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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:31.12.22 19:21 IP: gespeichert Moderator melden


„Trotzdem muss ich sagen, ich fühle mich immer noch sehr wohl, so mit dem Keuschheitsgürtel.“ „Meinst du das ernst?“ fragte Lisbeth ziemlich erstaunt. „Also wenn ich mal mit anderen Frauen über dieses Thema gesprochen habe, konnte ich nie feststellen, dass sie bereit wären, freiwillig solch ein Teil zu tragen; allenfalls, wenn sie eben dazu gezwungen würden. Und das kann ich durchaus verstehen. Was geht einem da alles verloren…“ Die Frau seufzte. „Übrigens habe ich neulich – ich war bei einer Freundin zu Besuch, deren Mann auch hin und wieder einen ganz besonderen Verschluss trägt. Das ist eigentlich eine gebogene, vorne offene Röhre, in der sein Lümmel dann steckt. Allerdings, und das fand ich total komisch, bleibt der so empfindliche Kopf frei – wenn er dann versucht, sich aufzurichten. Sonst lebt er eher ganz zurückgezogen.“ “Und wozu soll das dann gut sein? Ich meine, das ergibt in meinen Augen keinen Sinn!“ fragte Frauke erstaunt. „Ja, das habe ich zuerst auch gedacht. Bis sie es mir vorgeführt hat. So kann der Mann selber nämlich nicht wichsen. Denn welcher Mann ist denn so blöd und macht es an dem äußerst empfindlichen Kopf. Aber das macht sie dann – einmal pro Woche und das, obwohl er jedes Mal heftig protestiert, weil es so sehr unangenehm ist, wie ihr euch sicherlich gut vorstellen könnt.“ Lisbeth schaute die drei Männer an, die alle das Gesicht verzogen hatten. „Also das stelle ich mir aber verdammt grausam vor“, meinte Frank. „Und was hat der Mann dazu gesagt, als deine Freundin das gemacht hat?“ „Keine Ahnung, sie hatte ihn vorher geknebelt, was ja wohl darauf hindeutet, dass es sonst wohl sehr laut geworden wäre“, erklärte Lisbeth.

„Oh ja, kann ich mir gut vorstellen“, sagte ich und war etwas schockiert. „Ich meine, so streng muss man doch auch mit dem eigenen Mann nicht umgehen. Oder hatte er das verdient?“ „Das wurde mir nicht erklärt“, hieß es nur. Frank schaute mich jetzt an, sah mein etwas nachdenkliches Gesicht und meinte sofort: „Du denkst ja wohl nicht darüber nach, so ein Ding bei mir anzulegen.“ Glücklicherweise für ihn schüttelte ich gleich meinen Kopf. „Nein, ganz bestimmt nicht. Wenn ich dich in einer Form mit Wichsen bestrafen will, finde ich garantiert eine andere Lösung. Du kannst ganz beruhigt sein.“ Deutlich erleichtert atmete er auf und dann standen wir auch schon vor der Haustür. Frauke, Christiane und Günther verabschiedeten sich, während wir eintraten. Erst jetzt bemerkten wir, wie spät es schon geworden war. Also hatte Dominique uns ziemlich lange behandelt. Vorsichtig setzten wir uns trotzdem noch ins Wohnzimmer, wollten den Tag nicht einfach so ausklingen lassen. Frank holte Wein aus dem Keller – für uns Frauen – und Bier – für die Männer. Lisbeth schaute die Flüssigkeit im Glas ihres Mann es an und meinte: „Ich finde, es hat eine verdammte Ähnlichkeit…“ Natürlich wusste jeder sofort, was sie damit andeuten wollte. „Ich nehme mal an, das würdest du ebenso genießen, oder?“ „Tja, ich würde sagen, es kommt ganz darauf an, wie du es mir servieren würdest…“ Und, wie hättest du es denn am liebsten? Frisch gezapft... oder doch lieber im Glas…?“ „Das ist jetzt aber echt schwierig und ich kann mich nicht so recht entscheiden.“

Walter schaute Frank an und fragte: „Wie ist denn das bei dir?“ Mein Mann grinste und ich war gespannt auf seine Antwort. „Das ist doch ganz einfach. Eigentlich bleibt mir nämlich nur eine Möglichkeit. Die andere ist ja wirklich sehr erfolgreich verschlossen. Hast du wohl vergessen.“ Walter nickte. „Stimmt, was natürlich sehr schade ist. Soll ich dir vielleicht mal meine Süße leihen? Ich denke, sie macht das ganz bestimmt.“ „Sag mal, was redest du denn da!“ empörte Lisbeth sich fast. „Werde ich jetzt hier einfach so verliehen, ohne überhaupt ge-fragt zu werden?“ „Ach, nun hab dich doch nicht so! Dir kommt es doch auch entgegen“, meinte Walter und grinste. „Du weißt doch, was man hat, soll man auch mit seinen guten Freunden teilen…“ „Was für ein heikles Thema“, kam nun ausgerechnet von Lisa. „Und wer hat damit angefangen?“ „Ist ja schon in Ordnung. Lasst uns lieber auf den Tag anstoßen. Er war doch irgendwie schön…“ „Oho, da ist mein Hintern aber durchaus anderer Meinung. Deiner etwa nicht?“ „Ich versuche nicht daran zu denken und sitze deswegen auch möglichst still“, grinste die Frau. „Aber ja, ich spüre ihn natürlich auch sehr deutlich. Nicht dass du denkst, ich brauche noch einen Nachschlag.“ „Schade…“, murmelte Walter. „Hätte ich direkt Lust drauf.“ „Vergiss es, es muss einfach reichen.“

Tatsächlich blieben wir nun nicht mehr lange auf, bis sich alle ins Bett verzogen. Mal sehen, wie es uns denn morgen gehen würde. Frank stand mit mir zusammen im Bad und schaute aufmerksam zu, wie ich auf dem WC saß und es so lustig herausplätscherte. „Eigentlich schade“, meinte er. „Ist doch eigentlich eine Verschwendung…“ „So siehst du das?“ fragte ich, war aber nicht bereit, das jetzt zu ändern. „Glaubst du nicht, dass es zu irgendwie sehr abnutzt, wenn ich es dir immer spendiere? Sollte es nicht ein Genuss für ab und zu sein?“ Er nickte. „Wahrscheinlich ja.“ „Außerdem ist es jetzt auch zu spät“, grinste ich, weil ich mittlerweile fertig war. „Ja, das sehe ich“, meinte er nur. Als wir dann im Bett lagen, eng aneinander gekuschelt, spürte ich eine Hand auf meinem Busen, wie sie dort sanft mit dem leicht erregten Nippel spielte. Die andere hatte sich zwischen meine Schenkel geschoben, stieß aber dort natürlich auf Widerstand. „Es war doch auch sehr schon, als ich dort immer heran konnte und wenigstens ein klein wenig zwischen deinen Lippen…“, sagte er. „Ja, du geiler Bock konntest nie genug bekommen und ich musste am nächsten Tag dann auch noch „ertragen“, dass du mich unbedingt ausschlecken wolltest“, erwiderte ich.

„Als wenn dich das ernsthaft gestört hätte“, grinste Frank. „Ganz im Gegenteil. Wenn ich es nämlich nicht machen wollte oder dazu keine Zeit hatte, musste ich mir jedes Mal anhören, dass du nun den ganzen Tag mit einem versauten Höschen rumlaufen müsstest. Aber das hat ja doch nicht gestimmt.“ „Ach ja? Daran erinnerst du dich noch? Hast du denn damals schon gewusst, dass ich meistens geschummelte habe, es mir es selber noch besorgt hatte?“ „Na klar. Das konntest du nie wirklich vor mir verheimlichen. Und eigentlich war mir das auch egal, weil ich nämlich sehr oft genau dieses Höschen…“ „Ja, gibt es ruhig zu. Du hast es stibitzt und immer wie-der dran geschnuppert“, erklärte ich lachend. „Und mir hat es gefallen, wusste ich doch, dass ich damit quasi noch fester an mich binden konnte.“ „Ja, bis dann der Käfig kam, der einen noch deutlich besseren Erfolg garantierte.“ „Das musst du gerade sagen! Und was ist mit meinem Keuschheitsgürtel? Trägt er nicht ebenfalls dazu bei?“ „Nö, der dient nur dazu, damit deine Finger dort nicht immer wieder herumspielen“, grinste er. „Deine aber auch nicht“, konterte ich. „Ja, leider…“ Bald darauf waren wir eingeschlafen.


Der Duft von frischem Kaffee und Semmeln weckte mich am nächsten Morgen. Erst jetzt stellte ich fest, dass Frank sich leise aus dem Schlafzimmer geschlichen hatte und zusammen mit Walter das Frühstück hergerichtet hatte. Und dann kam kamen sie, jeder zu seiner Ehefrau, und brachte es uns, serviert auf einem Tablett. Was aber fast noch schöner war: beide hatten sich eine große rosa Schleife um den Kleinen im Käfig gebunden. Ich musste lachen. Es sah einfach zu süß aus. vorsichtig stellte er das Tablett auf meine Bettdecke, nachdem ich mich aufgesetzt hatte. Brav und aufrecht stand er nun neben mir, bot mir weiterhin diesen netten Anblick. Ich konnte er nicht lassen und musste erst eine Weile damit spielen. Dabei konnte ich fühlen, wie prall der Beutel bereits wieder war. „Wie kommt denn das?“ fragte ich erstaunt. „Was hast du schon wieder damit gemacht?“ „Ich? Nichts, gar nichts“, kam von ihm. „Aha, und das soll ich dir jetzt glauben? Weißt du, damit tue ich mich sehr schwer!“ „Na ja, kann doch sein, dass ich so einen erotischen Traum hatte und nichts mehr davon weißt“, meinte Frank. „Ja, das wäre möglich, und gleichzeitig hast du dann auch „ganz zufällig“ daran gespielt“, meinte ich noch, war von seiner Idee nicht recht überzeugt. „Na ja, ich werde mir mal überlegen, was ich damit anstellen werde.“ Dann machte ich mich über das Frühstück her. Die ganze Zeit stand mein Mann nur da und schaute zu. „Ich nehme mal an, du hast bereits gefrühstückt“, stellte ich nebenbei fest.

„Nein, das habe ich noch nicht“, kam langsam von Frank. „Oh, das tut mir aber leid“, sagte ich, meinte es aber überhaupt nicht ernst. „Mal sehen, wenn du Glück hast, bleibt ja vielleicht noch was übrig. Wenn nicht… Schaden kann es dir ja auch nicht, wenn du auf ein Frühstück verzichtest. Notfalls finden wir noch etwas anderes.“ Dabei hatte ich schon gewisse Vorstellungen. Natürlich blieb „leider“ zum Schluss, als ich fertig war, nichts für ihn übrig, wie er dann feststellen musste. Brav brachte er erst einmal das Tablett in die Küche zurück. Ich folgte ihm, schaute neugierig zu, wie einen Moment später auch Walter mit dem anderen Tablett und Lisbeth hinzu-kamen. „Guten Morgen! Gut geschlafen? Hast du auch so ein tolles Frühstück bekommen?“ begrüßte ich Lisbeth. „Ja, allerdings. Nur ist nichts für Walter übrig geblieben.“ „So war es auch bei mir, aber ich denke, ich habe da eine Lösung. So ganz ohne wollen wir sie doch nicht lassen.“ Neugierig schaute Lisbeth – und die beiden Männer ebenso – nun zu, wie ich in zwei Schüsseln eine kleine Menge an Haferflocken tat. Dann kam noch eine kleine Menge milch hinzu, was aber eigentlich nicht reichte, um den Inhalt einzuweichen. Jetzt hielt ich eine Schüssel Frank, die andere Walter hin. „Wenn ihr beiden mehr Flüssigkeiten braucht, wisst ihr sicherlich, woher sie kommen kann.“ Einen Moment wurden die Gesichter der beiden länger, nickten aber brav. Lange mussten sie nicht überlegen, denn das, was ich gerade gesagt hatte, war keine Möglichkeit, sondern deutlich als Befehl zu be-trachten.

Und so dauerte es nicht lange und sie kamen der „Aufforderung“ nach. Wir Frauen erfüllten ihren Wunsch natürlich nur zu gerne. Als das geschehen war, mussten allerdings beide ihre Schüssel zurück auf den Tisch stellen. „Am besten lasst ihr es jetzt noch eine Weile einweichen. Solange könnt ihr uns im Bad helfen.“ Lisbeth und ich drehten uns um und konnten gerade noch sehen, wie Walter und Frank einen eher sehnsüchtigen Blick auf ihr „Frühstück“ warfen, uns dann aber brav folgten. Was blieb ihnen denn auch anderes übrig. So standen wir kurz darauf zu dritt im Bad. Dort benutzten wir beiden Frauen zusammen die Dusche, genossen das warme Wasser, obwohl es sich auf dem von gestern noch erheblich geröteten Hintern noch unangenehm anfühlte. Als wir kurz das Wasser abgestellt hatten, durften unsere Männer uns gründlich einseifen, was sie sichtlich gerne machten. „Passt bloß auf, dass ihr an bestimmten Stellen nicht zu lange einseift“, warnte ich beide, als sie ihre Finger nicht schnell genug weiterbewegten. Oh, da bekamen sie einen roten Kopf und Lisbeth grinste. „Tja, was so eine klei-ne Ermahnung manchmal ausmacht. Ich möchte nicht wissen, was da gerade in ihren Köpfen vorgegangen ist. War sicherlich nichts Gutes!“ „Nee, ganz bestimmt nicht“, stimmte ihr der Frau zu. „Allein ja schon deswegen, weil sie Männer sind…“

Dann standen wir erneut unter der Dusche und brausten uns ab, beobachteten mehr oder weniger heimlich unsere Männer, die schon fast Stielaugen bekamen, als sie unsere nackten Körper betrachteten. Endlich waren wir fertig, traten aus der Duschen und wurden von jeweils einem großen, flauschigen Handtuch empfangen und gründlich abgetrocknet. Jetzt achteten sie von selber darauf, nicht zu lange an ein und derselben Stelle zu reiben oder ähnliches. Lisbeth grinste mich an, als sie dann sagte: „Ich wette, jetzt sind wir da unten – weder vorne noch hinten – so besonders interessant für sie, sodass sie dort gerne ihre Nase reinstecken würden.“ „Ja, ich glaube, du hast vollkommen Recht. Aber das kann man doch leicht ändern, wenn wir auf ihrem Gesicht Platznehmen und ordentlich pupsen. Das könnte sie vielleicht doch noch motivieren.“ „Und das funktioniert?“ fragte Lisbeth mit leichten Zweifeln in der Stimme. „Keine Ahnung“, lachte ich. „Habe ich noch nie ausprobiert. Wäre also wohl eine echte Premiere. Aber ich denke, wir sollten ihnen jetzt wenigstens ihr Frühstück gönnen.“ „Okay, alles andere können wir ja später noch nachholen.“ „Und was ziehen wir jetzt an? Ich meine, so nackt würden sie viel zu sehr abgelenkt.“ Jede von uns ging, begleitet vom eigenen Mann, in sein Schlafzimmer und suchte sich etwas zum Anziehen heraus.

Ich wählte einen eher dünnen Body, der sich so wunderbar an meinen Körper anschmiegte, aber fast mehr zeigt als verdeckte. Dazu kamen eine Jogginghose und ein leichtes Top. So marschierte ich dann mit Frank in die Küche, wo Lisbeth wenig später auch erschien. Sie hatte, wie ich sehen konnte, unter dem dünnen Oberteil eine kleinen BH und ebenfalls nur eine Jogginghose, die verdeckte, ob sich darunter ein Slip befand oder nur nackte Haut. Wir setzten uns mit den Männern an den Tisch. Vor ihnen standen nun die Teller mit den deutlich aufgequollenen Haferflocken, was nicht sonderlich lecker ausschaute. „Na, dann mal los. Oder sollen wir noch etwas „Flüssigkeit“ hinzufügen?“ fragte Lisbeth und grinste. Beide Männer schüttelten den Kopf und begannen nun zu löffeln. „Und nicht vergessen: Alles schön gründlich kauen. Lasst euch ruhig Zeit.“ Das taten sie dann auch, wo-bei wir sie die ganze Zeit mehr oder weniger aufmerksam beobachtete. Ziemlich deutlich war ihnen allerdings anzusehen, dass es ihnen nicht wirklich schmeckte. Deswegen fragte ich dann auch nach ein paar Minuten, was denn los sei.

