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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:23.01.20 18:07 IP: gespeichert Moderator melden


Ich schaute ihnen vergnügt zu, wobei ich feststellte, dass es ihnen nicht gerade leicht fiel. Außerdem machten beide recht gut gefüllten Bäuche dabei auch sehr nette Geräusche. Beide verkniffen sich jegliche Bettelei nach einer Entleerung, denn nur zu genau wussten sie, dass es bei mir ohnehin nicht funktionieren würde. Gut eine Viertelstunde waren sie so aktiv, bis ich zuerst „Gerti“ die Erlaubnis gab, auf dem WC Platz zu nehmen. Ziemlich schnell verschwand die „Frau“ und kurz darauf konnten Lisa und ich hören, wie es aus „ihr“ herauskam. Trotzdem dauerte es längere Zeit, bis „sie“ zurückkam. Wir saßen nämlich in der Küche. Dann durfte auch Lisa sich erleichtern. Als sie zurückkam, war ihr ebenso wie „Gerti“ klar, dass es wenigstens noch eine zweite Portion geben würde. So waren sie nicht überrascht, als ich die Behälter erneut füllte. Auch jetzt waren es wieder 1,5 Liter der gleichen Flüssigkeit. Es folgte kein Kommentar dazu. Brav begaben sich beide wieder auf den Boden, empfingen erneut das Darmrohr und jetzt floss das Wasser viel schneller in die ziemlich entleerten Bäuche. Als das erledigt war, gingen wir drei in die Küche, da jetzt genügend Zeit für das Abendessen war. Ich hatte eine deutlich längere Wartezeit geplant, die sich sicherlich auch besser ertragen konnten. Lisa deckte den Tisch, während „Gerti“ eher abwartend an „ihrem“ Platz saß. Ich bereitete eine große Portion Tee und dann konnte es losgehen. Auch jetzt hörte ich ab und zu ein mehr oder weniger kräftiges Gurgeln in einem der gefüllten Bäuche. Die Betreffende entschuldigte sich immer, etwas peinlich berührt. Ich lächelte nur dazu. Wir ließen uns viel Zeit, weil ich auch wollte, dass sie jetzt eben länger die Einlaufflüssigkeit einbehalten sollten. Aber irgend-wann konnte ich sehen, dass es wohl kaum noch länger ging. Deswegen schickte ich jetzt allerdings Lisa zuerst los. „Gerti“ schaute ihr fast sehnsüchtig hinterher. Deswegen fragte ich „sie“: „Was würdest du davon halten, wenn ich dich – sagen wir mal – noch mindestens eine Viertelstunde warten lasse?“ Fast entsetzt schaute „sie“ mich jetzt an. „Ich… ich glaube nicht…. Dass ich es noch so lange aushalte…“, kam leise. „Doch, das kannst du ganz bestimmt. Weil es nämlich gar keine andere Möglichkeit gibt.“ „Ihr“ Blick wurde sofort flehentlich. „Aber warum solltest du es denn tun?“ kam dann die Frage. Ich lächelte „sie“ an. „Einfach weil ich das kann. Nur deswegen…“ Darauf bekam ich nun keine Antwort. Inzwischen kam Lisa zurück, schaute uns an und meinte: „Also das WC wäre jetzt frei.“ „Okay, aber „Gerti“ hat mir gerade erklärt, „sie“ möchte noch gar nur zur Entleerung. Ich verstehe zwar nicht, warum das so ist. Aber selbstverständlich akzeptiere ich ihren Wunsch.“

Der Blick, den „sie“ mir jetzt zuwarf, war ganz knapp vor mörderisch, war mir doch klar, dass es längst richtig ungemütlich sein musste, so mit dieser Flüssigkeit im Bauch. „Wahrscheinlich möchte „sie“ nur sichergehen, dass möglich viel herauskommt.“ Ich schaute meine Tochter an. „Wenn wir jetzt also noch genügend Zeit haben, kannst du ja schon mal deinen Abschluss-Einlauf bekommen. Ich denke, mit einer normalen Füllung beruhigt sich dort alles.“ Lisa nickte. Sie ging ins Bad, ich brachte warme Wasser mit einem Kamillenlösung aus der Küche mit, während „Gertis“ Blick mir folgte. Offensichtlich rang „sie“ mit sich, ob „sie“ betteln sollte. Aber „sie“ tat es nicht. Innerlich grinsend füllte ich den Behälter für Lisa und mit dem noch einmal eingeführten Darmrohr bekam sie jetzt zwei Liter, die ohne Probleme vollständig in sie hineinflossen. Ihr Bauch sah danach richtig süß aus, klein und leicht vorgewölbt. Sanft streichelte Lisa ihn, lächelte und meinte: „Fühlt sich echt gut an. Magst du auch mal?“ Ich nickte und streichelte die warme Haut. Ziemlich deutlich drückte sich der Taillengurt ihres Keuschheitsgürtels etwas ein. „Gerti“, die uns gefolgt war, kämpfte immer noch mit ihrer Füllung, die sicherlich längst nicht so angenehm war wie bei Lisa. „Und du willst immer noch nicht zum WC?“ fragte meine Tochter „sie“. „Das verstehe ich nicht, ist doch alles leichter danach…“ Deutlich erkannten wir Frauen, dass „Gerti“ weiter mit sich rang, was sie denn dazu sagen sollte. „Nun gibt dir einen Ruck und geh zum Klo“, forderte ich „sie“ auch noch auf. Allerdings sprach mein Blick etwas ganz anderes aus. Und so schüttelte „Gerti“ den Kopf und meinte: „Nö, ich möchte aber noch nicht.“ „Okay, mir soll es Recht sein“, meinte ich und zuckte nur mit den Schultern. Immer noch – so konnte ich sehen – kämpfte die „Frau“ damit, mich doch um Entleerung zu bitten. Aber ich fand, das sollte ganz alleine „ihre“ Entscheidung sein. Aber dazu konnte „Gerti“ sich wohl immer noch nicht durchringen. Lisa führte ihren süßen Bauch ziemlich zufrieden im Haus spazieren. Diese jetzige Füllung – das wusste ich ja aus eigener Erfahrung – war leicht zu halten, denn auch mit solchen Mengen hatten wir schon sehr oft trainiert. Mittlerweile waren wir ins Wohnzimmer umgezogen, wo wir plaudernd saßen. „Du gehst aber noch aufs WC bevor wir zu Bett gehen?“ fragte ich „Gerti“ und auch Lisa. „Sonst wird es sicherlich zu hart…“ Beide nickten. Im gleichen Moment gurgelte es mehr als heftig in „Gertis“ Bauch. Erwartungsvoll schaute ich „sie“ an und tatsächlich kam nun die von mir längst erwartete Bitte. „Darf ich jetzt bitte zum WC gehen?“ kam ziemlich leise. „Aber natürlich“, meinte ich und lächelte.

Ohne übertriebene Eile verließ „sie“ das Wohnzimmer. „Du hast „sie“ doch mit Absicht zurückgehalten“, kam jetzt von meiner Tochter. „Das hat „Gerti“ doch nicht freiwillig gemacht.“ „Nö, natürlich nicht. Aber so ein bisschen Demut kann ja nicht schaden. Muss ja nicht alles selbstverständlich sein.“ „Glaubst du, dass Frauke es ähnlich macht?“ Ich nickte. „Oh ja, davon bin ich absolut überzeugt. Schließlich sind wir doch gar nicht so verschieden.“ „Stimmt“, lacht meine Tochter. „Davon kann Papa bestimmt ein Lied singen.“ Als „Gerti“ nun zurückkam, sah „sie“ deutlich erleichtert aus, was ja kein Wunder war. Dennoch fragte sie mich: „Bekomme ich jetzt auch noch das, was du Lisa vorhin eingefüllt hast?“ Ich nickte. „Aber natürlich. Hier wird keiner schlechter behandelt. Am besten machen wir das sofort." Und ohne Widerrede folgte „Gerti“ mir wieder ins Bad, kniete sich auf den Boden und hatte wenig später das Darmrohr noch einmal in ihrem Popo stecken. Und wie zuvor bei meiner Tochter flossen auch jetzt die vorgesehenen zwei Liter schnell und ohne wirklich zu stocken in „ihren“ Bauch. Allerdings konnte man dann nicht so deutlich sehen, wie viel sich dort befand. Das lag wohl an dem weiblichen Gummianzug, welcher nicht übermäßig dehnbar war. Als wir dann damit fertig waren, meinte ich: „Das lassen wir jetzt mal dort drinnen, bis wir nachher zu Bett gehen.“ Erstaunlich tapfer nickte die „Frau“ und ging mit zurück ins Wohnzimmer. Dort setzte „sie“ sich zu Lisa aufs Sofa und betrachtete meine Tochter genauer. „Und du hast tatsächlich die gleiche Menge in deinem Bauch?“ fragte sie und betrachtete das kleine Bäuchlein. „Ja, wieso?“ „Na, weil man dir das viel deutlicher ansieht.“ Erst jetzt schaute Lisa „Gerti“ genauer an und nickte. „Oh, das wäre mir gar nicht aufgefallen, wenn du nichts gesagt hättest.“ „Das liegt sicherlich nur an deinem schicken Anzug“, meinte ich zu „Gerti“. „Wahrscheinlich ist er einfach nicht dehnbar genug.“ „Sie“ nickte. „Ja, wäre möglich.“ Wir saßen noch gut eine Stunde so und plauderten, wobei wir überlegten, wie denn wohl die nächsten Tage sein würden, bevor ja erst am Samstag dieser „weibliche“ Gummianzug abgelegt werden würde. „Freust du dich schon darauf?“ fragte Lisa. „Ja und nein“, kam gleich. „Er ist natürlich etwas eng; muss er aber ja sein, weil man sonst ja keine schöne Figur bekommt. Jedenfalls sehen wir so eher nach einer richtigen Frau aus. Im Großen und Ganzen finde ich das Teil aber schon eher geil, würde es gerne auch mal wieder machen.“ Ich lachte. „Das lässt sich sicherlich so einrichten. Man könnte mal drüber nachdenken, so zwei Wochen richtig Urlaub zu machen, wo dann niemand so wirklich weiß, wer eigentlich tatsächlich in dem Anzug steckt… Okay, aber jetzt gehen wir erst einmal zu Bett – nachdem ihr euch noch erleichtert habt.“

Lisa und „Gerti“ gingen nacheinander zum WC, was jetzt nicht so lange dauerte. Dann brachte ich „Gerti“ ins Bett. Dort lag bereits der Gummischlafsack bereit. Mit einer gewissen Übung stieg „sie“ hinein, brachte auch Arme und Beine gleich an die richtigen Stellen – jedes hatte eine separate Hülle – und dann konnte ich den langen Reißverschluss bis hoch zum Hals schließen. Damit war „sie“ ziemlich unbeweglich untergebracht. Um das noch etwas zu verschärfen, legte ich insgesamt fünf Riemen um den Körper und schnallte sie ziemlich fest zu. So würde sie die ganze Nacht verbringen. Nur der Kopf war jetzt ohne Gummihülle. Als ich fertig war, schaute ich noch einmal alles genau an. „Wird es so gehen?“ fragte ich und „Gerti“ nickte. „Ja, mit gewissen Einschränkungen…“ „Das war klar und auch völlig beabsichtigt“, lachte ich. „Dann schlaf gut bis morgen Früh.“ „Sie“ nickte. Lisa, die auch zugeschaut hatte, verabschiedete und ging dann wohl auch gleich ins Bett. Ich ging noch einmal ins Bad und, als ich wenig später im Bett lag, habe ich noch einige Zeit gelesen, wobei ich immer kurz zu „ihr“ hinüberschaute. Tatsächlich war „Gerti“ erstaunlich schnell eingeschlafen. Ich legte das Buch beiseite und löschte das Licht. So konnte ich das leise Atmen der „Frau“ neben mir deutlich hören. Lange dauerte es nicht und ich war auch eingeschlafen.


Aber in dieser Nacht hatte ich einen total verrückten Traum und wusste nicht, wie ich dazu gekommen war. Ich war die Leiterin in einem ganz besonderen Internat für Jungen und junge Männer. Dort wurden Jungen ab 16 Jahre aufgenommen, die von ihren Eltern gebracht wurden, fast alle mit irgendwelchen „Problemen“ behaftet und strengen Auflagen unterworfen wurden. bereits bei der Ankunft – immer nur einer alleine mit seinen Eltern – wurde mir und wenigstens einer Erzieherin – ja, sie wurden tatsächlich Erzieherinnen genannt und fungierten auch so – vorgeführt. Unsere Ärztin im Internat untersuchte die jungen Leute – auch im Beisein der Eltern, denn immer wurde von ihnen gefordert, zuzustimmen, dass das Geschlecht in einen kleinen, metallenen Käfig weggeschlossen wurde. Natürlich nur als „reine Vorsichtsmaßnahme“, um ihnen jegliches – auch unerlaubtes - Spielen unmöglich gemacht wurde. Natürlich gab es immer wieder Jungen – und auch Eltern -, die sich dagegen wehren wollten. Aber entweder ließen sie sich umstimmen oder der Junge abgewiesen. Letztendlich stimmte doch jeder zu, wobei die Eltern eher diejenigen waren. Aufmerksam, wahrscheinlich aber eher beunruhigt, schauten die Eltern zu, wenn ihrem „armen“ Jungen so ein Käfig angelegt wurde. Dabei war der Käfig so geartet, dass er den Kopf des kleinen Lümmels immer freihielt, die Vorhaut nicht darüber rutschen konnte. Das war volle Absicht. Eindringlich wurden die jungen Leute gewarnt, irgendwelche Versuche zu unternehmen, den Käfig zu öffnen oder abzulegen bzw. sich selber Vergnügen zu verschaffen. Denn dann wäre die Folge, dass sie einen engeren, kleineren Käfig angelegt bekämen. Dass dieser Käfig mit Spikes versehen war, wurde den Eltern nicht verraten. Zusätzlich konnte auch ein massiver Metallring um den Beutel gelegt werden, was das Tragen dieser Kombination noch schlimmer machen würde. Auch die restliche, hier im Haus stattfindende Erziehung wäre eher streng, damit alle auf dem richtigen Weg gehen würden. Auch damit mussten sich die Eltern bereit-erklären.

Außer dem normalen schulischen Unterricht wurden die jungen Männer natürlich auch in sexuellen Dingen in-formiert und man brachte ihnen verschiedene Dinge bei. So stellte sich sehr schnell – fast immer in den ersten zwei Wochen – heraus, welche Vorlieben sie hatten. Auf diese Weise bildeten sich die entsprechenden Klassen. Die Erzieherinnen waren selber entsprechend geschult und vertieften diese Themen, sodass zum Beispiel eine reine Sissy-Klasse, eine mit Homosexuellen und weitere entstanden. Vielfach wussten die Eltern nichts von den Neigungen ihrer Sprösslinge und wir verheimlichten sie sehr lange, auch im Interesse der Männer. Schon bald war die Frage, wer sich denn wohl mehr beim Unterricht amüsierte, die Erzieherinnen oder die Schüler. Denn bei den Sissys sah es natürlich immer sehr süß aus, während die Klasse der Homosexuellen eher recht hart zur Sache ging. Aber es gab keinen richtigen sexuellen Kontakt, dazu wurden nur verschieden „Hilfsmittel“ verwendet. Aber auch das schien allen Spaß zu machen.

Damit allerdings der „sexuelle Frust“ nicht zu groß wurde, wurden alle Schüler im Abstand von zwei Wochen von ihrer „Füllung“ befreit. Natürlich wurde auch dazu der Käfig nicht entfernt. Schließlich gab es auch andere, sehr effektive Möglichkeiten. Zur eigenen Sicherheit wurden sie dann auch immer festgeschnallt. Und es wurde sehr gründlich gemacht. In der Regel gaben die Erzieherinnen sich bei dieser erst zufrieden, wenn eine Mindestmenge herausgeholt worden war. Das konnte bei dem einen oder anderen schon länger dauern bzw. mehrere Anläufe erfordern. Aber letztendlich wurde das Ergebnis auch immer erreicht. Leider bin ich dann aufgewacht und konnte nicht mehr verfolgen, wie es denn dort weiterging.

Als ich zur Seite schaute, sah ich dort „Gerti“ tatsächlich noch sehr friedlich schlafen, was mich doch ein klein wenig wunderte. Aber vielleicht hatte „sie“ inzwischen bereits so viel Übung, dass dieser Gummischlafsack „sie“ gar nicht mehr wirklich störte. Ich gab „ihr“ noch einige Zeit und nahm lieber mein Buch, um eine Weile zu lesen. Als ich dann allerdings bemerkte, dass „sie“ auch wachgeworden war, schaute ich lächelnd zu „ihr“. „Guten Morgen, hast du gut geschlafen?“ „Sie“ nickte. „Dir auch“, kam dann. „Irgendwie war es sehr schön und richtig gemütlich.“ „Soll das etwa heißen, du möchtest dort noch weiter bleiben?“ „Gerti“ schüttelte den Kopf. „Nö, lieber wäre es mir, wenn ich aufstehen und zum WC gehen dürfte. Ich glaube, da sind noch Spuren von gestern Abend.“ Verschmitzt grinste die „Frau“ mich an. „Tatsächlich? Hast du dich etwa nicht gründlich entleert?“ fragte ich erstaunt. „Ach, du weißt doch, wie es nach so einem Einlauf geht. Manche der Flüssigkeit landet dann sehr leicht auch in der Blase…“ Nickend stimmte ich ihr zu. „Ja, allerdings. Also gut, dann werde ich dich jetzt befreien.“

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:27.01.20 18:20 IP: gespeichert Moderator melden


Im Nachthemd schob ich die Decke bei „Gerti“ zur Seite und löste nach und nach die Riemen und auch den Reißverschluss, damit „sie“ – wenn auch etwas mühsam – aus dem Gummisack heraussteigen konnte. „Wenn du gleich zurückkommst, kümmerst du dich bitte gleich um den Schlafsack“, meinte ich zu ihr, als sie in Richtung Bad verschwinden wollte. „Gerti“ nickte. Lächelnd schaute ich „ihr“ hinterher. Bei der geöffneten Tür konnte ich dann hören, wie „sie“ dort auf Lisa stieß. „Oh, guten Morgen. Störe ich dich?“ kam die Frage. „Nö, ich bin das gewöhnt. Außerdem sollten wir beiden Frauen doch wohl kein Problem haben.“ „Gerti“ setzte sich aufs WC und ließ es laut plätschernd ausfließen. Dabei schaute „sie“ garantiert meiner Tochter zu, die sicherlich wie üblich halb oder ganz nackt dort beschäftigt war. Aber darüber musste ich mir ja nun wirklich keine Gedanken machen. Was sollte denn schon mit so einem gut verschlossenen männlichen Lümmel passieren… Kurz darauf kam auch ich ins Bad und sah die beiden, musste grinsen. Lisa stand am Waschbecken und hielt mir und auch „Gerti“ ihren wirklich immer noch süßen Popo mit dem silbern glänzenden Edelstahl dazwischen fast provozierend entgegen. Da konnte man ja kaum wegsehen. „So ganz kannst du wohl doch nicht ablegen, dass du im Inneren ein Mann bist“, meinte ich, als ich „Gertis“ Blick folgte. „Wenn das so ist, schiebe deine Zunge ruhig dazwischen.“ Damit deutete ich auf Lisas Hinterbacken. „Mama! Musst du „sie“ jetzt auch noch provozieren?“ Ich lachte. „Nun tu doch nicht so, als würde dir das nicht gefallen.“ „Das habe ich doch gar nicht gesagt“, kam gleich von meiner Tochter. „Mir ist jedenfalls kein Mann bekannt, der das nicht sofort machen würde.“ „Na also. Und außerdem kannst du dich ja gleich revanchieren. Ich hole schon mal das Lederpaddel.“ Dabei ließ ich die beiden alle, konnte aber beim Rausgehen noch sehen, wie „Gerti“ sich hinter Lisa kniete, um tatsächlich dort die Ritze auszulecken. Als ich kurz darauf zurückkam, konnte ich gleich das leise Schmatzen hören. offenbar waren die beiden noch miteinander beschäftigt.

Ich stellte mich daneben und reichte meiner Tochter das Paddel, welches sie nachdenklich anschaute. „Und du meinst ernsthaft, ich soll es anwenden?“ „Natürlich, warum denn nicht?“ „Also gut“, kam dann und sie entzog ihren Popo dem Mund der „Frau“ am Boden. „Dann stell dich jetzt dort ans Becken und reckt deinen Hintern schön hoch.“ „Gerti“ gehorchte und Lisa stellte sich bereit. Und schon klatschte das Leder auf die gummierten Hinterbacken. Fünfmal von links auf die rechte Backe und dann noch fünfmal von rechts auf die linke Backe. Laut klatschte das Leder und färbte die Rundungen ziemlich deutlich rot. Als sie damit fertig war, kamen zum Abschluss noch zwei Hiebe von unten zwischen die Schenkel, wo sie den Lümmel samt Beutel trafen. Mit einem heftigen Einatmen wurde es von „Gerti“ beantwortet. „Damit du nicht vergisst, was du eigentlich bist“, meinte Lisa. Ich nickte und meinte nur: „Kümmere dich jetzt um den Schlafsack und dann komm zum Frühstück.“ Sofort verließe „sie“ das Bad, während Lisa und ich in die Küche ginge. Dort hatte sie das Frühstück bereits hergerichtet, bevor sie ins Bad gegangen war, weil wir ja noch nicht kamen. Trotzdem warteten wir, bis „Gerti“ auch noch kam. Langsam und vorsichtig setzte „sie“ sich, was uns lächeln ließ. „So hart war es doch gar nicht“, meinte Lisa. „Zieh jetzt bitte nicht solch eine Show ab, sonst mache ich das gleich noch deutlich besser. Dann allerdings mit dem Rohrstock“, ergänzte ich. „Bitte nicht“, kam fast flehentlich von „Gert“, die auch sofort stillsaß. „Siehst du wohl, es geht doch“, lachte ich und schenkte Kaffee ein. Während wir nun also dort am Tisch saßen – es war heute etwas später als sonst, weil wir ja auch Urlaub hatten – uns sogar amüsierten, kamen dann Frauke und Christiane mit „Franziska“. Gerne nahmen sie mit am Tisch Platz, wobei ich auch sehen konnte, dass „Franziska“ wohl ebenfalls „Probleme“ beim Sitzen hatte. Fragend schaute ich Frauke an, die mir gleich – mit geringem Bedauern – erklärte, „Franziska“ habe eine „recht anständige Portion“ auf den Hintern bekommen, weil „ihr“ Benehmen völlig unangemessen war. Natürlich musste ich grinsen und zeigte auf „Gerti“, die schon wieder nicht stillsitzen konnte. „Dann ist es ja gut, dass ich bereits mit Dominique telefoniert habe. Sie erwartet uns in einer halben Stunde. Mit ihr habe ich vereinbart, dass unsere beiden „Damen“ hier unter dem Rock den Beutel noch wieder anständig gefüllt werden. Vielleicht hilft das ja weiter.“

