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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Mutter und Tochter Datum:01.02.21 20:01 IP: gespeichert Moderator melden


„Danke, alles in Ordnung. So wirklich viel ist eigentlich gar nicht passiert. Ach ja, doch. Wir haben nämlich Dominique und Sophie – du weißt, die Chefin von Lisa und Christiane – mit einem Keuschheitsgürtel versehen, den sie immer noch tragen.“ „Was? Wie denn das? Das habt ihr euch getraut?“ „Klar doch, sollen sie doch mal spüren, wie sich das so anfühlt. Willst du es auch mal ausprobieren?“ „Oh nein, auf keinen Fall! Das brauche ich wirklich nicht. Denn Walter hatte eine andere Idee. Davon muss ich dir unbedingt erzählen. Moment, ich werde dir gleich ein paar Bilder davon schicken. Schau mal auf dein Smartphone.“ Ich nahm das Gerät zur Hand, während ich mit dem Festnetztelefon weiter telefoniert. Staunend betrachtete ich die Bilder, die nun eintrafen. „Ist das dein ernst? Das bist wirklich du?“ fragte ich Lisbeth. „Ja, das bin ich.“ „Und du hast es auf Walters Wunsch machen lassen? Das muss doch mächtig wehgetan haben und lästig ist es doch bestimmt auch.“ „Weniger als ich erwartet hatte und du gerade denkst“, meinte die Frau. „Ich hatte mir das auch viel schlimmer vorgestellt.“ „Wen hast du denn da am Telefon?“ fragte Lisa, die hinzugekommen war. „Das ist Lisbeth. Sie hat mir gerade diese Bilder geschickt.“ Ich ließ meine Tochter aufs Smartphone schauen. „Sieht ja geil aus“, meinte sie und blätterte durch die kleine Galerie. „Muss auch tüchtig geschmerzt haben, an der Stelle…“, kam noch. „Sie sagte nein, was ich ihr kaum glaube.

Diese Bilder, die von Lisbeth gekommen waren, zeigten ihre Spalte in mehreren Großaufnahmen. Aber das Be-sondere daran war, dass ihre nicht gerade kleine Lusterbse – ich hatte sie ja bereits mehrfach im Original gesehen – nicht mehr zugänglich war. Darüber befand sich eine Art Hütchen oder Schutz auf hartem Kunststoff, der dort irgendwie befestigt war und nicht abgenommen werden konnte. Genau konnte man das aber nicht erkennen. „Wie ist denn das gemacht?“ fragte ich. „Das war, als Walter mal mit zu meiner Frauenärztin gegangen war. Irgendwas müssen die beiden vorweg besprochen haben. Denn dort – ich lag auf diesem blöden Stuhl – wurden plötzlich Arme und Beine festgeschnallt. Damit hatte ich natürlich nicht gerechnet. Und dann erklärte Walter mir, was nun passieren würde. Er habe mich mehrfach heimlich dabei beobachtet, wie ich mich selbstbefriedigt hätte. Zwar wolle er das nicht völlig unterbinden – dafür wäre so ein Keuschheitsgürtel ja wohl besser geeignet – und mir auch noch ein wenig Lust – auch mit mir alleine – gönnen, aber nicht über diesen so empfindlichen Kirschkern. Da konnte ich mir noch nicht vorstellen, wie denn das wohl funktionieren würde. Erst, als er mir dieses Hütchen zeigt, wurde mir klar, was kommen würde. Natürlich war ich nicht begeistert, wenn man mir jetzt diesen Lustknopf durchstechen würde. Aber das wäre nicht der Fall, hieß es gleich. Sondern die zwei Stiche und danach die Kugelstäbchen kämen nur durch die Vorhaut, was sicherlich nicht so schlimm wäre. Dann, nach dem Anlegen, würde alles wunderbar unter der Haube versteckt und somit unberührbar sein. Tja, und wie du sicherlich sehen kannst, hat das wunderbar geklappt.“ Ja, das war auf den Bildern nicht zu verheimlichen. „Und weil du gerade so praktisch auf dem Stuhl lagst, konnte man dir auch sofort noch die passenden Ringe dort anbringen, wahrscheinlich auf Wunsch von Walter“, hakte ich nach, weil ich nämlich auch in jeder großen zwei, in jeder kleinen Lippe vier Ringe zählte.

„Nicht ganz, denn es war zur Hälfte meine Idee. Ich wollte das, weil ich es einfach geil finde. So kann man sagen, dass je einer in den großen Lippen und zwei von denen in den kleinen Lippen meine Idee war, der Rest stammt quasi von Walter. Das wurde alles an einem Tag gemacht. Aber damit noch nicht genug. Außerdem bekam ich dort den „Igel“ eingesetzt. Das ist ein Metall-Ei, welches außen kräftige Noppen hat. Dieses Teil ist so dick, dass es nur durch ein Spekulum eingeführt werden konnte, sodass ich es selber nicht entfernen kann. Über eine Fernbedienung kann Walter mich nun „verwöhnen“ und auch ein klein wenig trainieren. Aber es wird mir keinen Höhepunkt bringen. Das sei nur, wie man mir erklärte, um mich fit zu halten, was immer das auch bedeuten sollte. Wenn dieser „Igel“ ausgeschaltet ist, spüre ich ihn kaum. Anders, wenn Walter die Fernbedienung benutz hat. Dann spüre ich ein ständiges, sehr intensives Kribbeln dort in mir, was mich auch ziemlich nass macht. Natürlich wurde es sofort eingeschaltet, nachdem wir die Praxis verlassen hatte. Und es bereitete mir ziemlich Mühe, aufrecht und anständig damit zu laufen, denn natürlich wurde auf ein Höschen verzichtet. So trug ich nur eine schrittoffene Strumpfhose unter dem Rock. Und noch etwas hatte Walter sich – als reine „Vorsichtsmaßnahme“ gegen meine neugierigen Finger ausgedacht. Denn den Heimweg musste ich dann mit einem Monohandschuh machen, den Walter sich ausgeliehen hatte. Du kennst das Ding sicherlich. Man trägt es auf dem Rücken, beide Hände und Arme sind darin verpackt, mit Riemen über den Schultern befestigt und fest zugeschnürt. Und so, ohne Jacke oder Mantel darüber, hat er mich nach Hause geführt. Mann, war mir das peinlich, weil alle Leute mich natürlich anstarrten. Dazu kam, dass schon bald Saft an meinen Beinen herablief. Und nur damit ich die nächsten drei Tage nicht dort in den Schritt greifen konnte. Jeden Morgen bekam ich das Ding wieder angelegt. Allerdings hat er sich in dieser Zeit wirklich sehr liebevoll und aufopfernd um mich gekümmert. Nachts bekam ich Fausthandschuhe, sodass es auch damit völlig unmöglich war, irgendetwas auszurichten. Wenigstens hatte Walter mich krankgemeldet…“

Lisa hatte mithören können und damit intensiv die Bilder betrachtet. „Bist du denn jetzt wieder frei?“ fragte sie. „Dürfte doch inzwischen gut abgeheilt sein.“ „Ja, allerdings. Das ging sogar erstaunlich schnell. Und dann begann Walter auch gleich, diese Ringe zu nutzen, hängte Glöckchen und ähnliches dort dran, verschloss mich und machte mir so manches Spielchen unmöglich. Irgendwo hatte er dann etwas ganz Verrücktes gefunden und musste es auch gleich ausprobieren. Den „Igel“ trug ich etwa eine Woche und ich war heilfroh, als er wieder raus war. Dann war nämlich Platz für dieses neue Spielzeug, welches fast gleich aussah. Es war auch ein Metall-Ei, an welchem aber kurz dünne Kettchen befestigt waren, die in die Ringe meiner kleinen Lippen eingehakt wurden. Und dann drückte er mir das Teil in die Spalte. Kannst du dir vorstellen, was dabei passierte?“ Einen Moment überlegte ich, um dann zu antworten: „Klar, die kleinen Lippen werden quasi nach innen gezogen und verschließen dich.“ „Ganz genau. Das war ein irres Gefühl, weil ich ja wieder nichts machen konnte. Als er dann auch noch die Ringe in meinen großen Lippen verschloss, ging gar nichts mehr. Und so musste ich dann natürlich zur Arbeit gehen. Beim Sitzen spürte ich das alles verdammt genau, machte mich auch wieder erheblich geil und ich konnte absolut nichts dagegen machen!“ „Wie lange musstest du denn dieses Metall-Ei tragen?“ „Ach, meistens nur ein oder zwei Tage. Sonst wird mir immer wieder eine enganliegende Miederhose, damit ich nicht „aus Versehen“ dort hinlange.“ Lisbeth grinste. „Du weißt ja selber, wie gerne wir Frauen uns dort anfassen.“ „Nö, kann ich mir gar nicht vorstellen“, lachte ich. „Ach ja, ich vergaß…“ „Wie lange ist denn diese Beringungsaktion schon her?“ wollte Lisa noch wissen. „Oh, das sind jetzt fast drei Wochen und ich muss sagen, es ist alles sehr gut verheilt. Wenn ich ehrlich bin, muss ich sagen, ich finde es verdammt geil. Aber das könnt ihr auf den Bildern ja leicht erkennen.“ „Du solltest uns das doch möglichst bald im Original vorführen“, schlug ich vor. „Kann ich mir vorstellen. Mal sehen, ob ich Walter dazu überreden kann. Momentan ist er nämlich eher der Meinung, zu viel Kontakt mit anderen Frauen würde mir eher schaden, weil ich dann nur auf dumme Gedanken kommen würde. Deswegen behandelt er mich auch etwas strenger als üblich.“ „Er auch?“ fragte ich. „Was ist denn bloß mit unseren Männern los! Frank und Günther sind nämlich nahezu der gleichen Meinung. Haben sie vielleicht miteinander telefoniert oder sonst wie Kontakt gehabt?“ fragte ich. „Keine Ahnung. Fragen brauchst du nicht, weil du ohnehin keine richtige Antwort bekommst. Du, ich muss leider aufhören. Walter steht jetzt neben mir und hat den Rohrstock in der Hand. Er meint, ich würde schon viel zu lange telefonieren.“ „Leg jetzt endlich auf! Du weißt, was jetzt kommt“, vernahmen Lisa und ich noch, bevor Lisbeth dann tatsächlich auflegte.

Nachdenklich gingen wir zurück zu Frank, der natürlich wissen wollte, mit wem wir so lange telefoniert hätten. „Es war Lisbeth, sie wollen uns demnächst mal besuchen.“ Mehr wollte ich nun doch lieber nicht verraten. Das würde er schon früh genug selber sehen, wenn Lisbeth kam. Wenigstens hatte er inzwischen den Tisch und die Küche ein klein wenig aufgeräumt. „Ich denke, wir werden jetzt das machen, was wir vorhin geplant haben. Bist du dazu bereit?“ Frank lächelte. „Und wenn ich das jetzt ablehne, ändert das irgendetwas?“ „Nö, weil ich mich schon darauf gefreut habe.“ „Tja, also dann…“ Während mein Mann nun ins Bad ging, um dort alles vorzubereiten, stellte ich die entsprechende Flüssigkeit zusammen, eine meiner Spezialmischungen. Mit einem recht großen Gefäß kam ich dann auch ins Bad, wo Lisa und Frank schon warteten. Beide hatten sich schon, soweit nötig, unten herum freigemacht, zwei Behälter samt Schlauch und Kanüle hingen an den entsprechenden haken und auch zwei Stopfen lagen bereit, um die kleine Rosette nachher gut zu verschließen. Ich war zufrieden und nickte. „Dann kann es ja gleich losgehen.“ Das war für meine beiden die unausgesprochene Aufforderung, sich in entsprechender Haltung auf den Boden zu begeben, was sie auch taten. „Es ist echt immer wieder ein wirklich wunderschöner Anblick, eure beiden Hintern so zu sehen“, sagte ich. „Das reizt nicht nur zu einem Einlauf. Ich glaube, das werde ich dann anschließend machen.“ Obwohl beide sicherlich sehr genau wussten, was ich damit meinte, kam kein Kommentar oder gar Ablehnung. Jetzt füllte ich erst einmal die beiden Behälter bis oben, nahm die Kanüle und führte sie zuerst bei Frank ein. wenig später war auch Lisa entsprechend vorbereitet. „Kann es losgehen?“ „Wenn es denn sein muss…“

Mit einem vergnügten Lächeln öffnete ich nun bei beiden das Ventil und ließ es einlaufen. Da ich sie nicht ganz geöffnet hatte, leerten sich die Behälter nur langsam. Das war mit Absicht so geschehen, damit es leichter zu er-tragen ist. Erstaunlich ruhig knieten Lisa und Frank dort, obwohl ich in die Flüssigkeit auch eine etwas schärfere Komponente gemischt hatte. Wirkte sie nicht? Auch die Temperatur war heute etwas höher als üblich. Nur leises Stöhnen – etwa genussvoll? – war zu hören. „Na, gefällt euch, was ihr verordnet bekommt?“ „Ja, geht so“, murmelte Frank. „Was soll denn das heißen?“ fragte ich. „Hast du etwas Neues zusammengemixt? Fühlt sich wenigstens so an.“ „Ach ja? Und wie fühlt es sich an?“ „Heiß, scharf und irgendwie unangenehm“, lautete seine Antwort. „Fein, dann funktioniert es ja doch“, lachte ich. „Ich hatte mich nämlich schon gewundert, dass keine Reaktion kommt.“ Leises Brummen meiner Tochter zeigte mir an, dass sie das weiter wohl nicht erörtern wollte. Und auch Frank stimmte dem zu. „Wie viel Flüssigkeit hast du denn für uns gedacht?“ kam dann die Frage von ihm. „Was habt ihr euch denn vorgestellt?“ wollte ich nur wissen. „Also ich wäre mit zwei Litern ganz zufrieden“, meinte mein Mann. „Ich auch“, gab Lisa gleich dazu. „Tja, da muss ich euch wohl ein klein wenig enttäuschen. Denn ich habe für jeden von euch drei Liter geplant und dann natürlich den freundlicherweise bereitgelegten Gummistopfen. Leises Schnaufen war die Antwort. „Oh, niemand muss sich bei mir bedanken“, meinte ich noch. „Das mache ich doch gerne für euch.“ Jetzt musste ich beide Behälter noch nachfüllen, um die drei Liter zu er-reichen. Die ganze Zeit schaute ich zu, wie es langsam immer weiter im Popo der beiden vor mir am Boden verschwand.

Endlich war das dann erfolgt und ich konnte schnell die Kanüle gegen einen Stopfen austauschen. Nicht ganz einfach gelang es mir und beide waren jetzt gut und dicht verschlossen, sodass sie aufstehen konnte. Das schien, so sah es wenigstens aus, nicht ganz einfach zu sein, sodass ich lächeln musste. Deutlich sichtbar hatten beide ein kleines Bäuchlein, was richtig süß aussah. Erwartungsvoll schauten mich beide an, weil sie ja nicht wussten was weiter passieren würde. Als ich dann allerdings erklärten, sie sollten sich anziehen, schnappten sie nach Luft. „Und was soll das dann werden?“ fragte mein Mann. „Ist doch ganz einfach, wir gehen raus. Und du, Süßer, ziehst natürlich wieder dein schickes Hosen-Korselett an. Das wird schon passen.“ Er schaute mich an, als wolle er mir gleich an den Hals springen. Lisa grinste bloß. „Hast du etwa was dagegen?“ fragte ich ganz unschuldig. „Nur für den Fall: Ich kann zuvor auch gerne noch den Rohrstock auf deinem hübschen Hintern tanzen lassen. Allerdings glaube ich nicht, dass es für dich sehr förderlich ist. Kannst du selber entscheiden.“ Meine Tochter schaute ihren Vater an und meinte nur: „Komm, lass es gut sein. Da kannst du nur verlieren.“ Und sie nahm ihr Korsett, stieg hinein, was auch nicht ganz einfach zu sein schien. Sie sah danach ziemlich gepanzert aus und zog auch die Strumpfhose an, bevor die Hose und das Sweatshirt kamen. So war sie bereits fertig, bevor mein Mann überhaupt auch nur angefangen hatte. „Was ist denn los? Willst du nicht?“ Kurz schüttelte er den Kopf. „Erst stellst du fest, ich hätte ja wohl zugenommen, weil das Hosen-Korselett so eng aussah. Dann bekomme ich den Bauch zusätzlich gefüllt, und nun auch noch das ohnehin schon enge Teil dort? Wie soll denn das klappen!“ „Ich würde vorschlagen, du probierst es einfach aus. und wie gesagt: Ich kann dir gerne dabei helfen, wenn auch anders als du dir vorstellst.“ Endlich sah er sich genötigt, wohl doch zu gehorchen, wobei ihm sicherlich schon durch den Kopf ging, wie er mir das quasi heimzahlen könnte.

Lisa und ich schauten ihm dabei zu, wie er sich langsam in das Hosen-Korselett quälte. Es dauerte ziemlich lange, bis es dann auch vorne zugehakt war und der lange Reißverschluss geschlossen werden konnte. „Lange halte ich das aber nicht aus“, bekamen wir zu hören. „Warte doch ab!“ auch er zog sich – ebenfalls verdammt mühsam – die Strumpfhose an, die heute ein schickes Lila hatte. Nun folgten Hemd und Hose, dazu ein Pullover. Endlich war er dann auch fertig und nachdem wir alle drei Schuhe – Frank Schuhe, Lisa und ich Stiefel – angezogen hatten, konnten wir das Haus verlassen. Bevor es aber wirklich soweit war, kam von meinem Mann aber: „Ich will aber nicht rausgehen.“ „Und warum nicht?“ fragte ich. „So voll und eingepresst kann ich das nicht lange aushalten“, meinte er. „Wenn ich vorher aufs WC darf, gehe ich auch mit.“ „Nun, ich glaube, das tust du auch so. wenn ich dir nämlich als Alternative biete, dass du sonst die Zeit hier in deinem Gummischlafsack verbringen darfst, wird dir der Spaziergang bestimmt deutlich besser gefallen. Oder sollte ich mich darin täuschen?“ Lisa grinste und Frank verzog das Gesicht. „Das… das ist Erpressung“ sagte er dann mit wütendem Gesicht. Ich nickte. „Ja, ist durchaus möglich, aber nicht für so sehr schlimm. Schließlich bist du doch mein Liebster.“ Ich beugte mich vor und gab ihm einen langen Kuss. „Und nun los.“ Einen kurzen Moment schaute er mich noch an, sodass ich sagte: „Doch lieber den Schlafsack?“ Stattdessen ging er weiter zur Haustür und zusammen gingen wir in die Stadt, wo-bei Frank und Lisa eher langsam gingen, was sicherlich an dem so gut gefüllten Bauch lag. Im Vorbeigehen sag ich Frauke am Fenster stehen und winkte ihr zu. Kurz kam sie an die Haustür und sah meine beiden Begleiter, lächelte sie an. „Was ist denn mit ihnen los? Sie sehen nicht sonderlich glücklich aus.“ Ich selber wollte nicht ant-worten, sondern ließ es Frank tun.

„Ach, eigentlich nichts. Nur hat Anke uns drei Liter ihres Spezialgemisches hinten eingefüllt und zusätzlich dürfen wir noch Korsett tragen.“ Frauke grinste und meinte dann zu mir: „Anke, ich bewundere immer wieder deine Einfälle. Ich finde, das ist eine ganz besondere Art, deinen Mann und auch Lisa etwas mehr, wie soll ich sagen, zu domestizieren. Und meistens versuche ich es dann bei Günther und Christiane zu wiederholen. Nur habe ich selten den gleichen positiven Erfolg wie du.“ „Vielleicht sollten wir unsere Liebsten mal wieder für ein oder zwei Tage tauschen“, meinte ich zu ihr. „Das habe ich schon immer für eine gute Idee gehalten, obgleich Günther davon nicht sonderlich begeistert ist. Aber darauf muss ich doch nun wirklich keine Rücksicht nehmen.“ Lachend nickte ich. „Das stimmt. Wo kämen wir denn sonst hin!“ „Was habt ihr denn jetzt vor?“ wollte meine Nachbarin nun noch wissen. „Och, nur so ein wenig spazieren gehen und auf dem Rückweg einkaufen. Du weißt doch selber, wie gut Bewegung bei einem so hübsch gefüllten Bauch wirkt. Kann natürlich sein, dass es ihnen später ein paar Probleme bereitet, was auch am Korsett liegen kann. Aber darauf kann ich leider keine Rücksicht nehmen. Wo kämen wir denn dann hin…!“ Frauke nickte. „Sehe ich genauso. Also dann viel Spaß. Ich nehme mal an, du wirst sehr wirkungsvoll unterbinden, dass die beiden irgendwo aufs WC gehen können.“ „Selbstverständlich! Sonst hätte ich ja so gar kein Vergnügen. Und ich habe auch keine Angst, dass sich jemand bei mir revanchieren wird.“ Lisa und Frank warfen wir einen eher undefinierbaren Blick zu, wie wenn sie sagen wollte: Wenn du dich da mal nicht täuschst. „Es wäre ja auch möglich, dass ich Frank nachher zu Hause noch eine kleine Belohnung spendiere. Aber dazu ist es natürlich sehr wichtig, dass er sie sich auch verdient.“ Frauke nickte. „Kann ich gut verstehen. Dann viel Spaß!“

Sie ging wieder ins Haus und wir weiter in Richtung Stadt. „Wie hast du denn das eben gemeint?“ wollte mein Mann wissen. „Ich meine das mit der Belohnung.“ „Aha, das finde ich ja sehr interessant. Solche Dinge hörst du immer sehr genau, andere Sachen, die ich unbedingt von dir will, aber längst nicht so gut.“ „Ach, das kommt dir nur so vor.“ „Wenn du dich da mal nicht täuschst…“ Im gleichen Moment hatte ich den Eindruck, dass es bei irgendjemanden im Bauch heftig gurgelte. „War das bei dir?“ fragte ich ihn. „Nein, bei mir“, kam gleich von Lisa mit einem etwas roten Gesicht. „Was hast du uns da bloß eingefüllt“, stöhnte sie leise, weil andere Leute in der Nähe waren. „Kann es sein, dass es dort irgendwas auslöst? Ich meine, außer alles aufzuweichen?“ „Ich glaube, das willst du gar nicht wirklich wissen“, lächelte ich sie an. „Zum Teil spürst du das ja schon.“ Meine Tochter schaute mich seltsam an, sagte dann nichts mehr. Und so gingen wir weiter. In der Fußgängerzone war erstaunlich viel Betrieb. Irgendwie sah es alles so sehr hektisch aus, was meine Beiden bestimmt nicht mitmachen woll-ten. Dann eröffnete ich ihnen, was ich mir unterwegs ausgedacht hatte. „Zuerst möchte ich zu dem Secondhandladen. Vielleicht gibt es dort ein paar neue, interessante Stücke für dich“, sagte ich zu Frank. „Wir waren ja schon längere Zeit nicht mehr dort.“ „Muss ich da mitgehen? Ich meine, anprobieren kann ich ja ohnehin nicht.“ Aber anschauen, ob sie dir überhaupt gefallen. Außerdem dürfen wir sie doch immer mitnehmen und zu Hause anprobieren. Also kommst du mit. Und: Benimm dich bitte nicht so auffällig wie momentan. Du stehst fürchterlich krumm da!“ Er bemühte sich, was aber nicht viel brachte. „Ich glaube, auf dem Wege zu diesem Laden ist doch auch der kleine Shop mit Reitzubehör. Vielleicht sollten wir dort nach einer besonders guten Reitgerte schauen. Mein Hengst sieht so aus, als würde er sie brauchen.“

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Möge die Macht mit Dir sein

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  RE: Mutter und Tochter Datum:02.02.21 16:18 IP: gespeichert Moderator melden


3x die gleiche Folge ? Ich danke trotzdem für die Fortsetzung dieser tollen Geschichte.
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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Mutter und Tochter Datum:05.02.21 20:19 IP: gespeichert Moderator melden


Sorry Sorry Sorry!!!
Fürchte allerdings, es liegt am System, denn es ist angeblich immmer zur gleichen Zeit eingestellt.
Keine Ahnung, wie das passiert ist. Aber es gibt doch Neues:



Auf einmal konnte Frank gerade und aufrecht stehen. Ich lächelte. „Immer wieder faszinierend, was ein paar aufmunternde Wort alles so erreichen können.“ „Na warte, bis wir nach Hause kommen“, murmelte er. „Du traust dich doch nicht“, erwiderte ich, worauf er den Kopf schüttelte. „Du wirst schon sehen…“ So kamen wir diesem Laden immer näher. Unterwegs stellte ich fest, dass einige Männer unsere Tochter mehr oder weniger heimlich anschauten, was mich nicht besonders wunderte. Denn so, wie sie gekleidet war, musste man es einfach genießen. Schlank, ziemlich groß und aufrecht, gut gebaut und in hochhackigen Stiefel. Also wenn das einen Mann nicht ansprach… Natürlich blieb ihr das auch nicht verborgen und mit einem breiten Grinsen sagte sie: „Wenn diese Typen alle wüssten wie es unter den Klamotten aussieht, der eine oder andere würde garantiert flüchten.“ „Du meinst, weil du einen Keuschheitsgürtel trägst?“ fragte ich. „Nö, weil mein Popo so gefüllt ist und wenn ich erst zum WC muss… Ob sie danach noch Lust haben? Wage ich zu bezweifeln.“ Ich lachte. „Da könntest du allerdings Recht haben. Bei dem „Duft“ den du dabei automatisch verbreitest. Wobei… An der hinteren Stelle wärest du danach garantiert gut benutzbar. Und vielleicht ist das ja so einer, der es bei einer Frau dort viel lieber macht.“ „Mama!“ „Was denn! Solche Kerle sind doch gar nicht so selten.“ Zum Glück standen wir nun vor dem Laden und das enthob meine Tochter einer Antwort. Wir traten ein und sahen gleich ein paar andere Kunden, nicht nur Frauen, was uns allerdings kaum wunderte. Schließlich wussten wir ja, dass solche Läden für bestimmte Männer durchaus anziehend waren. Dort konnten sie sich nämlich leicht mit den Dingen ihrer besonderen Wünsche versorgen.

