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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Mutter und Tochter Datum:01.02.21 20:01 IP: gespeichert Moderator melden


„Danke, alles in Ordnung. So wirklich viel ist eigentlich gar nicht passiert. Ach ja, doch. Wir haben nämlich Dominique und Sophie – du weißt, die Chefin von Lisa und Christiane – mit einem Keuschheitsgürtel versehen, den sie immer noch tragen.“ „Was? Wie denn das? Das habt ihr euch getraut?“ „Klar doch, sollen sie doch mal spüren, wie sich das so anfühlt. Willst du es auch mal ausprobieren?“ „Oh nein, auf keinen Fall! Das brauche ich wirklich nicht. Denn Walter hatte eine andere Idee. Davon muss ich dir unbedingt erzählen. Moment, ich werde dir gleich ein paar Bilder davon schicken. Schau mal auf dein Smartphone.“ Ich nahm das Gerät zur Hand, während ich mit dem Festnetztelefon weiter telefoniert. Staunend betrachtete ich die Bilder, die nun eintrafen. „Ist das dein ernst? Das bist wirklich du?“ fragte ich Lisbeth. „Ja, das bin ich.“ „Und du hast es auf Walters Wunsch machen lassen? Das muss doch mächtig wehgetan haben und lästig ist es doch bestimmt auch.“ „Weniger als ich erwartet hatte und du gerade denkst“, meinte die Frau. „Ich hatte mir das auch viel schlimmer vorgestellt.“ „Wen hast du denn da am Telefon?“ fragte Lisa, die hinzugekommen war. „Das ist Lisbeth. Sie hat mir gerade diese Bilder geschickt.“ Ich ließ meine Tochter aufs Smartphone schauen. „Sieht ja geil aus“, meinte sie und blätterte durch die kleine Galerie. „Muss auch tüchtig geschmerzt haben, an der Stelle…“, kam noch. „Sie sagte nein, was ich ihr kaum glaube.

Diese Bilder, die von Lisbeth gekommen waren, zeigten ihre Spalte in mehreren Großaufnahmen. Aber das Be-sondere daran war, dass ihre nicht gerade kleine Lusterbse – ich hatte sie ja bereits mehrfach im Original gesehen – nicht mehr zugänglich war. Darüber befand sich eine Art Hütchen oder Schutz auf hartem Kunststoff, der dort irgendwie befestigt war und nicht abgenommen werden konnte. Genau konnte man das aber nicht erkennen. „Wie ist denn das gemacht?“ fragte ich. „Das war, als Walter mal mit zu meiner Frauenärztin gegangen war. Irgendwas müssen die beiden vorweg besprochen haben. Denn dort – ich lag auf diesem blöden Stuhl – wurden plötzlich Arme und Beine festgeschnallt. Damit hatte ich natürlich nicht gerechnet. Und dann erklärte Walter mir, was nun passieren würde. Er habe mich mehrfach heimlich dabei beobachtet, wie ich mich selbstbefriedigt hätte. Zwar wolle er das nicht völlig unterbinden – dafür wäre so ein Keuschheitsgürtel ja wohl besser geeignet – und mir auch noch ein wenig Lust – auch mit mir alleine – gönnen, aber nicht über diesen so empfindlichen Kirschkern. Da konnte ich mir noch nicht vorstellen, wie denn das wohl funktionieren würde. Erst, als er mir dieses Hütchen zeigt, wurde mir klar, was kommen würde. Natürlich war ich nicht begeistert, wenn man mir jetzt diesen Lustknopf durchstechen würde. Aber das wäre nicht der Fall, hieß es gleich. Sondern die zwei Stiche und danach die Kugelstäbchen kämen nur durch die Vorhaut, was sicherlich nicht so schlimm wäre. Dann, nach dem Anlegen, würde alles wunderbar unter der Haube versteckt und somit unberührbar sein. Tja, und wie du sicherlich sehen kannst, hat das wunderbar geklappt.“ Ja, das war auf den Bildern nicht zu verheimlichen. „Und weil du gerade so praktisch auf dem Stuhl lagst, konnte man dir auch sofort noch die passenden Ringe dort anbringen, wahrscheinlich auf Wunsch von Walter“, hakte ich nach, weil ich nämlich auch in jeder großen zwei, in jeder kleinen Lippe vier Ringe zählte.

„Nicht ganz, denn es war zur Hälfte meine Idee. Ich wollte das, weil ich es einfach geil finde. So kann man sagen, dass je einer in den großen Lippen und zwei von denen in den kleinen Lippen meine Idee war, der Rest stammt quasi von Walter. Das wurde alles an einem Tag gemacht. Aber damit noch nicht genug. Außerdem bekam ich dort den „Igel“ eingesetzt. Das ist ein Metall-Ei, welches außen kräftige Noppen hat. Dieses Teil ist so dick, dass es nur durch ein Spekulum eingeführt werden konnte, sodass ich es selber nicht entfernen kann. Über eine Fernbedienung kann Walter mich nun „verwöhnen“ und auch ein klein wenig trainieren. Aber es wird mir keinen Höhepunkt bringen. Das sei nur, wie man mir erklärte, um mich fit zu halten, was immer das auch bedeuten sollte. Wenn dieser „Igel“ ausgeschaltet ist, spüre ich ihn kaum. Anders, wenn Walter die Fernbedienung benutz hat. Dann spüre ich ein ständiges, sehr intensives Kribbeln dort in mir, was mich auch ziemlich nass macht. Natürlich wurde es sofort eingeschaltet, nachdem wir die Praxis verlassen hatte. Und es bereitete mir ziemlich Mühe, aufrecht und anständig damit zu laufen, denn natürlich wurde auf ein Höschen verzichtet. So trug ich nur eine schrittoffene Strumpfhose unter dem Rock. Und noch etwas hatte Walter sich – als reine „Vorsichtsmaßnahme“ gegen meine neugierigen Finger ausgedacht. Denn den Heimweg musste ich dann mit einem Monohandschuh machen, den Walter sich ausgeliehen hatte. Du kennst das Ding sicherlich. Man trägt es auf dem Rücken, beide Hände und Arme sind darin verpackt, mit Riemen über den Schultern befestigt und fest zugeschnürt. Und so, ohne Jacke oder Mantel darüber, hat er mich nach Hause geführt. Mann, war mir das peinlich, weil alle Leute mich natürlich anstarrten. Dazu kam, dass schon bald Saft an meinen Beinen herablief. Und nur damit ich die nächsten drei Tage nicht dort in den Schritt greifen konnte. Jeden Morgen bekam ich das Ding wieder angelegt. Allerdings hat er sich in dieser Zeit wirklich sehr liebevoll und aufopfernd um mich gekümmert. Nachts bekam ich Fausthandschuhe, sodass es auch damit völlig unmöglich war, irgendetwas auszurichten. Wenigstens hatte Walter mich krankgemeldet…“

Lisa hatte mithören können und damit intensiv die Bilder betrachtet. „Bist du denn jetzt wieder frei?“ fragte sie. „Dürfte doch inzwischen gut abgeheilt sein.“ „Ja, allerdings. Das ging sogar erstaunlich schnell. Und dann begann Walter auch gleich, diese Ringe zu nutzen, hängte Glöckchen und ähnliches dort dran, verschloss mich und machte mir so manches Spielchen unmöglich. Irgendwo hatte er dann etwas ganz Verrücktes gefunden und musste es auch gleich ausprobieren. Den „Igel“ trug ich etwa eine Woche und ich war heilfroh, als er wieder raus war. Dann war nämlich Platz für dieses neue Spielzeug, welches fast gleich aussah. Es war auch ein Metall-Ei, an welchem aber kurz dünne Kettchen befestigt waren, die in die Ringe meiner kleinen Lippen eingehakt wurden. Und dann drückte er mir das Teil in die Spalte. Kannst du dir vorstellen, was dabei passierte?“ Einen Moment überlegte ich, um dann zu antworten: „Klar, die kleinen Lippen werden quasi nach innen gezogen und verschließen dich.“ „Ganz genau. Das war ein irres Gefühl, weil ich ja wieder nichts machen konnte. Als er dann auch noch die Ringe in meinen großen Lippen verschloss, ging gar nichts mehr. Und so musste ich dann natürlich zur Arbeit gehen. Beim Sitzen spürte ich das alles verdammt genau, machte mich auch wieder erheblich geil und ich konnte absolut nichts dagegen machen!“ „Wie lange musstest du denn dieses Metall-Ei tragen?“ „Ach, meistens nur ein oder zwei Tage. Sonst wird mir immer wieder eine enganliegende Miederhose, damit ich nicht „aus Versehen“ dort hinlange.“ Lisbeth grinste. „Du weißt ja selber, wie gerne wir Frauen uns dort anfassen.“ „Nö, kann ich mir gar nicht vorstellen“, lachte ich. „Ach ja, ich vergaß…“ „Wie lange ist denn diese Beringungsaktion schon her?“ wollte Lisa noch wissen. „Oh, das sind jetzt fast drei Wochen und ich muss sagen, es ist alles sehr gut verheilt. Wenn ich ehrlich bin, muss ich sagen, ich finde es verdammt geil. Aber das könnt ihr auf den Bildern ja leicht erkennen.“ „Du solltest uns das doch möglichst bald im Original vorführen“, schlug ich vor. „Kann ich mir vorstellen. Mal sehen, ob ich Walter dazu überreden kann. Momentan ist er nämlich eher der Meinung, zu viel Kontakt mit anderen Frauen würde mir eher schaden, weil ich dann nur auf dumme Gedanken kommen würde. Deswegen behandelt er mich auch etwas strenger als üblich.“ „Er auch?“ fragte ich. „Was ist denn bloß mit unseren Männern los! Frank und Günther sind nämlich nahezu der gleichen Meinung. Haben sie vielleicht miteinander telefoniert oder sonst wie Kontakt gehabt?“ fragte ich. „Keine Ahnung. Fragen brauchst du nicht, weil du ohnehin keine richtige Antwort bekommst. Du, ich muss leider aufhören. Walter steht jetzt neben mir und hat den Rohrstock in der Hand. Er meint, ich würde schon viel zu lange telefonieren.“ „Leg jetzt endlich auf! Du weißt, was jetzt kommt“, vernahmen Lisa und ich noch, bevor Lisbeth dann tatsächlich auflegte.

Nachdenklich gingen wir zurück zu Frank, der natürlich wissen wollte, mit wem wir so lange telefoniert hätten. „Es war Lisbeth, sie wollen uns demnächst mal besuchen.“ Mehr wollte ich nun doch lieber nicht verraten. Das würde er schon früh genug selber sehen, wenn Lisbeth kam. Wenigstens hatte er inzwischen den Tisch und die Küche ein klein wenig aufgeräumt. „Ich denke, wir werden jetzt das machen, was wir vorhin geplant haben. Bist du dazu bereit?“ Frank lächelte. „Und wenn ich das jetzt ablehne, ändert das irgendetwas?“ „Nö, weil ich mich schon darauf gefreut habe.“ „Tja, also dann…“ Während mein Mann nun ins Bad ging, um dort alles vorzubereiten, stellte ich die entsprechende Flüssigkeit zusammen, eine meiner Spezialmischungen. Mit einem recht großen Gefäß kam ich dann auch ins Bad, wo Lisa und Frank schon warteten. Beide hatten sich schon, soweit nötig, unten herum freigemacht, zwei Behälter samt Schlauch und Kanüle hingen an den entsprechenden haken und auch zwei Stopfen lagen bereit, um die kleine Rosette nachher gut zu verschließen. Ich war zufrieden und nickte. „Dann kann es ja gleich losgehen.“ Das war für meine beiden die unausgesprochene Aufforderung, sich in entsprechender Haltung auf den Boden zu begeben, was sie auch taten. „Es ist echt immer wieder ein wirklich wunderschöner Anblick, eure beiden Hintern so zu sehen“, sagte ich. „Das reizt nicht nur zu einem Einlauf. Ich glaube, das werde ich dann anschließend machen.“ Obwohl beide sicherlich sehr genau wussten, was ich damit meinte, kam kein Kommentar oder gar Ablehnung. Jetzt füllte ich erst einmal die beiden Behälter bis oben, nahm die Kanüle und führte sie zuerst bei Frank ein. wenig später war auch Lisa entsprechend vorbereitet. „Kann es losgehen?“ „Wenn es denn sein muss…“

Mit einem vergnügten Lächeln öffnete ich nun bei beiden das Ventil und ließ es einlaufen. Da ich sie nicht ganz geöffnet hatte, leerten sich die Behälter nur langsam. Das war mit Absicht so geschehen, damit es leichter zu er-tragen ist. Erstaunlich ruhig knieten Lisa und Frank dort, obwohl ich in die Flüssigkeit auch eine etwas schärfere Komponente gemischt hatte. Wirkte sie nicht? Auch die Temperatur war heute etwas höher als üblich. Nur leises Stöhnen – etwa genussvoll? – war zu hören. „Na, gefällt euch, was ihr verordnet bekommt?“ „Ja, geht so“, murmelte Frank. „Was soll denn das heißen?“ fragte ich. „Hast du etwas Neues zusammengemixt? Fühlt sich wenigstens so an.“ „Ach ja? Und wie fühlt es sich an?“ „Heiß, scharf und irgendwie unangenehm“, lautete seine Antwort. „Fein, dann funktioniert es ja doch“, lachte ich. „Ich hatte mich nämlich schon gewundert, dass keine Reaktion kommt.“ Leises Brummen meiner Tochter zeigte mir an, dass sie das weiter wohl nicht erörtern wollte. Und auch Frank stimmte dem zu. „Wie viel Flüssigkeit hast du denn für uns gedacht?“ kam dann die Frage von ihm. „Was habt ihr euch denn vorgestellt?“ wollte ich nur wissen. „Also ich wäre mit zwei Litern ganz zufrieden“, meinte mein Mann. „Ich auch“, gab Lisa gleich dazu. „Tja, da muss ich euch wohl ein klein wenig enttäuschen. Denn ich habe für jeden von euch drei Liter geplant und dann natürlich den freundlicherweise bereitgelegten Gummistopfen. Leises Schnaufen war die Antwort. „Oh, niemand muss sich bei mir bedanken“, meinte ich noch. „Das mache ich doch gerne für euch.“ Jetzt musste ich beide Behälter noch nachfüllen, um die drei Liter zu er-reichen. Die ganze Zeit schaute ich zu, wie es langsam immer weiter im Popo der beiden vor mir am Boden verschwand.

Endlich war das dann erfolgt und ich konnte schnell die Kanüle gegen einen Stopfen austauschen. Nicht ganz einfach gelang es mir und beide waren jetzt gut und dicht verschlossen, sodass sie aufstehen konnte. Das schien, so sah es wenigstens aus, nicht ganz einfach zu sein, sodass ich lächeln musste. Deutlich sichtbar hatten beide ein kleines Bäuchlein, was richtig süß aussah. Erwartungsvoll schauten mich beide an, weil sie ja nicht wussten was weiter passieren würde. Als ich dann allerdings erklärten, sie sollten sich anziehen, schnappten sie nach Luft. „Und was soll das dann werden?“ fragte mein Mann. „Ist doch ganz einfach, wir gehen raus. Und du, Süßer, ziehst natürlich wieder dein schickes Hosen-Korselett an. Das wird schon passen.“ Er schaute mich an, als wolle er mir gleich an den Hals springen. Lisa grinste bloß. „Hast du etwa was dagegen?“ fragte ich ganz unschuldig. „Nur für den Fall: Ich kann zuvor auch gerne noch den Rohrstock auf deinem hübschen Hintern tanzen lassen. Allerdings glaube ich nicht, dass es für dich sehr förderlich ist. Kannst du selber entscheiden.“ Meine Tochter schaute ihren Vater an und meinte nur: „Komm, lass es gut sein. Da kannst du nur verlieren.“ Und sie nahm ihr Korsett, stieg hinein, was auch nicht ganz einfach zu sein schien. Sie sah danach ziemlich gepanzert aus und zog auch die Strumpfhose an, bevor die Hose und das Sweatshirt kamen. So war sie bereits fertig, bevor mein Mann überhaupt auch nur angefangen hatte. „Was ist denn los? Willst du nicht?“ Kurz schüttelte er den Kopf. „Erst stellst du fest, ich hätte ja wohl zugenommen, weil das Hosen-Korselett so eng aussah. Dann bekomme ich den Bauch zusätzlich gefüllt, und nun auch noch das ohnehin schon enge Teil dort? Wie soll denn das klappen!“ „Ich würde vorschlagen, du probierst es einfach aus. und wie gesagt: Ich kann dir gerne dabei helfen, wenn auch anders als du dir vorstellst.“ Endlich sah er sich genötigt, wohl doch zu gehorchen, wobei ihm sicherlich schon durch den Kopf ging, wie er mir das quasi heimzahlen könnte.

Lisa und ich schauten ihm dabei zu, wie er sich langsam in das Hosen-Korselett quälte. Es dauerte ziemlich lange, bis es dann auch vorne zugehakt war und der lange Reißverschluss geschlossen werden konnte. „Lange halte ich das aber nicht aus“, bekamen wir zu hören. „Warte doch ab!“ auch er zog sich – ebenfalls verdammt mühsam – die Strumpfhose an, die heute ein schickes Lila hatte. Nun folgten Hemd und Hose, dazu ein Pullover. Endlich war er dann auch fertig und nachdem wir alle drei Schuhe – Frank Schuhe, Lisa und ich Stiefel – angezogen hatten, konnten wir das Haus verlassen. Bevor es aber wirklich soweit war, kam von meinem Mann aber: „Ich will aber nicht rausgehen.“ „Und warum nicht?“ fragte ich. „So voll und eingepresst kann ich das nicht lange aushalten“, meinte er. „Wenn ich vorher aufs WC darf, gehe ich auch mit.“ „Nun, ich glaube, das tust du auch so. wenn ich dir nämlich als Alternative biete, dass du sonst die Zeit hier in deinem Gummischlafsack verbringen darfst, wird dir der Spaziergang bestimmt deutlich besser gefallen. Oder sollte ich mich darin täuschen?“ Lisa grinste und Frank verzog das Gesicht. „Das… das ist Erpressung“ sagte er dann mit wütendem Gesicht. Ich nickte. „Ja, ist durchaus möglich, aber nicht für so sehr schlimm. Schließlich bist du doch mein Liebster.“ Ich beugte mich vor und gab ihm einen langen Kuss. „Und nun los.“ Einen kurzen Moment schaute er mich noch an, sodass ich sagte: „Doch lieber den Schlafsack?“ Stattdessen ging er weiter zur Haustür und zusammen gingen wir in die Stadt, wo-bei Frank und Lisa eher langsam gingen, was sicherlich an dem so gut gefüllten Bauch lag. Im Vorbeigehen sag ich Frauke am Fenster stehen und winkte ihr zu. Kurz kam sie an die Haustür und sah meine beiden Begleiter, lächelte sie an. „Was ist denn mit ihnen los? Sie sehen nicht sonderlich glücklich aus.“ Ich selber wollte nicht ant-worten, sondern ließ es Frank tun.

„Ach, eigentlich nichts. Nur hat Anke uns drei Liter ihres Spezialgemisches hinten eingefüllt und zusätzlich dürfen wir noch Korsett tragen.“ Frauke grinste und meinte dann zu mir: „Anke, ich bewundere immer wieder deine Einfälle. Ich finde, das ist eine ganz besondere Art, deinen Mann und auch Lisa etwas mehr, wie soll ich sagen, zu domestizieren. Und meistens versuche ich es dann bei Günther und Christiane zu wiederholen. Nur habe ich selten den gleichen positiven Erfolg wie du.“ „Vielleicht sollten wir unsere Liebsten mal wieder für ein oder zwei Tage tauschen“, meinte ich zu ihr. „Das habe ich schon immer für eine gute Idee gehalten, obgleich Günther davon nicht sonderlich begeistert ist. Aber darauf muss ich doch nun wirklich keine Rücksicht nehmen.“ Lachend nickte ich. „Das stimmt. Wo kämen wir denn sonst hin!“ „Was habt ihr denn jetzt vor?“ wollte meine Nachbarin nun noch wissen. „Och, nur so ein wenig spazieren gehen und auf dem Rückweg einkaufen. Du weißt doch selber, wie gut Bewegung bei einem so hübsch gefüllten Bauch wirkt. Kann natürlich sein, dass es ihnen später ein paar Probleme bereitet, was auch am Korsett liegen kann. Aber darauf kann ich leider keine Rücksicht nehmen. Wo kämen wir denn dann hin…!“ Frauke nickte. „Sehe ich genauso. Also dann viel Spaß. Ich nehme mal an, du wirst sehr wirkungsvoll unterbinden, dass die beiden irgendwo aufs WC gehen können.“ „Selbstverständlich! Sonst hätte ich ja so gar kein Vergnügen. Und ich habe auch keine Angst, dass sich jemand bei mir revanchieren wird.“ Lisa und Frank warfen wir einen eher undefinierbaren Blick zu, wie wenn sie sagen wollte: Wenn du dich da mal nicht täuschst. „Es wäre ja auch möglich, dass ich Frank nachher zu Hause noch eine kleine Belohnung spendiere. Aber dazu ist es natürlich sehr wichtig, dass er sie sich auch verdient.“ Frauke nickte. „Kann ich gut verstehen. Dann viel Spaß!“

Sie ging wieder ins Haus und wir weiter in Richtung Stadt. „Wie hast du denn das eben gemeint?“ wollte mein Mann wissen. „Ich meine das mit der Belohnung.“ „Aha, das finde ich ja sehr interessant. Solche Dinge hörst du immer sehr genau, andere Sachen, die ich unbedingt von dir will, aber längst nicht so gut.“ „Ach, das kommt dir nur so vor.“ „Wenn du dich da mal nicht täuschst…“ Im gleichen Moment hatte ich den Eindruck, dass es bei irgendjemanden im Bauch heftig gurgelte. „War das bei dir?“ fragte ich ihn. „Nein, bei mir“, kam gleich von Lisa mit einem etwas roten Gesicht. „Was hast du uns da bloß eingefüllt“, stöhnte sie leise, weil andere Leute in der Nähe waren. „Kann es sein, dass es dort irgendwas auslöst? Ich meine, außer alles aufzuweichen?“ „Ich glaube, das willst du gar nicht wirklich wissen“, lächelte ich sie an. „Zum Teil spürst du das ja schon.“ Meine Tochter schaute mich seltsam an, sagte dann nichts mehr. Und so gingen wir weiter. In der Fußgängerzone war erstaunlich viel Betrieb. Irgendwie sah es alles so sehr hektisch aus, was meine Beiden bestimmt nicht mitmachen woll-ten. Dann eröffnete ich ihnen, was ich mir unterwegs ausgedacht hatte. „Zuerst möchte ich zu dem Secondhandladen. Vielleicht gibt es dort ein paar neue, interessante Stücke für dich“, sagte ich zu Frank. „Wir waren ja schon längere Zeit nicht mehr dort.“ „Muss ich da mitgehen? Ich meine, anprobieren kann ich ja ohnehin nicht.“ Aber anschauen, ob sie dir überhaupt gefallen. Außerdem dürfen wir sie doch immer mitnehmen und zu Hause anprobieren. Also kommst du mit. Und: Benimm dich bitte nicht so auffällig wie momentan. Du stehst fürchterlich krumm da!“ Er bemühte sich, was aber nicht viel brachte. „Ich glaube, auf dem Wege zu diesem Laden ist doch auch der kleine Shop mit Reitzubehör. Vielleicht sollten wir dort nach einer besonders guten Reitgerte schauen. Mein Hengst sieht so aus, als würde er sie brauchen.“

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Möge die Macht mit Dir sein

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  RE: Mutter und Tochter Datum:02.02.21 16:18 IP: gespeichert Moderator melden


3x die gleiche Folge ? Ich danke trotzdem für die Fortsetzung dieser tollen Geschichte.
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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Mutter und Tochter Datum:05.02.21 20:19 IP: gespeichert Moderator melden


Sorry Sorry Sorry!!!
Fürchte allerdings, es liegt am System, denn es ist angeblich immmer zur gleichen Zeit eingestellt.
Keine Ahnung, wie das passiert ist. Aber es gibt doch Neues:



Auf einmal konnte Frank gerade und aufrecht stehen. Ich lächelte. „Immer wieder faszinierend, was ein paar aufmunternde Wort alles so erreichen können.“ „Na warte, bis wir nach Hause kommen“, murmelte er. „Du traust dich doch nicht“, erwiderte ich, worauf er den Kopf schüttelte. „Du wirst schon sehen…“ So kamen wir diesem Laden immer näher. Unterwegs stellte ich fest, dass einige Männer unsere Tochter mehr oder weniger heimlich anschauten, was mich nicht besonders wunderte. Denn so, wie sie gekleidet war, musste man es einfach genießen. Schlank, ziemlich groß und aufrecht, gut gebaut und in hochhackigen Stiefel. Also wenn das einen Mann nicht ansprach… Natürlich blieb ihr das auch nicht verborgen und mit einem breiten Grinsen sagte sie: „Wenn diese Typen alle wüssten wie es unter den Klamotten aussieht, der eine oder andere würde garantiert flüchten.“ „Du meinst, weil du einen Keuschheitsgürtel trägst?“ fragte ich. „Nö, weil mein Popo so gefüllt ist und wenn ich erst zum WC muss… Ob sie danach noch Lust haben? Wage ich zu bezweifeln.“ Ich lachte. „Da könntest du allerdings Recht haben. Bei dem „Duft“ den du dabei automatisch verbreitest. Wobei… An der hinteren Stelle wärest du danach garantiert gut benutzbar. Und vielleicht ist das ja so einer, der es bei einer Frau dort viel lieber macht.“ „Mama!“ „Was denn! Solche Kerle sind doch gar nicht so selten.“ Zum Glück standen wir nun vor dem Laden und das enthob meine Tochter einer Antwort. Wir traten ein und sahen gleich ein paar andere Kunden, nicht nur Frauen, was uns allerdings kaum wunderte. Schließlich wussten wir ja, dass solche Läden für bestimmte Männer durchaus anziehend waren. Dort konnten sie sich nämlich leicht mit den Dingen ihrer besonderen Wünsche versorgen.

Ziemlich zielgerichtet gingen wir in die Ecke, wo die Damenunterwäsche lag. Auch zwei Ständer konnte ich gleich entdecken, an der vielleicht auch etwas Passendes hängen konnte. Frank folgte mir mehr oder weniger freiwillig, versuchte sich so klein wie möglich zu machen. Denn heute war es ihm ziemlich peinlich, hier in diesem Laden zu sein. Das konnte und wollte ich aber auch gar nicht ändern. Lisa schaute sich an anderen Stellen um. Sie würde später schon zu uns stoßen. Schließlich hatte sie ja ganz ähnliche Interessen. Langsam und in Ru-he stöberte ich nun an dem ersten Ständer, wo neben Korsetts verschiedener Größen auch Miederhosen hin-gen, fein säuberlich auf Bügel drapiert. Erstaunlich schnell fand ich dort zuerst eine Miederhose – in schwarz! – in der wohl passenden Größe für Frank. Darin würde er garantiert total geil aussehen! Fast direkt daneben gab es auch ein Hosen-Korselett in schwarz. Das könnte allerdings etwas sehr eng sein, dachte ich. Aber soll er doch noch etwas mehr abnehmen. Dann müsste es ihm auch passen. Wenn er dazu noch richtige Oberbekleidung tragen würde, wir ihm die kräftigen Cups entsprechend auspolstern würden, sah er ziemlich sicher wie eine Frau aus. Vielleicht sollten wir uns doch einmal um richtige Silikon-Brüste für meinen Liebsten kümmern. Dazu müsste ich später unbedingt Lisa befragen. Frank sollte ich damit wahrscheinlich besser überraschen, denn das er vorher zustimmen würde, erschien mir ziemlich unwahrscheinlich. Jetzt winkte ich ihm erst einmal zu, er solle doch näherkommen. Als er dann neben mir stand, zeigte ich ihm, was ich gefunden hatte. „Und, gefällt es dir?“ er schaute es an, nickte. „Sieht ja schon geil aus“, kam leise. Es musste ja nicht unbedingt jeder gleich hören. „Und du meinst, es passt mir?“ fragte er noch und zeigte auf das Hosen-Korselett. „Na ja, ich denke, ein ganz klein wenig solltest du dafür doch noch abnehmen. Dann sollte es kein Problem sein.“ Jetzt grinste er. „Mit der heutigen Methode? Na, meinetwegen.“ Er grinste. Also schien ihm dieser Gedanke tatsächlich zu gefallen.

Plötzlich stand dann Lisa neben uns und schaute auf die Klamotten. „Geil, steht dir bestimmt, Papa“, kam sofort. „Und, warst du auch erfolgreich?“ wollte ich von ihr wissen. Sie nickte. „Schau mal diesen süßen Body!“ Und sie hielt mir das Teil hin. Er sah tatsächlich schick aus, würde ihren schlanken Körper hauteng umfassen und hinten die runden backen noch besonders betonen, weil er dort wie ein Tanga geschnitten war. Auch ihre Brüste würden sehr gut betont. „Und das Teil hier.“ Ich sah ein Mieder in weiß, mit vielen Rüschen und Spitze. Allein die Cups waren toll davon umrahmt, würden ihre beiden Halbkugeln wunderbar präsentieren und deutlich anheben. „Würde wunderbar zu einem Dirndl passen“, grinste ich. „Also das ziehe ich auf keinen Fall an!“ kam sofort, fast empört. „Nee, musst du auch gar nicht“, beeilte ich mich ihr zu sagen. „Es gibt sicherlich auch andere passende Klamotten.“ Nun schaute ich weiter erst an dem einen und dann auch an dem anderen Ständer. Dabei stellte ich plötzlich fest, dass Lisa verschwunden war. Kurz schaute ich mich im Laden um, konnte sie aber nicht entdecken. War aber auch egal, sie würde schon irgendwann wieder auftauchen. Und genauso war es. Etwas zehn Minuten später stand sie wieder neben mir. „Wo warst du denn?“ fragte ich erstaunt. „Och, ich musste da jemandem helfen.“ „Helfen? Hier im Laden?“ „Jaaaa…“ „Und wobei?“ wollte ich natürlich auch gleich von ihr wissen. „Weißt du, da war ein älterer Mann mit seiner Frau, der mich schon eine ganze Weile beobachtet, regel-recht angestarrt hat.“ „macht doch nichts“, grinste ich. „Ja, der Meinung war ich auch. Bis mich dann seine Frau herbeiwinkte hatte. Tja, und so ging ich zu ihr.“ Gespannt wartete ich, was denn nun wohl kommen würde.

„Als ich neben der etwas jüngeren Frau stand, hat sie mir leise erklärt, ihr Mann würde morgen verstümmelt und dann anschließend endgültig verschlossen, in so einem Käfig aus Edelstahl mit einem Schlauch zum besseren Pinkeln in seinem winzigen Lümmel. Sie würden sich noch nicht sehr lange kennen, hätten auch kürzlich gehei-ratet. Natürlich tat ich sehr erstaunt, denn das hatte ich nicht erwartet. Und jetzt hat sie mich gebeten, ob ich ihrem Mann vorher noch einmal „helfen“ könnte, ihm quasi einen besonderen Genuss bereiten könnte, bevor es nicht mehr gehen würde. Seitdem ich hier im Laden wäre, hätte er seine Augen nicht mehr von mir lösen können. Sein Wunsch wäre, dass ich ihm seinen kleinen Lümmel mit dem Mund verwöhnen sollte. Ob ich dazu wohl bereit wäre.“ „Und was du gesagt?“ fragte ich, obwohl ich mir die Antwort denken konnte. Lisa grinste. „Einem so armen Mann muss man doch einfach helfen“, kam von ihr. „Das siehst du doch auch so, oder?“ Grinsend nickte ich. „Also hat er mich mit in eine Umkleide genommen – seine Frau war auch dabei – und ich habe es ihm dort gemacht. Er hatte tatsächlich einen verflixt kleinen Lümmel, über dem auch noch in die Haut tätowiert war „Sklave meine Ehefrau“ und es dauerte auch ziemlich lange, bis er steif und dann in meinem Mund abgespritzt hat. Dabei hat mir die Frau erklärt, warum er trotzdem verschlossen werden sollte. Das war gar nicht ihre Idee, sondern allein seine. Da er genau wusste, dass er seine Frau damit ohnehin nicht befriedigen konnte, wollte er aber wenigstens seine eigenen Finger davon fernhalten. Deswegen sei ihm eben die Idee mit solch einem Käfig gekommen. Seine Frau könnte ruhig Spaß und Sex mit anderen Männern haben. Er würde einfach gerne dabei zuschauen und ohnehin auch nicht wichsen. Also habe ich ihr – oder ihm – den Gefallen getan. War gar nicht schlecht, nur eben sehr klein. Und außerdem – aber das wüsste er noch nicht – hatte sie sich vorgenommen, dass er ab und zu in seinen Popo genommen würde – von ihren Liebhabern.“

„Na, dann hast du ja heute schon dein Vergnügen gehabt“, grinste ich. „Ich weiß allerdings nicht, ob ich Papa et-was Ähnliches gönnen sollte. Sicherlich würde er hier schon etwas Passendes finden.“ Wir schauten uns kurz um und Lisa musste dann nicken. „Doch, ja, vielleicht die Dame dort an der Wand? Oder jene neben der Kasse?“ „Tja, kommt wohl nicht in Frage. Außerdem kann er sich doch kaum anständig bewegen, würde doch nur die ganze Zeit jammern, weil der Bauch so voll ist…“ „Ja, schon möglich. Allerdings vermute ich, dass es absolut kein Problem mehr wäre, wenn ich es ihm erlauben würde.“ Meine Tochter grinste. „Das wäre durchaus möglich. Aber das sollten wir vielleicht doch lieber nicht ausprobieren.“ „Nö, ich habe auch nicht die Absicht. Schau mal, was ich hier Hübsches für ihn gefunden habe.“ Damit zeigte ich ihr das Hosen-Korselett und die Miederhose. „Er hat sogar schon zugestimmt“, meinte ich noch. „Dann solltest du es unbedingt mitnehmen.“ Jetzt deutete ich auf das Korselett und sagte noch: „Dafür finde ich, müssten wir unbedingt noch passende Silikon-Brüste besorgen, damit es oben auch richtig gut ausgefüllt ist. Das habe ich ihm allerdings noch nicht verraten. Wird bestimmt ei-ne Überraschung.“ „Soll ich das vielleicht nachher für dich machen? Ihr bummelt weiter durch die Stadt…“ „Hey, das ist eine tolle Idee! Und du hast damit kein Problem?“ Lisa lachte. „Warum denn das! Ich habe doch selber genug und bin darauf wohl nicht angewiesen.“ „Stimmt. Da kommt wohl keiner auf die Idee, das könnte für dich sein. Okay, dann mach das. Und gibt mir das Mieder; ich werde es dann gleich mit bezahlen.“ Lisa reichte es mir und verschwand aus dem Laden. Wenig später sammelte ich meinen Mann ein und ging mit ihm und den ausgesuchten Wäschestücken zur Kasse.

„Wo ist denn Lisa?“ fragte er und schaute sich suchend um. „Oh, sie ist schon weg. Wollte noch etwas Bestimmtes einkaufen. Wir werden sie später treffen.“ Damit gab er sich zufrieden. Nach dem Bezahlen standen wir draußen, schauten uns um. Noch war unsere Tochter nicht zu sehen. Deswegen fragte ich Frank: „Wie geht es denn deinem so schön gefüllten Bauch?“ „Erinnere mich bloß nicht daran“, kam von ihm, begleitet von einem leisen Stöhnen. „Ich glaube, ich möchte gar nicht genau wissen, was du uns dort eingefüllt hast.“ „Oh, da kann ich dich beruhigen. Ich habe nämlich gar nicht die Absicht, es dir zu verraten.“ „Na toll“, brummte er. „Hätte ich mir ja denken können.“ „Was also sollte denn diese doofe Frage?“ Jetzt kam nichts mehr von ihm. Langsam gingen wir weiter, noch ohne eigentliches Ziel. Schon bald darauf kam auch Lisa zurück, hatte eine eher unscheinbare Tasche bei sich, an der man nicht erkennen konnte, wo sie gerade gewesen war. Trotzdem schaute mein Mann sie und auch die Tasche genauer an. „Wo warst du denn?“ fragte er. „Ach Papa, ich glaube nicht, dass du es wirklich wissen willst.“ Erstaunt schaute er nun seine Tochter an. „Was soll das denn heißen? Kann ich daraus entnehmen, dass du wieder etwas eingekauft hast, was mir nicht gefällt?“ Lisa grinste. „Tja, wenn du willst, kannst du das so sehen. Aber vielleicht warten wir lieber bis zu Hause. Dann kannst du dir es noch überlegen.“ „Was soll das denn heißen?“ fragte er und schaute sowohl Lisa als auch mich an. „Lass uns doch einfach die klei-ne Überraschung“, grinste ich. Etwas undeutlich murmelte mein Liebster was vor sich hin, was wir nicht verstanden. Vermutlich war es ohnehin besser. Also gingen wir weiter, wollten noch ein paar Dinge einkaufen. Heimlich betrachtete ich Lisa hin und wieder und musste dann feststellen, dass sie erstaunlich gut mit ihrem ja ebenso gut gefüllten Bauch zurechtzukommen schien. Leicht konnte das eigentlich auch nicht sein, was mich denn doch wunderte, dass sie nichts dazu sagte. „Na, bist du zufrieden mit dem, was du siehst?“ fragte sie plötzlich. Ich fühlte mich irgendwie ertappt.

„Was willst du damit sagen?“ fragte ich. Lisa grinste. „Du kannst doch nun wirklich nicht verheimlichen, dass du mich immer wieder betrachtest. Dir geht doch garantiert durch den Kopf, wieso ich trotz Korsett und gut gefülltem Bauch so aufrecht laufen kann und mich nicht beschwere. Habe ich Recht?“ Verblüfft musste ich nickten. „Ja, das stimmt. Und tatsächlich wundert mich das schon ein wenig. Dabei überlegte ich, ob wir bei dir in Zukunft vielleicht noch etwas mehr einfüllen müssen…“ „Damit ich mich dann doch endlich beschwere?“ lachte meine Tochter. „Kannst es ja mal probieren. Glaube aber jetzt bloß nicht, dass mir das nicht zu schaffen macht. Das wäre falsch. Nur gebe ich mir Mühe, es einfach nicht zu zeigen, weil es ohnehin doch nichts ändern würde.“ Das stimmte natürlich. „Das heißt also, es quält dich schon ein wenig?“ Die junge Frau nickte. „Natürlich tut es das. Was hattest du denn gedacht! Aber ich nehme an, das weißt du selber auch. Schließlich war es doch so geplant.“ „Soll das heißen, du willst es einfach niemandem zeigen, welche Probleme du momentan hast?“ „Du hast es erfasst.“ „Das bedeutet für mich aber, dass ich mir noch richtig Zeit lassen kann, bevor ich dir erlaube, zum WC zu gehen.“ Lisa nickte. „War doch klar“, meinte sie. Dir macht es nämlich richtig Spaß, uns ein klein wenig zu traktieren. Das kannst du kaum verheimlichen.“ „Und wahrscheinlich denkst du doch schon wieder drüber nach, wie du es mir bei Gelegenheit heimzahlen kannst.“ „Nein Mama, das würde ich doch niemals tun!“ Verschmitzt grins-te meine Tochter mich an. „Doch, das würdest.“ „Sagt mal, ihr beiden, könntet ihr euch vielleicht auch ein klein wenig um mich kümmern?“ kam nun von Frank. „Ach, und was sollte das sein? Dass du ebenso wenig freigegeben wirst wie Lisa ist dir doch längst klar. Was also willst du?“ „Das… das weiß ich auch nicht“, sagte er nun, so-dass Lisa und ich lachen mussten. „Na, dann ist ja alles in Ordnung. Was sagt denn dein Bauch zu dieser Aktion?“ Statt einer Antwort von meinem Mann selber gurgelte es gerade laut in ihm. „Okay, ich habe verstanden“, grins-te ich. „Er ist noch ziemlich zufrieden. Gut, dann lassen wir uns doch noch ein wenig Zeit.“ Natürlich war es genau das, was Frank nicht wollte, aber er protestierte trotzdem nicht.

„Also ich hätte jetzt Lust auf Kaffee und was zu beißen“, schlug ich vor. „Dort drüben ist doch ein Bäcker, bei dem wir beides bekommen.“ Mehr oder weniger waren meine beiden auch damit einverstanden, obwohl es auf jeden Fall den Drang, zum WC zu gehen, noch deutlich erhöhte. Trotzdem folgten sie mir und bekamen eben-falls einen großen Becher Kaffee und wir nahmen dann weiter hinten sogar Platz, weil es draußen doch ziemlich frisch war. Schon beim Setzen konnte ich sehen, dass es alles andere als bequem war. Aber ich enthielt mich eines Kommentares. In aller Ruhe aßen und tranken wir nun das, was wir uns besorgt hatten. Während wir nun dort saßen, betrachtete ich mehr oder weniger interessiert die Kundschaft. Plötzlich sah ich dann jemanden, der mir bekannt war. Kurz stand ich auf und ging zu der Frau. „Hallo Claudia“, begrüßte ich sie. „Hey Anke, was machst du denn hier?“ „Ich sitze mit Frank und Lisa dort hinten. Wir machen einen kleinen Stadtbummel und wollen nachher noch einkaufen. Komm doch zu uns.“ „Ja, lass mich nur eben etwas kaufen, dann komme ich.“ Darauf wartete ich und dann gingen wir zusammen zu unserem Tisch. Freundlich wurde Claudia von den anderen begrüßt und sie setzte sich mit zu uns. „Und, wie geht es euch?“ fragte sie nach dem ersten Schluck von ihrem Kaffee. Gespannt wartete ich auf eine Antwort. „Danke, es geht uns ganz gut“, sagte Lisa und Frank ergänzte: „Nur hat meine liebe Frau und aufgetragen, heute enges Korsett zu tragen… nachdem sie uns ordentlich auf-gefüllt hat.“ Schon wechselte der Blick von Frank rüber zu mir und sie lächelte mich an. „Also nein, was machst du nur für Sachen! Ich glaube nicht, dass außer dir jemand davon begeistert ist.“ Jetzt lächelte sie auch noch. „Das war auch gar nicht meine Absicht und war mir in dem Moment auch völlig egal“, sagte ich. „Aber es ist nämlich so, dass mein Süßer etwas zugenommen hat. Und das kann ich ja wohl kaum einfach so akzeptieren.“ „Nein, das geht wirklich nicht!“ Da war die Frau ganz meiner Meinung. „Das musst du doch auch wohl einsehen“, sagte sie nun auch noch zu Frank, der nur das Gesicht verzog. Offensichtlich war er anderer Meinung.

„Und in den nächsten Tagen werden wir das noch weiterhin so handhaben. Bis ich dann wieder mit ihm zufrieden bin. Egal, wie lange es dauern wird.“ „Richtig, manchmal muss man leider auch mit dem eigenen Mann streng sein.“ Langsam aß sie auf, was sie von vorne mitgebracht hatte und meinte dann: „Bitte entschuldigt mich einen Moment. Ich muss mal eben…“ „Lisa, gehst du bitte mit und hilfst ihr dabei“, sagte ich sofort. Meine Tochter wusste gleich, was ich meinte und auch Claudia lächelte. „Also das wäre wirklich nett.“ Dann zogen die bei-den ab. Ich schaute meinen Mann an und sagte leise: „Ich weiß, du hättest es auch gerne gemacht. Aber das geht hier leider nicht. Dort ist einfach nicht genügend Platz.“ „Ich habe doch nichts gesagt“, meinte er erstaunt. „Nö, aber dein Blick hat dich verraten. Außerdem weiß ich doch genau, wie gerne du doch bei andern Damen „naschst“. Vielleicht bei einer anderen Gelegenheit…“ Claudia und Lisa betraten den Toilettenraum, wo gerade niemand weiteres war. Gemeinsam huschten sie in einer der drei Kabinen. Dort hob die ältere Frau ihren Rock und zeigte Lisa, was dort noch war. Erstaunt grinste Lisa sie an, denn dort war ein schrittoffenes Höschen, passend zu einer ebensolchen Strumpfhose. „Allzeit bereit“, ließ Claudia leise hören. „Das war es schließlich, was deine Mutter gemeint hatte.“ Lisa nickte und betrachtete den glänzenden Keuschheitsgürtel, den Claudia immer noch nicht abnehmen konnte. „Dass es etwas schwierig wird, weißt du ja“, grinste Claudia. „Aber ich werde mir richtig viel Mühe geben.“ „Ebenso wie ich“, lachte Lisa und machte sich bereit. Schließlich war es nicht das erste Mal, dass sie eine solche Frau vor sich hatte, um diesen Wunsch zu erfüllen. Und dann kam es, heiß und ziemlich gelb. Da die junge Frau ihren Mund weit geöffnet hatte, konnte Claudia ziemlich zielsicher alles dort unterbringen. Und es dauerte eine ganze Weile, bis sie fertig war. Langsam senkte sie sich noch weiter ab und bot sich damit der flinken Zunge der Frau an.