Als die beiden „Frauen“ das hörten, schauten „sie“ natürlich nicht so begeistert und betrachteten auch fragend Frauke, die ihnen gleich den Grund dafür erklärte. „Ihr seid alle beide sehr gut gekleidet und könnt euch auch wunderbar entsprechend bewegen. Aber leider passt es trotzdem immer mal wieder – so auch heute schon -, dass ihr eher als Mann handelt. Ihr wisst selber, das beides nun wirklich nicht geht. Also werdet ihr dort unter dem Rock mit einer entsprechenden Portion Salzlösung gefüllt. Das wird euch daran– garantiert aber eher unangenehm – erinnern, dass das nicht in Ordnung ist, weil eine Frau das nicht macht. Ihr könnte nicht glotzen wie so ein geiler Mann. Sicherlich fällt es euch den Rest der Woche deutlich schwerer, wieder ganz „Frau“ zu sein. Denn so wird es weitergehen.“ Betroffen schauten „Gerti“ und „Franziska“ uns an, weil beide festgestellt hatten, dass wir wohl leider nicht so Unrecht hatten. „Wahrscheinlich wird Dominique sogar noch dafür sorgen, dass eure Hinterbacken eine noch etwas kräftigere Färbung bekommen.“ „Möchte noch jemand was dazu sagen?“ fragte ich, weil es offensichtlich beide dazu drängte. „Franziska“ war die erste, die sich meldete. „Ihr habt vollkommen Recht und zumindest mir tut es sehr leid. Ich verstehen, dass das nicht in Ordnung war. Dafür möchte ich mich entschuldigen. Allerdings müsst ihr auch verstehen, dass man eine solche Eigenschaft nie voll-ständig ablegen kann.“ „Nein, das braucht ihr ja auch gar nicht. Ihr sollt sie nur nicht zeigen, wenn ihr so wie jetzt gekleidet seid. Mehr verlangen wir doch gar nicht.“ Die beiden schauten sich an, dann nickten sie. „Das sollte wohl machbar sein. Sicherlich wäre es dann in Zukunft eher hilfreich, wenn unser „Ding“ da unten besser verpackt wäre, damit wir es auch nicht immer im Auge haben.“ „Ja, das wäre eine Lösung, kommt aber bestimmt nicht in Frage. Ihr musst eben lernen, so damit zu leben.“ Dann meinte ich zu „Gerti“: „Zieh dich jetzt an und lass dir von Lisa helfen, wenigstens beim Korsett.“ Sofort stand die „Frau“ auf und verließ die Küche. „Dass „Franziska“ auch wieder perfekt angezogen und gestylt war, hatte ich schon vorher gesehen. „Lass mich mal deinen Hintern sehen“, verlangte ich von „ihr“: „Sie“ stand auf, drehte sich um und hob den Rock, unter dem heute auch kein Höschen war. Quer über „ihre“ Hinterbacken zogen sich fünf einigermaßen kräftige rote Striemen. Fast entschuldigend sagte Frauke: „Es war einfach nötig…“

Ich lächelte meine Nachbarin an und meinte: „Oh, daran habe ich überhaupt keine Zweifel. Nur grundlos machen wir das ja schon lange nicht mehr. Im Übrigen kommt es ohnehin schon viel zu selten vor.“ Sie nickte. „Ja, mich würde es auch öfters reizen. Aber wegen jeder Kleinigkeit… so wie früher? Nein, finde ich nicht gut. Es sollte schon etwas Besonderes sein.“ Zustimmend nickte ich. Dann kamen Lisa und „Gerti“ zurück, beide angekleidet. Deutlich war zu erkennen, dass Lisa das Korsett der anderen „Frau“ richtig fest geschnürt hatte. „Ihre“ Beine steckten in schwarzen Nylonstrümpfen und – wie ich mit einem Blick unter den Rock feststellte – trug „sie“ keinen Slip. Nun konnte es also losgehen. Kurz darauf verließen also sechs „Frauen“ auf High Heels das Haus, was sicherlich jeden Mann in der näheren Umgebung neugierig hätte schauen lassen, aber es war niemand zu sehen. So kamen wir also ungestört in die Praxis von Dominique, wo wir erst noch eine Weile im Wartezimmer setzten. Die zwei Frauen, die dort schon warteten, betrachteten uns abschätzend. Wahrscheinlich überlegten beide, was uns denn wohl hier hertrieb. Natürlich kamen sie vor uns dran und endlich wurden wir – immer sozusagen eine Familie – hereingeführt. Deshalb kam „Gerti“ – mit voller Absicht – mit uns in den einen Behandlungsraum. „Gerti“ hatte dort auf dem gynäkologischen Stuhl Platz zu nehmen. Natürlich war „sie“ immer noch ziemlich aufgeregt, weil man „ihr“ ja mitgeteilt hatte, was nun passieren wollte. Als Dominique nun den Raum betrat, begrüßte sie uns alle sehr freundlich. „Oh, kann es jemand gar nicht abwarten und hat deshalb schon Platz genommen?“ fragte sie lächelnd und deutete auf „Gerti“. Aber die „Frau“ verzog nur das Gesicht und meinte: „Dann habe ich es vielleicht schneller hinter mir.“ Erstaunt schaute Dominique „sie“ an. „Ach ja? Was hat man dir denn erzählt?“

„Also Frauke kam heute zu mir und sagte, da ich ja innerlich – ebenso wie „Franziska“ – trotz meiner Kleidung und des Benehmens wenigstens innerlich immer noch deutlich zu viel „Mann“ sei, würde mir der Beutel da unten mit einer Infusion gefüllt…“ Dominique lächelte. „Oh, das hat sie sich aber ziemlich auf den Arm genommen. Denn das hatte ich gar nicht geplant. Sondern dieses hier.“ Damit zeigte sie uns einen Metallring, von dem alle genau wussten, wo er angebracht werden würde. „Natürlich wird er deinen Beutel da unten mehr betonen, ihn auch weiter strecken, sodass die Bällchen weiter nach unten und dort ziemlich fest gedrückt würden. Aber doch keine Infusion!“ „Gerti“ war sofort anzusehen, dass „ihr“ das kaum besser gefiel. Aber was sollte „sie“ schon dagegen machen. „Aber ich kann dich beruhigen. Es ist zu ertragen.“ Und schon machte sie sich an die Arbeit. Zuerst nahm sie zwischen „Gerti“ schön weit gespreizten Schenkeln Platz und betrachtete das, was ihr dort so angeboten wurde. Richtig liebevoll nahm sie das Geschlecht in die Hände, befühlte und untersuchte es. „Kann es sein, dass der Inhalt des Käfigs etwas kleiner geworden ist?“ fragte sie mich dann. Ich nickte. „Ja, allerdings. Aber wozu braucht „sie“ es denn auch noch…“ „Klar, stimmt. Ist ja doch immer eingeschlossen. Aber es funktioniert noch?“ „Ja, wenn ich es mal brauche, gibt es keinerlei Probleme. Aber das musst du jetzt nicht überprüfen.“ „Und die beiden Bällchen sind auch noch ergiebig? Oder könnte es besser sein?“ Ich musste jetzt grinsen. „Hast du schon einmal eine Frau getroffen, die so einen Lümmel auslutscht und dabei genug bekommt? Also dürfte deine Frage damit wohl beantwortet sein.“ „Allerdings“, lachte die Ärztin. „Na gut, dann fangen wir doch einfach mal an.“ Sie öffnete den Ring, sodass dann zwei Hälften bereitlagen, die sie vorsichtig zwischen die bereits dort angebrachten Ringe schob. „Gerti“ begann ein wenig zu stöhnen.

„Ha, das war klar, muss aber auch so sein. Daran gewöhnst du doch schon noch.“ Während die Ärztin nun weitermachte, drückten sich die Bällchen fest nach unten, sodass auch die Haut darüber leicht zu glänzen begann. Wenig später kam auch die andere Hälfte hinzu, sodass sie miteinander verschraubt werden konnten. Noch einmal probierte Dominique alles aus, schien aber zufrieden zu sein. Nun wurden sie endgültig miteinander verbunden. Relativ stramm streckte sie alles auf deutlich mehr als zehn oder zwölf Zentimeter. Als die Ärztin es nun freigab, hing es ziemlich schwer nach unten. Lisa und ich betrachteten das neue Etwas. „Hoffentlich ist der Rock auch lang genug…“ Dominique grinste, während sie sich jetzt dünne Handschuhe anzog. „Es macht die ganze Sache vielleicht sogar interessanter.“ Zu „Gerti“ gedreht meinte sie dann: „Ich werde jetzt noch etwas ausprobieren. Sei bitte ganz ruhig.“ Das klang nicht sonderlich gut, was „Gerti“ auch zu ahnen schien. Gründlich cremte die Ärztin ihre rechte Hand ein und begann kurz darauf, mit ihr die Rosette der auf dem Stuhl liegenden „Frau“ einzucremen und zu massieren. Immer mehr Finger drangen dort ein, bereiteten das Gelände für Weiteres vor. Längst war klar, worauf Dominique hinarbeitete. Und dann kam der entscheidende Moment. Langsam und wirklich sehr vorsichtig schob die Frau nämlich dort ihre ganze Hand hinein, ließ „Gerti“ aber nur ganz kurz aufstöhnen, als auch der dickste Teil der Hand hineinrutschte. Nun gönnte man „ihr“ eine kleine Erholungspause. Der eben noch so gedehnte Muskel konnte sich erholen. Erst danach begann Dominique mit leichten Bewegungen, wobei es ihr hauptsächlich darauf ankam, die sich dort befindliche Prostata zu massieren und mit den Fingern zu stimulieren. Das gefiel der „Frau“, wie man nun hören und sehen konnte. Und tatsächlich kamen schon erstaunlich bald ein paar kleine Tröpfchen aus dem verschlossenen Lümmel der „Frau“. „Da scheint der neue Ring ja nicht zu stören“, lächelte Lisa. „Genau das wollte ich wissen“, nickte Dominique. „ist ja schließlich wichtig“, grinste sie, als sie mir einen Blick zuwarf. Vorsichtig schob sie nun noch die Hand tiefer in die Rosette und dehnte sie weiter, bis „Gerti“ das Gesicht verzog. Das schien der Ärztin zu genügen, denn nun zog sie die Hand wieder zurück, bis sie den Körper ganz verließ. Langsam schloss sich das Loch.

Ein paar Minuten konnte „sie“ sich noch erholen, bis „sie“ sich dann erhob. Bereits jetzt war „ihr“ deutlich an-zusehen, dass der neue Ring sich deutlich bemerkbar machte. Trotzdem war auch bei dem kurzen Rock ohne weiteres nichts zu sehen. Gemeinsam gingen wir zurück ins Wartezimmer, wo „Franziska“, Frauke und Christiane neugierig anschauten. Natürlich wollten sie gleich wissen, was denn gewesen war. „Wartet ab, ihr kommt ja auch gleich an die Reihe.“ Tatsächlich wurden sie kurz darauf abgeholt und ins Behandlungszimmer gebracht. Dort erging es wenigstens „Franziska“ genau gleich, wie wir nachher leicht feststellen konnten. Auch „sie“ sah wenig begeistert davon aus, konnte auch nichts ändern. Dominique kam extra mit ins Wartezimmer – außer uns war jetzt niemand mehr da - und sah lächelnd, wie die beiden „Frauen“ das verglichen, was „sie“ dort neu unter dem Rock trugen. Ziemlich verblüfft war dabei festzustellen, dass beide in etwa gleich bestückt waren. „Dazu hat dieses nette „Geschirr“ auch maßgeblich mit beigetragen“, meinte die Ärztin. „Aber das war doch beabsichtigt, oder?“ Sie schaute Frauke und mich an. Beide nickten wir. „Und damit die beiden es jetzt nicht ständig betrachten wollen, legt ihnen am besten noch dieses schwarze, lederne Hodenkorsett an.“ Mit diesen Worten reichte sie uns das Teil. „Das können auch Lisa und Christiane machen. Ihr beiden“ sie deutete auf Frauke und mich – „kommt bitte noch einmal zu mir.“ Dominique drehte sich um und wir folgten ihr neugierig. Im Wartezimmer sollten wir uns setzte. Erwartungsvoll schauten wir nun die Ärztin an. „Martina hat mich heute am Vormittag angerufen…“ Wie viele Gespräche hatten so angefangen, überlegten Frauke und ich sofort. Es konnte wieder alles bedeuten, was Dominique auch an unserem Gesicht abzulesen schien. Sie lächelte. „Ich sehe schon, ihr ahnt wieder was. Ja, richtig, Martinas Firma hat eine Neuheit und braucht natürlich wieder Leute, die es ausprobieren wollen.“ „Bevor ich hier zustimme, will ich erst einmal wissen, was es denn nun wieder ist.“ Die Ärztin nickte. „Das ist dein gutes Recht und ich erkläre es euch auch sofort. Immerhin habe ich wenigstens ein Bild bekommen.“ Sie holte ihr Smartphone und zeigte uns das betreffende Teil. Im ersten Moment sah es nur wie ein ziemlich normaler, glänzender Ring aus, insgesamt wenig geheimnisvoll. „Ich nehme an, die Neuheit ist in dem dickeren Teil verborgen“, kam dann von Frauke. Denn die eine Hälfte war deutlich dicker. „Das stimmt. Dieser kleine Ring kann – mit einem entsprechenden Gegenstück – verdammt großen Genuss bereiten.“ „Aha, soll ich mal raten, wo er angebracht werden soll?“ fragte ich mit schiefgelegtem Kopf. Die Ärztin lächelte. „Na, das ist ja wohl nicht schwierig und sie deutete auf meinen Schritt. „Allerdings nicht wie andere Kollegen einfach in einer der Lippen dort unten. Er ist für die Lusterbse vorgesehen…“

Autsch, das klang schon nicht mehr ganz so lustig. „Soll das jetzt etwa heißen, er wird direkt in diesem so verdammt empfindlichen Teil eingesetzt?“ fragte Frauke und sah richtig erschrocken aus. Dominique nickte. „Ja, das wäre das Beste. Es soll aber auch ausreichend gut funktionieren, wenn er in der Vorhaut angebracht wird.“ „Das ist natürlich schon viel besser“, ließ Frauke mit deutlichem Sarkasmus hören. „Wie gesagt, Martina sucht Freiwillige.“ „Und wie funktioniert es dann?“ wollte ich jetzt genauer wissen. „Du überlegst aber jetzt nicht ernsthaft, dabei mitzumachen?“ fragte Frauke mich jetzt sehr verblüfft. „Abwarten!“ „Soweit Martina es mir erklärt hat, liegt dann außen auf eurem Keuschheitsgürtel – dass er bleibt, war ja wohl klar – und überträgt irgendwas auf den Ring, dessen untere Hälfte dafür dann wohl genau an der richtigen Stelle liegt.“ „Soll das etwa heißen, man kann damit einen Höhepunkt bekommen? Trotz des Gürtels?“ fragte Frauke mit neu erwachtem Interesse. Dominique nickte. „Soweit ich verstanden habe, soll es möglich sein.“ Frauke grinste. „Na, das wäre aber was für mich. Und Günther würde davon nichts mitbekommen. Ich glaube, ich will ihn doch in dem Kirsch-kern…“ Sie schaute mich an und langsam nickte ich. Zugleich bekam ich aber auch Bedenke, von denen ich den beiden aber nichts mitteilte. Wahrscheinlich wusste die Ärztin bereits Bescheid, oder konnte es sich zumindest denken. Denn eine Tatsache war, dass es keine Frau aushält, an diesem überaus empfindlichen Punkt bis zum allerletzten Moment stimuliert zu werden. Eher bricht sie den Vorgang ab, ob es dann einen Höhepunkt geben würde oder nicht. Und das war genau die „Gefahr“, die ich jetzt schon sah. Es würde bedeuten, dass die Trägerin doch keinen wirklichen Höhepunkt bekommen konnte, wohl aber deutlich mehr Genuss als jetzt haben. „Kann ich also Martina sagen, ihr wäret dazu bereit?“ Langsam nickten wir beide. „Nur nicht gleich heute, vielleicht übermorgen?“ „Das geht in Ordnung. Dann kommt ihr am besten übermorgen nach der normalen Sprechstunde. Und ich verspreche euch, es so schmerzlos wie irgend möglich zu machen.“ Wir gingen zurück zu den anderen, wo „Franziska“ und „Gerti“ jetzt dieses Hodenkorsett trugen, was wirklich nett aussah. Außerdem konnte alles weniger herumbaumeln.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:31.01.20 17:45 IP: gespeichert Moderator melden


Wir verabschiedeten uns, machten uns gemeinsam auf den Heimweg, hatten wir doch den gleichen Weg. Mor-gen – am Dienstag - wäre ja jeder wieder richtig bei seiner Ehefrau. „Habt ihr schon was geplant?“ wollte Frauke wissen. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, bisher noch nicht.. Allerdings ist mir schon durch den Kopf gegangen, ob wir uns vielleicht auf halber Strecke mit Petra treffen könnte…“ „Ich fände das eine gute Idee“, kam gleich von Lisa. „Franziska“ schaute eher nachdenklich, nickte dann aber. „Soll ich sie mal anrufen?“ fragte meine Tochter. „Kannst du machen. Dann wissen wir mehr.“ Schnell hatte Lisa ihr Smartphone in der Hand und telefonierte. Woher hatte sie denn diese Nummer? Ich hörte die beiden miteinander plaudern, zwischendurch auch die Frage, ob sie morgen Zeit hätte, damit wir uns treffen konnten. Tatsächlich klang es ganz gut und wir machten eine Zeit aus. Petra würde sogar Udo mitbringen, ihren Ehemann. Wer weiß, was sie mit ihm schon wieder alles angestellt hatte. Ich war bereits jetzt schon sehr gespannt. Was wir mit meinem Liebsten gemacht hatten, verriet Lisa zum Glück nicht. Umso größer würde dann die Überraschung sein. Jetzt erst einmal überlegten wie, was wir in Bezug auf das Mittagessen machen sollten. So richtig Lust zu kochen hatte eigentlich auch keiner. „Gibt es da nicht ganz in der Nähe vom Marktplatz eine neue Pizzeria?“ fragte „Gerti“. „Ich habe gehört, sie soll sehr gut sein.“ „Na, dann lasst uns sie doch einfach mal ausprobieren“, meinte Frauke gleich dazu. Eigentlich war es uns egal, was und wo wir essen wollten. Also bummelten wir dorthin. Immer wieder verzogen „Franziska“ und „Gerti“ mal kurz das Gesicht. Offenbar hatten sie sich noch nicht so richtig an das neue Teil im Schritt gewöhnt, sodass es hin und wieder etwas schmerzte. Frauke und ich nahmen es immer mit einem verstohlenen Grinsen zur Kenntnis. „Kann es sein, dass ihr euch das selber zuzuschreiben habt?“ fragte ich dann. Beide nickten. „Ja, ich fürchte schon“, kam dann von „Franziska“. Mehr wollte wohl niemand etwas dazu sagen. So stöckelten wir sechs Frauen dann langsam zu dem Restaurant, wo heute auch nicht viel los war, sodass wir leicht einen Tisch bekamen. Die männliche Bedienung schaute uns ziemlich neugierig an, was ja auch kein Wunder war. Schließlich waren wir alle nicht ganz hässlich. Schnell war das Essen bestellt und wir saßen mit kleinen Körbchen mit frischem Brot und Kräuterbutter vor unseren Getränken.

Lange überlegten Frauke und ich – wir sahen uns das gegenseitig an – ob wir es sagen sollte, was Dominique uns vorhin gefragt hatte. Aber dann kamen wir beide unabhängig voneinander zur gleichen Meinung. „Hört mal her“, fing ich dann auch an, fiel Frauke schon fast ins Wort. „Es gibt mal wieder etwas Neues von Martina.“ Da die beiden „Frauen“ etwas zusammenzuckten, beruhigte ich „sie“ gleich. „Nein, dieses Mal betrifft es nicht euch, sondern lediglich Frauke und mich.“ Die beiden atmeten hörbar erleichtert auf. „Sie haben da so etwas wie einen ganz besonderen Ring entwickelt, der allerdings direkt an der Lusterbse angebracht werden muss.“ Ich überließ es jetzt jedem sich mit der eigenen Fantasie vorzustellen, was und wie. Christiane atmete gleich heftig auf. Aha, sie tendierte in die gleiche Richtung wie ihre Mutter. Mit einem zusätzlichen, dann außen auf dem Keuschheitsgürtel gelegte Gerät kann man damit stimuliert werden.“ Lisa grinste. „Und das heißt, du bekommst dort einen schönen Höhepunkt.“ Ich schüttelte den Kopf, verriet aber nicht genau, warum das nicht passieren würde. Ich dachte mir, dass Lisa es wohl nie dort wirklich ausprobiert hatte, was eben passiert, wenn man dort zu lange reizt. „Jedenfalls ist das nicht vorgesehen. Keine Ahnung, ob das Gerät selber „rechtzeitig“ stoppt oder wie das funktioniert.“ Mit großen Augen starrte Frauke mich an, hatte sie das doch anders verstanden. Aber wenigstens sagte sie jetzt nichts dazu. „Franziska“ hatte aber wohl gleich weiter gedacht. „Heißt das, du kannst dann trotz des Keuschheitsgürtels wenigsten richtig geil werden? Und auch nass?“ „Das weiß ich alles nicht. Martina hat nur über Dominique fragen lassen, ob wir bereit wären, uns diesen Ring dort anlegen zu lassen. Und wir haben zugestimmt… auch wenn es wahrscheinlich wehtut…“ Ich schaute zu Christiane. „Es findet übermorgen statt, am späten Nachmittag. Ich gehe davon aus, dass man von außen nichts sehen kann, weil wir garantiert den Gürtel wieder angelegt bekommen. Außerdem könnten unsere „Männer“ ohnehin nichts machen…“ Die junge Frau lächelte mich an und nickte. Gerade kam unser bestelltes Essen und nun waren wir erst anderweitig beschäftigt. Es schmeckte wunderbar und lenkte uns von den anderen Dingen ab. Außerdem hatten wir dabei auch richtig Spaß, amüsierten uns über die beiden „Frauen“, die ja unter dem Rock doch etwas anders aussahen.

„Also wenn jetzt jemandem was runterfällt und er euch unter den Rock schaute, dem fällt es wahrscheinlich vor Überraschung gleich noch einmal runter“, meinte Christiane. „ober herum kann man euch ja wirklich nicht erkennen. Gefällt es euch immer noch so, ich meine, in diesem Gummianzug?“ Beide „Frauen“ nickten. „Es fühlt sich irgendwie richtig gut an“, meinte „Gerti“. „Auf jeden Fall viel besser als diese Silikon-Brüste, die man oben ins Korsett steckt. Es kann nichts runterfallen.“ „Wie bei einer echten Frau“, grinste „Franziska“. „Da kann auch nix runterfallen.“ „Bist du dir da so sicher?“ fragte Frauke völlig ernst. Verdattert schaute „Franziska“ sie an und nickte. „Hatte ich jedenfalls immer gedacht…“ Alle lachten, weil beides total ernst kam. „Na, dann bin ich aber beruhigt.“ Nachdem wir dann mit dem Essen fertig waren und uns nachher sogar noch einen Cappuccino gegönnt hatten, bummelten wir weiter durch die Fußgängerzone. Dann machten Frauke und ich mir den Spaß und schickten „Gerti“ in einen der Schuhläden. Sozusagen zur Kontrolle ging Lisa mit und beobachtete das Spiel, ohne dass „Gerti“ es wusste. Wir anderen blieben draußen. Bisher hatte Frauke ihren Mann nämlich noch nie zu solch einem Kauf von Schuhen geschickt. Gespannt warteten wir auf das Ergebnis, welches hoffentlich nicht allzu lange auf sich warten lassen würde. Lisa hat uns nachher erzählt. Wie es abgelaufen ist.

