Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren, auch das ist möglich, hier ist unser Chatraum
  Restriktive Foren
  Stories über Damen (Moderatoren: bluevelvet)
  Mutter und Tochter
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1329

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:12.06.20 20:16 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt müsst Ihr eine Woche ohne mich auskommen - ich mache Urlaub! Ab 20.06.2020 geht's dann weiter!!


Deutlich konnte ich sehen, wie Frank und Günther nun erleichtert aufatmeten. Denn solch ein riesiges Kaliber hatten wir alle nicht verwendet. Es würde also auch bei ihnen passen. „Und natürlich werden wir euer kleines Loch ebenso eincremen wie ihr es quasi bei uns gemacht habt.“ Damit waren alle einverstanden und sie stellten sich – wie von uns gewünscht – an den Tisch und hielten uns ihren Hintern hin. Schnell waren nun Lisa und Christiane dabei, die Rosetten nacheinander einzucremen. Was sie dabei für eine Creme verwendeten, bemerkten unsere Männer erst viel später, als wir mit unserer „Arbeit“ schon angefangen hatten. Denn als sie mit einem fertig waren, stand schon seine Frau da und schob ihm gleich langsam, aber mit Nachdruck den Gummilümmel bis zum Anschlag hinein. Dort verharrten wir immer eine Weile, ließen so richtig spüren, wie gut die Creme war. Denn jetzt kam schon der Ingwer zur Wirkung. Als dann alles so richtig heiß war, starteten wir mit den Bewegungen, wie wenn wir eine Frau bedienen würden. Alle Männer stöhnten, mehr wagte keiner. Uns machte es allen richtigen Spaß und dabei angelten wir auch nach den nicht einfach zu erreichenden Beuteln zwischen den Beinen, um ihn zu massieren und zu kneten. Langsam steigerten wir den Rhythmus und konnten dabei spüren, dass auch die Erregung der Männer sich steigerte. So würden wir es wohl wirklich schaffen, ihnen ein paar Tropfen zu entlocken. Darauf achteten die jungen Frauen, die immer wieder einen kontrollierenden Blick zwischen die Beine warfen und uns notfalls anfeuerten oder auch bremsten. „Macht doch mal eben eine kleine Pause“, schlug Sophie dann vor. „Lasst uns den Lümmeln im Käfig in einen Kondom verpacken. Dann können wir leichter kontrollieren, wie viel jeder abgegeben hat. Vielleicht verrät sich ja einer damit, dass er heimlich gewichst hat.“ Die Frau grinste, was ihr fast empörte Blicke der Männer einbrachte. „Ihr braucht gar nicht so zu tun, als würdet ihr es nicht immer wieder probieren. Das weiß ich schließlich von meinem Hans auch. Ich würde sagen, ihr hattet bisher einfach nur Glück, nicht erwischt zu sein. Schaut euch doch nur eurem Lümmel an. So eng, wie es eigentlich richtig und vor allem nötig wäre, sind sie nicht eingeschlossen. Eure Frauen sollten ernsthaft darüber nachdenken, es schnellstens zu ändern.“

„Sieht so aus, als habe mich da gerade jemand auf eine sehr gute Idee gebracht. Tatsächlich habe ich längere Zeit nicht mehr kontrolliert, wie eng der Kleine im Käfig verpackt ist. Denn das ist ja wohl wichtig. Dass er später, wenn er versucht, sich aufzurichten, nicht mehr richtig passt, ist dann doch völlig egal.“ Das kam jetzt von Lisbeth und schon drehte sich Walter zu ihr um und fragte: „Meinst du das jetzt ernst?“ „Ja, wieso? Hast du etwa was dagegen?“ „Und wenn es so wäre…?“ „Würde mich das nicht im Mindesten interessieren. Noch habe ich ja das Kommando über deinen kleinen Kerl. Vergiss das nicht. Und ich verspreche dir, wenn der Käfig kleiner wird, bekommt dein kleiner Freund aber trotzdem immer einen Schlauch, um dir das Pinkel nicht weiter zu er-schweren.“ Frank und Günther schauten sich an. Und dann kam von Frauke: „Ich fürchte, das gilt auch für euch. Denn tatsächlich ist der Kleine noch etwas kleiner geworden, was ja wohl heißt, er braucht gar nicht mehr einen so großen Käfig. Aber darüber müsst ihr euch nun wirklich keine Gedanken machen. Das erledigen wir schon für euch.“ „Genau das hatte ich befürchtet“, murmelte Günther. Wahrscheinlich wird es dann erst richtig ungemütlich.“ „Aber nur am Anfang, bis er sich an sein neues Zuhause gewöhnt hat. Ihr kennt das doch schon. Wenn ich nur daran denke, wie groß der Käfig am Anfang war…“ Dominique lachte. „So wie bei euch Frauen immer mal wieder der Keuschheitsgürtel ausgetauscht oder verändert wird, ist es natürlich auch bei den Männern wichtig. Sonst kommen sie wirklich nur auf dumme Gedanken. Und das wollen wir doch nicht. Denn wenn der Käfig hübsch eng anliegt und „er“ sich nicht irgendwie aufrichten kann, hat er doch auch gar keine Lust, an oder mit ihm zu spielen. Und das ist genau das, was wir gerne wollen. Deswegen wurde er ja auch weggesperrt.“ Fast die ganze Zeit hatten wir mehr oder weniger intensiv weiter den Mann unter uns bearbeitet, sodass ihre Erregung auch so blieb. „Bei ihm sind gerade ein paar Tropfen gekommen“, meldete Lisa dann von Hans. „Hast du ihn längere Zeit nicht mehr entleert?“ fragte sie Dominique. „Nö“, kam gleich die Antwort. „Warum sollte ich denn das auch tun, er hat doch nichts davon.“ „Das ist aber nicht nett“, lachte Lisbeth. „Ich habe mir inzwischen angewöhnt, es wenigstens einmal im Monat zu machen. Wenn allerdings ein besonderer Tag ansteht – Hochzeitstag, Geburtstag oder so – gibt es zusätzlich noch diese Art der Belohnung. Und dabei lasse ich mir immer so richtig viel Zeit.“ „Und was heißt das?“ fragte Christiane. „Na ja, also mindestens eine halbe Stunde. Und zusätzlich wird mein Liebster immer festgeschnallt, damit er es richtig genießen kann.“ „Wie man’s nimmt…“, brummte Walter. „Und womit machst es dann? Nur mit dem Finger?“ „Oh, das ist unterschiedlich.“ Ein paar Mal stieg Lisbeth nun ihren Gummilümmel heftiger in seinen Hintern. „Das ist irgendwie immer besonders lustig, wenn ich da in seinem Popo herumwerkele. Aber ebenso gerne nehme ich auch einen Vibrator, der vorne eine Krümmung hat. Damit kann ich dann ganz besonders gezielt seine Prostata massieren. Auf jeden Fall wird er immer möglichst komplett geleert.“ „Was auch Sinn macht.“

So langsam bemühten wir Frauen uns, nun zum Ende zu kommen. Bei jedem Mann waren wenigstens ein paar weiße Tröpfchen gekommen, von den jungen Frauen aufmerksam verfolgt und auch gemeldet. „Ich hoffe, es kommen jetzt keine Beschwerden, wenn wir es jetzt beenden“, meinte Frauke. „Schließlich sollte es doch reichen.“ „Nein, das ist schon in Ordnung“, meinte Günther und die anderen Männer nickten zustimmend. Also zogen wir den Gummilümmel heraus und schauten noch zu, wie sich das jeweilige Loch ganz langsam schloss. „Also ich finde, das ist jedes Mal ein netter Anblick, wie sich die Rosette wieder schließt. Je dicker der Lümmel ist, der dort vorher gesteckt hatte, umso länger dauert es.“ Ich nickte. „Ja, und inzwischen ist Frank wenigstens sehr gut geübt und ab und zu verlangt er fast nach einer schlanken Hand. Habt ihr das schon ausprobiert?“ „Ist ein echt geiles Gefühl“, lachte Lisbeth. „Und dabei habe ich keine besonders schlanke Hand. Tja, man muss eben viel üben.“ Wir drückten unseren Männern den eben benutzen Lümmel in die Hand, damit sie ihn gründlich wuschen, während wir uns wieder an den Tisch setzten. „Also es ist für mich jedes Mal ein so schöner Anblick, die Männer so voll in Gummi zu sehen. Ab und zu machen wir es auch zusammen. So für ein ganzes Wochenende“, lächelte Lisbeth. „Das klingt ja so, als wäret ihr richtig auf den Geschmack gekommen. Wenn ich nur daran denke, wie wir uns kennengelernt haben. Da wart ihr beide eher eine graue Maus…“ Lisbeth nickte. „Stimmt, wir haben von vielen Dingen keine Ahnung gehabt und uns auch eigentlich nichts getraut. Im Nach-hinein war unser Leben – besonders das Sexleben – eher langweilig. Aber das hat sich nun geändert. Mittler-weile haben wir vieles ausprobiert. Nicht alles hat uns gefallen. Trotzdem blieb eine ganze Menge übrig.“ „Und dir scheint es richtig zu gefallen, sozusagen die Herrschaft über deinen Mann zu übernehmen“, grinste Frauke. Erstaunt schaute Lisbeth sie an. „Wieso? Würde es denn auch eine andere Möglichkeit geben?“ in diesem Moment waren die Männer zurückgekommen und hatten die letzten Worte gehört. Und sofort meinte Walter: „“Wir konnten uns jedenfalls nichts anderes vorstellen“, kam von Walter. „Meine Liebste hat es genau richtig gemacht.“ Er setzt sich neben sie und gab ihr einen langen Kuss. „Tja, was soll man jetzt dazu sagen“, kam von Dominique. „Jedenfalls gab es für uns Frauen hier wohl wirklich keine andere Möglichkeit. Und wenn ich das so sehe, sind unsere Männer doch wohl auch damit zufrieden. Okay, bei dem einen oder anderen hat es vielleicht etwas länger gedauert, bis er seine wirkliche Stellung begriffen hat.“ „Und ab und zu muss man ihm auch noch wieder klarmachen, dass sich daran nicht wirklich etwas geändert hat“, lachte ich und schaute meinen Mann an. „Ich denke, auch das hat ihm nicht geschadet.“

„Wie sieht es denn aus, sollen wir vielleicht einen kleinen Spaziergang machen?“ fragte Sophie nun. Momentan sah es allerdings eher so aus, als wollte sie ein klein wenig vom Thema ablenken. Sofort nickten alle zustimmend, nur die Männer schien nicht unserer Meinung zu sein. „Können wir uns denn wenigstens umziehen? Ich meine so“ – Günther deutete auf seinen frei baumelnden Lümmel –„geht das doch wohl kaum.“ „Ach nein? Und warum nicht?“ fragte Frauke. „Ich sehe da absolut kein Problem.“ „Schon mal was von „Erregung öffentlichen Ärgernis“ gehört?“ fragte er. Seine Frau nickte. „Kann ich mir aber nichts drunter vorstellen“, grinste sie. „Und nun hoffst du, dass du dazugehörst? Nur weil du deinen Kleinen – und jetzt im Käfig ist er ja wirklich klein – so heraushängen lässt?“ Günther stöhnte leise auf. „Eigentlich nicht.“ „Kannst ja deine Hände davorhalten“, grinste Sophie. „Sind ja groß genug.“ Günther sah ein, dass er mit seinen Argumenten wohl nicht weiterkam, ließ es also bleiben. „Hat noch jemand Bedenken?“ fragte ich. Alle schüttelten den Kopf. „Wenn wir hinten aus dem Garten gehen, kann uns doch ohnehin kaum jemand sehen“, meinte Frank, der ja in der gleichen Lage wie Günther war. Und damit machten wir uns auf den Weg. Tatsächlich war sonst niemand auf unserem üblichen Weg unterwegs. Trotzdem hielt Günther noch einige Zeit seine Hände vor seinen Lümmel. Erst nach einiger Zeit ließ er das auch bleiben. „Schau mal, er hat es auch kapiert“, kam dann von Frauke und sie deutete auf ihren Mann. „Seit wann ist er denn so ein Feigling?“ fragte Dominique, die neben uns ging. „Er war doch sonst nicht so.“ „Keine Ahnung, hat er sonst auch noch nie gemacht.“ „Aber wir sind auch noch nie so herumgelaufen“, grinste ich. „Sag mal“, fragte Frauke mich nun. „Wachsen dort hinten immer noch die schönen Brennnesseln?“ Ich nickte. „Ja, wieso?“ „Das könnte man doch ausnutzen…“ Sofort wusste ich, was die Frau meinte. „Und du glaubst, das machen sie… freiwillig…?“ „Na ja, so ganz freiwillig wohl kaum“, kam von ihr. „Aber ich denke, da können wir doch nachhelfen.“ „Und wie soll das gehen?“ Statt einer Antwort holte meine Nachbarin zwei weiche Schnüre aus der Tasche. „Das wird uns schon dabei helfen.“ Und bevor die Männer irgendetwas ahnen und gar sehen konnten, rief sie Frank und Günther zu uns. Als die beiden kamen, erklärte sie: „Also ich finde das geradezu albern, dass ihr immer wieder eure Hände vor euer Geschlecht haltet. Sonst gebt ihr Männer doch auch immer so furchtbar gerne damit an. Jetzt nehmt also brav die Hände auf den Rücken und ich werde sie euch zusammenbinden.“ Beide gehorchten tatsächlich ohne Widerspruch und schnell erledigt, sodass die Hände unbenutzbar waren. „So gefällt es mir wesentlich besser und die beiden Süßen da zwischen euren Beinen können frei und ohne Behinderung an der frischen Luft baumeln.“ Die anderen Frauen waren nach und nach hinzugekommen und amüsierten sich. Dann ging es weiter. Außerdem hatten wir uns – ganz wie zum Spaß – jeder eine Haselnussrute abgebrochen, was die Männer eher mit Skepsis betrachtet hatten. Aber dann kamen wir diesem relativ großen Brennnesselfeld näher und unseren beiden Männern wurde auf einmal sehr schnell klar, was wohl auf sie zukommen würde.