Als sie nach etlichen Minuten zurück an den Tisch kamen, konnte ich in zwei strahlende Gesichter schauen. „Na, ihr wart wohl sehr erfolgreich…“ „Jaaa…“, grinsten mich beide an. „War allerdings nicht ganz einfach. Aber das weißt du ja sicherlich.“ „Am liebsten hatte ich deine Zunge ja auch noch an anderer Stelle gespürt“, kam noch von Claudia. „Aber das hätte einfach zu lange gedauert. Dann wären wir noch mehr aufgefallen.“ Ich musste lachen. „Du kannst wohl nicht genug bekommen“, meinte ich. „Sicherlich hattest du doch heute früh schon wie-der deinen Lover dort, oder etwa nicht? Schläfst du doch alleine?“ „Also das wäre ja sowas von langweilig. Nö, ich finde immer wieder jemanden, der es bei mir aushält und mich sogar noch verwöhnt… auch da. Das andere geht ja nicht mehr.“ Natürlich wussten wir, dass die Männer, die Claudia mitnahm, sie nur im Popo bedienen konnten, weil ihr verstorbener Mann den Schlüssel zu ihrem Keuschheitsgürtel so gut versteckt hatte, dass er bisher nicht gefunden wurde. Selbst Martina konnte bzw. wollte ihr nicht helfen und den Ersatzschlüssel heraus-rücken. Also würde sie weiterhin verschlossen bleiben. „Also auch heute? Und deswegen dieser „besondere“ Wunsch?“ „Na klar. Es könnte sich sogar für den, der es dort macht, machen darf, richtig lohnen…“ Ein breites Grinsen zog über ihr Gesicht. „Soll das etwa heißen…?“ fragte ich, etwas erstaunt. „Genau das. Er hatte sich extra ein paar Tage SEHR zurückgehalten. Und das habe ich so richtig gespürt.“ Frank und Lisa hatten das ziemlich leise geführte Gespräch sehr aufmerksam verfolgt. Beide wussten genau, um was es hier ging. „Vielleicht hat ja sogar Frank Lust dazu, mich dort gründlich und ausgiebig zu verwöhnen?“ Sie grinste ihn an. „Aber das geht doch nicht, wenigstens nicht hier“, murmelte er. „Wie wäre es denn, wenn du mit zu uns kommen würdest?“ fragte ich Claudia. „Oder hast du schon was vor?“ „Nö, habe ich nicht. Ansonsten ist das eine gute Idee.“ Damit lächelte sie meinen Mann an, der ziemlich genau wusste, was es für ihn bedeutete. „Also gut, dann gehen wir doch zusammen und erledigen dabei noch die Einkäufe.“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:09.02.21 20:17 IP: gespeichert Moderator melden


Wir räumten noch den Tisch ab, brachten die Kaffeebecher zurück und gingen. Langsam machten wir uns auf den Rückweg und waren noch in einem der Discounter, um ein paar notwendige Dinge einzukaufen. Heimlich beobachtete ich dabei immer wieder Frank und auch Lisa, die sich immer schwerer taten – so mit dem gut ge-füllten Bauch. Tatsächlich schien es wirklich Zeit zu werden, damit sie sich entleeren konnten. Aber noch mussten sie sich einfach bis zu Hause gedulden. In dem Laden meinte Claudia noch: „Vielleicht sollte ich doch noch eine Packung Damenbinden mitnehmen. Man kann ja nie wissen…“ „Tja, Tampons machen bei dir ja keinen Sinn“, grinste Frank. „Nein, obwohl es dir garantiert Spaß machen würde, sie bei uns Frauen einzuführen oder auszuwechseln“, meinte Claudia. Frank bekam einen roten Kopf, sagte nichts dazu. „Darüber musst du dir keine Gedanken machen“, sagte ich noch. „Schließlich ist das eine ungeheuer wichtige, sehr intime Aufgabe, die sicherlich nicht von vielen Männern gemacht oder den Frauen erlaubt wird. Leider ist das schon ziemlich lange her, dass ich das genießen durfte.“ Liebevoll lächelte ich meinen Mann an, der nur kurz seufzte. Ihm bot sich ja immerhin ab und zu mal die Gelegenheit, es bei anderen Frauen zu machen – wenn ich denn zuvor meine Zustimmung gegeben hatte. Noch ein paar andere Dinge ging es dann zur Kasse und schon bald standen wir wieder draußen. Es ging dann weiter nach Hause. Dort angekommen, erlaubte ich meinen beiden trotz der bettelnden Blicke noch immer keine Entleerung. Frank schickte ich lieber sofort ins Schlafzimmer, damit er von dort seine ganz spezielle Gummikopfhaube holen sollte, die er bisher kaum verwenden musste. Dementsprechend er-staunt war dann auch sein Blick. Während er loszog, um sie zu holen, legte Claudia bereits ihr Kleid ab, da sie Lisa und mir unbedingt etwas zeigen wollte. Schon unterwegs hatte sie uns nämlich erklärt, sie habe einen neuen, ganz speziellen BH geschenkt von einem ihrer Lover bekommen. Natürlich waren wir nun ganz neugierig da-nach.

Dan sahen wir das Teil, schwarz und aus sehr festem Gummi. Diese beiden Cups waren zwar so, dass sie jeweils den gesamten Busen umfassten, aber vorne die gesamte Brustwarze samt Hof und sogar noch etwas mehr freiließ. Außerdem war er, so schätzte ich, wenigstens eine Nummer kleiner, sodass die Brüste sehr fest dort hin-eingepresst wurden. Also drückten sich auch die Brustwarzen sehr prall hervor. Geschlossen wurde er – ohne Träger – nur auf dem Rücken, konnte auch von Claudia nicht geöffnet und abgelegt werden. Auf der Innenseiten der Cups, so erklärte die Frau uns, seien zahlreiche harte Gumminoppen angebracht, die auch noch leicht gespitzt zuliefen, was auf Dauer das Tragen unangenehm machte. Insgesamt sah es auch sehr geil aus. Frank war zurückgekommen, die rote Kopfhaube in der Hand. Ihn forderte ich nun auch auf, seine Oberbekleidung abzulegen und sein schickes Hosen-Korselett der Frau vorzuführen. Sie betrachtete ihn und meinte: „Und du sagst, er habe zugenommen? Sieht für mich nicht so aus.“ Ich lachte. „Das verrät aber die Waage.“ Vorsichtig streifte er sich nun die Kopfhaube über, die nur eine Mund- und zwei Nasenöffnungen hatte, sodass er nichts sehen konnte, was da gleich auf ihn zukam. Nach einigem Hin und Her lag sie genau richtig. So führte ich ihn zum Sofa, wo er sich hinlegen musste. Schnell stand Claudia neben ihm, schwang sich aufs Sofa, ihren Popo genau über dem frei zugänglichen Mund des Mannes, dessen Nase schon fast gierig schnupperte. Lächelnd meinte ich: „Er kann es wohl kaum abwarten.“ Lachend nickte Claudia und drückte ihm nun die kleine Rosette zwischen den prallen hinteren Rundungen ins Gesicht, genau auf den leicht geöffneten Mund. Eine Weile spannte sie sich noch an, hielt die kleine Öffnung verschlossen, so dass er nun erst nur außen lecken konnte. Dann, nach einer ganze Weile, entspannte sie sich, was zur Folge hatte, dass sich das kleine Loch etwas öffnete und ein paar Tropfen heraussickern ließ, was ihr dort vorhin hineingespritzt worden war. Hatte er das erwartet? Oder wollte er eigentlich nur die Frau dort verwöhnen? Egal, es war jetzt zu spät. Jedenfalls fing er nun mit der Zunge an, dort zu streicheln und zu lecken. Denn noch hatte Claudia sich nicht vollständig mit ihrem gesamten Gewicht auf dem gummierten Gesicht Platz genommen. Danach wäre es nämlich nicht mehr so einfach möglich gewesen.

„Wann hast du die beiden so aufgefüllt?“ wollte Claudia jetzt wissen, zumal sie einfach ein wenig plaudern wollte. „Oh, das war schon ziemlich bald nach dem Frühstück, welches heute später stattgefunden hatte. Ich glaube, so ganz langsam muss ich mir wohl Gedanken machen, ob ich sie entleeren dürfen.“ „Nicht langsam, sondern verdammt schnell“, kam sofort von Lisa. „Tatsächlich? Nun, ich wüsste keinen Grund dafür.“ „Ich schon, und wenn es einfach nur eine gewisse Gutmütigkeit darstellen würde“, fauchte meine Tochter. „Und was bekomme ich dafür als Gegenleistung?“ fragte ich erstaunt. „Ganz einfach: Du hast dann zwei, die deutlich weniger rummeckern. Wäre das nicht ein faires Angebot?“ „Finde ich nicht, zumal ich das Gemecker ja leicht abstellen kann. Dazu brauche ich nur einmal kurz in den Keller zu gehen. Wenn ich dann zurückkomme und ein paar nette Teile in der Hand habe, wagt es bestimmt keiner weiter zu protestieren. Findest du nicht auch?“ Lisa verzog das Gesicht und Claudia meinte gleich: „Das hat mein Mann auch immer sehr gerne gemacht. Aber es hat tatsächlich erstaunlich gut geholfen.“ „Dann kannst du es ja bei dir machen lassen“, meinte meine Tochter. „Wenn du das so gut gefunden hast.“ Scharf schaute die Frau sich jetzt an. „Pass mal auf, junge Frau, ich glaube nicht, dass das der richtige Ton ist, um mit mir zu sprechen. Offensichtlich nimmst du dir hier mittlerweile ziemliche Frechheiten heraus, die ich mir an Stelle deiner Mutter nicht bieten lassen würde. Ich denke, du solltest selber in den Keller gehen und dort wenigstens den Rohrstock und vielleicht auch das Holzpaddel holen. Ich bin davon überzeugt, dass ihr beides dort liegen habt. Na, wie wäre es?“ Etwas verstört und überrascht schaute Lisa mich an. „Also ich glaube, da hat Claudia gar nicht so Unrecht. Du scheinst tatsächlich mal wieder eine heftigere Behandlung zu benötigen.“ „Das kannst du gerne machen, wenn du mir zuvor erlaubst, mich endlich zu erleichtern.“ Claudia meinte: „Na ja, ich denke, das könnte vielleicht helfen, dass die Lady etwas friedlicher wird. Lange genug trägt sie das wohl schon mit sich herum.“ „Also gut“, sagte ich. „Dann zieh ab, sei aber spätestens in fünf Minuten mit den Instrumenten zurück.“ Kurz sah es so aus, als wolle Lisa noch etwas dazu sagen, verschwand dann aber doch schnell im Bad. „Ich hoffe, du verzeihst es mir, dass ich mich eben eingemischt habe. Ich konnte einfach nicht anders.“ „Nein, war vollkommen in Ordnung. So geht es ja wirklich nicht. Heute ist sie ziemlich aufgedreht.“

„Und was ist mit Frank da unter dir? Macht er das anständig?“ „Oh ja“, nickte Claudia. „Er hat es geschafft, seine gelenkige Zunge schon ziemlich tief dort einzuführen und wird nun gerade mit dem beglückt, was ich heute Morgen bekommen habe. Und wenn ich das richtig weiß, war das eine ganze Menge. Er wird damit auch kein Problem haben, weil der Lover extra darauf bestanden hatte, dass ich gestern schon entsprechende Vorbereitungen getroffen habe. Ich denke, du weißt, was ich gemeint habe. Lieber wäre mir natürlich gewesen, er hätte das gemacht. Aber er hatte es mir vorgeschrieben, ganz so, als wäre er mein Herr und ich müsste ihm gehorchen. Soll er das nur ruhig glauben…“ „Ja, ab und zu sollte man die Männer ruhig in dem Glauben lassen, wir würden das tun, was sie von uns wollen. Macht doch richtig Spaß!“ „Ja, finde ich auch. Und ob du es nun glaubst oder nicht, mein Keuschheitsgürtel hilft mir dabei ganz enorm. Denn wenn sie was von mir wollen, geht das nur da hinten – oder eben nicht.“ „Wobei es doch eine ganze Menge von Männern gibt, die daran richtig Vergnügen haben.“ Ich grinste. „Oh, ich würde sagen, nicht nur Männer…“ In diesem Moment kam Lisa zurück, sah deutlich erleichtert aus und hatte tatsächlich das Holzpaddel und den Rohrstock in der Hand. „Bist du nun zufrieden?“ fragte sie, leicht schnippisch. „Ich war auch vorher zufrieden. Du warst doch diejenige, die nicht so ganz zufrieden war. Ist es jetzt besser?“ „Ja, allerdings.“ „Na gut, dann zieh dich jetzt ganz aus.“ Wenn ich die Instrumente schon anwenden wollte, dann nur auf dem nackten Hintern. Offensichtlich ließ Lisa sich viel Zeit, um mich zu provozieren. Aber endlich war sie dann doch fertig und schaute mich fragen an, wie sie sich denn nun präsentieren wollte. „Dreh dich um, so dass Claudia deinen Hintern sehen kann. Dann beugst du dich vor und umfasst mit den Händen deine Fußgelenke.“ Ich wusste nur zu genau, dass es keine besonders angenehme Haltung war. Aber Lisa gehorchte, stand dann bereit. „Die Füße noch ein Stück mehr auseinander!“ jetzt konnte unser Gast genau zwischen die Schenkel sehen, obwohl dort natürlich das meiste vom Keuschheitsgürtel verdeckt war. „Also das kleine Loch da zwischen ihren Rundungen gefällt mir. Kann man das vielleicht mal intensiver nutzen?“ Ich schaute Claudia an. „Weißt du, ich habe da zu Hause eine kleine nette Maschine, die ich selber gerne benutze. Am liebsten natürlich, wenn einer meiner Lover dabei ist…“ „Und damit kann man ein solches Loch trainieren?“ Sie nickte. „Ganz wunderbar sogar. Vorsichtshalber sollte man aber den Benutzer festschnallen. dazu habe ich eine passende Liege." „Das würde doch sicherlich auch bei Frank funktionieren, oder“ „Aber sicher doch. Sehr gut sogar.“

„Okay, jetzt kümmern wir uns mal um den Hintern hier, der es ja wohl kaum noch abwarten kann.“ Also nahm ich jetzt das Holzpaddel und klatschte einige Male leicht auf die eine und dann auch auf die andere Hinterbacke. Erstaunlich ruhig stand meine Tochter da und nahm es hin. Und ganz plötzlich, ohne Ankündigung oder Vorwarnung, kam dann auf jede Seite ein deutlich heftiger Schlag. Fast wäre die junge Frau vornüber gefallen, fing sich aber noch rechtzeitig. „Ich habe nicht gesagt, dass du loslassen sollst!“ Scharf kamen diese Worte und als sie sich wieder anfasste, kamen die nächsten zwei, nicht weniger heftig. Lisa holte tief Luft und große rote Flächen zeichneten sich auf den Popobacken ab. „Tja, was sein muss, muss sein“, kam nun auch noch von Claudia. „Ich kenne mich da aus.“ Als ich sie anschaute, erklärte sie mir, was ich schon wusste. Denn immer wieder – so hatte es ihr Mann verfügt – bekam auch sie den Hintern abgestraft. Und dabei waren nahezu alle Instrumente erlaubt, die auch fleißig eingesetzt wurden. Deswegen hatte ich vorhin schon ihren Hintern erstaunt angeschaut, weil er heute nämlich verhältnismäßig wenig gerötete war. Da Claudia das jetzt auch auffiel – zu deutlich stand ich da und betrachtete sie – und ich wohl auf eine Erklärung wartete, sagte sie: „Tja, ein paar Tage habe ich jetzt schon Ruhe. Aber dafür bekomme ich dann heute Abend eine verdammt anständige Zucht. Das hat man mir schon an-gekündigt. Einer der Männer war in einem arabischen Land und hat dort mitbekommen, wie Frauen dort bestraft werden – sogar per Gerichtsbeschluss!“ Jetzt stöhnte die Frau, weil mein Mann offensichtlich gerade sehr intensiv an der Rosette herummachte. „Jaaa…“, keuchte sie kurz darauf. „Schieb… schieb sie noch weiter… rein… Da gibt… es noch… mehr…“ Was sie damit meinte, musste nicht näher erklärt werden. Ich war mir noch nicht einmal sicher, dass Frank es überhaupt gehört hatte. Deswegen kümmerte ich mich weiter um Lisa, die immer noch dastand und wartete. Noch dreimal traf das Holz ihre Hinterbacken, ließ sie aufstöhnen. Dann legte ich das Teil zurück auf den Tisch, sah gerade noch, wie die junge Frau sich aufrichtete. „Hat irgendjemand gesagt, dass es vorbei ist?“ fragte ich. Sofort beugte sie sich nun wieder vor und umfasste erneut ihre Knöchel. „So ist es brav!“

Mit dem Rohrstock in der Hand kam ich zurück zu ihr. Meine Tochter schielte durch ihre gespreizten Schenkel und sah, was nun kommen würde. Aber jetzt hatte ich nicht vor, den ja schon bereits ganz gut bearbeiteten Hintern damit auch noch zu verwöhnen. Aber das wusste sie natürlich nicht. Und so verkrampften sich ihre Hinterbacken, ließ mich grinsen. Und bevor sie sich versah, traf der Stock die Hinterseite einen der Oberschenkel, hinterließ einen roten Strich. Mit einem kleinen Aufschrei schoss der Oberkörper hoch. „Mann, das tut weh!“ keuchte Lisa. „Fein, dann kann ich ja damit weitermachen.“ Langsam ging sie zurück in ihre vorherige Haltung und wartete. Kurz darauf kam der zweite Strich auf wieder den Oberschenkel, was allerdings keine so heftige Reaktion hervorrief. Nur das Stöhnen und das heftige Luftholen waren gleich. Langsam stellte ich mich auf die andere Seite und wiederholte es dort ebenso streng, sodass sich nun auf jeder Rückseite zwei rote Striche ab-zeichneten. Falls Lisa gehofft haben sollte, es wäre alles vorbei, wurde sie schwer enttäuscht. Denn zum einen nickte Claudia – sie hatte sich wieder etwas beruhigt, obwohl Frank garantiert dort noch heftig arbeitete – mir zu und es gab noch drei weitere Striche – einer sauber neben dem anderen – auf das Fleisch. Erneut wechselte ich die Seite und setzte auch dort drei weitere Striemen. Erst jetzt war ich zufrieden. „Bleib ruhig noch so stehen. Gibt ein wirklich schönes Bild“, meinte ich zu Lisa und Claudia nickte zustimmend. „Wie weit ist Frank denn bei dir?“ wollte ich jetzt wissen. Die Frau auf dem Gesicht meines Mannes grinste. „Oh, ich denke, er hat nahezu alles gefunden, was ich dort verborgen hatte.“ „Ach, hattest du da etwa noch irgendwelche Überraschungen?“ Sie nickte. „Sicherlich kannst du dir denken, was es ist…“ Ich nickte. „Klar, wenn ein Mann seinen Lümmel dort drin hatte, ergibt sich eine erstaunliche Menge. Und was es dort alles Feines gibt…“ Du meinst nicht nur das weiße Zeug?“ „Nein, nicht nur das.“ „Oh!“ Jetzt warf ich einen Blick auf meinen Mann, der von Claudias Gewicht aufs Sofa gepresst wurde. Da er ja immer noch sein Hosen-Korselett trug und auch nicht auf dem WC gewesen war, konnte ich nicht einmal so recht an seinen Lümmel im Käfig, der sich auch kaum abzeichnete. „Meinst du, dass er nachher auch so etwas bekommen sollte wie Lisa eben?“ fragte ich nun Claudia. Zu meiner Überraschung schüttelte sie den Kopf. „Nein, das glaube ich nicht.“ Nach einer kurzen Pause ergänzte sie noch: „Ich denke, es wäre viel mehr bei dir angebracht. Und vorweg vielleicht auch so eine feine Füllung wie die beiden hier bekommen haben.“

Ich starrte die Frau an, und Lisa, die sich nun doch aufgerichtet hatte, nickte gleich. „Was soll denn das bedeuten? Hat sich etwa jemand bei dir beschwert?“ „Nein, aber das sehe ich beiden auch so an. Das soll jetzt allerdings nicht heißen, dass sie sauer oder gar böse auf dich sind. Nein, sie möchten beide eben nur, dass du das gleiche zu spüren bekommst.“ „Ach, und das findest du richtig? Ich meine, dass mein Popo auch so eine „Behandlung“ – am besten durch meine Tochter – bekommt?“ „Spricht irgendetwas dagegen?“ kam von Claudia ganz nüchtern. „Ja, natürlich. Weil ich nämlich absolut dagegen bin. Das muss ich mir doch nicht gefallen lassen.“ Langsam stand Claudia auf, denn offensichtlich war Frank mit seiner „Arbeit“ fertig. Erleichtert schnaufte er, als die Frau neben ihm stand und lächelte. „Also eigentlich kann ich davon gar nicht genug bekommen“, grinste sie. „Und ganz besonders gut finde ich, dass er sich nur auf seine Tätigkeit mit dem Mund konzentrieren muss, weil er ja mit dieser tollen Kopfhaube nichts sehen kann.“ Dann drehte sich zu mir und meinte: „So, meine Liebe, und jetzt zu dir. Ich bin gespannt, was denn dein Süßer zu meinem Vorschlag sagt, denn ich habe den Eindruck, er hat alles mitbekommen, was wir eben besprochen haben.“ Sofort nickte Frank. „Okay, vielleicht nicht jede Einzelheit, aber das Wichtigste. Und deswegen bin ich durchaus dafür, dass du ebenso „verwöhnt“ wirst wie wir.“ Um ihn etwas zu besänftigen, meinte ich nur: „Jetzt geh du erst einmal zum WC. Ich denke, das wird dir gut-tun. Dann sehen wir weiter.“ Vorsichtig, aber dennoch zügig, erhob er sich vom Sofa und mühte sich jetzt ins Bad. Dort saß er schon bald auf dem WC und erleichterte sich. Da es eilte, hatte er das Hosen-Korselett nur so weit heruntergezogen wie nötig. So war er längere Zeit beschäftigt, sodass wir drei Frauen einen Weile allein waren. „Warum glaubst du, dass es nicht nötig ist, dich auch so zu bedienen?“ fragte Lisa. „Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass du etwas Besseres bist.“ „Nein, natürlich nicht“, wehrte ich gleich ab. „Na, wenn das so ist, musst du dich ja auch nicht dagegen wehren“, kam prompt von Claudia. Ich warf ihr einen schiefen zu und meinte: „Und was ist mit dir? Du könntest doch ebenfalls so behandelt werden.“ Zu meinem Erstaunen lachte sie und antwortete: „Habe ich irgendwas dagegen gesagt?“ „Soll das etwa heißen, du machst mit?“ fragte ich. Und Claudia nickte.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:13.02.21 19:16 IP: gespeichert Moderator melden


„Und das, obwohl ich ja später sicherlich auch noch ganz anständig was zu erwarten habe.“ „Du kannst wohl gar nicht genug bekommen“, grinste meine Tochter sie an. „Nein, ganz so schlimm ist es nun auch wieder nicht. Aber mittlerweile vertrage ich schon eine ganze Menge, was nicht bedeuten muss, ich will es so. aber ich bin der Meinung, manchmal ist es einfach notwendig, man hat es quasi verdient.“ Was sollte denn das jetzt heißen? Meinte sie mich, weil ich das eben fast abgelehnt hatte? Lieber wollte ich das jetzt nicht weiter hinterfragen. Deswegen schlug ich Lisa vor, sie könne ja alles für den Einlauf bei Claudia und mir vorbereiten. Die junge Frau nickte und ging ins Bad, lächelte ihren Vater an und sagte ihm: „Tja, ich denke, wir haben gewonnen und Mama überzeugt, dass sie es ebenfalls braucht.“ Zufrieden strahlte er seine Tochter an. „Dann gib dir richtig Mühe, damit beide ordentlich was davon haben.“ Lisa nickte und mischte eine tolle Flüssigkeit zusammen. Sie enthielt nicht nur Seifenlauge, sondern auch etwas Salz und viel Öl sowie ein kräftiger Schuss Glyzerin. Das war, wie sie selber ausprobiert hatte, eine durchaus kräftig wirkende Mischung. Und genau das wollte sie ja damit erreichen. So kam sie dann mit vier Litern dieser Flüssigkeit zurück, brachte auch die beiden großen Einlaufbehälter mit. Grinsend stellte sie alles auf den Tisch und meinte: „Dann macht euch mal bereit, ihr beiden Hübschen. Und glaubt ja nicht, ihr könntet protestieren oder so. Beide bekommt ihr die gleiche Menge, werdet schön verpfropft und werden dann wenigstens zwei Stunden so bleiben müssen. Ich werde in der Zwischenzeit ein klei-nes Mittagessen machen, damit ihr euch ja nicht überanstrengt.“ Das klang jetzt schon mal recht anstrengend, aber wir hatten es quasi so gewollt. Leise seufzend kniete ich mich also auf den Fußboden und kurz darauf platzierte Claudia sich neben mich, grinste mich an. „Du tust ja gerade so, als wäre es etwas ganz Furchtbares, was jetzt kommen soll.“ „Oh, du hast Lisa dabei noch nicht erlebt, wenn sie dir einen Einlauf verpasst!“ „Willst du mir etwa Angst machen?“ lachte die Frau. „Das kannst du dir sparen. Ich bin inzwischen so einiges von verschiedenen Leuten gewöhnt.“ „Nun hört mal auf zu quatschen und freut euch auf das, was nun kommt“, sagte Lisa. Und schon steckte sie zuerst mir und dann auch Claudia einen ziemlich dicken Zapfen hinten in die Rosette, die erst ordentlich gedehnt wurde, bis der Muskel dann in der Verengung regelrecht einrastete. Es wurde von unserem Stöhnen begleitet.

Als nun das Ventil geöffnet wurde, floss sehr schnell die gut warme Flüssigkeit in uns hinein. Da wir auch den Popo schön hochreckten, gelangte sie in erstaunliche Tiefen. Jetzt ließ dann Claudia auch ein kräftiges „Wow!“ hören. „Ich hatte dich ja gewarnt“, konnte ich mir jetzt nicht verkneifen. „Das meinte ich ja gar nicht. Es fühlt sich nur so unheimlich geil an“, kam von ihr. „Und ich glaube, es kribbelt bereits unter meinem Gürtel. Bei dir auch?“ „Nee, ich spüre bloß schon einen ziemlichen Druck.“ Immer mehr und weiter floss es in uns hinein. Lisa stand dabei und amüsierte sich. Als Frank dann kam und uns so am Boden sah, schien er sehr zufrieden zu sein. Wie ich etwas mühsam sehen konnte, hatte er das Hosen-Korselett wieder richtig angezogen. „Hast du sie überzeugt, dass beide das auch verdient haben?“ fragte er seine Tochter. Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, das war Claudia. Ich hatte eher den Eindruck, sie wollte es einfach mal ausprobieren.“ „Aber hat sie nicht vorhin gesagt, sie bekäme heute Abend ohnehin den Popo „verwöhnt“?“ Unsere Tochter nickte. „Hat sie, aber das sei nicht mehr so schlimm. Der Hintern wäre schon ganz gut daran gewöhnt. Eigentlich hatte ich das bei Mama auch gedacht. Aber vermutlich haben wir das die letzte Zeit etwas vernachlässigt.“ „Ach, das kann ich mir nicht vorstellen. Klar, die letzte Zeit haben wir das schon weniger gemacht. Aber ich denke, das können wir ja noch nachholen. Was meinst du.“ Er nickte. „Ja, finde ich auch. Allerdings habe ich die Befürchtung, dass sie selber das nicht so gut findet. Trotzdem denke ich, ein klein wenig Training sollten wir schon wieder einführen. Wie wäre es, wenn wir mal wieder – wenigstens für einige Zeit – das Samstagabend-Popotraining wieder einführen. Hat sich doch immer ganz gut bewährt.“ „Aber wenn du das vorhast, dann sollte es aber für alle drei stattfinden.“ Ich war schon etwas unruhig geworden, konnte mich allerdings wieder beruhigen, nachdem Lisa das vorschlug. „Ja, natürlich. Hier wird schließlich keiner bevorzugt.“

In diesem Moment schlürfte der erste Behälter und kurz darauf auch der andere, zeigte an, dass wir nun alles in uns aufgenommen hatten. Lisa kniete sich nieder und schloss beide Ventile, entfernte den Schlauch. „Nachdem ihr ja nun ziemlich gut gefüllt worden sein, wenn auch nicht so gut wie Papa und ich vorhin, habt ihr jetzt ein bisschen Zeit. Ich gehe jetzt jedenfalls in die Küche und werde das Mittagessen machen.“ Dagegen war nichts einzuwenden. Etwas mühsam standen Claudia und ich auf, setzten uns auf das Sofa. „Na, ist wohl doch nicht so toll“, stellte mein Mann fest. „Halt doch den Mund“, meinte ich. „Weißt du doch selber.“ „Nun sei doch nicht so. dein Mann meint es doch nur gut“, kam von Claudia. „Ach ja? Glaubst du das wirklich? Schau ihn dir doch an! Er amüsiert sich mächtig über uns, freut sich über den prallen Bauch.“ „Das nennst du schon prall?“ wunderte sich Frank. „Ich hatte doch noch einen Liter wehr und außerdem dieses Kleidungsstück. Das war deutlich schlimmer." „Danke, du brauchst mich nicht zu bemitleiden“, sagte ich sarkastisch. „Oh, keine Angst. Das hatte ich auch nicht vor. Aber du wirst dich noch wundern, was deine so liebe Tochter euch da eingeflößt hat.“ Etwas alarmiert schaute ich ihn an. „Und du weißt es natürlich…“ „Klar, ich saß ja daneben. Es wird euch noch viel Freude bereiten, vor allem nach einiger Zeit.“ „Ach tatsächlich?“ fragte nun auch Claudia. „Da bin ich aber ganz gespannt.“ Verwundert schaute ich die Frau neben mir an. „Kann aber auch sein, dass es dir gar nicht gefällt und du unbedingt aufs Klo muss, aber du darfst nicht.“ Claudia lachte. „Also das ist ja wohl ein Gefühl, welches wir Frauen doch wohl wirklich sehr gut kennen. Wie oft sind wir denn unterwegs, müssten dringend pinkeln und weit und breit kein WC.“ „Aber das hier ist etwas anderes“, wagte ich zu widersprechen. „Kriegen wir schon hin“, lächelte die Frau. Da war ich mir noch gar nicht so sicher. Außerdem fing es bei mir im Bauch schon mächtig an zu grummeln. Claudia schaute mich an und meinte: „Hast du schon solchen Hunger?“ „Nee, das war von dem, was Lisa mir eingeflößt hat. Es wirklich schon.“ „Na prima, dann wirst du garantiert völlig sauber.“ Na, das wäre ja wohl das geringste Problem. Kurz schaute Lisa aus der Küche und sagte: „Na, amüsiert ihr euch gut? Bis zum Essen dauert es noch eine Weile. Da kann die Flüssigkeit schon mal gut wirken. Und ihr dürft euch auf das freuen, was nach-her noch kommt.“ Damit deutete sie auf die immer noch auf dem Tisch liegenden Strafinstrumente. Und schon war sie wieder verschwunden.

Tatsächlich ließ man Claudia und mich weiter schmoren und die Wirkung im Bauch wurde immer deutlicher. Denn inzwischen grummelte es bei uns beiden heftiger, sodass Claudia auch leicht unruhig wurde. „Hatte ich dir doch bereits angekündigt“, meinte ich nur. „Ich weiß, aber so hatte ich mir das wirklich nicht vorgestellt.“ „Oh, ich kann dich beruhigen. Es kommt garantiert noch heftiger.“ „Na, du machst mir Spaß! Das wollte ich nun wirklich nicht wissen.“ Frank saß bei uns und amüsierte sich offensichtlich prächtig. „Und was glaubt ihr, wie toll es dann noch wird, wenn Lisa erst die Strafinstrumente benutzt.“ „Aber vorher dürfen wir doch wohl aufs Klo“, meinte Claudia. „Ich fürchte, genau das wir sie euch verweigern.“ „Oh je“, war dann das, was von Claudia kam. In diesem Moment rief Lisa aus der Küche: „Essen ist fertig!“ Etwas mühsam erhoben wir uns und gingen zusammen mit meinem Mann in die Küche, wo der Tisch bereits geeckt war. „Setzt euch. Es gibt aber nichts Besonderes“, lächelte Lisa. „Und außerdem solltet ihr“ – sie deutete gezielt auf Claudia und mich – „ganz viel trinken. Ist sehr wichtig.“ Was sollte denn das schon wieder bedeuten, ging mir durch den Kopf. Hatte sie noch etwas mit uns vor, was zuvor nicht angekündigt worden war? Jedenfalls stand bei uns jeweils ein großes Glas mit einer undefinierbaren Flüssigkeit. „Was ist denn das?“ fragte nun auch schon Claudia misstrauisch. „Frag nicht so viel! Trink es einfach aus. und es gibt noch mehr, viel mehr.“ Vorsichtig nahm Claudia nun auch den ersten Schluck, konnte aber wohl nicht feststellen, was es war. „Na ja, so toll schmeckt es aber nicht“, kommentierte sie es. „Hat auch niemand behauptet“, lachte meine Tochter. Sie und Frank hatten offensichtlich etwas anderes in ihren Gläsern. „So, nun lasst es euch schmecken.“

Und schon tat sich jeder etwas auf den Teller und begann. Immer wieder wurden wir genötigt auch ordentlich zu trinken und mittlerweile hatte ich einen ziemlich bösen Verdacht, denn Lisa schien sich köstlich zu amüsieren, was sie durchaus nicht verheimlichte. Und es dauerte nicht lange, bis ich dann etwas spürte, was vielleicht auf das Getränk zurückzuführen war. Denn mehr und mehr füllte sich meine Blase. Dass es Claudia ebenso erging, konnte ich auch bald feststellen. „Ich müsste mal ganz dringend…“, kam dann von ihr. „Nö, du bleibst schön brav hier sitzen.“ „Hey, was soll das denn!“ „Oh, das ist ganz einfach. Das ist bei uns nicht üblich. Solange gegessen wird, bleibt man hier am Tisch sitzen. So einfach ist das.“ Claudia schaute verwundert erst mich, dann auch Frank an. Beide nickten wir zustimmend. „Ich muss aber wirklich ganz dringend.“ „Ja, ich weiß“, lachte Lisa nun. „Rate mal, woher das kommt.“ „Doch nicht hiervon…“, meinte Claudia und zeigte auf das Glas. „Doch, unter anderem.“ „Das ist ja wohl nicht wahr“, murmelte die Frau. „Doch, und es kommt noch besser.“ Meine Tochter schien sich köstlich zu amüsieren. Mehr und mehr schien das auch bei Frank anzukommen. Hinzu kam bei uns ja noch die Füllung im Popo hatten, die ja auch noch zur vollen Blase beitrug. Zwar hielt der Stopfen im Popo uns – noch – gut dicht, aber vorne hatten wir nichts Vergleichbares. „Wenn du hier gleich „ganz aus Versehen“ einen See machst“, meinte Lisa mit einem wirklich fiesen Grinsen, „kann sich dein Hintern auf was gefasst machen.“ Das sagte sie so ganz nebenbei und schreckte Claudia erneut richtig aus. „Wie kommst du denn überhaupt dazu, mir das anzukündigen, nein, regelrecht anzudrohen!“ empörte die Frau sich. „Ganz einfach, weil das bei meinen Eltern auch so ist.“ „Stimmt das? Macht sie es bei euch auch?“ fragte Claudia mich und hatte immer mehr Probleme mit der vollen Blase. Ich nickte. Leider ja. Und ich kann dir sagen, sie hat da ein wirklich geschicktes Händchen.“ „Das glaube ich dir sogar“, murmelte die Frau. „Lange kann ich das da unten aber nicht mehr halten“, ergänzte sie noch. „Oh, tut dir keinen Zwang an“, grinste nun auch Frank noch. „Das wird bestimmt geil.“

„Gibt es denn keine Möglichkeit, dass ich mich irgendwie erleichtern kann?“ stöhnte Claudia nun heftiger. „Doch“, meinte Lisa und strahlte die Frau an. „Die gibt es, aber ich schätze, sie wird dir nicht gefallen.“ „Los, nun sag schon!“ bettelte sie. „Tja, du kannst du ja mir meiner Mutter „austauschen“… Das wäre genehmigt.“ Fassungs-los starrte Claudia sie an. „Will du damit sagen, ich soll ihre… ihre „Flüssigkeit“ etwa mit dem Mund, während sie meine…?“ Lisa nickte. „Ganz genau so hatte ich mir das vorgestellt. Ist das für dich etwa ein Problem?“ „Du fragst mich, ob das für mich ein Problem ist? Und was ist mit deiner Mutter?“ „Brauche ich nicht, weil ich genau weiß, dass es für sie keines ist.“ Vergnügt aß sie weiter und auch ich musste mich amüsieren, versuchte aber, es Claudia nicht zu zeigen. Denn die Frau schaute mich an und fragte leise: „Stimmt das?“ ich nickte. „Klar, ist doch kein Problem. Hast du das noch nie gemacht?“ „Jedenfalls nicht freiwillig. Nur hin und wieder hat ein Lover es mir aufgenötigt, wenn er seine Latte tief in meinem Mund hatte.“ „Fein, dann kannst du es hier ja auch machen. Es sei denn, es wäre dir nicht wichtig genug.“ „Und ich werde ein paar hübsche Fotos davon machen“, sagte Frank nun auch noch. Claudia stöhnte heftiger, krümmte sich sogar. „ich… ich glaube… das kann ich… nicht.“ „Musst du doch auch nicht“, kam von unserer Tochter. „Ist rein freiwillig.“ Deutlich war der Frau anzusehen, dass sie es wirklich nicht mehr lange halten kann. Ihr blieb quasi keinerlei Auswahl mehr. Und schon fragte sie stöhnend: „Und wie… soll das… gehen?“ In aller Ruhe erklärte Lisa ihr die Sache nun. „Wenn du ohne diesen Keuschheitsgürtel wärest, könnten ihr euch gegenseitig richtig gut den Mund auf die entscheidende Stelle drücken und schon wurde es losgehen. Aber so müsst ihr einen kleinen Umweg über eine Schale machen, jeder eine für sich. Und dann entweder gleich daraus oder eben ein Glas…“ Gespannt hatte Claudia zugehört, dabei aber das Gesicht verzogen. „Im schlimmsten Fall können wir es dir auch regelrecht aufnötigen. Such dir was aus.“ „Und wie geht das dann?“ Och, wir stecken dir einen Schlauch bis in die Kehle und lassen es schön reinlaufen. Das hätte wenigstens den Vorteil, dass du nicht schmecken würdest, was wir dir dort einfüllen.“

Sie warf mir einen fast hilflosen, bettelnden Blick zu, den ich mit einem Lächeln beantworte. „Du siehst, bei uns geht es richtig streng zu.“ „Ja, das merke ich gerade, hatte es mir anders vorgestellt. Also gut, wenn es denn nicht anders geht…“ Lisa grinste. „Wusste ich es doch. Na, dann steh mal auf und lass dich anschauen.“ Claudia erhob sich und stand dann gleich neben dem Tisch, sodass unsere Tochter fühlen konnte und auch kurz auf die Stelle am Bauch drückte, unter der die prallvolle Blase war. „Nein, nicht…“, jammerte Claudia. „Ist echt verdammt voll. Ich würde vorschlagen, du gehst jetzt mal besser zum WC, bevor du platzt oder hier ausläufst.“ Verblüfft schaute die Frau sie jetzt an. „Ich denke, ich sollte hier…“ Lisa nickte. „Ja, genau das solltest du auch. Und nun zieh ab!“ Ziemlich schnell verließ Claudia nun die Küche und wir könnten hören, wie sie im Bad verschwand. Da sie auch in der Eile die Tür nicht schloss, konnten wir verfolgen, wie es kräftig aus ihr heraussprudelte, ins Becken floss. „Mann, da war aber wohl wirklich Druck drauf“, lachte Frank. „Ist wohl nicht so geübt…“ „Das ist bei mir nicht anders“, meinte ich. „Also werde ich dort auch wohl gleich hingehen müssen. Oder hat hier jemand was dagegen?“ Frank nickte. „Klar, weißt du doch. Aber geh ruhig.“ Langsam erhob ich mich nun auch und ging zum Gäste-WC, ließ es dort ebenfalls laut plätschern. Dennoch war ich eher fertig als Claudia, die erst nach mir zurück in die Küche kam. „Was war denn das für ein blödes Spiel“, fragte sie noch, als sie wieder am Tisch saß. „Ich hatte echt geglaubt, dass ihr das von mir verlangen wolltet. Aber das war doch wohl ein Scherz, oder?“ Prüfend schaute sie in unsere Gesichter. „Nehmen wir mal an, es wäre nicht so. Kannst du dir das vorstellen? Ich meine, dass wir es bis zum Ende durchspielen?“ „Ja, das kann ich. Denn so, wie ich euch bereits kennengelernt habe, halte ich das nicht für unmöglich.“ „Da hast du vollkommen Recht. Aber wenn ich dich richtig verstanden habe, würdest du dich weigern?“

Claudia nickte. „Natürlich! Was soll denn daran so toll sein?“ „Das kann nur jemand fragen, der es noch nie so wirklich ausprobiert hat“, kam nun von Frank. „Du willst aber jetzt nicht etwa andeuten, dass du…?“ langsam nickte mein Mann. „Nein, das glaube ich nicht“, meinte die Frau und schüttelte den Kopf. „Das macht doch keiner. Obwohl... So ganz unmöglich ist das ja nun auch wieder nicht. Mir hat mal jemand davon erzählt. Aber ich wollte es nicht glauben.“ Langsam aß sie weiter und schien sich noch immer mit diesem Gedanken zu beschäftigen. „Und nun finde ich das bei euch vor. Na, was für eine Überraschung. Allerdings muss ich sagen, dass ich mich dazu aber wohl nicht durchringen könnte. Schließlich gibt es ja noch andere geschmackvolle Sachen…“ Lisa lachte. „Und da bist du nicht abgeneigt.“ „Nö, das wäre ja auch echt dumm! Aber jetzt würde ich gerne auch das andere wieder loswerden“, ergänzte Claudia noch. „Ich meine, wenn das möglich ist.“ Lisa und ich wechselten einen Blick, dann nickte sie. „Ja, ich glaube, das ist möglich. Dann komm mal mit.“ Und schon gingen beide ins Bad und kamen erst nach längerer Zeit zurück. Jetzt sah Claudia recht zufrieden hast. Als sie nun wieder am Tisch saß, meinte ich zu ihr: „Du hast vorhin gesagt, dass dich heute Abend noch einiges erwartet. Weißt du dar-über schon genauerer?“ Mit einem leicht bekümmerten Blick nickte sie. „Oh ja, das weiß ich sogar ziemlich genau, wenn es denn so bleibt wie angekündigt bzw. die letzten Mal war. Wahrscheinlich wollte ihr das jetzt genauer wissen. Oder täusche ich mich da?“ Alle grinsten wir und schüttelten den Kopf. „Also dann.“ Die Frau seufzte bei dem, was ihr wohl gerade durch den Kopf ging.

„Zum einen weiß ich, dass es nicht bei mir stattfinden und zum anderen werden mehrere Personen – Männer wie Frauen – dabei sein. Und außerdem wird ein junger Mann dabei ebenso wie ich behandelt. Sofort nachdem ich das Haus betreten habe, muss ich mich ausziehen. So völlig nackt betrete ich dann das Wohnzimmer, wo die anderen quasi auf mich warten. Auf einem Tisch liegen etliche Strafinstrumente und davon muss ich mir drei aussuchen. Kaum ist das geschehen, werde ich über einen Lederbock gelegt und festgeschnallt. Mit je einem dieser Strafinstrumente bewaffnete Personen – es können ebenso gut Frauen wie Männer sein – treten dann an, um es mir wirklich gründlich auf den nackten, gespannten Hintern zu besorgen. Allerdings achten sie sehr gut darauf, dass ich nicht verletzt werde. Wenn das geschehen sollte, wir die Aktion abgebrochen, ich wieder befreit und der Abend ist für mich gelaufen. Und dann kommt an meiner Stelle die Person, der dieses Missgeschick passiert ist – ebenfalls komplett nackt. Jeder dieser Personen verabreicht mir zehn Hiebe, was verdammt viel sein kann. Ich weiß ja nicht, welches Instrument mich gerade bearbeitet. Damit vergehen etliche Minuten, weil es nicht übermäßig lange dauern soll. Wenigstens gönnt man mir dann eine kleine Erholungspause. Im Übrigen muss ich das alles stumm ertragen. Jeder Schrei wird doppelt geahndet.

Dann geht es weiter. Ich werde wieder losgeschnallt und muss einen Gummiganzanzug in glänzendem Schwarz anziehen. Danach sind lediglich mein Gesicht und die Popokerbe frei. Allerdings bestimmt immer noch die Möglichkeit, eine Augenbinde an der Kopfhaube zu befestigen sowie mir auch einen Knebel umzulegen. Aber das kommt erst später. Zusätzlich zu diesem Anzug schnürt man mir ein verdammt festes und sehr enges Gummimieder um, welches mich sehr steif werden lässt. An die Füße muss ich sehr hochhackige Stiefel anziehen, die euch sehr fest geschnürt werden. Jetzt habe ich schon einige Mühe, wenn ich mich bewegen muss. Soweit angekleidet, legt mir jemand eine Spreizstange zwischen den Fußgelenken an, sodass ich weit gespreizt dastehe. Unter meinen Popo kommt ein Metallständer mit einem ziemlich dicken, stark genopptem Gummilümmel, der maschinell bewegt werden kann. Damit wird meine zum Glück schon sehr gut geübte Rosette bedient. Oben, direkt vor meinen Mund kommt ein ähnliches Gegenstück, welches ebenfalls maschinell bewegt wird. Nach dem Einschalten schieb sich der dicke Lümmel oben in meinen Mund, bis tief in den Rachen, während der untere sich ganz zurückzieht. Dann wird getauscht. Unten werde ich durchbohrt, während der Mund oben freigegeben wird. Das ist ein Gefühl, als würden diese beiden Gummilümmel nun komplett durch meinen Körper reichen. Während ich also dastehe und „verwöhnt“ werde, startet langsam eine kleine Unterhaltung um mich herum. Hin und wieder werde ich beachtet und man macht kleine Witze über mich.

