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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:01.08.22 20:18 IP: gespeichert Moderator melden


Ihre Freundin nickte und dann verschwanden beide im Haus. Lisa schien diese Gelegenheit gleich anderweitig nutzen zu wollen. Denn plötzlich legte sie einen kräftigen Lümmel zum Umschnallen auf den Tisch und fragte Martina: „Möchtest du dieses so echt aussehende Teil vielleicht schnell mal eben benutzen? Ich denke, wir haben hier nämlich jemanden, dem das richtig gut gefallen könnte.“ Keine musste überlegen, wer denn damit wohl gemeint sein könnte. „Also das mache ich doch gerne. Fast die ganze Zeit reizt mich diese, wenn ich schon etwas ältere Spalte ganz enorm. Und dieses Teil sieht so aus, als würde er der Besitzerin ganz gut gefallen, wenn ich sie damit bedienen darf.“ Und schon schnappte sie sich das Teil, legte es sich um, sodass der wirklich kräftige Stab mit dem dicken Kopf überdeutlich von ihr abstand. „Na, dann komm doch mal näher, Süße“, grinste sie mich an. „Hier kannst du jetzt kostenlos reiten.“ Mit einem Lächeln ging ich zu der Frau, stellte mich mit gespreizten Beinen über den Lümmel und konnte kurz darauf spüren, wie dieses Teil beim Niedersetzen langsam immer tiefer in mir verschwand. Feucht genug war ich allemal. Was war das für ein Genuss, so ein Instrument dort zu spüren, wie es mich dehnte und füllte, bis der Kopf dann tief in mir auch noch den Muttermund förmlich küsste. Eine Weile blieb ich so still auf Martinas Schoß sitzen, bis sie mir freundlich zunickte und damit aufforderte, doch mit den notwendigen Bewegungen anzufangen. Und das tat ich dann. Erst langsam und schon bald immer schneller. Wieder und wieder rammte ich mir förmlich den Stab so tief wie möglich hinein, stützte mich an den Schultern der Frau ab. Lautes Keuchen und Stöhnen begleitete diese Aktion und sehr schnell – viel zu schnell – kam ich auch schon zu meinem Höhepunkt. Danach sank ich auf Martinas Schenkel ein klein wenig zusammen, musste mich jetzt erholen.

Ich war gerade fertig geworden, als Christiane und Frank zurückkamen. Sehr erstaunt über das, was hier gerade stattgefunden hatte, schaute er mich an. Wahrscheinlich überlegte er, ob man ihm das auch gestatten würde. Leise flüsterte Martina mir zu: „Steh mal auf und mach Platz für deinen Liebsten.“ Eher ungerne tat ich das und sah dann diesen dicken, saftglänzenden Lümmel von der Frau emporragen. Martina grinste meinen Mann an und sagte nur: „Na, wie wäre es?“ Eine weitere Aufforderung war überhaupt nicht nötig. Denn schon kam er näher, kniete sich auf den Boden und begann flink diese Spuren meiner Tätigkeit abzulecken. „Okay, wenn du dann gleich fertig bist, darfst du dort ebenfalls Platz nehmen“, erklärte Martina ihm noch. Kurz überlegte ich, ob dieser Prügel wirklich der vorgesehenen Stelle hineinpassen würde. Aber darüber schien Frank sich keine Ge-danken zu machen. Denn er stand auf, drehte sich um und platzierte seinen Hintern mit leicht gespreizten Hinterbacken über dem dicken Stab. Martina gab sich nun einen kleinen Stoß und schon steckte der Kopf des Gummilümmels in der Rosette von meinem Mann. Für ihn war das nun wohl die Aufforderung, sich dort niederzulassen. Denn langsam senkte er seinen Hintern ab, führte sich den Stab immer tiefer hinein. Zum Schluss saß er fest auf dem Schoß der Frau. Dabei sah er nicht unglücklich aus und sein eigener Lümmel ragte hart empor, reckte den roten unbedeckten Kopf deutlich hervor. Ganz kurz sah es so aus, als wäre er versucht, dort auch noch Hand anzulegen, ließ es dann aber doch lieber bleiben. „Also wenn ich ihn dort so sehe“, lächelte Dominique, „dann bekomme ich richtig Lust.“ „Tu dir doch keinen Zwang an“, meinte Lisa. „Ich schätze mal, er wäre der Letzte, der was dagegen einzuwenden hat.“ „Aber ich!“ kam von Martina. „Es ist schon so kaum auszuhalten. Da solltest du dir lieber etwas andere überlegen.“ „Du meinst, um den „armen Kerl“ zu entsaften?“ fragte Dominique. „Eine Idee hätte ich schon…“

Großes Gelächter ringsherum, weil natürlich jede von uns Frauen wusste, was Dominique denn wohl tun würde, wenn sie sich nicht draufsetzen wollte. „Soll ich?“ fragte sie. „Warum nicht“, kam von Lisa. „Ich schätze, dort gibt es genügend…“ „Also gut“, seufzte Dominique. „Wenn ihr unbedingt darauf besteht.“ Sie stand auf und kam näher, stand dann vor Frank und fragte: „Und wie wäre es dir am liebsten? Hand oder Mund? Spalte kommt ja, wie du eben gehört hast „leider“ nicht in Frage.“ Erwartungsvoll schaute sie ihn an, wartete auf die Antwort. „Eigentlich ist mir das ziemlich egal“, kam langsam von meinem Mann. „Ja, ich weiß, Hautsache überhaupt“, grinste Dominique. „Also gut. Dann fange ich mal mit der Hand an und dann sehen wir weiter.“ Und schon legte sie eine Hand fest um den harten Stab und begann mit langsamen Auf und Ab Bewegungen. Kurz darauf umfasste die andere Hand den prallen Beutel und massierte ihn samt Inhalt. Sehr schnell begann mein Liebster ein fast gutturales Stöhnen, was wohl ein klares Zeichen war, wie gut ihm das gefiel. Aber er selber machte auch ein paar, eher langsame Reitbewegungen, begann mehr und mehr seine Rosette auf diese Weise zu massieren. Dominique beobachtet es und kurz darauf begann sie nun, den roten Kopf immer dann mit einem Kuss zu versehen, wenn er wieder aus der Faust oben herausschaute. Wahrscheinlich leckte auch die Zunge immer über den kleinen Schlitz dort, sodass der Mann mehr und mehr zu zittern begann. Es sah ganz so aus, als würde es nicht mehr lange dauern, bis er abspritzen würde. Wollte die Frau es schon zulassen? Oder kam noch eine Pause, um das beiderseitige Vergnügen doch noch zu verlängern? Niemand konnte es voraussehen, aber so kam es. Denn plötzlich gab Dominique den männlichen Stab komplett frei.