Und bevor sie protestieren konnten, nickte ich und sagte: „Ja, ganz genau. Das habt ihr richtig erkannt. Ihr beiden werdet jetzt dort hindurchmarschieren. Und wagt es ja nicht, die Beine zusammenzupressen. Ihr wisst genau, was wir erwarten.“ Wieder war Günther der erste, der einen Protest wagte. „Nein, bitte nicht…“ „Und wa-rum nicht? Was gibt es denn daran zu beanstanden?“ fragte seine Frau, die streng, die Hände auf die Hüften gestützt, vor ihm stand. „Ist dir eigentlich klar, dass du mich schon wieder zum Gespött der anderen Ladys hier machst? Denn du bist der Einzige, der mir Widerworte gibt!“ Der Einzige, der sich traut, dachte ich mir. „Aber das ist unangenehm…“, kam jetzt noch von ihm. „Könntest du dir eventuell vorstellen, dass genau das meine Absicht ist? Weil du einfach nicht brav warst? Nicht das tust, was ich möchte?“ „Es tut mir ja leid“, kam ganz kleinlaut von ihm. „Okay, dann tue das, was ich jetzt will.“ Immer noch zögernd stand er da, wagte keinen Schritt weiter auf das Feld zu machen. „Muss ich jetzt etwa auch noch die Gerte hier anwenden? Weißt du, was es dann für dich bedeutet, wenn wir nachher wieder zu Hause sind? Glaubst du, dass dein Hintern das aushält?“ Günther sagte nichts. „Nimm dir ein Beispiel an Frank, der in der gleichen Situation ist, aber keinen Ton dazu sagt.“ Aber bestimmt auch nicht begeistert ist. „Und nun geht los, alle beide!“ Langsam setzte sich die beiden Männer in Bewegung, aufmerksam von allen anderen beobachtet. Und dann trafen die ersten Pflanzen, die etwas höher als der baumelnde kleine Kerl waren, das Geschlecht, welches doch zu einem Großteil vom Käfig geschützt war. Trotzdem war es am nackten Beutel immer noch unangenehm genug. Bei den ersten Berührungen zuckten sie zusammen, blieben stehen. „Na, was ist los? Geht’s bald weiter?“ Tapfer liefen sie immer weiter durch das Feld, was ganz bestimmt nicht sonderlich angenehm war. „Langsam, nicht rennen!“ wurden sie ermahnt. Trotzdem kamen sie dem Ende immer näher. Kaum standen sie wieder auf dem Weg, schauten Frauke und ich uns das Ergebnis an. „Tja, leider hat der Lümmel eher wenig davon abbekommen. Aber ich werde ihn nicht freilegen, obwohl das eigentlich notwendig wäre, um ihn das alles richtig fühlen zu lassen.“ Ich nickte zustimmend. „Das sehe ich auch so. Aber ich finde, wir schicken sie ein zweites Mal dort hindurch und schauen dann noch einmal, wie es aussieht.“ „Das ist eine wunderbare Idee.“ „Finde ich nicht“, meldete Frank sich jetzt zu Wort. „Ach, tatsächlich? Und warum nicht?“ „Vielleicht solltest du es selber ausprobieren und feststellen, wir hässlich das ist.“ „Nö, warum sollte ich. Ich war ja brav. Und weil ihr das eben nicht wart, geht ihr jetzt beim zweiten Mal rückwärts hindurch. So bekommt sicherlich dieses Mal die Kerbe deutlich mehr davon zu spüren. Aber euer Beutel kommt sicherlich auch nicht zu kurz.“ „Warum muss ich das eigentlich auch machen?“ wagte Frank mich jetzt zu fragen. „Was habe ich denn falsch gemacht?“ Eine gute Frage, auf die ich jetzt wohl eine Antwort geben musste. „Das ist ganz einfach. Du hast zwar nichts gegen unseren Spaziergang gesagt, als Günther protestierte. Aber du hast mit dem Kopf genickt, was ich leider – dein Pech – gesehen habe.“

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Bibliothekar
Einsteiger



Möge die Macht mit Dir sein

Beiträge: 12

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:13.06.20 05:08 IP: gespeichert Moderator melden


schönen Ulaub
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1329

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:23.06.20 19:06 IP: gespeichert Moderator melden


Tja, und der ist leider schon wieder rum.... Gut für Euch!



Mein Mann schaute mich an. „Aber du hast mir doch den Rücken zugedreht“, kam noch von ihm. „Allerdings, nur hast du vergessen, dass sich alles in der Scheibe gespiegelt hat. So habe ich es gesehen.“ „Mist!“ kam laut und deutlich von meinem Liebsten. „Ja, kann man so sagen“, nickte ich. „Also Freunde, macht euch auf den Weg.“ Und jetzt gingen sie rückwärts erneut durch das Feld mit den Brennnesseln und jetzt strichen diese scharfen Pflanzen deutlich mehr erst durch die frei zugängliche Kerbe und dann auch an den Beutel. Wir schauten zu und sicherlich waren alle der Meinung, dass wir das nicht haben mussten. Wobei, ehrlich gesagt, waren diese Unannehmlichkeiten ja von relativ kurzer Dauer, dafür aber am Anfang recht heftig.

Endlich waren beide hindurch und erneut betrachteten wir das Ergebnis. Ziemlich zufrieden nickten wir uns zu, bis Frauke dann allerdings meinte: „Also ich hätte mir gewünscht, dass es hier in der Popokerbe noch mehr gewirkt hätte. Leider habe ich keine Handschuhe dabei, um das selber zu ändern.“ „Och, da haben wir doch Leute, die das ändern könnten“, grinste Dominique. „Und wer soll das sein?“ fragte ich neugierig. Die Frau deutete auf Hans und Walter. „Ich dachte an diese beiden Herren. Vielleicht brennt das ja etwas an der Hand, aber was macht das schon.“ Frauke und ich schauten uns an, nickten uns zu. „Ja, wunderbar.“ Und die Frank und Günther kam sofort: „Stell euch dort jetzt hin, beugt euch vor und haltet die Hinterbacken schön gespreizt. Das geht auch mit euren gefesselten Händen.“ Schnell standen die beiden bereit, während Dominique bereits Walter und Hans instruierte. Mit verzogenen Gesichtern pflückten beide nun einige Stängel ab und bearbeiteten mit ihnen die gut zugängliche Kerbe. Wieder und wieder drückten sie die scharfen Pflanzen dort hinein, besorgten sogar noch einmal neue Pflanzen. Zum Schluss war dort alles kräftig gerötet - die Hände, die Popokerbe und auch der Beutel - und mit den so bekannten Pusteln übersäht. „Ich denke, das dürfte reichen“, hieß es dann endlich. „Jetzt bin ich doch sehr zufrieden.“ Erneut wurde es von allen genau betrachtet und dann konnte es weitergehen, wobei Frank und Günther etwas mit gespreizten Beinen liefen, was irgendwie lustig ausschaute. „Also ich finde, die Natur hat es schon wunderbar eingerichtet, ich meine mit diesen wirklich tollen Pflanzen“, meinte Lisbeth. „Oh, an deiner Stelle wäre ich etwas vorsichtig“, lachte ich. Im Gegensatz zu uns bist du da unten ja nicht geschützt.“ Die Frau schaute mich an und fragte: „Und was soll das heißen?“ „Na ja, es wäre doch denkbar, dass Walter durch diese Vorstellung auf „gute“ Gedanken gekommen ist…“ Etwas erschrocken schaute sie mich an. „Meinst du das ernst?“ Schnell schaute sie sich um, ob Walter das eventuell gehört haben könnte. Aber zum Glück ging er etliche Schritte hinter uns.

„Jetzt hast du mich aber tüchtig erschreckt“, lachte Lisbeth. „Stell dir nur mal vor, er will es wirklich ausprobieren!“ „Und wenn schon, soll er doch“, meinte ich jetzt nur. „Sag mal, spinnst du? Hast du das schon ausprobiert, wie sich das anfühlt?“ Wahrscheinlich hatte die Frau jetzt erwartet, dass ich das entrüstet ablehnen würde. Umso überraschter war sie, als ich nickte. „Allerdings habe ich das getestet. Und ich kann dir sagen, es ist ganz schön heftig. Aber das war, bevor ich den Gürtel tragen durfte. Nein, stimmt nicht ganz. Einmal hat Frank es auch gemacht, als ich geöffnet war.“ „Hat bestimmt verdammt wehgetan.“ Ich schüttelte den Kopf und antwortete: „Viel weniger als ich erwartet hatte.“ „Du spinnst, das muss doch schrecklich wehgetan haben.“ „Und warum? Nur weil du es dir einbildest? Probiere es doch selber aus. Dann weißt du es genau.“ „Sag mal, hast du noch alle? Ich soll mir diese scharfen Pflanzen da unten selber hinhalten? Nein, kommt überhaupt nicht in Frage!“ Empört hatte Lisbeth das gesagt. „Du bist ja ein kleiner Feigling“, lachte ich. „Du kannst es doch wenigstens ausprobieren.“ „Oh nein, ganz bestimmt nicht.“ Dann hörten wir hinter uns jemanden sagen: „Oh doch, meine Lieb, genau das wirst du jetzt ausprobieren!“ Lisbeth drehte sich um und sah Walter hinter sich. „Du glaubst, du bist hier diejenige, die mich ständig herumkommandiert und so? Da täuscht du dich.“ „Was fällt dir denn ein!“ kam von seiner Frau. „Von dir lasse ich mir das schon gar nicht vorschreiben.“ Und kaum hatte sie ausgesprochen, packten Sophie und Dominique sie an den Armen. Beide Frauen waren deutlich stärker als man ihnen ansah. „Pass mal auf, Süße. Nahezu alles, was du bei deinem Mann machst – egal wie devot und gehorsam er ist – solltest du selber auch testen. Kapiert?“ Jetzt schaute Lisbeth etwas erschrocken und wir andere Frauen grinsten. „Tja, da musst du jetzt durch. Haben wir alle schon hinter uns.“ Und schnell nahm ihr Christiane auch noch den Rock ab, unter dem wir ja alle nackt waren. Mit gespreizten Schenkeln stand sie da, wusste nicht richtig, wie ihr geschah. Dann kam Walter zu ihr nach vorne und meinte: „Zuerst machen wir dich richtig heiß!“ Und schon kniete er vor ihr auf den Boden und begann ihre Spalte zu lecken. Erst wollte sie sich wehren, gab aber sehr schnell nach, so gut machte ihr Mann das. Kurz machte er es auch hinten zwischen den runden Backen. Immer noch hielten Dominique und Sophie sie zur Sicherheit fest. Gespannt schauten wir zu, wie es wohl weitergehen würde.

Irgendwoher zog Christiane nun ein transparentes Gummihöschen hervor und hielt es grinsend der Lisbeth vors Gesicht. „Dort wirst du jetzt schön brav einsteigen. Es wird nämlich dafür sorgen, dass diese netten Pflanzen genau an den richtigen Stellen bleiben.“ Sie hielt der Frau das Höschen hin, damit sie einen Fuß nach dem an-deren dort durchstecken konnte. Kurz versuchte sie sich zu wehren, bis Dominique meinte: „Wir können auch anders. Also…?“ Nun gab sie sich geschlagen und ließ sich das Höschen anziehen, welches aber noch nicht ganz hochgezogen wurde. Genüsslich hatte Lisa inzwischen angefangen, besonders schöne Stängel abzupflücken, die sie jetzt herbrachte und schön ordentlich in den Schritt des Höschens legte. Dabei achtete sie genau drauf, dass sie vorne und hinten nach dem Hochziehen an der richtigen Stelle die haut berühren würde. Zum Schluss war es eine ganz ordentliche Portion, die vorne den gesamten Schamhügel und hinten auch noch beide Popobacken bedecken würde. Genüsslich zog sie nun das Höschen hoch und bald drauf saß es fest an der Haut. Schon bei der ersten Berührung begann Lisbeth zu zappeln, was sofort komplett unterbunden wurde. So konnte Lisa das beenden, was sie angefangen hatte. Durch das transparente Gummi war deutlich zu erkennen, dass alles an der richtigen Stelle lag. Ordentlich strich Lisa nun auch noch das Gummi glatt, verstärkte auf diese Weise den Kontakt der Stängel mit der Haut. Die Frau war erst etwas blass und nun plötzlich rot geworden. Leicht zitternd und stöhnend stand sie nun da, immer noch festgehalten. Sie wagte nicht, sich zu rühren, wurde es doch gleich noch unangenehmer. Aber wir wollten jetzt weitergehen und so nahmen Sophie und Dominique sie fest an die Hand, damit Lisbeth an dem Gummihöschen nichts verändern konnte. Mühsam und sehr vorsichtig machte sie die ersten Schritte, blieb dann wieder keuchend stehen. „Komm, nun stell dich nicht so an!“ meinte Petra und klatschte ihr auf die Hinterbacken. Offensichtlich fand sie das lustig, wie die Frau zusammenzuckte. Ohne dass meine Freundin es bemerkte, hatte ich Frank und Günther näher gewinkt, sodass sie dicht hinter ihr standen. „Na, dann wollen wir mal sehen, ob es das gleich auch noch so ist“, grinste ich sie an. „Was soll das denn heißen?“ fragte sie mich und schien plötzlich zu ahnen, was auf sie zukommen würde. Aber da war es dann auch schon zu spät. Beide Männer hatten fest zugepackt.