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braveheart
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Weingarten


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  RE: Mutter und Tochter Datum:17.02.21 20:15 IP: gespeichert Moderator melden


Alleine das Stehen ist schon verdammt strapaziös. Umfallen kann ich nicht, zum Glück. Mir direkt gegenüber und somit gut sichtbar, ist eine Uhr, die in diesem Fall rückwärts läuft. So kann ich wunderbar beobachten, wie lange ich hier noch so bearbeitet werde. Zu Anfang zeigte sie zwanzig Minuten. Ich glaube, so lang ist mir die Zeit noch nie geworden. Deswegen war ich heilfroh, als das überstanden war und ich von den Lümmeln befreit wurde. Den Gummianzug behielt ich natürlich weiterhin an. Da man der Meinung war, ich müsse doch jetzt ordentlich Durst haben, wollte man mir sehr gerne etwas zu trinken geben, aber natürlich anders, als ich es mir gewünscht hätte. Denn nun kam ich in eine durchsichtige Kiste, aus der nur oben mein gummierter Kopf herausschaute und hinten meine Poporundungen. Um meinen Kopf, in Mundhöhe, schnallte man mir dicke Gummilippen, die innen meine Kiefer leicht gespreizt hielt. Denn nun kamen die männlichen Gäste einer nach dem anderen, um mir ihren reichlich harten Lümmel dort hineinzuschieben. Sie bedienten sich dort, als wäre es meine Spalte, die auf diese Weise bearbeitet würde. Dann dauerte es unterschiedlich lange, bis es ihnen kam und sie mir ihren heißen, dickflüssigen Saft im Mund entleerten. ich musste - blieb mir ohnehin keine Wahl – alles brav schlucken und mit der Zunge säubern. Anstrengend war für mich eigentlich nur diese ziemlich beengte Haltung. Wenn es einem der Herren zu langsam ging oder sie anderweitig unzufrieden waren, „munterte mich immer gerne eine der Frauen mit dem Rohrstock auf dem Hintern auf. Leider waren verschiedene Herren der Meinung, man müsse das – leider – bei mir machen. Natürlich war das auf dem ja schon zuvor streng behandelten Rundungen verdammt unangenehm.

Da natürlich die Damen ebenfalls von mir verwöhnt werden wollten, musste ich – nachdem alle Männer fertig waren – in eine andere Kiste umsteigen, in der ich lag und der Kopf auf einer Art Polster platzierte, über das ei-ne Art Sitz befestigt war, sodass sie Damen dort mit freigelegtem Geschlecht Platz nehmen konnten, sich durch eine Öffnung das eigene Gewicht richtig fest auf mein Gesicht drückten. Zum Glück halfen mir zwei in die Nase eingeführten Schläuche beim Atmen. Wenigstens zwei der Damen kamen dabei auch auf die „glorreiche“ Idee, mir noch etwas anderes als nur ihren Liebessaft aufzunötigen. Auch jetzt blieb mir keine Wahl, ich muss es aufnehmen. Die anderen Personen hier tragen zum Teil auch Gummi oder Leder und vergnügen sich miteinander: Männer mit Männern, Frauen mit Frauen oder auch Frauen mit Männern. Davon bekomme ich aber momentan eher wenig mit, denn ich liege noch einige Zeit da und spüre, wie mir die Beine angehoben werden und ich – ist ja nicht anders möglich – in die Rosette richtig massiv bedient werde. Erst nach längerer Zeit werde ich wieder freigegeben und kann aufstehen. Dazu hatte man mir die Augenmaske auch noch abgenommen. Die dicken Lippen, die vorher meinen Mund „verziert“ hatten, waren schon vorher entfernt worden. Neugierig schaute ich mich um und registrierte, was hier so stattfand. Dabei stellte ich auch fest, dass es allerlei Getränke und ein kaltes Büfett gab, an dem ich mich auch bedienen durfte. Die nächsten ein oder zwei Stunden werde ich eigentlich nur noch meine Umgebung beobachten und sehen, was dort so passierte. Ich werde nämlich sozusagen abgefunden sein.“

„Und das gefällt dir?“ fragte ich sie. „Na ja, nicht alles oder jede Kleinigkeit, aber insgesamt würde ich diese Frage mit „Ja“ beantworten, auch wenn ihr euch das wohl nicht so ganz vorstellen könnt.“ „Das wundert mich aber schon“, meinte Lisa. „Ist denn das nicht verdammt hart? Ich meine, wenn man dir erst anständig den Popo bearbeitet…?“ „Och, das klingt jetzt schlimmer als es in Wirklichkeit klingt. Außerdem bin ich einiges gewöhnt und außerdem heizt es mich verdammt an. Dann ist nämlich alles weitere fast eine Belohnung dafür. Bereits früher hatte mich mein Mann doch schon an so einiges gewöhnt, was andere eher nicht machen oder ertragen würden. Das heißt jetzt aber nicht, dass ich es unbedingt haben muss. Aber ich kann es aushalten. Trotzdem mag ich durchaus auch liebevollen Sex, der ja nur an zwei Stellen bei mir möglich ist. Und so ein paar knackige Männer richtig gründlich und sehr ausführlich mit den Händen und dem Mund zu verwöhnen, ist schon eine wirklich feine und sehr befriedigende Sache. Alles das Gefühl, das warme, schleimige Ergebnis nachher im Mund zu haben, ist für mich immer wieder ganz wunderbar.“ Lisa und ich nickten. Frank sah es ein ganz klein wenig anders, sagte es aber nicht. „Im Übrigen habe ich auch mit Frauen, die mich so benutzen oder die von mir entsprechend bediente werden wollen, absolut kein Problem. Ich denke, das muss ich euch auch nicht erzählen. Das wisst ihr selber.“ Breit lächelte sie uns an. „Ihr befindet euch doch in der gleichen Situation wie ich. Dabei spielt es ja wohl absolut keine Rolle, dass ihr hin und wieder aufgeschlossen werdet oder man es zumindest tun kann, nicht muss.“ Plötzlich schaute sie zur Uhr und meinte: „Leute, ist ja ganz nett bei euch, aber ich muss los. Denn wenn ich zu spät komme, hat das schlimme Folgen.“ Claudia grinste, während wir schon überlegten, was denn noch für Folgen möglich wären. Und bevor wir fragen konnten, sagte sie schon: „Dann bekomme ich leider nur die Hälfte auf meinen Popo und werde auf diese Weise nicht so heiß, wie es möglich wäre.“ Die Frau zog sich an und kurz darauf brachte Lisa sie dann auch zur Tür.

„Sie ist und bleibt schon eine eher seltsame Frau“, meinte meine Tochter. „Jede andere würde große Proteste erheben, wenn sie auch nur annähernd so behandelt würden. Und sie, sie findet das auch alles noch toll. Okay, der zweite Teil des Abends mag ja ganz schön und vielleicht auch erholsam sein… wenn man erst soweit ist.“ „Wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe, möchtest du nicht mit ihr tauschen“, lache ich. „Nö, wenigstens nicht von Anfang an. Später dort einzusteigen wäre für mich in Ordnung.“ „Wobei du doch auch zugeben musst, dass wir hier schon so einige, auch nicht gerade zimperliche Sachen veranstaltet haben.“ „Du meinst, dass dein und mein Popo auch so manches zu spüren bekommen hat? Ja, da kann ich dir nur zustimmen. Möchtest du mal gerne wieder? Oder du, Papa?“ „Na, ich weiß nicht so ganz. Ich habe nämlich den Eindruck, du willst es gerne machen, weil es dir besonders viel Spaß macht.“ „Kann schon sein. Allerdings glaube ich nicht, dass ist jemandem schaden kann. Irgendwas haben wir doch immer gemacht, um das zu rechtfertigen.“ Schelmisch grinste sie uns nun an. „Oho, du glaubst aber wohl nicht, dass du irgendwie besser bist, oder?“ Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, das habe ich gar nicht behauptet.“ „Hast du die letzten Tage irgendwas von Sophie gehört, wie es ihr so geht?“ „Nee, habe ich nicht. Und soviel ich weiß, trägt sie immer noch brav ihren Keuschheitsgürtel. Wo ist denn eigentlich der Schlüssel zu dem Ding? Hast du ihn oder doch Frauke?“ Einen Moment überlegte ich und musste dann leider zugeben: „Keine Ahnung. Bei uns ist er, wenigstens soweit ich weiß, nicht.“ „Oh je“, kam jetzt von Lisa. „Ich glaube nicht, dass Frauke ihn hat. Ihr habe nämlich schon Christiane danach gefragt. Sie war auch der Meinung, er müsse bei uns sein.“ „Lasst das jetzt bloß nicht Sophie hören“, warnte Frank uns. „Was glaubt ihr, was dann wohl los ist.“ Das konnte ich mir sehr gut vorstellen. „Aber sie weiß es nicht oder hast du etwas ge-sagt?“ „Ich? Oh nein. Ich bin doch nicht verrückt. Was glaubst du, was dann los ist! Stell dir das mal vor. Weißt du nicht, wie wir schon mal die Schlüssel zu unserem Schutz gesucht hatten? Allein der Gedanken, da nicht mehr rauszukommen..“ „Ach ja? Nun tu doch nicht so. Bisher hattest du doch gar keinen Gedanken daran verschwendet, wolltest doch unbedingt verschlossen bleiben.“ „Ja schon, aber gar nicht mehr rauskommen... Und auf Martina brauchen wir uns ja auch wohl nicht zu verlassen.“ Ich schaute meinen Mann an. „Du sagst ja nichts dazu. Glaubst du, es betrifft dich nicht oder könntest du damit leben, immer so zu bleiben?“

„Na ja, so schlimm wäre der Gedanke nun auch wieder nicht.“ „Hä? Wie war das gerade? Du könntest wirklich damit leben, so wie Claudia?“ Er nickte. „Was wäre denn wirklich daran so schlimm? Ich meine, solange du auch ordentlich verschlossen bist, kann ich da ohnehin nicht ran. Und immer die andere Seite… Nein, dann vielleicht doch lieber gar nicht.“ „Weißt du eigentlich, was du da gerade gesagt hast?“ fauchte ich meinen Mann an. „Ich kann mich noch gut daran erinnern, als es Zeiten gab, da wolltest du unbedingt dort rein, obwohl ich dagegen war und auch die andere Möglichkeit noch bestand. Und jetzt tust du so, als wäre es nur langweilig. „Na ja, so hat es vielleicht geklungen, war aber überhaupt nicht so gemeint. Natürlich würde ich es auch genießen, wenn ich „nur“ dort, wobei… Dein Mund wäre ja auch noch vorhanden.“ „Tja, mein Lieber, ich fürchte, das hast du gerade beides verspielt. Ich glaube nämlich, ich kann deinen Schlüssel jetzt wohl doch entsorgen.“ Natürlich erwartete ich seinen großen Protest, der dann aber leider doch nicht kam. Im Gegenteil, er sagte sogar noch: „Mach doch. Überlege aber vorher, was das dann auch für dich bedeutet.“ „Für mich? Wieso denn für mich? Kapiere ich nicht.“ „Stell dir doch einfach nur mal vor, du würdest mich befreien und zufällig würde ich das auch bei dir machen. Na, fällt dir was auf?" Langsam nickte ich. „Du meinst, du könntest dir vorstellen, mich mal wieder so „richtig“ zu benutzen…“ Grinsend nickte er. „Jaa, daran habe ich gerade gedacht.“ Und was sagte meine Tochter dazu, sehr spontan und äußerst ernüchternd? „Also ich denke, das könnt ihr beide wohl vergessen.“ Erstaunt schauten wir sie an. „Und wieso? Was hast du den damit zu tun?“ Breit grinste die junge Frau. „Weil ich einfach denke, dass so richtiger, heißer Sex, wie ihr es euch gerade vorstellt, für Leute in eurem Altern absolut ungesund ist.“ Laut lachend sprang sie auf und sauste aus dem Zimmer. Knapp verfehlte sie das erste Sofakissen, welches Frank ihr sofort nachwarf.

„So eine Unverschämtheit!“ lachte er. „Das muss man sich auch noch von der eigenen Tochter sagen lassen!“ „Könnte es aber vielleicht doch sein, dass sie Recht hat?“ gab ich leise zu bedenken. Mein Mann starrte mich an. „Was soll das denn bitte heißen?“ fragte er erstaunt. „Glaubst du wirklich, dass wir dafür zu alt sind?“ Ein klein wenig musst ich jetzt grinsen. „Sagen wir doch mal so. es ist wohl kaum zu leugnen, dass wir ein klein wenig aus der Übung sind.“ „Ach was, das verlernt man doch nicht“, kam von meinem Mann. „Bist du dir da so sicher? Be-stimmt ist dein Lümmel allein durch die lange Tragezeit von deinem Käfig bestimmt kürzer geworden. Und ob er noch wieder so groß wird wie früher…? Ich weiß nicht…“ „Was soll denn das bedeuten? Traust du mir das nicht mehr zu? Dann schließ mich auf und ich werde es dir sofort beweisen.“ Er schien überhaupt nicht zu bemerken, dass ich ihn nur auf den Arm nehmen wollte. „Und du glaubst, das mache ich? Damit du deinen Spaß hast? Ich denke nämlich, dass du es viel lieber hinten bei mir testen möchtest als an der üblichen Stelle.“ Bevor er antworten konnte, kam von der Tür, wo Lisa inzwischen wieder stand: „Ach Mama, das kann dir doch egal sein, wo er mit seinem kleinen Kümmerling nicht rein kann.“ Frank drehte sich zu ihr um und meinte: „Woher weißt du das eigentlich? Wann hast du ihn denn zuletzt ohne gesehen?“ „Aber das weiß man doch, wenn man sich mit dem Thema beschäftigt.“ „Du interessierst dich dafür, wie sich ein männlicher Stab verhält, wenn er längere Zeit verschlossen bleibt? Warum denn das?“ „Ach, reines Interesse, mehr nicht. Ich will doch ohnehin davon nichts wissen. Na ja, vielleicht doch ab und zu in meinen Popo.“ „Das ist natürlich ein wichtiges Argument“, grinste ich. „Aber nicht einmal das bekomme ich.“ „Und wie soll das gehen, wenn du mich nicht aufschließt? Oder reicht dir dieser Lümmel um Umschnallen?“ „Ist immerhin noch besser als nichts“, lachte ich. „So, und nun mal zu dir, junge Dame“, meinte Frank und zeigte auf Lisa. „Ja, was ist denn?“ fragte sie. „Komm doch mal ein bisschen näher.“ „Und was soll das dann werden?“ „Dann, meine Liebe, werde ich dir wohl den Hintern ein wenig bearbeiten müssen, für deine Frechheiten!“ „Traust du dich doch nicht“, lachte seine Tochter ihn frech an.

„Ach ja? Willst du es wirklich darauf ankommen lassen?“ fragte er. Trotzdem kam Lisa etwas näher, aber nicht so dicht, dass er sie packen konnte. „Wenn du jetzt unbedingt einen Popo brauchst, auf dem du dich austoben willst, kannst du doch den von Mama nehmen.“ „Und ich habe das eher verdient?“ fragte ich erstaunt. „Nö, das vielleicht nicht. Aber ich bin der Meinung, dass du wesentlich besser geübt bist als ich.“ „Noch ein Grund, um das unbedingt zu ändern und das geht ja wohl nur durch Training.“ „Kann sein, dass du dir das so vorgestellt hast. Trotzdem bin ich dagegen.“ Jetzt drehte sie sich auch noch um und schlug den Rock hoch, ließ uns beide ihren Popo darunter sehen, der durch das Höschen eher wenig verdeckt wurde. „Ich mag ihn nämlich lieber, wenn er ohne diese roten Striemen ist, und wenn dir das noch so gut gefällt.“ „Schau dir bloß an, was aus unserer Tochter geworden ist“, seufzte Frank. „Du hast sie einfach nicht richtig erzogen.“ „Ich? Wieso denn ich? Da bin ich wohl kaum alleine schuld!“ „Ach, ihr Frauen haltet doch immer zusammen.“ Und schon kam von Lisa: „Mama, ich glaube, hier ist jemand anderes, der wohl dringender was auf den Hintern braucht!“ „Was soll das den heißen?“ fragte mein Mann sofort. „Willst du etwa damit andeuten…?“ „Nicht nur andeuten… eigentlich nur klarstellen.“ „Also das könnt ihr ja wohl vergessen. Mich bringt ihr nicht dazu.“ „Schade“, murmelte ich. „Hätte mir bestimmt gefallen…“ „Etwa anderes fällt dir wohl nicht dazu ein, wie?“ lachte Frank. „Doch“, antwortete ich. „Aber ich schätze, das willst du auch nicht.“ „Da könntest du allerdings Recht haben“, meinte er, ohne weiter nachzufragen, was ich denn gemeint haben könnte. „Tja, sieht wohl ganz so aus, als müssten wir wohl auf unsere Idee verzichten“, kam von Lisa. Zustimmend nickte mein Mann.

„Aber kommen wir doch noch einmal zu dem Thema von vorher zurück“, meinte ich. „Du meinst, das mit dem Sex und „alte“ Leute? Und warum?“ „Wir könnten es doch mal wieder probieren…“ „Und unsere Tochter schaut dabei zu und macht sich über uns lustig? Nö, brauche ich nicht.“ „Soll ich jetzt daraus schließen, dass du viel-leicht dazu nicht mehr in der Lage bist?“ Breit grinste ich ihn an. „Sag mal, was ist denn los mit dir! Willst du mich unbedingt provozieren?“ „Na, dann beweise mir das doch. Soll ich deinen Schlüssel holen?“ Gespannt wartete ich nun auf seine Antwort. „Weißt du denn überhaupt, wo der Schlüssel ist?“ Ich nickte und Lisa grinste. Warum nur? Verstand ich jetzt nicht. „Klar weiß ich das. Ich werde ihn jetzt holen.“ Ich stand auf und verließ das Wohnzimmer. Im Schlafzimmer ging ich – keiner beobachtete mich – an das Versteck des Schlüssels zum Käfig meines Mannes und… fand nichts! Verblüfft stand ich da. Das konnte doch nicht sein! Es wusste doch niemand, dass er hier verborgen war, oder doch? Nein, er war tatsächlich nicht da, wo er sein sollte. Einen Moment setzte ich mich ratlos aufs Bett. Da saß ich jetzt aber schon in der Zwickmühle. Was sollte ich jetzt nur machen? Krampfhaft überlegte ich, ob er irgendwo anders sein konnte. Aber mir fiel nichts ein. So ein Mist! Langsam und sehr nachdenklich ging ich zurück ins Wohnzimmer, wo die beiden mir gleich ansehen konnten, dass etwas nicht stimmen konnte. „Was ist denn los? Hast du ihn nicht gefunden?“ fragte Frank neugierig. Ich schüttelte den Kopf. War er an dieser Misere schuld? Na ja, zuzutrauen wäre ihm das ja schon. Oder vielleicht doch Lisa? Sie war auch nicht besser. Ich seufzte. „Nein, der Schlüssel war nicht da, wo er sein müsste. Also können wir die ganze Sache wohl vergessen.“ „Okay, dann muss ich den anderen ja auch nicht holen.“ Frank sah erstaunlich zufrieden aus.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:21.02.21 19:41 IP: gespeichert Moderator melden


„Du meinst, es stört dich nicht?“ „Sollte es? Nur damit wir uns vielleicht doch zum Affen machen? Nein danke.“ „Aber Lisa hätte doch ohnehin nicht zugeschaut“, meinte ich nun. „Und wenn ich den Schlüssel nicht wiederfinde? Was dann?“ Er lächelte mich an, gab mir einen Kuss und sagte: „Dann bleibe ich ja wohl weiterhin verschlossen. Wie wenig mich das wirklich interessiert, habe ich dir doch längst mitgeteilt.“ Ja, allerdings, nur glaubte ich das nicht wirklich. „So einfach ist das für dich? Du bist nicht sauer?“ Er schüttelte den Kopf. „Allerdings bedeutet das nicht, dass du nicht trotzdem eine kleine Bestrafung für deine Schlamperei erhalten wirst.“ Na, das hatte ich mir ja denken können. Und leider hatte er ja auch vollkommen Recht. Deswegen wehrte ich mich auch nicht da-gegen. „Und wie soll sie aussehen?“ fragte ich vorsichtig. „Also zum einen wird dein Popo dafür leiden müssen. Und zwar so heftig, dass du wenigstens morgen noch ordentlich was davon spürst.“ Ich nickte. Das würde wohl bedeuten, dass der Rohrstock zur Anwendung kommen würde. „Und du glaubst, das hilft, damit der Schlüssel wieder auftaucht?“ „Nein, aber ist mir doch völlig egal.“ „War das schon alles?“ wollte ich noch wissen. „Glaubst du ernsthaft, dass du so leicht davonkommst?“ Gehofft hatte ich das schon, konnte es nur nicht glauben. „Nein, eigentlich nicht.“ „Siehst du! Gute Einstellung! Denn natürlich bist du damit noch nicht abgefunden. So, wie ich dich kenne, brauchst du leider noch mehr. Aber das kannst du gerne haben. Denn mit deinem nachher noch recht anständig zu verzierenden Hintern wirst du dich morgen zeigen. Denn unter deinem ziemlich kurzen Rock – er wird nur bis zum halben Oberschenkel reichen - wirst du das schmale Taillenmieder mit Nylons an den Strapsen tragen. Selbstverständlich ohne Höschen.“ Frank grinste schon jetzt allein bei der Vorstellung. „Das ist aber wirklich schon sehr kurz und das bei den Temperaturen. Könnte ziemlich frisch werden“, versuchte ich die Sache etwas zu entschärfen. „Ich weiß. Aber schließlich sollst du deinen Popo ja nicht verstecken, darfst ihn gerne jedem zeigen.“ „Na gut, wenn du meinst. War es denn jetzt alles?“ „Glaubst du?“ Einen kurzen Moment überlegte, seufzte kurz und schüttelte den Kopf. „Nein, ich glaube nicht. Du hast dir bestimmt noch etwas Feines ausgedacht.“

Frank nickte. „Ja, Schatz, das habe ich. Denn morgen Abend – nach der Arbeit wirst du nämlich brav zu Dominique…“ „Nein! Auf gar keinen Fall!“ platzte ich dazwischen. „…wirst du brav zu Dominique gehen und dort das ganze Wochenende bleiben“, setzte Frank den angefangenen Satz fort. „Das… das kannst du mir nicht antun!“ „Ach nein? Und warum nicht? Kannst du mir das auch verraten?“ Neugierig schaute er mich an. „Sie.. sie wird sich bestimmt… rächen. Schließlich habe ich maßgeblich dafür gesorgt, dass sie diesen Keuschheitsgürtel tragen musste.“ Frank grinste. „Ach, und jetzt schätzt du die Frau für so kleinlich ein, dass sie diese Gelegenheit nutzen wird, um es dir heimzuzahlen? Nein, wird sie ganz gewiss nicht. Das ist längst abgesprochen. Und das gilt auch für Sophie. Niemand wird sich dafür in irgendeiner Form rächen. Im Gegenteil, sie fanden die Erfahrung, die sie da-mit machen konnten, als sehr hilfreich. Vielleicht kannst du dir das nicht vorstellen, aber nun haben sie die Möglichkeit, mit der einen oder anderen Patientin auch mal ausführlicher über genau dieses Thema zu sprechen.“ Skeptisch schaute ich meinen Mann an, traute ihm allerdings auch zu, dass er mir jetzt irgendeine Geschichte erzählte. „Mama, das stimmt. Ich habe mit Sophie darüber geredet. Natürlich war es zu Anfang für beide verdammt schlimm, so ganz ohne den gewohnten Sex auszukommen. Aber sehr schnell haben sie erkannt, dass es durchaus Vorteile haben kann, wenn man nicht immer sofort seinen körperlichen Gelüsten nachgeben kann. Sie meinte, man empfindet das, was man eben nicht alle Tage haben kann, als sehr viel lustvoller. Außerdem wäre es besser und auch viel deutlicher zu spüren, ein anderes Erleben“, kam jetzt von Lisa. Ihr glaubte ich das allerdings schon bedeutend eher als meinem Liebsten. Denn wenn es für ihn irgendwie von Vorteil wäre, würde er mir den größten Mist erzählen und dass sehr glaubhaft. „Also gut. Dann akzeptiere ich das auch“, meinte ich. „War es dann alles?“ Warum überraschte es mich nicht, dass Franz den Kopf schüttelte. „Nein, noch nicht.“

Kurz ließ er uns beide Frauen alleine und ging in den Keller. Was wollte er denn dort? Als er zurückkam, hatte er eine etwas seltsame Platte in der Hand. Auf ihr konnte ich einen kurzen Gummizapfen – unter dieser Holzplatte baumelte ein Schlauch mit Pumpballon - und zahlreiche Kronkorken entdecken. Mir schwante sofort Böses und das bestätigte sich gleich. „Hier, ich habe dir einen ganz besonderen Sitzplatz für deinen süßen Popo gebastelt“, wurde auch schon erklärt. „Dort wirst du dich draufsetzen, wobei der Zapfen in deine Rosette kommen wird.“ Schon legte er die Platte auf meinen Stuhl und ich musste mich nun auf ihr Platz nehmen. Sorgfältig achtete er dabei darauf, dass der kurze Zapfen – ein ziemlich dicker Kopf und kurzer Stiel – in meiner Rosette verschwand. Kaum war das geschafft und ich drückte meine Hinterbacken auf die Kronkorken, machte sich ein unangenehmes Gefühl bemerkbar. Als Franz nun mit mir zufrieden war, angelte er nach dem Pumpballon und begann, ihn langsam und offensichtlich genussvoll zu betätigen. Immer mehr spürte ich, wie sich in mir etwas tat. Meine Augen wurden immer größer, als ich mitbekam, dass sich mein Hintern langsam deutlich fester auf diese Kronkorken drückte. „Was machst du da?“ fragte ich auch gleich argwöhnisch. „Och, das ist ganz einfach. Der Kopf des Zapfens da in dir entfaltet sich wie der Hut eines Pilzes und drückte dich schön nach unten, fest auf deinen Sitzplatz. Ich nehme mal an, das spürst du.“ Ich nickte. „Und was soll das?“ „Rate mal.“ Na ja, das war nicht sonderlich schwierig. So ergänzte er meinen Gedanken, indem er sagte: „Du kannst so jederzeit aufstehen und die Platte bleibt an dir haften.“ „Das ist aber ziemlich unangenehm“, ließ ich hören. „Fein, das ist nämlich volle Absicht. Und immer einen Rohrstock oder Paddel zu verwenden, ist doch eher langweilig.“ Immer noch pumpte er und immer fester drückte sich mein Popo auf die Sitzfläche. „Das werde ich jetzt an dir lassen, bis wir zu Bett gehen. Und morgen früh, zum Frühstück, fangen wir damit erneut an.“ Na, das waren ja wirklich wunderbare Aussichten – vor allem für diejenigen, die auf dem Wege ins Büro meinen nackten Hintern zu sehen bekamen.

Endlich schien Frank mit dem Pumpen aufzuhören. Und in mir fühlte es sich schon merkwürdig an, so ganz anders als wenn dort nur ein „normaler“, aufgepumpter Zapfen stecken würde. Gemeinerweise entfernte er nun auch noch den Schlauch, sodass für mich – oder Lisa – garantiert keine Möglichkeit bestand, Luft abzulassen. „Sieht nicht gerade elegant aus, ist aber bestimmt sehr wirkungsvoll“, grinste mein Mann mich nun an. Und zu meiner Überraschung nickte Lisa auch noch zustimmend. „Ist wirklich eine tolle Idee“, meinte sie auch noch. „Na, ob das auch noch deine Meinung ist, wenn du darauf sitzen musst, wage ich ernsthaft zu bezweifeln“, erwiderte ich. „Denn bereits jetzt ist das schon verdammt unangenehm.“ „Dann warte mal ab, wenn du dort länger gesessen hast“, lachte Frank. „Das Ding sieht nämlich ziemlich harmlos aus, aber auf Dauer ist es sehr hässlich, wie man im Internet nachlesen kann. Das Internet ist doch immer wieder eine Quelle wunderbarer Ideen.“ Der Blick, den ich meinem Mann nun zuwarf, war alles andere als freundlich. Und das glaubte ich ihm nun allerdings aufs Wort. Um die ganze Angelegenheit deutlich schneller unangenehm zu machen, kam der Kerl nun zu mir uns setzte sich auch noch auf meinen Schoß. Durch das nun mehr als verdoppelte Gewicht wurde mein Popo richtig kräftig auf diese Kronkorken gepresst und ich musste schon ein klein wenig die Zähne zusammenbeißen. Fest drückte sich nämlich das geriffelte Metall in die Haut. Dass es mir nicht wirklich gefiel, konnte dem Mann nicht entgegen. Er lächelte, blieb aber zum Glück nicht lange auf mir sitzen. Trotzdem spürte ich die Platte immer noch sehr deutlich. Als es später dann ans Abendbrot ging, konnte ich ruhig sitzenbleiben, wie er mir erklärte. „Wir machen das schon.“ Tatsächlich kümmerten Lisa und er sich darum, deckten den Tisch und machten auch eine große Kanne Tee. Als ich dann mit der Idee kam, ich müsste mal dringend „für kleine Mädchen“, lachte mein Mann nur und sagte: „Und jetzt hoffst du, ich würde dich freigeben und du könntest ins Bad? Ich kann das schon machen, verspreche dir aber, dass das erneute Aufsteigen auf diesen wunderschönen Sitzplatz die ganze Sache noch deutlich schlimmer macht. Willst du das wirklich?“ „Und wie soll es sonst funktionieren?“ fragte ich neugierig. „Tja, da gibt es meiner Meinung nach nur zwei Möglichkeiten. Zum einen kannst du dir dieses Bedürfnis verkneifen. Aber ich schätze, das willst du nicht unbedingt. Und die andere Möglichkeit wäre, du gehst ins Bad und erledigst das Geschäft in der Dusche…“

Ich schaute ihn erstaunt an. „Du willst damit andeuten, ich solle mich in einer bestimmt merkwürdigen Haltung dort hinstellen und es laufen lassen? Wahrscheinlich machst du dann sogar noch Fotos!“ „Hey, das ist eine wunderbare Idee. Ja, so stelle ich mir das vor.“ Jetzt konnte ich auch sehen, dass meine Tochter breit grinste. „Also ich stelle mir das ganz ulkig vor“, meinte sie. „Klar, dich betrifft das ja auch nicht“, gab ich ziemlich heftig zurück. „Na ja, du musst das ja nicht machen. Es bleibt allein deine Entscheidung.“ Jetzt saß ich da und überlegte, was ich nun machen sollte. Also meine Blase drückte schon ganz schön. Und Lisa provozierte mich sogar noch sehr deutlich, weil sie den Tee beim Einschenken heftig plätschern ließ. Frauen kennen das, was dieses Geräusch auslöst. Breit grinste sie mich an, weil ihr natürlich völlig klar war, was sie damit bewirkte. „Ich glaube, ich gehe doch mal“, meinte ich dann und erhob mich vorsichtig. Tatsächlich sah es nicht so aus, als würde ich die Platte verlieren. Und so bemühte ich mich ins Bad, gefolgt von meinen beiden, die natürlich unbedingt zuschauen wollten. Dann stand ich in der Dusche und hob den Rock, ließ es einfach ausfließen. Natürlich wurde es von Frank fotografiert, was mir etwas peinlich war. Denn garantiert wollte er die Bilder weiterschicken. Wer wohl das Glück hatte, sie zu bekommen… wenigstens schaffte ich es, während ich also in der Dusche stand, dass das Flüssige, was hier aus mir herauskam, ziemlich sauber von der Platte herunterfloss, mich nicht zusätzlich nassmachte. Ziemlich gelb verschwand es im Abfluss. Als ich dann fertig war, spülte Lisa „hilfsbereit“ noch mit kaltem Wasser – wie denn wohl sonst – noch nach. Das bisschen Abtrocknen war auch nicht ganz leicht und nun konnte ich zu-rück in die Küche. Dort konnten wir nun endlich mit dem Abendbrot beginnen. Und jetzt stellte ich fest, dass Frank mal wieder Recht hatte, als er mir vorhin ankündigte, dass ein weiteres Hinsetzen gleich unangenehmer wurde. Das konnte ich jetzt selber erleben.

Während wir also aßen, fragte Frank plötzlich Lisa: „Sag mal, Süße, wie ist denn das eigentlich mit deinem Popo? Ich meine, wie gut ist denn deine kleine Rosette trainiert? Müssen wir da mal wieder etwas üben?“ Fast hätte meine Tochter sich verschluckt. Dann antwortete sie: „Nö, ich glaube, das ist nicht nötig.“ Soll das bedeuten, du machst es regelmäßig selber?“ wollte ich gleich wissen, was mir einen fast bösen Blick meiner Tochter einbrachte. „Nein, eigentlich nicht.“ „Und wer kümmert sich darum?“ „Eigentlich… niemand…“ „Also dann. Da sehe ich aber gleich Handlungsbedarf“, lächelte Frank, der das wohl nur zu gerne übernehmen wollte. „Ach ja? Bist du dir da sicher?“ Er nickte. „Hier muss man sich ja wohl doch um alles selber kümmern, damit die Gesundheit und Gebrauchsfähigkeit der Familie erhalten bleibt.“ „Moment mal“, protestierte Lisa gleich. „Ich denke doch, das geht dich gar nichts an, ob und wie ich dort zu benutzen bin. Das kannst du vielleicht bei Mama machen…“ „Hey! Ich will jetzt ja nicht mit diesem uralten „Spruch „Solange du hier…“ kommen. Aber ich denke, dein Vater hat vollkommen Recht. Wenn du es schon nicht selber machst, muss es ja notgedrungen jemand anderes machen.“ Lisa schaute mich an, als wäre ich verrückt geworden. „Sonst geht es euch aber gut, oder? Das muss ich mir doch wohl wirklich nicht gefallen lassen!“ „Und wenn wir das liebevoll und vorsichtig machen? Wärest du dann eventuell damit einverstanden? Ich könnte ja auch noch Christiane herüberbitten, damit sie das gleich mit-macht.“ Offensichtlich wollte Frank jetzt nicht nachgeben. „Warum interessierst du dich eigentlich so dafür? Du kannst es doch gar nicht benutzen.“ Er grinste seine Tochter an, aß aber erst einmal weiter. „Weißt du“, kam dann, „vielleicht haben wir aber ja mal Gäste, die sich genau dafür interessieren.“ „Und du glaubst ernsthaft, ich halte denen dann meinen Hintern hin? Nein, das kannst du vergessen. Kommt nicht in Frage.“ Oh, das klang jetzt aber so endgültig.

„Und was wäre, wenn Martina nun käme und ein entsprechendes Spielzeug – oder vielleicht sogar einen jungen Mann – mitbringt? Würdest du dann auch ablehnen?“ Damit hatte unsere Tochter nicht gerechnet. „Schließlich ist diese süße kleine Öffnung dort zwischen den netten Rundungen ja mehr oder weniger der einzige Zugang zu dir. Den Mund rechnen wir lieber mal nicht mit.“ Lisa schaute jetzt aus, als habe man sie ertappt. Und so richtig schien sie auch keine Antwort zu wissen. Denn es blieb erstaunlich ruhig. „Dann frage ich dich jetzt mal, wie hast du dir denn das vorgestellt?“ Spürte ich dort eine gewisse Zustimmung? „Oh, wie du dir vorstellen kannst, stehen uns verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl. Du musst dich dann nur noch entscheiden. Da könnte jemand einen umschnallbaren Gummifreund nehmen, während du ihm – oder ihr – deinen Hintern hinstreckst, also wie ein Hündchen… Oder wir verwenden so ein kleines Gerät, welches aber letztendlich das gleiche macht. Vorstellen könnte ich mir auch, dass du dich durch dein eigenes Gewicht so einen Kerl immer weiter in dich einführst, da käme es vielleicht auf deine Fähigkeit an, wie lange du deinen gesamten Körper hochhalten kannst.“ Lisa hat-te aufmerksam zugehört, schien aber von keiner dieser Methoden wirklich angetan zu sein. Noch äußerte sie sich nicht dazu. „Oder wäre es dir lieber, wenn ich einen entsprechenden Mann auftreiben würde, der es dir so von hinten mit seinem vielleicht sogar schwarzen, echten Lümmel so richtig besorgt?“ Also das würde mir gefallen, stellte ich mit einem Lächeln fest, welches meinem Mann natürlich mal wieder nicht entging. „Du stehst hier momentan nicht zur Debatte“, kam dann gleich von ihm. „Soll das heißen, ich komme auch noch an die Reihe?“ fragte ich ihn ganz direkt. „Möchtest du denn?“ erwiderte er. Plötzlich war ich mir da nicht mehr so sicher. Deshalb gab ich ihm nun doch lieber keine Antwort. „Scheinbar nicht“, meinte er und schaute wieder mehr zu seiner Tochter. „Und was ist jetzt mit dir? Oder soll vielleicht Christiane entscheiden, wie ihr es gemacht bekommt? Tatsache ist nämlich, dass ich großen Wert darauf lege, dass du dort nicht zu eng bist.“ „Oh, wie fürsorglich“, meinte unsere Tochter gleich sarkastisch.

Frank schaute sie an, aß eine Weile still weiter, bis er dann mit der neuen Idee herausrückte. „Ihr wisst doch genauso gut wie ich, dass die Asiaten in Sachen „Sexspielzeug“ führend sind.“ „Oh, das ist aber eine völlig neue Erkenntnis“, meinte Lisa. Aber mein Mann ließ sich gar nicht stören. „Und da habe ich jetzt etwas gefunden, was mir sehr entgegen kommt, wie ich deinem Popo „helfen“ kann. Da gibt es nämlich einen kräftigen Gummilümmel, der eigentlich ganz normal ausschaut. Ein schöner Kopf, langer kräftiger Schaft, zum Ende ein dünneres Stückchen und ganz zum Schluss eine länglich-ovale Platte. Aber das wirklich Interessante daran ist: dieses Ding pumpt sich langsam auf und wird dadurch dicker. Dafür sorgte die innenliegende Elektrik.“ „Ach, das geht dann wahrscheinlich so lange, bis es einem die Rosette zerreißt, oder wie?“ fragte Lisa, die bereits jetzt nicht begeistert war. „Nein, denn die Trägerin – oder auch der Träger – kann etwas dagegen tun.“ „Und wie soll das funktionieren?“ Jetzt wurde ich doch etwas neugierig. „Man muss nur alle paar Minuten mindestens zehnmal den Muskel dort fest zusammendrücken. Das bremst es bzw. lässt etwas Luft wieder ab. Damit kann man sich wunderbar trainieren.“ „Das klingt aber verdammt anstrengend“, musste ich zugeben. „Man wird ja immer wieder rechtzeitig daran erinnert, sodass man es nicht vergessen kann.“ „Und was spricht dagegen, dass ich mir das Ding einfach wieder komplett rausziehe?“ fragte Lisa dann. „Gibt es etwa dagegen auch so eine Art Sicherung?“ Frank nickte. „Natürlich gibt es die, was hast du denn erwartet. Um diesen Zapfen ganz zu entfernen, muss man diese Elektronik ausschalten – mit einer kleinen Fernbedienung. Erst dann geht das. Tut man das nicht und versucht es einfach so, pumpt es sich sehr schnell deutlich stärker auf und verhindert diese Aktion.“ Das klang jetzt gar nicht gut. „Und wie ich dich kenne, hast du „vorsichtshalber“ schon solch einen Zapfen besorgt“, stellte Lisa nun fest. Und Frank nickte. „Du weißt doch, dass ich für solche interessanten Neuheiten immer sehr zu haben bin.“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:25.02.21 20:22 IP: gespeichert Moderator melden


Ich schaute meine Tochter an und fragte sie ganz direkt: „Was hältst du davon? Könnte es dir helfen, das „geplante“ Training durchzuführen?“ „Tja, ich würde mal sagen, es klingt wenigstens im ersten Moment nicht so schlimm wie anfangs erläutert, ich meine die anderen Varianten. Trotzdem muss man wohl ziemlich genau aufpassen.“ „Nein, vergessen kannst du es wirklich nicht.“ „Soll das heißen, du hast es schon ausprobiert?“ Jetzt wirkte Lisa richtig neugierig. Zu unserer Überraschung nickte der Mann. „Allerdings, auch wenn ich davon nichts verraten habe. Einen halben Tag habe ich es gemacht, musste mich wirklich ziemlich darauf konzentrieren. Aber es ist wirklich machbar.“ Das war allerdings etwas, was wir beide nicht erwartet hatten. Sonst waren wir oft die „Versuchskaninchen“ für Neuheiten. „Also das finde ich jetzt aber richtig interessant“, sagte ich. „Du bist doch sonst nicht so neugierig.“ „Ich habe es nicht allein ausprobiert“, gab Frank jetzt auch noch zu. „Ach nein? Und wer war es noch? Doch nicht etwa Günther?“ „Doch, genau. Und Frauke weiß meines Wissens auch nichts da-von. Und er war ähnlich angetan davon wie ich, will es nun natürlich auch bei Christiane anwenden.“ „Weiß sie schon davon?“ fragte Lisa. „Ich denke nicht, weil man das Ding ja am besten tagsüber verwendet. Natürlich kann man es auch so kräftig aufpumpen lassen, dass es für die Nacht an Ort und Stelle bleibt, dass man es nicht entfernen kann.“ „Und du möchtest etwa nicht, dass ich das gleich ausprobieren?“ fragte seine Tochter ihn. „Nein, ich bin doch so ein netter Papa“, grinste ihr Vater. „Na danke, gut, dass du das erwähnst. Hatte ich schon fast vergessen.“ „Also das klingt jetzt aber so, als fändest du es nicht so gut.“ „Sagen wir mal so, meine Begeisterung hält sich durchaus in Grenzen.“ „Du könntest es ja wenigstens ausprobieren“, gab ich nun zu bedenken. Lisa schaute mich an und meinte dann: „War doch klar, dass du sofort dafür bist. Hätte mich auch sonst sehr gewundert.“ „Liebes, wenn du willst, mache ich das auch.“ „Oh ja, das kannst du – versprochen. Aber ich denke, momentan bist du ja „leider“ noch anderweitig beschäftigt.“

Frank schaute mich an und grinste. „Wie geht es eigentlich deinem Popo? Ist er schon richtig sauer auf mich und meine Idee?“ „Hast du das vielleicht auch selber vorher ausprobiert?“ fragte ich. „Nein, das habe ich nicht. Aber aus dem einfachen Grund, dass ich es vor euch kaum hätte verheimlichen können.“ „Ach, und das hat dir Kopf-zerbrechen bereitet?“ fragte ich verwundert. „Ja, zwar nur wenig, aber das hätte schon gereicht.“ „Wie wäre es denn, wenn du das, was du uns zumuten willst, in Zukunft weiterhin erst selber an dir testest? Oder bist du dann überfordert?“ „Hey, nun sei doch nicht so sauer. Sozusagen als Friedensangebot lasse ich dich jetzt frei. Ist das in Ordnung?“ Ich müsste ja blöd sein, wenn ich das ablehnen wollte. Also nickte ich. „Ich räume noch schnell den Tisch ab, okay?“ Ich da musste ich zustimmen, blieb lieber still sitzen und schaute zu. Tatsächlich ging er los und kam kurz darauf mit dem Schlauch samt Pumpballon zurück, ließ mich aufstehen und stöpselte ihn an. Kurz darauf konnte ich spüren, dass sich wirklich was in mir tat und kurz darauf entfernte er diese Sitzplatte samt Zapfen, was eine deutliche Erleichterung war. Natürlich wollte Lisa auch gleich sehen, wie es denn an meinen Hinterbacken ausschaute. Dann grinste sie und meinte: „Mama, du hast dort ein echt interessantes Muster. Warte, ich mach mal ein paar Fotos.“ Und die schickst du garantiert weiter… Wenigstens bekam ich sie auch zu sehen. Ja, es sah wirklich interessant aus. „Das wird noch eine ganze Weile anhalten“, wurde mir noch erklärt. „Schließ soll es ja auch eine nachhaltige Wirkung haben.“ „Das heißt also, ich sollte mich dann im Wohnzimmer lieber auf den Bauch legen?“ „Nö, eigentlich nicht, weil du dann ja quasi nichts mehr davon spürst.“ Ich seufzte leise. Lisa war inzwischen in ihrem Zimmer verschwunden und telefonierte garantiert mit Christiane. Frank und ich gingen ins Wohnzimmer, wo ich mich vorsichtig auf meinen üblichen Platz setzte. Dabei konnte ich feststellen, dass das Sitzen auf dem Sessel gar nicht so schlimm war. Das würde sich morgen im Büro sicherlich ändern.

