegs befragte ich Frank dann etwas ausführlicher zu dem, was Sophie denn mit ihm gemacht hatte. „Das, was du vorhin nur in der Kurzversion verraten hast, lässt mich nämlich Schlimmes ahnen. Also dann lass mal genauer hören, was da war.“ Und tatsächlich rückte er jetzt mit der ganzen Geschichte heraus. Allerdings stellte er es so dar, als habe er damit eigentlich nicht wirklich was zu tun gehabt. Es wäre alles von Sophie gekommen. „Ach ja, aber deinen Hintern hast du schon selber zur Verfügung gestellt, oder wie? Und dass es dir gefallen hat, war auch „reiner Zufall“? Tja, und das glaube ich dir nicht.“ „Es war aber so, ich konnte nichts dafür.“ Ich lachte. „Ich glaube nicht, dass ich dich schon jemals gehört habe, dass du mal etwas zugibst. Immer sind es die anderen gewesen.“ „Na, so schlimm war es doch auch nicht.“ „Soll das jetzt heißen, du hast es gerne getan? Würdest es sogar wiederholen lassen?“ Er nickte. „Aber das weißt du doch ohnehin schon.“ „Ja, das glaube ich dir sofort. Und was war das mit dem Höschen der anderen Frau? Auch Zufall?“ „Dagegen konnte ich doch nichts machen, war doch festgeschnallt. Da hat man mir das einfach vor die Nase gelegt. Und sehen konnte ich auch nichts!“ protestierte er heftig. „Oh, willst du jetzt ernsthaft, dass du mir leidtust? Kannst du vergessen. Du warst doch schon immer einer der Typen, der gerne an anderen Frauen schnupperst. Kannst du nicht bestreiten. Also hat es dir jetzt auch sofort und uneingeschränkt gefallen. Oder hast du schon einmal eine Frau getroffen, an ihr geschnuppert und es hat dir nicht gefallen?“ Frank schüttelte den Kopf. „Nein, ich glaube nicht“, kam leise. „Tja, was soll ich denn jetzt nur mit dir machen?“ Eigentlich war es eine rhetorische Frage, weil ich überhaupt nicht die geringste Absicht hatte, ihn in irgendeiner Form zu bestrafen. Schließlich hatten wir ja ebenfalls einen erheblichen Genuss gehabt.“ Das sah Lisa genauso. Sie hatte bisher einfach nur zugehört und meinte jetzt: „Mama, du musst doch gar nichts machen. Er wurde vielleicht anders als wir behandelt, aber auch quasi belohnt. Und uns erging es doch auch so.“ Ich nickte. „Stimmt. Also, mein Liebster, da hast du noch einmal großes Glück gehabt, weil du in deiner Tochter eine Fürsprecherin gefunden hast. Deswegen werde ich auf jede Form einer „Strafverfolgung“ Abstand nehmen. Aber vergiss nicht: Das ist jetzt die Ausnahme, verstanden?“ Frank lächelte und nickte.

So kamen wir zu Hause an. Es war fast noch ein wenig früh für den Kaffee. Trotzdem gingen wir in die Küche, setzten uns dort hin und ich machte dort Kaffee. Auf Kuchen oder ähnliches konnten wir jetzt nach dem reichhaltigen Essen gut verzichten. „Glaubst du eigentlich das, was Sophie uns vorhin erzählt hat?“ fragte Lisa dann. Ich meine, dass sie nur ein paar Anfragen zum Thema Keuschheit hatten?“ Ich unterbrach meine Tätigkeit, drehte mich zu ihr um und schüttelte den Kopf. „Nein, absolut nicht. Ich denke, sie ist schon ein ganzes Stück weiter. Wahrscheinlich hat sie einigen Frauen sogar schon vorgeschlagen, was sie mit ihren „ungehörigen“ Ehemännern machen soll. Dass so ein Käfig eine sehr gute Möglichkeit wäre, ihn und sein Interesse wieder deutlich mehr auf sie zu konzentrieren.“ Lisa und auch Frank nickten. „Ja, diesen Eindruck hatte ich auch. Ob-wohl es auch wohl die eine oder andere Frau gibt, die wirklich selber Interesse an so einem Keuschheitsgürtel hat. Ob der Grund ist, sich zu schützen oder weil sie es einfach geil findet, weiß ich allerdings nicht. Sieht aber ja auch wirklich sehr gut an einer Frau aus“, ergänzte Frank noch. Ich verdrehte die Augen. „Was bist du doch für ein Schleimer“, lachte ich. „Dass es gut aussieht, weiß ich selber.“ „Aber hin und wieder darf ich das doch auch wohl mal sagen!“ „Ist ja schon gut.“ Jetzt kümmerte ich mich weiter um die Kaffeemaschine, füllte sie mit Wasser und schaltete sie ein. „Glaubst du denn, dass sie wirklich jungfräuliche Damen dabei hat? Frauen, die sich das erhalten wollen?“ Gewisse Zweifel hatte ich ja schon. Aber sofort meinte Lisa: „Ja, die hat sie. Habe ich sogar schon in der Praxis mitbekommen. Dort unterhalten sich die jungen Frauen oftmals darüber, dass sie noch keinen Sex wollen, aber natürlich auch nicht wissen, wie man jemanden davon abhalten kann. Sie wollen oftmals das große Geschenk für den Mann aufheben, der sie heiratet. Na ja, und dann gibt es da auch noch die Mütter, die unbedingt wollen, dass ihre Mädchen unberührt bleiben. Erstaunlich oft sind Frauen aus Afrika dabei, wo ja das Vernähen immer noch in manchen Regionen üblich ist.“

„Ich denke, solche Sachen sind verboten“, kam von Frank. „Klar, aber wer will denn das kontrollieren. Den Müttern ist die rechtliche Seite ja mittlerweile auch wohl bekannt. Aber die Familientradition besteht nun eigentlich immer noch darauf. Also wäre so ein Gürtel aus Metall eine akzeptable Möglichkeit, die junge Frau zu verschließen. Außerdem ist dann der erste Sex mit dem Angetrauten auch wohl weniger schlimm als wenn man sie vorher mal vernäht hätte.“ „Das kann ich mir gut vorstellen“, meinte ich. „Gab es nicht an anderen Stellen auch Frauen, die mit dem, was wir Piercings oder Intimschmuck nennen, auch nahezu völlig verschlossen wurden? Ich meine, das wäre doch auch möglich.“ Meine Tochter nickte. „Das gibt es bei uns auch, ich habe da schon einige Sachen gesehen. Bei manchen war ich mir gar nicht so sicher, dass es freiwillig geschehen ist. Denn oftmals ist der Partner nämlich mit dabei und öffnet diesen Verschluss erst, wenn sie auf dem Stuhl liegt. Und nach der notwendigen Untersuchung wird sie dann fast immer gleich wieder verschlossen. Neulich erst war eine Frau da, die dort unten in den Lippen sechs Schlösser trug, sodass wirklich nichts ging. Mich hat es ja schon etwas überrascht, aber Sophie hat das kein bisschen gestört.“ „So einfach geht das bei Männern wohl nicht“, meinte Frank. „Klar, man dort auch ziemlich viel Metall anbringen, sodass man keinen Sex mit einer Frau haben kann. Aber ich denke, es geht dann immer noch recht gut nur mit der Hand.“ „Na ja, wenn man doch einen Prinz-Albert-Ring anbringt und einen zweiten Ringe ganz unten am Beutel oder weiter hinten im Damm, beides mit einem Schloss verbindet, würde es sicherlich auch nicht mehr funktionieren“, warf ich ein. „Spielverderber“, murmelte mein Mann. „Aber damit kann man ja vieles andere sicherlich auch nicht.“ „Stimmt, das hast du Recht. Ist also keine echte Alternative zum Käfig. Und der sollte dann möglichst klein sein.“ Inzwischen war der Kaffee fertig und ich holte Becher, schenkte ihn ein. „Irgendwie ist es ja schon ein faszinierendes Thema. Vor allem, wenn man das alles nicht als Strafe, sondern wirklich nur als persönlichen Schutz betrachtet. Natürlich kann es sich zur Strafe auswirken. Aber sicherlich eben auch, dass man sich – egal, ob Mann oder Frau – wieder mehr auf den Partner konzentriert, ihn mehr beachtet und liebevoller behandelt. Das vergessen wir Frauen leider auch immer mal wieder. Wie oft schieben wir Migräne oder sonst etwas vor, um nicht mit dem eigenen Mann zu schlafen. Und dann ist ja eigentlich kein Wunder, wenn Männer sich auf andere Weise ihre Befriedigung holen. Das soll jetzt aber nicht heißen, dass ich das gut finde. Nur verstehen kann ich das.“ „Und sicherlich machen Frauen das in solchen „Notfällen“ auch so“, meinte mein Mann mit einem breiten Grinsen. Ich nickte. „Ja, warum denn auch nicht.“

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:15.03.20 18:52 IP: gespeichert Moderator melden


„Wann waren wir eigentlich zum letzten Mal bei Dominique und haben uns dort eincremen lassen, damit der Haarwuchs weiterhin wegbleibt?“ „Oh, das weiß ich gar nicht. Habe ich auch nicht notiert. Am besten rufe ich sie morgen gleich mal an. Ist aber sicherlich schon eine ganze Weile her, sollte vielleicht sogar mal wieder dran sein.“ Ich schaute meinen Frank an und fragte dann: „Sag mal, was würdest du davon halten, wenn ich dir die Ringe da unten abnehmen und…“ „Wow, das wäre echt wunderbar. Findest du jetzt, dass der Beutel lang genug ist?“ „… und ich dir stattdessen ein Leder- oder Gummi-Hodenkorsett anlegen? Du solltest mich besser erst einmal ausreden lassen.“ Ziemlich betroffen schaute er mich jetzt an und meinte dann: „Das hatte ich aber nicht erwartet.“ „Wie gesagt, zuhören und ausreden lassen. Also, was sagst du zu meinem Angebot? Und was die Länge da unten angeht, bin ich durchaus damit zufrieden.“ „Dann spricht ja wirklich nichts dagegen“, kam jetzt von meinem Mann. „Soll ich das Neue dann auch ständig tragen?“ Ich lächelte ihn an. „Komm darauf an. Aber ich denke, es wird nicht ständig dort angelegt sein müssen. Aber wie du dir leicht vorstellen kannst, hängt es auch von deinem Verhalten bzw. Benehmen ab. Auf jeden Fall werde ich eine Möglichkeit finden, es dir dann so anzulegen, dass du es nicht ablegen kannst.“ „War ja klar“, murmelte er leise. „Ja, das war es“, meinte ich, weil ich es natürlich gehört hatte. „Dann bin ich, denke ich mal, damit einverstanden.“ „Ich will dich aber nicht dazu zwingen“, sagte ich noch extra. „Es ist allein deine Entscheidung.“ Ich nickte Lisa zu, die mehr als neugierig zugehört hatte. „Du kannst das lederne Teil schon mal aus dem Schlafzimmer holen, während ich ihn hier vorbereite.“ Während unsere Tochter also die Küche verließ, sagte ich noch zu meinem Mann: „Ich werde mich auch noch nach einem ganz speziellen solchem Teil umschauen, eines welches innen ein paar nette Spikes hat – nur für den Fall!“ „Ach ja, wenn ich doch nicht so brav bin wie du es möchtest“, meinte er und ich nickte. Inzwischen hatte ich den kleinen Spezialschlüssel zum Öffnen der Schrauben am Ring geholt. Brav ließ Frank die Hosen runter, legte sein Geschlecht frei und ließ mich nun machen. Bevor ich damit fertig war, kam Lisa schon zu-rück und legte das schwarze Hodenkorsett auf den Tisch. Mit leicht gemischten Gefühlen schaute mein Mann es an, während ich die Ringe abnahm.

Zwar hatte er das Teil ja schon getragen. Aber das war ja noch, als die Ringe dafür sorgten, dass der Druck beim Anlegen bzw. zuschnüren nicht zu groß konnte. Das würde jetzt wahrscheinlich gleich anders sein. Erst einmal atmete er allerdings fast erleichtert auf, als die Ringe dort unten abgenommen waren, hatten sie doch durchaus ein gewisses Gewicht. Liebevoll massierte ich jetzt den fast nackten Beutel. Vorsichtig zog ich an ihm so gut es ging, ohne meinem Mann wehzutun. Er schaute, ebenso wie Lisa, einfach nur zu. Tatsächlich hatte ich auch den Eindruck, er war wirklich etwas länger als früher. Nun nahm ich das andere Lederteil und legte es ihm um, sodass die beiden Bälle nach unten geschoben wurden. Stück für Stück begann ich nun, das etwa fünf oder sechs Zentimeter lange Lederkorsett zuzuschnüren. Immer wieder fühlte ich vorsichtig nach, ob es überall gut anlag und nicht zu eng oder schmerzhaft wurde. So gelang es mir, es doch erstaunlich eng und fest zuzuschnüren. Zufrieden betrachtete ich zum Schluss das Ergebnis. „Und, ist es auszuhalten?“ Frank nickte. „Ja, ich denke schon.“ „Dir ist ja wohl klar, dass du die Finger davon fernzuhalten hast“, meinte ich noch. „Du weißt, was ich vorhabe, wenn das nicht klappt.“ Frank nickte nur. Nun zog er sich wieder vollständig an, wobei ich feststellte, dass es erstaunlich gut gelang und auch nicht mehr auftrug als zuvor. „Fühlt sich gut an“, meinte er. „Das freut mich. Lass uns mal schauen, wie es nach ein paar Tagen aussieht. Aber die Ringe heben wir auf jeden Fall auf. Es wäre ja möglich, dass wir sie doch noch mal brauchen.“ Lisa meinte: „Notfalls kannst du sie ja auch über dem Leder noch befestigen. Dann kann er es garantiert nicht abnehmen.“ „Tolle Idee“, murmelte mein Mann. „Das kann ja nur von meiner Tochter kommen.“ „Finde ich trotzdem eine gute Idee“, lachte ich.