„Es… es schmeckt nicht…“, kam dann langsam von Frank. „Und was genau schmeckt daran nicht?“ hakte Lisbeth gleich nach. „Na ja“, meinte Walter, „einfach nur eingeweichte Haferflocken, so ganz ohne Zucker oder so…“ „Ach, es liegt also nicht etwa an der Flüssigkeit?“ tat sie erstaunt, was ja niemand gewundert hätte. „Sagen wir mal so“, versuchte Frank nun zu erklären. „Auf andere Weise dieses Getränk serviert zu bekommen ist deutlich angenehmer.“ „Wenn ich euch richtig verstanden habe, dann fehlt es letztendlich wirklich nur an entsprechen-der Würze?“ hakte ich gleich nach. Beide Männer nickten. „Also dem kann doch abgeholfen werden“, meinte ich, was Lisbeth auch so sah. Also stand ich auf, ging zum Küchenschrank und begann zu suchen. „Ich glaube, ich habe etwas ganz Besonderes in meiner Tasche“, meinte Lisbeth und verließ die Küche. Es dauerte nicht lange und sie kam mit einem kleinen Glas einer milchigen Flüssigkeit zurück. Ich hatte so eine Ahnung, was es wohl sein könnte, sprach es aber nicht aus. sorgfältig verteilte sie den Inhalt auf beide Teller und rührte gleich um. Inzwischen hatte ich auch gefunden, was ich im Schrank gesucht hatte. Aus der kleinen Fasche mit dem roten Inhalt – niemand konnte das Etikett lesen – ließ ich auch in jeden Teller zehn Tropfen fallen, rührte um und meinte: „Jetzt dürfte es wesentlich mehr Geschmack haben.“

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:04.01.23 20:49 IP: gespeichert Moderator melden


Brav löffelten sie weiter, rissen aber bereits nach dem dritten Löffel die Augen weit auf und keuchten. „Was ist denn nun schon wieder? Was passt euch jetzt nicht?“ „Hast du da etwa Tabasco hineingetan?“ fragte Frank mit tränenden Augen und laufender Nase. „Ja, wieso? Ihr wolltet doch Geschmack. Jetzt seid ihr schon wieder am Meckern. Außerdem hat Lisbeth auch noch Geschmacksverstärker… „Eigenmarke“, kam gleich von ihr – „beige-steuert. Seht zu, dass ihr endlich fertig werdet. Wie lange soll das denn noch dauern.“ Mir war natürlich vollkommen klar, dass diese Haferflocken nun wirklich scharf waren, was mich aber kein bisschen störte. Tapfer, mit immer mehr tränenden Augen, aßen sie nun langsam ihren Teller leer, was ziemlich lange dauerte. „Und warum hat das nun so lange gedauert?“ „Schätze, wir müssen das unbedingt mehr üben“, lachte Lisbeth. „Außerdem hat sich wohl gerade erledigt, dass sie uns ein klein wenig mit der Zunge verwöhnen dürfen. Mann, ich schätze, sie sind dort sowas von heiß…“ „Richtiger wäre auch wohl, dass sie sich endlich ankleiden. Schließlich können sie nicht den ganzen Vormittag so nackt umherlaufen.“ Die Teller wurden weggestellt und man ging zum Ankleiden. Längst hatte ich mir überlegt, was Frank denn heute anziehen sollte. Und so holte ich zuerst ein ziemlich dickwandiges Gummihöschen hervor, in welches er sich hineinmühte. Kurz überlegte ich, ob sein Kleiner nach unten oder doch nach oben gebogen werden sollte. Aber heute durfte er nach oben zeigen, wie er erleichtert zur Kenntnis nahm.

Die nun folgende Strumpfhose und dunkelbraun und die Miederhose mit den halblangen Beinlingen gefiel ihm dann schon deutlich weniger. Aber darauf nahm ich natürlich keinerlei Rücksicht. Das Besondere an dieser Miederhose war außerdem ein eher ungewöhnlich hochgezogener Bund, der fast bis zur Brust reichte. Als ich ihm nun auch noch das eng zu schnürende Korsett reichte, kam nun doch ein kleiner Protest. „Muss das wirklich sein? Ist das nicht so schon alle genug eingeengt?“ „Findest du?“ fragte ich und betrachtete ihn. Frank nickte. „Nee, da bin ich leider anderer Meinung. Wenn du aber glaubst, es sei schon so eng, dann liegt es vielleicht da-ran, dass du zugenommen hast?“ Unmöglich schien ihm das nicht zu sein, denn es kam keine Antwort. „Wenn das wirklich so ist, dann weiß ich auch, was du die nächsten Tage zu tun hast. Ich glaube, dazu werde ich einen Plan aufstellen.“ Da er jetzt im Korsett steckte, konnte ich ihn am Rücken schnüren, was meine volle Aufmerksamkeit erforderte. Mit viel Kraft schaffte ich es dann auch, den Spalt am Rücken zu schließen, was den Mann schwer atmen ließ. „Tja, ich fürchte, ich hatte Recht. Dann also ab morgen.“ Zum Abschluss bekam er noch ein Hemd und eine helle Hose zum Anziehen. Auf Socken wurde selbstverständlich verzichtet.

Dann schauten wir, wie weit Lisbeth denn mit ihrem Walter war. Aber auch sie hatte es bereits geschafft und mich interessierte natürlich, was er heute tragen durfte. „Ach, er hat nur sein so ungeliebtes Hosen-Korselett an, dazu eine Strumpfhose und das schön eng zu schnürenden Taillenmieder. Das macht diese einigermaßen ansehnliche Figur.“ Nachdem ich der Frau nun erklärt hatte, was mein Mann trug, grinste sie. „Also mit ihnen kann man sich ja wohl so auf die Straße trauen.“ Ich nickte. „Ich glaube, da fehlen nur noch die Schuhe…“ Das waren dann flache Halbschuhe – Damenausführung – für Walter, während ich für meinen Liebsten schwarze High Heels mit fünf Zentimeter Absatz vorgesehen hatte. Etwas unzufrieden schaute er sie an, bevor er endlich hineinschlüpfte. „Möchtest du vielleicht einen Kommentar dazu abgeben?“ fragte ich und schaute ihn mit einem süffisanten Lächeln an. Da nichts kam, ergänzte ich noch: „Traust dich wohl nicht, wie?“ Noch immer kam keine Antwort. „Dann eben nicht…“ „Doch, findest du es eigentlich in Ordnung, so als Mann in Hose mit diesen High Heels herumzulaufen? Was glaubst du denn, was andere Leute darüber denken!“ Ich schaute ihn an und musste grinsen. „Meinst du wirklich, es muss ich interessieren, was andere Leute denken? Ich glaube das macht keinen Sinn.“ Verblüfft schaute Frank mich an und ich sah, wie Lisbeth breit grinste.

„Außerdem, wer hat dir denn schon verraten, wo wir hingehen wollen? Wenn dich das beruhigt, ich habe nämlich überhaupt nicht die Absicht in die Stadt zu gehen. Schließlich gibt es ja durchaus noch andere hübsche Ecken.“ Das schien ihn nun endgültig aus dem Konzept zu bringen. „Was soll das denn heißen?“ kam jetzt verblüfft. „Leider ist ja die so hochinteressante Zeit der Brennnessel vorbei, aber wenn ich noch recht in Erinnerung habe, gab es dort doch noch andere, ebenfalls interessante Gewächse.“ Lisa lachte. „Mama, das muss doch wohl wirklich nicht sein. Außerdem wird er in dieser Aufmachung doch eher wenig davon spüren, obwohl mir ja klar ist, dass du durchaus erreichen kannst, dass es bis zu ihm durchdringt.“ Frank verzog das Gesicht. Ich nickte. „Tja, ich fürchte, da hat unsere Tochter recht, sowohl als auch… Die Frage ist doch eher, ob das überhaupt nötig ist oder bist du brav genug?“ „Ich bin immer brav“, wagte mein Mann nun zu behaupten. „Na ja, wenigstens unterscheidest du dich da nicht von Walter“, meinte Lisbeth. „Er behauptet das nämlich auch immer. Und ich muss dann feststellen, dass es leider nicht stimmt.“ „Das wäre doch auch echt schade. Stell dir nur mal vor, er wäre total brav, würde alles von uns geforderte tun, dann könnten wir ja die Strafinstrumente alle wegwerfen. Aber zum Glück wird wohl weder das eine noch das andere passieren.“ „Da bin ich aber froh“, kam nun auch noch von Lisa. „Soll das etwa bedeuten, dass du sie in gewisser Weise auch… liebgewonnen hast?“ fragte ich und grinste. „Mama, das weißt du doch“, kam nun von ihr.

„Aber dir ist auch klar, dass sie dann – solange sie hier im Haus existieren – auch jederzeit bei dir angewendet werden können“, meinte Frank zu unserer Tochter. Lisa nickte. „Klar weiß ich das und bin darüber nicht einmal so furchtbar traurig. Schließlich weiß ich doch ganz genau, wie wichtig das ist. Denn wenn die eigene Frau bzw. auch der Mann immer wieder mal was damit zu spüren bekommt, sollte man auch bei der erwachsenen Tochter – sofern sie im Haus wohnt – keine Ausnahme machen.“ Verblüfft schaute Lisbeth sie an. „Ist das ehrlich deine Meinung?“ Lisa nickte. „Ja, allerdings. So eine anständige Züchtigung auf den nackten Hintern hat doch noch niemand geschadet. Oder siehst du das anders? Kann ich mir, ehrlich gesagt, nicht denken, weil du es ja bei Walter auch machst.“ Vergnügt schaute sie erst die Frau und dann auch den Mann an, der langsam mit dem Kopf nickte. „Wahrscheinlich hast du sogar vollkommen Recht“, kam dann langsam von beiden. „Zumal wir ja alle, so wie wir hier stehen, aus eigener Erfahrung sprechen können.“ „Ich würde vorschlagen, wir machen jetzt den kleinen Spaziergang, bevor wir hier in eine endlose Diskussion ausbrechen.“ Damit waren alle einverstanden, gingen zur Garderobe und jeder nahm sich eine Jacke, war es doch draußen schon etwas frisch geworden. Dann verließen wir das Haus und gingen in Richtung des kleinen Wäldchens, in dem ja schon so manches stattgefunden hatte. Wer weiß, was hier heute noch passieren würde…

So wie es aussah, waren wir momentan die einzigen Spaziergänger, was uns natürlich nicht weiter störte. Dabei konnten wir sehen, dass die sonst von uns so gerne gesehenen Brennnesseln nicht mehr gut oder gar wirksam ausschauten. Wir würden uns also bis zum nächsten Frühjahr gedulden müssen. Wahrscheinlich waren unsere Männer darüber allerdings bedeutend weniger traurig, obgleich sie ja auch genau wussten, was man damit bei einer frau anstellen konnte. Dafür gab es aber eine ganze Menge wunderschöner Haselnussruten, sodass ich gleich zu Lisbeth meinte: „Sollen wir vielleicht vorsichtshalber schon was mitnehmen?“ „Meinst, dass wir sie wirklich benötigen werden?“ „Ach, weißt du, schaden kann es doch in keinem Fall. Hat zufällig einer von euch ein Messer dabei?“ richtete sie die Frage an die beiden Männer. Aber schon zog Lisa ein Taschenmesser hervor und schnitt drei wunderschöne Gerten ab. „Wieso hast du denn so ein Taschenmesser dabei?“ fragte ich erstaunt. „Siehst du doch, wozu es gut ist“, grinste Lisa. „Ich wette nämlich, Papa und Walter haben keines in der Tasche. Richtig?“ Beide nickten. „Aber es hat euch nichts genutzt. Wir haben jetzt auf jeden Fall schon das eventuell benötigte Hilfsmittel.“ Und ziemlich vergnügt ließ die junge Frau die Gerten durch die Luft pfeifen. „Ich finde, das ist immer noch ein ganz wunderbares Geräusch, was nur noch von dem Knall beim Auftreffen auf nackte Haut übertroffen wird.“ „Na, dann kannst du ja gleich deinen Hintern herhalten“, lachte Frank. „Dann werden wir das sofort überprüfen.“

„Ja, werde ich, wenn du das dann auch machst… und Walter auch.“ Grinsend funkelte die Frau die beiden Männer an. „Na, wie schaut es damit aus?“ „Ich glaube, das werden unsere Frauen leider nicht erlauben“, kam nun schnell von Walter. „Also da wäre ich mir nicht so sicher“, ergänzte Frank. „Denn sie, wie ich die beiden kenne, haben sie mindestens so viel Spaß allein beim Zuschauen wie Lisa bei der entsprechenden Durchführung“, erklär-te Frank. „Da magst du wohl Recht haben“, gab Walter auch gleich zu. „Darüber braucht ihr euch absolut keine Gedanken zu machen“, kam nun von mir. „Im Moment sieht es nämlich eher so aus, als würdet ihr es ja gerade-zu herausfordern. Jedenfalls sieht es für mich so aus, als würden eure Popos geradezu danach betteln, damit „verwöhnt“ zu werden. Und dazu sind wir nur zu gerne bereit.“ „Ach, das muss aber wirklich nicht sein“, wehrte Walter gleich ab. „Ich kann auch gut ohne leben.“ „Mag sein. Aber zum Glück geht es in diesem Fall ja nicht nach deinen Wünschen. Lasst uns doch mal sehen, ob wir dort im Wäldchen vielleicht ein gemütliches Plätzchen finden.“ Lisbeth deutete weiter vor. Und tatsächlich war das schon sehr schnell der Fall. Denn dort stand ein passender Baum, etwas frei und gut zugänglich. Ohne Absprache wurden nun Frank und Walter aufgefordert, sich jeder auf eine Seite zu stellen und die Hände hinter dem Rücken des anderen hinzuhalten. Kaum standen sie bereit, zog Lisa zwei Paar Ledermanschetten aus ihrer Jackentasche. Unsere Männer bekamen sie angelegt und standen nun da, konnten nicht weg. Das allein war schon ein netter Anblick. Dann hatte Lisbeth noch die Idee, sie sollten jeweils die Zeigefinger auszustrecken. Kaum war das geschehen, legte ich ihnen quer darüber einen der Haselnussgerten.