Als wir später im Bett lagen – ich hatte mich doch lieber auf den Bauch gedreht, ohne dass mein Mann dagegen war – kam er ganz nahe, hob die Decke an und schob mein Nachthemd dort weg. Er wollte sich die ganze Angelegenheit wohl noch einmal genauer anschauen. Immer noch waren die Abdrücke der Kronkorken deutlich zu erkennen, wie er mir mitteilte. Sanft streichelte er mich nun sogar, drückte ein paar Küsschen auf. „Ich denke mal, du musst doch zugeben, dass diese Methode etwas besser ist als der Rohrstock, oder?“ „Ich grinste. „Nur weil sich das sozusagen über die gesamte Fläche verteilt? Naja, so viel besser ist das nun aber auch nicht. Aber in gewisser Weise hast du schon Recht. Man kann sich besser daran gewöhnen. So ein Hieb trifft doch sehr schnell und auch eventuell sehr hart. Aber es hält auch deutlich länger vor. Also wenn ich mir das aussuchen könnte, wäre ich schon eher für die jetzige Methode – wenn es denn überhaupt sein muss.“ „Ach Liebes, das entscheidest du doch selber. Wenn du schön brav bist, muss ich doch weder die eine noch die andere Sache anwenden.“ „Das Dumme daran ist aber doch, dass du entscheidest, wann ich brav bin und wann nicht.“ „Kommt dir das nicht irgendwie bekannt vor?“ Leider musste ich ihm nun zustimmen. „Ja, das stimmt. Ich hatte auch mal so eine Phase.“ Noch einmal streichelte er mich, wobei ein Finger sich dann in meine Popokerbe verirrte und dort auf und ab fuhr, bis er sich kurz auf die Rosette konzentrierte und dort ein wenig drückte. „Hier ist jetzt leider geschlossen“, murmelte ich bereits im Halbschlaf. So bekam ich fast nicht mehr mit, wie er verschwand und ich noch schön zugedeckt wurde.


Geweckt wurde ich dann am anderen Morgen von meinem Popo, denn als ich mich fast noch im Halbschlaf auf den Rücken drehte, machte er sich ziemlich deutlich bemerkbar. Als ich dann aufstöhne, und zur Seite nach meinem Mann schaute, ob er es mitbekommen hatte, schaute ich direkt in sein grinsendes Gesicht. „Guten Morgen. Sieht ja ganz so aus, als habe die Behandlung von gestern noch einige Nachwirkungen.“ „Mistkerl!“ ließ ich nun von mir hören und knuffte ihn in die Seite. Er lachte nur. „Warte ab, wenn du schon zum Frühstück wie-der deinen ganz besonderen Sitzplatz einnehmen darfst. Du wirst dich wundern, wie unangenehm es dann wirklich ist.“ Verflixt, das hatte ich ja ganz vergessen, obwohl Frank mir das gestern doch deutlich erklärt hatte. „Willst du das wirklich?“ fragte ich ihn und kuschelte mich jetzt ganz besonders liebevoll an ihn, griff sogar nach seinem prallen Beutel da unten und begann ihn zu massieren. „Ich könnte auch noch wesentlich mehr machen…“ Er schaute mich an und sagte dann: „Also die Mühe kannst du dir sparen. Vielleicht komme ich nachher noch einmal darauf zurück, wenn du brav am Tisch sitzt. Nein, ich werde davon nicht Abstand nehmen.“ Ich seufzte. „Na dann, also nicht. Und du hast keine Angst, dass ich mich vielleicht revanchieren könnte?“ fragte ich noch. „Nö, ersten habe ich das nicht und zweiten glaube ich auch nicht, dass du es tun wirst.“ Leider hatte er mal wieder vollkommen Recht. „Darf ich denn wenigstens vorher noch pinkeln?“ „Na klar. Warte, ich komm mit. Ist doch immer so ein schönes Bild.“ Alter Lüstling! Ich schob mich aus dem Bett und präsentierte meinem Mann dabei eher unfreiwillig meinen nackten Hintern. „Oh, das musst du dir unbedingt anschauen“, kam sofort von Frank. „Es ist ein wunderschönes Bild!“ Leise seufzte ich, tat es dann aber doch und stellte mich bei angehobenem Nachthemd vor den Spiegel, sodass ich mich dort auch betrachten konnte. Verdammt deutlich konnte ich nahezu jeden einzelnen Kronkorken zählen, den mein Mann auf diese Platte befestigt hatte. Jeder hatte einen roten, gezackten Ring auf meiner Haut hinterlassen. „Und wie lange werde ich diese „Verzierung“ mit mir rum-tragen?“ fragte ich meinen Mann. „Du meinst insgesamt oder nachdem du dort zuletzt gesessen hast?“ „Letzteres würde mir schon reichen.“ „Och, ich denke mal, so zwei oder drei Tage noch. So lange, wie du den kurzen Rock ohne Höschen tragen wirst.“ „Sag mal, du spinnst jetzt ja wohl komplett“, entfuhr es mir sofort. „Das kann ich doch nicht machen!“

„Und warum nicht?“ fragte Frank, der immer noch halb im Bett lag und von dort mein Spiegelbild mit dem verzierten Hintern betrachtete. „Weil… ja, weil… das eben nicht geht“, warf ich ihm quasi hin. „Aha. Na, das ist ja wirklich ein ganz wunderbares Argument, dem ich, wie du dir denken kannst, natürlich nicht widerspreche. Das geht nicht, weil es nicht geht. Ja, leuchtet mir sofort ein. Vielleicht kann Lisa mir das aber doch noch etwas verdeutlichen.“ Und bevor ich noch protestieren konnte, ging er an die Zimmertür unserer Tochter und klopfte. Da Lisa auch schon wach und auf war, dauerte es nur ganz kurz, bis sie in der Tür stand. „Guten Morgen, Süße. Ich hätte da mal eine Frage, die du mir bestimmt besser erläutern kannst als deine Mutter eben.“ Ich war hinzugekommen und Lisa grinste mich an. „Schieß los! Ich bin ganz Ohr.“ „Ich habe deiner Mutter eben erklärt, dass die-se hübschen roten Ringe auf ihrem Popo“ – drehte mich um und hob das Nachthemd, damit meine Tochter sie auch gut sehen konnte – „nach der letzten Sitzung noch zwei oder drei Tage zu sehen sein werden und deswegen würde sie in dieser Zeit einen eher kurzen Rock und kein Höschen tragen wird. Da hat sie gemein, das ginge nicht, weil es nicht geht.“ Ich verdrehte kurz die Augen, was meine Tochter nicht verborgen blieb. „Aha, so ist das also.“ „Ja, und ich habe das nicht verstanden. Ist das vielleicht Frauenlogik? Wenn ja, bitte ich um eine Erklärung.“ „Stell dich doch nicht so dumm“, wagte ich jetzt zu bemerken. „Du halt dich bitte da heraus“, ermahnte Frank mich. „Also, wie muss ich das verstehen?“ „Tut mir leid. Dieser Argumentation meiner Mutter kann ich lei-der auch nicht folgen und schon gar nicht erläutern. Aber ich nehme mal an, dass du großen Wert darauf legst, dass dieser so hübsch verzierte Hintern auch entsprechend zur Geltung kommt.“ „Natürlich, dafür habe ich doch gemacht! Ich finde das nämlich hübsch.“ Ich stand jetzt da, die Hände in die Seiten gestemmt und sagte laut und deutlich: „Ihr beiden spinnt doch komplett: Mit euch kann man sich doch nicht vernünftig unterhalten!“ Dann ging ich ins Bad, wobei Frank mir sofort folgte. Kaum saß ich auf dem WC, stand er schon vor mir und meinte: „Nun mach mal schön die Beine breit, damit ich auch was zu sehen bekomme.“ Ich tat ihm lieber gleich den Ge-fallen, bevor noch so ein Blödsinn käme.

Ziemlich laut plätscherte es dann auch schon ins Becken, genau beobachtet von dem Mann, der sicherlich selber gerne dort genascht hätte. „Gefällt es eigentlich deinem Hintern, jetzt so da zu sitzen?“ fragte er süffisant. „Nein, es gefällt ihm absolut nicht“, gab ich ziemlich heftig von mir. Denn zuvor beim Hinsetzen hatte ich mir verkniffen, ihm zur Freude das Gesicht deswegen zu verziehen. „Bist du jetzt zufrieden?“ fragte ich gleich. Zu meiner Überraschung schüttelte er jetzt den Kopf. „Nein, denn ich habe noch eine Kleinigkeit für dich. Ich möchte nämlich deinem süßen Popo noch eine anständige Füllung verpassen.“ „Was soll das denn?“ fragte ich. „Och nö, was für eine blöde Frage! Das weißt du doch genau!“ Und schon holte er den großen Irrigator aus dem Schrank, begann ihn mit sehr warmen Wasser zu füllen und gab auch noch einen kräftigen Schuss Seifenlaugenkonzentrat hinzu. „Oh, wie ich sehe, gibt es hier gerade einen ganz besonderen Cocktail“, lachte Lisa, die gerade hinzu-kam. „Möchtest du auch? Es ist genügend da“, lachte ihr Vater. „Nein danke, heute nicht. Das lasse ich alles für Mama.“ Als ich sie dann wütend anschaute, lächelte sie nur. „Ich weiß doch, wie scharf du darauf bist. Ich würde sagen, du machst dich schon mal bereit, damit es dann schneller geht.“ Also stand ich auf und platzierte mich entsprechend auf dem Boden und bekam kurz darauf die Kanüle eingeführt. „Braves Mädchen“, lobte Frank mich. „Hör auf, mich auch noch zu verar…!“ sagte ich laut und deutlich. „Nein, das musst du jetzt aber nicht sagen. Es ist doch nur zu deinem Besten.“ „Klar, und euch beiden macht es riesigen Spaß“, kommentierte ich. „Ach ja? Na, wenn du es sagst“, ergänzte Lisa auch noch, während mir das ziemlich heiße Wasser in den Hintern strömte. Denn Frank hatte das Ventil komplett geöffnet. „Und wie viel hast du vorgesehen?“ fragte ich, den Kopf ziemlich tief am Boden. „Weißt du, wenn wir beide dir zwei Liter verabreichen, dann sollte es eigentlich reichen…“ „Was? Vier Liter? Dann sehe ich ja auch wie…“ „Wie siehst du dann aus? Wie meine schwangere Arbeitskollegin?“ hakte Lisa sofort nach. „Ja, genau, dick und ziemlich rund.“ „Also mir würde der Anblick ja schon gefallen“, sinnierte Frank laut. „Ist schließlich schon so verdammt lange her, dass ich dich so gesehen habe.“ „Ja, und dann bekam ich diesen „todschicken Gürtel“ und das Thema war damit vom Tisch“, ätzte ich noch.

„Meinst du wirklich, dass die zweimal zwei Liter ausreichen? Ich fürchte, solche kleinen Gemeinheiten bekommen wir damit leider aus der Frau noch nicht heraus“, meinte Lisa dann dazu. „Na ja, wahrscheinlich hast du Recht. Aber wir können doch nach der ersten Entleerung noch eine weitere Füllung machen und dafür dann die „Spezial-Reinigungsmischung“ verwenden. Vielleicht hilft das besser.“ „Scheint mir die bessere Lösung zu sein“, meinte Lisa. „Hey, ihr beiden. Ich kann euch gleich sagen, das kommt gar nicht in Frage.“ „Klang das gerade nicht so, als habe jemand gegen unsere Idee protestiert?“ fragte Frank nachdenklich. Unsere Tochter schüttelte den Kopf. „Nein, das ist nicht möglich, weil meine Mutter immer schon dafür zu haben war. Selten konnte sie genug davon bekommen. Und ich glaube ganz bestimmt, sie ist schon ganz gierig darauf. Ich schlage vor, dass wir gleich drei Liter davon herstellen und ihr dann verabreichen.“ Dem stimmte mein Mann sofort zu. „Aber erst einmal müssen wir diese Menge dort einfüllen.“ Tatsächlich füllte er den Behälter, der inzwischen fast leer war, ein weiteres Mal bis zum Rand auf und es floss immer noch weiter in mich hinein, obwohl ich schon einen ziemlich dicken Bauch hatte. Natürlich revoltierte der Inhalt schon deutlich, was die beiden überhaupt nicht störte. Recht vergnügt standen sie da und schauten einfach zu. Als dann gut 2/3 der neuen Füllung aus dem Behälter in mir verschwunden war, stockte es doch noch, was mich selber erstaunte. „Meinst du, wir bringen den Rest auch noch unten?“ „Ich denke schon. Könnte nur etwas länger dauern.“ Und ich wurde nun noch aufgefordert, mich doch nicht so anzustellen und auch den Rest reinzulassen. Um diese Forderung noch entsprechend Nachdruck zu verleihen, bekam ich ein paar satte Klatscher mit der bloßen Hand von meinem Liebsten auf jede Hinterbacke. „Nun mach schon! Ich will endlich frühstücken.“ „Du musst das doch hier nicht machen“, wagte ich nun auch noch zu sagen. „Ist allein deine Entscheidung.“ „Oh nein, Liebes, das ist es keineswegs. Es geht hier auch um deine Gesundheit. Und wenn du hinten eben nicht immer zum WC kannst, dann muss ich leider zu solchen Methoden greifen.“

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:02.03.21 07:51 IP: gespeichert Moderator melden


Also hier verdrehte doch wohl einer die Tatsachen. Wer hinderte mich denn daran und verpasste mir so einen verdammten Stopfen? Ich selber war das ja wohl kaum! Aber das sagte ich nun lieber doch nicht. Wer weiß, was das wieder für Folgen haben würde. Also strengte ich mich lieber an, auch den Rest noch brav aufzunehmen, was mir aber wirklich nicht gelang. Frank seufzte. „Ich fürchte, hier ist jemand etwas widerwillig. Na gut, wir werden ja sehen, was es dir bringt.“ Und während er gleich in die Küche ging, um dort nun seine „Spezial-Reinigungsmischung“ herzustellen, von der ich nur wusste, dass sie unter anderem Seife, Glyzerin, Olivenöl und noch ein paar wirklich unangenehme Sachen enthielt, die man zum Teil bereits beim Einfließen spürte, zum Teil aber auch erst bei der Entleerung. Und tatsächlich kam er nach einiger Zeit mit bestimmt drei Litern zurück. Lisa hatte mir inzwischen erlaubt, auf dem WC Platz zu nehmen, damit die erste Füllung wieder herauskonnte. Sehr skeptisch schaute ich mir diese milchig-trübe Flüssigkeit an, die er nun in den Behälter füllte. „Und damit sie heute nun ganz besonders gut und vor allem auch sehr tief wirkt, nehmen wir doch das lange Darmrohr, das mit dem zusätzlichen Ballon.“ Nein, nicht auch noch das! Aber ich wurde ja ohnehin nicht dazu befragt. Jedenfalls befestigte er es gleich an dem Schlauch und als ich wieder bereit war, schob er mir dieses fast unangenehm lange Teil hinten hinein. Fast genau konnte ich verfolgen, wie es immer wieder in mich eindrang und dann – endlich – kamen die beiden Ballone, welche einer vor, der andere hinter der Rosette steckte und diese abdichtete, indem sie stramm aufgepumpt wurden. Erst jetzt wurde auch der Ballon an der Spitze des langen Darmrohres vorsichtig aufgepumpt, bis ich dann nach dem vierten oder fünften Mal bettelte, es doch zu beenden. Frank kam näher und fühlte an meinem Bauch. Dann lachte er und meinte: „Ich glaube, hier ist der Ballon.“ Natürlich wollte meine Tochter auch nachfühlen. Dann nickte sie. „Wäre schon möglich. Jedenfalls wird Mama nun tief drinnen auch mal gründlich gereinigt.“ Und schon floss das Zeug in mich hinein. Jetzt war der Zufluss auf langsam gestellt, weil es für mich in der Tiefe sonst wohl zu anstrengend sein würde. Deswegen dauerte es natürlich auch länger. Ich hielt den Popo schön hoch, den Kopf weit unten und stöhnte nur leise. „Schau mal“, meinte Lisa dann plötzlich. „Ihre Nippel sind schon ganz hart!“

Oh nein, nicht das auch noch! Jetzt verriet ich auch noch, dass mich die ganze Sache erregte. „Also das finde ich jetzt sehr interessant“, lachte Frank. „Und da machst du vorher immer so einen Aufstand und tust so, als wenn du das nicht wolltest. Dabei scheint dir die Sache doch zu gefallen. Hast dich leider verraten.“ Immer noch floss es weiter in mich hinein. Wie lange würde das denn noch dauern. Nun begann Frank hinten bei mir herumzufummeln. Dann ließ der Druck in meinem Bauch etwas nach und mir war klar, dass er wohl die Luft aus dem Ballon tief in mir raus war, sodass die Flüssigkeit jetzt mehr in mir ausbreiten konnte. Kurz schielte ich nach hinten und sah gerade, wie Frank auch noch den Rest der Flüssigkeit in den Behälter goss und diesen erneut ziemlich weit füllte. Es würde also noch eine Weile dauern, bis alles in mir untergebracht sein würde. Leise seufzte ich. „Na, freust du dich schon auf den Rest hier?“ grinste mein Mann. „Jedenfalls sieht dein Bauch ziemlich süß aus.“ Er kniete sich neben mich und streichelte ihn. Kurz wanderte eine Hand weiter zu meinen Nippeln und drehte kurz an ihnen, ließ mich aufstöhnen. „Wenn du deinen sexy Gürtel nicht tragen würdest, könnte ich garantiert eine nasse Spalte sowie einen harte Lusterbse sehen. Glaubst du nicht auch?“ Tja, das wäre schon möglich und du würdest sicherlich nur zu gerne daran herumfummeln… „Aber ich bin ja mit dem zufrieden, was ich hier und jetzt habe.“ Dann stand er wieder auf und kurz darauf bekam ich zu hören: „Du hast es gleich geschafft. Kann jetzt wirklich nicht mehr lange dauern.“ Und so war es auch. Denn ich hörte endlich das Schlürfen aus dem fast leeren Behälter. „Du hast jetzt doch wohl hoffentlich nicht erwartet, sofort wieder davon befreit zu werden“, ließ mein Mann hören, als er den Schlauch von dem Darmrohr entfernte. „Ich denke, wir lassen es wenigstens bis nach dem Frühstück wirken.“ Ha, dachte ich, dann kann ich ja wenigstens nicht auf der Sitzplatte sitzen. Doch ich wurde ziemlich enttäuscht. Denn als ich in die Küche kam, wo Lisa bereits das Frühstück hergerichtet hatte, lag genau diese Platte an meinem Platz – nur ohne den Zapfen von gestern. „Setz dich, bevor dein Popo allzu sehr unter der Entwöhnung leidet“, bekam ich zu hören. Also setzte ich mich langsam und vorsichtig, bekam jetzt noch einmal die Hinterhältigkeit dieser Konstruktion zu spüren.

Denn genau wie angekündigt fühlte es sich jetzt deutlich unangenehmer an. „Siehst du, die richtige Wirkung setzt erst am zweiten Tag ein, wenn man dort erneut wieder sitzen darf“, lächelte Frank. „Und es ist eine so einfach Lösung, wie man sich um den Popo eines anderen kümmern kann, dass es wirklich wie eine Strafe wirkt.“ Kannst du gerne selber ausprobieren, schoss mir sofort durch den Kopf, sagte es aber nicht. Lisa kam mit dem Kaffee und dann konnte es losgehen. „Lässt du mich mal deinen Bauch ohne das Nachthemd sehen?“ fragte sie mich, immer noch neben mit stehend. Ich hob also mein Nachthemd hoch und sie konnte das wirklich ziemlich deutlich gerundete Bäuchlein sehen. Meine Tochter grinste. „Hast du es dir mal angeschaut und gesehen, wie süß das aussieht?“ fragte sie ihren Vater. Er nickte. „Ist ja leider nur vorübergehend und geht mit dem Tragen des Korsetts auch wieder weg.“ Allein ein Gang zum WC würde das schon ändern… „Es wäre dir also lieb, wenn Mama dauerhaft so aussehen würde?“ kam die Frage. „Na ja, es hat doch was, oder? Nein, dauerhaft nicht. Nur eben hin und wieder und das können wir ja leicht erreichen.“ Im gleichen Moment, wo er das sagte, gurgelte es lautstark in mir. „Oh, hört sich so an, als würde die Wirkung endlich einsetze.“ Was denn für eine Wirkung? Ich bekam fast sofort die Antwort, denn ich hatte das Gefühl, als würde der Druck heftig steigen und auch das Geräusch wiederholte sich mehrfach. Offensichtlich hing beides zusammen. „Das wird noch heftiger“, bekam ich nun auch noch zu hören. „Das liegt einfach an dieser Mischung, die du bekommen hast.“ Mehr wollte er wohl nicht verraten. Jetzt konnte ich auch noch spüren, dass der Druck in meiner Blase erneut rasant anstieg. Dabei hatte ich sie doch vorhin bereits geleert. „Na, wie fühlt sich das an?“ Mein Mann betrachtete mich aufmerksam, während er frühstückte. „Verdammt unangenehm“, brachte ich ziemlich mühsam heraus. „Es drückt und gurgelt. Ach, das weißt du sicherlich alles. Und mein Hintern tut beim Sitzen auch noch weh.“ „Fein, denn ich denke, alles zusammen wird eine ganz besonders nachhaltige Wirkung erzielen.“ Lisa, die längst auch mit am Tisch saß, wollte nur wissen, wie lange ich denn so bleiben sollte. „Ich denke, ein paar Minuten noch, bis wir hier fertig sind. Dann darf sie zum WC.“ Sollte ich mich schon freuen oder war das nur ein Ablenkungsmanöver? Jedenfalls gab ich mir jetzt Mühe, um mich nicht zu sehr auf den revoltierenden Bauch zu konzentrieren, der immer lauter und heftiger reagierte.

Jedenfalls kam dann ganz plötzlich und für mich überraschend, die Erlaubnis, zum WC zu gehen. Kurz schaute ich meinen Mann an, weil ich das fast nicht glauben konnte. Als er auch noch zustimmend nickte, beeilte ich mich, aufzustehen und dem Rat zu folgen. Dass mein Bauch nun fast heftig protestierte, hatte ich allerdings nicht er-wartet und so musste ich noch einen kurzen Moment stehen bleiben und mich erholen. Erst dann schaffte ich es, mich langsam und gekrümmt dort hinzubewegen. Sehr erleichtert stand ich dann dort und durfte mir sogar selber dieses Darmrohr entfernen. Endlich saß ich auf der Brille und schon kam es aus mir heraus. Allerdings zeigte sich jetzt erst die richtige Hinterhältigkeit der Flüssigkeit. Denn es brannte fast wie Feuer an meiner so strapazierten Rosette. Immer wieder unterbrach ich mich, wollte das arme kleine Loch etwas beruhigen. Aber das war natürlich sinnlos, hielt die Wirkung länger an. Es blieb mir trotzdem nichts anderes übrig, als den Inhalt nach und nach herauszulassen, weil es einfach zu sehr drängte. Auf diese Weise brauchte ich dafür also viel länger als geplant. Irgendwann kam mein Mann hinzu, stellte sich an die Tür und lächelte. „Na, dauert es heute länger? Wir haben den Tisch schon mal abgeräumt. Du warst doch sicherlich schon fertig.“ Wütend schaute ich ihn an. „Du hinterhältiger Kerl“, brachte ich etwas mühsam heraus. „Das hast du doch genau gewusst.“ Er nickte. „Natürlich. Und kann dir verraten, du wirst es heute noch den ganzen Tag spüren. Erst im Laufe des Nachmittages wird sich das langsam beruhigen.“ Ich starrte ihn an. „Du meinst, dieses Brennen da…?“ „Ja, genau das. So wird sich das süße kleine Loch immer wieder auf sich aufmerksam machen. Allerdings nur so, dass du es spürst. Nicht richtig schmerzhaft oder so.“ Na, das waren ja wunderbare Aussichten. „Und dagegen kann man sicherlich nichts machen?“ hakte ich noch einmal nach. „Warum sollte es das. Dann wäre es doch sinnlos und du würdest nichts lernen.“ „Reichte denn nicht, dass dieser spezielle Sitzplatz mir Manieren beibringt?“ „Hatte ich ja auch ursprünglich gedacht. Aber dazu kenne ich dich ja nur zu genau.“ Wenigstens merke ich jetzt langsam, dass ich wohl doch bald leer und hier fertig wäre. Aber dieses sehr unangenehme Gefühl an der Rosette blieb, selbst dann, als ich gesäubert hatte. Mein Mann war inzwischen fertig im Bad und war zum Ankleiden gegangen. Bald darauf folgte ich ihm und sah, wie ja angekündigt, dass er mir dieses kurze Mieder und die Strümpfe bereits hin-gelegt hatte. „Damit du nicht aus Versehen das Falsche anziehst“, meinte er nur. „Auf ein Höschen wolltest du ja verzichten. Oder hatte ich mich verhört?“ Nein, so war es nicht, wollte ich schon sagen, tat es aber nicht. Außerdem schaute er mir dabei noch zu, bis ich fertig war. Der Rock, den ich anzuziehen hatte, reichte wirklich nur knapp bis zum halben Oberschenkel.

Als Lisa mich dann kurz darauf sah, pfiff sie durch die Zähne. „Wow, Mama, du machst ja die Männer auf der Straße und bei dir im Büro verrückt, ich schätze, es wird jeder versuchen, dir unter den Rock zu schauen, was ja nicht sonderlich schwer sein dürfte.“ Mir war es bereits jetzt schon peinlich, obwohl ja nur Mann und Tochter mich so sahen. Wie würde es erst draußen sein. „Ich schätzte, du solltest am besten deine Stiefel anziehen. Draußen ist es ziemlich frisch“, kam nun auch noch. Also das würde mein nuttiges Aussehen noch weiter hervorheben. Mühsam zwängte ich meine Füße dort hinein und stand dann bereit. Laut klickend ließen diese Stiefel mit den hohen Absätzen mein Laufen erscheinen, was sicherlich fast jeden auf mich aufmerksam machen würde. Zusammen mit meinem Liebsten ging ich also das erste Stück, bis wir uns trennen mussten und ich das letzte Stück allein ging. Bereits jetzt spürte ich förmlich jeden Blick der mich traf. Ich gab mir größte Mühe, möglichst aufrecht zu gehen und niemandem zu zeigen, was nicht unter meinem Rock war. Natürlich gelang mir das nicht komplett. Hinzukam, dass auch der Wind immer wieder das Röckchen etwas anhob. Die Folge waren dann durchaus leise Pfiffe von Männern. Ich war froh, als ich endlich im Gebäude war, wo allerdings das Problem wegen der Treppe auch noch nicht gelöst war. Als ich das Büro betrat, schauten mich alle Frauen dort an und grins-ten. „Was ist denn mit dir los? Ist dein Mann nicht zu Hause und du brauchst jemanden, der es dir besorgt?“ fragte eine Kollegin. „Aber ich muss schon sagen, du siehst echt geil aus.“ „Meinst du nicht, dass du für diese Aufmachung doch schon ein wenig zu alt bist?“ kam von der anderen. Und schon meinte die erste: „Nee, das nicht. Denn ich wette, es war dein Mann, der dich dazu überredet hat. Stimmt’s?“ „Ja, das hat er“, gab ich lieber gleich zu, bevor hier weitere wilde Spekulationen auftauchten. „Aber ich muss sagen, du kannst es dir echt leisten“, bekam ich dann noch zu hören, was mich nun doch erstaunt. Das hatte ich nämlich nicht erwartet. Lächelnd nahm ich auf meinem Stuhl Platz und musste mir gleich ein Verziehen meines Gesichtes verbeißen, weil sich natürlich der Popo sofort deutlich bemerkbar machte. Zum Glück schien das keine der Kolleginnen bemerkt zu haben.

Natürlich hatte ich mich da getäuscht, denn eine der Frauen sagt: „Warte mal eben. Ach nein, steh am besten auf, da war irgendwas auf deinem Stuhl.“ Und ich tat es, drehte mich um, beugte mich dabei etwas ungeschickt vor und schon sagte genau die Kollegin: „Ich hatte doch Recht, sie hat keinen Slip an.“ Schlagartig drehte ich mich um und stand nun mit rotem Kopf da. „Hab… habe ich wohl vergessen“, stotterte ich. „Ja klar, ist auch vollkommen normal, dass man ohne Slip unter dem Rock losgeht“ wurde gelacht. „Ist mir auch schon passiert. Muss dich also nicht stören. Und was ist das für ein ulkiges Muster da auf deinem Hintern?“ Okay, sie hatten es also doch gesehen. Was sollte ich jetzt bloß dazu sagen? Die Wahrheit ist ja in der Regel am besten, aber was würden sie dann von mir glauben? Vor allem, wenn ich auch noch sagen, dass es die Idee meines Mannes war und mich nicht einmal dagegen gewehrt hatte. Nein, kam nicht in Frage. „Ich muss da wohl irgendwo drauf gesessen haben“, versuchte ich nun. „Klar, und wahrscheinlich hast du es noch nicht einmal gemerkt. Kommt ja bei uns Frauen auch ständig vor.“ Es sah ganz so aus, als nahm mich hier gerade niemand richtig ernst. „Weißt du, was ich glaube? Dass nämlich dein Mann dich dazu gebracht hat. Ich weiß, dass Männer manchmal so seltsame Ideen haben. Hat meiner übrigens auch. Aber das, was du dort auf dem Popo hast, ist mir neu. Sieht aus nach Kronkorken, oder?“ Fast automatisch nickte ich, obwohl ich das gar nicht wollte. „Jetzt musst du uns nur noch erklären, wie du dazu gekommen bist. Ich glaube, das interessiert alle hier.“ Und die anderen Frauen nickten. Innerlich seufzend kam ich dann mit der Wahrheit. „Mein Mann hat mir extra so einen besonderen Sitzplatz konstruiert, weil er keine Lust hatte, mit immer wieder den Popo abzustrafen.“ Die Kollegin nickte. „Ja, ist klar. Also das glauben wir dir natürlich.“ Na endlich! Sie setzte sich, schaute trotzdem noch zu mir rüber und sagte dann: „Deine Geschichte klingt echt gut. Man könnte sie glatt glauben. Aber du solltest dir schon etwas Besseres ausdenken.“ Offenbar war damit die Sache für sie erledigt, denn sie machte sich an ihre Arbeit. Also soweit zum Thema Wahrheit.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:05.03.21 20:23 IP: gespeichert Moderator melden


Erst jetzt spürte ich wieder dieses etwas unangenehme Brennen an meiner Rosette. Das hatte ich doch schon einmal erlebt, als Frank mich dort mit dem Heilpflanzenöl „behandelt“ hatte. War es Bestandteil des letzten Einlaufes gewesen? Wundern würde mich das ja nicht. Zum Glück kam es immer nur sporadisch zur Geltung und erinnerte mich, wie ich die so hübsch gemusterten Popobacken an das, was heute Morgen schon stattgefunden hatte. Es war hauptsächlich unangenehm, tat nicht wirklich weh. Ich dachte mir, dass genau das die Absicht war. So rutschte ich immer mal wieder etwas hin und her, was den Kolleginnen ein Lächeln entlockte. Ich gab mir keine Mühe, das irgendwie zu kommentieren, sondern versuchte nur, mich ausreichend zu konzentrieren. Als ich dann in der kurzen Kaffeepause mit der Kollegin zusammenstand, die mich morgens schon gleich befragt hatte, meinte sie, nun eher etwas nachdenklich: „Kann es sein, dass deine Geschichte tatsächlich stimmt?“ „Und wenn es so wäre? Was dann?“ „Dann müsste ich meine Meinung über deinen Mann und dich noch einmal überdenken. Dass Männer sich solche Dinge überlegen und auch ausprobieren, kann ich mir ganz gut vorstellen. Aber dass deiner auch so sein soll, kann ich mir wirklich nicht vorstellen. Obwohl…“ Sie schaute mich direkt an. „Er tut es wirklich, stimmt’s?“ Ich nickte. „Und du wehrst dich nicht dagegen?“ Lächelnd zuckte Ziemlich vergnügt und schon besser gelaunt machte ich mich wieder an meine Arbeit. Und plötzlich störte mich mit den Schultern. „Warum sollte ich. Ich meine, er macht es ja nicht schlimm. Und irgendwie macht es sogar etwas Spaß.“ „Also das verstehe ich nicht so ganz. Was kann Spaß daran machen, wenn er dir den Popo verhaut?“ „Hast du das schon mal ausprobiert?“ fragte ich sie jetzt. „Dann würdest du dich aber wundern“, erklärte ich ihr.

„Ach ja? Und was kommt dabei heraus, außer dass es wehtut?“ Leicht schüttelte ich den Kopf. „Nein, so einfach ist das nicht. Da ist nämlich noch mehr mit dabei.“ Verwundert schaute sie mich an und fragte dann: „Und was soll das sein?“ „Ob du es nun glaubst oder nicht. Es macht sogar geil, steigert die Lust auf Sex.“ „Du spinnst doch“, kam jetzt sofort von ihr. „Nein, natürlich hängt es davon ab, wie intensiv das gemacht wird. Aber wenn dein Popo mehr durchblutet wird, geschieht das doch nicht nur dort. Das Geschlecht ist doch in unmittelbarer Nähe.“ Skeptisch schaute sie mich an. „Du glaubst mir nicht“, stellte ich daraufhin fest. „Nein, allerdings nicht.“ „Ist aber so. Probiere es einfach mal aus. muss ja vielleicht nicht gleich dein Mann sein, der das macht…“ Da unsere Pause zu Ende war, gingen wir zurück, sie war allerdings ziemlich nachdenklich geworden. Den restlichen Vormittag hatte ich dann allerdings den Eindruck, diese Idee ging ihr immer wieder durch den Kopf, arbeitete sie doch nicht so flott wie sonst. Heimlich musste ich lächeln. Hatte ich gerade wieder jemand mit diesem Ge-danken infiziert? Man würde sehen, was dabei herauskam. Ziemlich vergnügt machte ich mich wieder an die Arbeit und auch mein Popo tat beim Sitzen plötzlich weniger weh. Zwar konnte ich mir das gar nicht erklären. Letztendlich war mir das aber auch egal. So verging die Zeit sehr viel schneller rum und dann war es plötzlich schon Feierabend. Als alle zusammen nach draußen gingen, hielt mich die eine Kollegin kurz zurück und fragte: „Wie hast du denn das vorhin gemeint, ich solle es doch einfach mal ausprobieren, aber nicht mit meinem Mann.“ Ich lächelte sie an.

„Oh, das ist doch gar nicht so schwierig. Ich wollte damit nur sagen, dass man das eine oder andere einfach aus-probieren muss, bevor man ein Urteil abgeben sollte. Und das gehört meiner Meinung nach auch dazu. Na ja, und wenn du es wirklich nur sanft ausprobieren willst, ist der eigene Mann – wenigstens habe ich die Erfahrung gemacht – nicht unbedingt die beste Wahl.“ „Sondern?“ wollte sie wissen. „Also eine Möglichkeit, die meistens sehr gut funktioniert, ist die beste Freundin. Sie wird es sicherlich auch eher sanft machen. Es sei denn, sie hat schon schlechte Erfahrung damit gemacht.“ „Wenn ich dich also richtig verstanden habe, empfindest du, wenn es gut gemacht wird, auch Lust dabei? Obwohl es eventuell auch etwas wehtut?“ „Ja, genau. Wenigstens geht es mir so. Keine Ahnung, ob das bei allen Frauen so ist.“ Ich grinste sie an. „Du solltest es wirklich selber ausprobieren.“ Inzwischen hatten wir das Haus verlassen und standen draußen auf dem Gehweg. „Könntest du dir vorstellen… Ich meine, würdest du es ausprobieren wollen?“ Vorsichtig kam diese Frage. „Du meinst, ob ich es deinem Popo mal geben möchte?“ hakte ich nach und sie nickte. „Ich könnte mir gut vorstellen, dass du es richtig machst, weil du eben weißt, wie es mit einer Anfängerin sein sollte.“ Jetzt musste ich lachen. „Und du glaubst wirklich, ich bin die Richtige dafür? Gibt es denn niemanden, der vielleicht doch besser geeignet wäre?“ „Was spricht denn dagegen?“ wollte sie wissen. „Also so wirklich nichts. Aber findest du es denn in Ordnung, wenn wir als Kolleginnen solche Sachen anfangen? Angenommen, es erregt dich wirklich. Was passiert dann?“ Etwas nachdenklich schaute sie mich jetzt an und fragte: „Sag doch klar, was du willst oder auch nicht. Denn letztendlich möchtest du doch wissen, ob ich es dann auch mit einer Frau machen könnte, machen will? Jedenfalls bin ich nicht lesbisch, falls du das meinen solltest.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das habe ich auch nicht gemeint. Willst es dir dann selber und allein machen? Oder brauchst du eher deinen Mann? Ich meine nur, irgendwas sollte dann passieren…“

„Du gehst also tatsächlich davon aus, dass mir das, was du eventuell mit mir anstellen willst, wirklich gefällt?“ Ich nickte. „Ja, davon gehe ich aus, weil ich das so kenne. Und außerdem weiß ich es von anderen Frauen.“ Erstaunt fragte sie jetzt: „Willst du ernsthaft behaupten, du hast andere Frauen schon dazu gebracht?“ Ich nickte. „Ist das jetzt schlimm für dich?“ „Ich weiß nicht“, kam jetzt. Kurz darauf trennten wir uns und sie ging, deutlich in Gedanken versunken, nach Hause. Erst unterwegs fiel mir ein, dass ich mich doch zu Dominique begeben sollte. Dort angekommen, betrachtete die Frau erst ziemlich neugierig meinen so hübsch gemusterten Popo. „Hatte Frank wohl wieder mal eine tolle Idee“, meinte sie und lachte. „Da bewundere ich ihn ja schon.“ Danke, ich eher weniger. Als ich mich dann, ohne genau den Grund zu kennen, auf ihren Gynäkologischen Stuhl setzen musste, auch noch festgeschnallt wurde, schloss sie mich dort unten auf. Lange und mit nachdenklichem Gesicht betrachtete sie mich dann, was mich doch irgendwie beunruhigte. „Tja Anke“, kam dann endlich, „es sieht ganz so aus, als müsstest du mal wieder richtig anständigen Sex haben.“ Da konnte ich nur zustimmen. „Nur habe ich leider keinen passenden Mann. Schließlich haben wir doch dafür gesorgt, dass alle ihren Lümmeln weggesperrt haben. Aber ich habe etwas anderes, was dir auch gefallen könnte.“ Gespannt wartete ich, bis sie ein entsprechendes kleines Gerät brachte und unten zwischen meinen Beinen montierte. Ich konnte wenigstens zuschauen und sah, dass es einen langen und sehr kräftigen schwarzen Gummilümmel trug. Und dieser war auch noch mit dicken Noppen besetzt, zusätzlich zu dem gut nachgeformten Kopf. „Ich schätze mal, er ist bedeutend ausdauernder als jedes Original“, verriet sie mir mit einem Lächeln. Und dann wurde er unten angesetzt, das Gerät eingeschaltet und schon begann es seine Arbeit.

Wow, war das ein fantastisches Gefühl, als der starke Kerl sich dort nun bei mir reinschob. Kräftig dehnte er meine so arg vernachlässigte Spalte, die eigentlich noch nicht so richtig darauf vorbereitet war. Deswegen träufelte Dominique noch etwas Gleitgel auf den Gummilümmel. Und schon flutschte es bedeutend besser. Allerdings waren die Bewegungen anfangs eher sehr langsam, wo ich es doch viel lieber deutlich schneller gehabt hätte. Offensichtlich aber war, dass die Frau meinen hoffentlich zu erwartenden Höhepunkt sehr langsam kommen lassen wollte. Zuerst ließ sie deswegen den langen Kerl auch nicht vollständig eindringen. Als das dann aber später endlich doch geschah, spürte ich jedes Mal, wenn er bis zum Anschlag in mir verschwand, einen dicken Knopf, der dabei nämlich meine immer empfindlichere Lusterbse berührte, mich laut aufstöhnen ließ. Diese Berührung war immer eine Mischung aus Lust und Pein, was ich meinem eigenen Mann sofort untersagt hätte. Hier geschah es aber garantiert mit voller Absicht. Deswegen brauchte ich Dominique auch nicht zu bitten, es abzustellen. Denn wenn ich schon einen Höhepunkt bekommen sollte, dann sicherlich auch mit einem kräftigen Schuss Unannehmlichkeit und nicht nur pure Lust. Dafür kannte ich Dominique viel zu gut. Und auch Frank wäre durchaus dafür. Also ergab ich mich mehr oder weniger zufrieden meinem Schicksal. Fast die ganze Zeit wurde ich aufmerksam von Dominique beobachtet, die hin und wieder auch regulierend eingriff. Mal ließ sie den Lümmel meine Spalte schneller, dann wieder deutlich langsamer bearbeiten. Auf diese Weise verzögerte sie meinen Höhepunkt sehr stark. Als ich es dann fast geschafft hatte, stoppte sie dieses Gerät auch noch. So lag ich heftig schnaufend und fast schon am Ziel dort und konnte nichts machen. Und Dominique stand neben mir, schaute mich nachdenklich an und sagte: „Ich weiß jetzt gar nicht, ob ich dir deinen Höhepunkt wirklich gönnen soll, nachdem, was ihr mit mir gemacht habt.“

Einige Minuten lag ich also so da, wartete auf das Ergebnis ihrer Überlegungen. „Na ja, ich kann ja erst einmal weitermachen.“ Und schon begann der Lümmel erneut mit seiner Arbeit, nur leider viel zu langsam. Als ich ver-suchte, meinen Unterleib dazu zu bringen, doch ein wenig mitzuhelfen, musste ich gleich feststellen, dass das nicht möglich war. Dafür lag ich zu festgeschnallt auf dem Stuhl. Dominique lächelte mich an, weil ihr meine Bemühungen natürlich nicht verborgen geblieben waren, und sagte: „Hat wohl nicht geklappt.“ Nein, das hatte es in der Tat nicht. So musste ich dann wohl oder übel warten, wie sie sich für mich entscheiden würde. Noch bau-te sich allerdings der Höhepunkt langsam weiter auf. Lange konnte es nun nicht mehr dauern. Dann würde mich diese heiße Woge endlich mal wieder über… Nein! Nicht schon wieder! Der schwarze Kerl stoppte! Noch dazu genau in dem Moment, als er voll in mich steckte, die Spalte weit dehnte und mit dem Knopf meine Lusterbse deutlich berührte. Zitternd lag ich da und die Frau neben mir sagte auch noch: „Nein, ich glaube, du solltest ihn nicht bekommen.“ Das war jetzt aber nicht ihr Ernst. Jetzt, wo ich quasi nur noch wenige Millimeter vor dem Ziel war. Mit voller Absicht hatte sie mich vorhin so festgeschnallt, dass ich jetzt nicht einmal meine Lusterbse an dem Knopf reiben konnte, was zwar ziemlich unangenehm wäre, mich aber immerhin zum Ziel bringen konnte. „Wie ich sehe, hat er dich dort unten ziemlich unangenehm eingequetscht“, bemerkte sie auch noch. „Also das muss doch wirklich richtig unangenehm sein. Ich könnte das wahrscheinlich nicht ertragen.“ Ich auch nicht, hätte ich am liebsten laut von mir gegeben, hätte aber garantiert das Gegenteil von dem erreicht was ich wollte. So stöhnte ich nur möglichst leise und verhalten weiter. „Sieht aber schon irgendwie richtig geil aus, wenn dieser doch so verdammt empfindliche kleine Kerl so gedrückt wird. Solltest du dir unbedingt mal anschauen.“ Und schon machte sie ein paar Fotos. Nein, ich wollte das gar nicht sehen. „Willst du wissen, was Frank dazu sagt?“ kam plötzlich. Sie hatte doch allen Ernstes diese Bilder gleich weitergeschickt.