Natürlich erzählte ich schon sehr bald Frauke von meiner Idee. „Und dein Mann hat sich tatsächlich gleich darauf eingelassen?“ fragte sie erstaunt. Ich nickte. „Na ja, zuerst hatte er ja geglaubt, er käme da unten ganz ohne etwas Neuem weg. Dann überraschte ich ihn eben mit diesem ledernen Hodenkorsett. Schließlich möchte ich auch meinen Spaß haben.“ Frauke lachte. „Das ist ja wohl selbstverständlich. Ich hoffe, du hast es ihm auch schön fest angelegt.“ „Aber sicher doch. Und ich kann dir sagen, es sieht echt geil aus, wie die beiden Bälle dort unten herausschauen.“ „Und wahrscheinlich trägt er das jetzt auch jeden Tag.“ Ich nickte nur. Dann meinte meine Nachbarin: „Vielleicht sollte ich mal drüber nachdenken, es bei Günther auch zu machen. Schließlich mochte er die Ringe auch nie besonders gerne.“ „Worauf wir natürlich keine Rücksicht genommen haben, warum auch“, meinte ich nur dazu. „Klar, weil ich so lange Dinge eben liebe.“ „Wie wäre es denn, wenn man das Teil dann nach hinten zwischen die Beine findet? Zum einen ist es dann gut versteckt und zum anderen neigt er auch weniger zum Fummeln…“ „Och, meinst du nicht, dass diesen Effekt jede Miederhose und auch das Korsett das erreicht? Eher sehe ich das Problem darin, unserem Liebsten klar zu machen, dass es ab sofort immer so zu sein hat.“ „Ich denke, auf Dauer ist es aber vielleicht doch ein wenig unangenehm“, meinte Frauke. „Sie tun ja immer so, als wären sie dort so ganz besonders empfindlich.“ „Ja, stimmt. Aber einfach abschneiden können wir sie ja auch nicht. Dann hält doch der Käfig auch nicht mehr.“ Frauke lachte. „Na, dann lassen wir doch dort gleich alles entfernen! Dann braucht er auch keinen Käfig mehr!“

Natürlich wusste ich sehr genau, dass es absolut nicht ernstgemeint war. Dazu würden wir auch die Männer niemals überreden können. „Wie sieht es denn dann aus! Ein „Mann“ so ganz ohne sein Ding… Nö, will ich nicht.“ „Aber als Sissy wären sie dann allerdings perfekt. Es würden „ihr“ dann nur noch die Brüste fehlen“, lachte Frauke. „Okay, das wäre natürlich das einzig sinnvolle.“ „Aber ich will ihn doch gar nicht die ganze Zeit als Sissy haben“, meinte ich. „Ab und zu ist ja schon in Ordnung, aber nicht ständig. Dazu habe ich mich doch viel zu sehr an ihn als Mann gewöhnt, selbst mit dem Käfig.“ Frauke nickte. „Das geht mir auch so. Also können wir diese Überlegung ja mal lassen. Ist nur ein nettes kleines Spielchen.“ Natürlich hatte ich auch Frank von dieser netten Unterhaltung erzählt. Aufmerksam hörte er zu, sagte keinen Ton dazu. Erst als ich fertig war, kam dann: „Und für was habt ihr euch nun entschieden?“ „Rate mal“, grinste ich. „Na, bei euch weiß man ja nie so genau. Ich hoffe mal, wir dürfen unser Ding behalten, selbst wenn es auch weiterhin im Käfig bleibt.“ Ich nickte. „Weißt du. Ab und zu brauche ich es ja doch noch. Allerdings haben wir festgestellt, dass du bzw. auch Günther dann sehr viel leichter als Sissy zu kleiden seid.“ Frank starrte mich an und meinte: „Ist das der einzige Grund, um uns „davon“ zu befreien?“ „Nö, du müsstest dann auch keinen Käfig mehr tragen“, ergänzte ich noch. „Klar, wozu auch“, meinte mein Mann. „Und vermutlich würdet ihr euch auch ernsthaft drum bemühen, dass wir richtige Brüste bekämen“, ergänzte er noch. „Natürlich. Wenn schon, denn schon. Aber natürlich haben wir von dieser etwas verrückten Idee vollkommen Abstand. Ich will unbedingt, dass du deinen süßen Lümmel weiter behältst. Wie sähe das denn aus, so ganz ohne…“ „Da bin ich aber sehr erleichtert“, kam trocken von meinem Liebsten. „Muss ich mich jetzt dir gegenüber besonders dankbar zeigen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das brauchst du nicht. Es reicht, wenn die mir den Popo und die Füße küsst, wie es eben bei einer Herrin üblich ist.“ Ich musste mir ein Lachen verbeißen. „Okay, wenn das alles ist“, murmelte er und ging hinter mir auf die Knie, um dort anzufangen. „Das, mein Lieber, heben wir uns auf, bis Lisa auch zu Hause ist. Sie soll das ruhig sehen.“ „Wenn du meinst…“ Inzwischen war unsere Tochter nämlich rüber zu Christiane gegangen.

Jetzt nahm ich erst einmal das Telefon, um Dominique anzurufen, weil ich sie fragen wollte, ob wir vielleicht mal wieder zum Eincremen bei ihr erscheinen müssten. Es dauerte einen Moment, bis ich zu ihr durchgestellt wurde. Dann schaute sie nach und meinte: „Nein, ihr habt etwa noch vier Wochen Zeit. Ich werde mich dann rechtzeitig melden.“ Ich bedankte mich und legte auf. Frank, der neben mir saß, hatte zugehört. „Aber das ist natürlich eine wunderbare Idee, dass du – und natürlich auch Lisa und ich – die nächsten drei Tage mal wieder das schicke Lederkorsett tragen könnten.“ Sofort verzog er das Gesicht. „Muss das wirklich sein?“ Ich nickte. „Aber natürlich. Wir wollen doch alle unsere Figur erhalten. Also müssen wir wenigstens ab und zu eng geschnürt sein. Dazu reichen unsere normalen Korsetts bei weitem nicht aus. Und jetzt, mein Liebster, höre auf zu meckern und hole dein Teil. Du kannst meines auch gleich mitbringen.“ Mit säuerlicher Miene zog er ab und ging ins Schlafzimmer, kam kurz darauf mit den beiden Korsetts zurück. Ich hatte inzwischen angefangen, mich schon ganz auszuziehen, was Frank mit einem Lächeln bemerkte und mich genauer betrachtete. „Du hast es doch gar nicht nötig“, meinte er. „Deine Figur ist doch genau so, wie ich sie mir wünsche.“ „Hör auf mit dem Rumgesülze. Das wird mich nicht hindern, dich trotzdem darin zu schnüren. Mach dich schon mal bereit. Aber erst verpackst du mich.“ Ich stieg in mein Korsett und stellte mich bereit, damit er es hinten zuschnüren konnte. Ziemlich bereitwillig erledigte er seinen Job. Er war fast fertig damit, als Lisa zur Tür hereinkam. „Oh, du kommst gerade zur richtigen Zeit“, lächelte ich sie an. Sie nickte. „Das sehe ich. Also werde ich mein Teil auch gleich holen.“ „Das ist lieb, Süße.“

Frank zog sich nun auch aus und ich half ihm bei seinem Korsett. Natürlich konnte er es nicht unterlassen, dabei auch ein wenig zu meckern. „Das ist zu eng“, meinte er. „Tja, wenn das der Fall ist, bist du wohl eher zu dick“, lachte ich. „Noch ein Grund mehr, dass du es dringend wieder trägst.“ Deswegen war meine Entscheidung völlig richtig.“ Lisa, die mit ihrem Korsett zu uns kam, ergänzte noch: „Meinst du denn, dass es reicht, nur das Korsett zu tragen?“ „Was soll das denn heißen“ fragte ihr Vater sofort. Lisa grinste. „Also das muss ich dir ja wohl nicht wirklich erklären.“ Sein Blick verfinsterte sich. „Haltet ruhig zusammen, ihr beiden. Das ist nicht fair.“ „Hat ja auch niemand behauptet“, erwiderte ich, immer noch mit der festen Schnürung beschäftigt. Inzwischen war ich aber soweit, dass sich die beiden Kanten auf dem Rücken bis auf vielleicht einen Zentimeter angenähert hatten. Ganz zusammen hatte ich sie bei meinem Mann noch nie gebracht. Aber das würde schon noch kommen. Als ich fertig war, meinte ich nur: „Du kannst am besten das andere Hosen-Korselett gleich drüberziehen.“ Mein Mann murmelte irgendwas vor sich hin, was ich – wahrscheinlich zum Glück für ihn – nicht verstand. Während er also ins Schlafzimmer abzog, kümmerte ich mich um Lisa. Bei ihr hatte ich es längst geschafft, dass sich das Leder-Korsett auf dem Rücken völlig schließen ließ. Irgendwie bewunderte ich das, aber sie meinte gleich: „Bei dir sind es ja auch nur noch wenige Millimeter.“ „Tja, und anschließend müssen wir uns wohl ein noch engere Teil besorgen“, lachte ich. „Am liebsten wäre deinem Vater ja, wenn wir beide eine richtige Wespentaille hätten.“ „Sieht ja auch ganz toll aus“, meinte meine Tochter. „Und was hältst du von dieser Idee?“ „Na ja, sieht ja wirklich toll aus und ich habe mir schon mal Bilder von solchen Frauen angeschaut. allerdings glaube ich nicht, dass wir das noch schaffen können. Wahrscheinlich hätten wir dann bereits in jungen Jahren anfangen müssen.“ „Du meinst, so wie die Frauen das früher gemacht haben.“ Ich nickte. „Da ist man auch noch deutlich strenger vorgegangen.“

Ich betrachtete meine Tochter und fand sie wieder einmal äußerst sexy. Denn dieses Teil lag überall wunderbar eng an, hob ihre Brüste in den Cups so schön an, präsentierte sie überaus deutlich. Lisa grinste. „Na, ein klein wenig neidisch?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, warum sollte ich. Schließlich muss ich mich auch nicht verstecken. Außerdem sind meine Brüste mit den Ringen in den Nippeln doch auch ansprechend.“ Meine Tochter lachte. „Tja, aber dann solltest du sie vielleicht nicht immer verstecken.“ „Soll das etwa heißen, ich muss sie mehr präsentieren, damit andere Leute auch was davon haben? Ich weiß nicht, ob deinem Vater das gefallen würde.“ „Oh, damit hätte ich kein Problem“, hörte ich dann von Frank, der zu uns zurückgekommen war. „So-lange du sie nicht völlig unverhüllt zur Schau stellst.“ „Na, schämen müsste ich mich deswegen ja wohl auch nicht“, erwiderte ich. „Nein, allerdings nicht. Sie sind immer noch sehr gut geformt und hängen kein bisschen. Manch andere Frau ist wahrscheinlich neidisch darauf.“ „Trotzdem bleiben sie verpackt, wie bisher. Nur euch zeige ich sie so freimütig.“ Frank hatte tatsächlich sein Hosen-Korselett angezogen, was ihm ebenso gut stand. „Was habt ihr da eben über neue Korsett gesprochen?“ wollte er dann wissen. „Na ja, wenn es hinten geschlossen werden kann, ist das ja wohl ein Zeichen, dass ein engeres Modell her muss.“ „Noch enger?“ stöhnte er. „Ist dir dieses Teil noch nicht gut genug?“ Ich lächelte ihn an. „Selbst wenn man gut ist, gibt es immer noch was zu verbessern.“ „Du magst ja Recht haben, es ist aber trotzdem ein blöder Spruch.“ „Rege dich doch nicht auf. Noch sind wir doch nicht soweit.“ Das beruhigte ihn aber nur wenig.

Die Nacht in diesem so steifen und engen Korsett war wieder mal nicht ganz so einfach. Das gehörte zu den Dingen, an die wir uns alle drei noch nicht so wirklich gewöhnt hatten. So hatten wir auch nicht so sonderlich gut geschlafen. Das sah man uns dann beim Frühstück auch an. Immerhin gab es da aber kein Gemecker über das anstrengende Teil, welches wir ja weiterhin tragen wollten. Und auf Grund der strammen Rückenschnürung war es uns auch nicht möglich, sich selber daraus zu befreien, was ja Absicht war. So war die Unterhaltung am Frühstückstisch auch eher gering. Jeder schien sich gedanklich mit dem schwarzen Korsett zu beschäftigen. Noch hatten wir uns alle drei auch nicht weiter angezogen, sodass es eben auch deutlich auffiel. Aber dann wurde es doch langsam Zeit, uns für den weiteren Tag fertigzumachen. Lisa ging dann zusammen mit mir ins Bad, wo sie dann meinte: „Papa sieht aber nicht sehr zufrieden aus.“ „Nö, das könnte an dem Korsett liegen. Was meinst du.“ Sie nickte. „So toll finde ich es ja auch nicht. Macht alle Bewegungen deutlich schwieriger.“ „Ja, auf jeden Fall eher damenhaft“, grinste ich. „Man muss nämlich mehr in die Knie gehen und schon dabei den Rücken.“ Lisa stimmte mir zu. „Stocksteif ist man so den ganzen Tag.“ Genau so saß sie auf dem WC und machte mir es quasi vor. „Und was sagt Sophie dazu, wenn du so angezogen bist?“ Meine Tochter lächelte. „Sie schaut dann immer, ob mein Popo wenigstens noch zugänglich ist. Du weißt doch, ab und zu meint sie, ich müsse dort was draufbekommen…“ „Ist das immer noch so?“ fragte ich. „Auf jeden Fall seltener als früher. Aber ganz ausgeschlossen ist das nie. Manchmal hat sie einfach Lust dazu, manchmal meinte sie auch, es müsse ein Fehler von mir „bestraft“ werden. Dabei weiß sie doch ganz genau, dass es – so wie sie das macht – keine echte Strafe ist. Es heizt mich mehr auf.“ „Was doch bei dir – ich meine, mit der restlichen „Ausstattung“ – völlig sinnlos ist.“ „Spielverderber“, murmelte Lisa und war auf dem WC fertig, räumte den Platz nun für mich. Und ich saß dann ebenso steif wie sie dort.