„Wir werden euch beiden jetzt eine Weile allein lassen und ich hoffe, dass die Gerte nachher immer noch so liegt wie jetzt. Wenn nicht… Für alles weitere steht ihr dann ja schon bereit.“ Das Gesicht der beiden war echt köstlich. Sie schienen nicht so recht glauben zu können, was ich gerade gesagt hatte. Und schon gingen wir Frauen einfach weiter, ließen die beiden dort so stehen. „Hey, das könnt ihr doch nicht machen! Wenn nun jemand kommt…“; kam gleich von Frank. „Na und? Wer der- oder diejenige Lust hat, können sie gerne die Gerte benutzen. Das könnt ihr ihnen ja sagen.“ Darauf kam jetzt keine Antwort mehr. Immer noch in Sichtweite der beiden schlug Lisbeth dann mit einem verführerischen Lächeln vor: „Sollen wir ihnen vielleicht noch ein hübsches Schauspiel bieten? Ich müsste nämlich unbedingt mal pinkeln. Und das ist doch das, was sie so furchtbar gerne se-hen.“ „Also das ist eine echt gute Idee“, meinte nun auch von Lisa. Und schon machten wir drei uns bereit, machten uns unten frei, zogen die Jogginghose herunter, öffneten den Body und hockten uns so hin, dass die Männer alles gut sehen konnten. Natürlich konnten sie ihren Blick nicht abwenden, als der heiße Strahl nun da unten herauskam. Schon recht schnell hatten wir jeder eine kleine Pfützen vor uns am Boden, war doch genügend in der Blase. Trotzdem hatte ich das Gefühl, wir wären viel zu schnell fertig gewesen. Leider hatten wir jetzt nichts zum Abputzen und unsere Männer waren ja auch nicht erreichbar. Lisbeth schien meine Gedanken erraten zu haben und sagte nun: „Tja, haben wir wohl einen Fehler gemacht. Lässt sich aber wohl nicht mehr ändern.“

Ziemlich vergnügt gingen wir dann weiter, immer noch den Blick unserer Männer im Rücken. Irgendwann verloren sie uns dann doch aus den Augen. Immer weiter gingen wir und kamen erst nach etwa eine halben Stunde zurück. Was wir dann allerdings zu sehen bekamen, überraschte uns doch ganz erheblich. Denn die beiden Männer waren nicht mehr allein. Bei ihnen standen zwei Frauen und auch zwei Männer, die gerade dabei waren, die Ledermanschetten aufzuhaken. Als wir näherkamen, konnten wir sehen, dass zumindest die Frauen in schicker Gummiwäsche – eine blusenartiges, lockeres Oberteil, dazu einen glockenförmigen Rock, Gummistrümpfe und hochhackige Stiefel - gekleidet waren. Es sah ganz so aus, als wäre ich die erste, die ihre Sprache widergefunden hätte. „Was geht denn hier vor sich?“ fragte ich. Da die vier nicht mitbekommen hatte, dass sich jemand näherte, drehten sich erschrocken um. „Mann, Sie haben mich aber ziemlich erschreckt“, kam von einer der Frauen. „Ich nehme mal an, dass es Ihre Männer sind.“ „Allerdings und Sie waren eigentlich nicht befugt, sie zu befrei-en.“ „Tut mir leid“, kam sofort. „Aber sie haben so gebettelt, weil sie dringend pinkeln mussten.“ „Und da hatten Sie natürlich Mitleid und wollten Ihnen dabei helfen“, sagte ich jetzt ziemlich sarkastisch. Beide Frauen nick-ten. Lisbeth, die sich inzwischen mehr um die anderen beiden Männer gekümmert und sie auch ziemlich direkt betrachtet hatte“, meinte nur: „Sieht aber nicht so aus, als hätten Sie das bei Ihren Männern auch so gemacht.“

„Wie kommen Sie den darauf?“ hieß es. „Na ja, sagen wir mal so. ich kenne mich damit ganz gut aus. Da bekommt man einen gewissen Blick dafür. Und wenn ich mir Ihre Bekleidung anschaue, die ja auch ziemlich ungewöhnlich ist, dann bestärkt es meinen Verdacht sogar noch weiter.“ „Ja, Sie haben vollkommen Recht“, hieß es dann. „Wahrscheinlich hat uns unsere Gummi-Outfit verraten.“ „Nicht nur das“, grinste Lisa. „Da gibt es für kundige Augen noch weitere interessante Details.“ Unsere Tochter deutete auf die Männer, die mit gesenkten Kopf dastanden und keinen Ton sagten. „Und was ist mit euch?“ wandte ich mich nun an Frank und Walter. „Ihr musstet also pinkeln und habt hier gebettelt. Damit ist natürlich die gestellte Aufgabe nicht erfüllt. Ihr wisst, was das bedeutet.“ Beide nickten. „Dürfen wir jetzt trotzdem erst noch… pinkeln?“ Offensichtlich trauten die beiden nicht, selber die Sache in Angriff zu nehmen. Vielleicht wussten sie nicht einmal, ob es in dem Hosen-Korselett überhaupt möglich wäre. Ich schaute zu Lisbeth, die mir zunickte. „Also gut“, kam nun von ihr. „Aber dass unsere „Gäste“ dabei zuschauen dürfen, ist ja wohl selbstverständlich.“ Ganz deutlich wollte Lisbeth wohl die Rolle unserer beiden Männer klarstellen. Ergeben nickten sie also und stimmten damit zu. Was blieb ihnen auch anderes übrig.

Und schon machten wir beiden Ehefrauen uns ans Werk, wussten wir doch genau, wo das zu arrangieren war und wie man die gut versteckte Klappe im Hosen-Korselett öffnen konnte. Neugierig und sehr aufmerksam schauten die anderen Personen zu. „Aha, zwei Damenwäscheträger“, wurde auch sehr schnell festgestellt, als hätten sie es bereits erwartet. Als dann allerdings die beiden kleinen Lümmel im Käfig zum Vorschein kamen, staunten sie doch ganz erheblich, mussten sich die Sache näher anschauen. Lisbeth und ich hatten das Teil in der Hand und ließen die Männer nun pinkeln. Sie sollten nicht unbedingt ihren Lümmel anfassen. „Ich nehme doch mal an, dass dieser… dieser Käfig mehr verhindert als nur das einfache Pinkeln“, meinte eine der Frauen. „Natürlich, das ist eher ein Nebeneffekt“, erklärte ich. „Wichtiger ist natürlich, dass dieses ewige Herumfummeln da-mit vollkommen verhindert wird.“ „Na ja, fummeln dürfte doch wohl noch möglich sein, nur eben ohne einen gewissen Erfolg…“ „Oh, das reicht uns schon.“ Sie deutete auf den eher dünnen Strahl, der dort herauskam. Schließlich wussten sie nicht, dass dort noch ein dünner Schlauch eingeführt war. „Aber wieso ist dieser Strahl so ungewöhnlich dünn?“ „Ganz einfach. Sie haben einen Schlauch dort drinnen…“ „Es sieht also ganz so aus, als hätten Sie eine ziemlich Kontrolle über die beiden. Und warum die Gerte dort auf den Fingern?“ „Sie wird jetzt auf dem Hintern der beiden scharf eingesetzt, weil sie unseren Anordnungen wieder nicht gefolgt sind.“ „Aha, so ähnlich wie bei uns.“ „Und was bedeutet das?“ wollte Lisa natürlich sofort wissen.

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Toree
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  RE: Mutter und Tochter Datum:05.01.23 00:45 IP: gespeichert Moderator melden


Öhm, ich bin gerade überrascht.
Eigendlich war 'Weihnachtspause' bei dir.
Nun aber nicht.
Habe ich was verpasst
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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:08.01.23 20:24 IP: gespeichert Moderator melden


Grins... Hab ich mir dieses Jahr einfach gespart...



„Oh, das ist ganz einfach. So wie wir dieses Gummi-Outfit tragen, haben die beiden Unterwäsche aus Gummi, die sie allerdings erst anziehen durften, nachdem wir den Hintern und auch die Oberschenkel rundherum wunderschön rotgefärbt hatten. Die so entstandene Hitze wird nämlich durch die Gummiwäsche besonders gut konserviert. Außerdem hat diese Bermuda, die sie jetzt tragen, hinten einen anständigen aufblasbaren Stopfen und vorne einen Überzieher für den Lümmel, sodass er länger aufrecht stehen bleibt.“ Und schon hieß es an die beiden: „Hose runter!“ Schnell gehorchten die beiden und wir sahen, dass darunter tatsächlich nur diese Gummibermuda getragen wurde. Tatsächlich ragte der kleine Kerl aufrecht hervor. Und schon hatte ich einen verrückten, vielleicht sogar perversen Wunsch. Ich schaute Frank an, grinste und sagte: „Was hält denn mein Liebs-ter davon, dieses Prachtexemplar so richtig ausgiebig… abzulutschen? Ich nehme doch mal an, dass Sie nichts dagegen haben“, hieß es gleich an die Frau. „Nein, keineswegs“, kam sofort als Antwort. „Wenn er dieses Training braucht…“ „Oh ja, unbedingt!“ „Das kommt unseren beiden durchaus entgegen, haben nämlich diese festen Überzüge innen ein paar spitze Noppen, die natürlich erst richtig zur Geltung kommen, quetscht sich der Kleine dort fest hinein. Und im Übrigen werden sie wohl in den nächsten Tagen verstümmelt, haben danach einige Ruhe.“ Ich nickte meinem Mann ebenso zu wie Lisbeth ihrem Walter, obwohl beide eher ablehnende Mienen hatten. Trotzdem gingen sie brav auf die Knie und stülpten ihren Mund über den gummierten Lümmel, nahmen ihn in den Mund.

Ich stellte mich hinter ihn, schaute dabei zu und schob dann seinen Kopf immer weiter vor, sodass zum Schluss der Bauch das anderen Mannes bei ihm anstieß, er dann ziemlich langen Schaft bis tief in der Kehle stecken hatte. Das hatten wir bereits einige Male geübt, sodass ich ziemlich genau wusste, dass Frank das konnte. Lisbeth hatte mir zugeschaut, traute sich aber nicht so recht, achtete jetzt nur darauf, dass Walter sich nicht zu weit zurückzog und außerdem kräftig lutschte. Beide Männer hatten einen auffallend dicken und prallen Beutel, so-dass ich gleich mal nachfragen musste. „Das ist leicht erklärt. Bevor sie diese Bermuda anziehen mussten, haben wir ihnen einen breiten, ziemlich engen Metallring ganz oben angelegt und so verschlossen, dass sie ihn selber nicht ablegen können. Ohnehin wollen wir in Zukunft mehr auf andere Weise verwöhnt werden. So ein männlicher Stab wird doch immer noch viel zu überbewertet. Alle Männer glauben, es sei für uns Frauen das wichtigste Ding beim Sex. Welch ein fataler Irrtum, wie man ja auch bei Ihren Männern sehen kann. Es geht doch auch anders.“ Lisbeth und ich konnten nur zustimmend nicken, Lisa enthielt sich, was den anderen beiden Frau-en nicht weiter auffiel. Eine der beiden meinte dann: „Also das, was Sie hier gerade sehen, haben wir die letzten zwei Wochen auch mit ihnen gemacht. Normaler Sex fand nicht statt.“

„Wollen Sie damit sagen, es gab immer „nur“ Mundverkehr?“ fragte Lisa neugierig nach. „Nein, nicht nur, aber öfters. Fast ebenso oft haben wir es auch nur mit der Hand gemacht und jedes Mal ganz kurz vor dem Ziel auf-gehört. So war es dann wenigstens nicht doch noch ein unverdienter Genuss. Ich finde nämlich, es ist doch immer wieder ein wunderschönes Bild, wenn so ein steifer, männlicher Stab in der Luft steht und zuckt, dabei einen Strahl herausspritzt, den man sonst ja eher selten zu sehen bekommt.“ „Also da kann ich Ihnen wirklich nur zustimmen“, lachte Lisa. „Es ist doch immer wieder ein wunderbares Training.“ „Leider schien die Männer das aber nicht so richtig zu würdigen zu wissen, denn fast jedes Mal wurde anschließend gemeckert. Das hatte natürlich zur Folge, dass wir ihnen wieder einmal Respekt vor einer Frau beibringen mussten. Ich weiß gar nicht, was in meinen Liebsten gefahren ist, dass er einfach nicht begreifen will, wer denn hier wirklich das Sagen hat. Mir bleibt also quasi gar keine andere Wahl, als denn Paddel oder Rohrstock einzusetzen. Oder wissen Sie vielleicht noch eine andere wirksame Methode zur Erziehung? Ich wäre durchaus für Neues sehr offen.“

„Haben Sie es denn schon einmal mit so einem netten Strafeinlauf probiert? Ich meine nicht unbedingt eine große Menge, sondern einfach nur, dass er einfach auf ungewisse Zeit einigermaßen gefüllt bleibt und sich nicht – ohne Ihre Zustimmung und Mithilfe – entleeren kann. Schließlich scheint er doch bereits recht gut an so einen Stopfen in seinem Hintern gewöhnt zu sein.“ Beide Frauen schauten mich jetzt mit großen Augen an. „Sie meinen, ich soll ihm einfach ein oder zwei Liter Wasser hinten einfüllen? Und das wirkt wie eine Strafe?“ Ich nickte. „Ka, ganz gewiss. Am Anfang mag ja einfaches Wasser noch ausreichen. Aber es gibt noch eine ganze Menge anderer, sehr viel wirksamer Zusätze, die es dann für ihn echt schwierig macht. Stellen Sie sich einfach vor, Sie haben ihn dort gut gefüllt und verschlossen. Dann gehen Sie mit ihm aus und er darf sich nichts anmerken lassen. Schließlich will doch keiner auffallen. Und dann beginnt ein großes Grummeln in seinem Bauch. Wie kann er das überspielen oder auch nur davon ablenken. Für uns ist das immer ein ganz wunderbares Spiel.“ Freundlich lächelte ich die Frauen an, die aufmerksam zugehört hatten. „Das kann ich mir durchaus vorstellen“, meinte dann eine der beiden. Sie schaute ihre Freundin an. „Ich schätze, das sollten wir unbedingt einmal ausprobieren.“ Jetzt schaute sie fast etwas empört auf ihren Mann. „Sag mal, wirst du etwa von dem Lutschen dort erregt? Na hör mal! Was ist denn das schon wieder für ein ungeheuerliches Benehmen! Ich fürchte, ich muss tatsächlich gleich diese Haselnussgerte benutzen.“

Einen Moment stutzte sie, schaute die Gerte, dann ihren Mann und auch meinen Mann an und sagte nun: „Wie wäre es, wenn Sie vielleicht…?“ Ihr Mann schreckte zusammen und riss die Augen auf, sagte aber noch keinen Ton. „Ich nehme doch mal an, dass Sie in dieser Sachen bestimmt ebenfalls sehr geübt sind.“ „Wenn Sie mir das jetzt so anbieten, dann kann ich ja kaum noch ablehnen“, lächelte ich. „Allerdings würde ich doch lieber vor-schlagen, dass unsere Tochter das noch viel besser übernehmen kann. Sie ist ebenso sehr geübt und ich finde, wenn ein etwas älterer Mann auch noch von einer jungen Frau entsprechend gezüchtigt wird, erhöht das sehr stark die Wirkung.“ Die Frau schien kurz nachzudenken, schaute zu ihrer Freundin, die offensichtlich auch damit einverstanden war. Ich sagte weiter: „Meiner Freundin und mir würde es allerdings zur Ehre gereichen, wenn Sie das bei unseren Männern „erledigen“ könnten…“ Hocherfreut nickten die beiden. „Das werden wir nur zu gerne tun.“ Da die beiden Männer, deren Lümmel ja immer noch im Mund von Frank bzw. Walter steckten, offensichtlich einem Höhepunkt näherkamen – die ganze Zeit hatten wir sie kaum aus den Augen gelassen – wurde dieses geile Spiel lieber beendet. „Bevor hier doch noch ein Missgeschick passiert“, hieß es zur Begründung. Warum nur hatten wir Frauen nur den Eindruck, dass es allen vier Männern eher gut gefallen hatte, was sie uns gerade vorführen durften. Da gab es ja wohl ganz offensichtlich noch dringenden Klärungsbedarf, nur eben nicht jetzt und hier.

„Wie Sie sicherlich bemerkt haben, tragen unsere Männer beide ein Hosen-Korselett, sodass die Hinterbacken eigentlich viel zu gut geschützt sind, was nur bedeutet, sie müssen deutlich kräftiger agieren als normal.“ „Ach, das ist doch überhaupt kein Problem“, lachten die beiden. „Das sind wir gewöhnt. Ich meine nicht das Hosen-Korselett, nur das stärkere Agieren. Ich garantiere Ihnen, das kommt auf jeden Fall sehr gut an. Sie werden es bestimmt gleich zu hören bekommen – wenn Sie möchten. Hier stört es ja auch wirklich niemanden.“ „Und wie ist es bei Ihren beiden? Tragen sie denn unter der Hosen nur diese Gummihose?“ Die Frauen nickten. „Mehr muss ja wohl wirklich nicht sein. Am liebsten hätten wir ja auch noch auf die lange Hose verzichtet, aber es gab darum ein fürchterliches Theater. So haben wir dann doch nachgegeben.“ „Okay, dann schlage ich vor, dass sie sich entsprechend vorbereiten und einfach ihre Hose herunterlassen. Dann kann es gleich losgehen.“ Alle Männer gehorchten ohne weitere Aufforderung und standen schnell entsprechend vorgebeugt bereit. Lisa hatte sich eine gut daumendicke Haselnussgerte ausgesucht und wartete nun, dass es losgehen konnte. Auch die anderen beiden Frauen hatten sich mit solch einer Gerte ausgerüstet. „Wie viele dürfen es denn sein?“ kam jetzt noch die Frage.

„Ach, ich denke, zehn auf jede Seite sollten reichen, wenn sie scharf genug aufgezogen werden“, antwortete Lisbeth und schaute ihren Walter an. „Oder hast du etwa was dagegen?“ Er schüttelte den Kopf und sagte leise: „Nein, das ist schon in Ordnung.“ „Könntest du vielleicht etwas lauter sprechen. Man kann dich kaum verstehen“, meinte Lisbeth. „Ja, ich denke, zehn sollten reichen“, wiederholte Wolfgang. „Ich finde, das kann man bedeutend besser ausdrücken“, sagte nun eine der anderen Frau. Lisbeth seufzte. „Du hast es gehört. Dann versuche es mal bitte.“ Ziemlich genau wusste Walter nun natürlich, was von ihm erwartet wurde. Er nahm seinen Mut zusammen und sagte dann: „Ich möchte bitte zehn scharfe Hiebe auf jede Hinterbacke aufgezogen bekommen.“ „Also das klingt ja mal richtig gut und ich denke, das können wir doch machen. Und was ist mit dem anderen Knaben? Wie sieht es bei ihm aus?“ meinte die Frau zu Frank. Jetzt blieb ihm kaum etwas anderes übrig, als auch so zu reagieren. Schnaufend kam dann: „Ich möchte bitte auch zehn haben.“ Die beiden Frauen lachten. „Na, da habt ihr beiden aber wirklich großes Glück, denn genau das können wir sehr gerne erledigen. Aber dann bitte nachher keine Klagen!“ Und schon ließen sie die Gerten heftig durch die Luft pfeifen, aber noch nicht aufschlagen. Wenn die Hinterbacken von Walter und Frank unbedeckt gewesen wären, könnten wir wahrscheinlich ein etwas ängstliches Zusammenziehen beobachten.