Ziemlich zielgerichtet gingen wir in die Ecke, wo die Damenunterwäsche lag. Auch zwei Ständer konnte ich gleich entdecken, an der vielleicht auch etwas Passendes hängen konnte. Frank folgte mir mehr oder weniger freiwillig, versuchte sich so klein wie möglich zu machen. Denn heute war es ihm ziemlich peinlich, hier in diesem Laden zu sein. Das konnte und wollte ich aber auch gar nicht ändern. Lisa schaute sich an anderen Stellen um. Sie würde später schon zu uns stoßen. Schließlich hatte sie ja ganz ähnliche Interessen. Langsam und in Ru-he stöberte ich nun an dem ersten Ständer, wo neben Korsetts verschiedener Größen auch Miederhosen hin-gen, fein säuberlich auf Bügel drapiert. Erstaunlich schnell fand ich dort zuerst eine Miederhose – in schwarz! – in der wohl passenden Größe für Frank. Darin würde er garantiert total geil aussehen! Fast direkt daneben gab es auch ein Hosen-Korselett in schwarz. Das könnte allerdings etwas sehr eng sein, dachte ich. Aber soll er doch noch etwas mehr abnehmen. Dann müsste es ihm auch passen. Wenn er dazu noch richtige Oberbekleidung tragen würde, wir ihm die kräftigen Cups entsprechend auspolstern würden, sah er ziemlich sicher wie eine Frau aus. Vielleicht sollten wir uns doch einmal um richtige Silikon-Brüste für meinen Liebsten kümmern. Dazu müsste ich später unbedingt Lisa befragen. Frank sollte ich damit wahrscheinlich besser überraschen, denn das er vorher zustimmen würde, erschien mir ziemlich unwahrscheinlich. Jetzt winkte ich ihm erst einmal zu, er solle doch näherkommen. Als er dann neben mir stand, zeigte ich ihm, was ich gefunden hatte. „Und, gefällt es dir?“ er schaute es an, nickte. „Sieht ja schon geil aus“, kam leise. Es musste ja nicht unbedingt jeder gleich hören. „Und du meinst, es passt mir?“ fragte er noch und zeigte auf das Hosen-Korselett. „Na ja, ich denke, ein ganz klein wenig solltest du dafür doch noch abnehmen. Dann sollte es kein Problem sein.“ Jetzt grinste er. „Mit der heutigen Methode? Na, meinetwegen.“ Er grinste. Also schien ihm dieser Gedanke tatsächlich zu gefallen.

Plötzlich stand dann Lisa neben uns und schaute auf die Klamotten. „Geil, steht dir bestimmt, Papa“, kam sofort. „Und, warst du auch erfolgreich?“ wollte ich von ihr wissen. Sie nickte. „Schau mal diesen süßen Body!“ Und sie hielt mir das Teil hin. Er sah tatsächlich schick aus, würde ihren schlanken Körper hauteng umfassen und hinten die runden backen noch besonders betonen, weil er dort wie ein Tanga geschnitten war. Auch ihre Brüste würden sehr gut betont. „Und das Teil hier.“ Ich sah ein Mieder in weiß, mit vielen Rüschen und Spitze. Allein die Cups waren toll davon umrahmt, würden ihre beiden Halbkugeln wunderbar präsentieren und deutlich anheben. „Würde wunderbar zu einem Dirndl passen“, grinste ich. „Also das ziehe ich auf keinen Fall an!“ kam sofort, fast empört. „Nee, musst du auch gar nicht“, beeilte ich mich ihr zu sagen. „Es gibt sicherlich auch andere passende Klamotten.“ Nun schaute ich weiter erst an dem einen und dann auch an dem anderen Ständer. Dabei stellte ich plötzlich fest, dass Lisa verschwunden war. Kurz schaute ich mich im Laden um, konnte sie aber nicht entdecken. War aber auch egal, sie würde schon irgendwann wieder auftauchen. Und genauso war es. Etwas zehn Minuten später stand sie wieder neben mir. „Wo warst du denn?“ fragte ich erstaunt. „Och, ich musste da jemandem helfen.“ „Helfen? Hier im Laden?“ „Jaaaa…“ „Und wobei?“ wollte ich natürlich auch gleich von ihr wissen. „Weißt du, da war ein älterer Mann mit seiner Frau, der mich schon eine ganze Weile beobachtet, regel-recht angestarrt hat.“ „macht doch nichts“, grinste ich. „Ja, der Meinung war ich auch. Bis mich dann seine Frau herbeiwinkte hatte. Tja, und so ging ich zu ihr.“ Gespannt wartete ich, was denn nun wohl kommen würde.

„Als ich neben der etwas jüngeren Frau stand, hat sie mir leise erklärt, ihr Mann würde morgen verstümmelt und dann anschließend endgültig verschlossen, in so einem Käfig aus Edelstahl mit einem Schlauch zum besseren Pinkeln in seinem winzigen Lümmel. Sie würden sich noch nicht sehr lange kennen, hätten auch kürzlich gehei-ratet. Natürlich tat ich sehr erstaunt, denn das hatte ich nicht erwartet. Und jetzt hat sie mich gebeten, ob ich ihrem Mann vorher noch einmal „helfen“ könnte, ihm quasi einen besonderen Genuss bereiten könnte, bevor es nicht mehr gehen würde. Seitdem ich hier im Laden wäre, hätte er seine Augen nicht mehr von mir lösen können. Sein Wunsch wäre, dass ich ihm seinen kleinen Lümmel mit dem Mund verwöhnen sollte. Ob ich dazu wohl bereit wäre.“ „Und was du gesagt?“ fragte ich, obwohl ich mir die Antwort denken konnte. Lisa grinste. „Einem so armen Mann muss man doch einfach helfen“, kam von ihr. „Das siehst du doch auch so, oder?“ Grinsend nickte ich. „Also hat er mich mit in eine Umkleide genommen – seine Frau war auch dabei – und ich habe es ihm dort gemacht. Er hatte tatsächlich einen verflixt kleinen Lümmel, über dem auch noch in die Haut tätowiert war „Sklave meine Ehefrau“ und es dauerte auch ziemlich lange, bis er steif und dann in meinem Mund abgespritzt hat. Dabei hat mir die Frau erklärt, warum er trotzdem verschlossen werden sollte. Das war gar nicht ihre Idee, sondern allein seine. Da er genau wusste, dass er seine Frau damit ohnehin nicht befriedigen konnte, wollte er aber wenigstens seine eigenen Finger davon fernhalten. Deswegen sei ihm eben die Idee mit solch einem Käfig gekommen. Seine Frau könnte ruhig Spaß und Sex mit anderen Männern haben. Er würde einfach gerne dabei zuschauen und ohnehin auch nicht wichsen. Also habe ich ihr – oder ihm – den Gefallen getan. War gar nicht schlecht, nur eben sehr klein. Und außerdem – aber das wüsste er noch nicht – hatte sie sich vorgenommen, dass er ab und zu in seinen Popo genommen würde – von ihren Liebhabern.“

„Na, dann hast du ja heute schon dein Vergnügen gehabt“, grinste ich. „Ich weiß allerdings nicht, ob ich Papa et-was Ähnliches gönnen sollte. Sicherlich würde er hier schon etwas Passendes finden.“ Wir schauten uns kurz um und Lisa musste dann nicken. „Doch, ja, vielleicht die Dame dort an der Wand? Oder jene neben der Kasse?“ „Tja, kommt wohl nicht in Frage. Außerdem kann er sich doch kaum anständig bewegen, würde doch nur die ganze Zeit jammern, weil der Bauch so voll ist…“ „Ja, schon möglich. Allerdings vermute ich, dass es absolut kein Problem mehr wäre, wenn ich es ihm erlauben würde.“ Meine Tochter grinste. „Das wäre durchaus möglich. Aber das sollten wir vielleicht doch lieber nicht ausprobieren.“ „Nö, ich habe auch nicht die Absicht. Schau mal, was ich hier Hübsches für ihn gefunden habe.“ Damit zeigte ich ihr das Hosen-Korselett und die Miederhose. „Er hat sogar schon zugestimmt“, meinte ich noch. „Dann solltest du es unbedingt mitnehmen.“ Jetzt deutete ich auf das Korselett und sagte noch: „Dafür finde ich, müssten wir unbedingt noch passende Silikon-Brüste besorgen, damit es oben auch richtig gut ausgefüllt ist. Das habe ich ihm allerdings noch nicht verraten. Wird bestimmt ei-ne Überraschung.“ „Soll ich das vielleicht nachher für dich machen? Ihr bummelt weiter durch die Stadt…“ „Hey, das ist eine tolle Idee! Und du hast damit kein Problem?“ Lisa lachte. „Warum denn das! Ich habe doch selber genug und bin darauf wohl nicht angewiesen.“ „Stimmt. Da kommt wohl keiner auf die Idee, das könnte für dich sein. Okay, dann mach das. Und gibt mir das Mieder; ich werde es dann gleich mit bezahlen.“ Lisa reichte es mir und verschwand aus dem Laden. Wenig später sammelte ich meinen Mann ein und ging mit ihm und den ausgesuchten Wäschestücken zur Kasse.

„Wo ist denn Lisa?“ fragte er und schaute sich suchend um. „Oh, sie ist schon weg. Wollte noch etwas Bestimmtes einkaufen. Wir werden sie später treffen.“ Damit gab er sich zufrieden. Nach dem Bezahlen standen wir draußen, schauten uns um. Noch war unsere Tochter nicht zu sehen. Deswegen fragte ich Frank: „Wie geht es denn deinem so schön gefüllten Bauch?“ „Erinnere mich bloß nicht daran“, kam von ihm, begleitet von einem leisen Stöhnen. „Ich glaube, ich möchte gar nicht genau wissen, was du uns dort eingefüllt hast.“ „Oh, da kann ich dich beruhigen. Ich habe nämlich gar nicht die Absicht, es dir zu verraten.“ „Na toll“, brummte er. „Hätte ich mir ja denken können.“ „Was also sollte denn diese doofe Frage?“ Jetzt kam nichts mehr von ihm. Langsam gingen wir weiter, noch ohne eigentliches Ziel. Schon bald darauf kam auch Lisa zurück, hatte eine eher unscheinbare Tasche bei sich, an der man nicht erkennen konnte, wo sie gerade gewesen war. Trotzdem schaute mein Mann sie und auch die Tasche genauer an. „Wo warst du denn?“ fragte er. „Ach Papa, ich glaube nicht, dass du es wirklich wissen willst.“ Erstaunt schaute er nun seine Tochter an. „Was soll das denn heißen? Kann ich daraus entnehmen, dass du wieder etwas eingekauft hast, was mir nicht gefällt?“ Lisa grinste. „Tja, wenn du willst, kannst du das so sehen. Aber vielleicht warten wir lieber bis zu Hause. Dann kannst du dir es noch überlegen.“ „Was soll das denn heißen?“ fragte er und schaute sowohl Lisa als auch mich an. „Lass uns doch einfach die klei-ne Überraschung“, grinste ich. Etwas undeutlich murmelte mein Liebster was vor sich hin, was wir nicht verstanden. Vermutlich war es ohnehin besser. Also gingen wir weiter, wollten noch ein paar Dinge einkaufen. Heimlich betrachtete ich Lisa hin und wieder und musste dann feststellen, dass sie erstaunlich gut mit ihrem ja ebenso gut gefüllten Bauch zurechtzukommen schien. Leicht konnte das eigentlich auch nicht sein, was mich denn doch wunderte, dass sie nichts dazu sagte. „Na, bist du zufrieden mit dem, was du siehst?“ fragte sie plötzlich. Ich fühlte mich irgendwie ertappt.

„Was willst du damit sagen?“ fragte ich. Lisa grinste. „Du kannst doch nun wirklich nicht verheimlichen, dass du mich immer wieder betrachtest. Dir geht doch garantiert durch den Kopf, wieso ich trotz Korsett und gut gefülltem Bauch so aufrecht laufen kann und mich nicht beschwere. Habe ich Recht?“ Verblüfft musste ich nickten. „Ja, das stimmt. Und tatsächlich wundert mich das schon ein wenig. Dabei überlegte ich, ob wir bei dir in Zukunft vielleicht noch etwas mehr einfüllen müssen…“ „Damit ich mich dann doch endlich beschwere?“ lachte meine Tochter. „Kannst es ja mal probieren. Glaube aber jetzt bloß nicht, dass mir das nicht zu schaffen macht. Das wäre falsch. Nur gebe ich mir Mühe, es einfach nicht zu zeigen, weil es ohnehin doch nichts ändern würde.“ Das stimmte natürlich. „Das heißt also, es quält dich schon ein wenig?“ Die junge Frau nickte. „Natürlich tut es das. Was hattest du denn gedacht! Aber ich nehme an, das weißt du selber auch. Schließlich war es doch so geplant.“ „Soll das heißen, du willst es einfach niemandem zeigen, welche Probleme du momentan hast?“ „Du hast es erfasst.“ „Das bedeutet für mich aber, dass ich mir noch richtig Zeit lassen kann, bevor ich dir erlaube, zum WC zu gehen.“ Lisa nickte. „War doch klar“, meinte sie. Dir macht es nämlich richtig Spaß, uns ein klein wenig zu traktieren. Das kannst du kaum verheimlichen.“ „Und wahrscheinlich denkst du doch schon wieder drüber nach, wie du es mir bei Gelegenheit heimzahlen kannst.“ „Nein Mama, das würde ich doch niemals tun!“ Verschmitzt grins-te meine Tochter mich an. „Doch, das würdest.“ „Sagt mal, ihr beiden, könntet ihr euch vielleicht auch ein klein wenig um mich kümmern?“ kam nun von Frank. „Ach, und was sollte das sein? Dass du ebenso wenig freigegeben wirst wie Lisa ist dir doch längst klar. Was also willst du?“ „Das… das weiß ich auch nicht“, sagte er nun, so-dass Lisa und ich lachen mussten. „Na, dann ist ja alles in Ordnung. Was sagt denn dein Bauch zu dieser Aktion?“ Statt einer Antwort von meinem Mann selber gurgelte es gerade laut in ihm. „Okay, ich habe verstanden“, grins-te ich. „Er ist noch ziemlich zufrieden. Gut, dann lassen wir uns doch noch ein wenig Zeit.“ Natürlich war es genau das, was Frank nicht wollte, aber er protestierte trotzdem nicht.

„Also ich hätte jetzt Lust auf Kaffee und was zu beißen“, schlug ich vor. „Dort drüben ist doch ein Bäcker, bei dem wir beides bekommen.“ Mehr oder weniger waren meine beiden auch damit einverstanden, obwohl es auf jeden Fall den Drang, zum WC zu gehen, noch deutlich erhöhte. Trotzdem folgten sie mir und bekamen eben-falls einen großen Becher Kaffee und wir nahmen dann weiter hinten sogar Platz, weil es draußen doch ziemlich frisch war. Schon beim Setzen konnte ich sehen, dass es alles andere als bequem war. Aber ich enthielt mich eines Kommentares. In aller Ruhe aßen und tranken wir nun das, was wir uns besorgt hatten. Während wir nun dort saßen, betrachtete ich mehr oder weniger interessiert die Kundschaft. Plötzlich sah ich dann jemanden, der mir bekannt war. Kurz stand ich auf und ging zu der Frau. „Hallo Claudia“, begrüßte ich sie. „Hey Anke, was machst du denn hier?“ „Ich sitze mit Frank und Lisa dort hinten. Wir machen einen kleinen Stadtbummel und wollen nachher noch einkaufen. Komm doch zu uns.“ „Ja, lass mich nur eben etwas kaufen, dann komme ich.“ Darauf wartete ich und dann gingen wir zusammen zu unserem Tisch. Freundlich wurde Claudia von den anderen begrüßt und sie setzte sich mit zu uns. „Und, wie geht es euch?“ fragte sie nach dem ersten Schluck von ihrem Kaffee. Gespannt wartete ich auf eine Antwort. „Danke, es geht uns ganz gut“, sagte Lisa und Frank ergänzte: „Nur hat meine liebe Frau und aufgetragen, heute enges Korsett zu tragen… nachdem sie uns ordentlich auf-gefüllt hat.“ Schon wechselte der Blick von Frank rüber zu mir und sie lächelte mich an. „Also nein, was machst du nur für Sachen! Ich glaube nicht, dass außer dir jemand davon begeistert ist.“ Jetzt lächelte sie auch noch. „Das war auch gar nicht meine Absicht und war mir in dem Moment auch völlig egal“, sagte ich. „Aber es ist nämlich so, dass mein Süßer etwas zugenommen hat. Und das kann ich ja wohl kaum einfach so akzeptieren.“ „Nein, das geht wirklich nicht!“ Da war die Frau ganz meiner Meinung. „Das musst du doch auch wohl einsehen“, sagte sie nun auch noch zu Frank, der nur das Gesicht verzog. Offensichtlich war er anderer Meinung.

„Und in den nächsten Tagen werden wir das noch weiterhin so handhaben. Bis ich dann wieder mit ihm zufrieden bin. Egal, wie lange es dauern wird.“ „Richtig, manchmal muss man leider auch mit dem eigenen Mann streng sein.“ Langsam aß sie auf, was sie von vorne mitgebracht hatte und meinte dann: „Bitte entschuldigt mich einen Moment. Ich muss mal eben…“ „Lisa, gehst du bitte mit und hilfst ihr dabei“, sagte ich sofort. Meine Tochter wusste gleich, was ich meinte und auch Claudia lächelte. „Also das wäre wirklich nett.“ Dann zogen die bei-den ab. Ich schaute meinen Mann an und sagte leise: „Ich weiß, du hättest es auch gerne gemacht. Aber das geht hier leider nicht. Dort ist einfach nicht genügend Platz.“ „Ich habe doch nichts gesagt“, meinte er erstaunt. „Nö, aber dein Blick hat dich verraten. Außerdem weiß ich doch genau, wie gerne du doch bei andern Damen „naschst“. Vielleicht bei einer anderen Gelegenheit…“ Claudia und Lisa betraten den Toilettenraum, wo gerade niemand weiteres war. Gemeinsam huschten sie in einer der drei Kabinen. Dort hob die ältere Frau ihren Rock und zeigte Lisa, was dort noch war. Erstaunt grinste Lisa sie an, denn dort war ein schrittoffenes Höschen, passend zu einer ebensolchen Strumpfhose. „Allzeit bereit“, ließ Claudia leise hören. „Das war es schließlich, was deine Mutter gemeint hatte.“ Lisa nickte und betrachtete den glänzenden Keuschheitsgürtel, den Claudia immer noch nicht abnehmen konnte. „Dass es etwas schwierig wird, weißt du ja“, grinste Claudia. „Aber ich werde mir richtig viel Mühe geben.“ „Ebenso wie ich“, lachte Lisa und machte sich bereit. Schließlich war es nicht das erste Mal, dass sie eine solche Frau vor sich hatte, um diesen Wunsch zu erfüllen. Und dann kam es, heiß und ziemlich gelb. Da die junge Frau ihren Mund weit geöffnet hatte, konnte Claudia ziemlich zielsicher alles dort unterbringen. Und es dauerte eine ganze Weile, bis sie fertig war. Langsam senkte sie sich noch weiter ab und bot sich damit der flinken Zunge der Frau an.