„Aber ich nehme an, deine Kolleginnen werden von Sophie ebenso nett behandelt wie du.“ Meine Tochter nickte. „Klar doch. Warum soll es ihnen schlechter ergehen. Sie haben eben nur den Vorteil, dass sie sich danach immer zwischen die Beine greifen können und wenigstens ein klein wenig Erleichterung verschaffen können. Natürlich so, dass die Chefin das nicht mitbekommt.“ Ich musste lächeln. „Wahrscheinlich wäre dann erst richtig was fällig.“ „Oh ja. Ich habe das ein paar Mal erlebt. Mann, da geht die Frau dann richtig zur Sache. Ist doch klar, kann man doch auch nicht machen. Und die Kollegin muss dann den Rest des Tages eigentlich alles im Stehen erledigen. Aber das widerspricht natürlich der Vorstellung meiner Chefin. Denn diese Kollegin „darf“ dann vor an der Anmeldung sitzen, was die Sache noch deutlich verschärft. Ich habe das auch mal erlebt, es ist schon verdammt hart.“ „Ach, nur einmal?“ fragte ich nach. „Nö, leider nicht“, kam sofort von Lisa. „Da ist Sophie sogar ziemlich gerecht. So ziemlich jeder kommt mal dran und bekommt eine etwas härtere Portion. Sie meint, es wäre nur gut für die Ausbildung einer braven Ehefrau…“ „Vielleicht eine etwas seltsame Einstellung zu diesen Dingen“, lachte ich und sah zu, wie meine Tochter das Bad verließ. Kurz darauf kam Frank und machte sich auch fertig. Lange dauerte es nicht mehr und wir machten uns auf den Weg zur Arbeit. Auf der Straße trafen Frank und ich dann auf Gudrun, die irgendwie ganz aufgeregt zu sein schien. Und gleich nach der Begrüßung platzte sie heraus: „Hast du schon von diesem neuen Laden speziell für Männer gehört?“ fragte sie mich. „Heißt „Men Only“ und dort bekommen die Männer die schicksten Sachen.“ Frank grinste. „Wir Männer stehen doch gar nicht auf solche Sachen. Das wollte ihr Frauen nur immer von uns.“ „Das hat Günther auch gesagt. Aber es geht hier in diesem Laden mehr um Männer, die etwas anders sind als die meisten…“ Jetzt verstand ich, was Frauke meinte. „Also richtig für Damenwäscheträger und Sissys? Viel Dessous, Mieder, Korsetts und solche Sachen?“ hakte ich nach. „Genau. Angeblich bekommt man dort alles, was solche „Frauen“ brauchen. Und sie müssen sich dort nicht schämen oder fallen unangenehm auf. Dessous ebenso wie Oberbekleidung und alles „Zubehör“. Aber eben auch so Dinge, um vom Partner „brav erzogen“ oder „abgerichtet“ zu werden, also was man so Strafinstrumente nennt und auch Käfige oder eben diese Gürtel.“ „Das klingt ja nach einer kompletten „Grundausstattung“, lächelte ich sie an. Frauke nickte. „Ja, so ist es und auch so Dinge, um jemanden anzubinden oder richtig gut zu verpacken; du weißt schon, aus Leder oder Gummi. Und einmal im Monat gäbe es dort auch eine ärztliche Beratung…“ Das klang ganz schön interessant. Mussten wir uns wohl unbedingt mal anschauen. Ich schaute Frank an, der natürlich auch genau zugehört hatte. „Deswegen werden wir aber bestimmt die Second-Hand-Shops nicht weglassen?“ fragte er gleich. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ganz bestimmt nicht. Nach den bisherigen erfolgen…“ Bevor Frauke uns nun allein ließ, meinte sie noch: „Dort soll es übrigens ganz tolle, besondere Kopfhauben aus Gummi geben, die auf der einen Seite eine Gummihose sind und auf der anderen Seite eine fest angearbeitete Haube hat, sodass derjenige, der diese Haube trägt, die ganze Zeit extrem dicht am Geschlecht des anderen liegt und nicht ausweichen oder flüchten kann. Nur leider können wir damit ja nichts anfangen… Verdammter Gürtel!“

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:19.03.20 18:47 IP: gespeichert Moderator melden


Ich nickte nur zustimmend. „Aber schließlich kann man nicht alles haben.“ „Ach noch was. Hätte ich jetzt fast vergessen. Günther geht heute nach Feierabend noch zu Dominique. Er war die letzten Tage ziemlich unmöglich. Ich vermute, er ist einfach mal wieder so richtig voll und muss dringend entleert werden. Und diese Aufga-be, habe ich mir gedacht, kann doch diese Frau am besten übernehmen. Dann wird es auf jeden Fall sehr gründlich gemacht. Und bei ihr braucht er sich auch wohl gar nicht zu beschweren. Das hat garantiert nur den gegenteiligen Effekt.“ Frank hatte es gehört und war, als ich nun so ganz direkt anschaute, etwas zusammengezuckt. Dann antwortete ich: „Das passiert leider den Männern immer mal wieder. Vielleicht können wir sie mit unserer Methode doch nicht ausreichend entleeren…“ „Wahrscheinlich“, bestätigte Frauke mir. „Obgleich ich mir da ja schon ordentlich Mühe gebe.“ „Es bleibt wirklich zu überlegen, ob Dominique das in Zukunft nicht generell übernehmen sollte. Der Erfolg ist sicherlich deutlich besser.“ Ich konnte sehen, wie Frank anhob, gleich zu protestieren. Aber Frauke meinte schon schneller: „Ich denke, das wäre wohl die beste Lösung. Außerdem muss ich jetzt los. Bin schon spät dran.“ Dann war sie weg und wir waren alleine. „Hast du das gerade eben ernst gemeint?“ fragte mein Mann mich, als wir auch weitergingen. „Wäre das wirklich so schlimm? Ich denke, Dominique macht es für dich doch bestimmt schöner, als wenn ich dir hinten im Popo rumfummeln muss…“ „Aber nur, wenn sie einen guten Tag hat. Du weißt doch, wie sie sein kann.“ „Immerhin hat sie doch so eine schöne Maschine, die deinen Lümmel dann gleichzeitig saugen und massieren kann, besser als jeder Frauenmund. Und außerdem nimmt sie dir dazu garantiert den Käfig ab.“ Vorsichtig versuchte ich ihm diese Idee schmackhafter zu machen. „Ja, kann schon sein. Es ist aber auch möglich, dass sie das auf die gleiche Art und Weise macht wie du bisher. Und das wird dann garantiert auch nicht besser.“ Ich nickte, weil diese Möglichkeit tatsächlich bestand. Und ich würde die Frau kaum dazu bringen, nur die erste Variante anzuwenden. „Wollen wir es denn wenigstens nicht mal ausprobieren?“ schlug ich vor. Frank nickte, weil ihm völlig klar war, dass er ohnehin keinen echten Einspruch erheben konnte.

Inzwischen waren wir an der Stelle angekommen, an der wir uns immer trennten. Abwarten stand ich da. Es dauerte etwas länger, bis mein Liebster kapierte, was ich denn eigentlich wollte. So ging er erst verspätete auf die Knie – ziemlich mühsam mit dem steifen Korsett – und beugte sich runter zu meinen Füßen, um sie zu küssen. Ebenso mühsam stand er wieder auf und ging dann seines Weges. Ich schaute ihm hinterher und betrachtete seinen wunderbar aufrechten Gang; ihm blieb ja nichts andere übrig. Langsam machte ich mich dann auch auf, um ins Büro zu kommen. Dabei nahm ich mir vor, in der Mittagspause nach dem neuen Laden zu schauen. Erst jetzt fiel mir auf, dass Frauke gar keine Adresse genannt hatte. Als würde ich sie erst einmal anrufen müssen. Allerdings hob ich mir das für später auf, gab es erst einmal einiges an Arbeit, sodass ich den leicht erregenden Gedanken an das neue Geschäft recht leicht verdrängen konnte. Erst kurz vor der Mittagspause fiel es mir erst wieder ein und sofort rief ich Frauke an. „Hey, ich wollte nur die Adresse von diesem neuen Laden wissen“, sagte ich zu ihr. Die Frau lachte. „Kannst es wohl gar nicht abwarten, wie? Frank scheint es ebenso zu gehen. Er hat nämlich auch schon danach gefragt.“ Da schau her, dachte ich. So ein neugieriger Kerl. Mit der Adresse auf dem Zettel in der Hand stellte ich schnell fest, es wäre gar nicht weit von meiner Firma weg. Schnell machte ich mich also auf den Weg und fand den Laden. Also von außen sah er eher unscheinbar aus. Nur einen Moment zögerte ich, dann trat ich ein. Natürlich überraschte es mich nicht, dass dort nahezu ausschließlich Männer waren. Nur ein paar vereinzelte Frauen hatten sich eingefunden. Und: sofort konnte ich meinen Liebsten entdecken. Möglichst unauffällig näherte ich mich ihm, stand dann seitlich hinter ihm und fragte: „Kann ich Ihnen behilflich sein?“ „Nein, im Moment nicht. Ich schaue mich nur um.“ Diese Antwort kam, ohne dass er sich umdrehte. „Oh, das glaube ich gerne, mein Lieber“, antwortete ich. Wie vom Blitz getroffen drehte er sich um und erstarrte. „Anke? Du hier?“ fragte er erstaunt. Ich nickte. „Ja, genauso wie du.“ „Tja, dann bist du wohl ebenso neugierig wie ich“, gab er dann leise zu. „Und“ – ich drehte mich herum – „es scheint sich wirklich zu lohnen.“ Denn bereits mit wenigen Blicken hatte ich festgestellt, dass dieser Laden wohl tatsächlich alles enthielt, was ein richtiger Damenwäscheträger brauchen würde. Und auch jede Sissy würde sich hier wohl wie im Paradies vorkommen.

Der Laden war hell, sehr übersichtlich strukturiert mit einzelnen Abteilungen. Sauber und ordentlich wurde die Ware präsentiert und auf den Schildern war alles zu lesen, was wichtig war. Und es waren auch wohl genügend Bedienungen da, wenn man jemanden brauchte. Erst beim zweiten Blick stellte ich dann fest, dass diese „Damen“ auch alles perfekte Sissy-Ladys waren. Am liebsten hätte ich natürlich – aus reiner Neugierde – unter den Rock gegriffen oder nachgeschaut, in wie weit dort noch alles vorhanden war. Ich hielt es nicht für unmöglich, dass „die“ eine oder andere sich von „ihrem“ Ding getrennt hatte. Denn auch die Brüste sahen einfach zu gut aus. Aber das konnte ich kaum riskieren, ohne wahrscheinlich gewaltigen Ärger zu bekommen. Frank, der meinem Blick gefolgt war, grinste. „Genau das habe ich auch überlegt“, gestand er mir dann. „Sieht alles zu schön aus.“ „Hör doch auf. Du musst dich wahrlich auch nicht verstecken, wenn du entsprechend gekleidet bist.“ Ich ging ein paar Schritte, wobei er mir folgte. So standen wir dann vor einem Glasschrank, in dem verschiedene Keuschheitsgürtel wie auch diverse Käfige lagen. Das gab es hier also auch, wobei ich vermutete, sie mussten bestellt werden. Wenigstens bei den Gürteln würde das so sein müssen, damit sie wirklich perfekt passten. Alle diese Gürtel aus Edelstahl mit farbigen Silikonkanten waren nur für Männer gedacht. Denn deutlich war zu sehen, dass der männliche Lümmel ja irgendwo untergebracht werden musste, ohne ihm das Pinkeln unmöglich zu machen. Dabei fiel mir ein Gürtel ganz besonders auf. Hier kam zu dem Stab in der Röhre noch ein Schlauch, der in die Harnröhre eingeführt würde – Mann, war der lange, würde wohl bis fast in die Blase reichen – und das andere Ende steckte in dem ziemlich dicken Popostöpsel, sodass sich der Träger mit der heißen Flüssigkeit selber klistieren würde. Und tatsächlich konnte man ihn, ohne den Gürtel abnehmen zu müssen, auch noch entleeren. Ziemlich deutlich war eine verschließbare Öffnung zu erkennen. Aber würde es tatsächlich funktionieren, überlegte ich. Bis ich dann eine winzig kleine Pumpe entdeckte, die garantiert diese wichtige Aufgabe übernehmen konnte.

„Dieses Teil kann man problemlos mehrere Tage oder auch Wochen tragen“, sagte dann eine weibliche Stimme neben mir. Ohne dass ich es bemerkt hatte, war eine der Sissys nähergekommen. „Ich selber trage solch ein Modell. Und ich muss sagen, es ist wunderbar. Meine Lady hat den Schlauch noch ein Stückchen länger machen lassen, sodass das Ende gaaanz tief in mir steckt… Und zu jeder vollen Stunde wird es von dir hinten „eingefüllt“. Diese kleine Pumpe im Popostopfen, angetrieben von einem kleinen Akku dort, der durch meine Bewegungen aufgeladen wird, schafft einen verdammt kräftigen Strahl. Ich kann ihnen versprechen, jeder – wirklich jeder – Träger wird sehr schnell sehr brav und gehorsam. Denn wenn man das nicht ist, verweigert einem die Lady eine Entleerung oder nötig einem noch mehr zum Trinken auf… Mehr muss ich wohl nicht sagen.“ Ich schaute „sie“ an und nickte. „Wie lange tragen Sie denn diesen Gürtel schon?“ fragte ich dann. „Lassen Sie mich überlegen. Es müssen schon so an die fünf, nein, sogar sechs Wochen sein…“ „Ohne ihn einmal abzulegen?“ „Sie“ nickte, hob ihren hübschen Rock vorne hoch und ließ mich einen kurzen Blick darunter werfen. Dort sah ich ein transparentes Gummihöschen und darunter den Edelstahlgürtel, der „ihren“ Lümmel fantastisch gut verdeckte. Nur eine geringe Wölbung verriet, war „er“ war, sodass es eher wie ein Venushügel aussah. „Das heißt, „Sie“ bekommen natürlich auch keinen Sex.“ „Nein, natürlich nicht“, kam fast empört. „Das… das möchte ich auch nicht… Ich… ich bin dafür nicht geeignet…“ „Na, jedenfalls nicht so wie früher.“ „Sie“ schüttelte den Kopf. „Nein, zum Glück nicht. Ich schäme mich immer noch, dass ich es tatsächlich so – ich meine, mit diesem… diesem Ding da - gemacht habe. Heute finde ich das ekelig.“ „Haben Sie denn schon einmal dran gedacht, es entfernen zu lassen?“ Der Gedanke lag ja nahe, wenn er „ihr“ so unangenehm war. „Ja, das habe ich. Aber meine Lady ist leider voll dagegen. Sie meinte, es wäre doch möglich, dass wir es doch noch einmal brauchen könnten. Aber das kann ich mir absolut nicht vorstellen.“ Das war natürlich jetzt schon ziemlich extrem, aber meinetwegen. Frank, der zugehört hatte, meinte: „Und jetzt machen „Sie“ es wie eine Frau…?“ „Ja, natürlich. Wie sollte ich denn anders machen. Schließlich bin ich eine Frau.“ Das klang jetzt verdammt stolz. „Meine Frau vermisst nichts. Sie hat so tolle Liebhaber. Und wenn sie bei einem war, bringt sie mir immer was mit.“ Frank und ich wussten beide natürlich sofort, was die Sissy meinte. „Und das ist immer ganz besonders toll. Ich liebe es nämlich sehr… Außerdem darf ich dann immer ganz besonders lieb zu meiner Frau sein. Denn sie setzte sich immer auf mein Gesicht, sodass ich wirklich viel davon habe.“ „Und Sie? Wie kommen Sie zu Ihrem Recht und Ihrer Befriedigung?“ fragte Frank vorsichtig. „Na, das muss doch wohl reichen. Mehr braucht eine Sissy doch nicht. außer ich war mal ganz besonders lieb zu ihr. Dann kann meine Frau den Stopfen, der hinten in mir steckt, an ein kleines Gerät anschließen, sodass er in mir vibriert und dabei werde ich dann entleert…“