Und dann ging es auch schon los. Überraschend hart trafen die Gerten der beiden Frauen die ja viel zu gut bedeckten Rundungen unserer Männer, wie gewünscht. Sofort zuckten beide hoch, hatten sie es doch so nicht erwartet. „Wow!“ kam nun auch von Frank. Auch Walter stöhnte auf. „Na, ist das so in Ordnung?“ wurden beide gefragte und sie nickten. Kurz darauf traf ein ähnlich scharfer Hieb auch die andere Seite, begleitet von der strengen Frage: „Ist es etwa bei euch so üblich, keine richtige Antwort zu geben? Und ich hatte gedacht, ihr wäret schon bedeutend besser erzogen.“ Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Weitere Hiebe trafen den Hintern, bevor sie auch nur eine Antwort geben konnten. „Ich frage nicht noch einmal“, meinte die Frau und stand abwartend bereit. „Ja, so ist es richtig“, kam verbissen von Walter und Frank meinte: „Ja, sie sind wundervoll grausam zu spüren.“ „Also gut. Nachdem ihr damit ja nun einverstanden sind, können wir wohl anfangen.“ Ich schaute Lisbeth an und musste grinsen. Denn damit hatte wohl niemand gerechnet und ich erwartete fast schon Protest von unseren Männern. Aber sie unterließen es dann doch lieber. Lisa, die bisher nur abwartend zugeschaut hatte, begann nun auch ihr Werk und trug nacheinander auf jede der vier Hinterbacken einen ebenfalls nicht ganz harmlosen, bestimmt trotz dem Gummihose, gut beißenden Hieb auf. Außer einem heftigen Atmen war keine Reaktion zu hören.

Ziemlich vergnügt waren nun die Ladys mit der entsprechenden Züchtigung beschäftigt, sodass Lisbeth und ich nur zuschauen konnten. Dabei konnte ich sehen, wie Lisbeth sich verstohlen ein wenig zwischen den Schenkeln rieb, denn offensichtlich erregte es sie. Das war zwar bei mir auch so, aber daran konnte ich ja nichts ändern. Dieses Geheimnis wollte ich allerdings auch weiterhin vor den anderen Frauen verheimlichen. Für unser Gefühl waren die drei leider viel zu schnell fertig mit der Aktion, was die Männer garantiert anders empfanden. Allerdings hatte Lisa dann doch noch eine Überraschung für alle. Denn als sie – etwas später – mit ihrer Züchtigung fertig war, schaute sie die beiden fremden Frauen an und sagte: „Und nun zu Ihnen.“ Verblüfft wurde sie angeschaut. „Was soll das denn heißen?“ kam die Frage. „Das ist ganz einfach. Sie sollen nun nämlich ebenfalls ein paar strenge Hiebe bekommen.“ Ganz trocken und völlig ruhig hatte unsere Tochter das ausgesprochen und damit die Frauen überrascht. „Ach ja? Und warum?“ „Wissen Sie, das ist so eine Sitte bei uns. Wer den Popo meines Papas verhaut, kommt danach selber auch in diesen Genuss.“ Fast musste ich lachen, war mir und sicherlich auch Frank doch diese „Sitte“ absolut nicht bekannt. „Also das hätte man uns aber vorher sagen müssen. Dann hätten wir selbstverständlich darauf verzichtet.“ „Tja, das ist ja nun leider zu spät. Also… Nehmen Sie es freiwillig hin oder müssen unsere Männer handgreiflich werden?“ Die beiden Frauen zögerten eine Weile und Lisa winkte bereits Walter und Frank zu, die sich auch prompt bereit machten.

„Das ist ja wohl echt nicht euer Ernst“, ließen die beiden nun noch hören. „Ach nein? Soll das etwa bedeuten, Sie haben das noch nie am eigenen Leib erlebt? Dann wird es ja wohl dringend Zeit. Eine Herrin – ich denke doch, Sie bezeichnen sich Ihren Männern gegenüber so – sollte es wenigstens mal ausprobiert haben.“ Die Augen der Ladys waren immer größer geworden, als wenn sie das überhaupt nicht verstehen könnten. „Ihr spinnt doch!“ kam dann. „Walter, Frank, euer Einsatz“, meinte Lisa nun völlig ruhig. „Halt, nein, auf keinen Fall!“ „Ach nein? Soll das jetzt etwa bedeuten, Sie wollen… gehorchen?“ Seufzend nickten die beiden Frauen. „Bleibt uns ja wohl keine Wahl. Aber bitte nicht so hart. Schließlich sind wir das ja nicht gewöhnt.“ Belustigt schaute unsere Tochter die Frauen an und sagte nur: „Das werden wir gleich ändern. Hoch den Rock und bitte, schön weit vorbeugen. Es geht gleich los.“ Lisbeth stieß mich an und sagte leise: „Ich finde das irgendwie wunderschön. Du auch?“ Ich nickte nun. „Geht mir auch so. Ich glaube, wir haben unsere Tochter doch wirklich sehr gut erzogen.“ Dann konzentrierten wir uns wieder mehr auf das Schauspiel vor unseren Augen. Denn dort ging es jetzt richtig los. Wie eben bei den Männern knallte nun gleich die Haselnussgerte auf die hübschen gummierten Rundungen der bei-den Frauen, die nach den ersten Hieben auch zusammenzuckten. „Nicht so verdammt fest!“ empörte die Erste sich gleich.

Lisa unterbrach ihre lustvolle Tätigkeit, ging zum Kopf der Frau, beugte sich herunter und sagte: „Ich denke doch, Sie sollten sich lieber eines solchen Kommentares verkneifen. Es sei denn, Sie möchten es noch fester bekommen. Kann ich jederzeit machen und trotzdem wird Ihrem Gummihöschen nichts passieren, falls Sie da-rum Angst haben. Wenn dem so ist, lassen Sie es mich einfach wissen. Also?“ „Nei… nein, ist… ist alles… in Ordnung…“, kam sofort. „Also. Habe ich es mir doch gedacht.“ Und schon ging die junge Frau zurück zu den Popos und machte weiter, ohne auch nur im Geringsten daran zu denken, es weniger heftig zu machen. Ein Hieb nach dem anderen knallte nun auf das Gummi, immer schön abwechselnd – mal bei der einen, dann wieder bei der anderen Frau. Zum Schluss hatte jede der vier Hinterbacken auch ihre fünf Striemen bekommen, die man leider nicht sehen konnte. Als Lisa damit fertig war und sie sich wieder aufgerichtet hatten, rieben sich die beiden Frauen kräftig ihren Popo, als wenn das irgendetwas ändern würde.

„Ich schätze, jetzt wissen Sie sehr genau, was Ihre Männer schon vorher zu spüren bekommen haben. Hat es Ihnen gefallen?“ Was für eine blöde Frage! Niemand würde sie freiwillig ehrlich beantworten. So war es hier natürlich auch. „Nein, natürlich nicht. Ich weiß auch gar nicht, warum wir uns das haben gefallen lassen“, meinte eine der beiden. „Und das auch noch vor den Augen unserer Männer…“ Frauke und ich lächelten sie an. „Wahrscheinlich glauben Sie jetzt, Ihre Männer haben damit den Respekt der beiden verloren. Sehe ich das richtig?“ Beide nickten. „Da kann ich Sie völlig beruhigen. Dem ist nämlich absolut nicht so. ich nehme an, unsere Männer hier können das bestätigen. Sie kennen es auch.“ Frank und Günther bestätigten das sofort. „Ganz im Gegenteil“, ergänzte Frank dann noch. „sie sind dadurch in unserer Achtung gestiegen, weil eine richtige, professionelle Domina das niemals machen würde. Damit begaben sie sich auf die gleiche Ebene wie wir. Natürlich werden wir im Moment der Abstrafung oder Züchtigung als Sklave oder Untertan betrachtet. Aber das ändert sich dann, wenn wir dann wirklich mal die Rollen tauschen.“

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:12.01.23 20:15 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt bekamen die beiden Frauen große Augen. „Soll das bedeuten, Sie dürfen das auch bei Ihren Frauen machen? Auch so streng?“ Günther und Frank nickten. „Aber natürlich. Was haben Sie denn gedacht? Dass wir immer nur die Empfänger sind? Hallo, wir leben in einer gleichberechtigten Beziehung!“ Das kam für die beiden fast etwas überraschend. „Damit haben wir jetzt gar nicht gerechnet. Sieht ja wohl ganz so aus, als müssten wir unsere Rolle und die unserer Männer noch einmal genauer überdenken.“ „Ja, das wäre wohl durchaus ratsam“, meinten Frauke und ich jetzt. „Denn wenn Sie immer nur diejenigen sind, die austeilen, kann es doch irgendwann schwierig werden und Ihre Männer rebellieren. Ich denke, Sie tauschen wenigstens hin und wieder die Rollen oder lassen diese Idee doch lieber fallen. Es sei denn, Ihre Männer wären mit der jetzigen Konstellation mehr als zufrieden, was ich mir kaum vorstellen kann. Niemand will immer nur derjenige sein, der solche Dinge empfängt.“ Ich schaute die beiden an, die natürlich die ganze Zeit sehr aufmerksam zugehört hatten. Einen kurzen Moment sah es jetzt so aus, als würden sie sich nicht trauen, einen Kommentar dazu abzugeben. Mit einem Kopfnicken ermutigte Lisa sie deswegen, doch ein paar Worte zu sagen.

Trotzdem dauerte es noch einen Moment, bis dann was kam. „Es ist ja nicht so, dass ich das furchtbar schlimm empfinde, wenn meine Frau mich so streng behandelt“, kam nun von einem. „Ich habe schon relativ früh festgestellt, dass ich doch wohl zumindest ein klein wenig devot bin. Deswegen kann ich das eben auch in gewisser Weise trotzdem genießen. Trotzdem, so glaube ich wenigstens, dass es mir durchaus gefallen könnte, wenn wir auch einmal die Rolle tauschen.“ „Und warum hast du nie etwas gesagt?“ fragte seine Frau nun doch etwas erstaunt. Er schwieg und so meinte sie: „Hast du dich etwa nicht getraut? War ich vielleicht wirklich zu streng?“ Ihr Mann schüttelte den Kopf. „Nein, das war es nicht. Aber wahrscheinlich habe ich mich in dieser Rolle einfach zu wohl gefühlt“, kam langsam. „Ich meine, du bist ja auch nicht immer so zu mir.“ Dann näherte er sich der Frau, die immer noch ein klein wenig mit Abstand von ihm stand und gab ihr einen Kuss. „Und was ist mit dir?“ fragte die andere Frau ihren Mann. Auch er schien nicht so recht mit der Antwort herausrücken zu wollen. Aber dann kam sehr leise: „Ich glaube nicht, dass ich das überhaupt möchte.“

„Aha, und wie soll ich das jetzt verstehen? Soll das etwa bedeuten, du fühlst dich in dieser Rolle so wohl fühlst oder traust du dich nicht, selber mal etwas bei mir auszuprobieren? Hast du etwa Angst vor mir?“ „Muss ich diese Frage eigentlich beantworten?“ meinte er jetzt. „Also mir wäre das schon ganz lieb, wenn ich mehr dazu wüsste“, sagte sie. „Es gibt aber auch Männer, die wirklich nicht anders wollen und so zufrieden sind“, kam nun von Lisbeth. „Sie wären eher unglücklich, wenn sie der eigenen Frau mal – aus welchem Grund auch immer – den Popo verhauen müssten. Kann ja sein, dass er auch jemand aus dieser Gruppe ist. Dann sollte man ihn natürlich auch nicht dazu bringen. Sehe ich das richtig?“ Lisbeth schaute den Mann direkt an und er nickte langsam. „Es ist nicht so, dass ich… Angst davor hätte. Aber ich will das einfach nicht, finde es nur nicht richtig“, ergänzte er noch. „Mag ja sein, dass ich da eher eine Ausnahme bin…“ „Oh nein, ganz bestimmt nicht“, beruhigte ich ihn. „Deswegen müssen Sie absolut kein schlechtes Gewissen haben. Ich würde eher sagen, genießen Sie es, wenn es Ihnen so gut gefällt." „Also wenn das so ist“, meinte seine Frau und sie klang irgendwie fast erleichtert, „dann brauchen wir das auch wohl nicht zu ändern.“ Ihr Mann nickte gleich zustimmend, schien ebenfalls erleichtert zu sein.

„Es sieht doch ganz so aus, als hätten wir hier gerade eine neue Erfahrung gemacht“, kam nun noch. „Dinge, über die wir vorher nichts wussten.“ Die beiden Frauen lächelten uns an und wir nickten. „Ja, solche Treffen sind immer wieder ganz nützlich. Machen Sie sich einfach weiter schlau, was es denn noch für nette Dinge für Sie und Ihre Männer gibt. Sie werden staunen und: Reden Sie mit Ihrem Mann darüber und versuchen zu erfahren, was er gerne möchte. Es muss ja nicht immer nur nach Ihren Wünschen gehen. Das ist wirklich ganz wichtig!“ „Machen wir“, nickten jetzt alle vier. „Dann wünsche ich Ihnen alles Gute und vielleicht trifft man sich mal wieder.“ Sie nickten und gingen dann weiter. Auch wir machten, dass wir weiterkamen, wobei wir erst einmal den Männern wieder die Handgelenke auf dem Rücken zusammenhakten. „War doch echt nett“, meinte Lisa nun. „Ich freue mich immer, wenn ich anderen Frauen helfen kann“, kam noch grinsend hinterher. „Geht mir auch so“, lachte Lisbeth. „Wobei die Männer das vielleicht ein klein wenig anders sehen.“ „Ach, daran werden sie sich schon gewöhnen und es wird in Zukunft garantiert nicht langweilig.“ „Wie mit euch“, murmelte Frank. „Was wolltest du gerade sagen?“ fragte ich und tat, als habe ich seine Worte nicht gehört. „Ich habe nur gesagt, dass es mit euch auch nie langweilig wird.“ „Oh, das freut mich, wenn du das so siehst. Klar, man muss sich immer wieder etwas einfallen lassen.“

„Warte nur ab, bis wir wieder nach Hause kommen. Es wäre durchaus möglich, dass wir dann die Rollen tauschen. Bin schon ganz gespannt, was euer Popo dann zu unserer Behandlung sagt.“ „Ach“, lachte Lisbeth, „darüber muss ich mir ja wohl keine ernsthaften Gedanken machen. Ich nehme jedenfalls nicht an, dass ihr euch überhaupt traut, es übermäßig streng zu machen. Schließlich dürft ihr nicht vergessen, wir sind zwar nicht nachtragend, haben aber ein sehr gutes Gedächtnis.“ „Und du glaubst ernsthaft, das hält uns davon ab, nicht so streng zu sein wie wir es für nötig halten? Hoffentlich entpuppt sich das dann nicht als fataler Irrtum.“ Lisbeth schaute ihren Mann an und lächelte. „Ach, da mache ich mir überhaupt keine Sorgen.“ „Na ja…“ „Was wäre denn, wenn wir es wirklich verdient hätten, so richtig heftig…“, meinte ich etwas nachdenklich. „Mama! Das ist doch wohl nicht dein Ernst!“ kam nun von Lisa. „Du willst doch nicht ernsthaft…? Nein, kann ich mir nicht vorstellen.“ Ich warf einen Blick zu meinem Mann, der mich ebenfalls überrascht anschaute, aber nichts dazu sagte. Aber wahrscheinlich überlegte er, was wirklich passieren würde. „Wenn du es wirklich mal streng möchtest, brauchst das nur zu sagen. Das weißt du doch“, kam nun von ihm. „Ja, das ist mir klar und ich werde es bei Be-darf auch wirklich machen. Nur eben jetzt noch nicht.“ „Warum werden wir eigentlich nie gefragt?“ meinte Wal-ter und schaute seine Lisbeth an. „Das ist ganz einfach. Du würdest nämlich immer ablehnen. Und darauf habe ich nun mal keine Lust.“

