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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:19.09.21 20:10 IP: gespeichert Moderator melden


Natürlich wartete unsere Tochter dort schon auf uns, den gefüllten Behälter erneut an den Haken gehängt. „Und, was hast du jetzt Hübsches zusammengemischt?“ „Oh, das ist eine ganz besonders feine und sehr anregende Mixtur“, lächelte Lisa. „Es ist ziemlich heißes Wasser mit etwas Seife, einem kräftigen Schuss Chili-Öl, einige Tropfen Pfefferminz-Öl und bestimmt drei Esslöffeln Glyzerin. Das dürfte eine nahezu explosive Wirkung haben. Also sollten wir zusehen, es schnellstens einzufüllen und sie dann hinten zu verschließen.“ Das klang jetzt gar nicht gut, überhaupt nicht! „Also dann, Süße. Knie dich hier auf die Liege und dann helfe ich dir beim Vor-beugen. Lisa steckt dir sicherlich gerne die Kanüle hinein und füllt es dir ein.“ Und so passierte es. Bereits beim Einfließen konnte ich einen Teil der Ingredienzien spüren, war ich dort doch längst ziemlich leer und gereinigt. Also diese Mischung war wirklich hässlich und gemein, brannte wie Feuer und wollte am liebsten sofort wieder raus. Aber das ging ja nicht. Schnell war alles in mir verschwunden und ich wurde verstöpselt. Auf Grund meiner Haltung floss es jetzt sehr tief in mich hinein, erreichte auch gut versteckte Winkel. Nach ein paar Minuten musste ich aufstehen und nun floss alles nach unten, machte sich noch viel deutlicher und unangenehmer bemerkbar, was den beiden Zuschauern nicht verborgen blieb. Sie standen grinsend da. „Ich glaube, es wirklich“, kommentierte meine Tochter meine zappelnden Bewegungen. „Ach ja? Wie kommst du denn darauf?“ fragte Frank und er tat sehr erstaunt. „Ist so ein Gefühl“, kam von Lisa. „Frauen und ihre Gefühle“, murmelte mein Mann. „Hey, was soll das denn bedeuten?“ „Ich habe nur laut gedacht…“ „Solltest du lassen. Es könnte sonst leicht sein, dass du mit Mama tauschen darfst…“ „Das ist ja wohl nicht dein Ernst“, meinte er und lachte. Zu meiner Überraschung schüttelte die junge Frau nun auch noch den Kopf und entgegnete: „Nein, natürlich nicht!“ Ich wurde auf Grund meiner Füllung immer unruhiger, was auch auffiel. „Ich glaube, länger als eine Viertelstunde sollten wir das Zeugs nicht in ihr lassen und dann auf jeden Fall mit etwas Beruhigenden nachspülen.“ „Wenn du meinst…“ „Ist wohl besser, es sei denn, du willst es komplett mit ihr verderben…“ „Nö, das hatte ich nicht vor. Aber dann schlage ich vor, du gehst mit ihr zum WC.“ Lisa nickte, griff nach mir und zog los. Deutlich spürte ich, wie mein Mann mir hinterherschaute und sicherlich den Anblick meines kräftig geröteten Hinterns sehr genoss. Als ich denn wieder zusammen mit meiner Tochter zurückkam – sie hatte nur stumm zugesehen, wie ich mich entleerte, was alles andere als angenehm war – und sah, dass Frank auch da war, seufzte ich nur. „Einmal noch“, hieß es von ihm. „Dann hast du es zumindest für heute überstanden.“ Na toll… Und was würde ich jetzt bekommen? Es war, als habe er meinen Gedanken gelesen, denn er sagte: „Ist nur gut warmer Kamillentee, der dich bestimmt beruhigt.“ Deutlich erleichtert ging ich mit Hilfe wieder auf die Knie, den Oberkörper auf die Liege platziert und ließ mich füllen, was sich richtig gut anfühlte. Außerdem ließ man es jetzt langsam laufen und achtete auch darauf, dass es jetzt auch wieder ganz tief hineinkam. Und das fühlte sich jetzt wirklich gut an. Trotzdem war ich froh, als das erledigt war. Nach einer jetzt relativ kurzen Wartezeit durfte ich – in Begleitung meines Liebsten – zum WC und dort wieder alles von mir geben

Als ich damit fertig war, nahm er mir den Monohandschuh ab und ich konnte endlich mal wieder die Arme be-wegen. Als nächstes nahm ich nun dieses völlig nassgesabberte Höschen aus dem Mund. „Bäh, schmeckt ja eklig!“ „Ach, du kannst doch sprechen? Ich hatte schon befürchtet, du redest nicht mehr mit uns.“ „Wie sollte ich denn mit diesem verdammten Knebel!“ Lieber wollte ich mich nicht weiter aufregen. Wer weiß, wohin das sonst führen würde. Zusammen gingen wir auf die Terrasse, wo es immer noch erstaunlich warm war. Lisa hatte alles weggeräumt und schon eine Flasche Wein sowie Gläser geholt, sodass jetzt quasi der gemütliche Teil beginnen konnte. Ich setzte mich ganz vorsichtig, was die anderen beiden wieder zum Grinsen brachte. „Ist wohl ein wenig empfindlich, dein Popo…“, stellte mein Liebster mit einem feinen Lächeln fest. Ich nickte.- „Ja, ein kleines Bisschen. Ich weiß auch nicht, woher das kommt… Ist morgen sicherlich wieder viel besser.“ „Vielleicht…“ Dann stießen wir an und redeten nicht mehr über das, was gewesen war. Nur wollte ich noch wissen, was denn nun mit Martina war. Lisa berichtete mir etwas ausführlicher, was am Telefon gesprochen war. Aber das war kaum mehr als das, was ich bereits wusste. Längere Zeit saßen wir noch draußen, bis es dann doch Zeit wurde, lang-sam ins Bett zu gehen. Dort legte ich mich vorsichtshalber auf den Bauch, obwohl mein Mann natürlich Witze darüber, was mir völlig egal war. Und als er zu mir kam und noch ein wenig mit mir schmutze, revanchierte ich mich etwas und war tatsächlich schnell eingeschlafen.


Als ich am nächsten Morgen, gut ausgeschlafen, aufwachte, sah ich meinen Mann schon neben meinem Bett stehen. Oh nein, nicht schon wieder, ging mir sofort durch den Kopf und dachte an die Ankündigung vom Vor-tag. Das wollte er jetzt ganz bestimmt umsetzen. Jedenfalls scheuchte er mich jetzt aus dem Bett. „Ab ins Bad, schließlich habe ich nicht den ganzen Tag Zeit!“ Also beeilte ich mich und sah dort den gefüllten Irrigator sowie Peitsche und Rohrstock liegen. Wollte er es mir heute etwa damit geben? Na, das konnte ja spannend werden! Schnell und ohne Aufforderung kniete ich mich auf den Boden und bekam die Kanüle hinten reingesteckt. Und schon spürte ich, wie ziemlich heißes Wasser in mich hineinfloss. Welche Zusätze es hatte, konnte ich nur raten. Erstaunlich schnell war alles in mir verschwunden, musste zu meiner Überraschung auch gar nicht lange dort verweilen. Denn schon nach wenigen Minuten wurde mir erlaubt, auf dem WC Platz zu nehmen. Als ich dabei aufstöhnte, weil ich einen Moment nicht dran gedacht hatte, dass meine Popobacken ja noch nicht wieder fit waren, grinste Frank. „War wohl gestern recht nachhaltig.“ Ich schaute ihn nur an und nickte. Weiter wollte ich das nicht kommentieren. In diesem Moment kam unsere Tochter ins Bad, sah mich schon auf dem Thron und meinte: „Komme ich zu spät?“ Damit deutete sie auf Peitsche und Rohrstock. Frank schüttelte den Kopf. „Nein, du hast noch nichts verpasst. Bisher erfolgte nur die leider notwendige Spülung.“ „Fein, dann kann ich ja noch warten.“ Ziemlich beunruhigt saß ich da, war eigentlich fertig. Aber ich nutzte die Zeit einfach aus, die mir noch blieb. Aber irgendwann konnte ich nicht mehr verheimlichen, dass ich fertig war, erhob mich, um meinen Hintern abzuwischen. Dabei wurde ich von beiden genauestens beobachtet. Als das erledigt war, griff Lisa nach den Strafinstrumenten und meinte: „Na, dann komm mal mit.“ Sofort war mir klar, dass sie heute wohl diese Aufgabe übernehmen würde. Seufzend und sehr gespannt, wie es wohl ausgehen würde, folgte ich ihr zurück ins Schlafzimmer. „Lege dich bäuchlings auf dein Bett!“

Kaum lag ich da – mein Mann war dabei, die Sachen herauszulegen, die ich gleich anziehen sollte – sagte Lisa: „Wahrscheinlich hattest du dich bereits gefreut, mit diesen beiden netten Instrumenten jeweils eine anständige Portion zu bekommen. Aber leider muss ich dich enttäuschen. Denn damit bekommst du leider nichts. Wir haben uns etwas anderes überlegt. Ob das allerdings besser ist, nun ja… das kannst du selber beurteilen.“ Und tatsächlich legte sie beide Strafinstrumente beiseite und nahm eine Tube Creme. Was das war, konnte ich nicht sehen. Aber bestimmt nichts Nettes. Jedenfalls fing sie an, mit einer ziemlich großen Portion beide Hinterbacken einzucremen, was eine Mischung aus angenehm und weniger angenehm für mich bedeutete. Aber noch spürte ich weiter nichts. Als das erledigt war, hieß es: „Nun ziehst du diese neue Gummihose an.“ Ich schaute das Teil an und sah, es würde mich – natürlich – eng umschließen und hatte etwas längere Beinlinge. Das Pinkeln fiel also komplett aus. Mühsam und mit etwas Hilfe stieg ich dort hinein. Dabei bekam ich noch zu hören: „Du warst ja gestern leider etwas undicht, also müssen wir solche Maßnahmen ergreifen. Ist ja nur zu deinem Schutz.“ Warum beide dabei so grinsten, war mi noch nicht ganz klar. Endlich lag sie überall hauteng und faltenfrei an. Dabei spürte ich, dass offensichtlich an den Hinterbacken irgendwelche Noppen angebracht waren. Frank hatte es genau kontrolliert. „Gut. Und nun diese Miederhose.“ Es war die gleiche wir am Vortage. Allerdings bekam ich jetzt zusätzlich noch eine dicke Damenbinde. „Du weißt sicherlich, wo sie hingehört…“ Ich nickte und legte sie brav in den Schritt, bevor ich diese Miederhose komplett hochzog. Jetzt war nur noch das Korsett übrig, in welches ich auch schnell hineinstieg. „Heute werde ich ein kleines Metallschloss nehmen. Meine Idee gestern hat ja leider nicht ausreichend funktioniert“, grinste Frank und legte dieses kleine Schlösschen an. Damit konnte ich das Korsett wirklich nicht ablegen, ohne es wenigstens teilweise zu zerstören. Und langsam spürte ich auch die Creme an meinem Popo. Zusammen mit den Noppen am Gummi waren es mehr und mehr unangenehm. „Aha, es sieht so aus, als würde die Rheumacreme ihre Wirkung tun. Das wird sicherlich noch bedeutend heftiger beim Sitzen.“ „Das werden wir gleich mal in der Küche testen.“ Es bedeutete, dass wir jetzt zum Frühstück gin-gen, welches Lisa hergerichtet hatte. „Ich befürchte, du wirst dich nachher im Büro ganz gewaltig zusammen-nehmen müssen“, lächelte Frank, als er sah, wie vorsichtig ich mich setzte. „Ist wohl richtig unangenehm oder täusche ich mich?“ „Nein, da täuschst du dich nicht“, stöhnte ich. „Besser als eine Paddel-Session?“ Ich nickte ergeben. „Ja, auf jeden Fall.“ „Na fein, weil es nämlich bedeutend weniger anstrengend für uns ist.“ Und damit begann er mit seinem Frühstück. Mir schmeckte es heute Früh gar nicht, weder Toast noch Kaffee. Mir ging nur durch den Kopf, wie es denn erst im Büro sein würde…

Und dort wurde es wirklich verdammt schwierig, es meinen Kolleginnen nicht zu zeigen, was denn mit mir los war. Sie hätten es alle nicht verstanden, wie ich mich – als erwachsene Frau – so von meinem eigenen Mann drangsalieren konnte. Dass es durchaus mit gewissen Lustgefühlen verbunden war, hätten sie nie verstanden. Also musste ich das auch nicht erklären. Natürlich wurde ich im Büro immer wieder so merkwürdig angeschaut, wenn ich einen unbedachten Laut von mir gegeben hatte. Denn diese verdammte Creme, die Lisa mir auf den Popo getan hatte, verbreitete seine Wirkung seltsamerweise den ganzen Tag! Keine Ahnung, wie das funktionierte. Später erklärte sie mir es doch. Es lag nämlich an dieser besonderen Kombination von meinem feuchten Popo unter dem Gummi, der gestern so strapazierten Sitzfläche und den Noppen der Gummihose. Das gab irgendwie irgendwelche Wirkstoffe eben erst nach und nach frei. Na toll, hatte ich das wirklich wissen wollen? Jedenfalls hatte ich auch noch mit dieser fiesen Wirkung zu tun, als ich später nach Hause kam. Gespannt warte-ten wir alle, dass dieser Tag herumging, damit wir Martina begrüßen konnten. Denn wenn dieser Frau kam, gab es immer Überraschungen, allerdings nicht immer nur wirklich angenehme. Als wir dann alle wieder zu Hause waren und sie kam, wurde sie, wie bereits angekündigt, von einer Frau – das ließ sich durch das schwarze Gummi ihrer Bekleidung nicht verheimlichen, begleitet. Es folgte eine freundliche Begrüßung, wobei wir wohl alle mehr diese geheimnisvolle Frau anstarrten als Martina, was ihr sicherlich nicht verborgen blieb. Und schon kam auch schon eine Erklärung dazu, als wir draußen auf der Terrasse Platz genommen hatten. „Sie begleitet mich, weil in Zusammenarbeit mit einer anderen Firma ein paar Neuheiten entwickelt wurden, die natürlich ausreichend getestet werden müssen. Unter diesem speziellen Gummianzug haben wir damit angefangen. Wie ihr sicherlich schon gesehen habt, ist der Schrittbereich zwischen ihren Beinen mit feinen Löchern versehen. Das wird bestimmt ganz besonders die Männer hier interessieren, weil von dort ein nahezu unwiderstehlicher Duft entströmt. Ausgelöst wird dieser durch eine Creme, mit der diese Frau dort vor dem Anlegen eingecremt wurde. Die Folge war zuerst, dass ihre Lippen deutlich anschwollen, aber nicht gleich die Erregung verstärkt. Auch begann ziemlich bald eine erhöhte Saftproduktion, der viel intensiver als sonst duftet. Versuche haben ergeben, dass auch Männer damit verwöhnt werden können. Und genau das wollten wir gerne mal hier ausprobieren.“ „Und was bringt das?“ fragte Frauke sofort, was Martina lächeln ließ. „Oh, das ist ganz einfach. Hier schwillt nämlich eigentlich nur der Beutel und ein klein wenig der Lümmel an, wird dicker bzw. praller, aber nur minimal empfindlicher oder reizbarer. Wer also auf einen prallen Beutel steht, der bekommt hier dann richtig was geboten.“ Fast sofort leuchteten die Augen der Frauen, was Martina grinsen ließ. „Genau so habe ich mir das vorgestellt“, lachte sie uns dann alle an.

