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  Ich, weiblich, 29
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aschoeller
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:03.03.19 17:18 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 29

Nach etwa 6 Wochen traf ich mich mit Pia. Sie trug untypisch für sie, einen Rock und ging auffallend breitbeinig und vorsichtig. Auf die Geschichte war ich ja mal gespannt!
Im Cafe um die Ecke setzten wir uns etwas abseits. Erst unterhielten wir uns über belangloses. Obwohl ich vor Neugierde platze traute ich mich nicht zu fragen. Ich kannte Pia schon ewig, sie wird es mir ohnehin erzählen. "Du wunderst dich sicher über meinen Rock und warum ich so komische gehe!" Fing sie an. "Also pass auf, ich war in einen Piercingstudio und hab einiges an mir machen lassen!" Entsetzt sah ich sie an. Pia, die Pia die ich kenne, ich meine, die brave Pia war in einem Piercingstudio? Unglaublich! "Willste mal sehen?" Fragte sie weiter und blätterte in ihrem Smartphone. Dann zeigte sie mir das erste Foto. Sehen konnte ich darauf ihre blank rasierte Spalte. Die äußeren Schamlippen waren je 6 Fach gelocht und in jedem Loch war eine silberne Öse. Außerdem hatte sie einen "Knochen" quer durch die Klit gezogen. Ich hielt mir die Hand vor den Mund und grinste: "ich weiß das das weh tut, glaub mir, ich weiß das ganz genau! Sag bloß du trägst gar keine Unterhose?" Pia schüttelte verneinenden den Kopf. "Das da unten ist schon ganz gut abgeheilt. Nur das Loch in der Klitoris tut noch weh! Aber die Brustwarzenpiercings, ........ Wahnsinn, das war echt kaum zu ertragen!" Erzählte sie weiter.

Wenn das dann alles Heile ist wollte sie unten so eine Art Reißverschluss über die gesamte Vagina haben. In den Löchern und Ösen konnte sie sich selbst die beiden Reißverschlussseiten befestigen und wenn ihre Möpse erstmal schmerzfrei waren, dann konnte sie sich Nippelzieher einsetzen. Das hatte sie testhalber schon 20 Minuten probiert. Sah irre aus, war aber noch zu früh. Auch diese Fotos sahen spektakulär aus. Pia faszinierte mich echt. Vor allem ihre Wandlung von der quirligen grauen Maus zum Fetischmädel! "In ein paar Wochen kann ich dann alles mal zusammen probieren und es wäre echt klasse, wenn du mir dabei hilft!?" Sagte sie so, das ich es ihr nicht ausschlagen konnte und wollte. War ja gespannt was sie sich da noch alles ausgedacht hatte, das Luder.

Pia verabschiedete sich wieder und hatte mich so aufgegeilt das ich unbedingt am Wochenende was mit mir machen wollte. Was spannendes, was gefährliches, was festes! Mal sehen was sich so ergibt. Ich bestellte mir im Internet passende Fesselutensilien und was schönes zum Anziehen. Schicke Stiefel durften auch nicht fehlen und ein neuer Knebel oder zwei. Insgesamt gab ich für drei Bestellungen knapp 400 Euros aus. Naja, Hobbys kosten halt mal Geld. Mein Freitags-Klient gewann seine Verhandlung und war glücklich. Allerdings zog sich das ewig und ich war erst gegen 18:00 Uhr zu Hause. Alle Bestellung waren bereits vor Tagen pünktlich eingetroffen. Dann rief ich Pia an. Eigentlich wollte ich sie über mein Vorhaben informieren. Wenn etwas schief gehen würde, könnte sie mich befreien. Nur leider war sie nicht erreichbar. So quatscht ich ihr auf den AB. Wird schon schiefgehen.
Mein Wohnungsschlüssel lag unter meiner Fußmatte. Ganz wohl war mir nicht dabei, aber hier im Wohnblock ist noch nie was passiert! Ich duschte erst mal ausgiebig und reinigte mich auch Anal. Schließlich hatte ich mir für teures Geld einen Latexbody mit angeschnittener Kopfmaske bestellt. Nur Augen, Mund und Nase waren frei. Zwischen den Beinen waren zwei extradicke Kondome dran die erstmal in meine Öffnungen mussten. Vorne war kein Problem, aber hinten. Mit einer großzügigen Portion Silikonöl und einen langen sehr flexiblen Plug gelang es nach einiger Zeit. Der türkise Plug war nicht nur Einführhilfe sondern blieb wo er war. Er hatte aber keinerlei Funktion.

Der Vibrator für vorne sah einem Maiskolben nicht unähnlich und war schon recht groß! Darüber zog ich den kurzen Schrittreißverschluss zu. Die beiden Besucher waren in mir gefangen und dann polierte ich das pechschwarze Latex auf Hochglanz. Ich hatte mir vor Jahren die Schamlippen ähnlich löchern lassen wie jetzt Pia, das wusste sie aber noch nicht. Lasziv zog ich mir danach ebenfalls schwarze halterlose Strümpfe an und darüber hochhackige Schnürstiefel welche bis über die Knie reichten. Solche "Nuttenstiefel" wollte ich immer schon mal tragen.

Mit einem neuartigen Knebelharnisch verschloss ich nun meine letzte Öffnung. Aber erst trank ich noch etwas in der Küche. Neuartig an dem Ding war nicht der Harnisch, sondern der Knebel selbst. Es war mehr eine richtige Mundauskleidung, quasi eine Beißschiene! Der Hersteller versprach völlige Ruhe und 100% Ausbruchssicherheit. Naja, natürlich war ich damit zu keinem verständlichen Wort mehr fähig, aber völlige Ruhe, war das auch nicht. Brummen und brüllen waren noch drin. Die Mundeinheit schmeckte widerlich, passte aber wie für mich gemacht. Ich führte den zentralen Riemen nach hinten und knebelte mich fest. Im Nacken waren noch zwei weiter Schließen die über dem Kopf geführt ihre Gegenstücke fanden. An diesen war auch die gepolsterte Augenbinde beidseitig befestigt. Also noch hing sie nur an einer Seite! Ich wollte ja noch was sehen. Speziell den Kinngurt sollte man fest anziehen. Er verhindert wirkungsvoll das öffnen des Kiefers und somit das ausspucken des Knebels.

Vorm großen Spiegel gab ich alles und war wirklich zufrieden mit mir. Ich hatte meine Bett für einen "Spread Eagle" vorbereitet, also das fesseln meiner Gliedmaßen gespreizt an alle vier Ecken des Bettes. Dazu legte ich mir erstmal nagelneue Lederschellen in schwarz um. An den Schnallen gab es die Möglichkeit jeweils ein kleines Schloss einzuhängen. Das beste daran war, das die im Lieferumfang schon mit dabei waren und einen durchaus wertigen Eindruck machten. Ich kontrollierte nochmals alles und legte mein Smartphone griffbereit. Ich spreizte die Beine und hing die abgesperrten Lederfesseln mit Karabinern an vorbereitete Ketten. Dann rutschte ich soweit hoch wie es nur irgendwie ging und fesselte mir die linke Hand auf Spannung fest. Mit der verbleibenden Hand deckte ich mich zu und stellte den Vibrator-Kolben an. Danach zog ich den Riemen der Augenbinde fest und löschte das Licht im Schlafzimmer. Die dick gepolsterte Binde vor den Augen war wirklich Blickdicht! Nun versuchte ich mich zu strecken und den Karabiner irgendwie in die Kette einzuhängen. Ich benötige dafür bestimmt 10 Anläufe bis es endlich so war wie ich es mir vorstellte. Ich war glücklich und völlig außer Puste!
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Latexdolljaci Volljährigkeit geprüft
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:06.03.19 07:43 IP: gespeichert Moderator melden


Macht Spaß die Geschichte zu lesen da es auch immer einzelne Abgeschlossene Geschichten sind.
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aschoeller
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:10.03.19 14:58 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 30

