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marmas71 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Arbeitslohn Teil 35 Datum:02.07.18 16:26 IP: gespeichert Moderator melden


Sorry das Wochenende ist schon etwas vorbei, dafür gibt es jetzt den ganzen Teil.


Teil 35 – Mittwochnachmittag

Jan und Sara sind in der Küche verschwunden. Toni hat mich im Wohnzimmer auf die Decke gelegt. Nachdem er den Umhang und die Stange entfernt hat, setzt er sich in den Sessel und sieht mir zu. Ich arbeite an der Rille in meiner rechten Handfläche weiter. Nach einiger Zeit beginnen meine Finger wieder zu schmerzen und ich mache eine kleine Pause. Ich lege mich auf den Rücken und schaue mir meine Arme genauer an.

Ich: „Das war wieder ein sehr leckeres geschmackvolles Mittagessen.“
Toni: „Na dann wirst du diese Woche ja richtig was lernen.“
Ich: „Ja das glaube ich auch.“

Ich bleibe auf dem Rücken liegen und nehme mir wieder die Säge und bearbeite meinen rechten Unterarm.
Mit dem Sägeblatt habe ich die tiefste Rille gefunden und bewege das Sägeblatt in der Rille hin und her.

Ich: „Toni kannst du mich bitte genauer beobachten ich glaube ich bin gleich auf der Polsterung.“
Toni: „Ja mache ich, aber du wirst es schon merken wenn du durch bist.“

Toni kommt zu mir auf die Decke und beobachtet meine Aktivität genauer.
Plötzlich gleitet das Sägeblatt etwas tiefer in die Rille und ich spüre auf meinem Unterarm einen ungewohnten Druck. Ich höre sofort auf die Säge zu bewegen.

Ich freue mich: „Toni schau mal bitte ich bin auf der Polsterung.“
Toni: „Ja Glückwunsch, jetzt weißt du wie es sich anfühlt wenn du durch bist.“
Ich: „Danke, dann bin ich ja auch bald aus den Gipsen raus.“
Toni: „Ja das ist ein kleiner Schritt, denk daran das du aus beiden Armgipsen heraus musst.“
Ich: „Ja, stimmt.“

Die Freude über meinem Erfolg hält nach dem Satz nicht lange vor. Aber das Gefühl auf der Haut als ich mit der Säge durchgestoßen bin war einmalig. Das bringt meinen Ehrgeiz voran aus dem Gips heraus zu kommen.
Ich setze die Säge in der nächsten Rille an und säge diese auch tiefer.
Meine Finger beginnen wieder zu schmerzen aber ich mache weiter, jetzt will ich es schaffen.

Jan kommt aus der Küche und sagt: „Ich bin mit dem aufräumen fertig wann ist Schichtwechsel?“

Toni sieht auf seine Uhr.

Toni: „Oh schon 5 Minuten drüber, Tina hatte gerade ein Erfolgserlebnis.“
Ich: „Ja genau sieh dir mal die Rille an meinem Unterarm an.“

Ich halte meinen rechten Arm in Jans Richtung.

Jan: „Super aber erst fahre ich zum Einkaufen.“
Toni: „Ja, das kannst du ihm nachher zeigen jetzt ist Schichtwechsel.“
Ich: „Oh schade ich bin gerade so schön dabei.“

Toni kommt zu mir und schiebt mir die Stange zwischen die Arme und legt den Umhang darüber. Dann setzt er mich mit Jan in den Rollstuhl.

Toni: „Du darfst jetzt mal wieder etwas Musik hören.“
Ich: „Ja, OK nach der tollen Schicht ist das nicht verkehrt.“

Toni schiebt mich zum Sofa, verbindet meine Augen und setzt mir die Kopfhörer auf.
Nach dem Toni die CD eingeschaltet hat und die Musik spielt. Probiere ich heimlich, unter dem Umhang, die neue Rille von innen zu erkunden. Ich kann aber nichts fühlen, mit meinen Fingern erkunde ich nur den Rand der Polsterung.

In der Zeit bringt Jan, Sara ins Wohnzimmer und sagt: „So ich bin in hoffentlich in 2 Stunden zurück. Bis nachher.“
Sara: „Ja bis nachher und viel Spaß.“

Jan geht mit der Thermobox zu seinem Auto und fährt los.

Toni setzt sich in den Sessel der bei Sara steht und sagt: „Na wie weit bist du denn mit deiner Befreiung? Tina hat gerade das erste mal die Polsterung erreicht.“
Sara: „Wenn du mir den Umhang und die Stange abnimmst kannst du selber sehen was ich geschafft habe.“

Toni nimmt Sara den Umhang und die Stange ab.

Toni: „Hat Jan dir gesagt was er alles besorgen will?“
Sara: „Nein, mir hat er nur gesagt das er den Schweinebraten für morgen holt.“
Toni: „Das gibt bestimmt wieder eine Überraschung.“
Sara: „Ja das glaube ich auch. Ich muss bitte mal ins Bad.“

Toni schiebt Sara ins Bad und kommt kurz darauf mit ihr zurück.
Sara bewegt ihre Finger und ihre Zehen soweit es die Gipse zulassen.

Toni: „Na willst du doch aus den Gipsen heraus?“
Sara: „Nein möchte ich nicht, aber wenn ich mich nicht bewege, werde ich steif. Deshalb nutze ich meine verbliebene Freiheit. Die Durchblutung rege ich so auch noch an.“
Toni: „Ja das ist wichtig, wollen wir zusammen etwas Gymnastik machen.“
Sara: „Aber wie soll ich mich in den Gipsen bewegen?“
Toni: „Ich lege dich auf den Fußboden und ich sage dir welche Muskeln du in den Gipsen anspannen sollst.“
Sara: „Ja das ist eine Gute Idee.“

Toni räumt unsere Werkzeuge an die Seite. Dann hilft er Sara, aus dem Rollstuhl und legt sie mit ihrem Rücken, auf die Decke. Er setzt sich an Saras Füße und nimmt ihr linkes Bein hoch. Die eine Hand hält er unter ihren Unterschenkel, mit der anderen hält er vorsichtig ihre Zehen fest.

Toni: „Ich sage dir jetzt welche Muskeln du anspannen sollst und an deinen Zehen kann ich spüren ob es der richtige ist.“
Sara: „Das ist ja interessant. Kannst du mein Bein bitte etwas tiefer halten, das Schenkelband drückt etwas.“

Toni hält ihr Bein etwas tiefer.

Toni: „Ist es so besser?“
Sara: „Ja danke. Aber an meinen Zehen bitte nicht kitzeln.“
Toni: „Nein keine Sorge. Du kannst parallel auch jeweils im anderen Bein die Muskeln anspannen. Bist du bereit?“
Sara: „Ja kann los gehen.“
Toni: „Dann fangen wir mit dem Sprunggelenk an. Versuch es einfach mal auf und ab zu bewegen. – Ja so ist es richtig. Gesamt jeden Muskel 5 mal. – Jetzt von links nach rechts drehen.“
Sara: „Das fühlt sich ja richtig aufregend an, so intensiv hab ich das bei meiner Erkundung gar nicht gespürt.“
Toni: „Jetzt ist dein Unterschenkel dran, bewege mal bitte dein Knie vor und zurück.“
Sara spannt ihre Muskeln im Gips an und versucht das Knie zu bewegen. Toni ist mit ihren Bemühungen zufrieden.
Toni: „Das war sehr gut jetzt das andere Bein.“

Er legt das eine Bein ab und nimmt das andere in die Hand. Sara macht nach Tonis Angaben die selben Übungen.

Sara: „Das tut richtig gut, können wir das nicht jeden Tag machen?“
Toni: „Dazu brauchst du mich nicht das kannst du auch selber machen. Immer wenn du deine Zehen bewegst kannst du nach oben ansteigend jeden Muskel ansprechen.“
Sara: „Aber ich möchte dabei bitte auch deine Finger spüren.“
Toni: „Ach das meinst du, warte wird gleich noch besser.“

Toni setzt sich neben ihren linken Arm und hält ihn fest.

Sara: „Was hast du denn jetzt vor?“
Toni: „Fast das gleiche wie an deinen Beinen.“
Sara: „Na dann bin ich mal gespannt denke aber bitte dran das ich schon wieder erregt bin. Das was du eben an meinen Beinen gemacht hast, hat mich dem großen Ziel ein kleines Stück näher gebracht.“
Toni: „Soll ich erst noch eine Pause machen?“
Sara: „Nein brauchst du nicht kannst anfangen.“

Toni legt seinen Zeigefinger in Saras Finger.