Deutlich enttäuscht starrte Frank sie an, sagte aber lieber keinen Ton. Aber es dauerte tatsächlich nicht lange und Dominique stülpte ihren Mund über das Teil und ließ es nahezu komplett darin verschwinden. Das, was sie eben mit der Hand gemacht hatte, wiederholte sie nun mit Mund und Lippen. Mit einer Mischung aus sanft und eher kräftig massierte sie ihn nun, schien zwischendurch auch immer wieder kräftig an dem Stab zu saugen. Und wahrscheinlich umrundete die warme, nasse Zunge innen auch den so empfindlichen Kopf. Das konnte ja nicht lange gutgehen, wie wir alle wussten. Und schon machte Frank sich jetzt bereit, ihr einen wirklich kräftigen Schuss zu verpassen. Offensichtlich hatte Dominique nichts dagegen, ließ Frank gewähren und mit einem lang-gezogenen Stöhnen schenkte er ihr eine ganz anständige Portion von seinem Saft. Genau konnte ich das verfolgen und war – zu meiner eigenen Überraschung – kein bisschen neidisch. Fast gierig nahm die Ärztin es auf, schien kurz noch den immer noch ziemlich tief in ihrem Mund steckenden Lümmel darin zu baden, bevor sie es nun schluckte. Denn es schien ihr offensichtlich sehr zu gefallen. Anschließend gab sie ihn noch nicht gleich wieder frei. Und auch Martina machte mit ihren Bewegungen von unten her weiter, so gut es ging. Auf diesem Wege massiert sie innerlich seine Prostata, sorgte dafür, dass der Stab noch schön weiterhin steif blieb. Inzwischen hatte Frank der Frau vor sich die Hände auf den Kopf gelegt, bekam aber gleich zu hören: „Du solltest sie dort lieber wegnehmen.“ Sofort gehorchte er. Denn es war absolut nicht notwendig, Dominique dort festzuhalten. Das tat sie ganz freiwillig. Immer noch lutschte und saugte die Frau weiter an ihm. War es tatsächlich möglich, ihn noch ein weiteres Mal zum saftigen Ergebnis zu bringen? Da war sich auch Dominique in Zusammenarbeit mit Martina nicht ganz sicher, wollte es aber auf jeden Fall ausprobieren.

Und es dauerte dieses Mal wieder deutlich länger, bis dann noch ein paar Tropfen kamen, die ebenfalls genüsslich aufgenommen wurden. Jetzt gab Dominique den ziemlich roten Lümmel wieder frei, der auch nicht mehr so steif aufragte. Martina machte ihm klar, er solle sich doch nun auch von dem Stab, der ja auch noch in seinem Hintern steckte, erheben, damit sie ihn abnehmen konnte. Kaum war das geschehen, drückte sie Frank das Teil in die Hand. Was er damit machen sollte, musste niemand erklären. Ohne ein Wort verschwand er damit gleich im Bad und reinigte ihn dort, packte das gute Stück auch wieder an seinen Platz. Dann kam er zurück und er durfte sich zu den Frauen an den Tisch setzen. „Wie fühlt es sich eigentlich jetzt an, so ganz ohne den gewohnten „Schutz“ der Geschlechtsteile“, wollte Christiane wissen und schaute Frank und mich direkt an. „Ungewohnt, sehr ungewohnt“, musste ich jetzt zugeben und auch Frank nickte. „Schließlich tragen wir beide ihn ja schon sehr lange.“ „Bist du denn sehr versucht, an deinem Kleinen wieder selber zu spielen? Schließlich hast du es früher doch sicherlich auch immer wieder mal gemacht“, lächelte Martina, die ja mit vielen solcher Männer Kontakt hatte. „Leider ja“, musste mein Mann nun zugeben. „Es ist fast so, als habe man da einen gewissen „Nachholbedarf“. Ich meine, bisher ging es ja nicht, weil ich dazu die Hände nicht benutzen konnte. Aber jetzt, wo sie auch wieder frei sind, ist das Bedürfnis auch wieder da.“ Soll das heißen, du möchtest diesen – oder überhaupt einen – Käfig erneut tragen?“ Frank nickte. „Unbedingt. Vielleicht ist es einfach eine Sache der Gewöhnung, aber schaden kann es doch wirklich nicht. Es sei denn…“ Kurz kam eine Pause. „Ja?“ „Es sei denn, meine Liebste legt keinen Wert mehr darauf, dass ich ihn wieder anlege, völlig unabhängig davon, wie sie für sich entscheidet.“

„Das heißt, selbst wenn ich dafür bin, wieder diesen – oder überhaupt einen – Gürtel zu tragen, möchtest du erneut in einen Käfig verschlossen werden.“ „Ja, unbedingt. Ich weiß, dass es für dich vielleicht angenehmer und auch schöner ist, wenn du keinen Gürtel trägst und ich dich dann dort unten wieder direkter und intensiver verwöhnen kann, selbst wenn wir keinen richtigen Sex haben. Trotzdem, ich möchte nicht darauf verzichten.“ Etwas erstaunt schauten Lisa und Christiane ihn jetzt an, als könnten sie das gar nicht verstehen. Aber Martina nickte und sagte noch: „Das höre ich sehr oft gerade von Männern, die schon eine gewisse Zeit verschlossen waren. Sie können sich kaum noch vorstellen, wieder ohne diesen Schutz zu sein, was doch irgendwie verwunderlich ist. Schließlich hat es doch auch einige Nachteile und keineswegs nur Vorteile. Klar, ihnen ist klar, dass sie sich wieder in eine gewisse Abhängigkeit von der eigenen Frau begeben. Aber das scheint es ihnen doch sehr zu gefallen. Selbst wenn sie eben nicht an sich „herumspielen“ können.“ „Ich glaube, mir geht es ganz ähnlich“, meinte ich nun auch. „So richtig kann ich es nicht erklären. Es ist doch nicht nur dieser Schutz oder Hindernis. Ach, ich weiß auch nicht… Jedenfalls will ich genauso wenig ohne sein wie mein Mann.“ „Der Frau bzw. dem Manne kann doch geholfen werden“, lachte Martina. „Hier soll niemand auf das verzichten, was er so lieb-gewonnen hat.“ „Soll es denn jetzt gleich wieder geschehen oder wollt ihr doch noch einige Zeit ohne Schutz sein?“ fragte meine Tochter uns. Frank und ich schauten uns an. Aber offensichtlich waren wir durchaus der gleichen Meinung. Und so sagte er: „Mir wäre es lieber, wenn das möglichst bald passieren könnte.“ Ich nickte zustimmend. „Also wenn das so ist“, lächelte Martina, „dann wollen wir doch niemand hindern.“