„Das bedeutet aber ebenfalls nicht, dass sie leichter abzumelken sind. Ich würde sogar eher das Gegenteil behaupten. Es wird länger dauern, was ja durchaus Sinn machen würde. Ich meine, schließlich haben wir doch daran alle längst Gefallen gefunden. Aber das muss noch weiter getestet werden. Und ich dachte mir, dass ihr mir dabei sicherlich helfen könntet. Das bedeutet aber auch, dass ihr beiden Hübschen“ – die Frau deutete auf unsere Männer – „eine gewisse Zeit ohne den Käfig sein müsst. Was das sonst heißt, weiß ich allerdings auch genau. Denn sicherlich werden Anke und Frauke darauf achten, dass ihr eure Hände nicht benutzen könnt.“ Freundlich lächelte Martina uns alle an, weil zumindest wir Frauen zustimmend nickten. „Das ist ja wohl allen hinreichend bekannt und macht auch nur Sinn. Denn bestimmt benehmt ihr euch total ungeschickt, wenn ihr selber wichsen wolltet. Das habt ihr sicherlich komplett vergessen, wie das funktioniert, oder?“ fragte ich die beiden. „Aber natürlich. Wir wissen ja nicht einmal, wovon du gerade sprichst. Wie hieß das noch mal? Wichsen? Nie gehört.“ „Ja, so ist das in Ordnung. Deswegen werden wir das gerne für euch übernehmen.“ Beide nickten zustimmend. „Soweit wir wissen, macht ihr das ja auch ganz anständig.“ „Und bringen euch auch dazu, am Ende völlig leer zu sein – wie sich das gehört.“ „Oh, da habe ich auch noch etwas für euch“, kam gleich von Martina. „Ihr müsst das nämlich nicht mit der Hand machen…“ „Nicht? Sag bloß, das geht jetzt maschinell…“ „Klar, aber das ist ja nicht neu. Wir haben es, sagen wir mal, etwas verbessert. Denn diese Saugröhre massiert zusätzlich das Ding des Mannes. Jetzt werdet ihr sagen, das ist aber nicht neu. Richtig, das alleine natürlich noch nicht. Aber bei dieser Massage wird der Lümmel des Mannes nicht gedrückt, sondern im Gegenteil. Er wird nach außen, also zur Röhre hin gesaugt und zusätzlich massiert. Das soll – so hat man mir gesagt – ein irres Gefühl sein. Ich selber habe das allerdings noch nicht ausprobiert.“ Die Frau grinste. „Und zusätzlich steckt in der Harnröhre des betreffenden Stabes eine Art Vibrator…“ Die Männer schauten sich an, schien es wohl schon ziemlich reizvoll zu finden. „Bisher gibt es nur sehr wenige Exemplare dieses Gerätes. Und wir sind gespannt, ob es überhaupt ankommt bei den Männern.“

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:23.09.21 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


„Also ich finde, das klingt schon mal gut und wird uns auf jeden Fall diese „Arbeit“ deutlich erleichtern. War ja oftmals auch verdammt anstrengend, den eigenen Kerl dazu zu bringen, seinen völlig überflüssigen Saft auszuspucken. Wir jedenfalls brauchen ihn allenfalls als eine Art Leckerbissen. Denn genügend Kinder haben wir ja schon. Das reicht.“ „Oho, das klingt jetzt sehr interessant“, grinste Christiane. „Waren wir denn so schlimm?“ „Nö, natürlich nicht“, grinste ihre Mutter. „Inzwischen haben wir euch beide ja ganz gut im Griff, was natürlich auch an eurem schicken Keuschheitsgürtel liegt.“ „Au, das war jetzt aber nicht nett, uns daran zu erinnern“, kam sofort von Lisa. „Ist aber doch so“, bestätigte ich gleich. „Wer weiß, was sonst bei euch im Zimmer oder sonst wo los wäre, wenn ihr alle naselang einen neuen Typ im Bett hättet…“ „Na ja, wenigstens sind deiner Meinung nach Mädels in unserem Bett wohl nicht ganz so schlimm…“ „Allerdings nicht. Außerdem in der Regel auch noch was fürs Augen“, lachte ihr Vater. „Also das will ich aber lieber nicht gehört haben“, meinte ich gleich dazu. „Ist auch besser so“, lachte Günther dazu. „Ist auch so schon schlimm genug, was ihr so mit uns anstellt.“ Ich warf meinem Mann einen bezeichnenden Blick zu und er wusste natürlich sofort, was ich damit sagen wollte. Inzwischen hatte Martina mich immer wieder angeschaut und dabei wohl auch festgestellt, dass ich wesentlich unruhiger war als sonst üblich. „Na, Süße, was ist denn mit dir heute los? Irgendwie wirkst du ein wenig unkonzentriert. Was ist denn los.“ Kurz schaute ich zu Frank, der knapp nickte. Also durfte ich wohl erzählen, was heute Früh stattgefunden hatte. Alle hörten sehr aufmerksam zu. Günther meinte zwischen durch: „Wow, was für eine tolle Idee!“, was ihm einen bösen Blick seiner Frau einbrachte. „Na, da bin ich aber gespannt, ob es noch so eine tolle Idee ist, wenn ich das mit dir mache.“ Er lachte. „Wir können es aber auch mal bei dir ausprobieren“, worauf Frauke das Gesicht verzog. Jedenfalls kam von Martina keinerlei Rüffel oder ähnliches an die Adresse meines Mannes, was mich ein klein wenig wunderte. Stattdessen sagte sie nur: „Wo hast du bloß diese Ideen her…“ Mehr hast du dazu nicht zu sagen, wunderte ich mich, sprach es lieber doch nicht aus. „Und wie lange hält diese, nun ja, nicht besonders angenehme Wirkung bei Anke noch an?“ wollte sie natürlich, ebenso wissen wie ich. „Oh, dass kann sogar bis morgen dauern. Allerdings wird sie langsam weniger.“ Ist ja toll. Bisher spüre ich davon nichts. „Kann es sein, dass es dir einiges an Arbeit erspart?“ grinste Martina. „Ich weiß doch, wie sehr dir an solchen Dingen liegt. Denn wenn man den Rohrstock oder das Paddel nicht verwenden muss, ist es deutlich weniger anstrengend.“ „Oh ja, das ist in der Tat so. ob Anke das allerdings ebenso genießt wie eine anständige Tracht auf den hübschen Hinterbacken weiß ich natürlich nicht. Dazu hat sie sich gar nicht geäußert.“

Sofort schaute Martina mich an. „Und, meine Liebe, was sagst du dazu? Findest du es auch besser als eine anständige Auspeitschung?“ Was sollte ich denn jetzt schon sagen… „Ich würde sagen, einfacher ist es für den, der es aufträgt, natürlich schon. Und für mich? Ja, es ist tatsächlich auch für mich einfacher, wenn auch nicht unbedingt weniger unangenehmer. Aber ich denke, jeder hier weiß, wie unangenehm es ist, auf den noch etwas schmerzenden Popo – es klingt vielleicht gerade so einigermaßen ab – eine neue Portion zu bekommen. Das ist irgendwie so besonders tiefgreifend.“ „Oh ja, das können wir alle bestätigen“, kam sofort von Christiane. „Also von daher mag diese Methode tatsächlich besser sein, selbst wenn die Art und Weise wohl deutlich länger anhält.“ „Ich finde, du hast jetzt wirklich genug gequatscht“, meinte Frank plötzlich. „Und genau deswegen werde ich jetzt etwas dagegen tun. Denn nur zu genau weiß ich, dass du deinen Mund ja doch nicht halten kannst.“ Er stand auf und verschwand kurz im Haus. Als er dann zurückkam, hatte er einen kurzen, aber ziemlich dicken Gummilümmel – er sah verdammt originalgetreu aus – in der Hand, der mehrere Riemen zum Festschnallen trug. Damit kam er zu mir und meinte: „Nun mach brav deinen Schnabel auf, damit ich dir dieses nette teil anlegen kann.“ Ich versuchte gar nicht erst, mich dagegen zu wehren. Und obwohl ich den Mund ziemlich weit öffnete, ging das Teil recht schwer hinein, steckte dann auch ziemlich tief in meinem Rachen. „So ist es brav“, meinte Frank und verschloss die Riemen. Einer ging um den Hinterkopf, ein weiterer unter dem Kinn hindurch und der letzte über meinen Scheitel zum Hinterkopf. So saß der Knebel unverrückbar fest in meinem Mund. Wenigstens konnte ich durch ihn atmen, da sich dort eine Röhre befand. Und durch sie konnte man mir bestimmt auch einiges einflößen, schoss mir durch den Kopf… Ich saß da, schaute meinen Liebsten etwas überrascht an, als er jetzt auch noch sagte: „Frauen, selbst meine eigene, die ständig quatschen müssen, kann ich nicht besonders gut leiden. Da muss man doch einfach was gegen tun.“ Dann setzte er sich wieder und ich war total verblüfft. Das hatte er ja noch nie gesagt.

Auch Lisa meinte noch: „Tja Mama, da muss ich Papa leider zustimmen. Es geht wirklich nicht.“ Martina grinste und sagte: „Vielleicht kann man daraus eine Geschäftsidee entwickeln. Ich denke da zum Beispiel an eine Kopfhaube oder Maske, die dann auch noch genau das Gesicht der betreffenden Person hat, sodass es nicht wirklich auffällt, wenn sie nicht redet. Findet bestimmt großen Anklang…““ Alle anderen nickten. „Wie wäre es, wenn du mal endlich in die Küche gehst und Kaffee für uns machst?“ wurde ich nun auch noch von der Frau streng aufgefordert. „Ist ja eigentlich schlimm, dass ich hier – als Gast! – darauf hinweisen muss.“ Ich glaubte, ich habe mich verhört! Was ist denn momentan hier los! Wie springt man denn mit mir um? „Wird’s bald?“ kam nun auch noch von meinem Mann. „Jetzt aber zackig! Oder muss ich doch mit dem Rohrstock nachhelfen?“ Sofort beeilte ich mich in die Küche zu kommen. Dass die anderen sich hinter meinem Rücken amüsierten, bekam ich nicht mehr mit. Und ich hörte auch nicht, wie Günther nun aufgefordert wurde, sich rücklings auf die Liege zu platzieren, nachdem er sich vollständig entkleidet hatte. Kaum war das geschehen, kam die ominöse schwarze Gummifrau näher und hockte sich mit ihrem Schritt genau über sein Gesicht. „Beschreibe den Duft, den du dort wahrnehmen kannst“, forderte Martina ihn nun auf. Währenddessen stülpte sie eine Art Gummisäckchen über sein Ge-schlecht im Käfig. Dabei verschwand der Beutel mit den Bällen in einen Extrasack. Nun bemühte er sich, den Duft richtig aufzunehmen und zu beschreiben. Das wurde sehr schnell schwierig, weil Martina dieses Gummisäckchen mehr und mehr aufpumpte, sodass seine so empfindlichen Teile immer weiter zusammengepresst wurden. „Na, wird’s bald? Wie lange muss ich denn noch warten und… weiterpumpen?“ „Sie… sie riecht… nach Frau….“ Martina und auch Frauke lachten. „Ach nein, tatsächlich? Wie kann denn das sein? Los, weiter!“ Außer-dem ein klein wenig nach… Pipi“, kam nun. „Pass bloß auf, was du da sagst!“ warnte Frauke. Und so geiler Duft nach Liebe…“ Offensichtlich wurde der zusammengepresste Beutel langsam ungemütlich, denn seine Antworten kamen eher zögerlich und sehr gepresst. „Was ist denn los! Das klingt aber gar nicht nach meinem Mann! Sonst kannst du gar nicht schnell genug passende Worte von dir geben. Und jetzt das?“ Martina legte der schwarzen Frau eine Hand auf die Schultern, worauf sie ihren Schritt fest auf den Mund von Günther drückte. Und dann konnten alle sehen bzw. hören, was passierte. Denn der Mann musste heftig schlucken, weil er einiges in den geöffneten Mund bekam.

Kaum war das erledigt – viel war es wirklich nicht – und die Frau sich wieder etwas zurückgezogen hatte, öffnete Martina dort unten einen Reißverschluss und die stark geschwollenen Lippen der Frau – ausgelöst durch dieses neue Mittel – drängten förmlich heraus. „Vielleicht klappt es gleich besser, wenn du dort mit deiner Zunge anständig gearbeitet hast!“ Fast tropfte es schon zwischen ihnen hervor, wie Günther sehen konnte. Sofort setzte er seine Zunge dort an und begann zu lecken. Dass es allerdings nicht das war, was er sich vorgestellt hatte, bemerkte er sehr schnell und wollte ich gleich zurückziehen. Das gelang ihm aber nicht, weil diese wirklich dick geschwollenen Lippen sich fest auf seine Lippen drückten und dazwischen den Saft ausfließen ließ. „Hätte ich ihm vorher sagen müssen, dass diese Frau vorher noch von fünf – oder waren es sechs? – Männern richtig ausgiebig „benutzt“ wurde. Ich glaube, sie haben ihr sogar etwas „mitgegeben“, was sie jetzt dem „armen Kerl“ da unter sich spendet. Also das finde ich ganz besonders nett. Schließlich ist nicht jede Frau so abgiebig…“ Günther, der mit Absicht alles genau mitbekommen hatte, lag mit weit aufgerissenen Augen da und versuchte sich zu wehren. „Das lässt du bitte hübsch bleiben“, kam gleich von Martina, die das Gummisäckchen noch strammer aufpumpte. „Ich kann auch härter…“ Enttäuscht gab der Mann auf und nahm das mit dem Mund auf, was ihm so aufgenötigt wurde. Einen kleinen Teil davon bekam ich noch mit, als ich das Tablett mit den Bechern nach draußen brachte. Erstaunt konnte ich sehen, wie die geile gummierte Frau auf Günthers Gesicht saß. Dabei spielten ihre kräftigen Popomuskeln. Das allein war schon ein total geiles Bild. Frank, der mich dabei beobachtete, sagte nur: „Würdest wohl gerne dazwischen das kleine „Rehauge“ verwöhnen, wie? Geht aber momentan nicht. Viel-leicht später noch…“ Martina, die kurz mit Lisa gesprochen hatte, beendete ihre Tätigkeit an dem Gummisäckchen und schon kam Lisa auch mit dem zurück, was sie holen sollte und gab es Frauke. Es war ein recht langer, umzuschnallender Gummilümmel.

„Damit kannst du deinem Süßen jetzt noch eine zusätzliche Freude machen“, grinste Martina. Schnell war Frauke damit ausgestattet und trat hinter ihren Mann und hob seine Beine an, sodass die kleine Rosette gut zugänglich war. Einen kurzen Moment wartete und schien nach etwas zu suchen, um das kleine Loch einzucremen. Da sie aber nichts fand, zuckte sie mit den Schultern und zog die Hinterbacken etwas weiter auseinander, setzte den Lümmel an und begann ihn dort langsam und mit gleichmäßigem Druck einzuführen. Günther, der ohnehin schon alles andere als begeistert war, wollte auch das abwehren, was aber nicht klappte. Immer tiefer verschwand der lange Lümmel, was wohl hauptsächlich Frauke gut gefiel. Die gummierte Lady saß immer noch auf seinem Mund, hielt ihn quasi akustisch in Zaum. Ob er inzwischen alles aufgenommen hatte, was sie ihm spenden wollte, wusste niemand. Ich stand nur da, hatte inzwischen auch Kaffee eingeschenkt, dem aber außer Martina kaum jemand Beachtung schenkte. Ich hatte mir aus der Küche einen Trinkhalm mitgebracht und trank da-mit, was gar nicht allzu schlecht klappte. „Aha, da weiß sich jemand zu helfen“, lachte Frank, als er das sah. „Ist schon in Ordnung.“ Frauke und die gummierte Frau beendeten ihre Beschäftigung mit Günther, der sich nun ebenfalls wie alle anderen um den Kaffee kümmerte. Währenddessen begann Martina damit Frauke und mir – wir hatten uns ausziehen müssen, wobei Frank mich natürlich aufgeschlossen hatte – den Keuschheitsgürtel mit Hilfe des dazu notwendigen Akku-Packs zu öffnen und sogar abzunehmen. Das allein war schon eine kleine Erholung für uns Frauen. Aber natürlich ermahnte man uns, ja die Finger vom eigenen Geschlecht fernzuhalten.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:27.09.21 19:24 IP: gespeichert Moderator melden


Als nächstes wurden wir mit dieser neuen Creme behandelt und schon sehr schnell stellen wir fest, dass sich da unten etwas tat. Als wir nachschauten, konnten wir sehen, dass unsere Lippen – die großen und auch die kleinen – anschwollen, was ein tolles Gefühl war. Auch unsere Männer schauten fasziniert an, was dort passierte. „Das sieht ja echt so aus, als wäret ihr beiden Hübschen total geil“, meinte Günther. Frauke sagte nur: „Sieht so aus, fühlt sich aber nicht so an. Es ist nicht empfindlicher als normal und ich habe auch nicht mehr Lust auf Sex, wie man eigentlich erwarten müsste. Fühl mal und du wirst es selber feststellen.“ Günther legte seine Hand dort auf und meinte verblüfft: „Ist nicht so heiß wie man erwarten müsste“, kam gleich. „Und was soll bzw. darf ich jetzt machen?“ fragte er Martina. „Na, zumindest darfst du deine Süße dort streicheln wie sonst auch. Aber du wirst schnell feststellen, dass sie nicht so besonders intensiv reagiert.“ Tatsächlich machte der Mann es und auch mein Liebster kam näher, machte das gleiche bei mir. Klar, natürlich bekam ich das zu spüren. Aber es machte mich wirklich kaum heißer. Und so wurde ich zwischen den prallen Lippen auch nicht nasser, was wir wohl beide bedauerten. „Das sieht jetzt ganz so aus, als wäre es nur zum Vergnügen für die Männer“, kam von Christiane, die natürlich auch genau zuschaute. „Und Mama, was hast du davon?“ „Eigentlich nichts“, stellte Frauke ziemlich verblüfft fest und schaute zu Martina. Die Frau lächelte und meinte: „Genau das war das Ziel. Es geht lediglich darum, den Männern – sind ja nicht alle verschlossen – mehr Spaß an der Frau zu geben, ohne die Frau gewaltig zu erregen. Ich weiß, für euch hält sich das persönliche vergnügen wohl eher in Grenzen.“ „Das ist aber eher noch milde ausgedrückt“, lachte ich.

„Na, dann wartet mal ab, bis die Männer damit versorgt werden. Ich schätze, dann kommt ihr mehr zu eurem Genuss. Denn bei den Männern bringt es auch keinen besseren oder früheren Höhepunkt, obwohl der Kleine ganz danach aussehen wird.“ Längst hatten die Männer sich zwischen unsere Beine gekniet und verwöhnten uns dort mit dem Mund und ihrer Zunge. Nur äußerst langsam stieg trotzdem unsere Erregung, aber deutlich langsamer als normal. „Wie lange würde es denn dauern, bis sie uns zum Ziel bringen würden?“ wollte ich von Martina wissen. Die Frau lächelte und antwortete: „Bei unseren Messungen brauchten die Frauen die drei- bis vier-fache Zeit als sonst.“ „Das ist aber verdammt lange“, stellte Frauke fest. „Das war ja auch gar nicht unser Ziel“, grinste Martina. „Ja, kann man so sagen.“ „Och, ich finde das gar nicht so schlimm“, kam von Frank, der sich immer noch um mich bemühte. „Ich liebe einfach deine prallen Lippen und komme damit sehr gut zurecht.“ „Ja, das ist mir klar, weil du in diesem Fall nur an dich selber denkst. Dir passt es doch ganz wunderbar, dass ich für dich jetzt ohne den Gürtel bin und du mich dort verwöhnen kannst und trotzdem „keusch“ bleiben muss.“ „Du hast es erfasst“, lachte er und drückte weitere Küsse da unten auf. „Typisch Männer“, meinte auch Frauke gleich dazu, weil es Günther auch so ging.