Der Maiskolben in mir gönnte sich keine Pause. Der konnte nur An oder Aus und die Batterien waren so gut wie neu, was für ein Fest. Immer wenn mich ein Höhepunkt erreichte, zog ich wie besessen an meinen Fesseln. Danach konnte ich ein wenig schlafen bis ich wieder in Wallung kam. So ging das wohl die ganze Nacht. Wenn mich mein Gefühl nicht täuschte, müsste es aber schon wieder hell sein. Was für eine durchfi**kte Nacht! Ich versuchte den Karabiner an meiner Hand wieder zu lösen. Klappte natürlich nicht. Damit habe ich aber offengestanden auch gar nicht gerechnet. Viel zu schwer war das anbringen gewesen.
Aber egal wie sehr ich es versuchte, es klappte nicht. Ich war viel zu erschöpft, vielleicht bin ich in der Nacht auch geschrumpft, man weiß es nicht. Die Handgelenksfesseln hatte ich ja unbedingt auch noch abschließen müssen! Dieser Weg war also versperrt. Ich nahm nochmals alle Kraft zusammen, ....... Keine Chance, ich bin so blöd, wenn Pia ihre Mailbox nicht abhört, bin ich geliefert!

Ich seh schon die Schlagzeile: Perverse starb bei Fesselspielen, Bild war dabei! Mir kamen die Tränen was freilich auch nicht half. Welche Option hatte ich: Jemand anrufen! Aber was sagen und vor allem wie? Auf meine beste Ex-Freundin warten, die vielleicht mal irgendwann meine Nachricht abhört. Oder...... zu sterben wie in diesen Steven King Roman dessen Namen mir nicht einfällt. Verdammte Schande, ich war noch so jung!

Da war jemand! Ich spürte das da jemand im Raum war! Pia, meine Rettung? Dieser jemand zog mir die Decke weg. Egal, ich war gerettet! Zwei Hände streichelten meinen gebundenen Körper. Sie massierten zärtlich meine Brüste, arbeiteten sich immer tiefer zu meinem gestopften Schritt vor. Dann zogen sie den Reißverschluss auf und entließen den Mais in die Freiheit. Hände kneteten meine Vagina, fanden halt auf meiner Klit, zwirbelten diese so lange bis ich mich ein letztes mal aufbäumte und heftigst durchgeschüttelt wurde! Meine rechte Hand wurde befreit und der Besucher ging. Es dauerte lange bis mein Puls wieder auf unter 100 war und ich mich bewegen konnte. Ich legte die Augenmaske ab und blinzelte in den Raum. Dann befreite ich meine zweite Hand und nahm den wirklich effektiven Knebel ab.

Das Telefon klingelte, Pia war dran: "Sorry meine Liebe, ich hab's gerade erst abgehört! Aber es hat ja offensichtlich alles bei dir geklappt!" Ich war erst sprachlos, bestätigte aber ihre Vermutung: "Jaja, alles hat geklappt, danke nochmal!" Und legte auf.
WER ZUM HENKER hatte sich Zutritt in mein Wohnung verschafft, hat mich so aufgegeilt, mich so zärtlich gestreichelt und..... Wer war das? Ich befreite mich vom Bett und eilte zur Türe. Gar nicht so einfach mit den hohen Stiefeln. Ich lauschte, nix zu hören. Dann öffnete ich einen Spalt die Türe und holte den Schlüssel. Sofort sperrte ich doppelt und dreifach ab. Panik!!!!

Wie ein Häufchen Elend saß ich zusammengesunken auf der Couch. Alles tat mir weh, ich zog mich weiter aus und entfernte alle Fesseln. Was wenn der Einbrecher noch in der Wohnung war? Ich bewaffnete mich mit einem Küchenmesser. Hatte aber Sorge der oder die Täter könnten mich in meinem Aufzug nicht so richtig ernst nehmen. Ich hatte ja noch das glänzende Latexteil und die Strümpfe an. Ich durchsuchte alles! Den Schrank, unterm Bett und sogar im Kühlschrank. Nun dann hatte mir entweder Pia einen Streich gespielt oder mein Unterbewusstsein. Vielleicht hatte ich alles nur geträumt? Nach der Dusche reinigte ich alles und räumte auf. Der Maiskolbenvibrator war verschwunden! Irgendwer hatte nun eine gebrauchte Trophäe von mir. Ich beschloss das erstmal für mich zu behalten. So ist ja nix passiert, aber nochmal brauch ich das nicht.

Tage später ließ ich das geschehene Revue passieren. Es beunruhigte mich schon das eine mir wahrscheinlich völlig unbekannte Person intimste Einblicke in mein leben gehabt hatte. Nicht nur Einblicke, er oder sie waren auch an mir dran, aber mal so richtig! Pia war es auf keinen Fall, sie hätte das nie so lange für sich behalten können. Gegen Abend fuhr ich wieder zum Ort des Geschehens. Also zu meiner Wohnung. Im Briefkasten lag der übliche Summs und ein Kuvert ohne Marke.
Ich legte erstmal alles ohne Beachtung auf den Wohnzimmertisch. Später trennte ich die Spreu vom Weizen, will heißen: Reklame von Wichtigen. Den bereits vergessenen Brief öffnete ich zum Schluss.

Darin war zu lesen: Liebe Unbekannte, als ich Ihnen kürzlich aus einer sehr prekären Lage geholfen hatte und Ihnen zudem zügellose Lust bereitete, war leider keine Zeit mich vorzustellen. Deshalb machen sie mir die Freude, mich zum Dinner ins "Maringnac" zu begleiten. Der Tisch ist auf dem Namen "Corn" reserviert. Datum, Uhrzeit, Adresse usw. Ich fass es nicht, Unverschämtheit und dann der Name, Corn, witzig, ich bin doch nicht blöd. Ahrgl, was soll ich nur tun?

Nungut, Stiel und Geld schien Der oder Die Unbekannte ja zu haben. Und Einfluss, der Edelschuppen ist normalerweise auf Monate hin ausgebucht. Aber sollte ich das ehrlich in Betracht ziehen? Ein Blinddate mit einem Fremden? OK, so fremd war zumindest ich ihm ja nicht mehr. Immerhin waren seine Finger schon in meiner Vagina und anderswo.
Ich war wie ausgewechselt. Unfähig mich zu konzentrieren. Wenigsten hatte ich die Tage keine Verhandlung! Da würde sonst mein Kunde direkt auf dem elektrisch Stuhl landen. Ich wollte das alles vergessen.
Zugegeben: Neugierig war ich natürlich auch. Was sollte in der Öffentlichkeit eines voll besetzten Edelrestaurant schon groß passieren? Das er mir an die Brust fasst? Ahja, hatte er ja schon!

Und was zur Hölle sollte ich anziehen? Das kleine schwarze vielleicht? Mit etwas Latex drunter? Fakt war: Die Geschichte hatte mich total aus der Bahn geworfen. Keine Minute verging an der ich nicht an das erlebte dachte. Ich musste es irgendwie auflösen! Noch zwei Tage bis zum Blinddate. Noch zwei Tage quälende Ungewissheit.

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*Gozar*
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:10.03.19 16:57 IP: gespeichert Moderator melden


.....und noch sooo viele Tage bis die Geschichte weiter geht!!!

Hi aschoeller

Super spannend aufgehört. Klasse ge- und beschrieben.
Eine sehr sehr schöne Fortsetzung!

Gruß Gozar
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*Gozar*
Stamm-Gast





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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:10.03.19 16:58 IP: gespeichert Moderator melden


.....und noch sooo viele Tage bis die Geschichte weiter geht!!!

Hi aschoeller

Super spannend aufgehört. Klasse ge- und beschrieben.
Eine sehr sehr schöne Fortsetzung!