Als sie nach etlichen Minuten zurück an den Tisch kamen, konnte ich in zwei strahlende Gesichter schauen. „Na, ihr wart wohl sehr erfolgreich…“ „Jaaa…“, grinsten mich beide an. „War allerdings nicht ganz einfach. Aber das weißt du ja sicherlich.“ „Am liebsten hatte ich deine Zunge ja auch noch an anderer Stelle gespürt“, kam noch von Claudia. „Aber das hätte einfach zu lange gedauert. Dann wären wir noch mehr aufgefallen.“ Ich musste lachen. „Du kannst wohl nicht genug bekommen“, meinte ich. „Sicherlich hattest du doch heute früh schon wie-der deinen Lover dort, oder etwa nicht? Schläfst du doch alleine?“ „Also das wäre ja sowas von langweilig. Nö, ich finde immer wieder jemanden, der es bei mir aushält und mich sogar noch verwöhnt… auch da. Das andere geht ja nicht mehr.“ Natürlich wussten wir, dass die Männer, die Claudia mitnahm, sie nur im Popo bedienen konnten, weil ihr verstorbener Mann den Schlüssel zu ihrem Keuschheitsgürtel so gut versteckt hatte, dass er bisher nicht gefunden wurde. Selbst Martina konnte bzw. wollte ihr nicht helfen und den Ersatzschlüssel heraus-rücken. Also würde sie weiterhin verschlossen bleiben. „Also auch heute? Und deswegen dieser „besondere“ Wunsch?“ „Na klar. Es könnte sich sogar für den, der es dort macht, machen darf, richtig lohnen…“ Ein breites Grinsen zog über ihr Gesicht. „Soll das etwa heißen…?“ fragte ich, etwas erstaunt. „Genau das. Er hatte sich extra ein paar Tage SEHR zurückgehalten. Und das habe ich so richtig gespürt.“ Frank und Lisa hatten das ziemlich leise geführte Gespräch sehr aufmerksam verfolgt. Beide wussten genau, um was es hier ging. „Vielleicht hat ja sogar Frank Lust dazu, mich dort gründlich und ausgiebig zu verwöhnen?“ Sie grinste ihn an. „Aber das geht doch nicht, wenigstens nicht hier“, murmelte er. „Wie wäre es denn, wenn du mit zu uns kommen würdest?“ fragte ich Claudia. „Oder hast du schon was vor?“ „Nö, habe ich nicht. Ansonsten ist das eine gute Idee.“ Damit lächelte sie meinen Mann an, der ziemlich genau wusste, was es für ihn bedeutete. „Also gut, dann gehen wir doch zusammen und erledigen dabei noch die Einkäufe.“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:09.02.21 20:17 IP: gespeichert Moderator melden


Wir räumten noch den Tisch ab, brachten die Kaffeebecher zurück und gingen. Langsam machten wir uns auf den Rückweg und waren noch in einem der Discounter, um ein paar notwendige Dinge einzukaufen. Heimlich beobachtete ich dabei immer wieder Frank und auch Lisa, die sich immer schwerer taten – so mit dem gut ge-füllten Bauch. Tatsächlich schien es wirklich Zeit zu werden, damit sie sich entleeren konnten. Aber noch mussten sie sich einfach bis zu Hause gedulden. In dem Laden meinte Claudia noch: „Vielleicht sollte ich doch noch eine Packung Damenbinden mitnehmen. Man kann ja nie wissen…“ „Tja, Tampons machen bei dir ja keinen Sinn“, grinste Frank. „Nein, obwohl es dir garantiert Spaß machen würde, sie bei uns Frauen einzuführen oder auszuwechseln“, meinte Claudia. Frank bekam einen roten Kopf, sagte nichts dazu. „Darüber musst du dir keine Gedanken machen“, sagte ich noch. „Schließlich ist das eine ungeheuer wichtige, sehr intime Aufgabe, die sicherlich nicht von vielen Männern gemacht oder den Frauen erlaubt wird. Leider ist das schon ziemlich lange her, dass ich das genießen durfte.“ Liebevoll lächelte ich meinen Mann an, der nur kurz seufzte. Ihm bot sich ja immerhin ab und zu mal die Gelegenheit, es bei anderen Frauen zu machen – wenn ich denn zuvor meine Zustimmung gegeben hatte. Noch ein paar andere Dinge ging es dann zur Kasse und schon bald standen wir wieder draußen. Es ging dann weiter nach Hause. Dort angekommen, erlaubte ich meinen beiden trotz der bettelnden Blicke noch immer keine Entleerung. Frank schickte ich lieber sofort ins Schlafzimmer, damit er von dort seine ganz spezielle Gummikopfhaube holen sollte, die er bisher kaum verwenden musste. Dementsprechend er-staunt war dann auch sein Blick. Während er loszog, um sie zu holen, legte Claudia bereits ihr Kleid ab, da sie Lisa und mir unbedingt etwas zeigen wollte. Schon unterwegs hatte sie uns nämlich erklärt, sie habe einen neuen, ganz speziellen BH geschenkt von einem ihrer Lover bekommen. Natürlich waren wir nun ganz neugierig da-nach.

Dan sahen wir das Teil, schwarz und aus sehr festem Gummi. Diese beiden Cups waren zwar so, dass sie jeweils den gesamten Busen umfassten, aber vorne die gesamte Brustwarze samt Hof und sogar noch etwas mehr freiließ. Außerdem war er, so schätzte ich, wenigstens eine Nummer kleiner, sodass die Brüste sehr fest dort hin-eingepresst wurden. Also drückten sich auch die Brustwarzen sehr prall hervor. Geschlossen wurde er – ohne Träger – nur auf dem Rücken, konnte auch von Claudia nicht geöffnet und abgelegt werden. Auf der Innenseiten der Cups, so erklärte die Frau uns, seien zahlreiche harte Gumminoppen angebracht, die auch noch leicht gespitzt zuliefen, was auf Dauer das Tragen unangenehm machte. Insgesamt sah es auch sehr geil aus. Frank war zurückgekommen, die rote Kopfhaube in der Hand. Ihn forderte ich nun auch auf, seine Oberbekleidung abzulegen und sein schickes Hosen-Korselett der Frau vorzuführen. Sie betrachtete ihn und meinte: „Und du sagst, er habe zugenommen? Sieht für mich nicht so aus.“ Ich lachte. „Das verrät aber die Waage.“ Vorsichtig streifte er sich nun die Kopfhaube über, die nur eine Mund- und zwei Nasenöffnungen hatte, sodass er nichts sehen konnte, was da gleich auf ihn zukam. Nach einigem Hin und Her lag sie genau richtig. So führte ich ihn zum Sofa, wo er sich hinlegen musste. Schnell stand Claudia neben ihm, schwang sich aufs Sofa, ihren Popo genau über dem frei zugänglichen Mund des Mannes, dessen Nase schon fast gierig schnupperte. Lächelnd meinte ich: „Er kann es wohl kaum abwarten.“ Lachend nickte Claudia und drückte ihm nun die kleine Rosette zwischen den prallen hinteren Rundungen ins Gesicht, genau auf den leicht geöffneten Mund. Eine Weile spannte sie sich noch an, hielt die kleine Öffnung verschlossen, so dass er nun erst nur außen lecken konnte. Dann, nach einer ganze Weile, entspannte sie sich, was zur Folge hatte, dass sich das kleine Loch etwas öffnete und ein paar Tropfen heraussickern ließ, was ihr dort vorhin hineingespritzt worden war. Hatte er das erwartet? Oder wollte er eigentlich nur die Frau dort verwöhnen? Egal, es war jetzt zu spät. Jedenfalls fing er nun mit der Zunge an, dort zu streicheln und zu lecken. Denn noch hatte Claudia sich nicht vollständig mit ihrem gesamten Gewicht auf dem gummierten Gesicht Platz genommen. Danach wäre es nämlich nicht mehr so einfach möglich gewesen.

„Wann hast du die beiden so aufgefüllt?“ wollte Claudia jetzt wissen, zumal sie einfach ein wenig plaudern wollte. „Oh, das war schon ziemlich bald nach dem Frühstück, welches heute später stattgefunden hatte. Ich glaube, so ganz langsam muss ich mir wohl Gedanken machen, ob ich sie entleeren dürfen.“ „Nicht langsam, sondern verdammt schnell“, kam sofort von Lisa. „Tatsächlich? Nun, ich wüsste keinen Grund dafür.“ „Ich schon, und wenn es einfach nur eine gewisse Gutmütigkeit darstellen würde“, fauchte meine Tochter. „Und was bekomme ich dafür als Gegenleistung?“ fragte ich erstaunt. „Ganz einfach: Du hast dann zwei, die deutlich weniger rummeckern. Wäre das nicht ein faires Angebot?“ „Finde ich nicht, zumal ich das Gemecker ja leicht abstellen kann. Dazu brauche ich nur einmal kurz in den Keller zu gehen. Wenn ich dann zurückkomme und ein paar nette Teile in der Hand habe, wagt es bestimmt keiner weiter zu protestieren. Findest du nicht auch?“ Lisa verzog das Gesicht und Claudia meinte gleich: „Das hat mein Mann auch immer sehr gerne gemacht. Aber es hat tatsächlich erstaunlich gut geholfen.“ „Dann kannst du es ja bei dir machen lassen“, meinte meine Tochter. „Wenn du das so gut gefunden hast.“ Scharf schaute die Frau sich jetzt an. „Pass mal auf, junge Frau, ich glaube nicht, dass das der richtige Ton ist, um mit mir zu sprechen. Offensichtlich nimmst du dir hier mittlerweile ziemliche Frechheiten heraus, die ich mir an Stelle deiner Mutter nicht bieten lassen würde. Ich denke, du solltest selber in den Keller gehen und dort wenigstens den Rohrstock und vielleicht auch das Holzpaddel holen. Ich bin davon überzeugt, dass ihr beides dort liegen habt. Na, wie wäre es?“ Etwas verstört und überrascht schaute Lisa mich an. „Also ich glaube, da hat Claudia gar nicht so Unrecht. Du scheinst tatsächlich mal wieder eine heftigere Behandlung zu benötigen.“ „Das kannst du gerne machen, wenn du mir zuvor erlaubst, mich endlich zu erleichtern.“ Claudia meinte: „Na ja, ich denke, das könnte vielleicht helfen, dass die Lady etwas friedlicher wird. Lange genug trägt sie das wohl schon mit sich herum.“ „Also gut“, sagte ich. „Dann zieh ab, sei aber spätestens in fünf Minuten mit den Instrumenten zurück.“ Kurz sah es so aus, als wolle Lisa noch etwas dazu sagen, verschwand dann aber doch schnell im Bad. „Ich hoffe, du verzeihst es mir, dass ich mich eben eingemischt habe. Ich konnte einfach nicht anders.“ „Nein, war vollkommen in Ordnung. So geht es ja wirklich nicht. Heute ist sie ziemlich aufgedreht.“

„Und was ist mit Frank da unter dir? Macht er das anständig?“ „Oh ja“, nickte Claudia. „Er hat es geschafft, seine gelenkige Zunge schon ziemlich tief dort einzuführen und wird nun gerade mit dem beglückt, was ich heute Morgen bekommen habe. Und wenn ich das richtig weiß, war das eine ganze Menge. Er wird damit auch kein Problem haben, weil der Lover extra darauf bestanden hatte, dass ich gestern schon entsprechende Vorbereitungen getroffen habe. Ich denke, du weißt, was ich gemeint habe. Lieber wäre mir natürlich gewesen, er hätte das gemacht. Aber er hatte es mir vorgeschrieben, ganz so, als wäre er mein Herr und ich müsste ihm gehorchen. Soll er das nur ruhig glauben…“ „Ja, ab und zu sollte man die Männer ruhig in dem Glauben lassen, wir würden das tun, was sie von uns wollen. Macht doch richtig Spaß!“ „Ja, finde ich auch. Und ob du es nun glaubst oder nicht, mein Keuschheitsgürtel hilft mir dabei ganz enorm. Denn wenn sie was von mir wollen, geht das nur da hinten – oder eben nicht.“ „Wobei es doch eine ganze Menge von Männern gibt, die daran richtig Vergnügen haben.“ Ich grinste. „Oh, ich würde sagen, nicht nur Männer…“ In diesem Moment kam Lisa zurück, sah deutlich erleichtert aus und hatte tatsächlich das Holzpaddel und den Rohrstock in der Hand. „Bist du nun zufrieden?“ fragte sie, leicht schnippisch. „Ich war auch vorher zufrieden. Du warst doch diejenige, die nicht so ganz zufrieden war. Ist es jetzt besser?“ „Ja, allerdings.“ „Na gut, dann zieh dich jetzt ganz aus.“ Wenn ich die Instrumente schon anwenden wollte, dann nur auf dem nackten Hintern. Offensichtlich ließ Lisa sich viel Zeit, um mich zu provozieren. Aber endlich war sie dann doch fertig und schaute mich fragen an, wie sie sich denn nun präsentieren wollte. „Dreh dich um, so dass Claudia deinen Hintern sehen kann. Dann beugst du dich vor und umfasst mit den Händen deine Fußgelenke.“ Ich wusste nur zu genau, dass es keine besonders angenehme Haltung war. Aber Lisa gehorchte, stand dann bereit. „Die Füße noch ein Stück mehr auseinander!“ jetzt konnte unser Gast genau zwischen die Schenkel sehen, obwohl dort natürlich das meiste vom Keuschheitsgürtel verdeckt war. „Also das kleine Loch da zwischen ihren Rundungen gefällt mir. Kann man das vielleicht mal intensiver nutzen?“ Ich schaute Claudia an. „Weißt du, ich habe da zu Hause eine kleine nette Maschine, die ich selber gerne benutze. Am liebsten natürlich, wenn einer meiner Lover dabei ist…“ „Und damit kann man ein solches Loch trainieren?“ Sie nickte. „Ganz wunderbar sogar. Vorsichtshalber sollte man aber den Benutzer festschnallen. dazu habe ich eine passende Liege." „Das würde doch sicherlich auch bei Frank funktionieren, oder“ „Aber sicher doch. Sehr gut sogar.“

„Okay, jetzt kümmern wir uns mal um den Hintern hier, der es ja wohl kaum noch abwarten kann.“ Also nahm ich jetzt das Holzpaddel und klatschte einige Male leicht auf die eine und dann auch auf die andere Hinterbacke. Erstaunlich ruhig stand meine Tochter da und nahm es hin. Und ganz plötzlich, ohne Ankündigung oder Vorwarnung, kam dann auf jede Seite ein deutlich heftiger Schlag. Fast wäre die junge Frau vornüber gefallen, fing sich aber noch rechtzeitig. „Ich habe nicht gesagt, dass du loslassen sollst!“ Scharf kamen diese Worte und als sie sich wieder anfasste, kamen die nächsten zwei, nicht weniger heftig. Lisa holte tief Luft und große rote Flächen zeichneten sich auf den Popobacken ab. „Tja, was sein muss, muss sein“, kam nun auch noch von Claudia. „Ich kenne mich da aus.“ Als ich sie anschaute, erklärte sie mir, was ich schon wusste. Denn immer wieder – so hatte es ihr Mann verfügt – bekam auch sie den Hintern abgestraft. Und dabei waren nahezu alle Instrumente erlaubt, die auch fleißig eingesetzt wurden. Deswegen hatte ich vorhin schon ihren Hintern erstaunt angeschaut, weil er heute nämlich verhältnismäßig wenig gerötete war. Da Claudia das jetzt auch auffiel – zu deutlich stand ich da und betrachtete sie – und ich wohl auf eine Erklärung wartete, sagte sie: „Tja, ein paar Tage habe ich jetzt schon Ruhe. Aber dafür bekomme ich dann heute Abend eine verdammt anständige Zucht. Das hat man mir schon an-gekündigt. Einer der Männer war in einem arabischen Land und hat dort mitbekommen, wie Frauen dort bestraft werden – sogar per Gerichtsbeschluss!“ Jetzt stöhnte die Frau, weil mein Mann offensichtlich gerade sehr intensiv an der Rosette herummachte. „Jaaa…“, keuchte sie kurz darauf. „Schieb… schieb sie noch weiter… rein… Da gibt… es noch… mehr…“ Was sie damit meinte, musste nicht näher erklärt werden. Ich war mir noch nicht einmal sicher, dass Frank es überhaupt gehört hatte. Deswegen kümmerte ich mich weiter um Lisa, die immer noch dastand und wartete. Noch dreimal traf das Holz ihre Hinterbacken, ließ sie aufstöhnen. Dann legte ich das Teil zurück auf den Tisch, sah gerade noch, wie die junge Frau sich aufrichtete. „Hat irgendjemand gesagt, dass es vorbei ist?“ fragte ich. Sofort beugte sie sich nun wieder vor und umfasste erneut ihre Knöchel. „So ist es brav!“

Mit dem Rohrstock in der Hand kam ich zurück zu ihr. Meine Tochter schielte durch ihre gespreizten Schenkel und sah, was nun kommen würde. Aber jetzt hatte ich nicht vor, den ja schon bereits ganz gut bearbeiteten Hintern damit auch noch zu verwöhnen. Aber das wusste sie natürlich nicht. Und so verkrampften sich ihre Hinterbacken, ließ mich grinsen. Und bevor sie sich versah, traf der Stock die Hinterseite einen der Oberschenkel, hinterließ einen roten Strich. Mit einem kleinen Aufschrei schoss der Oberkörper hoch. „Mann, das tut weh!“ keuchte Lisa. „Fein, dann kann ich ja damit weitermachen.“ Langsam ging sie zurück in ihre vorherige Haltung und wartete. Kurz darauf kam der zweite Strich auf wieder den Oberschenkel, was allerdings keine so heftige Reaktion hervorrief. Nur das Stöhnen und das heftige Luftholen waren gleich. Langsam stellte ich mich auf die andere Seite und wiederholte es dort ebenso streng, sodass sich nun auf jeder Rückseite zwei rote Striche ab-zeichneten. Falls Lisa gehofft haben sollte, es wäre alles vorbei, wurde sie schwer enttäuscht. Denn zum einen nickte Claudia – sie hatte sich wieder etwas beruhigt, obwohl Frank garantiert dort noch heftig arbeitete – mir zu und es gab noch drei weitere Striche – einer sauber neben dem anderen – auf das Fleisch. Erneut wechselte ich die Seite und setzte auch dort drei weitere Striemen. Erst jetzt war ich zufrieden. „Bleib ruhig noch so stehen. Gibt ein wirklich schönes Bild“, meinte ich zu Lisa und Claudia nickte zustimmend. „Wie weit ist Frank denn bei dir?“ wollte ich jetzt wissen. Die Frau auf dem Gesicht meines Mannes grinste. „Oh, ich denke, er hat nahezu alles gefunden, was ich dort verborgen hatte.“ „Ach, hattest du da etwa noch irgendwelche Überraschungen?“ Sie nickte. „Sicherlich kannst du dir denken, was es ist…“ Ich nickte. „Klar, wenn ein Mann seinen Lümmel dort drin hatte, ergibt sich eine erstaunliche Menge. Und was es dort alles Feines gibt…“ Du meinst nicht nur das weiße Zeug?“ „Nein, nicht nur das.“ „Oh!“ Jetzt warf ich einen Blick auf meinen Mann, der von Claudias Gewicht aufs Sofa gepresst wurde. Da er ja immer noch sein Hosen-Korselett trug und auch nicht auf dem WC gewesen war, konnte ich nicht einmal so recht an seinen Lümmel im Käfig, der sich auch kaum abzeichnete. „Meinst du, dass er nachher auch so etwas bekommen sollte wie Lisa eben?“ fragte ich nun Claudia. Zu meiner Überraschung schüttelte sie den Kopf. „Nein, das glaube ich nicht.“ Nach einer kurzen Pause ergänzte sie noch: „Ich denke, es wäre viel mehr bei dir angebracht. Und vorweg vielleicht auch so eine feine Füllung wie die beiden hier bekommen haben.“

Ich starrte die Frau an, und Lisa, die sich nun doch aufgerichtet hatte, nickte gleich. „Was soll denn das bedeuten? Hat sich etwa jemand bei dir beschwert?“ „Nein, aber das sehe ich beiden auch so an. Das soll jetzt allerdings nicht heißen, dass sie sauer oder gar böse auf dich sind. Nein, sie möchten beide eben nur, dass du das gleiche zu spüren bekommst.“ „Ach, und das findest du richtig? Ich meine, dass mein Popo auch so eine „Behandlung“ – am besten durch meine Tochter – bekommt?“ „Spricht irgendetwas dagegen?“ kam von Claudia ganz nüchtern. „Ja, natürlich. Weil ich nämlich absolut dagegen bin. Das muss ich mir doch nicht gefallen lassen.“ Langsam stand Claudia auf, denn offensichtlich war Frank mit seiner „Arbeit“ fertig. Erleichtert schnaufte er, als die Frau neben ihm stand und lächelte. „Also eigentlich kann ich davon gar nicht genug bekommen“, grinste sie. „Und ganz besonders gut finde ich, dass er sich nur auf seine Tätigkeit mit dem Mund konzentrieren muss, weil er ja mit dieser tollen Kopfhaube nichts sehen kann.“ Dann drehte sich zu mir und meinte: „So, meine Liebe, und jetzt zu dir. Ich bin gespannt, was denn dein Süßer zu meinem Vorschlag sagt, denn ich habe den Eindruck, er hat alles mitbekommen, was wir eben besprochen haben.“ Sofort nickte Frank. „Okay, vielleicht nicht jede Einzelheit, aber das Wichtigste. Und deswegen bin ich durchaus dafür, dass du ebenso „verwöhnt“ wirst wie wir.“ Um ihn etwas zu besänftigen, meinte ich nur: „Jetzt geh du erst einmal zum WC. Ich denke, das wird dir gut-tun. Dann sehen wir weiter.“ Vorsichtig, aber dennoch zügig, erhob er sich vom Sofa und mühte sich jetzt ins Bad. Dort saß er schon bald auf dem WC und erleichterte sich. Da es eilte, hatte er das Hosen-Korselett nur so weit heruntergezogen wie nötig. So war er längere Zeit beschäftigt, sodass wir drei Frauen einen Weile allein waren. „Warum glaubst du, dass es nicht nötig ist, dich auch so zu bedienen?“ fragte Lisa. „Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass du etwas Besseres bist.“ „Nein, natürlich nicht“, wehrte ich gleich ab. „Na, wenn das so ist, musst du dich ja auch nicht dagegen wehren“, kam prompt von Claudia. Ich warf ihr einen schiefen zu und meinte: „Und was ist mit dir? Du könntest doch ebenfalls so behandelt werden.“ Zu meinem Erstaunen lachte sie und antwortete: „Habe ich irgendwas dagegen gesagt?“ „Soll das etwa heißen, du machst mit?“ fragte ich. Und Claudia nickte.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:13.02.21 19:16 IP: gespeichert Moderator melden


„Und das, obwohl ich ja später sicherlich auch noch ganz anständig was zu erwarten habe.“ „Du kannst wohl gar nicht genug bekommen“, grinste meine Tochter sie an. „Nein, ganz so schlimm ist es nun auch wieder nicht. Aber mittlerweile vertrage ich schon eine ganze Menge, was nicht bedeuten muss, ich will es so. aber ich bin der Meinung, manchmal ist es einfach notwendig, man hat es quasi verdient.“ Was sollte denn das jetzt heißen? Meinte sie mich, weil ich das eben fast abgelehnt hatte? Lieber wollte ich das jetzt nicht weiter hinterfragen. Deswegen schlug ich Lisa vor, sie könne ja alles für den Einlauf bei Claudia und mir vorbereiten. Die junge Frau nickte und ging ins Bad, lächelte ihren Vater an und sagte ihm: „Tja, ich denke, wir haben gewonnen und Mama überzeugt, dass sie es ebenfalls braucht.“ Zufrieden strahlte er seine Tochter an. „Dann gib dir richtig Mühe, damit beide ordentlich was davon haben.“ Lisa nickte und mischte eine tolle Flüssigkeit zusammen. Sie enthielt nicht nur Seifenlauge, sondern auch etwas Salz und viel Öl sowie ein kräftiger Schuss Glyzerin. Das war, wie sie selber ausprobiert hatte, eine durchaus kräftig wirkende Mischung. Und genau das wollte sie ja damit erreichen. So kam sie dann mit vier Litern dieser Flüssigkeit zurück, brachte auch die beiden großen Einlaufbehälter mit. Grinsend stellte sie alles auf den Tisch und meinte: „Dann macht euch mal bereit, ihr beiden Hübschen. Und glaubt ja nicht, ihr könntet protestieren oder so. Beide bekommt ihr die gleiche Menge, werdet schön verpfropft und werden dann wenigstens zwei Stunden so bleiben müssen. Ich werde in der Zwischenzeit ein klei-nes Mittagessen machen, damit ihr euch ja nicht überanstrengt.“ Das klang jetzt schon mal recht anstrengend, aber wir hatten es quasi so gewollt. Leise seufzend kniete ich mich also auf den Fußboden und kurz darauf platzierte Claudia sich neben mich, grinste mich an. „Du tust ja gerade so, als wäre es etwas ganz Furchtbares, was jetzt kommen soll.“ „Oh, du hast Lisa dabei noch nicht erlebt, wenn sie dir einen Einlauf verpasst!“ „Willst du mir etwa Angst machen?“ lachte die Frau. „Das kannst du dir sparen. Ich bin inzwischen so einiges von verschiedenen Leuten gewöhnt.“ „Nun hört mal auf zu quatschen und freut euch auf das, was nun kommt“, sagte Lisa. Und schon steckte sie zuerst mir und dann auch Claudia einen ziemlich dicken Zapfen hinten in die Rosette, die erst ordentlich gedehnt wurde, bis der Muskel dann in der Verengung regelrecht einrastete. Es wurde von unserem Stöhnen begleitet.