„Von Anfang an war es für „Gerti“ nicht einfach gewesen, dort in dem Laden. Denn zum einen waren dort nur junge Frauen als Verkäuferinnen und zum anderen hatte „sie“ keine rechte Vorstellung, was für Schuhe „sie“ den kaufen wollte. Ähnlich wie „Franziska“ konnte „sie“ ganz gut in High Heels laufen, hatte aber nie selber welche gekauft. Deswegen schaute „sie“ sich erst eine Weile um, bis sie dann auch angesprochen wurde. Etwas peinlich berührt murmelte „Gerti“ nun was von Schuhen für ein Fest – schnell ausgedacht. Die junge Frau schaute „Gerti“ also prüfend an und bat „sie“ dort Platz zu nehmen. Dann holte sie einige Muster, nachdem sie nach der Größe – auch eher ungewöhnlich – gefragt hatte. Zum Glück hat „Gerti“ nicht wirklich große Füße, zwar größer als die meisten Frauen, aber noch machbar. Als dann verschiedene Muster anprobiert wurden, passierte genau das, was alle erwartet hatten, aber niemand wirklich wollte. Denn der Rock rutschte eine Spur zu weit nach oben. Und die junge Frau, die vor „Gerti“ hockte, konnte tatsächlich einen Blick darunter werfen. Allerdings schien sie viel weniger erstaunt zu sein, als man denken konnte. Sie lächelte „Gerti“ nur an und meinte leise und mit einem Lächeln: „Habe ich das gerade richtig gesehen? „Sie“ sind ein Mann…?“ Und „Gerti“ antwortete: „Ich weiß zwar nicht, was Sie gesehen haben. Aber ich denke, ja das ist es…“ Und schon griff die junge Frau unter den Rock, um zu erfühlen, was sie vorher gesehen hatte. Kurz zuckte „Gerti“ zusammen, weniger vor Schreck als vor Überraschung. „Fühlt sich sehr nett an. Ist es nicht reichlich unbequem?“ wollte sie dann wissen, nachdem sie die Hand wieder zurückgezogen hatte und sich wieder um die Schuhe kümmerte. „Man gewöhnt sich dran“, lächelte „Gerti“, die nun aufstand, um ein paar Schritte zu gehen. „Ja, fühlt sich gut an“, meinte „sie“ dann. „Aber ich würde gerne noch die anderen ausprobieren.“ „Sie“ setzte sich wieder und schon wurden die Schuhe umgetauscht. Immer noch unbeobachtet schob „Gerti“ ihren Rock ein Stückchen höher, sodass die junge Frau leichter mehr sehen konnte. „Wow!“ kam nun ganz leise. „Wäre ich nie drauf gekommen…“ Schnell wechselte sie die Schuhe bei „Gerti“, ließ sie erneut aufstehen und probieren. „Also die gefallen mir noch besser“, kam dann. Erst jetzt schaute „Gerti“ zu mir rüber. Ich kam näher, betrachtete die Schuhe und nickte. „Sehen schick aus. Und wenn du darin gut laufen kannst, solltest du sie kaufen.“

Die junge Verkäuferin stand daneben und schaute mich fragend an. „Nein“, lächelte ich. „Ich bin echt.“ Verlegen grinste die junge Frau. „Und es ist auch nicht mein Vater, nur eine gute „Bekannte“.“ Erstaunlicherweise schien es die junge Frau nicht ernsthaft überrascht zu haben, hier eigentlich einen Mann zu bedienen, der auch noch High Heels kauft. Nachdem wir ja nun mit den Schuhen einverstanden waren, wurden sie verpackt und man ging zur Kasse. Dort zahlte „Gerti“ selber, aufmerksam von der jungen Frau beobachtet. Schnell warf die junge Frau einen Blick rundum, beugte sich zu „Gerti“ und fragte ganz leise: „Dürfte ich vielleicht noch einmal… ganz kurz…?“ Statt einer Antwort hob „Gerti“ ihren Rock vorne ein Stückchen hoch und bot der Frau einen sicherlich mehr als interessanten Anblick. „Sie dürfen es ruhig berühren“, bekam sie noch zu hören, was sie offensichtlich gerne tat.“ „Danke“, hauchte sie nun ganz leise und wir verließen den Laden mit einem freundlichen Lächeln. Zurück blieb eine Verkäuferin, die sicherlich noch längere Zeit daran denken musste.“ Draußen trafen die beiden wieder auf uns und Lisa berichtete. „Dass ihr aber auch immer gleich auffallen müsste“, meinte Frauke. „Ich denke, ihr solltet unbedingt lernen, euch mehr wie eine Frau hinzusetzen.“ Kurz dachte sie nach und ergänzte dann: „Oder ist es vielleicht auch möglich, dass ihr das mit Absicht macht? Wundern würde mich das nicht…“ „Oh, davon kannst du wohl ausgehen“, lachte ich. „In dieser Beziehung sind „sie“ wohl einfach noch zu viel Mann.“ „Tja, ich denke, dann müssen wir „sie“ wohl auch dementsprechend behandeln bzw. bestrafen.“ „Und das bedeutet?“ fragte ich. „Ich finde, dass beide eine kleine Portion auf den Hintern bekommen. Und wenn ich dazu vielleicht einen Holzlöffel nehme, kann ich den Rundungen dort hinten und bestimmt auch den beiden Bällchen eine paar Hiebe versetzen…“ „Wahrscheinlich tut es auch ein Paddel“, meinte ich nachdenklich. „Ich denke, wir werden das zu Hause mal umsetzen.“ „unser beiden „Damen“ waren von der Idee nicht sonderlich angetan, widersprachen aber jetzt erst einmal nicht. Und so machten wir uns langsam auf den Heimweg.

Dann bei Frauke angekommen, gingen alle ins Wohnzimmer, wo „Franziska“ und „Gerti“ erwartungsvoll da-standen und warteten. „Und was nehmen wir jetzt?“ fragte Lisa gleich. „Ich nehme ja mal an, dass die eben besprochene Aktion gleich stattfinden soll…“ Christiane verschwand kurz in der Küche und kam kurz darauf mit einem ziemlich großen Holzlöffel zurück. „Ich könnte mir gut vorstellen, dass man es damit sehr gut machen kann.“ Sie reichte ihn zuerst Frauke, die ihn genau betrachtete und dann nickte. „Ja, sieht sehr gut aus. „Franziska, ich werde mal mit dir anfangen.“ „Warum denn das?“ fragte „sie“ fast empört. Frauke seufzte. „Wollen wir das jetzt wirklich durchdiskutieren? Dir dürfte doch wohl klar sein, dass du nicht gewinnen kannst. Also stelle dich gleich entsprechend hin. Sei so gut.“ Kurz war „sie“ mir noch einen bösen Blick zu, dann beugte „sie“ sich vor und hob den Rock. „Siehst du wohl. So geht es doch gleich besser.“ Und schon begann Frauke mit dem leichten Klopfen auf die festen, gummierten Rundungen. Da „Franziska“ auch gleich unaufgefordert die Schenkel leicht gespreizt hatte, konnte der Holzlöffel hin und wieder an den Beutel – sofern er dort nicht mit dem ledernen Hodenkorsett bedeckt war, auftreffen, was die „Frau“ jedes Mal kurz zusammenzucken ließ. Ansonsten machte Frauke es eher sanft und recht zahm. allerdings kamen so in den nächsten Minuten mindestens zwanzig Klatscher auf jede Popobacke, die sich trotz Gummi rot färbte. Erst dann war Frauke damit zufrieden, schickte „Franziska“ beiseite und forderte „Gerti“ auf, an ihre Stelle zu treten. Da die „Frau“ zuvor zugehört hatte, fing „siE2 gar nicht erst an, mit Frauke zu diskutieren. Und wurde auch bei „ihr“ das verabreicht, was vorher bei „Franziska“ stattgefunden hatte. Zum Schluss waren beide auf die gleiche Art „behandelt“ worden. Damit wir aber das Ergebnis noch eine Weile betrachten konnten, blieben die Röcke schön hochgeschlagen, während Christina zusammen mit Lisa in der Küche Kaffee machten. „Also ich finde das einen wunderschönen Anblick“, meinte ich zu Frauke, als wir bequem auf dem Sofa saßen, die „Ladys“ uns direkt gegenüber. „Du hast voll-kommen Recht. Weißt du eigentlich, wie sehr ich das vermisst habe?“ Ich nickte. „Ja, geht mir auch so. Vielleicht sollten wir das in Zukunft doch wieder öfters machen.“

Unsere Töchter brachten nun den Kaffee und nachdem eingeschenkt worden war, durften sich auch „Franziska“ und „Gerti“ zu uns setzen. Nur ganz kurz verzogen „sie“ dabei das Gesicht, denn so schlimm konnte es wirklich nicht sein. „Es tut doch wohl jetzt nicht weh?“ fragte ich „besorgt“. „Ich meine, wenn das der Fall wäre, gäbe es hier im Haushalt bestimmt eine passende Creme dafür…“ Christiane nickte und stand auf, um sie schon zu holen. Deutlich sichtbar legte sie die Tube auf den Tisch. „Groß stand dort „Rheumacreme“ zu lesen drauf. Beide „Damen“ schüttelten den Kopf. „Ich glaube nicht, dass es nötig ist“, meinten beide leise, was aber wohl eher auf die Creme zurückzuführen war. „Wenn doch, sagt einfach Bescheid.“ Wir tranken unseren Kaffee, knabberten dazu ein paar Kekse. „Und ihr trefft euch jetzt morgen mit Petra?“ fragte Frauke noch einmal nach. Ich nickte. „Ja, ist schon eine Weile her, dass wir uns zuletzt gesehen haben. Ich bin ganz gespannt, was es Neues bei ihr gibt. Außerdem interessiert es mich, ob sie noch immer so streng ist.“ „Wollte sie das denn ändern?“ fragte „Gerti“. Ich lachte. „Nein, warum denn auch… Ihr wisst doch selber, dass Männer das ab und zu ja wohl brauchen.“ „Frauen gelegentlich auch“, murmelte „Franziska“ leise. „Ja, das kann schon sein“, stimmte ich „ihr“ zu. „Und wie ich euch kenne, würdet ihr das gerne umsetzen.“ Sofort nickten beide. Kurz schaute ich zu Frauke und meinte dann: „Na, dann viel Spaß. Der Löffel liegt hier ja noch.“ Verblüfft schauten die beiden uns jetzt an. „Das ist doch nicht euer Ernst“, kam von „Gerti“. „Doch. Wenn ihr der Meinung seid, dann nur zu.“ Jetzt schienen die die beiden dann doch nicht zu trauen. „Ich weiß nicht so richtig“, kam als erstes von Franziska.- „Ach nein? Haben wir es doch nicht verdient?“ Aber offensichtlich hatten wir uns doch wohl etwas getäuscht. Denn nun stand „Gerti“ auf, griff nach dem Löffel und stellte sich zu Frauke. Jetzt war sie diejenige, die verblüfft war. Aber sie stand auf und wenig später stand sie so, wie die beiden „Ladys“ vorhin. Nur hatte sie ein Höschen an, welches auch an Ort und Stelle blieb. Einigermaßen liebevoll, aber dennoch mit einigen Geräuschen trotz des Höschens verbunden, klatschte der Holzlöffel auf die prallen Rundungen, ließen Frauke auch einige Male zusammenzucken. Wir anderen konnten ziemlich deutlich sehen, dass es „Gerti“ durchaus gefiel, was „sie“ dort so machte. „Findest du es auch angenehm?“ kam dann die Frage. „Na ja, es geht so.“ „Siehst du, so geht es mir auch dabei.“ Trotzdem hörte „Gerti“ dann auf und reichte den Holzlöffel gleich an „Franziska“ weiter. Das bedeutete natürlich, dass ich nun auch an die Reihe kommen würde. Allerdings wartete ich jetzt nicht erst auf die Aufforderung, sondern nahm gleich den Platz von Frauke ein.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:04.02.20 19:54 IP: gespeichert Moderator melden


Als ich dann bereitstand und der Rock hochgeschlagen wurde, streichelte „Franziska“ allerdings erst einen Moment meine Hinterbacken, zog dann allerdings mein Höschen herunter. Ich war kurz davor, zu protestieren, ließ es dann aber doch. Natürlich blieb „ihr“ das nicht verborgen. „Wolltest du etwas sagen?“ fragte „sie“, den Löffel bereits passend in der Hand. Ich schüttelte nur den Kopf. „Okay, dann kann ich ja anfangen.“ Und schon patschte das Holz auf meinen Popo. Warum hatte ich bloß das Gefühl, „sie“ würde es härter als ich machen? Natürlich sagte ich das nicht, nahm es einfach so hin. Außerdem hatte ich das Gefühl, das würde jemanden richtig Spaß machen. Im Kopf zählte ich mit und als ich bei „zwanzig“ angekommen war, ging es trotzdem noch weiter. Entweder hatte „Franziska“ nicht mitgezählt oder „ihr“ war es egal, wie viele ich bekam. Aber endlich wurde es doch beendet und ich konnte aufstehen. Jetzt spürte ich meinen Popo ziemlich deutlich. Aber anstatt sich weiter um mich zu kümmern, winkte „sie“ nun Lisa zu sich. „Schließlich sollst du auch nicht zu kurz kommen“, hieß es dann, als die junge Frau sich ebenfalls vorbeugte. Ihr blieb es allerdings erspart, dass das Höschen heruntergezogen und der Popo entblößt wurde. Aber das änderte auch so gut wie nichts; Lisa trug einen schmalen Tanga. Außerdem bekam sie auf jede Seite nur zehn Stück, wie ich bemerkte. Und so war es wenig später auch bei Christiane, die unter dem Rock auch nicht mehr trug. Auch sie bekam nur zehn pro Seite, außerdem auch noch eher sanft. Dann waren wohl alle ausreichend abgefunden. Als alle wieder an ihrem Platz saßen, beugte ich mir zu Frauke rüber und fragte sie ganz leise: „Hast du vielleicht frischen Ingwer in der Küche?“ Sie nickte, fragte aber nicht, was ich denn damit wollte. Stattdessen meinte ich laut zu „Gerti“ und „Franziska“: „Ihr könnte uns doch gerade mal eine kleine Nummer vorführen.“ „Und was soll das sein?“ kam die Rückfrage. „Als erstes zieht doch mal eure Kleid aus. Viel mehr habt ihr ja nicht drunter.“ Sofort gehorchten die beiden, standen dann vor uns. „Und jetzt legt ihr euch in Position 69 auf den Boden. Dann nimmt jeder den Käfig-Lümmel des anderen in den Mund und lutscht an ihm, soweit das überhaupt möglich ist.“ Erstaunlicherweise wehrten sich beide keinen Moment. Allerdings passierte dann kaum etwas. „Hey, ihr beiden, so hatte ich mir das nicht gedacht. Bitte etwas mehr Enthusiasmus!“ Viel besser wurde es jetzt allerdings auch nicht. Frauke lachte. „Jetzt weiß ich, was du damit willst.“ Sie stand auf, ging in die Küche und kam kurz darauf zurück. Von dem, was sie mitgebracht hatte, reichte sie mir ein Stück.

Ich kniete mich hinter „Franziska“ und sie hinter „Gerti“. Nahezu im gleichen Moment spreizten wir die Hinter-backen der beiden und steckten das frische Stück Ingwer hinein. Lange dauert es und man konnte die Wirkung sehen. Zum einen pressten beide die Hinterbacken zusammen, hätten am liebsten das Ingwerstück wieder her-ausgedrückt – ging aber nicht – und begannen tatsächlich heftiger zu lutschen, genau was wir wollten. „Seht ihr. Wenn man euch entsprechend anfeuert, geht es gleich viel schneller.“ Beide hatten nun den Kopf zwischen den Schenkeln der anderen und bemühten sich. „Ich würde mal vorschlagen, wir lassen das dort solange stecken, bis ihr beide ein wenig Saft abgegeben habt. Also bemüht euch!“ Natürlich war es so ohnehin alles andere als einfach und die Frage war auch: Konnte es überhaupt klappen? Auf jeden Fall wurden sie sich kräftig bemühen und der Ingwer würde sie zusätzlich anfeuern. Wir Frauen schauten ihnen genüsslich zu, konnten letztendlich auch nichts machen. „Ich finde, das ist ein richtig schönes Bild. Viel spannender als so ein blöder Sex-Film“, grinste Lisa. „Wollen wir es noch mehr beschleunigen?“ fragte Christiane und angelte nach dem Holzlöffel. „Ich wette, das funktioniert…“ Ihre Mutter nickte und meinte: „Kannst es ja mal ausprobieren.“ Und schon stellte die junge Frau sich neben die beiden „Ladys“ dort auf dem Boden und klatschte mal bei der einen, dann bei der anderen auf den Hintern. Das tat sie jetzt sichtlich fester als vorher, denn sofort zeigten sich kräftigere rote Flecken. Zu oft sollte sie das auch nicht machen. Denn nachdem jeder fünf bekommen hatte, stoppte Frauke sie. „Sollte fürs Erste reichen.“ Und tatsächlich bemühten sich die beiden deutlich mehr. „Vergesst nicht, uns zu zeigen, wenn ihr erfolgreich wart!“ Sonst müsst ihr nämlich noch länger so weitermachen, dachte ich mir. Fünf Minuten, zehn und dann sogar nach fünfzehn Minuten zeigte niemand etwas, sodass wir es abbrachen. „Mann, was seid ihr bloß für Langweiler“, stöhnte Frauke. Ziemlich dankbar entließen sie den Lümmel der anderen aus dem Mund und wir zogen auch den Ingwer heraus. Die Wirkung würde allerdings noch einige Zeit anhalten. „Wenn man nicht alles selber macht…“, lächelte Frauke. „Ach weißt du, vielleicht sind die beiden nur aus der Übung. Früher konnten sie das ja auch besser und schneller.“ „Kein Grund, das jetzt aber wieder zu üben“, kam sofort von Frauke. „Nein, so hatte ich das auch nicht gemeint“, lachte ich. Und zu „Franziska“ sagte ich nun: „Zieh dich an, wir gehen nach Hause.“ „Lass es doch, Mama, ist doch nicht weit“, meinte Lisa. „Stimmt auch wieder.“ Und so gingen wir durch den Garten.


Am nächsten Morgen standen wir zeitig auf, kuschelten nur einen kurzen Moment, wobei ich die Gummihaut meiner „Liebsten“ spüren konnte. „Sie“ bemühte sich auch noch um mich und ging dann in die Küche. Anziehen sollte später folgen. Heute ordnete ich an, dass „Franziska“ ihr Hosen-Korsett anziehen sollte – nachdem sie eine schwarze, schrittoffene Strumpfhose übergestreift hatte, jenes mit dem offenen Schrittteil. Nun konnte sie die Strumpfhose schon mal nicht ablegen. Dadurch blieb „sie“ an der entscheidenden Stelle zwischen den Beinen wieder unbedeckt und zugriffsbereit. Ansonsten gab es wieder das Zofen-Kleid, heute in schwarz-weiß. Da „sie“ natürlich auch wieder High Heels tragen sollte, musste „Franziska“ jetzt allerdings zum Fahren eher flache Schuhe anziehen. Lisa und ich hatten uns ebenfalls in unser Hosen-Korsett gekleidet. Schließlich wollten wir auch mit einer entsprechenden Figur bei Petra auftauchen. Allerdings hatten wir unsere Strumpfhose mit Absicht nicht darunter angezogen. Auch verzichteten wir heute auf ein Kleid, zogen Hose und Pullover an. Das würde die Distanz zu unserer „Zofe“ noch deutlicher machen, wobei es nicht irgendwie abwertend gedacht war. Endlich fertig, konnten wir dann losfahren. Zum Glück war es nicht sonderlich weit und unterwegs hatten wir schon ziemlich Spaß. Etwas vor dem geplanten Termin trafen wir in der kleinen Stadt ein, die wir alle nicht wirklich kannten. Wir parkten und stiegen aus, schauten uns schon ein wenig um. Kurz darauf kamen tatsächlich schon Petra und Udo, ihr immer noch Lebensgefährte. Freundlich begrüßten wir uns, hatten uns ja schon einige Zeit nicht gesehen. Sehr erstaunt fragte Petra mich gleich: „Wo hast du denn Frank gelassen? Und wer ist die Dame dort?“ Ich grinste sie an und meinte: „N, willst du dir sie nicht noch einmal genauer anschauen?“ Das tat sie, konnte aber offensichtlich immer noch nicht wirklich etwas damit anfangen. Das sprach ja wohl deutlich dafür, dass „Franziska“ wirklich nicht zu erkennen war. Ich ging zu „ihr“ und hob den Rock vorne gerade soweit hoch, dass Petra sehen konnte, was sich dort verbarg. „Nein! Das ist doch nicht wahr!“ Nun musste sie noch genauer schauen. „Also darauf wäre ich ja nie gekommen. „Sie“ sieht aber total echt aus. Wie hast du denn das hinbekommen? Wie viel Training steckt da drin?“ „Oh ja, das kann ich dir sagen. Aber das geht auch nur, weil „sie“ liebend gerne mitgemacht hat.“ Längst trug „Franziska“ auch „ihr“ High Heels, ging damit auf und ab. Selbst Udo bemerkte: „Also wenn ich „sie“ so in der Stadt getroffen hätte, könnte ich auf die Idee kommen, „sie“ anzubaggern…“ „Untersteh dich!“ lachte Petra. „Ich denke, das heute früh sollte noch reichen.“ Udo verzog kurz das Gesicht. Als ich sie fragend anschaute, meinte meine Freundin: „Leider hatten wir heute schon ei ne kleine „Diskussion“ über seine Kleidung.“

Kurz darauf erklärte sie: „Er ist ja nicht bereit, so wie dein Mann, einen Käfig über seinem besten Stück zu tragen. Und ich kann ihn nicht davon überzeugen oder gar zwingen. Die Folge ist natürlich, dass er es öfter mit sich selber macht als ich es für gut befinde.“ „Lass mich doch“, murmelte Udo gleich. „Ja, bleibt mir kaum was anderes übrig. Aber du weißt doch, dass ich das nicht gut finde.“ „Ja, und deshalb muss ich ja jetzt auch dieses blöden Hoden-Korsett tragen. „Ist ja wenigstens etwas“, erwiderte Petra. „Das umschließt den gesamten Lümmel, hat über seinem Kopf eine Art Haube – pinkeln geht – und wird unten um den Beutel befestigt, den ich extra noch zusätzlich mit einer Salz-Infusion praller gemacht habe. Und dieses Teil trägt er jetzt drei Tage, bis ich das Leder-Korsett wieder abnehmen kann. Vorher ist es auf Grund der Konstruktion nicht möglich. Und mein Liebster muss schön brav die Finger von seinem Freund lassen.“ „Also ich finde das ja nicht richtig…“, setzte Udo an. „Kann schon sein, aber was finde ich denn alles nicht richtig.“ Zu mir meinte Petra: „So kann ich mich wenigstens ein klein wenig revanchieren…“ Dann schaute sie unsere Tochter an. „Na, ist alles bei dir noch in Ordnung? Trägst du deinen Gürtel auch noch?“ Lisa nickte. „Klar, das wird wohl auch noch längere so bleiben. Ich will es gar nicht anders.“ „Und du findest es immer noch richtig? Ich meine, du weißt zwar nicht, was dir entgeht…“ Lisa grinste. „Tatsächlich? Ich finde das nicht. Wenn man euch so sieht und hört, habt ihr doch auch nicht nur eitel Freude mit eurem Partner, weil es nicht immer das tut, was ihr gerne möchtet. Kann mir nicht passieren.“ Petra nickte. „Tja, da hast du leider nicht ganz Unrecht. Egal, es ist wie es ist.“ Gemeinsam bummelten wir durch die Stadt, schauten uns einige Dinge an und ansonsten wurde ausgiebig geplaudert. Udo wollte natürlich so manches von „Franziska“ wissen, obwohl er nicht so auf „Sissy“ stand. Trotzdem interessierte es ihn, wie „sie“ so damit fertig wurde, so perfekt war und diese Dinge. Nur zu gerne und mit gewissem Stolz erklärte „Franziska“ es ihm. „Vor allem braucht es sehr viel Übung und Training. Allein das Laufen in den High Heels. Ich werde aber nie begreifen, warum Frauen das für ihre Männer überhaupt machen. Da tun einem doch hauptsächlich schon nach kurzer Zeit die Füße weh.“ „Ja, aber es sieht doch echt geil aus“, meinte Udo, was Petra und mich grinsen ließ. Natürlich trugen wir ja auch solche Schuhe, Petra zu ihrem Kleid. „Ja, wenn man damit laufen kann…“ Petra, Lisa und ich unterhielten uns dann über andere Dinge. Vor allem wollte ich doch wissen, wie Petra denn mit ihrem Mann lebte, ob sie immer noch so streng war. „Nein, nicht mehr ganz so wie früher. Er hat sich deutlich mehr angepasst, obwohl das eine oder andere Instrument immer noch griffbereit liegt. Aber wenn ich es dann schon anwende, ist es doch deutlich weniger zur Strafe als ihn ein wenig aufzuheizen; du weißt wahrscheinlich, was ich damit meine.“

Oh ja, das konnte ich mir gut vorstellen. „Das heißt also, ihr habt immer noch „normalen“ Sex?“ „Auch, aber immer wieder probieren wir etwas Neues aus – immer im gegenseitigen Einverständnis. Wir lieben es beide. Ganz besonders toll ist es, wenn man irgendwie festgebunden oder festgeschnallt ist, also dem Partner voll-kommen ausgeliefert ist. Alles was kommt, muss man so hinnehmen. Ich werde dabei immer unheimlich erregt und es dauert lange, bis Udo mich dann kommen lässt. Ich versuche mich immer zu revanchieren. Hast du mal ausprobiert, einen Mann extrem geil zu machen – reibe mal seinen Lümmel nur mit der Hand – und dann im allerletzten Moment die Hand wegzunehmen. Das ist für ihn verdammt hart, weil er dann nämlich nicht wirklich abspritzt. Es kommt allenfalls herausgequollen. Wenn du allerdings richtig Glück hat, passiert noch gar nichts und du kannst es mehrfach wiederholen. Oh Mann, was Udo dann zappelt. Hin und wieder lasse ich ihn dann auch so liegen, kümmere mich gar nicht mehr um ihn; besonders dann, wenn er mich zuvor irgendwie genervt hat. Das weiß er genau und dass es auch keinen Zweck hat zu betteln. Neulich erst hatte ich ihn nackt im Wohnzimmer mit gespreizten Armen und Beinen festgeschnallt. Sein Lümmel stand stocksteif da und er wartete, was nun kommen würde. Lächelnd habe ich dann meinen Vibrator genommen und ihn an seinem harten Freund befestigt und dann auf langsame Stufe eingeschaltet. Während er also ganz, ganz langsam verwöhnt wurde, habe ich ferngesehen. Da Udo aber mit dem Rücken dazu saß, konnte er es nur hören. Ich hatte extra einen speziellen Film – einen seiner Lieblinge – ausgewählt. Die ganze Zeit brummte der Vibrator, machte ihn immer geiler. Aber bis zum Ende des Filmes schaffte er es nicht, auch nur einen Tropfen abzugeben. Nicht einmal diese sonst so üblichen Vorab-Tropfen kamen dabei heraus. Damit er mich nicht die ganze Zeit volljammerte, hatte ich ihm noch einen Knebel gegeben, einen Lümmel-ähnlichen, an dem er lutschen konnte.“ „Und das hat er sich freiwillig gefallen lassen?“ wunderte ich mich. „Ja, er liebt diese Art von Spiel. So wir Frank das „Frausein“. Und er trägt jetzt die ganze Woche diesen Gummi-Frauenanzug?“ Ich hatte es Petra bereits erzählt, was ich mit Frank gemacht hatte. „Ja, allerdings, und er findet es sogar sehr gut.“ Kurz berichtete ich meiner Freundin auch noch von dem Besuch bei Dominique, von dem ja nicht nur das lederne Hoden-Korsett übrig geblieben war. Sie lachte. „Also ich glaube, du hast deinen Liebsten kaum weniger an der kurzen Leine wie ich. Aber es ist doch bei den Männern auch wohl unbedingt nötig.“ „Solange sie das quasi alles mitmachen und nicht ernsthaft protestieren, ist das ja auch für beide in Ordnung. Und im Gegensatz zu früher bin ich auch schon viel zahmer geworden. Außerdem darf er sich hin und wieder – so wie bei dir – ja auch ein klein wenig revanchieren.“ „Das ist unbedingt nötig. Schließlich haben wir dann ja beide etwas davon, und so soll es doch sein, oder?“ Ich nickte.