Wir waren auch weitergegangen, allerdings noch immer in dem lichten Wäldchen, wo die Bäume schon fast keine Blätter mehr hatten. Aber das störte niemanden wirklich. Auch die Haselnussruten hatten wir noch in den Händen. Vielleicht mussten wir sie ja doch noch verwenden, bevor wir nach Hause kamen. „Könntest du dir vorstellen, mal ein paar Tage ganz normal zu verbringen?“ fragte mich Frank dann ganz unvermittelt. Ich schaute ihn an und meinte: „Kommt vielleicht drauf an, was du unter „ganz normal“ versteht“, lächelte ich. „Denn ich halte es durchaus für möglich, dass wir davon unterschiedliche Auffassungen haben.“ „Ich stelle mir das so vor, dass wir uns zwar entsprechend kleiden – also weiterhin Mieder, Korsetts oder so – und weitere Kleinigkeiten, aber an diesen Tagen einfach mal über die Fehler des anderen hinwegschauen und dementsprechend sie auch nicht bestrafen.“ „Und du denkst nicht, dass es dann etwas langweilig werden könnte, wenn dein Popo nicht einigermaßen regelmäßig auch nur ein klein wenig gerötet wird?“ fragte zurück. „Na ja, dein Hintern müsste dann ja auch darauf verzichten“, erwiderte er gleich. „Ach, das wäre für ihn schon nicht so schlimm“, grinste ich ihn an. „Aber wenn es für dich wirklich so schlimm sein sollte, darauf zu verzichten, kann ich dir ja vorher noch eine richtig anständige Portion auftragen, die dann sicher ein paar Tage vorhalten wird.“ „Ach weißt du“, kam gleich von ihm, „ich fange schon gleich damit an, mich daran zu gewöhnen, dass es das eben ein paar Tage nicht gibt. Solltest du auch tun. Oder willst du da doch lieber nicht mitmachen?“ Ich grinste meinen Mann an und meinte: „Du wolltest aber jetzt nicht andeuten, dass wir beide schon so etwas wie Junkies wären und ohne das nicht mehr leben könnten? Nein, da muss ich dich leider enttäuschen. Ich mache mit, so wie du es geplant hast.“

Lisbeth hatte aufmerksam zugehört und meinte jetzt: „Ihr spinnt doch. Ich finde es eine etwas verrückte Idee. Fehler müssen doch einfach bestraft werden, wie auch immer. Vor allem muss das doch unbedingt zeitnah passieren. Und davon wird auch Walter mich nicht abbringen.“ „Ich finde trotzdem, wir sollten das auch einmal ausprobieren“, kam von Walter. Lisbeth lachte. „Ja klar, weil es doch meistens deinen Hintern trifft. Dann wäre ich auch dafür.“ Erstaunlich streng kam nun von Frank: „Lisbeth, ich finde, du solltest es nicht übertreiben und auch deinem Mann mal die Gelegenheit geben, sozusagen vorübergehend die Herrschaft zu übernehmen. Ich denke, du wirst dich wundern, wie gut das tun kann.“ Fast empört kam sofort von der Frau: „Nö, das habe ich ja wohl nicht nötig. Schließlich mache ich ja auch keine Fehler. Warum also soll ich mir das gefallen lassen. Sehe ich gar nicht ein.“ Etwas verwundert schauten wir alle die Frau an und überlegten, was denn wohl in sie gefahren war. „Ich glaube nicht, dass es wirklich so einfach ist“, wagte ich nun einzuwerfen. „Schau mal. Wir machen das doch auch und haben eigentlich kein Problem damit, im Gegenteil. Irgendwie vertieft es die Beziehungen zueinander.“ „Erzähl mir doch nicht einen solchen Blödsinn“, kam nun von Lisbeth. Sie ging inzwischen ein paar Meter vor uns, immerhin auf dem Wege zu unserem Haus. Ich hatte inzwischen den Eindruck, sie wäre ziemlich sauer auf uns.

Deswegen meinte ich zu Walter: „Sie wird sich schon beruhigen.“ Er nickte. „Ja, das glaube ich auch, aber ob sie diese Einstellung auch wieder ablegt? Also da bin ich mir noch gar nicht so sicher.“ „Lass mal, das bekommen wir schon hin. Ich werde Lisa mal auf sie ansetzen. Wenn es jemand schafft, dann unsere Tochter.“ Lisa, die das natürlich gleich gehört hatte, nickte. „Ein wenig wundert mich diese Einstellung von ihr ja schon, denn früher war sie doch nicht so. Hast du sie vielleicht mal zu streng behandelt?“ „Nicht das ich wüsste“, kam von Walter. „Aber als Mann kann man Frauen doch ohnehin nur sehr schwer – oder gar nicht – verstehen.“ „Du, pass auf, was du sagst“, grinste unsere Tochter. „Du weißt, ich kann sehr ungemütlich werden…“ „Oh ja, das hat mein Hintern durchaus noch in sehr guter – und sehr strenger – Erinnerung.“ „Also gut. Wenn du nicht willst, dass ich das auffrische, dann solltest du besser überlegen, was du sagst.“ „Das klingt jetzt aber schon ein ganz klein wenig nach Erpressung“, grinste er. „Ja, ich würde sagen, dann hast du es richtig verstanden.“ Damit setzte sie sich von uns ab und ging vor Zu Lisbeth. Die beiden plauderten erst zögerlich, dann aber immer angeregter und ich hatte den Eindruck. Unsere Wünsche würden doch noch wahr. Ob es allerdings das Thema war, was uns wichtig erschien, konnten wir nicht feststellen.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:16.01.23 20:10 IP: gespeichert Moderator melden


Immer näher kamen wir nun wieder unserem Zuhause. Kaum hatten wir das Haus betreten, verschwanden Lia und Lisbeth im Zimmer unserer Tochter. verwundert schauten wir ihnen hinterher, konnten uns das nicht so recht erklären. Ohne uns weiter darum zu kümmern gingen wir in die Küche, wo ich mich um Kaffee kümmerte. Plötzlich hörten wir einen ziemlichen Tumult aus Lisas Zimmer. Erstaunt schauten wir uns an, schauten aber nicht nach. Es dauerte noch eine ganze Weile, dann kam plötzlich Lisa zu uns in die Küche – allein. Sie machte einen etwas erhitzten Eindruck, setzte sich zu uns an den Tisch und nahm sich auch vom Kaffee. „Was war denn da eben bei dir los?“ fragte Frank seine Tochter, die nur mit den Schultern zuckte. „Redest du nicht mehr mit uns?“ fragte er deshalb, bekam aber erst einmal keine Antwort. „Wo ist denn Lisbeth?“ wollte nun auch Walter von ihr wissen. „Kommt sie auch noch nach?“ „Nö, ich glaube nicht“, kam nun von ihr, begleitet von einem Grinsen. „Ach nein? Und warum nicht?“ Jetzt drehte sie sich zu ihm, schaute dem Mann direkt ins Gesicht und sagte: „Wenn du es so genau wissen willst, geh doch einfach nachschauen.“ Und genau das tat er dann auch sofort. Neugierig wie ich war, folgte ich ihm. Ziemlich erstaunt blieben wir dann beide an der Tür stehen und betrachteten das Bild, welches sich uns dort bot.

Denn auf dem ziemlich großen Bett unserer Tochter lag Lisbeth, völlig nackt und auf dem Bauch. Hand- und Fußgelenke waren mit Riemen an je einem Bettpfosten festgeschnallt und der Kopf steckte in einer enganliegenden roten Gummikopfhaube. Vor allem leuchtete uns aber ein knallroter Popo entgegen, der zahlreiche Spuren einer wirklich heftigen Züchtigung trug. Daneben lag noch ein breites, gelochtes Holzpaddel, welches wahrschein gerade eben noch benutzt worden war. Zwischen den weit gespreizten Schenkeln sahen wir einen ziemlich dicken Gummilümmel, der in dem Loch dort steckte. „Lisa, kommst du mal?“ rief ich in Richtung Küche. Kurz da-rauf kam die junge Frau, in der Hand ihren Becher mit Kaffee. „Was gibt es?“ fragte sie. „Genau das wollte ich von dir wissen. Was ist das hier?“ Ich deutete auf die gefesselte Lisbeth. Lisa grinste und sagte nur: „Das ist eine nackte Frau, die jemand bäuchlings weitgespreizt an Armen und Beinen festgebunden hat und außerdem den Hintern kräftig mit dem Holzpaddel da ordentlich vertrimmt hat. Sonst wäre sie dort wohl kaum so knallrot. Aber eigentlich dachte ich, das könntest du selber erkennen.“ „Ja, das sehe ich auch. Aber was soll das bedeuten…“ „Also wenn ich mich recht entsinne, war vorhin jemand bei dem Spaziergang, der großen Wert auf dieses Ergebnis legte. Ist denn daran etwas falsch?“ Damit deutete sie auf das uns gebotene Bild. Im Moment wussten weder Walter noch ich, was wir dazu sagen sollten. Aber dann kam von ihm: „Nein, falsch ist das sicherlich nicht…“

Unter der Kopfhaube kam ein dumpfes, undeutliches Gemurmel. „Halt den Mund!“ kam sofort streng von Lisa. „Oder brauchst du noch eine weitere Portion?“ Sofort war wieder Ruhe. „Aber so kannst du doch nicht mit ihr umgehen“, meinte ich mit leisem Protest. „Kann ich nicht?“ meinte Lisa. „Aber es hat doch wunderbar geklappt. Außerdem kann ich dich beruhigen. Lisbeth war damit nämlich vollkommen einverstanden.“ Erneuter heftiger, wenn auch undeutlicher Protest war aus der Gummikopfhaube zu hören, der wohl andeuten sollte, dass es so nicht stimmte. „Und warum ist dort auf dem Bett jemand anderer Meinung?“ wollte Walter nun wissen. „Keine Ahnung. Vielleicht hat sie es sich jetzt einfach anders überlegt.“ Damit beugte meine Tochter sich zu Lisbeth runter und steckte ihr einen Vibrator in das kleine Loch zwischen den roten Hinterbacken. „Schön festhalten und nicht verlieren!“ hieß es noch dazu. „Warum kann ich das nur nicht glauben“, sagte Walter jetzt mit deutlichem Zweifel in der Stimme. „Oh, ich glaube, da täuscht du“, kam von Lisa mit einen feinen Lächeln. „Du weißt doch selber, wie sehr überzeugend ich sein kann. Und deine Süße hat mir gesagt, ich soll dir ausrichten, sie würde wirklich gerne die Rolle mit dir tauschen, damit sie auch in den Genuss eurer Strafinstrumente käme. Das habe sie schon lange sagen bzw. ausprobieren wollen, habe sich aber nicht getraut.“ „Und warum ist ihr Popo dann so knallrot? Das warst du doch!“

„Klar war ich das“, nickte Lisa. „Aber doch nur, weil Lisbeth unbedingt einen Vorgeschmack von dem wollte, was du zu tun beabsichtigst.“ Erneut dieses Brummen unter der Gummikopfhaube. „Lisbeth, du musst dich jetzt wirklich nicht mehr verstellen. Walter ist voll und ganz damit einverstanden. Ich glaube sogar, er würde jetzt am liebsten gleich damit anfangen. Aber für heute dürfte es wohl reichen.“ Ich hatte aufmerksam zugehört, konnte aber nicht so recht glaube, was Lisa uns da gerade auftischte. Deswegen schlug ich vor: „Wie wäre es denn, wenn du Lisbeth die Kopfhaube abnimmst, damit sie uns und vor allem Walter das alles bestätigt?“ „Kein Problem“, grinste Lisa, stellte den Becher beiseite und löste die Kopfhaube, zog sie der Frau ab. „Wenn du jetzt auch nur ein falsches Wort sagst, wirst du es büßen, garantiert!“ flüsterte sie der Frau dabei ins Ohr. „Mehr kommt momentan aber nicht in Frage“, sagte sie und wollte die Fesseln noch nicht lösen. „Und was hast du dazu zu sagen?“ fragte Walter jetzt seine Liebste dort auf dem Bett. „Stimmt das, was Lisa gerade behauptet hat?“ Einen Moment herrschte Schweigen, aber dann kam leise: „Ja, so… so haben wir es… besprochen…“ „Siehst du, habe ich dir doch gesagt“, lachte Lisa. „Und wieso dieser plötzliche Sinneswandel? Beim Spaziergang hast du es rigoros abgelehnt und…“ „Ach, du weißt doch wie wir Frauen sind. Ständig wechseln wir unsere Meinung. Aber jetzt bin ich – vor zeugen – voll dafür, dass du gerne mal die beherrschende Rolle übernimmst – natürlich nur, wenn du willst.“ Mit zur Seite gelegten Kopf lächelte sie ihn an. „Habe ich doch gesagt“, kam noch einmal von Lisa.

„Ich kann das nicht wirklich glauben“, murmelte Walter. „An deiner Stelle würde ich es einfach hinnehmen“, lächelte Lisa. „Wenn du dir eine andere Stelle aussuchst, kannst du es auch gleich hier starten.“ Lisbeth verzog das Gesicht. „Wie wäre es zum Beispiel, wenn du einen Strapon nimmst und damit…“ Ziemlich vergnügt sah Lisa jetzt aus und ich hatte ganz das Gefühl, dass sie Lisbeth wohl doch „überredet“ hatte. Walter schien zu überlegen, dann nickte er. „Ja, ich glaube, das wäre eine sehr gute Idee. Außerdem ist sie ja bereits entsprechend hergerichtet.“ Ich ließ die drei jetzt alleine, ging zurück in die Küche, wo Frank mich gespannt und sehr neugierig anschaute. Mit wenigen Worten erklärte ich ihm, was gerade passiert war. „Na, dann kann Walter ja von Glück sagen, dass wir eine solch gut ausgebildete Tochter haben. Sie konnte ja schon immer sehr überzeugend argumentiere“, meinte er und grinste. „Oh ja, das kann sie wirklich“, bestätigte ich seine Aussage. „Ich denke aber, du kannst nur hoffen, dass sie dich nicht auch einmal auf diese Weise „überreden“ muss.“ „Ich glaube nicht, dass das nötig sein wird“, kam gleich von meinem Mann. „Denn ich denke, du hast mich längst gut genug im Griff.“ Ich musste lachen. „Ach ja? Bist du dir da so sicher? Na ja, wenn du es sagst.“ Und ich beugte mich zu ihm rüber und gab ihm einen Kuss. „Davon bin ich fest überzeugt“, erwiderte er.