Nun stand Petra ebenso wie zuvor Lisbeth da, konnte nicht mehr weg. Erneut entfernte Christiane nun auch diesen Rock, während Lisa ein zweites solch transparentes Gummihöschen hervorzog. „Dreimal darfst du raten, für wen das wohl gedacht ist.“ „Nein! Ich will nicht! Das.. das könnte ihr… nicht mit… mit mir machen…“, keuchte Petra. „Ach nein? Und warum können wir das nicht?“ fragte ich süffisant lächelnd. „Weil… weil… nun ja, weil ich das nicht will…“ Petra versuchte resolut zu wirken. „Und du meinst, das ist Grund genug? Tja, da muss ich dich leider enttäuschen. Weil das nämlich niemanden hier interessiert. Wir machen weiter!“ Und ebenso schnell wie zuvor bei Lisbeth ging es nun auch bei Petra weiter, die ebenfalls schnell aufgab. Lisa war wieder diejenige, die alles ausführte. Auch wurde zuerst das Höschen teilweise angezogen, dann sehr gut und ordentlich mit den Stängeln gefüllt und dann langsam weiter hochgezogen. Das letzte Stückchen erfolgte dann mit einem Ruck, damit es gut und schön eng anlag. Erneut fühlte meine Tochter nach, war zufrieden. Petra reagierte genauso wie Lisbeth. „Ihr seid gemeint“, kam heftig von meiner Freundin. Mich schaute sie direkt an und ergänzte noch: „Das hätte ich nie von dir gedacht!“ „Ach, nun stell dich doch nicht so an. Geht alles vorbei und ich kann dir jetzt schon sagen, davon wirst du verdammt geil… und das wird dann belohnt.“ Skeptisch schaute sie mich an, schien mir nicht glauben zu wollen. Langsam gingen wir weiter, die beiden Ladys mit den schicken Höschen immer noch festgehalten. Sie ging auch so seltsam wie Lisbeth. Die beiden Männer, die ja schon vor einiger Zeit so nett behandelt worden waren, machten nicht mehr den Eindruck, als wäre es besonders schlimm. Zu Plaudern hatten wir immer noch genug.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1329

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:28.06.20 19:07 IP: gespeichert Moderator melden


Tja, und natürlich kam dann das, was niemand wollte, womit aber wohl alle heimlich gerechnet hatten: es kamen uns zwei Frauen entgegen. Sofort ging eine Hand von Frank und Günther – mit der anderen hielten sie Petra fest – zum Geschlecht, um es wenigstens etwas zu verdecken. Aber das brachte nicht viel. Langsam kamen die Frauen näher und betrachteten uns neugierig. Dann erkannte ich Dr. Claudia und eine zweite Frau kannte ich nicht. Kannten sich die beiden? Zuerst begrüßte ich also die Bekannten. Frauke kannte Claudia ja auch. „Was ist denn hier los?“ fragte sie uns. „Ich meine, die Männer ganz in Gummi, zwei von euch so ein schickes Höschen und mit einem, wie mir scheint, höchst interessanten Inhalt.“ Kurz erklärte ich, was der Anlass war und warum wir hier spazieren gingen. „Na ja, und die beiden Frauen hier hatten noch nie Bekanntschaft mit diesen so hilfreichen Pflanzen gemacht. Das mussten wir doch gleich ändern und ausnutzen.“ Claudia drehte sich zu der dritten Frau hin und meinte: „Außer den beiden Ladys“ – sie deutete auf Dominique und Sophie – „sind die anderen Damen so unter dem Rock ebenso gekleidet wie ich.“ „Ach, es gibt also noch mehr Leute mit einem Keuschheitsgürtel? Wie interessant!“ Es schien sie nicht sonderlich zu erstaunen, was ja eigentlich etwas verwunderlich war. „Sie ist eine gute Freundin von mir“, erklärte Claudia nun zu der dritten Frau. „Und an Stelle des Keuschheitsgürtel trägt sie zahlreiche Ringe dort unten, die man ja auf die gleiche Weise nutzen kann.“ „Och, du bist gemein“, hieß es von der Frau. „Musstest du mich jetzt gerade daran erinnern, wo ich doch erst seit drei Tagen wieder frei bin?“ „Aber vorher warst du doch auch nur vier Wochen richtig verschlossen“, kam von Claudia. „War ja wohl wieder nötig. Das kommt, wenn man nicht brav ist.“ Dazu sagte die Frau kein Wort, sondern ging zu Lisbeth und fasste ihr in den gummierten Schritt, was sie heftig zusammenzucken ließ. „Und wie fühlt es sich für dich an?“ Lisbeth sagte keinen Ton dazu. Deswegen hob die andere frau nur ihren Rock und ließ sie die zahlreichen Ringe in den Lippen sehen. „Dagegen ist doch das, was du da im Höschen hast, wohl kaum der Rede wert. Oder kannst du dir etwa vorstellen, wie es ist, wenn man dort in jede Lippe achtmal gestochen wird?“ „Achtmal? In jede große Lippe? Oder auch in jeder kleinen?“ fragte Lisbeth erstaunt. Die Frau sagte: „Nur in meinen großen Lippen… Und dazu noch zwei in die Vorhaut meiner Lusterbse. Damit kann man mich wirklich komplett verschließen, sodass ich dort gar nichts machen kann.“

Trotzdem fand Lisbeth das, was sie momentan in ihrem Höschen hatte, auch nicht sonderlich angenehm. Nun war Claudia auch zu ihr gekommen und schaute sich die Sache ganz aus der Nähe an. „Wahrscheinlich glüht sie darunter schon“, grinste sie. „Trotzdem fände ich es ganz gut, wenn jemand den Inhalt noch einmal erneuert. Kann sicherlich nicht schaden.“ Lisbeth und Petra, die es ja gleichermaßen betraf, schauten die Frau ziemlich böse an. „Also ich finde das eine wunderbare Idee“, sagte Dominique sofort. „Lisa, wenn du bitte noch einmal aktiv werden könntest.“ „Oh, das mache ich doch nur zu gerne.“ Und schon zog sie zuerst Lisbeth das Höschen herunter, entnahm ihr die Stängel und pflückte dann in aller Ruhe die gleiche Menge an neuen Stielen. Mit einem genüsslichen Grinsen platzierte sie dort erneut im Schritt des Höschens. Dazu sagte sie noch: „Also bisher hat es ja schon sehr gut funktioniert. Du bist da unten schon ziemlich rot und wahrscheinlich dürfte es auch schon ziemlich heftig jucken.“ Lisbeth nickte stumm und mit leicht gequältem Gesicht. „Fein, dann kommt der Nachschlag.“ Und mit einem kräftigen Ruck wurde das Höschen erneut hochgezogen und lag dann wieder besonders eng im Schritt der Frau an. Die Frau stöhnte erneut heftig, während Lisa sich nun auch noch um Petra kümmern wollte, die sich allerdings heftig wehrte. Einen Moment schaute ich mir das an, dann sprach zweimal die Haselnussrute, die ich immer noch in der Hand hielt, heftig auf die gummierten Hinterbacken, sodass Petra verblüfft innehielt. Lisa nutzte die Gelegenheit und zog das Höschen herunter. Auch hier waren sehr schnell neue Stängel platziert, ein Kontrollblick in den roten Schritt, und erneutes Hochziehen des Höschens. „Also in meiner Praxis hätte ich noch eine anständige Portion durch ein Spekulum in die Spalte geschoben“, meinte Dominique. „Das sorgt dann für eine vernünftige Durchblutung und der Sex mit einem kräftigen Mann danach ist mehr als wunderbar. Allerdings für die betroffene Frau ziemlich anstrengend. Aber das können wir ja noch nachholen.“ Claudia deutete nun auf Frank und Günther, die immer noch ihre Hand krampfhaft vor ihr Geschlecht hielten. „Was ist denn mit euch los? Schämt ihr euch? Ist doch lachhaft. Nehmt doch mal die Hand weg, damit meine Freundin auch sehen kann, was ihr dort hübsches zu verbergen habt.“ Etwas zögernd gehorchten die beiden, sodass der Käfig mit dem knallroten Beutel darunter deutlich zu sehen war. „Was ist denn das?“ fragte die Frau neugierig. „Das habe ich ja noch nie gesehen!“

„Ganz einfach. Das ist ein spezieller Keuschheitsschutz für Männer, bei dem der sonst so unruhige Lümmel in einem sehr engen, verschlossenen Käfig steckt.“ „Geht denn das? Ich meine, kann er dann wenigsten… pinkeln?“ Ich stand nun neben meinem Mann und nickte. „Ja, das kann er, mehr aber auch nicht. Wenigstens kann er nicht an sich herumspielen oder gar mit einer anderen Frau…“ „Ja, aber ist das nicht unbequem?“ „Zu Anfang schon. Wenn er das allerdings längere Zeit tut, dann gewöhnt er sich schon daran – zwangsweise…“ „Und wie lange trägt er das schon?“ wollte sie jetzt wissen. „Beide schon ein paar Jahre.“ „Was? So lange? Und ohne Aufschluss? Das ist ja entsetzlich!“ „Oh nein, ab und zu werden sie schon mal aufgeschlossen. Schließlich haben ja Ehemänner auch eine Aufgabe zu erfüllen.“ „Das… das ist ja grausam.“ Ermunternd schaute ich Frank an, nickte ihm zu, auch etwas zu sagen. „Nein, das ist es nicht. Als Mann wird man seiner eigenen Frau gegenüber sehr viel demütiger und nimmt nicht mehr alles so selbstverständlich hin. Wir haben uns damit ganz gut abgefunden.“ „Kann ich mir nicht vorstellen.“ Sie Frau schaute mich an und meinte: „Und sie sind damit zufrieden, so ohne regelmäßigen Sex…?“ Jetzt konnte ich ja wohl kaum verraten, dass ich auch einen Keuschheitsgürtel trug, und so nickte ich nur. „Doch, er kann ja auch andere Dinge inzwischen wunderbar…“ „Na, das kann ich mir vorstellen, finde ich aber nicht unbedingt einen Ersatz…“ Claudia lachte. „Tja, komm ja wohl drauf an, was es ist. Ich denke, das weißt du doch selber auch.“ Etwas finster schaute ihre Freundin sie an und nickte dann. „Hast ja Recht“, kam leise. „Und warum sind sie dort so rot?“ kam die nächste Frage. „Kommt das auch von diesen „netten“ Pflanzen?“ Ich nickte. „Ja natürlich. Sie haben eine wunderbare Wirkung und wir Frauen sind der Natur sehr dankbar dafür, weil sie eine sehr schnelle, aber nicht lang anhaltende Wirkung haben. Sollten sie mal ausprobieren.“ Die Frau deutete auf Lisbeth und Petra, schüttelte den Kopf und antwortete: „Nein, ich glaube nicht, dass ich das unbedingt möchte.“ Dominique lachte. „Das wollten die beiden hier auch nicht. Aber wir haben sie dazu „überredet“. Und jetzt können sie kaum genug davon bekommen. Hast du ja gerade selber gesehen…“ Und Claudia meinte: „Ich finde, du solltest diese Gelegenheit doch gleich ausnutzen. Wahrscheinlich ist dein Ehemann von dieser Idee nachher auch ganz begeistert und freut sich, dass du ihm eine neue Möglichkeit anbieten kannst, wie er dir große Lust verschaffen kann.“ Der Blick, den die Frau ihr nun zuwarf, war nicht besonders freundlich. Langsam nickte sie. „Wenn du meinst…“

Sofort pflückte Lisa ein paar von diesen Stängeln, während die Frau sich mit ziemlich weit gespreizten Beinen vorbeugte. Auf diese Weise kam ihr Schritt mit den Ringen sehr gut zur Geltung. Und Claudia zog wie durch Zu-fall vier kleine Schlösschen aus der Tasche. Sofort sagte die Frau, als sie das entdeckte: „Was hattest du denn damit vor?“ „Ach, die hat mir dein Mann nur für alle Fälle mitgegeben.“ Mit einem seltsamen Blick schaute die Frau sie an. Meine Tochter kam näher und schob nun die ersten zwei dieser Brennnesselstängel zwischen die großen Lippen dort, nachdem Claudia die vier Schlösschen angebracht hatte und ein paar Mal mit den Fingern durch die Spalte gezogen hatte, um diese schön zu öffnen. Die Frau schnappte heftig nach Luft, zitterte und keuchte. Ich glaube, sie verbiss sich nur mit Mühe einen kleinen Aufschrei. Kurz darauf steckten sie genau in der Mitte, berührten das Geschlecht vorne und hinten. Nach einer kleinen Pause kamen die nächsten zwei und dann auch noch weitere. Zum Schluss steckten acht dieser Stängel dort und Lisa war fertig. Die Frau sollte sich wieder aufrecht und richtig hinstellen, was alles andere als einfach war und sicherlich heftige Gefühle auslöste. Mit zusammengebissenen Lippen und immer noch heftig keuchend stand sie nun da. „Ich denke, wir können weitergehen“, grinste Claudia. „Ihr wollt sicherlich auch wieder los. Wir sehen uns bestimmt die nächsten tag!“ Wir verabschiedeten uns und sahen noch einen Moment zu, wie Claudia mit ihrer inzwischen jammernden Freundin weiterging. Petra und Lisbeth, denen es ja kaum anders erging, bissen nur die Zähne zusammen, wollten keine weitere „Auffrischung“ provozieren. „Ist ja eine wirklich nette Bekanntschaft“, lächelte Sophie. „Und so hilfsbereit, wie liebevoll sie sich um ihre Freundin kümmert.“ „Beneidest du sie?“ kam gleich von Dominique. „Weil das nämlich auch machen könnte. Zwar hast du keine entsprechenden Ringe dort im Schritt. Aber ich denke, wir würden schon etwas anderes finden, wetten?“ Sophie wurde ganz kurz blass und meinte dann tapfer: „Also meinetwegen muss das nicht unbedingt sein. Macht euch nur keine Umstände.“ Dominique stellte sich dicht neben die Frau und meinte mit breitem Lächeln: „Das sind keine Umstände. Es ist ganz einfach. Na, wie schaut es aus?“ Nun saß Sophie quasi in der Klemme. Sollte sie ablehnen und sich als feige bezeichnen lassen? Oder diese sicherlich nicht ganz unbedeutende Tortur auf sich nehmen? Eine schwierige Entscheidung. Aber bevor sie antworten konnte, bedeutete Dominique meinem Frank, er solle sich dort mit gespreizten Beinen auf den Baumstamm setzte. Erstaunt hat er das und Lisa wurde erneut aufgefordert, einige dieser Stängel zu besorgen und sie auf das gummierte Bein ihres Vaters zu legen, auf welches Sophie sich gleich mit gespreizten Schenkel setzen sollte. So kamen die Pflanzenteile genau an die richtige Stelle. Die Frau gab jetzt sich geschlagen. „Also dann…“ hörten wir noch und dann tat sie genau das, was Dominique von ihr erwartete. Erst stand sie noch etwas nachdenklich da, ging den letzten Schritt und senkte sich mit angehobenem Rock langsam nieder, sodass wir alle es sehen konnten. Kurz darauf berührten die ersten Stängel ihre Innenseite der Schenkel, ließ sie zusammenzucken.