Noch einmal betrachtete ich den Gürtel dort im Schrank genauer und entdeckte die Anschlüsse, von der die Sissy gerade gesprochen hatte. Der Zapfen saß also noch der Einführung so, dass er auf die Prostata drückte bzw. dort vibrieren konnte und somit irgendwann auch die Entleerung auslösen würde. „Aber bisher hat sie das erst einmal gemacht. Und das war ganz toll. Ich… ich will das auch gar nicht so oft…“ Da sie von einem anderen Kunden gebraucht wurde, ließ sie uns dort stehen. „Wow, das klingt aber schon verdammt devot“, meinte Frank. „Aber auch sehr glücklich“, ergänzte ich. „Denn devot alleine kann unmöglich ausreichen.“ Mein Mann nickte. „Aber ich finde schon, dass sieht echt sehr interessant aus. Ob das aus Martinas Firma kommt?“ „Na, wundern würde mich das nicht“, grinste ich. „Sie erfinden dort doch dauern so „nette“ Sachen. Wieso, möchtest du es mal ausprobieren?“ „Na ja, aber nicht gleich sechs Wochen…“, kam von Frank. „Ernsthaft?“ „Überlege doch mal, wie praktisch das ist. Natürlich müsstest du mir schon selber erlauben, mich dann wenigstens einmal am Tag zu entleeren.“ Ich lachte leise. „Und genau das könntest du gleich wieder vergessen. Wenn du schon das Ding tragen willst, dann aber noch meinen Spielregeln.“ Frank seufzte leise. „Ja, das habe ich befürchtet. Also nehme ich davon doch lieber Abstand.“ Ich schaute ihn nachdenklich an und meinte dann: „Auf jeden Fall werde ich Martina mal danach fragen.“ „Das ist doch wieder typisch meine Frau“, grinste Frank. Immer noch standen wir vor dem Schrank und jetzt fielen uns dort ganz besondere Käfige für Männer auf. Sie sahen aus, als wenn sie aus Kunststoff wären. In der Beschreibung stand dann auch, es sei ein ganz neuwertiger Kunststoff, hart wie Stahl, aber deutlich leichter. Einer dieser Käfig habe einen Verschluss, der nach dem Schließen nicht wieder zu öffnen sei. Wer ihn also anlegen müsste, täte das lebenslang. Der, der daneben lag, habe einen sehr komplizierten Verschluss, der auch nur unter bestimmten Umständen wieder zu öffnen sei. Klang ja auch nicht viel besser, dachte ich bei mir. Er schaute zur Uhr und meinte dann: „Ich denke, wir müssen wohl leider wieder gehen.“ Ich hatte auch gesehen, wie spät es schon war und nickte. So standen wir beide kurz darauf wieder auf der Straße. „Auf jeden Fall sollten wir uns diesen Laden merken“, sagte ich. „Nicht nur wegen dieses schicken Gürtels und der anderen Dinge dort….“ „Der lässt dich wohl jetzt nicht los, wie?“ meinte Frank und ging dann, bevor ich antworten konnte. Aber er hatte ja durchaus Recht. War schon ein interessantes Stück. Dann ging ich auch zurück ins Büro.

Dort erledigte ich weiter meine Arbeit, was ganz gut klappte, hatte ich doch alle Gedanken an das, was ich in der Mittagspause gesehen hatte, völlig verdrängt. Erst auf dem Heimweg erinnerte ich mich wieder daran. Das kam aber auch, weil mir Frauke begegnete. Natürlich verschwieg ich ihr nicht, dass ich so neugierig gewesen war, dass ich in der Mittagspause den Laden besucht hatte. Und dort eben auch meinen Mann getroffen hatte. „Ist er wirklich so interessant?“ wollte meine Nachbarin natürlich gleich wissen. Ich nickte. „Ja, das ist er. Man findet wirklich wohl alles, was man braucht, um sich entsprechend zu kleiden. Tatsächlich ist dort alles nur für Männer. Das heißt aber nicht, dass Frauen dort nicht zugelassen sind. Wäre ja auch noch schöner. Manche Männer brauchen ja auch unbedingt Beratung.“ Frauke nickte. „Aber sicherlich gibt es dort auch Personal…“ „Klar, sind aber alles Sissys. Wir haben uns kurz mit einer unterhalten. War schon sehr interessant. Man bekommt dort auch Dinge, um der eigenen Sissy auch die notwendige Keuschheit zu sichern.“ Die Frau grinste. „Das macht ja auch Sinn, weil „sie“ sonst ja wahrscheinlich nicht brav genug ist.“ „Machst du dir darüber etwa noch Sorgen?“ fragte ich. Frauke schüttelte den Kopf. „Nein, schon lange nicht mehr, weil das auch ja nicht nötig ist. „Sie“ kann ja ohnehin nichts Dummes anstellen, sich allenfalls benutzen lassen. Und so richtig gerne mag „sie“ es ja auch nicht.“ „Dabei finde ich, sie sind doch beide dafür mehr als gut geeignet.“ „Das schon, aber wenn „sie“ nicht wollen… Schließlich will ich auch nicht dauernd zu streng sein, obwohl das ja auch Spaß macht.“ Ich musste lachen. „Das solltest du aber lieber Günther nicht hören lassen. Ich denke, er sieht das etwas anders.“ Zu meiner Überraschung schüttelte Frauke den Kopf. „Nein, ob du es glaubst oder nicht. So sehr unterscheidet sich seine Meinung dazu gar nicht von meiner. Er hat mich hin und wieder sogar schon mal darum gebeten, es doch seinem Popo mal wieder zu besorgen. Erst habe ich das ja nicht geglaubt, aber inzwischen tat ich ihm sogar den Gefallen. Und wie du dir sicherlich vorstellen kannst, war er danach immer fantastisch lieb zu mir.“ „Dann hast du das quasi nicht als Strafe gemacht, sondern eher als Belohnung.“ Frauke nickte. „Kann man ja auch mal so machen.“

Bei dieser Unterhaltung waren wir zu Hause angekommen. Dort verabschiedeten wir uns. „Hast du schon was von Günther gehört? Ich meine, wenn er bei Dominique war?“ Frauke schaute zur Uhr. „Nein, erst jetzt müsste er überhaupt dort eingetroffen sein. Das wird wohl noch eine Weile dauern. Aber ich werde ihn nachher zu euch rüberschicken. Dann kann er direkt berichten, was Dominique gemacht hat. Vielleicht ist es dann ja auch was für Frank.“ Ich nickte und wir trennten uns. Drinnen machte ich es mir erst einmal gemütlich, sofern es mit dem engen Leder-Korsett überhaupt möglich war. Lange dauerte es nicht und meine Mann und meine Tochter kamen auch nach Hause. Sie hatte der Tag in dem Korsett auch deutlich mehr angestrengt als andere Tage. Aber es meckerte keiner. Jeder wusste, die Entscheidung war gefallen und man würde noch wenigstens zwei weitere Tage so verschnürt bleiben. Dass Günther nachher noch kommen würde, verriet ich auch nicht. deswegen war die Überraschung als er an der Haustür klingelte, deutlich größer. Wir saßen nach dem Abendessen immer noch in der Küche und so brachte Lisa, sie war zur Tür gegangen, den Mann herein. Neugierig schauten wir ihn an, als er sich zu uns setzte. „Na, was treibt dich denn her?“ fragte Frank. „Ach, du weißt nichts davon?“ meinte Günther. „Was sollte ich wissen?“ kam seine Gegenfrage. „Dass ich vorhin fast zwei Stunden bei Dominique war?“ Frank schüttelte den Kopf. „Nein, woher denn?“ „Na ja, Anke hätte es dir erzählen können.“ „Habe ich aber nicht; es sollte eine Überraschung sein.“ „Und warum warst du da?“ „Frauke war der Meinung, ich hätte mich die letzten Tage unmöglich verhalten…“ „Hast du nicht oder wie?“ Lisa wollte es natürlich genauer wissen. „Na ja, das kann man so oder so sehen…“ „Also?“ „Ich habe nicht immer alles so schnell und gründlich gemacht, wie von Frauke gewünscht…“ „Dann war es also wohl tatsächlich nötig“, grinste ich. „Haltet ihr Frauen ruhig zusammen“, kam gleich von Günther und Frank nickte auch zustimmend. „Genauso wie ihr Männer“, erwiderte ich. „Und was hat die nette Ärztin gemacht?“ „Von wegen nette Ärztin. Sie hat mich total ausgeleert. Ich glaube, da ist absolut kein Tröpfchen von meinem Saft mehr drin…“ „Erzähl doch mal schön der Reihe nach“, ließ Lisa vernehmen.

„Also ich kam da zur vereinbarten Zeit an. Außer Dominique war nur eine Helferin noch da, die mich gleich in das separate Sprechzimmer führte. Dort sollte ich mich völlig nackt ausziehen. Dabei ließ sie mich alleine. Als die beiden Frauen dann kamen, war ich tatsächlich nackt. Dann musste ich mich auf den verdammten gynäkologischen Stuhl legen, wurde dort sehr gründlich festgeschnallt, sodass ich mich nicht mehr bewegen konnte. Die Helferin senkte die Kopfstütze ab, sodass sie ziemlich weit unten war. Während die Ärztin nun den Käfig öffnete und abnahm, stand die andere Frau mit gespreizten Beinen über meinem Kopf, sodass ich ihr Höschen sehen konnte. Und dann fing sie an zu pinkeln! Alles tropfte mir ins Gesicht und ich konnte nichts dagegen machen. Langsam kam sie meinem Mund immer näher, was für mich bedeutete: Öffnen und alles schlucken, das da jetzt noch kam. Und wahrscheinlich hat sich mein Lümmel dabei gleich voll aufgestellt. Jedenfalls begann die Ärztin ihn nun zu wichsen – mit ihrer Hand im Gummihandschuh. Die andere Hand knetete meinen prallen Beutel. aber natürlich durfte ich noch nicht abspritzen. Immer noch saß die Frau auf meinem Gesicht. Plötzlich spürte ich, wie ein Mund an meinem harten Stab zu lecken begann. So ging es eine Weile, bis sich offensichtlich der Mund über den Lümmel stülpte und an ihm saugte. Nur mit Mühe konnte ich mich zurückhalten, um jetzt nicht schon abzuspritzen. Aber das änderte sich fast schlagartig, als die Frau sich von meinem Gesicht erhob und ich sehen konnte, wer denn gerade meinen Stab im Mund hatte. Denn es war nicht, wie ich angenommen hatte, Dominique, sondern ein mir völlig unbekannter Mann. Ich schreckte zusammen und verlor sofort einen Teil der Härte. Da der Mann aber weiter an ihm saugte und lutschte, kam sie schnell zurück. Kurz darauf hörte er auf, stand auf und kam zu meinem Kopf. Direkt neben mir stehend, öffnete er seine Hose und holte seinen Lümmel heraus. Ich ahnte Fürchterliches.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:19.03.20 18:48 IP: gespeichert Moderator melden


Ich nickte nur zustimmend. „Aber schließlich kann man nicht alles haben.“ „Ach noch was. Hätte ich jetzt fast vergessen. Günther geht heute nach Feierabend noch zu Dominique. Er war die letzten Tage ziemlich unmöglich. Ich vermute, er ist einfach mal wieder so richtig voll und muss dringend entleert werden. Und diese Aufga-be, habe ich mir gedacht, kann doch diese Frau am besten übernehmen. Dann wird es auf jeden Fall sehr gründlich gemacht. Und bei ihr braucht er sich auch wohl gar nicht zu beschweren. Das hat garantiert nur den gegenteiligen Effekt.“ Frank hatte es gehört und war, als ich nun so ganz direkt anschaute, etwas zusammengezuckt. Dann antwortete ich: „Das passiert leider den Männern immer mal wieder. Vielleicht können wir sie mit unserer Methode doch nicht ausreichend entleeren…“ „Wahrscheinlich“, bestätigte Frauke mir. „Obgleich ich mir da ja schon ordentlich Mühe gebe.“ „Es bleibt wirklich zu überlegen, ob Dominique das in Zukunft nicht generell übernehmen sollte. Der Erfolg ist sicherlich deutlich besser.“ Ich konnte sehen, wie Frank anhob, gleich zu protestieren. Aber Frauke meinte schon schneller: „Ich denke, das wäre wohl die beste Lösung. Außerdem muss ich jetzt los. Bin schon spät dran.“ Dann war sie weg und wir waren alleine. „Hast du das gerade eben ernst gemeint?“ fragte mein Mann mich, als wir auch weitergingen. „Wäre das wirklich so schlimm? Ich denke, Dominique macht es für dich doch bestimmt schöner, als wenn ich dir hinten im Popo rumfummeln muss…“ „Aber nur, wenn sie einen guten Tag hat. Du weißt doch, wie sie sein kann.“ „Immerhin hat sie doch so eine schöne Maschine, die deinen Lümmel dann gleichzeitig saugen und massieren kann, besser als jeder Frauenmund. Und außerdem nimmt sie dir dazu garantiert den Käfig ab.“ Vorsichtig versuchte ich ihm diese Idee schmackhafter zu machen. „Ja, kann schon sein. Es ist aber auch möglich, dass sie das auf die gleiche Art und Weise macht wie du bisher. Und das wird dann garantiert auch nicht besser.“ Ich nickte, weil diese Möglichkeit tatsächlich bestand. Und ich würde die Frau kaum dazu bringen, nur die erste Variante anzuwenden. „Wollen wir es denn wenigstens nicht mal ausprobieren?“ schlug ich vor. Frank nickte, weil ihm völlig klar war, dass er ohnehin keinen echten Einspruch erheben konnte.

Inzwischen waren wir an der Stelle angekommen, an der wir uns immer trennten. Abwarten stand ich da. Es dauerte etwas länger, bis mein Liebster kapierte, was ich denn eigentlich wollte. So ging er erst verspätete auf die Knie – ziemlich mühsam mit dem steifen Korsett – und beugte sich runter zu meinen Füßen, um sie zu küssen. Ebenso mühsam stand er wieder auf und ging dann seines Weges. Ich schaute ihm hinterher und betrachtete seinen wunderbar aufrechten Gang; ihm blieb ja nichts andere übrig. Langsam machte ich mich dann auch auf, um ins Büro zu kommen. Dabei nahm ich mir vor, in der Mittagspause nach dem neuen Laden zu schauen. Erst jetzt fiel mir auf, dass Frauke gar keine Adresse genannt hatte. Als würde ich sie erst einmal anrufen müssen. Allerdings hob ich mir das für später auf, gab es erst einmal einiges an Arbeit, sodass ich den leicht erregenden Gedanken an das neue Geschäft recht leicht verdrängen konnte. Erst kurz vor der Mittagspause fiel es mir erst wieder ein und sofort rief ich Frauke an. „Hey, ich wollte nur die Adresse von diesem neuen Laden wissen“, sagte ich zu ihr. Die Frau lachte. „Kannst es wohl gar nicht abwarten, wie? Frank scheint es ebenso zu gehen. Er hat nämlich auch schon danach gefragt.“ Da schau her, dachte ich. So ein neugieriger Kerl. Mit der Adresse auf dem Zettel in der Hand stellte ich schnell fest, es wäre gar nicht weit von meiner Firma weg. Schnell machte ich mich also auf den Weg und fand den Laden. Also von außen sah er eher unscheinbar aus. Nur einen Moment zögerte ich, dann trat ich ein. Natürlich überraschte es mich nicht, dass dort nahezu ausschließlich Männer waren. Nur ein paar vereinzelte Frauen hatten sich eingefunden. Und: sofort konnte ich meinen Liebsten entdecken. Möglichst unauffällig näherte ich mich ihm, stand dann seitlich hinter ihm und fragte: „Kann ich Ihnen behilflich sein?“ „Nein, im Moment nicht. Ich schaue mich nur um.“ Diese Antwort kam, ohne dass er sich umdrehte. „Oh, das glaube ich gerne, mein Lieber“, antwortete ich. Wie vom Blitz getroffen drehte er sich um und erstarrte. „Anke? Du hier?“ fragte er erstaunt. Ich nickte. „Ja, genauso wie du.“ „Tja, dann bist du wohl ebenso neugierig wie ich“, gab er dann leise zu. „Und“ – ich drehte mich herum – „es scheint sich wirklich zu lohnen.“ Denn bereits mit wenigen Blicken hatte ich festgestellt, dass dieser Laden wohl tatsächlich alles enthielt, was ein richtiger Damenwäscheträger brauchen würde. Und auch jede Sissy würde sich hier wohl wie im Paradies vorkommen.