Toni: „So dann halt meinen Finger mal fest. – ja genau so. Jetzt ‚bewege’ mal dein Handgelenk auf und ab. – Ja so ist es richtig. – Jetzt nach links und rechts. – Ja super das machst du richtig gut. – Jetzt wird es noch besser. Dreh jetzt bitte deinen Unterarm nach links und rechts. – Jetzt den Ellenbogen beugen und strecken.“

Sara bewegt ihre Muskeln im Arm, so wie Toni es ihr sagt.

Sara: „Toni du bist super so intensiv hab ich meine Gelenke und Muskeln noch nie gespürt.“
Toni: „Eine Steigerung habe ich noch. Lass mal bitte meinen Finger los.“

Mit einem kleinen Seufzer lässt Sara Tonis Finger frei.
Jetzt legt er seinen Finger auf ihre Daumenspitze, die aus dem Gips herausschaut.

Toni: „Jetzt ist dein Daumen an der Reihe.“
Sara: „Ja stimmt der ist ja auch noch da.“
Toni: „Versuche mal das Gelenk am Daumen zu bewegen, ja genau so ist es richtig. Jetzt lass den Daumen mal kreisen. – Ja genau so.“
Sara: „Das ist ja die reinste Achterbahnfahrt, und ich lerne meinen Körper jetzt richtig kennen. Es fühlt sich fast so an als ob ich jedes Gelenk im Gips etwas bewegen kann.“
Toni: „Ja das ist das Ziel der Übung. Jetzt nehmen wir noch den anderen Arm.“

Toni setzt sich auf die andere Seite und nimmt ihren anderen Arm. Nachdem Sara seinen Finger wieder festhält, beginnt sie ohne Tonis Anleitung ihre Muskeln im Gips zu bewegen.
Nach dem sie alle Muskeln durch hat lässt sie den Finger los und Toni legt den Finger auf ihren Daumen.

Toni: „Hier das Daumenprogramm von vorn. – Super ich würde sagen Funktionstest bestanden.“
Sara: „Danke Toni du bist der Beste. Das kannst du, ab jetzt, jeden Tag mit mir machen.“
Toni: „Ja aber nur solange du in den Gipsen steckst. Hat Jan deine Gipse noch nicht erkundet?“
Sara: „Nein, das hat er so noch nicht gemacht. Das werde ich mir nachher von ihm wünschen. Mal sehen was er daraus macht.“
Toni: „Ich muss die romantische Stimmung leider unterbrechen. Jetzt ist schon wieder Schichtwechsel.“
Sara: „Oh schade.“

Toni setzt Sara in den Rollstuhl und setzt die Stange in die Röhrchen. Nachdem der Umhang wieder ihre Arme verhüllt, schiebt er sie zu mir. Dann nimmt er mir die Augenbinde und die Kopfhörer ab.

Ich: „Hallo ihr beiden ist die Stunde schon um?“
Sara: „Ja jetzt möchte ich bitte mal wieder etwas Musik hören.“

Toni verbindet Sara die Augen und setzt ihr die Kopfhörer auf.
Dann schiebt er mich zur Decke und nachdem ich auf der Decke sitze mache ich mich wieder an meinen Armen zuschaffen.
Mit der Säge mache ich in meiner rechten Handfläche weiter, die Rille wird tiefer aber von der Polsterung ist noch nichts zu spüren.
Die Haltung meiner Arme ist dabei sehr anstrengend. Ich mache eine kleine Pause. Ich lege die Säge zur Seite und besehe meine Arme.
Ich entscheide mich dafür die Rillen an meinem Unterarm weiter zu bearbeiten. Wenn ich an meinem Unterarm arbeite ist es weniger anstrengend.
Toni sitzt im Sessel und schaut mir aufmerksam zu.
An der einen Rille neben der ich die Polsterung schon erreicht habe komme ich gut voran. Ich setze das Sägeblatt in die ‚offene’ Rille, und drücke ganz leicht in die Polsterung, da ist er wieder der Druck auf einer Haut. Das einmalige Gefühl genieße ich, und meine Grotte wird etwas wärmer. Wenn ich dort selber mal wieder einen Finger drin versenken könnte.

Toni holt mich aus meinem kleinen Traum zurück: „Bist du schon wieder müde möchtest du wieder in den Rollstuhl?“
Ich: „Nein ich hab nur etwas geträumt.“
Toni: „Na dann mach mal weiter.“

Ich setzte die Säge wieder neben die Rille mit der Polsterung und säge die Rille tiefer. Wenn ich die Rille mal sehen könnte.

Toni: „Kommst du kurz ohne mich aus, ich will uns eine leckere heiße Schokolade machen.“
Ich: „Ja dafür darfst du mich immer alleine lassen.“
Toni: „Aber keinen Unsinn machen.“

Toni geht in die Küche und macht die heiße Schokolade.
Als Toni aus der Küche zurück kommt „arbeite“ ich weiter an meinen Rillen an meinem rechten Unterarm.

Toni: „Wollen wir die Schokolade jetzt trinken oder mit Sara und Jan zum Kaffeetrinken?“
Ich: „Wie lange geht meine Schicht denn noch?“
Toni: „Noch 5 Minuten Jan müsste auch gleich zurück sein.“
Ich: „Dann lass uns doch zusammen Kaffeetrinken ich glaube Jan freut sich wenn er sich ohne Arbeit an den Tisch setzen kann.“
Toni: „Gute Idee, ich decke eben den Tisch und dann fangen wir drei schon mit dem Kaffeetrinken an.“

Toni deckt den Kaffeetisch und als er damit fertig ist holt er mich mit angelegter Stange und Umhang zum Tisch.

Toni: „Warte noch kurz bevor du anfängst. Ich hole Sara eben zu uns an den Tisch.“
Ich: „Kein Problem.“

Toni holt Sara ins Esszimmer und Toni beginnt uns mit Kuchen und Keksen zu füttern. Den Kakao können wir dank der Strohhalme, in den Tassen, selber trinken.
Während wir Kaffeetrinken kommt Jan vom einkaufen zurück. Er trägt die Einkäufe in die Küche und setzt sich dann zu uns an den Tisch.

Jan: „Das ist ja lieb von euch das ihr den Tisch gedeckt habt.“
Sara: „Wo warst du denn so lange? Das Einkaufszentrum ist doch nicht so weit weg.“
Jan: „Ich war bei einem Freund der Schweine züchtet und auch selber schlachtet. Das Fleisch von ihm ist so zart und voller Geschmack das habt ihr noch nicht probiert.“
Ich: „Da läuft mir ja jetzt schon das Wasser im Mund zusammen.“
Sara: „Warst du nur wegen dem Schweinebraten 2 Stunden unterwegs?“
Jan: „Nein ich habe nicht nur den Schweinebraten geholt ich habe auch noch frische leckere Leberwurst, Blutwurst, und ganz zarten Schinken zum Abendbrot, bei meinem Freund gekauft. Danach war ich noch im Einkaufszentrum und habe unsere Eier und Milch Vorräte ergänzt.“

Ich rutsche soweit es geht unruhig in meinem Rolli hin und her.

Ich: „Lecker, lecker ich kann das Abendbrot kaum erwarten.“
Toni: „Jan musst du zum Abendbrot noch etwas vorbereiten?“
Jan: „Ja das Abendbrot und den Braten wollte ich auch schon vorbereiten.“
Toni: „Dann kannst du mit Tina in die Küche gehen und Sara darf sich unter meiner Aufsicht weiter befreien.“
Ich: „Oh klasse, heute noch eine Probierkochstunde.“
Toni: „Na dann viel Spaß.“

Jan geht mit mir in die Küche und Toni vertreibt sich die Zeit mit Sara im Wohnzimmer.

In der Küche macht Jan sich daran seine Einkäufe auszupacken, er legt die Einkäufe auf die Arbeitsplatte. Ich beobachte ihn dabei sehr neugierig. Dabei steigt mir frischer Räuchergeruch in die Nase.

Ich: „Was hast du denn da leckeres gekauft, das riecht schon so lecker.“
Jan: „Das ist nur der Geruch vom Rauch. Die Wurst und der Schinken dürfen sich jetzt der Raumtemperatur anpassen. Ich räume erst mal der Kaffeetisch ab.“

Jan lässt mich in der Küche alleine und verschwindet im Esszimmer.
Wenn ich jetzt nicht in den Gipsen stecken würde, hätte ich jetzt schon probiert. Deshalb muss ich mich mit dem Räucheraromen begnügen.
Jan kommt mir dem Geschirr aus dem Esszimmer zurück.