Ob Walter jetzt wohl wirklich mit einem Strapon seine Lisbeth bediente? Sicher war das ja wohl auch nicht. Dann kam aber auch Lisa zu uns, schenkte sich Kaffee ein und setzte sich an den Tisch. „Und? Was passiert dort jetzt?“ fragte Frank sie. „Also Papa, sei doch nicht so schrecklich neugierig. Wenn die beiden es für richtig halten, wirst du es schon erfahren.“ Dann trank sie von ihrem Kaffee und ergänzte noch: „Ich schätze, die beiden werden schon den passenden Weg gehen.“ „Den du ihnen – oder zumindest Lisbeth - wahrscheinlich ganz klar aufgezeigt hast, wie der rote Popo nur zu deutlich verraten hat“, sagte ich noch dazu. Lisa schaute mich ganz erstaunt an. „Mama, was denkst du denn von mir? Hast du wirklich angenommen, ich habe die Frau dort festgebunden und ihr dann so richtig mit dem Holzpaddel verhauen, damit sie das tut, was Walter gerne möchte? Oh, da kennst du mich aber sehr schlecht. Klar, ich kann das schon, wenn jemand das braucht oder so. aber in diesem Fall ist es völlig anders gelaufen.“ „Ach ja? Und das soll ich dir jetzt glauben?“ fragte ich und schaute sie skeptisch an. „Zugegeben, festgebunden habe ich sie ja schon. Aber wie du dir denken kannst, geht es so nicht ganz alleine oder wenigstens mit Zustimmung der betreffenden Person. Nein, Lisbeth hat sich nicht gewehrt, hat zwar nicht gerade darum gebettelt, ließ mich nur machen. Und was den roten Hintern angeht… Auch da war sie nicht vollkommen dagegen, war nur der Meinung, wenn es denn jetzt schon sein müsste, dann bitte von einer Frau und nicht von ihrem Mann.“

„Das hast du dir ja sehr gut ausgedacht“, kam gleich von Frank. „So schätze ich Lisbeth nämlich nicht ein.“ „Du musst es ja nicht glauben. Spielt für mich überhaupt keine Rolle.“ Jetzt mischte ich mich doch ein. „Sicherlich war Lisbeth schon irgendwie mit daran beteiligt“, meinte ich. „Denn sicherlich hätte auch unsere Tochter eine richtig renitente Frau nicht so bändigen und festbinden können. Aber ihr dann gleich dafür den Hintern so zu züchtigen… Ich weiß nicht, ob das in Ordnung war.“ Ziemlich skeptisch schaute ich meine Tochter an, die jetzt überhaupt keine Antwort gab. Keine Ahnung, was der Grund dafür war. „Würde dein Popo eine solche Behandlung aushalten?“ fragte Frank und lächelte seine Tochter an. „Ach, halt doch einfach den Mund. Das geht dich doch nichts an.“

Es dauerte nicht lange, da betraten Lisbeth und Walter auch noch die Küche. Aber wie sah die Frau jetzt aus! Immer noch trug sie die Gummikopfhaube, die nur zwei Augenöffnungen und eine gelochte Platte vor dem Mund hatte. Damit konnte sie natürlich nicht reden. Der Körper war in eine enge, lederne Korsage geschnürt, die verdammt eng zugemacht worden war. Oben hob sie die Brüste kräftig an und es sah so aus, als würden diese ledernen Halbschalen auch noch Noppen oder Spitzen im Inneren haben, was sie Sache bestimmt noch deutlich unangenehmer machte. Der ganze, rotleuchtende Popo lag frei, denn kurz vorher endete das Leder. Ihre Handgelenke waren seitlich festgeschnallt. Und Walter trug einen mächtigen, roten Strapon umgeschnallt. Irgendwie machte die Frau einen verdammt demütigen Eindruck auf mich, obwohl sie doch vorhin noch so herrisch war. Lag das wirklich nur an Lisas Behandlung? Unwahrscheinlich erschien mir das ja nicht. Mit leicht gesenktem Kopf kam sie näher. Nun entfernte Walter die gelochte Platte vor ihrem Mund und er sagte zu Lisa: „Gibst du ihr bitte Kaffee?“ Lisa nickte, führte Lisbeth zu einem freien Stuhl, wo sie sich mit einem heftigen Luftholen setzte. Der rote Hintern tat seine Wirkung.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:20.01.23 19:31 IP: gespeichert Moderator melden


Schnell war Kaffee eingeschenkt, mit etwas Milch und Zucker versetzt und ihr an den Mund gehalten. Fast gierig trank sie davon. Jetzt begann sie ein klein wenig herum zu zappeln, was bestimmt nicht nur am verhauenen Popo lag. Ich hatte sie einen Verdacht, beugte mich zu Frank und redete leise mit ihm. Erstaunt schaute er mich an, nickte dann und kroch unter den Tisch, befand sich wenig später zwischen den Schenkeln von Lisbeth. Walter hatte alles beobachtet und schien zufrieden zu sein, hatte offensichtlich auch nichts dagegen. Alle anderen konnten sich wohl sehr genau denken, was dort nun stattfand, obwohl Lisbeth mit der Kopfhaube ja nichts zeigen konnte. Immer noch flößte Lisa der Frau nach und nach weiteren Kaffee ein. als das erledigt war, wollte ich trotzdem wissen, ob das gerade passiert war, wirklich freiwillig geschehen war. Einen kurzen Moment schwieg Lisbeth noch, um dann mit fester Stimme zu sagen: „Ja, Lisa hat mir sehr deutlich klargemacht, dass ich wohl doch besser wenigstens hin und wieder die Rolle mit meinem Liebsten tauschen soll. Aber es war nicht das Holzpaddel. Das hat sie erst später benutzt, weil ich das gerne wollte.“

Verwundert fragte Frank, der offenbar unter dem Tisch fertig war und nun wieder zum Vorschein kam: „Und warum dann gleich so heftig?“ Kurz schaute Lisbeth zu ihrem Mann, bevor sie antwortete. „Na ja, mir war plötzlich klargeworden, dass ich mich wohl doch falsch verhalten hatte. Und das musste doch unbedingt korrigiert werden. Und dazu war doch Lisa bestens geeignet.“ Noch einmal schaute sie zu Walter. „Glaubst du mir?“ Er beugte sich zu ihr und nickte, gab ihr einen dicken Kuss. „Ja, natürlich glaube ich dir. Warum denn auch nicht. Eigentlich hatte ich auch nichts anderes erwartet“, kam jetzt von ihm. Dann setzte er sich auf den freien Stuhl, so dass der Strapon aufrechtstand. Nun schaute er zu Lisbeth und meinte: „Glaubst du, dass du dort jetzt richtig Platz nehmen kannst??“ Einen kurzen Moment schien sie zu zögern, dann nickte sie. „Nö, ich glaube, das geht. Natürlich ist die Frage, wohin mit deinem Lümmel da“, meinte sie und zeigte auf den Strapon. „Tja, was glaubst du denn, wo er passen würde. Mir soll es doch egal sein.“ „Na ja, ich schätze mal, hinten würde es vielleicht verdammt eng. Ach was, wir probieren es einfach aus.“ Und stand sie auf und trat zu ihrem Mann. „Moment“, bremste ich sie noch. „Du solltest ihn wenigstens vorweg behandeln“, und reichte ihr das Gleitgel. „Oder hattest du gerade vor, dich quasi selber damit zu bestrafen?“ Da Lisbeth nicht sofort antwortete, hatte ich wohl richtig geraten. Aber jetzt verrieb sie das Gel dort. Danach stieg sie über den Schoß ihres Mannes dort auf dem Stuhl.

„Und wo willst du ihn nun einführen?“ fragte er, bevor es soweit war. „Na ja, ich dachte… in den Popo“, kam leise von ihr. „Bist du sicher, dass er dort überhaupt hineinpasst?“ fragte er fast fürsorglich. „Tja, wenn es eben nicht so einfach geht, wäre das doch durchaus auch eine gewisse Strafe für mich, oder?“ „Du meinst, du willst es dann einfach… ertragen?“ Lisbeth nickte. Und schon setzte sie nun den gut eingecremten Zapfen an dem kleinen Loch an, wartete einen Moment und begann nun, ihn in sich aufzunehmen. Aber das schien wirklich ziemlich schwierig zu sein. Denn kam war der Kopf eingedrungen, schnaufte sie und machte eine Pause. Wir anderen schauten neugierig zu und warteten, wie es denn wohl weitergehen würde. Aber noch gab Lisbeth nicht auf, denn immer weiter drückte sie sich auf den dicken Zapfen, der nun mehr und mehr das kleine Loch dehnte. Aber es schien die Frau auch zu erregen, wie ich an den härter werdenden Nippel ihre Brüste sehen konnte. Wie winzige kleine Finger standen sie da, begierig von einem warmen Mund gelutscht und gesaugt zu werden. Das blieb Walter auch nicht verborgen und so machte er sich gleich mit seinen Lippen daran zu schaffen. Immer wieder wechselte er von der einen zur anderen Site, machte sie nass und saugte wie ein Baby an ihnen, ließen die Frau aufstöhnen.

Jetzt wurden die Abwärtsbewegungen seiner Frau langsamer und es sah ganz so aus, als würde der Zapfen auch nicht weiter eindringen können. „Na Süße, geht es nicht weiter?“ fragte Walter mitfühlend. Lisbeth schüttelte den Kopf. „Nein, ich glaube… mehr passt nicht…“ „Möchtest du lieber… wechseln?“ Einen Moment sagte Lisbeth nichts, dann nickte sie. „Ich glaube… es wäre… besser“, kam nun langsam. Walter lächelte, gab ihr einen Kuss und meinte: „Dann nur zu. Tauschen wir den Ort.“ Die Frau stand ganz langsam wieder auf und der Zapfen schien auch nur sehr schwer freizugeben zu sein. Mit einem ziemlich deutlichen „Plopp“ rutschte er dann aus der Rosette und hinterließ eine kleine runde Öffnung zwischen den Hinterbacken. Nur einen kurzen Moment wartete sie, um den geilen Zapfen dann erstaunlich schnell in der nassen, roten Spalte unterzubringen. Ohne Schwierigkeiten steckte er nun bis zum Anschlag in ihr. Und jetzt begannen schnellere Reitbewegungen, auf und ab, begleitet von geilem Stöhnen. „Langsam, meine Liebe, langsam“, bremste Walter sie und hielt seine Frau etwas fest. „Es soll nicht so sehr schnell gehen und außerdem finde ich, dass ich gleich die strenge Rolle über-nehmen sollte.“ Wenig später machte er auch deutlich, was er damit meinte. Denn er nickte Lisa zu, die schon fast erwartungsvoll bereitstand. In der Hand hatte sie das bereits vorhin verwendete Holzpaddel. Was sie damit vorhatte, war wirklich nicht schwer zu raten.

„Fünf auf jede Seite“, kam nun die klare Anweisung von Walter. „Und du wirst sie jetzt brav und still ertragen“, lautete die Anweisung an Lisbeth. Sie nickte nur ergeben. Und dann begann Lisa mit ihrer Aufgabe. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass sie es nicht besonders hart machte. Aber nachdem der Popo ja bereits vorhin so einiges abbekommen hatte, brauchte man jetzt nach der Pause auch nicht so streng zu sein, weil die Wirkung ohnehin verdammt heftig sein konnte. Und das kannte sicherlich jeder hier im Raum. Genau so passierte es, denn als der erste Hieb das Fleisch traf, keuchte Lisbeth sehr deutlich auf. Ihre Hände öffneten und schlossen sich kurz, als bereits der zweite Hieb die andere Hinterbacke ebenso hart küsste. Ziemlich verblüfft stellten dabei alle Zuschauer nun fest, dass es aber Lisbeth sogar zusätzlich auch noch weiter zu erregen schien. Denn sie konnte nicht stillsitzen. Auf und nieder bewegte sich der Hintern und recht flott ritt sie nun auf dem Zapfen, der dabei ihr Inneres sehr gut massierte. Und das schien auch Walter zu gefallen, denn er bremste sie nicht. So verstärkte sich das Keuchen und Stöhnen und zwischen dem vorletzten und letzten Hieb kam sie zu einem heftigen Höhepunkt. Dabei klammerte sie sich fest an ihren Mann.

Von hinten war zu sehen, wie die Spalte und auch die zugehörigen Lippen noch nasser wurden, einzelne Tropfen erschienen, rannen auf seine Oberschenkel. Dabei rieben sich ihre erregten Nippel an seiner Brust. Ganz offensichtlich war damit genau das erreicht worden, was Walter beabsichtigt hatte. Seine Lisbeth kam im Rahmen einer, wenn auch eher sanften, Züchtigung zum Höhepunkt. Damit hatte sie sich quasi dem Willen ihres Mannes unterworfen, obwohl sie vor noch nicht langer Zeit heftig dagegen protestiert hatte. Nur sehr langsam schien sie sich jetzt zu beruhigen, immer noch fest aufgespießt. Dabei suchten ihre Lippen die Lippen ihres Mannes. Wahrscheinlich hätte dieser Mann viel lieber andere Lippen geküsst und auch abgeleckt. Und vermutlich quetschte sein Lümmel sich gerade mehr als fest in den engen Käfig. Aber beide wirkten sehr zufrieden. Frank schaute mich an und meinte ganz nüchtern: „Tja, das könnte uns ja nicht passieren, wenigstens nicht komplett…“ „“Ja, was aber schon daran liegt, dass du kaum dazu zu überreden bist, mir den Gürtel abzunehmen. Oder hattest du etwa ernsthaft darüber nachgedacht?“ Frank schüttelte nur den Kopf. „Nein, ganz bestimmt nicht. Nur über das andere, was Lisbeth noch erleben dufte…“ „Hätte ich mir ja denken können“, erwiderte ich nur.

„Aber was würdest du denn davon halten, wenn unsere Tochter dir – gewissermaßen prophylaktisch – auch fünf auf jede Hinterbacke aufträgt?“ „Also genaugenommen halte ich gar nichts davon. Aber so wie ich dich bzw. euch beide kenne, lässt du das nicht gelten.“ Ich lächelte. „Wie gut du uns doch inzwischen kennst. Ja, natürlich hast du Recht.“ „Seit wann kennt Papa uns beide denn so genau!“ kam auch gleich von Lisa. „Darf ich das denn jetzt auch durchführen? Bitte!“ Fast bettelte sie, wobei sie allerdings grinsen musste. Frank verzog natürlich das Gesicht, fand diese Idee gar nicht so toll, worauf sicherlich niemand Rücksicht nehmen würde. Ich schaute meinen Mann an und meinte: „Ist doch wirklich eine mehr als gute Idee.“ „Oh ja, ganz toll“, kam nun sarkastisch von ihm. „Da hast du es gehört“, meinte ich zu Lisa. „Er kann wohl gar nicht genug davon bekommen. Deswegen denke ich solltest du es auch nicht nur bei „Fünf“ belassen. Sicherlich schaffst du doch auch noch mehr.“ „Klar“, nickte Lisa. „Wie viele dürfen es denn sein?“ richtete sie die Frage an ihren Vater. „Wie wäre es denn, wenn er von jeder Frau hier fünf bekommt und ich trage sie ihm auf, damit ihr euch nicht so anstrengend müsst.“ „Oh, finde ich eine sehr gute Idee!“ kam sofort von Walter, den seine Frau sofort streng anschaute. „Ach ja, das hättest du wohl gerne.“ Walter nickte heftig. „Klar, weil mir – wenigstens im Moment – kaum das gleiche passieren kann.“ Schnell hatte Frank wohl nachgerechnet und meinte mit einem Kopfschütteln: „Das wäre ja 30! Nee, ich finde, das ist deutlich zu viel.“ „Ach, und du meinst, das könntest du beurteilen?“ erklärte Frauke. „Damit wärest du wohl eher gut bedient! Es wäre ganz bestimmt nicht übertrieben!“ Er schnappte kurz nach Luft. Lisbeth, die immer noch fest auf den Schenkeln ihres Mannes saß, drehte sich zu uns um und meinte: „Wie wäre es denn, wenn wir es aufteilen würden.“ „Und auf wen?“ fragte Christiane. Aber es dauerte nur einen ganz kurzen Moment und sie wusste von selber, wenn es treffen sollte.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:24.01.23 20:03 IP: gespeichert Moderator melden


„Hey, das ist eine echt gute Idee! Ich bin dafür!“ „Kann mir mal jemand erklären, wie da… Oh nein! Ganz sicher nicht!“ hatte dann auch Günther kapiert. „Was habe ich denn damit zu tun!“ „Du willst doch nicht ernsthaft behaupten, dass du unschuldig bist und es nicht verdient hast, wie? Da kann ich ja nur lachen.“ Frauke fing an zu kichern. „Du wirst wohl kaum bestreiten können, dass alle Männer hier – und damit bist du auch gemeint – nahezu immer was vertragen können. Oder?“ „Also schlimm sind wir doch nun auch nicht“, meinte Günther und tat ein wenig beleidigt. „Nö, SO schlimm nicht, aber immer noch schlimm genug.“ „Hey, mal wieder zurück zum Thema!“ kam jetzt von Walter. „Schließlich haben wir doch noch diese 30 doch noch aufzutragen, was doch eine ganze Menge ist – wenn man eben gerecht sein will.“ „Du solltest sehr vorsichtig sein“, kam nun auch noch von Lisbeth. „Schließlich betrifft es dich auch.“ „Also meinetwegen muss es das nicht wirklich sein“, meinte Frank. „Ich kann gut damit leben, wenn es anders wäre.“ „Das hättest du wohl gerne“, grinste ich ihn an. „Aber ich ma-che dir einen Vorschlag zur Güte. Du – und natürlich alle anderen Männer auch - bekommst von jeder Lady hier drei, was dann ja nur noch 18 wären. Könntest du dich denn damit einverstanden erklären?“ Er seufzte, schaute mich lange an, dann nickte er. „Bleibt mir wohl kaum etwas anderes übrig“, erklärte er. „Oh doch, das habe ich dir doch vorher erklärt. Mehr geht immer. Du weißt doch, wie sehr ich einen richtig glühenden Hintern liebe…“ „Ja, solange es nicht dein eigener ist“, kam von meinem Mann. „Da hat aber einer richtig gut aufgepasst“, lachte ich. „Aber natürlich hast du vollkommen Recht.“ „Kann es jetzt endlich losgehen?“ fragte Lisa, die das ja wohl durchziehen wollte. „Ich kann ja auch mit Walter anfangen.“

Natürlich war der Mann alles andere als begeistert, konnte nun aber kaum einen Rückzieher machen. Also stand sie jetzt vom Schoß ihres Mannes auf, gab ihn somit frei und er stellte sich vor Lisa bereit. Dann meinte sie nun noch: „Ich denke, heute sollen bei dir tatsächlich drei auf jede Seite reichen. Aber glaube ja nicht, dass ich immer so großzügig sein werde. Das bist du ja mit mir auch eher selten. Immer wieder behauptest du ja, ich habe das verdient. Das ist deine Aussage.“ „Ist ja schon gut“, murmelte Walter. „Schließlich habe ich doch längst versprochen, dass wir auch in Zukunft immer mal wieder die Rollen tauschen wollen. Ich sehe ein, dass es bestimmt nicht schaden kann.“ Und nun schnaufte sie heftig auf, als das Paddel nämlich mit dem ersten Hieb seine Hinterbacke traf und dabei verdammt laut klatschte. Kurz drehte Lisbeth sich um, schaute unsere Tochter an und meinte: „Ich finde, du solltest es auch nicht gleich übertreiben, aber etwas mehr ist doch wohl drin. Er ist da vielleicht auch ein klein wenig aus der Übung.“ „Tja, das ist dann wohl dein Fehler, wenn du es längere Zeit nicht mehr angewendet hast. Aber ich kann dir versichern. Da kommt man ganz schnell wieder rein.“ Und schon klatschte es erneut. Dieses Mal aber auf die andere Hinterbacke, wo das Paddel auch einen kräftigen roten Fleck hinterließ. Deutlich konnte ich jetzt weiter verfolgen, dass meine Tochter es eher nicht allzu hart machte, was natürlich auch Frank nicht verborgen blieb. „So will ich das aber auch haben“, meinte er sofort. „Tja, mal abwarten“, lächelte Lisa und machte nun erst noch Walter fertig.