„Nicht aufhören!“ ermahnte Dominique sie, als Sophie stoppte. „Schön vollständig hinsetzen.“ Leicht gequält schaute die Frau uns an, schien fragen zu wollen „Muss das wirklich sein?“ und dann setzte sich nun wild entschlossen nieder. Lautes Stöhnen und keuchen war zu hören, als die Stängel das so empfindliche Fleisch be-rührten. Christiane und auch ihre Mutter stöhnten auch verhalten auf, als würde es sie ebenfalls betreffen. Sophie saß nun da und zitterte. „Na, was ist das für ein Gefühl?“ fragte Dominique. „Gefällt es dir?“ Sophie schüttelte den Kopf, was alle verstehen konnten, die dieses Gefühl kannten. „Nein, es beißt und brennt… juckt heftig…“ „Wunderbar. Genau so sollte es ja auch sein. Warte noch einen kurzen Moment, dann wird Lisa die Stängel noch einmal erneuern.“ „Nein! Nur das nicht!“ kam sofort von Sophie. „Ach nein? Und warum nicht? Lisbeth und Petra sind doch auch in das erneute Vergnügen gekommen. Warum also sollte das nicht auch für dich gelten.“ Darauf wusste Sophie keine Antwort. Auf ein Zeichen erhob sie sich, meine Tochter wechselte die Pflanzenteile aus und erneut musste Sophie Platz nehmen. Jetzt drückte Frank das Ende der Stängel auch noch ein wenig zwischen die popobacken der Frau, sodass sie erneut ziemlich heftig jammerte. „Ich sehe schon, offensichtlich muss man das bei dir häufiger trainieren. Rutsch doch mal ein wenig hin und her.“ Einen Moment zögerte Sophie, tat es dann aber doch. Es wunderte uns, warum sie Dominique ohnehin gegenüber so gehorsam war. Hatte etwas stattgefunden, von dem wir nichts wussten? Endlich durfte sie wieder aufstehen und musste nun auch noch allen Anwesenden das deutliche Ergebnis zeigen. „Halte deinen Rock schön hoch. Jetzt bekommst du eine kleine Belohnung!“ Günther und Frank wurde nun erlaubt, dass sie mit dem Mund vorne und hinten an den entsprechenden Öffnungen küssen und lecken durften, was Sophie schnell noch heißer machte und sie direkt auf einen mächtigen Höhepunkt zusteuern ließ. Diesen nahm sie gerne zur Kenntnis und schon bald rann es aus ihrer Spalte heraus. Fast neidisch schauten wir anderen Frauen zu, wie die frau dort zwischen den beiden Männern zappelte. Also zumindest mit dem letzten Teil hätten wir nur zu gerne getauscht. Was vorweggegangen war, brauchten wir nicht unbedingt.

Dominique stand dabei und meinte: „Ich habe da neulich eine tolle Geschichte gelesen. Das ging es um einen jungen Adeligen, der damals diese berühmt-berüchtigte „Recht der ersten Nacht“ ständig in Anspruch nahm. Er war also derjenige, der junge Frauen entjungferte, bevor sie heiraten durften. Aber er hatte einen bösen Hintergedanken dabei. Denn wenn er das erledigt hatte, bekamen diese jungen Frauen eine exotische Frucht – so groß wie ein Pfirsich - eingeführt, der dann von den Säften dort aufquoll. Zusätzlich kamen ein paar Tropfen einer Flüssigkeit hinzu, sodass die Frucht noch dicker wurde. Zum Schluss war sie dann so voluminös, dass sie nicht entfernt werden konnte und kein Mann Sex mit dieser Frau haben konnte. Erst wenn der Adelige eine sozusagen „Gegenflüssigkeit“ hinzugab, wurde die Frucht wieder kleiner, bis sie entfernt werden konnte und er Sex mit der Frau hatte. Auf diese Weise schuf er sich quasi einen „Privat-Harem“ und keiner konnte etwas da-gegen tun. „Was das wohl für eine Frucht ist…“ „“Ich denke, so etwas gibt es nicht“, meinte Christiane. „Wenn du dich da mal nicht täuschst“, kam sofort ausgerechnet von Petra. „Bereits früher haben Frauen im Orient mit irgendwelchen Früchten, die sie in sich hineinstecken und wo sie deutlich aufquollen, erhebliche Lust verschafft.“ „Ach ja? Und woher weißt du das?“ fragte Frauke verblüfft. Petra grinste. „Na ja, aus entsprechender Literatur. Darüber wurde nämlich ziemlich freizügig berichtet.“ „Also das Buch muss ich auch wohl mal lesen.“ „Kannst du dir sparen“, lachte ich. „Es funktioniert bei dir doch ohnehin nicht. Denk nur an deinen Gürtel.“ „Spielverderber“, kam sofort von Frauke. „Ich wollte es nur aus Interesse lesen…“ „Ja klar. Und unsere Männer haben genau aus dem gleichen Grund ihre Pornohefte.“ „Das ist doch etwas ganz anderes. Damit wollen sie wichsen?“ „Und du? Was willst du damit machen?“ Frauke schwieg jetzt lieber. „Du hattest doch genau die gleiche Idee, aber ich kann dir garantieren, dass es auch bei dir nicht klappen wird.“ Langsam gingen wir weiter, jeder mehr oder weniger gut, weil er oder auch sie zwischen den Beinen etwas behindert war. Denn Petra und Lisbeth trugen ja auch immer noch das Gummihöschen mit der scharfen Füllung. Beide trauten sich aber auch nicht zu fragen, ob man sie ihnen vielleicht freundlicherweise ausziehen könnte. Mit zusammengebissenen Zähnen gingen sie einfach weiter. Allerdings dauerte es nicht lange und leise fragte Petra die neben ihr laufen-de Sophie: „Ich müsste dringend mal pinkeln.“ „Ist doch nicht mein Problem“, brummte Sophie. „Das weiß ich auch“, kam schärfer von Petra als beabsichtig. „Aber könntest du mir vielleicht das Höschen runterziehen?“ „Mach ich nickt. Musst schon so pinkeln.“

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1329

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:02.07.20 19:53 IP: gespeichert Moderator melden


Erstaunt schaute sie die Frau an. War das ernst gemeint? Konnte es überhaupt funktionieren? Ohne weiter zu überlegen, ließ Petra ihr Wasser einfach laufen und kurze Zeit später war das auch zu sehen. „Du bist ein ziemliches Ferkel“, kam kurz darauf von Dominique. „Machst das sonst auch? Oder ziehst du doch dein Höschen runter?“ „Wollte ich ja“, kam von Petra. „Aber Sophie hatte gemeint, ich solle das ruhig so machen.“ „Ach ja? Und du hast dir weiter nichts dabei gedacht?“ Meine Freundin schüttelte den Kopf. „Und wer soll dich jetzt saubermachen?“ Ich grinste Dominique an. „Warum denn saubermachen, soll sie doch so bis zu Hause bleiben. Ist doch nicht unser Problem.“ „Stimmt eigentlich. Okay, dann lauf halt so weiter. Und außerdem halte deinen Rock schön hoch, damit jeder sehen kann, was dort los ist.“ Und wenn jemand kommt, wollte Petra schon fragen. Aber die Antwort schien ihr klar zu sein, denn sie bekam einen leicht roten Kopf. Lisbeth, die wohl das gleiche Problem hatte, hockte sich plötzlich seitlich vom Weg hin und ließ es dort ausfließen. Als sie damit fertig war, bekam sie ebenso zu hören: „Und jetzt halte deinen Rock schön hoch.“ Eigentlich hatte sie gehofft, genau das würde ihr erspart bleiben, wurde aber enttäuscht. Und wenig später kamen zwei Jogger auf und zu, die natürlich ziemlich direkt alle diese sonderbaren Gestalten anstarrte. Je näher sie kamen, umso langsamer wurden sie. Aber richtig anzuhalten trauten sie sich nicht. Da wir rechts und links vom Weg standen, wussten sie auch nicht so richtig, was sie denn machen sollten. Wahrscheinlich war es einigen aus unserer Gruppe doch ziemlich peinlich. Aber niemand wagte etwas dagegen zu tun. Tatsächlich drehten sie sich sogar so, dass die beiden Männer alles ziemlich genau sehen konnten. Als sie dann vorbei waren, meinte Frauke nur: „Hast du gesehen, wie die Männer und auch Lisbeth und Petra sich ihnen förmlich angeboten haben? Was ist denn eigentlich los mit ihnen? Sie waren doch sonst nicht so.“ „Keine Ahnung“, antwortete ich. „Sollten wir doch mit der Erziehung versagt haben? Müssen wir noch etwas „nacharbeiten“? Sieht ja wohl ganz so aus. Und Lisbeth sowie Petra scheinen ebenfalls einen Keuschheitsgürtel zu benötigen. Am besten rufe ich nachher mal Martina an. Sie hat bestimmt etwas Passendes für die beiden.“ „Oh nein, meine Lieb, das wirst du nicht tun!“ kam von Petra. „Ich will auf keinen Fall solch einen Gürtel wie du ihn hast. Dann kann ich ja gar nichts mehr machen.“ Ich lachte und schaute zu Frauke. „Oh, hast du gemerkt? Sie weiß tatsächlich, wozu dieser Edelstahl nötig ist. Aber sie will ihn nicht. Was sollen wir denn da machen? Leider kann ich ihr den ja nicht so einfach anlegen lassen, obwohl sie ihn garantiert verdient hätte.“ „Tja, ist echt schade. Wie einfach war es doch bei Christiane und Lisa…“ „Gibt es da nicht diese ganz besondere Schule – oder ist es ein Internat – in dem die jungen Frauen während ihrer Ausbildung sicher verschlossen sind, weil alle einen Keuschheitsgürtel und einen Edelstahl-BH tragen? Und zwar sofort, wenn sie dort anfangen?“ Dominique kam damit. „Nein“, meinte Sophie. „Das bekommen sie erst, wenn sie das erste Mal erwischt worden sind, dass sie solche Sachen machen, was meistens aber nur ein oder zwei Tage dauert. Dann müssen sie vor der ganzen Menge antreten und werden eingeschlossen – für den Rest der Zeit ihrer dortigen Ausbildung. Das kann bedeuten, dass es fast drei Jahre sein können.“ „Wow, das ist aber verdammt hart“, meinte Petra. „Aber es hat einen sehr gute Erziehungseffekt.“ „Ja, bestimmt, weil die Mädels nachher nicht wissen, wie so ein Mann „funktioniert“, oder?“

„Ist das denn so wichtig? Ich meine, wenn es soweit ist, lernt das doch jede Frau sehr schnell.“ „Wenn man überhaupt will… Was ist denn das überhaupt für eine Ausbildung?“ „Es sind „Damen“ für gehobene Clubs und dort laufen sie weiterhin so im blanken Edelstahl herum, weil es sich einfach als sinnvoll erwiesen hat.“ „Und machen sie diese Ausbildung freiwillig? Kann ich mir kaum vorstellen.“ „Ist aber so“, erklärte Sophie. „Diese Stellen sind sehr begehrt und es ist eine Ehre, wenn man dort aufgenommen wird. Ach ja, es gibt nämlich eine Vorbedingung, die viele Damen einfach nicht erfüllen können.“ „Und was ist das?“ wollte Petra natürlich gleich wissen. „Die jungen Frauen müssen alle noch Jungfrau sein.“ „Oh je, das ist natürlich echt schwierig. Wie viele Frauen sind das heute noch, wenn sie älter als 18 sind.“ „Und sie bleiben das auch? Ich meine, werden sie nicht irgendwann befreit?“ „Na ja, wie man es nimmt. Erst einmal verpflichten sie sich für mindestens fünf Jahre nach dieser Ausbildung dort zu bleiben und die ganze Zeit den Keuschheitsgürtel zu tragen. Nur den Untersuchungen wird er ihnen vorübergehend geöffnet. Und man muss sagen, sie werden nicht schlecht bezahlt dafür.“ Bedeutet das, sie haben gar keinen Sex?“ „Wenigstens nicht an der üblichen Stelle, aber es gibt ja Alternativen… Und darin sind sie echt gut trainiert. Es gibt Männer, die das liebend gerne nutzen. Und auch einige Frauen…“ So langsam kamen wir zurück in das mehr bewohnte Gebiet, sodass uns nun leichter jemand sehen konnte. Und schnell kam dann auch die Frage von den Frauen: „Müssen wir weiter so herumlaufen?“ Frauke schaute erst mich an, dann nickte sie. „Klar, die Männer können ja auch nichts machen. Und mal ganz ehrlich, was habt ihr denn schon zu verbergen. Nichts, was andere nicht längst kennen.“ Leise seufzend gingen Petra und Lisbeth also so weiter, versuchten trotzdem einigermaßen zu verbergen, was sie dort anhatten. Sie hatten aber Glück und wir trafen niemand direkt auf der Straße. Nur aus verschiedenen Gärten winkten uns freundlich ein paar Leute zu, die aber sicherlich nicht genau sehen konnten, was bei uns los war. Endlich waren wir wieder in unserem eigenen Garten, wo es sofort für Lisbeth und Petra hier: „Bis auf euer Gummihöschen gleich komplett ausziehen und dann unter die Teppichstange stellen!“ einen winzigen Moment zögerten die beiden, dann gehorchten sie. Zu uns anderen meinte Dominique, die das eben angeordnet hatte: „Ich brauche gleich zwei Freiwillige, die das bei den beiden Ladys beenden, was wir unterwegs begonnen haben. Und dabei ist dann alles erlaubt.“ Sie schaute sich um, wenn es denn wohl tun wollte. Sofort waren alle Männer dafür, was niemanden wirklich wunderte. Aber ich konnte sehen, dass Dominique eine etwas andere Idee hatte und sich für Christiane und Lisa entschied. Noch lächelten Petra und Lisbeth, ahnten wohl nicht, was auf sie zukommen würde. Aber jetzt wurden ihre Handgelenke auf dem Rücken zusammengebunden und nach oben an die Teppichstange hochgezogen und dort befestigt. So mussten die beiden gebeugt stehen.