Ich: „Jan du bist gemein. Erst breitest du die leckeren Sachen vor mir aus, und dann lässt du mich damit auch noch alleine.“

Jan: „Hätte ich dich mit ins Esszimmer nehmen sollen?“
Ich: „Nein das nicht, aber hättest du die leckeren Sachen nicht später auspacken können?“
Jan: „Nein bei Raumtemperatur können sich die Gewürze besser entfalten.“

Nebenbei hat Jan das schmutzige Geschirr in die Spülmaschine geräumt.

Jan: „So wie würdest du denn den Braten für morgen Mittag zubereiten?“
Ich: „Jetzt würde der Braten bei mir noch im Kühlschrank schlummern. Der braucht keine Vorbereitung. Morgenvormittag dann raus aus der Kühlung in Scheiben schneiden mit Margarine rein in die Pfanne und schön durch ‚braten’.“
Jan: „Aha und wie machst du die Soße?“
Ich: „Wasser in den Topf, dann Soßenpulver rein und aufkochen lassen. Fertig ist die Soße.“
Jan: „Dann bekommst du morgen die Fertigsoße und wir anderen essen die frische Soße.“
Ich: „Wie machst du denn die Soße?“
Jan: „Auf jeden fall ohne dein Soßenpulver. Mit Gemüse und dem Sud vom Anbraten.“
Ich: „Was ist den ein Anbraten? Iss der auch so lecker?“
Jan: „Ich sehe schon da muss ich auch von vorne anfangen. - Heute werde ich das Fleisch würzen und übernacht können die Gewürze ins Fleisch einziehen.“
Ich: „Meinst du das meine Mutter das genauso gemacht hat?“
Jan: „Das kann sein, wenn die Gewürze übernacht einziehen ist der Geschmack intensiver. Welche Gewürze würdest du denn zum würzen nehmen?“
Ich: „Pfeffer und Salz, was nimmst du denn noch dazu?“
Jan: „Ja die beiden sind schon sehr gut was hältst du von Paprika und Senf?“
Ich: „Paprika ist eine Idee aber Senf? Der ist doch besser, zur Bratwurst oder so.“
Jan: „Dann zeige ich dir mal wie ich das mache,“

Jan legt das Fleisch auf die Schneidunterlage und schneidet rundherum die restlichen Sehnen ab. Dann wäscht er das Fleisch unter dem Wasserhahn ab und trocknet es mit Küchenkrepp ab. Jetzt würzt er es mit ,wenig Salz, reichlich Pfeffer und Paprika, die Gewürze die daneben gefallen sind schiebt er zusammen und wälzt das Fleisch noch mal darin.

Ich: „Das machst du ja richtig gut. Da läuft mir ja jetzt schon fast das Wasser im Mund zusammen. Wann kommt denn der Senf dazu?“
Jan: „Der kommt jetzt.“

Auf die Gewürzschicht trägt Jan jetzt den Senf rundherum auf. Dann massiert er den Senf mit den Gewürzen in das Fleisch ein.

Jan: „So jetzt dürfen die Gewürze schön einwirken.“

Nachdem Jan sich die Finger gewaschen hat, wickelt er den Braten in Frischhaltefolie ein und legt ihn dann in den Kühlschrank.

Ich: „Wie hast du das denn vorhin mit dem anbraten und der Soße gemeint? Das habe ich nicht verstanden.“
Jan: „Das zeige ich dir morgen wenn ich den Braten angebraten habe, das jetzt zu erklären ist zu kompliziert.“
Ich: „Na dann bin ich mal gespannt.“
Toni kommt zu uns in die Küche und fragt: Wie weit seit ihr können wir Schichtwechsel machen?“
Jan: „Ja wir sind gerade durch du kannst die Schüler austauschen.“
Ich: „Jan vielen Dank für die Lehrstunde, bis nachher.“

Toni nimmt mich mit ins Wohnzimmer und dann bringt er Sara in die Küche.
Nachdem er zurück ist nimmt er mir den Umhang und die Stange ab.
Er hebt mich aus dem Rolli und setzt mich auf die Decke. Ich nehme die Säge wieder in die Finger und bearbeite die Rille in meiner Handfläche.
Nebenbei fragt Toni: „Na was hast du in der Küche erlebt?“
Ich: „Für meine Nase war es eine Achterbahnfahrt. Erst lässt Jan die frischgeräucherte Wurst vor mir liegen und dann hat er den Braten für morgen gewürzt. Wusstest du das Senf auch schon vor dem Kochen benutzt wird, ich dachte der Senf ist nur für Bratwurst da.“
Toni: „Ja meine Mutter hat ihre Rouladen immer mit Senf eingestrichen.“
Ich: „Als wir bei deiner Mutter das letzte mal Rouladen gegessen haben hebe ich vom Senf nichts geschmeckt.“
Toni: „Der Senf ist ja auch ins Fleisch eingezogen und der Rest ist in der Soße gelandet.“

In der Handfläche wird es mir wieder zu anstrengend und ich wechsle meinen Arbeitsbereich an den Unterarm. Mal sehen ob ich in einer anderen Rille die Polsterung erreiche.
Ich säge sehr fleißig an der Rille und hoffe das ich in den nächsten Minuten die Polsterung erreiche.
Dann steigt mir der Duft von Rauch und Gewürzen in die Nase, das riecht so lecker das ich mit dem Sägen aufhöre und einen tiefen Atemzug durch die Nase mache.

Toni bemerkt den Duft auch und fragt mich: „Na schon wieder Hunger?“
Ich: „Da fragst du mich noch? Dir sehe ich doch auch an das du etwas gerochen hast.“
Toni: „Ja da hast du recht. Eine viertel Stunde hast du noch.“
Ich: „Die 15 Minuten schenke ich dir, kannst du mich schon zum Tisch schieben?“
Toni: „Ja OK, dann werden wir den Tisch schon mal belagern.“

Toni legt, mir für mein Gefühl viel zu langsam die Stange und den Umhang an. Nachdem er mich in den Rolli gesetzt hat, schiebt er mich viel zu langsam ins Esszimmer.



Fortsetzung folgt
Meine erste Geschichte über Damen mit KG und Gips. Titel : Arbeitslohn
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  RE: Arbeitslohn Teil 36 Datum:08.07.18 19:52 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 36 – Mittwochabend

Auf dem Tisch steht schon ein großer Teller mit lecker duftenden Schnittchen und 4 kleinere leere Teller. Ich schaue mir neugierig die leckeren Schnittchen an.
Ich: „Danke für den frühen Feierabend, kannst Jan gerne fragen ob er noch Hilfe braucht.“

Toni sieht sich den Teller auch genauer an.

Toni: „Ja mal sehen wie weit die beiden sind.“

Ich lasse den Teller nicht aus den Augen und suche mir schon einige Stücke aus.
Jan hat die Schnittchen sogar mit Gurken und Tomaten dekoriert. Wenn meine Arme jetzt nicht in den blöden Gipsen stecken würden wäre der Teller jetzt nicht mehr so voll.
Toni kommt mit den Teetassen und einer vollen Kanne Tee zu mir ins Esszimmer.

Toni: „Na hast du noch gar nicht angefangen?“
Ich: „Du bist lustig, aber Vorfreude ist die größte Freude. Ich hab mir auch schon einige Stücke ausgesucht.“
Toni: „Jan kommt gleich mit der Pfanne, ich hole Sara eben aus der Küche.“
Ich: „Mit welcher Pfanne?“
Toni: „Ups, Überraschung! Bis gleich.“

Toni geht wieder in die Küche.

Was hat Jan denn jetzt schon wieder gezaubert? Jetzt ist meine Neugierde geweckt. Total aufgeregt schaue ich zwischen Küchentür und Schnittchenteller hin und her. Dann geht die Küchentür auf. - Es ist aber nur Toni der Sara zu mir ins Esszimmer bringt.
Nachdem er Sara am Tisch abgestellt hat verteilt er noch das Besteck und die Tassen auf dem Tisch. Dann kommt Jan mit einer brutzelnden Panne zu uns, und stellt sie neben den Teller mit den Schnittchen.

Ich: „Hmmmm lecker, lecker Bratkartoffeln.“

Ich rutsche in meinem Rollstuhl noch dichter an den Tisch heran, und stoße mit den Gipsen an die Tischkante.