Der Laden war hell, sehr übersichtlich strukturiert mit einzelnen Abteilungen. Sauber und ordentlich wurde die Ware präsentiert und auf den Schildern war alles zu lesen, was wichtig war. Und es waren auch wohl genügend Bedienungen da, wenn man jemanden brauchte. Erst beim zweiten Blick stellte ich dann fest, dass diese „Damen“ auch alles perfekte Sissy-Ladys waren. Am liebsten hätte ich natürlich – aus reiner Neugierde – unter den Rock gegriffen oder nachgeschaut, in wie weit dort noch alles vorhanden war. Ich hielt es nicht für unmöglich, dass „die“ eine oder andere sich von „ihrem“ Ding getrennt hatte. Denn auch die Brüste sahen einfach zu gut aus. Aber das konnte ich kaum riskieren, ohne wahrscheinlich gewaltigen Ärger zu bekommen. Frank, der meinem Blick gefolgt war, grinste. „Genau das habe ich auch überlegt“, gestand er mir dann. „Sieht alles zu schön aus.“ „Hör doch auf. Du musst dich wahrlich auch nicht verstecken, wenn du entsprechend gekleidet bist.“ Ich ging ein paar Schritte, wobei er mir folgte. So standen wir dann vor einem Glasschrank, in dem verschiedene Keuschheitsgürtel wie auch diverse Käfige lagen. Das gab es hier also auch, wobei ich vermutete, sie mussten bestellt werden. Wenigstens bei den Gürteln würde das so sein müssen, damit sie wirklich perfekt passten. Alle diese Gürtel aus Edelstahl mit farbigen Silikonkanten waren nur für Männer gedacht. Denn deutlich war zu sehen, dass der männliche Lümmel ja irgendwo untergebracht werden musste, ohne ihm das Pinkeln unmöglich zu machen. Dabei fiel mir ein Gürtel ganz besonders auf. Hier kam zu dem Stab in der Röhre noch ein Schlauch, der in die Harnröhre eingeführt würde – Mann, war der lange, würde wohl bis fast in die Blase reichen – und das andere Ende steckte in dem ziemlich dicken Popostöpsel, sodass sich der Träger mit der heißen Flüssigkeit selber klistieren würde. Und tatsächlich konnte man ihn, ohne den Gürtel abnehmen zu müssen, auch noch entleeren. Ziemlich deutlich war eine verschließbare Öffnung zu erkennen. Aber würde es tatsächlich funktionieren, überlegte ich. Bis ich dann eine winzig kleine Pumpe entdeckte, die garantiert diese wichtige Aufgabe übernehmen konnte.

„Dieses Teil kann man problemlos mehrere Tage oder auch Wochen tragen“, sagte dann eine weibliche Stimme neben mir. Ohne dass ich es bemerkt hatte, war eine der Sissys nähergekommen. „Ich selber trage solch ein Modell. Und ich muss sagen, es ist wunderbar. Meine Lady hat den Schlauch noch ein Stückchen länger machen lassen, sodass das Ende gaaanz tief in mir steckt… Und zu jeder vollen Stunde wird es von dir hinten „eingefüllt“. Diese kleine Pumpe im Popostopfen, angetrieben von einem kleinen Akku dort, der durch meine Bewegungen aufgeladen wird, schafft einen verdammt kräftigen Strahl. Ich kann ihnen versprechen, jeder – wirklich jeder – Träger wird sehr schnell sehr brav und gehorsam. Denn wenn man das nicht ist, verweigert einem die Lady eine Entleerung oder nötig einem noch mehr zum Trinken auf… Mehr muss ich wohl nicht sagen.“ Ich schaute „sie“ an und nickte. „Wie lange tragen Sie denn diesen Gürtel schon?“ fragte ich dann. „Lassen Sie mich überlegen. Es müssen schon so an die fünf, nein, sogar sechs Wochen sein…“ „Ohne ihn einmal abzulegen?“ „Sie“ nickte, hob ihren hübschen Rock vorne hoch und ließ mich einen kurzen Blick darunter werfen. Dort sah ich ein transparentes Gummihöschen und darunter den Edelstahlgürtel, der „ihren“ Lümmel fantastisch gut verdeckte. Nur eine geringe Wölbung verriet, war „er“ war, sodass es eher wie ein Venushügel aussah. „Das heißt, „Sie“ bekommen natürlich auch keinen Sex.“ „Nein, natürlich nicht“, kam fast empört. „Das… das möchte ich auch nicht… Ich… ich bin dafür nicht geeignet…“ „Na, jedenfalls nicht so wie früher.“ „Sie“ schüttelte den Kopf. „Nein, zum Glück nicht. Ich schäme mich immer noch, dass ich es tatsächlich so – ich meine, mit diesem… diesem Ding da - gemacht habe. Heute finde ich das ekelig.“ „Haben Sie denn schon einmal dran gedacht, es entfernen zu lassen?“ Der Gedanke lag ja nahe, wenn er „ihr“ so unangenehm war. „Ja, das habe ich. Aber meine Lady ist leider voll dagegen. Sie meinte, es wäre doch möglich, dass wir es doch noch einmal brauchen könnten. Aber das kann ich mir absolut nicht vorstellen.“ Das war natürlich jetzt schon ziemlich extrem, aber meinetwegen. Frank, der zugehört hatte, meinte: „Und jetzt machen „Sie“ es wie eine Frau…?“ „Ja, natürlich. Wie sollte ich denn anders machen. Schließlich bin ich eine Frau.“ Das klang jetzt verdammt stolz. „Meine Frau vermisst nichts. Sie hat so tolle Liebhaber. Und wenn sie bei einem war, bringt sie mir immer was mit.“ Frank und ich wussten beide natürlich sofort, was die Sissy meinte. „Und das ist immer ganz besonders toll. Ich liebe es nämlich sehr… Außerdem darf ich dann immer ganz besonders lieb zu meiner Frau sein. Denn sie setzte sich immer auf mein Gesicht, sodass ich wirklich viel davon habe.“ „Und Sie? Wie kommen Sie zu Ihrem Recht und Ihrer Befriedigung?“ fragte Frank vorsichtig. „Na, das muss doch wohl reichen. Mehr braucht eine Sissy doch nicht. außer ich war mal ganz besonders lieb zu ihr. Dann kann meine Frau den Stopfen, der hinten in mir steckt, an ein kleines Gerät anschließen, sodass er in mir vibriert und dabei werde ich dann entleert…“

Noch einmal betrachtete ich den Gürtel dort im Schrank genauer und entdeckte die Anschlüsse, von der die Sissy gerade gesprochen hatte. Der Zapfen saß also noch der Einführung so, dass er auf die Prostata drückte bzw. dort vibrieren konnte und somit irgendwann auch die Entleerung auslösen würde. „Aber bisher hat sie das erst einmal gemacht. Und das war ganz toll. Ich… ich will das auch gar nicht so oft…“ Da sie von einem anderen Kunden gebraucht wurde, ließ sie uns dort stehen. „Wow, das klingt aber schon verdammt devot“, meinte Frank. „Aber auch sehr glücklich“, ergänzte ich. „Denn devot alleine kann unmöglich ausreichen.“ Mein Mann nickte. „Aber ich finde schon, dass sieht echt sehr interessant aus. Ob das aus Martinas Firma kommt?“ „Na, wundern würde mich das nicht“, grinste ich. „Sie erfinden dort doch dauern so „nette“ Sachen. Wieso, möchtest du es mal ausprobieren?“ „Na ja, aber nicht gleich sechs Wochen…“, kam von Frank. „Ernsthaft?“ „Überlege doch mal, wie praktisch das ist. Natürlich müsstest du mir schon selber erlauben, mich dann wenigstens einmal am Tag zu entleeren.“ Ich lachte leise. „Und genau das könntest du gleich wieder vergessen. Wenn du schon das Ding tragen willst, dann aber noch meinen Spielregeln.“ Frank seufzte leise. „Ja, das habe ich befürchtet. Also nehme ich davon doch lieber Abstand.“ Ich schaute ihn nachdenklich an und meinte dann: „Auf jeden Fall werde ich Martina mal danach fragen.“ „Das ist doch wieder typisch meine Frau“, grinste Frank. Immer noch standen wir vor dem Schrank und jetzt fielen uns dort ganz besondere Käfige für Männer auf. Sie sahen aus, als wenn sie aus Kunststoff wären. In der Beschreibung stand dann auch, es sei ein ganz neuwertiger Kunststoff, hart wie Stahl, aber deutlich leichter. Einer dieser Käfig habe einen Verschluss, der nach dem Schließen nicht wieder zu öffnen sei. Wer ihn also anlegen müsste, täte das lebenslang. Der, der daneben lag, habe einen sehr komplizierten Verschluss, der auch nur unter bestimmten Umständen wieder zu öffnen sei. Klang ja auch nicht viel besser, dachte ich bei mir. Er schaute zur Uhr und meinte dann: „Ich denke, wir müssen wohl leider wieder gehen.“ Ich hatte auch gesehen, wie spät es schon war und nickte. So standen wir beide kurz darauf wieder auf der Straße. „Auf jeden Fall sollten wir uns diesen Laden merken“, sagte ich. „Nicht nur wegen dieses schicken Gürtels und der anderen Dinge dort….“ „Der lässt dich wohl jetzt nicht los, wie?“ meinte Frank und ging dann, bevor ich antworten konnte. Aber er hatte ja durchaus Recht. War schon ein interessantes Stück. Dann ging ich auch zurück ins Büro.

Dort erledigte ich weiter meine Arbeit, was ganz gut klappte, hatte ich doch alle Gedanken an das, was ich in der Mittagspause gesehen hatte, völlig verdrängt. Erst auf dem Heimweg erinnerte ich mich wieder daran. Das kam aber auch, weil mir Frauke begegnete. Natürlich verschwieg ich ihr nicht, dass ich so neugierig gewesen war, dass ich in der Mittagspause den Laden besucht hatte. Und dort eben auch meinen Mann getroffen hatte. „Ist er wirklich so interessant?“ wollte meine Nachbarin natürlich gleich wissen. Ich nickte. „Ja, das ist er. Man findet wirklich wohl alles, was man braucht, um sich entsprechend zu kleiden. Tatsächlich ist dort alles nur für Männer. Das heißt aber nicht, dass Frauen dort nicht zugelassen sind. Wäre ja auch noch schöner. Manche Männer brauchen ja auch unbedingt Beratung.“ Frauke nickte. „Aber sicherlich gibt es dort auch Personal…“ „Klar, sind aber alles Sissys. Wir haben uns kurz mit einer unterhalten. War schon sehr interessant. Man bekommt dort auch Dinge, um der eigenen Sissy auch die notwendige Keuschheit zu sichern.“ Die Frau grinste. „Das macht ja auch Sinn, weil „sie“ sonst ja wahrscheinlich nicht brav genug ist.“ „Machst du dir darüber etwa noch Sorgen?“ fragte ich. Frauke schüttelte den Kopf. „Nein, schon lange nicht mehr, weil das auch ja nicht nötig ist. „Sie“ kann ja ohnehin nichts Dummes anstellen, sich allenfalls benutzen lassen. Und so richtig gerne mag „sie“ es ja auch nicht.“ „Dabei finde ich, sie sind doch beide dafür mehr als gut geeignet.“ „Das schon, aber wenn „sie“ nicht wollen… Schließlich will ich auch nicht dauernd zu streng sein, obwohl das ja auch Spaß macht.“ Ich musste lachen. „Das solltest du aber lieber Günther nicht hören lassen. Ich denke, er sieht das etwas anders.“ Zu meiner Überraschung schüttelte Frauke den Kopf. „Nein, ob du es glaubst oder nicht. So sehr unterscheidet sich seine Meinung dazu gar nicht von meiner. Er hat mich hin und wieder sogar schon mal darum gebeten, es doch seinem Popo mal wieder zu besorgen. Erst habe ich das ja nicht geglaubt, aber inzwischen tat ich ihm sogar den Gefallen. Und wie du dir sicherlich vorstellen kannst, war er danach immer fantastisch lieb zu mir.“ „Dann hast du das quasi nicht als Strafe gemacht, sondern eher als Belohnung.“ Frauke nickte. „Kann man ja auch mal so machen.“

Bei dieser Unterhaltung waren wir zu Hause angekommen. Dort verabschiedeten wir uns. „Hast du schon was von Günther gehört? Ich meine, wenn er bei Dominique war?“ Frauke schaute zur Uhr. „Nein, erst jetzt müsste er überhaupt dort eingetroffen sein. Das wird wohl noch eine Weile dauern. Aber ich werde ihn nachher zu euch rüberschicken. Dann kann er direkt berichten, was Dominique gemacht hat. Vielleicht ist es dann ja auch was für Frank.“ Ich nickte und wir trennten uns. Drinnen machte ich es mir erst einmal gemütlich, sofern es mit dem engen Leder-Korsett überhaupt möglich war. Lange dauerte es nicht und meine Mann und meine Tochter kamen auch nach Hause. Sie hatte der Tag in dem Korsett auch deutlich mehr angestrengt als andere Tage. Aber es meckerte keiner. Jeder wusste, die Entscheidung war gefallen und man würde noch wenigstens zwei weitere Tage so verschnürt bleiben. Dass Günther nachher noch kommen würde, verriet ich auch nicht. deswegen war die Überraschung als er an der Haustür klingelte, deutlich größer. Wir saßen nach dem Abendessen immer noch in der Küche und so brachte Lisa, sie war zur Tür gegangen, den Mann herein. Neugierig schauten wir ihn an, als er sich zu uns setzte. „Na, was treibt dich denn her?“ fragte Frank. „Ach, du weißt nichts davon?“ meinte Günther. „Was sollte ich wissen?“ kam seine Gegenfrage. „Dass ich vorhin fast zwei Stunden bei Dominique war?“ Frank schüttelte den Kopf. „Nein, woher denn?“ „Na ja, Anke hätte es dir erzählen können.“ „Habe ich aber nicht; es sollte eine Überraschung sein.“ „Und warum warst du da?“ „Frauke war der Meinung, ich hätte mich die letzten Tage unmöglich verhalten…“ „Hast du nicht oder wie?“ Lisa wollte es natürlich genauer wissen. „Na ja, das kann man so oder so sehen…“ „Also?“ „Ich habe nicht immer alles so schnell und gründlich gemacht, wie von Frauke gewünscht…“ „Dann war es also wohl tatsächlich nötig“, grinste ich. „Haltet ihr Frauen ruhig zusammen“, kam gleich von Günther und Frank nickte auch zustimmend. „Genauso wie ihr Männer“, erwiderte ich. „Und was hat die nette Ärztin gemacht?“ „Von wegen nette Ärztin. Sie hat mich total ausgeleert. Ich glaube, da ist absolut kein Tröpfchen von meinem Saft mehr drin…“ „Erzähl doch mal schön der Reihe nach“, ließ Lisa vernehmen.