Die nächste Zeit ging ich mit Udo, wollte auch von ihm seine Meinung zu den Dingen hören, die Petra so mit ihm trieb. Manchmal klingt es von anderer Seite deutlich anders. Aber das war hier nicht der Fall. Er schien es tatsächlich überwiegend zu genießen. „Manchmal muss ich Petra fast auffordern, doch etwas heftiger mit mir umzugehen. Selbst wenn es mal der Rohrstock ist. Ich bin ja schon einiges gewöhnt, und wie du selber weißt, auch ja schon erfahren hast, kann das ganz schön aufputschend wirken, auch wenn der Hintern danach ganz schön brennen kann.“ Er grinste. „Was glaubst du, was Petra erst heute Morgen bei mir gemacht hat, um mir unmissverständlich klar zu machen, wie anständig ich mich zu benehmen habe.“ Erstaunt schaute ich ihn jetzt an. „Aber ich finde, das sieht man nicht.“ Udo lachte. „Ist doch klar, schließlich kann ich hier ja nicht ohne Hosen rumlaufen. Denn dann würdest du es schon sehen. Zwanzig auf den Nackten kann man kaum verbergen…“ „Und nur so? ich meine, ohne richtigen Grund?“ Udo schaute mich an. „Glaubst du ernsthaft, meine Liebste hätte keinen Grund, um das zu machen? Frauen – gib es doch zu – finden immer einen Grund.“ „Na ja, das mag schon sein. Aber du akzeptierst es dann?“ Zu meiner Überraschung nickte er. „Ja, weil ich dann auch fast immer eine Gegenleistung bekommen. So auch heute. Bevor Petra das aufgetragen hat, hieß es schon: Anschließend darfst du mit deiner Zunge ein ganz klein wenig an meinen beiden, von dir so geliebten, süßen Öffnungen, lecken. Zwar nicht bis zum Höhepunkt, aber immerhin. Und du weißt doch, dass ich das ebenso gerne mache wie Frank. Obwohl… bei dir hat er ja leider nicht so viel Glück…“ Er spielte auf meinen Keuschheitsgürtel an. „Ja, das weiß ich“, erwiderte ich. „Immerhin ist ihm ja eines geblieben.“ Udo nickte. „Und wenn Petra es hin und wieder mal ganz besonders streng machen muss, weil ich es mal wieder übertrieben hatte, bringt sie mir dann auch mal eine besondere Freundin mit.“ „Und was ist das Besondere an ihr?“ wollte ich wissen. Der Mann lächelte. „Oh, zum einen ist sie milchkaffeebraun, absolut glatt rasiert und ich darf es vor ihren Augen machen - allerdings nur mit der eigenen Hand… bis es mir kommt. Da sie dann nackt vor mir sitzt oder steht, kann ich möglichst genau versuchen, ihr Dreieck zu treffen. Und anschließend muss ich das natürlich alles wieder ablecken, ohne ihre Spalte zu berühren.“ Ich lächelte. „Ich kann mir gut vorstellen, dass dir das gefällt…“ „Natürlich, und ich wette, das würde Frank auch gefallen. Kannst ihn ja mal fragen.“ „Oh nein, das tue ich lieber nicht“, grinste ich. „Allerdings hat die ganze Sache einen Haken. Denn wenn ich quasi mit mir selber fertig bin, darf Petras Freundin es noch mit mir machen – so wie sie das will. Und ich kann dir sagen, die Frau ist verdammt einfallsreich…“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:08.02.20 19:55 IP: gespeichert Moderator melden


Da sich Petra, „Franziska“ und Lisa nun uns näherten – sie hatten auch einige Zeit miteinander geplaudert – mussten wir wohl besser das Thema abschließen. Sicherlich war es Udo aber erlaubt, mich über diese Dinge zu informieren. Allerdings musste „Franziska“ das aber nicht alles erfahren. „Dort drüben gibt es ein sehr interes-santes Museum“, verriet Petra uns, die sich vorher genauer über die Stadt informiert hatte. „Es ist ein Folter-Museum…“ „Oh, das klingt aber sehr interessant“, lächelte Lisa. „Ja, nur darf man da leider nichts ausprobieren.“ „Mist, gerade das hätte mir gefallen“, schimpfte Lisa. Natürlich war uns allen klar, dass sie das natürlich nicht ernst meinte. Trotzdem betraten wir es; vielleicht bekamen wir wenigstens ein paar „Anregungen“. ziemlich ausführlich und sehr neugierig schauten wir alles an. Aber bei vielen dieser Ausstellungsstücke kamen wir bald zu dem Ergebnis, das es doch nichts für uns ist. Denn das meiste war für wesentlich härtere „Behandlungen“, wobei es am Ende nicht unbedingt drauf ankam, dass der Delinquent überlebte. Zum Ende hin gab es allerdings zwei Räume, in denen es um heutige „Behandlungen“ ging, was man ja nicht mehr unbedingt „Folterung“ nannte. Dort waren eine Menge verschiedener „Instrumente“ zu sehen, mit denen man Männlein und Weiblein sehr gut den Hintern „verwöhnen“ kann sowie weiteres Zubehör, damit der oder die Betreffende an entsprechender Stelle zum Bleiben „überreden“ konnte. Verschiedene Puppen und Fotos verdeutlichten die Anwendungen. Neugierig schauten wir alles an und kamen eigentlich alle zum gleichen Ergebnis: Wir könnten uns alle hier ganz gut für einige Zeit beschäftigen. Auch hatte der eine oder andere auch wohl die Befürchtung, dass man ein paar Anregungen mitnehmen konnte. Petra blieb besonders längere Zeit an den Abbildungen stehen, auf denen man sehr gut die „Verwendung“ der männlichen Teile betrachten konnte. „Also da wäre ich nicht drauf gekommen“, meinte sie dann. „Sollte ich doch mal ausprobieren.“ Ihr Mann, der neben ihr stand, sagte sogar: „Ja, sieht echt interessant aus. Ich mache da gerne mit.“ Als „Franziska“ hinzukam und das sah, hatte ich das Gefühl, „ihr“ gefiel das gar nicht. „Also meinetwegen musst du das nicht ausprobieren“, kam dann leise. „Aber vielleicht bin ich da auch einfach nur zu empfindlich.“ „Oh, wir haben schon so einiges ausprobiert“, kam von Udo. „Wenn man es vorsichtig macht, ist das schon verdammt erregend. Das kann ich dir sagen.“ Auch Lisa schaute es sich genau an und meinte: „Ich weiß ja nicht so wirklich, was daran toll sein soll.“ „Du bist ja auch eine Frau“, kam gleich von Udo. „Danke für den Hinweis“, meinte Lisa ganz trocken. „Ich könnte mir auch nicht vorstellen, meinem Freund das anzutun.“ „Ich glaube, Udo ist in diesen Dingen schon sehr viel abgebrühter, denn schon in jungen Jahren hat er so manches mit seinen Bällen ausprobiert.“ Trotzdem waren alle einigermaßen froh, als wir wieder draußen standen. „Mir reicht schon, was Dominique bei mir gemacht hat“, kam noch von „Franziska“, deren Bälle ja immer noch nach unten gedrückt wurden und das Leder-Hodenkorsett trug.

„Ich finde, wir sollten was essen gehen“, meinte Petra. „Lust auf was Bestimmtes?“ „Eigentlich nicht, nur hatten wir gestern einen Italiener. Wie wäre es mit Asiatisch?“ Damit waren alle einverstanden und wir suchten uns eine entsprechende Stelle. Es dauerte nicht lange und wir saßen dort, gaben die Bestellung auf. „Interessant war das eben ja schon“, meinte Petra. „Vor allem die letzten zwei Räume. Das andere ist einfach nur scheußlich und kann man heutzutage wohl nicht mehr anwenden.“ Ich grinste. „Ich stelle mir das gerade vor, jemanden auf der Streckbank oder in der „Eisernen Jungfrau“ einzusperren. Die Delinquenten sahen wahrscheinlich nicht mehr so fit aus…“ „Das war ja auch so gedacht. Nein, schön war das bestimmt nicht. Da sind doch die Dinge für heute viel besser.“ Petra grinste. „Sag mal“, fragte Lisa nun ganz direkt, „probierst du das eine oder andere auch selber mal aus? Ich meine, bevor du es Udo erleben lässt?“ Gespannt warteten „Franziska“ und ich auf eine Antwort. Zu meiner Überraschung nickte Petra. „Ja, allerdings. Also ich finde das nur richtig.“ „Wir ja auch“, meinte Lisa. „Man hat doch automatisch eine ganz andere Beziehung dazu.“ „Bei uns im Ort gibt es seit einiger Zeit einen – ich denke - man muss es Club nennen, in dem man das eine oder andere ausprobieren kann. Verschiedene Räume sind unterschiedlich ausgerüstet, sodass auch Anfänger/Anfängerinnen es üben können. Dabei sind Leute, die einem das zeigen, Puppen zum Testen und Üben, usw. Dort waren wir schon mehrfach, damit es für alle Beteiligten angenehm wird. Es sind immer erstaunlich viele junge Leute da, die alles Mögliche ausprobieren wollen. Schließlich soll so etwas ja nicht im Chaos ausarten, sodass man eventuelle seinen Partner auf diese Weise verliert.“ „Und es gibt tatsächlich Leute, an denen man das üben kann? Sie stellen sich freiwillig zur Verfügung?“ Petra nickte. „Aber erst, wen man einige Zeit an Puppen oder sonst wie geübt hat. Völlig verrückt sind sie ja auch nicht.“ „Das wollte ich gerade sagen“, meinte „Franziska“. „Jemanden völlig Ungeübtes an meinen Hintern lassen. Würde mir nicht im Traum einfallen. Schließlich kann ich dann nachher garantiert nicht mehr sitzen.“ Alle lachten. „Na, meine Süße, wie gut, dass wir bereits über dieses Stadium hinaus sind“, grinste ich „sie“ an. „Aber vielleicht könnten wir da auch noch was lernen.“ „Nee, danke, mir reicht es, was du kannst“, wehrte „Franziska“ ab.

Das Essen kam und wir sprachen über andere Dinge, hatten dabei viel Spaß. Schließlich besteht das ganze Leben ja nicht nur aus Sex. So wollte ich noch einfach mal hören, wie es den beiden mit der Arbeit und dem alltäglichen Leben ging. Damit war das längere Zeit Gesprächsthema. Nach dem Essen – wir hatten uns richtig viel Zeit gelassen – bummelten wir weiter in der hübschen Stadt. Längere Zeit verbrachten wir in einem schönen Park. Das Wetter spielte heute auch mit. Es war zwar nicht sonderlich warm, aber die Sonne schien und es war trocken. Hier waren auch andere Leute unterwegs, unter anderen auch Pärchen, die sich sehr intensiv mit einander beschäftigten. „Ja, so waren wir auch mal“, seufzten Petra und ich. „Lange ist es her. Immer wieder denke ich an die zwei Urlaube, die wir miteinander verbracht haben…“ Leise meinte ich: „Hast du eigentlich alle deinem Mann erzählt? Ich meine, was wir beiden so zusammen...?" Etwas erschrocken schaute sie mich an. „Bin ich verrückt? Nein, natürlich nicht. Du weißt doch, Männer müssen nicht alles wissen.“ Ich nickte. Petra schaute mich an und fragte ebenso leise: „Hättest du Lust, das eine oder andere noch einmal zu wiederholen? Auch mit deinem schicken Gürtel?“ Oh, da musste ich nicht lange überlegen. Ich nickte. „Klar, sofort.“ „Und, sollten wir das mal ernsthaft ins Auge fassen? Ein paar Tage ohne unsere Männer…?“ „Meinst du das ernst?“ „Klar, warum denn nicht? Schließlich sind wir dazu doch noch nicht zu alt.“ „Eigentlich hast du Recht. Ja, das machen wir.“ Und schon waren wir uns einig. „Ich werde mich mal kundig machen“, versprach meine Freundin, und bereits jetzt war mir klar, dass es ein paar wunderschöne Tage werden würden. „Was tuschelt ihr beiden denn da so?“ fragte „Franziska“, die uns beobachtet hatte. „Das möchtest du wohl gerne wissen, wie? Verraten wir dir aber nicht.“ Jetzt tat „sie“ etwas beleidigt und meinte: „Och, jetzt werden solche Sachen nicht mal mehr zwischen Frauen ausgetauscht…“ Petra lachte. „Komm schon, Süße, alles musst du doch gar nicht wissen.“ Und sie nahm „Franziska“ an den Arm. „Wann müsst ihr eigentlich wieder zurück?“ wollte sie nun wissen. „Na ja, ich denke, lange Zeit haben wir nicht mehr. Aber vielleicht können wir uns noch irgendwo Kaffee und Kuchen gönnen?“ Damit waren wir anderen auch einverstanden. Erst bummelten wir aber noch eine Zeitlang und Petra fragte Lisa: „Hast du dir eigentlich schon mal ernsthaft Gedanken darüber gemacht, wie lange du noch deinen Keuschheitsgürtel tragen willst? Ich meine, eine junge hübsche Frau, die keinen Sex hat oder auch nur will? Ist doch wirklich sehr ungewöhnlich.“

„Ich weiß“, lachte Lisa. „Aber es gefällt mir, wie ich bin. Und was Sex angeht, mein Freund ist mit dem zufrieden, was er jetzt so von mir bekommt. Er legt keinen Wert auf meine kleine Spalte.“ „Er ist aber nicht zufällig ein bisschen schwul?“ „Nö, nicht das ich wüsste. Nein, er hat von Anfang an gesagt, dass ihm mein Popo viel besser gefällt. Also kann ich so bleiben. Und auch mit meinem Mund… Na ja, ich mache es ihm wohl richtig gut.“ „Und deine Mutter hat auch nur ein einziges Mal versucht, das zu ändern?“ Meine Tochter nickte. „Also wenn sie das ernsthaft ein zweites Mal ausprobieren würde, wohl möglich noch mit Erfolg, dann würde das sehr ernste Konsequenzen zur Folge haben. Das kann ich dir sagen.“ „Ja, das glaube ich. Und ich denke, sie hat überhaupt nicht mehr die Absicht.“ „Nein, hat sie nicht.“ So kamen wir an ein nettes kleines Café, wo sogar noch Platz war. Schnell hatten wir dann auch Kaffee und Kuchen vor uns stehen. „Es war richtig nett, dass wir uns mal – wenn auch nur für ein paar Stunden – getroffen haben. Und ich konnte auch deine neue „Freundin“ kennenlernen.“ Petra deutete auf „Franziska“. „Sag mal, das muss ich dich ja schon noch fragen. „Stehst du mehr auf Männer oder mehr auf Frauen…?“ Die „Frau“ lächelte. „Tja, was soll ich jetzt sagen. Eigentlich deutlich mehr auf Frauen, bin aber auch Männern nicht ganz abgeneigt.“ „Sie“ dachte wohl gerade an gestern bei Frauke. „Soll das heißen, du möchtest jetzt noch was von mir?“ Schelmisch grinste Petra „sie“ an. „Und wenn es so wäre? Würdest du ablehnen?“ „Franziska“ schaute mich fragend an, wusste selber nicht, was sie antworten sollte. „Also meinetwegen“, sagte ich, wobei ja hier ja wohl nur die Toilette in Frage kam. Tatsächlich gingen die beiden „Frauen“ kurz darauf in Richtung Toiletten. Gespannt warteten wir anderen auf deren Rückkehr, was längere Zeit dauerte. Dort war zum Glück gerade kein betrieb, sodass sie zusammen in einer der erstaunlich geräumigen Kabinen verschwinden konnten. Gespannt schaute „Franziska“ nun zu, wie Petra den Rock hob und sich auf das WC setzte. Kurz darauf plätscherte es aus ihr heraus. Es klang nach einer ganzen Menge. Als sie dann fertig war, lächelte sie die andere „Frau“ an. Und „Franziska“ wusste, was von „ihr“ erwartet wurde. Denn als Petra aufstand, ging „Franziska“ in die Hocke, schob „ihr“ Gesicht an Petras Geschlecht und leckte die letzten dort anhaftenden Tropfen ab. Leise summte die Frau vor Genuss. Mehr war sie allerdings nicht bereit, der „Frau“ vor ihr zu geben. Denn als die Zunge weiterwandern wollte, hieß es gleich: „Nein, meine Süße, mehr nicht.“ So erhob „Franziska“ sich und Petra zog ihren Slip wieder hoch. Schnell und heimlich verließen die beiden die Kabine und wuschen sich noch die Hände.

Als sie zu uns zurückkamen, lächelten beide, sodass ich fragte: „Na, ihr beiden, war wohl okay, oder?“ „Oh ja, das war es allerdings“, meinte Petra. „Ich denke, ich sollte mir mal deine „Freundin“ ausleihen… für mehr…“ Ich lachte. „Tatsächlich? Gleich so gut? Na, ich werde mal drüber nachdenken.“ Nun wurde es aber doch langsam Zeit, dass wir uns auf den Heimweg machten. Schließlich hatten wir beide noch ein Stück zufahren. Draußen schlugen wir den Weg zu den Autos ein, wo wir uns voneinander verabschiedeten. „Wir sollten uns öfters sehen“ waren wir alle der gleichen Meinung. „Kommt doch einfach mal ein Wochenende zu uns“, schlug Petra vor. „Dann haben wir einfach mehr Zeit.“ Dann stiegen wir ein und fuhren los. Unterwegs meinte „Franziska“: „Hat es dir gefallen?“ „Sie“ nickte. „Petra war schon immer eine sehr interessante Frau, allerdings deutlich strenger als du. Ob ich es längere Zeit bei und mit ihr aushalten könnte, weiß ich nicht.“ Lächelnd schlug ich vor: „Wir können ja mal einen Tausch machen…“ „Sie“ schwieg eine Weile und meinte dann: „Das meinst du ernst.“ „Ja, warum denn nicht? Du weißt doch selber, wie gut das sein kann.“ Lisa hörte nur still zu, war aber sicherlich eher meiner Meinung. So kamen wir nach Hause, wo es nur ein kleines Abendbrot ging. Einige Zeit saßen wir noch im Wohnzimmer, wo jeder nur las. Dann im Bett kuschelten wir beiden „Frauen“ noch, wobei ich meine „Freundin“ noch eine Weile erlaubte, sich mit meinem Popo zu beschäftigen, was „sie“ sehr gerne tat und gut machte und schliefen dann sehr bald ein.


Am entsprechenden Tag gingen Frauke und ich zusammen mit sehr gemischten Gefühlen in die Praxis, wo außer Dominique und Martina niemand mehr da war, was uns etwas beruhigte. Die Ärztin empfing uns im Behandlungszimmer, nachdem sie uns selber hereingelassen hatte. Natürlich sah sie sofort, wie nervös wir waren. „Ich kann das verstehen, ist aber wirklich nicht nötig. Auch Martina begrüßte uns sehr freundlich. „Also ich finde das immer ganz toll, dass ihr euch alle so bereitwillig zur Verfügung stellte.“ „Na ja“, sagte ich, „sonst findest du wohl niemanden so leicht.“ „Ja, das stimmt. Allerdings erfahre ich von euch auch immer sehr genau, wie gut – oder eben auch wie schlecht – unsere neues Produkt ist bzw. was wir verbessern müssen.“ Die Ärztin bat mich nun auf den ominösen Stuhl und ohne Höschen – war gleich zu Haus geblieben – und Rock stieg auf, legte mich einigermaßen bequem hin. „Zu deiner eigenen Sicherheit werden wir Hand – und Fußgelenke lieber fest-schnallen“, bekam ich gleich zu hören. Wenig später war das passiert; allerdings nur so fest, dass ich nicht da-zwischen greifen konnte. Lächelnd öffnete Martina nun das Schloss an meinem Keuschheitsgürtel und nahm gleich das Abdeckblech ab. Wenig später folgte der Schrittteil, sodass ich dort unten nackt war. Mit einem Ölpflegetuch – bin ich denn ein Baby? – reinigte Dominique mich sehr liebevoll. Zwischen meine Lippen und überall fuhr sie damit. Kurz umrundete sie auch meine schon etwas erregte Lusterbse und die Haube darüber, bis sie insgesamt mit dem Ergebnis zufrieden war. Dann holte sie einen kleinen Wagen, auf dem alles lag, was sie gleich benötigen würde. Als nächstes sprühte sie die ganze Fläche mit einem eher kühlen Spray ein, um schon mit der Betäubung zu beginnen. Sehr bald spürte ich die Wirkung. Das würde aber sicherlich nicht für das reichen, was beabsichtigt war. Und so war es. Denn kurz darauf spürte ich zwei kleine Stiche der Spritze, die dicht neben meine Lusterbse gesetzt wurden. Schon sehr schnell war sie ganz unempfindlich, wie mit einem Finger von Martina festgestellt wurde.