Längst waren sein Käfig bzw. mein Gürtel komplett und sehr gründlich gereinigt worden. Martina hatte alles noch genau überprüft und es gab nichts zu beanstanden. So wurden die beiden Teile nach draußen geholt und uns wieder angelegt. Ich muss sagen, was wohl kaum jemand sonst verstehen kann, es war ein wunderbares Gefühl, als mich dieses Teil wieder so hauteng dort zwischen den Beinen anlag, meine Lippen unter sich schützend umschloss und jeden Zugang erfolgreich verweigerte. Als es dann laut und deutlich „Klick“ machte und damit jedem verriet, ich sei wieder „sicher“, atmete ich irgendwie erleichtert auf. Ein kurzer prüfender Griff nach dort unten und dann stand ich lächelnd da. Bei Frank war es wieder etwas schwieriger, seinen zwar gut geleerten Beutel samt den beiden Bällen durch den engen Ring zu bekommen, wobei er mehrfach das Gesicht verzog, weil es einfach unangenehm war. Aber endlich war auch das geschafft und nun kam noch der schon wieder etwas versteifte Lümmel in den Käfig. „Es sieht doch ganz so aus, als wolle ausgerechnet er sich nun doch dagegen wehren“, lachte Martina. „Ach, das sieht nur so aus“, grinste mein Mann. „Weiß ich doch. Trotzdem werden wir ihn wohl etwas abkühlen müssen.“ Kaum war das erledigt, passte der Kleine auch wieder hinein und Käfig und Ring wurden mit dem Schloss sicher verbunden. „Fühlt sich echt gut an“, lächelte mein Mann, kam zu mir und umarmte mich. „Ich hoffe, du bist mir nicht böse, weil ich es wieder wollte“, sagte er. „Warum sollte ich“, lächelte ich ihn an. „Geht mir doch ebenso. Ich weiß, du fühlst dich doch so auch besser.“ Frank nickte und befühlte sich trotzdem dort, schien trotzdem zufrieden zu sein. Mir war vollkommen klar, dass viele andere Frauen und Männer das wohl komplett anders sehen würden, aber das wir mir völlig egal. Wir lebten besser mit diesem Schutz.

„Soll ich das jetzt so verstehen, dass es keine besonders gute Idee war, euch für eine gewisse Zeit zu befreien?“ fragte Martina uns nun. Frank und ich schüttelten beide den Kopf. „Nein, so pauschal kann man das nicht sagen. Es war schon ein sehr schönes Gefühl und in gewisser Weise haben wir das beide auch genossen. Trotzdem muss ich sagen, ich fühle mich mit meinen Gürtel wesentlich wohler, sicherer. Und das, obwohl ich ja wirklich keine Angst haben muss, dass mich jemand vergewaltigen will.“ „Na, also so hässlich bist du ja nun auch wieder nicht“, kam mit einem breiten Grinsen von meinem eigenen Mann. „Hey, pass du lieber auf, was du sagst! Ich könnte sonst sehr ungehalten werden!“ grinste ich zurück. „Du weißt genau, dass ich genau das nicht gemeint habe“, setzte ich noch hinzu. „Ich kann es nicht genauer erklären. Ja, ich weiß, dass ich so natürlich auch keinen „normalen“ Sex haben kann, jedenfalls nicht einfach mal auf die Schnelle. Ich vermisse das auch nicht.“ „Das war früher aber anders“, meinte Frank. „Da konntest du nicht genug bekommen.“ „Ach hör doch auf. Das musstest du nun nicht unbedingt sagen.“ „Wart ihr wie die Kaninchen?“ fragte Lisa und lachte. „Ich stelle mir das gerade vor… Aber vielleicht hast du dein Potential bereits… aufgebraucht?“ „Was soll das denn heißen?“ fragte ich. „Na ja, das kenn man doch von den Männern. Sie können halt nur soundso oft und wenn das aufgebraucht ist, geht halt nichts mehr.“ Jetzt musste ich lachen und alle anderen Frauen stimmten ein. „Was ist denn das für ein kompletter Blödsinn!“ kam sofort von Frank. „Außerdem, mal angenommen, es würde stimmt. Wie sollte ich oder Anke dann unser Potential aufgebraucht haben, so lange wie wir doch schon gesichert sind!“ „Na, es weiß doch außer euch niemand, wie lange ihr es zuvor schon selber gemacht hat“, kam von Christiane und Lisa nickte zustimmend. „Oder kannst du sagen, wie oft du früher „Hand an dich selber gelegt hast“, um es dir gründlich und bis zum saftigen Schluss gemacht hast?“

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:05.08.22 19:40 IP: gespeichert Moderator melden


Beide konnten wir das natürlich nicht, weil wir doch darüber keine Strichliste geführt hatten. Aber jetzt fragte ich Dominique, ob an dieser Sache überhaupt auch nur ein Körnchen Wahrheit war. Schließlich war sie ja Ärztin. Allerdings half mir ihre Antwort nicht so recht weiter. Denn sie sagte – wenig überzeugend – mit einem fast spöttischen Grinsen: „Was wollt ihr denn jetzt hören? Dass bei beiden tatsächlich irgendwann der Vorrat aufgebraucht ist? Oder dass es unbegrenzt geht, weil der jeweilige Saft nachgebildet wird? Sagen wir mal so: Die Lust, keinen Spaß mehr am Sex zu haben, kann durchaus nachlassen. Besonders immer dann, wenn man es weniger oft ausübt, was ja bei euch – leider – der Fall ist. Insofern kann ich Anke schon verstehen, dass sie tatsächlich nicht mehr so viel Wert darauf legt, zumal sie ja anderweitig versorgt werden kann. Ich glaube, das tut Frank ja wohl auch.“ „Warum habe ich jetzt das Gefühl, die Frage ist überhaupt nicht so wirklich beantwortet“, kam jetzt von meinem Mann. „Klar, früher hat man geglaubt, der Mann – von der Frau weiß ich das nicht – habe nur eine gewisse Menge an Höhepunkten zur Verfügung. Danach wäre Schluss. Von Frauen hieß es ja auch, sie seien zu keiner Lust und Leidenschaft fähig.“ „Nee, so stimmt das nicht“, protestierte Lisa. „Ganz im Gegenteil. Man machte sich große Sorgen darum, dass gerade Frauen durch ihre Lüsternheit den Mann verführen würden. Also müsse man unbedingt rechtzeitig dagegen einschreiten, in dem man zum Beispiel die Lusterbse entfernte.“ Dominique nickte. „Ja, hat aber wohl nichts gebracht.“ „Ach, und du meinst jetzt, da ist es besser, einer Frau so einen Keuschheitsgürtel anzulegen?“ „Klar, das ist doch wenigstens nicht so schmerzhaft“, grinste die Ärztin. „Damit kann sie besser leben und auch den Mann nicht mehr verführen.“ „Es sei denn, er steht ohnehin mehr auf ihren Popo… oder sogar den Mund“, konterte Lisa. „Okay, hast Recht. Aber meistens muss der Mann erst einmal lange betteln, bis sie zu bereit ist.“ „Na, zu denen gehörst du ja wohl nicht gerade“, lachte Christiane ihre Freundin an. „Aber du auch nicht“, konterte unsere Tochter. „Nö, habe ich auch nie behauptet. Ganz im Gegen-teil… was bleibt uns denn schon anderes übrig, wenn alles andere „dicht“ ist.“ „Tja, so ist das eben, wenn man ständig diesen Keuschheitsgürtel tragen will“, meinte ich jetzt nur dazu. „Dann muss man gewisse „Unbequemlichkeiten“ leider in Kauf nehmen…“