Dann drehte sie sich zu ihrem Vater um, strahlte ihn an und fragte: „Wie hätte der gnädige Herr es jetzt? Gibt es dort vielleicht besondere Wünsche, die ich unter Umständen erfüllen kann?“ Momentan bemerkte Frank nicht, dass seine Tochter ihn nur auf den Arm nehmen wollte du sagte gleich: „Ich möchte es gerne weniger kräftig aufgezogen bekommen als du es eben bei Walter gemacht hast.“ „So, aha, ich glaube, das lässt sich wohl machen. Allerdings wird das dann bedeuten, dass es wohl mehr als drei sein dürften. Ist das in Ordnung?“ „Wie viele werden es denn dann sein?“ fragte er nach und hatte immer noch nichts kapiert. „Tja, ich denke, dann müssen es wenigstens fünf, wenn nicht noch zwei mehr sein.“ Frank musste wohl kurz nachdenken, dann nickte er. „Ja, geht in Ordnung.“ „Fein, dann stell dich schon mal hier am Tisch auf. Vorbeugen, den Oberkörper flach auf die Tischplatte und den Hintern schön herausstrecken.“ Er gehorchte und Lisa grinste mich sowie Lisbeth breit an. „Mama, ich schätze, du solltest Papa vielleicht – natürlich nur vorbeugend – dort festhalten. Lisbeth kann dir dabei sicherlich helfen.“ Spätestens jetzt hätte mein Mann hellhörig werden müssen. Aber nichts passierte von seiner Seite. Lisbeth wusste aber wohl ebenso gut Bescheid wie ich, wie ich an dem kräftigen Druck sehen konnte, mit dem sie ebenso wie ich Frank auf die Tischplatte drückte. Und nun stand Lisa hinter ihm. „Bereit?“ fragte sie. „Ja, es kann losgehen“, antwortete der Mann sofort. „Also dann. Und… zähle doch bitte schön laut mit, ja?“ „Mach ich“, bekamen wir zu hören.

Und dann holte unsere Tochter mit dem Paddel aus, richtig weit, wie ich sehen konnte. Nur einen kurzen Moment später traf es hart mit lauten Klatsch auf seine eine Hinterbacke. Er zuckte zusammen, stöhnte auf und versuchte sich aufzurichten. Das wurde von Lisbeth und mir erfolgreich vereitelt. „Das… das war aber nicht weniger, sondern mehr“, meinte er dann, während wir den entstehenden roten Fleck betrachteten. „Oh, also das tut mir jetzt echt leid. Ich hatte völlig vergessen, dass du es ja weniger streng haben wolltest. Aber aus Gründen der Gerechtigkeit muss deine andere Popobacke nun aber einen Klatscher in gleicher Stärke bekommen.“ Und bevor Frank auch nur reagieren oder ein Wort sagen konnte, knallte das Paddel ein weiteres Mal auf sei-nen Popo, dieses Mal aber auf die andere Hinterbacke. Erneut stöhnte der Mann auf, sagte nun aber lieber kein Wort dazu. Lisa schaute sich das Ergebnis noch genau an, nickte und sagte: „Ja, ich glaube, das passt so ganz gut.“ Sanft strich sie nun auch noch über das Fleisch. „Fühlt sich gut an. Dann können wir jetzt ja wohl anfangen.“ Erneut machte sie sich bereit, als dann von meinem Mann kam: „Was soll das denn bedeuten? Willst du damit sagen, dass die beiden nicht zählen?“ Ganz erstaunt kam nun von Lisa: „Hattest du nicht gerade noch einmal bekräftigt, du möchtest es nicht so kräftig aufgetragen bekommen? Oder habe ich mich doch verhört?“ „Nein, das hast du schon richtig verstanden. Aber das kann ja wohl nicht bedeuten, dass sie nicht zählen.“ „Echt nicht? Und wie soll ich das jetzt verstehen?“

Jetzt kam allerdings von Frank: „Vergiss es und fang lieber endlich an, damit ich es möglichst bald hinter mir habe.“ Er hatte offensichtlich eingesehen, dass eine Diskussion mit seiner Tochter in diesem Fall wohl wieder zu nichts führen würde. „Okay“, kam nun von Lisa, die auch noch kurz mit den Schultern zuckte. „Ganz wie es der Herr wünscht.“ Und schon begann Lisa nun eher gemäßigt die geplanten Klatscher auf dem schon so hübsch geröteten Hintern aufzutragen. Das machte sie immer schön abwechselnd mal links, mal rechts. Allerdings hatten Lisbeth und ich schnell das Gefühl, die junge Frau würde gar nicht mitzählen. Und das fiel auch wohl meinem Mann auf. Denn nach dem neunten oder zehnten Hieb ließ er lautstark hören: „Hey, das sind aber schon mehr als abgesprochenen sieben!“ Lisa stoppte, stand nachdenklich da und meinte: „Tatsächlich? Nun ja, ist schon möglich. Ich habe nämlich gar nicht mitgezählt. Was sagtest du, wie viele waren es bisher?“ „Es waren zehn Hiebe“, erklärte Frank jetzt. „Du kannst also aufhören.“ „Mmmhh, wenn ich dich jetzt gerade richtig verstanden habe, wolltest du mir vorschreiben, es müsse dieses nette Spiel jetzt beenden? Ist das richtig?“ Frank ging nicht so recht darauf ein, nickte nur und sagte: „Ja, das stimmt.“ „Aber du weißt auch, was Mama und ich davon halten, wenn man uns vorschreiben möchte, was wir zu tun und zu lassen haben, ja?“ Frank nickte erneut und sagte gleich: „Ihr mögt es nicht.“ „Genau richtig, mein Lieber. Und aus diesem Grund muss ich wohl leider noch einmal neu anfangen, denn es waren ja nicht die versprochenen sieben Klatscher – wenn ich dich richtig verstanden habe.“

Einen Moment kam kein Wort von meinem Mann. Ich grinste Lisbeth an, die irgendwie ganz begeistert aussah. „Sag mal, spinnst du jetzt komplett? Ich habe doch die sieben schon bekommen. Das sollte doch…“ „Ja, und noch drei mehr, aber eben nicht die sieben angekündigten“, unterbrach Lisa ihn sofort. „Das verstehe ich jetzt nicht.“ Meine Tochter beugte sich vor und sagte nun ganz dicht an seinem Ohr: „Das musst du auch gar nicht. Männer sind dafür gar nicht konstruiert. Und nun solltest du am besten schön laut mitzählen, damit mir so ein Missgeschick nicht gleich wieder passiert.“ Und schon begann sie von neuem, auf den herausgestreckten Hintern das Paddel tanzen zu lassen. Und nach jedem lauten Klatsch kam die passende Zahl. Lisa wechselte nun auch nicht jedes Mal die Seite, so dass es dem Mann wirklich leicht gelang mitzuzählen. Endlich hatte er es überstanden und wir gaben ihn wieder frei. „Siehst du, war doch ganz leicht. Aber ich kann dir für die Zukunft raten, deutlich besser aufzupassen, denn das kann ja nun wirklich nicht meine Aufgabe sein.“ Erstaunt drehte Frank sich zu ihr um und starrte seine Tochter an. „Das darf ja wohl echt nicht wahr sein! Jetzt bin ich wieder schuld?“ „Na, wer denn sonst“, kam nun von Lisa. „Oder wolltest du es mir wieder unterschieben?“ Einen Moment sah es tatsächlich danach aus. aber Frank erkannte, dass er auch dabei garantiert wieder den Kürzeren ziehen würde und deshalb sagte er lieber nichts. Lisbeth, die direkt neben ihm stand, deutete auf den Kleinen im Käfig und meinte: „Ist es vielleicht möglich, dass du davon geil geworden bist?“ Ich schaute ebenso genauer hin wie auch Walter, der gleich nickte. „Ja, sieht echt so aus, was aber ja nicht wirklich verwunderlich wäre.“ Seine Frau drehte sich zu ihm. „Aha, dann ergeht dir das auch so? Gut zu wissen.“

Kurz versuchte der Mann es jetzt abzustreiten, erkannte aber sehr schnell, dass es wohl keinen Zweck hatte. Lieber erklärte er nur: „Warum soll es euch Frauen denn allein so ergehen. Du hattest doch eben auch einen recht nassen Höhepunkt.“ Damit meinte er Lisbeth. Sie nickte. „Konnte ich ja wohl kaum verheimlichen. Aber wenn du mich dort schon so genau anschaust, solltest du aber auch festgestellt haben, dass ich dort durchaus wieder eine flinke Zunge vertragen kann. Also?“ „Soll das bedeuten, du möchtest schon wieder, dass ich dort fleißig alle Spuren beseitige? Meinst du nicht, dass du das inzwischen zu oft von mir forderst?“ Lisbeth nickte und lächelte. „Kann schon sein. Aber bisher hatte ich noch nicht den Eindruck, dass es dir zu viel würde. Wenn das allerdings der Fall sein sollte, kann ich ja Frank fragen, ob er das vielleicht übernehmen möchte. Ich schätze, er hat durchaus Nachholbedarf, da Anke ja nicht so sehr zugänglich für seine Zunge ist.“ „Nö, lass mach. Ich kann das schon machen“, kam schnell von Walter. „Wenn da so ist“, grinste Lisbeth breit und stellte sich mit gespreizten Schenkeln bereit, bot sich ihrem Mann sehr gut an. „Und warum sollte ich das jetzt tun?“ fragte Walter und lächelte seine Frau direkt an. „Was ist denn das für eine Frage? Du kannst doch sonst auch nicht genug davon bekommen.“ „Das stimmt“, nickte er. „aber wenn ich das richtig in Erinnerung habe, wurden doch die Rollen getauscht. Und aus diesem Grunde bin ich jetzt nicht bereit, an den schleimig-nassen Lippen meiner Sklavin zu schlecken. Du wirst dir also jemand anderes suchen müssen.“ „Meinst du das ernst?“ fragte Lisbeth jetzt ziemlich erstaunt und er nickte nur.

„Wenn das so ist“, meinte nun Lisa, „dann kann ich das ja auch machen. Ich habe nicht das Problem.“ Und bevor jemand es ablehnen konnte, kniete die junge Frau vor Lisbeth, hielt sich an den Oberschenkeln fest und drückte ihren Mund auf die heißen, nassen Lippen, begann dort zu lecken. Die Frau konnte nun wirklich nicht mehr ablehnen und so ließ sie Lisa gewähren, spreizte ihre Schenkel sogar noch etwas mehr und gewährte Lisa einen noch besseren, tieferen Zugang. „Schau dir die geilen Weiber an“, meinte Walter nun zu Frank. „Kaum sind wir Männer nicht auf Anhieb bereit, sie dort zu bedienen, wo sie es sich wünschen, fallen sie über einander her. „Du bist ja jetzt nur neidisch, dass du nicht schneller warst“, meinte ich und grinste. „Gib es doch zu. Jetzt im Moment würdest du doch am liebsten deinen Lümmel nehmen und ihn der Lisbeth hinten in den Popo stecken.“ Sofort nickte er. „Aber ich wette, dass es dir kaum anders ergehen würde, fände sich jemand bereit, auch deine kleine Rosette zu besuchen.“ „Nein, natürlich nicht. Wäre doch auch echt schade… Nur seid ihr beide ja leider dazu nicht in der Lage. Und außerdem findet sich auch keiner bereit, euch auch nur vorübergehend den lästigen Käfig abzunehmen. Ihr könnt mir echt leidtun.“ Ich konnte mir jetzt ein breites Grinsen nicht verkneifen. „Tja, dann sollten wir wohl mal überlegen, wer denn letztendlich mehr darunter leidet“, kam als Antwort zurück. „Wenigstens kann man die Spalte meiner Süßen noch etwas verwöhnen, was bei dir ja schon gar nicht geht…“ „Oh, mein Lieber, das war jetzt aber gar nicht nett“, sagte ich.

Inzwischen waren die Laute von Lisbeth deutlich lauter geworden, da Lisa ihr Gesicht fest in den Zugang zum Geschlecht dieser Frau gepresst hatte. Und ganz offensichtlich bohrte ihre Zunge sich dort immer tiefer in den nassen, heißen Schlitz, wobei wahrscheinlich auch der längst aufgerichtet Kirschkern dort auch seine Portion abbekam. Das würde auf jeden Fall auch dafür sorgen, dass der Strom von diesem Liebeswasser so schnell nicht abreißen würde. Fast beneidete ich meine Tochter schon längst, hätte ich doch ebenso gerne dort geschleckt und den Saft aufgenommen. Aber das kam wohl momentan nicht in Frage. Also schaute ich den beiden nur weiterhin zu, was Walter und Frank natürlich auch taten. Und vermutlich drückte sich ihre kleiner Freund dabei wieder noch fester in den engen Käfig. Aber das sollte ja nicht mein Problem sein. Dabei fiel mir auch auf, dass Frank sich immer wieder kurz an den Hintern fasste, auf dem noch die Spuren der Behandlung durch seine Tochter deutlich sichtbar waren. „Na, hat Lisa es mal wieder richtig gut gemacht?“ fragte ich mit einem Lächeln. Zu meiner Überraschung kam jetzt von ihm: „Das weißt du doch selber ganz genau.“ „Ja, allerdings weiß ich das. Nur war ich dieses Mal nicht diejenige, die es getroffen hat. Allerdings kann ich mir jetzt trotzdem sehr gut vorstellen, wie es sich anfühlt. Nur… es ist ja nicht so, als wenn es dir nicht in gewisser Weise gefallen hat.“ Langsam nickte Frank und antwortete dann seufzend: „Leider hast du ja Recht und kennst es ebenso, einschließlich des „tollen“ Ergebnisses…“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:28.01.23 20:10 IP: gespeichert Moderator melden