„Also ich kam da zur vereinbarten Zeit an. Außer Dominique war nur eine Helferin noch da, die mich gleich in das separate Sprechzimmer führte. Dort sollte ich mich völlig nackt ausziehen. Dabei ließ sie mich alleine. Als die beiden Frauen dann kamen, war ich tatsächlich nackt. Dann musste ich mich auf den verdammten gynäkologischen Stuhl legen, wurde dort sehr gründlich festgeschnallt, sodass ich mich nicht mehr bewegen konnte. Die Helferin senkte die Kopfstütze ab, sodass sie ziemlich weit unten war. Während die Ärztin nun den Käfig öffnete und abnahm, stand die andere Frau mit gespreizten Beinen über meinem Kopf, sodass ich ihr Höschen sehen konnte. Und dann fing sie an zu pinkeln! Alles tropfte mir ins Gesicht und ich konnte nichts dagegen machen. Langsam kam sie meinem Mund immer näher, was für mich bedeutete: Öffnen und alles schlucken, das da jetzt noch kam. Und wahrscheinlich hat sich mein Lümmel dabei gleich voll aufgestellt. Jedenfalls begann die Ärztin ihn nun zu wichsen – mit ihrer Hand im Gummihandschuh. Die andere Hand knetete meinen prallen Beutel. aber natürlich durfte ich noch nicht abspritzen. Immer noch saß die Frau auf meinem Gesicht. Plötzlich spürte ich, wie ein Mund an meinem harten Stab zu lecken begann. So ging es eine Weile, bis sich offensichtlich der Mund über den Lümmel stülpte und an ihm saugte. Nur mit Mühe konnte ich mich zurückhalten, um jetzt nicht schon abzuspritzen. Aber das änderte sich fast schlagartig, als die Frau sich von meinem Gesicht erhob und ich sehen konnte, wer denn gerade meinen Stab im Mund hatte. Denn es war nicht, wie ich angenommen hatte, Dominique, sondern ein mir völlig unbekannter Mann. Ich schreckte zusammen und verlor sofort einen Teil der Härte. Da der Mann aber weiter an ihm saugte und lutschte, kam sie schnell zurück. Kurz darauf hörte er auf, stand auf und kam zu meinem Kopf. Direkt neben mir stehend, öffnete er seine Hose und holte seinen Lümmel heraus. Ich ahnte Fürchterliches.

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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Mutter und Tochter Datum:23.03.20 19:03 IP: gespeichert Moderator melden


Eine Weile stand er da, ließ mich seinen wirklich kräftigen Lümmel mit dem dicken roten Kopf betrachten. Do-minique beobachtete mich und lächelte dabei. „Du kannst es dir jetzt aussuchen, ob du ihn lieber im Mund oder im Popo hättest.“ Je nachdem, was dir lieber ist, bekommst du dieses Vergnügen.“ Am liebsten wollte ich natürlich weder noch, aber diese Option stand ganz offensichtlich nicht zur Verfügung. „Du solltest dich schnell entscheiden, denn sonst kommst du in den Genuss von beidem…“ Ich sagte immer noch nichts, als die Helferin meinte: „Also für mich sieht es so aus, dass er sich nicht entscheiden kann, weil er beides gleich gerne möchte. Tun wir ihm doch den Gefallen. Erst in das eine Loch, dann in das andere.“ „Gute Idee“, meinte Dominique und schon kam der dicke Lümmel immer näher zu meinem Mund. „Mach ihn schön weit auf. Es könnte sonst etwas schwierig werden“, meinte der Mann und kurz darauf berührte der rote Kopf meine Lippen. Mir blieb nichts anderes übrig, als diese zu öffnen und schon schob er sich hinein. Nun ist es ja zum Glück nicht so, dass ich das absolut nicht mag. Dafür hat Frauke ja bereits gesorgt. Aber ich tue es eben nicht gerne. Aber jetzt blieb mir nichts anderes übrig. „Dir ist hoffentlich klar, was von dir erwartet wird“, ließ die Ärztin nun auch noch hören. Stumm, fast geknebelt, machte ich mich also an die Arbeit. Vorsichtig ließ ich meine Zunge um den Kopf züngeln, während der Mann den Stab vor und zurück schob. Und dann spürte ich plötzlich, wie zwischen meine Popobacken in das kleine Loch dort ein Gummilümmel geschoben wurde. Auch das war kein ganz kleines Teil. Aber auch dort war ich gut genug geübt, sodass es recht leicht gelang. Hatte man dort eine kleine Maschine hingestellt, die diese Arbeit – rein, raus, rein, raus – übernehmen würde? Da diese Bewegungen dann begannen, war mir klar: ja, so war es. Erst langsam begann sie, um schon sehr bald das Tempo zu steigern. Stocksteif stand mein Lümmel da.

Aus den Augenwinkeln bekam ich mit, dass die Helferin nun so ein Saugrohr über meinen harten Stab hielt und ihn langsam dort einsaugen ließ. Angenehm warm und feucht, fast wie ein Mund, bearbeitete mich dieses innen mit Gummi ausgekleidete Rohr, immer schön auf und ab. Es war ein sehr schönes Gefühl, und zusammen mit den anderen beiden Freudenspendern stieg meine Erregung und Geilheit fast sprunghaft an. Ich hatte keine Ahnung, wie man alles drei so perfekt und genau steuern konnte, dass an alle gleichzeitig war passierte. Denn während er mir diesen Schwall heißer Männersahne tief in den Hals schoss, spuckte der Gummilümmel in meinem Popo auch eine ordentliche heiße Portion irgendeiner Flüssigkeit aus. Und im selben Moment kam ich zu einem sehr saftigen Höhepunkt, sah den weißen Saft durch die Röhre in das transparente Gummi spritzen. Keuchend und stöhnen lag ich da, während der Mann fast die gleichen Geräusche von sich gab. Mir blieb nichts andere übrig, als alles zu schlucken, was von ihm kam. Und immer noch blieb der Lümmel in meinem Mund so verdammt hart, und auch mein eigener, der ja weiterhin bearbeitet wurde, verlor nichts an Härte. Auf diese Weise ging es gleich weiter in die zweite Runde. Allerdings stand dann plötzlich die Helferin so neben mir, dass ich genau sehen konnte, was sie machte. Fast genüsslich langsam zog sie ihr Höschen aus, welches sie ja eben selber nass gemacht hatte, und legte es mir jetzt über Nase und Augen.

So roch ich ihre Duftmischung aus der Spalte sowie ihrer heißen Nässe, was mich zusätzlich erregte. Kaum war das geschehen, steigerten der Lümmel in meinem Popo sowie das Saugrohr ihre Geschwindigkeit. Mit vollem Mund hatte ich natürlich keine Möglichkeit zu stöhnen. Und nun drückte Dominique einen großen kräftigen Vibrator unter meinen immer noch recht prallen Beutel, bewegte ihn dort hin und her, sodass die Vibrationen mal mehr am Beutel, dann wieder stärker am Damm zu spüren waren. Längst war mir klar, was hier im Auftrage meiner Liebsten passieren sollte. Man würde mich total ausleeren, bis zum allerletzten Tropfen, egal wie lange es dauern würde. Die junge Frau beugte sich zu mir – sehen konnte ich ja nichts mehr – und begann sanft an meinen erregten Nippeln zu knabbern und an ihnen zu saugen. Das war etwas, was Frauke so nie oder nur ganz selten machte. Wahrscheinlich wusste sie gar nicht, wie heiß mich das machte. Bereits spürte ich jetzt, dass der Lümmel in meinem Mund sich schon wieder bereitmachte, um mir die nächste Portion zu schenken. Kurz stoppte der Stab in meiner Rosette, wurde herausgezogen und durch einen anderen ersetzt. Sofort spürte ich, dass er dicker und irgendwie wellenförmig war, was meine Rosette deutlich mehr stimulierte. Das alles brachte mich schon sehr bald dazu, dass auch ich bereit war, eine weitere Samenportion in das Gummi des Saugrohres abzugeben. Kaum war das geschehen, stoppte die Maschine, die Ärztin nahm das Rohr ab und der Mann neben mir beugte sich zu meinem Lümmel und lutschte ihn sauber. Er machte das so geschickt und wunderbar angenehm, wie ich es mir nie hatte vorstellen können. Wahrscheinlich hatte er sehr große Übung darin. Ich lag da, seinen Lümmel immer noch im Mund und gab mich dem geilen Gefühlen hin. Fast hatte ich vergessen wir toll es war, an dieser Stelle von einem Mund verwöhnt zu werden. Schließlich war ich ja auch schon verdammt lange verschlossen. Als man mir nun das nasse Höschen vom Gesicht nahm, konnte ich sehen, wie mein harter Stab aus seinem Mund rutschte und gleich von Dominiques fester Hand umfasst wurde. Wollte sie dort jetzt etwa weitermachen?

Genau das tat die Frau, allerdings völlig anders als ich es mir vorgestellt hatte. Denn nun griff sie nach einem bereitliegenden Metallstab, den sie mir langsam dort einführte. Meine Hände schlossen und öffneten sich vor Geilheit. Immer tiefer verschwand der Stab in mir, bis er kurz vor dem Schließmuskel der Blase stoppte. Und nun begann das Ding dort tief in mir an der Spitze zu vibrieren. Ich hielt die Luft an, weil mich das Gefühl wie mit einem Hammer traf und ich nicht wusste, dass es dort unten solche empfindlichen Punkte gab. Ganz langsam zog Dominique nun diesen ganz speziellen Vibrator zurück, sodass nach und nach die ganze Harnröhre stimuliert wurde. Allerdings zog sie ihn nicht vollständig heraus, sondern schob ihn auch wieder hinein. Immer noch umschloss ihre Hand meinen Stab. Der Daumen stimulierte ihn dort, wo das Bändchen der Vorhaut – die ich ja nicht mehr besaß – angebracht war. Jede Frau weiß, dass es ein ganz empfindlicher Punkt an dem männlichen Stab ist. Obwohl die Frau sich viel Mühe gab, brachte sie mich dennoch nicht zu einem dritten Höhepunkt – noch nicht. Kurz nickte sie dem Mann zu, der seinen Lümmel immer noch in meinem Mund hatte. Die Folge war, er zog ihn heraus. Fast sofort schwang die Helferin sich auf mein Gesicht, drückte mir ihre nasse Spalte auf den Mund, zwang mich so zum Auslecken. Aber das, was kam, als ich meine Zunge in die Spalte schob, hatte ich absolut nicht erwartet. Denn nun floss mir irgendein süßlich-salziger Schleim in erstaunlich großer Menge in den Mund. Erschreckt starrte ich sie an. Hatte sie dort tatsächlich die Menge mehrerer Männer in sich gehabt? Die Frau lächelte, weil sie offensichtlich meinen Gedanken gelesen hatte. „Nein, Süßer, das ist es nicht. Da musst du dir keine Gedanken machen.“ Erleichtert atmete ich auf. „Obwohl das für uns beide bestimmt ebenso schön gewesen wäre…“ Langsam kam es weiter aus der heißen Spalte heraus, direkt in meinen Mund.

Immer noch war Dominique mit meinem Lümmel und den dort in ihm steckenden Vibrator beschäftigt. langsam kam ein erneuter Höhepunkt näher, als ich verspürte, wie der Gummilümmel aus meinem Popo entfernt wurde. Wenig später spürte ich dann den warmen und kräftigen Stab des Mannes dort. Er hatte von meinem Mund zur Rosette gewechselt und schob mit nun den dicken Kopf dort hinein, dehnte das kleine Loch. Immer tiefer versenkte er ihn dort, bis ich seinen Bauch an meinen Hinterbacken spürte. Er war vollständig eingedrungen und wartete einen Moment, um dann mit schnellen und kräftigen Bewegungen anfing, mich dort zu stoßen. Das half meiner ohnehin schon hohen Erregung deutlich weiter, sodass schon sehr bald erneut ein klein wenig Schleim aus meiner Stange herausquoll. Das war mit dem so tief eingeführten Vibrator nicht einfach. Aber auch der Mann schien einen erneuten Höhepunkt zu bekommen, denn ich konnte fühlen, wie er mir was in den Popo spritzte. Wie lange wollte man es denn noch mit mir treiben? Viel konnte nun wirklich nicht mehr in mir sein. Aber offensichtlich war es für Dominique immer noch genug, um weiterzumachen. Auch die Helferin saß weiter auf mir, ließ mich weiter ihre Spalte auslecken, aus der nun mehr und mehr ihr eigener Liebessaft kam und mir über die Zunge rann. Auch der Stab des Mannes machte weiter.