Ich: „Wie hast du die denn so schnell gezaubert?“
Jan: „Die Kartoffeln sind von heute Mittag, geschnitten habe ich sie schon nach dem Mittag. Ich habe gerade nur noch die Zwiebeln und den frischen Schinken angebraten. Mit dem Schnittchenteller habe ich dich davon doch schön abgelenkt.“
Ich: „Nun rede bitte nicht so viel und setz dich bitte endlich hin. Jetzt hab ich noch mehr Appetit. Ich weiß gar nicht was ich zuerst probieren soll.“

Jan setzt sich auf seinen Stuhl und verteilt die Bratkartoffeln auf unseren Tellern. Dann beginnt er endlich und füttert mich mit den lecker duftenden Bratkartoffeln. Ich schlinge die ersten förmlich herunter.

Jan bemerkt das und sagt: „Tina nicht so schnell, iss bitte langsamer und lass die Gewürze im Mund wirken, dann hast du mehr davon. Im Magen hast du keine Geschmacksnerven.“

Jan hält die gefüllte Gabel vor meinen Mund und wartet etwas. Ich mache meinen Mund auf und will schon zuschnappen. Aber Jan nimmt die Gabel etwas zurück und wartet bis seine Worte in meinem Kopf angekommen sind.

Ich: „Ja du hast recht.“

Jan schiebt die Gabel in meinen Mund und ich zerkaue die Bratkartoffeln. Dabei spüre ich tatsächlich wie sich der Geschmack, der Gewürze in meinem Mund ausbreitet. Nur welche Gewürze sind das? Ich werde ihn morgen fragen. Während ich kaue sehe ich zu Sara und Toni denen schmeckt es auch. Leider waren es nicht viele Bratkartoffeln, aber die Schnittchen warten ja auch noch auf mich.
Jan nimmt von dem Schnittchenteller vier verschiedene Schnittchen und legt sie auf meinen Teller.

Ich: „Jan, ich hatte mir aber andere Schnittchen ausgesucht.“
Jan: „Die Schnittchen sind alle gleich nur jeweils mit anderem Aufstrich oder Belag.“
Ich: „Drei Sorten hast du ja schon verraten was ist denn die vierte Sorte?“

Jan zeigt auf ein Schnittchen.

Jan: „Meinst du dieses Schnittchen?“
Ich: „Ja, genau was ist denn das?“
Jan: „Die Wurst nennt sich Gekochte.“

Jan schiebt mir das Schnittchen in den Mund und ich kaue langsam auf dem Schnittchen herum. Die Gekochte schmeckt sehr interessant. Dann bekomme ich eins mit Leberwurst und danach Blutwurst. Ach die schmecken sehr lecker. Dann darf ich das mit Schinken essen, der Schinken ist richtig zart und schmeckt ganz sanft nach Rauch.
Jan: „Jetzt hast du von jeder Sorte ein Stück gehabt. Was schmeckt dir am besten?“
Ich: „Ist alles lecker von jedem bitte noch ein Schnittchen.“

Jan füllt meinen Teller erneut und füttert mich damit. Zwischendurch trinke ich etwas Tee.

Jan: „Na Tina, noch Appetit?“
Ich: „Ja, bitte jeweils noch einmal Leberwurst und Schinken.“

Jan schiebt mir die gewünschten Schnittchen in den Mund und ich kaue, und schlucke sie dann herunter.

Ich: „Jan ich möchte bitte noch eins mit Blutwurst.“
Jan: „Ich glaube ich habe deine Geschmacksnerven sensibilisiert.“
Ich: „Ja, das hast du. Können wir deinen Freund mal gemeinsam besuchen. Ich möchte bitte mal sehen wie er so leckere Wurst macht.“
Toni: „Ja das möchte ich bitte auch mal erleben wie so leckere Lebensmittel hergestellt werden.“
Jan: „Dann werde ich, für uns, mal einen Termin bei meinem Freund machen.“
Sara: „Ja klasse das interessiert mich auch.“
Ich: „Oh klasse, kannst du das diese Woche noch für uns einrichten? Ich freue mich schon.“
Toni: „Meinst du nicht das wir diese Woche erst mal hinter uns bringen sollten und danach erst neue Termine machen sollten.“
Ich: „Ach ja stimmt. Da ist ja noch ein Ziel. - Nach der ganzen erzählerei möchte ich bitte noch ein Schnittchen mit dem leckeren Schinken.“

Jan verfüttert bei mir noch ein Schnittchen mit Schinken.
Wir sitzen noch eine kurze Zeit am Tisch und genießen den leckeren Geschmack in unseren Mündern.

Toni: „Das war sehr lecker was machen wir den Rest des Abends?“
Jan: „Ich muss in der Küche noch etwas aufräumen.“
Sara: „Oh klasse dabei möchte ich dir bitte helfen.“
Ich: „Ich habe heute soviel erlebt das muss ich erst mal alles verarbeiten. Toni, bringst du mich bitte schon ins Bett?“
Toni: „Ja dann lösen wir die Abendbrottafel auf. Euch beiden wünsche ich in der Küche viel Spaß. Tina komm ich bringe dich ins Bett.“

Toni geht mit mir ins Bad und bringt mich ins Bett. Dann wendet er sich um, um aus unserem Schlafzimmer zu gehen.

Ich: „Du, Toni?“

Toni bleibt stehen und sieht mich an.

Toni: „Ja, was gibt es denn?“
Ich: „Kommst du auch ins Bett ich möchte meine heutigen Erlebnisse bitte mit dir besprechen.“

Toni: „Ja ich bin gleich bei dir, ich sage den anderen beiden nur noch bescheid.“

Toni geht in die Küche und sagt: „Hallo ihr beiden, Tina möchte ihre Erlebnisse mit mir im Bett besprechen. Sara für dich ist morgen früh Grundreinigung. Jan möchtest du das machen oder darf ich Sara waschen?“
Sara: „Oh klasse, darf Jan mich dieses mal waschen?“

Toni blickt zu Jan, und Jan sieht Sara verliebt an. Sara bekommt einen sonderbaren Blick.

Jan: „Na dann bleibt mir ja keine andere Wahl. Toni machst du dann das Frühstück?“
Toni: „Ja mach ich. Wünsche euch morgenfrüh viel Spaß. Den Schlüssel zu Saras Schrittblech lege ich im Badezimmer auf die Ablage über dem Waschbecken. In der Badewanne ist ein Hocker und Schüsseln mit Lappen und Handtüchern. Am besten macht ihr die Reinigung im Gästezimmer.“

Toni geht ins Badezimmer, und kommt danach zu mir ins Schlafzimmer.

Während Toni ‚unterwegs’ ist, kreisen meine Gedanken schon in meinem Kopf.
Toni legt sich in seine Betthälfte.

Toni: „Na dann leg mal los was bewegt dich?“
Ich: „Ich bin noch am sortieren, zum einen was ich in der Küche erlebt habe - dann mein Durchbruch mit der Säge auf die Polsterung, wenn ich an Ines denke weiß ich auch nicht was sie erlebt hat, dann unser Abendessen was Jan da für Sachen mitgebracht hat. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll.“
Toni: „Dann lass uns doch am morgen anfangen, und wir ‚arbeiten’ uns dann zum Abend vor.“
Ich: „Ja das ist eine Gute Idee, kannst du bitte meine Arme bitte noch einmal los machen, und die Stange entfernen? Wenn ich dich dabei etwas streichele ist es viel schöner.“

Toni macht meine Arme los und entfernt die Stange. Ich robbe zu ihm herüber und mein rechter Arm wandert gleich unter seine Decke. Dort streichele ich seine Brust.

Ich: „Ines geht mir nicht aus dem Kopf. Wie hat sie den Tag verbracht? Darf sie jetzt auch in ihrem Bett liegen?“

Toni genießt meine Streicheleinheiten, und hört mir zu.