Als nun das Ventil geöffnet wurde, floss sehr schnell die gut warme Flüssigkeit in uns hinein. Da wir auch den Popo schön hochreckten, gelangte sie in erstaunliche Tiefen. Jetzt ließ dann Claudia auch ein kräftiges „Wow!“ hören. „Ich hatte dich ja gewarnt“, konnte ich mir jetzt nicht verkneifen. „Das meinte ich ja gar nicht. Es fühlt sich nur so unheimlich geil an“, kam von ihr. „Und ich glaube, es kribbelt bereits unter meinem Gürtel. Bei dir auch?“ „Nee, ich spüre bloß schon einen ziemlichen Druck.“ Immer mehr und weiter floss es in uns hinein. Lisa stand dabei und amüsierte sich. Als Frank dann kam und uns so am Boden sah, schien er sehr zufrieden zu sein. Wie ich etwas mühsam sehen konnte, hatte er das Hosen-Korselett wieder richtig angezogen. „Hast du sie überzeugt, dass beide das auch verdient haben?“ fragte er seine Tochter. Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, das war Claudia. Ich hatte eher den Eindruck, sie wollte es einfach mal ausprobieren.“ „Aber hat sie nicht vorhin gesagt, sie bekäme heute Abend ohnehin den Popo „verwöhnt“?“ Unsere Tochter nickte. „Hat sie, aber das sei nicht mehr so schlimm. Der Hintern wäre schon ganz gut daran gewöhnt. Eigentlich hatte ich das bei Mama auch gedacht. Aber vermutlich haben wir das die letzte Zeit etwas vernachlässigt.“ „Ach, das kann ich mir nicht vorstellen. Klar, die letzte Zeit haben wir das schon weniger gemacht. Aber ich denke, das können wir ja noch nachholen. Was meinst du.“ Er nickte. „Ja, finde ich auch. Allerdings habe ich die Befürchtung, dass sie selber das nicht so gut findet. Trotzdem denke ich, ein klein wenig Training sollten wir schon wieder einführen. Wie wäre es, wenn wir mal wieder – wenigstens für einige Zeit – das Samstagabend-Popotraining wieder einführen. Hat sich doch immer ganz gut bewährt.“ „Aber wenn du das vorhast, dann sollte es aber für alle drei stattfinden.“ Ich war schon etwas unruhig geworden, konnte mich allerdings wieder beruhigen, nachdem Lisa das vorschlug. „Ja, natürlich. Hier wird schließlich keiner bevorzugt.“

In diesem Moment schlürfte der erste Behälter und kurz darauf auch der andere, zeigte an, dass wir nun alles in uns aufgenommen hatten. Lisa kniete sich nieder und schloss beide Ventile, entfernte den Schlauch. „Nachdem ihr ja nun ziemlich gut gefüllt worden sein, wenn auch nicht so gut wie Papa und ich vorhin, habt ihr jetzt ein bisschen Zeit. Ich gehe jetzt jedenfalls in die Küche und werde das Mittagessen machen.“ Dagegen war nichts einzuwenden. Etwas mühsam standen Claudia und ich auf, setzten uns auf das Sofa. „Na, ist wohl doch nicht so toll“, stellte mein Mann fest. „Halt doch den Mund“, meinte ich. „Weißt du doch selber.“ „Nun sei doch nicht so. dein Mann meint es doch nur gut“, kam von Claudia. „Ach ja? Glaubst du das wirklich? Schau ihn dir doch an! Er amüsiert sich mächtig über uns, freut sich über den prallen Bauch.“ „Das nennst du schon prall?“ wunderte sich Frank. „Ich hatte doch noch einen Liter wehr und außerdem dieses Kleidungsstück. Das war deutlich schlimmer." „Danke, du brauchst mich nicht zu bemitleiden“, sagte ich sarkastisch. „Oh, keine Angst. Das hatte ich auch nicht vor. Aber du wirst dich noch wundern, was deine so liebe Tochter euch da eingeflößt hat.“ Etwas alarmiert schaute ich ihn an. „Und du weißt es natürlich…“ „Klar, ich saß ja daneben. Es wird euch noch viel Freude bereiten, vor allem nach einiger Zeit.“ „Ach tatsächlich?“ fragte nun auch Claudia. „Da bin ich aber ganz gespannt.“ Verwundert schaute ich die Frau neben mir an. „Kann aber auch sein, dass es dir gar nicht gefällt und du unbedingt aufs Klo muss, aber du darfst nicht.“ Claudia lachte. „Also das ist ja wohl ein Gefühl, welches wir Frauen doch wohl wirklich sehr gut kennen. Wie oft sind wir denn unterwegs, müssten dringend pinkeln und weit und breit kein WC.“ „Aber das hier ist etwas anderes“, wagte ich zu widersprechen. „Kriegen wir schon hin“, lächelte die Frau. Da war ich mir noch gar nicht so sicher. Außerdem fing es bei mir im Bauch schon mächtig an zu grummeln. Claudia schaute mich an und meinte: „Hast du schon solchen Hunger?“ „Nee, das war von dem, was Lisa mir eingeflößt hat. Es wirklich schon.“ „Na prima, dann wirst du garantiert völlig sauber.“ Na, das wäre ja wohl das geringste Problem. Kurz schaute Lisa aus der Küche und sagte: „Na, amüsiert ihr euch gut? Bis zum Essen dauert es noch eine Weile. Da kann die Flüssigkeit schon mal gut wirken. Und ihr dürft euch auf das freuen, was nach-her noch kommt.“ Damit deutete sie auf die immer noch auf dem Tisch liegenden Strafinstrumente. Und schon war sie wieder verschwunden.

Tatsächlich ließ man Claudia und mich weiter schmoren und die Wirkung im Bauch wurde immer deutlicher. Denn inzwischen grummelte es bei uns beiden heftiger, sodass Claudia auch leicht unruhig wurde. „Hatte ich dir doch bereits angekündigt“, meinte ich nur. „Ich weiß, aber so hatte ich mir das wirklich nicht vorgestellt.“ „Oh, ich kann dich beruhigen. Es kommt garantiert noch heftiger.“ „Na, du machst mir Spaß! Das wollte ich nun wirklich nicht wissen.“ Frank saß bei uns und amüsierte sich offensichtlich prächtig. „Und was glaubt ihr, wie toll es dann noch wird, wenn Lisa erst die Strafinstrumente benutzt.“ „Aber vorher dürfen wir doch wohl aufs Klo“, meinte Claudia. „Ich fürchte, genau das wir sie euch verweigern.“ „Oh je“, war dann das, was von Claudia kam. In diesem Moment rief Lisa aus der Küche: „Essen ist fertig!“ Etwas mühsam erhoben wir uns und gingen zusammen mit meinem Mann in die Küche, wo der Tisch bereits geeckt war. „Setzt euch. Es gibt aber nichts Besonderes“, lächelte Lisa. „Und außerdem solltet ihr“ – sie deutete gezielt auf Claudia und mich – „ganz viel trinken. Ist sehr wichtig.“ Was sollte denn das schon wieder bedeuten, ging mir durch den Kopf. Hatte sie noch etwas mit uns vor, was zuvor nicht angekündigt worden war? Jedenfalls stand bei uns jeweils ein großes Glas mit einer undefinierbaren Flüssigkeit. „Was ist denn das?“ fragte nun auch schon Claudia misstrauisch. „Frag nicht so viel! Trink es einfach aus. und es gibt noch mehr, viel mehr.“ Vorsichtig nahm Claudia nun auch den ersten Schluck, konnte aber wohl nicht feststellen, was es war. „Na ja, so toll schmeckt es aber nicht“, kommentierte sie es. „Hat auch niemand behauptet“, lachte meine Tochter. Sie und Frank hatten offensichtlich etwas anderes in ihren Gläsern. „So, nun lasst es euch schmecken.“

Und schon tat sich jeder etwas auf den Teller und begann. Immer wieder wurden wir genötigt auch ordentlich zu trinken und mittlerweile hatte ich einen ziemlich bösen Verdacht, denn Lisa schien sich köstlich zu amüsieren, was sie durchaus nicht verheimlichte. Und es dauerte nicht lange, bis ich dann etwas spürte, was vielleicht auf das Getränk zurückzuführen war. Denn mehr und mehr füllte sich meine Blase. Dass es Claudia ebenso erging, konnte ich auch bald feststellen. „Ich müsste mal ganz dringend…“, kam dann von ihr. „Nö, du bleibst schön brav hier sitzen.“ „Hey, was soll das denn!“ „Oh, das ist ganz einfach. Das ist bei uns nicht üblich. Solange gegessen wird, bleibt man hier am Tisch sitzen. So einfach ist das.“ Claudia schaute verwundert erst mich, dann auch Frank an. Beide nickten wir zustimmend. „Ich muss aber wirklich ganz dringend.“ „Ja, ich weiß“, lachte Lisa nun. „Rate mal, woher das kommt.“ „Doch nicht hiervon…“, meinte Claudia und zeigte auf das Glas. „Doch, unter anderem.“ „Das ist ja wohl nicht wahr“, murmelte die Frau. „Doch, und es kommt noch besser.“ Meine Tochter schien sich köstlich zu amüsieren. Mehr und mehr schien das auch bei Frank anzukommen. Hinzu kam bei uns ja noch die Füllung im Popo hatten, die ja auch noch zur vollen Blase beitrug. Zwar hielt der Stopfen im Popo uns – noch – gut dicht, aber vorne hatten wir nichts Vergleichbares. „Wenn du hier gleich „ganz aus Versehen“ einen See machst“, meinte Lisa mit einem wirklich fiesen Grinsen, „kann sich dein Hintern auf was gefasst machen.“ Das sagte sie so ganz nebenbei und schreckte Claudia erneut richtig aus. „Wie kommst du denn überhaupt dazu, mir das anzukündigen, nein, regelrecht anzudrohen!“ empörte die Frau sich. „Ganz einfach, weil das bei meinen Eltern auch so ist.“ „Stimmt das? Macht sie es bei euch auch?“ fragte Claudia mich und hatte immer mehr Probleme mit der vollen Blase. Ich nickte. Leider ja. Und ich kann dir sagen, sie hat da ein wirklich geschicktes Händchen.“ „Das glaube ich dir sogar“, murmelte die Frau. „Lange kann ich das da unten aber nicht mehr halten“, ergänzte sie noch. „Oh, tut dir keinen Zwang an“, grinste nun auch Frank noch. „Das wird bestimmt geil.“

„Gibt es denn keine Möglichkeit, dass ich mich irgendwie erleichtern kann?“ stöhnte Claudia nun heftiger. „Doch“, meinte Lisa und strahlte die Frau an. „Die gibt es, aber ich schätze, sie wird dir nicht gefallen.“ „Los, nun sag schon!“ bettelte sie. „Tja, du kannst du ja mir meiner Mutter „austauschen“… Das wäre genehmigt.“ Fassungs-los starrte Claudia sie an. „Will du damit sagen, ich soll ihre… ihre „Flüssigkeit“ etwa mit dem Mund, während sie meine…?“ Lisa nickte. „Ganz genau so hatte ich mir das vorgestellt. Ist das für dich etwa ein Problem?“ „Du fragst mich, ob das für mich ein Problem ist? Und was ist mit deiner Mutter?“ „Brauche ich nicht, weil ich genau weiß, dass es für sie keines ist.“ Vergnügt aß sie weiter und auch ich musste mich amüsieren, versuchte aber, es Claudia nicht zu zeigen. Denn die Frau schaute mich an und fragte leise: „Stimmt das?“ ich nickte. „Klar, ist doch kein Problem. Hast du das noch nie gemacht?“ „Jedenfalls nicht freiwillig. Nur hin und wieder hat ein Lover es mir aufgenötigt, wenn er seine Latte tief in meinem Mund hatte.“ „Fein, dann kannst du es hier ja auch machen. Es sei denn, es wäre dir nicht wichtig genug.“ „Und ich werde ein paar hübsche Fotos davon machen“, sagte Frank nun auch noch. Claudia stöhnte heftiger, krümmte sich sogar. „ich… ich glaube… das kann ich… nicht.“ „Musst du doch auch nicht“, kam von unserer Tochter. „Ist rein freiwillig.“ Deutlich war der Frau anzusehen, dass sie es wirklich nicht mehr lange halten kann. Ihr blieb quasi keinerlei Auswahl mehr. Und schon fragte sie stöhnend: „Und wie… soll das… gehen?“ In aller Ruhe erklärte Lisa ihr die Sache nun. „Wenn du ohne diesen Keuschheitsgürtel wärest, könnten ihr euch gegenseitig richtig gut den Mund auf die entscheidende Stelle drücken und schon wurde es losgehen. Aber so müsst ihr einen kleinen Umweg über eine Schale machen, jeder eine für sich. Und dann entweder gleich daraus oder eben ein Glas…“ Gespannt hatte Claudia zugehört, dabei aber das Gesicht verzogen. „Im schlimmsten Fall können wir es dir auch regelrecht aufnötigen. Such dir was aus.“ „Und wie geht das dann?“ Och, wir stecken dir einen Schlauch bis in die Kehle und lassen es schön reinlaufen. Das hätte wenigstens den Vorteil, dass du nicht schmecken würdest, was wir dir dort einfüllen.“

Sie warf mir einen fast hilflosen, bettelnden Blick zu, den ich mit einem Lächeln beantworte. „Du siehst, bei uns geht es richtig streng zu.“ „Ja, das merke ich gerade, hatte es mir anders vorgestellt. Also gut, wenn es denn nicht anders geht…“ Lisa grinste. „Wusste ich es doch. Na, dann steh mal auf und lass dich anschauen.“ Claudia erhob sich und stand dann gleich neben dem Tisch, sodass unsere Tochter fühlen konnte und auch kurz auf die Stelle am Bauch drückte, unter der die prallvolle Blase war. „Nein, nicht…“, jammerte Claudia. „Ist echt verdammt voll. Ich würde vorschlagen, du gehst jetzt mal besser zum WC, bevor du platzt oder hier ausläufst.“ Verblüfft schaute die Frau sie jetzt an. „Ich denke, ich sollte hier…“ Lisa nickte. „Ja, genau das solltest du auch. Und nun zieh ab!“ Ziemlich schnell verließ Claudia nun die Küche und wir könnten hören, wie sie im Bad verschwand. Da sie auch in der Eile die Tür nicht schloss, konnten wir verfolgen, wie es kräftig aus ihr heraussprudelte, ins Becken floss. „Mann, da war aber wohl wirklich Druck drauf“, lachte Frank. „Ist wohl nicht so geübt…“ „Das ist bei mir nicht anders“, meinte ich. „Also werde ich dort auch wohl gleich hingehen müssen. Oder hat hier jemand was dagegen?“ Frank nickte. „Klar, weißt du doch. Aber geh ruhig.“ Langsam erhob ich mich nun auch und ging zum Gäste-WC, ließ es dort ebenfalls laut plätschern. Dennoch war ich eher fertig als Claudia, die erst nach mir zurück in die Küche kam. „Was war denn das für ein blödes Spiel“, fragte sie noch, als sie wieder am Tisch saß. „Ich hatte echt geglaubt, dass ihr das von mir verlangen wolltet. Aber das war doch wohl ein Scherz, oder?“ Prüfend schaute sie in unsere Gesichter. „Nehmen wir mal an, es wäre nicht so. Kannst du dir das vorstellen? Ich meine, dass wir es bis zum Ende durchspielen?“ „Ja, das kann ich. Denn so, wie ich euch bereits kennengelernt habe, halte ich das nicht für unmöglich.“ „Da hast du vollkommen Recht. Aber wenn ich dich richtig verstanden habe, würdest du dich weigern?“

Claudia nickte. „Natürlich! Was soll denn daran so toll sein?“ „Das kann nur jemand fragen, der es noch nie so wirklich ausprobiert hat“, kam nun von Frank. „Du willst aber jetzt nicht etwa andeuten, dass du…?“ langsam nickte mein Mann. „Nein, das glaube ich nicht“, meinte die Frau und schüttelte den Kopf. „Das macht doch keiner. Obwohl... So ganz unmöglich ist das ja nun auch wieder nicht. Mir hat mal jemand davon erzählt. Aber ich wollte es nicht glauben.“ Langsam aß sie weiter und schien sich noch immer mit diesem Gedanken zu beschäftigen. „Und nun finde ich das bei euch vor. Na, was für eine Überraschung. Allerdings muss ich sagen, dass ich mich dazu aber wohl nicht durchringen könnte. Schließlich gibt es ja noch andere geschmackvolle Sachen…“ Lisa lachte. „Und da bist du nicht abgeneigt.“ „Nö, das wäre ja auch echt dumm! Aber jetzt würde ich gerne auch das andere wieder loswerden“, ergänzte Claudia noch. „Ich meine, wenn das möglich ist.“ Lisa und ich wechselten einen Blick, dann nickte sie. „Ja, ich glaube, das ist möglich. Dann komm mal mit.“ Und schon gingen beide ins Bad und kamen erst nach längerer Zeit zurück. Jetzt sah Claudia recht zufrieden hast. Als sie nun wieder am Tisch saß, meinte ich zu ihr: „Du hast vorhin gesagt, dass dich heute Abend noch einiges erwartet. Weißt du dar-über schon genauerer?“ Mit einem leicht bekümmerten Blick nickte sie. „Oh ja, das weiß ich sogar ziemlich genau, wenn es denn so bleibt wie angekündigt bzw. die letzten Mal war. Wahrscheinlich wollte ihr das jetzt genauer wissen. Oder täusche ich mich da?“ Alle grinsten wir und schüttelten den Kopf. „Also dann.“ Die Frau seufzte bei dem, was ihr wohl gerade durch den Kopf ging.

„Zum einen weiß ich, dass es nicht bei mir stattfinden und zum anderen werden mehrere Personen – Männer wie Frauen – dabei sein. Und außerdem wird ein junger Mann dabei ebenso wie ich behandelt. Sofort nachdem ich das Haus betreten habe, muss ich mich ausziehen. So völlig nackt betrete ich dann das Wohnzimmer, wo die anderen quasi auf mich warten. Auf einem Tisch liegen etliche Strafinstrumente und davon muss ich mir drei aussuchen. Kaum ist das geschehen, werde ich über einen Lederbock gelegt und festgeschnallt. Mit je einem dieser Strafinstrumente bewaffnete Personen – es können ebenso gut Frauen wie Männer sein – treten dann an, um es mir wirklich gründlich auf den nackten, gespannten Hintern zu besorgen. Allerdings achten sie sehr gut darauf, dass ich nicht verletzt werde. Wenn das geschehen sollte, wir die Aktion abgebrochen, ich wieder befreit und der Abend ist für mich gelaufen. Und dann kommt an meiner Stelle die Person, der dieses Missgeschick passiert ist – ebenfalls komplett nackt. Jeder dieser Personen verabreicht mir zehn Hiebe, was verdammt viel sein kann. Ich weiß ja nicht, welches Instrument mich gerade bearbeitet. Damit vergehen etliche Minuten, weil es nicht übermäßig lange dauern soll. Wenigstens gönnt man mir dann eine kleine Erholungspause. Im Übrigen muss ich das alles stumm ertragen. Jeder Schrei wird doppelt geahndet.

Dann geht es weiter. Ich werde wieder losgeschnallt und muss einen Gummiganzanzug in glänzendem Schwarz anziehen. Danach sind lediglich mein Gesicht und die Popokerbe frei. Allerdings bestimmt immer noch die Möglichkeit, eine Augenbinde an der Kopfhaube zu befestigen sowie mir auch einen Knebel umzulegen. Aber das kommt erst später. Zusätzlich zu diesem Anzug schnürt man mir ein verdammt festes und sehr enges Gummimieder um, welches mich sehr steif werden lässt. An die Füße muss ich sehr hochhackige Stiefel anziehen, die euch sehr fest geschnürt werden. Jetzt habe ich schon einige Mühe, wenn ich mich bewegen muss. Soweit angekleidet, legt mir jemand eine Spreizstange zwischen den Fußgelenken an, sodass ich weit gespreizt dastehe. Unter meinen Popo kommt ein Metallständer mit einem ziemlich dicken, stark genopptem Gummilümmel, der maschinell bewegt werden kann. Damit wird meine zum Glück schon sehr gut geübte Rosette bedient. Oben, direkt vor meinen Mund kommt ein ähnliches Gegenstück, welches ebenfalls maschinell bewegt wird. Nach dem Einschalten schieb sich der dicke Lümmel oben in meinen Mund, bis tief in den Rachen, während der untere sich ganz zurückzieht. Dann wird getauscht. Unten werde ich durchbohrt, während der Mund oben freigegeben wird. Das ist ein Gefühl, als würden diese beiden Gummilümmel nun komplett durch meinen Körper reichen. Während ich also dastehe und „verwöhnt“ werde, startet langsam eine kleine Unterhaltung um mich herum. Hin und wieder werde ich beachtet und man macht kleine Witze über mich.