Christiane und Lisa hatten sich kurz unterhalten und zogen sich jetzt Gummihandschuhe an. Als nächstes entfernten sie die beiden Gummihöschen von den Frauen. Damit ihre Schenkel weiterhin schön gespreizt blieben, kam jeweils eine Spreizstange zwischen die Fußknöchel. Somit blieben auch der Hintern und die Spalte gut zugänglich. Sie war richtig glühend und auch natürlich ziemlich rot, juckte tüchtig, sodass die Ladys zusammen-zuckten, sobald sie dort berührt wurden. Sanft cremten die jungen Damen nun die rote Spalte ein, ließen die Frauen dabei aber heftig stöhnen. Anschließend schnallten Lisa und Christiane sich beide einen kräftigen, stark genoppten Gummilümmel um und begannen damit die Spalte zu bearbeiten. Wenigstens wurde er auch gut eingecremt und dann langsam, aber gleichmäßig gleich komplett eingeführt. Da es ein recht anständiges Kaliber war, dehnte der Kanal sich ziemlich heftig, obwohl er ja auch schon ziemlich nass war. Während die beiden jungen Frauen nun kräftig arbeiteten, durften Frank und Günther vor die harte Lusterbse küssen und ein klein wenig lecken, sodass Petra und Lisbeth noch stärker erregt wurden. So dauerte es nicht lange und wir andern konnten beobachten und natürlich auch hören, wie sie zu einem mächtigen Höhepunkt kamen. Schleimig rann es aus ihnen heraus, wurde auch gleich aufgeschleckt. Während ich in die Küche ging, um für alle Kaffee zu machen, begannen die jungen Frauen mit der zweiten Runde. Jetzt wurden ihre Bewegungen heftiger. Wieder und wieder rammten sie ihren Gummifreund in die Spalte der anderen Frauen. Fast waren sie versucht, das Loch zu wechseln. Aber das der Lümmel dafür wohl fast zu dick war, ließen sie es lieber bleiben und rammelten weiter in der anfänglichen Öffnung, bis sie einen weiteren Höhepunkt herbeigeführt hatten. Nun standen Lisbeth und Petra ziemlich erschöpft da. Etliche Leute machten natürlich davon Fotos und auch von den roten Öffnungen zwischen den Schenkeln. Nachdem Lisa und Christiane nun ihren Gummifreund entfernt hatten, hockten sie sich hin und begannen nun in dieses schleimige, heiße Loch eine Hand einzuführen. Das war relativ einfach, waren beide Frauen dort doch ziemlich geräumig. Trotzdem hatte man das nicht oft bei ihnen gemacht und so wurde das Unternehmen von Keuchen und Stöhnen begleitet, bis endlich in jedem Kanal eine Hand steckte. Vorsichtig wurden nun dort die Finger bewegt und alles genau untersucht. Erneut erregte es die Frauen, die es selber fast nicht glauben konnten. Die Frage, wem es nun mehr Spaß machte, war fast nicht zu beantworten. Als ich mit dem ersten Geschirr wieder nach draußen kam und sah, was die beiden jungen Frauen dort machten, wurde ich fast neidisch.

Lange blieb die Hand dort allerdings nicht stecken. Nach dem Herausziehen durften nun auch noch Hans und Walter an den Öffnungen alles sauber ablecken, während Lisa und Christiane den Saft von der eben noch im Kanal steckenden Hand ableckten. Lächelnd hockten sie da und meinte: „Schmeckt wirklich toll. Davon könnte ich mehr vertragen.“ Fast neidisch betrachteten sie die Männer, die deutlich mehr von dieser Leckerei bekamen. Aber bei passender Gelegenheit würden sie sich davon mehr holen. Endlich wurden auch die Männer zu-rückbeordert und die Frauen standen, wenn auch etwas unbequem da, und konnten sich langsam erholen. Immer noch ragten ihre Nippel von den prallen Brüsten ziemlich spitz empor, was auf eine weitere andauernde Erregung hindeutete. Erst als der Kaffeetisch fertig gedeckt war und ich mit dem Kaffee kam, wurden sie auch befreit und durften sich zu den anderen setzen, was ihnen sichtlich nicht ganz leicht fiel. Trotzdem waren sie durchaus etwas erleichtert, obwohl sie noch immer völlig nackt waren. „Also so hatte ich mir das nicht vorgestellt“, kam dann von Lisbeth und Petra nickte. „Also diese Pflanzen sind ja richtig heftig.“ Die Männer nickten, hatten doch alle damit bereits Erfahrungen gemacht. „Aber es kommt auch drauf an, wie frisch sie sind. Die etwas älteren Pflanzen sind nicht ganz so schlimm. Hier standen allerdings lauter junge Triebe und die sind richtig heftig.“ Sophie meinte nun: „Also ich werde mir in Zukunft durchaus überlegen, was ich bei wem mache, jetzt, nachdem ich selber erfahren habe, was es bedeutet.“ Und Petra ergänzte noch: „Da ist doch ein Rohrstock fast ein Dreck dagegen.“ „Bist du sicher? Ich denke, es kommt ganz darauf an, wie gut er angewendet wird.“ „Hey, hoffentlich kommt niemand auf die Idee, das könnte man doch mal eben ausprobieren.“ „Nicht? Schade“, meinte ich mit einem leicht betrübten Gesicht. „Oh, keinerlei Probleme, wenn du deinen eigenen Hintern zur Verfügung stellst“, kam dann gleich von Dominique. „Ich kann ja den Anwesenden mal vorführen, wie das aussieht.“ „Nee, danke, lass man gut sein“, wehrte ich gleich ab. „Ach, das galt jetzt nur für die anderen?“ fragte meine Tochter. „Sei nicht so vorlaut, sonst komme ich doch noch auf dumme Gedanken.“ „Die du dann natürlich unbedingt in die Realität umsetzen musst“, ergänzte sie. „Klar, bietest du dich gerade an?“ Großes Gelächter rund um den Tisch. „Es geht doch wirklich nichts über ein freundliches Familienleben“, meinte Petra dann. „Oh, daran kannst du gerne teilhaben“, schlug Frank gleich vor. „Schließlich kennen wir uns ja schon so lange.“ „Du solltest lieber deine Finger von deinem Lümmel weglassen“, kam gleich von Petra, die ihn aufmerksam beobachtet hatte. „Ich glaube nämlich nicht, dass Anke dir das erlaubt hat.“

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1329

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:06.07.20 20:27 IP: gespeichert Moderator melden


Sofort schaute ich zu ihm hin und er wurde etwas rot im Gesicht. „Es hat dort nur etwas gejuckt“, meinte er zur Entschuldigung. „Ist schon in Ordnung. Aber wenn du da weitermachst, könnte es sein, dass dein Hintern auch gleich juckt. Aber garantiert nicht von den frischen Brennnesseln, die ja hinten bei uns im Garten wachsen.“ Ihm war klar, was ich meinte. Und dazu musste ich nämlich auch die Hinterbacken nicht freilegen. Dominique schlug jetzt vor: „Da diese Lümmel bzw. eigentlich nur die strammen Beutel schon so schön rot sind, weil sie von uns so „freundlich“ animiert wurden, könnte man ihnen doch vorübergehend den Käfig abnehmen und sie gründlich abmelken. Wir sind zwar nur vier Männer und neun Frauen. Aber ich denke, damit ließe sich doch etwas anfangen, oder nicht?“ Frauke grinste und schaute Günther an. „Was hältst du denn von dieser Idee? Ich nehme mal an, es gefällt dir ebenso wie den anderen. Denn so eine zarte Frauenhand an deinem Lümmel gefällt dir ja immer, zumal Christiane und ich bei dir ja wohl nicht zum Zuge kommen werden. Garantiert freust du dich, weil jemand anderes es machen wird.“ Mit einem breiten Grinsen nickte Günther. „Aber freu dich nicht zu früh. Ich könnte mir vorstellen, dass andere Hände durchaus heftig zur Sache gehen können. Ob es dir dann auch noch gefällt…?“ Sie schaute die anderen drei Männer an und meinte: „Das gilt selbstverständlich auch für euch. Die Frage ist nämlich, ob dabei wirklich nur die Hand zum Einsatz kommt. Es gibt ja durchaus andere Methoden – auch bei einem freigelegten männlichen Stab. Ich denke da zum Beispiel an Dehnungsstäbe oder so. auch damit kann man tolle Sachen machen.“ Erstaunlicherweise waren alle Frauen damit einverstanden. „Sicherheitshalber werden wir euch aber natürlich festbinden. Das ist ja wohl klar.“ Auch dagegen protestierte niemand. Und so wurde dann kurz nach der Kaffeepause damit begonnen. Alle vier Männer mussten sich unter die alte Teppichstange stellen, an der oben die Handgelenke festgebunden wurden. Unten wurden ihre Fußgelenke auch festgeschnallt, allerdings an dem Kollegen neben ihnen. Der letzte Fuß kam jeweils rechts bzw. links an die Stange. Erst jetzt zückten vier Frauen ihren Schlüssel. Lisbeth und Dominique mussten allerdings erst den Reißverschluss öffnen, sodass der Lümmel heraus konnte. Langsam, mit deutlich sichtbarem Genuss, wurden die Schlösser geöffnet und die Käfige dann abgezogen. Fast sofort richtete der Lümmel sich deutlich mehr auf, genoss offensichtlich die Freiheit. „Schau sie euch an, wie gierig sie sofort werden und den roten Kopf in die Luft stecken. Und wie prall der Beutel ist. Offensichtlich können sie es gar nicht abwarten!“

Ich hatte inzwischen ein kleines Sortiment geholt, mit dem man einen Mann eine gewisse Menge Lust bereiten kann. Dazu gehörten Dehnungsstäbe unterschiedlichsten Kalibers, Handschuhe für die Damen, Ingwer- und Rheumacreme sowie kleine Kunststofftöpfchen für das, was wahrscheinlich gleich herauskam. Da wir Ehefrauen und Töchter uns nicht um den eigenen Mann kümmern sollten, schauten Sophie, Petra und Gabi, was ich denn Hübsches mitgebracht hatte. Mit einem schelmischen Grinsen schnappte sich jede zuerst einen Dehnungsstab und fragte uns dann: „Passt er dort überhaupt hinein?“ Wir schauten sie an und nickten. „Ja, wird zwar ziemlich eng, aber das geht schon noch.“ Und schon zogen die drei los, jede zu einem Mann. Als denn die Frau vor einem der vier stand, schaute er sehr skeptisch. Die Frauen nahmen nun den harten Stab des Mannes in die Hand, rieben ihn ein klein wenig und lutschte kurz den Dehnungsstab an. Nun wurde er an dem kleinen Schlitz im Kopf des Lümmels angesetzt und langsam, aber doch mit Nachdruck dort eingeführt. Das schien, so konnte man leicht sehen, nicht so angenehm zu sein, denn die Männer stöhnten. Da Walter der letzte war, an dem keine Frau stand, bekam Christiane den Auftrag, sich doch bitte um ihn zu kümmern. Und wenig später stöhnte er wie die anderen drei. „Na, passt wohl doch nicht so richtig?“ fragten wir die Frauen. „Doch, geht schon. Aber wahrscheinlich sind sie nur aus der Übung, und die ständig leicht krumme Haltung erschwert es wohl noch.“ Immer tiefer wurde der Stab eingeführt, bis er dann überall bis zum letzten Zipfel dort steckte. Knallhart stand der jeweilige Lümmel nun vom Bauch ab. „Also mir gefällt, was ich sehe“, grinste Gabi. „Das habe ich nämlich mit meinem Freund noch nie gemacht. Scheint sich aber zu lohnen.“ Nun gaben die Damen den Lümmel ein paar Minuten frei, damit er sich an den Stab gewöhnen konnte. Dann erst begannen sie mit langsamen und richtig liebevollen Massagebewegungen, was auch den Männern sehr gut gefiel. Das sah man ihnen deutlich an und es war auch zu hören. Dann wurde der Stab langsam wieder herausgezogen und die Frauen gingen vor den Männern auf die Knie, die nun warteten was wohl nun weiter mit ihnen geschehen würde. Aber noch geschah erst einmal gar nichts.