Gruß Gozar
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marpsp
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:13.03.19 04:59 IP: gespeichert Moderator melden


Super Fortsetzung.
Ich finde es gut dass jeder neue Abschnitt zu einem gewissen Maß in sich geschlossen ist aber doch alles zusammen eine zusammenhängende Geschichte ergibt.
Bitte weiter so...
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aschoeller
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:18.03.19 18:46 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 31

Endlich war es soweit. Ich nahm mir sogar 3 Stunden Gleitzeit und ging früher heim. Dann duschte ich ausgiebig und öffnete danach meinen Schrank. Ich zog wirklich konservative Unterwäsche an und eine dicke Strumpfhose. Obenrum eine weiße undurchsichtige Bluse und eines meiner Businesskostüme in dunklem Grau. Dazu passende Stöckelschuhe und Handtasche, inklusive Pfefferspray! Dann ging ich zu diesen Restaurant.
Ich war fast eine halbe Stunde zu früh. Deshalb stellte ich mich gegenüber in eine Passage und beobachtete den Eingang. Wer würde das perverse Schwein sein, wie wird er aussehen? War es überhaupt ein Er? Oder wurde ich gerade mächtig verascht?

Verschiedene Leute gingen ins Restaurant, aber keiner allein. War er etwa schon drin? Mit einem Riesenseufzer erlöste ich mich selbst aus der Ungewissheit und überquerte die Straße. Aber nicht ohne mein Spiegelbild nochmals zu kontrollieren. Danach betrat ich die Edel-Kaschemme und wurde nach meiner Reservierung gefragt.
"Corn!" Flüsterte ich so, als ob es was verbotenes war. Der Ober brachte mich zu einem intimen 2er Tisch. Er oder es war noch nicht da! Man brachte mir die Weinkarte und schenkte eisgekühltes Yasmin Wasser ein. Ich war unfähig davon zu trinken. Meine Hand zitterte. Ich beobachtete die Türe. Jeder neue Gast wurde von mir gescannt. Dann kam ein wirklich gutaussehender Mann mit einem kleinen Strauß Blumen herein. Offensichtlich ein Stammkunde, so wurde er wenigstens begrüßt. Ich nahm nervös das Glas und hielt mich dran fest. Er kam auf mich zu. Jetzt bloß nicht die Nerven verlieren und lächeln. OK, es war wohl mehr ein verlegenes "Blöd schauen". Zack, der Typ ging an mir vorbei.

Seine Angebetete weilte ein paar Tische hinter mir. Seufz, Riesenseufzer.... "Gestatten, Belgrado, Justus Belgrado. Ich glaube sie warten auf mich!" Ich prustete den letzten Schluck zurück in mein Glas und daran vorbei. Kontenance sah anders aus. Wo kam der den plötzlich her? Ein sehr gepflegt Mann, etwa 30 mit einem Sportsakko und Jeans stand vor mir und reichte mir die Hand. Ich fing mich schnell wieder. Den hatte ich definitiv noch nie im Haus gesehen. War er den überhaupt aus meinem Haus? Ich zog es vor meinen Namen nicht zu nennen. Der wusste ja schon genug von mir! Er orderte eine Flasche Merlot und wir studierten die umfangreiche Karte. Eigentlich tat ich nur so, den ich musterte ihn währenddessen genau. Eine Hand hatte ich in der Tasche am Abzug des Pfeffersprays!

Natürlich wusste ich nicht was ich bestellen sollte. Justus Belgrado übernahm das für mich. "Ich darf doch?" Fragte er rhetorisch. Ich nickte. "Ich bin freier Industriedesigner und arbeite viel von zuhause aus." Begann er zu erzählen. "Ich wohne Ihnen genau gegenüber und genieße die Aussicht welche sich mir manchmal bietet. Ich bin kein Spanner, ich sehe nur nicht weg! Wenn sie das Licht an haben und die Vorhänge sind geöffnet retten sie mir regelmäßig meinen Abend!" Er lächelte. Mir kam gerade das grauen hoch. Was hatte der alles gesehen? Welche meiner Geheimnisse waren noch geheim?

"Und dann sind Sie so einfach bei mir eingebrochen?" Fragte ich unterkühlt. "Oh nein, wo denken sie hin! Ich habe einer äußerst attraktiven Frau das Leben gerettet!" So wie er das sagte, war er wirklich überzeugt davon. Er erzählte von meinen Vorbereitungen welche er genau beobachten konnte und als er sah, das ich in Not war, eilte er ritterlich zu Hilfe. Der Typ war ja geradezu ein Samariter. Das ich einen Schlüssel zu meiner Wohnung unter der Fußmatte deponiert hatte wusste Justus Belgrado natürlich nicht, aber er hoffte es.
Dann schlich er sich in die Wohnung, natürlich nur um mich nicht zu erschrecken und befreite mich. Gut das er den Schweinkram nicht auch noch erwähnte. Es war mir so schon peinlich genug! Das war nun also seine Geschichte. Ich entspannte mich zunehmend. Sollte ich ihm nun böse sein oder nicht.
Ja OK, das Leben hatte er mir vielleicht nicht gerettet! Irgendwer hätte mich schon vermisst, aber unbestritten: Er hatte mir in großer Not geholfen! By The Way, ich brauche unbedingt Blickdichte Vorhänge, an besten mehrlagig!

Das von ihm sorgsam ausgewählte Menü war hervorragend und zum Dessert nahm ich sogar den Finger vom Pfefferspray. Meine anerzogene Höflichkeit erbat sich eine baldige Revanche, also für das Essen versteht sich! Justus Belgrado war darüber sehr erfreut und fieberte dem, wie er sagte, jetzt schon entgegen. Dann brachte er mich nach Hause. Ich hätte mich sogar küssen lassen, vielleicht, wahrscheinlich oder ganz bestimmt sogar. Er verbeugte sich aber nur und deutete einen Handkuss an. Ich ging hoch, schloss die Wohnungstüre hinter mir zu und seufzte verträumt vor mich hin. Dann googelte ich Justus Belgrado, die halbe Nacht!
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aschoeller
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:26.03.19 18:19 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 32

Das wenige was er mir erzählt hatte, schien zu stimmen. Er war also kein perverser Massenmörder oder sowas. Trotzdem legte ich mich am nächsten Morgen auf die Lauer. Mal sehen wo mein Retter wohnt! Das mir gegenüberliegende Gebäude war vielleicht 15, 20 Meter entfernt und hatte verspiegelte Fenster. Ich konnte nix sehen! Aber scheinbar funktionierte das ganz gut anders herum. Später im Büro suchte ich im Internet nach Verdunkelungsvorhängen die es zu meiner Überraschung in einer riesigen Bandbreite auch gab. Zugegeben, ich hatte mir darüber nie Gedanken gemacht. Auch deshalb nicht, weil das Gebäude ja eigentlich ein Büro-und Ärztehaus war. Abends wirkte das immer total verwaist.

Nun, ich hatte Schlafzimmer, Wohnzimmer und Küche zum Hof. Dafür brauchte und bestellte ich die Vorhänge. Nicht auszudenken wenn jemand falsches mich bei meinem nächtlichen treiben beobachtet und das womöglich noch gefilmt hätte! Titel bei Youporn: "Die geile Steueranwältin fesselt sich selbst". Sowas kann Karrieren zerstören.
Justus Belgrado hatte das wahrscheinlich nicht vor. Zu mindestens fand ich auf den einschlägigen Seiten nichts derartiges. Auf alle Fälle werde ich ihn demnächst mal zum Essen zu mir einladen, also offiziell. Dann könnte ich ja mal schauen wie und ob sich das entwickelt. Bis dahin wird es dunkel werden in meiner Wohnung! Zwei Wochen später waren die dicken Vorhänge bereits montiert und wir Mädels hatten unser erstes Spielchen nach den Sommer. Pias Piercings waren abgeheilt und alles was ich für die nächsten dreimal für Irene und Pia zum "verarzten" brauchen würde, war zwischenzeitlich geliefert. Ich hatte also die freie Auswahl zwischen pervers, noch perverser und am perversersten!