„Ist doch alles nur eine Sache der Gewöhnung und ich finde, damit kann man wirklich gut leben“, ergänzte ich noch und lächelte. „Ja, da magst du Recht haben, geht mir jedenfalls auch so“, erklärten Lisa und Christiane, was mich ein klein wenig erstaunte. „Und du hast tatsächlich immer noch keine Lust, dass dich jemand… nimmt? Ich meine, du möchtest weiterhin Jungfrau bleiben?“ Lisa nickte. „Also jetzt gibt es doch nun wirklich keinen Grund mehr, das zu ändern. Ich wüsste jedenfalls keinen, besonders nicht, nachdem meine Freundin sich ja ebenfalls verschließen ließ…“ „Also so würde ich das ja nun nicht sagen“, murmelte Christiane. „Ganz freiwillig war das auch nicht. Na ja, ich habe mich vielleicht nie ernsthaft darüber beschwert. Aber das heißt doch noch lange nicht, dass ich das so toll finde.“ „Nun tu doch nicht so! Du magst es nur nicht zugeben, wie viel sicherer du dich damit fühlst und nicht ständig damit rechnen musst, dass irgendein Kerl seinen Lümmel bei dir reinstecken will, um seinen Saft abzuladen. Da ist es doch viel besser, wenn du das wenigstens etwas unter Kontrolle hast.“ „Ach ja? Und nur, weil er es dann nicht einfach „so“ machen kann? Dass ich nicht lache! Du weißt doch selber genau, wie leicht er dich dazu bringt, egal in welches noch offene Loch er hinein will!“ Lisa lachte. „Also das klingt ja nun so, als wärest du vollkommen dagegen, was ich dir wirklich nicht abkaufe. Denn soweit ich weiß, gefällt es dir durchaus ganz gut, wenn ein Mann sich mit dir „beschäftigt“, egal wo das ist.“ „Nicht so laut“, kam gleich von Christiane. „Das muss doch nun wirklich nicht jeder hier hören.“ „Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass es hier jemanden gibt, der das noch nicht weiß?“ meinte Martina. „Ich bitte dich, sei doch nicht so naiv. Und im Übrigen spielt das auch wirklich keine Rolle. Mach doch, was dir gefällt. Tun wir im Rahmen unserer Möglichkeiten doch auch, der eine mehr, der andere weniger“, kam nun noch mit einem Blick auf Frank und mich.“ „Ha, sehr witzig“, meinte mein Liebster.

„Schaut ihn euch an“, lachte Dominique, „nun tut der arme Kerl wieder so, als wäre ihm das Tragen seines Käfigs so furchtbar unangenehm. Dabei kann und will er doch gar nicht längere Zeit ohne sein, weil er Angst hat, jemand könnte den „armen Kleinen“ missbrauchen, vielleicht sogar eine anständige Tracht mit dem Rohrstock verpassen. Wobei… schaden könnte es dem kleinen Frechdachs nun auch wieder nicht.“ „Hast du das etwa schon an Männern ausprobiert?“ fragte Frank nun erstaunt und war noch mehr verwundert, als Dominique nun auch noch nickte. „Echt? Tut das nicht furchtbar weh?“ „Klar, wenn man das so richtig macht. Geht aber auch sanfter. Du glaubst gar nicht, wie viele Männer das sogar noch ganz toll finden.“ „Wie verrückt muss man denn noch sein…“, murmelte er. „Hast du überhaupt eine Vorstellung, auf welche Ideen Männer kommen, ich meine, was man alles so mit dem Ding anstellen kann? Du würdest dich wundern!“ „Nee, nicht wirklich“, meinte mein Mann, was mich sofort zu der Frage brachte: „Ach nein? Und warum nicht? Soll das etwa bedeuten, du hast dich darüber schon selber… informiert?“ „Muss ich darauf antworten?“ kam jetzt von ihm, noch dazu ziemlich leise. „Nein, ich glaube, das ist gar nicht mehr nötig“, seufzte ich. „War dir das denn nicht verboten? Ich kann mich gar nicht mehr so daran erinnern…“ Natürlich wusste ich nur zu genau, dass ich es ihm untersagt hatte. Soweit ich wusste, hatte er sich bisher auch daran gehalten. Wieso also jetzt dieses Zugeständnis? Gespannt wartete ich auf eine Antwort, die allerdings ein klein wenig anders ausfiel, als ich erwartet hatte. „Na ja“, kam nun langsam. „Du hast mir ja nie verboten, ab und zu in den Sex-Shop zu gehen…“ „Wie war das? Denkst du ernsthaft, alles was dir nicht verboten ist, gilt als erlaubt? Na, mein Lieber, ich fürchte, darüber müssen wir uns wohl noch einmal sehr ausführlich unterhalten. Und ich kann dir versprechen, das werden wir nicht allein machen. Also wenigstens der Rohrstock wird dabei sein. V vielleicht wohl auch noch andere „Mitarbeiterinnen“, die dich und deine Kehrseite ja schon ganz gut kennen.“ Ganz kurz verzog er das Gesicht und meinte dann: „Das ist wohl nicht nötig.“ „Ach nein? Und du denkst, du kannst das wirklich beurteilen? Wenn du dich da mal nicht täuschst!“