Lächelnd nahm die Frau nun einen ziemlich dicken Gummilümmel in der Form eines kräftigen männlichen Stabes und schob mir das Ding langsam und genüsslich in die etwas betäubte Spalte, schaltete ihn dort ein. Sanftes Brummen erfüllte mich bald. „Das wird dich bestimmt ein klein wenig ablenken“, meinte sie zu mir. Ich nickte, weil ich das als sehr angenehm empfand. Die Ärztin wartete noch eine Weile, damit die Wirkung der Betäubung voll einsetzte. Erst dann nahm sie die Kanüle, um mit ihr das entsprechende Loch in meine Lusterbse zu stechen. Ich mochte gar nicht hinschauen. Sicherlich würde es trotzdem sehr wehtun. „Schon fertig“, hörte ich plötzlich. Verblüfft schaute ich die anderen an. „Echt? Ich habe nichts gemerkt.“ „Das war auch volle Absicht. Außerdem habe ich ziemlich tief unten gestochen, wo schon etwas weniger Nerven sind. Gleich kommt der Ring schon hinein.“ Und dann fummelte diesen neuen Ring dort hinein, was ich auch kaum mehr spürte. Dann lag er fast vollständig unter der Vorhaut dort. Als die Frau dann zur Seite trat, konnte ich Frauke sehen, die sich gerade einen Gummifreund umgeschnallt hatte, mit dem sie zu mir kam und ihn in meine Rosette steckte. Das spürte ich natürlich und genoss es sehr. Denn immer, wenn sie diesen kräftigen Freund bei mir versenkte, drückte sie mit dem Bauch gleichzeitig den anderen Kumpel in meine Spalte, wovon ich wegen der Betäubung eher wenig merkte. Aber insgesamt wurde ich doch ganz langsam etwas geiler, was den anderen natürlich nicht verborgen blieb. Ich überlegte noch, ob mir das wohl gestattet war und kam zu dem Ergebnis: bestimmt nicht bis zum Schluss. Martina probierte noch kurz aus, ob der neue Ring auch nach ihren Wünschen funktionierte. Viel spürte ich jetzt nicht davon. Allerdings konnte ich sehen, dass er - anders als ich befürchtet hatte, so groß war, dass er nun unterhalb meines Kirschkerns lag, ihn quasi umschloss, als eine Überstimulierung ausbleiben musste. Denn später, wenn ich den Gürtel wieder trug, würde der Ring sich nicht wegbewegen. Keine Ahnung, was Martina damit gemacht hatte. Kurz erklärte sie mir noch, dass über eine Induktion der Ring ausgelöst wurde, was mich nicht wirklich interessierte. „Er wird dich nur richtig schön heiß machen, aber nicht bis zum Schluss.“ Wie das funktionieren sollte, erfuhr ich nicht. Immer noch machte Frauke weiter, schien sich dabei zu amüsieren, wie ich an ihrem Gesicht ablesen konnte. Leider hörte sie dann auf, bevor ich wirklich einen richtigen Höhepunkt hatte.

Mit einem Lächeln überprüfte Dominique jetzt noch einmal alles, bewegte kurz den Ring dort in mir. Das allerdings spürte ich jetzt schon, weil die Betäubung langsam nachließ. Sie war zufrieden und Martina legte mir den Schrittteil wieder über meine Spalte, brachte alles darunter. Allerdings hatte ich nicht mitbekommen, dass sie dort – genau an meiner Spalte – einen kleinen Aufsatz auf dem Metall angebracht hatte, welcher nun dafür sorgte, dass meine Lippen im Schoß sich nicht schließen konnten. Rechts und links lagen sie nun neben diesem Aufsatz. Mit einigem Geschickt würde sie oder auch Dominique mit einem geeigneten Schlauch an einer Klistierspritze meine Spalte ausspülen können… oder mit „Nettigkeiten“ jedweder Art füllen können. Fest legte sich das Silikon der Metallkante nun wieder auf meine Haut, deckte alles perfekt ab und wurde am Gürtel befestigt. Wenig später lag das Abdeckblech ebenfalls wieder hauteng an und verhinderte eine Berührung meines Geschlechtes. Überdeutlich hörte ich jetzt, wie Martina das Schloss zudrückte und ich war wieder versperrt. Noch einmal probierte sie, ob der Ring darunter jetzt auch durch das kleine Gerät stimulierend arbeiten konnte. Es funktionierte und jetzt könnte ich schon etwas mehr fühlen. Jetzt wurden die Riemen an Armen und Beinen gelöst, sodass ich aufstehen konnte. Schnell nahm Frauke nun an meiner Stelle den Platz ein. Auch ihr wurden Arme und Beine festgeschnallt. Ebenfalls wurde die Spalte dort mit einem Ölpflegetuch gereinigt. diese Spalte bekam auch den Gummikerl dort hinein, der sie ganz langsam aufheizte. Nun konnte ich genau zuschauen, wie Dominique ihr ebenfalls einen solchen Ring in der Lusterbse anbrachte. Kurz zuckte die Frau trotz der Betäubung zusammen, als sie Kanüle dort hindurchstach. Nun wurde der Ring durch eingeführt und lag ebenfalls genau rings um diesen Kirschkern. Ebenso wie bei mir testete Martina die Funktion – alles funktionierte – und dann durfte ich meine Nachbarin ebenfalls mit einem umgeschnallten Gummifreund im Popo bearbeiten. Nur zu gut wusste ich ja, wie gerne Frauke das hatte. Vorsichtig drang ich dort ein, drückte auch hier mit dem Bauch den Lümmel im Schritt immer mit hinein, wenn ich hinten eindrang. Mehrere Minuten wurde mir das gestattet. Aber natürlich brachte ich die Frau ebenso wenig zu einem Höhepunkt. Vorher brach ich ab und Fraukes Schritt lag kurz darauf auch wieder schön unter dem glänzenden Edelstahl verschlossen. Nachdem sie losgeschnallt war, stand sie auch auf. „Weiß Günther eigentlich davon?“ fragte ich sie. „Nö, ebenso wenig wie Frank“, lachte Frauke. „Ich glaube auch nicht, dass ihn das was angeht. Oder hast du etwa die Absicht, ihm was davon zu erzählen?“ Martina kam zu uns und reichte jedem dieses notwendige kleine Gegenstück. „Nur damit könnt ich euch ein klein wenig Vergnügen verschaffen“, meinte sie. „Schließlich seid ihr schon so lange verschlossen, dass ich euch diese kleine Aufmunterung nur zu sehr gönne. Aber wie gesagt, es reicht zu keinem Höhepunkt.“ Frauke und ich schauten uns an. Sollten wir das nun bedauern? „Und wenn man das jetzt mit einer anderen Aktivität kombiniert…?“

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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Mutter und Tochter Datum:12.02.20 19:05 IP: gespeichert Moderator melden


Martina grinste. „Oh, ich weiß schon, an was du denkst. Ja, das könnte eventuell klappen. Aber dann solltet ihr euch nicht erwischen lassen. Am besten macht ihr das untereinander aus…“ Wir grinsten uns an. „Oh, ich glau-be, das schaffen wir…“ Schnell zogen wir die zuvor abgelegten Sachen wieder an. Eine Weile standen wir noch da und plauderten. „Ihr habt echt eine sehr gute Entwicklungsabteilung“, kam von Dominique. „Ständig etwas Neues zu erfinden ist doch nicht ganz einfach.“ „Stimmt, aber wir haben wirklich sehr gute Leute.“ „Und vor allem hast du auch Leute, die bereit sind, das eine oder andere auszuprobieren“, meinte Martina zu Dominique. „Aber auch sonst gibt es bei uns eine ganze Menge Frauen und Männer, die das immer recht gerne mitmachen. Schließlich zeigt sich manches erst bei längerer Nutzung, ob es auch in der Praxis tauglich ist.“ Für Frauke und mich wurde es Zeit, wieder nach Hause zu gehen, bevor unsere Männer uns vermissten und wir eine längere Erklärung abgeben mussten. Wir verabschiedeten uns und wie üblich ließ Martina uns nichts für die Neuheit bezahlen. Ihr war es viel wichtiger, immer mal wieder eine Rückmeldung zu bekommen. „Ich hoffe, dass es damit keinerlei Probleme gibt“, meinte sie. „Na ja, eines sehe ich aber schon jetzt“, sagte ich zu ihr. „Und das wäre?“ fragte sie. Grinsend sagte ich: „Dass es eben immer noch keinen anständigen Höhepunkt gibt.“ Martina lachte. „Oh, meine Liebe, das ist ja wohl absolut nicht mein Problem. Da solltest du dich eher an Frank wenden. Allerdings denke ich, dass er gar nicht wirklich gewillt ist, das zu ändern… Und du doch selber auch nicht.“ Lei-der hatte sie mal wieder vollkommen Recht. Denn ich fühlte mich ja nicht wirklich eingesperrt, eher nur sicher untergebracht. Frauke ging es ebenso; auch sie wollte nicht wirklich ohne den Gürtel sein. Und jetzt würden wir das neue Gerät erst einige Male ausprobieren. Sicherlich duften Lisa und Christiane das auch erfahren. Nur eben unsere Männer nicht. Ziemlich vergnügt machten wir uns auf den Heimweg, trennten uns erst direkt vor der Tür. Lisa war schon da und fragte natürlich, wo ich denn gewesen war. Kurz berichtete ich, was gewesen war. „Du hast dir wirklich in dieses empfindliche Teil einen Ring einsetzen lassen?“ fragte sie, mehr als erstaunt. Ich nickte. „Ja, aber Dominique hat es wirklich sehr gut gemacht. Bisher spüre ich davon nur sehr wenig. Kann natürlich noch sein, dass es mehr wird.“

„Ich glaube, ich würde das nicht machen lassen. Dabei weiß ich ja noch nicht einmal mehr, wie groß dieses Teil bei mir ist. Oder hast du vielleicht noch Fotos davon?“ Ich nickte. „Kann schon sein. Muss ich mal in unserer Sammlung stöbern. Vielleicht finde ich dort auch andere nette Fotos…“ „Du meinst solche von früher… Papas Popo und so…?“ Ich nickte. „Tja, wahrscheinlich nicht nur sein Hintern. Wenn ich mich recht entsinne, haben wir noch eine Menge mehr Fotos, auch von anderen, gemacht…“ „Sollten wir sie vielleicht mal ein klein wenig „auffrischen“ und neue machen?“ „Glaubst du, dass du deinen Vater davon überzeugen kannst?“ In diesem Moment kam Frank gerade zur Tür herein. Wir hatten nicht mitbekommen, dass er schon nach Hause gekommen war. „Wovon wollt ihr mich überzeugen?“ fragte er natürlich gleich. „Och, ich habe nur überlegt, ob wir mal neue Fotos von unseren Hintern machen sollten…“ „Aber sicherlich doch nicht einfach „nur so“, meinte Frank. „Du hast doch garantiert wieder so einen Hintergedanken.“ „Ja natürlich. Wenn schon, denn schon. Solche Rundungen müssen dann ja schon hübsch gestreift oder auch kariert abgelichtet werden. Was hältst du davon?“ „Und du würdest dich natürlich liebend gerne „opfern“, diese Verzierungen dort „anzubringen“? O-der?“ Freudestrahlend nickte Lisa. „Ja, natürlich. Du weißt doch genau, wie gut ich das kann…“ Frank lachte. „Ja, das weiß ich. Aber trotzdem bin ich „leider“ dagegen, mir einfach – nur weil meine Tochter das gerne möchte – den Hintern abstrafen zu lassen. Und du brauchst gar nicht zu sagen, dass es bei Männern ja immer einen Grund gibt, das zu machen. Ist bei Frauen nämlich auch nicht anders.“ Zustimmend nickte ich. „Ja, leider…“ „Du meinst, ich sollte diese wundervolle Idee lieber vergessen?“ „Genau das meinte ich damit.“ „Spielverderber“, murmelte Lisa. „Ach ja? Und wenn wir das umgekehrt machen?“ „Nö, wenn du nicht willst, dann will ich auch nicht.“ „Siehst du…“ „Lasst uns lieber zu Abend essen“, schlug ich vor und begann den Tisch zu decken. „Immer wenn es spannend wird“, lachte Frank, fand die Idee aber nicht wirklich schlecht. „Wie seid ihr überhaupt auf diese Idee gekommen?“ fragte er. Jetzt musste uns schnell etwas einfallen. „Wir haben uns nur gefragt, wann denn zuletzt solche Aufnahmen in unsere Sammlung gekommen sind“, kam schnell von Lisa. „Genau wussten wir das beide nicht. Und deswegen meinte ich, man könne es ja einfach mal wieder machen.“ „Klar, dass dieser Vorschlag von dir kam.“

Wir setzten uns und ich betrachtete meinen Mann, der ja immer noch als „Frau“ gekleidet war. So war er am Nachmittag tatsächlich in der Stadt gewesen. Dazu hatte ich „ihr“ aber erlaubt, dieses schon ziemlich lange getragene Hoden-Korsett abzulegen. Darüber war „sie“ nicht sonderlich traurig, blieb doch der zusätzlich dort unten angebrachte Ring immer noch dran. Aber inzwischen hatte „sie“ sich erstaunlich gut daran gewöhnt. Zusätzlich genehmigte ich meinem Liebsten auch noch ein festeres Höschen, sodass „sie“ „ihr“ „Teil“ dort relativ gut verpacken konnte. So fiel es eventuell auch weniger deutlich auf. Ansonsten sah „sie“ eben immer noch sehr nach „Frau“ aus. Selbst hier zu Hause spielte „sie“ „ihre“ Rolle ebenso perfekt weiter, sodass selbst Lisa und ich immer wieder erstaunt waren. „Gefällt es dir eigentlich noch immer, so herumzulaufen?“ fragte ich „Franziska“ beim Essen. „Oder möchtest du schon jetzt lieber diesen doch ziemlich engen Gummianzug ablegen?“ „Franziska“ schüttelte den Kopf. „Nein, wieso? Stört es dich?“ „Warum sollte mich das stören? Ich habe doch nichts davon, wenn du wieder ohne bist. Dich könnte es stören, weil er doch bestimmt auch unbequem ist.“ „Aber nicht so schlimm, dass ich ihn ausziehen möchte. Nein, ich bin sehr zufrieden. Außerdem macht es mir richtig Spaß. Selbst vorhin in der Stadt, wo es eine ganze Menge Männer gab, die mir hinterherschauten.“ „Sie“ grinste. „Vor allem jetzt, wo mir ja auch jeder ungestraft unter den Rock schauen kann. Da gibt es jetzt ja nicht wirklich was zu sehen.“ „Und das findest du jetzt besser? Neulich hatte ich allerdings auch den Eindruck, es hat dir Spaß gemacht, so mit dieser „Ausstattung“ herumzulaufen. Oder habe ich mich da getäuscht?“ „Nein, hast du nicht. Ja, es war schon spaßig. Vor allem eben dann, wenn auch Frauen versuchen, uns unter den Rock zu sehen.“ „Ach, das lässt du dir gefallen? Finde ich ja irgendwie etwas unerhört.“ Etwas betreten schaute „Franziska“ mich jetzt an. „Ich denke, das hast du doch schon als Mann gelernt. Den meisten Frauen ist das nämlich richtig peinlich.“ „Hat dich das denn wirklich gestört?“ fragte „sie“ jetzt leise. „Das spielt doch überhaupt keine Rolle. Nein, mich hat es nicht gestört, im Gegenteil. Aber andere Frauen sehen das anders.“ „Aber da gibt es doch nichts zu verheimlichen. Alle Frauen sind dort mehr oder weniger gleich.“ „Ach ja? Und warum sind Männer dann immer so neugierig, können das nicht oft genug machen?“ Ich lächelte „sie“ an. „Ich glaube, du hast dich gerade irgendwie verraten.“

Dazu mochte „Franziska“ jetzt nichts sagen. Wahrscheinlich hatte ich sogar Recht. „Das ist doch wie bei euch Männern. Da sehen auch alle mehr oder weniger gleich aus; trotzdem genießen wir Frauen auch immer wieder ganz gerne einen Blick auf einen anderen Lümmel. Und ich habe doch auch gar nicht die Absicht, dir das zu verbieten. Nur musst du das unauffälliger machen“, grinste ich „sie“ jetzt an. Erfreut strahlte „Franziska“ mich jetzt an. „Danke, finde ich toll.“ „Aber du solltest bitte eines dabei nicht vergessen. Momentan bist du eine „Frau“, und ich denke, da ist es angebracht, mehr nach Männern zu schauen… Oder bist du etwa lesbisch?“ Lisa lachte. „Na, das wäre für eine andere Frau aber eine ziemliche Überraschung!“ „Wenn nicht sogar ein Schock“, grinste „Franziska“. „Also pass auf, wohin du deinen Blick lenkst.“ Immer noch ziemlich vergnügt machten wir mit dem Abendessen weiter. Als wir fertig waren, ließen Lisa und ich unsere „Zofe“ den Tisch abräumen und die Küche säubern, was nötig war. Später kam „sie“ zu uns ins Wohnzimmer. „Lass doch mal sehen, was du momentan unter dem Rock hast“, meinte Lisa und winkte „Franziska“ zu sich. Als die „Frau“ neben ihr stand, hob sie den Rock. „Ist ja alles recht gut verdeckt“, meinte sie. „Aber das Miederhöschen solltest du lieber nicht ausziehen.“ „Morgens tausche ich dich noch für einen Tag mit „Gerti“, meinte ich zu „ihr“. „Und den letzten Tag der Woche bist du dann hier. Allerdings hatte ich überlegt, ob ich Claudia herbitte. Dann könnten wir vier Frauen doch einen netten Tag erleben. Du weißt schon, mit ein paar Instrumenten aus dem Keller...“ „Ist denn das schon wie-der nötig?“ fragte „Franziska“ leise. „Ob das nötig ist, weiß ich nicht. Aber Lisa und mir würde es bestimmt Spaß machen. Vielleicht sogar Claudia, die das ja auch ganz gut kennt.“ „Das hatten wir doch schon längere Zeit nicht mehr“, grinste Lisa. „Pass mal auf, dass du nicht auch noch in diesen Genuss bekommst“, meinte „Franziska“. „Schließlich wäre das ja auch nicht gerade neu.“ „Das traust du dich doch nicht“, kam sofort von Lisa, die „sie“ nun geradezu herausforderte. „Wir können ja einen Wettbewerb davon machen…“ „Oh nein, das machen wir ganz bestimmt nicht“, kam sofort von „Franziska“. „So viel will ich nicht bekommen.“ „Oh, das bestimmst du doch ohnehin nicht“, gab ich gleich zu bedenken. „Ja schon, aber trotzdem... Aber bitten kann ich doch.“ Ich nickte. „Bleibt abzuwarten, was das wird.“

„Du könntest uns doch bitte was zu trinken holen“, meinte Lisa dann, um ein wenig abzulenken. „Und was soll das sein?“ „Franziska“ war gleich aufgestanden, bereit, das Gewünschte zu holen. „Also mir wäre nach einem schönen Rotwein“, meinte meine Tochter. Ich nickte zustimmend. „Ja, eine gute Idee.“ „Franziska“ zog ab und holte eine Flasche aus der Küche. Zurück mit ihr, kamen auch gleich Gläser auf den Tisch und nach dem Öffnen schenkte „sie“ auch gleich ein. Dann setzte die „Frau“ sich wieder. Wir stießen an. „Eigentlich sind wir ja schon eine eher seltsame Familie“, meinte ich dann. „Och, eigentlich nicht seltsamer als Frauke und so“, lachte Lisa. „Oh Mann, das ist doch auch nicht die Alternative“, erwiderte ich. „Aber im Vergleich zu anderen doch schon. Denkt doch nur einmal an den glänzenden Edelstahl…“ „Der sich doch nun wirklich sehr angenehm anfühlt.“ Lisa schon wieder. „Kannst du denn nicht ernst bleiben?“ „Warum sollte ich denn? Dir gefällt er doch auch.“ „Ja natürlich. Aber geh doch mal in die Stadt und frage dort ein paar Frauen, was sie denn von so einer Idee mit dem Keuschheitsgürtel halten.“ „Ich fürchte, gar nichts“, kam mit einem Lächeln von „Franziska“. „Ben, genau das habe ich gemeint. Sie würden uns wahrscheinlich am ehesten noch in die Klapsmühle bringen. Freiwillig auf die schönste Sache zu verzichten.“ „Ist es das denn wirklich? Und wie viele Frauen haben eigentlich schon gleich nach dem ersten Mal genug? Weil es so schmerzhaft war oder der Mann ein Vollidiot ist?“ meinte Lisa. „Und du meinst, es ist Grund genug, von da an ständig einen Keuschheitsgürtel zu tragen?“ „Nö, nicht unbedingt. Es würde ja reichen, wenn man alle Männer wegschließen würde…“ „Ja,. Stimmt auch wieder“, musste ich ja mit einem Grinsen bestätigen. „Die Idee ist wirklich nicht schlecht, aber wie bringt man sie dazu? Freiwillig werden das wohl zu wenige machen.“ „Stimmt auch wieder. Vielleicht müsste man schon frühzeitig die Mütter dazu bringen, ihrem Sohn…“ „Ja, wäre denkbar. Muss aber garantiert auch kontrolliert werden.“ „Und am besten wirft man die Schlüssel danach dann gleich weg.“ „Sag mal, warum bist du denn so? Dir hat doch, soweit ich weiß, kein Mann was getan.“ „Aber etliche Freundinnen haben sehr wohl Probleme mit Männern. Und was ich so alles in der Praxis höre und sehe, reicht doch schon.“

Da konnte ich kaum widersprechen. „Franziska“ hatte die ganze Zeit nur zugehört. Jetzt meinte „sie: „Aber du musst doch auch zugeben, dass nicht alle Männer so sind. Wäre es nicht etwas ungerecht, sie deshalb auch wegzusperren?“ „Das sind doch wirklich nur sehr wenige. Und ich denke, fast jede Frau wäre auch in der Ehe nicht unglücklich darüber, wenn sie ständig und zu jeder Zeit die Kontrolle über das Ding ihres Mannes hätte, allein schon deswegen, damit er sich nicht zu viel selber damit beschäftigt“, kam jetzt von Lisa. „Frag doch mal bei deinen Freunden und Arbeitskollegen, wie viele es immer noch selber machen, obwohl glücklich verheiratet.“ „Franziska“ nickte. „Tja, leider hast du nicht ganz Unrecht. Allerdings könnte ich jetzt ja noch sagen, dass ihr Frauen in gewisser Weise auch dazu beitragt.“ „Ach? Und wieso das?“ „Franziska“ lächelte. „Dann schau dir doch mal die Magazine ab, die wir Männer ja angeblich unbedingt dazu benötigen. Was ist denn dort abgebildet? Fast ausschließlich Frauen, mehr oder weniger nackt, in Dessous oder sonst wie. Und wie kleidet ihr euch? Euch ist doch daran gelegen, uns Männer zu erregen und geil zu machen.“ Zu „ihrer“ Verblüffung nickte Lisa und auch ich konnte kaum dagegen widersprechen. „Da hast du leider vollkommen Recht. So habe ich das noch nie gesehen. Allerdings befürchte ich, wir werden das „Problem“ doch wohl nicht mehr in den Griff bekommen.“ „Also dürfen die Männer so weitermachen wie bisher?“ grinste „Franziska“. Lisa und ich schüttelten sofort den Kopf. „Nein, meine Liebe, das kommt auf keinen Fall in Frage. Zumindest bei dir bleibt es so, wie es jetzt schon ist. Du behältst deinen Käfig auch weiterhin angelegt.“ Ganz kurz verzog „sie“ das Gesicht, was aber ja gar nicht ernstgemeint war. „Sie“ war ja damit zufrieden.


Auch die letzten zwei Urlaubstage als „Frau“ waren für „Franziska“ und „Gerti“ doch ganz angenehm. Der Tausch ins Nachbarhaus war auch nicht sonderlich streng, was ja durchaus beabsichtigt war. Frauke und auch ich schickten unsere „Freundin“ auch gerne zum Einkaufen. Sollten sie doch weiterhin tüchtig üben, sich als „Frau“ unter anderen Frauen zu bewegen. Es ging ja auch darum, nicht aus der Rolle zu fallen. Wir gingen sogar soweit, „sie“ zu unterschiedlichen Zeiten zu Dominique bzw. Sophie in die Frauenarztpraxis zu schicken, nur damit „sie“ dort im Wartezimmer einige Zeit zwischen anderen Frauen saßen. Eine „Behandlung“ fand dann überhaupt nicht statt; was sollte die Ärztin letztendlich auch machen. Kurz überlegte ich sogar, ob ich „Franziska“ vielleicht nur Maniküre schicken sollte, ließ es dann aber doch. Aber wir waren noch wieder im Second-Hand-Shop, suchten ein paar neue Kleidungsstücke – natürlich fast ausschließlich Unterwäsche, die „Franziska“ auch anprobieren musste. Das war inzwischen schon fast zur Routine geworden, nur mit „ihrem“ „Ding“ dort zwischen den Beinen gab es hin und wieder gewisse Probleme. Zwar kannten die Verkäuferinnen, ganz besonders natürlich Elisabeth, die „Frau“ ja schon. Aber es waren ab und zu auch andere Kunden da. Mir bereitete es immer wieder ziemliches Vergnügen, wenn andere Kunden – Frauen wie Männer – mehr als erstaunt feststellten, dass „Franziska“ eigentlich mehr Mann als Frau war.