Wenigstens durften die beiden noch längere Zeit dort – ergebnislos – weitermachen, bis wir leider wieder verschlossen wurden. Aber dann waren unsere beiden Süßen gleich an der Reihe. Ihnen wurden aber lieber die Handgelenke an der Sessellehne festgeschnallt. „Ist doch nur zu eurer eigenen Sicherheit“, hieß es, was sie natürlich nicht so recht glauben wollten. Aber was sollten sie schon dagegen machen. Auch hier nahm Martina ihnen den Käfig ab – der Ring blieb natürlich. Und schon stellte sich der befreite Lümmel ein klein wenig auf, was uns zum Lachen brachte. „Schaut euch diese beiden an. Kaum in Freiheit, recken sie schon ihr Köpfchen hoch!“ „Ist doch auch schon eine Weile her. Sie wollten doch nur ausprobieren, ob es noch funktioniert“, meinte Frank. „Das ist doch anders als bei euch!“ „Ja klar“, lachte Martina und cremte erst den einen, dann auch den anderen gründlich ein. Aufmerksam verfolgten die Männer das und sahen, wie das Geschlecht wirklich praller wurde, sie aber eigentlich nichts davon spürten. „Das gibt es doch gar nicht! Warum spüre ich da nichts davon?“ „Tja, das ist volle Absicht. Denn sonst macht es ja keinen Sinn.“ Während Martina noch eincremte, hatte die gummierte Frau zwei Geräte geholt, die gleich das Abmelken – sicher auch ohne Ergebnis – übernehmen soll-ten. Frauke und ich schauten sie genauer an und stellten fest, dass sie kaum anders aussahen als das, was wir schon kannten. Nachdem das Eincremen abgeschlossen war und zwei richtig pralle männliche Geschlechter vor uns standen, ging es weiter.

Denn nun kamen über jeden dieser steifen, aber nicht sonderlich harten Lümmel diese Saug-Druck-Röhren. Nach dem Einschalten wurde der innere quasi Gummischlauch zur Wand der Röhre gezogen und damit der Lümmel noch etwas dicker. Gleichzeitig bewegte sich die Röhre langsam auf und ab, immer schön im Wechsel. Ging die Röhre hoch, wurde der Schlauch angesaugt, bei der Abwärtsbewegung ließ der Sog nach. Wir schauten zu, hatten sozusagen keine Arbeit. Und die Männer saßen da und schienen nicht wirklich was zu spüren. „Hey, ich merke ja fast nichts davon“, beschwerte Günther sich. „Abwarten, das kommt gleich“, lachte Martina, schaltete die Geräte vorübergehen aus. Nun befestigte sie in der abgenommenen Röhre einen gewellten Metallstab und schob die Röhre wieder zurück an ihren Platz. Dabei führte sie diesen Stab in den steifen Lümmel ein, was sie beiden Männer leise aufstöhnen ließ. Als die Geräte nun wieder eingeschaltet wurden, drang der gewellte Stab jedes Mal sehr tief ein und begann dann auch noch zu vibrieren. Sofort konnten wir sehen, wie die Hände der Männer sich öffneten und schlossen. Offensichtlich spürten sie jetzt deutlich mehr von dieser Aktion. „Sieht so aus, als käme das nun in den Gehirnen an und löst etwas aus“, stellte Frauke fest. Schon sehr bald begannen die Männer zu stöhnen. „Seht ihr, so bringt man den Mann langsam zum Entsamen, ohne dass ihr richtig arbeiten müsst. Trotzdem wird er nicht spritzen, sondern wie sonst bei der Massage von hinten nur ausfließen. Und: der Lümmel bleibt weiterhin hart. Das bedeutet, ihr könnt es so oft wiederholen, wie ihr Spaß daran habt bzw. bis sie wirklich leer sind.“

„Also das ist ja echt praktisch“, grinste Frauke. Und Christiane meinte: „Das erleichtert es uns ja deutlich. Wie wäre es denn, wenn Mama nun zusätzlich ihre Geschlecht an seinen Mund drückt…?“ „Wird beiden nicht richtig was bringen“, erklärte Martina. „Genau das war das geplante Ziel. Denn wie ihr euch denken könnt, ist es nämlich in erster Linie für Leute gedacht, die normalerweise verschlossen sind. Denn sie sollen allenfalls entleert werden, aber nicht unbedingt einen Höhepunkt bekommen.“ Die Gesichter der Männer wurden nun deutlich länger. „Aha, wie ich sehe, seid ihr beiden nicht begeistert. Aber eigentlich ist doch diese Methode besser als wenn eure Ladys es euch von hinten - per Finger oder Dildo - machen, oder etwa nicht?“ „Na ja, etwas schon“, war nun zu hören. Immer noch wurden die beiden bearbeitet und man sah ihnen kaum eine echte Erregung ab. Bis dann plötzlich zuerst bei Günther etwas weißlicher Schleim herausquoll. „Schaut, es geht los“, meinte Martina und deutete auf den Mann und seine Röhre. „Was spürst du?“ fragte sie den Mann. Erstaunt schaute er an sich herunter und sah, was dort passierte. „Eigentlich nichts“, stellte er verblüfft fest. „Prima. Also funktioniert es doch ganz wunderbar.“ Kurz darauf begann es auch bei meinem Mann und er war ebenso überrascht. „Da kommt also etwas heraus und ich spüre das nicht? Das ist ja ebenso doof wie wenn du das machst“, meinte er. Ich nickte und grinste. „Ist doch prima. Und es strengt mich kein bisschen an.“ „Ja, genau das war das Ziel dieser Entwicklung. Wir wollten die Frauen entlasten“, meinte Martina. „Klar, ist ja auch so furchtbar anstrengend, den Mann abzuwichsen“, kam jetzt von Günther.

Seine Frau nickte. „Ja, aber hauptsächlich deswegen, weil ihr das immer öfters wollt.“ Er nickte. „Wollen schon, aber ihr macht es doch nicht. Jedenfalls nicht so oft, wie wir es gerne hätten…“ „Weil das nämlich dem gleichkäme, was ihr selber und allein im stillen Kämmerlein machen würdet. Und genau deswegen tragt ihr doch den kleinen Käfig. Damit ihr eben noch so oft euren „wertvollen“ Saft verliert…“ Ale Frauen lachten. „Tja, ihr beiden seid durchschaut“, grinste Christiane. „Es sieht ganz so aus, als würde sich das nicht ändern.“ „Hatte ich auch nicht ernsthaft erwartet“, meinte ihr Vater. „Ihr werdet also weiterhin gut verschlossen bleiben.“ „Gibt es eigentlich eine zeitliche Grenze, wie lange man den Mann damit „stimulieren“ kann, wenn man das überhaupt so nennen will?“ „Nein, eigentlich nicht“, kam von Martina, an die diese Frage gerichtet war. „Ausprobiert haben wir das schon über einen längeren Zeitraum, nämlich bis zu zwei Stunden.“ Die Augen der beiden Männer waren schlagartig größer geworden. „Und mit welchem Ergebnis?“ fragten sie und sahen ihren Lümmel wahrscheinlich schon blutrot und total fertig. Das schien auch Martina klar zu sein. „Oh, die „Opfer“ sahen viel besser aus, als ihr es euch gerade vorstellt. Klar, etwas mitgenommen waren sie natürlich schon. Aber da eher keine direkte mechanische Wirkung an der Haut selber stattgefunden hatte, war sie nur wenig gerötet. Allerdings hatten sie garantiert keinen Tropfen Saft mehr in sich…“

„Na prima, dann hat das ja wohl schon wunderbar funktioniert“, sagte ich und schaute meinen Liebsten an, der das wahrscheinlich nicht ganz so toll fand. „Schließlich war das ja wohl ein Ziel.“ Martina nickte. „Natürlich bleibt immer noch die Frage, ob dieses kleine Gerät überhaupt am Markt durchsetzen kann. Warten wir es einfach mal ab. Sonst bekommt ihr es geschenkt.“ Sofort konnte ich sehen, dass Günther und Frank diese Idee nicht so gut fanden. Immer noch wurden sie davon „bedient“, wobei allerdings kaum mehr von dem weißen Saft herauskam. „Kann man damit eigentlich auch den männlichen Beutel eincremen und was passiert dann?“ wollte ich noch wissen. „Klar kann man das machen. Der Beutel wird auch etwas fülliger, aber nicht automatisch berührungsempfindlicher. Auch hier ist es eher ein optischer Nutzen.“ „Wenn wir das jetzt machen“, sagte Frauke, „dann haben wir nachher bestimmt Probleme mit dem Verpacken…“ „Nein, das werdet ihr nicht haben. Denn dieses wunderbare, neue Material des Keuschheitskäfigs passt sich ihm an und nimmt dann auch langsam ab, wenn das Geschlecht wieder abschwillt. Keine Ahnung, wie das funktioniert. Das ist übrigens bei euren Gürteln ebenso.“ Falls jetzt jemand erwartet hatte, länger befreit zu sein, weil erst alles wieder auf Normalmaß zurückgehen musste, der sah sich jetzt leider getäuscht. „Das ist aber nicht so besonders gut“, brummte Frank. „Das heißt also, wir können gleich wieder verschlossen werden…“ Martina nickte. „Allerdings, denn wie ich das so sehe, seid ihr nämlich sozusagen fertig. Da kommt ja doch nichts mehr, egal wie viel Mühe wir uns hier noch geben. Es könnte vielleicht sein, dass wir noch ein klein wenig herauslocken, wenn ihr an eurer Lady… Haltet ihr das für möglich?“ Wir schauten uns an, dann nickten wir alle vier. „Möglich schon, allerdings wenig wahrscheinlich“, grinste ich Martina an. „Okay, wir können es ja wenigstens versuchen. Macht euch schon mal bereit.“

„Wahrscheinlich ist es aber besser, wenn die Männer zu uns kommen…“ schlug Frauke vor. „Geht das?“ „Nee, nicht so wirklich“, meinte Martina. „Ihr wisst schon, wegen der kleinen Geräte…“ „Also gut. Denn kommen wir“, lächelte ich und stand auf. So kletterten wir beiden Frauen auf den Stuhl, auf dem unser Liebster saß und hielten ihm unser immer noch überpralles Geschlecht vors Gesicht. Allerdings ließen wir sie uns noch nicht berühren, sondern nur schnuppern. Und das taten sie, sehr intensiv sogar. Bevor sie nun aber doch mit ihrer Zunge zwischen die dicken, weichen Lippen von uns fuhren, kam die gummierte Frau, die bisher noch keinen Ton gesagt hatte, ebenfalls hinzu und jede Hand – ebenfalls in Gummi – machte sich an dem prallen Beutel unserer Männer zu schaffen. Erst zuckten Günther und Frank erschrocken zusammen, konnte sie doch nicht sehen, was gerade mit ihnen passierte. Dann allerdings – fingen sie an genüsslich zu stöhnen, obwohl sie eigentlich nicht viel spüren konnten. Dafür bemühten sie sich jetzt lieber mehr um unsere Spalte. Und obwohl die Zungen – das konnten wir von oben her beobachten – richtig fleißig waren, spürten Frauke und ich eher wenig davon. Fragend schauten wir dann Martina an, die lächelnd dasaß und meinte: „Na, wirkt gut das Zeug, oder? Jedenfalls seht ihr so aus, als hättet ihr mehr von den Bemühungen euren Kerlen erhofft.“ „Mmmhhh“, kam von uns. „Eigentlich ja. Man spürt ja rein gar nichts, obwohl alles so dick ist, wie wenn wir total geil wären. Finde ich irgend-wie nicht ganz fair…“ „Nö, hat auch niemand behauptete, dass es das sein sollte. Uns ging es nur darum, einen wirklich tollen optischen Anreiz zu schaffen und das ist uns ja ganz offensichtlich bestens gelungen.“

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:01.10.21 19:41 IP: gespeichert Moderator melden


Immer noch wurden die beiden auch weiter von der gummierten Frau massiert, mittlerweile aber bedeutend heftig, sodass die Männer aufstöhnten. „Ach, das kommt also doch noch durch“, kam nun von Lisa. „Man muss es offensichtlich nur fest genug machen.“ „Aber damit ist jetzt ohnehin Schluss“, bremste Martina. „Denn wir sollten die beiden Lümmel schnell wieder einschließen. Ich denke, sie waren lange genug in Freiheit. Zu viel ist gar nicht gut.“ Und schon schaltete sie die Geräte aus und baute sie ab. Immer noch war der Saft dort, begann her-abzulaufen und wurde nun mehr oder weniger liebevoll von Christiane und Lisa abgewischt, während Martina alles herrichtete, um die beiden nun wieder einzuschließen. Das ging leichter als gedacht, war aber nicht ganz so angenehm für die Männer, die leise in unsere Spalte stöhnten. Frauke und mir war allerdings klar, dass wir wohl direkt im Anschluss ebenfalls an der Reihe waren und ebenfalls wieder sorgfältig weggeschlossen würden. Und so kam es dann auch, wobei Lisa auch noch mithalf, genau schaute, dass alles von unserem schönen Ge-schlecht wieder unter die „Abdeckung“ kam. Mist, ich hatte mich gerade so gut daran gewöhnt. „Pech, Mama, aber du weißt, es muss einfach sein.“ Ich nickte, fand es natürlich gar nicht toll. Völlig verblüfft waren wir vier, gerade noch unten herum freigewesen, als Martina nun auch noch sagte: „Ihr wisst ja schon, dass es eigentlich nicht in Ordnung war, hier so quasi öffentlich ohne euren Keuschheitsschutz zu sein.“ „Könnte doch niemand sehen“, meinte Günther. „Das spielt doch überhaupt keine Rolle. Ihr hattet euch gegenseitig versprochen, brav das Schmuckstück zu tragen. Und weil ihr das nicht gemacht habt, muss ja wohl jeder von euch seinen Hintern herhalten, damit er dort einiges zu spüren bekommt.“

„Hey, was soll das denn! Dich geht das doch wohl gar nichts an!“ schimpfte Frank gleich. „Nein? Tut es nicht? Na, dann sei dir da mal nicht so sicher. Wäre es dir lieber, ich würde Dominique hinzuholen? Glaubst du, sie wäre weniger zimperlich?“ „Nee, das glaube ich nicht, kannst du besser lassen“, bekannte Frank etwas kleinlaut. "So, ich denke nämlich, sie würde bedeuten mehr auftragen als ich es geplant habe.“ „Und an wie viele hattest du gedacht?“ fragte ich vorsichtig. „Und vor allem, womit…?“ „Tja, ich schwanke noch zwischen dem guten und so harten Lederpaddel und dem Rohrstock. Beides hat ja was für sich. Für was würdet ihr euch denn entscheiden?“ Wir schauten uns an, wussten keine rechte Antwort. „Fällt euch die Antwort so schwer? Vielleicht sollte ich dazu noch sagen, dass sie“ – damit deutete sie auf die kräftige, gummierte Frau – „es durchführen wird. Und sie hat sehr viel Übung. Also die Kunden, die von ihr behandelt, nein verwöhnt werden, sind immer total „begeistert“, haben „leider“ nur ein oder zwei Tage Schwierigkeiten mit dem Sitzen. Aber das, wisst ihr doch selber, gehört nun mal dazu. Und ich weiß, dass euch das nichts ausmacht. Damit es sich auch wirklich lohnt, denke ich an jeweils 15 pro Seite und alle mit richtig Schmackes aufgezogen, einer neben dem anderen.“ „Wie war das? 15 pro Seite?“ fragte Frauke entsetzt. „Ja, wieso? Erscheint dir das zu wenig? Nun gut, du kannst gerne noch ein paar mehr haben. Brauchst du nur zu sagen.“ „Nein! Auf keinen Fall mehr! Das… das ist ja.. brutal…“ „Tatsächlich? Na ja, wenn das so ist, bist du nicht die Erste, die das festgestellt hat. Nur muss ich dazu sagen, dass ich darauf leider keine Rücksicht nehmen werde. Das ist, wenn man so will, quasi die Miete für das Gerät und die Anwendung dieser neuen Creme. Hatte ich euch das vorweg nicht gesagt? Nun ja, ist jetzt ja auch wohl zu spät.“

Wir vier Betroffenen schauten uns jetzt an. Keiner wagte auch nur den geringsten Protest. Bis dann Lisa und Christiane noch etwas anderes vorweg vorschlugen. „Ich denke, alle vier hier haben begriffen, dass es doch nicht so ganz in Ordnung war, sich auch nur vorübergehend befreien zu lassen. Natürlich könnten sie ja anfügen, dass es har nicht wirklich freiwillig geschehen war. Aber auf solche Kleinigkeiten muss man ja nun wirklich keine Rücksicht nehmen. Ich denke, wir könnten aber doch einen Kompromiss machen, wenigstens was allein die Anzahl angeht. Alle vier bekommen vorweg einen feinen, aber gehaltvollen Einlauf, der wenigstens so lange einzubehalten ist, bis alle ihre „Popo-Behandlung“ bekommen haben.“ Bevor wir uns dazu äußern konnten, kam schon von Martina: „Also das ist ja mal eine ganz wunderbare Idee. Da können wir doch leicht von 15 auf zehn heruntergehen. Das würde mir auch genügen.“ Was wir dazu sagen wollten, interessierte niemanden. Denn sofort standen die beiden jungen Frauen auf, um es vorzubereiten. „Was soll denn das für eine Mischung werden?“ fragte Frank noch, bevor die beiden im Haus verschwanden. „Och, wir haben vor, Seifenwasser mit ein wenig Salz sowie Olivenöl und einem kräftigen Schuss Glyzerin – wegen der Wirkung – zu verwenden. Wieso? Hast du da etwa Bedenken?“ „Nein, überhaupt nicht“, beeilte der Mann zu antworten, obwohl ihm deutlich anzusehen war, wie unangenehm es werden würde. „Und – auf einen Verschlussstopfen werden wir dann auch verzichten“, kam noch von Christiane und dann waren sie weg. „Wow, das klingt aber ziemlich hart“, grinste Martina. „Ich weiß nicht, ob ich das längere Zeit ertragen könnte.“ Wir auch nicht, schoss es mir durch den Kopf. Dass es bei Frauke ebenso war, konnte ich an ihrem Gesicht ablesen. „Du kannst ja schon mal den feinen Rohrstock holen“, wurde mir nun aufgetragen. „Dann können wir nachher, wenn der erste gefüllt ist, gleich anfangen.“

Also zog ich los und holte das gewünschte Stück, mit dem Martina, als sie es dann in der Hand hielt, sehr zufrieden war. „Erstaunlich, er sieht irgendwie gar nicht abgenutzt aus. Dabei weiß ich doch genau, dass er hier im Haus schon öfters verwendet worden ist.“ Dann reichte sie ihn weiter an die gummierte Frau, die ihn gleich ausprobierte und durch die Luft zischen ließ. Das klang schon mal gar nicht gut. Nun kamen – erstaunlich schnell – auch schon Christiane und Lisa zurück, hatten alles Notwendige dabei. „Na, habt ihr schon entschieden, wer anfangen darf?“ hieß es gleich. Natürlich hatten wir das nicht und so hieß es: „Dann machen wir es doch alphabetisch…“ Mist, dann wäre ich die Erste. Alle schauten mich an und seufzend stand ich auf. „Sehr gut“, lachte Martina. „Dann schlage ich vor, du kniest dich auf die Liege hier und hältst den Popo schön hoch.“ Kaum war ich bereit, steckte auch schon die Kanüle bereits in meinem Popo. „Wir sind der Meinung, dass wohl ein Liter reichen wird“, hieß es von Christiane. Oh je, das bedeutet doch, dass sie eine verdammt strenge Mischung hergestellt hatten. Und diese bekam ich dann auch gleich zu spüren. Obwohl ich ja bestimmt von heute Morgen noch eher gut geleert war, spürte ich schon sehr schnell, dass alles wieder heraus wollte. Aber das war ja nicht gestattet. Außerdem verschwand die vorgesehene Menge schnell in mir. Kaum war die Kanüle danach wieder entfernt, kam die Frau mit dem Rohrstock und begann ihre strenge Arbeit. Oh ja, sie wusste sehr wohl, was sie da tat und wie es zu machen war. Ein Hieb nach dem anderen biss in meine ja immer noch deutlich roten Hinterbacken, hinterließ garantiert einen kräftigen roten Striemen.