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braveheart
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Weingarten


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  RE: Mutter und Tochter Datum:17.02.21 20:15 IP: gespeichert Moderator melden


Alleine das Stehen ist schon verdammt strapaziös. Umfallen kann ich nicht, zum Glück. Mir direkt gegenüber und somit gut sichtbar, ist eine Uhr, die in diesem Fall rückwärts läuft. So kann ich wunderbar beobachten, wie lange ich hier noch so bearbeitet werde. Zu Anfang zeigte sie zwanzig Minuten. Ich glaube, so lang ist mir die Zeit noch nie geworden. Deswegen war ich heilfroh, als das überstanden war und ich von den Lümmeln befreit wurde. Den Gummianzug behielt ich natürlich weiterhin an. Da man der Meinung war, ich müsse doch jetzt ordentlich Durst haben, wollte man mir sehr gerne etwas zu trinken geben, aber natürlich anders, als ich es mir gewünscht hätte. Denn nun kam ich in eine durchsichtige Kiste, aus der nur oben mein gummierter Kopf herausschaute und hinten meine Poporundungen. Um meinen Kopf, in Mundhöhe, schnallte man mir dicke Gummilippen, die innen meine Kiefer leicht gespreizt hielt. Denn nun kamen die männlichen Gäste einer nach dem anderen, um mir ihren reichlich harten Lümmel dort hineinzuschieben. Sie bedienten sich dort, als wäre es meine Spalte, die auf diese Weise bearbeitet würde. Dann dauerte es unterschiedlich lange, bis es ihnen kam und sie mir ihren heißen, dickflüssigen Saft im Mund entleerten. ich musste - blieb mir ohnehin keine Wahl – alles brav schlucken und mit der Zunge säubern. Anstrengend war für mich eigentlich nur diese ziemlich beengte Haltung. Wenn es einem der Herren zu langsam ging oder sie anderweitig unzufrieden waren, „munterte mich immer gerne eine der Frauen mit dem Rohrstock auf dem Hintern auf. Leider waren verschiedene Herren der Meinung, man müsse das – leider – bei mir machen. Natürlich war das auf dem ja schon zuvor streng behandelten Rundungen verdammt unangenehm.

Da natürlich die Damen ebenfalls von mir verwöhnt werden wollten, musste ich – nachdem alle Männer fertig waren – in eine andere Kiste umsteigen, in der ich lag und der Kopf auf einer Art Polster platzierte, über das ei-ne Art Sitz befestigt war, sodass sie Damen dort mit freigelegtem Geschlecht Platz nehmen konnten, sich durch eine Öffnung das eigene Gewicht richtig fest auf mein Gesicht drückten. Zum Glück halfen mir zwei in die Nase eingeführten Schläuche beim Atmen. Wenigstens zwei der Damen kamen dabei auch auf die „glorreiche“ Idee, mir noch etwas anderes als nur ihren Liebessaft aufzunötigen. Auch jetzt blieb mir keine Wahl, ich muss es aufnehmen. Die anderen Personen hier tragen zum Teil auch Gummi oder Leder und vergnügen sich miteinander: Männer mit Männern, Frauen mit Frauen oder auch Frauen mit Männern. Davon bekomme ich aber momentan eher wenig mit, denn ich liege noch einige Zeit da und spüre, wie mir die Beine angehoben werden und ich – ist ja nicht anders möglich – in die Rosette richtig massiv bedient werde. Erst nach längerer Zeit werde ich wieder freigegeben und kann aufstehen. Dazu hatte man mir die Augenmaske auch noch abgenommen. Die dicken Lippen, die vorher meinen Mund „verziert“ hatten, waren schon vorher entfernt worden. Neugierig schaute ich mich um und registrierte, was hier so stattfand. Dabei stellte ich auch fest, dass es allerlei Getränke und ein kaltes Büfett gab, an dem ich mich auch bedienen durfte. Die nächsten ein oder zwei Stunden werde ich eigentlich nur noch meine Umgebung beobachten und sehen, was dort so passierte. Ich werde nämlich sozusagen abgefunden sein.“

„Und das gefällt dir?“ fragte ich sie. „Na ja, nicht alles oder jede Kleinigkeit, aber insgesamt würde ich diese Frage mit „Ja“ beantworten, auch wenn ihr euch das wohl nicht so ganz vorstellen könnt.“ „Das wundert mich aber schon“, meinte Lisa. „Ist denn das nicht verdammt hart? Ich meine, wenn man dir erst anständig den Popo bearbeitet…?“ „Och, das klingt jetzt schlimmer als es in Wirklichkeit klingt. Außerdem bin ich einiges gewöhnt und außerdem heizt es mich verdammt an. Dann ist nämlich alles weitere fast eine Belohnung dafür. Bereits früher hatte mich mein Mann doch schon an so einiges gewöhnt, was andere eher nicht machen oder ertragen würden. Das heißt jetzt aber nicht, dass ich es unbedingt haben muss. Aber ich kann es aushalten. Trotzdem mag ich durchaus auch liebevollen Sex, der ja nur an zwei Stellen bei mir möglich ist. Und so ein paar knackige Männer richtig gründlich und sehr ausführlich mit den Händen und dem Mund zu verwöhnen, ist schon eine wirklich feine und sehr befriedigende Sache. Alles das Gefühl, das warme, schleimige Ergebnis nachher im Mund zu haben, ist für mich immer wieder ganz wunderbar.“ Lisa und ich nickten. Frank sah es ein ganz klein wenig anders, sagte es aber nicht. „Im Übrigen habe ich auch mit Frauen, die mich so benutzen oder die von mir entsprechend bediente werden wollen, absolut kein Problem. Ich denke, das muss ich euch auch nicht erzählen. Das wisst ihr selber.“ Breit lächelte sie uns an. „Ihr befindet euch doch in der gleichen Situation wie ich. Dabei spielt es ja wohl absolut keine Rolle, dass ihr hin und wieder aufgeschlossen werdet oder man es zumindest tun kann, nicht muss.“ Plötzlich schaute sie zur Uhr und meinte: „Leute, ist ja ganz nett bei euch, aber ich muss los. Denn wenn ich zu spät komme, hat das schlimme Folgen.“ Claudia grinste, während wir schon überlegten, was denn noch für Folgen möglich wären. Und bevor wir fragen konnten, sagte sie schon: „Dann bekomme ich leider nur die Hälfte auf meinen Popo und werde auf diese Weise nicht so heiß, wie es möglich wäre.“ Die Frau zog sich an und kurz darauf brachte Lisa sie dann auch zur Tür.

„Sie ist und bleibt schon eine eher seltsame Frau“, meinte meine Tochter. „Jede andere würde große Proteste erheben, wenn sie auch nur annähernd so behandelt würden. Und sie, sie findet das auch alles noch toll. Okay, der zweite Teil des Abends mag ja ganz schön und vielleicht auch erholsam sein… wenn man erst soweit ist.“ „Wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe, möchtest du nicht mit ihr tauschen“, lache ich. „Nö, wenigstens nicht von Anfang an. Später dort einzusteigen wäre für mich in Ordnung.“ „Wobei du doch auch zugeben musst, dass wir hier schon so einige, auch nicht gerade zimperliche Sachen veranstaltet haben.“ „Du meinst, dass dein und mein Popo auch so manches zu spüren bekommen hat? Ja, da kann ich dir nur zustimmen. Möchtest du mal gerne wieder? Oder du, Papa?“ „Na, ich weiß nicht so ganz. Ich habe nämlich den Eindruck, du willst es gerne machen, weil es dir besonders viel Spaß macht.“ „Kann schon sein. Allerdings glaube ich nicht, dass ist jemandem schaden kann. Irgendwas haben wir doch immer gemacht, um das zu rechtfertigen.“ Schelmisch grinste sie uns nun an. „Oho, du glaubst aber wohl nicht, dass du irgendwie besser bist, oder?“ Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, das habe ich gar nicht behauptet.“ „Hast du die letzten Tage irgendwas von Sophie gehört, wie es ihr so geht?“ „Nee, habe ich nicht. Und soviel ich weiß, trägt sie immer noch brav ihren Keuschheitsgürtel. Wo ist denn eigentlich der Schlüssel zu dem Ding? Hast du ihn oder doch Frauke?“ Einen Moment überlegte ich und musste dann leider zugeben: „Keine Ahnung. Bei uns ist er, wenigstens soweit ich weiß, nicht.“ „Oh je“, kam jetzt von Lisa. „Ich glaube nicht, dass Frauke ihn hat. Ihr habe nämlich schon Christiane danach gefragt. Sie war auch der Meinung, er müsse bei uns sein.“ „Lasst das jetzt bloß nicht Sophie hören“, warnte Frank uns. „Was glaubt ihr, was dann wohl los ist.“ Das konnte ich mir sehr gut vorstellen. „Aber sie weiß es nicht oder hast du etwas ge-sagt?“ „Ich? Oh nein. Ich bin doch nicht verrückt. Was glaubst du, was dann los ist! Stell dir das mal vor. Weißt du nicht, wie wir schon mal die Schlüssel zu unserem Schutz gesucht hatten? Allein der Gedanken, da nicht mehr rauszukommen..“ „Ach ja? Nun tu doch nicht so. Bisher hattest du doch gar keinen Gedanken daran verschwendet, wolltest doch unbedingt verschlossen bleiben.“ „Ja schon, aber gar nicht mehr rauskommen... Und auf Martina brauchen wir uns ja auch wohl nicht zu verlassen.“ Ich schaute meinen Mann an. „Du sagst ja nichts dazu. Glaubst du, es betrifft dich nicht oder könntest du damit leben, immer so zu bleiben?“

„Na ja, so schlimm wäre der Gedanke nun auch wieder nicht.“ „Hä? Wie war das gerade? Du könntest wirklich damit leben, so wie Claudia?“ Er nickte. „Was wäre denn wirklich daran so schlimm? Ich meine, solange du auch ordentlich verschlossen bist, kann ich da ohnehin nicht ran. Und immer die andere Seite… Nein, dann vielleicht doch lieber gar nicht.“ „Weißt du eigentlich, was du da gerade gesagt hast?“ fauchte ich meinen Mann an. „Ich kann mich noch gut daran erinnern, als es Zeiten gab, da wolltest du unbedingt dort rein, obwohl ich dagegen war und auch die andere Möglichkeit noch bestand. Und jetzt tust du so, als wäre es nur langweilig. „Na ja, so hat es vielleicht geklungen, war aber überhaupt nicht so gemeint. Natürlich würde ich es auch genießen, wenn ich „nur“ dort, wobei… Dein Mund wäre ja auch noch vorhanden.“ „Tja, mein Lieber, ich fürchte, das hast du gerade beides verspielt. Ich glaube nämlich, ich kann deinen Schlüssel jetzt wohl doch entsorgen.“ Natürlich erwartete ich seinen großen Protest, der dann aber leider doch nicht kam. Im Gegenteil, er sagte sogar noch: „Mach doch. Überlege aber vorher, was das dann auch für dich bedeutet.“ „Für mich? Wieso denn für mich? Kapiere ich nicht.“ „Stell dir doch einfach nur mal vor, du würdest mich befreien und zufällig würde ich das auch bei dir machen. Na, fällt dir was auf?" Langsam nickte ich. „Du meinst, du könntest dir vorstellen, mich mal wieder so „richtig“ zu benutzen…“ Grinsend nickte er. „Jaa, daran habe ich gerade gedacht.“ Und was sagte meine Tochter dazu, sehr spontan und äußerst ernüchternd? „Also ich denke, das könnt ihr beide wohl vergessen.“ Erstaunt schauten wir sie an. „Und wieso? Was hast du den damit zu tun?“ Breit grinste die junge Frau. „Weil ich einfach denke, dass so richtiger, heißer Sex, wie ihr es euch gerade vorstellt, für Leute in eurem Altern absolut ungesund ist.“ Laut lachend sprang sie auf und sauste aus dem Zimmer. Knapp verfehlte sie das erste Sofakissen, welches Frank ihr sofort nachwarf.

„So eine Unverschämtheit!“ lachte er. „Das muss man sich auch noch von der eigenen Tochter sagen lassen!“ „Könnte es aber vielleicht doch sein, dass sie Recht hat?“ gab ich leise zu bedenken. Mein Mann starrte mich an. „Was soll das denn bitte heißen?“ fragte er erstaunt. „Glaubst du wirklich, dass wir dafür zu alt sind?“ Ein klein wenig musst ich jetzt grinsen. „Sagen wir doch mal so. es ist wohl kaum zu leugnen, dass wir ein klein wenig aus der Übung sind.“ „Ach was, das verlernt man doch nicht“, kam von meinem Mann. „Bist du dir da so sicher? Be-stimmt ist dein Lümmel allein durch die lange Tragezeit von deinem Käfig bestimmt kürzer geworden. Und ob er noch wieder so groß wird wie früher…? Ich weiß nicht…“ „Was soll denn das bedeuten? Traust du mir das nicht mehr zu? Dann schließ mich auf und ich werde es dir sofort beweisen.“ Er schien überhaupt nicht zu bemerken, dass ich ihn nur auf den Arm nehmen wollte. „Und du glaubst, das mache ich? Damit du deinen Spaß hast? Ich denke nämlich, dass du es viel lieber hinten bei mir testen möchtest als an der üblichen Stelle.“ Bevor er antworten konnte, kam von der Tür, wo Lisa inzwischen wieder stand: „Ach Mama, das kann dir doch egal sein, wo er mit seinem kleinen Kümmerling nicht rein kann.“ Frank drehte sich zu ihr um und meinte: „Woher weißt du das eigentlich? Wann hast du ihn denn zuletzt ohne gesehen?“ „Aber das weiß man doch, wenn man sich mit dem Thema beschäftigt.“ „Du interessierst dich dafür, wie sich ein männlicher Stab verhält, wenn er längere Zeit verschlossen bleibt? Warum denn das?“ „Ach, reines Interesse, mehr nicht. Ich will doch ohnehin davon nichts wissen. Na ja, vielleicht doch ab und zu in meinen Popo.“ „Das ist natürlich ein wichtiges Argument“, grinste ich. „Aber nicht einmal das bekomme ich.“ „Und wie soll das gehen, wenn du mich nicht aufschließt? Oder reicht dir dieser Lümmel um Umschnallen?“ „Ist immerhin noch besser als nichts“, lachte ich. „So, und nun mal zu dir, junge Dame“, meinte Frank und zeigte auf Lisa. „Ja, was ist denn?“ fragte sie. „Komm doch mal ein bisschen näher.“ „Und was soll das dann werden?“ „Dann, meine Liebe, werde ich dir wohl den Hintern ein wenig bearbeiten müssen, für deine Frechheiten!“ „Traust du dich doch nicht“, lachte seine Tochter ihn frech an.

„Ach ja? Willst du es wirklich darauf ankommen lassen?“ fragte er. Trotzdem kam Lisa etwas näher, aber nicht so dicht, dass er sie packen konnte. „Wenn du jetzt unbedingt einen Popo brauchst, auf dem du dich austoben willst, kannst du doch den von Mama nehmen.“ „Und ich habe das eher verdient?“ fragte ich erstaunt. „Nö, das vielleicht nicht. Aber ich bin der Meinung, dass du wesentlich besser geübt bist als ich.“ „Noch ein Grund, um das unbedingt zu ändern und das geht ja wohl nur durch Training.“ „Kann sein, dass du dir das so vorgestellt hast. Trotzdem bin ich dagegen.“ Jetzt drehte sie sich auch noch um und schlug den Rock hoch, ließ uns beide ihren Popo darunter sehen, der durch das Höschen eher wenig verdeckt wurde. „Ich mag ihn nämlich lieber, wenn er ohne diese roten Striemen ist, und wenn dir das noch so gut gefällt.“ „Schau dir bloß an, was aus unserer Tochter geworden ist“, seufzte Frank. „Du hast sie einfach nicht richtig erzogen.“ „Ich? Wieso denn ich? Da bin ich wohl kaum alleine schuld!“ „Ach, ihr Frauen haltet doch immer zusammen.“ Und schon kam von Lisa: „Mama, ich glaube, hier ist jemand anderes, der wohl dringender was auf den Hintern braucht!“ „Was soll das den heißen?“ fragte mein Mann sofort. „Willst du etwa damit andeuten…?“ „Nicht nur andeuten… eigentlich nur klarstellen.“ „Also das könnt ihr ja wohl vergessen. Mich bringt ihr nicht dazu.“ „Schade“, murmelte ich. „Hätte mir bestimmt gefallen…“ „Etwa anderes fällt dir wohl nicht dazu ein, wie?“ lachte Frank. „Doch“, antwortete ich. „Aber ich schätze, das willst du auch nicht.“ „Da könntest du allerdings Recht haben“, meinte er, ohne weiter nachzufragen, was ich denn gemeint haben könnte. „Tja, sieht wohl ganz so aus, als müssten wir wohl auf unsere Idee verzichten“, kam von Lisa. Zustimmend nickte mein Mann.

„Aber kommen wir doch noch einmal zu dem Thema von vorher zurück“, meinte ich. „Du meinst, das mit dem Sex und „alte“ Leute? Und warum?“ „Wir könnten es doch mal wieder probieren…“ „Und unsere Tochter schaut dabei zu und macht sich über uns lustig? Nö, brauche ich nicht.“ „Soll ich jetzt daraus schließen, dass du viel-leicht dazu nicht mehr in der Lage bist?“ Breit grinste ich ihn an. „Sag mal, was ist denn los mit dir! Willst du mich unbedingt provozieren?“ „Na, dann beweise mir das doch. Soll ich deinen Schlüssel holen?“ Gespannt wartete ich nun auf seine Antwort. „Weißt du denn überhaupt, wo der Schlüssel ist?“ Ich nickte und Lisa grinste. Warum nur? Verstand ich jetzt nicht. „Klar weiß ich das. Ich werde ihn jetzt holen.“ Ich stand auf und verließ das Wohnzimmer. Im Schlafzimmer ging ich – keiner beobachtete mich – an das Versteck des Schlüssels zum Käfig meines Mannes und… fand nichts! Verblüfft stand ich da. Das konnte doch nicht sein! Es wusste doch niemand, dass er hier verborgen war, oder doch? Nein, er war tatsächlich nicht da, wo er sein sollte. Einen Moment setzte ich mich ratlos aufs Bett. Da saß ich jetzt aber schon in der Zwickmühle. Was sollte ich jetzt nur machen? Krampfhaft überlegte ich, ob er irgendwo anders sein konnte. Aber mir fiel nichts ein. So ein Mist! Langsam und sehr nachdenklich ging ich zurück ins Wohnzimmer, wo die beiden mir gleich ansehen konnten, dass etwas nicht stimmen konnte. „Was ist denn los? Hast du ihn nicht gefunden?“ fragte Frank neugierig. Ich schüttelte den Kopf. War er an dieser Misere schuld? Na ja, zuzutrauen wäre ihm das ja schon. Oder vielleicht doch Lisa? Sie war auch nicht besser. Ich seufzte. „Nein, der Schlüssel war nicht da, wo er sein müsste. Also können wir die ganze Sache wohl vergessen.“ „Okay, dann muss ich den anderen ja auch nicht holen.“ Frank sah erstaunlich zufrieden aus.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:21.02.21 19:41 IP: gespeichert Moderator melden


„Du meinst, es stört dich nicht?“ „Sollte es? Nur damit wir uns vielleicht doch zum Affen machen? Nein danke.“ „Aber Lisa hätte doch ohnehin nicht zugeschaut“, meinte ich nun. „Und wenn ich den Schlüssel nicht wiederfinde? Was dann?“ Er lächelte mich an, gab mir einen Kuss und sagte: „Dann bleibe ich ja wohl weiterhin verschlossen. Wie wenig mich das wirklich interessiert, habe ich dir doch längst mitgeteilt.“ Ja, allerdings, nur glaubte ich das nicht wirklich. „So einfach ist das für dich? Du bist nicht sauer?“ Er schüttelte den Kopf. „Allerdings bedeutet das nicht, dass du nicht trotzdem eine kleine Bestrafung für deine Schlamperei erhalten wirst.“ Na, das hatte ich mir ja denken können. Und leider hatte er ja auch vollkommen Recht. Deswegen wehrte ich mich auch nicht da-gegen. „Und wie soll sie aussehen?“ fragte ich vorsichtig. „Also zum einen wird dein Popo dafür leiden müssen. Und zwar so heftig, dass du wenigstens morgen noch ordentlich was davon spürst.“ Ich nickte. Das würde wohl bedeuten, dass der Rohrstock zur Anwendung kommen würde. „Und du glaubst, das hilft, damit der Schlüssel wieder auftaucht?“ „Nein, aber ist mir doch völlig egal.“ „War das schon alles?“ wollte ich noch wissen. „Glaubst du ernsthaft, dass du so leicht davonkommst?“ Gehofft hatte ich das schon, konnte es nur nicht glauben. „Nein, eigentlich nicht.“ „Siehst du! Gute Einstellung! Denn natürlich bist du damit noch nicht abgefunden. So, wie ich dich kenne, brauchst du leider noch mehr. Aber das kannst du gerne haben. Denn mit deinem nachher noch recht anständig zu verzierenden Hintern wirst du dich morgen zeigen. Denn unter deinem ziemlich kurzen Rock – er wird nur bis zum halben Oberschenkel reichen - wirst du das schmale Taillenmieder mit Nylons an den Strapsen tragen. Selbstverständlich ohne Höschen.“ Frank grinste schon jetzt allein bei der Vorstellung. „Das ist aber wirklich schon sehr kurz und das bei den Temperaturen. Könnte ziemlich frisch werden“, versuchte ich die Sache etwas zu entschärfen. „Ich weiß. Aber schließlich sollst du deinen Popo ja nicht verstecken, darfst ihn gerne jedem zeigen.“ „Na gut, wenn du meinst. War es denn jetzt alles?“ „Glaubst du?“ Einen kurzen Moment überlegte, seufzte kurz und schüttelte den Kopf. „Nein, ich glaube nicht. Du hast dir bestimmt noch etwas Feines ausgedacht.“