Und zu Hause machten wir dann eben auch mal Sex, wie zwei „Frauen“ es eben gemeinsam machen. Dazu waren wir ja längst entsprechend gut ausgestattet. Am sozusagen letzten Tag dieser Urlaubswoche – es war der Samstag – schickte ich „Franziska“ noch einmal in diesen schicken Schuhladen, wie „sie“ ja die Stiefel gekauft hatte. Natürlich hatte ich mich zuvor erkundigt, ob Maria auch da war. Denn bei ihr sollte „sie“ ein weiteres Paar Schuhe zumindest anprobieren, vielleicht sogar kaufen. Eine Weile schaute „Franziska“ sich erst etliche Schuhe nur an, weil „ihre“ Größe natürlich nicht dabei war, hatte „sie“ doch keine Standardgröße. Irgendwann war Maria dann auch mit der anderen Kundin fertig und kam zu „Franziska“, erkannte „sie“ auch sofort wieder. Lächelnd begrüßte sie die „Frau“. „Was darf es denn heute sein?“ fragte sie, schaute „Franziska“ sehr genau von oben bis unten an. Natürlich blieb ihr Blick so ziemlich genau in der Körpermitte hängen, wo sie ja wusste, was sich unter dem Rock verbarg. Beim Anziehen hatte ich deswegen besonders großen Wert darauf gelegt, dass meine „Freundin“ heute auch kein Höschen trug, sondern nur „ihre“ enges Korsett mit Nylonstrümpfen an den Strapsen. Und genau das würde Marian sicherlich sehr schnell auffallen, wenn sie vor ihr kniete und „ihr“ bei den Schuhen half. Schließlich hatte ich „Franziska“ sehr genau gesagt, was „sie“ zu tun hatte, damit es auch klappte. Aber ganz waren die beiden ja noch nicht soweit. „Ich brauche ein Paar High Heels in schwarz, wobei ich noch nicht genau weiß, wie sie eigentlich aussehen wollen; jedenfalls nicht so furchtbar spitz vorne, eher abgerundet. Deswegen schaute ich mir unschlüssige diese Modelle hier an.“ „Sie“ zeigte auf die Auswahl, vor der „sie“ stand.

Maria lächelte und meinte: „Dann setzen Sie sich dort hin. Ich glaube, ich habe im Lage etwas Passendes für Sie.“ Also nahm Franziska Platz, während Maria verschwand und kurz darauf mit einer Schachtel zurückkam. Es war momentan wenig betrieb im Laden, sodass die beiden auch unbeobachtet waren. Aus dieser Schachtel holte die junge Frau ein Paar schwarze Ballerinastiefel hervor, die natürlich einen unheimlich hohen Absatz hatten. „Ich denke, Sie dürften Ihnen passen.“ „Aber daran kann ich bestimmt nicht laufen“, meinte „Franziska“ nachdenklich. „Probieren Sie diese Schuhe doch einfach mal an, dann sehen wir weiter.“ Schnell war Maria dabei, der Frau die Schuhe auszuziehen und den ersten Fuß in den Stiefel hineinzustecken. Rasch schnürte sie diesen dann fest zu und, bevor „Franziska“ reagieren konnte, kam ein kleiner Riemen oben um das Fußgelenk und wurde mit einem Schlösschen gesichert, sodass „sie“ selber den Stiefel nicht ausziehen konnte. Während „sie“ das noch anstarrte, beschäftigte Maria sich bereits mit dem anderen Fuß, der schnell ebenso hergerichtet war. Dann hieß es: „Jetzt probieren Sie es bitte aus.“ Sehr mühsam stand „Franziska“ auf, stand auch etwas wackelig dort. „Gehen Sie ein paar Schritte!“ Das klang jetzt irgendwie ziemlich streng, wie „Franziska“ dabei erstaunt feststellte.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:16.02.20 19:17 IP: gespeichert Moderator melden


Also stöckelte „sie“ wirklich ein paar Schritte und stellte fest, „sie“ würde doch wohl darin laufen können, wenn auch eher langsam.- „Wunderbar“, diese Ballerinastiefel stehen Ihnen ganz ausgezeichnet“, stellte Maria fest. „Ich möchte sie aber doch lieber wieder ablegen“, meinte „Franziska“ etwas verlegen. „Ja, das kann ich mir gut vorstellen“, lächelte Maria „sie“ an, kam ganz nahe und griff plötzlich unter den Rock der vor ihr stehenden „Frau“, wo sie natürlich auf den Lümmel stieß. „Aber das, meine Liebe, werden wir noch nicht machen.“ Erstaunt schaute „Franziska“ die Frau an. „Vorerst habe ich nämlich noch etwas mit Ihnen vor.“ Unsicher stand „Franziska“ jetzt dort und wusste nicht so recht, was hier los war. Immer noch hatte Maria ihre eine Hand unter dem Rock und spielte inzwischen ein wenig mit dem prallen Beutel dort. „Drehen Sie sich mal um und beugen sich vor.“ „Franziska“ war sich nicht sicher, ob „sie“ das verweigern sollte, gehorchte also lieber. Und wenig später spürte „sie“, wie etwas Hartes den Zugang zu „ihrer“ Rosette suchte, dort dann auch eindrang, das kleine Loch mehr und mehr dehnte und dann tatsächlich hineinrutschte. Es war, wie „sie“ feststellte, ein ziemlich dicker Pfropfen, der nun fest im Popo saß. Dabei konnte „sie“ jetzt schon spüren, wie er ziemlich fest auf die Prostata drückte und diese beim Laufen garantiert auch massieren würde. „Wunderbar, fällt absolut nicht auf“, stellte Maria fest, als „Franziska“ wieder aufrecht stand.

Die „Frau“ versuchte stillzustehen, was aber allein schon mit den Ballerinastiefeln schwierig war. So stöckelte „sie“ die ganze Zeit leicht hin und her. „So ausgerüstet werden Sie von hier zu einem Laden in der Hofgasse gehen. Ja, ich weiß, das ist ziemlich weit weg. Aber das hat seinen Sinn. Dort fragen Sie nach Höschen für die Frau Gumina. Sicherlich weiß dort jeder Bescheid, worum es geht. Damit kommen Sie dann zurück.“ „Franziska“ war einen Moment versucht, diesen Auftrag abzulehnen, aber als Maria nun sagte: „Her werden Sie die Ballerinas nicht ausziehen“ blieb „ihr“ wohl keine Wahl. „Außerdem sollten Sie sich auch nicht allzu viel Zeit lassen. Aber das werden Sie unterwegs dann schon spüren. Und nun los!“ Tatsächlich blieb „Franziska“ wohl nichts anderes übrig als den Auftrag auszuführen. Ziemlich mühsam machte „sie“ sich also auf den Weg, stöckelte durch die Fußgängerzone, wurde garantiert – es fiel „ihr“ manchmal sogar auf – immer wieder angestarrt und kam dann endlich zu der angegebenen Adresse. Als „sie“ dann aber sah, was für ein Laden das ist, erstarrte „sie“ einen Moment. Groß stand dort nämlich ‚Sanitätsgeschäft“. Einen Moment stand „sie“ noch draußen, bis „sie“ dann doch endlich den Laden betrat. Fast sofort kam eine der Verkäuferinnen zu „ich“ und fragte gleich nach „ihren“ Wünschen. „Ich… ich soll hier etwas für Frau Gumina abholen“, brachte „Franziska“ mühsam heraus. Die Verkäuferin schaute „sie“ fragend an, drehte sich um und fragte eine Kollegin: „Weißt du etwas von einem Auftrag für eine Frau Gumina?“ „Ja“, rief die Kollegin, „das ist dieses Gummihöschen. Liegt im Lager.“ „Franziska“ war es so peinlich, dass „sie“ am liebsten im Boden versunken wäre. Die Frau ging also ins Lager und kam kurz darauf mit einer flachen Schachtel zurück, öffnete sie und zum Vorschein kam ein rotes Gummihöschen mit kurzen Beinlingen.

Auf der Theke wurde es ausgebreitet und jetzt stellte „Franziska“ fest, dass dieses Gummihose auch einen Zapfen für den Popo hatte und vorne eine Auswölbung – für „ihren“ Lümmel? „Sie sollten das Höschen unbedingt anprobieren“, meinte die Verkäuferin. „Ich muss doch sehen, ob es die richtige Größe ist.“ „Franziska“ starrte die Frau an. Das war doch nicht ihr Ernst! „Dort drüben ist eine Umkleidekabine.“ Sie führte „Franziska“ dorthin und schob „sie“ hinein, reichte „ihr“ das Höschen. Selber trat sie gleich mit ein – es war dort Platz genug, kam wohl öfters vor, dass man jemandem helfen musste – und bat „Franziska“ doch „ihr“ jetziges Höschen abzulegen. „Franziska“ zögerte und sagte dann leise: „Ich… ich trage gar kein Höschen…“ „Oh…“ Trotzdem hob die Verkäuferin „ihren“ Rock und schien fast zu erstarren, als sie nun sah, was sich darunter befand. „Franziska“ war es natürlich mächtig peinlich. „Trotzdem wäre es besser, wenn „Sie“ das Höschen jetzt anprobieren.“ Siedend heiß fiel „Franziska“ jetzt der Stopfen im Popo ein. Was sollte „sie“ damit nur machen. Schon fühlte die Verkäuferin auch hinten an „ihrem“ Popo und stutzte erneut. „Tragen Sie dort etwa…?“ kam leise die Frage. „Also das muss natürlich raus.“ Und schon schaute sie dort genauer, entdeckte das Ende und zog daran. Natürlich ging es nicht so einfach wie gedacht, sodass zu hören war: „Bitte entspannen Sie sich doch, damit es leichter geht.“

„Franziska“ gab sich mächtig Mühe und endlich rutschte der Stopfen heraus, war zum Glück wenigstens sauber. „Wow, das ist aber ein recht anständiges Teil“, ließ die andere Frau hören. „Na, ich denke, dann wir Ihnen das Höschen wunderbar passen.“ Das hielt sie „Franziska“ nun zum Einsteigen hin. Die „Frau“, inzwischen mit rotem Kopf trat erst mit dem einen, dann mit dem anderen Fuß in den Ballerinas hinein und bekam das Höschen vorsichtig hochgezogen. Es war ein ziemlich dickes Material und, wie „sie“ schnell feststellte, körpergerecht geformt. So legte es sich später sehr gut an die Haut an. Die Verkäuferin setzte nun den eingearbeiteten Stöpsel an der vorgedehnten Rosette an, drückte von außen auf die Gummihose und schob ihn langsam dort hinein. Erneut wurde der Muskel stark gedehnt, rutschte endlich über den Stopfen und verschlang ihn quasi mit einem Ruck. „Franziska“ war kurz vor einem leisen Aufschrei, war das Ding doch an der dicksten Stelle ziemlich massiv. Nun sorgte der im Popo steckende Stopfen dafür, dass sich das Gummi fest zwischen „ihre“ Popobacken anlegte. Vorne umfasste das Material auch „ihren“ Lümmel samt Beutel und presste beides recht fest an den Bauch. Alles wurde bedeckt. Sehr gründlich wurde alles überprüft und für gut befunden. „Passt Ihnen wirklich gut und sieht fantastisch aus“, meinte die Frau und ließ „Franziska“ sich im Spiegel betrachten. Und auch „ihr“ gefiel dieser Anblick sehr gut. „Am besten behalten Sie es gleich an, damit Sie sich daran gewöhnen“, meinte die Verkäuferin. Die „Frau“ starrte sie direkt an, wusste nichts darauf zu sagen. „Das Teil packe ich Ihnen ein“, meinte die Verkäuferin und verließ die Umkleidekabine.

„Franziska“ traute sich zunächst nicht heraus. „Sie“ hatte das Gefühl, alle Leute im Laden würden sehen können, was „sie“ dort unter dem Rock tragen würde. Endlich ließ es sich aber nicht mehr aufschieben. So ging „sie“ zur Theke, wo die Verkäuferin schon wartete, vor ihr die kleine Schachtel, in der sich der Stopfen befand. „Ich hoffe, es gefällt Ihnen Ihr schickes Gummihöschen“, sagte sie laut und deutlich. Alle konnten es hören. „Franziska“ wäre am liebsten im Boden versunken, so peinlich war es „ihr“. „Um die Bezahlung brauchen Sie sich keine Gedanken zu machen. Ihre Frau hat das bereits erledigt.“ Verblüfft schaute „Franziska“ sie an. „Meine Frau…?“ fragte „sie“ erstaunt. Die Verkäuferin nickte. „Ja, sie hatte das Höschen in Auftrag gegeben, weil Sie doch immer wieder Probleme mit der Blase hätten. Das dürfte jetzt vorbei sein.“ Fast fluchtartig verließ „Franziska“ jetzt so gut es in den Ballerinas ging, den Laden. „Beehren Sie uns bald wieder!“ wurde ihr noch nachgerufen. Aber das wollte „sie“ auf keinen Fall. Heftig atmend und wackelig stand „sie“ nun draußen, als ein älterer Mann „sie“ ansprach und fragte: „Geht es Ihnen nicht gut? Kann ich behilflich sein?“ „Franziska“ schüttelte den Kopf. „Nein… nein danke, es… es geht schon…“, brachte „sie“ mühsam heraus. „Ich muss mich nur einen Moment setzen.“ „Kommen Sie, ich bestelle Ihnen eine Tasse Kaffee.“ Der Mann deutete auf ein kleines Café in der Nähe. Fast willenlos folgte „Franziska“ ihm, setzte sich und bekam schon bald einen Kaffee. Dankbar lächelte „sie“ ihn an, dachte nicht daran, dass sie längst auf dem Rückweg sein musste.

„Sie sehen auch schon besser aus“, lächelte der Mann. Er selber hatte auch eine Tasse Kaffee vor sich stehen und trank davon. Etwas unruhig wegen dem noch so ungewohnten Popostopfen in der Gummihose rutschte „Franziska“ etwas hin und her, was dem Mann natürlich nicht verborgen blieb. Aber er fragte nicht, zog nur die Augenbrauen etwas hoch. „Danke für Ihre Mühe. Das ist wirklich sehr nett. Aber nun muss ich leider los, meine Freundin wartet schon längst auf mich.“ „Soll ich Sie vielleicht zur Sicherheit begleiten?“ fragte der Mann. „Danke, aber das wird nicht nötig sein.“ „Franziska“ wollte nach „ihrem“ Geldbeutel suchen, aber der Mann winkte ab. „Ich bitte Sie, das geht auf meine Kosten.“ „Dann noch einmal herzlichen Dank.“ „Franziska“ stand etwas mühsam auf, mit besorgter Miene von dem Mann betrachtet. „Wirklich nicht?“ fragte er erneut. „Nein, danke.“ Und dann stöckelte „sie“ betont selbstbewusst auf dem Café. Draußen bemühte „sie“ sich schnellstens zurück zum Schuhladen, in dem Maria sicherlich schon wartete. Aber bereits nach wenigen Schritten spürte „sie“ den Stopfen im Popo überdeutlich. Viel mehr als der „Kollege“ auf dem Hinweg massierte er jetzt „ihre“ Prostata und erregte die „Frau“. Wenn es so weiterging, wurden wahrscheinlich schon vor der Ankunft bei Maria ein paar Tröpfchen aus dem Lümmel ausgetreten sein, befürchtete „Franziska“. Würde „sie“ es irgendwie verhindern können? Immer wieder eine Pause machen? „Sie“ musste es einfach versuchen. Und so suchte „sie“ an verschiedenen Stellen immer wieder ein Platz, wo „sie“ sich setzen konnte. Deutlich später kam „sie“ so also bei Maria an. „Warum hat denn das so lange gedauert? Haben Sie das Höschen auch gleich angezogen?“ Bevor „Franziska“ antworten konnte, hatte Maria den Rock angehoben und es überprüft. „Sitzt ja perfekt“, stellte sie dabei fest und befühlte es auch. Vorne rieb sie heftiger über die deutlich sichtbare Ausbeulung, unter der sich der Käfig befand. Und auch hinten zwischen den Rundungen drückte sie auf die Stelle, an der sich der Stopfen befand, erregte die „Frau“ noch wieder.

„Franziska“ musste sich schon wieder setzen, konnte nicht mehr richtig stehen. Dabei schob sich der Stopfen auch wieder fest hinein. Maria grinste. „Na, gefällt Ihnen, was Sie gerade tragen? Ich meine sowohl das Höschen wie auch die Ballerinas?“ „Franziska“ schaute die Frau alles andere als glücklich an, schüttelte den Kopf. „Nein, es gefällt mir nicht besonders.“ „Tja, das sollten Sie dann mit Ihrer Frau ausmachen. Schließlich hat sie das alles in Auftrag gegeben.“ „Wie war das?“ fragte „Franziska“ verblüfft. Maria nickte lächelnd. „Ist wohl eine Überraschung, wie?“ „Würden Sie mir bitte die Ballerinas aufschließen, damit ich sie wieder ausziehen kann?“ bat „sie“ jetzt. „Nö, damit sollen Sie auch nach Hause gehen.“ Entsetzt schaute „Franziska“ die Frau an. „Nein, das… das kann ich nicht…“, kam leise. „Tja, da wird Ihnen aber nichts andere übrig bleiben, weil ich nämlich die Schlüssel nicht mehr besitze. Die sind bei Ihrer Frau.“ Sie lächelte „Franziska“ an. „Das schaffen Sie schon. Nur Mut!“ Nun reichte sie „ihr“ die schon verpackten Schuhe, in denen die „Frau“ gekommen war und Franziska stand auf. Dann ging „sie“ langsam zur Tür, schaute noch einmal zu Maria, dann verließ „sie“ den Laden. Auch dieser Weg war sehr anstrengend, weil der Popostopfen jetzt natürlich wieder sehr fleißig in „ihr“ tätig war. Leider gab es kaum Möglichkeiten, eine Pause zu machen, sodass sich später – inzwischen war „sie“ zu Hause und zeigte mir das schicke Höschen – ein paar Tröpfchen dort vorne zu finden waren. Ich zeigte sie „ihr“ und meinte lächelnd: „Es sieht ganz so aus, als würde dieses Gummihöschen seine ihm zugedachte Aufgabe großartig erfüllen.“ „Franziska“ starrte mich an. „Soll das etwa heißen, ich trage sie zu diesem Zweck, mich quasi etwas abzumelken?“ Ich nickte. „Ja klar, wenigstens hin und wieder. Es ist so wunderbar einfach… für mich. Dann muss ich mir keine Sorgen machen, dass du vielleicht an unpassenden Stellen Flecke hinterlässt…“ Lisa, die zugehört und auch alles gesehen hatte, lachte. „Mama, meinst du nicht, du übertreibst etwas? Willst du „ihr“ jetzt auch noch dieses Vergnügen nehmen, wenn du es mit der Hand machst?“ „Nein, wenigstens nicht dauerhaft, nur ab und zu. Ganz möchte ich darauf auch nicht verzichten.“

„Franziska“ starrte mich an. „Dann… dann war das alles... ich meine, die Ballerinas und diese Gummihose… alles von dir… initiiert…?“ „Ja, natürlich. Oder glaubst du, Maria wäre von selber darauf gekommen, hätte dir diesen Auftrag erteilt?“ „Das hätte ich mich doch nie getraut“, hörte ich dann plötzlich Marias Stimme hinter mir. „Dazu kenne ich Sie ja viel zu wenig.“ Schockiert drehte er sich um. Und da stand tatsächlich die junge Frau aus dem Schuhladen. „Ich wie ich sehe, hat es ja wohl allen Beteiligten einen riesigen Spaß gemacht. Okay, außer vielleicht einer Person…“ „Du könntest dich ja jetzt bei Maria bedanken, für ihre nette Hilfe…“ „Und wir darf… äh… wie soll ich das machen?“ fragte er mich nun. „Ich würde vorschlagen, du legst dich einfach auf den Rücken und schließt deine Augen. Alles Weitere wird sich schon finden.“ Kurz hatte er gesehen, dass Lisa mit Marian plauderte, was ihm gar nicht gefiel. Trotzdem lag er kurz darauf auf dem Boden und hielt die Augen geschlossen. Erstaunt schaute Maria sich das an und tat dann das, was Lisa ihr vorgeschlagen hatte. Zuerst streifte sie ihren Slip ab und legte ihn „Franziska“ über die Augen, dass „sie“ jetzt auf keinen Fall sehen konnte, was die junge Frau unter dem Rock hatte. Denn dort war ein kräftiger, fast schwarzer Busch und nur die großen Lippen waren glattrasiert. Nun schlug sie „ihr“ den Rock hoch und betrachtete lächelnd die „Beule“ da unten, unter dem „ihr“ Käfig samt Beutel lag. Dann ging sie mit gespreizten Schenkeln über die „Frau“ und wenig später drückte sie ihre Spalte dort auf die Beule. Genüsslich begann sie sich dort zu reiben, erst langsam, dann immer schneller und sehr intensiv. Auf diese Weise steigerte sie langsam ihre Erregung, trieb es zuletzt auch bis zu einem ziemlich saftigen Höhepunkt. Keuchend und stöhnen war sie dort beschäftigt, während „Franziska“ den immer intensiver werdenden Duft einatmen konnte, der zum Teil auch aus dem Slip auf „ihrem“ Gesicht stammte. Es dauerte nicht lange und es wurde auf dem Gummihöschen richtig nass. Maria bekam einen saftigen Höhepunkt, lag dann flach und stöhnend auf der „Frau“. Nur langsam erholte sie sich, warf mir einen Blick zu, den ich sofort verstand. Also nickte ich. Für Maria bedeutete das, sie richtete sich wieder auf, schob sich nach oben und saß wenig später auf dem Gesicht von „Franziska“. Und die „Frau“ begriff sofort, was von „ihr“ erwartet wurde.

Ganz vorsichtig begann „sie“ nun dort mit der warmen, weichen Zunge die Nässe abzulecken, obwohl „sie“ natürlich sofort die Haare spürte, die „ihr“ auch das Gesicht kitzelten und „sie“ noch stärker mit dem Duft von Maria versorgte. Ganz gründlich wurde die Spalte von Marian gesäubert, was sie sehr genoss. Ich schaute den beiden genau zu und meinte dann später zu Maria: „Wenn Sie nicht vollständig mit dem Ergebnis zufrieden sind, sollten Sie unbedingt ein wenig „ihren“ Popo dafür bestrafen. Das kann „ihr“ ohnehin nicht schaden…“ Maria dreht sich zu mir und meinte: „Ich werde es mir überlegen, aber so wie es momentan aussieht, wird es wohl leider nötig sein.“ Sofort bemühte „Franziska“ sich noch mehr. Als „sie“ dann sozusagen fertig war und Maria aufstand, half ich der „Frau“ erst einmal, „ihr“ neues Gummihöschen abzulegen. Mit einiger Mühe rutschte der ziemlich dicke Stopfen aus dem Popo und jetzt sah ich, dass sich vorne in der Ausbeulung, wo der Kleine im Käfig gelegen hatte, tatsächlich ein paar Tröpfchen eingefunden und das Gummi verschmiert hatten. „Dir ist ja wohl vollkommen klar, dass das nicht in Ordnung ist“, meinte ich streng zu „Franziska“, während Lisa und Maria zuschauten. „Sie“ nickte mit dem Kopf und meinte leise: „Tut mir ja auch leid, aber ich konnte es nicht verhindern…“ Ich schaute „sie“ an. „Und du meinst, das lasse ich jetzt so gelten? Ich fürchte, das geht nicht. Aber noch ist ja Marian da. Sie kann sich ja gleich um „dein“ Missgeschick kümmern.“ Lisa war inzwischen losgegangen und hatte das Lederpaddel geholt, drückte es jetzt Maria in die Hand. „Und du beugst dich jetzt schön vor, damit der Popo schön heraussteht.“ Natürlich gehorchte „Franziska“ sofort. Maria, immer noch das Paddel etwas unschlüssig in der Hand, meinte nun: „Also das habe ich noch nie gemacht…“ „Oh, das ist ganz einfach. Du brauchst es auch nicht besonders heftig zu machen. Es geht hier mehr um das Symbolhafte, keinesfalls um Schmerz oder so.“ Vorsichtig begann Maria also nun, die Rundungen mit dem Paddel zu klatschen. Auch nach den ersten paar Klatschern konnte man fast nichts sehen. „Also etwas mehr darf es schon sein“, meinte ich. „So hat es ja gar keinen Wert.“ Jetzt tat Marian das etwas kräftiger und nun färbte sich die Haut tatsächlich rot. Ich nickte. „Ja, das ist okay. Und jetzt, denke ich, gibst du „ihr“ auf jede Seite zehn Stück. Das sollte reichen.“ Verwundert schaute die junge Frau mich an. „Na ja, diese paar Übungsschläge zählen doch nicht.“ Also begann sie jetzt tatsächlich, auf jede Seite zehn neue Klatscher aufzutragen.