Irgendwann, ich hatte keine Ahnung, wie lange das alles gedauert hatte, war der Mann der erste, der von mir abließ. Kurz darauf stieg die junge Frau von meinem Gesicht und stand dann neben mir. „Ich glaube, es kommt nichts mehr“, meinte dann auch Dominique, die noch zweimal eine mehr als kleine Menge aus mir herausgelockt hatte. Schlaff lag mein Kleiner nun auf dem Bauch, völlig fertig. „Du kannst dich jetzt ein paar Minuten er-holen“, meinte sie. „Dann kommt der letzte Akt.“ Sollte mich das jetzt etwas beunruhigen? Ich hatte keine Ahnung. Ich konnte sehen, wie der Mann sich wieder anzog, nachdem sein Lümmel gesäubert worden war. Das hatte die Helferin mit einem feuchten Tuch gemacht. Längst hatte der Lümmel auch seine Härte verloren, sah aber immer noch sehr respektabel aus. Ich hatte nicht mitbekommen, ob sie selber auch ihr Höschen wieder angezogen hatte, was ich allerdings nicht glaubte, hatte sie es doch zuvor ordentlich nass gemacht. Während ich dort immer noch festgeschnallt lag, holte Dominique einen transparenten Gummianzug, den ich offensichtlich gleich anziehen sollte. Bis auf den Kopf, Hände und Füße würde er mich vollständig bedecken. Selbst mein Kleiner samt Beutel würde in Gummi gekleidet sein. Endlich löste man die Lederriemen, die mich auf dem Stuhl festhielten und ich konnte aufstehen. „Du hast ja schon gesehen, was ich Feines hier für dich habe“, lächelte Dominique. „Du wirst diesen Anzug brav anziehen und eine Woche lang tragen.“

Dazu wagte ich keinen Kommentar abzugeben. Die junge Frau half mir nun, in diesen Anzug einzusteigen, der dann zum Schluss wirklich hauteng überall anlag, meine Popobacken formte – ein Stopfen mit einer durchgehenden, verschließbaren Öffnung sorgte auch für eine notwendige Entleerung – und selbst mein Geschlechts-teil umschloss. Nur der Kopf war freigeblieben. Ich hatte festgestellt, dass es ein sehr festes Material war. „Kannst du nicht so leicht kaputt machen“, grinste die Ärztin, die mir nun auch wieder meinen Käfig anlegte und verschloss. „Auf jeden Fall wünsche ich dir eine schöne Woche in dieser Kleidung. Das wird auch Frauke gefallen, die nämlich natürlich schon Bescheid weiß. Vielleicht solltest du dir überlegen, ob du in Zukunft nicht wieder etwas braver bist, denn soweit ich weiß, wird sie dir trotz meiner Arbeit hier wohl doch noch den Popo etwas verfärben. Das geht nämlich auch in diesem Anzug wunderbar.“ Als ich das hörte verzog ich kurz das Gesicht. „Oh, mein Lieber, das hast du dir aber selber zuzuschreiben. Vergiss das nicht. Und jetzt kannst du auch den Rest wieder anziehen.“ Während ich das tat, schauten die beiden Damen mir zu. „Also mir hat es richtig Spaß gemacht“, grinste ihre Helferin. „Vor allem sein Gesichtsausdruck, als ich ihm den Saft geschenkt habe. Dabei verlangen die Männer doch von uns Frauen immer, dass wir ihr Zeug gefälligst schlucken sollen. Und selber stellen sie sich so an.“ „Ich weiß“, seufzte Dominique. „Das war schon immer ein echtes Problem und bedeutet für uns Frauen sehr viel Arbeit. Warum nur mögen sie unseren Liebessaft so viel lieber. Ist doch wirklich kaum anders…“ Ich gab keine Antwort. „Nun gehst du brav nach Hause und erzählst deiner Frau, dass ich alles zu ihrer Zufriedenheit erledigt habe“, meinte Dominique.“

„Das sieht man“, grinste ich Günther an. „Allerdings habe ich nicht wirklich den Eindruck, es hat dir nicht gefallen. Oder sollte ich mich täuschen?“ Günther schüttelte den Kopf. „Nein, insgesamt war es natürlich nicht so schlimm. Nur einzelne Teile waren weniger angenehm.“ „Soll das etwa heißen, du würdest es Frank auch empfehlen?“ Die beiden Männer schauten sich an, dann nickte Günther. „Ich denke schon. Schließlich ist er ja ähnlich gepolt wie ich.“ „Hey, was soll denn das heißen?“ fragte mein Mann. „Du brauchst dich nicht aufzuregen“, lächelte ich ihn an. „Bisher ist überhaupt nichts in dieser Richtung geplant. Aber ich habe dein Gesicht beobachtet, als Günther das erzählt hat. Und das sprach Bände. Du scheinst nämlich nicht wirklich richtig abgeneigt zu sein. Das konnte ich deutlich erkennen.“ Ich lächelte meinen Liebsten an. „Das wirst du kaum bestreiten können.“ „Na ja, so ganz Unrecht hast du nicht. Müsste ich dann denn auch an einem Männerlümmel lutschen? Du weißt, wie ich dazu stehe.“ Ich nickte. „Ja, ist mir bekannt. Allerdings weiß ich auch, dass du vieles, was ich gerne möchte, trotzdem von dir gemacht wird, auch wenn es dir nicht sonderlich gut gefällt. Und auch das gehört dazu.“ Langsam nickte Frank. „Das stimmt. Und wenn es wirklich so tief in den Hals kommt, wie Günther ja gesagt hatte, dann schmecke ich es ja auch kaum.“ Ich strahlte ihn an. „Siehst du, es geht doch. Und was deinen Popo angeht, kann er solch ein Ding sicherlich auch problemlos aufnehmen. Schließlich haben wir ja schon sehr gut geübt.“ „Bleibt also eher die Frage, ob Dominique noch so einen transparenten Gummianzug hat…“ „Hat sie bestimmt, wenn ich das möchte“, lachte ich.

Günther hatte zugehört und grinste jetzt. „Ich sehe schon, es wird nicht mehr lange dauern, dann läuft er auch so herum wie ich. Und ich muss sagen, es ist gar nicht unangenehm. Ist ja auch nicht das erste Mal, ich meine, so in Gummi…“ „Fällt ja auch nicht auf“, meinte Frank. „Wer das nicht weiß, bekommt davon nichts mit, was ja sicherlich Sinn der Sache ist. Glaubst du denn ernsthaft, dass Frauke sich gleich noch deinen Popo vornimmt?“ Günther nickte. „Ja, da bin ich mir absolut sicher. Die Frage ist eher, wie heftig wird es werden. Und, wenn ich ehrlich bin, ich glaube schon, dass ich es wirklich verdient habe. Tatsächlich war ich die letzten Tage nicht sonderlich nett.“ „Das kann ich nicht beurteilen“, meinte ich. „Aber ich denke, ab und zu kann euch beiden das wirklich nicht schaden. Betrachtet es dann einfach mal als Aufmunterung, nicht als Strafe. Es muss ja auch nicht so besonders heftig sein.“ Mein Mann lächelte mich an und meinte dann: „Das mag ja stimmen. Aber dann wäre es doch auch nur richtig, wenn wir das bei euch Ladys auch machen würden. Was meinst du. Ich meinte, wenn du das nur als Motivation betrachtest…“ Langsam nickte ich. „Ja“, gab ich dann zu. „Du könntest Recht haben. Sicherlich spornt uns das auch an. Aber noch ist es ja nicht soweit.“ Lisa grinste breit, sodass ich zu ihr meinte: „Wenn ich das richtig verstanden habe, betrifft dich das auch“, meinte ich zu ich. Meine Tochter nickte. „Ist mir klar und ich kann dem auch nur zustimmen.“

Günther stand auf. „Bei dieser Diskussion kann ich euch ja bedenkenlos allein lassen.“ Wir nickten. „Ich denke allerdings, dass es diese Diskussion in ähnlicher Weise auch bei euch stattfinden wird“, sagte ich zu ihm. Er nickte. „Ja, davon gehe ich aus. Allerdings nehme ich an, dass es zur gleichen Lösung kommen wird. Schließlich kenne ich meine Frauen gut genug.“ „Und sie sind kaum anders als wir“, grinste Lisa. „Du brauchst Christiane aber nicht schon zu informieren“, kam jetzt von Günther. „Nö, das hatte ich auch gar nicht vor“, sagte Lisa. „Wir bekommen das auch so zu erfahren“, meinte Frank, der dann Günther zur Tür brachte. Als er zurückkam, meinte er: „Glaubst du wirklich, dass Dominique sozusagen auch den letzten Tropfen aus ihm herausgeholt hat?“ „Spielt das überhaupt eine Rolle? Tatsache ist, dass sie sich bestimmt viel Mühe gegeben hat, möglichst viel herauszulocken. Und es klang nicht so, als wäre es für Günther sonderlich unangenehm gewesen.“ „Den Eindruck hatte ich allerdings auch. Es waren ja auch keine wirklich schlimmen Methoden. Schließlich wissen wir alle sehr genau, was Dominique alles anstellen kann, um ihr Ziel zu erreichen.“ „Soll das heißen, sie hat sich geändert? Das glaube ich nämlich nicht“, meinte Lisa. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, sie macht es nur entsprechend der jeweiligen Notwendigkeit. Und hier war es wohl nicht nötig, strenger zur Sache zu gehen. Aber das hatte ihr sicherlich Frauke aufgetragen.“ „Was würdest du ihr denn sagen, wie sie es bei mir machen sollte?“ fragte Frank sofort. „Na, ich denke, auf ähnliche Weise, oder?“ Er nickte. „Das wäre dann ja schon okay.“ „Soll mich das beruhigen?“ grinste ich. Dazu sagte mein Mann erst einmal nichts. „Was würdest du denn davon halten, wenn ich sie gleich anrufe und einen Termin ausmache?“ „Ach, weißt du, so dringend ist das nun auch wieder nicht“, meinte mein Mann. „Aber ich möchte nicht, dass du wohlmöglich so einen unangenehmen Druck dort unten verspürst. Deswegen wäre eine regelmäßige Entleerung doch sehr wichtig!“ „Das mag schon sein. Allerdings wäre mir deine Methode – du weißt schon, ohne Käfig – sehr viel lieber.“ Ich lachte. „Und das am liebsten jetzt sofort…“ Frank nickte. Wäre nicht verkehrt.“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:24.03.20 01:02 IP: gespeichert Moderator melden


Nun ein neuer Teil, denn der Teil vom 19.03.20 ist doppelt gepostet.
Leider!
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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Mutter und Tochter Datum:27.03.20 19:02 IP: gespeichert Moderator melden


Ähhh - tut mir leid!! Mein Fehler!! Ist mir nicht aufgefallen! Aber jetzt was Neues!


Eine Weile überlegte ich, bis dann kam: „Dir ist aber schon klar, wenn ich das mache, hat es auch noch andere Konsequenzen.“ Mein Mann nickte. „Jaaa, habe ich schon befürchtet.“ „Aber dennoch möchtest du es?“ Lisa wartete gespannt auf seine Antwort. Er hatte natürlich bemerkt, dass seine Tochter in sehr direkt beobachtete. „Wenn sich das einrichten lässt…“ „Oh, das ist überhaupt kein Problem“, meinte ich. Dann schaute ich meine Tochter an und meinte: „Dann kannst du ja schon mal die Riemen holen.“ Vergnügt grinsend stand die junge Frau auf und verließ den Raum. „Immer noch so sicher, dass du es willst?“ fragte ich zur Sicherheit nach. Frank nickte. Dann kam Lisa zurück und legte eine ganze Handvoll Riemen auf den Tisch. Mein Mann zog sich langsam aus, bis er nur noch das schwarze Lederkorsett trug. Auf meinen Wink legte er sich nun rücklings auf den Tisch. Lisa und ich legten ihm die Hand- und Fußgelenkmanschetten an und verbanden sie unter dem Tisch mit weiteren Riemen, sodass er dort brav liegenbleiben musste. Ich betrachtete sein Ding dort im Käfig, fasste nach dem prallen Beutel und meinte: „Glaubst du wirklich, dass dort viel drin ist?“ Frank nickte. „Müsste eigentlich; ist ja schon eine ganze Weile ehr, dass du mich davon „befreit“ hast.“ Breit grinste er mich an. „Na ja, wenn du das so siehst.“ Lisa hatte auch Gummihandschuhe und eine Tube Creme mitgebracht. Ich streifte mir nun die Hand-schuhe über. Dann holte ich den kleinen Schlüssel hervor und öffnete das Schloss. Noch zog ich aber den Käfig nicht von seinem Lümmel. Kurz ließ ich meinen Mann dort liegen; er war ja unter Aufsicht meiner Tochter. Aus dem Keller holte ich einen Rohrstock sowie das Lederpaddel. Als Frank beides sah, wurde er doch etwas unruhig. „Was hast du denn damit vor?“ „Ich? Nein, ich habe damit gar nichts vor.“ Sofort war meinem Mann klar, dass offensichtlich Lisa nun auch an dem mit beteiligt würde, was kommen sollte. Trotzdem wagte er nicht zu protestieren. Jetzt zog ich den Käfig von seinem Lümmel ab, der gleich schon den Versuch machte, sich deutlich aufzurichten. Ich lachte. "Du solltest deine schmutzigen Gedanken deutlich mehr im Zaum halten“, meinte ich. „Dein kleiner Freund verrät dich doch sofort.“ „Tut… tut mir leid…“, murmelte er. Lisa hatte sich den Rohrstock gegriffen und begann nun, den schon ziemlich harten Lümmel damit mehr oder weniger heftig zu schlagen. Wenigstens machte sie es so, dass es kaum wirklich schmerzen konnte. Trotzdem zuckte der Lümmel ziemlich heftig. Zu genau wusste sie, wie man das macht.

Ich hatte die Creme angeschaut und musste grinsen. Lisa hatte nämlich nicht die anregende Sorte mitgebracht, sondern jede mit der dämpfenden Wirkung. So würde es wohl gleich ziemlich lange dauern, bis Frank zu einem saftigen Ergebnis kommen würde. Ich hat mir einen Strang Salbe auf die Hand und begann nun, den steifen Lümmel gut und genüsslich einzucremen. Frank stöhnte und keuchte leise. Noch war ihm nicht klar, was ich dort hatte. Als er es dann feststellte, wurden seine Augen immer größer. Lisa, die den Rohrstock weggelegt hatte und bearbeitete nun mit dem Lederpaddel seine Oberschenkel. Laut klatschte das Leder dort auf die Haut und rötete sie. Ich hatten bereits den gesamten Lümmel – vom Kopf oben bis zu dem Beutel unten – alles gründlich eingecremt. Und längst hatte er nun auch erkannt, was ich gemacht hatte. Immer noch machte ich weiter, war jetzt dazu übergegangen, meinen Schatz mit kräftigen Handbewegungen zu massieren und regelrecht abzumelken. Das war mit der leichten Betäubung nicht ganz einfach. Deswegen erklärte ich meinem Mann: „Also ich gebe dir jetzt zehn Minuten Zeit, wenigstens ein paar einzelne Tropfen auszuspucken. Wenn bis dahin nichts passiert ist, kommen andere Methoden zum Einsatz.“ „Aber… aber das wird nicht klappen…“, meinte er etwas hilflos. „Dann musst du dich einfach mehr bemühen. Und ich denke, Lisa wird dir dabei auch noch helfen.“ Mit einem vergnügten Lächeln hielt unsere Tochter einen ziemlich dicken und sehr kräftigen Vibrator in der Hand. „Wenn ich den hinten reinstecke, dann kommst du bestimmt rechtzeitig zum Abspritzen!“ und so bemühte sie sich, dieses Teil wirklich zwischen seinen Popobacken in die kleine Rosette unterzubringen. Kaum steckte er dort, schaltete sie ihn ein, bewegte ihn vor und zurück, suchte seine Prostata. Ich hatte die ganze Zeit an seinem Stab weitergemacht. Aber momentan sah es überhaupt nicht so aus, als würde Frank es wirklich rechtzeitig schaffen. So verlagerte ich mich mit meinen Bemühungen etwas mehr auf den roten Kopf. Mit der anderen Hand massierte und knetete ich den prallen Beutel ziemlich fest.