In einen Altenheim hier ganz in der Nähe hatte ich mir zwei einfache Rollstühle geliehen. Naja, genaugenommen wollten sie die durchaus neuwertigen Rollies auch gar nicht wieder zurück. In ihrem Lager hatten die dutzende davon welche nach dem Ableben der alten Menschen einfach nicht mehr benötigt wurden. Ab und an spenden sie die Rollstühle für Afrika oder so. Na jedenfalls hatte ich zwei hier stehen und bereits aufwendig präpariert. Mit jeder Menge Lederriemen werde ich beide darauf festschnallen. Die Original Sitzfläche hatte ich ausgetauscht. Meine Spezialsitzfläche hatte es in sich. Ein fester Analplug in respektable Größe war genau an der richtigen Stelle montiert. Für vorne hatte ich mir etwas Megateuflisches ausgedacht. Eine kleine Mechanik an der Welle der großen Hinterachse erzeugte einen etwa 10 Zentimeter Hub der genau dahinein passte wo Frau es sich wünscht.

Durch die Sitzfläche durch werden sie sich selbst penetrieren. Um so heftiger, je schneller sie vorwärts kommen wollen. Die Idee war aber nicht von mir, ich hatte sie aus dem Internet geklaut. Offengestanden hatte ich auch keine Ahnung wie lange man das aushält, so ohne Schmierung! Deshalb durfte Irene ihr Handy behalten und im Notfall mich verständigen. Die Arme blieben natürlich frei, sonst wäre das mit der Fortbewegung schwierig. Damit die Fesseln nicht gleich sichtbar waren, hatte ich extra zwei wunderbare gelbe Regenumhänge und Hosen für Rollstühle besorgt. Das Material war richtig dick und starr. Um den beiden das sprechen zu erschweren hatte ich des weiteren eine durchsichtige Angelschnur mit einer Zugkraft von 20 Kilo gekauft. Damit werde ich Ihnen die Zähne zusammennähen. Dann werde ich sie im Feierabendverkehr irgendwo Richtung Geltendorf aussetzen. Die fahrt vor ein paar Wochen, im Transporter, mit orangenen PVC-Anzug und einer grellgelben Schwimmweste mit hohen Kragen, mit aufgesetzter Kapuze und durchsichtigen Knebelharnisch um den Kopf, hatte ich nämlich nicht vergessen! Die Rache war mein.

Keine halbe Stunde später waren die beiden bei mir. Ich empfahl Ihnen eine anale Reinigung. Was beide, zwar unter Protest, auch machten. Ich hatte bereits alles im Kofferraum verstaut. Aber umziehen mussten sie sich gleich. Irene war für erste die gereinigt und nackt aus dem Bad zu mir ins Schlafzimmer kam. "Bereit?" Fragte ich. Als sie den Knäuel mit den steifen Plastikklamotten sah, zögerte sie kur, dann nickte sie lachend. Zuerst durfte sie ein warmes Jumpsuit überziehen. Ich hatte großzügig den Schritt ausgeschnitten. Da das Wetter unbeständig war, entschied ich mich, Ihnen die Hosen über den Stiefeln anzuziehen. Die Stiefel waren klassische "Ilse Jakobs" in glänzenden gelb. Das Material der Hose war undurchsichtig und im kalten Zustand mal so richtig steif!
Natürlich war auch bei der Hose den Schritt großzügig entfernt. Außerdem hatte ich den Gummizug verstärkt. Diese Hose schnürte auch ohne Korsett eine enge Taille! Irene zog sie ohne zu murren an. Ich spendierte noch ein Plastikhöschen und eine Slipeinlage. Aber nur wegen der Autositze!
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Grinser
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:01.06.19 11:56 IP: gespeichert Moderator melden


Wirklich coole Story, bitte bald weiterschreiben
Wenn euch meine Berichte gefallen, erlasst mir doch einfach bei meiner Sitzung ein wenig Zeit ;P

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Grinser
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:07.06.19 11:34 IP: gespeichert Moderator melden


schade...
Wenn euch meine Berichte gefallen, erlasst mir doch einfach bei meiner Sitzung ein wenig Zeit ;P

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ecki_dev
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:10.06.19 23:47 IP: gespeichert Moderator melden


super Geschichte, schade das schon so lange Pause ist
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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Dodi und nicht 0815 Volljährigkeit geprüft
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OWL




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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:23.07.19 12:53 IP: gespeichert Moderator melden


wie schade, das die Sitzung schon zu ende ist.

Wer hat dich denn herausgelassen ?

Dodi und nicht 0815
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aschoeller
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:16.09.19 16:44 IP: gespeichert Moderator melden


Bin wieder da! Hatte viel zu tun, lange Urlaub und auf Grund der wenigen Kommentare nur limitierte Motivation, aber was solls....

Kapitel 33

Dann durfte sie sich setzen und ich begann mit der dünnen Angelschnur ihre Zähne zu vernähen. Natürlich fädelte ich erstmal nur grob ein, bevor ich an den Enden zog. Selbstredend hatte ich zuvor jeder einen mittleren Silikonball in den Mund gesteckt. Mit Hilfe einer kleinen Zange konnte ich die Angelschnur gut und knapp bei den Zähnen verknoten. Mit geschlossenen Lippen war nichts davon zu sehen. Auch meine Freundin Pia fiel es nicht gleich auf als sie aus dem Bad kam. Ich drückte auch ihr gleich den warmen Unteranzug in die Hand, dazu Stiefel und die modifizierte gelbe Regenhose. Pia hat ja in Irene quasi ein Vorbild und wusste somit wo dir Reise hingeht. Nur bei dem PVC-Schlüpfer über der Regenhose zögerte sie ein wenig. Auch Pia nahm den Silikonball auf und ich verschloss ihr den Mund. Ein paar Augenblicke später saßen wir im Auto. Die beiden hatten ihre gelben Umhänge an, aber weder zugemacht noch mit aufgesetzter Kapuze! Ich fuhr dann Richtung Geltendorf und wir kamen gut voran. Dort fuhr ich den einsamen Parkplatz einer Waldwirtschaft an. Einsam deshalb, weil dir Betriebsurlaub hatten! Ich brachte Irene und Pia nach hinten und zeigte Ihnen die vorbereiteten Rollstühle. Beide quickten vergnügt, oder ängstlich. Wer wusste das schon?

"So meine Schwestern, wer will die erste sein?" Fragte ich vergnügt in die Runde während ich die Rollis auslud und gleich montierte. Wie erwartet drängte sich Pia vor. Sie bekam eine Tube Gleitcreme in die Hand gedrückt und wusste genau was ich von ihr erwartete. Pia schmierte sich ihren Schritt gut ein. Dann nahm ich die Tüte vom Sitz. Beide erschraken, die Körpersprache war eindeutig! Natürlich vermuteten sie einen Plug oder ähnliches, aber mit Sicherheit nicht so ein riesen Ding. Mir kam er jetzt auch ein wenig, ähm wuchtig vor. Der Analplug war nur 13 Zentimeter lang, natürlich sehr softig und spitz zulaufend. Seine dickste Stelle hatte aber sicher die Ausmaße einer Coladose. Zum Sitz wurde er wieder ganz dünn. Auf der Sitzfläche war er fest montiert, gleich hinter einem mit Edelstahl umrandeten Loch über dessen Zweck die beiden nur mutmaßen konnten. Egal, zuerst musste der Arsch auf den Plug. Ich gab nochmal reichlich Creme auf den Zapfen und machte den Weg frei. Pia jammerte gleich los, Irene jammerte prophylaktisch noch mehr!