Ich: „Dann, mit Jan in der Küche. Wie er mit den Lebensmitteln umgeht, und sein ganzes Wissen dazu. Ich weiß gar nicht ob ich mir das alles, was er mir zeigt, merken kann. Jan wird mir bestimmt noch einige Kochstunden geben müssen wenn ich aus den Gipsen heraus bin.“
Toni: „Ja in der Küche hat er richtig Ahnung, die Steaks hat er genau auf den Punkt gebraten, und dann auch noch die verschiedenen Garstufen ohne das Fleisch anzuschneiden. Das bekommen die im Steakhaus um die Ecke noch nicht einmal hin.“
Ich: „Ja stimmt die schmecken dort alle gleich. Apropro schmecken als Jan vorhin den Braten für morgen vorbereitet hat, da bin ich das nächste mal erstaunt gewesen. So ein großes Stück Fleisch das hat roh schon nach frischem Fleisch geduftet. Als Jan dann den Braten gewürzt hat und dann mit Senf eingestrichen hat. Der liegt jetzt im Kühlschrank und kann die Gewürze schön aufnehmen. Ich bin schon gespannt wie der morgen schmeckt.“
Toni: „Ja wenn das Fleisch so viel Zeit hat die Gewürze aufzunehmen, muss das ja schmecken.“
Ich: „Das nächste was diesen Tag bei mir geprägt hat war die Rille in der ich die Polsterung erreicht habe. Du kannst dir gar nicht vorstellen wie sich das anfühlt wenn nach so langer Zeit mal wieder ein anderer Reiz auf die Haut einwirkt. Die ganze Zeit immer nur der gleichmäßige geringe Druck vom Gips auf der Haut, und dann auf einmal an einer Stelle ein anderer Druck. In der nächsten Schicht habe ich die Säge dann noch einmal in die Polsterung gedrückt, und meine Spalte wurde feucht. Dann die nächste Achterbahnfahrt, als Jan die Schnittchen im Esszimmer auf den Tisch gestellt hat. Der Duft der dann durch das Wohnzimmer gezogen ist, das war das höchste der Gefühle. Das hat meine Sinne richtig benebelt und als Jan dann mit den Bratkartoffeln zu uns an den Tisch gekommen ist. Da war der Appetit größer als mein Verstand und ich habe die ersten Bratkartoffeln nur so heruntergeschlungen. Jan hat mich dann wieder zurückgeholt, und ich habe wieder richtig gekaut. Die Schnittchen mit der frischen Wurst und dem Schinken waren auch oberlecker. Ich kann es gar nicht mehr erwarten wieder selber zu essen. Meine Arme und Finger frei zu bewegen und mit meinen eigenen Fingern die Haut in meinem Gesicht zu streicheln.“
Toni: „Soll ich dein Gesicht streicheln?“
Ich: „Ja bitte, das ist zwar nicht das selbe, aber bis Samstag darfst du das für mich übernehmen.“

Toni dreht sich zu mir und streichelt mein Gesicht, dann arbeitet er sich zu meinem Hals und zum Oberkörper vor.
Ich nehme ihn in den Arm und drücke ihn an meinen Körper. Unsere Gesichter sind auf einer Höhe und wir verschmelzen in einen schönen, ausgiebigen, langen Kuss. So eng umschlungen schlafen wir beide ein.


Foertsetzung folgt
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  RE: Arbeitslohn Teil 37 Datum:20.07.18 14:24 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 37 – Donnerstagmorgen

Sehr früh wache ich auf, ich liege immer noch in Tonis Armen. Er hält mich aber nicht mehr so fest wie beim einschlafen. Ich rolle mich vorsichtig, aus seinem Arm, auf meine Seite vom Bett. Die Schenkelbänder sind doch sehr hinderlich, und mit den Gipsen an den Beinen ist es sehr mühsam. Da ich jetzt etwas für mich bin kann ich meine Situation noch etwas erkunden. Vorher hatte ich keine Gelegenheit meine Beine zu erkunden. Im Gegensatz zu Sara habe ich doch einige vorteile. Ich kann den rechten Fuß, und das linke Knie bewegen. Ich werde mir Saras Beine nachher noch mal genauer ansehen. Vielleicht erzählt sie mir, in einem Gespräch, wieweit sie mit ihrer Befreiung ist.
Ich lote meine Freiheiten an meinen Beinen noch einmal aus. Mit den Schenkelbändern ist das wirklich nicht viel. Was ist eigentlich mit den Schenkelbändern wenn ich den KG aufgeschlossen habe? Die bekomme ich gar nicht über das Gipsbein geschoben. Ich werde Toni nachher fragen, wie das gehen soll? Oder muss ich die Gipse dann auch noch zersägen?
Beim überlegen werde ich wieder müde und schlafe noch mal ein.
Ich wache aber kurz darauf wieder auf, mir ist kalt. Bei meiner Erkundung ist meine Decke ist verrutscht.
Mit meinen Fingern versuche ich die Decke zu richten. Die Decke liegt quer zur hälfte unter mir und der Rest auf meinem Bauch. Wie ist die da nur hingekommen?
Ich zerre, soweit ich kann, an der Decke. Wenn ich mich zu viel Bewege werde ich Toni wecken.
Jetzt bin ich ganz wach.
Vorsichtig richte ich mich auf und erkunde meine Beine noch mal mit meinen Blicken. Jetzt wo ich meinen Fuß bzw. meine Zehen sehe, beginnt der kleine Zeh an meinem linken Fuß zu jucken. Ich will meinen Arm ausstrecken um, den Zeh mit meinen Fingern zu massieren. Der Juckreiz nimmt zu, wie komme ich da ran? Dadurch das meine Ellenbogen angewinkelt sind komme ich da nicht heran. Ich winkele mein Knie an und versuche mein Bein nach außen zu drehen aber durch die Schenkelbänder geht das auch nicht.
Das Jucken macht mich fast irre. Mein anderer Fuß vielleicht komme ich damit weiter. Ich stütze meinen linken Fuß auf die Matratze und erreiche die Zehen vom linken Fuß mit dem rechten.
Ahhh. Es ist schön wenn das jucken nachlässt. Erschöpft lasse ich mich wieder auf das Kopfkissen sinken. Dann kommt Ines wieder in meine Gedanken, ist sie auch schon wach? Kann sie auch ihre Finger gegenseitig berühren? Ich hebe meine Arme hoch und begutachte sie. Ich führe meine Finger zueinander und betaste sie ausgiebig. Nachher hab ich bestimmt keine Gelegenheit dazu, mal sehen was ich heute schaffe. Meine Augen fallen zu und ich falle in einen leichten Schlaf.
Nach einiger Zeit spüre ich Bewegung im Bett, und mache meine Augen auf. Toni ist wach und will gerade aufstehen.

Ich: „Guten Morgen, na auch schon wach?“
Toni: „Ja Guten Morgen, hast du gut geschlafen?“
Ich: „Ja danke, und ich war schon drei mal wach. Ich hoffe ich hab dich nicht geweckt?“
Toni: „Nein hast du nicht. Wie liegst du denn auf deiner Decke frierst du nicht?“
Ich: „Ich hab schon versucht mich wieder unter die Decke zu legen. Aber ich hatte Angst dich dabei zu wecken, soviel nackte Haut ist bei mir ja auch nicht frei. Deckst du mich zu und, kommst dann zu mir unter die Decke. Ich habe Lust etwas zu kuscheln.“
Toni: „Ja machen wir aber ich muss kurz in das Badezimmer.“

Toni geht ins Bad und kommt danach wieder zu mir ins Schlafzimmer. Hier zieht er die Decke unter mir heraus und deckt mich wieder zu. Nachdem ich zugedeckt bin kriecht er zu mir unter die Decke und wir kuscheln uns eng aneinander.
Ich nehme Toni soweit ich kann in meine Arme und drücke ihn ganz sanft an mich. So bleiben wir liegen und dösen noch einige Zeit.

Aus dem Gästezimmer ist von Sara und Jan plötzlich Gelächter und Gekicher zu hören.

Toni: „Ich glaube Saras Grundreinigung ist im vollen Gange.“
Ich: „Ja das glaube ich auch, wir hatten nicht so viel Spaß.“
Toni: „Ich habe Jan dafür die Zubereitung des Frühstücks abgenommen. Komm lass uns ins Bad gehen danach können wir zusammen den Frühstückstisch decken.“
Ich: „Oh ja gute Idee darf ich heute Müsli zum Frühstück essen?“
Toni: „Ja bestimmt, mal sehen ob noch genug da ist.“

Wir stehen auf und nach dem Toni mich gewaschen und angezogen hat, gehen wir in die Küche.

Ich schaue Toni dabei zu wie er die Frühstückssachen zusammen sucht, und das Wasser für die Frühstückseier aufsetzt. Zwischendurch bringt er schon einiges ins Esszimmer. Währenddessen passe ich auf das Eierwasser auf. Toni kommt in die Küche zurück.

Ich: „Das Wasser müsste gleich kochen hört sich schon sehr heiß an.“
Toni: „Danke du bist richtig gut im aufpassen. Möchtest du auch ein Frühstücksei?“
Ich: „Oh ja bitte, gute Idee.“

Toni legt die Eier in das kochende Wasser und aktiviert die Eieruhr.

Toni: „So jetzt kannst du noch mal auf die Eier aufpassen.“
Ich: „Oh schön endlich kann ich mich mal wieder nützlich machen.“

Mit Adleraugen beobachte ich die Eier und die Eieruhr.
Während ich aufpasse sucht Toni weitere Sachen für das Frühstück zusammen und bringt diese auch ins Esszimmer.