„Ich habe doch nichts getan, was mir wirklich verboten worden ist.“ „Ach nein? Und was hast du dort im Shop tatsächlich gemacht?“ wollte ich nun genauer wissen. „Ich habe dort nur in einigen Magazinen geblättert“, kam nun. „Und was waren das für „Magazine“? Wahrscheinlich wieder nur Pornohefte“, seufzte ich. „Nein, es ging darum, was Frauen oder auch Männer sich selber an ihrem Lümmel samt Beutel antun können…“ „Hört ihn euch an. Natürlich sind wir Frauen schon wieder die Schuldigen“, grinste ich gleich Martina und Dominique an. „Stimmt doch nicht! Jetzt hast du einfach nicht zugehört. Auch Männer sind oftmals sehr grob mit dem eigenen oder auch fremden Geschlecht eines anderen Mannes.“ „Und was stellen sie damit so an?“ fragte ich fast gelangweilt, so sollte es wenigstens für Frank aussehen. Denn eigentlich war ich sehr neugierig. „Das sind so Dinge wie das kräftige Strecken der beiden Teile und das auf verschiedene Weisen. Den Hodenpranger, womit ein Mann es ja quasi selber macht oder eben auch Gewichte. Außerdem gibt es auch entsprechende Vorrichtungen, um es noch strenger, heftiger, stärker machen kann. Oder auch die breiten, schweren Ringe oberhalb der beiden Bälle dort im Beutel, sodass dieser noch bedeutend länger wird als meiner. Auch Abbildungen von richtig dicken Stäben in dem Lümmel und weiteres.“ „Und das findest du interessant, willst es selber ausprobieren?" fragte Martina nun erstaunt. „Ich denke, Anke wird eher wenig dagegen haben. Aber vielleicht lässt du es ja auch Dominique machen, die ja wohl ohnehin ein strengeres Händchen für solche Dinge hat. Oder ist es dir am Ende sogar egal, wer es macht?“ „Nein, so ganz jedenfalls nicht. Trotzdem, das eine oder andere würde ich schon…“ „Ja klar, und kaum fängt jemand damit bei dir an, geht das Gejammer wieder los“, grinste Lisa. „Kennen wir doch!“ „Aber wir können es ja wenigstens mal ausprobieren“, sagte ich. „Schließlich scheint er es ja darauf anzulegen. Dann sehen wir weiter.“ Jetzt schaute ich ihn an, lächelte und sagte: „Am besten wird sein, wenn du uns ein paar Muster bringst…“ Diese Idee gefiel ihm offensichtlich schon nicht mehr so gut, aber er nickte und würde sich drum kümmern.

„Gab es da etwas, was dir ganz besonders gut gefallen hat? Und ich meine jetzt nicht unbedingt, was du selber gleich ausprobieren möchtest.“ Einen Moment schien mein Mann zu überlegen, dann nickte er. „Ja, eine Sache ist mir tatsächlich ganz besonders gut im Gedächtnis geblieben. Es war eine schlanke „Sissy“, mit schwarzen Strapsgürtel und dazu passenden Strümpfe; sonst war „sie“ nackt. „Sie“ war draußen in der Sonne mit Händen und Kopf in einem Pranger eingeschlossen, die Beine schön weit gespreizt und die Füße auch in High Heels. Ganz besonders auffallen war aber der wirklich dicke, pralle Beutel, der bestimmt zusätzlich das er in einem Hodenpranger nach hinten herausstand, auch mit Salzlösung gut gefüllt war. War ein echt geiles Bild.“ „Auch für einen Mann?“ wunderte ich mich jetzt und Frank nickte. „Ja, ich weiß auch nicht, wieso. Und der Meister – ich glaube jedenfalls, dass es der Meister war und keine frau – bearbeitete die nackten Hinterbacken mit einem Paddel. Ach ja, in der Rosette steckte ein dicker Stopfen. Als dann nun die Klatscher ziemlich heftig aufgetragen wurden, pendelte der dicke Beutel dabei ganz besonders schön.“ Als Martina und Dominique das hörte, mussten sie grinsen. „Also als Mann sich an solchen Dingen zu begeistern, finde ich ja irgendwie bedenklich“, kam von Dominique. „Zumindest, wenn er nicht offensichtlich schwul ist, allenfalls selber als Sissy auftritt.“ „Aber das bin ich doch gar nicht“, empörte Frank sich. „Nein, das weiß ich doch“, um ihn zu beruhigen. „Aber könntest du dir vorstellen, auch selber in einer solchen Position... präsentiert zu werden?“ Was würde er jetzt dazu sagen? Ich war – ebenso wie alle anderen Frauen hier - nicht besonders überrascht, als mein Liebster dann langsam nickte. „Fein, ich denke, dann können wir das ja mal ausprobieren. Und Dominique sorgt bestimmt gerne für den entsprechend besonders prallen Beutel, der ja sicherlich mit einer Kochsalzlösung so gut gefüllt war.“ Die Ärztin war damit sofort einverstanden.

„Aber, so wie ich dich kenne, war es garantiert nicht das Einzige, was dir gut gefallen hat“, meinte ich. „Was war da denn noch?“ „Okay, da waren zahlreiche Bilder, auf denen man bei verschiedenen Männern sehen konnte, wie um den Beutel Ringe gelegt wurden – schmale und auch breite – und diesen länger und schwerer machen. Und da waren echt unwahrscheinliche Bilder dabei. Längen von 20 cm oder mehr, mit denen diese Typen sogar Sex machten, indem sie dieses lange Teil an die „richtige“ Stelle stopfen. Scheint ja wohl zu funktionieren…“ Ich schaute meinen Mann jetzt an und musste grinsen. „Tja, bei dir würde das wohl nicht klappen. Ich meine, nicht weil ich verschlossen bin…“ „Du meinst, ich bin dort – trotz einiger Übung – immer noch zu kurz geraten? Ja, magst du ja Recht haben. Aber was hätte ich denn dann davon, wenn ich es auf diese Weise machen würde. Wieder nur alles für die Frau? Tja, ist ja gar nicht so selten so. Übrigens gibt es auch Männer, die können sich daran sogar aufhängen… Muss ich aber auch nicht haben.“ „Und Frauen lassen sich mehr oder weniger „freiwillig“ am Busen aufhängen. Findest du das besser?“ fragte Martina. Sie schaute Frank an, der offensichtlich etwas Mühe hatte, einen Kommentar dazu zu verkneifen. „Wenn du jetzt sagst, dass es mit meinen beiden ohnehin nicht klappen würde, kannst du was erleben!“ „Nein, das wollte ich gar nicht“, beeilte er sich zu versichern. „Lügner“, grinste Martina. „Hätte mein Mann auch sofort gesagt. Tja, und leider hat er damit auch nicht ganz Unrecht.“ Einen kurzen Moment später sagte sie noch: „Gibt es da nicht auch so „praktische“ Vorrichtungen, einem Mann diesen Beutel deutlich langzuziehen und zu strecken? Jedenfalls habe ich das schon gesehen.“ Frank nickte. „Ja, natürlich gibt es sie, bestimmt von einer Frau ausgedacht, weil sie wieder einmal länger haben wollte.“ Ich musste grinsen und sagte: „Nein, wenn eine Frau eine solche Idee gehabt hätte, würde sie bestimmt etwas anderes strecken. Was nützt ihr denn ein längerer Beutel…“ „Autsch!“ „Ja, da magst du Recht haben.“