„Er ist der Meinung, dass du ihm das nicht erlauben würdest, weil es sicherlich unangenehm sein müsste. Ich glaube, da hat er vollkommen Recht. Mir würde es ja auch nicht gefallen. Ob ich es vielleicht ändern müsste?“ schien sie sich jetzt zu fragen. „Ach was, so schlimm wird es schon nicht sein.“ Oh doch, das ist es! Hast du das selber denn noch nie ausprobiert? Mühsam hielt ich mich zurück. Jetzt tat die Frau auch noch sehr verwundert. „Ich höre ja gar nicht von dir, dass du um deinen Höhepunkt bettelst. Scheint ja nicht so wichtig zu sein.“ Ist es das etwas, was du von mir erwartest? Tja, da muss ich dich enttäuschen, weil ich es nicht machen werde. Das käme dir nur entgegen, könnte dich sogar aufstacheln, dir vielleicht noch weitere kleine Gemeinheiten zu überlegen. „Wenn das so ist, können wir diese kleine Übung beruhigt abbrechen.“ Und schon ließ die das Gerät den Kerl zurückziehen, was wenigstens meine Lusterbes entlastete. „Immer noch kein Protest? Oder solltest du etwa gelernt haben, komplett auf einen Höhepunkt zu verzichten, weil du ihn so selten bekommst? Wundern würde mich das ja auch nicht.“ Immer noch steckte der dicke Gummilümmel ziemlich tief in mir, hielt mich deutlich geöffnet. „Aber wenn wir schon dabei sind, kann ich gleich noch etwas anderes ausprobieren.“ Oh je, was würde jetzt kommen. Und schon rotierte der Kerl in mir, massierte mich mit den kräftigen Noppen auf andere Weise. Das war fast ebenso geil wie die Bewegungen vorher. Jedenfalls wurde ich wieder deutlich angefeuert. Wenn es lange genug gehen würde, sah ich erneut die Chance auf einen genussvollen Höhepunkt. Das schien Dominique auch zu registrieren. „Na Süße, hilft dir das weiter?“ grinste sie und ich nickte. „Ja, das tut es. Lass ihn bitte weiterlaufen.“ „Und du denkst, das ist dann ganz im Sinne deines Mannes? Na, ich weiß nicht, vielleicht sollte ich ihn besser doch noch fragen.“ Und schon tippte sie auf ihrem Smartphone. Fast konnte ich mir die Antwort meines Mannes denken. Schließlich kannte ich ihn schon sehr lange.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:09.03.21 20:09 IP: gespeichert Moderator melden


Kurz darauf musste die Antwort gekommen sein. Natürlich verriet Dominique sie mir nicht, sondern schaltete einfach das Gerät aus. das war Antwort genug. Leise stöhnte ich vor Frust, als dann der Lümmel ganz herausgezogen würde, das Gerät verschwand. So lag ich dann heiß und unbefriedigt auf dem Stuhl. Die Frau holte eine glänzende Kugel aus einer ihrer Schubladen, kam damit zu mir und drückte sie mir in meine nasse und immer noch gut gedehnte Spalte. „Vielleicht hast du ja Glück und kannst damit doch noch dein Ziel erreichen“, erklärte sie mir. „Du musst nur deinen Unterleib schnell und lange genug bewegen, am besten rotieren lassen. Dann kommt es dir.“ Mit einem Tuch wischte sie die ausgelaufene Nässe noch ab, dann wurde ich wieder verschlossen. Völlig frustriert lag ich da. Nach und nach wurden alle Riemen gelöst und ich konnte aufstehen. „Du solltest zwar länger bei mir bleiben. Aber der Plan hat sich geändert. Ich habe leider keine Zeit, aber dein Süßer weiß Bescheid. Also geh jetzt brav nach Hause.“ Wie betäubt stand ich da und meinte: „Ist das dein Ernst?“ „Ja, wieso?“ Was für eine blöde Frage! „Du lässt mich jetzt echt so unbefriedigt wieder gehen?“ „Klar, dafür trägst du doch deinen Gürtel. Schließlich ist es seine Aufgabe, genau das zu verhindern. Wenn du es trotzdem irgendwie schaffst, kann keiner etwas dafür.“ Ach, so siehst du das? Ich war jetzt echt sauer. Allerdings war mir nicht ganz klar, auf wen ich eigentlich sauer sein sollte. Dominique brachte mich noch zur Tür und schon stand ich wieder draußen. Bei jeder Bewegung spürte ich diese Kugel in mir. Irgendetwas bewegte sich in ihr, übertrug sich auf mein Inneres. Und damit sollte ich mein Ziel erreichen? Und wie lange würde das dauern? Langsam, mit leicht unsicheren Schritten ging ich los. Sicherlich wartete Frank bereits auf mich. Deswegen sollte ich mir vielleicht nicht zu viel Zeit lassen. Zu Hause sprach ich erst einmal nur mit Lisa über das, was ich heute Früh von der Kollegin erfahren hatte und das, was bei Dominique passiert war. Sie meinte allerdings, ich sollte doch endlich aufhören, andere Leute, und ganz besonders Frauen und Kolleginnen davon zu überzeugen, was man alles so ausprobieren könnte. „Ach nein? Und warum nicht?“ „Was sollen denn die Leute für einen Eindruck von dir bekommen“, lautete die Antwort. „Also ich finde das nicht schlimm, anderen Menschen zu erklären, was man in Bezug auf Sex noch alles lernen kann, selbst wenn es eher etwas ungewöhnliche Dinge sind.“ „Und du glaubst, das wissen sie nicht?“ „Nö, wenigstens nicht alle. Und ich zwinge doch niemanden, es uns nachzumachen.“ Meine Tochter gab es auf, mit mir darüber zu diskutieren. Offensichtlich hatte sie eine deutlich andere Meinung dazu. Die Sache bei Dominique nahm sie auch nur mit einem breiten Grinsen zur Kenntnis. Hatte Frank ihr das bereits verraten?

Mein Mann schaute mich nur freundlich an und fragte: „Schon wieder zurück? Dann ging es ja wohl schneller als ich gedacht hatte. Na ja, kann man schlecht planen.“ Ich war kurz davor, ihn richtig anzugiften, weil er mir das hatte antun lassen. Aber bevor ich soweit war, ließ er schon hören: „Dann fang mal an mit deinem sexy Tanz.“ „Du willst jetzt ernsthaft, dass ich mich hier vor dir, vor euch“ – Lisa war auch hinzugekommen – „zum Affen mache? Das könnt ihr gleich vergessen!“ „Das ist allein deine Entscheidung. Schließlich bist du doch diejenige, die ihren Höhepunkt eben nicht bekommen hat. Noch kannst du das nachholen, denn sicherlich bist du noch immer ziemlich heiß.“ Ganz offensichtlich meinte er das völlig ernst. „Und du glaubst wirklich, ich könnte es schaffen?“ „Oh ja“, nickte er. „Jedenfalls hat Dominique mir das glaubhaft versichert.“ Oh je, glaubst du sonst auch alles, was die Frau erzählt? Ich jedenfalls hatte da ernsthafte Zweifel. „Du solltest es wenigstens probieren“, meinte nun auch Lisa. Und warum grinste sie so? Für mich deutete es darauf hin, dass es nicht so leicht klappen würde. Sie wollten einfach nur sehen, wie ich mich so bewegen würde. „Nein danke, ich verzichte. Tut mir leide – besonders für euch.“ Frank zuckte mit den Schultern. „Tja, das ist allein deine Entscheidung. Wenn du also auf deinen Höhepunkt verzichten willst…“ „Wahrscheinlich würde ich es ohnehin nicht schaffen“, meinte ich. „Dafür verspüre ich viel zu wenig Bewegung in mir von dieser Kugel.“ Damit war wenigstens für mich das Thema erledigt. Nur Lisa hatte jetzt noch etwas. „Ich habe da vorhin einen seltsamen Anruf bekommen. Es war eine Frau am Telefon, die mich zusammen mit Christiane gebeten hat, zu treffen. Sie wolle etwas Wichtiges besprechen. Weißt du was davon?“ Ich nickte. „Ja, allerdings. Es war sicherlich meine Arbeitskollegin. Wir haben uns heute über ein interessantes Thema gesprochen. Trefft euch mal, denn sie braucht einen Rat bzw. auch Tipps, weil ihr dafür bestimmt die Richtigen seid.“


Am anderen Morgen nahm mich die Kollegin noch vor dem Haus kurz beiseite. „Du, ich muss unbedingt mir dir reden. Ich habe nämlich gestern noch mit meinem Mann über genau das Thema gesprochen.“ Etwas erschreckt fragte ich nun: „Und, was hat er dazu gesagt? Will er das sofort umsetzen?“ „Woher weißt du?“ fragte sie verblüfft. „Na, das ist in der Regel die erste Reaktion von fast jedem Mann, der mit dieser Idee konfrontiert wird. Und willst du dich darauf einlassen?“ „Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Wenn ich ihn mir so anschaue, habe ich doch einige Bedenken.“ Jetzt musste ich grinsen. „Siehst du, weiß ich gestern gemeint habe. Das artet gleich zu Anfang eher etwas zu hart aus und dann wird es dir eventuell als zu unangenehm beigebracht. Ich nehme mal an, dass du das nicht willst.“ Sie schüttelte den Kopf. „Eigentlich weiß ich gar nicht, was ich will. Das Gespräch mit meinem Mann hat mir nicht wirklich weitergeholfen.“ Das hatte ich fast befürchtet. „Tja, ich denke, in einem solchen Fall ist es einfach besser, wenn Frauen unter sich darüber sprechen.“ Sie nickte und seufzte. „Macht ganz so den Eindruck. Und du kennst solche Leute?“ kam vorsichtig die Frage. „Schließlich hast du da offensichtlich deutlich mehr Erfahrung.“ Oh ja, die hatte ich in der Tat. Aber das verriet ich ihr jetzt nicht so direkt. Deswegen nickte ich nur und schlug vor: „Ich würde dir vielleicht meine Tochter und ihre Freundin empfehlen.“ Jetzt schien die Frau fast etwas schockiert zu sein. „Deine Tochter auch? Und ihre Freundin? Aber doch nicht von deinem Mann?“ „Und was wäre, wenn doch?“ wollte ich jetzt wissen. „Das… das glaube ich einfach nicht.“ „Du kannst dir sicherlich nicht vorstellen, wie resolut meine Tochter sein kann.“ „Willst du damit etwa andeuten, dass deine Tochter das auch…? Und bei dir?“ Lächelnd nickte ich. „Ist diese Vorstellung für dich so schlimm? Meine Tochter war sehr gelehrsam. Und sie macht auch keinen großen Unterschied zwischen meinem Mann und mir. Da ist sie verdammt konsequent.“ „Das glaube ich alles nicht“, meinte die Kollegin jetzt. „Irgendwie fühle ich mich fast überfordert.“ „Dann rede am besten mal mit den beiden. Dann sehen wir weiter. Ich gab ihr die Handy-Nummer von Lisa und endlich betraten wir das Gebäude. Schnell informierte ich meine Tochter dann doch noch.

Noch beim Frühstück hatte Frank mir und Lisa mitgeteilt, dass Martina sich gemeldet habe. Es gäbe etwas Neues in der Firma, was wir unbedingt ausprobieren sollten. „Sie hat da von einem neuen, sehr harten Kunststoff gesprochen. Auf jeden Fall kommt sie morgen am Nachmittag, wenn dann Wochenende ist.“ Meine Tochter und ich schauten uns an, wussten nicht so recht, was wir von dieser Ankündigung halten sollten. Denn das, was Martina mitbrachte, konnte durchaus unangenehm sein. Schließlich sollten wir auch Dinge testen, die für Frauen gedacht waren, die nicht unbedingt „freiwillig“ solch einen Keuschheitsgürtel trugen. Aber ändern würden wir ohnehin nichts daran. So waren wir beiden wenigstens gedanklich den Vormittag immer wieder mit dieser Ankündigung beschäftigt. Ich hatte etwas Mühe, diese gewisse Unruhe vor den Kolleginnen zu verbergen. Nur mit der einen sprach ich etwas ausführlicher. Es war diejenige, die gestern noch mit Lisa telefoniert hatte. Ihr muss-te ich erklären, dass meine Tochter ja zuvor noch nichts davon gewusst habe, weil ich nicht gleich nach Hause gegangen war. Aber ich konnte sie ja beruhigen und hätte ihr vorgeschlagen, sich doch wirklich mal zu treffen. Damit war die Kollegin erst einmal zufrieden und wir konnten dann beide doch relativ gut arbeiten. Da heute schon wieder Freitag war, hatten wir auch deutlich früher Feierabend. Auf dem Heimweg kaufte ich noch ein paar Dinge ein, kam dann damit nach Hause, wo Lisa und Frank auch schon da waren. Meine Tochter hatte, da sie wusste, wann ich kommen würde, schon mal Kaffee gemacht und so saßen wir dann zu dritt in der Küche. „Mehr hat Martina nicht verraten?“ wollte ich wissen. Frank schüttelte den Kopf. „Nein, halt, doch, du wirst wohl deine Kugel wieder abgeben. Denn ich hatte ihr gesagt, dass du bei Dominique warst und was sie gemacht hat. Wenn du es dir also quasi noch selber besorgen willst, musst du das wohl bald tun.“

Er grinste mich an. „Also das hättest du wohl gerne. Dass ich hier alle möglichen Verrenkungen mache, damit ihr was zu lachen habt? Nein, kommt nicht in Frage.“ „Tja, dann wird das wohl nichts mit deinen intensiven Lustgefühlen und einem Höhepunkt“, meinte dann nun auch noch Lisa. „Wenn der nette Ball morgen wieder raus-kommt…“ Leider hatte sie da wohl völlig Recht. Trotzdem war mir wirklich nicht danach, hier so herum zu hampeln. „Tja, dann eben nicht“, meinte ich noch. „Es ist ja schließlich bisher auch gut ohne gegangen.“ Die beiden grinsten jetzt fast diabolisch. Kurz darauf tat sich was in mir, genau gesagt in meiner Spalte. Und das konnte ja wohl nur von der Kugel dort ausgehen. Es war ein leises Brummen und Kribbeln, was beides deutlich mehr wurde. Mit schiefgelegtem Kopf schaute ich jetzt meinen Mann an. Schließlich konnte doch wohl nur er derjenige sein, dem ich das zu verdanken hatte. Sofort schüttelte er den Kopf, als wüsste er, was ich von ihm wollte. „Du bist das nicht?“ fragte ich sicherheitshalber noch nach. „Nein, ich weiß ja nicht einmal, was du meinst.“ Ich schaute mich nach Lisa um, die aber kurz zuvor aus der Küche verschwunden war, allerdings jetzt mit einem Gummihöschen zurückkam. „Solltest du vielleicht anziehen, bevor du hier alles nass machst.“ „Dann bist es also, die dafür sorgt…“, stellte ich fest und sie nickte. „Ja, das bin ich. Aber vielleicht verrätst du Papa noch, was hier los ist.“ Das tat ich. „Irgendwie hat Lisa den Ball in mir in Bewegung gesetzt. Er brummt jetzt heftig und zusätzlich vibriert er…“ „Und macht dich langsam wieder erregter und geil“, vollendete er den Satz. „Ja, allerdings. Ich schätzte, lange wird es nicht dauern, bis ich…“ „Also das wollen wir doch erst einmal abwarten“, kam nun von Lisa, die oftmals genauso gemeint sein konnte wie mein Mann, der sofort grinste. „Aber trotzdem zieh jetzt das Höschen an. Eine reine Vorsorgemaßnahme. Versuche lieber nicht, davon irgendetwas abzuleiten.“ Na, das konnte ja nun alles Mögliche bedeuten. Deswegen zog ich lieber erst einmal das enge Gummihöschen an, während die Kugel immer noch in mir brummte und rumorte.

„Wieso hattest du gleich wieder mich in Verdacht?“ fragte Frank mich nun. „Du weißt doch selber, dass ich nicht immer schuld bin.“ „Nein, immer nicht, aber sehr oft.“ Zu meiner Tochter gedreht, fragte ich: „Wie hast du denn das überhaupt gemacht? Gesehen habe ich nicht.“ Dann hatte ich ganz plötzlich eine Idee. „Oder funktioniert es über WLAN?“ Zu meiner Überraschung nickte die junge Frau. „Aber das bedeutet doch… Auch Dominique kann quasi auf mich zugreifen?“ Wieder nickte Lisa. „Jeder, der die notwendige IP-Adresse kennt, kann sie steuern und auffordern, dich zu behandeln.“ „Und was kann diese Kugel?“ „Einen kleinen Teil hast du ja gerade kennen-gelernt“, wurde mir erläutert. „Aber es geht, wie du dir sicherlich nur zu gut vorstellen kannst, auch unangenehm. Willst du mal fühlen?“ Bevor ich irgendetwas sagen konnte, begann sie schon. Denn statt ständig zu vibrieren, machte sie immer wieder eine Pause und schien irgendwelche Impulse abzugeben, die wie kleine Stiche und damit unangenehm wirkten. Und das schien wirklich über das Smartphone gesteuert zu werden. Zum Glück ging Lisa gleich wieder zum „Normalmodus“ über. „Im Übrigen kannst du ganz beruhigt sein, denn Martina hat noch gesagt, dass sie auch für Papa etwas Neues dabei hat.“ Damit grinste sie ihren Vater an, der das nicht gut fand. Wahrscheinlich sollte ich das noch gar nicht wissen. „Musstest du das jetzt sagen?“ fragte er, leicht genervt. „Wieso, soll Mama doch ruhig wissen, was auf euch zukommt. Wird schon nicht so schlimm werden.“ „Das weiß man bei Dominique nie“, meinte er.


Gleich nach dem späten Frühstück tauchte Martina dann bei uns auf. Freundlich wurde sie begrüßt, bekam noch Kaffee und dann saßen wir einige Zeit zum Plaudern in der Küche am Tisch. Erst dann rückte sie so nach und nach mit ihren Neuheiten heraus. „Ihr müsst euch nicht wundern, dass wir wieder einiges geändert haben. Uns wurde nämlich kürzlich ein ganz besonderer Kunststoff vorgestellt, der in etwa die Eigenschaften von Edelstahl hat, wenigstens was die Festigkeit angeht. Genau habe ich das nicht alles verstanden. Allerdings aber in so weit, dass er sehr gut formbar ist, solange an den dort mit eingearbeiteten Metallfäden eine gewisse Stromspannung anliegt. Erst wenn diese Stromquelle entfernt wird, bekommt er diese Härte und verformt sich nicht mehr. Wie ihr euch vorstellen könnt, liegt der Keuschheitsgürtel oder auch so ein Schutzkäfig dann deutlich enger an der Haut an. So können so neugierige Finger noch weniger etwas ausrichten.“ Sie schaute meinen Mann an und ergänzte noch: „Für dich bedeutet es, dass diese Ringe, die du momentan noch an deinem Beutel unter dem Käfig trägst, ersetzt werden können, weil so etwas am Käfig integriert ist und dieses Teil dann auch deutlich besser streckt.“ Bereits jetzt sah mein Süßer so gar nicht richtig begeistert aus. „Und dein männliches Teil wird auch enger und fester umschlossen, passt sich richtig gut an.“ Martina lächelte mich an. „Um das aber möglichst pass-genau zu erreichen, ist es erforderlich, deinen Mann nach Abnahme des alten Käfigs möglichst gut zu entleeren, weil nur dann sein Kleiner die sozusagen kleinste Form annimmt.“ Ich hakte nach. „Du willst also den Käfig ab-nehmen und dann soll ich ihn regelrecht leermelken, bis kein Tropfen mehr kommt. Nur damit der Lümmel ganz klein und schlaff wird.“ „Genau. Das hat sich in den Versuchen bestens bewährt. Denn der neue Käfig umschließt ihn dann deutlich besser.“

„Das bedeutet aber doch, dass er sich danach quasi überhaupt nicht irgendwie „ändern“ kann, wenn ich mehr oder weniger erregt bin“, stellte mein Mann verblüfft fest. Martina stimmte ihm zu. „Das ist doch auch die Absicht dieses Käfigs. Nur konnte das der bisherige Käfig nie so wirklich erfüllen.“ „Wird das denn nicht ziemlich unbequem?“ Die Frau zuckte mit den Schultern. „Das ist natürlich möglich, sagen jedenfalls andere Versuchspersonen. Aber daran muss man sich ja wohl gewöhnen.“ Ich lächelte ihn an. „Also ich stelle mir das sehr schön vor, wenn du gar nichts mehr davon hast. In welcher Farbe gibt es denn dieses neue Material?“ „Oh, wir haben ganz verschiedene Farben ausprobiert.“ „Auch transparent?“ Martina grinste und nickte. „Das würde dir wohl am besten gefallen, wie?“ Jetzt nickte ich. „Klar, dann habe ich wenigstens auch etwas davon.“ „Und wie ist das bei den Frauen? Bekommen sie denn auch eine „Verbesserung“ in ihrem neuen Gürtel, besonders im Schritt-teil?“ „Klar, auch dort liegt der neue Teil deutlich enger und auch fester an der Haut an. Zusätzlich kann mein eine Art Körbchen in die Spalte einbringen, der sich dort entfaltet und diese etwas ausfüllt. Denn durch das ständige Zusammendrücken unter einem Keuschheitsgürtel scheint sie etwas die Form zu verlieren. Da dieser Käfig aus dem gleichen Material besteht, verfestigt er sich dann auch und zieht quasi den Schrittteil noch fester an die Lippen im Schoß, die allerdings leicht geöffnet bleiben. Natürlich kann die Trägerin weiterhin problemlos pinkeln und duschen. Schließlich ist das ja erforderlich.“ Als Lisa und ich nun doch etwas das Gesicht verzogen, musste Frank lächeln. „Na, da bin ich aber beruhigt.“ „Übrigens ist dieser neuer Gürtel etwa um die Hälfte leichter“, musste Martina noch anmerken. Aus ihrer Tasche holte sie dann die beiden neuen Gürtel sowie einen Käfig für Frank. Neugierig bestaunten und vor allem befühlten wir sie, waren erstaunt, wie leicht sie sich anfühlten. Kurz wurde uns dann noch gezeigt, wo die winzigen Anschlüsse für die vorübergehende Stromversorgung waren.

Martina führte uns vor, wie es funktionierte. Tatsächlich, kaum war dieses Akku-Pack dort angeschlossen, wurde das zuvor starre Material sehr flexibel. Diese Gürtel sind genau nach euren Maßen angefertigt. Vielleicht erinnert ihr euch noch daran, dass wir euch mal dort unten gescannt haben. Ich hoffe, ihr habt euch seitdem nicht allzu sehr verändert.“ Martina grinste. „War aber wohl kaum möglich. Es sei denn, ihr habt jede Woche so richtig heftigen Sex gehabt.“ „Nee, leider nicht“, kam zuerst von meinem Mann. Und Lisa schüttelte den Kopf. „Da hat sich bei mir nichts geändert.“ „Gut, dann müsste alles gut passen. Und wer will jetzt anfangen?“ Im ersten Moment erklärte sich niemand bereit, bis Lisa dann nickte. „Also gut“, seufzte sie, „ich komme ja wohl ohnehin nicht dran vorbei.“ Und schon zog sie sich aus. „Papa, glotz mich nicht so an!“ kam dann, begleitet von einem breiten Grinsen. „Soll ich lieber rausgehen?“ Lisa lachte. „Also dafür ist es ja wohl ohnehin zu spät. Nein, bleib ruhig da. Aber du darfst nicht neidisch werden, wie gut ich da unten immer noch aussehen.“ Dann stellte sie sich vor Martina, die sie mit ihrem Schlüssel öffnete und den metallenen Gürtel abnahm. „Am besten setzt du dich hier auf den Tisch, damit ich da unten mal kurz schauen kann“, meinte sie. Als Lisa dort nun mit leicht gespreizten Schenkeln saß, musste Frank natürlich doch gleich genauer schauen. „Siehst also echt immer noch wie eine Jungfrau aus“, stellte er dann fest. „Witzig“, murmelte seine Tochter. „Vielleicht bin ich das ja noch.“ „Keine Ahnung, was du so den ganzen Tag treibst.“ „Ohne Schlüssel? Sehr schwierig…“ Vorsichtig spreizte Martina nun ihre Lippen im Schoß und wischte mit einem Feuchtigkeitstuch hindurch. „Sieht echt süß aus“, ließ sie hören. „Lockt so richtig, um dort ein wenig zu naschen.“ „Oh, meinetwegen musst du dir keinen Zwang antun“, lächelte Lisa. „Ich glaube, es könnte mir durchaus gefallen. Ist leider schon eine ganze Weile her.“ „Nein, ich denke, das lassen wir mal lieber“, meinte Martin. „Schade“, brummte Lisa. Martina schaute erst mich kurz an, dann wieder Lisa ganz direkt.

„Du würdest es echt wollen, dass ich dich dort wenigstens ein ganz klein wenig…?“ „Mmmhhh, wäre echt toll.“ Und schon beugte Martina sich vor und gab meiner Tochter dort ein paar kleine Küsse. Fast sofort begann Lisa zu stöhnen. Das wurde dann sogar noch mehr, als die Zunge hinzukam. Flink huschte sie dort herum, schlängelte sich zwischen die Lippen, ein klein wenig in die Spalte und ein paar Male um den schnell hart gewordenen Kirschkern. Es war deutlich zu sehen und zu hören, wie gut es unserer Tochter tat, und sie war kurz davor, den Kopf der Frau dort festzuhalten. Anscheinend hatte Martina das geahnt und zog sich jetzt doch wieder zurück. „Also mehr gibt es jetzt aber nicht.“ Verführerisch grinste sie Lisa an. Sie ließ die junge Frau nun vom Tisch steigen und legte ihr den neuen Gürtel an. Wie bei dem anderen Teil, kam zuerst der Taillengurt, wurde locker geschlossen und dann zog sie den Schrittteil zwischen den Beinen hindurch. Es sah jetzt schon so aus, als würde es sich gleich fester an ihre Haut anschmiegen. Natürlich trug ihr Teil kein Körbchen, weil sie ja weiterhin Jungfrau bleiben sollte. Martina zog stärker an dem Teil, um es am Taillengurt zu befestigen. Deutlich drückten sich die weich gepolsterten Ränder auf die haut und schlossen das Geschlecht unserer Tochter gut und sicher ein. Alles wurde gründlich geprüft und kontrolliert, ob die Lippen dort im Schritt auch leicht geöffnet waren. Erst dann kam die Abdeckung drüber und alles wurde fest miteinander verbunden und verschlossen. Auch hier gab es eine kleine Änderung. Denn das Schloss war ebenfalls elektronisch und somit deutlich flacher als früher. „Zum Öffnen muss man diesen Impulsgeber aufdrücken. Er sendet eine Zahlenkombination und gibt das Schloss dann frei“, wurde uns noch erklärt. „Dreh dich mal um“, wurde Lisa mitgeteilt. So konnten wir dann den Popo sehen, zwischen dessen Hinterbacken ein schmaler Kunststoffstreifen hindurchlief, der an der Rosette eine entsprechende Öffnung hatte. „Ich weiß nicht, ob der Durchmesser für deine Spielchen, die du dort ja bestimmt treibst, ausreicht“, grinste Martina. „Och, ich denke, das wird schon ausreichend“, kam von Lisa. „Da werde ich schon was Passendes finden. Und vor alle, das merke ich jetzt schon, spüre ich es viel weniger.“ Zum Schluss, als Martina zufrieden war, entfernte sie noch den Akku-Pack und wenig später war der Gürtel deutlich verhärtet und nicht zu bewegen.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:13.03.21 20:20 IP: gespeichert Moderator melden


„Wow, was für ein geiles Teil“, ließ Frank nun hören. „Tolle Erfindung. Wofür wird das Material denn sonst gebraucht?“ wollte er wissen. „Keine Ahnung“, meinte Martina. „Drückt es irgendwo?“ fragte sie nun meine Tochter, nachdem sie ein paar Schritte auf und abgegangen war. Sie schüttelte den Kopf. „Nee, jetzt nicht. Kann das eventuell noch kommen?“ „Nein, das ist eher unwahrscheinlich. Bisher hat es keiner der anderen Probanden gesagt, dass es dort Probleme gab.“ Wirklich interessant war jetzt, was man von dem so sorgsam verschlossenen Geschlecht unserer Tochter sah, weil es jetzt eben ein durchsichtiges Material war. Fast hatte ich den Eindruck, dass mein Mann sich daran auch nicht sattsehen konnte. So sagte ich lächelnd zu ihm: „Pass bloß auf, dass du dir nicht die Augen verbiegst, um alles sehen zu können.“ „Wie? Was?“ stotterte er und wurde rot, weil es ihm irgendwie peinlich war. Martina lachte. „Ach, das geht vielen Männern so, wenn sie ihre Frau so sehen. Ist nicht ungewöhnlich.“ „Habe ich mir fast gedacht“, erwiderte ich. „Ich glaube, dass du jetzt als nächstes an der Reihe bist“, ergänzte ich noch. „Aber das werden wir anders machen.“ Erstaunt schaute er mich an. „Und warum?“ „Na, ganz einfach. Weil du nämlich eventuell dazwischenfunken könntest, was wir gar nicht brauchen können.“ „Ach nein? Und wie soll das gehen?“ „Ganz einfach. Wir machen das in deinem Bett, wenn du dort schön festgeschnallt bist. Ich nehme mal an, du hast nichts dagegen.“ Ihm blieb ja ohnehin keine Wahl und so antwortete er gar nicht darauf. „Na komm. So schlimm wird das doch nicht.“ Und Martina meinte noch: „Als wenn ich geahnt hätte. Da es bei anderen auch schon gewesen ist, habe ich eine Kopfhaube aus Gummi mitgebracht.“ Zusammen gingen wir also ins Schlafzimmer, wo Frank wenigstens unten alles auszog und sich brav auf sein Bett legte. Schnell waren die Hand- und Fußgelenkmanschetten, die sich dort ja ständig befanden, angelegt. Martina kam mit der Kopfhaube.

„Sie hat innen zwei integrierte Ohrstöpsel, sodass du nichts hören kannst. Auch deine Augen werden dicht verschlossen und für deinen Mund habe ich dann noch eine kleine Überraschung.“ Sie legte ihm mit unserer Hilfe diese Haube an, sodass der ganze Kopf bis weit hinunter zum Hals fest in dem dicken Gummi verpackt war. Als dann sichergestellt war, dass er nichts hören konnte, holte Martina noch die Überraschung hervor: einen Knebel in Form eines kurzen, aber ziemlich dicken männlichen Lümmel. „Innen habe ich ihn zuvor extra noch gefüllt. Und für deinen Liebsten fühlt es sich so an, als hätte ein Mann sein Zeug dort eingefüllt. Es ist aber etwas anderes…“ „Oh je“, seufzte ich. „Das wird ihm aber gar nicht gefallen.“ „Darüber solltest du dir keine Sorgen machen. Wenn er nämlich nicht brav diesen Gummilümmel lutscht, macht sich dieser unangenehm bemerkbar.“ „Und wie das?“ wollte Lisa auch gleich wissen.“ „Er spuckt ihm was von dem Zeug in den Mund.“ „Wie soll Frank denn merken, dass es das nur mit Lutschen abstellen kann?“ „Das, meine Liebe, verraten ihm gerade die kleinen Ohrhörer.“ „Du kannst manchmal richtig fies sein“, grinste ich die Frau an, die nur nickte. „Ja, ich weiß. Und was glaubst du, wie viel Spaß mir das macht.“ Als alles soweit erledigt war, öffnete sie nun sein Schloss und zog den Käfig ab. Erstaunlich schnell versuchte der so freigelegte Lümmel eine Erektion. „Schau mal, wenigstens hat er nicht vergessen, wie das funktioniert.“ „Nein, das habe ich schon mehrfach festgestellt und es hat mich sehr beruhigt“, lachte ich. „Möchtest du vielleicht…?“ fragte ich nun Martina. „Vielleicht sogar mit dem Mund…?“ Zu meiner Überraschung nickte die Frau. „Wenn ich schon so ein tolles Angebot bekomme, kann ich wohl kaum ablehnen.“ So beugte sie sich vor und begann jetzt zuerst nur an der ziemlich harten Stange zu lecken, wobei sie den Kopf ausließ. Ihm widmete sie sich erst später, als die nun harte Latte heftiger zuckte. Kurz darauf stülpte sie ihren Mund über ihn und begann sich dieses Teil mehr und mehr einzuverleiben. Bis runter zu seinem Beutel schaffte sie es und verwöhnte das Teil wohl sehr gut mit der Zunge. Denn es dauerte nicht lange und ich konnte sehen. Dass er kurz vor dem ersten Abspritzen stand, was ja absolut von uns Frauen so gewollt war.

Zufrieden nahm Martina alles auf, was er ihr – fast unfreiwillig – schenkte, während er selber an dem Zapfen in seinem Mund lutschte. Das blieb uns nämlich auch nicht verborgen. Kaum hatte er sie mit der ersten Portion beglückt, machte sie mit Auf- und Ab-Bewegungen des Kopfes weiter, wobei sie ziemlich vergnügt strahlte. Bei einer kurzen Unterbrechung sagte sie: „Scheint ihm richtig gut zu gefallen, denn die erste Ladung war schon ziemlich heftig. Hast ihn wohl längere Zeit nicht mehr entleert.“ „Nö, warum sollte ich. Denn ich hatte nicht das Gefühl, als habe er das verdient.“ „Er war nicht besonders zartfühlend zu uns“, kam nun auch noch von Lisa. Martina machte weiter, saugte und lutschte jetzt allerdings deutlich mehr nur am den bereits ziemlich roten Kopf des Lümmels. Erwartungsgemäß dauerte es jetzt etwas länger, bis dann die zweite Portion kam. Alles sorg-fältig aufgenommen und abgeleckt, stand der Stab immer noch ziemlich steif aufrecht. „Also so wird es noch nicht funktionieren“, stellte dann die Frau fest. Sie schaute mich an und meinte: „Ich fürchte, da musst du noch selber ran…“ „Dann mache ich das am besten mit der Hand, macht ja auch Spaß.“ Und schon schloss sich meine rechte Hand um seinen Lümmel und begann nun mit entsprechenden Bewegungen. Kurz versuchte Frank sich mit Beckenbewegungen zu beteilige, was ich aber gleich unterband, indem ich mich auf seine Brust setzte. Mit eher langsamen und vorsichtigen Handbewegungen brachte ich ihn nun mehr und mehr einer dritten Entladung entgegen. Viel kam nun auch nicht mehr und immer noch war der Lümmel zu steif, um in das neue Zuhause zu kommen. Deswegen machte ich nach einer kurzen Erholungspause weiter. Erst nachdem er jetzt noch ein paar wenige Tropfen abgegeben hatte, war auch Martina zufrieden. „Trotzdem sollten wir ihm noch weiter so warten lassen, damit sich alles wieder beruhigt. Es besteht nämlich keinerlei Gefahr, dass er unwillig wird und sich wehrt“, lachte sie. So gingen wir zurück in die Küche, saßen dort am Tisch.

„Sind wir eigentlich die Einzigen, die Neuheiten von euch ausprobieren?“ wollte Lisa wissen. „Nein, natürlich nicht. Dann hätte es nämlich kaum eine notwendige Aussagekraft. Dazu brauchen wir mehr Leute, die sich freiwillig dazu entschließen. Was mich bei euch wundert, ihr habt nie gefragt, ob es irgendeinen Ausgleich oder eine Art Belohnung dafür gibt. Brav habt ihr das, was ich von euch wollte, mitgemacht.“ „Gäbe es denn was?“ fragte ich jetzt, ebenso überrascht wie meine Tochter. „Aber natürlich! Wir können doch als Firma kaum erwarten, dass es genügend Freiwillige dafür gibt. Also haben wir uns eine Art Gutscheinsystem ausgedacht. Dazu gibt es für verschiedene Firmen entsprechende Gutscheine.“ „Und was für Firmen?“ Martina grinste. „Was kommen denn wohl für Frauen in Frage? Dessous, Klamotten, Schuhe, ist doch klar. Aber auch für Sex-Shops…“ Das klang jetzt aber sehr interessant. „jetzt sagt aber bitte nicht, das wäre nicht nötig. Weiß ich, denn ihr macht es ja auch alle drei ohne eine Gegenleistung. Trotzdem lasse ich euch ein paar nette Gutscheine da.“ Martina legte sie auf den Tisch. „Möchtest du denn gleich vielleicht auch ein wenig verwöhnt werden?“ fragte sie dann mich. „Das würde sich doch anbieten, wenn du schon mal ohne den Gürtel bist und Frank dich weder hören noch sehen kann, was du so treibst? Noch dazu, wenn wir dich vielleicht sogar hier in der Küche ändern.“ „Und wer sollte das machen?“ fragte ich, nachdem ich zustimmend genickt hatte. „Tja, wer kommt denn momentan überhaupt außer dir in Frage?“ „Mama, ich könnte ja Frauke oder Christiane fragen, vielleicht sogar Günther. Ganz wie du willst.“ „Sind für sie denn diese Neuerungen auch vorgesehen?“ fragte ich jetzt Martina, die schon gleich so breit grinste. „Was glaubst du?“ „Ich denke, so kommen auch in den Genuss. Also wäre es schon in Ordnung, wenn einer von den dreien mich beglückt.“ Martina nickte. Ja, das stimmt. Aber warum denn nur einer? Wenn ja, wer denn?“ Ich konnte sehen, dass Lisa schon am Telefon war und mit jemandem sprach. Nachdem sie aufgelegt hatte, grinste sie breit. „Tja Mama, tut mir leid. Es ist leider nur Christiane zu erreichen, aber sie kommt gleich rüber. Das schränkt natürlich die Auswahl enorm ein.“ „Dann schlage ich vor, wir machen erst einmal deinen Liebsten fertig.“

Vergnügt gingen wir zurück ins Schlafzimmer, wobei Martina den neuen Käfig und den dazu benötigten Akku-Pack mitnahm. „Wie du sehen kannst, ist der Käfig ein Stückchen kleiner als sein Vorgänger. Es wird aber trotzdem passen.“ Das glaubte ich ihr und schaute nun aufmerksam zu, wie die Frau recht vorsichtig das Geschlecht meines Mannes – es war immer noch total schlaff und weich, machte auch keinerlei Anstalten, es jetzt zu ändern – erst durch den Ring schob. Als nächstes kam der Beutel ebenso vorsichtig durch den Ersatz für die Metallringe, sodass dieser wieder schön langgezogen wurde und die beiden Bällchen dort sich kaum bewegen konnten. Das allein war schon ein ziemlich erregendes Bild, obwohl der Lümmel selber ja noch frei war. Dieses Teil des Geschlechts des Mannes wurde nun mit einer übergezogenen Einführhilfe in den Käfig selber gebracht. Er füllte ihn komplett aus, sah ein ganz klein wenig zusammengedrückt aus. für den Kopf war der vordere Teil des neuen Käfigs extra so geformt, dass dieser auch fest anlag. Zufrieden wurde alles genau überprüft. Gleich würde sich der Lümmel meines Mannes kein bisschen bewegen oder gar erregter werden. Dafür gab es keinen Platz. Als Martina nun zufrieden war, entfernte sie auch hier die Akku-Packung und kurz darauf erstarrte das Kunststoffmaterial, sperrte das Geschlecht sehr gut ein. als letztes bekam er aber noch eine Art dünnen Schlauch mit verschieden dicken Perlen in den leicht gebogenen Kleinen eingeführt. „Das erschwert etwas das Wasserlassen“, wurde uns erklärt. „Allerdings spürt dein Süßer nun ständig ein gewisses, ganz leicht erregendes Kribbeln in seinem Kleinen, sodass er wirklich komplett fest eingepresst wird.“ „Das bedeutet doch sicherlich auch, dass das Pinkeln länger dauert.“ Das wollte ich gleich wissen. Martina nickte. „Ja, das ist extra so gemacht. Und wenn du ihn dann mal ausreichend von hinten massierst, um seine Drüsen zu entleeren, kommt dieses Zeug sehr, sehr langsam und richtig mühsam heraus. Das wird ihm nicht gefallen, sodass er kaum Wert darauf legt, dass du ihn so „verwöhnst“. Und eigentlich ist das ja auch so geplant.“

Das klang jetzt sehr spannend, aber noch würden wir es kaum ausprobieren können, hatten wir doch vorher dafür gesorgt, dass er wohl fast komplett leer war. Nun aber kam Christiane, die von Lisa hereingelassen worden war. Da stand sie in der Schlafzimmertür und schaute sich an, was dort gerade vor sich ging. Lisa erklärte ihr die ganze Sache, zeigte ihr auch den eigenen, neuen Keuschheitsgürtel. „Wow, das sieht jetzt aber echt geil aus. Bekomme ich das auch?“ wollte sie dann gleich von Martina wissen. „Ja, und deine Mutter bzw. dein Vater auch. Aber das dauert noch ein paar Tage. Wir kommen mit der benötigten Produktion noch nicht ganz nach.“ Ich konnte jetzt schon sehen, wie sehr sich die junge Frau darauf freute. Als ich ihr nun aber erklärte, warum sie hier war, bekamen ihre Augen einen ganz besonders hellen Glanz. „Ich darf es dir echt machen? So richtig wie ich möchte?“ „Ja, aber nicht so sehr lange“, bremste ich sie. „Ich muss es doch ausnutzen, wenn ich gleich ohne bin und er“ – ich deutete auf Frank – „hier liegt, nichts hören oder sehen kann.“ „Mach ich gerne“, lachte Christiane. Dann fragte ich Martina: „Sicherlich ist er ja immer noch mit dem Zapfen dort im Mund beschäftigt. Kommt denn da überhaupt noch was?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, müsste inzwischen leer sein. Aber ich habe eine weitere Möglichkeit, damit ihm nicht langweilig wird.“ Sie ging in die Küche und kam nach einigen Minuten zu-rück. In der Hand hielt sie eine Art Trinkflaschen mit fast einem Liter gelblicher Flüssigkeit als Inhalt. „Ist es das, was ich vermute?“ fragte ich ahnungsvoll. „Kommt drauf an, was du denkst. Aber ich würde mal „Ja“ sagen.“ Mit dieser Flasche ging sie zu Frank und befestigte den kurzen Stutzen an der Außenseite der Kopfhaube, hinter der das Zapfen befestigt war, an dem er die ganze Zeit saugte. Kurz darauf konnten wir sehen, wie ein paar Luftblasen in der Trinkflasche aufstiegen. Offensichtlich saugte er nun weiter und nahm die Flüssigkeit in sich auf, ohne zu wissen, was er bekam. „Falls es irgendwie knapp werden sollte, ich hätte da noch ausreichend Nachschub“, lachte Christiane. „Könnte allerdings sein, dass es eine etwas andere Farbe hat. Und der Geschmack… na ja, ist bestimmt auch etwas anders.“ „Na, dann lassen wir ihn am besten wieder alleine. Wir haben ja anderes zu tun.“

Der nächste Akt, der Keuschheitsgürtel für mich, sollte also wieder in der Küche stattfinden. Zuerst wurde mir nun der Metallgürtel abgenommen und, wie zuvor meine Tochter, setzte ich mich mit gespreizten Beinen auf den Tisch, bot mich nun direkt Christiane an. Die junge Frau schaute mich eine Weile dort an und kurz darauf drückte sie ihre Lippen auf meine dort im Schoß, nachdem sie zuvor die dort untergebrachte Kugel mit meiner Hilfe herausgeholt hatte. „Wieso bist du denn dort immer noch so glatt und nahezu unbehaart?“ fragte Martina, die offensichtlich mehr erwartet hatte. „Du weißt doch, dass Dominique uns immer wieder eincremt, was den Bewuchs aufhält“, erklärte ich ihr. „Ich weiß zwar nicht, wie lange das schon wieder her ist. Aber wie du sehen kannst, wirkt es immer noch.“ „Ist ja auch nur sinnvoll, weil man ja schlecht rasieren kann.“ Inzwischen war Christianes Zunge dort unten bei mir deutlich stärker an der Arbeit, die zwischen meine Lippen eindrang und dort umherwuselte. Es war ein wunderschönes, ziemlich lange vermisstes Gefühl. Immer wieder bohrte sie sich dabei auch in meinen Schlitz und rang so tief wie möglich ein. auch die Lusterbse wurde dabei immer wieder kurzzeitig verwöhnt und langsam wurde sie immer härter. Bei diesen intensiven Bemühungen würde es nicht mehr lange dauern und ich bekäme den ersten Höhepunkt. Nur hoffte ich die ganze Zeit, dass niemand von den Zu-schauern auf die Idee kommen würde, so etwas habe ich nicht verdient. Deswegen saß ich lieber mit offenen Augen da, anstatt mich dem geilen Genuss mit geschlossenen Augen hinzugeben. Immer höher baute sich die Welle auf, kam Stück für Stück näher. Und dann überrollte sie mich tatsächlich. Mit einer Hand stützte ich mich auf dem Tisch ab, mit der anderen presste ich Christianes Kopf weiter an meinen Schoß. Ich wollte auf keinen Fall, dass sie jetzt den Kontakt dort verlieren würde. Aber sie machte nicht den geringsten Eindruck, sich von dort zurückzuziehen. Und so schenkte ich ihr meines Liebessaft, den sie, sehr leise schmatzend, aufnahm und abschleckte. Dabei verschonte sie jetzt die so empfindliche Lusterbse. Zum Glück machte sie dann trotzdem weiter, wollte es offensichtlich gleich zu einem weiteren Höhepunkt für mich bringen.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:17.03.21 19:54 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt wurden ihre Bemühungen etwas ruhiger und langsamer, zumal es sicherlich auch länger dauern würde. Immer noch wurde ich ziemlich aufmerksam von Lisa und Martina beobachtet. Wenigstens Lisa war ja schon zuvor in den gleichen Genuss gekommen. Würde Martina zu gerne mit mir tauschen? Oder wurde sie zu Hause ausreichend verwöhnt? Ich wusste es nicht. Die junge Frau vor mir hielt mich mit ihren Armen um den Unterleib gelegt, gut fest, wollte ganz offensichtlich den Kontakt nicht verlieren. Ziemlich kräftig saugte sie an meinen Lippen dort unten, hauptsächlich an den kleinen Lippen. Wenn sie sich kurz unterbrach, arbeitete wieder die flinke Zunge dort. Mehr und mehr verlor ich das Zeitgefühl und dann endlich, nach schier unendlicher Zeit, kam ganz langsam der nächste Höhepunkt. Er baute sich erst noch langsamer auf und hielt auch länger auf, gab mir aber einen unwahrscheinlich angenehmen Genuss. Danach war ich ziemlich erschöpft, brauchte eine kleine Erholungspause, bevor Martina mit dem Anlegen des neuen Gürtels weitermachte. Genau wie bei meiner Tochter kam zuerst der Taillengurt, der locker geschlossen wurde. Dann zog sie den Schrittteil durch meine Schenkel und schob den Käfig – noch hatte er eine eher langgezogene ovale Form – zwischen meinen nassen Lippen in die Spalte. Als er dann dort steckte, legte sich auch das Kunststoffmaterial fester auf das Geschlecht, hielt die Lippen ein klein wenig geöffnet. Alles genau überprüft und zufrieden, wurde dieser Schrittteil mit dem Taillengurt verbunden. Bereits jetzt spürte ich deutlich mehr Druck auf der Haut als zuvor. Als denn von Martina noch eine Art Stab aus dem „Käfig“ in mir entfernt wurde, konnte ich spüren, wie der „Käfig“ sich weitete, mich mehr ausfüllte. „Aha, wie ich sehe, hat es funktioniert“, lächelte Martina. Und ich nickte. „Wie fühlt es sich an?“ Einen Moment musste ich überlegen. „Als wäre dort jemand beschäftigt.“ „Gut, denn so soll es sein. Das kann sich bei Bewegungen von dir noch verbessern. Aber du brauchst nichts zu erwarten, weil das nämlich nicht passiert.“ Die Frau grinste. „Jedenfalls bekommst du auf diese Weise garantiert keinen Höhepunkt oder kommst auch nur in die Nähe.“

Zwar hatte ich das auch nicht wirklich erwartet, wurde jetzt dennoch etwas enttäuscht. Immer fester legten sich jetzt die mir umgelegten Gürtelteile stramm auf die Haut, bis zum Schluss der Abdeckteil darübergelegt wurde. Damit war ich dort im Schritt bestens gesichert. Martina entfernte auch hier den Akku-Pack und das Material wurde hart, blieb aber ja durchsichtig,. So konnte man im Schritt meine Lippen dort erstaunlich gut bewundern. Sehr zufrieden trat sie zurück, ließ mich ein paar Schritte gehen, um mich mit dem neuen Gürtel vertraut zu machen. Und tatsächlich, er fühlte sich allein schon durch das geringere Gewicht sehr gut an. Nichts drückte oder war eingeklemmt. Weil ich zwischen den Beinen etwas breite gebaut war als meine Tochter, war das Teil dort auch breiter. Wie es allerdings zwischen meinen Hinterbacken aussah und ob dort ein entsprechend dicker Lümmel überhaupt noch eindringen konnte, sah ich nicht. Ändern würde sich daran ohnehin nichts. Aufmerksam, ja sogar neugierig, schaute Christiane uns an, bis Martina dann meinte: „Ihr bekommt auch dieses neue Teil angelegt. Ihr müsst nur noch ein paar Tage warten. Die Herstellung ist etwas kompliziert.“ „Und dieses Material hat die gleiche Festigkeit wie der Edelstahl?“ fragte sie. Martina nickte. Fast zu 100 Prozent, aber es wird ja wohl ohnehin niemand versuchen, diesen Gürtel zu knacken. Und ein wirklich sichtbares Schloss hat er ja nicht, so-dass es alles andere als einfach wäre.“ Lisa, die kurz nach ihrem Vater im Schlafzimmer geschaut hatte, kam grinsend zurück und sagte: „Er hat die Flaschen schon wieder geleert. Sollen wir in freigeben oder nochmals auffüllen?“ „Eigentlich liegt er dort so ganz gut. Warum nicht noch einmal nachfüllen“, meinte ich. „Protestieren kann er ja nicht.“ Sofort ging meine Tochter zurück, kam mit der leeren Flaschen zurück und reichte sie Christiane. „Soll ich wirklich?“ fragte sie und lächelte. „Könnte ziemlich herb werden…“ Wir drei anderen Frauen nickte, was mich zumindest bei Martina etwas überraschte. Von ihr hatte ich es fast nicht erwartet. Allerdings kannte sie ja die „Leidenschaft“ meines Mannes.