Ich: „Toni die Eier sind gleich fertig.“
Toni: „Ja danke bin gleich wieder bei dir.“

Toni verschwindet kurz im Esszimmer und mit dem klingeln der Eieruhr kommt er wieder in die Küche. Er nimmt den Topf, mit den Eiern, vom Herd und schreckt sie unter dem Wasserhahn ab.
Toni schiebt mich ins Esszimmer und stellt mich am Tisch ab. Kurz darauf kommen Sara und Jan mit einem breiten grinsen zu uns an den Esstisch.

Ich: „Guten Morgen ihr beiden, ihr hattet ja schon eine Menge Spaß.“
Sara: „Guten Morgen, ja hat viel Spaß gemacht.“
Jan: „Guten Morgen, ihr beiden. Der Frühstückstisch sieht ja super aus, danke für das Tischdecken. Hoffentlich erkenne ich die Küche wieder.“
Toni: „Du hast doch gerade schon mit dem saubermachen geübt, dann kann die ‚kleine’ Küche ja nicht so schlimm sein.“
Jan: „Na gut dann lass uns Frühstücken.“

Toni und Jan beginnen uns zu füttern.

Nachdem wir alle satt sind sagt Toni: „Habt ihr noch wünsche für den Tagesablauf?“
Ich: „Darf ich vor dem Mittag 2mal in die Küche? Ich möchte von der Zubereitung des Schweinebraten soviel wie möglich mitbekommen.“
Toni: „Ja mal sehen. Jan wie lange brauchst du mit dem Braten?“
Jan: „Ich denke für den Braten brauche ich 3 Stunden, dann wird er servierbereit auf dem Tisch stehen.“
Toni: „Gut dann bekommst du Tina 2x für jeweils eine Stunde in die Küche.“
Ich: „Oh toll das ist lieb von dir.“
Toni: „Sara bist du einverstanden?“
Sara: „Ja alles prima, freue mich schon auf den Braten.“
Toni: „OK Jan, dann darfst du die Küche wieder übernehmen.“

Jan steht auf und nimmt mich mit in die Küche.
Toni und Sara gehen ins Wohnzimmer.


Fortsetzung folgt

Meine erste Geschichte über Damen mit KG und Gips. Titel : Arbeitslohn
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  RE: Arbeitslohn Datum:13.08.18 11:47 IP: gespeichert Moderator melden


Anscheinend sind dieser Kochgeschichte die Lebensmittel ausgegangen
Nein ich frage mich nur, wann es endlich weiter geht.
Gruss wmms
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  RE: Arbeitslohn Datum:13.08.18 11:47 IP: gespeichert Moderator melden




[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von wmms am 13.08.18 um 15:15 geändert
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  RE: Arbeitslohn Teil 38 / 1 Datum:14.08.18 23:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo an alle,
Hallo wmms,

Sorry für die unangemeldete Sommerpause......

Das Wetter hat mich mehr nach draussen gertrieben und ich arbeite dort derzeit an einer neuen Idee die ich in eine Geschichte umwandele.

Für diese Geschichte habe ich noch etwas im Vorrat davon kommt jetzt ein Teil.


Viel Spass beim lesen und Kochen........


Teil 38 – Donnerstagvormittag Teil 1

Jan stellt mich in der Küche ab, und räumt dann erst mal den Frühstückstisch ab. Er bringt die Sachen zu mir in die Küche und dann räumt er das Geschirr in die Spülmaschine. Der Rest wandert in die Schränke.

Jan: „So dann wollen wir mal loslegen. Was gibt es heute zum Mittag?“
Ich, mit leuchtenden Augen: „Leckeren Schweinebraten mit Rotkohl und Nudeln, hätte ich gerne.“
Jan: „Ja dann steht das Menü. Wie fangen wir an?“
Ich: „Der Rotkohl und die Nudeln sind wohl nicht das Problem. Der Braten muss wohl zuerst gemacht werden.“
Jan: „Ja richtig. Ich sammle eben alles zusammen und wenn du fragen hast immer raus damit.“

Jan holt den Braten aus dem Kühlschrank und legt ihn auf ein Arbeitsbrett. Dann noch ein paar Wurzeln, Zwiebeln, eine Flasche Rotwein Schmalz, Majoran, Lorbeerblätter, Nelken und einen großen ovalen Schmortopf.

Jan: „So das brauchen wir alles. Wie würdest du jetzt anfangen?“
Ich: „Meine Hauruckmethode die ich dir geschildert habe, wirst du glaube ich ablehnen. Ich stehe jetzt wie der Ochs vorm Berg. Hilf mir doch bitte mal.“
Jan: „OK dann fange ich einfach an und du fragst.“

Jan stellt den großen Ovalen Schmortopf auf den Herd, und gibt reichlich Schmalz darein, und schaltet den Herd an. Dann nimmt er sich den Braten und befreit ihn aus der Klarsichtfolie. Die Wurzeln und die Zwiebeln schneidet er in grobe Stücke und gibt sie in eine Schüssel. Nebenbei schaltet er noch den Ofen an.

Jan: „So jetzt wird es Interessant der Schmalz ist jetzt heiß und ich brate das Fleisch von allen Seiten an.“
Ich: „Aha das meintest du mit anbraten.“

Jan hat das Fleisch von allen Seiten sorgfältig, mit den Zwiebeln und Wurzeln, angebraten. Dann hat er die halbe Flasche Rotwein über das Fleisch gegossen. In meiner Nase nehme ich einen leckeren Duft wahr.
Jan nimmt den Braten aus dem Topf und legt ihn in den Deckel vom Schmortopf. Damit der Braten nicht so alleine ist darf er jetzt im Ofen in etwas Wein baden. Dann nimmt er einen Kochlöffel und rührt eifrig in dem Schmortopf herum.
Ich bin so erstaunt was Jan da alles macht das ich gar keine Fragen stelle.
Jetzt legt Jan auch die restlichen Gewürze in den Topf und lässt den Sud aufkochen.
Jan nimmt von dem Sud einen Teelöffel ab, pustet etwas und hält ihn mir vor meinen Mund.

Jan: „Probier mal bitte da steckt jetzt der Geschmack für die Soße drin.“

Ich puste auch noch mal kurz und dann probiere ich.

Ich: „Das ist ja lecker wie hast du das denn gezaubert?“
Jan: „Das alles sind nur die Zutaten die ich verwendet habe. Und dann sind da hauptsächlich die Röstaromen vom Anbraten drin. Die habe ich mit dem Rotwein vom Boden gelöst und sind jetzt alle schön in dem Sud. Das geht alles ohne dein Pulver.“

Mittlerweile köchelt der Sud vor sich hin und Jan gibt auch noch etwas von dem restlichen Rotwein dazu.

Ich: „Hast du da jetzt fast eine ganze Flasche Rotwein drin? Willst du uns besoffen machen?“
Jan: „Nein will ich nicht, der Alkohol ist mittlerweile verkocht da ist nur noch der Geschmack drin.“
Ich: „Aha.“

Jan nimmt sich einen anderen Topf und legt ein Sieb obendrauf. Dann kippt er den Sud durch das Sieb. Die Reste im Sieb gibt er jetzt zum Braten im Ofen und dreht den Braten auf die andere Seite. Den Topf mit dem Sud stellt er auf eine kalte Platte wo er nicht stört.

Jan: „So den Großteil haben wir geschafft. Hast du fragen?“
Ich: „Ich bin vollkommen baff wie du das alles machst. Das muss ich erst mal verarbeiten.“
Jan: „Dann mache ich schon mal mit dem Rotkohl weiter.“

Jan geht in den Hauswirtschaftsraum und kommt mit zwei dunkelroten komischen unrunden Kugeln zurück, und legt sie mir auf den Schoss.

Ich: „Was ist das denn?
Jan: „Das ist der Rotkohl.“
Ich: „Bei meiner Mutter sieht der aber anders aus. Da kommt der aus dem Glas.“
Jan: „Aber nicht bei mir. Ich hab dir doch frische Küche versprochen. Den werden wir jetzt schön klein schnippeln und dann wird er gekocht.“
Ich: „Dauert das schneiden nicht viel zu lange?“
Jan: „Nein das geht ganz fix. Du musst nur an der richtigen Seite anfangen und er zerfällt fast von alleine.“

Jan stellt den nächsten etwas größeren Topf auf den Herd und gibt auch dort wieder Schmalz herein. Dann schneidet er 2 Zwiebeln und 4 Äpfel klein, und gibt sie auch in den Topf. Im Topf brutzelt es schon und der süßliche Zwiebelgeruch steigt in meine Nase. Ich richte mich auf und möchte in den Topf gucken, aber der ist so hoch das ich nichts sehen kann.