„Zumindest sieht das ganz nett aus, vielleicht noch mit Ringen geschmückt oder auch so ein schickes Hoden-Korsett, an welches man noch zusätzliche Gewichte hängen kann, damit alles noch deutlich länger wird.“ „Oder vielleicht eine Hundeleine, sodass man seinen Liebsten daran dann draußen spazieren führen kann“, schlug Dominique gleich vor. „Denn dann wird der Mann bestimmt ganz besonders zahm.“ „Was habt ihr nur für schmutzige Idee“, musste ich mal eben feststellen. „So etwas kann man doch dem eigenen Mann nicht antun!“ „Kann es vielleicht sein, Mama, dass du nur ein wenig neidisch bist, dass du selber nicht solche Idee hast?“ fragte Lisa mich nun. „Glaubst du das ernsthaft? Ich und keine Idee, was man mit Männern anstellen kann?“ Unsere Tochter musste lachen und schüttelte den Kopf. „Nein, eigentlich nicht. Bisher hast du dich damit jedenfalls ganz besonders hervorgetan.“ „Na also, ich schätze, darüber musst du dir auch wohl keine ernsthafte Gedanken machen. Nur geht das bei Papa nicht so einfach. Ich denke nämlich, bei vielen Dingen müsste man wohl besser den Käfig abnehmen und genau das möchte ich nicht.“ „Meinst du nicht, dass es genügend Möglichkeiten gibt, auch eine, sagen wir mal, gewisse „Behandlung“ durchzuführen, selbst wenn der Käfig dranbleibt?“ fragte Lisa und grinste. „Soll ich mich mal kundig machen?“ Kurz war sie einen Blick zu Frank, der gleich den Kopf schüttelte. „Ach Liebes, das muss wirklich nicht sein.“ „Oh, da hat aber wohl einer mächtig Angst um seine Klöten, wie?“ lachte Dominique. „Wahrscheinlich würdest du dich wundern, was diese Dinger samt Verpackung tatsächlich alles aushalten.“ „Nein danke, ist wirklich nicht nötig“, beeilte mein Mann sich zu antworten.

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„Warum machen Männer eigentlich immer so ein Aufheben um diese Dinger. Klar, sie sind schon etwas empfindlich und man sollte damit schon etwas vorsichtig umgehen. Und dann wiederum gibt es Männer, die alles Mögliche damit anstellen, dass es einem selbst als Frau nur beim Zuschauen wehtut. Wie passt das zusammen…“ Martina hatte diese Frage gestellt, bekam aber keine Antwort. Nur meinte Frank dann eher vorsichtig: „Ist denn das nicht bei Frauen ganz ähnlich? Ich meine, was dort so an Ringen oder ähnlichen Metallteilen angebracht werden, hat doch durchaus ein erhebliches Gewicht. Mal ganz abgesehen davon, dass es ja auch durchaus hübsch aussehen kann“, ergänzte er noch. „Ja, stimmt. Heißt aber auch, ich möchte es so nicht haben, obgleich mir Ringe dort durchaus gefallen“, kam nun von Martina. „Bereits seit längerer Zeit denke ich darüber nach, kann man aber noch nicht wirklich dazu durchringen.“ „Und dein Mann…? Wäre er damit einverstanden?“ fragte Dominique. „Ach der… Glaubst du wirklich, es gibt Männer, die das nicht schick finden? Ich denke nur, viele mögen es einfach nicht zugeben, dass es ihnen auch bei der eigenen Frau gefallen würde.“ „Und die Frauen trauen sich nicht, sie dort entsprechend schmücken zu lassen, behaupten immer, das sei viel zu schmerzhaft. Natürlich tut das schon weh, ist aber auch nicht so furchtbar schlimm. Kann man aushalten“, sagte ich. „Soll das etwa heißen, ich kann mich ruhig trauen?“ grinste Martina. Ich nickte. „Ich sehe keinen ernsthaften Grund, der dagegen sprechen könnte.“ „Also gut, ich werde es mir noch einmal genau überlegen und sehen, was dabei herauskommt.“

„Habt ihr jetzt eigentlich auch vor, Frauke und Günther einige Zeit ohne ihren Keuschheitsschutz zu lassen?“ fragte Lisa plötzlich. „Ich hatte hier nicht den Eindruck, dass es so richtig gut angekommen ist.“ Damit schaute sie Frank und mich direkt an. „Also so schlimm war es nun auch wieder nicht“, sagte ich. „Ich würde sogar behaupten, dass es ganz nett war, mal wieder ohne zu sein, auch wenn wir ja nicht alles so machen durften, wie wir es von früher gewohnt waren.“ „Ach, du meintest so richtig wilden Sex? Wäret ihr dazu überhaupt noch in der Lage?“ fragte Dominique und lachte. „Und das in eurem Alter…“ „Was soll das denn heißen? Glaubst du, wir wären dazu nicht mehr in der Lage?“ „Nee, das nicht, aber es ist bestimmt nicht mehr so wie es einmal war. Und das liegt nicht nur an der langen Entwöhnung durch das Tragen von Gürtel und Käfig. Erfahrungsgemäß lässt es ohne nach, wenn man… tja, wenn man eben älter wird.“ Ich konnte sehen, wie Lisa und Christiane grinsten. „Ach ja? Und du glaubst, es könnte auch bei Frauke und Günther so sein? Hoffst du vielleicht sogar, sie wollen das gar nicht, weil keine Bedarf an Sex mehr besteht? Nein, das glaube ich nicht.“ „Nein, so schlimm wird es wohl nicht sein. Ich denke, in gewisser Weise werden sie es ebenso genießen wie ihr. Deshalb denke ich, wir sollten es ihnen auch gönnen.“ „Das wird bestimmt ebenso lustig wie bei euch…“ „Ach, geht es euch dabei nur um euren Spaß? Mehr nicht?“ fragte Frank nun erstaunt. „Was hast du denn gedacht? Meinst du, wir wollten euch einfach nur unbeschwerten Sex zu gönnen? Mann, bist du naiv!“ staunte Dominique. „Du hattest doch nicht ernsthaft geglaubt, das verdient zu haben?“ „Eigentlich schon“, meinte mein Liebster, ließ mich auch etwas grinsen. „Mei-ner Meinung nach würde das aber dem Prinzip „Keuschheitsschutz“ vollkommen widersprechen. Denn dabei geht es doch nicht darum, den oder die Betreffende nur vorübergehend „gewisse Dinge“ unmöglich zu machen.“