Wie heftig es wirklich war, konnte ich an Frauke hören, die gleich heftiger atmete. Erst zehn auf die eine Seite, dann noch weitere zehn auf die andere Seite, bis ich dann abgefunden war. Mühsam aus zweierlei Gründen erhob ich mich dann. Ich wollte gar nicht wissen, wie schlimm mein Hintern jetzt aussah. In diesen Genuss würde ich ja noch bei den anderen kommen. Frank, der als Nächster dran war, machte sich ziemlich beunruhigt bereit. „Du siehst aber gar nicht glücklich aus“, stellte seine Tochter fest, als sie ihm die Kanüle hineinschob. „Wärest du auch nicht“, meinte er säuerlich. „Oh, da wäre ich gar nicht so sicher“, lachte sie. Und schon bekam er die Wirkung der einfließenden Flüssigkeit auch sehr deutlich zu spüren, wie ich sehen konnte. Bei ihm dauerte es et-was länger, bis dieser eine Liter drin war. Und schon machte sich die schwarze Frau bereit. Täuschte ich mich oder waren die Hiebe bei ihm noch etwas härter? Die Antwort kam gleich von Martina. „Da du ja ein Mann bist, wie wir vorhin alle feststellen konnten, bekommst du es etwas fester als deine Liebste. Aber das wirst du schon vertragen, wie ich weiß. Schließlich hat Anke ja bereits mehrfach entsprechend mit dir geübt.“ Deutlich war zu sehen, was mein Mann von dieser Idee hielt. Trotzdem wagte er aber nicht, dagegen anzugehen und ertrug es, wenn auch mit leisem Stöhnen, was von Martina beanstandet wurde. „Also für mich klingt das jetzt so, als würde es dir gar nicht gefallen. Tja, lässt sich aber nicht ändern.“

Das Ergebnis sah dann ebenfalls ziemlich heftig aus, als die Frau fertig war. Überdeutlich zeichneten sich die roten Striche auf der eher blassen Haut ab. Etwas steif erhob er sich kurz danach von der Liege und warf verschiedenen Leuten eher unfreundliche Blicke zu. „Schaut euch den Kerl an! Offensichtlich ist er mit seiner Behandlung gar nicht zufrieden, was ich absolut nicht verstehen kann!“ meinte Martina. „Na, egal, sie ist ja bereits vollzogen. Und nun zu dir, Frauke! Hopp, knie dich dort auch hin.“ Die Frau nahm dort Platz und wurde ebenso gefüllt wie Frank und ich zuvor. Allerdings begleitete ihre Füllung ein lautes Stöhnen. „Das… das halte ich… nicht lange aus…“ „Tja, Süße, da wird dir wenig anderes übrigbleiben. Mach hier bloß keine Sauerei! Ich glaube nicht, dass es irgendjemandem gefallen wird.“ Und schon war alles in ihrem Popo verschwunden und der nächste Tanz begann. Wow, wie zuckte Frauke dabei zusammen! War sie denn etwa nichts mehr gewöhnt? Und das bemängelte Martina auch sofort. „Sag mal Günther. Kann es sein, dass du deine Liebste einige Zeit nicht mehr „trainiert“ hast? Sieht ja schlimm aus, wie sie sich hier benimmt!“ „Ich… ich weiß nicht…“, kam ziemlich überrascht von ihm. „Also das solltest du aber dringend wieder ändern. So kann man sich mit ihr ja nirgends sehen lassen! Was sollen denn die Leute denken!“ Es schein Frauke wirklich Probleme zu bereiten, die geplante Menge anzunehmen. Immer wieder versuchte sie mit dem Hintern auszuweichen, was nicht gut ankam. „Halt gefälligst deinen Hintern still! Sonst bekommst du mehr, deutlich mehr! Und wirst zusätzlich festgeschnallt!“ Das wollte die Frau natürlich nicht und gab sich nur deutlich mehr Mühe. „Siehst du, es geht doch“, stellte Martina zufrieden fest, als es dann endlich erledigt war und die jeweils zehn pro Seite aufgetragen waren und sie sich erheben durfte. Knapp war sie davor, ihre brennenden Hinterbacken zu reiben. Martina räusperte sich lautstark und so unterblieb es.

„So, nachdem ihr so schön abgefertigt seid, denke ich, dass wir mindestens eine halbe Stunde Zeit haben, uns in Ruhe über einige Dinge zu unterhalten. Setzt euch doch.“ Natürlich bereitete uns das einige Mühe, was wir kaum verheimlichen konnten. Seufzend stellte Martina das auch fest und sagte: „Wenn ich euch hier so betrachte, kann ich nur zu dem Ergebnis kommen, dass hier der eine oder andere Hintern eindeutig zu wenig bedient wird. Täusche ich mich oder ist das tatsächlich so?“ Diese Frage war ja wohl eindeutig an meinen und Fraukes Mann gerichtet. „Was habt ihr dazu zu sagen?“ Beide zuckten mit den Schultern. „Was soll ich schon dazu sagen“, meinte Frank. „Eigentlich bin ich mir da keiner Schuld bewusst. Ich meine, ziemlich regelmäßig bekommt meine Liebste schon was auf den Hintern…“ „Ja, alle 14 Tage kann auch regelmäßig bedeuten“, meinte Martina. „Das ist aber eindeutig zu wenig. Muss geändert werden. Betrachtet es meinetwegen als Hausaufgabe.“ Einen Moment schwieg sie, trank einen Schluck und dann ging es weiter. „Wie sieht es denn umgekehrt aus? Wann haben denn die beiden Herren hier ihre letzte „Behandlung“ bekommen?“ Martina schaute zuerst Frauke, dann auch mich an. Beide gaben wir nicht sofort eine Antwort. „Na, das sieht aber ganz so aus, als sei es schon eine ganze Weile her, wenn ihr so darüber nachdenken müsst…“ „Frank, holst du mal bitte das Holzpaddel. Ich habe den Eindruck, es kommt heute auch noch zu einem glanzvollen Auftritt.“ Mein Mann zuckte zusammen. „Aber doch nicht auf unserem Hintern“, fragte er. Erstaunt schaute Martina ihn an. „Wo denn sonst?“ fragte sie nun. „Ich denke doch, ich habe mich gerade ziemlich deutlich ausgedrückt. Und nun mach schon!“ Kurz warf er mir einen leicht bedrückten Blick zu, wusste er doch genau, was nun kommen würde. „Wie lange soll ich denn noch warten?“ kam auch schon von Martina. Jetzt beeilte er sich dann doch und kam schnell mit dem Teil zurück.

Martina nahm es ihm ab, betrachtete es genau und stellte nun fest: „Also ich finde, dass sieht auch nicht sonderlich gebrauch aus. was macht ihr bloß die ganze Zeit damit. Es immer nur im Schrank aufzubewahren, macht doch wirklich keinen Sinn. Es muss regelmäßig benutzt werden. In diesem Fall heißt das, wenigstens einmal die Woche. Je öfter, desto besser. Oder hat jemand dran Zweifel?“ Verblüfft darüber, dass die Frau nun so streng war, nickten wir wie die Kaninchen vor der Schlange. „Jetzt gibt ihr mir vollkommen Recht, setzt es aber bestimmt nicht in die Tat um. Warum nicht? Anke? Frauke? Oder auch Lisa oder Christiane? Was ist denn los?“ Keiner traut sich jetzt eine Antwort zu geben. Inzwischen ließ Martina das Holzpaddel immer wieder auf ihre eigene Hand klatschen. Dann reichte sie es der gummierten Frau und nun kam das, was wohl alle befürchtet hatten. „Frank, kommt doch mal näher und lass uns deinen Hintern sehen.“ Ziemlich unsicher gehorchte mein Mann, ließ die Hosen herunter und drehte sich nun zu Martina um. „Genau wie ich es mir vorgestellt hatte“, meinte sie. „meiner Meinung nach fehlt dort einiges. Aber das kann man ja leicht ändern.“ Nun nickte sie der schwarzen Frau zu, die nun wohl zum ersten Mal richtig zu uns sprach. „Vorbeugen und deinen Kopf zwischen meine Beine. Vielleicht bekommst du da nachher auch eine Belohnung.“ Überrascht schaute er nun erst mich, dann Martina und zum Schluss die Frau im Gummianzug an, dann gehorchte er. Auf diese Weise wurde er nun dort eingeklemmt, streckte seinen Hintern eher unfreiwillig nach oben heraus. „Und nun wirst du auf jede Seiten zehn recht anständige Paddelhiebe bekommen, die du natürlich lautlos hinnehmen wirst. Haben wir uns verstanden? Oder muss ich noch drastischer werden?“ Und bevor mein Liebster antworten konnte, hatte Martina nach seinem erstaunlich prallen Beutel gegriffen, drückte ihn kurz zusammen. „Ja… jaaa… ich werde brav sein…“ „Siehst du wohl…“ Und dann ging es los. Laut und ziemlich heftig klatschte das Holz immer schon abwechselnd auf seine Hinterbacken, die schon sehr bald eine kräftige rote Farbe annahmen. Günther stand da, schaute zu und stöhnte schon. „Gefällt dir, was du da siehst? Du bist nämlich gleich auch an der Reihe. Kannst dich schon drauf freuen.“ Stumm schüttelte Günther den Kopf.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:05.10.21 20:31 IP: gespeichert Moderator melden


„Es gefällt dir nicht? Und warum nicht? Meinst du, deine Frauke macht es besser? Na, das glaube ich nicht. Weißt du, diese Frau da“ – Martina deutete auf die gummierte Frau – „ist dazu nämlich ganz besonders prädestiniert und hat sehr große Übung. Aber das wirst du gleich ja selber spüren. Weißt du, Männer brauchen ab und zu mal eine anständige Tracht von einer anderen Person, am besten natürlich einer Frau. Ich befürchte nämlich, die eigene Frau hat auf Dauer nicht mehr so ganz das richtige Gespür, wie kräftig auch der eigene Ehemann das braucht. Sonst verliert es doch an Wirkung. Aber das weißt du ja alles selber.“ Frank hatte gerade den zehnten und somit letzten Schlag auf jede Hinterbacke bekommen, stand aber immer noch gebeugt da. Nun gab die Frau ihn frei, lächelte ihn an und meinte: „Na, Süßer, Lust auf eine Belohnung?“ Mein Mann schien nicht so genau zu wissen, was er jetzt sagen sollte, gab deswegen auf die Frage auch keine Antwort. „Nun komm schon. Ich weiß doch, wie gerne du dort unten bei mir schlecken willst. Diese ganz besondere Mischung aus Frau und Gummi… Das ist es doch, was dich so besonders geil macht. Und: Ich gönne es dir. Also komm.“ Natürlich konnte Frank nun doch nicht widerstehen und streckte den Kopf vor, gelangte somit zwischen die kräftigen Schenkel der Frau und begann dort den heißen Schlitz zu belecken, der unter dem fein gelochten Gummi nun doch freigelegt worden war. Sie begann zu stöhnen und er kurz darauf ebenso. „Wusste… wusste ich es doch…“, kam von ihr. „Komm… mach… mach es… mir… richtig…“ Fest drückte die Frau seinen Kopf an ihr Geschlecht und kurz darauf hatte ich den Eindruck, dass sie ihm noch etwas Weiteres schenkte. Wenn ja, würde mich das nicht wundern. Und schon kam von Martina: „Ja, du hast es richtig erkannt. Ich denke, sie beglückt ihn gerade auch damit…“ Also hatte sie mich sehr aufmerksam beobachtet. „Ich hoffe, du hast nichts dagegen.“ Ich grinste. „Warum sollte ich…“ „Na ja, es wäre doch möglich, dass du neidisch bist…“ „Aber nur ein ganz klein bisschen“, lachte ich. „Not-falls kann ich doch bestimmt auch bei dir… naschen, oder?“ Martina lachte und nickte. „Ja, aber erst später. Zuerst müssen wir das hier durchziehen.“ Deswegen nickte sie jetzt Günther zu. „Du nimmst gleich auch diese Position ein, die Frank eben innehatte. Es dauert bestimmt nicht mehr lange, bis die Stelle frei wird.“ Und genau so war es. Denn die gummierte Frau schob meinen Mann nach kurzer Zeit zurück. „Ist genug, Süßer. Andere wollen auch noch.“

Und tatsächlich nahm Günther dann sofort diese Haltung zwischen ihren Schenkeln an, reckte den Popo ebenso schön hoch. Und auf die gleiche Weise bekamen seine Hinterbacken das harte Holz zu spüren, ließen den Mann zusammenzucken. „Würdest du BITTE stillhalten!“ kam von der Frau. „So kann ich mich doch nicht richtig konzentrieren!“ Und schon gab er sich tatsächlich mehr Mühe, was bestimmt nicht ganz einfach war, kamen die Hiebe doch ziemlich hart. Ich schaute zu Frauke und sah, dass sie fast du Luft anhielt, weil ihr Liebster nun kräftig behandelt wurde. Tatsächlich hatte sie das mit dieser Intensität eher selten gemacht. Aber seltsamerweise fand sie es vollkommen in Ordnung. Langsam näherte sich die Frau dem Ende und Günther hatte die für ihn vorgesehene Anzahl erhalten. Dann, ebenfalls wieder freigegeben, hörte er die Aufforderung: „Jetzt wirst du dich zwischen meinen knackigen Hinterbacken bemühen. Mehr muss ich wohl nicht sagen. „Damit drehte sie sich um und reckte ihm die Kehrseite hin. Und schon bemühte der Mann sich dort, zog die Rundungen leicht auseinander und begann mit Küssen. Erst später kam auch seine Zunge dort zum Einsatz, ließ die gummierte Frau aufstöhnen, weil ihr das sehr gefiel. Schließlich hatte Günther längst ausreichend Übung und wusste nur zu genau, wie man auf diese Weise und vor allem auch an dieser Stelle eine Frau glücklich machte. Wir Frauen schauten eher etwas neidisch zu und hätten nur zu gerne mit der anderen Lady getauscht. Da es aber ganz offensichtlich nicht in Frage kam, kümmerten wir uns lieber um andere Dinge. So befragte ich Martina noch ausführlich zu dem Gummianzug dieser Frau. Und bereitwillig bekam ich die Erklärung.