Jan sieht meine Bemühungen und fragt: „Na was ist, frag mich doch wenn du etwas wissen möchtest.“
Ich: „Was passiert denn jetzt in dem Topf das riecht oberlecker und ich sehe nicht was in dem Topf passiert.“

Jan nimmt den Topf vom Herd und lässt mich in den Topf blicken.

Ich: „Oh schade du hast die Zwiebeln anbrennen lassen. Habe ich dich abgelenkt? Das wollte ich nicht.“

Ich nehme einen tiefen Atemzug durch die Nase.

Ich: „Riecht aber lecker.“

Wenn ich könnte würde ich Jan den Topf aus der Hand nehmen und nicht mehr hergeben. Leider stellt er den Topf wieder auf den Herd. Dann nimmt er eine Kelle von dem Sud und löscht die Zwiebeln im Topf ab.
Jan blickt in den Ofen, und holt den Braten etwas heraus. Er gibt etwas von dem Sud über den Braten und schiebt ihn wieder in den Ofen.
Jan nimmt mir den ersten Rotkohlkopf aus dem Schoss und schneidet ihn klein. Der kleingeschnittene Kohl wandert auch gleich in den leicht köchelnden Topf.

Toni kommt in die Küche und sagt: „Was macht ihr denn hier, leckeres? Der Duft kriecht ja schon zu uns ins Wohnzimmer.“
Ich: „Das ist frische Küche hast du auch schon Hunger?“
Toni: „Wenn ich nur nach dem Geruch gehe ja aber ich glaube das dauert noch.
Jan: „In 2 Stunden gibt es was zu Essen.“
Toni: „Dann tausche ich deinen Topfgucker jetzt aus.“

Toni schiebt mich aus der Küche.

Ich: „Danke Jan, bis nachher.“
Jan: „Ja bis nachher.“

Toni stellt mich im Wohnzimmer ab, und bringt Sara zu Jan in die Küche.

Als er zurückkommt will er mich von meinem Umhang und der Stange befreien. Dann sieht er den Kohlkopf in meinem Schoss.


Fortsetzung folgt


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von marmas71 am 14.08.18 um 23:12 geändert
Meine erste Geschichte über Damen mit KG und Gips. Titel : Arbeitslohn
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  RE: Arbeitslohn Teil 38 / 2 Datum:19.10.18 21:44 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 38 / 2


Toni: „Was willst du denn damit?
Ich: „Den hat Jan mir gezeigt und dann auf meine Oberschenkel gelegt, ich glaube den braucht er als nächstes. Bringst du ihn bitte in die Küche zurück?“
Toni: „Ja mache ich. - Bis gleich.“

Toni nimmt den Kohlkopf und bringt ihn in die Küche zurück.


Als Toni zurück war hat er mir den Umhang und die Stange abgenommen. Dann hat er mich auf die Decke gesetzt, und ich habe mich gleich wieder an der Rille in meiner rechten Handfläche zuschaffen gemacht.

Während ich arbeite frage ich Toni: „Wie ist das mit meinen Beinen? Muss ich die Gipse auch zersägen? Denn ich kann die Schenkelbänder ja nicht darüber schieben.“
Toni: „Wenn du willst kannst du die auch zersägen. Aber um die Schenkelbänder zu lösen musst du erst mal die Schlüssel haben. Wenn du die Schlüssel hast werde ich dir, mit der Vibrationssäge, an deinen Beinen helfen.“
Ich: „Danke ich dachte schon das ich die auch noch zersägen muss.“
Toni: „Nein, brauchst du nicht.“

Die Haltung für die Handfläche strengt mich schon wieder an. Ich wechsele an den Unterarm. Ich taste nach der Rille mit der Polsterung. Ja da ist sie. In der Rille daneben mache ich weiter. Wie hatte Toni noch gesagt? Die Sägen werden mit der Zeit stumpf......
Wir hatten doch Sägeblätter gekauft. Wo sind die denn? Ich lege die Säge an die Seite und Suche mit meinen Blicken unsere Werkzeuge ab. Da liegen sie ich robbe zu den Teilen hin und betrachte sie näher.

Ich nehme die Sägeblätter in die eine Hand und die Säge, so gut es geht, in die andere. Wie bekomme ich die stumpfen Sägeblätter heraus und die neuen eingespannt?

Toni beobachtet mich und schmunzelt.

Toni: „Na was ist hast du ein Problem?“
Ich: „Ja, ich glaube die Säge ist stumpf. Wie bekomme ich denn die neuen Sägeblätter in die Säge?“
Toni: „Nimm das alte Sägeblatt aus der Säge und das neue rein.“
Ich: „Wie geht das denn?“
Toni: „Du musst die Säge, der Länge nach etwas zusammendrücken und dann kannst du das Sägeblatt herausnehmen.“

Ich schaue Toni etwas verdattert an.

Ich: „Wie soll ich das denn machen? Kannst du das nicht machen?“

Ich halte die Säge und die Sägeblätter in Tonis Richtung.

Toni: „Warum soll ich dir ein Sägeblatt tauschen. Du hast es doch stumpf gemacht.“
Ich: „Ja schon aber du weißt auch was du mit meinen Armen angestellt hast. Kannst du nicht eine kleine Ausnahme machen?“
Toni: „Na gut ich zeige dir wie es geht.“

Toni zeigt mir wie das Sägeblatt gewechselt wird, und ich schaue ihm genau zu.
Zu meinem erstaunen setzt er das verbrauchte Sägeblatt wieder ein.

Ich: „Warum setzt du nicht gleich das neue Sägeblatt ein, ich glaube nicht das ich das mit meinen Gipsarmen hinbekomme.“
Toni: „Probiere es doch erst mal.“
Ich: „Ja, OK gib mal bitte.“

Toni gibt mir die Säge und das Sägeblatt.
Wie hatte Toni das gerade gemacht? Er hat die Säge zusammen gedrückt und dann das Sägeblatt heraus genommen. Wie soll ich das denn machen?
Mit viel mühe nehme ich die Säge zwischen meine Gipsarme, und drücke sie zusammen.
Toni beobachtet mich amüsiert.
So geht das nicht. Toni hatte die Säge doch auf den Boden gedrückt. Ja so geht es

Ich stelle die Säge mit der Spitze auf den Boden, und drücke von oben auf den Griff der Säge.
Jetzt ist es so wie bei Toni und das Sägeblatt ist lose. Mit umständlichen Bewegungen fummele ich das Sägeblatt aus der Halterung. Hurra fast gewonnen. Jetzt nur noch das neue Sägeblatt einbauen.

Ich: „Wie rum kommt das neue Sägeblatt denn in die Säge?“
Toni: „Mit den Sägezähnen nach unten.“

Ich drehe das Sägeblatt und versuche von selbst darauf zu kommen. Wie rum war das alte Sägeblatt denn da drin?
Ich kann leider nicht mehr sehen wie herum es in der Säge war, denn es ist mir beim ausbauen auf den Boden gefallen.
Am besten baue ich das Sägeblatt ein und dann werde ich ja sehen ob die Säge funktioniert.

Mit ungelenken Bewegungen schaffe ich es das Sägeblatt einzubauen. Uff geschafft.
Nach einer kurzen Pause setze ich die Säge an einer Rille an und versuche zu sägen.

Die Säge verhält sich ganz anders als vorher. Wenn ich die Säge zu mir ziehe geht es leicht und wenn ich schiebe ist es ganz schwer. Ich glaube ich habe das Sägeblatt verkehrt herum eingesetzt.

Toni beobachtet mich mit einem Schmunzeln.

Ich baue das Sägeblatt wieder aus und setze es andersrum wieder ein.
Das ist ja anstrengender als Sägen aber jetzt kann es weiter gehen.

Ich probiere erst mal die vorhandenen Rillen größer zu machen. Tatsächlich jetzt geht es viel schneller.
Der Arbeitseifer hat mich gepackt das Ziel kommt näher.
In zwei Rillen stoße ich auf die Polsterung.
Ich merke gar nicht wie die Zeit vergeht. Toni holt mich aus meinem Arbeitswahn.

Toni: „Schichtwechsel du darfst wieder in die Küche.“
Ich: „Muss das wirklich sein, ich bin gerade so schön dabei.“
Toni: „Heute morgen hast du noch gefragt ob du zusätzliche Küchenstunden haben kannst.“
Ich: „Da wusste ich noch nicht das ich jetzt so gut voran komme.“

Mit einem bedauernden blick lege ich die Säge auf die Decke, und lasse mir von Toni die Stange und den Umhang anlegen.