„Ja, das war mir schon klar. Und warum dann dieses Theater, diese vorübergehende Freigabe?“ Dominique schaute Martina und auch mich an, um dann zu sagen: „Ich kann mir nicht helfen, aber ich habe ganz den Eindruck, er hat es wirklich nicht kapiert. Kann es jemand von euch vielleicht so erklären, dass es ihm auch klar wird?“ Ich nickte und sagte dann zu meinem Mann: „Das ist doch nun wirklich nicht schwierig. Zum einen ging es darum, ob wir „das“ noch können und auch „wollen“. Gut, das haben wir ja wohl bewiesen. Aber ebenso wichtig war auch, festzustellen, ob wir weiterhin diesen Schutz auch vor uns selber tragen sollen bzw. müssen. Und genau das haben wir bewiesen. Es ist tatsächlich besser, wenn unser Geschlecht weiterhin so gesichert bleibt.“ Jetzt schaute er mich an und sagte dann nur: „Was für ein Blödsinn!“ Alle mussten lachen und Martina meinte nun: „Ich glaube, jetzt hat er es auch kapiert. Denn genaugenommen lag überhaupt kein wirklicher Sinn in dieser vorübergehenden Freigabe. Es sollte und einfach nur ein klein wenig Vergnügen bereiten und euch, okay, euch auch. Und das haben wir erreicht. Ihr habt nichts verlernt, würdet bestimmt gleich wieder an euch rum-spielen, wenn möglich. Da ist es wirklich besser, das auch weiterhin zu unterbinden, zumal ihr euch doch längst daran gewöhnt habt und somit eigentlich auch nichts vermisst.“ Und dann kam von meinem Mann der Satz, den wir wohl alle längst erwartet hatten: „Ich fühle mich ja schon ein wenig auf den Arm genommen“, meinte er jetzt. „Und das nicht ganz zu Unrecht“, gab ich zu. „Und ihr wollte mit Frauke und Günther das gleiche machen?“ Martina und Dominique nickten. „Allein um zu sehen, ob sie so reagieren wie ihr.“ „Und wenn nicht?“ „Das spielt überhaupt keine Rolle, weil es nämlich nichts ändert.“ Jetzt stand Frank nur da und lachte, konnte kaum wieder aufhören. „Was für ein saublödes Spiel!“ „Tja, da kann ich dir nur zustimmen“, meinte ich und auch Martina und Dominique nickte.

Tatsächlich passierte es bereits zwei Tage später. Denn Dominique und Martina tauchten überraschend bei Günther und Frauke auf, ohne sich vorher anzukündigen. Da es ein Freitag und auch erst nach der Arbeitszeit war, konnten man damit rechnen, dass sie zu Hause sind, was der Fall war. Nur Christiane wusste im Vorfeld Bescheid. Natürlich half sie kräftig mit, als es darum ging, den beiden erst einmal die Hände zu verbinden und damit unbenutzbar zu machen, was aber seltsamerweise nur vorübergehend war. Erst danach kam die Erklärung, was denn das zu bedeuten hatte. „Wir wollen nämlich das mit euch machen, was wir neulich bei Frank und Anke ausprobiert hatten: zwei Tage ohne euren so geliebten Keuschheitsschutz. Und damit ihr nicht „ganz aus Versehen“ gleich mit euch selber spielen könnt, haben wir die Hände verbunden.“ „Und was soll dann diese Befreiung bedeuten?“ „Oh, das ist doch wohl nicht so schwer zu verstehen. Sex könnt ihr doch trotzdem haben, nur eben nicht wichsen. Ach, noch etwas. Günther wird auf keinen Fall seinen Saft in Frauke abgeben. Das wer-den wir verhindern.“ Frauke verzog das Gesicht. „Moment“, sagte Dominique. „Es bedeutet nicht, dass er dir keinen Höhepunkt verschaffen darf, sondern sich nur dabei nicht entleeren. Um das zu erreichen, gibt es verschiedene andere Möglichkeiten, außer eben mit der Hand von Frauke oder Günther. Also zum Beispiel mit dem Mund, dem Popo oder entsprechenden Hilfsmitteln. Ihr seht, beide kommen schon in den Genuss eines – oder mehrerer – Höhepunktes.“ Frauke grinste ihre Mann an und fragte: „Glaubst du überhaupt, dass dein Kleiner dazu überhaupt noch in der Lage ist? Oder haben wir ihn schon viel zu lange eingesperrt und er hat es verlernt?“ „Ich wette, er kann das noch immer so gut wie früher. Und was ist mir dir bzw. deiner Ritze da unten? Vielleicht ist sie ja bereits zugewachsen…“ „Dann müssen wir wohl zuvor ausprobieren, wie es damit aussieht“, lachte Christiane. „Hilfsmittel gibt es ja in diesem Haus genügend. Auch wenn sie bisher immer anderweitig „missbraucht“ wurden…“

„Woran du durchaus maßgeblich beteiligt warst“, bemerkte Frauke. „Ich will gar nicht wissen, wo du diese – und andere Dinge – überall reingesteckt hast. Da hat uns die Natur ja ziemlich reich beschenkt.“ Jetzt erst einmal holte Dominique die notwendigen Schlüssel hervor, um Günther und Frauke aufzuschließen. „Und was ist mit mir?“ fragte Christiane, als wenn er erst jetzt aufgefallen wäre, dass die ganze Zeit überhaupt keine Rede von ihrem Gürtel die Rede war. Das schien auch ihrer Mutter aufzufallen und als Erklärung hieß es, man könne quasi nicht drei Leute gleichzeitig beaufsichtigen. Natürlich hielt sie das für eine Ausrede, aber was sollte sie machen. Kaum was Frauke nun von ihrem Gürtel befreit, den Christiane gründlich reinigte und Martina auf die volle Funktion überprüfte, stellte die Frau sich vor den Spiegel und wollte sich dort unten ausgiebig betrachten. Lan-ge Zeit hatte sie dazu ja keinerlei Möglichkeit gehabt. Das tat sie natürlich nicht allein, ihr Mann genoss auch diesen so besonders unverhüllten Anblick. „Siehst echt geil aus“, stellte er fest, und bevor sie reagieren konnte, drückte er dort seinen Mund auf, gab ihr etliche Küsse. Niemand verwehrte es ihm oder protestierte, zumal seine Frau das deutlich genoss. Und so dauerte es nicht lange, bis seine Zunge dort auch zum Einsatz kam. Wie lange hatte er darauf verzichten müssen. Immerhin hatte er diese Fähigkeit nicht verlernt, durfte doch einige Male auch an anderen Frauen dieses Instrument einsetzen. Da ihm niemand verboten hatte, seine Liebste zum Höhepunkt zu bringen und auch Frauke absolut nichts dagegen hatte, nutzte er die Gelegenheit und tat genau das. Und so geschickt, wie er sich dabei anstellte, dauerte es natürlich nicht lange, zumal seine Frau wohl auch einen gewissen „Nachholbedarf“ hatte. Und so dauerte es nicht lange und sie schenkte ihm das, worauf er bis-her immer verzichten musste. Und er nahm es schon fast begierig auf, beseitigte sehr genüsslich alle Spuren, während er genau beobachtet wurde. Natürlich war zuvor sehr genau kontrolliert worden, ob er sich an die Vorgaben gehalten hatte. Das übernahm Dominique, die wahrscheinlich die größte Übung darin hatte. Aber wie sie das machte, sah es für Günther nicht so besonders angenehm aus. Denn zuerst drückte sie an seinem immer noch harten Stab, ob irgendwelcher Schleim herauskommen würde. Als das nicht der Fall war, nahm sie ihre Zunge kurz zu Hilfe, um am roten Kopf etwas von der Nässe abzulecken, wobei sie feststellte, dass dort alles „nur“ nach Frauke schmeckte. Noch immer war sie nicht zufrieden, griff nach einem Metallröhrchen und schob es langsam ganz tief in seinen Stab. Nachdem sie es wieder herausgezogen hatte, konnte die Frau aber auch daran keinerlei Saftspuren des Mannes feststellen. Erst jetzt gab sie sich zufrieden und nickte ihm zu. „Warst ja wirklich brav“, kam nun noch.