Langsam wurde der jeweilige Lümmel immer tiefer in den Mund gesaugt, bevor dann endlich und fast quälend langsam die Zunge an dem heißen Kopf zu arbeiten begann. Leckte sie erst langsam und vorsichtig um ihn her-um, begann sie dann in den kleinen Schlitz einzudringen. Längst standen alle vier Männer mit geschlossenen Augen da und gaben sich dem geilen Gefühl hin. Und dann begannen die Frauen auch noch, den prallen Beutel sanft zu massieren, mit den empfindlichen Bällchen zu spielen. Lange konnte es jetzt nicht mehr dauern, bis es den Männern wohl kommen würde. Aber noch wurde das – außer vielleicht von den Männern – noch nicht gewünscht. Also unterbrach man diese lustvolle Tätigkeit, gab den harten Stab wieder frei. Fast sofort war eine gewisse Enttäuschung auf den Gesichtern der Männer zu sehen. Grinsend knieten Sophie, Petra, Gabi und Christiane vor ihnen, warteten. Und dann traute Walter sich als erster, seine Frau Lisbeth zu fragen, ob Gabi – sie war mit ihm beschäftigt gewesen – es doch bitte zu Ende bringen dürfte. „Und warum sollte ich dir das erlauben? Kannst du mir auch nur einen vernünftigen Grund nennen?“ Gespannt warteten wir nun alle auf seine Antwort. Und sie kam, aber anders, als wir wohl alle erwartet hatten. „Nein, das kann ich leider nicht, aber es wäre einfach schön…“ Das war natürlich etwas, was niemand bestreiten konnte. Deswegen nickten die anderen drei gleich zustimmend. „Du meinst also, ich sollte dir das gewähren, ohne sozusagen eine Gegenleistung? Ich werde mal drüber nachdenken, wenn du solange noch einen garantiert besonders anregenden Einlauf bekommst. Dazu steht ihr doch alle gerade gut bereit.“ „Dazu bin ich sehr gerne bereit“, meinte er sofort. Und schon wurde das benötigte Gerät herbeigebracht. Jede Ehefrau füllte den Behälter mit ihrer gelben Flüssigkeit – wenn es nicht reichte, halfen andere Frauen gerne aus – und führten das lange Darmrohr mit den beiden Ballonen am unteren Ende ein, sodass es nach dem Aufpumpen gut festsaß. Kaum fertig, ließ man es tief im Bauch des Liebsten sprudeln, während die Ladys vor den Männern erneut den Beutel massierten. Es war ein erregend schönes Bild und die eine oder andere Hand verschwand zwischen den eigenen Schenkeln. Langsam floss das Wasser in die Bäuche und die Behälter leerten sich, forderten geradezu Nachschub, der dann natürlich auch noch kam. Inzwischen waren auch die Münder wieder über den Stab gestülpt worden. Allerdings glitten jetzt nur die Lippen an dem harten Fleisch auf und ab. Wann würde es den ersten – erlaubt oder nicht – kommen und er spritzte in den Mund?

Es sah ganz so aus, als würden die Männer sich bemühen, es noch weiter hinauszuzögern. Würde es klappen? Jedenfalls gaben die Frauen sich keine große Mühe, sie zum Abspritzen zu bringen. Im Gegenteil, sie machten erneut eine Pause. Dann waren die Behälter ein zweites Mal leer und es sollte genügen. Und wir waren uns längst einig, sie nicht mehr länger warten zu lassen. Deswegen nickten wir den Frauen zu und sie machten weiter, schön langsam und wirklich genussvoll. Und dann kam es einem nach dem anderen. Mit lautem Stöhnen schossen sie ihnen ihren Saft in den Mund, was alle erwartet hatten. Niemand hatte eine Abneigung dagegen, nahm es gerne auf und schluckte es dann auch noch, wobei ein gewisses Entzücken über ihre Gesichter lief. Dennoch gaben sie den harten Stab danach auch noch nicht frei, was allen Beteiligten sichtlich gut gefiel. Ob die Zungen im Mund an ihnen weiterleckten? Niemand sah es. Dann begannen sie allerdings kräftig an dem Lümmel zu saugen, ließen die Männer zappeln. Etwas kräftiger wurde nun auch der Beutel massiert und auf diese Weise brachte man die Männer erneut wieder einem Höhepunkt näher, was jetzt naturgemäß länger dauerte. Leises Schmatzen war zu vernehmen. Dass es den Frauen sehr gefiel, war ebenso eindeutig festzustellen. Wenigstens Sophie und Petra hatten eine Hand zwischen ihren Schenkeln und schienen es sich nebenbei auch noch selber zu machen. Wahrscheinlich hätten sie am liebsten das harte Ding aus dem Mund dort unten in der heißen Spalte. Plötzlich versteiften sich die Männer, ein Vorzeichen auf den nahen Höhepunkt, der jetzt ohne weitere Pause angenommen wurde. Richtig liebevoll machten die Frauen weiter und bekamen dann die zweite, kleinere Portion, der in ihren Mund quoll. Auch sie wurde brav aufgenommen und geschluckt. Zum Abschluss dieser Aktion wurde der gesamte Stab gründlich gesäubert und von der flinken Zunge spurenlos zurückgelassen. Als sie dann aus dem Mund entlassen wurde, standen sie immer noch erstaunlich hart. Noch würde man sie nicht zurück in den Käfig bekommen, was auch noch nicht geplant war. Die vier Frauen grinsten wie Katzen, die verbotenerweise von der Milch genascht hatten. Sie kamen zurück zu uns am Tisch. „Ich muss sagen, sie haben absolut nichts von ihrem Können verloren“, kam von Sophie. Gabi nickte zustimmend. „Also kann so ein Käfig selbst auf Dauer nicht schädlich sein.“ Von Walter bekam Lisbeth nun zu hören: „Danke, es war echt wunderschön.“ „Ach ja? Und wenn ich jetzt auch noch möchte…?“ Kurz schaute er an sich herunter und meinte dann: „Ich glaube… das müsste noch klappen.“ „Na das will ich aber sehen“, lachte Lisbeth und lief gleich sofort zu ihrem Walter. Auf dem kurzen Wege zu ihm hatte sie die Ingwercreme sowie ein Kondom mitgenommen.

„Du gestattest, dass ich ein klein wenig nachhelfe“, erklärte sie ihm, als sie nun den Lümmel eincremte und mit dem Kondom versah. Natürlich lehnte er nicht ab, stellte nur sehr schnell die Wirkung der Creme fest, die seinen Lümmel heiß werden ließ, der dann hart vor ihr stand. Mit einer Hand spreizte Lisbeth nun ihre Lippen dort im Schoß und gewährte dem Stab Zugang. Tatsächlich rutschte er ohne Probleme dort hinein, ließ sich bis zum Anschlag versenken. „Du bist ja immer noch verdammt heiß“, bemerkte sie und küsste ihren Mann. Und dann begann sie mit den notwendigen Bewegungen, ritt quasi auf ihrem Mann. Viel konnte er nicht dazu beitragen, aber das wenige reichte schon aus, Lisbeth sehr schnell zu einem Höhepunkt zu bringen. So dauerte es nicht lange, bis sie sich auf ihm wand und zappelte, ihren Höhepunkt bekam. Fest klammerte sie sich an ihrem Mann fest, ließ es langsam ausklingen. Erst jetzt kam sie zurück und meinte mit breitem Grinsen: „Stimmt, er kann es immer noch.“ „Tja, aber heute wohl nicht mehr“, lachte Dominique und deutete auf den nun wirklich schlaffen Stängel. „Nö, das reicht auch“, meinte Lisbeth und setzte sich. Lisa hatte sie beobachtet, grinste und meinte: „Darf ich?“ fragte sie und deutete auf den feuchten Schritt. „Ernsthaft?“ kam als Antwort. „Warum nicht.“ „Na ja, du weißt aber schon, dass ich da nicht mehr „taufrisch“ bin…“ „Genau deswegen“, kam von Lisa, die schon näherkam. Statt einer Antwort spreizte Lisbeth nur ihre Schenkel und gewährte meiner Tochter freien Zugang. Frauke und ich schauten uns an. „Und was ist mit uns? An uns denkt niemand!“ „Tja, das ist eben der Nachteil, wenn man sein wichtigstes Körperteil hinter Edelstahl versteckt“, kam von Frank. „Also an deiner Stelle würde ich nicht so frech sein“, meinte ich. „Du bist momentan in einer eher ungünstigen Situation. Da könnte ich zum Beispiel auf die Idee kommen, deinen Hintern so richtig ausgiebig zu behandeln. Was hältst du davon?“ „Hier? Vor allen Leuten? Was sollen sie denn von dir denken!“ „Och, ich glaube, das stört niemanden. Wahrscheinlich sind auch noch alle dafür. Wollen wir das mal ausprobieren? Wenn dir dieser Gedanke nicht gefällt, finde ich vielleicht sogar Freiwillige, die das für mich übernehmen.“ „Da brauchst du nicht lange zu suchen“, kam sofort von Petra. „Ich melde mich schon mal.“ Jetzt schien mein Mann zu merken, dass es vielleicht doch ziemlich ernstgemeint war und sagte erst einmal nichts. „Schaut ihn euch an“, lachte ich. „Erst eine ziemlich große Klappe und dann…?“ „Ich habe eine andere Idee“, kam von Frauke. „Obwohl ich deine Vorschlag nur zu gerne folgen würde. Aber habe ich dort auf dem Tisch nicht diese Elastikbinden gesehen? Ich finde, damit kann man doch dieses „lummelige“ Ding dort sehr gut umwickeln.“ Sie holte diese Binden und zeigte sie uns. „Also das ist eine sehr gute Idee“, lobte Dominique gleich und griff nach einer der Binden. Damit bewaffnet ging sie zu ihrem Hand und begann sofort. Am Bauch, direkt am Ansatz des Geschlechtes, begann sie. Einige Male wickelte sie dort, machte um den Beutel weiter, sodass der Inhalt stark nach vorne abstand. Dann kam der Lümmel selber dran, der ebenfalls sehr fest umwickelt wurde, bis zum Schluss nur noch der nackte Kopf hervorschaute. Fest haftete die Binde dort, zumal der Mann sie ja auch nicht anfassen konnte. Sehr zufrieden betrachtete die Frau das Ergebnis, während wir anderen Frauen auch bei unserem eigenen Mann anfingen und schnell fertig waren, sodass alle vier in etwa gleich aussahen. Mit dem abstehenden Lümmel waren wir alle dort an der Teppichstange angefesselt.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1329

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:10.07.20 20:09 IP: gespeichert Moderator melden


Beruhigt und sehr zufrieden nahmen alle Frauen wieder am Tisch Platz. „Also ich habe den Eindruck, wenn ich an vorhin denke, als alle noch ihren Käfig trugen, dass sie längst einen noch kleineres Modell tragen sollten“, kam nun von Dominique. Für mich sah es nämlich so aus, als hätten sie darin zu viel Spielraum, sodass sie auf die Idee kommen könnten, man sollte es doch für sich selber mal wieder versuchen.“ „Da magst du nicht ganz Unrecht haben“, kam gleich von Frauke. „Ich hatte Günther auch schon in Verdacht, konnte es aber nicht genau feststellen. Günther, wie ist denn das. Hast du es die letzte Zeit schon mal ausprobiert? Und bitte, sei ehrlich.“ Gespannt warteten wir auf die Antwort. Und sie kam wahrscheinlich anders als wir hören wollten. „Ja, ich muss zugeben, dass ich es wirklich ausprobiert habe. Aber es hat leider nicht geklappt.“ „Okay, das „leider“ habe ich zum Glück für dich überhört. Aber trotzdem finde ich es ungeheuerlich, dass du dich das überhaupt traust. Der einzige Vorteil ist, dass du es wenigstens gleich zugegeben hast. Ist es denn daran gescheitert, dass du dort zu wenig Platz hattest?“ „Ja, wahrscheinlich“, meinte ihr Mann. „Und wie ist das bei euch?“ fragte ich nun meinen Mann sowie Hans und Walter. „Habt ihr das auch ausprobiert?“ Alle drei nickten. Frank meinte noch: „Aber das ist doch selbstverständlich. Es wäre doch eher verwunderlich, wenn wir das nicht täten.“ „Die Frage ist doch eher, wie erfolgreich sie waren“, kam jetzt von Lisbeth. „Ich denke, der Versuch alleine ist noch nicht so sehr verwerflich. Schlimm wird es doch dann, wenn sie, sagen wir mal, Erfolg hätten. Wie sieht es denn damit aus?“ Die Frau hatte Recht. „Also, gibt es von euch jemanden, der es geschafft hat, sich einen abzuschütteln – trotz Käfig?“ Und ausgerechnet Walter war derjenige, der es geschafft hatte. Völlig verblüfft nahm Lisbeth das zur Kenntnis. „Soll das etwa heißen, der Käfig bei dir ist ziemlich nutzlos?“ „Nein, ganz so krass würde ich das nicht sagen…“, kam von Walter. „Aber hallo! Wenn du es trotzdem geschafft hast, dir einen runterzuholen, dann ist es ja wohl genau das. Und wie oft machst du das so pro Tag?“ „Gar nicht jeden Tag“, kam sofort von ihm. „Vielleicht ein- oder zweimal pro Woche.“ Ihm schien es nicht wirklich zu stören, dass genau das ja eigentlich verboten war. Deswegen trug er doch seinen Käfig. „Also das finde ich ja schon ziemlich ungeheuerlich“, meinte Frauke. „Aber das er es auch noch so direkt zugibt, ist ja schon mehr als eine Frechheit. Der Typ hält uns Frauen doch zum Narren! Wir glauben, er sei sicher. Und nun das! Sieht ja auch noch so aus, als habe er nicht einmal ein schlechtes Gewissen. Das schreit ja regelrecht nach einer Strafe.“ Da konnten wir alle zustimmen. So konnte es ja wohl kaum weitergehen. „Was soll ich bloß mit dir machen? Dass du nun einen deutlich kleineren Käfig bekommst, ist dir hoffentlich klar.“ Walter nickte, machte jetzt auch einen sehr betroffenen Gesichtsausdruck. „Und die nächsten Wochen brauchst du dir keinerlei Hoffnung machen, dass du auch nur vorübergehend davon befreit wirst. Das hast du dir selber gründlich versaut! Das wirst du ja wohl einsehen.“ Ihr Mann nickte erneut, sagte immer noch kein Wort. „Falls du jetzt aber glauben solltest, es wäre genug an Strafe, dann muss ich dich leider enttäuschen.“ Ziemlich betroffen schaute Walter seine Frau nun an, schien fast fragen zu wollen, was ihm denn noch blühen würde. Aber damit rückte sie nicht heraus.