„Franziska“ stand brav da, gab keinen Ton von sich. Schließlich war „sie“ ja durchaus noch etliches mehr gewöhnt. Dann, Maria war fertig und gab Lisa das Paddel zurück, betrachtete sie das Ergebnis noch genauer. Mit einer Hand fühlte sie nach der Wärme auf dem Popo und lächelte. Leise meinte sie: „Es ist mir ja ein klein wenig peinlich, dass ich das zugeben muss. Aber es fühlt sich zwischen meinen Beinen irgendwie ganz toll an…“ Lisa nickte lächelnd. „Ja, das Gefühl kennen wir, weil es bei uns auch immer wieder vorkommt. Allerdings nicht nur, wenn wir das bei jemandem machen, sondern auch, wenn wir das bekommen.“ Jetzt starrte Marian sie sehr erstaunt an. „Echt? Selbst wenn Sie was auf den Popo bekommen? Kann ich gar nicht verstehen.“ „Ist aber tatsächlich so“, bestätigte ich die Aussage von Lisa. „Nur hat das bei uns natürlich eher geringe, weitere Auswirkungen…“ Maria grinste. „Woran das wohl liegt…“ „Das haben wir uns auch schon gefragt…“, erwiderte ich mit einem Grinsen. „Irgendwann kommen wir schon hinter das Geheimnis…“ „Franziska“ hatte das Gespräch aufmerksam verfolgt, stand längst wieder aufrecht, der Rock bedeckte die geröteten Popobacken. Immer noch lag das Gummihöschen auf dem Tisch. „Ich finde, du könntest deine Sauerei doch selber wegmachen“, meinte ich zu „ihr“, sodass „sie“ danach griff und es an der betreffenden Stelle ableckte. Marian schaute erstaunt zu. Dann wagte sie einen Verstoß. „Der Käfig, wo der Kleine eingeschlossen ist, hat doch bestimmt auch etwas abbekommen…“ Ich nickte. „Klar, schließlich kam es ja dort heraus.“ „Dürfte ich… also, ich meine, würde Ihnen das etwas ausmachen, wenn ich dort… mit der Zunge…“ Natürlich verstand ich sofort, was die Frau wollte. Ihr ging es wahrscheinlich weniger um die verschmierten Tröpfchen, als um den erregenden Anblick des verschlossenen Männerstabes. Also nickte ich zustimmend. „Tun Sie sich keinen Zwang an.“

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unisys Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mutter und Tochter Datum:16.02.20 19:58 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo braveheart,

und wieder ein wundervoller Teil einer wundervollen Geschichte. Bitte schreibe noch viele Teile die wir verschlingen dürfen....

LG Unisys
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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:20.02.20 18:43 IP: gespeichert Moderator melden


Das werde ich machen, zumal ich schon ein ganzes Stück weiter bin. Also wenn's gefällt, dann geht's auch weiter



Sofort ging Maria nun vor „Franziska“ auf die Knie, hob den Rock hoch und betrachtete zuerst einmal ziemlich ausgiebig das glänzende Teil dort. Langsam näherte sie sich nun mit dem Mund diesem Teil und schleckte vorsichtig an der Spitze, wo ein wenig Saft zu sehen war. Aufmerksam schauten Lisa und ich zu. Auch für uns war es immer wieder ein wunderschöner Anblick, wenn ein Frauen und sich dort zu schaffen machte. Mehr und mehr kam die Zunge hervor und streichelte dort weiter entlang. Da von uns kein Kommentar kam, verschwand das Ding immer tiefer in Marias Mund. Längst schaute „Franziska“ dabei zu, was dort bei „ihr“ passierte. Da der Käfig ja nicht sonderlich groß war, gelang es Marian ziemlich leicht, ihn vollständig in den Mund zu nehmen und trotzdem mit der Zunge ein wenig am Beutel zu lecken. Das war natürlich etwas, was „Franziska“ sehr deutlich spürte und mit einem leisen Stöhnen quittierte. Beiden schien es ausnehmend gut zu gefallen. Um es besser und leichter verrichten zu können, umfasste Maria nun auch den Popo der vor ihr stehenden „Frau“ mit beiden Händen, drückte „sie“ fest an sich. Es war ein schönes Bild, sodass Lisa gleich ein paar Fotos machte. Leise schmatzend saugte und lutschte Maria nun eine Weile an dem verschlossenen Lümmel, bevor sie ihn wieder freigab. „Wow, das war jetzt echt geil“, meinte sie dann und stand wieder auf. „Hätte ich nie gedacht. Machen Sie das auch ab und zu?“ fragte sie mich dann. Ich nickte lächelnd. „Ja, natürlich, obwohl „sie“ eher wenig davon hat.“ „Ja, das kann ich mir gut vorstellen. Aber ich finde, es macht unheimlich Spaß…“ „Ist auf jeden Fall mal etwas Neues“, grinste Lisa. Nachdem wir also wirklich alle unseren Spaß dabei hatten, ging Lisa in die Küche und machte dort Kaffee. Wir anderen folgten ihr bald, saßen dort am Tisch und unterhielten uns sehr nett. Maria wollte zu gerne noch einiges zu uns und ganz besonders zu „Franziska“ wissen, was wir ihre gerne beantworteten. „Bisher hatte ich noch nie einen so engen Kontakt zu einer Sissy“, meinte Maria mit lächelndem Gesicht. „Obwohl ich in Bezug auf Sex schon so manches ausprobiert habe. Aber ich muss sagen, es hat mir sehr gut gefallen. Zu Hause habe ich ein paar schicke Gummikleidungstücke, weil ich das so sehr liebe. dieses glatte, weiche und hautenge Material, welches sich gut eng anschmiegt und die Figur formt.“ „Tja, wenn man eben die richtige Figur hat“, grinste Lisa. „Sie müssen sich doch nicht beklagen“, kam sofort von Maria. „Aber ich muss Ihnen noch etwas Besonderes zeigen“, kam von der Frau. Dann stand sie auf und hob ihren Rock vorne, unter dem sie ihr Höschen noch gar nicht wieder angezogen hatte. Sie strich ihre Haare dort etwas glatt, sodass wir das sehen konnte, was dort – mit voller Absicht – verborgen war.

Denn ziemlich knapp über ihrer Spalte war ein schwarzer Strich-Code eintätowiert. „Das ist meine Nummer bei der „Sklavenzentrale“ unter der ich dort geführt werde.“ Einen Moment sagte niemand einen Ton. „Franziska“, die direkt neben der jungen Frau saß, beugte sich nun zu ihr rüber und betrachtete sie nun aus der Nähe. Jetzt konnte „sie“ deutlich die Nummer 2468125 sowie die einzelnen, unterschiedlich dicken Striche sehen. Erstaunt meinte „sie“ dann: „Und Sie sind dort immer noch registriert?“ Maria nickte. „Ja, das bleibt man auch ein Leben lang…“ „War das Ihre Idee oder haben Sie einen Partner, der das veranlasst hat?“ fragte ich sie nun. Maria lachte. „Alle, denen ich dieses kleine Geheimnis verraten habe, glauben sofort, ich hätte einen Partner oder sogar Ehemann, der das wollte. Aber so ist es gar nicht. Es war auch nicht meine beste Freundin, sondern ganz alleine meine Idee. Ich wollte das so, als ich davon gelesen hatte.“ Lisa schaute sie direkt an und meinte: „Sie haben sich selber dort angemeldet, sich registrieren lassen… so ganz ohne dominanten Partner oder Partnerin? Und das geht?“ „Nein, so einfach war das natürlich nicht. Man braucht, wie Sie schon richtig geahnt haben, schon einen dominanten Part. Und so hatte ich einfach meine beste Freundin benannt – ohne dass sie es auch nur geahnt hat. Auch ihre notwendige Unterschrift habe ich sozusagen erschlichen. Als ich ihr später davon erzählte, fand sie das alles total aufregend, war gar nicht böse oder so.“ „Und jetzt ist sie sozusagen Ihre Herrin?“ Maria nickte. „Ja, könnte man so nennen, aber ich finde, das klingt viel zu streng. Obwohl… na ja, schon ein paar Mal habe ich ganz anständig was von ihr auf den Hintern bekommen. Aber das war eigentlich gar keine richtige Strafe…“ Sie trank von ihrem Kaffee, gab uns eine kleine Pause, um das zu verarbeiten, was die Frau uns gerade mitgeteilt hatte. „Das verstehe ich irgendwie nicht“, meinte „Franziska“. „Wenn ich das bisher richtig kapiert habe, leben sie zusammen und Ihre Freundin ist der dominante Part.“ „Ja, das ist richtig. Aber sie ist – im eigentlichen Sinnen – nicht meine Herrin.“ „Aber trotzdem streng?“ hakte ich nach. „Eher selten. Eigentlich immer dann, wenn ich es mal wieder so richtig verdient habe. Und angemeldet habe ich mich dort eher aus Neugierde. Man bekommt nämlich sehr interessante Kontakte…“

„Wie geht denn das bei Ihnen nun ab? Ich meine, haben diese Strich da unten irgendwelche, sagen wir mal, Einflüsse auf das Zusammenleben?“ „Ja, natürlich. Aber falls Sie glauben, ich würde irgendwie verliehen oder so, da muss ich Sie enttäuschen. Es ist allein eine Sache zwischen uns.“ Maria zeigte uns ihren quasi „Sklaven-Ausweis“. Hier waren alle relevanten Daten eingetragen: Name, Wohnort, Alter, Größe, Gewicht, Körbchen-Größe, Besonderheiten und zusätzlich ihre „Vorlieben“: zur Zucht/ Männersaft/Schlucken/anal/ vaginal/ Gang Bang/3 Loch/ Champagner/SM/Öffentlichkeit/Gruppe/Vorführung. Erstaunt betrachteten wir das Teil und waren erstaunt, was bei der Frau alles angekreuzt war. „Das ist eine ganze Menge“, meinte ich zu ihr. „Ja, aber es gäbe noch deutlich mehr, muss ich euch ja wohl nicht verraten. Aber die meisten Dinge kommen gar nicht vor, weil meine „Herrin“ das gar nicht zulässt. Es war nur im Zuge der Anmeldung nötig. Es gibt so eine, eher geheime Klausel, die man unterschreiben muss, dann taucht man in diesem Register quasi nicht in der Öffentlichkeit auf, sondern ist nur für sehr wenige, ganz spezielle Kunden zu sehen.“ „Und Ihre Freundin macht das mit?“ Maria lächelte. „Ja und nein, das heißt, nur bei ganz guten Kunden, was eher selten ist. Meistens will sie mich für sich selber haben.“ „Und das bedeutet?“ Ich wartete eigentlich auf den Moment, wo Maria abblockte, weil wir zu neugierig waren. Aber noch schien es nicht soweit zu sein. „Na ja, meistens bin ich ihre „Zofe“ – in allen Dingen, wobei ich sagen muss, wir sind beide nicht lesbisch, eher bi würde ich sagen. Und beide haben wir gewisse „Vorlieben“, was bedeutet, wir lieben Gummi und auch besonders sexy Wäsche, aber eher die unserer Großeltern, Sachen wie Mieder, Korsetts und so…“

Lisa grinste und meinte: „Na, das kommt mir jetzt aber sehr bekannt vor.“ Maria schaute die junge Frau erstaunt an. „Und wieso?“ „Weil wir alle das gleiche Faible haben“, kam dann von ihr. „Ist Ihnen das bei „Franziska“ nicht aufgefallen?“ „Nein, ist das echt so?“ Auf einen Wink von mir zeigte „Franziska“ mehr von dem, was „sie“ trug. „Das finde ich jetzt sehr erstaunlich, weil wir bisher kaum jemand gefunden haben, der eine ähnliche Vorliebe hatte.“ „Oh, da können wir Ihnen ja behilflich sein. Wir haben mehrere Kontakte in dieser Richtung.“ Maria lächelte. „Das wäre natürlich echt nett. Aber jetzt muss ich leider wieder weg. Meine „Herrin“ erwartet mich und wenn ich nicht pünktlich komme, tja, dann droht meinem Hintern wieder einiges. Die letzten Tage bin ich ganz gut drum herum gekommen…“ Ich brachte sie zur Tür und meinte dort noch: „Ich denke, wenn es Ihnen Recht ist, sollten wir uns mal wieder treffen. Es könnte Ihnen manche Überraschung bringen.“ „Sehr gerne. Das wäre echt nett. Ihre „Freundin“ hat mir nämlich sehr gut gefallen. Und auch meine Freundin wäre sicherlich sehr daran interessiert.“ Ich lächelte. Wie gut, dass sie nicht wusste, was wir so unter unserem Rock trugen. Vielleicht würde sich die Begeisterung dann deutlich mehr in Grenzen halten. Dann ging die Frau und ich kam zurück ins Wohnzimmer. „Sie macht je einen sehr netten Eindruck“, kam dann von „Franziska“. „Ja, das geht mir auch so. Aber du, meine „Liebe“, solltest lieber aufpassen, wem du was zeigst, wenn du schon einen Rock trägst. Es könnte nämlich sein, dass es nicht immer so glimpflich wie heute ausgeht.“ „Franziska“ nickte ergeben. Es war „ihr“ offensichtlich auch voll bewusst. „Aber wenn du möchtest, erlaube ich es dir natürlich, nur muss sich dein Popo hin und wieder mit einer kräftigen Behandlung unterziehen. Das hast du selber in der Hand.“ „Sie“ nickte nur.

Der restliche Tag war dann eher ruhig und normal. Wir saßen im Wohnzimmer, sprachen noch einmal kurz über das Erlebnis von „Franziska“ in dem Schuhladen. „Wie hast du eigentlich Maria dazu gebracht, deinen Auftrag auszuführen. Ich meine, einfach so eine Frau in einem Laden ansprechen und ihr deinen Wunsch zu übermitteln ist ja eher nicht normal.“ „Ja, das stimmt“, musste ich zugeben. „aber ich hatte ja ein sehr wirksames Lockmittel – nämlich dich.“ „Sie“ schaute mich überrascht an. „Mich? Wieso denn das?“ „Oh, das war ganz einfach. Ich brauchte Maria ja nur zu versprechen, dass sie dich hier genauer anschauen dürfte, vor allem, nach-dem du ja diesen wunderbaren Auftrag bekommen hattest. Und, wie du selber ja mitbekommen hast, ist sie doch etwas ganz Besonderes. Ich nehme nämlich nicht an, dass eine andere Frau das so ohne weiteres gemacht hätte.“ „Aber das wusstest du doch vorher nicht“, meinte „Franziska“ erstaunt. „Ach weißt du, wenn man längere Zeit jemand, na, sagen wir mal, „erzieht“, dann bekommt man einen recht guten Blick für solche Leute. Für Leute, die eher etwas demütiger sind als die anderen. Und das konnte ich – und übrigens auch deine Tochter – relativ gut bei Maria erkennen. Das Ergebnis hast du ja gerade gesehen.“ Stumm und nachdenklich saß „sie“ jetzt da. „Und wie soll es damit jetzt weitergehen?“ fragte „sie“ dann. Ich zuckte mit den Schultern. „Ehrlich gesagt, ich habe keine Ahnung. Das wird sich schon zeigen. Für dich und „Gerti“ ist ja morgen der letzte Tag; dann fängt der Ernst des Lebens wieder an.“ Ich grinste. „Ach ja? Nur weil ich dann wieder dein Mann bin?“ Ich nickte. „Ja, so ungefähr. Vielleicht kann ich dich dann ja auch mal wieder richtig als Mann benutzen? Oder kannst du das schon nicht mehr?“ „Franziska“ grinste. „Ich denke, da solltest du vielleicht jemand anderes fragen“, meinte „sie“ und zeigte auf „ihren“ Schoß. „Kann ja sein, dass es ihm so ganz gut gefallen hat, in völliger Ruhe und so…“
Ich lachte, Lisa stimmte ein. „Du willst doch bitte nicht ernsthaft behaupten, „er“ hatte völlige Ruhe gehabt. Das gibt es doch bei einem Mann gar nicht.“ Und Lisa ergänzte: „Außerdem wäre es doch für beide langweilig…“ „Tatsächlich? Nur weil „er“ da nicht einfach herumbaumeln mag? Meinst du das?“ „Nein, eigentlich nicht. Aber ich kenne doch deine lebhafte Fantasie zu all den Dingen, die die letzten Tage passiert sind.“ „Da könntest du allerdings Recht haben“, meinte „Franziska“. „Allerdings seid ihr beiden daran ja auch nicht ganz unschuldig.“ „Nö, hat ja auch niemand behauptet. Aber ich denke, wir hatten alle Spaß daran.“ Lisa und „Franziska“ nickten. „Kann man bestimmt mal wiederholen.“ Auch da waren wir uns alle drei einig. Und wie ich bisher gehört hatte, fanden Frauke und „Gerti“ das auch.


Am sozusagen letzten Urlaubstag, der dann ja auch noch als „Franziska“ – der Samstag - stattfinden sollte, waren wir nach dem ausgiebigen Frühstück noch zum Einkaufen unterwegs. Im Supermarkt trafen wir dann auch noch Dominique, die „Franziska“ mit einem Lächeln anschaute und dann meinte: „Du bist ja immer noch so unterwegs. Sollte es nicht eigentlich schon vorbei sein?“ „Nein“, kam gleich von mir. „Heute ist erst der letzte Tag. Heute Nachmittag werden wir die „Umstellung“ durchführen.“ „Hast du denn nun genug davon?“ „Franziska“ nickte und meinte dann: „Es war echt nicht schlecht, mal längere Zeit so als „Frau“ zu leben, wobei ich festgestellt habe, es ist gar nicht so einfach. Man kann sich aber auch daran gewöhnen.“ „Und ihr hattet sicherlich auch Spaß daran“, meinte sie nun zu Lisa und mir. „Oh ja, mehr als ich gedacht hatte. Erst gestern noch wieder, wo „Franziska“ eine sehr nette Aufgabe bekommen hatte.“ Meine „Freundin“ verzog das Gesicht. „Na, für mich hielt sich das aber eher in Grenzen.“ „So? Das war dir aber nicht anzusehen.“ Kurz berichtete ich Dominique noch, was stattgefunden hatte. „Das klingt aber sehr gut“, grinste Dominique. „Du hast immer noch wunderbare Einfälle, machst mir ja echt Konkurrenz.“ Eine Weile schlenderten wir gemeinsam durch den großen Laden, machten nebenbei unsere Einkäufe. „Franziska“ schob dabei brav den Einkaufswagen, sagte wenig dazu. endlich kamen wir dann an der Kasse an und „sie“ legte alles auf das band dort, packte nachher auch alles wieder ein, während ich schon bezahlte. Dann, draußen vor dem Laden, verabschiedeten wir uns von Dominique. „Kann es sein, dass bald mal wieder eine Untersuchung in Bezug auf eure Behaarung da unten fällig ist?“ fragte sie noch. Ich nickte. „Kann schon sein. Habe ich heute Früh nicht drauf geachtet.“ „Okay, ihr meldet euch einfach, wenn nötig.“ Wir nickten alle drei ganz brav und gingen dann zum Auto, verluden die eingekauften Dinge. Zu Hause wurde alles verräumt und jeder beschäftigte sich mit den eigenen Dingen.

Heute machte ich dann selber das Mittagessen. Dann erst im Laufe des Nachmittags gingen Lisa und ich zusammen zu „Franziska“, die in „ihrem“ kleinen Büro einige Dinge aufarbeitete. Beide hatten wir bereits eine Gummischürze umgelegt und trugen rote Gummihandschuhe. „So, meine Liebe, jetzt wird es ernst. Deine Tage als „Frau“ sind herum und du wirst wieder zu einem Mann verwandelt.“ Sie nickte und kam gleich mit uns ins Schlafzimmer. Dort legte „sie“ die Kleidung ab, sodass zum Schluss nur noch der weibliche Gummianzug zu sehen war. So folgte „sie“ uns ins Bad, wo wir „ihr“ nun mit vereinten Kräften halfen, aus diesem Gummianzug abzulegen. Das war – nach einer kompletten Woche darin – nicht ganz einfach. Endlich war das erledigt und mit gerümpfter Nase schlugen wir ihm nun vor, doch erst einmal ausführlich unter die Dusche gehen sollte. Grinsend tat er das, weil er selber auch feststellte, dass er keinen besonders angenehmen Geruch verströmte. Allerdings war es noch nicht soweit, dass er stank. Während er dann dort genüsslich das warme Wasser über die nun wieder nackte Haut rinnen ließ, schauten Lisa und ich zu. Zwischendurch meinte ich zu ihm: „Komm doch mal zu mir, nachdem du das Wasser abgestellt hast.“ Er tat es und nun öffnete ich das kleine Schloss, nahm ihm den Käfig ab und meinte: „Du darfst ihn auch gründlich reinigen. Aber pass auf, wie du das machst!“ warnte ich ihn. „Dir ist ja wohl klar, dass du dabei genau beobachtet wirst und es ist durchaus möglich, wenn es mir nicht gefällt, dass dann anschließend dein Popo leiden muss.“ Er nickte, weil Frank genau verstanden hatte, was ich damit sagen wollte. Tatsächlich machte er es schon gründlich, aber eher langsam, sodass man es auch wirklich nicht als wichsen bezeichnen konnte. Als er dann endlich fertig war und aus der Dusche trat, trocknete er sich gründlich ab. Lisa hatte inzwischen den Käfig gereinigt, sodass er ihn gleich wieder angelegt bekam. Er sah dabei nicht unglücklich aus.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:24.02.20 18:05 IP: gespeichert Moderator melden


„Das war der erste Teil. Aber wie du dir sicherlich denken kannst, geht es noch weiter. Denn nach der erfolgten äußerlichen Reinigung kommt nun die innere Reinigung.“ Ich zeigte auf den großen, inzwischen gut gefüllten Ir-rigator. Ihn hatte Lisa mit einer kräftigen Seifenlauge gefüllt. Ohne weitere Aufforderung begab Frank sich auf dem Boden in die passende Stellung, empfing auch sofort das Doppelballondarmrohr und wenig später füllte sich der Popo mit der trüben Flüssigkeit. Ich ließ es eher langsam einfließen, zum einen hatten wir dann mehr davon, zum anderen konnte Frank es vermutlich leichter und besser aufnehmen. Er gab sich auch große Mühe, ohne zusätzlicher Hilfe von unserer Seite die gesamte Menge aufzunehmen. Und tatsächlich schaffte er es bis auf einen kleinen Rest, der aber auch noch hinein musste. Also kümmerte ich mich um seinen schon gut gefüllten Bauch, massierte ihn und so schaffte er auch den Rest noch. Dass jetzt noch eine längere Wartezeit folgte, war ihm schon längst klar. Und so musste er einige gymnastische Übungen machen, was mit einem so gefüllten Bauch – wir hatten ihm zwei Liter aufgenötigt – nicht ganz einfach. Aber er akzeptierte es widerspruchslos. Wahrscheinlich war Lisa in diesem Fall ohnehin die viel strengere Aufseherin und scheuchte ihren Vater ziemlich hin und her. Das ging gut eine halbe Stunde so, bis es genug sein sollte. Falls er jetzt geglaubt hatte, es würde die Entleerung erfolgen, wurde Frank etwas enttäuscht. „Das war jetzt nur, um möglichst alles dort in dir zu lösen. Jetzt warten wir noch eine halbe Stunde und werden in der Zeit eine Kaffeepause machen.“ Der Blick, den Frank ihr zuwarf, war alles andere als freundlich, aber er sagte keinen Ton.