Frank nickte. „Ja, Schatz, das habe ich. Denn morgen Abend – nach der Arbeit wirst du nämlich brav zu Dominique…“ „Nein! Auf gar keinen Fall!“ platzte ich dazwischen. „…wirst du brav zu Dominique gehen und dort das ganze Wochenende bleiben“, setzte Frank den angefangenen Satz fort. „Das… das kannst du mir nicht antun!“ „Ach nein? Und warum nicht? Kannst du mir das auch verraten?“ Neugierig schaute er mich an. „Sie.. sie wird sich bestimmt… rächen. Schließlich habe ich maßgeblich dafür gesorgt, dass sie diesen Keuschheitsgürtel tragen musste.“ Frank grinste. „Ach, und jetzt schätzt du die Frau für so kleinlich ein, dass sie diese Gelegenheit nutzen wird, um es dir heimzuzahlen? Nein, wird sie ganz gewiss nicht. Das ist längst abgesprochen. Und das gilt auch für Sophie. Niemand wird sich dafür in irgendeiner Form rächen. Im Gegenteil, sie fanden die Erfahrung, die sie da-mit machen konnten, als sehr hilfreich. Vielleicht kannst du dir das nicht vorstellen, aber nun haben sie die Möglichkeit, mit der einen oder anderen Patientin auch mal ausführlicher über genau dieses Thema zu sprechen.“ Skeptisch schaute ich meinen Mann an, traute ihm allerdings auch zu, dass er mir jetzt irgendeine Geschichte erzählte. „Mama, das stimmt. Ich habe mit Sophie darüber geredet. Natürlich war es zu Anfang für beide verdammt schlimm, so ganz ohne den gewohnten Sex auszukommen. Aber sehr schnell haben sie erkannt, dass es durchaus Vorteile haben kann, wenn man nicht immer sofort seinen körperlichen Gelüsten nachgeben kann. Sie meinte, man empfindet das, was man eben nicht alle Tage haben kann, als sehr viel lustvoller. Außerdem wäre es besser und auch viel deutlicher zu spüren, ein anderes Erleben“, kam jetzt von Lisa. Ihr glaubte ich das allerdings schon bedeutend eher als meinem Liebsten. Denn wenn es für ihn irgendwie von Vorteil wäre, würde er mir den größten Mist erzählen und dass sehr glaubhaft. „Also gut. Dann akzeptiere ich das auch“, meinte ich. „War es dann alles?“ Warum überraschte es mich nicht, dass Franz den Kopf schüttelte. „Nein, noch nicht.“

Kurz ließ er uns beide Frauen alleine und ging in den Keller. Was wollte er denn dort? Als er zurückkam, hatte er eine etwas seltsame Platte in der Hand. Auf ihr konnte ich einen kurzen Gummizapfen – unter dieser Holzplatte baumelte ein Schlauch mit Pumpballon - und zahlreiche Kronkorken entdecken. Mir schwante sofort Böses und das bestätigte sich gleich. „Hier, ich habe dir einen ganz besonderen Sitzplatz für deinen süßen Popo gebastelt“, wurde auch schon erklärt. „Dort wirst du dich draufsetzen, wobei der Zapfen in deine Rosette kommen wird.“ Schon legte er die Platte auf meinen Stuhl und ich musste mich nun auf ihr Platz nehmen. Sorgfältig achtete er dabei darauf, dass der kurze Zapfen – ein ziemlich dicker Kopf und kurzer Stiel – in meiner Rosette verschwand. Kaum war das geschafft und ich drückte meine Hinterbacken auf die Kronkorken, machte sich ein unangenehmes Gefühl bemerkbar. Als Franz nun mit mir zufrieden war, angelte er nach dem Pumpballon und begann, ihn langsam und offensichtlich genussvoll zu betätigen. Immer mehr spürte ich, wie sich in mir etwas tat. Meine Augen wurden immer größer, als ich mitbekam, dass sich mein Hintern langsam deutlich fester auf diese Kronkorken drückte. „Was machst du da?“ fragte ich auch gleich argwöhnisch. „Och, das ist ganz einfach. Der Kopf des Zapfens da in dir entfaltet sich wie der Hut eines Pilzes und drückte dich schön nach unten, fest auf deinen Sitzplatz. Ich nehme mal an, das spürst du.“ Ich nickte. „Und was soll das?“ „Rate mal.“ Na ja, das war nicht sonderlich schwierig. So ergänzte er meinen Gedanken, indem er sagte: „Du kannst so jederzeit aufstehen und die Platte bleibt an dir haften.“ „Das ist aber ziemlich unangenehm“, ließ ich hören. „Fein, das ist nämlich volle Absicht. Und immer einen Rohrstock oder Paddel zu verwenden, ist doch eher langweilig.“ Immer noch pumpte er und immer fester drückte sich mein Popo auf die Sitzfläche. „Das werde ich jetzt an dir lassen, bis wir zu Bett gehen. Und morgen früh, zum Frühstück, fangen wir damit erneut an.“ Na, das waren ja wirklich wunderbare Aussichten – vor allem für diejenigen, die auf dem Wege ins Büro meinen nackten Hintern zu sehen bekamen.

Endlich schien Frank mit dem Pumpen aufzuhören. Und in mir fühlte es sich schon merkwürdig an, so ganz anders als wenn dort nur ein „normaler“, aufgepumpter Zapfen stecken würde. Gemeinerweise entfernte er nun auch noch den Schlauch, sodass für mich – oder Lisa – garantiert keine Möglichkeit bestand, Luft abzulassen. „Sieht nicht gerade elegant aus, ist aber bestimmt sehr wirkungsvoll“, grinste mein Mann mich nun an. Und zu meiner Überraschung nickte Lisa auch noch zustimmend. „Ist wirklich eine tolle Idee“, meinte sie auch noch. „Na, ob das auch noch deine Meinung ist, wenn du darauf sitzen musst, wage ich ernsthaft zu bezweifeln“, erwiderte ich. „Denn bereits jetzt ist das schon verdammt unangenehm.“ „Dann warte mal ab, wenn du dort länger gesessen hast“, lachte Frank. „Das Ding sieht nämlich ziemlich harmlos aus, aber auf Dauer ist es sehr hässlich, wie man im Internet nachlesen kann. Das Internet ist doch immer wieder eine Quelle wunderbarer Ideen.“ Der Blick, den ich meinem Mann nun zuwarf, war alles andere als freundlich. Und das glaubte ich ihm nun allerdings aufs Wort. Um die ganze Angelegenheit deutlich schneller unangenehm zu machen, kam der Kerl nun zu mir uns setzte sich auch noch auf meinen Schoß. Durch das nun mehr als verdoppelte Gewicht wurde mein Popo richtig kräftig auf diese Kronkorken gepresst und ich musste schon ein klein wenig die Zähne zusammenbeißen. Fest drückte sich nämlich das geriffelte Metall in die Haut. Dass es mir nicht wirklich gefiel, konnte dem Mann nicht entgegen. Er lächelte, blieb aber zum Glück nicht lange auf mir sitzen. Trotzdem spürte ich die Platte immer noch sehr deutlich. Als es später dann ans Abendbrot ging, konnte ich ruhig sitzenbleiben, wie er mir erklärte. „Wir machen das schon.“ Tatsächlich kümmerten Lisa und er sich darum, deckten den Tisch und machten auch eine große Kanne Tee. Als ich dann mit der Idee kam, ich müsste mal dringend „für kleine Mädchen“, lachte mein Mann nur und sagte: „Und jetzt hoffst du, ich würde dich freigeben und du könntest ins Bad? Ich kann das schon machen, verspreche dir aber, dass das erneute Aufsteigen auf diesen wunderschönen Sitzplatz die ganze Sache noch deutlich schlimmer macht. Willst du das wirklich?“ „Und wie soll es sonst funktionieren?“ fragte ich neugierig. „Tja, da gibt es meiner Meinung nach nur zwei Möglichkeiten. Zum einen kannst du dir dieses Bedürfnis verkneifen. Aber ich schätze, das willst du nicht unbedingt. Und die andere Möglichkeit wäre, du gehst ins Bad und erledigst das Geschäft in der Dusche…“

Ich schaute ihn erstaunt an. „Du willst damit andeuten, ich solle mich in einer bestimmt merkwürdigen Haltung dort hinstellen und es laufen lassen? Wahrscheinlich machst du dann sogar noch Fotos!“ „Hey, das ist eine wunderbare Idee. Ja, so stelle ich mir das vor.“ Jetzt konnte ich auch sehen, dass meine Tochter breit grinste. „Also ich stelle mir das ganz ulkig vor“, meinte sie. „Klar, dich betrifft das ja auch nicht“, gab ich ziemlich heftig zurück. „Na ja, du musst das ja nicht machen. Es bleibt allein deine Entscheidung.“ Jetzt saß ich da und überlegte, was ich nun machen sollte. Also meine Blase drückte schon ganz schön. Und Lisa provozierte mich sogar noch sehr deutlich, weil sie den Tee beim Einschenken heftig plätschern ließ. Frauen kennen das, was dieses Geräusch auslöst. Breit grinste sie mich an, weil ihr natürlich völlig klar war, was sie damit bewirkte. „Ich glaube, ich gehe doch mal“, meinte ich dann und erhob mich vorsichtig. Tatsächlich sah es nicht so aus, als würde ich die Platte verlieren. Und so bemühte ich mich ins Bad, gefolgt von meinen beiden, die natürlich unbedingt zuschauen wollten. Dann stand ich in der Dusche und hob den Rock, ließ es einfach ausfließen. Natürlich wurde es von Frank fotografiert, was mir etwas peinlich war. Denn garantiert wollte er die Bilder weiterschicken. Wer wohl das Glück hatte, sie zu bekommen… wenigstens schaffte ich es, während ich also in der Dusche stand, dass das Flüssige, was hier aus mir herauskam, ziemlich sauber von der Platte herunterfloss, mich nicht zusätzlich nassmachte. Ziemlich gelb verschwand es im Abfluss. Als ich dann fertig war, spülte Lisa „hilfsbereit“ noch mit kaltem Wasser – wie denn wohl sonst – noch nach. Das bisschen Abtrocknen war auch nicht ganz leicht und nun konnte ich zu-rück in die Küche. Dort konnten wir nun endlich mit dem Abendbrot beginnen. Und jetzt stellte ich fest, dass Frank mal wieder Recht hatte, als er mir vorhin ankündigte, dass ein weiteres Hinsetzen gleich unangenehmer wurde. Das konnte ich jetzt selber erleben.

Während wir also aßen, fragte Frank plötzlich Lisa: „Sag mal, Süße, wie ist denn das eigentlich mit deinem Popo? Ich meine, wie gut ist denn deine kleine Rosette trainiert? Müssen wir da mal wieder etwas üben?“ Fast hätte meine Tochter sich verschluckt. Dann antwortete sie: „Nö, ich glaube, das ist nicht nötig.“ Soll das bedeuten, du machst es regelmäßig selber?“ wollte ich gleich wissen, was mir einen fast bösen Blick meiner Tochter einbrachte. „Nein, eigentlich nicht.“ „Und wer kümmert sich darum?“ „Eigentlich… niemand…“ „Also dann. Da sehe ich aber gleich Handlungsbedarf“, lächelte Frank, der das wohl nur zu gerne übernehmen wollte. „Ach ja? Bist du dir da sicher?“ Er nickte. „Hier muss man sich ja wohl doch um alles selber kümmern, damit die Gesundheit und Gebrauchsfähigkeit der Familie erhalten bleibt.“ „Moment mal“, protestierte Lisa gleich. „Ich denke doch, das geht dich gar nichts an, ob und wie ich dort zu benutzen bin. Das kannst du vielleicht bei Mama machen…“ „Hey! Ich will jetzt ja nicht mit diesem uralten „Spruch „Solange du hier…“ kommen. Aber ich denke, dein Vater hat vollkommen Recht. Wenn du es schon nicht selber machst, muss es ja notgedrungen jemand anderes machen.“ Lisa schaute mich an, als wäre ich verrückt geworden. „Sonst geht es euch aber gut, oder? Das muss ich mir doch wohl wirklich nicht gefallen lassen!“ „Und wenn wir das liebevoll und vorsichtig machen? Wärest du dann eventuell damit einverstanden? Ich könnte ja auch noch Christiane herüberbitten, damit sie das gleich mit-macht.“ Offensichtlich wollte Frank jetzt nicht nachgeben. „Warum interessierst du dich eigentlich so dafür? Du kannst es doch gar nicht benutzen.“ Er grinste seine Tochter an, aß aber erst einmal weiter. „Weißt du“, kam dann, „vielleicht haben wir aber ja mal Gäste, die sich genau dafür interessieren.“ „Und du glaubst ernsthaft, ich halte denen dann meinen Hintern hin? Nein, das kannst du vergessen. Kommt nicht in Frage.“ Oh, das klang jetzt aber so endgültig.

„Und was wäre, wenn Martina nun käme und ein entsprechendes Spielzeug – oder vielleicht sogar einen jungen Mann – mitbringt? Würdest du dann auch ablehnen?“ Damit hatte unsere Tochter nicht gerechnet. „Schließlich ist diese süße kleine Öffnung dort zwischen den netten Rundungen ja mehr oder weniger der einzige Zugang zu dir. Den Mund rechnen wir lieber mal nicht mit.“ Lisa schaute jetzt aus, als habe man sie ertappt. Und so richtig schien sie auch keine Antwort zu wissen. Denn es blieb erstaunlich ruhig. „Dann frage ich dich jetzt mal, wie hast du dir denn das vorgestellt?“ Spürte ich dort eine gewisse Zustimmung? „Oh, wie du dir vorstellen kannst, stehen uns verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl. Du musst dich dann nur noch entscheiden. Da könnte jemand einen umschnallbaren Gummifreund nehmen, während du ihm – oder ihr – deinen Hintern hinstreckst, also wie ein Hündchen… Oder wir verwenden so ein kleines Gerät, welches aber letztendlich das gleiche macht. Vorstellen könnte ich mir auch, dass du dich durch dein eigenes Gewicht so einen Kerl immer weiter in dich einführst, da käme es vielleicht auf deine Fähigkeit an, wie lange du deinen gesamten Körper hochhalten kannst.“ Lisa hat-te aufmerksam zugehört, schien aber von keiner dieser Methoden wirklich angetan zu sein. Noch äußerte sie sich nicht dazu. „Oder wäre es dir lieber, wenn ich einen entsprechenden Mann auftreiben würde, der es dir so von hinten mit seinem vielleicht sogar schwarzen, echten Lümmel so richtig besorgt?“ Also das würde mir gefallen, stellte ich mit einem Lächeln fest, welches meinem Mann natürlich mal wieder nicht entging. „Du stehst hier momentan nicht zur Debatte“, kam dann gleich von ihm. „Soll das heißen, ich komme auch noch an die Reihe?“ fragte ich ihn ganz direkt. „Möchtest du denn?“ erwiderte er. Plötzlich war ich mir da nicht mehr so sicher. Deshalb gab ich ihm nun doch lieber keine Antwort. „Scheinbar nicht“, meinte er und schaute wieder mehr zu seiner Tochter. „Und was ist jetzt mit dir? Oder soll vielleicht Christiane entscheiden, wie ihr es gemacht bekommt? Tatsache ist nämlich, dass ich großen Wert darauf lege, dass du dort nicht zu eng bist.“ „Oh, wie fürsorglich“, meinte unsere Tochter gleich sarkastisch.

Frank schaute sie an, aß eine Weile still weiter, bis er dann mit der neuen Idee herausrückte. „Ihr wisst doch genauso gut wie ich, dass die Asiaten in Sachen „Sexspielzeug“ führend sind.“ „Oh, das ist aber eine völlig neue Erkenntnis“, meinte Lisa. Aber mein Mann ließ sich gar nicht stören. „Und da habe ich jetzt etwas gefunden, was mir sehr entgegen kommt, wie ich deinem Popo „helfen“ kann. Da gibt es nämlich einen kräftigen Gummilümmel, der eigentlich ganz normal ausschaut. Ein schöner Kopf, langer kräftiger Schaft, zum Ende ein dünneres Stückchen und ganz zum Schluss eine länglich-ovale Platte. Aber das wirklich Interessante daran ist: dieses Ding pumpt sich langsam auf und wird dadurch dicker. Dafür sorgte die innenliegende Elektrik.“ „Ach, das geht dann wahrscheinlich so lange, bis es einem die Rosette zerreißt, oder wie?“ fragte Lisa, die bereits jetzt nicht begeistert war. „Nein, denn die Trägerin – oder auch der Träger – kann etwas dagegen tun.“ „Und wie soll das funktionieren?“ Jetzt wurde ich doch etwas neugierig. „Man muss nur alle paar Minuten mindestens zehnmal den Muskel dort fest zusammendrücken. Das bremst es bzw. lässt etwas Luft wieder ab. Damit kann man sich wunderbar trainieren.“ „Das klingt aber verdammt anstrengend“, musste ich zugeben. „Man wird ja immer wieder rechtzeitig daran erinnert, sodass man es nicht vergessen kann.“ „Und was spricht dagegen, dass ich mir das Ding einfach wieder komplett rausziehe?“ fragte Lisa dann. „Gibt es etwa dagegen auch so eine Art Sicherung?“ Frank nickte. „Natürlich gibt es die, was hast du denn erwartet. Um diesen Zapfen ganz zu entfernen, muss man diese Elektronik ausschalten – mit einer kleinen Fernbedienung. Erst dann geht das. Tut man das nicht und versucht es einfach so, pumpt es sich sehr schnell deutlich stärker auf und verhindert diese Aktion.“ Das klang jetzt gar nicht gut. „Und wie ich dich kenne, hast du „vorsichtshalber“ schon solch einen Zapfen besorgt“, stellte Lisa nun fest. Und Frank nickte. „Du weißt doch, dass ich für solche interessanten Neuheiten immer sehr zu haben bin.“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:25.02.21 20:22 IP: gespeichert Moderator melden


Ich schaute meine Tochter an und fragte sie ganz direkt: „Was hältst du davon? Könnte es dir helfen, das „geplante“ Training durchzuführen?“ „Tja, ich würde mal sagen, es klingt wenigstens im ersten Moment nicht so schlimm wie anfangs erläutert, ich meine die anderen Varianten. Trotzdem muss man wohl ziemlich genau aufpassen.“ „Nein, vergessen kannst du es wirklich nicht.“ „Soll das heißen, du hast es schon ausprobiert?“ Jetzt wirkte Lisa richtig neugierig. Zu unserer Überraschung nickte der Mann. „Allerdings, auch wenn ich davon nichts verraten habe. Einen halben Tag habe ich es gemacht, musste mich wirklich ziemlich darauf konzentrieren. Aber es ist wirklich machbar.“ Das war allerdings etwas, was wir beide nicht erwartet hatten. Sonst waren wir oft die „Versuchskaninchen“ für Neuheiten. „Also das finde ich jetzt aber richtig interessant“, sagte ich. „Du bist doch sonst nicht so neugierig.“ „Ich habe es nicht allein ausprobiert“, gab Frank jetzt auch noch zu. „Ach nein? Und wer war es noch? Doch nicht etwa Günther?“ „Doch, genau. Und Frauke weiß meines Wissens auch nichts da-von. Und er war ähnlich angetan davon wie ich, will es nun natürlich auch bei Christiane anwenden.“ „Weiß sie schon davon?“ fragte Lisa. „Ich denke nicht, weil man das Ding ja am besten tagsüber verwendet. Natürlich kann man es auch so kräftig aufpumpen lassen, dass es für die Nacht an Ort und Stelle bleibt, dass man es nicht entfernen kann.“ „Und du möchtest etwa nicht, dass ich das gleich ausprobieren?“ fragte seine Tochter ihn. „Nein, ich bin doch so ein netter Papa“, grinste ihr Vater. „Na danke, gut, dass du das erwähnst. Hatte ich schon fast vergessen.“ „Also das klingt jetzt aber so, als fändest du es nicht so gut.“ „Sagen wir mal so, meine Begeisterung hält sich durchaus in Grenzen.“ „Du könntest es ja wenigstens ausprobieren“, gab ich nun zu bedenken. Lisa schaute mich an und meinte dann: „War doch klar, dass du sofort dafür bist. Hätte mich auch sonst sehr gewundert.“ „Liebes, wenn du willst, mache ich das auch.“ „Oh ja, das kannst du – versprochen. Aber ich denke, momentan bist du ja „leider“ noch anderweitig beschäftigt.“

Frank schaute mich an und grinste. „Wie geht es eigentlich deinem Popo? Ist er schon richtig sauer auf mich und meine Idee?“ „Hast du das vielleicht auch selber vorher ausprobiert?“ fragte ich. „Nein, das habe ich nicht. Aber aus dem einfachen Grund, dass ich es vor euch kaum hätte verheimlichen können.“ „Ach, und das hat dir Kopf-zerbrechen bereitet?“ fragte ich verwundert. „Ja, zwar nur wenig, aber das hätte schon gereicht.“ „Wie wäre es denn, wenn du das, was du uns zumuten willst, in Zukunft weiterhin erst selber an dir testest? Oder bist du dann überfordert?“ „Hey, nun sei doch nicht so sauer. Sozusagen als Friedensangebot lasse ich dich jetzt frei. Ist das in Ordnung?“ Ich müsste ja blöd sein, wenn ich das ablehnen wollte. Also nickte ich. „Ich räume noch schnell den Tisch ab, okay?“ Ich da musste ich zustimmen, blieb lieber still sitzen und schaute zu. Tatsächlich ging er los und kam kurz darauf mit dem Schlauch samt Pumpballon zurück, ließ mich aufstehen und stöpselte ihn an. Kurz darauf konnte ich spüren, dass sich wirklich was in mir tat und kurz darauf entfernte er diese Sitzplatte samt Zapfen, was eine deutliche Erleichterung war. Natürlich wollte Lisa auch gleich sehen, wie es denn an meinen Hinterbacken ausschaute. Dann grinste sie und meinte: „Mama, du hast dort ein echt interessantes Muster. Warte, ich mach mal ein paar Fotos.“ Und die schickst du garantiert weiter… Wenigstens bekam ich sie auch zu sehen. Ja, es sah wirklich interessant aus. „Das wird noch eine ganze Weile anhalten“, wurde mir noch erklärt. „Schließ soll es ja auch eine nachhaltige Wirkung haben.“ „Das heißt also, ich sollte mich dann im Wohnzimmer lieber auf den Bauch legen?“ „Nö, eigentlich nicht, weil du dann ja quasi nichts mehr davon spürst.“ Ich seufzte leise. Lisa war inzwischen in ihrem Zimmer verschwunden und telefonierte garantiert mit Christiane. Frank und ich gingen ins Wohnzimmer, wo ich mich vorsichtig auf meinen üblichen Platz setzte. Dabei konnte ich feststellen, dass das Sitzen auf dem Sessel gar nicht so schlimm war. Das würde sich morgen im Büro sicherlich ändern.