„Und wie ist das bei euch anderen gelungen?“ wollten Lisbeth – und wir natürlich auch – sofort wissen. „Hattet ihr auch Erfolg?“ Nacheinander schaute sie die Männer an. Ganz langsam nickten dann alle drei. „Was soll das denn heißen? Ihr habt es nur probiert oder wart ihr auch erfolgreich?“ „Nicht so wie Walter“, kam von Frank und Günther. Und Hans meinte: „Ich konnte gar nichts bewirken…“ „Ich habe es auf jeden Fall probiert, aber es hat nicht funktioniert“, meinte Günther. „Dein Glück“, kam gleich von Frauke. „Denn dann würde dein Hintern dafür sofort büßen müssen.“ „Na, ich glaube, das alleine würde wohl kaum ausreichen. Denn garantiert würden sie es bei nächster Gelegenheit erneut probieren.“ Dominique nahm sich nun ihren Hans vor. „Und du hattest leider gar kein Glück? Und warum nicht?“ Mit rotem Kopf saß der Mann da und meinte leise: „Der Käfig ist dafür einfach zu eng. Mein Kleiner kann sich doch gar nicht darin rühren.“ „Wunderbar, das ist genau das, was ich brauche“, meinte Lisbeth. „Dann melde dich doch einfach bei Martina. Sie wird dir schon das richtige empfehlen und dann ist es garantiert vorbei. Natürlich kann man es auch mit einem dickeren Schlauch in seinem Lümmel machen, damit es richtig unangenehm wird, wenn er es auch nur versucht…“, schlug ich vor. Walter warf mir einen bösen Blick zu. „Oder lass ihn einen Keuschheitsschutz mit Spikes anziehen. Dann macht es sicherlich auch keinen Spaß mehr.“ „Ich werde mal mit der Frau telefonieren und mir von ihr einige Vorschläge machen lassen.“ Dabei warf sie einen ziemlich nachdenklichen Blick zu und er zog den Kopf etwas mehr zwischen die Schultern.

„Da glaubt man, der Mann bzw. sein „Spielzeug“ ist sicher untergebracht, sodass er damit nicht mehr spielen kann und dann erfährt man das.“ Lisbeth war sichtlich überrascht. „Mir ist ja schon klar, dass ihr damit nicht freiwillig herausrückt. Aber wäre es nicht richtiger gewesen, uns schon darauf hinzuweisen, dass der Käfig nicht eng genug ist?“ „Wie blöd müssten wir denn sein“, kam viel zu schnell als Antwort von Günther. „Wie war das?“ fauchte Frauke ihn an. „Das will ich nicht aber nicht gehört haben. Auf jeden Fall habt ihr euch alle eine heftige Strafe verdient!“ Sofort protestierte Günther und auch Frank stimmte ein. „Wir haben doch nichts gemacht!“ „Falsch“, sagte ich gleich. „Ihr hattet nur keinen Erfolg. Probiert habt ihr es alle. Das allein reicht schon. Und deswegen ist eine Strafe nur gerecht.“ „Aber war denn das nicht zu erwarten, dass wir es ausprobieren, wie gut denn der Käfig ist?“ fragte mein Mann vorsichtig. „Ihr habt es doch garantiert auch probiert.“ Wir weiblichen Keuschheitsgürtelträgerinnen schauten uns an und nickten. „Ja, natürlich haben wir das. Aber wir tragen ihn doch aus völlig anderen Gründen. Selbst vorher haben wir längst nicht so oft an uns herumgespielt wie ihr. Das könnt ihr kaum bestreiten.“ So war es tatsächlich. „Und warum tragt ihr dann immer noch den Gürtel? Offensichtlich braucht ihr ihn doch nicht“, meinte Günther. „Hey, willst du ernsthaft deine Frau wieder aufschließen und sie lässt dich so zu?“ fragte Frank den Nachbarn. „Dann sind wir doch noch mehr die Dummen, wenn sie es sich dann wieder selber besorgen können.“ „Nö, soweit wollte ich gar nicht gehen, sondern nur hören, was unsere Ladys dazu sagen.“ Frauke grinste mich an und meinte dann: „Ihr könnt euren blöden Schlüssel ruhig behalten. Wir wollen nämlich gar nicht aufgeschlossen werden. Denn das würde doch bedeuten, dass ihr viel mehr und auch leichter an unsere Spalte gelangen könntet. Aber das gönnen wir euch gar nicht. Es bleibt so wie es ist. Punkt!“

„Siehst du, das hast du jetzt davon“, schimpfte Frank. „Wahrscheinlich dürfen wir die nächsten Tage gar nicht mehr an sie ran. Prima!“ „Ja, genau. Und eine Strafe gibt es trotzdem noch. Sollen wir vielleicht noch einmal so einen netten Spaziergang machen… Und ihr so ganz ohne den Käfig? Wie würde euch das gefallen?“ Sofort schüttelten alle Männer den Kopf. Nein, das wollte keiner von ihnen. „Wenn ich mir das so anschaue, stehen sie alle gerade so wunderschön parat“, meinte nun Dominique. „Sie sind angefesselt, können nicht weg, der Lümmel ist zusätzlich wunderbar präpariert, sodass sie uns bestens zur Verfügung stehen.“ Erstaunt schauten wir sie an. „Und was hast du dazu für eine Idee?“ Die Frau deutete auf die umwickelten Lümmel der Männer. „Also das ist ja schon mal ganz schön. Wenn wir jetzt aber den Beutel von dieser Binde befreien, kann man dort sehr gut einen Metallring anbringen…“ „Und daran dann Gewichte befestigen“, fiel Lisbeth der Frau gleich ins Wort. „Und dafür haben wir eine ganze Reihe verschiedener Größen. Ja, finde ich eine wunderbare Idee.“ Die Männer schauten sich gegenseitig an und einer meinte: „Na ja, sooo toll ist das nun auch wieder nicht.“ „Ach nein? Und warum nicht? Das wird doch hauptsächlich erst dann richtig ungemütlich, wenn ihr nicht genügend stillsteht.“ „Lisa und Christiane, ihr könntet ja schon mal die entsprechenden Vorbereitungen treffen, während ich vier Ringe und die nötigen Gewichte hole“, meinte ich und stand auf. Grinsend nickten die beiden jungen Damen, denen sicherlich wieder irgendetwas Dummes durch den Kopf ging. Aber das sollte nicht mein Problem sein. Während ich ins Haus ging, traten die jungen Ladys an jeweils einen Mann. Als erstes küssten sie den Kopf der harten, fest umwickelten Stange und leckten ein paar Mal drüber. Die so verwöhnten Männer stöhnten. „Was man doch mit ein klein wenig Zungenschlag bewirken kann“, grinste Lisa und Christiane nickte. „Diese Lümmel sind einfach zu empfindlich für uns Frauen. Pass jetzt bloß auf, dass er nicht auch noch ganz aus Versehen abspritzt!“

Sie begannen die Binde abzuwickeln, bis der Beutel völlig frei lag. Immer stand der Lümmel verdammt hart und aufrecht. „Hatten wir nicht vorhin so wunderbare Dehnungsstäbe?“ fragte Christiane. „Meiner hier sieht ein klein wenig matt aus.“ „Doch. Sie müssten doch noch dort auf dem Tisch liegen.“ Schnell holte die junge Frau zwei nicht gerade besonders dünne dieser Stäbe und reichte den einen davon Lisa. Kurz nahm sie diesen in den Mund, befeuchtete ihn und setzte das Ende an dem kleinen Schlitz im roten Kopf des Lümmels an. Ganz langsam und vorsichtig begann sie nun, ihn dort zu versenken, was von leisem Stöhnen des Mannes begleitet wurde. Es sah nicht so aus, als wäre es besonders angenehm. Ich kam mit dem benötigten Zubehör zurück und sah, was die beiden dort gerade machten. Als dann der Stab fast vollständig eingeführt war, begannen sie wieder, den gesamten Lümmel sehr stramm und fest mit der Binde zu umwickeln. Wieder blieb nur der Kopf frei, aus dem der Stab herausragte, aber trotzdem schön fest saß. Er würde kaum von allein herausrutschen, was ja beabsichtigt war. Zufrieden mit dem Werk gingen beide zu den anderen beiden Männern, die das alles mit leiser Sorge betrachtete hatten. Sie wurden dann in kurzer Zeit völlig gleich behandelt, sodass zum Schluss wieder alle vier nahezu gleich aussahen. Ich hatte die vier Ringe – alle im gleichen Format – auf den Tisch gelegt, dazu jeweils zweimal sechs Gewichte. Sie wogen 25 g, 50 g, 100 g, 150 g, 200 g und 250 g. waren die entsprechenden kleinen Ösen in dem Ring befestigt, konnte man sie dort einhaken. „Wow, du meinst es jetzt aber wirklich ernst“, kam von Lisbeth. „Klar, wenn schon, dann bitteschön auch richtig“, erklärte ich. „Ich nehme mal an, wir haben hier vier Männer in verschiedenen Übungsstadien. Deswegen auch die unterschiedlichen Gewichte.“ „Wer kann denn schon wirklich zweimal 250 g dort tragen“, staunte Lisbeth. „Walter jedenfalls nicht.“ „Muss er auch gar nicht. Sie sind nämlich für Frank und Günther gedacht.“ Als die beiden Männer ihren Namen hörten, starrten sie zu uns rüber. „Schließlich haben wir schon entsprechend geübt.“ Und so nahmen Frauke und ich je ein 200 g und ein 250 g Gewicht und die nötigen Ösen. „Was ist mit Hans?“ fragte ich Dominique. „Ach, für ihn nehme ich doch die 150 g, ich denke, das wird er schon ordentlich spüren.“

Ihr Mann schaute sie an und ich konnte sofort sehen, dass er das wohl noch kaum gewöhnt war. Trotzdem wagte er nicht, dazu was zu sagen. „Und wieviel „gönnst“ du deinem Walter?“ fragte Frauke und grinste. „Na ja, da es ja eine Strafe sein soll, brauche ich wohl nicht sonderlich zimperlich zu sein. Ich denke, ich werde mal die 100 g nehmen.“ „Sag mal, spinnst du?“ platzte es aus Walter heraus. „Willst du mir das Teil abreißen?“ Dominique, die ziemlich in seiner Nähe saß, sagte sofort: „Du solltest vielleicht lieber dein freches Maul halten. Schließlich bist du doch gerade der Schlimmste, weil du trotz deines Käfigs lustig weiter gewichst hast.“ „Aber ich habe noch nie solche Gewichte dort gehabt“, jammerte er. „Tja, umso besser. Dann erzielen sie wenigstens eine anständige Wirkung.“ Dominique lachte, als sie sein Gesicht anschaute. Denn das sah eher betrübt aus. „Aber nun lasst uns erst einmal den Ring dort anbringen.“ Sie stand auf und schnappte sich einen der vier ziemlich schweren Metallringe, die nur mit einem Spezialschlüssel geöffnet werden konnten. Damit ging sie zu ihrem Hans, lächelte ihn an und kniete sich dann vor seinen harten Lümmel. Kurt bekam er dort einen Kuss aufgesetzt und ein paar Mal leckte sie auch mit der Zunge über den zuckenden Kopf. Hans stöhnte, weil ihm das gefiel. Nun wurde der Ring geöffnet, der Beutel stramm nach unten gezogen und die Öffnung des Ringes um die Haut oberhalb der Bällchen gelegt. Dann kam das Verschlussstück wieder hinzu und alles wurde sicher verschlossen. Selbst wenn die Männer die Hände freigehabt hätten, würde sich keiner von dem Ring befreien können. Allein das Gewicht des Ringes zog den Beutel deutlich nach unten, drückte auf die so empfindlichen Bälle des Mannes. Mit einem Lächeln reichte Dominique den Schlüssel weiter, sodass die nächste Frau – Lisbeth - ihrem Walter auch den Ring anlegen konnte. Allerdings zeterte er deutlich mehr als Hans zuvor. „Wenn du nicht gleich den Mund hältst, fällt mir bestimmt etwas weitaus Schlimmeres für dich ein“, meinte Lisbeth. „Ich denke aber, das möchtest du nicht unbedingt.“ Walter schüttelte den Kopf und hielt nun doch lieber den Mund. zufrieden machte sie seine Frau an ihm zu schaffen und wenig später trug auch er diesen Ring. Allerdings schien er ihn deutlich mehr zu belasten, denn er stöhnte heftig.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1329

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mutter und Tochter Datum:14.07.20 20:30 IP: gespeichert Moderator melden


Nun machten auch Frauke und ich uns an die Arbeit, unserem Liebsten diesen Ring anzulegen. Das ging recht schnell und so standen alle bereit. Als nächstes schraubten wir an zwei Seiten die Ösen für die Gewichte in die kleinen Löcher. Dazu wählten wir diejenigen aus, die nach vorne bzw. hinten ragten. Und dann kam der große Moment, in dem wir alle die Gewichte dort befestigten. Klickend rasteten die kleinen Karabinerhaken ein, denn schließlich sollten sie ja nicht abgeschüttelt werden. Als wir sie dann losließen, begann fast sofort ein heftiges Gejammer der Männer. Vergnügt schauten wir das an, setzten und wieder und Lisbeth meinte: „Sind den alle Männer so Jammerlappen, wenn es um diesen lächerlichen Körperteil geht?“ Die Blicke, die sie dafür bekam, waren fast mörderisch. Aber wahrscheinlich konnten wir Frauen uns das einfach nicht vorstellen, was da gerade abging. Deswegen kam leise von Frank: „Häng du dir doch mal solche Gewichte an deine Lippen da unten. Dann sehen wir weiter.“ Fast verblüfft starrten wir dann alle Lisbeth an, als sie meinte: „Kann ich gerne machen, wenn es dich beruhigt und zufriedenstellt.“ Zu mir meinte sie: „Du hast doch bestimmt solche Klammern und auch noch weitere Gewichte.“ Ich nickte und fragte: „Willst du das ernsthaft machen?“ Sie nickte. „Ja, damit dein Mann sehen kann, was er doch für ein Weichei ist.“ Kurz zuckte ich mit den Schultern und holte vier Klammern, die für solche Dinge vorgesehen waren, und dazu auch noch kleine Gewichte. Dann lagen nun noch die 25 g und 50 g Gewichte auf dem Tisch und ich brachte noch zweimal 100 und 150 g mit. Gespannt schauten vor allem die Männer, was wohl nun passieren würde. Ganz mutig und fast aufreizend stieg Lisbeth nun aus ihrem lockeren Rock und ließ alle sehen, dass sie darunter immer noch nackt war. Dann wandte sie sich an Christiane und meinte: „Damit hier alles korrekt zugeht, wirst du das übernehmen.“ Damit stieg sie auf den Tisch und kniete sich – das Gesicht und ihre Vorderseite den Männern zugewandt – mit gespreizten Schenkeln hin. Sehr gut waren nun die immer noch stark geröteten Lippen ihres Geschlechtes zu sehen. Sie nickte Christiane zu, die alles, was sie benötigte, bereitlegte. Täuschte ich mich oder schien Lisbeth ein klein wenig zu zittern. Aber beschwören konnte ich das nicht.