Langsam dehnte sie sich auf den Eindringling. Mit den Händen und Füßen stützte sie sich gut ab. Pia probierte es ohne Gewalt. Immer ein Stückchen weiter und weiter. Irene wollte am liebsten davonlaufen, dessen war ich mir sicher! Irgendwann ergab sich der Schließmuskel unter lautem Gestöhne und stülpte sich über den Plug. Flutsch, Pia saß! Sofort begann ich sie festzuschnallen. Ich hatte einen ganzen Haufen lederne Riemen in schwarz und unterschiedlicher Länge. Die Sitz-und die Rückenlehne hatte ich entsprechend präpariert. Die Gurte fädelte ich jetzt immer durch die entsprechenden Schlitze und verband sie fest. Ich begann mit der Taille und arbeitete mich über die Oberschenkeln bis zu den doppelten Knieriemen vor. Dann natürlich noch die Stiefel doppelt, also um die Zehen und um die Knöchel. Dann lange Riemen um den Oberkörper und wie Hosenträger über die Schultern. Die Rollis hatten eine etwa handbreite Kopfstütze und ich hatte eine 1,2 Millimeter starke Latexhaube in gelb besorgt. Diese setzte ich Pia auf, inklusive Kopfstütze! Das Latex der Gesichtsoffenen Haube war sehr stark und drückte ihr den Kopf unverrückbar auf die Stützte. Es waren nur mehr minimale Bewegungen möglich. Unterm Sitz schmierte ich nochmals Gleitgel auf den Dildo und löste die Bremse. Pia fuhr einen halben Meter. Ihre Augen vergrößerten sich als sie den Dildo spürte. Irene die etwas abseits stand kniff sofort ihre Beine zusammen. Dann stülpte ich ihr den mächtigen Umhang um. Ich setzte ich gleich die Kapuze auf, zog den 30 Zentimeter langen Reißverschluss bis zum Hals zu, knöpfe die Pate darüber und band ihr eine feste Schleife.

Trotz zusammengebundener Zähne lächelte sie mich an. Dann befestigte ich den Umhang rund herum mit Klettbändern am Rolli. Nur mehr die Hände waren frei. Die Handgelenke bekamen ganz dünne Schellen um, die mit einer 30 Zentimeter Gliederkette am Rollstuhl befestigt waren. Damit konnten sie fahren aber sich beispielsweise nicht an den Kopf greifen. Pia war fertig! Irene schaute immer noch ganz entsetzt und murmelte unverständliches in ihren Knebel. Auch sie schmierte ihre Körpermitte im Überfluss ein und natürlich den Plug. Kleine Tränchen kullerten über ihre Wangen, die Arme! "So genug rumgespielt! Setzt dich endlich auf deine 4 Buchstaben sonst helfe ich mal ganz geschmeidig nach!" Kam die zugegeben grobe Ansage von mir. Geschockt und ertappt spießte sie sich vorsichtig auf. Die Schwierigkeit lag nur bei der dicksten Stelle des Plugs, der Rest ging von alleine. Irene wurde genauso an den Rollstuhl gefesselt wie Pia. Inklusive Kopfhaube und Regenumhang. Die beiden sahen aus als ob sie eine starke körperliche Einschränkung hatten. Die wasserdichte Kleidung war ganz einfach dem schlechten Wetter geschuldet! Von ihren Fesseln und Knebeln war eigentlich nichts zu erkennen. Die Gliederkette welche ihre Handgelenke an den Rollstühle zwang, war sehr dünn und somit fast unsichtbar. Auch ihre Bremse löste ich und schob sie einen halben Meter. Nun wussten beide worum es ging. Insgesamt hatte sie so an die 600 Meter zu fahren. Eigentlich nicht besonders viel, aber mit der vollautomatischen Penetrationseinheit zwischen den Beinen waren das so round about 1200 mal rein und raus! So einen Liebhaber hätte ich mal gerne.

Bis zur S-Bahn waren es erstmal nur ca. 250 Meter und eine leichte Rampe zum Bahnsteig hoch. Dann hatten sie 45 Minuten Pause, aber mal eins nach dem anderen. Ich fuhr erstmal mit dem Auto zum Bahnhof. Beide hatte ich mit einer einfachen Streifenkarte ausgestattet welche sie abstempeln mussten. Die Stempelautomaten waren für die beiden aber zu hoch und so nicht zu erreichen! Irgendwer wird Ihnen schon helfen. Irene war tapfer, sie fuhr gleich ein großes Stück auf einmal. Pia pausierte alle 20 Meter. Ich war gespannt wie ein Flitzebogen wie viele Höhepunkte Ihnen gegönnt waren? Am Bahnhof wartete ich etwas abseits auf die beiden. Irene war die erste auf der Rampe. Sie mühte sich ab, bis ihr zwei Ordensschwestern halfen. In einem rutsch und mit ziemlichen Tempo schoben sie die Gute Irene auf den Bahnsteig. Ich ahnte wie oft sie der Dildo dabei penetrierte! Sie ballte ihre Fäuste und hatte mindestens einen Orgasmus. Pia hatte da weniger Glück. Sie kam etwa eine viertel Stunde später zur Rampe. Die ersten 10 Meter war sie recht zügig auf der schrägen Auffahrt unterwegs. Dann stoppte sie abrupt. Scheinbar hatte sie ein gewaltiger Höhepunkt erwischt. Sie schien sich total zu verkrampfen und rollte dabei unkontrolliert wieder die Rampe hinunter. Außer mir beobachteten noch ein paar Mädels Pias Versuche und schritten schließlich ritterlich ein. Auch die schoben sehr zügig den Rollstuhl die Rampe hinauf. Ich sah wie Pia wild mit den Händen gestikulierte, also so weit es ihr halt möglich war. Trotzdem bestanden die Teenager scheinbar darauf sie Richtung Irene zu schieben. Da standen nun beide Rollstühle und bewegen sich keinen Millimeter.
Wenn sie gekonnt hätten, würden beide die Köpfe hängen lassen. Nun hatten sie erstmal fast eine halbe Stunde Pause bis die S-Bahn einrollte. Das werde ich noch abwarten und dann mit dem Auto nach München düsen. Beim einsteigen wurde beiden geholfen. Um wieder richtig in Fahrt zu kommen waren die paar Meter in den Zug vermutlich zu kurz. In der S-Bahn waren sie dann ganz auf sich gestellt. An einem großen Verkehrsknotenpunkt mussten die beiden von der S-Bahn in die U-Bahn wechseln. So zu Fuß war das keine große Sache. Mit den Rollstühlen hoffentlich auch nicht. Das sie dann in der U-Bahn mit leuchtend-gelben Regenklamotten und fest gebundenen Kapuzen unterwegs waren, .... Schicksal!

Etwas später parkte ich das Auto in der Nähe der U-Bahn-Haltestelle. Diese hatte ohnehin nur einen behindertengerechten Ausgang. Früher oder später mussten sie dort mit dem Aufzug aus dem Untergrund auftauchen. Sie waren scheinbar noch nicht da. Alle 10 Minuten kam eine U-Bahn an, Irene und Pia tauchten aber nicht auf. Langsam machte ich mir Sorgen. Wohlwissend das Irene kaum was sagen konnte, rief ich sie an. Keine Reaktion, ich ging in die Station hinunter. Vielleicht funktioniert einfach der Lift nicht. Auch da war niemand.
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:16.09.19 18:21 IP: gespeichert Moderator melden


Schön dass es weitergeht. Nicht immer ist alles meines, aber mitgelesen hab ich immer gern und das mit (beinahe) Monologe führen kenn ich...
Es kann der selbst der Geilste nicht rubbeln, wenn er nicht den Schlüssel hat...
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:17.09.19 06:51 IP: gespeichert Moderator melden


Guten morgen allseits!