„Längere Zeit hat eine Firma an diesem Material Gummi geforscht. Einerseits ist ja gerade diese Wirkung – eng anliegend und luftundurchlässig – der Reiz, den dieses Material ausmacht. Andererseits verhindert es eben aber auch das längere Tragen. So hat man eine Mischung mit einem Kunststoff entwickelt, die durch feine Poren eine gewisse Menge Luft an die Haut heranlässt, aber dennoch einen Teil der darunter entstehende Feuchtigkeit zurückhält. So kann man diesen Anzug, wie sie ihn trägt, mehrere Tage anbehalten. Er ist durch diesen Zusatz auch deutlich stabiler geworden. Bevor die Frau ihn nun anzieht, werden sämtliche Haare am ganzen Kör-per entfernt und sie wird mit der euch ja längst bekannten Creme eingerieben. Denn der neue Wuchs würde unangenehm werden. Ganz besonders eng schmiegt sich dann der Anzug an jede Rundung an, selbst zwischen den Hinterbacken. Somit ist er wirklich wie eine zweite Haut. Und es gibt ihn natürlich nicht nur in schwarz, sondern auch in anderen Farben oder eben auch transparent, sodass er praktisch nicht auffällt. Jede normale Körperfunktion wird dabei in keiner Weise behindert. Wenn gewünscht, kann man sogar eine teilweise oder völlige Auskleidung der Spalte einer Frau bekommen, sodass stattfindender Sex kaum von ihr zu spüren ist. Das gilt auch für den männlichen Lümmel. Auch er kann komplett – bis auf eine kleine Öffnung an der Spitze seines Stabes – bedeckt werden, sich dann „leider“ aber nicht mehr komplett aufrichten, sodass er fast wie ein Keuschheitskäfig funktioniert. Und auch er spürt dann kaum noch etwas, wenn eine Frau sich mit „ihm“ beschäftigt. Durch eine besondere Beschichtung innen ist dieser Anzug auch einige Tage oder Wochen nicht abzulegen. Das muss beiden Beteiligten im Voraus klar sein. Erst nach dieser Zeit löst er sich wieder von der haut. Ich denke, für echte Gummiliebhaber ist das eine sehr interessante Sache.“ Martina lächelte, als sie unsere Augen ein klein wenig funkeln sah. „Man sollte ihn aber besser vor dem Anlegen eines Keuschheitsgürtels oder entsprechenden Käfigs anziehen.“

„Trotzdem…“, murmelte ich. „Reizen würd mich das schon. Und wen ich das gerade richtig gesehen habe, wäre Frank dem auch nicht so ganz abgeneigt.“ Grinsend nickte er. „Aber ich nehme mal an, du wärest nicht bereit, mir deswegen den Käfig abzunehmen, oder?“ „Nö, ganz bestimmt nicht“, lachte ich. „Ebenso wenig wie du mir den Gürtel auch nur vorübergehend öffnen würdest.“ „Woher weißt du…“ „Ach, weißt du, ich kenne dich schon so lange…“ „Na ja, vielleicht kommt es ja doch mal in Frage“, lächelte Martina und schaute zu der anderen Frau, an der Günther gerade seine lustvolle Tätigkeit beendet hatte. „Und wie ist das mit euch?“ fragte sie nun Frauke und Günther. „Auf jeden Fall klingt das sehr interessant“, grinste Frauke. „Und ich würde auch wohl eher keine Rücksicht darauf nehmen, ob Günther es nun gerne machen würde oder nicht… Ich finde, man könnte es doch wunderbar in sein persönliches „Erziehungsprogramm“ einbauen. Damit bindet man doch seinen Partner noch fester an sich.“ „Also das würde doch ganz auf Gegenseitigkeit beruhen“, kam nun von Günther. „Oder glaubst du ernsthaft, ich könnte das nicht auch mit dir machen? Schließlich habe ich doch auch den passenden Schlüssel zu dir.“ „Ich weiß, und – so ganz abgeneigt wäre ich auch nicht.“ Martina lachte. „Mann, müsst ihr euch denn so kompliziert ausdrücken? Man kann doch ganz einfach sagen, ihr wäret dazu sofort bereit.“ „Oder so“, grinste Günther. „Allerdings wird das wohl noch etwas dauern, sind wir momentan noch eher mit den Prototypen beschäftigt und es wird noch ein paar, eher kleinere Änderungen geben.“ „Dann warten wir einfach noch“, stellte ich einfach fest. „Wird wohl nicht anderes gehen.“ Jetzt meldeten sich auch Christiane und Lisa. „Wenn wir das richtig verstanden haben, kann man diesen Anzug auch wie einen Keuschheitsverschluss, wenigstens an der Spalte, benutzen. Wenn nämlich dort einfach kein „Zugang“ befindet? Pinkeln wäre ja dennoch möglich, wenn ich das richtig verstanden habe.“ Martina nickte. „Grundsätzlich ja, ist aber eigentlich nicht geplant. Denn wenn die Frau ihre Tage hat, stoßen wir auch gewisse Probleme, die wir noch nicht gelöst haben. Denn vermutlich wird der Duft sehr schnell umschlagen…“ Jeder wusste, was damit gemeint war. „Aber was die Materialfestigkeit angeht, ja, es wäre denkbar.“

„Tja, es geht doch nichts über den so hochgelobten Edelstahl“, kam nun von Frank. „Obwohl dieser neuartige Kunststoff, den wir ja bereits testen konnten, auch nicht schlecht, trägt sich sogar deutlich besser.“ Damit deute-te er auf das, was uns ja angelegt worden war. „Ich denke, das Wichtigste ist ja wohl, dass man den betreffenden Personen überhaupt so ein Teil anlegt", kam jetzt von Martina. „Dass dabei die Materialfestigkeit und Unzerstörbarkeit eine große Rolle spielt, dürfte ja wohl klar sein. Sonst macht es doch keinen Sinn. Wenn jeder seinen Verschluss eigenmächtig öffnen kann, brauche ich ihn ja wohl nicht.“ „Es sei denn, man betrachtet ihn nur ge-wissermaßen als Spielzeug.“ „Aber wer will das schon…“ Alle mussten lachen. „Na ja, sicherlich gibt es so einige, die es nicht wirklich ernst meinen mit solch einem Verschluss. Da mag das ja funktionieren. Schließlich wollen garantiert nicht alle auf den richtigen Sex verzichten.“ „Oder auf eine gewisse Menge „Selbstbetätigung“, fügte ich noch hinzu und schaute auf die beiden Männer. Denn oftmals sind es ja wohl eher Männer als Frauen, die diesem Reiz unterliegen und auch nachgeben. Beide wussten sofort, was ich gemeint hatte, kommentierten es aber nicht. „Warum steht ihr beiden eigentlich immer noch?“ fragte ich, weil es mir erst jetzt auffiel, dass Günther und Frank sich nicht hingesetzt hatten. „Ach, das hat keinen besonderen Grund“, meinte mein eigener Mann. „Ach nein? Dann setzt euch doch, dann ist es viel gemütlicher.“ „Lass mal, wir stehen sehr gerne“, erklärte nun auch Günther. „Setzt euch hin!“ kam jetzt schon deutlich schärfer von Frauke. „Muss man euch denn alles zweimal sagen! Ist doch wohl wirklich nicht so schwierig.“ „Sagst du“, murmelte ihr Mann, als sich die beiden nun doch langsam und sehr vorsichtig setzten. „War das jetzt so schwierig?“ fragte sie und lächelte. „Kann es viel-leicht sein, dass es doch noch zu wenig war, was euch eben verpasst worden ist?“ „Nee, denke ich nicht“, kam von Frank. „Ach nein? Den Eindruck habe ich allerdings nicht“, meinte ich. „Oh, wir können gerne noch etwas drauflegen“, kam nun auch von Martina. „Ich denke, diese nette Dame hier ist dazu auch gerne bereit.“ Und schon nickte die gummierte Frau. „Ihr braucht es nur zu sagen. Dann kann es gleich die Menge erneut geben. Also?“ „Nein, muss wirklich nicht sein“, kam sofort abwehrend von Günther und Frank. „Nein? Wirklich nicht? Schade…“

Martina, die mit uns am Tisch saß, fragte nun, nachdem Lisa beauftrag war, den Abendbrottisch herzurichten: „Wie war das nochmal gleich? Du hattest einen Hodenpranger?“ „Du meinst so ein Teil, mit dem man den männlichen Beutel ein so fein n ach hinten ziehen kann? Ja, müsste im Keller liegen.“ „Einen oder zwei…?“ „Einen. Aber soweit ich weiß, hat Frauke auch so ein hübsches Teil.“ „Was würdet ihr davon halten, wenn wir es den beiden Kerlen hier anlegen? Wo sie doch ohnehin gar nicht sitzen wollen… Dann könnten wir sie doch darin… unterstützen…“ „Also ich finde das gleiche ein wunderbare Idee, obgleich… Ich glaube nicht, dass die beiden wirklich glücklich sind.“ Martina grinste. „Müssen sie das denn? Ich meine, unsere Männer müssen doch nicht wirklich mit alle, was wir von ihnen möchten, komplett einverstanden sein, oder?“ „Nö, stimmt eigentlich“, konnten wir nur zustimmen. „Meinst du nicht, dass du jetzt etwas zu streng mit Papa umgehst bzw. umgehen lässt?“ kam nun von Christiane, die natürlich zugehört hatte. „Findest du? Na ja, kann schon sein. Fändest du es also richtiger, wenn ich das lasse?“ fragte Frauke ihre Tochter. Christiane saß da und grinste. „Also das habe ich doch gar nicht gesagt. Ich finde, du kannst ruhig weitermachen. Ein wenig Disziplin hat doch noch niemandem geschadet.“ „Hey, was soll das denn!“ kam gleich von Günther. „Wenn es dir nicht gefällt, dann hör doch einfach weg“, meinte Frauke. „Hier geht es zwar um dich, aber nicht um deine Meinung. Und ich finde, es wäre richtig, das mal wieder durchzuziehen. Und: Dann kannst du wirklich nicht auf mich böse sein. Ich hab ja nichts gemacht.“ „Findest du wohl komisch, wie?“ fragte er nach. Und Frauke nickte. „Sehr sogar.“ Dann stand sie auf, um das nette Holzteil zu holen. Ich selber machte mich auch auf den Weg in den Keller, weil ich meinen Liebsten nicht schicken wollte. Er wäre imstande, zurückzukommen und zu behaupten, das Teil wäre dort nicht zu finden. Und längst hätte er es gut verstecken können. Nein, manche Dinge musste man doch eben besser selber machen.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:09.10.21 20:22 IP: gespeichert Moderator melden


Und so lagen kurz darauf beide Stücke deutlich sichtbar auf dem Tisch, den Lisa gleich decken würde. „Und was haltet ihr davon?“ wurden die Männer gefragt. „Na ja, man wird damit aber doch in eine eher unnatürliche Haltung gezwungen“, kam dann von Frank. „Immer so leicht vorgebeugt…“ „Und was ist daran so unnatürlich?“ fragte Martina erstaunt. „Für das, was ein Mann dann meistens verdient hat, ist das eher praktisch und genau die richtige Haltung.“ Die Männer schauten sich an, als wenn sie jetzt nicht verstanden hätten, was Martina meinte. „Du meinst, dass man Paddel oder Rohrstock…?“ kam dann von Günther. „Ja, ganz genau. Dafür ist doch diese Haltung mehr als praktisch.“ „Leider ja“, kam leise. „Und deswegen bekommt ihr es jetzt angelegt und werden danach auf dem Boden knien. Diese Haltung ist ja auch wohl bequemer als wenn ihr aufrecht stehen müsst.“ Frauke kümmerte sich jetzt also um Günther und ich um meinen Mann, sodass es schnell erledigt war und sie dort auf der Terrasse knieten. „Wendet euch doch mal den Hintern zu“, meinte Martina, die offensichtlich schon wieder etwas vorhatte. Kaum war das geschehen, befestigte sie an jeder Seite des Humblers ein Gummi-band. Auf diese Weise zogen sich die beiden Männer quasi gegenseitig an. Noch wusste niemand wirklich, was denn das nun werden sollte. Als dann aber der Tisch gedeckt war und Martina Brote fertig machte, sogar in Häppchen schnitt, welche auf einem Brett vor unsere beiden Liebsten hingestellt wurden, dämmerte es uns, was das zu bedeuten hatte. Denn es befand sich ein Abstand zwischen dem Brett und unserem Mann. „Jetzt werdet ihr euch beide gleichzeitig – und das ist besonders wichtig – zu eurem Brot bemühen. Dann fangt mal an!“ Das taten sie und spürten nun genau, was passierte. Denn nun zerrten sie sich gegenseitig an den abgebundenen Bällen da unten, was ziemlich unangenehm war. Trotzdem schafften sie es – mit heftigem Stöhnen – bis zum Brot, gingen danach aber sofort zurück. „Das werdet ihr jetzt immer wieder machen, bis alles aufgegessen ist.“ Das bedeutete, sie müssten mindestens noch acht- oder neunmal machen.

Wir anderen hatten uns an den Tisch gesetzt und begannen mit dem Essen, während wir die Männer immer wieder aufmerksam beobachteten. Allerdings war es ohnehin nicht zu überhören, wenn sie sich erneut um ein Häppchen bemühten. „Über treibt es nicht“, lachte Martina zwischendurch. „Nicht dass ihr euch da aus Versehen etwas Wertvolles abreißt!“ meinte sie, während sie aß und ebenfalls belustigt zuschaute. „Na, das Wichtigste an diesem Teil ist ja wohl, dass es zur Befestigung des Keuschheitskäfigs benötigt wird“, grinste Christiane. „Ohne ihn würde es kaum funktionieren, obwohl es ja durchaus andere Keuschheitsmöglichkeiten gibt. Dann müssten sie eben auch einen richtigen Gürtel tragen.“ „Oh ja, das haben wir natürlich auch im Programm“, kam gleich von Martina. „Nicht alle Frauen wollen schließlich, dass dieses doch letztendlich völlig unwichtige Teil des Mannes auch noch so deutlich herausgestellt wird. Soll es doch ruhig verborgen werden, meinen sie. Und auch diesen Frauen kann geholfen werden.“ „Ich finde, es sieht richtig gut aus, was die beiden dort treiben“, sagte nun auch die gummierte Frau. „Auf diese Idee muss man erst einmal kommen. Aber ich denke, das zeugt von langer Übung.“ „Das haben diese beiden Ladys hier auf jeden Fall“, meinte Martina. „Ich brauche sie dabei immer nur ein klein wenig zu unterstützen. Der Rest kommt von selber.“ „Und woher haben sie diese Ideen?“ wurde noch gefragt. Ich lächelte und sagte dann: „Ich mache hin und wieder das, was meinem Mann strengstens verboten ist: Hin und wieder stöbere ich im Internet. Unglaublich, was man dort alles findet…“

Martina deutete auf die beiden Männer dort am Boden und sagte: „Hattet ihr nicht mit diesem Thema – Verlängerung des Beutels – schon mal angefangen?“ Frauke und ich nickten. „Ja, allerdings. Aber dann haben wir es, sagen wir mal, etwas schleifen lassen. Vielleicht sollten wir damit mal wieder anfangen.“ „Meine Firma versucht gerade, eine Kombination aus Käfig und Streckung herzustellen. Es soll so eine Art Automatik werden, die diese Streckung selbstständig vornimmt. Wir dachten da an vielleicht einen Millimeter pro Tag, sodass man sich darum nicht mehr kümmern muss.“ Wir Frauen schauten uns an und nickten. „Also das klingt ja mal gar nicht schlecht“, stellten wir fest. „Aber wird das Teil nicht zu unförmig und lässt sich dann kaum noch verbergen?“ „Ja, das ist noch eines der kleinen Probleme, die wir erledigen müssen. Hinzu kommt natürlich die dafür notwendige, wenn auch nur geringe, Stromversorgung. Aber wir arbeiten daran. Wenn ich das richtig verstanden habe, würde euch das gefallen.“ „Auf jeden Fall“, meinte Frauke sofort und ich nickte zustimmend. „Wie wäre denn das für die Männer, eher unangenehm…?“ „Tja, das weiß ich nicht, weil ich bisher noch mit keiner Testperson darüber sprechen konnte. Allerdings denke ich, es wird nicht unangenehmer sein, als wenn sie dort immer schwerere Gewichte tragen müssten. Jedenfalls stelle ich mir das auch nicht sonderlich angenehm vor. Ihr könnt ja froh sein, dass ihr einen Keuschheitsgürtel tragen dürft.“ „Ach ja? Und wieso?“ „Na, stellt euch doch nur mal vor, die Männer hätten ähnliche Wünsche, was eure hübschen Lippen da unten angeht… Wie würdet ihr das denn finden, wenn jemand dort Gewichte – und ich meine nicht so 20 oder 30 Gramm, sondern deutlich mehr - dran befestigt.“

„Oh ja, daran hatte ich noch gar nicht gedacht! Ja, das könnte wirklich unangenehm werden. Wobei… vielleicht stellen wir uns das auch viel schlimmer vor als es tatsächlich wäre. Ringe daran würden mir ja schon gefallen. Ich habe da wirklich ganz tolle Bilder gesehen. Und da waren wirklich ganz massive und dicke Ringe drin befestigt…“ „Also das muss doch total geil sein. Ich meine, wenn man das überhaupt aushalten kann. Wahrscheinlich wäre ich da viel zu empfindlich.“ Martina lachte. „Natürlich müsstet ihr das ebenso trainieren wie eure Ehemänner. Oder glaubt ihr im Ernst, dass man da von heute auf morgen gleich 500 Gramm anhängen kann?“ „Nö, aber darüber habe ich mir nie ernsthaft Gedanken gemacht“, kam jetzt von Frauke. „Wahrscheinlich würde ich es einfach ausprobieren und sehen, was passiert.“ „Das ist doch wieder mal typisch für euch Frauen“, kam gleich von Günther. „Bei euch geht es wie so oft nur „Learning by doing“, wenn es euch nicht selber betrifft.“ „Und was ist daran so schlimm?“ fragte seine Frau und grinste. Im gleichen Moment erkannte Günther, dass er sich doch wohl lieber auf keine Diskussion zu diesem Thema einlassen sollte. Denn auch Frank stieß ihn kurz an. „Möchtest du es wirklich gleich ausprobieren?“ fragte er leise. „Du weißt doch, wie die beiden sind. Und wenn du nicht aufpasst, baumeln wirklich gleich 500 Gramm da unten zwischen deinen Beinen…“ „Vielleicht hast du Recht“, meinte Günther. „Na, also doch nicht?“ fragte seine Frau, die ebenso wie ich zugehört hatte. „Nee, vielleicht ein anderes Mal…“, kam gleich. In diesem Moment kam Lisa aus dem Haus, weil dort gerade das Telefon geklingelt hatte. Fragend schaute ich sie an, wollte wissen, wer denn das gewesen war. Mehr als erstaunt nahm ich dann zur Kenntnis, dass sie sagte: „Das war Katharina, deine Schwester. Von ihr haben wir doch jahrelang nichts gehört. Ich kann mich kaum noch an sie erinnern“, meinte Lisa noch. „Kann schon sein“, nickte ich. „Das letzte, was ich von ihr gehört habe, war, dass sie ins Ausland gehen wollte, um dort eine gut bezahlte Stelle in einem ganz besonderen Internat anzunehmen. Na ja und zuvor hatten wir uns ein wenig zerstritten…“

„Und was war der Grund dafür?“ fragte nun auch Frauke, die Katharina auch kaum kannte. „Ach, wir waren nur verschiedener Meinung über die Strenge, mit der man Ehemänner und Töchter behandelt sollte.“ „Wie muss ich denn das verstehen?“ „Oh, ganz einfach. Sie war schon damals der Ansicht, man müsse selbst den eigenen Ehemann quasi sofort verschließen, damit er keine Dummheiten machten kann – wenn man das nicht schon mit den Jungen gemacht hätte. Und auch Mädchen müssten besser gesichert werden, bevor sie die Freuden der eigenen Lust erkunden würden.“ „Und der Meinung warst du nicht?“ hakte meine Nachbarin nach. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, aber das hat sich ja längst geändert, wie du weißt. Und ich finde, Katharina hatte damals eigentlich vollkommen Recht. Aber das habe ich ihr nie mitgeteilt. Keine Ahnung, warum nicht. Übrigens, was wollte sie denn, dass sie sich so überraschend meldete?“ fragte ich Lisa. Meine Tochter grinste und antwortete: „Du wirst es nicht glauben, sie will uns besuchen.“ „Ach ja? Und wann?“ fragte ich sehr erstaunt. „Das wird schon bald passieren, denn sie sagte, sie sei ganz in der Nähe.“ „Soll das heißen, sie wird schon bald hier sein? Echt?“ Lisa nickte. „Ich habe jedenfalls zugesagt, weil ich ganz gespannt auf sie bin. Ich kann mich kaum noch an sie erinnern.“ „Na, dann würde ich doch vorschlagen, dass wir hier mal ein wenig aufräumen. Was soll sie denn sonst von uns denken.“ Und genau das geschah jetzt in Windeseile. Schon nach erstaunlich kurzer Zeit sah es hier wieder normal aus und alle waren auch entsprechend gekleidet. Niemand konnte sehen, was wir darunter trugen. Und kaum waren wir damit fertig, als zu hören war, wie ein Auto in die Einfahrt fuhr. Kurz darauf klingelte es an der Haustür. Ich ging selber zum Öffnen.