Unerbittlich verrann die Zeit, ohne einen wirklich sichtbaren Erfolg. „Tja, Süßer, das sieht jetzt aber sehr schlecht aus. Meinst du, es bringt noch was?“ „Keine… keiner Ahnung…“, keuchte er. So.. so langsam… habe ich…. Das Gefühl… es kommt… gleich was…“ Lisa gab sich hinten auch mehr Mühe und dann quollen tatsächlich ein oder zwei Tropfen oben aus dem Schlitz an der Spitze – gerade noch rechtzeitig. „Na, siehst du wohl. Es geht doch.“ Jetzt unterbrach ich meine Bemühungen, ließ den zuckenden Lümmel ein paar Minuten in Frieden. Aber ich ging kurz in die Küche und tat mir zwei Tropfen Tabasco auf den Handschuh, mit dem ich seinen Freund eben bearbeitet hatte. „Na, noch eine zweite Runde? Oder war das schon alles?“ fragte ich, als ich wieder neben ihm stand. „Unbedingt“, kam sofort von ihm. „Also gut. Dann geht es weiter.“ Und nun umschloss ich den Schaft seines Lümmels mit dem Handschuhe, auf dem Tabasco getropft worden war. Schon nach einem ganz kurzen Moment bekam er große Augen, weil er jetzt genau spürte, was dort unten passierte. „Ich denke, jetzt kommen wir schneller zu einem Ergebnis. Was meinst du.“ Stumm nickte er nur. Und nun begann ich erneut mit kräftigen Bewegungen auf und ab. Netterweise verschonte ich den Kopf von seinem Stab. Alles andere wäre mehr als gemein gewesen und das war überhaupt nicht meine Absicht. Jetzt spürte ich schon erstaunlich schnell, wie sich die Zeichen mehrten, das Frank jeden Moment abspritzen würde. Dann zogen sich die Bälle im Beutel nach oben und kurz darauf schoss eine ziemliche Fontäne aus dem Lümmel. „Na, das ist doch was“, lächelte ich ihn an. „Dann war ja doch ordentlich was drinnen.“ Ein paar dieser weißlichen Spritzer waren auch auf das Lederkorsett gekommen, wo ich sie schnell ableckte. Grinsend schaute ich meinen Mann an. „Schmeckt immer noch lecker…“ auch an seinem Kopf des Lümmels huschte meine Zunge ein paar Mal auf und ab, entfernet auch hier den Schleim. Lisa, die den Vibrator immer noch fest in seinem Popo hielt, fragte nur: „Darf ich auch mal…?“ „Was möchtest du denn?“ fragte ich sie. „Na das, was du eben gemacht hast.“ „Nein Süße, das geht leider nicht. Muss ich dir aber wohl nicht näher erläutern.“ Meine Tochter seufzte. „Ja, ich verstehe schon. Dabei hätte ich es bestimmt auch ohne dieses „Hilfsmittel“ ebenso gut geschafft wie du.“ „Oh, da bin ich mir absolut sicher“, meinte ich zu ihr. „Das kann ich mir denken.“

„Sollen wir es denn überhaupt noch ein drittes Mal versuchen? Kommt denn da noch was?“ Diese Frage hatte ich an Frank gerichtet. „Oh ja, da kannst du sicher sein.“, meinte er sofort. „Dann schlage ich vor, wir einigen uns wieder auf die zehn Minuten wie vorher. Wenn es dann aber nicht klappt, darf deine Tochter deinen Popo mit dem Lederpaddel „verwöhnen“. Abgemacht?“ Deutlich konnte ich sehen, dass er jetzt mit sich rang, welche Antwort er geben sollte. Letztendlich nickte er. „Also gut. Sonst lässt du mir ja doch keine Ruhe.“ „Das siehst du jetzt falsch. Du könntest es auch komplett ablehnen, was bedeute, du kämest sofort wieder in den Käfig.“ „Und wahrscheinlich für sehr lange Zeit“, meinte er noch. „Tja, das kann ich dir leider nicht versprechen…“ „Also dann mach weiter…“ Ich wusch also im Bad mit Wasser und Seife den restlichen Tabasco ab und machte dann an seinem Lümmel weiter. Ziemlich genüsslich und nicht besonders schnell bewegte ich meine Hand auf und ab. Ich war mir selber noch nicht ganz im Klaren, ob ich ihm das eine oder doch lieber das andere gönnen wollte. Beides hatte ja seinen Reiz. Aber nach und nach stellte ich fest, dass Frank es ohnehin nicht in den geforderten zehn Minuten schaffen würde. Deswegen brauchte ich mich auch gar nicht zu beeilen. Als unsere Tochter allerdings sah, dass es sehr eng werden würde, zog sie schnell ihr Höschen aus und legte es Frank auf das Gesicht, sodass er daran schnuppern konnte. „ich denke, ein ganz klein wenig Unterstützung kann ich ihm doch auch gönnen.“ Dazu sagte ich jetzt nichts, grinse sie nur an und machte weiter. Und tatsächlich waren mehr als zehn Minuten um – ich hatte ihm eine kleine Zugabe gewährt und er hatte es nicht geschafft. Als ich ihn dann anschaute, meinte er nur: „Ich glaube nicht, dass es an dir lagen.“ „Na, da bin ich aber zufrieden. Das glaube ich nämlich auch. Es sollte einfach nicht sein.“ „Wenigstens kommt Lisa jetzt auch noch zu ihrem Vergnügen“, lachte er. „Die Frage ist doch wohl eher, ob es das für dich auch ist.“ Mein Mann nickte. „Ganz bestimmt. Ich glaube nämlich nicht, dass sie es besonders hart macht.“ Aha, und warum glaubst du das?“ „Das ist ganz einfach. Weil ich meine Tochter ziemlich genau kenne.“ „Oh, wenn du dich da mal nicht täuschst…“

Wir beiden Frauen lösten die Riemen, die ihn auf dem Tisch festhielten, sodass er sich umdrehen konnte und nun bäuchlings dalag. „Müssen wir dich wieder festschnallen?“ „Nein, das braucht ihr nicht“, kam von ihm. Lisa nahm das Lederpaddel und ließ es ein paar Male auf den Tisch klatschen. „Über die Menge und Härt hatten wir bisher noch nicht gesprochen?“ fragte meine Tochter. „Nein, das überlasse ich dir“, meinte ich. „Und was sagst du dazu?“ fragte sie ihren Vater. „Da stimme ich deiner Mutter zu. Mach das, was du für richtig hältst.“ „Aber das mir nachher keine Beschwerden kommen“, warnte sie noch, bevor sie anfing. Jetzt bekam jede seiner Hinterbacken einen ganz ordentlichen Schlag von der Seite, sodass sie sofort ein roter Fleck abzeichnete. Die nächsten beiden kamen von den Füßen her und vergrößerten das Rot weiter. Dann trat sie auf die andere Seite und erneut gab es Klatscher. „Na, hast du schon genug?“ Frank schüttelte den Kopf. „Nein, kannst weitermachen.“ Etwas verblüfft schaute Lisa mich an, zuckte mit den Schultern und nun ging es rückwärts. Erst von der einen Seite, dann von den Füßen und zum Schluss wieder von der anderen Seite. „Und wie sieht es jetzt aus?“ „Also wenn du magst, kannst du alles noch einmal machen,“ kam zu meinem Erstaunen von Frank. Und das tat sie dann tatsächlich, sodass ich zum Schluss auf jede Seite sechs Klatscher bekommen hatte. Erst jetzt legte Lisa das Paddel hin und befreite ihn. Im Spiegel betrachtete mein Mann seinen kräftig roten Popo. „Gefällt mir“, grinste er uns die beiden Frauen an. „Ich denke, das wird jetzt zwei oder drei Tage halten.“ „Können wir aber jederzeit wiederholen“, lachte Lisa. „Das weiß ich, aber wir wollen es doch auch nicht gleich wieder übertreiben.“ „Wenn du meinst…“ „Ja, der Meinung bin ich. Es sei denn…“ „Ja?“ „Es sei denn, ich darf dann auch wieder…“ Damit war das Thema ganz offensichtlich erledigt. Denn das wollten beide nicht. „Und was ist jetzt mit vorne?“ fragte mein Mann und deutete auf den ja noch unverschlossenen Lümmel, der nach der Behandlung erstaunlich steif abstand. Ich kam näher, nahm das Teil in die Hand und meinte: „Sollen wir es vielleicht noch einmal probieren, ob da nicht doch noch etwas herauskommt?“ „Na ja, probieren kannst du das schon. Allerdings habe ich keine große Hoffnung.“ Breit lächelte mein Mann mich an. „Na, mein Lieber, das werden wir ja sehen.“ Was er nicht mitbekommen hatte, war die Tatsache, dass Lisa vorhin mit Christiane telefoniert hatte, die nun in diesem Monet hereinkam. Heute trug sie eine mehr als aufreizende Kleidung; ihren Pullover samt Hose hatte sie bereits im Flur abgelegt. So stand sie nun da in einem schwarzen Korsett mit roten Applikationen, dazu schwarze Nylons an den Strapsen und roten High Heels. Meinem Mann fielen fast die Augen aus dem Kopf. Ihre Brüste wurden durch die Cups am Korsett deutlich angehoben, lagen prall in den Körbchen. Unten glänzte allerdings der Keuschheitsgürtel hervor. „Na, Süßer, wie wäre es denn mit uns beiden…“, fragte sie mit einem lüsternen Lächeln. Frank wusste nichts zu sagen.

So kam die junge Frau näher, lächelte ihn an. Ohne auf seine Antwort weiter zu warten, griff sie nun nach dem erstaunlich harten Lümmel. „Oh, ist er etwa für mich? Finde ich sehr nett, fass du dich schon freigemacht hast. Du willst wohl, dass ich gleich zur Sache komme.“ Sie beugte sich vor und gab dem roten Kopf seines Stabes einen leichten Kuss. Sofort zuckte sein Lümmel. „Freut er sich so sehr, mich zu sehen? Das ist aber sehr schön.“ Mit beiden Händen umfassten sie seinen Stab und ging vor ihm in die Hocke, wobei sie die Beine weit spreizte. Leider verdeckte das Metall ihres Keuschheitsgürtels ihre süße Spalte. Aber Franks Fantasie reichte aus, es sich genau vorzustellen, was sich natürlich positiv auf seinen Stab wirkte. Noch ein paar Mal küsste Christiane seinen Kopf, um dann mit beiden Händen die notwendige Bewegung auf und ab zu machen. „Wie ich gehört habe, bist du schon zweimal gekommen? Und nun glaubst du, es kann nichts mehr kommen? Oh, mein Lieber, warte nur ab, was ich dort noch hervorzaubern werde.“ Schnell gab sie seinen Stab frei, beugte sich vor und dann verschwand er vollständig in ihrem süßen warmen Mund. Frank starrte sich das Schauspiel von oben total verblüfft an. Aber so schnell, wie es begonnen hatte, war es auch schon wieder vorbei. Christiane hockte grinsend vor ihm am Boden. „Na, hat es dir gefallen? Möchtest du mehr davon?“ Mein Mann konnte nur stumm nicken, obwohl ihm bewusst war, dass Lisa und ich zuschauen würde, er es also nicht verheimlichen konnte. „Tja, dann muss ich dich leider enttäuschen. Daraus wird nicht. Und du weißt auch genau, warum das so ist.“ Sie schaute zu ihm hoch. „Ja, ich weiß“, kam leise von ihm. „Na, macht nichts. Ich habe nämlich was anderes für dich.“ Lisa stand jetzt hinter ihrem Vater und hakte seine immer noch angelegten Handgelenkmanschten zusammen. Dann reichte sie ihrer Freundin – auch hinter seinem Rücken – einen ganz besonderen Dildo, der aus Gummi bestand, ziemlich lang und am vorderen Ende eine Kugel hatte. Dieses Teil schob sie ihm nun langsam hinten in seine Rosette, wobei sie ihm die ganze Zeit fest in die Augen schaute. Stück für Stück versenkte sie es ihn seinem Popo, bis die Kugel genau an der Prostata zu liegen kam, die sie damit stimulierte.

Das gefiel, so wie ich sehen konnte, nicht schlecht. Und hören konnte man das auch. Hinzukam, dass Christiane immer wieder für einen ganz kurzen Moment den roten Kopf seines Lümmels in den Mund nahm. Auf diese Weise ließ sie seine Erregung natürlich mehr und mehr steigen, bis zu erkennen war, dass es nun nicht mehr lange dauern konnte, bis er einen Höhepunkt bekommen würde. Nahezu im letzten Moment brach die junge Frau aber alles ab, ließ meinen Liebsten so stehen und stand auf. „Tut mir echt leid“, meinte sie, „aber ich habe keine Zeit mehr.“ Lisa und ich konnten uns nur mit Mühe ein Grinsen verkneifen. Fassungslos stand Frank nun und konnte mit den eigenen Händen ja auch nichts machen. „Nein… nein, das geht nicht! Du kannst mich doch nicht einfach so hier stehen lassen.“ „Und warum nicht? Du hast doch selber gesagt, ich müsste mir keine Mühe geben, weil da ohne nichts mehr kommen würde.“ „Doch, da kommt was. Ich habe mich getäuscht!“ „Tja, wenn das so ist, hast du leider Pech gehabt. Ich muss nämlich weg.“ Damit ging sie zur Tür und war weg. „Bitte…“, bettelte mein Mann noch. Aber Christiane kam nicht zurück. „Anke, dann bitte du…“, kam jetzt von ihm. „Ich? Warum ich? Hast doch selber gehört, was Christiane gesagt hat. Ist doch sinnlos.“ Immer noch mit total erregtem Lümmel stand er da, wusste nicht, was zu tun. "Und „u, Lisa…?“ „Also Papa, du kannst doch wohl nicht ernsthaft erwarten, dass deine eigene Tochter dich wichst! Das geht ja wohl gar nicht.“ „Na, dann macht mir wenigstens die Handgelenke frei.“ „Damit du es dir wie früher selber machst? Vergiss es!“ Offensichtlich war niemand bereit, ihm in seiner Qual der unbefriedigten Lust zu helfen. Als dann hinter seinem Rücken die Tür wieder aufging, hegte er die Hoffnung, Christiane wäre zurückgekommen. Dem war aber nicht so. denn eine andere Stimme sagte: „Soll ich das vielleicht für dich machen?“ Sichtlich erschrocken drehte mein Mann sich um und sah dort Günther stehen. „Du? Das ist nicht dein Ernst!“ „Doch. Warum denn nicht. Freunde müssen sich helfen.“ Jetzt wusste Frank erst recht nicht mehr, was er dazu sagen sollte. Günther kam näher, kniete sich bereits vor ihm nieder und grinste. Dann öffnete er den Mund… und nahm den Kopf des immer noch harten Lümmels vorsichtig in den Mund. Frank schloss die Augen. Das konnte doch nicht wahr sein! Da hatte ein Mann seinen Lümmel im Mund! Und begann nun auch noch, ihn dort unten mit der Zunge zu streicheln. Das würde doch jetzt nicht auch noch zum Abspritzen führen? Das wollte er auf keinen Fall! Aber so gut, wie Günther es nun mit der Zunge machte und auch noch zusätzlich sanft saugte, ließ der Erfolg nicht lange auf sich warten. Und so spritzte Günther schon nach wenigen Minuten eine kleine Menge Saft in den Mund. Frank hatte nicht mehr anderes gekonnt. Peinlich berührt, aber immer noch erregt, stand er da, seinen Lümmel im Mund von Günther.

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