Als wir später im Bett lagen – ich hatte mich doch lieber auf den Bauch gedreht, ohne dass mein Mann dagegen war – kam er ganz nahe, hob die Decke an und schob mein Nachthemd dort weg. Er wollte sich die ganze Angelegenheit wohl noch einmal genauer anschauen. Immer noch waren die Abdrücke der Kronkorken deutlich zu erkennen, wie er mir mitteilte. Sanft streichelte er mich nun sogar, drückte ein paar Küsschen auf. „Ich denke mal, du musst doch zugeben, dass diese Methode etwas besser ist als der Rohrstock, oder?“ „Ich grinste. „Nur weil sich das sozusagen über die gesamte Fläche verteilt? Naja, so viel besser ist das nun aber auch nicht. Aber in gewisser Weise hast du schon Recht. Man kann sich besser daran gewöhnen. So ein Hieb trifft doch sehr schnell und auch eventuell sehr hart. Aber es hält auch deutlich länger vor. Also wenn ich mir das aussuchen könnte, wäre ich schon eher für die jetzige Methode – wenn es denn überhaupt sein muss.“ „Ach Liebes, das entscheidest du doch selber. Wenn du schön brav bist, muss ich doch weder die eine noch die andere Sache anwenden.“ „Das Dumme daran ist aber doch, dass du entscheidest, wann ich brav bin und wann nicht.“ „Kommt dir das nicht irgendwie bekannt vor?“ Leider musste ich ihm nun zustimmen. „Ja, das stimmt. Ich hatte auch mal so eine Phase.“ Noch einmal streichelte er mich, wobei ein Finger sich dann in meine Popokerbe verirrte und dort auf und ab fuhr, bis er sich kurz auf die Rosette konzentrierte und dort ein wenig drückte. „Hier ist jetzt leider geschlossen“, murmelte ich bereits im Halbschlaf. So bekam ich fast nicht mehr mit, wie er verschwand und ich noch schön zugedeckt wurde.


Geweckt wurde ich dann am anderen Morgen von meinem Popo, denn als ich mich fast noch im Halbschlaf auf den Rücken drehte, machte er sich ziemlich deutlich bemerkbar. Als ich dann aufstöhne, und zur Seite nach meinem Mann schaute, ob er es mitbekommen hatte, schaute ich direkt in sein grinsendes Gesicht. „Guten Morgen. Sieht ja ganz so aus, als habe die Behandlung von gestern noch einige Nachwirkungen.“ „Mistkerl!“ ließ ich nun von mir hören und knuffte ihn in die Seite. Er lachte nur. „Warte ab, wenn du schon zum Frühstück wie-der deinen ganz besonderen Sitzplatz einnehmen darfst. Du wirst dich wundern, wie unangenehm es dann wirklich ist.“ Verflixt, das hatte ich ja ganz vergessen, obwohl Frank mir das gestern doch deutlich erklärt hatte. „Willst du das wirklich?“ fragte ich ihn und kuschelte mich jetzt ganz besonders liebevoll an ihn, griff sogar nach seinem prallen Beutel da unten und begann ihn zu massieren. „Ich könnte auch noch wesentlich mehr machen…“ Er schaute mich an und sagte dann: „Also die Mühe kannst du dir sparen. Vielleicht komme ich nachher noch einmal darauf zurück, wenn du brav am Tisch sitzt. Nein, ich werde davon nicht Abstand nehmen.“ Ich seufzte. „Na dann, also nicht. Und du hast keine Angst, dass ich mich vielleicht revanchieren könnte?“ fragte ich noch. „Nö, ersten habe ich das nicht und zweiten glaube ich auch nicht, dass du es tun wirst.“ Leider hatte er mal wieder vollkommen Recht. „Darf ich denn wenigstens vorher noch pinkeln?“ „Na klar. Warte, ich komm mit. Ist doch immer so ein schönes Bild.“ Alter Lüstling! Ich schob mich aus dem Bett und präsentierte meinem Mann dabei eher unfreiwillig meinen nackten Hintern. „Oh, das musst du dir unbedingt anschauen“, kam sofort von Frank. „Es ist ein wunderschönes Bild!“ Leise seufzte ich, tat es dann aber doch und stellte mich bei angehobenem Nachthemd vor den Spiegel, sodass ich mich dort auch betrachten konnte. Verdammt deutlich konnte ich nahezu jeden einzelnen Kronkorken zählen, den mein Mann auf diese Platte befestigt hatte. Jeder hatte einen roten, gezackten Ring auf meiner Haut hinterlassen. „Und wie lange werde ich diese „Verzierung“ mit mir rum-tragen?“ fragte ich meinen Mann. „Du meinst insgesamt oder nachdem du dort zuletzt gesessen hast?“ „Letzteres würde mir schon reichen.“ „Och, ich denke mal, so zwei oder drei Tage noch. So lange, wie du den kurzen Rock ohne Höschen tragen wirst.“ „Sag mal, du spinnst jetzt ja wohl komplett“, entfuhr es mir sofort. „Das kann ich doch nicht machen!“

„Und warum nicht?“ fragte Frank, der immer noch halb im Bett lag und von dort mein Spiegelbild mit dem verzierten Hintern betrachtete. „Weil… ja, weil… das eben nicht geht“, warf ich ihm quasi hin. „Aha. Na, das ist ja wirklich ein ganz wunderbares Argument, dem ich, wie du dir denken kannst, natürlich nicht widerspreche. Das geht nicht, weil es nicht geht. Ja, leuchtet mir sofort ein. Vielleicht kann Lisa mir das aber doch noch etwas verdeutlichen.“ Und bevor ich noch protestieren konnte, ging er an die Zimmertür unserer Tochter und klopfte. Da Lisa auch schon wach und auf war, dauerte es nur ganz kurz, bis sie in der Tür stand. „Guten Morgen, Süße. Ich hätte da mal eine Frage, die du mir bestimmt besser erläutern kannst als deine Mutter eben.“ Ich war hinzugekommen und Lisa grinste mich an. „Schieß los! Ich bin ganz Ohr.“ „Ich habe deiner Mutter eben erklärt, dass die-se hübschen roten Ringe auf ihrem Popo“ – drehte mich um und hob das Nachthemd, damit meine Tochter sie auch gut sehen konnte – „nach der letzten Sitzung noch zwei oder drei Tage zu sehen sein werden und deswegen würde sie in dieser Zeit einen eher kurzen Rock und kein Höschen tragen wird. Da hat sie gemein, das ginge nicht, weil es nicht geht.“ Ich verdrehte kurz die Augen, was meine Tochter nicht verborgen blieb. „Aha, so ist das also.“ „Ja, und ich habe das nicht verstanden. Ist das vielleicht Frauenlogik? Wenn ja, bitte ich um eine Erklärung.“ „Stell dich doch nicht so dumm“, wagte ich jetzt zu bemerken. „Du halt dich bitte da heraus“, ermahnte Frank mich. „Also, wie muss ich das verstehen?“ „Tut mir leid. Dieser Argumentation meiner Mutter kann ich lei-der auch nicht folgen und schon gar nicht erläutern. Aber ich nehme mal an, dass du großen Wert darauf legst, dass dieser so hübsch verzierte Hintern auch entsprechend zur Geltung kommt.“ „Natürlich, dafür habe ich doch gemacht! Ich finde das nämlich hübsch.“ Ich stand jetzt da, die Hände in die Seiten gestemmt und sagte laut und deutlich: „Ihr beiden spinnt doch komplett: Mit euch kann man sich doch nicht vernünftig unterhalten!“ Dann ging ich ins Bad, wobei Frank mir sofort folgte. Kaum saß ich auf dem WC, stand er schon vor mir und meinte: „Nun mach mal schön die Beine breit, damit ich auch was zu sehen bekomme.“ Ich tat ihm lieber gleich den Ge-fallen, bevor noch so ein Blödsinn käme.

Ziemlich laut plätscherte es dann auch schon ins Becken, genau beobachtet von dem Mann, der sicherlich selber gerne dort genascht hätte. „Gefällt es eigentlich deinem Hintern, jetzt so da zu sitzen?“ fragte er süffisant. „Nein, es gefällt ihm absolut nicht“, gab ich ziemlich heftig von mir. Denn zuvor beim Hinsetzen hatte ich mir verkniffen, ihm zur Freude das Gesicht deswegen zu verziehen. „Bist du jetzt zufrieden?“ fragte ich gleich. Zu meiner Überraschung schüttelte er jetzt den Kopf. „Nein, denn ich habe noch eine Kleinigkeit für dich. Ich möchte nämlich deinem süßen Popo noch eine anständige Füllung verpassen.“ „Was soll das denn?“ fragte ich. „Och nö, was für eine blöde Frage! Das weißt du doch genau!“ Und schon holte er den großen Irrigator aus dem Schrank, begann ihn mit sehr warmen Wasser zu füllen und gab auch noch einen kräftigen Schuss Seifenlaugenkonzentrat hinzu. „Oh, wie ich sehe, gibt es hier gerade einen ganz besonderen Cocktail“, lachte Lisa, die gerade hinzu-kam. „Möchtest du auch? Es ist genügend da“, lachte ihr Vater. „Nein danke, heute nicht. Das lasse ich alles für Mama.“ Als ich sie dann wütend anschaute, lächelte sie nur. „Ich weiß doch, wie scharf du darauf bist. Ich würde sagen, du machst dich schon mal bereit, damit es dann schneller geht.“ Also stand ich auf und platzierte mich entsprechend auf dem Boden und bekam kurz darauf die Kanüle eingeführt. „Braves Mädchen“, lobte Frank mich. „Hör auf, mich auch noch zu verar…!“ sagte ich laut und deutlich. „Nein, das musst du jetzt aber nicht sagen. Es ist doch nur zu deinem Besten.“ „Klar, und euch beiden macht es riesigen Spaß“, kommentierte ich. „Ach ja? Na, wenn du es sagst“, ergänzte Lisa auch noch, während mir das ziemlich heiße Wasser in den Hintern strömte. Denn Frank hatte das Ventil komplett geöffnet. „Und wie viel hast du vorgesehen?“ fragte ich, den Kopf ziemlich tief am Boden. „Weißt du, wenn wir beide dir zwei Liter verabreichen, dann sollte es eigentlich reichen…“ „Was? Vier Liter? Dann sehe ich ja auch wie…“ „Wie siehst du dann aus? Wie meine schwangere Arbeitskollegin?“ hakte Lisa sofort nach. „Ja, genau, dick und ziemlich rund.“ „Also mir würde der Anblick ja schon gefallen“, sinnierte Frank laut. „Ist schließlich schon so verdammt lange her, dass ich dich so gesehen habe.“ „Ja, und dann bekam ich diesen „todschicken Gürtel“ und das Thema war damit vom Tisch“, ätzte ich noch.

„Meinst du wirklich, dass die zweimal zwei Liter ausreichen? Ich fürchte, solche kleinen Gemeinheiten bekommen wir damit leider aus der Frau noch nicht heraus“, meinte Lisa dann dazu. „Na ja, wahrscheinlich hast du Recht. Aber wir können doch nach der ersten Entleerung noch eine weitere Füllung machen und dafür dann die „Spezial-Reinigungsmischung“ verwenden. Vielleicht hilft das besser.“ „Scheint mir die bessere Lösung zu sein“, meinte Lisa. „Hey, ihr beiden. Ich kann euch gleich sagen, das kommt gar nicht in Frage.“ „Klang das gerade nicht so, als habe jemand gegen unsere Idee protestiert?“ fragte Frank nachdenklich. Unsere Tochter schüttelte den Kopf. „Nein, das ist nicht möglich, weil meine Mutter immer schon dafür zu haben war. Selten konnte sie genug davon bekommen. Und ich glaube ganz bestimmt, sie ist schon ganz gierig darauf. Ich schlage vor, dass wir gleich drei Liter davon herstellen und ihr dann verabreichen.“ Dem stimmte mein Mann sofort zu. „Aber erst einmal müssen wir diese Menge dort einfüllen.“ Tatsächlich füllte er den Behälter, der inzwischen fast leer war, ein weiteres Mal bis zum Rand auf und es floss immer noch weiter in mich hinein, obwohl ich schon einen ziemlich dicken Bauch hatte. Natürlich revoltierte der Inhalt schon deutlich, was die beiden überhaupt nicht störte. Recht vergnügt standen sie da und schauten einfach zu. Als dann gut 2/3 der neuen Füllung aus dem Behälter in mir verschwunden war, stockte es doch noch, was mich selber erstaunte. „Meinst du, wir bringen den Rest auch noch unten?“ „Ich denke schon. Könnte nur etwas länger dauern.“ Und ich wurde nun noch aufgefordert, mich doch nicht so anzustellen und auch den Rest reinzulassen. Um diese Forderung noch entsprechend Nachdruck zu verleihen, bekam ich ein paar satte Klatscher mit der bloßen Hand von meinem Liebsten auf jede Hinterbacke. „Nun mach schon! Ich will endlich frühstücken.“ „Du musst das doch hier nicht machen“, wagte ich nun auch noch zu sagen. „Ist allein deine Entscheidung.“ „Oh nein, Liebes, das ist es keineswegs. Es geht hier auch um deine Gesundheit. Und wenn du hinten eben nicht immer zum WC kannst, dann muss ich leider zu solchen Methoden greifen.“

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:02.03.21 07:51 IP: gespeichert Moderator melden


Also hier verdrehte doch wohl einer die Tatsachen. Wer hinderte mich denn daran und verpasste mir so einen verdammten Stopfen? Ich selber war das ja wohl kaum! Aber das sagte ich nun lieber doch nicht. Wer weiß, was das wieder für Folgen haben würde. Also strengte ich mich lieber an, auch den Rest noch brav aufzunehmen, was mir aber wirklich nicht gelang. Frank seufzte. „Ich fürchte, hier ist jemand etwas widerwillig. Na gut, wir werden ja sehen, was es dir bringt.“ Und während er gleich in die Küche ging, um dort nun seine „Spezial-Reinigungsmischung“ herzustellen, von der ich nur wusste, dass sie unter anderem Seife, Glyzerin, Olivenöl und noch ein paar wirklich unangenehme Sachen enthielt, die man zum Teil bereits beim Einfließen spürte, zum Teil aber auch erst bei der Entleerung. Und tatsächlich kam er nach einiger Zeit mit bestimmt drei Litern zurück. Lisa hatte mir inzwischen erlaubt, auf dem WC Platz zu nehmen, damit die erste Füllung wieder herauskonnte. Sehr skeptisch schaute ich mir diese milchig-trübe Flüssigkeit an, die er nun in den Behälter füllte. „Und damit sie heute nun ganz besonders gut und vor allem auch sehr tief wirkt, nehmen wir doch das lange Darmrohr, das mit dem zusätzlichen Ballon.“ Nein, nicht auch noch das! Aber ich wurde ja ohnehin nicht dazu befragt. Jedenfalls befestigte er es gleich an dem Schlauch und als ich wieder bereit war, schob er mir dieses fast unangenehm lange Teil hinten hinein. Fast genau konnte ich verfolgen, wie es immer wieder in mich eindrang und dann – endlich – kamen die beiden Ballone, welche einer vor, der andere hinter der Rosette steckte und diese abdichtete, indem sie stramm aufgepumpt wurden. Erst jetzt wurde auch der Ballon an der Spitze des langen Darmrohres vorsichtig aufgepumpt, bis ich dann nach dem vierten oder fünften Mal bettelte, es doch zu beenden. Frank kam näher und fühlte an meinem Bauch. Dann lachte er und meinte: „Ich glaube, hier ist der Ballon.“ Natürlich wollte meine Tochter auch nachfühlen. Dann nickte sie. „Wäre schon möglich. Jedenfalls wird Mama nun tief drinnen auch mal gründlich gereinigt.“ Und schon floss das Zeug in mich hinein. Jetzt war der Zufluss auf langsam gestellt, weil es für mich in der Tiefe sonst wohl zu anstrengend sein würde. Deswegen dauerte es natürlich auch länger. Ich hielt den Popo schön hoch, den Kopf weit unten und stöhnte nur leise. „Schau mal“, meinte Lisa dann plötzlich. „Ihre Nippel sind schon ganz hart!“

Oh nein, nicht das auch noch! Jetzt verriet ich auch noch, dass mich die ganze Sache erregte. „Also das finde ich jetzt sehr interessant“, lachte Frank. „Und da machst du vorher immer so einen Aufstand und tust so, als wenn du das nicht wolltest. Dabei scheint dir die Sache doch zu gefallen. Hast dich leider verraten.“ Immer noch floss es weiter in mich hinein. Wie lange würde das denn noch dauern. Nun begann Frank hinten bei mir herumzufummeln. Dann ließ der Druck in meinem Bauch etwas nach und mir war klar, dass er wohl die Luft aus dem Ballon tief in mir raus war, sodass die Flüssigkeit jetzt mehr in mir ausbreiten konnte. Kurz schielte ich nach hinten und sah gerade, wie Frank auch noch den Rest der Flüssigkeit in den Behälter goss und diesen erneut ziemlich weit füllte. Es würde also noch eine Weile dauern, bis alles in mir untergebracht sein würde. Leise seufzte ich. „Na, freust du dich schon auf den Rest hier?“ grinste mein Mann. „Jedenfalls sieht dein Bauch ziemlich süß aus.“ Er kniete sich neben mich und streichelte ihn. Kurz wanderte eine Hand weiter zu meinen Nippeln und drehte kurz an ihnen, ließ mich aufstöhnen. „Wenn du deinen sexy Gürtel nicht tragen würdest, könnte ich garantiert eine nasse Spalte sowie einen harte Lusterbse sehen. Glaubst du nicht auch?“ Tja, das wäre schon möglich und du würdest sicherlich nur zu gerne daran herumfummeln… „Aber ich bin ja mit dem zufrieden, was ich hier und jetzt habe.“ Dann stand er wieder auf und kurz darauf bekam ich zu hören: „Du hast es gleich geschafft. Kann jetzt wirklich nicht mehr lange dauern.“ Und so war es auch. Denn ich hörte endlich das Schlürfen aus dem fast leeren Behälter. „Du hast jetzt doch wohl hoffentlich nicht erwartet, sofort wieder davon befreit zu werden“, ließ mein Mann hören, als er den Schlauch von dem Darmrohr entfernte. „Ich denke, wir lassen es wenigstens bis nach dem Frühstück wirken.“ Ha, dachte ich, dann kann ich ja wenigstens nicht auf der Sitzplatte sitzen. Doch ich wurde ziemlich enttäuscht. Denn als ich in die Küche kam, wo Lisa bereits das Frühstück hergerichtet hatte, lag genau diese Platte an meinem Platz – nur ohne den Zapfen von gestern. „Setz dich, bevor dein Popo allzu sehr unter der Entwöhnung leidet“, bekam ich zu hören. Also setzte ich mich langsam und vorsichtig, bekam jetzt noch einmal die Hinterhältigkeit dieser Konstruktion zu spüren.

Denn genau wie angekündigt fühlte es sich jetzt deutlich unangenehmer an. „Siehst du, die richtige Wirkung setzt erst am zweiten Tag ein, wenn man dort erneut wieder sitzen darf“, lächelte Frank. „Und es ist eine so einfach Lösung, wie man sich um den Popo eines anderen kümmern kann, dass es wirklich wie eine Strafe wirkt.“ Kannst du gerne selber ausprobieren, schoss mir sofort durch den Kopf, sagte es aber nicht. Lisa kam mit dem Kaffee und dann konnte es losgehen. „Lässt du mich mal deinen Bauch ohne das Nachthemd sehen?“ fragte sie mich, immer noch neben mit stehend. Ich hob also mein Nachthemd hoch und sie konnte das wirklich ziemlich deutlich gerundete Bäuchlein sehen. Meine Tochter grinste. „Hast du es dir mal angeschaut und gesehen, wie süß das aussieht?“ fragte sie ihren Vater. Er nickte. „Ist ja leider nur vorübergehend und geht mit dem Tragen des Korsetts auch wieder weg.“ Allein ein Gang zum WC würde das schon ändern… „Es wäre dir also lieb, wenn Mama dauerhaft so aussehen würde?“ kam die Frage. „Na ja, es hat doch was, oder? Nein, dauerhaft nicht. Nur eben hin und wieder und das können wir ja leicht erreichen.“ Im gleichen Moment, wo er das sagte, gurgelte es lautstark in mir. „Oh, hört sich so an, als würde die Wirkung endlich einsetze.“ Was denn für eine Wirkung? Ich bekam fast sofort die Antwort, denn ich hatte das Gefühl, als würde der Druck heftig steigen und auch das Geräusch wiederholte sich mehrfach. Offensichtlich hing beides zusammen. „Das wird noch heftiger“, bekam ich nun auch noch zu hören. „Das liegt einfach an dieser Mischung, die du bekommen hast.“ Mehr wollte er wohl nicht verraten. Jetzt konnte ich auch noch spüren, dass der Druck in meiner Blase erneut rasant anstieg. Dabei hatte ich sie doch vorhin bereits geleert. „Na, wie fühlt sich das an?“ Mein Mann betrachtete mich aufmerksam, während er frühstückte. „Verdammt unangenehm“, brachte ich ziemlich mühsam heraus. „Es drückt und gurgelt. Ach, das weißt du sicherlich alles. Und mein Hintern tut beim Sitzen auch noch weh.“ „Fein, denn ich denke, alles zusammen wird eine ganz besonders nachhaltige Wirkung erzielen.“ Lisa, die längst auch mit am Tisch saß, wollte nur wissen, wie lange ich denn so bleiben sollte. „Ich denke, ein paar Minuten noch, bis wir hier fertig sind. Dann darf sie zum WC.“ Sollte ich mich schon freuen oder war das nur ein Ablenkungsmanöver? Jedenfalls gab ich mir jetzt Mühe, um mich nicht zu sehr auf den revoltierenden Bauch zu konzentrieren, der immer lauter und heftiger reagierte.

Jedenfalls kam dann ganz plötzlich und für mich überraschend, die Erlaubnis, zum WC zu gehen. Kurz schaute ich meinen Mann an, weil ich das fast nicht glauben konnte. Als er auch noch zustimmend nickte, beeilte ich mich, aufzustehen und dem Rat zu folgen. Dass mein Bauch nun fast heftig protestierte, hatte ich allerdings nicht er-wartet und so musste ich noch einen kurzen Moment stehen bleiben und mich erholen. Erst dann schaffte ich es, mich langsam und gekrümmt dort hinzubewegen. Sehr erleichtert stand ich dann dort und durfte mir sogar selber dieses Darmrohr entfernen. Endlich saß ich auf der Brille und schon kam es aus mir heraus. Allerdings zeigte sich jetzt erst die richtige Hinterhältigkeit der Flüssigkeit. Denn es brannte fast wie Feuer an meiner so strapazierten Rosette. Immer wieder unterbrach ich mich, wollte das arme kleine Loch etwas beruhigen. Aber das war natürlich sinnlos, hielt die Wirkung länger an. Es blieb mir trotzdem nichts anderes übrig, als den Inhalt nach und nach herauszulassen, weil es einfach zu sehr drängte. Auf diese Weise brauchte ich dafür also viel länger als geplant. Irgendwann kam mein Mann hinzu, stellte sich an die Tür und lächelte. „Na, dauert es heute länger? Wir haben den Tisch schon mal abgeräumt. Du warst doch sicherlich schon fertig.“ Wütend schaute ich ihn an. „Du hinterhältiger Kerl“, brachte ich etwas mühsam heraus. „Das hast du doch genau gewusst.“ Er nickte. „Natürlich. Und kann dir verraten, du wirst es heute noch den ganzen Tag spüren. Erst im Laufe des Nachmittages wird sich das langsam beruhigen.“ Ich starrte ihn an. „Du meinst, dieses Brennen da…?“ „Ja, genau das. So wird sich das süße kleine Loch immer wieder auf sich aufmerksam machen. Allerdings nur so, dass du es spürst. Nicht richtig schmerzhaft oder so.“ Na, das waren ja wunderbare Aussichten. „Und dagegen kann man sicherlich nichts machen?“ hakte ich noch einmal nach. „Warum sollte es das. Dann wäre es doch sinnlos und du würdest nichts lernen.“ „Reichte denn nicht, dass dieser spezielle Sitzplatz mir Manieren beibringt?“ „Hatte ich ja auch ursprünglich gedacht. Aber dazu kenne ich dich ja nur zu genau.“ Wenigstens merke ich jetzt langsam, dass ich wohl doch bald leer und hier fertig wäre. Aber dieses sehr unangenehme Gefühl an der Rosette blieb, selbst dann, als ich gesäubert hatte. Mein Mann war inzwischen fertig im Bad und war zum Ankleiden gegangen. Bald darauf folgte ich ihm und sah, wie ja angekündigt, dass er mir dieses kurze Mieder und die Strümpfe bereits hin-gelegt hatte. „Damit du nicht aus Versehen das Falsche anziehst“, meinte er nur. „Auf ein Höschen wolltest du ja verzichten. Oder hatte ich mich verhört?“ Nein, so war es nicht, wollte ich schon sagen, tat es aber nicht. Außerdem schaute er mir dabei noch zu, bis ich fertig war. Der Rock, den ich anzuziehen hatte, reichte wirklich nur knapp bis zum halben Oberschenkel.