Und draußen stand jetzt tatsächlich meine Schwester Katharina. Kurz betrachteten wir uns kritisch, dann mussten wir lachen und begrüßten uns ganz herzlich. „Sag mal, wie blöd sind wir eigentlich“, meinte Katharina dann. „Seit Jahren haben wir uns nicht gesehen oder auch nur miteinander gesprochen. Und dass nur wegen einer solchen Kleinigkeit“, kam nun von ihr. Ich nickte. „War es wirklich nur das oder haben wir uns nicht auch ein klein wenig aus den Augen verloren?“ Sie nickte. „Ja, vermutlich auch das“, seufzte sie. „Eigentlich schade… Obwohl… Nein, ich glaube, es liegt auch ein wenig an meinem sehr intensiven Job.“ „Soll das heißen, du bist immer noch an diesem… „Internat“?“ fragte ich nach. „So ein typisch englisches…?“ Katharina lachte und nickte. „Oh ja, und ich möchte es auch nicht aufgeben. Schließlich kommt es meinen „Wünschen“ und Vorstellungen sehr entgegen.“ „Oh nein, das klingt aber so, als würde es dort immer noch sehr streng zugehen und das in der heutigen Zeit.“ Katharina nickte. „Gerade deswegen. Es ist nämlich jetzt noch viel wichtiger als früher.“ Gemein-sam gingen wir nach draußen auf die Terrasse, wo ich sie den anderen vorstellte. „Ist das etwa die kleine Lisa, die ich als Wildfang in Erinnerung habe?“ fragte sie unsere Tochter. „“Ja, das ist sie. Aber inzwischen hat sich das geändert und nun ist sie eine junge Dame geworden.“ „Ja, das sehe ich und bin sehr begeistert.“ Lisa grinste. „Dann bist du also die Tante, die mich immer so streng erziehen wollte und so manches verboten hat.“ Katharina nickte und seufzte. „Ja, ich glaube schon. Aber das hat sich nicht geändert.“ „Nur dass es bei mir wohl so nicht mehr funktioniert“, grinste Lisa. „Ach, hat deine Mutter das doch noch selber in die Hand genommen? War auch wohl besser. Und wie ist das bei deinem Vater? Wie sieht es da aus?“ Diese Frage galt wohl mehr mir. Grinsend schaute sie mich an und meinte: „Oder hast du etwa deine Meinung immer noch nicht geändert? Braucht man Männer nicht zu verschließen?“ Ich nickte. „Doch, inzwischen hat es sich so ergeben.“ „Na also. Meine kleine Schwester ist doch endlich vernünftig geworden.“

„Was soll denn das bedeuten?“ fragte Lisa und auch Christiane schaute eher neugierig. „Hast du denn das früher schon gemacht?“ Katharina lächelte. „Wie ich feststellen muss, hat deine Mutter dich ganz offensichtlich nicht darüber aufgeklärt, was ich die letzten Jahre so gemacht habe. Na ja, ich hätte natürlich auch längst mal von mir hören lassen können.“ Sie seufzte. „Vielleicht wusste sie das selber auch nicht so genau. Ich nehme mal an, du weißt wenigstens, dass ich in England war. Dort bin ich – immer noch – Leiterin in einem renommierten Internat für Jungen und Mädchen, die natürlich streng getrennt werden. Du weißt sicherlich – wenigstens aus alten Romanen – über die deutlichere Strenge, die dort stattfindet – auch heute noch. Man sollte es kaum glauben. Ich glaube, hier bei uns wäre das nicht möglich.“ „Wie muss ich denn das verstehen?“ fragte Lisa neugierig. „Gibt es dort immer noch Rohrstock und Peitsche? Ausgeführt vom, wie heißt es dort, Headmaster?“ Katharina nickte. „Ja, so wirklich viel hat sich nicht geändert. Immer noch ist es üblich, bei bestimmten „Verfehlungen“ den Delinquenten – egal, ob Junge oder Mädchen – den eigentlich immer nackten Popo zu striemen. Das hat sie als sehr wirkungsvoll erwiesen. Also warum sollte man davon Abstand nehmen… Aber natürlich hat man sich inzwischen auch ein wenig geändert und ist wenigstens etwas mit der Zeit gegangen. Das bedeutet unter anderem, dass man nicht nur den Rohrstock verwendet. Ich nehme doch an, dass ihr inzwischen wisst, dass es auch andere, sehr wirkungsvolle Instrumente gibt.“ „Oh ja, das wissen wir allerdings nur zu genau“, entfuhr es gleich darauf Christiane. „Na, das beruhigt mich aber“, lachte Katharina. „Ich hatte nämlich schon arge Befürchtungen.“ „Aber was gibt es denn dort für besondere Neuheiten?“ wollte ich natürlich wissen und schaute nun meine große Schwester an. „Die vielleicht wichtigste Änderung ist meiner Meinung nach die, dass es den Heranwachsenden gewissermaßen erlaubt ist, ihren Körper zu untersuchen, sogar sich selbst zu befriedigen, wenn sie es denn erst entdeckt haben. Allerdings nur für einen sehr kurzen Zeitraum.“ „War das nicht etwas, was du früher immer so strikt abgelehnt hattest?“ fragte ich erstaunt. „Und jetzt lässt du es zu? Das überrascht mich aber sehr.“

„Also ganz so einfach ist es nun doch nicht. Aber du hast Recht. Ich war sehr dagegen und bin es eigentlich auch jetzt noch. Das bedeutet nämlich nicht, dass es ihnen dauerhaft erlaubt ist. Die Jungen und Mädchen, welche hier im Internat leben, haben in der Regel zu Hause mit den Eltern einige Schwierigkeiten gehabt, um es mal vorsichtig auszudrücken. Deswegen kam eigentlich auch keine normale Schule in Frage. Außerdem erteilen uns die Eltern immer eine besondere Genehmigung, wie wir mit den Kids umgehen dürfen, vielmehr sogar sollen.“ „Und was bedeutet das genau?“ „Das heißt zum einen, das wir ihnen gestatten können, es wirklich auszuprobieren, dann aber auch unterbinden sollen.“ Ich warf meiner Tochter einen vielsagenden Blick zu und sofort verstand sie, was ich meinte. „Und wie geht das vor sich?“ Lisa wollte es natürlich, ebenso wie die anderen, genauer wissen. Katharina lächelte und meinte: „Ich nehme mal an, dass du dir das bereits sehr genau vorstellen kannst. „Sie dürfen diesen Genuss, den sie gerade entdeckt haben, genau zehn Tage genießen und auch ausprobieren. Niemand verwehrt es ihnen. Nur müssen sie genau darüber berichten, wie sie es entdeckt haben und wie es durchgeführt wird. Wir fordern sie sogar auf, es mir und einer weiteren Aufsichtsperson genau vorzuführen. Da wir diese Praxis nie verurteilt haben, überkommt es auch niemand eine gewisse Scheu, sodass sie sich vielleicht schämen, uns das zu zeigen. Frei und ungezwungen führen sie es uns vor.“ „Also das wundert mich jetzt aber schon“, murmelte Frank. „Ich glaube, ich könnte das nicht…“ Katharina lächelte. „Alle anderen wissen natürlich nicht von der „Entdeckung“. Es wird nicht weitererzählt und niemand schaut dabei zu. Nach diesen zehn Tagen nehmen wir ihnen allerdings diese besondere Freude und sie werden verschlossen. Das bedeutet, die Mädchen bekommen einen Keuschheitsgürtel und die Jungen einen Keuschheitskäfig. Wie diese Dinge ausschauen, muss ich euch wahrscheinlich nicht beschreiben. Ich nehme mal an, ihr kennt sie aus eigener Erfahrung.“ Erstaunt schauten wir alle die Frau nun an. Woher wusste sie denn das? Bevor jemand fragte, kam auch schon: „Wisst ihr, im Laufe der Zeit bekommt man dafür einen Blick… Oder möchte hier jemand bestreiten, dass dem so ist? Außer Sie vielleicht.“ Katharina deutete auf Martina.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:13.10.21 20:34 IP: gespeichert Moderator melden


„Ja, aber das können die Träger doch kaum verheimlichen…“, gab Frauke zu bedenken. „Nein, grundsätzlich nicht. Außer sie sind mit diesen nicht mehr zusammen. Denn ab dann werden sie in einem anderen Teil der Gebäude untergebracht, in dem nur diese Personen leben. Und dort braucht man es auch nicht mehr zu verheimlichen.“ „Und was sagen die Betroffenen dazu?“ Natürlich war Günther ganz besonders neugierig. „Erstaunlich gut finden sie es, weil sie sich ganz offensichtlich mit der Selbstbefriedigung wohl nie so recht abfinden konnten, was ja eigentlich eher verwunderlich ist. Fast alle haben zum einen keine Probleme damit, weil die Teile wirklich perfekt passen und eben extra so angefertigt werden. Alle 14 Tage werden sie abgenommen, gründlich gereinigt und man kümmert sich ziemlich ausführlich um diese besonderen „Bedürfnisse“…“ Was das bedeutete, wussten wir alle sofort. „Natürlich dürfen sie das nicht selber erledigen. Diesen Verschluss tragen sie übrigens bis zur Heirat. Erst dann bekommt der betreffende Partner die Schlüssel.“ „Wow, das ist aber verdammt hart“, entfuhr es Frank. „Findest du? Ich denke, das ist doch nur sinnvoll. Nach einer Befragung haben fast alle zugegeben, dass sie zwar ihren Körper genauer untersucht haben und dabei eher zufällig auf diese Befriedigung gestoßen waren. Zeigen konnte ihnen das ja niemand. Und deswegen erschien es ihnen auch nicht sonderlich normal. Fast waren sie sogar erschreckt über das, was sie entdeckt hatten und fragten sich, ob das wohl normal wäre. Natürlich wurden sie nie wirklich darüber aufgeklärt, dass es eigentlich dazu gehört." Katharina grinste. „Schließlich wollen wir ja nicht, dass sie sich quasi danach sehnen.“ „Dann ist so ein Internat aber sicherlich auch für England eher ungewöhnlich“, stellte Lisa fest. „Sicherlich kann so etwas doch in Deutschland nicht funktionieren.“ „Doch, allerdings nicht ganz so einfach. Momentan prüfen wir gerade, wo man es machen könnte. Denn garantiert haben wir hier auch solche Kids, die sich nicht an – sagen wir mal – gewisse Regeln halten wollen. Deren Eltern käme eine solche Einrichtung bestimmt sehr entgegen.“

„Sind denn dort in England immer noch so strenge Strafinstrumente im Einsatz? Das war doch sehr lange üblich.“ Christiane hatte diese Frage gestellt. „Du meinst Rohrstock, Paddel oder Gerte? Nein, deutlich weniger als früher. Aber vollständig außer Gebrauch sind sie immer noch nicht. Wieso, möchtest du sie gerne ausprobieren?“ fragte Katharina und lachte. „Nö, muss nicht sein. Außerdem findet alles bei uns zu Hause immer noch der Ge-brauch statt, mal von Papa und auch von Mama.“ „Ach ja? Ist ja interessant. Und du tust das nicht?“ Verschmitzt grinste die junge Frau. „Klar doch, wer soll sich denn sonst um meine Eltern kümmern. Du weißt ja sicherlich selber, wie es läuft, wenn man so wichtige Aufgaben in fremde Hände legt.“ Christiane grinste mich an. „Oh ja, meistens muss man dann erst richtig nacharbeiten“, kam von meiner Schwester. „Fremde machen es doch selten so ordentlich und gründlich wie gewünscht.“ „Würdest du mir zeigen, wie du das machst? Vielleicht kann ich dir ja noch einige Tipps geben.“ Christiane grinste. „Oh, ich glaube, meine Eltern finden das gar nicht gut und haben garantiert keine Lust darauf.“ Frauke und Günther nickten zustimmend. „Müssen wir denn darauf Rücksicht nehmen?“ fragte Katharina erstaunt. „Nee, ich glaube nicht. Und wie du selber weißt, gibt es immer einen Grund, oftmals sogar einen sehr guten Grund. Und eventuell kann man sie ja nachher auch noch belohnen.“ Katharina schaute die beiden an, wartete quasi auf eine Antwort. „Ach was, da wird nicht lange diskutiert. Ihr macht euch gleich bereit und dann geht es in wenigen Minuten los. Ich denke, Lisa besorgt mir gerne, was ich dazu benötige.“ „Möchtest du alles drei?“ fragte ihre Freundin sofort. „Klar, wenn schon, denn schon.“ „Und ich kann dir ja schon erklären, was wir statt dieser Strafinstrumente an Änderungen haben. Zum Teil wurde das aus alten, französischen Internaten übernommen. Dort wurde die körperliche Züchtigung deutlich weniger oft angewendet. Ich musste mich erst kundig machen. Aber was ich dann gefunden habe, fand durchaus meine Zustimmung. Na ja, und so haben wir eine oder andere nur zu bereitwillig übernommen, weil festzustellen war, dass die erzieherische Wirkung durchaus nicht zu verachten war.“ Gespannt wartete ich nun darauf, was Katharina denn noch sagen würde.

Lisa war ins Haus geeilt und hatte die gewünschten Instrumente geholt, während Frauke und Günther nun doch dabei waren, wenigstens den Hintern freizulegen, aufmerksam von ihrer Tochter beobachtet. „Also zunächst einmal konnte ich bei einem meiner Besuche in Frankreich feststellen, dass dort sehr und ziemlich schwere Strafkleidung verwendet wurde, sowohl aus Leder wie auch aus Gummi. Sie waren auch sehr eng, lagen stramm an. Ganz besonders wichtig schien es bei sämtlichen Hosen zu sein, zumal die Lederwäsche auch innen mit Gummi ausgekleidet war. Niemand konnte an dieser Kleidung etwas ändern. Selbst zur Toilette war das nicht möglich, wobei das Pinkeln so ging. Denn dazu waren entsprechende Öffnungen eingearbeitet. Wer mehr musste, hatte nur morgens und abends die entsprechende Gelegenheit. Das allein waren meiner Meinung nach schon ein strenges Training und Disziplinierung. Neuankömmlinge wurden erst einmal mit der Hausordnung bekannt gemacht, wurden entkleidet und genauestens untersucht – noch in Gegenwart der Eltern, um jedes Missverständnis auszuräumen. Dann bekamen sie diese spezielle Kleidung angelegt, in der sie die ersten zwei Wochen verbringen mussten. Dazu gehörte eine gummierte Unterwäsche, eng und fest anliegend, sowie ein korsettähnliches Obergewand – bei den Mädchen als Kleid, bei den Jungen als Anzug. Das schränkte schon jede Bewegung ganz erheblich ein. hinzu kamen dann hochhackige, enge Schnürstiefel, die das Laufen und Stehen – Sitzen war nämlich kaum möglich – erheblich einschränkten. Selbst in den ersten Nächten wurden sie nicht abgelegt, nur die Schnürung leicht gelockert. Auch die Hände wurden „sicher“ untergebracht, nämlich in entsprechende Handschuhe, sodass die Fingern nur minimal zu benutzen waren. Als sozusagen Krönung gab es eine Kopfhaube mit nur kleinen Sehöffnungen und der Mund konnte auch verschlossen werden, wobei ein entsprechender Knebel dafür sorgte, dass er nicht leer blieb. Das sorgte alles dafür, dass diese Neuankömmlinge nach dieser Zeit schon sehr brav waren. Ach, ich vergaß, dass erst Jugendliche ab 18 Jahre hier aufgenommen wurden, weil es kein „normales“ Internat für Schulausbildung ist. Nach dieser „Eingewöhnungszeit wurde die Bekleidung auch nur minimal erleichtert. Korsett bzw. der enge Anzug blieben, ebenso diese enge Unterwäsche. Somit war Selbstbefriedigung absolut kein Thema, denn auch nach den ersten 14 Tagen der „Eingewöhnung“ wurden die jungen Leute ja entsprechend weiter gekleidet. Nur sehr selten kam dann schon mal der Rohrstock oder auch die Reitgerte zum Einsatz. Dazu konnte entweder am Hintern eine Klappe geöffnet werden, sodass man auf ein Entkleiden verzichten konnte. Die Alternative war, dass der Delinquent völlig nackt vor der gesamten Schülerschaft antreten musste und entweder im Pranger, auf dem Bock oder gestreckt gezüchtigt wurde. Dabei war im Übrigen jegliche Lautäußerung strengstens verboten. Es führte nur zu einer Verschärfung, meist in Form einer deutlichen Verlängerung dieser Aktion. Danach mussten alle an dem gerade behandelten Delinquenten vorbeigehen und das Ergebnis genau betrachten – als Warnung.“