Ich freue mich sehr über diese Geschcihte in den bisherigen Facetten und der detailreichen Schilderungen. Insbesondere die weiter fortschreitende Einbeziehung des medizinischen Hilfsmittelfundus trifft bei mir DEN Nerv!! (innerlich rot werd)

Und bei Licht betrachtet, eine Mechanik der beschriebenen Art ist doch im Rollstuhl ungleich effektiver und stimmiger als in Kombination mit einem Fahrradsattel und unendlich dauerhafter als mit Blasebalgsystemen in hohen absätzen versteckt,.....

Und solch rollstühle sind ganztags immer nutzbar, auch zu Hause, auch indoor, auch .... eben bestimmungsgemäss. !!!

Und oder wenn das Beinwerk eben nicht geeignet oder strictly gehindert, jegliches Stehen oder gar Laufen zu ermöglichen, dann bräuchte es noch nicht mal mehr der momentanen doch recht rigiden Fesselung, um sich "brav" im Stuhl sitzend zu arrangieren. .....
Und manchmal sind auch fest montierte Podildos so dick mit Wasser aufgepumpt oder mechanisch aufgespreizt, dass ein Aufstehen nicht möglich ist. Ganz abgesehen davon, wer möchte schon mit schrittoffener Oberbekleidung unterwegs sein?

Und so bin ich und - ich bin mir ziemlich sicher - viele mitleser gespannt wie ein Flitzbogen, wie sich der Ausflug weiter entwickelt.

Schöner wie in wechselnder fürsorglich konsequenter Obhut einer der drei ProtagonisINNEN kann meinem Kopfkino nach, sich eine Geschichte fast nicht entwickeln.
Auch in der Form, dass es keine dauerTherapie sondern immer wieder Events gibt, die sehr Einnehmend und fordernd, fördernd sind in unserem Sinne.

Danke vielmals für die gelungene Fortsetzung und bleib gerne noch ein bischen in dem chambre, wenn ich ein klitzkleinen Wünsch frei hätte.

mit med. Versorgungen kann elegant der Bogen hin zu einer Alltagsversorgung gelingen,.....

Ich schwelge, ich weiß und deswegen hör ich jetzt auf.

Danke nochmals

schöne Woche uns Allen

sturmgras
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Grinser
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:17.09.19 12:00 IP: gespeichert Moderator melden


Hey,

freu mich, dass es hier weiter geht. Hatte die Hoffnung schon aufgegeben...

Überfehlende Kommentare jammern hier glaube ich fast alle Autoren. (Mich eingeschlossen) Deswegen veröffentliche ich nicht mehr nur exclusiv im Kg-Forum... Ich hoffe die Kommentarkultur ändert sich bald...

LG Grinser


Wenn euch meine Berichte gefallen, erlasst mir doch einfach bei meiner Sitzung ein wenig Zeit ;P

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Mistress Danielle
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:23.09.19 19:27 IP: gespeichert Moderator melden


ich drücke auch mal meinen Dank für die Geschichten aus.

Bei den Kommentaren halten es wahrscheinlich viele mit dem einfachen schwäbischen Spruch "Ned gschimpft isch globt gnua"

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aschoeller
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:29.09.19 18:55 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 34

Ich wartete noch zwei Bahnen ab, nichts! Von Sorgen getrieben fuhr ich zum Ostbahnhof, der Umsteigestation von den beiden. Auch hier keine Spur von ihnen. Oh Mann, was hab ich getan! Zwei meiner besten Freundinnen wurden womöglich verschleppt und waren nun irgendwelchen Perversen ausgeliefert. Man liest ja so viel in der Zeitung und ich war Schuld.
Ich fuhr wieder zurück, prüfte den Aufzug. Da war alles OK. Ich stellte mich wieder oben hin und wartete. Ich hatte mittlerweile großen Durst. Es schien mir aber nicht richtig eine Kaffee zu schlürfen während meine Freundinnen in größter Lebensgefahr waren. Trotzdem ging ich zu dem Cafe um die Ecke. Dort wo bei schönem Wetter die Gäste im freien saßen, stand ein hastig hingestellter Tisch mit zwei Wassergläsern mit langen Strohhalmen. Davor waren zwei Rollstühle mit quitschgelben Personen die ganz offensichtlich ihren Spaß daran hatten mich Leiden zu sehen. Obwohl beide immer noch geknebelt waren lachten sie mich aus. Natürlich war ich erleichtert sie zu sehen, andererseits hatten die mich echt verladen! Ich zahlte die Getränke der beiden und brachte sie, eine nach der anderen, in meine Wohnung. Für beide war der Fahrstuhl zu eng. Oben schimpfte ich wie ein Rohrspatz auf sie ein. Ich war echt sauer!

Mit zusätzlichen Lederriemen fesselte ich ihre Arme und Hände an den Rollstuhl. Da war jetzt nix mehr mit Bewegung! Dann fuhr ich jede 5 Minuten zügig im Kreis herum. Solange bis die Rollstühle vor Geilheit bebten. Das stillte meine Rache aber immer noch nicht. So Bugsierte ich sie über die Schwelle auf den ungeschützten Balkon hinaus. Hier im kühlen Regen konnten sie über ihre Fehler nachdenken, alle Beide.
Ich kochte für mich Tee und zog mir was bequemes an. Dann zappte ich durch die Programme. Irgendwann schlief ich ein. Als ich wieder erwachte war es draußen schon dunkel. Der Regen prasselte heftig gegen die Fenster. Es dauerte echt einen Moment bis mir meine beiden Schutzbefohlenen wieder in Erinnerung kamen. Die waren jetzt seit über 12 Stunden Anal gefüllt, aufs heftigste an einen Rollstuhl gebunden und hatten die Zähne vernäht. Fast ebenso lange waren sie dem immer stärker werdenden Regen ausgeliefert. Ich zog mir Rasch einen Regenmantel an und öffnete die Balkontüre. Beide hatten die Augen geschlossen, also entweder tot, oder sie schliefen friedlich. Leise holte ich Irene in die Wohnung. Sie, der Rollstuhl und mindestens 5 Liter Wasser machten sich im Wohnzimmer bereit. Zuerst schnitt ich ihre vernähten Zähne auf und entfernte den Silikonball. Dann nahm ich ihr den Regenumhang ab. "Danke!" Sagte sie leise. "Lass mich noch hier sitzen!" Ergänzte sie.
Nagut, so schob ich sie nur ein wenig zur Seite und holte Pia vom Balkon. Auch ihr schnitt ich den Knebel auf und entfernte den Umhang. Pia sah Irene noch im Rollstuhl. Diese lächelte! Natürlich wollte auch Pia noch gefesselt bleiben. Ich gab zu bedenken, das sie vielleicht auch mal aufs Klo oder so müssten. Pia grinste: "Och, das geht schon in Ordnung. Wir haben dir auf den Balkon gestrullert!" Irene bestätigte. Ich flößte Ihnen später Tee ein und schlug mein Nachtlager auf dem Sofa auf. Ich war redlich müde. Die beiden aber nicht. Sie redeten so übertrieben leise, das es mir irgendwann zu bunt wurde und ich mit Knebeln drohte. Da war für einen kurzen Moment Ruhe. Dann ging das gewissper wieder los. Also stapfte ich theatralisch ins Schlafzimmer und hoffte zwei fast identische Knebelharnische mit Penisgags. Zuerst stopft ich Pia damit aus und verband alle Riemen fest an ihrer Kopfstütze, auch den Augenschutz. Mit Irene verfuhr ich genauso. Jetzt war Ruhe!

Als ich früh am Morgen wieder erwachte, schliefen die beiden noch. Ruhig und gleichmäßig hoben sich ihre Brüste. Ich schlich mich an den beiden vorbei und stieg dabei in eine Pfütze. Ich wunderte mich, das immer noch soviel Wasser runter tropfte. Moment mal, war das Wasser? Oder hatten mir die zwei einfach auf den Parkett gepisst? Wahnsinn, so eine Unverschämtheit. Ich nahm Ihnen unwirsch die Harnische ab. Beide beteuerten grinsend ihre Unschuld: "Wenn du da keine Beweise hast, gilt die Unschuldvermutung!" Tja, da hatte sie wohl recht, in dubio pro reo.