Das schien auch Lisa vernommen zu haben. Denn kurz unterbrach sie ihre Tätigkeit bei Lisbeth, lächelte uns beide an und sagte dann: „Das kann ich natürlich jederzeit wiederholen. Ihr braucht es mir nur zu sagen. Außerdem freut es mich, wenn ich euch damit auch noch einen Gefallen tun kann.“ Und schon machte sie weiter. „Ich habe ganz das Gefühl, wir haben da wohl was bei der Erziehung unserer Tochter versäumt“, meinte Frank nun. „Das sollten wir schnellstens noch nachholen… auch wenn sie schon volljährig ist.“ „Da kann ich dir wirklich nur zustimmen. Allerdings glaube ich, zuvor sollten wir auch noch mit Frauke und Günther über ihre Tochter sprechen, die ja augenscheinlich die gleichen Defizite hat, wie ich neulich gehört habe. Das wäre es nur ein Auf-wand.“ Kaum war das ausgesprochen, als die beiden eben genannten Personen an der Terrassentür klopften, um hereingelassen zu werden. Schnell begrüßten wir uns, während das Geschehen kurz angeschaut wurde. Natürlich fielen dabei auch die kräftig roten Hinterbacken nur allzu deutlich auf. „Wer war das denn?“ fragte Frauke, deutete aber im gleichen Moment auf Lisa, die immer noch bei Lisbeth beschäftigt waren. Als ich zustimmend nickte, hieß es: „Hätte ich mir ja denken können. Wieso habe ich eigentlich das merkwürdige Gefühl, als hätten wir alle bei der Erziehung unserer Töchter zumindest zum Teil versagt.“ „Genau das haben wir eben auch überlegt“, kam sofort von meinem Mann. „Wessen Tochter züchtigt denn schon die eigenen Eltern, selbst wenn sie es schon hin und wieder nötig haben…“

Walter, der das natürlich auch gehört hatte, lachte und meinte: „Oh, ich denke nicht, dass es ein Fehler war, sondern ganz im Gegenteil. Wenn ich mir euch nämlich so anschaue, komme ich eher zu dem Ergebnis, dass Lisa und auch Christiane eher zu wenig Erziehung in dieser Richtung erhalten haben. Aber das kann man doch bestimmt noch nachholen, wobei es wahrscheinlich gerade in diesem Alter etwas schwierig sein könnte. Ich denke, ihr solltet euch vielleicht Hilfe von außen holen.“ Wir nickten zustimmend. „Ja, es ist bestimmt besser, wenn das jemand Fremdes erledigen könnte. Da ist dann nichts Persönliches dabei.“ „Wo seht ihr denn überhaupt gewisse Defizite?“ fragte Walter noch genauer nach. „Ach, eigentlich nichts Spezielles“, erwiderte ich. „Ehe von jedem was.“ „Tja, das erleichtert die Sache aber ja nicht unbedingt“, erklärte Walter. „Will sagen, so einen sozusagen Rundumschlag ist schwieriger durchzuführen als einzelne Positionen.“ „Dann würde ich doch sagen, die nachträgliche Erziehung sollte sich vielleicht einfach auf Bondage und diverse Züchtigungen sowie Einläufe und so konzentrieren“, meinte ich und erntete gleich Zustimmung von meinem Mann. „Ja, ich denke, das sollte erst einmal genügen. Wenn nötig, kann man ja weitere Dinge dann immer noch nachreichen. Und eventuell könnte sogar Martina das übernehmen…?“

„Also das finde ich eine sehr gute Idee. Hat sie nicht mal erwähnt, dass dort in ihrer Firma auch solche Dinge „angeboten“ werden?“ kam von Frank. Ich lächelte. „Nee, ich glaube, das hast du falsch verstanden. Aber sicherlich hat sie entsprechende Möglichkeiten. Ich werde sie gleich anrufen.“ Damit verließ ich den Raum und rief Martina sofort an. Natürlich war sie total begeistert, meine Stimme zu hören und zuerst plauderten wir über verschiedene Dinge, bis ich dann zum Kern des Gespräches kam. „Könntest du dir vorstellen, unser Tochter und die der Nachbarin ein wenig, sagen wir mal, nach zu erziehen? Wir als ihre Eltern sind nämlich der Meinung, das wäre dringend nötig.“ Martina lachte. „Du meinst, ich soll nachholen, was ihr sozusagen versäumt habt? Ist es nicht viel mehr der Gedanke, ich soll mit den beiden jungen Frauen machen, was ihr euch – aus welchen Grün-den auch immer – nicht traut durchzuführen?“ „Tja, wenn du es lieber so nennen möchte. Ich glaube, das trifft es ziemlich genau“, musste ich gleich zugeben. „Und wie stellt ihr euch das vor?“ wollte Martina noch genauer wissen. „Na ja, vielleicht können sie ja ein Wochenende bei dir verbringen und du könntest dann…“ „Ja, das wäre durchaus möglich. Und wann? Wahrscheinlich auch noch möglichst bald…“ „Ich sehe schon, du verstehst mich“, musste ich gleich zugeben. Ja, das wäre gut.“ „Okay, dann planen wir doch gleich dieses Wochenende. Wollt ihr sie bringen?“ „Wenn es dir Recht ist…“ Schnell besprachen wir noch ein paar Kleinigkeiten und dann legte ich auf, ging zurück zu den anderen.

Mit wenigen Worten erklärte ich nun den anderen, was ich mit Martina vereinbart hatte. Natürlich war unsere Tochter nur sehr wenig davon begeistert, wusste aber genau, dass daran wohl nichts zu ändern sein würde. Aber, und da war sie sich auch ziemlich sicher, hätte alles noch schlimmer kommen können. „Na gut“, meinte sie dann, „könnte also ein etwas unangenehmes Wochenende werden, vielleicht sogar mehr.“ „Komm jetzt aber bloß nicht auf die verrückte Idee, du könntest dich später in irgendeiner Form an uns rächen“, meinte Frank. „Nein? Und warum nicht?“ grinste Lisa. „Komm, gib es doch einfach zu, dass du es liebst, wenn dein Hintern so richtig gezüchtigt wird. oder warum sonst quetscht sich der Kleine dann immer ganz besonders eng in seinen Käfig?“ meinte sie. Ich schaute meinen Mann an. „Ist das wahr? Stimmt es, was Lisa gerade behauptet hat?“ Frank seufzte, dann nickte er. „Ja, aber das ist nicht immer so“, kam dann wie zur Verteidigung. „Eigentlich nur, wenn ich vorher schon ziemlich heiß war“, setzte er hinzu. „Außerdem ist es auch so, wenn du es machst.“ „Also das finde ich jetzt aber ziemlich interessant, ich meine, mir war ja schon klar, dass es dir immer eine gewisse Befriedigung brachte, wenn dein Hintern so bedient wurde. Aber gleich so heftig… Na, ich fürchte, ich muss es unbedingt ausprobieren. Dazu werden wir wohl am Wochenende genügend Gelegenheit haben.“ Das Ergebnis war, dass Frank seiner Tochter einen wütenden Blick zuwarf, was sie denn mit ihren Worten angerichtet hatte.

Diese Nacht verbrachte Lisbeth auch in dieser momentan noch eher unterwürfigen Rolle, weil Walter es gerne so wollte. Ihm hatte zwar sehr gut gefallen, was Lisa dort bei seiner Frau gemacht hatte, war aber auch der Meinung, man sollte es doch nicht gleich übertreiben. Dass seine Liebste da eine doch etwas andere Vorstellung hatte, konnte sie nicht ganz verheimlichen. Aber was sollte sie schon dagegen unternehmen. Denn Walter kam zu mir und fragte: „Ihr habt doch bestimmt eine Möglichkeit, die Hände meiner Frau während der Nachtstunden von besonders „gefährdeten“ Regionen wegzuhalten, oder?“ Ich musste lächeln und meinte: „Denkst du an einen passenden Gürtel, an welchem man die Handgelenke sicher befestigen kann?“ Er nickte. „Ja, aber sicherlich wäre das nur eine Möglichkeit. Alternativ käme ja durchaus auch ein Monohandschuh in Frage. Vielleicht sollte ich das bei ihr einmal ausprobieren.“ Lisbeth, der diese Frage an mich natürlich nicht entgangen war, schaute nicht besonders begeistert aus. „Und was ist, wenn ich das beides nicht möchte?“ fragte sie ihren Mann. „Ach, hast du auch etwas dazu zu bemerken?“ fragte Walter und tat sehr erstaunt. „Ich glaube ja wohl nicht, dass ich darauf auch nur die geringste Rücksicht nehmen muss. Denn wenn ich mich richtig erinnere, tust du das bei vielen Dingen auch nicht bei mir. Schließlich ist da ja wohl kein Unterschied.“ Es sah ganz so aus, als wollte Lisbeth jetzt genau darüber weiter diskutieren, ließ es dann aber doch bleiben.

„Was wäre dir denn am liebsten?“ fragte ich. „Ich meine, du kannst ja auch Frank befragen, welches ihm persönlich besser gefallen hat. Schließlich durfte er beides schon testen.“ Also wandte Walter sich an meinen Mann und fragte. „Im Grunde ist beides gleich unangenehm“, meinte mein Mann und erntete dafür einen etwas unfreundlichen Blick. „Sei ja vorsichtig, was du da sagst“, ergänzte ich noch. „Stimmt aber doch. Der Vorteil beim Gürtel ist allerdings, dass du dann anständig auf dem Rücken liegen kannst, während es beim Monohandschuh so ist, dass du die Nacht auf dem Bauch liegend verbringen darfst. Ich finde, da muss dann jeder für sich entscheiden, was ihm – oder ihr – besser gefällt.“ „Du meinst aber doch jetzt nicht im Ernst, dass ich dabei Rücksicht auf meine Frau nehmen soll“, kam fast schon empört von Walter. „Wo kommen wir denn da hin!“ „Das ist ja wohl allein deine Entscheidung. Aber vielleicht solltest du dir dann noch überlegen, ob du es deiner Frau gestatten willst, dass sie die ganze Nacht nörgelt, denn das kommt garantiert dazu.“ „Ein Knebel kommt so unbeaufsichtigt aber doch nicht ernsthaft in Frage“, kam nun von Walter, der über die damit verbundenen Gefahren Bescheid wusste. „Ach, da gibt es doch andere Möglichkeiten als nur einen Knebel. Ich denke da an eine feste Abdeckung oder ähnliches.“ „Ja, das ist eine bessere Möglichkeit“, gab Frank gleich zu, da er das auch bereits getestet hatte – unfreiwillig.

„Nee, gib mir doch bitte einfach so einen praktischen Gürtel. Ich denke, das sollte für den Anfang reichen“, kam nun von Walter. Lisbeth schaute ihn nur an und fragte: „Und was soll das? Sonst muss ich so ein Ding ja auch nicht tragen.“ „Das, meine Süße, ist ganz einfach. Dir selber ist nämlich wohl ganz offensichtlich entgangen, wo oft du in der letzten halben Stunde bei dir dort unten hin gegriffen hast, nachdem Lisa dort so liebevoll tätig gewesen ist. Und das ist etwas, was ich dir die Nacht über ersparen möchte. Schließlich brauchst du deinen erholsamen und ruhigen Schlaf.“ Mit offenem Mund starrte seine Frau ihn jetzt an. „Wie war das gerade? Sonst interessiert es dich aber doch auch nicht wirklich, wie gut ich schlafe. Und jetzt plötzlich? Verstehe ich nicht.“ „Du tust jetzt ja gerade so, als würde ich mich sonst eher wenig um dich kümmern. Aber du weißt doch, dass es so nicht stimmt.“ „Nein, nicht so ganz, weil es dann aber meistens eher etwas unangenehm für mich wird, wenn du dich so richtig um mich kümmern willst“, antwortete sie. „Das ist ja wie bei mir“, musste ich jetzt breit grinsend zugeben. „Es ist in der Tat immer ganz besonders verdächtig, wenn sich der eigene Mann plötzlich um dich besorgt zeigt. Entweder hat er etwas zu verheimlichen oder er will was von uns.“ „Ja, ich glaube, da sind alle Männer gleich“, kam sofort von Lisbeth. „Sag mal“, kam jetzt von Walter, „müssen wir uns das eigentlich gefallen lassen?“ „Du hast Recht, das sollten wir nicht zulassen“, kam nun auch von Frank. „Also für mich sieht es so aus, als müssten wir uns für unsere beiden Süßen doch etwas anderes für die „Nachtruhe“ überlegen. Es gibt ja durchaus noch weitere nette Möglichkeiten.“

„Moment, damit habe ich aber doch nichts zu tun!“ protestierte ich. Frank schaute mich jetzt an und lächelte. „Ach nein? Wirklich nicht? Also da bin ich aber anderer Meinung – und das weißt du genau!“ Ich zuckte kurz zusammen, da er ja nun wirklich nicht Unrecht hatte. „Ich muss ja wohl nicht deutlicher werden, oder?“ setzte er noch hinterher. „Ja, du hast ja Recht“, murmelte ich. „Aha, da schau an! Meine Frau gibt es sogar noch freiwillig zu! Vielleicht sollte ich noch drüber nachdenken, ob du nicht auch das Wochenende bei Martina verbringen kannst.“ Walter lachte, fand die Idee wohl ziemlich gut. „Meinst du nicht, dass wir das selber in den Griff bekommen können?“ fragte er dann. „Und sicherlich auch nicht nur mit entsprechenden Disziplinierungen oder so?“ „Meinst du? Also gut. Wir werden das ausprobieren und wenn es nicht klappt, kommt Martina ja immer noch in Frage.“ Ich wusste nicht wirklich, ob ich jetzt über das Ergebnis zufrieden sein sollte oder nicht. Außer-dem sah ich, wie Frank den Raum verließ und nach sehr kurzer Zeit nun auch mit zwei dieser „praktischen“ Gürtel zurückkam, was ja nur eines bedeuten konnte. „Ich sehe, du hast bereits entschieden, welches wohl am Sinnvollsten ist“, lächelte Walter und nahm einen der beiden. „Soll das jetzt bedeuten, wir gehen schon zu Bett?“ „Wir nicht, nur unsere beiden Frauen. Dann haben wir wenigstens ein klein wenig Ruhe.“ Er lachte, als er sah, dass Lisbeth gerade lautstark protestieren wollte. Aber dann unterließ sie es doch.

„Na, dann komm mal mit, Süße“, meinte Walter und tatsächlich tat die Frau es widerstandlos. Frank schaute mich an und sagte: „Und was ist mit dir? Brauchst du eine Extraaufforderung?“ „Sag mal, wie redest du denn mit mir! Fühlst dich wohl stark, solange Walter da ist!“ „Nö, das hat damit nichts zu tun“, lachte er. „Nun sei doch nicht so. ich weiß doch genau, wie sehr du dieses Spielchen liebst. Jetzt bist du eben mal wieder dran.“ Damit wollte er wohl nur andeuten, dass wir diese Rolle von Dominanz und Unterwerfung doch immer wieder tauschten. Des-wegen wollte ich jetzt auch nicht weiter protestieren und folgte ihm nach. Kaum im Schlafzimmer angekommen, musste ich mich natürlich komplett ausziehen. Aber wenn ich jetzt gedachte hatte, nur mit meinem Nachthemd den Gürtel angelegt zu bekommen, hatte Frank noch eine kleine Überraschung für mich parat. Denn er holte mein rotes Gummihöschen aus der Schublade, hielt es mir hin und meinte: „Zieh das noch an.“ Da ich dieses Teil ja ebenso liebte wie er, war das für mich kein Problem. Erst jetzt kamen das Nachthemd und der Gürtel. Damit durfte ich mich also rücklings auf Bett legen, wo er dann meine Handgelenke seitlich festschnallte. Zufrieden lächelte er mich an. Einen Moment schien er dann noch zu überlegen, welche Art von Knebel er mir anlegen wollte, entschied sich dann für den recht unbequemen Ringknebel, der meinen Mund so gut offenhielt.

Wenn ich jetzt geglaubt haben sollte, das wäre alles und ich sei für die Nacht bereit, sah ich mich gründlich getäuscht. Denn betont langsam – ich konnte es ziemlich genau verfolgen – und mit sichtlichem Genuss holte er unseren Magic Wand, also diesen großen Vibrator mit dem dicken, kugelförmigen Kopf aus der Schublade hervor. „Oh nein, bitte nicht!“ schoss mir sofort durch den Kopf. Denn ich wusste, was dieses Teil selbst bei einem Keuschheitsgürtel anzurichten vermochte. Allerdings hatte ich es selber noch nicht erleben dürfen. „Oh, du siehst ja richtig begeistert aus“, lächelte er mich an. „Was glaubst du, wie zufrieden du morgen früh bist.“ Protestieren konnte ich mit dem Knebel ja nun wirklich nicht, spürte nur, wie er dieses Teil zwischen meine Beine bei den Oberschenkeln legte und diese mit einem breiten Riemen zusammenschnallte. So konnte ich den Magic Wand weder wegschieben noch sonst wie beseitigen. Dabei lag der dicke Kopf fest auf meinem Schritt des Gürtels. Kurz darauf wurde er eingeschaltet und ich konnte die Vibrationen spüren, die durch das Metall auf mein Geschlecht übertragen wurden. Deswegen auch das Gummihöschen, ging mir gleich durch den Kopf. Damit es möglichst keine Sauerei im Bett geben konnte.

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