Inzwischen hatten sich Günther und Frauke entsprechend präsentiert, reckten den nackten Hintern deutlich hervor. „Beine weiter auseinander!“ kam nun noch von Christiane streng. „Wow! ich sehe schon, du hast es wirklich drauf“, lachte Katharina. „Deine Eltern waren wohl wirklich gute Lehrer. Aber ich nehme mal an“, sie warf einen kurzen Blick zu mir, „dass dabei auch andere beteiligt waren.“ Grinsend nickte ich. „Womit möchtest du denn anfangen?“ kam jetzt die Frage an Christiane. „Hast du ein Lieblingsinstrument?“ Die junge Frau nickte. „Allerdings. Es ist die Reitgerte, weil sie so schön elastisch ist.“ Katharina nickte. „Da kann ich dir nur zustimmen, legt sie sich doch bei der Behandlung fein den Rundungen an. Empfehlen würde ich aber trotzdem vorweg das gesamte Gelände mit dem Paddel – egal ob Holz oder Leder – „vorzubereiten“. Dann ist die Wirkung aller nach-folgenden Instrumente deutlich größer.“ „Klingt gut“, lachte Christiane und griff nach dem Lederpaddel. „Was meinst du, wie viele denn angebracht sind?“ fragte sie nun meine Schwester. Ich konnte sehen, wie ihre Eltern vorsichtig und sehr gespannt nach hinten schielten. „Och, ich denke, so 15 bis 20 pro Seite könnten es schon sein. Das wird so richtig aufheizen.“ Frauke und auch Günther schnappten nach Luft. „Das… das ist zu viel…“, stieß er dann hervor. „Ach ja? Bist du dir da so sicher? Ich denke, wenn ich an Stelle deiner Tochter wäre, würde ich sogar eher das Doppelte auftragen. Mal sehen, was du dann dazu sagst.“ „Halt bloß den Mund!“ zischte Frauke jetzt. „Du weißt doch, unsere Tochter sehr wohl in der Lage ist, das gleich auszuführen.“ „Glaube ich nicht“, meinte Günther. „Möchtest du wirklich, dass ich das ausprobiere?“ kam sofort von seiner Tochter. „An mir soll es nicht liegen.“ „Nein, tu das bitte nicht“, ließ Günther gleich vernehmen und machte damit einen Rückzieher. Gespannt warteten wir anderen, was denn nun wirklich passieren würde. „Also, was soll es denn nun werden?“ fragte auch Katharina. Christiane lächelte und meinte: „Ich kann ja erst einmal anfangen. Dann sehen wir weiter.“ „Das ist eine sehr gute Idee.“ Und schon begann die junge Frau die ihr so deutlich angebotenen Rundungen mit dem Lederpaddel zu bearbeiten. Immer schon der Reihe nach, so wie sie dort lagen, bekam jede Backe den ersten Schlag, der laut die kühle Haut küsste und einen deutlich sichtbaren roten Abdruck hinterließ. Da Christiane von unter her geschlagen hatte, konnte man sehr schön die Form des Leders erkennen. Bei jedem Treffer schnappte der bzw. die Getroffene laut nach Luft. „Muss das gleich so heftig sein?“ maulte Günther.

„An deiner Stelle würde ich lieber den Mund halten“, lachte Katharina. „Ich befürchte, sonst wird es vielleicht doch noch intensiver. Ich habe nämlich den Eindruck, dass deine Tochter das noch viel besser kann.“ „Soll ich es dir zeigen?“ kam sofort ihre Frage dazu. „Nö, mach mal so weiter. ich denke, mit der vorgesehenen Menge er-reichst du auch dein gewünschtes Ziel.“ Und tatsächlich machte die junge Frau so weiter, ließ einen Klatscher nach dem anderen auf den Hintern treffen. Nachdem sie auf diese Weise zehn von unten her aufgetragen hatte, wechselte sie zur Seite und nun kamen die nächsten zehn aus dieser Position, sodass zum Schluss die gesamte Fläche bei beiden ziemlich rot und heiß war. Endlich fertig, legte Christiane das Lederpaddel auf den Tisch. „Wenn ich das richtig verstanden habe, kommt das bei dir im Internat nicht vor.“ Katharina grinste. „Leider nein. Das haben wir nahezu komplett abgeschafft, nachdem wir ja festgestellt hatten, dass es andere, mindestens ebenso effektive Möglichkeiten gibt. Manchmal bedauere ich das ja schon ein wenig.“ Sie warf mir einen Blick zu. „Aber ich habe es noch nicht verlernt, falls du das befürchtet haben solltest“, meinte sie zu mir. Ich seufzte, weil ich natürlich sofort verstand, was sie damit sagen wollte. „Und nun möchtest du es nur zu gerne beweisen“, sagte ich. Erstaunt schaute sie mich an und nickte. „Woher weißt du…“, kam erstaunt. „Gib es doch zu. Aus diesem Grunde hast du uns doch besucht. Du brauchtest sozusagen „Freiwillige“, um es mal wieder, wie soll ich sagen, zu trainieren.“ Die Frau nickte. „Ja, so ganz Unrecht hast du tatsächlich nicht. Und wenn ich das gerade richtig verstanden habe, würdet ihr euch wirklich gerne dafür zur Verfügung stellen? Also das ist total nett.“ Frank schaute mich an, schien nicht wirklich kapiert zu haben, was hier gerade passierte. „Das ist jetzt aber nicht dein Ernst“, kam dann. „Ich fürchte doch“, gab ich leise zu. „Du meinst ernsthaft, ich halte meinen Popo dieser… dieser fremden Frau hin, damit sie es machen kann? Und ich habe keine Ahnung, wie das ausgeht? Nein, ganz bestimmt nicht.“ „Oh doch“, kam jetzt gleich von meiner Schwester. „Denn wenn ich deine Frau richtig verstanden habe, ist genau das ihr Ziel.“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:17.10.21 20:12 IP: gespeichert Moderator melden


Mein Mann schaute mich an und schien zu glauben, er habe sich verhört. Ich nickte nur. „Ja“, kam dann mit einem langen Seufzer. „Katharina hat es sehr treffend ausgedrückt.“ Und schon begann ich mich unten herum freizumachen, bedeutete meinem Liebsten, mir gleichzuziehen. Es dauerte nicht lange und er schloss sich mir tatsächlich an, schien einzusehen, dass er ohnehin keine Chance hatte, sich dagegen zu wehren. Katharina, die uns dabei zuschaute, meinte gleich: „Wie kommt es bloß, dass ihr beiden dort ebenso „geschmückt“ seid wie eure Nachbarn? Wer war denn der Auslöser dafür?“ Als ich dann anfing, breit zu grinsen und auch Lisa damit anfing, war meiner Schwester sofort klar, dass ich wohl diejenige war, die es ausgelöst hatte. „Das hätte ich mich ja denken können“, kam nun von ihr. „Ganz allein bin ich aber daran nicht schuldig“, erklärte ich noch. „Nee, das glaube ich dir jetzt nicht“, lachte Katharina. „Aber eigentlich ist doch genau das geschehen, was ich bereits früher gewünscht, sozusagen sogar gefordert hatte. Und eigentlich bin ich doch sehr zufrieden, denn ich nehme mal an, dass du noch mehr Leute davon „überzeugt“ hast, wie sinnvoll das ist.“ „Oh ja, das hat sie allerdings“, kam von Lisa und sie grinste breit. „Es ist fast so, als würde sie dafür auch noch Geld bekommen.“ „Immerhin stellen sich die Personen hier immer ganz gerne zur Verfügung, wenn wir etwas Neues ausprobieren bzw. auf den Markt bringen wollen“, kam nun von Martina, die das alles sehr aufmerksam verfolgt hatte. „Das ist auch völlig in Ordnung. Und ich glaube, das könnten wir am Internat durchaus gebrauchen. Vielleicht sollten wir uns darüber noch ausführlicher unterhalten“, meinte Katharina. Martina grinste und nickte. „Oh ja, das wäre bestimmt für beide Seiten sehr von Vorteil.“ Frank und ich standen nun bereits an der Stelle, an der zuvor Frauke und Günther gestanden hatten, waren für das Kommende bereit. „Ich nehme mal an, dass Lisa eine ebenso gelehrige Schülerin wie die andere junge Dame war“, grinste meine Schwester. „Oh ja, das war sie allerdings“, gab mein Mann sofort zur Antwort. „Wenn sie sonst auch so gelehrig wäre…“ „Papa, pass auf, was du sagst! Es könnte sonst sein, dass es sich eher negativ auswirkt.“ „Also das glaube ich sofort, denn sicherlich ist deine Tochter ebenso gut wie ihre Freundin und wird mir das gleich vorführen. Nimmst du auch zuerst das Paddel?“ Lisa nickte. „An Altbewährtem muss man doch nicht rütteln“, grinste sie und schon ging es los. Frank, der links neben mir stand, bekam gleich den ersten Schlag. „Wow! Mal nicht ganz so heftig!“ kam gleich danach. „Doch, sonst macht es ja keinen Spaß“, meinte ich, als ihn der zweite Hieb traf. Allerdings sah ich es anders, als mich der erste Hieb traf. Ich zuckte zusammen und hätte mir am liebsten die gerade getroffene Stelle mit der Hand gerieben.

„Nee, du hast vollkommen Recht. Das ist, verdammt noch mal, zu heftig. Bitte etwas weniger.“ Das galt Lisa, die lachend hinter uns stand und meinte: „Bist du sicher? Ich meine, noch bestimme ich hier.“ Leider stimmte das und sie machte im gleichen Maße weiter wie sie begonnen hatte. Wieder und wieder klatschte das Leder auf unsere Rundungen, ließ es roter und roter sowie heißer werden. Schon sehr bald sahen wir ähnlich wie Frauke und Günther aus. „Ich kann nur sagen, ich bin sehr zufrieden, wie du das hier handhabst“, ließ Katharina nun auch noch hören, als Lisa fertig war und das Instrument wieder auf dem Tisch lag. „Du bist aber doch sicherlich noch nicht fertig“, fragte sie nun ihre Freundin und deutete auf die Reitgerte. „Schließlich ist das doch sein Lieblingsinstrument.“ Christiane schüttelte den Kopf. „Natürlich nicht. Das war nur eine kleine Pause.“ Das bedeutete, dass Frank und ich wohl den Platz wieder für Frauke und Günther zu räumen hatten. Schließlich musste Christiane noch etwas weitermachen, was sie dann auch tat. Jeder dieser vorher geröteten Hinterbacken bekamen nun noch fünf Längs- und ebenso viele Querstriemen, sodass sich ein wunderschönes Karomuster ab-zeichnete. „Ich bin beeindruckt“, kam zum Schluss von Katharina. „Hätte ich nicht gedacht, dass ihr beiden jungen Frauen so begabt seid.“ Denn nachdem Lisas Freundin damit fertig war, wurden wir von Lisa ebenfalls so „wunderbar“ verziert, worauf mein Mann und ich nur zu gerne verzichtet hätten. Aber das kam ja wohl offen-sichtlich gar nicht in Frage. Wie wir dann morgen sitzen sollten, schien allen völlig egal zu sein. Jedenfalls waren Katharina, Lisa und Christiane mit dem Ergebnis zufrieden. Wir Eltern mochten uns mit dem brennenden Hintern gar nicht zu setzen. Sicherlich war es ziemlich unangenehm. „Mir soll es doch egal sein, ob ihr sitzt oder Aller-dings hatte Lisa schon sofort gewusst, was das werden sollte und war bereits im Haus verschwunden. „Ich denke mir, dass diese beiden Kerle hier so lange hinten gefüllt werden, bis ihr lieber stehen wollt“, grinste meine Schwester. „Wir haben es jedenfalls sehr gemütlich.“ Der Blick, den ich ihr nun zuwarf, war ziemlich böse. Und auch die anderen waren wohl der gleichen Meinung. Denn für uns war alles deutlich schwieriger. „Sagt mal“, kam dann plötzlich von Katharina, die mich dabei direkt anschaute. „Ist es den beiden Männern hier eigentlich möglich, die eigene Ehefrau nur am Duft zu erkennen? Ich meine, wenn ich euch so mit dem schicken Keuschheitsgürtel so vor mir sehe, sollte es doch möglich sein. Jedenfalls finde ich immer, dass Männer das können sollten.“

Frauke lachte. „Ja, das ist richtig, das sollten sie. Und wenn ich das richtig weiß, haben wir das doch schon mal ausprobiert. Jetzt weiß ich aber nicht mehr genau, wie es damals ausgegangen ist.“ „Na, dann sollten wir das doch gleich mal ausprobieren“, meinte nun auch Martina. „Immerhin sind hier ja genügend Frauen, um diese Aufgabe nicht zu leicht zu gestalten.“ „Nur mal angenommen“, meinte ich dann gleich, „sie schaffen das nicht, was ich ja für völlig abwegig halte, was passiert denn dann? Ich meine, sollen wir das einfach so hinnehmen?“ „Das ist eine gute Frage“, ergänzte nun auch Frauke. „Aber das ist doch für uns gar kein Problem“, kam sofort von Günther und Frank nickte zustimmend. „Das schaffen wir schon.“ Ich lachte. „Dass ihr dieser Meinung seid, ist mir vollkommen klar. Trotzdem müssen wir für den – eher unwahrscheinlichen – Fall festlegen, was dann passieren soll. Vergesst nicht: Ihr sollt uns nur am Duft erkennen, mehr nicht.“ Täuschte ich mich oder wurden die beiden etwas unsicherer? „Na ja, den Hintern haben wir ja „leider“ von erheblich verziert. Natürlich kann man das noch deutlich intensiver machen“, grinste Lisa. „Also ich hätte nichts dagegen“, lachte Christiane. „Schließlich gibt es ja noch weitere, sehr schöne Instrumente, die auf den Einsatz warten.“ Günther war ihr einen bösen Blick zu. „Klar, aber eine andere Möglichkeit wäre mir lieber.“ „Wenn ich es richtig weiß“, kam nun von meiner Schwester, „dann seid ihr alle große Fans von Einläufen…“ Erstaunt nickten wir, weil wir den Zusammenhang nicht sofort erkannten. Das änderte sich, als Katharina es näher erläuterte. Lisa hatte sehr viel schneller erkannt, worum es gehen sollte und war bereits im Haus verschwunden, während meine Schwester uns erklärte, an was sie gedacht hatte. „Die beiden Kerle hier werden wir auf diese schmalen Bänke schnallen, damit ihre Hände nicht benutzt werden können. Dabei werden Füße und Unterleib deutlich angehoben. Auch die Augen bekommen sie verbunden. Jeder Frau stellt sich mit gespreizten Beinen so über den Kopf, dass er ihren Duft aufnehmen kann. Bitte keinerlei Berührungen! Und um die ganze Sache noch interessanter zu machen, läuft die ganze Zeit über einen Einlauf, der sie hinten kräftig füllt. Und zwar bis jeder seine Frau herausgefunden hat.“ „Also das ist ja eine echt geile Idee“, lachte Frauke. „Also das sehe ich völlig anders“, maulte Frank leise.

Lisa kam zurück und hatte zwei große Einlaufgefäße samt dem weiteren benötigten Zubehör in der Hand. „Ich gehe noch in die Küche und bereite die Flüssigkeit vor.“ „Mach sie aber nicht zu lasch“, meinte Katharina, was ihr einen bösen Blick einbrachte. „Nee, natürlich nicht“, lachte Lisa und verschwand. „Und ihr, ihr könnte euch schon mal fertigmachen“, bekamen Günther und Frank zu hören. Seufzend gehorchten sie und lagen, kurz mit leicht verzerrtem Gesicht wegen des gestraften Popos, auf der Bank und wurden oben herum festgeschnallt. An die Fußgelenke kamen Ledermanschetten und daran wurden die Beine so hochgezogen, dass der Popo gut zugänglich war. Um die Augen kamen dunkle Tücher, festgebunden und nun waren sie wirklich völlig blind. So zufrieden, machten wir Frauen uns unten herum frei, sodass nichts verraten konnte, wer welche Person ist. Nun kam auch Lisa und brachte zwei große Gefäße mit einer leicht trüben Flüssigkeit. Allerdings verriet sie uns nicht, was sie dort zusammengemixt hatte. Schnell füllte sie die Behälter – es blieb sogar noch ein erheblicher Rest – und steckte die ziemlich dicke Kanüle in die jeweilige Rosette. „So kann nichts Herausrutschen oder Rausgedrückt werden.“ Neugierig und erwartungsvoll standen wir nun da, bekamen kurz die Spielregeln erklärt. "Wir werden jetzt drei Durchgänge machen. Dabei stellt sich jede hier anwesende Frau über euren Kopf, gibt jedem fünf Sekunden Zeit und Gelegenheit, den Duft zu schnuppern. Nach jedem Durchgang werdet ihr sagen, welche Frau eure Liebste ist. Nummer 3 oder Nummer 6, je nachdem. Das wird notiert, ihr bekommt aber nicht zu erfahren, ob ihr richtig geantwortet habt oder nicht. Das erfolgt erst nach der dritten Runde. Und die ganze Zeit werdet ihr hinten gefüllt. Wenn ihr dreimal richtig geantwortet habt, wird der Einlauf beendet.“ Was allerdings passieren würde, wenn das nicht der Fall war, musste wohl nicht extra betont werden. „Alles bereit? Kann es losgehen?“ Wir nickten und Christiane sowie Lisa öffneten das Ventil.