Natürlich war vollkommen klar, wer den Kaffee machen musste: Frank. Wir schauten ihm nur amüsiert dabei zu. Dann saßen wir in der Küche. Meinem Mann war wenigstens ein etwas wärmender Bademantel zugestanden worden. Während wir also in der Küche saßen, erklärte Lisa ihm, was noch kommen würde. „Ich habe mir nämlich von Sophie aus der Praxis etwas ganz Besonderes ausgeliehen, mit dem man einen Popo ganz wunder-bar reinigen kann.“ „Oh je, das klingt aber nicht so toll“, kam gleich von Frank. „Ach was, ist nicht so schlimm. Es besteht aus einem eher dickeren Schlauch, der hinten in dich eingeführt wird. Dann pumpt man dort einen Ballon auf, der nur dafür sorgte, dass der Schlauch dort auch bleibt. Zusätzlich wird nun ein deutlich dünnerer Schlauch in dir immer weiter eingeführt. Dabei fließt die ganze Zeit Wasser hindurch, spült dich sozusagen fortwährend und kann durch den dicken Schlauch gleich abfließen.“ „Okay, das reinigt bestimmt wirklich gut.“ Lisa nickte. „Ganz sicher, weil man diesen Schlauch sehr weit einführen kann. In der Praxis kamen wir da schon auf gut einen Meter. Und es soll, wie die Patientinnen sagten, gar nicht schlimm sein, eher ungewöhnlich.“ Frank schaute seine Tochter etwas zweifelnd an, sagte aber nur: „Das werden wir ja wohl gleich feststellen.“ „Allerdings“, meinte ich. „Aber ich verspreche dir, es soll keine Quälerei oder so sein, eher brechen wir es ab. Und es wird hier in der Küche stattfinden müssen, weil du dazu nämlich am besten auf einem Tisch liegst.“ Auch das sah mein Mann ein. Erst einmal kümmerten wir uns aber noch weiter um den Kaffee. Als das erledigt war, durfte er sich in aller Ruhe entleeren, was natürlich einige Zeit dauerte. Dabei durfte er sogar allein bleiben. Lisa und ich bereiteten in der Küche alles weitere vor.

Lisa holte diese Schlauchkombination und dann lag Frank auf dem Tisch bereit, fertig hergerichtet. Es war ein eher ungewöhnliches Bild. Zu diesen Schläuchen gehört ein fünf Liter fassendes Gefäß, welches mit warmem Wasser ohne Zusätze gefüllt wurde. „Kann es losgehen?“ fragte meine Tochter und Frank nickte. Sie öffnete das Ventil und langsam floss das Wasser in seinen Popo, kam sehr schnell durch den anderen Schlauch wieder heraus. Nun schob Lisa den dünneren Schlauch, der sehr weich und enorm elastisch war, weiter und tiefer in seinen Bauch. Ich schaute neugierig zu und konnte tatsächlich dabei feststellen, dass es Frank wohl sogar ein wenig erregte. Denn sein Kleiner presste sich fest in den Käfig. Als ich ihn nun darauf ansprach, grinste er etwas verlegen uns meinte: „Na ja, das kennst du doch auch sonst, wenn du mir einen Einlauf machst. Ihr werdet doch sicherlich dabei auch etwas erregt.“ Das bestätigten wir Frauen gleich. „Stimmt, aber meistens achtet man gar nicht mehr so darauf.“ Inzwischen hatte Lisa gut ein Drittel eingeführt und es kam immer noch erstaunlich sauberes Wasser heraus. „Wie fühlst du dich?“ fragte sie ihren Vater. „Es ist ein eher merkwürdiges Gefühl, aber wirklich nicht unangenehm. Ich spüre so eine Art Kitzel.“ Immer weiter verschwand der Schlauch und brachte nun tatsächlich noch einiges zu Tage. Wahrscheinlich konnte man es auch mit anderen Einläufen herausbringen, aber so war es recht angenehm. Im Laufe der Zeit schaffte Lisa es tatsächlich, den Schlauch auch gut einen Meter in meinem Mann unterzubringen. Zwischendurch füllte ich den Behälter noch einmal auf, damit auch genügend Spülflüssigkeit vorhanden war. Dann, endlich, schien es ihr zu reichen und sie zog den Schlauch langsam wieder zurück. Immer noch floss das Wasser. „Das ist angenehmer zu ertragen“, erklärte sie uns dabei.

Als dann alles erledigt war, lag Frank da und lächelte. „Das ist echt eine neue Variante, jemanden zu verwöhnen“, meinte er. „Kann ich wirklich nur empfehlen.“ Er saß auf dem Tisch und schaute zu, wie wir alles wegräumten. Zwischendurch musste er erneut zum WC, um nun auch die letzten Reste herauszulassen. Noch waren wir aber nicht fertig mit ihm. Denn ich hatte geplant, meinen Liebsten nun auch noch vorne zu entleeren. Dazu sollte er sich auf sein Bett legen, wo ja immer noch die Hand- und Fußgelenkmanschetten befestigt waren. Schnell lag er bereit, konnte uns weder mit Händen noch Füßen ins Gehege kommen. Gespannt wartete er, was denn nun wohl kommen würde. Als Frank dann sah, wie ich den kleinen Schlüssel nahm, mich neben ihn setzte, lächelte er. „Oh, das wird jetzt ganz bestimmt sehr nett.“ „Bist du dir da so sicher?“ fragte ich und schloss ihn wieder auf, zog den Käfig ab. Ziemlich schnell richtete sich der Lümmel auf, freute sich offensichtlich auf das, was ich mit ihm vorhatte. Aber als Lisa nun das Etui mit unseren Dehnungsstäben brachte, verzog er doch etwas das Gesicht. Das hatte er wohl nicht erwartet. „Ich hoffe, du nimmst das still hin“, sagte ich zu ihm. Er nickte. Ich hatte gar nicht die Absicht, ihm wehzutun. Und so fing ich mit dem dünnsten Stab an, führte ich langsam und vorsichtig in den schon fast vollständig harten Lümmel ein. Es war ziemlich deutlich zu sehen, dass es Frank durchaus gefiel. Nach und nach nahm ich den nächsten dickeren Stab, bis ich dann an den kam, der gerade noch so hineinpasste. Jetzt stöhnte er lauter, ließ mich spüren, dass es reichte. „Wunderbar, genau das, was ich wollte.“ Jetzt schaute mein Mann mich erstaunt an. Jetzt begann ich damit, diesen harten Lümmel genüsslich zu wichsen – mit dem eingeführten Stab. Auf und ab, immer wieder schob ich die Hand an seinem Stab entlang. Dann war zu erkennen, dass es immer erregter wurde, mehr und mehr auf den Höhepunkt zusteuerte. Erst ganz knapp davor nahm ich die Hand weg. Frank stöhnte und zuckte, schaffte aber natürlich nicht den allerletzten Rest.

Ich lächelte ihn an und meinte: „Wie gerne hättest du jetzt eine freie Hand.“ Er nickte nur und konnte spüren, wie die Erregung schon wieder nachließ. Nach einer Pause begann ich erneut, ihn dort mit der Hand zu bearbeiten. Jetzt ging es deutlich schneller, aber auch jetzt gönnte ich ihm kein Abspritzen. Wieder hörte ich kurz davor auf. Lisa, die mir dabei zuschaute, meinte nur: „Sieht ganz schön hart aus, finde ich.“ „Oh ja, das ist es auch. So ein ruinierter Höhepunkt ist für uns Frauen schon etwas Feines, für einen Mann deutlich weniger.“ „Ja, das sehe ich.“ Mein Mann hielt sich sichtlich zurück, wagte kein Wort zu sagen. „Willst du es ihm denn gar nicht gönnen?“ fragte meine Tochter. „Ich meine, er hat es doch eigentlich verdient.“ „Meinst du wirklich?“ Ich schaute sie an. „Ja, er war doch die ganze Woche über ganz brav.“ „Stimmt, also gut. Du hast gehört, dass deine Tochter dafür ist.“ Wieder begann ich mit der Hand diese massierenden Bewegungen und jetzt machte ich es tatsächlich bis zu seinem Höhepunkt. Da aber immer noch der so dicke Stab drin steckte, konnte sein Saft leider nicht austreten, sammelte sich in seiner Harnblase. Somit war es für ihn nicht ganz so toll, wie er es wohl erwartet und auch erhofft hatte. Ich brachte ihn sogar zweimal in relativ kurzem Abstand zum Ziel. Erst, als er sich danach einigermaßen beruhigt hatte, entfernte ich langsam den Stab. Frank sah irgendwie erleichtert aus. Immer noch stand sein Stab erstaunlich hart. Deswegen fragte ich ihn: „Soll ich es noch einmal machen? Schaffst du das?“ Ohne lange zu überlegen nickte er und ich begann. Jetzt ging ich deutlich zügiger zur Sache, rubbelte ziemlich heftig auf und ab, was dem kleinen Kerl nicht sonderlich gut gefiel. Aber dennoch verschaffte ich meinem Liebsten einen dritten Höhepunkt, bei dem jetzt auch ein paar kleine weiße Tröpfchen zum Vorschein kamen. „Na, das ist aber nicht besonders viel“, meinte ich und beugte mich zu ihm runter, leckte sie ab. Kurz nahm ich den nun schlafferen Stab auch in den Mund, saugte an ihm. Aber er war nicht mehr in der Lage, sich aufzurichten. Also gab ich ihn frei. „Ich glaube, wir gönnen ihm jetzt wieder eine Pause“, meinte ich und ließ Lisa ihm nun so eine besondere Pumpe ansetzen. Mit deutlich sichtbarem Vergnügen pumpte meine Tochter nun die Luft aus der Röhre, bis der Lümmel einigermaßen prächtig stand. Frank schaute nur stumm zu, wagte keinen Ton zu sagen. Liebevoll deckte ich ihn noch zu.

Wir beiden Frauen standen neben seinem Bett. Dann meinte ich zu Lisa: „Ich denke, er kann sich am besten gleich bis morgen Früh ausruhen. Er ist ja schon entsprechend hergerichtet.“ So deckte ich ihn nur noch weiter zu und wir ließen ihn alleine. Zusammen saßen wir im Wohnzimmer. Dort meinte meine Tochter: „Glaubst du, er fühlt sich jetzt bestraft, nachdem du ihn so behandelt hast?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das glaube ich nicht. Klar, es war jetzt kein reiner Genuss. Aber das muss es ja auch nicht immer sein. Das hat er doch in der vergangenen Woche schon erlebt.“ „Meinst du, dass Papa das auch so sieht?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Jedenfalls sollte er das. Immerhin sollte er nicht vergessen, dass er dein Keuschheitsschutz ja freiwillig trägt.“ „Ja, so freiwillig wie wir unseren Keuschheitsgürtel“, grinste meine Tochter. Ich nickte. „Glaubst du, ich war zu streng mit ihm? Nur weil er nicht wirklich abspritzen durfte?“ „Ich weiß nicht, weil ich mir auch schlecht vor-stellen kann, wie schlimm das für einen Mann ist, was du gemacht hast. Immerhin ist er zum Höhepunkt gekommen, wenn auch anders als er sich das vorgestellt hat…“ Außerdem war es jetzt ja ohnehin zu spät, um etwas daran zu ändern. Als ich später zu Bett ging und sah, dass Frank tatsächlich fest schlief, schaute ich kurz nach dem Lümmel in der Röhre. Er war dunkelrot und ziemlich steif. Deswegen ließ ich wieder etwas Luft hinein, ohne dass mein Liebster aufwachte. Er stöhnte kurz, bewegte sich ein wenig und schlief weiter. Die Farbe änderte sich mehr ins heller Rot, was mir gut gefiel. Also deckte ich ihn wieder gut zu und ging selber auch endlich ins Bett, wo ich erstaunlich schnell einschlief.


Am nächsten Morgen wachte ich auf und schaute zur Seite. Nein, Frank schlief tatsächlich noch, was mich doch ziemlich wunderte. Ich ließ ihn dort, schob mich selber vorsichtig aus dem Bett und ging ins Bad. Ich war auf dem WC, duschte und kam erst nach einiger Zeit zurück. Jetzt war mein Liebster auch wach. „Hey, du Langschläfer!“ Er grinste nur und meinte: „Wenn du wüsstest, was ihr mit dem Ding dort an meinem Lümmel ausgelöst habt…“ „Ach ja? Und was war das so tolles?“ „Bestimmt nicht das, was ihr euch ausgedacht hattet“, kam jetzt von ihm. „Glaubst du? Und was meinst du, hatten wir uns ausgedacht?“ Frank lachte. „Wahrscheinlich wollte ihr „ihn“ nur mal wieder etwas auf Vordermann bringen. Immer so eng eingesperrt…“ „Und warum sollten wir das tun? Immerhin bin ich ja noch verschlossen. Du kannst dort also gar nicht dran. Und mein Popo… na ja… lassen wir das.“ „Genau!“ „Und was war jetzt das, was du davon gehabt hast?“ wollte ich wissen. „Sei doch nicht so neugierig. Vielleicht will ich dir das ja gar nicht erzählen…“ „Ach ja? Erst macht man die Leute scharf und dann nichts sagen? Pass auf, was ich deshalb jetzt mache.“ Ich kam zu ihm, nahm die Decke weg und begann wieder Luft aus der Röhre zu pumpen. Sehr schnell wurde der Stab daran dicker und auch wieder dunkelroter. Mehr und mehr füllte er die nicht gerade kleine Röhre auf. „Na, was ist jetzt?“ Er begann zu stöhnen. Als er dann auch noch sah, was passierte, kam dann doch: „Bitte… aufhören…“ „Nur wenn du es mir verrätst!“ Frank nickte. „Mach ist.“ Ich ließ etwas Luft ab, sodass er sich wieder etwas normalisierte.

„Ich hatte einen verrückten Traum. Da war ich in einer ganz speziellen Klinik, wo ein Arzt mich an meinem Lümmel operiert hat. Dort hat er die Blutgefäße, die für eine Erektion notwendig sind, herausgenommen und dafür von außen aufzupumpende Blasen einbaute. Die Folge war, dass er nicht mehr nach getaner Arbeit zusammenfiel, sondern solange hart blieb, bis die Luft abgelassen wird.“ „Was für eine verrückte Idee“, murmelte ich, fand sie aber eigentlich gut. „Na ja, und so konnte ich mich um all die hübschen Krankenschwestern kümmern, die natürlich davon begeistert waren. Leider hatte das Ganze auch einen ungeheuren Nachteil.“ „Ja?“ fragte ich. „Ich kam dabei nämlich nicht zu einem einzigen Höhepunkt.“ „Oh, dann brauche ich also jetzt nicht gleich nach einer solchen Klinik suchen?“ fragte und ich grinste. „Nein, auf keinen Fall“, meinte er sofort. „Alles bleibt so, wie es jetzt ist.“ Ich stand neben ihm und nahm jetzt diese Röhre ab. Der Lümmel blieb noch erstaunlich steif. Ich funkelte meinen Liebsten jetzt vergnügt an und meinte: „Hast du Lust?“ Er nickte. „Klar, immer. Und worauf?“ Statt einer Antwort drehte ich mich um und präsentierte ihm meinen Popo. Und schon hörte ich von ihm: „Na ja, man nimmt, was man kriegen kann…“ Ich schaute ihn an und sagte: „Weißt du, dass es eine verdammt freche Antwort war?“ „Ja, weiß ich. Und was willst du jetzt machen?“ Aus meiner Nachttischschublade holte ich jetzt ein Kondom und streifte es meinem Frank über den harten Lümmel. Weil ich dabei so süffisant lächelte, war ihm sofort klar, es würde gleich etwas passieren. Dann stieg ich zu ihm aufs Bett, platzierte meine kleine Rosette genau über dem Kopf seines Stabes und begann ihn nun dort hinten Stück für Stück einzuführen. Und schon sehr bald hörte ich sein leises Stöhnen. Das Kondom schien jetzt nämlich nach und nach seine Wirkung zu entfalten. „Was ist denn los, mein Süßer? Bin ich zu eng und quetsche den Armen zu sehr ein?“ „Nein, das ist es nicht. Aber du weißt es dennoch ganz genau…“

Die Innenseite dieses Kondoms ist mit einer Creme ähnlich der Rheumacreme beschichtet, um einen zu lahmen Lümmel aufzuheizen. Na ja, und das spürte er jetzt mehr und mehr. „Schließlich will ich eine richtig harte Stange spüren“, erwiderte ich. „Und da er mir vorher eher schwach erschien, habe ich zu diesem Hilfsmittel gegriffen.“ Dazu sagte er nun nichts, sondern spürte nur, wie ich jetzt fest auf seinem Schoß saß, den Stab tief eingeführt. Eine Weile massierte ich ihn mit meinen Muskeln, bis ich dann doch mit Reitbewegungen begann. Das führte natürlich auch dazu, dass diese Creme ihre Wirkung weiter entfaltete, mir aber auch Genuss vermittelte. Langsam stieg aber auch seine Geilheit, wie ich hören konnte. Sicherlich hatte er sich in der Nacht wieder ausreichend erholt und auch neuen Saft produziert. Und genau den wollte ich jetzt wieder herauslocken. Also machte ich jetzt solange weiter, bis ich spürte, er würde jeden Moment kommen. Dann stoppte ich, gab ihm etwas Zeit zum Abkühlen. Da mein Frank ja immer noch die Hand- und Fußgelenkmanschetten gefesselt war, konnte er nichts dazu betragen. Das musste wohl etwas frustrierend sein, wie ich an den Geräuschen vernahm. Nach der Pause machte ich jetzt langsam und gleichmäßig mit den Reitbewegungen weiter und brachte uns beide zum Höhepunkt. Tief in mir stecken spritzte der Mann ab, füllte das Kondom, wie ich nachher sehen konnte. Eine Weile ruhte ich mich dann noch auf ihm aus, bis ich aufstand, seinen Lümmel aus mir herausgleiten ließ. „Tja, hat ja wohl geholfen“, meinte ich dann und deutete auf den immer noch ziemlich harten Stab, der von meinem Mann aufragte. Aber dann löste ich seine Arme und Beine, sodass er aufstehen konnte. Noch so, mit dem „bekleideten“ Lümmel marschierte er in Richtung Bad.

Von dort hörte ich kurz darauf Gelächter. Offensichtlich war Frank dort unserer Tochter über den Weg gelaufen, die sich wahrscheinlich über das gefüllte Kondom an ihm amüsierte. Ich grinste und begann mich anzuziehen. Erst als ich fertig war und am Badezimmer vorbeikam, blieb ich kurz stehen. Immer noch waren die beiden zusammen im Bad. Natürlich hatte Frank längst das „Beweisstück“ entsorgt, war gerade dabei, unter die Dusche zu gehen, die Lisa gerade verlassen hatte. Sie grinste ihren Vater an, sah dann mich und meinte: „Guten Morgen, Mama. Hast du ihn gleich heute früh schon wieder so hart rangenommen? Er sah ja ziemlich rot aus.“ Ich lachte und antwortete: „Guten Morgen, Süße. Nö, eigentlich nicht. Aber vielleicht ist er ja auch nichts mehr gewöhnt…“ „Das wäre natürlich auf möglich.“ „Könntet ihr beiden vielleicht mal aufhören, so über meinen kleinen Freund zu reden?“ kam jetzt aus der Dusche. „Pass du lieber auf, dass du ihn nicht zu heftig wäschst! Das bekommt ihm garantiert nicht. Und anschließend deinem Hintern nicht!“ meinte ich nur zu ihm. „Ach was Mama, das hat er doch bestimmt längst verlernt, wie das geht.“ „Ha, das hättet ihr wohl gerne! Ihr werdet schon sehen!“ „Untersteh dich!“ warnte ich ihn noch. „Wenn ich eines garantiert auch nicht verlernt habe, dann ist es, dir den Hintern anständig zu striemen!“ Damit verließen wir beiden Frauen das Bad. Ich ging in die Küche, Lisa in ihr Zimmer, um sich anzuziehen. Sie war dann eher fertig und kam zu mir in die Küche. Dann dauerte es auch nicht mehr lange, bis Frank auch erschien. Ich schaute ihn an und meinte: „Lass mich mal deinen Kleinen sehen.“ Wohlweißlich hatte er nichts angezogen, was meine Forderung unmöglich machen würde. Und so hatte er das Ding schnell hervorgeholt. Ich beugte mich vor, schaute ihn sehr genau an. Noch immer war er etwas gerötet, aber nicht so viel, wie wenn er daran ernsthaft herumgespielt hätte. „Sieht ja ganz so aus, als wärest du brav gewesen.“ „Du kannst aber ja seinen Hintern trotzdem „verwöhnen“. Schadet bestimmt nicht“, kam von Lisa, die alles genau verfolgte. Mein Liebster schüttelte den Kopf. „Nein, das brauchst du wirklich nicht zu tun“, kam gleich von ihm. Ich schaute ihn an und meinte: „Also das hast du ja wohl nicht zu entscheiden.“ „Aber ich habe doch nichts gemacht!“

„Und jetzt hoffst du, dass ich dir das glaube.“ „Ja natürlich. Weil es stimmt…“ „Und wie oft hast du das früher erzählt? Und wie oft hat es dann trotzdem nicht gestimmt?“ Er sagte nichts. Lisa grinste mich an. „Okay, dann wollen wir das heute mal glauben. Lisa, holst du bitte rasch den Käfig? Er müsste noch an seinem Bett liegen. Denn langsam wird mir das zu unsicher, wenn du weiter so herumläufst.“ Lisa verschwand und kam kurz darauf mit dem Käfig samt Schloss zurück. Mit leisem Bedauern betrachtete Frank ihn, sagte aber keinen Ton. Hatte er sich schon so schnell daran gewöhnt, ohne zu sein? „Es ist klug von dir, nicht zu diskutieren“, meinte ich, während ich vorsichtig den Käfig über seinen kleinen Freund schob und ihn wieder darin unterbrachte. Auch der Schlauch kam wieder an Ort und Stelle. Kaum war das Schloss zu, war alles erledigt. Frank konnte ihn wieder wegstecken. „Du weißt, dass ich mich nicht darauf einlassen würde. Wir haben uns so entschieden und dabei bleibt es.“ Er nickte nur und dann frühstückten wir. „Meinst du, dass „Gerti“ nun auch wieder zu Günther geworden ist?“ fragte Lisa. Ich nickte. „Ja, ich denke schon. Schließlich war das so vereinbart. Übrigens, müssen wir diesen schicken Anzug wieder zurückgeben?“ „Nein, den könnt ihr behalten. Denn vermutlich wird hier wahrscheinlich einer sehr bald wieder große Lust danach verspüren…“ Sie schaute ihren Vater an und grinste. „Oder sollte ich mich täuschen?“ Frank lächelte seine Tochter an und meinte dann: „Also ich fand es gar nicht schlecht, einige Zeit so als „Frau“ zu leben. Ist auf jeden Fall eine ganz besondere Erfahrung.“ „Soll ich mich vielleicht doch nach einer Klinik umschauen, die dir dann dieses „Teil“ abnimmt und eventuell umformt?“ fragte ich ihn. „Ich meine nur, wenn du lieber Frau sein möchtest…“ „Möchtest du denn völlig darauf verzichten?“ kam seine Gegenfrage. „Und was ist, wenn ich jetzt „Ja“ sage? Würdest du dich dann davon trennen?“ „Tja, ich glaube, darüber muss ich nicht weiter nachdenken, weil du nämlich nicht „ja“ sagen wirst.“ Er grinste. „Dafür kenne ich dich eben schon viel zu lange. Selbst wenn der Kleine die meiste Zeit ja nicht nutzbar ist.“ „Du hast Recht“, seufzte ich. „Außerdem will ich gar nicht mit eine „Frau“ zusammenleben. Meine Tochter reicht mir…“ Breit lächelte ich unsere Tochter an. „Danke, das ist sehr nett von dir…“, kam von Lisa. „Möchtest du vielleicht, dass ich ausziehe?“ „Nein, natürlich nicht. Und das weißt du auch genau, Liebes. Obwohl du ja manchmal schon etwas anstrengend bist…“ „Natürlich, war nur so eine Idee…“

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