Langsam öffnete ich die Lederriemen. Einige hatte ich wirklich fest zugezogen! Naja, krieg ich sicher bei Gelegenheit bald zurück. Das aufstehen bzw. absteigen vom Plug gestaltete sich schwierig. Sämtliche fettenden Substanzen waren zwischenzeitlich natürlich eingetrocknet und der Plug war nach wie vor recht dick! Um sich nur ja nicht zu verletzen brauchte das ganze viel Zeit und Muse. Irene war dann die erste die sich schmatzend von dem schwarzglänzenden Analplug erhob. Sie ging dann erstmal duschen. Zwischenzeitlich trennte sich Pia vom Rollstuhl. Auch bei ihr dauerte es entsprechend bis sie sich vom Plug löste. Bis Irene fertig war, gab ich Pia einen Bademantel. Im Bad gab's dann fliegenden Wechsel. Irene zog sich an, verabschiedete sich herzlich und fuhr nachhause. Pia hatte noch Zeit für ein Frühstück. Während sie duschte holte ich frische Semmeln. Am Freitag darauf traf ich Irene auf einen Absacker in unserer Bar. Sie hatte für die nächste Runde Faschingskostüme besorgt. "Das wir lustig." Sagte sie schmunzelnd. Extra deswegen hatten wir unseren "Spieltermin" auf den Faschingsdienstag verlegt. Da werden wir dann nicht groß auffallen! Sie sagte das mit einem süffisantem lächeln und ja, es löste in mir Unbehagen aus. Na wenigstens wird Pia mein Schicksal teilen. Wir trafen uns direkt am Dienstag bei Irene.

In der halbgeöffneten Garage sah ich einen schwarzen Sulky und wunderte mich noch. Sein wann hat Irene was mit Pferden an Hut? Pia war auch schon da und sah so aus, als ob sie einen Geist gesehen hatte. Mit wurde auch schnell klar warum. Irene hat zwei Ganzkörperanzüge aus schwarzbraun meliertem Latex auf den Küchentisch liegen. Daneben lagen zwei dazu passende Pferdeköpfe, Mähnen, Schweife, Hufstiefel usw. Ich hatte das auf einschlägigen Internetseiten schon mal gesehen. Sie wollte Pia und mich als Ponygirls vor den Sulky spannen und damit dem Faschingstreibe in der Münchner Innenstadt beiwohnen. Angst und Geilheit beitreten sich aus, na das kann was werden! Bevor wir nacheinander und Bad durften um uns Anal zu reinigen, verpasste sie uns einen Ringknebel. Also genaugenommen war der Ring mehr ein kurzes Rohr. "Zur Eingewöhnung!" Kommentierte sie das kurz. Pia schlich sich als erste ins Bad. Mit viel Silikonöl präparierte Irene innen die Anzüge. Mehr bekam ich nicht mit. Als ich dann wiederum selbst aus dem Bad kam, glänzte Pia in dem gescheckten Anzug der ihr wie die sprichwörtliche zweite Haut passte. Die enge Haube ließ nur das eigentliche Gesichtsfeld frei und...... mir schien als ob das Catsuit ouvert war, also schrittoffen. Pia war gerade dabei sich die wahnwitzigen Hufstiefel anzuziehen. Ich selbst zog das zweite Catsuit über. Es war tatsächlich zwischen den Beinen ganz dezent offen. Die Hufstiefel passten gut und waren wieder Erwarten, gar nicht mal so unbequem. So, nun waren wir kaum noch zu unterscheiden. Jede war in einem Catsuit mit Handschuhen, Zehensocken und Haube gefangen. Zusätzlich trugen wir den komischen Rohrknebel und die Hufschuhe.

Und was kommt jetzt? Irene holte aus einen schweren Karton das Ponygeschirr heraus. Im wesentlichen bestand das aus unterschiedlich großen silbernen Schellen die mit glänzenden Ketten verbunden waren. Irene legte Pia die erste Schelle um den Bauch. Puh, war das eng! An diesem Metallgürtel hing sie vorne mittig einen ebenfalls metallenen Schrittgurt ein der ziemlich kapital bestückt war. Vorn mit einem stark geäderten Glied und hinten mit einem großen Plug der gleichzeitig als Pferdeschweif diente. Die nächste Körperschelle war wohl ein etwas zu kleiner BH. Von diesem gingen Ketten als Träger V-förmig über die Schultern und hinunter zum Beckengurt. Ich schaute fasziniert auf die Verwandlung meiner besten Freundin. Weitere Schellen und Ketten folgten: Ellenbogen, Handgelenke, Oberschenkel und an den Knöcheln über den Stiefeln. Alsbald war ich genauso aufgeschirrt wie Pia. Der Plug war echt groß und äußerst unangenehm beim einführen! Aber das hatte ich mir wohl selbst eingebrockt. Der abgesperrte Schrittgurt fungierte wohl ebenso als Keuschheitsgürtel. Damit wir Stuten nicht trächtig werden, wie Irene sarkastisch vermerkte. Ich empfand das Kostüm schon sehr gewagt, also für die Öffentlichkeit und so. Die Fesselung war bis jetzt eher lasch. Da wir zwei Plugs trugen war für den Außenstehenden quasi unsichtbar. OK, der blöde Rohrknebel, aber der wird wohl durch den "Pferdekopf" noch verdeckt!
Den pechschwarzen Kopf bekam ich zuerst aufgesetzt. Nur die Augen waren durchsichtig und die Nüstern unterbrochen. Das eigentlich interessante und gleichzeitig über alle Maßen beängstigende war der Dildo im inneren der Pferdekopfmaske. Er passte gerade so in das Knebelrohr. An diesem beweglichen Dildo war die Trense befestigt. Irenes Anweisungen mit den Zügeln werden den Dildo unterschiedlich weit in den Mund und Hals drücken. Das war fies! Bei einer Vollbremsung wird der Dildo vermutlich gleich unten wieder rauskommen. Mit den Händen versuchte ich es testhalber schon mal. So vorsichtig und mit bedacht wird Irene das aber kaum machen! Nachdem Pia ebenfalls den Kopf trug wurden wir mit Dutzenden kleinen Bügelschlößern ins Kostüm gesperrt und freundlich in die Garage getrieben. Irene offerierte uns die nächste Gemeinheit. Wir mussten den Sulky mit ihr zusammen erstmal Richtung Marienplatz, also der Münchner Faschings Feiermeile, ziehen. Das waren von hier so 7 bis 8 Kilometer. Schon im Normalfall durchaus eine beachtliche Strecke, aber so aufgeschirrt, mit gleich 3 Dildos und den Stiefeln, na prost Mahlzeit! Unsere Möglichkeiten des Protestes waren allerdings sehr limitiert. Also stampften wir nur heftig mit den Hufen, was sie mit der Gerte aber zu Händeln wusste. Aua!!!
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:02.10.19 22:43 IP: gespeichert Moderator melden


Das wird sicher ein ganz toller Faschingsdienstag . Super was dir immer so ein fehlt .