So verschwanden die beiden jungen Frauen kurz im Bad. Natürlich wussten wir, was dort veranstaltet würde. Denn kurz darauf kamen sie mit der gefüllten Flaschen zurück, tatsächlich hatte der Inhalt eine deutlich andere Farbe, wie ich sehen konnte. Gemeinsam brachte sie sie dann zu Frank ins Schlafzimmer. Ob ihm das gefiel, was er jetzt bekam, war wegen der Kopfhaube natürlich nicht zu sehen. So warteten sie, bis wieder die ersten kleinen Blasen aufstiegen, was klar bedeutete, er nuckelte weiter. Jetzt war er dann erneut längere Zeit beschäftigt, während wir in der Küche saßen. Schnell stellte ich fest, dass auch beim Sitzen dieser neue Gürtel sich irgend-wie besser anfühlte, obwohl ich das jetzt nicht direkt beschreiben konnte. Als ich meine Tochter anschaute, nickte sie, weil ihr das auch aufgefallen war. Diese ganze Konstruktion war auch noch flacher als die alte, sodass sie unter unserer Kleidung auch weniger auffallen würde. Wahrscheinlich würde dann von der einen oder an-deren Bekannten die Frage kommen, ob wir denn nun wieder ohne unsere Gürtel wären. Darauf freute ich mich fast schon. Martina, die schon bald wieder los musste, sammelte ihre Sachen ein und legte noch drei elektronische Öffner auf den Tisch. „Jedes Gerät funktioniert nur am richtigen Gürtel“, erklärte sie noch. „Zusätzlich hat es noch eine ganz besondere Sicherungseinrichtung. Denn den Gürtel kann man nach der erfolgten Öffnung erst wieder frühestens nach vier Wochen erneut aufschließen. Dadurch ist ein „Missbrauch“ ausgeschlossen. Das bedeute also, wenn man eigentlich den Gürtel öffnen wollte – mit Absicht oder aus Versehen – und es dann doch nicht tut, muss man einfach warten.“ Sie grinste. „Ich glaube nicht, dass es bei euch nötig wäre…“ Tja, wenn sie sich da mal nicht täuschte. „Wahrscheinlich kann ich schon morgen oder übermorgen zu euch kommen“, meinte die Frau noch zu Christiane. Kurz darauf war sie verschwunden.

„Ist dieser neue Gürtel denn wirklich so viel besser?“ wollte die junge Frau jetzt wissen. Lisa nickte. „Oh ja. Das wirst du ja selber auch bald feststellen. Er ist leichter, liegt allerdings auch deutlich fester an, was aber trotzdem nicht wirklich stört. Erst hatte ich auch gedacht, es müsse unangenehmer sein, tut es aber nicht.“ „Freu dich drauf“, lächelte ich sie an. „Es wird dir bestimmt ebenso gefallen wie uns.“ Ich schaute zu meiner Tochter. „Meinst du nicht, dass wir deinen Papa jetzt vielleicht do befreien sollten? Er liegt da doch schon lange genug.“ „Ich werde mal nach ihm schauen“, meinte Lisa und ging. „Er hat schon wieder die ganze Flasche ausgenuckelt“, meldete sie kurz darauf und brachte sie zu uns. Erneut ging sie zurück und nach einer ganzen Weile kamen dann beide zurück, Frank ohne die Kopfhaube. Er sah allerdings so aus, als hätte ihn das doch ziemlich angestrengt. „Sagt mal, was habt ihr mir dort eigentlich eben verabreicht?“ Ich lachte. „Du willst doch nicht ernsthaft behaupten, dass du diese Frage nicht selber beantworten kannst.“ „Na klar kann ich das. Allerdings hatte ich gehofft, ihr würdet mich vielleicht doch verraten, wer denn dazu beigetragen hat.“ Er schaute und drei Frauen nun direkt an und alle drei saßen wir da und grinsten breit. „Ich sehe schon“, seufzte er. „Es will mal wieder keine von euch gewesen sein…“ „Oder alle drei“, meinte ich. „Mich würde aber viel mehr interessieren, was du denn nun zu deinem neuen Käfig sagst. Ihn müsstest du doch deutlich besser spüren.“ „Allerdings, aber nicht unangenehm“, kam jetzt von ihm. „Na, das wollen wir doch mal sehen“, lachte ich und griff nach ihm. „Spürst du das überhaupt?“ Frank nickte mit dem Kopf. „Ja, allerdings nicht sonderlich viel, wie du dir leicht vorstellen kannst. Eben nur da unten…“ „Fein, das hatte Martina nämlich auch erwähnt, nachdem ja nun alles gut verpackt ist. Es ist ja nun auch etwas weniger von deinem Geschlecht frei zugänglich. Aber das macht nichts, kommt mir sogar ein klein wenig entgegen.“ Fester packte ich diese Art Ring, der seine Bälle nach unten drückte und klopfte vorsichtig auf diese beiden Dinger. „Aber ich nehme an, dass du das trotzdem spürst.“ Heftig nickte er. „Komm, lass das. Du weißt doch, wie unangenehm das für einen Mann ist.“ „Ja, das weiß ich. Und genau deswegen mache ich das.“ Noch ein- oder zweimal bekam er meine Hand dort zu spüren. Dann gab ich ihn wieder frei.

„Was sagt denn dein Kleiner zu seinem neuen Zuhause? Fühlt er sich arg eingesperrt? Wollen doch mal sehen, was passiert, wenn er versucht, wieder ein Großer zu werden.“ Dazu spielte ich mit dem gesamten, wenn auch zum Großteil verpackten Geschlecht des Mannes. Tatsächlich schien ihn das doch ein wenig zu erregen, denn seine Augen wurden immer größer. „Hörst du bitte auf“. Kam nun leise aus seinem Mund. Ich lächelte. „Und warum sollte ich das tun?“ „Weil… es ist verdammt unangenehm, weil er sich nicht Weise ausdehnen kann.“ „Fein, dann haben wir ja unser Ziel erreicht. Denn genau das hatte Martina vorhin angedeutet. Damit erfüllt dieser Käfig seine Aufgabe noch viel besser als jeder Vorgänger. Ich glaube nicht, dass du jetzt überhaupt auf die Idee kommst, an dir „herumzufummeln“, weil es nämlich garantiert nichts bringe, im Gegensatz zu vorher. Oder willst du etwa behaupten, dass du es nicht ab und zu wenigstens versucht hast?“ „Na ja, Versuch macht klug, oder? Aber du weißt auch, dass es nie geklappt hat.“ „Ja, sonst hätte ich garantiert auch schon längst eingegriffen.“ Ich lächelte ihn an. „und jetzt“, ich deutete noch einmal auf seinen Kleinen da unten, „musst du dir bestimmt auch weniger Sorgen darüber machen, dass du dir etwas von deinen so „wichtigen“ Dingen einklemmst.“ „Was soll das denn heißen?“ „Ach, nun tu doch nicht so. wie oft haben sich deine beiden Bälle dort unten richtig geschmerzt, weil sie irgendwo dumm lagen oder so. das geht doch sicherlich jedem Mann so, hin und wieder.“ Zustimmend nickte er, mehr kam aber nicht. Da klingelte Lisas Telefon und als sie sich meldete, konnten wir anderen hören, dass Juliane, eine Freundin von ihr dran war. „Hey, schön von dir zu hören“, sagte Lisa. „Ja, wir haben uns ja lange nicht gesprochen. Wollte einfach mal hören, wie es dir so geht.“ „Danke, eigentlich sehr gut. Und dir?“ „Mir auch. Können wir uns treffen? Bist du zu Hause?“ „Ja, du kannst gerne kommen. Ich setzte hier gerade mit meinen Eltern und Christiane am Tisch. Wenn du also Lust hast, kannst du gerne dazukommen.“ „Das mache ich doch gerne. Ich habe nämlich gerade Zeit. Okay, dann bis gleich.“ Beide legten auf.

„Du hast jetzt aber nicht die Absicht, uns so vorzuführen?“ fragte Frank seine Tochter. Sie lachte. „Warum denn nicht? Hast du irgendwas zu verheimlichen? Ich meine, das Wichtigste ist doch aller verpackt.“ „Ja, aber nicht unsichtbar“, meinte ihr Vater. „Du glaubst aber jetzt nicht ernsthaft, dass meine Freundin das noch nicht gesehen hat.“ „Was meinst du, den Käfig oder dessen Inhalt?“ fragte ich und musste lachen. „Beides, Mama, beides. Denn wir haben uns vor längerer Zeit schon mal dafür näher interessiert. Und wie du ja selber weißt, gibt es im Internet genügend Bilder… von beidem.“ „Aber es sind ja wohl hoffentlich keine von mir dabei“, kam jetzt von Frank. „Nee, natürlich nicht. Ich weiß doch, wie empfindlich du mit deinem Lümmel bist. Am besten sollte ihn ja niemand sehen.“ „Na ja, jedenfalls nicht jedermann“, grinste Frank nun. „Obwohl… so hässlich ist er doch gar nicht“, fügte er noch hinzu und betrachtete seinen Kleinen ausgiebig. „Dass ihr Männer immer so ein Aufsehen um ein so völlig normales Teil machen müsst“, lachte ich und Christiane setzte noch hinzu: „Wenn er wenigstens außergewöhnlich lang oder dick wäre. Aber so…“ „Was soll denn das bedeuten?“ fragte mein Mann. „Du musst doch zugeben, dass er völlig normal ist, sowohl in Länge wie auch in Dicke. Okay, was du anführen kannst, ist ja wohl höchstens, dass er wenig gebraucht, fast wie neu, ist. Schließlich ist er doch schon lange so untergebracht.“ Wir drei Frauen mussten jetzt lachen. „Mama, das glaube ich nicht. Hast du nicht mal gesagt, dass Papa ihn früher sehr viel selber benutz hat? Du weißt sicherlich, was ich damit meine.“ Ich nickte. „Ja, hat er ja selber zugegeben. Deswegen wurde er ja dann weggeschlossen, weil er damit einfach nicht aufhören wollte. Ich kam ja kaum noch zum Zuge.“ „Hey, was soll denn das jetzt! So stimmt das doch nicht.“ „Ach nein? Hast du es dir nicht so oft und so ausgiebig gemacht?“ „Ja schon…“ „Und ich kam wirklich ab und zu nicht zu meinem Recht als Ehefrau?“ „Doch, auch das…“ „Na also. Und dann kam ich eben auf diese Idee. Und für dich war da ab sofort Schluss.“ „Du kamst aber auch nicht öfter zu deinem, wie hast du gerade gesagt, deinem „Recht“ als Ehefrau.“ „Nein, weil du mir diesen Gürtel umgelegt hast.“ „Wogegen du dich auch nie wirklich gewehrt hast“, ergänzte er.

„Könnt ihr vielleicht mal mit diesem blöden Gerede aufhören!“ meinte unsere Tochter. „Ihr braucht euch das jetzt wirklich nicht gegenseitig vorzuwerfen. Könnt ihr nicht beide einfach zugeben, dass ihr doch im Grunde genommen damit ganz glücklich seid?“ Verblüfft schauten sie Lisa an… und mussten lachen. „Wie Recht du doch hast“, kam dann von Frank. „Wenn wir wirklich gewollt hätten, so denke ich jedenfalls, hätten wir das abgelegt. Aber du hast vollkommen Recht. Es gefällt uns, mehr als viele glauben.“ Er beugte sich zu mir und küsste mich. „Und ich weiß, dass es dir ebenso ergeht. Irgendwie bist du doch fast stolz darauf.“ „Na, nun übertreibe mal nicht. Ganz so schlimm ist es nun auch wieder nicht. Aber ja, ich habe mich sehr gut daran gewöhnt und käme mir ohne ihn fast nackt vor.“ Zum Glück klingelte es in diesem Moment an der Tür und Lisa ging zum Öffnen, kam kurz darauf mit Juliane zurück. „Hallo, was ist denn hier los! Ich hoffe, ich störe euch nicht“, begrüßte sie uns und grinste. „Oder seid ihr noch nicht zum Anziehen gekommen?“ Als sie dann näherkam und sah, was wir alle so anhatten, wurde sie noch neugieriger. „Ist das neu? Ich meine, war das sonst nicht aus Edelstahl? Und du auch?“ stellte sie dann bei ihrer Freundin fest. Lisa nickte. „Ja, aber das hier ist ein völlig neuer Kunststoff, der aber die gleiche Festigkeit wie Stahl haben, nur deutlich leichter.“ „Und jetzt kann man sehen, was ihr bisher darunter verborgen war“, sagte Juliane und zeigte auf den Schritt meiner Tochter. „Oh ja, auch das ist neu. Gefällt es dir? Kann ich dir jederzeit besorgen.“ Lisa grinste, als ihre Freundin zurückzuckte. „Nein! Auf keinen Fall! Was glaubst du, was mein Freund dazu sagen würde.“ „Na, das kann ich mir sehr gut denken“, lachte ich. „Männer kann man damit nur beeindrucken, wenn sie sich das anschauen können, mehr aber nicht.“ „Noch lieber ist es euch Frauen doch, den Kerl wegzusperren statt euch selber“, kam jetzt von Frank. Ich nickte. „Tja, da kann ich dir nur zustimmen.“

„Hast du einen bestimmten Grund, warum du gekommen bist?“ fragte Lisa nun. „Nö, eigentlich nicht. Wobei… wenn ich euch hier so sehe, so schick verschlossen, frage ich mich ja schon, was da wohl dran sein mag, dass ihr es immer noch nicht aufgegeben habt. Oder habt ihr etwas den Schlüssel verloren?“ Die junge Frau lachte. „Das wäre natürlich ganz besonders peinlich.“ „Ob du es nun glaubst oder nicht“, sagte Lisa gleich. „Es würde uns nicht im Geringsten stören.“ Verwundert schaute Juliane sie jetzt an. „Ernsthaft? Also bei dir kann ich mir das ja gerade noch vorstellen, weil du ja immer noch Jungfrau bist und nicht die Absicht hast, das zu ändern. Aber bei deinen Eltern..? Okay, sie sind schon etwas älter…“ „Was soll das denn heißen?“ platzte Frank jetzt heraus. „Willst du damit andeuten, wir wären dafür schon zu alt oder machen es nicht mehr so oft?“ „Sorry, nein, so habe ich das nicht gemeint“, erwiderte die junge Frau nun ziemlich erschrocken. „Aber ist es denn nicht wirklich so, dass man in jungen Jahren mehr Sex hat? Oder ist das nur Gerede?“ „Na ja“, meinte ich und lächelte, „wir haben uns das ja wohl selber auferlegt, es weniger zu treiben. Aber das hat nichts mit dem Alter zu tun.“ „Nein, natürlich nicht. Obwohl… ich denke, meine Eltern machen es auch seltener.“ „Und woher weißt du das?“ fragte Lisa erstaunt. „Ich meine, bekommst du das etwa mit?“ Juliane schüttelte den Kopf. „Nee, das hat mir meine Mutter mal gesagt. Wobei, es liegt da wohl an beiden. Sie haben offenbar keine rechte Lust mehr daran.“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:21.03.21 19:58 IP: gespeichert Moderator melden


Kurz darauf verzogen sich die drei jungen Damen in Lisas Zimmer. „Ganz schön mutig“, meinte Frank, als wir allein waren. „Ich weiß nicht, ob ich mich getraut hätte, so mit meinen Eltern oder sonst Erwachsenen zu sprechen. Wahrscheinlich hätte ich sogar eine heftige Standpauke bekommen“, grinste Frank. Ich nickte. „Vermutlich ich auch. Darüber wurde doch früher nie gesprochen. Das waren absolute Tabu-Themen.“ Langsam suchten wir unsere Klamotten zusammen und zogen uns an. „Warum haben wir das eigentlich nicht schon eher ge-macht“, fragte ich meinen Mann. „Da sitzen wir fast nackt da und es kommt auch noch Besuch.“ „Genierst du dich jetzt etwa?“ lachte Frank. „Dann ist es nämlich zu spät.“ „Weiß ich auch“, meinte ich. Außerdem kennt Julia-ne uns ja schon so.“ „Ist das so? Ich kann mich nicht daran erinnern, dass sie uns schon mal so gesehen hat.“ „Echt nicht?“ fragte ich und überlegte. „Ja, wahrscheinlich hast du Recht“, gab ich dann zu. „Okay, ist jetzt auch zu spät. Außerdem sind die jungen Leute heutzutage ja anders als wir früher.“ „Ganz bestimmt. Sie sind einfach besser informiert über das, was es alles gibt.“ „Bist du etwa neidisch, weil wir vieles nicht rechtzeitig ausprobiert haben?“ wollte ich noch wissen. „Jetzt jedenfalls ist es ja wohl zu spät.“ Er schüttelte den Kopf. „Ich würde sagen, es kommt ganz darauf an. Vieles geht doch jetzt auch noch…“ „Ach ja? Und woran denkst du gerade?“ „Willst du das wirklich wissen?“ „Klar, raus damit!“ „Also gut. Du hast es so gewollt.“ „Mach’s nicht so spannend“, sagte ich und lachte. „Oder traust du dich nicht?“ „Na, dann pass mal schön auf, dass dein Popo nicht darunter leiden muss, wenn du solche frechen Sprüche machst.“ „Wenn du dich traust, jetzt, wo auch noch Besuch im Hause ist.“ „Was glaubst du wohl, wie begeistert deine Tochter ist, wenn ich sie das machen lasse.“ „Oh nein, das wagst du nicht“, meinte ich dann doch etwas erschrocken. „Na, du wirst schon sehen.“ Und schon stand Frank auf und ging zur Lisas Zimmertür. „Bitte, tu das nicht“, rief ich ihm hinterher. „Zu spät“, kam jetzt von ihm.

Dort klopfte er und wurde eingelassen. Was nun besprochen wurde, konnte ich nicht hören. Aber auf jeden Fall wurde mir plötzlich etwas mulmig in der Magengegend, wusste ich doch nur zu genau, wie streng Lisa in solchen Sachen sein konnte. Die Frage war wohl erst einmal, ob sie sich dazu hinreißen lassen würde. Ausgeschlossen war es jedenfalls nicht. Und da kamen die vier auch schon zurück. Gespannt versuchte ich in Lisas Miene zu lesen, was mich erwarten würde. „Was hat Papa dir denn erzählt?“ fragte ich nun vorsichtig. „Er ist der Meinung, dass dein hübscher runder Popo mal wieder was verdient hat. Grund wäre, weil sie ein freches Mundwerk hast.“ „Ach, ist das so?“ fragte ich. „Wie du dir sicherlich vorstellen kannst, sehe ich das anders. Meiner Meinung nach hat er das nämlich ebenso verdient. Er ist doch kein bisschen besser.“ „Also an mir soll es nicht liegen“, lachte Lisa. „Von mir aus könnt ihr gerne beide etwas bekommen. Da werde ich mich schon nicht überarbeiten.“ „Hey, so hatte ich das aber nicht gemeint“, kam sofort von Frank. „Ich weiß“, nickte Lisa. „Aber da ihr euch doch wirklich nicht entscheiden könnt, wer es den nun verdient hat, ist es doch am besten, wenn beide was bekommen. Jedenfalls sehe ich das so.“ Mit blitzenden Augen schaute sie uns an. Was blieb uns nun anderes übrig als unserer Tochter zuzustimmen. Also nickten wir beide. „Dir ist ja wohl klar, dass das nicht richtig ist, oder?“ kam noch von meinem Liebsten. „Weißt du eigentlich, wie egal mir das ist? Also los, Hosen runter und dann geht es gleich los. Am besten beugt ihr euch über den Tisch hier; jeder an einer Seite. Und dann geht es gleich los. Ich muss nur holen, was ich brauche.“ „Schau dir an, was du angerichtet hast“, meinte ich von Frank. „Aber wenigstens kommst du jetzt in den gleichen Genuss.“ „Konnte ich doch nicht ahnen“, versuchte er sich zu entschuldigen. „Ach nein? Kennst du deine Tochter wirklich so schlecht?“

Hört auf, so herumzulabern“, kam nun verdammt streng von unserer Tochter, die mit einem Rohrstock und der Tawse zurückkam. „Ihr seid ja noch nicht fertig! Okay, dafür bekommt ihr noch mehr.“ Jetzt beeilten wir uns, jeder an einer Seite des Tisches unseren Platz einzunehmen, den wieder nackten Hintern herausgestreckt. „Na, es geht doch. Aber warum muss man immer erst so streng werden“, meinte Lisa und reichte die Tawse ihrer Freundin Christiane. „Du weißt ja, wie du damit umgehen musst.“ Christiane nickte nur, ließ das Teil in die andere Hand klatschen. „Kann es sein, dass du deine Eltern falsch verstanden hast?“ fragte Juliane plötzlich. „Wie kommst du denn darauf? Nein, das glaube ich nicht. Sie drücken sich oftmals etwas undeutlich und leicht miss-verständlich aus. aber in diesem Fall ist es das hier, genau das, was sie wollen.“ Frank und ich schauten uns überrascht an, sagten aber lieber keinen Ton dazu. Lisa meinte jetzt zu uns: „Jeder bekommt mit den beiden so Hübschen, „schlagkräftigen“ Instrumenten fünf auf jede Seite. Ich denke, damit seid ihr einverstanden. Proteste nützen übrigens nichts.“ „Ich würde sogar vorschlagen, dass sie laut und deutlich mitzählen“, wurde noch von Christiane ergänzt. „Das erhöht auf jeden Fall die Konzentration.“ „Eine sehr gute Idee. Und ich empfehle euch, dass ihr euch besser nicht verzählt. Ihr wisst ja, was dann passiert.“ Neugierig fragte Juliane: „Was ist denn dann?“ „Och, nur dass wir dann von vorne beginnen. Dabei ist es übrigens völlig egal, wer sich verzählt. Es trifft dann nämlich beide.“ „Ist das nicht… zu hart?“ „Findest du? Nein, Gehorsam und die nötige Konzentration bei solchen Dingen – selbst bei einer kleinen Bestrafung – sind einfach notwendig. So hat es nämlich nur einen sehr geringen Erziehungswert.“

„Kann es losgehen?“ ging die Frage an Christiane, die hinter Frank stand. Lisa selber hatte sich hinter mich platziert. „Von mir aus, ja“, kam nun. „Muss ich euch noch erklären, wie ich mir das Mitzählen vorstelle?“ fragte sie noch kurz. „Ist vielleicht besser“, meinte Frank. „Okay, ist ganz einfach, sodass ihr das sicherlich auf Anhieb kapiert. Wir führen euch das mal kurz vor.“ Und schon biss der Rohrstock in meine linke Hinterbacke. „Das hier ist jetzt „Rohrstock links eins.“ Kurtz darauf knallte die Tawse bei Frank auf seine linke Hinterbacke. „Hier heißt es „Tawse links ein“. Kapiert? Wir üben das jetzt am besten gerade noch.“ Jetzt bekam meine rechte Hinterbacke den Hieb. „Na, was will ich jetzt hier hören?“ fragte Lisa. „Rohrstock rechts ein“, gab ich von mir. „Sehr gut. Und du, Christiane.“ Auch hier klatschte es rechts, sodass Frank antwortete: „Tawse rechts ein“. „Wunderbar. Ich sehe, ihr habt es kapiert. Und nun wünsche ich euch viel Vergnügen. Ach ja, das hier zählt natürlich nicht.“ Nun tauschten Lisa und ihre Freundin die Plätz, sodass man beginnen konnte. Das würde wirklich höchste Konzentration von uns erfordern und bereits jetzt sah ich, dass es sicherlich nicht klappen würde. Aber daran war ja wohl nichts zu ändern. Unsere Tochter begann bei mir. „Tawse links ein“ kam nun von mir und kurz darauf „Rohrstock links eins“ von Frank. Immer schön abwechselnd bekamen wir es nun zu spüren und ab und zu konnte ich sehen, wie Juliane zusammenzuckte. Meistens dann, wenn der Hieb bei uns wieder etwas heftiger kam. „Tawse rechts ein“ war das Nächste und „Rohrstock rechts eins“. Das würde echt anstrengend werden. Kurz überlegte ich, wer von uns wohl den ersten Patzer machte. Offensichtlich hatten die beiden jungen Frauen richtig viel Spaß dabei, obgleich sie gar nicht versuchten, uns irgendwie abzulenken und versuchten, Fehler machen zu lassen. Ihnen war nämlich auch klar, dass es kommen würde.

„Rohrstock links eins“ kam nun bei mir und „Tawse links eins“ bei meinem Mann, der mir einen fast wütenden Blick über den Tisch zuwarf, als ob ich in dieser Lage schuld wäre. „Rohrstock rechts eins“ gegen „Tawse rechts eins“. „Na, alles in Ordnung?“ bekamen wir zu hören und beide nickten wir nun, den jetzt würde es laufend schwieriger werden. „Tawse links zwei“ musste ich sagen und Frank „Rohrstock links zwei“. Na wunderbar, das hatte gut geklappt und auch das nächste: „Tawse rechts zwei“ und „Rohrstock rechts zwei“ kam erstaunlich gut und deutlich. Ohne Pause wurde gewechselt und es ging weiter. „Rohrstock links zwei“ brachte ich richtig her-aus sowie „Tawse links zwei“ von Frank. „Ich glaube, ihr habt beide verstanden, wie es hier funktioniert. Deswegen denke ich, wir werden jetzt etwas schneller weitermachen. Sonst dauert das ja zu lange.“ „Rohrstock links zwei“ gegen „Tawse links zwei“ folgte weiter. Und dann „Rohrstock recht zwei“ und „Tawse rechts zwei“. Tatsächlich wechselten die beiden Frauen jetzt schneller die Plätze. Und so musste es ja kommen: Ich machte den ersten Fehler. Denn eine Weile später kam von mir „Rohrstock sechs links“ statt „Rohrstock links fünf“, was Lisa natürlich auffiel. Wieso konnte sie sich besser konzentrieren als ich? War mir nicht klar. Jedenfalls stoppte sie und meinte: „Ich fürchte, da hat jetzt jemand einen Fehler gemacht.“ Allerdings sagte sie es erst, nachdem Frank seinen Hieb bekommen hatte und ihn richtig gemeldet hatte, nämlich Tawse links fünf“. „Da werden wir wohl noch einmal neu anfangen müssen.“ Ich brauchte nicht zu protestieren, weil auch Juliane sofort meinte: „Komm, sei doch nicht so gemein. Das kann doch bei diesem System nur zu leicht passieren.“ Lisa schaute zu Christiane und fragte: „Was meinst du dazu?“ „Tja, eigentlich hatten wir ja zu Beginn klargestellt, was in einem solchen Fall passieren würde. Aber meinetwegen machen wir weiter. Aber nur bis zum nächsten Fehler. Dann wird es wirklich ernst.“ Zum Glück erklärte Lisa sich dazu auch bereit. Und so ging es dann weiter. Jetzt tatsächlich sogar bis zum Ende – ohne einen weiteren Fehler, was ich mir nicht erklären konnte.

„Ich finde, diese beiden Popo sehen jetzt richtig gut aus“, kam von Lisa. „So wunderschön rot. Nur kann man leider nicht jeden Treffer nachzählen. Wir machen noch ein paar Fotos und danach bliebt ihr noch ein paar Minuten so liegen. Wie war das, Nachziehzeit wird das genannt.“ Wir hörten die drei Handy-Kameras klicken. Dann verschwanden die drei jungen Frauen aus der Küche. Eine Weile schwiegen wir uns an, bis Frank dann meinte: „Hatten wir das wirklich verdient?“ „Ich finde, darüber müssen wir gar nicht nachdenken. Wir haben es jedenfalls bekommen.“ „Das Sitzen wird wohl etwas schwierig“, grinste mein Mann nun. „Ja, könnte aber sicherlich noch schlimmer sein“, ergänzte ich. „Sei bloß still, wer weiß, was ihnen sonst noch einfällt“ warnte mein Liebster mich von der anderen Seite des Tisches. „Hat euch jemand erlaubt, hier zu quasseln?“ bekamen wir dann plötzlich zu hören. Lisa stand in der Tür und schaute zu uns rüber. „Ich kann mich nicht erinnern, das genehmigt zu haben.“ Nee, aber verboten war es auch nicht, hätte ich am liebsten geantwortet, ließ es aber lieber. Frank schaute mich an, musste fast lachen. „Was erlaubt sich unsere Tochter eigentlich!“ kam ganz leise. „Wäre es möglich, dass wir sie nicht richtig erzogen haben?“ „Nein, das habt ihr garantiert nicht“, kam laut von der Tür, wo Lisa immer noch stand. „Jeder bekommt das, was er verdient. Und für euch habe ich jetzt noch dieses kleine Vergnügen.“ Und ohne dass wir uns in irgendeiner Weise wehren konnten, bekamen wir beide nacheinander ein Stück frisch geschälte Ingwerknolle in die Rosette gesteckt, wo es scharf brannte. „Ich hoffe, das wird euch beibringen, wie ihr euch zu benehmen habt!“ Stöhnend lagen wir nun da und wussten beide nicht, was wir nun machen sollten. Leider verließ unsere Tochter jetzt die Küche nicht, sondern passte schön auf, dass der Ingwer dort steckenblieb. „Na, wird es auch schön heiß bei euch? Dann können wir euch nachher nämlich noch benutzen. Christiane freut sich schon darauf.“ Als wir kurz hochschauten, trug ihre Freundin bereits einen ziemlich kräftigen Gummilümmel, den sie sich umgeschnallt hatte. Ein ähnliches Teil brachte sie für Lisa mit und half ihr beim Umlegen.

„Das wollt ihr wirklich machen?“ fragte Juliane und machte ein etwas erschrecktes Gesicht. Lisa und Christiane nickten. „Ja, wieso? Hast du Bedenken, es könnte nicht passen?“ Die junge Frau nickte. „Also da brauchst du dir wirklich keine Gedanken zu machen. Die beiden hier können schon einiges dort aufnehmen, mehr als du dir vermutlich vorstellen kannst. Aber das kommt natürlich nur durch entsprechende Übung. Machst du das nicht? Oder will dein Freund nicht?“ „Doch schon“, kam ziemlich leise. „Aber ich finde das nicht so schön. Ich meine, das ist doch nun wirklich nicht die richtige Art, oder? Machen das nicht nur schwule Männer…?“ Christiane grinste. „Nee, ganz bestimmt nicht. Das machen auch andere Paare, ob verheiratet oder nicht. Es ist doch – ich denke, das hast du doch auch schon festgestellt – ein erheblich anderes Gefühl. Und Männer mögen es eben gerne sehr eng an ihrem Stab. Na ja, und das können sie da hinten eher haben als zwischen unseren Schenkeln.“ Das konnte Juliane nicht bestreiten und nickte. „Das ist richtig. Aber oftmals gibt es doch sicherlich auch Probleme, weil der Stab… zu dick ist.“ „Ja, schon möglich. Aber das kann man doch auch üben, bis es für beide wirklich angenehm ist.“ „Meinst du, das geht wirklich?“ „Natürlich, weiß ich doch aus eigener Erfahrung. Denn selten passt es auf Anhieb.“

Mein Mann und ich hatten dieses Gespräch der jungen Damen mit eher gemischten Gefühlen verfolgt, mussten ihnen leider auch noch zustimmen. Inzwischen standen die drei dicht hinter mir, sodass Juliane gleich genau zuschauen konnte, wie es bei mir weitergehen würde. „Ich glaube, wir haben jetzt genug geredet. Wen willst du denn?“ fragte sie ihre Freundin. „Och, das ist mir eigentlich egal.“ „Dann schlage ich vor, du nimmst meinen Papa und besorgst es ihm ganz ordentlich. Das braucht er nämlich.“ Sofort schaute Frank hoch, direkt in die lächeln-den Gesichter der drei jungen Frauen. Allerdings musste er sich stark zusammennehmen, um keine böse Antwort zu geben. Ich verbiss mir lieber ein Grinsen. „Siehst du, er freut sich schon auf dich, kann es kaum noch erwarten.“ Christiane nickte und wechselte auf die andere Seite vom Tisch. „Halt, hast du nicht was vergessen?“ bremste Lisa sie. „Ich denke, du solltest deinen Zapfen, mit dem du ihn wohl gleich verwöhnen willst, wenigstens noch etwas eincremen?“ Meinst du wirklich?“ kam leicht zweifelnd von ihrer Freundin. „So ohne wird es doch die richtige Herausforderung“, lachte die Frau. „Ich wette, er passt auch so…“ „Klar, natürlich passt er. Aber sei doch einfach so nett…“ „Na gut“, seufzte Christiane. „Wenn du unbedingt meinst…“ Jetzt war ich, allein bei diesen Worten, doch etwas beunruhigt. Es klang nämlich so, als habe Lisa wieder eine weitere, wenn vielleicht auch kleine Gemeinheit geplant. Dass ich damit vollkommen Recht hatte, sollte ich kurz darauf an mir nur zu deutlich spüren.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:25.03.21 19:49 IP: gespeichert Moderator melden


Denn brav cremte Christiane den Zapfen, der von ihrem Bauch abstand ein, trat hinter Frank, sodass ich das wirklich nicht gerade kleine Teil sehen konnte. Offenbar war meine Tochter auch fertig, denn die beiden schienen sich zuzunicken, zogen im gleichen Moment den Ingwer aus unseren Rosetten und setzten dann den Kopf ihres neuen Spielzeuges unserem Loch an. Ganz kurz bleib er außen vor, um dann mit einem schnellen und kräftigen Ruck dort eingeführt wurde. Wow! Mehr ging im gleichen Moment nicht durch meinen Kopf. Ganz schön kräftig! Aber die beiden Luder gönnten uns nur eine kleine Pause, denn nun schoben sie das eingecremte lange und so verdammt dicke Ding immer tiefer in uns, dehnten das wirklich gut dehnbare Loch allerdings ganz erheblich. Von Frank war, genauso wie von mir, ein langgezogenes Stöhnen zu hören. „Siehst du, passt einwandfrei“, lachte Lisa zu Juliane. „Hatte ich dir doch gesagt.“ Na ja, ganz sooo einfach war das nun auch nicht. “Sieht aber doch so aus, als würde es doch verdammt eng sein“, erwiderte Juliane. „Na klar, sonst macht es ja keinen Spaß“, lachte Christiane und begann mit etwas stärkeren Bewegungen vor und zurück, drückte meinen Liebsten fester auf den Tisch. Was zum Teufel hatten sie denn bloß für eine Creme genommen! Es wurde dort hinten ja immer heißer. Beide stöhnten wir noch heftiger. Denn ich konnte sehen, dass Frank wohl der gleiche Gedanke durch den Kopf ging.

„Ich glaube, sie haben gemerkt, dass wir diese feine Rheumacreme verwendet haben, die ja eigentlich für andere Stellen gedacht sind“, hörte ich jetzt von Christiane. „Ich weiß. Tut mir ja auch echt leid, dass ich das viel zu spät gemerkt habe. Da war sie schon drauf. Vielleicht hätte ich einfach besser aufpassen müssen und nicht einfach die nächst beste Creme bei Mama aus der Nachttischschublade nehmen.“ Au weia, das war jetzt aber wirklich verdammt hart! Denn natürlich war sie wirklich für andere Dinge gedacht. Obwohl… hatte ich sie nicht auch schon bei meinem Liebsten angewendet? Muss so gewesen sein, denn sein Blick verriet es mir mehr als genau. Längst waren die beiden jungen Damen sehr heftig dabei, uns diesen Zapfen rein und raus zu bewegen, uns zu dehnen und vielleicht sogar etwas wie Lust zu verschaffen. Aber das sollte dann wohl eher ein Nebeneffekt sein. Und Juliane schaute immer noch sehr interessiert zu. Längst schien es ihr zu gefallen, was sie sehen konnte, was mit uns passierte. Und es schien sie sogar auch noch ziemlich zu erregen, wie mir ein kurzer Seitenblick verriet. Denn die junge Frau stand da, hatte eine Hand unter dem Rock, an sicherlich genau der richtigen Stelle… „Na, macht dich wohl heiß?“ fragte Lisa auch noch und Juliane brummte nur: „Das wusstest du doch schon vorher.“ „Aber du hast es mir nicht geglaubt.“

Tatsächlich brachte dieses Spiel Frank und mich doch langsam einem Höhepunkt näher, was ich fast nicht zu hoffen gewagt hatte. Nur: Würden uns die beiden Quälgeister uns das erlauben? Oder doch – am besten – ganz kurz davor abbrechen? Zuzutrauen war es nämlich beiden. Aber noch gaben wir uns beide dieser Hoffnung hin. „Hey, Juliane, komm doch mal rüber zu mir“, meinte Christiane dann plötzlich. Was sollte denn das werden? Kaum stand die junge Frau neben ihr, flüsterte sie Christiane ihr was ins Ohr. „Echt? Das soll ich machen?“ Christiane nickte. „Wird ihm gefallen. Aber nur, wenn du magst…“ „Ich kann es ja mal probieren.“ Und schon verschwand sie unter dem Tisch. Ich hatte so eine Ahnung, was da jetzt wohl passieren würde. Und das ich damit Recht hatte, konnte ich kurz darauf am Gesicht meines Mannes ablesen. „Oh nein…“, kam jetzt. „Oh doch! Ganz bestimmt“, lachte Christiane. Als meine Tochter sie offensichtlich in Unkenntnis der Dinge anschaute, kam noch: „Juliane beschäftigt sich jetzt mit „ihm“ da unten…“ „Okay, aber ob sie wirklich viel Freude daran haben wird…?“ „Egal, soll sie doch.“ Tatsächlich hatte die Frau erst damit angefangen, den Beutel mit den beiden Bällen erst vorsichtig, dann aber deutlich fester zu massieren und zu kneten. Es war also eine Mischung aus angenehm und unangenehm. Schon bald nahm sie dann den Lümmel – jetzt ja noch besser und fester verpackt und somit wirklich völlig unberührbar – auch noch in den Mund.

Jetzt konzentrierte ich mich wieder mehr auf mich und meine Gefühle, die immer noch auf einen Höhepunkt zusteuerten. Bis Lisa fragte: „Mama, dauert es noch lange?“ Natürlich wusste ich genau, was sie wissen wollte. „Nei… nein… nicht mehr…“, brachte ich etwas mühsam heraus. „Tja, das tut mir aber leid. Denn darauf wird nichts!“ Und schon stoppte sie ihre Bewegungen genau in dem Moment, wo der dicke Kerl ganz in mir steckte, und löste ihre Riemen um die Hüfte. Nein! Am liebsten hätte ich das jetzt herausgeschrien. Das ist nicht fair! Aber ich ließ es, lag nur keuchend und schnaufend auf dem Tisch. Würde es meinen Mann auch so ergehen? Aber schon sagte Lisa zu ihrer Freundin: „Mach ruhig noch weiter. Bei Papa kann ohnehin nichts passieren, du kennst das ja von zu Hause. Und wenn, er tropft vielleicht ein bisschen und er hat nichts davon. Selbst wenn Juliane dort weitermacht.“ „Was soll das denn heißen?“ hörte ich die Stimme von unter dem Tisch. „Das, Süße, ist ganz einfach. Ein Mann in einem Keuschheitskäfig bekommt keinen Höhepunkt. Wenn man ihn allerdings ausreichend von hinten stimuliert, kann es höchstens zu einer ganz besonderen Art von Entleerung kommen. Das ist dann nur ein sanftes Heraustropfen, von dem er noch nicht einmal etwas spürt. Und genau das ist ja der Sinn einer solchen Vorrichtung. Ein Höhepunkt ist einfach verboten. Und jetzt, wo er diesen wunderbaren neuen Käfig trägt, spürt er noch viel weniger, allenfalls die Wärme deines Mundes.“ Ich schaute meinen Mann jetzt genauer an. Er legte nur stumm den Kopf auf den Tisch, was mir anzeigte: Meine Tochter hatte vollkommen recht. Das beruhte auch auf eigenen Erfahrungen.

Tatsächlich machte Christiane da bei ihm noch weiter. Immer wieder schob sie ihren Zapfen dort hinein, zog ihn zurück und begann erneut. Ich versuchte das Teil aus mir herauszudrücken, was – natürlich – nicht klappte. „Mama, gib dir keine Mühe. Das kannst du nicht, weil es nicht geht.“ Erst jetzt fiel mir auf, woran es liegen konnte. Mein Keuschheitsgürtel hatte dort an der Rosette natürlich eine Öffnung, die absolut notwendig war. Und genau da schien dieser Zapfen nun wie eingerastet festzustecken. Also gab ich auf und hoffte, Lisa würde mich in absehbarer Zeit davon befreien. „Juliane, spürst du da was an seinem Lümmel?“ „Nö, nichts. Das heißt, nur seine Bälle hier ziehen sich etwas nach oben, mehr nicht.“ „Wie gesagt, mehr wird das auch nicht.“ „Schade, dann kann ich ja auch aufhören.“ „Kannst du machen.“ Und die Frau tat es, kam wieder unter dem Tisch hervor. Lächelnd stand sie da und meinte: „Das ist dann ja langweilig, wenn man nicht mal als Frau was davon hat.“ „Aber genau ist doch Zweck dieses „Schutzes““, meinte Lisa. „Denn sonst wäre es doch möglich, dass er es sich sonst doch auch selber erfolgreich schaffen kann.“ „Ja, das sehe ich ein“, kam von Juliane. „Ist denn das für deinen Papa kein Problem?“ „Was sollen denn das für Probleme sein?“ „Ich meine, wenn ein Mann längere Zeit – es handelt sich ja nicht um ein paar Tage – ohne Abspritzen auskommen muss, schadet das nicht?“ „Nö, denn wenn es in dem Beutel zu viel wird, regelt die Natur es selber und „spuckt“ das, was zu viel ist, einfach aus. Das kennt man allerdings eher von jungen Kerlen, die noch nicht den „Segen“ des Wichsens entdeckt haben.“

Juliane grinste und nickte. „Stimmt, daran hatte ich jetzt gar nicht mehr gedacht. Na, dann ist das ja gut geregelt und man muss sich wirklich keine Gedanken machen.“ Dass mein Mann da durchaus anderer Meinung war, konnte ich seinem Gesicht ansehen. „Hey, Christiane, hör doch auf. Mehr braucht er nicht“, lachte Lisa. „Sicher? Macht aber gerade solchen Spaß.“ „Na, dann rammele ihn meinetwegen noch weiter.“ Und genau das tat sie, allerdings fast noch heftiger, was Frank ziemlich laut stöhnen ließ. Das schien Lisa doch etwas zu stören. „Sag mal, liegt hier nicht irgendwo noch ein Höschen rum? Das könnten wir ihm doch in den Mund stopfen, damit er ruhig ist. Das stört doch!“ Tatsächlich hatte sie selber beim Umschauen eines entdeckt – wem das wohl gehörte? – und nun bekam er das wirklich in den Mund. Sofort war es deutlich ruhiger. „Siehst du wohl, geht doch.“ Allerdings hatte Christiane schon bald keine Lust mehr und beendete das wilde Spiel in seinem Hintern. Aber auch sie ließ den Zapfen dort stecken und schnallte ihn sich bloß ab. „Mann, ganz schön anstrengend, ein so enges Loch zu bearbeiten.“ „Scheint doch etwas Training zu fehlen. Na ja, das werden wir garantiert nachholen!“ Oh ja, da war ich mir auch vollkommen sicher.