Martina hatte ebenso genau und aufmerksam zugeschaut wie ich und meinte jetzt: „Also wenn wir schon so weit gekommen sind, fände ich es jetzt sehr unschön, ihn so stehenzulassen. Ich denke, irgendjemand sollte ihn auch gleich zu dem so begehrten Ziel bringen. Oder sehe ich das falsch?“ Alle waren der gleichen Meinung, nur war noch die Frage, wer denn der oder die Glückliche sein sollte. „nachdem er nun ja gerade so eine süße, saftige Spalte genossen hat, kommen meiner Meinung nach nur andere Möglichkeiten zum Zuge“, schlug Martina auch gleich vor. „Aber du denkst jetzt nicht sofort an deinen… Mund?“ fragte Frauke und grinste. „Na ja, ich muss schon zugeben, es wäre immerhin eine Möglichkeit, wenn auch nicht die einzige.“ „Ach nein? Willst du etwa andeuten, du würdest ihm sogar deine süße Rosette anbieten? Aber das geht doch überhaupt nicht!“ „empörte“ Dominique sich zu Wort meldete. „Und warum nicht? Bist du etwa… neidisch?“ „Das habe ich doch gar nicht nötig“, meinte sie sofort. „Ich kann ja immer noch nach dir in den gleichen Genuss kommen. Das sollte Günther doch wohl schaffen.“ Sie lächelte den Mann an, der sofort zustimmend nickte. „Soll ich sofort anfangen?“ fragte er schon fast gierig. Martina nickte und stellte sich bereit, lehnte sich an den Tisch und streckte ihm ihren runden Hintern entgegen. „Aber vorher erwarte ich unbedingt noch einiges an Zungenarbeit. Das ist ja wohl klar!“ Günther nickte, obwohl er das eigentlich nicht erwartet hatte. Schon hob er den Rock und stieß auf den Popo, der mit keinem noch so kleinen Stück Stoff bedeckt war. Vorsichtig zog er die Backen etwas auseinander, warf einen Blick dazwischen und bekam schon zu hören: „Hey, du sollst mich da nicht nur anglotzen! Tu was!“ Und schon beugte er sich vor, drückte in die Kerbe ein paar Küsse, bis dann auch seine Zunge dort auf und ab wanderte. Erst nach einer Weile konzentrierte sie sich auf das kleine, faltige Loch. Ein paar Mal umrundet, damit die Frau sich ausreichend entspannen konnte und dann drang seine Zunge dort ein, was nicht so sehr schwierig war. Das gelang plötzlich erstaunlich leicht. Allerdings wollte Martina das nicht lange genießen und so forderte sie Günther auf, doch bitte endlich seinen Stängel dort reinzustecken. Also richtete er sich auf, stellte sich hinter die Frau und setzte den roten Kopf an der nassen Rosette ein. Nur einen kleinen Moment später drang er mit einem kräftigen Stoß dort ein und versenkte das Ding so tief, bis sein Bauch ihren Hintern berührte. Martina genoss es sichtlich und hörbar, wobei sie den Kopf hochwarf. „Wow!“ ließ sie dabei laut und deutlich hören.

Günther umfasste sie und legte seine Hände auf ihre Brüste, schob sie bald schon unter das T-Shirt sowie den BH, fummelte an den harten Spitzen ihrer Brüste, geilte sie zusätzlich auf. Das brachte sie schnell ein Stück weiter auf dem ohnehin wohl nur recht kurzen Weg zum Ziel. Christiane war inzwischen in die Hocke gegangen und betrachtete neugierig sie ganze Angelegenheit zwischen den Beinen der Frau und sagte dann laut und deutlich: „Ich glaube, die Frau ist echt geil! Alles nass und kräftig rot. Kann nicht mehr lange dauern.“ Und bevor irgend-jemand was dazu sagen konnte, brachte sie ihren Mund an die besagte Stelle, um dort zu lecken. „Was… was machst du…“, keuchte Martina. „Also, meine Liebe, wenn du das nicht spürst, dann ist dir wohl nicht mehr zu helfen“, kam ganz trocken von Dominique. Statt einer Antwort kam nur lauteres keuchen und Stöhnen. „Ich glaube, sie hat kapiert, was los ist…“, lachten wir Frauen und schauten weiter zu. „Also wenn ich ganz ehrlich bin, würde ich schon verdammt gerne mit ihr tauschen. so einen Männerlümmel dort hinten drin ist ja schon etwas Feines." Ziemlich nachdenklich betrachtete Dominique das dargebotene Bild. Frauke lächelte und meinte dann: „Und was spricht dagegen, dass er es dir auf die gleiche Weise macht? Stell dich doch einfach daneben. Dann werden wir ja sehen, was passiert.“ Verdutzt schaute die Frau Frauke an, dann stand sie auf, zog ihren Slip unter dem Rock aus und stand tatsächlich kurz darauf in der gleichen Haltung neben Martina. Ebenso überrascht war Günther. Aber es dauerte nicht lange und er wechselte, stellte dabei fest, dass er dort ebenso leicht eindringen konnte wie zuvor bei Martina. Begleitet wurde diese Aktion von einem tiefen, langgezogenen Stöhnen, ein Zeichen von größtem Genuss. Einen Moment hielt der Mann dann still, damit die Frau sich an den Eindringling gewöhnen konnte. Dann begann er mit entsprechenden Bewegungen, erst langsam und schon bald deutlich schneller. Ihm gefiel dieses Spiel nämlich ebenso gut wie Dominique. Und das kannte man sehr deutlich hören.

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