Schon stand die erste Frau über dem Kopf von Frank, der heftig einatmete und schnupperte. Eine nach der anderen stellte sich über den Kopf eines der Männer, bis alle durch waren. Dann hieß es von Frank: „Bei mir war es die Nummer 3!“ Katharina schrieb es auf. Und Günther meinte: „Es war hier die Nummer 5.“ Ohne Kommentar ging es weiter, während die Behälter sich mehr und mehr leerten. Dass diese Füllung bereits jetzt schon mehr und mehr unangenehm wurde, konnte man sehen und auch hören. Wir machten zwar nicht sonderlich langsam, aber dennoch dauerte es eine Weile, bis die zweite Runde durch war, konnte erneut notiert werden. Günther meinte, es wäre die Nummer 2 und Frank sagte, es sei Nummer 6 gewesen. Nun kam der dritte Durchgang. Lisa hatte inzwischen schon beide Behälter nachgefüllt. Als wir nun fertig waren (Frank sagte Nummer 4 und Günther sagte Nummer 1), kam die Abrechnung, auf die alle gespannt waren. Dazu wurden, wie die Männer erleichtert feststellten, die beiden Ventil geschlossen. „Eigentlich hatte ich gedacht, ihr beiden Hübschen hier könntet nach so langer Zeit euren eigene Ehefrau besser am Duft erkennen. Das, was ihr jetzt gerade abgeliefert habt, finde ich ziemlich enttäuschen. Du, Frank, hast Anke tatsächlich nur einmal erkannt. Einmal besser war Günther, der Frauke zweimal erkannt hatte. Ich will jetzt lieber gar nicht wissen, wer die anderen sein sollten bzw. wen ihr sonst wenigstens glaubt, erkannt zu haben.“ „Das bedeutet ja wohl, dass wir noch ziemlich viel Arbeit vor uns haben“, meinte ich zu Frauke, die nur nickte. „Richtig, denn ich halte es für sehr wichtig, in eurer Situation die Frau allein am Duft zu erkennen“, kam von meiner Schwester. „Ach ja? Und wieso?“ wollte ich natürlich gleich wissen. Katharina grinste. „Na, das ist doch wohl ganz einfach. Am reinen Anblick, also dem Bild von eurem Geschlecht, kann das wohl kaum klappen. Ist ja alles unter Stahl verborgen.“ „Ja, das stimmt. Ich weiß nicht, ob Frank mich daran noch erkennen kann.“ „Und wie sollen wir sie das üben lassen?“ fragte Frauke gleich. „Eine Möglichkeit wäre, sie getragene Höschen von euch immer wieder zum Schnuppern zu geben oder aufzunötigen. Stellt euch einfach mal vor, die beiden dort bekämen vielleicht sogar eine Maske, in der man das duftende Teil einpacken kann. Auf jeden Fall werden sie diese Maske – oder Kopfhaube – nicht allein abnehmen können. Das wäre doch was für die Nacht oder?“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:21.10.21 20:08 IP: gespeichert Moderator melden


Natürlich hatten unsere Männer zugehört und nickten sofort. „Das habe ich mir doch gedacht“, grinste meine Schwester. „Als wenn ich es gewusst hätte, habe ich nämlich zwei, sicherlich gut passende Kopfhauben mitgebracht.“ Sie stand auf und ging zum Auto, kam kurz darauf mit zwei roten Gummihauben zurück. Eine davon reichte sie mir, die andere Frauke. Genau betrachteten wir sie. Vorne war sie der Kopfform angepasst, hatte eine Art Tasche, in welche man etwas hineinpacken konnte. Dem Träger blieb damit keine Wahl, er musste durch die Nase einatmen und durch den Mund aus. auf diese Weise war dann sichergestellt, dass er den Duft permanent aufnahm. „Ihr solltet es aber nicht übertreiben. Sie oft oder zu viel Duft bringt auch nichts, weil man sich daran gewöhnt und ihn kaum noch wahrnimmt.“ Um den Hals war das Gummi deutlich breiter, aber trotzdem wohl angenehm zu tragen. Außerdem konnte man die Kopfhaube hier verschließen, sodass der Träger sie nicht unerlaubt ablegen konnte. Die Augen blieben übrigens frei. „Sieht gut aus und ich denke, wir werden sie mal ausprobieren.“ Der Meinung von Frauke war ich auch. Frauke seufzte leise und sagte: „Dann muss ich ja wohl wieder anfangen und Höschen tragen. Denn eine Miederhose wird dort kaum unterzubringen sein.“ Alle lachten. „Aber zuerst einmal sollten wir wohl die Männer wieder freilassen, allerdings wohl noch nicht entleeren“, wie Martina sagte. „Sie können es sicherlich noch einige Zeit aushalten. Und wenn nicht…“ Sie zuckte mit den Schultern. Lisa lachte. „Sag mal, seit wann bist du denn auch so streng. So kennen wir dich doch gar nicht. Und was sagt dein Mann dazu?“ Martina grinste breit und meinte: „Ihm habe ich das ja zu verdanken, dass ich neuerdings so streng bin. Er hat sich nämlich einfach den Käfig abnehmen lassen und eine der Test-Kandidatinnen… vernascht.“ „Oha, das geht natürlich gar nicht.“ Ja, der Meinung war ich auch und kann das natürlich absolut nicht dulden. Dabei hätte ich das nie von ihm gedacht. Allerdings hat die „nette“ Frau, die ihn davon befreit hat, jetzt natürlich eine Strafe bekommen. Er im Übrigen auch.“ „Und was bedeutet das für sie?“ „Einen nagelneuen Keuschheitsgürtel mit einem fantastischen Innenzapfen, mit dem man allerlei anstellen kann – auch über WLAN. Und er ist dauerhaft verschlossen. Man kann ihn quasi nicht mehr öffnen. Oh Mann, hat sie ein Theater gemacht, als sie darin eingeschlossen wurde – noch dazu im Beisein ihres Mannes, der auch voll dafür war. Das hatte ich gar nicht erwartet. Jetzt kann er sie natürlich nur noch im Popo – oder im Mund – mit seinem gar nicht kleinen Lümmel „besuchen“. Und das ist beides was, was sie absolut nicht mag. Tja, da muss sie wohl jetzt durch…“

„Und dein Mann? Was hat er bekommen?“ „Auch einen neuen Käfig und zwar mit einem sehr tief hineinreichenden Stab, der alles schwieriger macht, angefangen vom Pinkeln bis…, na ja, der hin und wieder vielleicht auch noch stattfindenden Entleerung seiner völlig überflüssigen Drüsen. Und natürlich kann er ihn auch nicht abnehmen, niemand außer mir. Dafür habe ich gesorgt. Und dieser Käfig ist nur etwa ein Drittel so groß wie sein Lümmel im Ruhezustand. Außerdem wurde er so geformt, dass sein doch so empfindlicher Kopf vorne in einem separaten, nach diesem Kopf geformten Teil untergebracht ist, welches innen mit zahlreichen kleinen Noppen übersäht ist, die sich bestimmt nicht angenehm anfühlen, wenn sie den ganzen Tag drücken. Jeden Morgen bekommt er, nach dem bisschen Toilette, was ich ihm gestatte, ein Art Kondom übergestreift, welches hinten, sozusagen hinter dem Käfig mit einem ganz speziellen Einmalschloss gesichert wird. So kann er das Teil nicht ablegen und natürlich auch nicht pinkeln. Ich habe ihn also deutlich mehr unter Kontrolle. Und außerdem werde ich in nächster Zeit dafür sorgen, dass sein Beutel länger wird, deutlich länger. Die notwendige Ringe liegen bereits zu Hause.“ „Du magst es, richtig?“ fragte und musste lächeln. Martina nickte. „Oh ja, sehr.“ „Und was hat er dazu gesagt? Ich meine, das muss doch richtig unangenehm für ihn sein.“ „Ja, natürlich. Schließlich war das ja meine Absicht. Aber – und das fand ich wirklich sehr verwunderlich – er hat es völlig akzeptiert, sich keine Mi-nute dagegen gewehrt. Brav saß er da und hat auch noch erklärt, dass er das ja wohl verdient habe. Das mich schon etwas verblüfft. Und deswegen denke ich bereits über eine Art Belohnung nach.“ Neugierig wie immer, fragte Lisa gleich nach, was das denn sein sollte. „Ich muss dazu sagen, dass mein Liebster, warum auch immer, so furchtbar gerne Männersaft mag, obwohl er nachweißlich nicht schwul oder so ist. Übrigens mag er meinen bzw. grundsätzlich den Liebessaft einer Frau auch unheimlich gerne.“ „Tja, da ist er aber ja wohl nicht der Einzige“, grinste Frank. „Oh nein, ganz bestimmt nicht“, lachte ich. „Jedenfalls kenne ich noch eine ganze Reihe mehr.“

„Na ja, und so habe ich mir überlegt, wenn er schon bald zwei Wochen Urlaub wie ich hat, dass er diese Zeit ganz wunderbar in einen Gummianzug verbringen kann, der ihn dann von Kopf bis Fuß eingehüllt. Jeder Finger, jeder Zeh wird dabei komplett von Gummi umhüllt sein und auch der gesamte Kopf. Ich habe nämlich von einem neuartigen Gummi – keine Ahnung, ob es wirklich Gummi ist – gehört, welches irgendwie atmungsaktiv sein soll. Damit könne man deutlich länger ohne ernste Probleme in diesem Material leben. Jedenfalls besorge ich ihm einen solchen Anzug. Vorne kommt eine kleine Hülle über das verschlossene Geschlecht, sodass ich zum Pinkeln den Stab herausnehmen kann. Vielleicht setze ich ihm diese Zeit über auch einen Schlauch ein, der verschlossen wird. Und hinten, genau zwischen den Popobacken, die besonders gut ausgeformt sind, kommt ein entsprechender Stopfen in seinen Hintern. Damit kann ich ihn gut spülen – falls das überhaupt noch nötig sein sollte.“ „Aha, und warum nicht?“ wollte Christiane gleich wissen. „Ganz einfach, weil die Nahrung kaum „Abfallprodukte“ enthalten wird.“ „Das verstehe ich jetzt nicht“, musste Günther gleich zugeben und auch wir anderen schüttelten den Kopf. „Das ist ganz einfach. Er wird diese zwei Wochen ganz besondere, ausschließlich flüssige, nein, eher sämige Nahrung zu sich nehmen.“ „Hä? Willst du ihn mit Baby-Brei ernähren?“ „So ähnlich. Nein, er bekommt ausschließlich die so appetitlichen Säfte von Männern und Frauen. Dazu habe ich eine ganze Reihe von Freundinnen und Freunden darum gebeten. Und außerdem haben wir schon eine ganze Menge gesammelt und eingefroren…“ Einen Moment sagte niemand etwas. Dann kam: „Darf er es dann wenigstens… ablecken oder aussaugen?“ Diese Frage kam – natürlich – von Frank. Martina nickte. „Ja, hin und wieder schon, aber nicht immer.“ Wir schauten Martina an und wahrscheinlich überlegten jetzt alle, ob sie uns da vielleicht doch auf den Arm nahm.

„Weiß dein Mann schon davon, ich meine, von dem besonderen Käfig und dem Anzug?“ wollte ich jetzt wissen. Martina nickte. „Ja, weil ich der Meinung bin, er sollte sich schon darauf freuen.“ „Und was hat er dazu gesagt? Ich könnte mir vorstellen, dass er das nicht so gut findet.“ „Im Gegenteil. Er freut sich schon wahnsinnig darauf.“ „Sagt mal“, kam jetzt plötzlich von Katharina und deutete auf Frank und Günther. „Warum glänzen denn bei ihnen gerade die Augen so? Hat das irgendwas mit dem zu tun, was Martina berichtet hat?“ Sofort schauten wir Frauen unsere Ehemänner an und auch Lisa und Christiane wurden neugierig. „Tatsächlich“, kam dann. „Was hat denn das zu bedeuten?“ wollten wir natürlich wissen. Lisa lachte und deutete auf ihren Vater. „Ich glaube, ich weiß, was hier los ist.“ „Nämlich?“ fragte Frauke. „Ich schätze, die beiden sind total neidisch auf den Ehemann von Martina, würden liebend gerne mit ihm tauschen. Richtig?“ „Natürlich!“ kam es mir sofort. „Aber klar doch. Allein dieser Gedanke, diese ganz spezielle „Flüssigkeit“ von Frauen zu bekommen, noch dazu quasi in unbegrenzter Menge, hat das wohl schon ausgelöst. Habe ich Recht?“ Ergeben nickte mein Süßer. „Und dazu noch längere Zeit im Gummi- oder gummiähnlichen Anzug, also das macht euch total geil.“ Beide Männer nickten sehr ergeben. „Ja, das stimmt. Allein der Gedanke daran lässt meinen Kleinen im Käfig fast wild werden…“ „Einbildung, alles Einbildung“, grinste Frauke. „Geht doch gar nicht – zum Glück.“ „Hoffentlich platzt er nicht“, lachte Katharina. „Wer? Der Käfig oder sein Ding…?“ „Völlig egal, wäre beides schade drum.“ „Kann nicht passieren“, erklärte Martina. „Ist beides absolut sicher.“ „Leider“, seufzte Günther. „Aber mal im Ernst. Könnte ich das nicht auch bekommen?“ fragte er seine Frau und schaute sie fast bettelnd an. Frauke grinste. „Aber sicher doch. Wie lange soll es denn sein? Reichen dir zwei Wochen… oder lieber doch gleich drei. Ich nehme mal an, dass Martina dich zusammen mit ihrem Mann ganz gut trainieren kann…“

Erschreckt schaute ihr Mann sie jetzt an. „Mit Martina? Wieso denn mit Martina? Ich dachte mit dir…“ „Ja, das habe ich gemerkt. Allerdings weiß ich nicht, ob das gut ist.“ „Und warum nicht?“ wollte Günther nun wissen. „Na ja, könnte doch sein, dass ich viel zu nachgiebig bin und dir alles Mögliche erlaube…“ „An solch einem Anzug würde es wohl kaum scheitern“, grinste Martina. „So ein Teil kann ich euch bestimmt besorgen. Um die „Fütterung“ solltet ihr euch allerdings selber bemühen. Aber ich denke, auch das dürfte keine Schwierigkeiten bereiten.“ „Nee, ganz bestimmt nicht“, lachte Lisa. „Wo wir doch in einer Frauenarztpraxis arbeiten.“ „Na ja, so hatte ich das eigentlich nicht gemeint“, grinste Martina. „Aber das soll mir doch egal sein.“ „Und wir müssten dann nicht mit zu dir?“ hakte Frank noch genauer nach. „Das habe ich doch nicht zu entscheiden. Da fragt eure Liebsten, was sie denn dazu meint.“ „Ich denke, wir sollten darüber schon noch einmal nachdenken. Oder muss das gleich heute entschieden werden?“ Martina schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Ihr meldet euch einfach, wenn ihr was von mir braucht. Dann bekommen wir das schon geregelt. Übrigens gibt es solche Gummianzüge nicht nur für Männer…“ „Was soll das denn heißen?“ „Nichts, nur das eben auch Frauen so gekleidet werden können.“

Ganz plötzlich meinte Günther: „Ohne jetzt vom Thema abzulenken, aber wie wäre es, wen wir mal den Grill anschmeißen und was zu essen machen. Oder bin ich der Einzige, der Hunger hat?“ „Nee, eine echt gute Idee“, bestätigte nun auch Katharina. „Obwohl… ist ja schon ein ziemlich heftiger Themenwechsel“, lachte sie nun und schaute zu Günther. „Und sicherlich wird der Geschmack auch anders sein, denn ich denke, leider kann man das Zeug ja nicht grillen.“ „Außerdem steht es uns momentan noch gar nicht zur Verfügung“, meinte Lisa. „Wir müssen wohl erst sammeln. Wenn ich das richtig sehe, wärest du von uns wohl die Einzige, die dazu beitragen könnte. Wir anderen sind ja leider verhindert.“ „Können wir dieses Thema vielleicht zurückstellen. Ihr macht doch die beiden nur geil und gierig. Habt doch ein ganz klein wenig Mitleid, wo ihre Lümmel doch ohnehin schon so eng eingesperrt sind.“ Frauke hatte das gesagt. Allerdings war es von einem Lächeln begleitet und somit nicht sonderlich ernst gemeint. „Nun tu doch nicht so mitfühlend“, meinte ihr Mann. „Du kannst es doch sicherlich ebenso wenig abwarten wie wir. Kannst du ruhig zugeben.“ „Sollte ich das tun? Vielleicht habe ich ja Lust auf ganz andere Dinge. Stell dir doch einfach mal vor, ich möchte sehen, wie du den Saft der Männer direkt von ihm selber holst…“ Erschreckt schaute Günther sie nun an. „Du meinst, ich soll jeden einzelnen Lümmel in den Mund nehmen?“ Frauke nickte. „Das wäre für uns Frauen jedenfalls ein ganz besonders schöner Anblick. Dass es dir nicht sonderlich gefällt, ist uns ja völlig klar. Aber denkt doch auch einfach mal an uns.“ „Okay, darüber können wir ja noch reden. Aber nur unter der Bedingung, dass wir es dann bei den Frauen auch machen dürfen. Das wäre doch nur gerecht.“ „Nee, mein Lieber, das kannst du vergessen. Das kommt überhaupt nicht in Frage!“ Fast empört sprach Frauke das aus. „Tja, das hatte ich mir schon gedacht“, grinste Günther. Alle lachten, weil beide Männer jetzt so ein richtig trauriges Gesicht machten.

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