Plötzlich hörte ich dann: „Sagt mal, ihr beiden Faulpelze dort auf dem Tisch! Wie wäre es, wenn ich euch endlich mal erheben würde und Kaffee macht? Ich hätte da jetzt richtig Lust drauf. Ach ja, und verliert besser euren Zapfen dort nicht. Ich habe keine Ahnung, was dann passiert. Wird aber garantiert nicht so toll. Kommt, wir gehen schon ins Wohnzimmer, machen es uns gemütlich.“ Und schon verschwanden die drei aus unserem Sichtfeld. Jetzt zog Frank sich als erstes das Höschen aus dem Mund. „Bäh! Wem gehört das denn?“ „Keine Ahnung, wieso?“ „Hier, schau mal, da im Schritt…“ Er hielt es mir hin und deutlich konnte ich da gewisse Spuren erkennen. Ich musste grinsen. „Du hattest ja wohl nicht ernsthaft erwartet, dass sie extra ein sauberes Höschen aus der Schublade holen.“ Jetzt sagte er nichts mehr. „Komm, lass uns lieber Kaffee machen. Ich hole noch Kuchen aus dem Gefrierschrank. Wer weiß denn schon, wie lange die drei Hexen da im Wohnzimmer noch geduldig sind“, grinste ich. „Sind aber ganz hübsche Hexen; die habe ich mir nämlich immer anders vorgestellt“, kam von ihm, bereits an der Kaffeemaschine stehend. „Wahrscheinlich alle ohne so einen süßen Hintern“, lachte ich und suchte im Gefrierschrank, wo ich wirklich fündig wurde. Kurz darauf kam der Kuchen auch schon in die Mikrowelle. „Das solltest du sie aber lieber nicht hören lassen.“

„Was sollen wir nicht hören?“ kam jetzt von der Tür, in der Christiane stand. Mist, das war jetzt echt dumm. „Na, was denn nun?“ „Ich habe nur gesagt, dass ihr drei doch alle einen wirklich süßen Hintern habt“, meinte Frank jetzt. „Tatsächlich? Ich glaube nicht, dass dich das irgendwas angeht“, meinte die junge Frau. „Kümmere dich du lieber um den Hintern deiner Frau. Ich schätze, damit bist du genug beschäftigt.“ Erstaunt wechselten wir einen Blick. Was sollte denn das bedeuten. „Mal sehen, was eure Tochter dazu sagt“, kam noch, dann war Christiane wieder verschwunden. Oh je, das konnte ja wieder was werden. „Hätte ich doch bloß mein Lästermaul gehalten“, stöhnte Frank jetzt. „Dazu ist es wohl zu spät“, lachte ich. Und so war es. Denn als wir ins Wohnzimmer kamen – Lisa hatte wenigstens schon den Tisch gedackt – kam gleich die Frage: „Sagt mal, was gehen euch den unsere Hintern an. Es kann doch völlig egal sein, ob und wie hübsch sie sind.“ Ich nickte. „Ist es ja auch. Papa hatte doch nur festgestellt, dass sie wirklich hübsch sind.“ „Und das soll ich dir glauben? Er hat bestimmt etwas ganz anderes gesagt und gemeint.“ Au verflixt, unsere Tochter kannte uns aber wirklich viel zu genau.

Und so fragte sie Frank dazu, als er mit dem Kaffee kam. „Was genau hast du da eben in der Küche über unsere Hintern gesagt?“ wollte sie wissen. „Na, dass sie eben sehr hübsch sind“, kam gleich. „Nein, ich glaube nicht, dass das alles war. Nun sag schon, was war es wirklich, ich will’s wissen.“ Dann kam er damit tatsächlich heraus, was wir zuvor gesprochen hatten, was mich doch ziemlich wunderte. „Es war so, dass deine Mutter zu mir gesagt hatte „Komm, lass uns lieber Kaffee machen. Ich hole noch Kuchen aus dem Gefrierschrank. Wer weiß denn schon, wie lange die drei Hexen da im Wohnzimmer noch geduldig sind.“ Und meine Antwort war: „Sind aber ganz hübsche Hexen; die habe ich mir nämlich immer anders vorgestellt.“ Mehr war da ganz bestimmt nicht.“ Jetzt schaute Lisa mich an. Gespannt wartete ich, was denn nun wohl kommen würde. „Tja, ich würde sogar behaupte, da hat Papa völlig Recht. Wobei.. Ich meine, sich so über uns auszulassen, ist natürlich nicht ganz in Ordnung und erfordert eigentlich eine wenigstens kleine Behandlung des betreffenden Hinterns.“ Bereits verkrampften sich meine Hinterbacken. „Aber darüber schauen wir heute doch mal lieber hinweg.“ Deutlich war ihm ebenso die Erleichterung anzusehen wie mir. „Allerdings ist das beim nächsten Mal nicht mehr so, klar!“ Beide nickten wir.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:29.03.21 19:15 IP: gespeichert Moderator melden


„Sag mal“, meinte Juliane jetzt, „wie redest du eigentlich mit deinen Eltern. Ich könnte das so niemals machen.“ Wir waren dabei, den Kaffee auszuschenken und auch Kuchen zu verteilen. Lisa grinste. „Tja, alles eine Frage der Übung. Nein, beide wissen ganz genau, wie das gemeint ist. Es ist bestimmt niemals böse.“ „Und das wissen sie?“ Klar, sogar ganz genau. Schau sie dir bloß einmal an.“ Tatsächlich saßen wir jetzt da, grinsten die drei breit an. „Lisa hat natürlich vollkommen Recht. Das ist alles ein Spiel zwischen uns. Und zwar geht das wechselseitig…“ „Nur wenn der Popo so hin und wieder mal eine mehr oder weniger anständige Portion bekommt, dann ist das auf jeden Fall völlig ernst gemeint“, meinte Frank gleich. „Da geht es ihr nicht anders als uns. Was sein muss, muss eben sein.“ „Und euch gefällt das? Ich meine, auch dann, wenn eure Tochter euch es so richtig heftig aufträgt?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, es hat immer einen ziemlich realen und völlig richtigen Hintergrund. Dann hat der oder die es auch verdient.“ „Na, ich weiß nicht… „, kam leise von der Frau. „Es schafft auf jeden Fall immer wieder einen neuen Blickwinkel, denn niemand ist dauerhaft derjenige, der es ertragen muss. Und dann, wenn man selber in genau dieser Rolle ist, überlegt man sich nämlich sehr genau, was und wie hart man es selber beim nächsten Mal machen soll. Man weiß eben, wie sich das anfühlt.“

Genau das hatte ich selber auch lernen müssen, nachdem ich mal die Rolle gewechselt hatte. Dann tut nämlich verdammt weh, selber diese Striemen zu bekommen, die man vielleicht kurz zu vor noch mit ziemlich großer Freude ausgeteilt hatte. „Ja, das leuchtet mir ein“, kam nun von Juliane. Sie trank ziemlich nachdenklich ihren Kaffee. „Und eines sollte dir auch klar sein. Niemand wird hier so wirklich zu etwas gezwungen. Alles ist tatsächlich mehr oder weniger freiwillig.“ „Eher weniger“, kam von Lisa. „Das ist aber nicht wahr, oder wenigstens nicht immer“, grinste Frank. „Ich weiß, manchmal muss man dem anderen zu seinem „Glück“ verhelfen.“ „Ja, genau. Allerdings schätze ich, wir haben deine Freundin jetzt total verunsichert. Was soll sie nur von uns denken.“ „Wahrscheinlich, dass man mit euch als Eltern echt geplagt und gestraft ist“, lachte Lisa. „Wie war das: Man kann sich seine Freunde aussuchen, aber nicht seine Eltern? Sieht ganz so aus.“ Liebes Fräulein“, tat ich jetzt sehr streng, „sieh dich vor. Dein Popo ist gefährdet…“ „Drohungen, alles leere Drohungen“, kam von meiner Tochter. „Nein, ist schon in Ordnung. Alles okay.“

Christiane hatte die ganze Zeit stillvergnügt zugehört, was mir plötzlich auffiel. „Na, sollen wir über deine Eltern auch noch ein paar Worte verlieren?“ fragte ich sie. Kurz schreckte sie zusammen. „Oh nein, bitte nicht. Außerdem wäre es doch alles nur eine Wiederholung…“ „Ja, weil deine Eltern nämlich keinen Deut anders sind“, lachte Lisa. „Obwohl… sicherlich wird Juliane das auch sehr interessieren.“ Die junge Frau nickte und lachte. „Obwohl ich das kaum glauben kann.“ „Ist aber wirklich so“, bekräftigte Christiane noch extra. „Deswegen verstehen wir uns ja so gut. Du glaubst gar nicht, was wir schon alles zusammen getrieben haben. Ich glaube, deswegen sind wir auch so geworden.“ „Und wer hat euch diese… Keuschheitsgürtel angelegt? War das deine Mutter…?“ Die Frage war an uns beiden gerichtet. „Nein“, antwortete ich zuerst. „Das war meine eigene Dummheit, nein, genau genommen war es Neugierde. Ich hatte damals den alten Gürtel meiner Mutter gefunden und ihn einfach angelegt. Ich nahm ja an, sie hätte auch irgendwo den Schlüssel. Tja, das war leider ein Irrtum. Denn ihn hatte nur mein Vater, der erst ein paar Tage später kam. Also musste ich solange darin ausharren. Im Übrigen habe ich da auch erst erfahren, dass meine Mutter schon lange solch einen „nützlichen“ Gürtel trug.“ „Und dein Vater…?“ Tja, er eben auch, weil Mutter das wollte. Jeder hatte den Schlüssel des anderen. Auch daran hat sich nicht geändert, auch wenn diese neuen Gürtel nun eine andere Art Verschluss haben.“ „Aber das war doch sinnlos… Ich meine, wenn beide verschlossen sind…“ „Kann keiner an sich spielen. Das war der Hauptgrund.“ „Und du? Ist es dir auch so ergangen?“ wollte Juliane jetzt wissen. „Ja und nein, Neugierde war auch bei mir schuld. Aber das lag daran, dass Lisa diesen… diesen Gürtel trug. Und eine eben auch ziemlich große Menge Dummheit.“

Mehr wollte die Freundin momentan gar nicht wissen. „So hat sich also im Laufe der Zeit alles mehr oder weniger so ergeben“, stellte sie fest. „Und, wenn ich das richtig sehe, seid ihr darüber gar nicht wirklich unglücklich.“ „Nö, absolut nicht. Ich würde sogar sagen, ganz im Gegenteil. Wir hatten eine wirklich tolle Zeit, wenn ich nur daran denke, was wir alles erlebt haben. Selbst wenn ich eigentlich auch genau weiß, was ich so nicht bekomme. Wenn ich da Freundinnen höre, die natürlich nicht alle wissen, was ich dort unten trage, dann fehlt mir wohl nicht wirklich was davon. Fast alle haben irgendwie Probleme mit ihren Freunden oder sogar Männern allgemein. Und allein darum beneide ich wirklich niemanden.“ „Das klingt jetzt aber so, als würde das ständig und allen passieren.“ „Nein, natürlich nicht. Aber es gibt leider genügend Typen, die es nicht unbedingt liebevoll machen. Und das scheinen oftmals die zu sein, auf den wir Mädels treffen. Und das brauche ich nun wirklich nicht.“ Lisa lachte. „Nö, du lässt dir lieber den Hintern von deinen Eltern oder mir verhauen. Sehe ich das richtig?“ „Aber das ist doch etwas völlig anders“, protestierte Christiane. „Nee, ist es nicht. Ein verhauener Hintern bleibt ein verhauener Hintern. Dabei ist es doch egal, wer das gemacht hat.“ „So, findest du? Meinst du nicht, dass da ein ganz wesentlicher Unterschied ist, wenn deine Mutter das macht oder ich?“ Lisa schien nachzudenken, dann nickte sie. „Okay, das kann ich wirklich nicht bestreiten.“ „Und was heißt das jetzt?“ fragte Juliane gespannt. „Oh, das ist ganz einfach. Meine Mutter macht es in der Regel wesentlich härter.“ „Das bedeutet aber nicht, dass ich das nicht auch könnte“, lachte Lisa. „Du brauchst es nur zu sagen.“ „Will ich aber gar nicht“, kam sofort von Christiane.

Frank und ich hatten mehr oder weniger amüsiert zugehört. „Ich muss ja sagen, das war jetzt echt interessant. Was mich jetzt mal interessieren würde, Juliane. Hat dein Popo nie was zu spüren bekommen? Vielleicht von deinen Eltern?“ Die junge Frau schüttelte den Kopf. „Nein. Keine Ahnung, warum das so war. Denn wenn ich jetzt so darüber nachdenke, frage ich mich schon, warum das nicht passiert ist. Ich war nämlich schon ein großer Wildfang, kaum zu bändigen und meine Mutter machte auf mich eigentlich immer einen ziemlich strengen Ein-druck, aber immer nur mit Worten. Ich kann mich auch nicht an eine Ohrfeige oder so erinnern.“ „So sollte es ja eigentlich auch sein“, meinte ich. „Ach ja? Und warum wurde das bei uns anders gehandhabt?“ fragte Lisa sehr erstaunt. „Ich glaube, ich wäre auch ganz gut ohne ausgekommen.“ „Das dem nicht so ist, sehen wir doch heute immer noch“, lachte ihr Vater. „Denn selbst jetzt müssen wir – oder sonst jemand – das doch noch verdammt oft auch den Hintern machen.“ „Und du meinst, deswegen habt ihr damit schon so frühzeitig angefangen? Es könnte aber doch auch davon kommen…“ „Das war dann ja wohl bei uns auch nicht anders“, kam nun von Christiane, die das ja auch noch von früher kannte. „Also wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe, ihr beiden Süßen, habt ihr es doch auch selber immer mal wieder auf diese Weise besorgt. Kann also nicht so wirklich schlimm gewesen sein… Und das ja auch wohl schon, bevor wir dazu übergegangen sind.“ Lächelnd schaute ich die bei-den an, die tatsächlich ein klein wenig rot geworden waren. „Kann es sein, dass wir viel zu viel erzählt haben, was wir so getrieben haben?“ fragte Lisa jetzt ihre Freundin. „Ja, sieht ganz so aus, ist aber wohl zu spät.“ „Ja“, seufzte Lisa, „das sehe ich auch so.“ „Also für mich klingt das so, als gäbe es da noch deutlich mehr, was wir vielleicht mit Rohrstock oder Reitgerte bestimmt hervorragend erfahren könnten“, meinte Frank und grinste. „Sollten wir wohl echt ausprobieren. Hättet ihr im Moment vielleicht Zeit dafür? Wie findest du diese Idee?“ Das war jetzt an mich gerichtet. Ich nickte nur. „So würde ich das auch sehen. Auf diese Weise könnten wir eurer Freundin ja gleich mal vorführen, wie das hier bei uns gehandhabt wird. Oder interessiert dich das gar nicht?“ wurde Juliane gefragt.

„Doch, eigentlich schon. Wenn ihr nur nicht auf die Idee kommt, dass jemand es vielleicht auch bei mir ausprobieren möchte.“ „Ach, hast du etwa Bedenken, dass es dir vielleicht auch gefallen könnte?“ fragte ich. „Also ich denke, das würde deine Freundinnen nicht sonderlich stören…“ „Mama, lass bitte genug sein. Wir müssen nicht alle Leute davon überzeugen, wie gut das wirken kann.“ „Hast ja Recht. Aber ich denke, auf jeden Fall werden wir es ihr jetzt trotzdem vorführen… nämlich an euch beiden. Und dazu werde ich den Rohrstock nehmen. Kei-ne Ahnung, was dein Papa aussucht.“ „Nö, so nicht. Ihr könnt es nicht alle beide auf unseren Popo abgesehen haben!“ protestierte ich gleich. „Ach nein? Und warum nicht? Ihr wisst doch beide ganz genau, wie unterschiedlich wir selbst das gleiche Instrument handhaben.“ „Ja, das schon. Aber ich will das nicht.“ Ich lachte. „Als wenn uns das irgendwie wirklich interessieren würde. Jedenfalls gehst du erst einmal los und holst den Rohrstock. Frank, was soll sie dir denn mitbringen?“ Er schaute seine Tochter an, überlegte und dann kam: „Bring mir bitte das breite Lederpaddel mit. Du weißt schon. Es klatscht so schön laut.“ Es sah ganz so aus, als wäre Lisa jetzt ziemlich wütend, als sie das Zimmer verließ. Meinetwegen muss das jetzt nicht sein. Ich meine, wenn Lisa das nicht möchte… Sieht ja auch so aus, als wäre Christiane auch nicht so begeistert.“ Ich nickte. „Da magst du schon Recht haben. Aber das können wir den beiden auf keinen Fall durchgehen lassen. Ordnung muss sein!“ „Und wenn sie noch so wehtut…“, murmelte Christiane leise. „ich würde sagen, ihr beiden könnt froh sein, dass euch da unten der Keuschheitsgürtel schützt. Denn sonst wären durchaus andere Dinge möglich. Das wollen wir doch eben mal klarstellen.“ Bevor das Gespräch weiter eskalieren konnte, kam Lisa zurück und legte die beiden Instrumente auf den Tisch, die Juliane gleich näher betrachtete, sogar in die Hand nahm. „Möchtest du sie vielleicht selber mal ausprobieren? Ist sicherlich eine völlig neue Erfahrung.“

Juliane lehnte lieber ab und legte sie zurück. „Und nun zu euch, ihr beiden Süßen. Legt euch hier mal schön brav über die Sessellehne hier. Dann kann es gleich losgehen.“ Schnell, wenn auch von einem Seufzen begleitet, platzierten sich die beiden dort über je einen Sessel, sodass Juliane nun sehr deutlich sehen konnte, wie es zwischen den Schenkeln direkt im Schritt aussah. Etwas überrascht stellte sie fest, dass es wirklich keine Möglichkeit gab, dort an wichtige Teile zu gelangen. „Haben sie dir etwa nie gezeigt, wie es dort ausschaut?“ fragte ich erstaunt. „Das wundert mich aber. Denn meistens sind sie gar nicht so.“ „Mama, sag doch mal, wollt ihr uns beiden nun so ganz ohne Grund was auf den Hintern geben?“ Ich lächelte. „Was heißt denn hier ganz ohne Grund! Ihr wisst doch selber, dass es ständig genügend Gründe dafür gibt. Irgendetwas habt ihr doch immer angestellt. Gerade jetzt doch schon wieder. Schaut euch doch nur einmal an, in welcher unzüchtigen Art und Weise ihr euch hier präsentiert. Das allein genügt doch schon, jedem mit den Instrumenten hier, sagen wir mal, jeweils fünf aufzutragen.“ „Aber das haben wir doch nicht freiwillig gemacht“, protestierten beide gleich. „Ihr habt uns doch aufgefordert.“ „Ja, ich weiß. Aber ist es denn deswegen weniger aufreizend und ungehörig?“ „Komm, lass uns endlich anfangen“, meinte Frank. „Je schneller wir anfangen, umso schneller ist das hier erledigt. Willst du anfangen?“ Ich nickte. „Ich denke, das sollte ich wohl machen. Es muss ja auch nicht gleich so hart ausfallen. Letztendlich soll es ja mehr eine Demonstration für Juliane sein.“ Einige Male ließ ich den netten Rohrstock durch die Luft sausen und bemerkte gleich, dass die beiden hübschen Popos sich verkrampften. „Schau Juliane, das ist schon mal die erste Reaktion auf das, was jetzt gleich kommt. Wenn dann allerdings der erste Hieb – ganz plötzlich und am besten auch noch unerwartet – die Backen trifft, wird es noch deutlicher. Und für den Zuschauer ist das ein großer Genuss.“

„Aber auch nur für ihn“, kam von unserer Tochter. „Nun tu doch nicht so, als würdest du es überhaupt nicht genießen, wenn ich deinen Hintern damit liebkose“, meinte ich etwas enttäuscht. „Das klingt ja so, als bekämest du es immer ganz besonders hart. Das ist nämlich gar nicht der Fall“, erklärte ich Juliane. „So eine Aktion kann nämlich durchaus dazu führen, dass allein durch die deutlich Verbesserung der Durchblutung nicht nur hier, sondern auch dem doch in unmittelbarer Nähe liegende Geschlecht die Erregung erheblich verstärkt. Bei Männer fällt das natürlich immer ganz besonders deutlich auf. Das ist leider etwas, was viele Frauen – oder auch Männer – nicht begreifen wollen. Natürlich kommt es dabei ganz auf die Intensität an. Wenn man das nämlich zu hart macht, leidet auch die Erregung, schlägt vielleicht sogar ins Gegenteil um. Bei unseren beiden Mädels hier ist es wegen des Keuschheitsgürtels natürlich längst nicht so deutlich sichtbar. Trotzdem passiert es auch bei ihnen. Ich würde vorschlagen, du schaust es dir gut an, besonders zwischen den Schenkeln. Und ihr beiden haltet sie schön gespreizt. Schließlich wollen wir eurer Freundin das doch mal vorführen.“ Und schon begann ich mit der Aktion. Natürlich schlug ich nicht wirklich fest zu. Dennoch war das sicherlich deutlich zu spüren, hinterließ auch rote Striemen. Immer eine nette kleine Pause zwischen den einzelnen Treffer, sodass sich der Hintern und deren Besitzerin etwas erholen konnte, gab ich mir Mühe, es richtig gut zu machen. Und plötzlich sagte Juliane: „Ich glaube, es wird dort tatsächlich roter…“ „Na, dann fühle doch mal nach, ob es vielleicht auch schon nasser wird.“ Lisa, bei der die junge Frau jetzt ihren Finger rechts und links des Metalls entlang zog, zuckte kurz zusammen. „Nee, ich glaube nicht. Aber es ist deutlich wärmer.“ „Dann hat es ja schon ganz gut funktioniert. Aber noch sind wir ja nicht fertig. Also vielleicht später…“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:02.04.21 20:33 IP: gespeichert Moderator melden


Dann machte ich weiter; zwei Striemen blieben ja noch übrig. Juliane, die etwas weiter zurück stand, bekam ein paar rote Flecken. Innerlich musste ich lächeln. Also funktionierte es wieder einmal auch bei neuen Zuschauern, die dieses nette Spiel noch gar nicht kannten. Als ich dann fertig war und Frank an die Reihe kam, stellte ich mich neben Juliane und fragte: „Na, was ist denn jetzt zwischen deinen Schenkeln los? Macht sich dort auch schon einiges bemerkbar?“ Es wunderte mich kein bisschen, als die Frau dann nickte und dabei einen roten Kopf bekam. „Oh, das muss dir aber keineswegs peinlich sein. Es zeigt doch nur die gesunde Reaktion deines Körpers. Wenn du willst, kannst du auch gerne noch weiter „nachhelfen“. Machst du lieber mit den Fingern… oder brauchst du ein Instrument…?“ „Meistens fange ich nur mit den Fingern an, nehme oft ein Hilfsmittel hin-zu.“ Ich lächelte. „Wie wäre es denn, wenn einer der beiden dort auf dem Sessel…?“ Mit großen Augen schaute sie mich jetzt an. „Das dürfte ich machen…? Auch wenn ihr dabei… zuschaut?“ Ich nickte. „Wenn es dir nicht peinlich ist. Wir sind auch in dieser Beziehung einiges von den beiden dort gewöhnt. Also nur zu. Denn hin und wieder lassen wir uns das nämlich auch so machen… obwohl ich nicht lesbisch bin. Eine Frau macht es eben anders als ein Mann.“ Juliane nickte und schien nun zu überlegen, wem sie denn die Ehre geben sollte. „Wenn du dich nicht entscheiden kannst, nimm doch beide… nacheinander…“ Die junge Frau nickte und stellte sich zuerst vor Christiane, die ihren Kopf hob, als sie ihre Freundin bemerkte. Juliane hob den Rock und sofort konnte Christiane den deutlichen Duft von dort besser einatmen. Noch etwas näher und schon gelange ihr Mund an das Geschlecht der Frau. Vermutlich begann sie sofort mit der entsprechenden mund-Zungen-Arbeit, denn Juliane schloss selig lächelnd die Augen.

„Du kannst trotzdem weitermachen“, meinte ich zu meinem Mann. „Das wird sie bestimmt noch zusätzlich anfeuern.“ Und schon klatschte das Lederpaddel auf die Rundungen, die dadurch noch deutlicher und großflächiger rot gefärbt wurden. Frank gab sich richtig viel Mühe, die gesamte Fläche dort gleichmäßig einzufärben, was ihm gut gelang. Schließlich hatte er doch schon eine ganze Menge Übung. Als er dann, seiner Meinung nach, viel zu schnell fertig war und Juliane inzwischen zu Lisa gewechselt hatte, grinste der Kerl mich so impertinent an und sagte: „Ich fände es ja jetzt nur gerecht, wenn du dich gleich neben die beiden dort platzierst, damit ich deinen Hintern auf die gleiche Weise einfärben kann. Dann hat Juliane nämlich einen richtig guten Vergleich, besonders dann, wenn du sie dort unten auch…“ Da ich nicht sofort reagierte, bekam ich nun auch noch zu hören: „Nun mach schon! Stell dich nicht so an!“ Seufzend nickte und, schob einen weiteren Sessel in die richtige Position und legte mich wie die beiden jungen Damen ebenso bereit. Lächelnd schob Frank meinen Rock hoch, unter dem mein Popo nackt war und begann. Er sparte sich erst einmal den Einsatz des Rohrstockes, sondern setzte gleich das Lederpaddel ein. Allerdings hatte ich hier den Eindruck, er machte es nicht so sanft wie bei seiner Tochter und ihrer Freundin. Ich war knapp davor, zu protestieren, ließ es dann doch lieber bleiben, führte das doch in der Regel genau zum Gegenteil. Ihm schien es heute mal wieder so richtig Spaß zu machen, dachte ich mir, während ein Klatscher nach dem anderen meine festen Hinterbacken traf. Dann kam auch noch Juliane mir näher und hielt mir ihr schon ziemlich rotes Geschlecht auch nahe hin. Offenbar waren meine beiden Vorgängerinnen dort schon sehr fleißig gewesen. Als ich kurz hochschaute, sah ich in ihr sehr erstauntes Gesicht. Denn mittlerweile hatte sie wohl erkannt, dass Frank es bei mir heftiger machte.

Ohne groß drüber nachzudenken, zog ich Juliane nun näher zu mir her und drückte meinen Mund auf ihren glatten, weichen Schamhügel, küsste diesen heftig. Frank, der immer wieder ein Blick zu uns warf, wechselte nun allerdings zum Rohrstock, der sein gewichtiges Lied deutlich kräftiger und leider auch lauter sang. Was ich allerdings nicht mitbekam: Er deutete der jungen Frau an, meinen Kopf fester an sich zu drücken. Kaum war das geschehen, biss mich kräftiger, wobei er sehr genau darauf achtete, immer einen Striemen neben den anderen zu legen. Offenbar heizte das die Frau auch noch weiter auf, hatte ich doch plötzlich den Eindruck, sie wäre deutlich nasser dort zwischen den Schenkeln. Dieser Eindruck wurde dann auch noch durch ihre entsprechen-den Laute verstärkt. Ich musste heftiger lecken, um alles aufzunehmen. Als dann sozusagen alles erledigt war und Frank, so kam es mir vor, auch zum Schluss kommen wollte, weil beide Hinterbacken eine ganze Reihe kräftig roter Striemen hatte, kniete er sich allerdings hinter mich, bog den Rohrstock und ließ ihn nun genau zwischen meine Hinterbacken, quer über die Rosette treffen. Wow! War das ein harter Schlag! Ich zuckte hoch, verlor kurzzeitig den Kontakt zu Julianes Geschlecht und stöhnte laut auf. Damit hatte ich jetzt überhaupt nicht gerechnet! Und auch Juliane schaute mir mehr als erschreckt an. Täuschte ich mich oder zitterte sie? Bevor ich das noch genauer ergründen konnte, kam ein weiterer, ebenso heftiger Hieb auf die gleiche Stelle. „Nein.. bitte… nicht… mehr…“, stöhnte ich. Aber schon war es bereits zum dritten Mal passiert. Erst jetzt hörte ich, wie der verdammte Stock auf den Tisch geworfen wurde. Ich senkte den Kopf, froh über das Ende, betroffen von diesen harten Bissen an der doch ziemlich empfindlichen Stelle. Die Augen geschlossen, wartete ich nun auf das lang-same Abklingen dieser wahnsinnigen Empfindungen. So bekam ich nicht so recht mit, dass Lisa sich erhoben hatte und den von ihrem Vater in die Hand gedrückten, ziemlich kräftigen schwarzen Gummilümmel fester umschloss. Kurz wurde er noch eingecremt und dann dort angesetzt, wo mich eben noch der Rohrstock „geküsst“ hatte. Nur ganz kurz verharrte der ziemlich dicke Kopf dort, um dann mit einem kräftigen Ruck einzudringen und immer tiefer in der Dunkelheit zu verschwinden. Wenigstens gut eingecremt, dachte ich, weil ich noch nicht die Wirkung dieser Creme spürte. Die setzte nämlich erst eine Weile später ein und schien das Loch zu erhitzen, was mehr als deutlich zu spüren war.

Ich konnte wetten, dass es meiner Tochter völlig klar war und ihr zudem sicherlich richtig Spaß machen würde. Denn so, wie sie mich dort mit dem Ding regelrecht rammelte, konnte ich das kaum verborgen bleiben. Immer wieder ganz bis zum Ansatz hineingeschoben, zog sie ihn kurz darauf bis zum Kopf zurück. Fasziniert schaute Juliane uns dabei zu, hatte wohl vollkommen vergessen, was zuvor zwischen ihren Schenkeln passiert war. Wie in Trance bewegten sich nun allerdings dort ihre Finger zwischen ihren nassen Lippen weiter, was von einem leisen Schmatzen begleitet wurde. Mich lenkte es auch etwas von Lisas Tätigkeit an mir ab. Und so machte meine Tochter weiter und brachte mich immer näher an mein Ziel, welches mich dann plötzlich unter sich begrub. Keuchend und zitternd lag ich da. Juliane war inzwischen wohl aus soweit und stöhnte lustvoll auf. Vielleicht war ich daran auch nicht ganz unschuldig. Zum letzten Mal rammte sich das harte, dicke Ding in meinen Popo, bleib dort stecken. Einen Moment blieb ich noch liegen. Dann erhob ich mich langsam, lächelte die junge Frau mir gegenüber an und fragte: „Erfolgreich?“ Mit leicht verschleierten Augen schaute sie auf zu mir und es dauerte einen kurzen Moment, bis sie zustimmend nickte. Christiane, die alles genau beobachtete hatte, kniete vor ihr nieder und schob ihren Kopf zwischen die leicht gespreizten Schenkel, um dort alle Spuren zu beseitigen. Juliane wehrte sich nicht, nahm es leise seufzend hin, legte nur wie schützend ihre Hände auf Christianes Kopf. Immer noch leicht abwesend betrachtete sie mich und fragte dann: „Kann man jetzt denn überhaupt noch sitzen? Ich meine, wenn man es so heftig bekommen hat?“ Ich nickte und erklärte: „Ja, das wird fast immer extra gefordert. Zuzugeben, dass es nicht klappt, wäre ein ziemlich schlechtes Eingeständnis und bedeutet meistens, dass es beim nächsten Mal noch mehr oder auch heftigeres gibt.“ „Und das lässt du dir einfach so gefallen? Bekommt Frank denn nie auch was?“ Ich nickte und musste grinsen. „Na, ganz so einfach, wie du es dir gerade vorstellst, geht es doch auch nicht. „Ja, ab und zu ist mein Mann auch mal dran und bekommt den Hintern so verwöhnt wie ich. Es ist noch gar nicht so lange her, da war ich die meiste Zeit die deutlich Strengere von uns beiden. Allerdings wollte er sich das auf Dauer nicht mehr gefallen lassen. So kam es dann zu einem Wechsel. Na ja, und jetzt bin ich eben diejenige… Aber das wird sich auch wieder ändern.“

Längst war ich aufgestanden und setzte mich jetzt langsam und vorsichtig – immer noch den Zapfen im Popo – neben Juliane, die mir dabei zuschaute. „Du bist wirklich eine sehr ungewöhnliche Frau“, meinte die junge Frau. „Ich glaube nicht, dass meine Mutter sich das gefallen lassen würde und so einen Gürtel zu tragen, käme auch wohl kaum in Frage.“ Ich lächelte sie an. „Was weißt du denn über solche Sachen von deiner Mutter? Habt ihr überhaupt mal darüber gesprochen? Ich meine, unsere Lisa hier ist doch auch ganz durch Zufall auf ihren ersten, meinen alten Keuschheitsgürtel gestolpert, hat ihn dann einfach angelegt. Na ja, und so hat sich nach und nach alles ergeben.“ „Mag sein. Trotzdem traue ich das meiner Mutter bzw. meinen Eltern nicht zu.“ „Nur weil sie darüber vielleicht nicht reden? Hast du deine Mutter denn überhaupt schon einmal nackt gesehen?“ fragte ich jetzt ganz direkt. Juliane schüttelte den Kopf. „Nein, habe ich nicht. Aber das muss doch nichts heißen.“ „Nö, muss es nicht. Trotzdem ist immerhin noch alles denkbar. Das hatte sich nämlich bei uns auch geändert, nach-dem Lisa…“ „Und du bist damit echt zufrieden, sogar glücklich?“ fragte Juliane nun ihre Freundin. Lisa nickte. „Aber das weißt du doch längst. Ich denke, du solltest es einfach selber ausprobieren und auch keine Rücksicht auf deinen Freund nehmen. Bei vielen Dingen hat man doch Vorbehalte, bis man es dann irgendwann ausprobiert hat und feststellt, so schlecht ist das gar nicht. Aber das ist natürlich deine Entscheidung. Niemand will dich überreden.“ „Ich weiß. Aber ich glaube, darüber muss ich erst noch nachdenken. Außerdem sollte ich wohl langsam nach Hause“, kam noch, nach einem Blick auf die Uhr. Juliane stand auf und verabschiedete sich von uns, wurde von Lisa zur Tür gebracht. Als sie dann zurückkam, meinte sie mit einem Lächeln im Gesicht: „Ich glaube, da wird sich bei ihr demnächst einiges verändern.“ Zustimmend nickte ich. „War das richtig, was wir gemacht haben?“ überlegte ich. „Ach, sie ist doch nun wirklich alt genug, um es selber zu entscheiden“, sagte nun auch Christiane. Frank hielt sich lieber zurück.


Dass ich die nächsten zwei Tage ein paar „Schwierigkeiten“ mit dem Sitzen hatte, war ja schon vorauszusehen. Natürlich blieb es weder Frank noch Lisa verborgen und die beiden amüsierten sich darüber prächtig. Ich fand das natürlich nicht so toll, äußerte mich aber lieber nicht dazu. So etwas war immer ziemlich gefährlich und konnte leicht – von beiden – zu einem Nachschlag führen. Als ich dann auch noch von Elisabeth am Nachmittag ganz spontan zum Kaffee eingeladen wurde, konnte ich es auch vor ihr nicht verheimlichen. „Was ist denn los mit dir?“ wollte sie gleich wissen, als wir in der Küche saßen und ich nicht stillsaß. „Hat Frank es dir mal wieder auf dem Hintern besorgt, weil du nicht brav warst?“ fragte sie und lächelte. „Na ja, ganz so war es leider nicht. Das wäre ja noch einigermaßen zu verstehen. Nein, eine Freundin von Lisa war zu Besuch und man meinte, ihr vorführen zu müssen, wie es bei uns manchmal abgeht. Und ich war das Opfer, aber nicht alleine. Lisa und Christiane haben auch einiges abbekommen.“ „Ach ja? Ist ja interessant. Mich wundert, dass du es überhaupt mit dir machen lässt. War es nicht auch anders? Hattest du früher nicht mehr deinen Mann unter deiner Fuchtel?“ „Oh ja, aber das hat sich längst geändert. Frank fand es nur gerecht, wenn ich auch mal das „Opfer“ wäre, nein, er hat mich sogar als seine „Sklavin“ betrachtet.“ Trotzdem musste ich gerade bei diesem Gedanken lächeln. „Ach und wenn ich dich jetzt so anschaue, habe ich doch den Eindruck, es hat dir gefallen.“ Ich nickte. „Kann ich wohl nicht verheimlichen. Ich habe dabei so einiges gelernt.“ Nachdenklich trank ich von meinem Kaffee und knabberte einen der Kekse. „Solltest du vielleicht auch mal ausprobieren…“ Heftig schüttelte die Frau den Kopf. „Oh nein, lieber nicht. Nachher könnte es Klaus gefallen, und dann? Du weißt doch, wie Männer sind… Wohl möglich wollen sie das dann immer.“ Ich schaute sie an und lächelte. „Wäre das daran denn wirklich so schlimm?“ „Viel-leicht hast du wirklich Recht. Aber ich denke, ich sollte es dann eher langsam machen. Denn seit einiger Zeit hat mein Mann mich davon überzeugt, ich solle doch deutlich mehr dieser alten Miederwäsche anziehen. Er hat wirklich daran Gefallen gefunden. Hätte ich nie gedacht.“ Jetzt musste ich lachen. „Tatsächlich? Warum hat es denn so lange gedauert? Warst du eher dagegen?“ Elisabeth nickte. „Ja, ich fand es nämlich eher etwas doof und konnte dich, wo du doch so oft im Laden warst, eigentlich nicht begreifen. Klar, ich wusste ja, dass du ziemlich viel für deinen Frank haben wolltest, es eben aber auch selber trägst. Und das sollte ich auch machen? Warum? Ist doch verdammt unbequem, wenn man es richtig trägt.“

„Und was hat sich jetzt geändert? Ich meine, eng geschnürt ist wohl noch immer eng geschnürt.“ „Ja, natürlich. Aber wir haben neulich ein paar ältere Filme gesehen, du weißt schon, wo die Ladys alle so verdammt geschnürt im Korsett gekleidet sind und dabei konnte man das auch richtig sehen.“ Fast verschämt kam dann noch: „Es waren so alte französische Pornofilme, die Klaus ausgegraben hatte. Und da sieht man auch – oder wenigstens ist es so gespielt – die große Lust der Frauen. Tja, und da ist es dann wohl passiert, dass Klaus meinte, das würde er gerne mal an mir sehen.“ Ich grinste. „Und du konntest nicht ablehnen…“, vermutete ich. Elisabeth nickte. „Ich war nämlich, was ich meinem Liebsten nicht verheimlichen konnte, etwas sehr feucht geworden, behaupte-te aber, das wäre nur von dem „Drumherum“ gekommen und nicht von den Korsetts usw. Natürlich hat er mir das nicht geglaubt.“ „Aber du hattest so etwas zum Anziehen doch bestimmt nicht zu Hause“, vermutete ich. „Nö, aber Klaus wusste doch genau, wo er es bekommen konnte. Denn am nächsten Tag stand er ganz plötzlich im Laden und forderte mich auf, so eines der Korsetts selber anzuprobieren. Da blieb mir wohl nichts anderes übrig.“ „Ach, du hast im regelrecht „gehorcht“?“ grinste ich. Erstaunt schaute sie mich an. „Das stimmt. So habe ich das noch gar nicht gesehen! Natürlich habe ich ihm gehorcht!“ „Das ist ja schon mal ein guter Anfang“, lachte ich. „Ob Klaus das auch so deutlich klargeworden ist? Wenn ja, dann werdet ihr noch viel Spaß haben.“ „Sag doch nicht so etwas!“ kam jetzt fast erschreckt von meiner Nachbarin. Dann grinste sie, nachdem sie auch aus ihrem Becher getrunken hatte. „Ich kann dir nämlich ein kleines Geheimnis verraten.“ Neugierig schaute ich die Frau an. „Du darfst es aber nicht weitersagen.“ „Versprochen“, nickte ich. „Du weißt doch sicherlich, dass Männer zu der Zeit auch so ganz bestimmte Korsetts – extra für sie – getragen haben.“ „Ja, natürlich habe ich mich ausreichend darüber auch informiert.“ „Und genau das kam dann in dem einen Film auch ziemlich deutlich zum Vorschein. Das war für mich natürlich ein sehr guter Grund, ihn davon zu überzeugen, dass er jetzt unbedingt mitmachen müsste. Deswegen hatte ich aus dem Laden ein Taillenmieder mitgebracht und das musste er dann auch anziehen.“ Sie grinste. „Natürlich hat er zuerst heftig protestiert, von wegen: Weiberkram. Aber ich habe nicht nachgegeben. Und dann tat er es.“ „Jetzt hat er dir gehorcht“, stellte ich fest. Elisabeth nickte. „Und es sah richtig gut aus. ich meine, er ist ja nicht dick, hat aber doch ein kleines Bäuchlein, wie fast alle etwas älteren Männer. Das war jetzt weg, wie er verblüfft im Spiegel festgestellt hat. Na ja, und seitdem trägt er das Teil öfters, wurde sogar angesprochen, ob er abgenommen hat. Du weißt ja, wie Männer empfänglich auch für solche Komplimente sind.“ „Oh ja, ebenso wie wir.“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:06.04.21 20:23 IP: gespeichert Moderator melden


„Heißt das jetzt etwa, ihr habt euch beide sozusagen… daran gewöhnt?“ Elisabeth nickte. „Sogar schneller als ich gedacht hatte. Und jetzt muss ich sagen, ich finde es gut und trage es sehr gerne.“ Sie hob ihren Pullover, unter dem ich tatsächlich das Korsett sehen konnte, welches sie heute trug. „Zeig mir mehr“, bat ich sie. Und tatsächlich legte sie die Hose ab und stand kurz darauf in einem schicken Hosen-Korselett vor mir, welches ihr eine tolle Figur machte. Oben hob es ihre Brüste ein wenig mehr an, ließ sie voller aussehen. Als Elisabeth merkte, dass mein Blick dort hängengeblieben war, grinste sie und meinte: „Das gefällt Klaus ganz besonders. Er meinte, einen Nachteil habe dieses Kleidungsstück aber schon. Er könne nicht mehr so ohne einen großen Aufwand an mich da unten heran…“ Ich nickte. „Das stimmt. Aber ich denke, wenn ihr darauf solchen Wert legt, kann man das doch auch ändern… Lass dir einfach dort eine passende Öffnung anlegen. Und wenn ich das richtig weiß, gibt es sogar Miederhosen, die entsprechend geschneidert sind.“ „Ja, davon habe ich auch gehört, aber noch keine gesehen…“ „Na, dann mach dich mal im Internet schlau. Denn ich denke, du wirst es brauchen… ich wohl weniger.“ „Du trägst also immer noch deinen Gürtel. Willst du ihn denn gar nicht mehr ablegen?“ fragte Elisabeth. „Ich denke, da solltest du zuerst lieber meinen Süßen fragen. Denn er hält doch den Schlüssel.“ „Klar, und du seinen. Aber solange du nicht wirklich darauf drängst, befreit zu werden, wird er auch keine Notwendigkeit sehen.“ Ich nickte. „Der Haken ist dabei allerdings, dass ich diese Notwendigkeit – ich meine, dauerhaft - davon befreit zu werden, auch nicht sehe.“ „Tja, dann…“ Einen Moment schaute sie mich an und lächelte. Willst du wirklich behaupten, du kannst wirklich darauf verzichten, dass dein Mann es dir „dort“ besorgt, ich meine, so richtigen Sex?“ „Kannst du dir wohl nicht vorstellen, wie?“ lachte ich. „Ist aber so, da er mir es doch anders besorgt. Und das reicht mir.“ „Nee, kann ich wirklich nicht verstehen. Soweit bin ich nämlich noch nicht.“ Breit grinsend saßen wir jetzt da, tranken unseren Kaffee und hörten dann, wie Klaus nach Hause kam. Das war wohl so nicht geplant, wie Elisabeth erstaunt feststellte. er kam auch gleich in die Küche und war eher ebenso überrascht, als er mich dort sah. Freundlich begrüßte er uns – seine Frau mit einem Küsschen – und ich betrachtete ihn unauffällig. Ja, man konnte sehen, dass er schlanker war. Ich kannte ja auch den tatsächlichen Grund. Es war zum Glück auch noch genügend Kaffee für ihn da, sodass er dann mit bei uns saß. „Habt ihr euch gut unterhalten?“

Da Elisabeth sich längst wieder angezogen hatte, konnte er auch nicht gleich ahnen, um was es gegangen war. „Ja“, nickte Elisabeth. „Schließlich gab es ja ein paar Neuigkeiten…“ Sie grinste, denn offensichtlich wusste er gleich, was gemeint war. „So, hast du also verraten…?“ Elisabeth nickte. „Ich hoffe, du nimmst es mir nicht übel. Schließlich kennen wir ja auch das Geheimnis von Anke und deren Familie.“ Klaus schüttelte den Kopf. „Nein, hatte ich durchaus erwartet. Macht nichts.“ „Es freut mich, dass ihr nun auch auf diese Sache gekommen seid“, meinte ich. „Selbst du“, lächelte ich den Mann an. „Könntest du dir denn auch noch vorstellen, dazu Nylons zu tragen? Ich gehe nämlich davon aus, dass du sie auch als Mann liebst – wenn vielleicht momentan auch erst mal nur an deiner Frau…“ Er lachte. „Klar, das auf jeden Fall. Wobei… es müssen nicht nur Nylonstrümpfe sein, eine Strumpfhose tut es auch.“ Elisabeth lächelte ihn verführerisch an und sagte dann: „Er hat sie sogar schon selber angezogen…“ Er schaute sie an und fragte: „Woher weißt du…? Gesagt hatte ich doch nichts.“ „Ach mein Süßer. Für wie naiv hältst du denn dein Frauchen! Wir wissen doch immer viel mehr, als euch überhaupt bewusst ist.“ „Und auch als ihr eigentlich wissen solltet“, murmelte er halblaut. „Ja, auch das“, gab ich zu. „Das macht es doch so furchtbar interessant. Nein, ganz einfach. Zum einen habe ich dich darin gesehen und zum anderen hattest du doch eine Strumpfhose von mir bei deinen Sachen versteckt, wenn auch nicht sonderlich gut…“ „War es wenigstens eine, die du bereits getragen hattest?“ wollte ich wissen. Elisabeth nickte. „Natürlich, und meistens trage ich sie unter dem Höschen…“ „Oh, das macht sie natürlich noch viel interessanter“, lachte ich. „Allerdings habe ich den Verdacht, er könnte ursprünglich etwas anderes damit vorgehabt haben. Kann das sein?“ Klaus sagte dazu keinen Ton, hatte nur den Kopf etwas gesenkt. „Na ja, ist jetzt auch egal. Jedenfalls trägt er sie inzwischen auch immer häufiger unter dem Mieder, weil es nämlich den Vorteil erkannt hatte. Zusätzlich darf er aber noch Herrensocken tragen…“