Toni hebt mich in den Rolli und, schiebt mich Richtung Küche. Als Toni die Tür aufmacht strömt mir zuerst der Duft von dem leckeren Rotkohl in die Nase.

Ich: „Oha, so lecker hat es in meiner Küche ja noch nie geduftet.“
Jan: „Da kannst du mal sehen was dir bis jetzt entgangen ist.“

Toni stellt mich ab, und verschwindet mit Sara im Wohnzimmer.

Ich: „Was hast du denn während meiner Zeit im Wohnzimmer gemacht?“
Jan: „Ich habe den Rotkohl zuende geschnitten und mit in den Topf gegeben.“

Jan hebt den Deckel vom Topf und der Duft wird noch etwas intensiver.

Ich: „Sind die beiden großen Kohlköpfe in dem Topf drin?“
Jan: „Ja alle beide, in der ersten Phase geht von dem Kohl eine ganze Menge Volumen verloren.“
Ich: „Riecht schon richtig lecker, darf ich schon mal probieren?“
Jan: „Ja klar davon ist genug da.“

Jan rührt noch mal kräftig in dem Topf herum und nimmt den Löffel dann mit etwas Rotkohl heraus. Den Rotkohl legt er auf eine Untertasse und lässt ihn dort etwas abkühlen.

Jan holt einen weiteren Topf aus dem Schrank und füllt Wasser hinein. Dann stellt er den Topf auf den Herd und schaltet die Platte ein. Jan holt Salz aus dem Schrank und schüttet etwas davon in den Topf.

Während der Zeit habe ich den Löffel mit dem Rotkohl hypnotisiert.

Jan gibt mir mit einem Teelöffel etwas von dem Rotkohl in den Mund.

Jan: „Na wie schmeckt der Rotkohl?“
Ich: „Bombe, Besser wie bei meiner Mutter, was hast du da denn noch alles ran getan?“
Jan: „Ist der Rotkohl schon weich genug?“
Ich: „Ich würde sagen ja, probiere doch auch mal.“

Jan probiert auch, und nickt zufrieden.

Jan: „Ja fast gut ein bisschen darf er aber noch.“

Jan regelt die Wärmezufuhr herunter.

Jan: „Nach dem du im Wohnzimmer verschwunden bist habe ich da noch Lorbeerblätter Nelken und Wacholderbeeren dazu getan.
Ich: „Oh, das hört sich ja noch leckerer an.“

Jan hat den Ofen geöffnet und wendet den Braten im Ofen. Der verdampfende Sud den er über den Braten gegossen hat, riecht herrlich. Der leckere Duft steigt mir in die Nase.

Ich: „Warum quälst du dich mit den Löffeln um den Braten zu drehen? Ich hab da so eine schöne Fleischgabel, damit ist das bestimmt viel einfacher.“
Jan: „Und die Gabel ist genau falsch.“
Ich: „Warum das denn?“
Jan: „Damit stichst du Löcher in das Fleisch und der Saft kann heraus laufen. Du wirst nachher sehen wie saftig der Braten von innen ist. Deshalb habe ich das Fleisch auch so gründlich angebraten damit ich rundherum eine Kruste bekomme. Die hält den Saft im Fleisch.“

Ich sitze staunend in meinem Rolli und erkenne das Jan recht hat.

Jan holt schon die Teller aus dem Schrank und kommt dann wieder zu mir.

Ich: „Ist es schon soweit? Ich hab schon wieder Hunger.“
Jan: „Noch nicht es fehlt noch etwas.“
Ich: „Ja, was denn?“
Jan: „Die Nudeln, deshalb hab ich doch auch schon das Wasser aufgesetzt.“
Ich: „Ach ja stimmt dafür hast du das Wasser aufgesetzt, hast du da auch Öl rein getan?“
Jan: „Warum denn Öl?“
Ich: „Na damit die nachher nicht zusammen kleben.“
Jan: „Das ist ein alter Irrglaube, damit können die Nudeln nachher keinen Geschmack mehr aufnehmen, Nudeln werden ohne Öl gekocht.“
Ich: „Das wusste ich auch nicht.“
Jan: „Ich gebe nach dem kochen Butter an die Nudeln und dann wirst du schmecken wie die Nudeln den Geschmack der Butter aufgenommen haben.“

Das Wasser kocht und Jan schüttet die Nudeln ins Wasser.

Jan: „Wie lange müssen die Nudeln kochen?“
Ich: „So 20 Minuten?“
Jan: „Wie kommst du auf 20 Minuten?“
Ich: „Ich lasse die Nudeln immer 20 Minuten kochen.“
Jan: „Dann sind die aber teilweise schon zu weich und kleben tatsächlich zusammen. Wenn die ersten Nudeln an der Oberfläche schwimmen, sind sie fast gar. Das ist aber bei den einzelnen Nudelsorten unterschiedlich.“

Jan nimmt eine Nudel aus dem Wasser und lässt sie etwas abkühlen.

Jan: „Hier probier mal bitte.“

Jan schiebt mir die Nudel in den Mund und ich kaue darauf herum.

Ich: „Die ist noch zu hart.“
Jan: „Ja warte hier ist die nächste.“

Jan gibt mir die nächste Nudel.

Ich: „Ja die ist schon weicher.“
Jan: „Siehst du wenn du in kurzen abständen probierst kannst du die Nudel genauso kochen wie du sie brauchst.“

Jan wartet etwas und holt noch eine Nudel heraus.

Ich: „Ja so sind sie richtig. Probiere aber bitte auch noch mal.“

Jan holt sich auch eine Nudel aus dem kochenden Wasser, und probiert sie.

Jan: „Ja du hast recht jetzt sind sie gut.“

Jan nimmt den Topf vom Herd und schüttet die Nudeln in ein Abtropfsieb.
Dann schüttet er die Nudeln zurück in den Topf und gibt dann ein großes Stück Butter hinein.

Während die Butter schmilzt rührt Jan langsam im Topf herum.
Dann stellt er den Topf wieder auf den Herd damit die Nudeln warm bleiben. Bevor er den Deckel auf den Topf legt, fischt Jan noch eine Nudel aus dem Topf und gibt sie mir in den Mund.

Ich kaue und schwärme: „Die Nudel schmecken ja ganz anders als vorher.“
Jan: „Ja das ist die Butter die in die Nudeln eingezogen ist. Wenn du jetzt dein Öl mitgekocht hättest, wäre der Buttergeschmack nicht so intensiv.“

Während Jan die Nudeln abgegossen hat ist der Sud vom Anbraten wieder am köcheln und Jan gibt etwas Speisestärke dazu.
Davon bekomme ich auch einen Löffel zum probieren. Meine Geschmacksnerven überschlagen sich.

Ich: „Jan du fabrizierst hier eine Geschmacksexplosion nach der andern. Du bist der größte.“
Jan: „Danke für das Kompliment. Warte erst mal den Braten und den Rotkohl ab.

Dann geht er zum Ofen und holt den Braten heraus. Ich mache einen langen Hals und bin neugierig wie der Braten jetzt aussieht. Jan sieht meine Neugierde und schiebt mich näher heran.

Jan hat den Braten auf ein Schneidebrett gelegt und schneidet den Braten mit einem großen Messer auf. Jetzt kann ich sehen wie saftig der Braten ist. Der Duft ist einmalig wenn ich jetzt nicht in den Gipsen stecken würde hätte ich schon probiert, mir läuft das Wasser im Mund zusammen.
Jan schiebt den Braten noch mal in den Ofen, und bringt dann das Besteck und die Teller ins Esszimmer.
Als er wieder bei mir ist holt er die Schüsseln aus dem Schrank. Dann füllt den er Rotkohl und die Nudeln darein. Die leckere Soße kommt in die Sauciere.

Jan geht mit den Schüsseln ins Esszimmer und dann schiebt er mich auch ins Esszimmer. Toni uns Sara sitzen auch schon am Tisch und warten.
Jan geht noch einmal in die Küche und kommt dann mit dem Braten zurück.
Jan setzt sich neben mich und verteilt an jeden ein Stück von dem lecker duftenden Braten.


Hier ist der 38. Teil zuende.....

* * *

Ich habe noch 8 Teile mit etwa 20 Seiten im Vorrat aber die möchte ich vor der Veröffentlichung noch gründlich überarbeiten und ergänzen.

Ich weiss allerdings noch nicht wann ich dazu komme.
Wenn ich etwas fertig habe werde ich es veröffentlichen.

Viele Grüße marmas71


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von marmas71 am 20.10.18 um 11:37 geändert
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