Als Lisa mich dann kurz darauf sah, pfiff sie durch die Zähne. „Wow, Mama, du machst ja die Männer auf der Straße und bei dir im Büro verrückt, ich schätze, es wird jeder versuchen, dir unter den Rock zu schauen, was ja nicht sonderlich schwer sein dürfte.“ Mir war es bereits jetzt schon peinlich, obwohl ja nur Mann und Tochter mich so sahen. Wie würde es erst draußen sein. „Ich schätzte, du solltest am besten deine Stiefel anziehen. Draußen ist es ziemlich frisch“, kam nun auch noch. Also das würde mein nuttiges Aussehen noch weiter hervorheben. Mühsam zwängte ich meine Füße dort hinein und stand dann bereit. Laut klickend ließen diese Stiefel mit den hohen Absätzen mein Laufen erscheinen, was sicherlich fast jeden auf mich aufmerksam machen würde. Zusammen mit meinem Liebsten ging ich also das erste Stück, bis wir uns trennen mussten und ich das letzte Stück allein ging. Bereits jetzt spürte ich förmlich jeden Blick der mich traf. Ich gab mir größte Mühe, möglichst aufrecht zu gehen und niemandem zu zeigen, was nicht unter meinem Rock war. Natürlich gelang mir das nicht komplett. Hinzukam, dass auch der Wind immer wieder das Röckchen etwas anhob. Die Folge waren dann durchaus leise Pfiffe von Männern. Ich war froh, als ich endlich im Gebäude war, wo allerdings das Problem wegen der Treppe auch noch nicht gelöst war. Als ich das Büro betrat, schauten mich alle Frauen dort an und grins-ten. „Was ist denn mit dir los? Ist dein Mann nicht zu Hause und du brauchst jemanden, der es dir besorgt?“ fragte eine Kollegin. „Aber ich muss schon sagen, du siehst echt geil aus.“ „Meinst du nicht, dass du für diese Aufmachung doch schon ein wenig zu alt bist?“ kam von der anderen. Und schon meinte die erste: „Nee, das nicht. Denn ich wette, es war dein Mann, der dich dazu überredet hat. Stimmt’s?“ „Ja, das hat er“, gab ich lieber gleich zu, bevor hier weitere wilde Spekulationen auftauchten. „Aber ich muss sagen, du kannst es dir echt leisten“, bekam ich dann noch zu hören, was mich nun doch erstaunt. Das hatte ich nämlich nicht erwartet. Lächelnd nahm ich auf meinem Stuhl Platz und musste mir gleich ein Verziehen meines Gesichtes verbeißen, weil sich natürlich der Popo sofort deutlich bemerkbar machte. Zum Glück schien das keine der Kolleginnen bemerkt zu haben.

Natürlich hatte ich mich da getäuscht, denn eine der Frauen sagt: „Warte mal eben. Ach nein, steh am besten auf, da war irgendwas auf deinem Stuhl.“ Und ich tat es, drehte mich um, beugte mich dabei etwas ungeschickt vor und schon sagte genau die Kollegin: „Ich hatte doch Recht, sie hat keinen Slip an.“ Schlagartig drehte ich mich um und stand nun mit rotem Kopf da. „Hab… habe ich wohl vergessen“, stotterte ich. „Ja klar, ist auch vollkommen normal, dass man ohne Slip unter dem Rock losgeht“ wurde gelacht. „Ist mir auch schon passiert. Muss dich also nicht stören. Und was ist das für ein ulkiges Muster da auf deinem Hintern?“ Okay, sie hatten es also doch gesehen. Was sollte ich jetzt bloß dazu sagen? Die Wahrheit ist ja in der Regel am besten, aber was würden sie dann von mir glauben? Vor allem, wenn ich auch noch sagen, dass es die Idee meines Mannes war und mich nicht einmal dagegen gewehrt hatte. Nein, kam nicht in Frage. „Ich muss da wohl irgendwo drauf gesessen haben“, versuchte ich nun. „Klar, und wahrscheinlich hast du es noch nicht einmal gemerkt. Kommt ja bei uns Frauen auch ständig vor.“ Es sah ganz so aus, als nahm mich hier gerade niemand richtig ernst. „Weißt du, was ich glaube? Dass nämlich dein Mann dich dazu gebracht hat. Ich weiß, dass Männer manchmal so seltsame Ideen haben. Hat meiner übrigens auch. Aber das, was du dort auf dem Popo hast, ist mir neu. Sieht aus nach Kronkorken, oder?“ Fast automatisch nickte ich, obwohl ich das gar nicht wollte. „Jetzt musst du uns nur noch erklären, wie du dazu gekommen bist. Ich glaube, das interessiert alle hier.“ Und die anderen Frauen nickten. Innerlich seufzend kam ich dann mit der Wahrheit. „Mein Mann hat mir extra so einen besonderen Sitzplatz konstruiert, weil er keine Lust hatte, mit immer wieder den Popo abzustrafen.“ Die Kollegin nickte. „Ja, ist klar. Also das glauben wir dir natürlich.“ Na endlich! Sie setzte sich, schaute trotzdem noch zu mir rüber und sagte dann: „Deine Geschichte klingt echt gut. Man könnte sie glatt glauben. Aber du solltest dir schon etwas Besseres ausdenken.“ Offenbar war damit die Sache für sie erledigt, denn sie machte sich an ihre Arbeit. Also soweit zum Thema Wahrheit.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:05.03.21 20:23 IP: gespeichert Moderator melden


Erst jetzt spürte ich wieder dieses etwas unangenehme Brennen an meiner Rosette. Das hatte ich doch schon einmal erlebt, als Frank mich dort mit dem Heilpflanzenöl „behandelt“ hatte. War es Bestandteil des letzten Einlaufes gewesen? Wundern würde mich das ja nicht. Zum Glück kam es immer nur sporadisch zur Geltung und erinnerte mich, wie ich die so hübsch gemusterten Popobacken an das, was heute Morgen schon stattgefunden hatte. Es war hauptsächlich unangenehm, tat nicht wirklich weh. Ich dachte mir, dass genau das die Absicht war. So rutschte ich immer mal wieder etwas hin und her, was den Kolleginnen ein Lächeln entlockte. Ich gab mir keine Mühe, das irgendwie zu kommentieren, sondern versuchte nur, mich ausreichend zu konzentrieren. Als ich dann in der kurzen Kaffeepause mit der Kollegin zusammenstand, die mich morgens schon gleich befragt hatte, meinte sie, nun eher etwas nachdenklich: „Kann es sein, dass deine Geschichte tatsächlich stimmt?“ „Und wenn es so wäre? Was dann?“ „Dann müsste ich meine Meinung über deinen Mann und dich noch einmal überdenken. Dass Männer sich solche Dinge überlegen und auch ausprobieren, kann ich mir ganz gut vorstellen. Aber dass deiner auch so sein soll, kann ich mir wirklich nicht vorstellen. Obwohl…“ Sie schaute mich direkt an. „Er tut es wirklich, stimmt’s?“ Ich nickte. „Und du wehrst dich nicht dagegen?“ Lächelnd zuckte Ziemlich vergnügt und schon besser gelaunt machte ich mich wieder an meine Arbeit. Und plötzlich störte mich mit den Schultern. „Warum sollte ich. Ich meine, er macht es ja nicht schlimm. Und irgendwie macht es sogar etwas Spaß.“ „Also das verstehe ich nicht so ganz. Was kann Spaß daran machen, wenn er dir den Popo verhaut?“ „Hast du das schon mal ausprobiert?“ fragte ich sie jetzt. „Dann würdest du dich aber wundern“, erklärte ich ihr.

„Ach ja? Und was kommt dabei heraus, außer dass es wehtut?“ Leicht schüttelte ich den Kopf. „Nein, so einfach ist das nicht. Da ist nämlich noch mehr mit dabei.“ Verwundert schaute sie mich an und fragte dann: „Und was soll das sein?“ „Ob du es nun glaubst oder nicht. Es macht sogar geil, steigert die Lust auf Sex.“ „Du spinnst doch“, kam jetzt sofort von ihr. „Nein, natürlich hängt es davon ab, wie intensiv das gemacht wird. Aber wenn dein Popo mehr durchblutet wird, geschieht das doch nicht nur dort. Das Geschlecht ist doch in unmittelbarer Nähe.“ Skeptisch schaute sie mich an. „Du glaubst mir nicht“, stellte ich daraufhin fest. „Nein, allerdings nicht.“ „Ist aber so. Probiere es einfach mal aus. muss ja vielleicht nicht gleich dein Mann sein, der das macht…“ Da unsere Pause zu Ende war, gingen wir zurück, sie war allerdings ziemlich nachdenklich geworden. Den restlichen Vormittag hatte ich dann allerdings den Eindruck, diese Idee ging ihr immer wieder durch den Kopf, arbeitete sie doch nicht so flott wie sonst. Heimlich musste ich lächeln. Hatte ich gerade wieder jemand mit diesem Ge-danken infiziert? Man würde sehen, was dabei herauskam. Ziemlich vergnügt machte ich mich wieder an die Arbeit und auch mein Popo tat beim Sitzen plötzlich weniger weh. Zwar konnte ich mir das gar nicht erklären. Letztendlich war mir das aber auch egal. So verging die Zeit sehr viel schneller rum und dann war es plötzlich schon Feierabend. Als alle zusammen nach draußen gingen, hielt mich die eine Kollegin kurz zurück und fragte: „Wie hast du denn das vorhin gemeint, ich solle es doch einfach mal ausprobieren, aber nicht mit meinem Mann.“ Ich lächelte sie an.

„Oh, das ist doch gar nicht so schwierig. Ich wollte damit nur sagen, dass man das eine oder andere einfach aus-probieren muss, bevor man ein Urteil abgeben sollte. Und das gehört meiner Meinung nach auch dazu. Na ja, und wenn du es wirklich nur sanft ausprobieren willst, ist der eigene Mann – wenigstens habe ich die Erfahrung gemacht – nicht unbedingt die beste Wahl.“ „Sondern?“ wollte sie wissen. „Also eine Möglichkeit, die meistens sehr gut funktioniert, ist die beste Freundin. Sie wird es sicherlich auch eher sanft machen. Es sei denn, sie hat schon schlechte Erfahrung damit gemacht.“ „Wenn ich dich also richtig verstanden habe, empfindest du, wenn es gut gemacht wird, auch Lust dabei? Obwohl es eventuell auch etwas wehtut?“ „Ja, genau. Wenigstens geht es mir so. Keine Ahnung, ob das bei allen Frauen so ist.“ Ich grinste sie an. „Du solltest es wirklich selber ausprobieren.“ Inzwischen hatten wir das Haus verlassen und standen draußen auf dem Gehweg. „Könntest du dir vorstellen… Ich meine, würdest du es ausprobieren wollen?“ Vorsichtig kam diese Frage. „Du meinst, ob ich es deinem Popo mal geben möchte?“ hakte ich nach und sie nickte. „Ich könnte mir gut vorstellen, dass du es richtig machst, weil du eben weißt, wie es mit einer Anfängerin sein sollte.“ Jetzt musste ich lachen. „Und du glaubst wirklich, ich bin die Richtige dafür? Gibt es denn niemanden, der vielleicht doch besser geeignet wäre?“ „Was spricht denn dagegen?“ wollte sie wissen. „Also so wirklich nichts. Aber findest du es denn in Ordnung, wenn wir als Kolleginnen solche Sachen anfangen? Angenommen, es erregt dich wirklich. Was passiert dann?“ Etwas nachdenklich schaute sie mich jetzt an und fragte: „Sag doch klar, was du willst oder auch nicht. Denn letztendlich möchtest du doch wissen, ob ich es dann auch mit einer Frau machen könnte, machen will? Jedenfalls bin ich nicht lesbisch, falls du das meinen solltest.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das habe ich auch nicht gemeint. Willst es dir dann selber und allein machen? Oder brauchst du eher deinen Mann? Ich meine nur, irgendwas sollte dann passieren…“

„Du gehst also tatsächlich davon aus, dass mir das, was du eventuell mit mir anstellen willst, wirklich gefällt?“ Ich nickte. „Ja, davon gehe ich aus, weil ich das so kenne. Und außerdem weiß ich es von anderen Frauen.“ Erstaunt fragte sie jetzt: „Willst du ernsthaft behaupten, du hast andere Frauen schon dazu gebracht?“ Ich nickte. „Ist das jetzt schlimm für dich?“ „Ich weiß nicht“, kam jetzt. Kurz darauf trennten wir uns und sie ging, deutlich in Gedanken versunken, nach Hause. Erst unterwegs fiel mir ein, dass ich mich doch zu Dominique begeben sollte. Dort angekommen, betrachtete die Frau erst ziemlich neugierig meinen so hübsch gemusterten Popo. „Hatte Frank wohl wieder mal eine tolle Idee“, meinte sie und lachte. „Da bewundere ich ihn ja schon.“ Danke, ich eher weniger. Als ich mich dann, ohne genau den Grund zu kennen, auf ihren Gynäkologischen Stuhl setzen musste, auch noch festgeschnallt wurde, schloss sie mich dort unten auf. Lange und mit nachdenklichem Gesicht betrachtete sie mich dann, was mich doch irgendwie beunruhigte. „Tja Anke“, kam dann endlich, „es sieht ganz so aus, als müsstest du mal wieder richtig anständigen Sex haben.“ Da konnte ich nur zustimmen. „Nur habe ich leider keinen passenden Mann. Schließlich haben wir doch dafür gesorgt, dass alle ihren Lümmeln weggesperrt haben. Aber ich habe etwas anderes, was dir auch gefallen könnte.“ Gespannt wartete ich, bis sie ein entsprechendes kleines Gerät brachte und unten zwischen meinen Beinen montierte. Ich konnte wenigstens zuschauen und sah, dass es einen langen und sehr kräftigen schwarzen Gummilümmel trug. Und dieser war auch noch mit dicken Noppen besetzt, zusätzlich zu dem gut nachgeformten Kopf. „Ich schätze mal, er ist bedeutend ausdauernder als jedes Original“, verriet sie mir mit einem Lächeln. Und dann wurde er unten angesetzt, das Gerät eingeschaltet und schon begann es seine Arbeit.

Wow, war das ein fantastisches Gefühl, als der starke Kerl sich dort nun bei mir reinschob. Kräftig dehnte er meine so arg vernachlässigte Spalte, die eigentlich noch nicht so richtig darauf vorbereitet war. Deswegen träufelte Dominique noch etwas Gleitgel auf den Gummilümmel. Und schon flutschte es bedeutend besser. Allerdings waren die Bewegungen anfangs eher sehr langsam, wo ich es doch viel lieber deutlich schneller gehabt hätte. Offensichtlich aber war, dass die Frau meinen hoffentlich zu erwartenden Höhepunkt sehr langsam kommen lassen wollte. Zuerst ließ sie deswegen den langen Kerl auch nicht vollständig eindringen. Als das dann aber später endlich doch geschah, spürte ich jedes Mal, wenn er bis zum Anschlag in mir verschwand, einen dicken Knopf, der dabei nämlich meine immer empfindlichere Lusterbse berührte, mich laut aufstöhnen ließ. Diese Berührung war immer eine Mischung aus Lust und Pein, was ich meinem eigenen Mann sofort untersagt hätte. Hier geschah es aber garantiert mit voller Absicht. Deswegen brauchte ich Dominique auch nicht zu bitten, es abzustellen. Denn wenn ich schon einen Höhepunkt bekommen sollte, dann sicherlich auch mit einem kräftigen Schuss Unannehmlichkeit und nicht nur pure Lust. Dafür kannte ich Dominique viel zu gut. Und auch Frank wäre durchaus dafür. Also ergab ich mich mehr oder weniger zufrieden meinem Schicksal. Fast die ganze Zeit wurde ich aufmerksam von Dominique beobachtet, die hin und wieder auch regulierend eingriff. Mal ließ sie den Lümmel meine Spalte schneller, dann wieder deutlich langsamer bearbeiten. Auf diese Weise verzögerte sie meinen Höhepunkt sehr stark. Als ich es dann fast geschafft hatte, stoppte sie dieses Gerät auch noch. So lag ich heftig schnaufend und fast schon am Ziel dort und konnte nichts machen. Und Dominique stand neben mir, schaute mich nachdenklich an und sagte: „Ich weiß jetzt gar nicht, ob ich dir deinen Höhepunkt wirklich gönnen soll, nachdem, was ihr mit mir gemacht habt.“

Einige Minuten lag ich also so da, wartete auf das Ergebnis ihrer Überlegungen. „Na ja, ich kann ja erst einmal weitermachen.“ Und schon begann der Lümmel erneut mit seiner Arbeit, nur leider viel zu langsam. Als ich ver-suchte, meinen Unterleib dazu zu bringen, doch ein wenig mitzuhelfen, musste ich gleich feststellen, dass das nicht möglich war. Dafür lag ich zu festgeschnallt auf dem Stuhl. Dominique lächelte mich an, weil ihr meine Bemühungen natürlich nicht verborgen geblieben waren, und sagte: „Hat wohl nicht geklappt.“ Nein, das hatte es in der Tat nicht. So musste ich dann wohl oder übel warten, wie sie sich für mich entscheiden würde. Noch bau-te sich allerdings der Höhepunkt langsam weiter auf. Lange konnte es nun nicht mehr dauern. Dann würde mich diese heiße Woge endlich mal wieder über… Nein! Nicht schon wieder! Der schwarze Kerl stoppte! Noch dazu genau in dem Moment, als er voll in mich steckte, die Spalte weit dehnte und mit dem Knopf meine Lusterbse deutlich berührte. Zitternd lag ich da und die Frau neben mir sagte auch noch: „Nein, ich glaube, du solltest ihn nicht bekommen.“ Das war jetzt aber nicht ihr Ernst. Jetzt, wo ich quasi nur noch wenige Millimeter vor dem Ziel war. Mit voller Absicht hatte sie mich vorhin so festgeschnallt, dass ich jetzt nicht einmal meine Lusterbse an dem Knopf reiben konnte, was zwar ziemlich unangenehm wäre, mich aber immerhin zum Ziel bringen konnte. „Wie ich sehe, hat er dich dort unten ziemlich unangenehm eingequetscht“, bemerkte sie auch noch. „Also das muss doch wirklich richtig unangenehm sein. Ich könnte das wahrscheinlich nicht ertragen.“ Ich auch nicht, hätte ich am liebsten laut von mir gegeben, hätte aber garantiert das Gegenteil von dem erreicht was ich wollte. So stöhnte ich nur möglichst leise und verhalten weiter. „Sieht aber schon irgendwie richtig geil aus, wenn dieser doch so verdammt empfindliche kleine Kerl so gedrückt wird. Solltest du dir unbedingt mal anschauen.“ Und schon machte sie ein paar Fotos. Nein, ich wollte das gar nicht sehen. „Willst du wissen, was Frank dazu sagt?“ kam plötzlich. Sie hatte doch allen Ernstes diese Bilder gleich weitergeschickt.

„Er ist der Meinung, dass du ihm das nicht erlauben würdest, weil es sicherlich unangenehm sein müsste. Ich glaube, da hat er vollkommen Recht. Mir würde es ja auch nicht gefallen. Ob ich es vielleicht ändern müsste?“ schien sie sich jetzt zu fragen. „Ach was, so schlimm wird es schon nicht sein.“ Oh doch, das ist es! Hast du das selber denn noch nie ausprobiert? Mühsam hielt ich mich zurück. Jetzt tat die Frau auch noch sehr verwundert. „Ich höre ja gar nicht von dir, dass du um deinen Höhepunkt bettelst. Scheint ja nicht so wichtig zu sein.“ Ist es das etwas, was du von mir erwartest? Tja, da muss ich dich enttäuschen, weil ich es nicht machen werde. Das käme dir nur entgegen, könnte dich sogar aufstacheln, dir vielleicht noch weitere kleine Gemeinheiten zu überlegen. „Wenn das so ist, können wir diese kleine Übung beruhigt abbrechen.“ Und schon ließ die das Gerät den Kerl zurückziehen, was wenigstens meine Lusterbes entlastete. „Immer noch kein Protest? Oder solltest du etwa gelernt haben, komplett auf einen Höhepunkt zu verzichten, weil du ihn so selten bekommst? Wundern würde mich das ja auch nicht.“ Immer noch steckte der dicke Gummilümmel ziemlich tief in mir, hielt mich deutlich geöffnet. „Aber wenn wir schon dabei sind, kann ich gleich noch etwas anderes ausprobieren.“ Oh je, was würde jetzt kommen. Und schon rotierte der Kerl in mir, massierte mich mit den kräftigen Noppen auf andere Weise. Das war fast ebenso geil wie die Bewegungen vorher. Jedenfalls wurde ich wieder deutlich angefeuert. Wenn es lange genug gehen würde, sah ich erneut die Chance auf einen genussvollen Höhepunkt. Das schien Dominique auch zu registrieren. „Na Süße, hilft dir das weiter?“ grinste sie und ich nickte. „Ja, das tut es. Lass ihn bitte weiterlaufen.“ „Und du denkst, das ist dann ganz im Sinne deines Mannes? Na, ich weiß nicht, vielleicht sollte ich ihn besser doch noch fragen.“ Und schon tippte sie auf ihrem Smartphone. Fast konnte ich mir die Antwort meines Mannes denken. Schließlich kannte ich ihn schon sehr lange.

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