Die junge Frau nahm die erste Klammer und setzte sie an der rechten kleinen Lippe an. Vorsichtig schloss sie sich und nur einen winzigen Moment zuckte Lisbeth zusammen. „Mach weiter. Das war jetzt nur die Überraschung“, meinte sie. Und schon machte Christiane weiter, sodass nach kurzer Zeit an allen vier Lippen die Klammern befestigt waren. „Und welche Gewichte soll ich nun nehmen?“ fragte die junge Frau. „An jede meiner kleinen Lippen hängst du 150 g ein und an die großen dann die 100 g.“ Das konnte nur jemand machen, der wenigstens schon eine gewisse Übung hatte, schoss mir durch den Kopf, als ich sah, wie Christiane es tatsächlich so machte. Ziemlich lang wurden nun besonders die kleinen Lippen herausgezogen. Aber auch die großen Lippen längten sich erheblich. Aber das Beste war, dass Lisbeth fast keine Miene verzog, was wohl jeder erwartet hatte. „Würdest du nun mit einem nassen Finger kurz ein paar Mal über meine Lusterbse streicheln?“ bat Lisbeth noch. „Dann kann ich das alles noch viel besser ertragen.“ Das tat Christiane nur zu gerne, ließ Lisbeth heftig zittern und auch keuchen. Ihre Spalte wurde fast sofort sichtlich feuchter. Fasziniert hatten die Männer und auch wir Frauen der ganzen Aktion zugeschaut. Keiner hätte das für möglich gehalten. „Bist du nun zufrieden?“ fragte Lisbeth ganz direkt meinen Mann. Er nickte nur stumm. „Und wenn du rechnen kannst, habe ich dort sogar noch mehr als du.“ Ganz sanft begann sie ihren Unterleib nun auch noch vor und zurück zu bewegen, ließ die Gewichte schaukeln, was die ganze Sache sicherlich noch erheblich anstrengender werden ließ. Eine Weile schaute Dominique sich das ebenso fasziniert wie wir anderen an, dann begann sie etwas in ihrer Tasche zu suchen. Dort befanden sich jedes Mal wenn sie uns besuchte, etliche Überraschungen. So auch heute. Denn sie holte dort einen sehr langen und kräftigen Gummilümmel hervor. Mit diesem, fast 30 cm langen Teil ging sie zu Lisbeth und ließ sich ihren Unterleib deutlich anheben, sodass sie den schwarzen Gummilümmel unter sie auf den Tisch stellen konnte. Der dicke Kopf ragte schon fast in die Spalte und lag nun zwischen den kleinen Lippen mit ihren Gewichten. Was die frau nun machen sollte, brauchte ihr niemand zu sagen. Es war vollkommen klar. Und Lisbeth tat es von ganz alleine.

Langsam senkte sie sich nun wieder und drückte sich das geile Teil Stück für Stück tiefer in ihre Spalte, die dabei mehr als kräftig gedehnt wurde. Da sie aber gut nass war, stellte es absolut kein Problem dar. Keuchend und stöhnen geschah das, wurde von uns aufmerksam beobachtet. Dann stoppte die Frau plötzlich. „Ich… ich kann… nicht mehr…“, stöhnte sie laut. „Oh doch, du kannst“, kam gleich von Dominique. „Ich will, dass du ihn ganz in dir versenkst.“ Das war wieder so typisch diese Frau. Sie konnte unwahrscheinlich streng sein. Um das hinzubekommen, schob die Frau nun Lisbeths Knie ein Stück weiter auseinander, sodass sie automatisch tiefer sackte und dabei den Lümmel auch weiter in sich versenkte. Ein kleiner Aufschrei, heftiges Schnaufen kam von der Frau. „Es geht doch!“ Dominique beugte sich vor, schaute sich die nasse, rote Spalte genauer an und spreizte die Lippen noch weiter. Mit spitzen Fingern nahm sie nun die harte Lusterbse und drückte sie. Nicht sonderlich fest, aber es reichte, sodass Lisbeth fast den halt verlor und den Stab noch tiefer in sich einführte. „Noch ein kleines Stück. Dann bin ich zufrieden.“ Unnachgiebig wartete Dominique auf den Erfolg. Lisbeth zitterte und man sah deutlich, dass dieses gigantische Teil sie aber trotzdem stark erregte. Dominiques Hände langten um die Frau und griffen an ihren Hintern, wo sie die kleine Rosette noch zusätzlich reizte. „Bitte… nicht… nicht mehr…“, bettelte Lisbeth. „Er… er ist schon… ganz tief… in mir…“ „Ja, ich weiß. Und das soll er auch. Aber noch fehlt ein Stückchen.“ Längst lagen die Gewichte an den Lippen auf dem Tisch, zerrten nicht mehr an ihnen. Und jetzt bemühte Lisbeth sich tatsächlich, wirklich auch das letzte Stückchen aufzunehmen. Und es klappte! Nun drückten ihre Lippen im Schoß den angedeuteten Beutel des Gummilümmels. „So ist es brav. Siehst du wohl, hatte ich dir doch gleich gesagt. Und nun bleib schön so sitzen. Ist ein echt geiles Bild.“ Und sofort wurden Smartphones hervorgeholt und zahlreiche Bilder gemacht. Hatte Lisbeth nun bei dieser Aktion etwa einen Höhepunkt bekommen? Oder warum ist dort diese kleine Pfütze auf dem Tisch? Ich schaute ihren nackten Bauch genauer an und meinte dort den in sie eingeführten dicken Lümmel zu erahnen. Dominique folgte meinem Blick. Dann nickte sie. „Ja, du hast Recht. Bei so schlanken Frauen kann man das geile Teil tatsächlich erstaunlich gut sehen.“ Sie deutete auf die kleine Ausbeulung, um es auch den anderen zu verdeutlichen, was sie gerade gemeint hatte. „Und jetzt, meine Liebe, wirst du schön auf deinem Lümmel reiten. Aber nicht zu langsam, sonst werde ich nachhelfen!“ Fast entsetzt schaute Lisbeth sie nun an. „Nun mach schon! Wir haben nicht den ganzen Tag Zeit!“

Tatsächlich begann Lisbeth nun mit langsamen auf und ab Bewegungen. Ziemlich deutlich konnte man das auch an ihrer Bauchdecke beobachten. „Ich hatte gesagt, nicht zu langsam. Also hopp hopp!“ Noch immer machte die Frau eher langsam, sodass Dominique seufzte und dann zu Lisa sagte: "Ich glaube, du kannst schon mal den Rohrstock holen. Offensichtlich muss ich die Lady hier doch noch anfeuern.“ „Nein… nicht…“, kam von Lisbeth und sie bemühte sich jetzt, schneller auf dem dicken Lümmel zu reiten, was aber ganz offensichtlich nicht so einfach war. Frauke und ich schauten der Frau zu und waren beide fast ein wenig neidisch, dass sie es mit so einem kräftigen Gummilümmel treiben durfte. Dominique meinte nur: „Ich weiß doch genau, dass es am liebsten jede Frau mit einem Schwarzafrikaner machen möchte. Und nun hat hier jemand die Gelegenheit und machte es nur so langsam. Schneller!“ Und sie deutete an, was sie mit dem Rohrstock machen würde, den Lisa ihr gebracht hatte. „Ich habe so ganz den Eindruck, als würde dein Hintern nur darauf warten.“ Sofort strengte Lisbeth sich mehr an und bewegte sich schneller, ritt auf und ab. „Siehst du wohl, es geht doch. Aber wenn ich das richtig sehe, haben wir hier noch weitere vier Ladys, die auch nur zu gerne verwöhnt werden möchten. Und dazu stehen hier doch vier Männer, die man dafür wunderbar nutzen kann.“ Dominique schaute Christiane, Lisa, Frauke und mich an. „Allerdings wird es nicht so gehen wir hier bei Lisbeth.“ Natürlich nicht, weil wir ja alle einen Keuschheitsgürtel trugen. Aber unsere Rosette war ja zugänglich. „Streift ihnen doch ein Kondom über und schon kann es losgehen.“ Natürlich hatte sie auch das in ihrer Tasche und legte vier Stück auf den Tisch. begeistert griffen wir danach, traten zu den Männern und verpackten den umwickelten Lümmel. „Lisa, du kümmerst dich um Hans und Christiane kann Walter haben“, kamen die Anweisungen. „Und Petra wird euch allen hübsch das kleine Loch eincremen.“ Dazu legte sie eine Tube Creme auf den Tisch und sofort begann meine Freundin. Nur zu gerne ließen wir das machen, hatten aber alle vergessen, dass Dominique ja meistens bei ihren Ideen auch einen weniger erfreulichen Hintergedanken hatte. Aber als wir das merkten, war es bereits zu spät. Alle Poporosetten hatten ihre Salbung bereits erhalten. Denn nun wurde es dort heiß, und zwar richtig heiß. Dominique lächelte. „Na, seid ihr jetzt bereit? Sicherlich hat die Creme dazu beigetragen. Ich wollte nämlich, dass ihr möglichst schnell heiß und für den Lümmel bereit seid.“ fragte sie mit einem süffisanten Lächeln. Wir nickten alle nur, stellten uns dann entsprechend zu unserem Mann. „Und nun rein damit in dieses kleine süße Loch“, hieß es. Wir Frauen hielten unsere Backen weit auseinander, boten den Zugang richtig gut an. Während die Männer nun kräftig drückten, hielten wir dem Druck stand und schon rutschte der Kopf hinein. Nach und nach verschwand der Lümmel nun und wir spürten den Bauch an unseren Rundungen. „Und nun werdet ihr eure Lady richtig gut stoßen!“ kam von Dominique. Dass dabei natürlich die entsprechenden Gewichte am jeweiligen Beutel heftig schaukeln würden, war eingeplant und beabsichtigt. Für die Männer war es weniger angenehm, feuerte sie aber auch an.

So waren momentan alle bis auf Petra beschäftigt. Und schon sehr bald erfüllte eine entsprechende Geräuschkulisse die Luft. Damit meine Freundin aber auch nicht zu kurz kam, wollte Dominique sich um sie kümmern. „Komm Süße, knie dich hier neben Lisbeth auf den Tisch und lass mich deine Spalte sehen.“ Erwartungsvoll bemühte die Frau sich auf den Tisch, streckte ihren Hintern samt der Spalte der Frau entgegen. Sanft begann Dominique nun diese sanft zu streicheln. Natürlich war es dort auch schon mehr als feucht, sodass zwei Finger schnell und leicht eindringen konnten. Kurz wurde auch der Daumen angefeuchtet, bevor er in die Rosette eindrang. Petra stöhnte und genoss es sehr. Immer mehr Finger wurden in die nun nasse Spalte geschoben, arbeiteten kräftig. Wir anderen beobachteten es ziemlich genau, dafür wurde nämlich gesorgt. Und ganz plötzlich verschwand der Daumen aus der Rosette und die ganze Hand schob sich mit einem kräftigen Ruck in Petras Schoß. „Ahhh…!“ kam es überrascht aus Petras Mund und sie zuckte kurz zusammen, als der Muskeln kräftig gedehnt wurde. Aber es schien keine wirklichen Probleme zu machen, hatte sie offenbar Übung darin. Immer tiefer drang die Hand ein, begann in der Nässe zu wühlen. Zusätzlich drang dann auch noch ein kräftig brummender Vibrator – woher kam er denn so plötzlich? – in Petras Rosette ein. während wir nun von unserem Mann wirklich heftig im Popo bearbeitet wurden, Lisbeth kräftig auf dem Gummilümmel ritt, wurde meine Freundin richtig gut in beide Öffnungen bearbeitet, ziemlich schnell einem Höhepunkt näher gebracht. Wir waren alle gespannt, wer es denn nun zuerst schaffen würde. Dieses Gefühl, welches der so fest umwickelte Lümmel bei uns auslöste, war fast umwerfend, konnte er doch kaum schlaff werden, selbst wenn er dann mal ins Kondom abgespritzt hatte. Und die verwendete Creme feuerte uns noch zusätzlich an. So konnte es für uns alle eine richtig lange Session werden. Tatsächlich war Lisbeth dann die Erste, der es laut und deutlich hörbar kam. Mit geschlossenen Augen bewegte sie sich weiter, wenn auch langsamer auf und ab, während einige Tropfen auf den Tisch platschten. Dieses Bild der so gedehnten und mit einem schwarzen Lümmel gefüllte Loch brachte auch uns dem Höhepunkt noch ein Stück näher. Und dann ließ Lisa hören: „Mir… mir kommt… essss…!“ Ich schaute zu ihr rüber und sah, wie sie sich auf dem harten Stab von Hans wandte, ihn noch einige Male kräftig in sich versenkte und dann zuckend dastand.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(42) «38 39 40 41 [42] »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2020

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 24 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.29 sec davon SQL: 0.26 sec.