Gruß
Sem

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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:21.11.19 17:27 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 35

Irene verband uns mit dem Sulky. Am Hüftreifen gab es dafür stabile Schellen die wohl das Hauptgewicht des Wagen trugen. Unsere Hände fixierte sie an der vorderen Querstange mit Handschellen. Dann verband sie mit unterschiedlich langen Ketten die Ellenbogen hinten und die Oberschenkel zusammen. An die seitlichen Ringe der Trensen knipste sie die langen Zügel ein. Mit deren Hilfe und der Gerte wird sie uns steuern. Irene ließ uns alleine. Etwa später hatte sie sich in ein Jockey-Kostüm angezogen. Dann führte sie uns aus der Garage, setzte sich auf den Wagen und uns mit einem eindeutigen "Hüha" in Bewegung.
Der Sulky war geschickt austariert. Ihr Gewicht war kaum zu spüren. Trotzdem war ich froh bis zur Unkenntlichkeit Kostümiert zu sein. Die Hufe klapperten richtig laut und so war es kein Wunder, das sich jeder, wirklich jeder direkt nach uns umdrehte. Irene legte sogar ein paar Fotostops ein. Immer wenn einer von uns etwas müde wurde, schlug die Gerte direkt auf unsere Po's ein. Jedes mal etwas heftiger. Wir hatten keine Möglichkeit dem zu entgegen, nur davon zu laufen!

Trotzdem, 8 Kilometer bis zum Ziel waren heftig und dann werden wir im Faschingstreiben ja sicher auch noch umher galoppieren. Nicht zu vergessen den Heimweg welchen wir sicher auch nicht mit der U-Bahn hinter uns bringen dürften. Ach, was waren wir arm dran! Bei all der sinniererei vergaß ich den Galopp. Sofort schlug die Gerte ein. Erst auf meine Backen, dann auf Pias. Scheiße tat das weh! Erstens weil unsere Hintern durchaus schon geschädigt warten, zweitens verstärkte das gespannte Latex jeden Schlag und Irene schlug immer fester! Um ein durchgehen von uns Ponys zu verhindern, zog sie gleichzeitig an den Zügeln die wiederum die Dildos weit in unsere Schlunde trieben. Ein Teufelskreis! Natürlich waren wir am Marienplatz die Sensation.

Jeder wollte uns fotografieren oder sich mit uns ablichten. Ein kleines Mädchen zog mich am Schweif. Da hätte ich gerne ausgetreten! Etwas später fuhren wir dann über den Viktualienmarkt, wo traditionell die Marktweiber ich Unwesen trieben, ins Glockenbachviertel. Hier feierte und wohnte die Münchner Homosexuellen-Szene. Dort liefen mehr kostümierte in Latex und Leder herum als an Marienplatz. Dennoch waren wir auch hier begehrtes Fotomotiv! Ich konnte mich aber kaum noch konzentrieren, so dringend musste ich aufs Klo. Mehrmals drehte ich mich ein wenig um und bettelte um Aufmerksamkeit. Das brachte mit nur weitere Hiebe und einem gestopften Hals ein, mehr nicht. Schweren Herzens ließ ich es einfach laufen. Ich spürte wie die warme Flüssigkeit in den Anzug lief, aber teilweise auch die Innenseite der Beine außen hinab ran. Bald stand ich mit den Hufen in einer Pfütze. Hoffentlich merkt das sonst niemand!

Dann machten wir uns auf den Heimweg. Unterbrochen durch weitere Fotos und sogar durch eine kurze Pause. Immer wieder hupten uns Verkehrsteilnehmer an. Obwohl Irene schon Schleichwege durch Parks und so nahm. In ihrer Garage entfernte sie den Sulky und wir durften zurück ins Haus. Zuerst nahm sie und den Pferdekopf ab und die Haube. Danach befreite sie uns vom Ringknebel. Endlich konnten wir wieder schlucken und sprechen. Gisela sah total verheult aus, irgendwie aber auch glücklich. Irene sperrte uns nach und nach auf. Dabei entdeckte die auch die Sauerei zwischen meinen Beinen. Die Dildos zog sie uns noch im Wohnzimmer, dem Anzug durften wir unter der dusche ausziehen. Da hatte Irene jetzt gut vorgelegt. Das war nicht einfach zu toppen, weder für mich, noch für Pia.

Nach diesem Ausflug in die Vergangenheit wollte ich wieder etwas eher Modernes inszenieren. Aber was? Irene und Gisela hatten sich zuletzt ordentlich Mühe gegeben. Ich surfte im Internet herum, besuchte einschlägige Chats. Aber der absolute Burner fand sich nicht. Klar könnte ich auch mal einen Gang runter schalten, back to the roots sozusagen.
In einem alten Buch von Tom fand ich schließlich etwas passendes und vor allem, etwas durchführbares! In einem Fachgeschäft im Münchner Glockenbachviertel fand ich die noch fehlenden Fesseln. Den Rest hatte ich schon. Nur sollte ich das unbedingt noch testen! Das wäre vielleicht eine gute Gelegenheit diesen Justus Belgrado anzurufen.
Sollte ich das wirklich machen? Ich meine, so mit allen Konsequenzen? Mit einer freundlichen Email fragte ich an, bzw. lud ihn zum Abendessen ein. Als Revanche sozusagen. Die Antwort, also die positive Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Justus hatte Zeit und freute sich. Ich wollte mein berühmtes “Wiener Goulasch” zubereiten und kaufte alles nötige dafür. Während das dann stundenlang vor sich hin kochte, bereitete ich im Schlafzimmer alles akribisch vor. Das Ganze auf der Zeichnung war schon ziemlich extrem! Gut möglich dass das mit richtigen Menschen gar nicht durchgeführt werden könnte! Justus Belgrado war überpünktlich.

Ich empfing ihn mit einem gewagt ausgeschnittenem Strickoberteil und einer dunkelbraunen Lackhose. Dazu hatte ich elegante Stilettos an. Gekonnt lobte er meine Erscheinung: “Wow, sie sehen heute wieder umwerfend aus!” Justus trug hingegen einen Anzug mit Weste und war beladen mit Wein und Blumen. Später beim Essen, kleckerte ich mich vor lauter turteln, von oben bis unten mit dem Gulasch voll. Im Reflex zog ich mein schönes Oberteil aus um die Flecken gleich auszuwaschen. Über die Spüle gebeugt spürte ich seine Blicke. Eigentlich klar, hatte ich doch nur eine knallenge Plastik Jeans und einen fast durchsichtigen schwarzen BH an.

Er kam zu mir. Zärtlich drehte er mich um, nahm mir das Oberteil aus der Hand, warf es achtlos in die Ecke und küsste mich. Dann entfernte er mit einem feuchten Zewa die Spuren meiner Ungeschicktheit von der Hose. Ganz nah bei meinem Schritt! Ich biss mir auf die Lippen und ließ ihn machen! War das nun die Gelegenheit ihn in mein Vorhaben einzuweihen, oder sollte ich ihn einfach nur in mich reinlassen? “Was liegt dir am Herzen, was möchtest du gerne und wie?” Fragte er leise und bedeckte dabei meine Oberkörper mit unzähligen Küssen.
“Naja also,” stammelte ich los: “Wenn du mich so fragst, ich hätte da was vorbereitet! Das wollte ich immer schon mal probieren, aber alleine geht’s halt nicht.” Ich zeigte ihm das Bild, also quasi die Anleitung von Tom.

Er verließ nicht schreiend die Wohnung, was ja durchaus ein gutes Zeichen war. Stattdessen fragte er mich, ob ich denn alles bekommen hätte, was auf dem Bild zu sehen war. “Naja, fast alles! Ein paar Kleinigkeiten macht man heute ein wenig anders.” Antwortete ich etwas verschämt. Im Schlafzimmer lag alles bereit. Eine sehr realistische Knebel Maske mit Nasenschläuchen. Dazu eine blonde Perücke. Ein enges Latex Oberteil ohne Ärmel. Viele Riemen, zwei künstliche Arme mit einem Schulterstück, ein durchsichtiges Regencaps und natürlich ein entsprechende präparierter Rucksack. In einer Tasche lag noch ein Tanzhöschen mit zwei Füllungen und langen Gummischläuchen dran. Diese Schläuche wurde an speziellen Stiefelchen angeschlossen und pumpen die Trägerin bei jedem Schritt etwas auf. Vorne wie hinten! “Tja, dafür wirst du dich nackig machen müssen!” Für mich war das das Startsignal!
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