Täuschte ich mich oder hatte Elisabeth gerade das Wort „noch“ so sehr betont? Lieber fragte ich jetzt nicht nach. „Aber du trägst schon Nylonstrümpfe zum Korsett?“ hakte ich nach. Sie nickte „Aber klar doch. Das war doch mit ein Grund, warum mein Mann darauf bestanden hat. Trotzdem mag ich ab und zu aber lieber doch Strumpfhosen, weil sie eben besser wärmen.“ Das konnte ich gut verstehen, ging es mir kaum anders. Ich schaute zu Klaus und fragte: „Und du findest das wirklich gut? Ich meine, was Elisabeth und du beide tragen? Oder fühlst du dich sehr dazu gedrängt? Hat deine Liebste dir das quasi aufgenötigt?“ Kurz wechselte er einen Blick mit ihr, um dann zu antworten: „Na ja, zuerst war ich überhaupt nicht davon begeistert. Wenigstens bei dem, was ich ihrer Meinung nach tragen sollte. Ihre Korsetts und so fand ich ja gleich ganz toll.“ „Und trotzdem machst du es?" Er nickte. Plötzlich wurde sein Gesicht etwas rot. „Sie… sie hat mich… Also, Elisabeth hat mich regelrecht überredet… indem… na ja, ich musste mich über ihre Schenkel legen… und ich bekam mit der flachen Hand ein paar hinten drauf.“ Es sah ganz so aus, als wäre er erleichtert, es ausgesprochen zu haben. Kurz schielte er zu Elisabeth. „Wahrscheinlich hatte ich das ja auch verdient.“ „Oh ja, mein Lieber, das hattest du. Außerdem bist du dabei verdammt hart geworden. Sein Kleiner stand stocksteif nach unten ab“, erklärte die Frau mir noch. „Was sagt man dazu!“ Tat sie jetzt nur so entrüstet oder war sie es wirklich? Konnte ich leider nicht genau erkennen. „Und es war nicht das letzte Mal! Immer wieder musste ich mir tatsächlich die Mühe machen und diese Aktion wiederholen.“ Klaus hielt den Kopf etwas gesenkt. Deswegen fragte ich ihn: „Machst du das immer noch? Ich meine, besorgst du dir – mehr oder weniger – heimlich getragene Strumpfhosen deiner Frau?“ Es dauerte einen Moment, dann nickte er. „Und was machst du damit? Das, was wir hier jetzt alle vermuten?“

Wieder nickte er, setzte aber noch hinzu: „Das war mir bisher noch nicht verboten. Elisabeth weiß davon.“ Er schaute seine Frau an, die nickte. „Allerdings glaube ich, das sollten wir langsam wohl doch besser mal ändern. Aber nicht aus dem Grunde, weil ich eventuell zu kurz komme, sondern einfach weil es nicht richtig ist. Das musst du einsehen.“ „Und was bedeutet das für mich?“ fragte Klaus jetzt neugierig. „Oh, mein Lieber, das ist doch ganz einfach. Du wirst nicht mehr heimlich für dich alleine wichsen sondern höchstens dann, wenn ich es dir erlaube und dabei zuschaue.“ Gespannt wartete ich auf seine Reaktion. „Das wirst du mir doch hoffentlich versprechen und dich auch daran halten, oder?“ Er nickte. „Und was passiert, wenn ich das… nicht tue?“ „Du meinst, wenn du es dir trotzdem alleine besorgst?“ Klaus nickte. „Tja, im Moment weiß ich das noch nicht so genau. Aber es wird etwas sein, was dir bestimmt nicht gefällt. Vielleicht sogar etwas in der Art wie Ankes Mann es bekommen hat… Und ich denke, das möchtest du doch bestimmt nicht.“ Zu unser beider Überraschung sagte Klaus: „Heißt das, dich würde es nicht stören, wenn ich auch so... so einen Käfig… tragen würde?“ „Was soll denn das jetzt heißen?“ fragte Elisabeth überrascht. „Na ja, ihr Frauen geht doch immer davon aus, dass wir Männer das nicht mögen, uns dagegen wehren usw. Potentiell denkbar wäre aber doch auch, dass sich ein Mann weniger dagegen wehrt, weil er vielleicht sogar die Notwendigkeit anerkennt.“ Elisabeth grinste. „Und du denkst, du könntest so ein Mann sein, der sich nicht wehren würde, falls ich mich dafür entscheide? Das würde mich aber erheblich wundern.“ Die Frau schien nicht glauben zu wollen, was ihr Ehemann ihr gerade erklärt hatte. Dann schaute sie ihn erstaunt an. „Oder soll das etwa heißen, du hast dich – wahrscheinlich heimlich – bereits mit dieser Thematik beschäftigt?“ „Würde dich das so wundern?“ „Nö, allerdings denke ich, bei deinem Interesse ging es wohl eher darum, wie du mich verschließen könntest.“ „Na ja, damit hat es tatsächlich angefangen. Das kam, als ich hörte, dass deine Nachbarin selber so verschlossen war. Da habe ich dann einfach geschaut, was es alles so gibt. Und eben auch darauf gestoßen, dass man Männer auch so „wegschließen“ kann…“

„Da soll doch mal einer sagen, dass Männer nur Unsinn treiben und Pornobilder anschauen, wenn sie im Internet unterwegs sind. Dass dabei durchaus etwas Sinnvolles herauskommen kann, hätte ich so jetzt nicht erwartet. Allerdings muss ich sagen, dass mich das so sehr überrascht, dass ich wohl erst drüber nachdenken muss, ob du vielleicht doch gleich in den Genuss kommst. Ich nehme mal nicht an, dass du dich schon sehr bald wieder anders entscheiden wirst. Ach ja, das alleinige Wichsen ist natürlich ab sofort auch untersagt.“ Jetzt grinste ich meine Nachbarin an und fragte sie: „Hast du vielleicht gerade im Bad eine entsprechende Strumpfhose parat?“ Erstaunt schaute sie mich an. „Du willst doch nicht etwa jetzt hier…?“ „Warum denn nicht. Ich habe nämlich ganz den Eindruck, dass er durchaus einen gewissen Druck hat, was bei diesem Thema ja nun absolut kein Wunder wäre. Schau ihn dir nur genau an.“ Tatsächlich musterte sie ihren eigenen Mann wirklich ziemlich genau. Dann nickte sie. „Ich glaube, du hast Recht.“ Ganz liebevoll meinte sie dann zu ihm: „Dann schau doch mal selber im Bad, ob du da etwas Passendes findest.“ Langsam schien ihm klarzuwerden, was auf ihn zukommen würde. Dann stand er auf und ging. „Und du meinst, er soll das gleich hier, so direkt vor unseren Augen, machen?“ Ich nickte. „Warum denn nicht. Soll ihm das ruhig peinlich sein. Das ist es nämlich den meisten Männern. Vor der eigenen Frau klappt meistens noch recht gut. Aber vor anderen… das ist deutlich schwieriger. Oder traust du ihm das nicht zu?“ Elisabeth lachte. „Oh, das lass ihn bloß nicht hören! Ich denke mal, damit wird er keine Schwierigkeiten haben. Nur peinlich, ja, das könnte schon sein. Sollte aber doch nicht unser Problem sein“, lachte Elisabeth. Und schon kam ihr Mann mit einer schwarzen Strumpfhose zurück. „Oh, ich denke, sie ist gut. Denn drei Tage habe ich sie getragen… unter meinem Höschen. Sie dürfte dir richtig gut gefallen. Da bin ich mir ganz sicher. Und jetzt wirst du dich hier hinsetzen, nachdem du deinen Lümmel extra für uns hervorgeholt hast.“

Er starrte erst seine Frau, dann auch mich an und meinte langsam: „Das war ja wohl ein Scherz, oder?“ „Nein, wieso? Ich möchte jetzt einfach, dass du am besten deine Hose ablegst und dich unten herum freimachst. Dann können wir besser alles sehen.“ Unschlüssig, die schwarze Strumpfhose in der Hand, stand Klaus jetzt da. „Was ist denn mit dir los, Süßer! Da erlaube ich dir schon gleich, dass du es dir selber machen darfst, noch dazu mit einer von meinen, von dir so geliebten Strumpfhose und du willst es nicht? Also jetzt verstehe ich dich wirklich nicht. Oder stört dich die Nachbarin? Nein, das braucht es nicht. Ich wette, sie kennt genau, wie das gemacht wird. Und du wirst es uns jetzt so vorführen, wie du es immer machst, wenn du alleine bist.“ Ziemlich bestürzt schaute Klaus seine Frau jetzt an, zog dann aber langsam seine Hose aus, unter der eine Miederhose mit kurzen Beinlingen zum Vorschein kam. „Ach wie nett“, meinte ich gleich. „Aber viel Platz für seinen Lümmel ist da aber nicht.“ Elisabeth lachte. „Nein, das ist auch volle Absicht. So denkt mein Liebster nicht immer daran. Schön verpackt ist er auf jeden Fall und kann nicht ohne weiteres hart werden. Zieh sie aus, Liebling.“ Auch das tat er, wenn auch sehr langsam. „Nun mach schon. Du brauchst dich wirklich nicht zu genieren. Wir Frauen wissen alle, wie ein nackter Mann ausschaut.“ Endlich hatte Klaus das auch geschafft und stand nun unten ohne da. Sein Stab begann ganz langsam zu steigen. „Aha, jetzt kommt dann wohl der interessante Teil!“ bequem setzte der Mann sich auf einen freien Sessel, die Strumpfhose in der Hand. Kurz suchte er den Zwickel, der ja wohl längere Zeit sehr eng an dem duftenden Geschlecht seiner Liebsten gelegen hatte, führte es an die Nase und atmete tief ein. fast sofort wurde der Stab deutlich härter, stand schon bald schön aufrecht da. Auch der Kopf wurde bereits etwas freigelegt.

„Wenn er wirklich so einen entsprechenden Käfig oder sonstigen Verschluss bekommen soll, ist es besser, ihn vorher zu verstümmeln.“ Sofort schaute Klaus mich erschreckt an. „verstümmeln? Warum denn das?“ „Das, Liebling, erklären wir dir später. Nun mach du erst mal…“ Erneut drückte er die Strumpfhose ins Gesicht und umfasst immerhin schon seinen Stab, bewegte die Hand aber noch nicht. „Und wie geht es jetzt weiter?“ fragte Elisabeth ganz gespannt. Langsam nahm er dieses feine Gewebe vom Gesicht und legte es um sein hartes Geschlecht, packte wieder fest zu. Jetzt begannen die ersten Bewegungen. Das schwarze Teil sah richtig geil aus und ich bemerkte, dass ich etwas feucht wurde, wogegen ich aber ja nichts machen konnte. Als ich zu Elisabeth hinüber-schaute, konnte ich feststellen, dass es ihr offensichtlich ganz ähnlich ging. Weiter schauten wir zu, was Klaus jetzt machte. Denn nun zog er erst den einen Strumpfteil, und wenig später auch den anderen, über die harte Stange. Jetzt begann er dann wirklich mit ziemlich kräftigen Bewegungen. Mit geschlossenen Augen saß er da und wichste ziemlich heftig. Eine Weile ließ seine Frau ihn gewähren, um dann plötzlich ganz scharf zu kommandieren: „Stopp! Hör sofort auf!“ Erschreckt schaute er sie an, hielt aber tatsächlich bei den Bewegungen an. „Was… warum...?“ stotterte er. „Du machst es viel zu schnell. Ich will mehr davon haben, länger zuschauen. Also brauchst du dich nicht zu beeilen. Oder machst du es sonst auch so schnell?“ Klaus schüttelte den Kopf. „Nein… eigentlich nicht….“ „Dann solltest du es jetzt auch nicht machen.“ Langsam bewegte er nun seine Hand um den in Nylon umhüllten Stab auf und ab. So gefiel es uns schon besser. Trotzdem wurde er kurz darauf erneut gebremst.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:10.04.21 20:26 IP: gespeichert Moderator melden


Elisabeth kam nahe zu ihm und zog jetzt einen der Strumpfteile über den harten Stab und den Rest wickelte sie hauptsächlich unten um den Beutel, um dieses mit dem anderen Strumpfteil um diesen ziemlich prallen Beutel befestigte. „Ich denke, das wird dir noch viel besser gefallen. Und nun mach weiter.“ Klaus hatte aufmerksam zugeschaut, was Elisabeth mit ihm machte und ich hatte den Eindruck, er wurde noch etwas geiler und erregter. Jedenfalls tat er jetzt das gewünschte. Schon ziemlich bald atmete er heftiger und stöhnte leise. „Aha, es gefällt dir also“, lächelte seine Frau und er nickte. „Bedeutet das, du könntest es jetzt so weiter bis zu einem „sahnigen“ Ergebnis bringen?“ Erneut nickte er. Elisabeth warf mir einen schelmischen Blick zu und fragte dann: „Was würdest du davon halten, wenn du deinen Lümmel – so wie er gerade hergerichtet ist – bei Anke reinstecken dürftest?“ „Du meinst… zwischen ihre… Beine?“ fragte er, machte aber trotzdem weiter. „Nein, du kleines Dummer-chen, dort wird es dir nicht gelingen. Ich dachte an eine andere Öffnung.“ Mir wurde noch etwas wärme im Bauch und schon überlegte ich, dass mir dieses Kaliber keine Schwierigkeiten bereiten würde. „Na, wie gefällt dir diese Idee?“ „Und du meinst, er würde passen?“ „Klar, sonst hätte ich dich wohl kaum gefragt.“ Klaus schaute mich an und ich lächelte. „Ja, ich glaube, es würde mir sehr gut gefallen, trotz dieses doch eher sonderbaren Überzugs.“ „Tja, ich denke, dann ist doch alles geklärt.“ Ich stand auf und zog nun meinen Slip aus, beugte mich über die Lehne des Sessels und wartete. Wenig später spürte ich dann, wie sich der harte Stab langsam zwischen meine Hinterbacken drückte und den kleinen Eingang suchte.

Tatsächlich schien es für Klaus nicht schwierig zu sein, dort einzudringen, auch ohne besondere Vorbehandlung bei ihm oder mir. „Und es tut dir nicht weh?“ fragte er vorsichtshalber nach. „Nein… ganz… ganz bestimmt… nicht…“, stöhnte ich leise, weil sein Lümmel mich bereits beim Eindringen etwas dehnte. „Mach… weiter…!“ Und so drang er immer weiter ein, bis ich seinen Bauch an meinen Hinterbacken spürte. Fest packte ich nun den Eindringling und hielt ihn fest. Das schien der Mann nicht erwartet zu haben, denn ganz kurz keuchte er auf. Nun begann er mit den notwendigen Bewegungen, was auch nicht schwierig war. Lange würde es bestimmt nicht dauern und er würde meinen Popo mit seiner Creme beglücken. Dieses Zusammenspiel der von ihm so geliebten Strumpfhose mit meiner engen Rosette machte ihn deutlich geiler. Als Elisabeth nun auch noch mein Höschen griff und ihm an die Nase drückte, sodass er zusätzlich noch meinen Duft einatmen konnte. Dass ihm das gefiel, konnte ich an dem heftigen und sehr tiefen Einatmen feststellen. Und so dauerte es nur noch kurze Zeit, bis ich spürte, dass sich etwas in meinem Hintern tat. Allerdings hinderte das übergestreifte Nylonteil ein regelrechtes Abspritzen. Dennoch erleichterte er sich in mir. Elisabeth hatte zusätzlich noch den prallen Beutel massiert und seine Bemühungen dadurch kräftig unterstützt. Fest drückte Klaus sich an mich, hatte noch nicht genug. Und auch ihr genoss diesen immer noch erstaunlich harten Eindringling weiter in mir. „Das… das ist noch… viel besser… als wen ich es… mit der Hand mache“, bekamen wir nun noch zu hören. „Darf ich…?“ „Weitermachen? Ich denke, das solltest du wohl besser mit Anke abklären.“ Also richtete er diese Frage nun auch an mich. „Darf ich dort… weitermachen?“ „Wenn du noch kannst… gerne.“ Und fast sofort fing er erneut mit den stoßen-den Bewegungen an. Dieses Mal würde es bestimmt länger dauern, bis er zu einem weiteren Ergebnis kommen würde.

Tatsächlich kam er aber dennoch früher als ich gerechnet hatte. Sollte das bedeuten, dass er schon längere Zeit bei seiner Frau nicht mehr gedurft hatte? Oder war einfach der Druck groß genug gewesen? Nachdem er sich aber dann zum zweiten Mal in mich ergossen hatte, ließ Elisabeth ihn seinen immer noch ziemlich harten Stab herausziehen. Ziemlich verschmiert war ihre Strumpfhose nun. Die ersten Tropfen fielen auf den Boden. „Und was machst du sonst mit der Strumpfhose? Ich meine, wenn du abgespritzt hast?“ Klaus schwieg und betrachtete seinen Lümmel. „Es sieht nicht so aus, dass er das damit gemacht hat, was du dir gerade vorstellst“, grinste ich. Elisabeth schaute mich an. „Soll ich dann jetzt darauf bestehen, dass er sie jetzt saubermacht?“ ich nickte. „Du kannst es ja probieren.“ Jetzt schaute sie ihren Mann an. „Ich finde, das wäre nur richtig, wenn du es machen würdest. Sonst tust du es ja auch…“ Kurz schaute Klaus sie etwas erschreckt an, begann dann aber die Strumpfhose langsam von seinem Geschlecht zu lösen. Er achtete auch darauf, dass keine weiteren Tropfen auf den Boden fielen. Vorsichtig wischte er auch das ab, was an seinem Stab war. „Oh, das lass mich mal machen“, lachte sie und kniete auf den Boden. Kurz darauf hatte sie seinen Lümmel im Mund und lutschte ihn b. fiel ihm nun das, was erwartet wurde, leichter? Denn jetzt schob er den Fußteil, in welchem eine ganze Menge von seinem schleimigen Saft hineingespritzt worden war, schneller in den Mund. Ich konnte sehen und hören, wie er nun bemüht war, alles dort zu beseitigen. Allerdings sah er nicht sonderlich glücklich aus. vielleicht ging ihm aber auch nur durch den Kopf, wo sich das Teil vor kurzem noch befunden hatte. So waren die beiden eine ganze Weile miteinander beschäftigt und keiner sah unglücklich aus. Elisabeth hatte sogar eine Hand unter ihren Rock geschoben. Wo sie sich jetzt befand, war mir völlig klar. Ich genoss dieses Schauspiel, hätte allerdings auch sehr gerne mitgemacht.

Elisabeth war dann eher fertig und stand wieder auf. Nun betrachtete sie, wie Klaus sich mit ihrer Strumpfhose beschäftigte. „Ich hoffe, du machst es anständig. Du wirst sie nachher natürlich trotzdem noch besonders gut mit der Hand waschen. Aber zuvor möchte ich, dass du alle deine Spuren dort beseitigst. Und so wird es auch in Zukunft sein, wenn ich dir erlaube, eines meiner Kleidungsstücke für diese Sache zu benutzen.“ Kurz nickte der Mann. Kurz wurde er unterbrochen. „Lass mal sehen, wie weit du schon bist“, meinte seine Frau und er zog das Fußteil aus dem Mund. „Ja, das sieht ja schon ganz gut aus. aber ich denke, den Rest wirst du bitte auch noch auslutschen.“ Und schon verschwand es erneut in seinem Mund. „Macht Frank das aus?“ wurde ich gefragt. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das kann er ja nicht. Wichsen ist bei ihm ja unmöglich. Ich muss ihn ja immer von hinten „verwöhnen“, wenn ich an seinen Saft heran möchte. Aber du hast Recht. Ich sollte es mal ausprobieren." "Das heiß“ aber doch nicht, dass sein Saft verschwendet wird“, meinte Elisabeth. „Nein, natürlich nicht. Dafür ist er doch viel zu wertvoll! Ich denke auch, Frank würde das nicht zulassen.“ „Na, hast du gehört?“ fragte Elisabeth ihren Mann. „Andere Frauen bestehen auch darauf. Es ist also für dich nichts Besonderes. Ja, ich weiß, du hast es natürlich wesentlich lieber, wenn du ihn aus mir herausholen darfst. Aber das können wir doch nicht ständig machen. Ich finde diese Methode jedenfalls auch sehr schön. Ich denke, du wirst dich schon sehr bald daran gewöhnt haben.“ Dem Gesichtsausdruck des Mannes nach zu urteilen sah er das allerdings etwas anders. Und so musste ich lächeln. „Ich denke mal, wenn du es ihm nach einer solchen Aktion erlaubst, dauert das nicht lange.“ „Oh nein. Das werde ich bestimmt nicht so oft gestatten. Es sein denn, ich kann dich vorher immer zu uns herüberbitten, dann vielleicht.“ „Soll das heißen, bei dir dürfte er das nicht machen?“ „Doch, natürlich. Aber ich denke, es sollte doch wohl eher die Ausnahme sein. Einfaches Entleeren um den Druck zu beseitigen, sollte meiner Meinung nach reichen.“

Elisabeth schaute zu ihrem Mann, der immer noch mit ihrer Strumpfhose beschäftigt war. „Bist du bald fertig?“ fragte sie ihn jetzt. Klaus nickte. „Ich glaube, das dürfte reichen.“ Zur Überprüfung hielt er sie ihr hin Und sie schaute kurz drüber. „Okay, waschen musst du sie ja ohnehin noch. Aber wenn ich dich jetzt so anschaue und dein Lümmel sehe, habe ich den Eindruck, du könntest uns noch eine weitere Runde vorführen.“ Ich musste lächeln, weil er das wohl nicht wollte. „Muss denn das sein?“ fragte er leise. „Soll das etwa bedeuten, du kannst nicht mehr? Also ich hatte natürlich mehr erwartet. Aber wenn das so ist, werde ich drauf verzichten und mir dann wohl überlegen müssen, was ich sonst mit dir anfange. Früher konntest du nämlich öfters. Aber wir wer-den ja alle älter.“ Schon drehte sie sich wieder zu mir, als auch schon kam: „Nein, so ist das nicht. Ich schaffe das schon“, beeilte er sich und fing gleich an. „Meinst du denn, es geht auch ohne die Strumpfhose? Brauchst du etwas anderes als Anregung?“ Klaus schüttelte den Kopf. „Nein, geht schon“, meinte er. Da sein Stab inzwischen wieder hart war, massierte er ihn ziemlich heftig. „Würde es dir helfen, wenn Anke deine Bälle ein klein wenig massiert? Ich denke, das kann sie bestimmt richtig gut.“ Ich wartete jetzt gar nicht auf seine Antwort, sondern fing gleich damit an. War es zuerst noch eher sanft und liebevoll, wurde es schon sehr bald deutlich fester, was dann natürlich nicht dazu führte, dass er einem Höhepunkt näher kam. Momentan sah es eher so aus, als hielte ich ihn davon ab. Allerdings wagte Klaus nicht, sich dazu zu äußern. Nur seine Geräusche – das Keuchen und Stöhnen - klangen eher so, als könne er auf meine Mithilfe gerne verzichten. Mal drückte ich nun dort fester, mal zog ich den Beutel sehr lang oder drehte ihn. Das war allerdings etwas, was Franz auch nicht sonderlich liebte. Deswegen kam er auch nur sehr langsam weiter, was seine Frau dann natürlich auch sehr bald monierte.

„Warum dauert das denn nun so lange bei dir?“ fragte sie. „Dabei ist Anke auch noch dabei und hilft dir. Also?“ „Genau das ist leider das Problem“, kam dann von ihm. „Sie behindert mich eher als dass sie hilft.“ „Was soll denn das bedeuten. Ich denke doch, sie kann das sehr wohl machen und sicherlich auch ganz gut. Schließlich hat sie bestimmt eine ganze Menge Übung.“ „Ja, das mag ja alles stimme. Aber sie macht es eindeutig zu fest, fast schon an der Schmerzgrenze“, kam nun von Klaus, wobei ich gerade kurz zuvor fester zugedrückt hatte. Elisabeth schaute ihn und auch mich an und sagte dann: „Ich glaube eher, du stellst dich einfach an. Vielleicht bist du auch nur zu empfindlich und somit eine kräftige Hand nicht gewöhnt.“ Kurz setzte er zu einem Protest an, ließ es aber bleibe, als ich seinen Beutel in beide Hände nahm und ihn jetzt eher liebevoll massierte. Jetzt war auch zu sehen, dass es wirklich nicht mehr lange dauern konnte, bis er wieder einen Höhepunkt bekommen würde. Ich ließ es einfach zu und sah, wie ein oder zwei eher kurze Spritzer herauskamen. Da er nahe am Tisch stand, platschten sie auf die freie Tischplatte. „Sag mal, was soll denn diese Sauerei?“ fragte seine Frau sofort. „Sofort machst du es wieder weg! Wie sieht denn das aus!“ Schnell machte Klaus sich nun dran und leckte die weißlichen Tropfen ab. „Ich weiß nicht, was mit dir los ist. Dein Benehmen lässt wirklich zu wünschen übrig!“ Etwas betroffen senkte er den Kopf. „Na, nun ist aber gut“, meinte ich zu Elisabeth. „So schlimm ist das nun auch doch nicht. Passiert doch jedem einmal.“

Ziemlich zerknirscht saß ihr Mann nun dort mit uns. „Willst du dich vielleicht wieder anziehen?“ wurde er gefragt. „Hat dir doch wohl ganz gut gefallen.“ „Ja schon, aber ich muss mich erst noch mehr daran gewöhnen, dass mein Kleiner da unten etwas unbequem untergebracht ist. Und ab und zu drückte es auch ziemlich tüchtig.“ Ich nickte. „Kann ich gut verstehen, weil es Frank auch so ergangen ist.“ „Du legt den schlaffen kleinen Kerl jetzt schön zwischen deine Beine. Er muss sich ja ohnehin erst einmal erholen.“ Beide wussten wir, dass diese Trage-weise für einen Mann nicht unbedingt sonderlich angenehm war, ihn aber auf jeden Fall davor „schützte“, gleich wieder hart zu werden. Deswegen kam auch erst noch ein eher unzufriedener Blick, den er uns zuwarf. Brav gehorchte er aber dennoch. Hatte Elisabeth ihn tatsächlich schon so sehr im Griff? Würde mich ja doch wundern. Denn in der Regel dauerte das deutlich länger, bis ein Mann sich mehr oder weniger freiwillig seiner Frau unterwarf. Aufmerksam schaute Elisabeth allerdings zu, wie ihr Klaus sich wieder anzog. Erst dann kam: „Ich muss dir noch unbedingt etwas zeigen, was ich noch ganz neu habe.“ Sie stand auf und beide gingen wir ins Schlafzimmer an ihren Kleiderschrank. Sie öffnete ihn und erstaunt sah ich, dass dort schon eine ganze Reihe verschiedener Korsetts auf Bügel hingen. „Wow, du hast es also wirklich ernsthaft vor, weiterhin zu tragen“, stellte ich fest. „Klar, wenn ich Klaus damit noch besser gefalle. Nur muss ich mich noch ziemlich dran gewöhnen. Ich bin einfach noch nicht so weit wie du.“ „Ach, das lernst du schon. Du solltest nur aufpassen und es nicht gleich übertreiben. Denn wenn ich das so sehe, sind einige Teile dabei, die du sicherlich nicht sofort tragen kannst." „Ja„ ich weiß“, meinte Elisabeth. „Da muss sich mein Körper wohl erst dran gewöhnen.“ Jetzt hatte ich den Eindruck, als würde sie diese engeren Kleidungsstücke fast wehmütig betrachten, weil sie einfach noch zu eng für sie waren.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:14.04.21 20:37 IP: gespeichert Moderator melden


„Wie sieht es denn für Klaus aus?“ fragte ich. „Gibt es da auch schon eine entsprechende Auswahl?“ „Nein, natürlich nicht ganz so. muss doch auch wohl nicht sein. Oder?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das muss es wirklich nicht. Allerdings denke ich, zu Anfang musst du ihm wohl besser vorschreiben, was er anzuziehen hat. Oder klappt es mit der eigenen Auswahl etwa schon?“ Elisabeth lachte und schüttelte den Kopf. „Nein, so ganz noch nicht. Denn am liebsten würde er eher weniger enge Sachen tragen. Aber ich habe meistens eine etwas andere Vorstellung. Da hat es morgens schon so manche Diskussion gegeben, wobei ich immer gewonnen habe. Er behauptet immer wieder, das größte Problem wäre die Unterbringung seines Kleinen, was mir ja auch einleuchtet. Schließlich ist er dort ja auch ganz besonders empfindlich. Muss ich darauf denn wirklich so große Rücksicht nehmen?“ Ich nickte. „Ja, wenigstens ein wenig, sonst wird er noch rebellischer und wird sich vielleicht sogar irgendwann weigern. Und genau das solltest du unbedingt vermeiden.“ „Und wie soll das funktionieren? Ich meine, irgendwo muss das Ding doch hin.“ „Klar, ich nehme jedenfalls nicht an, dass du darauf verzichten möchtest, was die Sache wohl vereinfachen würde.“ „Ha, davon kann ich ihn bestimmt nicht überzeugen“, grinste Elisabeth. „Nein, das will ich auch gar nicht.“ „Es gibt natürlich die Möglichkeit, ihm dort so eine Art Säckchen anbringen zu lassen, damit er ihn aufrecht tragen kann. Möchtest du das? Oder anders gefragt, wie pflegt er sein Ding denn sonst zu tragen? Frank hatte es auch immer viel lieber, wenn er nach oben zeigte.“ Elisabeth schaute mich etwas erstaun an. „Echt? Nee, so hat Klaus das eigentlich nicht gemacht. Aber wir können ihn ja ganz einfach fragen.“

Wir gingen zurück ins Wohnzimmer, wo ihr Mann saß und in der Zeitung blätterte. „Du Klaus, sag mal, wie trägst du denn normalerweise deinen Kleine?“ fragte Elisabeth ganz direkt. Der Mann schaute erstaunt hoch. „Was ist denn das für eine Frage!“ „Na, nun sag schon. Nach oben oder doch nach unten?“ Einen kurzen Moment sah es so aus, als wolle er nicht antworten. Dann aber kam: „Na ja, da ich vielfach Boxer-Shorts trage, zeigte er eher nach unten. Wieso?“ „Ach, nur so. dann kannst du das ja auch weiterhin so handhaben, wenn du diese engeren Miederhosen tragen darfst.“ „Ach so. Nee, das ist aber verdammt unbequem“, kam gleich von ihm. Elisabeth lächelte ihn jetzt direkt an. „Soll ich dir mal sagen, wie sehr mich das interessiert? Gar nicht, kein bisschen. Weil es nämlich eindeutig besser aussieht.“ Verblüffte schaute Klaus seine Frau jetzt an. „Wenn dir das nicht gefallen sollte, kann ich mir auch gerne eine andere Möglichkeit überlegen, wie wir das handhaben können. Ob das allerdings dann besser ist… tja, das könnte eine Überraschung werden.“ Heimlich grinste ich und wartete auf seine Reaktion. „Na gut. Dann muss ich mich wohl daran gewöhnen“, kam jetzt von ihm. Jetzt sah ich die Augen von Elisabeth funkeln. Da sie ja im Second-Hand-Laden arbeitete, hatte sie wunderbare Möglichkeiten, ihre Wünsche entsprechend umzusetzen. Aber noch schien sie ihm genauer erklären zu wollen, was nun kommen sollte. Elisabeth hatte sich neben ihn gesetzt und meinte: „Schau mal, mein Süßer. Du liebst doch diese Kleidungsstücke auch sehr. Was also spricht dagegen, sie öfter zu tragen. Schließlich wolltest du doch auch immer gerne, dass ich Korsetts und Mieder trage.“ Offensichtlich wollte er etwas dazu sagen. Aber noch ließ sie ihn gar nicht recht zu Wort kommen. „Ja, ich weiß. Lange habe ich mich dagegen gewehrt, wollte das nicht, fand immer wieder Argumente dagegen. Dabei hatte ich doch mit Anke ein prima Beispiel vor Augen.“ Klaus nickte. „Und du hast es auch gerne gewollt.“

Die Frau grinste. „Da musste ich mich ja wohl geschlagen geben. Und dich hat es sehr gefreut. Vergiss aber nicht, dass ich jetzt aber nicht die Absicht habe, mich allen deinen Wünschen zu unterwerfen. Ich weiß nämlich ziemlich genau, dass es da noch eine ganze Menge gibt. Oder sollte ich mich täuschen?“ Klaus grinste und nickte. „Hätte mich auch sehr gewundert. Nee, musst du auch gar nicht. Eigentlich bin ich ja so auch ganz zufrieden. Wenn ich das so denke, was Frank oder Günther alles so erlebt hat… Du muss ich nicht alles testen.“ „Ach nein? Und wenn ich jetzt solche, vielleicht sogar „sonderbaren“ Wünsche habe? Was machst du dann?“ Klaus lachte. „Was kannst du denn schon für „sonderbare“ Wünsche haben. Dafür bist du doch viel zu normal, wenn ich das mal so sagen darf. Sorry, ist nun mal so.“ Elisabeth schaute ihn an, sagte eine ganze Weile nichts. „Und du kannst dir auch nicht wirklich vorstellen, dass ich mich vielleicht doch etwas geändert habe? Was Neues ausprobieren möchte? So wie diese Sache mit Korsetts und Mieder?“ Ihr Mann nickte. „Klar kann ich mir das vorstellen. Frau-en sind ja von je her neugierig gewesen. Wie oft habt ihr uns Männer damit schon in Verlegenheit gebracht.“ „Ja“, sagte ich jetzt, „weil wir nämlich Dinge gefunden haben, die ihr lieber vor uns verheimlicht hättet.“ Er seufz-te. „Ja, das auch. Aber eben auch anderes…“ „Soll das jetzt etwa heißen, du hast etwas Angst?“ Heftig schüttelte er den Kopf. „Nein, ich würde nicht sagen, dass es schon so weit ist. Weil ich nämlich nicht glaube, dass du so wirklich streng sein kannst.“ „Wenn du dich da mal nicht täuscht. Vielleicht habe ich ja eine sehr gute Lehrerin…“ Damit schaute Elisabeth mich an. Jetzt hatte ich allerdings doch den Eindruck, dass ihr Mann ein klein wenig zusammenzuckte. „Ich könnte mir sogar vorstellen, dass du vielleicht ab und zu dort mal „in die Lehre gehen könntest“. Was hältst du von dieser Idee?“ „Na, ich weiß nicht so recht, ob das wirklich eine gute Idee ist“, meinte er nachdenklich. „Es wäre ja möglich, dass es ganz allein von dir und deinem Verhalten abhängt.“ Er lächelte und sagte nur: „Ach so? Wenn ich also nicht vor dir kusche, dann komm ich zu Anke? Wolltest du das gerade sagen?“ „Nein, das habe ich absolut nicht damit gemeint. Auf keinen Fall sollst du das als Strafe ansehen. Ich denke nur, du könntest durchaus was lernen. Aber noch sind wir doch gar nicht soweit. Also kannst du dich wieder abregen.“

„Traust du mir denn zu, dass ich so richtig streng du dir wäre, selbst wenn du das verdient hättest?“ fragte ich ihn jetzt. Zu meiner Überraschung nickte er. „Ja, vorstellen könnte ich mir das schon. Denn ich nehme mal an, dass du auf Grund deiner langjährigen Übung einfach so sein kannst, besser als meine Elisabeth.“ „Ja, das ist durchaus möglich. Aber die Frage ist doch vielmehr, ob ich das überhaupt tun würde. Und das, mein Lieber, kann ich durchaus verneinen. Dazu würde mir doch die Berechtigung fehlen. Es sei denn…“ Interessiert schaute Klaus mich jetzt an. „Es sei denn, deine Frau würde mich extra dazu auffordern. Dann wäre es durchaus möglich.“ Elisabeth grinste mich an und sagte dann: „Wäre durchaus möglich. Aber ich schlage vor, du gehst jetzt mal ins Schlafzimmer an meine Seite vom Kleiderschrank. Dort steht unten eine kleine Schachtel drin. Die holst du bitte, ohne sie zu öffnen.“ Erstaunt und sicherlich sehr neugierig trabte er los, kam aber sehr schnell zurück und hatte offensichtlich die richtige Schachtel in der Hand, denn Elisabeth lächelte und nickte mit dem Kopf. „Jetzt darfst du sie öffnen.“ Neugierig nahm er den Deckel ab und als er sah, was dort drinnen lag, war er wenig überrascht, fast etwas enttäuscht. Er schaute zu seiner frau. „Na, nun nimm es schon raus.“ Wenig später hatte er eine Miederhose in der Hand, bei der erst jetzt auffiel, dass sie irgendwie anders aussah. „Was ist denn das für ein seltsames Ding?“ fragte er. „Und was macht dieser… dieser Beutel da unten…?“ „Das ist nur ein Stück von einer etwas seltsamen Kollektion, die man uns im Laden zum Verkauf angeboten hat. Eine jüngere Frau hatte es uns gebracht und kurz erklärt, dass es von ihrer Mutter gewesen sei und sie wüsste nicht, was sie damit anstellen sollte, da sie auf keinen Fall solche Sachen tragen würde. Noch ganz kurz konnte sie mir – ich hatte es angenommen – erklären, dass es sozusagen Sonderanfertigungen einer Korsett-Herstellerin gewesen sein müsse. Ich habe erst einmal alles – es waren vier verschiedene Teile – ins Lager gepackt und auch den Kolleginnen nichts davon gesagt. Dieses ist eine Miederhose, die unten eine sozusagen Zusatz hat, in der der Kopf einer weiteren Person gut untergebracht werden kann.“

„Also das kenn ich nur aus Gummi“, sagte ich, als ich es genauer betrachtet hatte. „Soll besonders gut für Personen sein, die nicht so unbedingt ihren Mund an die liebste Stelle einer Frau stecken möchten. Auf diese Weise blieb ihr kaum etwas andere übrig.“ Elisabeth nickte. „Das gilt natürlich nicht für dich“, sagte sie zu Klaus. „Aber so kann ich sicherstellen, dass du dort wenigstens so lange bleiben wirst, wie ich es für richtig halte.“ Klaus hatte allerdings noch etwas in der Schachtel entdeckt und nahm es jetzt heraus. Es war eine besondere P-Pumpe, in die nicht nur der Lümmel, sondern auch der untere Anhang gut untergebracht werden konnte. Fragend schaute er zu seiner Frau. „Och, ich dachte mir, wenn jetzt in Zukunft der kleine Schlingel öfters so fest verpackt in Miederhosen stecken wird, braucht er wahrscheinlich hin und wieder etwas „Nachhilfe“, damit er nicht „vergisst“, wie groß er ursprünglich mal war.“ Grinsend nickte sie ihm zu. „Ich schlage mal vor, wir versuchen es gleich mal aus.“ Allerdings schien Klaus nicht ganz so begeistert von dieser Idee zu sein, wagte dennoch keinen Widerspruch. „Es reicht, wenn du dein „Ding“ freilegst, weil wir ja nun ihn brauchen“, grinste Elisabeth und genau das tat er nun. Allerdings beeilte er sich nicht, was Elisabeth dann bald zu einem Räuspern brachte. Endlich war er dann fertig und stand mit seinem halbaufgerichteten Teil vor ihr. „Siehst du, genau das habe ich gemeint. Wir müssen ihn einfach wieder dazu bringen, dass er sich zurück zu seiner ursprünglichen Größe entwickelt. Und dabei wird uns diese Pumpe bestimmt sehr hilfreich sein.“ Elisabeth hatte diese Pumpe bereits in die Handgenommen und stülpte sie nun über den halbsteifen Freund vor ihr. Das ging relativ einfach und schon steckte alles – einschließlich des Beutels unten – alles entsprechend drin. Unten war extra Platz für den „Anhang“.

Langsam begann sie nun die Luft herauszupumpen und ich konnte sehen, wie der Lümmel immer größer wurde. Als die Frau die Pumpe kurz losließ, hing sie schon fest an ihrem Mann. Aber noch war sie nicht zufrieden. Des-wegen pumpte sie weiter, bis alles relativ gut ausgefüllt war. Dick und dunkelrot lag das ganze Geschlecht des Mannes nun vor ihr. Bei den letzten paar Malen hatte Klaus bereits das Gesicht verzogen. „Na, mein Süßer, wie fühlt sich das an? Also ich finde, es sieht echt klasse aus.“ Frank wäre sicherlich ganz neidisch, dachte ich, sprach es aber nicht aus. „Also mir gefällt es auch sehr gut. Wie sich das wohl bei dir drinnen anfühlt“, meinte ich zu Elisabeth, die mich gleich ganz verwundert anschaute. „Du meinst, ich sollte…?“ kam dann von der Frau. Ich nickte. „Natürlich. Warum hast du es denn sonst gemacht. Breit begann sie zu grinsen. „Eigentlich hast du vollkommen Recht. Aber leider wird das so nicht funktionieren…“ „Ach nein? Und warum nicht? Du kannst doch den Schlauch abnehmen und da ist garantiert ein Ventil dran. Schließlich denke ich, dass es so gedacht ist, dass ein Mann längere Zeit darin verpackt sein soll. So macht es wohl keinen rechten Sinn.“ Keine Ahnung, ob Klaus das schon vorher gesehen hatte oder nicht, jedenfalls war sein Blick zu mir nicht sonderlich freundlich. Elisabeth schaute sich das Teil genauer an, dann nickte sie und einen Moment später hatte sie den Schlauch mit dem Pumpballon in der Hand. „Tatsächlich“, staunte sie und schaute sich den Lümmel in der Röhre grinsend an. „Und du glaubst, das Ding passt bei mir rein?“ kam nun mit leichten Zweifeln. Ich nickte. „Ganz bestimmt, so wie du gebaut bist.“ Klaus schaute mich an und schien zu überlegen, woher ich das wohl wüsste. Tatsächlich machte meine Nachbarin sich jetzt bereit, dieses Ding in sich einzuführen. Sicherlich würde es dennoch nicht ganz einfach werden. Nachdem sie sich unten freigemacht hatte und der Mann sich rücklings aufs Sofa platziert hatte, stieg sie über ihn, spreizte ihre Lippen dort im Schritt sehr weit und schob sich langsam über den verpackten Lümmel. Klaus schaute mit großen Augen zu und gab seiner Frau dabei eine gewisse Hilfestellung.

Ganz langsam gaben die feuchten Lippen nach und rutschten über das durchsichtige Kunststoffrohr, in dem der Lümmel steckte. Die Frau stöhnte leise – vor Lust? Ich rutschte etwas näher, um alles genauer betrachten zu können. Elisabeth schaffte es langsam auf dem Ding herunter zu rutschen, sodass er immer tiefer in der Spalte verschwand. Natürlich war vollkommen klar, dass Klaus davon absolut gar nichts spüren würde. Und auch für Elisabeth konnte es kaum etwas bringen, außer vielleicht durch die Dehnung. Endlich – keine Ahnung, wie lange es gedauert hatte – saß sie leise keuchend auf seinem Schoß, das Rohr bis zum Anschlag eingeführt und der untere Teil mit dem Beutel saß fest an den Lippen. Ihre Augen leuchteten und der Mann war sehr erstaunt, dass es doch so gut geklappt hatte. „Hattest du wohl nicht erwartet“, grinste seine Frau. Er schüttelte den Kopf. „Nö, war ja auch bisher nicht nötig.“ „Nein, für deinen Schlingel allerdings nicht“, lachte sie. „War denn da schon einmal ein dickeres Teil?“ fragte er neugierig. „Ich meine, von einem Mann…?“ „Und wenn es so gewesen wäre? Hättest du was dagegen?“ fragte sie belustigt. „Na ja, so wirklich schön fände ich das ja nicht unbedingt… Könnte es aber verstehen. Es heißt doch, dass alle Frauen liebend gerne mal so eine richtig dicke Schwarzafrikanerstange in sich spüren möchten.“ „Und du würdest am liebsten dabei zuschauen“, kam mit einem Lachen von seiner Frau. „Und selber, wenn möglich eines der verbleibenden Löcher selber nutzen oder benutzen, richtig?“ „Spricht irgend-was dagegen?“ grinste er zurück. „Ich meine, man muss die Löcher nutzen, wie sie zur Verfügung stehen.“ „Na, mein Süßer, dann pass mal schön auf, dass ich dagegen nichts unternehme. Denn ganz schnell wirst du sonst ebenso wie Frank mit einem ganz besonderen Schmuckstück versehen. Ich habe ja sehr gutes Anschauungsmaterial…“ Kurz verzog er das Gesicht und ich musste jetzt lachen. „Das solltest du nicht tun“, meinte ich zu Elisabeth. „Jemandem drohen, wenn man selber nicht bereit ist, dass bei passendender Gelegenheit dann eventuell doch umzusetzen. Man wird – besonders als Frau – sehr schnell unglaubwürdig. Aber ich nehme an, das weißt du bereits.“ Sie nickte. „Ja, ich glaube, du hast Recht. Aber wenn ich ehrlich bin, dann überlege ich ja schon, ob es nicht sinnvoll wäre, seinen Lümmel wegzuschließen.“

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